Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen



Deutschland und Italien: die Euro-Schere geht immer weiter auf

Lesezeit: 2:30

Der Euro-Raum hat sich seit dem Krisenjahr 2008 noch mehr auseinanderentwickelt. Diese Kluft ist so tief geworden, dass es immer fragwürdiger erscheint, wie eine gemeinsame Währung diesen Raum noch zusammenhalten können soll. Daran können auch alle politischen Beschwörungen nichts ändern.

Grundlage dieser Sorge ist die Auseinanderentwicklung des realen Bruttoinlandsprodukts pro Kopf (womit also alle Inflationswerte und Änderungen der Bevölkerungsgrößen herausgerechnet sind) seit 2008 zwischen Deutschland und Italien, den beiden größten Nachbarn Österreichs: In Deutschland hat es seither ein Wachstum um 8,6 Prozent gegeben, in Italien hingegen eine Schrumpfung um 7 Prozent.

Das ist absolut dramatisch, ist doch Italien das drittgrößte Land im Euroraum, und Deutschland das größte.

Noch dramatischer wird es, wenn man auch die Entwicklung der Staatsverschuldung vergleicht. Während Deutschland heute wieder mit knapp über 60 Prozent des BIP ungefähr so hoch verschuldet ist wie 2008, sind die Schulden Italiens von 102 auf über 130 Prozent gestiegen.

Am dramatischsten aber wird das Bild, wenn man auch die wirtschaftlichen Absichten der neuen italienischen Regierung beachtet (die im Ausland hinter der publizistisch alles dominierenden Migrationsfrage kaum registriert werden): Der rechte Koalitionspartner will eine signifikante Steuersenkung hin zu einer Flat-tax, der linke hat die Einführung eines allgemeinen Grundeinkommens versprochen – worauf man sich auf beides gleichzeitig geeinigt hat. Beides aber verschlimmert die finanzielle Schieflage noch mehr. Daran ändert es auch nichts, dass eine Flat-tax längerfristig immer einen Wachstumsschub auslöst, wie etwa Mittelosteuropa während der letzten 20 Jahre gezeigt hat.

Frankreich, das zweitgrößte Euro-Land, steht mit 97 Prozent Staatsverschuldung und einem mageren BIP/Kopf-Wachstum von 2,6 Prozent zwar ebenfalls deutlich schlechter da als Deutschland, aber dort hat die Regierung Macron wenigstens erste Ansätze zu echten Reformen gezeigt und immerhin einen Dauerstreik der Eisenbahner erfolgreich abgewehrt.

Das ändert aber absolut nichts an der Perspektive:

  • Erstens müsste die EZB die Zinssätze eigentlich dringend erhöhen: zur Beendigung des Dauerraubzugs an den Sparern; angesichts der Inflation und Blasenbildung etwa bei den Immobilienpreisen.
  • Zweitens aber würde das die italienischen Banken und damit den Staat in die Katastrophe treiben, die ja jetzt schon fast stündlich bangen müssen, dass nicht die vielen von italienischen Banken die die Türkei vergebenen Kredite infolge der türkischen Krise platzen.
  • Drittens wagt deshalb der aus Italien kommende EZB-Chef Draghi keine Zinserhöhung.
  • Viertens kann sich der Rest Europas eine Rettung Italiens nach griechischem Muster in keiner Weise leisten.
  • Und fünftens droht als Konsequenz Deutschland eine ganz gefährliche Überhitzung und Blasenbildung – wie auch Österreich (das ja noch eine deutlich bessere Wachstumsentwicklung hat).

Da ist guter Rat teuer – der aber derzeit weder aus dem von bevorstehenden EU-Wahlen schon gelähmten Brüssel noch aus dem von einer politischen Dauerkrise geschwächten Berlin zu erwarten ist.

Ich schreibe in jeder Nummer der Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung "Börsen-Kurier" die Kolumne "Unterbergers Wochenschau".

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • RSS
  • Add to favorites
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    26. August 2018 09:48

    Bald kommt das härteste Diktat: Das der leeren Kassen.
    Je eher der Völkerkerker zerbricht, desto besser. Jeder Tag dieses Irrsinns schwächt unsere Wirtschaft, Zerstört unsere Völker!
    Außer überzogenen Regularien, die von unzähligen Beamten bearbeitet und überwacht werden hat die EUdSSR nichts gebracht außer Schulden, Kriminalität und eine Herrschaft des Minderwertigen gepaart mit Meinungsdiktatur und Demokratieverlust.

    Dieser Moloch geht dem Ende seiner widernatürlichen Existenz entgegen. Seine Pleite wird in Chaos und Krieg enden, die AKtuere werden von den Bonzen und Kaziken der EUdSSR bereits hereingeholt.

    Oder glaubt irgendwer, der noch bei klarem Verstand ist, daß die Millionen dieser Gestalten, die man importiert hat und immer noch importiert hier irgendwie "integrierbar" sind?

    https://www.youtube.com/watch?v=IkKxspZYrUM

    https://www.youtube.com/watch?v=OIliZ5tMVFA&feature=youtu.be

    Die werden nicht mehr alimentiert werden, wenn die Kassen leer sind und dann viel Spaß für die, die sich nicht wehren können!

  2. Ausgezeichneter KommentatorTegernseer
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    26. August 2018 07:10

    Einfachste und billigste Lösung: Austritt Deutschlands aus dem Euro (eventuell auch Österreichs und der Niederlande) unter Verzicht der Target2 Salden von derzeit 1 Billion. Alles andere kommt uns letztlich noch viel, viel teurer zu stehen. Wird aber mit dieser gigantischen Eurolobby und einer Staatsvorsitzenden, die den Euro mit Europa gleichsetzt („Scheitert der Euro scheitert Europa“) niemals passieren.

    PS: Draghi war Vizechef von Goldmann Sachs Europa, die damals Griechenland half zur Manipulation seiner Staatsfinanzen um in den Euro hineinzugelangen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorWyatt
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    26. August 2018 07:26

    Hier nochmals der von Dr. Elmar Forster im "Gastkommentar" eingestellte Auszug aus Orbans "Rede zur Lage der Nation 2018".

    "Unsere Kultur, unsere Identität und unsere Nationen werden – wenn alles so weitergeht – in der Form, wie wir sie kennen, aufhören zu existieren. Unsere schlimmsten Alpträume werden wahr. Der Westen fällt, während Europa nicht einmal bemerkt, dass es besetzt wird. Sollten jene Recht haben, die meinen, die Zivilisationen würden nicht getötet werden, sondern sie begehen Selbstmord? Viele meinen, dass wenn dies auch eintreten sollte, so würde dies erst in ferner Zukunft geschehen. Jene, die das glauben, irren meiner Ansicht nach. Die Analysen blicken bis in das Jahr 2050 voraus, und Menschen meines Alters werden dann ihre achtziger Jahre erreichen, das heißt, wir werden noch mit unseren eigenen Augen sehen können, welche Richtung die Zukunft unserer westlichen Welt nehmen wird, von unseren Kindern und Enkeln ganz zu schweigen.

    Und an diesem Punkt muss ich, meine lieben Freunde, auch über die Debatte zwischen West- und Mitteleuropa sprechen. Anscheinend haben sich die Entwicklungsrichtungen der beiden Teile Europas voneinander getrennt. Die Demokratie, der Rechtsstaat, die Marktwirtschaft sind selbstverständlich auch weiterhin gemeinsam geblieben. Doch die Grundlagen, auf die all dies aufgebaut ist, diese werden sich immer weiter voneinander unterscheiden. Hierüber sprechen die Politiker heute noch nicht offen, aber ein jeder sieht es schon. In Westeuropa sind die alten, großen europäischen Nationen zu Einwanderungsländern geworden. Die Umwandlung der kulturellen Grundlagen, die Abnahme der Bevölkerung christlicher Kultur, die Islamisierung der Großstädte schreitet Tag für Tag voran, und ich gestehe, ich sehe jene politischen Kräfte nicht, die die Prozesse aufhalten wollten oder könnten, oder, horribile dictu, in der Lage wären, diese umzukehren. Unter dem Gesichtspunkt dessen, was ich sagen möchte, ist es jetzt egal, ob dies die Folge der Schwäche der liberalen Demokratien, der Rückschlag der früheren kolonialisierenden und Sklavenhaltervergangenheit oder der geldgeilen aufrührerischen Aktionen des George Sorosschen Imperiums ist, die Tatsache bleibt als Tatsache bestehen. Was auch immer der auslösende Grund gewesen sein mag, Westeuropa ist zu einer Einwanderungszone, zu einer Welt mit gemischter Bevölkerung geworden, und schreitet in Richtung auf eine ganz andere Entwicklung in der Zukunft als Mitteleuropa. Dies ist für uns eine schlechte Nachricht. Dies bedeutet, dass die islamische Zivilisation, die die Bekehrung Europas – wie sie es sagen: zum wahren Glauben – schon immer als ihre Sendung angesehen hat, in der Zukunft nicht mehr nur vom Süden her, sondern auch vom Westen aus an der Tür Mitteleuropas klopfen wird. Mit dem Bau des Zaunes, dem juristischen und dem physischen Grenzschutz, dem beispielhaften Einsatz unserer Polizisten und der Führung von Sándor Pintér haben wir unsere Südgrenzen erfolgreich verteidigt. Wir haben verhindert, dass die islamische Welt uns vom Süden aus überströmte. In der Richtung sind wir das letzte Land des lateinischen, das heißt des westlichen Christentums. Wir stehen fest auf unseren Füßen. Unsere Verteidigungslinien sind in der Lage, auch die größte Flut aufzuhalten. Hinzu kommt noch, dass auch das orthodoxe Christentum redlich und entschlossen in den angrenzenden Ländern kämpft. Unsere Anerkennung gilt Serbien, Rumänien und Bulgarien.

    So absurd es auch sein mag, so ist doch die Situation die, dass die Gefahr uns heute vom Westen droht. Dieser Gefahr setzen uns Brüsseler, Berliner und Pariser Politiker aus. Sie wollen, dass auch wir ihre Politik übernehmen sollen. Jene Politik, die sie zu Einwanderungsländern gemacht und den Weg für den Niedergang der christlichen Kultur und den Raumgewinn des Islam eröffnet hat. Sie wollen, dass auch wir Migranten aufnehmen und auch wir zu Ländern mit gemischter Bevölkerung werden sollen. Früher sagten sie, sie erwarteten dies aus dem Grunde von uns, weil das Fremde schön, die gemischte Bevölkerung besser sei und weil der wahre Europäer keine derart mittelalterlichen Dinge verteidigt wie seine Heimat und seine Religion. Diese Stimmen sind inzwischen vielleicht schon etwas leiser geworden. Jetzt heißt das modische Lied, wir müssten aus dem Grunde ihnen ähnlich werden, weil dies auf diese Weise Solidarität sei. Wir müssen klar aussprechen, dass wir mit jenen westeuropäischen Menschen und führenden Politikern solidarisch sind, die ihre Heimat und ihre christliche Kultur retten wollen, und nicht mit jenen, die über diese hinwegschreiten möchten. Wir werden niemals mit jenen europäischen führenden Politikern solidarisch sein, die Europa in ein postchristliches und postnationales Zeitalter führen wollen."
    (http://www.miniszterelnok.hu/ministerprasident-viktor-orbans-rede-zur-lage-der-nation-2/ )

  4. Ausgezeichneter KommentatorBob
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    26. August 2018 09:32

    Meiner Meinung nach ist die bestehende EU ein korrupter, undemokratischer Dreckshaufen, der in erster Linie zur Versorgung abgehalfteter Politiker dient.

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    26. August 2018 11:48

    Deutschland KAPITULIERT tagtäglich vor dem ISLAM und läßt keine Möglichkeit aus, dies unter Beweis zu stellen:

    "Ole von Beust (CDU): „Hamburg ist bereit für eine muslimische Bürgermeisterin“"

    https://www.journalistenwatch.com/2018/08/26/ole-beust-cdu/

    "Hamburg – Ole von Beust (CDU), ehemaliger Erster Bürgermeister der Hansestadt, unterstützt die Entscheidung der Hamburger Christdemokraten, die türkischstämmige Politikerin und bekennende Muslima Aygül Özkan als Spitzenkandidatin in die Bürgerschaftswahl 2020 schicken zu wollen. Der 63-Jährige bekennende Schwule bezeichnete sie in einem Interview der WamS als „tolle Spitzenkandidatin“. Ob von Beust weiß, was Özkans Glaubensbürder mit Menschen seiner sexuellen Ausrichtung so anstellen, wenn man sie denn lässt?"

    Ole von Beust: „Sie ist ein Musterbeispiel dafür, wie Integration gelingen kann. Sie ist wirtschaftlich erfolgreich. Sie ist eine moderne Frau, die berufstätig ist und einen Sohn großzieht."

    Eine Frau, die "BEKENNENDE MUSLIMA" ist, obwohl sie schon lange in Deutschland lebt, KANN NICHT INTEGRIERT SEIN! Das ist ganz AUSGESCHLOSSEN!

    Ich hoffe sehr, daß es wirklich eine HÖLLE gibt, in der die deutschen VOLKSVERRÄTER einmal schmoren müssen, denn IRDISCHE GERICHTE könnten diesen furchtbaren VERRAT am eigenen Volk niemals ausreichend bestrafen---da wäre sogar die Todesstrafe viel zu human!

  6. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    26. August 2018 07:36

    Ich bin neugierig, wie lange es noch dauern wird, bis sich die Erkenntnis durchsetzt, dass die EU eine Fehlkonstruktion ist. Eine Auflösung der EU wäre vielleicht wünschenswert, ist aber momentan nicht durchsetzbar. Möglich wäre es allerdings ein Rückbau der EU. Die Kompetenzen, die die Nationalstaaten ohne Wählervotum nach Brüssel übergeben haben, müsste man der Reihe nach wieder zurückholen. Man braucht keinen EUGH, man braucht auch kein europäisches Parlament und man braucht auch keine 50.000 Beamte in Brüssel, von denen viele monatlich mehr Geld bekommen als ein Spitzenverdiener. Den Euro könnte man auf ähnliche Art und Weise rückbauen. Konzepte dafür existieren bereits. Man führt Nationalwährungen ein, die variable und marktgerechte Wechselkurse zum Euro haben. Nach "außen" gibt es nach wie vor den Euro, innerhalb der Union gibt es dann Nationalwährungen mit Wechselkursen. Der Wert einer Währung richtet sich dann nach der Nachfrage.

    Ich glaube auch nicht daran, dass die EU eine Friedensprojekt ist. Das Gegenteil ist der Fall. Kleine Staaten sind viel friedlicher als große, einfach deswegen, weil kleine Staaten gar nicht die Mittel, das Militär und die Anzahl Menschen haben, um Feldzüge zu führen. Das ist eine universelle Erkenntnis - oder hat jemand schon gehört, dass Liechtenstein den Nachbarn den Krieg erklärt hat? Auf der anderen Seite hat Österreich Krieg geführt, als es noch sehr groß und mächtig war.

    Ein wahres Friedensprojekt wäre es, die EU in viele kleine Nationalstaaten aufzuteilen. Den Freihandel sollte man beibehalten, die Personenfreizügigkeit nicht. Überlegen kann man sich vielleicht noch ein europäisches Sicherheitsbündnis. Das wäre es dann!

  7. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    26. August 2018 10:46

    Manchmal denk man, mein sei im falschen Film. Das starke Deutschland, wo zwar die Infrastruktur zerfällt, in der Lohntüte immer weniger übrig bliebt, die Bahn grundsätzlich unpünktlich ist, die Exporte eigentlich Geschenke genannt werden müssten und mit jedem Zuwanderer ein Sozialfall mehr in das Land kommt, bei einem ohnehin unerfüllbaren Pensionsversprechen, eine Regulierungs- und Steuerdichte, welche nur von Österreich übertroffen wird und eine Justiz, welche längst disfunktional ist. Gott bewahre uns vor solcher Stärke!

    Frankreich, welches mutige Reformen unternimmt und bei den Eisenbahnern sind die diesmal hart geblieben, also sprich, man hat die ohnehin minimalen Reförmchen noch weiter zusammengestrichen und dazu noch die in Kraftsetzung auf den St. Nimmerleinstag verschoben. Nur beim Regulieren und Steuererhöhen ist man ganz vorne dabei (seit Neuestem ist jetzt Tempo 80 auf Überlandstrassen, dafür wurde eine widersprüchliche Autobesteuerung eingeführt, also die Betriebe zahlen mehr, egal was man kauft).

    Aber auch in Österreich wird zwar laut jedes angedachte Reförmchen hinausposaunt, aber wer täglich im Betrieb den wahren Zustand von Regulierungen und Steuerhölle erlebt, dem erscheinen die Lobpreisungen als aus einer anderen Welt. Weder wird eine neutrale Gerichtsbarkeit hergestellt, noch werden die Arbeitszeiten ernsthaft angegangen, noch die utopischen Lohnnebenkosten, dafür ist das Pensionssystem nicht nachhaltig und die gesetzliche Krankenkasse für arbeitende Menschen unbrauchbar, aber zahlen muss man.

    So gesehen ist Italien am richtigen Weg. Die Deutschen werden weiterhin ihre Arbeit verschenken. Die EZB wird weiterhin die Zinsen bei Null halten und, inzwischen gegen die Regeln der volkswirtschaftlichen Stärke, die Anleihen bestimmter Länder in Massen kaufen. Die Bankenaufsicht wird nach wie vor das Klumpenrisiko der einheimischen Staatsanleihen in den Bankbilanzen nicht sehen wollen. Die EU wird weiterhin Geld mit der Gießkanne an mafiöse Strukturen verteilen.

    Gemeinsam ist den europäischen Ländern ein drastischer Arbeitskräftemangel! Gleichzeitig ist die Arbeitslosigkeit hoch. Die in Massen importieren Fachkräfte stellen sich als wirtschaftlich völlig unbrauchbar heraus, ebenso die vielen Akademiker der Orchideenfächer. Die vielen Jobs rund um Regulierung und Zuwanderung haben den Wohlstand drastisch gedrückt, denn werteschaffend sind die alle nicht. Warum also Deutschland loben und Italien schimpfen? Die Probleme sind doch in der westlichen EU überall gleich. Wobei in Deutschland das durchschnittliche Privatvermögen in unerfüllbaren staatlichen Pensionsversprechen liegt, in Italien im Eigenheim. Da bin ich doch lieber Italiener!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHerbert Richter
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    28. August 2018 15:11

    OT aber aktueller den je! 28. 08. 1988
    30 Jahre US besetztes Rammstein in Deutschland!
    So entsorgt der Tiefe Staat seine Belastungszeugen! Zivile Opfer werden als Kollateralschaden nicht einmal verbucht.........! Harry fliegt immer noch!

alle Kommentare

  1. Christian Peter (kein Partner)
    29. August 2018 09:26

    Aber : Nicht der Euro ist das (Haupt-) Problem, sondern der EU - Binnenmarkt. Es gibt nur eine Möglichkeit, wieder Arbeitsplätze im Süden Europas zu schaffen und Schulden abzubauen : Den EU - Binnenmarkt zu beenden und die Handelspolitik wieder in die Hände der Mitgliedsstaaten zu legen.

  2. boris (kein Partner)
    28. August 2018 18:20

    Der Moloch namens EU ist von anfang an
    dem Untergang geweiht.Imperien haben
    niemals Zukunft.

    • Neuteufel (kein Partner)
      28. August 2018 18:42

      Das sind BK Kurz aber anders. Der hat sich gerade mächtig bei der EU eingeweimperlt. Dabei sieht schon jeder, dass sie bald auseinanderfallen oder eine noch schlimmere Diktatur wird.

      "Durch die EU „Friede, Freiheit und Wohlstand“

      Für 500 Millionen Menschen sei durch die EU „Friede, Freiheit und Wohlstand“ garantiert. Auch über die Grenzen Europas hinaus sorge die EU für Stabilität und Entwicklung und sei mittlerweile der größte Zahler von Entwicklungszusammenarbeit weltweit. Kurz sprach sich deshalb für ein „gesundes europäisches Selbstbewusstsein“ aus, auch wenn es mitunter so wirke, „als wären wir überfordert – zu langsam, um im internationalen Wettbewerb mitzuhalten, zu zerstritten, um gemeinsame Linie zu finden, zu schwach, um den Großmächten die Stirn zu bieten“."
      schreibt die Tiroler Tageszeitung.
      tt.com/politik/innenpolitik/14740997-91/kurz-eu-ist-gr%C3%B6%C3%9Ftes-erfolgsprojekt-des-20.-jahrhunderts.csp

      Das ist ja ganz schön falsch! So falsch wie seine Wahlversprechen. Er ist eine Soros-Puppe und zeigt nun mehr und mehr sein wahres Gesicht.

  3. Partner (kein Partner)
    28. August 2018 17:09

    Dieser Blog hat maximal 30 zahlende "Partner", die sich gegenseitig zuschleimen, damit sie Sternchen kriegen. Jeder Partner hat 10 Nicknamen, damit es nach mehr ausschaut.

    Weiters gibt es ca. 5 verschiedene sog. "Nichtpartner", die nicht zahlen. Sie werden dafür dadurch bestraft, dass sie die Kommentare erst 48 Stunden später lesen dürfen und sie können auch die Sternchen nicht sehen. Doch sie kommen trotzdem immer wieder und es sind interessanterweise noch extremere Rechte als die "Partner". Diese sülzen den ganzen Tag und sagen immer "*************************************************" hihi

    Die Partner lassen sich selten herab, mit den Nichtpartnern zu reden. Das ist für sie Plebs.

    Ich wäre dafür, dass der Blog frei zugänglich gemacht wird, damit es lebendige Debatten geben kann. Aber die "Unterbergerischen" fürchten ja andere Meinungen wie der Teufel das Weihwasser.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      28. August 2018 17:15

      Trefflich analysiert, wacker gesprochen.
      Und schuld an allem sind die "Rechten"!

    • Zraxl (kein Partner)
      28. August 2018 17:38

      Diese Aufregung verstehe ich nicht. Wer zahlen will bekommt ein besseres Service. Das ist überall so und der Blogautor muss schließlich auch von was leben. Von Meinungskundtuerei alleine kann man keinen Blog erhalten.

      Ich jedoch, als Rechtsrechtrechter zahle nix. Dafür muss sich Dr. Unterberger auch nie rechtfertigen, warum er mich nicht aus dem Blog wirft. Meinen Nick kann schließlich jeder verwenden und gelegentlich posten hier ja auch andere unter dem von mir verwendeten Nick.

    • Zraxl (kein Partner)
      28. August 2018 18:21

      Wer zahlt, bekommt die echte Blase, nämlich einen Bereich, der wie eine geschlossene Anstalt ist, wo einem keiner widerspricht. Von außen kommt nichts rein.

      Toller Service ist das! Man kann diesen Blog schon als geistigen Inzuchtverein bezeichnen und so gilt er auch "draußen", wenn man davon spricht. Ich erspare es euch, was man da alles über den Unterbergerblog so sagt. Besser wäre es, ihr ließet mal normale Leute rein, damit mal Leben in die Bude kommt.

      Weil der Blog so zu und "einschlägig" ist, kann man auch die Beiträge nirgends verlinken. Das wird sofort gelöscht. Selbst schuld!

    • Neunteufel (kein Partner)
      28. August 2018 18:48

      Zraxl, sehe ich auch so, als der Blog enstanden ist, war er auch noch für alle zugänglich. Da wurde sehr gut diskutiert. So manch einer wurde allerdings auch gelöscht. Das wäre aber sicher besser für die Verbreitung von Unterbergers Ansichten. Auch die Politiker und andere Journalisten könnten besser mitlesen. Es gibt ja nicht sehr viele Abonenten. Das ist eigentlich reine Vergeudung, als hätte man ein verschließbares Tagebuch, das keiner öffnen kann.

  4. Herbert Richter (kein Partner)
    28. August 2018 15:11

    OT aber aktueller den je! 28. 08. 1988
    30 Jahre US besetztes Rammstein in Deutschland!
    So entsorgt der Tiefe Staat seine Belastungszeugen! Zivile Opfer werden als Kollateralschaden nicht einmal verbucht.........! Harry fliegt immer noch!

  5. Anmerkung (kein Partner)
    28. August 2018 10:55

    Eines hat die Europäische Union jedenfalls geschafft. Sie hat das Verstämdnis für die europäische Geschichte nachhaltig gefördert.

    Denn dank der EU-Mechanismen wird heute den Leuten immer eindringlicher vor Augen geführt, wie der Wunsch nach einem großen Aufräumen in Form eines umfassenden Krieges entsteht. Diese Einsicht war ja seit der Mitte des vergangenen Jahrhunderts abhandengekommen.

    Die EU führt eindrucksvoll vor Augen, wie eine Situation entsteht, in der eine große Mehrheit den Krieg herbeisehnt. So fördert sie das Verständnis für die Lage von 1914 und von 1939 ungemein.

    Viele Politiker betätigen sich überdies mit der massenhaften Fremdenansiedlung in Europa als Kriegstrendsetter.

    • Zraxl (kein Partner)
      28. August 2018 17:44

      Wo bitte sehnt jemand einen Krieg herbei? So wahnsinnig ist doch hoffentlich außer ein paar handvoll Standardforumsposter niemand?!

      Aber ja, so mancher sieht einen (Bürger-)Krieg langsam heraufdämmern. Aber da ist von "sehnen" nicht die geringste Spur.

    • Anmerkung (kein Partner)
      28. August 2018 22:41

      Immer weniger Österreicher goutieren Ihre linke Wohlfühlblase, @Zraxl, mit diesem Bundespräsidenten, mit diesem Staatsfunk, mit systematischer Fremdenanhäufung, mit einer Regierung, die sich immer mehr als (Ent-)Täuschung erweist. Nur Linke wie Sie bekommen die grauenhafte Entwicklung nicht mit
      und halten den Wunsch, das alles zu beenden, und sei es mit Krieg, für "wahnsinnig".

      Auch nur Ultralinke sind zu der Dreistigkeit fähig, von einem "Bürgerkrieg" zu faseln, obwohl das bevorstehende gegenseitige Abschlachten nur mit den von der Politik aufgezwungenen Fremden vor sich gehen wird. Kein Bürger wird gegen den anderen kämpfen, sie alle werden im Abwehrkampf gegen die Fremden stehen.

  6. TJM (kein Partner)
    28. August 2018 10:44

    Lange vor der EUROEINFÜHRUNG sagte der damalige Chef der US-Amerikanischen FEDERAL RESERVE (wohl das mächtigste Privatbankenkartell der Welt?) ALAN GREENSPAN: "Der Euro muss kommen, er wird aber nicht von langer Dauer sein"! Was wusste der Mann damals bereits? Lag es nur an "Super Mario" der damals die Kreditvergabe an Griechenland klar machte, um diesem "Pleiten, Pech und Pannen-Staat" die für das Nehmen der 3% EUROZONEN Hürde zu ermöglichen? ER hat damit gleich den Haken an der langen Leine seines damaligen Brötchengebers GOLDMAN SACHS an dem "Griechischen Happen" angebracht, der seitdem unaufhörlich den damaligen Investoren Unsummen eingebracht, die armen Griechen noch ärmer gemacht hat

  7. Herbert Richter (kein Partner)
    28. August 2018 10:11

    Köstlich, köstlich und jetzt scrollt in die Anfangsjahre des Blogs zurück und lest eure damaligen Huldigungen und Lobpreißungen an diesen faschistischen Scheißhaufen EU!
    Den Wertkonservativen, selig, könnte man dagegen wahrlich einen ÖVP Hasser nennen!
    Nur die wenigsten haben damals den wahren Sinn und Zweck dieser Vernichtungsmaschinerei der Unfehlbaren und ihrer Büttel, mit dem Oberknecht Kalergi, erkannt. Den Praktischen Idealismus kannte schon gar niemand........!
    Nur, jetzt ist es zu spät!!!

    • McErdal (kein Partner)
      28. August 2018 11:34

      @ Herbert Richter

      ********Das Schicksal hat einen Namen – Verantwortung***********
      w w w . lupocattivoblog.com/2018/08/27/das-schicksal-hat-einen-namen-verantwortung/

      Ist er nicht lieb mit der Kippa ?

      Ich halte sowas prinzipiell für unmöglich, aber einige hier am BLOG scheinen es tatsächlich zu schaffen sich selber zu belügen .........

    • boris (kein Partner)
      28. August 2018 18:26

      Richter:Niemals hab ich die EU befürworten.Ganz im gegenteil.
      Ich wurde als pessimist,schwarzseher
      abgestempelt.Bei weiten nicht alle
      waren für die EU,nur die Ponyhofträumer.
      Mfg.

  8. Mentor (kein Partner)
    28. August 2018 09:06

    Für Basti wird der Meinungs Spagat "um es allen recht zu machen" auch immer schwieriger.

    Kurz in Alpbach

    tt.com/politik/innenpolitik/14740997-91/kurz-eu-ist-gr%C3%B6%C3%9Ftes-erfolgsprojekt-des-20.-jahrhunderts.csp

    • McErdal (kein Partner)
      28. August 2018 09:54

      @ Mentor
      Aus Ihrem Post: Für Basti wird der Meinungs Spagat "um es allen recht zu machen" auch immer schwieriger.

      Schwerer Irrtum - er braucht es nur EINEM recht machen........

    • Herbert Richter (kein Partner)
      28. August 2018 10:16

      @McErdal, der ist gut, sehr gut!
      Allein, sie gneißen es nicht! Wie sonst wäre es möglich, daß sich 6 Millionen Österreicher von 2 Millionen eingefallenen, subventionierten und sakrosankten Kanaken auch noch terrorisieren und abstechen lassen???

    • Anmerkung (kein Partner)
      28. August 2018 11:45

      Sie täten sich selbst einen Gefallen, wenn Sie endlich Abstand gewännen zu dem kindischen Märchen von den ach so selbständigen "Migranten", die von sich aus auf Wanderschaft gingen und Millionen, ja Milliarden für Schlepper aufbrächten.

      In Wirklichkeit sind das großteils arme Teufel (und wohl einige Häfenbrüder), die von ihren Machthabern als unnütze, dem Staat zur Last fallende Esser dorthin entsorgt werden, wo Politiker die Tatsachen verschleiern und die eigenen Völker (also auch Sie) hinters Licht führen.

      So wollen diese feigen Politiker sich vor Retorsionsmaßnahmen drücken. Nötigen Maßnahmen gegen Dritte-Welt-Staaten, die mit ihrem Bevölkerungsabbau permanente Aggressionsakte setzen.

  9. McErdal (kein Partner)
    28. August 2018 09:02

    ******Chemnitz ist unschuldig! Politik und Medien NICHT!*************
    w w w . youtube.com/watch?v=fD5tPmVUreQ

    Von und mit Hagen Grell

    • AppolloniO (kein Partner)
      28. August 2018 11:14

      Chemnitz zeigt das wahre Ausmaß der unfassbaren Entwicklung in DE.
      Alle Zeitungen und vorne weg alle deutschen Fernsehsender beklagen den Aufmarsch von "Rechtsextremen" und Schlägertruppen.
      Am Anfang aller Meldungen die "Nüchterne" Tatsache, dass 2 Ausländer einen Deutschen erstochen hätten.
      Nochmals: Der Protest wurde als Verbrechen hochgespielt, der Mord hingegen verniedlicht. Einfach zum Kotzen.

  10. McErdal (kein Partner)
    28. August 2018 06:41

    **Wenn Flüchtlinge in Chemnitz „feiern“: Ein toter Deutscher, zwei Schwerverletzte**
    w w w . anonymousnews.ru/2018/08/26/wenn-fluechtlinge-in-chemnitz-feiern-ein-toter-deutscher-zwei-schwerverletzte/?utm_source=newsletter&tm_medium=email&utm_campaign=chemnitz_fluechtlinge_toeten_deutsche_auf_stadtfest&utm_term=2018-08-28

    Und das berichten die Medien darüber: 1.000 Neo-Nazis sorgen für Ausnahmezustand
    Aus der U-Bahnzeitung
    Erneut Gewalt bei Demo in Chemnitz: Verletzte
    aus der Krone
    Eskalation in Chemnitz: Krawalle fordern Verletzte
    aus oe24
    Bildet Euch Eure eigene Meinung darüber..................

  11. Dover
    27. August 2018 18:16

    Die Beeevölkerung hält sich für sehr gescheit, wer will schon die eigene Dummheit offenbaren?
    Umso unvorstellbar ist das Wahlverhalten der sog.Wähler.
    Es müßte ja dem Dämlichsten langsam ins Bewußtsein fließen, daß wir auf der
    Politikebene samt Hintermännern geopfert werden
    Aber:die Dummheit und Trägheit der Bevölkerung ist die Basis der Demokratie

  12. Postdirektor
  13. pressburger
    26. August 2018 22:26

    Die Politiker wollten es so. Konzentration der Macht. Die Aussicht der Mächtigste zu sein, alle zu beherrschen, der Machtrausch, ist die Triebfeder warum die EU von der politischen Klasse vorangetrieben wird.
    Tatsache ist, dass alle die in der EU sind, im gleichen Boot sitzen. Tatsache ist auch, dass dieses Boot von Blinden, nur nach ideologischen Direktiven gesteuert wird.
    Keiner von denen die am Ruder sind, möchte sich mit Lappalien wie Realität abgeben, oder sogar die Realität akzeptieren.
    Das Boot wird untergehen. Mit Mann, Frau und Maus. Beim Ersaufen wird es ziemlich egal sein ob der Ersoffene auf der Brücke war, oder im Unterdeck, Ersoffen, ist ersoffen.

  14. Undine
    26. August 2018 21:43

    "Afrikanische Messer-„Bereicherung“ und der sogenannte „Rechtsstaat“ in Bad Driburg (NRW)"

    "Die neue 2-Klassengesellschaft des Irrsinns zeigt auf Deutschlands Messer-Straßen täglich im Kleinen ihre wahre Fratze. Wäre es angesichts der lästigen Bürokratie für Polizei und Justiz nicht fairer und ehrlicher, endlich offen damit herauszurücken, was das aktuelle Regime von uns hält, dass wir in Wirklichkeit nicht mehr im eigenen Lande erwünscht sind und dass „Demokratie“ und der sogenannte „Rechtsstaat“ lediglich noch eine Farce sind?"

    https://www.journalistenwatch.com/2018/08/26/afrikanische-messer-bereicherung/

    Das ist das neue Demokratieverständnis in Deutschland: Die Politiker sind mit ihrem Volk unzufrieden, deshalb suchen sie sich ein neues.

    Die Politik in Deutschland hat sich also eindeutig dafür entschieden, das Volk auszutauschen; mit den NEUEN BEWOHNERN Deutschlands werden sie aber auch nicht lange Freude haben, denn die sind es gewohnt, kurzen Prozeß zu machen.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      28. August 2018 10:21

      Die Söldner tun nur das, wozu sie gerufen und wofür sie gut entlohnt und versorgt werden.
      Und wie im offenem Krieg, ist unter anderem die Vergewaltigung ein beliebtes Mittel das gegnerische Volk final zu brechen. Nebbich, eh klar, mit garantierter Straffreiheit........!

  15. Brigitte Imb
    • Undine
      26. August 2018 21:52

      Nur so weiter! Es kann gar nicht genug brodeln in Sachsen! Die im ehemaligen Osten sind wenigstens noch nicht ganz so deppert und weichgespült wie die Westler!

    • pressburger
      26. August 2018 22:06

      Welche Medien werden noch wahrheitsgemäss über diese Bluttat berichten ?

  16. Postdirektor
    26. August 2018 15:22

    OT

    Als ich zufällig auf diesen Artikel stieß, glaubte ich zuerst, es sei von unserem Bundespräsidenten die Rede. Ist es Gott sei Dank nicht...

    https://www.achgut.com/artikel/frank_walter_und_die_lieben_nachbarn_von_nebenan

    • logiker2
      26. August 2018 20:17

      danke für diesen Link. Perfider kann man das eigene Volk wohl nicht mehr verachten, aber er eben ein Soze wie er im Buch steht.

    • Undine
      26. August 2018 20:53

      Da kann man nur noch mit den Ohren schlackern! Ach ja, die Türken haben ja nach WKII Deutschland im Alleingang wieder aufgebaut, das hatte ich nur kurz vergessen! Zur Hölle mit Frank-Walter Steinmeyer!

    • Brigitte Imb
      26. August 2018 21:27

      @Undine,

      in den Orcus gehörten viele. Wir sind umzingelt von "Steinmeyern"

  17. Walter Klemmer
    26. August 2018 14:10

    Iustitia fundamentum regnorum

    Gerechtigkeit ist das Fundament der Herrschaft.

    Gerecht: Asyl und negativer Asylbescheid mit Geldregen, soviel wie Pensionisten bekommen

    Gerecht: die höchsten Steuern zahlen, die am meisten arbeiten.

    Gerecht: ungeborene dürfen nicht leben?

    Gerecht: nichtarbeitende erhalten ein einkommen auf steuerzahlerkosten

    Gerecht: einige private können privat Geld erschaffen und dieses gegen Zinsen verleihen. Den Gewinn privat nutzen.

    Dieses Land steht ....

  18. Starless
    26. August 2018 12:52

    Wir sind eben zu viele geworden. 1970, als ich studieren ging, waren wir 3,5 Milliarden Menschen; jetzt bald 8 Milliarden, usw. Und all deren Wünsche und Hoffnungen unter einen Hut zu bringen, geht sich nicht aus. Somit KANN Politik nur mehr der Versuch sein, irgendwie den Deckel am Kochtopf zu halten, um ein Überkochen da und dort zu vermeiden oder auf bessere Tage hinauszuschieben. Machen wir uns nichts vor - eine klare, geradlinige Politik ist realpolitisch unmöglich, dazu ist alles viel zu sehr ineinander verheddert, vernetzt wie man so modern sagt, sodass ja eigentlich kein Akteur mehr seine Hände frei hat, das zu tun, was er für richtig hält. Ich frage mich, ob ich, wäre ich ein hochrangiger Politiker, ausgestattet mit dem besten Wissen und Gewissen, etwas verbessern könnte. Ich zweifle daran. Aus einem großen Netz kann man nicht einzelne Knoten lösen - da wird es erst recht zerstört - und das Netz als ganzes durch ein neues zu ersetzen, eine neue Welt sozusagen, ist illusionär. Also weiter wursteln, eine Baustelle hier und eine Baustelle da flicken,und nicht zu sehr aufregen; schadet dem Blutdruck. Entschuldigung für meinen Fatalismus! Einen schönen Sonntag noch.

    • Brigitte Imb
      26. August 2018 21:28

      Dazu benötigt man das geeignete Phlegma.

    • Anmerkung (kein Partner)
      28. August 2018 10:59

      Das ist das Gejammer eines typischen Linken. Für den geht gar nichts mehr, weil er in seinen Hirngespinsten abgesoffen ist.

      Die Problemlösung ist einfach. Man muss nur damit aufhören, die Rotzlöffelstaaten in der Dritten Welt zu hofieren, und sie stattdessen für ihre Bevölkerungspolitik mit Sanktionen eindecken. Wie gut Sanktionen wirken, zeigt Präsident Trump Tag für Tag. Besonders gilt das für die Sorte Pakistan (hat zwar patzig die Atombombe, versagt aber völlig bei der Bevölkerungskontrolle und entsorgt nach Europa).

      Wer die Vermehrung von nicht mehr versorgbaren Horden zulässt, darf für seinen bevölkerungspolitischen Pfusch nicht auch noch mit einer Stimme in der UNO belohnt werden.

  19. Undine
    26. August 2018 11:48

    Deutschland KAPITULIERT tagtäglich vor dem ISLAM und läßt keine Möglichkeit aus, dies unter Beweis zu stellen:

    "Ole von Beust (CDU): „Hamburg ist bereit für eine muslimische Bürgermeisterin“"

    https://www.journalistenwatch.com/2018/08/26/ole-beust-cdu/

    "Hamburg – Ole von Beust (CDU), ehemaliger Erster Bürgermeister der Hansestadt, unterstützt die Entscheidung der Hamburger Christdemokraten, die türkischstämmige Politikerin und bekennende Muslima Aygül Özkan als Spitzenkandidatin in die Bürgerschaftswahl 2020 schicken zu wollen. Der 63-Jährige bekennende Schwule bezeichnete sie in einem Interview der WamS als „tolle Spitzenkandidatin“. Ob von Beust weiß, was Özkans Glaubensbürder mit Menschen seiner sexuellen Ausrichtung so anstellen, wenn man sie denn lässt?"

    Ole von Beust: „Sie ist ein Musterbeispiel dafür, wie Integration gelingen kann. Sie ist wirtschaftlich erfolgreich. Sie ist eine moderne Frau, die berufstätig ist und einen Sohn großzieht."

    Eine Frau, die "BEKENNENDE MUSLIMA" ist, obwohl sie schon lange in Deutschland lebt, KANN NICHT INTEGRIERT SEIN! Das ist ganz AUSGESCHLOSSEN!

    Ich hoffe sehr, daß es wirklich eine HÖLLE gibt, in der die deutschen VOLKSVERRÄTER einmal schmoren müssen, denn IRDISCHE GERICHTE könnten diesen furchtbaren VERRAT am eigenen Volk niemals ausreichend bestrafen---da wäre sogar die Todesstrafe viel zu human!

    • logiker2
      26. August 2018 12:07

      ******************, vorallem für den letzten Absatz!

    • Franz77
      26. August 2018 13:30

      Schließe mich Logiker an! ***********

    • pressburger
      26. August 2018 22:08

      Die Muslimin wird die Wahlen gewinnen. Die Politiker werden jubeln, den Menschen auf der Strasse wird es egal sein.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      28. August 2018 10:27

      Au contraire, sg. Undine, Deutschland. BENÜTZT den Islam um sein Volk zu brechen!!!

      Die Schwartz Juden benützen die Sozialisten, diese die Mohammedaner und wir fahren in die Hölle!

  20. steinmein
    26. August 2018 11:42

    Die EU ist der Finanzier der NATO. Momentan ist der Beitritt der Türkei wegen Erdosultan nicht auf dem Tapet. Wozu benötigen wir schwächliche Staaten am Mittelmeer. Rumänien ist auch so ein Dauerproblem. Die europäische Sicherheitspolitik wird hintertrieben. Dass es grüne Bestrebungen gibt, Deutschland in unlautere Hände zu spielen ist offensichtlich. Dem steht zur Zeit nichts im Wege, weil dies sogar die Verantwortungträger schaffen.
    In welchem Teil des "Orients" geht nun das Licht auf?

  21. machmuss verschiebnix
    26. August 2018 10:50

    Was lernt A. Merkel aus anderen Beispielen:

    Hat Mexico von der Nähe zu den USA profitiert, oder wurden die US-Südstaaten
    im Niveau hinabgezogen ?
    Hatten die Mexikaner zuhause Arbeit gefunden, oder waren sie zuhauf in die USA geflohen,
    wo der Zustand vor Trump nichtmal für die Einheimischen genug Arbeit geboten hatte ?

    » The new census projections indicate that, for youth under 18–the post-millennial population–minorities will outnumber whites in 2020 «

    https://www.brookings.edu/blog/the-avenue/2018/03/14/the-us-will-become-minority-white-in-2045-census-projects/

  22. dssm
    26. August 2018 10:46

    Manchmal denk man, mein sei im falschen Film. Das starke Deutschland, wo zwar die Infrastruktur zerfällt, in der Lohntüte immer weniger übrig bliebt, die Bahn grundsätzlich unpünktlich ist, die Exporte eigentlich Geschenke genannt werden müssten und mit jedem Zuwanderer ein Sozialfall mehr in das Land kommt, bei einem ohnehin unerfüllbaren Pensionsversprechen, eine Regulierungs- und Steuerdichte, welche nur von Österreich übertroffen wird und eine Justiz, welche längst disfunktional ist. Gott bewahre uns vor solcher Stärke!

    Frankreich, welches mutige Reformen unternimmt und bei den Eisenbahnern sind die diesmal hart geblieben, also sprich, man hat die ohnehin minimalen Reförmchen noch weiter zusammengestrichen und dazu noch die in Kraftsetzung auf den St. Nimmerleinstag verschoben. Nur beim Regulieren und Steuererhöhen ist man ganz vorne dabei (seit Neuestem ist jetzt Tempo 80 auf Überlandstrassen, dafür wurde eine widersprüchliche Autobesteuerung eingeführt, also die Betriebe zahlen mehr, egal was man kauft).

    Aber auch in Österreich wird zwar laut jedes angedachte Reförmchen hinausposaunt, aber wer täglich im Betrieb den wahren Zustand von Regulierungen und Steuerhölle erlebt, dem erscheinen die Lobpreisungen als aus einer anderen Welt. Weder wird eine neutrale Gerichtsbarkeit hergestellt, noch werden die Arbeitszeiten ernsthaft angegangen, noch die utopischen Lohnnebenkosten, dafür ist das Pensionssystem nicht nachhaltig und die gesetzliche Krankenkasse für arbeitende Menschen unbrauchbar, aber zahlen muss man.

    So gesehen ist Italien am richtigen Weg. Die Deutschen werden weiterhin ihre Arbeit verschenken. Die EZB wird weiterhin die Zinsen bei Null halten und, inzwischen gegen die Regeln der volkswirtschaftlichen Stärke, die Anleihen bestimmter Länder in Massen kaufen. Die Bankenaufsicht wird nach wie vor das Klumpenrisiko der einheimischen Staatsanleihen in den Bankbilanzen nicht sehen wollen. Die EU wird weiterhin Geld mit der Gießkanne an mafiöse Strukturen verteilen.

    Gemeinsam ist den europäischen Ländern ein drastischer Arbeitskräftemangel! Gleichzeitig ist die Arbeitslosigkeit hoch. Die in Massen importieren Fachkräfte stellen sich als wirtschaftlich völlig unbrauchbar heraus, ebenso die vielen Akademiker der Orchideenfächer. Die vielen Jobs rund um Regulierung und Zuwanderung haben den Wohlstand drastisch gedrückt, denn werteschaffend sind die alle nicht. Warum also Deutschland loben und Italien schimpfen? Die Probleme sind doch in der westlichen EU überall gleich. Wobei in Deutschland das durchschnittliche Privatvermögen in unerfüllbaren staatlichen Pensionsversprechen liegt, in Italien im Eigenheim. Da bin ich doch lieber Italiener!

  23. bagaude
    26. August 2018 10:42

    Die EU Wahlen 2019 werden gut vorbereitet sein für einen knappen Sieg der
    Linken - und dann geht's erst recht bergab - für einen Ausstieg aus dem
    Malstrom ist es zu spät! Erst Bürgervernichtung ,dann Kulturbereicherung ,dann
    Hordendiktaturen und letztlich Weltkrieg - es war einmal Europa ,doch es ist untergegangen wie Atlantis und niemand weiß mehr wieso es soweit kommen musste ?????

  24. Sensenmann
    26. August 2018 09:48

    Bald kommt das härteste Diktat: Das der leeren Kassen.
    Je eher der Völkerkerker zerbricht, desto besser. Jeder Tag dieses Irrsinns schwächt unsere Wirtschaft, Zerstört unsere Völker!
    Außer überzogenen Regularien, die von unzähligen Beamten bearbeitet und überwacht werden hat die EUdSSR nichts gebracht außer Schulden, Kriminalität und eine Herrschaft des Minderwertigen gepaart mit Meinungsdiktatur und Demokratieverlust.

    Dieser Moloch geht dem Ende seiner widernatürlichen Existenz entgegen. Seine Pleite wird in Chaos und Krieg enden, die AKtuere werden von den Bonzen und Kaziken der EUdSSR bereits hereingeholt.

    Oder glaubt irgendwer, der noch bei klarem Verstand ist, daß die Millionen dieser Gestalten, die man importiert hat und immer noch importiert hier irgendwie "integrierbar" sind?

    https://www.youtube.com/watch?v=IkKxspZYrUM

    https://www.youtube.com/watch?v=OIliZ5tMVFA&feature=youtu.be

    Die werden nicht mehr alimentiert werden, wenn die Kassen leer sind und dann viel Spaß für die, die sich nicht wehren können!

    • dssm
      26. August 2018 11:25

      Nein mein lieber @Sensenmann, wir werden kein Diktat der leeren Kassen erleben. Geld lässt sich heutzutage unendlich drucken, egal ob mittels Staatsanleihenkauf, Nullzinspolitik oder den Sicherheiten der Banken.

      Nur steht der vollen Kasse immer weniger Kaufbares gegenüber. Der Büger verarmt, während scheinbar das BIP wächst und wächst. In Wahrheit wächst nur die Regulierungsdichte, welche immer neues Wachstum bei Berufen rund um Kontrolle, Beratung und Betreuung bringt, aber halt keine nachgefragten Waren und Dienstleistungen schafft, alles nur scheinbar privatwirtschaftlich. Wohlstand heiß nun einmal die Befriedigung von persönlichen Bedürfnissen! Nicht von gesellschaftlichen Aufgaben.

    • Wyatt
      26. August 2018 11:28

      @ dssm
      ************so ist es!

    • Tegernseer
      26. August 2018 13:57

      Sensenmann und dssm beide****************************

    • pressburger
      26. August 2018 22:10

      Leere Kassen haben nur anständige Menschen wenn sie vom Staat beraubt werden. Der Staat lässt Geld drucken.

  25. Bob
    26. August 2018 09:32

    Meiner Meinung nach ist die bestehende EU ein korrupter, undemokratischer Dreckshaufen, der in erster Linie zur Versorgung abgehalfteter Politiker dient.

    • Franz77
      26. August 2018 09:53

      Stimme nicht ganz zu, der satanische Völkerkerker ist durch und durch gaplant. Das damit die Drecksbande (Karas und Co) mitversorgt wird ist klar. Teuflisch halt.

    • Bob
      26. August 2018 10:26

      Franz77
      Sie haben völlig recht. Diese Nieten aus der Politik sind einfach zu blöd, und brauchen dringend parasitäre Beamte um die Ideen durchzusetzen, mit deren Hilfe die Bevölkerung sekkiert und gemolken wird.

    • Wyatt
      26. August 2018 11:26

      Franz77,
      apropos, durch u. durch geplant..........

      http://kath-zdw.ch/maria/schattenmacht/24protokolle.html

    • dssm
      26. August 2018 11:30

      @Bob
      Daher wieder einmal der Hinweis auf die Bezahlung der EU-Eliten. Wenn sich für einen freien Job gleich tausende vergleichbar qualifizierte Bewerber melden, dann führt dies zu niedriger Entlohnung.
      Nun ist aber die Bewerberflut pro ausgeschriebenen EU-Beamtenjob unübersehbar, trotzdem wird gut gezahlt. Da stimmt etwas nicht zusammen.

      Ebenso wie bei einer Mafia oder einer betrügerischen Firma, werden jene Mitarbeiter, welche den Dreck dann durchziehen sollen, utopisch bezahlt; einmal für das Schweigen und einmal weil man wirklich jeden moralischen Dreckshaufen umrühren muss.

      Das Entlohnungsschema der EU sagt uns mehr Unangenehmes als uns lieb sein dürfte.

    • Franz77
      26. August 2018 13:33

      Wyatt - sie reden immer von Fälschung, nie von Erfindung. Wo sind die echten? Tatsache ist, sie werden Punkt für Punkt abgearbeitet.

    • Dr. Faust
      27. August 2018 11:03

      @Wyatt

      Danke für den EXTREM LESENSWERTEN Link. Bezüglich des Textes fällt mir das englische Sprichwort ein: The taste of the pudding is in the eating ....

  26. Josef Maierhofer
    26. August 2018 08:11

    Thilo Sarrazin: 'Europa braucht den Euro nicht'. Dort ist die gesamte Sünde und der gesamte Gesetzesbruch dargestellt. Es geht um die Abzocke der EZB oder amerikanischen Raubkapitalismus.

    Italien, Griechenland, Spanien wären ohne Euro noch die 'Siesta Staaten', die sie immer waren durch die Jahrtausende mit den dazu passenden Währungen, aber sie würden damit niemanden schaden in ihrer Eigenverantwortung.

    Der Euro ist für den amerikanischen Raub- und Abzockkapitalismus bloß ein Mittel zum Zweck und die EU die ausführende 'Organisation'.

    Austritt aus dem Euro, Austritt aus der EU, das passt nicht in diese verbrecherische Philisophie der EU, wäre aber wohl die einzige Lösung für ganz Europa. Die EU muss neu gegründet werden.

    Unter diesen Aspekten bin ich für Austritt aus der EU oder einer demokratischen Veränderung, die unmöglich ist.

    • dssm
      26. August 2018 11:33

      @Josef Maierhofer
      Seltsam, gerade die aktuelle US-Regierung ist mit der Wall-Street, also dem "amerikanischen Raub- und Abzockkapitalismus", besonders eng verbandelt, ein Teil kommt direkt aus den Büros der Hedge-Fonds, Banken und Rechtsberater. Aber genau diese Regierung gibt dem Euro ordentliche Aufgaben vor, man hat fast den Eindruck, die wollen den Euro zerbrechen lassen.
      Ja wie nun?

    • Josef Maierhofer
      26. August 2018 18:03

      @ dssm

      Genau betrachtet ist der Euro schon bei seiner Einführung zerbrochen, weil er nur mittels Gesetzesbruch eingeführt werden konnte.

      Sie haben recht, die Republikaner haben die allerbesten Kontakte, das hatten aber zu Obamas Zeiten auch die Demokraten. Bloß in den USA ist die Politik eine Marionette des Großkapitals, der Militärlobbys, des FED, wie bei uns die Regierungen Marionetten der 'offenen Gesellschaftsförderer', der Finanzhaie und der NGOs, zu sein scheinen.

      Es gibt wenige Funktionen für eine EU, die Europa braucht, etwa den Freihandel, etwa die Standards, fast alles andere ist Angelegenheit der Nationalstaaten.

    • dssm
      26. August 2018 18:33

      @Josef Maierhofer
      Aber gerade der Freihandel scheint ja auch eine Agenda der aktuellen US-Regierung zu sein. Denn die ganzen hohen Zölle der EU sind ein Thema, ebenso die nicht-tarifären Hemmnisse. Gerade Letzteres ist ja in der realen Welt das Bösartigste um den internationalen Handel einzuschränken, egal ob in China oder der EU - die USA haben da wenig Hindernisse.

    • Anmerkung (kein Partner)
      28. August 2018 11:04

      @dssm, @Josef Maierhofer meint die Wirtschaftsbeziehungen zwischen den europäischen Staaten (wohl in kleinerem Ausmaß als in EWG- oder EG-Zeiten). Bei der unreflektierten Wahl seiner Beispiele, "etwa den Freihandel, etwa die Standards", hat er danebengegriffen.

      Beim Freihandel ist es wegen des institutionellen Rahmens, dessen er bedarf, immer schon weniger um den Güterverkehr als um die Internationalisierung und damit um linke Weltveränderung gegangen (über die einschlägigen Bemühungen der USA wird seltsamerweise oft hinweggesehen). Um solche Bestrebungen geht es auch fast überall dort, wo "Vereinheitlichung" gefordert wird, daher ist auch die Benennung von Standards leider ein Missgriff.

  27. elfenzauberin
    26. August 2018 07:36

    Ich bin neugierig, wie lange es noch dauern wird, bis sich die Erkenntnis durchsetzt, dass die EU eine Fehlkonstruktion ist. Eine Auflösung der EU wäre vielleicht wünschenswert, ist aber momentan nicht durchsetzbar. Möglich wäre es allerdings ein Rückbau der EU. Die Kompetenzen, die die Nationalstaaten ohne Wählervotum nach Brüssel übergeben haben, müsste man der Reihe nach wieder zurückholen. Man braucht keinen EUGH, man braucht auch kein europäisches Parlament und man braucht auch keine 50.000 Beamte in Brüssel, von denen viele monatlich mehr Geld bekommen als ein Spitzenverdiener. Den Euro könnte man auf ähnliche Art und Weise rückbauen. Konzepte dafür existieren bereits. Man führt Nationalwährungen ein, die variable und marktgerechte Wechselkurse zum Euro haben. Nach "außen" gibt es nach wie vor den Euro, innerhalb der Union gibt es dann Nationalwährungen mit Wechselkursen. Der Wert einer Währung richtet sich dann nach der Nachfrage.

    Ich glaube auch nicht daran, dass die EU eine Friedensprojekt ist. Das Gegenteil ist der Fall. Kleine Staaten sind viel friedlicher als große, einfach deswegen, weil kleine Staaten gar nicht die Mittel, das Militär und die Anzahl Menschen haben, um Feldzüge zu führen. Das ist eine universelle Erkenntnis - oder hat jemand schon gehört, dass Liechtenstein den Nachbarn den Krieg erklärt hat? Auf der anderen Seite hat Österreich Krieg geführt, als es noch sehr groß und mächtig war.

    Ein wahres Friedensprojekt wäre es, die EU in viele kleine Nationalstaaten aufzuteilen. Den Freihandel sollte man beibehalten, die Personenfreizügigkeit nicht. Überlegen kann man sich vielleicht noch ein europäisches Sicherheitsbündnis. Das wäre es dann!

    • Pennpatrik
      26. August 2018 07:46

      Die EU gehört nicht reformiert, sie gehört aufgelöst.
      Nachdem der EU-Verfassung die Bürger von 3 Staaten bei je einer Volksabstimmung eine vernichtende Niederlage zugefügt haben, wurden alle weiteren Volksabstimmungen sistiert und die Verfassung grosso modo als "Lissaboner Verträge" in Kraft gesetzt.

      Es ist daher sachlich richtig, zu bemerken, dass die EU gegen den expliziten Willen der Europäischen Bevölkerung gegründet wurde.

      Im Gegensatz z.B. zur Russischen Republik, deren Verfassung vom Gottseibeiuns Putin einer Volksabstimmung unterzogen wurde.

      Auch der Europäische Gerichtshof hat sich selbst für zuständig erklärt.

      Meiner Meinung nach müssten wir zurück in die EWG und diese weiterentwickeln.

    • logiker2
      26. August 2018 08:31

      @Pennpatrik, **********************, nur ein Nürnberg 2.0 wird noch benötigt.

    • Nestor 1937
      26. August 2018 08:56

      Pennpatrik

      Große Zustimmung!

    • Sensenmann
      26. August 2018 09:57

      @Pennpatrik

      Genau so ist es! In den meisten Staaten ist die EU niemals demokratisch legitimiert worden.

      ABER: In Österreich allerdings schon. Mit verfassunggebender 2/3 Mehrheit in direkter demokratischer Abstimmung.
      Alle weiteren Schritte bis hin zum ESM und der völligen Auslieferung an die Hochfinanz wurden ebenfalls demokratisch mit 2/3 Mehrheit von den dafür gewählten Parteien beschlossen, die ja für ihre explizit EU-hörige Poliik bekannt sind und extra dafür gewählt wurden. So wie der grüne Kaktus für "offene Grenzen".
      Gäbe es heute eine Volksabstimmung zum Austritt aus der EU würde diese wieder pro EU ausgehen. Der Östertrottel findet es nämlich gut, wie es ist! Er stellt 52%...

    • Franz77
      26. August 2018 10:04

      Die EU war damals noch die EWG, aus der sinnvollen Wirtschaftsgemeinschaft wurde über Nacht eine politische Union. Ein Friedensprojekt war es nie. Oder hätten wir ohne diesen Misthaufen Liechtenstein überfallen?

      @ Pennpatrick 100% *************

    • Ozanam
      26. August 2018 10:14

      Das geht aber doch zu weit. Aus Europa ein Bündnis von unbewaffneten, friedlichen Kleinstaaten zu machen, klingt wie der Morgenthau-Plan - ziemlich gefährlich.

    • Almut
      26. August 2018 13:50

      @ elfenzauberin, Pennpatrik, Sensenmann, Franz77
      **********************************!
      Die EU(dSSR) ist keine Fehlkonstruktion, sondern sie ist und tut genau das wofür sie geplant ist: ein weiterer Schritt zur kommunistischen NWO, einem Völkerkerker der verbrecherischen Globalisierungs-"Elite".

    • pressburger
      26. August 2018 22:15

      Nie. Die EU wird weiter bestehen, bis zum Untergang. Es geht nicht um die Organisation, es geht um die Machthaber. Wer soll sie aus ihren Positionen entfernen, wer wird sie anklagen, wer wird sie für ihre Verbrechen anklagen ?

  28. Wyatt
    26. August 2018 07:26

    Hier nochmals der von Dr. Elmar Forster im "Gastkommentar" eingestellte Auszug aus Orbans "Rede zur Lage der Nation 2018".

    "Unsere Kultur, unsere Identität und unsere Nationen werden – wenn alles so weitergeht – in der Form, wie wir sie kennen, aufhören zu existieren. Unsere schlimmsten Alpträume werden wahr. Der Westen fällt, während Europa nicht einmal bemerkt, dass es besetzt wird. Sollten jene Recht haben, die meinen, die Zivilisationen würden nicht getötet werden, sondern sie begehen Selbstmord? Viele meinen, dass wenn dies auch eintreten sollte, so würde dies erst in ferner Zukunft geschehen. Jene, die das glauben, irren meiner Ansicht nach. Die Analysen blicken bis in das Jahr 2050 voraus, und Menschen meines Alters werden dann ihre achtziger Jahre erreichen, das heißt, wir werden noch mit unseren eigenen Augen sehen können, welche Richtung die Zukunft unserer westlichen Welt nehmen wird, von unseren Kindern und Enkeln ganz zu schweigen.

    Und an diesem Punkt muss ich, meine lieben Freunde, auch über die Debatte zwischen West- und Mitteleuropa sprechen. Anscheinend haben sich die Entwicklungsrichtungen der beiden Teile Europas voneinander getrennt. Die Demokratie, der Rechtsstaat, die Marktwirtschaft sind selbstverständlich auch weiterhin gemeinsam geblieben. Doch die Grundlagen, auf die all dies aufgebaut ist, diese werden sich immer weiter voneinander unterscheiden. Hierüber sprechen die Politiker heute noch nicht offen, aber ein jeder sieht es schon. In Westeuropa sind die alten, großen europäischen Nationen zu Einwanderungsländern geworden. Die Umwandlung der kulturellen Grundlagen, die Abnahme der Bevölkerung christlicher Kultur, die Islamisierung der Großstädte schreitet Tag für Tag voran, und ich gestehe, ich sehe jene politischen Kräfte nicht, die die Prozesse aufhalten wollten oder könnten, oder, horribile dictu, in der Lage wären, diese umzukehren. Unter dem Gesichtspunkt dessen, was ich sagen möchte, ist es jetzt egal, ob dies die Folge der Schwäche der liberalen Demokratien, der Rückschlag der früheren kolonialisierenden und Sklavenhaltervergangenheit oder der geldgeilen aufrührerischen Aktionen des George Sorosschen Imperiums ist, die Tatsache bleibt als Tatsache bestehen. Was auch immer der auslösende Grund gewesen sein mag, Westeuropa ist zu einer Einwanderungszone, zu einer Welt mit gemischter Bevölkerung geworden, und schreitet in Richtung auf eine ganz andere Entwicklung in der Zukunft als Mitteleuropa. Dies ist für uns eine schlechte Nachricht. Dies bedeutet, dass die islamische Zivilisation, die die Bekehrung Europas – wie sie es sagen: zum wahren Glauben – schon immer als ihre Sendung angesehen hat, in der Zukunft nicht mehr nur vom Süden her, sondern auch vom Westen aus an der Tür Mitteleuropas klopfen wird. Mit dem Bau des Zaunes, dem juristischen und dem physischen Grenzschutz, dem beispielhaften Einsatz unserer Polizisten und der Führung von Sándor Pintér haben wir unsere Südgrenzen erfolgreich verteidigt. Wir haben verhindert, dass die islamische Welt uns vom Süden aus überströmte. In der Richtung sind wir das letzte Land des lateinischen, das heißt des westlichen Christentums. Wir stehen fest auf unseren Füßen. Unsere Verteidigungslinien sind in der Lage, auch die größte Flut aufzuhalten. Hinzu kommt noch, dass auch das orthodoxe Christentum redlich und entschlossen in den angrenzenden Ländern kämpft. Unsere Anerkennung gilt Serbien, Rumänien und Bulgarien.

    So absurd es auch sein mag, so ist doch die Situation die, dass die Gefahr uns heute vom Westen droht. Dieser Gefahr setzen uns Brüsseler, Berliner und Pariser Politiker aus. Sie wollen, dass auch wir ihre Politik übernehmen sollen. Jene Politik, die sie zu Einwanderungsländern gemacht und den Weg für den Niedergang der christlichen Kultur und den Raumgewinn des Islam eröffnet hat. Sie wollen, dass auch wir Migranten aufnehmen und auch wir zu Ländern mit gemischter Bevölkerung werden sollen. Früher sagten sie, sie erwarteten dies aus dem Grunde von uns, weil das Fremde schön, die gemischte Bevölkerung besser sei und weil der wahre Europäer keine derart mittelalterlichen Dinge verteidigt wie seine Heimat und seine Religion. Diese Stimmen sind inzwischen vielleicht schon etwas leiser geworden. Jetzt heißt das modische Lied, wir müssten aus dem Grunde ihnen ähnlich werden, weil dies auf diese Weise Solidarität sei. Wir müssen klar aussprechen, dass wir mit jenen westeuropäischen Menschen und führenden Politikern solidarisch sind, die ihre Heimat und ihre christliche Kultur retten wollen, und nicht mit jenen, die über diese hinwegschreiten möchten. Wir werden niemals mit jenen europäischen führenden Politikern solidarisch sein, die Europa in ein postchristliches und postnationales Zeitalter führen wollen."
    (http://www.miniszterelnok.hu/ministerprasident-viktor-orbans-rede-zur-lage-der-nation-2/ )

    • Sukkum
      26. August 2018 16:28

      Bitte, Albträume gibt es auch abseits der Alpen.
      Unsere Dekadenz ist unser Untergang, gleich allen anderen Hochkulturen. Wir fördern inbrünstig unseren Untergang, möglichst rasch und heftig muss er zelebriert werden!

    • Undine
      26. August 2018 22:04

      Danke, @Wyatt! ORBAN ist einfach großartig! Was für ein Glück die Ungarn mit ihm haben, ist ihnen hoffentlich klar!

  29. Tegernseer
    26. August 2018 07:10

    Einfachste und billigste Lösung: Austritt Deutschlands aus dem Euro (eventuell auch Österreichs und der Niederlande) unter Verzicht der Target2 Salden von derzeit 1 Billion. Alles andere kommt uns letztlich noch viel, viel teurer zu stehen. Wird aber mit dieser gigantischen Eurolobby und einer Staatsvorsitzenden, die den Euro mit Europa gleichsetzt („Scheitert der Euro scheitert Europa“) niemals passieren.

    PS: Draghi war Vizechef von Goldmann Sachs Europa, die damals Griechenland half zur Manipulation seiner Staatsfinanzen um in den Euro hineinzugelangen.

    • Cotopaxi
      26. August 2018 07:16

      Die EU ist in den Händen einer globalen Verbrecherorganisation, und bei uns macht man harmlosen Patrioten den Prozess wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung. Da kann man nur den Kopf schütteln.

    • Pennpatrik
      26. August 2018 07:40

      Staatsratsvorsitzenden.
      ;-)

    • Donnerlüttchen (kein Partner)




Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2019 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung