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Der Akademisierungswahn drucken

Lesezeit: 2:30

Der Arbeitsmarkt wird immer widersprüchlicher. Insgesamt sinkt ja die Arbeitslosigkeit. In etlichen Berufen – solchen, die eine Lehre, ein Medizin- oder Technik-Studium voraussetzen – gibt es dramatischen Mangel, der auch zum würgenden Problem für die volkswirtschaftliche Entwicklung wird. Zugleich aber gibt es in vier ganz unterschiedlichen Bereichen das gegenteilige Problem. Der Widerspruch wird jedoch nie offen diskutiert.

Öffentlich am meisten bekannt ist die erhöhte Arbeitslosigkeit im Bereich der schlecht Qualifizierten, zu denen vor allem Migranten gehören. Da wird etliches versucht: diverse Kurse, Ausbau der Sprach-Ausbildung schon im Kindergartenalter, oder auch die Reform der Mittelschulen. Der Erfolg ist vorerst mäßig.

Ebenfalls erhöhte Arbeitslosigkeit gibt es im höheren Lebensalter, bei Menschen ab dem 50. Lebensjahr. Wer da einmal – etwa als Folge einer Krise seines Arbeitsgebers – den Job verliert, der hat schlechte Chancen, einen neuen zu finden. Aber nicht etwa, weil er nicht mehr arbeitsfähig wäre, oder weil die Arbeitgeber prinzipiell etwas gegen ältere Mitarbeiter hätten – auch wenn manche von ihnen Probleme mit neuen Technologien haben, was sie aber oft wieder durch Erfahrung und Verlässlichkeit ausgleichen –, sondern vor allem aus einem anderen Grund: Weil Arbeitnehmer in diesem Alter einfach zu viel kosten. Wenn jemand mit 55 doppelt so teuer kommt wie ein 25-Jähriger, dann können oder wollen sich viele Arbeitgeber das schlicht nicht leisten. Daran schuld sind all jene Kollektivverträge, die die Lohnhöhe nach Zeit der Berufstätigkeit staffeln, woran wiederum die Gewerkschaften schuld sind. Um doch einen Job zu finden, hilft es Älteren nicht einmal, wenn sie sich mit dem Arbeitgeber auf einen niedrigeren Gehalt einigen – denn schon am zweiten Arbeitstag können sie ja einen höheren Bezug rechtlich durchsetzen. Das will kein Unternehmen riskieren.

Ein drittes potenzielles Arbeitskräfte-Reservoir wären die noch Älteren, vor allem Frauen. Sie werden durch Österreichs antiquiertes Pensionsrecht viel zu früh in Pension gezwungen.

Am wenigsten öffentlich bekannt ist die signifikant erhöhte Arbeitslosigkeit einer vierten Gruppe, nämlich von Universitätsabsolventen. Das verblüfft, haben doch OECD- und andere Studien empfohlen, den Akademikeranteil zu erhöhen. Jedoch stellt sich das heute als Akademisierungswahn heraus, der weit übers Ziel hinausgeschossen ist. Das zeigt etwa die Zahl von 11,6 Prozent: So viele Absolventen einer tertiären Ausbildung (insbesondere eines Studiums) sind heute in Wien arbeitslos.

Das ist auch kein Wunder: Ist doch in den letzten zehn Jahren die Akademikerquote unter den 25- bis 29-Jährigen von 16 auf 40 Prozent gestiegen! Für Tausende jährlich fertig werdende Politologen, Publizisten & Co wäre es weit besser, sie hätten eine ordentliche Lehre gemacht. Und für Österreich erst recht.

Aber das alles wagt niemand laut zu sagen.

Ich schreibe in jeder Nummer der Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung "Börsen-Kurier" die Kolumne "Unterbergers Wochenschau".

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  1. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    17. November 2018 02:40

    In den Medien, die von Abgängern weicher Studien gefüttert werden, ist gelegentlich sinngemäß der Ausdruck „hat eine hochwertige Ausbildung, aber leider … usw.“ zu lesen.

    Bringen wir es auf den Punkt:
    Eine hochwertige Ausbildung haben heute Facharbeiter wie Schweißer, Dreher, Systemtechniker, CNC-Fachleute und dergleichen. Im universitären Bereich sind es die MINT-Leute (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik). Selbstverständlich brauchen wir auch gut ausgebildete Ärzte und Fachkräfte in den Bereichen Pflege, Physiotherapie und natürlich gute Lehrer, die das unterrichten dürfen, was sinnvoll ist.
    In einigen Schweizer Kantonen haben übrigens Eltern gegen die Lehrpläne durchgesetzt, dass die Rechtschreibung schon ab den ersten Klassen Grundschule unterrichtet wird. Bisher galt – wie bei uns immer noch – das Deppenprinzip „schreibe wie du sprichst.
    Auv diese weihse züchded man Dorftroddel heran aber geine elieten, die welche die sozis e nichd wollen. bulschiett!

    Es besteht grundsätzlich kein Einwand gegen Absolventen weicher Fächer wie Psychologie, Soziologie, Politologie, Publizistik und andere, aber Absolventen werden an den österreichischen Universitäten in derart hoher Zahl und mit derart minderer Qualität ausgespuckt, dass diese Absolventen schon deshalb Sorgen haben müssen, weil sie erstens niemand braucht und zweitens weil SPÖ, ORF, Gewerkschaften und Kammern Geldsorgen plagen. Bisher wurden dieses Bachelors und Masters von staatsnahen Organisationen aufgefangen. Das geht immer seltener und wenn, dann nur mit 18 Monat-Verträgen zu ca. 1.000 € netto. Kurzzeit-Bundeskanzler Kern konnte nur dank Rot-Parteibuch mit seinem Publizistikmagister gut bezahlte Managerposten bekommen.

    Ich habe in meinem Familien-, Bekannten-, Verwandten-, Freundes- und Studentenkreis-Umfeld schon vor dreißig Jahren zu trommeln begonnen, sie mögen bittebittebitte etwas MINT- oder Medizinmäßiges machen, selbstverständlich auch Juristerei, und dann noch bitte ein Auslandsjahr anstreben (ich war zum Glück und zu meinem Vorteil an einer erstklassigen Auswärts-Uni aktiv). Sollte das nicht gehen, dann strebe man eine Facharbeiterausbildung an! Letzteres ist KEINE Schande.

    Damals wurde ich nicht verstanden. Heute wenigstens teilweise. Mein Aufruf richtet sich an alle, die das lesen. Man muss keinen Uni-Abschluss haben, um ein erfolgreiches und erfülltes Leben zu haben. Eine Facharbeiterausbildung ist heute in Europa mehr wert als eine österreichische Matura. Wenn man sich aber für die Universität entscheidet, dann bitte Pfoten weg von den weichen Fächern, und den universitären Pseudowissenschaften wie Genderismus. Das kann man bei uns tatsächlich studieren. Steuergeldfinanziert natürlich. Unglaublich.

    Danke für obigen Artikel. Alles richtig. Setzen, Sehr gut! ;-)

  2. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Gugerbauer
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    17. November 2018 05:01

    Ein nicht zu unterschätzender Aspekt ist die Haltung zum Arbeitsmarkt, die im Studium vermittelt wird: Zuständig für die eigene Berufskarriere ist man doch nicht selbst, zuständig ist ja ab dem Abschluss der Staat! Und wenn dann kein menschenverachtender Unternehmer den Soziologen mit offenen Armen aufnimmt, und auch im öffentlichen Dienst nichts mehr geht, ist die Reaktion: „Skandal!“ Man begegnet diesen Schuldzuweisern vorzugsweise in der linken Social Media Blase.

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    17. November 2018 07:11

    Als ehemaliger Lehrer an einer Wiener Fachhochschule kann ich sagen, dass das Lehrangebot sehr gut bis gut ist, aber das angesprochene Publikum ist das sehr oft nicht. Sehr oft musste ich, gratis natürlich, Zusatzstunden einlegen, um fehlende Grundlagen nachzutragen. Allzu viele gaben auf.

    Einem solchen Kandidaten, den ich hinauswerfen musste, weil er 'neben der Materie stand, habe ich nahegelegt, sich ein anderes Betätigungsfeld zu suchen, etwa die Gemeinde Wien, die viele Studeinabbrecher aufnimmt. Die verblüffende Antwort: 'Ja, dort arbeite ich ja, aber ich will einen Titel wegen der Bezahlung ...'

    Ja, so stellt sich ein linker Ideologe einen Akademiker vor.

    Gepaart mit dem EU-Statistikwahn (Qutenwahn, Akademikerquote) wurden haufenweise 'linke' Institute aus dem Boden gestampft mit wenig Inhalt und viel Ideologie und null Aussicht auf einen Beitrag zur Gesellschaft.

    Ja das ist die linke Weltanschauung, man denkt an sich und nicht daran, einen Beitrag zu leisten für die Gesellschaft.

    Ja, wir brauchen Techniker, wir brauchen Fachkräfte, wir brauchen Akademiker, aber wir brauchen die wirklichen Akademiker, aus den Naturwissenschaften, aus der Medizin, aus den 'Mangelbereichen', nicht die Ideologie 'gemachten', Quoten 'gemachten', Ideologie 'gemachten', dei wir überhaupt nicht brauchen. wir brauchen gestandene Akademiker für eine freie Gesellschaft.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    17. November 2018 03:21

    Der Sozialist ist nicht dumm - er hat nur oftmals Pech beim Denken.

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    17. November 2018 09:30

    Danke, FPÖ---euer gutes Beispiel macht Schule!

    "Diese EU Länder lehnen den UN Migrationspakt ab."

    https://afd-stadt-bielefeld.de/aktuelles/2018/11/diese-eu-laender-lehnen-den-un-migrationspakt-ab/

    Österreich
    Polen
    Ungarn
    Tschechien
    Schweden (Nachbesserung)
    Niederlande (Nachbesserung)
    Griechenland
    Kroatien
    Dänemark
    Italien
    Norwegen
    Slowenien
    Bulgarien
    Schweiz ?

    Nur weiter so!

  6. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    17. November 2018 14:18

    Das mit den älteren, arbeitslosen Arbeitnehmerinnen ist wirklich ein schlimmes Problem, wie ich aus eigenem Erfahren weiss.
    Ich wurde auch im vorgerückten Alter das erste Mal arbeitslos, weil mein Arbeitgeber verstarb. Ich wollte alles, nur nicht untätig daheim herumsitzen und ich wäre auch bereit gewesen, sozusagen unter Tarif zu arbeiten, nur um wieder einen Fuß in der Tür zu haben. Nein das ging nicht, weil ich musste auf Grund meines Alters, meiner Ausbildung und meiner Arbeitsjahre eingestuft werden, da war nix mit freiwilligem Verzicht auf einen "gewissen Teil des zustehenden Lohns" - die Abgaben hätten von dem gezahlt werden müssen, was mir zustand.
    Und die nächste Krux an meinem "Arbeitslosendasein" - weil mir die vom AMS angebotenen Kurse schlicht und einfach zu doof waren, habe ich eine Ausbildung gemacht, die herausfordernd war und die garantiert hat, dass ich nach Ende dieser Ausbildung garantiert einen Job bekomme (was auch der Fall war) - allerdings wurde mir für diese Zeit das Arbeitslosengeld gestrichen, weil "ich dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung stünde" - d. h. jede freiwillige Weiterbildung auf eigene Kosten ist ein Hindernis. Ich glaube nicht, dass sich das geändert hat. Man muss nach den Regeln spielen, auch wenn man mehr mitbringt, als die sogenannten Kursleiter (selbst erlebt- eine 25jährige kann nun einmal nicht soviel können, wie eine 50jährige, egal in welchem Beruf, mit jahrzehntelanger praktischer Berufserfahrung).

  7. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    17. November 2018 09:56

    Sehen wir es einmal anders herum, nämlich vom schwindenden Wohlstand unserer Gesellschaft. Früher war die Masse mit 15/16 in der Lehre, hat also neben dem Lernen auch schon etwas erwirtschaftet, da alle Lehrberufe etwas mit Leistungen, welche freiwillig konsumiert werden, zu tun haben, war das Wohlstandsniveau auf viele Schultern verteilt. Jene die zur Matura oder Studium ansetzten, waren eine wahre Elite, das Bildungsniveau dieser Gruppe ist heute undenkbar, wieder eine Voraussetzung für Innovation und technische Leistung. Da dann auch noch länger gearbeitet wurde, sowohl stunden- als auch lebensjahremäßig, war der Anteil der wertschaffend arbeitenden Bevölkerung extrem hoch.

    Heute studiert man länger, macht oft ein zweites Studium, da fehlt man natürlich am Arbeitsmarkt. Oder noch schlimmer, man macht die Matura, also keine konkrete Ausbildung und ist dann selbst für Pseudostudien zu blöd. Diese Leute füllen heute die riesigen bürokratischen Abteilungen von Banken, Versicherungen, Beratern, Zertifizierern und Behörden, ebenso sind sie bei den NGOs, sprich der staatlich alimentierten Sozialindustrie, in Massen beschäftigt. Kein einziger von denen erbringt eine Leistung, welche von anderen freiwillig konsumiert wird. Steuern, Regulierungen und Zwang sind die Grundlage der Arbeitsverträge. Gleichzeitig hat man sich gerade bei der wiener WKO breitschlagen lassen, Gesellen- und Meisterbriefe ohne echte Prüfung zu vergeben, damit halt unserer Zuwanderer offiziell eine Berufsausbildung haben. Das ändert aber nichts, denn Koch, Dachdecker, Kellner, Metzger & Co sind gesuchte Berufe und gleichzeitig gibt es im Osten viele Arbeitslose in genau jenen Sparten. Auch diese Leute müssen alimentiert werden, obwohl sie in der Statistik als Facharbeiter aufscheinen, die nur kein Arbeitgeber, mangels Können, behält.

    In Summe zahlen daher Leistungsträger wohl 80% Steuern, ist es jungen Familien nicht mehr möglich ein eigenes Haus zu bauen, obwohl doch heute beide (!) arbeiten, erleben wir eine Schuldenorgie, welche einen nicht vorhandenen Wohlstand vorspiegelt. Selbst wenn die Schulden nicht bezahlt werden, alleine wenn dieses zusätzliche "Einkommen" weg ist, merkt die Bevölkerung welche Probleme da herbeigewählt wurden und dann wird es schwierig, denn was tun mit all den angesprochenen Pseudoakademikern, wo wir doch selbst bei Juristen und Betriebswirten keine zwanzig Prozent brauchen.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorBösewicht
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    19. November 2018 12:11

    Sebastian Kurz empfing George Soros im Kanzleramt!

    Soros möchte seine Universität in Wien unterbringen. Die Absolventen der Soros-Uni werden aber sowas von gefragt sein........

    Ab nächstem Wintersemester sollen Postgraduate-Lehrgänge in Politikwissenschaft, Journalismus und Internationalen Beziehungen in Wien starten.

  2. Ausgezeichneter KommentatorAppolloniO
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    19. November 2018 11:46

    Ein Nebenaspekt -aber ein ganz wichtiger!

    Überall tauchen ja diese "Intelligenzratings" auf, z.B. bei Arbeitslosenstatistiken oder Umfragen aller Art. Nur um zu zeigen, dass man als ungelernter eben öfters arbeitslos ist, oder als Akademiker oft größere Autos fährt.
    Ganz unten auf diesen Skalen stehen dann "Schulabbrecher".OK. Ganz oben die Uni-Professoren. Auch OK.
    Der große Fehler wird aber in der Mitte begangen. Da steht regelmäßig der Maturant ÜBER dem Facharbeiter. Und das ist grober Unsinn. Denn ein "Ausgelernter" ist für die Gesellschaft und auch aus seiner Sicht auf das Alltagsleben WESENTLICH wichtiger und reifer als der "Nur-Maturant", also Nur-Reife.

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  1. Dipl.-Ing. Dr. Claus Volko (kein Partner)
    22. November 2018 00:22

    Ich habe zwei "sinnvolle" Studien an Wiener Universitäten abgeschlossen: Medizin und Informatik. Nach manchen Kommentaren hier zu urteilen, müsste ich für einige der hier Mitlesenden damit ja der "Mega-Held" schlechthin sein.

    Ich glaube, zurecht auf mich stolz sein zu dürfen.

  2. Gasthörer (kein Partner)
    21. November 2018 12:05

    Nur so Nebenbei:
    Seit ca. 2017 haben alle ausländischen Studenten, also jene, die mit Studentenvisum in Österreich sind, die Möglichkeit 20 h/W legal zu arbeiten. Das AMS muss diese Beschäftigungsbewilliungen positiv bescheiden.

    Und damit können sie sich eine Antwartschaft auf Arbeitslosengeld erwerben (was sie auch tun) und nachher lebenslang die Notstandshilfe beziehen.

    Es sind oft die Details, auf die es ankommt.

  3. nowhere man (kein Partner)
    20. November 2018 01:13

    OT:fern von jedem ideologischen/rassistischen Ressentiment:
    "Die Weltwoche Nr.46" -Wider die moralische Selbstvergrösserung von Matthias Mattusek. Ein brillanter Beitrag zur Zeitgeschichte, der die Ansichten der beiden "Antagonisten " Arnold Gehlen und Theodor Adorno sozusagen "auf die richtigen Beine stellt".

  4. Hummel2 (kein Partner)
    19. November 2018 17:31

    Diese Person hat keine Jobprobleme:
    diepresse.com/home/kultur/medien/5532543/Richard-Grasl-wird-DigitalChef-beim-Kurier
    Keiner würde diesen Job trotz aller Qualifikationen nie bekommen - unabhängig vom Alter. Das Netzwerk zählt und nicht die Qualifikation - in diesem Falle die schwarze Lobby. Toll finde ich die Aussage: „dass er sein Mandat als Mitglied des Flughafen-Aufsichtsrates zurücklegt, weil er die „zur Vertraulichkeit verpflichtende Tätigkeit als Aufsichtsrat“ mit seiner neuen Funktion beim „Kurier“ für unvereinbar halte."
    Vorbestraft kann man kein AR Mitglied sein !

  5. Herbert Richter (kein Partner)
    19. November 2018 15:04

    "Halte du sie dumm, ich halte sie arm!"
    Die Mittel und Wege dies Ziel zu erreichen, sind eben die verschiedensten. Unter anderen, eben auch die Akademisierung.

  6. Torres (kein Partner)
    19. November 2018 14:30

    Absolventen sogenannter "geisteswissenschaftlicher" Studien werden von der Wirtschaft kaum gebraucht und finden daher auch sehr schwer einen Arbeitsplatz - und schon gar nicht einen entsprechend ihrer Ausbildung. Ungarn (Orban) spielt auch hier eine Vorreiterrolle: "Gender-Studien" wurden abgeschafft, da von niemandem benötigt; ebensowenig gebraucht werden Absolventen der Soros-Universität, die jetzt anscheinend nach Wien übesiedeln soll. Offenbar haben wir doch noch zu wenig Akademiker-Arbeitslose.

    • glockenblumen
      20. November 2018 09:49

      "Gender" ist geisteskranker Unsinn, der - wie soviel anderer linker Unrat - auf den Misthaufen der Geschichte gehört!

  7. Erwin Tripes (kein Partner)
    19. November 2018 13:44

    Dieses Uni-Ausspucken gilt aber sicher nicht für die private IMADEC-Uni? Oder doch? Kann man dort auch ohne Matura zum mehrfachen MBA werden? ;-) Ehrendoktorate und sonstige akademische Ehrengrade dürfn´s allerdings nicht mehr verleihen.
    Dazu hat sich der Standard am 14.3. u. 26.4. 2011 und der Augustin am 8.9.2011 launig geäußert. Interessant die Promiliste dieser UNI.

  8. Dover
    19. November 2018 13:29

    Die Angst vor den Elektroautos ist meiner Meinung nach unbegründet.
    Dazu ist die Technik noch lange nicht ausgereift und wegen des Strombedarfes müßten neue Kraftwerke (Atom-) gebaut werden.

  9. Bösewicht (kein Partner)
    19. November 2018 12:11

    Sebastian Kurz empfing George Soros im Kanzleramt!

    Soros möchte seine Universität in Wien unterbringen. Die Absolventen der Soros-Uni werden aber sowas von gefragt sein........

    Ab nächstem Wintersemester sollen Postgraduate-Lehrgänge in Politikwissenschaft, Journalismus und Internationalen Beziehungen in Wien starten.

    • Undine
      19. November 2018 20:50

      SOROS (alias Schwartz) wollte sich eigentlich ursprünglich in der Tschechei einnisten! Vaclav KLAUS hat ihm diesen Wunsch kurzerhand abgeschlagen. Daraufhin nistete sich SOROS in UNGARN ein---mit dem Ziel, dort Politik GEGEN ORBAN zu machen. Zum Glück für die Ungarn werden die diesen falschen Fuffz'ger los. Jetzt belästigt er WIEN! Das ZIEL wird sein, von dieser "Uni" aus gegen die FPÖ zu HETZEN!

  10. AppolloniO (kein Partner)
    19. November 2018 11:46

    Ein Nebenaspekt -aber ein ganz wichtiger!

    Überall tauchen ja diese "Intelligenzratings" auf, z.B. bei Arbeitslosenstatistiken oder Umfragen aller Art. Nur um zu zeigen, dass man als ungelernter eben öfters arbeitslos ist, oder als Akademiker oft größere Autos fährt.
    Ganz unten auf diesen Skalen stehen dann "Schulabbrecher".OK. Ganz oben die Uni-Professoren. Auch OK.
    Der große Fehler wird aber in der Mitte begangen. Da steht regelmäßig der Maturant ÜBER dem Facharbeiter. Und das ist grober Unsinn. Denn ein "Ausgelernter" ist für die Gesellschaft und auch aus seiner Sicht auf das Alltagsleben WESENTLICH wichtiger und reifer als der "Nur-Maturant", also Nur-Reife.

  11. McErdal (kein Partner)
    19. November 2018 06:49

    ****REAKTIONÄR DOE Folge 37 Zerstörung*****************
    w w w . youtube.com/watch?v=5QelxdN9m2o

  12. Knut (kein Partner)
    19. November 2018 06:47

    Diese linken Gehirnwäscheprodukte aus den Akademien sind dazu da, das System Staat und Familie endgültig an die Wand zu fahren. Immer mehr frische, hinter den Ohren grüne Akademiker mit 0-Praxis werden in öffentlichen Stellen an führende Positionen (die dazu noch wie Schwammerl vermehrt werden) gesetzt, wo sie nach Lust und Laune die linken Ideologien durchsetzen können – ja müssen.

    Denkfabriken und Stiftungen haben diese hinterhältigen Strategien erarbeitet, um bestehende Strukturen zu zerstören und eine neue Welt(Sklaven)ordnung zu installieren. Bisher verläuft das alles sehr erfolgreich. Das Volk wird weiterhin für blöd verkauft und in der Annahme gehalten, wir seien eine Demokratie.

  13. Undine
    17. November 2018 21:56

    Gestern und heute habe ich zwei überaus interessante Videos angeschaut; das erste kannte ich schon, das zweite war mir neu. Ich könnte mir keinen Berufeneren zum Thema vorstellen als Generalmajor a.D. Gerd SCHULTZE-RHONHOF!

    "Gerd SCHULTZE-RHONHOF - Vortrag zum Zweiten Weltkrieg"

    Untertitel: "Der Krieg, der viele Väter hatte"

    https://www.youtube.com/watch?v=RUHTbsWTWAc

    ..........................................................................................

    "Sie sagten FRIEDEN und meinten KRIEG" - Gerd Schultze-RHONHOF
    über KRIEGS-INSZENIERUNGEN der USA

    https://www.youtube.com/watch?v=HK4YCkVsaqY

    Diese Videos sollte auch unbedingt unser sehr geschätzter Blogmaster ansehen!

    PS: Leider sind die ersten Minuten gestört durch ein lästiges klapperndes Geräusch.

  14. pressburger
    17. November 2018 21:25

    Was zählt ist das Ergebnis. Hat keinen Sinn sich über die Sinn- und Nutzlosigkeit mancher Studiengänge zu ärgern. Ein Teil der Absolventen kommt in den Medien, oder anderen, auf Agitprop und Demagogie spezialisierten Institutionen unter. Der andere Teil bleibt arbeitslos, lässt sich nach dem Studium weiter vom Steuerzahler durchfüttern, bis er ohne je gearbeitet zu haben, aus einen, in den nächsten Ruhestand wechselt.
    Welches Niveau die Medien- Kommunikations- Soziologie- und Politologiestudierneden haben, ist an dem Niedergang der Qualität der Medien festzustellen. Kein eigener Gedanke, bitte die wenigen auf die es nicht zutrifft um Verzeihung, nur Abschreiben, für Stimmung sorgen.
    Unsachlichkeit ist das Merkmal der neuen Medien. Trotzdem, das Ergebnis ist erschütternd. Die ständige osmotische Beeinflussung durch die Medien war bis jetzt erfolgreich. Einige Generationen von Wählern, die ihre Urteilsfähigkeit im Sumpf der Medien haben absaufen lassen.
    Beweis, auch eine schlechte Produktionskette, kann das erwünschte Ergebnis, hervorbringen.

  15. Brigitte Imb
    17. November 2018 18:56

    Ach, wie "schön" sehe das denn aus: B.Imb, B.Sc.............trallala...

    Hätte etwa 2 Jahre mehr Ausbildungszeit, mit sicherlich weniger Wissen und Können, als nach meiner "herkömmlichen" Bildungsart und bestimmt keinen "Groschen" zusätzlich dadurch in der Tasche.

    Pflegenwissenschaft (nur als Beispiel)............als ob das auch nur irgendjemand braucht.......

    • glockenblumen
      17. November 2018 19:32

      @ Brigitte Imb

      Pflegewissenschaft, wenn ich diesen Schwachsinn schon höre!!!
      nur noch Bachelors und Masters, die kaum 1 Jahr am Bett gearbeitet und Null Erfahrung haben, kommen in Lehr- und Führungspositionen, die dann einer gestandenen Schwester mit jahrzehntelanger Erfahrung die Welt erklären wollen.
      Ganz abgesehen davon, daß die Ausbildung geändert wurde - nur noch Pfl.Wissenschaft und QM, kaum ausreichende Kenntnisse in Anatomie oder Pathophysiologie, na da hat der Patient doch was davon wenn QM-mäßig über seinen immer schlechter werdenden Zustand dekursiert wird... :-((
      Zum Kotzen!!!
      kein Geld für die Pflege, aber dafür fürs Hirnw..... (Verzeihung)

    • Brigitte Imb
      17. November 2018 19:41

      Diese Baccs dokumentieren aber sicherlich gut, bis perfekt !? Politisch perfekt.

    • Brigitte Imb
      17. November 2018 19:42

      P.s.:

      Kann eh stinken unterm Verband, es muß nur dokumentiert sein.

    • glockenblumen
      17. November 2018 19:43

      nicht unbedingt orthographisch gesehen, aber QM-mäßig, man kann auch HW-mäßig sagen... ;-)

    • glockenblumen
      17. November 2018 19:44

      ja leider, soweit ist es gekommen.
      Hauptsache viele schöne Worte stehen geschrieben----

    • Brigitte Imb
      17. November 2018 19:55

      Sie wissen doch, vor Gericht....usw.

    • glockenblumen
      17. November 2018 19:59

      ja, das ganze System ist vollkommen krank!

    • Brigitte Imb
      17. November 2018 20:16

      Halt: B.a (BakkalaureA) S.c., kennt sich ja sonst keiner aus. ;-)

    • otti
      18. November 2018 09:56

      Brigitte & glockenblumen ***********************************************************************************************************************************

  16. machmuss verschiebnix
    17. November 2018 18:07


    OT:

    Sieh an, eine europäische Armee soll gegründet werden - braucht denn etwa
    der Deep State europäische Soldaten als Kanonenfutter gegen Rußland ?@!

    Wann werden diese Kriegshetzer endlich abserviert - ab nach Guantanamo ! ! ! !

    --- Zitat : Beatrix von Storch ---

    Nein zu Merkels Plänen für eine EU-Armee.

    Liebe Mitstreiter,

    SPD-Chefin Andreas Nahles hat letzte Woche erneut die EU-Armee gefordert. Laut SPD ist die EU-Armee eine „Lebensversicherung für Europa“. Nun zog auch Bundeskanzlerin Angela Merkel bei ihrer Rede vor dem EU-Parlament in Straßburg nach und forderte ebenfalls eine „echte europäische Armee“. Auch die FDP unter Parteichef Christian Lindner unterstützt das Vorhaben – es kann ihnen gar nicht schnell genug gehen, es umzusetzen. Damit geben sie alle einer weiteren falschen Forderung des französischen Präsidenten Emmanuel Macron nach.

    Das Schaffen einer EU-Armee, die dann nur noch durch das EU-Parlament kontrolliert werden würde, würde bedeuten, dass über den Einsatz deutscher Soldaten dann nicht mehr der Deutsche Bundestag, sondern nur noch Eurokraten in Brüssel und Straßburg. Die AfD lehnt das selbstverständlich klar ab. Es wäre auch eine weitere Erosion der Souveränität Deutschlands als freier Nationalstaat. Schritt für Schritt soll jedes politische Feld auf der EU-Ebene angesiedelt und nur noch von dort entschieden und gesteuert werden, ein fataler Schritt. Europa braucht wieder mehr Souveränität für seine Staaten, mehr Föderalismus und auch mehr Subsidiarität.

    UN-Migrationspakt: CDU wirft Nebelkerzen, die Grünen nennen die wahren Ziele.
    Immer mehr europäische Nachbarländer steigen aus dem sogenannten „Global Compact on Migration“ der Vereinen Nationen aus, zuletzt hat die tschechische Regierung ihre Unterzeichnung zurückgezogen. Dieser Pakt, der angeblich zugleich rechtlich unverbindlich und trotzdem global wirksam sein soll, ist hochproblematisch.
    Wie unlogisch und unglaubwürdig die regierungsoffizielle Interpretation des Paktes ist, hat nun auch der grüne Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer dargestellt. Wie schon die AfD stellt auch Palmer fest, dass er Asyl und Einwanderung vermengt und Migration einseitig positiv darstellt. Es bleibe unklar, wer mit „Migranten“ gemeint sei, ob z. B. nur Kriegsflüchtlinge oder auch Arbeitsmigranten ein „Recht auf sicheren Grenzübertritt“ haben sollten.

    Dagegen behauptet Union-Fraktionsvize Stephan Harbath, dass Deutschland den Pakt unterzeichnen müsse, „Migration wirksam gesteuert und auch begrenzt“ werden könne. Der Migrationsdruck auf Deutschland entstünde insbesondere daraus, dass „weltweit die „Standards für Migranten ganz erheblich divergieren“. Deshalb müsse es das Ziel sein, „diese Standards anzunähern“. Das dies absolut weltfremd ist und nicht passieren wird versteht sich von selbst. CDU/CSU werfen Nebelkerzen, um die wahren Ziele des Pakts zu verschleiern.

    Ehrlicher sind die Grünen: Sie fordern die Bundesregierung auf, den Pakt zu unterzeichnen, eine „Umsetzungsstrategie“ vorzulegen und jedes Jahr über die Umsetzung des Paktes zu berichten. Sie begrüßen den Pakt, weil „mit Blick auf die Migrantinnen und Migranten ein sogenannter rechtebasierter Ansatz verfolgt“ wird (Bundestagsdrucksache 19/5547). Ihnen geht es darum, die Schleusen für mehr Zuwanderung jeder Art zu öffnen, für sog. „Klimaflüchtlinge“ ebenso wie für mehr Arbeitsmigranten. Jeder „Arbeitswillige“ soll die Chance haben, in Deutschland einen Job zu bekommen, so die migrationspolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion.

    Freier Eintritt für Glücksritter und Versorgungssuchende aus aller Welt: Die Forderungen der Grünen zeigen, wie gefährlich der UN-Migrationspakt für Deutschland ist. Die AfD wird weiter gegen die Unterzeichnung des Pakts und die für die Erhaltung unserer nationalen Souveränität streiten. Meinen ganzen Blogbeitrag finden Sie hier:
    https://www.freiewelt.net/blog/un-migrationspakt-cdu-wirft-nebelkerzen-die-gruenen-nennen-die-wahren-ziele-10076268/ .


    Untersuchungsausschuss „Breitscheidplatz“: Zeugen bestätigen Asyl-Chaos

    Am vergangenen Donnerstag tagte erneut der Untersuchungsausschuss "Breitscheidplatz", der die Vorgänge um den islamischen LKW-Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt beleuchtet. In öffentlicher Sitzung wurden zwei Zeugen des Berliner Landesamtes für Gesundheit und Soziales (LaGeSo) angehört. Im LaGeSo war der Attentäter Anis Amri 2015 zweimal vorstellig geworden, als er sich mit verschiedenen Alias-Identitäten als Asylsuchender registrieren ließ. Für die beiden LaGeSo-Mitarbeiter war Amri daher nur einer von tausenden, sodass sie keine konkrete Erinnerung mehr an den Vorgang hatten.

    Daher konnten wir die Zeugen nach den allgemeinen Zuständen und Verläufen in der damaligen Zeit befragen. Die Berichte konnten nicht mehr überraschen, waren aber dennoch schockierend. Bereits bekannt ist, dass die Behörden mit der Masse an Menschen von 2015 vollkommen überfordert waren. Interessant ist allerdings, dass laut der Aussagen die Belastung der Mitarbeiter bereits seit 2013 kontinuierlich anstieg, ohne dass von Seiten der Politik oder Verwaltung darauf reagiert wurde. Auf dem Höhepunkt der Krise hätte jeder Sachbearbeiter 30-50 Personen pro Tag bearbeiten müssen, was bei sachgerechter Bearbeitung rund 13 Stunden gebraucht hätte.

    Uns Ausschussmitgliedern war nicht nachvollziehbar, weshalb von jedem "Flüchtling" mehrere Fingerabdrücke genommen wurden, aber dennoch eine Mehrfachregistrierung unter falschem Namen möglich war. Die Erklärung dafür ist simpel, war für uns jedoch nicht vorstellbar: die zu tausenden mit Tinte auf Papier genommenen Fingerabdrücke wurden einfach in Kisten gestapelt und nicht an die nächst zuständige Stelle weitergeleitet. Allerdings hätte auch die sachgerechte Weiterleitung nichts geändert, da die Abdrücke für einen Abgleich schlichtweg unbrauchbar waren. Kurz gesagt war der ganze Vorgang komplett überflüssig. Dabei hatte es bereits im Jahr 2007 Beschwerden über diese Unsinnigkeit gegeben. Die technische Ausrüstung für die elektronische Abnahme und Speicherung von Fingerabdrücken wurde den Behörden erst nach Ende der ganz großen Flüchtlingswelle zur Verfügung gestellt.

    Erschütternd war auch die Antwort auf die Nachfrage zum Krankenstand der LaGeSo-Mitarbeiter 2015/2016. Grundsätzlich seien, so die zweite Zeugin, ungefähr ein Drittel der Belegschaft krank gemeldet gewesen. Sie fühlte sich, wie die meisten Mitarbeiter vollkommen zu Recht, "von der Senatsverwaltung im Stich gelassen".

    Für diese unsäglichen Zustände muss die politische Gesamtverantwortung endlich auch vom Ausschuss benannt werden. Die liegt bei Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Unterstützern ihrer Asyl- und Migrationspolitik,


    Schüler fragen Politiker

    Vor einigen Wochen hatte ich einen Interviewtermin mit Leonard Geßner, einem 14-jährigen Schüler. Ihn interessiert Politik, deshalb hat er eine Interviewreihe im Bundestag begonnen. Daran habe ich gerne zugesagt und mitgemacht. Es zeigt sich deutlich: Auch in der Jugend gibt es nach wie vor hohes politisches Interesse – besonders für diese und die zukünftigen Generationen kämpfen wir für unser Land. Mein Interview mit Herrn Geßner finden Sie hier:
    https://www.youtube.com/watch?v=LcQGIX25T8U .

    • Bürgermeister
      17. November 2018 18:26

      Die Eliten wollen ihr Vasallendasein beenden und selbst wieder herrschen. Nach 2 Weltkriegen in denen man alles verspielt hat glaubt man wieder langfristig in die Zukunft entscheiden zu können - zu regieren.
      Wir werden sehen - vielleicht kommt auch alles anders. Vielleicht tauschen wir die Eliten aus und schließen und einem anderen Imperium an?
      Ob zu zugewanderten Messerfachkräfte für ein Europa ohne Heimat, für ein Europa der Eliten, für ein Europa der Schwuchteln und Tunten, für ein Europa der xy-Geschlechter, für ein Europa ohne bürgerliche Rechte oder doch einfach für Geld oder für ihre Religion kämpfen werden? Die notwendige Schlagkraft und Abschreckungsfähigkeit erreicht man so nicht.

    • Bürgermeister
      17. November 2018 18:31

      Auch wenn der deutsche Kaiser 1918 große Ländereien verloren hat und Österreich noch viel mehr, so war das alles nicht entscheidend. Die Briten lieferten sogar Lebensmittel und Medikamente damit sie länger Deutsche töten konnten. Sie haben es begriffen, Macht basiert ausschließlich auf Menschen.
      Das haben die EU-Eliten nie begriffen, sie stützen sich auf eine überkommene Vision eines Kalerghi und im Wesentlichen auf geraubtes Geld. Ohne Menschen mit freiwilliger Gefolgschaft sind sie nichts - und die haben sie nie erreicht. Ein hohles Gebilde ohne Inhalt, um seinen Lenkern ihre materiellen Privilegien zu sichern wird so schnell kollabieren wie sich das heute noch keiner vorstellen kann.

    • machmuss verschiebnix
      17. November 2018 19:53

      @Bürgermeister,
      da haben Sie sicher recht - mit dem Kollabieren

    • pressburger
      17. November 2018 20:55

      Warum will Merkel eine europäische Armee ? Gegen Russland ? Gegen die USA ? Gegen China ? Sicher nicht. Lachhaft.
      Die EU Armee soll nach dem Vorbild der NVA gebildet werden. Die NVA hatte zwei Aufträge.
      Auf die Bürger der DDR, die mit dem SED Regime nicht einverstanden waren zu schiessen.
      Die Länder des Warschauer Paktes, die nicht auf die Linie der KPdSU sein wollten, zu bedrohen, evtl. zu besetzen.
      Nach der Tschechoslowakei, sollte die NVA auch in Polen einmarschieren.
      Merkel hat die NVA, als die eiserne Faust der SED, noch in bester Erinnerung.

    • machmuss verschiebnix
      18. November 2018 01:32

      @pressburger,
      angeblich soll noch diesen Monat ein neuer Fake-Angriff der Russen auf die US-Army
      inszeniert werden - oben im Baltikum (operation GLADIO) . Bin ja gespannt ob
      die Kriegstreiber diesmal "Erfolg" haben.

    • pressburger
      18. November 2018 08:53

      Könnte ein erhoffter Ausweg aus der Misere in der die sozialistische EU steckt.

  17. Nestor 1937
    17. November 2018 17:48

    Viele Schulfachleute mit jahrelanger Erfahrung sagen, daß die heutigen Akademiker, besonders in den humanistischen Fächern, nur das Niveau der früheren Maturanten haben.

    Das ist dann das Ergebnis jahrelanger linker Politik in höheren und Hochschulen ….

    • dssm
      17. November 2018 18:40

      @Nestor 1937
      Ganz ehrlich, selbst Leute die sich für gut gebildet halten und in jeder (heutigen) Diskussion exzellent abschneiden, sind nur Dreck im Vergleich zu früher. Ich kann mich nur wiederholen, nehmen Sie eine Matura von vor 100 Jahren und dann ohne Internet, ohne Bücher, ohne Hilfe machen sie diese. Sollten Sie positiv sein, so Hut ab! Vor einigen Jahren haben wir eine englische Matura, welche auf Zerohedge verlinkt war, versucht. Meine Frau und ich vereinen wirklich viel Wissen, vielleicht wären wir zusammen(!) positiv gewesen - vielleicht!
      Das was man uns in der Schule und Universität an Wissen verweigert hat, kann man neben dem Beruf kaum mehr aufholen.

  18. Patriot
    17. November 2018 16:59

    Ein Wahnsinn ist, dass gewisse Studien mit dem Niveau eines Hauptschul B-Zuges überhaupt zu einem akademischen Titel führen.

  19. Undine
    17. November 2018 15:31

    Klare Worte aus der neutralen SCHWEIZ:

    "Denk ich an Deutschland in der Nacht"

    Der Rechtsstaat Deutschland droht zu verrotten. Wenn sich nichts ändert, wird es zu bürgerkriegsähnlichen Unruhen kommen.

    https://bazonline.ch/25417013

  20. Ingrid Bittner
    17. November 2018 14:18

    Das mit den älteren, arbeitslosen Arbeitnehmerinnen ist wirklich ein schlimmes Problem, wie ich aus eigenem Erfahren weiss.
    Ich wurde auch im vorgerückten Alter das erste Mal arbeitslos, weil mein Arbeitgeber verstarb. Ich wollte alles, nur nicht untätig daheim herumsitzen und ich wäre auch bereit gewesen, sozusagen unter Tarif zu arbeiten, nur um wieder einen Fuß in der Tür zu haben. Nein das ging nicht, weil ich musste auf Grund meines Alters, meiner Ausbildung und meiner Arbeitsjahre eingestuft werden, da war nix mit freiwilligem Verzicht auf einen "gewissen Teil des zustehenden Lohns" - die Abgaben hätten von dem gezahlt werden müssen, was mir zustand.
    Und die nächste Krux an meinem "Arbeitslosendasein" - weil mir die vom AMS angebotenen Kurse schlicht und einfach zu doof waren, habe ich eine Ausbildung gemacht, die herausfordernd war und die garantiert hat, dass ich nach Ende dieser Ausbildung garantiert einen Job bekomme (was auch der Fall war) - allerdings wurde mir für diese Zeit das Arbeitslosengeld gestrichen, weil "ich dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung stünde" - d. h. jede freiwillige Weiterbildung auf eigene Kosten ist ein Hindernis. Ich glaube nicht, dass sich das geändert hat. Man muss nach den Regeln spielen, auch wenn man mehr mitbringt, als die sogenannten Kursleiter (selbst erlebt- eine 25jährige kann nun einmal nicht soviel können, wie eine 50jährige, egal in welchem Beruf, mit jahrzehntelanger praktischer Berufserfahrung).

    • glockenblumen
      17. November 2018 19:51

      Das sind wirklich untragbare Zustände!
      Anstatt Leute, die dem Staat nicht auf der Tasche liegen wollen entsprechend zu unterstützen, machen sie einem das Leben noch schwerer!
      Sie hätten das Arbeitslosengeld sicher bekommen, hätten Sie die so tollen Kurse des AMS besucht: Häkelkurs, oder einen Kurs fürs Namentanzen ...... ;-)

    • Undine
      17. November 2018 22:20

      @Ingrid Bittner

      *************************+!

    • Kapuzerer (kein Partner)
      19. November 2018 11:26

      Tja, liebe Frau Bittner, der Staat in Gestalt des AMS fördert halt lieber Dummköpfe! Da hätte die derzeitigen Regierung wahrlich einiges zu tun diesen Mißstand abzustellen.

      Im übrigen kann ich leider nur bestätigen was sie schreiben, meinem Sohn erging es ebenso!

  21. Riese35
    17. November 2018 12:05

    Warum gibt es so viele arbeitslose Akademiker? Kein Wunder, wenn wir nur mehr Genderwissenschafler_*(%xX):-))IXxnNen hevorbringen. Auch an technischen Universitäten hat diese "Fachrichtung" mittlerweise den Siegeszug angetreten. Schauen wir uns bitte die Rektorenposten an. Und wer benötigt solche "Akademiker"?

  22. Bob
    17. November 2018 11:41

    Immer mehr bewahrheitet sich der Spruch:
    Handwerk hat goldenen Boden!
    Wie war man im "finsteren" Mittelalter stolz einer Gilde anzugehören.

  23. eudaimon
    17. November 2018 10:32

    Soziologen , Politologen , Publizisten & Co können gar nicht genug sein ,da sie doch als Aktivisten eine neue Verdichtung ihrer Fächer gerade durchmachen , um als Bobos, Gewerkschafter, AK-Kämmerer oder NEOSozialisten anständig grün zu werden! - Demos müssen artgerecht gestaltet und bezahlt werden , damit die
    Messages vom InterNAZIonalen Medienbüro auch schrill genug beim ahnungslosen
    Bürger auftreffen!- Wessely-Frauenberger-Heinisch Hossek-Maurer uam. gaben die
    Linien vor- na und?!

  24. dssm
    17. November 2018 09:56

    Sehen wir es einmal anders herum, nämlich vom schwindenden Wohlstand unserer Gesellschaft. Früher war die Masse mit 15/16 in der Lehre, hat also neben dem Lernen auch schon etwas erwirtschaftet, da alle Lehrberufe etwas mit Leistungen, welche freiwillig konsumiert werden, zu tun haben, war das Wohlstandsniveau auf viele Schultern verteilt. Jene die zur Matura oder Studium ansetzten, waren eine wahre Elite, das Bildungsniveau dieser Gruppe ist heute undenkbar, wieder eine Voraussetzung für Innovation und technische Leistung. Da dann auch noch länger gearbeitet wurde, sowohl stunden- als auch lebensjahremäßig, war der Anteil der wertschaffend arbeitenden Bevölkerung extrem hoch.

    Heute studiert man länger, macht oft ein zweites Studium, da fehlt man natürlich am Arbeitsmarkt. Oder noch schlimmer, man macht die Matura, also keine konkrete Ausbildung und ist dann selbst für Pseudostudien zu blöd. Diese Leute füllen heute die riesigen bürokratischen Abteilungen von Banken, Versicherungen, Beratern, Zertifizierern und Behörden, ebenso sind sie bei den NGOs, sprich der staatlich alimentierten Sozialindustrie, in Massen beschäftigt. Kein einziger von denen erbringt eine Leistung, welche von anderen freiwillig konsumiert wird. Steuern, Regulierungen und Zwang sind die Grundlage der Arbeitsverträge. Gleichzeitig hat man sich gerade bei der wiener WKO breitschlagen lassen, Gesellen- und Meisterbriefe ohne echte Prüfung zu vergeben, damit halt unserer Zuwanderer offiziell eine Berufsausbildung haben. Das ändert aber nichts, denn Koch, Dachdecker, Kellner, Metzger & Co sind gesuchte Berufe und gleichzeitig gibt es im Osten viele Arbeitslose in genau jenen Sparten. Auch diese Leute müssen alimentiert werden, obwohl sie in der Statistik als Facharbeiter aufscheinen, die nur kein Arbeitgeber, mangels Können, behält.

    In Summe zahlen daher Leistungsträger wohl 80% Steuern, ist es jungen Familien nicht mehr möglich ein eigenes Haus zu bauen, obwohl doch heute beide (!) arbeiten, erleben wir eine Schuldenorgie, welche einen nicht vorhandenen Wohlstand vorspiegelt. Selbst wenn die Schulden nicht bezahlt werden, alleine wenn dieses zusätzliche "Einkommen" weg ist, merkt die Bevölkerung welche Probleme da herbeigewählt wurden und dann wird es schwierig, denn was tun mit all den angesprochenen Pseudoakademikern, wo wir doch selbst bei Juristen und Betriebswirten keine zwanzig Prozent brauchen.

  25. logiker2
    17. November 2018 09:40

    OT: weil gerade entdeckt, wenn das nicht deutliche rote Spuren sind:

    https://www.misesde.org/?p=20856

  26. Bürgermeister
    17. November 2018 09:32

    Ja, die Ausbildungspolitik wurde, wie alles andere auch, von den Linken durch Pseudo-Mitleid bestimmt. Die Technik der Mitleidwaffe als eines der edelsten Gefühle der Menschen greift bis zum heutigen Tag - leider, leider bis in die aktuelle Regierung.

    Um den gestrigen Blog nochmal aufzugreifen, da gibt es jemanden der sich vor andere Menschen hinstellt und ihnen klar macht, sie sollen sich den Finger in den A.... stecken. Jetzt sind diese anderen Menschen aber zumindest auf dem Papier der "Souverän" also eigentlich so etwas wie die "Vorgesetzten" dieser Politikerin - sie hat ja nur ein Mandat. Und das Verbrechen dieses Vorgesetzten bestand darin, diese Politikerin samt ihrer Partei als ungeeignet zu qualifizieren. Dann gibt es eine Reaktion auf diese ungeheuerliche Provokation und dann ist man in einem Ausmaß wehleidig und beleidigt (100fach verstärkt durch die Medienlandschaft), dass die ganze Regierung einen Kniefall macht und Gesetze ändert - lächerlich.

    Wenn mir einer meiner Mitarbeiter den Finger hinhält kann er sofort gehen. Die ganze Reaktion der Regierung war hier völlig falsch und man wird wohl noch öfter auf diesen Trick hineinfallen. Die Umkehrung von Täter und Opfer gibt es ja auch in den Flüchtlingsfragen.

    Auch die Schulbildung wurde jahrzehntelang durch Pseudo-Mitleid und Gleichmacherei bestimmt, nicht durch Intellekt. Blöderweise wird das ganze Leben, im speziellen der internationale Wettbewerb, aber nicht durch Pseudo-Mitleid sondern durch die harte Realität eines Wettbewerbs bestimmt. Die Regeln im halbstaatlichen Dunstkreis versagen hier völlig.

    Man bildet gerade unterdurchschnittliche öffentliche Versager aus und fühlt sich durch "Ungleichheit" dadurch auch noch bestätigt.

  27. Undine
    17. November 2018 09:30

    Danke, FPÖ---euer gutes Beispiel macht Schule!

    "Diese EU Länder lehnen den UN Migrationspakt ab."

    https://afd-stadt-bielefeld.de/aktuelles/2018/11/diese-eu-laender-lehnen-den-un-migrationspakt-ab/

    Österreich
    Polen
    Ungarn
    Tschechien
    Schweden (Nachbesserung)
    Niederlande (Nachbesserung)
    Griechenland
    Kroatien
    Dänemark
    Italien
    Norwegen
    Slowenien
    Bulgarien
    Schweiz ?

    Nur weiter so!

  28. socrates
    17. November 2018 09:22

    Ein Spitzentechniker aus der Datenverarbeitung bewarb sich beim Stadtschulrat Wien um die Ausbildung seiner Studenten rechtzeitig zu verbessern, da das Niveau der Technikstudenten gegen Null geht. Er wurde mangels Bedarfs abgewiesen. Fast alle AHS in Wien behelfen sich mit Sondervertragslehrern. Diese müßten nach dem Gesetz einem voll qualifizierten Platz machen. Das wird einfach nicht eingehalten. Es ist viel einfacher unqualifizierte Untergebene zu unterdrücken.

    • Undine
      17. November 2018 09:34

      @socrates

      ---Was für ein schlimmer Beweis für das (gewollte) Absacken unseres Landes im Bildungsbereich---und nicht nur in diesem!

    • Riese35
      17. November 2018 11:58

      **********!

      Hatte der Spitzentechniker denn eine umfangreiche pädagogische Ausbildung? Fachwissen ist uninteressant, Pädagogik zählt, und als Grundlage natürlich muß jeder Lehrer Experte in Genderwissenschaften sein. Wie soll denn ein Experte, der den Stokes'schen Integralsatz versteht, ihn z.B. im täglichen Leben anwenden kann, Quantenphysik sein eigen nennt etc. jemandem an einer AHS oder BHS technisches Wissen vermitteln können, wenn er die damit verbundenen Genderaspekte nicht versteht? Queeren Schüler_*(/)IxXnen, die sich dem 378. Geschlecht zugehörig fühlen, muß man so etwas ganz anders vermitteln.

    • Ingrid Bittner
      17. November 2018 14:03

      @Undine: zum Absacken im Bildungsbereich, da gebe ich Ihnen vollkommen recht, wenn man sich die einfachsten Texte anschaut, die man so bekommt, die sind ja alle von Leuten verfasst, die die einfachsten Regeln nicht beherrschen.
      Und ich stehe und stand immer auf dem Standpunkt, jede geschriebene Zeile, die ein Haus verlässt ist die Visitenkarte desselben.
      Dann gibt es noch die Aufwertung im Bildungsbereich, die Kindergartenpädagoginnen!! Ein Wahnsinn, braucht ein Dreijähriger, der sich selbst noch nicht die Schuhbandln binden oder den Hintern putzen kann, eine akadamisch gebildete Pädagogin, die ihm dabei behilflich ist. Kleine Kinder brauchen natürlich auch Bildung, aber die brauchen vor all

    • Ingrid Bittner
      17. November 2018 14:05

      die brauchen vor allen Dingen Liebe, Zuwendung, Geduld, Einfühlsamkeit, Hilfe bei Allem, und so weiter und so fort - da ist die akademische Ausbildung sicher nicht wichtig.

    • socrates
      17. November 2018 16:51

      Riese35
      Genau diese fehlte ihm. Daher verlangte der Stadtschulrat daß er 1Jahr lang jeden Mittwoch ganztags ein Pädagogisches Seminar besucht. Das konnte er sich nicht leisten und gab auf.

    • Undine
      17. November 2018 18:37

      @Ingrid Bittner

      Sie sprechen mir aus der Seele! Eine Kindergarten-Tante kann meinetwegen einen dreifachen Dr.-Titel haben, aber ich bin überzeugt, daß sie MEINEN Kindern NIEMALS jene Werte, jenes Wissen und vor allem jene Zuwendung mitgeben kann, die mir vorschweben! Es wäre auch zu viel verlangt, von einer BEZAHLTEN Person jenes Interesse am Fortkommen meiner Kinder zu erwarten, das ICH als MUTTER habe. Sie ist noch dazu garantiert eine geeichte LINXLINKE, von der ich nicht will, daß sie meine Kinder beeinflußt!

    • Undine
      17. November 2018 18:40

      PS: Wer kann mir erklären, warum eine bezahlte Person wesentlich mehr Ansehen genießt als eine Mutter, die mit Vergnügen ihre eigenen Kinder großzieht und warum man von Müttern, die dies gerne tun, voraussetzt, daß sie bei dieser Tätigkeit VERBLÖDEN---und die akademisch gebildete Kindergarten-Tante jedoch verblödet NICHT, wenn sie sich Tag aus, Tag ein mit fremden Kindern abgibt?

    • Wyatt
      17. November 2018 21:13

      ....Aufgabe der Kindergartentante ist die frühzeitigste Vermittlung von "Gender" "menschgemachtem Klima" "alle Menschen sind gleich lieb.....auch die Bösen usw. usf." (Und solche Lehre wird nunmal einheitlich auf der Uni - in Pflichtvorlesungen - Seminaren allen gleichsam einheitlich vermittelt und zur Belohnung gibt's dann einen Titel )

    • Gandalf
      17. November 2018 23:36

      @ Undine, zu Ihrem PS.:
      Ich glaube, ich kann das zumindest teilweise erklären: Schauen Sie sich einmal einen Werbeblock auf einem beliebigen (auch privat-) TV - Sender an: Wenn immer da in einem Spot eine selbst erziehende Mutter vorkommt, ist sie leicht verblödet, watschelt wie ein Pinguin, kauft den Kindern unsinnige "Überraschungen", weiss nicht, wohin die Erdnussbutter verschwindet, isst selber die Leckerbissen, die für die Kinder gedacht waren usw. usw. Dass die von Ihnen gemeinten Mütter natürlich ganz anders sind, und dass sie eine schwere, verantwortungs- und anspruchsvolle wichtige Arbeit leisten, wird nie gezeigt.

  29. Politicus1
    17. November 2018 09:10

    Klassisches Beispiel unserer Tourismusindustrie:
    Nettes traditionelles Familienhotel mit Restaurant; Besitzer haben Kinder und Nachfolge wäre gesichert.
    Wäre - wenn nicht ...
    Wenn nicht auch diese Familie vom Akademisierungsvirus befallen wäre.
    Statt das Hotelmanagement und Restaurantbusiness on the job im elterlichen Betrieb zu erlernen, müssen die Kinder zumindest eine Tourismusschule oder ein Hotelmanagementstudium zumindest an einer FH absolvieren.
    Jetzt sind sie Bakk. oder Magister gar.
    Und damit ist der Abschied vom elterlichen 40-Betten Betrieb im schönen grünen Tal garantiert.
    Man hat doch studiert, um in der Spitzenhotellerie als Manager zu bestehen.
    Betten einteilen, Zimmermädchen kontrollieren, Schnitzelfleisch einkaufen, Bier bestellen, freundlich von Tisch zu Tisch zu gehen, Stammgäste mit einem Schnapsler empfangen ... geh' bitte! Dafür haben wir doch nicht akademisch studiert.

    Und Papa und Mama sorgen sich ums Personal und noch mehr um den Weiterbestand ihres Betriebs, wenn sie einmal nicht mehr können.
    Und sie sind jetzzt traurig, dass sie ihren Beitrag zur höheren Akademikerquote geleistet haben.

    • socrates
      17. November 2018 09:25

      In einem Film suchte die chinesische Mafia einen Mann fürs Grobe. Die Bosse beklagten sich bei ihm weil ihre Kinder alle nur mehr studieren und das Familiengeschäft eingeht........

    • dssm
      17. November 2018 10:04

      @Politicus1
      Da sind zwei Denkfehler dabei.
      Einmal gibt es diese Managerjobs nicht, selbst der Leiter eines regionalen Hotels einer Kette hat ein sehr bescheidenes Gehalt (außer er geht in die Schweiz oder an den Golf) – Karriere sieht anders aus.
      Andererseits, nur nicht selbstständig machen!!! Hunderttausend Auflagen, alle mit ernsten Strafandrohungen, teilweise widersprüchlich, warten auf einen Wahnsinnigen, welcher sich in dieses Minenfeld wagt. Und jedes mal wenn man glaubt nun hätte man alles erfüllt, kommt eine neue Flut von Regulierungen. Schafft es einer trotzdem, dann zahlt er so viele Steuern, da wäre das eher bescheidene Gehalt eines "Managers" auch gut gewesen – ohne Risiko.

  30. Undine
    17. November 2018 08:43

    OT---aber Deutschlands wichtigste linke gutmenschliche PROPAGANDA- und GEHIRNWÄSCHE-Serie läuft aus!

    "War klar: Politiker bedauern Aus für ARD-Serie „LINDENSTRASZE“"

    https://www.journalistenwatch.com/2018/11/17/war-politiker-aus/

    Ein erschütterndes Beispiel, wie perfide über ARD Gehirnwäsche bereits an Kindern Jahrzehnte lang betrieben wurde mit dem Ziel, der ISLAMISIERUNG den Boden zu bereiten:

    "Politik/Islam/Kindergehirnwäsche/Politikstube.com"

    https://www.youtube.com/watch?v=IzmgQhnBjFM

    • glockenblumen
      17. November 2018 09:20

      Gott sei Dank!
      Und jetzt noch den Tatort mit seinen männermordenden, allwissenden Ewanzen weg vom Bildschirm!

    • Ingrid Bittner
      17. November 2018 14:07

      Klar ist es bedauerlich, dass die Lindenstraße weg ist. Was macht man bitte jetzt mit den Schauspielern, die 30 Jahre nichts Anderes als Lindenstraße gemacht haben? Sind die überhaupt am freien Arbeitsmarkt vermittelbar?

  31. logiker2
    17. November 2018 08:31

    Das Problem geht m.E. tiefer. Es sind die Eltern die bereits großen Druck auf ihre Kinder, ob fähig oder nicht, ausüben, um dem Status gerecht zu werden und um das "Arbeitsleid" zu ersparen. Dazu noch die von linker Seite probagierte Durchlässigkeit bis zum Uniabschluss, meist egal welcher, notfalls mit Rechtsanwalthilfe erzwungen. Für diese Eltern ist der Beruf Facharbeiter einfach zu minder und eine Schande für ihr Ansehen.

    • glockenblumen
      17. November 2018 09:23

      ja, leider wird der fehlende Selbstwert der Eltern, der durch die linke Hirnwäsche verloren geht, oft auf dem Rücken der Kinder ausgetragen..

  32. Spiegelfechter
    17. November 2018 07:33

    Was darf man von einem System erwarten, das unter dem Motto steht "kostenloses Studium für alle", und zwar ohne ausreichende Qualifikation für den Antritt und ohne Rücksicht auf den Bedarf an Absolventen?

    Das Zeugnis über die bestandene Matura bescheinigt - ohne Rücksicht auf das darin ausgewiesene Ergebnis - die Hochschulreife. Das deutsche Abitur bei uns ebenfalls, obwohl für den Besuch deutscher Universitäten das Zeugnis einen Mindesterfolg ausweisen muss - aus gutem Grund. Ich vermag nicht einzusehen, warum ein Zeugnis, das im Ausstellerland als nicht ausreichend gilt, in Österreich dazu berechtigen muss, massenhaft kostenlose Studienplätze zu belegen.

    Die Kostenlosigkeit wiederum verführt dazu, Studiengänge zu belegen, lediglich um eine Titel zu bekommen, ohne sich den Kopf zu zerbrechen, ob damit ein Nutzen verbunden ist.

    Es wird daher unerlässlich sein, die staatliche Förderung für Universitäten und Studienplätze nach Gesichtspunkten der Sinnhaftigkeit zu vergeben und die Prüfung der Eignung für die jeweiligen Studien den Universitäten zuzugestehen.

    • glockenblumen
      17. November 2018 09:13

      Daher bin ich für Studiengebühren. Denn alles was man sich erarbeiten muß, hat auch Wert. Und es würde sich sehr schnell die Spreu vom Weizen trennen.
      Ewiges Studieren bzw. oftmaliger Wechsel der Fächer wären hintangehalten und es wär gar keine Zeit um eher Demonstrant als Student zu sein.
      Wenn jemand qualifiziert ist, es sich aber nicht leisten kann, gibt's ein Stipendium, aber mit entsprechenden Vorgaben!
      Es gehört einfach wieder Disziplin, Respekt, Leistungsbereitschaft und Ordnung an die Hochschulen und diese (links)extreme politische Indoktrination RAUS!!!

    • Wyatt
  33. Josef Maierhofer
    17. November 2018 07:11

    Als ehemaliger Lehrer an einer Wiener Fachhochschule kann ich sagen, dass das Lehrangebot sehr gut bis gut ist, aber das angesprochene Publikum ist das sehr oft nicht. Sehr oft musste ich, gratis natürlich, Zusatzstunden einlegen, um fehlende Grundlagen nachzutragen. Allzu viele gaben auf.

    Einem solchen Kandidaten, den ich hinauswerfen musste, weil er 'neben der Materie stand, habe ich nahegelegt, sich ein anderes Betätigungsfeld zu suchen, etwa die Gemeinde Wien, die viele Studeinabbrecher aufnimmt. Die verblüffende Antwort: 'Ja, dort arbeite ich ja, aber ich will einen Titel wegen der Bezahlung ...'

    Ja, so stellt sich ein linker Ideologe einen Akademiker vor.

    Gepaart mit dem EU-Statistikwahn (Qutenwahn, Akademikerquote) wurden haufenweise 'linke' Institute aus dem Boden gestampft mit wenig Inhalt und viel Ideologie und null Aussicht auf einen Beitrag zur Gesellschaft.

    Ja das ist die linke Weltanschauung, man denkt an sich und nicht daran, einen Beitrag zu leisten für die Gesellschaft.

    Ja, wir brauchen Techniker, wir brauchen Fachkräfte, wir brauchen Akademiker, aber wir brauchen die wirklichen Akademiker, aus den Naturwissenschaften, aus der Medizin, aus den 'Mangelbereichen', nicht die Ideologie 'gemachten', Quoten 'gemachten', Ideologie 'gemachten', dei wir überhaupt nicht brauchen. wir brauchen gestandene Akademiker für eine freie Gesellschaft.

  34. Ausgebeuteter
    17. November 2018 07:07

    Zur relativ hohen Arbeitsosigkeit bei Akademikern:
    Leider gibt es viele Studenten, welche (oft wegen Ablehnung bei Medizin u.a.) dann ein sog. Orchideenstudium absolvieren, was in der Berufspraxis kaum freie Arbeitsstellen bietet. Ebenso ist es bei Meterologie, Astronomie u.v.a.m.

    Zu den Arbeitslosen 50+:
    Einige kluge Chefs haben erkannt, dass reiche Berufserfahrung plus fester Arbeitswille bei dieser Altersgruppe nicht zu unterschätzen ist und sich der höhere finanzielle Aufwand durch bessere Leistung mehr als kompensiert. Natürlich muss der Stellenbewerber seine Erfahrungen besonders herausstreichen und auch ein geringeres Einkommen für die Probezeit akzeptieren. Damit beweist er, dass er bereit ist, auch selbst ein Teilrisiko der Neueinstellung zu übernehmen. Ob diese Art des Startes überhaupt mit bestehenden Vorschriften gedeckt ist?

    Zu den unausgebildeten Jugendlichen (Schulabbrechern, Migranten mit schlechten Schul- und Deutschkenntnissen):
    in der heutigen Arbeitswelt gibt es kaum noch Hilfsarbeiten, denn willige Generalisten werden verlangt, welche auch Maschinen und Roboter bedienen können. Die Zeiten, wo ein Ghega für den Bau der Semmeringbahn tausende ungelernte, aber kräftige und arbeitswillige Italiener mit Schaufeln und Spitzhacken versorgte, sind eindeutig vorbei. Da wegen der üppigen Sozialleistungen kein Druck auf diesen Personen besteht, ihr Verhalten zun ändern, werden diese Heerscharen ihr Leben lang vom Staat alimentiert werden (müssen).

  35. Helmut Gugerbauer
    17. November 2018 05:01

    Ein nicht zu unterschätzender Aspekt ist die Haltung zum Arbeitsmarkt, die im Studium vermittelt wird: Zuständig für die eigene Berufskarriere ist man doch nicht selbst, zuständig ist ja ab dem Abschluss der Staat! Und wenn dann kein menschenverachtender Unternehmer den Soziologen mit offenen Armen aufnimmt, und auch im öffentlichen Dienst nichts mehr geht, ist die Reaktion: „Skandal!“ Man begegnet diesen Schuldzuweisern vorzugsweise in der linken Social Media Blase.

  36. elfenzauberin
    17. November 2018 03:21

    Der Sozialist ist nicht dumm - er hat nur oftmals Pech beim Denken.

  37. El Capitan
    17. November 2018 02:40

    In den Medien, die von Abgängern weicher Studien gefüttert werden, ist gelegentlich sinngemäß der Ausdruck „hat eine hochwertige Ausbildung, aber leider … usw.“ zu lesen.

    Bringen wir es auf den Punkt:
    Eine hochwertige Ausbildung haben heute Facharbeiter wie Schweißer, Dreher, Systemtechniker, CNC-Fachleute und dergleichen. Im universitären Bereich sind es die MINT-Leute (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik). Selbstverständlich brauchen wir auch gut ausgebildete Ärzte und Fachkräfte in den Bereichen Pflege, Physiotherapie und natürlich gute Lehrer, die das unterrichten dürfen, was sinnvoll ist.
    In einigen Schweizer Kantonen haben übrigens Eltern gegen die Lehrpläne durchgesetzt, dass die Rechtschreibung schon ab den ersten Klassen Grundschule unterrichtet wird. Bisher galt – wie bei uns immer noch – das Deppenprinzip „schreibe wie du sprichst.
    Auv diese weihse züchded man Dorftroddel heran aber geine elieten, die welche die sozis e nichd wollen. bulschiett!

    Es besteht grundsätzlich kein Einwand gegen Absolventen weicher Fächer wie Psychologie, Soziologie, Politologie, Publizistik und andere, aber Absolventen werden an den österreichischen Universitäten in derart hoher Zahl und mit derart minderer Qualität ausgespuckt, dass diese Absolventen schon deshalb Sorgen haben müssen, weil sie erstens niemand braucht und zweitens weil SPÖ, ORF, Gewerkschaften und Kammern Geldsorgen plagen. Bisher wurden dieses Bachelors und Masters von staatsnahen Organisationen aufgefangen. Das geht immer seltener und wenn, dann nur mit 18 Monat-Verträgen zu ca. 1.000 € netto. Kurzzeit-Bundeskanzler Kern konnte nur dank Rot-Parteibuch mit seinem Publizistikmagister gut bezahlte Managerposten bekommen.

    Ich habe in meinem Familien-, Bekannten-, Verwandten-, Freundes- und Studentenkreis-Umfeld schon vor dreißig Jahren zu trommeln begonnen, sie mögen bittebittebitte etwas MINT- oder Medizinmäßiges machen, selbstverständlich auch Juristerei, und dann noch bitte ein Auslandsjahr anstreben (ich war zum Glück und zu meinem Vorteil an einer erstklassigen Auswärts-Uni aktiv). Sollte das nicht gehen, dann strebe man eine Facharbeiterausbildung an! Letzteres ist KEINE Schande.

    Damals wurde ich nicht verstanden. Heute wenigstens teilweise. Mein Aufruf richtet sich an alle, die das lesen. Man muss keinen Uni-Abschluss haben, um ein erfolgreiches und erfülltes Leben zu haben. Eine Facharbeiterausbildung ist heute in Europa mehr wert als eine österreichische Matura. Wenn man sich aber für die Universität entscheidet, dann bitte Pfoten weg von den weichen Fächern, und den universitären Pseudowissenschaften wie Genderismus. Das kann man bei uns tatsächlich studieren. Steuergeldfinanziert natürlich. Unglaublich.

    Danke für obigen Artikel. Alles richtig. Setzen, Sehr gut! ;-)

    • Walter Klemmer
      17. November 2018 05:52

      HTL-Absolventen erhalten auch eine bedarfsorientierte Ausbildung und sollten kein Problem haben, einen Arbeitsplatz zu finden. Ein Freund von mir hat KFZ Technik gemacht, dann die Lehre zum KFZ Techniker! und letztendlich ist er selbstständig und hat Arbeit so viel er will...
      Die Zukunft Elektroauto raubt ihm zwar schlaflose Nächte, weil er dann seine Werkstätte total umstellen und seine Ausbildung beinahe neu machen müsste, was für ihn eine Arbeitsplatz bedrohende Frage ist, da der Investitionsaufwand übermäßig wäre.

    • Tegernseer
      17. November 2018 07:05

      ********************

    • Ausgebeuteter
      17. November 2018 07:14

      Walter Klemmer:
      Ich kenne einen Kfz-Mechaniker, welcher schon in den letzten Jahren "umlernen" musste. Denn die neuen Fahrzeuge beinhalten 30 bis 80 elektronische Steuerungselemente, wo bei Fehlern oft keine Reparatur mehr möglich ist, sondern die schon fertig bestückten Printplatten einfach ersetzt werden. So sind u.a. Gestänge und Seilzüge von den Pedalen durch Sensoren ersetzt worden, welche dann die Kommandos elektronisch verarbeiten und elektrisch an den Bestimmungsort weiterleiten.
      Bei den E-Autos wird der Serviceaufwand tatsächlich sehr reduziert werden, daher der Batterie- bzw. Fahrzeugtausch bei den Werkstätten in den Vordergrund treten.

    • Wyatt
      17. November 2018 07:22

      *********
      ********* so ist es!

    • Postdirektor
      17. November 2018 09:48

      @ El Capitan

      ***************************+!

      Besser kann man es nicht sagen!

      Jetzt müssten nur noch wenigstens die meisten Schlüsselpositionen im Land mit Menschen wie Sie besetzt werden, dann hätten wir vielleicht noch eine Chance.

      Aber während ich das schreibe, sinkt ein Gutteil meiner Hoffnung bereits...





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