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Die nächste Dummheit der Gewerkschaft

Lesezeit: 2:30

Die Regierung hat mit dem Arbeitszeitgesetz die Macht der Gewerkschaft und der Betriebsräte signifikant geschmälert. Das mussten diese trotz aller Proteste zähneknirschend erdulden. Denn den allermeisten Arbeitnehmern war sehr bald klar geworden, dass es bei diesem Kampf nur um die Interessen der Funktionäre ging, dass hingegen das neue Gesetz für sie selber und ihre Arbeitgeber (mit denen sich ja erfreulich viele verbunden fühlen) durchaus positiv ist. Sie waren daher keineswegs kampfbereit. Jetzt wollen freilich die gekränkten Gewerkschaften zurückschlagen – haben sich aber neuerlich ein Feld ausgesucht, wo sie vor allem den Arbeitnehmern schaden.

Genauer gesagt: Wo sie einer ohnedies exponierten Gruppe der Arbeitnehmer schaden. Nämlich den älteren, oder noch genauer gesagt: jenen älteren Arbeitnehmern, die ihren Job verloren haben, oder die nicht mehr das Glück haben, einen lebenslangen Arbeitsplatz beim immer gleichen Unternehmen zu haben.

Genau dieser Gruppe schadet das Verlangen der Gewerkschaft, dass alle Arbeitnehmer ab dem 25. Arbeitsjahr eine sechste Urlaubswoche haben sollen. Derzeit haben nur jene Anspruch auf eine solche sechste Woche, die 25 Jahre lang immer beim gleichen Arbeitgeber gearbeitet haben. Was aber außerhalb des geschützten Bereiches wie etwa den ÖBB immer seltener geworden ist.

Nun zeigen die Arbeitslosen-Zahlen seit längerem einen klaren Trend. Während kaum noch jüngere Österreicher arbeitslos sind, ist das bei zwei Gruppen ganz anders: Bei Nicht-EU-Ausländern und bei älteren Österreichern ist die Arbeitslosigkeit signifikant höher.

Diese Älteren haben oft Probleme, einen neuen Arbeitgeber zu finden, wenn sie den früheren aus welchen Gründen immer verloren haben. Sie werden auf dem Arbeitsmarkt mit vielen Vorurteilen konfrontiert: Dass sie nicht mehr so leistungsfähig seien, dass sie widerborstiger seien als Jüngere, dass sie sich schlechter einordnen können, dass sie neue Technologien nicht mehr beherrschen. Sie sind überdies auch teurer als die Anderen. Denn viele Kollektivverträge sehen umso höhere Gehälter vor, je mehr Arbeitsjahre jemand aufzuweisen hat (egal wo).

Das ist in etlichen Ländern ganz anders. In Großbritannien oder Skandinavien sinken die Einkommen ab dem 40. oder 50. Lebensjahr. Das entspricht auch durchaus den Bedürfnissen. Denn die Lasten von Familiengründung und Hausbau sind meist in jüngeren Lebensjahren zu tragen.

Es wäre eigentlich auch bei uns logisch, die Gehaltskurven bei den Jüngeren anzuheben (die man ja überdies von einem Abgang ins Ausland abhalten sollte), bei den Älteren hingegen zu senken.

Aber die Gewerkschaft in ihrer begnadeten Weisheit macht genau das Gegenteil. Sie will die älteren Arbeitslosen noch teurer und daher noch schwerer vermittelbar machen. Denn eine Urlauswoche kostet Geld, ob sie nun konsumiert wird oder ausgezahlt werden muss. Aber Gewerkschafter wissen das vielleicht nicht.

Ich schreibe in jeder Nummer der Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung "Börsen-Kurier" die Kolumne "Unterbergers Wochenschau".

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAusgebeuteter
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    09. August 2018 07:20

    Die Gewerkschaften als nicht offizielle Arbeitnehmervertreter verlieren immer mehr an Bedeutung. Daher sind ihre aktuellen Aktivitäten nur mehr ein Überlebenskampf für die vielen Funktionäre. Während vor über 100 Jahren und auch später viele berechtigte Forderungen durchgesetzt wurden, haben sie nun ihre Existenzberechtigung verloren. Gesetztlich sind die Kammern als Vertretungen vorgesehen, aber auch dort gibt es Zweifel an deren Arbeit, vor allem der Pflichtmitgliedschaft und den damit verbundenen Milliarden Euros an Rücklagen.

    Ich habe in meinem Berufsleben beide Organisationen nie gebraucht und immer ein gutes Einvernehmen mit den Arbeitgebern getroffen. Allerdings wurde ich vom ÖGB mehrmal ersucht, die Gewerkschaft aus Solidaritätsgründen gegenüber den Schwächern zu unterstützen, was ich aber abgelehnt hatte.

    Hier in Österreich benützt die SPÖ die Gewerkschaft als Vorfeldorganisation, lediglich bei der GPA hatte früher der Betonierer Neugebauer die Beamten "geschützt". Aber auch dort hat nun verstärkt die SPÖ das Sagen.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    09. August 2018 07:34

    Die Gewerkschaft scheint nur mehr aus abgehobenen Bonzen zu bestehen, die keinerlei Bezug zum praktischen Leben haben.

    Ungut diese Leute, solange sie Dinge zum Schaden ihrer Mitmenschen bewegen koennen.

    In dem Land in dem ich lebe gibt es das Recht, aber nicht den Zwang, sich gewerkschaftlich zu organisieren. Trotzdem versuchte die Gewerkschaft (nicht die im Betrieb etablierte, das sind recht vernuenftige Leute - sondern aufgeblasene Funktionaere aus der Gewerkschaftszentrale) den Zwang zur Mitgliedschaft durchzusetzen. Ich weigerte mich trotz massiver verbaler Sturmlaeufe. Was war das fuer ein Theater! Heute sind einige wenige Angestellte nicht Mitglied und keinen Hund regt das mehr auf. Freie Entscheidung des Einzelnen.

    Entmachtet die Gewerkschaften! Schafft die Zwangsbeitraege ab!

  3. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    09. August 2018 08:45

    Das Problem der Gewerkschaften besteht darin, dass sie aus der Zeit gefallen sind. Manchmal wird man den Eindruck nicht los, dass sie in der Arbeitswelt im 19. Jahrhundert stecken geblieben sind.

    Die Arbeitswelt verändert sich immer schneller - ausgenommen bei den Verwaltunsbeamten. Dort geht alles seinen beschaulichen Gang - und natürlich in der Wiener Staatsanwaltschaft. Dort jagt man mit 70 jähriger Verspätung Nazis ohne Ende, verfolgt behinderte Abgeordnete und macht den Regierungsautisten, wenn es um das Wiener Rathaus geht.

    So wie sich die Arbeitswelt zurzeit verändern, so müssen sich die Gewerkschaften und Personalvertretungen mit verändern, andernfalls landen sie auf dem Kompost.

    Die Regierung hat den Gewerkschaften auf die harte Tour ihre Grenzen gezeigt, ob sie das wollen oder nicht.

    Jetzt sollten Justiz und ORF drankommrn. Die glauben ja nach wie vor, göttlichen Status zu haben.

  4. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    09. August 2018 08:51

    Die Arbeitszeitflexibilisierung war bisher der einzige Wurf der sch.-bl.-Regierung, der was taugt.
    Am Gekreisch des Feindes hört man, ob das Feuer deckend liegt.
    Es lag!
    Aber nun weiter so!

    Jetzt kann der Sozi heulen und schreien und sich im Kreise drehen! Ein Gaudium! So macht man das! Brecht mit Gewalt den Einfluss des Marxismus wo immer ihr ihn antrefft!
    DAS ist das Tempo und die Machart, die wir erwarten!
    Es gilt 40 Jahre Geldverschwendung, Volkszerstörung, Betrug und Unterschleif zu bestrafen.
    Zeigt ihnen, daß ab jetzt wir dran sind und ihre Zeit zu ende geht!

    Aber dazu bräuchte diese sch.-bl.- Regierung den Willen zu Macht. Es überwiegt aber die Feigheit und das Bedenkentragen...

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    09. August 2018 08:54

    Seit etwa den 1970-er Jahren, wo alle sinnvollen sozialen Errungenschaften erreicht waren, haben die Gewerkschaften eigentlich keine Funktion mehr. Alles was nachher verlangt wurde (und leider zum Schaden von Österreich auch 'erreicht', 'erkämpft', etc. wurde) waren überhöhte 'gute Abschlüssse' oder kontraproduktive bis subversive, oft Firmen zerstörende und Konkurrenzfähigkeit zerstörende 'Sozialromantik' und an den wirklich Bedürfnissen der Arbeitenden vorbei. die eigentlich das wieder haben wollen, was sie in den 1950-er und 1960-er Jahren hatten, nämlich von einem Lohn eine Familie erhalten zu können.

    Ich bin schon allergisch, wenn ich das Wort Gewerkschaft höre, denn ich verbinde das mit negativen Vokabeln wie 'abgehobene Funktionäre, die hinter verschlossenen Türen in Luxusschlössern, mit Stacheldraht und Hunden gesichert, fern von der Arbeit - viele habe in ihren Betriebsratleben nie gearbeitet - 'tagen'' oder 'abgehobene Funktionäre, die für ihre absurden Forderungen sogar bezahlte Demonstranten herbeiholen, denen sie Hotel und 'Demonstrationszeit' zahlen', 'abgehobene Funktionäre, die Österreich auf dem Gewissen haben', etc.

    Also Arbeitskampf ist seit 1970 nicht mehr nötig, alles war erreicht, was folgte ist und war 'Arbeitsverhinderungskampf', unbefugte Einmischung in Firmenangelegenheiten, sollte doch jeder Arbeitsvertrag einer sein zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer und nicht zwischen fettgefressenen Gewerkschafts'funktionären' und Firmen sein.

    Senkt die Steuern und ermöglicht es den Firmen freier zu agieren als bisher. Tüchtige Arbeiter werden davon profitieren. Ziel sollte sein, das wieder zu erreichen, was wir in den 1960-er Jahren noch hatten, ein Familienvater konnte mit seinem Lohn ein Haus bauen und seine Familie erhalten.

    Nach 1970 (genauer 1968) kam der Sozialismus und seiner Helfer, die Verantwortungslosigkeuit und die Lüge ...

  6. Ausgezeichneter KommentatorDr. Florian Teufel
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    25. August 2018 09:40

    "An der Zahl der Arbeitslosen kann der Gewerkschafter ablesen, dass der Preis für Arbeit, den er durchgesetzt hat, höher war als derjenige, der sich ohne sein Zutun ergeben hätte. So gesehen ist jeder Arbeitslose mehr ein Orden mehr an der Brust des Gewerkschafters." (Hans Werner Sinn)

    Die Gewerkschaften haben keine Daseinsberechtigung mehr. Genausowenig wie die sog. "Sozialpartnerschaft", die eher eine gegenseitige Erpressergemeinschaft ist.
    Kammern lähmen das Land und sind Versorgungsstützpunkte für abgehalfterte Politiker. Weg damit!

  7. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    25. August 2018 09:13

    Denken wir einmal anders! Wer ist denn der typische Wähler der SPÖ, also jener Partei, der sich AK und Gewerkschaft verbunden fühlen?
    Sicher nicht der Nebenerwerbslandwirt, welcher bei passendem Wetter großzügige Arbeitszeiten braucht. Nicht der junge Familiengründer, der gerade ein Haus baut und selber auf der Baustelle steht. Nicht der Handwerker, welcher bei gutem Wetter gerne viele Stunden erarbeitet, um bei Regen (oder gar Schneesturm) von den Zeitreserven zehren zu können. Nicht die im Nebenerwerb arbeitende junge Mutter, welche oft ungesetzliche Regelungen braucht.

    Nein, das sind keine SPÖ-Wähler! Denn das sind alles Menschen, die mit Eigenverantwortung, Fleiß und Leistung sich ein ordentlichen Leben aufbauen wollen. Es sind daher staatsnah beschäftigte Leute und Beamte, bei welchen die Bezahlung vom Steuergeld kommt, sprich es ist ihnen und ihren Vorgesetzten egal, was es kostet, die Rechnung bekommt der Steuerzahler. Und schon macht der Vorstoss der Gewerkschaft Sinn! Denn es werden die Faulen, die Nichtsnutzigen und Verantwortungslosen die Nutznießer sein, ob ein älterer Arbeiter, Verkäufer oder Handwerker arbeitslos ist, das kann den staatsnah beschäftigten SPÖ-Wählern egal sein.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPrinz Eugen von Savoyen
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    27. August 2018 09:59

    Ideologischer Sozi-Müll (wie etwa die zusätzliche Urlaubswoche) wird in der Schweiz per Volksabstimmung (nicht -befragung) regelmäßig 'bachab' geschickt, wie man dort sagt.


alle Kommentare

  1. Neppomuck (kein Partner)
    27. August 2018 18:36

    Oswald Spengler hat durchaus treffend die Nazis als die "Organisation der Arbeitslosen durch die Arbeitsscheuen" genannt.

    Analog dazu kann man (derzeit) zu den Gewerkschaften sagen, sie wären "die Organisation der Leistungsunwilligen durch die Arbeitsunwilligen".

    "Derzeit" deshalb, weil mir nie einfiele, die geschichtlich durchaus erwiesenen Verdienste der Gewerkschaften zu schmälern.
    Das wäre blind und ungerecht.

    Aber heutzutage (offene Grenzen für Waren und Dienstleistungen, für Kapitalflüsse - man bedenke z.B. die "Rückkehrambitionen" des illegal erwirtschafteten Kapitals in die Märkte) sind eben neue Verhaltensregeln gefragt.
    Das sollte selbst dem verbohrtesten Gewerken einleucht

  2. McErdal (kein Partner)
    27. August 2018 17:07

    **Zeit für die Wahrheit!_2.Weltkrieg und die wahren Gründe, falsche Geschichte**
    w w w . youtube.com/watch?v=pVEwHJdMDP4

    Jeder sollte sich darüber seine eigene Meinung bilden.................

  3. appolloniO (kein Partner)
    27. August 2018 11:23

    es gibt drei Gruppen die den Wandel noch nicht mitgekriegt haben, bzw. im Kokon verschlafen haben. Die SPÖ, die AK und die Gewerkschaften. Also ist man auf der linken Seite der Republik auch nicht in der Lage "vernüftige" Forderungen zu stellen.

    Jetzt rächt sich eben, für die Leitung o.g. Organisationen gehirnamputierte Ja-Sager eingestellt zu haben.

  4. McErdal (kein Partner)
    27. August 2018 10:31

    **********"Bundesheer soll in Spanien Migranten abwehren“***********
    w w w . krone.at/1761447

    Wenn die Spanier selbst nicht mal Wasserwerfer einsetzen dürfen - was soll unser Bundesheer dann vor Ort machen ?

    Kriegen die dann Sticker oder Buttons mit der Aufschrift " Bitte draußen bleiben" mit einer "Handlänge Abstand" - oder was ?

    ODER ES WERDEN SCHON TRUPPEN GETAUSCHT - Zweck offensichtlich.....

  5. McErdal (kein Partner)
    27. August 2018 10:04

    ********Das Schicksal hat einen Namen – Verantwortung*******
    w w w .lupocattivoblog.com/2018/08/27/das-schicksal-hat-einen-namen-verantwortung/

    Es ist bis jetzt noch Keinem verboten, sich darüber eine EIGENE Meinung zu bilden....

  6. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    27. August 2018 09:59

    Ideologischer Sozi-Müll (wie etwa die zusätzliche Urlaubswoche) wird in der Schweiz per Volksabstimmung (nicht -befragung) regelmäßig 'bachab' geschickt, wie man dort sagt.

  7. Undine
    25. August 2018 22:40

    OT---aber die SCHWEIZ ist offensichtlich auch nicht mehr die Insel der Seligen!

    "Verroht die Schweiz?" fragt Roger KÖPPEL nach schweren Ausschreitungen in Genf und in Zürich.

    "Weltwoche-Video-Vorschau Nr. 34/18"

    https://www.youtube.com/watch?v=UPtvlQbEYlU

    • pressburger
      25. August 2018 22:46

      Aber, sicher ist die Schweiz der linken Regierung sei dank, bereits verroht. Bitte sich keinen Illusionen hergeben. Schweiz verändert sich, zum schlechten Im Gleichschritt mit der EU.

  8. glockenblumen
    25. August 2018 16:38

    OT

    auf dem Schiff mit den illegalen Migranten breitet sich TBC aus:

    https://www.krone.at/1760802

    zudem haben lt. Bericht zahlreiche Personen darauf Skabies (=Krätze)
    und ein Bischof regt sich wieder mal auf, weil die Armen sich doch auf dem Boot befinden.
    Soll er sich die TBC in sein Palais holen. Aus der Sicherheit ihrer Festungen heraus können sie alle gut fordern und die Welt verbessern.
    Aber machen soll es gefälligst das steuerzahlende Volk :-(
    Dabei wäre es ganz leicht, alle wieder an ihre Heimatküste zurückzubringen und damit sie dort zu ihren Ärzten gehen können.

    Warum um alles in der Welt, soll wieder mal Europa dafür aufkommen.
    Wofür sind die ganzen Spenden, die nach Afrika gehen um dort Kinder zu Impfen bzw. ärztlich zu behandeln und überhaupt Kranken ärztliche Versorgung zukommen zu lassen?

    Bei uns müssen Kinder auf Spenden warten, weil die KK nicht zahlt, und denen soll alles gratis zur Verfügung stehen?????

    https://www.krone.at/1749399

    P.S. Fällt denn wirklich niemandem auf, daß es sich AUSSCHLIESSLICH um junge Männer handelt??
    Warum soll plötzlich so eine Masse in ihrer Heimat verfolgt werden? Es können doch nicht alle schwul sein?!

    • Undine
      25. August 2018 16:59

      @glockenblumen

      *******************************
      *******************************
      *******************************,

      Danke für diesen Kommentar! Wir EU-Bürger sind wirklich die Dümmsten! Nicht nur, daß wir uns trotz der hohen Bevölkerungsdichte Fremde in Massen hereinholen müssen, damit nicht genug! Wir holen uns geradezu mit Absicht auch noch Krankheiten herein, die bei uns längst ausgestorben waren! Es ist zum Verzweifeln, welche Idiotie, gepaart mit Bosheit von uns verlangt, daß wir uns absichtlich all dem aussetzen müssen, was ein paar machtgierige Drahtzieher konsequent als Ziel verfolgen!
      Verdammt seien Charaktersch...ne wie Richard Coudenhove-Kalergi und seine ......... FREUNDE!

      Zurück mit dem Schiff samt Leuten nach AFRIKA!

    • otti
      25. August 2018 17:45

      glockenblumen
      undine
      beide !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      "........soll er sich die TBC in sein Palais holen...."

      PS: wenn irgendjemand in der Hitze der Stadt Wien (überall detto) sich einen ruhigen, stillen, schattigen, meditativen, geruhsamen Platz zum Ausruhen suchen will, sei ihm das ERZBISCHÖFLICHE PALAIS empfohlen. Also das, gleich neben dem Dom zu St. Stephan.
      Sofern er hineinkommt.
      Dort paßt alles.

    • Dr. Faust
      25. August 2018 19:21

      Skabies, also Kretzmilbenerkrankung, ist harmlos. Ich kenne ein afrikanisches Dorf, in dem alle (!) Kinder und alle Erwachsenen betroffen sind. TB ist zwar potentiell tödlich, man stirbt aber, wenn unbekandelt, erst nach Jahren. Somit können alle Erkrankten, soweit kein Notfall im Sinne der Intensivmedizin dabei ist, weiter verschifft werden.

    • Undine
      25. August 2018 21:53

      @Dr. Faust

      "...weiter verschifft werden" ---NACH AFRIKA!

    • pressburger
      25. August 2018 22:50

      Zurück zum Thema. Auch in dieser Angelegenheit sind die Gewerkschaften auf der Seite der Herscher und gegen die Arbeitenden.

  9. Undine
    25. August 2018 14:47

    OT---aber ich möchte Ihnen, liebe Mitposter, einen der besten Artikel ans Herz legen, den ich je zum leidigen Thema Mohammedaner-Invasion, wie sie etwa Europa vernichtend trifft und dem exakten Gegenteil---nämlich wie es die JAPANER mit den Mohammedanern halten, gelesen habe!

    Das "LAND der AUFGEHENDEN SONNE" zeigt dem müden ABENDLAND, wie man sein Volk vor UMVOLKUNG und NIEDERGANG der EIGENEN KULTUR BESCHÜTZT!

    ES WÄRE in EUROPA auch OHNE mohammedanische MIGRATION GUT GEGANGEN---wie JAPAN BEWEIST!

    Die JAPANER düften wirklich das klügste Volk der Welt sein, was auch ihr außergewöhnlich hoher IQ beweist! Obwohl die Japaner im WKII zu den VERLIERERN gehörten, auf denen die Amerikaner, obwohl das Land bereits kapituliert hatte, noch mit den Stiefelabsätzen auf den geschundenen Volkskörper eingetreten hatten und auf Albert EINSTEINS innigen WUNSCH hin den Japanern zwei verheerende ATOMBOMBEN noch nachschickten, ist das Volk wieder wie Phönix aus der Asche auferstanden---aber es hat sich eben nicht die Gehirne von den Siegern waschen lassen!

    "Japan: Gesunder Menschenverstand statt unkontrollierter Zuwanderung"

    "In seiner Asyl- und Einwanderungspolitik fährt Japan seit Jahren eine annähernde Null-Toleranz Politik. Trotz eines massiven demografischen Problems setzt Japan nicht – wie Deutschland – auf das angebliche Wundermittel der Migration. Zum Islam bewahrt das Land nach wie vor eine gesunde Distanz."

    https://kopp-report.de/japan-gesunder-menschenverstand-statt-unkontrollierter-zuwanderung/

    • Undine
      25. August 2018 14:59

      "Der IQ im Ländervergleich":

      https://www.laenderdaten.info/iq-nach-laendern.php

      In JAPAN wird die "Dreikinder-Familie" gefördert! Auf diese Weise beugen sie auch der hier bei uns grassierenden Volksverdummung durch mohammedanische Zuwanderung (und durch Jahrzehnte langes sozialistisch geprägtes schlechtes Schulsystem!) vor.

    • logiker2
      25. August 2018 16:06

      sehr aufschlußreich die Politik der Japaner, aber dort wütet eben nicht der Sozialismus, hängt ziemlich sicher mit dem IQ zusammen.

    • glockenblumen
      25. August 2018 16:09

      @ Undine

      Danke für diese Links ******************************

      Japan ist wahrhaftig klug!!! Ein Land, das seine Kultur und seine Identität nicht verrät und verkauft, sondern diese hegt, pflegt und verteidigt!!!
      Ganz im Gegensatz zu den linksverkommenen Gestalten Europas, die wahrscheinlich sogar ihre eigene Großmutter verkaufen würden :-(

    • Wyatt
      25. August 2018 18:45

      DANKE für .........den "Link":

      .......Im Gegensatz zu anderen Ländern findet man in Japan keine Menschenrechtsorganisationen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, muslimische Ansprüche auch gegen den Willen der Bevölkerung und gegen die Position der Regierung durchzusetzen. In Japan schleuse auch niemand illegal Muslime in das Land, um ein paar Yen zu verdienen.

    • Patriot
      25. August 2018 19:19

      **************
      Unsere Idioten müssen nicht einmal selbst "nachdenken". Nur von Japan kopieren. Oder wenigstens von Ungarn oder Australien.

    • Majordomus
      25. August 2018 20:49

      @Undine:
      Danke für den Link!
      Diesen Artikel sollte man ausdrucken und als Flugblatt verteilen. Und vor allem jedem Parlamentarier in die Hand drücken und dabei stehen bleiben, bis er auch gelesen wurde!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      27. August 2018 08:22

      Ich kann nicht umhin anzufügen: "Einsteinwunsch war der Juden Wunsch"
      Mohammedanisierung Europas ist des Juden Befehl, ausgeführt von Sozialisten, williges Werkzeug ihre Soldaten, welch jung, gewalttätig, testoseronstrotzend, farbig und bückbetend, darum importiert.

  10. Bob
    25. August 2018 10:04

    Die Gewerkschaft ist heutzutage so notwendig, wie ein Kropf.

  11. Franz77
    25. August 2018 10:02

    Keiner braucht eine Gewerkschaft. Reiner Selbstzweck für Taugenichtse die noch nie gearbeitet haben.

  12. Dr. Florian Teufel
    25. August 2018 09:40

    "An der Zahl der Arbeitslosen kann der Gewerkschafter ablesen, dass der Preis für Arbeit, den er durchgesetzt hat, höher war als derjenige, der sich ohne sein Zutun ergeben hätte. So gesehen ist jeder Arbeitslose mehr ein Orden mehr an der Brust des Gewerkschafters." (Hans Werner Sinn)

    Die Gewerkschaften haben keine Daseinsberechtigung mehr. Genausowenig wie die sog. "Sozialpartnerschaft", die eher eine gegenseitige Erpressergemeinschaft ist.
    Kammern lähmen das Land und sind Versorgungsstützpunkte für abgehalfterte Politiker. Weg damit!

    • otti
      25. August 2018 18:11

      Dr.Florian Teufel:

      und wer sie (die Sozialpartner) jemals in ihrer allgegenwärtigen Hybris erlebt hat, kann davon ein Lied singen.

      Sie (die Ableger der Sozialpartner) knotzen an JEDER entscheidenden Stelle herum.
      Reden überall mit. Vor allem bei Themen, wovon sie überhaupt nichts verstehen.

      Wie ein Pilzgeflecht überwuchern sie ALLE wirtschaftlichen und staatlichen Einrichtungen.

  13. Brennstein
    25. August 2018 09:36

    Im Bundesdienst erfüllt die GÖD noch eine besondere Aufgabe, indem sie dem Dienstgeber geeignete Kandidaten für höhere Posten nennt. Der Dienstgeber Bund folgt in der Regel diesen Vorschlägen und er erspart sich dadurch eine Menge Geld für Assessment-Center. Ohne Zustimmung von Roten und Schwarzen Personalvertretern läuft dort gar nichts.

  14. dssm
    25. August 2018 09:13

    Denken wir einmal anders! Wer ist denn der typische Wähler der SPÖ, also jener Partei, der sich AK und Gewerkschaft verbunden fühlen?
    Sicher nicht der Nebenerwerbslandwirt, welcher bei passendem Wetter großzügige Arbeitszeiten braucht. Nicht der junge Familiengründer, der gerade ein Haus baut und selber auf der Baustelle steht. Nicht der Handwerker, welcher bei gutem Wetter gerne viele Stunden erarbeitet, um bei Regen (oder gar Schneesturm) von den Zeitreserven zehren zu können. Nicht die im Nebenerwerb arbeitende junge Mutter, welche oft ungesetzliche Regelungen braucht.

    Nein, das sind keine SPÖ-Wähler! Denn das sind alles Menschen, die mit Eigenverantwortung, Fleiß und Leistung sich ein ordentlichen Leben aufbauen wollen. Es sind daher staatsnah beschäftigte Leute und Beamte, bei welchen die Bezahlung vom Steuergeld kommt, sprich es ist ihnen und ihren Vorgesetzten egal, was es kostet, die Rechnung bekommt der Steuerzahler. Und schon macht der Vorstoss der Gewerkschaft Sinn! Denn es werden die Faulen, die Nichtsnutzigen und Verantwortungslosen die Nutznießer sein, ob ein älterer Arbeiter, Verkäufer oder Handwerker arbeitslos ist, das kann den staatsnah beschäftigten SPÖ-Wählern egal sein.

  15. Undine
    25. August 2018 09:06

    In wenigen Jahrzehnten werden wir keine Gewerkschaften mehr haben---nebst vielen anderen gewohnten Einrichtungen:

    "SOS Abendland - Die Islamisierung Europas"

    https://www.youtube.com/watch?v=8QmMOVy_rMc

    Dann würden einige alte einheimische Leute wahrscheinlich gerne das Rad der Geschichte um einige Jahrzehnte zurückdrehen! Das spielt's aber dann nicht. Sie hätten nur in ihrer Jugend mehr eigene Kinder bekommen müssen.

    • glockenblumen
      25. August 2018 10:10

      Das ist schrecklich! Und trotzdem verharren soviele in einer "hinter mit die Sintflut"-Mentalität :-(

    • Postdirektor
      25. August 2018 12:43

      @Undine

      *************+!

      "... hätten nur in ihrer Jugend mehr eigene Kinder bekommen müssen ..."

      So wenig eigene Nachkommen, dass es unweigerlich zum Aussterben kommen muss, bei gleichzeitigem Hereinholen von äußerst vermehrungsfreudigen Zuwanderern nennt man mit einem Fachbegriff „Beschleunigtes-sich-selbst-Abschaffen“.

    • Pumuckl
      25. August 2018 17:56

      Entwicklungshilfe für Afrika, durch ALLE entwickelten ist sicher nötig.

      Doch Hilfsgelder sollten nur in jene Staaten Afrikas fließen, welche sich zu konsequenter GEBURTENKONTROLLE NACH DEM VORBILD CHINAS bereit erklären.

      Wenn China in 2 Generationen von einem industriellen Entwicklungsland zu industrieller Großmacht aufgestiegen ist, wäre das ohne Geburtenkontrolle nicht möglich gewesen!

      Europa, besonders Mitteleuropa, gehört zu den dichtest besiedelten Flächen der Erde. Die Ökologie würde ja eher ein Schrumpfen der Bevölkerung Europas erfordern.

      Afrika könnte leichter als Europa seine derzeitige Bevölkerung ernähren, ohne gefährlichen " ÖKOLOGISCHEN FUSSABDRUCK " zu hinterlassen ! ! !

    • glockenblumen
      25. August 2018 18:03

      in der "lebenswertesten Stadt" kann man sich nicht mehr sicher fühlen:

      https://www.krone.at/1760755

      Da werden Passanten am hellichten Tag von einem bedroht eine davon attackiert und bei der Anhaltung zeigt sich der Messerer dann "aggressiv und uneinsichtig"
      In Amerika wäre danach wahrscheinlich der Leichenwagen gekommen....

      Bei uns müssen sich Polizisten attackieren, bespucken und beschimpfen lassen und die verblödete Guti-Mafia schwafelt von "deeskalieren" :-(

    • glockenblumen
      25. August 2018 18:05

      @ Pumuckl

      ********************************!

    • Pumuckl
      25. August 2018 18:23

      Schlußsatz zu Kommentar 17:56 :

      Besonders auch im Hinblick auf die unvermeidliche Robotisierung der Arbeitswelt ist
      die, fast ausschließlich niedrig qualifizierte, Zuwanderung von Afrikanern nach Europa für ALLE BETEILIGTEN schädlich!

      QUALIFIZIERTE AFRIKANER WÜRDEN JA IN AFRIKA DRINGEND BENÖTIGT ! ! !

    • Undine
      25. August 2018 21:59

      @glockenblumen

      Na, bravo, das sind die schutzsuchenden "FACHKRÄFTE", auf die wir gewartet haben, nicht wahr?

      "Ersten Erhebungen zufolge stand der Mann vermutlich unter dem Einfluss bewusstseinsverändernder Substanzen, die 40-Jährige selbst konnte sich den Grund für den Angriff jedenfalls nicht erklären, hieß es."

    • pressburger
      25. August 2018 22:58

      Die Gewerkschaften und die Scharia ? Passt doch zusammen. Nach der endgültigen Islamisierung Europas wird den Gewerkschaftsbosse ein neues Betätigungsfeld zugewiesen. Fünf mal am Tag katzbuckeln und sonst kuschen.

    • McErdal (kein Partner)
      27. August 2018 09:46

      @ Sg.Undine
      1.Wer hat einem Volk vorzuschreiben wir zahlreich es zu sein hat ?
      2.Ist Ihnen nicht aufgefallen, daß hier Ulfkottes Buch mißbraucht wird (ersch 2008)?
      3.In eine paar Jahren gibt es uns als Volk, als Sippe nicht mehr..das hat nichts mit der Geburtenrate zu tun, sondern mit dem weißen Genozid..
      4.Habt Ihr schon mal gehört, daß Chinesen oder Japaneren mit anderen Rassen vermischt werden sollen ? Japaner lassen sich im Alter lieber von Robotern pflegen!
      5.Habe wieder mal beim St.Georg's Orden nachgesehen, da werden Leute aufgenommen, die eigentlich für Rassenvermischung sind! Und den Busek gibts noch immer, sogar auf Fotos mit K.v.Habsburg - alles nur Verarschung....

  16. Undine
    25. August 2018 08:26

    OT---aber was ist denn da passiert? Solche Meldungen aus der Schweiz haben Seltenheitswert:

    "Grossbrand nach heftiger Explosion in der Nähe des Zürcher Hauptbahnhofs «unter Kontrolle»"

    https://www.nzz.ch/zuerich/heftige-explosion-in-der-naehe-des-zuercher-bahnhofs-ld.1414496

    • Undine
      25. August 2018 08:41

      Ein neues Phänomen?

      "Nizza: „Jugendliche“ attackieren Feuerwehrleute – Frau verbrennt"

      "In Frankreich ist am Mittwochmorgen eine 61 Jahre alte Frau bei einem Feuer in ihrer Wohnung ums Leben gekommen. „Jugendliche“ hatten verhindert, dass die Feuerwehrleute den Brand löschen konnten."

      https://www.journalistenwatch.com/2018/08/25/nizza-jugendliche-feuerwehrleute/

      "Auch in Schweden kam es zu ähnlichen Vorfällen, bei denen lokale „Jugendliche“ Feuerwehrleute attackierten, darunter auch Feuerwehrleute, die in der stark von Migranten bewohnten Stadt Malmö ein Gebäude abbrennen lassen mussten, weil sie auf die Ankunft der Polizei warten mussten."

      Sind diese Jugendlichen etwa MIMIMI?

    • Undine
      25. August 2018 08:42

      MIMIMI=Mitmenschen mit Migrationshintergrund

    • glockenblumen
      25. August 2018 08:51

      "Menschen" kann man in diesem Zusammenhang nicht sagen...

    • Cotopaxi
      25. August 2018 09:41

      Ich verwehre mich in diesem Zusammenhang gegen den Begriff "Mit-Mensch". "Fremd-Mensch" wäre passender, da mir bestimmte Menschen immer fremd bleiben werden. Und vor fremden Menschen muss man sich in Acht nehmen.

    • Franz77
      25. August 2018 09:51

      Nicht zu fassen, mir fehlen die Worte!

    • Bob
      25. August 2018 10:02

      Die Abkürzung MIMIMI ist nobelpreisverdächtig******************

    • Undine
      25. August 2018 11:11

      @Bob

      Danke! Der Nobelpreis gebührt aber nicht mir, sondern "Unbekannt"! Hab' den Ausdruck erst heute entdeckt auf der Suche nach der Abkürzung für "Migrationshintergrund" (MIHIGRU?), weil das Wort zu lange war für die "Antwort"! ;-)

    • Undine
      25. August 2018 14:17

      "Nach Grossbrand und Explosionen beim Zürcher Hauptbahnhof: Gebäude ist einsturzgefährdet

      Die Einsatzkräfte sind bis zum Morgen vor Ort, um den Brand zu bekämpfen. Das Gelände ist weiträumig abgesperrt. Zweimal kam es zu Explosionen. Berichte über mögliche Opfer liegen bisher nicht vor. Ein Polizist erlitt ein Hörtrauma."

      https://www.nzz.ch/zuerich/heftige-explosion-in-der-naehe-des-zuercher-bahnhofs-ld.1414496

  17. Ausgebeuteter
    25. August 2018 07:14

    Ich weiß nicht, was Herrn Unterberger dazu bewogen hat, seinen Kommentar vom 9. August samt einigen Antworten der Leser vorübergehend aus dem Netz zu nehmen - vieleicht wegen der neu aufgeflammten Sternchendebatte?

    Ich höre immer wieder, dass bei staatlichen und anderen Großbetrieben der Gewerkschaftsbeitritt wie eine Schutzgelderpressung der Mafia betrieben wird.

    • Undine
      25. August 2018 08:45

      @Ausgebeuteter

      Ad 1: Vermutlich zutreffend
      Ad 2: Absolut zutreffend

      PS: Mein Vater hatte mir, als ich berufstätig geworden war, ans Herz gelegt, nach Möglichkeit keiner Gewerkschaft beizutreten. Ich folgte seinem guten Rat und bin trotz nur weniger Jahre Berufstätigkeit (dann war ich hauptberuflich Ehefrau und Mutter dreier Kinder) immer noch froh, niemals Gewerkschaftsmitglied gewesen zu sein; GW hatte für mich immer einen proletarischen Geruch.

    • Ausgebeuteter
      25. August 2018 10:11

      @Undine
      Betriebsräte fragen Neueintretende oft: Sind Sie schon organisiert?

      Man darf nicht vergessen dass die Arbeiterkammer die staatlich verfügte (und nun leider auch im Verfassungsrang gehobene) Interessensvertretung der Unselbständigen ist. Dafür muss man ohnehin monatlich einen Beitrag leisten, welcher schlauerweise in der Sozialversicherung versteckt ist. Für die Weiterleitung an die AK behält sich die Gebietskrankenkasse sogar einen kleinen Teil als Inkassogebühr zurück.

  18. Josef Maierhofer
    09. August 2018 08:54

    Seit etwa den 1970-er Jahren, wo alle sinnvollen sozialen Errungenschaften erreicht waren, haben die Gewerkschaften eigentlich keine Funktion mehr. Alles was nachher verlangt wurde (und leider zum Schaden von Österreich auch 'erreicht', 'erkämpft', etc. wurde) waren überhöhte 'gute Abschlüssse' oder kontraproduktive bis subversive, oft Firmen zerstörende und Konkurrenzfähigkeit zerstörende 'Sozialromantik' und an den wirklich Bedürfnissen der Arbeitenden vorbei. die eigentlich das wieder haben wollen, was sie in den 1950-er und 1960-er Jahren hatten, nämlich von einem Lohn eine Familie erhalten zu können.

    Ich bin schon allergisch, wenn ich das Wort Gewerkschaft höre, denn ich verbinde das mit negativen Vokabeln wie 'abgehobene Funktionäre, die hinter verschlossenen Türen in Luxusschlössern, mit Stacheldraht und Hunden gesichert, fern von der Arbeit - viele habe in ihren Betriebsratleben nie gearbeitet - 'tagen'' oder 'abgehobene Funktionäre, die für ihre absurden Forderungen sogar bezahlte Demonstranten herbeiholen, denen sie Hotel und 'Demonstrationszeit' zahlen', 'abgehobene Funktionäre, die Österreich auf dem Gewissen haben', etc.

    Also Arbeitskampf ist seit 1970 nicht mehr nötig, alles war erreicht, was folgte ist und war 'Arbeitsverhinderungskampf', unbefugte Einmischung in Firmenangelegenheiten, sollte doch jeder Arbeitsvertrag einer sein zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer und nicht zwischen fettgefressenen Gewerkschafts'funktionären' und Firmen sein.

    Senkt die Steuern und ermöglicht es den Firmen freier zu agieren als bisher. Tüchtige Arbeiter werden davon profitieren. Ziel sollte sein, das wieder zu erreichen, was wir in den 1960-er Jahren noch hatten, ein Familienvater konnte mit seinem Lohn ein Haus bauen und seine Familie erhalten.

    Nach 1970 (genauer 1968) kam der Sozialismus und seiner Helfer, die Verantwortungslosigkeuit und die Lüge ...

    • logiker2
      25. August 2018 14:04

      die hirnbefreiten Sozen werden immer gegen das "Arbeitsleid" kämpfen, sogar bis zur Arbeitslosigkeit.

    • Kyrios Doulos
      25. August 2018 22:23

      Ad "Fettgefressenen Gewerkschaftsfuntionären":
      Da ich mit "Gewerkschaft" heute auch nur negativ assoziiere,
      bin ich mir nicht sicher, ob mein Wahrnehmungsfilter noch intakt ist.

      Aber meiner Beobachtung nach sind sehr viele GewerkschafterINNEN und
      AKlerINNEN tatsächlich sehr übergewichtig, vulgo "fettgefressen".

      Stimmt das, wundert es mich nicht:

      Es wäre Gesinnungsfett:
      immer mehr einnehmen als verbrennen,
      sich immer mehr Geld (Zwangsgebühren) verschaffen als etwas leisten.

      So wird auch der Körper fett.
      Insofern wären sie ja glaubwürdig.
      Authentisch halt.

      Holt Euch, was Euch zusteht.
      Silberstein und Kern lassen grüßen.

  19. Sensenmann
    09. August 2018 08:51

    Die Arbeitszeitflexibilisierung war bisher der einzige Wurf der sch.-bl.-Regierung, der was taugt.
    Am Gekreisch des Feindes hört man, ob das Feuer deckend liegt.
    Es lag!
    Aber nun weiter so!

    Jetzt kann der Sozi heulen und schreien und sich im Kreise drehen! Ein Gaudium! So macht man das! Brecht mit Gewalt den Einfluss des Marxismus wo immer ihr ihn antrefft!
    DAS ist das Tempo und die Machart, die wir erwarten!
    Es gilt 40 Jahre Geldverschwendung, Volkszerstörung, Betrug und Unterschleif zu bestrafen.
    Zeigt ihnen, daß ab jetzt wir dran sind und ihre Zeit zu ende geht!

    Aber dazu bräuchte diese sch.-bl.- Regierung den Willen zu Macht. Es überwiegt aber die Feigheit und das Bedenkentragen...

    • glockenblumen
      25. August 2018 07:05

      "...Es überwiegt aber die Feigheit und das Bedenkentragen..."

      wie es hier wieder eindeutig wird:

      https://www.krone.at/1760647

      Sie sind und bleiben schwarze Wölfe im Schafspelz, die von Demokratie usw. schwafeln, aber nicht mal den Ansatz davon leben. Es wird weiter ausgegrenzt und denunziert.

      Wie konnten sich die Leute so blenden lassen? Diese ML hat die Invasion 2015 zugelassen, und trotzdem ist die Angst vor angeblichen NationalSOZIALISTEN vulgo "Nazi" bei den hirngewaschenen Wählern noch viel größer als die vor völliger Überfremdung und Islamisierung...

    • Wyatt
      25. August 2018 07:34

      @ glockenblumen,

      vermutlich gestattet eine Zusammenarbeit mit den "Freiheitlichen", der unübersehbare Einfluss der "Sorosfraktion" es grundsätzlich nicht. Besteht doch die Gefahr, dass der "Bevölkerungsaustausch" und die Verwirklichung des "Europäische Zentralstaats", wieder ein wenig verzögert wird.

    • glockenblumen
      25. August 2018 08:50

      @ Wyatt

      Sie haben wahrscheinlich recht. Ich kann diese verlogenen Gfrieser gar nicht mehr ansehen, ohne daß mit speiübel wird :-((

    • HDW
      25. August 2018 10:32

      1) Die modernistischen, mit dem Marxismus sympathiserenden C-Parteien wurden in Italien von R.Murri und Don Sturzo gleichzeitig mit den anderen statalistischen Parteien, Kommunisten und Faschisten, um 1920 herum begründet. Nach diesem Beispiel auch in Ö. und D. Nach dem Ausschalten der Faschisten und deren Kopien in Ö.und D. durch den WKII dominerten in allen drei Ländern die grosse Koalition 1990 in I.zerstört durch eine legalistische Aktion des PCI. Deren Triumph dauerte nur kurz, das ML Zentrum Moskau fiel um und aus. S.Berlusconi versprach Liberalismus, versagte dem gegenüber aber und wurde vom auch statalistisch orientierten Finanzkapitalismus der EU (F. und D.) noch gestossen.

    • oberösi
      25. August 2018 11:14

      Wer der llusion erliegt, es würde alles allein deswegen besser, weil sch.bl. nun dran wäre statt r.sch., hat das Wesen unseres "Demokratischen Staates" noch immer nicht verstanden. Das Bestreben der Parteien ist primär auf Machtzuwachs gerichtet, nicht auf das Wohl des Untertanen. Das einzige, das wächst, ist die Staatsquote, Steuerlast und der Leviathan, der "Wohlfahrtsstaat" - die Umverteilung. Ob rot, blau oder schwarz - einerlei. Die Lösung: radikal abgeschlankter Staat, mehr persönliche Freiheit, mehr Eigenverantwortung. Kammern, Gewerkschaften, politische Gremien abschaffen bzw. um die Hälfte stutzen.

      Vor allem das sollte hier diskutiert werden, alles andere ist verlorene Liebesmüh.

    • HDW
      25. August 2018 11:22

      2.) Diese letzte Phase steht in Ö.,D. noch aus, weil der ML in den Institutionen ÖGB, ÖAAB und StaatsTV, den grünen Parteien u.s.w. legal verankert ist und seine Agitatoren mit Steuergeld gut bezahlt werden. Wölfe im Schafspelz, die auch von der Hochfinanz über NGOs bezahlt werden.
      Während all dem, hat der "kleine Mann" brav produziert-konsumiert und im Krieg gelitten.
      Der Umbruch wieder in Italien: Zwei Bewegungen dynamisieren den politischen Prozess: Die eine performativ über das Internet, die andere, auch performativ durch das sich PERSÖNLICH an Brennpunkten präsent zeigen. (Wie geopolitisch, K.Kneisl und W.W.Putin einem eventuell in Ö.geplanten regime change entgegen treten)

    • oberösi
      25. August 2018 11:33

      Der Manichäismus SchwarzBlau gegen RotGrün, der genauso gut lauten könnte RotBlau gegen SchwarzGrün (siehe Wahlempfehlung des Herrn LJM Pröll junior und von Konrad für v.d.B.) beschäftigt und füllt Medien wie auch diesen Blog und hält einen im übrigen vom Selbstdenken ab, was schließlich der Zweck des ganzen ist, geht aber doch am Problem vorbei.

      Und das ist: in unserem demokratischen Staat wird KEINE Partei freiwillig ihrem Machtverzicht, der Beschneidung von Pfründen und Pöstchen zustimmen. Im Gegenteil, sie wird, mit dem "Willen zur Macht" diesen noch ausbauen.
      Heißt: dieses System ist nicht reformierbar, zumindest nicht "demokratisch" durch die Wahl von Beelzebub statt des Teufels.

  20. dssm
    09. August 2018 08:47

    Egal ob die Regierung nachgibt oder nicht, die Lösung wird schlecht sein! Urlaub, Arbeitszeit und Entlohnung gehören zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer ausgemacht, nicht staatlich verordnet. Im Endeffekt hat die ewige staatliche Einmischung in die Arbeitswelt den Politikern erst gezeigt wo und wie sie noch "aktiv" werden können, von Quotenregeln über Arbeitssicherheit bis zur Mitarbeiterfortbildung – überall steht heute Staat drauf.

    Mehr Urlaub und weniger Gehalt im Alter ergeben sich doch automatisch. Ist erst das Haus abbezahlt und die Kinder sind selbst in der Arbeitswelt, dann ist der Bedarf an einem hohen Gehalt nicht mehr so groß.

    • Ingrid Bittner
      25. August 2018 11:25

      Komisch, je länger Frank Stronach von der politischen Bühne verschwunden ist, umso öfter muss ich an ihn und seine Einstellung zur Gewerkschaft denken. Der hat doch auch immer gemeint, man könne alles ausmachen, und dazu brauche er keine Organisation wie die Gewerkschaft.

    • Kyrios Doulos
      25. August 2018 22:30

      Und Mateschitz sieht es ähnlich oder sogar ebenso wie Stronach.
      War eine ausgezeichnete Reaktion von Mateschitz:
      "Was? Ihr wollt einen Betriebsrat im ServusTV?
      Gerne doch. Aber maximal für 1 Tag. Denn dann mache
      ich die Firma zu."
      So sprach Mateschitz.
      Und es ward kein Betriebsrat.
      ServusTV ist frei (frei nach L.Figl).

    • pressburger
      25. August 2018 23:01

      Aha, deswegen die Konzessionen im ServusTV .

  21. El Capitan
    09. August 2018 08:45

    Das Problem der Gewerkschaften besteht darin, dass sie aus der Zeit gefallen sind. Manchmal wird man den Eindruck nicht los, dass sie in der Arbeitswelt im 19. Jahrhundert stecken geblieben sind.

    Die Arbeitswelt verändert sich immer schneller - ausgenommen bei den Verwaltunsbeamten. Dort geht alles seinen beschaulichen Gang - und natürlich in der Wiener Staatsanwaltschaft. Dort jagt man mit 70 jähriger Verspätung Nazis ohne Ende, verfolgt behinderte Abgeordnete und macht den Regierungsautisten, wenn es um das Wiener Rathaus geht.

    So wie sich die Arbeitswelt zurzeit verändern, so müssen sich die Gewerkschaften und Personalvertretungen mit verändern, andernfalls landen sie auf dem Kompost.

    Die Regierung hat den Gewerkschaften auf die harte Tour ihre Grenzen gezeigt, ob sie das wollen oder nicht.

    Jetzt sollten Justiz und ORF drankommrn. Die glauben ja nach wie vor, göttlichen Status zu haben.

  22. Igo
  23. Sabetta
    09. August 2018 08:14

    Ich wäre froh, wenn man diese Läuse wegbekäme, die hier feige aus dem Hinterhalt Halbsterne vergeben. Das macht doch böses Blut. Hat der Blog-Autor das wirklich so gewollt?

    • Sensenmann
      09. August 2018 08:53

      Ich glaube nicht, daß da wer halbe Strene vergibt, denn wenn wenn man z.B. zwei Sterne vergibt, springt der Zähler dann auch auf ein "Komme fünf". Da wird im Hintergrund wohl ein Mittelwert errechnet...

    • ludus
      09. August 2018 10:00

      Im Kindergarten: Tante, die Kathi hat ein halbes Sternchen mehr bekommen als ich! Schluchz!

    • Ingrid Bittner
      25. August 2018 11:27

      Sich um STernderl bemühen, ja wenn wer will, aber nur wegen der Sternderl seine Meinung öffentlich kundzutun, das kann es ja wohl nicht sein. Da müsste man sich ja jedesmal beleidigt ins Schmollwinkerl zurückziehen, wenn es gar kein Sternderl gibt. Und Sternesammeln, damit es vielleicht einmal eine kostenfreie Zeit gibt, lächerlich.

    • Kyrios Doulos
      25. August 2018 22:35

      Ach, Sabetta, schon wieder Sie mit Ihren Sternchen.
      Andererseits freue ich mich für Sie, daß die Sterne hier
      Ihre Sorgen und Nöte sind und der Saft,
      von dem Sie Ihren Neid, Ihre Mißgunst und Ihre Eifersucht
      und Ihre Selbstmitleid nähren.
      Wiederum andererseits nerven Sie damit.
      Bitte das Sternderlsystem zur Kenntnis zu nehmen
      oder diesen Blog doch wieder zu verlassen.
      Bei facebook gibt's Likes zu holen, so viel Sie sie für Ihr Selbstbewußtsein brauchen!

  24. Sabetta
    09. August 2018 07:41

    Zur Dummheit der Blogsoftware:

    Es zählen immer nur die 3-er-Einheiten der Sternchen. Einzelne Sternchen, sowie Halbsternchen können zwar vergeben werden, zählen aber nicht. Das ist Unsinn, bzw. ist der einzige Zweck der Halbsternvergabe die Boshaftigkeit. Hat der Blogbetreiber das wirklich so gewollt?

    Die 3 Sterne sind daher durch einen zu ersetzen, der auch nicht halbiert werden kann, oder es werden alle Sterne gezählt, auch die einzelnen.

    Mir ist klar, dass das eine höhere Denkaufgabe ist, daher bin ich gespannt, wieviele mir diesmal einen Halbstern geben werden. Da kann man dann abzählen, wieviele echte Trotteln es hier gibt...

    • Brockhaus
      09. August 2018 07:50

      @ Sabetta vulgo Sternchenjäger

      Was soll das jetzt? Es war lange Zeit Ruhe um die Sternchenvergabe und so soll es auch bleiben.

      Wir schreiben und lesen doch hier nicht um Sternchen zu erhaschen sondern um Ansichten und Meinungen auszutauschen.

    • Sabetta
      09. August 2018 08:00

      Brockhaus, Ihren Nick kenne ich nicht. Was Sie sagen, gehört nicht zu meinem Einwand. Bitte machen Sie sich die Mühe, meinen Text zu lesen, vielleicht kapieren Sie dann, worum es geht. Ich möchte, dass alle Sterne gezählt werden, auch die halben - klar soweit?

    • Sabetta
      09. August 2018 08:01

      Sie haben nicht behirnt, wo der Fehler im Sternchensystem liegt. Herr, lass Hirn regnen...

    • Sabetta
      09. August 2018 08:04

      Brockhaus: Sie schreiben, "wir schreiben hier..." - ich bin seit der Gründung des Blogs dabei, aber SIE kenne ich nicht. Sie haben hier noch gar nichts geschrieben.

    • Nestor 1937
      09. August 2018 08:29

      Brockhaus

      Volle Zustimmung!!

    • Nestor 1937
      09. August 2018 08:33

      Sabetta

      Wenn Sie wirklich von Anfang an dabei sind (ich auch), werden Sie wissen, daß Sie sich im Ton vergriffen haben!

    • riri
      09. August 2018 08:56

      Sabetta, Künstlername 'Flotte Lotte', möchte nur vom Thema ablenken, da es gegen die Gewerkschaften geht.

    • Hera
      09. August 2018 09:01

      haben wir wirklich keine anderen Sorgen als "Sternderl"???
      Was soll diese unnötige Diskussion?
      Es ist doch völlig egal wer wieviele Sterne bekommt, es geht um Meinungsaustausch und nicht um einen infantilen Wettbewerb.
      Außerdem ist der pöbelnde Ton den Sie, @Sabetta, anschlagen nicht angebracht!

    • ludus
      09. August 2018 09:42

      Von 'Fixen Ideen' ist es für den Betroffenen sehr schwer, wieder wegzukommen.

    • Normalsterblicher
      25. August 2018 11:53

      Sabetta,

      meinen Sie wirklich, Sie wären ohne Halbsternderl stets der "Poster des Monats", der mit einem Gratismonat geeehrt wird?

      Müssen Sie sich tatsächlich den Monatsbeitrag vom Munde absparen? - Es scheint jedenfalls so!

    • Franz77
      25. August 2018 15:08

      Ich mag die Beiträge von Sabetta, die Sternchen sind mir wurscht.

    • Undine
      25. August 2018 15:40

      @Franz77

      Mir scheint es, als habe @Sabetta zwei Seelen in ihrer Brust! Sie schreibt meistens tolle Kommentare, bestens formuliert--- und dann kommt plötzlich wieder die andere Seele zum Vorschein und stiftet Unfrieden. @Sabetta hat sich seit dem 8. 8. wieder einmal zurückgezogen, wird aber hoffentlich in neuer Frische wieder auftauchen! ;-)

    • pressburger
      25. August 2018 23:04

      Wozu sollen die Sternderl gut sein ? Kann man sich die sölbigen an die Brust heften ? Oder, wird man dann ein besserer Mensch ? Und wie geht der ganze hokus-pokus überhaupt ?

  25. simplicissimus
    09. August 2018 07:34

    Die Gewerkschaft scheint nur mehr aus abgehobenen Bonzen zu bestehen, die keinerlei Bezug zum praktischen Leben haben.

    Ungut diese Leute, solange sie Dinge zum Schaden ihrer Mitmenschen bewegen koennen.

    In dem Land in dem ich lebe gibt es das Recht, aber nicht den Zwang, sich gewerkschaftlich zu organisieren. Trotzdem versuchte die Gewerkschaft (nicht die im Betrieb etablierte, das sind recht vernuenftige Leute - sondern aufgeblasene Funktionaere aus der Gewerkschaftszentrale) den Zwang zur Mitgliedschaft durchzusetzen. Ich weigerte mich trotz massiver verbaler Sturmlaeufe. Was war das fuer ein Theater! Heute sind einige wenige Angestellte nicht Mitglied und keinen Hund regt das mehr auf. Freie Entscheidung des Einzelnen.

    Entmachtet die Gewerkschaften! Schafft die Zwangsbeitraege ab!

    • Sabetta
      09. August 2018 08:09

      Schauen Sie, simpli, wer macht so etwas? Man hat Ihnen jetzt 2 Sterne oder nur einen gegeben, wie ich an der nicht ganz vollen Anzeige sehen kann. Wozu macht man das, wenn es nicht zählt? Ich war das übrigens definitiv nicht. Sie haben von mir schon drei Sterne erhalten, weil ich Ihre Beiträge immer sehr schätze. War das der Grund, um es mir in die Schuhe zu schieben??

    • Sabetta
      09. August 2018 08:23

      Es sind wohl 2 Sterne gewesen, da man jetzt nichts mehr sieht - nur oben in der Anzeige haben Sie drei Punkte, sie wurden aber 4 x bewertet. Drei Sterne zählen nur wie ein Punkt. Wozu also das 3-Sternesystem?

    • simplicissimus
      09. August 2018 08:28

      Danke fuer das Lob.
      So, wie es ausgesehen hat, Sabetta, hat jemand nicht ganz am rechten Rand des dritten Sterns geklickt und zweieinhalb Sterne produziert anstatt drei. Das passiert haeufig ohne Absicht beim nicht konzentrierten Klicken. Mir waere am liebsten, jeder Stern wuerde aufsummiert, denn wozu gibt es 3 Sterne? Ist nicht ganz logisch. Deshalb werden die Halbsternderl fuer Missfallensbekundungen verwendet, wofuer sie nicht gedacht waren. Besser waere daher vielleicht ein simples 'gefaellt mir' - 'gefaellt mir nicht' System einzufuehren.
      Aber besonders wichtig ist mir das nicht, AU soll entscheiden, vielleicht ist eine Aenderung ja auch mit Kosten verbunden?

    • Ingrid Bittner
      25. August 2018 11:29

      Sieht man ja, die Bonzen kämpfen, die einfachen Mitglieder nicht. Warum wohl?

    • Normalsterblicher
      25. August 2018 12:06

      @Sabetta,

      verstehen Sie denn nicht, dass Sternderl nicht nur dafür vergeben werden, damit jemand als Poster des Monats ein Gratismonat zugesprochen bekommt, sondern um Zustimmung, teilweise Zustimmung/Ablehnung, oder eben Ablehnung zum Ausdruck zu bringen?

      Weshalb sollte man nicht zum Ausdruck bringen dürfen, dass man eben nur teilweise zustimmt? Noch dazu, wenn sich nicht jede Abweichung mit wenigen hundert Zeichen in der Antwort begründen lässt? Oder Zeitnot eine Diskussion verbietet?

    • Gandalf
      25. August 2018 13:45

      @ Sabetta, oder flotte Lotte oder xy....
      Ihre Sorgen mecht' ich haben.

    • Gustav (kein Partner)
      27. August 2018 07:49

      Ich habe Sabetta so verstanden, dass sie möchte, dass auch Einzelsterne gezählt werden, denn sonst dienen sie nur der Beleidigung von Mitpostern. Halbsterne werden überhaupt nur von eifersüchtigen Menschen verteilt. Das fragt man sich wirklich, wozu hier 3-er-Sterne vergeben werden, wenn nur 3 volle Sterne gezählt werden, einzelne aber nicht. Einzelne oder halbe Sterne dienen nur der Beleidigung von Mitpostern und wenn der Autor dieses Verhalten bezweckt hat, dann ist er ein sehr böser Mensch. Ich würde so ein System jedenfalls nicht unterstützen.

      Die komische Besterndelung hier führt ja außerdem nicht dazu, dass die besten Kommentare belohnt werden, sondern die besten Arschkriecher und die Angepasstesten, die dem Autor nie widersprechen oder der Gemeinschaft - wer anderer Meinung ist, wird peinhart mit Halbsternen beworfen und gemobbt. Eine lebendige Diskusion ist nicht möglich. Oft muss jemand seine Antwort on top schreiben, weil er Sternchen dafür kriegen möchte oder er schreibt von anderen ab, um Sternchen dafür zu kriegen usw. Daher bildet ihr eine Art Seniorenheim in der Form einer geschlossenen Anstalt. Gratulation!

    • ludus
      01. September 2018 23:21

      Hallo, Gustav! Zwillingsbruder von Sabetta?

  26. Ausgebeuteter
    09. August 2018 07:20

    Die Gewerkschaften als nicht offizielle Arbeitnehmervertreter verlieren immer mehr an Bedeutung. Daher sind ihre aktuellen Aktivitäten nur mehr ein Überlebenskampf für die vielen Funktionäre. Während vor über 100 Jahren und auch später viele berechtigte Forderungen durchgesetzt wurden, haben sie nun ihre Existenzberechtigung verloren. Gesetztlich sind die Kammern als Vertretungen vorgesehen, aber auch dort gibt es Zweifel an deren Arbeit, vor allem der Pflichtmitgliedschaft und den damit verbundenen Milliarden Euros an Rücklagen.

    Ich habe in meinem Berufsleben beide Organisationen nie gebraucht und immer ein gutes Einvernehmen mit den Arbeitgebern getroffen. Allerdings wurde ich vom ÖGB mehrmal ersucht, die Gewerkschaft aus Solidaritätsgründen gegenüber den Schwächern zu unterstützen, was ich aber abgelehnt hatte.

    Hier in Österreich benützt die SPÖ die Gewerkschaft als Vorfeldorganisation, lediglich bei der GPA hatte früher der Betonierer Neugebauer die Beamten "geschützt". Aber auch dort hat nun verstärkt die SPÖ das Sagen.

    • glockenblumen
      09. August 2018 09:03

      "...Gewerkschaften als nicht offizielle Arbeitnehmervertreter...."

      Die Gewerkschaften vertreten, wie's scheint, nur noch Parteiinteressen, die Arbeitnehmer sind denen offenbar völlig wurscht....





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