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Österreich, die Diktaturen und ein abbruchsreifes „Haus der Geschichte“

Lesezeit: 4:30

Das "Haus der Geschichte Österreich" hat schon eine erstaunliche Geschichte, bevor es überhaupt eröffnet ist. Diese Geschichte ist im Grund eine einzige Blamage. Und diese Blamage hat jetzt durch eine Aussage der Direktorin dieses "Hauses" eine neue Steigerung erfahren.

Um nur die wichtigsten Etappen dieser peinlichen Blamagenserie zu nennen:

  1. Da wollte man ursprünglich die in Wahrheit mehr als tausendjährige Geschichte Österreichs (mit einer noch viel längeren und hochinteressanten Vorgeschichte des Raumes zwischen Boden- und Neusiedlersee) erst im Jahr 1918 beginnen lassen. Das erweckte ganz den Eindruck, dass man das "Haus Österreich", also die seit dem 13. Jahrhundert hier regierenden Habsburger, aus den Geschichtsbüchern ausradieren wollte.
  2. Dann hat man sich auf das Jahr 1848 als Beginn umentschieden. 1848 war zwar durch die damalige bürgerlich-nationalliberale Revolution mit der erstmals laut vertretenen Forderung nach Meinungsfreiheit zweifellos ein wichtiges Jahr gewesen, aber dennoch nur eine von vielen österreichischen Etappen. Wahres Motiv für die Wahl von 1848 war, dass rund um jenes Jahr auch Marxismus und Sozialismus in die Geschichte eingetreten sind. Was manche ja noch immer für eine positive Entwicklung halten, weshalb sie meinen, Geschichte wäre erst ab diesem Zeitpunkt relevant.
  3. Besonders schlimm war, dass die früher zuständigen SPÖ-Minister die Anfangsphase ganz in die Hände des sozialistischen Parteihistorikers Rathkolb gelegt haben, der geistig noch dazu stark auf die parteiideologisch einseitige Aufarbeitung der NS-Zeit reduziert ist.
  4. Aus dieser Fehlentscheidung entspross gleich die nächste: nämlich die Entscheidung, sich ganz auf den Balkon des Heldenplatz-Bogens als Mittelpunkt zu konzentrieren, den man zugleich auf die Rolle eines "Hitler-Balkons" reduzierte. Dadurch machte man nun auch optisch die NS-Zeit zur wichtigsten Epoche der Geschichte dieses Landes.
  5. Aus dieser Fehlentscheidung erfolgte wiederum die Zurückdrängung und Kastrierung anderer rund um diesen Balkon untergebrachter und sehr bedeutender Museen, die aber außerhalb des Interesses sozialistischer Geschichtsumschreiber stehen. Und die halt keine publizistische oder parteipolitische Lobby haben.
  6. Schlimm für das Konzept des Hitler-Balkon-Museums wurde auch die Tatsache, dass inzwischen in Sankt Pölten (als Hauptstadt des Ostarrichi-Bundeslands) ein Museum der österreichischen Geschichte in Betrieb gegangen ist, das durchaus interessant, wenn auch zweifellos alles andere als perfekt ist. Damit scheint es absurderweise endgültig eine rote und eine bürgerliche Geschichte dieses Landes zu geben.
  7. Ebenfalls ein Rückschlag für dieses Konzept war dann auch das Regierungsprogramm von Schwarz-Blau, in dem ausdrücklich eine "Evaluierung" des gesamten Projektes nach einem Jahr angekündigt worden ist, womit also ein Ende des "Hauses der Geschichte Österreich" für möglich erklärt worden ist.
  8. Ein weiterer Rückschlag war vor wenigen Wochen der offiziell annoncierte Rückzug zweier linker Kuratoriumsmitglieder. Diese begründeten ihr Ausscheiden aber überraschenderweise nicht mit einer Kritik an Schwarz-Blau, sondern mit dem Verhalten der Museumsdirektorin.

Und jetzt erfolgte in einem Interview eben dieser Direktorin der nächste Fehler. Dieser Fehler macht sie und ihr Projekt endgültig unerträglich. Denn er bedeutet eine skandalöse Tendenz zu Uminterpretation der Geschichte, und letztlich zu einer Relativierung des Nationalsozialismus.

Die Direktorin Monika Sommer stellte darin die als Test und Vorspiel des Museums geplante Ausstellung zu den Jahren seit der Republiksgründung 1918 vor. Und dabei sagte sie wörtlich, dass sie "die beiden Diktaturen, die Österreich in diesem Jahrhundert erlebt hat," zu einem der Schwerpunkte der Ausstellung machen werde. Sie setzt also mit dieser Formulierung ohne jeden Zusatz und jede Relativierung den Ständestaat mit dem Nationalsozialismus gleich. Das entspricht ganz der sozialdemokratischen Geschichtsumschreibung, die Wien seit Jahren mit Denkmälern an die "Opfer des Faschismus 1933 – 1945" zupflastert. So eine Formulierung kommt einer Historikerin nicht zufällig in den Mund.

Gewiss: Der Ständestaat war keineswegs eine Demokratie. Aber er ist dennoch in keiner Weise mit dem Hitler-Staat gleichsetzbar. Dieser Vergleich verharmlost vor allem Holocaust, Totalitarismus und Entfachen eines Weltkrieges. Diese Gleichsetzung ist mindestens ebenso absurd, wie wenn ich mein Fußballspielen mit den Enkelkindern zu folgender Formulierung hochschrauben würde: "Die Fußballer Unterberger, Ronaldo, Modric, Mbappe und Messi" ...

Falls Frau Sommer sie nicht kennen sollte, in Kürze ein paar Fakten, die einen nicht nur quantitativen, sondern auch qualitativen Unterschied gewaltigen Ausmaßes zwischen den von ihr gleichgesetzten "beiden Diktaturen" zeigen:

  • Im Ständestaat gab es keinerlei rassischen Verfolgungen.
  • Es gab keine Massenmorde, geschweige denn die industriell organisierte Vernichtung von Millionen Menschen.
  • Im Ständestaat gab es zwar einige vollzogene Todesurteile, aber durchwegs nur gegen Menschen, die in einem Gerichtsverfahren konkreter Gewalttaten überführt worden sind. Und Todesurteile sind in jenen Jahren auch in Demokratien ohne Zögern vollzogen worden.
  • Die Regierung jener Jahre stand neben den Nationalsozialisten einer Sozialdemokratie gegenüber, die sogar im offiziellen Parteiprogramm die Forderung nach einer "Diktatur des Proletariats" erhoben hat, die also selbst ebenfalls alles andere als eine Ansammlung eindeutiger Demokraten war. Die Sozialdemokraten werden auch dadurch nicht zu Demokraten, dass sie 1934 einen von ihnen selbst angezettelten Bürgerkrieg gegen den undemokratischen Ständestaat geführt und verloren haben.
  • Der Ständestaat stand einer mehrfach zur Gewalt greifenden (wenn auch nie offen zugegebenen) Kooperation vieler Sozialdemokraten mit den Nazis gegenüber, die Tatsache ist, auch wenn sie von den Sozialisten gerne verwischt wird.
  • Der Ständestaat hat keine Angriffskriege geführt, und schon gar keinen Weltkrieg ausgelöst.
  • Der Ständestaat kämpfte bis zuletzt, wenn auch vergeblich und wenn auch (leider) ohne Waffeneinsatz für die Eigenständigkeit Österreichs.

Kann irgendjemand jetzt noch ernstlich meinen, ein "Haus" mit dieser Geschichte und einer solchen Direktorin könnte für das Bemühen um eine objektive und differenzierte Annäherung an die zweifellos schwierige und viele Wendungen aufweisende Geschichte dieses Landes und dieses Raumes bringen? Kann irgendjemand außerhalb des SPÖ-Parteisekretariats auch nur einen einzigen Steuereuro dafür rechtfertigen?

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    32x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Juli 2018 00:50

    Es gibt in Österreich derzeit eine deutliche bürgerliche Mehrheit im Parlament.Und die Wähler dieser Mehrheit erwartet von der durch sie ermöglichten Regierung,dass bürgerliche Inhalte durchgesetzt werden.Dazu gehören die effektive Einschränkung illegaler aber auch legaler Immigration,die Wiederherstellung einer objektiven Berichterstattung im Staatsfunk ORF,aber auch ein Haus der Geschichte Österreichs nicht aus dem alleinigen Blickwinkel der SPÖ.
    Das würde sicherlich einen Neubeginn des Hauses Österreichischer Geschichte erfordern,allein im Hinblick auf den unfähigen Historiker Rathkolb und diese linke Sommer.
    Kurz-und auch Strache-sollten diese vielleicht als Nebenthemen anstehenden Probleme nicht unterschätzen.Ein installiertes Haus der österreichischen Geschichte wäre eine Katasrophe sollte es den Sozialisten gelingen,ihre Propaganda dort als reale Historie durchzusetzten.

  2. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Juli 2018 04:58

    Warum nur wird so Vieles zum Murks, was die Sozen anfassen: Krankenhaus Nord, Staatsfinanzen, öffentliche Sicherheit ... und natürlich auch das Österreich-Museum? Weil bei ihnen das Primat der Partei, der Ideologie vor Vernunft und Verstand geht.

  3. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Juli 2018 01:42

    Aha, beginnen unsere Sozialisten die Habsburger zu verschleiern - und insgheim "auszuradieren" -, in deren Gebäuden sie sich doch so gerne aufhalten und gesellen.

    Dann sollen sie von dort auch schleunigst ausziehen, einschließlich des HBPen.

    Die Sozen schrecken vor keiner Lüge und keiner Fälschung zurück. Aber warten wir ab, ob die neue Regierung auch hier mitmacht. Dann ist sie nich einmal mehr zum Krenreiben tauglich.

  4. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Juli 2018 09:17

    Ich plädiere für ein

    HAUS DES SOZIALISMUS.

    Jeweils 3 große Säle für die Sowjetunion und für China, je ein Saal für Kambodscha, Vietnam, Nordkorea usw. Ein besonderer Saal sollte der DDR und dem ORF gewidmet werden.

    Schließlich Säle für Nikaragua, Venezuela usw. und am Ende eine Sonderausstellung zum Fall "Lucona".

    Vielleicht gibt es noch Platz für besondere finanzielle Leistungen der Stadt Wien wie AKH, Bauring, Krankenhaus Nord usw.

    Eröffnet wird das Haus von Christian Kern, das Begleitheft textet Herr Reichel. Als Eröffnung-Sonderausstellung werden Originalnotizen von Tal Silberstein gezeigt.

    Ein Platzerl für diesen Museumsknaller wird sich schon finden lassen.

  5. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Juli 2018 08:33

    Wenn es ein entsprechendes Museum mit Schwerpunkt Österreich in St. Pölten ohnehin schon gibt, dann muss der Bund aus dem Projekt heraus. Denn der Bund ist nur zuständig, wenn etwas ausserhalb der Greifweite von Ländern und Gemeinden liegt, das ist aber offensichtlich nicht der Fall.
    Na Herr Moser, wie wäre es wenn wir den Föderalismusgedanken hier einmal ganz besonders gründlich ausleben und den Sozis das Bundesgeld für dieses Spielzeug wegnehmen würden?

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Juli 2018 10:35

    Wird ein SOZI, weil er die linke Fehlpolitik und die linken Machenschaften nicht mehr ertragen kann, ABTRÜNNIG, bekommt er die ganze RACHE und MACHT der INTERSOZIS zu spüren---so geschehen bei SARAZZIN! Da ist jede Lüge, jede Diffamierung erlaubt---die SILBERSTEINS sind sehr umtriebig.

    "Random House gesteht Falschaussage über Sarrazin ein"

    https://www.journalistenwatch.com/2018/07/31/random-house-falschaussage/

    Solange D noch so gute Leute hat wie Sarazzin und Beatrix von Storch, solange gibt es für D und damit auch für uns Österreicher noch einen Hoffnungsschimmer:

    "Beatrix von Storch: „Erdogan soll die Jubeltürken auf seiner Rückreise mitnehmen“"

    https://www.journalistenwatch.com/2018/07/31/beatrix-storch-erdogan/

    PS: Warum eigentlich wird ERDOGAN vom ORF nicht "der MACHTHABER" oder "der DIKTATOR" genannt?

  7. Ausgezeichneter KommentatorForster
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Juli 2018 10:10

    Mit unparteiischer Geschichtsaufarbeitung tut sich Linke nicht nur in Österreich schwer:
    Im Jahre 2002 eröffnete die Regierung Orban in Budapest das sogenannte „Terror Háza Múzeum“ – als Gedenkstätte und Mahnmal für die Opfer zweier menschenverachtender Diktaturen: Der ungarischen „Pfeilkreuzler“-Faschisten (Oktober 1944 - März 1945 Kollaborationsregierung mit Nazideutschland) und der kommunistischen Stalinisten (1949-1989).
    Das Gebäude diente beiden Diktaturen als Folterstätte und Polizeihauptquartier. Von Anfang an lief die internationale Gutmenschen-Linke Sturm dagegen, dass dieser Zusammenhang hergestellt und dann auch noch in der historischen Dimension gewichtet wurde: „Inszenierter Schrecken“ (DerStandard – März 2002)
    „In der Ausstellung selbst werde diese Gleichsetzung einer ‚Kontinuität des Bösen‘, allerdings mit einer eindeutigen Gewichtung. Zweieinhalb Räumen zu den nationalsozialistischen Verbrechen stehen rund zwanzig zu den kommunistischen gegenüber.“ – klagt DerStandard, indem er die linke Historikerin Radonic von „Geschichtsrevisionismus“ jammern lässt.
    Geht es nämlich um die Aufarbeitung der stalinistischen Verbrechen, versagen bei linken Historikern einfachste Grundrechnungsarten.
    Wie lange waren die „Pfeilkreuzler“ in Ungarn an der Macht? Knapp 1,5 Jahre… Und die Stalinisten? 40 Jahre…
    Wie viele Tote forderte der von Hitler ausgelöste 2. Weltkrieg? 60-70 Millionen… Und wieviele Tote hat der chinesische Kommunist Mao auf dem Gewissen: ca. 76 Millionen Menschen… Im russischen Bürgerkrieg (1918-1922) nach der Oktoberrevolution kamen knapp 13 Mio Millionen Russen um (im Ersten Weltkrieg waren es 1,85 Mio). Unter dem kambodschanisch-kommunistischen Terrorregime der Roten Khmer waren es mehr als 2 Mio.
    Eigentlich traurig, dass man den linken „Geschichtsrevisionisten“ solche Opferzahlen vorrechnen muss.

    http://www.terrorhaza.hu/en

    https://derstandard.at/1397520720234/Zwischen-Revisionismus-und-Europaeisierung

    https://derstandard.at/903099/Inszenierter-Schrecken

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    02. August 2018 07:46

    Es wird doch nur noch gelogen und manipuliert, dass die Schwarten krachen. Und was die linke Justiz da alles angeblich "Im Namen des Volkes" ablässt, geht schon lange nicht mehr auf die berühmte Kuhaut.

    Was hoffentlich bald einmal kommt ist ein "Haus der Linken", wo deren Gräueltaten an der Gesellschaft, am Volk und an den Familien als abschreckendes Mahnmal dargestellt werden. Medien - allen voran der ORF, Justiz und die linken Denkfabriken werden da einen besonderen Ehrenplatz erhalten.

    Ich hoffe nur, dass der linke Irrsinn bald ein Ende hat. Man muss nur wieder schauen, wie auf Krone.at beim Sommer-Interview vom Kern die Bewertungen manipu ... äh ... gesilbersteint werden.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPrinz Eugen von Savoyen
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    02. August 2018 08:17

    Wieder einmal sieht man, dass Ausgabenkürzungen die weiseste und beste Entscheidung waren.

alle Kommentare

  1. Outis (kein Partner)
    05. August 2018 19:57

    Ein kleiner Hinweis zur Begrifflichkeit des "Bürgerkrieges". Ja, die Roten reden gerne großspurig vom "Bürgerkrieg", um das innere Bild einer breiten Front in der Bevölkerung zu konstruieren, die sich dem "Faschismus" entgegengeworfen hätte.

    Wahr ist vielmehr, dass es kleine Scharmützel waren, die stattfanden, ausgetragen von Teilen der Parteiarmee der Sozialisten und somit der Begriff "Bürgerkrieg" falsch gewählt ist. Es war von der Größe her nur ein Aufstand.

    Stefanz Zweig schreibt in seinem Werk "Die Welt von Gestern" darüber und obwohl er ganz offensichtlich den Roten wohlgesinnt war, so schreibt er doch, dass er nicht das geringste vom "Bürgerkrieg" mitbekommen hat, mitten in Wien.

  2. AppolloniO (kein Partner)
    04. August 2018 10:54

    Immer wiederkehrende Floskeln der Roten Granden in SP, AK und ÖGB:
    "Wir arbeiten für das Volk, für alle Österreicher." Mit diesem Fake-Museum hat man nichteinmal den blinden Rotwählern Gutes getan, aber ihre Funktionäre als Sprücheklopfer enttarnt.

  3. Segestes (kein Partner)
    03. August 2018 14:05

    Als klassische Laber- und Meinungwissenschaft bietet sich die Geschichtsforschung hervorragend dazu an, für politische Ziele missbraucht zu werden.

  4. frajo
    02. August 2018 15:53

    Zu den Zahlenangaben unter Forster. Er schrieb von 76 Mio Toten unter Mao.

    Ich bin nicht sicher bezügl. der 76 Mio Toten durch Mao. Ich lese gerade das hochinteressantes Buch von Bruder Yun "Heavenly Man", der die Kulturrevolution in der Provinz Henan erlebt hat. Er schreibt von 8 Mio Toten von den 100 Mio. Einwohnern Henans (heute 2008). Damals (1960-1970) sprach man etwa von 1 Mrd. Chinesen (heute 1,3 Mrd?). Da wird dann damals Henan etwa 70, max 80 Mio. EW gehabt haben; d.h. zumindest 10% Tote. Auf China umgelegt ergäben sich dann wohl vielleicht 130-150 Mio Tote allein durch die Kulturrevolution. ???

  5. AppolloniO (kein Partner)
    02. August 2018 12:20

    Die wichtigste Frage in dieser Causa hat AU nicht angesprochen:
    Wie kann eine einzelne Partei - die SPÖ- gemeinsam mit einem Historiker alleine ein Museum, und dann noch eines der Geschichte Österreichs, errichten?

    War die ÖVP während der Anfänge nicht in einer GroKo mit den Sozialisten? War die FPÖ nicht die einzige ernst zu nehmende Konkurrenz zu den Roten in Wien? Wollten die Neos nicht gegen das Establishment angehen?

    Aufgrund des Wahlergebnisses machen die Sozialisten seit Jahrzehnten alleine was SIE wollen. Aber in obiger Frage haben ALLE versagt.

  6. Zraxl (kein Partner)
    02. August 2018 10:52

    Die Geschichtsschreibung war immer eine Hure der Mächtigen.
    In unserer aufgeklärten Zeit (bruhaha!), sollte sowas wie eine Volksaufklärung und Propaganda inzwischen obsolet sein.

    • Konrad Loräntz
      02. August 2018 13:36

      Sie scheinen mir sehr viel Humor zu haben !
      Offenbar ist ihr zweiter Satz ja ironisch gemeint.

    • Zraxl (kein Partner)
      02. August 2018 14:15

      Mein obiger Text ist vielleicht derb, aber im Grunde schon ernst gemeint. In vielleicht schöneren Worten selben Inhalts: Die Deutungshoheit historischer Zusammenhänge obliegt einer auserwählten Gruppe von Personen, die auf Grund ihrer anerkannten Expertise mit der Leitung der staatlichen Forschungseinrichtungen betraut ist. Der hohen Bedeutung, die den Ergebnissen der Geschichtsforschung zukommt, ist auch die massenmediale Verbreitung von besonderen historischen Ereignissen geschuldet.

      Je nach Zeit und Herrschaft sehen die "historischen Fakten" halt anders aus. Die Geschichte des jüdischen Volkes in der Darstellung bei den Nazis, den Sozis, den Moslems, den Juden, sei da nur ein Beispiel.

    • Zraxl (kein Partner)
      02. August 2018 14:22

      Mein Spott bezieht sich lediglich auf die "aufgeklärte Zeit", da gerade die besonders der Aufklärung verpflichteten Intellektuellen ihre Glaubenswahrheiten mit einer Vehemenz vertreten, die man selbst bei hartgesottenen religiösen Fundamentalisten selten findet.

  7. Herbert Richter (kein Partner)
    02. August 2018 09:55

    Um wieder eine annähernd neutrale und objektive Beamten- u Expertenschaft im Staate Österreich zu bekommen, ist es unerlässlich wie der Türk Erdogan zu agieren. Mindestens zwei Drittel der bestehenden Verwaltungsstruktur muß auf einen Schlag total zerstört u neu, mit strengsten Vorgaben u vollster Verantwortlichkeit, aufgestellt werden. Unnötig zu erwähnen, daß diese Büttel einer vollständigen Verantwortung u Wiedergutmachung (das haben diese ja sooooo gerne!) zugeführt werden müssen. Und wenn man dafür Gefängnisse neu bauen muß, Geld ist ja durch die Enteignung u Entrentung der bisherigen Enteigner zur Genüge vorhanden.
    Wenn's beim Türken funktioniert, soll es uns auch recht sein.

  8. steko (kein Partner)
    02. August 2018 09:42

    Bezeichnend für die Art der Aufarbeitung österreichischer Geschichte ist die Unterdrückung von, aus sozialistischer Sicht, nicht wohlwollender Darstellung historischer Tatsachen. Dokumentationen nicht genehmen Inhaltes, die entsprechend dem Mediengesetz als Pflichtexemplare der Wiener Stadt und Landesbibliothek und der Universitätsbibliothek Wien zugeleitet werden, finden vermutlich ihre letzte Ruhestätte in der bekannten runden Ablage unter einem Schreibtisch und werden jedenfalls nicht katalogisiert. Aber das ist nicht neu, das hat es auch 1938 gegeben.

  9. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    02. August 2018 08:17

    Wieder einmal sieht man, dass Ausgabenkürzungen die weiseste und beste Entscheidung waren.

  10. Knut (kein Partner)
    02. August 2018 07:46

    Es wird doch nur noch gelogen und manipuliert, dass die Schwarten krachen. Und was die linke Justiz da alles angeblich "Im Namen des Volkes" ablässt, geht schon lange nicht mehr auf die berühmte Kuhaut.

    Was hoffentlich bald einmal kommt ist ein "Haus der Linken", wo deren Gräueltaten an der Gesellschaft, am Volk und an den Familien als abschreckendes Mahnmal dargestellt werden. Medien - allen voran der ORF, Justiz und die linken Denkfabriken werden da einen besonderen Ehrenplatz erhalten.

    Ich hoffe nur, dass der linke Irrsinn bald ein Ende hat. Man muss nur wieder schauen, wie auf Krone.at beim Sommer-Interview vom Kern die Bewertungen manipu ... äh ... gesilbersteint werden.

    • glockenblumen
      03. August 2018 07:06

      ein "Haus der Linken" als Mahnmal, ein sehr guter Vorschlag!

    • Sensenmann
      04. August 2018 10:36

      Kleiner Hinweis:
      Die Sozi-Justiz urteilt nicht "Im Namen des Volkes"!
      Sie urteilt "Im Namen der Republik"!

      Damit ist alles gesagt!

  11. McErdal (kein Partner)
    02. August 2018 07:06

    **Papst nennt Illegale „Krieger der Hoffnung“ und fordert weitere Massenmigration**

    w w w . anonymousnews.ru/2018/07/31/papst-nennt-illegale-krieger-der-hoffnung-und-fordert-weitere-massenmigration/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=papst_fordert_voelkermord&utm_term=2018-08-02
    Auszugsweise:
    Wir sollen uns offen zeigen für Morde und Vergewaltigungen von Sex- und Gewalttouristen aus aller Herren Länder. Es sind schließlich kulturelle Besonderheiten, die wir zu respektieren haben. Warum sehen weiße Frauen eine Vergewaltigung durch einen Migranten nicht endlich als Bereicherung an? Der Papst versteht das nicht.

    ++++++++++AUFWACHEN !+++++++++++++

  12. Anmerkung (kein Partner)
    02. August 2018 05:52

    Auch ohne "Haus der Geschichte" weiß die Regierung Bescheid. Etwas anderes als die Absicherung der obrigkeitlichen Struktur ertragen die Leute nicht, seit die Habsburger mit dem Gegenreformations-Terror die Untertanenmentalität in die österreichischen Gehirne hineingeprügelt haben.

    Sich von der Regierung Kurz eine substanzielle Änderung zu erwarten, ist also falsch. Vielmehr will man sich gute Ausgangspositionen fürs Weitermachen mit den sozialistischen Obrigkeitsspezialisten verschaffen.

    Ein Blümel wird für die sorgsame Bewahrung des ORF genauso gelobt wie ein Moser, der (mit seinem Generalsekretär) Obrigkeitsösterreich an der christlichen "Flanke" vor konservativer Gefährdung schützt.

  13. Sabetta
    31. Juli 2018 20:14

    https://www.journalistenwatch.com/2018/07/31/selbstjustiz-leser-abschiebungen/
    Das Beispiel der schwedischen Studentin, der es gelang, eine der sehr seltenen Abschiebungen zu verhindern, steigt ganz offensichtlich auch den deuschen Linksextremen im Kopf herum. In der TAZ gibt es nun Aufrufe und Anleitungen, den Rechtsstaat völlig zu missachten, ja sogar, ihn zu bekämpfen.

    Sagt mir, dass das alles nicht wahr ist...

    Ja bitte, wenn sich soetwas die Identitären erlaubt hätten, nicht auszudenken, was es da für Empörungswellen gäbe. Die erhielten lebenslang, mindestens...

    • riri
      31. Juli 2018 20:36

      Es ist noch nicht lange her, da haben sich Piloten der Austrian-Airlines geweigert, ihr Flugzeug zu starten, um so Abschiebungen zu verhindern. Von der damaligen Politik geduldet.
      Andererseits geht ein Silberstreifen am Horizont auf, Salvini hat ein Italo-Flüchtlingsschiff, voll besetzt, wieder nach Libyen zurückgeschickt. Erstmalig, und es hat funktioniert. Brüssel und der EuGH toben. Salvini: so machen wir weiter. Bravo!

    • Sabetta
      31. Juli 2018 20:48

      Ja, nur so geht das und machte auch Spanien seine Grenzen dicht, wäre der Spuk bald vorbei. Diese Menschen kommen nämlich nur, weil man sie anlockt. Das sind keine "Flüchtlinge" lt. Genfer Konvention. Und wer lockt sie? Die Gestörte mit dem Scheckbuch der Deutschen.

      Wie kommen andere EU-Länder dazu, sich um die Migranten-Flut zu kümmern, die nun Spanien ungebremst hereinlässt?? Sollen sie sie doch selbst durchfüttern und zwar nicht von den Subventionen, sondern von ihrem eigenen Geld. Zuerst handeln sie auf eigene Faust und dann wollen sie das Problem der Gemeinschaft aufhalsen...

  14. A.K.
    31. Juli 2018 13:24

    Im dankenswerter Weise von Claudius gelieferten Originallink https://science.apa.at/site/natur_und_technik/detail?key=SCI_20180725_SCI39351351643566160 ,
    tritt die neue Museumsdirektorin Dr. Monika Sommer sehr selbstbewusst mit den Worten
    ".... Wir gehen von 1918 aus und haben festgestellt, dass die Zukunft für die Menschen noch nie so offen war wie damals, da man sich plötzlich auch in einem ganz neuen Staatssystem befunden hat. Davon ausgehend spannen wir einen Bogen bis in die Gegenwart. Ein weiterer Schwerpunkt sind die Jahre ohne Demokratie, sprich die beiden Diktaturen, die Österreich in diesem Jahrhundert erlebt hat. Interessant ist auch der Schwerpunkt zur Frage: "Das ist Österreich!?" Das wird ja immer wieder neu verhandelt...."
    und meint weiter
    ".... Ich habe jetzt entschieden, dass wir als Diskussionsvorschlag den Begriff "Dollfuß/Schuschnigg-Diktatur" verwenden, und gleichzeitig gibt es eine Installation in der Ausstellung, in der vermittelt wird, warum denn diese Begriffe nach wie vor so umstritten sind."
    Meine Hoffnung ist der Satz "Es steht im Regierungsprogramm, dass das Haus der Geschichte evaluiert wird, sowohl was den Ort, das Konzept aber auch die Finanzierung betrifft. " und dass diese Evaluierung zeigt, dass Österreich viel mehr ist, als das Geschehen, das die Linken 1848 beginnen lassen möchten.

  15. Claudius
    31. Juli 2018 11:45

    Ich denke, das ist das Interview im Original - worum es im Artikel geht:

    Haus der Geschichte - Direktorin will "Konfliktlinien offenlegen" (APA, 25.7.2018)

    https://science.apa.at/site/natur_und_technik/detail?key=SCI_20180725_SCI39351351643566160

  16. eudaimon
    31. Juli 2018 11:28

    Im Schulwesen wird der Sozialismus gleich" sacrosanct " wie der Islam abgehandelt und wer sich dagegen ausspricht ist ein Rassist!!
    Schon längst dient dieses historische Bild Österreichs in der Welt dem sozialistischen Internationalismus als Vorzeigemodell für Ukraine , Venezuela , arabischen Frühligsstaaten ,Nordkorea und anderen realsozialistischen Todesdiktaturen , denn darin wird gezeigt wie Terror direkt oder via politischer Kontamination die Ziele der ideologischen Indoktrination einer bürgerlichen Gesellschaft zugunsten einer proletarischen Gleichschaltung gelingen kann -
    wird wohl auch zu einer beweihräucherten Gedenkstätte für den Ideenbringer
    und Schutzherrn Alt BP.H.Fischer werden - Rathkolb spielt dabei nur den nützlichen "..Historiker"!

  17. Wolfram Schrems
    31. Juli 2018 11:25

    Da die offizielle Geschichtspolitik Bundeskanzler Dollfuß dessen Ermordung durch die Nationalsozialisten nicht verziehen hat, sei dieser große Österreicher noch einmal ausführlich gewürdigt.

    Ich verweise dazu auf meinen Beitrag von vor vier Jahren zur freundlichen Kenntnisnahme:

    https://www.andreas-unterberger.at/2014/07/engelbert-dollfus-zum-80-todestag-ehre-wem-ehre-gebuehrt/?s=Dollfu%C3%9F

    • pressburger
      31. Juli 2018 16:40

      Danke für die Würdigung eines grossen Österreichers. Engelbert Dolfuss war ein Gegner der National-Sozialisten. Nicht die Kommunisten und die Sozialisten.

    • Riese35
      31. Juli 2018 21:04

      @Wolfram Schrems: **********************!

      Danke!

  18. Vegetarierin
    31. Juli 2018 11:17

    Danke Herr Dr. Unterberger, dass Sie die Geschichte Österreichs thematisieren!
    Danke für den Hinweis auf das Museum Niederösterreich.

    Was mir noch abgeht:
    Gibt es ein (einfaches) Buch für Österreichs Geschichte?

    für Deutschland gibt es das Buch Deutsche Geschichte für junge Leser (von Weißmann), auch ein Malbuch gibt es dazu.
    für Österreich finde ich nur Wimmelbücher oder Ähnliches aber kein Buch zum Nachlesen der Geschichte.

  19. HDW
    31. Juli 2018 11:17

    In keiner dieser mit Steuergeld hochbezahlten Agitprop - Institutionen wird man vom Plan des Schutzbund Strategen Eifler erfahren, der nach dem Beispiel der bolschewikischen Tscheka, die Erschiessung sämtlcher Polizei und Bundesheer Offiziere plante. Wie soll man dann die Hinwendung der vom WKI heimgekehrten Frontoffiziere und ihrer Familien zum antibolschewistischen autoritären Staat ihres Kameraden Dollfuss erklären?
    Aber linker Propaganda geht es ja nicht um Verstehen des Geschehenen, sondern um die Hegemonie ihrer verlogenen Antifa Erzählung im kollektiven Bewußtsein.
    Man wird auch hier sehen ob die österreichische Bildungselite diesen Mißbrauch öffentlicher Mitel imstande ist zu ändern, dreiundzwanzig Jahre nach Glasnost, Perestroika und trotz Mediendominanz der BRDDR von Merkel, Bartsch, Gysi und Göring - Eckhardt.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      02. August 2018 09:31

      Danke für den Bündler Eifler, habe Herrn Google fleissig bemüht und wieder was dazu gelernt.
      Ändert jedoch nichts an meiner Meinung über die bestochenen Staatsbüttel in Uniform. Im Gegenteil diese Kollaborateure werden mir immer unangenehmer.

  20. Peter Kurz
    31. Juli 2018 11:02

    Ich möchte nicht in der Haut der jetzigen Regierung stecken.
    Jedesmal, wenn sie den Kurs von "stramm-links" auch nur einen Millimeter nach rechts korrigiert, folgen hysterische Empörungswellen in Qualitäts- und Staatsmedien mit lautstarken Warnungen vor einem "Rechtsruck".
    Wenn nicht gleich mit der Nazikeule zugeschlagen wird.

    • dssm
      31. Juli 2018 13:36

      @Peter Kurz
      Das würde es doch nur einfacher machen! Wenn ohnehin immer das Geschrei losgeht, dann kann man auch gleich wirklich radikale Dinge vorschlagen und, dank Parlamentsmehrheit, umsetzen. Mir ist die zögerliche Politik der kleinsten Schritte daher unbegreiflich. Ich glaube eher, die aktuell Regierenden sehen zwar, daß der Sozialismus wieder einmal in Überregulierung und Staatsinterventionen das Leben erstickt, haben aber nicht den Mut, radikal vom als falsch erkannten Jetzt abzurücken.

    • Riese35
      31. Juli 2018 16:32

      @dssm: Wer weiß, ob ihnen nur der Mut fehlt. Vielleicht wollen sie es gar nicht, und die proklamierte Wende ist nur ein vorgespieltes Theater für das Wahlvolk, um eine Absolute der FPÖ zu verhindern? Dann wird nichts mehr unbegreiflich, sondern alles erhellt sich.

      Es ist wie in der Physik: wenn eine Theorie an ihre Grenzen stößt und gewisse experimentelle Beobachtungen ihr widersprechen, dann sucht man eine neue Theorie ohne bekannte Widersprüche. Bei der Theatertheorie sehe ich noch keine Widersprüche, um das Verhalten unserer Regierung zu erklären.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      02. August 2018 09:34

      Bitte, bitte erzählen Sie mir wo, wann und wie etwas zurecht oder nach "rechts" gerückt wurde oder wird!
      Entweder ich oder Sie leben dann in einem anderen Universum!

    • Sensenmann
      04. August 2018 10:46

      @Riese35
      Genau so sehe ich es auch! Bisher ist NICHTS geschehen, um dem Marxismus hier den Schluck abzudrehen!
      Die Sozi-Justiz arbeitet wie eh und je für die Verbrecher und die Linken, der Steuerzahler wird weiterhin ausgepresst und die fremdvölkischen Invasoren werden nicht ausgeschafft.

      Was man anpackt wird halbherzig gemacht, aus purer Feigheit vor den paar linken Kötern.
      Der sch.bl.-Regierung kann man nur sagen: REGIERT endlich. Und wen ein Sozi jault, dann sagt ihm: Jetzt sind wir dran und das werdet ihr jetzt jeden Tag spüren! Solange bis ihr Abbitte geleistet habt für 40 Jahre Korruption, Misswirtschaft, Gesinnungsterror und Staatszerstörung.

      Wille zur Macht!

  21. Undine
    31. Juli 2018 10:35

    Wird ein SOZI, weil er die linke Fehlpolitik und die linken Machenschaften nicht mehr ertragen kann, ABTRÜNNIG, bekommt er die ganze RACHE und MACHT der INTERSOZIS zu spüren---so geschehen bei SARAZZIN! Da ist jede Lüge, jede Diffamierung erlaubt---die SILBERSTEINS sind sehr umtriebig.

    "Random House gesteht Falschaussage über Sarrazin ein"

    https://www.journalistenwatch.com/2018/07/31/random-house-falschaussage/

    Solange D noch so gute Leute hat wie Sarazzin und Beatrix von Storch, solange gibt es für D und damit auch für uns Österreicher noch einen Hoffnungsschimmer:

    "Beatrix von Storch: „Erdogan soll die Jubeltürken auf seiner Rückreise mitnehmen“"

    https://www.journalistenwatch.com/2018/07/31/beatrix-storch-erdogan/

    PS: Warum eigentlich wird ERDOGAN vom ORF nicht "der MACHTHABER" oder "der DIKTATOR" genannt?

    • Herbert Richter (kein Partner)
      02. August 2018 09:43

      Die Juden instrumentalisieren und benützen die Linken als Kanonenfutter und trojanischen Gaul. Bestes Beispiel, die Frankfurter Schule.
      Und Ihren "Hoffnungsschimmer" möchte ich Klavier spielen können! Daß die AfD hervorragende Leute in ihren Reihen hat, verweist für mich eher noch auf die äußerst schwachen Konservativen Österreichs.

  22. Dr. Faust
    31. Juli 2018 10:33

    Meine Vermutung: mit dem Herrn Blümel wird eine fachliche und personelle Neuausrichtung schwer zu machen sein.

    • Peter Kurz
      31. Juli 2018 11:04

      Der Hr. Blümel hat schon bei talk-im-Hangar-7 nichts von der schweren linken Schlagseite des ORF wissen wollen: "Da müsste ich mir einzelne Berichte anschauen"

    • Cotopaxi
      31. Juli 2018 11:13

      Blümel hat doch in einer ORF-Sendung öffentlich den Fortbestand des ORF in der jetzigen Form zugesagt. Unwidersprochen von Kurz und von Stracherl.

  23. Dr. Faust
    31. Juli 2018 10:20

    Die Sache ist einfach: Austausch der wissenschaftlichen Leitung und der Kuratoren; sowie Abberufung der Direktorin auf Basis sachlicher Kritik!

    Das "Mission Statement" des Museums neu formulieren - österreichische Geschichte ab Otto dem Grossen. Zeitgeschichte könnte so dargestellt werden, dass der derzeitigen linken Leseart jeweils dem linken Narrativ widersprechende historische Fakten dargestellt werden. Auf diese Weise wird das Österreichmuseum sogar ein Ort des nationalen Dialoges.

    Professor Höbelt wäre da ein profunder Historiker:

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Lothar_Höbelt

    • Dr. Faust
      31. Juli 2018 10:28

      Übrigens, sind die Einträge unter obigen Link (Wikipedia) ein Musterbeispiel dafür, wie linxlinke Kommentatoren mit Pauschalanschuldigungen (FPÖ-, AfD-nahe, "umstrittene Publikationen") die Reputation eines Historikers und Wissenschaftlers hämisch beschmutzen.

    • Mentor (kein Partner)
      02. August 2018 10:03

      Wenn es um gesellschaftspolitische Themen geht MEIDE ich Wikipedia.
      Das ganze ist Ideologisiert bis zum erbrechen.

      heise.de/newsticker/meldung/Wer-schreibt-Wikipedia-159628.html

      heise.de/newsticker/meldung/Wer-schreibt-da-in-der-Wikipedia-163039.html

  24. pressburger
    31. Juli 2018 10:15

    Die Regierung verschläft wieder Möglichkeiten Akzente zu setzen. Warum wird dieses Projekt nicht gestoppt ? Oder eine neue Ausschreibung zum Thema gestartet ? Ist es eine Fehlbeurteilung seitens der Regierung ? Wird dieses Vorhaben sogar positiv bewertet ? Steht die Regierung geschlossen hinter diesen links-roten Projekt ?
    Warum eigentlich, die Duldung oder sogar Förderung dieser unsinnigen zu Schaustellung der linken Ideologie in Österreich ?
    Die linke Ideologie, hat sich in in Österreich seit 1918 wie eine Krake ausgebreitet. Diese Ideologie, eigentlich schon wiederholt gescheitert, bestimmt das öffentliche Leben und beeinflusst das Denken und Handeln der Bevölkerung.
    Immer mehr zum Nachteil der Demokratie, zum Nachteil der staatlichen Selbständigkeit, zum Nachteil der staatlichen Handlungsfähigkeit.
    Eine weitere Zunahme der linken Präpotenz wird die weitere Einschränkung der Meinungsvielfalt zu Folge haben.
    Genügt nicht die Monopolstellung des ORF und der Staatsmedien als Agitprop Maschinerie ? Ist eine weitere Agitprop Institution notwendig ?
    Die Regierung unterschätzt, oder versteht nicht, die Wirkung der kulturellen Institutionen für die Stimmung in der Bevölkerung. Die Eröffnung der Salzburger Festspiele, als Grossereignis, wurde den linken überlassen. Nur ein Beispiel, für die Unfähigkeit der Regierung ihre eigenen Gedanken, ihre Wertvorstellungen dem Publikum plausibel zu erklären.
    Welches Bild macht sich der Durchschnittsbürger, der TV, ORF Konsument von seiner Regierung. Meisten stehen sie wie begossene Pudel, bzw. Pudelinen, vor dem ORF Lobo Torquemada, müssen sich rechtfertigen, sich für ihre ungebührliche Existenz entschuldigen, werden gedemütigt, aber huldvoll entlassen.
    Hat niemand, ausser manchmal Kurz, genug Adrenalin, genug Selbstbewusstsein, um Initiative zu ergreifen, sich durchzusetzen. Höfflichkeit gegenüber Angreifer, wird vom Aggressor immer als Schwäche, wenn nicht als Dummheit verstanden.

  25. Forster
    31. Juli 2018 10:10

    Mit unparteiischer Geschichtsaufarbeitung tut sich Linke nicht nur in Österreich schwer:
    Im Jahre 2002 eröffnete die Regierung Orban in Budapest das sogenannte „Terror Háza Múzeum“ – als Gedenkstätte und Mahnmal für die Opfer zweier menschenverachtender Diktaturen: Der ungarischen „Pfeilkreuzler“-Faschisten (Oktober 1944 - März 1945 Kollaborationsregierung mit Nazideutschland) und der kommunistischen Stalinisten (1949-1989).
    Das Gebäude diente beiden Diktaturen als Folterstätte und Polizeihauptquartier. Von Anfang an lief die internationale Gutmenschen-Linke Sturm dagegen, dass dieser Zusammenhang hergestellt und dann auch noch in der historischen Dimension gewichtet wurde: „Inszenierter Schrecken“ (DerStandard – März 2002)
    „In der Ausstellung selbst werde diese Gleichsetzung einer ‚Kontinuität des Bösen‘, allerdings mit einer eindeutigen Gewichtung. Zweieinhalb Räumen zu den nationalsozialistischen Verbrechen stehen rund zwanzig zu den kommunistischen gegenüber.“ – klagt DerStandard, indem er die linke Historikerin Radonic von „Geschichtsrevisionismus“ jammern lässt.
    Geht es nämlich um die Aufarbeitung der stalinistischen Verbrechen, versagen bei linken Historikern einfachste Grundrechnungsarten.
    Wie lange waren die „Pfeilkreuzler“ in Ungarn an der Macht? Knapp 1,5 Jahre… Und die Stalinisten? 40 Jahre…
    Wie viele Tote forderte der von Hitler ausgelöste 2. Weltkrieg? 60-70 Millionen… Und wieviele Tote hat der chinesische Kommunist Mao auf dem Gewissen: ca. 76 Millionen Menschen… Im russischen Bürgerkrieg (1918-1922) nach der Oktoberrevolution kamen knapp 13 Mio Millionen Russen um (im Ersten Weltkrieg waren es 1,85 Mio). Unter dem kambodschanisch-kommunistischen Terrorregime der Roten Khmer waren es mehr als 2 Mio.
    Eigentlich traurig, dass man den linken „Geschichtsrevisionisten“ solche Opferzahlen vorrechnen muss.

    http://www.terrorhaza.hu/en

    https://derstandard.at/1397520720234/Zwischen-Revisionismus-und-Europaeisierung

    https://derstandard.at/903099/Inszenierter-Schrecken

    • Wolfram Schrems
      31. Juli 2018 11:23

      Das sind sehr wichtige Hinweise, vielen Dank!

      Man wird davon ausgehen können, daß unsere offziellen Geschichtsschreiber und -deuter um diese Dinge wissen, sie aber ignorieren oder verzerren, weil sie eben eine bestimmte Agenda haben.

  26. schreyvogel
    31. Juli 2018 09:51

    Wen würde ein solches Museum überhaupt interessieren?
    Touristen wohl kaum. Wahrscheinlich wird man Wiener Schulklassen zwangsweise hinbringen müssen, damit zumindest eine geringe Frequenz entsteht.
    Sozialistische Ideologie halt.

    Schade um den Platz, schade um das Geld!

    • Undine
      31. Juli 2018 10:24

      @schreyvogel

      Sie haben mit jedem Wort recht!****************************+!

    • riri
      31. Juli 2018 13:16

      Der Vorteil ist, Wiener Schulklassen brauchen nicht mehr nach Mauthausen fahren.

    • Charlesmagne
      31. Juli 2018 14:20

      Aber viele Schulklassen aus den Bundesländern werden nach Wien fahren und das Haus der Sozialistischen Geschichtssicht wird einen Fixpunkt darstellen. Nach Mauthausen werden sie weiterhin zusätzlich pilgern.

  27. El Capitan
    31. Juli 2018 09:17

    Ich plädiere für ein

    HAUS DES SOZIALISMUS.

    Jeweils 3 große Säle für die Sowjetunion und für China, je ein Saal für Kambodscha, Vietnam, Nordkorea usw. Ein besonderer Saal sollte der DDR und dem ORF gewidmet werden.

    Schließlich Säle für Nikaragua, Venezuela usw. und am Ende eine Sonderausstellung zum Fall "Lucona".

    Vielleicht gibt es noch Platz für besondere finanzielle Leistungen der Stadt Wien wie AKH, Bauring, Krankenhaus Nord usw.

    Eröffnet wird das Haus von Christian Kern, das Begleitheft textet Herr Reichel. Als Eröffnung-Sonderausstellung werden Originalnotizen von Tal Silberstein gezeigt.

    Ein Platzerl für diesen Museumsknaller wird sich schon finden lassen.

    • simplicissimus
      31. Juli 2018 09:47

      Ich wuerde dieses Haus als die ultimative Geisterbahn in den Wiener Prater uebersiedeln.

    • El Capitan
      31. Juli 2018 09:53

      Yeah! Prater! Saugute Idee. :-D

    • Lieber Augustin
      31. Juli 2018 09:55

      Der Sozialismus zieht aus der Zeitgeschichte in Museen. Gut so!

    • Specht
      31. Juli 2018 10:09

      Wir sind zugepflastert mit Gedenkstätten, Ausstellungen, Aufarbeiten und unzähligen Dokumentationen im TV über die Nationalsozialisten und ihre Verbrechen. Es fehlt tatsächlich an der Aufarbeitung sozialistischer Verbrechen von den Anfängen bis heute. Wenn die Regierung es versäumt oder vernachlässigt umfassende Aufklärungsarbeit über die Verbrechen des Kommunismus und Sozialismus zu leisten, aus Feigheit oder Schwäche gegenüber den Netzwerkern und Seilschaften der bis vor kurzem noch tonangebenden Linken, dann können wir mit einem Desaster bei den nächsten Wahlen rechnen.

    • Sandwalk
      31. Juli 2018 10:30

      Es gibt Bücher über Machenschaften des ORF (Verhinderung von Privat-TV), über Lucona, es gibt auch ein Schwarzbuch des Kommunismus und den "Archipel Gulag".

      Ein Buch,in dem die Verbrechen von Sozialisten vom Anzetteln des Bürgerkriegs bis zum Krankenhaus Nord aufgelistet sind, fehlt allerdings noch.

      Wer machts?

    • Dr. Faust
      31. Juli 2018 10:36

      Hundert Punkte !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!*******!!!!!!!

    • Barracuda
      31. Juli 2018 12:27

      Nicht zu vergessen den NationalSOZIALISMUS.

    • Riese35
      31. Juli 2018 12:35

      @El Capitan und simplicissimus:

      ************************!
      ************************!
      ************************!

      Ihr seid zwei kongeniale Partner. So eine "ultimative Geisterbahn" gehört natürlich in den Prater!!! ;-))))))))

    • dssm
      31. Juli 2018 13:39

      @El Capitan *****
      @simplicissimus, und so viele Sterne gehen sich im Kommentar gar nicht aus ("ultimative Geisterbahn").

    • Franz77
      31. Juli 2018 17:29

      Genial!!!! *********************

    • otti
      31. Juli 2018 18:58

      und wenn ich jetzt wieder lobend mich hineinsterndle, beschimpft mich die sabetta.

      Aber - also mir wären diese Beiträge nicht eingefallen.
      Großartig.

    • Sabetta
      31. Juli 2018 19:43

      Otti, Sie sind ein Mobber! Es ist falsch, was Sie sagen. Sie haben nicht einfach Beifall geklatscht, sondern sich in eine Debatte eingemischt, zu der Sie sonst nichts beizutragen hatten, als gegen mich Partei zu ergreifen - mit einem einfachen Lob, weiter nix, gar kein Argument. Das ist nicht das erste Mal, dass Sie so ungut auffallen. Ich habe umfangreich und sicher argumentiert. Und Sie haben von mir eine auf die Finger gekriegt, die übrigens auch dem bemitleidenswerten Halbsterndler hier gehörte. Der hat nämlich einen sehr miesen Charakter, diese feige Nuss!

    • Thomas F. (kein Partner)
      02. August 2018 09:40

      Und was ist mit Ceau?escu und seiner Securitate? Wo bleibt der Holodomor?
      Drei Säle werden nicht reichen um der großartigen Idee von Karl Marx gerecht zu werden.
      Aber wer tatsächlich eine kleine Illustration der Segen des Kommunismus sehen will, dem sei das (von einem Amerikaner privat gestatltete) 'Museum of Communism' in Prag empfohlen.
      Auch das Gulag Museum in Moskau ist sehenswert, auch wenn es in Zeiten des Putinismus ein eher stiefmütterliches Dasein fristet und wesentlich anschaulicher gestaltet sein könnte.

    • Hera
      03. August 2018 07:21

      @ Sabetta

      Sie gehen mit Ihrer oberlehrerhaften, zickigen Art ganz gehörig auf die Nerven.
      Muss man vorher Sie fragen, ob man sich in eine Diskussion einmengt, oder ist es nicht doch so, dass man hier seine Meinung frei äußern darf?
      Wie viele Worte muß man beitragen, um sich Ihrer Meinung nach an einer Diskussion zu beteiligen?
      Sie benehmen sich ja wie eine Linke, wer nicht ihrer Meinung ist, "mobbt" Sie.
      Wie kleinlich muss man sein, wenn man Kritik so gar nicht vertragen kann.

  28. Arbeiter
    31. Juli 2018 09:17

    Ich hoffe, Schwarzblau geht diese ungeheuerliche Desinformationsmaschine frontal an. In den 1990ern war ich zweimal in Auschwitz. Dort stellte man die kleine schwarze Diktatur und Dollfuß, den die Nazis erschossen hatten, als Wegbereiter Hitlers dar. Beim Ausgang grüßte Freiheitsheld Karl Renner, der den Anschluß befürwortet hatte.

    • simplicissimus
      31. Juli 2018 09:48

      Die linken Luegner gehoeren wegen Verharmlosung angezeigt und mit der Hoechsstrafe eingebuchtet.

    • Konrad Loräntz
      31. Juli 2018 12:55

      nach dem dubiosen Unfalltod Haiders traut sich wohl keiner mehr diese ungeheuerliche Maschine anzugreifen. Natürlich ist da nix bewiesen, aber es bleibt doch das klamme Gefühl, dass es möglicherweise als Lehre für allzu freche Zungen gedacht war.

  29. Josef Maierhofer
    31. Juli 2018 08:56

    Haben wir so viel Geld um so was zu zahlen ?

    Gebt's ihnen ein 'Haus der sozialistischen Geschichtsinterpretation Österreichs', ein 'Haus der Weglassungen und Dichtungen', ein 'Haus der Ideologie (= ...)', etwa die Löwelstraße wäre dafür geeignet.

    Ich würde das Projekt allein schon aus Kostengründen absagen, es bringt nichts, diese blöde ideologische 'Herumlügerei', die die Entfernung eines Sozi von der Realität dokumentiert, und das auf Staatskosten. Sollen sie doch privat machen.

    Eine Schande wäre es, so was auf Staatskosten durchgehen zu lassen, eine Schande ist es, den ORF so falsch und manipulativ links berichten zu lassen, ein Armutszeugnis für die ÖVP und den Herrn Blümel.

    Eine ordentliche Regierung würde auf jeden Fall solche einseitige und parteiideologische Vorhaben und Einrichtungen auf Steuerkosten im Sinne des gesamten Österreich und seiner Menschen nicht zulassen, das soll die sozialistische Partei selbst machen.

    Ich glaube, auch einem 'Durchschnittssozi' ist das kein Anliegen, den interessieren inzwischen auch nur noch die Mindestsicherungssätze unten und die Parteizahlungen oben, etwa die des Herrn Kern.

  30. dssm
    31. Juli 2018 08:33

    Wenn es ein entsprechendes Museum mit Schwerpunkt Österreich in St. Pölten ohnehin schon gibt, dann muss der Bund aus dem Projekt heraus. Denn der Bund ist nur zuständig, wenn etwas ausserhalb der Greifweite von Ländern und Gemeinden liegt, das ist aber offensichtlich nicht der Fall.
    Na Herr Moser, wie wäre es wenn wir den Föderalismusgedanken hier einmal ganz besonders gründlich ausleben und den Sozis das Bundesgeld für dieses Spielzeug wegnehmen würden?

  31. Kyrios Doulos
    31. Juli 2018 08:27

    Wieder ein Beweis dafür, wes Geistes Kinder SolzialistINNEN sind. Sie sind Kinder einer totalitären Ideologie, die sich mit 2 anderen, charakterlich (Hybris!) identischen totalitären Ideologien verbündet oder mit ihnen gar zu 1 Ideologie verschmlizt: Feminismus und ISlam.

    Jeder totalitären Ideologie eigen ist eins ihrer wichtigsten Werkzeuge: die Geschichtsfälschung.

    Wir müssen der Frau Direktor Sommer für ihre entlarvende Aussage dankbar sein. Sie hat kurz darauf vergessen, daß sie verdeckt, mit Tarnen und Täuschen arbeiten sollte. Die Selbstdisziplin, ihre Zunge im Zaum zu halten, hat sie nicht aufbringen können.

    Das wahre Gesicht des Sozialismus ist die Fratze des Hasses und der Absicht, Andersdenkende zu vernichten. Ganz normal faschistisch also.

  32. Riese35
    31. Juli 2018 08:03

    Entspricht dieses "Konzept" Sommers nicht auch ganz der neuen, türkisen ÖVP-Linie? Kurz hat ja auch als eine der ersten Aktionen gleich das Dollfuß-Bild im Klub abhängen lassen, jenes Dollfuß, der als einziger Staatschef der Welt den Kampf gegen den Nationalsozialismus frühzeitig erkannt und konsequent aufgenommen hat und in diesem Kampfe gefallen ist. Wenn ich auch aus Platzmangel andere Bilder wegräumen mußte, aber genau dieses Bild hätte ich aus genau diesen Gründen behalten. Der Pro-Anschluß-Präsident Renner wird ja auch überall geehrt.

    Wie denken heute die Österreicher über eine zukünftige, demokratische, aber mit Sicherheit dann islamische Republik Österreich (oder ein Kalifat mit "demkratischer" Billigung)? Auf meine Frage, wie es sonst bei der aktuellen Reproduktionsrate anders in Hinkunft aussehen soll, hat mir noch niemand eine Antwort gegeben. Offenbar kommt in der sozialistischen Marx-Bibel dieses Thema nicht vor.

    • dssm
    • Bürgermeister
      31. Juli 2018 08:57

      Die Geschichte wurde schon immer vom Sieger geschrieben. Es gibt in den Instanzen nur mehr rote, ich kann andere gar nicht entdecken.

      In einigen Generationen wird man den Kindlein beim Hüten der Schafe und beim Melken der Ziegen lehren, dass ihre Vorfahren minderwertig waren und all ihre kulturellen und technischen Errungenschaften wertlos waren, bis die "Eliten" des europäischen Kontinents den wahren Glauben entdeckten.

    • Lämpel
      31. Juli 2018 11:02

      @Riese35

      Die „Islamische Republik Österreich“ wird es in nicht allzu ferner Zukunft sicher geben, das zeigt ein Blick auf die Homepage der Statistik Austria:

      Anteil der Schülerinnen und Schüler mit NICHT-DEUTSCHER UMGANGSSPRACHE in Volksschulen im Schuljahr 2016/17 in Prozenten:

      Österreich: 30,3 Prozent
      Wien: 58,5 Prozent

      Wird schon in 20 Jahren wiederum komplett anders ausschauen…

    • McErdal (kein Partner)
      02. August 2018 07:36

      @ Bürgermeister

      Das sollte doch unsere vornehmste Aufgabe sein, unseren Kindern, Enkeln ein Land zu hinterlassen, welches dieses Ausdruck auch verdient !
      Mit Schwafeln und an Symptomen kratzen wird's nur noch schlimmer !
      Unsere Politdarsteller sind jetzt ca 2 Monate im Urlaub und das "WERKEL" läuft trotzdem weiter - und das über Jahrzehnte - wozu brauchen wir die wirklich ?
      Damit sie uns umerziehen - nicht nur wollen, sie tun es auch...
      Leute in UNSER Land bringen, die nicht hergehören, ......

      Ich habe bis jetzt keine Eliten entdecken können, obwohl ich ganz sehe......

    • McErdal (kein Partner)
      02. August 2018 07:37

      @ Nachtrag

      soll natürlich heißen:
      Ich habe bis jetzt keine Eliten entdecken können, obwohl ich ganz gut sehe......

  33. elfenzauberin
    31. Juli 2018 07:33

    Es gibt weitere Fakten, die aus der sozialistischen Geschichtsschreibung getilgt wurden.

    Hitler hat zunächst versucht, in Österreich auf demokratischen Weg die Macht zu erreichen. Der österreichische Ableger der NSDAP versuchte das mit einer Brachialopposition und, da diese erfolglos war, letzlich mit Terroranschlägen. Das war der weniger gut bekannte Grund, weswegen die nationasozialistische Partei vom Dollfuß-Regime verboten wurde, wohl, weil sie von den damaligen Konservativen als das gesehen wurde, was sie ist, nämlich eine Zwillingsschwester des Sozialismus.

    Und es waren genau diese Terroranschläge, die Dollfuß dazu brachten, die Todesstrafe wieder einzuführen. Richtig, es war eine Wiedereinführung, denn ursprünglich gab es im Ständestaat keine Todesstrafe, sie wurde in den 20-iger Jahren abgeschafft.
    Und in diesem Zusammenhang unterlief Dollfuß wohl der schwerste Fehler, der den ewigen Konflikt der christlich-Sozialen mit den Sozialisten zementierte. Die Tragik des Schicksals wollte es nämlich, dass die Todesstrafe an dem Schutzbündler Josef Gerl vollstreckt wurde. Gerl hatte zusammen mit einem Kameraden eine Signalanlage in die Luft gesprengt. Das Paar wurde gefasst, wobei Gerl einen Polizisten niederschoß und tödlich verletzte.

    Gerl wurde daraufhin zum Tode verurteilt, zumal er in Verdacht stand, mit den Nazis zu kollaborieren. Dollfuß wollte ein Exempel statuieren und lehnte jedes Gnadengesuch ab.

    Diese weniger bekannten Fakten begründen den tiefen Haß der Sozialisten auf die Christlich-Sozialen. Wenn man diese Ereignisse kennt, versteht man auch das Theater um das Dollfußbild, das bis unlängst die ÖVP-Parteizentrale schmückte.

    All das ist nachzulesen in dem empfehlenswerten Buch von Gudula Walterskirchen "Die blinden Flecken der Geschichte" - auch als e-book erhältlich.

    • elfenzauberin
      31. Juli 2018 07:38

      Und ein kleiner Hinweis:

      Wo jemand in der Beurteilung dieser Zeit politisch steht, erkennt man sofort an der Wahl des Vokabulars:

      Während die Konservativen vom Ständestaat sprechen (wie unser Blogmaster), verwenden die Sozialisten dafür den Begriff Austrofaschismus.

    • dssm
      31. Juli 2018 08:39

      @elfenzauberin
      Gut erklärt!

    • Weinkopf
      01. August 2018 08:49

      Der schwerste Fehler Dollfuß‘ war wohl der Staatsstreich.
      Dass er einen Polizistenmörder hinrichten ließ entsprach doch der damaligen Gesetzeslage - vermute ich.
      Aber sonst ***********!

  34. Sabetta
    31. Juli 2018 07:03

    Wir leben dank Sozialisten (besonders mit fleißiger Unterstützung der geldgierigen alten Schwarzen) in einer Art neuer Sowjetunion. Alles deutet darauf hin - die Politjustiz, die Zensur durch die Politische Korrektheit (Zensur in allen Bereichen auch der Wissenschaft), die Gehirnwäsche in den Schulen und Medien, immer öfter Wahlbetrug, totale Überwachung, Enteignungen, selbstverständlich auch Geschichtsfälschung - mit den total linkslastigen Medien kann man das eben alles erreichen.

    Internierungslager gibt es noch keine. Es ist die Narrenfreiheit und Machtfülle, die Menschen dazu treibt, sich total gehen zu lassen und so korrupt zu werden. Das gilt für alle Kleingeister, nicht nur für die Linken - doch sie sind allüberall tonangebend, besonders durch die neue Religion der Politischen Korrektheit, die sie tabu gemacht hat.

    • Sabetta
      31. Juli 2018 07:12

      P.S.: Bzgl. Dollfuß hat die SPÖ natürlich ein ganz großes Problem, subjektiv zu sein - der war für sie immer schon noch schlimmer als Hitler, den Doffuß ja abwehren wollte - doch fragt man sich, wo bleiben da die korrekten Historiker? Und man fragt sich, was wird denn an den Schulen in Geschichte unterrichtet? Sollte man das nicht auch mal von einer äh objektiven Historikerkommission überprüfen lassen, so sich so eine überhaupt noch auftreiben lässt?

    • Sabetta
      31. Juli 2018 07:19

      tausche "subjektiv" zu "objektiv"

    • elfenzauberin
      31. Juli 2018 07:42

      @sabetta

      Es war der Marsch der Linken durch die Institutionen, der zu diesen Zuständen führte. Es war die Frankfurter Schule und Vordenker wie Antonio Gramcsi, die zunächst die kulturelle Hegemonie erreichen wollen, um hernach alle anderen Schlüsselstellen des Staates mit Gleichgesinnten zu besetzen, angefangen von Justiz über die Medien bis zu den Bildungseinrichtungen. Letzeres ist der Grund dafür, weswegen es kaum noch konservative Historiker hierzulande gibt.

    • Sabetta
      31. Juli 2018 07:57

      @Elfenzauberin: Ja, die P.C. ist aus dem Marxismus und dann der Frankfurter Schule entstanden. Dazu gab es mal ein gutes Buch der Eckartschriften. Leider habe ich sie völlig ungeordnet geschlichtet, sodass ich es nicht mehr finde.

      Das Besondere daran ist die totale Umkehrung der Werte. @Historiker und ihre Objektivität: Dazu fällt mir immer Weinzierl ein, die ja auch aus diesen Kreis kam, die mal sinngemäß meinte: Da man als Mensch ohnehin nicht objektiv sein kann, betrachte sie Geschichte NUR subjektiv - wie es ihr halt gefällt....und wie sie meint, wobei man da durchaus mal so oder so gelaunt sein darf..

    • Kyrios Doulos
      31. Juli 2018 08:39

      Ergänzung zu "Internierungslager gibt es noch keine."

      a/ Leider ist das Wort "noch" in diesem Satz sachlich gerechtfertigt. Die Lager werden wieder kommen, der UN Migrationspakt sieht sie für alle Andersdenkenden sogar vor. Der Identitären-Prozeß in Graz ist ein Vorzeichen, der geifernde Staatsanwalt ein Prototyp erster Güte.

      b/ Dieser Satz darf nicht darüber hinwegtäuschen, daß man sie auch "noch" nicht braucht. Heute ist es leicht, Andersdenkende per Internet und social media usw. tatsächlich gesellschaftlich und finanziell zu vernichten, und die Familien der Dissidenten gleich mit dazu. Ohne Anklage. Ohne Prozeß. Einfach so. Und die Diktatur in der West EU tut das auch.

    • dssm
      31. Juli 2018 08:46

      @Kyrios Doulos
      Es ist schlimmer. Wenn die Behörden einem Menschen die Konten sperren lässt, und dazu braucht es keinen Gerichtsbeschluss, so ist man schnell vollständig wehrlos. Denn wer hat schon mehrere Zigtausend Euro bar gebunkert? Wir haben also längst diese Lager überflüssig gemacht, wer nicht spurt, den kann die staatlicher Verwaltung jederzeit vernichten; ohne verfügbares Geld kein Anwalt, ohne Geld keine Flucht in das Ausland, ohne Geld können Rechnungen nicht beglichen werden, bald wird Haus und Hof versteigert und ohne Geld natürlich keine publizistische Oppositionsarbeit.

      Lagerhaft kostet Geld, die Konten sperren geht per kostengünstigem Mausklick.

    • Sabetta
      31. Juli 2018 09:17

      Nicht nur die Konten - auch die smarten Geräte führen dazu, dass jeder abschaltbar wird. Die Mächtigen verfügen über Supercomputer mit unvorstellbaren Kapazitäten. Nicht nur, dass dort jeder Furz gespeichert ist, dort arbeitet die A.I. mit div. Profilprogrammen. Alles wird über jeden abrufbar sein, sobald er es preisgibt. In den Wohnzimmern stehen Smart-TVs, die mit kameras und Micros UND Internet ausgestattet sind, Android und Microsoft wollen auf alle Dateien + Kontakte usw. Zugriff, auch die Autos sind rollende Überwachungsanlagen. Bald gibt es keinen unbewachten Ort mehr und das ist übrigens auch der neue Eiserne Vorhang; denn die totale Kontrolle macht auch diesen nicht mehr notwendig. Finito: Abschaffung des Bargeldes, implantierte Chips...

    • Normalsterblicher
      31. Juli 2018 11:40

      Objektiv betrachtet hat Dollfuß versucht, den Bürgern zu geben, wonach sie sich dem zeitgeistigen Anschein nach damals gesehnt haben - und zwar um die Unterwanderung durch die NSDAP abzuwehren.

      Und es gab halt damals einen Trend zu Autorität ("Abkehr von Quatschbuden"), aber auch etwa zu Erbgutpflege und Euthanasie (hing auch mit der wachsenden Heilserwartung in die Wissenschaft zusammen).

      Weil etliche sich für Schmidt statt den Schmidl entschieden haben, und die NSDAP dabei nachgeholfen hat, wurde aus der Abwehr nichts. Aber auch, weil die Wurzeln Österreichs weniger bei den Habsburgern als im "Hl röm. Reich dt Nation" liegen.

    • Sabetta
      31. Juli 2018 13:44

      Ja, vor allem waren sie auch alle national und in heutigem Sinn rassistisch (gibts heute auch genug davon, bloß die Deutschen - bis zur Selbstaufgabe - nicht) nicht bloß die Deutschen. Vieles wird der Ideologie zugeordnet bzw. vermanschelt, was aber einzig mit dem Krieg zu tun hatte...

    • McErdal (kein Partner)
      02. August 2018 07:46

      @ Sabetta
      Aus Ihrem Post: Internierungslager gibt es noch keine.

      Wo leben sie ? Was meine sie sind FEMA CAMPS inklusive der Millionen "GUILLOTINEN ?

      Nur weil wir nicht genau wissen, wo sie stehen, ist deswegen alles Paletti ??

      Wartet mal auf das Sonntagsgesetz - das wird ein "RIESENSPASS" für die neue
      Inquisition...

    • Herbert Richter (kein Partner)
      02. August 2018 10:11

      Und wer begründete die Frankfurter Schule??? Eine, unter vielen ähnlichen Agitationsbuden!
      Wer finanzierte u organisierte die russische Revolution, die französische?
      Wer war der Erfinder des Kommunismus mit seinen Abermillionen an Toten?
      Wer diktiert die VSA aus einem annektierten Land? Usw., usw., usw., usw..................!

    • Undine
      02. August 2018 11:25

      @Herbert Richter

      Sie haben mit jedem Wort den Nagel auf den Kopf getroffen!

  35. W. Mandl
    31. Juli 2018 06:21

    Die Deutungshoheit über die Vergangenheit ist ein wichtiges Instrument der Machthaber der Gegenwart. Das haben Sozialisten immer verstanden, Bürgerliche eher weniger.
    Ich hoffe, die Regierung findet für ihre Projekte bürgerliche Historiker (seltene Spezies), um auch auf diesem Gebiet die Wende zu schaffen.

    • Riese35
      31. Juli 2018 08:07

      Ich glaube, Sie hoffen vergeblich. Die sogenannten "bürgerlichen" Historiker sind auch schon alle umgefallen (siehe Abhängen des Dollfuß-Bildes im ÖVP-Club), und die, die es nicht sind, werden von der Staatsanwaltschaft und Justiz wegen "Hetze" und "Rassismus" verfolgt, zumindest aber vom Verfassungsschutz beobachtet.

  36. Politicus1
    31. Juli 2018 06:13

    Entscheidend sind heute Quoten und Besucherzahlen.
    Daher eine ganz einfache Antwort: Net hingehen!

    • Riese35
      31. Juli 2018 08:08

      Was das gebracht hat und wie es "funktioniert", kann man am Burgtheater beobachten.

    • Peter Pan
      31. Juli 2018 09:06

      Gute Idee, aber genau deshalb hat man den Eingang mit der Nationalbibliothek kombiniert und da werden die Besucherzahlen gleich einmal zusammengeworfen.
      Auch hier kommt die typisch linke Fälschung gründlich zum Tragen,

    • Politicus1
      31. Juli 2018 09:07

      Riese 35:
      aber beim Volkstheater und In der Josefstadt zeigt der Publikumsschwund schon Konsequenzen.

    • pressburger
      31. Juli 2018 09:44

      Die Besucherzahlen werden kometenhaft steigen. Wie aus gut unterrichteten Quellen bekannt wurde warten schon tausende ungeduldige Japaner und Chinesen auf die Eröffnung des Hauses des Austrosozialismus. Freuen sich die Bilder der grossen Austriaken zu sehen, Karl Marx, Friedrich Engels, KimIl Sung, Wladimir Lenin.
      Jeder Besucher bekommt die Mao Fibel geschenkt, ergänzt durch Vorworte von Heinz Fischer und Vanderbellen.

    • Normalsterblicher
      31. Juli 2018 09:52

      Politicus,

      nette Idee, aber die Schulklassen werden dorthin pilgern MÜSSEN!

    • Charlesmagne
      31. Juli 2018 14:05

      @Normalsterblicher
      War auch mein erster Gedanke. Österreichs Schuljugend lernt den Bundeswasserkopf und die Sozisicht der Geschichte des Landes kennen.

    • Weinkopf
      01. August 2018 08:29

      Net hingehen ist zu wenig. Schließlich finanzieren wir alle diese Institutionen. Veränderungen sind notwendig, dringend sogar! Siehe ORF. Wozu haben wir schließlich mehrheitlich bürgerliche Parteien gewählt?

  37. Haider
    31. Juli 2018 04:58

    Warum nur wird so Vieles zum Murks, was die Sozen anfassen: Krankenhaus Nord, Staatsfinanzen, öffentliche Sicherheit ... und natürlich auch das Österreich-Museum? Weil bei ihnen das Primat der Partei, der Ideologie vor Vernunft und Verstand geht.

    • Cotopaxi
      31. Juli 2018 08:01

      Na ja, die öffentliche Sicherheit haben schon die Schwarzen unter Strasser, Mikl-Leitner, Fekter und Sobotka vermurkst.

      Auch heute sitzen noch genug Schwarze in wichtigen Positionen der Polizei und im Ministerium (Kardeis, Vogel, Zankel) ;-)

    • Nestor 1937
      03. August 2018 16:33

      Aber Cotopaxi ...

      Nicht alle Schwarzen sind schlecht und nicht alle Blauen sind gut.
      Solange Kurz und Strache eisern zusammenhalten vertraue ich dieser Regierung und bin sicher, daß sie erfolgreich sein wird.

  38. Brigitte Imb
    31. Juli 2018 01:42

    Aha, beginnen unsere Sozialisten die Habsburger zu verschleiern - und insgheim "auszuradieren" -, in deren Gebäuden sie sich doch so gerne aufhalten und gesellen.

    Dann sollen sie von dort auch schleunigst ausziehen, einschließlich des HBPen.

    Die Sozen schrecken vor keiner Lüge und keiner Fälschung zurück. Aber warten wir ab, ob die neue Regierung auch hier mitmacht. Dann ist sie nich einmal mehr zum Krenreiben tauglich.

  39. byrig
    31. Juli 2018 00:50

    Es gibt in Österreich derzeit eine deutliche bürgerliche Mehrheit im Parlament.Und die Wähler dieser Mehrheit erwartet von der durch sie ermöglichten Regierung,dass bürgerliche Inhalte durchgesetzt werden.Dazu gehören die effektive Einschränkung illegaler aber auch legaler Immigration,die Wiederherstellung einer objektiven Berichterstattung im Staatsfunk ORF,aber auch ein Haus der Geschichte Österreichs nicht aus dem alleinigen Blickwinkel der SPÖ.
    Das würde sicherlich einen Neubeginn des Hauses Österreichischer Geschichte erfordern,allein im Hinblick auf den unfähigen Historiker Rathkolb und diese linke Sommer.
    Kurz-und auch Strache-sollten diese vielleicht als Nebenthemen anstehenden Probleme nicht unterschätzen.Ein installiertes Haus der österreichischen Geschichte wäre eine Katasrophe sollte es den Sozialisten gelingen,ihre Propaganda dort als reale Historie durchzusetzten.

    • Nestor 1937
      31. Juli 2018 08:08

      Wir brauchen diesen Murks eines HdGÖ so dringend wie einen Kropf.

      Das Museum des Prof. Karner in St. Pölten ebenso wie z.B. die zeitgeschichtliche Ausstellung im Heeresgeschichtlichen Museum zeigen gute Ansätze zu unserer Geschichte.

      Lösen wir die nächsten Jahre zuerst unsere ärgsten Probleme und schicken wir inzwischen den Rathkolb und die Sommer in die Wüste!

    • Riese35
      31. Juli 2018 08:18

      Beide: ***************!

      @byrig: Ich halte Ihre Sicht aber für viel zu hoffnungsvoll. Die Realität ist eine andere. Nichts von dem wird kommen, was Sie (und wir alle) erhoffen. Der ORF ist schon verbockt. Und Rathkolb ist nicht unfähig, sondern sogar sehr fähig, das Selbstverständnis eines Historikers im sozialistischen Sinne umzudeuten. In diesem Sinne versteht sich ein "Historiker" als ein Teil der ganzen Propagandamaschine zur Erreichung eines politischen Zieles und hat nichts mit einer objektiven Erforschung der Geschichte zu tun. Seine Aufgabe ist es, historische Details zu suchen und hervorzuheben, die dem politischen Ziele dienen, und alle anderen verschwinden zu lassen.

    • Riese35
      31. Juli 2018 08:25

      Und als Referenz an Rathkolb hat Kurz das Dollfuß-Bild im ÖVP-Klub abhängen lassen, während der Anschluß-Präsident Renner noch immer sein öffentliches Denkmal hat, das noch nicht in irgendein Museum der österreichischen Kollaboration verschwunden ist, wo man einen ausführlichen Begleittext über seinen Aufruf zum "Ja" zum Anschluß lesen könnte.

    • glockenblumen
      31. Juli 2018 08:45

      @ byrig

      ********************************!!!

    • Charlesmagne
      31. Juli 2018 13:59

      @alle ***************************************





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