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Aus dem Lehrbuch des Schmutzkübels: SPÖ, ORF und „Falter“

Der BVT-Untersuchungsausschuss ist zur großen Schlappe der Linken geworden. Deshalb haben sie in den letzten Stunden eine verzweifelte Gegenoffensive versucht, sind dabei jedoch nur noch immer tiefer in den Topf der Peinlichkeit hineingeraten. Der ORF und einige befreundete Journalisten versuchen jedoch intensiv, ihnen durch Herstellung von möglichst großer Verwirrung wieder herauszuhelfen.

Eine österreichische Farce in zwölf Etappen:

  1. Etappe: Sämtliche Exponenten der Justiz lassen durch ihre Aussagen im BVT-Untersuchungsausschuss die von allen drei Linksparteien (samt heftiger Unterstützung des vor allem von Gemeinde-Wien-Inseraten versorgten "Falters") aufgestellten Verschwörungstheorien wie ein Kartenhaus zusammenbrechen. Während von der Linken seit Monaten behauptet worden war, die Hausdurchsuchung im Verfassungsschutz sei ein Werk des Innenministers, der sich dadurch die Unterlagen über Burschenschaften & Co besorgen wollte, hat die (für Hausdurchsuchungen einzig zuständige) Justiz eindeutig klargestellt, dass sie alleine alle Entscheidungen getroffen hat, dass sie alleine auch jetzt die Kontrolle über alle beschlagnahmten Daten hat.
  2. Etappe: Die Linke sitzt total betropetzt vor den Trümmern des Kartenhauses und sucht nach einem Gegen- und Ablenkungsangriff.
  3. Etappe: Die einschlägigen Versuche von ORF und den Linksparteien nahestehenden Journalisten, möglichst verwirrend über den Ausschuss zu berichten, helfen nicht viel.
  4. Etappe: Noch am gleichen Tag der für die Linken so verheerenden Zeugenaussagen startet der "Falter" einen ganz anderen Ablenkungsangriff. Er berichtet groß von einem Aktenvermerk, dem zufolge der Generalsekretär des Innenministeriums lange vor der Hausdurchsuchung vom BVT die Herausgabe von Informationen über Rechtsextremisten verlangt habe.
  5. Etappe und nächste peinliche Schlappe: Das Innenministerium macht klar, dass diese vom Falter" als Skandal behandelte Anfrage des Generalsekretärs an das (dem Ministerium unterstehende) BVT Folge eines Informationsverlangens der SPÖ selber sei. Denn diese habe im Nationalen Sicherheitsrat vom Innenminister Informationen zur "rechtsextremistischen Situation in Österreich" verlangt, weshalb sich der Generalsekretär naturgemäß Informationen dazu beschaffen musste.
  6. Etappe: Nächster Entlastungsangriff. Der neue starke Mann der SPÖ, Thomas Drozda, bezeichnet diese Aussagen des Innenministeriums ohne nähere Begründungen als "völlig unglaubwürdig" und "rechtlich unhaltbar".
  7. Etappe: Besonders peinlich an Drozdas Entastungsangriff ist, dass er in diesem völlig unmotiviert und ohne logischen Zusammenhang Details aus der eigentlich strikt geheimen Sitzung des Sicherheitsrates berichtet: Der Innenminister hätte dort die Namen von verdeckten Ermittlern genannt. Damit hat Drozda freilich primär selber die gesetzlich vorgeschriebene Vertraulichkeit verletzt, während der Innenminister jedenfalls nur in der vertraulichen Sitzung gesprochen hat.
  8. Etappe ist eigentlich eine Nicht-Etappe: Dieser Mega-Fehler des SPÖ-Mannes fällt den meisten Medien überhaupt nicht auf, wird auch von der Regierung nicht aufgegriffen.
  9. Etappe: Das Innenministerium wirft dem "Falter"-Redakteur vor, die Attacke auf den Ministeriums-Generalsekretär gestartet zu haben, ohne versucht zu haben, dessen Stellungnahme dazu einzuholen, also eine grundlegende journalistische Pflicht verletzt zu haben.
  10. Etappe: Der "Falter"-Mann verteidigt sich damit, dass er eine Woche davor in einem SMS ein Interview mit dem Innenminister verlangt habe, das er jedoch nicht bekommen hat, und vdröffentlicht dieses.
  11. Etappe: Das Innenministerium veröffentlicht im Gegenzug alle SMS des "Falter"-Mannes an das Ministerium, um zu zeigen, dass dieser in all seinen SMS die Vorwürfe gegen Goldgruber nie erwähnt habe. Damit ist also eindeutig dem Angegriffenen die Möglichkeit genommen worden, Stellung zu nehmen (was freilich die "Falter"-Story gekillt hätte). Das Ministerium befasst den Presserat damit.
  12. Etappe: Um von diesem Fehler abzulenken, wirft der "Falter" nun seinerseits dem Innenministerium eine Verletzung des Datenschutzes vor, weil dieses seine SMS-Nachrichten veröffentlicht hat. Und will nun die Datenschutzbehörde damit befassen.

Dieses Entlastungsmanöver ist besonders entlarvend. Denn es zeigt, dass der "Falter" für sich das Recht in Anspruch nimmt, interne Aktenvermerke zu veröffentlichen (die wohl zweifellos aus den vertraulichen Unterlagen des U-Ausschusses stammen); ferner einem Beamten unter Berufung auf dieses Papier übelste Dinge (also de facto Kollaboration mit Rechtsextremisten) vorzuwerfen zu können; auf den nach allen journalistischen Grundsätzen fälligen Gegencheck zu verzichten; selbst zwar einen Teil des SMS-Verkehrs mit dem Innenministerium zu veröffentlichen; sich aber umgekehrt aufzupudeln, wenn daraufhin das Innenministerium den gesamten Verkehr veröffentlicht, der beweist, dass es keinen Gegencheck gegeben hat, dass der Beschuldigte nie mit den Vorwürfen konfrontiert worden ist.

Beschämend ist vor allem die Berichterstattung des theoretisch zur Objektivität verpflichteten ORF über all das: Nirgendwo wird der eigentliche zentrale Aspekt klar gemacht, also die totale Niederlage der linken Verschwörungstheoretiker im U-Ausschuss, obwohl dieser Ausschuss die weitaus größte Aktion der ganzen Opposition seit einem Jahr ist. Statt dessen wird die ganze Affäre so dargestellt, wie wenn die seltsame Datenschutz-Argumentation das wichtigste Thema wäre. Der ORF als Pressesprecher des "Falter" – denn schon auf der Startseite von orf.at ist das zentrale Thema: "Innenministerium veröffentlicht "Falter"-Mails". Womit sich der Gebührenfunk zur Speerspitze einer absurden Ablenkungsaktion gemacht hat.

Oder heißt Datenschutz in diesem Land wirklich, Linke dürfen alles, auch alles veröffentlichen, was ihnen ins Konzept passt, was von den eigenen Schlappen und Verschwörungstheorien ablenkt? Aber wenn sich Angegriffene wehren und den gesamten SMS-Verkehr veröffentlichen, der eine ganz andere Wahrheit ans Licht bringt, dann verletzt das den Datenschutz?

PS: Selbstredend, dass sich auch die ZIB des Fernsehens über die angebliche Datenschutz-Verletzung gegenüber einem Mann erregt, der selbst einen Teil seiner Korrespondenz veröffentlicht hat. Aber dem Fernsehen ist offenbar schon ein bisschen unwohler dabei als den Online-Menschen. Es versteckt das Ganze daher – um gleich andere Sauereien zu begehen. Etwa durch breite Berichterstattung über eine Attacke einer Gebietskrankenkassen-Genossin auf das Finanzministerium (weil dieses die doppelten Kontrollen von Unternehmen zusammenlegen will), während die ausführliche Gegendarstellung des Finanzministeriums auf die dürre Information reduziert wird, dass man dort alles dementiere, was man zuvor berichtet hat. Etwa durch den Bericht über das Bundesasylamt, dem Amtsmissbrauch vorgeworfen wird, ohne dass dieses zu Wort kommen würde. Zumindest in diesem Punkt war übrigens, so sei der Objektivität halber ausdrücklich hinzugefügt, das ORF-Radio deutlich fairer.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBürgermeister
    27x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Oktober 2018 06:33

    Hr. Unterberger Sie geben sich viel Mühe rational zu argumentieren und es ist auch alles logisch nachvollziehbar und schlüssig.
    Der "Informationsfluss" des ORF ist anders aufgebaut, er erfolgt primär auf der emotionalen Ebene - das war seit jeher die Domäne der Linken. Was beim ORF-Seher bleibt ist der Eindruck "da hat ein Falter Mann einen Skandal aufgedeckt und jetzt wird er vom Innenministerium drangsaliert" - mit Argumenten kommen Sie nicht dagegen an.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Oktober 2018 02:54

    Somit handelt es sich jetzt um einen Megaskandal den unerträglich links agierenden ORF der eigentlich das Fass zum Überlaufen gebracht haben sollte.
    Die übrigen linken Medien aus dem Printbereich sollen schreiben was sie wollen(obwohl subventioniert),aber der ORF lebt von öffentlichen Zwangsgebühren und hat die Pflicht,objektiv zu berichten und zu agieren.Mehrheitlich sind die Zwangsgebührenzahler nichtlinks und werden um die ihnen zustehende objektive,neutrale Information vom linken ORF und seinen Vertretern betrogen.
    Abgesehen davon,dass es höchste Zeit für die Regierung wäre,in ihrem eigenen Interesse das zu ändern,müsste sie das zumindest für die Gebührenzahler tun,von denen ein grosser Teil auf effektive Massnahmen wartet.
    Ein Jahr bürgerlicher Regierung ist verstrichen und es ist diebezüglich nichts-garnichts passiert.Der Frust vieler Bürgerlicher deswegen wird grösser,das Ohnmachtsgefühl,das einem überkommt wenn Leute wie Wolf oder Dittelbacher wüten,obwohl “unsere” Regierung an der macht ist wird zunehmend unerträglicher.
    Dem Gerücht,dass das alles noch kommen wird aber ein gefinkelter Plan dahintersteckt es perfekt zu machen wird kein Glauben mehr geschenkt.
    Vielleicht sollten Kurz und Strache dieses Thema kurzfristigt zur Chefsache machen,es reicht was den ORF betrifft.

  3. Ausgezeichneter KommentatorTegernseer
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Oktober 2018 06:31

    Von weiter weg betrachtet gewinnt man den Eindruck, die BVT Affäre interessiert die meisten Österreicher überhaupt nicht, lediglich die wenigen Leser mancher linkslinken Zeitungen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorBob
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Oktober 2018 08:40

    Die rote Brut ist nicht nur hinterlistig und besitzergreifend, sondern in erster Linie gefährlich (siehe Hitler Stalin Mao und Konsorten). Die Gier nach mehr Macht und Einfluss ist einfach unersättlich. Da sind ihnen alle Mittel recht.
    Die einzige Möglichkeit sich zu wehren, ist der Entzug aller finanzieller Mittel!!!!
    Wie lange lässt sich die Regierung das gefallen?

  5. Ausgezeichneter Kommentatordifferenzierte Sicht
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Oktober 2018 08:06

    13. Etappe: Der Altpräsident - mit all seinen Privilegien - ist "in großer Sorge" ob des Innenministeriums.

  6. Ausgezeichneter KommentatorNordkette
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Oktober 2018 10:13

    Ich war jetzt als Tiroler wieder einige Tag in Wien; schnell eile ich heute wieder nach Tirol in meine Heimatgemeinde zurück, um das ORF-Volksbegehren zur Abschaffung der ORF-Strafsteuern zu unterschreiben!

    Danke "Servus TV" für euer tolles Programm, danke Herr Mateschitz! Selbst die anderen Privatsender sind objektiver als die rot-grüne ORF-Nomenklatura!

  7. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Oktober 2018 10:08

    Herr Dr. U. hat völlig recht, aber insgesamt ist das Desaster für die Linke doch nicht zu übersehen. Nicht einmal für die Unterhirnis. Es ist einfach zu viel passiert in letzter Zeit.

    * Das Liederbuchkartenhaus ist zusammengebrochen,
    * Das E-Mail-Kartenhaus (Kickl bedroht Pressefreiheit) ist zusammengebrochen,
    * Das BVT-Kartenhaus ist zusammengebrochen,
    * Das Kern-Kartenhaus ist zusammengebrochen. Da steht er zur Wiederwahl an und ein neues Parteiprogramm soll beschlossen werden, und er geht einfach so mitten in der Show,
    * Die Dauerkatastrophe Krankenhaus Nord und der Heumerktwahnsinn werden von den von den zerbrochenen linken Kartenhäusern nur notdürftig verdeckt.

    So ein Mega-Dilettantismus ist einzigartig in der Geschichte. Dabei fallen die kleinen Dinge eh schon unter den Tisch. Wer kauft denn bitte die Kurz-Biographie der beiden Falter-Tussen? Wer liest denn noch das Misik-Bücherl über Kern? Lauter Mini-Kartenhäuser.
    Zeitungen und andere Medien, die von solchen irren Dingen abzulenken versuchen, weil sie extrem unobjektiv sind, sind selber Kartenhäuser.

    Und schon bauen die armselig Spieß- und Schildbürger das nächste Kartenhaus: Die lächerlichen Donnerstags-Demos.


alle Kommentare

  1. Zöbinger (kein Partner)
    07. Oktober 2018 13:49

    @ Undine
    Sie haben durchaus Recht; Meine Wetterinformationen hole ich mir hauptsächlich von Ö1, und hier schätze ich Gunda Schuller sehr, die immer sachlich bleibt.

  2. Torres (kein Partner)
    06. Oktober 2018 22:33

    A propos Schmutzkübel: Da ist urplötzlich der Versager Mitterlehner aus der Versenkung aufgetaucht und hat - offenbar als Rache für seine Absetzung - der Regierung wegen der konsequenten Abschiebepraxis illegaler Migranten das Hackl voll ins Kreuz gehaut, und hat sich damit in das Rudel abgehalfterter Ex-Größen der ÖVP eingereiht, die - ob ihrer derzeitigen Bedeutungslosigkeit - wild um sich schlagen und im Chor mit den Links-Grünen laut kreischen (Busek, Fischler, Konrad, Maier, Karas...)

    • AppolloniO (kein Partner)
      08. Oktober 2018 20:52

      Super, diese Pfeifen-Riege. Haben diese doch die ÖVP zur Klein-Partei gestutzt, aber keine Spur von Selbstkritik.

  3. Suzie Creamcheese (kein Partner)
    06. Oktober 2018 12:52

    Ich bin mittlerweile so weit, dass ich keinerlei ORF- News- Sendungen mehr konsumieren kann. Weder in TV noch im Radio. Die unerträgliche Linkslastigkeit und damit verbundene Tendenziösität dieses Rundfunkministeriums treibt mich in die Flucht. Halte es schlicht nicht mehr aus.

  4. AppolloniO (kein Partner)
    06. Oktober 2018 11:38

    Ja wohl, Datenschutz heißt bei uns die Linken dürfen alles, aber wehe die anderen wehren sich. Wie schon die alten Lateiner wussten: "Quod licet iovi, non licet bovi".

    Das Hauptproblem ist, dass der Großteil der Österreicher meinen, was der ORF als Nachrichten bringt sei auch das RICHTIGE.

  5. Knut (kein Partner)
    06. Oktober 2018 10:28

    E S . R E I C H T

    Wann wird diesem unsäglichen Rotfunk (ORF) endlich der Hahn abgedreht? Und wann werden gewisse linke Elemente aus der linken Inquisition angeklagt (da stellt sich nur die Frage, wo und wie die Anklage erfolgen soll ... beim eigenen Verein sicher nicht)?

    Bei der Gelegenheit - Montag ist noch die letzte Gelegenheit, das Volksbegehren gegen die ORF-Zwangsgebühr zu unterschreiben. Und auch wenn das von der mir unbekannten CPÖ gestartet wurde (warum nicht von der FPÖ ???), werde ich da noch unterschreiben.

    Der ORF handelt unabhängig von politischen Parteien und anderen Interessengruppen und ist ausschließlich seinem Publikum und der Gesellschaft verpflichtet - ha ha ha ha

    • AppolloniO (kein Partner)
      06. Oktober 2018 11:42

      Warum heißt der ORF ORF? Weil er Ohne Reue Fake-News verbreitet. Auch rückwärts gelesen macht das nicht happy, pardon FRO(H).

  6. Alexandra Bader (kein Partner)
    06. Oktober 2018 10:28

    "Links" ist etwas irreführend, denn ich als linke Journalistin zeige auch auf, wie Klenk und Co. einer Agenda dienen; ich habe mir genau angesehen, wie es zum Kampf gegen die Eurofighter und zu unhaltbaren Zuständen im BMLV kam, welche Rolle dabei Silberstein-Wahlkämpfe u Gusenbauer spielten. Dafür wurde und werde ich brutalst fertiggemacht, dagegen ist Klenk ein armes kleines Würschtel, das sich weder über Brisantes drübertraut noch Mut hat; wenn man BUH macht, verkriecht er sich sofort. s. alexandrabader.wordpress.com

  7. Beobachter 2 (kein Partner)
    06. Oktober 2018 09:25

    OT: Da hatte ich mir doch gestern "Fellner live" gegeben. Zwischen dem trocken- faktenbewußt argumentierenden Dr. Thilo Sarrazin und dem sympathisch-eloquent-ironisch wirkenden Mag. Roger Köppel saß der beleibte und ständig dümmlich grinsende linke Faymann-Schulfreund Wolfgang Fellner (dessen Schulbildung im Dunklen liegt), und versuchte mit primitiv-halblustigen Provokationen insbesondere Sarrazin zu politisch unkorrekten Äußerungen zu veranlassen, was jedoch an dessen Intellekt kläglich scheiterte. Wie unsäglich deplatziert Fellner gegen Sarrazin und Köppel wirkte, tat mir fast körperlich weh...

  8. bürgerIn (kein Partner)
    06. Oktober 2018 07:52

    kurz zusammengefasst: falter kommt eh von einfalt...

  9. Postdirektor
    04. Oktober 2018 19:57

    OT
    (oder doch nicht)

    Unglaublich, wie weit die Diktatur durch die linken "Gut"menschen besonders in Deutschland schon fortgeschritten ist. Eine Auflistung von Beispielen:

    https://www.achgut.com/artikel/mit_warmen_worten_kaltstellen

    • INNS'BRUCK (kein Partner)
      06. Oktober 2018 05:53

      SPÖ-Tirol-Parteivorsitzende Elisabeth Blanik:

      Die Tiroler SPÖ-Chefin Elisabeth Blanik hat nach Aussagen über die Protestaktionen mit Pflastersteinen gegen das neue Arbeitszeitgesetz scharfe Kritik von FPÖ und ÖVP geerntet. Blanik soll im Tiroler Landtag die Aktion gut geheißen haben. FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky forderte eine "sofortige Distanzierung" von der designierten SPÖ-Obfrau Joy Pamela Rendi-Wagner.

      OE24 und msn nachrichten

  10. socrates
    04. Oktober 2018 18:37

    OT. In den USA ist es ein beliebter intellektueller Sport liberale Zeitungen mit Falschmeldungen zu beliefern um zu zeigen was alles geglaubt wird.
    Affilia, a peer-reviewed journal of women and social work, formally accepted the trio's hoax paper, "Our Struggle Is My Struggle: Solidarity Feminism as an Intersectional Reply to Neoliberal and Choice Feminism." The second portion of the paper is a rewrite of a chapter from "Mein Koampf." Affilia's editors declined to comment.
    Affilia, eine Peer-Review-Zeitschrift für Frauen und Sozialarbeit, akzeptierte formell die Falschmeldung des Trios: "Unser Kampf ist mein Kampf: Solidarischer Feminismus als intersektionale Antwort auf den neoliberalen und auserlesenen Feminismus." Der zweite Teil der Arbeit ist eine Neufassung eines Kapitels aus "Mein Kampf". Die Redaktion von Affilia lehnte eine Stellungnahme ab.

  11. schreyvogel
    04. Oktober 2018 16:40

    O/T
    Kurz wird in wichtigen Staaten immer populärer, jetzt in Israel:
    Netanyahu dankte ihm ausdrücklich dafür, dass er "Die Aula" geschlossen hat!

    https://www.jpost.com/Diaspora/Antisemitism/Austrias-Kurtz-to-Netanyahu-Im-committed-to-fighting-antisemitism-568140

    • Undine
      04. Oktober 2018 18:58

      Zum Glück werde ich nie in die Verlegenheit kommen, dem Herrn Netanjahu die Hand geben zu müssen---und nicht nur ihm!

    • Alexandra Bader (kein Partner)
      06. Oktober 2018 10:32

      Bei Israel muss man aber auch an Silberstein und die Connections der Kerns und Gusenbauers denken... und daran, wie Ehud Barak 2000 gegen Haider auftrat, Immerhin war er der 1,. Kommandant von Caesarea (Kidon) und hat 1999 mit Silberstein Wahlkampf gemacht; dieser war dann unvermeidlich ab 2001 in SPÖ-Wahlkämpfen dabei, weils ja gegen Schwarzblau ging., Man denke auch an Gusis Geschäfte u daran, dass er s. Addendum (Genosse Offshore) 2011 bei der Novotalica von Steinmetz/Silberstein an Bord ging u. 2013 Beny m. Steinmetz die Mehrheit an Karstadt erwarb. Da war Gusi schon lang im Signa-Aufsichtsrat u. sein Ex-.Sprecher seit De.08 Konzernsprecher (u. dann Autor des Prinzessin-Dossiers)

  12. Brigitte Imb
    04. Oktober 2018 16:19

    OT

    Mir geht das Abfeiern dieser Witzfiguren schon sowas auf die Nerven.............als hätten die nichts Besseres zu tun, um unser Geld!

    https://orf.at/stories/3048001/

    • logiker2
      04. Oktober 2018 17:05

      und natürlich eine Schwarze Verräterin mit dabei.

    • otti
      04. Oktober 2018 20:12

      liebe Brigitte: leichtsinnigerweise habe ich den Link geöffnet.

      Jetzt mußte ich sogleich 2 Pantoloc und 2 Nexium nehmen.

      Aber sie lächeln ja alle so schön beischläfrig - hoffentlich hebt sich niemand dieses Bild auf.

      PS: trotzdem danke für den Link - Du kannst ja nicht wissen, wie sensibel meine Magennerven sind.....:-))

    • Brigitte Imb
      04. Oktober 2018 20:15

      @otti,

      wichtig ist, daß Dich kein "Ischiasanfall" heimsucht.........., selbst das wäre mehr als verständlich. :-)

  13. WFL
    04. Oktober 2018 16:07

    Es war von Anfang an für jeden Blinden ersichtlich, dass es beim BVT-Ausschuss einzig und alleine darum ging, Kickl abzuschießen.

    Das wird Gott sei Dank nicht gelingen, nicht mal ansatzweise - und das wurmt die
    Linken eben unendlich......

  14. Undine
    04. Oktober 2018 14:32

    OT---aber es läuft gut beim Volksbegehren gegen ORF-Zwangsgebühren:

    BISHER (04.10.2018 13:45):

    183.736

    Das sind innerhalb von dreieinhalb Tagen etwa 120.000 Unterschriften, wenn man von der Ausgangsbasis ausgeht---ca. 60.000 Unterstützungserklärungen! Und das natürlich OHNE REKLAME seitens des ORF, der sonst für jeden LINKEN Schmarren willig Werbung macht!

  15. Undine
    04. Oktober 2018 13:59

    Also, ich halte ja auch nichts vom neuesten FPÖ-Vorschlag, E-Autos sollen die Bus-Spur benützen dürfen; ich halte nämlich prinzipiell nichts von E-Autos, denn sollten die sich ordentlich vermehren, wäre es nicht möglich, den entsprechend notwendigen Strom zu erzeugen---ohne AKW!

    "Gut gemeint, aber das Fahren auf der Bus-Spur würde Chaos anrichten, hat etwa die Grüne Verkehrsstadträtin Maria VASSILAKOU im Morgenjournal gesagt."

    Daß ausgerechnet die GRÜNEN, allen voran diese griechische Urschel Vassilakou, jetzt plötzlich das mit der Busspur vehement ablehnen, weil DADURCH ein VERKEHRS-CHAOS entstünde, zeugt von dem Chaos in ihren Gehirnen! Sie können doch nicht vergessen haben, daß "ihr KNOFLACHER" gerade DAS ja bezweckt hat! Siehe:

    "Der WEGSCHEIDER":

    "STAUS als WERKZEUG der GRÜNEN und REGIERUNGEN"

    Der GRÜN-AFFINE KNOFLACHER:

    ""Wir haben die Autofahrer genervt. Wir haben Straßen verengt und systematisch Stau erzeugt", sagt der Experte im Interview. Man habe an Straßenbahnhaltestellen die Gehsteige vorgezogen, sodass Autofahrer um diese Verkehrshalbinseln herumkurven mussten."

    https://www.youtube.com/watch?v=5CjPRnjByFQ&t=132s

    Und gerade die Liebkinder der Grünen, die riesigen Massen an jungen MOSLEM-MACHOS, werden kaum von einem "umweltfreundlichen" E-Auto träumen! Denen ist die Umwelt ohnedies wurscht! DESHALB haben sie sich sicherlich nicht auf den Weg ins Schlaraffenland gemacht!

    • dssm
      04. Oktober 2018 16:10

      @Undine
      Die Norweger haben genau mit diesem Paket sehr, sehr viele Elektroautos auf die Strasse gebracht. Nun sind die Busspuren zu. Nun dürfen heimische Ladestationen nur mehr sehr kleine Leistung abgeben. Nun gibt es nicht genügend Techniker um mit Gleichstrom in hohen Voltzahlen zu arbeiten.
      Es wird auch schon politisch massiv gegengesteuert. Die Förderungen sind weg, vielerorts darf man nun doch nicht in den Sonderspuren fahren oder gratis parken. Vor allem die Einschränkung der heimischen Ladekapazität ist extrem bitter.

      Ich verstehe Hofer nicht! Da haben andere schon erkannt wo das hinführt und er macht es trotzdem!

  16. Politicus1
    04. Oktober 2018 12:56

    Man gewinnt den Eindruck, dass den Roten der Silberstein hint und vurn fehlt.
    Kein Konzept für wirksame, untergriffige Gegenangriffe.
    Macht's doch endlich einen U-Ausschuss zu Kickls Pferderln. Wo bleibt der Bund der 34er-Kämpfer?
    Seid's doch nicht so lahmarschig, und geht's selber am Donnerstag dreimal ums Parlament. Wenn ihr schon sonst nichts mehr bewegen könnt, dann wenigstens eure Ä..e!
    Was macht ihr? Ihr lasst die alten Omas gegen Rechts marschieren! Nach Einbruch der Dunkelheit. Und das noch zu Beginn der Grippezeit ...
    Frau Dr. Rendi-W. nehmen Sie sich an Theresa May ein Beispiel. Hüpfen Sie selbst eine Demopolka und beweisen Sie die rote Aufbruchstimmung.

    • Gandalf
      04. Oktober 2018 16:01

      Also: Die seinerzeitigen "Donnerstagdemonstrationen" bestanden, wie ich als leidgeprüfter Anrainer selbst beobachten konnte bzw. musste, sehr bald lediglich aus ein paar Dutzend verhetzter Schulkinder, einigen alten kommunistischen Trotteln (Omas und Opas) und der Frau Steeruwitz - wenn ihr denn ihre internationalen Termine dafür Zeit liessen. Eine Neuauflage dieses entlarvenden Aufzuges der wirklich Dummen würde unserer Regierung bloss zeigen, dass sie auf dem richtigen Weg ist; wenn er denn überhaupt zustande käme.

    • otti
      04. Oktober 2018 20:30

      Gandalf:

      ".....wenn er denn überhaupt zustande käme."
      Siehe das Bild unserer Landeshäuptlinge - Link von Brigitte weiter oben.

      Bei soviel Lächeln, Herumgeschmuse, self fulfilling prophecy ringeln sich bei mir alle Zehennägel ein.

      Wenn ich als Häuptling denn schon dabei sein müßte, dann WENIGSTENS kein Lächeln !
      UNDINE !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Gast (kein Partner)
      06. Oktober 2018 09:29

      Betreffs "Omas gegen Rechts":
      So was von platt !
      Da spazieren ein Haufen alte Linke, tw. mit lächerlichen pinken Mützchen mit, die selber gar keine Omas sind, weil sie potentielle Enkel rechtzeitig abgetrieben haben. Traurig und dumm. Aber was tut man nicht alles, um seiner Verblendung zu huldigen ?

  17. eudaimon
    04. Oktober 2018 11:36

    Die SPÖ geht täglich mehrmals mit den Grün-Pilz-Neos-Kläffern an der Leine im ORF Gehege spazieren und macht dabei nicht nur Lärm sondern auch soviel Schmutz ,dass sich die Nachbarschaft nun an die Öffentlichkeit wendet mit der Bitte: Wir brauchen deine Unterschrift fürs GIS/ORF-Volksbegehren - DANKE

  18. Sandwalk
    04. Oktober 2018 10:54

    Der ORF müsste eigentlich in OFF (Falterfunk) umbenannt werden.

  19. Undine
    04. Oktober 2018 10:53

    OT---aber wer der "edle" Spender ist, möchte man auch gerne wissen:

    "Lifeline-„Seenotretter“ schwimmen im Geld"

    Die selbsternannten Seenotretter der Mission Lifeline freuen sich dieser Tage sehr. Über 400.000 Euro Spenden seien für ein zweites Schiff bereits eingegangen, nachdem das erste beschlagnahmt im Hafen von Malta vor sich hindümpelt und ihrem Kapitän Claus-Peter Reisch in Valletta der Prozess gemacht wird.

    https://www.journalistenwatch.com/2018/10/04/lifeline-seenotretter-geld/

    "Plante der IS einen Terroranschlag auf den Bahnhof in Düsseldorf?"

    www.journalistenwatch.com/wp-content/uploads/2018/10/terror-anschlag-1.png?zoom=1.25&resize=678%2C381&ssl=1" rel='nofollow' target='blank'>https://i2.wp.com/www.journalistenwatch.com/wp-content/uploads/2018/10/terror-anschlag-1.png?zoom=1.25&resize=678%2C381&ssl=1>

    Aber keine Sorge! DEUTSCHLAND WAR NOCH NIE SO SICHER WIE HEUTE!

    ...behauptet die dt. Kanzlerin! Wäre die Situation in D nicht so tieftraurig, man könnte ob dieser furchtbaren Lüge schallend lachen.....

    • dssm
      04. Oktober 2018 11:05

      @Undine
      Dann darf ich Sie jetzt beruhigen. Ein rund 50m hochseetaugliches Rettungsschiff wird so um die 15Mio kosten, da muss das linke Gesindel noch ein wenig mehr Spenden. Gebraucht ist momentan wenig am Markt, weil die Wirtschaft momentan alles absorbiert.

    • Gast (kein Partner)
      06. Oktober 2018 09:35

      @dssm

      Ich fürchte, dass Undine sich nicht beruhigen kann. Die Spenden kommen sicher nicht in erster Linie von kleinen linken Bütteln. Die kommen sicher aus potenten Quellen.

  20. Sandwalk
    04. Oktober 2018 10:37

    Das allerschlimmste Kartenhaus der SPÖ kracht soeben zusammen. Das Kern-Haus.

    Wenn es stimmt, was die "Krone" da mitteilt, dass Schieder statt Kern nach EU-Land gehen wird, wenn Letzterer nicht so recht will, dann ist das doch nach den Schlachten der letzten Monate ein politischer "Little Boy", der da aus der Enola Gay abgeworfen wird.

    Wer soll denn diese Chaospartei noch wählen bitte! Bei denen funktioniert doch gar nichts mehr.

    • dssm
      04. Oktober 2018 11:01

      Die nächste Wahl wird wohl über Nicht-Hingehen entschieden. Wem es gelingt weniger Nicht-Wähler zu haben, der hat gewonnen.
      Die schwarz/blauen Genossen tun rein gar nichts von den großen Versprechen umsetzten. Die roten liefern pures Chaos, die NEOS mutieren zu grün-hysterischen Klageweibern, die Grünen können nicht Tritt fassen, der Spaltpilz hat viel Kredit verloren.
      Am ehesten nutzt dies der ÖVP. Denn am Land geht man zur Wahl um gesehen zu werden und wenn man schon dort ist ...

    • Undine
      04. Oktober 2018 11:02

      Die KKK=die Kern'sche Karten-Kate kracht zusammen! ;-)

      Naja, der in letzter Zeit so vom Schicksal gebeutelte PRINZLING SCHIEDER will doch nicht einfach so in der Bedeutungslosigkeit verschimmeln! Er ist garantiert der Ansicht, er sei für Höheres geboren! ;-)

    • steinmein
      07. Oktober 2018 13:29

      Von der Frucht wird das Kerngehäuse entsorgt. Mögen die Samen unfruchtbar sein.

  21. Nordkette
    04. Oktober 2018 10:13

    Ich war jetzt als Tiroler wieder einige Tag in Wien; schnell eile ich heute wieder nach Tirol in meine Heimatgemeinde zurück, um das ORF-Volksbegehren zur Abschaffung der ORF-Strafsteuern zu unterschreiben!

    Danke "Servus TV" für euer tolles Programm, danke Herr Mateschitz! Selbst die anderen Privatsender sind objektiver als die rot-grüne ORF-Nomenklatura!

    • lilibellt
      04. Oktober 2018 10:38

      @nordkette:
      Als Tirolerin bin ich gerne nach 2 Monaten Innsbruck wieder zurück in Wien. Ich erkenne meine Heimatstadt von Mal zu Mal nicht mehr wieder.

    • Undine
      04. Oktober 2018 11:06

      Ich meide sowohl Wien, wo man sich längst wie im Orient (allerdings ohne dessen Schönheiten!) vorkommt, als auch Innsbruck, das ich so in Erinnerung behalten will, wie es VOR der FLUTUNG mit Negern war!

    • Cotopaxi
      04. Oktober 2018 13:01

      @ Undine

      Ich war soeben bei einem praktischen Arzt in Wien, der Warteraum schaut aus wie das Heerlager Xerxes' - orientalische Krieger, Frauen, Kinder.

      Heute war Großeinkaufstag mittels kostenloser E-Card.

    • Undine
      04. Oktober 2018 14:10

      @Cotopaxi

      Die praktischen Ärzte können einem leid tun, denn ein niederlassungswilliger prakt. Arzt kann es sich wahrscheinlich nicht leisten, auf die Krankenkassen zu verzichten! Unter den Fachärzten hingegen werden die Wahlärzte immer mehr und ich gehe gerne in solche Arztpraxen, weil ich dort sicher vor unseren zahllosen KÜLTÜR-BEREICHERERN bin!

    • Gandalf
      04. Oktober 2018 16:15

      @ Cotopaxi, Undine:
      Ja, Sie haben Sie erlebt, was sich in den Praxen von Wiener Allgemeinmedizinern tut. Und da beklagt die (rote) Ärztekammer, dass zu wenige Patienten die niedergelassenen Ärzte aufsuchen? Purer Hohn. Und in den Ambulatorien der - meist ja sehr guten Spitäler - wird einem schon schlecht, wenn man nur auf die in Scharen auftretenden fetzengekleideten Weiber hinschaut, von der Duftkulisse ganz zu schweigen. Und das alles mit falschen e-cards.

    • Gandalf
      04. Oktober 2018 16:16

      Bitte das zweite "Sie" im ersten Satz streichen; danke.

    • Cotopaxi
      04. Oktober 2018 18:24

      Leider muss man Kassenärzte aufsuchen, denn nur die können bestimmte Medikamente (gar nichts Ausgefallenes) verschreiben. Ansonsten müsste man sich selber um die umständliche Bewilligung bei der Krankenkasse kümmern.

    • Brigitte Imb
      04. Oktober 2018 20:37

      Ach, wie ist das Landleben schön. Man geht zum Hausarzt, falls man ihn braucht, am Besten zu einem mit Hapo, hat keine Museln und kriegt seine Medikamente gleich mit.

  22. El Capitan
    04. Oktober 2018 10:08

    Herr Dr. U. hat völlig recht, aber insgesamt ist das Desaster für die Linke doch nicht zu übersehen. Nicht einmal für die Unterhirnis. Es ist einfach zu viel passiert in letzter Zeit.

    * Das Liederbuchkartenhaus ist zusammengebrochen,
    * Das E-Mail-Kartenhaus (Kickl bedroht Pressefreiheit) ist zusammengebrochen,
    * Das BVT-Kartenhaus ist zusammengebrochen,
    * Das Kern-Kartenhaus ist zusammengebrochen. Da steht er zur Wiederwahl an und ein neues Parteiprogramm soll beschlossen werden, und er geht einfach so mitten in der Show,
    * Die Dauerkatastrophe Krankenhaus Nord und der Heumerktwahnsinn werden von den von den zerbrochenen linken Kartenhäusern nur notdürftig verdeckt.

    So ein Mega-Dilettantismus ist einzigartig in der Geschichte. Dabei fallen die kleinen Dinge eh schon unter den Tisch. Wer kauft denn bitte die Kurz-Biographie der beiden Falter-Tussen? Wer liest denn noch das Misik-Bücherl über Kern? Lauter Mini-Kartenhäuser.
    Zeitungen und andere Medien, die von solchen irren Dingen abzulenken versuchen, weil sie extrem unobjektiv sind, sind selber Kartenhäuser.

    Und schon bauen die armselig Spieß- und Schildbürger das nächste Kartenhaus: Die lächerlichen Donnerstags-Demos.

    • otti
      04. Oktober 2018 20:43

      El Capitan !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      ".......das Desaster ..nicht zu übersehen."
      Sie haben ja völlig recht. Ich darf aber auf einen Ausspruch - ich glaub`Madame Jelinek oder dgl. - erinnern. "..... und wenn die SPÖ einen Pavian als Kandidaten aufstellen, werde ich sie wählen - und nie eine andere Partei..."
      Und in meinem (unangenehmen) Umfeld höre ich ähnliches.
      DA hat der "Kaiser" sein Recht verloren.......

    • Nestroy
      05. Oktober 2018 06:59

      Beim Durchschnittsösterreicher kommt es anders an..
      Die Propaganda der Linken ist beeindruckend.
      Leider, aber wahr!

    • MM (kein Partner)
      06. Oktober 2018 12:44

      Die Donnerstagsdemo ist offensichtlich das letzte Aufgebot, nachdem sich alle herbeiphantasierten Skandale in Luft auflösen. Jetzt muss halt der Druck von der Straße her, weil man anders keine Chance mehr sieht, eine demokratische Wahl umzudrehen bzw. zu ignorieren.

      Frei nach der Intenationale: Auf zum letzten Gefecht...

  23. Weinkopf
    04. Oktober 2018 10:03

    Das Kesseltreiben gegen das mit Abstand intelligenteste und beste Mitglied dieser Regierung geht also munter weiter. Dazu kommt jetzt auch schon unverhohlene Kritik vom Koalitionspartner.
    Wann wird Herbert Kickl die Schnauze voll haben und den ganzen Krempel hinwerfen?
    Ich könnte ihn verstehen, denn mit diesen charakterlosen Kreaturen ist eine vernünftige Zusammenarbeit nicht möglich.

    • Undine
      04. Oktober 2018 10:19

      @Weinkopf

      ***********+!

      Ganz besonders schmerzlich ist die Haltung des einst blauen Justizministers MOSER! Von den Schwarzen/Türkisen hatte ich ohnedies nicht viel gehalten, aber Moser ist die größte Enttäuschung! Ich hatte ihn als charakterfest eingeschätzt---so kann man sich täuschen.....

    • Freisinn
      04. Oktober 2018 10:28

      ****************
      Kickl ist der beste blaue Minister und das Mastermind der blauen Regierungsbeteiligung. Deshalb auch der nahezu unverhohlene Hass ALLER Linken - also auch von Teilen der Schwarzen (Prölle, Konraden, .....).

    • Gandalf
      04. Oktober 2018 16:20

      @ Freisinn:
      ***********************************!

    • Ingrid Bittner
      04. Oktober 2018 19:04

      @Undine: Moser war genauswo wenig blau, wie er jetzt schwarz-türkis ist. Er hat sich immer von den Parteien entweder anstellen (Parlamentschef bei den Blauen) oder in einen Ministerposten (so wie jetzt als völlig ungeeigneter Justizminister) hieven lassen, ohne der einen oder der anderen Partei beigetreten zu sein. Er war also sozusagen immer nur "ein bisserl schwanger" - weil nicht mit aller KOnsequenz für eine Partei zu sein, ist eigentlich irgendwie fies.
      @Weinkopf: das Hindreschen auf Kickl zeigt doch, wie richtig er liegt. Und wie ich ihn einschätze, hat er das auch geahnt oder gewusst, was auf ihn zukommt. Der beste Redenschreiber aller Zeiten war er ja schon lange,

  24. dssm
    04. Oktober 2018 09:04

    Wenn meine Theorie stimmt, dann läuft es für Kurz, Strache und Co geradezu perfekt. Und meine Theorie besagt ja, die Regierung will die Wähler ob der ungerechten Berichterstattung an sich binden und vom Nichthandeln ablenken.

    Denn nach wie vor, kann mir niemand auch nur ein einziges größeres Projekt dieser Regierung zeigen, die Anhänger wollen aber von einem Knittelfeld ferngehalten werden. Da ist der ORF, samt gekauften Medien perfekt dazu geeignet. Wir diskutieren über die Ungerechtigkeiten der Medien, die böse SPÖ und den Spaltpilz, aber das Wesentliche einer Regierung, nämlich was tun die konkret, geht völlig unter.

    p.s. ich habe nichts dagegen, wenn sehr große Probleme in kleinen Schritten gelöst werden, das zeigt eher Professionalität, was mir fehlt ist die Vision, welche, wie in jedem Manual für Personalführung steht, jedem Mitarbeiter, vom Manager bis zum Portier, eingeimpft wird.

    • Weinkopf
      04. Oktober 2018 09:52

      @dssm
      Wirklich perfekt?
      Fast alle Versprechen vor der Wahl sind vergessen. Mit dieser Haltung wird man die eigenen Wähler nur verärgern. Ich kann da keine Strategie erkennen, höchstens Charakterlosigkeit, gepaart mit Feigheit.

    • Cotopaxi
      04. Oktober 2018 09:55

      Als eingehaltenes Versprechen Straches findet sich die Aufhebung des Nichtraucher-Schutzes. Ist das etwa nichts? ;-)

    • dssm
      04. Oktober 2018 10:51

      @Weinkopf
      Wird diskutieren aber nicht über Doppelstaatsbürgerschaften, Abschiebungen, die "Insel", Ende der ORF-Gebühr, direkte Demokratie (...).
      Wir diskutieren über den bösen ORF und die bösen Medien. Wir sollten lieber über das Aufblausen der Frontex reden! Wir sollten über die Anwerbezentren der EU in Afrika reden! Wir sollten über den Euro reden! Wir sollten über den Aktivismus der EU-Abgeordneten reden oder die Behandlung Ungarns und die nicht-Behandlung Rumäniens. Denn bei diesen Dingen handelt die Regierung und zwar genau umgekehrt wie im Wahlkampf versprochen.
      Aber schweigen im Walde! Lieber noch eine Runde böser ORF spielen. Es läuft für die schwarz/blauen perfekt!

  25. Bob
  26. Bob
    04. Oktober 2018 08:40

    Die rote Brut ist nicht nur hinterlistig und besitzergreifend, sondern in erster Linie gefährlich (siehe Hitler Stalin Mao und Konsorten). Die Gier nach mehr Macht und Einfluss ist einfach unersättlich. Da sind ihnen alle Mittel recht.
    Die einzige Möglichkeit sich zu wehren, ist der Entzug aller finanzieller Mittel!!!!
    Wie lange lässt sich die Regierung das gefallen?

  27. logiker2
  28. differenzierte Sicht
    04. Oktober 2018 08:06

    13. Etappe: Der Altpräsident - mit all seinen Privilegien - ist "in großer Sorge" ob des Innenministeriums.

  29. OT-Links
    04. Oktober 2018 07:27

    https://www.krone.at/1782311
    Man rechnet schon damit, dass die Prinzessin wieder einen Anfall erleidet:
    "Nach dem überstürzten Abgang von Christian Kern als SPÖ-Chef und merkwürdigen Twitter-Botschaften laufen hinter den Kulissen diskrete Vorbereitungen für den Fall, dass der Kurzzeit-Kanzler auch die Lust auf eine EU-Spitzenkandidatur verlieren sollte. Der ehemalige Partei-Klubobmann Andreas Schieder soll jedenfalls schon bereitstehen."

    Lustig!

  30. Josef Maierhofer
    04. Oktober 2018 07:23

    Das eine ist das Suchen der Wahrheit, das andere ist das Verschleiern der Wahrheit, die einen argumentieren und führen Fakten an, die anderen suchen die Wahrheit zu verschleiern und beherrschen den Mainstream und desinformieren all jene, die diese Medien konsumieren.

    Ein Medium wäre zu Objektivität verpflichtet, das ist der ORF. Da er diesen Auftrag gröblichst verletzt, ist er aus dem Auftrag zu nehmen und zu privatisieren, wie etwa Servus TV privat ist. Zwangsgebühren sind abzuschaffen, sowohl beim ORF, wie auch bei den Kammern.

    Jedenfalls führen die Linken einen unfairen Kampf und meinen und versuchen es verbissen, Lügen, die die Medien verbreiten, als Wahrheit darzustellen, weil die Medien das verbreiten. Es muss alles ins 'Ideologiebild' passen.

    So wird das Land niedergefahren, mit falschen Informationen, mit den linken 'Wahrheiten' und Polarisierungen.

    Wie in den USA reden die Linken von der Spaltung des Landes, von einer Spaltung, die sie selber betreiben.

    Sie fürchten die Wahrheit wie der Teufel das Weihwasser.

    Nur, wer ein schlechtes Gewissen hat, handelt so und macht sich wichtig.

    Ja, es ist schwer, eine als falsch erkannte Ideologie zu 'verteidigen' (mit Zähnen und Klauen).

    Dabei hätten es die Linken in der Hand, während der Auszeit hart an den Dingen zu arbeiten, die Österreich was bringen, also über ihren Schatten zu springen und konstruktiv, statt destruktiv zusammen zu arbeiten. Dazu aber sind sie nicht imstande, weil sie einer falschen Ideologie blind folgen.

    Hoffen wir, dass möglichst viele Menschen das alles sehen und erkennen zu können in dem Verwirrspiel der Linken und ihrer Medien, die sie glauben beherrschen zu können. Sie beachten dabei nicht, dass sie mit diesen 'Darstellungen' (Inszenierungen, einmal dei Wahrheit, Kern sei Dank) inzwischen immer unglaubwürdiger werden, wie auch ihre fallenden Umfragezahlen zeigen.

    Noch zu den Medien, die prostituieren sich, aber nur für Linke ...

    Noch zur Regierung, die tut nichts, hat das von vorneherein ausgeklammert, war eine Koalitionsbedingung von Kurz (Soros ?), so wie die direkte Demokratie.

    Gute Nacht Wahrheit ! Da kann man sich bemühen, wie man will, solange die Massen von der Wahrheit fern gehalten werden, wird keine klare Entscheidung FÜR Österreich möglich sein, auch so eine linke Taktik, die 'vielen Wahrheiten', die Synonyme, etc. ein Verwirrspiel, das seinesgleichen sucht.

    Ich wünsche, dass Dr. Unterbergers Stimme immer mehr gehört und gelesen werden kann.

    • fbtahoe
      04. Oktober 2018 07:37

      Nicht die ans Licht gekommenen Wahrheiten fördern Revolutionen, sondern Wahrheiten, die unterdrückt werden. (Seneca)

    • differenzierte Sicht
      04. Oktober 2018 11:00

      Kurz und Soros, das passt - mit seiner "unmenschlichen" ("Menschen ersaufen lassen" ) Asylpolitik/

    • differenzierte Sicht
      04. Oktober 2018 11:02

      Kurz und Soros, das passt - mit seiner "unmenschlichen" ("Menschen ersaufen lassen" (c) Kern) Asylpolitik/Zuwanderungspolitik in keinster Weise zusammen.

    • Josef Maierhofer
      04. Oktober 2018 11:30

      @ differenzierte Sicht

      Auch die Asylpolitik von Kurz scheint zu passen, denn, was redet er denn in der EU über Asylpolitik, doch wohl das Gegenteil, von dem, was er reden und tun sollte.

      Wo ist er denn der Grenzschutz, wo sind sie denn die geschützten Außengrenzen ? Auch bei den Medien bleibt es, wie es ist, geht es nach Kurz.

      Liebe Österreicher, es gibt in dieser Woche die Eintragungswoche gegen die GIS Gebühren.

  31. Bürgermeister
    04. Oktober 2018 06:33

    Hr. Unterberger Sie geben sich viel Mühe rational zu argumentieren und es ist auch alles logisch nachvollziehbar und schlüssig.
    Der "Informationsfluss" des ORF ist anders aufgebaut, er erfolgt primär auf der emotionalen Ebene - das war seit jeher die Domäne der Linken. Was beim ORF-Seher bleibt ist der Eindruck "da hat ein Falter Mann einen Skandal aufgedeckt und jetzt wird er vom Innenministerium drangsaliert" - mit Argumenten kommen Sie nicht dagegen an.

    • Pyewacket
      04. Oktober 2018 07:11

      So ist es. Und das ist es auch, was sich die Menschen merken, Gefühle, keine Fakten. Wobei noch zu ergänzen wäre, dass besonders der Neid bei den Genossen immer recht leicht zu wecken ist.

    • logiker2
      04. Oktober 2018 07:34

      der Neid der Linken braucht nicht geweckt zu werden, der ist permanent vorhanden, sowie die Lüge und der Hass.

    • Wyatt
      04. Oktober 2018 07:36

      beide
      *********
      *********

      ....don't sell the Steak, sell the Sizzle !

    • Riese35
      04. Oktober 2018 08:42

      @Bürgermeister: Sie haben leider recht. Genau so war es bei Kerner mit Eva Herman. Sie sagte genau das Gegenteil von dem, was man ihr vorwarf. "The show must go on", könnte man sagen. Eine Diskussion auf der Sachebene war unmöglich und auch gar nicht erwünscht.

      Es ging und geht ausschließlich darum, ob das Gegenüber zu den "Verbündeten" zählt, zu den "Fortschrittlichen", zur Regierung etc., und nicht zu den "Umstrittenen", zu den "Reaktionären", zum Regime. Gehörst Du zu meinem Kreis oder nicht?

    • Riese35
      04. Oktober 2018 08:54

      ...

      Um das zu erreichen, wurde und wird eine Parallelhierarchie aufgebaut: die Medien, die unbeschränkt agieren können und die Legislative, Exekutive und Judikative vor sich her treiben und letztlich überflüssig machen. Sie legen fest, was die Themen sind und was Wahrheit ist. Jeder Widerspruch wird als Angriff auf die Freiheit der Medien sofort niedergekämpft.

      Man hat im Verborgenen ein ausgeklügeltes Parallelsystem geschaffen, das leider nur wenige durchschauen, und überall den Rahmen so gesetzt, daß dieses System unangreifbar erscheint und sich maximal entfalten kann.

    • dssm
      04. Oktober 2018 09:11

      @Bürgermeister
      Leider werden Sie wohl recht haben!

    • Konrad Hoelderlynck
      04. Oktober 2018 11:16

      Gut auf den Punkt gebracht!

    • Gast (kein Partner)
      06. Oktober 2018 07:56

      Der "Informationsfluss" beginnt schon bei "linker Freund an linken Freund". Das ist ein Netzwerk, das sich gegenseitig beliefert/unterstützt. "Wos moch ma ?" So läuft das.
      Da steht schon eine Strategie dahinter, wie man der Regierung schaden kann. Man beschäftigt die Regierung auf Nebenschauplätzen und versucht sie damit lahm zu halten. Das müsste von der Regierungsspitze bis zum kleinen Rädchen doch jeder wissen, wie das abläuft mit den linken Medien/Herrschaften, man weiß doch wer sich zusammensetzt, das Haxlstellen plant.
      Himmel, was für ein Theater! Schlimm, dass Herr u.Frau Müller-Meier das gar nicht wissen wollen. Die kleben an den ZiB--Lippen der Manipulatoren, lassen sich lotsen.

    • Gast (kein Partner)
      06. Oktober 2018 08:03

      Ach ja - zu den "Linken" darf man getrost die alte, versumpfte schwarze ÖVP rechnen. Die mit Rot-Pilz-Restlgrün Hand in Hand geht. Die stehen weniger hinter Kurz als hinter allem, was Rot-Schwarz im Weg steht. Von der alten ÖVP ist Loyalität kaum oder nur in ganz geringem Maße zu erwarten. Die sind mit Links längst zutiefst verschmolzen und decken sich gegenseitig die jahrzehntelang angesammelten Leichen im Keller.

    • Alexandra Bader (kein Partner)
      06. Oktober 2018 10:35

      Es geht nicht um rechts oder links, sondern um eine Agenda, die durchgezogen wird, Je mehr man sich umsieht und differenziert, desto eher bekommt man ein komplettes Bild. versuche ich immer unter alexandrabader.wordpress.com - als Blog, nachdem ich Webseite, Wohnung, Einkommen, alles verloren habe, weil ich Missstände im SPÖ BMLV thematisierte - diese versteht man nur dann, wenn man nicht mit Schubladen kommt und sich die Rolle v. Gusenbauer u. Silberstein (u Pilz natürlich) ansieht u. Druck auf Darabos untersucht.

  32. Tegernseer
    04. Oktober 2018 06:31

    Von weiter weg betrachtet gewinnt man den Eindruck, die BVT Affäre interessiert die meisten Österreicher überhaupt nicht, lediglich die wenigen Leser mancher linkslinken Zeitungen.

    • Freisinn
      04. Oktober 2018 07:40

      Da haben Sie schon recht! Es bleibt der bittere Nachgeschmack, dass die Türkisen sich ganz, ganz still verhalten. Vielleicht denken sie, es kann niemals schaden, wenn die Blauen eingetunkt werden.

    • Undine
      04. Oktober 2018 08:52

      @Freisinn

      **************+!
      Genau dieser Gedanke beschleicht einen!

    • Ingrid Bittner
      04. Oktober 2018 10:20

      Die BVT-Affäre kann ja eigentlich einen Normaldenkenden gar nicht mehr interessieren, sie besteht im Prinzip ja nur aus verunglimpfenden Schlagzeilen über die man drüberfliegt, weil wirklich auskennen kann man sich ja gar nicht mehr. Nicht einmal der Justizminister und der Generalsekretär im Justizministerium tun das. aber, wie immer, der Hintergedanke: ein bisserl was wird schon hängenbleiben.

    • El Capitan
    • El Capitan
      04. Oktober 2018 11:16

      Ich glaube nicht, dass die ÖVP - von einigen wenigen Leuten abgesehen - auf eine angepatzt FPÖ hoffte.
      Es war richtig und logisch, dass sich Kurz & Co ruhig verhalten haben. Hätte er es nicht getan, dann wäre alle Oppositionsmedien mit dem ORF an der Spitze auf Kurz losgegangen und hätten ihm tagelang Beeinflussung vorgeworfen.

    • Alexandra Bader (kein Partner)
      06. Oktober 2018 10:36

      Nicht unterschätzen, denn so wird eine Kampagne aufgebaut, man denke an Themenrevolutionen, das sind auch Bewegungen, die anhand von wenigen Inhalten zb Korruption aufgebaut werden. Es kann mit viel Stimmungsmache sozusagen der Funke zu denen überspringen, die nicht zur "Blase" gehören.

  33. HDW
    04. Oktober 2018 06:17

    Wieso denn? ?as brächte das anderes als dasselbe in Grün? Die langjährige Selbstentblödung von SPÖ, Orf, Falter et al., hat doch erst die Mehrheit bei der Wahl zum Repräsentanten des Volkes, dem Parlament ermöglicht. Und wenn der Souverän dieses verlässlich weiter und tiefer geführten Spektakel nicht mehrhetlich wie bisher durchschauen sollte, dann eben gibts die drei Prozentpunkte Mehrhet wie damals für den Alpenheuchler. Ein umgefärbter ORF würde dabei nur noch mitwirken. Lasst uns doch diese herrliche Satire auf offener Bühne geniessen. Herr Drozda hat ja mit den Ernennungen in Burg und Oper schon dafür vorgesorgt, dass es weitergeht. Das korrupte Wiener und Salzburger Bobo (burschua-bolschewik) Publikum macht sicher auch unverdrossen als nützliche Idioten Claque mit.

  34. Templer
    04. Oktober 2018 04:57

    Es wird leider schon müßig zu wiederholen, dass sich solange die jetzige Regierung, mit ihrem Becken nach vorne tragenden Blümel, dem Thema Einstellung der Förderungen für sogenannte, umstrittene Mainstream Medien annimmt, nichts in der einseitigen Berichterstattung ändern wird.

  35. byrig
    04. Oktober 2018 02:54

    Somit handelt es sich jetzt um einen Megaskandal den unerträglich links agierenden ORF der eigentlich das Fass zum Überlaufen gebracht haben sollte.
    Die übrigen linken Medien aus dem Printbereich sollen schreiben was sie wollen(obwohl subventioniert),aber der ORF lebt von öffentlichen Zwangsgebühren und hat die Pflicht,objektiv zu berichten und zu agieren.Mehrheitlich sind die Zwangsgebührenzahler nichtlinks und werden um die ihnen zustehende objektive,neutrale Information vom linken ORF und seinen Vertretern betrogen.
    Abgesehen davon,dass es höchste Zeit für die Regierung wäre,in ihrem eigenen Interesse das zu ändern,müsste sie das zumindest für die Gebührenzahler tun,von denen ein grosser Teil auf effektive Massnahmen wartet.
    Ein Jahr bürgerlicher Regierung ist verstrichen und es ist diebezüglich nichts-garnichts passiert.Der Frust vieler Bürgerlicher deswegen wird grösser,das Ohnmachtsgefühl,das einem überkommt wenn Leute wie Wolf oder Dittelbacher wüten,obwohl “unsere” Regierung an der macht ist wird zunehmend unerträglicher.
    Dem Gerücht,dass das alles noch kommen wird aber ein gefinkelter Plan dahintersteckt es perfekt zu machen wird kein Glauben mehr geschenkt.
    Vielleicht sollten Kurz und Strache dieses Thema kurzfristigt zur Chefsache machen,es reicht was den ORF betrifft.

    • logiker2
      04. Oktober 2018 07:47

      richtig, den das Blümchen ist dem nicht gewachsen, im Gegenteil, er zieht eine Schleimspur nach der anderen Richtung Küniglberg. Aber ich vermute dass es mit Kurz so vereinbart ist.

    • Ingrid Bittner
      04. Oktober 2018 10:23

      @logiker2: ich weiss nicht, kann Kurz mit seinen Leuten überhaupt was vereinbaren, ich meine, das geht ja schon rein zeitlich nicht, er ist ja dauernd irgendwo in der Welt unterwegs. Und alles telefonisch zu klären, das kann ja auf Dauer auch nicht so wirklich funktionieren.

    • Ingrid Bittner
      04. Oktober 2018 11:16

      Es sagt ja schon viel, wenn Strache auf seiner FB-Seite anregt, das Volksbegehren gegen die Rundfunkszwangsgebühren zu unterschreiben!!

    • Gast (kein Partner)
      06. Oktober 2018 08:21

      Viele Reisen könnte Kurz der klugen Diplomatin, unserer Außenministerin Dr. Kneissl, überlassen, wenn er denn dürfte.

      Und wer untersagt das... ?

      Darf Kurz wollen was er will ? Das ist doch die entscheidende Frage.

    • Zöbinger (kein Partner)
      06. Oktober 2018 15:32

      Kaum einen Normalbürger interessiert das ganze BVT-Gequassel! Beim ORF kann man ohnehin nur die Wetteraussichten, ausgewählte Musikstücke, Naturdokumentationen und Sportereignisse nach Vorliebe konsumieren. Mir ist nach wie vor unbegreiflich, dass die Regierung nichts gegen diese Oppositionsagitation unternimmt. Wie können Reformen zügig durchgesetzt werden, wenn einem immer dieser unsägliche "Stürmer"-Gegenwind entgegenbläst.

    • Undine
      06. Oktober 2018 23:14

      @Zöbinger

      Dieser Meinung war ich auch, bin aber nicht mehr so überzeugt davon---selbst beim WETTERBERICHT wird seit einiger Zeit unterschwellig immer von der Klimaerwärmung und vom heißesten Tag, vom heißesten August, vom heißesten Jahr seit es Aufzeichnungen gibt, bzw. seit diesem oder jenem Jahr im 18. Jhdt., und das jedesmal mit zutiefst bekümmertem Blick und zitternder Stimme! Und natürlich mit dem versteckten Vorwurf, Sie und ich wären schuld an der pöhsen Klimaerwärmung!





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