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Idlib: Aggressive Diktatoren schreiten zur Vernichtungsschlacht

Um die syrische Region Idlib hat eine Schlacht begonnen, die zur blutigsten des – bisher im Grund ja sehr friedlichen – 21. Jahrhunderts zu werden droht. Wäre das nicht angesichts der vielen bedrohten Zivilisten und der drohenden Fluchtwelle ein humanitäres Desaster, so wäre man fast versucht, den Entwicklungen mit zynischer Gleichgültigkeit zuzuschauen. Denn auf beiden Seiten der Schlacht sind letztlich nur üble, gefährliche, ja verachtenswerte Akteure aktiv, denen man eigentlich allen gleichzeitig einen gehörigen Dämpfer wünschen müsste.

Es gelingt hingegen weder links- noch rechtsradikalen Verschwörungstheoretikern trotz krampfhafter Bemühungen, irgendwie glaubhaft die Europäer, die Amerikaner oder Israelis zu den Schuldigen an dieser Schlacht zu stempeln. Zwar haben sich anfangs einige europäische Staaten hinter die Ansätze einer demokratischen Revolution in Syrien gestellt. Aber diese Ansätze sind längst – angesichts des Bedeutungsloswerdens der angeblich demokratischen Kräfte – einer Rückkehr des totalen Desinteresses Europas am Nahen Osten gewichen (dieses Desinteresse wird nur gelegentlich von diversen Linken durch Beschimpfungen Israels unterbrochen).

Die Europäer sind nicht einmal bereit, die USA beim Versuch zu unterstützen, den Einsatz von Giftgas in Idlib – durch Androhung einer Bestrafung potenzieller Übeltäter – zu verhindern. In Europa, vor allem in dem politisch in vielerlei Hinsicht verkommenen Deutschland, glauben ja wirklich viele, dass man Kriege und schwere Menschenrechtsverletzungen durch Resolutionen, Appelle und regierungsfinanzierte Kampagnen "gegen rechts" verhindern kann.

In Deutschland erregt sich die medial und politisch tonangebende Linke ernsthaft nur über ein Video unklarer Herkunft, das ein paar Sekunden lang zeigt, wie ein unbekannter Mensch einem anderen Unbekannten nachläuft, ohne ihn zu erwischen. Daraus wurden von der Bundeskanzlerin bis zum ORF in tagelangen verlogenen Katastrophenmeldungen rechtsextremistische "Hetzjagden" und "Gewalttaten" gemacht, obwohl es nicht einmal einen einzigen Verletzten gegeben hat. Ganz im Widerspruch zu den Berichten aller befassten Polizei-, staatsanwaltschaftlichen und Verfassungsschutz-Behörden.

Aber zurück von der deutschen Borniertheit zu den wirklich verbrecherischen Akteuren in Syrien.

Auf der einen Seite stehen:

Islamistische Banden (Milizen): Sie haben in den letzten Jahren grässliche Gräuel gegen die Zivilbevölkerung, gegen Christen, Jesiden, Schiiten, Kurden begangen. Zu ihnen zählt der "Islamische Staat", Al-Kaida und viele andere angeblich oder wirklich islamisch angetriebene Banden, deren genauen Strukturen ständig fließen und selbst Geheimdiensten verschlossen bleiben. Was aber letztlich egal ist. Denn sie sind in Summe wie jede totalitär-gewalttätige Bewegung vom Nationalsozialismus bis zum Kommunismus eine unerträgliche Pest, mit der man keine Sekunde einen Kompromiss eingehen darf, deren Herrschaft extrem gefährlich und daher scharf abzulehnen ist.

Die Türkei. Sie ist zum alten osmanischen Imperialismus-Denken zurückgekehrt und versucht, Territorien außerhalb ihres Staatsgebiets zum eigenen Einflussbereich und Glacis zu machen. Die Türkei hat die Verbrechen der syrisch-irakischen Dschihadisten überhaupt erst möglich gemacht, mit ihnen Handel getrieben, ihnen Waffen und Menschen-Nachschub ermöglicht (all die Tausenden radikalisierten Moslems aus der EU, die in den "Dschihad" gereist sind, konnten das ja völlig problemlos via Türkei tun).
Die Türkei war aber darüber hinaus eindeutig auch durch das Ziel motiviert, den radikalen Sunniten zum Sieg gegen Schiiten, Alewiten, Christen und alle anderen Gruppen zu verhelfen. Sie hat sich in der grenzenlosen Dummheit ihres Diktators Erdogan freilich dennoch nicht abhalten lassen, willkürlich europäische und amerikanische Staatsbürger unter läppischen Vorwürfen zu verhaften. Als Folge steht sie heute international total isoliert da.

Katar und einige andere finanzkräftige sunnitische Zentren haben etliches zur Finanzierung der Dschihadisten beigetragen. Wieviel davon heute noch fließt, ist aber unklar.

Nicht mehr zu den Verbündeten der Dschihadisten zählt Saudi-Arabien. Dieses hat unter dem Einfluss von Donald Trump einen Politikwechsel vorgenommen und die einstige Unterstützung fundamentalistischer Gruppen total eingestellt. Entscheidend dafür war der neue starke Mann und Thronfolger Mohammed bin Salman. Er erkennt heute Israels Existenzrecht an, bekämpft den Iran und will sein Land durch vorsichtige Liberalisierungsschritte modernisieren (Frauen-Autofahren usw.). Diese Wende ist zweifellos zusammen mit der Stabilisierung Ägyptens die erfreulichste Entwicklung im ganzen Nahen Osten.

Auf der anderen Seite stehen:

Die syrische Zentralregierung unter Diktator Assad. Sie ist rein völkerrechtlich eindeutig die legitimierte Staatsgewalt in Syrien. Sie hat aber durch eine Fülle schwerer und über Jahre gehender Menschenrechtsverbrechen bis hin zum wiederholten Gifteinsatz gegen die eigenen Bürger jede moralische Legitimität verspielt. Auf der anderen Seite war sie im religiösen Sinn tolerant: In Assads Syrien können Christen und alle anderen ihrem Glauben ungehindert nachgehen, solange sie nicht politisch kritisch aktiv werden. Assad hatte den Bürgerkrieg allerdings schon fast verloren, bevor er durch Iran und Russland gerettet worden ist.

Iran:, Der Schiitenstaat hat durch die sogenannten Revolutionsgarden intensiv in Syrien eingegriffen. Diese unterstehen nicht der gewählten Regierung in Teheran, sondern direkt den steinzeitlich gesinnten Ayatollahs. Diese wiederum sind eindeutig vom schiitischen Antagonismus gegen die Sunniten getrieben.
Ein weiteres Motiv Irans für sein Eingreifen ist sein jahrtausendealter imperialistischer Drang. Dieser sorgt heute ja auch vom Jemen bis zum Libanon und Gazastreifen in hohem Ausmaß für Kriege. Iran versucht auch, alle anderen islamischen Länder an martialischer antiisraelischer Rhetorik zu übertreffen. Iran hat überdies (in Vorbereitung eines Krieges mit Israel?) seine atomaren Fähigkeiten nicht in einem befriedigenden Ausmaß reduziert.

Russland: Das Reich Wladimir Putins hat mit Bombenangriffen auf Stellungen in Idlib die Schlacht eröffnet. Man kann den Russen zwar zugute halten, dass sie auf jener Seite eingreifen, die insbesondere den noch im Nahen Osten verbliebenen Christen hilft. Aber dieses Motiv ist für Moskau nur propagandistisch wichtig.
In Wahrheit ist etwas ganz anderes entscheidend. Das ist vor allem der auf das Sowjetreich und letztlich auf die Zarenzeit zurückgehende russische Großmachtimperialismus. Dieser ist neu erwacht und hat in den letzten Jahren von Georgien bis zur Ukraine wieder Gebiete fremder Staaten erobert.
Es ist derselbe expansive Imperialismus, der auch eine entscheidende Rolle beim Ausbruch des 1. Weltkriegs gespielt hat. Russland wollte damals via Serbien den direkten Zugang zum Mittelmeer. Den hat es auf dem Balkan zwar bis heute nicht. Dafür erkämpft es jetzt einen ebenbürtigen Ersatz: einen großen Marinestützpunkt an der syrischen Küste.
Zusätzlich ist in Moskau auch noch ein psychologisches Motiv wirksam: Für Wladimir Putin war der Zerfall der Sowjetunion, der Verlust der Satellitenstaaten in Ostmitteleuropa und das Zusammenkrachen des Kommunismus das größte Trauma seines Lebens. Ihn treibt daher das Ziel einer Rückeroberung der einstigen Wichtigkeit einer Supermacht.
Dieses Trauma ist durch völlig unnötige Stänkereien insbesondere eines Barack Obama noch vergrößert worden. So hat Obama die Russen dadurch gedemütigt, indem er sie als bloße "Regionalmacht" verspottet hat. So dumm das auch war, so wenig rechtfertigt es freilich irgendwelche kriegerischen Aktivitäten, um sich für solche (bis heute durch den US-Kongress fortgesetzten!) Demütigungen zu rächen.

Dazwischen steht:

Eine nicht genau bezifferbare, aber mehrere Millionen ausmachende Zivilbevölkerung, die zum guten Teil aus Flüchtlingen besteht. Sie wird nun wehrloses Opfer der Schlacht, da die Dschihadisten die meisten Stellungen in dicht besiedelten Gebieten haben. So sehr man mit dieser Bevölkerung Mitleid haben muss, so klar ist auch: Viele der Flüchtlinge sind an der Seite der Dschihadisten nach Idlib geflohen. Sie identifizieren sich also offensichtlich in hohem Ausmaß mit diesen. Offen mag bleiben, ob sie dadurch auch Mitverantwortung für die Verbrechen der Dschihadisten tragen.

Kurden: Wenn man so will, steht auch das relativ große kurdische Gebiet im Nordosten "zwischen" den Fronten. Im durch die USA geicherten Kurdengebiet geht es seit etlichen Jahren in Hinblick auf Toleranz, Rechtsstaat und Funktionieren der Verwaltung relativ am erfreulichsten zu. Offen ist freilich, ob sich nach der Entscheidung in Idlib nicht die syrische Zentralregierung und/oder die Türkei mit voller Aggressivität auf die Kurden als nächstes Opfer stürzen werden.

Was wäre eine friedliche Lösung?

Eine friedliche Lösung ist nicht in Sicht, ja nicht einmal theoretisch vorstellbar. Denn die Zehntausenden bewaffneten Dschihadisten werden bis zum Letzten kämpfen, selbst wenn die Türkei als letzte Unterstützung wegfallen sollte. Was Erdogan aber ohnedies nicht vorhat.
Wegen der großen Gefahr, die von diesen fanatischen Islamisten ausgeht, kann man nicht einmal guten Gewissens vorschlagen, dass halt auf dem kleinen Fleckchen Idlib ein autonomes sunnitisches Gebiet entstehen sollte. Denn mit absoluter Sicherheit wäre das dann ein ewiges Zentrum für terroristische und dschihadistische Aktivitäten in aller Welt.

Andererseits wird es nicht gelingen, alle Dschihadisten dingfest zu machen. Tausende werden untertauchen und als "Flüchtlinge" nach Europa gelangen – wenn sie nicht überhaupt einst von dort gekommen sind und als EU-Bürger untertauchen können.

Als Beweis, wie radikal die Idlib-Dschihadisten nach wie vor sind, sei an ein kleines, militärisch irrelevantes christliches Dorf knapp außerhalb des Idlib-Gebietes erinnert. Es wurde erst diese Woche völlig anlasslos von den Dschihadisten überfallen; dabei wurden neun Menschen umgebracht.

PS: Die Reaktion auf diesen Überfall ist übrigens auch bezeichnend für die derzeitige Führung der christlichen Kirchen. Es gab nämlich gar keine Reaktion. Der Papst "rettet" offensichtlich lieber Moslems. Und noch weniger gab es eine Reaktion der europäischen Mainstreammedien, für die offensichtlich nur noch Taten berichtenswert sind, wo Moslems Opfer angeblicher Hetzjagden sein könnten.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    30x Ausgezeichneter Kommentar
    15. September 2018 01:41

    Der politisch-mediale Komplex geht eine Checklist durch. Danach wird entschieden, ob und wie intensiv berichtet wird.

    o Kann man die Sache Viktor Orban in die Schuhe schieben? Check.
    o Kann man die Sache Herrn Strache in die Schuhe schieben? Check.
    o Kann man Herrn Kickl ein Verbrechen anhängen? Check.
    o Kann man Herrn Kurz damit anpatzen? Check.
    o Ist es möglich, den niedrigen Ölpreisen die Schuld zu geben? Check.
    o Können wir die Sache mit dem Klimawandel in Verbindung bringen? Check.
    o Kann man die Sache mit #MeToo verknüpfen? Check.
    o Ist es möglich, daraus rechte Hetze zu destilliert? Check.
    o Was sagt UHBP van der Bellen dazu? Check.
    O Berichten der Spiegel, die Süddeutsche, der Falter und der ORF darüber und wenn ja, wue? Check.
    o Hat eine blaue oder türkise Ministerin vor einem vermeintlichen Schwerverbrecher einen Hofknix gemacht? Check.
    o Ist es ein Dutzend-Gewaltverbrechen, aus dem sich ein Dutzend-Einzelfall basteln lässt? Check.

    An der Liste wird noch gearbeitet. Wer sich nicht an diese Vorgaben hält, riskiert seinen Ruf und seine Existenz.

  2. Ausgezeichneter KommentatorGOTOVO!
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    15. September 2018 02:12

    Mein Kommentar passt zwar nicht direkt zum Thema Idlib, ich möchte allerdings an die im obigen Beitrag erwähnten Stichwörter "Flüchtlinge", "Deutschland mit seiner Kanzlerin" und "Mainstreammedien" anknüpfen.
    Erlauben sie mir aufgrund der Aktualität meines nachfolgend geschilderten praktischen Erlebnisses ein wenig vom Thema abzuschweifen. Im Folgenden ein praktisches und hochaktuelles Beispiel an Medienmanipulation:

    Heute besuchte mich mein langjähriger niederländischer Freund und sagte mir gleich bei der Begrüßung, dass er vormittags neben einigen anderen Personen auf der Straße in Traiskirchen von Puls 4 zum Thema "Flüchtlinge" interviewt worden war. Die Sendung werde um 1900 Uhr im "Café Puls4" ausgestrahlt. Er erklärte mir, dass er sich durchaus kritisch-konstruktiv zum Thema geäußert hätte und befürchtete, dass sein Beitrag u.U. verfälschend geschnitten werden könnte.
    Und es kam, wie es kommen musste:
    Sein Beitrag WURDE GAR NICHT GESENDET!

    Nach Anschauen der Sendung war mir natürlich sonnenklar (eigentlich schon vorher, als ich "Puls4" hörte) was gespielt wurde.

    Die Frage ging um das Thema, ob eine nächtliche Ausgangssperre für die Bewohner des Flüchtlingslagers gerechtfertigt sei. Unisono wurde von den Interviewten festgestellt, dass man Menschen, die nun mal schon hier sind, doch nicht "einsperren" kann. Und es gäbe doch ohnedies keine Probleme.
    Das war der Tenor aller Interviews und gleichzeitig das vorausbestimmte "Ergebnis" und die "Botschaft" der Sendung.

    Das kritische Interview meines Freundes passte natürlich so gar nicht in die vorher festgelegte Richtung der Puls4-Redakteure.
    Mein Freund war nach Ansehen der Sendung stinksauer und frug mich, was wir hier denn für manipulierende Medien in Österreich hätten. Das sei doch weder objektiv noch ausgewogen, sondern pure Zuseher-Manipulation (offenbar wurden alle zum Thema kritischen Interviews gar nicht gebracht)!

    Ich antwortete ihm bloß süffisant:
    "Willkommen in unserer hoffnungslos linksverpeilten Mainstream-Medien-Parallelwirklichkeit, so schaut eben "seriöser und ausgewogener" Journalismus in Österreich aus!"

    Herr Medienminister bitte an die Arbeit, es wartet nicht nur der ORF!
    Wenn auch Puls4 keine Zwangstribute wie der ORF eintreibt, so wird der linke Sender Puls4 doch durchaus Steuergelder in Form von Medienförderung erhalten.

    Ich war mit der Erfahrung meines Freundes gar nicht so unglücklich, denn er kann nun in den Niederlanden sein persönliches Manipulationserlebnis authentisch verbreiten und ich kann die MSM-Manipulationen mit einem weiteren Beispiel belegen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    15. September 2018 07:04

    Würde man Trump lassen, er hätte zusammen mit Putin dort schon für 'Frieden' gesorgt und zumindest die Schlacht und das Gemetzel wäre schon zu Ende.

    So aber kochen viele 'Interessenten' dort ihre eigene Suppe auf Kosten der Bevölkerung, wie auch hier bei uns viele 'Interessenten' ihre 'Ideologiesuppe' auf Kosten der Europäer kochen, hier scheint die bedingungslose Selbstaufgabe zu gelingen.

    Ich selbst meine, jeder Extremismus ist tödlich, fordert unzählige Opfer und ist abzulehnen.

    Ich halte den legitimen Regierungstruppen um Assad die Daumen, denn sie bekämpfen den Extremismus.

    Es kämpfen dort aber ganz andere als Assad und seine Regierungstruppen. Für mich aber scheint der einzige richtige Weg zu sein, diese Extremisten vernichtend zu schlagen und dorthin zu schicken, wo sie herkommen, nämlich nach Hause.

    Jedenfalls fließen mit Trump keine Mittel mehr an die 'Opposition' in Syrien im Gegensatz zu Obama. Jedenfalls kämpft Putin bedingungslos an der Seite Assads, Trump an der Seite der Kurden und beides ist richtig in meinen Augen und kein Widerspruch.

    Möge sich der Frieden durchsetzen in diesem von Krieg gebeutelten Land !

  4. Ausgezeichneter KommentatorTegernseer
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    15. September 2018 06:30

    So, so die Türkei wäre total isoliert? In zwei Wochen wird die verkommene Merkel dem türkischen Diktator den roten Teppich in Berlin ausrollen! Bezüglich Giftgaseinsatz bin ich genauso skeptisch: wenn die Linken Meinungsmacher schon ein harmloses Video in angeblich der moralischsten Demokratie der westlichen Welt als Progrome oder Hetzjagden umdeuten können, dann ist an diesen Giftgaseinsätzen vermutlich auch nichts dran. Was hätte Assad von den paar Giftgasangriffen gehabt, wenn er doch weiß wie empfindlich die Amerikaner darauf reagieren? Cui bono?

  5. Ausgezeichneter KommentatorPyewacket
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    15. September 2018 07:30

    Seit Putin effizient den IS bekämpft, gibt es die riesige Flüchtlingswelle, denn er hat die Terroristen vertrieben. Diese benützen die Zivilbevölkerung als lebende Schilde und inszenieren mitunter einen Giftgasangriff, damit die wahren Aggressoren - Frankreich, USA + Saudis + Israel, GB und Deutschland - einen KRIEGSGRUND haben, wieder ein paar Bomben auf die Zivilbevölkerung zu werfen.

    Ja, es flüchten auch normale Menschen, aber sie warten zumeist in den Nachbarländern und vor allem kehren sie zurück, sobald es geht. Die Terroristen indes, die werden hier bleiben. Die irre Deutschlandhasserin freut sich schon auf die nächste Lieferung. Denn in Idlib sitzen die allerschlimmsten Messerfachkräfte. Jetzt geht es endlich al-nursa und dem IS an den Kragen. Die "Spezialfachkräfte" kann sie dann gleich ohne weitere Ausbildung bei der dt. Polizei oder Bundeswehr unterbringen, falls wieder mal ein "brauner Mob" demonstriert.

  6. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    15. September 2018 02:28

    Es ist längst erwiesen, daß es nur einen einzigen echten Giftgas-Einsatz gab,
    der aber von der sog. "Opposition" durchgeführt wurde !
    Das Giftgas wurde damals von den Engländern an einen türkischen Zwischenhändler
    geliefert.
    Alle anderen Videos beweisen sich selber als Fake, weil darauf immer dasselbe Mädchen
    gerettet wird - das ist ultimativ lächerlich !

    Außderm unterschätzt man damit die Intelligenz von AlAssad - der Mann ist besonnen und
    klug, außerdem hat er den bestinformierten Präsidenten der Welt als Ratgeber : Putin !

    Jahrzehntelang nannten sogar die Israelis Bashar AlAssad einen Garanten für Stabilität

    in der Region - und davor galt dieser Ruf bereits seinem Vater - ältere Semester können
    sich sicherlich noch dran erinnern . Dann - ganz plötzlich, wie auf Befehl - schwenkt die
    ganze Welt um, und AlAssad ist der Pööhhse (hat man das nicht auch mit dem Schah so
    gemacht ...) !

    Und zu der "Verschwörungs-Theorie" , daß Israel dahinter stecken könnte - kursiert folgende
    durchaus plausible Variante: Israel wurde gekapert von den Zionisten Das sind
    Leute am Werk, die auf eine Zielsetzung eingeschworen sind und ansonsten KEINERLEI
    Skrupel kennen, die nichtmal Juden sind und die wenigen Juden unter ihnen gehören
    NICHT der jüdischen Glaubensgemeinschaft an . . .

    Woher ich das habe folgt hier als Zitat - warum ich es glaube kommt daher, daß diese Zukunft,
    auch die Vergangenheit erklärt, daß unter Betrachtung dieses Szenarios alle Ungereimtheiten
    und Widersprüche schlagartig einen Sinn ergeben. Aber urteilen Sie selber:

    ---Zitat---
    » Fast bis zum Ende des 19. Jahrhunderts ist der Zionismus also nur ein angelsächsisches puritanisches Projekt, an dem nur eine jüdische Elite teilnimmt. Er wird von den Rabbinern schärfstens verurteilt, welche die Tora als Allegorie und nicht als ein politisches Konzept interpretieren. «
    . . .
    » Der Zionismus hat also nie das Ziel gehabt, "das jüdische Volk zu retten, indem er ihm eine Heimat gab", sondern dem angelsächsischen Imperialismus zum Sieg zu verhelfen, indem er die Juden dazu gewann. Darüber hinaus ist der Zionismus nicht nur kein Produkt der jüdischen Kultur, sondern die Mehrheit der Zionisten war nie jüdisch, während die Mehrheit der zionistischen Juden nicht jüdischen Glaubens ist. Die allgegenwärtigen biblischen Zitate in dem israelischen offiziellen Diskurs spiegeln nur die Gedanken des religiösen Teils des Landes wider und sind vor allem bestimmt, um die US-Bevölkerung zu überzeugen. «

    http://www.voltairenet.org/article184989.html

  7. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    15. September 2018 07:05

    Vor ein paar Wochen stand in den Medien zu lesen, dass sich die EU große Sorgen mache, dass der besiegte IS seine Kriegskasse von 3 Milliarden Dollar in Europa weißwaschen werde. Über die großzügigen Spender und Kriegstreiber im Hintergrund erfuhr man natürlich nichts. Vielleicht hat die Dollars Mohammad selber vom Himmel geworfen?

    Man hört nichts mehr über die große Sorge der EU. Das dürfte kein Thema mehr sein. Vielleicht hofft man sogar, dass dieses Terror-Geld in Luxemburg oder Frankreich investiert wird. Ich halte mittlerweile in der EU alles für möglich.

    Mit 3 Milliarden Dollar Terror-Geld und mit der finanziellen Unterstützung von der Ostküste kann man ganze Mittelstaaten destabilisieren.....

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWalter Roth
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    17. September 2018 12:20

    Mannnn Herr Unterberger......
    -
    Zitat :
    Die Europäer sind nicht einmal bereit, die USA beim Versuch zu unterstützen, den Einsatz von Giftgas in Idlib – durch Androhung einer Bestrafung potenzieller Übeltäter – zu verhindern.
    -
    Die USA und England sind doch gerade die, welche einen fingierten Einsatz von Giftgas erst interessant gemacht haben, denn Bestrafung ist nur für Assad angekündigt, für die anderen Gibt's Geld dafür.
    -
    Die Naivität die aus ihrem Satz spricht ist unschlagbar.....


alle Kommentare

  1. Afrin (kein Partner)
    17. September 2018 21:38

    Schlagworte. Nichts als Schlagworte.
    Welche Zivilisten?
    Welche Milizen?

    In Idlib sammelten sich über Jahre islamische Terroristen. Das Regime ließ sie gewähren, um sie dort beisammen zu haben.
    Terroristen sind selbstverständlich weder Zivilisten noch Milizen.
    Jetzt wäre (wenn die technischen Möglichkeiten noch zur Hand wären) ein Flächenbombardement angesagt. Die Chance, mehrere zigtausend Terroristen auf einen Schlag zu beseitigen (angeblich sollen es etwa 60.000 sein), wird so bald nicht wiederkommen.

    Nicht vergessen: Auf jeden von ihnen warten 72 (nicht abstechbare) Jungfrauen...

    • Afrin (kein Partner)
      17. September 2018 21:42

      Zivilisten?

      Weder UNO noch EU rührten den kleinsten Finger, als die Türkische Armee die (syrische) Region Afrin eroberte und dabei etliche tausend Menschen über die Klinge springen ließ. Angeblich bis zu 14000, und 160000 andere wurden vertrieben.
      Das waren Kurden und teilweise Christen. Die sind in den Augen der UNO und EU keine Zivilisten, sondern Wegwerfmaterial.

  2. Der Realist (kein Partner)
    17. September 2018 21:12

    Wie naiv die westlichen Politiker sind, hat sich deutlich beim anfänglichen Bestreben Präsident Dr. Assad zu stürzen, gezeigt. Nicht Assad hat den "Bürgerkrieg angezettelt, das waren schon die "Rebellen", allesamt verbrecherisches Gesindel. Im Sog des "Arabischen Frühlings" wollten sich da einige an die Macht putschen. Üblicher weise kommt nach dem Frühling der Sommer, nur in den arabischen Umsturzländern ist es gleich Winter geworden. Auch beim Sturz Gaddafis war der Westen maßgeblich beteiligt, und die heutige Situation in Libyen ist bekannt.
    Syrien war ein funktionierender Staat, westlich orientiert und mit brauchbarer Infrastruktur.
    Und für Giftgaseinsätze durch Assad, fehlen Beweise

  3. Walter Roth (kein Partner)
    17. September 2018 12:20

    Mannnn Herr Unterberger......
    -
    Zitat :
    Die Europäer sind nicht einmal bereit, die USA beim Versuch zu unterstützen, den Einsatz von Giftgas in Idlib – durch Androhung einer Bestrafung potenzieller Übeltäter – zu verhindern.
    -
    Die USA und England sind doch gerade die, welche einen fingierten Einsatz von Giftgas erst interessant gemacht haben, denn Bestrafung ist nur für Assad angekündigt, für die anderen Gibt's Geld dafür.
    -
    Die Naivität die aus ihrem Satz spricht ist unschlagbar.....

  4. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    17. September 2018 12:04

    ...schreiten zur Vernichtungsschlacht.

    Die letzten Widerstandsnester auszuräumen wird unumgänglich sein, andernfalls geht es bald wieder los. Diese Erkenntnis wäre nicht neu, so wie auch die richtige 'Exitstrategie', ein nettes Wort übrigens, schon vor mehr als tausend Jahren bekannt war: der Sieg. Für den Sieg gibt es keinen Ersatz, meinte Napoleon.

  5. AppolloniO (kein Partner)
    17. September 2018 11:49

    Das Nahost-Knäuel ist unentwirrbar.
    Da die Einzelstaaten und mitten drin die gefährlichen Einzel-Kampftruppen (Dchihadisten u. A.) Dort "unterstützend" die gefährlichen Möchtegerns wie Iran und Türkei. Darüber dann Russland und der "Westen".
    Man kann das gut finden oder nicht. Der EINZIGE der im Nahen Osten seine Ziele erreicht (hat), ist Putin. USA und mehr noch Europa haben kläglich versagt.

    Man muss wirklich kein Nazi (Faschist etc...) sein um sich für Europa eine Führungspersönlichkeit zu wünschen. Dauerplappernde Waschlappen hatten wir genug.
    PS: Traurige Gewissheit: Seit Putins Landnahme ist klar, man darf auch vor kriegerischen Maßnahmen keine Angst haben, aber keiner spricht`s

  6. ignatius (kein Partner)
    17. September 2018 11:11

    Wollen wir wetten, dass es wieder eine "Giftgaseinsatz" gibt. Angeblich sollen die Dreharbeiten dazu schon laufen.

  7. fxs (kein Partner)
    17. September 2018 09:23

    Für mich ist die Sache ziemlich klar: Gott sei Dank kriegt die Fraktion der "Regime Changer" eine ordentliche Ohrfeige. Der "Regime Change" in Nordfafrika öffnete doch den Weg für "arme Flüchtlinge" aus Zentralafrika nach Europa. Natürlich, immer wenn die Aufständischen in Syrien in Schwierigkeiten geraten, meldet eine dubiose Organisation aus London, die Regierungstruppen hätten Giftgas eingesetzt. Kontrollieren kann das keiner, und die USA haben das doch schon mehrmals zum Vorwand genommen, um (vökerrechtswidri!) Luftangriffe auf Regierungstruppen zu fliegen. Man kann's wieder probieren, kostet ja nichts und die Medien sind ja blöd genug, jede Dummheit aus zu trommeln.

  8. Anmerkung (kein Partner)
    17. September 2018 06:50

    "Grenzenlose Dummheit ihres Diktators Erdogan" - ein kühnes Wort in einem Europa, das die Dummheit auf die Spitze treibt mit seiner Vollidiotendialektik.

    Denn die europäischen "Demokraten" wollen zwar die ganze Welt missionieren, sie übersehen dabei aber solche "Kleinigkeiten" wie das eigene diktatorische Vorgehen gegen Ungarn und blenden auch aus, dass die uferlose Ansiedlung wesentlich fruchtbarerer Kulturfremdlinge zur Durchsetzung von deren Kultur und damit zwangsläufig zur Ausrottung des europäischen Systems führt.

    Dass nur Verrückte diese Dialektik des Suizids der eigenen Kultur übernehmen würden, können die menschenrechtsideologisch gehirngewaschenen Europäer nicht mehr begreifen.

  9. Knut (kein Partner)
    17. September 2018 06:48

    Ich bin zutiefst überzeugt, dass der Assad auch Frühgeburten aus den Brutkästen hat werfen lassen. Nicht? Das Putin- und Assad-Bashing gehört doch auf dieser Seite zum guten Ton, oder?
    Das sind doch beide lupenreine pöse Diktatoren ... im Gegensatz zu einer Merkel, die schon ganz kurz vor der Heilgsprechung durch den Papst steht.

    • Knut (kein Partner)
      17. September 2018 07:19

      Dazu passend noch eine Info:

      Syrische Armee findet israelische Waffen in IS-Stellungen in der Provinz Deraa. Ein Schelm, wer dabei Böses denkt. ht tps:/ /de .sputniknews.com/politik/20180916322335760-syrien-is-stellung-waffen/

    • glockenblumen
      17. September 2018 08:02

      @ Knut (kein Partner)

      *************************************!!!
      Wenn es nach uns jemals eine wahrheitsgetreue Geschichte-Überlieferung gibt, werden Merkel und Konsorten als das personifizierte Böse dastehen, als solche die ihr eigenes Land, ihr eigenes Volk, verraten und verkauft und Europa mit seinen einzigartigen Völkern, deren Kulturen, Kunstwerke, Bildung und Sprache, zerstört haben.
      Es wird kein einziges gutes Wort für über diese Leute zu finden sein.

    • Knut (kein Partner)
      17. September 2018 10:23

      @ glockenblumen:

      Dann wird die linkslinke Wiederbetätigung unter Strafe gestellt sein. Aber das dauert noch a bissi.

  10. pressburger
    15. September 2018 19:11

    Eine interessante Analyse der Zustände in und rund um Syrien. Das Kind ist bereits in den Brunnen gefallen. Die Europäer und die USA haben beschlossen ihre Demokratie in den Mittleren Osten zu transferieren. Das Ergebnis ist umwerfend ! Eine Reihe von Diktatoren die ins Grass beissen mussten. In der Folge, eine Reihe an zerstörten Staaten, ohne Strukturen, beherrscht von Warlords.
    Was geht uns das an ? Nichts. Was braucht es, ein Containment, die Muselmanen sollen ihre Stammesfehden untereinander austragen.
    Was es uns angeht ? Nicht die Muselmanen im Nahen Osten sind unser Problem. Sondern die, die beschlossen haben jeden Konflikt dazu zu nützen, weitere Barbaren nach Europa zu transportieren.
    Zugegeben, Putin könnte gewisse Interessen im Nahen Osten haben. Was geht uns das an ? Vielleicht irrt Putin. Vielleicht will er nur seine Waffen erproben, seine Generäle auf Trab halten.

  11. Reinhold Sulz
    15. September 2018 19:01

    Klarsichtigste Analyse bisher. Kompliment!

  12. machmuss verschiebnix
    15. September 2018 17:50

    Paßt auch zum Thema - da haben wir's schon wieder, angelsächsische Vormachtstellung,
    die gilt es wiederherzusellen, mit ALLEN Mitteln - und sei es WKIII ! ! !

    Und wie nennt man sowas in Europa: "die Achse der Guten" ?@!
    Deutschland biedert sich natürlich schon wieder an und will am Bombardement von Syrien
    teilnehmen. Höchste Zeit, daß die AFD an die Macht kommt und das Land wach rüttelt !

    » Während London einen chemischen Angriff unter falscher Flagge auf Idlib vorbereitet,
    droht Washington seit mehreren Wochen, Syrien anzugreifen, falls es solche Waffen verwendet. «

    http://www.voltairenet.org/article202867.html

  13. machmuss verschiebnix
    15. September 2018 17:27

    Gar nicht so themenfremd,
    Großdemo(s) in DE: Erdogan nicht Willkommen - auf 29. Sept. vorverlegt :

    https://anfdeutsch.com/aktuelles/berlin-grossdemonstration-erdogan-not-welcom-nun-am-freitag-6643

    Es wäre völlig verfehlt, wenn man solche Demonstrationen verbieten würde.

    Es kann nicht sein, daß Deutschland seinen Bürgern nach und nach alle Rechte
    entzieht und sie zum Schweigen und zum Duckmäusertum verpflichtet, nur weil
    es den paar rotzfrechen Islamisten zuwider sein könnte .

    Entweder diese No-Brainer werden Deutsche, oder sie haben das Land zu verlassen
    PUNKT

    • machmuss verschiebnix
      15. September 2018 17:30

      In Ösistan gehen natürlich die Uhren anders, drum gneißt in Wien sowieso
      keiner, was in ganz Europa läuft ! ! !

  14. Franz77
    15. September 2018 15:43

    Aus: Alles Schall und Rauch:
    Eine wichtige Botschaft an Präsident Trump
    Freitag, 14. September 2018 , von Freeman um 19:00

    Ein besorgter Amerikaner hat folgende Botschaft an Trump geschickt:

    Holen Sie die verdammten Marines aus Idlib heraus! Sind Sie verrückt geworden? Haben Sie komplett durchgedreht? Feuern Sie Bolton und Pompeo sofort. Bolton ist instabil und gefährlich - fast so schlimm wie der Psychopath McCain es war. Werden Sie diese verrückte unwissende Frau Niki Haley los, die unser Land jedes Mal demütigt und beschämt, wenn sie ihren Mund aufmacht. Ändern Sie Ihre persönliche Telefonnummer und hören Sie auf, Anrufe von diesen Psychos Netanjahu und Sheldon Adelson anzunehmen, denen es egal ist, wenn sie Amerika zerstören, solange sie meinen, es nützt Israel und den globalistischen Bankern. Ihre Handlungen gefährden Amerika und alle Amerikaner. Putin ist der einzige Erwachsene im Raum. Er ist der Staatsmann mit echten Diplomaten, die das russische Volk vertreten - während wir radikale Globalisten haben, Verrückte, die vorgeben, Diplomaten zu sein.

    Bitte kommen Sie zu Ihren Sinnen. Hör Sie auf CIA/Al Qaida zu beschützen. Lassen Sie die Syrer und Russen sie erledigen, damit sie den Wiederaufbau Syriens beginnen und das Leiden und die Tragödie dieser armen unschuldigen Menschen beenden können.

  15. glockenblumen
    15. September 2018 15:42

    @ Ingrid Bittner hat dies zum Thema gestern als Subkommentar gepostet.
    Frau Bittner: DANKE dafür!!!

    ich finde, das muß von einer breiten Öffentlichkeit gelesen werden.
    Deswegen habe ich den Text kopiert und stelle ihn hier nochmal als OT ein

    "Mustafa Kemal Atatürk 1881 - 1938
    türkischer Politiker, Begründer der modernen Türkei

    Es gibt verschiedene Kulturen, aber nur eine Zivilisation, die europäische.
    Friede in der Heimat, Friede auf der ganzen Welt. / Yurtta sulh, cihanda sulh.
    Die Zukunft ist im Himmel.
    Wir nehmen nicht den Imperialismus der europäischen Staaten als Vorbild, sondern den Fortschritt und die Weiterentwicklung.
    Geschichte zu schreiben ist ebenso wichtig wie Geschichte zu machen. Wenn der Schreiber dem Macher nicht treu ist, wird das Ergebnis eine gefälschte Geschichte sein.
    Die Ansichten, die Kraft, Macht und Herrschaft sollten von der Regierung direkt auf das Volk übertragen werden. Die Macht sollte in den Händen des Volkes liegen.
    Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit gibt es nur in Verbindung mit der Herrschaft eines Volkes.
    Meiner Meinung nach wird ein Volk, das würdig, ehrenhaft, anständig und menschlich ist, immer die Chance zur nabhängigkeit haben.
    Unser Volk war seit seiner Geschichte immer ein Beispiel für Freiheit und Unabhängigkeit.
    Leben bedeutet kämpfen und kriegen. Erfolg im Kampf, bedeutet auch Erfolg im Leben.
    Wir sind ein Volk, das Leben und Unabhängigkeit fordert, und nur dafür sind wir bereit, unser Leben zu opfern.
    Es kommt nicht in Frage, um Gnade und Mitleid zu betteln. Das türkische Volk und seine kommenden Generationen sollten das niemals vergessen.
    Dieses Volk hat niemals in Abhängigkeit gelebt, kann es auch nicht und wird es auch nicht. Entweder Freiheit oder Tod.
    Als es fast so aussah, dass unser Volk ein schreckliches Ende erwartete, entschied es sich, anstelle einer Knechtschaft, für den Kampf und folgte dem inneren Ruf seiner Vorväter in den Befreiungskrieg.
    Die Grundlage für Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit ist die Souveränität der Nation.
    Türke, rühme dich, arbeite und vertraue. / Türk, ö?ün, cali?, güven.
    Wir streben nach der Zivilisation und der Wissenschaft.
    Eine solche Religion tauge allenfalls für verweichlichte Araber, aber nicht für siegesbewusste männliche Türken.
    Das Kalifat ist nichts als ein Überbleibsel der Geschichte.
    Alles, was wir auf der Welt sehen, ist das Werk der Frauen.
    Das beste Mittel, seiner Unabhängigkeit verlustig zu gehen, ist, das Geld auszugeben, das man nicht besitzt
    Das einzig wichtige für das türkische Volk ist, würdig und ehrenhaft zu leben. Die Grundlage dafür ist jedoch die Unabhängigkeit. Ein Staat kann im Reichtum und überfluss leben, wenn er nicht unabhängig ist; hat er in der modernen Gesellschaft die Funktion eines Knechtes, wird er niemals einen höheren Status erreichen.
    Das Fundament der Türkischen Republik ist die Kultur.
    Die Freiheit und Unabhängigkeit bilden meinen Charakter.
    Die Türken sind die Freunde aller zivilisierten Nationen.
    Wenn nicht Männer und Frauen gemeinsam für ein Ziel marschieren, sind die wissenschaftlichen und technischen Voraussetzungen für eine moderne Zivilisation nicht geschaffen.
    Unsere Religion ist die vernünftigste und natürlichste Religion; darum ist sie auch die letzte Religion geworden.
    Es gibt nur einen echten und vernünftigen Orden - den der Zivilisation. Um ein ganzer Mann zu sein, muß man sich nach dessen Regeln richten.
    Das Volk hat den nationalen Eid zur Rettung seines Landes mit eiserner Hand auf die Seiten der türkischen Geschichte geschrieben.
    Der Wanderer muß nicht nur den Weg, sondern auch den Horizont dahinter sehen.

    Islam, diese absurde Theologie eines unmoralischen Beduinen, ist eine verwesende Leiche, die unser Leben vergiftet.

    Seid euch bewußt, daß die Rettung nur von euch selbst kommen kann. Es ist sinnlos, dazusitzen und auf Hilfe von draußen zu warten.
    Völker ohne nationale Identität sind Freiwild für andere Staaten.
    Wenn die Existenz der Nation nicht in Gefahr ist, ist der Krieg reiner Mord
    Jede große Bewegung muß ihre Wurzeln in die Tiefe der Volksseele tauchen: Sie ist der Urquell aller Kraft und Größe.
    Solange nicht das Leben eines Volkes bedroht wird, ist Krieg immer Mord.
    Man muß die gesamte Menschheit als einen Körper und eine Nation als ein Glied betrachten.
    Unsere größte Kraft und unser sicherster Halt ist, dass der Begriff der Volksherrschaft vom Volk verinnerlicht und in die Praxis umgesetzt wurde
    Welches Glück wird dem zuteil, der sagt, ich bin ein Türke!
    Die Freiheit ist das Leben des Türken.
    Es gibt auf der Welt weder Unterdrücker noch Unterdrückte. Es gibt solche, die dulden, daß man sie unterdrückt, und solche, die es nicht dulden.
    Der türkische Soldat hat die Bedeutung der anatolischen Kriege begriffen, er kämpft für ein neues Land.
    Die Weltbürger sollten fern von Neid, Gier und Rachsucht erzogen werden.
    Eine Nation ohne Kunst ist von einer Lebensader abgeschnitten.
    Die Herrschaft geht uneingeschränkt vom Volk aus.
    Helden die Ihr Blut auf fernem Land habt gelassen: Hier seit Ihr in der Heimat eurer Freunde. Ruhet in Frieden.
    Ihr liegt mit den Mehmetcik (umgangssprachl. für den einfachen türkischen Soldaten) eng umschlungen beieinander.
    Mütter, die Ihre Söhne aus fernen Ländern in den Krieg geschickt haben, mindert eure Tränen, eure Söhne sind in unseren Herzen.Sie sind in Frieden und werden still in Frieden weiter ruhen. Nachdem eure Söhne in diesem Land gefallen sind, sind Sie zu unseren Söhnen geworden. / Uzak memleketin topraklar? üstünde kanlar?n? döken kahramanlar: Burada dost bir vatan?n topra??ndas?n?z. Huzur ve sükun içinde uyuyunuz. Sizler Mehmetçiklerle yanyana, koyun koyunas?n?z. Uzak diyarlardan evlatlar?n? harbe gönderen analar: Gözya?lar?n?z? dindiriniz, vlatlar?n?z bizim ba?r?m?zdad?r. Huzur içindedirler ve huzur içinde rahat uyuyacaklard?r. Onlar, bu toprakta canlar?n? verdikten sonra art?k bizim evlatlar?m?z olmu?lard?r.
    Es gibt keinen Standard, an dem man den Einsatz und die Heldenhaftigkeit der jungen Türken messen könnte.
    In der ganzen Welt gibt es keine fleißigere Frau als die anatolische Bäuerin.
    Wir bekommen unsere Inspirationen nicht vom Himmel oder einer unbekannten Macht, sondern direkt aus dem Leben.
    Es gab nur einen Beschluss, nämlich einen unabhängigen, vom Volk regierten Staat zu schaffen.
    Es ist keine Schande, nicht zu wissen. Es ist eine Schande, nicht zu fragen
    Die einzige geltende Vertretung des türkischen Staates ist das Große Volksparlament.
    Wir wollen innerhalb unserer Staatsgrenzen frei und unabhängig leben."

    -------------
    http://www.quotez.net/german/kemal_ataturk.htm

    Factcheck: Atatürk-Zitat über den Islam | TURKISHPRESS
    https://turkishpress.de/internet-hoax/02-06-2018/factcheck-atatuerk-zitat-ueber-den-islam

    • pressburger
      15. September 2018 18:44

      Mustafa Kemal hat sich bemüht die Türkei zu einen zivilisierten Land zu gestalten. Vergebliche Mühe. Türkei ist auf dem Weg ins islamische Dunkelalter. Mit voller Unterstützung der EU, insbesondere von Merkel. Warum ist die EU so daran interessiert aus der Türkei ein islamistischen Land in dem die Scharia herrscht, zu machen ?
      Warum braucht Europa den nächsten Nachbarn in Asien der sich auf dem Weg ins Mittelalter befindet, als Vorbild ?

    • Bürgermeister
      15. September 2018 18:54

      Kemal Atatürk war ein Titan, ein Fels in der Brandung - und heute ist er längst unterspült und ins Meer gestürzt. Erdogan schafft keine Nation - er schafft sich Totfeinde unter allen Völkern der Nachbarschaft und bald wird es sein neuosmanisches Reich zerreißen, voraussichtlich noch vor dem europäischen Kontinent.

  16. Bob
  17. Franz77
    15. September 2018 13:38

    dssm - ich habe keine Ahnung, daovn aber echt viel! ;-) Die Musels können weder ein Auto bauen, noch ein Eifon keine Waffen oder sonstwas, die Piefkes zahlen und zahlen für die Infrastruktur. Selber kriegen die nix zamm. Doch, den Hadsch nach Mekka wo sie sich selber abkrageln.

    • Franz77
      15. September 2018 13:39

      Sorry, nicht aufgeüpasst, gehört nicht hierher.

    • Cotopaxi
      15. September 2018 13:54

      Da umkreisen sie zu Tausenden einen Meteoriten der in vorhistorischer Zeit vom Himmel gefallen ist und in der Wüste werfen sie mit Steinchen nach dem Teufel oder so ähnlich.

      Und solche Rituale stehen im aufgeklärten Europa unter dem Schutz der Verfassung.... ;-)

    • Harun al Raschid
      15. September 2018 16:48

      @ Cotopaxi:
      Beleidigen Sie meine Glaubensgenossen nicht! Da kommen halt manchmal ein paar tausend ums Leben, wenn sie den Propheten loben und einander beim Steine auf den Scheitan werfen zu Tod treten; na und? - dafür fahren die doch geradewegs in den Himmel, die verhinderten Hadschis. Aber, von wegen Steinchen: auch die Juden legen heute noch statt Blumen Steine auf die Gräber ihrer Verstorbenen. Ebenfalls nicht gerade ein Zeichen besonderer intellektueller Flexibilität, und das passt auch nicht wirklich zum aufgeklärten Europa des 21. Jahrhunderts; es zeugt höchstens von Sparsamkeit - denn ein Stein kostet nichts, weder einen gläubigen Juden noch einen von uns.... :-))

    • Dr. Faust
      16. September 2018 00:32

      @Harun al Raschid

      Wenn ich die weissen muslimischen Gestalten (im Fernsehen) andächtig um die Kaba gehen sehe, finde ich das in gewissem Sinne sehr inspirierend.

      Religiös inspirierte Menschen üben ein religiöses Ritual aus. Erst seit ein paar Jahren fallen mir beim Islam immer jene Aussagen ein, die die Ausrottung der Ungläubigen gut heißen. Wie sehen Sie das?

      Ich glaube auch an Gott und es stört mich nicht, wenn andere das auf ihre Weise tun, solange das in unserem westlichen Lebensbereich nicht zu aufdringlich getan wird. Für das Rufen des Muezins in Österreich kann ich mich zum Beispiel nicht erwärmen. Sehen Sie eine Brücke zwischen dem Islam und unserer europäischen Lebensweise ?

    • Harun al Raschid
      16. September 2018 16:41

      @ Dr. Faust:
      Darf ich Ihnen mit einer wahren Geschichte antworten?
      Als ich -vor vielen Jahren -das Gymnasium besuchte, hatte ich (etwas damals sehr seltenes !) einen Mitschüler moslemischen Glaubens. Er besuchte allerdings den katholischen Religionsunterricht. Als wir Mitschüler ihn fragten, wie denn das ginge, antwortete er überzeugend: Sein Vater, Arzt aus einem moslemischen Land, aber erfolgreich in Wien, lege Wert darauf, dass seine Familie mit Religion und Kultur des Landes, in dem sie alle nun lebten, respektvoll vertraut seien. Denn ansonsten könnte es kommen, dass sie einmal Schwierigkeiten hätten. Das war ein kluger Mann, und er hatte für seine Familie die richtige Brücke gefunden.

    • Dr. Faust
      16. September 2018 18:54

      @Harun al Raschid

      Danke, sehr interessant. Und der Vater ihres Mitschülers war ein kluger Mann.

  18. Freisinn
    15. September 2018 12:04

    Bei den Motiven der Russen in Idlib wurde ein wichtiger Faktor nicht erwähnt: die Hauptsorge der Russen ist wohl die Etablierung eines islamistischen Regimes, welches weit ausstrahlt und als Bedrohung für die Nachbarschaft Russlands betrachtet wird (Kaukasus, Kirgisien, Turkestan, Tajikistan, ....). Die USA wiederum versuchen, den Erfolg der Taliban bei der Vertreibung der Sowjetunion aus Afghanistan zu wiederholen, um Russland zu destabilisieren. Vielleicht könnte man sich dann aus der Konkursmasse das eine oder andere Filetstück sichern, mag der Gedanke sein. Bei Jelzin war man ja schon so nahe dran, aber dann kam dieser elende Putin daher und machte alles wieder zunichte .......

    • Charlesmagne
      15. September 2018 18:38

      ******************************

    • pressburger
      15. September 2018 18:48

      Uverständlich. Putin möchte ein islamistisches Regime einführen, oder verhindern. Jelzin konnte höchstens knapp über den Rand des Schnapsglases schauen.

  19. Dr. Faust
    15. September 2018 12:02

    Ein interessanter Artikel:

    Warum schützt der Westen die Terroristen in Idlib?
    http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2018/09/warum-schutzt-der-westen-die.html?m=1

    ....und ein Kommentar dazu: http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2018/09/warum-schutzt-der-westen-die.html?showComment=1536920758951&m=1#c6409069069374945490

    "...Unter den Terroristen sind garantiert auch sehr viele " Special Forces " der USA, Franzosen Türken und Briten, die beim Sturm auf Idlib auch drauf gehen würden.

    Wie will Trump, Macron, Erdolf oder May dann die Toten erklären? Das dürften nicht gerade Wenige sein. Vor allem, wie wollen die das den Hinterbliebenen und ihren Völkern Erklären, das die Toten vom russischen und syrischen Militär sicher gestellt wurden? Mit Idlib droht nicht nur eine Terroristenhochburg auf dem Spiel zu Stehen. ..."

    • Bürgermeister
      15. September 2018 12:28

      Auf den kurdischen Seiten https://anfdeutsch.com/hintergrund/die-sackgasse-von-idlib-und-der-gipfel-von-teheran-6573 geht man in Idlib eher von stark türkisch gesteuerten Gruppen aus. Sondereinheiten verschiedenster Länder sind auch dort.

      Betrachtet man die Reiseberichte und die Berichte über ausgetrocknete Feldflächen aus dem Iran auf dieser Seite, dann ist der Iran ein Land kurz vor dem inneren Kollaps. Dieser wird sehr blutig ausfallen - ohne einen Brückenkopf in dieser Region (und die Ausgangsposition bei einem Bürgerkrieg im Iran ist wohl das eigentliche Ziel) bei dem man sich vom Sultan nicht erpressen lassen kann, wird Russland in der ganzen Region massiv an Einfluss gewinnen.

    • Dr. Faust
      15. September 2018 16:13

      @Bürgermeister

      Die unter ihrem Link dargestellte Historie zeigt, wie sich die Türkei in Idlib und Umgebung militärisch geriert und Milizen lanziert und bewaffnet. Völkerrechtlich haben die Türken dort keinerlei Recht. Auch wenn die Türkei mit Russland "in einem guten Gesprächsklima" ist, sollten weder die Syrer, noch die Russen als legitime Schutzmacht der syrischen Regierung dort nachgeben. Besonders arg ist, dass die Türkei als NATO-Mitglied in Syrien mordet und brandschatzt und das unter dem Vorwand, gegen die Kurden vorgehen zu müssen.

    • Bürgermeister
      15. September 2018 18:29

      Syrien ist nur als Aufmarschgebiet interessant - das Ziel ist der Iran. Man will Rußland diese Beute nicht gönnen (würde ca. 100 Jahre amerik. Außenpolitik ad absurdum führen) - Russland kriegt eisfreien Zugang zu den Meeren.
      Wenn ich an die kommenden Bilder röchelnder Kindlein denke zitiere ich vorab schonmal den größten dt. Außenminister: Man muss jetzt endlich "Verantwortung tragen"

  20. Pennpatrik
    15. September 2018 11:49

    Nur zur Klarstellung:
    Der Syrienkrieg wurde vom "Friedensnobelpreisträger" entfacht. Scholl-Latour hat das in seinem Buch: Der Fluch der bösen Tat hat er das beschrieben.
    Im Spiegel las ich vor vielen Jahren einen Artikel über die Planung der Vorbereitungen, die in Deutschland erfolgt sein sollen.
    Ich bin sehr wohl der Meinung, dass bei den Kriegsfolgen der Auslöser die größte Schuld hat, denn wie wir wissen, laufen Kriege, wenn sie länger dauern, immer aus dem Ruder und es geschehen Dinge, die vorher niemand wollte.

    Eigentlich gehört der "Friedensnobelpreisträger" dafür vor den Internationalen Gerichtshof. Ein Kriegshetzer mit seiner Kriegshetzerin, die die meisten europäischen Medien weiterhin an der Spitze der USA sehen wollen.

    • machmuss verschiebnix
      15. September 2018 12:03

      Hussein O. ist doch nur "a puppet on the string" - er gehört zur MB (musli brotherhood).

    • HDW
      15. September 2018 12:44

      Nicht nur Kiegshetze sondern vel schlimmer, Hetze zum Bürgerkrieg der immr die schlimmsten Gräuel produziert.

  21. Dr. Faust
    15. September 2018 10:49

    @Cotopaxi verweist unten auf die IS-Kriegskasse von 3 Milliarden Dollar, die angeblich in Europa weißgewaschen werden sollen.

    https://www.andreas-unterberger.at/m/2018/09/idlib-aggressive-diktatoren-schreiten-zur-vernichtungsschlacht/#comment-566080

    Nach diesen "3 Milliarden Dollar Terror-Geld" des IS sollte in Österreich gründlich gesucht werden. Schliesslich beherbergt ja Österreich genügend IS-Kämpfer und hat ihnen vielfach Asylstatus zuerkannt!!!

  22. Kyrios Doulos
    15. September 2018 10:17

    Es ist ein Dilemma. Was immer man tut, es ist schlimm.

    In Jochen Kleppers "Der Vater" (Weltliteratur! Sehr empfehlenswert!) sagt Friedrich Wilhelm I: Ein König muß sündigen können. Augustinus "non posse non peccare" meint, daß wir nicht nicht sündigen können (das gehört zu unserer Natur), aber es läßt sich ebenso gut auf Dilemmata wie die um Idlib anwenden.

    Es bleibt nur, Entscheidungskriterien zu formulieren, um eine gut begründete Entscheidung zu treffen. Es ist selbstverständlich, daß diese Entscheidung dann konsequent und konsistent durchgeführt wird und daß man im Rahmen dieser Entscheidung immer den Weg wählt, der die wenigsten Menschenleben kostet.

    Zur Sache: Wir stehen in einem Kampf gegen den ISlam. Hier per Invasion und Islamisierung und dort per furchtbarer Diktatur und schlimmem Terror und brutaler Christenverfolgung.

    Diesen ganzen mohammedanischen Gruppen und Organisationen muß der Garaus gemacht werden. Leider. Jede Alternative ist viel, viel schlimmer.

    Wir dürfen nie aus den Augen verlieren: Der ISlam ist eine Ideologie, der auf der fast gottgleichen Verehrung eines antisemitischen Massenmörders beruht. Jeder Mohammedaner jeder Richtung verehrt einen Massenmörder und hält es für gut, daß Mohammed ein Massenmörder ist, der seine Anhänger zu ebensolchen Morden aufruft, um Allahs Ehre willen.

    Was mich ärgert: wenn man EU-seits und USA-seits gegen Assad und Putin eingreift. D.h. nämlich: gegen die Christen und für die Mohammedaner.

    Die Drohung an Assad, ja keine Giftgasattacke zu reiten, ist brandgefährlich: sie lädt die Mohammedaner geradezu dazu ein, Giftgasangriffe zu starten, damit der Westen gegen Assads Soldaten aktiv wird.

    Bis heute hat niemand nur einen einzigen Beweis für Giftgasangriffe durch Assad geliefert. Das Modell ist bekannt, siehe Sarajewo: Izetbegovic hat mit Raketen seine eigenen Leute am Markt massakriert, das dann den Serben in die Schuhe geschoben und gegen jede NATO Doktrin und gegen jedes Völkerrecht sind die West-Kampfjets geflogen gekommen - detto Kosovo - Belgrad Bombardierung. So kann es nun in Idlib kommen.

    Mein großer Wermutstropfen: daß der Iran mit von jenen Parteien (Putin, Assad) ist, die ich innerlich unterstütze. Wieder Mohammed und seine Mörder. Ein zusätzliches Dilemma.

    Tut das schrecklicherweise Notwendige rasch, entschlossen, mutig. Der ISlam ist die Gefahr für die ganze Welt.

    Bei uns ist der ISlam geschickter gewesen als im Mittleren Osten: Der IS hat mit Gewalt erobert und wurde folglich mit Gewalt bekämpft. Hier machen sie eine Invasion ohne Waffen (von den Messern einmal abgesehen) und nun haben wir den Scherben auf.

    Aber auch hier gibt es eine Lösung. Für die muß man aber auch den Mut haben, sich nicht als Gutmensch oder Weichei zu zeigen, sondern als einen Verantwortungsethiker, der weiß, wozu Gott der Obrigkeit das "Schwert in die Hand gegeben" hat - Römerbrief, Kapitel 13. Friedrich Wilhelm I. hat das noch gewußt, er hat darunter gelitten und trotz allem aus Verantwortung für sein Land und seine Leute pflichtgemäß gehandelt. Davon profitiert Deutschland heute noch. Es ist aber dabei, dieses Erbe heute für Mohammed und seine Mörder aufzugeben. Wir sind ja heute gut. Nur übersehen wir, daß eben diese Hybris es ist, die den Fall und Untergang herbeiführt.

    • HDW
      15. September 2018 12:35

      Nebenbei: Der von ihnen erwähnte polyphone Roman "Der Vater" ist meiner Meinung nach, ein Musterbeispiel für korrekte Geschichtsdarstellung (neben anderen), eben als Narration. Besonders hervorzuheben als Verbindung von Kunst und Wissenschaft in dieser durch Ideologiekritik verseuchten und korrumpierten Geisteswelt. Danke.

  23. Normalsterblicher
    15. September 2018 10:00

    "Die Europäer sind nicht einmal bereit, die USA beim Versuch zu unterstützen, den Einsatz von Giftgas in Idlib – durch Androhung einer Bestrafung potenzieller Übeltäter – zu verhindern."

    Also ich fass es einfach nicht! Jetzt wird Assad schon ein Giftgasangriff angelastet, bevor noch überhaupt Szenen von im Spital abgespritzten Kindern abgedreht worden bzw präsentiert worden sind.

    Denn wem soll die herbeigesehnte "Androhung" wohl gelten? Den mit US-Waffen überhäuften Assad-Gegnern? Dass ich nicht lache! Die USA werden sich hüten, auch nur einen Marschflugkörper gegen einen Ameisenhaufen zu verschwenden!

    Es gibt übrigens Berichte, dass die Russen 60.000 Truppenangehörige in Syrien stationiert haben, selbstverständlich mit Assads Einwilligung. Einige westliche Militärexperten räumen ein, dass der Westen weit mehr als die offiziell zugegebenen 500 Truppenangehörigen in Syrien stationiert hat - diesfalls freilich nur mit Billigung der Rebellen:

    https://www.youtube.com/watch?v=soWfmoFcELA

  24. Bob
    15. September 2018 09:56

    Und wieder sind die "Angriffskriege" und Eroberungsfeldzüge von Russland, die ich offensichtlich verschlafen habe, ein Thema. Das der gläubige Putin seinen Glaubensbrüdern zu Hilfe eilt, ist doch zu begrüßen.

    • pressburger
      15. September 2018 18:51

      Welchen Glaubensbrüdern ?

    • Gandalf
      15. September 2018 22:48

      Syrien ist - oder war - eines der ältesten christlichen Länder. Und auch nach der Eroberung durch die Muselmanen, vielen anderen Prüfungen und systematischer Unterdrückung leben dort immer noch mehr Christen als in allen anderen arabischen Staaten. Das weiss Vladimir Putin, offenbar aber nicht die gesamte übrige Welt; auch die Staaten, die sich "christlich" nennen oder geben, haben dass offenbar vergessen.

    • pressburger
      16. September 2018 07:54

      @Gandalf
      Wo bleibt der Papst ?

    • Gandalf
      16. September 2018 17:05

      @ pressburger:

      Gute Frage; ja, das frage ich mich auch, nicht nur was den Papst betrifft, sondern auch Würdenträger der anderen christlichen Kirchen (z.B. Diakonie, Caritas). Die machen sich wegen Kinkerlitzchen wichtig und betreiben Berufs-Antifaschismus, aber sonst bringen sie nichts zusammen.

    • Undine
      16. September 2018 20:51

      Es sieht so aus, als wäre dem Franziskus (Papst will ich ihn nicht nennen, denn der wirkliche Papst, nämlich Benedikt XVI, ist ja noch am Leben!) das Christentum völlig gleichgültig. Der will nur Applaus von den Linken und unterstützt diese im Kampf gegen die christlichen Kirchen. Dem Franziskus dürften die Mohammedaner lieber sein als seine Schäflein.

  25. logiker2
    15. September 2018 09:00

    Die Beurteilung auf den Wahrheitsgehalt sollte jeder für sich vornehmen, mir erscheint es durchaus realistisch:

    https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/75991-giftgasangriff-nicht-nur-inszeniert-chemiewaffeneinsatz-weisshelme/

  26. Bürgermeister
    15. September 2018 08:53

    Die Region wird heute mehr oder weniger von türkischen Banden beherrscht. Schätzungen gehen von 100.000 - 150.000 Kämpfern aus. Es gibt keine einheitliche Kommandostruktur, man hat sich dem Sultan angeschlossen weil man durch ihn ungestraft plündern, rauben, vergewaltigen und erpressen kann.

    Hoffen wir, dass die Russen ordentlich aufräumen. Wenn auch nur 10 % davon geschlossen in einem westlichen Staat auftreten und ganze Städte kapern und die Zivilbevölkerung als Schutz verwenden (wie in Idlib) wüsste ich nicht wie man sie noch aufhalten könnte.

    Und weil Merkel keine unschönen Bilder an der Grenze erträgt, wird sie noch mehr Morde und Gewalt im eigenen Land ertragen lassen - das fällt ihr im Rahmen der deutschen Medienlandschaft deutlich leichter.

    • HDW
      15. September 2018 12:18

      Was wollen sie, die Deutschen haben sich ihre Walküren Merkel, Roth, Leyen, Kahane und Göring-Eckhardt samt den ewig schwarz gewandeten Todesdämonen aus der CDU Spitze, wie schon öfter selbst gewählt. Hoffentlich macht der Kamerad Schnürschuh nicht wieder mit. Überhaupt, die Slowakei konnte sich vonBöhmen-Mähren trennen, ch wäre für mindestens vier Deutschlands, Rheinland-Württemberg, Bayern, NRW und Thüringen-Sachsen. Dann könnten sie mal selbst an ihrem Wesen genesen.

  27. non sequitur
    15. September 2018 08:33

    So unschön die Bilder wohl sein werden, die uns wojl demnächst aus Idlib erreichen werden (und es werden viele kommen, bei der Propagandaschlacht die betrieben wird, man denke nur an die inszenierte Giftgasattacke vor einigen Tagen, aber auch durch das vorraussichtliche Vorgehen der Regierungtruppen), so muss man doch feststellen, dass diese unausweichlich sind. Diejenigen Kämpfer, die sich in Idlib verschanzt haben, werden nicht aufgeben, allein schon aus religiöser Doktrin nicht. Sie sind, solange sie am Leben sind, eine potentielle Gefahrenquelle, und es liegt im besten Interesse Assads sie zu beseitigen. Oder wollen wir etwa schon wieder einen "humanitären Korridor", der den Kriegern erlaubt sich aus der Stadt zu schleichen, sich neu aufzustellen und ihr "Handwerk" dort oder in Europa weiterzuführen? Ich denke dass ein zweites Hama bevorsteht, und mit Verlaub, besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Stabilität in dieser Region wird weder durch "demokratische Rebellen" wie sie uns die Kassenmedien verkaufen wollten, noch durch die moralischen Imperialisten dies- und jenseits des Atlantiks, noch durch die Gründung eines weiteren Staates (Kurden) mit dem alle anderen Staaten der Region spinnefeind sind, noch durch die Islamisten geschaffen werden. Stabilität schaffen dort unten starke Staatschefs wie Assad, Ghaddafi und Konsorten. Und es liegt im Interesse Europas, dass diese Region stabilisiert wird, allein schon um einen Schutzring gegen den Ansturm aus dem Süden zu haben, umso mehr solange Europa nicht den Willen und den Magen hat, seine Südgrenze selbst zu schützen, und zwar konsequent.

  28. dssm
    15. September 2018 08:23

    Uns geht das nichts an! Und so soll es auch bleiben, leider wird der syrische Diktator uns da in die Suppe spucken. Denn zum Aufbau nach dem Krieg kann er viel gebrauchen, aber keine radikalen Islamisten und deren Unterstützer.
    Da das Regime viel Erfahrung mit Islamisten hat, wird die Identifikation zwischen harmloser Einwohner und weniger harmlosem Terrorunterstützer wohl schnell gehen, das wissen die sehr vielen Unterstützer auch, die Kämpfer sowieso; und das Regime ist nicht für Gutmenschentum bekannt. Also werden sich ganze Legionen auf den Weg machen. Da in der Türkei die Wirtschaft gerade am Ende des Kreditzyklus angelangt ist, noch dazu einem in fremder Währung, hat die Türkei wohl kaum die Kraft den Flüchtenden passende Versorgung oder gar Arbeit und Wohnung zu besorgen. Länder wie der Libanon, Irak oder Jordanien werden sich hüten diese islamischen Radikalinskis aufzunehmen.

    Merkel und Co, wo ja Herr Kurz auch mehr und mehr dazugehört, werden wahrscheinlich eine Aufnahme fordern, die Medien werden uns herzzerreißende Bilder von weinenden Kindern zeigen, die Kirchen werden die sofortige Grenzöffnung wollen, die Türkei wird von einem humanitären Notstand reden, die UNO ebenfalls, Katar und die anderen Ölscheichs werden urplötzlich einen Igel auf ihren Geldbörsen haben und schon beginnen viele Syrer, von Nigeria bis Pakistan, in die EU zu fluten. Und bitte nicht vergessen, diesmal kommen viele erfahrene Kämpfer, für die ist eine mit Knüppel und Tränengas bewaffnete Grenzpolizei kein Hindernis.

    Wir die FPÖ da mitmachen? Oder geht unsere Regierung baden? Man sieht, Ereignisse am anderen Ende der Welt können sehr wohl lokal ganz ordentlich aufschlagen.

    • Bürgermeister
      15. September 2018 09:15

      Kurz wird wunderschöne Worte finden aus denen jeder das herauslesen kann was er lesen will. Und sie werden so formuliert sein, dass er jederzeit auch wieder alles relativieren kann - wichtigste Regel der Diplomatie: Immer einen Ausweg offen halten, nie konkret festlegen - als Außenminister würde ich ihn jederzeit wieder wählen.

      Wirklich enttäuscht bin ich eigentlich von der FPÖ, Kickl als einziger Lichtblick - da gibt es zumindest Ansätze von Aktivität.

    • Pennpatrik
      15. September 2018 11:54

      @Bürgermeister:
      Kurz hat ausgeschissen. Mit seinem Abstimmungsverhalten den Ungarn gegenüber hat er gezeigt, dass er sich nur als türkise Maske vor der tiefschwarzen Österreichischen-Verräter-Partei sieht.
      Ich glaube ihm kein Wort mehr. Für mich steckt er in derselben Kiste, in die ich Mitterlehner abgelegt habe.

  29. glockenblumen
    15. September 2018 07:42

    Dr. Unterberger schreibt:

    "Die Europäer sind nicht einmal bereit, die USA beim Versuch zu unterstützen, den Einsatz von Giftgas in Idlib – durch Androhung einer Bestrafung potenzieller Übeltäter – zu verhindern. "

    Ich frage mich überhaupt, was die USA oder Europa dort jemals verloren haben.
    Der IS ist eine satanische Ausgeburt der USA, ohne die wäre eine solch hirnkranke Mörderbande nicht entstanden.
    Und jetzt soll Europa noch mehr mitmischen, damit die USA wieder mal als die großen Retter dastehen, nachdem sie erst diesen schrecklichen Krieg gebracht haben?
    Völlig abartig!
    Und außerdem: WER war und ist denn wirklich immer für die Giftgasangriffe verantwortlich???

    • dssm
      15. September 2018 08:31

      @glockenblumen
      Ich habe vor Jahren den kommunistischen Roman "Jahre im Panzer gelesen", das handelt vom WKII, aus sowjetischer Sicht. Da ist mehrfach von chemischen Angriffen die Rede, andere Autoren, welche selber diese Dinge an der Front erlebt haben, sagen das Gleiche. Die Propaganda der UdSSR hat das dann natürlich aufgegriffen. Als man aber in Deutschland einmarschiert ist, fanden sich keinerlei Hinweise, daß jemals die chemischen Waffen eingesetzt wurden. Eine Kommission hat dann nachgeforscht und kam zum Schluß, daß alte und/oder schlechte Sprengstoffmischungen die Ursache waren. Man denke an die erbeuteten französischen WKI-Vorräte.
      Könnte dies in Syrien auch der Fall sein?

    • glockenblumen
      15. September 2018 11:53

      @ dssm

      ein interessanter Aspekt, über den man nachdenken sollte.

    • Gandalf
      15. September 2018 17:12

      Wahrheit hin, Sowjet-Autoren her; erwiesen und gesichert ist jedenfalls, dass im zweiten Weltkrieg - gottlob - kein Giftgas eingesetzt wurde, weder von Deutscher, noch von alliierter Seite.
      Und was das Giftgas in Syrien betrifft - wenn es denn überhaupt jemals existiert hat:
      Welchen Nutzen sollte Präsident Assad sich davon versprochen haben, seine eigenen Staatsbürger mit Giftgas zu töten? Genützt haben die Meldungen der linksgedrehten internationalen Medien ausschliesslich den verbrecherischen Aufständischen; und die waren es offenbar auch, die Giftgas (bezogen aus der Türkei) freigesetzt haben, um damit Assad anzupatzen. Und (fast) die ganze Welt hat ihnen geglaubt. Traurig.

    • Bürgermeister
      15. September 2018 17:39

      @ Gandalf: gilt mit wenigen Ausnahmen. Die Alliierten wollten es auf alle Fälle dabei haben. Beim Angriff der Luftwaffe auf Bari wurde auch ein Schiff mit Senfgas getroffen, es gab dadurch auch einige Tote im Bereich des Hafens.

    • Gandalf
      15. September 2018 23:08

      @ Bürgermeister:
      Ich nehme an, Sie haben es ohnehin so gemeint, aber nur zur Verdeutlichung: Der Angriff der Deutschen Luftwaffe in Bari erfolgte ausschliesslich mit konventionellen Waffen. Das Giftgas entwich einem getroffenen U.S.-amerikanischen Frachtschiff, dessen Ladung den Fliegern natürlich nicht bekannt war und auch nicht bekannt sein konnte. Es gab im Hafen und in der Stadt Bari nicht nur einige, sondern zahlreiche Tote durch das das amerikanische Giftgas. Jeder möge sich selbst ein Bild machen, wer die auf dem Gewissen hat.

  30. Pyewacket
    15. September 2018 07:30

    Seit Putin effizient den IS bekämpft, gibt es die riesige Flüchtlingswelle, denn er hat die Terroristen vertrieben. Diese benützen die Zivilbevölkerung als lebende Schilde und inszenieren mitunter einen Giftgasangriff, damit die wahren Aggressoren - Frankreich, USA + Saudis + Israel, GB und Deutschland - einen KRIEGSGRUND haben, wieder ein paar Bomben auf die Zivilbevölkerung zu werfen.

    Ja, es flüchten auch normale Menschen, aber sie warten zumeist in den Nachbarländern und vor allem kehren sie zurück, sobald es geht. Die Terroristen indes, die werden hier bleiben. Die irre Deutschlandhasserin freut sich schon auf die nächste Lieferung. Denn in Idlib sitzen die allerschlimmsten Messerfachkräfte. Jetzt geht es endlich al-nursa und dem IS an den Kragen. Die "Spezialfachkräfte" kann sie dann gleich ohne weitere Ausbildung bei der dt. Polizei oder Bundeswehr unterbringen, falls wieder mal ein "brauner Mob" demonstriert.

    • Pyewacket
      15. September 2018 07:47

      Wie ich anderswo gelesen habe, hat Israel seine „Operation Good Neighbour“ gestoppt. Offiziell hat man damit Flüchtlingen geholfen, inoffiziell hat man damit "Rebellen" unterstützt. Aber sie sind besiegt und wollen jetzt wirklich flüchten. So blöd sind die Israelis ja auch wieder nicht.

      Auch das Herumtanzen der Türken in Syrien ist immer wieder sonderbar. Was machen die dort? Die einzigen, die sich völkerrechtskonform dort aufhalten, sind die Russen, denn sie würden von der syrischen Regierung um Hilfe gebeten.

    • Almut
      15. September 2018 09:02

      ******************************!

  31. Cotopaxi
    15. September 2018 07:05

    Vor ein paar Wochen stand in den Medien zu lesen, dass sich die EU große Sorgen mache, dass der besiegte IS seine Kriegskasse von 3 Milliarden Dollar in Europa weißwaschen werde. Über die großzügigen Spender und Kriegstreiber im Hintergrund erfuhr man natürlich nichts. Vielleicht hat die Dollars Mohammad selber vom Himmel geworfen?

    Man hört nichts mehr über die große Sorge der EU. Das dürfte kein Thema mehr sein. Vielleicht hofft man sogar, dass dieses Terror-Geld in Luxemburg oder Frankreich investiert wird. Ich halte mittlerweile in der EU alles für möglich.

    Mit 3 Milliarden Dollar Terror-Geld und mit der finanziellen Unterstützung von der Ostküste kann man ganze Mittelstaaten destabilisieren.....

  32. Josef Maierhofer
    15. September 2018 07:04

    Würde man Trump lassen, er hätte zusammen mit Putin dort schon für 'Frieden' gesorgt und zumindest die Schlacht und das Gemetzel wäre schon zu Ende.

    So aber kochen viele 'Interessenten' dort ihre eigene Suppe auf Kosten der Bevölkerung, wie auch hier bei uns viele 'Interessenten' ihre 'Ideologiesuppe' auf Kosten der Europäer kochen, hier scheint die bedingungslose Selbstaufgabe zu gelingen.

    Ich selbst meine, jeder Extremismus ist tödlich, fordert unzählige Opfer und ist abzulehnen.

    Ich halte den legitimen Regierungstruppen um Assad die Daumen, denn sie bekämpfen den Extremismus.

    Es kämpfen dort aber ganz andere als Assad und seine Regierungstruppen. Für mich aber scheint der einzige richtige Weg zu sein, diese Extremisten vernichtend zu schlagen und dorthin zu schicken, wo sie herkommen, nämlich nach Hause.

    Jedenfalls fließen mit Trump keine Mittel mehr an die 'Opposition' in Syrien im Gegensatz zu Obama. Jedenfalls kämpft Putin bedingungslos an der Seite Assads, Trump an der Seite der Kurden und beides ist richtig in meinen Augen und kein Widerspruch.

    Möge sich der Frieden durchsetzen in diesem von Krieg gebeutelten Land !

    • Cotopaxi
      15. September 2018 07:37

      Unter "vernichtend zu schlagen" würde ich mir vorstellen, sie zu den 72 Huris zu schicken und nicht nachhause, wo immer das sein mag.

      So wäre allen geholfen, den Gotteskriegern, den Schiiten, den gemäßigten Muselmanen und uns Christen.

    • glockenblumen
      15. September 2018 07:45

      @ Josef Maierhofer

      *********************************!

  33. Tegernseer
    15. September 2018 06:30

    So, so die Türkei wäre total isoliert? In zwei Wochen wird die verkommene Merkel dem türkischen Diktator den roten Teppich in Berlin ausrollen! Bezüglich Giftgaseinsatz bin ich genauso skeptisch: wenn die Linken Meinungsmacher schon ein harmloses Video in angeblich der moralischsten Demokratie der westlichen Welt als Progrome oder Hetzjagden umdeuten können, dann ist an diesen Giftgaseinsätzen vermutlich auch nichts dran. Was hätte Assad von den paar Giftgasangriffen gehabt, wenn er doch weiß wie empfindlich die Amerikaner darauf reagieren? Cui bono?

  34. zweiblum
    15. September 2018 06:26

    Idlib ist eine Verkaufsmesse der Waffentechnologie des 21.Jh. Wer gewinnt, verkauft seine Waffen weltweit. Tomahawk gegen Kalibr, das ist Brutalität.

  35. oberösi
    15. September 2018 03:49

    So wichtig AU´s Tagebuch als Informations- und Diskussionsplattform für Österreichs Innenpolitik ist, so obskur wird´s regelmäßig, wenn er dem Volk die Zusammenhänge auf internationaler Ebene zu erklären versucht.

    http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/planen-die-usa-die-kriegswende.html

    Wobei mir durchaus klar ist, daß auch der renommierte Außenpolitikexperte Florian Stumfall, Autor des Beitrags, seine Interessen vertritt und teils Thesen aufstellt, diese dann allerdings auch als solche bezeichnet.
    In all seinen Beiträgen in der PAZ der letzten Jahre fand ich nie Derartiges, das den wiederholten, massiven und durch nichts bewiesenen Unterstellungen nahekommt, wie sie der geschätzte Blogwart in folgendem Satz zum Ausdruck bringt:
    "Die Europäer sind nicht einmal bereit, die USA beim Versuch zu unterstützen, den Einsatz von Giftgas in Idlib – durch Androhung einer Bestrafung potenzieller Übeltäter – zu verhindern.", siehe auch Beitrag von Dr. Faust.

    Also, Schuster, bleib bei deinem Leisten!

  36. machmuss verschiebnix
    15. September 2018 02:28

    Es ist längst erwiesen, daß es nur einen einzigen echten Giftgas-Einsatz gab,
    der aber von der sog. "Opposition" durchgeführt wurde !
    Das Giftgas wurde damals von den Engländern an einen türkischen Zwischenhändler
    geliefert.
    Alle anderen Videos beweisen sich selber als Fake, weil darauf immer dasselbe Mädchen
    gerettet wird - das ist ultimativ lächerlich !

    Außderm unterschätzt man damit die Intelligenz von AlAssad - der Mann ist besonnen und
    klug, außerdem hat er den bestinformierten Präsidenten der Welt als Ratgeber : Putin !

    Jahrzehntelang nannten sogar die Israelis Bashar AlAssad einen Garanten für Stabilität

    in der Region - und davor galt dieser Ruf bereits seinem Vater - ältere Semester können
    sich sicherlich noch dran erinnern . Dann - ganz plötzlich, wie auf Befehl - schwenkt die
    ganze Welt um, und AlAssad ist der Pööhhse (hat man das nicht auch mit dem Schah so
    gemacht ...) !

    Und zu der "Verschwörungs-Theorie" , daß Israel dahinter stecken könnte - kursiert folgende
    durchaus plausible Variante: Israel wurde gekapert von den Zionisten Das sind
    Leute am Werk, die auf eine Zielsetzung eingeschworen sind und ansonsten KEINERLEI
    Skrupel kennen, die nichtmal Juden sind und die wenigen Juden unter ihnen gehören
    NICHT der jüdischen Glaubensgemeinschaft an . . .

    Woher ich das habe folgt hier als Zitat - warum ich es glaube kommt daher, daß diese Zukunft,
    auch die Vergangenheit erklärt, daß unter Betrachtung dieses Szenarios alle Ungereimtheiten
    und Widersprüche schlagartig einen Sinn ergeben. Aber urteilen Sie selber:

    ---Zitat---
    » Fast bis zum Ende des 19. Jahrhunderts ist der Zionismus also nur ein angelsächsisches puritanisches Projekt, an dem nur eine jüdische Elite teilnimmt. Er wird von den Rabbinern schärfstens verurteilt, welche die Tora als Allegorie und nicht als ein politisches Konzept interpretieren. «
    . . .
    » Der Zionismus hat also nie das Ziel gehabt, "das jüdische Volk zu retten, indem er ihm eine Heimat gab", sondern dem angelsächsischen Imperialismus zum Sieg zu verhelfen, indem er die Juden dazu gewann. Darüber hinaus ist der Zionismus nicht nur kein Produkt der jüdischen Kultur, sondern die Mehrheit der Zionisten war nie jüdisch, während die Mehrheit der zionistischen Juden nicht jüdischen Glaubens ist. Die allgegenwärtigen biblischen Zitate in dem israelischen offiziellen Diskurs spiegeln nur die Gedanken des religiösen Teils des Landes wider und sind vor allem bestimmt, um die US-Bevölkerung zu überzeugen. «

    http://www.voltairenet.org/article184989.html

  37. GOTOVO!
    15. September 2018 02:12

    Mein Kommentar passt zwar nicht direkt zum Thema Idlib, ich möchte allerdings an die im obigen Beitrag erwähnten Stichwörter "Flüchtlinge", "Deutschland mit seiner Kanzlerin" und "Mainstreammedien" anknüpfen.
    Erlauben sie mir aufgrund der Aktualität meines nachfolgend geschilderten praktischen Erlebnisses ein wenig vom Thema abzuschweifen. Im Folgenden ein praktisches und hochaktuelles Beispiel an Medienmanipulation:

    Heute besuchte mich mein langjähriger niederländischer Freund und sagte mir gleich bei der Begrüßung, dass er vormittags neben einigen anderen Personen auf der Straße in Traiskirchen von Puls 4 zum Thema "Flüchtlinge" interviewt worden war. Die Sendung werde um 1900 Uhr im "Café Puls4" ausgestrahlt. Er erklärte mir, dass er sich durchaus kritisch-konstruktiv zum Thema geäußert hätte und befürchtete, dass sein Beitrag u.U. verfälschend geschnitten werden könnte.
    Und es kam, wie es kommen musste:
    Sein Beitrag WURDE GAR NICHT GESENDET!

    Nach Anschauen der Sendung war mir natürlich sonnenklar (eigentlich schon vorher, als ich "Puls4" hörte) was gespielt wurde.

    Die Frage ging um das Thema, ob eine nächtliche Ausgangssperre für die Bewohner des Flüchtlingslagers gerechtfertigt sei. Unisono wurde von den Interviewten festgestellt, dass man Menschen, die nun mal schon hier sind, doch nicht "einsperren" kann. Und es gäbe doch ohnedies keine Probleme.
    Das war der Tenor aller Interviews und gleichzeitig das vorausbestimmte "Ergebnis" und die "Botschaft" der Sendung.

    Das kritische Interview meines Freundes passte natürlich so gar nicht in die vorher festgelegte Richtung der Puls4-Redakteure.
    Mein Freund war nach Ansehen der Sendung stinksauer und frug mich, was wir hier denn für manipulierende Medien in Österreich hätten. Das sei doch weder objektiv noch ausgewogen, sondern pure Zuseher-Manipulation (offenbar wurden alle zum Thema kritischen Interviews gar nicht gebracht)!

    Ich antwortete ihm bloß süffisant:
    "Willkommen in unserer hoffnungslos linksverpeilten Mainstream-Medien-Parallelwirklichkeit, so schaut eben "seriöser und ausgewogener" Journalismus in Österreich aus!"

    Herr Medienminister bitte an die Arbeit, es wartet nicht nur der ORF!
    Wenn auch Puls4 keine Zwangstribute wie der ORF eintreibt, so wird der linke Sender Puls4 doch durchaus Steuergelder in Form von Medienförderung erhalten.

    Ich war mit der Erfahrung meines Freundes gar nicht so unglücklich, denn er kann nun in den Niederlanden sein persönliches Manipulationserlebnis authentisch verbreiten und ich kann die MSM-Manipulationen mit einem weiteren Beispiel belegen.

    • glockenblumen
      15. September 2018 07:55

      "Herr Medienminister bitte an die Arbeit, es wartet nicht nur der ORF! "

      DER krümmt dem ORF kein Härchen, ganz im Gegenteil, er hofiert den noch wie man weiß.
      Darum wird die Berichterstattung in den Medien immer linker - in des Wortes wahrster Bedeutung!
      Ich kaufe keine Zeitung, ich haben weder TV noch Radio weil ich diese Lügen (man sehe sich die dramatischen Visagen dazu an und höre die hysterischen Stimmen!) längst nicht mehr ertrage!

    • Ingrid Bittner
      15. September 2018 09:38

      @Glockenblumen: ja wo is er denn, ja wo is er denn - der Medienminister nämlich. Haben wir so einen überhaupt????

    • pressburger
      15. September 2018 10:01

      @Ingrid Bittner
      Wozu braucht Österreich überhaupt einen Medienminister. Der ORF hat die Deutungshoheit, bestimmt was gesagt werden darf, insbesondere was nicht gesagt wird. Ein Arbeitsplatz für Herrn Medienminister, Vorzimmerdame bei A.Wolf, so zu sagen eine gender verkehrte Frau Knackal.

    • glockenblumen
      15. September 2018 11:57

      @ Ingrid Bittner

      Der ist eine Fehlbesetzung ersten (oder letzten) Ranges....

  38. El Capitan
    15. September 2018 01:41

    Der politisch-mediale Komplex geht eine Checklist durch. Danach wird entschieden, ob und wie intensiv berichtet wird.

    o Kann man die Sache Viktor Orban in die Schuhe schieben? Check.
    o Kann man die Sache Herrn Strache in die Schuhe schieben? Check.
    o Kann man Herrn Kickl ein Verbrechen anhängen? Check.
    o Kann man Herrn Kurz damit anpatzen? Check.
    o Ist es möglich, den niedrigen Ölpreisen die Schuld zu geben? Check.
    o Können wir die Sache mit dem Klimawandel in Verbindung bringen? Check.
    o Kann man die Sache mit #MeToo verknüpfen? Check.
    o Ist es möglich, daraus rechte Hetze zu destilliert? Check.
    o Was sagt UHBP van der Bellen dazu? Check.
    O Berichten der Spiegel, die Süddeutsche, der Falter und der ORF darüber und wenn ja, wue? Check.
    o Hat eine blaue oder türkise Ministerin vor einem vermeintlichen Schwerverbrecher einen Hofknix gemacht? Check.
    o Ist es ein Dutzend-Gewaltverbrechen, aus dem sich ein Dutzend-Einzelfall basteln lässt? Check.

    An der Liste wird noch gearbeitet. Wer sich nicht an diese Vorgaben hält, riskiert seinen Ruf und seine Existenz.

  39. Dr. Faust
    15. September 2018 01:29

    "...Die Europäer sind nicht einmal bereit, die USA beim Versuch zu unterstützen, den Einsatz von Giftgas in Idlib – durch Androhung einer Bestrafung potenzieller Übeltäter – zu verhindern. ..."

    Ich habe das zweimal lesen müssen. Zuerst dachte ich, A.U. hat was durcheinander gebracht. Aber er scheint das wirklich so zu meinen; also die Amerikaner wollen Idlib bzw. die Menschen dort vor den bösen giftgas-werfenden Syrern und Russen schützen. Ach so ist das also!!

    • Riese35
      15. September 2018 02:18

      Ich glaube eher, daß die Amerikaner Giftgas herbeisehnen, um wieder einen Vorwand für einen Krieg gegen die dortigen Christen und gegen Rußland zu haben. Irgend einer der dortigen Terroristen wird schon in einer False-Flag-Operation Giftgas der syrischen Regierung unterjubeln, um die ersehnte "Unterstützung" der USA, Merkels und von der Leyens zu bekommen. Die USA haben diesen Automatismus ja schon hinausposaut, sodaß das Cui Bono jedem sonnenklar ist.

    • machmuss verschiebnix
      15. September 2018 02:34

      @Riese35,
      doe Deep-State-Mafia will Krieg, weil es die Zionisten verlangen !
      (siehe "Verschörungs-Theorie" oben).

    • Wyatt
      15. September 2018 07:15

      *****
      *****
      *****

    • glockenblumen
      15. September 2018 07:56

      @ Dr. Faust

      ich lese erst jetzt, daß auch Ihnen dieser Satz ins Auge gestochen ist....

    • Dr. Faust
      15. September 2018 09:45

      Und unser sonst so umsichtiger und weitblickender Dr. Unterberger wünscht sich offenbar (Interpretation des oben zitierten Satzes), dass die Europäer ein Statement abgeben, dass sie automatisch gegen Syrien (und Russland) in einen Krieg involviert, wenn in Idlib ein echter oder vermeintlicher Giftgasanschlag erfolt. Russland warnt nun seit Wochen vor genau so einem Anschlag, der von den Gegenern eines Friedens in Syrien als False-Flag geplant wäre.

    • Franz77
      15. September 2018 13:34

      Warum sollte Assad Giftgas einsetzen? Ich kenne keinen einzigen Grund!

  40. Nestroy
    15. September 2018 01:15

    Kleine Ergänzungen:
    In Katar
    gibt es eine türkische Militärbasis! "Zur Stabilisierung der Region"
    Saudi-Arabien überlegt Katar vom Festland abzutrennen, indem es einen breiten Kanal um Katar herum macht..

    Saudi-Arabien
    greift im Jemen massiv militärisch ein, um die Rebellen zu stürzen

    Syrien
    In Damaskus gab es sogar eine jüdische Gemeinde, als noch Assads Vater dort regierte!
    DER war ein Diktator. Der Augenfacharzt (!) Assad wollte das Land reformieren und steht plötzlich als Diktator da.
    Alle Chemiewaffen wurden freiwillig den Amerikanern übergeben, die diese auf einem eigenen Schiff, das dafür 6 Monate lang umgebaut wurde, vernichtet. Vermutlich sind etliche Chemiewaffenangriffe fals flag Operationen und evtl von lokalen Generälen des Assad Regimes angewandt worden. Assad hatte ja keinen wirklich guten Stand innerhalb der syrischen Elite als er mit den Reformen anfing. Kann durchaus sein, dass er etliche Jahre den Apparat nicht völlig im Griff hatte.
    Die syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte ist eine home page eines Ein-Mann Betriebes. Einem Händler in London, der die Seite nebenbei betreibt..

    Israel
    sehr beeindruckend, wie es sich still verhält. Ausnahme: einige Luftangriffe auf Syrien. Offensichtlich reicht die Annexion der Golan Höhen und des Mont Hermon, der seit Jahrzehnten beeindruckend aufklärungstechnsich und als Bunker ausgebaut wird.
    Zur Erklärung: Diese Linie Hermon - Golan schaut über hunderte Kilometer in die Ebene Syriens hinein und Damaskus ist kaum 60km davon entfernt. Ein bequemer militärischer Vorteil!

    Es wird viel geblendet, wenn es um Kriege im Allgemeinen und diesen Umsturzversuch der Amis im Speziellen geht.
    Vermutlich auch hier: Trump sei Dank, dass sich diese Weltverschwörung hier nicht völlig und schnell durchsetzt.

    Hm.
    Was für ein Verschwörer bin jetzt ich?
    Ehrlich: Ich weiß es nicht.
    Ich bin nur mehr skeptisch, wenn ich "Nachrichten" und "Analysen" höre, lese, sehe,...
    sogar hier im Blog....

    • Cotopaxi
      15. September 2018 07:38

      Warten wir ab, wenn die Türken die Atombombe haben, an der sie schon heimlich basteln (vielleicht sogar mit der Unterstützung Israels?). Dann werden wir alle den Weltenbrand live erleben.

    • Franz77
      15. September 2018 08:07

      Cotopaxi, ich glaube nicht, dass die Türkenmusels eine Atombombe zu bauen in der Lage sind.

    • dssm
      15. September 2018 08:42

      @Franz77
      Eine Atombombe zu bauen ist ganz einfach, aber sehr zeit- und arbeitsintensiv. Die Zentrifugen müssen ja das U235 nach "innen" bringen. Schwierig war die sichere Zündung! Aber heute können Sie sich beim Conrad einen Arduino für wenige Euros kaufen, mit dem geht das ganz einfach. Der Iran ist ja auch nicht an der Technik gescheitert, auch für Legionen von Zentrifugen und ihre Bedienmannschaft reichte es, aber die lange Zeit, bis die Anreicherung gut genug ist, hatte man nicht, weil ein so ein Riesenprojekt natürlich auffällt.





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