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Influencer und andere Medien-Sauereien

Lesezeit: 6:30

Schon in mehreren Beiträgen  hat der ORF zuletzt sehr kritisch über die sogenannten "Influencer" berichtet. Das sind Menschen – oft junge Frauen – die auf sozialen Medien, von Youtube bis Facebook und Instagram, Schleichwerbung machen. Sie nehmen von Firmen Geld und preisen dafür von Mode über Urlaubsreisen bis Kosmetik deren Produkte an, wie wenn es ihre unbeeinflusste persönliche Meinung wäre, und verschweigen meist das dafür geflossene Geld. So weit so schlecht und verlogen. Noch verlogener aber ist der ORF, wenn er sich darüber erregt – aber gleichzeitig selber in großem Umfang praktisch dasselbe betreibt.

Das tut er nämlich durch die sogenannten "Produkt-Platzierungen". Hier werden in Sendungen gegen Geld ganz gezielt Produkte genannt oder auffällig verwendet, die von den jeweiligen Herstellern solcherart promotet werden. Da wird keineswegs zufällig ein Getränk der Marke X und nicht ein solches der Marke Y getrunken. Da werden bestimmte Veranstaltungen genannt und andere nicht. Da werden bestimmte Kleidungsstücke getragen und andere nicht.

Das ist im Grund genau dasselbe, was die Youtube-Influencer tun. Das wird nicht besser, wenn am Beginn einer einstündigen ORF-Sendung – übrigens in präpotenter Befehlsformulierung! – kurz gesagt wird: "Beachten Sie die Produkt-Platzierungen"; oder wenn im Nachspann rasch der Hinweis über den Bildschirm rauscht "Eingekleidet von …"

Eigentlich müssten alle Sendungen mit entgeltlichen Produkt-Platzierungen zur Gänze in die Werbezeit einberechnet werden (die ja bei öffentlich-rechtlichen Gebührensendern limitiert ist!). Und ebenso dürften korrekte journalistische Berichte nicht kritische Beiträge über Influencer bringen, ohne auch auf die ganz ähnlichen eigenen Praktiken einzugehen.

Damit kein Missverständnis entsteht: Auch bei Printmedien gibt es unsaubere Praktiken, wo Geld von der werbenden Wirtschaft für Berichterstattung fließt. Das geht über den Umweg von Inseraten (an die Verlage) oder auch direkt (an die betreffenden Journalisten – meist über aufwendige Sachleistungen).

Motor- und Reise-Journalismus sind sogar schon seit langem total verfilzt. Auch ich konnte in meiner Printzeit die in diesen Bereichen seit langem eingewurzelten Praktiken nicht ausrotten. Ich bin aber ein wenig stolz darauf, Anzeichen ähnlicher Usancen im Wirtschaftsteil ausgerottet zu haben, zumindest soweit ich es kontrollieren konnte. Während sich einst zur Weihnachtszeit vor den Türen der Wirtschaftsredakteure oft Pakete stapelten, konnte ich das beenden. Freilich ohne sicher zu sein, ob dann nicht manches halt einfach an Privatadressen ging.

Ähnlich war – ein heute sehr prominenter – Wirtschaftsredakteur sehr erstaunt, als ich ihn nach einem Essen mit zwei Vorstandsmitgliedern eines staatsnahen Unternehmens zur gemeinsamen Rücksendung zweier dabei erhaltener Packerl aufforderte. Denn darin war nicht, wie ich vermutet hatte, irgendein Werbe-Schmonzes – etwa gläserne Briefbeschwerer mit dem Firmenlogo –, sondern es fanden sich zwei (damals) sehr wertvolle Fotoapparate.

Eher unbedenklich erscheint mir hingegen das Akzeptieren von Essenseinladungen. Da widerspräche eine Ablehnung mehr der österreichischen Höflichkeit, als dass man jemanden durch ein gutes Essen wirklich bestechen könnte.

Man kann Journalisten freilich dadurch beeinflussen, dass man ihnen interessante und richtige Informationen zukommen lässt. Das kann man aber auch mit dem gleichen Effekt bei einem Glas Wasser oder Telefonat. Diese – völlig legale – Methode der Medienbeeinflussung durch fast ständiges Zurverfügungstehen und große Gesprächsbereitschaft hat Bruno Kreisky mit Perfektion beherrscht. Er hat so auch eigentlich bürgerlich gesinnte Medienmenschen für sich gewinnen können, wie ich als junger Journalist erstaunt beobachten konnte. Auch ich war zweifellos beeindruckt, als es mir schon im ersten Dienstjahr gelungen war, den Bundeskanzler binnen zehn Minuten am Telefon sprechen zu können.

Hingegen gelten Essenseinladungen ohne Informationswert für die ja heute mehr denn je in Zeitdruck stehenden Journalisten nur noch als Zeitdiebstahl. Selbst wenn das Essen noch so gut sein sollte, werden künftige Einladungen dann meist ins Leere gehen. Auch Anfänger-Journalisten wissen bald, dass es nur bei uninteressanten Pressekonferenzen ein gutes Buffet gibt – weshalb man bei solchen kaum wirkliche Journalisten, sondern meist nur halbseidene Brötchenjäger findet.

Ähnlich unproblematisch sind die Einladungen zu Reisen eines Politikers. Diese werden freilich dann bedenklich, wenn nur politische Sympathisanten mitgenommen werden.

Umgekehrt kann freilich eine egalitäre Einladungsliste bei Journalisten-Mitnahme für den Politiker gefährlich werden, also wenn er unterschiedslos alle und damit auch von Hass getriebene Journalisten mitnimmt. Denn diese suchen in der Regel nur Anlässe, um den von ihnen begleiteten Politiker zu höhnen. Ein berühmtes Beispiel war einst eine Nahostreise von Außenminister Mock: Dieser hatte bei einem Ausflug ans Meer kurze Hosen angehabt – und ein mitreisender SPÖ-naher Journalist hat es verstanden, diesen eigentlich belanglosen Aspekt zum wochenlang dominierenden Thema des gesamten Medienechos hochzuzwirbeln. Motto: "Wie kann man nur bei einer Staatsreise so geschmacklos angezogen sein!"

Wahrscheinlich hat die jetzige Außenministerin Kneissl (die übrigens einst selbst im Kabinett von Mock gedient hatte) in dieser Problematik jetzt die richtigen Konsequenzen gezogen, indem sie keine Journalisten mehr mitnimmt. Für den Steuerzahler ist das jedenfalls günstig. Und in Sachen Sauberkeit ("Compliance") ist das zumindest sicher keine falsche Entscheidung. Freilich hat sich Kneissl bei der Begründung dieses Schritts keineswegs Freunde gemacht, indem sie öffentlich die mitreisenden Journalisten als wenig intelligent hingestellt hat (selbst wenn es stimmen sollte …).

Einladungen zu Flug und Übernachtung, um über die Bilanzpräsentation einer Aktiengesellschaft berichten zu können, scheinen ebenfalls solange unbedenklich, solange man nicht die geringsten Verpflichtungen eingeht. Solche Reisen sind ja ohnedies mehr mit Stress als Annehmlichkeit verbunden.

Allerdings verbieten große westliche und erstaunlicherweise auch einige mittelosteuropäische Qualitätszeitungen prinzipiell die Annahme von Flugreisen oder Essenseinladungen, um nur ja nicht in den Geruch der Bestechlichkeit zu kommen. Das ist durchaus eindrucksvoll – wenn auch mit den Budgets vieler Medien nicht vereinbar.

Letztlich ist es jedenfalls immer eindeutiger Betrug am Leser, am Hörer, am Seher, wenn Geld oder geldeswerte Dinge fließen – und wenn sie die Berichterstattung beeinflussen können. Die diversen Antikorruptionsgesetze haben hingegen ja oft nur Lächerlichkeiten bekämpft – so etwa die berühmten zehn Euro Trinkgeld für einen Polizisten, der einen Gefahrenguttransport begleitet –, aber die wirklichen Sauereien und Betrügereien überhaupt nicht.

Auch diverse Medien-Gremien wie Presserat oder die zahllosen ORF- und Rundfunk-Kontrollgremien weichen dem wirklich Heiklen in großem Bogen aus. Sie verbeißen sich lieber in belanglose Kleinigkeiten.

Die echten Sauereien sind jedenfalls nicht die Influencer-Mädchen. Die nehmen nämlich von ihren Anhängern wenigstens kein Geld. Sie gehören vielmehr in die gleiche Kategorie wie Gratiszeitungen, Free-TV, Billa-Prospekt, Facebook oder Twitter. Bei all diesen Medienarten ist jedem Menschen mit minimaler Intelligenz klar: Gratismedien werden nicht aus Nächstenliebe gemacht, sondern nur weil irgendjemand für die Präsentation seiner Produkte in diesen Medien bezahlt.

Die wirklichen Sauereien sind jene Medien, die vom Konsumenten Geld für Gebühren, für Abonnements oder auch den Einzelverkauf am Kiosk nehmen, die aber gleichzeitig – über die unproblematischen, weil klar erkenntlichen Inserate und Werbespots hinaus – auch von jemand anderem noch Geld nehmen.

Dieses Geld ist absolut immer dazu da, um den Konsumenten zu betrügen. Er bekommt nicht oder nicht ausschließlich das, was er glaubt gekauft zu haben: Berichte, Meinungen und Analysen von Journalisten, die sich allein dem Seher, Hörer, Leser verpflichtet fühlen. Diesem werden vielmehr auch Dinge vorgesetzt, für die hintenherum weiteres Geld geflossen ist.

Dieser Betrug führt zu großen Nett-Artikeln über Firmen und Produkte wie über Politiker und Parteien.

Die noch viel größere Sauerei sind jedoch zweifellos die fast 200 Millionen Euro, die aus österreichischen Steuergeldern völlig unkontrolliert, ohne Ausschreibung und total nach dem (parteipolitischen) Willen einzelner Politiker alljährlich an einzelne Medien fließen. Die praktisch immer nur dazu dienen, damit das Medium den betreffenden Politiker und seine Partei lieb hat, damit das Medium in deren Sinne berichtet.

Bei dieser Sauerei sind sowohl Empfänger wie auch Zahler des Geldes betrügerisch unterwegs. Das ist Betrug am Steuerzahler. Das ist Betrug am Konsumenten. Die Produkt-Platzierungen in Bezahlmedien sind hingegen "nur" Betrug am Konsumenten.

An der doppelten Sauerei der politischen Bestechungen (bei denen die Gemeinde Wien quantitativ weit führend ist) ändert es übrigens auch gar nichts, wenn diese formal über die Schaltung von Inseraten oder als im Kleingedruckten ausgewiesene "Kooperationen" fließen.

Selbstverständlich kann aber auch rein kommerziell scheinende Werbung durch die zahlende Wirtschaft zur Sauerei werden, wenn eine Drohung mit deren Entzug zur direkten Erpressung des Mediums verwendet wird. Was durchaus immer wieder geschieht – auch wenn man es nicht immer erfährt. Aber sehr, sehr oft ahnt …

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    13. August 2018 07:34

    OT - Klimawandel "Bananen wachsen in Wien"

    Sie wissen nicht mehr welchen Blödsinn sie dazu bringen sollen, Kübelpflanzen die Früchte tragen, na sowas.

    Bei mir wachsen und fruchten Bananen seit 20 Jahren, auch im Kübel.
    https://wien.orf.at/news/stories/2929795/

  2. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    13. August 2018 11:19

    OT---aber das Messen mit zweierlei Maß---eine Domäne der Linken!---wird immer widerlicher.

    Vor einigen Tagen herrschte große Aufregung in der ZiB1, weil vor einem Jahr eine junge Frau in CHARLOTTESVILLE angeblich absichtlich per AUTO GETÖTET worden war und nun dieses Mordes am 1. Jahrestag mittels Demonstration gedacht wurde. An sich irgendwie verständlich. Allerdings pflegt man üblicherweise nicht jedes per Auto absichtlich Getöteten zu gedenken; dies tut man nur, weil/wenn der Mörder ein sogenannter NEONAZI war.

    In Europa sind schon reihenweise Menschen auf solche Weise ABSICHTLICH GETÖTET worden, allerdings saßen in den Autos, die als effiziente Mordwaffe dienten, bisher immer ALLAHS JÜNGER!

    Wir brauchen gar nicht so weit zu gehen, denn in GRAZ MORDETE im Namen ALLAHS mit VOLLER ABSICHT ein MOSLEM, der hinter dem Steuer eines Autos saß, gleich mehrere Menschen, zahllose waren schwer verletzt worden. WO BLEIBT da die BERECHTIGTE DEMONSTRATION GEGEN ISLAMISCHE GEWALT?

    Die TOTEN und Verletzten vom 8. 3. 2016 von GRAZ sind keines Gedenkens wert! Das wären sie nur, wenn die Täter sogenannte NEONAZIS gewesen wären.

    Ergoogeltes:

    "Ein Jahr nach Charlottesville marschieren die Neonazis erneut auf. Sie wollen «weisse Bürgerrechte» verteidigen

    Die rechtsextreme Szene der USA will am Sonntag in Washington den Jahrestag der Ereignisse in Charlottesville feiern. Die Hauptstadt rüstet sich, um Krawalle zwischen Rechtsextremisten und linken Gegendemonstranten zu verhindern."

    Bei uns lautet das Motto: Nur nicht an solche Tragödien erinnern, wenn die Mörder MOHAMMEDANER waren! Das könnte ja "böses Blut" machen!

    Also gilt weiterhin: Einer von sog. Neonazis in Amerika ermordeten Frau wird mit größtmöglichem Mediengetöse gedacht, der wirklich bereits zahllosen Europäer, die von Mohammedanern ABSICHTLICH getötet worden sind, gedenkt man nicht! Welch HIMMELSCHREIENDES UNRECHT!

  3. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    13. August 2018 05:40

    Das ist der Springende Punkt::
    » Die echten Sauereien sind jedenfalls nicht die Influencer-Mädchen. Die nehmen nämlich von ihren Anhängern wenigstens kein Geld. «

    Die öffentlich-rechtliche Korruption - wer SOWAS braucht, der soll gefälligst dafür bezahlen,
    aber NICHT der Steuerzahler ! ! !

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    13. August 2018 14:57

    "MAUERBAU 13. August – Tag der innerdeutschen Scham"

    https://www.journalistenwatch.com/2018/08/13/mauerbau13-august-tag/

    Heute vor 57 Jahren befand ich mich mit "ÖKISTA" für insgesamt drei Wochen auf MALTA---wir alle waren jung, vergnügt und unbeschwert.

    Im selben Hotel war auch eine deutsche Studentengruppe untergebracht, mit diesen jungen Leuten hatten wir uns schnell angefreundet.

    Plötzlich fiel ein Schatten über die deutsche Gruppe---die jungen Leute erhielten fatale Nachrichten von zuhause: In BERLIN war eine MAUER GEBAUT worden! Wir jungen vergnügten Österreicher waren uns der Tragweite dieses Ereignisses gar nicht bewußt.

    Anders die Deutschen. Einer der Studenten war persönlich zutiefst getroffen, denn seine Verlobte lebte im Berliner OSTSEKTOR---und er, der junge Jus-Student aus Köln, saß auf MALTA fest!

    Wie sehr diese MAUER, diese grauenvolle SCHAND-MAUER, das Leben der Deutschen, die (Welt-)Politik, die Geschichte betreffen sollte, war damals wahrscheinlich noch gar nicht abzuschätzen.

    Auf jeden Fall ist es ein MUSS, sich dieses einschneidenden Datums bewußt zu werden und der katastrophalen Folgen zu gedenken!

    13. August 1961---Mauerbau in BERLIN---eines der 1000 häßlichen Gesichter des KOMMUNISMUS!

    NIE VERGESSEN!

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    13. August 2018 08:19

    Na ja, wir haben uns an 'Werbung' und Propaganda 'gewöhnt' und an das Wort 'gratis'.

    Für mich ist es nur noch eine Sauerei, wenn ich gezwungen werde für den ORF und seine Propaganda, teilweise aus Steuergeld finanziert wegen dem 'Staatsauftrag', der nicht erfüllt wird, noch zusätzlich die GIS Gebühr zahlen zu müssen oder, wenn offizielle Organe, wie Ministerien etwa, in Parteirichtung Steuergeld zweckentfremdet für die 'Förderung' und 'Anfütterung' von Medien oder einzelnen Journalisten verwenden, ja diese dann fast ausschließlich 'davon' (von aus Steuergeldern finanzierten Inseraten, oft mit Parteipropaganda) leben.

    Ja, es gibt das Gesetz von der Kennzeichnung entgeltlicher Einschaltungen in redaktionellen Teilen von Printmedien, gilt das beim ORF auch immer ? Dort sind aber auch die Arbeits- und Gehaltsbedingungen im ORF das Spiegelbild 'der Moral der Truppe' und ein tiefer Einblick in die rote und grüne 'Seele' dieser Institution und seiner Mitarbeiter, die praktisch auf Steuerkosten leben. Eine Schande, dass die Regierung das Thema ORF nicht ordentlich erledigen will.

    Ich vertrete die Meinung, man müsse auch den ORF schleunigst privatisieren, genauso, wie die anderen Medien. Sie sollen Werbung und Propaganda bringen, was sie wollen, die Hörer- und Seherzahler werden sich dem schon anpassen und natürlich auch die Sponsoren über kurz oder lang. Der 'Linksdreck' des ORF wäre, z.B., bald unverkäuflich und die Sache würde sich von selbst regeln, sprich, der ORF würde auf seine wahre 'Größe' schrumpfen. Er könnte ja als freiwilliges Pay TV geführt werden, wie etwa SKY, wenn er seine Kosten nicht anders unterbringt, hängt halt dann von den Kunden ab ...

    Der Titel Sauerei passt genau. Die Regierung und speziell Herr Kurz, Herr Blümel zählt da offenbar nicht mehr, wäre da gefordert, endlich die ORF- und Mediensache anzugehen.

    In der ÖVP häufen sich die Aufrufe, von Justiz über Medien bis hin zum Kanzler.

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    13. August 2018 13:22

    Die Hysterie der Linken ist dermaßen überschießend, daß sie sich beim Absondern von Haßtiraden "gegen RECHTS" sogar SCHRIFTLICH VERHASPELT!

    https://orf.at/stories/2450829/

    " Die populistisch-rechtspopulistische Regierung in Italien weigert sich, Hilfsschiffen das Einlaufen in Häfen des Landes zu erlauben."

    "Rechtspopulistisch" ist in linken Vorstellungen nicht mehr schlimm genug, sondern ist noch steigerungsfähig! Da nennt man die pöhsen Rechten eben gleich
    POPULISTISCH-RECHTSPOPULISTISCH!
    Ja, wer zusehen muß, wie die Felle davon schwimmen, kann leicht überschnappen! ;-)

    ..................................................................................

    Und der politisch-korrekte Ernst GELEGS kommt immer mehr zu der "richtigen" Überzeugung, daß es doch nur die HOOLIGANS gewesen sind, die dafür verantwortlich sind, daß in BUKARSET alles aus dem Ruder gelaufen ist. NICHT die LINKE Regierung trägt die Schuld, sondern die HOOLIGANS haben die POLIZEI GEREIZT, DAMIT es zu Übergriffen kommt! Zu dieser "logischen" Erkenntnis also ist der kleine Maxi, äh, der Ernsti nach der ersten Schreckstarre gekommen. Alles klar?

  7. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    13. August 2018 16:39

    Bhopal, Indien 1984, Chemieunfall in einer Fabrik, der mehrheitlich dem US-Konzern Union Carbide gehört:
    4000 bis 8000 Menschen sterben binnen 72 Stunden, weitere 15 000 bis 25 000 in der Folgezeit. Rund 500 000 atmen das Giftgemisch ein, über 100 000 bleiben chronisch krank. Noch heute kommen rund um die Fabrik auffällig viele Kinder mit Geburtsfehlern zur Welt.
    1989 einigte sich der Konzern, der indischen Regierung 470 Mio Dollar zu zahlen. Das meiste davon kam bei den Opfern an, deren Familien im Durchschnitt mit 400 Dollar abgespeist wurden.

    USA 2018: ein angeblich durch Glyphosat an Lymphdrüsenkrebs erkrankter US-Amerikaner erhielt von einem US-Gericht 289 Mio Dollar zugesprochen. Nachdem der Konzern von Bayer übernommen wurde.

    Die selbstmörderische Kurzsichtigkeit Bayers ist das eine. Das andere: spätestens jetzt sollte auch den letzten Verbliebenen im transatlatischen Fanclub (so er nicht auf dessen Payroll steht) bewußt werden, daß nicht nur Länder wie Rus, sondern auch DE sich längst im Handelskrieg befinden mit dem Hegemon. Der Iran möglicherweise demnächst in einem heißen Krieg aufgrund eines Überfalls der üblichen Allianz der Willigen (England, nicht GB, denn zu GB gehören auch Schotten, Nordiren und Waliser, und die würden sich schön bedanken, in einem Atemzug mit diesen Kriegsverbrechern genannt zu werden.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHerbert Richter
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    15. August 2018 11:39

    OT
    Wer bemerkt es auch? Genua?
    Bei jedem Auspuffknaller wird von den Schreib- u Redehuren stante pede blitzartig u leierhaft verkündet, daß dies jedoch KEIN Terroranschlag seie.
    Da stürzt plötzlich eine riesige Brücke, ohne jegliche Vorzeichen, mit noch unzähligen Toten, unvermittelt ein. Wohlgemerkt in einem industrialisierten Land der EU, nicht in Afrika.
    Und nicht ein noch so schäbiges Medium der Welt erzählt sofort manipulierend, daß dies Geschehen eben jeden Terroranschlag ausschließe......! Da ist wieder mal was mächtig faul!
    Ich denke es war die kleine 10 € Spielzeugdrohne, das letzte Geburtstagsgeschenk für den 8 jährigen Luiggi von Genua.
    Oder der Blitzschlag war's............


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  1. U.Fisch (kein Partner)
    15. August 2018 12:39

    Wenn dem Staat wirklich an Meinungsvielfalt gelegen ist, dann sollte er eine digitale Plattform im Internet einrichten, auf der alle ihre Meinung abgeben können, ohne zensuriert zu werden (mit Ausnahme illegaler Inhalte, die aber ohnehin Strafverfolger werden können) oder ohne auf diversen Foren auf die Gutmütigkeit oder aktuelle Bereitschaft der Veröffentlichung angewiesen zu sein.

    Eine solche Plattform sollte natürlich gut nach allgemeinen und aktuellen Themen organisiert sein und vor allem gut vom Poster eingeordnet werden können und noch besser zu recherchieren sein, aber bei der auch Trolle individuell ausgeblendet werden können, um nicht von argumentationslosen Postings aufgehalten und gestört zu werden.

    Derart Förderung kommt nicht nur wenigen mehr oder weniger niveauvollen Blättern bzw. Journalisten zugute, sondern wäre -wenn gut gemacht - ein Gewinn für die Demokratie.

  2. McErdal (kein Partner)
    15. August 2018 11:03

    **Barbara Lerner Spectre und IM Victoria bei der Arbeit - Zerstörung der Nationen**
    w w w . youtube.com/watch?v=lQcI4L5BZxA&feature=youtu.be&t=21

    Was daran ist so schwer, oder garnicht zu verstehen ? Sie spricht es doch aus !

    Ihr dürft es wirklich ALLE glauben, sie meint das Wort für Wort so -

    und kein EINZIGER POLITDARSTELLER (Partei egal) hat dazu etwas zu sagen.......

    Schweigen heißt doch zustimmen - oder irre ich mich da ???? Außerdem schweigen Politdarsteller nicht nur - sondern sie beteiligen sich aktiv am weissen Genozid...

  3. McErdal (kein Partner)
    15. August 2018 10:54

    *JA, DU BIST DABEI: "Das größte 'Experiment' aller Zeiten - und (fast) alle machen mit!"*
    w w w . youtube.com/watch?v=dnEY69SokVw

    Sie sprechen es alle aus was sie mit uns vorhaben - nur NIEMAND will es hören !

    *********Die 3 Affen werden es aber nicht bringen !***********

  4. Zraxl (kein Partner)
    15. August 2018 10:23

    'Tschuldigung, aber wenn irgendwelche Mädels freudig erregt in einem Youtube Clip ein neues Gerät auspacken und vorstellen, dann ist auch dem dümmsten Ami-Hackler vollkommen klar, dass das ein Werbevideo ist. Vermutlich kapieren das sogar mehr als 50% der Intellektuellen aus dem Forum der Qualitätszeitung derStandard.

    Eine Sauerei wird es erst dann, wenn die sogenannten Qualitätsmedien oder gar zwangsfinanzierte öffentlich Rechtliche Medien ihre sogenannten Nachrichten mit Fake-News (=Lügen) füllen. Und das ist dann keineswegs nur auf Werbung beschränkt.

  5. McErdal (kein Partner)
    15. August 2018 10:20

    **Sie machen unbeirrt weiter: Speed-Dating soll „Flüchtlinge“ und Einheimische zusammenbringen**
    w w w . politikstube.com/sie-machen-unbeirrt-weiter-speed-dating-soll-fluechtlinge-und-einheimische-zusammenbringen/

    Da wird mir ÜBEL...............

    • Zraxl (kein Partner)
      15. August 2018 10:27

      Das gibt es eh in Wien auch schon lange. Nennt sich Straßenstrich.

  6. Knut (kein Partner)
    15. August 2018 07:22

    Ich meide den ORF ja so gut es geht aber manchmal schaue ich eine Sportsendung an. Was mich dann wütend macht ist der Umstand, dass man sich dann trotz Zwangsgebühr noch mit Werbung zuscheissen lassen muss.

    Klar habe ich eine Strategie - ich schalte sofort auf einen anderen Sender um - und scheinbar haben sich immer mehr Sender bei den Werbezeiten abgesprochen und bringen zur selben Zeit Werbung.

    So boykottiere ich die lästigsten Werbeträger ... habe meine Möbel schon zum XXX-sten Mal über der Grenze in Bayern eingekauft. Ich bin ja sowas von ... stinkig auf Werbung und meide gezielt den ganzen beworbenen Scheiß.

  7. Helmut HGR.
    14. August 2018 15:26

    Die Sendung "Harrys liabste Hütt'n" im ORF ist für den Hüttenwirt auch nicht kostenlos; der Wirt muß dafür bezahlen, damit Harry kommt.

  8. pressburger
    13. August 2018 23:53

    Die eigentliche Sauerei richten nicht die kleinen cute, Influencerinen, eine echte Bereicherung der Sprache, oder die Moto- und Reise Journalisten. Das sind nur kleine Fische.
    Die ausgreifende, alle Bereiche der Desinformation, umfassende Sauerei, richten die embeded Medienleute, die nur einen Auftrag haben, den sie sogar verinnerlichten, vorauseilend die Taten ihrer Auftraggeber zu verherrlichen.
    Beispiel aus den letzten Stunden, Merkel bei spanischen Sozialisten. Die Medien feiern Merkel für ihren Weitblick, der Konsument soll nicht merken, dass er eine weitere Lieferung von Afrikanern geliefert bekommt. Nicht bestellt, zahlen wird er trotzdem.
    Die Medienleute sollten auch an ihre Lobeshymnen an Erdogan vor zwei Jahren erinnert werden. Haben sie schon längst vergessen. Erdogan als Merkels bester Freund. Der Demokrat am Bosporus. Wie das Treffen Merkel-Erdogan im September ausgehen wird, steht bereits jetzt fest. Der Steuerzahler wird zahlen, bekommt dafür weitere Mohammedaner geliefert.
    Die Medien werden wieder alles schön verpackt, an die staunende Masse als grosse Errungenschaft, verkaufen. Das ist nicht influencing, dass ist nicht einmal enhancing, sondern chuzpe at its best. Besser gehts nima.

  9. Gandalf
    13. August 2018 22:57

    O.T., nach dem sehr enttäuschenden ersten "Sommergespräch" im ORF, das wahrscheinlich auch das letzte war, das ich mir angetan habe (schlecht gemacht, Interviewer undiszipliniert und unsicher, das Ganze ein Schmarrn, vom Gast ganz zu schweigen): Die Liste Pilz will sich laut ihrem Gründer "rehabilitieren" und sucht einen neuen Namen. Vorschlag, der beide Fliegen mit einem Schlag löst: "Liste Rehab".

    • pressburger
      14. August 2018 08:23

      Hochachtung, Pilz+ORF ! Gibt es ein Gegengift ?

    • Peter Trenker (kein Partner)
      15. August 2018 08:40

      Pilz hat sich bei dieser Sendung als Sexist geoutet:

      Wie er sich gefühlt hatte, als bei seiner Angelobung alle weibl. NR-Abgeordneten den Raum verlassen haben, sagt er sinngemäß, dass das von den FPÖ-Frauen ausgegangen ist und alle anderen nur Mitläufer waren.

      Also:
      1. FPÖ-Frauen sind keine Frauen, denen Frauenrechte zustehen
      2. Alle anderen sind auch nicht ernst zu nehmen, weil nur Mitläufer, die nicht selbstständig denken und Verantwortung für ihr Tun übernehmen können

    • Undine
      15. August 2018 11:20

      Ich habe mir nachträglich diese PILZ-Sendung angeschaut! Oh Gott, was für ein Schmarr'n! Eine absolut unnötige Sendung. Pilz ist einfach ein längst überholtes, völlig uninteressant gewordenes Auslaufmodell, seit seinen Grapschereien und zweideutigen Äußerungen mit einem gewissen Haut­gout behaftet. Pilzens Reinwaschungsversuche waren einfach läppisch. Die Interviewer waren ebenfalls drittklassig.

  10. Konfrater
    13. August 2018 22:09

    Auch so genannte "Qualitätsmedien" bedienen sich leider derartiger Praktiken. So hat der Chefredakteur der "Zeit" kurz nach der Bestellung des Herrn Kern zum österreichischen Bundeskanzler einen geradezu huldigenden Artikel über diesen geschrieben (sinngemäß: "die Hoffnung Europas" - selten so gelacht).

    Wenn mich meine Erinnerung nicht trügt, war der selbe Herr Chefredakteur nicht allzu lange davor bei einer Veranstaltung der Wiener SPÖ aufgetreten - um Gotteslohn?

  11. oberösi
    13. August 2018 16:39

    Bhopal, Indien 1984, Chemieunfall in einer Fabrik, der mehrheitlich dem US-Konzern Union Carbide gehört:
    4000 bis 8000 Menschen sterben binnen 72 Stunden, weitere 15 000 bis 25 000 in der Folgezeit. Rund 500 000 atmen das Giftgemisch ein, über 100 000 bleiben chronisch krank. Noch heute kommen rund um die Fabrik auffällig viele Kinder mit Geburtsfehlern zur Welt.
    1989 einigte sich der Konzern, der indischen Regierung 470 Mio Dollar zu zahlen. Das meiste davon kam bei den Opfern an, deren Familien im Durchschnitt mit 400 Dollar abgespeist wurden.

    USA 2018: ein angeblich durch Glyphosat an Lymphdrüsenkrebs erkrankter US-Amerikaner erhielt von einem US-Gericht 289 Mio Dollar zugesprochen. Nachdem der Konzern von Bayer übernommen wurde.

    Die selbstmörderische Kurzsichtigkeit Bayers ist das eine. Das andere: spätestens jetzt sollte auch den letzten Verbliebenen im transatlatischen Fanclub (so er nicht auf dessen Payroll steht) bewußt werden, daß nicht nur Länder wie Rus, sondern auch DE sich längst im Handelskrieg befinden mit dem Hegemon. Der Iran möglicherweise demnächst in einem heißen Krieg aufgrund eines Überfalls der üblichen Allianz der Willigen (England, nicht GB, denn zu GB gehören auch Schotten, Nordiren und Waliser, und die würden sich schön bedanken, in einem Atemzug mit diesen Kriegsverbrechern genannt zu werden.

  12. Undine
    13. August 2018 14:57

    "MAUERBAU 13. August – Tag der innerdeutschen Scham"

    https://www.journalistenwatch.com/2018/08/13/mauerbau13-august-tag/

    Heute vor 57 Jahren befand ich mich mit "ÖKISTA" für insgesamt drei Wochen auf MALTA---wir alle waren jung, vergnügt und unbeschwert.

    Im selben Hotel war auch eine deutsche Studentengruppe untergebracht, mit diesen jungen Leuten hatten wir uns schnell angefreundet.

    Plötzlich fiel ein Schatten über die deutsche Gruppe---die jungen Leute erhielten fatale Nachrichten von zuhause: In BERLIN war eine MAUER GEBAUT worden! Wir jungen vergnügten Österreicher waren uns der Tragweite dieses Ereignisses gar nicht bewußt.

    Anders die Deutschen. Einer der Studenten war persönlich zutiefst getroffen, denn seine Verlobte lebte im Berliner OSTSEKTOR---und er, der junge Jus-Student aus Köln, saß auf MALTA fest!

    Wie sehr diese MAUER, diese grauenvolle SCHAND-MAUER, das Leben der Deutschen, die (Welt-)Politik, die Geschichte betreffen sollte, war damals wahrscheinlich noch gar nicht abzuschätzen.

    Auf jeden Fall ist es ein MUSS, sich dieses einschneidenden Datums bewußt zu werden und der katastrophalen Folgen zu gedenken!

    13. August 1961---Mauerbau in BERLIN---eines der 1000 häßlichen Gesichter des KOMMUNISMUS!

    NIE VERGESSEN!

    • FranzAnton
      13. August 2018 20:12

      Der Marxismus hat überhaupt kein schönes Gesicht, sondern nur unmenschliche Fratzen, die sich hinter gleisnerischen, realitätsfernen Versprechungen verbergen. Venezuela ist ein aktuelles Beispiel.

    • otti
      13. August 2018 22:13

      DANKE Undine für diesen Hinweis !
      Hatte damals (wer konnte schon ohne ÖKISTA sich einen kleinen Urlaub leisten) ein ähnliches Erlebnis. Hatte es nur schon vergessen.
      Der 13. August sollte doch in irgendeiner Nachricht vorkommen.......

    • Gandalf
      13. August 2018 22:43

      @ Undine:
      Schliesse mich otti gerne an: Vielen Dank für diesen Nach- und Bedenk- Anstoß!!

    • Pennpatrik
      13. August 2018 22:55

      Linkes Gesindel

    • pressburger
      13. August 2018 23:34

      Es war einmal. 13. August, damals Tragödie, heute, keine Erwähnung in den Staatsmedien. Niemand traut sich Merkel damit zu konfrontieren, dass sie im Schutz dieses "antiimperialistischen Walles" ihre Karriere aufgebaut hat.
      Der nächste Karieresprung folgte, nach dem sie alle nach der sogenannten Wiedervereinigung, die, die sie aus der Konkursmasse, der SED übernommen haben, gründlich getäuscht hat.
      Der nächste Karieresprung hat ihr ermöglicht ihre Vorhaben offen, mit Unterstützung der Wähler, Medien, Parteien durchzusetzen.

    • AppolloniO (kein Partner)
      15. August 2018 11:25

      Ach, was ist schon der Mauerbau mit vielen Toten und noch mehr zerrissen. hoffnungslos unglücklichen Familien gegen einen FPÖ-Politiker der sich gegen das Schächten ausspricht.

  13. Brigitte Imb
    13. August 2018 13:53

    Den Roten ist auch keine Pietätlosigkeit zuwider. Sie machen sich über Niki Laudas neue Lunge lustig, wer sie ihm wohl "geschenkt" hätte, denn Laudas Spruch sei ja stets: "Ich hab´nichts zu verschenken".

    Daß es sich dabei um eine medizinische Leistung und kein Geschenk handeln, das wollen die würdelosen SPÖler natürlich nicht sehen.

    (Ob natürlich jeder x beliebige Pat. ebenso rasch eine neue Lunge bekommen hätte, darüber darf spekuliert werden.)

    https://www.unzensuriert.at/content/0027460-Neues-von-der-beruechtigten-SPOe-Langenzersdorf-Wer-hatte-Niki-Laudas-neue-Lunge-zu

    • Gerhi09 (kein Partner)
      15. August 2018 06:20

      Ein ganz besonderes Gesindel, diese SPÖ-Gruppe.

    • McErdal (kein Partner)
      15. August 2018 07:44

      @ Alle

      Das sollten zu diesem Thema alle Menschen wissen: Organspender leben bei der Entnahme noch - nachher sind sie allerdings tot.........

      ****Offener Brief über die dunkle Seite der Organspende******
      w w w . youtube.com/watch?v=6qFxhrVZikQ

  14. Undine
    13. August 2018 13:22

    Die Hysterie der Linken ist dermaßen überschießend, daß sie sich beim Absondern von Haßtiraden "gegen RECHTS" sogar SCHRIFTLICH VERHASPELT!

    https://orf.at/stories/2450829/

    " Die populistisch-rechtspopulistische Regierung in Italien weigert sich, Hilfsschiffen das Einlaufen in Häfen des Landes zu erlauben."

    "Rechtspopulistisch" ist in linken Vorstellungen nicht mehr schlimm genug, sondern ist noch steigerungsfähig! Da nennt man die pöhsen Rechten eben gleich
    POPULISTISCH-RECHTSPOPULISTISCH!
    Ja, wer zusehen muß, wie die Felle davon schwimmen, kann leicht überschnappen! ;-)

    ..................................................................................

    Und der politisch-korrekte Ernst GELEGS kommt immer mehr zu der "richtigen" Überzeugung, daß es doch nur die HOOLIGANS gewesen sind, die dafür verantwortlich sind, daß in BUKARSET alles aus dem Ruder gelaufen ist. NICHT die LINKE Regierung trägt die Schuld, sondern die HOOLIGANS haben die POLIZEI GEREIZT, DAMIT es zu Übergriffen kommt! Zu dieser "logischen" Erkenntnis also ist der kleine Maxi, äh, der Ernsti nach der ersten Schreckstarre gekommen. Alles klar?

    • Cotopaxi
      13. August 2018 13:35

      Und dieser ablösereife Schwafler schafft es, 5 Minuten über die rumänische Regierung zu sprechen, ohne das Wort sozialistisch zu verwenden. Der ORF ist verfaulter, als man es noch vor kurzem befürchten musste!

    • Charlesmagne
      13. August 2018 15:22

      @ Cotopaxi
      Genau das habe ich zu meiner Frau gesagt, als ich diesen Bericht dieses Schwaflers hörte.

    • Riese35
      13. August 2018 21:45

      Die Äußerungen des ORF erinnern mich immer in Art, Stil und Wortwahl an die weiland Äußerungen der offiziellen Medien in den "Volksdemokratien". Wer das damals gelesen oder solche Literatur im Hause hat, hat nicht das geringste Bedürfnis nach einem ORF. Dann reicht es, eine alte Parteitagsdokumentation der SED, PZPR oder KPSS, oder einen alten Bericht aus Neuem Deutschland, der Trybuna Ludu, oder der Prawda aus dem Giftkasten hervorzuholen, und sämtliche Bedürfnisse, sich einen ORF-Bericht anhören zu wollen, sind gestillt.

    • Riese35
      13. August 2018 22:07

      Falls jemandem "Trybuna Ludu" kein Begriff sein sollte: sie war einst die führende Tageszeitung im volksdemokratischen Polen und wurde auch sehr gerne von der Bevölkerung gekauft. Ihr Haupteinsatzgebiet und Nutzen bestand überwiegend als Klosettpapier, weil letzteres damals Mangelware war.

  15. Undine
    13. August 2018 13:04

    Ob DAS die richtigen "Influencer" sind---ich bezweifle es!

    "Verbitterte Alt-Musiker leisten angeschlagenem SPÖ-Chef Christian Kern Beistand"

    https://www.unzensuriert.at/content/0027457-Verbitterte-Alt-Musiker-leisten-angeschlagenem-SPOe-Chef-Christian-Kern-Beistand?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Diese überwutzelten Mannsbilder werden den KERN auch nicht mehr retten! Eigentlich schade, denn KERN ist die beste Garantie für den Weiterbestand dieser Regierung!

    • Riese35
      13. August 2018 21:59

      Ich bin auch ein Kern-Fan. Denn er macht aus der SPÖ zielstrebig das, was ihr gebührt. Vielleicht ist Flora Petrik sein Vorbild. Die ist in meinen Augen auch die seit langer Zeit erfolgreichste Grünen-Politikerin gewesen. Schade, daß Flora Petrik von der Bildfläche verschwunden ist. Die könnte sicher noch für mehr Islam, mehr "Flüchtlinge", mehr arbeitsloses Grundeinkommen, mehr Toleranz gegenüber Dschihadisten etc. predigen. Das wäre nämlich der sicherste Weg, daß die Parteifunktionäre in ihren Parteigrunsatzprogrammen ein Sonnenbad nehmen können und der Wähleranteil dieser Parteien unter der Grenze für einen Einzug in die gesetzgebende Versammlung bleibt.

  16. Undine
    13. August 2018 11:19

    OT---aber das Messen mit zweierlei Maß---eine Domäne der Linken!---wird immer widerlicher.

    Vor einigen Tagen herrschte große Aufregung in der ZiB1, weil vor einem Jahr eine junge Frau in CHARLOTTESVILLE angeblich absichtlich per AUTO GETÖTET worden war und nun dieses Mordes am 1. Jahrestag mittels Demonstration gedacht wurde. An sich irgendwie verständlich. Allerdings pflegt man üblicherweise nicht jedes per Auto absichtlich Getöteten zu gedenken; dies tut man nur, weil/wenn der Mörder ein sogenannter NEONAZI war.

    In Europa sind schon reihenweise Menschen auf solche Weise ABSICHTLICH GETÖTET worden, allerdings saßen in den Autos, die als effiziente Mordwaffe dienten, bisher immer ALLAHS JÜNGER!

    Wir brauchen gar nicht so weit zu gehen, denn in GRAZ MORDETE im Namen ALLAHS mit VOLLER ABSICHT ein MOSLEM, der hinter dem Steuer eines Autos saß, gleich mehrere Menschen, zahllose waren schwer verletzt worden. WO BLEIBT da die BERECHTIGTE DEMONSTRATION GEGEN ISLAMISCHE GEWALT?

    Die TOTEN und Verletzten vom 8. 3. 2016 von GRAZ sind keines Gedenkens wert! Das wären sie nur, wenn die Täter sogenannte NEONAZIS gewesen wären.

    Ergoogeltes:

    "Ein Jahr nach Charlottesville marschieren die Neonazis erneut auf. Sie wollen «weisse Bürgerrechte» verteidigen

    Die rechtsextreme Szene der USA will am Sonntag in Washington den Jahrestag der Ereignisse in Charlottesville feiern. Die Hauptstadt rüstet sich, um Krawalle zwischen Rechtsextremisten und linken Gegendemonstranten zu verhindern."

    Bei uns lautet das Motto: Nur nicht an solche Tragödien erinnern, wenn die Mörder MOHAMMEDANER waren! Das könnte ja "böses Blut" machen!

    Also gilt weiterhin: Einer von sog. Neonazis in Amerika ermordeten Frau wird mit größtmöglichem Mediengetöse gedacht, der wirklich bereits zahllosen Europäer, die von Mohammedanern ABSICHTLICH getötet worden sind, gedenkt man nicht! Welch HIMMELSCHREIENDES UNRECHT!

    • Cotopaxi
      13. August 2018 12:57

      Diese Frau in Charlotte wurde nicht absichtlich getötet und schon gar nicht ermordet. Es war auch kein Attentat, wie man im ORF behauptet.
      l
      Im Video sieht man, wie ein Autolenker unvermutet in den linken Demonstrationszug gerät. Das Auto wurde umgehende von aggressiven Linken angegriffen und mit Holzlatten bearbeitet. In Panik legt der Autolenker den Retourgang ein und erfasst beim Versuch, dem linken Mob zu entfliehen, eine Linke......Das kann einem auch in Wien passieren.

    • Undine
      13. August 2018 13:31

      @Cotopaxi

      Wenn das stimmt, was Sie sagen---und Ihnen glaube ich 1000 x mehr als den ORF-Onkeln und ORF-Tanten und all den Berichterstattern diesseits und jenseits des Atlantiks!--- dann ist das wirklich an Perfidie nicht mehr zu überbieten! Da konstruiert man einen Tathergang, der nie wirklich so abgelaufen ist, wie die Medien unisono berichten. Die zahllosen ISLAMISCH-begründeten MORD-ATTACKEN deutet man einerseits immer als logisches Verhalten TRAUMATISIERTER, andrerseits werden sie so gut wie möglich stillgeschwiegen.

    • pressburger
      13. August 2018 13:39

      @Cotopaxi
      Absolut richtige Darstellung des Ablaufs in Charlotesville.
      Wie Undine schon geschrieben hat. Wer gedenkt der von Mohammedanern ermordeten in der EU. Wer gedenkt noch der Opfer von Graz. Nizza, Berlin, London ? Kein Politiker, kein einziger.

    • Cotopaxi
      13. August 2018 13:39

      @ Undine

      Ich habe mir vor einem Jahr selber im Internet ein Bild vom Vorfall gemacht. Nur ist fraglich, ob auch heute noch das ganze Bildmaterial abrufbar ist.

      Man hat seither auch nichts über das Gerichtsverfahren des "Attentäters" gehört. Das wäre doch zelebriert worden von den linken Medien, wenn es in ihrem Sinne abgelaufen wäre.

    • Charlesmagne
      13. August 2018 15:27

      @ cotopaxi und undine
      Ich habe das Video von diesem Vorfall im Vorjahr auch gesehen und er ereignete sich exakt so, wie Sie, cotopaxi, ihn schildern.

    • Wyatt
      13. August 2018 17:11

      Es ist so wie von "cotopaxi" beschrieben.

    • Undine
      13. August 2018 20:05

      @Alle

      Vielen Dank für die Richtigstellung des vom ORF so fatal umgedichteten Hergangs!

      Das waren also FAKE-NEWS des ORF in Reinkultur! So eine verlogene, verluderte BAGAGE!

    • Cotopaxi
      13. August 2018 21:08

      @ Undine

      Und dieses verkommene Pack beruft sich noch auf Grundrechte wie Meinungsfreiheit und Pressefreiheit und bezeichnet sich als 4. Gewalt im Staat. Dieser widerlichen Anmaßung gehört angemessen und mutig entgegengewirkt!

    • otti
      13. August 2018 22:23

      Undine: 3x 100 Sternderl für die ".....verlogene, verluderte BAGAGE"

      es ist nicht mehr auszuhalten !

    • Torres (kein Partner)
      15. August 2018 11:14

      @Undine
      Was Cotopaxi geschrieben hat stimmt absolut, ich habe das (natürlich inoffizielle) Video mehrmals gesehen, ebenso Berichte darüber in der Nicht-Systempresse gelesen: es war tatsächlich eine Panik-Fluchtreaktion des Lenkers, nachdem linke Gewalttäter begonnen hatten, auf sein Auto einzutreten. Wenn die Linke alledings keine anderen "Gewalttaten" der sogenannten "Rechten" zur Verfügung hat, nimmt sie halt auch sowas - auch wenn es nicht stimmt. Aber wann haben "alternative Fakten" (also Lügen) die Linke je gestört?

    • Undine
      15. August 2018 13:37

      @Torres

      Vielen Dank für die Bestätigung, daß uns via ORF nur LÜGEN erzählt werden!

    • fxs (kein Partner)
      15. August 2018 16:48

      Als die AFD zu eine Gedenkveranstaltung für die von einem irakischen Migranten ermordeten Schülerin Susana F. abhielt riefen an die5 linksversifte Organisationen zu Gegendemonstrationen auf. Als der AFD-Abgeordnete Thomas Seitz im Berliner Parlament Susannas in einer Rede mit einer Schweigeminute gedenken wollte, wurde er von der vortsitzführenden Grünen Claudia Roth daran gehindert.

  17. Franz77
    13. August 2018 08:59

    Danke lieber AU für den Blick hinter die Kulissen. Geahnt habe ich das längst, mir kommt auch vor, sie werben immer unverschämter.

  18. Josef Maierhofer
    13. August 2018 08:19

    Na ja, wir haben uns an 'Werbung' und Propaganda 'gewöhnt' und an das Wort 'gratis'.

    Für mich ist es nur noch eine Sauerei, wenn ich gezwungen werde für den ORF und seine Propaganda, teilweise aus Steuergeld finanziert wegen dem 'Staatsauftrag', der nicht erfüllt wird, noch zusätzlich die GIS Gebühr zahlen zu müssen oder, wenn offizielle Organe, wie Ministerien etwa, in Parteirichtung Steuergeld zweckentfremdet für die 'Förderung' und 'Anfütterung' von Medien oder einzelnen Journalisten verwenden, ja diese dann fast ausschließlich 'davon' (von aus Steuergeldern finanzierten Inseraten, oft mit Parteipropaganda) leben.

    Ja, es gibt das Gesetz von der Kennzeichnung entgeltlicher Einschaltungen in redaktionellen Teilen von Printmedien, gilt das beim ORF auch immer ? Dort sind aber auch die Arbeits- und Gehaltsbedingungen im ORF das Spiegelbild 'der Moral der Truppe' und ein tiefer Einblick in die rote und grüne 'Seele' dieser Institution und seiner Mitarbeiter, die praktisch auf Steuerkosten leben. Eine Schande, dass die Regierung das Thema ORF nicht ordentlich erledigen will.

    Ich vertrete die Meinung, man müsse auch den ORF schleunigst privatisieren, genauso, wie die anderen Medien. Sie sollen Werbung und Propaganda bringen, was sie wollen, die Hörer- und Seherzahler werden sich dem schon anpassen und natürlich auch die Sponsoren über kurz oder lang. Der 'Linksdreck' des ORF wäre, z.B., bald unverkäuflich und die Sache würde sich von selbst regeln, sprich, der ORF würde auf seine wahre 'Größe' schrumpfen. Er könnte ja als freiwilliges Pay TV geführt werden, wie etwa SKY, wenn er seine Kosten nicht anders unterbringt, hängt halt dann von den Kunden ab ...

    Der Titel Sauerei passt genau. Die Regierung und speziell Herr Kurz, Herr Blümel zählt da offenbar nicht mehr, wäre da gefordert, endlich die ORF- und Mediensache anzugehen.

    In der ÖVP häufen sich die Aufrufe, von Justiz über Medien bis hin zum Kanzler.

    • Sensenmann
      15. August 2018 22:25

      Diese sch.-bl.-Regierung wird den ORF und die Justiz nicht angehen, obwohl das DIE Kernpunkte sind, die einer Reform des Staates im Wege stehen!
      Trotz satter Mehrheit und der Chance alle die Gesetze beschließen zu können, die nötig sind!
      Es ist wie immer bisher, die Feigheit, die abgrundtiefe bürgerliche Feigheit, die den absoluten Willen zur Macht nicht kennt.
      SO wird man aber dem Sozialismus den Schluck nicht abdrehen können.
      Aber was so eine echte alte ÖVP-Kreatur ist, die paktiert mit dem Bolschewismus, wo sie nur kann und der FPÖler hat zwar eine große Klappe, aber wenn er die Chance hat, kann er das rote Vieh nicht derreiten.

      Das wird nix mehr!

  19. Brigitte Imb
    13. August 2018 07:34

    OT - Klimawandel "Bananen wachsen in Wien"

    Sie wissen nicht mehr welchen Blödsinn sie dazu bringen sollen, Kübelpflanzen die Früchte tragen, na sowas.

    Bei mir wachsen und fruchten Bananen seit 20 Jahren, auch im Kübel.
    https://wien.orf.at/news/stories/2929795/

    • Cotopaxi
      13. August 2018 07:40

      Es ist bedauerlich, dass auch die aktuelle Regierung das Geschwür ORF wie bisher an der vollkommenen Volksverblödung arbeiten lässt.

    • Franz77
      13. August 2018 09:01

      Wenn ich von der geschützten Werkstatt ORF lese/höre stößt es mir sauer auf. Cotopaxi: Ob wir den Grund jemals erfahren werden?

    • Cotopaxi
      13. August 2018 09:23

      @ Franz77

      Das Geschwür ist bereits zu mächtig geworden, das traut sich keine Regierung mehr darüber bzw. man hegt die (vergebliche) Hoffnung, sich doch noch arrangieren zu können. Außerdem hält der Völkerkerker seine Hand über bestimmte Medien....

    • Franz77
    • Gerhi09 (kein Partner)
      15. August 2018 06:28

      Die einzige Möglichkeit: ORF-Gebühren abschaffen. Der ORF soll sich am freien Markt behaupten. Dann können die dort tätigen Journalisten tagein tagaus ihren linken Meinungen freien Lauf lassen. Bis sie pleite sind. Die schaffen sich nämlich selber ab!

    • Undine
      16. August 2018 21:20

      @Gerhi09

      Sehr guter Vorschlag!

  20. Ausgebeuteter
    13. August 2018 05:47

    Beispielsweise lobt Presseredakteur Timö Völker auf seiner wöchentlichen Seite einmal das Auto A, nächste Woche B usw. Um neutral zu wirken, werden dann oft über Kleinigkeiten wie schlecht platzierter Rückspiegel u.ä. berichtet. In der Presse-Redaktion werden ständig Versuchswagen von verschiedenen Firmen gefahren und dann wieder zurückgegeben. Seit einiger Zeit gibt es aber oft einen kleinen Complinancehinweis, dass die Reise zum Autosalon X teilweise vom Hersteller bezahlt wurde. Damit hat man seine Schuldigkeit getan.
    In dere Reisebeilage geht es ähnlich zu.

    Beim Gratisblatt Österreich berichtete mir ein Verantwortlicher, dass oft auf obersteren Auftrag es mit dem Hinweis "Bezahle Anzeige" oder "PR" nicht sehr genau genommen wird, da ein positiver geschriebener redaktioneller Artikel indirekt im Zusammenhang mit einer geschalteten Werbung steht. Damit will man die "reine Wahrheit" vortäuschen.

    • ;-)
      13. August 2018 06:39

      Ich nehme an, dass Sie auch noch dafür bezahlen, um eine versiffte Zeitung wie "Die Presse" lesen zu dürfen? Wirklich bedauernswert...

    • Ausgebeuteter
      13. August 2018 18:58

      ;-)
      Welche vernünftige österr. Zeitung könnren Sie mir empfehlen? Ich habe nur ein e-paper-Abo und zahle brav die GIS, obwohl ich nur wenige Minuten in der Woche (beim Autofahren) Ö1 höre - FS gar nicht.

    • ;-)
      13. August 2018 19:59

      Eine österr. Tageszeitung wüsste ich Ihnen nicht zu empfehlen. Die Infos aus dem Internet reichen mir.

      Als Wochenzeitung wäre vielleicht die Preußische Allgemeine Zeitung interessant:

      http://www.preussische-allgemeine.de

    • Herzogberg (kein Partner)
      15. August 2018 21:12

      Ich empfehle die Wochenzeitung "Junge Freiheit".

  21. machmuss verschiebnix
    13. August 2018 05:40

    Das ist der Springende Punkt::
    » Die echten Sauereien sind jedenfalls nicht die Influencer-Mädchen. Die nehmen nämlich von ihren Anhängern wenigstens kein Geld. «

    Die öffentlich-rechtliche Korruption - wer SOWAS braucht, der soll gefälligst dafür bezahlen,
    aber NICHT der Steuerzahler ! ! !

    • pressburger
      13. August 2018 07:49

      Gute Idee, nur wer soll sie realisieren ? Die Regierung ? Warum eigentlich ? Für den Steuerzahler ist es offensichtlich kein Problem, dass er geschröpft wird.

    • machmuss verschiebnix
      13. August 2018 19:35

      Leider ist nicht zu erwaten, daß bei uns ein Trump-artiger Aufmischer die Abzocker-Bande
      zum Teufel jagt !
      Der Steuerzahler hat zwar mehr Spielraum, als die Frohn-Arbeiter von früher, aber
      dafür ist das heutige System für die Obrigkeit umso einträglicher !





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