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Warum soll Populismus immer etwas Übles sein? drucken

Lesezeit: 5:30

Die deutsche Sprache ist seit einigen Jahren um ein neues Schimpfwort reicher: Es lautet "Populist". Es wird von vielen Medien ungefähr so verächtlich verwendet wie das Wort "Kinderschänder". Wer als Populist geoutet wird, ist vielerorts so willkommen wie ein Satansanbeter in einer christlichen Gemeinde. "Populist" ist jedoch ein total schwammiger Begriff, der sich jeder präzisen Interpretation entzieht. Und wenn man die auffindbaren Definitionen untersucht, dann wird jeder Politiker zum Populisten.

Bei Google finden wir zum Wort Populismus: "von Opportunismus geprägte, volksnahe, oft demagogische Politik, die das Ziel hat, durch Dramatisierung der politischen Lage die Gunst der Massen (im Hinblick auf Wahlen) zu gewinnen."

Man nenne mir jedoch eine Partei, die nicht Wahlen gewinnen will. Die nicht dafür die Lage dramatisiert. Die sich nicht um Volksnähe bemüht. Die nie opportunistisch und demagogisch argumentiert.

Wikipedia ist zum gleichen Wort zwar ausführlicher, aber keineswegs konkreter. Die Kernpassage:

"Einerseits handelt es sich um ein unspezifisches Syndrom, teils auch um einen spezifischen Politikstil, eine Form der politischen Rhetorik, bzw. Strategie zum Machterwerb; seltener wird Populismus in der Forschung auch als Teil verschiedener Ideologien eingestuft.[1] In der politischen Debatte ist Populismus oder populistisch ein häufiger Vorwurf, den sich Vertreter unterschiedlicher Richtungen gegenseitig machen, wenn sie die Aussagen und Forderungen der Gegenrichtung für populär, aber unrealistisch oder nachteilig halten."

Wikipedia hat das Wort also als Kampfbegriff, als politisches Schimpfwort erkannt.

Noch erstaunlicher ist, wenn man das Wort "Populismus" sprachlich analysiert. Denn es kommt vom lateinischen "Populus"; und das bedeutet dasselbe wie das griechische "Demos": nämlich "Volk". Wir sehen: Schon in der Sprachwurzel sind Populisten dasselbe wie Demokraten.

Die Ähnlichkeit geht aber noch viel weiter. Auch die Bezeichnung "Demokrat" ist jahrhundertelang – mancherorts bis ins 20. Jahrhundert hinein! – als Schimpfwort verwendet worden. Es galt allen jenen, die die "Aristokratie" ablehnten und bekämpften, die die Herrschaft eines (oder mehrerer) durch eine angebliche bessere Geburt angeblich zur privilegierten Machtausübung legitimierten Menschen kritisierten.

Dabei war ja nie begründbar, weshalb ein Aristokrat von Geburt an etwas Besseres sein sollte. "Aristokratie" heißt zwar auf deutsch "Herrschaft der Besten". Nur hatten Aristokraten nie den Nachweis anzutreten gehabt, dass sie wirklich die Besten seien. Sie waren immer nur die Mächtigsten – und das nur deshalb, weil sie die Söhne (oder Töchter) anderer Mächtiger waren. Diese wiederum waren meist nur deshalb mächtig, weil ihre Vorfahren irgendwann einmal beim Raufen, beim Kämpfen am erfolgreichsten waren. Sie hoben sich zumindest bis ins Mittelalter auch nicht durch bessere Bildung von der Masse ab, sondern waren meist ebenso Analphabeten und hielten sich fürs Schreiben und Lesen meist Mönche.

Die Aristokratie war also eindeutig ein Verstoß gegen die zentrale Botschaft des Christentums von der gleichen Würde, vom gleichen Wert jedes Menschen (gegen die freilich auch die diversen christlichen Kirchen lange verstießen).

Daher war es legitim und richtig, dass das Volk, der Demos, der Populus schließlich begonnen hat, die öffentlichen Sachen (lateinisch: die Res publica, also die Republik) zu den eigenen zu machen.

Dieser Prozess hat jedoch auf halbem Weg Halt gemacht. Bis auf die Schweiz hat - noch - kein Land den endgültigen Schritt von der repräsentativen zur direkten Demokratie gewagt. Vielerorts herrscht deshalb nach der demokratischen Befreiung von einer unlegitimierten Adelsherrschaft heute wieder die Herrschaft einer abgehobenen bürokratisch-medial-politischen Elite, die von den Menschen als fast genauso undurchdringlich und drückend empfunden wird. Diese Elite knebelt auf staatlicher wie europäischer wie völkerrechtlicher Ebene die Menschen, ihre Freiheit und Würde immer mehr durch ständig neue Gesetze, Konventionen, Pakte, Verordnungen, Richtlinien, Bescheide, präjudizielle Urteile, durch von Jahrzehnt zu Jahrzehnt nach oben gehende Steuer- und Abgabenquoten, durch die Diktatur einer die Meinungsfreiheit immer stärker einschränkenden "Politischen Korrektheit".

Logischerweise verachten, hassen die Menschen daher immer mehr die herrschende Klasse. Sie wenden sich in ihrem Zorn immer mehr jenen zu, die ihnen am ehesten ein Ende der Elitenherrschaft zu versprechen scheinen, also den Populisten.

Der einzige Unterschied: Im Feudalismus hat sich die Elite auf ihre Geburt – auf ihr "blaues" Blut – berufen; heute beruft sie sich darauf, "repräsentativ" für das Volk zu sein. Das ist jedoch angesichts der Dominanz von Beamten und Kammerangestellten mittleren Lebensalters unter den Volks-"Vertretern" schon allein soziologisch grotesk. Diese Elite denkt und fühlt nicht wie die Menschen. Sie will diese erziehen, nicht ihnen dienen.

Es ist hier nicht der Platz, im Detail zu skizzieren, wie dieser zweite Schritt hin zur Demokratie genau aussehen könnte und sollte (ich hab dazu ein eigenes Büchlein geschrieben: "Schafft die Politik ab"). Es sollte vielmehr gezeigt werden, wie sehr die Aversion der heute herrschenden Klasse gegen "Populisten" der einstigen Aversion der einst herrschenden Aristokratie gegen die Demokraten ähnelt.

Genauso interessant ist aber auch zu zeigen, dass es große und fundamentale Unterschiede zwischen den beiden dominierenden Formen von Populismus gibt, zwischen dem rechten und dem linken.

Der Rechtspopulismus sagt heute im Wesentlichen: "Wir wollen keine Einwanderung von Menschen, die wir nicht gerufen haben, die wir nicht brauchen können. Wir wollen vor allem keine Einwanderung von Moslems, die noch fast jedes Land in vormittelalterliche Rückständigkeit geworfen haben. Wir wollen auch keine Einwanderung aus der Dritten Welt, die Europa Schritt für Schritt der Dritten Welt angleichen würde."

Der Linkspopulismus hingegen sieht und erfindet ununterbrochen neue Notwendigkeiten, warum der Staat für irgendetwas noch mehr Geld ausgeben soll. Das klingt oft human, wird aber zur Katastrophe, wenn dabei keine Rücksicht auf die Finanzierbarkeit und darauf geübt wird, dass man völlig falsche Anreize setzt (etwa zum Nichtarbeiten statt zum Arbeiten). Linkspopulismus führt folglich zu immer neuen Schulden, zu Inflation, zu Krisen und schließlich zum Zusammenkrachen ganzer Staaten. Dabei wird bisweilen auch die Repräsentativdemokratie ganz beseitigt und durch Diktatur und Gewalt ersetzt.Von Venezuela über Zimbabwe bis zur Sowjetunion und ihrem Imperium findet man blutige Beweise dieser katastrophalen Folgen des Linkspopulismus.

Am Rechtspopulismus ist hingegen noch kein Staat zerbrochen. Ganz im Gegenteil: Die Antimigrations-Forderung des Rechtspopulismus ist sogar oft ein Beitrag zum Überleben von Staaten und Gesellschaften. Allerdings sind auch Rechtspopulisten anfällig dafür, linkspopulistische Forderungen und Wunschträume zu übernehmen, also den Menschen ständig neue Wohlfahrts-Wohltaten zu versprechen, nur um Wahlen zu gewinnen. Solche Versprechungen könnten dann genauso verderblich wie der Linkspopulismus werden.

Freilich gibt es bisher kein einziges Beispiel dafür, dass Rechtspopulismus in die gleiche Katastrophe wie Linkspopulismus geführt hätte. Bisher hat sich bei allen Dummheiten der Rechten am Ende immer noch die wirtschaftliche Vernunft durchgesetzt.

Dieser Text ist in ähnlicher Form im Magazin für Querdenker "Alles Roger?" erschienen: www.allesroger.at

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    27x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Oktober 2018 07:34

    Es wird Zeit, dass gewisse "Schimpfworte" die richtige Bedeutung bekommen.
    Ich sage immer, ich stehe rechts, bin ein Rechter, denn rechts bedeutet fuer mich:

    Leistungsbereitschaft
    Eigenverantwortlichkeit
    Freiheitlichkeit
    Verlaesslichkeit
    Ehrlichkeit
    Fairness
    Heimatliebe bei gleichzeitiger internationaler Aufgeschlossenheit
    Konservatives Wirtschaften
    usw.

    Meist schauen einen die Leute dann verwundert an und bleiben still.

    BEGRIFFE MUESSEN SCHRITT FUER SCHRITT RICHTIG BESETZT WERDEN!

  2. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Oktober 2018 08:48

    Ein kleiner Hinweis für Diskussionen.
    Man muss immer wieder die gleichen Themen spielen, irgendwann bleiben sie dann doch hängen, und wenn es besonders lästig wird, wechseln die Linkspopulisten schnell das Thema.

    Ich flechte immer wieder ein, dass
    * Kunst im Islam laut Scharia fast vollständig verboten ist, darum ist der Islam eine bild- und buchlose "Kultur",
    * der klassische Sozialismus das Eigentum verbietet,
    * ausnahmslos alle sozialistischen Experimente im Bankrott geendet haben - ausgenommen es gab starke bürgerliche Oppositionen, die das Schlimmste verhindert haben,
    * der Genderismus behauptet, dass Männer und Frauen gleich sind,
    * es im Mittelalter wärmer war als heute,
    * so gut wie alle wesentlichen Erfindungen und Entwicklungen aus Europa kommen, aber keine einzige aus moslemischen Ländern.

    Es ist gar nicht so schwer, gegenüber Bobos Rückgrat zu zeigen. Ganz leicht ist es vor Journalisten. Sie schauen dann blöd, grinsen und wechseln das Thema.

    Steter Tropfen höhlt die Leber. Nicht locker lassen. Und ja, es ist nicht verboten, Worte wie Heimat öfter zu verwenden.

    Ich bin ein Rechtspopulist. Tausendmal besser als ein Sozialist oder ein grüner Geschlechtergleichbastler oder Maschinenstürmer.

  3. Ausgezeichneter KommentatorPyewacket
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Oktober 2018 09:55

    Der größte Populist der Nachkriegszeit in Österreich war Bruno Kreisky. Z.B. hat gesagt, dass ihm ein paar Milliarden Schulden mehr weniger schlaflose Nächte bereiten würden als ein paar 100.000 Arbeitslose. Das ist natürlich ein Totschlagargument und der Applaus des Publikums ist ihm gewiss. Natürlich wurden es 100e Milliarden und 100.000de Arbeitslose am Ende der Sozial"demokratie". Die Sozialisten und Gutmeinenden sind die größten Populisten, deswegen kommt man auch kaum gegen das Gesülze der Politischen Korrektheit an.

    Wenn man z.B. dt. Shows sieht, so gibt es immer Seitenhiebe auf Trump oder Putin und schon klatschen die Leute. Man kann auch Lanz oder Dieter Nuhr studieren. Da wird gegen den bösen Nazi gerotzt, der etwas gegen die Fremden hat und in Deutschland nur reinrassige Deutsche haben möchte, ferner wollen diese Unmenschen die armen "Flüchtlinge" im Mittelmeer ertrinken lassen. Das alles ist Populismus. Zumeist hat man dort auch ein ausgewähltes Publikum.

    Nur gibt es ein klügeres Volk, das erkannt hat, dass dies alles falsch und verlogen ist. Es ist nicht wahr.

    Die Menschen, die durchschauen, wie sehr sie von den linken Politikern und Medien belogen und abgezockt werden, werden immer mehr und nun beschimpft sie der Linke als "Populisten".

    In der Täter-Opfer-Umkehr waren Linke auch immer besonders gut. Denn auch die NationalSOZIALISTEN zeigten ja durchaus in vielen Bereichen ein ähnliches Verhalten, besonders was die Vernichtung und Beseitigung Andersdenkender betraf. Doch werden sie immer noch hartnäckig von den Linken als "Rechte" bezeichnet.

    Warum beherrschen die Linken den Mainstream? Warum haben sie alles eingefärbt? Wie konnten Sie das durchsetzen? Nun, weil die Rechten zu ruhig sind. Sie widersprechen nicht. Die Linken sind die besseren Populisten. Denken wir an das Gejammere der Bettler. Wer traut sich, ihnen ins Gesicht zu sagen, dass ihre Geschichten gar nicht wahr sind und dass sie lügen, um Geld zu erbetteln? Dann fangen sie zu schreien an, als hätte man sie geprügelt. Es ist schwer, gegen dieses schnorrende und verlogene Pack etwas zu unternehmen!

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Oktober 2018 07:12

    @
    'Freilich gibt es bisher kein einziges Beispiel dafür, dass Rechtspopulismus in die gleiche Katastrophe wie Linkspopulismus geführt hätte. Bisher hat sich bei allen Dummheiten der Rechten am Ende immer noch die wirtschaftliche Vernunft durchgesetzt.'

    Oh ja, werden die Linkspopulisten sagen, die Nazis waren ja rechts, ohne zu merken dass die Nazis total linke Nationalsozialisten mit allem drum und dran, wie Meinungseinschränkung, Diktatur, u.s.w., waren, wie der Name schon sagt.

    National und sozialistisch wäre auch die FPÖ, aber der wesentliche Unterschied ist die Demokratie, die direkte Demokratie, die sie als erste Partei seitdem 2. Weltkrieg in einem Regierungsprogramm zu stehen durchgesetzt hat. Sie unterscheidet sich damit schon von den anderen Parteien, auch von den linken Teilen der ÖVP.

    Ganz pupulär wäre für mich etwa die Lösung der Migrationskrise in Richtung Gesetzlichkeit, wenigstens für Österrerreich, für die ein einziger Mann, Herbert Kickl, kämpfen muss ohne irgendwelche Unterstützung.

    Ja, das ist die zweite Seite des schmutzigen Sozialismus einer SPÖ etwa, nämlich das Missachten der Gesetze, das Verbiegen der Gesetze und das absichtliche oft massenhafte Brechen oder Beugen der Gesetze.

    Auch zum Unterschied zur FPÖ ist die Korruption, die es dort (noch) nicht gibt, zumindest nicht publik (wenn es irgendwas gäbe, wäre das sicher sofort publik), bei der SPÖ wird das parteilich (populistisch) und medial (verschweigen, bagatellisieren, manipulieren) verschwiegen bis hin zu einer 'Parteijustiz', wenn 'alle Stricke reißen'. Also Null Anstand, 100% Korruption, etc.

    Solange die Gesetze und die Demokratie im Mittelpunkt stehen und solange die Ideologie draußen bleibt, ist für mich die FPÖ am besten unterwegs, auch zum wesentlichen Unterschied zur SPÖ und ihrer Satelliten, bei denen steht 'Populismus' an erster Stelle, Populismus, den wir täglich erleben und vorgeführt bekommen von dieser antidemokratischen 'Möchtegern Selbstbedienertruppe'.

    Es ist nämlich die Zweideutigkeit des Wortes rechts (einerseits eine Richtung, andererseits vom Wort das Recht). Mit der FPÖ haben wir die Bedeutung 'das Recht', während die Linken immer von einer Richtung reden, weil die Linken nichts anderes kennen als Ideologie, Demokratie und Recht ist ihnen fern.

  5. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Oktober 2018 07:21

    Mich ärgert der Medienpopulismus. (der natürlich immer von linken Journalismushintergrund, oder besser von linken JournalismusVORDERgrund geprägt ist).
    Da hörte ich gerade in deutschen Rundfunknachrichten, dass die italienische Regierung "ausländerfeindlich" ist.
    Wer also nicht für unkontrollierte Grenzen, für freie Schifffahrt der Schlepperboote, für volle italienische Dörfer mit afrikanischen Migranten ..ist ausländerfeindlich!

    Solch ein Medienpopulismus ist für mich gefährlicher als so mancher 'rechtspopulistischer' Sager eines Nichtlinken.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBob
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Oktober 2018 09:40

    Diese sogenannten Eliten (ich nenne sie Machtgeile) drangsalieren uns ständig mit neuen Vorschriften. Die trottelhafte Datenschutzverordnung, die uns von namhaften Menschen zu Nummern macht, ist ein Beispiel. Es gab eine Zeit da den Personen auch Nummern eintätowiert wurden.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorelokrat
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Oktober 2018 07:40

    Das Gegenteil von Populismus und Verständnis für Demokratie zeigt Van der Bellen.

    Bei einer Podiumsdiskussion mit dem deutschen Amtskollegen Frank Walter Steinmeier und dem slowakischen Präsidenten Andrej Kiska an der Wirtschaftsuniversität Wien, sprach sich Van der Bellen gegen nationale Lösungen von Problemen aus.

    Für Aufsehen sorgte die Aussage, dass nationale Souveränität, wie sie von manchen Politikern beschworen werde, im 21. Jahrhundert eine Illusion sei, „jedenfalls für europäische Staaten“.

    https://www.wochenblick.at/van-der-bellen-nationale-souveraenitaet-ist-eine-illusion/

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Oktober 2018 18:13

    Dann darf ich hier wohl nicht näher erläutern, was für mich die Begriffe "Grüner" oder "Linker" bedeuten.

    Meine wohl harmloseste Assoziation dazu ist "geisteskrank".

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  1. ignatius (kein Partner)
    23. Oktober 2018 13:54

    "Populist" ist im wesentlichen nur ein anderes Wort für "Demokrat". Da es die Linken bekanntlich mit der Demokratie nicht so haben, aber immer noch gewählt werden wollen (solange ihnen keine wirksameren Mittel zur Machtergreifung zu Verfügung stehen) musste ein anderes, negativ gefärbtes Wort her. Daher "Populismus" als Pejorativ für "Demokratie".

  2. Martin1 (kein Partner)
    21. Oktober 2018 12:04

    Populistisch ist eine Politik, die vom Bürger gewünscht ist, die ihm nützt und für die ein Politiker angetreten ist.

    In Deutschland dagegen ist es üblich, vor der Wahl das eine zu versprechen, und nach der Wahl ideologische Politik zu machen.

  3. Knut (kein Partner)
    18. Oktober 2018 18:13

    Dann darf ich hier wohl nicht näher erläutern, was für mich die Begriffe "Grüner" oder "Linker" bedeuten.

    Meine wohl harmloseste Assoziation dazu ist "geisteskrank".

  4. McErdal (kein Partner)
    18. Oktober 2018 13:35

    Eigentlich habe ich hier am Blog im Juli davon berichtet - vielleicht hat der Herr Oberst mehr Chancen als ich - gehört(gelesen) zu werden.....
    **UNO-Pakt für Massen-Migration - Zieht Regierung die Notbremse?***
    w w w . allesroger.at/artikel/uno-pakt-fuer-massen-migration---zieht-regierung-die-notbremse
    Auszugsweise:
    Wenn das im Dezember in Kraft tritt, dann brechen alle Dämme und kann niemand mehr dagegenwirken."

    Mit "das" meint Mitterer in dem Fall den "Weltpakt für Migration" ("Global Compact for Migration"), dem am 18. Juli dieses Jahres 191 von 193 UNO-Staaten zustimmten - auch Österreich, ohne dass die Öffentlichkeit Notiz davon nahm.

  5. McErdal (kein Partner)
    18. Oktober 2018 13:00

    Wenn ich mich richtig erinnere, dann gibt es hier ja schon einige SALVINI gepamperte -
    hier habe ich die richtige Medizin für Euch - hihi.......

    ****Lega-Chef Salvini erwägt Kandidatur für Vorsitz der EU-Kommission****
    w w w . epochtimes.de/politik/europa/lega-chef-salvini-erwaegt-kandidatur-fuer-vorsitz-der-eu-kommission-a2677341.html#

    Auszugsweise:
    Italiens Innenminister erwägt eine Kandidatur als EU-Kommissionspräsident. Freunde aus verschiedenen EU-Staaten hätten ihn um eine Kandidatur gebeten, sagt Salvini.

    Und so Einer tanzt aus der Reihe der Poitdarsteller? Da kichern ja die Hühner.........

  6. Evi Dent (kein Partner)
    18. Oktober 2018 10:47

    Der Begriff "populär" bedeutet etwa bekannt im Volk, ja bis hin zu beliebt unter den Leuten. Populisten hingegen werden sanktioniert negativ belegt. beim Zusammenfügen der Begriffe, also "populäre Populisten" dominiert die böse Komponente.
    Früher hieß es mal "Jeder Popel fährt an Opel". Diese Autos waren seinerzeit ganz ordentlich. Mein Vater hatte zwei davon.
    Unterschwellig den Befriffen den gewünschten Spin zu geben ist schon die halbe Miete bei der Demagogie. Genau auf diese vestehen sich sogenannte Linke ausgezeichnet. Sie sind bei diesem Spiel imnmer die Guten. Sie schaffen bravourös die Camouflage, die aus dem eigenen Lager stammenden Nazis dem Populus als rechts unterzuschieben.

  7. Herbert Richter (kein Partner)
    18. Oktober 2018 09:40

    Populismus ist per se schlecht, ganz einfach weil Populos unsagbar dämlich und saudumm ist!
    Die Herrschaft des Pöbels birgt alle Gefahren des Sozialismus in sich, die das einzige auserwählte und unfehlbare Volk sehr geschickt (nebbich) instrumentalisiert. Ohne diese beiden Protagonisten Sozialismus und Zionismus hätte es z. B. nie die Oktoberrevolution, mündend in eine unheilbringende Sowjet Union mit Millionen an Ermordeten, gegeben.
    Ansonsten wären Volksentscheidungen natürlich zu begrüßen.
    Aber da 1000 Fliegen am Scheißhaufen nicht irren, ist diese Pseudedemokratie das denkbar schlechteste Regierungsinstrument.

  8. Undine
    17. Oktober 2018 17:14

    OT---aber MERKEL macht sich immer nur noch lächerlicher!

    "Merkel unterstellt AfD Wahlmanipulationen – Weidel kontert grandios"

    Mit großer Schlagfertigkeit hat AfD-Fraktionschefin eine unverschämte Attacke der Bundeskanzlerin pariert. Mit Häme und Arroganz hatte Angela Merkel heute in ihrer Regierungserklärung der oppositionsführenden Fraktion „Datenmissbrauch, Hackerangriffe und gezielte Desinformationskampagnen“ unterstellt. Sie sagte, all das hätte in der Vergangenheit zur Beeinflussung von Wahlen geführt.

    https://www.journalistenwatch.com/2018/10/17/merkel-afd-wahlmanipulationen/

  9. Undine
    16. Oktober 2018 21:32

    OT---aber mMn eine "Dauereinrichtung": Krankheiten, die bei uns längst als "ausgestorben" galten, werden Tag für Tag von den lieben, guten, armen Schutzsuchenden eingeschleppt und munter weiter verbreitet! Danke, Angela MERKEL, danke, ihr verblendeten "Refugees-Welcome"- Schreier!

    "Kranke Flüchtlinge belasten unser Gesundheitswesen"

    10.000€ bis 12.000€ pro Monat kostet unser Gesundheitssystem die Behandlung eines einzigen an Tuberkulose erkrankten Flüchtlings.
    Bei einer Behandlungsdauer von ungefähr 18 Monaten kommen da schnell bis zu 200.000€ zusammen. Für einen einzigen Patienten.
    Und schätzungsweise haben 8.000 bis 10.000 Flüchtlinge, die bei uns einreisen, eine aktive und behandlungspflichtige Tuberkulose.
    Milliardenbeträge für Gesundheitstouristen auf Kosten der Steuerzahler.

    https://www.youtube.com/watch?v=fvtttbvsVvQ

    • Gandalf
      16. Oktober 2018 22:32

      Nicht alles, was die ungebetenen Gäste von Merkels Gnaden eingeschleppt haben, sind Krankheiten. Aber es ist wohl verdriesslich genug, dass die auch z. B. besonders stinkende Läuse mitgebracht haben, die sich bei uns offenbar sehr wohl fühlen und sich ungebremst fortpflanzen. Genau wie ihre Wirte. Danke, Frau Merkel. Ich hoffe, wir schaffen das, die wieder loszuwerden - bei den Läusen wird das allerdings wohl leichter gelingen als bei den lieben Menschen, die sie uns gebracht haben.

  10. Walter Klemmer
    16. Oktober 2018 19:54

    Ich denke den Staat christlich:
    Für Paulus ist der Staat Gottes Dienerin mit einem Schwert ausgestattet, um die guten zu belohnen und die bösen zu bestrafen.
    Die Würde des Menschen darf nach Gesetz dann bestraft werden, wenn er das Gesetz gebrochen hat. Diebe wurden nicht eingesperrt, was nur teuer ist, sondern sie mussten mehrfachen Ersatz leisten.
    Totschläger durften fliehen. Kaltblütige Mörder wurden hingerichtet. Das Gesetz schützt die Würde, Freiheit und Eigentum der Person. Wer aber das Gesetz übertritt oder gar grausam übertritt, wird durch Gesetz gerichtet.
    Und das ist nicht von gestern!
    Wenn sich der Staat aus Familie, Sozialem, Bildung und Wirtschaft heraushalten würde und das die kleineren Gemeinschaften wie Familie, GEMEINDE oder Bezirk überlassen würde, würde die Steuerlast weit gesenkt statt derzeit 54% auf 25 %.
    Der Kaufkraftgewinn durch eine 20% ige Einkommenssteigerung würde die Wirtschaft katapultieren.
    Der Staat könnte sich auf seine eigenen Aufgaben konzentrieren: unabhängige Justiz, Polizei und Militär.
    Es wird immer eine Elite herrschen.
    Laut Deuteronomium war es ein König, der wurde bei den Juden aber an die Konstitution gebunden.
    Es zählt nicht ob Volksvertreter, König oder Aristokratie herrscht, sondern welches Gesetz herrscht.
    Biblisch: Gott hat den König in Israel zugelassen.
    Davor sollten sich die Familien in Stämmen zusammengeschlossen bei größtmöglicher Freiheit und kleinster Steuerbelastung selbst organisieren. Recht wurde in jeder Stadt gesprochen. Leben und Eigentum, Ehe und Familie waren durch das Gesetz besonders geschützt. Grausame Vergehen in diesen Bereichen wurden hart bestraft.
    Im Kriegsfall mussten alle Stämme zusammenarbeiten.

    Harte Strafen für schwere Verbrechen haben auch heute noch die Wirkung, dass die Kriminalitätsrate gering ist: Singapur.

    Gegen harte Strafen sind nur Verbrecher, die fürchten, dass sie hart bestraft werden.

    • Walter Klemmer
      16. Oktober 2018 19:59

      Private sollten aber kein Giralgeld drucken dürfen, denn das ist Geldfälschung pur und sollte aus einer Gemeinschaft hinausgejagt werden.
      Zins ist erlaubt, aber Zinseszins ist Wuchergier, die auf Dauer nicht funktioniert.

    • Ökonomie-Vergelter
      16. Oktober 2018 23:21

      Zinseszins ist die Folge der Endfälligkeit von – nach Ihrem Dafürhalten – zulässig verzinster Kredite. Durch die Endfälligkeit wird aus dem Zins ein Zinseszins, weil ja die Zeit, während derer der Verleiher bis zur Tilgung auf seinen Zins verzichten muss, aus dem vorübergehend vorenthaltenen Zins eine Stammschuld macht, die zur Verzinsung dieses zur Stammschuld umgewandelten Zinses, eben Zinseszins, führt.

      Gäbe es den Zinseszins nicht, könnten keine endfälligen Kredite mehr vergeben werden oder müssten solche Kredite höher als Ratenkredite verzinst werden – mit anderen Worten: „g’hupft wie g’sprungen“. Auch ...

    • Ökonomie-Vergelter
      16. Oktober 2018 23:22

      ... Auch könnte ein Zahlungsverzug nicht mehr diszipliniert werden, weil daraus unweigerlich eine Verzinsung auch des Zinses folgte.

    • Ökonomie-Vergelter
      16. Oktober 2018 23:31

      Ich korrigiere:

      Zinseszins ist die Folge der Endfälligkeit von – selbst nach Ihrem Dafürhalten – zulässig verzinsten Krediten. ...

    • Herbert Richter (kein Partner)
      18. Oktober 2018 09:47

      "Gegen harte Strafen............"
      Jede Regierung benützt, instrumentalisiert seine Verbrecher, je schlimmer die Vergehen, desto willkommener für diese Eliten, gegen das eigene Volk. Ein mieses Druckmittel um die gemeine Bevölkerung mit der Knute in Schach zu halten.
      Die allerdümmsten demonstrieren gegen die Todesstrafe für einen Kindermörder - haben sie je einmal eine derartige Demonstration für ein Opfer erlebt.........?

  11. eudaimon
    16. Oktober 2018 18:28

    Für soviel Borniertheit aus dem Mund des BP gebührt ihm der "Narrenorden" oder
    "BOBO "-Orden mit der Umschrift: Dümmer geht's immer!

  12. Ambra
    16. Oktober 2018 18:09

    Danke, lieber AU, für diesen wunderbaren Artikel !!!!! Aber es ist kein Wunder, daß das Wort populus dermaßen falsch verwendet und mißbraucht wird: oder denken Sie, daß auch nur eine kleine Minderheit aus der rot-grünen Ecke weiß, was Populus eigentlich heißt ?? Oder Demos ??
    Vielleicht ist es auch deshalb so beliebt bei den Genossen, Bildung abzuschaffen und vor allem Latein auf ein Minimum zu reduzieren - da könnten ja noch mehr Menschen entdecken, daß man Populismus auch mit gutem Wissen und Willen als "nach dem Willen des Volkes" interpretieren könnte ….
    Danke jedenfalls, der Artikel ist eine Wohltat !!!

    • Undine
      16. Oktober 2018 21:48

      @Ambra

      ************!
      Gestern las ich: "Mia culpa, mia culpa!" Das war aber ernst gemeint!

      "Vielleicht ist es auch deshalb so beliebt bei den Genossen, Bildung abzuschaffen und vor allem Latein auf ein Minimum zu reduzieren..."

      ...besser gesagt, Latein gleich ganz abzuschaffen! Da kann es dann schon passieren, daß jemand schreibt "mia culpa", weil er/sie/es keine Ahnung von Latein hat; das ist das Ergebnis linker Schulpolitik! Eine Schande!

  13. Dr. Faust
    16. Oktober 2018 14:43

    OT - Mädchen angezündet

    Aufschrei über die Duldung von Kölner IS-Terrorist

    https://mobil.krone.at/1789738

    ..... das wäre eine gute Gelegenheit, die Machenschaften der Behörden und Verantwortung der Justiz zu untersuchen.

    • haro
      16. Oktober 2018 15:14

      Ich fürchte, solange die Opfer der gewalttätigen Schutzsuchenden nicht Kinder jener linken Politiker, Medienleute und NGO-Betreiber sind solange werden die Behörden die Hände gebunden werden und weiter Schlepperschiffe ihr Unwesen treiben dürfen.
      Man hat wirklich den Eindruck, es wird mit zweierlei Maß gemessen. Der Schutz der eigenen Bevölkerung ist vor allem den EU-Verantwortlichen zweitrangig.
      Deutsche Medien verbreiten tatsächlich den Unsinn, dass das Thema Einwanderung/Asylmissbrauch den Wählern nicht wichtig sei ...

    • Ausgebeuteter
      16. Oktober 2018 21:51

      Der heutige Code bzw. das Passwort lautet: Traumatisiert. Damit werden die Täter nicht bestraft, sondern behalten das langjährige Aufenthaltsrecht.

    • Undine
      16. Oktober 2018 21:52

      Ein Aufschrei wäre nur dann zu hören, wenn das bedauernswerte Mädchen ein "Migrantenkind" wäre! Da befänden sich die Gutmenschen in einem Dilemma!

    • Undine
      16. Oktober 2018 23:18

      Ja, @Ausgebeuteter, und da vor allem die Mohammedaner durch die Bank TRAUMATISIERT sind---zumindest gilt diese "Diagnose" für jeden der mittlerweile unzähligen EINZELTÄTER---dürfte es doch am KORAN, bzw. an dessen ominösem Autor liegen, daß diese Leute immer gleich durchdrehen und gewalttätig werden. Die Muselmanen sind durch den Koran traumatisiert!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      18. Oktober 2018 09:50

      DER BRÜLLER.........von UNSERER Justiz.........! Die ist doch gerade Part of the Game!!!!!!!

  14. Undine
    16. Oktober 2018 14:43

    OT---aber da kann man nur mit den Ohren schlackern: 110 % WAHLBETEILIGUNG gab's ja nicht einmal in der DDR! ;-)

    "Unregelmäßigkeiten bei der Bayern-Wahl: Jetzt auch 110 Prozent Wahlbeteiligung"

    "Immer mehr Unregelmäßigkeiten bei der Bayern-Wahl werden bekannt. Besonders heftig: Im Spessart soll die Wahlbeteiligung bei 110 Prozent gelegen haben. In Würzburg verschwanden Wahlzettel, so dass sie nicht an die Wahlberechtigten ausgegeben werden konnten. Schon im Vorfeld war herausgekommen, dass Briefwahlunterlagen in Regensburgs abhanden gekommen waren."

    https://www.journalistenwatch.com/2018/10/16/unregelmaessigkeiten-bayern-wahl/

    ................................................................................

    "HANFMESSE Vösendorf: 107 Drogenlenker mussten den Führerschein abgeben"

    Oje, oje, da hat's aber viele Lieblinge der GRÜNEN erwischt!

    https://www.unzensuriert.at/content/0027979-Hanfmesse-Voesendorf-107-Drogenlenker-mussten-den-Fuehrerschein-abgeben?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Dazu würde ich gerne die Meinung VdBs hören!

    Apropos VdB---ist Ihnen auch schon aufgefallen, daß der Gute nicht mehr so auffällig brabbelt, sondern in normalem Tempo spricht? Wahrscheinlich ist sein "Markenzeichen", nämlich dieses komische Gebrabbel, im Ausland, bzw. bei ausländischen Gästen in der Hofburg nicht so gut angekommen!

    • Gandalf
      16. Oktober 2018 15:14

      Wenn Sie davon ausgehen, dass ausländische Gäste oder von ihm und seiner dauergrinsenden Partnerin besuchte ausländische Politiker der (bestenfalls) zweiten Kategorie irgendein Interesse daran hätten oder gehabt hätten, das zu verstehen, was der zu Unrecht als österreichischer Bundespräsident herumgeisternde Greis da herumstammelt, sind Sie sehr höflich. Für mich, weniger Höflichen, gilt nach wie vor: Der ist nicht mein Präsident, und er kann jeden Blödsinn sagen, der ihm halt gerade einfällt, ob langsam oder schnell; ernst wird den doch ohnehin keiner nehmen.

    • Bob
      16. Oktober 2018 17:46

      Ich kann über unseren beliebten Bundespräsidenten nichts sagen, da mir die drei Affen, jedesmal wenn ich ihn sehen oder hören will, Augen und Ohren verschließen.

    • Ausgebeuteter
      16. Oktober 2018 21:54

      Starker Nikotingenuß zerstört schneller als üblich die Gehirnzellen. Auch die durchschnittliche Lebenserwartung sinkt. So ist es bei den Süchtigen.

  15. Postdirektor
    16. Oktober 2018 13:23

    Das beste Beispiel für Populismus vor der Wahl und um 180 Grad gegenteiliges Handeln nach der Wahl ist unser vielgeliebter Herr Bundespräsident.

    Vor der Wahl österreichische Landschaftswerbung mit dem in großen Lettern geschriebenen Begriff "Heimat", Auftritte im Trachtenanzug und mit Kugelstutzen in der Hand.

    Nach der Wahl Stimmungsmache gegen Österreich und die Aufforderung an alle Frauen ihren Kopf einzuwindeln.

    • Undine
      16. Oktober 2018 21:56

      "Heuchler" ist da noch der gelindeste Ausdruck des Ekels vor diesem Chamäleon in der Hofburg! Aber VdB war halt nun einmal der Auserwählte der Drahtzieher.

  16. Franz77
    • OT-Links
      16. Oktober 2018 16:52

      Na ja, die schummeln schon überall in der EU, wer weiß, wie lange schon? Das würde auch die Wahlergebnisse erklären. Dass es gar so viele Grünwähler in Bayern gegeben hat, ist ja sonderbar. Die haben vor der Wahl die Abschaffung der Grenze verlangt. 18 Prozent der Bayern sind schon so kaputt in der Marille? Das glaubt man ja nicht!

    • Gandalf
      16. Oktober 2018 19:01

      @ OT - Links:
      So erstaunliche Wahlergebnisse mit unerwartet hohen Zuwächsen für die Grünen gibt es überall dort, wo die Briefwahl existiert. Natürlich ist es leichter, Briefwahlstimmen zu fälschen oder zu manipulieren als im Wahllokal abgegebene. Und offenbar beherrschen das unsere grünen Freunde exzellent - von Bayern bis Gramatneusiedl. Und natürlich bei der Präsidentenwahl. Eigentlich recht wenig redlich und im Prinzip sogar strafbar. Aber wenn sowohl die Staatsanwälte als auch die Richter(innen/ und aussen) grün sind, bleibt halt das Prinzip leider Theorie. Keine schöne Zeit, in die unsere Enkel gehen. Und ich meine das nicht von wegen Erderwärmung.

    • Undine
      16. Oktober 2018 21:59

      @alle

      **************+!
      Auf jeden Fall kann man D und Ö mit Fug und Recht als Bananenrepublik bezeichnen!

  17. Franz77
  18. Franz77
    16. Oktober 2018 11:30

    .... Pfui Globalisierung! Über kaum einen Slogan sind sich fast alle Linken ebenso wie viele Rechtspopulisten so einig ... lieber AU, sie sind auch diesem Unwort verfallen! :-)

  19. Spiegelfechter
    16. Oktober 2018 11:11

    Die Behauptung, "Populus". bedeute dasselbe wie das griechische "Demos": nämlich "Volk"und Populisten wären dasselbe wie Demokraten, charakterisiert das ganze Dilemma.

    Der griechische "Demos" ist keineswegs der lateinische "Populus" und beides schon gar nicht "Volk", wie wir es heute verstehen. Das haben offenbar nur die Kommunisten begriffen und folgerichtig den Begriff "Volksdemokratie" geprägt.

    Die Idee, dass alle Staatsangehörigen unterschiedslos gleiche politische Rechte haben sollen, in unserem Fall aktives und passives Wahlrecht, war der Antike völlig fremd. Eine ernsthafte Analyse der jeweiligen Begriffe, für die an dieser Stelle der Platz nicht reichen würde, ergibt ein ganz anderes Resultat, nämlich dass Demos eine sehr kleine qualifizierte Minderheit war und der Populus nur sehr indirekt durch die Tribunen politischen Einfluss hatten.

    Aber man kann die Frage einfacher stellen: Welche Entscheidungsqualität darf man erwarten, wenn ein Gremium entscheidet, in dem alle unterschiedslos mitwirken dürfen und alle Stimmen das gleiche Gewicht haben, die der Gebildeten wie die der Dummen, die der Fleissigen wie die der Faulen, die der Ehrlichen wie die der Gauner und vor allem die derer, die Beiträge zum Gemeinwohl erbringen, und die derer die davon nur profitieren wollen?

  20. OT-Links
    16. Oktober 2018 10:55

    https://www.journalistenwatch.com/2018/10/16/ausschreitungen-bundesregierung-luege/
    Wahnsinn! Zunächst gibt die Bundesregierung zu, bzgl. div. Unterstellungen gelogen zu haben, dann aber wertet sie die spontane Demo der Bürger von Chemnitz als "Erfolg für die Rechtsextremisten". Sie würden es bei ähnlichen Vorfällen (Anm.: wenn wieder wer gemessert wird) vermutlich wieder tun....

  21. haro
    16. Oktober 2018 10:00

    Sehr herzlichen Dank an A.U. für diese klare Definition

    "Wir wollen vor allem keine Einwanderung von Moslems, die noch fast jedes Land in vormittelalterliche Rückständigkeit geworfen haben. Wir wollen auch keine Einwanderung aus der Dritten Welt, die Europa Schritt für Schritt der Dritten Welt angleichen würde."

  22. Pyewacket
    16. Oktober 2018 09:55

    Der größte Populist der Nachkriegszeit in Österreich war Bruno Kreisky. Z.B. hat gesagt, dass ihm ein paar Milliarden Schulden mehr weniger schlaflose Nächte bereiten würden als ein paar 100.000 Arbeitslose. Das ist natürlich ein Totschlagargument und der Applaus des Publikums ist ihm gewiss. Natürlich wurden es 100e Milliarden und 100.000de Arbeitslose am Ende der Sozial"demokratie". Die Sozialisten und Gutmeinenden sind die größten Populisten, deswegen kommt man auch kaum gegen das Gesülze der Politischen Korrektheit an.

    Wenn man z.B. dt. Shows sieht, so gibt es immer Seitenhiebe auf Trump oder Putin und schon klatschen die Leute. Man kann auch Lanz oder Dieter Nuhr studieren. Da wird gegen den bösen Nazi gerotzt, der etwas gegen die Fremden hat und in Deutschland nur reinrassige Deutsche haben möchte, ferner wollen diese Unmenschen die armen "Flüchtlinge" im Mittelmeer ertrinken lassen. Das alles ist Populismus. Zumeist hat man dort auch ein ausgewähltes Publikum.

    Nur gibt es ein klügeres Volk, das erkannt hat, dass dies alles falsch und verlogen ist. Es ist nicht wahr.

    Die Menschen, die durchschauen, wie sehr sie von den linken Politikern und Medien belogen und abgezockt werden, werden immer mehr und nun beschimpft sie der Linke als "Populisten".

    In der Täter-Opfer-Umkehr waren Linke auch immer besonders gut. Denn auch die NationalSOZIALISTEN zeigten ja durchaus in vielen Bereichen ein ähnliches Verhalten, besonders was die Vernichtung und Beseitigung Andersdenkender betraf. Doch werden sie immer noch hartnäckig von den Linken als "Rechte" bezeichnet.

    Warum beherrschen die Linken den Mainstream? Warum haben sie alles eingefärbt? Wie konnten Sie das durchsetzen? Nun, weil die Rechten zu ruhig sind. Sie widersprechen nicht. Die Linken sind die besseren Populisten. Denken wir an das Gejammere der Bettler. Wer traut sich, ihnen ins Gesicht zu sagen, dass ihre Geschichten gar nicht wahr sind und dass sie lügen, um Geld zu erbetteln? Dann fangen sie zu schreien an, als hätte man sie geprügelt. Es ist schwer, gegen dieses schnorrende und verlogene Pack etwas zu unternehmen!

    • Franz77
      16. Oktober 2018 11:34

      Richtig! Damals als Jüngling stimmte ich gegen Zwentendorf, weil Kreisky seinen Rücktritt bei einer Ablehnung versprach. Er trat natürlich nicht zurück, aber Zwentendorf ging nie in Betrieb. Ich bin mitschuldig.

    • Bürgermeister
      16. Oktober 2018 12:09

      Kreisky war ein Populist, aber er war kein Spalter. Die Ausgrenzung von Parteien, die Dämonisierung, die Verächtlichmachung - das kam erst unter dem Nadelstreifsozialisten Vranitzky. Kreisky wusste wohin das führt und wie schwierig es ist Gräben wieder zuzuschütten, dazu hat man in Ö die historische Chance des 2ten WK genutzt.
      Merkel führt ihr Land in einen Krieg, rund um sie existiert nur verbrannte Erde.

    • OT-Links
      16. Oktober 2018 17:30

      Bürgermeister
      Merkel wird an ihrem Werk weiterarbeiten, bis man sie abführt.

    • glockenblumen
      17. Oktober 2018 08:09

      @ Pyewacket

      *****************************************

    • Torres (kein Partner)
      18. Oktober 2018 12:11

      Aus Aktualitätsgründen, ein anderer Aspekt Kreisky'schen Polulismus: Die Anti-Raucher-Populisten verlangen ja dringend eine Volksabstimmung wegen der fast 900.000 Stimmen. Das bisher erfogreichte Volksbegehren war bekanntlich 1982 gegen das Konferenzzentrum: 1.360.000 Unterschriften (darunter auch meine). Und was sagte Kreisky dazu (hatte damals eine absolute Mehrheit): 4 Millionen haben nicht unterschrieben, also sind sie dafür. Daher wird das Konferenzzentrum gebaut. Mehr Populismus geht wohl nicht - das sollte man (zumindest den roten) Fanatikern einer Volksabstimmung immer unter die Nase halten - Kreisky ist ja immer noch der "Übergott" aller Sozialisten.

  23. dssm
    16. Oktober 2018 09:42

    Was im Text fehlt ist die Art und Weise wie man den Adel wegbringt, das geschieht nämlich regelmäßig rund um Katastrophen und ist dann meist die nächste menschliche Katastrophe. Wenn unsere heutige herrschende Klasse abtreten muss, dann wissen die um ihre Nutzlosigkeit in der realen Welt, also werden sie mit Zähnen und Klauen gegen den Populus kämpfen.

    Zuerst werden sie die Gegner beschimpfen und dabei zu Lug und Trug greifen, dann werden sie die Gegner mittels Finanzamt niederringen, dann werden die Gerichte den Gegnern zumindest hohe Kosten verursachen, dann werden staatsnahe Milizen die Häuser und Autos der Gegner anzünden, dann wird man als Gegner keinen Job mehr finden, die Kinder der Gegner werden systematisch diskriminiert, kurz vor dem Ende werden dann die Gegner von der staatsnahen Miliz körperlich angegriffen, bis es Tote gibt. Hilft das alles nichts und die Gegner gibt es immer noch, erst dann geht es in die umgekehrte Richtung. Was dann aber auch unschön wird, da der aufgestaute Hass sich Bahn brechen wird. Rechtzeitig Ventile öffnen wäre da wohl vernünftiger, Orban, Kurz und Strache oder die aktuellen italienischen Populisten scheinen da zumindest ein klein wenig daran zu arbeiten, in Deutschland denkt man aber nicht daran.

  24. Bob
    16. Oktober 2018 09:40

    Diese sogenannten Eliten (ich nenne sie Machtgeile) drangsalieren uns ständig mit neuen Vorschriften. Die trottelhafte Datenschutzverordnung, die uns von namhaften Menschen zu Nummern macht, ist ein Beispiel. Es gab eine Zeit da den Personen auch Nummern eintätowiert wurden.

    • dssm
      16. Oktober 2018 09:44

      @Bob
      Keine Angst, uns wird man keine Nummern (mehr) eintätowieren. Uns wird man gleich Chips implantieren, damit erkennt ein Scanner Sie auf große Distanz, auch wenn Sie sich unsichtbar machen.

    • Gandalf
      16. Oktober 2018 15:26

      @ dssm:
      Ja, da haben Sie sicher recht. Und spinnen wir den Gedanken ein wenig weiter: Wenn uns die Scanner dann auf Distanz erkennen, und die Torsprechanlagen auch "datengeschützt" sind, kommt es so weit, dass ich meine Freunde, die dem sozialistisch-totalitären Regime suspekt sind, nicht auf ein abendliches Glas Wein besuchen kann: Weil die Torsprechanlage mir, als nicht systemkonformem Subjekt, eben nicht aufmacht. Und wenn ich meine Freunde am handy erreichen will, meldet sich der Staatssicherheisdienst....

  25. elfenzauberin
    16. Oktober 2018 09:02

    Vom UHBP abwärts erklären uns die Politiker, wie wichtig Demokratie sei. Wir sollten aber über ihren Stellenwert nachdenken - aus folgendem Grund:

    So ist etwa eine demokratische Entscheidung denkbar, wo die Mehrheit beschließt, dass man etwa dem Hrn. xy ungestraft ans Hosenbein pinkeln darf. Die Entscheidung wäre wohl demokratisch, nur verletzt sie eben bestimmte Grundrechte des Hrn. xy. Tatsächlich ist es so, dass diese sog. Grundrechte den Einzelnen vor der Willkür der Mehrheit beschützen sollen, was für mich den Schluss nahelegt, dass diese Grundrechte höherwertig sind als die Demokratie es ist.

    Letztendlich ist es der Rechtsstaat, der wichtiger ist als alles andere. Mir gefällt die Idee von Titus Gebel gut, in der er sog. Stadtstaaten fordert, wo der Staat und der Bürger einen Vertrag eingehen, in dem die Rechte und Pflichten beider Vertragspartner festgeschrieben sind. Vertragsverletzungen sollen auf zivilrechtlichem Weg einklagbar sein. So ein Konstrukt hätte den Vorteil, dass der Bürger nicht als Untertan, sondern als Vertragspartner behandelt werden muss. Gibt es genug solcher Stadtstaaten, braucht man keine Demokratie, denn jeder kann sich dann den Staat aussuchen, der ihm am besten passt.

  26. El Capitan
    16. Oktober 2018 08:48

    Ein kleiner Hinweis für Diskussionen.
    Man muss immer wieder die gleichen Themen spielen, irgendwann bleiben sie dann doch hängen, und wenn es besonders lästig wird, wechseln die Linkspopulisten schnell das Thema.

    Ich flechte immer wieder ein, dass
    * Kunst im Islam laut Scharia fast vollständig verboten ist, darum ist der Islam eine bild- und buchlose "Kultur",
    * der klassische Sozialismus das Eigentum verbietet,
    * ausnahmslos alle sozialistischen Experimente im Bankrott geendet haben - ausgenommen es gab starke bürgerliche Oppositionen, die das Schlimmste verhindert haben,
    * der Genderismus behauptet, dass Männer und Frauen gleich sind,
    * es im Mittelalter wärmer war als heute,
    * so gut wie alle wesentlichen Erfindungen und Entwicklungen aus Europa kommen, aber keine einzige aus moslemischen Ländern.

    Es ist gar nicht so schwer, gegenüber Bobos Rückgrat zu zeigen. Ganz leicht ist es vor Journalisten. Sie schauen dann blöd, grinsen und wechseln das Thema.

    Steter Tropfen höhlt die Leber. Nicht locker lassen. Und ja, es ist nicht verboten, Worte wie Heimat öfter zu verwenden.

    Ich bin ein Rechtspopulist. Tausendmal besser als ein Sozialist oder ein grüner Geschlechtergleichbastler oder Maschinenstürmer.

    • Weinkopf
      16. Oktober 2018 10:42

      Volle Zustimmung, danke!

    • Gandalf
      16. Oktober 2018 15:43

      @ El Capitan:
      Jaja, die Bobos journalistischer oder sonstiger unnötiger Profession schauen blöd, grinsen und wechseln das Thema, wenn man sie in die Enge getrieben hat. Meiner Meinung allerdings nicht, weil sie mitgekriegt haben, dass sie verloren haben, sondern weil sie sich eben so erhaben supergutmenschlich vorkommen, dass sie sich denken: Ach, du armer reaktionärer Dummkopf, ich, wir Sozialisten, Grüne, Pinkler und andere Idioten sind ja doch viel, viel g'scheiter als die ganze Welt....

  27. Ausgebeuteter
    16. Oktober 2018 08:15

    Wikipedia wird nie ein seriöses Lexikon ersetzen können, denn trotz Bemühungen und Kontrollmöglichkeiten (Mentoren) werden die Einträge von tausenden von Leuten gestaltet. Dazu gehören auch solche, welche über ein Thema aus Eigeninteresse keine neutralen bzw. objektiven Texte verfassen.
    Es ist z.B. bekannt, dass der Lebenslauf von Angela Merkel aus ihrem Umfeld geschrieben, also absichtlich mehrere unangenehme Jahre ausgeklammert wurden.
    Siehe auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Kritik_an_Wikipedia

  28. elokrat
    16. Oktober 2018 07:40

    Das Gegenteil von Populismus und Verständnis für Demokratie zeigt Van der Bellen.

    Bei einer Podiumsdiskussion mit dem deutschen Amtskollegen Frank Walter Steinmeier und dem slowakischen Präsidenten Andrej Kiska an der Wirtschaftsuniversität Wien, sprach sich Van der Bellen gegen nationale Lösungen von Problemen aus.

    Für Aufsehen sorgte die Aussage, dass nationale Souveränität, wie sie von manchen Politikern beschworen werde, im 21. Jahrhundert eine Illusion sei, „jedenfalls für europäische Staaten“.

    https://www.wochenblick.at/van-der-bellen-nationale-souveraenitaet-ist-eine-illusion/

    • Bürgermeister
      16. Oktober 2018 08:30

      Der Nationalismus war historisch eine recht späte Entwicklung, etwa ab 1800. Er hat aber sehr stabile Staaten geschaffen und die späteren Demokratien ermöglicht. Die europ. Nationalstaaten sind zu ihrer weltweiten Höchstform (wirtschaftlich, militärisch, wissenschaftlich) aufgelaufen - der "staatliche Wettbewerb" macht es möglich. Die "Überwindung" des Nationalismus den die heutige politische Kaste als wichtigstes Ziel verfolgt bedeutet genaugenommen die Rückkehr zur Feudalherrschaft mit einer neuen Aristokratie bzw. den Übergang zu einer sozialistischen Aristokratie. Ein interner Staatsstreich "von oben" ohne militärische Gewalt versteckt hinter salbungsvollen Worten und Verlogenheit.

    • Specht
      16. Oktober 2018 09:20

      Van der Bellen, dieses Chamäleon war vor den Wahlen umständehalber Rechtspopulist .Oder was wollte er mit seiner Lederhosentour signalisieren?

    • Franz77
      16. Oktober 2018 11:39

      Dieser heruntergekommene Sandler gab sich als Tiroler (Kaunertal) aus. Und viele fielen darauf rein. Auf jeden Fall gab es extreme Wahlmanipulationen.

    • Walter Klemmer
      16. Oktober 2018 19:26

      Van der Bellen, wer schert sich darum, was der redet?

      Das ist nur noch traurig, dass Österreicher einen Antiösterreicher wählten.

      Jeden Tag macht er nicht das, was er machen sollte: österreichische Interessen, Werte, Bräuche, Eigentum und Bürger gegenüber Nichtstaatsbürgern zu schützen.
      Er macht Österreich zu nichts so wie er sich selbst zu nichts gemacht hat.

  29. simplicissimus
    16. Oktober 2018 07:34

    Es wird Zeit, dass gewisse "Schimpfworte" die richtige Bedeutung bekommen.
    Ich sage immer, ich stehe rechts, bin ein Rechter, denn rechts bedeutet fuer mich:

    Leistungsbereitschaft
    Eigenverantwortlichkeit
    Freiheitlichkeit
    Verlaesslichkeit
    Ehrlichkeit
    Fairness
    Heimatliebe bei gleichzeitiger internationaler Aufgeschlossenheit
    Konservatives Wirtschaften
    usw.

    Meist schauen einen die Leute dann verwundert an und bleiben still.

    BEGRIFFE MUESSEN SCHRITT FUER SCHRITT RICHTIG BESETZT WERDEN!

    • Franz77
      16. Oktober 2018 11:40

      Rechtsschaffend.

    • simplicissimus
      16. Oktober 2018 13:04

      *******************! Franz77!

      Rechtsschaffend versus linkisch, wobei linkisch ein Kosebegriff fuer die linken Untaten ist. Die negative Konnotation von wegen NaziRechts muss verschwinden, denn sie stimmt nicht. Es war eindeutig eine NationalSOZIALISTISCHE Arbeiterbewegung.

    • Rau
      16. Oktober 2018 14:53

      „Wenn die Worte nicht stimmen, dann ist das Gesagte nicht das Gemeinte. Wenn das, was gesagt wird, nicht stimmt, dann stimmen die Werke nicht. Gedeihen die Werke nicht, so verderben Sitten und Künste. Darum achte man darauf, daß die Worte stimmen. Das ist das Wichtigste von allem.“
      ?Konfuzius

    • Tegernseer
      16. Oktober 2018 20:03

      Man kann Ihnen gar nicht genügend zustimmen! Danke Simplicissimus.

    • Riese35
      16. Oktober 2018 21:39

      ****************************!

      Auch und insbesondere der Zusatz 13:04 UHR.

      Freiheit oder Gleichheit? Ersteres ist rechts, letzteres ist links.

      Wenn der Nationalsozialismus rechts und der Internationalsozialismus links wäre, dann wäre die "anzustrebende" und "gute" (ich sehe das nicht so, aber implizit wird es so gesehen) "Mitte" natürlich auch irgendein "Mittel"-Sozialismus, denn die Mitte zwischen zwei Sozialismen muß natürlich auch eine Form von Sozialismus sein.

      Ist das nicht entlavend?

    • simplicissimus
      16. Oktober 2018 21:59

      Riese35, fuer einen Rechten hoert Gleichheit richtigerweise nach Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz auf. Ein Linker ignoriert das, erfindet Gleichmacherei und Positive DISKRIMINIERUNG als die MUTTER ALLER DISKRIMINIERUNGEN!
      Rechts verwendet Recht zur fairen und gleichen Behandlung aller. Links verwandelt Recht in Unrecht zur Vorteilsbeschaffung fuer (vermeintlich) vorteilsbeduerftiger Gruppen (=zukuenftige Waehler?).
      Fuer Rechts ist Freiheit Eigenverantwortung und Leistungsprinzip. Fuer Links ist Freiheit gleiche Chancen durch diskriminierende Gleichmacherei und die Freiheit, sich zu holen, was einem nach linker Denke zusteht.

    • simplicissimus
      16. Oktober 2018 22:02

      Und ja, heisst nicht der "Mittelsozialismus" INTERNATIONALSOZIALISMUS?

      Husch husch schnell viele Besen her, um das unter den sozialistischen Gebetsteppich zu kehren, Genossen!

  30. Politicus1
    16. Oktober 2018 07:21

    Mich ärgert der Medienpopulismus. (der natürlich immer von linken Journalismushintergrund, oder besser von linken JournalismusVORDERgrund geprägt ist).
    Da hörte ich gerade in deutschen Rundfunknachrichten, dass die italienische Regierung "ausländerfeindlich" ist.
    Wer also nicht für unkontrollierte Grenzen, für freie Schifffahrt der Schlepperboote, für volle italienische Dörfer mit afrikanischen Migranten ..ist ausländerfeindlich!

    Solch ein Medienpopulismus ist für mich gefährlicher als so mancher 'rechtspopulistischer' Sager eines Nichtlinken.

    • Normalsterblicher
      16. Oktober 2018 08:06

      Nun ja - schon nach der Rsp des Verfassungsgerichtshofes ist eine sachlich nicht zu rechtfertigende restriktive Gesetzgebung (also außerhalb von budgetären Gründen) gegen Fremde eine "rassische" Diskriminierung, weil es die internationalen Völkerrechtsverträge (/konventionen) im Rahmen der UNO halt so wollen.

      https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Vfgh/JFT_20130301_12G00106_00/JFT_20130301_12G00106_00.html

      Daher merket auf:
      Nie mehr zu Parties nur Bekannte einladen, in deren Umfeld man sich halt wohler fühlt, denn das wäre eine "rassische" Diskriminierung gegen Fremde!

    • Franz77
      16. Oktober 2018 11:42

      Normalsterblicher: Das gibt es bereits, Kindergeburtstage sind rassistisch wenn nicht auch die Musels eingeladen werden. Doch das ist einfach zu lösen, es gibt Würstel und Leberkäs.

  31. OT-Links
    16. Oktober 2018 07:13

    Auch der Begriff "Demokratie" dürfte eine ganz neue Bedeutung erhalten haben. Linke wie Steinmeier etwa verstehen darunter die Herrschaft des linksextremen Lynchmobs, den er in einer flammenden Rede mehr oder weniger offen dazu anstachelt gegen die "anderen" zu kämpfen. Es ist ein Gewaltaufruf, Volksverhetzung.

    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/steinmeier-ist-besorgt-die-gegner-der-liberalen-demokratie-werden-immer-zahlreicher-und-lauter-a2674720.html

    "Bundespräsident Steinmeier hat sich besorgt über ein Erstarken von Demokratiegegnern in Deutschland gezeigt. Zugleich rief das Staatsoberhaupt dazu auf, die Grundlagen des friedlichen Zusammenlebens "zu verteidigen, wenn es Not tut".

    Wer ist nun der "Demokratiegegner"? Wer ist der Hass- und Hetzmob? Es sind die Leute, die gegen Wahlergebnisse demonstrieren, s. auch nach Trumps Wahl oder die Donnerstags-Demos in Österreich. Jetzt haben in Bayern die Bürgerlichen zugewonnen, schon sieht Steinmeier ein "Erstarken der Demokratiegegner". Sein Hass und seine Hetze richten sich gegen die normalen Bürger, die Deutschland behalten wollen. Parteien, die alle demokratischen Bedingungen erfüllen und gewählt wurden, auszuschließen, ist eben nicht demokratisch. Mit den Deutschlandrettern will man nicht einmal reden!

    Zum Großteil hört sich seine Rede so an, als richte er sie gegen seine geförderten Linksextremen (z.B. die Toten Hosen) selbst - denn DIESE werden immer ja "lauter" und auch gewalttätiger, s. z.B. Attentate auf AfD-Politiker.

  32. Josef Maierhofer
    16. Oktober 2018 07:12

    @
    'Freilich gibt es bisher kein einziges Beispiel dafür, dass Rechtspopulismus in die gleiche Katastrophe wie Linkspopulismus geführt hätte. Bisher hat sich bei allen Dummheiten der Rechten am Ende immer noch die wirtschaftliche Vernunft durchgesetzt.'

    Oh ja, werden die Linkspopulisten sagen, die Nazis waren ja rechts, ohne zu merken dass die Nazis total linke Nationalsozialisten mit allem drum und dran, wie Meinungseinschränkung, Diktatur, u.s.w., waren, wie der Name schon sagt.

    National und sozialistisch wäre auch die FPÖ, aber der wesentliche Unterschied ist die Demokratie, die direkte Demokratie, die sie als erste Partei seitdem 2. Weltkrieg in einem Regierungsprogramm zu stehen durchgesetzt hat. Sie unterscheidet sich damit schon von den anderen Parteien, auch von den linken Teilen der ÖVP.

    Ganz pupulär wäre für mich etwa die Lösung der Migrationskrise in Richtung Gesetzlichkeit, wenigstens für Österrerreich, für die ein einziger Mann, Herbert Kickl, kämpfen muss ohne irgendwelche Unterstützung.

    Ja, das ist die zweite Seite des schmutzigen Sozialismus einer SPÖ etwa, nämlich das Missachten der Gesetze, das Verbiegen der Gesetze und das absichtliche oft massenhafte Brechen oder Beugen der Gesetze.

    Auch zum Unterschied zur FPÖ ist die Korruption, die es dort (noch) nicht gibt, zumindest nicht publik (wenn es irgendwas gäbe, wäre das sicher sofort publik), bei der SPÖ wird das parteilich (populistisch) und medial (verschweigen, bagatellisieren, manipulieren) verschwiegen bis hin zu einer 'Parteijustiz', wenn 'alle Stricke reißen'. Also Null Anstand, 100% Korruption, etc.

    Solange die Gesetze und die Demokratie im Mittelpunkt stehen und solange die Ideologie draußen bleibt, ist für mich die FPÖ am besten unterwegs, auch zum wesentlichen Unterschied zur SPÖ und ihrer Satelliten, bei denen steht 'Populismus' an erster Stelle, Populismus, den wir täglich erleben und vorgeführt bekommen von dieser antidemokratischen 'Möchtegern Selbstbedienertruppe'.

    Es ist nämlich die Zweideutigkeit des Wortes rechts (einerseits eine Richtung, andererseits vom Wort das Recht). Mit der FPÖ haben wir die Bedeutung 'das Recht', während die Linken immer von einer Richtung reden, weil die Linken nichts anderes kennen als Ideologie, Demokratie und Recht ist ihnen fern.

  33. Templer
    16. Oktober 2018 04:45

    Schon in Alles Roger? gelesen.
    Sehr aufschlussreich, dem gibt es nichts mehr hinzuzufügen.
    TOP





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