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Die EU setzt sich selber einen Grabstein – nicht den Ungarn

Lesezeit: 11:00

Die EU hat einen großen Schritt hin zu ihrem eigenen Untergang getan. Zugleich ist in Europa die einst so bedeutende Gründungsplattform des europäischen Zusammenrückens, also die liberalkonservativ-christdemokratische Parteifamilie, jämmerlich eingebrochen. Was mit dem EU-Austritt Großbritanniens begonnen hat, hat jetzt durch das auf völlig unzureichender Basis erfolgende Vorgehen gegen Ungarn gewaltige Dynamik bekommen. Das ist schade, das ist tragisch. Aber die Hauptschuldigen daran sitzen in Straßburg und Brüssel, nicht in Budapest.

Wenn EU-Parlament und -Kommission gegen ein Mitgliedsland den Vorwurf erheben, den "Rechtsstaat" zu verletzen, dann ist das eine Infamie, wenn die EU-Gremien selbst die allergrößten Verletzer der "Rule of law", der korrekten Rechtstreue sind. Denn ihr Vorgehen verletzt ein grundlegendes Rechtsprinzip, das seit der Aufklärung zentrale Basis jedes kontinentaleuropäischen Rechtsverständnisses  ist. Dieses Prinzip lautet "Nullum crimen, nulla poena sine lege". Nichts darf jemandem zum Vorwurf gemacht werden, niemand darf für etwas bestraft werden, was nicht zuvor in einem genauen Gesetz festgelegt worden ist.

Genau diese Grundregel ist jetzt von der EU-Mehrheit gebrochen worden. Denn es gibt kein EU-Gesetz, keine Verordnung oder Richtlinie, die etwa Ungarn verbieten würde, NGOs einzuschränken, wenn diese gegen ungarisches Recht verstoßen und die illegale Migration fördern. Es gibt auch kein EU-Gesetz, das es einem Land verbieten würde, Privatuniversitäten administrativ zu regeln, zuzulassen oder zu verbieten (Ungarn hat die fragliche CEU-Universität von George Soros im Übrigen keineswegs verboten, wie von manchen behauptet wird. Diese nimmt vielmehr weiterhin neue Studenten auf).

Dabei sind das noch zwei der konkretesten Vorwürfe, die eine grüne EU-Abgeordnete in ihrem von Phrasen und unbewiesenen Behauptungen nur so wimmelnden "Bericht" gegen Ungarn aufgelistet hat. Dennoch hat jetzt eine Mehrheit des EU-Parlaments ein Stimmentziehungsverfahren gegen Ungarn eingeleitet.

Das ist absolut ungeheuerlich, das erinnert nicht nur den ungarischen Ministerpräsidenten sehr direkt an jene kommunistischen Methoden, die er ja selber als aktiver Regimegegner gesehen hat. Das erinnert auch an den Nationalsozialismus, wo ebenfalls mit dramatisch klingenden Vorwürfen, die keinerlei konkretes Substrat hatten, Menschen vernichtet worden sind.

Besonders infam ist aber auch, dass für die antiungarische Aktion von den EU-Juristen auch noch schnell an den Verfahrensregeln gedreht worden ist, damit überhaupt die Zweidrittelmehrheit zustande kommt. Denn es haben sich ja keineswegs zwei Drittel der EU-Abgeordneten gegen Ungarn ausgesprochen. Es haben sich auch nicht zwei Drittel der abgegebenen Stimmen gegen Ungarn ausgesprochen. Beide Quoren wurden eindeutig verfehlt. Lediglich unter jenen, die entweder mit Ja oder Nein gestimmt haben, gab es eine Zweidrittelmehrheit. Jene, die ungültig gestimmt oder die sich enthalten haben, wurden gegen den eindeutigen Wortlaut des EU-Vertrags einfach nicht berücksichtigt. Denn dort heißt es:

" … beschließt das Europäische Parlament mit der Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen Stimmen und mit der Mehrheit seiner Mitglieder".

Abgegeben ist abgegeben. Auch eine Enthaltung ist eine abgegebene Stimme. Es ist wirklich unfassbar, dass man in den EU-Gremien den klaren Wortlaut des Vertrages so zurechtbiegt – ausgerechnet in einer Frage, wo man einem Land vorwirft, kein Rechtsstaat mehr zu sein!

Kein Zweifel: In einer Union, die für sich Rechtsstaatsqualitäten beansprucht, hat jede konkrete Rechtsverletzung vor den Europäischen Gerichtshof gebracht zu werden. Dort wird Ungarn auch des Öfteren verurteilt – so wie es auch allen anderen Staaten regelmäßig passiert.

Aber wo es keine konkrete Rechtsverletzung gibt, dort sollte es eigentlich völlig undenkbar sein, dass es dennoch zu einem Verfahren kommt. Wo es keine Verletzung konkreter Gesetze gibt, sollte man nur politisch kritisieren können. Dort sollte es schon gar nicht möglich sein, dass eine eindeutig parteipolitisch zuordenbare Mehrheit ein Rechtsverfahren gegen ein missliebiges Land auch nur einleiten kann.

Es widerspricht jedem Rechtsdenken, wenn Anklagen wegen so vager Begriffe wie "europäischer Werte" erfolgen können. Wenn man Gummibegriffe wie "Achtung der Menschenwürde, die Freiheit, die Demokratie, die Gleichheit, die Rechtsstaatlichkeit sowie die Achtung der Menschenrechte und die Rechte der Personen, die Minderheiten angehören" anklagen kann, dann öffnet man jedem totalitären Missbrauch Tür und Tor.

Wer die angebliche Verletzung solcher Gummibegriffe plötzlich zur Grundlage der schwerstmöglichen Konsequenzen macht, der zerstört diese Union, der verwandelt ihre Institutionen zu Tribunalen politischer Schauprozesse. Jetzt zeigt sich auch, wie berechtigt vor elf Jahren die Warnungen weitsichtiger Menschen vor der Einführung dieses sogenannten Artikel-7-Verfahrens gewesen sind.

Aber findet man diese Werte nicht auch in den Verfassungen vieler EU-Länder? Ja, die findet man. Aber dort sind sie durch zahllose Gesetze und durch eine lange Tradition von Präjudiz-Entscheidungen konkretisiert. Dort drohen nicht so dramatische Konsequenzen wie der totale Entzug des Stimmrechts für ein ganzes Land. Verfassungsverletzungen führen in der Regel bloß zur Aufhebung eines als verfassungswidrig angesehenen Gesetzes samt Reparaturfrist.

Was die EU-Politiker nicht begreifen: Ein "Wert", der nicht in ein ganz konkretes, präzisen juristischen Denkregeln entsprechendes Gesetz umgesetzt wird, ist geradezu ein Un-Wert. Denn er kann beliebig instrumentalisiert werden.

Aber ist dieses Artikel-7-Verfahren nicht auch gerade auf Betreiben Österreichs eingeführt worden, weil man die antiösterreichischen Sanktionen des Jahres 2000 durch ein rechtlich sauberes Verfahren ersetzen wollte? Ja, das wollte man. Aber wenn eine Ungeheuerlichkeit durch eine andere ersetzt wird, bleibt sie dennoch eine Ungeheuerlichkeit. Wenn der Artikel 7 so angewendet werden kann, wie es jetzt im Falle Ungarns geschieht, dann beweist das: Dieser Artikel ist kein rechtsstaatlicher Weg, sondern Basis für totalitäre Willkür jeder Art.

Besonders widerlich ist, dass dieser Artikel sogar ausdrücklich behauptet, zum Schutz von Minderheit zu dienen, und dass es dann ausgerechnet ein kleines Land ist, gegen das vorgegangen wird. Man kann absolut sicher sein, dass dieser Artikel niemals gegen Frankreich oder Deutschland in Stellung gebracht wird. Obwohl man gegen beide Länder spielend genauso wirr-unpräzise Anklageschriften zusammenstellen könnte, wie es jetzt die niederländische Grüne Sargentini gegen Ungarn getan hat.

Das EU-Parlament rührte beispielsweise auch kein Ohrwaschel, obwohl es in Spanien seit einem Jahr eindeutig politische Gefangene gibt (katalanische Politiker, die auf völlig gewaltfreiem Weg ein Referendum für die Unabhängigkeit durchgeführt haben). Das ist eine wirklich aktuelle und grobe Verletzung des rechtsstaatlichen und demokratischen Prinzips – aber Spanien ist zu groß, um mit diesem Vorwurf konfrontiert zu werden.

Aber braucht es nicht am Ende ohnedies die Zustimmung aller übrigen EU-Staaten, bevor einem Land das Stimmrecht endgültig entzogen werden kann? Ja, das braucht es. Nur genau das macht die Aktion des Parlaments mehrfach unsinnig:

  • Es wird sich mit Sicherheit kein Konsens aller übrigen Länder für eine Degradierung Ungarns finden. Einer solchen wird Polen keinesfalls zustimmen, aber auch Italien, die Slowakei und Tschechien werden das mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht. Ebenso fraglich ist das bei etlichen anderen Ländern, deren Regierungen von sogenannten rechtspopulistischen Parteien abhängig sind. Intelligente Politik würde daher wie ein Schachspieler immer auch über die übernächsten Züge nachdenken, bevor sie den nächsten unternimmt.
  • Der Schaden ist aber jetzt schon angerichtet: Denn eine Reihe osteuropäischer Länder wird sich nun mit Sicherheit innerlich von Europa abwenden. Speziell Ungarn sucht schon ganz demonstrativ seit einiger Zeit Kontakte zu einigen weiter im Osten liegenden Ländern, von Russland über die Türkei bis China. Das ist ja auch völlig logisch: Wenn man vom bisherigen Partner so übel behandelt wird, sucht sich jeder normale Mensch andere Partner, sofern er kein Masochist ist. Der vom Parlament jetzt beschleunigte innere Zerfall Europas ist daher eine absolute Katastrophe. Noch einmal ist daran zu erinnern: Intelligente Politik würde wie ein Schachspieler immer auch über die übernächsten Züge nachdenken, bevor sie den nächsten unternimmt.
  • Wahrscheinlich hat man ja vielfach geglaubt, dass Ungarn angesichts der bloßen Androhung eines solchen Verfahrens noch rechtzeitig in die Knie gehen werde. Da aber hat man sich in Viktor Orbán völlig getäuscht. Der Mann ist nicht gebaut, um in die Knie zu gehen. Er hat es darauf ankommen lassen. Er hat sich nicht bluffen lassen. Immerhin hat er sich einst auch schon mit dem Sowjetimperium angelegt. Und wieder gilt: Intelligente Politik würde wie ein Schachspieler immer auch über die übernächsten Züge nachdenken, bevor sie den nächsten unternimmt.

Aber was will man: Die Europäische Volkspartei als theoretisch stärkste Kraft hat halt nicht ihre intelligentesten und fähigsten Politiker nach Europa entsandt, sondern die Herren Juncker, Weber und Karas. Die haben Probleme mit dem Vorausdenken. Und Rot-Grün und Neos-Liberal denken sowieso nicht, weder voraus noch nach, sondern sie hassen einfach.

Die einzelnen Vorwürfe gegen Ungarn erinnern in ihrer nebulosen Art massiv an Franz Kafkas "Prozess". Sie sind großteils nicht konkret fassbar; ein anderer Teil betrifft völlig irrelevante Details; und vor allem ist vieles, was den Ungarn vorgehalten wird, auch in vielen anderen Ländern ganz ähnlich. Noch dazu besteht der nun angenommene "Bericht" der holländischen Grün-Abgeordneten nur aus einem Exzerpt diverser zum Teil Jahre alter Berichte, ohne dass sie sich die Mühe gemacht hätte, diese auf den letzten Stand zu bringen, oder selbst in Ungarn vor Ort zu recherchieren.

Ungarn hat jedenfalls den einzelnen Vorwürfen mit 108 Seiten an Gegendarstellungen gekontert. Nur einige Beispiele:

  1. So liegt der Ungarn zum Vorwurf gemachte Anteil von Ausschreibungen, auf die sich nur ein Interessent meldet (was nach Schiebung riecht), bei 26 Prozent, im EU-Schnitt bei 24. Und obwohl das ein lächerlicher Unterschied ist, verspricht Orban: "Hier haben wir noch nachzubessern."
  2. So liegt der Anteil der in Ungarn nach einem Hinweis der EU-Kommission auf mögliche Missstände eingeleiteten Untersuchungen bei 47 Prozent – im EU-Schnitt hingegen nur bei 42 Prozent.
  3. So hat Ungarn in dem Bericht nicht weniger als "37 schwerwiegende faktische Irrtümer" gezählt. Was ich zwar nicht nachprüfen kann, was aber unbedingt eingehend und unabhängig VOR einer solchen Abstimmung geprüft hätte werden müssen. Einen solchen Beschluss nur auf Grund eines Papiers einer linken Abgeordneten vorzunehmen, zeigt ein jämmerliches Versagen des EU-Parlaments.
  4. So ist die Kritik an den ungarischen Verfassungsänderungen besonders absurd. Denn diese sind auf völlig korrektem Weg zustandegekommen. Denn auch sämtliche anderen EU-Staaten nehmen regelmäßig Änderungen an der Verfassung vor. Der einzige "konkrete" Vorwurf gegen Ungarn: Es habe dabei nicht den Konsens mit der "Zivilgesellschaft" hergestellt. "Zivilgesellschaft" ist freilich ein Tarnwort für die diversen linken NGOs. Dieser Vorwurf bedeutet also im Klartext, dass diese NGOs – auch ohne die geringste demokratische Legitimierung – ein Vetorecht bekommen sollen.
  5. So wird kritisiert, dass einige ungarische Medien von Orban-nahen Verlegern gekauft worden seien. Dabei werden Rechtswidrigkeiten nicht einmal behauptet. Oder dürfen nach Ansicht des EU-Parlaments nur linke Verleger Zeitungen herausbringen? Man vergleiche das etwa mit Österreich, wo die Medien vor allem von der rot-grünen Gemeinde Wien massiv bestochen worden sind. Das dürfte viel stärker eine massive Korruption und Rechtswidrigkeit darstellen.
  6. So wird behauptet, dass in Ungarn EU-Subventionen zum Teil unkorrekt verwendet würden. Das ist noch absurder. Kritisiert doch zum Beispiel der Europäische Rechnungshof seit Jahren den Betrug mit und Missbrauch von EU-Subventionen in vielen Ländern vor allem der Mittelmeerregion. Das aber hat noch nie zu ernsthaften Konsequenzen geführt hat.

Die "Delikte" Ungarns sind natürlich ganz andere als das, was in dem Bericht steht:

  • In dem Land gibt es erstens eine eindeutige rechte Mehrheit, im Parlament wie unter den Wählern. Das bringt die Linksparteien Europas zur Weißglut, also Rote, Grüne und die Linksliberalen (Neos & Co).
  • Ungarn hat zweitens mit aller Konsequenz die Einreise illegaler Migranten unterbunden. Das bringt die Linksparteien zusätzlich zur Weißglut.
  • Und Ungarns Ministerpräsident hat nicht vor dem Mainstream gekuscht, sondern sich zu einem christlichen Europa, zur Familie und zur europäischen Identität bekannt, in der es keinen Platz für außereuropäische Migranten sieht. Das bringt die Linksparteien noch viel mehr zur Weißglut.

Aber natürlich wissen diese Linksparteien auch: Nicht nur Ungarn geht den Weg Orbans, sondern auch eine breite Front quer durch Europa tut das, von Italien bis zu den Skandinaviern. Die Linke wird daher nach den nächstjährigen EU-Wahlen schwer dezimiert sein. Umso mehr wollte sie jetzt noch einmal ihre Mehrheit ge- oder vielmehr missbrauchen.

Vor allem das unsolidarische Verhalten der "Europäischen Volkspartei", zu der ja auch die ungarische Regierungspartei gehört, ist rätselhaft. Ganz offensichtlich hat sich dort der Merkel-hörige Flügel durchgesetzt, hat sich doch erst am Tag davor der neue Spitzenkandidat der EVP ausdrücklich für eine Umverteilung der Flüchtlinge auf ganz Europa ausgesprochen.

Zweifellos hat Orban mit seiner spitzen Analyse der EVP recht: Diese tanze so, "wie die Sozialisten und Liberalen pfeifen". Die EVP habe nur ein einziges Ziel: "Oh weh, nur dass wir nicht in der europäischen Presse oder auf den europäischen Foren angeklagt werden."

Dabei hätte sich die EVP ganz einfach aus der Affäre ziehen können – mit einem Verweis auf Rumänien. Denn bei allem, was man Ungarn vorwirft, sind die Zustände in Rumänien weit schlimmer. Dort werden Methoden wie in Venezuela praktiziert. Dort werden die Korruptions-Fahnder einfach abgesetzt. Dort ist der Parteiobmann der stärksten Partei vorbestraft, kontrolliert aber dennoch die Regierung. Dort ist gegen Demonstranten mit einer an die Kommunisten erinnernden Brutalität vorgegangen worden. Dort ist selbst der eigene Staatspräsident über das Verhalten der Regierung empört.

Jedoch: Rumänien wird beinhart die Mauer gemacht. Denn in Rumänien regieren die Sozialisten und die Liberalen. Und daher blockieren in der EU die Sozialisten und Liberalen alle Maßnahmen. Daher hätte eine mit einem Rest an Selbstbewusstsein ausgestattete EVP sagen müssen: "Solange nicht zuerst oder gleichzeitig Beschlüsse gegen Rumänien fallen, stimmen wir solchen gegen Ungarn nicht zu." Aber die Juncker-Weber-Karas-EVP ist nicht einmal dazu imstande.

Einer der besonders tragischen Aspekte des EVP-Vorgehens gegen Ungarn ist die Tatsache, dass es eindeutig einen Sieg Angela Merkels über Viktor Orbán darstellt. Damit hat die feige Anpasslerin an den einstigen Sowjet-Kommunismus in der DDR, die dort als Studentin völlig unkritisch systemkonforme Funktionen ausgeübt hatte, über jenen Mann triumphiert, der damals in einer extrem mutigen öffentlichen Rede den Abzug der sowjetischen Truppen aus Ungarn verlangt hatte.

Fraglich ist nur, ob dieser Triumph auch an den Wahlurnen anhalten wird.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJohann Sebastian
    35x Ausgezeichneter Kommentar
    13. September 2018 02:39

    Kann man alles unterschreiben. Aber geht es nur mir so, oder fehlt da nicht die unschmeichelhafte Rolle unseres hochgelobten Bundeskanzlers, der Orban in den Ruecken gefallen ist? Wieder ein Zeichen mehr, dass tuerkis unwaehlbar bleibt, so gut Kurz auch in den auslaendischen Medien rueberkommen mag.
    Mich wuerde jetzt nicht einmal wundern, wenn die wirklich den Karas noch einmal aufstellen wuerden. Ein Trauerspiel und eine Schande fuer die ehemalige OEVP.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    27x Ausgezeichneter Kommentar
    13. September 2018 05:47

    Österreich täte besser daran, gute freundschaftliche Beziehungen zu seinen östlichen Nachbarn zu pflegen!
    Es wäre auch wesentlich klüger mit Rußland in Frieden zusammenzuarbeiten, zumal wir auf einem gemeinsamen Kontinent leben, anstatt sich fügsam nach den kriegstreiberischen transatlantischen Einflüsterern zu richten, welche die (Un-)Geschicke Europas lenken.
    In Merkel und Konsorten haben sie willfährige Vasallen.
    Wer sagt, daß auch nur ein einziges Land dem geistigen Unrat kommunistischer Verräter Folge leisten muß?

    Ein Hoch auf Viktor Orban, der das Rückgrat besitzt, sein Volk zu schützen!!!!!

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    13. September 2018 07:56

    "Freunde in der Not gehen auf ein Lot"

    Ich bin auch erschüttert, daß sich KURZ---und somit Österreich ---GEGEN ORBAN=GEGEN unseren NACHBARN UNGARN gestellt hat. KURZ ist wohl zu jung, um sich an die niederträchtigen EU-Sanktionen gegen Österreich zu erinnern! Damals konnte man auch die Erfahrung machen, daß man in Wirklichkeit nur ganz, ganz wenige echte Freunde hat. Die SCHÄBIGKEIT ist damals wie heute groß.

    Wie will KURZ nach diesem VERRAT jemals ORBAN, bzw. den Ungarn in die Augen schauen?

    Zudem werden sich die Ungarn daran erinnern, daß KURZ dafür GEFEIERT worden ist, was das EINDEUTIGE VERDIENST ORBANS war---nämlich die SCHLIESZUNG der BALKANROUTE!

    KURZ hat nur GEREDET, während ORBAN LÄNGST GEHANDELT hatte!

    Das ist der Unterschied zwischen einem MAULHELDEN und einem echten HELDEN, der sein Volk durch TATEN SCHÜTZT!

    KURZ hat sich mit fremden Federn geschmückt!

    ICH SCHÄME MICH VOR DEN UNGARN für Österreich, für seine Kleinkariertheit, vor allem aber für die Treulosigkeit!

  4. Ausgezeichneter KommentatorKyrios Doulos
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    13. September 2018 09:47

    Ich gehöre einer Familie an, die vor dem Kommunismus aus Ungarn nach Österreich geflohen ist. Meine Muttersprache ist ungarisch.

    Kurz beteuert, mit der Neuen ÖVP einen neuen politischen Stil zu pflegen.
    Vorige Woche hat er das auch unter Beweis gestellt, indem er Dönmez blitzschnell hinausgeschmissen hat, weil es unter seiner Herrschaft keine Herabwürdigung Anderer, insbesonders deutscher linksextremer Politikerinnen geben darf.

    Diese Woche nun haben er und die Neue ÖVP Ungarn herabgewürdigt und Ungarns Ehre hinterfragt.

    Ungarn die Ehre zu nehmen, vermag ohnehin niemand, auch Kurz nicht. Das ist Ungarns Glück und das ist Österreichs Glück.

    Kurzens und der ÖVP/EVP semantische Trickserei, es diene doch alles nur der Klärung von Sachverhalten, trieft von einem abgrundtiefen Zynismus sondergleichen.

    Sollen wir Gerüchte über Kurz und seine zahllosen Verbindungen in der Welt in die Welt (Yellowstone Club u.a.m.) setzen, diese dann ein paar Jahre gedeihen lassen und dann daran arbeiten, eine Ministeranklage gegen ihn zu erreichen?

    Und sollten wir ihm dann sagen: „Herr Kurz, es dient ja alles nur der Klärung von diversen Fragen? Eine Ministeranklage gehört zum Normalsten der Welt und läßt überhaupt nicht darauf schließen, daß irgendwer irgendeinen Zweifel an Ihrer Integrität hegt?“ –

    Ich wette, Kurz würde das als zynisch zurückweisen, was wir sagten.
    Und er täte es mit Recht.

    Die EVP und die ÖVP und Kurz als Parteiobmann, Bundeskanzler und Ratsvorsitzender haben am 12.9.2018 Stillosigkeit bewiesen,
    Ungarn mit Mißtrauen belegt und sich der linken, sozialistischen Einheitsfront in der WEST_EU entweder devot angebiedert oder sich ihr angeschlossen.

    Sie haben die Ungarn beleidigt (Kommunikation ist auch, was ankommt! – Siehe Dönmez in Kurzens Interpretation), sie haben die Ungarn, die alle inkriminierten Entscheidungen der ungarischen Regierung demokratisch herbeigeführt haben,
    herabgewürdigt.

    Ich muß das zur Kenntnis nehmen,
    daß Kurzens sog. neuer Stil ein uralter Stil ist.

    Ich muß zur Kenntnis nehmen, daß auch bei Kurz wie bei vielen Politikern Worte und Taten weit auseinanderklaffen.

    Ich muß zur Kenntnis nehmen, daß er und die Neue ÖVP genauso wie die CDU/CSU keine christlich-sozialen Parteien mehr sind, sondern ein Anhängsel der Kommunisten, Sozialisten, Grünen und sonstigen Linksextremen.

    Aber ich werde in Zukunft bei jeder sich bietenden Gelegenheit auf Kurzens sog. neuen Stil hinweisen und auf die innere Farbe der EVP und der ÖVP: ROT bis in den Tod, von wem immer.

    Daß die ÖVP/FPÖ noch draufsetzt, ist die Manipulation der Abstimmung im Parlament. Die Abstimmungsmodalität gegen geltendes EU-Recht zu ändern, damit man das gewünschte Ergebnis erlangt, ist ein Mittel, das Diktatoren und Diktaturen vorbehalten ist. Die ÖVP/EVP ist Anhänger der EU-Diktatur; ihr amtierender
    Ratspräsident heißt Sebastian Kurz, er kommt aus Österreich und ist Obamnn der Neuen ÖVP.

    FPÖ: bitte so schnell wie möglich die Regierung zu verlassen. Sie verlieren Ihre Reputation bei Ihren Anhängern und die auf Sie hofften, die verlieren bald jede Hoffnung.

    Die Deutschen haben die AfD. Wen haben die Österreicher neben all den roten Parteien?

    Links zu den Redetexten Orbáns zum Nachlesen:

    http://www.miniszterelnok.hu/viktor-orbans-wortmeldung-in-der-debatte-des-so-genannten-sargentini-berichtes/

    http://www.miniszterelnok.hu/die-erwiderung-viktor-orbans-auf-die-wortmeldungen-der-abgeordneten-auf-der-plenarsitzung-des-europaischen-parlaments-2/

    http://www.miniszterelnok.hu/international-press-conference-of-prime-minister-viktor-orban-2/

    Video: https://www.youtube.com/watch?v=twmUTMw6IdY (englische Simultanübersetzung)

    Links zu einem anderen klaren Kommentar:

    https://schreibfreiheit.eu/2018/09/12/skandal-bei-anti-ungarn-abstimmung/

    https://schreibfreiheit.eu/2018/09/12/bruderstaaten-greifen-ungarn-an-und-die-formierung-der-eu-sed/

  5. Ausgezeichneter KommentatorKurt
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    13. September 2018 07:59

    Vereinfacht gesagt will man Ungarn das Stimmrecht entziehen, weil es Soros und seine NGOs nicht ungehindert am sogenannten Resettlement Programm der EU arbeiten lässt, das zunächst vorsieht, alle EU-Staaten mit "Flüchtlingen" zu überfluten.

    Dass es sich bei diesen Zuwanderern um keine Flüchtlinge nach Genver Konvention handelt, sondern einem ganz großen Betrug an den Einwanderungsgesetzen, ist übrigens einer der größten Rechtsbrüche dieser EU. Dass es heute in der EU möglich ist, dass Sparer "gezypert" werden können oder dass man die Maastricht-Kriterien völlig ignoriert hat, sind weitere schwere Vergehen. Die Liste ist lang und voller Ungeheuerlichkeiten, die von den Lügenmedien allesamt unter den Teppich gekehrt wurden.

    Wenn es keine freien Medien gibt, so lebt man in einer Diktatur. Die EU hetzt gerade mit ihren Wahrheits- und Fakenewsparagrafen alle, die es wagen ihre Meinung zu äußern oder selbst recherchieren. Die Vorfälle in Chemnitz und Köthen haben gezeigt, wie weit fortgeschritten die Diktatur bereits ist. Es ist daher nicht das kleine tapfere Ungarn, das die Freiheit hochhält und mit aller Kraft verteidigt, zu verurteilen, sondern der ganze totalitäre Apparat der EU, dem eigentlich schon lange die Stimme entzogen werden müsste!

  6. Ausgezeichneter KommentatorGOTOVO!
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    13. September 2018 01:38

    VORGESTERN HABE ICH GESCHRIEBEN: "HÄNDE WEG VON UNGARN".

    NUN IST ES PASSIERT.

    DIE "KONSERVATIVEN" ALS SPEERSPITZE DER KOMMUNISTEN, NA TOLL!
    HEUTE GIBT ES VON MIR NUR EINEN KURZEN BEITRAG:

    ICH KANN NUR ALLE FREUNDE DES TAGEBUCHES AUFFORDERN, BIS ZUR ANSTEHENDEN EU-WAHL NICHTS ZU VERGESSEN! GEHT DANN UNBEDINGT WÄHLEN UND GEBT IHNEN DEN WOHLVERDIENTEN DENKZETTEL!

  7. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    13. September 2018 09:32

    Niemand soll so tun, als ob er von diesen miesen Vorgehen der Roten und der Linken, gegen einen souveränen Staat, plötzlich überrascht wurde.
    Kurz hat es unmissverständlich, klar und deutlich, im ORF angekündigt. Viele konnten sich von ihren Illusionen, einen Kanzler der sich den bürgerlichen Werten verpflichtet fühlt, gewählt zu haben, nicht trennen. Viele, werden dieser Abkehr des Bundeskanzlers von Selbstbestimmung und Subsidiarität, sogar noch begrüssen. Keine Illusionen. Nicht nur die Medien werden Kurz loben, sondern Zuspruch wird, ausser von Links, noch immer von vielen ÖVP Wählern kommen. Kurz, sein kometenhafter Aufstieg zum Medienstar und EU darling.
    In diesen Forum wurde oft ein Vorgehen der neuen Regierung gegen den ORF Propagandasender verlangt. Es wurde eine Reform dieser Institution im Sinne der korrekten, anständigen Berichterstattung verlangt. Nichts ist geschehen. Warum nicht ? Die Antwort erfolgte am 12.9.2018. Der Schulterschluss der angeblich christlichen und konservativen Partei mit den Linken, antidemokratischen, totalitären Kräften und ihren Verbündeten in den Medien.
    Kurz kann mit sich und seiner Leistung zufrieden sein. Als Opportunist hat er es weit gebracht. Eine leibhaftige Unterstützung der These von Herrn Unterberger, "Schafft die Politik ab".
    Soll heissen, auch ein jugendliches Auftreten, kann nicht den politischen Mief von Jahrzehnten korrumpierender Parteiwirtschaft, überdecken. Kurz ist alt, uralt.
    Ein Dorian Gray der Politik. Sein alter ego, dass bis jetzt nicht sichtbar war, kommt langsam ans Licht. Kein schöner Anblick.
    Kurz wurde in diesen Forum bereits als Parteigänger der Visegrad Staaten gesehen. Auch eine Illusion. Kurz ist dem Totalitarismus der EU verpflichtet. Dieses Konzept hat für seine Zukunft viel mehr zu versprechen, Macht, Privilegien, Ruhm, als sich über die Zukunft des Landes Gedanken zu machen, oder entsprechend handeln.
    Wie es Orban gerade vormacht.
    Kurz wird bis an sei Lebensende die Orbans Beweggründe nicht verstehen. Sich gegen den Strom zu stellen, als Ausgestossener vom Brüsseler Olymp sein dasein zu fristen ? Dabei hätte Orban alles haben können. Die Zuneigung der mächtigen, Schulterklopfen, vielleicht einen tollen Posten in der EU Zentrale. Das alles kann
    Kurz erreichen. Orban nicht.
    Dafür hat Orban etwas, was Kurz nie haben wird, Charakter

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorfewe
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    16. September 2018 02:41

    Ich schließe mich @Undine an: Für Kurz kann man sich als Österreicher nur in Grund und Boden schämen.

    Widerwärtig ist das. Die Ungarn waren unter den ganz wenigen, die Österreich anlässlich der Sanktionen die Stange gehalten haben.

    Ein widerwärtiger Verräter ist das und sicher nicht im Sinne der meisten Österreicher.

    Die Ungarn sind mit der Sowjetunion fertig geworden ("Gulasch-Kommunismus"), die werden die EU am Nasenring durch die Manege ziehen.

    Zum Glück hat sich wenigstens jetzt Strache an die Seite Ungarns gestellt.

    Ich denke, dass Kurz damit sehr viel von seiner Glaubwürdigkeit in Österreich verspielt hat. Es ist ihm wohl die EU wichtiger als Österreich. Würstel.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorheartofstone
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    15. September 2018 23:35

    Nein. Doch! Ohhh?

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    An Brennpunktschulen fällt Lernen nicht nur Kindern aus Risikogruppen schwer. Auch Kinder mit guten Lernvoraussetzungen schneiden schlechter ab, das zeigt der „Integrationsbericht 2018“.

    Jeder der schon vor Jahren davor gewarnt hat ist von Linken ins rechte Lager gstellt worden oder als Nazi bezeichnet worden.

    Persönlich bin ich dafür, dass Ausländer die sich das Leben in Österreich nicht ohne Unterstützung der österreichischen Steuerzahler leisten können zurück in ihre "Heymat" verschwinden sollen. Rückstandsfrei. Also auch mit ihrem Anhang. Krank, in Ausbildung, arbeitslos ... phgbn8

alle Kommentare

  1. Christian Peter (kein Partner)
    19. September 2018 10:19

    Was für eine Heuchelei : Die Abgeordneten der ÖVP stimmten im EU - Parlament für die Einleitung eines Vertragsverletzungsverfahren gegen Ungarn, obwohl in Österreich (und in Deutschland) in Sachen Rechtsstaatlichkeit weit verheerendere Zustände herrschen als in Ungarn. In Österreich gibt es - im Unterschied zu Ungarn - keine unabhängige Strafrechtspflege, d.h. Staatsanwälte sind als Teil der Exekutive nicht nur weisungsgebunden, sondern können jederzeit versetzt oder gekündigt werden. In Ungarn wurden bereits vor geraumer Zeit völlig unabhängige Staatsanwaltschaften eingerichtet.

  2. fewe (kein Partner)
    16. September 2018 02:41

    Ich schließe mich @Undine an: Für Kurz kann man sich als Österreicher nur in Grund und Boden schämen.

    Widerwärtig ist das. Die Ungarn waren unter den ganz wenigen, die Österreich anlässlich der Sanktionen die Stange gehalten haben.

    Ein widerwärtiger Verräter ist das und sicher nicht im Sinne der meisten Österreicher.

    Die Ungarn sind mit der Sowjetunion fertig geworden ("Gulasch-Kommunismus"), die werden die EU am Nasenring durch die Manege ziehen.

    Zum Glück hat sich wenigstens jetzt Strache an die Seite Ungarns gestellt.

    Ich denke, dass Kurz damit sehr viel von seiner Glaubwürdigkeit in Österreich verspielt hat. Es ist ihm wohl die EU wichtiger als Österreich. Würstel.

    • Hera
      16. September 2018 07:45

      ".. Es ist ihm wohl die EU wichtiger als Österreich. Würstel..."

      Das war aber kein Geheimnis des Geilomobilfahrenden

  3. heartofstone (kein Partner)
    15. September 2018 23:35

    Nein. Doch! Ohhh?

    Brennpunktschulen: Geringerer Lernerfolg

    Brennpunktschulen: Geringerer Lernerfolg

    An Brennpunktschulen fällt Lernen nicht nur Kindern aus Risikogruppen schwer. Auch Kinder mit guten Lernvoraussetzungen schneiden schlechter ab, das zeigt der „Integrationsbericht 2018“.

    Jeder der schon vor Jahren davor gewarnt hat ist von Linken ins rechte Lager gstellt worden oder als Nazi bezeichnet worden.

    Persönlich bin ich dafür, dass Ausländer die sich das Leben in Österreich nicht ohne Unterstützung der österreichischen Steuerzahler leisten können zurück in ihre "Heymat" verschwinden sollen. Rückstandsfrei. Also auch mit ihrem Anhang. Krank, in Ausbildung, arbeitslos ... phgbn8

    • fewe (kein Partner)
      16. September 2018 02:44

      Die verspielen mit ihrer blöden Ideologie die Chancen einer ganzen Generation von Kindern, deren Eltern sich keine Privatschulen leisten können.

      Die Kinder der Linken gehen wohl alle in Privatschulen. Sehr beliebt waren jedenfalls früher einmal die Schotten - originellerweise. Beispielsweise der Sohn von Gratz war dort.

  4. Astrosan (kein Partner)
    15. September 2018 21:26

    Ich habe von Anfang an die EWG erlebt, und wie man von der an und für sich passablen Idee mit der Zeit nur noch den "Reglementierungsmechanismus" bemerken konnte. Als dieser Weg dann zugunsten einer noch seltsameren Idee - eine EU mit einer gemeinsamen Währung - wieder verlassen wurde, da war doch klar, "wohin die Reise geht".
    Es war von Anfang das beabsichtigt, was sich jetzt darstellt:
    3 Menschen, die niemals von den EU-Bürgern dazu auserkoren wurden, verkaufen allen Bürgern in der EU den größten Schwachsinn als "neue Gesetze".
    Super - vor allen Dingen in Anbetracht der Tatsache, dass man da von Anfang an den "Stopp - wir nicht!-Schalter" leider einzubauen vergaß.

  5. McErdal (kein Partner)
    15. September 2018 20:23

    *****Ist ein Hitlergruß schlimmer als ein Mord?*********
    w w w . youtube.com/watch?v=iBc5ZubCb60

    • heartofstone (kein Partner)
      15. September 2018 23:47

      Geh bitte spar dir deine "esoterischen" Links von irgendwelchen Glatzen ... braucht keiner außer dir ...

    • ADEPT (kein Partner)
      16. September 2018 05:08

      heartofstone ist ein Merkelknecht!

  6. Zraxl (kein Partner)
    15. September 2018 17:25

    OT: Zum Wirbel um die Besetzung eines Richters für das Bundesverwaltungsgericht:

    Inwieweit sind Recherchen und das Anlegen von Dossiers gegen missliebige Personen durch das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes eigentlich mit der DSGVO vereinbar?

    • fewe (kein Partner)
      16. September 2018 02:48

      Ich verstehe überhaupt nicht, warum es diese linke Hetzorganisation überhaupt noch gibt. Die Nazizeit ist nun fast 80 Jahre her.

      Da müssen wohl ein paar durchgefüttert werden, die ansonsten nur als Blockwarte qualifiziert wären.

      Mir hängen diese antifaschistischen Faschisten schon zum Hals heraus. Lediglich das selbe in grün.

  7. Der Realist (kein Partner)
    15. September 2018 14:46

    Juncker und Karas haben nicht nur Probleme mit dem Vorausdenken, schon das Denken allein macht ihnen zu schaffen.
    Die EU ist mittlerweile ein schwerfälliger, aufgeblasener Apparat, geführt wird er nicht von den Hellsten, und wie ich stets zu sagen pflege: irgendwann wird er von seinem eigenen Gewicht erdrückt werden.

  8. fxs (kein Partner)
    15. September 2018 14:41

    Und dann schikaniert Brüssel auch noch die Bürger der EU Staaten. Nach den Glühlampen sind auch die Halogenlampen in EU-Landen nicht mehr erhältlich.

    • fewe (kein Partner)
      16. September 2018 02:55

      Ich habe so viele Glühlampen, da werde ich dann noch welche vererben können.

      Schwer giftige Lampen vorzuschreiben halte ich für schwer kriminiell.

      Abgesehen davon, übersteigt das die Zuständigkeit eines Staates, derartiges zu verbieten. Das ist Privatsache. Der Staat ist kein Erziehungslager. Die sind alle Größenwahnsinnig geworden.

      Die EU ist wohl eine Groß-DDR.

  9. Suzie Creamcheese (kein Partner)
    15. September 2018 13:15

    Die Deutschen haben die AfD, wen haben wir? Leider keine AfÖ sondern Türkisblaue, die zwar rechts blinken aber dann links abbiegen.

    • Zöbinger (kein Partner)
      15. September 2018 14:29

      Schon seinerzeit gab es einen Vergleich zwischen USA und Österreich:
      The USA have Ronald Reagan, Johnny Cash and Bob Hope
      Austria have Bruno Kreisky, but no cash and no hope!

    • Christian Peter (kein Partner)
      15. September 2018 14:44

      Die AfD ist dieselbe Mogelpackung wie die FPÖ in Österreich. Letztendlich wird auch die AfD (wie die FPÖ) als Steigbügelhalter der Eliten enden.

  10. Torres (kein Partner)
    15. September 2018 11:56

    Sämtliche ungarische Gesetze sind auf demokratische und rechtsstaatliche Art und Weise zustande gekommen, an die sich Orban ja halten muss. Dass ausgerechnet die EU-Parlamentarier - die ja eigentlich am besten wissen sollten, dass das Recht vom Parlament, also der Volksvertretung, ausgeht - diese Aktion gegen Orban inszeniert haben, wirft ein mehr als trübes Licht auf das Demokratieverständnis dieser Personen. Da u.a. Othmar Karas dort sitzt (und wahrscheinlich eine Mehrheit ähnlicher "Qualität"), darf man sich über nichts wundern, was aus dieser absolut unnötigen Institution kommt. Und dass auch Kurz auf diesen Karren aufspringt, passt zu seiner zunehmend enttäuschenden Politik.

    • Christian Peter (kein Partner)
      15. September 2018 14:47

      Das Recht geht vom Volk aus, nicht vom Parlament (Art. 1 BV-G).

    • Torres (kein Partner)
      15. September 2018 16:31

      @Christian Peter
      Dass in einer Demokratie das Parlament die Volksvertretung ist, wissen Sie offenbar nicht. Ein Blick in die Verfassung würde genügen, auch im Internet ist das leicht zu finden. Na, vielleicht lernen Sie es noch.

    • Christian Peter (kein Partner)
      15. September 2018 19:36

      Volksvertretung und Volk sind verschiedene Dinge. Der Inhaber der Staatsgewalt ist das Volk, nicht Politiker oder politische Parteien (Volkssouveränität).

    • fewe (kein Partner)
      16. September 2018 03:03

      @Christian Peter: Das ist halt die Theorie. Die Praxis zeigt, dass eine repräsentative Demokratie halt eine Diktatur mit Wahlveranstaltungen ist.

      Der faktische Gesetzgeber für die allermeisten und wesentlichsten Gesetze ist die EU-Kommission, die ja nicht demokratisch legitimiert ist. Jene, die wir wählen, winken nur durch. Auch vor der EU war das eine Farce durch den eigentlich verfassungswidrigen Klubzwang.

      Der Vorteil gegenüber einer Diktatur ist, dass niemand für irgendwas verantwortlich ist. Wenn das Geschrei zu groß wird, dann werden einfach die Figuren ausgetauscht, die dann erzählen, das "man jetzt verstanden habe" und alles besser werden. Seit Jahrzehnten immer der selbe Schmäh.

    • ADEPT (kein Partner)
      16. September 2018 05:21

      @ fewe Sie schreiben:

      "Der Vorteil gegenüber einer Diktatur ist, dass niemand für irgendwas verantwortlich ist. Wenn das Geschrei zu groß wird, dann werden einfach die Figuren ausgetauscht, die dann erzählen, das "man jetzt verstanden habe" und alles besser werden. Seit Jahrzehnten immer der selbe Schmäh."

      Akkurat und präzise aufnotiert denn nur so authentisch geht Demokratie in diesem Regime.

    • Christian Peter (kein Partner)
      16. September 2018 10:59

      @fewe

      Im totalen Parteienstaat Österreich sollte schon einmal erwähnt werden, dass die Staatsgewalt bzw. das Recht vom Volk ausgeht, das haben viele wohl schon vergessen.

  11. Antikommunist (kein Partner)
    15. September 2018 11:09

    Schreibt alle an die ÖVP, denn die linksextremen Österreichzerstörer (Abschaffung Nationalstaaten) in der ÖVP bekommen wieder die Oberhand.

    Fordert die Abschaffung der ORF-Zwangsgebühren (Blümel ist überfordert), schreibt über die Lügenpresse bei Chemnitz, über die Überforderung von Moser bei der Justizreform und den roten Justizskandalen (Verfolgung Unschuldiger und Schonung Schuldiger) und schreibt über das positive Orban-Ungarn (keine Vergewaltigungen und Messerattacken)!

    Kurz fehlt die Lebenserfahrung (die FPÖ ist natürlich die positive Kraft in der Regierung) zum Unterschied von Orban der das satanische Wesen von Soros und dessen Gesellschaftszerstörungsabsicht erkannt hat.

    • Christian Peter (kein Partner)
      15. September 2018 11:22

      'FPÖ ist die positive Kraft der Regierung'

      Wohl ein Spaß nicht wahr ? Die Rattenfänger von der FPÖ haben sich gewaltig über den Tisch ziehen lassen, ein paar Ämter für die blauen Parteiapparatschiks zählten wieder einmal weit mehr, als in diesem Land politisch etwas zu bewirken.

    • ADEPT (kein Partner)
      16. September 2018 05:25

      @ Christian Peter

      Das wollen viele Foristen hier nicht gerne lesen.

      Die Bilanzaufstellung zum Finitum in vier Jahren wird den Nachweis erbringen!

    • Christian Peter (kein Partner)
      16. September 2018 11:06

      @ADEPT

      Da braucht man keine 4 Jahre mehr zu warten, was bisher geleistet wurde, ist aussagekräftig genug. Wenn eine neue Regierung im ersten Jahr nichts Wesentliches leistet, wird auch in den kommenden Jahren (schon gar nicht vor Wahlen) nichts mehr passieren. Schüssel war wenigstens klug genug, den Anschein zu erwecken, das Land zu reformieren, viel mehr als Scheinreformen mit Erzielung von Einmaleffekten (Privatisierungen, Ausgliederungen, etc.) hat aber auch diese Regierung letztendlich nicht geleistet.

  12. Christian Peter (kein Partner)
    15. September 2018 10:14

    Außerdem müsste die EU auch gegen einige andere Länder ein Verfahren einleiten, u.a. gegen Österreich und Deutschland, auch hier gibt es schwerwiegende rechtsstaatliche Defizite, Gewaltenteilung ist in diesen Ländern nur auf dem Papier vorhanden (die gesamte Justiz ist Erfüllungsgehilfin der Parteien; Staatsanwälte sind weisungsgebunden; die Richter aller Höchstgerichte werden von den Parteien bestellt; die gesamte Justiz mangels Selbstverwaltung wirtschaftlich völlig abhängig von den Parteien, u.s.w.).

    • Christian Peter (kein Partner)
      15. September 2018 10:22

      Man erinnere sich an Zeiten, als ÖVP und SPÖ über eine 2/3 - Mehrheit im Parlament verfügten, damals herrschten aus rechtsstaatlicher Sicht weit schlimmere Zustände als heute in Ungarn (Verfassung durch eine Flut an Verfassungsänderung ausgehebelt, etc, etc.).

  13. Christian Peter (kein Partner)
    15. September 2018 10:06

    Vor allem ist es absurd, wenn sich gerade eine Einrichtung wie die EU um Rechtsstaatlichkeit sorgt, die selbst nicht einmal Mindestanforderungen an Rechtsstaatlichkeit erfüllt. Die EU ist eine Diktatur im klassischen Wortsinne - Herrschaftsform ohne Zustimmung der Beherrschten, man erinnere sich an die EU - Verfassung, die in mehreren Ländern von der Bevölkerung abgelehnt wurde, später unter anderer Bezeichnung ohne weitere Volksabstimmungen dennoch in Kraft gesetzt wurde. Außerdem sind die Entscheidungsträger in der EU weder wählbar noch albwählbar und Gewaltenteilung ist auf EU - Ebene ebenfalls nicht vorhanden (das EU - Parlament ist ein reines Abnickorgan).

  14. Herbert Richter (kein Partner)
    15. September 2018 09:55

    Köstlich! Und um all diese menschenverachtende Agenden der EU endlich zu realisieren, haben sie Jahre gebraucht?!
    Haltet euch den neutralen Spiegel vor das eigene Auge, aber an das balkenfreie.
    Es war, es ist der einzige Zweck der EU die zionistische Agenda der NWO zu proklamieren.
    Dieses Schwartz (Soros) Gesudere ist einfach nur mehr infantil. Dieser Gyorgi ist nur der willenslose Agent der großen Familie der Unfehlbaren.
    Die Abfahrt in den Völkerkerker der Versklavung nimmt nun Fahrt auf, möglich, daß nun sogar die Bejubler des berufslosen Dampfplauderers nachdenklich werden.
    Besser spät, als nie - jedoch es ist bereits zu spät!!!

  15. NS Europaprojekt (kein Partner)
    15. September 2018 08:51

    "Aus alledem aber hat der Führer die Konsequenz gezogen, daß das Kleinstaatengerümpel, das heute noch in Europa vorhanden ist, so schnell wie möglich liquidiert werden muß. Es muß das Ziel unseres Kampfes bleiben, ein einheitliches Europa zu schaffen" (Tagebucheintragung von Joseph Goebbels vom 8. Mai 1943 über eine Ansprache Adolf Hitlers).

    Walter Hallstein (vom NS-Rechtswahrerbund, der die Ordnung für Nazi-Europa nach dem Endsieg Nazi-Deutschlands entwickelte) war der erste Vorsitzende der Kommission der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG).

    • offene NS GmbH (kein Partner)
      15. September 2018 09:01

      "Die nationalsozialistischen Europapläne hatten die Neuordnung des Kontinents nach territorialen und völkischen Kriterien zum Ziel. Dabei wurde die Eingliederung zahlreicher Territorien in das Deutsche Reich, die Aus- und Umsiedlung von Bevölkerungsteilen [!!!] sowie die Unterdrückung und Ausbeutung [!!!] und in letzter Instanz die Ermordung einer großen Anzahl von Menschen geplant, auch unter Beteiligung der deutschen Wirtschaft."

      Zitat: h t t p s : / / d e . wikipedia.org/wiki/Nationalsozialistische_Europapl%C3%A4ne

    • Hitlers Haus Europa (kein Partner)
      15. September 2018 09:15

      Adolf Hitler am 7. März 1936 im Deutschen Reichstag: “Die europäischen Völker stellen nun mal eine Familie auf dieser Welt dar. Es ist wenig klug, sich einzubilden, auf die Dauer in einem so beschränkten Haus wie Europa eine Völkergemeinschaft verschiedener Rechtsordnung und Rechtswertung aufrecht erhalten zu können.”

    • Soroskratie (kein Partner)
      15. September 2018 09:32

      Der vollendete Faschismus wird als Antifaschismus auftreten.

    • Hera
      15. September 2018 11:45

      @ Soroskratie (kein Partner)

      nicht "wird" er tut es längst!

    • fewe (kein Partner)
      16. September 2018 03:24

      Es schaut sehr danach aus, als hätte Hitler hier Vorarbeit für das geleistet, was jetzt die EU fortsetzt. Seine Geldgeber waren ja auch nicht direkt Arier.

      Links und Rechts sind nur für die Bevölkerung zur Ablenkung und Spaltung. Es dürfte durchaus ein von allen verfolgtes Ziel geben.

      Aber die Nazis waren ja eh auch Linke, was man sehr erfolgreich umgedreht hat.

      "Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke ... Nichts ist uns verhasster als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock." (Joseph Göbbels, 6.12.1931 in "Der Angriff")

  16. Anmerkung (kein Partner)
    15. September 2018 02:37

    Genau besehen, passt doch alles zusammen.

    - Die Europäische Union (EU) agiert immer unverhohlener als brutale Diktatur.

    - Brutale Diktatur aber ist in der EU verboten.

    - Die EU muss sich also bestrafen. Die Höchststrafe ist die Vernichtung der EU.

    - Die Vernichtung der EU ist schwierig, weil dort hunderte Millionen Mitläufer leben, von deren Wahlverhalten der Fortbestand der EU droht.

    - Die Mitläufer müssen also kaltgestellt werden. Das erreicht man auf Dauer nur durch Austausch gegen völlig anders geartete Menschen.

    - Solche stehen als Mohammedaner vor der Tür und müssen nur hereingewinkt werden.

    Also: Jetzt bekommen die roten und schwarzen EU-Mitläufer nur ihre verdiente Strafe.

    • fewe (kein Partner)
      16. September 2018 03:38

      Genau besehen ist es völlig egal, was die Bevölkerung will und was gewählt wird.

      In der DDR hätten die mit ihrer "Wir sind das Volk" auch keine Chance gehabt, wenn es nicht mit der BRD und der UdSSR bereits so abgesprochen gewesen wäre, dass die DDR aufgelöst wird.

      Wenn das Volk irgendwas zu sagen hätte, dann könnte nicht jede Nicht-Linke Demonstration so brutal abgewürgt werden und alle Teilnehmer bis zur Existenzbedrohung an den Pranger gestellt werden.

      Da hat sich ein Freundeskreis die Staaten unter den Nagel gerissen und macht wozu er lustig ist. Die Mohammedaner sind halt praktisch. Wenn genug da sind, werden ihnen die Gelder gestrichen und sie gehen auf uns los. Ohne Aufforderung.

    • Anmerkung (kein Partner)
      18. September 2018 02:26

      Noch genauer besehen, ist aber auch das Leben dieses Freundeskreises nicht gerade ein Honigschlecken.

      Stellen Sie sich das einmal in der Praxis vor: Wie mühsam ist es doch für die paar Leutchen von diesem Kreis, bei jeder Wahl immer wieder sämtliche Stimmzettel einsammeln und ausfüllen zu müssen, nur um den Eindruck erwecken zu können, dass bei jeder dieser Wahlen immer das Volk abgestimmt hätte!

      Sie haben aber keine Alternative, sondern müssen es tun, weil ja sonst auf den Stimmzetteln womöglich gar draufstehen würde, was jeder einzelne Wähler, völlig unabhängig vom Freundeskreis, dort hätte ankreuzen wollen.

      Schlimmer noch: Das würde dann gar Selbständigkeit des Wählers bedeuten!

  17. Rupert Wenger
    14. September 2018 19:37

    Unser Blogmaster hat einen kleinen aber entscheidenden Absatz eingebaut, der die Qualität einer großkalibrigen A-Waffe haben sollte: Die Berechnung des Endergebnisses der Abstimmung ist definitiv falsch: Die Bestimmung zur Auslösung des Artikels 7 lautet: "Für die Zwecke des Artikels 7 des Vertrags über die Europäische Union beschließt das Europäische Parlament mit der Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen Stimmen und mit der Mehrheit seiner Mitglieder." Das “und“ zwischen den beiden Bedingungen bedeutet, dass beide Bedingungen zutreffen müssen, die „Mehrheit seiner Mitglieder“ ist also nicht mehr relevant, wenn Bedingung 1 nicht erfüllt ist. Bedingung 1 definiert „abgegebene Stimmen“ als Berechnungsgrundlage, was seit Einführung der Wahlen auf der Welt als Anzahl der Zettel in der Wahlurne verstanden wird. Ungültige und leere Wahlzettel werden aussortiert, der Rest bildet die „gültigen Stimmen“. Bei dieser Abstimmung sind das 693 „Wahlzettel“ bei 448 Zustimmungen, also nicht nie geforderte 2/3-Mehrheit.
    In Österreich habe ich die Meldung über das Nichterreichen der erforderlichen 2/3 Mehrheit nur in der Presse gefunden, der das Ganze als eine mögliche Interpretation abtut. Wollen wir jetzt Mathematik und Logik einer politischen Interpretation unterziehen? In Deutschland hat zumindest der Spiegel einen Artikel geschrieben und Zweifel anmeldet, dass das verlautbarte Ergebnis vor Gericht halten könnte. Darin wird erklärt, dass der Rechtsdienst der EU meint, die Geschäftsordnung des Parlaments sehe das Verhältnis zwischen zustimmenden und ablehnenden Voten als ausschlaggebend vor, das sei „immer schon so gewesen“.
    Wenn das Ergebnis von Abstimmungen sich nicht an Gesetzen und Verträgen orientiert, sondern am „Hausbrauch“ würde ich das selbst bei einer kleinen Berggemeinde im hintersten Tal als Skandal absehen, bei einem Parlament, das für das Wohl und Wehe von 500 Millionen Bürgern verantwortlich ist und das auch fürstliche Gehälter bietet, fehlen mir allerdings die politisch korrekten Worte.
    Alles Gesagte war unter dem Bild Wahlzettel einfach zu erklären. Wir dürfen allerdings davon ausgehen, dass im EU-Parlament andere Mechanismen zur Bestimmung eines Wahlergebnisses eingesetzt werden, und die werden wohl digital sein. Unter dieser Vorgabe findet der Rechenvorgang als Programmablauf statt, der solche Fehler vermeiden kann und soll. Entweder war der falsch programmiert, was im Laufe von „immer schon so“ einmal aufgefallen sein sollte, oder die Eingabe der Werte war falsch, was bloße Unachtsamkeit unwahrscheinlich, Vorsatz aber wahrscheinlicher machen sollte.
    Demokratie beruht auf dem Fundament des Parlaments. Wenn das Fundament nicht mehr hält, muss das Gebäude bis auf das Fundament abgerissen werden, dann reicht die Abrissbirne nicht mehr aus.

  18. haro
    14. September 2018 14:00

    Aus der einstigen europäischen Gemeinschaft in Sachen Handelsfragen zum Wohlergehen aller Europäer ist eine extreme linke Diktatur geworden -genannt EU- die jedem Europäer vorschreiben will wie er zu leben und zu denken hat. Diese EU vertritt nicht mehr die Interessen der europäischen Durchschnittsbürger.

    Aus den zaghaften Einsichten mancher EU-Verantwortlichen aus ihren Fehlern zu lernen ist nichts geworden. Die EU bleibt bei ihrem Modell alle Staaten die keine linke Regierung vorweisen bestrafen zu wollen und bei der Förderung des Migranten- und damit Islamimports.

    All zu lange wird das nicht mehr gut gehen.

  19. Undine
    13. September 2018 23:12

    Sehr interessant, allerdings für uns erst ab Minute 4:

    "Weltwoche daily 13.09.2018 | Steuerdeal, Maassen im Kreuzfeuer, EU vs Orban, Köppel-Biografie"

    https://www.youtube.com/watch?v=ymU3_sCYskY

    Und noch ein Video, in dem KÖPPEL darüber spricht:

    "Chemnitz: Worum es wirklich geht"

    "Weltwoche-Video-Vorschau Nr. 36/18"

    https://www.youtube.com/watch?v=O2vbAja5J-c

  20. lilibellt
  21. Undine
    13. September 2018 20:54

    Klingt gar nicht gut, würde mich aber überhaupt nicht wundern:

    "Deutschland am Rande eines Bürgerkrieges"

    Chemnitz und Köthen sind die aktuellen Belege über die explosive Situation im Land. Deutsche wurden durch Asylbewerber ermordet oder wie es nun im Mainstream verbreitet wird, zum Herzinfarkt geprügelt. Die Berliner Regierung schickte daraufhin eine martialisch aufgerüstete Polizeitruppe in die Städte, die jedoch nicht gegen die Mörder eingesetzt wurde, sondern gegen die protestierende Bevölkerung.

    https://www.journalistenwatch.com/2018/09/13/deutschland-rande-buergerkrieges/

    Es ist ja nicht so, daß die zwei von Afghanen / Mohammedanern ERMORDETEN Männer die ersten Deutschen wären, die von ILLEGAL ZUGEWANDERTEN (Merkels Gäste!) getötet worden sind! Es sind zahllose Deutsche---Männer, Frauen, junge Mädchen---von ALLAHS JÜNGERN umgebracht oder schwerst verletzt worden; diese beiden Männer waren so etwas wie DER Tropfen, der das Faß zum Überlaufen gebracht hat.

    Für Angela MERKEL, der die Deutschen all diese Morde zu "verdanken" haben, scheint das alles höchstens LÄSTIG zu sein---mehr nicht. Traurig wäre sie nur, wenn einer ihrer "Gäste" durch deutsche Hand zu Schaden käme. Aber solange die BLUTRAUTE am Ruder ist, wird sich für die Deutschen alles verschlechtern, damit sich die "Gäste" so richtig wohlfühlen können.

    MERKEL ist Deutschlands FLUCH und auf lange Sicht viel SCHLIMMER ALS HITLER!

    • pressburger
      13. September 2018 23:22

      Bürgerkrieg ? Eher nicht, aber Merkels Untergebenen werden alles unternehmen um einen Aufstand, ob in den Medien, oder auf der Strasse zu unterdrücken. Der Ton wird immer klassenkämpferischer, alle die nicht für Merkels "Flüchtlinge" sind, werden als Mob, Rechtsextremisten, Nazis, Faschisten, beschimpft.
      Eindeutiger wird auch das Vorgehen der Staatssender gegen Andersdenkende.
      War vorher die Formel 4+1 pro Merkel, einer gegen Merkels Politik, wird seit längerer Zeit niemand mehr eingeladen, der nicht bereit ist, mit in die allgemeine Lobhudelei einzustimmen.

    • Mentor (kein Partner)
      15. September 2018 10:39

      Die Verzweiflung muss groß sein wenn Bürgerkrieg in den Köpfen möglich scheint.
      Meine Meinung dazu:
      Es wird keinen geben. Dazu braucht es nach Definition eine breite junge autochtone Demografie und die ist nicht mehr vorhanden.

      Werden die 60er aufstehen? Lächerlich!
      Die Macher in den Parlamenten wissen das und rüsten seit 9/11 trotzdem die staatliche Gewalt hoch.
      Selbst das BH hat in Crowd and Riot Control-Ausrüstung investiert.

      Die Hoffnung das Wahlen noch etwas ändern könnten habe ich nicht mehr, die liberalen Demokratien sind am Ende.
      Ein extremer wirtschaftlicher Einbruch würde eventuell etwas ändern die Jungen aus ihrem banalen Materialismus heraus in die Realität holen.
      Und danach?

  22. machmuss verschiebnix
    13. September 2018 20:24

    OT:

    Steve Banon Rede ist ausgezeichnet, den Rest kann man überspringen:

    https://www.youtube.com/watch?time_continue=219&v=5GONlwJWh3w

  23. Cotopaxi
    13. September 2018 19:05

    o.T.

    Eine weitere hervorragende Rede von Dr. Curio (AfD) heute im deutschen Bundestag:

    https://www.youtube.com/watch?v=0IiaMtLxVtU

  24. Ingrid Bittner
    13. September 2018 18:49

    Gehört zu Glockenblumen 5.47 (ist leider zu lange):

    Spät, aber dann doch hab ich das mit den "Zusammenrottungen", dem Ausspruch der Frau Merkel, kontrolliert und da ist das Ergebnis:

    Zusammenrottung - Stasi - Staatssicherheit ? Begriff der politisch-operativen Arbeit des MfS der (DDR) Deutsche Demokratische Republik
    https://www.gvoon.de/ddr/stasi/dokumente/woerterbuch/zusammenrottung.html

    DDR Deutsche Demokratische Republik Staatssicherheit (Stasi) Deutsche Demokratische Republik Dokumente des MfS in der DDR Wörterbuch der politisch-operativen Arbeit des Ministeriums für Staatssicherheit Zusammenrottung

    Zusammenrottung Ansammlung von Personen, die die öffentliche Ordnung und Sicherheit beeinträchtigt.

    Eine Straftat der Zusammenrottung gemäß § 217 StGB liegt vor, wenn sich Personen an einer solchen Ansammlung beteiligen und diese nach Aufforderung durch die Sicherheitsorgane oder andere zuständige Staatsorgane nicht unverzüglich verlassen.

    Aus Zusammenrottungen können sich, insbesondere wenn die Personen feindlich motiviert handeln, gefährliche Angriffe gegen die staatliche Sicherheit entwickeln.

    Im Zusammenhang mit politischen Höhepunkten, Großveranstaltungen u. a. beabsichtigt der Gegner, Zusammenrottungen zu organisieren bzw. zu inspirieren, um die Art und Weise des staatlichen Einschreitens zu testen, die Sicherheitsorgane zu provozieren und deren Eingreifen als Anlaß für feindliche Angriffe im Rahmen der politisch-ideologischen Diversion zu nutzen.

    Täter von Zusammenrottungen sind häufig Jugendliche und Jungerwachsene.
    s. a Rowdytum1

    Und noch eine Draufgabe:
    "Zusammenrottung”: Merkel erinnert sich wohl an ihre DDR-Sozialisation – ScienceFiles
    https://sciencefiles.org/2018/08/29/zusammenrottung-merkel-erinnert-sich-wohl-an-ihre-ddr-sozialisation/

  25. Konfrater
    13. September 2018 18:45

    Ganz Aktuell: "Hass-Posterin in erster Instanz verurteilt" (Ö1-Abendjournal) - drei Monate UNBEDINGTE Haft (+ sechs bedingt) für negative Postings zum muslimischen Neujahrsbaby.

    Willkommen in der Diktatur!

    Diejenigen, die das Urteil jetzt akklamieren sollten bedenken, dass ein Staat, der einmal damit begonnen hat für Meinungsdelikte Haftstrafen zu verhängen und dafür Zustimmung erntet, leicht Geschmack daran finden kann.

  26. Norbert Mühlhauser
    13. September 2018 17:45

    Zitat von Freak77:

    "Die Menschen sitzen nicht mehr pünktlich um 19:30 vor der Z.I.B. und konsumieren die ORF-Nachrichten. Die Menschen haben rund um die Uhr alle Nachrichten direkt am Handy, egal ob Sie im Zug, Auto oder zu Hause sitzen."

    (siehe https://tinyurl.com/yaxnoy2f )

    Also die Behauptung von der angeblich größtmöglichen Medienfreiheit aller Zeiten lasse ich mir nicht gefallen:

    Die Medien in der Hand großer Medienkonzerne verzapfen doch nur mehr einen Einheitsbrei, scheuen sich nicht mehr, Kommentar und Reportage zu vermischen, zeichnen schon mit manipulativ-suggestiven Schlagzeilen ein völlig verzerrtes Bild, sind offen parteilich wie früher nur die Arbeiterzeitung und Konsorten, schreiben vermehrt von Nachrichtenagenturen ab statt sich auf Auslandskorrespondenten und Eigenrecherche zu stützen, und ächten wie ein Kartell die wenigen Plattformen, die sich gegen die Globalisierungsagenda vorwagen, wie etwa Breitbart, FOX News, oder Infowars.

    Das ist die Folge davon, dass Zigtausende mit Ihrem Journalistikstudium den Anspruch erheben, am Medienmarkt Beschäftigung zu finden, so dass es nicht mehr auf Begabung und Berufung, sondern nur mehr auf diplomierte Ausbildungsnachweise ankommt und die Bosse der Bosse die Möglichkeit haben, sich die voraussichtlich folgsamsten Bewerber auszusuchen.

    Da sich im Internet noch keine eingespielten Bezahlmodelle etabliert haben, sind die Zeitungen mehr denn je von Inserenten, Sponsoren, und dem Wohlwollen der Politiker abhängig, die nicht nur Interviews verweigern und Inserate vergeben können, sondern auch auch kleineren Publikationen einfach das Licht abdrehen können, wie der Landeskaiser Pühringer vor etwa einem Jahrzehnt bei der oberösterreichischen "Zeitbühne". Dafür wird den Lesern mit dem A... ins Gesicht gefahren, Zehntausende werden es schon erlebt haben, dass in Foren bittere und konzise, aber nicht gehässige oder ausfällige Kritik an Zuständen einfach abgedreht worden ist.

    Auf YouTube wird dem Vernehmen nach hunderten Anbietern einfach der Geldhahn abgedreht "(de-platforming"), weil die Konzerne mit ihren Werbeinschaltung angeblich nicht mit konservativen oder rechts-abweichlerischen Inhalten konnotiert werden wollen, aber offenbar keine Berührungsängste bei linksextremen oder islamistischen Gehässigkeiten an den Tag legen.

    Tausende Leute sind bereits mit Verfolgung von missliebigen Postings auf Facebook beschäftigt, in die Deutschland wird diese Operation von einer ehemaligen Stasi-Mitarbeiterin geleitet.

    Mit Begriffen wie FakeNews, Xenophob, Homophob, Islamophob, rassistisch, Nazistisch, revisionistisch, frauenfeindlich, rechtsextrem etc wird versucht, eine globale Einheitsmeinung zu erzwingen, bezeichnenderweise fehlt hier der Begriff "linksextremistisch" im Vokabular.

    Aber selbst bei individuellen Kommunikationsplattformen wie WhatsApp ist die Nutzung dieses völlig privaten Kommunikationskanals (der jeden Außenstehenden einen feuchten Dreck angehen sollte) dem Gutdünken des Betreibers über Anstands-, Sitten- und (politische) Korrektheitsverstöße unterworfen.

    Die einleitende Behauptung ist daher an bequemen Konformismus nicht zu überbieten.

    • Undine
      13. September 2018 18:34

      @Norbert Mühlhauser

      *********************+!

      @Freak77, den Sie ansprechen, wird leider Ihre völlig richtigen Ausführungen NICHT LESEN---andere Meinungen interessieren diesen Egozentriker nicht. Der Mann ist eine Landplage, der nicht beizukommen ist.

    • Freak77
      13. September 2018 18:39

      Geschätzter Norbert Mühlhauser

      Wenn Sie mit Ihren ausführlichen Erklärungen beweisen wollen, dass wir alle jetzt sozusagen schon im

      Jahr "1984" von George Orwell leben

      bzw. dieses George-Orwell'sche "1984" unmittelbar bevorsteht und unausweichlich auf uns alle zukommt.

      Dann würde ich Ihnen nicht recht geben. Weil ich viel optimistischer in die Welt und in die Zukunft blicke!

      Aber Sie sollten auch daran denken:

      Diese angeblich angebrachte Furcht vor George-Orwell-1984 ist das beste Geschäftsmodell & Marketingmethode vom Unterbergerblog & auch v. FPÖ & AfD !

    • Norbert Mühlhauser
      13. September 2018 19:57

      Freak77,

      Ihr - zumindest einleitend: charmanter - Versuch, alles auf Geschäftsmodelle zu reduzieren, kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass heutzutage der gesetzliche Zwang für dessen Profiteure das größte Geschäftsmodell ist, demgegenüber der AU-Blog mit seinen +/- tausend Abonnenten und andere "Geschäftemacher" wider den verordneten Wahnsinn sich geradezu vernachlässigbar mikrig ausmachen.

    • Norbert Mühlhauser
      13. September 2018 20:00

      Und offenbar sind Sie noch jung und/oder glauben, auf der sicheren Seite zu stehen.

      Womöglich denken Sie, im Lauf Ihres Lebens noch genügend Offenbarungen absetzen zu können, auf dass sich die Welt zum Besseren wende.

  27. Brigitte Imb
    • riri
      13. September 2018 18:48

      Verlassen wir doch das Merkel-Macron Irrenhaus und gründen wieder die EFTA, gemeinsam auch mit der Schweiz und Norwegen.
      Da sind wieder vernünftige Menschen unter sich, der Ballast ist weg und die Luft zum Atmen ist wieder frisch und klar.
      Die Briten zeigen es vor.

    • machmuss verschiebnix
      13. September 2018 18:50

      Die Ungarn haben doch schon was Besseres, aber gut Ding braucht Weile:
      https://think.visegradfund.org/

      Im Grunde kann Orban die EU einfach ignorieren, denn es wird der Tag kommen,
      da sie zu ihm gekrochen kommen ! ! ! !

  28. Nordkette
    13. September 2018 15:51

    Nachdem Herr Kurz Ungarn im Stich lässt, weiss ich was ich bei der EU-Parlamentswahl 2019 zu tun habe. Ein Schreiben an den ungarischen Botschafter, dass ich mich für die ÖVP schäme ist bereits unterwegs!

  29. socrates
    13. September 2018 15:11

    O. T. Das Naturrecht ist das Recht des Stärkeren.
    Die USA haben bereits einmal gedroht, Den Haag zu überfallen, sollte ein US-Bürger vor dem Internationalen Strafgericht für Verbrechen zur Verantwortung gezogen werden. Aber das ist schon eine Weile her. In der Zwischenzeit hat sich das Land schon mal als immun gegen ein Urteil erklärt, vermied es aber, das Gericht grundsätzlich abzulehnen, da man es für die Vernichtung politischer Gegner noch sehr nützlich fand. Aber mit der neuesten Äußerung von Sicherheitsberater Bolton, zerfällt der letzte Schein von Rechtsstaatlichkeit auf internationaler Ebene. Es gilt wieder das "Naturrecht", also das Recht des Stärkeren, das die Welt seit Urzeiten bestimmt. Aufklärung, Humanismus, UNO und Völkerrecht werden entlarvt als Potemkinsche Dörfer. "
    https://www.heise.de/tp/features/Das-Gesetz-des-Staerkeren-4162021.html
    Oft las ich hier über Gerechtigkeit, wo sie wohnt und wo sie nicht ist. Allzuoft wurden die Doppelstandards aufgezeigt. Wenn die EU verkündet, daß sie keine kleinen Schiffe kontrollieren kann, dann freut mich das sehr, mein Schiff ist sehr klein. Oder ist das in Straßburg verkündete wieder ein Doppelstandards?

  30. samurai
    13. September 2018 14:19

    Die tägliche Medien-Produktion in Österreich ist schockierend einseitig und empörend
    antiungarisch, deswegen ist der Beitrag von
    Andreas Unterberger wohltuend.
    Ein dankbarer "Österreich-Ungar"

  31. Haider
    13. September 2018 12:36

    Nicht nur die EU, die Demokratie generell erlitt durch diesen Schritt des Europäischen Parlaments einen schweren Rückschlag. Jetzt zeigt sich auch wie extrem nachteilig es ist, erpreßbar zu sein. Ungarn wurde von der EU angefüttert und hängt jetzt auf Gedeih und Verderb am Tropf von Brüssel.
    Die EVP stellte den alten Politikkalauer unter Beweis: "Wer solche FREUNDE hat, braucht keine Feinde mehr."

  32. Dr. Faust
    13. September 2018 12:25

    "Kurz ist alt, uralt. 
    Ein Dorian Gray der Politik."

    .... ein denkwürdiger Satz von @Pressburger!

    https://www.andreas-unterberger.at/m/2018/09/die-eu-setzt-sich-selber-einen-grabstein-ij-nicht-den-ungarn/#comment-565620

  33. glockenblumen
    13. September 2018 12:24

    Ich darf meinen Kommentar zum Freak wiederholen:

    Völlig unnötig, dem Troll soviel Aufmerksamkeit zu widmen!!
    einfach drüberscrollen, ignorieren!

    Genau das bezwecken solche Freaks, daß man sich zurückzieht. Wollen Sie Linken diese Erfolge gönnen? Ich nicht!
    Denn wegen "der Klügere gibt nach" - und zieht sich zurück - steht Europa am Abgrund
    Am besten nicht mal ignorieren, wenn er so nervt.
    Im Blog gilt Meinungsfreiheit, keiner wird zensiert, wir wollen uns doch nicht auf das Niveau von linksextremistischen Blättern wie Standard, Presse usw. begeben.
    soll er sich auskotzen, wir lächeln milde drüber ;-)

    • dssm
      13. September 2018 13:31

      @glockenblume
      Das ganze Zitat von Frau Ebner-Eschenbach lautet daher auch: Der Klügere gibt nach! Eine traurige Wahrheit, sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit.

    • pressburger
      13. September 2018 15:50

      Absolut richtig. In diesen Blog herrscht, Herrn Unterberger sei dank, volle Meinungsfreiheit. Linken Troll betreffend. Auch die Verbreitung einer totalitären Ideologie, hat eine liberale Gesellschaft zu tolerieren.
      Wen der liebe Gott liebt, den prüft er. Dieser linke Troll ist eine Prüfung, ob wir obwohl, mit totalitären Gedankengut konfrontiert, standfeste liberale bleiben

    • Wyatt
      13. September 2018 15:58

      Richtig, einfach drüberscrollen, ignorieren!

    • Pennpatrik
      13. September 2018 16:51

      Jeder Mensch taugt für etwas und sei es als abschreckendes Beispiel.

    • lilibellt
      13. September 2018 17:32

      @glockenblume
      habe Ihnen im anderen Thread geantwortet. (^_^)/"

    • otti
      13. September 2018 18:38

      glockenblumen: !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      habe das bereits mehrfach vorgeschlagen - Gandalf hat`s ganz pointentiert zum Ausdruck gebracht.

      Danke ! Ich, für meinen Teil, ignoriere ihn einfach. Ungesternderlt.

      Großartiger Beitrag 5.47 Uhr. (WER ist um diese Zeit schon auf ???)

    • glockenblumen
      13. September 2018 19:28

      @ lilibelt
      Dankeschön, hab Ihnen auch nochmals geantwortet,
      glg.

    • lilibellt
      13. September 2018 20:15

      @pressburger
      "Eine liberale Gesellschaft muss auch die Verbreitung einer totalitären Ideologie tolerieren."
      Das ist GENAU das Problem und deswegen arbeitet Orbán richtigerweise an einer illiberalen Demokratie. Die liberale Gesellschaft gibt es per definitionem nur zu dem Preis ihrer eigenen Selbstzerstörung oder wie es Ernst Jünger formuliert hat: "Wo der Liberalismus seine äußersten Grenzen erreicht, schließt er den Mördern die Tür auf. Das ist ein Gesetz.“

  34. Postdirektor
    13. September 2018 11:30

    Als unser vorvoriger Bundeskanzler unser Nachbarland Ungarn zutiefst beleidigt hat, war das zum Fremdschämen. Aber es war von ihm nichts anderes zu erwarten.

    Wenn es der jetzige durch sein Verhalten tut, ist es zum Verzweifeln…

    • Undine
      13. September 2018 12:06

      Absolut richtig! *******+!

    • Cotopaxi
      13. September 2018 15:14

      Bis zur nächsten Wahl haben die Türkis-Wähler ohnehin alles vergessen, sofern es sie überhaupt interessiert. Ich denke da vor allem an die Bauernschädel in irgendeiner x-beliebigen niederösterreichischen Landgemeinde.

    • pressburger
      13. September 2018 15:25

      Warum hat man überhaupt Kurz gewählt, Kern hätte die Angelegenheit genau so "gut" abwickeln können.

    • Cotopaxi
      13. September 2018 15:48

      Die Schwarze Westachse wäre eh lieber mit Kern in eine Koalition gegangen.

  35. Freak77
    13. September 2018 11:20

    Im Moment nur so viel zu diesem Unterbergerartikel:

    Dr. Unterberger versucht mit aller Kraft und Mühe den Lesern auf diesem Blog die in Bezug auf Wirklichkeitsverdreherei schon viel gewohnt sind

    unter zu jubeln:

    Dass der Herr Orban angeblich ein so "toller Regimegegner" im damaligen kommunistischen Ungarn gewesen ist!!

    Dass der Herr Orban angeblich ein so heldenhafter Kämpfer gegen den Kommunismus gewesen ist!!

    Das versucht Unterberger den Bloglesern hier an zu drehen. Und es ist schon wiederum eine raffinierte HALBWAHRHEIT, also eine raffinierte Lüge.

    Das sollte man genauer betrachten, und auch diese abenteuerliche Behauptung von Dr. Unterberger:

    "Das ist absolut ungeheuerlich, das erinnert nicht nur den ungarischen Ministerpräsidenten sehr direkt an jene kommunistischen Methoden, die er ja selber als aktiver Regimegegner gesehen hat."

    Also Unterberger präsentiert hier den jungen Orban als angeblichen: "aktiver Regimegegner":

    Wow!

    Weil Viktor Orban im Sommer 1989 in einer Rede auf dem Budapester Heldenplatz den Abzug der Sowjettruppen forderte.

    Deswegen.

    Na das war ja geradezu "todesmutig" von dem jungen Karrierekommunisten Viktor Orban der sich gerade am richtigen Tag zur genau richtigen Stunde in genau die richtige Richtung gewendet hat.

    Ha, ha, ha, ha!

    Das kann ja nur als Witz zur allgemeinen Erheiterung gedacht sein und nicht als ernst zu nehmendes Argument.

    Die Wirklichkeit schaut ja so aus: Befürchten musste der junge Karrierekommunist Viktor Orban zum Zeitpunkt Sommer 1989

    deswegen weil er den Abzug der Sowjettruppen aus Ungarn forderte:

    ÜBERHAUPT NICHTS!!!

    Denn der junge Karrierekommunist Orban forderte damals ja nicht dass sich Ungarn in eine westliche Mehrparteiendemokratie umformen sollte sondern er forderte lediglich:

    Das die sowjetischen Truppen aus Ungarn verschwinden.

    Der junge Karrierekommunist Orban hat Sommer 1989 daher:

    - sich überhaupt nicht aus dem Fenster gelehnt!
    - ist persönlich NULL RISIKO eingegangen!
    - konnte sich zu 100% sicher sein dass er überall in Ungarn offen oder versteckt lebhaftesten Applaus ernten würde!
    - weil er wusste dass die ungarische kommunistische Arbeiterpartei schon Monate vorher den stacheldrahtgesicherten eisernen Vorhang an der Grenze zu Ungarn abgebaut hatte - das wurde in der ganzen weiten Welt berühmt.
    - weil er wusste dass Gorbatschow im Kreml sitzt und Orban wusste was von Gorbatschow realistischerweise zu erwarten ist.
    - keinen Funken an Heldenmut bewiesen!
    - sondern einen super PR-Auftritt zur genau richtigen Zeit am genau richtigen Ort: am Heldenplatz in Budapest hingelegt hat: ein junger gutaussehender Karrierekommunist fordert etwas total Patriotisches: den Abzug d. sowjet. Truppen.

    Dabei sollte Dr. Unterberger jemanden ganz anderen über den Klee loben:

    - Die Ungarische komm. Regierung und den Minister Gyula Horn (damals 1989 ung. Außenminister) die circa April/Mai den eisernen Vorhang zu Österreich beseitigten: Dieser Herr Horn und seine Kollegen die haben zur Wende in Ungarn sicherlich mehr Mut bewiesen und mehr zur Befreiung Ungarns bei getragen als der damalige angepasste Karrierekommunist Viktor Orban!!!

    - Und das eigentliche Lob von Unterberger sollte sich an den heute völlig zu Unrecht vergessenen Joszef Antall richten: Joszef Antall ist der eigentliche Vater des modernen freien, demokratischen Ungarn!!! Joszef Antall war der erste frei gewählte Premier Ungarns nach der Wende und verstarb leider viel zu früh.


    Er war von der Partei "Ungarisches Demokratische Forum" (MDF). Und historisch korrekt muss gesagt werden: Es war die MDF mit ihrer Leitfigur Joszef Antall die alle Verdienste der friedlichen Wende in Ungarn 1989 inne hat.

    Und nicht der junge Karrierekommunist Orban! Viktor Orban und seine jetzigen glühenden Verehrer sollen sich nicht mit fremden Federn schmücken! Diese Geschichtsverfälschung von Orban und Co. muss unbedingt ein Ende haben!


    Tatsache ist ja:

    Orbans Karriere begann als Vorsitzender der Jugendorganisation der Ungarischen Sozialistischen Arbeiterpartei (Kommunistischer Jugendbund, Kommunista Ifjusagi Szövetseg – KISZ)

    Viktor Orban wurde in eine kommunistischen Karrierefamilie hineingeboren und ist im damaligen Ungarn kommunistisch-privilegiert groß gezogen worden:

    Also: Nur die besten Schulen, nur die beste Ausbildung und beste Karriere u. besten Posten im Landwirtschaftsministerium für den Sprössling. Eine Karriere als junger redebegabter Karrierekommunist der eventuell einmal in der Arbeiterpartei reüssiert war also vorgezeichnet.

    In der Realität ist es anders gekommen - Aber da war etwas dass Herr Unterberger verschweigt:

    Viktor Orban hatte schon ab 1988 sehr sachkundige, westlich orientierte, liberale Förderer: Die Fachleute von der Soros-Foundation - bzw. vielleicht sogar den Herrn George Soros persönlich:

    Diese Fachleute von Soros haben ihm ein Stipendium für die britische Eliteuniversität Oxford verschafft!

    Genau diese Fachleute von Soros waren seine persönlichen Mentoren: Direkt in Budapest, direkt in Ungarn wo der Stern Orbans ab ca. 1990 steil wie eine Rakete aufstieg.

    Da haben seine Mentoren großen Anteil - und die waren von der Soros Foundation!

    Ich gehe jede Wette ein:

    Exakt diese PR-Fachleute damals direkt in Budapest vor Ort von der Soros-Foundation haben ihm zu diesem Heldenplatz-Auftritt im Sommer 1989 geraten:

    Exakt diese Berater haben die eigentliche Vorbereitungsarbeit dafür geleistet.

    Und ihn auch beraten: "Sprich über den Truppenabzug der sowjet. Truppen - das wollen 95 Prozent in der ungar. Bevölkerung - da kann nichts schief gehen"!

    Und sie haben das gemeinsam mit dem jungen Orban inszeniert: Eine klassische Politinszenierung: Eine große Rede an einem symbolträchtigen Platz.


    Das ist damals sicher gut gelungen u. wurde PR-technisch gut durchgezogen. Insgesamt nicht schlecht, aber bitteschön: Das ist doch nichts Neues. Schauen Sie sich viele andere große Reden in der Geschichte an.

    Auf der einen Seite präsentiert Unterberger einen:

    - angeblichen "Freiheitshelden von 1989 Orban" ( Ha, ha, ha, ha, - der war gut .... :-))))

    und einen:

    - angeblichen "Dissidenten von 1989 Orban" ( Ha, ha, ha, ha, - Ich zerkugel mich .... :-))))

    Und auf der anderen Seite und das ist wirklich

    NUR MEHR WIDERLICH UND NICHTS ALS WIDERLICH:

    Unterberger ist sich nicht zu blöd und zu primitiv aus der

    Deutschen Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel - die auf der ganzen Welt höchst anerkannt ist und überall gern gesehen wird.

    Eine Deutsche Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel die nachgewiesener Maßen riesige Verdienste für Deutschland und ganz Europa hat die eine von den USA augegangene Wirtschaftskrise 2008 mit allen Folgen für D. und Europa und die Eurozone gut bewältigt hat.

    Die Europa im Angesicht von katastrophalen Nah-Ost-Kriegen von Lybien bis Syrien und Aggressionen von Putin-Russland, und angesichts der Zollkriege von Trump-Amerika immer gut durch ihr Integrationskraft zusammen gehalten hat und weiter hält

    nachträglich

    " ... eine feige Anpasslerin an den einstigen Sowjet-Kommunismus in der DDR, die dort als Studentin völlig unkritisch systemkonforme Funktionen übernahm"

    PFUI TEUFEL! PFUI TEUFEL! PFUI TEUFEL!

    Wie tief ist Unterberger gesunken? Ist vor lauter Hass der Verstand von Unterberger schon ganz eingtrübt worden? Muss man sich Sorgen um den Geisteszustand von Unterberger machen?

    Das schreibt ausgerechnet ein Unterberger der privilegiert in einem freien westlichen Land in Österreich und sogar mitten in der Hauptstadt Wien mit ihrer hohen Lebensqualität & mit ihren vielen ausgezeichneten Gymnasien & Universitäten aufwuchs. Die Stadt Wien wo es an nichts gefehlt hat und alle Möglichkeiten: Von Journalismus über Wissenschaft bis zur Leicht- & Schwerindustrie alles geboten hat.

    Und der die Chance & Privileg hatte in einer der besten österr. Zeitungen, 'Die Presse' als Journalist unter zu kommen. Welch ein privilegiertes Leben!!!

    Und so einer zerreisst sich den Mund über eine junge Frau die ein hartes, materiell und geistig schwieriges Leben hinter den Todesmauern der DDR führen musste: SCHÄMEN Sie sich Herr Unterberger!!!

    Was wusste & was weiß jetzt ein so ein Mann was die Menschen ob jung oder alt in damaligen DDR durchmachen mussten?


    Nur zur Erinnerung: In der DDR wurde - anschließend an eine schreckliche Diktatur es die Nazidiktatur ja war - ab 1945 versucht mit preußischer Gründlichkeit und Konsequenz zu beweisen dass der Kommunismus/Sozialismus die allerbeste Weltanschauung ist.

    Da sollte ein Realexperiment an Hand von 18 Millionen Deutschen durch gezogen werden. Wobei der Marxismus ja von zwei Deutschen formuliert wurde: Von Karl Marx und von Friedrich Engels. Also in der DDR war der Ehrgeiz: Direkt auf Deutschem Grund und Boden muss die beste aller Weltanschauungen, der Marxismus theoretisch & praktisch durch gezogen werden. Und da sind wir auch bereit eine Millionenstadt wie Berlin rundherum mit einer unüberwindl. Mauer und mit Todesschützen zu ummauern.

    Nur zur Erinnerung Herr Hobbyhistoriker Unterberger:

    Die DDR war zwischen 1945 und 1989 ein ziemlich anderes Kaliber als

    Ungarn zwischen 1948 und 1989 war!

    Ich verweise auf die bekannten Ausdrücke:
    1) "Gulaschkommunismus" (= eine Art von Kommunismus wo die Komm. Herrscher bereit sind ziemlich viele Augen zu zu drücken)
    und
    2) "Die fröhlichste Baracke im kommunistischen Ostblock" (= das komm. Ungarn vor 1989)

    Herr Dr. Unterberger: Sie könnten trotz ihrer wiederholten Ausfälle auf diesem Blog immer noch den Respekt und die Hochachtung von so manchen Lesern zurück gewinnen:

    Entschuldigen Sie sich doch wie ein Ehrenmann für all die maßlosen, überschießenden Beschimpfungen und Jauche-Überschüttungen die sie der Deutschen Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel angetan haben!!!

    Sie fordern immer wieder von allen Menschen möglichen anderen diverse Entschuldigungen.

    So: Seien Sie doch ein Ehrenmann: Entschuldigen Sie sich öffentlich bei Dr. Angela Merkel!!!

    Wenn Sie aber vor lauter Hass in ihren gemütsmäßigen, geistigen und intellektuellen Fähigkeiten schon so sehr eingeschränkt sind dass Sie außer blankem Hass nichts mehr von sich geben können so ist meine Empfehlung:

    Der Gang zu einem der vielen ganz ausgezeichneten Psychotherapeuten in Wien. Die können diesen Hass analysieren und schön dosiert mit vielen Gesprächen abbauen helfen, dann wird sich auch das Gemüt wieder aufhellen.


    Heute muss in einer Stadt wie Wien niemand in seinem eigenen Hass völlig gefangen leben! Es gibt Hoffnung! Es gibt gute Therapiemöglichkeiten!

    • Gandalf
      13. September 2018 11:25

      Schrecklich, dieser Freck.

    • kultermann
      13. September 2018 11:45

      Ärgerlich dass der @freak77 so lange Kommentare schreibt. Sonst kann ich dazu nichts sagen. Ich erinnere mich nur, dass ein früherer Kommentar von ihm, den ich gelesen habe, ein gehässiger Schmarren war. Am Besten, Sie hören damit auf, da in diesem Blog offensichtlich niemand Ihr Geschreibsel lesen will.

    • Brigitte Imb
      13. September 2018 11:52

      ALLE lieben Freak77..................Bussi.

      .....nur lesen sollte den Käse keiner. Scrollen........! ! !

    • Dorian Gray
      13. September 2018 11:58

      Warum läßt sich AU von solchen Idioten grundlos beschimpfen? Ich bin auch gegen eine Zensur, hasse aber jede Art von Terror.

    • 11er
      13. September 2018 11:58

      Also ich weiß nicht, ob er in Wien herumfreakt, aber die letzten drei Absätze hat er sich eindeutig selber geschrieben....

    • Bürgermeister
      13. September 2018 12:08

      Ihre Kommentare sind leider meist so lang, dass eine sachliche Auseinandersetzung aller Aussagen unmöglich ist. Absicht?

      Orban war seinerzeit ein kommunistischer Mitläufer (so wie viele ÖVPler heute in der EVP mitlaufen). Aber zur Beurteilung eines Menschen würde ich die Summe aller bisherigen Lebensabschnitte als geeignet heranziehen.

      In Summe betrachtet würde ich ihn heute als einen Menschen einstufen der im Angesicht historischer Bedrohungslagen für das ungarische Volk die besten Entscheidungen - mit den geringsten langfristigen Schäden - getroffen hat.

      In den westlichen Echokammern fehlt dieser Politikertypus.

      Merkel ist das völlige Gegenteil.

    • Cato
      13. September 2018 12:27

      Ich scrolle auch über die langatmigen Ausführungen hinweg. Einzige Möglichkeit nicht seine Zeit zu vergeuden!

    • dssm
      13. September 2018 13:29

      @Bürgermeister
      Seien wir doch froh, daß unser Freak nicht den Genius von @Bob hat, der seine Kommentare kurz, prägnant, treffend halten kann. Stellen Sie sich vor, unser Freak würde den Silberstein ersetzen und hätte die Fähigkeiten von @Bob. Das linx/grüne Lager wäre bei einer zweidrittel Mehrheit! Es ist schon gut, wenn die linke Reichshälfte weniger durch Fähigkeit auffällt!

    • Freak77
      13. September 2018 13:46

      Herr Bürgermeister!

      Sie versuchen so gut es geht ohne Scheuklappen an die Fakten heran zu gehen, Danke!

      Kommunistischer Mitläufer (war Orban damals), so wie Sie schreiben trifft's ziemlich gut!

      Nur: Warum schreiben SIE das & nicht Dr.Unterberger?

      Warum um Himmels Willen verkauft Unterberger immer wieder die Leser für saublöd und glaubt damit durch zu kommen?

      Warum verdreht Unterberger die Fakten & macht e.billiges Propagandatheater?

    • Bürgermeister
      13. September 2018 14:24

      Es gab auch in meinem Leben Dinge auf die ich nicht stolz bin, ich hoffe auch Sie erlauben sich die scheuklappenbefreite Sicht der Dinge.

      Wie würden Sie aus heutiger Sicht eine kommunistische Mitläuferin bewerten die sich hinter einer "konservativen" Maske versteckt, mit unfähigen Lakaien umgibt die zu ihrem persönlichen Vorteil Verbrecher und Terroristen aus allen Teilen der Welt ungeprüft ins Land ruft und beklatschen lässt?

      Alles nur, um sich persönlich an der Macht zu halten - zum Schaden für Land und Menschen. Angehimmelt von heutigen und ehem. Bolschewisten.

    • Freak77
      13. September 2018 14:41

      Ich denke nicht dass die Deutsche Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel eine "Katastrophe" für Deutschland ist!!!

      - Das ist eine These

      die mit aller sprachlichen Gewalt und allen Untergriffen

      unbedingt Unterberger den Lesern hier ins Hirn hineindrücken, bzw. aufdrängen möchte.

      Und genau die Frage die Sie hier stellen, nämlich die Frage nach den angeblichen "Lakaien" - die wird in wenigen Wochen den Wählern vorgelegt werden:

      Am 14.10.2018 wird Bayern abstimmen über den angeblichen "Lakaien" Söder und
      zwei Wochen später am 28.10.2018 stimmt Hessen über den angeblichen "Lakaien" Volker Bouffier ab.

      Da wird man dann sehen .....

    • Freak77
      13. September 2018 14:48

      Und Sie sollten auch daran denken, dass die Frau Dr. Merkel als CDU-Vorsitzende in einer demokratischen Partei ist!

      Und nicht in der S.E.D., KPdSU, nordkorean. Arbeiterpartei oder in der NSDAP oder ähnliche Parteien.

      In der CDU gibt es jederzeit genügend Möglichkeiten sich zu profilieren & erfolgreich zu sein & den Durchmarsch nach ganz Oben zu machen: Im Moment: Spahn.

      Warum hat Friedrich Merz fluchtartig die Spitzenpolitik verlassen? Warum hat er nicht mehr Geduld, Nerven, Durchhaltewillen & Sendungsbewusstsein für d. CDU-Vorsitz gehabt? Er hat es nicht gehabt & somit bewiesen dass er ungeeignet ist!!

    • Bürgermeister
      13. September 2018 14:50

      Wie in bolschewistischen Systemen üblich gibt es in Deutschland längst eine Gleichschaltung des Medienapparates. Aber die 100 % Mehrheiten wie wir sie in der früheren DDR gesehen haben (oder anders formuliert: die 100 %igen Ausschlüsse echter Opposition) sind mittlerweile nicht mehr möglich.

      Die demokratischen Dissidenten - die AfD - die echten Volksvertreter, drangsaliert und gepeinigt von der Antifa werden zumindest einen Achtungserfolg erreichen - so meine Prognose. Historisch ähnliche Verhältnisse haben seinerzeit kurz vor der Ablöse der heimlichen Merkelschen Mutterpartei - der SED geherrscht.

      Ich bin guter Hoffnung.

    • Freak77
      13. September 2018 14:54

      Auch jetzt im J.2018 könnte Friedrich Merz der 62 ist, und somit jünger als Frau Dr. Merkel immer noch in die CDU-Spitzenriege zurück kehren.

      Immer noch könnte er der CDU in einer Spitzenposition behilflich sein - Derzeit!

      Wenn er unbedingt wollte könnte er vielleicht ein Ministeramt übernehmen oder etwas ganz ähnliches.

      ABER: Er tut es nicht! Warum - das weiß nur er selber.

      Für mich ist klar: Um Friedrich Merz ist politisch nicht schade. Ihm braucht man nicht nachweinen.

    • Freak77
      13. September 2018 15:04

      Herr Bürgermeister!

      Mit dieser angeblichen "Gleichschaltung des Medienapparats" täuschen Sie sich ordentlich.

      Und die Wahrheit ist auch: Bolschewismus/Kommunismus ist im heutigen Europa bestenfalls noch eine politische Leiche.

      In Wahrheit war die Medienfreiheit noch nie so groß wie jetzt:

      Die Menschen sitzen nicht mehr pünktlich um 19:30 vor der Z.I.B. und konsumieren die ORF-Nachrichten. Die Menschen haben rund um die Uhr alle Nachrichten direkt am Handy, egal ob Sie im Zug, Auto oder zu Hause sitzen.

      Noch nie in der Geschichte konnten sich die Menschen so offen&frei polit. informieren! Wenn sie nur wollen.

      Schön dass Sie so hoffnungsfroh sind, ich bin es auch!

    • Bürgermeister
      13. September 2018 15:13

      Werter Freak77 - zur "Medienfreiheit" - wir ertrinken in "News", aber wir kriegen keine Informationen mehr.

      Wie Turing schon gemeint hat: Der Mensch ist eine Suchmaschine, d.h. er lässt sich hervorragend über Informatik-Müll verwirren.

      Dieser Blog ist eine kleine Ausnahme, es gibt noch andere.

    • pressburger
      13. September 2018 15:29

      Breaking news, semantisch, linguistisch eindeutig nachgewiesen. Der die oberen Zeilen ziemlich einfältig geschrieben hat, ist ein führender ORF Mitarbeiter.

    • Pennpatrik
      13. September 2018 16:56

      Irre ich mich oder hat dieser linke Wahnsinnige gerade zugegeben, dass Soros Politiker macht? Ich dachte, dass das nur eine Verschwörungstheorie rechtsradikaler Kräfte ist?

      Es ist wohl das Merkmal von Irren, dass sie nicht wissen, was sie denken. Vielleicht ist es auch das Motto: "Was weiß ich, was ich denk, bevor ichs sage".
      Lieber Freak: Wir haben Dich auch lieb. Nimm Deine Tabletten und leg Dich wieder ins Bett!

    • Norbert Mühlhauser
      13. September 2018 17:50

      @ Freak77:
      Also wenn wir nach Ihren Darlegungen von zwei Personen, Merkel und Orban, auszugehen haben, die sich beide - nach den zum Nationalsozialismus entwickelten Kriterien - des Mitläufertums schuldig gemacht haben, so verblasst dies dennoch vor dem Hintergund, dass nur eine der beiden sich JETZT mutig gegen ein Ordnungsverständnis stellt, dass das gesamte Leben im totalitären Sinn einer gigantischen Staatsbürokratie unterwerfen will, in dem allenfalls Klientengruppen (bspw Konzerne, Homosexuelle, rassenaufmischende Zuwanderer), nicht aber das Individuum, einen Stellenwert hat.

      Frau Merkel hat Blut an Ihren Händen, denn die ...

    • Norbert Mühlhauser
      13. September 2018 17:54

      ...
      Frau MErkel hat Blut an ihren Händen, denn die Gewaltverbrechen, die mittelbar oder unmittelbar auf geförderte Zuwanderung zurückzuführen sind, gab es weder in diesem Ausmaß noch in dieser bestialischen Grausamkeit früher.

      Und zu ihren angeblichen wirtschaftspolitischen Verdiensten ist anzumerken, dass nicht sie als Mitläuferin, aber der Brüsseler Bürokratenapparat in den letzten 20 Jahren Schritte gesetzt hat, die dafür verantwortlich sind, dass die EU stets dem Wirtschaftswachstum der USA drastisch hinterherhinkt.

      Und was soll ...

    • Norbert Mühlhauser
      13. September 2018 17:56

      ...
      Und was soll die Frau MErkel schon beim katastropalen Libyen-Krieg gemeistert haben? Wen sie den nicht gewollt haben sollte, wo ist dann da die Achtung von GB und Frankreich, die diesen anzettelten und eine Spur der Verwüstung hinterlassen haben, gegenüber dieser angeblich allseits gefeierten und anerkannten Frau geblieben?

      Im Übrigen verweise ich auf eine weitere Beantwortung Ihrer Sichtweise unter
      https://tinyurl.com/ybh2o5zu

    • otti
      13. September 2018 18:42

      77-iger Freak : " APAGE SATANAS"

      (leider nicht von mir - deshalb besonders gut !)

    • McErdal (kein Partner)
      15. September 2018 06:12

      *****Sehr gute Satire über Merkel - hihi !********

      Freak 77 hat mit Orban recht - seht selber auf wikipedia seine Biografie ein -
      das ist wieder eine Bestätigung, daß uns die Politdarsteller und die Medien eine SHOW vorspielen! Von Orban darf man sich genausoviel oder genausowenig wie von allen Anderen erwarten - nämlich nichts gutes für die Völker Europa's!
      Laßt Euch nicht weiter hinters Licht führen......

      Insofern muß man es dann begrüßen, daß oe24 Fellner seine Nachrichten, bzw Polittalk's als SHOW bezeichnet - damit ist er soweit absolut ehrlich - egal ob man Ihn mag oder nicht!

    • Zraxl (kein Partner)
      15. September 2018 15:19

      @Freak77: "Im Moment nur so viel ..."
      :'-)))

  36. werauchimmer
    13. September 2018 11:18

    Sg Herr Unterberger!

    Kompliment, ein starker, argumentationsreicher, und informativer Artikel - nur eines stört mich dabei:

    Die Parteien schicken nicht "mehr oder weniger intelligente oder fähige Politiker nach Europa, sondern nach Brüssel bzw in EU-Institutionen.

  37. schreyvogel
    13. September 2018 10:02

    Ich frage mich, warum auch Kurz gegen Orban aufgetreten ist. Könnte es sein, dass er sich einfach nicht gegen einen bornierten Karas durchsetzen kann, der sich bei der letzten EU-Wahl deutlich von der ÖVP distanziert hat und sich seither als alleiniger ÖVP-Chef auf EU-Ebene geriert?

    Kurz sollte bei der nächsten EU-Wahl den Karas nicht mehr portieren. Wenn er einen anderen Idioten in diese Position wegloben will, hätte ich einen Vorschlag ...

    • Dr. Faust
      13. September 2018 12:44

      Lassen Sie mich raten: den Herrn Blümel?

    • Riese35
      13. September 2018 13:13

      Daß Brüssel ein Ausgedinge für Personen ist, die selbst für die Politik unfähig und unbrauchbar sind, fällt uns allen leider auf den Kopf. Solche Personen sollte man nicht nach Brüssel, sondern nach Pjöngjang entsorgen. Karasens Lobhuddeleien und Kniefälle vor den Führern des Regimes würden dort sicher mit großem Wohlwollen aufgenommen. Und Blümel könnte Chef des staatlichen, nordkoreanischen Rundfunks werden. Er könnte sofort beginnen, ohne Umstellungs- und Einarbeitungszeit.

  38. Bob
    13. September 2018 10:00

    Besonders widerlich ist die Tatsache das die EU Orban, mit Hilfe ihrer Spießgesellen, einen Tritt in den Allerwertersten verpassen, aber dem Diktator Erdogan kriecht man in den Allerwertesen.

  39. A.K.
    13. September 2018 09:55

    Dr. Unterberger hat mit einem Zitat "...Die Europäische Volkspartei als theoretisch stärkste Kraft hat halt nicht ihre intelligentesten und fähigsten Politiker nach Europa entsandt, sondern die Herren Juncker, Weber und Karas. Die haben Probleme mit dem Vorausdenken." völlig recht. Sehr traurig!

  40. Bob
    13. September 2018 09:49

    Liebend gerne würde ich unser grinsendes Plappermäulchen Kurz, gegen den tatkräftigen Orban eintauschen. Allein die Ungarn würden da nicht mitmachen. Ein Besuch in Wien , und anschließend in Budapest zeigt den Unterschied.

  41. Kyrios Doulos
    13. September 2018 09:47

    Ich gehöre einer Familie an, die vor dem Kommunismus aus Ungarn nach Österreich geflohen ist. Meine Muttersprache ist ungarisch.

    Kurz beteuert, mit der Neuen ÖVP einen neuen politischen Stil zu pflegen.
    Vorige Woche hat er das auch unter Beweis gestellt, indem er Dönmez blitzschnell hinausgeschmissen hat, weil es unter seiner Herrschaft keine Herabwürdigung Anderer, insbesonders deutscher linksextremer Politikerinnen geben darf.

    Diese Woche nun haben er und die Neue ÖVP Ungarn herabgewürdigt und Ungarns Ehre hinterfragt.

    Ungarn die Ehre zu nehmen, vermag ohnehin niemand, auch Kurz nicht. Das ist Ungarns Glück und das ist Österreichs Glück.

    Kurzens und der ÖVP/EVP semantische Trickserei, es diene doch alles nur der Klärung von Sachverhalten, trieft von einem abgrundtiefen Zynismus sondergleichen.

    Sollen wir Gerüchte über Kurz und seine zahllosen Verbindungen in der Welt in die Welt (Yellowstone Club u.a.m.) setzen, diese dann ein paar Jahre gedeihen lassen und dann daran arbeiten, eine Ministeranklage gegen ihn zu erreichen?

    Und sollten wir ihm dann sagen: „Herr Kurz, es dient ja alles nur der Klärung von diversen Fragen? Eine Ministeranklage gehört zum Normalsten der Welt und läßt überhaupt nicht darauf schließen, daß irgendwer irgendeinen Zweifel an Ihrer Integrität hegt?“ –

    Ich wette, Kurz würde das als zynisch zurückweisen, was wir sagten.
    Und er täte es mit Recht.

    Die EVP und die ÖVP und Kurz als Parteiobmann, Bundeskanzler und Ratsvorsitzender haben am 12.9.2018 Stillosigkeit bewiesen,
    Ungarn mit Mißtrauen belegt und sich der linken, sozialistischen Einheitsfront in der WEST_EU entweder devot angebiedert oder sich ihr angeschlossen.

    Sie haben die Ungarn beleidigt (Kommunikation ist auch, was ankommt! – Siehe Dönmez in Kurzens Interpretation), sie haben die Ungarn, die alle inkriminierten Entscheidungen der ungarischen Regierung demokratisch herbeigeführt haben,
    herabgewürdigt.

    Ich muß das zur Kenntnis nehmen,
    daß Kurzens sog. neuer Stil ein uralter Stil ist.

    Ich muß zur Kenntnis nehmen, daß auch bei Kurz wie bei vielen Politikern Worte und Taten weit auseinanderklaffen.

    Ich muß zur Kenntnis nehmen, daß er und die Neue ÖVP genauso wie die CDU/CSU keine christlich-sozialen Parteien mehr sind, sondern ein Anhängsel der Kommunisten, Sozialisten, Grünen und sonstigen Linksextremen.

    Aber ich werde in Zukunft bei jeder sich bietenden Gelegenheit auf Kurzens sog. neuen Stil hinweisen und auf die innere Farbe der EVP und der ÖVP: ROT bis in den Tod, von wem immer.

    Daß die ÖVP/FPÖ noch draufsetzt, ist die Manipulation der Abstimmung im Parlament. Die Abstimmungsmodalität gegen geltendes EU-Recht zu ändern, damit man das gewünschte Ergebnis erlangt, ist ein Mittel, das Diktatoren und Diktaturen vorbehalten ist. Die ÖVP/EVP ist Anhänger der EU-Diktatur; ihr amtierender
    Ratspräsident heißt Sebastian Kurz, er kommt aus Österreich und ist Obamnn der Neuen ÖVP.

    FPÖ: bitte so schnell wie möglich die Regierung zu verlassen. Sie verlieren Ihre Reputation bei Ihren Anhängern und die auf Sie hofften, die verlieren bald jede Hoffnung.

    Die Deutschen haben die AfD. Wen haben die Österreicher neben all den roten Parteien?

    Links zu den Redetexten Orbáns zum Nachlesen:

    http://www.miniszterelnok.hu/viktor-orbans-wortmeldung-in-der-debatte-des-so-genannten-sargentini-berichtes/

    http://www.miniszterelnok.hu/die-erwiderung-viktor-orbans-auf-die-wortmeldungen-der-abgeordneten-auf-der-plenarsitzung-des-europaischen-parlaments-2/

    http://www.miniszterelnok.hu/international-press-conference-of-prime-minister-viktor-orban-2/

    Video: https://www.youtube.com/watch?v=twmUTMw6IdY (englische Simultanübersetzung)

    Links zu einem anderen klaren Kommentar:

    https://schreibfreiheit.eu/2018/09/12/skandal-bei-anti-ungarn-abstimmung/

    https://schreibfreiheit.eu/2018/09/12/bruderstaaten-greifen-ungarn-an-und-die-formierung-der-eu-sed/

    • Riese35
      13. September 2018 09:55

      ********************!
      ********************!
      ********************!

      Danke für Ihren aufrichtigen, tief bewegenden und den Kern der Sache treffenden Kommentar. Ich sehe das wie Sie und leide mit dem ungarischen Volk mit und wünsche ihm und Viktor Orban viel Kraft und Gottes reichen Segen für sein wertvolles, weit über die Grenzen seines Landes hinausgehendes Wirken. Gott beschütze Ungarn und Viktor Orban!

    • Bob
      13. September 2018 10:11

      Beide **************************

    • Undine
      13. September 2018 10:48

      @Kyrios Doulos

      **********************
      **********************
      **********************+!

      Ihre Zeilen sind mit Herzblut grschrieben!
      Der VERRAT, den KURZ an Ungarn verübt hat, ist UNVERZEIHLICH! Ich leide mit Ihnen!

    • glockenblumen
      13. September 2018 11:05

      @ Kyrios Doulos

      ***************************************************!!!!
      Danke für Ihren Kommentar!
      Schließe mich @Riese35 und @Undine vollinhaltlich an!

    • Charlesmagne
      13. September 2018 11:07

      Ich schließe mich vollinhaltlich Riese35 und Undine an!

    • logiker2
      13. September 2018 12:11

      schließe mich klarerweise ebenso an !

    • Dr. Faust
      13. September 2018 12:39

      Mit Herz und klarem Geiste formuliert, danke!

    • Wyatt
      13. September 2018 13:51

      DANKE Kyrios Doulos,
      Sie sprechen aus, wie es besser kaum möglich ist!
      ***********
      ***********
      ***********

    • pressburger
      13. September 2018 15:36

      ******************
      Danke für die Links. ZU Erinnerung. Ungarn Aufstand 1956. Niedergeschlagen von Verbrechern, die nie bestraft wurden. Trotzdem die Wende 1989. Es hat 33 ahre gedauert bis sich das Verlangen nach Freiheit durchgesetzt hat. 2018, der Wunsch nach Freiheit von den nächsten, den merkelschen Despoten, unterdrückt.

    • Kyrios Doulos
      13. September 2018 20:13

      @ alle: Ich danke für die Freundschaft mit Ungarn!

      Ich weise auf einen Tippfehler hin, den ich in meinem Beitrag gemacht habe:
      "Daß die ÖVP/FPÖ noch draufsetzt, ist die Manipulation der Abstimmung im Parlament."
      Es muß hier natürlich ÖVP/EVP heißen! Sorry, FPÖ!

  42. Rupert Wenger
    13. September 2018 09:42

    Gestern und heute in der Presse: "Österreich spielt Schlüsselrolle im Verfahren gegen Ungarn". Ganz ruhig durchlesen und dann alle Möglichkeiten für das Vorgehen von Kurz erwägen. Erst dann entscheiden, wenn klar ist, welche seiner Möglichkeiten er gewählt hat.
    Unabhängig davon ist die EVP für mich aber bereits als Kandidat für mein Wahlverhalten endgültig ausgeschieden.

  43. pressburger
    13. September 2018 09:32

    Niemand soll so tun, als ob er von diesen miesen Vorgehen der Roten und der Linken, gegen einen souveränen Staat, plötzlich überrascht wurde.
    Kurz hat es unmissverständlich, klar und deutlich, im ORF angekündigt. Viele konnten sich von ihren Illusionen, einen Kanzler der sich den bürgerlichen Werten verpflichtet fühlt, gewählt zu haben, nicht trennen. Viele, werden dieser Abkehr des Bundeskanzlers von Selbstbestimmung und Subsidiarität, sogar noch begrüssen. Keine Illusionen. Nicht nur die Medien werden Kurz loben, sondern Zuspruch wird, ausser von Links, noch immer von vielen ÖVP Wählern kommen. Kurz, sein kometenhafter Aufstieg zum Medienstar und EU darling.
    In diesen Forum wurde oft ein Vorgehen der neuen Regierung gegen den ORF Propagandasender verlangt. Es wurde eine Reform dieser Institution im Sinne der korrekten, anständigen Berichterstattung verlangt. Nichts ist geschehen. Warum nicht ? Die Antwort erfolgte am 12.9.2018. Der Schulterschluss der angeblich christlichen und konservativen Partei mit den Linken, antidemokratischen, totalitären Kräften und ihren Verbündeten in den Medien.
    Kurz kann mit sich und seiner Leistung zufrieden sein. Als Opportunist hat er es weit gebracht. Eine leibhaftige Unterstützung der These von Herrn Unterberger, "Schafft die Politik ab".
    Soll heissen, auch ein jugendliches Auftreten, kann nicht den politischen Mief von Jahrzehnten korrumpierender Parteiwirtschaft, überdecken. Kurz ist alt, uralt.
    Ein Dorian Gray der Politik. Sein alter ego, dass bis jetzt nicht sichtbar war, kommt langsam ans Licht. Kein schöner Anblick.
    Kurz wurde in diesen Forum bereits als Parteigänger der Visegrad Staaten gesehen. Auch eine Illusion. Kurz ist dem Totalitarismus der EU verpflichtet. Dieses Konzept hat für seine Zukunft viel mehr zu versprechen, Macht, Privilegien, Ruhm, als sich über die Zukunft des Landes Gedanken zu machen, oder entsprechend handeln.
    Wie es Orban gerade vormacht.
    Kurz wird bis an sei Lebensende die Orbans Beweggründe nicht verstehen. Sich gegen den Strom zu stellen, als Ausgestossener vom Brüsseler Olymp sein dasein zu fristen ? Dabei hätte Orban alles haben können. Die Zuneigung der mächtigen, Schulterklopfen, vielleicht einen tollen Posten in der EU Zentrale. Das alles kann
    Kurz erreichen. Orban nicht.
    Dafür hat Orban etwas, was Kurz nie haben wird, Charakter

    • Undine
      13. September 2018 09:49

      @pressburger

      Bravo, bravissimo! Sie sprechen mir aus der Seele!

      ***********************************
      ***********************************
      ***********************************+!

    • Kyrios Doulos
      13. September 2018 09:53

      DANKE PRESSBURGER!
      ***********************************************************
      ***********************************************************
      Das ist gewißlich wahr!

    • Charlesmagne
      13. September 2018 11:02

      @ pressburger
      ************************************************
      Genauso hab ich Kurz eingeschätzt. Ich bin an sich ein schlechter Menschenkenner und habe mich schon oft, zumeist fälschlich zu ihrem Vorteil, bei Menschen getäuscht. Aber bei Kurz und Kern wusste ich sofort, woran ich bin, und ich habe 100% recht behalten.

    • glockenblumen
      13. September 2018 11:08

      @ pressburger

      **************************************!

    • logiker2
      13. September 2018 12:14

      **************************!

    • Wyatt
      13. September 2018 15:42

      ***********************************
      ***********************************
      ***********************************+!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      15. September 2018 09:24

      Und für das brauchten alle bis jetzt, um den den wasserwandelnden Dampfplauderer zu entzaubern???
      Objektive, wertneutrale Bürger wußten dies bereits vor der Wahl. Informieren soll da sehr helfen!
      Nebbich, natürlich nicht bei den Ösi Medien.........!
      Es gab nicht viele, die vor der Wahl vor dieser Tarnpackung Türkiskurzerl gewarnt haben - bezeichnend, daß es alle "kein Partner" waren....!
      Nicht nur, daß der Berufslose nicht für Österreich arbeitet, nein er agiert GEGEN Österreich!

  44. dssm
    13. September 2018 09:19

    Die Partei des Alois Mock als Spalter zwischen Ost und West. Als Beschützerin der unappetitlichen rumänischen Sozialisten und Feind der ungarischen christlich-konservativen Regierung. Einfach unglaublich. Kanzler Kurz mag eloquent sein, er mag gut aussehen, aber er ist auch jung, offensichtlich zu jung.

    • Undine
      13. September 2018 09:50

      @dssm

      Auf den Punkt gebracht!***********************+!

    • Charlesmagne
      13. September 2018 10:56

      Und vielleicht auch ein wenig eitel. Nicht zuletzt zählt aber die Eitelkeit zu den Hauptsünden in der christlichen Werthaltung.

  45. otti
    13. September 2018 09:16

    ein lesenswerter Artikel in der NZZ heute: "Hier Aufmarsch, da Demo"

    irgendwie "spitzt" sich in den letzten Tagen für mich einiges zu:
    - Parlamentsdebatte gestern in Deutschland (großartiger Gauland versus Schulz und Konsorten.) Im Fernsehen verfolgbar !
    - "Abstimmung" gegen Ungarn
    - "Durchgriff" über die UNO auf Österreich
    - verlogene Darstellung der Merkel zu Chemnitz
    - Wahlausgang in Schweden
    - etc. etc,
    ?????????????????

  46. Postdirektor
    13. September 2018 08:50

    Am Abstimmungsverhalten der EVP im Europäischen Parlament zeigt sich wieder ganz deutlich, wie gut der Marsch der Linken durch die Institutionen funktioniert hat. Ziel war natürlich immer, die ehemals als konservativ geltenden massiv zu unterwandern. Bei den immer schon linken war das ja nicht notwendig. Und dies alles konnte auch nur deshalb so gut geschehen, weil sich große Teile der globalisierten Wirtschaft und Hochfinanz Vorteile daraus erhoffen und es darum unterstützen.

    • Undine
      13. September 2018 09:51

      So ist es!********************+!

    • dssm
      13. September 2018 10:56

      @Postdirektor
      Bei uns am Land, also da wo die ÖVP besonders tief verankert ist, wird über die eher geringe Bilanz unserer neuen Regierung genau mit Ihrem Argument hinweggegangen. Die armen Regierungsmitglieder wollen ja, aber sie laufen gegen eine Mauer aus linx/grünen Beamten/Medien/NGOs. Und das Abtragen so einer Mauer dauert halt.
      Gerade daher ist das aktuelle Geschehen so bezeichnend. Denn bei dieser Abstimmung muss man über keine Mauer um an Information zu kommen, um Texte zu formulieren, um Maßnahmen zu koordinieren, nein man braucht nur anders abzustimmen.

  47. Klimaleugner
    13. September 2018 08:45

    AU schreibt:
    „Intelligente Politik würde daher wie ein Schachspieler immer auch über die übernächsten Züge nachdenken, bevor sie den nächsten unternimmt.“

    Ja wie soll denn ein Alkoholiker über übernächste Züge nachdenken? Der braucht den nächsten Schluck! Wie kann denn überhaupt ein Alkoholiker Kommissionspräsident werden - den Vorsitz über die Brüsseler „Eliten“ haben. Klar gibt es dann Entscheidungen, wie der geplante Stimmrechtsentzug gegen Ungarn gem. Art 7. Wie nennt man sowas mit dem Fachausdruck?

    SCHNAPSIDEE

    Apropos Sebastian Kurz:
    er ist österreichisches Mitglied im "European Council on Foreign Affairs" einer mit Milliarden € von George Soros finanzierten Organisation, die das Ziel hat, die europäischen Völker mit Zuwanderung aus dem arabischen Raum "aufzufrischen".
    Klar, warum er sich jetzt gegen Orban wendet.

    Basti - ich würde schnell austreten, wenn ich glaubwürdig bleiben will.

  48. Josef Maierhofer
    13. September 2018 08:43

    Hätten wir nicht einen von Soros und EU 'verdorbenen' (und Karas verdorbenen) oder gar bedrohten Kurz als Kanzler, Österreich wäre bei den Visegrad Staaten und in Summe zusammen mit den anderen Visegrad Staaten ein ähnliches 'Schwergewicht' wie Grossbritannien und eine geschlossenen Austrittsdrohung würde wahrscheinlich sogar im überheblichen Brüssel gehört werden und in Paris und in Berlin.

    Juncker hat es ja gesagt, bei den EU Wahlen besteht die Gefahr einer 'rechten Übernahme', daher müsse man vorher 'Fakten' schaffen.

    Diese EU ist eine Ansammlung von linken Bürokraten und Schmarotzern und kann doch nicht die Europäer vertreten, schon lange nicht mehr und eigentlich hat diese EU ja auch keine Legitimation, solange nicht die Abgeordneten (für uns Kurz und Karas) für einen 'Selbstzerstörungsbeschluss' sind, wie er hier schildbürgerhaft von einer in Ideologie verkommenen EU vorgeführt wird.

    Die 'Stimmenthaltungen' wären noch ein Thema und die 'Verfahrensregeln', um eine 2/3 Mehrheit zu erreichen.

    Ich hoffe sehr, dass das die letzten Zuckungen sind, bevor diese Sippe dann abgewählt sein wird. Sie zerstören den Gedanken einer Handelsgemeinschaft, aus der sogar eine Völkergemeinschaft werden könnte, aber so was dauert Jahrzehnte bis Jahrhunderte, oder ist sogar nicht möglich. So wird es sicher auch Orban sehen, dass wahrscheinlich er überleben wird und nicht die EU in diesem Format.

    Denn was ist jetzt der IST Zustand ? Es stehen wieder die alten europäischen Blöcke vor uns, Frankreich, Deutschland, England, 'Alt-Österreich' (inkl. Visegrad) und die Siesta Staaten, bloß ist auch Österreich noch weltfremd und Brüssel hörig, dank Kurz und der 'EU-Freundlichkeit'. Und, das hat die Brüsseler EU getan und erreicht.

    Austritt wäre eine immer sinnvollere Option, in vieler Hinsicht, meine ich noch immer, und Visegrad.

    • glockenblumen
      13. September 2018 08:49

      @ Josef Maierhofer

      Wie recht Sie doch haben!
      Aber solange eine feiste, Wohlstandsgesellschaft, die sich in ihrer Dekadenz, Dummheit und der geistigen Räude der PC suhlt und trotz eindeutiger Zeichen nicht gewillt ist, sich aus dem Lotterbett zu erheben wird sich bis zum totalen Zusammenbruch nicht viel ändern.
      Und wie Wahlen manipuliert werden sah man jüngst in Schweden.....

    • Josef Maierhofer
      13. September 2018 09:01

      @ glockenblumen

      Auch Sie haben völlig recht, die Wurzeln liegen im 'Wohlstand' gepaart mit Ideologie.

    • Riese35
      13. September 2018 12:03

      @Josef Maierhofer: Genau diese Schritte ginge ich auch. Und vielleicht Beitritt zur Gemeinschaft unabhängiger Staaten. Die Blöcke formieren sich ähnlich wie einst in Slavkov. Nur Österreich betreibt mit Kurz an der Spitze diesmal ein Doppelspiel.

  49. Cotopaxi
    13. September 2018 08:40

    So eine Rede lässt hoffen:

    Prof. Jörg Meuthen (AFD) vor dem Quasel-Parlament:

    https://www.youtube.com/watch?v=Ar4GrNetPMQ

    Hat man schon ausgerechnet, wie viel so ein Sitzungstag die Steuerzahler kostet? Diejenigen betrügerischen Abgeordneten mitgerechnet, die sich zwar angemeldet haben aber dann sofort zum Flieger Richtung Heimat unterwegs waren?

  50. Politicus1
    13. September 2018 08:35

    Statt sich gegen Ungarn, einen eigenen Mitgliedsstaat, zu wenden, hätten Herr Juncker und seine Genossen sofort aufschreien müssen, als die UNO-Dame ihre Asykontrollen in zwei EU-Staaten ankündigte!

    Man stelle sich vor, eine UNO-Kommissarin beabsichtigt die Gefängnisse und Todeszellen in Texas zu kontrollieren. Nicht nur Trump, JEDER amerikanische Präsident würde sie hochkantig hinausschmeissen.

    Deutlich zeigt sich, dass es innerhalb der EU keine wahre Solidarität mehr gibt.
    Es gibt nur eine Solidarität der Linken gegen alles, was nicht Links ist.

  51. Kurt
    13. September 2018 07:59

    Vereinfacht gesagt will man Ungarn das Stimmrecht entziehen, weil es Soros und seine NGOs nicht ungehindert am sogenannten Resettlement Programm der EU arbeiten lässt, das zunächst vorsieht, alle EU-Staaten mit "Flüchtlingen" zu überfluten.

    Dass es sich bei diesen Zuwanderern um keine Flüchtlinge nach Genver Konvention handelt, sondern einem ganz großen Betrug an den Einwanderungsgesetzen, ist übrigens einer der größten Rechtsbrüche dieser EU. Dass es heute in der EU möglich ist, dass Sparer "gezypert" werden können oder dass man die Maastricht-Kriterien völlig ignoriert hat, sind weitere schwere Vergehen. Die Liste ist lang und voller Ungeheuerlichkeiten, die von den Lügenmedien allesamt unter den Teppich gekehrt wurden.

    Wenn es keine freien Medien gibt, so lebt man in einer Diktatur. Die EU hetzt gerade mit ihren Wahrheits- und Fakenewsparagrafen alle, die es wagen ihre Meinung zu äußern oder selbst recherchieren. Die Vorfälle in Chemnitz und Köthen haben gezeigt, wie weit fortgeschritten die Diktatur bereits ist. Es ist daher nicht das kleine tapfere Ungarn, das die Freiheit hochhält und mit aller Kraft verteidigt, zu verurteilen, sondern der ganze totalitäre Apparat der EU, dem eigentlich schon lange die Stimme entzogen werden müsste!

    • Undine
      13. September 2018 08:11

      @Kurt

      ******************
      ******************
      ******************!

    • glockenblumen
      13. September 2018 08:19

      @ Kurt

      ****************************************!!!

    • Wyatt
      13. September 2018 08:35

      @Kurt

      ******************
      ******************
      ******************!

      ....und sollte man nicht vergessen, die EU ist u. war nicht zum Wohle der Europäer gedacht, sondern zur vereinheitlichen, zentralen Beherrschung aller Europäer. (Und wenn die "Alten" damit nicht so einverstanden sein sollten, werden sie jetzt, wie kaum zu leugnen, halt durch "Neue" ersetzt.)

  52. Sandwalk
    13. September 2018 07:56

    Ich werde im Mai zum ersten Mal bei einer EU-Wahl blau wählen.
    Mit Überzeugung.
    Versprochen.

    • Riese35
      13. September 2018 08:03

      *******************!

      Und bitte, bitte, überzeugen Sie noch viele andere. Sie können sich vermutlich am besten in die Gedankenwelt solch ewig-gestriger ÖVP-Anbeter hineindenken, die sich von so einer Partei blenden lassen.:wq!

    • otti
    • dssm
      13. September 2018 09:23

      @Sandwalk
      Traurig, aber wahr!
      Und wenn ich @Riese präzisieren darf, vor allem alle jene, welche angewidert wegbleiben wollen, von der Notwendigkeit einer Stimmabgabe überzeugen.

  53. Undine
    13. September 2018 07:56

    "Freunde in der Not gehen auf ein Lot"

    Ich bin auch erschüttert, daß sich KURZ---und somit Österreich ---GEGEN ORBAN=GEGEN unseren NACHBARN UNGARN gestellt hat. KURZ ist wohl zu jung, um sich an die niederträchtigen EU-Sanktionen gegen Österreich zu erinnern! Damals konnte man auch die Erfahrung machen, daß man in Wirklichkeit nur ganz, ganz wenige echte Freunde hat. Die SCHÄBIGKEIT ist damals wie heute groß.

    Wie will KURZ nach diesem VERRAT jemals ORBAN, bzw. den Ungarn in die Augen schauen?

    Zudem werden sich die Ungarn daran erinnern, daß KURZ dafür GEFEIERT worden ist, was das EINDEUTIGE VERDIENST ORBANS war---nämlich die SCHLIESZUNG der BALKANROUTE!

    KURZ hat nur GEREDET, während ORBAN LÄNGST GEHANDELT hatte!

    Das ist der Unterschied zwischen einem MAULHELDEN und einem echten HELDEN, der sein Volk durch TATEN SCHÜTZT!

    KURZ hat sich mit fremden Federn geschmückt!

    ICH SCHÄME MICH VOR DEN UNGARN für Österreich, für seine Kleinkariertheit, vor allem aber für die Treulosigkeit!

    • Riese35
      13. September 2018 08:08

      *****************!

      Mir geht es genau so. Ich habe aber auch nichts anderes erwartet. Wir werden jetzt immer mehr das wahre Gesicht der ÖVP kennenlernen.

      Und ich traue mich zu wetten, daß Karas innerhalb des ÖVP-Kreises sicher nicht hinunterfallen wird, d.h. entweder steht er auf der Liste, oder er fällt hinauf und wird Kommissar oder noch etwas Höheres, wo er nur noch mehr Schaden anrichten kann.

    • glockenblumen
      13. September 2018 08:20

      @ Undine

      einmal mehr sprechen Sie mir aus der Seele! **************************

    • Bob
      13. September 2018 09:43

      **************************** für alle

    • McErdal (kein Partner)
      15. September 2018 07:43

      @ Undine
      Aus Ihrem Post: Wie will KURZ nach diesem VERRAT jemals ORBAN, bzw. den Ungarn in die Augen schauen?

      KURZ: Österreich: Das andere Gesicht des Sebastian Kurz | 23.10.2017 |
      w w w . youtube.com/watch?v=NEtXgFMrqvg

      ORBAN: Lt.Wikipedia. Von April 1988 an arbeitete er für die Soros Foundation of Central Europe Research Group, von der er im September 1989 ein Stipendium für einen Forschungsaufenthalt zum Studium der Geschichte der englischen liberalen Philosophie am Oxforder Pembroke College erhielt.

      Ich glaube den Gojim wird hier ganz großes Theater geboten !

      Sg.Undine, denken sie dabei an die Protokolle.......

    • Undine
      16. September 2018 09:10

      @McErdal

      ...und ob ich an diese denke!!!

    • Christian Peter (kein Partner)
      21. September 2018 14:42

      Nicht vergessen : Die Rattenfängerpartei FPÖ, die den Hochstspler Kurz zum Kanzler machte, ohne nur das Geringste vom eigenen Programm umzusetzen.

  54. Abaelaard
    13. September 2018 07:34

    Für mich liegt der wahre Skandal im Verhalten der österreichischen EU- Abgeordneten und unserem BK.
    Wie kann man einem Land, einem Nachbarland noch dazu welches keinerlei Anlass gegeben hat derart in den Rücken fallen.
    Ich habe vor 25 Jahren als Bürgermeister eine Partnerschaft mit einer ungarischen Gemeinde aufgebaut, dazu Sammlungen veranstaltet, mit ihnen Feste gefeiert, mit damals 50 000 Schilling die ungarische Arztpraxis eingerichtet. Wir wurden jedesmal wie ein Staatsbesuch empfangen und es wurde wie zu einer Hochzeit aufgekocht.

    Nun kommen sie wieder, werden nach mir fragen und ich muß mich genieren wenn ich ihnen gegenüberstehe. Nicht für mich oder meine Gemeinde sondern für mein Land und seine Regierung, seine Abgeordneten.

    Gott, in welchen Zeiten leben wir !

    • Riese35
      13. September 2018 08:15

      Sie sagen es: Der eigentliche Skandal liegt im Verhalten der österreichischen EU- Abgeordneten und unseres Bundeskanzlers. Ganz besonders bei der ÖVP. So ist die ÖVP, leider, und so ist sie seit Jahrzehnten: sie haut den Eigenen lieber das Hackl ins Kreuz.

      Das gehört thematisiert. Was der Silberstein für die SPÖ ist, ist das Hackl ins Kreuz der Eigenen bei der ÖVP.

    • Wyatt
      13. September 2018 08:25

      Die Ungarn wissen ganz genau, dass das nicht der mehrheitlichen Meinung der Österreicher entspricht und wissen auch, welch "Menschenfreund" sich hinter dem und dessen nach wie vor übermächtig scheinenden Einfluss verbirgt.

    • pressburger
      13. September 2018 15:39

      Sie sollen sich nicht schämen, sie sind ein aufrichtiger Mensch. Schauen sie ihren ungarischen Freunden in die Augen, sagen sie klar und deutlich, was sie von dieser Niedertracht halten.

    • Brigitte Imb
      13. September 2018 16:19

      @Abaelaard,

      die Herzlichkeit der Ungarn und ihre Gastfreundlichkeit kann ich nur bestätigen.

      "Wir" pflegen auch eine Partnerschaft mit einem sehr kl. Ort in Ungarn. Die Menschen dort sind alles andere als finanziell begütert, aber wie Sie meinten: Empfangen wie ein Staatsbesuch.

  55. Peter Kurz
    13. September 2018 07:33

    Warten wir auf die nächsten EU-Wahlen.
    Dann wird die links-rot-güne Übermacht des Parlaments drastisch dezimiert werden.
    Der Tag, an dem GrünInnen wie ein Ska Keller ihren Schreibtisch räumen müssen, gehört mit Sekt gefeiert.
    PS.:
    Wenn die ÖVP tatsächlich an dem linksvertrottelten Othmar Karas festhält, ist sie die nächsten 15 Jahre UNWÄHLBAR!

    • Abaelaard
      13. September 2018 07:37

      Nicht nur für 15 Jahre, für mich für immer !!!

    • Riese35
      13. September 2018 08:22

      Wetten, sie wird an Karas festhalten? Und ich bin auch relativ sicher, daß das von einer Vernebelungs- und Wählertäuschungsaktion begleitet sein wird. Z.B. wird er vor der Wahl aus dem Schußfeld genommen, und nach der Wahl - Kommissare werden ja nicht vom Volk gewählt - wird er plötzlich in einer anderen, noch einflußreicheren Position auftauchen. So jemanden wie Karas will die ÖVP ja keinesfalls verlieren.

      Denn sonst hätte man sich ja gerade jetzt deutlich von ihm und den Anti-Orbanaktionen distanzieren können.

      Hackl ins Kreuz der Eigenen! - Das sollte man jetzt groß plakatieren. An jeder Straßenecke sollte so ein großes Plakat hängen, mit EVP und ÖVP als Hacklwerfer.

  56. Templer
    13. September 2018 07:32

    Das in den Rücken fallen von Kurz wurde in den Kommentaren schon erwähnt.

    Welche totaolitären Regime und Ideologien verfolgen ähnliche Ziele wie:

    1. Alles verbieten was nicht der eigenen Ideologie entspricht
    2. Zensur und Verbot der freien Meinungsäußerung
    3. Judenhaß
    4. Errichtung eines diktatorischen Regimes inkl. Enteignung der Bevölkerung
    5. Wegsperren von Kritikern u.v.m.

    Es sind LINKE in jeder Form wie Sozialisten, Bolschewiken, Kommunisten, NationalSALSOZIALISTEN........

    Schön langsam aber fix entpuppt sich die EU zu dem, wofür sie von den Strippenziehern in der Obersten Loge durch Entsendung ihrer Diener und Vasallen (Draghi, Macron, Junker, Merkel,.....) gegründet wurde.

    Zusammenfassen der Einzelstaaten zu einem zentral leichter zu lenkenden Gebilde, um die oben erwähnte totalitäre NWO zu erschaffen.

    Falls es Widerstände im Chaos geben sollte stehen von Brüssel befehligte Söldnertruppen schon bereit um Widerstandsnester auszurotten.....

    • glockenblumen
      13. September 2018 07:43

      Zu dieser verlotterten EU hat mir ein Freund folgenden Satz gesandt:

      "Diese Gesellschaft ist derart verfettet, dekadent und geistig dermaßen krank und pervertiert, daß ich glaube, das wird sich nur durch einen massiven Zusammenbruch der inneren Struktur und einem Neuanfang ändern."

      Möge dieser Völkerkerker zerbrechen, die Verräter Europas in der Hölle schmoren, und ein freies Europa mit freien Völkern wiedererstehen!

    • Charlesmagne
      13. September 2018 10:46

      @ Glockenblumen
      Ihr Wunsch in Gottes Ohr - sofern es einen gibt und sofern er sich nicht schon längst von uns mit Grauen abgewandt hat.

  57. Pennpatrik
    13. September 2018 07:29

    Und die Österreichische-Verräter-Partei an vorderster Front.

  58. logiker2
    13. September 2018 07:25

    wer eine Solitaritätserklärung für Ungarn senden möchte :

    mission.vie@mfa.gov.hu

  59. Tegernseer
    13. September 2018 06:57

    "Einer der besonders tragischen Aspekte des EVP-Vorgehens gegen Ungarn ist die Tatsache, dass es eindeutig einen Sieg Angela Merkels über Viktor Orbán darstellt. Damit hat die feige Anpasslerin an den einstigen Sowjet-Kommunismus in der DDR, die dort als Studentin völlig unkritisch systemkonforme Funktionen ausgeübt hatte, über jenen Mann triumphiert, der damals in einer extrem mutigen öffentlichen Rede den Abzug der sowjetischen Truppen aus Ungarn verlangt hatte."

    Dr. Unterberger hat mit diesem Absatz genau das Charakteristik der ganzen Auseinandersetzung beschrieben. Merkel, die in der DDR sozialisert wurde, auf der einen Seite gegen Orban, der sich dem kommunistischen Unrechtsregime entgegengestellt hatte. Wenn man die letzten zwei Wochen in Deutschland aufmerksam verfolgte, konnte man feststellen, dass Merkel in ihrer Analyse der Demonstrationen von Chemnitz eindeutig DDR-Vokabular verwendete: von "Zusammenrottungen" und "Hetzjagden" war die Rede. Nachdem sich letzterer Begriff als unhaltbar erwies, weil nur auf einem schwer interpretierbaren Video der Antifa-Gruppe "Zeckenbiss" beruhend, ruderte sie zurück und sprach von lediglich semantischen Unterschieden (wie zuvor auch ihr Regierungssprecher) nur um dann den Begriff "menschenverachtende Demonstrationen" nachzulegen. Wieder ein juristisch haltloser Begriff. Merken alle schon wo die Reise hingeht? Merkel möchte das Demonstrationsrecht massiv einschränken. Wenn es ihr nicht passt ist es halt eine "Zusammenrottung" oder die Demonstration ist "menschenverachtend".

    Im übrigen bin ich von der ÖVP schwer enttäuscht, sein Nachbarland Ungarn derart vor dem Kopf zu stoßen.

    • Tegernseer
      13. September 2018 07:19

      Eigentlich noch unerträglicher ist, dass man gegen Ungarn ein Rechtsstaatsverfahren anstrengt und weiterhin Beitrittsverhandlungen mit der Türkei führt.

    • Riese35
      13. September 2018 08:50

      @Tegernseer: **********************!

      Sie haben sehr schön die wichtigen Punkte herausgearbeitet, insbesondere "Merkel, die in der DDR sozialisert wurde, auf der einen Seite gegen Orban, der sich dem kommunistischen Unrechtsregime entgegengestellt hatte."

      Einzig bei Ihrem letzten Satz sehe ich die Sache anders: Mich kann die ÖVP nicht mehr enttäuschen. Ich habe nichts anderes erwartet. Wenn es gelegen kam, hat die ÖVP schon immer ihren eigenen Leuten das Hackl in Kreuz geworfen. ÖVP und Kurz waren, sind und werden in dieser Art immer ein NO GO sein.

    • Charlesmagne
      13. September 2018 10:40

      @Riese35
      Leider muss ich Ihnen wieder 100% zustimmen.

  60. Bürgermeister
    13. September 2018 06:57

    Ja, ein großer Sieg Merkels wie sie schreiben - wieder einmal. Ihre intellektuell beschränkten Lakaien dienen ihr auf allen Ebenen unabhängig von den Konsequenzen oder irgendwelchen rechtlichen Grundsätzen. Anstatt Toiletten zu reinigen wie es ihrem Verstand angemessen wäre dilettieren sie in politischer Weitsicht - das können sie eben nicht.

    Ich hoffe diesmal auf einen Phyrrussieg. Das gelegentliche Gewäsch von Juncker über den "Geist der Gründungsväter" zeigt, dass mittlerweile Geisterbeschwörer gleich nach Energiering-Legern sogar in EU-Gremien sehr anerkannte und respektierte Personen sind. Die quasireligiöse Grün-Bewegung hat die "Konservativen" schon lange infiziert.

    Das Verhalten der ÖVP im Rahmen der EVP war eine Schande.

    Man hat in Osteuropa ein deutlich feineres Gespür was rechtlichen Missbrauch betrifft.

  61. carambolage
    13. September 2018 06:57

    Das Stimmverhalten der einzelnen (österreichischen) Abgeordneten wäre interessant.
    Meine Stimme bei den Europawahlen haben somit die Schwarzen (EVP) verloren. Hätte ich das Vermögen, in Grund oder Immobilie zu investieren, wäre Ungarn das erste Zielland.
    Lang lebe Viktor Orban, lang lebe Ungarn!

  62. brechstange
    13. September 2018 06:54

    Zurück zu Eigenverantwortung - Wir sind am richtigen Weg. Hoffentlich.

    Die EU-Bürokraten einschließlich dienender Politiker werden bald "am Scheißhaufen der Geschichte" landen, nicht die Nationalstaaten. Das haben sie selbst zu verantworten. Für den Machterhalt bringen sie Opfer auf unsere Kosten:
    1. Verlangen Einhalten von Recht und Vertrag, was für sie selbst nicht gilt. No-Bailout gebrochen, Staatsfinanzierung und vieles mehr.
    2. Durchdrücken eines Zentralstaats, wo Souveränität an den "fähigen Haufen" in Brüssel abgegeben werden soll.
    3. Durch den Wegfall Großbritanniens braucht man Geld, das ist u.a. bei Ungarn und Polen zu holen.
    4. Ungarn, Polen müssen vor der EU-Wahl "neutralisiert" werden wie Österreich damals bei den Sanktionen (auch wenn die EU so tut, als wäre sie unschuldig). Damals war Österreich bei wichtigen Verhandlungen zur EU-Verfassung und Griechenlands Beitritt zum Euro ausgeschlossen.
    5. Nicht zu vergessen: Frankreich hat Sonderverträge, weil sie sonst nicht mittun beim Projekt Europa
    6. Hinterm Rücken der Bürger wird umverteilt von Nord nach Süd und von Arm zu Reich, Nomenklatura und Medien verschleiern brav. Hinter alledem steht die POLITIK mit ihren Seilschaften, keinesfalls die "böse" Marktwirtschaft/der Kapitalismus wie linke Politik das darstellt.

    In der Hoffnung, dass die Vernunft siegt, mögen am Ende "blühende Wiesen stehen", nicht ein Zentralstaat sondern eine Kooperationsgemeinschaft mit hoher Eigenverantwortung, wo Verantwortung und Haftung zusammenstehen, wo Privateigentum geschützt wird, wo der öffentliche Bereich auf das Notwendigste beschränkt ist.

    • Wyatt
      13. September 2018 07:59

      @ Brechstange

      nochmals
      **********************

    • Riese35
      13. September 2018 08:51

      ****************************!

    • Dr. Faust
      13. September 2018 11:02

      "...Ungarn, Polen müssen vor der EU-Wahl "neutralisiert" werden ..."

      Kann es sein, dass die geplanten Massnahmen tatsächlich Auswirkungen bei der Wahl z.B. des Kommissionspräsidenten haben würde?

  63. logiker2
    13. September 2018 06:46

    dazu noch ein weiteres dreckige Verhalten der EVP in Sachen Meinungsfreiheit :

    http://frafuno.blogspot.com/2018/09/einschlag-nummer-zwei.html

    • brechstange
      13. September 2018 06:59

      Dafür zeichnet die EVP verantwortlich, für die Datenschutz-Grundverordnung die Grünen. Hauptsache die Menschen einschränken, so werden wir sicher bald führend sein. Aber die EU ist ja seit 2010 der supertollste Wirtschaftsraum, ein leuchtendes Vorbild. Geld- und Schuldenpolitik machen es möglich. So haben die EU-Blinden das beschrieben.

  64. glockenblumen
    13. September 2018 05:47

    Österreich täte besser daran, gute freundschaftliche Beziehungen zu seinen östlichen Nachbarn zu pflegen!
    Es wäre auch wesentlich klüger mit Rußland in Frieden zusammenzuarbeiten, zumal wir auf einem gemeinsamen Kontinent leben, anstatt sich fügsam nach den kriegstreiberischen transatlantischen Einflüsterern zu richten, welche die (Un-)Geschicke Europas lenken.
    In Merkel und Konsorten haben sie willfährige Vasallen.
    Wer sagt, daß auch nur ein einziges Land dem geistigen Unrat kommunistischer Verräter Folge leisten muß?

    Ein Hoch auf Viktor Orban, der das Rückgrat besitzt, sein Volk zu schützen!!!!!

    • Franz77
      13. September 2018 06:14

      ***********
      Deutschland ist noch immer von den Amis besetzt, hat keine Verfassung (nur ein Grundgesetz), keinen Friedensvertrag, daher wird der Großzahlmeister weiterhin brav nach der Pfeife der Ostküste tanzen. Einzigartig ist der gewaltige Hass der "Eliten" auf die eigene Kultur und überhaupt auf das eigene Volk. Also müssen selbständig werden, das Geschwafel von der großen Familie einstellen, und uns an Russland orientieren. Die EU kann uns gestohlen bleiben.

    • Wyatt
      13. September 2018 07:57

      Glockenblume u. Franz,
      immer wieder, Ihr sagt es!
      *******
      *******
      *******

    • Majordomus
      13. September 2018 08:02

      Alle: ****************+!

    • Riese35
      13. September 2018 08:54

      @Alle: **********************!

      Ich wäre sofort dafür, daß die Länder der ehm. k.u.k. österr.-ungar. Monarchie sofort aus der EU austräten und sich der Gemeinschaft unabhängiger Staaten anschlössen.

    • otti
      13. September 2018 08:58

      auch von mir : an ALLE !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • riri
      13. September 2018 10:02

      Diesen geistigen Unrat sollte man als konservative Verräter bezeichnen.

    • Charlesmagne
      13. September 2018 10:34

      @Riese35
      100% Zustimmung!

    • Ingrid Bittner
      13. September 2018 18:34

      @glockenblumen: zu Merkel hab ich einen interessanten Text :

      Dokumentation der Rede von Alexander Gauland (AfD) im Wortlaut: Die Hitlergrußzeiger sind die größte Hoffnung für Sie – immer produzieren sie die gewünschten Bilder - Redaktion eigentümlich frei

      https://ef-magazin.de/2018/09/13/13553-dokumentation-der-rede-von-alexander-gauland-afd-im-wortlaut-die-hitlergrusszeiger-sind-die-groesste-hoffnung-fuer-sie--im

      daraus:

      Frau Merkel, Sie nannten das „Zusammenrottungen“. Das war übrigens ein Straftatbestand im Strafgesetzbuch der DDR. Die DDR-Presse bezeichnete Proteste, die zum Zusammenbruch des SED-Regimes führten, als „Zusammenrottungen“.

    • Ingrid Bittner
      13. September 2018 18:37

      Fortsetzung:
      Wenn Bürger von ihren Grundrechten Gebrauch machen und die Regierungschefin das im Duktus eines totalitären Staates brandmarkt, sollten die Alarmglocken bei uns allen in diesem Hause läuten.

      -----

      So und diese Wortwahl erschreckt mich. Man hört ja von manchen Krankheiten, die einen im Alter in die Jugend zurückbeamen. Tja den einen früher den anderen später und wie es scheint, ist Frau Merkel früh dran mit ihrer Jugendsprache.
      Die gestrige Rede ist im Ganzen lesenswert - Herr Gauland hat es ausführlich, genau und sachlich geschildert, was Sache ist.

    • glockenblumen
      13. September 2018 19:54

      @ riri

      Verräter ja, aber nicht konservativ, denn das sind sie nicht, sie bezeichnen sich bloß so.
      Denn ehrlichen Herzens und ehrlicher Überzeugung nach konservativ zu sein bedeutet, daß man sich mit Grauen von diesen kommunistischen Figuren abwenden muß.

    • riri
      13. September 2018 23:21

      @Glockenblumen

      Sie haben recht. Bei der Österreichischen Volks Partei steht nirgends, dass Mitglieder Konservative sein müssen, daher stellt sich die Frage, ob dieser Partei überhaupt solche angehören.
      So wie es aussieht, eher nicht. Eine Allerweltspartei, für jeden Sozi-Dreck zu haben.

  65. FranzAnton
    13. September 2018 05:46

    Die EU gehört nicht aufgelöst, sondern legistisch umgebaut, im Sinne von Subsidiarität. Die grundsätzlich fehlleistenden Marxisten und Kryptomarxisten werden bei kommenden Wahlen verlieren, wie etwa in Schweden; in Österreich wagen es Einzelpersonen, siehe etwa eine bewundernswert tapfere, nicht genug zu lobende Lehrerin, den hinterfotzigen Vertuschungen und Verdrehungen der herrschenden Linkskamarilla die Stirn zu bieten; noch ist nichts endgültig verloren, noch besteht die Hoffnung, daß Wählermehrheiten die Schädlichkeit besagter Fehlleister erkennen, und dementsprechend wählen.

    • Majordomus
      13. September 2018 07:55

      Solange die EU-Kommissare nicht direkt gewählt werden können und das EU-Parlament lediglich eine beratende Funktion einnimmt, ist die EU nicht reformierbar. Dieser kommunistische Völkerkerker gehört zerschlagen!

    • Riese35
      13. September 2018 08:58

      Ich halte die EU auch für unreformierbar. Da steckt schon zu viel Räteunionsideologie drinnen. Man kann es nur wie nach dem Nationalsozialismus machen: so weit möglich Rückkehr zu einem Zustand wie davor. Eine funktionierende Plattform für europäische Zusammenarbeit benötigt andere Grundlagen und müßte von Beginn an neu aufgebaut werden.

    • Christian Peter (kein Partner)
      15. September 2018 11:15

      @Majordomus

      Das Wichtigste haben Sie vergessen : Die EU ist demokratisch gar nicht legitimiert, diese Projekt wird gegen den Willen einiger Völker in Europa künstlich am Leben erhalten, so etwas nennt man Diktatur. Gäbe es Volksabstimmungen in allen Mitgliedsländern, wäre die EU Geschichte (in Frankreich ist die Ablehnung der EU weit stärker ausgeprägt als in Großbritannien). Die einzigen Volksbefragungen, die es in Sachen EU in jüngster Zeit gab, waren die Volksabstimmung in Großbritannien (Ausgang bekannt) und die Volksabstimmungen zur EU - Verfassung in Frankreich und Holland (Ausgang bekannt).

  66. Cato
    13. September 2018 05:08

    Ausgezeichnete Analyse und Korrektur der links indoktrinierten Medienberichterstattung.

    • Cato
      13. September 2018 05:15

      ....doch eine kleine Einschränkung: Das Stimmverhalten Österreichs wird nicht dargelegt...oder habe ich das überlesen?

  67. Walter Klemmer
    13. September 2018 03:27

    Ich hatte bei Kurz von Anfang an ein ungutes Gefühl. Vom Geilomobil zum Konservativen....

    Er lässt sich nicht von Werten, von Ethik bestimmen, sondern versucht zu riechen, was die Wähler hören wollen.

    Dafür hat er einen guten Instinkt und eine bewegliche Zunge.

    Aber das jetzt ist eine typische Feigheitsaktion, die um Wähler buhlend ein Nachbarland opfert.

    Es kommt nichts dabei heraus. Und Orban wird nur noch stärker und im Osten werden bald die letzten christlich geprägten islamterrorfreien Länder sein, in denen man sich noch nicht fürchten muss, einfach so wie in Wien oder Köthen auf offener Straße wegen zugereisten psychisch auffälligen Mohammedsympathisanten auf offener Straße abgestochen zu werden.

    Der Osten wird sich gemeinsam wieder Russland zuwenden, das weniger kommunistisch unrechtsstaatlich vorgeht als Brüsselkommunisten.

    Und die EUkommunisten werden von den Halbmondanbetern übernommen:

    Dr. ROGER Liebi:
    https://m.youtube.com/watch?v=xxdywaoL-PI

    • Freisinn
      13. September 2018 04:00

      Jemand (dessen Namen mir entfallen ist) hat geschrieben. In Sachsen kämpfen die letzten Deutschen, in Russland die letzten Europäer!

    • glockenblumen
      13. September 2018 05:48

      @ beide

      ************************

  68. Johann Sebastian
    13. September 2018 02:39

    Kann man alles unterschreiben. Aber geht es nur mir so, oder fehlt da nicht die unschmeichelhafte Rolle unseres hochgelobten Bundeskanzlers, der Orban in den Ruecken gefallen ist? Wieder ein Zeichen mehr, dass tuerkis unwaehlbar bleibt, so gut Kurz auch in den auslaendischen Medien rueberkommen mag.
    Mich wuerde jetzt nicht einmal wundern, wenn die wirklich den Karas noch einmal aufstellen wuerden. Ein Trauerspiel und eine Schande fuer die ehemalige OEVP.

    • Freisinn
      13. September 2018 03:56

      Völlig richtig: Kurz entpuppt sich als Mini-Macron. Offenbar wurde er ausgesandt, um freiheitliche Stimmen abzusaugen. Seine Palastrevolution ist ja überraschend glatt über die Bühne gegangen. Der unsägliche Brandstätte wurde in einem Obersten Gericht installiert. Anfängliche vereinzelte Verdachtsmomente verdichten sich, ein Mosaiksteinen fügt sich ans andere.....

    • glockenblumen
      13. September 2018 05:54

      Sieht nach abgekartetem Spiel aus. Wir koalieren mal mit blau, das Volk ist vorerst einmal beruhigt, aber das Programm wird durchgezogen, bevor das tumbe Stimmvieh merkt, daß eine menschenverachtende, Europas Völker auslöschende Agenda vollständig realisiert wird.
      Und wenn man einen Blick auf die unfaßbaren Manipulationen bei Wahlen wirft, braucht nichts mehr zu wundern!

    • Wyatt
      13. September 2018 07:48

      ...allein die allgemeine "Bejubelung" des "Mainstream" für Kurz, sollte zu denken geben.

    • Majordomus
      13. September 2018 08:00

      "...so gut Kurz auch in den auslaendischen Medien rueberkommen mag."

      Das sollte uns eigentlich misstrauisch machen.

    • Brockhaus
      13. September 2018 08:24

      Daher wird Kurz auch an Karas festhalten.

    • Undine
      13. September 2018 08:35

      @alle

      **********************************+!

    • Waltraut Kupf
      13. September 2018 15:03

      Wenn man Karas noch einmal aufstellt, beschleunigt das den Untergang der EU. Vielleicht leide ich am Realitätsverlust oder interpretiere völlig falsch, ich habe aber den Eindruck, daß die Regierung bewußt eine Doppelstrategie fährt, um einerseits die EU ruhigzustellen, andererseits Allianzen zu pflegen, welche der EU nicht genehm sind. Kurz hätte ansonsten wahrscheinlich nicht mit Strache koaliert, der allerdings für meinen Geschmack noch immer zu EU-freundlich ist oder das zumindest bis vor kurzem war. Kurz hat immerhin zu einigen im Ausland scharf kritisierten Positionen oder Aussprüchen der FPÖ erstaunlichweise geschwiegen. Jetzt zeigen sich ein paar sehr zarte Risse in der Koalition.

    • Nestor 1937
      15. September 2018 08:33

      Frau Kupf

      Ihre Überlegungen zur Doppelstrategie haben viel für sich.

    • Christian Peter (kein Partner)
      15. September 2018 10:39

      Unsinn. Das EU - Parlament ist eine völlig nutzlose Einrichtung, die Unsummen Steuergeld vernichtet. Warum sollte man diese Einrichtung durch Abgabe einer Stimme legitimieren ? Davon profitieren lediglich ein paar Berufspolitiker - Parasiten österreichischer (Alt-) Parteien, die im EU - Parlament ein feudales Leben auf Kosten der Steuerzahler führen.

  69. GOTOVO!
    13. September 2018 01:38

    VORGESTERN HABE ICH GESCHRIEBEN: "HÄNDE WEG VON UNGARN".

    NUN IST ES PASSIERT.

    DIE "KONSERVATIVEN" ALS SPEERSPITZE DER KOMMUNISTEN, NA TOLL!
    HEUTE GIBT ES VON MIR NUR EINEN KURZEN BEITRAG:

    ICH KANN NUR ALLE FREUNDE DES TAGEBUCHES AUFFORDERN, BIS ZUR ANSTEHENDEN EU-WAHL NICHTS ZU VERGESSEN! GEHT DANN UNBEDINGT WÄHLEN UND GEBT IHNEN DEN WOHLVERDIENTEN DENKZETTEL!

    • Freisinn
      13. September 2018 04:02

      Sehr richtig, aber bitte auch in Kleinbuchstaben posten!

    • glockenblumen
      13. September 2018 05:56

      Solange sich die Leute nicht wieder Sand in die Augen streuen lassen, wird es einen Denkzettel geben.
      Doch ich fürchte, daß auch dort wieder manipuliert werden wird, um an der Macht zu bleiben.

    • Riese35
      13. September 2018 07:35

      Gotovo, ich glaube, Sie rennen hier offene Türen ein. Die meisten hier denken wie Sie, und ein paar wenige sind unverbesserlich.

      Schon vor Jahrzehnten hat es immer geheißen, daß in der ÖVP die eigenen "Parteifreunde" die größten Feinde wären, denn die hauen einem das Hackl ins Kreuz. Wie man jetzt gesehen hat, ist das in der EVP nicht anders. Es hat sich nichts geändert.

      Das sollte allen eine Lehre sein, auch jenen unverbesserlichen ÖVP- und Kurz-Fanatikern. Wenn es darauf ankommt, hat man das Hackl von den eigenen im Kreuz.

      Die ÖVP und auch Kurz leben von Wählerkirrplätzen.

    • El Capitan
    • Herbert Richter (kein Partner)
      15. September 2018 09:14

      Mit dieser Aufforderung werden sie bei den dasigen Schwurblern keinen Erfolg haben!

  70. Franz77
    13. September 2018 01:00

    Es macht Hoffnung, dieser EU-Sch...haufen ist am Ende der Fahnenstange angelangt. Österreich sollte sich mit den Ungarn, alleine schon historisch bedingt, solidarisieren. Doch leider werden wir als Nettosuperzahlmeister niemals rausgeschmissen. Daher müssen wir selber den Austritt angehen. Wie ich irgendwo sah, hatte der gejunckerte Schäf ziemlich viel Ischias. Danke AU für die Erklärung der Zweidrittelmehrheit.

    • glockenblumen
      13. September 2018 05:57

      @ Franz77

      *******************************************!!!!!

    • Undine
      13. September 2018 08:39

      @Franz77

      **************+!

      Ich hatte gestern auch den Eindruck, daß Juncker--- "natürlich ischiasbedingt"--- auf dem Weg zum Rednerpult ganz schön Seegang hatte!

    • Brigitte Imb
      13. September 2018 10:33

      Und von solch einem versoffenen Individuum dürfen "wir" uns maßregeln lassen. Das ist wirklich abenteuerlich.

    • Riese35
      13. September 2018 13:37

      *************************!

      @Undine: ;-))) Ich glaube kaum, daß Ihr Eindruck Sie getrogen hätte.

      Auch Vilimsky hatte man damals nur unpassender Äußerungen und der Wortwahl bezichtigt, nie aber den Sachverhalt selbst bestritten. Mittlerweile habe ich schon einen sehr feinfühligen Gehörsinn entwickelt, der sofort Alarm schlägt, wenn den Sachargumenten ausgewichen wird. Umso mehr bestätigen dann solche Wortmeldungen nur die ursprüngliche Sachverhaltsdarstellung.





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