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Das Republiksmuseum bleibt ein Katastrophenprojekt

Das in mehrfacher Hinsicht verunglückte "Haus der Geschichte" ist jetzt einer geistigen Teilsanierung unterzogen worden. Dadurch wird nun wenigstens ein grundlegender Konstruktionsfehler saniert. Aber an den grundlegenden Katastrophen ändert sich gar nichts.

Eine teilweise Behebung der völlig verfehlten Konstruktion erfolgt dadurch, dass aus dem "Haus der Geschichte" jetzt ein "Haus der Republik" wird. Damit hat das Ganze wenigstens von der Bezeichnung her erstmals eine gewisse Logik. Ist es doch nur logisch, eine Museumkonstruktion, die sich fast nur mit den 100 Jahren der Republik befassen sollte, gleich ganz nach dieser zu benennen.

Das bisherige Konzept war ja eine reine Absurdität, da es die Geschichte Österreichs mitten im 19. Jahrhundert anfangen lassen wollte. Im 19. Jahrhundert tritt aber lediglich die Sozialdemokratie – und treten indirekt auch die anderen heutigen Parteien – in die Geschichte ein. Das war nun gewiss nicht "der" strahlende Höhepunkt der Geschichte Österreichs. Nicht nur weil sich die Mehrheit der Österreicher nicht mit einer solchen Geschichtssicht identifizieren kann, sondern weil sogar das Wort "Österreich" schon vor etlichen Jahren den tausendsten Geburtstag gefeiert hat. Wobei natürlich auch schon vor dem zehnten Jahrhundert der Raum des heutigen Österreich viel Interessantes erlebt hat.

Ein Haus der Republik, das sich auf die 100 Jahre der Republik beschränkt, ist wenigstens nicht mehr ein Widerspruch in sich, obwohl klar ist, dass ein echtes Haus der gesamten österreichischen Geschichte wichtiger gewesen wäre. Wie es – sparsam, aber mit einigen guten Ansätzen – seit einiger Zeit in St. Pölten besteht. Aber natürlich bleibt es unbefriedigend, wenn Niederösterreich die ganze Geschichte Österreichs gleichsam usurpiert. Hat doch fast jedes Bundesland eine durchaus eigenständige und sich von Niederösterreich und seiner alten Hauptstadt Wien unterscheidende Geschichte. Eine ungarische, eine bayrische, eine slawische, eine selbständige …

Und natürlich würde seriöse Geschichtsarbeit auch nicht umhin können, das "Haus Österreich", also die Habsburger, und die Schöpfer von Rot-Weiß-Rot, also die Babenberger, gebührend in die Geschichtsschreibung einzubeziehen.

Dass ein "Haus der Republik" weiterhin in der einst kaiserlichen Burg untergebracht bleibt, ist nun doppelt seltsam und verzerrend. Auch wenn schmerzhaft klar ist, dass in diesen hundert Jahren kaum mehr etwas gebaut worden ist, was von dauerhafter Bedeutung ist und einem solchen Museum angemessen wäre. Wahrscheinlich könnte nur – so wie etwa in Bonn – ein spannender Neubau dem zweifellos großen Anspruch gerecht werden. Dafür ist aber das reservierte Budget viel zu klein. Wofür man freilich als Steuerzahler Verständnis hat.

Worin die Bedeutung liegen mag, dass das Ganze nun nicht mehr dem staatlichen Museumskomplex, sondern dem Parlament angedockt worden ist, entzieht sich meinem Verstand. Die Vermutung ist groß, dass das lediglich dem Machtspiel der Politiker und vor allem der eifersüchtig wetteifernden Museumsdirektorinnen dient und halt damit begründet wird, dass der derzeitige Parlamentspräsident ein Historiker ist. Wenn dann ein nächster Präsident kommt, der das nicht ist, wird dann wohl wieder eine neue Wanderungsdiskussion beginnen …

Aber gewiss: Diese Wanderung ist auch keine sonderlich aufregende Katastrophe. Das ist jedoch sehr wohl die jetzt beginnende Start-Ausstellung über 100 Jahre Republik. Diese ist doppelt bedeutend und wegweisend geworden, weil ja diese eigentlich befristet gedachte Ausstellung nach der nunmehr verkündeten Umpolung weitgehende Kongruenz mit der künftigen Museumsrolle hat.

Denn sie zeigt als eines ihrer schon räumlich größten Stücke das sogenannte Waldheim-Holzpferd. Dieses zur Verhöhnung des einstigen Bundespräsidenten gedachte Werk eines kommunistischen Bildhauers symbolisiert aber die größte Denunziations- und Lügenaktion der gesamten zweiten Republik. Und steht keineswegs wie behauptet für eine korrekte Aufarbeitung der Vergangenheit.

Denn dieser Kurt Waldheim, dessen Präsidentschaftskandidatur von der SPÖ damals mit einer massiven, auch über internationale Banden gespielten Verleumdungsaktion diskreditiert werden sollte, war zwar ein typischer diplomatischer Opportunist und kein Widerstandskämpfer, aber er war mit Sicherheit auch kein Nazi, zu dem ihn die SPÖ wahltaktisch stempeln wollte. Selbst wenn Waldheim in seiner Biographie den grausamen Balkankrieg verwischt hat, so ist es einfach absurd, jemanden ohne einen einzigen konkreten Beweis in eine Schlüsselrolle des NS-Systems zu rücken, der in sechs Jahren Soldat lediglich den Sprung vom Leutnant zum Oberleutnant geschafft hat. War das doch ein Krieg, in dem andere den Weg von ganz unten bis zum General genommen haben.

Und es ist auch eine glatte Geschichtslüge, wenn man die Waldheim-Kampagne als Beginn der österreichischen Vergangenheits-Bewältigung darstellt. Genau das versuchen aber die Sozialisten seither, um sich selbst in die Rolle der sauberen Vergangenheitsaufarbeiter zu rücken. Aber erstens war Österreich in den späten 40er Jahren weit aktiver als etwa Deutschland bei der Bestrafung, Verurteilung und auch Hinrichtung von NS-Tätern gewesen. Und zweitens war es gerade die SPÖ selber, die sich auch nach 1945 schuldig gemacht:

  • Dadurch, dass auch nach dem Zusammenbruch der Nazi-Herrschaft einige vor dem Krieg führende Sozialdemokraten noch für die Fortsetzung des Anschlusses waren.
  • Dadurch, dass nach allen vorliegenden Untersuchungen in der SPÖ mehr Ex-Nazis gelandet waren als etwa in der ÖVP.
  • Dadurch, dass die SPÖ mit der FPÖ zu einem Zeitpunkt paktierte, als dort noch ein wirklicher Ex-Nazi an der Spitze stand – nämlich ein nicht gerade unbelasteter hoher SS-Offizier.
  • Dadurch, dass Bruno Kreisky mehr ehemalige Nazis in seiner Regierung hatte als je eine Regierung vor ihm oder nach ihm.
  • Dadurch, dass der SPÖ-Klubobmann Heinz Fischer dem großen Aufdecker der wirklichen Nazi-Verbrechen, Simon Wiesenthal, einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss an den Hals hetzen wollte.
  • Dadurch, dass dieser Heinz Fischer sich als Propagandist für Nordkorea, eine der übelsten und mörderischsten Diktaturen der Nachkriegsgeschichte, hergegeben hat.

Es ist einfach eine ungeheuerliche Geschichtslüge, wenn man durch das Holzpferd die sozialistische Geschichts-Umschreibung in eine offizielle Republiks-Ausstellung aufnimmt, ohne all das zu erwähnen. Es ist ja auch kein Zufall, dass diese Geschichtsfälschung genau in den 80er Jahren begonnen hat, als die letzten Ehemaligen in die Pension gewechselt, also unbrauchbar geworden waren (wenn sie überhaupt noch am Leben waren). Was sie als billigen Opportunismus entlarvt.

PS: Fassungslos hat unlängst auch ein Vortrag der Leiterin dieses Museums gemacht. Sie hat darin zum Entsetzen aller anwesender Ökonomen behauptet, dass das österreichische Wirtschaftswunder auf der in der Nazi-Zeit erfolgten Entwicklung der Grundstoffindustrie und auf den Leistungen der Zwangsarbeiter beruht hätte. Ein kapitaler Unsinn: Denn 1945 war Österreich nach allen seriösen Studien das ärmste Land Europas. In den Jahren danach hat es aber weder Zwangsarbeiter gegeben noch irgendeine Aufbauleistung von Nazis. Was es gegeben hat, waren vielmehr durchgreifende marktwirtschaftlich-liberale Reformen, ein Marshall-Plan und eine großartige Anstrengung aller Österreicher. Das Ganze beweist: Je ahnungsloser, umso eher macht man in Österreich als Historiker Karriere.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    31x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Oktober 2018 06:18

    Es wäre ehrlicher, dieses komische Museum gleich "Haus der Ideologie" zu nennen.
    Dann könnte man den Genderismus, den Konstruktivismus, den Sozialismus, die Flacherde und sogar ein wenig Geschichte wie etwa die Jakobiner unterbringen.

    Auch der sozialistische Bundespräsident Renner fände seinen Platz mit seinen Anschlussforderungen.

    Das Wiener Che Guevara-Denkmal bekäme in dem Haus genauso seinen Platz wie alte Parteiprogramme der SPÖ, in der vom "Arbeitsleid" die Rede war.

    Und was Waldheim betrifft, so könnte sich eventuell jemand finden, der den roten Ideologen erzählt, dass man als Wehrmachtsoffizier nicht Mitglied der NSDAP sein durfte. Aber so genau muss man Geschichte auch nicht nehmen, gell!

    Es gäbe viel zu lernen, viel zu wissen, viel zu erzählen. Es gibt dabei ein Hindernis. Der Neusiedlersee ist im Vergleich zur Lernkurve roter Bobo-Ideologen steiler als eine Weltcup-Abfahrtspiste. Gell!

  2. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Oktober 2018 02:42

    Ich kann mir für diese Institution eigentlich nur eine einzige sinnvolle und praktikable Lösung vorstellen:

    Name: Haus der Diktatur des Proletariats

    Ort: Pjöngjang

    Abteilung für Antifaschistische Bruderparteien

  3. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Oktober 2018 07:01

    Prinzipiell schreiben ja die Siegermächte die Geschichte.
    Was die NationalSOZIALISTEN betrifft, ist es bis heute gelungen, sie als RECHTE hinzustellen.

    Das Wort National bedeutet aber auf seine Nation, auf sein eigenes Land stolz zu sein. Das beste Beispiel dafür ist die Schweiz.

    Aber im Wort SOZIALISTEN, steckt die ganze vernichtende Ideologie von vielen Auswüchsen der Marxisten wie etwa die Bolschewiken, Kommunisten, Maoisten und Co. Sie ALLE brachten Kriege und Vernichtung, Leid und Hungersnöte.

    Ein weiterer Fakt dass die meisten echten Nazi's der linken Ideologie fröhnten ist, dass sie mit offenen Armen bei der SPÖ aufgenommen wurden und dort u.a. Kinderheime in Puff's verwandelten.

    Die heutige SA (Sturmabteilung) der Linken nennt sich ANTIFA. Nicht nur das Zeichen, ein runder Kreis mit einem A drin, gleicht dem SA Zeichen auf's Haar, sondern sie beschreiben sich auch so:

    https://de.metapedia.org/wiki/Antifa

    Der Unterschied zu den Nazi's ist lediglich, dass sie heute keine Juden hetzen, sondern sogenannte Rechte.

    Einige Parrallelen fallen auch noch zu den Islamisten auf, die sich ja mit den Linken perfekt verstehen.

    Erdogan betont immer wieder, dass Hitler sein Vorbild ist. Hitler hat sich bestens mit den Muselmanen verstanden.
    Beide stellen sich als überlegene Rasse hin, Hitler die Arier, die Muselmanen sich als gläbige Islamisten, alle anderen sind Kuffars die unterworfen gehören.

    Alle Linken eint das Ziel eines zentralistischen Regimes.
    Man könnte die Vergleiche noch lange weiter führen.....

  4. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Oktober 2018 06:26

    OT

    Wie lange müssen wir uns diesen Mist von "psychisch krank" noch anhören???
    Jetzt haben die illegal Eingeschleppten "Integrationsstreß"...

    Soll das eine Erklärung oder gar Entschuldigung dafür sein, daß viele von denen sich hier wie Bestien aufführen und das Gastrecht auf das Übelste mißbrauchen?
    Wann ist das endlich endlich den Österreichern zu viel und zu blöd, wann werden sie erwachen und erkennen, wie hochgradig perfid wir belogen und verraten werden???

    https://www.krone.at/1795808

  5. Ausgezeichneter KommentatorBob
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Oktober 2018 08:47

    Und für dieses Machwerk ohne Wert musste das weltbekannte Klaviermuseum weichen. Eine Schande.

  6. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Oktober 2018 09:19

    Es gibt das Bonmot, Geschichte wird von den Siegern geschrieben. So gesehen sagt uns dieses Museum sehr viel zur aktuellen Lage in Österreich! Denn eine linx/grüne Tatsachenverdrehung zu einem Zeitpunkt wo viele Zeitzeugen noch leben, zeugt von wer aktuell der Sieger ist, wer den Staat vollständig unterwandert hat.

    Zugegeben, da jedes sozialistische Experiment schief geht, wird auch dieser Blödsinn ein Ende nehmen, wer aber die Armut und die Gewalt des Sozialismus nicht erleben will, wäre gut beraten seine Stimme zu erheben. Jedenfalls sind die Folgen der Zuwanderung schlimmer, denn beim zwingenden wirtschaftlichen Zusammenbrauch durch die grenzenlose Faulheit der südländischen Migranten bricht zwar die Wirtschaft zusammen, die südlichen "Facharbeiter" bleiben aber! Es wird kein Wirtschaftswunder nach dem Fall geben.

    Unsere Regierung sollte über beide Dinge einmal gründlich nachdenken!

  7. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Oktober 2018 07:43

    Wahrscheinlich wird es im Konzept für das Haus der Republik auch einen eigenen Weiheraum für die Türken und Türkinnen geben, die bekanntermaßen unser Land nach dem Krieg für uns aufgebaut haben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorbürgerIn
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Oktober 2018 13:30

    glaubt irgendjemand ernsthaft, dass die linke sich die deutungshochheit für die letzten 100 jahre wird nehmen lassen? nachdem sie mit vielen intrigen sogar geschichtsumdeutung geschafft hat, wird sie nicht einfach w.o. geben. best practise ist der fall waldheim, sodass aus österreich (nicht gewisse österreicher als illegale!) als hitlers erstes opfer heute zum mittäter mutierte. dollfuss als erstes nazi-opfer ist vergessen - schande! auch über die övp!
    die linksgedrillten medien mit dem orf an der spitze, der links versifften geisteswissenschaften - was will man noch mit denen? mit denen ist kein museum zu machen und schon gar kein staat...


alle Kommentare

  1. astuga (kein Partner)
    28. Oktober 2018 11:42

    Wie schon beim ORF, den Kammern und der direkten Demokratie scheitert die Regierung erneut, und überlässt Feld und Deutungshoheit ihren politischen Gegnern. Dumm, dümmer, türkis-blau.

  2. Zundl (kein Partner)
    27. Oktober 2018 14:25

    Vorschlag zur Güte: wir räumen den ganzen Krempel in ein aufgelassenes Strassenbahndepot und erklären dieses zum Museum der Sozialdemokratie. Diese ist ja ohnehin schon museumsreif.

  3. bürgerIn (kein Partner)
    27. Oktober 2018 13:30

    glaubt irgendjemand ernsthaft, dass die linke sich die deutungshochheit für die letzten 100 jahre wird nehmen lassen? nachdem sie mit vielen intrigen sogar geschichtsumdeutung geschafft hat, wird sie nicht einfach w.o. geben. best practise ist der fall waldheim, sodass aus österreich (nicht gewisse österreicher als illegale!) als hitlers erstes opfer heute zum mittäter mutierte. dollfuss als erstes nazi-opfer ist vergessen - schande! auch über die övp!
    die linksgedrillten medien mit dem orf an der spitze, der links versifften geisteswissenschaften - was will man noch mit denen? mit denen ist kein museum zu machen und schon gar kein staat...

  4. Beobachter 2 (kein Partner)
    27. Oktober 2018 09:41

    Und keiner der linken Staatshistoriker interessiert sich für den militärische Werdegang und die Kriegserlebnisse (Einsatzgebiete!) des "Trockenlegers aller saurer Wiesen", des bemerkenswert rasch ausgezeichneten Hauptmannes der Reserve der Deutschen Wehrmacht, Dr. Rudolf Kichschläger. Wurde dieser doch von den Sozialisten unter Kreisky Bundespräsidentschaftskandidat...
    Kirchschläger hatte auch "damals" nicht, wie der damalige Oberleutnant der Reserve Waldheim meinte, lediglich seine "Pflicht erfüllt", sondern nur den "damaligen Gesetzen" gehorcht. Welch´ semantisch bedeutsamer Unterschied. Gell?

  5. Haider
    25. Oktober 2018 23:04

    Die Besetzung imperialer Gebäude durch Marxisten ist typisch für Wien. Dabei gäbe es gerade für das Sozi-Museum einen optimalen Ort in Wien-Favoriten, nämlich das Ernst Kirchweger-Haus in der Wielandgasse 2-4 (siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Ernst-Kirchweger-Haus ). So wie dieses heute dasteht - besetz, devastiert und nach einem Kummerl benannt - symbolisiert es den Abstieg einer einst staatstragenden Partei anschaulich wie kaum ein anderes Objekt.

  6. Politicus1
    25. Oktober 2018 13:39

    Wir haben schon seit langem ein österreichisches Geschichtsmuseum: die Schatzkammer!
    Ich sehe daher das neue Museum als den Versuch, der achthundert Jahre österreichischen Habsburgergeschichte ein Gegengewicht mit Waldheim-Hrdlicka-Pferd, sozialistischem Februaraufstand 1934, versuchtem Kommunistenputsch 1950 und rotem Wien zu bieten.

    Völlig klar, dass jede österreichische Schulklasse mindestens einmal dort durchgepeitscht werden wird, damit die Besucherzahlen mehrstellig werden.

    • LeoXI
      26. Oktober 2018 10:11

      Apropos Schatzkammer: Längst auch ein Vehikel der Geschichtsumschreibung. Dort findet sich seit vielen Jahren nicht der leiseste Hinweis darauf, dass man vor der deutschen Kaiserkrone steht, die das österreichische Herrscherhaus Jahrhunderte hindurch getragen hat.

      Nicht nur Touristen aus den USA oder Japan werden mit der Bezeichnung "Krone des Hl.Römischen Reiches" hauptsächlich an Cäsar, Caligula und Nero denken, auch heimische Schüler - ob mit oder ohne Mi-hi-gru - haben kaum noch eine Ahnung davon, dass die österreichische Herrscherdynastie fast 400 Jahre hindurch den Kaiser des ersten deutschen Reiches stellte.

  7. pressburger
    25. Oktober 2018 12:23

    Die Fähigkeit der Linken strategisch vorzugehen um ihre Ziele zu erreichen wird von den Konservativen seit der Zeit von Lenin unterschätzt. Lenin war ein grosser Stratege. Lenin hat in seinen Schriften ein genaues strategisches Vorgehen postuliert wie die Diktatur des des Proletariats zu vollenden ist.
    Die Konservative Seite war in ihrer Arroganz nicht fähig und bereit das ganze als verbrecherische Ideologie wahrzunehmen, sondern immer nur Teilaspekte perzipiert.
    Das "Haus der Linken Ideologie" ist ein Teil der Strategie der Linken. Was wird die Folge sein ?
    Wetten das, bei den linken Stadtschulräten, wo auch immer in Österreich, Entwürfe für die Exkursionen der Schüler bereits vorliegen. Exkursionen von linientreuen Lehrern vorbereitet, die Inhalte von linientreuen Experten erklärt.
    Ein Puzzleteil in der Indoktrination der Schüler in Richtung linker Totalitarismus.
    Was macht in dieser Angelegenheit die angeblich rechte, konservativ-liberale Regierung ? Genau wie im Falle des ORF, nichts ! Überlässt die Deutungshoheit der Geschichte, das Verständnis für politische Zusammenhänge, den Linken.
    Zum Schaden der Meinungsfreiheit, zum Schaden der Bewustseinsbildung der zukünftigen Generationen.
    PS: Kein normaler Mensch wird dieses Gebäude freiwillig betreten, es sei er wird dafür bezahlt. Oder in seiner Partei für den Besuch befördert. Aber dann ist er kein normaler Mensch.
    PPS: Im Vorbeigehen, wird es ein Genuss sein den Andrang der japanischen Touristen zu beobachten, die dieses Museum und nicht Lipizzaner als Sängerknaben verkleidet, werden sehen wollen

    • Riese35
      25. Oktober 2018 12:41

      ****************!

      Dieses Museum ist der Ersatz für das aufgelassene Museum im ehm. Gasthaus Gut-Mostowy in Poronin, das im Jahre 1990 liquidiert wurde.

  8. eudaimon
    25. Oktober 2018 10:26

    100 Jahre und kein Bisschen weise-100 Jahre Sozialismus und nix dazugelernt-
    100 Jahre rotes Machtgewimmer -100 Jahre und noch immer keinen Schimmer
    von Wahrheit und Werk - 100 Jahre nur laut und protzig , doch heute nur mehr
    rotzig -trotzig -unverschämt fordern sie vom Vaterland das letzte Hemd...........
    Dass diese keiner mehr will lässt sich auch mit Donnerstagdemos nicht verheimlichen!

  9. HDW
    25. Oktober 2018 10:03

    Die Institution der Frankfurter Schule hat, als der KOMINTERN hervorgegangene subversive Institution, es geschafft in die leeren Gehirne der Studentenmassen (Ho Ho Ho Chi Minh) statt der bis in die 60er gültigen Geschichtstheorie des Verstehens, die banale aber einfache Ideologiekritik gepflanzt. Die Masse dieser Hirnautomaten wurden Rer.pol.s, Lehrer Juristen und Jouralisten im Staatsdienst, in Ösistan alles immer mit zehnjähriger Verspätung nach der damals BRD. Das erklärt die dann folgende pol. Macht des Sozialismus besonders in den Nachfolgestaaten des nationalen Sozialismus und den heutigen Niedergang ebendort, weil die neue Generation diese Ideologische Engpassführung des Geistes nur mehr lächerlich findet. Wobei die manichäische Verwandtschaft mit der Scharia aber auch die im Hintergrund lauernde Bösartigkeit der Möchtegernjakobiner offenbart.
    Man muss, in diesem Zusammenhang wirklich dankbar und froh über die Existenz einer israelischen Nation im Zentrum der drei monotheistischen Religionen sein.

    • pressburger
      25. Oktober 2018 16:47

      *****************
      Möchtegern Jakobiner ist gut, so gut, dass es einen kalt den Rücken herunterläuft. Wenn sie könnten wie sie möchten, wehe wenn sie losgelassen.

  10. Arbeiter
    25. Oktober 2018 09:46

    Als öffentlicher Mittelschüler der 1960er danke ich für die Argumentation gegen die ungeheuerliche Geschichtslüge. Die Erinnerung an nationalsozialistische Verbrechen, den Angriffskrieg und den Massenmord, begleitete uns all die 8 Jahre.

  11. Wolfram Schrems
    25. Oktober 2018 09:19

    "mit einer massiven, auch über internationale Banden gespielten Verleumdungsaktion"

    "Internationale Banden" - großartig!

  12. dssm
    25. Oktober 2018 09:19

    Es gibt das Bonmot, Geschichte wird von den Siegern geschrieben. So gesehen sagt uns dieses Museum sehr viel zur aktuellen Lage in Österreich! Denn eine linx/grüne Tatsachenverdrehung zu einem Zeitpunkt wo viele Zeitzeugen noch leben, zeugt von wer aktuell der Sieger ist, wer den Staat vollständig unterwandert hat.

    Zugegeben, da jedes sozialistische Experiment schief geht, wird auch dieser Blödsinn ein Ende nehmen, wer aber die Armut und die Gewalt des Sozialismus nicht erleben will, wäre gut beraten seine Stimme zu erheben. Jedenfalls sind die Folgen der Zuwanderung schlimmer, denn beim zwingenden wirtschaftlichen Zusammenbrauch durch die grenzenlose Faulheit der südländischen Migranten bricht zwar die Wirtschaft zusammen, die südlichen "Facharbeiter" bleiben aber! Es wird kein Wirtschaftswunder nach dem Fall geben.

    Unsere Regierung sollte über beide Dinge einmal gründlich nachdenken!

  13. Peter Pan
    25. Oktober 2018 09:13

    Es handelt sich hier ganz einfach um ein "Haus der Sozialistischen Geschichte" mit dem Eingang in der ehrwürdigen Nationalbibliothek, weil sonst keiner hingehen würde.
    Das sagt doch alles über diese höchst überflüssige Schau!

  14. Bob
    25. Oktober 2018 08:47

    Und für dieses Machwerk ohne Wert musste das weltbekannte Klaviermuseum weichen. Eine Schande.

    • McErdal (kein Partner)
      27. Oktober 2018 08:52

      @ Bob

      Völlige Zustimmung - ein Museum für ein Kunstgebilde, daß es nicht gibt - stark.....

      Der Herr Schachtschneider wird ja wohl gewußt haben von was er spricht..

  15. restituta
    25. Oktober 2018 07:51

    Es ist schlicht falsch, dass man sich vor Waldheim nicht mit dem Nationalsozialismus befasst hat. Daran kam man gar nicht vorbei. Selbst nicht als Kind in einer entlegenen Gegend mit wenig Lesestoff.
    Ich bin 1951 geboren und in einem Dorf mit 500 Einwohnern aufgewachsen. Meine Pflichtschulbildung ist eine 8jährige Volksschule. Als Lesestoff gab es ein Buch pro Jahr zu Weihnachten und (immerhin) eine Tageszeitung.
    In dieser konnte ich den Eichmannprozess verfolgen, samt detaillierter Schilderung der Hinrichtung. Ich kann mich auch noch an einige Kriegsverbrecherprozesse erinnern.
    Im Radio gab es eine zweiteilige Sendung über Konzentrationslager. Der Autor der Sendung hieß Dr. Oskar Wolken.
    Beim Zahnarzt sah ich in einer Illustrierten das Bild eines Wehrmachtssoldaten auf dem Motorrad, den eine Frau lächelnd begrüßt. Unterschrift:“ Am Anfang wurden die Hitlers Soldaten in Russland begeistert empfangen, doch bald schlug diese Begeisterung in Hass um.“ Jahrzehnte vor der Wehrmachtsausstellung wusste ich als 10 jähriges Mädchen, von den Wehrmachtsverbrechen in Russland.
    Dass es Anne Frank gab, habe ich im (heimlich geborgten) „Bravo“ erfahren.
    Wann immer meine Eltern Handwerker hatten, haben sie beim Abendessen über den Krieg geredet. Diese Männer konnten gar nicht anders, sie mussten darüber reden
    Soweit meine Erfahrungen Anfang der Sechziger.
    Der Rest (Siebziger und Achtziger) wäre eine reine Aufzählung diverser Publikationen und Filme.

    • LeoXI
      25. Oktober 2018 08:12

      In meiner Kindheit war etwa auch die Zwangsarbeit ein Thema. Die Großeltern, die einen landwirtschaftlichen Kleinbetrieb führten, wurden von beiden französischen Zwangsarbeitern, die ihnen während der Kriegsjahre zugeteilt waren, noch in den 1960-er Jahren immer wieder gerne besucht.

    • Cato
      25. Oktober 2018 08:22

      Gratulation zu Ihren Ausführungen.

      Habe ich - ähnlicher Geburtsjahrgang - und am Lande die Volksschulzeit verbracht, ähnich erlebt.

    • Moldau (kein Partner)
      27. Oktober 2018 12:56

      Unser faierer Schulmeister hat uns auch die grausamen Verbrechen der bolschewistischen Roten Armee, der US-Streitkräfte, der Streitkräfte der Franzosen, der Partisanen in Rußland, Yugoslawien, Griechenland und Italien und der Armee von Großbritannien datailliert dargelegt!

  16. Cotopaxi
    25. Oktober 2018 07:43

    Wahrscheinlich wird es im Konzept für das Haus der Republik auch einen eigenen Weiheraum für die Türken und Türkinnen geben, die bekanntermaßen unser Land nach dem Krieg für uns aufgebaut haben.

    • Mentor (kein Partner)
      27. Oktober 2018 07:02

      Trümertürken sozusagen.
      Dafür ein Denkmal in dieses Haus und am besten neben der Hrdlicka-Skulptur.

    • McErdal (kein Partner)
      27. Oktober 2018 14:45

      @ Cotopaxi
      @ Mentor

      Der war gut..........

  17. FranzAnton
    25. Oktober 2018 07:36

    Neugierig bin ich, ob es von Othmar Karas, Europ. Parlament, und Waldheims Schwiegersohn, eine Reaktion auf das Holzpferd gibt.

    • Riese35
      25. Oktober 2018 08:27

      Ich rechne damit, daß er es aus dem Gruselmuseum holen und bei den neuen Donnerstagdemos darauf selbst einreitend wiederverwenden wird.

  18. Josef Maierhofer
    25. Oktober 2018 07:10

    https://www.unzensuriert.at/uploads/Dossier_HFischer.pdf

    Nennen wir es halt einfach 'H.Fischer Museum'. Und bilden wir Fremdenführer aus, die an dieser Stelle nicht nur das Pferd, sondern auch die Hintermänner oder DEN Hintermann beleuchten. Dann erfüllt dieses Museum wohl ganz und gar seinen Zweck.

    Es wird ja ohnehin bald gebraucht werden, wenn es die SPÖ nicht mehr geben wird ...

    • glockenblumen
      25. Oktober 2018 15:57

      ob man dann noch "Führer" sagen darf, ganz gleich in welchem Zusammenhang .... ;-)

  19. Templer
    25. Oktober 2018 07:01

    Prinzipiell schreiben ja die Siegermächte die Geschichte.
    Was die NationalSOZIALISTEN betrifft, ist es bis heute gelungen, sie als RECHTE hinzustellen.

    Das Wort National bedeutet aber auf seine Nation, auf sein eigenes Land stolz zu sein. Das beste Beispiel dafür ist die Schweiz.

    Aber im Wort SOZIALISTEN, steckt die ganze vernichtende Ideologie von vielen Auswüchsen der Marxisten wie etwa die Bolschewiken, Kommunisten, Maoisten und Co. Sie ALLE brachten Kriege und Vernichtung, Leid und Hungersnöte.

    Ein weiterer Fakt dass die meisten echten Nazi's der linken Ideologie fröhnten ist, dass sie mit offenen Armen bei der SPÖ aufgenommen wurden und dort u.a. Kinderheime in Puff's verwandelten.

    Die heutige SA (Sturmabteilung) der Linken nennt sich ANTIFA. Nicht nur das Zeichen, ein runder Kreis mit einem A drin, gleicht dem SA Zeichen auf's Haar, sondern sie beschreiben sich auch so:

    https://de.metapedia.org/wiki/Antifa

    Der Unterschied zu den Nazi's ist lediglich, dass sie heute keine Juden hetzen, sondern sogenannte Rechte.

    Einige Parrallelen fallen auch noch zu den Islamisten auf, die sich ja mit den Linken perfekt verstehen.

    Erdogan betont immer wieder, dass Hitler sein Vorbild ist. Hitler hat sich bestens mit den Muselmanen verstanden.
    Beide stellen sich als überlegene Rasse hin, Hitler die Arier, die Muselmanen sich als gläbige Islamisten, alle anderen sind Kuffars die unterworfen gehören.

    Alle Linken eint das Ziel eines zentralistischen Regimes.
    Man könnte die Vergleiche noch lange weiter führen.....

    • glockenblumen
      25. Oktober 2018 12:02

      @ Templer

      aus der Seele gesprochen!!! **********************************************

    • logiker2
      25. Oktober 2018 13:02

      ****************************!

    • Templer
      25. Oktober 2018 16:05

      Ein aktuelles Beispiel wie die Antifanisten radikal ticken:
      https://www.journalistenwatch.com/2018/10/25/rapper-mord-afd/

    • glockenblumen
      25. Oktober 2018 16:59

      @ Templer

      das ist nicht zu fassen!!!!
      Wo ist den das Maasmanderl wenn derartiger Haß bis hin zu Mordaufrufen im Netz verbreitet wird??? Ach ja, gegen die Bodentruppen wird nicht vorgegangen, denn das ist ja der "gute Haß".....
      Es hat sich nichts geändert: die Linxen sind Faschisten in Reinkultur*, sie, die so laut dagegen anschreien sind die wahren Nazis - die gleichen Methoden, der gleiche Haß, zutiefst verachtenswert! :-(
      (*wobei man "Kultur" in diesem Zusammenhang hinterfragen muß)

    • glockenblumen
      25. Oktober 2018 17:10

      weil es dazu paßt, was ich gerade gelesen habe:

      https://www.krone.at/1796299

      Wieder Messen mit zweierlei Maß und wieder ein Kniefall vor dem Islam...

    • logiker2
      25. Oktober 2018 19:52

      @glockenblumen, ja , der EU Wächterrat hat geurteilt und die "EU Werte" vertreten.

    • glockenblumen
      25. Oktober 2018 20:03

      @ logiker2

      ich hab aber noch nie von einer Verurteilung wegen Herabwürdigung gehört, wenn die Christen und Jesus auf das Böseste verhöhnt werden, nichts wenn Kirchen von Moslems geschändet werden - auf solche EU-Werte pfeife ich.
      Der Europäische Untergang = EU sorgt durch solch perfide - die eigenen Wurzeln leugnende, ja sogar verachtende - Justiz für die Auslöschung der europäischen Völker als solche.
      Bleiben werden Krieg, Verwüstung, Niedergang von Wirtschaft, Wissenschaft und Bildung - es ist zum Weinen :-(

    • Torres (kein Partner)
      27. Oktober 2018 12:49

      Die Antifa hetzt zwar nicht direkt gegen Juden, dafür umso mehr gegen Israel, was nur einen kleinen Unterschied ausmacht.

  20. Pennpatrik
    25. Oktober 2018 06:54

    "Haus der Geschichtsfälschung"
    Unter dem Patronat des "Desinformationszentrums"

  21. LeoXI
    25. Oktober 2018 06:51

    Für dieses Museum besteht doch fast kein Bedarf mehr. Unwissenheit, Halbbildung und ideologische Verblendung haben den Mainstream längst fest im Griff.
    Allen Ernstes kann eine Sibylle Hamann gestern in der (vormals Neuen Freien) Presse "Danke! Nicht nur für die Befreiung, sondern auch für die Besetzung" sagen.

    • pressburger
      25. Oktober 2018 12:02

      Die Linke Ideologie ist zwar monolithisch, besteht trotzdem aus kleinen Puzzleteilchen. Dieses Museum ist ein Teil des Puzzles.

    • Gandalf
      25. Oktober 2018 21:40

      Sibylle Hamanns Gedankenwelt strotzt so sehr von Borniertheit, dass die geringfügigen vorhandenen Anflüge von Intellekt leider total verdeckt werden. Schade, denn mit einer intelligenten Person würde man ja gerne einmal über dies und das diskutieren; aber das - nein, danke, unappetitlich.

  22. glockenblumen
    25. Oktober 2018 06:26

    OT

    Wie lange müssen wir uns diesen Mist von "psychisch krank" noch anhören???
    Jetzt haben die illegal Eingeschleppten "Integrationsstreß"...

    Soll das eine Erklärung oder gar Entschuldigung dafür sein, daß viele von denen sich hier wie Bestien aufführen und das Gastrecht auf das Übelste mißbrauchen?
    Wann ist das endlich endlich den Österreichern zu viel und zu blöd, wann werden sie erwachen und erkennen, wie hochgradig perfid wir belogen und verraten werden???

    https://www.krone.at/1795808

    • Templer
      25. Oktober 2018 11:14

      Das sind schon die aufbereiteten Ausreden auf die nächsten Messerattentate:
      Seht her die Armen hilfsbedürftigen, traumatisierten, Kulturbereicherer könnten gar nicht anders.
      Hat aber fix nix mit dem ISLAM zu tun.
      EINZELTÄTER halt.....

    • fewe (kein Partner)
      29. Oktober 2018 16:06

      Wenn wieder Normalität einkehrt, wird die Täter eine ähnliche Würdigung ihrer Taten zukommen wie den Nazis in Nürnberg. Das ist ein Genozid in Zeitlupe, der hier abläuft. Die europäischen Völker und ihre Kulturen sollen offensichtlich vernichtet werden.

  23. El Capitan
    25. Oktober 2018 06:18

    Es wäre ehrlicher, dieses komische Museum gleich "Haus der Ideologie" zu nennen.
    Dann könnte man den Genderismus, den Konstruktivismus, den Sozialismus, die Flacherde und sogar ein wenig Geschichte wie etwa die Jakobiner unterbringen.

    Auch der sozialistische Bundespräsident Renner fände seinen Platz mit seinen Anschlussforderungen.

    Das Wiener Che Guevara-Denkmal bekäme in dem Haus genauso seinen Platz wie alte Parteiprogramme der SPÖ, in der vom "Arbeitsleid" die Rede war.

    Und was Waldheim betrifft, so könnte sich eventuell jemand finden, der den roten Ideologen erzählt, dass man als Wehrmachtsoffizier nicht Mitglied der NSDAP sein durfte. Aber so genau muss man Geschichte auch nicht nehmen, gell!

    Es gäbe viel zu lernen, viel zu wissen, viel zu erzählen. Es gibt dabei ein Hindernis. Der Neusiedlersee ist im Vergleich zur Lernkurve roter Bobo-Ideologen steiler als eine Weltcup-Abfahrtspiste. Gell!

  24. W. Mandl
    25. Oktober 2018 05:48

    Je mehr Dreck am Stecken (SPÖ), desto wichtiger ist die Umschreibung der Geschichte.
    Sobotka, ein sehr gebildeter Mann, wäre hier eigentlich der Richtige, um bei diesem sozialistischen Projekt "Haus der Republik" das Schlimmste zu verhindern.

  25. Nestroy
    25. Oktober 2018 05:31

    Vermutlich meinte diese Dame, dass die (echten) Nationalsozialisten ein echtes Wirtschaftskonzeot hatten und die Donau mit einem Rhein-Main-Oder Kanal als Verbindungsweg planten. Kommt einem das irgendwie bekannt vor?
    Die heutige Schwerindustrie in Linz und Schwechat (inklusive Lobau) wurden damals geplant und teilweise umgesetzt. Die Idee war damals das gesamte Gebiet entlang der Donau zwischen Wien und Pressburg zu industrialisieren.
    SO etwas kennt man auch in der Schweiz (zig km nach Basel rheinabwärts.
    Noch ein Detail. Damals gab es sogar 5 Erdölraffinerien im Großraum Wien. Nur Schwechat wurde größer ausgebaut und nach dem Krieg neu aufgebaut.
    Auch in Bayern entstanden als gezielte Wirtschaftsstandortleistung mehrere (!) Raffinerien.
    Nichts Besonderes also.
    Aus heutiger Sicht würde man es nicht mehr machen. Nein nicht wegen des Naturschutzes, sondern wegen der langen Wege vom Tankschiff ins Innere Europas..

    Tja Halbbildungen reichen bei Linken schon, um diverse Broda- oder sonstige Medaillen bzw Direktionsposten zu bekommen.

  26. Riese35
    25. Oktober 2018 02:42

    Ich kann mir für diese Institution eigentlich nur eine einzige sinnvolle und praktikable Lösung vorstellen:

    Name: Haus der Diktatur des Proletariats

    Ort: Pjöngjang

    Abteilung für Antifaschistische Bruderparteien





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