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Versagen der Schulpolitik, Versagen der Immigrationspolitik

Eine Reihe bestürzender Fakten und Zitate zeigt besonders anschaulich das Versagen sowohl der Migrations- wie auch der (mit dieser ja vielfach eng zusammenhängenden) Bildungspolitik der letzten Jahre.

Diese Zusammenstellung bedient sich zum Teil auch einer fleißigen Sammlung durch engagierte Lehrervertreter, denen hier herzlicher Dank ausgesprochen sei. Viele dieser Fakten sprechen für sich:

  • "Nur die Hälfte (51 %) der innerhalb der letzten zehn Jahre aus dem nichteuropäischen Ausland zugezogenen Jugendlichen hat bisher einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz gefunden."

Statistik Austria (Hrsg.), "Statistics Brief" vom August 2018, S. 3

  • "Es gibt rund um Europa eine Situation, wo wir insgesamt 22 Millionen Flüchtlinge haben, wo jederzeit das Risiko besteht, dass sie den Weg nach Europa suchen."

EU-Nachbarschaftskommissar Johannes Hahn, 7. 9. 2018

  • "Wir alle sind wütend über eine EU, die nicht versteht, dass es bei diesem Thema um ihr eigenes Überleben geht."

Der italienische Fünf-Sterne-Minister Danilo Toninelli zum Migrationsthema am 7. 9. 2018

  • "Denn unter den Arbeitslosen und oft genug auch unter den Lehrlingen finden sich immer mehr sekundäre Analphabeten, die eine Liefer-Adresse nicht mehr entziffern können und keine zweistellige Rechnung bewältigen."

"Kurier", 1. 9. 2018

  • "Migration ist die Mutter aller Probleme."

Der deutsche Innenminister Seehofer, 5. 9. 2018

  • "Österreich war durch Jahrzehnte ein Zuwanderungsland, ohne als solches verwaltet zu werden. … Natürlich hätten wir heute einen Bruchteil unserer Schulprobleme, wenn wir die ganze Zeit über, wie etwa Kanada, Wert darauf gelegt hätten, dass z. B. zuwandernde Türken aus qualifizierten Berufen kommen."

Der lange weit links stehende Peter Michael Lingens, Falter vom 5. September 2018

  • "Niemand kann behaupten, das System habe‚ eh ganz gut funktioniert‘, wenn am Ende der Schulpflicht ein viel zu hoher Prozentsatz an Jugendlichen Texte nicht sinnerfassend lesen kann. … Die bildungsnahen Eltern haben schon längst mit den Füßen abgestimmt und ihre Kinder in jene Schulen geschickt, in denen nicht die bunte sprachliche und kulturelle Vielfalt angesagt ist."

Univ.-Doz. Mag. Dr. Georg Cavallar, Der Standard online am 28. Juni 2018

  • "Das ist schon interessant, dass niemand diejenigen als Bildungsexperten bezeichnet, die tatsächlich Tag für Tag mit diesen Bildungsprozessen zu tun haben, nämlich die Lehrer. Meines Erachtens wären das eigentlich die Experten. Denn sie kennen zumindest die Probleme, wenn sie sie auch nicht immer lösen können."

Univ.-Prof. Mag. Dr. Konrad Paul Liessmann, "science.talk", ORF III, 10. 9. 2014

  • "An den Schulen mit dem schlechtesten Notendurchschnitt liegt der Anteil der Kinder, die nicht Deutsch als Umgangssprache haben, in den AHS bei 40 Prozent und in den BHS bei 22 Prozent. An den Standorten mit dem besten Notendurchschnitt beträgt dieser Anteil jeweils unter 10 Prozent."

Morgenjournal über die Ergebnisse der Zentralmatura 2018, Ö1 am 27. Juni 2018

  • "Wir haben über hunderttausend Kinder mit Migrationshintergrund der zweiten, dritten oder vierten Generation in unseren Schulen, die nur rudimentär Deutsch können, und die nicht ausreichend gefördert werden."

Paul Kimberger, Vorsitzender der ARGE LehrerInnen, Kurier online am 18. 6. 2018

  • "Religiöses Mobbing etwa, Verbalattacken, Drohungen und Übergriffe auf Lehrer sowie Schüler sind keine Seltenheit mehr. In dieser Hinsicht gab es viele Versäumnisse. Und diese gehören aufgeholt."

Zana Ramadani. In: ÖIF (Hrsg.), "Perspektiven Integration. Schule und Migration" (2018), S. 5

  • "Der Zeitgeist ist, dass Leistung nicht mehr in ist. Das fängt schon früh an. In der Schule werden die Leistungsträger als Streber in die Ecke gestellt. Sich anzustrengen ist mehr negativ als positiv besetzt."

Univ.-Prof. Dr. Evi Hartmann, Die Presse online am 27. Mai 2018

  • "Die Integration schwieriger Schüler in die Regelklassen ist gescheitert. Die Lehrpersonen werden mit hochgradig verhaltensauffälligen Kindern alleine gelassen. Das führt zu einem schlechten Schulklima und nährt den Wunsch nach privater Bildung jener, die es sich leisten können."

Gerhard Pfister, Präsident des Verbands Private Bildung Schweiz, Neue Zürcher Zeitung online am 28. 3. 2015

  • "In Berlin gibt es eine Schule, in der sich die Eltern der Schüler vertraglich verpflichten, dass ihre Kinder nur Deutsch sprechen. Diese Schule hat eine lange Warteliste und wird vor allem von Familien mit Migrationshintergrund überrannt, während sie gleichzeitig von Islamverbänden bekämpft wird. Über solche Schulmodelle sollte man auch in Österreich nachdenken. Denn ohne gute Sprachkenntnisse kann aus niemandem etwas werden."

Zana Ramadani. In: ÖIF (Hrsg.), "Perspektiven Integration. Schule und Migration" (2018), S. 6

  • "Mobbing kommt dem Bericht zufolge nirgends so oft vor wie in Österreich und Estland. Ganze 17,5 Prozent der österreichischen 11-, 13- und 15-Jährigen gaben an, in den vergangenen zwei Monaten mindestens zweimal von Schulkameraden körperlich oder verbal angegriffen worden zu sein."

Die Presse online am 14. 10. 2015

  • "Es sind vielfach ganz schlecht beschulbare Kinder, die in die Klassenzimmer geschoben werden, denen die Grundkompetenzen fehlen, sich auch nur über den kurzen Zeitraum einer Schulstunde hinweg in ein soziales System einzufügen und die eigenen Bedürfnisse zu unterdrücken. Der Pädagoge ist dann einen nicht unerheblichen Teil der Unterrichtsstunde nur damit beschäftigt, die Ausgangsbedingungen herzustellen, um dann das zu tun, was sein eigentlicher Auftrag ist: zu unterrichten."

Prof. Martina Leibovici-Mühlberger, Ärztin und Psychotherapeutin, news4teachers.de am 16. Juni 2018

  • "As in many OECD countries, the children of immigrants do worse in school in Finland than children with native-born parents. In Finland, however, these differences are particularly striking. According to the OECD Programme for International Student Assessment, mathematics performance among native-born children with foreign-born parents lags that among those with native-born parents by equivalent to close to two years of schooling. Alongside Mexico, this is the largest gap of all surveyed countries."

Ein OECD-Bericht zeigt, dass von allen europäischen Staaten ausgerechnet in Finnland Schüler mit Migrationshintergrund am weitesten zurückbleiben, obwohl jahrelang alle Linken und insbesondere drei österreichische Unterrichtsministerinnen Finnland immer als Vorbild hingestellt haben: OECD (Hrsg.), "Finland must focus on integrating migrant women and their children to boost their contribution to the economy and society", OECD online am 5. September 2018

  • "Spanish households responded to immigration by increasing their educational expenditures. This result was mainly driven by an important native flight from tuition-free schools toward private ones."

Univ.-Prof. Dr. Lídia Farré u. a., "Immigration and School Choices in the Midst of the Great Recession" (2015), Abstract

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alle Kommentare

  1. Gasthörer (kein Partner)

    "Frau (48) nach Hassposting gegen Wiener Neujahrsbaby hinter Gittern"
    "Nun hatte ein Hasskommentar rechtliche Konsequenzen, wie "ORF" berichtet. Eine 48-jährige Frau musste wegen Verhetzung vors Gericht in Korneuburg. In der Verhandlung bekannte sich die Frau nicht schuldig. Die Richter sahen das aber anders: Sie verurteilten sie zu einer teilbedingten Haftstrafe von neun Monaten - drei davon muss sie unbedingt absitzen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig."



  2. AppolloniO (kein Partner)

    Unsere Schulpolitik ist ein einziger Skandal. Nicht etwas - ALLES muss sich ändern.
    Als Wichtigstes: Gebt den Lehrern wieder Sanktionsmöglichkeiten in die Hand.
    Alle sehen den Handlungsbedarf, nur der Wiener Stadtschulrat nicht. Der meint es gebe keine genauen Zahlen, was stimmt aber im Angesicht der Misere irrelevant ist.
    Also müssen erst genaue Zahlen erhoben werden und dann (Überraschung!) wird zum Runden Tisch zum ewigen Palaver eingeladen.
    Werte Regierung: Getraut euch ALLES umzukrempeln und wo nötig umzufärben.



  3. Der Realist (kein Partner)

    Herr Dr. Unterberger will halt nicht begreifen, wie schön Multikulti ist, dabei hat er es bestimmt die letzten zwanzig Jahre täglich aus den fortschrittlichen Kreisen gehört. Auch von kirchlicher Seite haben wir vernommen, dass Flüchtlinge und Migranten ein Segen für unser Sozialsystem ist. Sogar der oberste Nationalbanker hat verkündet, dass Asylanten die Wirtschaft ankurbeln. usw.
    Herr Dr. Unterberger wird halt in einer Parallelwelt leben, aber ich bin überzeugt, meinen Kommentar versteht er.



  4. McErdal (kein Partner)

    ****„Wie machen wir Babys?“ Leitfaden zum Genozid der weißen Menschen in einem französischen Kinderbuch****
    w w w . schluesselkindblog.com/2018/09/12/wie-machen-wir-babys-leitfaden-zum-genozid-der-weissen-rasse-in-einem-franzoesischen-kinderbuch/

    Auszugsweise:

    „Wie machen wir Babys?“

    Dieses Buch zur Sexualerziehung, das laut der Website des Verlags für Kinder ab 5 Jahren gedacht ist, scheint das Zauberrezept für eine glückliche Familie zu haben: Finde eine weiße Frau und einen braunen Mann.

    GLAUBT IHR IMMER NOCH DER WEISSE GENOZID IST EIN SCHERZ ???



    • McErdal (kein Partner)

      @ Nachtrag

      Wer in dem Kinderbuch einen einzigen Weissen Mann findet - darf Ihn behalten !!!

  5. McErdal (kein Partner)

    *********Papst Franziskus: "Gott gebietet Sonntagsruhe"***********
    w w w . youtube.com/watch?v=f-M_YwzVHtk
    Auszugsweise:

    In seiner letzten Ansprache behauptet Papst Franziskus, dass die Sonntagsruhe ein Gebot Gottes sei. Ist dies eine biblische Realität? Und ist der Sonntag der 7. Tag der Woche?

    Das Sonntagsgebot kommt erst noch auf uns zu - in den USA wird schon eifrig daran gebastelt....die Inquisition wird fröhliche Urständ' feiern....



  6. Walter S. (kein Partner)

    Das Versagen der staatlichen Schulen wurde spätestens mit Kreisky in den 70er-Jahren auf Schiene gebracht. Die Lösung kann nur der Rückzug der Politik aus den Schulen sein. Ein wirklich freier Bildungsmarkt würde sehr schnell alle möglichen Bedürfnisse abdecken, und das zu deutlich günstigeren Kosten! Die große Masse wurde von Kindesbeinen an zur Annahme indoktriniert, daß ohne Staat keine Bildung möglich sei, alles andere sei "sozial ungerecht" - jo eh.

    Bei Sebastian Kurz sollte man nicht vergessen, daß er das "Young Global Leaders"-Programm der Atlantikbrücke durchlaufen hat. Mißtrauen ist mehr als angebracht.



  7. Torres (kein Partner)

    Zu den Lehrern als "Experten": Natürlich wissen die Lehrer am besten, wo die Probleme liegen. Wenn aber ein Lehrer - vor allem in Wien - es wagt, diese anzusprechen, wird er sofort vom (roten) Landes- bzw. Stadtschulrat niedergemacht, als Rassist beschimpft und kann noch froh sein, nicht sofort hinausgeworfen zu werden.



  8. ach_was (kein Partner)

    Eine gewisse Frau Mona Duzdar, ihres Zeichens ehemalige Staatssekretärin für Integration, die im Auftrag von Kern und aus eigenen Motiven alle Anstrengungen von Kurz, im Integrationsgesetz härtere Rahmenbedingungen für die islamischen Migranten zu setzen, verzögert oder noch besser blockiert hat, ist still und heimlich aus selbst den linken Medien verschwunden.



    • astuga (kein Partner)

      Muna Duzdar sitzt heute auf einem einträglichen wie bequemen Platz als Parlamentsabgeordnete im Nationalrat. Natürlich zum Wohle der Republik...

  9. fxs (kein Partner)

    Man könnte sich ja an Dänemark ein Beispiel nehmen. Die New York Times berichteten am 1 J uli heurigen Jahres unter dem Titel "In Denmark, Harsh New Laws for Immigrant ‘Ghettos’" davon, dass Kinder in Immigranteghettos ab dem 1. Geburtstag 25 Stunden in der Woche, abseits der Eltern in einer Bildungsinstitution verbringen müssen, um dort Dänisch und dänische Werte zu lernen.



  10. McErdal (kein Partner)

    ********Mobbing: 16-Jährige verließ nach erstem Tag Schule********
    w w w . heute.at/oesterreich/niederoesterreich/story/Mobbing--16-Jaehrige-verlie--nach-erstem-Tag-Schule-41074826

    Wo waren hier die Lehrer ?



  11. Anmerkung (kein Partner)

    Eine wunderbare Auflistung von Mosaiksteinchen, die sich wieder nahtlos in ein schon länger bekanntes Bild fügen, das aber die seltsame Eigenschaft hat, dass die Menschen es umso weniger erkennen können, je länger sie sich in den von den sozialistischen und christlichen Parteien geschaffenen Bildungsinstitutionen der westlichen Wertegemeinschaft aufhalten.

    Diese Blindheit ist ein Paradoxon, wird doch das Bild mit jedem Steinchen deutlicher erkennbar.

    Liegt es vielleicht an den unterschiedlichen Aspekten, nach denen man das Bild benennen kann?

    Zum Beispiel so: Wie man sich mit einer Menschenrechtsideologie ins Elend stürzt.

    Oder: Die effektivste Art, den eigenen Nachwuchs hinzurichten.



  12. pressburger

    OT - Sommergespräch.
    Warum hat sich der Mann so entblösst ?" If you`re explaining, you`re losing". Warum hat keiner von seinen Beratern ihm diesen einfachen Satz von Ronald Reagan, vorgelesen und erklärt ? Warum hat ihm niemand gesagt, dass man als Politiker nicht everybodys darling sein kann ? Aber man kann versuchen seine Profillosigkeit, als pro Europäer und unkritischer EU Verherrlicher zu tarnen.
    Was will er eigentlich ?
    Die ORFler wussten ganz genau was sie wollten. Kurz, defensiv, hat ihnen die Initiative überlassen. Verständlich, dass er den ORF unterstützt. Angst ist der Grund. Karnickel vor der Kobra.



  13. riri

    OT

    Heute Abend im Sommergespräch wird BK Kurz, wie von Herrn Bürger angekündigt, über seine Einstellung zur Religion und der Kirche befragt werden, d.h. in übelster Manier einem Verhör unterzogen.
    Es wird ihm vorgehalten werden, er handelt nicht wie ein Christ, dem Nächstenliebe und Barmherzigkeit eine Pflicht sein sollte, bezogen auf die Migranten.
    Die übliche Methode der Silberlinge.
    Man kann gespannt sein, wie Kurz reagiert. Viel 'Vergnügen'.



    • Undine

      @riri

      Ich kann mir den Verlauf dieses Tribunals so lebhaft vorstellen, weil man ja fast Wetten drauf abschließen könnte, daß es sein wird wie immer im rot-grün-versifften ORF! Das tu' ich mir nicht an!

  14. Brigitte Imb

    OT - Demnach müßte auch Merkel ihr Amt niederlegen

    Ihre Akte dürfte allerdings verschwunden sein.

    Die des Stadtrates scheint noch auf, aber die Politik will diese (grausliche) Stasiüberprüfung ohnehin 2019 einstellen. Macht doch echt nur Ärger im Betrieb. ;-)

    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/magdeburger-stadtrat-ex-stasi-mitarbeiter-will-mandat-nicht-niederlegen-a2633205.html



  15. oberösi

    Erstaunlich, wie hartnäckig sich die Erwartungshaltung im Volke hält, durch das segensreiche Wirken der Politik müßten sich seine Lebensumstände verbessern. Politik sei also für jene Leute da, die sie wählen und durch ihre Steuern durchfüttern.
    Ein untrügliches Indiz dafür, wie weit die Verblödung des Volks inzwischen gediehen ist. Möglicherweise tuts das Elektorat aber auch nicht ohne eine gehörige Portion Selbstbetrug. Der Wahrheit wegen sei aber gesagt: auch meine Einstellung zu den Dingen hat sich im Laufe der Jahre gewandelt.

    Das einzige, was Politik bewirkt, ist, zumal in der sogenannten Demokratie, durch das zumindest teilweise Einlösen von Wahlversprechen, die sie ihrer Klientel, "den" Arbeitern, "den" Bauern, "den" Pensionisten gegenüber zwecks Bestechung machen, eine Interventionsspirale in Gang zu setzen, an deren Ende IMMER eine kontinuierlich steigende Staatsquote steht.

    Damit zwangsläufig verbunden eine stetig steigende Steuer- und Abgabenbelastung und ein wild metastasierender Staatsapparat, und eine wuchernde Legislative und Exekutive, um all jene Wohltaten, die sie uns erweisen, zu administrieren, "gerechter" zu verteilen und darüber zu wachen, daß sich auch wirklich jedes kujonierte Individuum gefälligst an die täglich wachsende Zahl von Vorschriften hält. Ausgenommen jene, die noch nicht so lange hier leben und natürlich die, die schon immer ganz nahe am Machtzentrum lebten.

    Das einzige, worauf sich "die" Politik wirklich versteht, ist ihre Pfründe, ihre Macht sukzessive auszubauen auf Kosten der individuellen Freiheit und der Eigenverantwortung des Bürgers.

    Es gab Zeiten, da hätte weniger gereicht als eine konfiskatorische Besteuerung von 50 % des sauer Verdienten oder eklatante Gesetzesbrüche wie die illegale Grenzöffnung, daß mutige, verantwortungsvolle Bürger sich zusammengerottet hätten, um mit Dreschflegel, Sensen und Musketen gegen die da oben zu ziehen und ihnen die Paläste in Schutt und Asche gelegt oder sie zumindest zum Teufel gejagt hätten.

    Aber, Gott sei Dank, sind jene brutalen, gesetzlosen Zeiten längst Geschichte und wir dürfen wohlbehütet und rund um die Uhr versorgt in der besten aller Zeiten im besten aller Systeme, der Demokratie, leben.

    Lösung? Gegenstrategie? Fällt mir auch keine ein, zumindest nicht hier in diesem Blog...



  16. Bob

    Die Goldstücke haben nicht nur ihre Messer mitgebracht, sondern auch seltene Krankheiten:
    https://www.unzensuriert.at/content/0027713-West-Nil-Fieber-Bereits-800-Krankheitsfaelle-der-Europaeischen-Union-registriert
    Jedes Tier muss in Quarantäne wenn es in ein anderes verfrachtet wird, und jeder Tourist der ein exotisches Land bereist, muss gewisse Impfungen vorweisen.
    Nur unsere Namenlosen, Irgendwanngeborenen Invasoren dürfen ungeschaut unser Land stürmen!



  17. brechstange

    Politisch eingesetzte Direktoren stehen nicht hinter ihren Lehrern. Damit befeuert man noch das Problem. Doch Rettung ist nahe: Ab Herbst startet Beratungsschwerpunkt der Antidiskriminierungsstelle an Schulen (richtiger Umgang mit Extremismus); Verstärkung der Schulsozialarbeit in Brennpunktschulen; Mobile Unterstützungsteams für Schulen. Das wird die Lehrer sicher entlasten. Ganz sicher.



  18. Franz77

    Hahahaha, kommen wieder die drei Vollkoffer die sich Weise nennen ließen? https://www.krone.at/1768677



    • Franz77

      Was auffällt, plötzlich sind aus Flüchtlingen Migranten geworden. Kurz begrüßt dieses Affentheater auch noch (Krone). Ein ordentlicher Kanzler (wie Orban) ließe diese Clowns erst gar nicht ins Land.

    • Bob

      Dem sanftmütigen Geilomat gefällt es offensichtlich wenn uns jemand aufs Haupt kackt!

    • pressburger

      Kurz, und sine kurzsichtige Anbiederungspolitik.

    • McErdal (kein Partner)

      @ Franz77
      Aus Ihrem Post: Was auffällt, plötzlich sind aus Flüchtlingen Migranten geworden.

      Warum schreiben sie so einen Schmarren? Es sind weder Flüchtlinge - noch Migranten!
      1) Der Einwanderer versorgt sich selber.
      2) Der Einwanderer bringt Kapital mit.
      3) Der Einwanderer nutzt der aufnehmenden Gesellschaft, indem er dort arbeitet.
      4) Der Einwanderer bemüht sich von sich aus um Integration und passt sich der Kultur/den Gesetzen des Gastlandes an.
      “Kein Ausländer hat Anspruch auf Leistungen des Staates.”
      Der Staat stellt keine Wohnungen zur Verfügung.
      Der Staat stellt keine Mahlzeiten zur Verfügung.
      Der Staat gibt den Ausländern kein Geld.
      Warum sollte er ?

  19. Undine

    "Tageszeitung "Kurier" regt sich über die gute Laune von Innenminister Herbert KICKL auf"

    https://www.unzensuriert.at/content/0027705-Tageszeitung-Kurier-regt-sich-ueber-die-gute-Laune-von-Innenminister-Herbert-Kickl?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Und "Der WEGSCHEIDER", der zum Thema spricht, ist wie immer die reinste Wonne!



  20. Undine

    Wie ich schon gestern geschrieben habe, als ich den Brief dieser Lehrerin gepostet habe:

    Allerdings ist die Klage dieser Lehrerin insofern nicht am Platz, so lange sie selber so überaus gutmenschlich ist und und so felsenfest vom Sozialismus, bzw. von dessen "linkem Rand" bis in die Haarspitzen überzeugt ist, denn SIE hat mit ihrem Kreuzerl auf dem Wahlzettel selber ein gerüttelt' Maß an SCHULD, daß die Dinge eben so sind, wie sie sie schildert!

    PS: Mein Mitleid mit LINKEN LEHRERN hält sich in Grenzen; wirklich leid tun mir nur freiheitliche Lehrer, falls es die überhaupt gibt! Auch die ÖVP-Lehrer dürfen sich nicht aufregen, denn auch die ÖVP hat die linke Bildungspolitik geduldet, bzw. mitgetragen.



    • Charlesmagne

      Man muss nicht FPÖ näherstehender Lehrer sein um sich in diesem System veräppelt vorzukommen. Es reicht schon, wenn man selber denken kann. Ich bin jedoch selten auf so viel Ignoranz (ausgenommen manchmal das unterrichtete Fachgebiet) gestoßen wie bei akademischen Lehrern.
      Dass rote und schwarze Lehrer gleich naiv und buckelnd vor der Obrigkeit sind, ist Faktum. Die roten sind nur noch aggressiver wenn es um die Umsetzung von Maßnahmen geht, die ihrer Ideologie entsprechen.

    • Undine

      @Charlesmagne

      Oberhand haben, glaube ich, leider überall die GRÜNEN Lehrer!

  21. riri

    Juden werden über die katastrophalen Zustände in unserem Bildungssystem nur schmunzeln. Sie haben ein ausgezeichnetes Schulprogramm mit allen modernen Einrichtungen. Und: dort wird selbstverständlich kein Musel aufgenommen.
    Warum berufen sich die Bildungsverantwortlichen nicht darauf, als Vorbild, was so gut funktioniert einzuführen. Kann doch unmöglich Rächts sein.



    • Cotopaxi

      Und sie haben ihre Schulen in den schönsten Gegenden Wiens, im Prater und im Augarten.

    • Undine

      @beide

      ************************+!
      Für die gilt unter Garantie auch nicht unser Lehrplan mit all seinen widerlichen Auswüchsen der letzten Jahre unter den ERZROTEN / ERZGRÜNEN Claudia Schmidt, Heinisch-Hosek und Hammerschmied (?)! Sie müssen sich, weil sie es meisterlich verstehen, sich abzusondern, auch nicht mit den üblichen Problemen unserer Schulen aufhalten, sondern können UNGESTÖRT durch irgendwelche Sprachprobleme etc. ihren eigenen Lehrplan zügig umsetzen.

    • Franz77

      Warum nur wurde Israel, der angebliche Hauptfeind des IS, nie von ihm angegriffen? Dämmert da was?!

    • Cotopaxi

      Israel hat sogar die Verwundeten des IS in israelischen Spitälern behandelt (damit sie weiter gegen den einzigen Regierungs-Chef des Nahen Ostens, außer des eigenen. der kein Moslem ist, kämpfen können). Interessant.

  22. Cato

    Ich habe noch schulpflichtige Kinder daher verbleibe ich bei meinem Nicknamen....

    Den Lehrkräften und Pädagogen jedoch, die den Mut haben und das Risiko eingehen hier mit Namen Mißstände aufzuzeigen - Zustände die Eltern tagtäglich in den Schulen erleben - diesen Lehrkräften und Pädagogen sei ausdrücklich gedankt.

    Sie sind die einzige Hoffnung, dass einer arroganten und abgehobenen Schulpolitik, die nicht mehr Wissen sondern Verhaltensweisen und Ideologie vermittelt von kompetenter Seite Einhalt geboten wird.

    Es geht um die Zukunft unserer Kinder, die sich in einem globalen Wissenwettberb einmal behaupten sollen. Un diese Chance wird den Kindern von verblendeten Träumern in den Ministerien und der politischen Korrektheit der vergangenen 50 Jhre schulpolitik genommen.



    • Undine

      @Cato

      Sie haben schon recht, aber jene Lehrer, die sich heute beklagen, haben bis gestern dieses katastrophale System verbissen MITGETRAGEN! Und sie haben auch nicht die Absicht, an ihrer weltfremden Gutmenschlichkeit etwas zu ändern. Denn wer so verbohrt links ist, wird an der Refugees-Welcome-Einstellung nichts ändern wollen.
      Wenn aber die linken Lehrer nicht von sich aus ihre Grundeinstellung als absolut falsch erkennen, brauchen sie sich nicht zu beklagen.

      ARM sind nur die KINDER, v.a. die LEISTUNGSWILLIGEN einheimischen Kinder! DIE KOMMEN WEGEN der ZUWANDERER-KINDER eindeutig ZU KURZ!

    • Franz77

      Ich schrob es hier schon einmal: Meine Tochter mußte die erste Klasse Handelsschule wiederholen. Zwei Türken, die fast kein Deutsch konnten (nur ein bisserl Türkendeutsch), kamen anstandslos weiter. Die Lehrer haben Angst: "Ich wissen wo dein Haus wohnt."

    • Charlesmagne

      Nicht nur die Lhrer. Ich denke wohl auch die Staatsanwälte und Richter. Soweit haben uns unsere wertvoller als Gold Mitbewohner bereits in der Hand. Die Steuern, die wir entrichten enthalten auch verdeckt schon einen guten Anteil an Dhimmi-steuern, die wir den neuen Herrenmenschen für unser Privileg noch als Christen überhaupt leben zu dürfen zu zahlen haben.

    • Torres (kein Partner)

      Ich habe es bereits an anderer Stelle gepostet: Wenn sich ein Lehrer - vor allem in Wien - traut, die Probleme anzusprechen, wird er sofort von der Politik übelst beschimpft und muss fürchten, seine Stelle zu verlieren. Sie haben schon recht: Ein Lehrer, der das tut, beweist Mut und geht ein großes Risiko ein. Soviel auch zur - angeblich bei uns herrschenden - Meinungs- und Redefreiheit.

  23. Bob

    Ein bewiesener Fall von Lügenpresse, und Beihilfe der linken Politikerelite:
    https://www.orf-watch.at/Kritik/2018/09/1937



  24. Undine

    Es ist ja schon erheiternd, wie jetzt so LINKXLINKE GRÖSSEN, wie etwa Peter Michael LINGENS et al. plötzlich weinerlich die Folgen jener (Schul-)-Politik beklagen, die sie Jahrzehnte lang GEFORDERT und GEFÖRDERT haben! Jetzt stehen sie vor den Trümmern und den katastrophalen, fast nicht mehr rückgängig zu machenden FOLGEN ihrer Traum (oder besser: WAHN-)-Vorstellungen von Multikulti und Laissez-faire der 68er! Man könnte ja schadenfroh lachen, wenn es nicht so sehr zum Weinen wäre!



    • Franz77

      Lingens darf lügen, das erlaubt seine Religion.

    • pressburger

      Seit wann ist Lingens Moslem ?

    • Franz77
    • AppolloniO (kein Partner)

      Es ist weder erheiternd noch zum Weinen, sondern ganz normal.
      Diese linxsgrünen Edukations-Euphoristen haben doch selbst nieee an ihr eigenes Credo (ich glaube) geglaubt. Darum haben sie nahezu alle ihre Kinder nie in antiautoritäre Einheitsschulen geschickt.
      Verlogenes Pack!

  25. Rau

    OT
    Und immerwieder Drecksjournalismus bis zum Abwinken!
    Schlagzeile: 22 jähriger verstirbt nach Streit. Passiert ständig, es streiten sich Leute, plötzlich fällt einer tot um - Herzinfarkt (22 jähriger wohlgemerkt - hat sich anscheinend zu sehr erregt) Hauptbefürchtung: Es kommt zu Ausschreitungen, wie in Chemnitz (die, wie bereits mehrfach festgestellt, in der Form nie stattfanden)

    Wahrheit: Auf den Kopf des 22jährigen wurde mehrmals wie auf einen Fussball eingetreten, nachdem er vorher bereits durch ein paar Fausteschläge ins Gesicht niedergestreckt worden ist.

    Was soll man dazu noch sagen. Die Täter 2 Afganen gehen wahrscheinlich frei, der Mann ist ja an Herzinfarkt verstorben. (Hirnblutung, wurde ebenfalls festgestellt, laut Zeitungsberichten). Man lügt und lügt unbekümmert weiter



    • Rau

      Artikel aus dem heutigen Schundblatt "Österreich" - Die Antwort, warum Ausschreitungen wegen eines an Herzinfarkt Verstorbenen befürchtet werden, bleibt das Drecksblatt schuldig?!

    • Gandalf

      @ Rau:
      Danke für diesen Beitrag. Da sieht man wahrlich, was Schurknalismus ist. Und (fast) alle, auch sogenannte "Qualitätsmedien" heulen die verbrecherischen Verdrehungen und Lügen nach, weil es sich eben "so gehört". Dr. Goebbels lässt grüßen.

    • pressburger

      Die Todesursache ist immer ein Herzstillstand. Nur für die linke Presse kommt ein Herzstillstand bei einen 22 jährigen aus dem heiteren Himmel.
      Demnächst in den Staatsmedien. Afghanen als Samariter, haben den fast schon toten zum Leben erwecken wollen. Als nächstes, Empfang beim BundiPräses, Verleihung eines Ordens für die Verdienste. Welche Verdienste Etwas wird sich schon finden.

    • Rau

      Dieser Fall ist noch skandalöser. Da geht es nicht nur um Medien. Da geht es um die Staatsanwaltschaft, die den Tathergang auf Notwehr dreht. 4 Afghanen gegen einen, die das Opfer eindeutig provozieren. in einem Video sieht man deutlich, dass der Afghane aggressiv wird - Notwehr??

      https://www.youtube.com/watch?v=3l9UnIeHk_I&t=903s

      Eine unglaubliche Geschichte. Der Vater des Opfers

    • Anmerkung (kein Partner)

      Die Angehörigen sollten sich lieber auf eine Schadenersatzzahlung einstellen, die im Merkelstaat fällig werden könnte, wenn die Afghanen Klage führen, dass der Herzinfarkt-Köthener mit seinem Kopf ihre Schuhe beschädigt habe.

  26. Kyrios Doulos

    Danke für die akribische Arbeit, die hinter der Auswahl dieser Zitate steht, Herr A.U.!

    Linke, feministische und mohammedanische Ideologie haben eines gemeinsam: Sie sind gegen Bildung und opfern die Aufklärung und aus Forschung gewonnene Erkenntnisse ihrer jeweiligen Ideologie.

    Ihr Erfolg besteht u.a. im in diesen Zitaten gezeigten Ergebnissen der realen Bildungslage, die eine Unbildungslage ist.

    Die Methode der LinkINNEN ist im Grunde genommen sehr einfach und effektiv zugleich:

    Sie erheben Adolf Hitler zum allerwichtigsten Politiker der Menschheitsgeschichte.
    Sie verehren und lieben ihn als Lieblingsfeind und sind unendlich dankbar, daß es ihn gibt.

    Sie werfen jedem und allen, die Vernunft walten lassen wollen, vor, sie würden auf Adolf Hitlers Spuren wandeln. Da man den Anfängen wehren muß, werden Denkverbote und Sprechverbote erteilt; und wenn man sprechen oder schreiben darf, dann auch nur innerhalb der sprachpolizeilichen Grenzen der sozialistischen und feministischen Terminologie. Gendern ist ein Muß, gerade auch an unsern Schulen und Unis.

    Sie haben die Medien vollkommen in Besitz genommen und unterwandert. Sie haben die Presse aus ihrem Status der sog. 4. Gewalt zur de-facto 1.Gewalt gemacht. Die JournalistINNEN haben uns seit vielen Jahren belogen, betrogen und uns gegenüber die Fakten gebogen. Und sie tun es weiter, mit Unterstützung von ÖVP und FPÖ (zB GIS).

    Sie haben damit erreicht, daß samt und sonders alle Parteien in erster Linie angstgesteuert agieren - nur ja alles vermeiden, was Medien gegen einen aufbringen könnte: Der Hitlervorwurf, einmal subtil, einmal explizit ist schnell erhoben, schnell geschrieben, schnell gelesen. Analog der Vorwurf des Sexismus, des Machoismus, der Rohrstaberl-Pädagogik, des Rassismus und dieser und jener Phobie.

    Für das an sich Selbstverständliche und Normale brauchen wir heute Menschen mit Heldenmut. In bezug auf Schule und Bildung ist Frau Wiesinger so ein Held. Ich bin neugierig auf ihr Buch, das gerade erschienen ist - über die Folgen der ISlamisierung unserer Schulen in Wien.

    Die Roten und der ISlam lassen Hitler hochleben:
    Die Roten, weil Hitler ihnen die Nazikeule gegeben hat, mit der sie alle vernünftigen Ideen niederknüppeln und deren Träger erschlagen; die Mohammedaner, weil er die Juden gehasst hat, wie auch anständige Mohammedaner Juden hassen (Österreich finanziert die UNRWA mit, die im Gazastreifen Schulbücher der Palästinenser finanziert, in deren Landkarten Israel nicht eingetragen ist und wo Kinder zum militärischen Kampf gegen Israel erzogen werden).

    Der ÖVP und der FPÖ liegt die Angst in den Knochen (so weit sind wir gekommen!), die Medien oder die Linken könnten ihnen nur irgendeine Nähe zum Herrn Adolf Hitler vorwerfen. Darauf läuft es letzten Endes hinaus. Daher sind wir alle gelähmt. Daher geht nichts weiter.

    Nicht die Vernunft regiert. Die Angst vor Vorwürfen von links, so unberechtigt sie auch sein mögen, regiert. Paradoxerweise regiert der Dämon Adolf Hitler heute mittels Sozialismus, Feminismus und ISlam.

    Die von A.U. zitierten Aussagen belegen dies exemplarisch für den Unterrichtssektor.
    Anderer gleicher Sektoren gibt es zur Genüge.

    Solange die LinkINNEN Adolf Hitler verehren und solange sich die andern, inkl. die FPÖ, davon beeindrucken, einschüchtern und blenden lassen, wird das nix mehr.

    Es tut not, die Feigheit vor dem Feind (Sozialismus, Feminismus, ISlam) abzulegen, die Meute der Medien finanziell von ihren eigentlichen Freunden abhängig zu machen, sprich sie finanziell trocken zu legen, und mutig, aufrecht der Vernunft und den Erkenntnissen ideologiebefreiter Forschung zum Durchbruch zu verhelfen und auf diese Art zu regieren und Oppositionspolitik zu treiben.



  27. M.S.

    Folgendes Schreiben richtete ich an das Team Kurz:

    Es ist sehr beeindruckend, wie viel die Regierung in der relativ kurzen Zeit seit ihrer Angelobung schon geleistet hat und weiter leisten wird.
    Wir fürchten nur, dass im Eifer der Reformen und Erstellen neuer Gesetze einiges übersehen wird, was für die weitere Zukunft dieser Bundesregierung
    von wesentlicher Bedeutung ist.
    In den letzten Wochen ist eine zunehmende Unzufriedenheit unter den Anhängern der beiden Koalitionsparteien über die steigende Linkslastigkeit des ORF in einem noch nie so hohem Ausmaß, sowohl in Berichterstattung als auch in Talksendungen, feststellbar. Jeder, der die Sendungen des ORF auch nur von
    Zeit zu Zeit hört oder sieht, merkt dies sofort. Auch ein großer Teil der Printmedien schreibt sehr linkslastig, sogar ehemals niveauvolle Zeitungen sind leider
    nicht mehr objektiv. Das ärgert viele Leute, die mit großer Erwartung diese Regierung begrüßt haben und nun fürchten, dass durch den Dauerdruck der Medien
    der Erfolg der Regierung ausbleibt.
    Wir glauben, dass es höchste Zeit ist, gegen diesen, in einem Rechtsstaat unerhörten Zustand, einzuschreiten. Es ist zu fürchten, dass ansonsten dieser
    Regierung, trotz guter Leistungen, kein langes Leben beschieden sein wird.

    So lautete die Antwort:

    Danke für Ihre Nachricht und Ihre anerkennenden Worte zur Arbeit der Bundesregierung.

    Was den ORF betrifft, so haben wir Anfang Juni auf Grundlage des Regierungsprogrammes mit einer großen Medienenquete den Startschuss für eine umfassende Diskussion über die österreichische Medienlandschaft gegeben. Medienminister Gernot Blümel hat damit einen sachlichen Diskurs über ein besonders wichtiges Thema unserer Zeit eingeleitet. Es geht um Zukunftsfragen für den Medienstandort Österreich insgesamt und dabei natürlich auch um den ORF. Leitlinien für ein neues ORF-Gesetz gehören ebenso dazu wie die Stellung des ORF als öffentlich-rechtlicher Sender im Land. Denn als solcher hat er sowohl große journalistische Verantwortung als auch eine besondere Sorgfaltspflicht. Daran ist seine Arbeit zu messen.

    In unserer heutigen Zeit wollen wir Medienpolitik aber auch im europäischen Kontext betrachten, neue Allianzen und einen Wettbewerb diskutieren, den öffentlich-rechtlichen Auftrag auch in diesem Zusammenhang bewerten, über österreichische Identität ebenso wie über Förderung und Finanzierung reden. Auch die Digitalisierung in der Medienwelt spielt eine immer größere Rolle.

    Bitte schauen Sie hier vorbei: https://www.bundeskanzleramt.gv.at/medienenquete Schon vor der Enquete wurde die Möglichkeit geschaffen, sich einzubringen. Diese Initiative läuft weiter. Bringen Sie sich bitte direkt ein!

    Unsere konkreten Zielsetzungen finden Sie im Regierungsprogramm: https://www.oevp.at/Programme-Statuten-Logos (S. 84ff.).

    Sollten Sie persönlich konkrete Kritik am ORF oder einer seiner Sendungen haben, dürfen wir Sie bitten, sich direkt an den kundendienst@orf.at zu wenden. Ihre Meinung ist für den Österreichischen Rundfunk wichtig und er muss Rückmeldungen ernst nehmen.

    Ihren Appel geben wir weiter!



    • Kyrios Doulos

      Antwort der Regierung, frei in Alltagsdeutsch übersetzt, in 3 Versionen:

      1/ Blablabla, blabla, blababum.

      2/ Is ja uns egal.

      3/ Ja eh. Sie haben eh Recht. Das tun wir eh so ungefähr, irgendwie.

    • Bob

      Kyrius Douglas
      Genau******************************

    • Undine

      @M.S.

      ******************************************+!

      Da haben Sie sehr vielen Menschen aus der Seele gesprochen!

      Bei der Antwort hat man sich gewunden wie ein Regenwurm! Nur ja nichts Konkretes!

      BLÜMEL ist absolut fehl am Platz!

    • Cato

      Bin sprachlos ob dieser Ignoranz, die an Merkel erinnern.

      Antworten, die leer und inhaltslos sind und dem Bürger zynisch seine Hilflosigkeit vor Augen führen.

      Ein Volksbegehren zur Abschaffung der Zwangsgebühren dieses linksextremen Senders ist notwendig.

      Wann, wenn nicht jetzt?

    • pressburger

      Im Klartext, Antwort: "Sie können uns kreuzerlweis, da könnt doch jeder Nebochant kommen."

    • glockenblumen

      Es gibt wieder ein Volksbegehren zur Abschaffung der GIS-Gebühren vom 1. bis 8. Oktober

      https://www.cpoe.or.at/

    • Templer

      Die Antwort erinnert mich an Sadomasochismus vom feinsten.
      Wer am ORF und den mit Steuergeldern bestochenen Zeitungen irgend etwas positives erkennen kann, gehört in eine geschlossene Anstalt. BLÜMEL allen voran....

    • Anmerkung (kein Partner)

      Diese Antwort ist nicht überraschend, auch wenn das Gerücht, dass das Bundeskanzleramt in Blümelskanzleramt umbenannt werden soll, doch etwas übertrieben sein dürfte.

    • fredvomjupiter (kein Partner)

      Die Antwort der Regierung im Klartext: "Einen Scheissdreck werden wir machen. Es wird alles bleiben, wie es ist." Und was hat die Regierung bis jetzt so Tolles erreicht? Der Basti schwelgt in EU-Zentralstaatsfantasien und kriecht einer UNO-Kommunistin in den Hintern. Die FPÖ hat so ziemlich alle Wahlversprechen gebrochen (Abschaffung GIS-Gebühr, Abschaffung Kammerzwangsmitgliedschaften, CETA !!! usw.) Diese Regierung und ganz speziell der Maturant streuen den Menschen Sand in die Augen und machen abgesehen von einigen Nuancen gleich weiter wie die Vorgängerregierung. Die FPÖ tät gern, kann sich aber nicht durchsetzen. Eine tolle Regierung!

    • Zraxl (kein Partner)

      Ja, der Herr Kurz und seine schwarztürkise ÖVP! Nach der EU Wahl, mit Herrn Karas als Spitzenkandidaten, wird sich die Parteilinie noch einmal ändern. Ob das dann aber eine Rückbesinnung auf vernünftige Positionen oder ein völliges Abdriften in Panik sein wird, kann man noch nicht vorhersagen. Ich vermute aber Letzteres.

    • Torres (kein Partner)

      1. Gegen die Linkslastigkeit der (unabhängigen?) Presse kann die Regierung ja - zumindest theoretisch - nichts tun; höchstens die Presseförderung kürzen oder abschaffen.
      2. Besonders zynisch ist die Aufforderung, sich bei Senderkritik direkt an den ORF-Kundendienst zu wenden. Wenn überhaupt, bekommt man dort - zwar mit anderen Worten, aber sinngemäß - die Antwort: "Du kannst mich mal".

  28. Bob

    Die Hoffnung, das sich nach der Nationalratswahl etwas zum positiven wendet, kann man leider begraben. Alle Wahlversprechen haben sich in warmer Luft aufgelöst.
    Nur Harmonie zwischen den Koalitionspartnern vorzutäuschen ist einfach zuwenig.
    Kurz hat, nach seiner verheerenden Ministerauswahl, das Reisefieber gepackt, und deshalb offensichtlich keine Zeit mehr für das Amt für das er gewählt wurde zu arbeiten. Strache hat, im Harmonietaumel, seine Wirbelsäule mit einem Gartenschlauch getauscht.



    • Bürgermeister

      Den Eindruck habe ich auch - Kurz wollte nur Bundeskanzler werden, um dann ungestört Außenminister sein zu dürfen.

      Diese Position ist in Vasallenstaaten ohnehin die einzig interessante wie man auch in dem Geplänkel Gabriel vs. Schulz sehen konnte.

    • Franz77

      Vieleicht haben sie Angst gemöllemannt oder gehaidert zu werden. Und da war auch noch Lütgendorf, der sich angeblich erschoss, durch geschlossene Zähne. Das tut keiner, auch wenn das Ergebnis das selbe ist. Da war auch noch Barschel, der vom Mossad abgekragelt wurde. Victor Ostrovsky, Mossad Abtrünniger, beschreibt es genau in seinem Buch - Geheimakte Mossad - wie es ablief. Und es gibt noch unzählige mehr ...

    • Riese35

      @Bob: Sie haben vergessen zu erwähnen, daß sich Kurz offenbar Othmar Karas als Ghost-Writer (neudeutsch) oder Redenschreiber (traditionell deutsche Bezeichnung) ausgesucht hat (z.B. für seine EU-Anbetung in Alpbach), nachdem er den Oppositions-Rund-Funk mit Blümel einzementiert hat, um den Falter links zu überholen.

  29. Josef Maierhofer

    So schaut es heute bei uns aus:

    https://www.google.at/search?q=lehrergewerkschafterin+bricht+ihr+Schweigem&rlz=1C1LENP_deAT767AT767&oq=lehrergewerkschafterin++bricht+ihr+Schweigem&aqs=chrome..69i57.27807j0j4&sourceid=chrome&ie=UTF-8

    Reden wir über die Behebungsmöglichkeiten.

    Gute Ansätze:
    Das halbherzige Kopftuchverbot, sollte für alle Schulen und Kindergärten gelten
    Deutschklassen, erweiterbar auf Kultur und Gesetz (Staatsbürgerkunde)

    Notwendige Maßnahmen:

    Unterstützung der Lehrer durch Gesetz
    Keine staatliche Einmischung in der Schule
    Einführung von Integrationsklassen, die unsere Sprache Kultur, unser Gesetz zum Inhalt haben, das Wichtigste aber sind die Deutschklassen, Sozialleistungen nach Integrationsstufe, kein Verschenken von Sozialleistungen und Statsbürgerschaften, wie etwa in Wien praktiziert.
    Verpflichtung der Eltern zur Mitarbeit im Sinne der Schule
    Verpflichtung der Eltern zu unseren Gesetzen und unserer Werteordnung bei sonstiger sofortiger Ausweisung aus dem Land, wir können doch keine Gesetzesbrecher heranziehen.

    Weitere notwendige Maßnahmen:

    Grenzkontrollen aller Ein- und Ausreisenden
    Unqualifizierte Einwanderung ganz stoppen, sie ist illegal und gegen unser Gesetz.
    Keine Einreise ohne Visum aus Nicht EU Ländern nicht möglich außer es gibt bilaterale Abkommen.
    Beteiligung an den Anlandezentren der EU aus humanitären Gründen in finanzieller und militärischer Hinsicht.
    Sofortige Ausweisung von kriminellen Ausländern, Hasspredigern, Salafisten, Dschihadisten, Terroristen, etc.
    etc., etc.

    Wenn jetzt die Linken sagen, das ist ein Rückschritt, der ist aber genau wegen ihrer Taten jetzt notwendig.



  30. Undine

    OT---aber es grenzt schon an kollektiven Irrsinn, mit welchen Ausflüchten, Hirnverrenkungen und "Verniedlichungen" die deutschen Medien, um den herrschenden Politikern---allen voran der BLUTRAUTE MERKEL!--- nur ja keine Schuld zuschreiben zu müssen an den mittlerweile zum deutschen "Alltag" gewordenen Morden und Messerstechereien, verübt von MERKELS GÄSTEN.

    "In Köthen „umstritten“: Kein Herzschlag mehr, wenn man totgeprügelt wurde?"

    Besonders ZYNISCH ist der "Zusatz", der Bruder des Ermordeten sei ein Rechtsextremer! Als ob das an der Schwere der Mordtat etwas verringern würde oder zumindest GUTPUNKTE brächte nach dem Motto: Rechtsextreme zu morden ist nicht wirklich schlimm, auch wenn es beim von MIGRANTEN ERMORDETEN "nur" den Bruder betraf.
    Aber zu Tode gekommenen LINKSEXTREMISTEN errichtet man Denkmäler!

    https://www.journalistenwatch.com/2018/09/10/in-koethen-kein/



    • Undine

      SO arbeitet die LÜGEN- und LÜCKEN-PRESSE Hand in Hand mit der Politik:

      "Köthen: Wie Politik und Medien einen Todesfall verharmlosen"

      https://www.journalistenwatch.com/2018/09/10/koethen-wie-politik/

      Der "Wilde Westen" war auch nicht viel wilder als die wilden ARABISCHEN FAMILIEN-CLANS etwa in BERLIN!

      "Berlin: Polizei stellt sich auf arabische Clan-Schlacht ein"

      Am Sonntag ist am Rande des Tempelhofer Feldes ein Mitglied eines großen kriminellen Araber-Clans niedergeschossen worden. Bei dem Opfer soll es sich um den Nidal R. handeln. Die Polizei musste das Krankenhaus schützen, in das er eingeliefert wurde und fürchtet nun eine Eskalation zwischen den verfeindeten arabischen Großfamilien

    • Undine
    • AppolloniO (kein Partner)

      Zu Köthen: Hat man jemals ein so schnelles und "eindeutiges" Obduktionsergebnis erfahren? Als hätte hinter der Hecke der Pathologe gewartet.
      Außerdem spielt es keine Rolle ob das Opfer verblutet oder nach den Attacken aufgehört hat zu schlagen.
      Liebe Schönredner, es war (zumindest) Totschlag und man muss die Menschen in erster Linie vor Totschlägern schützen und nicht -wie immer behauptet- vor anteilnehmenden Demonstranten.
      PS: Schon überlegt? Ohne diese Gewalttaten gäbe es gar keine Demos, also auch keine Bevölkerung die vor Demonstranten geschützt werden muss.

  31. Rau

    Das neueste UN Papier über einen "Globalen Pakt für Migration" wird alle Probleme lösen. Die Europas (Demographie), Afrikas und anderer unterentwickelter Regionen und damit auch dieses Bildungs- und Integrationsproblem.
    Migranten sind immerhin unser einzigstes Problem. Man redet über nichts anderes mehr. Also bisher illegale Migration in legale umwandeln und alle Probleme sind gelöst



  32. Franz77

    Wenn ich mir Schweden anschaue, die Linkspopulisten gewannen wieder, schwindet meine Hoffnung auf Vernunft in Europa immer mehr. Wir haben zwar die FPÖ in der Regierung, doch passiert dort herzlich wenig. Der ORF poltert weiter ungehemmt gegen die Nichlinken, warum machen sie nicht einfach eine Volksabstimmung über Zwangsgebühren? Ich habe den Eindruck es ist alles so gewollt.



    • dssm

      @Franz77
      Was den Roten die Schmutzkübelkampagnen sind, das ist für die Blauen der einsame Ritter, welcher von der ganzen Welt ungerecht behandelt wird, aber trotzdem aufrecht weiterkämpft. Der ORF und die gekauften Medien erfüllen die Rolle des unfairen Angreifers hervorragend. Und die dummen Wähler scharen sich um den edlen Ritter, welcher ja soooo arg benachteiligt wird.

    • Charlesmagne

      Ja, es ist alles so gewollt!
      Der Hegemon des Westens möchte einen Hauptkonkurrenten vernichten, und ist auf dem besten Wege dazu.
      Um ein solches Ziel zu erreichen gibt es zwei Wege: Krieg und Zerstörung oder gezielte Massenverblödung. Zweiteres ist weniger offensichtlich, hat aber die selbe Wirkung.
      Denn, nichts fürchtet dieser Hegemon mehr, als dass es eine gedeihliche Zusammenarbeit des rohstoffreichen Russland und des immer noch know-how reichen Europa gibt. An die Rohstoffe wird man schon irgendwie rankommen (NATO-Osterweiterung) und das know-how wird langfristig auch verloren sein.
      Europa wird sich auf dem Niveau aller nicht auf Erdöl sitzenden Islamstaaten wiederfinden.

    • Rau

      In Schweden hat das Rote ... anscheinend schon erreicht, sein Macht durch Wählerkauf abzusichern. Der arbeitende und wertschaffende Bürger kann sich dem nicht mehr erwehren. Demokratie ade heisst es. Das war es!

    • Riese35

      @dssm: ;-))) Ich glaube aber, daß Sie für die Einsame-Ritter-Rolle Kurz zu erwähnen vergessen haben. Der braucht das auch und hat den Oppositions-Rund-Funk mit Blümel fest einbetoniert.

  33. dssm

    Gestern ein Artikel über die Pensionen, heute über die nachfolgende Jungend, welche mittels Umlageverfahren die Pensionsbeiträge aufbringen soll. Da kann man den Damen und Herrn Politikern nur gratulieren, eine solche Katastrophe anrichten, daß muss man erst einmal schaffen!



    • Rau

      Man sieht in der Katastrophe offenbar den einzigen Ausweg aus diesem verfahrenen System.

    • brechstange

      Unser Pensionskonzept wurde ignoriert, nicht mal diskutiert, oder von den Medien berichtet. NIX.

  34. Politicus1

    Jetzt berichtet sogar schon die PRESSE über die Zustände in den Wiener Schulen:
    http://diepresse.com/home/bildung/schule/5493564



    • Gandalf

      Und wenn es in der unsäglichen "Presse" noch dazu von der unsäglichen Frau Simon geschrieben wurde, will das wirklich was heissen (= dann hat es zumindest die Kronenzeitung schon längst besser gebracht!).

  35. Politicus1

    Am Ende des Unterrichts verlangte eine Wiener Lehrerin von ihren türkischstämmigen Kindern, dass sie am Nachmittag eine Stunde ÖSTERREICHISCHES Fernsehen schauen sollten, zur Festigung ihrer Deutschkenntnisse.
    Geht nicht, Frau Lehrerin, das erlauben Papa und Mama nicht ...



    • Franz77

      Um Gottes Willen, ORF? Wir sollten den Muselnachwuchs nicht noch mehr radikalisieren.

    • Charlesmagne

      @ Franz77
      Wie recht Sie doch haben!
      Um Gottes Willen, nur nicht ORF!!!!!
      Wenn schon, im Servus TV wird auch Deutsch gesprochen.

  36. El Capitan

    Die Situation wird durch die obigen Zitate sehr gut beschrieben.
    Auf der einen Seite haben wir die Stubenhockerjournalisten, die in ihrer Blase nichts mehr sehen und hören und da draußen nur noch das wahre Böse bekämpfen, die FPÖ.

    Auf der anderen Seite haben wir die Realität, eine Welt, die mit dem sozialistischen Wunderland unserer Stubenhockerjournalisten rein gar nichts zu tun hat.

    Wie es in einigen Schulen zugeht, kann man übrigens im neuen Buch der Wiener Lehrerin Wiesinger nachlesen, in dem anschaulich geschildert wird, wie Islamisten ganze Schulen übernehmen. Vorerst noch in Favoriten, morgen schon überall.

    Der Druck im Wählerkochtopf steigt und steigt, und die Stubenhockerjournalisten lügen, verschweigen und verbiegen als ob es kein Morgen gäbe. Sie werden den "Rechtsruck" bei den EU-Wahlen auch mit Waggonladungen von "Warnungen" nicht verhindern können.



    • Charlesmagne

      Ihre Hoffnung in Gottes Ohr. Ich glaube jedoch (siehe Schweden), dass die Masse der Wähler zu träge (aufgrund mangelnden Vermögens Zusammenhänge zu sehen) ist, dass man sich noch gravierende Änderungen erwarten kann.
      Ein dummes Volk ist leicht zu regieren. Das Ziel wurde, fürchte ich, fast schon erreicht.
      Diesmal ist es halt eine andere „Religion“, die den Fürsten verspricht, das Volk dumm zu halten.

    • Ingrid Bittner

      So bekämpft man die FPÖ (irgendwas wird schon hängenbleiben) - siehe heutiger Newsletter von News:

      Hartinger Klein,
      die Watschenfrau

      Ist das nicht sexistisch? Beleidigend ist es auf alle Fälle.

  37. pressburger

    Gute Zusammenstellung von Fakten. Aber, es ist kein Versagen der Politik. Die EU und ihre nicht demokratisch legitimierten Politiker, wollten es so. Genau so war es geplant und es geht weiter. Wäre das Ziel der Politik die Assimilation und Ausbildung der Zuwanderer , wäre sie diametral entgegengesetzt,vorgegangen. Merit oriented immigration, im weiteren Bonus nur für Leistung, bedeutet Arbeitsleistung, Anpassung.
    Die Politiker wollen eine Spaltung der Gesellschaft, die Bildung von Parallelgesellschaften. Analphabeten sind leicht manipulierbar, Abhängigkeit von Sozialfürsorge bedeutet Unselbständigkeit. Bildung, eigenes Einkommen, macht Menschen selbständig, Das wollen die Politiker nicht. Der neue Mensch soll abhängig vom Staat und manipulierbar, sein.
    Noch zu Bildungssituation in Finnland, In Österreich sieht es nicht besser aus.
    Verlorene Generationen durch ein katastrophales Schulsystem.
    Wieso ist die Situation anders im Westen der USA ? Kinder von legalen Immigranten aus Südostasien erzielen bessere Resultate als Kinder amerikanischer, kaukasischer Familien.



    • Vegetarierin

      Völlig richtig, es ist so geplant. Die heutigen Zustände waren bereits in den 1990ern absehbar (in den Schulen, in Spitälern, in Wohngegenden). Die Probleme haben wir nicht erst seit 2015. Da wurden sie nur noch auf die Spitze getrieben.

      Und es kommt noch bunter:
      https://www.expresszeitung.com/geld-wirtschaft/globalisierung/662-globaler-pakt-fuer-migration

      Was haben wir nur für verlogene Politiker?
      Merken Sie nicht, dass das nicht gut ausgehen kann?

    • Franz77

      Vegetarierin, ich fürchte, sie arbeiten auch für den "großen Plan" die NWO.

    • Charlesmagne

      @ Vegetarierin
      Sah ich nachweislich auch schon Mitte der 80iger Jahre so kommen. Bin frustriert, dass ich trotzdem nichts davon verhindern konnte. Opportunismus und schielen auf momentane Vorteile haben auch in der Lehrerschaft jede Opposition gegen die Entwicklungen verhindert.
      Viele Lehrer sind zwar Akademiker, Durchblick haben sie trotzdem keinen!

    • Cato
    • Franz77

      Charlesmagne: Lehrer sind Leute, die in ihrem Leben noch nie aus der Schule rausgekommen sind. Ich bin für verpflichtente Praktikas in der "freien" Wirtschaft während des halbjährlichen Urlaubs. Das müßte umzusetzen sein, sie sind ja nur halbtägig beschäftigt, alle Wochenenden haben sie frei.

    • Gandalf

      @ Franz77:
      ****************************************!
      @ Charlesmagne:
      Von wegen Akademiker: Was glauben Sie, wie viele strohdumme Akademiker ich im Laufe eines langen Arbeitslebens getroffen habe. Nicht nur Lehrer...

    • McErdal (kein Partner)

      @ Herbert Richter

      Aus Ihrem Post: Einziger Wermutstropfen - sie gneißen es auch heute noch nicht!

      Das ärgste daran ist aber - sie wollen es garnicht wissen !

      Sokrates in abgewandelter Form - ich weiß daß ich nichts weiß - aber nicht mal das wissen sie, daß sie nichts wissen....und Einbildung ist allemal noch eine (bei so vielen)
      eine Bildung - das stelle ich immer wieder fest - wo kämen wir denn da hin - wir sind Gscheiten (studierten((die mit der Matura)) hihi.......

  38. Ausgebeuteter

    Ich unterscheide zwischen internationalen und nationalen Problemen. Was die in Österreich betrifft, so sollte die Regierung endlich handeln und mittels ÖVP/FPÖ-Mehrheit im Parlament entschieden handeln und durch Gesetze schnelle Änderungen durchziehen. Es ist ganz natürlich, dass die Verliererparteien gegen alles sind, aber damit muss man leben. Bei Reformen sind immer Widerstände zu erwarten, denn es liegt in der Natur, dass niemand auf vorhandene Vorteile gerne verzichtet. Vernunft der Betroffenen kann man da nicht erwarten.

    Die Mehrheit dere Österreicher hat vor einem Jahr diese Regierung gewählt, damit sie die Wahlversprechen einlöst und nicht, dass beide Kanzler und die Minister nur schöne Wortspenden geben.

    Für die EU erwarte ich mir zur Parlamentswahl 2019 eine Kräfteverschiebung, damit auch dort wieder Vernunft einkehrt. Merkel und Juncker gehören weg, dann wird schon einiges besser.



    • Abaelaard

      Wem sagen sie das !

    • Cotopaxi

      Bei der FPÖ ist eine Arbeitsteilung erkennbar: Gudenus und Vilimsky spielen weiterhin die harten Rechtspolitiker mit kantigen Aussagen (die zum Wahlerfolg führten), während Strache voll auf Kuschelkurs mit der EU und der ÖVP ist.

      Der Rest ist Schweigen.

      Bis zur nächsten Wahl, da wird wieder kräftig in den Bierzelten gepoltert werden.

      Ob der Wähler der Strache-FPÖ wieder auf den Leim gehen wird?

    • Charlesmagne

      Auf den Leim sind die Wähler eher Kurz und den Türkisen gegangen. Oder wer hat sich jetzt gerade mit den beiden unsäglichen Ms aus Deutschland und Frankreich getroffen statt mit den Regierungschefs der Visegradländer?
      Obwohl, Kurz hat nie aus seiner pro EU-Haltung ein Hehl gemacht.

    • dssm

      @Ausgebeuteter
      Ich kann Ihrer Logik nicht folgen! Einmal sagen Sie die ÖVP/FPÖ Mehrheit "SOLLTE", tut also offensichtlich nicht jene Dinge, für welche sie gewählt wurden.
      Andererseits erhoffen Sie sich eine "Kräfteverschiebung" bei der EU-Wahl.
      Warum sollte ein anders zusammengesetztes EU-Parlament anders agieren als das österreichische?

      Momentan wäre Kanzler Kurz durch unseren EU-Vorsitz sogar in einer wirklich guten Position um Themen vorzugeben, aber es kommt rein gar nichts Konkretes.

    • HDW

      Die "Moderaten" haben sich nach 1945 ein Politikerkartell zur Verteilung des Steuergeldes geschaffen für das Merkel, Juncker und Macron emblematisch stehen. Deren Nachfolger werden nicht anders agieren. Die "Rechten" wurden bisher durch manichäische Anklage ausgeschlossen, drängen jetzt halt auch dazu ins Syndikat aufgenommen zu werden. Die Dominanz der Sozialisten darin führt halt empirisch zu verminderter Produktion, ergo zur Verknappung der Steuerleistung und des Warenangebots. Die Syndikatsspitze weiß das, und legalisiert Franchise Ketten mit NiedriglohnImmigranten dagegen. Die "Moderaten" machen mit, solange ihr Anteil an der Beute stimmt. Dann geben die "Rechten" ja auch wieder Ruhe.

    • Ausgebeuteter

      dssm:_
      Meine Aussagen sind kein Widerspruch, sondern haben immer noch die Hoffnung, dass die Regierenden zur Vernunft kommen bzw. bei Versagen eben abgewählt werden.

    • Dr. Faust

      "... Was die in Österreich betrifft, so sollte die Regierung endlich handeln und mittels ÖVP/FPÖ-Mehrheit im Parlament entschieden handeln und durch Gesetze schnelle Änderungen durchziehen. ..."

      Volle Zustimmung! Und als Nebeneffekt würde die Regierung die Themenführerschaft zurückerlangen.

    • Riese35

      @dssm: Das einzig Konktrete, das mir von Kurz in Erinnerung geblieben ist, war seine Rede in Alpbach. Die hat mich so fürchterlich aufdringlich an Karas erinnert. Das ist gesessen. Die war konkret treffsicher vollkommen nichtssagend. Das muß man erst einmal können!

    • fredvomjupiter (kein Partner)

      @ausgebeuteter, deine Hoffnung ist leider völlig unrealistisch. Siehst du nicht, was die neue Regierung mit dem Wählerwillen macht? Die Regierung ignoriert ihre Wahlversprechen völlig. Davor, dass Kurz ein trojanisches Pferd ist, eingeschleust und etabliert durch Soros, hab ich bereits vor der Wahl, auch hier im Forum mehrfach gewarnt. Die FPÖ ist zu 100% umgefallen. Sollen von mir aus wieder die Roten regieren. Der einzige Unterschied wären die Worte. Die Taten sind genau die gleichen! Die NWO-Agenda wird zügigst umgesetzt, unabhängig davon, welche Farbe die Clowns in der Regierung haben. Aber dann wundern, wenn sich die Menschen einen ernstzunehmenden Führer wünschen, wie Putin oder Orban





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