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Hundert Jahre und kein bisschen weise drucken

Lesezeit: 6:00

Viel hohles Geschwätz zum hundertsten Jahrestag des Kriegsendes gibt Anlass für ein paar Anmerkungen.

International ist da etwa aufgefallen:

  1. So waren die dümmsten Äußerungen jene, die aktuellen innenpolitischen Profit aus dem menschenvernichtenden Weltkrieg ziehen und die so gar keine Gewissenserforschung betreiben wollen. Der französische Präsident schwadronierte gar von der Bedrohung durch "Dämonen". In Wahrheit bestehen diese in nichts anderem als der ganz normalen demokratischen Herausforderung an die gegenwärtigen Machthaber.
  2. So wäre auch und gerade dem französischen Präsidenten als Gastgeber mehr historische Selbstkritik gut angestanden, auf die er aber ganz verzichtet hat. War doch Frankreich schon lange vor dem Weltkrieg jahrelang vom Gedanken an eine kriegerische Revanche an Deutschland für die Niederlagen von 1815 und 1870/71 beherrscht, an eine Rückeroberung von Elsass und Lothringen und an die dafür benötigte Aufrüstung Russlands, was Frankreich insbesondere auch durch die Finanzierung Dutzender Eisenbahnlinien aus der Tiefe Russlands an die Grenzen zu Deutschland und Österreich umsetzte.
  3. So waren erst recht nach dem Krieg die vor allem von Frankreich durchgesetzten verheerenden Bedingungen der Friedensverträge eindeutig eine – freilich gewiss nicht die einzige – kausale Ursache des zweiten Weltkrieges.
  4. So war mehr als auffällig (es ist aber in Österreich überhaupt nicht kommentiert worden), dass sich Großbritannien demonstrativ nicht an den Feiern in Frankreich beteiligt hat. Immerhin gibt es in Großbritannien bis heute eine Diskussion, ob man nicht an der völlig falschen Seite an diesem Krieg teilgenommen hatte. Immerhin hat sich gerade Frankreich in den letzten Monaten als härtester Opponent der Briten bei den Brexit-Verhandlungen erwiesen.
  5. So ist nirgendwo in Europa der entscheidende Beitrag der USA zum Kriegsausgang herausgearbeitet worden, deren Präsident sich wohl auch deshalb sehr bald von den französischen Feiern wieder verabschiedete.
  6. So ist noch weniger die große Tragödie herausgearbeitet worden, dass nach dem Krieg der US-Präsident Wilson mit seinen Ideen einer Lösung der nationalen Konflikte durch das Selbstbestimmungsrecht gescheitert ist (oder genauer gesagt: Er hatte sich nur dort durchsetzen können, wo dieses Selbstbestimmungsrecht den anderen Siegermächten genützt hat). Das ist die Ursache vieler nachfolgender Konflikte, die mancherorts, etwa am Balkan oder im Nahen Osten, bis heute andauern.
  7. So machten sich die französischen Gedenkveranstalter geradezu lächerlich durch etliche der Projekte, die bei ihrem "Friedensforum" diskutiert worden sind, wie etwa jenes zum Schutz der Schildkröten.
  8. So bedeuteten die deutschen und französischen Verbalattacken auf aktuellen staatlichen "Isolationismus" als Wiederkehr einer großen Gefahr das Gegenteil der historischen Wahrheit. Hätten sich damals nämlich alle Staaten wie etwa die Schweiz oder Schweden oder in den ersten Kriegsjahren auch die USA isolationistisch abseits gehalten, wäre der Welt viel Unheil erspart geblieben. Der Krieg war auch nicht Folge des Nationalismus an sich (den es ja auch in den isolationistischen Staaten oder in den durch den Krieg befreiten baltischen Ländern gegeben hatte), sondern der Ansprüche vieler Länder auf Territorien anderer Staaten, die sie mit Krieg durchsetzen wollten.

Die wirklichen Lehren aus jenem Krieg müssten also weit über das platte "Nie wieder Krieg" hinausgehen. Sie müssten herausarbeiten,
- dass es vor allem anderen immer ein klares, auf Selbstbestimmung und Minderheitenschutz aufbauendes Rechtssystem zur Lösung zwischenstaatlicher Konflikte braucht, wenn man wirklich künftige Kriege vermeiden will;
- dass keine nationale wie supranationale Lösung funktionieren kann, wenn sie nicht die Zustimmung der beteiligten Völker hat;
- dass eine Berufung auf althergebrachten Territorialbesitz oder dynastische Erbansprüche zwangsläufig zu Konflikten führen muss, sobald sie nicht vom Willen der beteiligten Volksgruppen getragen wird, wie etwa im alten Österreich-Ungarn oder im heutigen Spanien oder im heutigen Südtirol;
- dass auch anfangs eindeutig freiwillige supranationale Zusammenschlüsse wie die EU in den Untergang kippen können, wenn sie sich – etwa durch zentralistische Überregulierung und willkürliche Rechtsauslegung – dauerhaft in Widerspruch zum Willen und Wollen der beteiligten Völker setzen;
- dass also das Verlangen nach noch mehr Mehrheitsbeschlüssen in der EU eine absolute Katastrophe für die friedliche Zukunft Europas wäre.

Aber auch innerösterreichisch muss man zum Hundertjahr-Gedenken etliche kritische Fragezeichen setzen.

  1. So etwa dazu, dass ausgerechnet ein Heinz Fischer der (insbesondere vom ORF hofierte) Mister Hundert Jahre gewesen ist. Ist doch dieser Fischer selbst für einen der übelsten antisemitischen Vorfälle im Parlament der zweiten Republik verantwortlich gewesen, nämlich durch seine Attacken auf Simon Wiesenthal.
  2. So war es auch eine besondere Dummheit, schon wieder eine Schriftstellerin als Rednerin zu einem Staatsakt einzuladen. Die Dame zeigte nicht nur die Ungezogenheit, den Vizekanzler dieser Republik demonstrativ nicht zu begrüßen. Sie erregte sich auch allen Ernstes darüber, dass den Österreichern erklärt werde, "dass wir endlich erwachsen werden und für uns selbst sorgen sollen". Blöder geht’s wohl nimmer, als sich über diese beiden Notwendigkeiten zu erregen. Diese Schriftstellerin steht offensichtlich für die Kinder des Wohlfahrtsstaates, die immer Kinder und immer lebensunfähig bleiben werden, die ernstlich daran glauben, dass das Geld einfach aus der Steckdose kommt, dass ihre Wohlfahrt einfach immer von den anderen finanziert wird.
  3. So gibt es – jenseits der spannenden, aber nicht besonders wichtigen Historiker-Diskussion, an welchem Tag die Republik eigentlich wirklich gegründet worden ist, – an den Vorgängen vor 100 Jahren ehrlicherweise wenig zu feiern. Das einzig Positive war, dass ein furchtbarer Krieg zu Ende gegangen ist. Die restliche Bilanz jener Tage ist deprimierend:
    • Linksextremisten rissen das Weiß aus den rot-weiß-roten Fahnen heraus, damit nur noch Rot von den Masten weht;
    • es wurde der Anschluss an Deutschland beschlossen, weil alle großen Parteien dieses verbliebene Österreich nicht mehr für lebensfähig hielten. Dieser Anschluss ist nur am Desinteresse Berlins und am Njet der Siegermächte gescheitert. Jedenfalls ist also auch dieser Aspekt kein sonderlich des Feierns würdiger Anlass für das heutige Österreich mit seiner zum Glück so selbstverständlich gewordenen nationalen Österreich-Identität;
    • Millionen deutschsprachige Österreicher in geschlossenen Siedlungsgebieten von Südtirol bis zu großen Teilen Böhmens und Mährens wurden gegen ihren Willen und mit Gewalt von ihrer österreichischen Heimat getrennt;
    • der Umgang mit jener Familie, die von Wien aus Jahrhunderte regiert und die diese Stadt zu dem gemacht hatte, was heute noch alljährlich Millionen Touristen nach Wien kommen lässt, war mehr als schmachvoll und würdelos;
    • der Zivilbevölkerung stand die ärgste Not durch Hunger und Epidemien 1918 sogar noch bevor;
    • dem Land standen zwei Jahrzehnten mit Auseinandersetzungen bewaffneter Parteiarmeen, Unversöhnlichkeit, parteiprogrammatischem Verlangen nach der erträumten "Diktatur des Proletariats" und realpolitischer Ausrufung der Diktatur des Ständestaates bevor;
    • die vor dem Krieg so blühende Wirtschaft erholte sich überhaupt erst in den 50er Jahren wieder;
    • und von der damaligen Saat, die dann später zu den Verbrechen des Nationalsozialismus führte, gar nicht zu reden.

Die eigentliche Republiksgründung - das was formell gefeiert wird - ist hingegen in einer parlamentarischen Verfassung ziemlich irrelevant. Jene europäischen Demokratien, die bis heute Monarchen haben, sind damit offensichtlich recht zufrieden, auch wenn solcherart manchesmal sehr minderbemittelte Menschen an die Macht kommen (man denke etwa an den österreichischen Kaiser Ferdinand ...). Bei gewählten Präsidenten hat man als eindeutigen Nachteil einen alle paar Jahre die Nation spaltenden Wahl-Konflikt - und bekommt auch nicht immer sehr ideale Kandidaten.

Aber Österreich feiert dennoch das Jahr 1918. So wie seit längerem das ganze Jahr über wegen aller möglichen und unmöglichen Jahrestage ständig gefeiert, gedacht, bedacht, getrauert, gefordert wird.

Vielleicht, so bleibt als bescheidenes Restchen Hoffnung, wird es jenseits all dieser rückblickenden Tage irgendwo auch wenigstens ein winziger Platz für einen Tag der Zukunft geben, für einen Tag, an dem Österreich einmal kraftvoll nach vorne blickt.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    35x Ausgezeichneter Kommentar
    13. November 2018 06:32

    Mir hängen Gedenkveranstaltungen dieser Art wahrlich schon zum Halse heraus. Immer wieder wird auf einer kollektiven Schuld herumgeritten, so als ob heute irgendein lebender Mensch an den Katastrophen des 20. Jdhts Schuld hätte. Wir hören dann mahnende Worte von Leuten, die von unseren Steuergeldern satt alimentiert werden.

    Wie wäre es, wenn wir einmal von anderen Ländern Vergangenheitsbewältigung einfordern würden? Da gäbe es viel zu tun. Die Schweden könnten sich für die Greueltaten der Wikinger schämen, die Spanier für Cortez, die Franzosen für Napoleon, die Russen für Stalin, die Belgier für Leopold den II, die Türken für den Völkermord an die Armenier, die Amerikaner für den Genozid an den Indianern und so geht es fort.

    Eine Mordswut bekomme ich dann, wenn der Generation meiner Eltern und Großeltern eine kollektive Schuld zugewiesen wird (da ist Pauschalisieren offenbar erlaubt), in völliger Ignoranz der Tatsache, dass diese unsere Vorfahren mehrheitlich ebenfalls Opfer waren. So wurde die kinderreiche Familie meiner Großmutter (12 Kinder) im 1. Weltkrieg fast völlig ausgerottet. Ich hätte gerne von Leuten wie van der Bellen, Macron, Fischer und Konsorten gerne gewusst, wo denn die historische Verantwortung der Leute liegt, die schon in jungen Jahren ihr Leben verloren.

    Ich bin dafür, dass man der "Niemals wieder"-Fraktion den Geldhahn abdreht. In Wahrheit wird das so ausgegebene Geld dafür verwendet, unseren Eltern und Großeltern ins Grab zu spucken.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    13. November 2018 02:00

    Wie immer-ein hervorragender Beitrag unseres Blog Masters.
    Zur Sache:obwohl die Linken laufend Wahlen verlieren,auch ehemals brave Sozi-Wähler von dieser linkslinken Spö genug haben,die Grünen aus dem Parlament geflogen sind...diese Linken beherrschen breit und mächtig die Leitmedien unseres Landes,geben nach wie vor die Moralleitwerte vor,sind offensichtlich in einem furchtbaren linksgrünen Netzwerk verknüfpft,mit der von allen Linken wohlgelittenen Antifa als vorgeschobener Terrororganisation.
    Der Verdacht einer internationalen Vernetzung scheint mehr als begründet zu sein.sogar der Linksfuzzi Grönemeier hat heute beim Gesinnungsgenossen Wol in ORF2 Merkel in höchsten Tönen gelobt.
    Als Bürgerlicher rechts der Mitte hat man zunehmend das Gefühl dass für unsereinen die Demokratie nicht mehr wirklich gilt-haben wir die Mehrheit ist die erste Reaktion darauf linke Demonstrationen,unwidersprochen von den linken,angeblich ach so demokratischen Gegenern ala Sozialisten,Grünen aber auch Neos.
    Somit:obwohl wir endlich eine Mitte-Rechts-Regierung haben üben die linken Verlierer mehr denn je ihre Macht in den Medien,Universitäten etc.aus.
    Unter Mithilfe von Kirchenorganisationen etc.
    Ich will kein linkes,immigrationsüberschwemmtes Einheitseuropa.Die meisten Europäer auch nicht.
    Wann werden die linken sogenannten Eliten das akzeptieren?Und wenn nicht-sich über die Konsequenzen wundern?

  3. Ausgezeichneter KommentatorJohann Sebastian
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    13. November 2018 02:34

    ...Fortsetzung: wenn zB Hr.Juncker-Ischias, als Mitgliede der EVP vor "Rechts" bei den EU-Wahlen warnt und mir persoenlich viele OEVP Funktionaere (oder Waehler) zuraunen: " .....aber der XY is ein bissi rechts", natuerlich mit verdrehten Augen, kann man nur schlussfolgern, dass die politische Verortung eindeutig verloren gegangen ist. Denn obwohl der Volksmund genau weiss, wann jemand "recht" hat und es mit "rechten" Dingen zugeht, im Gegensatz zu eine "Linke" drehen, hat "rechts" in der Oeffentlichkeit ausgedient. Zutm Teil aber auch selbst schuld. Wenn die Regierung mit nachwievor 60% plus Waehlernanteil sich nicht traut, den ORF zu reformieren, kann man ihnen auch nicht helfen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    13. November 2018 06:27

    In dieser Zeit sind in Wien die Kinder verhungert, wenn sie nicht zu Adoptiveltern aufs reiche Land geschickt werden konnten, wo eine Ziege und Obstbäume und Gemüsebeete ganze Familien ernähren konnten, wo ganze Großfamilien bloß um ein Essen pro Tag zu den Bauern arbeiten kamen, beide meine Eltern hatten solche Adoptivkinder in ihren Familien. Die Siegermächte haben den Vertrag von St. Germain diktiert. Sie haben sich bedient, selbst bedient.

    Sie tun es heute auch. Wie immer, Frankreich in der ersten Reihe beim sich Bedienen an Deutschland.

    Es ist diesen Politikern nur das hier und Jetzt im Kopf, an die Zukunft denkt keiner dieser meist Linken.

    Ich danke Herrn Dr. Unterberger für diesen Artikel.

    Auch ich erhoffe mir insgeheim einen Hoffnungsschimmer, wenn diese linke Meute abserviert sein wird.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBürgermeister
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    13. November 2018 06:52

    Die Selbstbeweihräucherung des Macron war unerträglich - in den 30 s die ich mir das angesehen habe sah man auch viele Staatsleute die ähnlich empfunden haben. Den Mut an solchen Showveranstaltungen nicht teilzunehmen hatten aber nur zwei.

    Für die Wiener-Show gab es aber ein einfaches Rezept: gar nicht einschalten!

    Die pseudo-moralischen Belehrungen mittels ORF ist sind nur für Selbst-Bereicherer erträglich - also für eine überbezahlte Apparatschik und Funktionärsschicht, speziell im EU-Dunstkreis. Die sich stark vermehrenden Kultur-Bereicherer, die Messerstecher, die Vergewaltiger und Analphabeten interessiert der ORF aber auch nicht - deshalb werden die Reichweiten noch weiter absinken, wozu brauchen wir ihn überhaupt?

  6. Ausgezeichneter KommentatorBob
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    13. November 2018 09:23

    Warum feiert man 100 Jahre Republik, vergisst aber das Gedenkjahr der Ermordung der Monarchie durch das rote Gesindel?

  7. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    13. November 2018 08:34

    Wir gedenken eines verlorenen Krieges und seiner Folgen, nämlich der Gründung einer damals unerwünschten Republik. So weit, so pervers und gleichzeitig sinnlos. Die damals gegründete Republik geht systematisch in der EU auf, fast die gesamte Gesetzgebung und die höchstrichterliche Gewalt gehen von Brüssel/Strassburg aus. Die Bevölkerung welche in diesem Krieg so viel Leid ertragen musste, wird gerade von moslemischen Zuwanderern verdrängt, welche für all diese Ereignisse wenig Verständnis haben werden.
    Was feiern unsere Obertanen da eigentlich?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHerbert Richter
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    15. November 2018 09:07

    Ein Wiesenthal Simon müßte in einer realen Welt, ohne dem Dogma der jüdischen Narrenfreiheit, von berechtigter Kritik förmlich erstickt werden.
    Die "Familie" die Wien gemacht haben soll? Einer der letzten Vertreter dieser "Familie" ist verwickelt in einem der größten Betrugsfälle der Spendenindustrie, ist ein glühender Verfechter des faschistisch, politischen Europa, somit ein willfähriger Büttel der Wiesenthals und deren Selektionsgelüste, die an der Ausrottung der weißen Rasse, nach den bek.Plänen, emsig arbeitet. Ihr stümperhaftes Versagen in 2 Weltkriegen an diesen massenmörderischen NWO Bestrebungen wurde nur durch die Lüge der Schuldumkehr unter den Teppich der Geschichte gekehrt.

  2. Ausgezeichneter KommentatorNeppomuck
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    15. November 2018 13:29

    Das Jahr der Beknirschung, des Gedenkens und des Bedenkens neigt sich, und das ist gut so.
    Man läuft nämlich Gefahr, vor lauter (in des Wortes beider Bedeutung) Vergangenheitsbewältigung die mehr als nötige Auseinandersetzung mit unserer Zukunft unter den (für unsere "Gäste" reichlich gedeckten) Tisch fallen zu lassen.

    Das einzig Gute an diesen zwölf Monaten waren die letzten sechs, da wir kraft unseres EU-Vorsitzes ein wenig im Blickpunkt der weltweiten Aufmerksamkeit standen und damit dem UN-Migrationspakt (hoffentlich) eine ordentliche (und verdiente) "Watschn" versetzen konnten.

    Siehe F. Hebbel: "Ö. ... ist jene kleine Welt, in der die große ihre Probe hält.

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  1. astuga (kein Partner)
    19. November 2018 12:32

    Wie es zum 1. Weltkrieg kam...
    Youtube: "corbettreport The WWI Conspiracy"

  2. Outis (kein Partner)
    17. November 2018 14:24

    Es ist eine weit verbreitete Irrmeinung, dass Kaiser Ferdinand geistesschwach gewesen sei. Epileptisch und vom Regieren überfordert, das ja, aber keineswegs geistig minderbemittelt.

    Das lässt sich schon allein daran sehen, dass er zwei Instrumente und fünf Sprachen beherrschte, darüber hinaus zeichnerisch begabt war und sich sehr für Technik interessierte.

    Nach seiner Abdankung zog er sich nach Prag zurück und verwaltete äußerst gut die ererbten Güter des Herzogs von Reichstadt (Sohn Napoleons), die er zum blühen brachte und ein beträchtliches Vermögen damit erwirtschaftete, das sein Neffe, Kaiser Franz Joseph später dazu nutzte, den Staatshaushalt auszugleichen.

  3. fxs (kein Partner)
    16. November 2018 20:09

    Die perverse Geisteshaltung im deutschsprachigem Raum wird ja am Besten dadurch beschrieben, dass mit Christopher Clark ausgerechnet ein gewachsener Agelsachse die wahren Ursachen des Ersten Weltkriegs in seinen Werk "Die Schlafwandler" benannte.

  4. MM (kein Partner)
    16. November 2018 09:12

    In Summe muss man froh sein, wenn das Jahr 2018 endlich vorbei ist.

  5. Neppomuck (kein Partner)
    15. November 2018 13:29

    Das Jahr der Beknirschung, des Gedenkens und des Bedenkens neigt sich, und das ist gut so.
    Man läuft nämlich Gefahr, vor lauter (in des Wortes beider Bedeutung) Vergangenheitsbewältigung die mehr als nötige Auseinandersetzung mit unserer Zukunft unter den (für unsere "Gäste" reichlich gedeckten) Tisch fallen zu lassen.

    Das einzig Gute an diesen zwölf Monaten waren die letzten sechs, da wir kraft unseres EU-Vorsitzes ein wenig im Blickpunkt der weltweiten Aufmerksamkeit standen und damit dem UN-Migrationspakt (hoffentlich) eine ordentliche (und verdiente) "Watschn" versetzen konnten.

    Siehe F. Hebbel: "Ö. ... ist jene kleine Welt, in der die große ihre Probe hält.

  6. ehemalsHotzenplotz2 (kein Partner)
    15. November 2018 09:28

    Heinz Fischers damaliger Ausfall gegen Simon Wiesenthal wurde ihm deshalb nicht angekreidet, weil er erstens einmal im Interesse Kreiskys geschah (wohl mit ihm abgesprochen) und zweitens, was meistens verdrängt oder verschwiegen wird und die allermeisten Österreicher nicht wissen, weil Fischer selbst Jude ist (Absolution 1. Klasse). Was er oft selbst geschickt verbirgt, wenn es in seinem Interesse ist.

    • Bookworm (kein Partner)
      18. November 2018 17:05

      Dass Heinz Fischer "Jude" sein soll, ist mir wohl unbekannt.:-( Aber: Er ist der Schwiegersohn des einstigen Großmeisters vom Stuhle der österreichischen Sektion der prominenten und exklusiven jüdischen US-Freimaurerloge B'nai B'rith, Otto Binder. Langzeit-Generaldirektor der Wiener Städtischen Versicherung.

      Dieses Faktum ließ mir schon damals, 1975, seine Ausritte gegen Simon Wiesenthal sehr seltsam erscheinen. Otto Binder, er war vor 1934 Obmann der Jugendorganisation der kaufmännischen Angestelltengewerkschaft und während der NS-Zeit, wie Kreisky nach Schweden emigriert gewesen.

  7. Herbert Richter (kein Partner)
    15. November 2018 09:07

    Ein Wiesenthal Simon müßte in einer realen Welt, ohne dem Dogma der jüdischen Narrenfreiheit, von berechtigter Kritik förmlich erstickt werden.
    Die "Familie" die Wien gemacht haben soll? Einer der letzten Vertreter dieser "Familie" ist verwickelt in einem der größten Betrugsfälle der Spendenindustrie, ist ein glühender Verfechter des faschistisch, politischen Europa, somit ein willfähriger Büttel der Wiesenthals und deren Selektionsgelüste, die an der Ausrottung der weißen Rasse, nach den bek.Plänen, emsig arbeitet. Ihr stümperhaftes Versagen in 2 Weltkriegen an diesen massenmörderischen NWO Bestrebungen wurde nur durch die Lüge der Schuldumkehr unter den Teppich der Geschichte gekehrt.

  8. McErdal (kein Partner)
    15. November 2018 07:28

    *********Zum-Gedenken-an-Heimatvertriebene-Deutsche-*********
    w w w . vimeo.com/300855139

    Klaus Jäger im wunderschönen Ungarn........

  9. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    15. November 2018 07:02

    Als Kapitän Bligh nach der Meuterei auf der Bounty vor Gericht stand wurde er rehabiliert. Das Gericht bestand aus kommandierenden Admirälen und nicht aus Sachverständigen, die das letzte Schiff vor 20 Jahren bei einem Spaziergang im Hafen gesehen hatten.

    Das ganze Sachverständigentum mit seiner rückwärtsgewandten Betrachtung ist eine Zeitkrankheit. Hinterher hat man immer echt und sieht alles klar. Erkennen von Chancen und Wagnis ist allerdings etwas ganz anderes. Das war gestern. Heute haben wir Machbarkeitsstudien und Best Practices, anders läuft gar nichts. Wir sind so sklerotisch geworden, dass es gar nicht mehr auffällt.

  10. Don Quijote (kein Partner)
    15. November 2018 00:44

    Eine namentlich unerwähnte Schriftstellerin, die den Vizekanzler nicht begrüßt, ist keine Dame, sondern ein Trampel. Man muss den Vizekanzler nicht mögen, aber es gibt so etwas wie eine gute Kinderstube. Widersprechen muss ich Dr. Unterberger in seiner Einschätzung des Kaisers Ferdinand. Er war nicht zum Herrschen geboren, hatte aber auf anderen Gebieten Begabungen (Verwaltung der böhmischen Güter nach 1848) und zeigte sich auch den Neuerungen der damaligen Zeit aufgeschlossen (Eisenbahnbau,...)

  11. Kyrios Doulos
    14. November 2018 12:24

    Ich bin ein überzeugter Freund guter Rhetorik.

    Bei unserer 100 Jahresfeier bin ich dagegen froh, daß ausschließlich alle Festredner fade Redetexte fad vorgelesen habe.

    Am liebsten hätte ich dazwischengerufen: "Reden Sie nur weiter, es hört Ihnen eh niemand mehr zu."

    So richtig traurigerweise die Kritik Unterbergers ist,
    so stark ist der Trost, daß alle Redner schlecht geredet haben.

    Ergo: Manchmal ist gerade schlechte Rhetorik gut.

  12. Brigitte Imb
    13. November 2018 23:02

    OT - Die Eurokraten nehmen Beschleunigung auf, bzw. nun rotieren sie bereits.

    Neue Versorgungsposten, neue Diktatur, bzw. vertiefte Diktatur, Verzeihung, demokratisch installiert....."neu"demokratisch.

    https://www.epochtimes.de/politik/europa/schaeuble-stellt-plaene-fuer-deutsch-franzoesisches-mini-parlament-vor-a2707983.html

  13. Franz77
    13. November 2018 20:58

    OT: Das Wunder von Malibu - Gottschalk Villa abgebrannt, die Bäume sind noch grün. Was ist das für eine Schweinerei? https://www.bild.de/unterhaltung/leute/leute/thomas-gottschalk-warum-ist-alles-weg-aber-die-baeume-stehen-noch-58399312.bild.html

    • Brigitte Imb
      13. November 2018 21:28

      ........und seine Frau ist im Hotel..........Bedauernswert.

      wie war das damals in Galtür.......und Umgebung, od in Friaul, od................wo weniger Promis vor dem tatsächlichen Nichts standen?

    • Brigitte Imb
      13. November 2018 21:30

      ....Bäume grün.....ist doch klar.......Klimawandel......das wächst so rasch nach.....

    • McErdal (kein Partner)
      15. November 2018 12:04

      @ Franz77

      Das habe habe ich schon vor ein paar Tagen geschrieben - ohne die reisserische Bild dafür zu brauchen - allerdings wundert es mich, daß sie es bringen!

      Das betrifft nicht nur Gottschalk, sondern auch Gerard Butler und div. andere...

      Vielleich haben sie nicht so gespurt, wie sie sollten ???

      Immerhin sind sie ja JEMANDEN sehr verpflichtet.......

    • Bookworm (kein Partner)
      18. November 2018 17:21

      Was da jetzt in Kalifornien als "housings" angeblich schon zu Tausenden abfackelt sind jene typischen US-amerikanischen Holzbauten, die bei uns ganz einfach Baracken hießen. Ich selbst beobachtete vor 35 Jahren einmal in Kentucky, wie da binnen eines Monats eine ganze ("Mittelstands-)Siedlung "auf die grüne Wiese" montiert wurde.
      So kommt es auch in den USA bei jedem besseren Tornado oder Hurrican, dass diese Barackensiedlungen einfach weg geweht und zu Spreißelhaufen zusammen zerlegt werden.

  14. Starless
    13. November 2018 19:22

    Herrn Macron ins Stammbuch geschrieben: Es gibt keine Dämonen, es gibt nur unfähige Politiker, die von Zeit zu Zeit untragbare Zustände zulassen bzw. sogar provozieren.

  15. brechstange
    13. November 2018 18:53

    Für mich gibt es nichts zu feiern. Immerhin wurde damals der Grundstein gelegt für die Verfolgung und Ermordung unserer Verwandten in Cilli. Auch verloren 3 Großonkel im 1. Weltkrieg ihr Leben. Fleißige Menschen waren das.

    • Undine
      13. November 2018 19:59

      @brechstange

      Diese vier knappen Sätze sagen mehr als so mancher lange Text! Deshalb:*********************************************+!
      Ich habe auch nichts zu feiern!

    • Beobachter 2 (kein Partner)
      15. November 2018 08:28

      Und immer wieder erklären den Älteren ganz junge Wissenschafter und "Innen", wie es damals, insbesondere in der Zeit nach dem 1. u. vor dem 2. WK, in Ö. war. Das Wr. "Haus der Geschichte", diese peinlich-simple Show, zusammengestellt von einer von einem 63jährigen SPÖ-Historiker (an-)geleiteten Garde kaum dem Teenageralter entwachsener "G´studierter", enthüllt jedoch mit beklemmender Deutlichkeit die einseitige u. "politisch korrekte" Behandlung dieses Themas. Was nicht wundert, wird sie doch ausschließlich von linken "Historikern" und dem ebenso linken ORF verkündet. Dementsprechend verläuft auch die historische Verblödung unserer Schüler u. "Innen".

    • cmh (kein Partner)
      15. November 2018 09:23

      Es gehören immer zwei dazu:

      Die Roten haben es probiert und die Konservativen haben es nicht geglaubt und geschehen lassen.

      Jetzt ist alles Nichtrote nur noch pfui!

      NB: Auch wenn es vielleicht den eher Bläulichen hier nicht so ganz gefällt: solange der Platz vor dem BKA nicht "Engelbert Dollfuß Platz" heisst, kann ich das Geschichtsbewusstsein bei all den Kreisky-Verkehrsflächen nicht ganz für voll nehmen. Bezeichnend auch, dass der Engelbert Dollfuß Platz im 13. 1934 so benannt und 1938 nach Franz Siller - einem Oberkleingärtner - umbenannt wurde.

    • Kapuzerer (kein Partner)
      18. November 2018 11:54

      @Beobachter 2
      Dem Vernehmen nach soll im Haus der Geschichte, oder heißt es jetzt Haus der Republik, der Kittel von Conchita Wurst aufgewahrt werden!
      Falls das stimmt kann man dieses Haus der was auch immer vergessen - schade um das viele Geld und den Raum den es verbraucht!

  16. machmuss verschiebnix
    13. November 2018 18:31

    Übrigens, es gibt jetzt eine Tastatur für Gefährder , die legen bekanntlich
    das mit den "Anschlägen pro Minute" anders aus :))))

    https://i.redd.it/0j7xd2vyp4y11.jpg

  17. Undine
    13. November 2018 17:26

    Damit den USA ein Grund, in den Krieg in Europa einzutreten, ins Haus geliefert werden konnte, wollte "man" nichts dem Zufall überlassen. So schlug "man" die WARNUNG der Kaiserlich Deutschen BOTSCHAFT in WASHINGTON einfach in den Wind und opferte eiskalt zahllose unschuldige Menschen--- ganz bewußt! Der Präsident gab später zu, daß ihm dieses Wissen einige schlaflose Nächte bereitet habe.

    Die Anzeige lautete:

    .........................................BEKANNTMACHUNG!....................................

    Reisende, die beabsichtigen, sich zur Fahrt über den Atlantik einzuschiffen, werden daran erinnert, daß Deutschland und Großbritannien sich im Kriegszustand befinden; daß das Kriegsgebiet die Gewässer um die Brit. Inseln einschließt, daß sich Schiffe unter der Flagge Großbritanniens oder eines seiner Verbündeten in diesen Gewässern der Zerstörung aussetzen und daß Reisende, die das Kriegsgebiet auf Schiffen Großbritanniens oder seiner Verbündeten befahren, dies auf eigene Gefahr tun.

    ........................Kaiserlich Deutsche Botschaft Washington, D.C..........................

    • pressburger
      13. November 2018 20:33

      Die USA sind 1917 in den Krieg in Europa eingetreten. Rechtzeitig genug um der bedrängten Entente zum Sieg, mit allen Folgen, zu verhelfen. Die USA wurden von den Briten genötigt an ihrer Seite in den Krieg einzugreifen. Insbesondere der Versager von Galipoli, W.S.C., hat sich in dieser Angelegenheit besonders eifrig. Die Versenkung der Lusitania durch ein deutsches U-Boot, hat die britische Admiralität, begünstigt. Der Kurs der Lusitania wurde so verändert dass sie zum Ziel für U Boote wurde.
      Die negativen Folgen der US Intervention sind bis heute wirksam.
      N.Ferguson vertritt die Meinung, ein Sieg der Mittelmächte, hätte weniger negative Folgen für Europa gehabt, als der Sieg der Entente.

    • Undine
      13. November 2018 21:18

      @pressburger

      Besten Dank für die notwendige Korrektur! Habe ersucht, die falsche Jahreszahl zu löschen!

    • Undine
      13. November 2018 21:38

      @pressburger

      Ein "Zufallsfund" (auch für mich!):

      "Lodge war 1915 auch der unbestrittene Mehrheitsführer der Republikaner im Senat und einer der unversöhnlichsten Gegenspieler des im Ersten Weltkrieg lange friedlich gestimmten Präsidenten Woodrow Wilson (1856 bis 1924). Lodge empfand tiefe Abneigung gegenüber diesem Oberbefehlshaber, den er ungeniert einen Feigling nannte, weil er nicht gegen die Deutschen in den Krieg ziehen wollte.

      In dem nun an Higginson gerichteten Brief, datiert auf den 23. Februar 1915, schrieb Lodge, dass sich die öffentliche Meinung in den Vereinigten Staaten zugunsten eines Kriegseintritts bestimmt ändern würde, sollte ein Schiff mit amerikanischen Passagieren an Bord von einem deutschen U-Boot versenkt werden. Auch ein mögliches Ziel nannte er: die „Lusitania“.

    • Undine
      13. November 2018 21:43

      Der Link zum Text:

      "BRISANTE FUNDE ZUR „LUSITANIA“: Sie hatten wohl Pulver an Bord" (07.05.2015)

      Vor 100 Jahren schoss ein deutsches U-Boot auf die „Lusitania“. Ihr Untergang führte zum Kriegseintritt Amerikas. Noch immer ranken sich Gerüchte um den genauen Hergang."

      http://www.faz.net/aktuell/politik/der-erste-weltkrieg/untergang-der-lusitania-amerika-tritt-in-den-krieg-ein-13578525.html

    • Undine
      13. November 2018 21:47

      @pressburger

      Sie schreiben:

      "Die USA wurden von den Briten genötigt an ihrer Seite in den Krieg einzugreifen."

      Das schildert Benjamin Freedman sehr einleuchtend in seiner Rede 1961 in Washington!

      https://www.youtube.com/watch?v=d3ziTMyixWU&t=540s

  18. Nestor 1937
    13. November 2018 15:15

    Das Geschwätz der beidem "Präsidenten" erinnert mich an die Parabel vom Blinden und vom Lahmen. Einer stützt den anderen. Beide zusammen stehen nur für Vergangenes. Sie haben politisch kein Hinterland mehr und keine Zukunft.

    • Riese35
      13. November 2018 15:34

      **************************!

      Eine sehr treffende Beschreibung der gestrigen Nekrologe, wenn man das bevorstehende Kalifat vor Augen hat.

    • Nestor 1937
      14. November 2018 12:26

      Richtig!

      Die beiden alternden Figuren (früher hätte man Greise gesagt) hören sich gar so gern reden, haben aber fast nichts zu sagen.

      Da paßt der Alkoholkranke in Brüssel gut dazu!

  19. Brigitte Imb
    13. November 2018 14:45

    OT- Ban Ki-moon bedauert die Entscheidung der Bundesregierung, aus dem UNO-Migrationspakt auszusteigen.

    https://orf.at/#/stories/3100570/

    Warum bedauern so viele Politiker ausgerechnet Österreichs Ausstieg? (Schon klar.) Über die anderen Länder, wird nicht einmal gesprochen. So what.

    • glockenblumen
      13. November 2018 14:59

      Ich bedaure, daß solche Leute überhaupt was zu sagen haben :-(

      all diese Organisationen tendieren klar in eine bestimmte Richtung:

      https://www.krone.at/1807691

    • pressburger
      13. November 2018 16:35

      Ein Produkt und Nutzniesser eines Systems, möchte das System das ihn füttert, so lange wie möglich am leben erhalten.

    • machmuss verschiebnix
      13. November 2018 18:13

      Wer gegen so ein System anschreiben will, der braucht
      "durchschlagende Argumente" aus einer bombastischen Tastatur :

      https://i.redd.it/0j7xd2vyp4y11.jpg

    • Brigitte Imb
      13. November 2018 18:29

      @machmuss verschiebnix,

      da benötige ich - vielleicht andere (Frauen?) - auch, eine Einschulung, na , bessa an Kurs. :-)))))

    • Majordomus
      13. November 2018 19:18

      @Brigitte:

      Ob der Kurs vom AMS gefördert wird? ;D

    • machmuss verschiebnix
      13. November 2018 20:54

      Gefördert ? Vielleicht - wenn's um ein "integrations-Projekt" geht :)))

    • Brigitte Imb
      13. November 2018 21:33

      "Mustafatastaturgranate"........."Ayshetastaturgranate"..............für die "andersimkreis".....natürlich auch eine Tastatur....Granate..

      uns schon klappt die Förderung.....

  20. Franz77
    13. November 2018 13:53

    OT: Jetzt werden auch Linksextremissten gesperrt: https://www.krone.at/1808034

    • Brigitte Imb
      13. November 2018 14:47

      Vielleicht ist es ein PR Gack, daß das Würsc....wieder einmal in den Medien auftreten kann.......ganz unschuldig...Moi

      Die Sperre wird sicherlich nicht zulange dauern.

    • glockenblumen
      13. November 2018 15:03

      Was für ein Zirkus, weil der gesperrt ist!

      "Landaus Twitter-Sperre erfolgt just am Tag des Anti-Gewalt-Gipfels, bei dem die Regierungsspitze um ÖVP-Kanzler Sebastian Kurz und FPÖ-Vizekanzler Heinz-Christian Strache gemeinsam mit Frauen-, Innen-, Medien- und Justizministerium nach Lösungen für die Hass-Problematik im Internet sucht ..."

      Aber bei Martin Sellner war die "öffentliche" Aufregung nicht zu spüren... den darf man hassen, nicht wahr?
      Was für doppelzüngige Heuchelei, widerwärtig!

  21. Stadtindianer
    13. November 2018 13:06

    Die Reden und Feiern anlässlich des 100. Jahrestages des Kriegsendes sind ein Desaster.
    Ich warte auf die 200-Jahr-Feier.

  22. Romana
    13. November 2018 12:38

    Wie A.U. mit großem historischem Wissen und Kompetenz begründet, an diesem Jahr 1918 gibt es für Österreich nichts zu feiern. Im Gegenteil: Es brachte nur Umsturz, Unruhen und Leid. Summa summarum: viel Geld, viel Zeitverschwendung und viele dumme Worte für nichts.

  23. Undine
    13. November 2018 11:30

    A.U. schreibt:

    "... dass eine Berufung auf althergebrachten Territorialbesitz oder dynastische Erbansprüche zwangsläufig zu Konflikten führen muss, sobald sie nicht vom Willen der beteiligten Volksgruppen getragen wird, wie etwa im alten Österreich-Ungarn oder im heutigen Spanien oder im heutigen Südtirol"

    In dieser Aufzählung bezüglich "althergebrachten Territorialbesitzes" fehlt mit die Erwähnung des Staates ISRAEL. Man bezog sich in diesem speziellen Falle auf die eigenen "Helden- und Göttersagen", wie @Sensenmann so trefflich formuliert hat! Also, noch weiter an den Haaren herbeiziehen kann man einen BESITZ-ANSPRUCH auf ein Land wirklich nicht!

    Ebenso fehlt mir in dieser Aufzählung die UNTER-STEIERMARK! Seit ewigen Zeiten zur Steiermark gehörend mit der wunderschönen Stadt MARBURG an der DRAU---der einstigen MARCHBURG---OPFERTEN die österr. Politiker widerstandslos und gnadenlos dieses wunderbare Land, das so vielen Österreichern vielgeliebte ANGESTAMMTE HEIMAT war! Ein VERBRECHEN sondergleichen!

  24. Pumuckl
    13. November 2018 10:58

    A.U.:

    "3. . . . Die restliche Bilanz jener Tage ist deprimierend: . . . . ° Der Umgang mit jener Familie, die von Wien aus Jahrhunderte regiert und die Stadt zu dem gemacht hatte, was heute noch Millionen Touristen nach Wien kommen lässt, war mehr als schmachvoll und würdelos."

    Jawohl, das war wahrlich würdelos!

    Und heute wäre es würdelos der Gründung der Republik Österreich zu gedenken, ohne uns vor der Dynastie der Habsburger in ihrer Gesamtheit zu verbeugen.

    Sowohl Republikanern, als auch Monarchen müssen wir das Recht auf menschliche Unvollkommenheit und damit auf Irrtum zubilligen.

    Um den Habsburgern gerecht zu werden, sollten wir uns zum Vergleich herausragende Merkmale großer anderer europäischer Monarchien ansehen.

    ° Der maßlose Feudalismus der Monarchie und des Adels in Frankreich trug wesentlich dazu bei, daß dessen Bürger Revolution und Jakobinerschrecken zu ertragen hatten.

    ° Shakespeare dramatisierte meisterlich die blutigen Machkämpfe in der britischen Monarchie. Englische Balance of Power Politik bewirkte in Kontinentaleuropa letztlich
    blutige Kriege, und ermöglichte England weltweite Kolonisierung, welche mit großem Leid der indigenen Bevölkerung in den Kolonien verbunden war.

    ° Die Romanoffs in Russland versämten, die Signale der Aufklärung rechtzeitig umzusetzen, und bereiteten ihr Land so zum Schauplatz der Oktoberrevolution mit ihren mörderischen Folgen.

    DA SEHE ICH NICHTS VERGLEICHBARES, WAS MAN DEN ÖSTERREICHISCHEN
    HABSBURGERN VORWERFEN KÖNNTE.

    a) Ich denke man muß der Habsburgerdynastie zubilligen, daß sie sich bestmöglich der GOTTESGNADE VERPFICHTET FÜHLTE, mit welcher sie sich ausgestattet fühlte.

    b) Mehrheitlich wuchsen die gekrönten Habsburger über sich hinaus, weil sie in ihrer Dynastie einen würdigen Platz einnehmen wollten.

    DIE MASSVOLLE MACHTAUSÜBUNG DER HABSBURGER BEWIRKTE DAS ERBE, AUS DEM REPUBLIKANISCHE POLITIKER DAS HEUTIGE ÖSTERREICH FORMEN DURFTEN !

    Weitgehend trifft das wohl auch für die ehemaligen Kronländer zu.

    • pressburger
      13. November 2018 16:46

      Die Monarchie wird nachträglich als Völkerkerker bezeichnet. Diese Bezeichnung wurde von den separatistischen Kräften in der Monarchie erfunden und von der linken Historiker Zunft übernommen. Wie wenig die Monarchie ein Kerker war, zeigt das Schicksal der Staaten die sich nach der Zerschlagung der Monarchie verselbständigt haben. Ohne den Schutz des Habsburger Reiches, sind sie zum Opfer des deutschen und des russischen Imperialismus geworden. 20 Jahre nach Versailles, Trianon, St.Germain, war es mit der Eigenstaatlichkeit vorbei.
      Diese Republik sollte endlich die Rolle der Habsburg Dynastie entsprechend ihren historischen Beitrag, würdigen.

    • Bürgermeister
      13. November 2018 17:17

      Heute hat Österreich-Ungarn hat beim Migrationspakt die gleiche Linie und die ehem. Kronländer werden sich auch noch anschließen - warten sie es ab!

    • Undine
      13. November 2018 22:41

      Schon der Sozi Kreisky hatte sich zum Fotografieren, soweit ich mich erinnere, mit Vorliebe vor dem Gemälde Maria-Theresias aufgepflanzt---natürlich in der kaiserlichen Hofburg. Das dortige Ambiente scheint den Sozis ja besonders gut zu taugen. Konsequent für einen Vertreter der Arbeiterpartei ist das nicht. Aber wahrscheinlich kommt eine ordentliche Portion Rache dazu. MMn verschandeln die Linken allesamt diese schönen Räumlichkeiten durch ihre Anwesenheit. Sie passen einfach besser in einen Gemeindebau. Und seit der Mann mit der herrlichen Lunge dort einen "Beuschelreisser" nach dem anderen pafft, wird's dort auch fürchterlich stinken!

  25. pressburger
    13. November 2018 10:49

    Hervorragende Zusammenfassung der Katastrophe, in die Europa dem Diktat der Siegermächte folgend, nach dem WW1 hereingeführt wurde.
    Viel wurde über die Katastrophe des Jahres 1914 geschrieben. Über die möglichen Ursachen für einen Krieg geschrieben, obwohl die Länder des Kontinents allesamt über eine prosperierende Wirtschaft verfügten, die Demokratie zu Staatsform geworden ist und die Lebenssituation der Menschen sich deutlich gebessert hat.
    Die Geschichte schreiben die Sieger, vae victis. Diese Drohung wurde aus der Geschichte übernommen und in die Tat umgesetzt. Dieser Spruch stammt nicht von einen zivilisierten Volk, den Römern, sondern von einen Häuptling der Barbaren.
    Unerklärlich, dass die Sieger, angeblich alles Angehörige zivilisierter Nationen, diesen Spruch, 1918 in ihren Taten realisiert haben.
    Geschichte ist nicht, was wäre wen. Geschichte ist gelaufen, sie ist nicht korrigierbar, man kann die Geschichte nicht rückgängig machen, die Geschichte bewältigen oder aufarbeiten, es ist auch absurd sich für die Geschichte schuldig zu fühlen, oder zu behaupten Schuld auf sich geladen zu haben.
    Schuld ist leicht zu instrumentalisieren und wie die Folgen der beiden Weltkriege bis heute zeigen, ist die einseitige Schuldzuweisung ein wesentlicher Teil der linken Indoktrination. Die Keule der ständigen Wiederholung von Schuldzuweisungen ist weiter wirksam, hat als Ziel die Beseitigung der Meinungsfreiheit. Jede abweichende Meinung, jede offene Diskussion wird mit Schlagwörtern aus dem Repertoire der vormaligen linken Diktaturen unterbunden.
    Die Entwicklung der politischen Unkultur nach 1918, hat eine Spezies vorgebracht die im 21. Jahrhundert, nach 100 Jahren, die Macht definitiv übernommen hat.
    Die Spezies, die sich zuerst als Berufsrevolutionäre, eigentlich Gangster, bezeichnet hat, aus der sich in der Folge Berufspolitiker entwickelt haben.
    Beide Formen dieser Spezies haben eines gemeinsam. Sie sind überwiegend ungebildet, lehnen die parlamentarische Demokratie ab, das Ziel ist zuerst die Machtergreifung, danach die Machterhaltung. Diese Spezies hat keine Alternative zum Machterhalt. Keine Bildung, kein Beruf, unfähig selbständig zu überleben.
    Die Entwicklung der EU hat gezeigt dass, die Kaste der Berufspolitiker ohne weiteres fähig ist, auch durchaus sinnvolle Ideen zu pervertieren.
    Der Feldzug gegen die Nationalstaaten und den Nationalismus ist eine ideologische Fehlgeburt, die als Fortschritt verkauft wird. Kein Nationalbewustsein mehr, nur Internationalismus und Multi-Kulti-Globalitarismus sind erlaubt.
    Die Entwicklung seit der Zeit vor 1914 ? Fortschritt ? Wer es glaubt, dem bleibt nur der Glauben. Kann der Glauben Fakten ersetzen ?

    • Weinkopf
    • Romana
      13. November 2018 19:12

      Internationalismus und Multi-Kulti sind gegen die menschliche Natur und werden daher nie durchsetzbar sein. Patriotismus und Nationalismus werden sich dagegen nie abschaffen lassen, da die Verbundenheit mit dem eigenen Volk und Land dem Herz der Menschen eingeprägt sind.

  26. Pfanzagl
    13. November 2018 10:41

    Gehört nur indirekt zu diesem Thema, aber ist aktuell und wahrscheinlich vielfach nicht bekannt (Brief an die Diözese Linz in kürzerer Form):
    Sehr geehrte Diözesanführung!

    Ich glaubte meinen Augen nicht zu trauen als ich im Internet eine Liste der Teilnehmer an der Donnerstagsdemonstration in Linz las.

    In ihrer Ankündigung heißt es:
    „Und das demonstrieren wir auch so!

    Für eine lebendige Demokratie.
    Für eine solidarische Gesellschaft.
    Für einen achtsamen Umgang mit Ressourcen.
    Wir fordern Menschlichkeit in Politik und Gesellschaft!

    Schließen wir uns zusammen – alleine können wir wenig bewegen. Gemeinsam wollen wir mit diesem bunten Protest ein lautstarkes Signal setzen – für alle Menschen, die hier leben und gegen die aktuelle Regierungspolitik“.

    Ich finde es gut, dass sich die Kirche aus der Politik heraushält, denn sie sollte langfristige Ziele verfolgen und auf Einhaltung der zehn Gebote achten.

    Aber als ich las, dass folgende kirchliche Institutionen an der Demonstration teilnehmen:
    Katholische Frauenbewegung, katholische Arbeitnehmerbewegung, (Evangelisch-methodistische Kirche), bischöfliche Arbeitslosenstiftung, Salvatorianerinnen österr. Provinz, Pax Christi ökumenische Landesbewegung, katholische Jungschar, Abteilung Gesellschaft und Theologie Pastoralamt der Diözese Linz

    kann ich mich nur über die Haltung der Kirche in OÖ. wundern.

    Zur lebendigen Demokratie möchte ich nur folgendes sagen: wir haben eine demokratisch gewählte Regierung. Der Bundeskanzler ist aktiver Katholik und hat sich auch im Rundfunk, als er, was ich in der Fragestellung bisher noch nie gegenüber einem anderen Politiker so penetrant erlebt habe, bezüglich der Religion und des Kirchenbesuches befragt wurde, sich zu unserem Glauben bekannt.

    Gegen so einen Menschen und viele andere Katholiken, die sich kritisch mit der gesellschaftlichen und finanziellen Zukunft auseinandersetzen, lassen Sie demonstrieren!

    Die vier Gründe für die Demonstration sind Schlagworte und müssten genauer mit Beispielen und Forderungen hinterlegt werden, um überhaupt zu wissen, was im Einzelnen damit gemeint ist.

    Sie lassen sich einfach von der politischen Opposition missbrauchen, obwohl die Kirche bisher mit dem Heraushalten aus der Politik gut gefahren ist.

    Ich war mehrere Jahre Ministrant und verdanke der katholischen Jugend schöne Erlebnisse, insbesondere kleine Reiseaufenthalte, was in einigen ersten Jahren meiner Jugend von meiner Familie nicht finanzierbar war. Eine Teilnahme der katholischen Jugend an einer Demonstration wie diese wäre früher undenkbar gewesen.

    Heute besuche ich regelmäßig den Sonntagsgottesdienst und wundere mich immer, dass nicht nur in meiner Wunschpfarre sondern auch in anderen Pfarren keine Jugend mehr bei den Gottesdiensten anwesend ist. Hier sollte die Kirche ansetzen und versuchen, etwas dagegen zu unternehmen.

    Die dort tätigen Geistlichen leisten hervorragende Arbeit, dafür verdient die örtliche katholische Kirche volle Unterstützung.

    Ich finde, die katholische Jugend sollte man nicht für politische Zwecke missbrauchen.

    Ich habe seinerzeit das Volksbegehren gegen die Freigabe der Abtreibung unterschrieben und ich muss sagen, dass die Kirche gegen die Fristenlösung in der Zeit danach nicht mehr viel dagegen unternommen hat. Ebenso vermisse ich kirchliche Stellungnahmen gegen das Verbot des christlichen Kirchenbaues und der immer wieder stattfindenden Ermordung christlicher Menschen in etlichen Staaten der Welt. Örtliche Demonstrationen haben wenig Sinn, nach einer solchen hier in meinem Wohnort hat nicht einmal die örtliche Presse darüber berichtet!

    Sollte die Demonstration, welche ich nicht medial verfolgt habe, auch eine Unterzeichnung des Migrationspaktes gefordert haben, so kann ich dazu nur bemerken, dass der nächste Pakt der UNO für ein Menschenrecht auf Abtreibung und Zwangsmaßnahmen gegen Ärzte, welche verweigern mitzutun, schon in Vorbereitung ist. In beiden Fällen ist es besser, bei solchen Sachen nicht mitzutun.

    Ich hätte gerne eine Erklärung für Ihr Verhalten, denn mir ist dieses unverständlich.

    • glockenblumen
      13. November 2018 11:12

      Die rk und evang. Kirche scheint sich am Islam Beispiel zu nehmen.
      Sie hofieren ja diese sehr andersartige Religion geradezu.
      Einmischung in das weltliche Leben soweit als möglich und drakonische Strafen, bei Nichteinhaltung, ein Rückschritt in finsterste Zeiten. Menschen manipulieren, klein halten und selber perverse Macht leben.
      Und mit diesem Papst ist keine Wende zum Guten zu erwarten

      Meine Meinung: Glaube hat nichts mit der Amtskirche zu tun, denn die hat sich von der Lehre Jesu weiter entfernt denn je!
      Es ist zutiefst verwerflich derart mißbräuchlich im Namen Jesu zu sprechen :-(

    • M.S.
      13. November 2018 12:55

      @glockenblumen

      *********************************

    • Almut
      13. November 2018 16:45

      @ glockenblumen

      ************************************************

    • pressburger
      13. November 2018 16:55

      Das die linken den Weg der Islamisierung weiter verfolgen, ist absolut verständlich. Die Linke und der Islam haben eine ähnliche, totalitäre Ideologie gemeinsam, verfolgen die gleichen Ziele, die Entmündigung der Menschen, sind Verbündete im gemeinsamen Kampf gegen die Selbstbestimmung der Menschen.
      Warum die Kirche dabei mitmacht, bleibt ein Rätsel. Die Kirche wird als Organisation vom Islam als Organisation, wo es nur möglich ist, geschädigt. Christen werden verfolgt und ermordet, Kirchen werden zerstört, kirchlicher Besitz geplündert.
      Trotzdem verfolgt der Papst, in seinen Schlepptau seine Angestellten, die Islamisierung Europas, die Unterwerfung der Christen und Juden unter den Islam.

    • Kyrios Doulos
      14. November 2018 12:50

      Die Evangelische und die Katholische Amtskirche sind schon lange nur mehr politisierende Kommunisten und ISlamisten. Ich gehe in Österreich in keinen Gottesdienst mehr. Will ich eine grüne Predigt hören, geh' ich auf youtube und lausche Glawischnig, VdB, Kogler u.a., will ich Kommunisten hören, saug' ich mir den Gregor Gysi rein - der macht es übrigens rhetorisch tatsächlich ganz ausgezeichnet, viel besser als die Bischöfe unserer Kirchen.

    • McErdal (kein Partner)
      15. November 2018 11:39

      @ Pfanzagl
      Sie sollten sich entscheiden, ob sie ein Katholik oder Christ sein wollen.
      Aber früher oder später wird Ihnen Jorge mit seinem Anhang diese Entscheidung mit dem "Sonntagsgesetz" abverlangen - übrigens einem JEDEN !

    • McErdal (kein Partner)
      15. November 2018 11:50

      @ Alle

      Es ist ja bestimmt nich zufällig 600 n.Ch. der ISLAM vom Vatikan gegründet worden...

  27. Undine
    13. November 2018 09:45

    Milllionen und Abermillionen Tote im 1. WK waren eiskalt einer IDEE und deren UMSETZUNG geopfert worden---und dieser Krieg ist auch nur wegen dieser IDEE zum WELTKRIEG ausgeartet. Auch die sog. Spanische Grippe, die, von Kansas aus mit Truppentransporten ausgehend, in Europa 20- 30 Millionen Tote zur Folge hatte, wäre Europa erspart geblieben.

    Der Krieg, dessen Ende wir gestern "gefeiert" haben, wäre wesentlich früher zu Ende gegangen, wäre da nicht diese IDEE gewesen, die mit Deutschland und unserer Monarchie nichts zu tun gehabt hatte,---und verheerende Jahrzehnte hätten vermieden werden können.

    "Rede von Benjamin Freedman in Washington 1961"

    https://www.youtube.com/watch?v=d3ziTMyixWU&t=540s

    Dieses Video war kürzlich wegen seiner Brisanz gelöscht worden, funktioniert aber jetzt wieder.

    • Undine
      13. November 2018 11:13

      Auch dieses Video sollte man unbedingt kennen---es erklärt VIELES:

      "STRATFOR"

      https://www.youtube.com/watch?v=BfWDb8YRl6w&t=357s

      Dieses Video war keinesfalls zur Veröffentlichung gedacht, sondern sollte im Gegenteil streng geheim bleiben---aus "gutem" Grund! Sonst hätte der gute Herr Friedman nicht so offenherzig Dinge ausgeplaudert! Man wundert sich nachher über Vieles nicht mehr, sondern begreift.....

  28. Ausgebeuteter
    13. November 2018 09:43

    Genau genommen, wäre das 100-Jahre-Jubiläum der "Republik Österreich" erst am 21. 9. 2019 zu feiern, da unsere Staat sich vorher als "Deutschösterreich" bezeichnete, was von den damaligen Siegermächten aber nicht anerkannt wurde.

    • McErdal (kein Partner)
      15. November 2018 07:46

      *****Österreicher sind Deutsche*****
      w w w . youtube.com/watch?v=03TrBArICfU

      Nikolai Alexander

  29. glockenblumen
    13. November 2018 09:36

    OT

    1.
    100 Jahre später, und fast ganz Europa läßt sich wieder von Deutschland mit in den Abgrund reißen. An der Spitze wieder eine einzelne Person, die willfährige Vasallen um sich geschart hat, kommt das nicht bekannt vor?

    https://www.journalistenwatch.com/2018/11/12/cdu-abgeordnete-realitaet/

    2.
    und im Zuge dieser Gewissenlosigkeit ereignet sich noch mehr Unrecht:

    https://www.achgut.com/artikel/hurra_wir_lassen_uns_verkaspern

    • glockenblumen
      13. November 2018 09:46

      P.S.
      ja, und der Ischialkranke spottet über uns, denn angeblich kennt die Bundesregierung nicht den Inhalt des Teufelspaktes, denn das einzige und echte Wissen haben ja die vereinigten Linken Europas für sich allein gepachtet.
      ich kann für diese Leute nur noch Verachtung empfinden!

      https://www.krone.at/1807724

    • dssm
      13. November 2018 09:51

      @glockenblumen
      Es steht zwar typischer weise immer nur eine Person an der Spitze, aber die ist ungefährlich, solange nicht willfährige Helfer da sind. Daher bringt auch der Tausch dieser einen Person nichts, die Deutschen werden das jetzt schmerzlich erleben. Es ist das System, wo einfach zu viele auf Kosten der anderen gut leben wollen, wo zu viele keine Verantwortung für ihr Leben übernehmen wollen, wo zu viel ungebildete Trotteln vor allem und jedem Angst haben und daher alles und jedes verbieten/regulieren müssen. Es ist das System das Problem!

    • Undine
      13. November 2018 10:53

      @glockenblumen

      "... wieder von Deutschland mit in den Abgrund reißen."

      Da muß ich ein wenig korrigieren: Es war UNSER Kaiser, der das Ultimatum gestellt hatte, und die Deutschen waren unsere Waffenbrüder!
      KAISER WILHELM wollte nachweislich KEINEN KRIEG, was ihm aber als unserem Verbündeten nichts half.

      Die Kaiserlich Deutsche Botschaft in Washington war es übrigens nach Rücksprache mit Berlin auch, die die USA eindringlich warnte und bat, diese Warnung in den 50 wichtigsten Zeitungen der USA zu veröffentlichen: keine Zivilisten per Schiff nach Europa reisen zu lassen, weil Schiffe aus den USA torpediert würden.

      Man legte es aus Gründen, die in der Rede von Benjamin Freedman 1961 dargelegt worden sind, aber darauf an (LUSITANIA). Die Folgen kennen wir.

    • Almut
      13. November 2018 11:20

      @ Undine
      Danke für die Richtigstellung!

    • Riese35
      13. November 2018 15:27

      Dieses Video bitte anschauen:
      https://www.youtube.com/watch?v=e3ecQTQjvaE

      Das hat es in sich und zeigt, wie die CDU agiert. Eine Wiederholung des Kerner/Herman-Dramas im Dt. Bundestag. Und das folgende Video zeigt den Inhalt des folgenden Akts:
      https://www.youtube.com/watch?v=eppldDokJiE

      Die österreichische Variante mit den gestrigen Nekrologen im Parlament unterscheidet sich kaum davon, ist nur weniger pointiert.

  30. Bob
    13. November 2018 09:23

    Warum feiert man 100 Jahre Republik, vergisst aber das Gedenkjahr der Ermordung der Monarchie durch das rote Gesindel?

    • pressburger
      13. November 2018 09:43

      Ganz einfach, weil das rote Gesindel an der Macht ist und die Medien gleichgeschaltet hat.

    • Riese35
      13. November 2018 15:30

      @Bob: *****************!

      Die Vorgänger der heutigen ÖVP waren auch alle "kaisertreu". Und kaum war der Kaiser von den "Diktatur des Proletariats"-Protagonisten verjagt, waren sie das genaue Gegenteil. Das heutige Parteikürzel ist sehr aufschlußreich, wie Sensenmann es immer beschreibt. Das hat dort Tradition.

  31. Almut
    13. November 2018 09:12

    Bei diesem geschichtlichen Thema wird mir wieder bewusst, wie sehr mir die wort- und sinngewaltigen Beiträge von Helmut Oswald fehlen!

    • glockenblumen
      13. November 2018 09:31

      Ja, er fehlt in diesem Blog ganz schmerzlich! Das schier unermeßliche Wissen, das er hier mit uns geteilt hat, immer hervorragend und wortgewaltig formuliert, es war die reine Genugtuung seine Kommentare zu lesen.
      Möge er seinen Frieden bei unserem Schöpfer gefunden haben!

    • Undine
      13. November 2018 11:01

      @Almut

      Wie recht Sie doch haben!
      @Helmut Oswald wäre gerade in diesem verdammten Gedenkjahr, in dem so viele hohle Phrasen und Geschichtslügen abgesondert worden sind, in seinem Element gewesen und hätte so manchen Schwachsinn, der ganz bewußt von den ewiggestrigen Stramm-Linken lanciert worden ist, ZURECHT GERÜCKT! Seine Kommentare waren immer mit Herzblut geschrieben. Er fehlt an allen Ecken und Enden!

  32. dssm
    13. November 2018 08:34

    Wir gedenken eines verlorenen Krieges und seiner Folgen, nämlich der Gründung einer damals unerwünschten Republik. So weit, so pervers und gleichzeitig sinnlos. Die damals gegründete Republik geht systematisch in der EU auf, fast die gesamte Gesetzgebung und die höchstrichterliche Gewalt gehen von Brüssel/Strassburg aus. Die Bevölkerung welche in diesem Krieg so viel Leid ertragen musste, wird gerade von moslemischen Zuwanderern verdrängt, welche für all diese Ereignisse wenig Verständnis haben werden.
    Was feiern unsere Obertanen da eigentlich?

    • glockenblumen
      13. November 2018 09:23

      "Was feiern unsere Obertanen da eigentlich?"

      ihren Sieg über alles Bürgerliche, den Verlust der Freiheit für das Volk, die Abschaffung fundierter Bildung und Wissenschaft (um noch mehr nützliche Idioten zu züchten) die Zensur/Maulkorb für alle, die nicht mit den Wölfen heulen, und daß sie es erfolgreich geschafft haben aus Hitler einen Rechten zu machen, um weiter das hirnkranke System des Sozialismus/Kommunismus aufrecht zu erhalten, egal ob das eigene Volk und die Heimat, der ganze Kontinent Europa, dabei vor die Hunde gehen :-(

    • logiker2
      13. November 2018 10:57

      @glockenblumen," ihren Sieg über alles Bürgerliche", unter tatkräftiger Unterstützung der Bürgerlichen.

    • glockenblumen
      13. November 2018 11:19

      @ logiker2

      richtig, Sozis, die sich als "Bürgerliche" tarnen.

    • Undine
      13. November 2018 13:33

      @dssm

      *******************************
      *******************************
      *******************************!

  33. Herby
    13. November 2018 07:04

    Ich wünsche dem Geburtstagskind

    REPUBLIK ÖSTERREICH

    zu ihrem 100. Geburtstag am 12. November

    das Aller-Allerbeste!

    Glück, Gesundheit und alle Kraft der Welt für die nächsten 100 Jahre!

    • dssm
      13. November 2018 08:36

      @Herby
      In 100 Jahren sind wird ein muselmanisches Kalifat, da kräht kein Hahn mehr nach all den Wirren dieser Republik.

    • Charlesmagne
      13. November 2018 09:17

      @dssm
      Ich fürchte Sie haben recht. Nur bin ich mir nicht sicher, ob es noch hundert Jahre dauern wird.

    • pressburger
      13. November 2018 09:44

      Zynismus in seiner Reinform !

    • Riese35
      13. November 2018 14:00

      @dssm: Leider wahr. 100 Jahre Interregnum sind genug. Nach den gestrigen Nekrologen im Parlament und den sowjetischen Machtdemonstrationen in Paris, die an den Besuch Gorbatschows in Berlin 1989 erinnern, bin ich mir dessen sicher. Nur hat in Paris ein Gorbatschow gefehlt, der den dort versammelten Machthabern eine geschichtliche Nachhilfe gegeben hätte, wie er es Honecker 1989 in Berlin hatte zukommen lassen.

      Erst kürzlich hat ein assyrischer Christ aus dem Irak berichtet: es genügen ein paar Irre, und der Koran liefert zusammen mit dem gelebten kulturellen Umfeld die Grundlage, daß ein Islamischer Staat mit Mord und Totschlag entsteht. Dem könne man nur mit Gewalt Einhalt gebieten.

  34. Bürgermeister
    13. November 2018 06:52

    Die Selbstbeweihräucherung des Macron war unerträglich - in den 30 s die ich mir das angesehen habe sah man auch viele Staatsleute die ähnlich empfunden haben. Den Mut an solchen Showveranstaltungen nicht teilzunehmen hatten aber nur zwei.

    Für die Wiener-Show gab es aber ein einfaches Rezept: gar nicht einschalten!

    Die pseudo-moralischen Belehrungen mittels ORF ist sind nur für Selbst-Bereicherer erträglich - also für eine überbezahlte Apparatschik und Funktionärsschicht, speziell im EU-Dunstkreis. Die sich stark vermehrenden Kultur-Bereicherer, die Messerstecher, die Vergewaltiger und Analphabeten interessiert der ORF aber auch nicht - deshalb werden die Reichweiten noch weiter absinken, wozu brauchen wir ihn überhaupt?

    • Cotopaxi
      13. November 2018 07:16

      Wie verträgt es sich eigentlich mit den Werten der EU, dass Frankreich als bald einziges Land Atomwaffen besitzt?

    • Bürgermeister
      13. November 2018 09:04

      Die französische Kultur wird gerade vom Maghreb buchstäblich aufgefressen - da helfen auch keine Atombomben. Priester die am Altar geschächtet werden, junge Menschen die bei Konzerten massakriert werden, Polizisten die man mit Molotov-Cocktails bewirft und no-go-Areas sind die basieren auf Entscheidungen einer völlig degenerierten Elite.

      Ein Pleitepräsident in Unterhosen aus einem Volk das seit Generationen von anderen lebt wird als moralische Autorität nicht akzeptiert und offenbar ist er dekadent genug das nicht zu begreifen.

    • Undine
      13. November 2018 13:17

      @Bürgermeister

      Wir wundern uns immer, warum die Regierung den ORF-Oppositions-Rund-Funk nicht zerschlägt; vielleicht muß sie ja nur noch ein Weilchen warten, bis er von selber eingeht! ;-)

  35. Ausgebeuteter
    13. November 2018 06:34

    Nicht vergessen:
    die Siegermächte vom WK I trafen Entscheidungen, welche indirekt der WK II förderten.

  36. elfenzauberin
    13. November 2018 06:32

    Mir hängen Gedenkveranstaltungen dieser Art wahrlich schon zum Halse heraus. Immer wieder wird auf einer kollektiven Schuld herumgeritten, so als ob heute irgendein lebender Mensch an den Katastrophen des 20. Jdhts Schuld hätte. Wir hören dann mahnende Worte von Leuten, die von unseren Steuergeldern satt alimentiert werden.

    Wie wäre es, wenn wir einmal von anderen Ländern Vergangenheitsbewältigung einfordern würden? Da gäbe es viel zu tun. Die Schweden könnten sich für die Greueltaten der Wikinger schämen, die Spanier für Cortez, die Franzosen für Napoleon, die Russen für Stalin, die Belgier für Leopold den II, die Türken für den Völkermord an die Armenier, die Amerikaner für den Genozid an den Indianern und so geht es fort.

    Eine Mordswut bekomme ich dann, wenn der Generation meiner Eltern und Großeltern eine kollektive Schuld zugewiesen wird (da ist Pauschalisieren offenbar erlaubt), in völliger Ignoranz der Tatsache, dass diese unsere Vorfahren mehrheitlich ebenfalls Opfer waren. So wurde die kinderreiche Familie meiner Großmutter (12 Kinder) im 1. Weltkrieg fast völlig ausgerottet. Ich hätte gerne von Leuten wie van der Bellen, Macron, Fischer und Konsorten gerne gewusst, wo denn die historische Verantwortung der Leute liegt, die schon in jungen Jahren ihr Leben verloren.

    Ich bin dafür, dass man der "Niemals wieder"-Fraktion den Geldhahn abdreht. In Wahrheit wird das so ausgegebene Geld dafür verwendet, unseren Eltern und Großeltern ins Grab zu spucken.

    • Wyatt
      13. November 2018 07:09

      *********
      *********
      *********

    • Cotopaxi
      13. November 2018 07:11

      Diese Veranstaltungen - in der Regel ohne Interesse der Bevölkerung - laufen alle nach dem gleichen Schema ab und gipfeln in der mehr oder minder unverhohlenen Aussage: Hütet Euch vor der FPÖ!

      Es ist befremdlich, dass eine Regierungsbeteiligung der FPÖ nichts daran geändert hat und vermutlich nichts ändern wird. Rathkolb und Fischer auf allen Kanälen, links-versiffte Staatskünstler minderer Qualität, Verbrämung mit importierten Holocaust-Überlebenden bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit, Bestandsschutz für den ORF usw.

      Die Strache-FPÖ sollte sich das Schicksal der Südtiroler Freiheitlichen vor Augen halten: Bei der letzten Wahl vom Wähler gedrittelt......

    • glockenblumen
      13. November 2018 07:26

      Sie sprechen mir aus tiefster Seele!! **************************!!

      diese hirnbefreiten "nie-wieder"-Schreier sind doch genau die, die echten Frieden verhindern, weil sie allesamt Linxe sind, die mit Frieden nichts anfangen können, müßten sie doch ihre Extistenz schwer hinterfragen!
      Wo sollten sie denn randalieren und ihre Aggressionen auslassen? Wen sollten sie dann denunzieren und die übelsten Methoden der Nationalsozialisten ausleben?

      Ich bin stolz auf meine Vorfahren, die unter schwersten Entbehrungen es mir ermöglicht haben, eine sorgenfreie Kinder- und Jugendzeit in einer sicheren schönen Heimat zu verbringen, die nun von gewissenlosen Ideologen nach und nach zugrundegerichtet wird

    • otti
      13. November 2018 07:49

      ein großartiger Beitrag von Dr. A. U.

      und großartige Kommentare hier !

      An ALLE: **********************************************

    • Almut
      13. November 2018 08:29

      @ elfenzauberin
      **********************************************!
      Danke!

    • dssm
      13. November 2018 08:41

      @elfenzauberin
      ******
      Den Geldhahn zudrehen heißt selber weniger konsumieren und sparen! Denn legal geht das nur, wenn man weniger arbeitet und damit weniger Steuern zahlt. Da man ohnehin nur mit einem Löffel essen kann, sollte das nicht schwer fallen. Alternativ, raus aus dem Land, es gibt genügend Länder wo es besser ist.

    • Weinkopf
      13. November 2018 08:58

      Großartig, danke!!!!!!!!!!!!

    • Bob
      13. November 2018 09:28

      Alle *********************************+++++

    • logiker2
      13. November 2018 10:23

      ********************! und jene, welche heute nie wieder schreien, wären die ersten die einem Führer wieder folgen würden.

    • glockenblumen
      13. November 2018 10:55

      @ logiker2

      aber das tun sie doch bereits!
      viele von ihnen sind sich aber dessen vielleicht nicht bewußt, oder zu bösartig oder zu blöd....

    • Undine
      13. November 2018 13:21

      @elfenzauberin

      Sie sprechen mir aus der Seele!*********************+!

    • Riese35
      13. November 2018 15:01

      @elfenzauberin: **********************!

      Zum letzten Absatz: die können sich leider nicht mehr wehren, deshalb.

      @Cotopaxi: In der Analyse stimme ich mit Ihnen überein. Bei den gestrigen Nekrologen im Parlament ist es mir ähnlich ergangen. Nur was leiten Sie daraus für das Handeln ab? Ich sehe keine wesentliche Alternative zur jetzigen Regierung, jetzt im Moment hinsichtlich Personen. Meines Erachtens kann man Ihnen nur nachhaltig auf die Finger klopfen und laufend einfordern, und unsere Umwelt sensibilisieren für den Eisberg, auf den wir geradewegs hinsteuern. Ein Steuermann, der das Schiff von der Technik her nicht im Griff hat, ist noch schlechter, bei allem guten Willen, den er hätte.

    • Cotopaxi
      13. November 2018 17:00

      @ Riese35

      Im Augenblick sehe ich auch keine Alternative zur Unterstützung der Regierung. Am Ende der Legislaturperiode wird abgerechnet und die Frage nach der erbrachten Leistung gestellt.

    • Haider
      13. November 2018 21:43

      Mit jeder Silbe sprechen Sie mir aus der Seele

    • Der Realist (kein Partner)
      15. November 2018 16:39

      Die meisten sind ob dieser staatlich verordneten Erinnerung ohnehin schon zutiefst genervt. Zum Kotzen ist auch, mit welchem Selbstverständnis sich die größten Vollkoffer zu den Intellektuellen zählen, und der ständige Verweis auf unsere "Erbschuld" darf auch nicht fehlen, dazu wird stets "Niemals wieder" geplärrt.
      Die Fraktion der zu spät geborenen "Widerstandskämpfer" und hauptberuflichen Vergangenheitsbewältiger hat zu solchen Terminen eben ihren großen Auftritt.
      Ärgerlich in diesem Zusammenhang ist, dass so gut wie niemand öffentlich widerspricht, jeder darf auf der Staatsbühne ungehindert seinen geistigen Schleim absondern.

    • fxs (kein Partner)
      15. November 2018 19:05

      Sippenhaftung ist eindeutig eine Nazimethode. streng genommen ist das Herumreiten auf Schuld von Urgroßeltern also Wiederbetätigung.

    • daha (kein Partner)
      23. November 2018 17:04

      "Immer wieder wird auf einer kollektiven Schuld herumgeritten"

      Ach was für ein unglaublicher, die Realität seit wohl mehr als 20 Jahren ausblendender Kommentar.

      Diese "Kollektivschuld" wird nur von einschlägigen Scheuklappenträgern herbeifantasiert, kein ernst zu nehmender Mensch bzw Interessierter und Informierter behauptet sowas.

      Und, zu allem Überfluß: Jetz wird die herbeifantasierte "Kollektivschuld" auch noch dem Ersten Weltkrieg angehängt. Wie realitätsfern muß man sein, daß man das behauptet?

  37. Josef Maierhofer
    13. November 2018 06:27

    In dieser Zeit sind in Wien die Kinder verhungert, wenn sie nicht zu Adoptiveltern aufs reiche Land geschickt werden konnten, wo eine Ziege und Obstbäume und Gemüsebeete ganze Familien ernähren konnten, wo ganze Großfamilien bloß um ein Essen pro Tag zu den Bauern arbeiten kamen, beide meine Eltern hatten solche Adoptivkinder in ihren Familien. Die Siegermächte haben den Vertrag von St. Germain diktiert. Sie haben sich bedient, selbst bedient.

    Sie tun es heute auch. Wie immer, Frankreich in der ersten Reihe beim sich Bedienen an Deutschland.

    Es ist diesen Politikern nur das hier und Jetzt im Kopf, an die Zukunft denkt keiner dieser meist Linken.

    Ich danke Herrn Dr. Unterberger für diesen Artikel.

    Auch ich erhoffe mir insgeheim einen Hoffnungsschimmer, wenn diese linke Meute abserviert sein wird.

  38. Johann Sebastian
    13. November 2018 02:34

    ...Fortsetzung: wenn zB Hr.Juncker-Ischias, als Mitgliede der EVP vor "Rechts" bei den EU-Wahlen warnt und mir persoenlich viele OEVP Funktionaere (oder Waehler) zuraunen: " .....aber der XY is ein bissi rechts", natuerlich mit verdrehten Augen, kann man nur schlussfolgern, dass die politische Verortung eindeutig verloren gegangen ist. Denn obwohl der Volksmund genau weiss, wann jemand "recht" hat und es mit "rechten" Dingen zugeht, im Gegensatz zu eine "Linke" drehen, hat "rechts" in der Oeffentlichkeit ausgedient. Zutm Teil aber auch selbst schuld. Wenn die Regierung mit nachwievor 60% plus Waehlernanteil sich nicht traut, den ORF zu reformieren, kann man ihnen auch nicht helfen.

    • FranzAnton
      13. November 2018 05:36

      Geduld, Geduld; nahezu fünfzig Jahre marxistischer Humbug im Land sind nicht von heute auf morgen auszuradieren, aber die Wählerschaft hat eindeutig die Wendung zur Ratio hin begonnen, was die ewiggestrigen Linken völlig ausrasten läßt; sollen sie nur, die FPÖ zieht schon an den Sozis vorbei.

    • Cotopaxi
      13. November 2018 06:58

      Man sollte sich nicht zu viel von der Strache-FPÖ erwarten, der einzige, der zufriedenstellend zu agieren scheint, ist im Augenblick Kickl und danach kommt lange nichts. Kunasek macht auch einen guten Eindruck. In Vielem gleicht die FPÖ aber schon seit langem einer Bettnässer-Partei (Björn Höcke), der es gefällt, auch noch angepinkelt zu werden (Staatskünstler, Staatshistoriker, Staatsfunk usw).

    • Riese35
      13. November 2018 15:14

      @Cotopaxi: Ich bin bescheiden. Allein wegen Kickl rentiert sich die jetzige Regierung gegenüber allen anderen realistischen, vorstellbaren Alternativen. Lassen wir die beiden werken, das ist absolut notwendig, wenn man mehr bewegen können möchte.

      @Johann Sebastian: "... Regierung mit nachwievor 60% ..." Dieser Blick trügt. Nur etwa 25%, also weniger als die Hälfte der Wähler, wollen eine Umkehr mit allen Konsequenzen und (derzeit noch relativ geringen) Opfern, die das bedeutet. Deshalb haben sie FPÖ gewählt. Die anderen sind schon mit verbalen Ankündigungen zufrieden. Die hatten nur Ohrenschmerzen. Und das liefert Kurz: Balsam auf deren Ohren. Sie wollen eine heile Scheinwelt.

    • Cotopaxi
      13. November 2018 19:43

      @ Riese35

      Kickl könnte seine begrenzte Zeit noch besser nützen, wenn er nicht durch Stümperei und fehlendem Weitblick in die BVT-Affäre hineingezogen worden wäre. Aber offenbar ist die Personaldecke der Blauen hauchdünn und sie tun sich mit dem Ersatz von Personal schwer.

  39. byrig
    13. November 2018 02:00

    Wie immer-ein hervorragender Beitrag unseres Blog Masters.
    Zur Sache:obwohl die Linken laufend Wahlen verlieren,auch ehemals brave Sozi-Wähler von dieser linkslinken Spö genug haben,die Grünen aus dem Parlament geflogen sind...diese Linken beherrschen breit und mächtig die Leitmedien unseres Landes,geben nach wie vor die Moralleitwerte vor,sind offensichtlich in einem furchtbaren linksgrünen Netzwerk verknüfpft,mit der von allen Linken wohlgelittenen Antifa als vorgeschobener Terrororganisation.
    Der Verdacht einer internationalen Vernetzung scheint mehr als begründet zu sein.sogar der Linksfuzzi Grönemeier hat heute beim Gesinnungsgenossen Wol in ORF2 Merkel in höchsten Tönen gelobt.
    Als Bürgerlicher rechts der Mitte hat man zunehmend das Gefühl dass für unsereinen die Demokratie nicht mehr wirklich gilt-haben wir die Mehrheit ist die erste Reaktion darauf linke Demonstrationen,unwidersprochen von den linken,angeblich ach so demokratischen Gegenern ala Sozialisten,Grünen aber auch Neos.
    Somit:obwohl wir endlich eine Mitte-Rechts-Regierung haben üben die linken Verlierer mehr denn je ihre Macht in den Medien,Universitäten etc.aus.
    Unter Mithilfe von Kirchenorganisationen etc.
    Ich will kein linkes,immigrationsüberschwemmtes Einheitseuropa.Die meisten Europäer auch nicht.
    Wann werden die linken sogenannten Eliten das akzeptieren?Und wenn nicht-sich über die Konsequenzen wundern?

    • Helmut Gugerbauer
      13. November 2018 02:26

      So ein Jubiläum offenbart die gegenwärtige Verlogenheit: Wenn heute ein schlimmes Verbrechen passiert, so ist die höchste Priorität, dafür zu sorgen, dass es nicht von „rechten Kräften“ instrumentalisiert wird. Gleichzeitig werden die schlimmsten Verbrechen des 20. Jahrhunderts instrumentalisiert, um etwa gegen die österreichische Regierung zu hetzen. Mit an Board sind alle, die sich moralisch überlegen glauben: Künstler und Wissenschafter von Staates Gnaden, Kirchenfunktionäre und natürlich der ORF.

    • Johann Sebastian
      13. November 2018 02:29

      Ich kann da nur beipflichten. Die Antwort liegt (ich las da vor kurzem einen ausgezeicheten Artikel, ich glaube bei Klonovsky) in der asymmetrischen Toleranz. Obwohl die linken immer Toleranz predigen, agieren sie genau entgegengesetzt. Beispiele: wenn Linke wahlen gewinnen, gibt es keine Demonstrationen. Wenn Linke ein Lokal fuer eine Veranstaltung mieten, gibt es keine Drohungen gegen den Vermieter. Wenn eine Buchhandlung linke Buecher verkauft, gibt es keine abgesagten Lesungen oder Vandalenakten von Rechten. Wenn Linke einen Ball feiern, gibt es keine gewalttaetigen Aktionen dagegen. Wenn Linke ihre Meinung aeussern, werden sie nicht entlassen oder wirtschaftlich ruiniert. Mehr folgt....

    • byrig
      13. November 2018 03:22

      Genauso ist es...und es ist für unsereinen bedrückend,fast schmerzhaft zu sehen wie sehr linksdurchwandert wir sind,wie sehr die 68 alles okkupiert hat.es soll sich niemand wundern wenn wir globale Mächte-ala Soros-nicht aus unseren Überlegungen auslassen...

    • elfenzauberin
      13. November 2018 07:11

      @byrig
      Wir sind Angehörige der niedrigen Kaste, die von frühmorgens bis spätabends hackelt bis zum Umfallen, um hernach mehr als die Hälfte der erwirtschafteten Barschaft an Vater Staat abzudrücken, dem seinerseits nichts besseres einfällt, als irgendwelche hirnamputierten Günstlinge zu versorgen, die uns dann vorschreiben, was wir zu denken haben.
      Hier sollte man einmal gründlich aufräumen.

    • Undine
      13. November 2018 13:27

      @alle

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