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Das Armutsgewäsch von Rot und Grün ist lächerlich drucken

Lesezeit: 9:30

In ihrem verzweifelten Versuch, durch irgendein Thema die Füße wieder einmal auf den Boden zu bekommen, blamieren sich die Linksparteien derzeit nur immer noch mehr. Sie beklagen tagaus, tagein die angeblich große Armut und Verarmung der Menschen in Österreich. Dabei zeigen alle harten Zahlen, dass in Österreich und EU-Europa Armut nur noch ein marginales Problem darstellt. Da können Linke noch so sehr ständig eine Armuts-Katastrophe an die Wand malen, uns noch so sehr ein schlechtes Gewissen einzujagen versuchen und noch so sehr mit Zahlen jonglieren: Armut ist zum Unterschied von fast allen unseren Vorfahren kein wirkliches Problem mehr.

Daran ändern auch die Manipulations-Bemühungen linker Ideologen und Statistik-Akrobaten nichts, die seit einiger Zeit nicht mehr wirkliche "Armut" in signifikanter Dimension konstatieren können, und deshalb nur noch von "Armutsgefährdung" reden. Viele Menschen halten das zwar für das mehr oder weniger Gleiche. Diese "Armutsgefährdung" ist aber ein völlig willkürlicher, ja absurder Begriff, weil er Armut rein in Hinblick auf das jeweilige Durchschnittseinkommen definiert (wer nicht mehr als 60 Prozent des Durchschnitts hat, sei "armutsgefährdet"). Das sagt maximal etwas über die Einkommensverteilung aus, aber absolut nichts über das Ausmaß wirklicher Armut, wie sie in vorkapitalistischen Gesellschaften das normale Los fast aller Menschen gewesen ist.

Die Unsinnigkeit der Agitation mit der "Armutsgefährdung" lässt sich ganz eindeutig beweisen: Nehmen wir an, jeder Österreicher, wieviel auch immer er verdient, bekommt künftig doppelt so viel Gehalt, Pension usw. wie bisher. Nehmen wir überdies an, das bringt auch eine reale Kaufkraftverdoppelung (ohne die eigentlich durch eine solche Geldvermehrung zwangsläufig ausgelösten Inflationseffekte). Und fragen wir dann: Wieviel Armutsgefährdete gibt es dann in Österreich weniger? Die Antwort ist ganz klar: Keinen einzigen. Obwohl es jedem Österreicher wirklich doppelt so gut geht.

Daher sollte man eigentlich jeden ORF-Redakteur, jeden sich als "Experten" ausgebenden Links-Ökonomen und -Soziologen mit nassem Fetzen bei der Tür hinausjagen, der auch nur einmal mit dieser Armutsgefährdung operiert. Daher sollte man die "Statistik Austria" dringend mit neuer Leitung versehen, denn sie argumentiert mit der "Armutsgefährdung" – ganz offenbar um ideologisch Stimmung zu machen.

Aber gibt es nicht unabhängig von solchen unseriösen Agitationsstatistiken dennoch eine hohe Anzahl von Armen in Österreich, in Europa? Dies wird ja auch gerne in kirchlichen Kreisen behauptet. Etliche kirchliche Amtsträger sehen die Armut im Grund als die wichtigste Existenzberechtigung des Christentums an; sie wollen daher keinesfalls ein weitgehendes Schwinden der Armut in Europa oder der Welt akzeptieren.

Dennoch ist in ganz Europa auch die echte Armut zum Randproblem geworden. Das zeigt jetzt auch eine neue Statistik des EU-Instituts Eurostat sehr anschaulich. Es hat nämlich erhoben, wie viele der Europäer sich kein Auto leisten könnten. Und ist zu der fast unglaublichen Zahl gekommen, dass das in der ganzen EU lediglich 7 Prozent sind! Und in Österreich mit 6,4 noch ein bisschen weniger. Wobei die Zehntelprozente als statistische Schwankungsbreite unerheblich sind.

Lediglich in etlichen osteuropäischen Ländern liegt der jeweilige Wert mit 10 bis 30 Prozent signifikant höher. Aber gerade die Osteuropäer sind jene Völker, die am wenigsten von "Huch, die Armut!" reden, die vielmehr die wirtschaftliche Aufholjagd und Kraftanstrengung geradezu als nationalen Konsens pflegen. Deshalb haben diese Reformstaaten auch jährliche Wachstumsraten, die rund doppelt so hoch sind wie im EU-Schnitt.

Niemand kann jedenfalls einen Europäer ernsthaft für wirklich arm halten, der sich kein Auto leisten kann. Ich kann mich gut an Jahre meiner Jugend erinnern, in denen an ein Auto nicht zu denken war, in denen wir aber dennoch nie irgendwelche Forderungen an den Staat gestellt hätten.

Solche Studien zeigen aber: Die gesamte sozialdemokratische Propaganda geht fast völlig ins Leere, die ständig vom großen Armutsproblem phantasiert. Die große Mehrheit der Österreicher sieht in ganz anderen Themen die zentralen Probleme: In den Folgen der Massenmigration, in Themen wie Islamisierung, innere Sicherheit, Steuerdruck, Überalterung, Staatsverschuldung oder auch Zurückbleiben bei Bildung und Wachstum durch Verzicht auf Leistungsorientierung, um nur die wichtigsten zu nennen.

Solange sich Rot und Grün nicht der wirklichen Sorgen der Menschen annehmen, werden sie im politischen Keller bleiben. Und an dieser Gewissheit ändern auch nichts bisweilige Verschiebungen innerhalb des linken Lagers, die von den Mainstream-Journalisten bejubelt werden, wie es etwa zuletzt der massive Wechsel von Rot zu Grün in Deutschland gewesen ist, oder die Zunahme einer linksradikalen Gruppierung wie in Spanien. Insgesamt bleibt es aber beim Schrumpfen der Linken.

Die "armen" ÖBBler

Deswegen finden ja auch die Streiks bei den ÖBB so wenig Unterstützung. Immer mehr Österreicher sind derzeit verärgert, dass die heute schon ein Defizit von fünf Milliarden jährlich verursachenden Eisenbahner mit der Erpressungswaffe eines Streiks deutlich mehr Gehaltserhöhung fordern, als die Beamten bekommen haben. Die ja ebenfalls den Steuertopf belasten. Die damit aber ebenfalls noch deutlich über der Inflationsrate liegen.

Alle wissen, was der einzige Grund der Streiks ist: SPÖ und ÖGB glauben, entdeckt zu haben, dass sie wenigstens bei den Eisenbahnern noch eine kampffähige Truppe für ihren Klassenkampf gegen die Regierung haben. Die man in die Schlacht schicken kann, um endlich wieder einmal ein Gefecht gegen Schwarz-Blau zu gewinnen.

Ob sie sich da nur nicht täuschen. Denn ganz ähnlich haben auch die französischen Gewerkschaften und die radikale Linke vor einem halben Jahr eine ganze Streikwelle bei der französischen Bahn inszeniert. Jedoch: Die französische Regierung ist damals hart geblieben, und der Streik ist trotz der massiven Schäden, die er angerichtet hat, nach ein paar Wochen ergebnislos zerbröselt. Dieser Sieg über die Gewerkschaften stellt den bisher einzigen politischen Erfolg von Präsident Macron dar, der sich ja ansonsten auf steiler politischer Abwärtsfahrt befindet (was sich nicht nur an den heftigen Demonstrationen der sogenannten Gelbwesten gegen umweltpolitisch begründete Dieselpreiserhöhungen zeigt).

Man kann in Hinblick auf den österreichoschen Bahnstreik nur hoffen, dass die Regierung hart bleibt. Dass sie erkennt: Wer einmal politischen Streiks nachgegeben hat, ist dauerhaft erpressbar und als Schwächling entlarvt.

Natürlich ist das Ganze ein rein politischer Streik. Alles, was man den Streikenden jetzt nachgibt, müssen die Steuerzahler und Konsumenten zahlen (nicht irgendwelche "Reichen", wie es der übliche gewerkschaftliche Spin behauptet). Daher ist es aber auch ein Fehler, dass die Regierung die Verhandlungen und Entscheidungen bisher der ÖBB-Führung überlassen hat. Wie schwach diese ÖBB-Führung jedoch ist, hat sie nämlich schon am ersten Streiktag gezeigt: Damals hat sie sofort alle Signale der Bahn auf Rot gestellt. Ohne zu schauen, ob nicht einige Lokomotivführer dennoch zu fahren bereit sind. Ohne der durchaus arbeitswilligen "Westbahn"-Mannschaft das Fahren zu ermöglichen. Aber das ist ja dem ÖBB-Vorstand egal: Zahlen muss der Steuerzahler und Konsument.

Ganz anders war das hingegen vor einem halben Jahr in Frankreich, wo es von Anfang an mutige Fahrer gegeben hat, die sich nicht um den Streik geschert haben.

Die Mindestsicherungsreform

Während also die Regierung in Sachen Eisenbahner nicht gut unterwegs ist, hat sie in Sachen Mindestsicherung alles richtig gemacht – obwohl die linkslastigen europäischen und österreichischen Gerichtshöfe eine wirklich sinnvolle Reform enorm erschwert haben. Die Regierung hat die Reform nicht nur inhaltlich, sondern auch taktisch geschickt angelegt, indem diese etappenweise bekannt geworden ist: allgemeine Ankündigung, Verkündung der Grundsätze, einzeln verkündete Zustimmung der schwarzen und blauen Länderpolitiker und schließlich den genauen Gesetzestext.

Es kann überhaupt kein Zweifel sein, dass in Sachen Mindestsicherung, insbesondere in Hinblick auf die dadurch nach Österreich gelockten Migrantenmassen, Handlungsbedarf gegeben ist. Denn:

  1. Die Mindestsicherung hat sich für immer mehr Menschen, die in Wahrheit durch Schwarzarbeit gut verdienen, zur geschickt genutzten zusätzlichen Einkommensquelle entwickelt.
  2. Zwischen den einzelnen Bundesländern besteht bisher ein absurder Unterschied in der Höhe der jeweils ausbezahlten Mindestsicherungs-Sätze.
  3. Die Zahl der Mindestsicherungsbezieher steigt trotz des immer drückender werdenden Arbeitskräftemangels steil an.
  4. Dabei geht es keineswegs nur um die Flüchtlinge, sondern beispielsweise auch um türkische Frauen, die nur zum Kinderaufziehen nach Österreich geholt worden sind, aber nie Deutsch lernen, nie einen Pflichtschulabschluss machen. Die aber die Hauptschuld an der schlechten Integration auch der zweiten und dritten Generation tragen. Nach Verlust des Mannes sind sie typische Dauerbezieher von Mindestsicherung.
  5. Trotz exzellenter Konjunkturentwicklung hat im Zeitraum 2012 bis 2017 die Zahl der Bezieher der Mindestsicherung von 221.000 auf 307.000 steil zugenommen.
  6. In vielen Fällen (speziell bei kinderreichen Familien, oder wenn als Alternative nur eine Lehrlingsentschädigung zustehen würde) bringt die Aufnahme von Arbeit – auch bei voller Erwerbstätigkeit! – deutlich weniger Geld, als man in der Hängematte der Mindestsicherung bekommt.
  7. Inzwischen machen Ausländer schon die Hälfte der Bezieher der österreichischen Mindestsicherung aus, wobei nur 7 Prozent EU-Bürger sind; hingegen kommen 42 Prozent aus Nicht-EU-Ländern. Das beweist ganz eindeutig eine massive Sogwirkung der üppigen Wohlfahrtsleistungen, nach Österreich zu ziehen.

Eine Reduktion dieser Sogwirkung eine Erhöhung der Gerechtigkeit und das Hinlenken zu Schulbildung und Sprache sind das weitaus Wichtigste an der Mindestsicherungs-Reform. Völlig nebensächlich ist hingegen die dadurch erzielbare direkte Einsparung.

Die Regierung braucht sich auch kein generell unsoziales Verhalten vorhalten zu lassen. Die Mindestsicherung bleibt ja für alle Bezieher gleich, die einen Pflichtschulabschluss haben und ausreichend Deutsch können. Und sie steigt sogar für bestimmte Gruppen, etwa für Behinderte und Alleinerzieher. Weniger hingegen gibt es für besonders kinderreiche Familien. Aber auch das hat einen guten Grund. Denn im Zuwanderermilieu sind einzelne Großfamilien immer wieder mit provozierend hohen Bezügen aufgefallen, wo niemand arbeitet und das wegen der üppigen Mindestsicherung auch nicht nötig hat. 

Klug ist auch, dass erstmals Druck aufgebaut wird, dass Zuwanderer einen Pflichtschulabschluss erwerben (und nicht nur eine Schulpflicht absitzen), und dass sie gut Deutsch lernen (weil sie sonst nie am Arbeitsmarkt eine Chance haben, und weil sie sonst ewig in ihrem ethnischen Milieu bleiben würden).

Also alles bestens? Nicht wirklich.

Denn eigentlich wäre eine viel deutlichere Reduktion der Migrationssogwirkung notwendig und richtig gewesen. 863 Euro schon für einen Alleinstehenden sind weiterhin unglaublich attraktiv für Menschen, die in ihrer Heimat lediglich 100 bis 200 pro Monat für eine ganze Familie verdienen – und zwar durch Vollzeitarbeit.

Daher wird die Magnetwirkung Richtung Österreich groß bleiben. Und auch die Mindestleistung von 563 Euro für Menschen, die nicht Deutsch lernen oder keinen Schulabschluss haben, macht es bei solchen Einkommenssituationen noch immer sehr attraktiv, nach Österreich zu kommen. Auch bei diesem Betrag werden viele Alleinstehende monatlich Geld in ihre Heimat überweisen können.

Dass die Reduktion des Migrationsmagnets Mindestsicherung nicht wirkungsvoller ausfällt, ist Schuld der Gerichtshöfe. Diese haben ja schon mehrere einschlägige Versuche von Bundesländern abgelehnt. Wieder einmal setzen sich da ideologische Richter gegen den demokratisch gewählten Gesetzgeber durch.

Solche Richter tragen aber auch die Schuld daran, dass jemand, der Asyl bekommt, vom ersten Tag an die Mindestsicherung bekommen muss. Nichtasylanten müssen hingegen fünf Jahre warten, bis sie Mindestsicherung bekommen. Und wie freigiebig dieselben Richter auch bei der Asylgewährung sind, ist schon durch zahllose Urteile erwiesen.

Lächerlich sind hingegen die Proteste von Rot, Grün und Pilzen gegen die Mindestsicherungsreform. Aber offenbar sind diese drei Parteien gewillt, sich um die sieben Prozent jener Menschen zu balgen, die sich kein Auto leisten können …

PS: In einem Punkt ist die Reform diskutabel. Denn sie akzeptiert anstelle von Deutsch- auch Englisch-Kenntnisse. Das ist zwar in Hinblick auf den Arbeitsmarkt nicht unrichtig. Da gibt es für Menschen, die Englisch beherrschen, etwas bessere Chancen als für solche, die weder Deutsch noch Englisch können (auch wenn das auf bloßem Pflichtschulniveau noch immer sehr wenige Chancen sind). Jedoch schafft man da natürlich eine neue Diskriminierung: Migranten aus Nigeria, Liberia oder Ghana beherrschen alle ein (wenn auch gewöhnungsbedürftiges) Englisch, Migranten aus vielen anderen Regionen hingegen sehr oft nicht. Aber vielleicht steckt da die Überlegung dahinter: An irgendeiner Sollbruchstelle sollen sich die linken Gerichthöfe auch jetzt reiben können ...

PPS: Auch in allen anderen Kontinenten ist ein drastischer Rückgang der Armut während der letzten Generationen ein eindeutiges, durch viele harte Fakten beweisbares Faktum. Ursachen sind aber nirgendwo Gewerkschaften, Umverteilung oder Sozialismus gewesen. Ursachen sind vielmehr – fast durchwegs von Ideologen in Misskredit gebrachte – Dinge wie Wissenschaft, Forschung und Technik, wie Medizin und Hygiene, wie Marktwirtschaft und Globalisierung, wie Rechtsstaat und korrekte Verwaltung. Darüber in den nächsten Wochen mehr.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    27x Ausgezeichneter Kommentar
    29. November 2018 05:26

    Mir ist unlängst eine beunruhigende Zahl zu Ohren gekommen.

    32 Milliarden Euro an Geld fließen jährlich aus Europa ab, vorzugsweise nach Afrika und Asien - einfach, indem die Leute ihr Geld nach Hause zu ihren Verwandten überweisen.
    Es gibt eine ganze Reihe von in der Türkei lebenden Leuten, die letztendlich von Hartz4 leben und das als eine Art Gehalt betrachten - Gehalt fürs Nichtstun.

    Über einen Zeitraum von 10 Jahre betrachtet kommt man da zu Beträgen, die bereits in der Höhe der Griechenlandhilfe liegen, Geld, das wir grundlos zum Fenster rausschmeißen und das wir anderweitig vernünftiger einsetzen könnten.

    Das Signal in die Welt ist ebenfalls katastrophal. Man darf nicht vergessen, dass es sogar im letzten Winkel Afrikas Satellitenfernsehen gibt, wo die Sheba-Werbung gesehen wird, in der das bildhübsche Frauchen die Katze mit überteuertem Futter füttert, die aus einem goldenen Futternapf frisst. Die Leute sehen das dort - und erfahren noch nebenbei, dass es in Europa eine finanzielle Rundumversorgung samt medizinischer Betreuung gibt. Jeder Afrikaner, der dann nicht seine Koffer packt, wäre dumm.

    Es ist nur an absoluter Witz, diese Leute weiterhin als Flüchtlinge zu bezeichnen. Diese Leute kommen mit gutem Schuhwerk und gar nicht billigen Rucksäcken daher. Das Ganze sieht eher aus wie ein Wandertag, nicht wie eine Flucht.

    Und last but not least sollte man erwähnen, dass es die von unseren Geldern finanzierten NGOs sind, die wesentlich dazu beitragen, ein derart verfälschtes Bild von Europa zu transportieren. Auch der Name Soros ist in diesem Zusammenhang schon mehrfach gefallen.

    Was die Mindestsicherung betrifft: ich halte es für himmelschreiend ungerecht, dass man keinen Unterschied macht, ob jemand jahrzehntelang in das System eingezahlt hat oder eben nicht. Wer jahre- oder gar jahrzehntelang brav gearbeitet hat und unverschuldet in Not gerät, dem soll geholfen werden. Wer hingegen noch gar nichts geleistet hat und nur unverschämte Forderungen stellt, der sollte hochkant rausgeworfen werden.

  2. Ausgezeichneter KommentatorNestroy
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    29. November 2018 05:04

    In meiner Jugend (Anfang der Siebziger) war an ein Auto niemals zu denken. Wer ein Auto hatte der war WER!. Deshalb war es auch nicht unlogisch, dass im Gemeindebau am Sonntag dieses Auto per Hand gewaschen wurde, damit jeder sehen konnte ICH habe ein Auto. Interessant war, dass ich damals innerhalb von ca 10 Jahren bemerkte, dass das Parkplatzangebot am Sonntag von 2 Autos pro 100m Stellfläche rasch geringer wurde. (Das hatte ich bereits damals als Indikator..)
    Noch etwas war für mich überraschend. In den ersten Jahren hatten wir (im Gemeindebau) keinen Kühlschrank! Als wir einen gebrauchten geschenkt bekamen, hatte der nicht einmal eine Abdeckung im Gefrierteil, sodass dieser immer rasch vereiste.. Was war jetzt das Überraschende? Dass ich las, dass bei Pfändungen so ein Kühlschrank (Wir sagten noch Eisschrank dazu.) nicht mehr gepfändet werden durfte! Diese Pfändungen gab es sehr häufig. Da dachte ich mir bereits: " Jetzt geht es unglaublich bergauf. Wir sind schon ein reiches Volk, dass man so etwas als selbstverständliche Mindestanforderung ansieht" Und das zu einem Zeitpunkt, wo wir nicht einmal ein Telefon hatten und der Fernseher auch noch auf sich warten ließ!
    Warum schreibe ich das?

    Heute sind wir wirklich reich! Alle! Im Vergleich zu damals.
    Und genau dieser Reichtum lässt auch die Leute nicht bei Streiks hinter dem Ofen hervorrufen, Bist g'scheit. Das ist ja ein Fußballmatch bei der WM. DAS war die Antwort im Sommer beim Streikaufruf durch den Betriebsrat in der Firma..
    Genau dieser Reichtum ist aber auch die Dekadenz, warum wir nicht demonstrieren, dass wir ausgetauscht und umgevolkt werden.

    Der Sozialismus bzw Panem et circensis haben gesiegt.
    Der Sieg des Sozialismus ist auch der Grund für dessen Untergang.
    Aber auch für unseren Untergang.
    Als dekadent und zivilisationsdegeneriertes lebensunfähiges Volk.
    Das sich seit 20 Jahren an andere Völker gekettet hat (jetzt EU), um dieses Siechtum zu verlängern. Wir gehen gemeinsam krachend zu Grunde und wachen in genau so vielen Jahren als Kalifat wieder auf....

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    29. November 2018 09:48

    Dieser Tage standen vor mir drei dickliche, etwa 8-jährige Ausländer-Buben an der Kassa bei SPAR. Jeder von ihnen hatte ein Apple-Smartphon in der Hand. Der Einkauf eines jeden dieser Buben bestand aus Kartoffelchips, Süßigkeiten und irgendeinem süßen G'schlader. Jeder der Buben zahlte einzeln--- jeweils mit einem 20€-Schein!

    Mit der von den Linken stets beklagten "Armut" scheint es, wenn man nach der Auswahl der "LEBENSMITTEL", die bergeweise in den Einkaufswägen der einfachsten Leute zur Kassa geschoben werden, nicht weit her zu sein: Diese "LEBENS-Mittel" sind nicht nur absolut unwichtig zum "Leben", sondern sogar höchst ungesund. In den von oft dicken Leuten geschobenen Einkaufswägen liegen zu zwei Dritteln Sachen wie Kartoffelchips, Süßigkeiten und Limonaden in Großpackungen!

    Komme mir jetzt kein Gutmensch und behaupte, so viele Leute seien nur deshalb so dick, weil sich diese "armutsgefährdeten" Leute halt keine teureren gesunden Nahrungsmittel leisten können! Das ist UNFUG und eine glatte Lüge! Würden diese Leute nämlich all die ungesunden Sachen weglassen, könnten sie locker qualitativ wertvolle Nahrungsmittel kaufen! Wer Geld für all den Mist hat, darf sich nicht über Geldmangel beklagen!

    Die von den Linken herbeigeredete "Armut", bzw. "Armutsgefährdung" ist GsD sehr dünn gesät.

    PS: Wer einmal aufmerksam Bilder aus der Kriegs-, bzw. NACHKRIEGS-ZEIT anschaut, wird keine dicken Leute finden. Damals herrschte WIRKLICHE, BITTERSTE ARMUT! Auf die GENE können sich die heute dicken Nachfahren nicht herausreden, eher auf Dummheit und mangelnde Selbstdisziplin!

  4. Ausgezeichneter KommentatorBürgermeister
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    29. November 2018 06:39

    Relevant ist ein einziges Thema: die Migration.

    Die genannten Parteien scheuen eine Richtungsänderung bei diesem einen Thema wie der Teufel das Weihwasser. Lieber bedienen sie alte Klischees (die aber durchaus noch eine gewisse Wirkung haben) und nehmen jedes andere Thema auf, nur um nicht das einzig entscheidende besprechen zu müssen.

    Die zunehmende völlige Entfremdung, die Empfindungslosigkeit gegenüber den Ängsten der Menschen, die Aushöhlung des politischen Systems - das nimmt man alles in Kauf, um vom wichtigen Thema abzulenken - es gelingt nicht mehr.

    In Deutschland wurde ein Parteivorsitzender der SPD von den Bonzen bejubelt und geliebt - förmlich in den 7ten Himmel gehoben. Aber eben nur von diesen. Und man beharrt weiterhin auf seinen Kurs, man hat ja schließlich Recht.

    Die heutige Macht der SPD basiert nur mehr auf den AntiFa-Schlägertruppen, mehr Unterstützung haben sie in der Bevölkerung nicht mehr. Die Macht der SPÖ basiert noch auf den Gewerkschaften - Pensionisten streiken nicht gerne.

    Das westliche demokratische System baute immer auf die stille Akzeptanz der großen Mehrheit. Und je hysterischer und lauter sich die letzten Reste der Macht der Altparteien gebärden, umso klarer wird nur wie klein und isoliert sie eigentlich sind und man fragt sich: War es je anders?

    Es erinnert ein wenig an die alte römische Frage ob man Sklaven ein Erkennungsmerkmal aufzwingen sollte. Man hat es nicht gewagt, sie hätten erkannt wie viele sie eigentlich sind. Hier ist es umgekehrt, man erkennt nur wie wenige es sind und dass ihre Anmaßungen nur über den Medienapparat x-fach verstärkt werden.

    Die Grünen haben seinerzeit damit begonnen - sehr klein, aber sie haben sich groß gebrüllt. Das kommt heute nicht mehr an, wenn Jugendliche abgestochen werden interessiert nur mehr das Wesentliche. Heute können Sie sich bis ins Weltall brüllen, es interessiert schlicht und ergreifend nicht mehr - die Eliten verstehen es einfach nicht, das wird schlimm enden.

  5. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    29. November 2018 05:25

    Das Armutsgerede der Linken geht völlig ins Leere, wenn es um die Lebensqualität geht, und dieses Thema ist tausendmal vielschichtiger als die statistischen Kunststücke der Armuts"forscher".

    Glückliche/unglückliche Ehe, erfolgreiche/nicht erfolgreiche Kinder, gesunde/kranke Familienmitglieder, Zufriedenheit/Unzufriedenheit mit dem Leben - man kann die Liste ewig fortsetzen. In Oberösterreich gibt's dazu ein Sprichwort: A Jeder tragt sei Binkerl. Soll heißen: Jeder hat an irgendeinem größeren oder kleineren Leid zu tragen. Alles kann man nie bekommen, auch wenn manche Politiker glauben, für alles in unserem Leben zuständig zu sein.

    Das wissen die Menschen aber ohnehin. Das Leben hat viele Schichten und viele Ecken, aber eben nicht nur die finanzielle, wie uns das die Linken weismachen wollen. Wir alle streben nach Wohlstand, aber auch nach Lebensqualität, und dazu zählt bessere Bildung. Bildung ist mehr als die Möglichkeit, Geld zu verdienen. Bildung ist auch Reichtum im Kopf. Als die Linken das kapiert haben, wollten sie die unteren Schichten durch besseren Zugang zur Bildung mehr Chancen geben, was eine grundsätzlich richtige Politik ist. Inzwischen wollen die Linken aber Bildungsgleichheit erreichen, indem das Niveau der Schulen gesenkt werden soll - was leider großteils gelungen ist und was die Regierung noch korrigieren muss.

    Alle gleich funktioniert nicht, hat noch nie funktioniert, wird nie funktionieren. Es hat lange gedauert, bis die Mehrheit der Europäer das kapiert hat, denn jeder hat sein Binkerl zu tragen. Die Linken rennen dieser unerfüllbaren Gleichheitsutopie immer verzweifelter nach, was sie immer schrille werden lässt.

    Was die Leute aber zu Recht aufregt, das sind Zuwanderer, die alleine aufgrund dessen, dass sie da sind, mehr bekommen, als eine meiner nahen Verwandten, die ihr ganzes Leben gearbeitet hat. Wir leben in einem Staat, der seine Bürger durch hohe Steuern und Abgaben regelrecht ausnimmt um so etwas wie "Gleichheit" zu erzeugen.
    Seit die Selbstdenker unter uns das endlich erkannt haben, geht es denn Linken politisch schlecht. Dieses Binkerl kann ich dankend akzeptieren.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    29. November 2018 11:39

    1989 gab es eine berechtigte Hoffnung, dass die linke Ideologie, die gerade krachend durch die Konfrontation mit der ökonomischen Realität, implodiert ist, endgültig erledigt ist. Zu früh gefreut. Der Marxismus, oder der Neo-Marxismus, der sich als Grün, Antifa, NGO, Caritas, Wellkommisten, tarnt, ist wieder auf dem Vormarsch.
    Die Altlinken Partei, die Sozis, haben entweder in die ehemals christlichen Parteien, ÖVP, CDU, unterwandert und übernommen, oder bei den Grünen eine ideologisch-ökologische Nische gefunden.
    Der Klassenkampf geht nach dem Wunsch der Neo-Bolschewiken weiter. Der Klassenkampf braucht immer eine Spaltung, eine Polarisierung. Die Klasse der Ausbeuter, gegen die Klasse der Ausgebeuteten.
    Deswegen auch das ständige wiederholen, dass die Reichen immer reicher, und die Armen immer ärmer werden. Stimmt so nicht. Die Armut in den unteren Schichten ist weniger geworden, dafür ist die Mittelschicht am verarmen.
    Es ist die Evozierung von Neid, die sich wie ein roter Faden durch die Sozialistische Umverteilungspolitik zieht. An der zunehmenden Verarmung der Mittelschicht sind nicht Kapitalisten, das Kapital, die freie Marktwirtschaft Schuld, sondern die sozialistische Geldverschwendung, als sozial Staat getarnt, schuld.
    Die Steuerbelastung ist in den letzten Jahrzehnten exponentiell gestiegen. Keine Regierung hat bis jetzt Rechenschaft abgelegt, was mit den steigenden Steuereinnahmen eigentlich geschieht. Die Regierenden sind nur Treuhänder, sie verwalten das Geld des Steuerzahlers. Bedeutet, die Regierenden haben die Pflicht den Besitzer zuerst zu fragen,ob er mit den geplanten Ausgaben einverstanden ist. Subsidiaritätsprinzip. Wird ignoriert.
    Das Geschwafel von der drohenden Armut, ist nur ein Versuch bei den nächsten Wahlen ein paar Stimmen mehr zu bekommen. Deswegen auch die grosszügigen Geschenke an die angeblich armen Zuwanderer. Ein sicheres Stimmenreservoir, dass erst in der nächsten Zukunft, die Demographie schafft Fakten, wirklich schlagend wird.

  7. Ausgezeichneter KommentatorWolfgang Bauer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    29. November 2018 08:52

    Gestern im OE1 "Klartext" hat ein Grünvertreter einfach so behauptet, dass Fortschritt durch neue technologische Lösungen bezüglich 'Klimawandel' keinesfalls ausreichend wirksam sein können. Da frage ich mich 'was sonst'? Sie glauben halt immer, den Menschen an sich grundlegend ändern zu können. Trotz immer wieder katastrophaler Erfahrung mit dem Konzept Schaffung des 'neuen Menschen'.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDr. Hans Christ
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Dezember 2018 03:48

    Bitte nicht, Herr Unterberger!
    Ich bin beileibe kein "Linker" , aber dasss es bei uns Rentner gibt, die ihren Lebtag lang gearbeitet haben und trotzdem mit einer Schandpension auskommen und sogar Heizkostenzuschüsse beanspruchen müssen, ist eine traurige Realität.
    Ich kenne abgearbeitete Bergbauern, die mit einer Pension von etwas mehr als dreihundert Euro ihr unzulängliches Auslangen finden.
    Was die wahren Linken jedoch propagieren, ist jene Gesellschaftsschicht, die sich großteils der Erwerbstätigkeit verweigert hat und nun der Alimentierung durch die Allgemeinheit anheim fällt. Stichwort: Grundeinkommen!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorfxs
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Dezember 2018 14:16

    Ich glaube dass jedem der Lohn- oder Einkommternssteuern zahlt, weil er sich selber erhält ein Steuerfreibetrag in der Höhe des dreifachen Betrags der Mindestsicherung zugwstanden werden muss. Wenn die Mindessicherung also für eine Personim Monat €863, also €10.356 im Jahr beträgt, ist der Steuerfreibetrag, ab dem erst Lohn- ode Einkommensteuer zu bezahlen ist auf 31,068 anzuheben.

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  1. Gerald M. (kein Partner)
    01. Dezember 2018 22:38

    Ein wenig OT ... Asylberechtigter Mustafa Muslim über gekürzte Mindestsicherung: "Es ist einfach zu wenig" -

    tja, wenn zu wenig ... GO HOME ... auf wienerisch ... hau dich über die Häuser ... oder wenig elegant ... schleich dich ...

  2. fewe (kein Partner)
    01. Dezember 2018 21:53

    Wenn es Einfuhrzölle gäbe und keine staatlich forcierte Zuwanderung von Billig-Arbeitskräften, gäbe es kein Problem mit Armut in Österreich, denn geleistet wird genug und Arbeitswillig sind Österreicher in der Regel. Es ist bei uns kein Massenphänomen, von Sozialgeldern leben zu wollen.

    So einfach wäre das. Aber das ist halt so ungemütlich für die Großkonzerne und den mitessenden Finanzmarkt. Und die hilfreichen Parteibonzen werden reich für diesen Betrug an den Österreichern belohnt.

    Da werden auch gerne Spekulanten, die gerne ganze Volkswirtschaften in Gefahr bringen, wie Staatsgäste empfangen.

  3. McErdal (kein Partner)
    01. Dezember 2018 20:35

    **666 Stimmen: Hooton-Plan zur Vernichtung Deutschlands offiziell beschlossen**
    w w w . youtube.com/watch?v=DzHd1K14QS0
    Oliver Janich

    *****2. Verrat in Österreich? Wir sind im "Flüchtlings"pakt******
    w w w . youtube.com/watch?v=vo9hnvBUjtk

    Martin Sellner dürfte aufgewacht sein....

  4. fxs (kein Partner)
    01. Dezember 2018 14:16

    Ich glaube dass jedem der Lohn- oder Einkommternssteuern zahlt, weil er sich selber erhält ein Steuerfreibetrag in der Höhe des dreifachen Betrags der Mindestsicherung zugwstanden werden muss. Wenn die Mindessicherung also für eine Personim Monat €863, also €10.356 im Jahr beträgt, ist der Steuerfreibetrag, ab dem erst Lohn- ode Einkommensteuer zu bezahlen ist auf 31,068 anzuheben.

  5. fxs (kein Partner)
    01. Dezember 2018 13:54

    Genau deswegen wollen die Linken ja Analphabeten importieren, damit es wieder genug Arme bei uns gibt.

  6. Suzie Creamcheese (kein Partner)
    01. Dezember 2018 13:42

    Als ich in die Volksschule ging, gab es in meiner Klasse (33 Schüler) nur sechs Kinder, deren Eltern ein Auto hatten. Wir hatten keines, auch kein Telefon, auch kein TV-Gerät. Dennoch waren wir nicht arm, wir hatten genug zu essen, waren ordentlich gekleidet und hatten keine Schulden. Keine Schulden! Wer kann das heute von sich behaupten?
    Anbei: Ich hatte in meiner zwölfjährigen Schulausbildung kein einziges Migrantenkind in der Klasse sitzen. Das klingt heute wie Steinzeit.

  7. Dr. Hans Christ (kein Partner)
    01. Dezember 2018 03:48

    Bitte nicht, Herr Unterberger!
    Ich bin beileibe kein "Linker" , aber dasss es bei uns Rentner gibt, die ihren Lebtag lang gearbeitet haben und trotzdem mit einer Schandpension auskommen und sogar Heizkostenzuschüsse beanspruchen müssen, ist eine traurige Realität.
    Ich kenne abgearbeitete Bergbauern, die mit einer Pension von etwas mehr als dreihundert Euro ihr unzulängliches Auslangen finden.
    Was die wahren Linken jedoch propagieren, ist jene Gesellschaftsschicht, die sich großteils der Erwerbstätigkeit verweigert hat und nun der Alimentierung durch die Allgemeinheit anheim fällt. Stichwort: Grundeinkommen!

    • Suzie Creamcheese (kein Partner)
      01. Dezember 2018 13:46

      Das gibt es nicht. Niemand in Österreich muss mit 300 Euro Pension leben. Mag sein, dass die Eigenleistung nur 300 Euro ausmacht, dann erhalten solche Leute die Ausgleichszulage. Wenn der Ehepartner allerdings eine höhere Pension erhält, fällt diese Zulage weg. Und, ehrlich gesagt, wenn jemand nur 300 Euro Eigenleistung hat, dann hat er in seinem "ganzen" Leben auch nichts einbezahlt, sonst bekäme er mehr.

    • Kapuzerer (kein Partner)
      02. Dezember 2018 18:33

      @Suzie Creamcheese (kein Partner)

      Ich kenn das und ich sage es nicht gerne, aber es waren oftmals Unternehmer die ihr Leben lang wohl viel gearbeitet haben es aber stets verstanden haben möglichst wenig einzuzahlen und dann kamen um sich bitter zu beschweren über ihre geringe Rente!

  8. Sukkum
    30. November 2018 14:24

    Die Jungs aus Afrika sind nicht wirklich Alleinstehende.
    Die bewohnen oft billige Wohnungen mit 30qm zu sechst oder gar mehr. Kostet dann kaum Miete für den Einzelnen.
    Jeder bekommt €823 und braucht vielleicht 200 für sich selbst. Der Rest fließt in den Clan im Heimatland um noch mehr davon hierher zu bringen. Tolles Geschäft.
    Eine willkommene Aufbesserung ist dann noch der Suchtgifthandel mit dem man noch ein Vielfaches verdienen kann ohne großes Risiko!

  9. Brigitte Imb
    • Wyatt
      29. November 2018 21:27

      .....vielleicht hat Frau Merkel (zu Beginn der Rede) nur dringend auf's Clo müssen oder sich doch fortgestohlen ?

    • Brigitte Imb
      29. November 2018 22:12

      Merkel, meine Güte, zu der Person finde ich nicht die geeigneten, internet tauglichen Worte...

      Aber sehen , bzw. hören Sie sich die Reaktionen der "Abgeordneten" an. Ein wahrer Hohn am Bürger.

    • riri
      29. November 2018 22:34

      Vielleicht leidet Frau Merkel unter dem Heinz Fischer Syndrom.

    • pressburger
      29. November 2018 23:44

      Sogar das Flugzeug hat sich geweigert die Merkel zu transportieren, aber die Deutschen folgen ihr treu und ergeben. Ist die KI in ein Flugzeug eingebaut, bereits gescheiter als der durchschnittliche Merkel Wähler.

    • pressburger
      29. November 2018 23:57

      Das ist kein Parlament zu dem Dr.Curio gesprochen hat, dass ist eine Ansammlung von Befehlsempfängern. Alle, sogenannte MdB`s, ausser der AfD, völlig ausser sich, dass überhaupt jemand wagt, diesen Pakt öffentlich zu diskutieren. Ein Beweis wie verrotet die EU Demokratur bereits ist.

    • Kapuzerer (kein Partner)
      02. Dezember 2018 18:35

      Da sagt ihnen einer die Wahrheit und sie stellen sich taub!

  10. Almut
    29. November 2018 17:52

    Wenn etwas arm macht, liebe Linke, dann ist es Sozialismus: immer und überall wie die Geschichte beweist. Dazu ein Video von Charles Krüger am Beispiel Venezuela:
    https://www.youtube.com/watch?v=_d2gsq08NIU
    Um beim Beispiel Venezuela zu bleiben (zur Zeit stürmen Migranten die Grenze zwischen Mexiko und USA in Richtung USA) - Frage: "If Capitalism is evil and Socialism is the answer. Why is the caravan not heading to Venezuela? It's less than half the distance. Liberals* feel free to answer my question" (Oliver Janich)

    *liberals sind in USA die Linken

  11. CIA
    29. November 2018 15:45

    Mir ist noch vor Augen und Ohren als eine gewisse Julia Heer(Jusus) 2015 die Flüchtenden aufforderte nach Europa zu kommen denn es gibt auf jedenfall Geld. Diese ewige Studentin hat vermutlich noch nie einen Tag gearbeitet!! Jedoch immer öfter wird man Zeuge, das Einheimische die wirklich einen Schicksalsschlag erlitten, Schikanen beim Ansuchen zur Mindestsicherung über sich ergehen lassen mussten. Die Zornesröte treibt es einem ins Gesicht wenn via ORF sogar Wohnungen für diese "Armen" gesucht werden, die dann nicht exklusiv genug sein können. Herr und Frau Füchtling/Migrant sind durch die Gutmenschen, NGOs aufgewiegelt und beschweren sich, dass man mit 13oo Euro und zusätzlicher Rundumversorgung (Fam.+ 1 Kind) in Österreich nicht leben kann. Außerdem verlangen sie frech von den Ärzten jegliche Behandlung(z.B. Narbenkorrekturen!!), und zwar sofort, denn Zitat: Ich bin ein Syrer, Iraker, Afghane usw. Summa summarum, diese "Importierten" sind verrohte, fordernde Typen, meist Analphabeten( höchstens im Besitz eines Pidgin-English) die unser Sozialsystem ausrauben und uns den Islam aufzwingen wollen. Susanne Wiesinger beschreibt in ihrem Buch "Kulturkampf im Klassenzimmer" eindrücklich wie sich das Verhalten der Muslimischen Kinder änderte als sie ihnen mitteilte, dass es vielleicht einmal keine Mindestsicherung mehr gibt. Da "sanken die Mundwinkel"!

    • otti
      29. November 2018 18:21

      Julia Heer - die Schreckschraube im ORF

      und wo positioniert sich unser ehemaliger Bundeskanzler Kern ?????

    • Undine
      29. November 2018 18:28

      @CIA

      ******************************************!

    • Beobachter 2 (kein Partner)
      01. Dezember 2018 05:49

      Diese Radikal-Linke heißt Julia Herr.

    • Kapuzerer (kein Partner)
      02. Dezember 2018 18:38

      Die Julia Herr bekam den Listenplatz den Papa Kaiser für seinen Luca reserviert hatte. Was soll man nun tun? Lachen oder weinen?

  12. glockenblumen
    29. November 2018 15:09

    OT
    Der Pizzabote will "was Eigenes machen".....

    https://www.krone.at/1817235

    • Gandalf
      29. November 2018 15:26

      Naja, er soll getrost seine eigene Pizza backen. Ob die wer kauft, ist halt die Frage; aber: Dem Tüchtigen eine Chance; vielleicht hat er ja in Tel Aviv das Glück, das ihm in Europa nicht gegönnt war. Oder doch besser: für das er in Europa halt nicht knusprig genug Pizza gebacken, sondern nur zugestellt hat?

    • otti
      29. November 2018 18:26

      und "altbacken" die Pizza

      und eine Karikatur in der 2. Republick

      und überhaupt : wo ist er ?

      und vielleicht sei die Frage erlaubt: bis wann hat er denn zu unseren Lasten sein "Gehalt" bezogen ?

      Will ja nicht kleinlich sein -

  13. werauchimmer
    29. November 2018 13:50

    Armutsgefährdet ist jeder, der keinen sicheren Staatsposten hat.

    • Rau
      29. November 2018 14:54

      Künftige Rentner werden auch armutsgefährdet sein.

    • pressburger
      29. November 2018 23:51

      Die künftigen Rentner sind nicht armutsgefährdet, sondern doppelt arm. Zuerst arm im Geiste, weil sie notorisch Politiker wählen die sie übers Ohr hauen, anschliessend tatsächlich arm weil ihre Pension zum sterben zuviel, zum leben zu wenig sein, wird.

  14. Undine
    29. November 2018 13:44

    Soso, es ist also ein TIERSCHUTZ-VOLKSBEGEHREN in Planung---dies konnte man heute im MJ erfahren.

    Fein, dachte ich, da wird endlich einmal resolut gegen das grausame SCHÄCHTEN von Tieren angekämpft und zugleich dem ---die Feder sträubt sich, so etwas Gräßliches, an Perversität kaum zu Übertreffendes zu schreiben!---sexuellen Mißbrauch, den Mohammedaner an Tieren begehen, ein ENDE zu bereiten.

    Weit gefehlt! Diese beiden in meinen Augen sehr schlimmen TIERQUÄLEREIEN wurden von den Initiatoren nicht einmal erwähnt! SCHÄCHTEN und SODOMIE sind offensichtlich für die Damen und Herren TIERSCHÜTZER gar KEIN FREVEL an den wehrlosen Tieren?!?

    Feige Tierschützer-Bande! Ihr seid absolut unglaubwürdig, wenn ihr DIESE beiden Tierquälereien nicht an den Pranger stellt und für hohe Strafen für diesen Mißbrauch plädiert!

    • glockenblumen
      29. November 2018 15:13

      Diese sog. Tierschützer handeln mMn im Auftrag von irgendwelchen NGOs
      Allein die Aggression dieser Leute vor Pelzgeschäften.
      Man kann geteilter Meinung zum Pelztragen sein, aber die sind so richtig penetrant vor lauter angeblicher "Tierliebe"
      Genauso wie NGOs angeblich "menschenfreundlich" sind.... und die Erde ist und bleibt eine Scheibe!
      Alles nur purer Eigennutz und Geldbeschafferei
      Denn wenn es sich um echte Tierfreunde handelte, würden sie dafür kämpfen, daß schächten und Sodomie schwer bestraft werden.

    • otti
      29. November 2018 18:32

      " die Feder stäubt sich, so etwas Gräßliches zu schreiben"

      Einfangen, abschieben, veröffentlichen !

      Wer immer diese Drecksarbeit übernehmen muß !
      DIESEN gehört ein Orden und eine Frühpension !

    • Wyatt
      29. November 2018 21:39

      ...bei mir ist es umgekehrt, mich schützt mein Rottweiler.....und all die selbsternannten Schützer, schützen Garnichts, sie schützen etwas vor, was nicht gegeben ist! Sie erpressen und nötigen "Spenden" (vormals Schutzgeld) unter scheinheiligem "Schützer"Vorwand ab!

  15. Starless
    29. November 2018 12:20

    Vielleicht liegt es an der inneren Widersprüchlichkeit unserer Kultur, dass sie nicht stark genug ist, sich zu behaupten. Wenn in der Vorweihnachtszeit landauf, landab Krippenspiele veranstaltet werden, dazu "Wer klopfet an .." gesungen wird (so war das zumindest in meiner Schulzeit), brauchen wir uns über eine deutsche Pastorentochter, die sich diese Ermahnungen zu Herzen nimmt, nicht aufzuregen. Die Herbergssuche ist eben unser Narrativ; und der - nicht Unterkunft gewährende - Herbergswirt ist der Böse schlechthin. Das wurde in unsere Kultur 2000 Jahre lang so eingeträufelt, es war eine schöne Geschichte; und jetzt scheitern wir daran, dass sie nicht ehrlich war. Darum verheddert sich unsere Kultur in Widersprüche.

    • OT-Links
      29. November 2018 12:33

      Es ist der Missbrauch der Nächstenhilfe, der uns alle so ankotzt. Sie jammern wie Profibettler - Frau krank, 10 Kinder, die hungern, selbst krank usw. - sie nützen das System aus. Was hätte Jesus zu Sozialschmarotzern gesagt? Sie sind doch sehr verlogen. Ist das christlich?

    • riri
      29. November 2018 13:09

      Nächstenliebe und Barmherzigkeit zeichnet das Christentum aus, dies ist in keiner anderen Religion zu finden.
      Für die Menschen, die es einfordern, gilt aber immer und wird kaum erwähnt:
      die guten Willens sind.
      Nicht nur der Islam versucht das auszunützen, sondern auch die Linken mit den Gewerkschaften. Wie oft wird das Argument verwendet, ihr seid ja von den Christlichsozialen, ihr müßt ja alles Elend der Welt bereinigen.
      Was die Linken verursacht haben.

    • glockenblumen
      29. November 2018 13:15

      Maria und Josef sind nicht geflüchtet, sondern mußten sich zwecks Registrierung auf Erlaß von Kaiser Augustus auf den Weg von einer Provinz in die andere machen.
      Sie sprachen dieselbe Sprache, hatten dieselbe Religion und Kultur und hatten keine impertinenten Forderungen....

      Das ist der große Unterschied zu den bei uns illegal Eingeschleppten, die hier nicht nur Herberge, sondern Gratis-Rundumversorgung fordern und dazu noch Messerattentate, Vergewaltigungen und sogar Terroranschläge verüben.
      Unterstützt von gewissenloser Politik, selbsternannten Gutmenschen und ebenso gewissenlosen NGOs, denen es ausschließlich um Profit auf Kosten der Menschheit geht.

    • pressburger
      29. November 2018 14:21

      Der eine Herberge suchende, sucht und wird nicht in die Herberge gezogen und gestossen. Auch der Beherberger darf erwarten dass seine Vorratskammer nicht leergefressen wird, dass seine Frau und Tochter nicht aufs Kreuz gelegt werden, dass sein sohn ohne Messerstiche weiter leben darf. Letztendlich erwartet er dass die Gäste ihre Pinkel packen und abmarschieren. Wohin auch immer. Egal. Aber weg.
      Aber der Besitzer der Herberge meint nur er hat was zu sagen. Unauffällig wurde er von der Autokratin enteignet. Also, seine "Gäste" bleiben, er und seine Familie finden ihre Herberge im benachbarten Schweinestall.

    • Gandalf
      29. November 2018 15:42

      @ glockenblumen:
      Danke für Ihren Beitrag, der völlig richtig den Unterschied zwischen dem biblischen Geschehen und der verbrecherischen Migrationsindustrie unserer Tage aufzeigt. Und es gehört zu den unverzeihlichsten Fehlleistungen von Kardinal Schönborn, dass er just in einer sensiblen Zeit (2015) öffentlich genau diesen Vergleich zog: Josef und die schwangere Maria....natürlich arme, hilfsbedürftige Flüchtlinge, was denn sonst. Und so einer will - zumindest auf lokalem Niveau - Oberhirte sein. Nein, danke. Aber ich bin sowieso Lutheraner, und "meine" Amtskirche ist auch nicht viel gescheiter; eher das Gegenteil.

    • otti
      29. November 2018 18:34

      ALLE: ********************************************************

  16. pressburger
    29. November 2018 11:39

    1989 gab es eine berechtigte Hoffnung, dass die linke Ideologie, die gerade krachend durch die Konfrontation mit der ökonomischen Realität, implodiert ist, endgültig erledigt ist. Zu früh gefreut. Der Marxismus, oder der Neo-Marxismus, der sich als Grün, Antifa, NGO, Caritas, Wellkommisten, tarnt, ist wieder auf dem Vormarsch.
    Die Altlinken Partei, die Sozis, haben entweder in die ehemals christlichen Parteien, ÖVP, CDU, unterwandert und übernommen, oder bei den Grünen eine ideologisch-ökologische Nische gefunden.
    Der Klassenkampf geht nach dem Wunsch der Neo-Bolschewiken weiter. Der Klassenkampf braucht immer eine Spaltung, eine Polarisierung. Die Klasse der Ausbeuter, gegen die Klasse der Ausgebeuteten.
    Deswegen auch das ständige wiederholen, dass die Reichen immer reicher, und die Armen immer ärmer werden. Stimmt so nicht. Die Armut in den unteren Schichten ist weniger geworden, dafür ist die Mittelschicht am verarmen.
    Es ist die Evozierung von Neid, die sich wie ein roter Faden durch die Sozialistische Umverteilungspolitik zieht. An der zunehmenden Verarmung der Mittelschicht sind nicht Kapitalisten, das Kapital, die freie Marktwirtschaft Schuld, sondern die sozialistische Geldverschwendung, als sozial Staat getarnt, schuld.
    Die Steuerbelastung ist in den letzten Jahrzehnten exponentiell gestiegen. Keine Regierung hat bis jetzt Rechenschaft abgelegt, was mit den steigenden Steuereinnahmen eigentlich geschieht. Die Regierenden sind nur Treuhänder, sie verwalten das Geld des Steuerzahlers. Bedeutet, die Regierenden haben die Pflicht den Besitzer zuerst zu fragen,ob er mit den geplanten Ausgaben einverstanden ist. Subsidiaritätsprinzip. Wird ignoriert.
    Das Geschwafel von der drohenden Armut, ist nur ein Versuch bei den nächsten Wahlen ein paar Stimmen mehr zu bekommen. Deswegen auch die grosszügigen Geschenke an die angeblich armen Zuwanderer. Ein sicheres Stimmenreservoir, dass erst in der nächsten Zukunft, die Demographie schafft Fakten, wirklich schlagend wird.

  17. haro
    29. November 2018 11:15

    Gegen Alles und Jedes das die Regierung beschließt -auch gegen sehr vernünftige und von der Bevölkerung auch so gesehene Maßnahmen- wettern Rote und Grüne und zeigen damit dass sie keine geeigneten Regierungsparteien sind und schon gar keine Koalitionspartner für eine der Regierungsparteien.
    Die steten linken Kampagnen der Linken (gemeinsam mit linken Medien wie dem noch immer stramm linken ORF) gegen IM Kickl bringen auch nicht den gewünschten Erfolg für Rote und Grüne. Zu beliebt macht sich unser IM mit seinen klugen und mutigen Maßnahmen gegen kriminelle Einwanderer.
    Leider bleibt noch immer die EU, der EU-Gerichtshof - etliche Institutionen in denen Linksideologen das Sagen haben das unser christlich geprägtes Europa bedroht.

    • glockenblumen
      29. November 2018 12:12

      Richtig! Das sind keine geeigneten Partner, sondern ein infantiler Haufen den man nicht mehr ernst nehmen kann :-(
      Hauptsache dagegen sein!
      Denen geht und ging es nie um das Wohl von Land und Volk, sondern ausschließlich darum, eigene Eitelkeiten und linke Ideologie auf Kosten des Volkes auszuleben.

    • haro
      29. November 2018 15:39

      @glockenblumen
      sehe ich genauso
      Die pure Heuchelei ist es, wenn sie sich entrüsten, dass die "Schere zwischen Arm und Reich" immer weiter aufgeht, aber selbst ungeniert zB ein BP-Gehalt und eine BP-Pension (samt Sonderprivilegien) in mehrfacher (zehnfacher?) Höhe eines Durchschnittsverdieners in Anspruch nehmen und auch selbst daran gearbeitet haben dass solche Ungerechtigkeiten möglich sind.

  18. Ingrid Bittner
    29. November 2018 11:01

    Ich gestehe: manchmal habe ich sehr böse Gedanken. Ich stelle mir gelegentlich vor, wie es wäre, wenn jene, die so für die schrankenlose, unkontrollierte Zuwanderung sind, einmal persönlich oder noch besser vielleicht eine Tochter mit so einem Vergewaltiger, Messerstecher o. Ä in Kontakt kommen würde! Es ist doch immer im Leben so, dass man sich Vieles einfach nicht vorstellen kann, wie es in natura ist, daher wäre für so manchen Neunmalklugen eine persönliche Erfahrung mehr als lehrreich. Nicht, dass ich jemandes was Schlechtes wünsche, aber vorstellen wird man es sich doch dürfen, was wäre wenn...
    Natürlich bin ich auch dafür, dass man jenen hilft, die es wirklich brauchen, aber diese Hilfe kann nicht ins Uferlose gehen. Die goldene Mitte wäre wie immer gefragt!

    • glockenblumen
      29. November 2018 12:07

      Sie haben völlig recht!!!

    • dssm
      29. November 2018 13:26

      @Ingrid Bittner
      Eine menschlich verständliche Regung, aber halt eine sinnlose.
      Im stalinistischen Russland wurden ganze Generationen von Parteikadern mit dubiosen Anklagen, welche nach bestialischen Foltern zu Geständnissen führten, verurteilt und dann ermordet. Die sind mit einem "lange lebe die kommunistische Partei" auf den Lippen in den Tod gegangen.

    • Almut
      29. November 2018 17:20

      Nicht einmal dann, wenn es die eigene Tochter trifft stellt man sich der Realität wie das Beispiel Maria Ladenburger zeigt:
      http://www.pi-news.net/2016/12/das-tote-maedchen-und-das-kranke-land/

    • Wyatt
      29. November 2018 21:49

      Ja Almut, das sollte nicht vergessen werden, das EU-gefällige, unterwürfige Verhalten der Eltern der gemordeten Tochter!

    • Freidenker (kein Partner)
      01. Dezember 2018 10:18

      Ich wüsste nicht, was etwa eine persönlich negative Erfahrung eines Durchschnittsbürgers oder gar eines Gutmenschen (Rot bis in den Tod), und sei sie noch so schmerzlich, aus welchen Gründen immer an deren festgefahrenen Einsicht ändern sollte.
      Selbst bei den abscheulichsten Straftaten, wo man zumindest eine kollegtive Empörung in der Öffentlichkeit erwarten würde, regt sich nichts und wird uns nur Verständnis für den (mutmaßlichen) Täter abgerungen.

    • fewe (kein Partner)
      01. Dezember 2018 23:37

      Ich denke mir auch oft, dass, wenn schon jemand vergewaltigt, verprügelt oder messergestochen werden soll, dann sollte es bevorzugt jene treffen, die sich so begeistert für diese Leute einsetzen. Es sollte freilich nicht passieren, aber wenn schon, dann wären das ja genau jene, denen das so gut gefällt. Da bekommen sie auch was von der interessanten Kultur mit.

  19. Undine
    29. November 2018 09:48

    Dieser Tage standen vor mir drei dickliche, etwa 8-jährige Ausländer-Buben an der Kassa bei SPAR. Jeder von ihnen hatte ein Apple-Smartphon in der Hand. Der Einkauf eines jeden dieser Buben bestand aus Kartoffelchips, Süßigkeiten und irgendeinem süßen G'schlader. Jeder der Buben zahlte einzeln--- jeweils mit einem 20€-Schein!

    Mit der von den Linken stets beklagten "Armut" scheint es, wenn man nach der Auswahl der "LEBENSMITTEL", die bergeweise in den Einkaufswägen der einfachsten Leute zur Kassa geschoben werden, nicht weit her zu sein: Diese "LEBENS-Mittel" sind nicht nur absolut unwichtig zum "Leben", sondern sogar höchst ungesund. In den von oft dicken Leuten geschobenen Einkaufswägen liegen zu zwei Dritteln Sachen wie Kartoffelchips, Süßigkeiten und Limonaden in Großpackungen!

    Komme mir jetzt kein Gutmensch und behaupte, so viele Leute seien nur deshalb so dick, weil sich diese "armutsgefährdeten" Leute halt keine teureren gesunden Nahrungsmittel leisten können! Das ist UNFUG und eine glatte Lüge! Würden diese Leute nämlich all die ungesunden Sachen weglassen, könnten sie locker qualitativ wertvolle Nahrungsmittel kaufen! Wer Geld für all den Mist hat, darf sich nicht über Geldmangel beklagen!

    Die von den Linken herbeigeredete "Armut", bzw. "Armutsgefährdung" ist GsD sehr dünn gesät.

    PS: Wer einmal aufmerksam Bilder aus der Kriegs-, bzw. NACHKRIEGS-ZEIT anschaut, wird keine dicken Leute finden. Damals herrschte WIRKLICHE, BITTERSTE ARMUT! Auf die GENE können sich die heute dicken Nachfahren nicht herausreden, eher auf Dummheit und mangelnde Selbstdisziplin!

    • dssm
      29. November 2018 10:43

      @Undine
      Ist es nicht anders herum? Diese Lebensmittel sind doch Zeichen eines bestimmten Lebenswandels, also am Sofa sitzen und sich medial berieseln lassen. Und billig Leben, indem man Obst einkocht, Schwammerl trocknet oder selber Wurst mach, das ist ein Zeichen einer begüterten Klasse, nicht aber derjenigen, welche wenig Geld haben.

    • glockenblumen
      29. November 2018 12:06

      @ Undine

      *****************************
      Stimmt alles! Gesundes Essen ist nicht teuer! Wenn z.B anstatt Chips im Ofen gebackene Erdäpfel gegessen werden, statt Süßigkeiten Obst, statt Limonaden Wasser oder Tee getrunken werden, statt TV und "Händi" Bücher in die Hand genommen würden, die Familie mal "Mensch-ärgere-dich-nicht" spielte oder gar gemeinsam bei Tisch säße, statt TV Bewegung an der frischen Luft untenommen würde....

      Aber lieber mit einem Sackel Chips vorm TV versumpern, jammern, daß das Geld nicht reicht, doch für Gelnägel, Zigaretten, Markenfetzen und neues "Händi" reicht es seltsamerweise immer

    • riri
      29. November 2018 12:41

      Die von den Linken angezettelte Armutsdiskussion dient ja nur dazu, der einheimischen Bevölkerung noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen.
      Beispiel Licht ins Dunkel.
      Am 'black friday' wurden bei einem Elektronikhändler, Filiale Mariahilferstrasse,
      Computerspiele um knapp 2 Millionen EUR verkauft. In einer Filiale, an einem Tag!

    • Ingrid Bittner
      29. November 2018 14:08

      @Glockenblumen @Undine: ich gebe iHnen beiden vollkommen recht. Es ist ja erschütternd, wenn man sich anschaut, was die jungen Mütter so zusammenkaufen. Dass man was selbermachen kann ohne dass man dafür was weiss ich wieviel mehr Zeit aufwenden muss, dürfte noch nicht durchgedrungen sein.

    • Ingrid Bittner
      29. November 2018 17:45

      Für mich haben auch diese Superkochshows im TV schuld an dem nicht vorhandenen Bewusstsein, wie man billig, gesund, gut und abwechslungsreich kochen kann.
      Da wird gezeigt, ein Rezept mit einem Stängelchen Zitronengras, 3 Löffel Kokosmilch, 1 Tl Wasabi, undundund, aber keiner zeigt, wie einfach zu kochen sind Eiernockerl mit grünem Salat, oder Mohnnudln, Nussnudln und ganz günstig, Bröselnudeln.... Gibt's bei uns noch eine Brotsuppe, nein. Aber wenn man in Spanien auf Urlaub ist, dann kauft man sie als Spezialität des Landes um teures Geld. Verkehrte Welt, auch beim Essen.

    • Brigitte Imb
      29. November 2018 18:05

      Aus einem Kilo Mehl (kriegt man um 0,65€), einigen Eiern und Milch, vielleicht ein wenig Fett kann man eine ganze Menge zu essen herstellen. Kostenpunkt samt Strom unter 10€. Äpfel und Sauerkraut kosten auch nicht die Welt.

      Denken und Selbermachen ist sicher obsolet.:-(

    • ach_was (kein Partner)
      01. Dezember 2018 10:27

      Die Fertigprodukte sind teuer, sind meist zu süß und fett, sind folglich ungesund und machen dick. Aber diese sogenannten Armen können nicht kochen, sind selbst dafür zu ungebildet und zu faul.

    • Torres (kein Partner)
      01. Dezember 2018 12:27

      Vielleicht haben Sie auch eine Erklärung dafür, warum die Gewerkschafts- und AK-Spitzenfunktionäre so dick sind (wie man es bei den kürzlichen Lohnverhandlungen täglich im TV vorgeführt bekam), obwohl sie sich ja Tag und Nacht für die Arbeiternehmer richtiggehend zerreißen. An deren zu niedrigem Einkommen wird es ja wohl nicht liegen, oder?

    • fewe (kein Partner)
      01. Dezember 2018 22:15

      Na ja, alles was man verdauen kann - also nicht gleich wieder hochkommt - ist brauchbare Nahrung.

      Einzig wichtig ist auch jeden Tag ein bisschen Obst und genügend Wasser. Alles andere ist ziemlich egal, sofern man nicht krank ist.

      Aber ich esse auch nichts, wo sozusagen "mir nachher vorher besser war" (Loriot).

      Eine Tante von mir die nie kochen wollte, hatte sich praktisch nur von Extrawurst, Packerlsuppen und Eierspeis ernährt. Die war schlank und fit bis ins hohe Alter.

      Diese Leute fressen einfach zu viel und bewegen sich nicht. Viele davon arbeiten ja auch nichts. Das ist alles. Was man isst ist ziemlich egal.

    • fewe (kein Partner)
      01. Dezember 2018 22:33

      @ach_was: Dick macht alles, wenn man davon zu viel isst. Egal, was das ist.

      Fertiggerichte schmecken mir einfach nicht, wäre aber ansonsten auch egal.

      Ich habe nie allein gelebt und nie selbst gekocht, bis ich dann einmal für viele Wochen allein war. Dann hatte ich auch zu kochen angefangen.

      Man braucht nur so eine Küchenmaschine, die alles rührt und qurirrlt, dann ist das alles kein Aufwand. Innerhalb von einer halben Stunde hat man da schon was Anständiges beisammen. Man braucht ja auch Zeit um den Tisch zu decken und so dauert das nicht viel länger als irgendetwas aufzuwärmen - also ein Fertiggericht.

      Teurer sind die "echten" Zutaten nicht, ich verstehe also das Armutsargument nicht.

    • fewe (kein Partner)
      01. Dezember 2018 23:14

      @Ingrid Bittner: Wegen der Kochshows haben Sie schon recht, aber die laufen nun schon seit mehreren Jahren fast rund um die Uhr und die einfacheren Gerichte sind halt schon lange vorbei. Die müssen ja immer irgendwas Neues bringen.

      Aber man findet sehr gute Rezepte für ganz normale Sachen im Internet. Das habe ich gemacht und es hat alles gut geschmeckt - obwohl ich völlig ungeübt im Kochen bin. Nach ein paarmal Kochen hatte ich dann auch schon ein System heraußen, in welcher Reihenfolge ich was mache und nach ca. einer halben Stunde war ich komplett fertig mit gedecktem Tisch und sauberer (!) Küche.

      Ich denke man muss schon ziemlich blöd sein, um das nicht hinzubekommen.

    • fewe (kein Partner)
      01. Dezember 2018 23:28

      @dssm: Da dürften Sie recht haben. Die begüterte Klasse ist halt auch deswegen begütert, weil sie nicht nur faul herumsitzt.

      Wenn man es kann, schmecken selbst gemachte Sachen fast immer besser. Fertiggerichte sind nicht per se schlecht, aber sie sind halt aufgewärmt. Nicht alles wird beim Aufwärmen besser oder bleibt zumindest gleich gut.

      Ich hatte einmal Fotos gemacht bei Iglu in Großenzersdorf (glaube ich). Die hatten gerade auch Kaiserschmarrn gemacht. Ich habe davon gekostet, der hatte so gut geschmeckt wie selbst gemacht oder im Café Ritter als es dort eine böhmische Köchin gab. Absolut köstlich.

      Tiefgefroren und aufgetaut war das eher "na ja, geht gerade".

  20. Klimaleugner
    29. November 2018 09:09

    Wenn in einer Gesellschaft ein Bodensatz von 5-7% der Bevölkerung sich kein Auto leisten kann, so ist das auch gut so, denn darin sind vor allem enthalten:
    Drogensüchtige, Alkoholiker und geistig Kranke (oder minder bemittelte), für die die Gesellschaft in anderer Weise vorsorgt; für die gibt es Kalksburg, den Grünen Kreis oder das Otto Wagner Spital (und viele andere Therapieeinrichtungen), alle hoch subventioniert, bzw. ohnehin zu 100% vom Steuerzahler abgedeckt.
    Und es ist auch gut und richtig, dass die nicht Autofahren – gut für die Sicherheit aller anderen Verkehrsteilnehmer.
    Lustig ist auch, dass sich die Linken gerade um diese attraktive Zielgruppe so intensiv bemühen, aber wahrscheinlich hat man mit ein paar Promillen auch einen besseren Zugang zu ihrer Ideologie.

    Zur Gewerkschaft fällt mir ein: solange die sich für ihre Propagandafahrten zu Wiener Schulen einen BMW X3 – bezahlt mit Gewerkschafts- und Arbeiterkammerbeiträgen – leisten, werden sie wohl eher nicht ernst genommen.
    https://www.krone.at/1816801

    • Ingrid Bittner
      29. November 2018 17:46

      Wobei, bei der Gewerkschaft ist man mehr oder weniger freiwillig, die Arbeiterkammerbeiträge sind Zwangsbeiträge! Wer leistet Rechenschaft dafür, was damit geschieht???

  21. Starless
    29. November 2018 09:05

    "Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt." So steht es in allen drei Evangelien. So wird es seit 2000 Jahren gelehrt. Also braucht sich niemand wundern über die "Amtskirche". Und dass wir nach der einen Wange auch die andere hinhalten müssen, weiß man auch zur Genüge. Daraus erklärt sich unsere Nachgiebigkeit, unser Hang zur Selbstaufgabe, wie er ja in diesem Forum stets (zu Recht) bedauert wird. Wenn man sich echauffiert, dass wir unsere Kultur ad acta legen, müssen wir uns fragen, ob dies nicht gerade unserer Kultur inhärent ist. Nietzsche wusste die Antwort; mehr Nietzsche lesen!

    • fewe (kein Partner)
      01. Dezember 2018 22:50

      Ich glaube mit den "Reichen" sind jene gemeint, die sich an der Arbeit anderer bereichern. Jene, die durch eigene Leistung reich geworden sind, sind in Wirklichkeit am wertvollsten für die Gesellschaft, weil sie typischerweise sehr vielen Leuten Arbeit geben.

      Etwa 30 Leute vom Typ einen Stronach würden für ganz Österreich rechnerisch für Vollbeschäftigung sorgen. Die können dafür gar nicht reich genug sein, wenn man ihre Leistung für die Gesellschaft honorieren will.

  22. Wolfgang Bauer
    29. November 2018 08:52

    Gestern im OE1 "Klartext" hat ein Grünvertreter einfach so behauptet, dass Fortschritt durch neue technologische Lösungen bezüglich 'Klimawandel' keinesfalls ausreichend wirksam sein können. Da frage ich mich 'was sonst'? Sie glauben halt immer, den Menschen an sich grundlegend ändern zu können. Trotz immer wieder katastrophaler Erfahrung mit dem Konzept Schaffung des 'neuen Menschen'.

    • fewe (kein Partner)
      01. Dezember 2018 22:54

      Abgesehen davon, dass er ein Hellseher sein müsste um zu wissen, was in ein paar Jahrzehnten möglich sein wird, glaube ich ja schon einmal nicht, dass das Klima durch den Menschen massgeblich beeinflusst werden kann. Das hat sich halt immer wieder verschoben.

      Das wurde ja auch schon auf "Klimawandel" umbenannt, da ja die globale Erwärmung überhaupt nicht eingetroffen ist.

      Das ist lediglich ein Titel unter dem nach dem Vorbild des Ablasses im Mittelalter Geld einkassiert wird für einige Freundeskreise. Sozusagen eine Weltsteuer.

  23. dssm
    29. November 2018 08:40

    Ein auf Null zurück wird wohl nicht kommen, aber für jetzt Ältere wird es bald bitter, denn die Produktivität ist hierzulande nicht mehr lange so gut. Einerseits gibt es ein massives demographisches Problem, andererseits sind die Jungen wesentlich schlechter ausgebildet, dafür sozialistisch indoktriniere. Dazu dann noch Massen an unbrauchbaren Zuwanderern, welche in der dritten Generation noch unbrauchbarer werden, dieser Trend wird wohl weitergehen. Der Wohlstand in vielen südlichen Ländern beruht auf Rohstoffen, für welche wir viel zu viel zahlen, und Überweisungen der ins Land geschickten Sozialhilfeempfänger, eigene Arbeit ist da nicht dabei. Auch das wird aber ein Ende finden, denn geht es bei uns bergab, dann wird es dort im Süden steiler bergab gehen.

    Das Gute, die jetzige Jugend wird das Arbeiten auch noch lernen, aber halt auf die harte Tour. Dann wird es aber für die Älteren noch bitterer, denn wenn die jungen Arbeitenden, neben Arbeit und Familie noch die Bildung nachholen müssen, welche ihnen wegen der "schönen", antiautoritären und "glücklichen" Kindheit vorenthalten wurde, dann wird sich die Begeisterung für die Elterngeneration in engen Grenzen halten.

  24. glockenblumen
    29. November 2018 08:37

    Die neue Grünin in Wien: sie will in soziale Maßnahme investieren usw.

    https://www.krone.at/1817007

    In Wien wird jede Menge Geld verschleudert für Energiekreise, für "Migranten" für "Begegnungszonen" und weiteren Blödsinn, aber beim Pflegepersonal wird gespart was das Zeug hält, das wird ausgeblutet bis zum letzten Tropfen - da spart man sich dann die Pension, wenn Schwestern direkt von der Arbeit am Patientenbett in die Prosektur gekarrt werden ... :-(

    und sie mach selbstverständlich LINKE Politik, mehr bracht man dazu nicht sagen.... "linke Politik"!!!:

    https://www.krone.at/1816023

    Rotzgrün hat Wien verkommen lassen und wird es noch komplett zugrunderichten, wenn nicht endlich Licht in die linksvernebelten Hirne strahlt!

    • Undine
      29. November 2018 11:12

      @glockenblumen

      **********************+!

      Na, dann viel Glück den Wiener GRÜNEN mit diesem geistig unterbelichteten Trutscherl Birgit Hebein! ;-)))

    • OT-Links
      29. November 2018 12:41

      Die wird jetzt übrigens von der Systempresse als "Linke" gepriesen. Als wäre die Vasilikuh keine Linke gewesen und all die anderen GrünInnen.

    • glockenblumen
      29. November 2018 13:18

      @ OT-Links

      Na Gratulation! Wenn man sich die Linken der Geschichte anschaut, sollte man darauf alles andere als stolz sein.
      Abgesehen davon: warum macht eine Grünin linke Politik und nicht echt grüne abseits von hirnkranker Ideologie???

      wie ich schon im Kommentar bemerkte: "linke Politik" ..... ohne weitere Worte.....

    • otti
      29. November 2018 18:40

      glockenblumen; *************************************************

  25. Politicus1
    29. November 2018 08:22

    Jeder ausländische Tourist muss tatsächlich den Eindruck gewinnen, Wien sei eine der ärmsten Städte der Welt.
    Vor jedem größeren Geschäft in den Einkaufsstraßen, in den U-Bahnzügen, in den U-Bahnstationen ... sind Bettler allgegenwärtig.

    Die Touristen glauben am Ende noch, dass ist der 'Erfolg' einer linken rotgrünen Stadtregierung. Soll man ihnen sagen, dass es sich um eine aus dem Ausland importierte Armut handelt - meist in Form von organisierter Bettelei?

    • pressburger
      29. November 2018 09:03

      Wer erlaubt die organisierte Bettelei ?

    • Politicus1
      29. November 2018 09:06

      Die fragen nicht nach einem Erlaubnisschein.
      Daher ist die Frage, wer duldet das, warum gehen die Wiener Linien und die Polizei dagegen nicht vor?

    • Gandalf
      29. November 2018 10:01

      Und warum gehen die Supermarktketten nicht gegen die in Wahrheit ja nur bettelnden Augustin- "Verkäufer" vor? Die stehen auf Privatgrund und könnten von den Grundeigentümern (Rewe, Spar, Hofer % Co) problemlos des Platzes verwiesen werden.

    • Cotopaxi
      29. November 2018 10:25

      @ Das habe ich einmal "Billa" gefragt, als so ein widerlicher Zigeuner-Typ nicht vor dem Eingang stand, sondern gleich im Innern direkt vor den Broten, sodaß man sich an ihm vorbeidrängen musste. Ich bekam zwar von einer Verantwortlichen eine Antwort, aber nur das übliche Herumgeeiere. Zumindest fand ich ihn in Zukunft nicht mehr im Innern der Filiale vor.

    • Undine
      29. November 2018 11:18

      @Cotopaxi

      Ich kaufe zwar ohnedies aus mehreren Gründen kein Brot in einem Supermarkt, aber ein bettelnder Zigeuner neben einem Brotregal würde mich zusätzlich davon abhalten---aus zwei Gründen:
      1. Weil mich die Anwesenheit eines bettelnden Zigeuners prinzipiell stört.
      2. Weil mir einfach graust vor solchen Typen---erst recht nahe bei einem Brotregal.

    • Cotopaxi
      29. November 2018 11:47

      @ Undine

      Aus den von Ihnen genannten Gründen habe ich mich bei BILLA beschwert und insbesondere auf hygienische Bedenken hingewiesen.

    • pressburger
      29. November 2018 14:23

      Danke an alle für die Aufklärung. Bestätigung, wir leben in einen rechtslosen, rechtsfreien Raum.

    • Gandalf
      29. November 2018 14:44

      @ pressburger:
      Ja und nein. Bisher hat sich bloss keiner getraut, die durchaus vorhandenen rechtlichen Möglichkeiten zu nutzen. Da kommt es nur darauf an, dass einer den Mut hat, der erste zu sein. (Beispiel: Hätte Sebastian Kurz nicht beim Immigrationspakt die Notbremse gezogen, hätten alle UNO- Mitglieder den gefährlichen Unsinn unterschrieben). Wenn die Zigeuner erst einmal von den privaten Grundstücken verjagt sind, wird es vielleicht auch einigen Bürgermeistern leichter fallen, Bettelverbote für ihre Städte zu verordnen und dadurch zu ermöglichen, das ganze Gesindel loszuwerden. Zeit wäre es.

  26. Josef Maierhofer
    29. November 2018 08:17

    Für mich besteht die europäische und speziell österreichische Armut darin, dass die Meinungsfreiheit eingeschränkt wird, dass die Demokratie hintertrieben wird, dass es kein Recht mehr gibt, sondern nur noch linkes Parteirecht und Hetze, dass es keine öffentliche Information mehr gibt, dass es nur noch Propaganda, Manipulation und Lüge gibt und darin sind die Tüchtigen ärmer als die 'Konsumarmen', die 'kein Auto haben'.

    Oh ja, es gibt sie schon die Armut, die alle betrifft, die einmal in die Mindestsicherung fallen oder gefallen sind, denn aus diesem 'Pot' kommt man schwer heraus trotz starker Anstrengungen. Aber drinnen lässt es sich (mehr oder weniger) 'bequem' leben.

    Was sehr oft die Anstellung von solchen arbeitslosen Menschen verhindert, sind die hohen Lohnsozialstandards und kollektivvertraglichen 'Vorschriften' (ohne anerkanntes Zertifikat, Diplom, etc. geht gar nichts, ohne auf die Praxisjahre in dem gleichen Fach vorher einzugehen, also jene steife Formalität und Bürokratie, die eine dynamische Arbeitsvermittlung hemmt. Wir brauchen eigentlich bloß zufriedene Kunden und nicht satt zufriedene Bürokraten, Gewerkschafter und Kämmerer, die den verbliebenen Unternehmern verbieten die Besten zu nehmen, sondern die mit den meisten 'Papieren', die ihnen verbieten 'Unqualifizierte' anzustellen, etc., was geht das den Staat an, wen ich anstelle oder nicht, ich bin ja ohnehin als Unternehmer für alles haftbar.

    Als eine weitere Armut sehe ich die Parteibuchwirtschaft in den staatsnahen Betrieben.

    Und die schlimmste Armut kommt erst, die Auswirkung der Kinderlosigkeit und die feindliche Übernahme durch den Islam, wo das ganze 'selbstbehindernde' (Hinkelstein) Bürokratiesystem, das wir hochgezüchtet haben, dann obsolet sein wird, wenn der Muezzin ruft ...

    https://www.unzensuriert.at/content/0028332-Muezzin-beschallt-Linz-der-Vorweihnachtszeit?fbclid=IwAR2KnxN0oAisdI0ar-BMh9-tA76agxoh5KTk69113eSx_pFJnEL_m9IGV0M

    • dssm
      29. November 2018 08:43

      @Josef Maierhofer
      Gibt es überhaupt Betriebe die nach "Kollektiv" zahlen? Ich kennen eigentlich keinen. Ob jemand einen sinnlosen Zettel hat, wo halt irgendwelche Qualifiktionen drauf stehen, hat das wenig Wirkung, es zählt die Arbeitsleistung.
      Aber natürlich, wenn Sie zum staatsnahen Energieunternehmen gehen oder gar zum Staat selber, dann sieht es anders aus, aber das tun ja nur Faulenzer und politisch Vernetzte.

    • Josef Maierhofer
      29. November 2018 08:52

      @ dssm

      Die sind aber die Mehrheit.

    • dssm
      29. November 2018 10:02

      Die Mehrheit der Beschäftigten ist bei den KMUs und dort zählen solche formellen Dinge wenig. Aber ich habe einen Autozulieferer saniert, weil der zwar gute Qualität und Verläßlichkeit hatte, aber halt die Kosten davongelaufen sind. Dann kam ein Brief von der Autofirma, daß wir in Zukunft nachweisen müßten, wie viele Ingenieure und Meister in der Fertigung seien. Ich habe den Briefschreiber kündigen lassen ..., aber dieses arme Würstl hat es nicht verstanden, denn das hat er ja so beim Studium der BWL so gelernt. Auch in den Banken habe ich am Ende meiner Sanierungstätigkeit immer mehr das Formale kennengelernt, die Realität, was ein Ausfall kostet, war weniger wichtig, auch alles BWLer.

    • Josef Maierhofer
      29. November 2018 11:29

      @ dssm

      Das habe ich gemeint.

      Ganz unten das parteibuch und sonst halt das Bürokratiedenken statt Herz und Hirn.

  27. Ausgebeuteter
    29. November 2018 08:06

    Es gehört zur Überlebensstrategie, dass die parlamentarische Opposition ständig auf die Regierung eindrischt und tägliche Wortmeldungen abgibt. Mangels wegen tatsächlicher Probleme werden eben solche erster "erfunden".

    Armut kann aber tatsächlich einmal in Zukunft eine Herausforderung der Gesellschaft werden, wenn einerseits die Ausgaben des Staates für Sozialprojekte (derzeit über 100 Mrd.) weiter steigen und die Zentralbanken an der Nullzinspolitik festhalten, welche alle Spareinlagen jährlich um die Inflationsrate schrumpfen lässt.

    • dssm
      29. November 2018 08:48

      @Ausgebeuteter
      Eigentlich ist die Nullzinspolitik nicht mit Armut verbunden. Denn der Wohlstand kommt ja nur davon was an Leistungen produziert wird und wie dies verteilt wird. Wir hätten eine substantielle Armut, wenn es keine staatliche Umverteilung an die Faulen und Nichtsnutzigen gäbe. Die Gefahr ist eher auf der anderen Seite, wenn Nullzinsen, Regulierungen und Steuern das Arbeiten für die Fleißigen sinnlos macht, dann gibt es weniger Produktion, daher weniger zum Umverteilen, dann gibt es Armut.
      Ob Spareinlagen auf Null gehen, ist dabei unwichtig; im Gegenteil, die vertrottelten Fleißigen spucken dann in die Hände und arbeiten noch härter.

    • Wyatt
      29. November 2018 09:52

      Mangels wegen tatsächlicher Probleme ......???

      Ach ja, der Bevölkerungsaustausch ist ja kein Problem, der liegt ja voll im Plan!

    • Ausgebeuteter
      29. November 2018 10:54

      Verbesserung:
      "...mangels von der Opposition erkannten tatsächlichen Problemen".

      dssm: Tatsächlich geben wir derzeit für alle "Sozialprojekte" 100 Milliarden Euros aus.

  28. Politicus1
    29. November 2018 07:59

    Mindestsicherung, Pflichtschulabschluss - und ORF-Online:
    "Kassenreform: Jetzt kritisiert „Korrekturen“ durch Antrag"

    Dies ist eine aktuelle Überschrift in ORF-Online!
    Wäre dafür die Mindestsicherung gerechtfertigt?

  29. teifl eini!
    29. November 2018 07:31

    Auf die Kommentare in den nächsten Wochen freue ich mich besonders!

  30. Bürgermeister
    29. November 2018 06:39

    Relevant ist ein einziges Thema: die Migration.

    Die genannten Parteien scheuen eine Richtungsänderung bei diesem einen Thema wie der Teufel das Weihwasser. Lieber bedienen sie alte Klischees (die aber durchaus noch eine gewisse Wirkung haben) und nehmen jedes andere Thema auf, nur um nicht das einzig entscheidende besprechen zu müssen.

    Die zunehmende völlige Entfremdung, die Empfindungslosigkeit gegenüber den Ängsten der Menschen, die Aushöhlung des politischen Systems - das nimmt man alles in Kauf, um vom wichtigen Thema abzulenken - es gelingt nicht mehr.

    In Deutschland wurde ein Parteivorsitzender der SPD von den Bonzen bejubelt und geliebt - förmlich in den 7ten Himmel gehoben. Aber eben nur von diesen. Und man beharrt weiterhin auf seinen Kurs, man hat ja schließlich Recht.

    Die heutige Macht der SPD basiert nur mehr auf den AntiFa-Schlägertruppen, mehr Unterstützung haben sie in der Bevölkerung nicht mehr. Die Macht der SPÖ basiert noch auf den Gewerkschaften - Pensionisten streiken nicht gerne.

    Das westliche demokratische System baute immer auf die stille Akzeptanz der großen Mehrheit. Und je hysterischer und lauter sich die letzten Reste der Macht der Altparteien gebärden, umso klarer wird nur wie klein und isoliert sie eigentlich sind und man fragt sich: War es je anders?

    Es erinnert ein wenig an die alte römische Frage ob man Sklaven ein Erkennungsmerkmal aufzwingen sollte. Man hat es nicht gewagt, sie hätten erkannt wie viele sie eigentlich sind. Hier ist es umgekehrt, man erkennt nur wie wenige es sind und dass ihre Anmaßungen nur über den Medienapparat x-fach verstärkt werden.

    Die Grünen haben seinerzeit damit begonnen - sehr klein, aber sie haben sich groß gebrüllt. Das kommt heute nicht mehr an, wenn Jugendliche abgestochen werden interessiert nur mehr das Wesentliche. Heute können Sie sich bis ins Weltall brüllen, es interessiert schlicht und ergreifend nicht mehr - die Eliten verstehen es einfach nicht, das wird schlimm enden.

  31. elfenzauberin
    29. November 2018 05:26

    Mir ist unlängst eine beunruhigende Zahl zu Ohren gekommen.

    32 Milliarden Euro an Geld fließen jährlich aus Europa ab, vorzugsweise nach Afrika und Asien - einfach, indem die Leute ihr Geld nach Hause zu ihren Verwandten überweisen.
    Es gibt eine ganze Reihe von in der Türkei lebenden Leuten, die letztendlich von Hartz4 leben und das als eine Art Gehalt betrachten - Gehalt fürs Nichtstun.

    Über einen Zeitraum von 10 Jahre betrachtet kommt man da zu Beträgen, die bereits in der Höhe der Griechenlandhilfe liegen, Geld, das wir grundlos zum Fenster rausschmeißen und das wir anderweitig vernünftiger einsetzen könnten.

    Das Signal in die Welt ist ebenfalls katastrophal. Man darf nicht vergessen, dass es sogar im letzten Winkel Afrikas Satellitenfernsehen gibt, wo die Sheba-Werbung gesehen wird, in der das bildhübsche Frauchen die Katze mit überteuertem Futter füttert, die aus einem goldenen Futternapf frisst. Die Leute sehen das dort - und erfahren noch nebenbei, dass es in Europa eine finanzielle Rundumversorgung samt medizinischer Betreuung gibt. Jeder Afrikaner, der dann nicht seine Koffer packt, wäre dumm.

    Es ist nur an absoluter Witz, diese Leute weiterhin als Flüchtlinge zu bezeichnen. Diese Leute kommen mit gutem Schuhwerk und gar nicht billigen Rucksäcken daher. Das Ganze sieht eher aus wie ein Wandertag, nicht wie eine Flucht.

    Und last but not least sollte man erwähnen, dass es die von unseren Geldern finanzierten NGOs sind, die wesentlich dazu beitragen, ein derart verfälschtes Bild von Europa zu transportieren. Auch der Name Soros ist in diesem Zusammenhang schon mehrfach gefallen.

    Was die Mindestsicherung betrifft: ich halte es für himmelschreiend ungerecht, dass man keinen Unterschied macht, ob jemand jahrzehntelang in das System eingezahlt hat oder eben nicht. Wer jahre- oder gar jahrzehntelang brav gearbeitet hat und unverschuldet in Not gerät, dem soll geholfen werden. Wer hingegen noch gar nichts geleistet hat und nur unverschämte Forderungen stellt, der sollte hochkant rausgeworfen werden.

    • pressburger
      29. November 2018 09:13

      Das was Sie kritisieren, steht alles, wortwörtlich, im Pakt zu Förderung der Migration der demnächst unterschrieben wird.
      Freier Zugang zu Sozialleitungen, keine Kritik am Verhalten der Migranten, Unterstützung beim illegalen Grenzübertritt.
      Bedeutet im Klartext, ein analphabetischer Afghane wandert in das somalische Sozialsystem ein, erhält eine Ausbildung in der somalischen Autoindustrie als IT -Spezialist. Schöne neue Welt.
      Nicht vergessen. Kurz hat diesen Pakt, zusammen mit Merkel, entworfen und zu Papier gebracht.

    • dssm
      29. November 2018 10:24

      @elfenzauberin
      Schlimmer noch als die Werbung sind die Entwicklungshelfer, meist junge Leute aus grün/linkem Haus, viel Geld weil die Eltern als Beamte/Staatsnahe utopisch verdienen, aber nichts gelernt. Da sieht der Herr Neger wie jemand in der ersten Klasse einfliegt, teure Klamotten trägt, im dicken SUV durch die Gegend düst, das modernste Mobiltelephon hat, aber keinen Schraubenzieher gerade halten kann. Da muss sich der Herr Neger ja denken, ich gehe nach Europa, denn ich kann ein Werkzeug gerade halten und dann verdiene ich noch mehr als dieser junge Kerl.

    • Undine
      29. November 2018 11:27

      @elfenzauberin

      ***************************+!

    • riri
      29. November 2018 14:03

      @dssm

      Sie vertreten also auch die Meinung vom Kurz, der Zuwanderer ist intelligenter als
      der Einheimische.

      In Wien wollten drei einheimische Halbkreisingenieure (Strassenkehrer) einen Neger einschulen. Der konnte den Besen nicht gerade halten und nach einer Stunde Einschulung war der Spuk vorbei. Nie wieder gesehen.

      Das ist die Realität. An einen Schraubenzieher gar nicht zu denken.

    • dssm
      29. November 2018 21:41

      @riri
      Sie lesen meine Beiträge offensichtlich nie! Denn sonst wäre Ihnen geläufig, daß ich die Zuwanderer als wirtschaftlich unbrauchbar tituliere. Aber unsere Absolventen der Orchideenfächer sind leider noch schlimmer. Natürlich, es gibt gute Kaufleute, Mathematiker und Sprachtalente, welche einen Schraubenzieher nicht halten können, was aber nichts an ihrer fachlichen Qualtiät ändert. Ganz anders die Kulturbereicherer, die können einen Schaubenzieher halten, aber das war es dann, rein gar keine brauchbaren Fähigkeiten.

    • riri
      29. November 2018 22:24

      @dssm

      Ich lese Ihre Kommentare oft und gerne. Deshalb war ich einigermaßen verwundert über diese Formulierung.
      Beste Grüße, riri

  32. El Capitan
    29. November 2018 05:25

    Das Armutsgerede der Linken geht völlig ins Leere, wenn es um die Lebensqualität geht, und dieses Thema ist tausendmal vielschichtiger als die statistischen Kunststücke der Armuts"forscher".

    Glückliche/unglückliche Ehe, erfolgreiche/nicht erfolgreiche Kinder, gesunde/kranke Familienmitglieder, Zufriedenheit/Unzufriedenheit mit dem Leben - man kann die Liste ewig fortsetzen. In Oberösterreich gibt's dazu ein Sprichwort: A Jeder tragt sei Binkerl. Soll heißen: Jeder hat an irgendeinem größeren oder kleineren Leid zu tragen. Alles kann man nie bekommen, auch wenn manche Politiker glauben, für alles in unserem Leben zuständig zu sein.

    Das wissen die Menschen aber ohnehin. Das Leben hat viele Schichten und viele Ecken, aber eben nicht nur die finanzielle, wie uns das die Linken weismachen wollen. Wir alle streben nach Wohlstand, aber auch nach Lebensqualität, und dazu zählt bessere Bildung. Bildung ist mehr als die Möglichkeit, Geld zu verdienen. Bildung ist auch Reichtum im Kopf. Als die Linken das kapiert haben, wollten sie die unteren Schichten durch besseren Zugang zur Bildung mehr Chancen geben, was eine grundsätzlich richtige Politik ist. Inzwischen wollen die Linken aber Bildungsgleichheit erreichen, indem das Niveau der Schulen gesenkt werden soll - was leider großteils gelungen ist und was die Regierung noch korrigieren muss.

    Alle gleich funktioniert nicht, hat noch nie funktioniert, wird nie funktionieren. Es hat lange gedauert, bis die Mehrheit der Europäer das kapiert hat, denn jeder hat sein Binkerl zu tragen. Die Linken rennen dieser unerfüllbaren Gleichheitsutopie immer verzweifelter nach, was sie immer schrille werden lässt.

    Was die Leute aber zu Recht aufregt, das sind Zuwanderer, die alleine aufgrund dessen, dass sie da sind, mehr bekommen, als eine meiner nahen Verwandten, die ihr ganzes Leben gearbeitet hat. Wir leben in einem Staat, der seine Bürger durch hohe Steuern und Abgaben regelrecht ausnimmt um so etwas wie "Gleichheit" zu erzeugen.
    Seit die Selbstdenker unter uns das endlich erkannt haben, geht es denn Linken politisch schlecht. Dieses Binkerl kann ich dankend akzeptieren.

    • pressburger
      29. November 2018 09:15

      Wieso fällt es so vielen Leuten nicht auf, dass die Linken durch ihr armseliges Gerede, sich selbst, als Arme im Geiste ein Armutszeugnis ausstellen.

    • Undine
      29. November 2018 11:55

      @El Capitan

      *********************************
      *********************************
      *********************************!

      "Das Leben hat viele Schichten und viele Ecken, aber eben nicht nur die finanzielle, wie uns das die Linken weismachen wollen."

      Die Linken in ihrer Geistesarmut und ihrem kolossalen Neid auf alles Bürgerliche haben immer nur EIN REZEPT: Die Bildung der "Besseren" für ihre eigene Klientel auch zu erreichen mit Unsummen Geldes, das diese "Besseren" erwirtschaften. Immer noch mehr Geld bringt aber gar nichts, wenn kein kluger Kopf, vor allem aber kein LEISTUNGSWILLE vorhanden ist.
      Das geistige Manko kann mit noch so viel Geld nicht behoben werden.

    • Undine
      29. November 2018 11:58

      @El Capitan

      "Bildung ist auch Reichtum im Kopf."

      Für diesen Satz noch extra *****************************+!

      Einer der wichtigsten Sätze überhaupt!

    • logiker2
      29. November 2018 11:58

      klarerweise kommt das Armutsgewäsch vor Weihnachten wie das Amen im Gebet, schließlich müssen die Schmarotzeraktionen wie Licht ins Dunkel u.a. neue Spendenrekorde erreichen, damit ihren Funktionären der Bonus hoch genug ausfällt.
      Übrigens ist wirklich Zeit, die richtigen Prioritäten an der Agenda ganz oben zu setzen:

      http://frafuno.blogspot.com/2018/11/falsche-zeit-falscher-ort.html

  33. Nestroy
    29. November 2018 05:04

    In meiner Jugend (Anfang der Siebziger) war an ein Auto niemals zu denken. Wer ein Auto hatte der war WER!. Deshalb war es auch nicht unlogisch, dass im Gemeindebau am Sonntag dieses Auto per Hand gewaschen wurde, damit jeder sehen konnte ICH habe ein Auto. Interessant war, dass ich damals innerhalb von ca 10 Jahren bemerkte, dass das Parkplatzangebot am Sonntag von 2 Autos pro 100m Stellfläche rasch geringer wurde. (Das hatte ich bereits damals als Indikator..)
    Noch etwas war für mich überraschend. In den ersten Jahren hatten wir (im Gemeindebau) keinen Kühlschrank! Als wir einen gebrauchten geschenkt bekamen, hatte der nicht einmal eine Abdeckung im Gefrierteil, sodass dieser immer rasch vereiste.. Was war jetzt das Überraschende? Dass ich las, dass bei Pfändungen so ein Kühlschrank (Wir sagten noch Eisschrank dazu.) nicht mehr gepfändet werden durfte! Diese Pfändungen gab es sehr häufig. Da dachte ich mir bereits: " Jetzt geht es unglaublich bergauf. Wir sind schon ein reiches Volk, dass man so etwas als selbstverständliche Mindestanforderung ansieht" Und das zu einem Zeitpunkt, wo wir nicht einmal ein Telefon hatten und der Fernseher auch noch auf sich warten ließ!
    Warum schreibe ich das?

    Heute sind wir wirklich reich! Alle! Im Vergleich zu damals.
    Und genau dieser Reichtum lässt auch die Leute nicht bei Streiks hinter dem Ofen hervorrufen, Bist g'scheit. Das ist ja ein Fußballmatch bei der WM. DAS war die Antwort im Sommer beim Streikaufruf durch den Betriebsrat in der Firma..
    Genau dieser Reichtum ist aber auch die Dekadenz, warum wir nicht demonstrieren, dass wir ausgetauscht und umgevolkt werden.

    Der Sozialismus bzw Panem et circensis haben gesiegt.
    Der Sieg des Sozialismus ist auch der Grund für dessen Untergang.
    Aber auch für unseren Untergang.
    Als dekadent und zivilisationsdegeneriertes lebensunfähiges Volk.
    Das sich seit 20 Jahren an andere Völker gekettet hat (jetzt EU), um dieses Siechtum zu verlängern. Wir gehen gemeinsam krachend zu Grunde und wachen in genau so vielen Jahren als Kalifat wieder auf....

    • FranzAnton
      29. November 2018 05:43

      Na, so viel Pessimismus möchte ich nicht mittragen! Vielen Menschen geht offensichtlich schon ein Lichtlein auf hinsichtlich der marxismuslastigen Fehlleistungen, und die Roten haben schon wesentlich bessere Wählergunst - Zeiten erlebt! Die beinahe schon verzweifelt wirkende Suche des strammlinken ORF nach nicht vorhandenen, zu verteufelnden Kickl - Agenden dürfte einer Wählermehrzahl mit der Zeit immer noch konfuser und haltloser erscheinen! Auf die Gangart von Joy - Pamela bin ich auch schon gespannt; ob sie sich wohl vor den Partei - Sudelkarren spannen lassen wird?

    • Cato
      29. November 2018 08:36

      Leider muss ich - im Gegensatz zu zu geschätztem @Franz Anton - Ihren Pessimismus teilen.

      Aus Perspektive Ruhrgebiet - wo ich derzeit beschäftigt bin - kann bzw. muss ich bestätigen:
      Das mittlere Management großer Firmen beschäftigt bei Gesprächen am Mittagstisch in den Kantinen vorrangig Fussball.
      Die unglaubliche Umwandlung der Bevölkerungstruktur die - vor allem hier im Ruhrbegiet - offensichtlich ist, wird ausgeblendet. Hauptthema ist Fussball, Urlaub und Firmeninternes.

      Die wirklichen Zukunftsfragen scheinen im Wahrnehmungshorizont - gut gesteuert durch die Fernsehanstalten - nicht auf. Zumindest wird darüber im öffentlichen Raum aus Vorsicht geschwiegen. Jedoch, Grün erstarkt....

    • dssm
      29. November 2018 10:35

      @Cato
      In Deutschland wird in den Medien allen Ernstes diskutiert, ob mangelnde politische Haltung ein Grund für eine Fristlose ist! Kündigungsgrund ist das ohnehin schon. Man weiß nur mehr im engsten privaten Kreis, wer da aller mit am Tisch sitzt. Nichts ist einfacher, als einen unbeliebten Vorgesetzten, mittels Meldung politisch inkorrekter Meinungen, abzuservieren.
      Sie dürfen nicht übersehen, wenn der Staat erst einmal alles und jedes reguliert, teils widersprüchlich, dann braucht die Unternehmensleitung ständig Genehmigungen, Ausnahmen, großzügige Behandlung, da fügt man sich jedem politischen Druck.

    • pressburger
      29. November 2018 11:03

      Wer sich heute noch optimistisch gibt, läuft entweder mit einer verschmierten rosaroten Brille herum, oder versucht, aus lauter Angst dem ORF zu glauben. Alles andere ist Realismus, nicht Pessimismus. Tatsache ist, dass die linke Propaganda weiter wirksam ist, dass die Menschen uninformiert, aber indoktriniert, alles glauben was ihnen die Propagandamaschinerie der Roten, vorgaukelt.

    • Sensenmann
      29. November 2018 11:28

      @Cato. Kann ich bestätigen. Kannte auch Manager, die Merkels Flüchtilantenaktion allen ernstes für ein Konjunkturprogramm hielten!
      Der durchschnittliche Piefke ist zwar genau so blöd wie der Östertrottel, aber der Piefke hat inzwischen obendrein die Zensurschere bereits im Kopf. Das ist ein Irrenhaus im offenen Vollzug!
      Am Land ist es dort noch anders, aber wo ist in Deutschland n och "Land"?
      Fast jeder 4. ist laut Umfragen ein Wähler der grünen Khmer. "Deutschland verrecke!" und "Nie wieder Deutschland" hat mindestens 25% zustimmende! Im Ruhrgebiet gibt es ganze gegenden, da ist nichts mehr deutsch! Allerdings muss es wohl in Ordnung sein, weil ganz demokratisch gewählt...

    • logiker2
      29. November 2018 12:10

      ja, Sensenmann, es wird Zeit die Grenze zum nördlichen Bundland zu schließen, die höchste Gefahr der fortschreitenden Verblödung geht, wie mir scheint, bereits von Norden aus.

    • pressburger
      29. November 2018 14:35

      @logiker 2

      Von Norden kommt mehr Unheil als Blödsinn. Das ist schon seit längerer Zeit der Fall. Sicher seit der Zeit als ein preussischer Hooligan versucht hat, eine junge Mutter zu vergewaltigen, kontinuierlich aber seit 1866. Warum es Österreich nicht geschafft hat zu Deutschland auf Distanz zu gehen, klare Grenzen zu ziehen ? Vielleicht haben die grossen Österreicher Freud und Ringl recht gehabt, es ist die Thanatophilie des Österreichers. Das lustigste Fest ist die scheene Laich, schönster Beruf Pomfineber, höchste Auszeichnung Ehrengrab am Zentrafriedhof.
      Aus Norden kommen die Pheromone mit Todesgeruch hinübergeweht

    • logiker2
    • Riese35
      29. November 2018 18:29

      @pressburger: Die Thanatophilie beginnt bereits bei der Perversion der Ehe, indem man sie auf "gegenseitige Liebe" (= eigener Lustgewinn) anstatt auf die nächste Generation (= Opfer) richtet, indem man einen Bauch zum absolutistischen, unumschränkten Herrschaftsgebiet erklärt und die nächste Generation nach Belieben tötet, wenn sie einem im Wege steht und ein bestimmtes Alter noch nicht überschritten hat.

      Diese Thanatophilie ist leider nicht auf Österreich beschränkt. Sie hat in der EUdSSR sogar in die "Grundrechte" Eingang gefunden. Kurz unterstützt das, wie man erst unlängst wieder gesehen hat.

      Es braucht eine geistige Wende nach vorne, auf die Zukunft, die nächste Generation gerichtet.





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