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Wie werden Türken zu Österreichern? drucken

Lesezeit: 6:00

Für jeden vernünftigen Menschen kann es keinen Zweifel geben: Die perfekte Beherrschung der Landessprache ist die wichtigste (wenn auch keineswegs einzige) Voraussetzung, dass Migration gelingt. Sonst bleiben Migranten vor allem der Mittel- und Unterschicht sozial, gesellschaftlich, kulturell dauerhaft abgeschlagen. Für jeden vernünftigen Menschen ist das klar – nicht jedoch für die Ideologen im Wiener Rathaus und in den diesen unterstehenden Ämtern, Schulen und Kindergärten. Das, was dort verzapft wird, klingt zwar Migranten-freundlich, ist aber in Wahrheit ein Verbrechen an ihnen und der gesamten österreichischen Gesellschaft. Das hat sich für mich in den letzten Tagen durch zwei frappierende Begegnungen wieder einmal deutlich bestätigt, die auch die aus einem anderen Bundesland kommende politische Kontroverse "Deutsch in der Unterrichtspause" in ein eigenes Licht rücken.

Ich bin binnen weniger Stunden bei getrennten Gelegenheiten zwei Menschen begegnet, die beide in Österreich geboren sind, die beide in österreichische Schulen gegangen sind, die beide 33 Jahre alt sind, die beide sehr freundlich Auskunft gegeben haben, die beide Kinder von Eltern sind, die einst aus der Türkei nach Österreich gekommen sind, und wo der Vater ein körperlich schwer werkender Gastarbeiter gewesen ist.

Der Rest könnte freilich zwischen den beiden unterschiedlicher nicht sein und beweist einmal mehr anschaulich, wo der zentrale Punkt der Integration liegt.

Der eine ist Taxifahrer; die andere arbeitet im Medienbereich. Dem Taxifahrer hat man vom ersten Satz an angehört, dass Deutsch nicht seine Muttersprache ist (so wie man es auch vielen Jugendlichen anhört, die in der Nähe meines Büros in eine Gesamtschule gehen). Bei der Frau bin ich erst draufgekommen, dass sie keine autochthone Österreicherin ist, als sie mir ihre Visitenkarte gegeben hat. So akzentfrei hat sie Deutsch gesprochen.

Was mich aber innerlich wirklich erzürnt hat, war, als der Taxifahrer dann auf seine fünfjährige Tochter zu sprechen kam. Mit dieser werde daheim "natürlich" türkisch geredet. Darauf berichtete ich ihm von meinen eigenen intensiven Recherchen über die vielen nach dem Krieg emigrierten Österreicher, die alle noch in der ersten Generation und zwar sehr bald nach Eintreffen in Übersee untereinander Englisch zu reden begonnen hatten; die fast alle später einen schönen Wohlstand errungen haben (Milliardär Frank Stronach ist der Prominenteste unter ihnen); und wo schon die zweite Generation oft gar nicht mehr Deutsch kann.

Die Antwort des Mannes war dann nicht etwa der (insgeheim erwarteten) Art, dass ein stolzer Türke nie seine Sprache aufgebe, oder dass ihm und seiner Frau das alles zu mühsam wäre. Er verwies vielmehr geradezu entschuldigend darauf, dass ihm das von österreichischen Amtsträgern "so empfohlen worden" sei. Sein Kind solle zuhause türkisch lernen und reden, das Deutsche komme dann eh später durch Kindergarten und Schule.

Es sind die Wiener Kindergärtnerinnen, die gemeindeeigenen Mütterberatungen und Volksschullehrer, die solche schlimmen Ratschläge erteilen. Sie haben ganz offensichtlich sogar die Weisung ihrer Vorgesetzten, solchen Schlangenrat zu erteilen. Dahinter steckt die Aversion der Genossen und einiger ihnen nahestehender "Experten" gegen Assimilation, was ja nur ein anderes Wort für gelungene Integration ist.

Die Motive dieser linken Aversion sind schillernd. Einerseits gibt es da die krause Assoziationskette: Wer Zuwanderer zu Österreichern machen will, muss ein Nationalist sein, und das ist wiederum für Linke automatisch gleichbedeutend mit Nazi. Und das ist wiederum für Sozialdemokraten ein alle anderen Erwägungen übertönende Totschlagbehauptung.

Andererseits sind die türkischen Migranten für die SPÖ längst schon wichtige Wähler geworden. Gibt es doch wohl bei keiner anderen wie auch immer definierten Wählergruppe einen so hohen Anteil von SPÖ-Wählern. Würden sich die türkischstämmigen Österreicher hingegen voll integrieren, wäre ihr Wahlverhalten nicht mehr ethnisch bestimmt. Dann würden viel mehr andere Wählermotivationen wirken. Dann würden etwa viel türkische Greißler und Marktstandler, ebenso wie die familienorientierten Wertkonservativen stark motiviert, schwarz zu wählen, Arbeiter hingegen blau oder weiterhin rot, usw. Jetzt aber wählen sie ziemlich geschlossen SPÖ, weil diese halt als die Türkenpartei empfunden wird – wobei freilich schon öfter die Ansätze zu einer eigenen, von der SPÖ getrennten Türkenpartei erkennbar geworden sind.

Damit sind wir beim wichtigsten Hindernis dafür gelandet, weshalb Integration in Österreich seit Jahrzehnten nicht gelingt. Zumindest in Wien – wo ja der der Großteil der Migranten lebt – wird aus parteipolitischen und ideologischen Gründen frontal gegen das Gelingen der Integration gearbeitet. Die Wiener Stadtpolitik zielt de facto stark auf ethnische Segregation hin – obwohl diese nach außen lautstark verurteilt wird, obwohl beide Gründe falsch bis kurzsichtig sind.

Im Vergleich zum Mega-Problem des Sprachgebrauchs in den Familien ist der innerkoalitionäre Streit marginal, ob in den Schulen in der Pause deutsch, türkisch, arabisch oder sonst was gesprochen wird. Da ist Bildungsminister Faßmann zuzustimmen, dass eine Deutsch-Pflicht in der Pause praktisch nicht kontrollierbar sei, und dass es blöd wäre, neue Regeln zu erlassen, die nicht durchsetzbar sind. In den Pausen des Schulunterrichts oder nach diesem passieren oft viel schlimmere Dinge unter den Schülern als die Verwendung einer falschen Sprache, ohne dass es die Lehrer verhindern könnten oder überhaupt merken.

Aber was auch Faßmann leider nicht sagt: Statt über Pausen zu streiten, sollte sich die Politik viel mehr auf den Sprachgebrauch in den Familien konzentrieren. Es wäre die wichtigste und effizienteste Integrations-Strategie, würden alle dauerhaft hier lebenden Einwanderer auch im Familienleben auf die deutsche Sprache wechseln. In sehr vielen Fällen kann Integration nur so wirklich gelingen.

Um das zu erreichen, wäre freilich eine intensive Diskussion über die notwendigen Strategien Österreichs notwendig, als deren Ergebnis man auch nicht a priori vor scharfen Maßnahmen zurückschrecken sollte. Wobei natürlich klar ist, dass alles extrem schwer wird, solange insbesondere der ORF komplett in Händen der radikalen Linken ist und alles verteufeln kann, was zu wirklicher Integration führen würde.

Dabei sollte etwa (auch) an folgende Maßnahmen gedacht werden:

  • Alle öffentlichen Bediensteten bis hinunter zur Gemeindeebene werden gesetzlich verpflichtet, Migranten intensiv zu raten, ihren Kindern möglichst frühzeitig Deutsch beizubringen.
  • Den oben zitierten Schlangenrat sollte man hingegen als – fahrlässige oder vorsätzliche – Schädigung der Interessen der Migrantenkinder pönalisieren.
  • Verpflichtung aller eingewanderten Mütter (die ja in manchen rückständigen Migranten-Familien selber kein Wort Deutsch können) zu intensiven und bei erfolgreichem Besuch unentgeltlichen Deutsch-Kursen.
  • Wenn man vor Verpflichtungen zurückschrecken sollte, kann man notfalls auch versuchen, diese Deutsch-Kurse nur freiwillig durch Prämien erfolgreich zu machen – was aber wohl bei ganz konservativ-islamischen Milieus nicht wirken wird.
  • Finanzielle Folgen für die Eltern (etwa Kürzung der Familienbeihilfe), wenn ihr Kind bei einer Sprachstandserhebung nicht ausreichend Deutsch kann.
  • Ausweisung aller nichtösterreichischen Imame, die nicht gut genug Deutsch können.
  • Auch sonstige Leistungen der Republik bis hin zur Staatsbürgerschaft werden von ausreichenden Deutschkenntnissen abhängig.

Krasse Maßnahmen? Vielleicht. Aber sicher ist das alles weit harmloser als das Verbrechen, Migrantenkinder a priori zu lebenslangen Verlierern zu verurteilen. Vor allem dann, wenn Eltern es nichtsahnend begehen, weil dümmliche Ideologen und deren Unterläufel ihnen die Überflüssigkeit von Deutsch in der Familie einreden.

PS: Noch eine Anmerkung zu meiner perfekt hochdeutsch redenden 33-jährigen Gesprächspartnerin, die übrigens auch einige Jahre in einem anderen westeuropäischen Land gelebt hat: Am Schluss unseres Gesprächs erwähnte sie, dass ihre Eltern aus dem "türkisch besetzten Kurdistan" stammen, und dass sie den Status "ohne religiöses Bekenntnis" hat. Was die Annahme erneut bestätigt, dass Kurden und Nichtmoslems sich halt nicht so sehr in ethnisch, sprachlich und kulturell abgeschlossene Gemeinschaften zurückziehen wie die Türken, deren emotionale Bindung an das Erdogan-Land ja bis zum heutigen Tag massiv durch türkisch finanzierte Verbände und Moscheen in Österreich organisiert wird.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    16. November 2018 22:05

    Ich kann nur das berichten, was ich selber erlebt habe.
    Unter allen Musel-Studenten, die ich kenne und kannte, sind die besten die Iraner und die Kurden. Die Türken sind unter den Intelligenz-Muselmanen nur in Spurenelementen vorhanden, Araber so gut wie gar nicht.

    Für Asiaten existiert das Vokabel "Integration" gar nicht. Bei denen ist das ein Selbstläufer, gar nicht zu reden von der Intelligenz. Die spielen in einer anderen Liga.

    Die Türken passen sehr gut zu den Sozialisten, die integrieren sich auch nicht in Demokratien und reden komisches Zeug.

  2. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    16. November 2018 20:27

    A.U. schreibt:

    "Es wäre die wichtigste und effizienteste Integrations-Strategie, würden alle dauerhaft hier lebenden Einwanderer auch im Familienleben auf die deutsche Sprache wechseln. In sehr vielen Fällen kann Integration nur so wirklich gelingen."

    Das klingt theoretisch sehr vernünftig, ist aber in der Praxis UNDURCHFÜHRBAR!

    Warum? Weil nämlich zu uns nach Ö nicht gerade die Intelligentesten unter den Türken hereinströmen, sondern leider in großen Massen die UNTERDURCHSCHNITTLICHEN, zum Großteil überhaupt Analphabeten! Deren Türkisch ist wahrscheinlich auf unterstem Niveau---es ist also ein Unding, von solch geistig minderbemittelten Türken zu verlangen, sie sollen mit ihren Kindern daheim DEUTSCH SPRECHEN! Da lachen ja die Hühner! Wie stellt man sich das vor?

    Von solchen Eltern können Kinder doch nicht DEUTSCH lernen, wenn diese selber gerade einmal nach mehreren Jahren Aufenthalts in Ö ein paar Brocken Deutsch brabbeln können!

    Wetten, daß in den nächsten zehn Jahren---die Türken hier haben sich in der Zwischenzeit dank ERDOGANS BEFEHL emsig vermehrt!---die FORDERUNG kommen wird, TÜRKISCH als Amts-, bzw. Zweitsprache in Ö einzuführen und wiederum einige Jahre später werden die Türken und sonstigen Muselmanen sich so gewaltig vermehrt haben ---das ZEUGEN von NACHWUCHS klappt hervorragend ohne Deutsch-Kenntnisse!---daß wir Einheimische ohnedies in der Minderheit sein werden!

    Und nein, das ist kein übertriebener Pessimismus, sondern ein einfaches Rechenexempel gepaart mit Beobachtung der Ausländer-Politik der letzten Jahre/Jahrzehnte und (geschichtlicher) Erfahrung!

    Wenn ich mit unserer bosnischen Putzfrau (Geburtsdatum unbekannt, schätzungsweise 60 J. alt), einer überaus redseligen Mohammedanerin, die keinen Tag ihres Lebens zur Schule gegangen war, im Stiegenhaus zusammentreffe, besteht ihre Rede aus bunt aneinander gereihten deutschen Wörtern, undekliniert, unkonjugiert! Es ist sehr schwer, denn Sinn ihres Redeschwalls zu deuten...

    Mit den Türken ist es nicht besser als mit unserer Bosnierin. WAS sollte es da bringen, wenn sie mit ihren Kindern/Enkeln deutsch spricht?

    PS: Die einzige Möglichkeit wäre, KEIN TÜRKISCHES FERNSEHEN zuzulassen!

  3. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    16. November 2018 21:52

    Wie werden, meist junge, Menschen zu Schneidern, Schlossern, Köchen oder Maturanten?

    Indem sie durch Unterfertigung eines Lehrvertrages ihre Absicht dazu erklären und anschließend ALLE Leistungen und Verpflichtungen erfüllen, welche zum Erreichen dieser Ziele erforderlich sind.
    Am Ende entscheidet eine strenge Prüfung, ob die Qualifikation für einen Beruf oder ein Studium erreicht wurde.

    Türken haben mehrheitlich überhaupt nicht die Absicht Österreicher zu werden! !

    Erdogan kommt nach Österreich und ruft seinen VOLKSGENOSSEN zu, nicht eines oder zwei Kinder zu bekommen, sondern vier oder fünf.

    Erdogan ruft IN ÖSTEREICH seinen VOLKSGENOSSEN zu: "TÜRKEI IST ÜBERALL WO TÜRKEN LEBEN!"

    Warum sollten die Türken Österreicher werden, wenn sie durch die demographische Entwicklung in spätestens 50 Jahren in der Lage sind von den Nachkommen der indigenen Östereicher fordern können Türken zu werden?


    Zum, ach so friedlichen und toleranten, Islam:

    EINEM DER ÄLTESTEN KULTURVÖLKERN DER ERDE, DEN ÄGYPTISCHEN KOPTENEN,WURDE IM 13. UND 14. JAHRHUNDERT, NICHT NUR DER ISLAM ALS RELIGION AUFGEZWUNGEN, SONDER UNTER ANDROHUNG DIE ZUNGE ABZUSCHNEIDEN, AUCH DER GEBRAUCH DER KOPTISCHEN SPRACHE VERBOTEN.

  4. Ausgezeichneter KommentatorAusgebeuteter
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    16. November 2018 19:54

    Ich habe Verwandten, welche in Wien-Favoriten wohnen. Da wird über die dort lebenden "türkischen Österreicher" berichtet:

    ° Diese Leute kaufen die von ihnen benötigten Waren (Lebensmittel, Bekleidung, Handy usw.) nur bei türkischsprechenden Geschäftsleuten ein- davon gibt es schon genug.
    ° Zu Hause werden ausschließlich türkische Pay-TV-Programme konsumiert (erkennbar an den vielen Satelittenschüsseln, welche nicht - wie für die deutschen Programme nach 19° Süden - sondern nach 42° Südost gerichtet sind).
    ° Die Großeltern und Tanten, welche im Rahmen der Familienzusammenführung zu uns kamen, nur eine Handvoll deutscher Wörter können, sehen keinen Grund, sich mit der deutschen Sprache herumzuschlagen.
    ° Kinder und Jugendliche dieser Familien unterhalten sich auf der Straße und in den Spielparks ausschließlich auf türkisch.
    ° Natürlich werden alle von unserem Staat angebotenen Sozialleistungen gerne in Anspruch genommen, ggfs. wird bei Behördenbesuchen wie auch bei Ärzten sowie im Krankenhaus ein Dolmetsch mitgenommen.
    ° Ein Frauenarzt in Favoriten berichtete meiner Verwandten, dass es ihm oft fast unmöglich ist, Untersuchungen bei Patientinnen vorzunehmen, da immer eine große Anzahl an Angehörigen bis in das Untersuchungszimmer kommt und nur mühsam in den Warteraum zurückgesandt werden kann.

    Mein Verwandter bekam von einem "hiesigen" Türken den Rat, wenn ihm die türkische Gemeinde hier nicht gefällt, doch nach Anatolien auszuwandern. Dort gibt es unzählige leere kleine Bruchbuden mit Plumpsklo außen und Ziehbrunnen, wo er auch leben kann.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    16. November 2018 20:19

    Diese Verbrecher, ja, man darf sie so nennen diese Politiker und Funktionäre.

    Vergeuden Unsummen an Steuergeld für sog. Sprachkurse und empfehlen umgekehrt die Ablehnung dieser Sprache. Betrügen das steuerzahlende Volk.

    Ist ja nur noch unglaublich was in dieser Bananenrepublik so läuft.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Kashofer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    16. November 2018 23:36

    Seit etwa 20 Jahren gibt es an österreichischen Volksschulen für Migranten Unterricht in ihrer Muttersprache - auf Staatskosten. Dafür werden die Kinder sogar aus dem Regelunterricht genommen! Als Argument wird vorgebracht, dass Kinder besser Deutsch lernen, wenn sie ihre Muttersprache gut beherrschen.
    So werden bewusst Ursache und Wirkung vernebelt, denn maßgeblich für das Erlernen der Muttersprache und jeder anderen Sprache ist die Sprachbegabung.
    Eigentlich müsste der Minister den muttersprachlichen Unterricht für Migranten sofort einstellen. Das würde Geld sparen und bei der Integration helfen.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    17. November 2018 01:06

    Weitere Maßnahmen:

    - keine mehrsprachigen Formulare in den Ämtern
    - keine Dolmetscher für Krankenhausbesucher
    - keinen Migrantenbonus bei Schulnoten
    - keine öffentlichen Gelder für "Kulturvereine"

    Das fällt mir auf die Schnelle ein.

    Den Unsinn, dass Kinder die Fremdsprache besser erlernen, wenn sie zuerst die Muttersprache beherrschen, hörte ich übrigens aus dem Munde eines AHS-Lehrers (Unterrichtsgegenstand Deutsch). Er führte aus, dass es zu diesem Thema Untersuchungen gäbe, die das angeblich belegten.

    Integration funktioniert nur dann, wenn die Aufnahmegesellschaft diese recht brutal einfordert. In diesem Zusammenhang fällt mir meine längst verstorbene - Gott hab´sie selig - slowakische Großmutter ein, die aus ärmsten Verhältnissen stammend in ihren Jugendjahren nach Österreich migrierte und anfangs kein Wort deutsch konnte. Nach heutigen Maßstäben wäre meine Großmutter der bildungsfernen Schicht zuzurechnen. Doch sie schaffte es bis zum fast akzentfreiem Deutsch. Sie sagte nur Teg statt Tag - das war aber schon das einzige Untersheidungsmerkmal. Und was noch wichtiger ist: sie schaffte all das ohne einen AMS-Kurs, ohne irgendwelche fürsorgliche NGOs, ohne SoziologInnen und ohne Förderkurse. Das gab es damals alles nicht und es ist auch niemandem abgegangen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHerbert Richter
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    19. November 2018 09:22

    Ein Beispiel für die ungeheuerliche Bevorzugung von Türken und Tschuschen:
    Schlimmste Verstöße gegen HACCP der ungebildeten eingefallenen Schmarotzer mit ihren Junkfooddrecksläden aus diesen Shitholeländern werden systematisch ignoriert. Jeden anderen Betreiber würde man den versifften und verdreckten Laden sofort sperren. Na klar, woher sollten diese Höhlenbewohner, die sich den Arsch mit der Hand wischen, wissen, was Hygiene ist.
    Komischerweise hört man auch seltenst von Verfahren der Finanz gegen diese Schwarzgeldbuden.
    Wobei der Ösiwirt von meinem Stammlokal bereits die 3. Überprüfung in 4 Jahren erdulden müsste.
    Nebbich klar mit geringfügigen Beanstandungen, jedoch quasi ohne Ergebnis.

  2. Ausgezeichneter KommentatorFragezeichen
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    18. November 2018 20:18

    Aus dem heutigen Kurier:

    Sebastian Kurz empfing am Sonntag den ungarisch-amerikanischen Milliardär George Soros im Kanzleramt. Hauptthema des Arbeitsgesprächs: Die geplante Übersiedlung der von Soros gegründeten, renommierten „Central European University“ (CEU) von Budapest nach Wien.

    Na gute Nacht. Kurz ist und bleibt ein Sorosmann. Dem glaube ich kein Wort mehr.
    Ich kann auch nicht mehr hören, dass man mit dem Totschlagbegriff "Antisemit" kommt, wenn man diesen Soros kritisiert. Nur weil dieser Spekulant und Europazerstörer zufällig Jude ist. Mir ist wurscht welcher Ethnie jemand entspringt, wenn er so viel Schaden anrichtet, darf er auch kritisiert werden dafür !

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  1. fxs (kein Partner)
    24. November 2018 17:49

    Man sollte sich ein Vorbild an Dänemark nehmen, wo Kinder aus "Ghettovierteln" ab dem ersten Geburtstag 25 Stunden wöchentlich in einer Bildungsinstituton verbringen müssen. Der erste Geburtstag ist deswegen wichtig, weil er in der Phase des Erlerens der "Muttersprache" am Anfang liegt.

  2. Torres (kein Partner)
    19. November 2018 13:58

    Ich habe erhebliche Zweifel, ob die Türken (soweit muslimisch) mehrheitlich die SPÖ wählen. Eine Partei, die die Förderung der Homosexualität und dazu noch den Feminismus auf ihre Fahnen schreibt, ist für Moslems nicht wählbar. Durch die Einführung der Schwulenehe hat wohl auch die ÖVP einige Hunderttausend Moslem-Stimmen verloren. Dazu natürlich auch noch einige der Christen.

  3. McErdal (kein Partner)
    19. November 2018 13:56

    ****Kurz und Soros sprachen über Migration und CEU******
    w w w . krone.at/1811396

    Ich glaube ja kaum daß es hilft, aber man soll die Hoffnung nicht aufgeben - wenn man sieht wer dort aller sitzt.........

  4. Suzie Creamcheese (kein Partner)
    19. November 2018 12:39

    Schwierig umzusetzen, Hr. Unterberger. Viele der zugewanderten türkischen Frauen können nicht einmal Türkisch lesen oder schreiben. Wie soll ihnen also Deutsch als Fremdsprache beigebracht werden? Dazu kommt, dass es muslimischer Brauch ist, die Frauen möglichst zu Hause einzusperren, wo meistens nur Türkisch gesprochen wird. Deren Männer sind gar nicht daran interessiert, dass ihre Frauen Deutsch beherrschen. Sie könnten sich sonst beim Einkaufen mit fremden, ungläubigen Männern unterhalten. Da sei Allah vor!!

  5. AppolloniO (kein Partner)
    19. November 2018 12:01

    Es gibt nur EIN Mittel dagegen:
    Umfärben, umfärben, etc.....

  6. McErdal (kein Partner)
    19. November 2018 10:46

    *****Undercover in Moscheen: „Müssen Ungläubige töten“*********
    w w w . krone.at/1811271

    Als kleines "Mitbringsel" - Ihr glaubt es nicht mal jetzt............

    • astuga (kein Partner)
      19. November 2018 11:19

      Unsere Politiker und unsere Gesellschaft als ganzes haben in den letzten Jahren genau nichts dazu gelernt. Solche Berichte aus Moscheen gibt es aus so gut wie allen westlichen Ländern (ist ja in den Herkunftsländern der Muslime nicht anders, die ändern sich auch nicht, bloß weil sie plötzlich bei uns leben).
      Großbritannien: "Dispatches Undercover Mosque", Deutschland: "Hamburger Lektionen" usw. einfach mal danach googeln.

  7. Herbert Richter (kein Partner)
    19. November 2018 09:22

    Ein Beispiel für die ungeheuerliche Bevorzugung von Türken und Tschuschen:
    Schlimmste Verstöße gegen HACCP der ungebildeten eingefallenen Schmarotzer mit ihren Junkfooddrecksläden aus diesen Shitholeländern werden systematisch ignoriert. Jeden anderen Betreiber würde man den versifften und verdreckten Laden sofort sperren. Na klar, woher sollten diese Höhlenbewohner, die sich den Arsch mit der Hand wischen, wissen, was Hygiene ist.
    Komischerweise hört man auch seltenst von Verfahren der Finanz gegen diese Schwarzgeldbuden.
    Wobei der Ösiwirt von meinem Stammlokal bereits die 3. Überprüfung in 4 Jahren erdulden müsste.
    Nebbich klar mit geringfügigen Beanstandungen, jedoch quasi ohne Ergebnis.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      19. November 2018 10:23

      Die deutschhassenden regierenden Verbrecher der Piefkes machen sogar einen Türken zum Präsidenten des Deutschen Verfassungschutzes....!
      Gut, die Piefkes haben zwar keine Verfassung, kein Selbstbestimmungsrecht, aber mit diesem Türken treiben sie die Verhöhnung des eigenen Volkes auf die Spitze. So sicher sind sie sich in ihrer Vernichtungsarbeit der deutschen Weißen unter der Gilde der kommunistisch-jüdischen Blutraute!

  8. Herbert Richter (kein Partner)
    19. November 2018 08:49

    Da wird wieder verschwurbelt, was selbst der dämlichste Ösi bereits überrießen hat. Außer er ist ein ösihassender Sozi.
    "Auch wenn eine Ratte im Gestüt zu Piber wirft, oder vom bestochenem Stallmeister aus selbstmörderischen Gründen absichtlich hineingelockt wird, so wird aus dieser pesttragenden Brut niemals ein stolzer Lippizaner Hengst, es bleibt immer eine Ratte!"

    • McErdal (kein Partner)
      19. November 2018 10:01

      @ Herbert Richter

      Aus Ihrem Post: Na klar, woher sollten diese Höhlenbewohner, die sich den Arsch mit der Hand wischen, wissen, was Hygiene ist.

      Und wer geht hin zu Denen, die sich die Hände nicht waschen, wer kauft dort ?
      Die "sogenannten Gebildeten" über den Inhalt wollen wir jetzt lieber nicht sprechen-hihi

      Sie haben kein Studium, keine Matura - und selbst der allerletzte "Ziegenhirte" aus
      Anatolien glaubt keinem Politiker - aber die "geistige Elite" hier tut es - und zwar mit
      Begeisterung!
      Sie respektieren uns auch nicht - warum sollten sie "heimat-und somit ehrlosen"
      WEISSEN Respekt zollen???
      Wer sein Land und seine Vorfahren nicht schätzt ist ehrlos - ganz einfach!

      100% Zustimm

  9. McErdal (kein Partner)
    19. November 2018 06:51

    ********REAKTIONÄR DOE Folge 37 Zerstörung*********
    w w w . youtube.com/watch?v=5QelxdN9m2o

  10. McErdal (kein Partner)
    19. November 2018 06:29

    Aus Ihrem Text zitiert: Wie werden Türken zu Österreichern?

    Kommentar: NIE ! Sie wollen es auch garnicht - der Paß reicht Ihnen ! Die wenigsten WEISSEN begreifen, daß es momentan noch eine friedliche Landnahme ist, die sich sehr schnell ändern kann und auch wird, sobald die kritische Masse überschritten ist!

    Türken haben etwas, was es bei uns fast nicht mehr gibt: sie sind STOLZ auf Ihre
    ethhnische Herkunft! Damit sind sie uns um Lichtjahre voraus.....

    Ein Mensch braucht seine WURZELN, sonst verliert er seine Identität und ist nur noch ein Zombie...

  11. Anmerkung (kein Partner)
    19. November 2018 02:50

    "Wie werden Türken zu Österreichern?", diese Frage ist auf ähnliche Art zu beantworten wie die Frage: "Wie wird einer am schnellsten zum Millionär?" Da lautet bekanntlich die Antwort: "Indem er als Milliardär 999 Millionen verjubelt."

    In diesem Sinn braucht ein Türke eine geistige Beschneidung, um zum Österreicher zu werden. Er muss sich ja seine Intelligenz austreiben, die er damit beweist, dass er es als Ausländer schafft, sich vom fremden Staat erhalten zu lassen, ohne sich diesem anpassen zu müssen (weil der Staat jede beliebige Parallelgesellschaft toleriert). Diese Intelligenz muss einer loswerden, um auf das geistige Niveau derjenigen zu sinken, die so einen Staat am Laufen halten.

  12. astuga (kein Partner)
    19. November 2018 00:26

    Wie werden Türken zu Österreichern?

    Ab einer gewissen Größe der Community überhaupt nicht mehr.
    Und diese kritische Größe (so man überhaupt Integration als wünschenswert sieht) ist bereits lange überschritten.

    • astuga (kein Partner)
      19. November 2018 00:52

      Übrigens gab es über Jahrzehnten immer wieder Versuche der türkischen Community einen sog. Minderheitenstatus zu erlangen.
      Also auf eine Stufe mit autochthonen Minderheiten wie Slowenen oder Kroaten gestellt zu werden.
      Zum Glück wurde das noch jedes mal abgelehnt.
      Aber auch das muss ja nicht so bleiben, bei entsprechend ungünstiger politischer Konstellation, oder ausreichend politischem Druck der zahlreichen Türken bei uns.

  13. Gasthörer (kein Partner)
    18. November 2018 22:15

    Warum explodiert die Zahl der Türken in Ö. 45 Jahre nach dem Anwerbestopp?
    -Stichworte sind "Assoziationsabkommen EU Türkei" und "Stillhalteklausel".

    -Türken können sich gegenseitig ohne Obergrenze und Deutschkenntnisse nach Österreich holen. Nach einem Jahr haben sie lebenslanges Aufenthaltsrecht sowie erhalten die Mindestsicherung.

    -Das neueste Scheunentor nach Österreich ist das Studentenvisum. Damit darf man nun 20 Wochenstunden legal arbeiten (bisher waren es 10).
    -Nach einem Jahr hat man legal eine Antwartschaft auf Arbeitslosengeld und ein eigenes Einkommen, damit hat man dann wieder den Daueraufenthalt. Nach dem Arbeitslosengeld erhält man Notstandhilfe - lebenslang.

    • astuga (kein Partner)
      19. November 2018 00:28

      Diese Abkommen mit der Türkei gehören längst ausgesetzt bzw abgeschafft.
      Mit der EU und dem EuGH im Nacken wird uns das aber nie gelingen.

    • astuga (kein Partner)
      19. November 2018 00:35

      Übrigens wollte damals niemand in Europa türkische Gastarbeiter haben.

      Deren Anwerbung erfolgte erst auf Intervention der USA, die damit einer ausdrücklichen Forderung des damals neuen NATO-Partners Türkei nachgekommen sind.
      Der Beginn der Beitrittsverhandlungen zur EU lief dann ähnlich ab. Die USA unter der Clinton-Administration intervenierten für die Türkei (unter Mithilfe der Briten, die sich als Dank den Verkauf neuer Kampfjets an die Türkei erhofften, zum Zuge kamen dann aber doch die USA, aber der Schaden war angerichtet).

    • Herbert Richter (kein Partner)
      19. November 2018 08:57

      @astuga,
      dies wollen die Sternderlgeier nicht kapieren, glauben sie doch auch an ihren Schüssel und dem willfährigen Büttel der Juden, diesem berufslosen Dampfplauderer mit dem TÜRKisen Bubigesicht.
      Ja und an die Unschuld des Grasser........! Somit erklärt sich alles.....!
      Deswegen nur kann es es sein, wie es eben ist.

    • astuga (kein Partner)
      19. November 2018 11:30

      Um all das zu erklären braucht es nur keine Juden.
      In Israel legt man zB. auch keinen Wert auf Soros und hat ebenso Probleme mit illegalen Migranten.
      Wir haben genug nichtjüdische Ideologen die Europa und den Westen hassen und zerstören möchten.
      Oder die sich kaufen lassen oder sich als Globalisten bereichern wollen.

  14. fxs (kein Partner)
    18. November 2018 20:22

    Man sollte sich ein Beispiel an Dänemark nehmen.
    Wie Reuters am 28. Mai, die New York Times vom 1. Juli, Daily Mail vom 2.Juli, der Guardian vom 10. Juli und andere berichten, müssen Kinder, deren Eltern in einem "Ghetto" wohnen, ab dem ersten Geburtstag wöchentlich 25 Stunden ausserhalb ihrer Famiele verbringen, um "dänische Werte" und "dänische Sprache" zu erlernen.
    (Einfach "Ghetto children denmark" googeln!)

  15. Fragezeichen (kein Partner)
    18. November 2018 20:18

    Aus dem heutigen Kurier:

    Sebastian Kurz empfing am Sonntag den ungarisch-amerikanischen Milliardär George Soros im Kanzleramt. Hauptthema des Arbeitsgesprächs: Die geplante Übersiedlung der von Soros gegründeten, renommierten „Central European University“ (CEU) von Budapest nach Wien.

    Na gute Nacht. Kurz ist und bleibt ein Sorosmann. Dem glaube ich kein Wort mehr.
    Ich kann auch nicht mehr hören, dass man mit dem Totschlagbegriff "Antisemit" kommt, wenn man diesen Soros kritisiert. Nur weil dieser Spekulant und Europazerstörer zufällig Jude ist. Mir ist wurscht welcher Ethnie jemand entspringt, wenn er so viel Schaden anrichtet, darf er auch kritisiert werden dafür !

    • fxs (kein Partner)
      18. November 2018 20:27

      Dem Benutzer des Todschlagbegriffes kann manja entgegnen, ob etwa auch Netanjahu ein Antisemit ist, weil auch er in Soros eine Gefahr für die Sicherheit seines Landes sieht.

    • astuga (kein Partner)
      19. November 2018 00:41

      "Um die Wahrheit zu sagen, hatte ich schon seit meiner Kindheit wirklich mächtige messianische Phantasien, die ich fühlte kontrollieren zu müssen, da sie mich andernfalls in Schwierigkeiten bringen würden."[4]
      Auf eben diesen Umstand angesprochen, antwortete Soros:
      "Es ist eine Art Krankheit, wenn Sie sich selbst als eine Art Gott ansehen, den Schöpfer von allem, aber seit ich damit begonnen habe das auszuleben, fühle ich mich gut damit."[5]

      Beides aus “George Soros: The ‘God’ Who Carries Around Some Dangerous Demons,” LA Times, October 4, 2004.

    • astuga (kein Partner)
      19. November 2018 00:44

      Soros ist wohl das was man seit einiger Zeit als hochfunktionellen Soziopathen bezeichnet.

    • Suzie Creamcheese (kein Partner)
      19. November 2018 12:44

      Damit hat Kurz sich für mich endgültig disqualifiziert. Strache schon länger mit seiner widerlichen Anbiederung an Israel, Kneissl bläst (mittlerweile) auf dem selben Loch. Wen kann man in unseren Landen überhaupt noch wählen? Wir bräuchten dringend eine Alternative für Österreich, AfÖ, die ist aber weit und breit nicht in Sicht.

  16. wolfgang ullram (kein Partner)
    18. November 2018 20:04

    so a topfen....satellitenpositionen sind nicht Südost...sondern IMMER auf den Äquator gerichtet (geostationäre bahn bei TV satelliten) und je nach Satellit auf Schnittpunkt zb. mit der Position 19,2 grad OST bei astra. aber eine satellitenposition "Südost" ist schmarren. benutzen sie keine technischen Parameter, wenn sie sie nicht kennen.

    • Obergscheiterl (kein Partner)
      19. November 2018 12:48

      Ein Satellit fliegt physikalisch gesehen immer geradeaus und das mit rund 25.000 km/h. Vielmehr befindet er sich permanent im freien Fall, stürzt, genaugenommen, in die vierdimensionale Raumzeitkrümung unseres Planeten, auch Gravitation genannt.
      Wissenschaftlich genug?

  17. wise_wolf cee (kein Partner)
    18. November 2018 19:41

    Hmm sollen dann die Privathaushalten überwacht werden in welcher Sprache sie sprechen. Was soll dann in diesem Fall passieren?: Freund echter Österreicher hat in Moskow Russisch studiert. Dort hat seine Gattin, Französin kennengelernt. Beide unterrichten jetzt auf einer Universität in einem konservativen Bundesland. Zu Hause reden sie mit den Kindern nur Französisch und Russisch aus bestimmten Gründen. Ist es in Ordnung?

  18. Josef Maierhofer
    18. November 2018 17:56

    Wie werden die Türken zu österreichern ?

    Indem sie zu NGO Anwälten, Parteifunktionären gehen und dann aufs Amt ...

    ... da geht dann auch die Gemeindewohnung und der Familiennachzug gleich mit in einem.

    • Gasthörer (kein Partner)
      18. November 2018 22:20

      Die Türken brauchen nicht einmal einen Anwalt. Die Stadt Wien serviert den Ö. Pass auf dem Silbertablett - denn ohne rot zu wählen, nutzen sie ihnen ja wenig.

      Wenn sie wüssten, wie vielen von ihnen einen österr. Pass besitzen, ohne ein Wort deutsch zu sprechen, kämen ihnen wohl die Tränen.

      Und sie bekommen alle 4 Kinder, und das in recht jungen Jahren (was demographisch unterschätzt wird)

    • wise_wolf (kein Partner)
      18. November 2018 23:51

      na ja, in Wien sitzen in den meisten Ämtern und Behörden bereits Türken und "Balkan"Leute... Diese haben "Schwäche" für eigene und Strenge für andere Leute...

    • Gasthörer (kein Partner)
      19. November 2018 00:29

      Wolf: Das ist korrekt, aus eigener Erfahrung weiß ich, dass die Verwaltung gerade besessen von "Diversity" in der Belegschaft ist.
      -Das Wiener AMS hat für die Flüchtlinge extra Araber einstellt (nicht als Übersetzer, als reguläre Berater)
      Das AMS Niederösterreich sucht Berater die "gerne auch die gängigen Sprachen der Migranten sprechen"
      Unsere Zukunft wird wohl tribal werden

  19. pressburger
    17. November 2018 20:41

    Die Türken in Europa haben den gleichen Weg betreten wie ihr türkisches Heimatland. Von dem Versuch einer Aufklärung und Modernisierung durch Atatürk, zurück in die vom Islam beherrschten Gesellschaft, nach Erdogans Willen. Die Türken in Österreich haben sich in freien Wahlen entschieden ihren Vater Erdogan zu folgen. Die Erdogan Wähler sollten konsequent sein. Ihrem Vater nach Anatolien folgen.

  20. Patriot
    17. November 2018 16:55

    Es gibt nur eine Maßnahme die wirkt, und das ist ein absoluter Zuwanderungsstop. Dann müssen die jungen Türken zwangsläufig nach Anatolien ziehen, weil ihre heiratswillige Cousine nicht nach Österreich darf. Die gut integrierten Türken haben so was nicht notwendig, und würden daher hierbleiben. Das gannze Türkenprobpem würde sich innerhalb von 20 Jahren lösen.

    Dass kriminelle Ausländer in Österreich bleiben dürfen ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, begangen von den Linken inkl Kurz.

    Dass Ausländer hier sozialschmarotzen dürfen, ist gegen jede Intention des ursprüglichen Gesetzgebers. Wenn Ausländer wirklich netto etwas ins Sozialsystem einzahlen würden, könnte man für sie ein eigenes Sozialsystem gründen, individuell oder kollektiv. Das heißt alle Sozialabgaben gingen an diese Kassen, und die Sozialleistungen würden aus dieser Kasse bezahlt. Komischerweise lehnen die Linken das ab.

  21. glockenblumen
    17. November 2018 12:01

    "Wie werden Türken zu Österreichern"

    Gar nicht! Denn selbst solche, die bereits in der 3. Generation hier leben, sehen sich als Türken und niemals als Österreicher.
    Sie sagen von sich "ich bin Türke!" und nicht etwa "ich bin Österreicher" obgleich hier geboren und Staatsbürger....
    Die meisten von ihnen haben Österreich noch nie als ihre Heimat angesehen. Es gibt Ausnahmen, doch die muß man wirklich suchen!
    Man bekommt hier alles an Sozialleistungen und Unterstützungen, die gerne genommen werden, aber auch nur der Funken von Willen, sich zu integrieren fehlt. Stattdessen leben sie in ihrer Parallelgesellschaft, kaufen in ihren Läden ein sprechen zu Hause und untereinander ausschließlich türkisch.

    Deswegen finde ich es auch sehr bedenklich, soviele türkische Grundwehrdiener auszubilden, denn ihr Herz schlägt ausschließlich für die Türkei.
    Und wo sie sich im Ernstfall hinwenden werden, liegt auf der Hand.

    Ich meine, wenn jemand hier leben, arbeiten und zur Schule gehen will, muß er deutsch lernen und sprechen, sich den Gepflogenheiten des Gastlandes anpassen, die Sitten, Religion und Gebräuche respektieren und akzeptieren.
    Wem das nicht paßt, dem steht es frei in seine geliebte Türkei zurückzukehren und seinem Führer zu huldigen, oder hier werden alle Sozialleistungen kompromißlos gestrichen!
    Vor allem muß dem Unwesen der Doppelstaatsbürgerschaft endgültig ein schwerer Riegel vorgeschoben werden.
    Denn so wie es derzeit läuft, ist schwerer Unfrieden vorprogrammiert!

    • Undine
      17. November 2018 18:47

      @glockenblumen

      *************************************+!
      Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen!

    • Gasthörer (kein Partner)
      18. November 2018 22:22

      Interessant auch, dass selbst jene die arbeiten und gut deutsch sprechen ihren Kindern türkische Namen geben. Es gibt wohl in ganz Österreich keine 100 Türken mit deutschen Namen.

  22. machmuss verschiebnix
    17. November 2018 11:23

    Es gibt ohnedies zuviele Gesetze, was aber die Integration auch bei Türken und Arabern
    zu einem Selbstläufer machen würde ist eine Regelung für Zuwanderer:

    Das Bleiberecht soll in zwei Etappen vergeben werden .
    1.)
    Ein Zuwanderer, der beim erstmaligen Grenzübertritt keine grundlegenden Deutschkenntnisse
    hat, der darf als Tourist einreisen, darf sich aber nicht im Land niederlassen .
    2.)
    Ein Zuwanderer, der nach 7 Jahren immer noch keine umfassenden Deutschkenntnisse hat,
    der bekommt KEINE Staatsbürgerschaft und darf NICHT zur Wahl gehen ! ! !
    3.)
    Dieselbe Regel MUSS auch für Familien-Nachzug gelten (ausgenommen Kinder unter 5 J. )

    • machmuss verschiebnix
      17. November 2018 11:50

      1a.)
      Hat ein Zuwanderer grundlegende Deutschkenntnisse, so bekommt er
      Aufenthaltsrecht für 1 Jahr , eine Verlängerung soll vom Fortschritt beim
      Sprach-Erwerb abhängig gemacht werden.

  23. Bob
    17. November 2018 10:30

    vor 35 Jahren habe ich in Nürnberg, anlässlich eines Messebesuches, in einem Strassenbahnwartehäuschen diesen Spruch gelesen:
    "Die Juden wissen was die Türken zu erwarten haben".
    Wie sich jetzt herausstellt sollte der Spruch so heißen:
    Die Juden wissen was uns erwartet!

  24. Dr. Florian Teufel
    17. November 2018 09:31

    Weil es grade zum Thema "Intelligenz" passt: heute fand ich in "Die Presse" die Vorstellung der Grünen Spitzenkandidaten und deren Ansichten zu ausgewählten Reizthemen wie "Islam an wiener Schulen" oder "Integration: Bringschuld oder Holschuld" oder auch zum Thema "Auto".

    Difficile est satiram non scribere.

  25. non sequitur
    17. November 2018 08:42

    Die Annahme, dass eine kulturelle Assimilation die ethnische Wahl mehrheitlich "ausgleichen" werde halte ich für ausgesprochen unwahrscheinlich. Ethnische Wahlmuster treten in allerlei Gesellschaften auf, man sehe sich die Vereinigten Staaten von Amerika an. Auch ohne Sprachbarriere verläuft die Parteipräferenz größtenteils entlang einer Grenze zwischen den Völkern (mit Ausnahme der aus Ostasien stammenden, diese sind anscheinend derart gruppenorientiert, dass sie lokale Trends verstärken, egal ob zu den Demokraten oder Republikanern). Die ethnische, oder rassische, Komponente ist fundamental für die Orientierung innerhalb der Welt und die Identifikation mit einer Gruppe. Nur weil wir Europäer seit fast Hundert Jahren versuchen das auszublenden, wird es nicht einfach zur Realität. Ein Mann mit türkischen Eltern wird durch eine Geburt in Österreich und dadurch dass er deutsch spricht nicht per se zum Österreicher. Er kann es unter Umständen werden, Kompetenz und Willen dazu Vorraussetzungen, aber es ist selbst unter den besten Bedingungen nicht gesagt, dass dem so wird.
    Auf ein weiteres Problem im Bezug auf die Türken in Österreich machte mich kürzlich eine befreundete Lehrerin aufmerksam. Zunehmend gibt es anscheinend Kinder, die obwohl sie in Österreich geboren sind uns die Eltern teilweise seit Jahrzehnten hier leben, nicht vernünftig deutsch können, und aber auch nicht verständlich türkisch sprechen können.

    • Gasthörer (kein Partner)
      18. November 2018 22:24

      Hier hilft auch ein Blick auf die IQ-Verteilung auf der Welt: Türkei ca. 85

  26. Templer
    17. November 2018 07:06

    Für diese Maßnahmen ist es in Wien zu spät, das hätte vor 20 Jahren angegangen werden müssen.
    Wien wird einen türkischen Bürgermeister erhalten, so wie auch in London schon umgesetzt.
    Die Sozis werden dann blöd aus der Wäsche schauen, da die Türken und Muselmanen eine eigene Partei gründen werden.
    Die Umgangssprache wird sich verändern:
    "Heast Oida gib Tschik"
    "Wos gugst du deppat?"
    "Isch wead dir glei ane auf Goschn haun"
    Usw.......

  27. Josef Maierhofer
    17. November 2018 06:28

    Kein Österreicher bekommt in einem türkischen Betrieb einen Job.

    Ob die türkischen Geschäfte, Betriebe etc. die Auflagen einhalten, man kann sich ja selbst überzeugen.

    Die Sprache Deutsch zu lernen stellt sich für viele gar nicht, sie leben gut in ihrer von den Sozis abgesicherten und bezahlten, geschützten Parallelwelt. Allzu viele.

    Auch ich kenne Integrierte, etwa mein Wirt, er betreibt ein Wiener Wirtshaus spricht perfekt Deutsch ist mit einer Wienerin verheiratet und erfolgreich, etwa mein IT Ingenieur, der ist zwar mit einer Türkin verheiratet, arbeitet aber mit ausschließlich Österreichern in seiner Firma. Aber es sind wenige.

    Ganz viele werden von den Sozibonzen zu Verlierern gestempelt, weil die verstehen ja selbst nicht den Spruch:'Ohne Fleiß kein Preis'.

  28. elfenzauberin
    17. November 2018 01:06

    Weitere Maßnahmen:

    - keine mehrsprachigen Formulare in den Ämtern
    - keine Dolmetscher für Krankenhausbesucher
    - keinen Migrantenbonus bei Schulnoten
    - keine öffentlichen Gelder für "Kulturvereine"

    Das fällt mir auf die Schnelle ein.

    Den Unsinn, dass Kinder die Fremdsprache besser erlernen, wenn sie zuerst die Muttersprache beherrschen, hörte ich übrigens aus dem Munde eines AHS-Lehrers (Unterrichtsgegenstand Deutsch). Er führte aus, dass es zu diesem Thema Untersuchungen gäbe, die das angeblich belegten.

    Integration funktioniert nur dann, wenn die Aufnahmegesellschaft diese recht brutal einfordert. In diesem Zusammenhang fällt mir meine längst verstorbene - Gott hab´sie selig - slowakische Großmutter ein, die aus ärmsten Verhältnissen stammend in ihren Jugendjahren nach Österreich migrierte und anfangs kein Wort deutsch konnte. Nach heutigen Maßstäben wäre meine Großmutter der bildungsfernen Schicht zuzurechnen. Doch sie schaffte es bis zum fast akzentfreiem Deutsch. Sie sagte nur Teg statt Tag - das war aber schon das einzige Untersheidungsmerkmal. Und was noch wichtiger ist: sie schaffte all das ohne einen AMS-Kurs, ohne irgendwelche fürsorgliche NGOs, ohne SoziologInnen und ohne Förderkurse. Das gab es damals alles nicht und es ist auch niemandem abgegangen.

    • Brigitte Imb
      17. November 2018 01:23

      All die Kurse bräuchte man auch heutzutage nicht, wenn ein Wille zur Integration vorhanden wäre.

      Ich wiederhole mich; "Mein" Gastschüler aus den USA, der, bevor er zu mir kam bereits ein halbes Jahr in Kärnten weilte und die Sprache aber gar nicht einmal ansatzweise beherrschte, erlernte sie mündlich nahezu perfekt in einem halben Jahr bei mir. Nicht mein Verdienst, es waren die "Umstände". (Obwohl fast alle Jugendlichen hier zumindest einigermaßen Englisch sprechen können.) Aber wie auch immer, WOLLEN ist Grundvoraussetzung.

      Die mohammedanischen Horden wollen ganz einfach nicht. Die wollen ganz etwas anderes.

    • Brigitte Imb
      17. November 2018 01:32

      Nachsatz zu den Umständen.

      In K hat es ihm einfach bei der Familie nicht gefallen (es besteht ja da wohl ein gewisser Unterschied zu Flutilanten). Hier, gleichaltrige Jugendliche in der Familie, Jugendgruppe im Ort, Ortsmusik (er spielte Trompete), usw.........das alles beflügelte den Burschen, er konnte sogar Dialekt........und den beherrscht er nach 12 J. noch besser als Hochdeutsch, wie ich bei Besuchen feststellen konnte.

      Daß dazwischen immer wieder einmal ein Gemix aus E/D dabei ist versteht sich, ist aber das geringste Problem.

    • Gasthörer (kein Partner)
      18. November 2018 22:27

      Bin eher dafür, ihnen Wien, Linz und Graz zu überlassen, den Rest des Landes aber als Schutzgebiet für unser schieres Überleben zu deklarieren.

  29. Brigitte Kashofer
    16. November 2018 23:36

    Seit etwa 20 Jahren gibt es an österreichischen Volksschulen für Migranten Unterricht in ihrer Muttersprache - auf Staatskosten. Dafür werden die Kinder sogar aus dem Regelunterricht genommen! Als Argument wird vorgebracht, dass Kinder besser Deutsch lernen, wenn sie ihre Muttersprache gut beherrschen.
    So werden bewusst Ursache und Wirkung vernebelt, denn maßgeblich für das Erlernen der Muttersprache und jeder anderen Sprache ist die Sprachbegabung.
    Eigentlich müsste der Minister den muttersprachlichen Unterricht für Migranten sofort einstellen. Das würde Geld sparen und bei der Integration helfen.

    • Undine
      17. November 2018 10:57

      Leider kann Intelligenz nicht einfach "verordnet" werden, die ist vorhanden oder eben nicht. In den meisten Fällen ist sie leider nicht vorhanden und auch nicht zu verbessern.

  30. hellusier
    16. November 2018 22:44

    Alles was bisher die Sozialisten und Ihresgleichen in den letzten 100 Jahren weltweit
    angestellt haben wäre eigentlich ausreichend ,um sie zu ächten !
    Doch das Gegenteil ist der Fall ,weil sie sich Hilfe geholt haben beim Kapital und den
    Konfessionen; somit predigen sie weiter eine Ideologie , die niemals das meint was sie verspricht , ´stets brutalst für sich absahnt und allen nicht pc-links Hinkenden
    die braune Urschande medial überstülpen ! - Sie sind eine immer wiederkehrende
    ideologische Endemie gegen die man sich nur mit Bildung impfen kann - also dann!!

    • Nestroy
      17. November 2018 00:29

      Meine Rede: JEDE Art und Schattierung des Sozialismus VERBIETEN. Nicht nur die nationale Variante

  31. El Capitan
    16. November 2018 22:05

    Ich kann nur das berichten, was ich selber erlebt habe.
    Unter allen Musel-Studenten, die ich kenne und kannte, sind die besten die Iraner und die Kurden. Die Türken sind unter den Intelligenz-Muselmanen nur in Spurenelementen vorhanden, Araber so gut wie gar nicht.

    Für Asiaten existiert das Vokabel "Integration" gar nicht. Bei denen ist das ein Selbstläufer, gar nicht zu reden von der Intelligenz. Die spielen in einer anderen Liga.

    Die Türken passen sehr gut zu den Sozialisten, die integrieren sich auch nicht in Demokratien und reden komisches Zeug.

    • elfenzauberin
      17. November 2018 01:15

      @El Capitan
      IQ-Messungen im internationalen Vergleich ist verbotenes Terrain auf dem Parkett der political correctness. Die simple und banale Wahrheit, dass es klügere und weniger kluge Völker gibt, darf man nicht aussprechen.

      Es wird Zeit, die pc dort zu entsorgen, wo sie hingehört - nämlich auf der intellektuellen Müllhalde.

    • jaguar
      17. November 2018 10:44

      Perfekt dargestellt! Zutreffender geht es nicht!

    • Der Realist (kein Partner)
      18. November 2018 21:32

      Und von den Asiaten hört man auch nie, wie ausländerfeindlich die Österreicher und welch Rassisten die sind. In der Kriminalstatistik scheinen die Asiaten auch so gut wie nicht auf.

  32. Pumuckl
    16. November 2018 21:52

    Wie werden, meist junge, Menschen zu Schneidern, Schlossern, Köchen oder Maturanten?

    Indem sie durch Unterfertigung eines Lehrvertrages ihre Absicht dazu erklären und anschließend ALLE Leistungen und Verpflichtungen erfüllen, welche zum Erreichen dieser Ziele erforderlich sind.
    Am Ende entscheidet eine strenge Prüfung, ob die Qualifikation für einen Beruf oder ein Studium erreicht wurde.

    Türken haben mehrheitlich überhaupt nicht die Absicht Österreicher zu werden! !

    Erdogan kommt nach Österreich und ruft seinen VOLKSGENOSSEN zu, nicht eines oder zwei Kinder zu bekommen, sondern vier oder fünf.

    Erdogan ruft IN ÖSTEREICH seinen VOLKSGENOSSEN zu: "TÜRKEI IST ÜBERALL WO TÜRKEN LEBEN!"

    Warum sollten die Türken Österreicher werden, wenn sie durch die demographische Entwicklung in spätestens 50 Jahren in der Lage sind von den Nachkommen der indigenen Östereicher fordern können Türken zu werden?


    Zum, ach so friedlichen und toleranten, Islam:

    EINEM DER ÄLTESTEN KULTURVÖLKERN DER ERDE, DEN ÄGYPTISCHEN KOPTENEN,WURDE IM 13. UND 14. JAHRHUNDERT, NICHT NUR DER ISLAM ALS RELIGION AUFGEZWUNGEN, SONDER UNTER ANDROHUNG DIE ZUNGE ABZUSCHNEIDEN, AUCH DER GEBRAUCH DER KOPTISCHEN SPRACHE VERBOTEN.

    • Undine
      16. November 2018 23:09

      @Pumuckl

      *********************************+!
      "Warum sollten die Türken Österreicher werden, wenn sie durch die demographische Entwicklung in spätestens 50 Jahren in der Lage sind von den Nachkommen der indigenen Östereicher fordern können Türken zu werden?"

      SO sieht's aus---und keiner traut sich, etwas dagegen zu unternehmen! Siehe Verhetzungsparagraph! Das hat sich der seinerzeitige "schwarze" Minister BRANDSTÄTTER gut ausgedacht!

    • Pumuckl
      17. November 2018 22:37

      Liebe Frau Undine!

      Vielen Dank für Ihre Zustimmung und auch dafür, daß Sie, obwohl Lehrerin, vier überflüssige Worte im zitierten Satz nicht kritisierten.

      Hätte ich die Worte "in der Lage sind" weggelassen, wäre Eure Zustimmung eher verdient!

      Leider sollte ich meine Kommentare manchmal öfter lesen, bevor ich sie abschicke.

  33. dssm
    16. November 2018 21:39

    Das Furchtbare wird die Lösung dieses Problems sein, wie es halt immer bei von Sozialisten verursachten Problemen am Ende furchtbar wird.

    Variante 1, die nicht integrierten Zuwanderer werden aus dem Land geworfen, dann gehen sicherlich die gut integrierten auch gleich mit und sind dann Parias, anstatt wertvolle Mitglieder einer Gesellschaft.
    Variante 2, die nicht integrierten Zuwanderer übernehmen die Macht im Land, dann sind die Ortsansässigen und die gut integrierten die Parias.

    Eine Gruppe verliert immer, es sind die gut integrierten Zuwanderer. So gesehen, integriert euch nicht! Oder einfacher, schafft die sozialistischen Gutmenschen ab, also nehmt ihnen das Geld.

    • Brigitte Imb
      16. November 2018 22:01

      Es ist doch nicht so, daß bei Zuwanderern deren Muttersprache abgelegt wird. Das finde ich ziemlich ausgeschlossen und wäre auch falsch.
      Aber den Zuwanderern, die zum überwiegenden Teil die neue Sprache ohnehin nicht erlernen wollen, zu suggerieren 'macht nur.......alles andere kommt schon', erscheint mir grundfalsch, bis fahrlässig.

  34. differenzierte Sicht
    16. November 2018 21:25

    Vieles total richtig, was A.U. hier aufzeigt. NUR: Wenn ausländische Eltern, die deutsch nur radebrechend/brockenweise sprechen können, daheim mit den Kindern "deutsch" sprechen sollen, ist das kontraproduktiv. Sobald solche Kinder dann in den Kindergarten/die Schule kommen, muss dieses bruchstückhafte Deutsch den Kindern mühsam abtrainiert werden. Und wenn sie im Kindergarten/derSchule dann deutsch sprechen lernen (das geht oft schnell), verlernen die Kinder das, was sie an korrektem Deutsch gelernt haben, wenn sie sich zuhause mit den mangelhaft deutsch sprechenden Eltern unterhalten sollen. Werden die Kinder älter, können sie ihren Eltern deutsch beibringen, das ja. Kinder von Eltern nichtdeutscher Muttersprache sollen die Muttersprache als Zweitsprache nicht verlieren, daher ruhig mit ihren Eltern die Muttersprache pflegen und in den Schulen den muttersprachlichen Unterricht besuchen. Es wäre fahrlässig, die Kinder ihre Zweitsprache vergessen zu lassen. Dass in der Schule in den Pausen deutsch gesprochen werden soll, ist eine wichtige Forderung und ich verstehe nicht, weshalb man das verhindern möchte, gerade auch wegen der notwendigen Integration, die schlechter gelingt, wenn sich die fremdsprachlichen Kinder durch das Verwenden der Muttersprache in Gruppen ausgrenzen.

    • dssm
      16. November 2018 21:43

      @differenzierte Sicht
      Leider auch richtig. Denn wer keine sprachliche Exzellenz hat, der kann auch nie wirlich abstrakt denken, leider ist das die Grundvoraussetzung in unserer technisierten Gesellschaft.
      Was aber, wenn wir den Zuwandererkindern perfekt Deutsch beibringen und dann feststellen, daß es beim IQ Probleme gibt? Den Migrationshintergrund sieht man ihnen an, die sind dann aber geborene Unterschicht, können aber mangels Sprache nicht mehr "Heim", keine dauerhaft gute Kombination.

    • Pumuckl
      16. November 2018 23:08

      @ dssm

      " Denn wer keine sprachliche Excellenz hat, der kann auch nie wirklich abstrakt denken,
      leider die Grundvoraussetzung in unserer technisierten Welt. " * * * * * *

      Ein kurzes, auch für Leute schlichter Bildung nachvollziehbares Argument, alles zu tun, um die Sprache des Gastlandes zu erlernen.

    • elfenzauberin
      17. November 2018 01:21

      @differenzierte Sicht
      Normalerweise verhält es sich anders. Gibt man die Kinder in einem fremden Land in einen Kindergarten, erlernen sie dort sehr schnell die Landessprache. Die Eltern lernen dann die Sprache von den Kindern - es ist tatsächlich so! Habe das selbst erlebt.

    • differenzierte Sicht
      17. November 2018 07:58

      @elfenzauberin, fein, wenn Sie das auch so erlebt haben/so sehen.

    • Charlesmagne
      17. November 2018 13:35

      Viele der nach Österreich Einwandernden brauchen auch kein abstraktes Denken. Alles was sie interessiert steht in einem eher konkret gehaltenem Buch.

  35. Politicus1
    16. November 2018 21:08

    1) es ist Faktum, dass Kinder niemals anders sein wollen. Sie wollen genau so sein, wie die anderen Kinder ihres Umfelds. Wenn diese deutsch sprechen, dann wollen sie auch deutsch sprechen - außer die Eltern wollen das nicht.
    2) Eine Lehrerin wollte einem Kind den Zugang zur deutschen Sprache erleichtern und schlug vor, dass das Kind jeden Nachmittag eine Stunde österreichisches Fernsehen sehen sollte (so wäre der ORF sogar zu einer bildungspolitischen Institution geworden ...).
    Der Bub entgegnete der Lehrerin: aber das erlaubt meine Mama nicht ...

  36. Undine
    16. November 2018 20:27

    A.U. schreibt:

    "Es wäre die wichtigste und effizienteste Integrations-Strategie, würden alle dauerhaft hier lebenden Einwanderer auch im Familienleben auf die deutsche Sprache wechseln. In sehr vielen Fällen kann Integration nur so wirklich gelingen."

    Das klingt theoretisch sehr vernünftig, ist aber in der Praxis UNDURCHFÜHRBAR!

    Warum? Weil nämlich zu uns nach Ö nicht gerade die Intelligentesten unter den Türken hereinströmen, sondern leider in großen Massen die UNTERDURCHSCHNITTLICHEN, zum Großteil überhaupt Analphabeten! Deren Türkisch ist wahrscheinlich auf unterstem Niveau---es ist also ein Unding, von solch geistig minderbemittelten Türken zu verlangen, sie sollen mit ihren Kindern daheim DEUTSCH SPRECHEN! Da lachen ja die Hühner! Wie stellt man sich das vor?

    Von solchen Eltern können Kinder doch nicht DEUTSCH lernen, wenn diese selber gerade einmal nach mehreren Jahren Aufenthalts in Ö ein paar Brocken Deutsch brabbeln können!

    Wetten, daß in den nächsten zehn Jahren---die Türken hier haben sich in der Zwischenzeit dank ERDOGANS BEFEHL emsig vermehrt!---die FORDERUNG kommen wird, TÜRKISCH als Amts-, bzw. Zweitsprache in Ö einzuführen und wiederum einige Jahre später werden die Türken und sonstigen Muselmanen sich so gewaltig vermehrt haben ---das ZEUGEN von NACHWUCHS klappt hervorragend ohne Deutsch-Kenntnisse!---daß wir Einheimische ohnedies in der Minderheit sein werden!

    Und nein, das ist kein übertriebener Pessimismus, sondern ein einfaches Rechenexempel gepaart mit Beobachtung der Ausländer-Politik der letzten Jahre/Jahrzehnte und (geschichtlicher) Erfahrung!

    Wenn ich mit unserer bosnischen Putzfrau (Geburtsdatum unbekannt, schätzungsweise 60 J. alt), einer überaus redseligen Mohammedanerin, die keinen Tag ihres Lebens zur Schule gegangen war, im Stiegenhaus zusammentreffe, besteht ihre Rede aus bunt aneinander gereihten deutschen Wörtern, undekliniert, unkonjugiert! Es ist sehr schwer, denn Sinn ihres Redeschwalls zu deuten...

    Mit den Türken ist es nicht besser als mit unserer Bosnierin. WAS sollte es da bringen, wenn sie mit ihren Kindern/Enkeln deutsch spricht?

    PS: Die einzige Möglichkeit wäre, KEIN TÜRKISCHES FERNSEHEN zuzulassen!

    • Undine
      16. November 2018 20:44

      Als in den 50er-Jahren mehrere schwedische Delegationen nach Ö kamen, um österr. Ärzte ANZUWERBEN, entschlossen sich etliche Kollegen meines Mannes, diesem Ruf Folge zu leisten, da die Bezahlung der Spitalsärzte damals in Ö eine Schande war. Die Schweden lockten mit sehr guten Bedingungen.

      Ich weiß, daß diese Ärzte und deren Frauen sich als erstes einmal Schwedisch-Kurse auf Tonbändern besorgten und fleißig SCHWEDISCH büffelten! Keiner von ihnen wäre ins Ausland gegangen ohne solide Vorkenntnisse der Landessprache.
      Sie beherrschten binnen kürzester Frist fließend Schwedisch. Die Kinder wuchsen zweisprachig heran---auf hohem Niveau.

      Unsere liebsten Freunde, die wir zweimal in Göteborg besucht hatten, waren Schweden geworden!

  37. Brigitte Imb
    16. November 2018 20:19

    Diese Verbrecher, ja, man darf sie so nennen diese Politiker und Funktionäre.

    Vergeuden Unsummen an Steuergeld für sog. Sprachkurse und empfehlen umgekehrt die Ablehnung dieser Sprache. Betrügen das steuerzahlende Volk.

    Ist ja nur noch unglaublich was in dieser Bananenrepublik so läuft.

    • Dr. Faust
      17. November 2018 10:32

      Ja, es wird in staatlichen Einrichtungen und zum Teil auch in Nichtstaatlichen fast durchgehend die Meinung vertreten, Kinder würden leichter Deutsch lernen, wenn sie zuerst die Muttersprache gut gelernt hätten. Ich halte das für wissenschaftlich falsch, da dabei das familiäre Verhalten nicht berücksichtig wird. Die meisten Kindergartenpädagogen und Lehrer scheinen aber an die "Muttersprache-Zuerst-Methode" zu glauben; wahrscheinlich wurden sie alle an den Bildungseinrichtungen dementsprechend indoktriniert.

      Ein guter Bekannter von mir, er ist vor 30 Jahren nach Österreich zugewandert, spricht perfektes Österreich-Deutsch. Die 17-jährige Tochter, mit dem er und seine Frau zu Hause auf Empfehlung sämtlicher staatlicher Pädagogen immer Serbisch gesprochen haben und auch heute noch sprechen, sofern sie keine österreich. Gäste haben, spricht nur sehr einfaches Deutsch und hat mit komplexeren Satzkonstruktionen Probleme.

      Übrigens, dieses liebe 17-jährige Mädchen hat trotz intensiven Suchens keine Lehrstelle bekommen.

    • Mario (kein Partner)
  38. Ausgebeuteter
    16. November 2018 19:54

    Ich habe Verwandten, welche in Wien-Favoriten wohnen. Da wird über die dort lebenden "türkischen Österreicher" berichtet:

    ° Diese Leute kaufen die von ihnen benötigten Waren (Lebensmittel, Bekleidung, Handy usw.) nur bei türkischsprechenden Geschäftsleuten ein- davon gibt es schon genug.
    ° Zu Hause werden ausschließlich türkische Pay-TV-Programme konsumiert (erkennbar an den vielen Satelittenschüsseln, welche nicht - wie für die deutschen Programme nach 19° Süden - sondern nach 42° Südost gerichtet sind).
    ° Die Großeltern und Tanten, welche im Rahmen der Familienzusammenführung zu uns kamen, nur eine Handvoll deutscher Wörter können, sehen keinen Grund, sich mit der deutschen Sprache herumzuschlagen.
    ° Kinder und Jugendliche dieser Familien unterhalten sich auf der Straße und in den Spielparks ausschließlich auf türkisch.
    ° Natürlich werden alle von unserem Staat angebotenen Sozialleistungen gerne in Anspruch genommen, ggfs. wird bei Behördenbesuchen wie auch bei Ärzten sowie im Krankenhaus ein Dolmetsch mitgenommen.
    ° Ein Frauenarzt in Favoriten berichtete meiner Verwandten, dass es ihm oft fast unmöglich ist, Untersuchungen bei Patientinnen vorzunehmen, da immer eine große Anzahl an Angehörigen bis in das Untersuchungszimmer kommt und nur mühsam in den Warteraum zurückgesandt werden kann.

    Mein Verwandter bekam von einem "hiesigen" Türken den Rat, wenn ihm die türkische Gemeinde hier nicht gefällt, doch nach Anatolien auszuwandern. Dort gibt es unzählige leere kleine Bruchbuden mit Plumpsklo außen und Ziehbrunnen, wo er auch leben kann.

    • Undine
      16. November 2018 20:00

      @Ausgebeuteter

      Sie haben die Realität sehr eindrucksvoll geschildert. ***************+!

    • Konrad Hoelderlynck
      17. November 2018 06:12

      "...doch nach Anatolien auszuwandern"...
      Keine grundsätzlich schlechte Idee. Vermutlich wäre Anatolien binnen kürzester Zeit eine wohlhabende Provinz... ;)





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