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Zeitungen ade, Scheiden tut nicht sehr weh

Lesezeit: 10:30

Zeitungen und Zeitschriften stürzen immer tiefer in eine Mehrfach-Krise, ebenso der sogenannte öffentlich-rechtliche Rundfunk. Das zeigen alle verfügbaren Zahlen. Daher kann man nur lachen, wenn sich dieser und die Printmedien jetzt wie Ertrinkende aneinanderzuklammern versuchen. Die Mehrfach-Krise spiegelt sich mit unbarmherziger Härte nicht nur in den Seher-, Hörer- und Leserzahlen. Sie zeigt sich auch im noch viel dramatischeren Rückgang der Inseratenumsätze. Von der inhaltlichen Krise der Medien gar nicht zu reden, die im Political-Correctness-Gleichschritt von den Lesern und Sehern weg marschieren. Als Folge beginnt zumindest der klügere Teil der Politik zu den verwelkenden Gatekeepern a.D. auf Distanz zu gehen. Es gibt erste zarte Hoffnungen, dass der größte kriminelle Korruptionsskandal der Nachkriegszeit, der sowohl mit Erpressungs- wie Bestechungs-Elementen unterfüttert ist, zu Ende gehen könnte.

So wichtig auch gesunde und vielfältige Medien für eine pluralistische Demokratie sind, so wenig muss man sich ob der Wirkung der dichten Folge an Wirbelstürmen sorgen, die Print wie Gebührenfernsehen immer mehr demolieren. Denn längst bildet das Internet in seinen vielfältigen und (selbst in China) von der Politik kaum mehr kontrollierbaren Formen einen nicht nur gleichwertigen, sondern auch deutlich besseren Ersatz. Daran können auch 500 weitere "Medienkongresse" nichts ändern, bei denen die alten Medien ihren eigenen Abstieg bejammern, die elektronische Konkurrenz denunzieren und (rechtswidrige) Überlebens-Kartelle zu bilden versuchen.

Das ORF-Fernsehen ist nun schon weit unter 30 Prozent Marktanteil gesunken, und fast jeden Monat wird ein weiterer Abstieg sichtbar. Der Abstieg der Printmedien wird zwar nur halbjährlich gemessen, fällt dafür umso deutlicher auf. Der Maßstab der Media-Analyse ist der einzige unabhängige und daher ernstzunehmende für die Printwelt – obwohl auch er an Vertrauen verliert, weil die Media-Analyse die genaue Fragestellung nicht mehr offenlegt und offenbar auch Online-Leser einschließt. Sie ist dennoch weit seriöser als die von den Zeitungen selbst bekanntgegebenen Druckauflage-Zahlen, die man nicht sonderlich ernst nehmen sollte. Die Zahlen der Media-Analyse über die Leserentwicklung in den letzten zwölf Monaten werden von unabhängigen Instituten mit einer hohen Anzahl von Befragungen (über 15.000) sehr genau erhoben.

Was sich im Printbereich wirklich abspielt, erkennt man am besten im Langfristvergleich der sogenannten Nettoreichweite. Diese gibt jenen Prozentsatz an, der in der letzten Woche irgendeine Zeitung angeschaut hat. Das haben nur noch 63 Prozent der Österreicher getan (der leichteren Lesbarkeit willen sind die Globalzahlen auf ganze Werte gerundet). 2009, vor nicht einmal zehn Jahren also, betrug die Vergleichszahl hingegen noch 75!

Diese Veränderung ist massiv signifikant. Sie wird noch viel aussagekräftiger, vergleicht man sie mit den ebenfalls gemessenen Zahlen des Besuchs auf irgendeiner Internet-Seite. Zu einem solchen am unmittelbaren Vortag der Befragung haben sich nicht weniger als 80 Prozent bekannt. Und fragt  man nach dem ganzen letzten Monat, so sagen sogar 88 Prozent Ja zum Internet-Besuch.

Die Feststellung eines alles vernichtenden Medien-Tsunamis wird noch mehr berechtigt, wenn man das Zeitungs-Verhalten der einzelnen Alterskategorien anschaut. Denn von den 20- bis 29-Jährigen sind nur noch 48 Prozent Leser irgendeiner Zeitung. Und bei den 14- bis 19-Jährigen sind es gar nur noch 44 Prozent. Nur noch die über 60-Jährigen lieben wirklich bedrucktes Papier. Die jüngeren Jahrgänge wechseln hingegen immer rascher in die Welt der Elektronik. Nur zum Vergleich ein Wert aus den Google-Analytics-Zahlen zu diesem Tagebuch (Das ist eine elektronische, nicht demoskopische Erhebung mit Hilfe der sogenannten Cookies, daher gibt es naturgemäß keine direkte Vergleichszahl): 76 Prozent der Tagebuch-Leser sind demzufolge jünger als 45 Jahre.

An all diesen Zahlen kann man auch blind erkennen, wohin die Fahrt geht. Vergangenheit da, Zukunft dort. Das kann man umso mehr, wenn man bedenkt, dass in der Media-Analyse seit einigen Jahren auch die Gratis-Zeitungen enthalten sind, die früher nicht drinnen waren.

Der Leserverlust findet freilich nicht überall in gleicher Form statt. Regional- und Qualitätszeitungen können sich halbwegs halten. Der "Standard" verzeichnet als einziges Blatt sogar einen statistisch signifikanten Leserzuwachs auf den Rekordwert von 7 Prozent.

Die ärgsten Verluste für Magazine und Boulevard

Vernichtende Verluste gibt es hingegen für alle Illustrierten und Magazine, egal, ob sie im Wochen- oder Monatsrhythmus erscheinen. So haben "Profil" wie "News" beide nur noch 4,1 Prozent. Vor etlichen Jahren hatte das "Profil" hingegen noch 9,4, und "News" sogar 19,7 Prozent. Ähnlich dramatische Zahlen finden sich bei fast allen Wochenmedien. Was inhaltlich überflüssig ist, wird halt nicht mehr gekauft. Und Friseursalons alleine sind keine ausreichende Basis für Illustrierte.

Fast ebenso schlimm sind die Verluste der Boulevard-Zeitungen. Der Kronenzeitung werden nur noch 28 Prozent attestiert. Das ergibt zwar immer noch Platz eins. Das ist aber dennoch dramatisch, wenn man einst eine Spitze von 43,7 Prozent hatte. Bei der Krone hängt der Abstieg nicht nur mit der Konkurrenz durch Internet und Gratisblätter zusammen, sondern eindeutig auch mit dem personellen Verfall: Der alte Dichand hatte noch das Boulevard-Machen gekonnt, die derzeitigen Blattmacher können das eindeutig nicht (lediglich krone.at ist journalistisch interessant gemacht). Die Konkurrenzzeitung "Österreich" liegt nur noch bei 6,9 Prozent – schaut man hingegen in früheren Statistiken nach, hatte sie einmal 10,3 Prozent. Der "Kurier", der vor der Krone überhaupt einmal österreichischer Champion gewesen ist, hat nun 7,4 Prozent.

So schwer auch seriöse und regionale Zeitungen zu kämpfen haben, so eindeutig ist, dass Boulevard und Illustrierte deutlich weniger Zukunft haben – wenn überhaupt.

Für jede Art von Zeitungen kommt noch ein zweites Drama hinzu: Nicht nur die Leser wandern im Eiltempo Richtung Internet ab, die Inserate tun das noch viel schneller. Dabei sind diese immer als Basis der Zeitungseinkünfte wichtiger gewesen denn Abo- oder Kiosk-Umsätze. Von der Partnersuche bis zum Altautoverkauf, von der Wohnungsvermietung bis zur Suche nach einer Bedienerin: Längst haben die Menschen, also der von Linken so verteufelte "Markt", herausgefunden, dass übers Internet billiger, bequemer und präziser gesucht oder angeboten werden kann. Aber auch die Konsum- und Imagewerbung ist teilweise dorthin abgewandert.

Die Zeitungen veröffentlichen zwar keine individuellen Anzeigen-Umsatzzahlen, aber akkumuliert für die ganze Branche werden die Inseratenumsätze schon bekanntgegeben. Und da nimmt der prozentuelle Anteil der Anzeigen an den verbliebenen Einnahmen stetig ab. Also geht den Zeitungen auch von der noch wichtigeren Inseraten-Seite her immer mehr die Luft aus. Das ist Faktum – egal ob man das mit Mitleid oder Schadenfreude sieht.

Daher ist die nervöse Aggressivität fast logisch, mit der seit ein paar Tagen das Imperium der Familie Dichand (Kronenzeitung, Heute) und das Imperium der Familie Fellner (Österreich, oe24) einen neuen Zeitungskrieg begonnen haben, wie wir ihn schon seit Jahren nicht mehr hatten. Der Anlass war ein juristischer Vergleich in einem jahrelangen Prozess zwischen dem Haus Fellner und den Wiener Linien. Diese hatten lange Selbstbedienungs-Boxen in U-Bahn-Stationen nur exklusiv dem Dichand-Blatt "Heute" erlaubt, was wettbewerbswidrig ist, aber von Michael Häupl eindeutig so gewünscht war. Jetzt müssen beide Gratiszeitungen gleichbehandelt werden. Diese Streitbeendigung wird nun vom Krone-Imperium mit einem flächendeckenden Bombardement gegen den neuen Wiener Bürgermeister Michael Ludwig beantwortet, den man als Mastermind des Vergleichs der Wiener Linien mit Fellner vermutet.

Wird Michael Ludwig zur großen Lichtgestalt?

Ludwig dementiert das nicht nur, sondern macht – zweifellos aus Zorn über den Medienkrieg, in den er da geraten ist – auch eine ziemlich sensationelle Ankündigung, die überaus positive Wirkungen haben könnte. Er verspricht bis Jahresende ein "sehr transparentes Konzept" für die Inseratenvergabe des Wien-Imperiums. Damit hat Ludwig jedenfalls schon etwas ganz Wichtiges eingestanden: nämlich, dass es da bisher in Wien ganz und gar nicht transparent zugegangen ist. Intransparenz ist ja nichts anderes als ein anderes Wort für Korruption.

Damit hat der neue Bürgermeister die Korruption in der Inseratenpolitik der Gemeinde Wien offen eingestanden. Dazu kann ihm nur laut gratuliert werden. Zwar war das der gesamten Medienbranche und Politik seit Jahrzehnten eindeutig bekannt – nur die Wiener Staatsanwaltschaft hat das nie sehen wollen, und das Rathaus und die Profiteure haben das natürlich nie zugegeben.

Ludwig will nun erstmals auch untersuchen, ob die Inserate bei den Bürgern ankommen, ob sie ihren Zweck erfüllen, über Serviceangebote und Leistungen der Stadt zu informieren. Wenn er das wirklich ernsthaft tut, werden sehr viele Inserate aus dem Gemeinde-Wien-Imperium verschwinden. Als erste, aber keineswegs nur sie allein, müssten beispielsweise die Inserate der Wien-Holding verschwinden. Hat diese doch überhaupt kein Service, keine Leistung, keine Produkte anzubieten. Sie verfügt nur über viel Geld außerhalb der politischen Aufmerksamkeit ...

Diese Ankündigungen Ludwigs klingen fast zu gut, um zu wahr zu sein. Man muss befürchten, dass ihn sehr bald mächtige Verleger unter Druck setzen und klarmachen werden, dass das ihrer Meinung nach so ganz und gar nicht akzeptabel wäre.

Sie dürften Ludwig klarmachen, dass es für ihn gefährlich werden könnte, wenn der Wiener Bürgermeister damit aufhört, sich über viele Steuermillionen eine wohlwollende Berichterstattung zu erkaufen. Häupl hat ja auf diese Weise alle Skandale zudecken – oder zumindest weit weg von seiner Person schieben können. Viele in der SPÖ werden Ludwig überdies klarzumachen versuchen, dass bei einer Objektivierung der Inseratenpolitik bald ideologisch linientreue Blättchen wie der "Falter" zusperren müssen.

Man sollte daher jedenfalls nicht überhören, dass sich Ludwig eine große Hintertür offengehalten hat: Denn er wolle nur Blätter fördern, "die journalistische Qualität garantieren". Das klingt nun schon wieder ziemlich gefährlich. Zwar ist es an sich erfreulich, wenn "Qualität" gefördert werden soll. Nur: Was ist Qualität??? An dieser Definition haben sich schon größere Geister die Zähne ausgebissen.

Besonders problematisch wird das Wort "Qualität" dann, wenn es ausgerechnet von jenem Schreibtisch aus definiert wird, von wo aus bisher das schlimmste und intransparenteste Netzwerk der österreichischen Medienbestechung dirigiert worden ist. Daher sollten sich die Steuerzahler und Korruptionsbekämpfer nicht zu früh freuen.

Wollen wir dennoch vorerst aufs Gute hoffen, solange wir nicht das Gegenteil sehen.

Freilich: Gerade die zufällig am gleichen Tag bekanntgewordenen Media-Analyse-Daten und das dort sichtbar gewordene rasche Irrelevantwerden der alten Medien bergen ein Motiv, das Ludwig beim Sauberwerden helfen könnte: Wenn besonders die am meisten bestochenen Medien immer mehr Leser verlieren, schwindet auch der Anreiz, sich ihretwegen die Finger schmutzig zu machen.

Noch etwas könnte für Ludwig zum Anreiz werden, hier Sauberkeit und Transparenz nicht nur anzukündigen, sondern auch wirklich einzuführen: Er könnte sich dadurch positiv von der Bundeskoalition abheben. Das wäre zwar eine historische Supervolte, da bisher Medienbestechung ganz überwiegend eine rote Domäne gewesen ist (eben übers Wiener Rathaus). Es gibt aber durchaus eine Chance für Ludwig, sich zu profilieren, da Schwarz und Blau, die immer die Bestechungsinserate massiv kritisiert haben, im ersten Regierungsjahr absolut Null unternommen haben, um da jetzt für Sauberkeit zu sorgen. Im Gegenteil: Die FPÖ bedient nun nahestehende Medien. Und der ÖVP-Medienminister legt sich in erstaunlicher Ahnungslosigkeit mit den Verlegern und Fernsehbetreibern ins Bett, ohne das kleinste Signal an die Bürger und Steuerzahler auszusenden, dass er für Sauberkeit sorgen und Geld einsparen will.

Es ist nur lächerlich, wenn schwarze und blaue Politiker beteuern, dass sie eh gerne aufhören würden mit den Inseraten, dass aber dann die Medien nur noch einseitig von den Millionen aus Gemeinde Wien und Arbeiterkammer beeinflusst würden. Natürlich kann es nicht um ein einseitiges "Die Waffen nieder" nur der beiden Regierungsparteien gehen, sondern das muss gleichzeitig österreichweit geschehen. Die Instrumente, um bundesweit Sauberkeit durchzusetzen, hat aber nur der Bundesgesetzgeber. Schwarz und Blau bräuchten daher nicht zu jammern, sondern könnten handeln.

Die rechtlichen Instrumente, die der Gesetzgeber einzusetzen hat, heißen Vergabe- und vor allem Strafrecht. Klares Ziel: Wer auch nur ein einziges Inserat aus Steuer- oder Zwangsgebührengeld "freihändig" (also: unter der Hand) vergibt, landet künftig vor dem Strafrichter.

Zwar sollte unbestritten sein, dass  Staat – Bund, Länder, Gemeinden, Kammern – das Recht haben zu informieren. Aber wenn der Staat das mit dem Einsatz von Geld tut, dann sollte das in einem Rechtsstaat nur dann passieren dürfen, wenn zwei Bedingungen penibel erfüllt sind:

  1. Wenn der Inhalt eines Inserates durch ein unabhängiges Gremium (etwa beim Rechnungshof angesiedelt) als objektive und relevante Information der Bürger freigegeben wird.
  2. Wenn die Auswahl der Medien, in denen entgeltlich geschaltet wird, objektiviert ist, also jeder Willkür eines Politikers entzogen ist. Genau das machen für die gesamte werbende Wirtschaft seit Jahrzehnten sogenannte Schaltagenturen, die alle Tarife, alle Media-Analyse-Ergebnisse, alle Rabatte und die vorteilhafteste mediale Schiene zu jeder potenziellen Zielgruppe (wie: "Mütter von Kleinkindern") über ihre Computer berechnen können. Sie ermöglichen damit die Information von möglichst vielen Bürgern der jeweiligen Zielgruppe zum niedrigsten Preis. Diese Aufgabe könnte aber auch die Bundesbeschaffungsgesellschaft BBG übernehmen, die genau das, den optimierten Einkauf, ja schon lange vom Kanzleipapier bis zum Stromeinkauf für den Bund macht. Die BBG hat dadurch unglaublich viel Korruption einzelner Beamter beenden und dem Steuerzahler viel ersparen können. Bei der Inseratenvergabe ist sie aber von der Politik dabei wohlweislich ausgeschaltet worden. Warum wohl?

PS: In keinem anderen Land ist es mit den Bestechungsinseraten so schlimm wie in Österreich. Völlig gleich ist hingegen überall der rapide Bedeutungsverlust der klassischen Medien. Das beweist jetzt auch eine Ankündigung von Luigi di Maio, dem italienischen Vizepremier und Chef der größeren Regierungspartei: Er will die öffentliche Presseförderung ganz streichen – steht doch Italien massiv unter Druck, Geld einzusparen. Das ist noch viel radikaler als der oben gemachte Vorschlag. Allerdings ist in Österreich die gesetzliche Presseförderung im Vergleich zu den Bestechungsinseraten quantitativ völlig unbedeutend – und im Gegensatz zu diesen vollkommen sauber. Aber auch in Italien hätten sich früher selbst noch so tollkühne Politiker nie getraut, den traditionellen Medien so offen den Kampf anzusagen. Jetzt sind die Medien schwach geworden – da nimmt man plötzlich keine Rücksicht mehr auf sie.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Oktober 2018 08:17

    Demokratie kann nicht funktionieren, wenn der Bürger sich nicht informieren kann. Sobald herrschende Gruppen, mittels Steuergeld, die Medien bezahlen, egal wie, wird automatisch die Berichterstattung in eine bestimmte Richtung gehen, es muss dazu gar keinen direkten staatlichen Zwang geben. Es ist dabei egal ob es sich um staatliche Anstalten, wie unseren ORF, oder private Medien handelt, immer drehen sich die Medien in ein linx/grünes Fahrwasser. Aus zutiefst bürgerlichen Medien werden immer wieder sozialistische Kampfblätter, einfach weil die staatliche Alimentierung den wirtschaftlichen Zwang nimmt.

    Wohl über 90% der Medienmacher sind linx/grün, aber europaweit mehr als 60% der Wähler nicht. Diese von gewissenlosen Politikern erzeugte Schieflage zu korrigieren ist ein Überlebensfrage der Demokratie.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPaul
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Oktober 2018 12:12

    Früher kaufte und las ich die "Presse", mittlerweile habe ich dieses unter Nowak zum sozialistischen und tiefgrünen Tagblatt verkommene Medium gekündigt, auch online nutze ich diese Zeitung kaum mehr. Auch die als Salzburger früher gern gelesene SN lese ich nicht mehr, weil mich dieser Belehrungs- und Erziehungsjournalismus einfach generell ankotzt.
    Gerne hingegen lese ich mittlerweile AU, Tichys Einblicke, NZZ, achgut.com und es geht mir nicht schlecht dabei. Die Nachrichten sehe ich mir auf ServusTV an. Informationssendungen auf ORF, ZDF und ARD habe ich ausgemustert, weil unerträglich.
    Zum Erkennen der politischen Lage verwende ich Hausverstand und mein Gehirn.
    Das ersparte Geld spende ich gerne guten Alternativmedien.

  3. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Oktober 2018 06:36

    Der Niedergang der Zeitungen und TV-Sender mag wegen des Schwindens der Meinungsvielfalt beklagt werden, aber da schwindet keine Meinungsvielfalt.
    Es schwindet eine schreibend und redende linke Zunft.

    Es ist unübersehbar, dass es eine Korrelation von rot-grünen Medien und rot-grünen Parteien gibt. Geht's den einen schlecht, geht's auch den anderen schlecht. Mir geht es angesichts dieses Trends nicht schlecht.

    Es stimmt. Die Jungen pfeifen auf die klassischen Medien. Vielleicht gibt es deswegen kein Waldsterben mehr, weil wir weniger Papier für Zeitungen benötigen.;-)

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Oktober 2018 14:07

    Vorhin im Mittagsjournal war zu vernehmen, daß in Wr. Gemeindewohnungen die Namensschilder an den Haustüren nun durch "TOP 1,2, 3 usw." ersetzt werden müssen.
    Daß mit dieser Aktion nur bezweckt werden soll, daß niemand mehr sehen kann, wie viele Özdemirs, Achmeds, etc. in dem Gebäude leben, bzw. daß diese bereits die Mehrheit der Bewohner stellen, liegt für jeden normal Denkenden klar auf der Hand!

    Statt den vielen überzähligen, in unser Sozialsystem Eingereisten, den Geldhahn abzudrehen, damit sie endlich wieder den Weg zurück in die Heimat antreten, hätschelt man sie mit lächerlichen zartfühlenden Aktionen!

    Wer den Weg hierher gefunden hat, wird ihn wohl auch wieder zurückfinden!

    "Bei den Gegensprechanlagen von 220.000 Gemeindewohnungen in Wien müssen die Namensschilder entfernt werden. Diese Entscheidung hat die zuständige Magistratsabteilung getroffen, nachdem ein Mieter Beschwerde eingelegt hatte. Doch gilt diese Entscheidung nun auch für andere Hausverwaltungen? Müssen nicht nur tausende sondern Millionen Namensschilder in ganz Österreich nun entfernt werden?"

    Es wird höchste Zeit für den Anstoß, die HEIMREISE der Zugewanderten in die Wege zu leiten! Es ist ein Grad der Überfremdung erreicht, der für uns Einheimische unerträglich geworden ist!

  5. Ausgezeichneter KommentatorRau
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Oktober 2018 07:21

    Habe gestern ausnahmsweise Ö24TV geschaut. Da sitzen 2 Kapazunder, Tilo Sarrazin und Roger Köppel, die in Wien über den neuen Bestseller Sarrazins diskutierten. In der Mitte Hr Fellner, allerdings mehr als deplatziert. Jedoch steht er auch symbolisch für das Thema des Artikels. Art und Weise der Interviewführung zeigen perfekt woran es krankt. Hauptsorge Fellners war, was er mehrmals betont, Mohammedaner könnten erbost ihre Fernseher zertrümmern.

    Die dümmste Frage allerdings gleich zu Beginn an den "umstrittenen" Autor Sarrazin, warum er von Sicherheitsleuten beschützt werden muss.
    Das fragt sich der Zuseher auch, wie es passieren konnte, dass umstritten zu sein gleichbedeutend mit an Leib und Leben bedroht zu sein ist. Fragt Fellner das auch einen Abdel Samad und viele andere. Könnte es etwas damit zu tun haben, dass Sarrazin vielleicht deswegen "umstritten" ist weil er recht hat. Könnte all das gar auch mit zertrümmerten TV Geräten zu tun haben?

    Ach ja, Kindern in der Schule Deutsch beizubringen bezeichnet Fellner als "Zwangsmaßnahme".

    Schade um diese vertane Möglichkeit Gäste wie Köppel und Sarrazin vor das Mikrophon zu bekommen, um dann derart niveauloses Geschwätz abzuliefern, mit dem Fellner ein potentiell interessantes Gespräch immerwieder unterbrach. Beim umstrittenen ORF wäre dieses Gespräch sich nicht anders verlaufen. Nutzen für den Zuseher = 0. Das auch noch per Zwangsabgaben fianzieren zu müssen - eine Zumutung

  6. Ausgezeichneter KommentatorJohann Sebastian
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Oktober 2018 03:11

    Ein kleiner Rueckblick in die fruehen 90er Jahre, Sprachstudium in Nizza. Internet gabs noch nicht, "Die Presse"(die man damals noch lesen konnte) war nicht erhaeltlich. Mein erster Kontakt mit der englischen Times. Zuerst einmal war ich vom Volumen beeindruckt. Besonders am Sonntag war das ein kleines Telefonbuch. Ich erinnere mich, dass mir nach der Rueckkehr die Presse haptisch wie ein Waschlappen vorkam.
    Viele Jahre sind vergangen und da immer mehr Zeitungen praktisch unlesbar wurden (auch die ehemals ehrwuerdige FAZ hat eine linke Schlagseite), habe ich mich - neben der ausgezeichneten NZZ - wieder der Times erinnert und diese als Internet Paket abonniert. Fazit: sehr tiefgehende Berichterstattung, eher konservativ, aber bei den Kommentaren extrem ausgeglichen (pro und kontra Trump, pro und kontra Brexit etc etc). Darueber hinaus koestlichen britischen Humor zwischen den Zeilen und am Sonntag 6 Magazine, wobei das Reisemagazin alleine schon so viel wert ist wie das ganze kostet. Jetzt kommts naemlich: ein Monat Abo am iPad kostet 5 Pfund. Im Monat. Das sind so ca 7 Euro. Keine Ahnung, wie das moeglich ist, weil es sind so gut wie keine Werbungen geschaltet.
    Kann ich nur empfehlen. PS: Nichts ist perfekt und leider wird selbst hier auf Merkel Linie ueber zB Chemnitz berichtet. Aber fuer Nazi-Sichtungen in Deutschland hatten die Englaender immer schon ein Faible.

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Oktober 2018 11:10

    Seit Jahren fasse ich keine Zeitung mehr an, "Presse"- und "Krone"-Abonnement sind, seit ich mich im "Tagebuch", bzw. im Internet informieren kann, längst gekündigt!

    Es ist mir jedesmal ein Vergnügen und eine Genugtuung, wenn ich Videos, die rechtes Gedankengut befördern, das ja in den gleichgeschalteten Medien mit Druck erfolgreich verhindert wird, sehen kann. Ich fühlte mich nie so gut informiert wie heute---OHNE ORF und OHNE ZEITUNGEN!

    Sollen sie ruhig sterben, die Zeitungen, diese hochsubventionierten linksgestrickten Meinungskolporteure!

    Wo sonst, wenn nicht via Internet sollte ich etwa folgenden Bericht lesen können, der mich an die Zustände in Ö, v.a. in Wien erinnert, und zwar an das "Haus der Geschichte"---eine durch und durch linke zurechtfrisierte Geschichtsklitterung:

    "Linkes Schmierentheater geht nicht auf: Hubertus Knabe klagt gegen Kündigung"

    "Ebenfalls dürfte es dem linken Berlin wenig gefallen haben, dass Knabe die Gedenkstätte zur Aufklärungsstelle über Linksextremismus gemacht hatte."

    https://www.journalistenwatch.com/2018/10/12/linkes-schmierentheater-hubertus/

    Ich hoffe sehr, daß der Mann GEWINNT! Das wäre eine neue Bresche, die in die linke
    bröckelige Festungsmauer geschlagen und zum Bumerang für das linke LÜGENPACK werden könnte!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Oktober 2018 09:20

    Bevor die Desinformationstriaden der linkslinken Berichterstattung, welche schon eine starke Schlagseite aufweisen, endlich endgültig absaufen, erwarte ich mir schon noch eine der linken Intelligenz entsprechende Kampagne für die Gesellschaft.

    An verblödeten Ideen sollte s ja nicht mangeln, wie die Vergangenheit gezeigt hat, und als passend würde ich WC-Anlagen für geschlechtlich unentschlossene finden.
    An den Schulen sollte dies doch schon lange Pflicht sein - geht die Entwicklung doch schon lange genug in die Richtung, unseren Nachwuchs so zu erziehen, dass sie nicht wissen, ob sie Männlein oder Weiblein sind. Solche WCs sollten zur Vorbildwirkung dringend in Wien eingeführt werden.

  2. Ausgezeichneter KommentatorSegestes
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Oktober 2018 11:43

    Die "Krone" liegt auch deshalb am Sand, weil dort intellektuell vernagelte Redakteure wie Kurt Seinitz ständig im Trump- und Putin-Hassmodus unterwegs sind.

    Mit sachlicher, um Objektivität bemühter Kritik, haben die Ergüsse dieser obsoleten Stusstexter nichts mehr gemein.

    Mein Vater hat die "Krone" deshalb nach rund 35 Jahren kürzlich abbestellt. Woran man sieht: Es sind nicht nur die Jungen, die sich von den Dino-Medien abwenden.

alle Kommentare

  1. fewe (kein Partner)
    16. Oktober 2018 03:14

    Ja, Ludwig hat jetzt die Chance ein gutes Zeichen zu setzen indem die Inseratbestechung zumindest eingedämmmt wird. Vielleicht liegt ihm weniger am Schulterklopfen als am Bürgermeistersessel.

    Dass das Internet nicht kontrollierbar wäre halte ich für naiv. Das ist besser kontrollierbar als alles bisher dagewesene. Das Internet ist ein interaktiver Volksempfänger mit integriertem allsehendem Blockwart.

    Tatsächlich werden die Nachrichten zumeist noch von den alten Medienhäusern und Agenturen geschaffen. Die meisten Nur-Internet-Medien kommentieren diese im besten Fall, schaffen aber selbst kaum Themen. Das Geschäft machen Kopierer wie Google. So lange der Wirt noch lebt.

  2. Segestes (kein Partner)
    15. Oktober 2018 11:43

    Die "Krone" liegt auch deshalb am Sand, weil dort intellektuell vernagelte Redakteure wie Kurt Seinitz ständig im Trump- und Putin-Hassmodus unterwegs sind.

    Mit sachlicher, um Objektivität bemühter Kritik, haben die Ergüsse dieser obsoleten Stusstexter nichts mehr gemein.

    Mein Vater hat die "Krone" deshalb nach rund 35 Jahren kürzlich abbestellt. Woran man sieht: Es sind nicht nur die Jungen, die sich von den Dino-Medien abwenden.

    • fewe (kein Partner)
      16. Oktober 2018 03:49

      Dass die Krone jemals um Objektivität bemüht war in den letzten 35 Jahren ist eine Neuigkeit für mich.

      Der alte Dichand hatte jedenfalls das Meisterstück vollbracht eine relativ seriöse Zeitung so zu machen, dass sie auch von der breiten Masse verstanden werden kann aber dennoch nicht so tief abrutscht wie das im anderen Ländern der Normalfall ist.

      Seitdem er nicht mehr da ist, wird die Krone zu einer wirklichen Boulevardzeitung und niveaulos.

      Aber objektiv war sie eigentlich nie.

  3. Normalsterblicher
    15. Oktober 2018 10:56

    Wie dssm hier bereits schrieb, ist das Funktionieren einer Demokratie davon abhängig, dass der Bürger sich möglichst leicht informieren kann. Das setzt auch in Zeiten des Internets voraus, dass stabile, über die Fragilität eines Einzelunternehmens hinausgehende Strukturen vorhanden sind, die sich hauptberuflich der Aufbereitung von politisch relevanten Informationen für den Bürger widmen. Denn diesem Bürger, der durch Beruf, Ehe, Familie in Anspruch genommen wird, kann nicht zugemutet werden, dass er sich Infomationen aus hunderten Quellen - nach Prüfung auf deren Relevanz – zusammenklaubt (zumindest nicht vorrangig).

    Der Journalismus und das Medienwesen ist daher ein an und für sich besonders wichtiges Gewerbe, es sollte nur anders gefördert werden. Statt den Betreibern zig-Millionen in den Rachen dafür zu werfen, dass sie sich über die Sichtweisen und Anliegen der Bürger hinwegsetzen, ja sie teilweise sogar verhöhnen, sollte nur der Leistungsaustausch auf Grundlage einer Nachfrage gefördert werden, ohne sich dabei ein Urteil über eine Qualitätsförderung oder das Ausmaß des sog. „redaktionellen Teils“ (etc) anzumaßen. Das müsste einfacher und objektiver zu administrieren sein. Mit anderen Worten sollte das Mediengewerbe mittels nach oben auslaufender (=degressiver), umsatzorientierter Zuschüsse gefördert werden, und durch noch stärkere Begünstigungen in Detailbereichen, wie etwa im Postverkehr die Vertriebsförderung, hier besonders für Zeitungen mit kleinen Auflagen. Eine Deckelung einer am Umsatz orientierten Förderung durch Umsatzobergrenzen ließe sich damit rechtfertigen, dass Zeitungen mit besonders hohen Auflagen besonders hohe Werbeeinnahmen erzielen können müssten.

  4. fxs (kein Partner)
    14. Oktober 2018 12:43

    Ein Beispiel, wie die Medien zunehmend erfolglos, aber trotzdem immer noch wirksam, versuchen politische Macht auszuüben, erlebten wir ja gerade bei den Volksbegehren der letzten Woche. Das Volksbegehren zur Abschaffung der ORF-Gebühren wurde faktisch verschwiegen, Frauenvolksbegehren und Antirauchervolksbegehren massiv gepusht.
    Das Volksbegehren „ORF ohne Zwangsgebühren“ wurde von 5,02 % der Berechtigten unterschrieben, Das „Frauen*Volksbegehren“ von 7,56 % und das 'Don't Smoke' Volksbegehern von 13,82 %.

  5. Bernd Walther (kein Partner)
    14. Oktober 2018 11:06

    Ich lese seit mindestens 8 Jahren keine Zeitungen und sehe seit 10 Jahren kein Fernsehen mehr, weil der Inhalt dieser Medien eine einzige Belästigung für mich darstellt. Wann immer ich per Zufall den Inhalt eines Matrix-Mediums zu lesen oder hören bekomme, erkenne ich sofort darin den geheimen Hintersinn der perfiden elitären Meinungsmacher.

    Mir sind deshalb die Zeitungen und TV-Sender nicht gleichgültig, sondern ich will sie weghaben, da sie wie Elektrosmog eine gravierende Umweltbelastung dastellen, die nicht hingenommen werden darf. Ich bin wirklich geladen wie ein Husar, ich will die große Abrechung für jahrzehntelange Verblödung durch die elitäre Matrix.

    • McErdal (kein Partner)
      14. Oktober 2018 12:27

      @ Bernd Walther

      Aus Ihrem Post: Ich bin wirklich geladen wie ein Husar, ich will die große Abrechung für jahrzehntelange Verblödung durch die elitäre Matrix.

      Sie haben völlig recht - aber es wird ein warten auf GODOT werden.......

      Mit wem wollen sie denn diese Abrechnung halten ? Mit verblödeten Mitbürgern?

      Die finden nicht mal alleine aufs WC....

      Aber man wird ja wenigstens davon träumen dürfen....

  6. Knut (kein Partner)
    14. Oktober 2018 09:20

    Bevor die Desinformationstriaden der linkslinken Berichterstattung, welche schon eine starke Schlagseite aufweisen, endlich endgültig absaufen, erwarte ich mir schon noch eine der linken Intelligenz entsprechende Kampagne für die Gesellschaft.

    An verblödeten Ideen sollte s ja nicht mangeln, wie die Vergangenheit gezeigt hat, und als passend würde ich WC-Anlagen für geschlechtlich unentschlossene finden.
    An den Schulen sollte dies doch schon lange Pflicht sein - geht die Entwicklung doch schon lange genug in die Richtung, unseren Nachwuchs so zu erziehen, dass sie nicht wissen, ob sie Männlein oder Weiblein sind. Solche WCs sollten zur Vorbildwirkung dringend in Wien eingeführt werden.

  7. Kyrios Doulos
    13. Oktober 2018 20:34

    Wieder fällt auf, wie unsere PolitikerINNEN nur so triefen von verlogener Heuchelei.
    Polen, Ungarn, Trump u.a. verteufeln sie und zerren sie durch EU- und sonstige Prozeduren und Torturen -

    und sie selbst stecken so tief im Medien-Korruptions-Sumpf, daß es nur so zum Himmel stinkt.

    Dasselbe gilt für die Gesinnungs-Justiz-Politik, auch unter Moser.

    Einfach nur widerlich.

  8. Dover
    13. Oktober 2018 11:41

    Die Dummheit der Bevölkerung ist die Basis der Demokratie

  9. machmuss verschiebnix
    12. Oktober 2018 21:04

    Macht Mut, dieser Artikel von A.U. - egal ob sich das alte System selber
    tot gelaufen, oder tot gelogen hat . Die Entwicklung geht weiter,
    dazu - gar nicht so themenfremd - ein sehr hörenswertes Video:

    https://www.youtube.com/watch?v=aR5N2Jl8k14

    Bei Boston-Dynamics geht es auch voran:

    https://www.youtube.com/watch?v=8vIT2da6N_o

  10. Walter Klemmer
    12. Oktober 2018 20:58

    Frauen:
    Frauen im Bildungssystem
    Frau an Deutschlands Spitze
    Landeshauptfrau
    Frauen als Journalistinnen

    Wo ist etwas besser geworden?

    Das Bildungssystem?

    Deutschland steht vor dem Bürgerkrieg und wirtschaftlichem Ruin. Der Islam, Mohammeds Wahn, ist gut und Deutsche böse.
    Die Euros, die Merkel nach Griechenland schickte, sind verdampft. Es existieren vor lauter Weichheit und schöner Worte keine Grenzen mehr. Ungarn wird gewalttätig zur Hilfe wegen Deutschlands grenzenloser Dummheit gezwungen. Da darf sie wieder hart sein? Weibliche Spielchen...?

    Die Landeshauptfrau rühmt sich, dass Mütter ihre Kinder in Kinderbetreuungsstätten stecken können.
    Dann rühmt sie sich, dass sie Unternehmen mit Steuergeldern am Leben erhalten muss und dass sie mit der Pendlerförderung (umweltpolitische und verkehrspolitische Katastrophe) Steuergelder für importiertes Benzin verbrennt. Autofahren auf Steuerzahlerkosten....

    Zu hohe Steuern sind aber die Bleikugel am Bein jeder Wirtschaft. Ohne Kaufkraft, keine Betriebe.

    Was macht Frau Landeshauptfrau? Noch mehr fördern mit noch mehr Steuergeld, das sie gewalttätig eintreiben lässt. Genau die falsche Richtung.

    .....

    Beim Kurier nach den Medienumgangsregeln im BMI: Frau Salomon ist die einzige mir bekannte Journalistin, die sich öffentlich schreiben traute, dass sich die Journalisten fragen sollten, was sie schreiben. Dort hetzen die Männer gegen Politiker, wie den Innenminister auf das Tiefste und wundern sich dann, dass die Polizei mit dem Kurier nicht mehr so gut kann.

    Ausnahmen bestätigen die Regel.
    Denke ich an Frauen wie Merkel wird mir schlecht: grenzenloser Wahn.
    Beobachte ich aber selbstkritische Frauen, so schöpfe ich noch Hoffnung, dass es auch Frauen gibt, die im Herzen wissen, was gut und böse ist.

    Anstand ist eine göttliche Gabe, sie muss erbeten sein.
    Ich erlebe immer mehr aufgeblasene Frauen, die mir wie unter Drogen vorkommen, die christliche Ethik vergessen haben, dafür aber Profis bei Ernährung, Fitness, Persönlichkeitstraining, Buddhismus, Yoga und Mode sind und mit diesen Werkzeugen die Welt deuten.

    Damit wird alles sicher besser! Das göttliche Liebesgebot und die traditionell christliche staatliche Autorität brauchen wir ja nicht.

    Weg von der Union, zurück zur europäischen Gemeinschaft, mit Großbritannien. Die Schuldenkaiser und Bilanzfälscher lassen wir draußen.
    Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

    Frontex als europäische Behörde kann gar nichts. Die Europaunion verspottet Staaten, die ihre Grenzen schützen.
    Deren Behörde soll besser sein als nationaler Grenzschutz?
    Kurz wach auf.

    • machmuss verschiebnix
      12. Oktober 2018 21:11

      Erst wenn in DE die AFD eine Mehrheit hat (hoffentlich bald), kann dann
      Fr. von Storch sagen wir schaffen das jetzt ab, was die links-versiffte
      Vorgänger-Regierung angestellt hat ! ! !

    • Normalsterblicher
      12. Oktober 2018 21:59

      Frontex ist eine Lachnummer und steht als solche für die gesamte EU.

  11. Haider
    12. Oktober 2018 20:56

    Es funktioniert wie ein perpetuum mobile: Ein bürgerliches sogenanntes Qualitätsmedium rutscht zuerst redaktionell ins liberale/linke Eck. Sobald Linke die Blattlinie allein bestimmen und die Finanzen überwachen beginnt der Abstieg der Zeitung, auf ja und nein ist sie weg vom Markt und es wird die nächste Redaktion gekappert. Und so weiter …

    • Gandalf
      13. Oktober 2018 00:01

      @ Haider:
      Sie haben völlig recht. Begonnen hat es damit, dass in den seriösen Tageszeitungen (den Standard gab es damals ja noch nicht) den journalistischen Mitarbeitern durch sogenannte Redaktionsstatute völlige Unabhängigkeit zugestanden wurde. Das klang ungeheuer modern und demokratisch, und kaum einer erkannte den wahren Hintergrund: Damit wurde den Eigentümern eines Mediums, ja, selbst dem Herausgeber und/oder Chefredakteur persönlich, die Kontrolle über die Blattlinie seiner Zeitung aus den Händen genommen. Was das zur Folge hatte, sieht man heute in jeder Trafik (wenn man noch eine findet) Lauter unlesbares, überflüssiges bedrucktes Papier.

  12. Undine
    12. Oktober 2018 16:51

    Ich möchte Ihnen eine Rede von GAULAND (AfD) ans Herz legen! Da sitzt jedes Wort! Er spricht einem aus der Seele! Diesen Mann sähe ich gerne als nächsten deutschen KANZLER!

    "Dr. Alexander GAULAND spricht in Stockheim (mit einem Vorwort von Martin Böhm) - 29. 09.2018"

    https://www.youtube.com/watch?v=9G2Y8GddHyg

    ab Minute 00:05 spricht Gauland

    • Undine
      12. Oktober 2018 19:12

      MEUTHEN: "Wenn jemand einen Masterplan ersinnen wollte, wie man ein Land gezielt durch immer weitere Sozial-Migration zugrunde richtet---genauso könnte er aussehen."

      "BOMBE FAMILIENNACHZUG * MEUTHEN * Eva HERMAN * EU mit SPD CDU/CSU plant D zu überschwemmen ! AfD HD"

      https://www.youtube.com/watch?v=m1FBuimZ4CE

  13. Ausgebeuteter
    12. Oktober 2018 16:02

    Auch ich habe das neue Sarrazinbuch mit 495 Seiten und zirka 900 Quellenhinweisen gelesen.
    Ich könnte auf einer A4-Seite erklären, dass der Islam eine Fehlkonstruktion für 1,5 Milliarden Zwangsmitglieder ist und der Religionsgründer Mohammed eine sog. falscher Prophet war, vor welchem Jesus Christus gewarnt hatte.
    Leider hat auch Sarrazin - selbsterklärter Agnostiker - nicht erkannt, worum es bei der christlichen Religion geht und dass nur wirklich gläubige Christen (es gibt Millionen andere) nach dem irdischen Tod ein besseres ewiges Leben haben. Daher sind auch seine Vergleiche zum Christentum teilweise mangelhaft.

    • Riese35
      12. Oktober 2018 18:28

      Ja, Sarrazins fehlender Bezug zum Christentum ist leider ein Manko. Europa ist ohne Christentum nicht zu verstehen.

      Andererseits hat das aber auch seine gute Seite: seine Ausführungen zeigen, daß man das Christentum mit seiner Offenbarung gar nicht braucht, um wesentliche Zusammenhänge um den Islam erkennen zu können, und daß man schon sehr weit nur mit dem Einsatz des menschlichen Verstandes kommen kann. Christentum und Offenbarung sind eine Glaubenssache, zu der man niemanden zwingen kann. Mit dem Verstand kann (könnte) man solche Personen aber auch erreichen. Diesen Vorteil sollte man nicht vergessen. Alles und jedes a priori als Glaubenssache zu betrachten, verdeckt nur den Verstand.

    • Wyatt
      12. Oktober 2018 18:52

      @ Riese 35
      ******
      ******

    • Ausgebeuteter
      12. Oktober 2018 21:38

      Aus Seite 370 schreibt Sarrazin:
      "Jede Religion ist nichts als ein Aberglaube" - und trotzdem ist er froh, dass er in einer Gesellschaft lebt, welche nur durch christliche Traditionen es zu dem bis vor kurzem verfügbaren Standard gebracht hat.
      Faierweise wäre die Aussage besser, dass wissenschaftich gesehen Gott nicht bewiesen werden kann, aber ebenso seine Nichtexistenz.
      Aber vielleicht kapiert es Sarrazin noch vor seinem Tod, denn im Christentum ist eine Umkehr bei Lebzeiten immer noch möglich.

  14. Nordkette
    12. Oktober 2018 14:42

    Mir hat unlängst eine Zeitungszustellerin gesagt, dass ihr Revier immer größer wird, weil langjährige Abonnenten sterben, wieder andere die ABOS kündigen. Und die neuen Kulturbereicher werden wohl kaum die Linksgazetten, die artig Märchengeschichten verbreiten, abonnieren oder gar lesen.

    Wir haben nach 22 Jahren die "Tiroler Tageszeitung" abbestellt. Der morgendliche Ärger über die links-korrekte Berichterstattung in diesem Flugblatt hat ein Ende. Auch drei Lockversuche, diese Zeitung wieder mit einem Drei-Monats-Probeabo zu beziehen lehnten wir ab!

    • Cotopaxi
      13. Oktober 2018 06:59

      Das mit den Lockangeboten verbunden mit unerwünschten Anrufen kenne ich von der "Presse". Ich bin hart geblieben und jetzt ist endlich Ruhe.

  15. Undine
    12. Oktober 2018 14:07

    Vorhin im Mittagsjournal war zu vernehmen, daß in Wr. Gemeindewohnungen die Namensschilder an den Haustüren nun durch "TOP 1,2, 3 usw." ersetzt werden müssen.
    Daß mit dieser Aktion nur bezweckt werden soll, daß niemand mehr sehen kann, wie viele Özdemirs, Achmeds, etc. in dem Gebäude leben, bzw. daß diese bereits die Mehrheit der Bewohner stellen, liegt für jeden normal Denkenden klar auf der Hand!

    Statt den vielen überzähligen, in unser Sozialsystem Eingereisten, den Geldhahn abzudrehen, damit sie endlich wieder den Weg zurück in die Heimat antreten, hätschelt man sie mit lächerlichen zartfühlenden Aktionen!

    Wer den Weg hierher gefunden hat, wird ihn wohl auch wieder zurückfinden!

    "Bei den Gegensprechanlagen von 220.000 Gemeindewohnungen in Wien müssen die Namensschilder entfernt werden. Diese Entscheidung hat die zuständige Magistratsabteilung getroffen, nachdem ein Mieter Beschwerde eingelegt hatte. Doch gilt diese Entscheidung nun auch für andere Hausverwaltungen? Müssen nicht nur tausende sondern Millionen Namensschilder in ganz Österreich nun entfernt werden?"

    Es wird höchste Zeit für den Anstoß, die HEIMREISE der Zugewanderten in die Wege zu leiten! Es ist ein Grad der Überfremdung erreicht, der für uns Einheimische unerträglich geworden ist!

    • Riese35
      12. Oktober 2018 15:59

      Ich glaube, daß dieser Grund mittlerweile seitens der Bewohner überholt ist, denn die Frauen tragen schon offen die Feldzeichen der Eroberung, sie fühlen sich damit sicher und scheuen nicht mehr, diese auch herzuzeigen.

      Auf der damals christlichen arabischen Halbinsel stritten im 6./7. Jahrhundert die Christen untereinander, verzettelten sich in theologischen Spitzfindigkeiten und vergaßen dabei, sich gemeinsam gegen äußere Angriffe zu schützen. Ähnlich war es in Andalusien. Man hat die "Problemlöser" sogar eingeladen. Daß die Christen danach das Himmelreich auf Erden erlebten, gehört in die Kategorie der Märchen.

    • Undine
      12. Oktober 2018 17:04

      @Riese35

      "...denn die Frauen tragen schon offen die Feldzeichen der Eroberung"

      Ich wage zu behaupten, daß das islamische KOPFTUCH nicht nur den BESITZ-ANSPRUCH Dahergelaufener auf UNSERE angestammte Heimat ausdrückt, sondern daß es genauso verboten gehört wie das Tragen des Parteiabzeichens der NSDAP. Ich denke, daß die Gefahr, die vom ganz bewußten, vieltausendfachen Tragen des KOPFTUCHS (nämlich das, was es uns Einheimischen vermitteln soll!) ausgeht, wesentlich größer und vor allem REALISTISCHER ist, als wenn sich heute jemand das NSDAP-Abzeichen am Revers anstecken würde (was ich für sehr vertrottelt hielte!)

    • Riese35
      12. Oktober 2018 18:42

      @Undine: Ich bin gegen das Verbot von beiden Symbolen. Einen Angreifer wehrt man nicht dadurch ab, daß man seine Feldzeichen vernichtet. Die Benützung der Eisenbahn durch einen Feind verhindert man auch nicht durch die Beschlagnahme der Fahrkarten. Und die Medizin lehrt, daß man Krankheiten nicht durch Unterdrückung ihrer Symptome heilt. Oft endet so eine "Therapie" dann letal.

      Solche Verbote verstellen nur den Blick auf den eigentlichen Sachverhalt und verhindern eine Lösung an der Wurzel.

      Ich würde das Wahlrecht z.B. damit verknüpfen, daß jeder Wähler einmal ein ganze Woche am Reumannplatz in Favoriten gelebt haben muß. Vor allem den ÖVP-Bobos in Döbling und Hietzing täte das gut.

    • Riese35
      12. Oktober 2018 18:52

      Wenn man alle konsequent ausweist, die sich nicht an unsere Regeln und Kultur halten, wäre das Kopftuchproblem wahrscheinlich rasch gelöst. Dazu gehört auch die Beherrschung der Landessprache, die Teilnahme an kulturellen Veranstaltungen, Teilnahme der Schulkinder an Schulveranstaltungen wie Schwimmen und Schikursen, Verantwortung der Eltern am Bildungsauftrag gegenüber ihren Kindern, Erscheinen zu Sprechstunden, Debattenkultur etc. Wenn das nicht klappt, dann kann das Interesse an unserer Heimat nicht so groß sein. Integration ist eine Bringschuld.

    • Undine
      12. Oktober 2018 23:15

      @Riese35

      Ja, Sie haben ganz recht: "Integration ist eine Bringschuld"

      Für mich heißt das: Totale Anpassung an unsere Lebensart und nicht das leiseste Zugeständnis an islamische Rituale aller Art! Der ISLAM GEHÖRT NICHT ZU ÖSTERREICH. Wer sich nicht befriedigend arrangieren will, der soll sich ein anderes Land suchen. Wer sich zur Gänze anpaßt und in der Lage ist, sich und seine Familie mit eigener Hände Arbeit zu erhalten, kann bleiben.

    • Cato
      14. Oktober 2018 13:19

      @Undine
      100% Zustimmung!

  16. Brigitte Imb
    12. Oktober 2018 12:51

    Schön!

    Götz Kubitschek hat bei der Frankfurter Buchmesse das System ausgetrickst. Er hat es mit List geschafft sich einen guten Platz zu sichern und nicht wie die "Junge Freiheit" in den hintersten Winkel verdammt zu sein.

    http://www.pi-news.net/2018/10/ganz-dunkeldeutschland-lacht-ueber-kubitscheks-coup/

  17. Ingrid Bittner
    12. Oktober 2018 12:22

    ....Und Friseursalons alleine sind keine ausreichende Basis für Illustrierte.

    Und wie ist es im Friseursalon zu beobachten: Junge, die warten haben ihr Smartphone dabei und auch Alte wie ich blättern nicht einmal mehr in den aufliegenden Illustrierten, die sind ja meist nicht gerade aktuell. Man hat ja auch das Smartphone dabei, da kann man Aktuelles schauen. Mir kommt vor, die Stösse von Illustrierten in Wartezimmern aller Art werden immer kleiner.

    • Wyatt
      12. Oktober 2018 12:30

      seit einiger Zeit schon, verkürzt mir der "kindle" am "handy" jegliche Wartezeit. (kaufe aber nach wie vor Literatur in Buchform, also sowohl als auch!)

    • Ingrid Bittner
      12. Oktober 2018 13:33

      @Wyatt: ih hab auch immer meinen e-bookreader dabei und hatte schon lustige Erlebnisse: früher wurde ich gelegentlich irgendwo beim Warten angesprochen, weil.... wie das halt so zw. Mann und Frau üblich ist, jetzt ist es mir schon ein paar Mal passiert, dass eine Bemerkung kam, wie: ach sie lesen auch auf...., tja so ändern sich die Zeiten.
      Ich war vor vielen Jahren (also ohne kindle o.A.) einmal auf Einsatzreise für ein halbes Jahr Griechenland. Meine Gepäckstücke ein Koffer und zwei Reisetaschen. Ein netter Mitreisender hat sich erbötig gemacht, mir behilflich zu sein und hat sich eine Tasche geschnappt. Der Arme, er hat die erwischt, in der Bücher für ein halbes Jahr waren. Mit einem Kindle wäre das nicht passiert.........

    • Undine
      12. Oktober 2018 14:14

      Ich vertreibe mit die Zeit in Wartezimmern, beim Friseur oder im Zug mit dem iPad und spiele FREE CELL! Da vergeht die Zeit wie im Fluge ;-)

    • Majordomus
      12. Oktober 2018 21:04

      Mein Kindle ist immer mit dabei. Ich lese nach vielen Jahren wieder einmal Karl May (aktuell von Bagdad nach Stambul), die gibt es alle kostenlos bei Amazon. Und ich stelle fest, es hat sich in hundert Jahren NICHTS geändert.

  18. Paul
    12. Oktober 2018 12:12

    Früher kaufte und las ich die "Presse", mittlerweile habe ich dieses unter Nowak zum sozialistischen und tiefgrünen Tagblatt verkommene Medium gekündigt, auch online nutze ich diese Zeitung kaum mehr. Auch die als Salzburger früher gern gelesene SN lese ich nicht mehr, weil mich dieser Belehrungs- und Erziehungsjournalismus einfach generell ankotzt.
    Gerne hingegen lese ich mittlerweile AU, Tichys Einblicke, NZZ, achgut.com und es geht mir nicht schlecht dabei. Die Nachrichten sehe ich mir auf ServusTV an. Informationssendungen auf ORF, ZDF und ARD habe ich ausgemustert, weil unerträglich.
    Zum Erkennen der politischen Lage verwende ich Hausverstand und mein Gehirn.
    Das ersparte Geld spende ich gerne guten Alternativmedien.

    • Wyatt
    • Ingrid Bittner
      12. Oktober 2018 12:27

      @Paul: und ergänzend dazu, ORF- zu schauen, das ist auch nicht wirklich wichtig.
      Ich les da immer ww.orf-watch und amüsiere mich teilweise köstlich, wenn ich die Kritiken lese und freue mich, wieviel Zeit und Ärger ich mir gespart hab und ohne den Schwachsinn kann man wirklich gut leben, wiewohl mir natürlich das Team von orf-watch manchmal direkt leid tut, wenn sich die Herren durch Sendungen, die von vornherein eigentlich unmöglich sind, durchquälen (müssen), oder Krimis anschauen, von denen man die Tendenz ja kennt.

    • Riese35
      12. Oktober 2018 12:56

      ***********************!

      @Wyatt: ;-) Schließe mich dem an.

      >> "Belehrungs- und Erziehungsjournalismus"

      Auf den Bühnen heißt das "Regietheater" und begann schon viel früher. Die nächste Bastion, die zum Fallen gebracht werden soll, ist die Staatsoper.

      Der Marsch durch die Redationen hat auf den Politik-"Wissenschafts"-Instituten begonnen.

      Blümel ist dabei, diese Zustände einzubetonieren.

    • dssm
      12. Oktober 2018 13:13

      @Riese35
      Nein, da gibt es nichts zum Einbetonieren! Früher war der Journalist ein normal bezahlter Fachmann, obwohl es keine einschlägigen Studien gab. Heute haben zwar alle jungen Journalisten "etwas mit Medien" studiert, aber selbst die wenigen mit einer festen Arbeitsstelle erhalten eine Hungerlohn, von der Generation Praktikum rede ich erst gar nicht. Was will man bei so einem Prekariat noch einbetonieren? Kaum Leser, schlecht bezahlt, keine Aufstiegsmöglichkeiten, ständig von Kündigung bedroht, geringes Ansehen ...

    • Bürgermeister
      12. Oktober 2018 14:36

      @ dssm: "... erhalten eine Hungerlohn ..." Dann wäre das im Rahmen dessen was sie zum Großteil so absondern aber trotzdem noch überbezahlt. Kann künftig wohl von Robots übernommen werden. Das einem 3tklassigen Publizistik-Studienabsolventen die natürliche Autorität eine echten Lehrperson fehlt - und damit die Autorität andere zu belehren - begreifen sie vermutlich nicht, weil sie so etwas in der Schule nicht mehr erlebt haben.

    • Templer
      12. Oktober 2018 17:55

      Habe ich fast exakt so gemacht
      Bei mir war noch der Kurier als Abo
      dabei- auch gekündigt

    • astuga (kein Partner)
      15. Oktober 2018 14:03

      Wie bei Wyatt und vielen anderen: #metoo ;)

  19. Undine
    12. Oktober 2018 11:10

    Seit Jahren fasse ich keine Zeitung mehr an, "Presse"- und "Krone"-Abonnement sind, seit ich mich im "Tagebuch", bzw. im Internet informieren kann, längst gekündigt!

    Es ist mir jedesmal ein Vergnügen und eine Genugtuung, wenn ich Videos, die rechtes Gedankengut befördern, das ja in den gleichgeschalteten Medien mit Druck erfolgreich verhindert wird, sehen kann. Ich fühlte mich nie so gut informiert wie heute---OHNE ORF und OHNE ZEITUNGEN!

    Sollen sie ruhig sterben, die Zeitungen, diese hochsubventionierten linksgestrickten Meinungskolporteure!

    Wo sonst, wenn nicht via Internet sollte ich etwa folgenden Bericht lesen können, der mich an die Zustände in Ö, v.a. in Wien erinnert, und zwar an das "Haus der Geschichte"---eine durch und durch linke zurechtfrisierte Geschichtsklitterung:

    "Linkes Schmierentheater geht nicht auf: Hubertus Knabe klagt gegen Kündigung"

    "Ebenfalls dürfte es dem linken Berlin wenig gefallen haben, dass Knabe die Gedenkstätte zur Aufklärungsstelle über Linksextremismus gemacht hatte."

    https://www.journalistenwatch.com/2018/10/12/linkes-schmierentheater-hubertus/

    Ich hoffe sehr, daß der Mann GEWINNT! Das wäre eine neue Bresche, die in die linke
    bröckelige Festungsmauer geschlagen und zum Bumerang für das linke LÜGENPACK werden könnte!

    • Ingrid Bittner
      12. Oktober 2018 18:11

      @Undine: so ganz informiert ist man nicht ohne Zeitungen!!! Ich lese auch die Gratisbezirkszeitung, wie ich alles lese, was mir so in die Finger kommt und das mein ganzes Leben.
      Und heute habe ich eine ganz wichtige Entdeckung gemacht, man glaubt es ja nicht und das in so einem Gratisbezirksblättchen, in dem natürlich auch ein bisschen Politik drin ist.
      Also was lese ich:
      Heide kandidiert bei EU-Wahl (Heide ist der SPÖ-Bürgermeister von Bad Ischl),
      das wäre ja an sich noch nicht so berichtenswert, denn der Abgeordnete Weidenholzer verlässt das EU-Parlament, also muss einer nachfolgen.
      So weit so gut und jetzt zum Interview:

    • Ingrid Bittner
      12. Oktober 2018 18:15

      BAD ISCHL. Wenn alles glatt geht, könnte nach der nächsten EU-Wahl der Bad Ischler Hannes Heide im Parlament der Europäischen Union sitzen.
      BezirksRundschau: Warum diese Entscheidung?
      Heide: Wer mich kennt, weiß, dass ich mich schon immer für die EU interessiert habe und oft in internationalen Dimensionen plane. Das zeigt ja auch die Bewerbung als Kulturhauptstadt 2024. Die Entscheidung fiel vor zwei Wochen: Nach netten Gesprächen in China bot ich Birgit Gerstorfer mein e Kandidatur an...... und so weiter und so fort.
      ---
      Meine Erkenntnis daraus - ich will da mit keiner Silbe Hr. Heide für geeignet oder nicht geeignet bewerten - ich will nur über die Kandidatenfindung schreiben.

    • Ingrid Bittner
      12. Oktober 2018 18:21

      Ich kenne die Kandidatenfindung so: da wird in den Bezirken beraten, dann schlagen die Bezirksobleute die ihrer Meinung nach geeigneten Kandidaten der Landesparteileitung vor, dann wird "in den Gremien" wie es immer so schön heisst, beraten und dann kommt eine Liste mit den Kandidaten.
      Seit Kern ist alles anders, da bringt sich ein BÜrgermeister in einem Gespräch mit der Landesobfrau ins Spiel und schon geht er als Spitzenkandidat für sein Bundesland ins Rennen um den begehrten, gut gepolsterten Sessel in Brüssel.
      Ich frage mich, ist das jetzt der übliche Weg? Man findet sich selbst als geeignet und schon ist man der Spitzenkandidat seines Bundeslandes (österreichweit ist er an fünfter Stell

    • Ingrid Bittner
      12. Oktober 2018 18:22

      Und so eine wichtige Neuerung hätte ich doch glatt verpasst, wenn ich so ein Gratisblattl nicht angeschaut hätte.
      Und das ist doch eine epochale Neuerung bei der Kandidatenfindung für so ein wichtiges Gremium wie das europäische Parlament.

    • Riese35
      12. Oktober 2018 20:10

      @Ingrid Bittner: Vielen herzlichen Dank für diese Information. Sehr interessant!

    • Torres (kein Partner)
      14. Oktober 2018 10:42

      @Ingrid Bittner
      "... für so ein wichtiges Gremium wie das europäische Parlament". Ich hoffe, Sie haben das ironisch gemeint. Dorthin werden bekanntlich all jene Politiker "entsorgt", für die man national keine Verwensung mehr hat. Siehe gerade eben Andreas Schieder.

  20. Politicus1
    12. Oktober 2018 10:50

    wozu sollte ich mir heute eine Zeitung kaufen?
    Was bekomme ich in ALLEN Zeitung als wichtige Ereignisse des Tages serviert?
    1) Homosexuelle dürfen eine EHE schließen
    2) Hunde müssen einen Maulkorb tragen
    3) Ein Richter hält einen Zeugen für einen Lügner, urteilt dennoch im Sinne des Zeugen

    Das ist mir nicht einmal eine Gratisentnahme wert ...

    • Gandalf
      13. Oktober 2018 00:21

      Richtig! Und morgen werden die Schlagzeilen lauten:
      - Zeugen müssen einen Maulkorb tragen, weil sie ein Richter für Lügner hält
      - Hunde müssen eine Ehe schließen
      - Homosexuelle dürfen in Zukunft alles
      ...oder so ähnlich. Nein, wirklich, dazu benötige ich keine Zeitung.

  21. Ausgebeuteter
    12. Oktober 2018 10:17

    Jeder Mensch hat nur täglich 24 Stunden zur Verfügung. Wenn also an den Smartphones immer mehr "gewischt" wird, dann geht dies zu (Zeit-)Lasten früherer anderer Betätigungen. Dazu gehört nicht nur das Lesen von Zeitungen, Zeitschriften und Büchern, ernsehen, auch körperliche/sportliche Betätigungen, Körperhygiene, Haushaltsarbeiten inkl ausführliches Kochen, Vereinsaktivitäten, verbale Gespräche "face-to-face" usw. ......, ja sogar sexuelle Aktivitäten fallen darunter.
    Aber das Pendel geht sicher wieder einmal in die andere Richtung.

  22. HDW
    12. Oktober 2018 09:26

    Es ist vielleicht zu wenig bekannt, dass DiMaio Chef von einer Partei ist, die von den linksgerichteten Casaleggio, DarioFo, Beppe Grillo und Enrico Sassoun (hat sich wegen Rothschild-China-Opiumkrieg-Shanghai Debatte zurückgezogen), als von Beginn an gegen die MEDIEN, als insuffizientes Kampfmittel, für eine INTERNETDEMOKRATIE gegründet wurde. Nicht gegen S.Berlusconi sondern gegen den Großbürgerlichen Oligarchen DeBenedetti, Besitzer oder Mäzen der kommunistischen Medien LaRepubblica, L'Espresso, Rai3 (B.Berlinguer) Fatto Quotidiano, Lotta continua, Il manifesto etc.etc..
    Also Vorsicht mit dem 'wohin der Schuss nach hinten losgeht'.

  23. Bob
    12. Oktober 2018 09:04

    Die Qualität der Zeitungen ist so gefallen, das sie nicht einmal zum Arsch auswischen taugen. Früher dazu verwendet, hat das Klopapier das Rennen gewonnen.

    • Riese35
      12. Oktober 2018 09:27

      Deshalb wurde ja im kommunistischen Polen die Trybuna Ludu so häufig verkauft. Klopapier war Mangelware, die Trybuna Ludu gab es im Überfluß.

    • HDW
      12. Oktober 2018 09:38

      Für die Sowjetischen Besatzungssoldaten, reichte die Produktion nicht mal dafür. Damals mussten ihre blossen Finger herhalten, die dann an der Wand abgewischt wurden. "Ganz wie zu Hause" stummer Widerstand? Papier für die "Volksstimme" wurde von Bunzl und Biach (Ortmann) ja geliefert.

    • Bürgermeister
      12. Oktober 2018 10:09

      Offenbar probieren einige Lokalzeitungen sogar bei Kulturbereicherern mit Anbiederung zu punkten, ob sie begreifen, dass man sie dort nicht versteht? Soviel zur "wissenschaftlichen Begleitung" im Rahmen der Serie zum "Türkischen Vorarlberg"
      https://www.vol.at/vn-podcast-talk-mit-politikwissenschaftler-cicek/5956585
      Der Hinterm-Arlberg Österreicher fragt sich ob es jemals ein österreichisches Vorarlberg gegeben hat?

    • Ingrid Bittner
      12. Oktober 2018 12:31

      @Bob: Wenn ich an den Haushalt meiner Großeltern zurückdenke, da wäre das Nichtentnehmen einer Gratiszeitung eine Sünde gewesen, das Kisterl am Klo aufzufüllen ohne was dafür bezahlt zu haben, das hätt was gehabt.......

    • Mentor (kein Partner)
      14. Oktober 2018 10:29

      "Bürgermeister"

      RELIGIONSPOLITOLOGE
      Dr. Hüseyin I. Çiçek
      und auch noch promoviert.
      Beeindruckend!
      Der LINKE Riedmann hat hier einen Gesprächspartner auf Augenhöhe.

      Vorarlberg ist meiner Meinung nach bereits ein gespaltenes Land.
      Einerseits wegen des Türkenanteils welcher sich in dritter Generation muslimischer gibt als die Erste, andererseits wegen des Keils in der autochthonen Bevölkerung dieses Thema betreffend.
      Der große Teil gibt sich allerdings desinteressiert.

      Muslimische Realtitätsshows am Beispiel einer türkischen Demo in Bregenz welche mittels Baustellenband in Kopftuchfrauen und männlichen Moslems geteilt wurde sind erst der Anfang.

  24. Josef Maierhofer
    12. Oktober 2018 08:50

    Herr Blümel wird weiterhin Geld machen für den ORF mit Gebühren und Steuergeldern im Auftrag von Herrn Kurz (Soros ?).

    Herr Ludwig wird weiter die niedergehenden Medien befeuern, weil die Stadt Wien praktisch pleite ist und nur noch die Partei funktioniert, die auch bald pleite gehen wird.

    Einen Aspekt möchte ich noch einfügen, es sind noch immer die Printmedien, die im Ausland als Beleg verwendet werden.

    So verabschieden sich die ‘Altmedien‘ vom Markt und hoffentlich auch die ‘Altparteien‘, wenn die Wähler dann zum selbst Nachdenken gezwungen sein werden.

    Ich jedenfalls möchte Herrn Dr. Unterberger zu seiner damaligen Entscheidung (2009, wie die Zeit vergeht) gratulieren, ein zukunftweisendes Internetmedium zu schaffen.

  25. dssm
    12. Oktober 2018 08:17

    Demokratie kann nicht funktionieren, wenn der Bürger sich nicht informieren kann. Sobald herrschende Gruppen, mittels Steuergeld, die Medien bezahlen, egal wie, wird automatisch die Berichterstattung in eine bestimmte Richtung gehen, es muss dazu gar keinen direkten staatlichen Zwang geben. Es ist dabei egal ob es sich um staatliche Anstalten, wie unseren ORF, oder private Medien handelt, immer drehen sich die Medien in ein linx/grünes Fahrwasser. Aus zutiefst bürgerlichen Medien werden immer wieder sozialistische Kampfblätter, einfach weil die staatliche Alimentierung den wirtschaftlichen Zwang nimmt.

    Wohl über 90% der Medienmacher sind linx/grün, aber europaweit mehr als 60% der Wähler nicht. Diese von gewissenlosen Politikern erzeugte Schieflage zu korrigieren ist ein Überlebensfrage der Demokratie.

    • Riese35
      12. Oktober 2018 08:45

      Das ist notwendig aber nicht hinreichend. Wir haben schon jetzt genug Information, um den Islam richtig einschätzen zu können. Wer es immer noch nicht glaubt, sollte sich das gestrige Hangargespräch anschauen. Wenn wir Personen, die sich absolut nicht in unseren Kulturkreis integrieren wollen aber rasant vermehren, nicht rasch ausschaffen, brauchen wir uns die Überlebensfrage der Demokratie gar nicht mehr zu stellen.

      Medien hin oder her: Es gibt und gab genug Information, um das Hauptproblem erkennen zu können. An den Wahlergebnissen erkennt man aber nicht, daß dieses Problem erkannt worden wäre. "Problemlösung" durch Wegschauen und Ignorieren!

    • Riese35
      12. Oktober 2018 08:57

      Kopftuch hin oder her, das Problem ist ein anderes, und ich bin froh, daß die Frauen das Kopftuch auch in der Öffentlichkeit tragen können: Der Islam fühlt sich stark genug, um die Eroberung öffentlich sichtbar voranzutreiben. Es ist aber noch kein Feind dadurch abgewehrt worden, daß man seine Feldzeichen vernichtet hat, d.h. daß die Feldzeichen selbst das alleinige oder vorrangige Ziel der Abwehrmaßnahmen gewesen wären. Jedenfalls Alarmsignale genug öffentlich sichtbar, auch ohne Medien - erst gestern hat uns Josef Maierhofer vom Reumannplatz in Favoriten berichtet -, aber der Wähler schläft weiter.

    • dssm
      12. Oktober 2018 10:37

      @Riese35
      Genau genommen gibt es nur ein Thema, nämlich die moslemischen Zuwanderer. Da auch diese Regierung nichts unternimmt, wird es wohl zu Mord und Totschlag kommen. Einer der Gründe für das Nicht-Handeln ist wohl die Angst vor den Medien, welche allesamt linx/grün sind. Aber es hat noch nie gut für ein Kaninchen geendet, wenn es starr vor Schreck vor der Schlange verharrt!

    • Tegernseer
  26. Rau
    12. Oktober 2018 07:21

    Habe gestern ausnahmsweise Ö24TV geschaut. Da sitzen 2 Kapazunder, Tilo Sarrazin und Roger Köppel, die in Wien über den neuen Bestseller Sarrazins diskutierten. In der Mitte Hr Fellner, allerdings mehr als deplatziert. Jedoch steht er auch symbolisch für das Thema des Artikels. Art und Weise der Interviewführung zeigen perfekt woran es krankt. Hauptsorge Fellners war, was er mehrmals betont, Mohammedaner könnten erbost ihre Fernseher zertrümmern.

    Die dümmste Frage allerdings gleich zu Beginn an den "umstrittenen" Autor Sarrazin, warum er von Sicherheitsleuten beschützt werden muss.
    Das fragt sich der Zuseher auch, wie es passieren konnte, dass umstritten zu sein gleichbedeutend mit an Leib und Leben bedroht zu sein ist. Fragt Fellner das auch einen Abdel Samad und viele andere. Könnte es etwas damit zu tun haben, dass Sarrazin vielleicht deswegen "umstritten" ist weil er recht hat. Könnte all das gar auch mit zertrümmerten TV Geräten zu tun haben?

    Ach ja, Kindern in der Schule Deutsch beizubringen bezeichnet Fellner als "Zwangsmaßnahme".

    Schade um diese vertane Möglichkeit Gäste wie Köppel und Sarrazin vor das Mikrophon zu bekommen, um dann derart niveauloses Geschwätz abzuliefern, mit dem Fellner ein potentiell interessantes Gespräch immerwieder unterbrach. Beim umstrittenen ORF wäre dieses Gespräch sich nicht anders verlaufen. Nutzen für den Zuseher = 0. Das auch noch per Zwangsabgaben fianzieren zu müssen - eine Zumutung

    • Riese35
      12. Oktober 2018 08:19

      Sie hätten sich das Hangargespräch auf ServusTV anschauen müssen. Dort hat Michael Fleischhacker den Wahrheitsbeweis für Sarrazins Thesen vorgeführt: ein Muslim gegen Sarrazin und Wiesinger. Spätestens da müßte jedem Zuseher klar geworden sein, daß

      a) Sarrazin mit seinen Anschuldigungen gegen den Islam gigantisch ***UNTER***treibt,

      b) jede Hoffnung auf eine Kommunikation und sachlichen Disput, wie es in unserem traditionellen Kulturkreis selbstverständlich ist, mit Muslimen als Gesamtheit unmöglich ist

      c) man jede Hoffnung auf eine Integration der Muslime begraben muß

      d) jede Kritik sofort mit aggressivem Beleidigtsein und Gegenangriff beantwortet wird

    • Rau
      12. Oktober 2018 08:25

      Ich kenne diese Versuche Moslems in die Diskussion einzubinden. Mich regt das zu sehr auf. Ich muss da gleich wider abschalten.

    • Riese35
      12. Oktober 2018 08:28

      e) der Islam mit der Mehrheit der hier lebenden Muslime eine gigantische Gefahr für unser Staatswesen darstellt

      f) es nur zwei Möglichkeiten für die weitere Entwicklung gibt: entweder Scharia oder Bürgerkrieg mit gewaltsamer Entfernung aller, die sich nicht in unsere Gesellschaft integrieren lassen.

      Dieses Video sollte eine Pflichtschulung für jeden sein, der immer noch die trügerische Hoffnung auf eine Integration der Muslime als Gesamtheit hegt. Leider sind das bei uns immer noch viel zu viele. Das Verhalten dieses Muslims im Hangargespräch hat jede solche Hoffnung vernichtet und bewiesen, daß der Islam mit den Grundlagen unserer Kultur und Gesellschaft unvereinbar ist.

    • Riese35
      12. Oktober 2018 08:30

      @Rau: Wenn Sie das zu sehr aufregt, sollten Sie sich rasch auf ein Leben unter der Scharia einstellen.

    • Rau
      12. Oktober 2018 08:42

      Da haben Sie mich falsch verstanden. Aufregen tut mich immerwieder vor der Kamera etwas zu zelebrieren, was längst klar ist. Es ist ja nicht die erste Hangar Diskussion in diesem Stil "beleidigter Moslem in der Opferrolle" gaaanz böse unterdrückt im dem Land.

      Was mich aufregt ist, dass da nichts an adäquaten Massnahmen erfolgt. Ewig nur Lichtspiele zu veranstalten und immerwieder nur zu zeigen und vorzuführen was längst klar ist, führt genau so in die Scharia, wenn von der Politik keine Lösungen kommen im Sinne des Wahlauftrages. Das regt mich auf!

    • Brockhaus
      12. Oktober 2018 08:55

      @ Riese35

      Schade daß ich Ihnen hier an dieser Stelle keine Sternchen geben kann. Nichtsdestotrotz dafür symbolisch ***********

    • Bob
      12. Oktober 2018 09:07

      Riese 35
      Die Sendung im Hangar hat die Wahrheit gezeigt****************************

    • Riese35
      12. Oktober 2018 09:13

      @Rau: Uns hier ist es klar. Der Mehrheit unserer Wähler offenbar nicht, denn sonst sähen die Wahlergebnisse anders aus. Dass da nichts an adäquaten Maßnahmen erfolgt, hat der Wähler leider genau so gewollt. Genau das, was geschieht, nämlich nichts, ist der Auftrag der Wähler.

      Am Sonntag sind Wahlen in Bayern: glauben Sie, daß die AfD bei 90% landen wird? Alle anderen Parteien sind für die weitere Islamisierung. Selbst CSU+AfD scheinen nicht einmal auf 50% zu kommen.

      ...

    • Riese35
      12. Oktober 2018 09:21

      ...

      Viele bei uns sitzen leider immer noch - christlich-kulturell bedingt - dem Irrtum auf, daß man den anderen nur überzeugen und mit ihm reden müßte. Das geht aber von der falschen Annahme aus, daß es eine gemeinsame Grundlage einer Gesprächskultur und Sachdebatte gäbe.

      Viele glauben es immer noch nicht und verstehen es nicht, wenn die komplexen Zusammenhänge abstrakt und sachlich dargestellt werden und man sich das alles in abstrakten Modellen durchdenken muß, wie Sarrazin es getan hat. Viele scheitern leider oft schon bei den Grundrechnungsarten. Deshalb war die Live-Vorführung bei Fleischhacker auch so wichtig.

    • Riese35
      12. Oktober 2018 09:24

      Und trotzdem werden viele unfähig sein, weiter zu denken und sich zu überlegen, welche Implikationen diese Erkenntnisse, auch die des Hangargesprächs, auf das eigene Handeln haben müßten.

    • El Capitan
      12. Oktober 2018 09:25

      Zum Thema Sarrazin:
      Das Buch habe ich zur Gänze gelesen. Es ist sehr sachlich geschrieben, enthält viele Statistiken und Querverweise. Es ist _das_ Standardwerk über die Islamisierung Europas.

      Nun zu Servus-TV. Die Sendung "Talk im Hangar" gestern hat mir den Rest gegeben. Da versuchten Herr Sarrazin und Frau Wiesinger ihre Ansichten und Sorgen zu präsentieren und wurden über eine Stunde lang von einem grenzverrückten Imam niedergeschrien. Er beantwortete keine einzige Frage, log, dass sich die Balken bogen und behandelte die Anwesenden von oben herab. Es war grauenhaft.

      Für mich bedeutet das, dass ich ab jetzt jede Sendung meide, in dem ein Moslem "talkt". Diese verlogene Bände ist unerträglich.

      Wahrscheinlich werden sie deshalb von den Linken so bewundert.

    • Bürgermeister
      12. Oktober 2018 09:39

      @ Riese35: die enorm hohen Prognosen für die dt. Grünen kann ich eigentlich nur mit der Zunahme eine politisch völlig desinteressierten Schicht erklären. So stellt es sich zumindest bei vielen Bekannten dar. Wirklich nachbohren was die eigentlich politisch wollen sollte man nicht, aber man geht "zur Wahl" und kreuzt etwas an ohne größere Überzeugung, vielfach weil man medial zum "Gutsein" programmiert wurde aber ohne innere Überzeugung.

    • Riese35
      12. Oktober 2018 09:43

      @El Capitan: Ich glaube, die Sendung meiden, wäre genau die falsche Reaktion. Wir müßten alle verpflichten, die die Gefahr immer noch nicht sehen und an die Möglichkeit der Integration in unsere Gesellschaft glauben, genau diese Sendung anzusehen und sich der Problematik zu stellen, anstatt sie zu verdrängen. Nicht Fleischhacker und das Hangargespräch ist das Problem, der Islam ist das Problem.

    • Pyewacket
      12. Oktober 2018 09:55

      Habe die gestrige Hangar-Sendung auch gesehen. Der Salafist war einfach nicht in der Lage, logisch-analytisch zu denken. Beständig schwurbelte er beleidigt herum. Fakten sind ihm egal bzw. bestreitet er diese einfach. Es stimmt alles nicht. Muslime sind lt. dem Iman in großer Mehrzahl Akademiker und auch sonst Spitzenverdiener, sie führen nicht die Kriminalitätsstatistiken an und sie können alle prima Deutsch. Und das traut er sich zu sagen, weil ihm keiner drüber fährt über sein Lügenmaul.

      Diese Zustände haben wir der linksverblödeteten Korrektheit zu verdanken, die sämtliche Fakten über den Islam verschleiert und unter den Teppich kehrt, damit nur ja keine Diskussion entsteht. Und das ist jetzt die Folge: Wir werden islamisiert.

      Interessant auch, dass der Herr sich aufpudelt, weil jemand den Koran studiert hat. Die arabischen Texte könnten nur die Imane richtig erklären, meinte der Salafist. Wahnsinn. Das ist ein anderer Menschenschlag, nur emotional, nur rabiat. Kein Wunder, dass die im Mittelalter leben.

    • El Capitan
      12. Oktober 2018 10:01

      @Riese:
      Sie haben ja Recht, aber eine TV-"Talkerei" anzusehen bzw. anzuhören, in der ein Moslem dabei ist, ist eine arge Zumutung. Moslems sind großteils uneinsichtig, arrogant und und lügen, dass sämtliche Autobahnbrücken in Italien wackeln.

      Ich wiederhole mich: Die Sendung gestern "im Hangar" war so grauenhaft, dass sich sogar Herr Fleischhacker den Imam attackiert hat wegen seines unmöglichen Benehmens. Ich fasse es nicht, welche verlogene und aggressive Brut wir da im eigenen Land heranzüchten.

    • Pyewacket
      12. Oktober 2018 10:02

      Die Grünen haben meiner Ansicht nach so großen Zulauf - so die Umfragen stimmen - weil der SPD auch die Wähler scharenweise davonlaufen. Was unter anderem Merkel bzw. ihren Hintermännern gelungen ist, die Gesellschaft tief zu spalten - auf der einen Seite die Menschen, die Deutschland retten wollen (Rechte=Böse) - auf der anderen Seite Leute (Linke=Gute), die es möglichst rasch zerstören wollen.

    • Bürgermeister
      12. Oktober 2018 10:14

      @ Pyewacket: Warum laufen sie denn davon? Weil die SPD schon lange keine Arbeiter mehr vertritt - aber da machen die Grünen dann keinen Sinn. Ich sehe kein Thema wo sich beide Parteien wirklich unterscheiden würden, nur die Grünen haben die bessere Medienarbeit.

    • Wyatt
    • Ausgebeuteter
      12. Oktober 2018 15:45

      Danke Wyatt für der Servus-TV-link.
      Bitte nicht vergessen, dass es im Koran einen Vers gibt, welche ausdrücklich das Lügen erlaubt, wenn es im Sinne des Islam ist.

    • Pyewacket
      12. Oktober 2018 16:26

      Bürgermeister
      Die SPD kann Deutschland nicht schnell genug abschaffen. Ich fürchte, das sind Typen, denen die Sozialisten nicht linksradikal genug sind, s. auch Grönemeyer... ich hoffe allerdings, dass die Umfragen falsch sind.

    • haro
      12. Oktober 2018 16:28

      Zum Hangargespräch auf ServusTV :
      Riese35 hat völlig recht, eine Integration der Moslems in unsere Kultur ist durch deren Einstellung und Ideologie unmöglich. Der Imam (kein Einzelfall) hat dies als extrem aggressiver Diskussionsteilnehmer vorgezeigt der keine Widerrede duldete und nicht fähig oder willens war auf Fragen zu antworten. Der Mann bestätigte nur dass alle angeblichen Vorurteile über Moslems keine Vorurteile sind sondern Tatsachen. Fleischhacker war knapp daran aufgrund seiner Verhaltensweisen die Sendung abzubrechen.
      Da kann einem schon mulmig werden, wenn man bedenkt was da in den riesigen Moscheen und vielen Moscheevereinen der "Religion des Friedens" so abläuft ...

    • Postdirektor
      12. Oktober 2018 17:25

      Die ganze Katastrophe hat Frau Wiesinger offenbart, als sie beinahe verzweifelt darum warb, dass man sich um diese (die muslimischen) Kinder kümmern müsse. Und sie sagte abschließend: „Sie sind unsere Zukunft.“ – Damit hat sie leider recht.

    • Starless
      12. Oktober 2018 21:02

      Das stimmt ja alles; aber "unsere" Bevölkerung ist ja auch durchwachsen simpel gestrickt; wenn ich im Einkaufszentrum von den bildungsmäßig einfachsten Schichten die Namen ihrer Sprösslinge rufen höre, die das sind Jerome, Jacqueline, Pierre-Gilbert, Zoe - und hinterher ein landläufiger Familienname, das tut ja schon musikalisch im Ohr weh. Was denken sich die Leute? Erhöht das ihr Sein?

    • Rau
      13. Oktober 2018 20:18

      @Postdirektor

      Sie haben es auf den Punkt gebracht. Diese Lehrerin ist das grössere Problem. Wie man angesichts dieses "Mitdiskutanten" noch glauben kann, dass man da noch eine vernünftige Gemeinsamkeit finden kann, wird dieses Problem leider vergrössern und Lösungen weiterhin verunmöglichen. Das Buch dieser Lehrerin werde ich nicht einmal anlesen.

    • Knut (kein Partner)
      14. Oktober 2018 06:55

      Was mich tagtäglich wundert ist der Umstand, warum der Fellner nicht schon lange vor lauter Selbstgefälligkeit geplatzt ist.

      Das OE24 at ist sowieso die Krawallseite schlechthin. Die Lohnschreiber dort scheinen danach bezahlt zu werden, wie oft sie in den Erschlagzeilen die Worte knallt, kracht, Horror und Chaos unterbringen. Es scheint zwar nicht Voraussetzung zu sein, dass man geistig minderbemittelt sein muss, um dort zu arbeiten, aber es erleichtert die Sache sicher ganz ungemein.

    • pro veritate (kein Partner)
      14. Oktober 2018 08:34

      Zitat: "...Könnte es etwas damit zu tun haben, dass Sarrazin vielleicht deswegen "umstritten" ist weil er recht hat..."

      Die Bezeichnung "umstritten" signalisiert verlässlich, dass es sich um jemanden handelt, den man (seitens des "Mainstreams") als "Störfaktor" mit allen Mitteln diskreditieren und eliminieren möchte. Dem gegenüber vernimmt man bisweilen das Prädikat "unbestritten," womit regelmäßig ein "Säulenheiliger" (z. B. ein "unhinterfragbarer" Experte zum Thema Zeitgeschichte oder Politik) gemeint ist. Namen beiderseits kennen wir ja zur Genüge...

    • Beobachter 2 (kein Partner)
      14. Oktober 2018 09:23

      An Rau: Ich rate Ihnen trotzdem das Buch der Susanne Wiesinger zu lesen. Hier erfahren Sie aus erster Hand, wie es in unseren NMS wirklich zugeht. Wie diese Lehrerin schwerfällig diskutiert und lange nach Worten ringt, ähnelt sie AU und Sarrazin. Gegen einen so aggressiv seine Thesen verbreiternden muslimischen Dipl.-Ing. hatten beide keine Chance. Und dem Studienabbrecher Fleischhacker seine schariagrünen Socken hatten rein gar nichts bewirkt...

    • Beobachter 2 (kein Partner)
      14. Oktober 2018 09:32

      Fellner, ein Schulfreund Faymanns - was schon alles sagt... - mag wirtschaftlich seine Meriten haben - intellektuell ist er ein Geistloser übelster Sorte! Nicht umsonst findet man - wie auch über Faymann und Rudolf Fussi - nichts aussagekräftiges über seine Schul- und Berufsausbildung. Scharlatane eben...

    • SL (kein Partner)
      14. Oktober 2018 19:05

      Den Polizeischutz anzusprechen war an sich richtig. Tatsächlich fand auch ein ORF Interview statt. Verglichen damit war Fellner trotz allem wohltuend und seriös. Nur so viel: Die ORF Journalistin fragte Sarrazin wie er denn die muslimische Zuwanderung verhindern wolle. Dazu wollte Köppel später eine Anmerkung machen, die sie mit der unglaublichen Behauptung unterbrach sie habe ihre Frage gar nicht gestellt. Von Köppel wollte sie anschließend wissen warum er denn lache. Wegen der abenteuerlichen Überleitung meinte dieser und wollte noch etwas anbringen. Das hat sie aus Zeitgründen nicht zugelassen um eine letzte Frage an Sarrazin zu stellen. Nämlich was er dazu sage, dass sein Buch von der Spiegel Bestsellerliste verdrängt wurde und zwar vom Rapper Kollegah. Dieser habe nämlich mit einer Textzeile in der Auschwitz-Überlebende vorkommen und anderen Unsinn (den sie absurderweise noch zitierte) für Aufregung gesorgt

  27. Pennpatrik
    12. Oktober 2018 06:55

    In "Die Presse" gibt es in den Kommentaren schon Leserbeschimpfungen (schon oder immer noch?):
    "Entweder Fortschritte in Richtung größerer Offenheit und Vernetzung; oder Rückkehr zu einem polarisierenden und engstirnigen Nationalismus."

    Herr Nowak meinte, dass bis auf die Kleine und die Krone alle Zeitungen zusperren müssten, gäbe es keine Bestechungsinserate.

    1. Es gibt auch keine Hufschmide mehr
    2. Die Produkte würden ohne Staatseinfluss eben teurer wie andere Produkte auch

    • Rau
      12. Oktober 2018 08:54

      Ich frage mich sowieso, warum man heute immer noch eine Tageszeitung druckt?! Warum verlegt man sich beim Tagesgeschehen nicht ganz aufs Netz. In Papierform könnte man sich auf Wochen oder 14 Tage Perioden beschränken, dafür aber gut recherchierte und qualitativ hochwertige Inhalte. Journalisten könnten sich wieder mehr Zeit nehmen, als blind einfach Agenturmeldungen abzuschreiben.

      Tageszeitungen sind doch nur mehr unnötige Umweltverschmutzung!

  28. Bürgermeister
    12. Oktober 2018 06:45

    Die Steuer- und Abgabenlasten sind auf historischen Höchstständen und das seit vielen Jahren. Das wirkt sich auf die gesellschaftliche Entwicklung viel stärker aus als viele ideologische Vereinnahmungsversuche durch die Medien.

    So wie es aussieht, wird Ludwig künftig weniger für die Medien ausgeben - naja, dann bleibt ihm mehr für Flüchtlingsbetreuung, für Koordinatoren an irgendwelchen Brennpunktschulen usw. Zu einer spürbaren Entlastung wird auch das nicht führen, viel zu sehr kreist die Gedankenwelt um die Fragen "was soll denn aus dem ORF danach werden, was sollen die Medien denn sonst machen" anstatt sich auf die Entlastung der Gebührenzahler zu konzentrieren.

  29. El Capitan
    12. Oktober 2018 06:36

    Der Niedergang der Zeitungen und TV-Sender mag wegen des Schwindens der Meinungsvielfalt beklagt werden, aber da schwindet keine Meinungsvielfalt.
    Es schwindet eine schreibend und redende linke Zunft.

    Es ist unübersehbar, dass es eine Korrelation von rot-grünen Medien und rot-grünen Parteien gibt. Geht's den einen schlecht, geht's auch den anderen schlecht. Mir geht es angesichts dieses Trends nicht schlecht.

    Es stimmt. Die Jungen pfeifen auf die klassischen Medien. Vielleicht gibt es deswegen kein Waldsterben mehr, weil wir weniger Papier für Zeitungen benötigen.;-)

  30. Templer
    12. Oktober 2018 06:32

    Mögen die Hoffnungen von A.U. wahr werden.
    Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
    Die Chancen vor etwas zu bewegen sind jedoch nicht zu hoch.
    Dafür werden Blümel und Co. schon sorgen da sie sich mit den sogenannten Mainstream-Medien schon ins Bett gelegt haben.
    Dass die weisungsgebundene STA aktiv wird bleibt ein Wunschtraum.

  31. glockenblumen
  32. Johann Sebastian
    12. Oktober 2018 03:11

    Ein kleiner Rueckblick in die fruehen 90er Jahre, Sprachstudium in Nizza. Internet gabs noch nicht, "Die Presse"(die man damals noch lesen konnte) war nicht erhaeltlich. Mein erster Kontakt mit der englischen Times. Zuerst einmal war ich vom Volumen beeindruckt. Besonders am Sonntag war das ein kleines Telefonbuch. Ich erinnere mich, dass mir nach der Rueckkehr die Presse haptisch wie ein Waschlappen vorkam.
    Viele Jahre sind vergangen und da immer mehr Zeitungen praktisch unlesbar wurden (auch die ehemals ehrwuerdige FAZ hat eine linke Schlagseite), habe ich mich - neben der ausgezeichneten NZZ - wieder der Times erinnert und diese als Internet Paket abonniert. Fazit: sehr tiefgehende Berichterstattung, eher konservativ, aber bei den Kommentaren extrem ausgeglichen (pro und kontra Trump, pro und kontra Brexit etc etc). Darueber hinaus koestlichen britischen Humor zwischen den Zeilen und am Sonntag 6 Magazine, wobei das Reisemagazin alleine schon so viel wert ist wie das ganze kostet. Jetzt kommts naemlich: ein Monat Abo am iPad kostet 5 Pfund. Im Monat. Das sind so ca 7 Euro. Keine Ahnung, wie das moeglich ist, weil es sind so gut wie keine Werbungen geschaltet.
    Kann ich nur empfehlen. PS: Nichts ist perfekt und leider wird selbst hier auf Merkel Linie ueber zB Chemnitz berichtet. Aber fuer Nazi-Sichtungen in Deutschland hatten die Englaender immer schon ein Faible.

    • Johann Sebastian
      12. Oktober 2018 03:13

      Erratum. Es sind 5.70 Euro........

    • HDW
      12. Oktober 2018 11:15

      Sehr gute Idee, gleich befolgt. Zwei Fliegen auf einen Schlag, Sprache und Infotainment,. Wenn man die Relevanz der Angloamerikanische Macht für unser (Reichsdeutsches und Habsburgische Mitteluropa bedenkt) in den seit dem30jährigen Kriegauch noch eine dritte, dicke und fette Fliege.





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