Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

Gewissheiten und Vergleiche: Dönmez, Kern und Meinl-Reisinger

Deutlich schneller als nach den Aktionen des Tiroler Abgeordneten Schrott, die mit gutem Grund auch den Staatsanwalt interessieren, hat ÖVP-Chef Sebastian Kurz auf einen geschmacklosen Zwölf-Worte-Tweet eines anderen seiner Abgeordneten reagiert und diesen kurzerhand hinausgeworfen. Obwohl dessen Worte eindeutig kein Strafrechtsdelikt gewesen sind. Aber nicht nur dieser Vergleich macht mehr als nachdenklich. Dies tut noch viel mehr eine ganze Reihe anderer Vergleiche, die sich da jetzt aufdrängen (Mit nachträglicher Ergänzung).

Gewiss: Kurz und die ÖVP sind durch den Hinauswurf von Efgani Dönmez aus dem Parlamentsklub wieder für ein paar Stunden den Druck kritischer Kommentare losgeworden (So haben sie vermutlich zumindest selbst geglaubt).

Gewiss: Der Dönmez-Sager auf Twitter in Hinblick auf die Frage eines anderen Users, wie eine SPD-Staatssekretärin namens Swsan Chebli zu ihrem Amt gekommen sei, war mehr als seltsam und wahrscheinlich sexistisch gemeint: "Schau dir mal ihre Knie an, vielleicht findest du da eine Antwort."

Gewiss: Kurz hat den Fehler beim Fall Schrott jetzt offensichtlich auszubügeln versucht. Er tat dies offenbar in der Annahme, da sei genauso Schlimmes passiert. Er wollte daher nicht nochmals als Zögerer dastehen.

Gewiss: Es ist edelmütig von Kurz, auf die Wählerschaft zu verzichten, die durch Dönmez angesprochen wird: Dieser ist zwar ein Moslem mit Migrationshintergrund, aber explizit anti-islamistisch und anti-Erdogan, er stellt sich pointiert jeder Auseinandersetzung auf einem Gebiet, wo die ÖVP ohnedies nicht viele Mutige hat, ist sprachlich und kulturell voll integriert. Kurz hat mit dieser Aktion gerade diese antiislamistischen und (ein bisschen naiv) an eine europäische Meinungsfreiheit glaubenden Zuwanderer vor den Kopf gestoßen. Diese wollen nämlich bei aller Ablehnung von Erdogan&Co genauswenig flugs in ein feministisch-puritanisches Political-Correctness-Umerziehungs-Pensionat hineingeraten, in dem es für einen gelegentlichen verbalen Ausrutscher gleich die politische Todesstrafe gibt. Selbst wenn man sich sofort entschuldigt. Die Gruppe dieser Erdogan- und Islamismus-Gegner unter den islamischen Zuwanderern hat zwar ohnedies – und leider – nur eine Minderheit dargestellt. Jetzt hat Kurz auch diese verloren.

Aber ebenso gewiss ist, dass sich Kurz nicht allzuviele Hoffnungen machen sollte, dass er im Gegenzug dafür jetzt viele feministische Stimmen erobert. Die große Mehrheit der Frauen hat überhaupt erst durch den Fraktionsausschluss von dem Dönmez-Sager erfahren. Und dass von den linken Medien jetzt erst recht gegen die ÖVP gehetzt wird (siehe etwa die ZIB1 und ZIB2 am Montagabend), braucht sich der ÖVP Obmann nur in der Videothek anzusehen.

Aber ebenso gewiss ist auch, dass Kurz bald ohne Klub dastehen könnte, sollte er dieselben strengen Maßstäbe wie bei Dönmez an alle Sager eines ÖVP-Politikers in Gegenwart und Vergangenheit anlegen. Oder dass er höchstens nur noch solche Klub-Mitglieder hat, die außer bei Abstimmungen aufzustehen nichts von sich geben. Denn fast jeder interessante Politiker hat einmal überaus unpassende und geschmacklose Sager oder Aktionen auf seinem Konto. Zum Beispiel jener Politiker, der einmal einen ganzen Wahlkampf mit einem "Geilomobil" gemacht hat. Ich bin sicher, die strengen Gouvernanten, die jetzt das Todesurteil über Dönmez verlangt und durchgesetzt haben, können auch dieses Wort als eindeutig sexistisch identifizieren.

Ebenso gewiss ist, dass routiniertere Politiker ganz anders argumentiert hätten als Kurz, auch dann, wenn sie ebenfalls einen Fraktionsausschluss vorgenommen hätten. Etwa auf der Linie: "Wir schließen ihn strafweise auf ein halbes Jahr aus. Und Dönmez wird nur dann wieder aufgenommen, wenn er sich in diesem Halbjahr keine Fehler leistet."

Ebenso gewiss ist, dass jetzt der eigentliche Anlass des Dönmez-Tweets völlig unter den Tisch gekehrt wird (das erinnert in diesen Tagen übrigens ganz an die "Bericht"-Erstattung zu Chemnitz): Das war nämlich seine Kritik an der islamistischen Politikerin, die sich öffentlich für das Tragen von Kopftüchern ausgesprochen hat und erklärtermaßen nur deshalb selber keines trägt, weil Deutschland dafür noch nicht reif sei.

Gar nicht so gewiss wie für Kurz ist für mich freilich, dass der Dönmez-Tweet von den Knien der Dame hundertprozentig eine Anspielung auf einen sexuellen Akt ist, der geschmackvollerweise im ORF detailliertest beschrieben wird. Wenn ich nur diesen Satz zu lesen bekomme, dann könnte ich unbefangen darin genauso einen Hinweis auf die knieende Dauerposition in islamischen Moscheen sehen (der natürlich auch nicht politisch-korrekt wäre ...).

Gewiss aber ist, dass ein Parteiobmann eigentlich die Aufgabe hätte, sich vor sein Team zu stellen und nicht automatisch die schlechtestmögliche Interpretation einer Aussage als Faktum anzunehmen.

Damit ist wohl auch gewiss, dass Kurz zunehmend weniger Loyalität in seiner Partei finden wird, sollte auch ihm selbst einmal ein Fehler, eine blöde Formulierung unterlaufen. Dass sich dort langsam das Gefühl breitmachen dürfte: Der steht nicht vor uns, dann müssen wir ja auch nicht hinter ihm stehen. Ist doch auch der Fall der EU-Abgeordneten Claudia Schmidt in ganz frischer Erinnerung. Sie ist wegen einer um ein paar Millimeter unkorrekten Formulierung öffentlich von der Parteiführung niedergemacht worden. In beiden Fällen geht es um üble Meinungszensur – was etwas ganz anderes ist als die üblen Tricks des Herrn Schrott.

Noch gewisser aber ist, dass es in anderen Parteien zum Teil viel schlimmer zugeht. Das geht jedoch medial völlig unter. Zum einen deshalb, weil ORF und die Mehrheit der Medien Sünden oder angebliche Sünden von Schwarz und Blau generell viel breiter treten als die Sünden der Linksparteien. Zum anderen, weil diese Sünden ja nicht einmal von der ÖVP selbst – und auch nur zum Teil von der FPÖ – thematisiert werden.

Diese Ungleichbehandlung bleibt aber vor allem ein Medienskandal. Gleich mehrere Vergleiche machen einen sicher, dass das eine Sauerei ist:

  1. Erstens der Vergleich mit Peter Pilz. Dieser hat Frauen gegenüber nicht bloß unpassend geredet, sondern auch so gehandelt. Und das ist offenbar bloß verjährt, also nur deswegen nicht vor Gericht gelandet.
  2. Zweitens der Vergleich mit dem grünen Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen und Spar-Chef Drexel: Diese hatten sich ja in der Vorwoche in einer – natürlich mit Hilfe des ORF – gewaltig inszenierten Aktion für den Verbleib eines afghanischen Lehrlings in Österreich auch ohne Asylanspruch eingesetzt. Jetzt aber hat sich herausgestellt, dass der Afghane auf Facebook die libanesische Terrororganisation Hisbollah unterstützt. Natürlich ohne dass der ORF auch dieses Faktum melden oder der Bundespräsident sich entschuldigen würde.
  3. Drittens der Vergleich mit Christian Kern: Da ist nicht nur die ganz üble Affäre Silberstein – liegt erst ein Jahr zurück! – von den Medien sehr rasch weggewischt und nie wieder thematisiert worden. Da wird auch mit ganz wenigen Ausnahmen fast nirgendwo erwähnt, dass der Herr Fußi genau wegen dieser Affäre jetzt in wenigen Tagen einen Strafprozess hat. Dabei war Fußi einer von Kerns engsten Mitarbeitern und Redenschreibern. Fußi hat jene Zeugin, die den Silberstein-Skandal auffliegen hat lassen, mit Worten im Stil eines Mafiabosses via SMS bedroht: "Sie (die SPÖ, Anm.) haben deine Telefonprotokolle. Und klagen dir den Arsch weg. Anna, beweg dich. Sie werden nie eine Ruhe geben. Morgen Deal oder ich kann dir nicht mehr helfen." Doch der ORF ist im sogenannten Sommergespräch mit Kern imstande, diesen eine Stunde lang schwadronieren zu lassen, ohne dass die Namen Fußi und Silberstein auch nur gestreift würden.
  4. Viertens der Vergleich mit dem sozialdemokratischen deutschen Bundespräsident Steinmeier. Dieser rief öffentlich zu einem Pop-Konzert in Chemnitz (angeblich für Rechtsstaat und Demokratie, zu dem Linke aus ganz Deutschland angereist sind) auf, an dem aber auch eine eindeutig linksextremistische Band teilgenommen hat. Die in der Vergangenheit Liedtexte von sich gegeben hat wie: "Die nächste Bullenwache ist nur ein Steinwurf entfernt", "Unsere Herzen brennen und der Hass, der steigt." oder: "Wir stellen unseren eigenen Trupp zusammen und schicken den Mob dann auf euch rauf. Die Bullenhelme – sie sollen fliegen. Eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein und danach schicken wir euch nach Bayern, denn die Ostsee soll frei von Bullen sein." Diese Formulierungen sind strafrechtlich extrem bedenklich. Die Teilnahme einer Band, die solche Texte von sich gegeben hat, wird – natürlich – im ORF nicht erwähnt. Ganz im Gegenteil, dieser ergeht sich in jeder Sendung in schlachtenbummlerischer Begeisterung für dieses Konzert. Und er macht ansonsten in allen Sendungen schnappatmend die Dönmez-Worte zum wichtigsten Thema der Nation (wenn manche meinen: "Aber die Band hat sich doch entschuldigt", dann kann man nur sagen: Genau das hat Dönmez auch!).
  5. Und fünftens der Vergleich mit der neuen Neos-Chef Beate Meinl-Reisinger. Die Dame hat wörtlich Bundes- und Vizekanzler vorgeworfen: "Gemeinsam mit der Gang der Rechts-Nationalisten um Seehofer, Salvini und Orban arbeiten sie daran, Europa zu spalten." Diese Beschimpfung – oder war es gar eine Verleumdung? – als "Gang", also als krimineller Zusammenschluss, ergibt einen erstaunlichen Kontrast zu den Dönmez-Äußerungen:
    • Dönmez hat sich sofort entschuldigt, Meinl nicht.
    • Dönmez hat eine deutsche Politikerin der dritten Reihe beleidigt, Meinl hingegen gleich drei absolute Spitzenpolitiker und Parteichefs der drei wichtigsten Nachbarländer Österreichs, einen Regierungschef, einen Vizeregierungschef und einen Innenminister.
    • Was Dönmez im Falle der negativsten Interpretation vorgeworfen werden kann, ist Sexismus und schlechtes Benehmen, aber eher nicht strafbar; Meinls Sager ist eine eindeutig klagbare Beleidigung wichtiger europäischer Politiker (wenn sich Orban&Co auf eine Frau Meinl herablassen würden) und grenzt sogar an das strafrechtliche Delikt einer Verleumdung.
    • Dönmez hat seine Äußerung auf Twitter gemacht, wo die Finger bei vielen oft schneller sind als das Hirn, wo nur flotte Sager gefragt sind (im Amerikanischen würde man sagen: "One Liner"). Meinls Formulierung stammt hingegen aus einer offiziellen Aussendung (die also in aller Regel vom autor mehrmals gelesen und durch mehrere Hände geht).
    • Meinl hat ihre in der Aussendung wiedergegebene Formulierung im Ausland (in Bayern) gemacht, wo man eigentlich als Möchtegern-Spitzenpolitiker noch viel mehr auf seine Worte achten sollte.

Aber in Österreich gilt ganz offensichtlich, dass es völlig gleichgültig ist, was ein Bundespräsident oder die Chefs aller drei Oppositionsparteien tun und sagen, selbst wenn es ans Strafrecht grenzt. Aber eine mutmaßliche Geschmacklosigkeit eines ÖVP-Hinterbänklers wird zum Megathema ausgerufen.

Da stimmt vieles nicht. In dieser Medienlandschaft gibt es keinerlei objektiven Maßstäbe mehr. Ganz Ähnliches war vor ein paar Monaten in der Affäre Landbauer zu beobachten. Damals haben einige geschmacklose Zeilen im Liederbuch einer FPÖ-nahen Verbindung einem FPÖ-Politiker den Landesregierungsjob gekostet, obwohl dieser erst elf Jahre alt war, als das Buch gedruckt worden war, obwohl dieser sich immer davon distanziert hat.

Aber solange die Regierungsparteien keine Medienstrategie haben (und Sebastian Kurz keine Zeit dafür), werden sie auch die nächsten vier Jahre tagtäglich hergewatscht werden. Und die Oppositionsparteien werden von den gleichen Medien völlig kritiklos behandelt werden, wie auch das Kern-Sommergespräch gezeigt hat, bei dem es keinerlei unangenehme Fragen gegeben hat. Bei dem das Auffallendste der bewundernde Blick von Frau Bernhard auf Kern war.

PS: Eine ganz persönliche Anmerkung: Wie bin ich froh, dass ich stets allen Einladungen, doch in die Politik zu gehen, eine Absage erteilt habe. Wie viel tausend Mal ist mir meine Unabhängigkeit lieber als die Abhängigkeit von irgendeinem Parteiobmann, von Parteilinien und Political-Correctness-Diktaten!

Nachträgliche Ergänzung zum obenstehenden Punkt 2: Inzwischen hat sich herausgestellt, dass der Vorwurf der Terror-Unterstützung durch einen Spar-Lehrling auf einer Verwechslung beruht und daher nicht zutrifft. Unklar ist, ob die Verwechslung auf den Grün-Politiker Anschober zurückgeht oder auf FPÖ-Politiker,

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDas Pingerle
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    04. September 2018 07:19

    Österreich hat 2 Hauptprobleme: Die Masseneinwanderung von ungebildeten Moslems und den ORF. Alles andere (Steuern, Bildung, Pensionen, Verkehr, Umwelt usw.) war immer schon auf der politischen Tagesordnung . Der ORF war das zwar früher auch immer wieder, aber mangels nicht-linker Regierungen in Ö konnte er seine linke Dauerpropaganda besser tarnen (die Schüssel-Jahre boten lediglich einen ersten Vorgeschmack).

    Ich respektiere, dass Linke eine andere Meinung haben als ich. Ich respektiere auch, dass sich Medienunternehmen der linken Ideologie verschreiben. Aber bitte nicht auf meine GIS-Kosten!

    Daher: Sofortige Privatisierung des ORF! Ob die das über Nacht bewerkstelligen können oder nicht wäre mir echt wurscht. Dann gibt es den ORF eben nicht mehr. Na und? In Zeiten von Internet, Streaming-Diensten und Sat-TV hat ein gebührenfinanziertes Medienunternehmen seine Daseinsberechtigung längst verloren. Und eines mit extremer politischer Schlagseite erst recht!

  2. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    04. September 2018 11:16

    Österreich im Jahr 2028:

    Oberlehrer Wolfgang T. wurde bei der Staatsanwaltschaft angezeigt, weil er im Unterricht von KONZENTRISCHEN Kreisen gesprochen hatte.

    Rettungssanitäter Julian K. wurde angezeigt, weil er im Zusammenhang mit einer Blutspendeaktion in einem einzigen Satz davon sprach, dass BLUTspender auf dem BODEN der der Wirklichkeit stünden. Beide Worte in einem Satz erfüllten den Tatbestand der Wiederbetätigung.

    Junglehrerin Gudrun O. erlebte einen tagelangen Shitstorm, nachdem sie gepostet hatte, ihre ARBEIT habe für sie etwas beFREIendes.

    In Wien wurde der 18. Bezirk in 38. Bezirk umbenannt, da sowohl die Zahl 18 als auch die Zahl 28 (Blood and Honor) faschistische Symbole seien.

    Alle „Streicherensembles“ müssen in Österreich per Gesetz in „Violinensembles umbenannt werden, da die Bezeichnung Streicher zu sehr an den Herausgeber des „Stürmer“ erinnert. Aus diesem Grunde werden auch die Vornamen Adolf, Rudolf (Hess), Julius (Streicher), Josef (Goebbels) und Hermann (Göring) verboten.

    Das Verfahren gegen die nunmehr 96-jährige Anna S. wegen ihres auf Facebook erschienenen Satzes, wonach „die EHRE, die ihr anlässlich ihres 70. Hochzeitstages widerfahren war, ihr große Freude bereitet habe und sie ihrem 98 jährigen Mann weiter die TREUE halten werde“, wurde nach vierjährigem Verfahren eingestellt. Die Grüne Fraktion in Niederneukaltenkirchen protestierte gegen die Einstellung.

  3. Ausgezeichneter KommentatorAbaelaard
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    04. September 2018 07:33

    Und jetzt noch den Karas machen, soll heißen wieder als EU- Abgeordneten oder gar als Kommissar, dann wird auch dieses Maß wieder so voll wie jenes der alten ÖVP, wo der Gast sprich Wähler sich mit Grausen abgewendet hat .
    Die Hoffnung stirbt zuletzt, jetzt erwarte ich mir den raschen Vollzug des neuen Asylgesetzes, und zwar in vollem Umfang. UND DEN AUSTRITT VON KURZ AUS DER SOROS- STIFTUNG !

  4. Ausgezeichneter Kommentatorlilibellt
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    04. September 2018 13:51

    Ich konnte nicht alle Kommentare durchlesen, will aber unbedingt zur Stellungnahme von Herrn Dönmez verlinken:
    https://efganidoenmez.at/2018/09/04/stellungnahme-zu-den-juengsten-entwicklungen-ueber-meinen-tweet-und-den-ausschluss-aus-dem-oevp-parlamentsklub/

    Ich habe kein Verständnis mehr mit Menschen, die noch immer die ÖVP wählen. Diese Partei sticht, ohne auch nur eine minimale Beruhigungs- und Klärungsphase abzuwarten, den eigenen Verbündeten in den Rücken. Und die anzügliche Interpretation des Tweets allein ist ja schon Zeugnis für die von linker Seite vorangetriebene und von konservativer Seite NIE VERHINDERTE Hypersexualisierung und verbale Verlotterung unserer Gesellschaft. Ich konnte einige Male mit Herrn Dönmez persönlich sprechen, daher haben mich die Vorwürfe überrascht. Ich hätte ihn niemals als einen Typus Mann empfunden, der solche geschmacklosen Untergriffe nötig hätte. Ich gratuliere Herrn Klenk zu dem Skalp eines mE anständigen Menschens, der den Fehler gemacht hat, den politisch konservativen Kräften zu vertrauen. Pfui ÖVP!!!!

    P.S.:

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    04. September 2018 09:39

    Hätte man nicht so viel Wind gemacht wegen des ominösen Satzes von Dönmez, dann hätte ich mir überhaupt nichts dabei gedacht. Aber "dem Schwein ist alles Schwein"!

    Warum hat sich noch nie jemand über die eindeutig sexistische einstige Devise der 68er, "Wer zweimal mit derselben pennt, gehört schon zum Establishment" öffentlich erregt?
    Warum hat nicht eine einzige der sonst so militanten FeministINNEN angeprangert, daß Mädchen /Frauen gewissermaßen zu einem WEGWERF-OBJEKT nach einmaligen Gebrauch degradiert worden sind? Ach ja, ich vergaß, die 68er hatten ja alles so gut gemeint und wollten die Welt verbessern.....

  6. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    04. September 2018 08:53

    Es geht nur über die totale Zertrümmerung des ORF, dem auch fast die Hälfte der APA gehört.
    Aber das, wie die ersatzlose Abschaffung der Zwangsmitgliedschaften, haben sie versäumt.
    Die FPÖ hätte ohne Erfüllung dieser Forderungen in keine Koalition gehen dürfen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    04. September 2018 07:06

    So gut Kurz ursprünglich auch angekommen ist, so häufen sich nach und nach seine Fehlentscheidungen und es erscheint der Ösi Macron:
    1. Reißverschlußsystem bei Postenbesetzungen, jetzt traut sich bald niemand mehr seine Meinung kundtun wenn es überhaupt eine gäbe
    2. Den ORF samt Zwangsgebühren und die Medienbestecherei der Lügen- und Lückenpresse endgültig entsorgen. Der Zug dürfte mit dem Becken nach vor Träger Blümel aber abgefahren sein.

    Dass Kurz dies trotz seinem Mega Programm nicht mitbekommt oder zugeflüstert bekommt, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.
    Was mögen dann seine wirklichen Intentionen sein?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPrinz Eugen von Savoyen
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    06. September 2018 10:09

    Die Sache ist nicht so kompliziert. Einerseits kann man Journalisten einfach ignorieren, das kostet nichts und ist CO2-neutral obendrein. Andererseits muss man nicht ständig auf Twitter und dergleichen Müll herumposten. Etwas Flüchtigeres als das gibt es ohnhehin nicht, und nur wenigen ist die Kunst des Aphorismus gegeben.


alle Kommentare

  1. welt.krank (kein Partner)
    07. September 2018 07:36

    Kurz glaubt (immer noch), sich der Feministen/Genderisten/Berufsempörten-Gruppe anbiedern zu müssen. Er hat nicht erkannt, daß er dabei mehr pot. Wähler verliert, als er gewinnt (soferne er überhaupt welche gewinnt, weil dieses Klientel sowieso das jeweilige Original wählt, und das sind nunmal die Grünen oder die Roten).

    • Kyrios Doulos
      07. September 2018 08:51

      Ich habe Kurz nicht gewählt, aber gehofft, er würde tatsächlich Neues bringen, das nicht links ist. Ich war blauäugig mit meiner Hoffnung. Kurz ist die Fortsetzung der linken, feministischen, devot-pro-EU - Politik mit einem jüngeren, hübscheren Politik.

      Und sein Hauptprinzip, nur ja keinen Fehler zu machen, lebt er fanatisch, was dazu führt, daß seine Fehlerlosigkeit zum Fehler schlechthin geworden ist. Sprechpuppen, die mit dem Sprechcode der P.C. und des Feminismus programmiert sind, um ihn, das Urmodell derselben Sprechpuppe. Wer nur ein Mal ausrutscht (Dönmez), ist sofort tot.

      FPÖ, steige aus! Kurz ist eine Sirene. Lies Homer!

    • Kyrios Doulos
      07. September 2018 08:52

      error: oben muß es heißen: mit einem jüngeren ... Gesicht (nicht Politik).

    • glockenblumen
      07. September 2018 09:43

      @ Kyrios Doulos
      **************************************!

  2. fewe (kein Partner)
    06. September 2018 23:24

    Solche Sager wie das mit den Knien sind irgendwie wie ein Rorschach-Test.

    Mit der Gedankenwelt jener, denen dazu zwangsläufig nur Blasen einfällt möchte ich nicht tauschen. Ziemlich verderbte Leute.

  3. astuga (kein Partner)
    06. September 2018 23:19

    Man erinnere sich an den SPÖ-Politiker Götz Schrage, der 2017 für seine sexistischen Sprüche die sich gegen die ÖVP-Generalsekräterin Köstinger gerichtet hatten sogar noch vom Grün-Politiker Volker Plass in Schutz genommen wurde. Trotz Rücktrittsforderungen trat Götz Schrage weder zurück noch musste er die SPÖ verlassen... Ist den Medien natürlich wurscht.
    Google: "alexandrabader wie-sexistisch-ist-die-spoe"

  4. Segestes (kein Partner)
    06. September 2018 22:01

    Geben wir uns keiner Illusion hin: ÖVP (und FPÖ) springen längst über viele der Stöckchen, die ihnen die überwiegend rot-grünen Medien hinhalten.

    Einzig aufrichtig sind nur noch die Identitären, weshalb man versucht, gerade diese zu kriminalisieren.

    Zu Kurz: Ein Opportunist mit gut geöltem Mundwerk, der von einflussreichen Kreisen unterstützt wurde, um im Angesicht des Zuwanderungs-Desasters die FPÖ möglichst klein zu halten.

    • astuga (kein Partner)
      06. September 2018 23:22

      Schlimm finde ich, dass man in der ÖVP scheinbar zu blöde oder zu weichgespült ist sich zur Wehr zu setzen. Siehe den oben genannten Fall Götz Schrage (SPÖ)...

  5. Christian Peter (kein Partner)
    06. September 2018 20:31

    ,Aber solange die Regierungsparteien keine Medienstrategie haben.'

    Der Erfolg des Schmalspur - Politikers S. Kurz beruht einzig und alleine auf der Medienstrategie (der wurde bereits zu seiner Zeit als Außenminister von den Medien völlig grundlos gehypt) anders war es gar nicht möglich, dass ein Studienabbrecher ohne Berufsausbildung das höchste politische Amt des Staates bekleiden konnte.

  6. fxs (kein Partner)
    06. September 2018 14:20

    Also ich bin sicher kein Fan vom Abgeordneten Dönmez. Was hier passiert ist, geht aber weit über seine Person hinaus.

    Kurz hat mit dem Rauswurf schlicht zu erkennen gegeben, dass für ihn das Wohlwollen der feminischen Sprachpolizei wichtiger ist, als konkrete fundierte politische Positionen, wie die Positionierung gegen einen radikalen Islam.

    • fewe (kein Partner)
      06. September 2018 23:02

      Vor allem hat er zu erkennen gegeben, dass er Leute willkürlich mit Strohmannargumentation ihrer politischen Geschaltungsmöglichkeiten beraubt.

      Ich nehme Dönmez seine Haltung gegen den radikalen Islam nicht ab. Außerdem: Islam ist Islam. Entweder man ist Moslem oder nicht. Hat sogar Erdogan gesagt. Diese Unterscheidung gibt es nur bei uns zur Ruhigstellung.

      Aber es sind auch keine besonderen Verdienste erforderlich um nicht so behandelt zu werden.

      Ich halte das Vorgehen der ÖVP für nicht harmlos.

  7. lilibellt
    06. September 2018 13:42

    Ich poste das hier noch einmal und hoffentlich bleibt es im Strang weit oben, denn die Leute sollten wissen, vor welchen Agitatoren die ÖVP-Elite in die KNIE gegangen ist:

    Ehre, wem Ehre gebührt. Die Dönmez-Demontage war eine Teamleistung und nicht das Verdienst des falternen Klenkmannes allein. Nein, nein, sein Fleisch gewordenes Urban Dicitionary, AKA Frau Nicola Werdenigg, hat ihm den entscheidenden Pass zugespielt. Vor den Vorhang mit ihr:
    Profi-Schirennläuferin akademisch betitelt, danach Skilehrerin mit Diplom und bioenergetischen (!) Unterrichtsmethoden, als Ex-Insiderin und Opfer aufklärend in Sachen sexueller Mißbrauch beim ÖSV unterwegs und last but not least eine sich vom Schwammerl bisher noch nicht distanziert habende Liste-Pilz-Kandidatin (zumindest hab ich auf die Gachn nix gefunden!?).
    Hier der Link zu dem duo-infernalen Zwitscher-Zwiegespräch - https://twitter.com/florianklenk/status/1036249481816223746 - und der darin angesprochene Sebastian hat auch umgehend geliefert, nicht wahr?

    P.S.: Es ist eine heikle Geschichte, aber ich tendiere dazu, gerade bei sexuell missbrauchten Frauen bezüglich ihrer Urteilsfähigkeit gegenüber männlichen (Fehl-)Verhalten extreme Vorsicht walten zu lassen.

    • E.L. (kein Partner)
      06. September 2018 15:00

      Vielen Dank für die Aufklärung. Ich frage mich nämlich die ganze Zeit schon wie man auf eine derartig absurde Interpretation von geschundenen Knien kommen kann.

      Diese Frau muss paranoid sein !

      Das schau ich mir doch an, ob mich ein Mann unfreiwillig in die Knie für einen Blowjob zwingt. Ich habe Zähne !!

      Man kann wirklich jeden Satz missbrauchen. Mit dieser Art Missbrauch scheinen manche sehr leichtfertig umzugehen.

      Der Fluch der Existenzen, die da einige vollkommen zu Unrecht vernichten, soll sie ins Mark treffen. Denn sie wissen was sie tun.

      Dönmez hat das nicht verdient!
      Ich schätze ihn jetzt noch mehr als vorher.

      Enttäuschend, dass Kurz dieses Spiel mitmacht. Das sagt leider viel

  8. AppolloniO (kein Partner)
    06. September 2018 10:48

    1. Kurz ist -wie AU schreibt- schlecht beraten, wenn er glaubt mit raschen Rauswürfen die linxgrünen Einheitsschreiberlinge beruhigen zu können. Im Gegenteil, einmal "Erfolg" gehabt, werden diese noch aggressiver.

    2. All die die "Demokratie" rufen vergessen ALLES wenn es darum geht Vorkommnisse bei Links und Rechts demokratisch zu bewerten.

    3. Auf der linken Reichshälfte sind eindeutig die schlechteren Verlierer. Was die alles im In-und Ausland in Bewegung setzen, ohne Rücksicht auf Verluste, um wieder an die Futterschüssel zu gelangen sind Mafia-Methoden.
    Von der Schmutzkübelkampagne (Waldheim) bis zu den Methoden eines Silbersteins. Aber heute ist alles von Blauschwarz verbrecherisch.

  9. Gasteiner (kein Partner)
    06. September 2018 10:35

    ACHTUNG !

    Lesen Sie bitte folgende Sätze weiter bei M.Klonovsky acta diurna, 6.9. :

    Man macht mich darauf aufmerksam, dass die Existenz der Acta und der anderen unabhängigen Webseiten durch den neuen Medienstaatsvertrag bedroht sei.

    _________________

    Was haben diese Schw..... vor? Diese Androhung würde sicher nicht nur Deutschland betreffen.
    Auch im Interesse des A.U. Blogs - bitte lesen Sie Klonovkys Artikel. Die Szenarien, die dort beschrieben werden, sind unglaublich unverschämt.
    Der totalitäre Staat in seiner Reinform !

  10. fewe (kein Partner)
    06. September 2018 10:20

    Ganz vergessen wurde aber der "Schuldspruch" durch Bellen gegen Landbauer. Der Bundespräsident ist kein Richter. Das war eine rein politische Hetze, die dazu geeignet war, die Existenz eines Menschen zu vernichten.

    Das ist wohl ganz egal. Das regt mich am meisten an den Vorkommnissen auf.

    Die Sache mit Pilz finde ich insofern schlimm, als es in einem normalen Rechtsstaat eigentlich strafbar sein müsste, jemandem eine bereits verjährte Tat vorzuwerfen. Eben aus dem Grund, dass diese garnicht verhandelt werden kann.

    Und noch schlimmer finde ich es eigentlich, wenn sich auch Dr. Unterberger dazu hinreißen lässt anzumerken, dass er ja nur deswegen nicht verurteilt wurde, weil das verjährt ist

  11. Christian Peter (kein Partner)
    06. September 2018 10:20

    'Aber solange die Regierungsparteien keine Medienstrategie haben..'

    Der ist gut. Keine Regierung gab mehr für Regierungsinserate aus als diese Regierung (österreichische Printmedien waren voller Regierungspropaganda in den vergangenen Monaten) und der (völlig nutzlose) EU - Ratsvorsitz kostet den österreichischen Steuerzahler etwa 150 Millionen Euro, ohne erkennbaren Nutzen für den Bürger.

  12. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    06. September 2018 10:09

    Die Sache ist nicht so kompliziert. Einerseits kann man Journalisten einfach ignorieren, das kostet nichts und ist CO2-neutral obendrein. Andererseits muss man nicht ständig auf Twitter und dergleichen Müll herumposten. Etwas Flüchtigeres als das gibt es ohnhehin nicht, und nur wenigen ist die Kunst des Aphorismus gegeben.

    • Undine
      06. September 2018 20:37

      @Prinz Eugen von Savoyen

      "... und nur wenigen ist die Kunst des Aphorismus gegeben."

      Für diesen weisen Satz *********+!

  13. Tulbinger (kein Partner)
    06. September 2018 10:08

    Übrigens die Sicherheitsabfrage vom letztn post hat - ich trau mirs gar net schreiben - mit "kz" angefangen!
    Heilige Zara hilf!

  14. fewe (kein Partner)
    06. September 2018 03:07

    Also bei Dönmez denke ich eher an Taquiya. - Aber abgesehen davon:

    Ich habe bei knien nur im Sinne von knien, kriechen und buckeln gedacht.

    An blasen nicht einmal in zweiter Linie.

    Man sieht, das die Verbreitung von Pornographie auch unter Politikern keine anderen Gedanken mehr aufkommen lässt. Dank Internet. Angeblich sogar während der Nationalratssitzungen.

    Die Aussage ist sicherlich unhöflich bis geschmacklos. Irgendwas hineinzuinterpretieren halte ich für kriminell, vor allem wenn man daraus solche Folgen konstruiert.

    Ja, kriminiell.

    Nach dieser Methode kann man den redlichsten Bürger oder Politiker ins Abseits stellen oder hinter Gitter bringen.

    Wir sind doch nicht in der DDR.

    • Tulbinger (kein Partner)
      06. September 2018 10:02

      Meine Worte! Danke!

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      06. September 2018 11:43

      Wir sind doch nicht in der DDR?

      Keinesfalls, die DDR ist hier.

    • Kyrios Doulos
      06. September 2018 15:59

      @fewe: "die Verbreitung von Pornographie auch unter Politikern" -
      Zusatzanmerkung:
      Ich bin gegen das Gendern, nur hier schriebe ich voller Lust "die Verbreitung von Pornographie unter PolitikerINNEN" :-)) Es ist tatsächlich interessant, daß unsere ÖVP Ministerinnen schnell, sofort, unverzüglich zu wissen glauben, was Dönmez gemeint hat. Und sie sind so stark phallusverliebt, daß sie seine Beteuerung, er hätte auf ganz Anderes angespielt, gar nicht erst reflektieren wollen. Blasen ist schön. Es öffentlich für was ganz Schlimmes halten und furchtbar empört und beleidigt sind wie die berühmte Leberwurst (obwohl viele Frauen so Karriere machen, auch das ist ein Fakt).

    • fewe (kein Partner)
      06. September 2018 23:12

      @Prinz Eugen von Savoyen: Vielleicht sogar die ganze Sowjetunion. Die wurde ja geschlossen und nachher die EU so richtig in Betrieb genommen. Es war keine Ostöffnung, sondern eine Westöffnung.

      Deswegen auch die extrem linke Ausrichtung, die ja in Europa eher nicht üblich war. Auch weiterhin unabhängig davon, dass vermehrt Mitte-rechts-Parteien gewählt werden.

    • glockenblumen
      07. September 2018 10:55

      @ Kyrios Doulos

      *********************************************!
      widerliche Frauoide!

  15. Dr. Faust
    04. September 2018 22:09

    "... Der 41-jährige Dönmez hatte auf die Frage eines anderen Twitternutzers, wie Chebli ihre Position habe erreichen können, geantwortet: «Schau dir mal ihre Knie an, vielleicht findest du da eine Antwort. ..."

    Für mich ist es beschämend, wie Kurz vor den vereinigten Politisch-Korrektlingen auf die Knie fällt. Der Dönmez hat mit garnicht einmal so unfeiner Klinge einen Kommentar abgegeben. Sowas muss 1. erlaubt sein und 2. von einer (ohnehin linken Dreck schleudernden) Politikerin ausgehalten werden.

    Offenbar geht es dem Kurz NUR UM SICH UND SEINE EIGENE REPUTATION! Er geht offenbar auch über politische Leichen und hat nicht den Charakter, sich vor Mitarbeiter zu stellen. Ja, er hätte dem Dönmez vielleicht einen kleinen, symbolischen Rüffel geben können, aber nicht mehr. Leider, leider, die Sache zeigt gut, was man sich von dem Bürscherl erwarten darf.

    • Undine
      04. September 2018 22:48

      @Dr. Faust

      *******************************+!

      Bin ganz Ihrer Meinung! Mich widert diese ganze heuchlerische politisch-korrekte Blase an!

    • Kyrios Doulos
      06. September 2018 16:03

      Auf den Punkt gebracht!

      Ich habe die Hoffnung aufgegeben, daß Kurz es zumindest gut mit uns meint. Er tut es nicht und hat anderes im Schilde.

      Die FPÖ sollte die nächste geeignete Möglichkeit nutzen, um abzuspringen, bevor sie beschädigt ist (wenn nicht eh schon zu spät). Das wird nix mehr.

    • glockenblumen
      07. September 2018 10:53

      *************************************!!!!

  16. Kyrios Doulos
    04. September 2018 21:46

    Nur ein paar kleine Splitter:

    1/ Kurz hat schnell auf Merkels Spuren getwittert, daß die Hetzjagden (Plural) in Chemnitz schlimm sind. Die Wahrheit: Es gab sie nie. Der Staatsanwalt in Sachsen berichtet: Es hat keine einzige Hetzjagd gegeben.

    2/ Nehammer hat die EU Abgeordnete zum Schweigen genötigt und zur Rücknahme ihrer Worte über die Inkompalibität der afrikanisch-mohammedansichen Kultur mit der unsrigen gezwungen.

    3/ Die Presse ist aus Verschulden der medienkorrumpierten Politik zur 1.Gewalt vor den verfassungskonformen eigentlich nur 3 Gewalten geworden. An ihrer Spitze der von Zwangsgebühren finanzierte ORF (ARD, ZDF). Nicht einmal die FPÖ juckt das. De facto ist das ein Verfassungsputsch. Ursache: Die Feigheit und die Egomanie der Parteien und ihrer Führungen, ohne Ausnahme (einzige Ausnahme in D: AfD).

    4/ Dem alten Rechtsgrundsatz, der ein Grundsatz in jedem Konflikt sein muß, huldigt niemand mehr. Zu Kurzens neuem Politikstil gehört: Vergiß des guten weisen Satz: "Audiatur et altera pars." Ich finde, das ist eine Tragödie.

    5/ Lesen Sie Dönmez hier, denn für uns möge "Audiatur et altera pars" gelten. Nehammer und Kurz halten von derlei Dingen nichts. Sie sind ungehobelt, abgehoben, lassen ihre eigenen Leute in Sekundenschnelle fallen, sie täuschen eine Untersuchung der Dinge nicht einmal vor. In Chemnitz hat es Menschenjagden gegeben und Dönmez ist ein Macho-Lustmolch mit dreckiger Phantasie.

    https://efganidoenmez.at/2018/09/04/stellungnahme-zu-den-juengsten-entwicklungen-ueber-meinen-tweet-und-den-ausschluss-aus-dem-oevp-parlamentsklub/

    6/ Nehammer hatte ich damals wegen der EU-Abgeordneten geschrieben - keine Antwort. Kurz werde ich noch schreiben. Nämlich die Kopie dieses Kommentars. Ehrlich? Ich erwarte sehr höfliche Zeilen seines Stabes, voller Phrasen. Die ÖVP hat keinen Charakter und Redlichkeit ist ihr fremd.

    7/ Kurz ist auch ein ganz normaler ÖVP Politiker. Sein neuer Stil: alle ohne Untersuchung abschießen, sofort, unverzüglich, wenn ihm eine unagenehme Debatte mit Gegnern und Medien nur droht. Wahrheit? Wahrhaftigkeit? Wer läßt fragen? So einen Freund möchte ich nicht haben. So einen Chef möchte ich nie haben. So einen Kameraden oder Kommandanten möchte ich nie haben. Sebastian Kurz, schade um Sie.

    • Charlesmagne
      04. September 2018 22:23

      @Kyrios Doulos ************************************
      Wie sehr oft, ganz ihrer Meinung. Ich hab mich oft in der Einschätzung von Menschen getäuscht, aber bei Kurz und Kern lag ich zu 100% richtig.

    • Undine
      04. September 2018 22:56

      @Kyrios Doulos

      **********************+!
      Wenn KURZ jemanden feuern sollte, dann wäre das der Dampfplauderer BLÜMEL! Einen für die Medien Zuständigen, der von sich behauptet, nicht ORF zu schauen und dann zugleich dieser heruntergekommenen linxlinken Medienorgel einen FREIBRIEF zu überreichen, es könne alles beim alten bleiben, das ist ein FREVEL an den Bürgern, die ein RECHT auf OBJEKTIVE BERICHTERSTATTUNG haben!

    • Almut
      04. September 2018 22:59

      @ Kyrios Doulos
      *****************************************************!
      Von Kurz habe ich nichts anderes erwartet, von der FPÖ schon.

    • Konrad Loräntz
      05. September 2018 12:43

      Audiatur et altera pars ?
      Aber doch nicht bei Nazis !!!
      (Reaktionären, Kommunisten, Ketzern, Albigensern, Katharern, Schiiten, Protestanten, Menschewiki, Hexen ..... was halt je nache Saison und Weltgegend gerade igittigitt ist)

  17. haro
    04. September 2018 19:37

    Ja, von einer Medienstrategie der Regierungsparteien bemerkt man noch nichts. Dabei wäre es hoch an der Zeit die linken, geifernden Propagandisten durch ehrlichere Journalisten zu ersetzen.
    Oder tut sich da im Kurier bereits etwas und hinter den Kulissen auch im ORF (wobei es dort lange Zeit brauchen wird um aus dem Rotfunk einen unparteiischen Sender zu machen wenn nicht der Geldhahn abgedreht wird).

    • Undine
      04. September 2018 20:04

      @haro

      Der ORF betreibt ohnedies SELBSTMORD---aber ein bisserl nachhelfen sollte man schon, damit es sich nicht so qualvoll lange dahinzieht!

  18. machmuss verschiebnix
    04. September 2018 18:42

    Dönmez Rauswurf eine Überreaktion ? Oder eher doch Befehls-Gehorsam ?@!

    • machmuss verschiebnix
      04. September 2018 18:46

      ... jedenfalls fand Dönmez schon in seiner Zeit bei den Grünlingen,
      zu vielen Belangen sehr klare und wahre Worte - genau das, was
      der Politik so ganz und gar fehlt - verstehe, er MUSSTE weg

    • Almut
      04. September 2018 19:15

      "Er musste weg" - diesen Eindruck habe ich auch!

    • Riese35
      04. September 2018 20:16

      @machmuss verschiebnix: ****************!

      Letzteres ist auch mein Eindruck.

    • lilibellt
      04. September 2018 22:10

      An liberalen Rechtsabweichlern muss ein Exempel statuiert werden und zwar mit willfähriger Unterstützung der Volksverräterpartei, deren Personal ja auch nur aus austauschbaren, nur zum Schein sich weltanschaulich unterscheidbaren Exponenten eines einzigen großen Machtkartells (bestes Bsp McCain Begräbnis) besteht. Rechts von Herrn Klenk und Wolf beginnt die NS-Zone und auf alle, die noch keine politischen Outlaws sind und sich als politische “Mittelfeldspieler“ begreifen, ist hiermit die Jagd eröffnet. Knie-Akrobatik mit Links, unpolitisches Biedermeier mit Schwerpunkt Ernährung/Gesundheit/sexuelle Erfüllung oder verleumdetes, verpöntes Außenseitertum mit Rechts. 1, 2 oder 3?

  19. Konfrater
    04. September 2018 18:08

    Dönmez hat eine Erklärung seines Tweets gegeben, die zumindest mir durchaus plausibel erscheint - insbesondere wenn man den ja auch im Artikel erwähnten konkreten Kontext seines Tweets betrachtet: Er habe sich auf den permanenten Kniefall der politischen Öffentlichkeit vor der Migrationslobby bezogen.

    Klingt, wie gesagt plausibel - und trifft ja wohl auch zu.

  20. Almut
    04. September 2018 18:05

    Gutes Video von Jasinna "Campino geht nach Chemnitz feiern":
    https://www.youtube.com/watch?v=KWyYorpQwXY

    Zum familiären Hintergrund respektive Prägung von Campino, da wundert es nicht, dass er für Einwanderung und NWO ist:
    https://www.youtube.com/watch?v=5Igevoh-YII

    • lilibellt
      04. September 2018 18:42

      *******!
      Ja, ja der Abkömmling von Gottlob Frege, alter Bankiersadel - ein Punk, dass ich nicht lache!!!

    • Rau
      04. September 2018 18:58

      Punk reimt sich auf Bank - Wer in seinem Alter noch ein Punk ist, hat sowieso nicht alle beisammen. Die rühmen sich auch noch, dass bei freiem Eintritt und Freibier 60000 anscheinend Berufschnorrer gekommen sind.

      Wenn ich das mit dem letzten Pink Floyd Konzert vergleiche wo 92.000 bei gesalzenen Preisen in Wr Neustadt waren (1994) ein Armutszeugnis.

  21. Bob
    04. September 2018 16:15

    Ein Intelligenztest und ein Kurs für gutes Benehmen, wäre für angehende Abgeordnete
    notwendig. Ein akademischer Grad sagt leider gar nichts aus.

  22. Rau
    04. September 2018 15:36

    Wenn man bedenkt, was sich dein Dönmetz wegen seiner Positionierung zum Islam anhören musste, incl Morddrohungen. Man kann nur mehr den Kopf schütteln. In whats app ist einschlägiges Bildchen herumgegangen, das den Zusammenhang möglicher Weise herstellt. Geschmacklos zugegeben, trotzdem nicht mehr als ein schlechter Witz, den man weg stecken kann, wie seinerzeit Alice Weidel die "Nazischlampe"

    http://debeste.de/53965/Wer-hat-den-Job-bekommen

    Dennoch für diese Dame ist sogar ein Kompliment sexistisch.
    Angeblich hat der Bundespräsident Steinmeier sogar interveniert. Derselbe Steinmeier der die Schirmherrschaft für Rock gegen Rechts in Chemnitz übernommen hat, mit Bands die Liedertexte wie "Deutschland verrecke" und eindeutige Aufrufe zu Gewalt in die Menge grölten. Das auch noch auf Steuerkosten incl Anfahrt und Getränke, wie man hört. Bezahlen dürfen die Party auf dem Rücken von einem Toten und 2 Schwerverletzten wahrscheinlich die dieselben Rechten, gegen die da angeblich "gerockt" wurde?!

    Leben diese Leute noch in irgendeiner Realität? Ich denke diese Verwirrung ist der Stoff aus dem auch solche Urteile wie das im Mordfall Kandel gemacht sind. Das Denken dieser Leute gehorcht keiner Vernunft mehr! Die ÖVP verabschiedet sich von einem, der wenigstens noch alle Tassen im Schrank hatte und wusste wovon er redete. Das ist der eigentliche schlechte Witz!

    • Rau
      04. September 2018 15:38

      da hat sich ein d hineingeschwindelt - sollte nachtürlich ...ein Dönmetz… heissen

    • pressburger
      04. September 2018 15:54

      Der deutsche Sozialistenpräsident unterstützt eine Veranstaltung bei der auf dem andenken des Ermordeten herumgetrampelt und gegröllt wurd: Eine von Links organisierte Versammlung von Aktivisten. Umsonst hingekarrt, freier Eintritt, kostenlose Getränke. Und was war zu hören ? Agitprop gegen die Demokratie, gegen die freie Meinungsäusserung, Drohungen gegen Andersdenkende.

    • Rau
      04. September 2018 17:09

      Ich hab das Bildchen oben auch meiner Frau gezeigt, die sich darüber auch amüsiert hat. Wahrscheinlich kann jemand der souverän in seinem Umfeld agiert das leichter wegstecken, als jemand der berufsmässig beleidigt sein muss, oder bei dem vielleicht auch etwas dran ist.
      Oder der im innersten weiss, dass er eigentlich einen Job ohne Kompetenzen ausfüllt und reichlich überbezahlt ist.

      Der hinter dem Rauswurf von Dönmetz steckende Hypermoralismus ist jedenfalls kein guter Ratgeber. Eine Entschuldigung sollte reichen. Du meine Güte

  23. lilibellt
    04. September 2018 13:51

    Ich konnte nicht alle Kommentare durchlesen, will aber unbedingt zur Stellungnahme von Herrn Dönmez verlinken:
    https://efganidoenmez.at/2018/09/04/stellungnahme-zu-den-juengsten-entwicklungen-ueber-meinen-tweet-und-den-ausschluss-aus-dem-oevp-parlamentsklub/

    Ich habe kein Verständnis mehr mit Menschen, die noch immer die ÖVP wählen. Diese Partei sticht, ohne auch nur eine minimale Beruhigungs- und Klärungsphase abzuwarten, den eigenen Verbündeten in den Rücken. Und die anzügliche Interpretation des Tweets allein ist ja schon Zeugnis für die von linker Seite vorangetriebene und von konservativer Seite NIE VERHINDERTE Hypersexualisierung und verbale Verlotterung unserer Gesellschaft. Ich konnte einige Male mit Herrn Dönmez persönlich sprechen, daher haben mich die Vorwürfe überrascht. Ich hätte ihn niemals als einen Typus Mann empfunden, der solche geschmacklosen Untergriffe nötig hätte. Ich gratuliere Herrn Klenk zu dem Skalp eines mE anständigen Menschens, der den Fehler gemacht hat, den politisch konservativen Kräften zu vertrauen. Pfui ÖVP!!!!

    P.S.:

    • lilibellt
      04. September 2018 13:53

      kein P.S. mehr - ;-)

    • Wyatt
      04. September 2018 14:12

      danke lilibellt,
      für den Link zu Herrn Dönmez, es sollte niemand versäumen diesen zu lesen und erbärmlich wie die ÖVP'ler hier "in die Knie" gegangen sind.

    • lilibellt
      04. September 2018 14:16

      Doch noch ein P.S.:
      Ich glaube (inzwischen) nicht (mehr), dass diese taktischen Totalaussetzer zufällig oder in der Hektik des politischen Alltags passieren. Herr Kurz und Herr Blümel wurden uns beschert, damit sich die Bevölkerung bis zur demographischen Ablöse der Generation 65+ (AKA ORF- und MSM-Konsumenten) durch die facharbeitenden Mimimis ruhig verhält.
      Diese Leute und alle unter 65, die noch immer (links von und die Original-)ÖVP wählen, werden als die naivste, durch mediale Gehirnwaschungen komplett lobotomierte und damit den Wohlstand und das kulturelle Erbe von Generationen vernichtet habende Gesinnungskohorte in die Menschheitsgeschichte eingehen.

    • Riese35
      04. September 2018 14:27

      @lilibellt: **************! Danke für den Link und die Info!

    • Ingrid Bittner
      04. September 2018 16:41

      @lilibellt: ich könnte mir vorstellen, dass Kurz noch schnell einen Hinausschmiss nachgejagt hat, weil bei Dönmez tut er sich leichter, der war ja kein Parteimitglied und hat nur einen Halbsatz abgelassen, der jetzt für viel herhalten muss. Mit seinem Tiroler Parteifreund war es ja wesentlich schwieriger, da gings ja auch um Geld und/oder Betrug, das ist peinlich, da lenkt die caus Dönmez schön ab, Sexismus, pfui, gack. Jaja Politik ist 95 % Inszenierung, das weiss sogar der Kern.

    • Undine
      04. September 2018 17:21

      @lilibellt

      Besten Dank für den Link!*************************************+!

    • Wyatt
      05. September 2018 06:48

      lilibellt,
      *******************das ist es,
      ..... Herr Kurz und Herr Blümel wurden uns beschert, damit sich die Bevölkerung bis zur demographischen Ablöse der Generation 65+ (AKA ORF- und MSM-Konsumenten) durch die facharbeitenden Mimimis ruhig verhält!!!!!

    • Konrad Loräntz
      05. September 2018 11:51

      das P.S. ist der wichtigste Teil des gesamten Kommentarstrangs hier !

      allerdings ist das ja eine Verschwöööörungstheorie - und sowas geht für den Michel gar nicht.

    • Gasteiner (kein Partner)
      06. September 2018 07:51

      Vielen Dank für ihr Posting, lillibellt - sie sollten die meisten Sterndl haben !

      Ich habe mich stets über Meinungsäußerungen von Herrn Dönmez gefreut, weil sie immer Ausdruck von Klarheit, eindeutiger integrer Haltung und geradem Rückgrat waren/sind. Wie auch seine Stellungnahme. Allein weil er einen feinen Charakter hat, passt er in diese türkis lackierte ÖVP nicht. Von Kurz habe ich naiver Weise Rückgrat erwartet. Mit dem Rauswurf von Dönmez hat er bei mir endgültig verspielt. E.Dönmez war war ein Zeichen gegen den polit.Islam. Vor diesem ist diese verlogene ÖVP gerade wieder in die Knie gegangen, das kann die gut, daher müsste gerade die ÖVP wissen, was diese Phrase bedeutet !

    • Gasteiner (kein Partner)
      06. September 2018 08:05

      Die Gfraster, die diesen Dönmez Satz zum Politikum machten, wissen natürlich auch, was er wirklich meinte. Die lauern doch nur wie die Geier, um einen Aufhänger zu finden. Dönmez, der mit ständigen Morddrohungen leben muss, weil er eine klare Haltung zum polit.Islam hat, wird einfach eiskalt im Regen stehen gelassen.
      Pfui Teufel !

      Dass diese lackierte ÖVP vor diesen charakterlosen Linken permanent in die Knie geht, zeigt eigentlich, dass sie bereits künstliche Knie hat.

      Mich hat auch der neuliche Knierutscher von Kurz vor Merkel bezüglich Chemnitz extrem gestört. Der soll sich zuerst informieren, ehe er ihr nachplappert. So viel Zeit muss sein.

    • lilibellt
      06. September 2018 13:43

      @ Wie wahr, wie wahr!!!

    • lilibellt
      06. September 2018 13:44

      Noch ein Nachtrag:
      Ehre, wem Ehre gebührt. Die Dönmez-Demontage war eine Teamleistung und nicht das Verdienst des falternen Klenkmannes allein. Nein, nein, sein Fleisch gewordenes Urban Dicitionary, AKA Frau Nicola Werdenigg, hat ihm den entscheidenden Pass zugespielt. Vor den Vorhang mit ihr:
      Profi-Schirennläuferin akademisch betitelt, danach Skilehrerin mit Diplom und bioenergetischen (!) Unterrichtsmethoden, als Ex-Insiderin und Opfer aufklärend in Sachen sexueller Mißbrauch beim ÖSV unterwegs und last but not least eine sich vom Schwammerl bisher noch nicht distanziert habende Liste-Pilz-Kandidatin (zumindest hab ich auf die Gachn nix gefunden!?).

    • lilibellt
      06. September 2018 13:44

      Hier der Link zu dem duo-infernalen Zwitscher-Zwiegespräch - https://twitter.com/florianklenk/status/1036249481816223746 - und der darin angesprochene Sebastian hat auch umgehend geliefert, nicht wahr?

      P.S.: Es ist eine heikle Geschichte, aber ich tendiere dazu, gerade bei sexuell missbrauchten Frauen bezüglich ihrer Urteilsfähigkeit gegenüber männlichen (Fehl-)Verhalten extreme Vorsicht walten zu lassen.

  24. Specht
    04. September 2018 13:15

    Warum der schlimmste Fall angenommen wurde und eine sexistische Entgleisung wegen eines "Schau dir ihre Knie an" vorgeworfen wird hängt mit den Interpreten des Vorwurfs zusammen. Da hört man auf unzüchtige Handlungen sei angespielt worden. Warum nimmt niemand an, daß Dönmez einfach gemeint hat die Dame hätte jemanden bekniet, so wie es im Sprachgebrauch früher immer verwendet wurde. Sind alle schon so versaut in ihren Gedanken? Kurz regt mich mehr und mehr auf mit seinen Kurzschlußhandlungen.

    • Charlesmagne
      04. September 2018 16:55

      Na ja, wer erfand das „Geilomobil“?

    • Undine
      04. September 2018 17:27

      @Specht

      ***********************************+!

      Gerade die eifrigsten Befürworter der Frühest-Sexualisierung der Kinder sind es, die jetzt am heftigsten wettern! Was für ein linkes HEUCHLERPACK!

      @Charlesmagne

      Gut, daß Sie an das "Geilomobil" erinnern! Damals ist mir der damals sehr junge KURZ ausnehmend dumm und primitiv erschienen.

  25. OMalley
    04. September 2018 13:13

    ORF ABMELDEN - WIE WIR ES GETAN HABEN. ES BESTEHT KEIN BEDARF OBWOHL GIS DAS HÖREN VON "FEINDSENDERN" - WIE IM DRITTEN REICH- UNTERBINDEN MÖCHTE.

  26. f.m.
    04. September 2018 12:57

    Kurz hat wahrscheinlich gedacht "für einen Türken darf kein Platz in der Partei sein" und hat hat diesen zugegebenermaßen läppischen Anlass zum Grund genommen, Dönmez zu entfernen.
    So weit so gut. Aber er hätte ihn vorher dazu veranlassen sollen, sein Mandat nieder zu legen, denn was soll uns ein wilder Abgeordneter nützen?

    Das Positive daran ist, dass Kurz offensichtlich die stark steigende Bedeutung der p.c. erkannt hat und sie in der ÖVP echt voll durchsetzen will. Denn wirklich: Was gehen Dönmez die schönen Knie der Sawsan Chebli an? "Worüber man nicht reden darf, darüber muß man schweigen" sagte einst ein berühmter österreichischer Philosoph zur p.c. Dönmez hat das jetzt auch gelernt - leider halt the hard way.

  27. Norbert Mühlhauser
    04. September 2018 12:33

    Was ich bei der Frau Staatssekretärin Chebli nicht verstehe, weshalb macht sich diese Dame schön und schminkt sich ganz possierlich (Lippenstift etc), wenn sie zugleich ein Kompliment über ihr Aussehen als sexistische Belästigung beklagt?

    https://de.wikipedia.org/wiki/Sawsan_Chebli#cite_note-28

    Früher hat man ein solches Verhalten zurecht als schizophren erkannt!

    Und vlt hätte Herr Dönmez noch viel direkter sagen sollen, dass es telegene, also attraktive Menschen in dieser "glamour"-Demokratie leichter haben (- gilt für Frauen wie Männer!).

  28. Dover
    04. September 2018 11:49

    Die Unfähigkeit des "Geilomobilen" wird immer offensichtlicher

  29. Cato
    04. September 2018 11:49

    Chemnitz aus Sicht der politisch nicht Korrekten:

    https://www.youtube.com/watch?v=z3HeC_k-ZzU&t=8s

    Wie Nachrichten manipuliert werden zeigt dieser Beitrag in dem u.a. auf Chemnitz Bezug genommen wird.

    Und darüber hinaus -oder gleichrangig daneben - scheint die Staatscausa Nummer 1 in den Nachrichten hier im Ruhrpott die Frage, wie man den bereits nach Tunesien abgeschobenen Gefährder nicht doch wieder nach Deutschlaand zurückholen kann.

    Anstatt froh zu sein ihn los geworden zu sein, bemühen sich Gerichte und Rechtsanwälte ihn zurück zu holen. Denn er sei zu Unrecht abgeschoben worden. Und Deutschlnd ist ein Rechtsstaat wird unaufhörlich getrommelt. Dass das Recht in vielen Bereichen von Merkel gebrochen worden ist wird nicht erwähnt.

    Dieses Land - mit Heine: "Denk ich an Deutschland in der Nacht...". Wie wahr. Es scheint verloren. Und damit die europäische Kultur.

  30. Undine
    04. September 2018 11:47

    "Türken jagen AfD-Mitglied mit Autos durch die Dortmunder Innenstadt"

    "Dortmund – Jagdszenen am Sonntag mitten in der Dortmunder Innenstadt: Türkische Moslems bedrängen ein AfD-Mitglied auf dem Motorrad gleich mit mehreren Autos, danach schlägt einer der Haupttäter den AfD-Mann Frank G. (*Name von der Redaktion geändert) krankenhausreif."

    https://www.journalistenwatch.com/2018/09/04/tuerken-afd-mitglied/

    Wie immer attackieren gleich MEHRERE Mohammedaner / Türken FEIGE einen EINZELNEN Deutschen! Was wird diesem Pack passieren? Vermutlich nichts! Sind sie doch "traumatisiert"!

    • Cotopaxi
      04. September 2018 12:36

      Bereits in den 90-er Jahren machte einenTürkenbande, die "Red Brothers", den Wiener Prater unsicher. Ihr damals neuer modus operandi war das Umzingeln ihrer Opfer und das gemeinsame Einschlagen und Eintreten auf dieses, ehe sie es beraubten.
      Die damals jugendlichen Straftäter sind vermutlich heute gesetzte Herren mit österr. Staatsbürgerschaft und Mindestsicherung.

      Nicht einmal zum Arzt geht der Orientale ohne Begleitung es Freundes......

  31. Riese35
    04. September 2018 11:38

    OT: Interessantes Interview Feroz Khans über die Lage in Chemnitz aus eigener Erfahrung und Beurteilung:
    https://www.youtube.com/watch?v=60SVl-jJqJc

  32. El Capitan
    04. September 2018 11:16

    Österreich im Jahr 2028:

    Oberlehrer Wolfgang T. wurde bei der Staatsanwaltschaft angezeigt, weil er im Unterricht von KONZENTRISCHEN Kreisen gesprochen hatte.

    Rettungssanitäter Julian K. wurde angezeigt, weil er im Zusammenhang mit einer Blutspendeaktion in einem einzigen Satz davon sprach, dass BLUTspender auf dem BODEN der der Wirklichkeit stünden. Beide Worte in einem Satz erfüllten den Tatbestand der Wiederbetätigung.

    Junglehrerin Gudrun O. erlebte einen tagelangen Shitstorm, nachdem sie gepostet hatte, ihre ARBEIT habe für sie etwas beFREIendes.

    In Wien wurde der 18. Bezirk in 38. Bezirk umbenannt, da sowohl die Zahl 18 als auch die Zahl 28 (Blood and Honor) faschistische Symbole seien.

    Alle „Streicherensembles“ müssen in Österreich per Gesetz in „Violinensembles umbenannt werden, da die Bezeichnung Streicher zu sehr an den Herausgeber des „Stürmer“ erinnert. Aus diesem Grunde werden auch die Vornamen Adolf, Rudolf (Hess), Julius (Streicher), Josef (Goebbels) und Hermann (Göring) verboten.

    Das Verfahren gegen die nunmehr 96-jährige Anna S. wegen ihres auf Facebook erschienenen Satzes, wonach „die EHRE, die ihr anlässlich ihres 70. Hochzeitstages widerfahren war, ihr große Freude bereitet habe und sie ihrem 98 jährigen Mann weiter die TREUE halten werde“, wurde nach vierjährigem Verfahren eingestellt. Die Grüne Fraktion in Niederneukaltenkirchen protestierte gegen die Einstellung.

    • Riese35
      04. September 2018 11:34

      ;-)))) ***********!

    • Gandalf
      04. September 2018 12:14

      Jawohl, die Grüne Fraktion in Nieder..irgendwas protestierte, und die Landeshauptfrau von Nieder...irgendwas schloss sich dem Protest an: Mit solchen Leuten wolle ihre Partei nicht in Berührung kommen....

    • lilibellt
      04. September 2018 15:07

      *****!
      Das Lachen bleibt einem trotzdem im Hals stecken, oder? So unvorstellbar ist das ganze ja nicht mehr.

    • pressburger
      04. September 2018 15:56

      *****************
      Leider, die Zeit wird kommen........

    • Sandwalk
      04. September 2018 16:33

      Im Fußball wird es keine Stürmer mehr geben, sondern Läufer mit Geschwindigkeitshintergrund und Torambitionen.

    • Kyrios Doulos
      04. September 2018 21:56

      AUSGEZEICHNET vorausgesagt!
      Kurz und Strache sehen es und tun es.
      Und überweisen der UNRWA viel Geld,
      weil ja der böse Trump die Gelder an die
      UNRWA gestrichen hat, weil diese antisemitische
      Schulbücher drucken und die Kinder zum Krieg
      gegen Israel hetzen läßt.
      ANTIFA meint ja auch nur die toten Juden.
      Wen interessieren lebendige Juden, noch dazu
      im zionistischen bösen Israel?

    • Gasteiner (kein Partner)
      06. September 2018 08:21

      Dass die p.c. Junta das Wort "Führerschein" nicht längst verboten hat, wundert mich sowieso schon lang.

  33. Dennis
    04. September 2018 11:03

    Ich halte die Entscheidung für richtig. Dönmez hat auf eine sexuelle Handlung angespielt. Seine Äußerung war maximal frauenverachtend. Man stelle sich nur vor, er hätte es zur eigenen Mutter, Ehefrau, Schwester oder Tochter gesagt.

    PS: Ein gewisser Paul Burgstaller musste vor 25 Jahren aus ähnlichen Gründen seinen Hut nehmen.

    • Cotopaxi
      04. September 2018 12:44

      Es war zumindest mir nicht klar, worauf Donmetz anspielte. Erst der ORF, der seinem Bildungsauftrag nachkam, klärte mich und vermutlich auch viele andere auf.

      Dürfen das Allahgläubige Frauen überhaupt machen?

    • Anonymer Feigling
      04. September 2018 12:52

      @ Cotopaxi

      Allah gläubige Frauen knien auf ihren Knien (wo sonst!) und schrubben den Boden!

      Wie kann man da bloß auf so schlüpfrige Gedanken kommen?

  34. Anonymer Feigling
    04. September 2018 10:58

    Knieregel:

    Mein Elektronikprofessor hat damals in der Vorlesung uns die "Knieregel" erklärt und dabei den rückgekoppelten Operationsverstärker (mit seinen beiden Eingängen) mit einer keuschen Jungfrau verglichen. Diese versucht bekanntlich, ihre Knie zusammenzuhalten: Bewegt sich ihr linkes Knie nach links, geht ihr rechtes Knie auch nach links, und umgekehrt. Der Abstand zwischen ihren Knien ist immer Null.

    Gut, dass in der Vorlesung keine Frauen gesessen sind, sonst wäre ein großes Geschrei losgebrochen (oder auch nicht: Techniker sind bekanntlich sehr vernünftig.)

    Und seinen Job wäre er heute auch los.

  35. Konrad Loräntz
    04. September 2018 10:58

    Vielsagend, dass die "bürgerliche" Presse sich zwar über das Kompliment von Dönmez über die schönen Knie der Frau Chebli aufregt, über die Nähe der jungen Dame zum Islamismus und linken Extremismus kein Wort verliert.

    https://www.morgenpost.de/berlin/article215194801/Zoff-um-Chebli-Tweet-zu-Chemnitz-Aufruf-zu-linker-Gewalt.html

    • Gasteiner (kein Partner)
      06. September 2018 08:27

      Ich kenne diese Sager von der Dame. Mich wundert es aber nicht, dass sie für die Medien kein Thema sind. Entsprechen sie doch auch deren Gedankengut vollends.

  36. eudaimon
    04. September 2018 10:55

    Wozu Wahlen - wenn Medien ,davon ausgenommen ,munter drauflos alles Nicht-
    Linke abstrafen und als Rechts verunglimpfen dürfen , der Kanzler im linken Gleichschritt verharrt , die Landpomeranzen eher Merkel gehorchen als dem Volk
    und so damit wieder der ORF als eigentliche Regierung mit Zensur-Erlaubnis unsere
    Demokratie ad absurdum vorführt!!?? - Des Kanzlers Freund - ein Herr Blümel-
    ist in erster Linie Opportunist aus Wien , dann PC-Jüngling ,glücklich mit den Medien
    doch letztlich für die Katz!
    KURZ-um lässt sich seine Mannen solange rausschiessen bis er selber ................
    ergo : Wahlen - offen manipuliert oder medial korrigiert - ändern an unserem
    politischen Dilemma nix!

  37. Pennpatrik
    04. September 2018 10:50

    Vielleicht hat er recht und sie ist über die Besetzungscouch oder Quote (ist Dasselbe) zu dem Job gekommen.

    • Gasteiner (kein Partner)
      06. September 2018 08:29

      Es mag sein, dass sie über die Quote oder was immer zum Job gekommen ist. Tatsache ist, dass Dönmez NICHT darauf angespielt hat. Die wissen alle ganz genau, was er meinte. Davon lässt sich mit dem Vorwurf "Sexismus" natürlich gut ablenken.

  38. Pennpatrik
    04. September 2018 10:46

    Der Hashtag #manaretrash (Männer sind Müll) ist ja gottseidank kein Problem.
    Die Linken provozieren so lange, bis der Kampf der einzige Ausweg ist. Mit Linken ist ein friedliches Zusammenleben nicht möglich.

  39. Ingrid Bittner
    04. September 2018 10:34

    Also ich weiss nicht, die Reaktion bei Dönmez scheint mir schon komisch. Einen hinauszuwerfen, der gar kein Parteimitglied ist, ist ja nicht so eine große Leistung, oder? Jetzt ist Dönmez halt ein Wilder und damit kann er ungehindert das freie Mandat ausüben und das entspricht ihm ja sowieso mehr als der ÖVP zu "dienen", weil keine eigene Meinung haben zu dürfen, das ist glaube ich nicht sein Ding. Ich hab immer gern am Samstag seine Kommentare in den OÖN gelesen, die gibt's ja nicht mehr - die Politik erlaubt ja sowas nicht, da muss man schon völlig auf Parteilinie sein, wenn man öffentlich wird.
    Ob der Ausspruch wirklich sexistisch war, das mögen die beurteilen, die das wirklich verstehen, für mich ist der Ausspruch nur dumm und geschmacklos,
    aber wir älteren Frauen sind da vielleicht einerseits toleranter und andererseits völlig anders aufgewachsen. Heute haben Frauen das Sagen, die aus Allem und Nichts eine riesige sexistische Geschichte machen (können).

    • Cato
    • Weinkopf
    • Undine
      04. September 2018 20:09

      @Ingrid Bittner

      Für den letzten Satz eine Extraration Sternderl! ***************************!;-))

    • glockenblumen
      04. September 2018 20:38

      @ Ingrid Bittner

      bzgl. letzten Satz:
      ja, solche, die sich in jungen Jahren gern mal aufs Knie greifen ließen....
      ich verachte diese Weiber, diese "Metoo-Bagage" zutiefst! :-((
      Sie verhöhnen alle, die Opfer der illegal Eingeschleppten wurden!

  40. dssm
    04. September 2018 10:23

    Da bleibt eigentlich eine unbeantwortete Frage: Warum hat Kurz keine Zeit? Die Regierung tut ja ohnehin keine ernsthaften Reformen angehen. Die übliche Steuererhöhung für die Leistungsträger wird von der routinierten Beamtenschaft alleine in Gesetzesform gegossen werden können, die übliche Folklore rund um Sozialversicherungen ist an einem Nachmittag getextet und die minimalen Änderungen bei der Arbeitszeit sind wohl auch keine Mega-Aufgabe.

    Nix ORF, nix Medienbestechung, nix "Insel", nix Abschiebungen, nix Doppelstaatsbürgerschaften, nix Senkung der Lohnnebenkosen, nix Steuersenkung, nix Bürokratieabbau, nix Justizreform, nix Direkte Demokratie, nix Kammerzwang ... was tut Kurz den ganzen Tag?

    • Gasteiner (kein Partner)
      06. September 2018 08:32

      ... na z.B. in die Ukraine reisen, um sich dort zu entschuldigen, dass er mit Putin gemeinsam auf einer Hochzeit war.

  41. brechstange
    04. September 2018 10:18

    "Wasser predigen, Wein trinken." Das Motto der österreichischen Parteienherrschaft einschließlich ihrer Seilschaften, Steigbügelhalter und Opportunisten. In Wirklichkeit haben sie die Mehrheiten längst verloren.

  42. Bob
    04. September 2018 09:46

    Der Vorfall Dönmez beweist wieder die katastrophale Personalauswahl des Bundeskanzlers und Geilomaten Kurz. Die Bedingung der freien Mitarbeiterwahl fällt ihm schön langsam auf den Kopf.

    • dssm
      04. September 2018 11:40

      @Bob
      Ich sehe es in diesem Fall eigentlich umgekehrt. Da redet dieser Dönmez Klartext, ohne politisch korrekte Floskeln, benennt also Ross und Reiter, und schon wird der abgeschossen. Offensichtlich war Dönmez eine gute Wahl, nur verträgt die ÖVP-Neu keine Meinungsfreiheit und eine deftige, dem Bürger nahekommende, Sprache wird auf dem Altar des politisch Korrekten geopfert.

      Wie soll diese Regierung aber die zahlreichen Probleme angehen, wenn eine klare und deutliche Sprache verboten ist? Besser Dinge ansprechen, auch wenn jemand beleidigt sein könnte, als Schweigen im Walde.

    • Bob
      04. September 2018 12:05

      dssm
      Dönmez hat kein Problem angesprochen, sondern eine geschmacklose Bemerkung gemacht, die offensichtlich in seinem Kulturkreis der Muselmanen üblich ist.

    • Weinkopf
      04. September 2018 19:58

      Bob, hier werden Sie aber unsachlich. Was hat denn diese unbedachte Aussage des Herrn Dönmez mit einer schlechten Personalentscheidung des Bundeskanzlers zu tun?

    • Bob
      04. September 2018 21:10

      Einen ehemaligen moslemischen Grünen in eine Volkspartei, die dem Christentum nahe steht, aufzunehmen nur um ein paar Wählerstimmen zu ergattern?

  43. sin
    04. September 2018 09:43

    Das, was Herr Dönmez sagte, ist wohl nicht stafrechtlich relevant. Sollen sich die rot-grünen Gouvernantinnen und ihre ahnungslosen Nachplapperinnen doch echauffieren und den Islamistinnen in der SPD den roten Teppich auflegen. So mannhaft wie Herr Dönmez kämpfen leider nur wenige in Österreich und dann das.

  44. Undine
    04. September 2018 09:39

    Hätte man nicht so viel Wind gemacht wegen des ominösen Satzes von Dönmez, dann hätte ich mir überhaupt nichts dabei gedacht. Aber "dem Schwein ist alles Schwein"!

    Warum hat sich noch nie jemand über die eindeutig sexistische einstige Devise der 68er, "Wer zweimal mit derselben pennt, gehört schon zum Establishment" öffentlich erregt?
    Warum hat nicht eine einzige der sonst so militanten FeministINNEN angeprangert, daß Mädchen /Frauen gewissermaßen zu einem WEGWERF-OBJEKT nach einmaligen Gebrauch degradiert worden sind? Ach ja, ich vergaß, die 68er hatten ja alles so gut gemeint und wollten die Welt verbessern.....

    • Riese35
      04. September 2018 09:41

      ************************!
      ************************!
      ************************!

    • werauchimmer
      04. September 2018 11:23

      Na ja, zugrundegelegt wurde, dass jeder des anderen Wegwerfobjekt ist, also sowohl Männer als auch Frauen. Es haben daher dabei auch die Frauen Männer gewissermaßen weggeworfen.

      Nur in Kulturen, die von einer befleckten Ehre und ewigen Verunstaltung der Frau durch vorehelichen Sex ausgehen, passt der Vorwurf des einseitigen Wegwerfens (von Frauen).

    • Cato
    • Gandalf
      04. September 2018 12:24

      @ Undine:
      Hundert Zusatzsternderln für die Formulierung "Dem Schwein..."!!!
      Frage: Wer schickt das an die grässliche Frau Schittenheln (die ja hier sicher nicht mitliest bzw. mitlesen kann, und zwar aus Gründen, die ich lieber nicht niederschreibe...).

    • glockenblumen
      04. September 2018 20:40

      @ Undine

      **********************************************************

  45. pressburger
    04. September 2018 09:34

    Na und ? Eine merkwürdige Reaktion. Die Entschuldigung hätte gereicht. Hat Kurz hat Angst ? Vor wem eigentlich ? Diese Entscheidung fügt sich nahtlos, zu den vorherigen Sprüchen von Kurz. Ist es die Abkehr von der Haltung für die er gewählt wurde, und Zuwendung zu dem was das die Brüsseler Puppenspieler von ihm erwarten ?
    Kurz verliert keinen Gedanken an die Opfer der Invasoren. Stimmt mit bei der Verdammung der empörten, wütenden Bürger, die als Mob, Nazis, Faschisten beschimpft werden. Das was die Medien, inkl. ORF, gleichgeschaltet mit ARDZDF gebracht haben war ein Vorgeschmack, oder Reminiszenz, welche Funktion die Medien in einer Diktatur zu erfüllen haben.
    Eine partielle Wiederkehr des Anschlusses. Die österreichischen Medien im Gleichschritt mit den, von Merkel beherrschten Medien im Reich der Gutmenschen.
    Kurz hat u.A. im Wahlkampf implizit angedeutet Österreich könnte, sollte seine Neugründung gewählt werden, eine selbständigere Rolle in der EU einnehmen.
    Dieses indirekte Versprechen ist Kurz dabei zu brechen. Auch Kurz führt, wie seine Vorgänger, Österreich immer näher an die EU Politik von Merkel und Macron heran.
    Kurz stört es offensichtlich nicht, dass die Leine an der Österreich aus Brüssel geführt wird, sich zunehmend verkürzt.
    In einer Fabel trifft der hungrige Wolf auf einen fetten Hund. Der Wolf beneidet den satten Hund so lange, bis er die Kette entdeckt an der, der Hund hängt. Der Wolf dreht sich um, beschliesst hungrig, aber frei zu sein.
    Nicht jeder hat den Mut Orbans, frei zu sein.

  46. Undine
    04. September 2018 09:27

    OT---aber es wäre nicht das erste Mal, daß einer, der anderen eine Grube gräbt, selbst hineinfällt:

    "Antifa-Konzert: Zeigte linksextremer Sänger in Chemnitz den Hitlergruß?"

    "Ein Foto von gestern Abend zeigt den Sänger der linksextremen Band „Feine Sahne Fischfilet“, wie er den rechten Arm hebt. Entstanden ist das Bild vor dem linken Konzert „Wir sind mehr“ in Chemnitz, das auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bewarb. „Feine Sahne Fischfilet“, die mehrfach zu brutaler Gewalt gegen Polizisten aufgerufen haben, ist dort aufgetreten."

    https://www.journalistenwatch.com/2018/09/04/antifa-konzert-zeigte/

    Aber die linxlinke Bagage wird schon feststellen, daß ein Linksextremer ungestraft darf, was einen Rechten vor Gericht bringt. Es gibt also den GUTEN Hitlergruß und den BÖSEN Hitlergruß.

    • werauchimmer
      04. September 2018 11:18

      Die Massen hat man heutzutage schon so stark verdummt, dass die nicht mehr wissen, wie ein sog Nazi-Gruß wirklich im Dritten Reich ausgesehen hat. Das scheint die Wurzel des Übels, bzw des Missverständisses, zu sein.

    • Undine
      04. September 2018 11:51

      Ja, daß die immer wieder gezeigten Bilder vom angeblichen Hitlergruß mehrerer Teilnehmer der "Rechten" bei einem Aufmarsch in Chemnitz eigentlich eine GEBALLTE FAUST (wie bei den SOZIS und Kommunisten üblich!) zeigten, spielt keine Rolle!

  47. Riese35
    04. September 2018 09:10

    Leider glauben auch hier viele, Kurz mache Fehler und unterstellen ihm damit, daß er edle Ziele habe, es ihm aber nicht gelänge, diese zu erreichen. Seine Taten zeichnen ein anderes Bild: ZARA Antirassismus, Reißverschluß, Brandstetter'sches Täterschutzprogramm, Redeverbote, Verfolgung Andersdenkender etc. sind nicht passiert, sondern weisen von Anfang an in eine andere Richtung als seine salbungsvollen Worte über "Flüchtlinge". Kurz war vor kurzem in den USA auf Befehlsausgabe:
    https://kurier.at/politik/inland/kurz-im-elitaeren-us-sommercamp/400069886

    Jetzt wird umgesetzt.

    Was ist da anders als seinerzeit die Moskaureisen Franz Muhris zu den Parteitagen der KPdSU?

    An zwei Hauptbereichen erkennt man, wohin die Reise geht:
    - Rechtssystem
    - Medien

    Beide Säulen unserer Gesellschaft sind fest in linker Hand, und Kurz (inkl. FPÖ mit Steger) hat linke Ideologie gerade dort einbetoniert, damit er nicht in Versuchung kommt, das hinausposaunte Konzert seines wählerlukrierenden Geilomobils umsetzen zu müssen. Nicht nur daß keine Umkehr erfolgt, es soll sogar noch schärfer weitergehen: "Homoehe", Strafbarkeit von Meinungs-"Delikten" etc. Dönmez ist nur ein kleiner Kieselstein, der auf diesem Weg das Vorankommen verlangsamt, und an dieser Inszenierung verbeißt sich jetzt die ganze konservative Wählerschaft, um die tieferen, geistigen Ursachen aus dem Auge zu verlieren.

    Und wo liegen die tieferen, geistigen Ursachen?

    1) Wir haben es verlernt, in militärischen Kategorien zu denken. Die ganze "Friedensbewegung" mit ihrer irrigen Annahme, man könne und müsse jeden überzeugen, man müsse nur reden und hinreichend Österreich-Kultur- und deutsche Sprachkurse anbieten, hat tiefe Spuren in unserem Denken hinterlassen. Ein Großteil der Österreicher, vor allem der naiven konservativen und westlich-christlich bewegten - die orientalischen Christen denken anders! - sind bereits völlig unfähig, in solchen Kategorien zu denken.

    Die ganze "Friedensbewegung" blendet leider komplett eine Situation aus, wie man damit umgeht, wenn sich jemand gar nicht überzeugen lassen will, weil er sehr ausgeprägte, festsitzende gegenteilige Zielvorstellungen hat. Da wären von Grund auf andere Denkansätze und Lösungswege notwendig, wie die Geschichte stets gelehrt hat (siehe Prinz Eugen).

    Oder steckt ganz subtil dahinter gar die bewußte Absicht, die geistige Widerstandskraft unseres Staatsvolkes zu zerstören, um diesen anderen Zielvorstellungen zum Durchbruch zu verhelfen? Geistiges AIDS? Ich bin sicher, daß es einen harten Kern gibt, der genau das will - und viele dumme Mitläufer. Möglicherweise ist dieser harte Kern jetzt in Montana zusammengekommen.

    2) Wir haben es verlernt, in christlichen Kategorien zu denken.

    Das christliche Denken ist zwar in dieser Welt, aber nicht von dieser Welt. Das Himmelreich - ein geistiges Reich - auf Erden verwirklichen zu wollen, widerspricht dem christlichen Denken. Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist. Das wird heute sträflich mit Füßen getreten. Das christliche Denken hat unseren Kulturkreis geprägt. Es kennt einerseits Sünder, Umkehr und Vergebung, aber andererseits auch kompromißlose Zurückweisung eines falschen Geistes. Bei uns ist es heute leider umgekehrt: erbarmungslose Zerstörung des Sünders, wenn er nicht ins eigene Konzept paßt (siehe Kurz mit Dönmez), aber "Toleranz" gegenüber falschen Ideen. Diese Perversion hat sich leider im Westen auch tief in kirchlichen Strukturen ausgebreitet, z.B. wenn ein Papst ein Buch küßt, in dem die Menschheit in Gläubige und Ungläubige aufgeteilt und zum Krieg, zu Eroberung und zum Töten aufgerufen wird.

    3) Wir beten heute massenweise Götzen an: z.B. die Religionsfreiheit, oder die Demokratie.

    "Religionsfreiheit" erforderte einmal eine exakte und treffende Definition, was überhaupt Religion ist. Reicht es einfach, jede Verhaltensweise durch Verweis auf angeblich religiöse Lehren zu rechtfertigen? Welches wäre das korrekte Verhältnis zwischen Staat und Kirche?

    Und schaut man sich die Protagonisten der modernen Demokratie an, dann findet man in deren Parteiprogramm die von ihnen gemeinte Interpretation: "Diktatur des Proletariats".

    Hier stimmt schon vieles nicht in den Denkansätzen. Und Kurz macht keine Anstalten, auch nur irgendetwas Wichtiges zu korrigieren.

    • Normalsterblicher
      04. September 2018 10:06

      Das Leitmotiv der Religionsfreiheit ist nur unter der Voraussetzung, jede religiöse Haltung bzw Lehre kritisieren zu dürfen, eine Freiheit, die diesen Namen tatsächlich verdient.

      Das Leitmotiv der Demokratie ist nur dann echt, wenn die Kommunikation jedweden Gedankenganges möglich ist, weil sonst die gesellschaftliche Entwicklung wiederum nur von einer herrschenden Klasse diktiert wird. Es braucht dazu keinen Schutz von Gruppen, sondern einen von Individuen.

      Und es bedarf zur demokratischen Lebensweise auch des Eingeständnisses, dass die demokratische Selbstbestimmung des Volkes eine Utopie ist, der man sich nur annähern kann (und soll). "Diktatur des Proletariats" steht auch nur für ...

    • Normalsterblicher
      04. September 2018 10:08

      ... "Diktatur des Proletariats" steht auch nur für das Vermögen der Machteliten, plebejische Massen in jedwede Richtung aufwiegeln zu können.

    • Wyatt
      04. September 2018 10:42

      ...und vielleicht sind bei Kurz auch "die Hände gebunden", irgendetwas Wichtiges zu korrigieren. Wie z.B. in Deutschland laut Willy Wimmer, heute kein Ministerium mehr in der Lage ist, einen Gesetzesentwurf ohne "Rat" angelsächsischer oder US-amerikanischer Anwaltskanzleien dem Deutschen Bundestag vorzulegen.

      (1:04:25) htps://www.youtube.com/watch?v=jvkEG7fc8GM&t=1810s

    • Wyatt
      04. September 2018 10:44

      htps://www.youtube.com/watch?v=jvkEG7fc8GM&t=1810s

      bei 1:04:25

    • Pennpatrik
      04. September 2018 10:48

      Die Österreichische-Verräter-Partei. Erklärt vieles.

    • Riese35
  48. Tegernseer
    04. September 2018 09:03

    Korrekt, diese Aussage von Dönmez rechtfertigt - isoliert betrachtet - einen Rauswurf nicht, überhaupt im Vergleich zu den anderen im Text aufgeführten sogenannten Gutmenschen. Nichtsdestotrotz wird Kurz im „guten“ Europa ( deutsche Medien, deutsche Bundesregierung, Luxemburg etc.) immer mehr als Rechter wahrgenommen ( was ihn mir immer sympathischer macht). Da kann er sich auch angesichts des EU-Ratsvorsitzes Österreichs keine Fehler erlauben. Seine Leute sollten ihn dabei unterstützen und nicht durch blöde Tweets, die rein der Selbstdarstellung dienen, den Linken einen Angriffspunkt bieten.

    • Riese35
      04. September 2018 09:22

      Prinzipiell in Ordnung, aber Irren ist menschlich. Überall passieren Fehler. Wenn man sich so Leute herausschießen läßt, hat man schon verloren, ohne überhaupt begonnen zu haben. Dann muß man sich fragen, wessen Geige so jemand spielt. Blöde Tweets gibt es leider auch von Kurz, und man muß sich fragen, was Kurzens Ziel ist.

  49. Pennpatrik
    04. September 2018 08:53

    Es geht nur über die totale Zertrümmerung des ORF, dem auch fast die Hälfte der APA gehört.
    Aber das, wie die ersatzlose Abschaffung der Zwangsmitgliedschaften, haben sie versäumt.
    Die FPÖ hätte ohne Erfüllung dieser Forderungen in keine Koalition gehen dürfen.

    • Riese35
      04. September 2018 09:19

      *********************!
      *********************!
      *********************!

      Ganz genau!

    • Charlesmagne
      04. September 2018 11:07

      Ich hab das geahnt, um nicht zu sagen gewusst, also überrascht es mich nicht.

    • Anonymer Feigling
      04. September 2018 11:12

      >> Die FPÖ hätte ohne Erfüllung dieser Forderungen in keine Koalition gehen dürfen.

      Dann hätten wir jetzt eine schwarz-rote Koalition!

      HC Strache hat das in diversen Interviews schon mehrmals erklärt.
      Wenn zwei Partner verhandeln und es gibt auf beiden Seiten "rote Linien", die nicht überschritten werden können, dann gibt es nur "akzeptieren" oder "Verhandlungen abbrechen."

      Auch wenn ich gerne einen zerschlagenen ORF und abgeschaffte Zwangsmitgliedschaften gesehen hätte, alles, was jetzt ist, ist besser als ein Vizekanzler Kern.

      Im Übrigen: Hätten doch jene, die vor einem Jahr so von Kurz geschwärmt haben, die FPÖ gewählt. Die FPÖ hätte einen (Medien-)Minister mehr.

    • Riese35
      04. September 2018 12:09

      @Anonymer Feigling: >> "Hätten doch jene, die vor einem Jahr so von Kurz geschwärmt haben, die FPÖ gewählt. Die FPÖ hätte einen (Medien-)Minister mehr."

      ... oder sogar mehrere Minister!

      Genau das ist der entscheidende Satz. Natürlich knickt die FPÖ jetzt überall ein und wir sind alle unglücklich darüber. Das liegt aber vor allem auch daran, daß der Wähler sie nicht mit den notwendigen Mitteln ausgestattet hat, die sie benötigte.

      Das meinte ich auch mit dem Verlernen militärischen Denkens (seitens der Wählerschaft): hehre Worte und gut zureden blenden und verdecken den Blick auf die realen Machtverhältnisse und dahinterstehenden Kräfte.

    • Weinkopf
      04. September 2018 19:14

      **********!
      Sehr richtig!

  50. Politicus1
    04. September 2018 08:44

    zum Dönmez:
    Es ist eigentlich wurscht, was D. da getwittert hat.
    Entscheidend für mich ist, dass es für einen Politiker idiotisch ist, überhaupt seine Zeit und seine Fingerfertigkeit für Twittern zu missbrauchen.

    Aber anscheinend will da jetzt jeder ein Super-Trump sein ..., wird damit aber nur ein Supertrampel ...

  51. elfenzauberin
    04. September 2018 08:30

    Bewunderswerte Analyse von unserem verehrten Blogmaster!

    Dies gilt umso mehr, als ich Hrn. Dr. Unterberger wohl nicht unrecht tue, ihn im konservativ-christlichen Lager einzuordnen, woraus sich eine eindeutige parteipolitische Präferenz ergibt.
    Trotzdem schafft er es, auch der ÖVP gegenüber sehr kritisch zu sein und das auch zu Papier zu bringen. Das zeugt von Professionalität und journalistischer Verantwortung, beides Eigenschaften, die wir bei unseren Systemjournalisten schmerzlich vermissen.

    • El Capitan
      04. September 2018 11:21

      Noch ein paar solche Schnitzer von Kurz, und viele Türkise wandern zu einer anderen Farbe.
      Für Programmierer: Von #00cccc zu #0000cc ist es nicht weit. ;-)

    • dssm
      04. September 2018 12:15

      @El Capitan
      Zu welcher Farbe? Es scheinen ja alle Parteien für mehr Zuwanderung, höhere Steuern, mehr EU, Nullzinsen, Gelddrucken, linx/grüne Justiz und mehr Bürokratie zu sein, auch wenn das vor der Wahl anders geklungen hat.
      Wählen ist sinnlos, wie uns ja gerade die aktuelle Regierung hinreichend beweist.

    • Mentor (kein Partner)
      06. September 2018 10:26

      Es wird Zeit eine "AfOe" zu gründen.
      Mit möglichen 10% könnte sie ähnlich der AfD wenigstens im Parlament für etwas
      Schwung und "Alternative" sorgen.

      Der Bub Kurz ist für mich keine Enttäuschung, genau so habe ich mir das erwartet.
      Die Quintessenz der repräsentativen Demokratie ist das die Gewählten mit den kontrollierten Medien genau wissen wie der Trottel von Wähler manipuliert werden kann.
      Es funktioniert immer besser.

      Das sind keine guten Zukunftsaussichten.

  52. carambolage
    04. September 2018 08:12

    Die Frage nach der Befähigung für einen Staatssekretärinnenposten der Fr. Chebli ist mehr als berechtigt. Die Äußerungen dieser Quoten-Moslem-Frau waren in der Vergangenheit schon mehr als peinlich.
    Erst kürzlich hat sie gepostet, es mögen sich doch die so "geschundenen" Moslems in D erheben. Angeblich wieder gelöscht.
    Hr. Dönmez hat sich entschuldigt und mit einer Ermahnung hätte man es bewenden lassen können. So haben sich aber die Heuchler in der ÖVP beim kleinsten Gegenwind wieder ins Hemd gemacht.
    Keine Illusion braucht man sich zu machen, dass diese Regierung den ORF irgendwann einmal in die Schranken weisen würde. Da braucht man etwas mehr Steherqualitäten.

    • Politicus1
      04. September 2018 08:46

      Nein!
      Was geht es einen österr. NR-Abg. etwas an, wie eine deutsche Staatssekretärin diesen Posten der 2. Reihe bekokmmen hat?

    • carambolage
      04. September 2018 09:47

      Hr. D hat das ja nicht im Parlament besprochen.
      Was da sonst von den politischen Mandatsträgern getweetet und gepostet wird, geht auf keine Kuhhaut. Gar nicht zu sprechen über die Ergüsse der ORF-ler (Wolf etc.).

  53. Paul
    04. September 2018 08:11

    Man kann ja etwas tun, zB.

    a) Supermarktketten wie bspw. Spar meiden,
    b) die Parteizentrale der ÖVP bzgl. ORF, Justiz, etc. per Email befragen,
    c) Servus TV sehen,
    d) die Leute wachrütteln,
    e) Zeitungsabos stornieren,
    ...

    Ich habe mir das mittlerweile angewöhnt und es geht mir sichtlich besser!

    • carambolage
      04. September 2018 09:54

      Genau so macht man das.
      Habe, seit die OMV-Gewerkschafter wegen der nichtlinken Regierungsbildung im Jahr 2000 komplett durchdrehten, nicht einmal mehr - beruflich wie privat - bei einer OMV-Tankstelle getankt. Natürlich juckt das diesen Konzern nicht wirklich, aber ich fühle mich besser und erzähle das auch gerne weiter.

    • Anonymer Feigling
      04. September 2018 10:32

      - Ich habe damals, als ich plötzlich diese Spenden-Erlagscheine mit dem "AuftraggeberIn" zugeschickt bekommen habe, nachgefragt und als ich die Antwort erhalten habe, dass es nicht anders geht, habe ich gebeten, mich aus dem Verteiler herauszunehmen.

      - Auch mein CA-konto habe ich gekündigt, weil ich beim Online-Banking immer der AuftraggeberIn war. Jetzt habe ich ein billigeres Konto!

      Man kann nicht nur nichts tun, sondern dabei auch Geld sparen!

    • Anonymer Feigling
      04. September 2018 10:41

      Und am allerwichtigsten: Immer politisch unkorrekt sprechen!
      So oft es geht!

      Und wichtig: die PC-Fanatiker immer als dumm und zurückgeblieben bezeichnen (was sie auch wirklich sind)

      Wenn man die euphemistische Tretmühle stoppen will, dann muss man die "alten" Wörter verwenden. (Je älter, desto besser!)
      Also Neger, besser Bimbo, noch besser Nigger.
      Oder Zwerg, besser Zwergerl, nicht aber Kleinwüchsiger.
      Oder Behinderter, besser Krüppel, nicht aber Person nicht besonderen Bedürfnissen.
      U.s.w.

    • Dr. Faust
      04. September 2018 21:44

      @Paul, Carambilage und Anonyling

      Ha, ha, ha.... Sie haben mich gemeinsam aufgeheitert. Prima!

    • Dr. Faust
      04. September 2018 21:46

      ...sollte heißen
      @Paul, Carambolage und Anonymling

  54. Loxodrome
    04. September 2018 08:07

    Ein konstruktiver Vorschlag für einen Initiativantrag der ÖVP im Parlament:

    Der Nationalrat möge beschließen:

    1. Um modernen feministischen Anschauungen widersprechende Äußerungen oder Handlungen von männlichen Mitgliedern des Nationalrates, des Bundesrates, der Landtage und der Gemeinderäte in Hinkunft zu verhindern, ist der genannte Personenkreis ab 1. Oktober 2018 mit in der Veterinärmedizin bei männlichen Caniden (Rüden) bereits bestens bewährten Kastrationschips zu versehen.

    2. Die Einpflanzung der Kastrationschips erfolgt durch die/den zuständige/n Amtstierärztin/arzt.

    3. Eine Verweigerung der Einpfplanzung des Kastrationschips hat den sofortigen Mandatsverlust zur Folge.

  55. Claudius
    04. September 2018 08:01

    Auf dieser Seite aus Luxemburg sieht man dass Dönmez sich entschuldigt hat:

    http://www.lessentiel.lu/de/news/europa/story/schau-dir-mal-ihre-knie-an-15868085

    Aber offenbar ist Entschuldigen nicht genug, man muss aus d. Klub ausgeschlossen werden.

  56. Abaelaard
    04. September 2018 07:33

    Und jetzt noch den Karas machen, soll heißen wieder als EU- Abgeordneten oder gar als Kommissar, dann wird auch dieses Maß wieder so voll wie jenes der alten ÖVP, wo der Gast sprich Wähler sich mit Grausen abgewendet hat .
    Die Hoffnung stirbt zuletzt, jetzt erwarte ich mir den raschen Vollzug des neuen Asylgesetzes, und zwar in vollem Umfang. UND DEN AUSTRITT VON KURZ AUS DER SOROS- STIFTUNG !

    • Cotopaxi
      04. September 2018 07:50

      Ihre bisherige Geduld mit den Schwarzen ist bewundernswert. Sie können wohl keinen Schlussstrich ziehen? ;-)

    • Pennpatrik
      04. September 2018 08:56

      Steht im Namen:
      Österreichische-Verräter-Partei

    • Riese35
      04. September 2018 09:28

      Träumen wir weiter. Ich werde - trotz aller gegenteiliger, rationaler Analysen - das ungute Gefühl nicht los, daß das Alter-Ego Franz Muhris EU-Kommissar wird, und solche Gefühle haben mich noch sehr selten betrogen.

    • Cotopaxi
      04. September 2018 12:38

      @ Riese35

      Dann hat aber auch die Strache-FPÖ ausgeschi......., denn die Nominierung kann nur durch die Regierung erfolgen.

  57. Josef Maierhofer
    04. September 2018 07:31

    Ja, wenn wir diese politisch korrekte 'Dodelhaftigkeit' (Tyrannie im rassistischen Nazistil) überwinden wollen, dann müssen wir uns an die Arbeit machen. Leider ist diese P.C. das Ergebnis der Schule und in den Menschen drinnen, so auch bei Kurz.

    Ich halte den jungen Herrn Kurz (er ist in der Partei aufgewachsen) für sehr unsicher und ungeschickt im Fall Dönmez und wünsche ihm, dass er nicht selbst auch einmal eine Aussage ähnlichen 'Ausmasses' (im P.C. Sinn) tätigt, als Ratspräsident hätte er die ganze Brüsseler 'Haute Volaute' in Gestalt der 'Hassmedien' im Genick.

    Wollen wir das ?

    Schön langsam wäre es an der Zeit, Herr Kurz, sich auch um die 'Blümel'sche' Medienpolitik zu kümmern, das, was da abgeht, liegt inzwischen auch in Ihrer Verantwortung. Die Österreicher erwarten von Ihnen eine Reform für mehr objektive Berichterstattung und eine Privatisierung des ORF samt Abschaffung der GIS Gebühren.

    Ja, Herr Dr. Unterberger, Ihr PS. kann ich teilen. Es ist aber ein schlechtes Zeichen für unsere 'representative', 'P.C.-diktatorische' Demokratie, weil sie eben nicht direkt und frei ist, worüber Sie selbst sogar ein kleines Büchlein geschrieben haben, 'Schafft die(se) Politik ab'.

  58. Das Pingerle
    04. September 2018 07:19

    Österreich hat 2 Hauptprobleme: Die Masseneinwanderung von ungebildeten Moslems und den ORF. Alles andere (Steuern, Bildung, Pensionen, Verkehr, Umwelt usw.) war immer schon auf der politischen Tagesordnung . Der ORF war das zwar früher auch immer wieder, aber mangels nicht-linker Regierungen in Ö konnte er seine linke Dauerpropaganda besser tarnen (die Schüssel-Jahre boten lediglich einen ersten Vorgeschmack).

    Ich respektiere, dass Linke eine andere Meinung haben als ich. Ich respektiere auch, dass sich Medienunternehmen der linken Ideologie verschreiben. Aber bitte nicht auf meine GIS-Kosten!

    Daher: Sofortige Privatisierung des ORF! Ob die das über Nacht bewerkstelligen können oder nicht wäre mir echt wurscht. Dann gibt es den ORF eben nicht mehr. Na und? In Zeiten von Internet, Streaming-Diensten und Sat-TV hat ein gebührenfinanziertes Medienunternehmen seine Daseinsberechtigung längst verloren. Und eines mit extremer politischer Schlagseite erst recht!

  59. Wyatt
    04. September 2018 07:07

    So wie Willy Wimmer,
    in einer hörenswerten Rede (neu auf YouTube) den Kampf von Trump gegen den "Deep State" (Clinton, Soros, …..) anspricht, scheint es Kurz mit der "türkisen ÖVP", nicht erlaubt gegen die "schwarze ÖVP" (Karas, Blümel, Moser…..) etwas zum Guten, für seine Wähler zu bewirken.

    https://www.youtube.com/watch?v=jvkEG7fc8GM&t=1810s

  60. Templer
    04. September 2018 07:06

    So gut Kurz ursprünglich auch angekommen ist, so häufen sich nach und nach seine Fehlentscheidungen und es erscheint der Ösi Macron:
    1. Reißverschlußsystem bei Postenbesetzungen, jetzt traut sich bald niemand mehr seine Meinung kundtun wenn es überhaupt eine gäbe
    2. Den ORF samt Zwangsgebühren und die Medienbestecherei der Lügen- und Lückenpresse endgültig entsorgen. Der Zug dürfte mit dem Becken nach vor Träger Blümel aber abgefahren sein.

    Dass Kurz dies trotz seinem Mega Programm nicht mitbekommt oder zugeflüstert bekommt, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.
    Was mögen dann seine wirklichen Intentionen sein?

    • Wyatt
      04. September 2018 07:12

      ....wenn Kurz nicht so tut, wie vom "System" erwünscht, oder es gar gefährdet, geht's ihm gach' wie dem Dönmez, oder?

    • Pennpatrik
      04. September 2018 08:58

      Eine EU-Politkarriere? Kommissionspräsident?

    • logiker2
      04. September 2018 11:33

      @Pennpatrik, nix da, Nachfolger vom Trunker wird das Murxl, dort kann sie nicht mal mehr abgewählt werden und den Umvolkungsplan sowie die EUdSSR sicher vollenden.

  61. Ausgebeuteter
    04. September 2018 06:46

    Interessante Auflistung vieler Begebenheiten.

    Aus meiner Sicht tanzt Kurz auf zu vielen Kirtagen - vor allem im Ausland - und sollte sich mehr um das Inland kümmern. Denn sonst verliert er bald die Unterstützung der seinerzeitigen Wähler. Vor allem sollte er schnellstens den ORF auf Unabhängigkeit bringen, was nur durch einen radikalen Wechsel der Führung und vieler Journalisten möglich ist. Es gibt in keinem Land TV-Sender mit der Nummer 1, welche durch staatlich verordnete Zwangsabgaben bestehen und gleichzeitig ständig gegen die eigene Regierung polemisieren.

    zum PS:
    Sicher ist es gut, dass sich Herrn Unterberger nicht von bestehenden Parteien vereinnahmen lässt, aber nur Kritik betreiben ist doch zu wenig. Zum Verändern gehört auch aktive Mitarbeit und nicht nur Ratschläge erteilen. Es ist zwar begrüßenswert, dass es dieses Forum, ORF-Watch und viele regelmäßige Publikationen in Medien von ihm gibt, aber eine offizielle Bewegung von Österreichern (das muss keine Partei sein!) wäre doch wünschenswert, um durch Schneeballeffekt möglichst viele interessierte Bürger aus ihrer Lethargie aufzurütteln und innerhalb der bestehenden Parteien kluge Gedanken durchzusetzen. Die politischen Parteien haben schon erkannt, dass mit den alten Zielen und rückständigen Führungskräften ein Überleben schwer möglich ist.

    • M.S.
      04. September 2018 11:09

      @Ausgebeuteter

      Vollkommen richtig. Es ist mir unbegreiflich, dass die Regierung den ORF, der in unerträglicher Weise immer linkslastiger agiert, nicht endlich zu einer objektiven Berichterstattung bringt. Was seinerzeit der ÖVP 1966 gelungen ist, müsste ihr doch auch 2018 gelingen. Beobachtet eigentlich von den pinkgrünen Politikern keiner das Fernsehprogramm? Was da abläuft durchschauen ja schon die naivsten Zeitgenossen.
      Und auch die Printmedien, die wegen ihrer mehrheitlich einseitigen Berichterstattung immer mehr Leser verlieren, würden sich schnell um eine ausgewogene Berichterstattung bemühen, wenn ihnen eine Subventionskürzung bevorstünde.

  62. W. Mandl
    04. September 2018 06:13

    AUs Vergleiche mit Aussagen anderer Politiker in Ehren, aber heutzutage ist gegen das Sperrfeuer linker Medien niemand zu halten, der auch nur in den Verdacht politisch unkorrekter Äußerungen kommt.

    • Templer
      04. September 2018 07:10

      Dann stelle man doch das Linke Serrfeuer ein und unterwirft sich nicht diesem PC Diktat sollte man meinen....

    • pressburger
      04. September 2018 09:07

      Warum so viel Angst vor dem linken "Sperrfeuer". Auch der ORF würde sehr schnell zum Papiertiger mutieren, hätten die Politiker den Mut den ganzen ORF, sowie die Frontmenschen dieser Organisation als bezahlte linke Propagandisten zu vor der Öffentlichkeit zu entlarven.
      Fehlender Mut, abhanden gekommenes Rückgrat ? Keines von beiden. Kurz ist bekannt, das Ausland beurteilt Österreich so wie es der ORF darstellt. Kommt er, der Kurz, im ORF schlecht weg, ist es aus mit dem Aufstieg in der EU.

  63. Helmut Gugerbauer
    04. September 2018 03:05

    Ungleichbehandlungen hat es immer gegeben, sie werden aber erkennbar größer. Der ÖVP wäre auf jeden Fall Wachsamkeit anzuraten, ob sich nicht unmerklich immer mehr Political Correctness einschleicht. Fänden etliche Wähler wahrscheinlich nicht so prickelnd.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2021 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung