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Von Europa träumen drucken

Lesezeit: 8:30

In Europa ist in den letzten Jahren so viel schiefgegangen, dass der Name des Kontinents vom großen und geliebten Ideal zu einem Unwort geworden ist. Jedoch, gerade wenn man all das Negative in Europa offen kritisiert und ändern will, sollte man sich zugleich auch die Großartigkeit Europas bewusst machen – und darauf eine neue Zukunft unseres Kontinents aufbauen. Dieser Kontinent hat freilich nur dann Zukunft, wenn die vielen Errungenschaften, die alle Europäer verbinden, durch ein ebenso starkes und emotionales Bekenntnis zur Bedeutung und Individualität der europäischen Nationen in der Waage gehalten werden.

Da sie in unser aller Bewusstsein in den letzten Jahren ohnedies so sehr im Vordergrund gestanden sind, seien die negativen Entwicklungen Europas hier nur kurz aufgezählt: Sie sind zwar alle ernst zu nehmen – sie sollten aber eben nicht dazu führen, Europa mit dem Bad auszugießen:

  • Erstmals seit Jahrzehnten gibt es wieder gewaltsame Gebietseroberungen durch eine Großmacht;
  • Großbritannien scheidet aus der EU aus, was den schwersten Rückschlag der Integration darstellt;
  • Millionen Drittweltbürger kommen in einer neuen Völkerwanderung völlig ungerufen nach Europa;
  • Große Teile der EU-Führung und des größten europäischen Landes reagieren völlig hilflos auf diese Völkerwanderung;
  • Der Anteil der Moslems nimmt mit allen negativen Folgeerscheinungen einer Islamisierung und Zerstörung der europäischen Identität dramatisch zu;
  • Die Meinungsfreiheit wird durch Political Correctness, Genderismus und Schwulismus immer mehr bis hin zur Gefahr einer totalitären Meinungsdiktatur unterdrückt;
  • Europas Unis sind irrelevant geworden;
  • Die EU-Instanzen entfremden zunehmend die Bürger durch einen unerträglichen Wust von Überregulierungen;
  • Die diversen Euro-Rettungsaktionen (Griechenland) haben das Prinzip Eigenverantwortung immer mehr durch Verantwortungslosigkeit ersetzt;
  • Eine abenteuerliche Nullzinspolitik hat die Sparer massiv zugunsten der disziplinlos wirtschaftenden Staaten enteignet.

Damit sind nur die übelsten Entwicklungen der allerletzten Jahre genannt. Erweitert man den zeitlichen Beobachtungsraum, muss man auch hinzufügen, dass die weitaus schlimmsten und mörderischsten Totalitarismen und Kriege der letzten 150 Jahre alle ihre Wurzeln in Europa hatten: Kommunismus, Nationalsozialismus und Weltkriege.

Und dennoch: Europa ist zusammen mit dem nach wie vor eng mit ihm verbundenen Nordamerika auch für die großartigsten Entwicklungen der Menschheitsgeschichte verantwortlich. Die fast ausschließlich von dort ausgehenden zentralen Grundlagen Wissenschaft, Medizin, Technik und globale Marktwirtschaft haben:

  • das reale und gesunde Lebensalter der Menschen verdoppelt;
  • Hunger und Massenelend global fast ausgerottet;
  • Wohlstand auf einem einst unvorstellbarem Niveau geschaffen;
  • in den letzten 70 Jahren zu einem dramatischen und historisch noch nie dagewesenen Rückgang der Toten durch Kriege und Katastrophen geführt;
  • die Bevölkerungen von einer ganz überwiegend agrarischen Subsistenzwirtschaft über die Wohlstandsvermehrung durch die Industrialisierung zu einer überwiegend städtischen Dienstleistungsgesellschaft geführt
  • und sind gerade buchstäblich dabei, dass Lahme wieder gehen können.

Warum wurzeln all diese sensationellen Entwicklungen des letzten halben Jahrtausends gerade in dem durch Bodenschätze und Klima nicht gerade begünstigten Europa? Sie tun dies in hohem Ausmaß gerade deshalb, weil sich die Menschen hier nie auf die Natur verlassen konnten, sondern nur auf die eigenen Anstrengungen.

Genauso wichtig waren aber auch die geistigen Grundlagen, auf denen Europa aufbaute:

  1. Auf der griechisch-römischen Antike mit ihren ungeheuerlichen Fortschritten in Sachen Staatenbildung, Rechtssystem, Philosophie, Literatur, Sprache. Diese Antike ist dann – was eine eminent wichtige Warnung darstellen sollte! – in der ersten Völkerwanderung mit der Folge einer fast tausendjährigen Verdunkelung Europas untergegangen;
  2. Auf der christlich-jüdischen Religion mit der Überwindung der Vielgötterei, mit der Betonung von nationalem Zusammenhalt (Altes Testament) und der Nächsten- (nicht Fernsten-!)Liebe sowie der unveräußerlichen Menschenwürde jedes Einzelnen (Neues Testament);
  3. Und auf der aus diesen beiden Wurzeln heraus zum Teil dialektisch entstandenen Aufklärung mit der Betonung von Vernunft und Freiheit.

Die Sorge wächst, dass die größte Erfolgsgeschichte der Menschheit nun zu Ende geht, wie die oben aufgelisteten negativen Entwicklungen indizieren. Europa droht nun in eine lange Phase der Stagnation und des Abstiegs überzugehen.

Die Zukunft ist offen

Niemand kann das ausschließen. Aber die Zukunft ist nicht vorausbestimmt und unabwendbar. Sie ist offen, sie ist gestaltbar und ihre Gestaltung hängt einzig und allein von uns Europäern ab. Es gibt keine automatische Fortschreibung des Negativen, aber eben auch nicht des Positiven.

Daher sollten wir uns vor allem mit der spannenden Herausforderung befassen, was an Positivem aus dieser Vergangenheit mitgenommen, was ausgebaut und weiterentwickelt werden soll.

Dabei müssen Freiheit, Menschenwürde, Vernunft, Recht zweifellos die zentralen und unverzichtbaren Grundlagen bilden. Alle vier Begriffe sind schon in den genannten Wurzeln zu finden gewesen und haben sich seither als beste Grundlage menschlichen Zusammenlebens erwiesen. Dabei ist jeder einzelne dieser unverzichtbaren Begriffe intensiv in all seinen Facetten, Details und Bedeutungen zu entwickeln:

  • So etwa die besondere Rolle einer echten Meinungsfreiheit als Grundlage jeder anderen Freiheit, gerade weil sie jetzt immer mehr geknebelt wird.
  • So etwa die Bedeutung eines funktionierenden Rechtssystems, das durchaus konsequent gegen jede Form der Gewalt und Gewaltandrohung vorzugehen imstande ist, gerade weil manche Recht und Ordnung nicht mehr als zentrales Fundament ansehen wollen.

Aber in der Folge sollen jene Dinge im Vordergrund stehen, die über diese Grundlagen hinausgehen, die jedoch für eine gute Zukunft Europas genauso unverzichtbar sind.

Pluralismus und Vielfalt nationaler Identitäten: Der Kontinent braucht für ein gutes Überleben die richtige Mitte zwischen überregulierendem Zentralismus auf der einen Seite und Zerfall in einander bekämpfende Einheiten auf der anderen. Nation, Identität und Heimat sind absolut unverzichtbare geistige Kräfte, die man den Menschen Europas keinesfalls rauben sollte, will man nicht, dass sich die Europäer in einer überschießenden, aber verständlichen Reaktion von jeder europäischen Gemeinsamkeit abwenden. Für diese Zukunft ist es das weitaus Beste, wenn diese Nationen miteinander in einem geordneten, friedlichen und freundschaftlichen Wettbewerb stehen. Nationen haben sich immer wieder als entscheidende Kraftquellen menschlicher Leistungen und von Idealismus erwiesen. So haben weder Nationalsozialismus noch Kommunismus mit ihren imperialistischen Reichs-Konstruktionen trotz totalitärem Terror die Kraft der nationalen Identitäten der unterjochten Völker überwinden können.

Recht auf Heimat: Das bedeutet, dass jede Nation selbst zu hundert Prozent bestimmen kann, wer dort lebt, und wie man dort lebt.

Gemeinsamkeit, überall dort, wo sie notwendig und sinnvoll istaber nur dort: Das bedeutet das Ziel eines gemeinsamen Europas für den völlig freien Austausch von Waren und Dienstleistungen, von Wissenschaft und Kapital. Für einen Binnenmarkt, der auf das Notwendige reduziert ist und von den Bürgern akzeptiert wird, kommen prinzipiell auch nichteuropäische Staaten in Frage. Er ist samt einer zugehörigen effektiven Schiedsgerichtsbarkeit zweifellos die beste Basis für die Entwicklung von Wohlstand und Frieden. Selbst in der EU besteht für einen solchen Binnenmarkt noch gewaltiger Handlungs- und Ausbaubedarf, wenn man etwa an den trotz tausender EU-Regeln nach wie vor völlig fragmentierten Bahn- und Straßenverkehr denkt, obwohl Verkehr doch überhaupt die wichtigste grenzüberschreitende Aktivität ist.

Freie Marktwirtschaft quer durch Europa: Sie hat quer durch Geschichte und Kontinente so eindeutig ihre Überlegenheit und Nutzen für den allgemeinen Wohlstand bewiesen, dass keine Zukunft ohne sie funktionieren kann.

Selbstbestimmungsrecht: Ein ideales Europa kennt das volle Recht jeder Region auf Selbstbestimmung, auf geordnete und frei wählbare Sezession aus dem bisherigen Staatsverband. Natürlich soll das Sezessionsrecht nicht mit Gewalt durchgesetzt werden, sondern nur durch Überzeugungsarbeit, wie etwa bei der Slowakei. Aber das Recht auf Selbstbestimmung und Anerkennung jeder Sezession muss prinzipiell zu einem zentralen Rechtsgut Europas werden. Gerade die Einbettung in die skizzierten Strukturen eines Binnenmarktes sollte im Übrigen die derzeit mit diesen Fragen verbundenen Ängste und Aversionen mildern. Und die atavistischen Reflexe wie "nationale Ehre und Größe", die der Selbstbestimmung sonst entgegen stehen, sind Unsinn. Es hat ja beispielsweise auch kein Österreicher weniger Ehre und Wert, weil er heute in einem Kleinstaat lebt und nicht mehr, wie seine Vorfahren, in einem Reich. So sind auch die Menschen beispielsweise in Luxemburg oder Liechtenstein keineswegs unglücklicher, weil ihre staatliche Gemeinschaft nur wenige Menschen umfasst. Ganz im Gegenteil.

Direkte Demokratie: Anstelle des einstigen aristokratischen Feudalismus und jenes der heutigen Funktionärs-Eliten braucht ein gut funktionierendes Europa eine echte direkte Demokratie, wie sie schon heute etwa die Schweiz mit brillanten Ergebnissen praktiziert.

Sicherheit: Ein Europa mit Zukunft braucht gemeinsame militärische Sicherheitsstrukturen. Diese sind vor allem gegen Bedrohungen von außen wichtig (wie etwa auch zur Durchsetzung von Abschiebungen illegaler Migranten dorthin, woher sie gekommen sind), aber auch gegen Unruhestifter im Inneren.

Steuern: Deren Höhe sollte keinesfalls vereinheitlicht werden, aber sehr wohl sollte die Systematik ihrer Berechnungsgrundlagen europaweit gleich werden. Nur so entsteht echter Wettbewerbsdruck auf die Staaten, sparsam zu sein.

Eigenverantwortung: Europa kann nur überleben, wenn seine Bürger und Staaten wieder das Prinzip Eigenverantwortung lernen und leben. Wenn Europa hingegen weiterhin vor allem im Transfer von Verantwortung und von Konsequenzen eigener Verantwortungslosigkeit besteht, wird es nicht überleben.

Sprache: Bei aller kulturellen Vielfalt und Bedeutung von Heimat und nationaler Identität braucht ein gemeinsam florierendes Europa "der Vaterländer" auch eine allen gemeinsame Zweitsprache. Das war früher Latein und kann heute realistischerweise nur das Englische sein.

Familie: Wenn Europa sein demographisches Problem nicht löst, also wenn es bei der viel zu geringen Kinderzahl in praktisch allen Ländern bleibt, wird der Kontinent keinesfalls eine Zukunft haben, selbst wenn sich alle anderen Aspekte positiv entwickeln würden. Das ist das größte, aber auch das einzige soziale und gesellschaftspolitische Problem mit gesamteuropäischer Bedeutung.

Wenn Europas Zukunft auf all diesen Pfeilern aufbaut, wird sie eine gute sein. Deshalb sollten wir für diesen Traum kämpfen. Zugleich muss Europa auf die Diktatur nebuloser europäischer "Werte" verzichten, die zum totalitären Instrument in der Hand der Mächtigen zu werden drohen.

PS: Manche werden nun einwerfen, dass hier wichtige Bereiche vergessen worden sind, wie vor allem der ganze Sozialbereich (Pensionen, Gesundheit, Wohlfahrtsleistungen) und die Kultur. Aber in Wahrheit gibt es absolut keinen Grund, hier etwas zu vereinheitlichen. Im Gegenteil, hier ist Vielfalt und Wettbewerb belebend und geradezu zwingend.

PPS: Ausgeklammert wurde der Themenkomplex Umwelt. Hier gibt es zum einen vieles, wo eine zentralistische Regulierung völlig überflüssig ist (Naturschutzgebiete usw.). Bei den in den letzten Jahren zum obersten EU-Dogma erhobenen übernationalen Themen (also vor allem bei der politisch verordneten Theorie eines menschengemachten Global-Warmings) ist zuvor ein seriöser Dialog auf gleicher Augenhöhe zwischen allen relevanten Wissenschaftlern nötig – ohne dass schon VORHER die Politik, die grünen NGOs und die UNO das Ergebnis vorgeben würden.

PPPS: Diese Europa-Skizzen sind ein eindeutiges Gegenkonzept zu den Ideen des französischen Präsidenten Macron, der noch mehr zentralisieren will, der sowohl einen gemeinsamen Euro-Haushalt wie einen europäischen Finanzminister verlangt. Macrons Ideen haben eindeutig nur einen Zweck: den verschuldeten Ländern Europas wie Frankreich und Italien ein weiteres Schuldenmachen auf Kosten der anderen zu ermöglichen.

Dieser Text ist in ähnlicher Form im soeben erschienen Magazin "Frank und Frei" erschienen, das im Zeitschriftenhandel erhältlich ist.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    02. November 2018 05:08

    In Japan hat man das demographische Problem erkannt und versucht nun gegenzusteuern. Die Ideen sind fürwahr radikal. Als gesellschaftspolitisches Ziel gilt die 3-Kind-Familie, die via Abgabenentlastung massiv gefördert werden soll. Anders als hierzulande in Europa, wo einige lobotomierte Poltitiker meinen, dass man den demographischen Knick mit Migration ausgleichen könne, setzt man dort auf die klassische Familie, die bei uns gegenüber den "alternativen Formen des Zusammenlebens" (Schwulenehe etc) zunehmend ins Hintertreffen gerät.
    Kinderlose sollen vom öffentlichen Pensionssystem ausgeschlossen werden. Sie werden als Kostgänger im umlagefinanzierten Pensionssystem gesehen und sollen privat für ihre Pension sorgen.

    Nur mit solchen Methoden ist der kulturelle und demographische Verfall aufhaltbar. Doch davon sind wir hier in Europa noch meilenweit entfernt. Den technologischen Vorsprung, den Europa einst hatte, haben wir längst an Übersee und Asien abgegeben, und das Wenige, das noch geblieben ist, wird gnadenlos demontiert (Autoindustrie). Das neueste Handy kommt nicht aus Europa, sondern aus Fernost - und es hat einen tieferen Grund, warum Silicon Valley nicht im Ruhrgebiet, sondern in den USA liegt. Dafür ist Europa führend auf dem Gebiet der Gender- und Schwulenforschung und anderen unnützen Disziplinen. Zu all dem gesellt sich eine mediale Hirnwäsche, die der DDR zur Ehre gereicht hätte. Sooft man den Fernseher aufdreht (was ich eh kaum mehr tue), sieht man schmusende Männer und Frauen, gut integrierte Migranten und andere typische gutmenschliche Klischees, nur von der Realität und dem Alltag ganz normaler Menschen erfährt man nichts aus diesen Quellen.

    Der kulturelle Verfall Europas und insbesondere Deutschlands lässt sich treffend mit 3 Zeilen beschreiben:

    - Land der Dichter und Denker
    - Land der Richter und Henker
    - Land der Flaschenpfandsammler

  2. Ausgezeichneter KommentatorPyewacket
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    02. November 2018 07:02

    AU schreibt: "Millionen Drittweltbürger kommen in einer neuen Völkerwanderung völlig ungerufen nach Europa;..."

    Das ist falsch. Sie wurden und werden gerufen, nicht nur von Merkel, sondern von der seltsamen Allianz von Linken und Globalisten, die sie sponsern, s. NGOs, Politiker, Medien, Justiz, Schulen usw. Das ist ja das Problem. Man hat sie gerufen und man hat sie gelockt und sie werden hier bevorzugt behandelt, sie gelten mehr als die Einheimischen!

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    02. November 2018 09:32

    Noch nie in der Geschichte der Menschheit war es dem einzelnen Bürger möglich, sich anbahnende Katastrophen wie etwa die gezielt stattfindende Auslöschung Deutschlands und mit im Schlepptau des gesamten christlich geprägten Abendlandes Schritt für Schritt (dank Internet!) mitzuverfolgen---so er denn GEWILLT ist zu SEHEN!

    Es ist erschütternd, ohnmächtig zusehen zu müssen, wie die einzelnen Maßnahmen, das perfide Ziel zu erreichen, Tag für Tag und Punkt für Punkt abgearbeitet werden. Kein Tag vergeht, ohne daß man sich der GEWALTSAMEN ISLAMISIERUNG des Kontinents BEWUSZT wird.

    Die geplante ISLAMISIERUNG des christlich geprägten Abendlandes ist KEIN NATURGESETZ! Sie wäre noch aufzuhalten! Aber die Drahtzieher sind durch ihren immensen Reichtum auch immens mächtig. Und wer die Drahtzieher sind, ist klar, aber man darf sie nicht benennen. Wo immer Revolutionen stattgefunden haben---SIE waren die URHEBER UND die NUTZNIESZER.

  4. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    02. November 2018 07:43

    Die EU wurde geschaffen, um die vielen unterschiedlichen Nationalstaaten leichter durch eine handvoll Politdarsteller in eine Neue Weltordnung zu lenken.
    Die wichtigsten unter ihnen sind heute Junker und Merkel die Jesuiten, Draghi, Macron und Lagarde kommen aus den Rothschildbanken FED und Goldman Sachs alle sind in Freimaurer Logen vereinigt.
    Nun zur EU und den ersten Aufzählungen oben:
    -die sogenannten Gebietseroberungen von Russland sind nachvollziehbare Maßnahmen zum Selbstschutz gegen die Kriegstreiber der NATOstaaten. Putin hat sich den Zugang zu seinem Marinestützpunkt gesichert.
    Sie NATO hingegen rückt ihm immer näher und stockt permanent militärisch auf.
    -Die Invasoren kommen nicht ungerufen. Habe vor 2 Tagen in diesem Block die Kette der Maßnahmen von 09/11 weg aufgelistet.
    Hier geschah NICHTS zufällig
    -Ja die UNIS wurden irrelevant, sie dienen auch nur mehr zur ideologischen Gehirnwäsche der nächsten Richtern, Staatsanwälten, Journalisten, Lehrer und Professoren. UNIS dienen kaum mehr zur Vermittlung von Wissen.
    -Die Nullzinspolitik dient u.a. der Enteignung des Volkes, welches versucht Vermögen anzuhäufen
    -Die Klimaerwärmung und ihre daraus abgeleiteten Maßnahmen wie Dieselverbote dienen ebenfalls zur Enteignung der Menschen.
    Es ist bis heute wissenschaftlich nicht nachgewiesen, dass der CO2 Gehalt in der Atmosphäre irgend etwas mit der Temperatur zu tun hätte. Im Gegenteil, es gab schon Eiszeiten mit höherem CO2 Gehalt.
    -Die Zerstörung der Familie steht bei den oben genannten Drahtziehern ebenfalls ganz oben auf der Liste.
       .Entzug der Kinder am besten schon vom Kreissall weg
       .Förderung von Schwulen und Lesben samt adoptieren fremder Kinder
       U.v.m.
    Den restlichen Punkten als Wunschszenarios kann man nur zustimmen und hoffen.
    Die Hoffnung stirbt zuletzt.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBürgermeister
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    02. November 2018 06:31

    Ein Macron - ein Ex-Banker der es nicht mal schafft sein Land aus den Defizitzahlen zu führen maßt sich an, Visionen für einen viel größeren Block zu entwicklen - lächerlich.

    Die EU-Politiker sind die 2te oder 3te Garde der Nationalstaaten - der Kärntner Landeshauptmann wollte sein unbedarftes Söhnchen dort hin schicken. Ob die Alternative die gerne bekifft fickt aber ungern besoffen Auto fährt die bessere Wahl war wird sich zeigen - es zeigt nur welchen Personenschlag man da hinschickt.

    Formal gesehen eine Schicht die viel zu schnell, viel zu früh vor allem aber viel, viel zu leicht in eine Machtposition gerät. Aufgestiegen glauben sie dann plötzlich an ihren überragenden Intellekt und ihre grandiosen Ideen - der Prozess dauert nach persönlicher Beobachtung ca. 5 Jahre. Es sind Menschen die vorher nie wirkliche Macht besaßen oder ausgeübt haben und offen gesagt ich bezweifle vielfach, dass sie in der Wettbewerbswirtschaft (nicht halbstaatlicher Bereich) jemals in so eine Position gelangt wären. Es ist ein richtiger Rausch der sich in diesen intellektuellen Minderleisterköpfen abspielt - in Afrika ist dieses Symptom weit verbreitet - der Kontinent liegt nicht umsonst am Ende der Entwicklungsskala. Es ist völlig klar wie man sie beeinflussen kann und viele Lobbyisten tun das auch.

    Und jetzt sitzen sie da in ihrer eigenempfundenen Grandiosität und bekommen "Visionen".

    Die Solidarität die Europäer für die EU empfinden lässt sich meines Erachtens mit der Solidarität die eine Hure für ihren Freier empfindet beschreiben - und für nochmal 10 Euro mehr schwört sie ihm auch wie sehr sie ihn liebt. Es ist eine rein gekaufte Solidarität sie bezieht sich rein auf eine wirtschaftliche Zusammenarbeit, es geht nur um Geld. Das wäre soweit auch OK, aber der Machtrausch in der EU will eben immer mehr aus diesem Bündnis machen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBob
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    02. November 2018 09:29

    Natürlich dürfen die "gewaltsame Gebietseroberungen durch eine Großmacht " nicht fehlen. So entstehen Geschichtsdichtungen.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    02. November 2018 13:04

    OT

    Netzfund, Autor unbekannt:

    "Ich bin normalerweise ein Mann der Mitte. Ich bin Christ, Migrant und liberal. Offen gegenüber vielen Themen. Ich reise gerne, und habe schon viele Länder besucht und tolle Menschen kennengelernt. Ich liebe die Freiheit und Demokratie.
    Ich bin für eine offene Gesellschaft und Vielfalt so lange es Grenzen dafür gibt.

    Nun habe ich gemerkt, dass ich mit meiner Einstellung und Sichtweise, nicht mehr in der Mitte bin. Die Mitte ist verloren. Es gibt nur noch links oder rechts.
    Seit 2015 bin ich nach Meinung der Linken ein Rechter weil ich meine Meinung sage, und die ist nicht links. Ich kritisiere die deutsche Politik.

    Diese Politik spaltet die Gesellschaft. Sie spaltet sogar einen ganzen Kontinent. Es gibt keinen Diskurs mehr. Es wird ausgegrenzt und moralisiert. Neue Begrifflichkeiten werden kreiert. In dieser Gesellschaft finde ich mich nicht wieder. Politik, Medien, Kirchen und andere kämpfen einen Kampf gegen die eigene Bevölkerung.
    Wir lassen unbegrenzt Menschen rein, die unsere Kultur, unsere Demokratie, unsere Rechte nicht verstehen und auch nicht annehmen wollen. Wohin soll das führen?
    Ich bin nicht mehr Teil dieser Gesellschaft, dieses Systems.

    Im Namen der Menschlichkeit, der Humanität, graben wir uns unser eigenes Grab, und merken nicht einmal, wie tief wir schon gekommen sind!"

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    02. November 2018 16:36

    Man darf schon festhalten, dass diese hier beschriebenen und richtigen Ideen, was die EU sein könnte, schon an den führenden Personen hängen. Es liegt immer an den Personen oder der Fisch beginnt ...
    Auch wird hier immer gerne Macron und seine südeuropäischen Verbündeten im Geiste als eines der größeren Probleme dargestellt. Das mag durchaus richtig sein, genauso richtig ist aber auch, dass mit Leuten wie Weber oder Karas genau die hier beschriebenen fehlgeleiteten Entwicklungen fortgeführt werden. Die Wahrheit ist, wenn die EU Führung nicht grundsätzlich umschwenkt (so oder so), dann müsste man für Österreich über Alternativen oder den Ausstieg nachdenken.

  2. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    04. November 2018 10:48

    Von einem friedlichen Europa kann man langsam wirklich nur noch träumen und die Zukunft scheint düster - wenn wir uns nicht zur Wehr setzen:

    Der Grenzsturm droht - heute in der Krone: An Kroatiens Grenze, nur 224 Kilometer von Österreich entfernt, hoffen mehr als 20.000 Migranten auf die Chance eines Durchbruchs nach Mitteleuropa - die Exekutive ist besorgt. Alarmismus? Hysterie?

    ht tps:/ /ww w.krone.at/1801367

    Kapiert ihr was da abgeht. Das ist Kriegsführung auf moderne Art. Das sind bewaffnete "Hilfsbedürftige" die man in Massen organisiert nach Europa schickt und wenn wir die nicht annehmen, werden wir von der linken Inquisition als inhuman fertig gemacht.
    Danke Soros.

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  1. fewe (kein Partner)
    06. November 2018 11:20

    Die Zeit von einem starken Europa zu träumen ist halt vorbei.

    Die linken Kräfte haben mittlerweile Fakten geschaffen. Den Rest erledigt die Zeit.

    In spätestens 30 Jahren schaut es hier so aus wie in anderen islamischen Staaten.

    Die europäischen Völker - der Weiße Mann - werden in 100 Jahren kaum noch vorhanden sein und in 300 Jahren komplett von der Erdoberfläche verschwunden sein.

    Der Weiße wird unterdrückt und verdrängt. Alles, was seine Reproduktion weiter eindämmt wird propagiert. Und er soll - so lange er noch da ist - für die Neuen arbeiten.

    Sehr praktisch, dass Weiße selbst am eifrigsten daran mitarbeiten, sich selbst zu eliminieren. Das hätte Coudenhove-Kalergi nciht erwartet.

  2. monofavoriten (kein Partner)
    05. November 2018 10:25

    bitte weiterverbreiten!

    w w w .you tube.com/watch?v=tl0Bo4GKQ-U

  3. Bösewicht (kein Partner)
    04. November 2018 13:58

    Was soll da schon herauskommen ???

    Der im Jahr 2017 gewählte französische Präsident Emmanuel Macron erklärte in einem Interview mit “Le Parisien” im März 2017, selbst Maoist zu sein. (59)

    [59] „Révolution Culturelle: Macron multi6731943.phpplie les références aux maoistes“, Le Parisien, 3. März 2017, h t t p ://w w w.leparisien.fr/insolite/revolution-culturelle-macron-multiplie-les-references-aux-maoistes-03-03-2017-

  4. Bösewicht (kein Partner)
    04. November 2018 13:43

    Interessiert niemand. Wieso sollte es auch. Es gibt wichtigeres Fussball, der Bierpreis, was kann das neue IPhone, wie sieht man noch stylischer aus, Paaaaaarty, ich will Spaß. Das ist es was die Masse interessiert. Brot und Spiele eben. Und die Scharia, das betrifft doch erst unsere Kinder. Wer was anderes sagt ist ein Nazi. So denkt die Masse. Übrigens, der Migrationspakt stellt Kritik unter Strafe. Wer hier ab Januar noch sagt was er denkt muss mit Gefängnis rechnen. Oder Umerziehungslager. Schöne Aussichten.

  5. 4. Reich (kein Partner)
    04. November 2018 13:04

    1939 wurde in Dresden „die Gesellschaft für europäische Wirtschaftsplanung und Großraumwirtschaft e.V.“ (GeWG) gegründet, die „Neuordnung Europas“ begann:

    h t t p s : / / d e . w i k i p e d i a .org/wiki/Gesellschaft_f%C3%BCr_europ%C3%A4ische_Wirtschaftsplanung_und_Gro%C3%9Fraumwirtschaft

    Wie Adolf Hitler träumen sie von einem Reich (Großraumkartell) bis zumindest an die Grenzen Russlands.

  6. Herbert Richter (kein Partner)
    04. November 2018 12:06

    Und was wird es den christlichlichen deutsch-weißen Völkern Europas nützen? Nichts! 
    Der Haß der jüdischen Neuen Ordnung auf die Intelligenz und Normativität des weißen Volkes eines europäischen Kontinents ist zu groß um der finalen Vernichtung durch die bekannten jüdischen Vernichtungsgspläne zu entgehen. Zu verblendet, zu glauben, daß diese erst mit dem Aufkommen der Nationalsozialisten Deutschlands in Schwung kamen. Die Abschaffung unserer Rasse ist ein Stammpfeiler des Zionismus und der unsäglichen Arroganz der Auserwählten. Seit Jahrtausenden erkannt, bisher jedoch vollkommen ungelöst, das Grundübel der Menschheit zu eliminieren. 
    Egal welch Greuel, ein Izig steht immer dahinter

    • Herbert Richter (kein Partner)
      04. November 2018 12:09

      Noch immer nicht überrießen, daß sich die Diktatoren einen Scheiß um Verträge kümmern? Die Invasion 2015 schon vergessen? MAASTRICH kein Begriff für die Schwurbler? EU Außengrenze mit Schengen ist nicht einmal die Druckerschwärze wert, mit der diese Scheißverträge unterzeichnet sind!
      Dieser Faschistenverein EU macht was er will und die, welche vor Jahren den Rassenplan Kalergis nicht einmal buchstabieren konnten, schwafeln heute sternderlgeil vollkommen unsinniges.
      Würde Dummheit schmerzen, es wäre ein Leben im Ösiland nicht möglich! (Für die Blöden: Des Lärmpegels wegen)

  7. fxs (kein Partner)
    04. November 2018 11:34

    Gewaltsame Gebietseroberungen? Ja durch die Nato auf Kosten der Serben in Bosnien, Mazedonien und Kosovo.

  8. Knut (kein Partner)
    04. November 2018 10:48

    Von einem friedlichen Europa kann man langsam wirklich nur noch träumen und die Zukunft scheint düster - wenn wir uns nicht zur Wehr setzen:

    Der Grenzsturm droht - heute in der Krone: An Kroatiens Grenze, nur 224 Kilometer von Österreich entfernt, hoffen mehr als 20.000 Migranten auf die Chance eines Durchbruchs nach Mitteleuropa - die Exekutive ist besorgt. Alarmismus? Hysterie?

    ht tps:/ /ww w.krone.at/1801367

    Kapiert ihr was da abgeht. Das ist Kriegsführung auf moderne Art. Das sind bewaffnete "Hilfsbedürftige" die man in Massen organisiert nach Europa schickt und wenn wir die nicht annehmen, werden wir von der linken Inquisition als inhuman fertig gemacht.
    Danke Soros.

    • glockenblumen
      04. November 2018 12:39

      Es wird letztendlich soweit kommen, daß man dieser geballten Gewalt nur noch mit ebensolcher Gewalt begegnen kann und muß, wenn man einen Krieg abwehren will!

      Steht nicht in unserer Verfassung, daß unsere Grenzen notfalls auch mit Waffeneinsatz geschützt werden MÜSSEN??
      In keinem Land der Welt - außer in den meisten Ländern Europas - können derartig aggressive gewaltbereite Leute einfach ins Land eindringen, wo sie auch noch von hirnbefreiten Gutmenschen gehätschelt werden :-((

  9. nowhere man (kein Partner)
    04. November 2018 10:34

    OT: Wenn DAS wahr ist:
    Die slowenische Nachrichtenseite von Nova24tv berichtet über anonyme Hinweise aus der kroatischen Polizei, dass viele Migranten über Prepaid-Karten, die mit den EU- und UNHCR-Logos versehen sind, verfügen. Die Migranten würden im benachbarten Bosnien-Herzegowina leben, wo sie sich auf die Weiterreise durch Europa in das Land vorbereiten, das sie als ihr Endziel betrachteten, oft Deutschland oder Schweden. Den Polizeibeamten zufolge sind diese Migranten mit neu gekauften, hochwertigen Schuhen und Wanderkleidung, Smartphones und sogar Waffen gut ausgestattet.
    Bitte weiterlesen bei "PI-news"!

  10. unbedeutend (kein Partner)
    04. November 2018 09:08

    "Wenn Europa sein demographisches Problem nicht löst, ..."
    Die Abtreibungsunkultur hat nicht nur ein riesiges demographisches Problem verursacht, es hat die Gewissen der Menschen vernichtet, die in der Tötung eines Menschen, sogar des eigenen Kindes, offensichtlich kein Problem mehr sehen.
    Eine Gesellschaft, die in der Tötung der eigenen Kinder einen Fortschritt sieht, kann nur untergehen.

    • McErdal (kein Partner)
      04. November 2018 10:34

      @ unbedeutend
      Also diese Demografie Scheiße geht mir schon so was von auf die.....

      Welche Idioten haben darüber zu befinden, wie zahlreich ein Volk sein darf oder nicht ?
      Wohl doch nur das betroffene Volk selber ! Sich von Arschlöchern so kirren machen zu lassen ist eigentlich arg.....

  11. UKW (kein Partner)
    04. November 2018 07:27

    Die Überbevölkerung steigt und steigt und trotzdem sind sich sowohl die meisten Linken als auch die meisten Rechten einig, dass man diese Entwicklung noch forcieren muss, wegen irgendeinem herbeifantasierten demografischen Knick. Und diese Leute bezeichnen andere dann auch noch als "lobotomiert". Einfach dem Ticker der Stifung Weltbevölkerung beim ticken zusehen, vielleicht klingelts dann.

  12. Undine
    02. November 2018 22:33

    Ach, du lieber Himmel, da kann man ja nur noch inbrünstig flehen: "Herr, lass' HIRN REGNEN!"

    "ERZBISCHOF von Freiburg ebenfalls durchgeknallt: ALLERSEELEN nun GEDENKTAG für „FLÜCHTLINGE“ und TÄTER"

    Dieser durchgeknallte ERZBISCHOF "will von der Massenvergewaltigung einer offenbar „wertlosen“ 18-Jährigen [Deutschen] durch „wertvolle“ Migranten – und auch von den sonstigen Zuständen in seiner Stadt Nichts wissen. Lieber wendet sich Burger, seinen Freunden, den Tätern zu."

    https://www.journalistenwatch.com/2018/11/02/erzbischof-freiburg-allerseelen/

    Dieser Mann muß von einem außergewöhnlich aggressiven, das Gehirn auf Dauer schwerst schädigenden Bazillus, befallen sein, der mittlerweile bereits für eine grassierende Epidemie in ganz D und Ö verantwortlich ist.

    Ob Papst Benedikt XVI das alles noch erfahren muß? Ich hoffe sehr, er wird von solch erschreckenden Meldungen verschont.

    • McErdal (kein Partner)
      04. November 2018 06:47

      @ Undine
      Aus Ihrem Post: Ob Papst Benedikt XVI das alles noch erfahren muß? Ich hoffe sehr, er wird von solch erschreckenden Meldungen verschont.

      Sie meinen doch nicht etwa diesen Herren hier?

      w w w . youtube.com/watch?v=wHvVhQ4r8i0

  13. machmuss verschiebnix
  14. Undine
    02. November 2018 18:56

    "Von Europa träumen"?---während sich in der Realität Albträume abspielen:

    "Straßenterror in Berlin: 100 Migranten beschießen Passanten und Autos

    Mindestens 100 junge Migranten haben nach Schätzungen der Polizei am Mittwoch Abend in Berlin-Schöneberg vorbeifahrende Autos, Busse, Polizisten und Fußgänger mit Feuerwerkskörpern und Böllern und Brandsätzen beschossen. Eine Radfahrerin erlitt, nachdem sie getroffen wurde, einen Schock. Danach ging der Terror weiter. Alle Täter kamen wieder auf freien Fuß."

    Und diese JUNG-TERRORISTEN laufen frei herum! Man wird sie vermutlich allesamt ent-schuldigen, also von jeder Schuld lossprechen, denn diese Ärmsten sind ja natürlich alle "traumatisiert"---wie könnte es anders sein!

  15. Brigitte Imb
    02. November 2018 17:46

    OT

    Brasiliens neuer Präsident -ein rääächter - verlegt die Botschaft nach Jerusalem.

    http://www.pi-news.net/2018/11/neuer-brasilianischer-praesident-verlegt-botschaft-nach-jerusalem/

    • Undine
      02. November 2018 19:01

      Meine Freude über einen pöhsen Rääächten wird sehr abgeschwächt durch dessen unnötige Unterwerfungsgesten!

    • Brigitte Imb
      02. November 2018 19:12

      Hmm..., mir gefällt das ein wenig. :-)) (Unterm Strich --------egal)

    • machmuss verschiebnix
      02. November 2018 20:50

      Bei Trump bin ich sicher, daß er mit dem Umzug der US-Botschaft nach Jerusalem,
      den Zionisten das größte Kuckucks-Ei aller Zeiten gelegt hat !
      Bei Bolsonaro würde ich eher bezweifeln, daß er den Zionisten auch um "sieben
      Schritte" voraus ist - da würde ich eher wetten, der zottelt hinten nach !

    • Undine
      02. November 2018 22:56

      @machmuss verschiebnix

      Meinen Sie, daß Trump ganz bewußt ein Kuckucksei gelegt hat? Er ist ja so innig mit seinem Zionisten-Eidam!

    • machmuss verschiebnix
      02. November 2018 23:41

      Trump will Amerika wieder stark machen und geschwächt wurde es dadurch,
      daß sich US-Abgeordnete reihenweise von den Zionisten "kaufen" ließen .
      Trump muß sich Freiraum schaffen, und trotzdem den Anschein wahren und
      er muß es so tun, daß er damit die Zionisten mit sich selber beschäftigt, weil die
      sich sonst mit ihm "beschäftigen" würden .

      Groß-Israel und die Weltherrschaft ist das "Zentralgestirn" des Zionismus UND
      es wird ihnen (schon bald?) zur Super-Nova werden ! ! !

      Ohne Amerika können die Zionisten heutzutage keinen einzigen Krieg mehr
      gewinnen, weil die nötige Technik für den Sieg dank Putin für Ausgleich sorgt.
      Im Hintergrund wartet ein anderer schlauer Fuchs - Xi Jinping !

    • machmuss verschiebnix
      02. November 2018 23:45

      Robert David Steele dazu:
      » Zionists are done ... they are toast ...«

    • machmuss verschiebnix
      03. November 2018 00:07

      Jeremia 5:15
      » Siehe, ich will über euch vom Hause Israel, spricht der HERR, ein Volk von ferne bringen, ein mächtiges Volk, dessen Sprache du nicht verstehst, und kannst nicht vernehmen, was sie reden. 16Seine Köcher sind offene Gräber;

    • machmuss verschiebnix
      03. November 2018 00:08

      Joel 2,3
      Wie das Morgenrot, das sich über die Berge hinbreitet, / kommt ein Volk, groß und gewaltig,wie es vor ihm noch nie eines gab / und nach ihm keines mehr geben wird / bis zu den fernsten Geschlechtern.
      Vor ihm her verzehrendes Feuer, / hinter ihm lodernde Flammen; vor ihm ist das Land wie der Garten Eden, / hinter ihm schaurige Wüste - / nichts kann ihm entrinnen.
      Wie Rosse sehen sie aus, / wie Reiter stürmen sie dahin.
      Wie rasselnde Streitwagen / springen sie über die Kuppen der Berge, wie eine prasselnde Feuerflamme, die die Stoppeln frisst, / wie ein mächtiges Heer, gerüstet zur Schlacht.
      Bei ihrem Anblick winden sich Völker, / alle Gesichter glühen vor Angst.

    • machmuss verschiebnix
      03. November 2018 00:11

      Da braucht man echt keine Phantasie mehr, um herauszulesen, um welches
      Volk es sich handelt, welches Volk da im Hintergrund auf seine große Stunde
      wartet , auf den Tag an dem die anderen ihr Pulver verschossen haben und mit
      ihrer Strategie in die Sackgasse gerannt sind . . .

    • pressburger
      03. November 2018 11:03

      Immer problematisch, sich an der Realität versuchen vorbeizumogeln.

    • machmuss verschiebnix
      03. November 2018 15:34

      @pressburger,

      Sie meinen die "Trump-Inszenierung" wäre Teil eines zionistischen Plotes ?

    • machmuss verschiebnix
      03. November 2018 15:35

      ... wäre theoretisch denkbar, würde aber bedeuten, daß Trump reihenweise
      falsche Entscheidungen fällt - nämlich überall dort, wo Amerika dadurch stärker wird .

    • Torres (kein Partner)
      04. November 2018 11:29

      Das macht ihn mir noch wesentlich sympathischer als er mir ohnhin von Anfang an war.

  16. Politicus1
    02. November 2018 17:34

    OT: und jetzt geht's in der SCHWEIZ los!:
    https://www.srf.ch/news/schweiz/vor-konferenz-im-dezember-kommission-des-nationalrats-fordert-nein-zum-uno-migrationspakt
    "Die Staatspolitische Kommission des Nationalrats (SPK) empfiehlt dem Bundesrat, dem UNO-Migrationspakt nicht zuzustimmen.
    Der Beschluss wurde mit 15 zu 9 Stimmen gefasst."
    "Dennoch sollte sich die Schweiz nicht international für Zielsetzungen einsetzen, die in Widerspruch zu nationalem Recht treten könnten"

    • OT-Links
      02. November 2018 17:45

      Das wäre gut. Besonders die Schweiz kann sich doch so eine Flutung mit Soziahilfesuchenden nicht einreißen lassen.

    • Undine
      02. November 2018 23:01

      Welche Länder wären denn aller Voraussicht nach noch geneigt, den verdammten Migrations-Pakt abzulehnen? Bis Ende November ist noch Zeit für diesen klugen Schritt!

      Je mehr LINKE vom alten Mann in der Hofburg abwärts sich so schön empören, umso sicherer bin ich, daß Ö goldrichtig gehandelt hat!!!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      04. November 2018 12:19

      Die Schweiz ist voll mit balkanesischem, asiatischem, sonstigen muslimischem und pigmentierten, vollalimentiertem Gesindel und Abschaum diverser unproduktiver und verkommener Shitholeländer.
      Die Blödheit dieses Volkes unterscheidet sich durch nichts von der Dumbheit der Ösis, sie verfügen nur über mehr Geld.

  17. OT-Links
    02. November 2018 17:05

    Gerade hörte ich Merkel beim Polen-Besuch zum UN-Migrationspakt sagen: "Er ist rechtlich nicht bindend, deshalb steht Deutschland dazu..."

    Ich glaub, ich spinn. Ist die jetzt schon total meschugge?

    • Brigitte Imb
      02. November 2018 17:15

      Die ist einfach "naturtrüb".

    • OT-Links
      02. November 2018 17:16

      Das linkslastige Soros-Blatt wird nicht müde, warnende Stimmen zu zitieren, wie sehr Österreichs Ansehen (bei den Linken und Mitgliedern der Open Society) nun leide und wie isoliert es dastünde - ganz besonders ist auch die nichtgewählte span. Regierung entrüstet und jetzt endlich:

      https://diepresse.com/home/ausland/aussenpolitik/5523248/Van-der-Bellen-warnt-vor-drohendem-Ansehensverlust-Oesterreichs

      auch und oberlinker BP und man staune und stelle sich vor - "Kunstschaffende" sind auch besorgt... :-)

    • Brigitte Imb
      02. November 2018 17:18

      jaja, sämtliche Linke WARNEN ununterbrochen, falls ihre Ideologie nicht lückenlos umgesetzt wird.

      Warnen u. Experten.........wer nimmt den Käse ernst?

    • OT-Links
      02. November 2018 17:28

      Man übt massiv Druck aus. Die Leute nehmen es natürlich nicht ernst, s. auch div. Userkommentare. Unsere Regierung ist sehr tapfer! Hoffentlich kommt auch bald von Polen und Italien eine klare Absage. Polen ist nahe dran, aber vielleicht zückt Merkel das Scheckbuch?

    • Brigitte Imb
      02. November 2018 17:37

      Selbstverständlich bin ich sehr froh über die Entscheidung der Regierung und den Druck nehme ich irgendwie wahr. Aber, ist diese Regierung nicht dafür gewählt worden Änderungen herbeizuführen, im Sinne der Mehrheit des Volkes?

    • OT-Links
      02. November 2018 17:44

      Ja-sicher, hoffentlich fallens nicht um - man denke an die Altschwarzen. Dass sie jetzt mal ausnahmsweise für die Österreicher getan haben, ist primär der FPÖ zu verdanken.

    • Ingrid Bittner
      02. November 2018 17:50

      „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt." - in Die Brüsseler Republik, Der Spiegel, 27. Dezember 1999.
      ----
      Das wird jetzt wieder oft zitiert und in Erinnerung gerufen - und das mit Recht!
      Warum soll man eigentlich eine unverbindliche Verbindlichkeit unterschreiben??? Das behirn ich nicht. Was bringt's, was kostet's, was hilft's wem???
      Es ist ja sehr erfreulich, dass immer mehr Staaten zum UN-Migrationspakt wenigstens zum Nachdenken anfangen

    • Brigitte Imb
      02. November 2018 18:14

      Ohne die Ablehnung durch Österreich wäre die Causa nicht einmal diskutiert worden, sondern heimlich durchgezogen. Was kümmert es den Durchschnittsbürger.......

      Jetzt werden manche nervös und flattern herum wie die aufgescheuchten Hendln.

      https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/auswaertiges-amt-migrationspakt-bedroht-souveraenitaet-deutschlands-nicht-a2692933.html

    • OT-Links
      02. November 2018 18:28

      Das ist schon abenteuerlich, wie der Pakt dort schöngeredet wird.

      Nach dem BP, dem stets das Wohl der Ausländer am Herzen liegt, und den div. staatl. geförderten "Kunstschaffenden" (hams amal wieder irgendwo hingeschissen?) fehlen uns jetzt noch die Kirchenvertreter und besonders die Caritas mit mahnenden Worten. Auch der Papst hat noch nichts gesagt!

    • Brigitte Imb
      02. November 2018 18:33

      Franziskus stimmt mit Sicherheit für den Pakt. Aufgrund der Größe des Vatikans auch nicht sonderlich belastend für diesen.

    • Brigitte Imb
      02. November 2018 18:34

      ..und natürlich wird auch Franziskus demnächst jammern und warnen...usw.

    • Freisinn
      02. November 2018 18:44

      Oh Schreck lass nach, wenn nun auch noch die weltberühmten Austropopper Fendrich und Ambros eine Gasse für den Migrationspakt in die feindlichen Reihen schlagen sollten...... ;o)))

    • OT-Links
      02. November 2018 18:59

      ... nicht auszudenken ... :-)

    • Brigitte Imb
      02. November 2018 19:13

      Der Ambros wird eine "Sänfte" benötigen.........od. kann er eh gehen? Soll ja kränkeln.

    • pressburger
      02. November 2018 19:43

      Denkfehler, ein Verbrecherin muss nicht unbedingt meschugge sein. Die meisten Verbrecher waren und sind psychisch völlig in Ordnung. Böse Menschen haben ein schlechten Charakter, sind asozial, monoman, skrupellos, rücksichtslos, kennen kein Mitleid oder Mitgefühl. Alles Kategorien die auch ohne psychische Störung bei Politikern vorkommen.

    • logiker2
      02. November 2018 21:04

      Österreichs Ansehen ist durch die getürkte Wahl VdB genug beschädigt worden und wird durch diese für die Souveränität Österreichs wichtige Entscheidung wieder an Ansehen gewinnen.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      04. November 2018 12:23

      Ui a Blitzgneißer.......!
      12 Jahre gebraucht um diese Erkenntnis zu gewinnen.....! Das nenn ich Durchblick....!
      Und da sollte es Wunder nehmen, daß es sein kann, wie es eben ist.

  18. Brigitte Imb
    02. November 2018 17:02

    Europa mit seinen Nationalstaaten finde ich einfach super und es soll meinetwegen auch so bleiben.
    Aus mit Einheitsbrei und offenen Grenzen, solange wir von Drittweltländlern bedroht und überrannt werden. Handel kann auch mit Grenzen betrieben werden, mehr brauchen wir nicht.

  19. Riese35
    02. November 2018 16:55

    >> "Große Teile der EU-Führung und des größten europäischen Landes reagieren völlig hilflos auf diese Völkerwanderung"

    Große Teile der EU-Führung? Welche Teile reagieren dort nicht hilflos?

    Aber: Hilflosigkeit des größten europäischen Landes???

    Nein, das ist doch genau andersrum, es ist das einzige große Land, das überhaupt nicht hilflos reagiert, genau weiß, wie man sich schützen muß und noch einen Nationalstolz bewahrt hat. Und es ist wahrscheinlich auch das einzige größere Land der Erde, das von der Staatsführung heute - nach Jahrzehnten Staatsatheismus - bewußt christlich orientiert ist und die Christen zu schützen bereit ist. Vielleicht auch deshalb, weil sie schon sehr lange Erfahrungen mit dem Islam im eigenen Lande haben.

  20. Haider
    02. November 2018 16:48

    Auch als Nachtrag zum gestrigen Thema „UN-Migrationspakt“ ein Beispiel, was internationale Gerichte – im konkreten Fall der Europäische Gerichtshof – mit Europa anrichten: de.gatestoneinstitute.org/13225/europaeischer-gerichtshof-menschenrechte-scharia

  21. kremser (kein Partner)
    02. November 2018 16:36

    Man darf schon festhalten, dass diese hier beschriebenen und richtigen Ideen, was die EU sein könnte, schon an den führenden Personen hängen. Es liegt immer an den Personen oder der Fisch beginnt ...
    Auch wird hier immer gerne Macron und seine südeuropäischen Verbündeten im Geiste als eines der größeren Probleme dargestellt. Das mag durchaus richtig sein, genauso richtig ist aber auch, dass mit Leuten wie Weber oder Karas genau die hier beschriebenen fehlgeleiteten Entwicklungen fortgeführt werden. Die Wahrheit ist, wenn die EU Führung nicht grundsätzlich umschwenkt (so oder so), dann müsste man für Österreich über Alternativen oder den Ausstieg nachdenken.

  22. glockenblumen
  23. Politicus1
    02. November 2018 15:30

    Die üblichen Verdächtigen vereint gegen die Regierung:
    "Van der Bellen fürchtet um Österreichs Ruf"

    "Nach teils harscher Kritik von Opposition und Experten in den vergangenen zwei Tagen äußerten sich am Freitag auch 56 heimische Autoren und Autorinnen sowie Kunstschaffende. In einem Aufruf bezeichneten sie den Beschluss der ÖVP-FPÖ-Koalition als „Schande“ und „Schritt in die internationale Isolation“. „Wir protestieren entschieden gegen diese ebenso widerwärtige wie widersinnige Politik“, heißt es in der von Gerhard Ruiss und Olga Flor initiierten Erklärung."

    "Am Freitag warnte Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn im Inforadio des deutschen Senders rbb davor, dass die deutsche Migrationspolitik nie auf die Linie des österreichischen Bundeskanzlers Sebastian Kurz (ÖVP) und des FPÖ-Chefs und Vizekanzlers Heinz-Christian Strache (FPÖ) kommen dürfe."
    Überraschend deutlich reagierte EU-Minister BLÜMEL:
    "Einem Politiker, der für eine verfehlte Willkommenspolitik wie im Jahr 2015 steht, mag das vielleicht nicht gefallen. Gerade von ihm brauchen aber weder Österreich noch die CDU Ratschläge oder Zurufe“, so Blümel."

    • glockenblumen
      02. November 2018 15:58

      um den Ruf braucht sich der Kettenraucher mit herrlicher Lunge nicht zu sorgen, den hat er selbst schon reichlich geschädigt :-(((

      ...und pardauz, da hat der Blümel sich aber was getraut...

    • Patriot
      02. November 2018 18:24

      Den Ruf haben wir schon lange verloren, spätestens nach der gestohlenen BP-Wahl.

    • pressburger
      02. November 2018 19:49

      Rücblickend ist festzustellen das Österreich seinen guten Ruf bereits verloren hat, als die Rotregierung der Rattenfängerin von Berlin begeistert gefolgt ist.
      Diese Entscheidung sich an dem sog. Pakt, eigentlich Diktat nicht zu beteiligen wir den Ruf der Republik wieder herstellen.
      Hoffentlich sehen die Menschen, die den Grünlinken gewählt haben endlich ein, welchen Schaden sie Österreich angetan haben

    • Undine
      03. November 2018 08:14

      Die österreichischen "Künstler", diese Dussel, reagieren immer verläßlich wie auf Knopfdruck!

  24. Bob
    • glockenblumen
      02. November 2018 15:42

      und der Ökobolschewik fürchtet schon wieder um das Ansehen Österreichs....
      Mit dem gleichen H..schmäh haben ihn die vereinigten rotzgrünschwarzpinken Sozis in die Hofburg gemogelt :-((

      https://www.krone.at/1801408

  25. glockenblumen
    02. November 2018 13:04

    OT

    Netzfund, Autor unbekannt:

    "Ich bin normalerweise ein Mann der Mitte. Ich bin Christ, Migrant und liberal. Offen gegenüber vielen Themen. Ich reise gerne, und habe schon viele Länder besucht und tolle Menschen kennengelernt. Ich liebe die Freiheit und Demokratie.
    Ich bin für eine offene Gesellschaft und Vielfalt so lange es Grenzen dafür gibt.

    Nun habe ich gemerkt, dass ich mit meiner Einstellung und Sichtweise, nicht mehr in der Mitte bin. Die Mitte ist verloren. Es gibt nur noch links oder rechts.
    Seit 2015 bin ich nach Meinung der Linken ein Rechter weil ich meine Meinung sage, und die ist nicht links. Ich kritisiere die deutsche Politik.

    Diese Politik spaltet die Gesellschaft. Sie spaltet sogar einen ganzen Kontinent. Es gibt keinen Diskurs mehr. Es wird ausgegrenzt und moralisiert. Neue Begrifflichkeiten werden kreiert. In dieser Gesellschaft finde ich mich nicht wieder. Politik, Medien, Kirchen und andere kämpfen einen Kampf gegen die eigene Bevölkerung.
    Wir lassen unbegrenzt Menschen rein, die unsere Kultur, unsere Demokratie, unsere Rechte nicht verstehen und auch nicht annehmen wollen. Wohin soll das führen?
    Ich bin nicht mehr Teil dieser Gesellschaft, dieses Systems.

    Im Namen der Menschlichkeit, der Humanität, graben wir uns unser eigenes Grab, und merken nicht einmal, wie tief wir schon gekommen sind!"

  26. Walter Klemmer
    02. November 2018 12:01

    Die NWO ist vor der Tür.
    Mit Gewalt ruiniert sie Familien, Staaten, Ethik und den Glauben an Jesus Christus als Heils- und Friedensbringer.
    Die Gottlosigkeit stinkt zum Himmel.
    Aber wenn sie alle meinen, das Paradies auf Erden durch die Zerstörung christlicher Werte, Staaten und Familien erbaut zu haben, werden sie sehen, dass sie die Rechnung ohne den Wirt gemacht haben, wenn der Menschensohn kommt um zu richten, die Lebenden und die Toten.

  27. Undine
    02. November 2018 11:57

    Warum warten D und Ö noch zu: Was der Türkei möglich ist, muß doch auch bei uns zu schaffen sein:

    "Türkei: Hunderttausende Syrer gehen zurück – Nationalmuseum wieder eröffnet"

    "Fast 300.000 Syrer haben die Türkei verlassen und sind zurück in ihre Heimat gegangen. Die im Norden des Landes eingesetzten türkischen Streitkräfte hätten für Stabilität und Sicherheit gesorgt und die Infrastruktur wiederhergestellt, erklärte nun der türkische Verteidigungsminister Hulusi Akar. Die Syrer in Deutschland scheinen von diesen guten Nachrichten wenig beeindruckt."

    Also, auf, ihr Syrer und alle jene, die sich in D und Ö als Syrer ausgegeben haben: Nichts wie heim und dort wiederaufbauen, was in dem von gewissen Leuten angezettelten "Bürgerkrieg" zerstört worden ist! Eure Hilfe ist dort gefragt!

    • Riese35
      02. November 2018 17:02

      Wenn ein fremdes Land wirklich entscheidend daran beteiligt war, daß in Syrien wieder Ordnung einkehrt, dann war es Rußland.

    • Ingrid Bittner
      02. November 2018 18:04

      Liebste Undine, dass die Syrer die Türkei verlassen, verwundert mich nicht. Es soll ihnen dort ja nicht so besonders gut gehen. Aber bis die Syrer in ihrer Heimat wieder einen einigermassen so hohen STandard erreichen wie in Österreich, da wird wohl noch einige Zeit vergehen. Also bleiben sie da, wo ihr relativ gut gesichertes relativ hohes Einkommen auch noch die Möglichkeit gibt, was für die Daheimgebliebenen zusammenzusparen, daher ist der Vergleich zur Türkei mehr als hinkend.

  28. Undine
    02. November 2018 11:28

    A.U. schreibt:

    "Recht auf Heimat: Das bedeutet, dass jede Nation selbst zu hundert Prozent bestimmen kann, wer dort lebt, und wie man dort lebt."

    Ja, das RECHT AUF HEIMAT! Wollte man nur diesen EINEN Punkt einhalten, wäre schon viel, wenn nicht gar alles gewonnen, weil so vieles damit zusammenhängt: Das (Menschen-)Recht auf eine von den mohammedanischen Invasoren befreite UNVERSEHRTE HEIMAT!
    Dazu noch das (Menschen-)Recht einheimischer UNGEBORENER, das Licht der Welt erblicken zu dürfen---und wir blieben von diesem ALBTRAUM der rasch fortschreitenden ISLAMISIERUNG Europas VERSCHONT!

    Die Realisierung von Richard Coudenhove-Kalergis DREHBUCH, eine eurasisch-negroide Mischrasse in Europa zu kreieren, muß verhindert werden. Geschieht das nicht, werden die zu erwartenden Folgen jene der beiden Weltkriege bei weitem übertrumpfen.

  29. Josef Maierhofer
    02. November 2018 10:53

    Ich möchte diesmal die Punkte einzeln durchgehen und meine Meinung dazu platzieren:

    • Erstmals seit Jahrzehnten gibt es wieder gewaltsame Gebietseroberungen durch
    eine Großmacht;

    Anmerkung: Nur wenn man eine Volksabstimmung als solche nicht anerkennt, kann man von Eroberung reden und schon gar nicht von einer gewaltsamen, es fiel dort kein einziger Schuss und es gibt dort auch keinen Aufstand dagegen.
    In Spanien wird sowohl in Katalonien, wie auch im Baskenland massiv Gewalt ausgeübt mit vielen gewaltsamen Eingriffen und vielen Toten.

    • Großbritannien scheidet aus der EU aus, was den schwersten Rückschlag der
    Integration darstellt;

    Großbritannien lebt Eigenverantwortung und konnte die unverantwortliche Politik der verordneten Masseninvasion nicht mittragen.

    • Millionen Drittweltbürger kommen in einer neuen Völkerwanderung völlig
    ungerufen nach Europa;

    Das werden sie weiterhin tun. Man kann sie aufnehmen und ausbilden, die aber die da kommen sind in höchsten Prozentsätzen der dortige Abschaum und erst recht hier bei uns, und müssen abgewehrt werden, statt aufgenommen.

    • Große Teile der EU-Führung und des größten europäischen Landes reagieren
    völlig hilflos auf diese Völkerwanderung;

    Hilflos ist ein Hilfsausdruck, pervers und ideologisch indoktriniert im Verein von linker Politik, linker Justiz, linker Presse und linken NGOs, die allesamt gegen die eigenen Bewohner handeln.

    • Der Anteil der Moslems nimmt mit allen negativen Folgeerscheinungen einer
    Islamisierung und Zerstörung der europäischen Identität dramatisch zu;

    Genau 100% Übereinstimmung

    • Die Meinungsfreiheit wird durch Political Correctness, Genderismus und
    Schwulismus immer mehr bis hin zur Gefahr einer totalitären Meinungsdiktatur
    unterdrückt;

    In den Grundrechten stehen diese Freiheiten, für linke Machthaber werden diese unterdrückt mittels der genannten‚ linken ‘Erfindungen‘, ja auch 100% Übereinstimmung.

    • Europas Unis sind irrelevant geworden;

    Traurig aber wahr. Grund ist für mich die Abkehr vom Leistungsprinzip und das Einmischen der linken Politik, genauso, wie es unter Hitler getan wurde.

    • Die EU-Instanzen entfremden zunehmend die Bürger durch einen
    unerträglichen Wust von Überregulierungen;

    Die Überregulierungen stellen ein großes Problem dar, lähmen die Wirtschaft, lähmen die Bürger, auch im Alltag, und stellen für die mehrheitlich linken Machthaber(er) ein Machtinstrument zum Drangsalieren ihrer vermeintlichen Untertanen dar.

    • Die diversen Euro-Rettungsaktionen (Griechenland) haben das Prinzip
    Eigenverantwortung immer mehr durch Verantwortungslosigkeit ersetzt;

    Sie sind für mich ein klarer Gesetzesbruch der beschlossenen EU Gesetze. Man lese Thilo Sarrazin, ‘Europa braucht den Euro nicht‘.

    • Eine abenteuerliche Nullzinspolitik hat die Sparer massiv zugunsten der
    disziplinlos wirtschaftenden Staaten enteignet.

    Und das ist der Tod Europas und damit der EU.
    Für mich sind das tatsächlich üble Entwicklungen. Und die Wurzeln lagen immer bei den Linken (Nationalsozialisten waren auch Linke, sie werden nur Rechte genannt).

    Zu Wissenschaft, Medizin, Technik und globale Marktwirtschaft:

    • das reale und gesunde Lebensalter der Menschen verdoppelt;

    Leider aber nicht die Arbeitsleistung.

    • Hunger und Massenelend global fast ausgerottet;

    Das ist zweifellos ein Ergebnis der Information und eine Gemeinschaftsleistung. Aber ich gebe zu bedenken, es gibt eine ganz andere Massenverelendung, die ‘Wohlstandverwahrlosung‘, wie der nächste Punkt gleich mit eingeschlossen wird.

    • Wohlstand auf einem einst unvorstellbarem Niveau geschaffen;

    Wohlstand gibt es meiner Meinung nur bei solchen, die in diesen Gesellschaften nicht Gehetzte, Ausgenützte, Unterdrückte sein dürfen, also frei und sich frei entfalten können. Das geht quer durch alle Gesellschaftsschichten. Dem steht vor allem bei uns eine protektionistische Regulierung entgegen, die zu überwinden, viele die Kraft nicht haben und absinken in die ‘Wohlstands-Sozialmatte‘, die man geschaffen hat, um behaupten zu können, es gehe uns gut, im wahrsten Sinn des Wortes abzusinken. Auch in der von uns bezahlten Gemeindewohnung ist das so genannte ‘Wohlstandselend‘ groß.

    • in den letzten 70 Jahren zu einem dramatischen und historisch noch nie
    dagewesenen Rückgang der Toten durch Kriege und Katastrophen geführt;

    Wenn man die etwa 300 Millionen ermordeten Christen und die in den Afghanistan, Vietnam- und Syrien- , etc. bis Lybienkrieg umgekommen hunderttausenden Bombenopfer, ausnimmt, stimmt das.

    • die Bevölkerungen von einer ganz überwiegend agrarischen
    Subsistenzwirtschaft über die Wohlstandsvermehrung durch die
    Industrialisierung zu einer überwiegend städtischen Dienstleistungsgesellschaft
    geführt

    Ob Industrialisierung eine Wohlstandsvermehrung ist, sei dahingestellt. Sie begründet den ganzen Zirkus um Umweltthemen, die unlösbar sind, will man durch Wachsum auf Kosten der Natur, der Resourcen, etc ‚‘den Wohlstand vermehren‘. Wenige können von Wohlstand reden, nämlich solche, die ihren Platz im Leben gefunden haben, von wo aus sie, den anderen Menschen tatsächlich dienen können und selbst auch davon leben können, ohne bürokratisch gehetzter Sozialhilfe ‘Wohlstandsempfänger‘ sein zu müssen.

    • und sind gerade buchstäblich dabei, dass Lahme wieder gehen können.

    Ja, die medizinischen Errungenschaften sind tatsächlich ein großer Fortschritt, aber auch ein teurer mit vielen eingenisteten Schmarotzern, von Pharma über Arzt bis Politik.

    Warum wurzeln all diese sensationellen Entwicklungen des letzten halben Jahrtausends gerade in dem durch Bodenschätze und Klima nicht gerade begünstigten Europa? Sie tun dies in hohem Ausmaß gerade deshalb, weil sich die Menschen hier nie auf die Natur verlassen konnten, sondern nur auf die eigenen Anstrengungen.

    Meine ich auch.

    Genauso wichtig waren aber auch die geistigen Grundlagen, auf denen Europa aufbaute:
    1. Auf der griechisch-römischen Antike mit ihren ungeheuerlichen Fortschritten in Sachen Staatenbildung, Rechtssystem, Philosophie, Literatur, Sprache. Diese Antike ist dann – was eine eminent wichtige Warnung darstellen sollte! – in der ersten Völkerwanderung mit der Folge einer fast tausendjährigen Verdunkelung Europas untergegangen;
    2. Auf der christlich-jüdische Religion mit der Überwindung der Vielgötterei, mit der Betonung von nationalem Zusammenhalt (Altes Testament) und der Nächsten- (nicht Fernsten-!)Liebe sowie der unveräußerlichen Menschenwürde jedes Einzelnen (Neues Testament);
    3. Und auf der aus diesen beiden Wurzeln heraus zum Teil dialektisch entstandenen Aufklärung mit der Betonung von Vernunft und Freiheit.
    So ist es.
    Die Sorge wächst, dass die größte Erfolgsgeschichte der Menschheit nun zu Ende geht, wie die oben aufgelisteten negativen Entwicklungen indizieren. Europa droht nun in eine lange Phase der Stagnation und des Abstiegs überzugehen.

    Sehe ich auch so.

    Die Zukunft ist offen

    … und unbekannt und ungewiss, die kennt nur einer, zumindest für gläubige Christen. Man kann aber sehr wohl aus der Vergangenheit lernen und in der Gegenwart Entscheidungen für die Zukunft treffen. Ob es das Richtige war, das sagt uns dann die Zukunft, wenn sie Gegenwart wird.

    Dabei müssen Freiheit, Menschenwürde, Vernunft, Recht zweifellos die zentralen und unverzichtbaren Grundlagen bilden.

    Jawohl.

    Pluralismus und Vielfalt nationaler Identitäten:

    Der europäische Völkerkerker muss beendet werden und die EU auf die ehemalige EWG reduziert werden. Das wollen offenbar alle europäischen Nationen.
    Sonst sehe ich da wenig, was man noch in eine Regelung einbeziehen sollte.
    Es gab ja bisher nur Rückschritte, sogar der ‘Freihandel‘ mit EU Ländern ist für mich bürokratisch schwieriger als mit nicht EU-Ländern, zufolge der Überregulierungen und linksgemachten Vorschriften.

    Recht auf Heimat: Das bedeutet, dass jede Nation selbst zu hundert Prozent bestimmen kann, wer dort lebt, und wie man dort lebt.

    100% meine Meinung

    Gemeinsamkeit, überall dort, wo sie notwendig und sinnvoll ist – aber nur dort: Das bedeutet das Ziel eines gemeinsamen Europas für den völlig freien Austausch von Waren und Dienstleistungen, von Wissenschaft und Kapital. Für einen Binnenmarkt, der auf das Notwendige reduziert ist und von den Bürgern akzeptiert wird, kommen prinzipiell auch nichteuropäische Staaten in Frage. Er ist samt einer zugehörigen effektiven Schiedsgerichtsbarkeit zweifellos die beste Basis für die Entwicklung von Wohlstand und Frieden. Selbst in der EU besteht für einen solchen Binnenmarkt noch gewaltiger Handlungs- und Ausbaubedarf, wenn man etwa an den trotz tausender EU-Regeln nach wie vor völlig fragmentierten Bahn- und Straßenverkehr denkt, obwohl Verkehr doch überhaupt die wichtigste grenzüberschreitende Aktivität ist.
    Für mich würde es genügen, wenn der Binnenmarkt frei wäre, Drittstaatenregelungen sollte jede Nation selbst treffen, denn alle haben spezielle Beziehungen. Ein Beispiel: Wir hatten schwere Einbußen im Handel mit Russland durch die EU Sanktionen, die die Mehrheit der Österreicher aber nicht mittragen wollten, also gegen unseren Willen.

    Schiedsgerichte sind, betrachte ich den europäischen Gerichtshof, den EMRG, etc. doch bloß von deren Besetzung abhängig, dies vor allem in einer Zeit der Fanatisierung und Ideologisierung, wo alles und jedes ‘politisiert‘ wird.

    Genau, der Verkehr wäre so eine mögliche ‘Vergemeinschaftung‘. Natürlich mit den Bedenken der nationalen Notwendigkeiten, etwa Gebirgsstraßen sind teurer als im Flachland, etwa Steuern sind überall anders, etwa die national vorhandenen Verkehrseinrichtungen, wie Mautsysteme, etc. Nicht einmal bei den Schildern bin ich mir sicher, ob man die vergemeinschaften sollte, sind sie doch Teil der Identität eines Landes, einer Nation. Auch die ‘europäische Straßenmaut‘ hat so ihre Tücken, für Österreich z.B. würde es eine Verteuerung der Tarife bedeuten, usw.

    Denkt man das durch, kommt man zum Schluss, dass eine angedachte ‘Kilometermaut‘ außer der Bürokratie und dem politnahen Schmarotzertum kaum jemanden bringt, dass es billiger ist, sich als PKW halt überall das entsprechnde Pickerl zu kaufen und als LKW die durchfahrenen Brummi-Mautstellen abzuzahlen, oder als Bahnfahrer sich eben die bilateralen oder multilateralen Jahreskarten, etc. zu besorgen.

    Seien wir uns bewusst, dass im europäischen System jede Verbesserung eine Verteuerung bedeutet.

    Freie Marktwirtschaft quer durch Europa: Sie hat quer durch Geschichte und Kontinente so eindeutig ihre Überlegenheit und Nutzen für den allgemeinen Wohlstand bewiesen, dass keine Zukunft ohne sie funktionieren kann.

    100% meine Meinung

    Selbstbestimmungsrecht: Ein ideales Europa kennt das volle Recht jeder Region auf Selbstbestimmung, auf geordnete und frei wählbare Sezession aus dem bisherigen Staatsverband. Natürlich soll das Sezessionsrecht nicht mit Gewalt durchgesetzt werden, sondern nur durch Überzeugungsarbeit, wie etwa bei der Slowakei. Aber das Recht auf Selbstbestimmung und Anerkennung jeder Sezession muss prinzipiell zu einem zentralen Rechtsgut Europas werden. Gerade die Einbettung in die skizzierten Strukturen eines Binnenmarktes sollte im Übrigen die derzeit mit diesem Fragen verbundenen Ängste und Aversionen mildern. Und die atavistischen Reflexe wie "nationale Ehre und Größe", die der Selbstbestimmung sonst entgegen stehen, sind Unsinn. Es hat ja beispielsweise auch kein Österreicher weniger Ehre und Wert, weil er heute in einem Kleinstaat lebt und nicht mehr wie seine Vorfahren in einem Reich. So sind auch die Menschen beispielsweise in Luxemburg oder Liechtenstein keineswegs unglücklicher, weil ihre staatliche Gemeinschaft nur wenige Menschen umfasst. Ganz im Gegenteil.

    Richtig, sehe ich auch so, auch bei der Krim.

    Direkte Demokratie: Anstelle des einstigen aristokratischen Feudalismus und jenes der heutigen Funktionärs-Eliten braucht ein gut funktionierendes Europa eine echte direkte Demokratie, wie sie schon heute etwa die Schweiz mit brillanten Ergebnissen praktiziert.

    Was sich Demokratie nennen will muss auch Demokratie leben und nicht Funktonärsfeudalismus mit Vererbungsfaktor.

    Sicherheit: Ein Europa mit Zukunft braucht gemeinsame militärische Sicherheitsstrukturen. Diese sind vor allem gegen Bedrohungen von außen wichtig (wie etwa auch zur Durchsetzung von Abschiebungen illegaler Migranten dorthin, woher sie gekommen sind), aber auch gegen Unruhestifter im Inneren.

    Und wer bestimmt, wann die Sicherheit bedroht ist ? Europa ist massiv bedroht, sagt die Vernunft, die auch aus diesem Artikel herauszulesen ist, wir brauchen noch mehr an Bedrohung tönt es aus einer Funktionärskaste zu Brüssel und aus den Medien, aus der Justiz aus den Kirchen, aus den NGOs, nur eines nicht aus der fleißigen Bevölkerung ist das eine massive Bedrohung und aus Betroffenenkreisen.

    Steuern: Deren Höhe sollte keinesfalls vereinheitlicht werden, aber sehr wohl sollte die Systematik ihrer Berechnungsgrundlagen europaweit gleich werden. Nur so entsteht echter Wettbewerbsdruck auf die Staaten, sparsam zu sein.

    Steuern haben in der Eigenverantwortung der Nationen zu liegen und es genügt tatsächlich die bürokratische Vereinheitlichung der Berechnungs- und Vergleichsbasis.

    Eigenverantwortung: Europa kann nur überleben, wenn seine Bürger und Staaten wieder das Prinzip Eigenverantwortung lernen und leben. Wenn Europa hingegen weiterhin vor allem im Transfer von Verantwortung und von Konsequenzen eigener Verantwortungslosigkeit besteht, wird es nicht überleben.

    Die Eigenverantwortung wieder zu erlernen geht schnell in einer Katastrophe, einem Krieg, aber ganz sicher nicht im (Un)‘Wohlstandsstaat‘.

    Sprache: Bei aller kulturellen Vielfalt und Bedeutung von Heimat und nationaler Identität braucht ein gemeinsam florierendes Europa "der Vaterländer" auch eine allen gemeinsame Zweitsprache. Das war früher Latein und kann heute realistischerweise nur das Englische sein.

    Ja, so ist es in Europa.

    Familie: Wenn Europa sein demographisches Problem nicht löst, also wenn es bei der viel zu geringen Kinderzahl in praktisch allen Ländern bleibt, wird der Kontinent keinesfalls eine Zukunft haben, selbst wenn sich alle anderen Aspekte positiv entwickeln würden. Das ist das größte, aber auch das einzige soziale und gesellschaftspolitische Problem mit gesamteuropäischer Bedeutung.
    Wenn Europas Zukunft auf all diesen Pfeilern aufbaut, wird sie eine gute sein. Deshalb sollten wir für diesen Traum kämpfen. Zugleich muss Europa auf die Diktatur nebuloser europäischer "Werte" verzichten, die zum totalitären Instrument in der Hand der Mächtigen zu werden drohen.

    Der ‘Europäische Traum‘ ist nicht zu vergleichen mit dem amerikanischen Traum, der auch ein europäischer war, und zunächst die Ausrottung der autochtonen Bevölkerung, der Indianer, bedurft hatte. Einen solchen Traum wollen wir hier hoffentlich nicht leben mit Bevölkerungsaustausch.

    Ich habe in Kanada mit einem Indianer ganz tiefe und ausführliche Gespräche geführt. Sein Großvater hatte einen Landesteil wie etwa das Mostviertel für seine Weidetiere, Pferde, hauptsächlich. Es wurde ihm alles weggenommen bis auf eine große Ranch, wo er weiter Pferde züchten konnte. Seinem Vater wurde auch die große Ranch weggenommen, er hat sich das Leben genommen. Und Charlie, so nannte er sich, lebte von Gelegenheitsarbeit bis zum nächsten Suff und zur nächsten Rauferei und zum nächsten Gefängnisaufenthalt, die Gesetzte waren damals dort strenger als hier. Er besaß nichts mehr als 2 Koffer voll indianischer Musik auf Schallplatten und einen Player dazu und Fotos von seiner Familie.

    So viel zum amerikanischen Traum und zum (Un)Wohlstand.

    Es ist hier das Gleiche, den einheimischen Familien wird alles genommen, alles verwehrt, den ‘neuen Herren‘ alles gegeben und unsere Idioten machen das alles mit, indem sie diese Übeltäter, die das anrichten, sogar noch wählen.

    PS: Manche werden nun einwerfen, dass hier wichtige Bereiche vergessen worden sind, wie vor allem der ganze Sozialbereich (Pensionen, Gesundheit, Wohlfahrtsleistungen) und die Kultur. Aber in Wahrheit gibt es absolut keinen Grund, hier etwas zu vereinheitlichen. Im Gegenteil, hier ist Vielfalt und Wettbewerb belebend und geradezu zwingend.

    Sehe ich auch so.

    PPS: Ausgeklammert wurde der Themenkomplex Umwelt. Hier gibt es zum einen vieles, wo eine zentralistische Regulierung völlig überflüssig ist (Naturschutzgebiete usw.). Bei den in den letzten Jahren zum obersten EU-Dogma erhobenen übernationalen Themen (also vor allem bei der politisch verordneten Theorie eines menschengemachten Global-Warming) ist zuvor ein seriöser Dialog auf gleicher Augenhöhe zwischen allen relevanten Wissenschaftlern nötig – ohne dass schon VORHER die Politik, die grünen NGOs und die UNO das Ergebnis vorgeben würden.

    Würde ich mit Eigenverantwortung beantworten, es gibt eben saubere und schmutzige Umweltphilosophien. Die schmutzigen dienen dem schnellen Profit am meisten.

    PPPS: Diese Europa-Skizzen sind ein eindeutiges Gegenkonzept zu den Ideen des französischen Präsidenten Macron, der noch mehr zentralisieren will, der sowohl einen gemeinsamen Euro-Haushalt wie einen europäischen Finanzminister verlangt. Macrons Ideen haben eindeutig nur einen Zweck: den verschuldeten Ländern Europas wie Frankreich und Italien ein weiteres Schuldenmachen auf Kosten der anderen zu ermöglichen.

    Die Täterliste ist lange, Macron ist einer davon.

    • Sensenmann
      02. November 2018 14:18

      Danke. Genau meine Meinung.
      Was die Täter angeht, besinnen wir uns doch auf die Gründung der 2. Republik:

      „...jene, welche aus Verachtung der Demokratie und der demokratischen Freiheiten ein Regime der Gewalttätigkeit, des Spitzeltums, der Verfolgung und Unterdrückung über unserem Volke aufgerichtet und erhalten, welche das Land in diesen abenteuerlichen Krieg gestürzt und es der Verwüstung preisgegeben haben und noch weiter preisgeben wollen, […] auf keine Milde rechnen können. Sie werden nach demselben Ausnahmsrecht behandelt werden, das sie selbst den anderen aufgezwungen haben und jetzt auch für sich selbst für gut befinden sollen..."

      Es wird uns gelüsten, Recht zu sprechen...

    • Riese35
      02. November 2018 17:05

      @beide: ***********************!

    • Ingrid Bittner
      02. November 2018 17:55

      Famile: In Italien hat man sich dazu offenbar doch Gedanken gemacht und bietet als Anreiz Land ab dem dritten Kind.

    • Ingrid Bittner
      02. November 2018 18:06

      Klingt ja irgendwie komisch, was sich Italien da so ausgedacht hat, daher ein link dazu:
      https://www.sueddeutsche.de/panorama/italien-ackerland-fuers-dritte-kind-1.4193399

    • Herbert Richter (kein Partner)
      04. November 2018 12:35

      @Sensenmann,
      wiewohl immer 100% ihrer Meinung, fehlt mir jedoch ihr Glaube an eine ausgleichende Gerechtigkeit und einer Zuführung dieser Volksverräter an etwaige Gerichte (welche Justiz das sein könnte, ist mir jedoch vollkommen schleierhaft).
      Da vertraue und erhoffe ich eher noch eine Ceausescuisierung dieser Verbrecher durch ein Volkstribunal. Man könnte sich dafür Anleitungen an den Nürnburger Schauprozessen, inklusive deren Folterungen holen. Die Angelsachsen sind da bekanntlich vollendete Meister ihres todbringenden Faches.

    • McErdal (kein Partner)
      04. November 2018 16:13

      @ Herbert Richter
      Wenn überhaupt, dann denke ich wird diese ausgleichende Gerechtigkeit auf den Straßen stattfinden - und da haben wir dann ein uraltes Problem:

      Die Kleinen hängt man - die Großen läßt man laufen,bzw. bekommt an garnicht zu fassen....

      Ansonsten finde ich Ihre Feststellung ganz gut......

  30. Undine
    02. November 2018 09:32

    Noch nie in der Geschichte der Menschheit war es dem einzelnen Bürger möglich, sich anbahnende Katastrophen wie etwa die gezielt stattfindende Auslöschung Deutschlands und mit im Schlepptau des gesamten christlich geprägten Abendlandes Schritt für Schritt (dank Internet!) mitzuverfolgen---so er denn GEWILLT ist zu SEHEN!

    Es ist erschütternd, ohnmächtig zusehen zu müssen, wie die einzelnen Maßnahmen, das perfide Ziel zu erreichen, Tag für Tag und Punkt für Punkt abgearbeitet werden. Kein Tag vergeht, ohne daß man sich der GEWALTSAMEN ISLAMISIERUNG des Kontinents BEWUSZT wird.

    Die geplante ISLAMISIERUNG des christlich geprägten Abendlandes ist KEIN NATURGESETZ! Sie wäre noch aufzuhalten! Aber die Drahtzieher sind durch ihren immensen Reichtum auch immens mächtig. Und wer die Drahtzieher sind, ist klar, aber man darf sie nicht benennen. Wo immer Revolutionen stattgefunden haben---SIE waren die URHEBER UND die NUTZNIESZER.

    • pressburger
      02. November 2018 11:58

      Lemminge sind nicht ohnmächtig, Lemminge marschieren gedankenlos dem Abgrund entgegen. Die Wähler in der EU sind nicht ohnmächtig. Den Wähler geht es in ihren bescheidenen Wohlstand relativ gut. Die Wähler haben aktiv beschlossen auf die eigene Urteilsfähigkeit, auf die eigene Meinung und auf die freie Rede, zu verzichten.
      Die Wähler hätten mindestens den Versuch unternehmen können, die abzuwählen, oder nicht wählen die von dieser Katastrophe profitieren. Leider, es werden immer die gleichen gewählt.
      Ausnahme Orban. Könnte auch Kurz eine Ausnahme werden ? Die Chancen sind noch intakt.

    • Pyewacket
      02. November 2018 13:06

      Wir müssen zuschaun und unsere Stimme wurde uns genommen wie der kleinen Meerjungfrau. Wer die Wahrheit sagt, wird bestenfalls zensuriert. Wer die Wahrheit sagt, ist schlimmstenfalls ein Nazi, der eingesperrt werden muss oder eine hohe Strafe zu bezahlen hat und in der Regel aber werden die Sehenden gesellschaftlich ruiniert. Man hat sich allerlei Gesetze geschaffen, die jegliche Kritik an der Umvolkung per Strafe verbieten. Wenn man sich z.B. "Hass und Hetze" von Steinmeier anschaut, so droht Kritikern noch viel Schlimmeres.

  31. Bob
    02. November 2018 09:29

    Natürlich dürfen die "gewaltsame Gebietseroberungen durch eine Großmacht " nicht fehlen. So entstehen Geschichtsdichtungen.

    • Undine
      02. November 2018 10:59

      @Bob

      ********************+!

      So ist es!

    • Cotopaxi
      02. November 2018 10:59

      Bei Gebietseroberung fällt mir vor allem die Türkei ein, die seit Jahrzehnten EU-Gebiet völkerrechtswidrig besetzt hält und türkisiert.

    • Dr. Faust
      02. November 2018 11:10

      @Bob

      Ich glaube A.U. meint damit den 2. Irakkrieg ;-) .

    • pressburger
      02. November 2018 12:00

      Zum Trost. Trump wurde nicht erwähnt, Putin namentlich auch nicht.

    • machmuss verschiebnix
      02. November 2018 16:40

      Die Großmacht USA hat schon genug Staaten demoliert - die waren allwsamt pööhse,
      weil sie das Erdölt - DEREN EIGENES Erdöl - nicht mehr in US-Dollar abrechnen
      wollten !@?
      Das Verblüffende daran ist aber, daß es eine breite Mehrheit gibt, die das für
      völlig in Ordnung empfindet ! UND GENAU DAS - diese widerspruchslose Akzeptanz
      von Gottlosigkeiten aller Art - ist der Grund, warum es dem Ende entgegen-stolpert,
      dieses Europa - bestehend aus Ischia-Muppets, aus Meinungs-Terroristen,
      aus Antifa-Sektierern, UND aus einer Heerschar von ultimativ verblödeten Wählern,
      welche allesamt ehrfurchtsvoll zu diesem Geschmeiß aufschauen .

  32. Politicus1
    02. November 2018 09:08

    es gibt leider auch Dinge, die die EU bis dato nicht geschafft hat, z.B.
    eine standardisierte Steckdose für ein in ganz Europa verwendbares Stromkabel,
    einen einheitlichen Posttarif mit in allen EU-Staaten gleich verwendbaren Briefmarken,
    einheitliche Längenmaße (km, cm .., statt Meilen und inch)
    einheitliche Temperaturskalen (Celsius statt Fahrenheit)
    einheitliche Rechtsfahrordnung
    einheitliche Schuhgrößen

    und zu guter letzt: einheitliche Größen für Biergläser (Krügel, statt pint und Maß) ..

    • machmuss verschiebnix
      02. November 2018 16:54

      ... aber ist DAS nicht der eindeutigste Beweis dafür, daß GB niemals was mit
      Europa am Hut gehabt hatte, daß die Bande nur abzocken wollte und sonst nichts !

    • Nietzsche (kein Partner)
      04. November 2018 06:11

      Jessas, so schwierig ist das Umrechnen ja auch nicht!

  33. dssm
    02. November 2018 08:55

    Die Ideen sind gut und so wird es auch kommen. Aber erst muss das allgemeine Wahlrecht überwunden werden, denn es sind die ungebildeten, faulen Massen, welche von ebenso ungebildeten, dafür aber bösartigen Politikern alles mögliche versprochen bekommen um Wahlergebnisse zu kaufen.

    All die anderen Punkte ergeben sich doch automatisch wenn nur die Nettozahler abstimmen. Man kann ja ein allgemeines Wahlrecht für die Exekutive haben, aber für Legislative und Judikative ein Zensuswahlrecht.
    Alternativ kann man ein extrem streng ausgelegtes Subsidiaritätsprinzip mit allgemeinem, aber nicht geheimen Wahlrecht machen.
    Alles andere führt kurzfristig wieder genau da hin, wo wir jetzt sind, denn in den schönen Reden der Herrschenden Klasse und den Verträgen steht genau das drinnen, aber Machtgeilheit und Bürokratie, sowie die Regentschaft von Unverantwortlichen verläuft immer gemäß dem Parkinsonschen Gesetz.

  34. frajo
    02. November 2018 08:18

    heute bin ich erstmals enorm enttäuscht von unserem Blogmaster, denn seinen Ansichten kann ich nicht folgen wenn er schreibt:

    * das reale und gesunde Lebensalter der Menschen verdoppelt

    Beim Lebensalter stimme ich weitgehend zu; ob auch real und gesund zweifle ich an. Ein Blick in die Arztpraxen am Land zeigt uns, daß viele Menschen mit 2 Händen voll Medikamenten nach Hause gehen um leben zu können. Steigende Selbstmordraten bei Jugendlichen und stetig noch mehr zunehmender Verbrauch von Rauschgift und Suchtmitteln aller Art, damit die Leute den Alltag bewältigen können. Wenn man die täglich vorgeburtlich umgebrachten Kinder dazurechnet kommt bestimmt ein wesentlich niedrigeres max. Durchschnittsalter heraus als aus den Statistiken.

    * Hunger und Massenelend global fast ausgerottet;

    Diese Aussage zweifle ich massiv an bei den fast täglich zu lesenden Meldungen über Hunger und Dürrekatastrophen in Afrika. Gerade aktuell aus Jemen.

    * Wohlstand auf einem einst unvorstellbarem Niveau geschaffen;

    Hierzu wäre auch der Preis für diesen Wohlstand zu ergänzen. Wie hoch sind unser aller Schulden, mit dem unser Wohlstand finanziert wird? Sind es Milliarden- oder gar schon Billionenbeträge, aus denen wir schöpfen und die nicht erwirtschaftet sind? Was nennt die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung eigentlich sein Guthaben. Sind die vielen finanziellen Rettungsschirme nur virtuell? Ich denke eher nicht!

    * in den letzten 70 Jahren zu einem dramatischen und historisch noch nie dagewesenen Rückgang der Toten durch Kriege und Katastrophen geführt;

    Ich denke, eher das Gegenteil ist der Fall. Wir sind doch mittlerweile global aufgestellt. Wo bitte, gibt es keine Kriege in dieser Welt? Warum bilden sich sogar bei uns immer mehr sogenannte Bürgerwehren? Kriege in anderen Kontinenten mit vielen Toten sollen angeblich real sein. Jedenfalls hören wir, daß bei uns Flüchtlinge ankommen. Von der Gefahr eines täglich ausbrechenden Nuklearkrieges kann ich auch täglich lesen. Ich bin jetzt 70 Jahre alt. In meiner Jugend und noch viel später konnte man sich eine Zukunft aufbauen. Können das die jungen Leute auch heute noch, so wie wir es zu meiner Zeit konnten?

    * die Bevölkerungen von einer ganz überwiegend agrarischen Subsistenzwirtschaft über die Wohlstandsvermehrung durch die Industrialisierung zu einer überwiegend städtischen Dienstleistungsgesellschaft geführt

    Warum kommen so viele Leute zu uns? Warum spricht man vom verbreiteten Facharbeitermangel? Warum konnte sich noch in der 1980er Jahren viele Leute etwas schaffen, was heute viele nicht mehr können. Wir haben doch anfgeblich heutzutage viele Billigjobs, die gerade zum dürftigen Überleben des Individiums reichen. Es soll Zeiten gegeben haben, da konnte eine Person eine Familie erhalten. Vielleicht liegt auch hier eine der Ursachen für unsere heutigen gesellschaftlichen Probleme, bzw. für unsere weitgehend zerfallene Gesellschaft.

    * und sind gerade buchstäblich dabei, dass Lahme wieder gehen können.

    Ja, ja. Gesund ist eine Gesellschaft, wenn sie sich u.a. als zusammengehörig fühlt. Und zwar nicht nur für heute, sondern auch für morgen. Mit Verantwortung auch für andere.

    Was wir heute haben ist das Resultat einer Gesellschaft ohne Gott. Gott ist ewig, unsere heutige Gesellschaft; unser heutiger "Wohlstand" bestimmt nicht!

  35. Templer
    02. November 2018 07:43

    Die EU wurde geschaffen, um die vielen unterschiedlichen Nationalstaaten leichter durch eine handvoll Politdarsteller in eine Neue Weltordnung zu lenken.
    Die wichtigsten unter ihnen sind heute Junker und Merkel die Jesuiten, Draghi, Macron und Lagarde kommen aus den Rothschildbanken FED und Goldman Sachs alle sind in Freimaurer Logen vereinigt.
    Nun zur EU und den ersten Aufzählungen oben:
    -die sogenannten Gebietseroberungen von Russland sind nachvollziehbare Maßnahmen zum Selbstschutz gegen die Kriegstreiber der NATOstaaten. Putin hat sich den Zugang zu seinem Marinestützpunkt gesichert.
    Sie NATO hingegen rückt ihm immer näher und stockt permanent militärisch auf.
    -Die Invasoren kommen nicht ungerufen. Habe vor 2 Tagen in diesem Block die Kette der Maßnahmen von 09/11 weg aufgelistet.
    Hier geschah NICHTS zufällig
    -Ja die UNIS wurden irrelevant, sie dienen auch nur mehr zur ideologischen Gehirnwäsche der nächsten Richtern, Staatsanwälten, Journalisten, Lehrer und Professoren. UNIS dienen kaum mehr zur Vermittlung von Wissen.
    -Die Nullzinspolitik dient u.a. der Enteignung des Volkes, welches versucht Vermögen anzuhäufen
    -Die Klimaerwärmung und ihre daraus abgeleiteten Maßnahmen wie Dieselverbote dienen ebenfalls zur Enteignung der Menschen.
    Es ist bis heute wissenschaftlich nicht nachgewiesen, dass der CO2 Gehalt in der Atmosphäre irgend etwas mit der Temperatur zu tun hätte. Im Gegenteil, es gab schon Eiszeiten mit höherem CO2 Gehalt.
    -Die Zerstörung der Familie steht bei den oben genannten Drahtziehern ebenfalls ganz oben auf der Liste.
       .Entzug der Kinder am besten schon vom Kreissall weg
       .Förderung von Schwulen und Lesben samt adoptieren fremder Kinder
       U.v.m.
    Den restlichen Punkten als Wunschszenarios kann man nur zustimmen und hoffen.
    Die Hoffnung stirbt zuletzt.

  36. pressburger
    02. November 2018 07:38

    Ausgezeichnete Zusammenfassung des realen Elends dieses ehemals erfolgreichen Kontinents. Noch besser die Überschrift. "Von Europa träumen". Entspricht der brutalen Realität. Von Europa kann man nur noch träumen. Europa hat es früher mal gegeben mit vielen Vaterländer, jedes mit seinen Besonderheiten, Merkwürdigkeiten, Auffälligkeiten, Eigenheiten, aber jedes mit eigener Identität.
    Die EU, die von sich behauptet ein Friedensprojekt zu sein, hat dieses Fundament Europas, die Vielfalt der Nationen zerstört. Das kreative Potential der sich ergänzenden und rivalisierenden Ideen, wurde zum ideologischen und kulturellen Einheitsbrei nach dem Willen der EU entstellt.
    Ein völliger Unsinn zu behaupten, ohne die EU wäre ein Land Europas in ein anderes einmarschiert. Europa, als alter und durch Kriege jahrhundertelang geschundener Kontinent, wäre auch ohne die EU nie zum Schauplatz eines Krieges geworden.
    Im Gegenteil die EU ist es, die, die Existenzgrundlage Europas mit seiner reaktionären Politik und totalitären, alles kontrollierenden Machtanspruch zerstört.
    Die Hoffnung ist, dass die Mehrzahl der EU Staaten diesen Pakt, der das Ende der europäischen Kultur besiegeln würde, ablehnen werden.
    Was macht dann das Merkelsche Deutschland und das Macronsche Frankreich ?
    Die nächste Hoffnung könnte sein, dass die europäischen Staaten mit einer tatsächlichen Familienpolitik beginnen werden. Die Demographie lässt sich nicht überlisten, oder wegerklären. Demographie sind Zahlen. Zahlen lügen nicht, es sei den Politiker fangen an sie zu interpretieren

    • dssm
      02. November 2018 09:07

      @pressburger
      Bei der Familienpolitik würde weniger Staat schon viel helfen. Wenn die Frau (oder warum nicht der Mann) zuhause bleiben kann, auch drei oder vier Kinder nicht in die Armutsfalle führen, dann wird es auch wieder mehr Kinder geben. Leider verdient ein Handwerker, Buchhalter oder Facharbeiter heute meist um den Mindestlohn, dafür Berater, Politiker und Beamte utopisch. Weil auf einen wertschöpfend Arbeitenden oft ein Dutzend Verwalter kommen. Also muss die Frau des einfachen Menschen arbeiten gehen und trotzdem bleibt das Eigenheim ein Traum, weil nämlich die Staatsnahen die Preise, durch Steuern und Regulierungen, treiben.

    • Riese35
      02. November 2018 18:13

      @dssm: Ja, aber. Bei "Facharbeitern" ist es genau andersrum. Sie verdienen nicht den Mindestlohn, sondern sie leben ausschließlich von "Transferleistungen" im Schutze von Caritas und ZARA extrem gut, für das, daß sie viele Kinder in die Welt setzen und mit Messern Ordnung schaffen. ;-)

      "Berater" sind wieder extrem wichtig, wenn man irgendetwas zerstören und die Verantwortung abschieben möchte. Ich habe noch nichts gesehen, das längere Zeit überlebt oder funktioniert hätte, nachdem "Berater" aktiv geworden sind. Wenn man irgendwo etwas Funktionierendes sieht, kann man sicher sein, daß dort über lange Zeit kein "Berater" rangelassen wurde.

  37. logiker2
  38. brechstange
    02. November 2018 07:07

    EU ist nicht Europa. In GB und der Schweiz gibt es Eliteunis. Direkte Demokratie brauchen wir in Österreich. EU-weit wird sie zur Zeit nicht funktionieren, zumindest nur in klar formulierten Fragen.

    • dssm
      02. November 2018 09:11

      @brechstange
      Demokratie kann immer nur in einem überschaubaren Rahmen funktionieren. Denn ab einer gewissen Größe kann der arbeitende Mensch die ablaufenden Ereignisse nicht mehr zuordnen und entsprechend sein Wahlverhalten anpassen. Wenn dann noch Politiker und Medienleute absichtlich nicht oder falsch informieren, dann kann der Bürger bei zu großen Einheiten selber den wahren Kern nicht mehr erkennen.

      Wo läge also die Grenze, wohl bei einigen Tausend, vielleicht Zigtausend Menschen pro politischer Einheit?

    • Fragezeichen (kein Partner)
      04. November 2018 09:06

      Ich kenne allein in meinem Umfeld 2 linke Familien, die seit ihrer Studienzeit (und später, als sie schon gut verdienten), nichts anderes als Rot-Grün gewählt haben, ganz große Sprüche über die bösen Konservativen (ich wehre mich dagegen deren Begriffe zu wiederholen u.so an unsereins kleben zu lassen)führen, die nie auch nur Einblick haben wollen in die Wirklichkeit, die aber ihre Kinder an Schweizer Eliteunis schickten, denn unsere Unis haben ja an Niveau verloren, keinen guten Ruf. Die Mitverursacher dieses Desasters schicken also ihre Kinder auf Privatunis oder in andere Länder. Geld genug haben sie ja und wagen es, sich moralisch auch noch über jene zu stellen, die das kritisieren!

  39. Pyewacket
    02. November 2018 07:02

    AU schreibt: "Millionen Drittweltbürger kommen in einer neuen Völkerwanderung völlig ungerufen nach Europa;..."

    Das ist falsch. Sie wurden und werden gerufen, nicht nur von Merkel, sondern von der seltsamen Allianz von Linken und Globalisten, die sie sponsern, s. NGOs, Politiker, Medien, Justiz, Schulen usw. Das ist ja das Problem. Man hat sie gerufen und man hat sie gelockt und sie werden hier bevorzugt behandelt, sie gelten mehr als die Einheimischen!

    • Sensenmann
      02. November 2018 14:04

      Das alles ganz demokratisch, wohlgemerkt! In Blödsterreich hat das Programm der Umvolkung - wie die Wahl des senilen Alten zum Staatsoberhaupt beweist - noch immer eine deutliche Mehrheit!

    • Undine
      02. November 2018 14:42

      @Pyewacket

      Sehr richtig! Nur auf die üble Rolle der KIRCHE in der "seltsamen Allianz von Linken und Globalisten" darf man nicht vergessen! Die Kirche macht ja geradezu WERBUNG für den ISLAM!

    • Torres (kein Partner)
      04. November 2018 10:44

      Und jetzt auch noch zu allem Überfluss von der UNO. Langsam, nur sehr langsam, werden sich die europäischen Regierungen bewusst, was für einen Horror sie da in Marokko unterschreiben sollen. Der erste war natürlich Trump, immerhin gehören Kurz/Strache auch zu den Vorreitern. Es sieht so aus, dass da noch viele weitere folgen sollten. Sogar Spahn hat schon Bedenken angemeldet, wird sich aber - zumindest derzeit noch - gegen Merkel, für die dieser Migrationspakt offenbar die Verwirklichung all ihrer Träume ist, nicht durchsetzen.

  40. Ausgebeuteter
    02. November 2018 06:59

    Gute Zusammenfügung vieler relevanter und teils ungelöster Probleme.
    Aber der im PPS gemachten Schlußfolgerung, dass beim Thema Umwelt nur ein "seriöser Dialog auf Augenhöhe" erforderlich wäre. ist einfach zu wenig. Dazu braucht es internationale Vereinbarungen, denn die Umweltschäden machen an den nationalen Grenzen nicht halt.

    Seriöse Wissenschaftler erkennen, dass es nun eine Kombination von natürlicher mit menschengemachter Klimaänderung gibt, also nicht nur allein eine "natürliche" Art, wie sie in der Vergangenheit immer wieder vorgekommen ist. Auch gibt es andere, durch Menschen verursachte Missstände (z.B. schlecht abbaubarer Kunststoffmüll, chemische Substanzen, welche bisher in dere Natur nicht vorkamen u.a.m.), welche mit er zyklisch auftretenden Klimaänderung nichts gemeinsam haben.

    Mit den Klima(änderungs)leugnern müssen wir halt leben. Leider gibt es aber auch unseriöse Stellen (z.B. NGOs) und Geschäftemacher, welche prognostizierte Klimakatastrophen für ihre Ziele ausnützen (wollen).

    • Wyatt
      02. November 2018 09:11

      Frage an den Ausgebeuteten,
      Seriöse Wissenschaftler / unseriöse Wissenschaftler?
      Was ist der Unterschied ?

      Bei seriösen wissenschaftlichen steht das Ergebnis vorweg fest:"dass es nun eine Kombination von natürlicher mit menschengemachter Klimaänderung gibt" – und sie forschen, (die seriösen Wissenschaftler), was nicht alles diese These zu bestätigen hat und keinesfalls noch hinterfragt werden darf?

      Unseriöse Wissenschaftler, sind dann die, welche forschen, hinterfragen und aufgrund der realen Faktenlage zu einem Ergebnis kommen ?

    • dssm
      02. November 2018 09:17

      @Ausgebeuteter
      Mein Hauptproblem ist bei diesen Themen das "Wer".
      Denn es sind schon wieder die Gleichen, welche zuerst eine Eiszeit, natürlich menschengemacht, vorhergesagt haben. Dann haben diese Leute das Ende der Rohstoffe kommen sehen, bekanntlich gibt es Kupfer, Öl oder Zink aber immer noch. Irgend wann kam dann das Waldsterben, zugegeben das hat mir viel Geld erspart, ändert aber nichts an den offensichtlichen Lügen. Und dann war da noch das Ozonloch, von Computersimulationen exakt vorhergesagt, auch da war alles falsch.

      Warum sollen wir diesen offensichtlichen Lügnern diesmal glauben?

    • Ausgebeuteter
      02. November 2018 13:01

      Mir war beim Schreiben meiner Zeilen klar, dass die Klimalleugner (wie Wyatt, dssm) mich im AU-Bewertungssystem jeweils mit einem halben Stern (= Daumen unten) beurteilen. Dies ändert aber nichts an der Tatsache, dass es nun einen verstärkten Klimawandel gibt, der z.T. durch Menschen verursacht wird.

      Zum Begriff "seriöse Wissenschafter":
      diese lassen sich nicht vom Geld der Auftraggeber beeinflussen und brauchen daher auch nicht eine negative Beurteilung ihrer Arnbeiten befürchten. In Meta-Studien fallen dann solche "Wunschgutachten" nicht mehr ins Gewicht.

    • dssm
      02. November 2018 13:13

      @Ausgebeuteter
      Es gibt so viele Ungereimtheiten, da fällt es wirklich schwer von Wissenschaft zu reden. Wenn jetzt aktuell die ETH mit der Gletscherstudie alle Berechnungsbasen des IPCC zerstört, dann wird das in der wissenschaftlichen Welt wahrgenommen, aber die linx/grünen Medien wollen natürlich weiter verbieten und regulieren, da passt so etwas nicht in die Berichterstattung.

      Und nebenbei, ich sehe sehr wohl einen menschlichen Faktor beim Klimawandel! Ich wünsche mir nur, daß die wissenschaftlichen Födermittel und Posten nicht gemäß PC vergeben werden, sondern aufgrund wissenchaftlicher Reputation.

    • Ausgebeuteter
      02. November 2018 13:55

      dssm:
      Ich bedaure es, Sie zu dem Klimaleugner gezählt zu haben.
      Leider nützen viele NGOs (und Firmen) diese aktuelle Unsicherheit aus, um ihre eigenen - oft haarsträubenden - Ziele mit Fremdmitteln (staatlicher Unterstützung sowie private Spenden) durchzusetzen.

    • Wyatt
      02. November 2018 14:07

      Zum X’ten mal Sie angeblich Ausgebeuteter,
      ich leugne weder das Klima noch das Wetter, habe jedoch gewisse Zweifel auf deren menschliche Einflussnahme!

      Einzig unleugbare Tatsache ist die alles übersteigende Abzocke (CO2 Zertifikatshandel) aus dem Titel: „vom Mensch verursachter Klimawandel“ in dessen Diensten Sie, allem Anschein nach, als PR- Schreiber - z. Zt. unter dem Nick „Ausgebeuteter“ -stehen. Ganz nach dem Muster von Disneys „Chicken little“ (1943):

      https://www.youtube.com/watch?v=K0TLV10EVBY&list=PLgMaJWgIsdbMDQy8j-tXWD3DvEZ9lbjuU&t=24s&index=8

    • Sensenmann
      02. November 2018 14:11

      Alleine das Wort "Klimaleugner" entlarvt schon den Ökobolschewiken!

      "Leugnen" heißt nämlich "wider besseres Wissen in Abrede stellen".
      Das tue ich keineswegs.
      Ich leugne nicht, ich BESTREITE, denn das Märchen von CO2 als "Treibhausgas", der "Grasl-Schirm" und ähnliche Märchen aus der Politwissenschaft überzeugen mich nicht.

      https://klimakatastrophe.wordpress.com/2014/01/16/der-grasl-schirm-und-der-treibhauseffekt-fur-dummies/

      Anstatt in den Klimablödsinn zu investieren, sollten wir lieber sehen, wie wir die Millionen Tonnen Kunststoffabfall aus den Meeren fischen und wie wir uns unabhängig von fossilen Brennstoffen machen, an denen die Todfeinde unserer Kultur und Zivilisation verdienen.

    • glockenblumen
      02. November 2018 15:45

      @ Sensenmann

      ******************************************!!!+

    • dssm
      02. November 2018 16:51

      @Ausgebeuteter
      Wer den Einfluß von CO2 abstreitet, der hat mit Technik nichts am Hut. Die Kontrollen auf illegale Passagiere in Containern/LKWs findet durch Messung der CO2-Temperatursensitivität statt - nur als Beispiel, welches zu unserem Hauptthema passt.

      Leider wimmelt es im IPCC-Bericht nur so von Kipppunkten, weiterführenden Effekten und stets verbunden mit "möglich", "wahrscheinlich", "es könnte" ...

      CO2 hat einen Einfluss. Wieviel das ist schon kontrovers, spätestens bei weiterführenden Faktoren ist die Fachwelt komplett uneins und das sollte man auch so medial darstellen.

    • Ausgebeuteter
      02. November 2018 17:25

      Kleine Zusammenfassung bisheriger Beiträge:
      Alle Diskutanten sind sich einig, dass es derzeit tatsächlich einen Klimawandel gibt (hat direkt nichts mit manchen Wetterkapriolen zu tun) und dass auch menschliche Einflüsse daran beteiligt sind. Weiters herrscht auch Übereinstimmung, dass damit von manchen Stellen unvernünftige Schreckensszenarien vermittelt werden und einige Interessierte Letztgenannte ausnützen, um eigene Ziele und finanzielle Vorteile zu erreichen.
      Daher muss kühler Kopf bewahrt bleiben, beiden Extrempositionen zuzuhören, um sich dann selbst eine eigene Meinung zu bilden.

    • dssm
      02. November 2018 23:24

      @Ausgebeuteter
      Danke, die Zusammenfassung ist gut!

  41. Bürgermeister
    02. November 2018 06:31

    Ein Macron - ein Ex-Banker der es nicht mal schafft sein Land aus den Defizitzahlen zu führen maßt sich an, Visionen für einen viel größeren Block zu entwicklen - lächerlich.

    Die EU-Politiker sind die 2te oder 3te Garde der Nationalstaaten - der Kärntner Landeshauptmann wollte sein unbedarftes Söhnchen dort hin schicken. Ob die Alternative die gerne bekifft fickt aber ungern besoffen Auto fährt die bessere Wahl war wird sich zeigen - es zeigt nur welchen Personenschlag man da hinschickt.

    Formal gesehen eine Schicht die viel zu schnell, viel zu früh vor allem aber viel, viel zu leicht in eine Machtposition gerät. Aufgestiegen glauben sie dann plötzlich an ihren überragenden Intellekt und ihre grandiosen Ideen - der Prozess dauert nach persönlicher Beobachtung ca. 5 Jahre. Es sind Menschen die vorher nie wirkliche Macht besaßen oder ausgeübt haben und offen gesagt ich bezweifle vielfach, dass sie in der Wettbewerbswirtschaft (nicht halbstaatlicher Bereich) jemals in so eine Position gelangt wären. Es ist ein richtiger Rausch der sich in diesen intellektuellen Minderleisterköpfen abspielt - in Afrika ist dieses Symptom weit verbreitet - der Kontinent liegt nicht umsonst am Ende der Entwicklungsskala. Es ist völlig klar wie man sie beeinflussen kann und viele Lobbyisten tun das auch.

    Und jetzt sitzen sie da in ihrer eigenempfundenen Grandiosität und bekommen "Visionen".

    Die Solidarität die Europäer für die EU empfinden lässt sich meines Erachtens mit der Solidarität die eine Hure für ihren Freier empfindet beschreiben - und für nochmal 10 Euro mehr schwört sie ihm auch wie sehr sie ihn liebt. Es ist eine rein gekaufte Solidarität sie bezieht sich rein auf eine wirtschaftliche Zusammenarbeit, es geht nur um Geld. Das wäre soweit auch OK, aber der Machtrausch in der EU will eben immer mehr aus diesem Bündnis machen.

    • Pyewacket
      02. November 2018 06:57

      Einfach nur WOW! Wie sie die Persönlichkeitsentwicklung der ausrangierten Nullen beschreiben, die man nach Brüssel entsorgt, toll. Ja, und das ist eben auch eines der ganz großen Probleme der EU, die Allmachtfantasien einer Minuselite....

    • pressburger
      02. November 2018 07:13

      Logik, wer in der Privatwirtschaft versagt hat, wird Politiker. Wer noch nie gearbeitet hat und auch nicht beabsichtigt zu arbeiten, sondern sich von seinen Mitbürgern durchfüttern lassen möchte, wird Politiker.

    • Bürgermeister
      02. November 2018 10:12

      @ Pyewacket: Sie müssten es mal persönlich erleben - es ist nichts oberflächliches oder vorgespieltes. Nach 5 Jahren - unabhängig von Geschlecht, Alter oder Partei - stellt sich eine vollkommene tiefgreifende innerliche Änderung der Selbstwahrnehmung ein.

      Man ist zutiefst überzeugt wie brilliant und unwiderlegbar überzeugend die "eigenen Argumente" sind, dass gegenteilige Meinungen völlig ausgeschlossen sind (dumm, rückständig, nationalistisch usw.).

      Und dabei plappern sie wie dumme Kinder nur das nach, was irgendwelche Masterminds in ihre untertalentierten Gehirne gepflanzt haben.

    • Pyewacket
      02. November 2018 13:00

      So exzellent könnte ich es nicht sagen, aber ich beobachte das schon lange - diesen Größenwahn, der dann entsteht - s. Stenzl, Fischler, Karas, Hahn usw. - ich habe mir schon oft gedacht, dass dieser Wahn keine Menschen befallen würde, die von Natur aus was MACHEN können, sondern nur von solchen, die gar nichts können.

    • Sensenmann
      02. November 2018 14:13

      @alle: GRANDIOS! ***************************

  42. elfenzauberin
    02. November 2018 05:08

    In Japan hat man das demographische Problem erkannt und versucht nun gegenzusteuern. Die Ideen sind fürwahr radikal. Als gesellschaftspolitisches Ziel gilt die 3-Kind-Familie, die via Abgabenentlastung massiv gefördert werden soll. Anders als hierzulande in Europa, wo einige lobotomierte Poltitiker meinen, dass man den demographischen Knick mit Migration ausgleichen könne, setzt man dort auf die klassische Familie, die bei uns gegenüber den "alternativen Formen des Zusammenlebens" (Schwulenehe etc) zunehmend ins Hintertreffen gerät.
    Kinderlose sollen vom öffentlichen Pensionssystem ausgeschlossen werden. Sie werden als Kostgänger im umlagefinanzierten Pensionssystem gesehen und sollen privat für ihre Pension sorgen.

    Nur mit solchen Methoden ist der kulturelle und demographische Verfall aufhaltbar. Doch davon sind wir hier in Europa noch meilenweit entfernt. Den technologischen Vorsprung, den Europa einst hatte, haben wir längst an Übersee und Asien abgegeben, und das Wenige, das noch geblieben ist, wird gnadenlos demontiert (Autoindustrie). Das neueste Handy kommt nicht aus Europa, sondern aus Fernost - und es hat einen tieferen Grund, warum Silicon Valley nicht im Ruhrgebiet, sondern in den USA liegt. Dafür ist Europa führend auf dem Gebiet der Gender- und Schwulenforschung und anderen unnützen Disziplinen. Zu all dem gesellt sich eine mediale Hirnwäsche, die der DDR zur Ehre gereicht hätte. Sooft man den Fernseher aufdreht (was ich eh kaum mehr tue), sieht man schmusende Männer und Frauen, gut integrierte Migranten und andere typische gutmenschliche Klischees, nur von der Realität und dem Alltag ganz normaler Menschen erfährt man nichts aus diesen Quellen.

    Der kulturelle Verfall Europas und insbesondere Deutschlands lässt sich treffend mit 3 Zeilen beschreiben:

    - Land der Dichter und Denker
    - Land der Richter und Henker
    - Land der Flaschenpfandsammler

    • Wyatt
      02. November 2018 06:28

      SO IST ES !
      **************
      **************
      **************

    • Pennpatrik
      02. November 2018 07:01

      Die Famile wurde jetzt seit 70 Jahr en als "Hort des Faschsmus" bekämpft. Familienpolitik wurde als "Wiedereinführung des Mutterkreuzes" als "nationalsozialistisch" diffamiert, Frauen, die Gebären wollten, als "Gebärmaschine" bezeichnet,

      Großartig! So schaut eine Gesellschaft aus, die sich aufgibt. Immame müssen eigentlich nur darauf hinweisen. Wir liefern Ihnen das schlechte Vorbild frei Haus.

    • glockenblumen
      02. November 2018 07:29

      @ elfenzauberin

      für jedes Wort ****************************************!!!!

      Anstatt die traditionelle Familie, wie sie naturgewollt und vorgesehen ist, zu fördern und zu unterstützen, haben es gewissenlose pervertierte Personen übernommen, gerade die gesündeste Keimzelle einer Gesellschaft - die FAMILIE - zu zerstören und die bösartigsten Krebszellen einer Homo-Transgender-Öko-Vegan-Pädophilen Krankheit zu implantieren
      die bitteren Pillen mit ihren schrecklichen Nebenwirkungen, die dazu täglich mehrmals zu schlucken sind, können nur zum Tod führen...

    • Undine
      02. November 2018 09:05

      @elfenzauberin

      *********************************************+!

      Und im einstigen "Land der Dichter und Denker" kann man heute in der S-Bahn zwischen HBF München und Flughafen solchen Schwachsinn lesen:

      .................................Kein Job wie jeder andere:...................................

      .......................Triebfahrzeugführerin (w/m) bei der DB...........................

      Bis dato habe ich noch keine männliche Triebfahrzeugführerin angetroffen, aber was nicht ist, kann ja noch werden.....
      Und wie weiblich muß doch eine "weibliche Triebfahrzeugführerin sein!

      Schilda läßt grüßen!

    • elfenzauberin
      02. November 2018 10:10

      @Undine
      Diese lächerliche Genderei hängt mir schon längst zum Hals heraus. An die Anhänger der gegenderten Sprache stelle ich immer wieder diesselbe Frage.

      Wie gendert man folgenden Satz: 50% der Autofahrer sind weiblich.

      Was man auch probiert, es kommt immer sinnentstellender Unfug heraus.

      Oder die Aussage:
      Merkel ist die beste Bundeskanzlerin.

      Ob das stimmt oder nicht, sei dahingestellt. Merkel ist jedenfalls die erste und einzige Bundeskanzlerin Deutschlands und damit gleichzeitig die beste und schlechteste Kanzlerin.

    • Undine
      02. November 2018 20:24

      @elfenzauberin

      ;-)))

    • simplicissimus
      02. November 2018 20:57

      ***********************************************************************!!!

    • Torres (kein Partner)
      04. November 2018 10:34

      Hinzufügen sollte man noch, dass Japan praktisch überhaupt keine Zuwanderung toleriert.





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