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Prominenter Saudi kritisiert Europa für Migranten-Aufnahme

Lesezeit: 4:00

Ein saudi-arabischer Journalist hat sensationelle und überraschende Worte für die Dummheit der Europäer gefunden, islamische Migranten aufzunehmen. Ein in Europa lebender Araber aus dem Irak hat für das Tagebuch die wichtigsten Passagen dieses Textes übersetzt (während unsere Mainstream-Medien solche Texte leider ignorieren). Dieser Text macht aber auch deutlich, dass in dem lange sehr rückständigen Saudi-Arabien heute schon eine größere intellektuelle Offenheit und Freiheit herrscht als in dem von linken Medien und Richtern geistig immer mehr geknebelten Europa.

Der Schlüsselsatz des mutigen Kommentars des saudischen Publizisten Mohammed Al Shaikh: "Wäre ich ein Europäer, würde ich keine Sekunde zögern, gegen die Aufnahme solcher Menschen aufzutreten, deren grundlegende Kultur darauf beruht, Nicht-Moslems zu hassen."

Die Araber selbst würden laut Al Shaikh die Aufnahme von Migranten wohl ablehnen: "In unserer eigenen kulturellen Erbschaft gibt es viele verschiedene Beispiele für ein solches Verhalten."

Wirklich erstaunliche Worte. In Österreich hingegen würden manche Staatsanwälte wohl versuchen, den Autor solcher Worte einzusperren, der da schreibt: "Ich sage es ausdrücklich: Die Wellen des Populismus, die derzeit Europa überfluten, sind nicht grundlos entstanden; sie beruhen auf dem Prinzip der Reziprozität, sie sind begründet und berechtigt”.

Al Shaikh, der Autor dieser Gedanken, veröffentlicht Kommentare sowohl auf Al Jazeera als auch auf Al Arabiya, den beiden wichtigsten panarabischen Medienplattformen. Er schreibt in diesem Text weiter: Wenn man die "in den europäischen Luxus gekommenen Migranten über den atheistischen Westen befragt, dann beleidigen sie ihn, machen ihn herunter und verurteilen ihn. Das ist seltsam und verwirrend."

 "Warum wollen sie dennoch dort hin und riskieren dabei ihr Leben? Ich kann diese irrationale und widersprüchliche Logik nicht verstehen."

Und dann weiter: "Man wird noch verwirrter, wenn man hört, wie manche europäisch-muslimischen Prediger die Demokratie und die freie Meinungsäußerung, die in Europa für alle inklusive der Migranten gilt, ausnützen und Europa in ihren Moscheen verachten und heruntermachen. Gleichzeitig werden die konservativen und rechten Parteien Europas, die einen Migrationsstopp verlangen, aber kritisiert und als radikal und rassistisch bezeichnet – allen voran von den muslimischen Arabern, die in Europa wohnen."

"Wenn die populistische Rechte einen Stopp der Immigration verlangt, auch wenn das den Einsatz von Soldaten verlangt, beginnen die Araber und Moslems in Europa darüber zu klagen und bezeichnen diese Rufe als rassistisch und intolerant. Was besonders lustig ist: Sie beschuldigen den Westen auch, undemokratisch zu sein."

Dann formuliert der Autor eine besonders scharfe, nämlich religiös begründete Verurteilung der nach Europa emigrierten Moslems: "Anders als die göttlichen Befehle des heiligen Koran vorschreiben, beantworten sie eine noble und humanitäre Haltung mit Arroganz und Zurückweisung. Sie versuchen sogar intensiv, diese Gesellschaften zu destabilisieren und deren Sicherheit zu erschüttern – auf eine Art, die der Westen nicht akzeptieren kann. Mir scheint, dass Araber und besonders die extremistischen Moslems ganz tief in eine Kultur des Hasses und der Aversion verstrickt sind."

Warum aber, so frägt er, "verlangt man von anderen, auf eine Weise behandelt zu werden, wie man selbst die anderen nicht behandelt? Haben nicht die alten Araber gesagt: Liebenswürdigkeit sollte mit Liebenswürdigkeit beantwortet werden?"

"Die widersprüchlichen Gefühle dieser muslimischen Migranten bewegen sich zwischen Hass einerseits und andererseits lebensgefährlichen Aktionen, um in Ländern, die von ihnen gehasst werden, leben und deren Luxus, Sicherheit und Stabilität genießen zu können. Diese Widersprüche bedürfen einer ernsthaften psychologischen Studie. Warum möchte man denn um jeden Preis unter Menschen leben, die man hasst und als Feinde der eigenen Religion und Identität ansieht?"

Die hier zitierten Sätze wurden der sprachlichen Präzision wegen direkt aus dem Arabischen übersetzt. Diesen Artikel gibt es aber auch auf der englischen Seite von Al Arabiya zu lesen.

Zwischen diesen beiden Versionen findet sich allerdings ein interessanter Unterschied. Da wie dort steht zwar die Aufforderung: "Um fair und logisch zu sein, sollte man sich in die Lage der Europäer versetzen." Im Englischen fehlt aber dann der folgende Satz, der diese Aufforderung fortführt: "Wären Sie dafür, dass ein arabisches Land seine Tore für christliche Migranten aufmachen soll? Die Antwort wäre bestimmt: NEIN."

Dieser Satz war dann den Internet-Verantwortlichen des arabischen Netzwerkes offenbar doch ein wenig zu heikel. Zumindest für die englischsprechende Welt.

Aber jedenfalls stellt die Veröffentlichung dieses Textes mit und ohne diesen Satz eine absolute Sensation dar. Die:

  • erstens unserer linken Migrationslobby zu denken geben sollte;
  • zweitens die durch unsere Gesetzgeber und Richter verschuldete Einschränkung der Meinungsfreiheit als Kontrast zum einst so rückständigen Saudi-Arabien als besonders beschämend zeigt;
  • und drittens deutlich macht, dass Saudi-Arabien offenbar – weit über die in Europa groß berichtete Autofahrerlaubnis für Frauen hinaus – zunehmend zu jenem arabischen Land wird, das derzeit am meisten Hoffnung gibt.

Hier finden Sie die arabische Fassung des unter der ziemlich irreführenden Überschrift "Warum hasst der Westen arabische und muslimische Einwanderer?" erschienenen Textes.
Hier finden Sie die englische Fassung des Textes.
Vielen Dank dem (aus Sicherheitsgründen ungenannt bleibenden) arabischen Freund für die großzügige Hilfe!

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    27x Ausgezeichneter Kommentar
    14. August 2018 07:12

    Die Geschichte des Westens zeigt, dass unsere Gesellschaft mit der Entwicklung der Wissenschaften und der Industrie immer öfter auch Gruppen hervorgebracht hat, denen die Entwicklung Angst gemacht hat. Das Zeitalter der Romantik war die erste grüne Fluchtbewegung. Die Moderne wurde abgelehnt.

    Auch die Entstehung der roten Ideologien hatte seinen Ursprung in der Industrialisierung. Die da unten müssen die da oben verjagen oder töten. Triebfeder feuchter marxistischen Träume war der Hass. Der Hass durchzieht alle Ismen, am stärksten den Kommunismus und den Islamismus.

    Die Proletarier haben die linken Ideologen maßlos enttäuscht, indem sie vom Arbeiter zum Angestellten mutierten und Urlaub in Caorle machen.

    Jetzt haben unsere eigenen linken Hassprediger die letzte Chance, mit importiertem Hass unsere Gesellschaft zum Tanzen zu bringen, wobei hier zusätzlich eine Riesenportion Dummheit im Spiel ist. So hoffen einige Kirchenleute tatsächlich auf eine neue Welle religiöser Inspiration durch religiösen Import vormoderner "Kulturen".

    Obiger Artikel zeigt den Kern der Sache. Dieser Kern ist Hass. Hass auf den Besitzer des größeren Autos, Hass auf die Säkularisierung, Hass auf den Eigenheimbesitzer, Hass auf den Intellektuellen, der sich ein Auslandsstudium leisten konnte, Hass auf unser Volk, das Sozialisten abwählt, Hass auf die Hochglanzmagazine, die schöne und wohlhabende Menschen zeigen.

    Natürlich gesteht den Hass niemand gerne ein. Nur in besonderen Situationen wird er so richtig schön sichtbar: Unseren Hass den könnt ihr haben, hieß es. Es ist der gleiche Hass, der in Moscheen gepredigt wird, der auch nicht offen gezeigt und nur hie und da publik wird.

    Der Hass auf unsere Gesellschaft ist nichts Natürliches, auch sonst nichts Normales. Es ist ein Krebsgeschwür, eine Krankheit. Unsere linken Hasser und ihre importierten radikalen Hasser sind kaputter Brüder im Geiste. Zurzeit gelingt es den Linken noch halbwegs, das Thema unter dem Überbegriff "Menschlichkeit" laufen zu lassen: Die armen Schlauchbootmänner muss man doch einsammeln und zu uns bringen.

    Trotzdem wird der Kern der gewollten Völkerwanderung immer besser erkennbar. Einwanderung in ein überzüchtetes Sozialsystem plus Hass auf unsere Gesellschaft. Beides ist krank.

  2. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    14. August 2018 08:45

    >> Warum aber, so frägt er, "verlangt man von anderen, auf eine Weise behandelt zu werden, wie man selbst die anderen nicht behandelt? Haben nicht die alten Araber gesagt: Liebenswürdigkeit sollte mit Liebenswürdigkeit beantwortet werden?"

    Ja, das ist die große Frage, zu deren Antwort die westliche Welt unfähig ist, weil diese Frage aus einer christlichen Grundhaltung entspringt. Auch die arabische Halbinsel war christlich, und offenbar gibt es auch dort noch gewisse Reste christlicher Kultur und christlichen Denkens, wobei jetzt irrelevant ist, ob diese Kultur 1400 Jahre Islam überlebt hat oder durch neuzeitliche Kontakte mit der westlichen Kultur importiert wurde.

    Auch Muhammad war christlich geprägt und pflegte eine ähnliche Einstellung, wie man den alten Suren aus seiner Zeit aus Mekka entnehmen kann. Daher verwundert eine solche Einstellung auch nicht.

    Untrennbar mit dem Islam verbunden sind aber auch die Zeit Muhammads in Jathrib, die Gewaltexzesse, die Eroberungen, die Kriege. Seit Jathrib war Muhammad mehr Feldherr und Eroberer, der die Welt in Muslime und Nichtmuslime teilte, und der ein politisches System errichtete. Man könnte meinen, die Zeit vor Jathrib und danach ähnlich wie im Christentum in AT und NT teilen zu können, nur daß die Entwicklung im Islam und Qur'aan in genau die entgegengesetzte Richtung verlief, Muhammad also immer gewalttätiger wurde.

    Nach islamischem Verständnis, auch wenn es gegenteilige Versuche einzelner Muslime gibt, sind diese beiden Seiten nicht zu trennen, und man müßte sich die Frage stellen, ob so ein Islam überhaupt als Religion einzustufen ist oder nicht doch mehr eine Staatsdoktrin unter dem Deckmantel einer Religion darstellt.

    1400 Jahre Islam bedeuten 1400 Jahre Eroberungen, teilen der Welt in Muslime und Nichtmuslime (wenn man von einzelnen Sonderentwicklungen absieht, die sich aber nicht auf den "authentischen" Islam berufen). Natürlich waren die Christen 1400 Jahre lang in islamischen Staaten willkommen, und sie sind es noch heute. Sie sind willkommen als Bürger zweiter Klasse, die brav ihre Christensteuern zahlen dürfen und so das Überleben eines muslimischen Staates sichern, sie haben aber kaum äquivalente Rechte wie Muslime, während sich die Muslime als die Herren sehen, denen viele Arbeiten zu minder und unter ihrer Würde erscheinen. Das ist islamisches Grundverständnis basierend auf Muhammads Zeit in und nach Jathrib, wie es auch in zahlreichen Suren aus dieser Zeit zum Ausdruck kommt. Kein muslimischer Staat kommt daher ohne Christen und andere Religionen aus. Auch das heutige Saudi-Arabien basiert auf den westlichen Öldollars der Christen. Das einzige arabische Land, in dem Christen gleichberechtigt sind, ist neben dem Libanon Syrien unter Assad. Deshalb wird Assad auch so sehr bekämpft.

    So wird die Haltung der meisten Muslime verständlich und beantwortet sich die eingangs gestellte Frage von selbst: eine solche Haltung liegt im Wesen des Islam.

    Die Versuche, einen amputierten "Islam" zu schaffen und die jüngeren, zur Gewalt aufrufenden Suren aus der Zeit von Jathrib und danach zu eliminieren, sind zum Scheitern verurteilt. Sie bleiben einzelne Versuche ohne wesentliche Wirkung, denn die überwiegende Mehrheit der Muslime lehnt so etwas ab. Ideen, einmal in die Welt gesetzt, lassen sich nicht durch Verbote beseitigen. Besser wäre es, für Muslime, die so etwas wollen, nicht einen neuen, gewaltfreien "Euro-Islam" unter enormen geistigen Verrenkungen mit einem guten (vor Jathrib) und einem schlechten Muhammad als Vorbild und einem zweigeteilten Qur'aan, dessen jüngerer, gewalttätiger Teil abgelehnt wird, zu schaffen, sondern solchen Muslimen gleich das Christentum näher zu bringen und sie dafür zu begeistern. Das passiert auch bereits in Einzelfällen. Denn Europa und unsere Kultur basiert u.a. auf dem Christentum als eine der wesentlichen Säulen.

    Jetzt wegen so einer Einzelmeinung bei uns in eine Saudi-Arabien-Euphorie zu verfallen, ähnelt sehr unserer einstigen ÖVP-Justizministerin, die auch in eine regelrechte Euphorie über die Menschenrechte in Saudi-Arabien verfiel, weil dort am Freitag nicht geköpft wird.

    Besser wäre es, gleich die orientalischen Christen zu unterstützen, und mit Ihnen jene politischen Kräfte, die das bereits erfolgreich tun wie z.B. Rußland und Syrien unter Assad, die sehr unter den Bomben der "NATO-Verbündeten" und dem ständigen Beschuß durch sog. Rebellen, wie die Terroristen bei uns in den Systemmedien genannt werden, und unterstützt durch Weißhelme leiden.

  3. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    14. August 2018 10:14

    Der Blogbetreiber schreibt, dass Saudi Arabien "zunehmend zu jenem arabischen Land wird, das derzeit am meisten Hoffnung gibt."

    Gut, vergessen wir, dass die Saudis den IS finanziert und hochgerüstet haben und dadurch einen funktionierenden für die Region vorbildlichen Staat fast vernichtet hätten.
    Vergessen wir die durch Saudi Arabien dadurch mittelbar verursachte Moslem-Krise in Europa, die noch ein paar Generationen andauern wird.
    Vergessen wir die Finanzierung von Terrorgruppen von den Philippinen, über den Kaukasus bis zu den Malediven.
    Vergessen wir den gigantomanischen Moscheen-Bau in Europa, finanziert durch die Saudis.
    Vergessen wir die Finanzierung von islamischen Exklaven in Europa (Bosnien).
    Vergessen wir den kaum beachteten Krieg gegen die Jemen und die tausenden zivilen Opfer dort.....

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    14. August 2018 08:27

    Alles hat seinen Platz in der Welt, die Muslime in der arabischen Welt.

    Völlig richtig, die Strategie der FPÖ, die ÖVP tritt links und 'europafreundlich' auf, was unter den Aspekten dieses Artikels besonders pervers erscheint, nämlich die Perversität der Selbstverleugnung, die der Artikel bei den Immigranten anklagt und wir klagen das bei unseren Linken an, Kurz und ÖVP inklusive.

    Es ist aber ganz sicher der 'vermeintliche' 'Wohlstand' (auf Kredit) der die Menschen so pervers werden lässt.

    Mit jeder 'sozialen' (asozialen) 'Vollkaskoaktion' betreibe ich eine Lüge, die 'Wohlstandslüge'.

    Klar kommen die 'Mistfliegen' zu jedem 'Sch... haufen', egal, ob die 'Mistfliegen' aus dem muslimischen Raum (unsere linke Schuld), wie der Artikel mich lehrt, nein auch unsere linken 'Mistfliegen'.

    Auf jeden Fall bleiben alle gestandenen, im Hirn gesunden Menschen, dort, wo sie ihr Leben aufgebaut haben, Flüchtlinge aus Kriegsgründen, Verfolgungsgründen, etc. gehen dorthin, wo sie sicher sind, aber entwurzelte 'Migranten' gehen dorthin, wo es am stärksten nach Geld stinkt.

    Das ist genau die Verwandtschaft entwurzelter Linken mit den entwurzelten Muslimen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorFranzAnton
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    14. August 2018 05:44

    Bei uns lebende Fremdlinge, die uns Schaden zufügen, gehören aus Österreich entfernt, so einfach wäre das, und Nicht - Flüchtlinge, insbesondere kulturaverse Migranten, können und wollen wir Österreicher nicht aufnehmen. Hoffentlich schafft es Kickl, diese Grundsätze umzusetzen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorRau
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    14. August 2018 11:28

    Mohammedaner - Moslems - Muslime usw. Schon den Eiertanz darum, wie sie genannt werden wollen, um sie nur ja nicht zu beleidigen, mitzuspielen zeigt doch, wie sehr wir hier im Westen in allem nachgeben. Ausser sich ständig "beleidigt" und "benachteiligt" zu fühlen bringen diese Zuwanderer nichts ein in unsere Gesellschaft. Ihre Forderung nach mehr "Mitsprache" bei politischen Entscheidungen, dient nur dazu, der Mehrheitsgesellschaft ihre Lebensweise auf zu oktroyieren. Das unter Ausnützung aller gebotenen Freiheiten, sowie unseres Sozialsystems. Freiheiten, die sie für sich in Anspruch nehmen, so selbstverständlich, wie sie meinen, dass die Allgemeinheit auch die Kosten dafür zu tragen hat.

    Schluss damit! Beginnen wir von ganz vorne, und mit kleinen Schritten. Fangen wird damit an Mohammedaner zu "beleidigen".

  7. Ausgezeichneter KommentatorTegernseer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    14. August 2018 08:49

    Für die Linken eine bedauerliche Einzelmeinung...

alle Kommentare

  1. AppolloniO (kein Partner)
    18. August 2018 10:45

    Heute heiratet unsere Außenministerin: Herzliche Gratulation - auch zur Gästeliste.

    Dazu heute in der SZ-online: Das sich elitär fühlende Blatt findet nur 2 Motive für Kneissls Einladung an Putin: Entweder Geltungssucht, oder politische Naivität. Arme, einfältige SZ-Redakteure, wie kann man soweit sinken?
    Außerdem zeigt es von Zwergenhorizont am Ende des Berichtes ein Großbild von Ambros zu montieren und seiner Aussage zu versehen er sehe in der FPÖ (Kneissl wurde als unabhängige von jener Partei nominiert) überall "lauter braune Haufen".

    Einfach e r b ä r m l i c h!

  2. AppolloniO (kein Partner)
    17. August 2018 11:18

    "...was unserer linken Integrationslobby zu denken geben sollte."
    Werter Herr Blog-Master: Wie naiv! Hätten diese Leute schon jemals ihr Hirn eingeschaltet, stünden sie eben nicht da wo sie jetzt sind.

  3. fxs (kein Partner)
    16. August 2018 22:16

    Wenn der Artikel von Al Shaikh in Österreich geschrieben worden wäre, würde er sicher wegen "Verhetzung" angeklagt und verurteilt werden. Weit haben wir es gebracht.

  4. Pippilotta (kein Partner)
    16. August 2018 20:19

    Zum Kindesmissbrauch durch die katholischen Priester, so manche auch im Wissen von Franziskus:
    journalistenwatch.com/2018/08/16/kindesmissbrauch-das-hobby/
    Der Papst muss zurücktreten. Die Kirche muss neu gegründet werden. Der Zölibat ist abzuschaffen. Das sollte sehr schnell erfolgen, denn es wirkt sich katastrophal auf unsere Gesellschaft aus, die ohnhin im Zerfall begriffen ist.

  5. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    16. August 2018 08:23

    Es ist genau so paradox, wie die Journalisten die 'Digitalisierung' bejubeln, eine Floskel, die jedem, der von Informatik etwas versteht, die Haare zu Berge stehen lässt. Dabei verstehen die Journalisten davon gar nichts, andereseits ist sie, wenn auch nur einer der Gründe, die ihre eigene Existenz nach und nach abschafft.

  6. McErdal (kein Partner)
    16. August 2018 05:28

    Den Warmduschern von der FPÖ fällt weiter nichts anderes ein als andauernd vom
    politischen Islam zu Schwafeln, Name des Politdarstellers egal. Heute ist es Gudenus in der U-BahnZeitung. Es gibt den ISLAM - Punkt!!!

    • fredvomjupiter (kein Partner)
      16. August 2018 12:27

      Korrekt! Der Begriff "politischer Islam" dient nur der Volksverdummung. Man unterscheidet ja auch nicht zwischen SPÖlern und roten SPÖlern.

    • Suzie Creamcheese (kein Partner)
      16. August 2018 17:55

      Es gibt keinen unpolitischen Islam. Der Islam ist eine faschistoide, allumfassende Gesellschaftsordnung, die sich auf göttliche Legitimation beruft und von daher sakrosankt ist. Der Islam war immer, ist und bleibt politisch.

  7. McErdal (kein Partner)
    16. August 2018 05:25

    Eine Brücke stürzt ein und einer Regierung fällt nichts anderes dazu ein als der
    AUSNAHMEZUSTAND ! Herrscht in Genua schon die Vorstufe zum Krieg ?
    Da stinkt etwas ganz gewaltig !

    • McErdal (kein Partner)
      16. August 2018 06:37

      ***** Wurde die Morandi-Brücke gesprengt?********
      w w w . alles-schallundrauch.blogspot.com/2018/08/wurde-die-morandi-brucke-gesprengt.html

      Auszugsweise:
      Ein pensionierter Dipl. Bauingenieur, der auf den Brückenbau während seiner jahrzehntelangen Berufszeit spezialisiert war, hat mich darauf aufmerksam gemacht, der Zusammenbruch der Morandi-Brücke könnte absichtlich durchgeführt worden sein. Er sagt sogar, es handle sich um einen Terrorakt durch eine geplante Sprengung. Er bezieht sich dabei auf das Video von Daniele di Georgio, das einzige das den Zusammenbruch zeigt. Darin sind am Anfang der Aufnahme zwei Lichtblitze zu sehen, die von einer Sprengung stammen könnten.

  8. Anmerkung (kein Partner)
    16. August 2018 05:15

    Jeder weiß, dass die moslemischen Staaten sich konsequent weigern, ihre "Glaubensbrüder" aufzunehmen. Sogar aus Jordanien, wo sich angeblich die meisten moslemischen Ausländer zusammengerottet haben, ist nicht das Mindeste davon zu hören, dass jemand die Absicht hätte, die dahergelaufenen Muselmanen zu "integrieren". Davon ist keine Rede, sondern von dort kennt die ganze Welt nur die riesigen Massenlager, in denen alle diejenigen, die dort hinziehen, zwischengelagert werden; auf Dauer aufgenommen werden sie dort nicht. Für Jordanien und andere moslemische Staaten ist es offenkundig eine Selbstverständlichkeit, dass die Zuzügler wieder dorthin zurückkehren werden, wo sie hergekommen sind.

    • Anmerkung (kein Partner)
      16. August 2018 05:16

      Mohammedaner-"Integration" ist eine europäische Illusion, ein Hirngespinst von (oft gehirngewaschenen) Europäern, die Opfer einer anderen "Integration" sind: der Verschmelzung von christlicher und sozialistischer Ideologie. Diese "Nächstenliebe" hat zur Unterwerfung gegenüber den Interessen fremder Eindringlinge geführt. Suizidal wird diese Vorgangsweise dadurch, dass der beliebig auslegbare Gummibegriff "Menschlichkeit" im Umgang mit den Fremden als heilig gilt, und vor allem durch irrationale Hörigkeit gegenüber der Menschenrechtsideologie.

      Die Suizidneigung macht die Menschlichkeitsverfechter zu Massenmördern: Sie reißen die Mehrheit der Andersdenkenden mit hinein in ihren Selbstmord.

  9. Brigitte Imb
    14. August 2018 20:08

    Lieb, HBP wieder einmal zur Tagespolitik

    Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat am Dienstag in Neumarkt im Hausruckkreis einen Lehrling aus Afghanistan mit negativem Asylbescheid besucht. Er fordert, Abschiebungen während der Lehrzeit zu stoppen.

    https://ooe.orf.at/news/stories/2930236/

    • otti
      14. August 2018 22:02

      liebe Brigitte, meine Frau VERBIETET mir, mich darüber aufzuregen.

      Aber der Beitrag wurde lange in den 19.30 "Nachrichten" ausgebrütet....

    • Harun al Raschid
      14. August 2018 22:31

      Ein Grosswesir, oder Staats- oder Bundespräsident, der dazu aufruft, die Gesetze des Landes, dessen Wesir oder Präsident er - in diesem Falle leider - ist, zu brechen?! Das geht doch überhaupt nicht. Zumindest in der zivilisierten Welt. Allerdings: Seit da der falsche im Hofzelt sitzt, geht eben vieles.... bei uns, in Bagdad.

    • pressburger
      15. August 2018 10:07

      Jeder der VdB gewählt hat. hätte wissen müssen das dieser Grüngenosse Gesetze so auslegt, wie sie zu seiner Ideologie passen.

  10. Patriot
    14. August 2018 17:31

    80% der Mohammedaner sind entweder und/oder Rassisten, Antisemiten, Antidemokraten, Faschisten, Frauenfeinde und einiges mehr. Umsonst schaut's in islamischen Ländern nicht so aus wie es eben ausschaut. Für die Zustände sind die Bewohner zuständig, und nicht "der Krieg", "der Terrorismus", " die Hungersnot" usw. Komischerweise schlagen sich andere Völker in ähmlichen Klimazonen und mit ähnlichem ethnischen Hintergrund weitaus besser.

    Will man solche Leute wirklich im Land haben? Die Linken anscheinend schon.

    • Brigitte Imb
      14. August 2018 18:19

      Klar, das werden Wähler, bis sie ihre eigene Parteistärke zeigen können.

    • Auerbach (kein Partner)
      16. August 2018 22:12

      Korrekt
      Ich war 2013 in Ägypten in einer nicht von Touristen "bevölkerten" Stadt
      ....Unglaublich- wie vor unserem Mittelalter. Extrem dreckig - die Männer arbeiten kaum was U. sind aber dafür unfreundlich wenn man ihnen im yLumpenladen nicht gleich was abläuft..
      Mein Sohn mit 27 Jahren sagte als er aus dem Bus stieg U. das Alles sah,: Na da kann ich mich gleich umbringen.,

  11. Brigitte Imb
    14. August 2018 17:03

    Der Mohammedanerimport geht fröhlich weiter in Europa, die "Aquarius" darf auf Malta anlegen und die Goldstücke sind bereits verteilt. (Sicherlich großteils Ingenieure....)

    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/malta-auch-deutschland-nimmt-migranten-von-aquarius-auf-a2599734.html

    Wie ich bereits andernorts erwähnte, jeder Trick, jede List, jede Erpressung, jedes MITTEL ist recht und wird angewandt um die Flutung nur nicht zu drosseln.

    Es ist zum Heulen.

    • Cotopaxi
      14. August 2018 17:11

      Die Schwarze Westachse freut sich bereits über neue Lehrlinge für die Wirtschaft!

    • Brigitte Imb
      14. August 2018 17:17

      Hmm, ich glaube aber irgendwo gelesen zu haben, daß der Lehrlingsstatus nicht zum Bleiberecht führt.
      Hoffentlich.

    • Patriot
      14. August 2018 17:23

      Man fragt sich, auf welcher Rechtsgrundlage. Steht die Merkel über dem Einwanderungsgesetz? In die eine Richtung genügt ein Wort der Diktatorin um Migrantenmassen hereinzulassen, und in die andere Richtung braucht es 100 Gerichte und Behörden um die allerschlimmsten davon wieder loszuwerden. Ist Deutschland noch ein Rechtsstaat?

    • Brigitte Imb
      14. August 2018 17:32

      Ganz Europa, mit Ausnahme Ungarns, scheint rechtlos geworden zu sein. Linke beurteilen Gesetze - die ohnehin elastisch formuliert sind - auf ihre eigene Weise.

      Und die Volksmassen scheinen irgendwie verdummt (worden) zu sein, weil sie sich all diesen Mist gefallen lassen.
      Es geht "uns" scheinbar NOCH zu gut. :-(

  12. Ausgebeuteter
    14. August 2018 15:49

    Bitte die saudi-arabische Regierung (mit der Religionsmacht) nicht zu sehr loben - siehe aktuellen Disput mit Kanada. Außerdem wird - lt. Bandion-Ortner - "nur" am Freitag geköpft. Das Land ist auch in einen Krieg mit dem Nachbarn Jemen verwickelt und hat weiterhin die Scharia im der Verfassung. Also eine Diktatur sollte man nicht zu sehr loben und auch die Möglichkeit des Autofahrens von Frauen ist nur eine Schwalbe, welche noch keinen Sommer anzeigt.

    Es kann aber sein, dass der derzeitige junge Herrscher sehr behutsam vorgeht, damit der innere Widerstand der fundamentalistischen Religionsführer nicht allzu groß wird.

    • Brigitte Imb
      14. August 2018 16:42

      Eine kl. Korrektur sei mir bitte erlaubt. Bandion meinte, daß nicht JEDEN Freitag geköpft wird. ;-)

    • Cotopaxi
      14. August 2018 17:04

      Karfreitag ist zum Beispiel ein köpfungsfreier Tag bei den Saudiern, denn Jesus ist im Islam ein Prophet.

    • Brigitte Imb
      14. August 2018 17:11

      Oh, danke für die Information.

      Ja, sehr rücksichtsvoll und tolerant. ;-)

  13. Pennpatrik
    14. August 2018 14:25

    Naja - der arabische Journalist würde sofort Klarheit finden, hätte er sich mit der EU auseinandergesetzt. Die Vernichtung der europäischen Kultur ist eines der Ziele der EU, weswegen die von ihm aufgezeigten Probleme in Brüssel eher als Erfolgssignale und Bestätigung des Zuwandererkurses aufgenommen werden.
    Der Vizepräsident der EU-Kommission, Frans Timmermans: "

    " … die Mitglieder des EU-Parlaments aufgefordert, vermehrt dazu beizutragen, dass monokulturelle Staaten verschwinden (in der englischen Zusammenfassung wörtlich: erase = [diese] auszuradieren) und den Prozess der Umsetzung der „multikulturellen Vielfalt“ in allen Staaten weltweit zu beschleunigen."

    " ... um sicherzustellen, dass nirgends mehr homogene Gesellschaften bestehen bleiben."

    Ich verstehe nicht, dass diese doch recht eindeutigen Signale nicht verstanden werden.

  14. pressburger
    14. August 2018 13:17

    Vom Beginne des Importes der Islamisten nach Europa, stellte sich die Frage warum nach Europa, warum in Länder mit einer christlichen Tradition ? Warum nicht Auswanderung, Zuflucht, Asyl bei den Glaubensbrüdern in Saudi Arabien, in den Emiraten, wo der Honig im Überfluss fliesst.
    Einfache Antwort, bzw. zwei Antworten.
    Kein Saudi ist so dumm sich mit Menschen wie diese "Flüchtlinge", Terroristen und Kriegsverbrecher, einzulassen. Kein Saudi kommt auf die Idee die innere Sicherheit seines Landes aufs Spiel zu setzen.
    Den "Flüchtlingen" war es bewusst, dass sie in Saudi Arabien und in den Emiraten werden arbeiten müssen. Das wollten sie nicht. In den Emiraten arbeiten zehntausende Moslems aus Pakistan, Bangladesh. Arbeit wäre genug, auch für unqualifizierte. Aber kein arabischer Moslem konnte Merkels exorbitantes Angebot ablehnen, Leben ohne Arbeit, komplette Versorgung, Familiennachzug, Möglichkeiten sexuelle Gelüste auszuleben, durch Feministinen unterstützt, Schutz vor Strafverfolgung im Falle einer Straftat, Kuscheljustiz, Daueraufenthalt auf Kosten der Dummen, die das bezahlen.
    Die andere Frage ist warum befinden sich unter den sog. "Flüchtlingen", so wenige die Menschen die am meisten verfolgt, getötet werden ?
    Warum so wenige Christen ? Der Vergleich mit der Selektion auf der Rampe drängt sich unweigerlich auf. Warum werden Christen ihren Schicksal überlassen, obwohl jeden bekannt ist, dass sie wegen ihres Glaubens verfolgt werden ? Ist es weil ein Zuzug von Christen nach Europa nicht den Wünschen der Linken entspricht, einen neue multimulti Population zu erzwingen.(Verzichte bewusst auf den Zusatz -kulti, multi+, ist keine Kultur, sondern ein beliebig formbares Sammelsurium.)
    Der Papst nickt dieses Grauen wohlwollend ab.
    Merkels Gäste. wieder aktiv. In London, ist vor dem Parlament, wieder ein Auto in die Mengen gerast. Na, wer wird es wohl gewesen sein ? Der Kandidat bekommt 10 Punkte, der die richtige Antwort kennt. Richtig. Ein Geistesgestörter, ein netter Jüngling, etwas ist in ihn gefahren.

    • Pennpatrik
      14. August 2018 14:26

      " ... sie (die Deutschen) werden uns Häuser bauen …".
      Das machen diese Deppen auch.

  15. Walter Klemmer
    14. August 2018 12:33

    Wie Riese 35 schrieb:
    Geld nehmen und Arbeiten unter der Würde ablehnen. Muslime sehen das sozialistische Sozialsystem als das, was es ist, die Steuer, die Ungläubige an Muslime zu zahlen haben, wie im koran befohlen.
    Deshalb tun sie sich nicht schwer, alle Vorteile zu genießen, alles Nichtmohammedanische aber zu hassen.
    Gegen Mohammeds Giftideologie hilft nur dasselbe, was gegen die Nationalsozialistenideologie einigermaßen hilft: absolutes Wiederbetätigungsverbot, Koranbeschlagnahmung und Koranverkündigungsverbot und ein mohammedanisches Versammlungsverbot.
    Alles andere ist naiv.
    Wem das nicht passt von den Mohammedanhängern, der kann gehen.
    Andere länder andere Sitten.
    Nur Europa versucht eine suppe zu kochen, die allen schmeckt. In Europa hat man alle Sitten und keiner kennt sich mehr aus. Dummköpfe von Juncker bis Merkel...
    Das kann es auch nur, weil der Sozialismus die europäischen Gehirne leer gewaschen hat, nachdem er auf fruchtbaren Boden fiel, wo der Katholizismus mit seinem antichristlichen Opfergottesdienst und seinem bibelverbrennenden Bibelhass den Menschen den Weg zu Gott versperrte.
    Schuld an der Misere ist der Katholizismus:
    Gottes Wort und sein Gebot wären in der Verfügungsgewalt Roms.
    Österreich ist durch evangelische friedliche Predigt zu 99,9 % evangelisch gewesen und nur durch die Gewalt Habsburgs auf grausamste Weise rekatholisiert worden, um die österreichische Bevölkerung wieder beherrschen zu können. Das römische Mittel dazu: der römische Katholizismus. Ein heidnisch römischer Opferkult, der den letzten Rest Gottesfurcht aus den Menschen treibt.
    Immer wieder opfern durch die kultisch mächtigen Opferpriester! Es ist aber nie genug!
    Dieses antichristliche System stinkt zum Himmel und vertreibt die Menschen.
    Gut, dass Kirchen am schnellsten wachsen, die nicht blutig opfern, sondern Dank opfern und nach Gottes Geboten leben und in ihren Familien viele Kinder erziehen.
    Die Hoffnung auf einen christlich geprägten Staat hatten die Christen zur Zeit Neros nicht, zur Zeit der Waldenser wurden Christen verbrannt, Jan Hus wurde verbrannt, weil er nach Gottes Geboten leben wollte.
    Das christliche Europa hat es nie gegeben und wird es nie geben, obwohl die christliche Prägung stärker oder schwächer war. Frieden und Aufschwung aus dem Mittelalter brachte die Reformation. Reformierte Länder wie England, Preußen, Holland und Amerika überholten Spanien und Österreich. Amerika hat heute noch die Nase weit vorne.
    Es ist noch am weitesten christlich geprägt. Die christliche Prägung ist geduldige Schwerarbeit über Jahrhunderte. Gottlose (ob rot ob braun) zerstören sie in einem Augenblick.
    An Gottes Segen ist alles gelegen.
    Wenn der Herr das Haus nicht baut, bauen die Bauleute umsonst.
    Biblisch:
    Umgang mit Fremden: Israel musste gut zu Fremden sein, diese mussten sich aber an ihr Gesetz und ihre Sitten als Dank für die Aufnahme halten. ...

    • Wyatt
      14. August 2018 12:41

      Ist in Saudi Arabien eigentlich die Bibel wie auch christliche Symbole noch immer unter Strafe verboten?

    • Nestroy
      14. August 2018 16:20

      Wenn ich mir die heutigen Lutheraner anschaue - schaudert es mich!
      Mehr als die Katholen! es gibt noch vereinzelt konservative Christen. Bei den Evangelischen ist das 100% ausradiert und nur mehr links.
      Nationale Identitäten gibt es lediglich in der Ostkirche; den Orthodoxen..

      Ansonsten teile ich Ihre Meinung im ersten Teil zu 100%

    • McErdal (kein Partner)
      16. August 2018 05:56

      @ Walter Klemmer
      Aus Ihrem Post: Nur Europa versucht eine suppe zu kochen, die allen schmeckt. In Europa hat man alle Sitten und keiner kennt sich mehr aus. Dummköpfe von Juncker bis Merkel...

      Es tut mir leid - aber sie begehen hier einen grundsätzlichen Fehler: sie halten Politiker für dumm - glauben sie das wirklich, oder versuchen sie sich das wie so viele schönzureden? Politiker sind alles mögliche - aber dumm sicher nicht !!!

      Und was hat Israel (das Land) mit der Bibel zu tun ?

  16. Brigitte Kashofer
    14. August 2018 11:38

    Sie hassen uns, weil sie unsere Schwächen erkennen, nämlich die Grundsatz- und Prinzipienlosigkeit.

    • Undine
      14. August 2018 11:52

      @Brigitte Kashofer

      .....und VERACHTEN uns!

    • pressburger
      14. August 2018 12:54

      Sie haben uns, bzw die herrschende Klasse durchschaut. Menschen ohne eigene Identität, aufgeblasen zu Popanzen durch Ideologiefüllung.

    • Nestroy
      14. August 2018 16:29

      Aber die ist ja nicht vom Himmel gefallen!
      Wir sind selber schuld, dass wir so inhaltslos sind.
      Sonst wären diese Leute nicht bei uns. Sonst hätten wir sie niemals hereingelassen!

      Sozialismus wirkt!
      Übrigens ist der Sozialismus damit entlarvt, dass er gegen unseren Staat gerichtet ist. Nicht für die kleinen Leute ist. Sondern GEGEN den bürgerlichen Nationalstaat.
      Er hilft dem Jahrhunderte alten einhelligen Feind des Abendlandes!
      So unglaublich - so wahr!

  17. Rau
    14. August 2018 11:28

    Mohammedaner - Moslems - Muslime usw. Schon den Eiertanz darum, wie sie genannt werden wollen, um sie nur ja nicht zu beleidigen, mitzuspielen zeigt doch, wie sehr wir hier im Westen in allem nachgeben. Ausser sich ständig "beleidigt" und "benachteiligt" zu fühlen bringen diese Zuwanderer nichts ein in unsere Gesellschaft. Ihre Forderung nach mehr "Mitsprache" bei politischen Entscheidungen, dient nur dazu, der Mehrheitsgesellschaft ihre Lebensweise auf zu oktroyieren. Das unter Ausnützung aller gebotenen Freiheiten, sowie unseres Sozialsystems. Freiheiten, die sie für sich in Anspruch nehmen, so selbstverständlich, wie sie meinen, dass die Allgemeinheit auch die Kosten dafür zu tragen hat.

    Schluss damit! Beginnen wir von ganz vorne, und mit kleinen Schritten. Fangen wird damit an Mohammedaner zu "beleidigen".

    • Undine
      14. August 2018 13:37

      @Rau

      ****************!

      Ganz richtig! Beleidigen wir sie genau so, wie sie uns beleidigen! Ich nenne sie prinzipiell MOHAMMEDANER. Und nehmen wir alle Zugeständnisse, die sie uns abgepreßt haben, wieder zurück! ALLE!!

      Ach ja, es ist nicht gerade "hohes Niveau", aber möglicherweise wirksam: Schweineblut parat halten und auch anwenden!! Angeblich kann man sie damit zur Flucht bewegen! Und wenn man islamische Terroristen, die sich selber in die Luft sprengen und dabei so viele "Ungläubige" töten, mit Schweineblut begießt, müßte das doch auf potentielle Terroristen abschreckend wirken, weil solcherart Besudelte auf die 72 versprochenen Jungfrauen keine Ansprüche mehr haben! ;-)

    • Nestroy
      14. August 2018 16:31

      Machen wir es wie Japan!

      Keine Einreise für Moslems. Basta!

    • pressburger
      14. August 2018 23:04

      Mohammedaner beleidigen ? Nicht empfehlenswert. Die Scharia Gerichtsbarkeit hat den Einzug, einen sehr erfolgreichen Einzug in die hiesigen Gerichtssäle, bereits erfolgreich abgeschlossen. Ein Mohammedaner wird von der Klassenjustiz ganz anders beurteilt, als der Bürgerliche,Konservative, der noch immer an Werte wie Heimat, Identität, Aufklärung, glaubt und sie auch gerne leben würde.

    • Rau
      15. August 2018 00:04

      Wie erklärt sich die weibliche Form Muslima eigentlich. Soll das eine latinisierte Version sein, von Muslimus?? Wie zum Jupiter soll das rein historisch mit dem Propheten zusammengehen.

      Mohammedaner*-Innen lässt sich doch besser gendern.

    • McErdal (kein Partner)
      16. August 2018 06:02

      @ Alle

      Na wunderbar, jetzt braucht Ihr nur noch Politdarsteller mit EIER ! Mit warmduschern, die stets vom politischen Islam schwafeln wird das nichts werden !
      Und auch der Basti hat ganz anderen Wünschen zum Durchbruch zu verhelfen !

    • fredvomjupiter (kein Partner)
      16. August 2018 12:18

      Der Volksmund hat für die Muselweiber viel hübschere Begriffe .....

  18. Undine
    14. August 2018 11:08

    A.U. schreibt:

    "Ein saudi-arabischer Journalist hat sensationelle und überraschende Worte für die Dummheit der Europäer gefunden, islamische Migranten aufzunehmen."

    Mit dieser "DUMMHEIT der EUROPÄER", islamische Migranten ---noch dazu in so ungeheuren Mengen!---aufzunehmen, ist eigentlich die DUMMHEIT der europ. POLITIKER gemeint! Sämtliche europäischen Politiker, v. a. die EU-Politiker, sind bestenfalls medioker!

    Es fragt sich nur, wie es dazu kommen konnte, daß nur ein einziges europäisches Volk einen klugen, weitblickenden, charakterstarken, seinem Volk sich verantwortlich fühlenden Politiker an der Spitze hat, der zudem NICHT ABHÄNGIG sein will von dubiosen mächtigen GELDGEBERN aus einer bestimmten Ecke: Die UNGARN mit ihrem Viktor ORBAN, der sich diesen zweifelhaften, aber dank ihres ungeheuren Reichtums--- perfide hinter den Kulissen agierend!---eine ungeheure Macht auf alle übrigen europäischen Länder zu deren NACHTEIL ausüben, mit allem ihm zur Verfügung stehenden Kräften wacker entgegenstellt!

    Warum also sind die "dummen Politiker" überall an der Spitze?

    Marie von Ebner-Eschenbach: "Der Gescheitere gibt nach! Ein unsterbliches Wort. Es begründet die Weltherrschaft der Dummheit."
    Und die "Dummen" sind vorwiegend bei den LINKEN zu finden---dumm, aber laut!

    Und daß das so bleibt, dafür sorgen schon die Fädenzieher, die die Macht über ihre Marionetten mit brachialer Gewalt ausüben.

    PS: Hat ein Land einen überragenden Politiker, dann ist er den Fädenziehern natürlich im Wege, weil er ihre Pläne stört, dann wird er um die Ecke gebracht wie Jörg HAIDER!

    • Wyatt
      14. August 2018 12:33

      .......und die "Dummen" funktionieren bestens, ganz wie die "Fädenzieher" der NWO es durchsetzen wollen, vor allem wenn man diesen "Dummen" über Jahre schon permanent über Zeitung und TV einredet, wie klug und wissend sie doch seien. (Weil sie alles, ohne nachzudenken glauben u. nachplappern, was vom "System" her zu glauben erwünscht ist.)

    • Anmerkung (kein Partner)
      16. August 2018 05:19

      Dieser Haider hat Österreich immens geschadet, weil er ständig abgelenkt hat. So hat die Mehrheit in Österreich nichts mitbekommen von der Ausländerbegünstigung, die die Roten und Schwarzen festgeschrieben haben, weil die Mehrheit nur auf den Kampf "der Guten" gegen den bösen Haider fixiert war. Das hat den roten und schwarzen Bonzen kritische Fragen ihrer Wähler erspart.

      Auch Haider profitierte, denn so reichte für seine "Politik" meist pauschaler Klamauk aus. Er musste sich nicht den Kopf darüber zerbrechen, wie man es gegenüber dem feindlichen Ausland, insbesondere Brüssel, hätte verhindern können, dass das Stammeln des Wortes "Asyl" als Grund fürs Eindringen nach Österreich ausreicht.

    • fredvom jupiter (kein Partner)
      16. August 2018 12:14

      @anmerkung, wenn du ernsthaft der Meinung sein solltest, dass Jörg Haider Österreich geschadet hat, dann sind dir aber kräftig ein paar Zettel im Oberstübchen verrutscht. Und unglaublich auch deine Begründung. Sorry, aber in meiner Gegend, der Südsteiermark, nennt man eine derartige Argumentation teffenderweise "hirnrissig". Ein Sondersternchen für den dümmsten Kommentar des Tages! Lern Geschichte!

    • McErdal (kein Partner)
      16. August 2018 13:06

      Jörg Haider hat als Landesvater scheinbar doch so einiges für seine Kärntner übrig gehabt: immerhin steht in der Landesverfassung ein Moscheen Verbot - wer hat's gemacht Jörg Haider! Auch wenn ich nicht mit Allem einverstanden war, was seine politische Arbeit anbelangt - so mußte das zu seiner Ehrenrettung gesagt werden!
      Auf alle Fälle rechtfertigt sein wirken keinen Mord! Man mag zu Jörg Haider stehen wie man will - aber einen Landeshauptmann in Ausübung seines Amtes ganz einfach zu ...., das ist ein starkes Stück! Eines aber ist sicher: unter Haider hätte es solche Invasion nie gegeben! Sehr beunruhigend war nur die folgende "laute Stille" in der Politik - man war sich scheinbar einig!

    • Anmerkung (kein Partner)
      17. August 2018 09:56

      @Fred, Sie glauben also, dass die Südsteiermark auf dem Jupiter liegt. Klar, da kann man eine ernstzunehmende Einschätzung der Sachlage von Ihnen natürlich nicht erwarten.

      Es macht den Schaden in Österreich, an dem Haider sich kräftig mitschuldig gemacht hat, auch nicht geringer, wenn tatsächlich Leute in der Südsteiermark den Kopf in den Sand stecken und Denkverweigerung betreiben, um Haiders Funktion als Kryptogehilfe der rot-schwarzen Politik gegen die Interessen der Einheimischen schönzureden.

      Das Problem ist, dass denkfaule Südsteirer viele gleichgesinnte Genossen in ganz Österreich haben. Sonst wären Ausländerparteien und antiösterreichische Politiker gründlicher abgewählt worden.

  19. A.K.
    14. August 2018 10:17

    Dr. Unterberger danke ich für den Bericht laut "Prominenter Saudi kritisiert Europa für Migranten-Aufnahme"!
    Wo sonst findet man solche Information! Bravo!

  20. Cotopaxi
    14. August 2018 10:14

    Der Blogbetreiber schreibt, dass Saudi Arabien "zunehmend zu jenem arabischen Land wird, das derzeit am meisten Hoffnung gibt."

    Gut, vergessen wir, dass die Saudis den IS finanziert und hochgerüstet haben und dadurch einen funktionierenden für die Region vorbildlichen Staat fast vernichtet hätten.
    Vergessen wir die durch Saudi Arabien dadurch mittelbar verursachte Moslem-Krise in Europa, die noch ein paar Generationen andauern wird.
    Vergessen wir die Finanzierung von Terrorgruppen von den Philippinen, über den Kaukasus bis zu den Malediven.
    Vergessen wir den gigantomanischen Moscheen-Bau in Europa, finanziert durch die Saudis.
    Vergessen wir die Finanzierung von islamischen Exklaven in Europa (Bosnien).
    Vergessen wir den kaum beachteten Krieg gegen die Jemen und die tausenden zivilen Opfer dort.....

    • Suzie Creamcheese (kein Partner)
      16. August 2018 15:50

      .. und vergessen wir auch die regelmäßigen Auspeitschungen und Hinrichtungen, unter anderem wegen Abfall vom Islam.

  21. Tegernseer
    14. August 2018 08:49

    Für die Linken eine bedauerliche Einzelmeinung...

  22. Riese35
    14. August 2018 08:45

    >> Warum aber, so frägt er, "verlangt man von anderen, auf eine Weise behandelt zu werden, wie man selbst die anderen nicht behandelt? Haben nicht die alten Araber gesagt: Liebenswürdigkeit sollte mit Liebenswürdigkeit beantwortet werden?"

    Ja, das ist die große Frage, zu deren Antwort die westliche Welt unfähig ist, weil diese Frage aus einer christlichen Grundhaltung entspringt. Auch die arabische Halbinsel war christlich, und offenbar gibt es auch dort noch gewisse Reste christlicher Kultur und christlichen Denkens, wobei jetzt irrelevant ist, ob diese Kultur 1400 Jahre Islam überlebt hat oder durch neuzeitliche Kontakte mit der westlichen Kultur importiert wurde.

    Auch Muhammad war christlich geprägt und pflegte eine ähnliche Einstellung, wie man den alten Suren aus seiner Zeit aus Mekka entnehmen kann. Daher verwundert eine solche Einstellung auch nicht.

    Untrennbar mit dem Islam verbunden sind aber auch die Zeit Muhammads in Jathrib, die Gewaltexzesse, die Eroberungen, die Kriege. Seit Jathrib war Muhammad mehr Feldherr und Eroberer, der die Welt in Muslime und Nichtmuslime teilte, und der ein politisches System errichtete. Man könnte meinen, die Zeit vor Jathrib und danach ähnlich wie im Christentum in AT und NT teilen zu können, nur daß die Entwicklung im Islam und Qur'aan in genau die entgegengesetzte Richtung verlief, Muhammad also immer gewalttätiger wurde.

    Nach islamischem Verständnis, auch wenn es gegenteilige Versuche einzelner Muslime gibt, sind diese beiden Seiten nicht zu trennen, und man müßte sich die Frage stellen, ob so ein Islam überhaupt als Religion einzustufen ist oder nicht doch mehr eine Staatsdoktrin unter dem Deckmantel einer Religion darstellt.

    1400 Jahre Islam bedeuten 1400 Jahre Eroberungen, teilen der Welt in Muslime und Nichtmuslime (wenn man von einzelnen Sonderentwicklungen absieht, die sich aber nicht auf den "authentischen" Islam berufen). Natürlich waren die Christen 1400 Jahre lang in islamischen Staaten willkommen, und sie sind es noch heute. Sie sind willkommen als Bürger zweiter Klasse, die brav ihre Christensteuern zahlen dürfen und so das Überleben eines muslimischen Staates sichern, sie haben aber kaum äquivalente Rechte wie Muslime, während sich die Muslime als die Herren sehen, denen viele Arbeiten zu minder und unter ihrer Würde erscheinen. Das ist islamisches Grundverständnis basierend auf Muhammads Zeit in und nach Jathrib, wie es auch in zahlreichen Suren aus dieser Zeit zum Ausdruck kommt. Kein muslimischer Staat kommt daher ohne Christen und andere Religionen aus. Auch das heutige Saudi-Arabien basiert auf den westlichen Öldollars der Christen. Das einzige arabische Land, in dem Christen gleichberechtigt sind, ist neben dem Libanon Syrien unter Assad. Deshalb wird Assad auch so sehr bekämpft.

    So wird die Haltung der meisten Muslime verständlich und beantwortet sich die eingangs gestellte Frage von selbst: eine solche Haltung liegt im Wesen des Islam.

    Die Versuche, einen amputierten "Islam" zu schaffen und die jüngeren, zur Gewalt aufrufenden Suren aus der Zeit von Jathrib und danach zu eliminieren, sind zum Scheitern verurteilt. Sie bleiben einzelne Versuche ohne wesentliche Wirkung, denn die überwiegende Mehrheit der Muslime lehnt so etwas ab. Ideen, einmal in die Welt gesetzt, lassen sich nicht durch Verbote beseitigen. Besser wäre es, für Muslime, die so etwas wollen, nicht einen neuen, gewaltfreien "Euro-Islam" unter enormen geistigen Verrenkungen mit einem guten (vor Jathrib) und einem schlechten Muhammad als Vorbild und einem zweigeteilten Qur'aan, dessen jüngerer, gewalttätiger Teil abgelehnt wird, zu schaffen, sondern solchen Muslimen gleich das Christentum näher zu bringen und sie dafür zu begeistern. Das passiert auch bereits in Einzelfällen. Denn Europa und unsere Kultur basiert u.a. auf dem Christentum als eine der wesentlichen Säulen.

    Jetzt wegen so einer Einzelmeinung bei uns in eine Saudi-Arabien-Euphorie zu verfallen, ähnelt sehr unserer einstigen ÖVP-Justizministerin, die auch in eine regelrechte Euphorie über die Menschenrechte in Saudi-Arabien verfiel, weil dort am Freitag nicht geköpft wird.

    Besser wäre es, gleich die orientalischen Christen zu unterstützen, und mit Ihnen jene politischen Kräfte, die das bereits erfolgreich tun wie z.B. Rußland und Syrien unter Assad, die sehr unter den Bomben der "NATO-Verbündeten" und dem ständigen Beschuß durch sog. Rebellen, wie die Terroristen bei uns in den Systemmedien genannt werden, und unterstützt durch Weißhelme leiden.

    • glockenblumen
      14. August 2018 10:30

      ********&****************!!!

    • Nestroy
      14. August 2018 10:54

      Sie schrieben mir aus der Seele.
      Danke.

      Ja der Islam ist keine Religion aus meiner Sicht!

    • Ausgebeuteter
      14. August 2018 15:52

      @Nestroy:
      Absolut richtig, der Islam ist keine Religion in unserem Sinn, sondern er will den ganzen Menschen und die ganze Welt zwangsweise beherrschen. Im Gegensatz dazu beruht das Christentum auf Freiwilligkeit - zumimndest während der irdischen Lebzeiten.

    • dssm
    • Sensenmann
      15. August 2018 22:07

      *************************!

    • Anmerkung (kein Partner)
      16. August 2018 05:23

      Was für eine nette "Frage, ob so ein Islam überhaupt als Religion einzustufen ist oder nicht doch mehr eine Staatsdoktrin unter dem Deckmantel einer Religion darstellt"!

      War da nicht sonst noch etwas?

      Christliche Partei Österreichs CPÖ,
      Christlich-Demokratische Union CDU,
      Christlich-Soziale Union CSU,
      Christlich-Demokratische Volkspartei CVP,
      Kristdemokraterna KD
      usw.,
      gar nicht erst zu reden von all den Christlichen, die sich nicht im Namen dazu bekennen: vom Heiligen Römischen Reich bis hin zur ÖVP.

      Ja, "man müßte sich die Frage stellen, ob so ein Christentum überhaupt als Religion einzustufen ist oder nicht doch mehr eine Staatsdoktrin unter dem Deckmantel einer Religion darstellt"!

  23. Josef Maierhofer
    14. August 2018 08:27

    Alles hat seinen Platz in der Welt, die Muslime in der arabischen Welt.

    Völlig richtig, die Strategie der FPÖ, die ÖVP tritt links und 'europafreundlich' auf, was unter den Aspekten dieses Artikels besonders pervers erscheint, nämlich die Perversität der Selbstverleugnung, die der Artikel bei den Immigranten anklagt und wir klagen das bei unseren Linken an, Kurz und ÖVP inklusive.

    Es ist aber ganz sicher der 'vermeintliche' 'Wohlstand' (auf Kredit) der die Menschen so pervers werden lässt.

    Mit jeder 'sozialen' (asozialen) 'Vollkaskoaktion' betreibe ich eine Lüge, die 'Wohlstandslüge'.

    Klar kommen die 'Mistfliegen' zu jedem 'Sch... haufen', egal, ob die 'Mistfliegen' aus dem muslimischen Raum (unsere linke Schuld), wie der Artikel mich lehrt, nein auch unsere linken 'Mistfliegen'.

    Auf jeden Fall bleiben alle gestandenen, im Hirn gesunden Menschen, dort, wo sie ihr Leben aufgebaut haben, Flüchtlinge aus Kriegsgründen, Verfolgungsgründen, etc. gehen dorthin, wo sie sicher sind, aber entwurzelte 'Migranten' gehen dorthin, wo es am stärksten nach Geld stinkt.

    Das ist genau die Verwandtschaft entwurzelter Linken mit den entwurzelten Muslimen.

  24. eudaimon
    14. August 2018 07:25

    Vernunft objektiviert in einem funktionierenden Rechtsstaat jede Weltreligion ,
    die ja a priori mit keinem heutigen westlichen Ethos kompatibel sind ; man muss ihr nur den entsprechenden Rang zugestehen und schon sind die Populismen entschärft , die Hasstiraden lächerlich , die moralische Entrüstung unglaubwürdig und die nackte Wahrheit kommt ans Licht - der Futterneid der Armen wie der Reichen!

  25. El Capitan
    14. August 2018 07:12

    Die Geschichte des Westens zeigt, dass unsere Gesellschaft mit der Entwicklung der Wissenschaften und der Industrie immer öfter auch Gruppen hervorgebracht hat, denen die Entwicklung Angst gemacht hat. Das Zeitalter der Romantik war die erste grüne Fluchtbewegung. Die Moderne wurde abgelehnt.

    Auch die Entstehung der roten Ideologien hatte seinen Ursprung in der Industrialisierung. Die da unten müssen die da oben verjagen oder töten. Triebfeder feuchter marxistischen Träume war der Hass. Der Hass durchzieht alle Ismen, am stärksten den Kommunismus und den Islamismus.

    Die Proletarier haben die linken Ideologen maßlos enttäuscht, indem sie vom Arbeiter zum Angestellten mutierten und Urlaub in Caorle machen.

    Jetzt haben unsere eigenen linken Hassprediger die letzte Chance, mit importiertem Hass unsere Gesellschaft zum Tanzen zu bringen, wobei hier zusätzlich eine Riesenportion Dummheit im Spiel ist. So hoffen einige Kirchenleute tatsächlich auf eine neue Welle religiöser Inspiration durch religiösen Import vormoderner "Kulturen".

    Obiger Artikel zeigt den Kern der Sache. Dieser Kern ist Hass. Hass auf den Besitzer des größeren Autos, Hass auf die Säkularisierung, Hass auf den Eigenheimbesitzer, Hass auf den Intellektuellen, der sich ein Auslandsstudium leisten konnte, Hass auf unser Volk, das Sozialisten abwählt, Hass auf die Hochglanzmagazine, die schöne und wohlhabende Menschen zeigen.

    Natürlich gesteht den Hass niemand gerne ein. Nur in besonderen Situationen wird er so richtig schön sichtbar: Unseren Hass den könnt ihr haben, hieß es. Es ist der gleiche Hass, der in Moscheen gepredigt wird, der auch nicht offen gezeigt und nur hie und da publik wird.

    Der Hass auf unsere Gesellschaft ist nichts Natürliches, auch sonst nichts Normales. Es ist ein Krebsgeschwür, eine Krankheit. Unsere linken Hasser und ihre importierten radikalen Hasser sind kaputter Brüder im Geiste. Zurzeit gelingt es den Linken noch halbwegs, das Thema unter dem Überbegriff "Menschlichkeit" laufen zu lassen: Die armen Schlauchbootmänner muss man doch einsammeln und zu uns bringen.

    Trotzdem wird der Kern der gewollten Völkerwanderung immer besser erkennbar. Einwanderung in ein überzüchtetes Sozialsystem plus Hass auf unsere Gesellschaft. Beides ist krank.

    • logiker2
      14. August 2018 07:50

      *****************! sehr gut auf den Punkt gebracht. Das wichtigste im Tagesablauf des Kummerl bzw. Soze ist darauf zu achten, ob der andere nicht mehr hat oder es ihm besser geht. Ansonsten ist er eben ein Kapitalistenschwein und hat das Vermögen geerbt oder erschlichen, jedenfalls nicht auf ehrliche Art und Weise erarbeitet und gehört daher geächtet oder denunziert.

    • otti
      14. August 2018 07:58

      El Capitan : !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      .....und was mich BESONDERS und ZUSÄTZLICH daran erschreckt, ist der Zwang sich zu anonymisieren. Siehe z.B. die letzten Gastbeiträge, siehe z.B. hier den Dolmetscher, siehe z.B. den Verlust von vermeintlichen Freunden bei zur Sachlichkeit bemühten Diskussionen.
      Jetzt fehlt nur noch ein verdecktes Erkennungszeichen hinter den Rockaufschlägen dieser uns ihre Ideologie aufzwingenden Inter-national-sozialisten und dann haben wir wieder alles..........
      Und ich kann als (ungelernter) Rentner dagegen eigentlich NICHTS erfolgswirksames tun
      Es ist zum aus der Haut fahren !

    • Wyatt
    • Franz77
      14. August 2018 10:17

      Alle:*****************

    • Freisinn
      14. August 2018 10:53

      Sehr guter und wichtiger Kommentar! Zur Erklärung abartiger linker Verhaltensweisen is es für uns sehr wichtig, die Funktion von Migranten als Ersatzproletarier zu verstehen.

    • Tegernseer
      14. August 2018 11:26

      In Berlin tritt die Antifa mit einer Demonstration gegen HASS & Hetze auf mit Plakaten: "Berlin HASST die AfD". Fast schon witzig...

    • Barracuda
      14. August 2018 11:31

      Ausgerechnet die Linken zeigen mit ihren Fingern auf ihre politischen Gegner und werfen ihnen Hass vor. Wie hieß doch gleich die komische Tante, die aus dem Parlament geflogen ist und per facebook allen "Haters" (die kann nicht einmal Deutsch) den Hassfinger gezeigt hat?

      Da ist tatsächlich etwas dran. Unsere Neid- und Hasskohorten importieren zur Unterstützung weitere Hassisten aus den Talibanvierteln der Erde.

    • Sandwalk
      14. August 2018 11:33

      "Hassisten" als Sammelbegriff für die Linken.
      Wäre das nicht ein neues schönes Schlagwort in der langen Reihe bestehend aus Kapitalisten, Imperialisten, Rassisten, Sexisten und Faschisten.

    • Bürgermeister
      14. August 2018 13:23

      Wer sich Berichte aus Vorarlberger Spinnereien um 1850 durchliest - wie 12jährige Kinder aus Kellerlöchern vor ihren Spinnmaschinen nach oben blickten zu jedem der darüber lief der weiß, dass dieser Hass durchaus gerechtfertigt war. Die Eliten des damaligen Systems haben die "Ressource Mensch" überstrapaziert und so den Hass als Korrektursignal generiert.
      Der Antifa-"Hass" ist etwas anderes. Ich würde es im Deutschen eher als eine Mischung von Neid und Wohlstandsverwahrlosung bezeichnen. Hass geht weit tiefer, die Situation heute wäre durch Entzug der finanziellen Mittel und korrekte Anwendung rechtsstaatlicher Grundsätze mit geringsten Nebenwirkungen zu lösen.

    • simplicissimus
      14. August 2018 21:19

      Sandwalk, 'Hassisten' da bin ich dabei!

    • Brigitte Imb
      14. August 2018 21:29

      Welch geniale Wortschöpfung - HASSISTEN - tausend Dank, @Sandwalk

    • Anmerkung (kein Partner)
      16. August 2018 05:27

      Sehr gut, denn

      @El Capitan hat recht damit, sich Gedanken darüber zu machen, dass mit dem Hass-Hetzkonzept nicht schon wieder eine Propagandastrategie allein den Linken überlassen werden darf, und

      @Bürgermeister hat recht mit seinem Hinweis, dass beim jetzigen - wie es hier so schön genannt wird - Hassismus von einem tief verwurzelten Hass im Sinn des christlichen und sozialistischen Hasses, wie er sich wegen der getöteten Märtyrer und Schutzbündler in den Christen und Sozialisten festgefressen hat, nicht die Rede sein kann, sondern dass das jetzt nur ein neumodischer Schickeria-Hass ist, dem leicht der Boden entzogen werden kann.

  26. Bürgermeister
    14. August 2018 07:04

    Es gibt durchaus rational denkende und auch tolerante Menschen in den arabischen Staaten - die meisten kenne ich aber aus Persien.

    Meines Erachtens verträgt sich der Islam nicht mit dem westlichen System. Jemandem mit Toleranz zu begegnen der Bekehren und Töten will, der seine Ideologie durchsetzen will ist der falsche Weg. Wie viele Gefährder laufen denn rum - zum Teil Dank der grazer Staatsanwaltschaft. Wie in einem älteren Artikel der Jungen Freiheit zu finden war: Seinerzeit als mit der RAF die Eliten bedroht waren hat man sich mit jeder nur erdenklichen Möglichkeit gegen diese Verbrecher gewehrt - heute sind nur die Menschen bedroht.

    In der Sowjetunion gab es die ganzen Bombenleger, Messerstecher, Auto-Attentäter usw. nicht. In einem repressiven System konnten sich die Pathologien dieser "Religion" nicht entwickeln - gleich wie in den arabischen Staaten. Der Islam erfordert eine totalitäre Überwachung, ein Spitzelsystem bis tief in jede Moschee - dann sind die Hassprediger einigermaßen lenkbar (in Ägypten terrorisieren sie ja "nur" die Kopten, nicht mehr die Regierung).

    Die Verrückten kommen ja gezielt in den Westen, weil sie nur hier ihre irren Visionen ausleben können. Jeder Salafist sollte meines Erachtens augenblicklich nach Saudi Arabien abgeschoben werden - dort kann er den Islam so leben, wie er darf - wie das Regime es zulässt.

  27. O5
    14. August 2018 06:16

    Die linken Politiker, Journalisten und Richter haben mit den Moslems eines gemeinsam: Sie hassen auch Nicht-Moslems und sie auch hassen gleicherweise die Kultur des Westens. Die Moslems sind für sie nicht bedauernswerte Flüchtlinge (wenige darunter sind wirklich Flüchtlinge), sondern das Mittel zum Zweck, mit dem sie ihren Hass ausleben können. Wunderbarerweise unter dem Deckmantel der Moraldeutungshoheit.

  28. FranzAnton
    14. August 2018 05:44

    Bei uns lebende Fremdlinge, die uns Schaden zufügen, gehören aus Österreich entfernt, so einfach wäre das, und Nicht - Flüchtlinge, insbesondere kulturaverse Migranten, können und wollen wir Österreicher nicht aufnehmen. Hoffentlich schafft es Kickl, diese Grundsätze umzusetzen.

    • Cotopaxi
      14. August 2018 06:24

      Mit der Schwarzen Westachse (Stichwort: Lehrlingsasyl) als Klotz am Bein, wird es keine Regierung schaffen.

    • oberösi
      14. August 2018 07:55

      @ Franz Anton
      In der Demokratie, der Parteienoligarchie, ist sowas nicht mehr zu machen. Der Zug ist abgefahren. Damit wird deutlich, wozu in DE/Ö vor hundert Jahren die Monarchien als obsolet, reaktionär und rückständig zertrümmert wurden mit Hilfe des angloamerikanischen Imperialismus. Dekonstruktion überlieferter Traditionen wie Familie, Heimat, Religion sind eben in dynastischen Regierungsformen, die trotz all ihrer Mängel Wert darauf legen, auch in hundert Jahren noch zu bestehen, nicht zu machen. Da brauchts schon Demokratur, Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. Und Fiat-Money, Geldsozialismus also: Hedonismus JETZT, solange noch was da ist, hinter mir die Sintflut.

    • Sensenmann
      15. August 2018 22:15

      So sollte es ja sein, aber die FPÖ wird das nicht machen.
      Dieser Kickl schon gar nicht.
      Wer zu feige ist, den ORF zu zerschlagen, zu privatisieren oder wenigstens handzahm zu machen, wer zu feige ist, die Justiz an die Kandare zu nehmen oder auch nur Richtgeschwindigkeit 130 wie in D auf Autobahnen zu ermöglichen wegen linkem Geschrei, der bringt auch bei der illegalen Immigration und bei den Asylschmarotzern nichts zu Wege!

      Der ganze Flüchtilanten-Zinnober kostet und bereits mehr als das Wehrbudget!
      Getan wird dagegen nichts. Ich warte noch immer vergebens, daß sich der Himmel vor lauter Abschiebungsflügen verdunkelt. Die Grenzen wurden auch nicht dicht gemacht, also:

      Das wird nichts mehr

    • McErdal (kein Partner)
      16. August 2018 06:18

      Die wenigsten denken daran: ein Staat der keine Grenzen hat ist kein Staat.......

      Staatsgebiet
      Staatsvolk
      Staatsgrenzen

      Fehlt eine der drei Voraussetzungen, ist es kein Staat ! Das war ja das politische
      Anliegen - damit ja Keiner mehr Wurzeln hat.......

  29. Helmut Gugerbauer
    14. August 2018 05:04

    Solche Kommentare zeigen auf, was wir vielleicht etwas vergessen haben: Es existiert in den muslimischen Ländern eine westlich orientierte Mittelschicht, die Anlass zur Hoffnung gibt. Deren Mitglieder sind aber auch genau diejenigen (etwa die vor der iranischen Revolution geflüchteten Perser), die heute die Hände über dem Kopf zusammen schlagen und uns fragen: „Wisst ihr überhaupt wen Ihr Euch da in‘s Land holt?“ Die wissen es nämlich, die haben es an ihrem eigenen Leib erfahren.

    • Cotopaxi
      14. August 2018 06:29

      Lassen wir uns durch einzelne Stimmen nicht täuschen, es gibt vermutlich keine westlich orientierte islamische Mittelschicht. Man sehe sich nur deren Frauen und Töchter an, in der Regel halten sie die islamischen Bekleidungsvorschriften ein. Der Islam ist mit dem Westen nicht vereinbar.

    • Cotopaxi
      14. August 2018 06:47

      PS: Nicht einmal im Westen gibt es eine westlich orientierte mohammedanische Mittelschicht.

    • pressburger
      14. August 2018 08:27

      @Cotopaxi
      Stimmt, der zivilisatorische Anstrich ist sehr, sehr dünn. Etwas an der Oberfläche Kratzen und schon erscheint die grüne Fahne des Propheten.

    • Cotopaxi
      14. August 2018 09:34

      Ich beobachte einen arabischen "Mittelschichtler": Er raucht, trinkt und stellt Frauen (Christinnen) nach, seine hier geborene Tochter verheiratet er jedoch mit einem importierten Salafisten-Araber.....

    • Franz77
      14. August 2018 10:23

      Die grausliche Kampfschrift Koran ist nicht kompatibel mit uns. Hass über Hass, auch wenn es "gemäßigte" geben soll, wir Kuffars sind für die weniger wert als Schweine.

    • Cotopaxi
      14. August 2018 10:30

      Zur Info:

      Kaffir (Einzahl) / Kuffar (Mehrzahl) ;-)

    • Anmerkung (kein Partner)
      16. August 2018 05:29

      Die Mehrzahl lautet manchmal Kuffar, genauso gut kann sie aber auch Koffer heißen; so wie Muslime, oder genauer Muslams, ja oft auch als Moslems bezeichnet werden.

      In den Kreisen der nach Wien importierten Lurchphilologen ist das allgemein bekannt.





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