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Westeuropäische Arroganz verbeißt Mittelosteuropa

Lesezeit: 10:30

Einer der durchaus wahrscheinlich gewordenen Gründe, an denen die EU zerbrechen könnte, heißt Mittelosteuropa. Vor allem die vier Visegrad-Staaten sind vielen in Westeuropa zum Dorn im Auge geworden. Vielerorts herrscht in westlichen EU-Staaten der Eindruck: Zuerst haben wir sie aufgepäppelt, jetzt sind sie undankbar. Was auch immer an diesem Vorwurf richtig sein mag, ein anderer ist jedenfalls noch viel richtiger und gravierender, der die Schuld freilich ganz wo anders hinschiebt.

Dieser Vorwurf richtet sich nämlich nicht gegen die Ost-, sondern vielmehr umgekehrt gegen die Westeuropäer: Diesen fehlt heute jedes Verständnis für diese Völker, jede Empathie. Diese begehen Osteuropa gegenüber einen Fehler nach dem anderen. Diese behandeln Osteuropa geradezu als Untertanen, die dem Westen und der EU zehn Mal am Tag dankbar die Hände zu küssen haben.

Absurderweise steht bei diesem Bashing Mittelosteuropas ausgerechnet das kleine Luxemburg an der Spitze, freilich eng gefolgt vom großen Deutschland und den anderen Benelux-Staaten. Der (sozialistische) Außenminister Luxemburgs, Jean Asselborn, kann fast keinen Tag vergehen lassen, ohne sich arrogant-belehrend über Ungarn oder Polen zu äußern. Und der (vom äußersten linken Rand der Christdemokratie kommende) Luxemburger EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker bezeichnet den ungarischen Premier Viktor Orbán gar als "Diktator". Was die Ungarn empört, weil es keineswegs nur nach Scherz klingt.

Gewiss stimmt es, dass diese Länder in den ersten Jahren nach der Befreiung aus der sowjetischen Diktatur und auch noch nach dem EU-Beitritt als Langfrist-Folge des Kommunismus so kaputt waren, dass sie sich alles gefallen ließen, solange nur genug Investoren, Knowhow und dann auch EU-Strukturgelder aus dem Westen gekommen sind. Diese Länder hatten anfangs auch eine so hohe Meinung über Westeuropa, dass sie gar nicht daran dachten, dass von dort auch Dummheiten und Infamien kommen könnten. Jedoch haben die meisten westeuropäischen Politiker keine Ahnung von und kein Interesse an Osteuropa mehr. Die Zeiten von Alois Mock und Helmut Kohl sind vorbei, die noch sehr viel Verständnis, Sympathie und Wissen von und für Osteuropa hatten.

Inzwischen hat man in Osteuropa den Lernprozess durchgemacht: Man kann dem Westen nicht blind trauen. Zugleich haben sich die Visegrad- und baltischen Staaten vor allem wirtschaftlich extrem gut entwickelt, sie haben kontinuierlich niedrigere Arbeitslosenraten und höhere Wachstumsraten als West- und vor allem Südeuropa. Das lässt das Selbstbewusstsein wachsen.

Die wachsende Entfremdung zwischen EU und Osteuropa hängt weniger mit Fehlern Osteuropas, sondern vor allem damit zusammen, dass sich zwischen Brüssel und Berlin die Einstellung und Tonlage gegenüber den Osteuropäern dramatisch gewandelt hat. Diese Wandlung wäre zu Zeiten eines Helmut Kohls völlig undenkbar gewesen.

Dabei wirken sich neben dem Verlust von Empathie für die arg von der Geschichte gebeutelten Völker vor allem zwei Entwicklungen in der EU als Gift für die innereuropäischen Ost-West-Beziehungen aus:

  • Zum einen ist das der "Flüchtlings"-Strom, der vor allem durch Angela Merkel und linke Staaten wie Schweden mit großer Zustimmung der EU-Kommission nach Europa geholt worden ist. Die Osteuropäer sagen mit sehr gutem Grund: "Zuerst machen die Deutschen mit der Grenzöffnung einen historischen Riesenfehler und dann sollen wir es ausbaden und ihnen viele der hereingeholten Asiaten und Afrikaner wieder abnehmen. Wir denken aber nicht daran, das zu tun."
  • Zum anderen zeigt die rund um die Jahrtausendwende erfolgte Machtübernahme in der EU (vom Rat über die Richter bis zu den Beamten) durch eine linke Mehrheit zunehmend deutlichere Wirkung. Zwar hatten die Linken davor jahrelang die EU scharf bekämpft, etwa die SPÖ hatte einst hasserfüllt gegen den Brüsseler "Bürgerblock" gehetzt. Aber ab den 90ern haben die meisten rotgrünen Parteien angesichts der Erfolge der EU und des Kollapses des real-existierenden Sozialismus die Strategie radikal geändert: Wenn man sie schon nicht besiegen kann, dann machen wir in der EU voll mit, um sie letztlich politisch zu übernehmen. Das ist ihnen sowohl auf Beamtenebene wie auch im Gerichtshof und der Kommission gelungen. Die rotgrün gewandelte EU wurde zunehmend von einem sehr erfolgreichen und viel Wohlstand schaffenden Binnenmarkt zu einem politisch-linkskorrekten Zuchtmeister. Sie entwickelte eine massive Überregulierung – beispielsweise – von der Datenschutz- bis zur Allergen-Verordnung. Als äußeres Zeichen der Linkswende kam es zu den antiösterreichischen Sanktionen des Jahres 2000. Diese hatten ja als einzigen Anlass, dass in Wien eine Koalition an die Macht gekommen war, die Rot und Grün nicht passte. Und jetzt will man im gleichen Geist gegen die Osteuropäer vorgehen, will sie nicht nur zur Übernahme von "Flüchtlingen" zwingen, sondern mäkelt auch ununterbrochen an rein internen und mit der EU gar nichts zu tun habenden Gesetzen dieser Länder herum. So, als ob die EU der Erfüllungsgehilfe der dortigen nationalen Opposition wäre. Und wieder einmal tun etliche europäische Politiker mit, die eigentlich nicht auf einem rotgrünen Ticket gewählt worden sind: vom belgischen Liberalen Guy Verhofstadt bis zu dem einst auf einem ÖVP-Ticket gewählten Othmar Karas.

Es kann aber überhaupt kein Zweifel sein: Die vier Visegrad-Staaten werden nicht nachgeben. Das muss jeder begreifen, der die innere Entwicklung in den vier Staaten kennt. Dort ist sich eine große Mehrheit vor allem in der Ablehnung der Migration einig. Und zumindest Polen und Ungarn schützen sich überdies gegenseitig gegen irgendwelche EU-Sanktionen, die ja nur im Konsens aller anderen EU-Staaten gegen einen angeblichen Bösewicht ergriffen werden könnten.

Aber nicht nur das wird in Westeuropa nicht begriffen. Noch viel wesentlicher ist die geschichtliche Entwicklung: Diese Ostländer haben viel zu sehr unter einer kommunistischen Kommandodiktatur gelitten, in der alle Befehle aus Moskau gekommen sind, sie haben viel zu tapfer dagegen gekämpft, als dass sie sich jetzt einer politisch-linkskorrekten Kommandodiktatur in Brüssel und Berlin beugen würden. "Niemals!" sagt da der nationale Stolz. Ganz abgesehen davon, dass man in diesen Ländern  davor auch schon sehr schlechte Erfahrungen mit Kommandos aus Berlin gemacht hat.

Es waren gerade Revolutionen in Ungarn, Polen und der Tschechoslowakei, also den heutigen Staaten der Visegrad-Kooperation, welche die kommunistische Herrschaft am heftigsten ins Wanken und letztlich zum Einsturz gebracht haben (zusammen mit einigen anderen Faktoren, die die Namen Reagan, Papst und Gorbatschow tragen, die aber auch auf das wirtschaftliche Versagen des Kommunismus zurückgehen).

Ein hochrangiges Treffen aller Osteuropäer mit dem chinesischen Regierungschef vor wenigen Tagen sollte den linken Gouvernanten in Brüssel und Berlin eine zusätzliche Warnung sein: Osteuropa baut sich inzwischen Alternativen zur EU auf. Zwar weiß man zwischen Prag und Sofia genau, dass in China eine kommunistische Einparteiendiktatur herrscht. Aber man weiß auch, dass einem die Chinesen mit Sicherheit keinerlei Vorschriften machen werden (und können), wie ein Land in Europa seine Politik und Justiz organisiert. Manche – gewiss nicht alle – osteuropäische Staaten blicken sogar auch auf das heutige Russland wieder versöhnlicher, das in diesem Raum ebenfalls werbend unterwegs ist.

Man muss schon sehr naiv sein zu glauben, dass Völker, die 40 Jahre Sklavendasein überstanden haben, jetzt vor Luxemburg & Co in die Knie gehen werden. Es ist doppelt naiv, das zu glauben, wenn man sich die Vorwürfe genauer ansieht, die von den in der EU heute dominierenden Linkskorrekten gegen die Ostländer erhoben werden. Die sind nämlich extrem hohl und substanzlos. Sie lauten im Wesentlichen:

  1. Ungarn macht der Privatuniversität von George Soros Schwierigkeiten. Ja, das tut es – aber welche konkrete EU-Regel ist dadurch verletzt? Es haben auch in vielen anderen Ländern schon Privatuniversitäten von den Regierungen Schwierigkeiten bekommen und sind sogar zum Schließen gezwungen worden, etwa in Österreich. Solange es keinen EU-Vertrag gibt, der jedem das Recht gibt, überall in der EU eine Privatuniversität zu betreiben, ist das interne Angelegenheit eines Mitgliedsstaats. Und Tatsache ist auch, dass Soros sehr viele Pro-Migrations-Initiativen unterstützt.
  2. Ungarn bestraft alle NGOs, die illegalen Migranten Hilfe leisten. Ja, das tut es – aber welche konkrete EU-Regel ist dadurch verletzt? Es wäre absurd, wenn ein Land nicht mehr die Beihilfe zu illegalen Aktionen bestrafen dürfte. Diese Beihilfe zur illegalen Migration ist beispielsweise in Frankreich bis vor wenigen Tagen strafbar gewesen. Und es war nicht die EU, die dort dagegen vorgegangen ist, sondern ein innerfranzösisches Gremium, der Staatsrat (der sich dabei bezeichnenderweise auf die – wegen ihres blutigen Terrors und der Auslösung eines Vierteljahrhunderts blutiger Kriege anderswo nicht gerade als Vorbild gesehene – Französische Revolution berufen musste, weil es keine andere Argumentation gefunden hat!). Auch in den meisten anderen EU-Staaten ist ja zumindest die Schlepperei illegal – wenngleich in Österreich die Schlepperei von Hunderttausenden illegalen Migranten durch die ÖBB unter Christian Kern bisher unbestraft geblieben ist (weil offenbar im Auftrag der Regierung Faymann geschehen).
  3. In Ungarn sind die Linksparteien hoffnungslos zurückgefallen und auch die größte Opposition steht sogar rechts von der rechten Regierung. Ja, das ist richtig – aber welche EU-Regel soll dadurch verletzt worden sein? Gibt es etwa schon ein EU-Gesetz, das den Wählern die Wahl nichtlinker Parteien verbietet?
  4. In Ungarn sind alle Medien regierungsfreundlich. Nein, das ist unrichtig. Es gibt etliche sehr scharfe regierungskritische Medien. Und selbst wenn der Vorwurf richtig wäre: Dann hätte die EU nur dann eine Legitimität sich aufzuregen, wenn sie sich etwa auch in Österreich aufregen würde, wo fast alle Medien seit Jahren vor allem von der Gemeinde Wien (trotz deren wachsendem Defizit) mit Steuergeldern bestochen werden und wo der ORF wie ein linker Parteisender agiert.
  5. In Polen werden Richter künftig von der Politik besetzt. Ja, das ist richtig – aber welche konkrete EU-Regel ist dadurch verletzt? Und selbst wenn man fünfmal um die Ecke herum gedacht eine solche Regel konstruieren könnte, hätte die EU nur dann eine Legitimation einzuschreiten, wenn sie auch in Österreich eingeschritten wäre. Denn dort wird vor allem das mächtigste Gericht, der Verfassungsgerichtshof, seit jeher rein parteipolitisch besetzt. Seit den 50er Jahren gab es ein  bis 2017 wirksames parteipolitisches Abkommen, das strikt eingehalten worden ist: Dies ist ein roter Richterposten und jenes ein schwarzer. Von der knalllinks agierenden Grazer und Wiener Staatsanwaltschaften ganz zu schweigen, die ja auch nicht gerade Zeichen einer objektiven Justiz sind.
  6. In Polen werden jetzt alle Richter mit 65 Jahren in Pension geschickt. Ja, das ist richtig – aber welche konkrete EU-Regel ist dadurch verletzt? Müssen Richter nicht auch in Österreich mit 65 gehen? Und selbst wenn in Polen hinter der Pensionsalter-Reduktion das Motiv steht, viele jener Richter loszuwerden, die noch in kommunistischer Zeit zu Richtern geworden sind, kann man in Wahrheit gerade dafür aus rechtsstaatlicher Überzeugung nur volle Sympathie haben.

Man müsste in Wahrheit eher fragen, warum das erst mit fast 30 Jahren Verspätung passiert. Wer seine Karriere in einer totalitären Diktatur begonnen hat, kann doch wohl kein demokratischer Richter sein! Das erinnert verteufelt an die Zeit nach 1945, als man in Österreich oder Deutschland sehr bald Nazis wieder in demokratisch wichtige Posten in Justiz und Lehre gelassen oder gleich dort belassen hat und sich erst mit Jahrzehnten Verspätung darüber empört hat. Ganz zufällig eben erst dann, als Ex-Nazis keine sonderlich wählerrelevante Masse mehr gewesen sind. Im Osten scheint es mit den Ex-Kommunisten genauso zu laufen.

Was aber wohl die Visegrad-Vier am meisten zur Weißglut bringt: Zum Unterschied von ihnen geht es in  Rumänien wirklich schlimm zu. Dort ist die größte Regierungspartei massiv in Korruption verwickelt und dreht mit Parlamentsmehrheit einfach alle diesbezüglichen Verfahren ab. Dennoch zeigt die EU-Kommission ein auffälliges Desinteresse an den rumänischen Vorgängen. Das hängt ganz offensichtlich damit zusammen, dass diese Regierungspartei eine sozialistische ist. Und dass der zuständige EU-Kommissar und Vizepräsident Timmermans ein Sozialist ist. Da gibt es keine Spur einer Gleichbehandlung geschweige denn Abwägung, wo die weit schlimmeren Dinge passieren.

Vor allem die Polen, aber auch die anderen nördlichen Osteuropäer sind zusätzlich erbittert, weil Deutschland bereit ist, mit Russland eine neue Gaspipeline durch die Ostsee zu bauen, die an allen anderen Ländern vorbeiführt (die bisher dadurch strategisch wichtig waren und am Transit mitverdienten). In Mittelosteuropa sieht man das als eindeutig politisches Projekt, das ein (neuerliches!) deutsch-russisches Duumvirat über sie hinweg einzuläuten droht.

Manche Beobachter im Westen fragen sich: Warum eigentlich kooperieren nicht auch die drei baltischen Staaten mit den vier Visegrad-Ländern gegen diese EU-Politik? Sie sind ja wirtschaftlich ähnlich erfolgreich und haben ebensowenig Lust, von Deutschland Drittwelt-Migranten abgeschoben zu bekommen.

Die Antwort ist klar: Diese Drei befinden sich in einer ganz anderen Bedrohungs- und Sicherheitslage. Sie fürchten sich mit gutem Grund vor dem mächtigen Nachbarn Russland. Gibt es doch bei ihnen relativ große russische Minderheiten und hat Russland doch schon mehrfach andere Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion unter dem Vorwand des Schutzes der dortigen Russen angegriffen und Teile des fremden Territoriums erobert. Da wollen es sich die Balten keinesfalls mit Deutschland verderben, das man ja noch immer für die militärisch wichtigste Nato-Macht in Europa halten muss. Was besonders auch deshalb wichtig erscheint, weil sich die USA ja zunehmend von Europa zurückziehen.

Das ist für die Balten die viel wichtigere Priorität – auch wenn sie dabei oft die Zähne zusammenbeißen müssen.

Ich schreibe regelmäßig Beiträge für das unabhängige Internet-Portal eu-infothek.com.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTegernseer
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Juli 2018 06:25

    Am Beispiel Luxemburg sieht man deutlich, wie undemokratisch die EU organisiert ist. Diese Zwergstaaten (Luxemburg, Malta, Zypern) haben bei den wichtigsten Institutionen (EZB, Rat, Kommission) ein genau so hohes Stimmengewicht wie Deutschland oder Frankreich.
    Jean Asselborn ist ein Hetzer, ein Wichtigtuer, dem die deutsche Linkspresse viel zu viel Aufmerksamkeit zuwendet.

  2. Ausgezeichneter KommentatorSabetta
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Juli 2018 07:01

    Asselborn ist der typische Alt-68er. Diese Leute sind absolut skrupellos und ohne jegliche Moral. Sie haben damals sehr exzessiv gelebt und kannten keine Grenzen. Die haben alles getan, was ihnen eingefallen ist, denn aufgrund ihrer bürgerlichen Eltern hatten sie immer genug Taschengeld und nur eine Sorge, nähmlich die, dass ihnen fad wird.

    Der Hass auf alles Bürgerliche und Normale sitzt tief. Der Mensch lügt, wenn er den Mund aufmacht. Z.B. meinte er, wenn wir die "Flüchtlinge" nicht aufnähmen, dann wäre das das Ende der EU, denn die Humanität gehört zu ihren Werten - so ähnlich.. So ein Schmarrn. Es ist nicht menschlich, massenhaft Verbrecher in sei Haus zu holen, ihnen Frauen und Kinder zur Vergewaltigung anzubieten und ihnen den Code vom Tresor zu verraten.

  3. Ausgezeichneter KommentatorPaul
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Juli 2018 08:29

    Der einst von der ÖVP aufgestellte Karas ist hoffentlich bald Geschichte, na ja und Juncker schafft ja nicht mal mehr ohne Hilfe eine Treppe. Gott sei Dank, dass sich die osteuropäischen Staaten nicht alles gefallen lassen. Der Machtblock gegen Merkel ist mittlerweile ein großer Segen für diese EU.

  4. Ausgezeichneter KommentatorRumpelstilzchen
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Juli 2018 06:45

    Bezogen auf die Einwohnerzahl hat Asselborn die Relevanz eines Kärtner Landesrates. Und so sollten seine Aussagen auf der europäischen Ebene gewichtet werden.

  5. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Juli 2018 06:07

    Die Empörung der Europäer ist nur die Empörung der Linken,
    daß ausgerechnet dort, wo ihre Vorgänger kläglich gescheitert
    waren, die Leute heutzutage das Hirn eingeschaltet haben !

    Die Linke Ideologie - dieser Marx-Murx Hirn-Wix - ist überall gescheitert,
    und das wundert keinen, der die Augen offen hat (+ Hirn auf 'ON' ) .
    In Europa gibt es zuviele Polit-Marionetten, die alle überzeugt sind, daß
    mit dem Ende von Deutschland alle Probleme gelöst sind, Marionetten - weil
    sie der Soros'schen Propaganda-Maschine aus der Hand fressen - ungeschaut !

    Genau das Gegenteil ist aber der Fall
    - und es wird GUT sein, denn wer
    es nach diesem Spektakel noch als wagt, sich als Linker zu bezeichen
    oder gar vom Sozialismus - von diesem "Hütchen-Spiel" mit dem Steuergeld
    der Bürger - zu schwärmen, der hätte besser vorher Selbstmord gemacht ! ! !

    Der Zorn der betrogenen Massen wird gewaltig sein ! ! ! !

  6. Ausgezeichneter KommentatorForster
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Juli 2018 07:34

    Perfekte Analyse der Situation in Osteuropa!
    Als Auslandsösterreicher (aus Vorarlberg) lebe ich seit 1992 in Ungarn und seither auch in anderen osteuropäischen Staaten.
    Ich erinnere mich an eine Veranstaltung in Bratislava 2013 im österreichischen Kulturinstitut in Bratislava (anlässlich "20 Jahre Aufnahme diplomatischer Beziehungen"): In einer Diskussion ging es um das Problem, warum sich die Österreicher nicht für die Slowakei interessieren (etwa touristische Besuche, oder warum man in Ö keine slawische Sprache lernen will).
    Mein Redebeitrag wurde mir damals v.a. im benachbarten Kittsee sehr übel genommen: "Durch die föderalistische Regionalisierung des Denkens gibt es in Österreich auch eine Dialektisierung der Sprache, die soweit geht, dass man sich gar nicht vorstellen kann, dass man etwa den Seewinkler Jargon etwa in Bayern nicht mehr verstehen könnte. Ich würde sogar soweit gehen, dass Österreich eines der seltenen Länder ist, innerhalb dessen es sogar eine Art föderalistisch begründeten Regionalrassismus gibt." Ich schloss mit dem Statement: „Europa hat den Osten nie verstanden, wird sich aber noch wundern: Denn alle neuen Ideen werden aus dem Osten kommen.“
    Hier einige meiner Artikel, die sich mit diesem Problem beschäftigen:

    https://www.andreas-unterberger.at/2018/05/warum-die-orbanisierung-aus-dem-osten-kommt/

    https://www.andreas-unterberger.at/2018/02/orban-ij-der-gefhrlichste-politiker-mittel-europas-lendvai-wirklichij/

    https://www.andreas-unterberger.at/2018/01/der-pippi-langstrumpf-denkfehler-linker-journalisten-oder-die-linke-versteht-die-welt-nicht-mehr/

  7. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Juli 2018 09:17

    Als Kenner osteuropäische Staaten incl. Baltischen Staaten und Russland begrüße ich die Analyse. Die aufgezählten Punkte beschreiben sehr gut die Hegemoniebestrebungen linker Politiker in der Sowjeteurunion.

    Die Art, wie Politiker a la Assel andere Politiker und Länder abkanzeln, ist schlicht unanständig und arrogant.

    Eine kleine Korrektur: Russland hat zurzeit andere Sorgen als die Besetzung des Baltikums. Auch die Balten haben zwar schlechte Erinnerungen, können aber zwischen Kommunisten und Russen des 21. Jahrhunderts unterscheiden.

    Völlig sinnlos und eine dumme Provokation ist es aber, wenn im Hafen von Tallin zwei NATO-Zerstörer zwischen den Kreuzfahrtschiff stehen. Vernünftige Politik schaut anders aus.

    Dass Assel & Co zurzeit den Rottweiler raushängen und allen drohen, die nicht im 68er-Takt drehen, ist aber nicht zu übersehen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorfxs
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juli 2018 12:44

    Bei den Alt68er aus Luxemburg tritt hier die gleiche arrogante Haltung zutage, die immer offenbar wird, wenn ein Regierungsmitglied den 68er-Wertewandel in Frage stellt. Musterbeispiel ist doch der Umgakg mit Präsident Trump. Hate-Speech und Verhetzung wird von ihnen im Internet verortet. Was man derzeit über Trump und insbesondere sein Treffen mit Putin in den Medien zu lesen kriegt, übertrifft aber die schlimmsten Formen von Hate-Speech und Hetze die je auf Facebook und Co. zu lesen war.

alle Kommentare

  1. McErdal (kein Partner)
    18. Juli 2018 17:49

    *****Der dritte Blickwinkel - Folge 22: Vermischt euch nicht!******
    w w w . youtube.com/watch?v=fWFt6VIoG4I

    Interessant die Sichtweise eines Schwarzen zu diesem Thema, gegen Ende des Videos

  2. Torres (kein Partner)
    18. Juli 2018 14:31

    Ich glaube kaum, dass irgend jemand (und am allerwenigsgten die baltischen Staaten) Deutschland für das wichtigste NATO-Land Europas hält. Merkel, in intensiver Tateinheit mit Ursula von der Leyen, haben das deutsche Heer zu einem Kindergartenverein verkommen lassen, wo außer den Wickeltischen für Babys kaum mehr etwas funktioniert. Wenn Russland die baltischen Staaten wirklich wieder einkassieren wollte (was ich allerdings nicht glaube), könnten diese sich erneut ausschließlich auf die USA verlassen.

  3. fxs (kein Partner)
    18. Juli 2018 12:44

    Bei den Alt68er aus Luxemburg tritt hier die gleiche arrogante Haltung zutage, die immer offenbar wird, wenn ein Regierungsmitglied den 68er-Wertewandel in Frage stellt. Musterbeispiel ist doch der Umgakg mit Präsident Trump. Hate-Speech und Verhetzung wird von ihnen im Internet verortet. Was man derzeit über Trump und insbesondere sein Treffen mit Putin in den Medien zu lesen kriegt, übertrifft aber die schlimmsten Formen von Hate-Speech und Hetze die je auf Facebook und Co. zu lesen war.

  4. McErdal (kein Partner)
    18. Juli 2018 10:39

    ***Terrorwelle droht: IS ruft Kämpfer zur Flucht nach Deutschland auf****
    w w w . kopp-report.de/terrorwelle-droht-is-ruft-kaempfer-zur-flucht-nach-deutschland-auf/

    Damit selbst der Dümmste kapiert, wo die Reise hingeht ..

    Als ob nicht genug davon schon da wären.....

  5. Anmerkung (kein Partner)
    18. Juli 2018 03:36

    Es klingt fast nach "fünfmal um die Ecke herum gedacht", wenn man nur eine "rund um die Jahrtausendwende erfolgte Machtübernahme in der EU (...) durch eine linke Mehrheit" konstatiert.

    Tatsächlich konnte es dazu nur kommen, weil alledem die linke Machtübernahme in den vermeintlich konservativen Parteien vorangegangen war.

    Schuld daran ist keineswegs nur eine niedliche konservative Marotte ("man will auch modern sein"), sondern die Umpolung beruht auf katastrophalen Fehlern der konservativen "Vordenker", die von der Fehleinschätzung der christlichen Ideologie bis hin zu naiven Wirtschaftsbeurteilungen (sodass man in technizistischer Verkürzung z. B. den Freihandel für harmlos hält) reichen.

    • Zraxl (kein Partner)
      18. Juli 2018 09:00

      Vermutlich meinen Sie den Missbrauch des Christentums als Ideologie.
      Vermutlich meinen Sie Falschinformationen über wirtschaftliche Zusammenhänge.
      Beides gründete aber keineswegs in Naivität sondern diente sehr zielgerichtet der Etablierung eines diktatorischen Systems.

    • Maria Theresia (kein Partner)
      18. Juli 2018 23:20

      @ Zraxl: **************************

    • Anmerkung (kein Partner)
      19. Juli 2018 01:57

      Das sieht ja schon recht gut aus für Ihre Zukunft im islamischen Österreich, @Zraxl! Indem Sie darauf pochen, dass ein vermeintlich besseres Christentum sich trennen ließe von dem von Ihnen skizzierten "Christentum als Ideologie", das "der Etablierung eines diktatorischen Systems diente", vollziehen Sie mustergültig die Trennung des "Islamismus" vom Islam nach.

      Ja, Naivität will gut gepflegt sein, genauso wie der naive Glaube, man könnte Handelsbeziehungen unabhängig von allem Drumherum (also "technizistisch verkürzt") eingehen. Wer an "reinen Freihandel" glaubt, verhält sich letztlich nicht anders als ein x-beliebiger Linker, dem das TINSTAAFL nicht in den Kopf gehen will

    • Zraxl (kein Partner)
      19. Juli 2018 08:48

      @Anmerkung, im Prinzip haben Sie schon Recht mit ihrem Vergleich. Der Unterschied liegt lediglich in der Richtung zur Ideologisierung: Ich sehe das Christentum als Religion und das ideologisierte Christentum als wohlfeile Anbiederung (vor allem auch) der Kirchenoberen an die Politik und den Zeitgeist. Umgekehrt beim Islam: Der in Europa sogenannte "Islamismus" verkündet nur das, was in den heiligen Schriften (Koran, Sunna,... ) steht, tradiert diese Inhalte in strengem Sinn, und ist damit eine Religion. Der hier in Europa sogenannte weichgespülte "Islam" ist die wohlfeile Anbiederung an die öffentliche Meinung.

      Ihrem zweiten Absatz stimme ich vollkommen zu.

    • Anmerkung (kein Partner)
      21. Juli 2018 06:48

      Sie halten es also mit Nestroy: "Der Mensch is' gut, aber die Leut' san a G'sindel", wenn Sie hier apologetisch versuchen, das Christentum abzugrenzen von dem, was Sie als dessen "ideologisierte" Variante von sich weisen wollen.

      Von Popper her dürfen Sie sich sogar auf eine Stufe mit Hegel gestellt sehen. Denn mit Ihrem Ansatz folgen Sie dem Muster eines "doppelt verschanzten Dogmatismus", wenn Sie sich nicht nur damit begnügen, das Christentum auf dem vermeintlich sicheren Religionsfeld einzuhegen, sondern zugleich auch noch einen Ideologiebegriff festschreiben wollen, der unter dem Aufhänger der Inkommensurabilität dem Vergleich mit religiösen Sichtweisen und Normen entzogen sein soll.

    • Zraxl (kein Partner)
      21. Juli 2018 11:18

      Meine Wertschätzung für Nestroy ist Faktum, aber einen Vergleich mit Hegel muss ich mir nicht bieten lassen.

      Die Unterscheidung zwischen Religion und Ideologie sehe ich darin, dass eine Religion transzendental orientiert ist, während eine Ideologie einfach nur jenseitig ist. Beim Christentum und beim Islam (also dem hierorts so genannten Islamismus) gibt es sowas wie eine schriftliche Offenbarung. Wer sich von dieser Offenbarung gar allzuweit entfernt, kann sich halt dann auch nicht mehr gut auf diese Offenbarung berufen.

      Die Unterscheidung Religion vs. Ideologie ist keine Frage einer Kommensurabilität (die in Teilbereichen sogar bestehen kann), sondern die Konstitution ist anders.

    • Anmerkung (kein Partner)
      22. Juli 2018 04:34

      Sie fordern ja nicht, "Ideologie" nur im Sinn des 19. Jahrhunderts zu verwenden, daher müssen Sie in Kauf nehmen, dass Religionen auch als Ideologien dastehen. Ihr Abgrenzungskriterium wiederum, die Transzendentalität, funktioniert nur in der "Blase" derjenigen, die sich auf ein Sprachspiel geeinigt haben, in dem die völlig von der Lebenspraxis abgehobene Beschäftigung mit einem Werte- und Normensystem als sinnvoll gilt, obwohl es nur fruchtlose Elfenbeinturmhuberei ist.

      Statt sich so sehr Sorgen um Ihr Rosinenpickerchristentum zu machen, sollten Sie lieber auf die Praxis blicken und sich z. B. überlegen, warum die meisten Migrationsbefürworter aus dem christlich erzogenen Bürgertum kommen.

    • Zraxl (kein Partner)
      22. Juli 2018 11:32

      Ihr Argument mit der "Blase" ist durchaus stichhaltig. Wer die Dimension der Transzendenz nicht kennt oder akzeptiert, sieht nur die Projektion auf die verbleibenden Koordinaten und da sieht Religion aus wie eine Ideologie.

      Es ist die Begrifflichkeit des "Heiligen" vielfach abhanden gekommen. Christen, die die Gottesfurcht verloren haben, sehen in der Kirche einen Geselligkeits- und Sozialverein. Sogenannte Flüchtlinge verrichten ihre Notdurft in Kirchen (z.B. Votivkirche) und der Klerus reagiert nicht! Die Strafe Gottes (in der Sprache der oben erwähnten Projektion: Der Zusammenbruch der Gesellschaft) scheint unausweichlich.

    • Anmerkung (kein Partner)
      25. Juli 2018 04:08

      Klingt so, als wäre "Transzendenz" für Sie nur ein anderes Wort für "Jenseitsglauben", frei nach 007: "Die Welt ist nicht genug". Auch teilen Sie offenbar die Anmaßung, für Lebewesen wäre prinzipiell alles erkennbar. Damit bekunden Sie keine Gottesfurcht, und als jemand mit so wenig Bescheidenheit sind Sie wohl kaum gläubig genug.

      Was haben Sie gegen Hegel? Von dem könnten Sie selbständiges Denken lernen, auf dass Sie sich nicht im Netz der Stereotypen christlicher Propaganda verfangen mögen. Dann fiele Ihnen vielleicht auch auf, wer das Heilige untergräbt: niemand sonst so sehr wie "Heilige Väter", die Renaissancefürsten sind, Anhängern der monotheistischen Konkurrenz die Füße waschen usw.

  6. sin
    17. Juli 2018 12:10

    Gestern Abend hieß es in einem BR - Interiew, dass die Bundeswehr praktisch nicht einsatzfähig ist was Flugzeuge, Panzer und U - Boote betrifft. In den vergangenen 25 Jahren habe man nichts mehr für die Einsatzfähigkeit getan. So gesehen ist jeder schon verlassen, wenn er sich auf Deutschland verläßt.
    Die Linken haben, was die Postenbesetzungen betrifft, sich die EU unter den Nagel gerissen. Die üblichen Tiraden gegen alle, die nicht links sind, können daher nicht verwundern.
    Es stellt sich die Frage, ob wir eine dermaßen deformierte EU wirklich brauchen. Auch Kleinstaaten sind überlebensfähig, soferne sie die Kraft aufbringen zu handeln.
    Angesichts der Bankenlandschaft in Italien sind die Überlebenschancen der EU ziemlich gefährdet.

  7. Undine
    16. Juli 2018 23:14

    Mann, oh, Mann, sind denn die Deutschen ganz übergeschnappt?!? Es ist ja nicht zu fassen!

    "Kampf um einen Gefährder: Tunesien ringt mit dem links-grünen Deutschland"

    "Man muss als Nachrichtenkonsument schon topfit sein, damit die schräge Posse um Osama Bin Ladens Ex-Leibwächter keine gesundheitlichen Folgeschäden hinterlässt. Was ist in einem Land los, das allen Ernstes darauf besteht, einen als gefährlich eingestuften Islamisten wiederhaben zu wollen, nachdem man ihn gerade erst losgeworden ist? Was treibt Richter an, die eine der seltenen Abschiebungen, die Deutschland überhaupt vornimmt, für “grob rechtswidrig” erklären, weil sich ein Gefährder in seinem Heimatland den dortigen Regeln der Justiz und Gerichtsbarkeit zu unterwerfen hat?"

    https://www.journalistenwatch.com/2018/07/16/kampf-gefaehrder-tunesien/

    Die schlimmste aller Krankheiten scheint mir die GRÜNE BEULENPEST zu sein!

    • Undine
      17. Juli 2018 07:54

      "Geht’s noch? Sami A. wirft Deutschland „Entführung“ vor"

      "Tunis – Die Sehnsucht nach einem Staat, wo auch der gefährlichste Islamist frei leben kann, scheint sehr groß zu sein: Der aus Deutschland nach Tunesien abgeschobene Sami A. hat die deutschen Behörden scharf kritisiert und ihnen „Entführung“ vorgeworfen. Das berichtet „Bild“ (Dienstagausgabe). Die Zeitung hat Sami A. über seinen tunesischen Anwalt, der seinen Mandanten am Montag besuchen konnte, Fragen gestellt."

      https://www.journalistenwatch.com/2018/07/17/geht-sami-a/

    • Undine
      17. Juli 2018 07:56

      Und vertrottelt, wie die deutschen Behörden nun einmal sind, werden sie diesen letztklassigen Muselmanen reuevoll in der Business-Class nach Deutschland bringen und sich reuevoll bei ihm für die "Entführung" entschuldigen.

      PS: Ging der Mann übrigens einer geregelten Arbeit in D nach, um Weib und Kinder (4!) ernähren zu können?

    • pressburger
      17. Juli 2018 08:59

      Aber sicher wird es so kommen wie immer in Deutschland. Die Linksanwälte stehen schon bereit, die Grünrichter auch. Verhandelt wird nur die Höhe der Entschädigung.

    • Cato
      17. Juli 2018 15:54

      Man fasst es nicht.
      Er wird vom dt. Steuerzahler mit 1.100.-€ montlich alimentiert.
      Und das Gericht will ihn wieder in Deutschland haben. Nicht nur der spD-Vize ralf Steger, nein sogar auch der einflussreiche FDP Vize Kubicki

      https://www.focus.de/politik/deutschland/rechtswidrige-abschiebung-fdp-vize-kubicki-beklagt-erosion-des-rechtstaats-und-kritisiert-parteifreund-stamp_id_9258595.html

      Dieses Land ist verloren.

  8. Weinkopf
    16. Juli 2018 22:14

    Deutschland die militärisch wichtigste NATO-Macht? Das ist wohl angesichts des Zustandes der Bundeswehr ein Scherz, verehrter Blogmaster.

  9. pressburger
    16. Juli 2018 22:10

    Der furror teutonicus von dem auch der Rest der westlichen EU Medien und Regierungen, infiziert wurde, richtet sich gegen die Staaten in Mitteleuropa, die Visegrad Staaten. Warum eigentlich ? Die Regierungen dieser Staaten weigern sich dem Brüsseler und Berliner Diktat ohne Widerrede zu gehorchen. Ein Widerstand, ein in Frage der Anordnungen der Obrigkeit ist in einer Diktatur bereits ein Verbrechen. Die EU geht mit diesen Staaten bereits um, als ob es sich um Verbrecher handeln würde.
    Loyalität und Unterwerfung wird eingefordert. Wieso ? Warum sollen die Staaten in Mitteleuropa für Merkels Fehler büssen. Dass diese Staaten der EU etwas schuldig sind, und diese Schuld jetzt abtragen sollen, ist ein Ammenmärchen. Diese Staaten stehen wirtschaftlich besser da als Griechenland, Italien und wahrscheinlich auch Frankreich.
    In diesen Zusammenhang muss noch einmal die Frage gestellt werden, warum war diese von langer Hand vorbereitete Invasion der Moslems nach Europa unbedingt notwendig. Ohne diese Entscheidung die "Flüchtlinge" in exorbitanten Zahlen nach Europa zu transportieren, wäre diese Spaltung in der EU nicht entstanden. Cui bono ? Wer wollte diese Invasion ? Und warum wurde diese Invasion generalstabsmässig erfolgreich durchgeführt. Wer glaubt noch das Märchen dass Merkel dem überforderten Orban geholfen hat ? Wer glaubt noch dass die Mobilisierung der ÖBB spontan erfolgt ist ? In einem Staat in dem die einfachste Amtshandlung, Monate, Jahre dauert ?
    Diese, noch, verbale Offensive, gegen die Visegrad Staaten wurde durch die Weigerung der Regierungen dieser Staaten sich dem Diktat aus Berlin und Brüssel zu unterwerfen. Auch in dieser Hinsicht wird die Arroganz der westlichen Politiker deutlich. Alle diese Staaten haben eine Tradition des Irredentismus gegen die fremde Herrschaft. Im 19. wie auch im 20. Jahrhundert. Menschen in diesen Ländern leben nicht in der Tradition der Unterwerfung unter Diktatoren. Diese Menschen haben immer Widerstand geleistet. Beispiele erübrigen sich.
    Die Deutschen haben sich hervorragend und ohne nennenswerten Widerstand an zwei Diktaturen angepasst, und sind dabei sich der nächsten Diktatur anzupassen.
    Die Menschen in Polen, der Slowakei, Ungarn, Tschechien möchten in ihren Nationalstaaten weiter leben, ohne, dass ihnen die EU Obrigkeit vorschreibt mit wem sie in ihrem Staat zu leben haben. Noch kein einziger "Asylant" hat den Antrag gestellt mit seiner Familie in Polen oder Ungarn leben zu dürfen. Kein einziger !
    Die Zukunft Europas ist in Mitteleuropa. Die Dekadenz des Westens, die vorauseilende Bereitschaft die Forderungen der Eroberer zu akzeptieren, zeigt wohin der Weg der EU führen wird.

    • Undine
      16. Juli 2018 22:43

      @pressburger

      Bravo! Bravissimo!!**************************************+!

    • logiker2
      17. Juli 2018 06:13

      **********************!

    • otti
      17. Juli 2018 07:07

      pressburger: !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • McErdal (kein Partner)
      18. Juli 2018 08:55

      @ pressburger
      Aus Ihrem Post: ...... die vorauseilende Bereitschaft die Forderungen der Eroberer zu akzeptieren, zeigt wohin der Weg der EU führen wird.

      Wer das noch immer nicht kapiert hat, tja, dem ist ohnedies nicht mehr zu helfen...

      Weisser Genozid Völkermord An Weissen Beabsichtigt Tl 1
      w w w . youtube.com/watch?v=q_7Tq1JazLc

      Dieser nette Herr Professor von der Harvard UNI spricht es ganz offen aus, weiße Studenten sollten sich am Besten selbst umbringen, damit würden sie der Menschheit einen gefallen erweisen - natürlich ist dieser Herr kein WEISSER.......
      Barbara Lerner Spectre spricht es auch ganz offen aus....
      w w w . youtube.com/watch?v=lQcI4L5BZxA

  10. machmuss verschiebnix
    16. Juli 2018 21:10

    OT:

    Na Brack, jetzt geht er's aber ganz grob an, der Mr. Präsident !
    Putin erzählt "aus dem Nähkastchen" Geheimdienstliche Erkenntnisse,
    die er gewiß auch belegen kann (Video-Link ganz unten) :

    For instance, we can bring up Mr. Browder, in this particular case. Business associates of Mr. Browder have earned over $1.5 billion in Russia and never paid any taxes neither in Russia or the United States and yet the money escaped the country. They were transferred to the United States. They sent [a] huge amount of money, $400,000,000, as a contribution to the campaign of Hillary Clinton. Well that’s their personal case. It might have been legal, the contribution itself but the way the money was earned was illegal. So we have solid reason to believe that some [US] intelligence offers accompanied and guided these transactions. So we have an interest in questioning them.

    https://www.thegatewaypundit.com/2018/07/putin-blows-apart-russia-collusion-probe-says-russian-group-gave-400000000-to-hillary-clinton-video/

    • Brigitte Imb
      16. Juli 2018 21:34

      Ui, da stellen sicher wieder manche auf Dauerrotation um.

      Darum empfinden ja manche auch das Treffen Trump/Putin als äußert gefährlich. ;-)

  11. Brigitte Imb
    16. Juli 2018 20:46

    Die Arroganz der Eurokraten ist schon sehr schlimm und undiplomatisch, aber ich finde die gebärden sich auch bereits als gemeingefährlich.

    Terroristen sollen zurückgeholt werden, der "Life-Line" Kapitän meint Seehofer sei ein Täter und gehört vor Gericht gestellt, Schauprozesse nicht nur in D, Islamisten gehen frei, Identität werden angeklagt, in Frankreich wird die FB WM "gefeiert", daß Tränengas und Wasserwerfer nötig sind, usw.......und all das passiert unter dem Deckel und der Gesetze der EU, die ein "Ischiadiker" leitet.

    P.s.:(aus Fb)
    Gestern Abend im Biergarten ganz schön einen gejunckert....hatte mindestens 2,5 Ischias.

    • machmuss verschiebnix
      16. Juli 2018 20:51

      [jaul] 2,5 Ischias - das muß unbedingt zur offiziellen Maßeinheit
      für Bes - äh - für Bucklige erklärt werden :)))

    • Brigitte Imb
      16. Juli 2018 20:57

      Und das "Maus" für den Verstand dieser "Buckligen".

    • otti
      17. Juli 2018 07:18

      Brigitte: für die neue Maßeinheit 30 morgenliche Sternderl !

      Darf ich sie verwenden und so tun, als käme sie von mir ?

    • Brigitte Imb
      17. Juli 2018 10:09

      @otti,

      stammt leider nicht von mir. Ich habe es auf Facebook gefunden.

      Gegen die Verwendung ist jedoch nichts einzuwenden. ;-)

    • pressburger
      17. Juli 2018 11:12

      Aber, der Herr mit 3,0 Ischias hat sie nicht nur im Biergarten, sondern 7/24

  12. machmuss verschiebnix
    16. Juli 2018 20:44

    OT:

    Frage an Julian Assange:
    What has been your biggest disappointment?

    Antwort:
    Learning that even intelligent people can be cowards
    and that courage is a much rarer attribute than intelligence.”

    --- Auszug aus dem letzen Absatz in jenem Link darunter ---

    A time like no other in history

    ... when there is such an iniquitous state of affairs,
    "it is the right of the People to alter or to abolish it,
    and to institute a new Goverment".


    We are in the midst of exactly such an event, with worldwide consequences.

    The present USA administration - a de facto military government
    with a civilian veneer to prevent panic - is engaged in a complete
    replacement of a failed and corrupt political establishment.
    The process is a patient and judicial one, so as to minimise the
    risk of violent civil conflict.

    https://medium.com/@martingeddes/wwg1wga-the-greatest-communications-event-in-history-698ba926df64

    • machmuss verschiebnix
      16. Juli 2018 20:48

      OK liebe Mitposter - obiges Recht auf eine neue Regierung gilt
      natürlich nur für die USA , nicht für uns "NAZIS" . Wir dürfen
      zwar wählen, und wir dürfen auch meckern darüber, was
      wir nach der Wahl effektiv bekommen, aber das war's
      auch schon ! ! !

  13. Ambra
    16. Juli 2018 19:40

    Einmal mehr tausend Dank an Dr.Unterberger für diesen fabelhaften Artikel.
    Ich habe in den Ex - Ostblockländern seit 1973 aus voller Überzeugung in der klassischen Musik gearbeitet, da man den Eisernen Vorhang am leichtesten durch Kunst oder Sport durchbrechen konnte. Ich habe nicht Geld verdient dabei sondern ausgegeben und dies nie bereut ! Viele prominente Künstler halfen mit, obwohl bei uns eine erstaunliche mentale Sperre gegenüber diesen Ländern bestand - am nächsten Tag nach Bratislava zu fahren stieß auf Unverständnis, nach New York zu fliegen, war normal.
    Die heute 35-jährige Generation dieser Länder wuchs im Kommunismus auf, durfte nicht in das westliche Ausland reisen und es kamen kaum westliche Besucher in ihre Länder.
    Und nun will man sie ZWINGEN, große Zahlen von Fremden aufzunehmen. Es zeigt gro0e Ahnungslosigkeit seitens der EU und dies wird Folgen haben.

  14. Schani
    16. Juli 2018 18:58

    Ich werde mich schön langsam erkundigen, ob es noch Verwandte meines böhmischen Großvaters (1910 nach Wien gekommen) gibt. Man sollte an die Zukunft denken und vorbauen....

  15. otti
    16. Juli 2018 18:52

    ich freue mich immer auf die Kommentare !
    Und zu diesem grandiosen Artikel von AU ganz besonders !
    DANKE ALLEN

    Mein Gott, und der Weiauwei mit seinen drei .............

  16. Moti44
    16. Juli 2018 17:12

    Ich war in den letzten Wochen oft nicht glücklich über Andreas Unterbergers Anmerkungen zur Politik Russlands und jener der USA. Doch diesmal hat er wieder einmal den Nagel voll auf den Kopf getroffen. Es ist tatsächlich die linksgestrickte EU-Bürokratie und die scheinkonservative Merkel, die mit ihren innen- und außenpolitischen Alleingängen und Rechtsbrüchen den Brexit verursacht haben. Sie stürzten die EU gemeinsam in ein Chaos, das man nun den sogenannte "Populisten" und den undankbaren Osteuropäern in die Schuhe schieben will. Wer will den diesen Chaoten, die den EURO und Schengen vergeigt haben noch mehr Macht übertragen ? Wer will denn heute noch als Nettozahler dem EURO-Raum beitreten, der sich zum Transfer- und Haftungsraum gewandelt hat ?

  17. Nestroy
    16. Juli 2018 17:02

    Je früher dieses sozialistisch kommunistische Gebilde zerbricht desto besser. Nur so kann eventuell auch der Islam verhindert werden.

  18. schreyvogel
    16. Juli 2018 16:03

    Sehr gut hat dies Viktor Orban ausgedrückt, wenn er am 16.6.018 in einer Festrede für Helmut Kohl sagte :

    " ... dass die Kommission in jenen praktischen Diskussionen, in denen es um die
    Wettbewerbsfähigkeit geht, ausschließlich die Interessen der westlichen Länder vertritt. Wir müssen mit ansehen, dass wenn die Westler über irgendeinen natürlichen, relativen Wettbewerbsvorteil verfügen, wie zum Beispiel hinsichtlich des freien Strömens von Geld und Kapital, dann verteidigt dies Brüssel im Namen des Marktes bis zum Äußersten ... In den Bereichen aber, in denen die Ostler über eine relativ bessere Wettbewerbsposition verfügen, wie zum Beispiel im Fall der Arbeitskräfte und der Dienstleistungen, dort schreien sie gleich „Dumping“ und zwingen uns Korrektionsmaßnahmen auf – und der Markt wird plötzlich nur noch sekundär. Dies kostet uns viel und ist überhaupt nicht fair ..."

    Eine äußerst interssante, ungeschminkte Rede Viktor Orbans http://www.kas.de/wf/doc/kas_26065-1442-1-30.pdf?180618113618

    • pressburger
      17. Juli 2018 11:16

      Eine wegweisende Rede. Kurz sollte sie auswendig lernen, nicht an die stammelnden Wortergüsse des des EU Oberkommissar hören.

  19. simplicissimus
    16. Juli 2018 14:38

    Hicks, Freak77 und upps, Aiweiwei haben alle ein schweres Ischiasleiden frei nach der roten Reichskanzlei.
    Ja, da muss man Respekt vor der grausamen Krankheit haben, nicht wahr?

    Spass beiseite, wer hat die Interviews in Euronews gesehen, als EU-Politiker mit einem Grinser im Gesicht gesagt hatten, "Ja, das ist die Krankheit" plus unmissverstaendlichem mehrfachem Augenzwinkern!!

    Und Linxe entbloeden sich nicht, das auch noch ernsthaft zu wiederholen.
    Lehrbeispiel fuer "wie mache ich mich selbst sogar fuer meine eingefleischten Fans unglaeubwuerdig?"

    Muaahaha.
    Entschuldigung, mir ist heute ausnahmsweise zum Lachen zumute.

    • pressburger
      16. Juli 2018 16:23

      In jeder Diktatur werden die Gebrechen, Alkoholismus inklusive so lange verschwiegen, geleugnet schön geredet, bis der Potentat endgültig aus den Latschen kippt. Braucht es noch ein Beweis dass die EU eine Diktatur Ist ?
      Braucht es noch mehr Beweise, dass diese EU mit dieser Führung nicht reformierbar ist.

    • otti
      16. Juli 2018 17:54

      simplicissimus ! pressburger !

    • Gast (kein Partner)
      18. Juli 2018 11:07

      Der werte Herr, der sich doch BP aller (?) Österreicher nennt, hat sich auch schon empört zu Wort gemeldet, weil jemand den "armen Ischiasleidenden" beleidigt hat.

      Vergeblich hatten viele Österreicher auf eine Wortmeldung zu den mafiösen Aktionen der Gewerkschafter gewartet. Da wird zum Umsturz der Regierung aufgerufen, vor Privathäusern der Regierungspolitiker Grabkerzen aufgestellt und der alte Herr findet nicht einen empörten Satz darüber ?

      Naja, ein gaaaanz unpolitischer Grünling halt, der an der Zerstörung Europas mit Eifer beteiligt ist.

  20. Schani
    16. Juli 2018 14:33

    Es sind die, nach Otto Bauer, widerlichen "Vulgärdemokraten", welche den wahren (=sozialistischen) Demokraten nicht genehm sind, und welche man daher haßerfüllt bekämpft. Und "konservative" Nichtsnutze, wie Karas, spielen deren Erfüllungsgehilfen!
    Europa, quo vadis?

  21. Haider
    16. Juli 2018 13:40

    Man sollte auch nicht vergessen, daß die willkürlichen Grenzziehungen vor ziemlich genau 100 Jahren bis heute massive Probleme nach sich ziehen: siehe das Chaos im Nahen Osten nach der Zertrümmerung des Osmanischen Reiches bis z.B. Ungarn, das zwei Drittel seines ehemaligen Staatsgebietes verlor und dies bis heute nicht akzeptieren kann!
    Vom Kuckucksei Karas kann man nur hoffen, daß er möglichst bald bei den Neos verschwindet und dort sein Unwesen treibt.

  22. Ingrid Bittner
  23. Ai Weiwei
    16. Juli 2018 10:52

    Die ach so "arroganten" Westeuropäer sollen doch froh und dankbar sein dass die Visegradler so gnädig und huldvoll waren die Geldgeschenke aus Westeuropa an zu nehmen.

    Und auch dafür dass bei uns bedingt durch die vielen Firmenverlegungen in den Osten Industrie-Arbeitsplatzabbau in Westeuropa - die Arbeitslosenzahlen anstiegen.

    Wir Arrogantler sollten den Visegradlern doppelt dankbar sein!

    Schon wieder hetzt Unterberger im obigen Artikel die Osteuropäer gegen Deutschland auf, es ist nicht das erste Mal - ein richtiger Spaltpilz & Europaspalter der Unterberger!

    • Bürgermeister
      16. Juli 2018 11:21

      Ohne Verlagerungen und die damit verbundenen niedrigeren Lohnkosten wären viele Konzerne nicht mehr konkurrenzfähig. Ein Vorteil für beide Seiten - aber vom anderen Selbstaufgabe durch grenzenlose Migrationsströme zu verlangen ist absolut unverschämt.
      Die Türken belasten das deutsche Sozial-, Medizin- und Justizsystem deutlich stärker als "die schon länger hier lebenden". Der Dank besteht darin, die Gastgeber als Köterrasse zu bezeichnen. Der Hund ist im Islam ein unreines Tier (gleich wie das Schwein), er ist ein Symbol dessen was man ausmerzen muss.
      Warten sie einfach ab wie der Dank "der weiterhin unbegrenzt hierherflutenden" in 20 Jahren aussehen wird.

    • Sabetta
      16. Juli 2018 11:29

      Auweia ist wieder da :)

    • Dr.Markus Deim
      16. Juli 2018 12:08

      Der Herr Aiweiwei sollte einmal nach Polen, Slowakei, Tschechien oder Ungarn fahren. Die Landschaft ist schön und geplegt, die Leute fleissig und fesch beisammen, keine grausligen, hasserfüllt dreinschauenden Tüchelweiber oder aggressiv auftretende Macho-Moslems, die Städte renovierte Perlen mit hoher Lebensqualität und Sicherheit, aufstrebende, saubere Gebiete ohne Infektionzeichen durch Moslems, einfach ein Traum, so wie es früher bei uns war, bevor die Besatzung Europas durch Linke und Moslems begann. Manche werden sich vielleicht noch daran erinnern können, daß es früher in Wien sehr sicher war, man konnte zu jeder Tages -und Nachtzeit fast überall herumgehen, ohne überfallen zu werden.

    • Dr.Markus Deim
      16. Juli 2018 12:14

      Unsere jungen Menschen können sich das gar nicht mehr vorstellen und halten das , was sich bei uns abspielt, für normal und nehmen es als zu ertragen hin. Wie lange noch? Ich empfehle Herrn Aiweiwei eine Studienreise nach Südostpolen oder ins schöne Kaschau (Kosice), wahrlich eine Reise in die Welt meiner Kindheit, als Anstand, Fleiss, Ehrlichkeit und das Streben nach Weitergabe seiner Gene (nicht das selbstverständliche Ermorden der eigenen Kinder, damit man sich einen Urlaub im Prolo-Club leisten kann) noch ganz normal waren; dort gibt es vernünftige Steuersätze und fleissige Menschen, nur ein krankes Sozialistengehirn kann das als verwerflich bezeichnen. MfG Dr.Markus Deim

    • Forster
      16. Juli 2018 12:44

      Eine kleine Lektion: "Plötzlich fand sich das deutsch-österr. Herrschervolk 1918 als Verlierer auf der welthistorischen Bühne wieder, dem der Großteil seiner kulturellen (Budapest, Krakau, Prag, Lemberg..) und landwirtschaftl. (Kornkammer Ungarn) Zentren weggebrochen war.
      Diesem Alb-Traum hängt man in Ö immer noch verklärend nach: "Die kalte Sonne der Habsburger erlosch. Aber es war eine Sonne gewesen." (J. Roth zum Tode Kaiser Franz Josephs) Hierzu ein Krone-Posting (Herbst 2015): "Ich bin für die Wiedereinführung der Habsburger-Monarchie. Und Orban soll unser neuer Kaiser sein."
      https://www.andreas-unterberger.at/2018/03/ein-ungar-auf-inspektion-wird-wien-zu-einer-no-go-zoneij/

    • Ingrid Bittner
      16. Juli 2018 13:22

      @Ai Weiwei: warum vertschüssen sie sich nicht endlich? Kein Mensch ist gezwungen AUs Meinung zu teilen, kommentieren kann sie jeder, wenn er mag.
      Aber nur hussen, das ist uninteressant. Ein konstruktiver Beitrag wäre allemal besser.

    • simplicissimus
      16. Juli 2018 14:29

      "wahrlich eine Reise in die Welt meiner Kindheit, als Anstand, Fleiss, Ehrlichkeit und das Streben nach Weitergabe seiner Gene (nicht das selbstverständliche Ermorden der eigenen Kinder, damit man sich einen Urlaub im Prolo-Club leisten kann) noch ganz normal waren", gratuliere Dr. Deim!
      Ein Weiauwei wird das nicht verstehen (wollen), dies sind alles anzubetende "mein Bauch gehoert mir a la hol dir was dir zusteht" linke Dogmen und ein Mensch beginnt erst ab Definition der linken Lebensveraechter, wobei der Titel Mensch einem Rechten sowieso kaum zusteht.
      Die groessten Hetzer sieht man links, es ist genau dasselbe wie "haltet den Dieb".

      Auwehauwheauweh.

    • Undine
      16. Juli 2018 15:14

      @Dr. Markus Deim

      ***************************
      ***************************
      ***************************!
      Ja, unser verschenktes, bzw. geraubtes Paradies! Es ist zum Verzweifeln!

    • pressburger
      16. Juli 2018 16:26

      Endlich merken, es sind keine Osteuropäer, die Visegrad Staaten. Lassen sie diese Arroganz. Prag ist westlicher als Wien. Lernen sie Geographie !

    • Ingrid Bittner
      16. Juli 2018 17:12

      @Pressburger: und das schönste Deutsch war immer das Prager Deutsch

    • Dr. Walter Meissner
      16. Juli 2018 17:32

      @ Dr. Markus Deim
      Stimme Ihnen vollkommen zu.
      Ihr Kommentar ist notwendig und richtig. Danke!

      Besonders die richtige Feststellung "...als Anstand, Fleiß, Ehrlichkeit....noch ganz normal waren...". So wurden zu früheren Zeiten noch Kinder erzogen...
      Auf diesen Werten basiert der herausragende Erfolg Europas in Wissenschaft, Kunst, Kultur und Technik.

      Diese Werte werden von Merkel und Gesinnungsfreunden eben in einer verbissenen, epochal einmaligen und irreversiblen Kulturveränderung in Deutschland mit Folgen für ganz Europa, geopfert.

    • glockenblumen
      16. Juli 2018 18:36

      @ Dr. Markus Deim

      **************************************!
      einfach DANKE!

    • pressburger
      16. Juli 2018 21:26

      @Ingrid Bittner
      Die erste deutschsprachige Universität wurde in Prag gegründet

    • Ökonomie-Vergelter
      17. Juli 2018 09:58

      @ Bürgermeister:

      Sie sprechen von einem Vorteil für beide Seiten bei der EU-internen Ostverlagerung, der aber nur dann auch ein Vorteil beider Standorte ist, wenn durch die "Mischkalkulation" eine nennenswerte Anzahl an Arbeitsplätzen westlicherseits gesichert bleibt.

      Widrigenfalls wären die "Seiten", die Sie gegenüberstellen, im Westen die "Headquarters", also lediglich Management und Gesellschafter, und im Osten der Standort. - Es sollte aber Gleiches Gleichem gegenübergestellt werden!

    • Bürgermeister
      17. Juli 2018 11:31

      Da haben Sie Recht, aber diese Mischkalkulationen bei den Stundensätzen mittlerweile aber branchenweit üblich. Es gibt in Deutschland (und Österreich) nach wie vor viele Industriearbeitsplätze die dadurch hier gehalten werden können.
      Bei IT-Stundensätzen und nahe verwandten Branchen (Simulationen) rechnet man mittlerweile eher eine Mischkalkulation mit indischen Stundensätzen. Trotzdem sichern diese Auslagerungen heimische Arbeitsplätze.

  24. Undine
    16. Juli 2018 09:23

    Als UNGARN und POLEN anno 2004 der EU beitraten, lief die EU noch ziemlich normal, sodaß man in den noch keine 15 Jahre von der Diktatur der UdSSR befreiten Ländern die Lunte nicht riechen konnte!

    "Vor Tische las man's anders!" können die Ungarn und die Polen heute enttäuscht und getäuscht klagen! Von einem gezielten, u.a. von SOROS finanzierten Moslem-Tsunami in die EU, von einer dadurch möglich gemachten, in aller Stille längst GEPLANTEN ISLAMISIERUNG ganz Europas wußte man damals, bis auf ganz, ganz wenige Weitblickende, noch lange nichts!

    Die Völkerwanderung, großteils aus jungen Moslems bestehend (mit der Option einer späteren Familienzusammenführung!) und die damit einhergehende Islamisierung des christlich geprägten Abendlandes wollen weder Ungarn noch Polen zurecht einfach so hinnehmen. Vor einem Vierteljahrhundert dem "ARBEITER- und BAUERN-PARADIES" entronnen, finden sie sich nun erneut in einer Diktatur, die sich "FRIEDENS-PROJEKT" nennt, wieder! Die Ungarn und die Polen wurden vorsätzlich getäuscht. Wir übrigens auch!

    • pressburger
      17. Juli 2018 11:19

      Sehen Sie, jetzt liefern sie den Beweis. Ungarn und Polen, sind Schuld an der Pervertierung der EU. Ob dieser Tatsache ist der arme Juncker so desperat geworden, das er dem Alkohol verfallen ist.

  25. Sandwalk
    16. Juli 2018 09:17

    Als Kenner osteuropäische Staaten incl. Baltischen Staaten und Russland begrüße ich die Analyse. Die aufgezählten Punkte beschreiben sehr gut die Hegemoniebestrebungen linker Politiker in der Sowjeteurunion.

    Die Art, wie Politiker a la Assel andere Politiker und Länder abkanzeln, ist schlicht unanständig und arrogant.

    Eine kleine Korrektur: Russland hat zurzeit andere Sorgen als die Besetzung des Baltikums. Auch die Balten haben zwar schlechte Erinnerungen, können aber zwischen Kommunisten und Russen des 21. Jahrhunderts unterscheiden.

    Völlig sinnlos und eine dumme Provokation ist es aber, wenn im Hafen von Tallin zwei NATO-Zerstörer zwischen den Kreuzfahrtschiff stehen. Vernünftige Politik schaut anders aus.

    Dass Assel & Co zurzeit den Rottweiler raushängen und allen drohen, die nicht im 68er-Takt drehen, ist aber nicht zu übersehen.

  26. Politicus1
    16. Juli 2018 09:04

    Der Luxemburger geht mir so was auf den Keks!
    Wenn ich den nur sehe, wird mir übel.
    (auf den Keks gehen - Zitat Gio Hahn)

  27. Paul
    16. Juli 2018 08:29

    Der einst von der ÖVP aufgestellte Karas ist hoffentlich bald Geschichte, na ja und Juncker schafft ja nicht mal mehr ohne Hilfe eine Treppe. Gott sei Dank, dass sich die osteuropäischen Staaten nicht alles gefallen lassen. Der Machtblock gegen Merkel ist mittlerweile ein großer Segen für diese EU.

    • Appolloni (kein Partner)
      18. Juli 2018 10:59

      ...und Vilimsky sagt über Juncker (und all seine schwarzen(!!!) Mitgenossen die Wahrheit und wird nun von VdB gerügt und zum Rücktritt aufgefordert. Auch Kurz bekommt sein Fett weg, weil er nichts (?) dazu gesagt habe.

      Ich denke VdB war schon dem Platzen nahe, weil er solange den Mund halten musste. Hätte er bloß diese Strategie weiter verfolgt. Denn jenseits der politischen Wertung ist dieser Professor(!) noch nie durch überschießenden Intellekt aufgefallen.

  28. Forster
    16. Juli 2018 07:34

    Perfekte Analyse der Situation in Osteuropa!
    Als Auslandsösterreicher (aus Vorarlberg) lebe ich seit 1992 in Ungarn und seither auch in anderen osteuropäischen Staaten.
    Ich erinnere mich an eine Veranstaltung in Bratislava 2013 im österreichischen Kulturinstitut in Bratislava (anlässlich "20 Jahre Aufnahme diplomatischer Beziehungen"): In einer Diskussion ging es um das Problem, warum sich die Österreicher nicht für die Slowakei interessieren (etwa touristische Besuche, oder warum man in Ö keine slawische Sprache lernen will).
    Mein Redebeitrag wurde mir damals v.a. im benachbarten Kittsee sehr übel genommen: "Durch die föderalistische Regionalisierung des Denkens gibt es in Österreich auch eine Dialektisierung der Sprache, die soweit geht, dass man sich gar nicht vorstellen kann, dass man etwa den Seewinkler Jargon etwa in Bayern nicht mehr verstehen könnte. Ich würde sogar soweit gehen, dass Österreich eines der seltenen Länder ist, innerhalb dessen es sogar eine Art föderalistisch begründeten Regionalrassismus gibt." Ich schloss mit dem Statement: „Europa hat den Osten nie verstanden, wird sich aber noch wundern: Denn alle neuen Ideen werden aus dem Osten kommen.“
    Hier einige meiner Artikel, die sich mit diesem Problem beschäftigen:

    https://www.andreas-unterberger.at/2018/05/warum-die-orbanisierung-aus-dem-osten-kommt/

    https://www.andreas-unterberger.at/2018/02/orban-ij-der-gefhrlichste-politiker-mittel-europas-lendvai-wirklichij/

    https://www.andreas-unterberger.at/2018/01/der-pippi-langstrumpf-denkfehler-linker-journalisten-oder-die-linke-versteht-die-welt-nicht-mehr/

    • Forster
    • Bürgermeister
      16. Juli 2018 08:42

      Ein Regionalrassismus wird innerösterreichisch gerne den Vorarlbergern unterstellt, aus eigener Erfahrung kann ich das nicht bestätigen. Die Verwandtschaft weiß da mehr zu erzählen.
      Wenn man vor oder nach dem Fall des Eisernen Vorhangs in den Osten gefahren ist, dann war das eine Zeitreise 20 Jahre in die Vergangenheit (oft eher 30 Jahre). Warum sollte man die Sprache eines wirtschaftlich (unterstellt auch geistig) zurückgebliebenen Volkes lernen?
      Dies wird nach wie in der Präpotenz der neo-feudalen westlichen EU-Eliten bemerkbar, man erwartet Dankbarkeit und Unterwerfung ("wir haben euch geholfen"). Eigenes Denken wurde nie erwartet und wird nicht akzeptiert.

    • Ingrid Bittner
      16. Juli 2018 13:38

      Ich berichte jetzt auch wieder einmal nur aus eigenem Erleben:
      Ich war 1967 das erste Mal in Budapest - alles noch kommunistisch (wenn man so wie ich ganz privat eingeladen war, dann konnte man natürlich erfahren, wie es den Menschen wirklich ging)
      Ich war letztes Wochenende das letzte Mal in Ungarn und kann nur berichten,
      ich hatte in Fertörakos (früher Kroisbach) im Felsentheater einen beglückenden
      Opernabend.
      Ich fühle mich in Ungarn immer wohl, in den Hotels ist das Personal ausgesprochen nett und freundlich, die Preise sind überall sehr moderat und es ist wohltuend, auf der Straße keine spuckenden Männer und keine zugehängten Frauen zu sehen.
      Das ist ein fast unpolitischer Bericht, der

    • pressburger
      16. Juli 2018 16:28

      Einverstanden, aber nicht in Osteuropa, sondern in Mitteleuropa. Ein wichtiger Unterschied.

    • Riese35
      16. Juli 2018 16:36

      @Allen: ******************************!

      Ich sehe es genau so und kann der westlichen Arroganz nichts abgewinnen. Ich verstehe die hier weit verbreiteten Vorurteile gegenüber slawischen Sprachen und das geringe touristische Interesse auch nicht.

    • Ingrid Bittner
      16. Juli 2018 19:37

      @Riese35: wobei ungarisch ja gar keine slawische Sprache ist. Die ungarische Sprache klingt schon so schön, auch wenn man so gar nichts wirklich versteht.
      --
      @Forster : ich stimme ihnen zu und möchte zum Regionalrassismus bemerken: da geben doch z. B. die Burgenländerwitze ein schönes Beispiel ab.

      zum Regionalrassismus - gibt's doch auch in Deutschland!
      Beispiel gefällig: uralter Witz: stehen zwei Bayern am Oktoberfest bei der Pinkelrinne, sagt der eine zum anderen: stell Dir vor, schrecklich, meine Tochter hat jetzt einen Freund, der ist dunkelhäutig (im Original stünde da ein anderes Wort) - sagt der andere drauf, sei froh, da kannst dir wenigstens sicher sein, dass es kein Preiss ist

    • McErdal (kein Partner)
      18. Juli 2018 10:49

      @ Ingrid Bittner

      Aus Ihrem Post: stell Dir vor, schrecklich, meine Tochter hat jetzt einen Freund, der ist dunkelhäutig (im Original stünde da ein anderes Wort) - sagt der andere drauf, sei froh, da kannst dir wenigstens sicher sein, dass es kein Preiss ist

      Finden sie diesen Witz noch immer so toll - nach der zwangsverordneten Rassenmischung - weiße Frauen sollen sich gefälligst mit den von Ihnen Oben erwähnten hinlegen und vermischen - angeordnet vom Vatikan usw......

  29. Josef Maierhofer
    16. Juli 2018 07:13

    Was mir dieser Artikel beweist ist die Tatsache, dass Europa noch immer ein Gebilde von Nationalstaaten mit sehr bewegter Geschichte ist, es gab in Europa immer diese Blöcke, und das heutige Visegrad ist einer davon, dem auch Österreich angehören sollte.

    Die linke Träumerei vom Einheitsstaat hatte in Europa zuletzt Hitler. Auch er ließ Andersdenkende ausradieren. Zusätzlich haben diese linken Utopisten die Europäer verraten, ihnen ihre Identität verboten und sie mit dem Abschaum aus Afrika und Nahost wahllos überschwemmt, neben wirklichen Flüchtlingen natürlich auch, und üben ein Medien und Justiz und Politdiktat gegen die Menschen Europas aus. Wollen sie, die ersten, die dagegen halten, sind eben die Visegrad Staaten.

    Statt dass man die EU zurückbaut und auf ein Minimum reduziert, nämlich auf den EFTA und EWG Handelsvertrag, versucht man die 'Abtrünningen' zu sanktionieren.

    Es ist der sozialistische Keil (mit all den geschilderten Erscheinungen von Migration bis Einheitsstaat), der Europa krank und schwach macht und es ist der amerikanische Keil (Medien, Soros Förderungen, NATO, etc.), der eine normale Entwicklung Europas mit seinem natürlichen Handelspartner Russland verhindern will.

    https://www.youtube.com/watch?v=BfWDb8YRl6w #sthash.kw6jL5lw.dpuf

    https://www.facebook.com/gds.blog/videos/1691941231070666#sthash.kw6jL5lw.dpuf

    Jedenfalls auch alle Details, vom Hochmut bis zur 'Lynchjustiz', 'garniert' mit 'Immigrationsauflagen' (Diktatur), waren zuletzt in Europa bei Hitler zu finden, auch er hat Rassenpolitik betrieben, genau wie die EU die 'Multikulti-Rasse' betreibt, und das ist sehr bedenklich und gefährlich.

    Österreich gehört zu Visegrad, ist meine Meinung.

    • machmuss verschiebnix
      17. Juli 2018 05:53

      .. ja, auch Hitler's Traum - es sei denn, die nicht enden wollenden
      Gerüchte über Hitler's genetischen Vater würden stimmen, dann
      würden sogar die größten Widersprüche während des Krieges
      plötzlich Sinn ergeben (z.B. warum ließ Hitler seine Truppen
      damals, bei der optimalen Gelegenheit nicht nach England übersetzen,
      alle beteiligten MIlitärs bedrängten ihn, er tönte ein steinernes
      Nein hinaus).
      Nach besagtem Gerücht wäre Hitler das Ergebnis von einem
      Tächtl-Mächtl eines "nichtsnutzigen" Rotschield-Sohnes der
      österreichischen Linie mit einer gewissen Haushälterin Schicklgruber ! ! !

      Bei all der Geschichts-Verfälschung würde es mich nicht wundern

  30. Sabetta
    16. Juli 2018 07:01

    Asselborn ist der typische Alt-68er. Diese Leute sind absolut skrupellos und ohne jegliche Moral. Sie haben damals sehr exzessiv gelebt und kannten keine Grenzen. Die haben alles getan, was ihnen eingefallen ist, denn aufgrund ihrer bürgerlichen Eltern hatten sie immer genug Taschengeld und nur eine Sorge, nähmlich die, dass ihnen fad wird.

    Der Hass auf alles Bürgerliche und Normale sitzt tief. Der Mensch lügt, wenn er den Mund aufmacht. Z.B. meinte er, wenn wir die "Flüchtlinge" nicht aufnähmen, dann wäre das das Ende der EU, denn die Humanität gehört zu ihren Werten - so ähnlich.. So ein Schmarrn. Es ist nicht menschlich, massenhaft Verbrecher in sei Haus zu holen, ihnen Frauen und Kinder zur Vergewaltigung anzubieten und ihnen den Code vom Tresor zu verraten.

    • Sabetta
      16. Juli 2018 07:28

      O!!! nämlich :)

    • Franz77
    • Normalsterblicher
      16. Juli 2018 09:57

      Juncker hat sich aber erst unlängst ähnlich geäußert, nämlich dass nicht zur EU gehört, wer dagegen ist, dass sich fremde Völker in dieser ungefragt breit machen.

    • Normalsterblicher
      16. Juli 2018 10:27

      Äh, pardon: wortwörtlich hat Juncker natürlich nur von Gegnerschaft zur Immigration gesprochen; es weiß freilich jeder, welche Form selbige nach den Vorstellungen der EU-Bonzen und UNO-Chefplaner annimmt.

    • Sabetta
      16. Juli 2018 11:28

      Ja, das hat Methode, diese Art der "Argumentation" - und immer gehören dazu auch Droh- und Erpresservokabeln... Bestimmt argumentiert auch Karas so ähnlich; denn der ist besonders ähm willfährig...

    • McErdal (kein Partner)
      18. Juli 2018 10:56

      @ Sabetta

      Aus Ihrem Post: So ein Schmarrn. Es ist nicht menschlich, massenhaft Verbrecher in sei Haus zu holen, ihnen Frauen und Kinder zur Vergewaltigung anzubieten und ihnen den Code vom Tresor zu verraten.

      Nicht mehr oder weniger verlangt aber der Vatikan mit der RERUM NOVARUM.....
      anzuhören ab ein Stunde 5 Minuten einsteigen 1:05 und hören sie was
      Prof.Walter Veith dazu sagt......

      Walter Veith - Bludenz (3) - Hinter den Kulissen der NWO
      w w w . youtube.com/watch?v=CcJD2ZuVfj4

  31. Rumpelstilzchen
    16. Juli 2018 06:45

    Bezogen auf die Einwohnerzahl hat Asselborn die Relevanz eines Kärtner Landesrates. Und so sollten seine Aussagen auf der europäischen Ebene gewichtet werden.

  32. Ausgebeuteter
    16. Juli 2018 06:25

    Es wurde hier schon alles gesagt: Osteuropa wünscht sich keine diktatorischen Befehle von außen (Brüssel, Berlin und Luxemburg). Juncker, Merkel und Asselborn sollen lieber zuhause ihren Saustall ausmisten.

  33. Tegernseer
    16. Juli 2018 06:25

    Am Beispiel Luxemburg sieht man deutlich, wie undemokratisch die EU organisiert ist. Diese Zwergstaaten (Luxemburg, Malta, Zypern) haben bei den wichtigsten Institutionen (EZB, Rat, Kommission) ein genau so hohes Stimmengewicht wie Deutschland oder Frankreich.
    Jean Asselborn ist ein Hetzer, ein Wichtigtuer, dem die deutsche Linkspresse viel zu viel Aufmerksamkeit zuwendet.

    • Sabetta
    • Tegernseer
      16. Juli 2018 15:28

      Man muss sich einmal die Dimensionen vor Augen führen: z.B. Deutschland hat 142 mal soviele Einwohner wie Luxemburg. Wenn man noch bedenkt, dass in Luxemburg der (vornehmliche EU-) Ausländeranteil bei nahezu 50% liegt und nur die wahlberechtigten Stimmen (61,5 Mio vs. 225.000) vergleicht, so erhöht sich diese Quote auf 273! D.h. 273 Stimmen der Deutschen sind genausoviel Wert wie eine im Land des großmauligen Jean Asselborn.

    • Sabetta
      16. Juli 2018 17:54

      Luxemburg ist immer noch eine Steueroase, wo wahrscheinlich auch viele EU-Bonzen ihre Konten haben oder hatten, aber natürlich auch die Konzerne. Ich nehme an, das ist der Grund für diese enorme Bevorzugung der Luxemburger, auch ihr Wissen sozusagen.

    • Pumuckl
      16. Juli 2018 22:08

      " n o m e n e s t o m e n "

      ASSEL - BORN, ein Brunnen, in welchem die Anwesenheit von Asseln VERWESUNG, ZERSETZUNG, VERFALL, ÜBLEN GERUCH, u. s. w. signalisieren.

      Die Biologie ordnet diese unappetitlichen Krebse den ERST-ZERSETZERN zu.

      Politiker, wie der Männer küssende Junker, Österreichs Karas und eben auch der von den Medien so gerne zitierte Herr ASSELBORN, gedeihen eben vorzüglich in moralischen Kloaken, in denen sich auch Asseln wohlfühlen.

    • Undine
      16. Juli 2018 22:53

      Ich muß beim Namen ASSELBORN immer an Kellerasseln denken. ;-)

  34. machmuss verschiebnix
    16. Juli 2018 06:07

    Die Empörung der Europäer ist nur die Empörung der Linken,
    daß ausgerechnet dort, wo ihre Vorgänger kläglich gescheitert
    waren, die Leute heutzutage das Hirn eingeschaltet haben !

    Die Linke Ideologie - dieser Marx-Murx Hirn-Wix - ist überall gescheitert,
    und das wundert keinen, der die Augen offen hat (+ Hirn auf 'ON' ) .
    In Europa gibt es zuviele Polit-Marionetten, die alle überzeugt sind, daß
    mit dem Ende von Deutschland alle Probleme gelöst sind, Marionetten - weil
    sie der Soros'schen Propaganda-Maschine aus der Hand fressen - ungeschaut !

    Genau das Gegenteil ist aber der Fall
    - und es wird GUT sein, denn wer
    es nach diesem Spektakel noch als wagt, sich als Linker zu bezeichen
    oder gar vom Sozialismus - von diesem "Hütchen-Spiel" mit dem Steuergeld
    der Bürger - zu schwärmen, der hätte besser vorher Selbstmord gemacht ! ! !

    Der Zorn der betrogenen Massen wird gewaltig sein ! ! ! !

    • glockenblumen
      16. Juli 2018 06:25

      "Die Empörung der Europäer ist nur die Empörung der Linken"

      Stimmt! Denn über die Empörung der Linken wird groß und umfassend in den Medien berichtet, aber von der Empörung des steuerzahlenden Volkes hört und liest man indessen nichts.
      Darüber wird geschwiegen, denn das wäre ja rassistisch und böse nazi....

      Ich habe größte Hochachtung vor Viktor Orban, der sein Land und sein Volk vor illegaler Masseneinwanderung schützt und ich hoffe innigst, daß man endlich Cojones zeigt, die Feigheit hinter sich läßt und sich an ihm ein Beispiel nimmt!

    • McErdal (kein Partner)
      18. Juli 2018 08:12

      @ machmuss verschiebnix
      Aus Ihrem Post: Der Zorn der betrogenen Massen wird gewaltig sein ! ! ! !

      Das müssen sie der betrogenen Masse aber vorher EIER verpassen - die haben nämlich wichtigeres zu tun ...BROT & SPIELE warten......

      Ach ja und die Politdarsteller haben sich in der Zwischenzeit verpisst !
      Paraquay und ähnliches, scheißegal von mir aus auch auf den Mond!

      Auf alle Fälle werden sie WEG sein und der betrogene MOB steht blöde da !!

      Wir Weiße werden alle den Scherben auf haben

      Außerdem glaube ich, es wird noch eine Weile mit Flutung weitergehen, bis die kritische Masse erreich ist, aber dann wird's ein Selbstläufer - dann gnade uns Gott !
      Dann müssen wir um unser Leben kämpfen!

  35. socrates
    16. Juli 2018 02:19

    Warum verdienen die Luxemburger mehr als das Doppelte der Deutschen und ein Vielfaches der Visegradstaaten? Weg mit Luxemburg & Junker! Sie sind eine Schande für die EU und der Beweis, daß Vieles nicht stimmt und von den Kaufmedien verschwiegen wird.

    • machmuss verschiebnix
      16. Juli 2018 05:55

      Luxembourg - ein Finanzzentrum mit etwas größerem Garten drum
      herum, und es sind ja nicht die "Gärtner" die soviel verdienen :))





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