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Wieweit sind die Gutmenschen gute Menschen? drucken

Lesezeit: 4:00

Viele kirchliche oder sozialistische Gruppen engagieren sich lautstark für Migranten. Hinter vielen dieser Initiativen steht oft bewusster oder unbewusster Hass auf die abendländische Zivilisation, die sie deshalb ja schon lange von innen bekämpfen (durch Bekämpfung der ökonomischen Stabilität; durch Überschuldung und hemmungsloses Gelddrucken; durch schwule Umerziehung der Schulkinder; durch Zerstörung eines leistungsorientierten Schulsystems; durch Attacken auf die Familien usw.). Und jetzt haben sie in der Völkerwanderung ein noch viel effizienteres Instrument entdeckt, die europäische Identität gleichsam von außen zu attackieren. Manche dieser Initiativen engagieren sich aber auch aus durchaus ehrlicher Menschlichkeit und Anteilnahme an konkreten Personen. Das darf und soll man nicht einfach vom Tisch wischen.

Diesen Initiativen sollte man ehrlich sich zu realisieren ermöglichen. Konkretes menschliches Engagement ist an sich immer etwas Wertvolles. Nur darf man es diesen Gruppen keinesfalls mehr durchgehen lassen, wenn sie in alter sozialistischer Manier oft bloß Öffentlichkeitsarbeit betreiben und fast ständig nur fordern, was der Staat, was die Allgemeinheit für die Migranten tun solle. Engagement ist vielmehr nur dann ehrlich, wenn es ein persönliches ist. Wenn es nicht dauernd sagt: "Die anderen sollen".

Man sollte für solche ehrlich gemeinten Initiativen jenes Modell auch innerhalb eines Staates übernehmen, das Sebastian Kurz für den Umgang der Staaten mit Migranten in den geplanten Aufnahmezentren an den Außengrenzen der EU vorgeschlagen hat. Kurz lehnt es ab, dass einzelne EU-Mitgliedsstaaten zur Übernahme von Migranten gezwungen werden; er schlug statt dessen vor, dass jedes Land freiwillig so viele Menschen übernehmen solle, wie es wolle, wie es verkrafte.

Das würde auf Ebene der EU-Staaten die gegenwärtigen Formen des Zwanges durch freiwillige Humanität ersetzen. Zwang bedeutet ja etwa eine von der EU-Kommission erzwungene Umverteilung der "Flüchtlinge" auf die Mitgliedstaaten oder die von linksorientierten europäischen Gerichten erzwungene Aufnahme von letztlich unbegrenzt vielen illegal Hereingedrungenen durch die Staaten. Erzwungene Humanität ist aber gar keine. Und die EU-Kommissare und Richter zwingen ja nur andere zur Humanität, sind daher erst recht nicht selbst human (ganz abgesehen von den für Europa devastierenden Folgen ihre Gutmenschentums).

Ähnlich könnte und sollte man auch innerstaatlich vorgehen: Wenn sich jemand wirklich für einen Migranten engagieren will, dann soll er das auch können. Dann ist es aber eigentlich auch logisch zwingend, dass er auch komplett und dauerhaft für dessen Betreuung, Verhalten und Kosten die Verantwortung übernehmen muss. Wenn Bischöfe, pensionierte Raiffeisen-Manager, Caritas-Funktionäre oder sozialistische Aktivisten sich für jemanden einsetzen, dann sollen sie bitte auch – und zwar ganz persönlich – die volle und langfristige Haftung für diesen Migranten übernehmen.

Das wäre die einzig sinnvolle Perspektive einer Aufnahme illegaler Migranten. Das würde dann echte Bindungen herstellen. Nur die Herstellung ganz persönlicher Verantwortung könnte zu echter Integration führen. Nur sie wäre auch die einzige wirklich christliche Haltung. Nur sie würde dann aber eben auch die ewigen Rufe beenden: "Die anderen sollen! Der Staat soll! Die anderen Staaten sollen!"

Und selbstverständlich dürfen für diesen einzig ethisch richtigen Weg der Aufnahme sogenannter oder wirklicher Flüchtlinge nicht gleichsam durch die Hintertür staatliche Gelder fließen. Die Flüchtlingsaufnehmer müssten vielmehr verpflichtet sein, ihre eigenen guten Werke auch durch eigenes Geld zu finanzieren, beziehungsweise durch Gelder, die sie bei anderen gesammelt haben.

Der Staat hingegen sollte sich erstens bewusst sein, dass der Großteil seiner Bürger die Völkerwanderung ablehnt. Zweitens sollte er die ja letztlich mit Gewalt eingetriebenen Steuern (und Schulden auf den Schultern unserer erst recht nie gefragten Kinder) nur jenseits aller Pressure Groups ausgeben, auch wenn diese noch so oft von Humanität oder Christlichkeit reden. Der Staat sollte drittens jedenfalls nicht nur sparsam, sondern auch effizient vorgehen. Das heißt etwa konkret:

  • Kriegsflüchtlinge sind nur in unmittelbarer Nachbarschaft des Konflikts mit staatlichen Mitteln etwa aus Österreich zu versorgen. Denn wenn man sie nach Österreich oder Deutschland holte oder ließe, um sie hier zu betreuen, so kommt das rund 20 Mal teurer. Dann kann man mit der gleichen Menge an Geld logischerweise nur einem Zwanzigstel der Menschen helfen.
  • Hilfe für Drittweltländer sollte abgesehen von Katastrophensituationen nicht in Geld, sondern nur durch konkrete Sachleistungen fließen dürfen. Also etwa durch Schulen und Lehrwerkstätten, durch Infrastrukturausbau, durch Hilfsaktionen für die besonders benachteiligten Frauen.
  • Aber noch viel wichtiger ist die Ermöglichung von Investitionen in jenen Ländern und die Schaffung eines freien, barrierenlosen Handels, der dann auch den Export der in der Dritten Welt erzeugten Produkte ermöglicht.

Es wäre durchaus spannend, wie viele "Refugees Welcome!"-Rufer noch zu hören sein werden, wenn Humanität wieder mit ganz persönlichem Tun und persönlicher Verantwortung verknüpft ist. Oder ob die dann alle plötzlich verschwunden sein werden, wenn sie statt Gutmensch-Rhetorik konkrete Taten eines guten Menschen setzen müssten.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorKyrios Doulos
    28x Ausgezeichneter Kommentar
    02. August 2018 08:50

    Dieser Beitrag geht implizit davon aus, daß es Menschen in Not sind, die zu uns kommen. Ich kritisiere diese Prämisse.

    Es handelt sich bei der Völkerwanderung um eine Invasion, um die Okkupation Europas und um einen Angriff des ISlam mit den Waffen der Massen, der Messer und des Terrors und der ISlamisierung per Familiennachzug und Vermehrung.

    Die Frage des Herrn A.U. stellt sich also gar nicht.
    Der Staat hat die Invasoren samt und sonders abzuwehren, die schon Eingesickerten zu internieren und alles daran zu setzen, daß sie interniert bleiben oder in ihre Heimatländer zurückzukehren.

    Die Gutmenschen sind, welche individuellen Motive immer die Einzelnen haben, Instrumente des Feindes. Das können Poliiker sein oder Raiffeisenmanager oder Caritas- und sonstige NGO-Leute oder Journaisten und Lehrer und Priester.

    Wenn man die Völkerwanderung und ihre Unterstützer untersucht, ist es ein fataler Fehler, die persönlichen Motive von einzelnen Irregeführten oder Irreführern zum Ausgangspunkt der Überlegungen zu machen. An den Anfang gehört die auf Fakten beruhende Lagebeurteilung. Die Lage des Feindes ist klar. Unsere auch. Welche Schlußfogerung haben wir zu ziehen? Welchen Entschluß haben wir zu fassen? Welche Befehle müssen erteilt werden?

    Meine Antwort: Lernt von Ungarn und den Visegrád-Staaten! Die guten Menschen investieren ihre Seelenkraft in ihre Heimat, in ihr Volk, in ihre Sprache, in ihren Glauben und seine Traditionen. Tut das jedes Volk, dann sieht es gleich viel besser aus - und am Ende ist allen geholfen. Und sind die Invasoren gewzungen, draußen zu bleiben, werden auch sie lernen, was unsere Vorväter gelernt hatten: Baue Dein eigenes Land mit Deinen eigenen Leuten auf Deinem eigenen Territorium auf und mit den Fremden treibe Handel und es wird sich zum Guten wandeln.

    Daß selbst das nicht gut funktioniert und es Kriege und Handelskriege gibt, ist kein Gegenargument, sondern vielmehr ein Argument gegen die Zulassung der Invasion. Wir haben genug Not, wir brauchen keine zusätzliche herbeiführen. Die Gutmenschen führen eine große zusätzliche Not herbei. Sie tun nichts Gutes, sie tun Schlimmes gegen uns alle. Mit welchem Motiv immer. Wie edel es sei, es gehört unterbunden.

  2. Ausgezeichneter KommentatorO5
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    02. August 2018 07:28

    Es gibt eine Gruppe unter den Welcome-Klatschern, die ich besonders abscheulich finde. Das sind die linken Feministinnen in ihrer absichtlichen Ignoranz an der destruktiven, menschen- und frauenverachtenden Weltanschauung der meisten Migranten.

  3. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Gugerbauer
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    02. August 2018 04:50

    Das Schizophrene vieler selbsternannter Moralhüter ist ja, dass sie einerseits die Bekämpfung der Fluchtursachen fordern, andererseits gegen jede Form von Freihandel und Globalisierung sind - natürlich ebenfalls unter dem Label von Humintät und Christlichkeit.
    Der Ökonom John Whalley hat ausgerechnet, dass die Entwicklungshilfe, die die entwickelte Welt an die Dritte Welt transferiert, viel geringer ist als der Nachteil, den die Dritte Welt dadurch hat, dass die entwickelte Welt deren Produkte nicht rein lässt. Und beim Abschotten gegen Produkte aus Afrika ist Europa mit seinem Ideenreichtum an Reglementierung Höchstleister. Diese Doppelmoral zu erkennen würde aber dem narrativen Rahmen widersprechen, den die gutmenschliche Society dem Restplaneten gesetzt hat: Schuld an allem Bösen und verantwortlich für die Herstellung des Paradieses sind alle anderen = der Staat. Es lebe die Fremdverantwortung!

  4. Ausgezeichneter KommentatorTegernseer
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    02. August 2018 06:35

    Viele der selbsternannten Gutmenschen sind zu einem gar nicht mehr so gut, wenn man nicht deren Ansichten und Meinungen teilt.

  5. Ausgezeichneter KommentatorW. Mandl
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    02. August 2018 06:10

    Gutmenschen besonderer Art sind im PRESSE-Online Forum zu finden.

    Von den Kommentaren zu den aufgerüstete "Rettungsschiffen" der NGOs im Mittelmeer wurden von den Forumszensoren nachträglich mehr als ein Drittel gelöscht, wurden doch glatt viele Meinungen mit großer Zustimmung zum "NGO-Wahnsinn", "NGOs als Schlepperhelfer", "Schutz Europas", "Soros als NGO-Finanzier" etc. im ersten Go veröffentlicht.

    So viel freie Meinungsäußerung geht gar nicht. Da muss nachträglich zensuriert, gelöscht und der Gutmenschen-Meinungsmainstream wieder hergestellt werden.

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    02. August 2018 11:36

    A.U. fragt:

    "Wieweit sind die Gutmenschen gute Menschen?"

    Meine Meinung:

    Sind sie wirklich "gut", dann können sie angesichts des Desasters, das sie anrichten, nur DUMM sein.
    Sind sie nicht dumm, dann sind sie BÖSARTIG!

    Ein Mittelding gibt es da nicht.

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    02. August 2018 10:50

    Die GUTMENSCHEN SELEKTIEREN!

    Sie unterscheiden haargenau, wem sie ihr GUTSEIN zukommen lassen und wem nicht---auf jeden Fall steht fest: Die einheimischen Hilfsbedürftigen sind für sie absolut wertlos. Da holt man sich lieber Krethi und Plethi aus aller Welt, am liebsten Mohammedaner, ins Land; DIE sind es, die etwa der unsäglich dummen Karin GÖRING-ECKARDT am Herzen liegen, die sich in D "wohlfühlen müssen"---aber doch nicht die eigenen bedürftigen Landsleute!

    Die GUTMENSCHEN MESSEN mit ZWEIERLEI MASS!

    Daß die EINHEIMISCHEN BAUERN wegen der großen DÜRRE mit riesigen ERNTE-AUSFÄLLEN rechnen müssen, die sie in ihrer EXISTENZ massiv bedrohen, rührt die GUTMENSCHEN kein bißchen!

    Die BAUERN benötigen dringend SOFORT-HILFE---aber dafür wollen die GUTMENSCHEN keinen Euro ausgeben---die sind nämlich für die ZUWANDERER RESERVIERT!

    "40 Milliarden Euro für Asylbewerber sind da – Soforthilfen für unsere Bauern nicht"

    https://www.journalistenwatch.com/2018/08/02/milliarden-euro-asylbewerber/

    Die GUTMENSCHEN sind ein großes Übel; in ihrer Verblendung richten sie überall nur Schaden an---leider sehr nachhaltigen! Das Gutmenschentum ist mMn Ausdruck von überkompensierten Komplexen! Aber es ist nicht zu verstehen, warum vernünftige Bürger gezwungenermaßen unter dieser persönlichen "Aufarbeitung" leiden müssen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTausendschön
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    04. August 2018 17:27

    Der klassische «Gutmensch» will nicht gut handeln, aber gut scheinen. Er ist undemokratisch, weil er glaubt, dass seine Meinung, da wahr, ausserhalb der demokratischen Auseinandersetzung steht. Er ist daher auch nicht daran interessiert, Gespräche zu führen; er will sie beenden, indem er die Leute, die anderer Meinung sind, für dumm oder moralisch minderwertig erklärt. Die Methode ist bekannt, Namen brauchen nicht genannt zu werden.

  2. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    04. August 2018 18:15

    Hier wird die Hilfsbereitschaft gutgläubiger meist ziemlich naiver Menschen aufs äußerste ausgenutzt, um

    a) Europa mit Menschen, die in ihrem eigenen Staat keine Perspektive haben (oder wegen Verbrechen eingesperrt waren oder deswegen verfolgt wurden) zu fluten

    und b) die Bevölkerung des jeweiligen Staates gegen einander aufzuhetzen (teile und herrsche) damit diese nicht bemerken, dass ein neues absolut totalitäres System eingeführt wird.

    Und dabei wird gesilbersteint, was das Zeug hält. Und wie vielleicht schon bemerkt wurde - Menschen, die in ihrer Heimat keine Perspektive hatten und zu uns kommen, haben auch bei uns keine Perspektive, weile großteils jegliche Qualifikation fehlt.

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  1. Carolus (kein Partner)
    05. August 2018 18:25

    Echten Flüchtlingen nach GFK und bei Kriegen muss natürlich in der Nachbarschaft geholfen werden, keine Frage.
    Was uns aber gemäß UNO ins Haus steht, sind die Gleichstellung von beliebigen Migranten mit Flüchtlingen, offene Grenzen und die Kriminalisierung der Kritiker.

    refugeesmigrants.un.org/sites/default/files/gcm_press_release_final.pdf (13.7., engl.)
    GCM = Global Compact for Migration

    Gute Analyse:
    fassadenkratzer.wordpress.com/2018/07/27/der-globale-migrationspakt-der-uno-kommt-auf-leisen-sohlen-und-mit-diffamierungskeule/

  2. Walter S. (kein Partner)
    05. August 2018 12:09

    Die Sozialisten haben es in den letzten Jahrzehnten geschafft, ausnahmslos alle Gesellschaftsschichten zu unterwandern und mit ihrer Ideologie zu vergiften. Unruhige Zeiten kommen auf uns zu. Es würde mindestens ein bis zwei Generationen dauern, um wieder unter halbwegs normalen Umständen leben zu können. Die Willkommensklatscher samt Anhang sind ein Ausfluß der sozialistischen Geisteskrankheit. Es gibt keine politische Lösung für ein geistig-spirituelles Problem. Weniger Staat, mehr Freiheit!

  3. fewe (kein Partner)
    05. August 2018 02:18

    Von der Wortbedeutung her sind "Gutmenschen" eigentlich nie gute Menschen; damit ist eben das Gegenteil von guten Menschen bezeichnet.

  4. fewe (kein Partner)
    05. August 2018 02:16

    Kriegsflüchtlinge sind aber bitte keine Asylanten. Wir sind für die bitte nicht verantwortlich. Ich sehe auch nicht ein, warum man deren Versorgung irgendwo bezahlen sollte, wo es angeblich billiger sein soll. Tatsächlich verdient das Geld, das hier ausgegeben wird, wieder jemand. Also ich bin nicht so sicher ob es den Staat überhaupt billiger käme, wenn er das Geld irgendwohin überweist, wo dann Leute versorgt werden.

    Wir arbeiten seit mehr als 50 Jahren beispielsweise auch für Hilfsgelder für Afrika. Ich würde sagen, dass das schön langsam genug ist. Die sollen selbst arbeiten.

    Und Leute in deren Land Krieg ist sollen gefälligst als Männer ihr Land verteidigen und nicht hier herumlungern

  5. Markus Volek (kein Partner)
    04. August 2018 22:07

    Gutmenschen sind psychisch krank. Und zwar im klinischen Sinn.
    Und sie sind brandgefährlich.
    Das sage nicht ich. Das sagt einer der renommiertesten US-Psychiater, der sich u.a auf die Psyche von sog. Gutmenschen spezialisiert hat. Wie ich schon am 9. Juli 2013 schrieb, meinte der amerikanischer Psychiater Prof.Dr. Rossiter: “Gutmenschen sind klinisch geisteskrank”.

    Ein Gutmensch ist, so Rossiter, jemand, der sich eine ideale Welt erträumt, in der er sich einredet zu leben oder leben zu können.
    .
    Gutmenschen verhalten sich dabei schizophren, indem sie jeden, der nicht ihre Ansichten teilt, zum Bösen in Menschengestalt erklären.
    .
    Gutmenschen verhalten sich dabei wie die Gefolgsleute von Führern wie Hitler oder Stalin, nur daß sie nicht einer einzigen Person hinterherlaufen, sondern einer fixen Idee, die sie selbst im Angesicht von eindeutigen Beweisen und Argumenten nicht willens sind aufzugeben.
    .
    Gutmenschen sind dabei auch durchaus pathologisch und folgen alle den Idealen ihrer fixen Idee, welche sie als ihre eigene Meinung ausgeben. Wenn Gutmenschen die Möglichkeit erhalten, sind sie gegenüber ihren Gegnern weitaus totalitärer als das, was sie vorgeben zu bekämpfen.

    • Undine
      04. August 2018 23:02

      ******************************!

    • AppolloniO (kein Partner)
      06. August 2018 11:50

      Hier eine Bestätigung, dass Gutmenschen krank sein müssen:
      Talkrunde im FS. Man diskutiert die schrecklichen Fake-News in sozialen Medien. Ein Gutmensch mahnt bei den Schreibern Toleranz und Verständnis für Andersdenkende ein. Die ganze Runde - weil keine Andersdenkende eingeladen- nickt zustimmend.
      Und dann wird eben auf diese Andersdenkenden unisono eingedroschen (Neonazi, Ewiggestriger, Ausländerhasser usf.) - und keiner fordert mehr Toleranz ein.

      Das nennt man S c h i z o p h r e n i e !

  6. Trog (kein Partner)
    04. August 2018 20:19

    Versuch einer Definition des Homo Gutmenschienschis:
    1. Fordere von allen "anderen", was du gern durchsetzen willst, bezahlen sollen aber immer die "anderen".
    2. Tust du eine gute Tat, lass es alle wissen! Der Nachbar, die Billa-Kassierin und auch Facebook sollen es wissen!
    2. Brüste dich in Begleitung von Urlaubsfotos in Island oder am Wörthersee, was du hier viel besser machen würdest.
    3. Verurteile alle, die nicht so gehandelt oder gefordert haben wie du, bzw. anderer Meinung sind! Und damit sind wir bei:
    4. Fordere mehr Geld der anderen für alles, denn du allein kannst das nicht stemmen.

  7. Markus Volek (kein Partner)
    04. August 2018 20:13

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    Herbert Erregger
    Herbert Erregger
    Ein Gutmensch heisst zum Beispiel Flüchtlinge willkommen, doch ein Zimmer in seiner Wohnung würde er ihnen natürlich nicht anbieten.
    #Politik #Gutmensch #Heuchelei #Scheinheilig
    05.05.2017, 10:22
    Wer oder was sind diese selbsternannten Gutmenschen, die man jetzt überall bei uns im Land plötzlich findet.?

    In den neunziger Jahren kam das Wort Gutmensch auf, mit den Flüchtlingsdebatten hat es wieder Konjunktur – als Kampfbegriff gegen jene, die sich politisch engagieren.

    Notorisch, ewig, eifrig, überzeugt, klassisch, grün, links, naiv, selbsternannt, moralisierend und heuchlerisch .

    Der Gutmensch ist permanent betroffen und schwingt gerne Keulen: die Holocaust-, Auschwitz- oder ganz allgemein die Moralkeule. Damit schlägt er zwar niemanden tot, aber er nervt gewaltig.

  8. wolfgang ullram (kein Partner)
    04. August 2018 19:26

    Wenn in den hütten in afrika, fernsehbilder zu sehen sind, wo im „westen“ sprich europa und usa,canada das volk dort alles hat was sich afrikaner wünschen und nicht haben wie wohnungen , autos, bürojobs, usw.

    Da sich-vor allem bei der schieflage im verhältnis von bevölkerungswachstum- zu wirtschaftswachstum- die wirtschaftliche situation des einzelnen NICHT verbessern wird, wird dieser pull faktor bleiben.
    Deswegen ist das mit den fluchtursachen bekämpfen bestenfalls eine ausrede, aber man wird NIE die attraktivität des wirtschaftlichen levels im westen gegenüber afrika wegbringen. Daher bla bla.

  9. McErdal (kein Partner)
    04. August 2018 18:58

    ****Massen-Migration hinnehmen? Ex-Kanzler Kern gibt Österreich auf******
    w w w . wochenblick.at/massenmigration-hinnehmen-ex-kanzler-kern-gibt-oesterreich-auf/

    Der ist nicht ganz frisch im Kopf - für so einen Schas bezahlen wir Ihn nicht -
    und wenn er jetzt 100x Oppositionspolitiker ist....

    Was sonst sollte man sich sonst von einem Schwartz Freund erwarten ?

  10. Knut (kein Partner)
    04. August 2018 18:15

    Hier wird die Hilfsbereitschaft gutgläubiger meist ziemlich naiver Menschen aufs äußerste ausgenutzt, um

    a) Europa mit Menschen, die in ihrem eigenen Staat keine Perspektive haben (oder wegen Verbrechen eingesperrt waren oder deswegen verfolgt wurden) zu fluten

    und b) die Bevölkerung des jeweiligen Staates gegen einander aufzuhetzen (teile und herrsche) damit diese nicht bemerken, dass ein neues absolut totalitäres System eingeführt wird.

    Und dabei wird gesilbersteint, was das Zeug hält. Und wie vielleicht schon bemerkt wurde - Menschen, die in ihrer Heimat keine Perspektive hatten und zu uns kommen, haben auch bei uns keine Perspektive, weile großteils jegliche Qualifikation fehlt.

  11. Bösewicht (kein Partner)
    04. August 2018 17:42

    Gutmenschen ?

    ?sind keine "guten Menschen", es sind Moraltyrannen, die nur ihre Weltanschauung gelten lassen und Leute anderer Meinung taxfrei als unmenschlich, menschenverachtend, faschistisch, xenophob, inhuman, rassistisch usw. bezeichnen.

    Gutmenschen sind "Besorgte", die behaupten, dass wir in Ö. Zustände wie im '38er Jahr haben aber die Besorgnis ihrer Mitbürger über die Probleme mit integrationsunwilligen Migranten als lächerliche Angstfantasien verlachen.

    • glockenblumen
      04. August 2018 20:40

      Genau diese Gutmenschen sorgen aber für Zustände wie im 38er Jahr.... :-((

  12. Tausendschön (kein Partner)
    04. August 2018 17:27

    Der klassische «Gutmensch» will nicht gut handeln, aber gut scheinen. Er ist undemokratisch, weil er glaubt, dass seine Meinung, da wahr, ausserhalb der demokratischen Auseinandersetzung steht. Er ist daher auch nicht daran interessiert, Gespräche zu führen; er will sie beenden, indem er die Leute, die anderer Meinung sind, für dumm oder moralisch minderwertig erklärt. Die Methode ist bekannt, Namen brauchen nicht genannt zu werden.

  13. Bösewicht (kein Partner)
    04. August 2018 17:11

    Man verschenkt nicht die Zukunft seiner Enkel, auch nicht aus humanitären Gründen.........

    • McErdal (kein Partner)
      04. August 2018 17:28

      @ Bösewicht

      Wie völlig recht sie doch haben - und es ist auch nicht humanitär uns gegenüber!

      Außerdem sind das nicht unsere Nächsten.......

  14. McErdal (kein Partner)
    04. August 2018 13:17

    ************Niki will neuen Airline verkaufen**********
    w w w . epaper-oesterreich.at/issue.act?mutationShortcut=CITYW&issueDate=20180804&issueId=493420

    Im Fellner'schen Krawallblattl auf Seite 5 zu finden!

    Iiiiiiiiiiiiiiist es war, er will wirklich verkaufen - und wer bekommt dann denGewinn ?
    Der Kauf - andere Mitbieter wurden politisch rausgedrängt, der BASTI und der NORBERT (als Exchef) haben fleissig mitgeholfen, Gewinne werden privatisiert - Verluste sozialisiert ! Jetzt hat aber wirklich alles gepasst ! Turbulenzen bei der Fluglinie keine Rechnungen bezahlen, Sommergrippe, neue Lunge - Verkauf der Airline - weil zuviel zugemutet, neben dem F1 Zirkus - ich glaub' ich werde welk!

    • McErdal (kein Partner)
      04. August 2018 13:34

      Korrektur

      Mea Culpa: (Norbert als EX Angestellter)

      Zusatz: das muß man sich auf derZunge zergehen lassen - der Kauf von einem anderen Mietbieter wurde rückabgwickelt - und jetzt das gleich Spiel - VERKAUF

      Ein Schelm wer dabei böses denkt.......

  15. Herbert Richter (kein Partner)
    04. August 2018 11:15

    Im Grunde genommen nur eine themenfüllende, vollkommen unnütze Diskussion und Schreinerei.
    Gut, der tägliche Orgasmus, dank einiger Sternderl, ist gesichert, aber gebracht hat's nix.

    Und zum Thema "illegale Immigration" ist nur eines zu sagen!!!
    WAS, ZUM TEUFEL, VERSTEHEN SIE AM WÖRTCHEN "ILLEGAL" NICHT???

    • McErdal (kein Partner)
      04. August 2018 13:22

      Nachtrag

      Jetzt was ganz komisches - ich bin so kleinlich und bilde mir ein - WIR,
      die Steuerzahler haben nämlich auch nichts zu verschenken !

    • McErdal (kein Partner)
      04. August 2018 19:18

      @ Herbert Richter

      Gegen bornierte, lernresistente - ja als was soll man sie bezeichnen hilft kein Klavier spielen......man läßt sie einfach in Ihrer eigenen Welt, das erscheint mir als Strafe gar nicht so schlecht! Wenn's denn ans eingemachte geht - dann werden sie die Realität
      sehr, sehr schmerzhaft erfahren....das haben sie als Realitätsverweigerer auch bitter
      nötig!

  16. Falke (kein Partner)
    04. August 2018 10:44

    Das erinnert mich an einen vor einiger Zeit in Deutschland bekannt gewordenen Fall, wo ein Mann (mit Migrationshintergrund) für eine ganze syrische Familie eine Bürgschaft übernommen hat, wohl in der Annahme, dass das nur eine Formalität sei. Nun, diese Bürgschaft ist tatsächlich fällig geworden (wenn ich mich recht erinnere, rund 50.000 Euro), da hat der Betreffende sofort nach dem Staat geschrien, der hat vorerst aber abgewunken. Wie die Sache letztlich ausgegangen ist, weiß ich allerdings nicht.

  17. Herbert Richter (kein Partner)
    04. August 2018 10:41

    Bereits bei "Nachbar in Not" war ich ehemals extrem verwundert, wie viel für diese Tschuschen von den dämlichen Ösis gespendet wurde!
    Österreichische Hochwasseropfer uninteressant.
    Wie sehr trauere ich dem Tito u seinem Zaune nach!
    Zum Verständnis, so wie in Österreich, ist in den Immigrationsländern wie Kanada, USA, Australien, Neuseeland der Anteil der Tschuschen unter den Verbrecher und Gaunern extrem hoch.
    Balkanesen, so unnötig wie ein Kopf, jedoch weitaus gefährlicher. Nun drängt man sie sogar noch verstärkt in die EU, Kommunismus sind sie ja gewöhnt.
    Da war doch noch auch dieser Wertkonservative selig, so begeistert von seiner Datscha u seinen Tschuschen. Weltentrückt eben!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      04. August 2018 10:48

      Südafrika aufzuzählen, habe ich vergessen. Jeden Tag stehen die Namen von balkanesischen Verbrechern in den Schlagzeilen. Die Region in und um Kapstadt scheint diesem Gesindel sehr genehm zu sein. Allerdings geben sie da gerne den "Italiener"! Sie wissen, daß sie ein verkommener Haufen und nicht willkommen sind.
      Da bin ich beinahe gewillt, Negernamen dem Informationsfluss Vorrang vor diesen überall verstreuten Balkanaffen zu geben.

  18. unbedeutend (kein Partner)
    04. August 2018 10:37

    Warum schweigen alle diese "guten Menschen" zum täglichen Massenmord an den Ungeborenen?

  19. cmh (kein Partner)
    04. August 2018 10:36

    Vorauszuschoicken ist, dass schlechte und untaugliche Amtsinhaber nichts an der Richtigkeit der christlichen Lehren ändern können. Sie sollten daher keine Ausrede für was auch immer sein.

    Im Konkreten ist es aber schon so, dass genau die, die in der letzten Zeit auf ganzer Linie versagt haben, nun das große Wort im Namen der Kirche und ihrer Lehren führen. Denn wo waren sie denn, als die katholische Lehre der Ehemoral auf dem Altar des Zeitgeistes geopfert wurde und durch die Produkte der Gummiwaren- bzw der chemischen Industrie ersetzt wurde? (Und dass die katholische Lehre nicht ganz falsch gewesen sein kann ist aus den fallenden Geburtenraten der von Herd und Familie befreiten Frauen ...

    • cmh (kein Partner)
      04. August 2018 10:44

      ... doch mehr als greiflich.)

      Denn wie haben sie denn dem stetig sinkenden Kirchenbesuch entgegengewirkt?

      Denn wie haben sie denn die christliche Lehre verbreitet? (Doch wohl mehr als gar nicht!)

      Als Katholik kommt man heute aus dem Kopfschütteln nicht mehr heraus, was denn die lieben Atheisten meinen, es wäre kirchliche Lehre. Dem entgegenzuwirken ist ein einsamer Kampf und man kann froh sein, dabei kirchlicherseits nicht noch schlechte Haltungsnoten zu bekommen.

      Die lassen sich laufend vom juste millieu auf den Kopf sch..n und wollen jetzt ihren Gläubigen erklären, wie die "christlich" und korrekt über die Planke gehen sollen?

  20. McErdal (kein Partner)
    04. August 2018 10:35

    *Familien müssen Planschbecken abbauen - damit Einbrecher nicht darin ertrinken**
    w w w . merkur.de/leben/wohnen/familien-muessen-planschbecken-abbauen-damit-einbrecher-nicht-ertrinken-zr-10036896.html

    Nicht unbedingt neu - ich hatte das schon mal hier eingestellt - aber bezeichnend für die vorherschende "GEISTESHALTUNG" !

  21. Enka Latineg (kein Partner)
    04. August 2018 09:48

    Immer wieder wird dem Substantiv "Gutmensch" als Adjektiv "gutmenschlich" zugeordnet. Fairerweise muß es allerdings "gutmenschig" heissen.
    Nach meiner Lebenserfahrung ist kein Gutmensch menschlich.

    • cmh (kein Partner)
      04. August 2018 10:46

      ****

      Zur Verdeutlichung würde ich sogar für die Aussprache "gutmenTschiK" plädieren.

  22. McErdal (kein Partner)
    04. August 2018 09:40

    ****Nürnberg: Afrikaner tritt 73-Jähriger gegen Kopf – schuldunfähig!*******
    w w w . pi-news.net/2018/08/nuernberg-afrikaner-tritt-73-jaehrige-gegen-kopf-schuldunfaehig/

    Auch das haben UNGUT - MENSCHEN (?) ZU VERANTWORTEN !

  23. McErdal (kein Partner)
    04. August 2018 07:59

    **********Hitzewelle+Bariumtitanatspiegelsysteme**********
    w w w . youtube.com/watch?time_continue=204&v=tVuDr8LOux4

    Ein paar Gedanke zur jetzigen Hitzewelle........

  24. Weinkopf
    03. August 2018 21:53

    Werter A.U. Sie schreiben: Das wäre die einzig sinnvolle Perspektive einer Aufnahme illegaler Migranten.
    Das ist doch ein Widerspruch in sich. Die Leute sind illegal, alles weitere erübrigt sich.

  25. Ingrid Bittner
    03. August 2018 11:53

    Ich hab da eine schöne bildliche Auflistung von PolitikerInnen bekommen, die man glaublich allesamt zu den "Gutmenschen" zählen sollte/müsste/könnte, aber sind sie es wirklich?
    http://bilderhochladen.org/image/3fe1b741aadb16879a8d25eeaed33719/

  26. glockenblumen
  27. pressburger
    02. August 2018 22:50

    Wehe, wenn sie losgelassen. Sie wurden bereits losgelassen, die "Gutmenschen". Die Gutmenschen sind das vorläufige Ergebnis des Pilotprojekts der Linken Zerstörer.
    Zuerst war eine Ideologie des Egalitarismus, die sich in der politischen Korrektheit, sprich in Denk- und Redeverboten nach aussen manifestiert hat. Die Kontrolle der Sprache ist immer eine Vorstufe zu Errichtung einer Diktatur. Die Gutmenschen haben die Aufgabe die Entwicklung in Richtung Diktatur voranzutreiben, übernommen.
    Was zeichnet Gutmenschen aus ? Gutmenschen treten in Massen auf, sind unfähig sich eigene Meinung zu bilden, übernehmen grundsätzlich die Argumente des Propagandaministeriums, sind nicht fähig zu diskutieren, sollte ihnen der Fehler unterlaufen sich doch auf einen Meinungsaustausch einzulassen, werden sie Affekt inkontinent.
    Gutmenschen sind vorauseilend obrigkeitshörig. Sie möchten von den Herrschenden geliebt und anerkannt werden. Ein infantile Erwartungshaltung.
    Gutmenschen sind nur nützliche Idioten im Dienste der Herrschenden.
    Überschrift ist eigentlich nur rhetorisch gemeint. Wer vorgibt etwas gutes zu wollen, aber das böse bewirkt, ist nicht gut, sondern ein Betrüger.
    Zu Illustration, wer alles ein Gutmensch sein kann. Heiko Maas, wurde in Deutschland zu beliebtesten Politiker ernannt, 48% Anerkennung.
    Soviel zu politischen Reife der Gutmenschen im Merkel-EU-Staat.

  28. Haider
    02. August 2018 18:10

    Artikel und Kommentare des nicht ganz unpolitischen Tagebuches sind ein tägliches Labsal.
    Eine Formulierung des Blogmasters hat mich aber diesmal ganz besonders begeistert: "illegal Hereingedrungenen".

  29. Sabetta
    02. August 2018 17:32

    Weiteres Beispiel für Gutmenschentum - sie wollen die Zerstörung der abendländischen Kultur und der weißen Rasse. Aus Kirche wird Moschee - das Kreuz wurde demontiert und durch den Halbmond ersetzt.

    https://www.journalistenwatch.com/2018/08/02/halbmond-kreuz-aus/

    Und ich nehme an, wenn das jemand kritisiert, dann ist er ein "Nazi"...

    • Sabetta
      02. August 2018 17:35

      Ich bin überzerugt, dass Merkel vor Freude über solche Nachrichten herumhüpft wie das Rumpelstilzchen...

    • Undine
      02. August 2018 23:00

      @Sabetta

      Danke für den Link! Da weiß man, was es geschlagen hat.....

      Die berühmteste Kirche, die in eine Moschee umgewandelt worden ist, ist die HAGIA SOPHIA in Istanbul/Konstantinopel/Byzanz.
      Die Hagia Sophia war die Kathedrale Konstantinopels, Hauptkirche des Byzantinischen Reiches sowie religiöser Mittelpunkt der Orthodoxie und ist heute ein Wahrzeichen Istanbuls.

    • Sabetta
      03. August 2018 00:04

      Danke für die Ergänzung, die erst die gesamte Tragweite erkennen lässt. Würde mich auch nicht wundern, wenn das alles zum Türkei-Deal von Merkel gehörte. Sultan E. gegenüber war sie ja immer âußerst devot... der wird dieses Symbol der Übernahme sicherlich auch feiern.

      http://www.pi-news.net/wp-content/uploads/2016/06/erdomerk.jpg

    • McErdal (kein Partner)
      04. August 2018 10:39

      @ Sabetta

      Aus Ihrem Post: Weiteres Beispiel für Gutmenschentum - sie wollen die Zerstörung der abendländischen Kultur und der weißen Rasse.

      Die werden noch ganz schön blöde dreinschauen - sie werden die Ersten sein, die DRANKOMMEN.......

  30. Gandalf
    02. August 2018 16:27

    O.T., aber sehr wichtig:
    Der (falsche) Papst, der im Moment in Rom residiert, hat die Todesstrafe "verbannt" - Na fein. Glaubhaft wäre das allerdings nur, wenn er gleichzeitig um Gottes Vergebung für die Verbrechen der Inquisition und all der anderen, zahlreichen Gelegenheiten, bei denen die "heilige, katholische Kirche", die von den Katholiken auch heute noch als die Alleinseligmachende angesabbert wird, ihre Hände bis zum Ellbogen im Blut ihrer "ketzerischen" Gegner gebadet hat, beten oder zumindest bitten würde. Aber davon habe ich noch keinen Ton gehört oder darüber gelesen. Wann wird der falsche Fünfziger aus Argentinien davongejagt? Es gibt nämlich, viele werden es nicht glauben, sehr, sehr viele gläubige Christen, die sich als Katholiken von diesem Menschen genauso wenig vertreten fühlen wie ich als gläubiger Protestant von einem Herrn Bünker.

    • Sabetta
      02. August 2018 17:37

      Aber die Linken mitsamt ihren Medien mögen ihn sehr...

    • dssm
      02. August 2018 18:00

      @Gandalf
      Wussten Sie, daß die spanische Inquisition in all den Jahren weniger Menschen zum Tode verurteilt hat, als die protestantischen Engländer in einem typischen Jahr an Hexen verbrannt haben? Oder daß die Straftäter in Spanien (und anderen Ländern) versucht haben an die Inquisition überstellt zu werden, denn da ging es verhältnismäßig geordnet zu? Oder über den regelmäßigen Kampf der Bischöfe von Salzburg (und da gäbe es sicher mehr) gegen einen Mob, welcher Hexen verbrennen wollte?

      Lesen Sie einmal die Verrenkungen in der Rede von Cluny oder die Texte von der Synode zu Clermont! Deus lo vult wurde sehr schwer geboren.

    • Gallenstein
      02. August 2018 18:44

      @ dssm:
      Jaja, lieber Herr aus Salzburg, von wo der Fürsterzbischof mit seinen Konkubinen die tüchtigen und arbeitsamen Protestanten vertrieben hat: Das weiss ich sehr wohl, und ich denke auch nicht daran, mich mit den Unmenschlichkeiten anderer religiöser Fanatiker zu solidarisieren. Aber als österreichischem Christen evangelischer Konfession genügt mir das Frankenburger Würfelspiel unseligen Angedenkens. Und von Aufrechnen halte ich erst recht gar nichts. Das ist schlicht und einfach unwürdig.

    • Gandalf
      02. August 2018 18:47

      P.S.:
      Für diese Replik war mir mein echter Name zu schade. Daher liess ich meinen Gallenstein reden. Mehr Aufwand hat solche Besserwisserei nicht verdient.

    • McErdal (kein Partner)
      04. August 2018 09:48

      @ Gandalf
      Aus Ihrem Post: Der falsche Papst ...(wer ist übrigens der richtige?)wenn er gleichzeitig um Gottes Vergebung für die Verbrechen der Inquisition und all der anderen,

      Der richtige Papst bräuchte Ihrer Meinung dann nicht um Vergebung für die Verbrechen der Inquisation bitten?

      Gläubige Christen könnten niemals Katholiken sein.......

    • Herbert Richter (kein Partner)
      04. August 2018 10:56

      @McErdal,
      "Gläubige Christen, sind keine Katholiken"!
      Respekt, kurz und treffend erklärt.

    • cmh (kein Partner)
      04. August 2018 11:20

      Salzburger Geschichte:

      Wenn ich mich richtig entsinne, dann drohten damals die Protestanten, auszuwandern, wenn sie nicht dem Augsburger Religionsfrieden entgegen ihre "Konfession" weiterhin ausüben könnten. Dass der Erzbischof dann daraus die Konsequenzen gezogen hat, dürfte für sie überraschend gewesen sein.

      Die Protestanten waren halt die Sozen des 17. Jahrhunderts. Und wenn ich mir die protestantischen Zustände heute so anschaue, dann bin ich immer mehr froh, dass wir katholisch geblieben sind.

  31. Undine
    02. August 2018 13:59

    Es geht ja doch---wenn man nur WILL:

    "Wende im Mittelmeer – Asso Ventotto bringt Migranten zurück nach Libyen"

    https://www.journalistenwatch.com/2018/08/02/wende-mittelmeer-asso/

    von Martin SELLNER

    • McErdal (kein Partner)
      04. August 2018 10:22

      @ Undine
      Aus Ihrem Post: Es geht ja doch---wenn man nur WILL

      Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer !

      Und wie sehen sie dann das ????
      *******Italien schickt marokkanischen Straftäter auf den Jakobsweg*******
      w w w . journalistenwatch.com/2018/08/02/italien-straftaeter-jakobsweg/

      Und auch Martin Sellner ist nicht mehr das, was er mal war.........

  32. Undine
    02. August 2018 11:36

    A.U. fragt:

    "Wieweit sind die Gutmenschen gute Menschen?"

    Meine Meinung:

    Sind sie wirklich "gut", dann können sie angesichts des Desasters, das sie anrichten, nur DUMM sein.
    Sind sie nicht dumm, dann sind sie BÖSARTIG!

    Ein Mittelding gibt es da nicht.

    • Franz77
      02. August 2018 11:40

      Der Thron Satans, der Pergamonaltar in Berlin wird derzeit saniert (offiziell, oder werden nur Besucher ob der Rituale ausgesperrt?) Und was glauben sie, wer wohnt gegenüber? Richtig, das Mischwesen Merkel.

    • pressburger
      02. August 2018 22:57

      Dumm und böse schliesst sich nicht aus. Die Dummen schädigen manchmal sich selbst, aber dann sind sie nicht böse, sondern nur dumm. Dumme schädigen auch andere, dann sind sie böse.

    • Undine
      03. August 2018 08:41

      Ja, @pressburger, Sie haben recht---viele der Gutmenschen sind dumm UND bösartig!

  33. Undine
    02. August 2018 10:50

    Die GUTMENSCHEN SELEKTIEREN!

    Sie unterscheiden haargenau, wem sie ihr GUTSEIN zukommen lassen und wem nicht---auf jeden Fall steht fest: Die einheimischen Hilfsbedürftigen sind für sie absolut wertlos. Da holt man sich lieber Krethi und Plethi aus aller Welt, am liebsten Mohammedaner, ins Land; DIE sind es, die etwa der unsäglich dummen Karin GÖRING-ECKARDT am Herzen liegen, die sich in D "wohlfühlen müssen"---aber doch nicht die eigenen bedürftigen Landsleute!

    Die GUTMENSCHEN MESSEN mit ZWEIERLEI MASS!

    Daß die EINHEIMISCHEN BAUERN wegen der großen DÜRRE mit riesigen ERNTE-AUSFÄLLEN rechnen müssen, die sie in ihrer EXISTENZ massiv bedrohen, rührt die GUTMENSCHEN kein bißchen!

    Die BAUERN benötigen dringend SOFORT-HILFE---aber dafür wollen die GUTMENSCHEN keinen Euro ausgeben---die sind nämlich für die ZUWANDERER RESERVIERT!

    "40 Milliarden Euro für Asylbewerber sind da – Soforthilfen für unsere Bauern nicht"

    https://www.journalistenwatch.com/2018/08/02/milliarden-euro-asylbewerber/

    Die GUTMENSCHEN sind ein großes Übel; in ihrer Verblendung richten sie überall nur Schaden an---leider sehr nachhaltigen! Das Gutmenschentum ist mMn Ausdruck von überkompensierten Komplexen! Aber es ist nicht zu verstehen, warum vernünftige Bürger gezwungenermaßen unter dieser persönlichen "Aufarbeitung" leiden müssen.

    • glockenblumen
      02. August 2018 15:16

      *************************************************!!!+

    • otti
      02. August 2018 20:07

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  34. Ingrid Bittner
    02. August 2018 10:38

    Die Gutmenschen sind nur so lange gute Menschen, solange sie nicht persönlich irgendein Unbill trifft, der gerade von dort kommt, wo sie gemeint haben, dafür sein und alles verteidigen zu müssen.

    • Undine
      02. August 2018 11:51

      @Ingrid Bittner

      Genauso ist es! Es soll aber angeblich schon "Bekehrungen" gegeben haben!

      "Herzzerreißendes „Flüchtlingsbürgen“- Drama!!!"

      https://www.youtube.com/watch?v=Q74yPXSbeU0

      "Unglaubliche Dummheit: Bürgschaften für Flüchtlinge"

      https://www.youtube.com/watch?v=04Q0pYixFf4

    • Wyatt
      02. August 2018 15:40

      (Literaturempfehlung von Andreas Tögel:
      Das Imperium des Guten /Peter Gerdsen)

      Dass gute Menschen in Wahrheit das exakte Gegenteil von Gutmenschen sind – Gutmenschen bilden gewissermaßen die fünfte Kolonne des Satans auf Erden – wird dem Leser bereits nach wenigen Kapiteln klar.

      Das Wesen des Bösen ist es, im Gewand des Guten getarnt aufzutreten und damit seine Natur zu verschleiern.

      https://www.andreas-unterberger.at/2018/07/satanische-gutmenschen-und-die-bibel/

    • Rau
      02. August 2018 17:11

      Die Lehrerin, die sich jetzt über den gerade von ihrer Fraktion in den letzten 20 Jahren herbeigeführten Schaden beschwert gehört auch zu diesen Formwandlern unter den Gutmenschen. Sie erkennen den heranfahrenden Zug halt erst, wenn er schon über sie hinwegrollt.

    • Mentor (kein Partner)
      04. August 2018 09:25

      _Undine_
      Danke für den zweiten "Bürgschaftslink".
      Ganz schnell ist es AUS mit Gutmenschentum wenn es an das eigene Portmonee geht.

      Im großen Verband der staatlichen Hilfe kann sich der einzelne nicht gegen diesen marxistischen Verteilungswahnsinn wehren.
      (Hilfe mit dem Geld der Anderen ist nicht gutmenschlich sondern Machtausübung)

      Persönlich hatte ich die Hoffnung dass wenigstens Kostenwahrheit hilft.
      Solche hat die Schweiz und die einzelnen Gemeinden müssen auf Geheiß der linken Bundesrätin Sommaruga die Migranten alimentieren.
      Die Kommunen murren aber zahlen, unter anderem für Eritreer welche in der Heimat drei Jahre Wehrdienst leisten müssen. Grund genug für Asyl in der Schweiz.

  35. Sabetta
    02. August 2018 10:21

    Der "Gutmensch" ist ein Scheinheiliger. Er predigt Wasser für die anderen und selbst trinkt er Wein...

    • Sabetta
      02. August 2018 10:35

      OT, bei PI entdeckt, es gibt eine Alternative zu Facebook: vk.com
      Ich zitiere: Wem die Straf- und Zensurpraxis bei Facebook schon lange zum Hals heraushängt, dem sei als Alternative vk.com, das russische Facebook, empfohlen. Das gibt es auch in deutscher Sprache und das Anmelden ist ganz einfach: VK übernimmt mit einem Klick die Facebook-Daten. Vk.com hat enormen Zulauf und wenn immer mehr Menschen ihre Netzwerk-Aktivitäten zu vk.com verlegen, wird Zuckerberg den Wünschen von Merkel, Maas und Co. künftig wohl nicht mehr so willfährig nachkommen.
      http://www.pi-news.net/2018/08/video-von-afd-mdb-geteilt-fb-sperrt-konto-wegen-hassrede/
      Z.B.:
      https://m.vk.com/rt_deutsch

    • Franz77
      02. August 2018 11:17

      Bin dort angemeldet, aber irgendwie kriege ich das nicht gebacken. Gerne würde ich Schuggabörg und seine Schweinepriester umgehen.

    • Sabetta
      02. August 2018 17:39

      Was geht denn nicht?

  36. Franz77
    02. August 2018 10:03

    Super Artikel, stimme in allem zu. Danke!

  37. Politicus1
    02. August 2018 09:53

    1) Halte ich es für grundfalsch, wenn nicht sogar gegen jeddes Menschenrecht verstoßend, Menschen von einem Logistikzentrum aus auch gegen deren Willen zwangsweise in verschiedene Staaten aufzuteilen. Der Vergleich mit den amerikanischen Sklavenhändlern sei erlaubt.
    Wir sehen doch, dass das nicht einmal innerhalb eines Staates funktioniert; Wien ist allen lieber als das Südburgenland, in München bleiben sie lieber als in Schleswig-Holstein ...

    2) Ich wundere mich, dass Gutmenschen anscheinend keine Mutter hatten, die es mit ihnen immer nur 'gut gemeint' hat ...
    So etwas sollte Menschen eigentlich derart prägen, dass sie es ihren eigenen Kindern und noch mehr Fremden gegenüber, nie mehr 'gut meinen'. Der mütterliche GUTMENSCH kann für sie kein Vorbild sein.
    Einem Menschen Gutes tun setzt - wie bei jeder Schenkung - die Annahmebereitschaft des Beschenkten voraus. Und diese Annahmebereitschaft kann nur im wechselseitigen Dialog festgestellt werden.
    Aber daran hapert es bei den Gutmenschen sehr oft. Für sie ist vorrangig wichtig, dass sie als Guter Mensch wahrgenommen werden. Glanzbeispiel: die vielen Charitydinners mit Seitenblicke-TV!

  38. HDW
    02. August 2018 09:49

    In diesem Zusammenhang ist es herrlich zu sehen wie in dieser postsozialistischen Theaterwüste des "postdramatischen, epischen und performativen" Geschwrubels, der jahrhundertelang dominierende Realismus auf der Bühne bestätigt wird. Z.B. der Tartuffe Molieres durch die "Gutmenschen" (Y.Ronen) Pars pro toto der "Flüchtlingskoordinator" Ch.Konrad.

    • Wyatt
      02. August 2018 15:49

      ...und in einer "Rot-Kreuz" Zeitung äußerte sich, ganzseitig - dieser Ch. Konrad, zum Thema "Asylanten", man solle nicht aus einer Mücke einen Elefanten machen.

    • Gallenstein
      02. August 2018 16:01

      @ Wyatt:
      Machen wir ieber aus dem Elefanten Christian K. das, was er im Geiste ist: eine Mücke.

    • Gandalf
      02. August 2018 16:07

      @ Gallenstein:
      Da gibt's doch noch einen anderen Christian K.; haben Sie gar den (oder den auch?) gemeint, mit der Mücke? Der andere K., also der Kern, ist allerdings meines Erachtens nicht einmal mit einer jener kleinen, lästigen Gärfliegen vergleichbar, die gerade jetzt bei der Hitze von faulendem Obst und sonstigem übelriechendem Abfall leben. Der ist ganz einfach - nicht mehr existent. Gott sei Dank.

    • otti
      02. August 2018 20:12

      Gandalf: 3x3x3 Sternderl - ich weiß Du willst sie nicht - dafür !!!

  39. Josef Maierhofer
    02. August 2018 09:36

    Richtig, es gibt sie, die guten Menschen, die andere, auch Zugewanderte, unterstützen, sie integrieren und den Staat 'draußen' lassen.

    Aber die schreien nicht, preisen nicht an, berichten nicht im ORF, dem Organ allen linken (Quasi)Gedankenguts, zwingen nicht andere, das zu zahlen.

    Richtig, es gibt sie, die Gemeinschaften, die zusammen anderen helfen, wirklich helfen mit der Kraft der eigenen Hände und der eigenen Brieftasche.

    Es sind zwar wenige im Verhältnis zu den gegen den Willen der Bevölkerung staatlich befohlenen, durchs 'Türl mit Seitenteilen' herbeigerufenen, von Schleppern brutal ausgenommenen, von 'Religionsgemeinschaften' (Islam ist keine Religionsgemeinschaft, sondern eine Kampfgruppe, wie der Koran predigt) in den Krieg geschickten, am Hauptbahnhof 'willkommen geklatschten', von NGO&Grünanwälten mit allen Gesetzestricks 'versorgten' 'Flüchtlingen', von denen, wie sich inzwischen beweisen lässt, bloß etwa 10% solche sind, die wir staatlich, also auch gesetzlich aufnehmen sollten, wie echte Flüchtlinge und Migranten mit Mangelberufen und Firmenangehörige von globalen Firmen, alles andere sind Migranten, die wir hier nicht brauchen können, weil sie die Bedingungen, Mangelberuf, etc. nicht erfüllen, und das sind 3/4 aller Hereingelassenen.

    So vielfältig, wie die Menschen, so vielfältig auch die Schicksale, so vielfältig auch die Art der Bedürftigkeiten, ja, es gibt sie auch die Gestrandeten, schwer geschlagenen Opfer des Menschenhandels, der Schwerkriminalität, in ausweglosen Situationen ohne Papiere, ohne Chancen, die tatsächlich nur von Privaten betreut werden können, wenn sie selbst tüchtig sind und Glück haben. Für solche versagt der Staat zur Gänze, weil er Kriminalität (noch nicht) zur offiziellen Norm erklärt hat, in der Justiz tut er es schon vielfach.

    Eigentlich sind diese Massenimmigranten auch Opfer einer Propaganda, die wir aussenden, die amerikanische und UNO 'Migrationspläne' vorsehen, eine Vermischung der Nationen 'für den Frieden', die so genannte 'offene Gesellschaft' (die es nicht gibt und geben kann), leider aber für den Krieg, den Bürgerkrieg, wenn die Prozentsätze der Aufnahmefähigkeit nicht mehr stimmen, eigentlich auch ein 'Massen'-Menschenhandel der Schleppermafia, die sich die Signale von durchwegs linken Organisationen, NGOs, die z,B, in Afrika, Propaganda machen für die Auswanderung nach Europa, und die werden dort zur Gänze von Soros&Co, unterstützt, während es bei uns tatsächlich gelingt diese zwangsweise auf Steuerzahlers Kosten zu finanzieren und die Anwälte zahlen zu lassen, etc. - sie sind also auch Getäuschte und Betrogene, oder selbst Kriminelle, Abenteurer, Kämpfer, Aufgehetzte, etc., genauso Betrogene, wie die hiesige Bevölkerung.

    Deutlicher kann man gar nicht zeigen, dass Migration, eine Aufgabe der Nationen ist und der Menschen und nicht der selbsternannten 'Eliten', die sich zu Brüssel verschanzen.

    Deutlicher kann man aber auch nicht das zweifelhafte Engagement der hiesigen Juristen, die sich für das Geld der NGOs zum Teil gegen den Willen und dem Sinn unserer Gesetze, für diese 'Sache' einspannen lassen, aufzeigen. Nicht nur die Juristen, nein, die ganze 'Flüchtlingsindustrie' lebt davon und handelt gegen die Bevölkerung.

    Die einzigen, die das ganz deutlich ablehnen sind bei uns die Politiker der FPÖ.

    Danke für den Artikel !

  40. Leopold Trzil
    02. August 2018 09:36

    Eine zeitgemäße Ergänzung zum Gleichnis vom barmherzigen Samariter (Evangelium nach Lukas, Kap. 10, 25-37):
    "Schließlich kam ein Samariter des Weges. Er machte sogleich ein Handyphoto des Ausgeraubten, welcher halbtot am Wegesrand lag. Dieses Photo veröffentlichte er auf seiner Seite "Samariter helfen JETZT". Dort sammelte er Spenden zum Aufbau eines Büros, das von Herodes und Pilatus die Finanzierung eines Projekts zugunsten halbtoter Ausgeraubter fordern sollte."

    • dssm
      02. August 2018 11:45

      Da fehlt noch eine Ergänzung, es heißt nicht "Samariter" sondern "Samariter*?!x_In".
      *****

  41. Julius C
    02. August 2018 09:29

    Ein hervorragender Beitrag von AU, der dieses Thema auf den Punkt bringt. DANKE! Dazu passt das Zitat von Erich Kästner aus 1950 (!): "Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!"

  42. Postdirektor
    02. August 2018 09:11

    Die ganze Migrationsbewegung ist geprägt von der Durchsetzung des Rechtes der Stärkeren. Die wirklich Armen, Leidenden und Verfolgten in der Welt haben kaum eine Chance, ihrem Elend zu entkommen. In den Ländern, aus denen unsere „Flüchtlinge“ kommen, herrscht durchwegs eine ausufernde Überbevölkerung. Manche nehmen mit der Waffe in der Hand an den sich zwangsweise dort entwickelnden Verteilungskämpfen teil. Andere machen sich in Jeans und Turnschuhen auf den Weg in Gebiete, wo noch Wohlstand und keine Überbevölkerung herrschen. Und wo die dort zu „Gutmenschen“ erzogenen ihnen ohne Widerstand Einlass und Versorgung gewähren. Selbst degeneriert und nicht mehr bereit, für entsprechenden Nachwuchs zu sorgen, um die langfristige Erhaltung ihrer Art zu sichern, gehen sie der Propaganda der sich als Gutmenschen tarnenden aber in Wirklichkeit Bösmeinenden auf den Leim oder sind als nützliche Idioten willfährige Helfer eines großangelegten Bevölkerungsaustausches, der schlussendlich zu Zuständen führen wird, die denen gleichen, die in den Ländern vorherrschen, aus den die Invasoren kommen.

    • Postdirektor
      02. August 2018 09:14

      Sorry, letzte Zeile: "denen"

    • dssm
      02. August 2018 11:42

      @Postdirektor
      Irgend wie ist da der Wurm drinnen. Einerseits sagen wirklich alle Agrarexperten, daß in fast allen afrikanischen Staaten riesige Reserven in der Landwirtschaft wären, andererseits sollen die übervölkert sein, das passt nicht zusammen!
      Von Angola, Nigeria, Sambia oder Zimbabwe heißt es ja, die könnten alleine den ganzen Kontinent versorgen, da muss die Bevölkerungsdichte wohl eher gering sein, es fehlen halt die arbeitswilligen Leute.
      Wenn ich aber mit dem Flieger heimkomme, dann sehe ich unter mir Dorf an Dorf, Haus an Haus, die Überbevölkerung scheint also eher hierzulande gegeben zu sein.

    • Postdirektor
      02. August 2018 15:50

      @dssm
      Sie haben recht. Bei uns reiht sich „Dorf an Dorf“ bzw. „Haus an Haus“. Trotzdem stirbt die autochthone Bevölkerung aus (Geburtenrate ca. 1,3 - 2,1 wäre aber notwendig).
      In Afrika z.B. gibt es eine Geburtenrate von 4,6 und auch überschüssige Fläche (Aufkauf riesiger Agrarflächen durch Chinesen und andere Inverstoren) aber nur einen durchschnittlichen IQ von 70… In vor allem arabischen Ländern beginnt aber oft hinter den Städten die Wüste, trotzdem ist die Fertilitätsrate dort ähnlich hoch oder höher. - Durchschnittlichen IQ dort bitte ergooglen…
      Ein Beispiel für diese Problematik mag Mali sein. Bitte den Abschnitt „Bevölkerungsentwicklung“ ansehen:
      https://de.wikipedia.org/wiki/Mali

    • dssm
      02. August 2018 17:53

      @Postdirektor
      Seien wir doch froh, wenn die Dichte abnimmt oder eigentlich abnehmen würde. Denn weniger Menschen heißt mehr Natur, billigere Immobilien, geradere Verkehrswege, weniger Regulierungen und alles in allem ein entspannteres Leben.
      Ich werde die linx/grünen Spinner nie verstehen, denn einerseits verbrauchen wir zu viel Energie, schon allein aus klimatischen Gründen, andererseits soll unsere Bevölkerung wachsen. Ja wie jetzt?

    • Postdirektor
      02. August 2018 18:37

      @dssm

      Ich pflichte Ihnen dahingehend selbstverständlich bei, wenn Sie meinen, dass es günstig wäre, wenn bei uns weniger Menschen leben würden. Mit allen von Ihnen dafür angeführten Gründen haben Sie recht.
      Ich fürchte nur, dass die Politik es nicht zusammenbringen wird, dass die dadurch entstehenden "Leerräume" mit Menschen aufgefüllt (und sogar überfüllt) werden, die den Untergang des bei uns (und von uns) mühsam aufgebauten gesellschaftlichen Systems herbeiführen werden.

    • Postdirektor
      02. August 2018 20:56

      Zu meinem Posting um 18:37, 2. Absatz:
      Soll selbstverständlich heißen "...dass die Politik es nicht zusammenbringen wird ZU VERHINDERN, dass die dadurch..."

  43. dssm
    02. August 2018 09:08

    Ein guter Mensch tut selber von ihm gut empfundene Taten, ein Gutmensch verlangt, mittels Gewaltmonopol, von anderen Dinge zu tun, welche er als gut empfindet – so einfach. Ein Gutmensch ist also eine gewaltaffine, bösartige und parasitär lebende Art.

    Wir kennen doch die Frauen, welche ja so benachteiligt wären. Warum gründen diese Frauen nicht einfach Unternehmen und zeigen es den Männern?
    Ebenso bei der Zuwanderung!

    Nebenbei, es bringt nichts in Afrika Schulen und Lehrwerkstätten oder Infrastruktur zu bauen, denn das haben die Kolonialherren schon reichlich getan, die werthen Damen und Herren Neger haben aber fast überall diese teuren Investitionen verkommen lassen. Es sei denn, man macht es wie die Chinesen aktuell, man stellt hinter jeden Neger einen chinesischen Aufseher – wollen wir das? Abgesehen davon, wie wurde Charles de Gaulle bei den Verhandlungen über die Zukunft der Kolonien begrüßt? Handeln wir danach! Geben wir den Afrikanern was sie sich ersehnt haben!

    • Tegernseer
    • Rau
      02. August 2018 10:19

      In Südafrika gebe es genug freies Land, das bewirtschaftet werden könnte. Dennoch konzentrieren sich die Eingeborenen auf Vertreibung und Ermordung der seit Generationen dort lebenden Damen und Herrn Weisse um die Früchte deren Arbeit einzukassieren. Das kümmert hier keine Kirche, keinen Politiker und den Gutmenschen sowieso nicht. Dabei wären die südafrikanischen Farmer echte afrikanische Flüchtlinge. Naja, Putin hat sich jetzt erbarmt einige zu nehmen. Allerdings bringen diese Flüchtlinge Geld und know how mit. Sind also auch echte Fachkräfte. Integration ist eben keine Einbahnstrasse.
      Die EU hat dagegen kein Konzept, ausser den grösstmöglichen Schaden anzurichten

    • Wyatt
      02. August 2018 16:15

      @ dssm @ rau
      *******
      *******
      *******

    • Weinkopf
      03. August 2018 21:40

      Ausgezeichnet!**************

    • BlauesWunder (kein Partner)
      04. August 2018 02:05

      Alle, die bislang nichts über Putins Absicht gelesen haben, südafrikanische Farmer nach Rußland zu holen, könnten eine völlig falsche Vorstellung über die Anzahl bekommen, wenn "Rau" diese ironisch mit "einige" beziffert. Es wird von fünfzehntausend Farmern berichtet!

    • Mentor (kein Partner)
      04. August 2018 09:34

      Die 15T Farmer dürfen hoffentlich ihre Maschinen mitbringen.
      Wenn die Schwarzen neben Land auch diese Enteignen schaut es schlecht aus mit der Migration nach RUS.

  44. Kyrios Doulos
    02. August 2018 08:50

    Dieser Beitrag geht implizit davon aus, daß es Menschen in Not sind, die zu uns kommen. Ich kritisiere diese Prämisse.

    Es handelt sich bei der Völkerwanderung um eine Invasion, um die Okkupation Europas und um einen Angriff des ISlam mit den Waffen der Massen, der Messer und des Terrors und der ISlamisierung per Familiennachzug und Vermehrung.

    Die Frage des Herrn A.U. stellt sich also gar nicht.
    Der Staat hat die Invasoren samt und sonders abzuwehren, die schon Eingesickerten zu internieren und alles daran zu setzen, daß sie interniert bleiben oder in ihre Heimatländer zurückzukehren.

    Die Gutmenschen sind, welche individuellen Motive immer die Einzelnen haben, Instrumente des Feindes. Das können Poliiker sein oder Raiffeisenmanager oder Caritas- und sonstige NGO-Leute oder Journaisten und Lehrer und Priester.

    Wenn man die Völkerwanderung und ihre Unterstützer untersucht, ist es ein fataler Fehler, die persönlichen Motive von einzelnen Irregeführten oder Irreführern zum Ausgangspunkt der Überlegungen zu machen. An den Anfang gehört die auf Fakten beruhende Lagebeurteilung. Die Lage des Feindes ist klar. Unsere auch. Welche Schlußfogerung haben wir zu ziehen? Welchen Entschluß haben wir zu fassen? Welche Befehle müssen erteilt werden?

    Meine Antwort: Lernt von Ungarn und den Visegrád-Staaten! Die guten Menschen investieren ihre Seelenkraft in ihre Heimat, in ihr Volk, in ihre Sprache, in ihren Glauben und seine Traditionen. Tut das jedes Volk, dann sieht es gleich viel besser aus - und am Ende ist allen geholfen. Und sind die Invasoren gewzungen, draußen zu bleiben, werden auch sie lernen, was unsere Vorväter gelernt hatten: Baue Dein eigenes Land mit Deinen eigenen Leuten auf Deinem eigenen Territorium auf und mit den Fremden treibe Handel und es wird sich zum Guten wandeln.

    Daß selbst das nicht gut funktioniert und es Kriege und Handelskriege gibt, ist kein Gegenargument, sondern vielmehr ein Argument gegen die Zulassung der Invasion. Wir haben genug Not, wir brauchen keine zusätzliche herbeiführen. Die Gutmenschen führen eine große zusätzliche Not herbei. Sie tun nichts Gutes, sie tun Schlimmes gegen uns alle. Mit welchem Motiv immer. Wie edel es sei, es gehört unterbunden.

    • Rau
      02. August 2018 10:29

      Alleine die alle unter dem Titel Asyl ohne grössere Kontrolle aufzunehmen, ist doch schon verfehlt. Die Zusammenarbeit unserer Gutmenschenpolitiker mit hoch kriminellen Schlepperbanden in Libyen dabei will ich gar nicht erwähnen. Die Rolle der NGO''s als humanitäres Feigenblatt dazwischengeschaltet, um vor der Öffentlichkeit seine Hände in Unschuld waschen zu können, erst recht nicht. Diese Leute gehören verklagt nach dem Mafiaparagraphen. Da sind alle Bedingungen für ein Urteil erfüllt. Stattdessen geht der Gesinnungsjustiz - Schauprozess in die Instanz.
      Damit machen sich sogar die, die Recht sprechen sollen, zu Handlangern. Wie soll man aus der Nummer rauskommen.

    • logiker2
      02. August 2018 14:36

      *************************!

  45. Romana
    02. August 2018 08:34

    A. U. ist wirkliche ungerecht: Die Kirchenvertreter engagierten sich doch eh persönlich. Der oberste Hirte geht mit gutem Beispiel voran und lässt afrikanische Asylwerber zusammen mit Häftlingen in einer Kirche in Bologna tafeln - Gutmenschentum in seiner schönsten und sinnreichsten Form!

    • Romana
      02. August 2018 08:36

      P-S.
      Er lobt sie auch als "Krieger der Hoffnung".

    • Sabetta
      02. August 2018 08:44

      Diese Gestalt ist meiner Ansicht nach direkt der Hölle entkreucht..

    • glockenblumen
      02. August 2018 09:01

      @ Romana

      "Er lobt sie auch als "Krieger der Hoffnung".

      Das, aus dem Mund* des Papstes, ist wahrhaftig satanisch! :-((

      (*was ich darüber denke, ist nicht druckreif....)

    • stefania
      02. August 2018 09:53

      "Er lobt sie auch als Krieger der Hoffnung"-hat das dieser Jesuitenpapst wirklich gesagt ?Gibt´s dazu einen link ?--das wäre ja ungeheuerlich !

    • Wyatt
      02. August 2018 16:39

      ...und die Leidtragenden, die Europäer gebührend zu verarschen, ist ebenfalls Teil bewährter Kriegslist.

    • McErdal (kein Partner)
      04. August 2018 12:59

      @ Stefania Sie wollten den Link - Ihnen kann geholfen werden....
      **Papst nennt Illegale „Krieger der Hoffnung“ und fordert weitere Massenmigration**

      w w w . anonymousnews.ru/2018/07/31/papst-nennt-illegale-krieger-der-hoffnung-und-fordert-weitere-massenmigration/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=papst_fordert_voelkermord&utm_term=2018-08-02
      Auszugsweise:
      Wir sollen uns offen zeigen für Morde und Vergewaltigungen von Sex- und Gewalttouristen aus aller Herren Länder. Es sind schließlich kulturelle Besonderheiten, die wir zu respektieren haben. Warum sehen weiße Frauen eine Vergewaltigung durch einen Migranten nicht endlich als Bereicherung an? Der Papst versteht das nicht.

  46. O5
    02. August 2018 07:28

    Es gibt eine Gruppe unter den Welcome-Klatschern, die ich besonders abscheulich finde. Das sind die linken Feministinnen in ihrer absichtlichen Ignoranz an der destruktiven, menschen- und frauenverachtenden Weltanschauung der meisten Migranten.

    • Sabetta
      02. August 2018 08:24

      Ja, das geht mir auch nicht in den Kopf, warum Emanzen gar so sehr auf Moslem-Paschas stehen. Besonders die messerstechenden Vergewaltiger erfreuen sich bei ihnen scheinbar großer Beliebtheit... die vielen NoGo-Areas sind sicher das, was Frauenrechtlerinnen immer schon angestrebt haben... ahm, vielleicht sind sie irgendwie gestört??? S. C. Roth......

    • Kyrios Doulos
      02. August 2018 08:58

      Und ihre eigenen Babies töten sie, wenn sie nicht in ihre egomanische Lebensplanung passen. Den Kindern kann dann niemand Asyl geben. So schaut's aus mit den FeministINNEN.

    • glockenblumen
      02. August 2018 09:02

      @ 05

      Sie sprechen mir aus der Seele!

  47. Bürgermeister
    02. August 2018 06:47

    Der Ruf nach dem "Staat" ist mittlerweile so verinnerlicht, dass persönliches Engagement sich zumeist darauf beschränkt noch mehr staatliche Fürsorge für wen oder was auch immer zu fordern. Der hochrangige Vertreter der grünen Mafia ist wirklich eines der abschreckendsten Beispiele.

    Darüber hinaus sollten diese Schicht ihre Kinder auch in Integrationsschulen geben müssen, um auch die schlimmsten Folgen dieses Imports direkt mitzukriegen.

    Die Steuerraten müssten dringend gesenkt werden, wie soll das gehen wenn man weiterhin Analphabeten aus allen Teilen der Welt importiert? Die nächste Auslagerungswelle läuft gerade massiv an aber bei den aktuellen Lohnnebenkosten lassen sich die Produktionswerke nicht länger in Westeuropa halten.

    • Sabetta
      02. August 2018 08:05

      ***
      Yes! Die Goodies, die immer lauthals von anderen Hilfe einfordern (allzuoft fällt ja für sie selbst auch was ab), sollten ihre Kinder in Brennpunktschulen geben MÜSSEN!

    • dssm
      02. August 2018 09:15

      @Bürgermeister
      Die bisherige Abwanderungsbewegung wurde durch höhere Steuern, welche wiederum mehr staatlich bezahlte Jobs (Sozialindustrie, Bürokratie) erzeugt haben, abgefangen. Dieser Weg ist diesmal verschlossen, denn bei einer Steuerrate von wohl 80+% geht einfach keine sinnvolle Steigerung mehr. Abgesehen davon, ein guter Teil der heutigen privaten Unternehmen sind Zombis, von der EZB künstlich am Leben gehalten. Neugründungen gibt es bei den EPUs, aber kaum bei echten Unternehmen, kein Wunder bei den Steuern und Regulierungen – die WKO hat liefert gute Statistiken dazu.

  48. Tegernseer
    02. August 2018 06:35

    Viele der selbsternannten Gutmenschen sind zu einem gar nicht mehr so gut, wenn man nicht deren Ansichten und Meinungen teilt.

    • simplicissimus
      02. August 2018 06:52

      Richtig, da flugs die Nazikeule herausgeholt und auf einen eingedroschen.
      Es ist haeufig derselbe Menschentyp, der begeistert totalitaeren Systemen folgt, solange er ausreichend Manipulation unterliegt.

    • Sabetta
      02. August 2018 08:12

      Charakterlich sind das notorische Besserwisser und Keppler, die nie selbst etwas zuwege gebracht haben. Viele sind auch nur Mitläufer, die sich nicht trauen, um nicht aus der Gemeinschaft ausgeschlossen zu werden. Ja, sie sind die idealen Blockwarte und Erfüllungsgehilfen der totalitären Systeme.

    • glockenblumen
      02. August 2018 09:04

      Wie wahr! Es sind selbstgerechte Moralisten und Tugendwächter, die Toleranz predigen doch selbst ein Ausbund an hinterfotzigster Intoleranz sind!
      Manche bemerken es in ihrer grenzenlosen Blödheit nicht einmal!

  49. W. Mandl
    02. August 2018 06:10

    Gutmenschen besonderer Art sind im PRESSE-Online Forum zu finden.

    Von den Kommentaren zu den aufgerüstete "Rettungsschiffen" der NGOs im Mittelmeer wurden von den Forumszensoren nachträglich mehr als ein Drittel gelöscht, wurden doch glatt viele Meinungen mit großer Zustimmung zum "NGO-Wahnsinn", "NGOs als Schlepperhelfer", "Schutz Europas", "Soros als NGO-Finanzier" etc. im ersten Go veröffentlicht.

    So viel freie Meinungsäußerung geht gar nicht. Da muss nachträglich zensuriert, gelöscht und der Gutmenschen-Meinungsmainstream wieder hergestellt werden.

    • simplicissimus
      02. August 2018 06:53

      Bitte clicken ZSie die Presse gar nicht mehr, oder nur in Ausnahmefaellen an.
      Dieses trojanische Pferd gehoert ignoriert.

    • Sabetta
      02. August 2018 08:13

      Das müssen sie, sonst wirft sie die Soros Gesellschaft raus...

    • haro
      02. August 2018 15:42

      Ich finde es jammerschade, dass die Presse so weit links abgedriftet ist.
      Und die Sonntagspresse wird eher eine Moschee aufs Titelbild bringen als eine Kirche...

    • AppolloniO (kein Partner)
      04. August 2018 10:30

      Ich halte es mit Simplicissimus: Wer liest noch die bürgerverräterische Presse? Weder gedruckt noch online. Vielleicht ab und zu im Kaffeehaus um zu kontrollieren wohin die weitere Reise geht.

  50. W. Mandl
    02. August 2018 06:02

    Im Gegensatz zum Treiben vieler NGOs ist das durchaus ehrliche, engagierte Verhalten vieler katholischer Pfarren zu nennen, die sich um einzelne Flüchtlingsfamilien kümmern, für Ausbildung der Kinder sorgen etc. Da sind viele ehrenamtliche Mitarbeiter mit viel Zeitaufwand dabei. In solchen Kleingruppen kann Integration, z.B. syrischer Christen, durchaus gelingen.

    • simplicissimus
      02. August 2018 06:54

      Das macht Sinn!

    • Charlesmagne
      02. August 2018 07:45

      @ Mandl

      Nicht einmal der Papst nahm Christen aus Lampedusa mit.
      Christen sind der Agenda der NWO nämlich hinderlich.

    • dssm
      02. August 2018 09:16

      @W. Mandl
      *****
      ein wichtiger Aspekt!

    • Rau
      02. August 2018 10:55

      Vereinigte Staaten von Europa, mit einem Witzparlament, regiert von Kommissaren im Stile der saudischen Königsfamilie.
      Ein Volk, das man gar nicht mehr als solches bezeichnen kann, bestehend aus einer breiten Unterschicht und ein paar Günstlingen. Ein islamochristlicher Klerus, der dank der Scharia seine Schäfchen wieder unter strenger Kontrolle hat. Der christliche Teil dieser neuen Einheitsreligion von Eurabien beschränkt sich auf Taufe und Eintreibung der Kirchensteuer. Schöne Zukunft im neuen Saudieurabien. Wenn alle in der Diktatur leben, merkt wenigstens keiner mehr was davon.
      Sorry ich hatte einen Albtraum

    • Gandalf
      02. August 2018 11:21

      @ Rau:
      ************************************!
      Leider ist Ihr Albtraum gar nicht mehr so ferne; sehr vieles daraus ist schon Realität.

    • Rau
      02. August 2018 11:21

      Die Frauenminister I nnen kümmern sich dann um gendergerechte Steinigungen. Frauenrechte haben immer Vorrang.

  51. FranzAnton
    02. August 2018 05:49

    Ergänzung zur hervorragenden Analyse unseres Blogmasters: Zufolge der in Teilen Europas gepflogenen, buchstäblichen Irrsinnsspolitik denken die Bürger, daß sie via Steuergelder bzw Geldentwertung ohnehin schon im Übermaß zum Unterhalt der, noch dazu massiv problematischen, Migrantenflut zur Ader gelassen werden, und spenden i d Folge nichts, schon garnicht der Caritas, die sich zum Handlanger unserer umfassend ruinösen MarxMurx - Politik machen hat lassen; wie schon mehrfach betont, gehört der Marxismus, analog dem Nazitum, geächtet; diese Ideologie tendiert nämlich dazu, alles Gute und Vernünftige, das in Menschen steckt, zu untergraben.

  52. Helmut Gugerbauer
    02. August 2018 04:50

    Das Schizophrene vieler selbsternannter Moralhüter ist ja, dass sie einerseits die Bekämpfung der Fluchtursachen fordern, andererseits gegen jede Form von Freihandel und Globalisierung sind - natürlich ebenfalls unter dem Label von Humintät und Christlichkeit.
    Der Ökonom John Whalley hat ausgerechnet, dass die Entwicklungshilfe, die die entwickelte Welt an die Dritte Welt transferiert, viel geringer ist als der Nachteil, den die Dritte Welt dadurch hat, dass die entwickelte Welt deren Produkte nicht rein lässt. Und beim Abschotten gegen Produkte aus Afrika ist Europa mit seinem Ideenreichtum an Reglementierung Höchstleister. Diese Doppelmoral zu erkennen würde aber dem narrativen Rahmen widersprechen, den die gutmenschliche Society dem Restplaneten gesetzt hat: Schuld an allem Bösen und verantwortlich für die Herstellung des Paradieses sind alle anderen = der Staat. Es lebe die Fremdverantwortung!

    • pressburger
      02. August 2018 15:39

      Die Gutmenschen nur auf die Förderung der muselmanischen Invasoren zu reduzieren, bedeutet ihnen Unrecht zu tun. Die linksfeministischen Gutmenschen sind noch auf vielen anderen Bereichen tätig, in denen sie sich redlich bemühen den kulturellen Werten den Hahn zuzudrehen.





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