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Soros, Orban, Trump und Kurz und die große Heuchelei drucken

Lesezeit: 9:30

Sebastian Kurz hat mit George Soros zu Abend gespeist, um die Übersiedlung der Budapester Soros-Universität nach Wien zu besprechen. Die EU-Kommission will gegen die ungarische Strafsteuer für bestimmte NGOs vorgehen. In Deutschland drohen der AfD Strafen, weil sie aus den Niederlanden Spenden bekommen hat. Noch immer fließt aus der Türkei Geld zur Finanzierung türkisch-nationalistischer Moscheen in Österreich. Donald Trump (ähnlich auch einige soziale Medien) ist durch nichts so sehr unter Druck und auch rechtlich in Bedrängnis gekommen, wie durch den Vorwurf, dass sich mit seinem Wissen Russland in die amerikanischen Präsidentenwahlen eingemischt hätte.

Mehrere scheinbar völlig unterschiedliche Vorgänge. Jedoch geht es im Grund immer das Gleiche: Wie weit hat ein Staat moralisch das Recht oder vielleicht auch die Pflicht, ausländische politische Tätigkeit auf seinem Territorium zu verbieten?

Das ist eine alles andere als banale Frage. Natürlich kann da vieles im nationalen Recht einzelner Staaten entschieden werden: Es gibt Staaten, die da alles erlauben; und es gibt Staaten, die da gar nichts erlauben.

Aber welche Regelungen sind demokratisch eigentlich besser, sind eher anzustreben? Welche Rechtsordnung agiert da unmoralisch, welche agiert dumm, welche weise, sauber und vorausschauend? Deutschland, Ungarn, Österreich, Amerika: Welches Land ist zu loben, welches zu kritisieren? Was ist da das richtige, anständige und konsistente Verhalten eines Staates, einer Gesellschaft gegenüber ausländischen Aktivitäten, gegenüber NGOs aller Art?

Die Antwort auf ein vielschichtiges Problem in mehreren Etappen:

  1. Widerlich ist jedenfalls die Anwendung von verlogenen Doppelstandards. Aber genau solche Heuchelei findet derzeit an allen Ecken und Enden statt. Der vor allem in deutschsprachigen Medien angesagte breite Meinungskonsens lautet nämlich: 
    Wenn sich linke NGOs in einem anderen Land einmischen, dann ist das edel, hilfreich und gut, dann wäre es ein Verbrechen, wenn ein Staat dagegen vorgehen würde. Wenn sich beispielsweise das – interessanterweise heute als rechts geltende – Russland in einem anderen Land einmischt, dann sei das eine Katastrophe, dann müsse dagegen mit allen Mitteln vorgegangen werden. Bei anderen Akteuren wie etwa dem amerikanischen Milliardär George Soros seien solche Einmischungen hingegen automatisch positiv zu sehen. Wenn eine Rechtspartei verdeckt Geldspenden bekommt (weshalb man ja auch nicht weiß, ob aus dem In- oder Ausland), werden deren Exponenten unter allgemeinen Empörungsrufen der Bevölkerung vor Gericht gezerrt. Bei anderen Parteien ist internationale Solidarität und Hilfe hingegen ein Beitrag zu Demokratie und Menschenrechten.
    Die Heuchelei ist offenkundig.
  2. Es kann in der Bewertung ausländischer Einmischung auch keinen Unterschied geben, ob es dabei um Aktivitäten eines Staates, eines Privatmannes oder eines Vereines (=einer NGO) geht. Wer da Unterschiede machen will, wer etwa NGOs oder Privatsponsoren erlauben will, was er Staaten verbietet, der übersieht, dass hinter so mancher NGO Staaten stehen, dass Staaten diese verdeckt oder offen finanziert und damit abhängig gemacht haben, dass sich Staaten jedenfalls auch verstärkt mit ihren Aktivitäten der Form einer NGO bedienen würden, wenn diese ein solches Privileg haben sollten.
    Es wird auch gerne übersehen, dass sich sehr oft handfeste ökonomische Interessen, auch echt kriminelle Aktivitäten wie Geldwäsche oder Schlepperei hinter solchen "privaten" Aktivitäten verstecken. So ist ja den daran gut verdienenden nahöstlichen Banden die gutmenschlich-humanitäre "Rettung" von illegalen Migranten durch NGOs aus dem Mittelmeer sehr willkommen; also wäre eine geheime Finanzierung mehr als logisch. So gibt es massive Hinweise, dass ein großer japanischer Hybridauto-Produzent die deutsche "Umwelthilfe" finanziert, die wiederum bei Gerichten Fahrverbote für Diesel-Autos in deutschen Städten durchsetzt.
    Das ist in Deutschland anscheinend legal, während Geldspenden aus den Niederlanden für die AfD offenbar ein Verbrechen sind.
  3. Die einzige Differenzierung zwischen einzelnen Aktivitäten aus dem Ausland, die akzeptabel wäre: Grenzübergreifende Spenden, Hilfen, Subventionen könnten zwischen EU-Ländern als zulässig gelten (oder etwa auch zwischen Nato-Verbündeten), wenn sie von außerhalb der EU kommen, jedoch als illegal. Aber eine solche gesetzliche Differenzierung würde erst recht japanische Spenden für illegal erklären, niederländische jedoch als legal ansehen.
  4. Die diplomatischen Vertretungen von Staaten haben seit langem einen privilegierten Schutz gegen jegliche Verfolgung; sie haben aber keinerlei völkerrechtlichen Anspruch darauf, im Gaststaat in der Politik mitmischen  oder Propaganda zu machen zu dürfen. Was aber sehr viele tun, und was auch oft schon deshalb toleriert wird, weil es ja auch in der Gegenrichtung betrieben wird. Es ist aber unbestritten, dass jeder Staat an sich das Recht hat, ausländischen Botschaften diesbezüglich auch strenge Vorschriften machen zu können. Eines Rechtsstaats unwürdig wäre es jedoch, einer Botschaft etwas zu erlauben, was man einer anderen verbietet.
    Botschaften sind eigentlich nur dazu da, damit sich eine Regierung über die Vorgänge in einem anderen Land informiert halten kann, damit Regierungen untereinander Kontakte halten können. Alles andere ist im Bereich des Tolerierten.
  5. Bei jeder ausländischen Aktivität gilt: Je klarer erkenntlich der Absender ist, umso unbedenklicher ist diese. Wenn beispielsweise die Botschaft des Landes X Propagandamaterial vertreibt, wo der Urheber erkenntlich ist, ist das problemlos.
  6. Völlig problemlos ist es aber auch, wenn ein Staat NGOs bestraft, wenn sie etwas unterstützen, was nach den Gesetzen dieses Staates verboten ist. Ungarn etwa hat über NGOs eine Strafsteuer verhängt, wenn sie illegale Migranten unterstützen. Ungarn hätte zweifellos moralisch sogar das Recht, solchen NGOs die Tätigkeit ganz zu verbieten.
  7. Diese können sich dabei auch nicht auf irgendwelche höherwertigen Rechtsgüter berufen. Denn würde man das akzeptieren, dann gäbe es ein unbegrenztes Interventionsrecht zugunsten von letztlich nicht nur rechtsbrechenden, sondern sogar gewalttätigen Aktionen. Ein solches Recht steht rein völkerrechtlich nur bei Beschlüssen des UN-Sicherheitsrates zu und nur anderen Staaten, rein moralisch nur bei ganz massiven und großangelegten Verstößen gegen die Humanität, also vor allem bei Völkermord, oder wenn ein militärischer Angriff mit Massenvernichtungswaffen droht.
  8. Jeder Staat hat moralisch das Recht – aber nicht die Pflicht –, allen aus dem Ausland kommenden Organisationen und Personen jegliche direkte oder indirekte Einmischung in die Innenpolitik zu verbieten. Es wäre jedoch ein schwerer Verstoß gegen die Grundsätze von Demokratie und Rechtsstaat, würde dabei selektiv vorgegangen, dass also die einen dürfen, die anderen nicht. Zum Schutz der eigenen Sicherheit und Bevölkerung sollte aus nationalem Interesse heraus aber jeder Staat jedenfalls dabei sehr vorsichtig vorgehen, wenn er auslandsfinanzierten NGOs Aktivitäten erlaubt.
  9. Umgekehrt sollte es so gut wie keine Einschränkungen der Meinungsfreiheit oder Tätigkeit für irgendwelche rein inländische Akteure geben.
  10. Bei ausländischen Geldflüssen hat aber auch jeder Staat das Recht zu unterscheiden, ob dieses Geld für die eigene Sicherheit bedrohlich wirken könnte. Und das ist bei den türkischen und arabischen Geldflüssen an offizielle und illegale Moscheen eindeutig der Fall. Dann hat der Staat eindeutig das Recht (und seinen eigenen Bürgern gegenüber sogar die Pflicht!) hier sehr wohl Unterschiede zu machen und gegen diese Geldflüsse energisch durchzugreifen.
  11. Ganz entscheidend, wenn alle irgendwie politisch relevanten Aktivitäten sauber und korruptionsfrei ablaufen sollen, sind völlige Transparenz aller im politischen Raum tätigen aus- wie inländischen Organisationen UND Neutralität des Staates. Eine moralisch korrekte Lösung würde also vor allem bedeuten:
    • Völlige Transparenz der Finanzierung von NGOs, Religionsgemeinschaften und Vereinen aller Art, ob aus- oder inländisch,
    • personelle Transparenz (daher ist es auch völlig legitim, wenn Österreich von NGOs wenigstens 100 Namen verlangt, gibt doch die österreichische Rechtsordnung diesen NGOs viele rechtlich privilegierte Möglichkeiten),
    • diese Transparenz hat sich auch komplett auf die Finanzierung politischer Parteien zu beziehen,
    • keinerlei Steuermittel für Inserate, die nicht streng objektiviert – sowohl in Hinblick auf den Inhalt wie auch das Vergaberecht – vergeben werden,
    • keinerlei staatliche Geldmittel für im weitesten Sinn politisch aktive Vereine und NGOs – etwa wenn sie politische Kommentare und Aussendungen machen,
    • Organisationen, die sich sozial, humanitär, umweltpflegend oder rein wissenschaftlich betätigen, dürfen – und sollen – staatlich unterstützt werden, sie sollten auch ausländische Geldmittel annehmen dürfen, sie müssen sich aber jeder öffentlichen politischen Aussage enthalten (wie es schon seit dem 19. Jahrhundert in der Regel sehr vorbildlich die weitaus wohl effizienteste humanitäre Organisation macht, das Internationale Komitee vom Roten Kreuz; oder auch die Malteser),
    • Parteifinanzierung in Maßen(!) ist demokratiepolitisch ok. Sie darf aber nur auf Grund korrekter Wahlergebnisse erfolgen,
    • eine auch nur indirekte Parteifinanzierung – durch Geldflüsse oder durch Aktionen im Interesse und zum strategischen Nutzen einer Partei – ist für Organisationen mit staatlichem Charakter (also etwa für Kammern mit Pflichtmitgliedschaft) rechtsstaatlich und demokratiepolitisch extrem bedenklich und sollte unterbunden werden,
    • Parteispenden durch Privatpersonen sind in Ordnung, sollten aber limitiert werden, damit nicht Abhängigkeiten entstehen,
    • die gesetzliche Limitierung von Wahlkampfausgaben kann eine sinnvolle Maßnahme sein, aber eben nur, wenn wirklich volle Transparenz herrscht.

Der Fall Soros

Was bedeuten nun all diese Eckpfeiler eines wirklich korrekten Verhaltens konkret heruntergebrochen auf die Person George Soros, die derzeit wieder für Aufsehen sorgt, und auch auf seinen Plan, seine Budapester Universität nach Wien zu übersiedeln? Auch hier sei die Antwort in mehreren Punkten präzisiert:

  1. Die umfangreichen Geldspenden des Mannes für nichtpolitische Zwecke sind absolut lobenswert – auch wenn jedes Land das Recht hat, volle Kontrolle und Transparenz darüber zu verlangen.
  2. Die Tätigkeit von politisch aktiven NGOs, die Soros (oder sonst irgendein Ausländer!) subventioniert, sollten von jedem Land, das auf sich hält, unterbunden werden.
  3. Die Gründung einer Universität kann zwischen diesen beiden Polen durchaus genehmigt werden. Jedoch gilt das Neutralitätsgebot der ersten beiden Punkte natürlich auch für diese Universität. Es kann auch nicht durch gutachterliche und ähnliche Tätigkeiten der dort tätigen Professoren durchbrochen werden. Daher ist auch bei den Rahmengesetzen für eine solche Universität sehr darauf zu achten, dass diese sich primär in den naturwissenschaftlichen, medizinischen und ökonomischen Disziplinen bewegt, und dass sie nicht in die weltanschaulich relevanten Fächer hineingeht (ganz abgesehen davon, dass es hierzulande schon ein gewaltiges Überangebot von Absolventen solcher Fächer gibt).
  4. Es darf keine staatliche Finanzierung einer Privatuniversität geben.
  5. Widerlich und strikt zu bekämpfen ist jedes antisemitische Motiv, ist jeder solche Unterton bei eventueller Kritik an Aktivitäten von Soros. Ebenso strikt abzulehnen ist aber auch die Strategie, Kritik an Soros zu verhindern, indem sie automatisch als antisemitisch verpönt wird.
  6. Soros ist durch Unterstützung für mehrere Organisationen bekannt, die sich in der "Flüchtlings"-Hilfe betätigen. Das aber kann nur heißen, dass solche Organisationen einem strengen rechtlichen Reglement zu unterwerfen oder auch zu verbieten sind. Nicht aber dass Soros als Ganzes diffamiert werden darf. Er kann sich subjektiv zweifellos auf gute Absichten berufen – wie viele der österreichischen Medien, Gutmenschen, NGOs und (Links-)Parteien, die sich zumindest eine Zeitlang bei der Förderung der Migration engagiert haben. Ein Staat hat aber jedes Recht, die Umsetzung solcher Absichten zu verhindern, wenn er sie als objektiv schädlich oder den eigenen Interessen des Staates zuwiderlaufend erkannt hat.
  7. Daher war und ist Ungarn bei allen Maßnahmen absolut im Recht, die direkt oder indirekt migrationsfördernden Aktionen von Soros unterbinden. Daher war und ist Ungarn absolut im Unrecht, wenn es diese Maßnahmen als "Stopp-Soros-Gesetz" bezeichnet. Es ist zwar marketingmäßig ein alter Trick, wenn man das personalisiert, wogegen man kämpft. Das ist aber objektiv grob verzerrend, weil auch viele andere Aktivisten die Migration fördern. Und das ist damit wohl ein unterschwellig antisemitischer Untergriff. Auch wenn Soros gerade in Ungarn, seinem Herkunftsland, den Eindruck erweckt hat, da fände "Der Besuch der Alten Dame" im Sinne von Dürrenmatt statt.
  8. Andererseits sollte man sich auch bewusst bleiben, dass auch Israel schon deutlich Kritik an Soros geübt hat.
  9. Weshalb es auch eher fraglich ist, dass das insgeheim hinter den Übersiedlungsplänen Österreichs liegende Motiv zum Erfolg kommt, nämlich durch solche Gesten eine Beendigung der absurden Anti-FPÖ-Boykott-Politik Israels zu erreichen.
  10. Eher riskiert Österreich damit eine Verschlechterung der Beziehungen zu Ungarn.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    20. November 2018 06:40

    Soros hat durch Zockerei, anderen Vermögen geraubt.
    Das ist unumstritten.
    Er hat des weiteren durch massive Finanzierung aus diesem Raubgut, es sogenannten NGO's ermöglicht, die linksideologische Umvolkung voranzutreiben.
    Auch das ist unumstritten.
    Das rotzgrüne WIEN, welches sich mehrheitlich im selben Fahrwasser bewegt, fördert diesen Raubritter-Milliardär Soros nun mit Immobilien erster Klasse, damit dieser für Nachschub an Ideologisierten Pseudoakademikern Sorgen kann.
    Wieder Zahlen andere ungefragt, die Zeche. (Das ist der Kern des SOZIALISMUS)
    Dasselbe rotzgrüne Wien fördert ausländische Vereine, (türkische, tschetschenische,...) Um deren Kultur und Sprache, hier frei ausleben zu können und faseln gleichzeitig, dass die schon länger hier lebende Bevölkerung sich etwas mehr bemühen sollte, die neu ankommenden Kulturbereicherer willkommen zu heißen.
    Tun sie das nicht, kann man sie als Nazi diffamieren.
    Was lernt man daraus?

  2. Ausgezeichneter KommentatorTegernseer
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    20. November 2018 06:41

    Österreich kann nur verlieren wenn es sich mit einem Unterstützer von Linksextremen wie George Soros einlässt.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    20. November 2018 07:07

    Jetzt wissen wir wenigstens, wie der Deal lautete: die ÖVP unterschreibt nicht den Migrationspakt (der immerhin ja unter Kurz als Außenminister ausgearbeitet wurde), dafür hält die FPÖ die Pappen bei der Soros-Uni. Anders ist das nicht zu erklären, denn die FPÖ-Linie zu Soros ist wohlbekannt und kann auf unzensuriert.at jederzeit nachgelesen werden.

    Bemerkenswert erscheint mir die Berichterstattung über Soros. Neuerdings wird in APA-Meldungen - so ganz nebenbei - Soros als Holocaust-Opfer dargestellt, vom Holocaust-Überlebenden ist da die Rede. Liest man in der Biographie von Soros nach, findet man diesbezüglich buchstäblich nichts. Wir bekommen wieder einmal fake-news serviert - wie zuletzt über Chemnitz.
    Über die menschlichen Qualitäten von Soros soll sich jeder selbst ein Urteil bilden. Hier ist ein Interview mit ihm:

    https://www.youtube.com/watch?v=C7XhVxEa4Pg

    Meinem Eindruck zufolge handelt es sich bei Soros um einen klassischen Soziopathen, dem Einzelschicksale völlig egal sind. Aus seiner Sicht sind die Staaten selbst schuld, wenn ihre Währungen so schwach sind, dass dagegen spekuliert werden kann. Dass man damit aber tausende und abertausende Bürger enteignet und um ihre Existenzen bringt, die mit Sicherheit keine Verantwortung für die schwache Währung ihres Landes haben, dass ist dem großartigen Philanthropen Soros völlig egal. Wird er darauf angesprochen, lacht er nur.

  4. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    20. November 2018 09:36

    Das Alpen-Macrönchen, das sich partout den Orden "Pour le Semite" verdienen will, empfängt diesen Soros. Seine Spekulation gegen den Schilling, an der er sich Dank der Deutschen Bundesbank die Zähne ausbiss, als er an der Entkopplung des Kurses von der Mark wie üblich seine Milliarden scheffeln wollte haben geschichtslose Gesellen längst vergessen, im Orwell'schen Neusprech gelten die Hyänen des Großkapitals ja als "Menschenfreunde".

    Nach den Vorgaben von A.U. soll der Bankster meinethalben hier seine Privatuni betreiben dürfen. Aber er muss alles voll bezahlen und keinen Cent Steuergeld erhalten. Seine politischen Aktivitäten sind abzudrehen.

    Diese Kreatur, die eine Privatführung durch das kunsthistorische Museum erhielt (was ihn kulturell ganz offfenbar nur mäßig interessierte und er es durcheilte - mürrisch, wortlos - wahrscheinlich nur in der Hoffnung hier "NS-Raubkunst" zu finden und die Republik erpressen zu können) ist einer der Oberfinanziers dessen, was die EUdSSR will.

    Die Zerstörung der Nationalstaaten und damit in letzter Konsequenz die der europäischen Völker und Kulturen ist der Traum dieses alten Mannes, der Europa Völker aus tiefstem Herzen hasst.
    http://www.allesroger.at/artikel/george-soros-das-oesterreich-netzwerk-des-mega-spekulanten

    Hinter seiner "Open Societey" die er propagiert steht nichts anderes als das Manifest von Ventotene.

    „Das Manifest von Ventotene ist eine 1941 verfasste programmatische Schrift der italienischen Antifaschisten (und Kommunisten) Altiero Spinelli, Ernesto Rossi und Eugenio Colorni, in der diese das Ideal eines europäischen Föderalismus entwarfen. Das Manifest beschreibt die Souveränität der Nationalstaaten als Ursache für den Zweiten Weltkrieg und fordert daher zum Erhalt von Frieden und Freiheit die Gründung eines europäischen Bundesstaats durch eine revolutionäre Bewegung. Zugleich ist das Manifest von sozialistischen und kommunistischen Wirtschaftsvorstellungen geprägt. Es ist einer der wichtigsten frühen programmatischen Entwürfe einer europäischen Integration.“
    https://de.wikipedia.org/wiki/Manifest_von_Ventotene

    Dieses kommunistisches Manifest wurde offiziell am 1. März 2017 in den Weißbuch zur Zukunft Europa der europäischen Kommission erwähnt und gilt schon sehr lange als Doktrin der europäischen Politik.
    https://ec.europa.eu/commission/sites/beta-political/files/weissbuch_zur_zukunft_europas_de.pdf

    Auf Seite 6, erster Absatz beruft sich die EUdSSR auf ihre bolschewistischen Wurzeln.
    Im Manifest steht alles über offenen Grenzen, den Kampf gegen „Rechts“, den Kampf gegen den Nationalstaat der als Wurzel aller Kriege und allen Übels herausgestellt wird, über europäische Armee, das bedingungslose Grundeinkommen, die Ablehnung der Existenz von menschlichen Rassen bis hin zur "one world" Doktrin.

    Wenn wir wissen, dass „das Kampf gegen Rechts“ – Kampf gegen alle konservativen, patriotischen, familiären Strukturen gerichtet ist und, dass es eine Doktrin von Oben diktiert wird, dann können die unbeteiligten Menschen damit etwas anfangen, wenn man es ihnen erklärt.
    Die Bevölkerung muss es erfahren, dass sie mitten in einer sozialistischen Revolution stecken und von den Revolutionären manipuliert werden.

    Soros liefert der Manipulation das Geld.
    Die "türkisen" unterstützen ihn dabei nach Kräften. Neben diesem Kurz leckt auch der Faßmann bei der alten Hyäne brav Speichel. Die wenig schmeichelhaften Meinungen und Fakten zur Person dieses Soros müsse man ignorieren. Also Kryptomarxist (die Rückkehr zu Schulnoten in der Volksschule sei nicht "seine Idee": https://mobil.krone.at/kmm__1/app__CORE/1806915 ) wie bei einem echten ÖVPler nicht anders zu erwarten.

    Die blauen Köter machen derweil Männchen, anstatt wie es Ungarn macht, die Menschen über diesen Soros und seine bolschewistischen Ziele aufzuklären und öffentlich zu fordern, daß hier kein Cent Steuergeld an Soros und seine Gangster fließen darf.

    Was A.U. hier geschrieben hat, sollte eigentlich von der FPÖ kommen.
    Aber die ist damit beschäftigt, sich anzupassen.
    Dabei verliert man schon einmal den Blick für's Wesentliche...

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    20. November 2018 07:23

    Mit Soros-Konzessionen kann man die Anti-FPÖ Politik Israels nicht ändern, eher schon mit dem Verbieten der NGOs und der Abwehr der muslimischen Zuwanderung, meine ich.

    Für mich macht es Ungarn richtig.

    In Wien brauchen wir nicht eine sozialistische, 'meinungsmachende' Universität mehr, davon haben wir schon genug.

    Mit Soros würde ich als Österreicher nicht anstreifen, der ist in allen Lügenmedien present und fördert diese auch direkt und indirekt für ihre Lügen, von USA (Trump Bashing) bis EU (Ungarn Bashing u.a.). In Ungarn hat er 450 Anti ungarische Organisationen direkt und indirekt gefördert, in Österreich wird es ähnlich sein. Uvam.

    Seine 'offene Gesellschaft' dürfen wir hier ja bereits ansatzweise genießen.

    Ich würde ihn auch in Österreich, wie Orban in Ungarn, zur 'persona non grata' erklären.

    Den linken Soros Adlaten der Stadt Wien sei es gesagt, von dem bekommt Ihr keinen Cent ohne Volk schädigende Gegenleistung.

    Wir sollten uns nicht in Wortklaubereien verlieren und in P.C. Floskeln ergehen, sondern unseren Willen und unser Bekenntnis zum Österreicher und seiner Heimat ablegen und die hier mit immenser Gewalt vorangetriebene 'offene Gesellschaft' ablehnen, wir kennen ja schon den Vorgeschmack. Oder: wir wollen das so, Fremde in unserer Heimat zu werden und alles den Besatzern geben ????

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    20. November 2018 10:31

    Wie nennt man gemeinhin Leute, die in der NS-Zeit dafür zuständigen Beamten halfen, das Eigentum von Juden zu beschlagnahmen? KOLLABORATEURE, richtig! Und genau das war SOROS damals als Jugendlicher---ganz ohne den leisesten Anflug von schlechtem Gewissen. Er dürfte nie eines besessen haben.
    Von seinem Vater hatte er frühzeitig gelernt, dass man Fragen der Moral oder Schuld erfolgreich ignorieren kann.

    Und dieser Mann wird hofiert! Soll er doch seine "Universität" in Afrika oder sonstwo errichten.
    WIR BRAUCHEN SOROS und seine "UNIVERSITÄT" NICHT!
    Seine HETZJAGD "gegen rechts" müssen wir wirklich nicht auch noch fördern!

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    20. November 2018 08:53

    Warum kriechen wir nur so devot vor George SOROS, alias György Schwartz?
    Wir brauchen seine Pseudo-Universität nicht!

    Vaclav KLAUS hatte SOROS, der sich in der Tschechei mit seiner "Uni" einnisten wollte, vehement abgewiesen.
    Viktor ORBAN will SOROS loswerden, weil dieser gegen die ungar. Regierung zu Felde zieht.
    Jetzt will er sich in Ö einschlägig betätigen=HETZE GEGEN die FPÖ.

    Dieser Mann hatte unter anderem 1992 mit seiner Spekulation gegen das brit. Pfund an einem einzigen Tag eine Milliarde gewonnen---wodurch unzählige Menschen ihr Erspartes, ihre Pensionen verloren.

    SOROS---ein Philantrop? SOROS liebt nur sein Geld und seine Macht, mit den Menschen herumzuspringen.
    In Österreich biß er sich übrigens bei einer ähnlichen Spekulation an Frau SCHAUBMAYR die Zähne aus!

    SOROS ist kein Philanthrop, sondern ein Misanthrop ---und ein Verbrecher. Er finanziert die Umvolkung und Islamisierung zunächst Deutschlands und Österreichs mit dem Ziel, Coudenhove-Kalergis Träume in die Tat umzusetzen.
    SOROS finanziert die linken NGOs und den Migrantenstrom zur Destabilisierung der davon betroffenen Länder.
    Nein, wir brauchen beileibe keinen SOROS in Wien, in Österreich!
    Sollte die FPÖ diesem Ansinnen zustimmen, handelt sie wie die allerdümmsten Kälber, die ihren Schlächter selber wählen.

    PS: Und komme mir da jetzt keiner mit Antisemitismus! Der Mann könnte meinetwegen Christ oder Muselmane oder Mormone oder sonst was sein, ich würde ihn zutiefst verachten!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDrahder
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    22. November 2018 22:45

    Die Fakten bleiben:

    George Soros finanziert linksexreme Terrororganisationen.
    George Sorios finanziert anti-israelische/anti-jüdische Organisationen.
    George Soros finanziert Organisationen, die gegen demokratische Rechte vorgehen.
    George Soros kaufte mindestens zwei, eher drei der von der Schleppermafia im Mittelmeer benutzten Schiffe.
    George Soros' Privatuni lehrt anti-demokratische Werte.

    ...ja und Kurz hat noch kein Studium abgeschlossen und weiß von alledem nichts.

  2. Ausgezeichneter KommentatorVolker Schulz
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    22. November 2018 17:23

    Hat Europa ein Mangel an Universitäten oder ist es eher ein Qualitätsproblem? Wird Soros mit seine Uni in Wien daran etwas ändern? Oder muß man eher ein Trojanisches Pferd befürchten, wenn es stimmt, das die angebotenen Fächer Journalistik, Politologie und internationale Beziehungen sind? Liegt es da nicht auf der Hand, daß Soros beabsichtigt, seine Truppen in Wien auszubilden? Wird das dann kontrolliert und notfalls verhindert oder gilt die Freiheit der Lehre auch dann, wenn sie knallharten politischen Zielen dient?
    Nein, das Risiko ist viel zu hoch. Keine Soros-Uni in Europa! Vielleicht sind die Afrikaner ja dankbar für eine Uni und interessiert an echter Bildung. Wie wär`s, Soros?

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  1. fewe (kein Partner)
    23. November 2018 15:24

    Wenn eine Soros-Universität in Österreich möglich ist, müsste man den Universitäts-Status auch Parteiakademien zugestehen.

    Mir gefällt es nicht, wenn sich ein österreichischer Bundeskanzler mit Spekulanten an einen Tisch setzt. Was hat Kurz tatsächlich vor?

  2. Christian Peter (kein Partner)
    23. November 2018 11:59

    ,,Ganz besonders lobte Soros das Engagement des Bundesmaturanten Kurz am Westbalkan in Sachen EU - Erweiterung.''

    Da schlägt das Herz eines George Soros höher, schließlich wird die EU - Erweiterung am Westbalkan gewaltige Migrationswellen in Bewegung setzen und mindestens 3 - 5 Millionen Zuwanderer zusätzlich vom Balkan nach Österreich und Deutschland spülen.

  3. Drahder (kein Partner)
    22. November 2018 22:45

    Die Fakten bleiben:

    George Soros finanziert linksexreme Terrororganisationen.
    George Sorios finanziert anti-israelische/anti-jüdische Organisationen.
    George Soros finanziert Organisationen, die gegen demokratische Rechte vorgehen.
    George Soros kaufte mindestens zwei, eher drei der von der Schleppermafia im Mittelmeer benutzten Schiffe.
    George Soros' Privatuni lehrt anti-demokratische Werte.

    ...ja und Kurz hat noch kein Studium abgeschlossen und weiß von alledem nichts.

  4. McErdal (kein Partner)
    22. November 2018 20:03

    **UN-Migrationspakt: Beweise für einen Freimaurerplan, der Jahrhunderte alt ist***
    w w w . youtube.com/watch?v=gDyLeeetZ_0

  5. Volker Schulz (kein Partner)
    22. November 2018 17:23

    Hat Europa ein Mangel an Universitäten oder ist es eher ein Qualitätsproblem? Wird Soros mit seine Uni in Wien daran etwas ändern? Oder muß man eher ein Trojanisches Pferd befürchten, wenn es stimmt, das die angebotenen Fächer Journalistik, Politologie und internationale Beziehungen sind? Liegt es da nicht auf der Hand, daß Soros beabsichtigt, seine Truppen in Wien auszubilden? Wird das dann kontrolliert und notfalls verhindert oder gilt die Freiheit der Lehre auch dann, wenn sie knallharten politischen Zielen dient?
    Nein, das Risiko ist viel zu hoch. Keine Soros-Uni in Europa! Vielleicht sind die Afrikaner ja dankbar für eine Uni und interessiert an echter Bildung. Wie wär`s, Soros?

  6. astuga (kein Partner)
    22. November 2018 14:38

    Saudi Zentrum in Wien - SpindeleggeR, ÖVP
    Soros Privatuni in Wien - Kurz, ÖVP

    Damals und heute wieder war von allen Parteien nur die FPÖ einziger Kritiker.
    Am Rande: Kurz wurde von Spindelegger in die Bundespolitik geholt. Und er ist Mitglied des von Soros mitbegründeten & finanzierten European Council of Foreign Relations. So wie die großen Zeitungen des Landes alle bei Soros internationaler Meinungsplattform Project Syndicate beteiligt sind.
    Tipp Google: Soros leaks

  7. kopfschüttlerin (kein Partner)
    22. November 2018 10:56

    Kann jemand der LeserInnen eine ernstzunehmende Quelle nennen, die glaubwürdig nachweist ob der Herr S. in jungen Jahren nun ein Opfer des Nationalsozialismus oder dessen Kollaborateur war?

    • astuga (kein Partner)
      22. November 2018 14:50

      tinyurlDOTCOM/ycojwvw5

      Ansonsten bei youtube nach "the Interview Soros doesnt want you to see" suchen.

  8. Herbert Richter (kein Partner)
    22. November 2018 09:52

    Da schleimt er wieder, der Hr. Dr.. Da stand wohl wieder mal ein Itzig vor oder besser auf seinem Schreibtisch.
    Schwartz, dieses verkommene Subjekt und seine Spenden für "NICHTPOLITISCHE Zwecke"...! Ich schmeiß mich weg.
    ALLES was dieser Menschenhasser tut, IST POLITISCH UND EUGENISCH MOTIVIERT!
    So auch sein unerhörter Verrat seiner eigenen Leit zur höchsteigenen Penunzenmaximierung, so quasi als Einstieg in die Karriere zum Menschenvernichter als willfähriger Agent der bekannten Protagonisten der NWO.
    Allein für das Treffen vom berufslosen Bubigesicht mit diesem Subjekt, müsste dieser bereits als Volksverräter vor Gericht stehen. Aber bei unserer Staatsanwaltschaft und Gerichten...?

  9. samurai
    22. November 2018 08:28

    Die Rotfunk Österreichs mit linkslinken Söldner Gelegs leistete sich am 18.Nov. wieder eine Lüge.
    Die fälschlicherweise als Universität bezeichnete Institut CEU, wo zwei Fächer dominieren: Gender und wie man Regierungen stürzt, ist nicht “renomiert” und erfüllt nicht die ungarische Gesätze, die alle andere ausländische Einrichtungen sehr wohl tun.
    Die bezahlten Angestellten von Soros demonstrierten gegen eine Regierung wegen der viele Länder Ungarn beneidet.
    Die Verläumdungen über Ungarn, die Gelegs seit Jahrzehnten im ZIB II verbreiten darf, vergiften die tradizionell gute Beziehungen zwischen Österreich und Ungarn.
    Die CEU ist keine Bereicherung für Österreich, sondern eher eine Gefährdung.

  10. Dr. Faust
    21. November 2018 14:01

    A.U. schreibt: "...Soros ist durch Unterstützung für mehrere Organisationen bekannt, die sich in der "Flüchtlings"-Hilfe betätigen. Das aber kann nur heißen, dass solche Organisationen einem strengen rechtlichen Reglement zu unterwerfen oder auch zu verbieten sind. Nicht aber dass Soros als Ganzes diffamiert werden darf. ..."

    In diesem Punkt bin ich anderer Ansicht: Soros hat sich durch seine Stellungnahmen pro "Population Replacement" und durch seine Finanzierung der Islamisierung Europas, die zehntausende Opfer kostete, kategorisch disqualifiziert, in Österreich als Person - und sei es auch nur über Mittelsmänner - aktiv zu werden. Die Etablierung seiner Univerität in Österreich sollte aus grundsätzlichen Überlegungen untersagt werden.

    Es ist auch nicht löblich, dass er humanitäre Hilfe finanziert. Er hat offen ausgesprochen, dass es ihm nicht um das Helfen geht, sondern dass seine Aktionen ein "Investment" sind.

    • fewe (kein Partner)
      23. November 2018 15:44

      Es ist überhaupt nichts löblich, was ein Spekulant tut. Man kann es nicht gutmachen, wenn man andere um ihr Geld bringt. Vor allem, wenn man ja damit nicht aufhört.

      Eine Person, die die Umvolkung plant und damit gegen die Verfassung eines Staates - eigentlich jedes Staates, der nicht unter fremder Herrschaft steht - braucht man eigentlich nicht mehr speziell als ganzes zu diffamieren.

  11. Ausgebeuteter
    21. November 2018 08:41

    Unter ständig getragenen Basecaps und Kopftüchern fühlen sich die Kopfläuse sehr wohl. Bei mangelnder Hygiene und intensiven Umarmungen gibt es dann oft einen "Wirtewechsel" (zu einer anderen Person). Dies sind gemachte Erfahrungen in Kindergärten und Volksschulen.

  12. Kyrios Doulos
    20. November 2018 21:33

    Eine Anmerkung zu den aus dem Ausland kommenden Privatunis in Ungarn:
    Die Soros-Uni ist die einzige unter ihnen, die die neuen Uni-Gesetze nicht befolgen will.

    Das ist legitim. Und folgerichtig ist, daß Soros seine Uni aus Ungarn absiedelt. Und legitim und logisch ist, daß sich die Ungarn freuen, daß Soros' Uni raus ist.

    Nicht legitim ist, Ungarn eine Einschränkung von Wissenschaft, Forschung und Lehre vorzuhalten. Die andern Unis würden sich eine solche nicht bieten lassen.

    Daß Genderismus nicht mehr gelehrt werden darf, ist keine Einschränkung der Freiheit der Wissenschaft, denn Genderismus ist keine Wissenschaft. Daß dich die Genderisten darob empören, ist legitim und logisch. Daher dürfen sie im Rahmen der Rede-, Meinungs- und Pressefreiehit ihrer Empörung gegen Orbán, die Regierung und das Parlament laut und in Wort und Schrift freien Lauf lassen.

    Im Übrigen: Dieser Beitrag A.U.s heute ist eine wertvolle Grundlage für die Gesetzgebung! Ausgezeichneter Katalog der zu überlegenden Details des Themenkomplexes.

    • pressburger
      20. November 2018 23:55

      Wer sorgt dafür, dass sich diese "Empörung" gegen Orban ausbreiten kann. Immer die gleichen Medienmacher, die im Auftrag der Regierenden, dafür sorgen, dass jede abweichende Meinung verunglimpft wird. Die ständige Indoktrination, die ständigen Wiederholung von Lügen, war bis jetzt äusserst erfolgreich.

    • glockenblumen
      21. November 2018 10:04

      "Daß Genderismus nicht mehr gelehrt werden darf, ist keine Einschränkung der Freiheit der Wissenschaft, denn Genderismus ist keine Wissenschaft..."

      Nein in der Tat keine Wissenschaft, Genderismus ist eine linke Geisteskrankheit und es ist ein Segen, daß dieser Mist wenigstens in Ungarn nicht mehr gelehrt werden darf!!!
      Ein Hoch auf Herrn Orban!

      eine Einschränkung der Freiheit ist es, daß in Ö öffentliche und Prüfungs-Texte nur in gegenderter Form Gültigkeit haben!

    • astuga (kein Partner)
      23. November 2018 00:32

      Soviel ich weiß hat Ungarn seine Gesetze in dieser Frage eigentlich nur an Vorgaben angepasst wie es sie auch in Österreich seit jeher gibt.
      Die Privatuni des Herrn Soros dürfte also auch bei uns keine Zulassung bekommen.
      Weil sie, obwohl US-Hochschule, in den USA selbst aber gar keinen Sitz hat und dort auch keine Abschlüsse vergibt (soweit ich das verstanden haben).

      Oder hat man die entsprechenden Gesetze bei uns geändert und das niemandem gesagt?

  13. Brigitte Imb
    20. November 2018 16:54

    Sehr viel über das Recht, bzw. Gesetze, schreibt Dr. Unterberger in diesem Beitrag.

    Es ist leider nur mittlerweile so, daß das Recht von Politikern ständig gebeugt wird und von den Richtern ausgelegt wird, wie es beliebt. Defacto leben wir in Unrechtsstaaten.

    Sehen Sie z.B. hier:

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/deutsche-bank-kuendigt-afd-politiker-fest-saemtliche-konten/

    Und das Rote Kreuz stellt absolut keine unabhängige Organisation dar, im Gegenteil, auch dort ist längst alles fest in politischen Händen.

    Nur die "Mistgabeln" werden uns noch retten können, legal besteht so gut wie keine Chance. Die Diktatur (des Geldadels) schreitet voran und die "gewählte" Politik hilft hervorragend bei der Umsetzung.

    • Brigitte Imb
      20. November 2018 19:20

      Unglaublich, gleich die nächste offiziell gültige Lüge.........

      In SA werden keine Weißen vertrieben od. gar abgeschlachtet. Und der Himmel ist dort düster.

      Steinmeier lobt „Regenbogennation“ Südafrika

      https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/steinmeier-lobt-regenbogennation-suedafrika/

    • Cotopaxi
      20. November 2018 19:23

      Die "gewählte" Politik will halt auch zum Geldadel aufsteigen, das kann man an jedem Abgeordneten erkennen, der sich an seinem Mandat festklammert.

    • machmuss verschiebnix
      20. November 2018 20:46

      . . . und Rußland - ausgerechnet das pööhse Rußland - nimmt die weißen Flüchtlinge
      aus Süd-Afrika auf ! ! !

      Diese ganz westliche "Wertegemeinschaft" ist zum verlogensten und verkommensten
      Haufen A....gesichtern degeneriert, den die Welt seit der Römerzeit gesehen hat ! ! ! !

    • Kyrios Doulos
      20. November 2018 21:37

      ... Rotes Kreuz: Ich gebe seit 2015 keiner NGO mehr Geld, nicht einmal mehr dem Roten Kreuz. Wer den ISlam und die Invasoren ins Land holt und die Illegalität damit fördert, ist unser Feind. Wenn ich helfen will, helfe ich nur mehr mir persönlich bekannten Menschen, die in Not geraten sind. Wenn das jeder tut, ist auch sehr, sehr vielen geholfen - vielleicht sogar allen - und das ist sogar mehr als die NGOs vollbringen können. Abgesehen davon verdienen die NGO-Vorstände so viel wie TopManager großer Firmen - also gemessen am Spendencharakter ihrer Einnahmen sehr, sehr, sehr viel.

    • Brigitte Imb
      20. November 2018 22:03

      @Kyrios Doulos,

      das halte ich bereits länger so, nicht erst seit 2015.

      Als ich erfahren habe, daß Küberl, noch als "Kleiner" ein exorbitant hohes Gehalt bezog, war damit Schluß.
      Wohltätigkeit predigen und schmarotzen, das mag ich nicht.

    • riri
      20. November 2018 23:15

      Jörg Haider hat es auch richtig gemacht, Geld direkt an die Kärntner Bedürftigen gegeben. Kein Geld für die Linken und Sozialschmarotzer, wie massiv ist er da angefeindet worden.

      Heute Abend in der Zeit im Bild hat man den Nationalbank Nowotny bewundern können, vollkommen verfallen und aufgelöst. Die Bankenaufsicht geht auf die FMA über, da gibt's nichts mehr zu 'kontrollieren' vom Nowotny. Und, wehret den Anfängen, hat er gemeint.
      Wie goldrichtig ist diese Maßnahme vom Finanzminister!

    • fewe (kein Partner)
      23. November 2018 15:54

      @machmuss verschiebnix: Russland wird vielleicht in ein paar Jahren auch Flüchtlinge aus Europa aufnehmen. Vielleicht tun sie das bereits.

  14. apokalypse
    20. November 2018 16:00

    Soros versucht scheinheilig mit dem background "Jude" den Freiheitlichen die Migrationspolitik zu erschweren bzw. abzudrehen. Resettlement ist nach wie vor angesagt und somit Konflikte die jenem nur entgegenkommen. Kriege bringen doch einträgliche Gewinne!!! Wie lange wird BK Kurz diesen Spagat noch schaffen?

    • Riese35
      20. November 2018 18:43

      Welchen Spagat? Die Früchte sprechen eine deutliche Sprache. Und bei Kurzens verbalen Ankündigungen ist immer zu hinterfragen, welche Relevanz diese haben. Gut, der Migrationspakt wird nicht unterzeichnet, aber er wird durch die Hintertür kommen, denn wo ist das Militär, das einen politischen Willensakt dann auch gegen Widerstand umsetzen wird? Wo ist der Grenzschutz und die Mauer an der Grenze zu Deutschland? Und wie wehrt sich Österreich gegen EU Gerichtshofentscheidungen und Richtlinien aus Brüssel? Wird es austreten? Kurz hat immer gesagt, er werde "proeuropäisch" sein. Und was das bedeutet, hat man am Treffen mit Soros gesehen.

  15. glockenblumen
    20. November 2018 15:49

    OT

    Polen und Israel lehnen den Teufelspakt ebenfalls ab:

    https://www.krone.at/1812260

    • riri
      20. November 2018 23:30

      Israel weiß, wie man Grenzschutz und innere Sicherheit bewerkstelligt.
      Beispielhaft!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      22. November 2018 10:08

      So beispielhaft wie Israel die eingefallene Negerbrut radikal entsorgt hat.
      Aber was ein Staat, geschaffen von Juden, ausschließlich für Juden, zur Reinhaltung seiner Rasse darf, müssen Staaten der unreinen Rassen auf reinrassigen Druck sich selbst zwangspigmentieren lassen. So werden grenzdebile, wurzel- u willenslose Sklaven für das Auserwählte geschaffen.
      Und mit Sklaven kennen sie sich aus, die Kapitäne u Finanziers der Sklavensegler in die Karibik u Amerika.

    • riri
      22. November 2018 19:07

      Das sich höchst intelligente Völker gegen die Reinrassigen und selbst gegen die Steinzeitler und Analphabeten nicht durchsetzen können, ist schon ein Phänomen.

  16. OT-Links
    20. November 2018 12:23

    OT in Spenderlaune:
    Ich wünsche mir, dass alle beglücktesten Beglückten von den Glücklichmachern der Ziegen und Schafe und anderer Messerfachkraftbeglückten glücklich gemacht werden!

    Bitte!!!

  17. Vorarlberger
    20. November 2018 10:49

    @ Andreas Unerberger

    Kommentar von RK-Präsident zum Migartionspakt
    https://www.roteskreuz.at/news/datum/2018/11/05/migrationspakt-her-damit/

    • dssm
      20. November 2018 11:50

      Was soll man da noch sagen? Eigentlich hätte er ja recht, denn qualifizierte Zuwanderung wäre ein gutes Geschäft für Österreich, ob es moralisch auch so gut ist, den Herkunftsländern die besten Talente abzuknöpfen sei dahingestellt, als liberaler Mensch sehe ich ohnehin den individuellen Menschen und der soll entscheiden was er eigenverantwortlich(!) will.
      Er schreibt dann selber, daß es uns nicht gelungen ist die Nachfahren der ersten Zuwanderer in die moderne Gesellschaft zu integrieren. Und dann kommt der Schwachsinn, wenn wir mehr in Integrationsbudget geben, dann würde ...
      Da hören wir seit Jahrzehnten, das tun wir seit Jahrzehnten mit Unsummen und warum sollte es jetzt gelingen?

    • logiker2
      20. November 2018 11:59

      ein weiterer Schlepperbetrieb analog der Caritas die unzuständigkeitshalber das Maul aufreisen, um Steuergelder abzugreifen.

  18. Undine
    20. November 2018 10:31

    Wie nennt man gemeinhin Leute, die in der NS-Zeit dafür zuständigen Beamten halfen, das Eigentum von Juden zu beschlagnahmen? KOLLABORATEURE, richtig! Und genau das war SOROS damals als Jugendlicher---ganz ohne den leisesten Anflug von schlechtem Gewissen. Er dürfte nie eines besessen haben.
    Von seinem Vater hatte er frühzeitig gelernt, dass man Fragen der Moral oder Schuld erfolgreich ignorieren kann.

    Und dieser Mann wird hofiert! Soll er doch seine "Universität" in Afrika oder sonstwo errichten.
    WIR BRAUCHEN SOROS und seine "UNIVERSITÄT" NICHT!
    Seine HETZJAGD "gegen rechts" müssen wir wirklich nicht auch noch fördern!

  19. O5
    20. November 2018 10:20

    Soros ist ein einflussreicher Mann. An ihm kommt man nicht vorbei. Ob einem das nun gefällt oder nicht. Also muss ein Politiker eine Gesprächsbasis finden, das muss nicht heißen, dass er nun zum Unterstützer von ihm geworden ist

    • W. Mandl
      20. November 2018 13:29

      Völlig richtig.
      BK Kurz soll auch die unterschiedliche Sicht auf das Thema Migration angesprochen haben, aber das wird von den linken Medien natürlich nur in einem Nebensatz erwähnt.

    • Gandalf
      20. November 2018 16:16

      @ O5, W.Mandl:
      Danke dafür, dass Sie diesen Aspekt ansprechen. Denn: Auch wenn man mit jemandem nicht einer Meinung ist, aber über ein Mindestmass an abendländischer Erziehung und guten Manieren verfügt, kann und soll man sich mit dieser Person zusammensetzen und reden. Nichts anderes hat unser Bundeskanzler getan, und es war gut so. Und die Vielen, die ihn deswegen schimpfen oder verunglimpfen, sollen versuchen, es besser zu machen.

    • Brigitte Imb
      20. November 2018 18:54

      Grundsätzlich richtig, ein Treffen mit Soros darf durchaus diplomatisch betrachtet werden.....

      Es birgt nur aufgrund aller Realitäten ein äußerst ungutes Geschmäckle.

    • Gandalf
      20. November 2018 22:05

      @ Brigitte Imb:
      Ja, das finde ich durchaus auch. Aber wenn man die Schweine auf seinem Grundstück unter Kontrolle halten will, muss man halt mit dem Schweinehirt reden, auch wenn er selbst noch so stark stinkt.

    • riri
      20. November 2018 23:47

      @Gandalf

      Herrlich, das sitzt!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      22. November 2018 10:16

      Deutlichst wieder zu sehen: Der wahre Feind hockt in den eigenen Reihen!
      Solch selbstberuhigender Schwachsinn ist gleichzusetzen mit mit der hündischen Unterwerfung und Verrat seines eigenen Volkes! Noch schlimmer zur Potenz, als der Menschenhasser Schwartz agiert, denn sie verraten ihre eigenen Nachbarn.
      Nur so kann es sein, wie es eben ist!

  20. Leopold Trzil
    20. November 2018 09:56

    Einige sogenannte NGOs sollten eher OGOs genannt werden: Other Government's Organisations.

  21. dssm
    20. November 2018 09:41

    Mir scheint unsere Demokratie, mit allgemeinem, gleichem Wahlrecht ist das wahre Problem. Denn wie sollen denn die Gesetze eine Herrn Unterbergers formuliert werden. Ein Priester, welcher in der Predigt zu bestimmen Handlungen auffordert, diskreditiert doch automatisch bestimmte Parteien. Nun sind aber die Religionsgemeinschaften alle international verbunden, da gibt es Geld- und Personalflüsse. Wenn wir einem sunnitischen Geistlichen aus der Türkei nicht haben wollen, dann müssen wir auch den beliebten polnischen Pfarrer ausweisen. Ebenso ist es mit den NGOs, auch die sind international verbunden. Wenn sich also eine NGO, sagen wir das Rote Kreuz, für ein Ende von Mord und Totschlag in einem Land einsetzt, so ist das politisch. Wieder kann man keine allgemein gültige Regel finden. Und wie will man länderübergreifende Einmischungen von Parteien, staats- oder parteinahen Stiftungen und reichen Einzelpersonen verhindern? Was ist mit gut gemachten Spots in den sozialen Netzwerken, wenn die aus dem "Ausland" kommen? Was ist mit der Ausbildung oder Indoktrinierung von zukünftigen Politikern? Wollen wir unserer Jugend jedes Auslandsstudium verbieten?

    Man sieht, anders als von Herrn Unterberger gefordert, es gibt keine einfache Gesetzgebung. Es gäbe aber eine viel einfachere Lösung! Gebt nur jenen Leuten ein Wahlrecht, welche dann auch für die Handlungen des Staates zahlen müssen. Die sind für Propaganda, egal vom wem, nicht so anfällig, denn es ist ja ihr Geld um das es geht.

    • Nestroy
      20. November 2018 12:53

      Ein uraltes Thema!
      Auch im Griechenland duften nur wenige wählen. In den USA muss man sich auch eigens dafür registrieren. Also nicht alle wählen automatisch.
      Und. JA, wir leben in einer Ochlokratie. Genau DAS ist das Problem!! Man sieht es auch eindeutig daran, WIE Werbung betrieben wird. Schlagzeilen und bunte Bilder!

      In der Tat. Wir haben ein Zerrbild einer Demokratie. Und selbst das wird langsam verdreht und geändert. Die komplette Meinungsfreiheit, für die noch 1848 gestorben wurde... ist bereits dahin.

    • Ausgebeuteter
      20. November 2018 16:52

      Es gab einmal Abstimmungen nach Köpfen und nach Kurien. Leider zählt heutzutage die Stimme eines hundertausend Euros an Einkommensteuer zahlenden Managers genau so viel wie die eines dauerbesoffenen Sozialschmarotzers - sofern Letztere es bis zu einer Wahlzelle schafft.

    • Mentor (kein Partner)
      22. November 2018 10:27

      Die Crux der heutigen Demokratien sind die Repräsentanten in den gestaltenden Gremien. Es fehlt der Bezug zur Realität und was auch immer sie tun es bleibt ohne Konsequenzen.
      Neben dem Wahlrecht (nicht für Alle) fordere ich einen finanziellen Bezug des Wählers für seine Einstellungen und Wünsche.
      Wer Zuwanderung will soll sie z.B. gezielt aus seinem Portemonnaie zahlen.
      Ganz schnell wäre Ruhe mit bolschewikischen Umverteilungs-Phantasien.

  22. glockenblumen
    • Undine
      20. November 2018 10:41

      @glockenblumen

      Die etwas derbe Sprache Akif Pirinccis ist gewöhnungsbedürftig, aber er trifft immer ins Schwarze!**********************+!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      22. November 2018 10:27

      @Undine,
      mit Wattebällchen zu werfen, dafür ist's schon lange zu spät!
      Reitet doch auch die Sense recht kraftvolle Attacken. Dafür jeder Säbelhieb ein Treffer. Arm ab, wäre jedoch noch besser Kopf ab.
      Addendum: Und definitiv nur noch Sensen und Mistgabeln führen uns noch aus dem totalen Verderben........ wenn überhaupt!? Aber dann kommt Bomber Harry auf der Itzigs Befehl und die Phosphorbomberl der Angelsachsen erleuchten der Christen Weihnachtsbäume.
      Und der Obumbuneger, vulgo Bückbeter, kriegt den nächsten Friedensnobelpreis......!

  23. Sensenmann
    20. November 2018 09:36

    Das Alpen-Macrönchen, das sich partout den Orden "Pour le Semite" verdienen will, empfängt diesen Soros. Seine Spekulation gegen den Schilling, an der er sich Dank der Deutschen Bundesbank die Zähne ausbiss, als er an der Entkopplung des Kurses von der Mark wie üblich seine Milliarden scheffeln wollte haben geschichtslose Gesellen längst vergessen, im Orwell'schen Neusprech gelten die Hyänen des Großkapitals ja als "Menschenfreunde".

    Nach den Vorgaben von A.U. soll der Bankster meinethalben hier seine Privatuni betreiben dürfen. Aber er muss alles voll bezahlen und keinen Cent Steuergeld erhalten. Seine politischen Aktivitäten sind abzudrehen.

    Diese Kreatur, die eine Privatführung durch das kunsthistorische Museum erhielt (was ihn kulturell ganz offfenbar nur mäßig interessierte und er es durcheilte - mürrisch, wortlos - wahrscheinlich nur in der Hoffnung hier "NS-Raubkunst" zu finden und die Republik erpressen zu können) ist einer der Oberfinanziers dessen, was die EUdSSR will.

    Die Zerstörung der Nationalstaaten und damit in letzter Konsequenz die der europäischen Völker und Kulturen ist der Traum dieses alten Mannes, der Europa Völker aus tiefstem Herzen hasst.
    http://www.allesroger.at/artikel/george-soros-das-oesterreich-netzwerk-des-mega-spekulanten

    Hinter seiner "Open Societey" die er propagiert steht nichts anderes als das Manifest von Ventotene.

    „Das Manifest von Ventotene ist eine 1941 verfasste programmatische Schrift der italienischen Antifaschisten (und Kommunisten) Altiero Spinelli, Ernesto Rossi und Eugenio Colorni, in der diese das Ideal eines europäischen Föderalismus entwarfen. Das Manifest beschreibt die Souveränität der Nationalstaaten als Ursache für den Zweiten Weltkrieg und fordert daher zum Erhalt von Frieden und Freiheit die Gründung eines europäischen Bundesstaats durch eine revolutionäre Bewegung. Zugleich ist das Manifest von sozialistischen und kommunistischen Wirtschaftsvorstellungen geprägt. Es ist einer der wichtigsten frühen programmatischen Entwürfe einer europäischen Integration.“
    https://de.wikipedia.org/wiki/Manifest_von_Ventotene

    Dieses kommunistisches Manifest wurde offiziell am 1. März 2017 in den Weißbuch zur Zukunft Europa der europäischen Kommission erwähnt und gilt schon sehr lange als Doktrin der europäischen Politik.
    https://ec.europa.eu/commission/sites/beta-political/files/weissbuch_zur_zukunft_europas_de.pdf

    Auf Seite 6, erster Absatz beruft sich die EUdSSR auf ihre bolschewistischen Wurzeln.
    Im Manifest steht alles über offenen Grenzen, den Kampf gegen „Rechts“, den Kampf gegen den Nationalstaat der als Wurzel aller Kriege und allen Übels herausgestellt wird, über europäische Armee, das bedingungslose Grundeinkommen, die Ablehnung der Existenz von menschlichen Rassen bis hin zur "one world" Doktrin.

    Wenn wir wissen, dass „das Kampf gegen Rechts“ – Kampf gegen alle konservativen, patriotischen, familiären Strukturen gerichtet ist und, dass es eine Doktrin von Oben diktiert wird, dann können die unbeteiligten Menschen damit etwas anfangen, wenn man es ihnen erklärt.
    Die Bevölkerung muss es erfahren, dass sie mitten in einer sozialistischen Revolution stecken und von den Revolutionären manipuliert werden.

    Soros liefert der Manipulation das Geld.
    Die "türkisen" unterstützen ihn dabei nach Kräften. Neben diesem Kurz leckt auch der Faßmann bei der alten Hyäne brav Speichel. Die wenig schmeichelhaften Meinungen und Fakten zur Person dieses Soros müsse man ignorieren. Also Kryptomarxist (die Rückkehr zu Schulnoten in der Volksschule sei nicht "seine Idee": https://mobil.krone.at/kmm__1/app__CORE/1806915 ) wie bei einem echten ÖVPler nicht anders zu erwarten.

    Die blauen Köter machen derweil Männchen, anstatt wie es Ungarn macht, die Menschen über diesen Soros und seine bolschewistischen Ziele aufzuklären und öffentlich zu fordern, daß hier kein Cent Steuergeld an Soros und seine Gangster fließen darf.

    Was A.U. hier geschrieben hat, sollte eigentlich von der FPÖ kommen.
    Aber die ist damit beschäftigt, sich anzupassen.
    Dabei verliert man schon einmal den Blick für's Wesentliche...

    • glockenblumen
      20. November 2018 09:42

      **************************************************************!!!+

    • Wyatt
      20. November 2018 10:20

      *******
      *******
      *******

    • logiker2
      20. November 2018 10:39

      **************************, vielen Dank für die Aufklärung. Kurz hat halt Besuch von seinem Ziehvater erhalten, offenbar spurt er nicht so wie es sich sein Förderer vorstellt.

    • OT-Links
      20. November 2018 12:27

      jetzt hat er ihn in die Mangel genommen...

    • Almut
      20. November 2018 19:33

      *********************************************************!!!

    • differenzierte Sicht
      20. November 2018 22:36

      Für mich wäre es hoch interessant, Leuten wie Sensenmann in Österreich politische Hauptverantwortung zu übertragen. Wäre alles so einfach ...... oder vielleicht doch das große Chaos. Interessant wäre es, aber das Risiko vermutlich nicht Wert.

    • Riese35
      20. November 2018 22:42

      *************************!
      *************************!
      *************************!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      22. November 2018 10:42

      Was ich im Blog seit Anbeginn predige, sie werden es auch einem Sensenmann nicht glauben.
      Der alleinige Zweck jeder "europäischen" Organisation ist die finale Vernichtung der Nationalstaaten im allgemeinen und die endgültige Auflösung Deutschlands im speziellen.
      Bereits der Zusammenschluß mit der DDR hat die Republik sturmreif geschossen und die jüdische Blutraute wird, entweder noch persönlich oder durch ihre Büttel, die totale Übernahme Deutschlands mit einem gefilte Fisch zelebrieren.
      Deswegen, der wahre Feind hockt in den eigenen Reihen u ist entweder unsagbar dämlich oder ein schmarotzender Nutznießer.

  24. Rupert Wenger
    20. November 2018 09:11

    Unserem Blogmaster ist bezüglich einer Universitätsgründung durch Soros in Österreich zuzustimmen. Die politische Ausrichtung von Soros ist bekannt, die Strategie, die Hochschulen als Voraussetzung zum Machtgewinn im Staat in die Hand zu bekommen, haben wir ab 1968 selbst erlebt. Trotzdem kann eine Gründung einer Universität durch Soros für Österreich unter bestimmten Voraussetzungen auch positive Ergebnisse zeitigen: Der Blogmaster hat bereits die Richtung der Universität angedeutet. MINT-Studien erfordern Logik und produzieren meist logisch denkende Absolventen. Logik ist mit Ideologie noch weniger kompatibel als Weihwasser und der Teufel. Außerdem produzieren wir in diesen Fächern zu wenig qualifizierte Absolventen. Damit wäre die erste strenge Auflage definiert. Zweitens wäre der Raum festzulegen, in dem eine solche Universität angesiedelt werden sollte:
    - Weit weg von Ungarn zur Vermeidung außenpolitischer Implikationen.
    - In einem ländlichen unterentwickeltem Raum nach dem Vorbild von Infinion und Villach.
    - In einer Kleinstadt, in der örtliche Probleme politische Fragen übersteuern, örtliche Politiker also davon abgehalten werden, politischen Einfluss zu nehmen. Der Gegensatz zwischen urban-pseudogrün und ländlich-konservativ ist eine der Bruchlinien im politischen Spektrum.
    Dann müsste man noch als Bedingung formulieren, dass die Universität innerhalb einer bestimmten Frist ein bestimmtes internationales Ranking erreicht, das im Vergleich mit den einschlägigen staatlichen Universitäten eindeutig über diesen liegt. Das sollte leicht erreichbar sein, und einen Wettbewerb unter den Universitäten auslösen. Unter diesen Bedingungen ist ideologische Ausrichtung der Studenten weitgehend behindert.
    Alle Auflagen, politische Neutralität zu gewährleisten, sind nutzlos, wie es das Beispiel ORF nachweist.

  25. Undine
    20. November 2018 08:53

    Warum kriechen wir nur so devot vor George SOROS, alias György Schwartz?
    Wir brauchen seine Pseudo-Universität nicht!

    Vaclav KLAUS hatte SOROS, der sich in der Tschechei mit seiner "Uni" einnisten wollte, vehement abgewiesen.
    Viktor ORBAN will SOROS loswerden, weil dieser gegen die ungar. Regierung zu Felde zieht.
    Jetzt will er sich in Ö einschlägig betätigen=HETZE GEGEN die FPÖ.

    Dieser Mann hatte unter anderem 1992 mit seiner Spekulation gegen das brit. Pfund an einem einzigen Tag eine Milliarde gewonnen---wodurch unzählige Menschen ihr Erspartes, ihre Pensionen verloren.

    SOROS---ein Philantrop? SOROS liebt nur sein Geld und seine Macht, mit den Menschen herumzuspringen.
    In Österreich biß er sich übrigens bei einer ähnlichen Spekulation an Frau SCHAUBMAYR die Zähne aus!

    SOROS ist kein Philanthrop, sondern ein Misanthrop ---und ein Verbrecher. Er finanziert die Umvolkung und Islamisierung zunächst Deutschlands und Österreichs mit dem Ziel, Coudenhove-Kalergis Träume in die Tat umzusetzen.
    SOROS finanziert die linken NGOs und den Migrantenstrom zur Destabilisierung der davon betroffenen Länder.
    Nein, wir brauchen beileibe keinen SOROS in Wien, in Österreich!
    Sollte die FPÖ diesem Ansinnen zustimmen, handelt sie wie die allerdümmsten Kälber, die ihren Schlächter selber wählen.

    PS: Und komme mir da jetzt keiner mit Antisemitismus! Der Mann könnte meinetwegen Christ oder Muselmane oder Mormone oder sonst was sein, ich würde ihn zutiefst verachten!

  26. Dr. Florian Teufel
    20. November 2018 08:53

    Was man daraus lernt?

    Nichts natürlich.
    Bisher jedenfalls hat man daraus keine Konsequenz gezogen.
    Wien hat die Regierung, die es verdient (weil es eben "rotzgrün" gewählt hat).

    Anständige Unternehmer, KMU's, die muss man überprüfen, schikanieren, kontrollieren, beauflagen - doch nicht ehrenwerte Milliardäre wie ... da gibts auch welche in Ö.
    Es ist daher zu befürchten, dass dem Sozialimus so schnell nicht das Geld der anderen ausgehen wird.

  27. steinmein
    20. November 2018 08:51

    Soros. War da nicht etwas im Zusammenhang mit der Schilling-Währung?

  28. Bob
    20. November 2018 08:40

    Ich war schon immer der Meinung, das Kurz ein trojanisches Pferd ist, indem die ganze schwarze Verräterpartei Platz genommen hat.

    • elfenzauberin
      20. November 2018 08:47

      Man braucht sich nur zu erinnern, wie Kurz sich vor nicht allzu langer Zeit für das resettlement eingesetzt hat. Das ist genau im Sinne der Soros-Agenda.

  29. pressburger
    20. November 2018 08:34

    Kurz kann speisen mit wem er will. Daran ist nichts verwerfliches. Ofen ist was dabei rauskommt. Wahrscheinlich nichts gutes. Motive von Kurz ? Motive von Soros ?
    Soros ist ein möchtegern Usurpator. Sein Motiv für sein bisheriges Vorgehen, ist Macht. Geld ist nur ein Mittel um Macht auszuüben. Soros handelt sicher nicht aus humanitären Gründen, sondern um seine eigene Ziele zu erreichen. Geld hat er bereits. Ist doch sehr verlockend, in seiner ehemaligen Heimat, die Politik zu bestimmen, um nachher seine Agenda an den Dummköpfen in der EU vorbei, durchzusetzen.
    Wird nie offengelegt, wie viel Geld hat Soros den NGO`s, den nützlichen PR Idioten, hat zukommen lassen. Kommt höchstens per Zufall heraus, wie viel Geld auf verschiedenen Kanälen, die Entscheidungen der EU bereits beeinflusst hat und welche Entscheidungen noch in der Zukunft beeinflusst werden.
    Soros ist sicher in seiner Planung geduldiger und weitsichtiger, als die classe politique der EU.
    Wo bleiben die investigativen Journalisten ? Kein Interesse an Enthüllungen ? Aber sicher. Ideologisch nicht erwünscht. Könnte der Karriere schaden.
    Unterschied zwischen Soros und Trump ? Soros beeinflusst, Trump wird die Beeinflussung immer wieder unterstellt. Der Unterschied. Soros kann in eigener Regie beeinflussen. Trump hätte die Russen gebraucht. Niemand konnte bis jetzt die offene Frage beantworten, welches Interesse Putin als Geheimdienstler, haben sollte das ausgerechnet Trump gewählt wird.
    Wieso hat bis jetzt kein Obama, kein Comey, kein Mueller diese Frage beantworten können. Auch in diesen Forum konnte bis jetzt niemand diese Frage, die häufig als Behauptung serviert wird, beantworten ?
    Noch einmal. Warum sollte Trump, der von Putin herbeigesehnte, erwünschte Präsident der USA, werden. Hätte sich Putin tatsächlich entschlossen die Wahlen zu Gunsten Trumps zu beeinflussen, wie war die Durchführung ?
    Wäre es nicht viel einfacher Hillary C. zu unterstützen. Die Wahl zu Gunsten von HRC zu beeinflussen wäre naheliegend. Ein Präsidentin Clinton wäre für die Russen das bessere Ergebnis. Der Geheimdienstler Putin hatte so viel Material über HRC bereits beisammen, um sie ohne Probleme manipulieren zu können. Zu Erinnerung, e-mails, Affäre Benghasi, nicht aufgeklärte, vertuschte Afären ihres Ehemannes.
    Diese Behauptung, Putin Präsidentenmacher, sollte endlich aus den Traktanden verschwinden. Die Demokraten, die Besitzer der absoluten Wahrheit, haben eine demokratische Wahl verloren. Diese Tatsache haben die Anhänger der Demokraten und die Medien in den USA und in der EU noch immer nicht akzeptiert. Deswegen die ständigen Unterstellungen.

    • Helmut HGR.
      20. November 2018 14:46

      "... welches Interesse Putin als Geheimdienstler, haben sollte..."

      Trump hat vor seiner Wahl den Eindruck erweckt rußlandfreundlich zu sein; im Gegensatz zu Hillary Clinton. Das wäre ein klares Motiv. Es ist aber kein Beweis.

      Gegen Trump wird von allen Linken, inklusive "PRESSE" & Co., eine Hetzkampangne betrieben. Und in "PRESSE" & Co. eine erhebliche Zensur der Lesermeinungen.
      Nicht einmal meine einfache Feststellung zu einem Artikel " Es ist eine APA- Meldung und die ist ja bekanntlich links." hat die "PRESSE"-Zensur überstanden.

    • pressburger
      20. November 2018 16:40

      @Helmut HGR
      Freundlichkeit ist keine Kategorie die einen rationalen Menschen wie Putin es ist, beeindruckt.
      Seit seiner Wahl hat sich Trump nicht durch eine besonders russlandfreundliche Politik ausgezeichnet.
      Wahlen sind eine federale Angelegenheit. Jeder Versuch Wahle von aussen zu beeinflussen würde die CIA, in der Folge den Präsidenten, B.Obama, zwingen einzugreifen. Ist nicht geschehen.

    • Almut
      20. November 2018 19:04

      "Wo bleiben die investigativen Journalisten ?" - Zu viel Investigation kann tödlich sein, Beispiel Udo Ulfkotte Friederike Beck.

  30. W. Mandl
    20. November 2018 08:08

    Nach wie vor wird jegliche Kritik an Soros im PRESSE-Forum konsequent unterdrückt.
    Soros gilt als unantastbarer Säulenheiliger der linken Gutmenschen.

    • OT-Links
      20. November 2018 08:18

      Die linke Presse wird ja ganz offensichtlich von Soros finanziert, was sich deutlich in den Kampagnen widerspiegelt - besonders der Trump-Hass-Kampagne, der Pro-EUdSSR- (EU zentral) und der Pro-Migrations-Kampagne...

      Natürlich darf man dort daher den großen Spender nicht kritisieren! Jetzt ist er ja der "Holocaust-Überlebende" und damit überhaupt sakrosankt!

    • elfenzauberin
      20. November 2018 08:22

      War bei Chemnitz ähnlich. In der Presse waren zu dem Thema die meisten Foren gesperrt, hat man anderorts darauf hingewiesen, dass die sog. Hetzjagden fake-news sind, wurden solche Postings erst gar nicht veröffentlicht. Soviel zum Thema Meinungsfreiheit und -vielfalt.

    • OT-Links
      20. November 2018 08:22

      PS: Damals haben übrigens sehr viele den "Holocaust überlebt" - nämlich alle, die damals schon auf der Welt waren und genau genommen haben wir auch den Holocaust überlebt...... wir sollten alle betonen, dass wir den Holocaust überlebt haben!

    • Undine
      20. November 2018 10:48

      @alle

      ****************************
      ****************************
      ****************************+!

    • Undine
      20. November 2018 10:52

      @OT-Links

      Ganz derselbe Gedanke ist mir heute auch beim Lesen der Phrase "Holocaust-Überlebender" im Zusammenhang mit SOROS gekommen! ;-)

    • Gandalf
      20. November 2018 16:39

      @ OT-Links, Undine:
      Ja, das frage ich mich schon lange, vor allem angesichts der unnötigen und unredlichen Ehrungen für einzelne sogenannte "Überlebende", die wahrscheinlich gar nicht mehr wissen, worum es geht: Nicht nur diese Leute, wir alle, die vor 1945 geboren und noch am Leben sind, könnten uns als "Holocaust - Überlebende" feiern (lassen). Denn wo ist der Unterschied zwischen einem, der (als Kind) ungefährdet und wohlgenährt im amerikanischen oder schwedischen Exil leben durfte, und uns, die wir (als Kinder) zu Hause hungern und uns vor dem Tod durch die Bomben unserer zukünftigen Befreier fürchten mussten? Also: Wann kommt die Ehrung für uns "Holocaust-Überlebende ?

    • Undine
      20. November 2018 21:03

      @Gandalf

      Sie haben mit jedem Wort recht! Der kleine Heinzi FISCHER und die kleine Margit BINDER lebten, im Gegensatz zu ihren österreichischen /Wiener Altersgenossen, während des Krieges im sicheren Schweden, wo es ihnen hervorragend gegangen ist! Bomben und Hunger und ständige Angst um den Vater, den Bruder, die irgendwo an der Front kämpften, waren ihnen fremd!
      Es ist alles so verlogen!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      22. November 2018 10:50

      Hoch und lange sollen sie leben, die Josef Hirts der Auserwählten!
      Und lang und viel sollen wir zahlen, zahlen, zahlen, zahlen.........!!!

  31. Josef Maierhofer
    20. November 2018 07:23

    Mit Soros-Konzessionen kann man die Anti-FPÖ Politik Israels nicht ändern, eher schon mit dem Verbieten der NGOs und der Abwehr der muslimischen Zuwanderung, meine ich.

    Für mich macht es Ungarn richtig.

    In Wien brauchen wir nicht eine sozialistische, 'meinungsmachende' Universität mehr, davon haben wir schon genug.

    Mit Soros würde ich als Österreicher nicht anstreifen, der ist in allen Lügenmedien present und fördert diese auch direkt und indirekt für ihre Lügen, von USA (Trump Bashing) bis EU (Ungarn Bashing u.a.). In Ungarn hat er 450 Anti ungarische Organisationen direkt und indirekt gefördert, in Österreich wird es ähnlich sein. Uvam.

    Seine 'offene Gesellschaft' dürfen wir hier ja bereits ansatzweise genießen.

    Ich würde ihn auch in Österreich, wie Orban in Ungarn, zur 'persona non grata' erklären.

    Den linken Soros Adlaten der Stadt Wien sei es gesagt, von dem bekommt Ihr keinen Cent ohne Volk schädigende Gegenleistung.

    Wir sollten uns nicht in Wortklaubereien verlieren und in P.C. Floskeln ergehen, sondern unseren Willen und unser Bekenntnis zum Österreicher und seiner Heimat ablegen und die hier mit immenser Gewalt vorangetriebene 'offene Gesellschaft' ablehnen, wir kennen ja schon den Vorgeschmack. Oder: wir wollen das so, Fremde in unserer Heimat zu werden und alles den Besatzern geben ????

    • Nestroy
      20. November 2018 08:13

      sehe ich gleich.
      Einerseits gibt es "Habsburgergesetzte" und solche Leute lässt man nicht nur einreisen sondern empfängt sie auf BK Ebene (bei der SPÖ musste sich Kern halt nur mit dem Buben dieses Europazerstörers zusammensetzen...)
      Wer fasst das noch?
      Wir sind auch ohne jegliche "Übernahme" bereits auf viele Dezenien kulturell zerstört!
      Vermutlich eher unumkehrbar zerstört.

    • glockenblumen
      20. November 2018 08:47

      @ Josef Maierhofer

      aus der Seele gesprochen!!!!

    • Undine
      20. November 2018 21:05

      Ja, UNGARN macht es richtig!

  32. elfenzauberin
    20. November 2018 07:07

    Jetzt wissen wir wenigstens, wie der Deal lautete: die ÖVP unterschreibt nicht den Migrationspakt (der immerhin ja unter Kurz als Außenminister ausgearbeitet wurde), dafür hält die FPÖ die Pappen bei der Soros-Uni. Anders ist das nicht zu erklären, denn die FPÖ-Linie zu Soros ist wohlbekannt und kann auf unzensuriert.at jederzeit nachgelesen werden.

    Bemerkenswert erscheint mir die Berichterstattung über Soros. Neuerdings wird in APA-Meldungen - so ganz nebenbei - Soros als Holocaust-Opfer dargestellt, vom Holocaust-Überlebenden ist da die Rede. Liest man in der Biographie von Soros nach, findet man diesbezüglich buchstäblich nichts. Wir bekommen wieder einmal fake-news serviert - wie zuletzt über Chemnitz.
    Über die menschlichen Qualitäten von Soros soll sich jeder selbst ein Urteil bilden. Hier ist ein Interview mit ihm:

    https://www.youtube.com/watch?v=C7XhVxEa4Pg

    Meinem Eindruck zufolge handelt es sich bei Soros um einen klassischen Soziopathen, dem Einzelschicksale völlig egal sind. Aus seiner Sicht sind die Staaten selbst schuld, wenn ihre Währungen so schwach sind, dass dagegen spekuliert werden kann. Dass man damit aber tausende und abertausende Bürger enteignet und um ihre Existenzen bringt, die mit Sicherheit keine Verantwortung für die schwache Währung ihres Landes haben, dass ist dem großartigen Philanthropen Soros völlig egal. Wird er darauf angesprochen, lacht er nur.

    • Cotopaxi
      20. November 2018 07:25

      Es würde mich interessieren, was die Strache-FPÖ für die ÖVP-Zustimmung zur Aufhebung des Nichtraucher-Schutzes geben musste. Der Preis dafür wird jedenfalls zu hoch gewesen sein und bringt den Österreichern sicher nichts.

    • Undine
      20. November 2018 08:13

      @elfenzauberin

      **********************************+!

    • glockenblumen
      20. November 2018 08:48

      @ elfenzauberin

      ********************************************!!!

    • Ingrid Bittner
      20. November 2018 14:01

      Ich kann mir wieder einmal was nicht erklären: wenn ich gegen einen einzigen Juden, z. B. Hr. Soros, Ressentiments habe, allen anderen Millionen Juden aber vollkommen neutral gegenüber bin, warum bin ich dann ein Antisemit?? Das ist doch eine Pauschalverurteilung und gegen die sind wir ja prinzipiell, nur bei den Juden offenbar nicht.

    • McErdal (kein Partner)
      22. November 2018 18:04

      @ Ingrid Bittner

      Aus Ihrem Post: enn ich gegen einen einzigen Juden, z. B. Hr. Soros, Ressentiments habe, allen anderen Millionen Juden aber vollkommen neutral gegenüber bin, warum bin ich dann ein Antisemit??

      Vergessen sie die dreckigen Lügen, wenn sie ein Antisemit sind, dann sind sie ein
      W E I S S E N H A S S E R Punkt !

  33. Tegernseer
    20. November 2018 06:41

    Österreich kann nur verlieren wenn es sich mit einem Unterstützer von Linksextremen wie George Soros einlässt.

  34. Templer
    20. November 2018 06:40

    Soros hat durch Zockerei, anderen Vermögen geraubt.
    Das ist unumstritten.
    Er hat des weiteren durch massive Finanzierung aus diesem Raubgut, es sogenannten NGO's ermöglicht, die linksideologische Umvolkung voranzutreiben.
    Auch das ist unumstritten.
    Das rotzgrüne WIEN, welches sich mehrheitlich im selben Fahrwasser bewegt, fördert diesen Raubritter-Milliardär Soros nun mit Immobilien erster Klasse, damit dieser für Nachschub an Ideologisierten Pseudoakademikern Sorgen kann.
    Wieder Zahlen andere ungefragt, die Zeche. (Das ist der Kern des SOZIALISMUS)
    Dasselbe rotzgrüne Wien fördert ausländische Vereine, (türkische, tschetschenische,...) Um deren Kultur und Sprache, hier frei ausleben zu können und faseln gleichzeitig, dass die schon länger hier lebende Bevölkerung sich etwas mehr bemühen sollte, die neu ankommenden Kulturbereicherer willkommen zu heißen.
    Tun sie das nicht, kann man sie als Nazi diffamieren.
    Was lernt man daraus?

    • Nestor 1937
      20. November 2018 08:52

      Mir paßt das nicht,
      wie sich Kurz mit dem Soros abgibt!

    • dssm
      20. November 2018 09:52

      @Templer
      Wirtschaftliche Bildung würde viel helfen!
      Denn dann würde nicht von Raub geredet, sondern einmal gefragt, wie denn die Geschäfte dieses Herrn so abgelaufen sind. Wenn Sie gegen eine ernsthafte Währung spekulieren, dann reden wir von vielleicht ein paar Prozent Schwankung. Selbst wenn Sie selber eine Million einsetzen, dann haben Sie nachher vielleicht Hunderttausend mehr, aber nicht Milliarden. Woher kam also das Geld mit dem Herr Soros spekuliert hat? Vielleicht von den gleichen Leuten, welche aufgrund ihrer beruflichen Stellung als leitende Mitarbeiter in Notenbank oder Ministerium um allfällige Möglichkeiten wussten?

    • Templer
      20. November 2018 13:25

      @dssm
      Was ist das sonst, wenn nicht schwerer Raub, wenn man vorher über sogenannte Rating Agenturen Banken und auch ganze Länder bewerten lässt, selber die Leichen in den Keller verstaut hat und daher sehr genau die Entwicklungen kennt, wenn diese Leichen ausgegraben werden und auf die darauf folgenden Kurse wettet.
      Das Geld dazu erhält der Zocker natürlich aus diversen Geld Druck Institutionen wie der FED. Es ist wertloses Papier, lässt sich aber so wunderbar vermehren.
      Und ja, dabei verdienen dann mehrere....
      Was ist das, wenn nicht sogar vorsätzlicher schwerer Betrug und Raub?

    • dssm
      20. November 2018 14:14

      @Templer
      Nur wer ist der Haupttäter. Ich sehe in Soros nur einen Strohmann. Dem haben andere Leute das Geld und die Informationen gegeben, dafür muss er jetzt liefern, was diese anderen Leute gerne sehen wollen. Wir sollten daher diese anderen Leute einmal vor den Vorhang zerren.

    • Templer
      21. November 2018 05:15

      @dssm
      Ja der Haupttäter ist er nicht....





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