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Ob sie wirklich glaubt, dafür gewählt worden zu sein?

Eine erstaunliche Initiative hat die bisher völlig unauffällig gebliebene Familienministerin Juliane Bogner-Strauß ergriffen. Sie hat im EU-Parlament erklärt, was die österreichischen Initiativen während der Ratspräsidentschaft sein werden.

Und da kündigte sie ausgerechnet an, dass der "Geschlechtergleichstellung" in der EU wieder mehr Priorität gegeben werden müsse: "Es fehlt auf EU-Ebene eine gemeinsame Strategie zur Stärkung der Geschlechtergleichstellung". Da müsse mehr Druck gemacht werden. Dies sei eine Hauptherausforderung. "Das Thema ist ganz wichtig."

Ein überaus seltsamer Schwerpunkt der Ministerin. Gleich aus mehreren Gründen:

  • Erstens hätte die ÖVP eigentlich den Wählern schon im ja noch nicht lange zurückliegenden Wahlkampf offen und deutlich sagen müssen, welchen überraschenden Schwerpunkt eine von ihr gestellte Ministerin dann setzen wird. Das wäre zumindest ehrlich gewesen – auch wenn das Wahlergebnis ziemlich anders ausgesehen hätte.
  • Zweitens fällt Frau Bogner-Strauß damit ihrem eigenen Parteichef und Bundeskanzler voll in den Rücken. Predigt der doch landauf, landab, dass sich die EU künftig nur um die großen Dinge wie Migration und Außengrenzschutz kümmern solle. Und dass sie sich nicht mehr in all jene Fragen einmischen solle, die genauso nationalstaatlich angegangen werde könnten. Dass die EU endlich die Subsidiarität ernst nehmen solle. Dieses Ziel von Sebastian Kurz ist das absolute Gegenteil von dem Vorstoß der Ministerin aus der grünen Mottenkiste. Dieser würde bei einer Verwirklichung zwangsläufig eine weitere massive Überregulierung durch Brüssel bringen.
  • Drittens: Selbst wenn man den Vorschlag inhaltlich für gut und richtig halten würde, würden die meisten Europäer zweifellos sagen: Das geht doch die EU einen feuchten Dreck an!
  • Viertens wird der Eindruck immer stärker, dass Sebastian Kurz – so brillant seine eigene Performance auch ist – mit Ministerbesetzungen durch Quereinsteiger, also durch Amateure einen schweren Fehler begangen hat. Weil er eben als Regierungschef keine Zeit mehr hat – und als EU-Vorsitzender schon gar nicht –, jeden einzelnen von ihnen zu führen, in die Politik einzuführen. Was er vielleicht vorgehabt haben mag.
  • Fünftens ist "Geschlechtergleichstellung" ein übles Prokrustesbett. Dieses Wort bedeutet nämlich etwas ganz anderes als "gleiche Rechte und Chancen". Es bedeutet Ergebnisgleichheit. Es bedeutet ein zwanghaftes Gleichmachen, auch von Ungleichem. Selbst wenn es Radikalfeministinnen nicht gerne hören: Es gibt massive genetisch determinierte Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Und das ist gut so. Würde die Familienministerin etwas von Familie verstehen, dann wüsste sie etwa, wie wichtig es für Kinder ist, Mütter UND Väter zu haben. Eben weil diese gar nicht gleich sind, weil jeder Elternteil ganz spezifische Dinge in die Beziehung zu den Kindern einbringt, weil jeder in der guten Regel in ganz anderer Hinsicht prägend und auch ein Vorbild ist. Die Wichtigkeit dieser Komplementarität merkt man ja ganz besonders an den Problemen, wo ein Elternteil fehlt (oder durch gleichgeschlechtliche Partner ersetzt wird, siehe etwa auch dieses brillante Interview).
  • Und sechstens soll die Ministerin halt konkret sagen, wo sie noch ungleiche Rechte für Frauen und Männer sieht, statt dumpfe linke Phrasen auszustoßen. In Österreich hat jedenfalls seit vielen Jahrzehnten der Verfassungsgerichtshof jede Diskriminierung schon bekämpft. Und das Parlament hat in vielerlei Hinsicht sogar eine Privilegierung der Frauen beschlossen (vom Fehlen der Wehrpflicht über das niedrigere Pensionsalter bis zur gesetzlichen Bevorzugung bei attraktiven Jobs im öffentlichen Dienst).

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juli 2018 05:22

    O.T. Rußland nimmt 15000 afrikanische Migranten auf! Afrikaner mit besonderen Kennzeichen: Weiße Bauern, Büren die von den Negern vertrieben werden. Sie fürchten um ihr Leben und wollen in Ruhe und Sicherheit in einem Rechtsstaat arbeiten.
    https://fr.sputniknews.com/international/201807101037138790-question-vie-mort-15000-fermiers-afrique-sud-russie/
    Wir nehmen die anderen, die nicht arbeiten wollen sondern gewalttätig sind. "Wir schaffen das" meint Merkel noch immer. Putin hingegen liebt sein Land und schafft es ihm zu nützen unter Einhaltung aller internationalen und russischen Rechte.
    Wer ist hier demokratischer?

  2. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Gugerbauer
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juli 2018 06:06

    Das ist das alte ÖVP-Problem: Lob von den Mainstream-Medien ist einfach zu verlockend. Und immer haben sie gedacht, nach Links zu rücken bringt Wählerstimmen. Man kann auch nicht dazu lernen.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juli 2018 06:42

    Man kann nur hoffen, dass der Bundeskanzler diese Dame zurückpfeift.

    Mittlerweile bin ich jedenfalls skeptisch bei Doppelnamen mit Bindestrich.

  4. Ausgezeichneter KommentatorSabetta
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juli 2018 07:54

    Die optimistische Sicht: Solche Positionen dienen zur Beruhigung des großteils linken Pöbels, um an anderer, wichtigerer Stelle etwas verändern zu können, während die Massen noch schlafen, z.B. ORF-Privatsierung, Justizreform zur Entlassung aller linken Staatsanwälte, spontane Abschiebungen aller Scheinasylanten..;)

    Die pessimistische Sicht: Kurz ist, wie schon im Wahlkampf vermutet, ein Fake. Strache hat nun alles erreicht und suhlt sich in der Macht. Zermürbt und verbittert sind ihm wohl auch die Menschen egal geworden. Sie haben nichts besseres verdient. So fleißig wie unter Schüssel werden sie jedenfalls nie mehr sein. Wer dankt es ihnen schon?

  5. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juli 2018 06:34

    und sonst haben ja keine Sorgen....
    Was auf der EU-Ebene fehlt, ist: ganz normaler Hausverstand, Fairneß, Ehrlichkeit, Respekt, Liebe zu Europa und seinen verschiedenen Völkern - und da stößt man auf den Kern des Problems:
    Europa braucht keine Buntheit und Vielfalt von außerhalb, weil es als solches bunt und vielfältig ist!
    Europa braucht umfassenden Schutz vor einer gewissenlosen Nomenklatura, die eine Völkerwanderung in einem Ausmaß fördert, welche Europa nachhaltig zerstören wird.
    Europa ist NICHT die EU! Denn diese ist zu einem wahrhaft kinderfressenden Moloch verkommen!

    Sich über "Geschlechtergleichstellung" Gedanken zu machen, sollte wirklich die allerletzte Sorge sein.
    Abgesehen davon, daß es nun mal Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt und sie deswegen niemals "gleichgestellt" werden können.
    Womit Punkt 6 von Dr. Unterberger's Aufzählung angeschnitten ist: Denn dann dürften Frauen bei Postenbesetzungen NICHT bevorzugt werden, wenn auch ein Mann die dafür notwendigen Befähigung mitbringt. Solche Entscheidungen müssen dem Arbeitgeber obliegen.
    Warum die Männerwelt das widerspruchlos hinnimmt, ist mir sowieso ein Rätsel.

    Die Frau Ministerin sollte sich lieber darum kümmern, daß die traditionelle Familie gefördert und unterstützt wird, anstatt sich in linksgrünen Ideen zu verlieren.

  6. Ausgezeichneter KommentatorWeinkopf
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juli 2018 08:09

    Alles richtig. Aber viel bedenklicher erscheinen mir die Vorgänge im Justizressort zu sein. Hier müsste der Kanzler schleunigst durchgreifen und den Minister abberufen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorWyatt
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juli 2018 06:26

    OT heute erscheint das neue Buch von Thilo Sarrazin:

    Es kritisiert den «Tugendterror» der Linken.
    ............ das Gute erzwingen zu wollen, anstatt das Böse zu bekämpfen....

    https://bazonline.ch/kultur/buecher/Wer-sich-empoeren-will-sollte-zuerst-die-Statistiken-studieren-/story/25593903

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Juli 2018 06:45

    Geschlechtergleichstellung - aber klar doch - das ist äußerst wichtig - da verblassen dagegen auch Themen wie Zuwanderung, längst fällige Justiz(Inquisitions)reform, ORF-Reform, Steuerreform usw.. Die soll bittschön den/die/das Conchita ins Team holen - ist doch wurscht, wenn das nicht unbedingt was mit Familie zu tun hat - Hauptsache, es entspricht dem (geisteskranken) Zeitgeist.

    Noch ein paar Tipps für Änderungen: Im Straßenbau und bei der Kanalreinigung stimmt die Frauenquote absolut nicht. Dafür hat es an den Supermarktkassen zu viele Weiber. Das ist doch auch ungerecht, oder?

    Wer weitere Ideen und Anregungen hat bitte melden.


alle Kommentare

  1. Anmerkung (kein Partner)
    13. Juli 2018 22:19

    Quotenbewusstsein ist oberstes Gebot für den Herrn Bundeskanzler.

    Da die Regierung sich mit dem Herrn Blümel einen erstklassigen Versager leistet, muss in dieser Hinsicht die weibliche Quote unbedingt gewahrt werden.

    In Wirklichkeit aber sind die Frauen in der Regierung sowieso schon wieder diskriminiert. Denn bisher ist noch nichts davon zu sehen, dass auch im Hinblick auf den nächsten exzellenten Ministerversager, nämlich den Herrn Moser, bereits ein weibliches Quotengegenüber gefunden worden wäre.

    Dass eine Ministerin im Amt verhindert ist, weil Nachwuchs kommt, heißt ja noch lange nicht, sie würde sich in der Amtsausübung als Komplementärphänomen zum Herrn Justizminister eignen.

  2. astuga (kein Partner)
    13. Juli 2018 21:34

    Die ÖVP ist bekanntlich die Schwesterpartei der CDU.
    Damit ist alles gesagt.

  3. Trog (kein Partner)
    13. Juli 2018 20:35

    "Geschlechtergleichstellung" - Eine Tür, die man nicht einrennen muss, ist besser, als irgendwo anzustreifen. Das gilt vor allem für eine Biochemikerin von der Uni, die außer dünnen Sponsionsreden nicht viel von sich gegeben haben dürfte.

  4. Segestes (kein Partner)
    13. Juli 2018 19:02

    Was will man von einer Quoten-Tussi anderes erwarten?
    Natürlich verlangt die noch mehr leistungsunabhängige Quoten für ihre Geschlechtsgenossinen.

    Das ganze "Geschlechtergerechtigkeits-Geschwafel" dient doch in Wirklichkeit primär dazu, dem linkslastigen, weiblichen Ausschuss, den die Universitäten dieser Tage so inflationär produzieren, gut dotierte Jobs zu besorgen.

    Und niemals vergessen: Es war der Wunderwuzzi Kurz alleine, der diese lächerliche Frau und auch Typen wie Blümel eingestellt hat.

  5. McErdal (kein Partner)
    13. Juli 2018 16:41

    ****Peter-Alexander-Villa in Wien-Döbling zerstört!*****
    w w w . krone.at/1739090

    Ein solcher Geist streicht jetzt durch unser Land - damit Ihr wißt wovon ich immer rede.

  6. nowhereman (kein Partner)
    13. Juli 2018 15:07

    OT: Leute, das müsst ihr sehen: Jucker stockbesoffen bei einer NATO-Gala!
    Zu finden unter youtube. Ich darf als Nichtpartner leider keinen link veröffentlichen, denke aber eine Eingabe unter youtube mit Juncker NATO reicht für die Suche.
    Viel "Vergnügen"!

    • McErdal (kein Partner)
      13. Juli 2018 16:30

      @ nowhereman

      Sie sind leider falsch informiert - siehe da.....

      *****Juncker macht trotz Rückenproblemen weiter*******
      w w w . n-tv.de/politik/Juncker-macht-trotz-Rueckenproblemen-weiter-article20528558.html

  7. kremser (kein Partner)
    13. Juli 2018 11:17

    ja da kenne ich Einige, die nicht verstanden haben, warum kein einziger Minister(profi) bleiben durfte. Sowohl Sobotka als auch Schelling hätte man ganz auf Kurz Linie bringen können. Ein echter Justizminister hätte auch in diesem Resort aufräumen können, die katastrophalen Zustände speziell bei gewissen Staatsanwaltschaften wurden ja hier schon besprochen.
    Und nach meiner Meinung nach bringt ein Minsiterposten derart viel Verantwortung für einen ganzen Staat mit sich, daß sich so eine Aufgabe auch nicht mit einer Mutterschaft verträgt. Ich finde Kinder ganz wichtig, aber man hätte hier eine andere Lösung finden können, um einen Karriereknick zu vermeiden.

  8. Zraxl (kein Partner)
    13. Juli 2018 09:02

    SATZ: Die österreichische Bundesregierung ist ein Polynom 8. Grades.

    BEWEIS: Es gibt 8 Nullstellen.

  9. unbedeutend (kein Partner)
    13. Juli 2018 08:01

    Wie wäre es mit der Gleichstellung der Ungeborenen mit den Geborenen in Hinsicht auf das Recht auf Leben?
    Das wäre doch auch ein Anliegen für eine Familienministerin.

    • boris (kein Partner)
      13. Juli 2018 08:19

      Daran denken die Menschenfeindliche Feministisches irgendwas,deren Spruch lautet,,Mein Bauch gehört mir"

  10. boris (kein Partner)
    13. Juli 2018 07:41

    Spätestens wenn die erste Frau am Rathausplatz gesteinigt wird,sind alle Feministische probleme gelöst.

    • fewe (kein Partner)
      13. Juli 2018 14:46

      Genau so wird es leider kommen. Und seltsamerweise sind gerade Frauen sehr stark beim Hereinwinken. Eben auch die Grünen. Deren Ziele der Feminismus und Gleichstellung der Homosexuellen - was ja schon beides erreicht ist - werden als erstes abgeschafft werden. Und Homosexuelle verfolgt. Dass die in Ruhe gelassen werden wollen wohl alle. Aber bei den Grünen ist es besonders pervers, dass sie ausgerechnet deren Todfeinde hereinwünschen.

    • Segestes (kein Partner)
      13. Juli 2018 20:27

      Im sogenannten "Dschungel von Calais" haben sich laut britischen Medienberichten weibliche Helfer häufig mit ihren meist männlichen Schützlingen gepaart. Ein regelrechter Sex-Tourismus aus England soll die Folge gewesen sein.

      Das lässt doch gewisse Rückschlüsse zu, warum speziell Frauen die überwiegend jungen nämlichen Zuwanderer so herzlich begrüßen.

      Sie schieben zwar Humanität vor, und vielleicht lügen sie sich dabei sogar in die eigene Tasche, aber in Wirklichkeit sind ihre Handlungen stark östrogengesteuert.
      Feuchte Höschen und Kurzsichtigkeit sind die Folge. Denn die Frauen werden unter der Islamisierung langfristig am meisten zu leiden haben. Mit Promiskuität ist es dann aus.

  11. Knut (kein Partner)
    13. Juli 2018 06:45

    Geschlechtergleichstellung - aber klar doch - das ist äußerst wichtig - da verblassen dagegen auch Themen wie Zuwanderung, längst fällige Justiz(Inquisitions)reform, ORF-Reform, Steuerreform usw.. Die soll bittschön den/die/das Conchita ins Team holen - ist doch wurscht, wenn das nicht unbedingt was mit Familie zu tun hat - Hauptsache, es entspricht dem (geisteskranken) Zeitgeist.

    Noch ein paar Tipps für Änderungen: Im Straßenbau und bei der Kanalreinigung stimmt die Frauenquote absolut nicht. Dafür hat es an den Supermarktkassen zu viele Weiber. Das ist doch auch ungerecht, oder?

    Wer weitere Ideen und Anregungen hat bitte melden.

    • glockenblumen
      13. Juli 2018 07:38

      @ Knut

      völlig d'accord!!!!
      bspw. Fernfahrer.......

    • AppolloniO (kein Partner)
      14. Juli 2018 10:24

      Die Supermarktkassiererinnen tangieren mich weniger.

      Wo mich die Ungleichheit in Rage bringt ist bei den KinderGÄRTNERINNEN, Volksschul- LEHRERINNEN u. A.
      Bis zur Pubertät(!) wird unseren Kindern kein einziger pimmeliger Gedankengang näher gebracht.

  12. McErdal (kein Partner)
    13. Juli 2018 06:36

    @ Windstärke 12

    *Jean-Claude Juncker stumbles and is helped by leaders at NATO gala - Daily Mail*
    w w w . youtube.com/watch?v=oecvYFq_wi0&feature=youtu.be

    Was kann ich denn dafür, wenn ich so einen Durst habe - hicks........

    Immer wenn er abgefüllt ist - tja dann mutiert er zum Küsserkönig.............

    • Sabetta
      13. Juli 2018 07:22

      Und die anderen machen mit... nach dem Motto: Mei Oide sauft sovü wia i...

    • Zraxl (kein Partner)
      13. Juli 2018 09:15

      @McErdal: Danke für den Link!
      Die Frage, "Was genau ist eigentlich die EU?" wird mit diesem Video beantwortet. Der Hauptakteur ist ihr Chef.

  13. McErdal (kein Partner)
    13. Juli 2018 06:22

    @ Herbert Richter
    ***Solidarität: Russland will 15.000 weiße Farmer aus Südafrika aufnehmen****
    w w w . unser-mitteleuropa.com/2018/07/12/solidaritaet-russland-will-15-000-weisse-farmer-aus-suedafrika-aufnehmen/
    Auszugsweise:
    Die schwarze Apartheid unter der Herrschaft des postkommunistischen African National Congress (ANC) treibt die Buren als die Nachkommen der niederländischen Farmer am Kap der guten Hoffnung aus ihrer angestammten Heimat. Jetzt wird sogar das ferne Russland als Zieldestination für weiße Auswanderer aus Südafrika ernsthaft in Erwägung gezogen. Eine dreißigköpfige Delegation besuchte die Region Stawropol im südlichen Russland, um sozusagen als Vorhut die Lage zu erkunden.

  14. Dover
    13. Juli 2018 06:06

    An Glockenblume
    Dass die Männerwelt das akzeptiert, ist sowieso ein Rätsel....
    Ganz einfach: es gibt Wesen des männlichen bzw. weiblichen Geschlechts, aber kaum mehr Männer bzw. Frauen, die dieses Attribut verdienen.

  15. fewe (kein Partner)
    13. Juli 2018 02:20

    Ich finde die Initiative sehr gut und auch sehr wichtig. Männer werden stark diskriminiert. Das muss sich ändern.

  16. pressburger
    11. Juli 2018 21:38

    Vielleicht hat diese Dame, ihrem Vorbild nacheifernd, höhere Ziele. So wie ihre Vorbildin meint sie, zum höheren berufen zu sein. Die Unterwanderung einer konservativen, na ja nicht ganz konservativen, Partei. Ihre Vorbildin hat es geschafft. Also ist es möglich.
    Kurz sollte sich nicht mit Kohl identifizieren. Kein gutes Vorbild.
    Wegen der Frauenquote. Thatcher wäre eine Identifikationsfigur.

  17. Kyrios Doulos
    11. Juli 2018 20:44

    2 Dinge in aller Eile:

    1/ Ich sag' immer: Ich bin auch für die Gleichberechtigung. --- Der Männer.
    Sind die Frauen doch eh schon bevorzugt, sowohl in der Theorie als auch in der Praxis, wenn man alles in Betracht zieht: Pension. Militär. Positive Diskriminierung bei Karriere. Scheidungsfolgen. Und andere völlig überzogene Geschichten.

    2/ Ist halt diese Ministerin auch eine typische blonde Feministinnen-Tussi.

    Da nur Polemik, ist das kein 3. Punkt, aber ich sag's trotzdem: der kleine Trost der katastrophalen IS-lamischen Zukunft: Diesen Tussis wird dann endlich das Maul gestopft werden. Wir Weicheier sind ja dazu nicht in der Lage, weil wir uns entmannen ließen.

    Was sind denn unsere männlichen Parlamentarier seit 20 oder 30 Jahren für daumenlutschende Waschlappen und Schlappschwänze. Kein Wunder, daß uns die Mohammedaner verachten. Wir haben weder Stolz noch Ehre, weder Mut noch Respekt vor uns selbst.

    Lieber Herr Kurz: Beenden Sie dieses Weibertheater! Seien Sie ein Mann. Aber ich denke, das wird nichts, war doch das wichtigste Kriterium Ihrer MinisterINNENauswahl: das Geschlecht. Das war ein Fehler, ein riesengroßer noch dazu.

    Ansonsten nervt dieses Thema nur mehr. Man muß aber dennoch zumindest Protest einlegen. Irgendwann in der Geschichte der Menschheit werden die Frauen wieder checken, daß sie sich des Frauseins beraubt haben, indem sie die Männer entmannt haben.

    • Brigitte Imb
      11. Juli 2018 23:07

      @Kyrios Doulos,

      (normale) Frauen die ihre Männer "entmannen" gibt es mM nach nicht.

      Sollten sich weiblich wirkende Menschen dennoch dessen bedienen, handelt es sich entweder um echte "Mannsweiber", od. komplexbeladene Feministinnen.

    • Wyatt
      12. Juli 2018 06:06

      @ Kyrios Doulos
      *******
      *******
      *******

    • glockenblumen
      12. Juli 2018 06:56

      @ Kyrios Doulos

      ***************************

      @ Brigitte Imb

      also wir wollen doch mit der Zeit gehen: das sind Frauoide... ;-))

    • Specht
      12. Juli 2018 12:12

      Dieses Feministinnen -Theater kann nicht von langer Dauer sein, es bröckelt schon. Die IS-lamische Zukunft sollte aber kein Trost sein, denn vor 50 Jahren hatten auch in Österreich die Männer noch das Züchtigungsrecht. Sollte man auch nicht vergessen und wenn eine Frau unter zwanzig heiratete so wurde ihr Mann automatisch ihr Vormund und konnte ihr die Berufstätigkeit verbieten oder wurde bei der Beantragung eines Passes zur Unterschrift gebeten. Bei Scheidungsfolgen muss bedacht werden wer die Kinder aufzieht und berufliche Nachteile dadurch hat oder zu Hause bleiben muss. Wenn sich Männer tatsächlich von Frauen entmannen lassen dann waren das gar nie Männer. Wir werden sehen was Kurz ist.

    • Rau
      12. Juli 2018 13:22

      Also das Züchtigungsrecht bezog sich aber auf die Erziehung und beinhaltet nicht einen Freibrief dafür sein Frau zu schlagen. Ein solches Scharia Recht hat es zu meinen Lebzeiten sicher nicht mehr gegeben. Auch dass die Frau nur soviel wert ist, wie ein halber Mann, war hierzulande auch nie breiter Konsens - Unfug

      "Züchtigungsrecht der Eltern (§ 145 ABGB aF) beseitigt, wonach diese noch befugt waren, " … unsittliche, ungehorsame oder die häusliche Ordnung störende Kinder auf eine nicht übertriebene und ihre Gesundheit unschädliche Art zu züchtigen” beseitigt."

  18. Ambra
    11. Juli 2018 20:16

    Ich hoffe, daß Kurz diese linke Feministin zurückpfeifen wird, auch im eigenen Interesse. Hoffentlich ist sie lernfähig und wenn nicht, gehört sie weg.

  19. machmuss verschiebnix
    11. Juli 2018 19:46

    OT:
    Die Linken in USA hetzen weiter volles Rohr gegen Trump,
    jetzt vor dem nächsten Treffen mit Putin rotieren sie wieder !

    https://www.youtube.com/watch?v=t97V2aSfM7c

    • Sabetta
      11. Juli 2018 20:02

      Linke sind antidemokratisch, weil ihre Ideologie wie eine Religion ist.
      Da z.B. haben wir einen, der schreit pausenlos, um die Kundgebung zu stören. Also, sie wollen anderen das Wort verbieten, niedergackern ist auch eine Form der Zensur.
      http://www.pi-news.net/2018/07/video-muenchen-linker-lacht-bei-kundgebung-wie-ein-psychopath/

      Sie kriminaliseren den politischen Mitbewerber und würden ihn am liebsten einsperren.
      Genau deshalb gab es früher den Eisernen Vorhang um die "sozialistischen Oststaaten", nicht etwa deshalb, damit da keiner einreisen kann, sondern damit ihnen keiner abhaut...

  20. Sabetta
    11. Juli 2018 19:45

    OT - Filmempfehlung
    Madame Tussaud - über ihr Leben.

    https://www.youtube.com/watch?v=_Xp52Nd6bbc

    • Normalsterblicher
      12. Juli 2018 09:17

      So gut ist diese Dokumentation gar nicht: Die Kommentatoren streuen immer wieder Abschätziges ein, sie werten die Memoiren zB als Rubbish, nur weil ein peinliches Detail, nämlich die Herkunft aus einer Henkersfamilie, verschwiegen wird, oder eine Tendenz besteht, sich in ein besseres Licht zu rücken oder mit Bekanntschaften anzugeben (- wo nicht?). Dass die Ausstellungen mit "nur kurze Zeit" beworben wurden (statt mit "bis kein Schwein mehr reinschaut"), ist mE auch nichts Verwerfliches. Dass man aufs Geld schaut, wenn man ein halbes Leben dem Wohlstand nachgelaufen ist, das zu verstehen entzieht sich "ARTE". Und dass die Söhne als Sklaven gehalten wurden, wird so auch nicht stimmen, ...

    • Normalsterblicher
      12. Juli 2018 09:18

      ... Und dass die Söhne als - unterbezahlte - "Sklaven" gehalten wurden, wird so auch nicht stimmen, denn die Familie hielt bis zum Ableben zusammen.

    • Normalsterblicher
      12. Juli 2018 10:57

      Abgesehen davon diente die in Teilen des letzten Viertels des Videos merkbar betont ins Bild gerückte Münzenzählerei der Madame Tussaud wohl dem Aufbau eines beachtlichen Unternehmens.

    • Sabetta
      12. Juli 2018 11:13

      Sie haben vollkommen recht. Das alles ist mir auch aufgefallen, aber dafür haben wir jetzt eh schon ein geschultes Auge. Solche Details durchlaufen blitzartig meinen Filter für Manipulation und Indoktrination und nach Abzug dieser Dinge bleibt eine tolle Geschichte, großartige Leistung von dieser Frau in einer Zeit ganz ohne Quotinnen...

    • Sabetta
      12. Juli 2018 11:17

      Besonders, dass sie wohl verschwiegen hat, dass ihr Vater Henker war und es damals ja so war, dass in dieses Milieu Geborene es nicht verlassen durften - also das kann man auch anders darstellen, als sie hätte gelogen - das musste nämlich sein, sonst wäre sie da ja nicht rausgekommen. So habe ich mir das sofort "übersetzt" usw.

    • Normalsterblicher
      12. Juli 2018 12:38

      Freut mich! ;-)

  21. Nordkette
    11. Juli 2018 17:29

    Der gestrige Propaganda Report des Oppositionsrundfunk stellte klar: Mindestens 1/3 der ÖVP arbeitet gegen den Bundeskanzler!

    • Riese35
      12. Juli 2018 01:58

      Nur so wenig? Ich hatte bis jetzt immer den Eindruck, daß es mindestens 60% oder mehr sein müssen.

  22. Ingrid Bittner
    11. Juli 2018 16:31

    Jetzt bin ich wieder einmal in mich gegangen und habe festgestellt, dass das, was ich mir als junge Frau erträumt hab, vollkommen in die Hosen gegangen ist.
    Ich hab schon gemeint, Frauen wären in der Politik eine Bereicherung und ich habe aus eigenem Erleben feststellen können, dass es auch so ist, aber nur in den unteren Etagen. Da wo Frauen nicht wirklich kämpfen müssen, sondern wo es vollkommen normal ist, dass z. B. in einer Gemeinde den Schul- und Kindergartenausschuss eine Frau führt, Bürgermeisterinnen gehen auch noch, die wirken meist verbindlich und bringen die Grabenkämpfe die es so zwischen den Parteien gibt, zum Stillstand, aber wenn's dann weiter hinaufgeht, da sind die Frauen meistens nicht am richtigen Platz. Das Geklüngel, um etwas zu erreichen, das liegt ihnen glaub ich, nicht so und erst dann, wenn es wirklich um's Kämpfen geht, weil man ganz nach oben will, das geht schief. Da verleugnen sich die Frauen oftmals selber und machen das, was man von ihnen erwartet oder was ihnen die Parteiakademie eingetrichtert hat. Und das ist nicht gut. Kann man in allen Parteien feststellen, dass das nicht wirklich hinhaus. Schade, aber man muss es zur Kenntnis nehmen. Einen Posten zu vergeben, nur weil eine Frau sich darum bemüht, ist ganz einfach falsch.

  23. Ausgebeuteter
    11. Juli 2018 16:28

    Mit den sog. Quereinsteigern gibt es oft Probleme. Auch hier wurde eine persönliche Meiinung wiedergegeben, welche vorher nicht mit Kurz und Regierung abgestimmt wurde. Eine weitere Blamage für unser Land. Kurz kann aber jederzeit einen Ministertausch vornehmen, auch wenn dies unsere greise Eminenz in der Hofburg widerwillig tun wird.

  24. haro
    11. Juli 2018 16:10

    Die Dame muss aufpassen nicht abzuheben.
    In diversen Frauenzeitschriften ist ihre Präsenz schon (zu oft) bemerkbar. Umgeben von linken Medienfrauen und der ebenso linken Wiener Seitenblickegesellschaft verliert man schnell den Überblick auf die Realität des Lebens und die tatsächlichen Wünsche und Sorgen der Frauen und Familien in diesem Land.
    Ja, hätte die Mehrheit der Bürger - Männer wie Frauen- die Umsetzung linker Ideologien gewünscht dann hätten sie auch links-ideologisch gewählt und nicht konservativ - Türkis und Blau.

    Wie hier auch schon angesprochen wurde, sind diese umständlichen Doppelnamen suspekt und die Vermutung liegt nahe hier handelt es sich meist um Leute mit links-ideologischen Vorlieben, falsch verstandener Emanzipation von Frauen.

    Man sollte lieber so manchen Frauen erklären, dass sie in Europa keine Haare oder gar den ganzen Körper umhüllen müssen aufgrund von uralten Bräuchen und Vorschriften von Mullahs die eine Scharia bevorzugen. Da fehlt es an EU-Vorschriften. Das ist ein wichtiges Thema. Da müsste Druck gemacht werden!

    • Undine
      11. Juli 2018 16:30

      @haro

      ***********************+!

    • werauchimmer
      11. Juli 2018 18:38

      Na ja - die Doppelnamen rühren daher, dass sich manche Frauen schon vor der Verehelichung einen Namen gemacht haben und ihren mit diesem Namen vebundenen Ruf nicht verlieren möchten.

      Verständlich wenn jemand schon davor Universiäts-Professur innehatte und langjährig in der Forschung tätig war.

      Nicht verständlich, wenn gerade einmal eine Diplomarbeit für den Master-Titel herausgeschaut hat und ein "Trutscherl" sich halt gerade zeitgeistig was auf "emanzipiert" einbilden will.

  25. Undine
    11. Juli 2018 14:22

    Heute vormittag ist also, wie dem MJ zu entnehmen war, Beate ZSCHÄPE zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Wenn alles wirklich stimmt, was ihr vorgeworfen wird, ist dieses harte Urteil absolut gerechtfertigt.

    Was mich aber stört und stutzig macht, ist der zusätzliche Vorwurf, sie habe auch auf die flehendsten Bitten der Angehörigen der Opfer dieser Mordserie nicht geantwortet, was denn die Beweggründe für die Morde gewesen seien.
    Stutzig deshalb, weil ich bis jetzt nie gehört habe, daß von den deutschen Gerichten den zahllosen deutschen Mordopfern von Mohammedanern/Islamisten ähnlichen Fragen oder Bitten---"befriedigend" für die Angehörigen--- nachgekommen worden wäre.

    Das Gegenteil ist der Fall---für die massenhaft mordenden Mohammedaner wird sogar immer noch nach irgendeinem ---an den Haaren herbeigezogenen!---ENTSCHULDIGUNGS-GRUND für deren grausame Taten GESUCHT und GEFUNDEN!

    ZEHN von Deutschen getötete Ausländer stehen einer ganze Heerschar an von Mohammedanern getöteten Deutschen gegenüber.

    Der Unterschied: Von Ersteren wird sehr emotionell (in verniedlichender Absicht) in den Medien berichtet, während man Letztere so gut wie nur irgendwie möglich als Kollateralschäden behandelt und möglichst knapp und entschuldigend darüber berichtet in der Hoffnung, die leidige Angelegenheit werde möglichst bald vergessen, damit nur ja nicht böses Blut gegen die lieben Ausländer erzeugt wird!

    Wer gibt also den Angehörigen von Mohammedanern ermordeten Deutschen eine Antwort? Angela MERKEL, die INDIREKT SCHULDIGE wäscht sich natürlich die Hände in Unschuld.
    Es nützt nichts: An Angela MERKELS Händen klebt ganz hartnäckig sehr viel Blut.

    • Cotopaxi
      11. Juli 2018 16:29

      Wer bei seinen Taten "Allahu akbar" schreit, legt sein Motiv ohnedies offen. Nur will es Deutschland nicht wahrhaben.

    • Undine
      11. Juli 2018 16:33

      @Cotopaxi

      Stimmt! Aber Trost für die Angehörigen der einheimischen Mordopfer ist das halt auch keiner!

    • Undine
      11. Juli 2018 16:34

      "Mein Gott, jetzt ist auch noch der DFB rassistisch"

      https://www.journalistenwatch.com/2018/07/11/mein-gott-dfb/

    • otti
      11. Juli 2018 19:17

      Undine: wie immer !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • glockenblumen
    • Sabetta
      11. Juli 2018 20:05

      Wenn man die zufriedenen Gesichter der linksextremen Moderatorinnen im dt. Fernsehen sieht, wie sie das Urteil verkünden, wird einem schlecht. Nie haben sie solches Bedauern für die vielen Vergewaltigungs- und Messeropfer ihrer geliebten Islamisten.

    • oberösi
      11. Juli 2018 20:40

      @ Undine
      zum ersten Mal muß ich Ihnen widersprechen: wenn der jahrelange Schauprozess etwas ans Licht brachte: an keinem der Tatorte, auch an keiner der Waffen (nicht einmal an der unsäglichen Ceska, die im verbrannten Wohnwagen gefunden wurde), konnten DNA-Spuren der 3 gefunden werden. Etwas, das sogar die im Prozess involvierten Forensiker als ungewöhnlich bezeichneten. Es konnte also in keinem einzigen Fall die Anwesenheit eines der drei festgestellt werden. Hingegen war zumindest in einem Fall ein Verfassungsschutzmtglied im Lokal und will den hinter dem Tresen liegenden Ermordeten nicht bemerkt haben. Nur ein Beispiel eines an Absurditäten reichen Prozesses.

      Oder: wo gibt es sowas,

    • oberösi
      11. Juli 2018 20:47

      daß bereits Jahre vor dem Prozessende die Riegerungsanstalten ARD/ZDF prominent besetzte unsägliche Spieldokus produziert und zu bester Sendezeit einige Male gesendet werden, in denen einem tumb-blöden Publikum, das seine Sensationen will, völlig aus der Luft gegriffene Handlungsabläufe präsentiert werden.
      Nicht einmal hat überigens im Laufe des jahrelangen Prozesses der Bayrische Verfassungsschutz dem Bundesverf.schutz mit Verfassungsklage gedroht wegen ungeheuerlicher Vorfälle in der Voruntersuchung, um dann jedes Mal verläßlich wie Drehhofer einzuknicken.

      Zu verlockend eben die tolle Gelegenheit für Helldeutschland von CDU, CSU, SPD, FDP, Linke, Grüne),

    • Kyrios Doulos
      11. Juli 2018 20:54

      Ich habe vorhin in den ARD Nachrichten gesehen, wie 2 Sendeminuten aus 15 investiert wurden, um alle NSU Opfer mit Bild und Namen langsam vorzulesen.

      Meine spontane Frage war: Haben sie die IS-Amri-Opfer vom Berliner Weihnachtsmarkt, deren Blut an den Händen Merkels und ihrer MinisterINNEN klebt, jemals mit Bild und Namen, zumal in den Haupt-Abend-Nachrichten gezeigt?

      Natürlich nicht: waren ja auch nur Opfer eines von Merkel importierten Mohammedaner-Terroristen. Was sind die schon einer Erwähnung wert? NICHTS sind sie wert in den Augen Merkels, der CDU/CSU, der SPD und aller andern außer der AfD.

    • oberösi
      11. Juli 2018 20:57

      die Legende von im Grunde doch kryptofaschistischen Nazivolk Deutschland weiterzuspinnen.

      Wo gibt es sowas: offiziele Regierungsveranstaltungen, Schweigeminuten im Parlament für die Naziopfer, lange vor Urteil. lange bevor rgendene Schuld iregendeines Beteiligten auch nur annähernd bewiesen werden konnte.
      Man stelle sich vor, Ähnlches wäre in den USA, China oder RUS abgelaufen: das ganze politkorrekte DE würde Märsche abhalten vor den entsprechenden Botschaften mit den üblichen Blumen und Kerzerln...

      Das Ganze ist ein derartiger Fake, wie er nur deutschen Hirnen entspringen kann. Das wirklich Gefährliche an derartigem Handeln: sie sind fest überzeugt, damit das Gute zu tun.

    • oberösi
      11. Juli 2018 21:10

      Ein phantastisches Beispiel, wie eine dem System nützliche Legende mithilfe regierungstreuer Medien derart erfolgreich gehyped wird, daß sie wirklich fast alle glauben. Exakt zu einem Zeitpunkt, da das Land von einem Herr fast ausschließlich illegaler Migranten übernommen wird. Wo die Regierung und Merkel verzweifelt um Macht und Überleben kämpfen. Und die einzige Opposition im Parlament, die AFD, trotz Regierungsschlägertrupps, Brand- und sonstigen Anschlägen nicht mehr aufzuhalten ist.

      Eine wahre Wohltat für dieses System, den Nazi-Kasperl aus der Schachtel holen zu können.

      Das Ganze war viel wahrscheinlicher eine Fehde der türkischen Mafia.

    • pressburger
      11. Juli 2018 21:25

      @oberösi
      *****************
      Klar, es gibt Opfer und Opfer. Nicht alle Opfer sind gleich. Nur manche Opfer sind gleicher. Andere Opfer sind keine Opfer.
      Den Menschen die in Dresden, von der RAF und der USAF ermordet wurden, hat man den Opfer Status aberkannt.
      Alle Frauen und Kinder die in Ostpreussen von Rotarmisten bestialisch vergewaltigt und vermordet wurden, dürfen in der Diktion der Linken keine Opfer sein.

    • Undine
      11. Juli 2018 21:41

      @oberösi

      Ihre Antwort ist ganz in Ordnung, da ich selber nicht daran glaube, daß alles so zugegangen ist, wie es die deutsche Justiz zurechtgezimmert hat; deshalb habe ich auch geschrieben:

      "Wenn alles wirklich stimmt, was ihr vorgeworfen wird, ist dieses harte Urteil absolut gerechtfertigt."

      Dieses Wörtchen WENN war wohlüberlegt, ich hätte es aber besser hervorheben sollen! Trotzdem halte ich diesen Satz für richtig.

      Wie WIDERLICH war diese lustvolle Berichterstattung, und wie genüßlich und lustvoll ließen sich die Ansager bestimmte Wörter auf der Zunge zergehen!

      Ich halte Beate ZSCHÄPE für ein Bauernopfer.

    • oberösi
      11. Juli 2018 21:54

      @ liebe Undine!

      Sie haben völlig recht, die Harmonie ist wieder hergestellt. Hätte ich Ihren Beitrag genau gelesen und nicht sofort zu tippseln begonnen, hätte ich gesehn, daß Sie das Urteil unter Vorbehalt gestellt haben;-)

    • Undine
      11. Juli 2018 22:41

      @oberösi

      Ihr Beitrag war aber doch sehr interessant und aufschlußreich! So gesehen war es dennoch gut, daß Sie gleich "getippselt" haben! ;-)

    • Brigitte Imb
      11. Juli 2018 23:22

      @Undine, @oberösi

      Will man drei OÖsen (od. so ähnlich...) unter einen Hut bringen, muß man zwei erschlagen. ;-)

      Zum Glück handelt es sich bei dem "Disput" nur um zwei und ein verbales Duell.

      Die ganze NSU Geschichte ist eine Inszenierung des tiefen Staates, vergleichbar etwa mit Italiens Cladio.
      Es wird hier von Seiten des Staats betrogen und gelogen, sagt mir mein Gefühl und die Faktenlage.

    • Rau
      12. Juli 2018 13:47

      Diesen Prozess umgeben eine Menge Ungereimtheiten
      https://www1.wdr.de/fernsehen/aktuelle-stunde/startseite/nsu-prozess-zeugen-sterben-100.html

      Ein Schauprozess, der dem kränkelnden Nazi Phantom neues Leben und Millionen für den Kampf gegen RRRRächts mit allen Mitteln - wie die (anti)Faschisten gerne sagen - einhauchen soll, und wird. Verurteilt werden die, denen von den (anti)Faschistischen Horden Autos, Wochenendhäuser (wie in DE geschehen) abgefackelt werden, oder Ziegelsteine auf den Kopf geworfen werden.

  26. Dr. Faust
    11. Juli 2018 11:55

    Kennt jemand den Usus im Rahmen der EU-Präsidentschaft? Ich vermute, dass von den jeweiligen Fachministern des Vorsitzlandes erwartet wird, in ihrem Resortbereich eine europaweite Initiative zu setzen. Vielleicht sitzen diese jeweiligen Minister des Präsidiumslandes den EU-Ministertagungen der Fachminister vor; kann da wer Auskunft geben?

    Sollte dem so sein, so wäre der "Vorstoss" von Bogner-Strauss vielleicht als das von ihr an den Haaren herbeigezerrte Thema zu sehen.

  27. Undine
    11. Juli 2018 11:18

    OT---aber doch erfreulich, daß so mancher FS-Märchenonkel---spät, aber doch!---zur Besinnung kommt:

    "Neue offizielle Zahlen – Kriminalität steigt dramatisch an! Polit-Kriminologe Pfeiffer rudert zurück"

    https://www.journalistenwatch.com/2018/07/11/neue-zahlen-kriminalitaet/

  28. Undine
    11. Juli 2018 10:46

    Um ehrlich zu sein: Ich hatte im Stillen gehofft, die neue Regierung werde die idiotischen Genderei und das ebenso idiotische Frauenquote-Getue so schnell wie möglich über Bord werfen. Dem ist leider nicht so. Und diese banale Quotentussi, die sich eigentlich gar nie in mein Gedächtnis gegraben hat, läßt alle Hoffnung bis auf Weiteres schwinden. Dabei hätte die neue Regierung garantiert viele Österreicher auf ihrer Seite, würde diese mit diesem Schwachsinn beinhart Schluß machen. Leider sind die Leute, die KURZ zu Ministern gemacht hat, ein ungeheurer Schwachpunkt.

    FPÖ- Mann Herbert KICKL ist eigentlich der einzige Minister, der wirklich etwas taugt!

    "Österreich will, dass überhaupt keine Asylanträge mehr in der EU gestellt werden können"

    "Österreich – Keine Asylanträge mehr in der EU: Einen Tag vor dem Gipfel der EU-Innenminister in Innsbruck präsentiert Österreichs Amtsinhaber Herbert Kickl (FPÖ) einen weitgehenden Vorschlag zur Einwanderungspolitik."

    https://www.journalistenwatch.com/2018/07/11/oesterreich-asylantraege-eu/

    • Cotopaxi
      11. Juli 2018 11:20

      Kickel, aber auch Löger, machen bisher einen guten Eindruck. Kickel hat jedoch bisher nicht den Pressestellen den Informations-Maulkorb abgenommen, weiterhin werden Täterdaten, die die Öffentlichkeit interessieren, unterdrückt.

    • Dr. Faust
      11. Juli 2018 12:13

      Hofer, ein guter Mann, wird von den MSM total verschwiegen. Das ist ein ziemlicher Skandal!

    • Undine
      11. Juli 2018 16:35

      Auch KUNASEK finde ich gut.

    • Cotopaxi
      11. Juli 2018 18:00

      @ Undine

      Ja, der hat mich positiv überrascht.

    • Kyrios Doulos
      11. Juli 2018 21:10

      Übrigens ist Kunasek der einzige Minister, der sich explizit und in Wort und Tat gegen das Binnen I in seinem Ressort und gegen die Genderei ausgesprochen hat. Und was er nur tun kann (Budgetnot), tut er. Und er läßt sich von guten Männern mit Truppenerfahrung beraten. Respekt!

    • Undine
      11. Juli 2018 23:17

      Auch FASSMANN ist ein wirklich aufrechter, liebenswürdiger, hochgebildeter, gediegener Mann, aber für die heutige Politik viel zu gut erzogen! Er müßte härter durchgreifen, denn die Linken verstehen leider nur eine derbe Sprache.

    • McErdal (kein Partner)
      13. Juli 2018 11:01

      @ Alle hier

      Die VERARSCHUNG läuft auf HOCHTOUREN - nur Ihr schnallt es nicht .....

      Wer von den Politdarstellern hat schon ein Programm zum Abtransport von über hunderttausenden unwillkommen Gästen ? Habe ich vielleicht etwas an den Ohren?
      Nein - es mehren sich die Meldungen von gegründeten Migrantenparteien - wie ist sowas nur möglich - eure Maulhelden machen sowas möglich....

    • McErdal (kein Partner)
      13. Juli 2018 14:40

      @ Alle hier
      Ein ganz einfache Frage an ALLE hier: wenn Ihr in Eurem gewohnten Umfeld auf die Straße geht, (Einkauf, was auch immer) bemerkt Ihr da nicht jeden einzelnen Tag Menschen die nicht hierher gehören ? Urlauber könnt Ihr streichen, die erkennt man sofort! Wer also sonst mit welcher Berechtigung begegnet uns hier und mustert uns unverschämt ? Wie erklärt Ihr Euch die völlig irre Bautätigkeit, vor ALLEM für wen?
      Wegen Landflucht, die aus dem Orient und Afrika?
      Unsere Nächsten (lt Bibel) sind unsere Familie & Verwandten, sowie unsere Glaubensbrüder und Glaubensschwestern - Punkt!
      Und Jesus war ein Weißer - kein Jude! Nur Weiße haben die Gabe rot zu werden, so wie er!

  29. Senfspender
    11. Juli 2018 10:08

    Ich wusste bisher nicht, dass es eine Ministerin dieses Namens gibt.
    Ich weiss noch immer nicht, wozu man für Familien eine Verwaltungsbehörde auf höchster Ebene braucht. Zu verwalten gibt es da nichts und Politik sollte im Parlament gemacht werden.

    • Dr. Faust
      11. Juli 2018 12:07

      "... Ich weiss noch immer nicht, wozu man für Familien eine Verwaltungsbehörde auf höchster Ebene braucht ..."

      Da geht es ihnen so wie mir; insbesondere da der zugrundeliegende "Familienbegriff" sehr problematisch ist.

    • dssm
      11. Juli 2018 12:31

      @Senfspender
      Diese Sinnlosministerien dienen doch nur ein paar Quotenweibern. Ohne solche Ministerien wäre die Regierung wohl bei einem Verhältnis von 1:10 zugunsten der Männer.

    • pressburger
      11. Juli 2018 13:00

      ******************
      Richtige Frage, bleibt leider ohne Antwort. Fehlender Wille der neuen Regierung Reformen tatsächlich anzugehen.

  30. dssm
    11. Juli 2018 09:12

    Manchmal kann man wegen der Hoffnungslosigkeit nur mehr beim Alkohol Zuflucht nehmen, wir haben wirklich genügend ernste Probleme, aber die Frau Minister kommt mit linx/grünen Spinnereien. Natürlich, konkrete Dinge wird sie nicht gesagt haben, denn es reguliert sich wesentlich besser, wenn man das Ziel und die Probleme nicht benennt, dann kann auch niemand die Folgen abschätzen oder kontrollieren. Gerade die Familienministerin wäre rund um die seit Jahrzehnten laufenden Migrationsprobleme gefordert! Aber die gnädige Frau hat ja Besseres zu tun. Einfach hoffnungslos! Und Herr Kurz wird nicht den Mut haben, diese dumme Quotenfrau rauszuschmeißen.

    • Undine
      11. Juli 2018 23:26

      @dssm

      ***************!

      So, jetzt sind Sie in die Falle getappt! Männer dürfen sich also natürlich mit Alkohol trösten, Frauen, die dies tun, werden scheel angeschaut! Wo bleibt da die Gleichbehandlung? ;-)))

      PS: Ich mag auch keine betrunkenen Männer, aber betrunkene Frauen sind ganz furchtbar.

  31. logiker2
    11. Juli 2018 09:06

    das ist doch nichts neues das auch die ÖVP von Frankfurter Schülern durchseucht ist.

    • Kyrios Doulos
      11. Juli 2018 21:13

      logiker2, sehr richtig, ich lege nur auf eines Wert: "... von Frankfurter SchülerINNEN", soviel Zeit und Druckerschwärze müssen sein!

  32. Riese35
    11. Juli 2018 08:58

    Für mich kommt da gar nichts unerwartet, sondern reiht sich alles nahtlos in die vorangegangene Politik ein. Im Gegensatz zu den wortreichen Ankündigungen hat Kurz daheim die strikten Quoten durchgesetzt. Und selbst bei den redegewandten Ankündigungen hinsichtlich Völkerwanderungsbremse ist für die Umsetzung eine juristische "Sicherheitsebene" eingebaut worden, damit Worte nicht zu Taten werden, wie man an der Berufung Brandstetters erkennen kann. Kurzens blumige Worte gegen die "Homo-Ehe" haben nicht einmal Widerstand ausgelöst, da allen klar war, daß er sich bei der Umsetzung auf andere ausreden wird, warum man nichts dagegen machen könne. Und sie wird jetzt kommen. Es gab nicht einmal einen Versuch, den Mist der Vorgängerregierungen zu korrigieren.

    Einzig überrascht hat mich, wie groß die Kreise gerade im angeblich konservativen und christlichen Bereich sind, die diese Schmähs nicht durchschauen und sich an der Nase herumführen lassen.

    Leider hat Strache recht, daß ein Widerstand seitens FPÖ gar nichts brächte, denn dann gäbe es wieder eine SPÖVP oder eine von der ÖVP aufgepäppelte und reaktivierte Grünpartei, und alles wäre noch viel ärger. Deutschland sollte als abschreckendes Beispiel dienen.

    Das Problem ist der Wähler, der nicht einsieht, daß nur eine starke FPÖ diesem Übel ein Ende bereiten kann. Leider hat die FPÖ noch immer zu wenig Stimmen des Wählers. Noch mehr Splittergruppen sind kontraproduktiv. Und wer auf die ÖVP hofft, geht genau in diese Falle. Jetzt wäre es Aufgabe der FPÖ, Kurz vor sich herzutreiben und ihn zur Umsetzung seiner Versprechungen zu zwingen. Daher kann der Wähler nur die FPÖ stärken und sie vor sich hertreiben, daß sie genau das, wofür sie gewählt wurde, auch einfordert und umsetzt.

    • Charlesmagne
      11. Juli 2018 09:51

      Auf den Punkt gebracht!********************************

    • Wyatt
      11. Juli 2018 10:19

      So ist es!
      ******
      ******
      ******

    • logiker2
      11. Juli 2018 12:54

      ************, richtig, die einzige Chance die Wende tatsächlich zu realisieren.

    • Almut
      11. Juli 2018 18:11

      **************************!
      Genau so ist es!

    • pressburger
      11. Juli 2018 21:28

      Sollte die FPÖ das Format der AfD haben, sollte sie tatsächlich mehr Stimmen bekommen. Die FPÖ sollte an ihrem Profil noch arbeiten. Nur Ankündigungen. Das bringt keine Wählerstimmen.

  33. Arbeiter
    11. Juli 2018 08:54

    Ich denke, Kurz handelt bewusst klug mainstreamkonform in manchen Dingen. Die Jahrzehnte lange Gehirnwäsche hat bewirkt, dass gewisse Begriffe als positiv in den Gehirnen eingebrannt sind und das leiern halt manche aus seinem Team herunter. So wie auch Kurz "den Ärmsten der Armen helfen", obwohl jeder normal denkende Mensch sofort erkennt, dass auch das bezogen auf Afrika nicht möglich ist.

    • dssm
      11. Juli 2018 09:14

      @Arbeiter
      Ihre Überlegungen sind dann gut, wenn die "Konformität in manchen Dingen" die nötige Ruhe bringt, um an der Hauptfront radikales zu erreichen. Schauen wir!

  34. Pennpatrik
    11. Juli 2018 08:36

    Vielleicht sollte jemand Herrn Kurz mitteilen, dass auch die Männer nicht alle gleich sind.
    Sogar die Frauen sind unterschiedlich, was bei einigen von ihnen, bei denen das offensichtlich ist, wie z.B. Heinisch-Hosek, zu wilden Hassausbrüchen führt.

  35. Pennpatrik
    11. Juli 2018 08:33

    Was ist eigentlich aus dem Kampf der Freiheitlichen gegen den "Genderwahn" geworden?

  36. Weinkopf
    11. Juli 2018 08:09

    Alles richtig. Aber viel bedenklicher erscheinen mir die Vorgänge im Justizressort zu sein. Hier müsste der Kanzler schleunigst durchgreifen und den Minister abberufen.

    • dssm
      11. Juli 2018 09:15

      @Weinkopf
      Blümel und der ORF wären der nächste Kandidat. Kurz wird wohl bald alleine in einer ÖVP-Ministersitzung sein.

  37. Sabetta
    11. Juli 2018 07:54

    Die optimistische Sicht: Solche Positionen dienen zur Beruhigung des großteils linken Pöbels, um an anderer, wichtigerer Stelle etwas verändern zu können, während die Massen noch schlafen, z.B. ORF-Privatsierung, Justizreform zur Entlassung aller linken Staatsanwälte, spontane Abschiebungen aller Scheinasylanten..;)

    Die pessimistische Sicht: Kurz ist, wie schon im Wahlkampf vermutet, ein Fake. Strache hat nun alles erreicht und suhlt sich in der Macht. Zermürbt und verbittert sind ihm wohl auch die Menschen egal geworden. Sie haben nichts besseres verdient. So fleißig wie unter Schüssel werden sie jedenfalls nie mehr sein. Wer dankt es ihnen schon?

    • simplicissimus
      11. Juli 2018 07:56

      Ich hoffe, das Erstere stimmt.
      Das Zweitere draengt sich einem in schlechten Stunden auf.

    • Cotopaxi
      11. Juli 2018 09:59

      Stracherls größter persönlicher Triumph war die Aufhebung des Nichtraucherschutzes. Das war es dann schon. Der Mann ist einfach körperlich und mental verbraucht.

    • brechstange
      12. Juli 2018 19:21

      Man soll die Dummheit von Politikern nie unterschätzen. Die zweite Sicht wird wohl die richtigere sein.

  38. simplicissimus
    11. Juli 2018 07:22

    Hervorragend. Maenner und Frauen noch gleicher bis in das Schwanzspitzerl!

    Kinder brauch ma eh keine eigenen, werden eh von anderen produziert.
    Und an dem aufkommenden Frust der leeren ueber 40 jaehrigen KarrieremaennInnen sind, ja wer wohl, die machistischen alten grantigen weissen Maenner schuld.

    Wie ich einer bin.
    Und Kinder haben fuer mich absoluten Vorrang vor Gleichmacherei.
    Und ich habe Kinder, Gottseidank.

    Kurz wird seine Quotentruppe zu reformieren haben.
    Nach dem EU-Vorsitz.

    • Sabetta
      11. Juli 2018 07:35

      Frauen und Männer sind glücklicherweise nicht gleich, doch sollten alle die gleiche Chance kriegen (ohne Vorurteile). Von der Gleichmacherei halte ich nichts.

    • otti
      11. Juli 2018 07:44

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • simplicissimus
      11. Juli 2018 07:55

      Selbstverstaendlich SOLLEN Sie die gleichen Chancen haben und das haben sie hier und heute.

      Das Problem ist, dass Menschen ganz allgemein NIEMALS die gleichen Chancen wegen der Unterschiedlichkeit ihrer Natur, ihres Erbes und ihrer Umwelt TATSAECHLICH HABEN.
      Und niemals haben werden.

      Das ist die Krux mit der linxen Gutmenschenwelt und totalitaeren Diktatur, die diese Realitaet nicht akzeptieren und das Beste daraus machen wollen.

    • otti
      11. Juli 2018 19:26

      simplicissimus:
      der Beitrag überhaupt und der Nachtrag im Besonderem - allerfeinste Analyse !

    • Sabetta
      11. Juli 2018 19:56

      Simpli, wir haben die gleichen Chancen und zwar schon lange. Was Sie meinen, das ist die Gleichmacherei, die ich ablehne. Natürlich kann eben aufgrund der Verschiedenheit nicht jeder alles machen. Das soll er aber selbst herausfinden. Doch soll jeder die Chance haben, es zu versuchen. Wissen Sie, was ich meine?

      Ich unterscheide hierbei NICHT zw. Mann und Frau. Frauen haben lediglich andere Interessen, doch können sie ALLES, was auch Männer können und manches sogar noch viel besser. Was sie zumeist wirklich nicht so gut können, ist schwere körperliche Arbeit, aber das lassen sie dann ja auch die Männer machen. Überhaupt lassen viele die Männer alles machen, auch das Geld verdienen... ;)

  39. Josef Maierhofer
    11. Juli 2018 07:20

    https://de.wikipedia.org/wiki/Juliane_Bogner-Strau%C3%9F

    Bei den Ursulinen, wo sie ins Gymnasium ging, ist die Quote sicher zu 100% erfüllt.

    Ich weiß nicht, warum heute jeder nur halbwegs links Angehauchte stets eine Quote sucht. Quote ist doch auch nur eines dieser Werkzeuge, wo man auch ohne Leistungsanspruch 'was werden kann'.

    'Starke Frauen, starke Herzen', für die heißt eben Quote genau das, und ... im EU-Parlament wird so was gerne gehört, sitzen doch sehr viele solche dort.

    Der 'Kurz#sche Hendlstall' fällt nicht nur uns, sondern irgendwann einmal auch Herrn Kurz auf den Kopf.

    Sonst wären, meiner Ansicht nach, doch die Aufgaben einer Familienministerin, sich für die Familie stark zu machen und nicht für Frauenquoten im Beruf. Familie sollte das Thema sein, oder ? War nicht einmal in grauen Vorzeiten die ÖVP auch eine Familienpartei ? Ist eine Frauenquote ein Familienthema ?

    • dssm
      11. Juli 2018 09:21

      @Josef Maierhofer
      Quote sind ein Teil des Programms, denn ihre eigentlichen Ziele müssen die Linken ja im Schatten lassen. Spätestens seit der Kommunismus zerbrochen ist, weiß jeder halbwegs vernünftige Mensch, das mit dem Sozialistischen Paradies wird nichts, ganz im Gegenteil, Armut für Alle ist das linke Ergebnis. Das kann man aber schlecht verkaufen! Also her mit Ungerechtigkeiten und schon akzeptieren Menschen ein klein wenig mehr Armut, im Gegenzug zu Gerechtigkeit. Egal ob Weltrettung oder Gerechtigkeit für eine kleine Gruppe, immer wird mit wissenschaftlich nicht falsifizierbaren Behauptungen eine Umverteilung moralisch begründet, bis am Ende doch der Neue Mensch kommt.

    • Josef Maierhofer
      11. Juli 2018 09:42

      Der Neue Mensch ist arm oder armer Muslim.

    • Franz77
      11. Juli 2018 09:54

      "Strauß" - alles klar!

    • Kyrios Doulos
      11. Juli 2018 21:47

      Warum Sozialisten Quoten lieben? Weil das ein Instrument mit diktatorischem Zug ist, also geeignet, mit ihm Ziele durchzusetzen, für die man sonst keine Mehrheit oder keine Umsetzungsmöglichkeiten findet. Sozialisten lieben Zwang. Sie lieben Unterdrückung. Sie lieben Ideologie mehr als Vernunft. Sie lieben die Unfehlbarkeit, die sie alleine sich zuschreiben und -messen. Und: sie hassen Andersdenkende. Darum also lieben Sozialisten Quoten. Sie lieben übrigens nur die Quoten, die sie fordern. Anderer Quotenwünsche verachten sie.

  40. elfenzauberin
    11. Juli 2018 06:42

    Man kann nur hoffen, dass der Bundeskanzler diese Dame zurückpfeift.

    Mittlerweile bin ich jedenfalls skeptisch bei Doppelnamen mit Bindestrich.

  41. glockenblumen
    11. Juli 2018 06:34

    und sonst haben ja keine Sorgen....
    Was auf der EU-Ebene fehlt, ist: ganz normaler Hausverstand, Fairneß, Ehrlichkeit, Respekt, Liebe zu Europa und seinen verschiedenen Völkern - und da stößt man auf den Kern des Problems:
    Europa braucht keine Buntheit und Vielfalt von außerhalb, weil es als solches bunt und vielfältig ist!
    Europa braucht umfassenden Schutz vor einer gewissenlosen Nomenklatura, die eine Völkerwanderung in einem Ausmaß fördert, welche Europa nachhaltig zerstören wird.
    Europa ist NICHT die EU! Denn diese ist zu einem wahrhaft kinderfressenden Moloch verkommen!

    Sich über "Geschlechtergleichstellung" Gedanken zu machen, sollte wirklich die allerletzte Sorge sein.
    Abgesehen davon, daß es nun mal Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt und sie deswegen niemals "gleichgestellt" werden können.
    Womit Punkt 6 von Dr. Unterberger's Aufzählung angeschnitten ist: Denn dann dürften Frauen bei Postenbesetzungen NICHT bevorzugt werden, wenn auch ein Mann die dafür notwendigen Befähigung mitbringt. Solche Entscheidungen müssen dem Arbeitgeber obliegen.
    Warum die Männerwelt das widerspruchlos hinnimmt, ist mir sowieso ein Rätsel.

    Die Frau Ministerin sollte sich lieber darum kümmern, daß die traditionelle Familie gefördert und unterstützt wird, anstatt sich in linksgrünen Ideen zu verlieren.

    • Pennpatrik
      11. Juli 2018 06:48

      Warum?
      Weil sich Männer normalerweise bei Problemen mit Frauen zurückziehen.

    • Vegetarierin
      11. Juli 2018 07:53

      Warum soll sie die traditionelle Familie fördern?
      Ist doch ihre eigene auch nicht traditionell: Hat zwei gemeinsame Kinder mit ihrem Mann und eines, das ihr Mann in die Ehe mitgebracht hat. Wenn sie gefragt wird wie viele Kinder sie hat: drei.

      So etwas nenne ich mit fremden Federn schmücken.

      Es macht einen riesigen Unterschied, ob man ein Kind 9 Monate austrägt, bevor es geboren wird, es stillt, es großzieht. Oder ob man es als großes Kind - mit 10 Jahren - aufnimmt.

    • simplicissimus
      11. Juli 2018 08:42

      glockenblumen, volle Zustimmung!

  42. ibn rushd
    11. Juli 2018 06:33

    vermerkelt. die Schwarzen in der VP...HASLAUER; Platter und nun eben auch BOGNER:... der MERKELISMUS HAT EINE BASIS BEI DEN Schwarzen

    • oberösi
      11. Juli 2018 08:18

      den Minderwertigkeitskomplex mancher Bürgerlicher allem angeblich Modernen gegenüber gabs schon vor Merkel, der ist bei vielen offenbar habituell. Genau wie das daraus resultierende Bestreben, durch besonders peinliche Anbiederung an den Zeitgeist als progressiv zu gelten. Siehe die einst bunten Vögler, siehe Nitsch-Museum vom Onkel Erwin.
      Das ist das ewige Dilemma der Bürgerlichen, zumal jener, die eine Generation vorher noch auf ZiKüKabinett lebten.

    • Freisinn
      11. Juli 2018 10:37

      zu Oberösi:
      es ist natürlich richtig, Merkelismus gab es auch schon früher - deren herausragendste Vertreter waren Busek, Fischler, Mitterlehner, etc pp....... Dennoch ist die Bezeichnung Merkelismus höchst berechtigt, da die Erscheinung, sozialistisches Gedankengut in theoretisch konservativen Parteien beim Merkel-Regime in seiner höchsten Reinheit zutage tritt - kristallin sozusagen. Dem darf man bei der Begriffsfindung durchaus Rechnung tragen und die zeitliche Priorität ausser Acht lassen.
      Deshalb finde ich, dass der Begriff perfekt passt und bin Ibn Rush überaus dankbar dafür, dass er ihn in diesem Zusammenhang geprägt hat.

    • oberösi
      11. Juli 2018 13:56

      @ Freisinn
      Sie haben recht, um jemanden zu finden, der DE derart gründlich an die Wand fährt (die wirklich grauslichen Langzeitfolgen ihres segensrechen Tuns kommen ja erst) und gleichzeitig ganz Europa spaltet, muß man lange zurückgehen, bis zum Jahr 1933...

      Aber wie gesagt, es gibt auch Profiteure, wie z.B. die USA. Wenn ein amerikanischer Präsident Deutschland vorwirft, anstatt das teurere minderwertige US-Shale-Gas zu kaufen (und seiner Wirtschaft damit zusätzlich zu schaden), das günstigere, hochwertigere RUS-Gas zu beziehen, wirft dies ein bezeichnendes Licht auf die wahre Natur der Beziehung Deutschlands zu seinem Besatzer, ääh Beschützer.

  43. Wyatt
    11. Juli 2018 06:26

    OT heute erscheint das neue Buch von Thilo Sarrazin:

    Es kritisiert den «Tugendterror» der Linken.
    ............ das Gute erzwingen zu wollen, anstatt das Böse zu bekämpfen....

    https://bazonline.ch/kultur/buecher/Wer-sich-empoeren-will-sollte-zuerst-die-Statistiken-studieren-/story/25593903

  44. Helmut Gugerbauer
    11. Juli 2018 06:06

    Das ist das alte ÖVP-Problem: Lob von den Mainstream-Medien ist einfach zu verlockend. Und immer haben sie gedacht, nach Links zu rücken bringt Wählerstimmen. Man kann auch nicht dazu lernen.

    • Wyatt
      11. Juli 2018 06:32

      .........aber umgekehrt, als LINKER nach RECHTS zu rücken, (Sarrazin) das bringt in den Mainstream-Medien, erst jede Menge Unbill u. Ärgernis.

    • Tegernseer
      11. Juli 2018 07:49

      ******************

    • Franz Rapp
      11. Juli 2018 12:13

      Passend dazu auch der noch immer grünkoalierende Haslauer aus Salzburg: "Haslauer will Rot-Weiß-Rot-Card für Flüchtlinge" (Quelle: https://salzburg.orf.at/news/stories/2923885/ )

      Haslauer glaubt allen Ernstes, die ÖVP ist in Salzburg für no borders, no nations gewählt worden.

      Zu Haslauer im Salzburger Hinterwald ist noch nicht durchgesickert, dass "grün" schon lange nicht mehr "cool" ist, sondern stockreaktionär, bieder, kleinbürgerlich. Dasselbe gilt für Platter in Tirol.

      Diese gründrehenden Spinner, die lediglich aufgrund struktureller schwarzer Mehrheiten in Salzburg und Tirol im Amt sind, stellen die wahre Gefahr für Kurz dar.

    • Undine
      11. Juli 2018 16:39

      @Franz Rapp

      HASLAUER ist das typische feige, unterwürfige, schwarze Seicherl, das immer den Dolch im Gewande hat, um Blaue zu erdolchen---da verkauft er sich schon lieber an die anarchischen Grünen!

  45. socrates
    11. Juli 2018 05:22

    O.T. Rußland nimmt 15000 afrikanische Migranten auf! Afrikaner mit besonderen Kennzeichen: Weiße Bauern, Büren die von den Negern vertrieben werden. Sie fürchten um ihr Leben und wollen in Ruhe und Sicherheit in einem Rechtsstaat arbeiten.
    https://fr.sputniknews.com/international/201807101037138790-question-vie-mort-15000-fermiers-afrique-sud-russie/
    Wir nehmen die anderen, die nicht arbeiten wollen sondern gewalttätig sind. "Wir schaffen das" meint Merkel noch immer. Putin hingegen liebt sein Land und schafft es ihm zu nützen unter Einhaltung aller internationalen und russischen Rechte.
    Wer ist hier demokratischer?

    • simplicissimus
      11. Juli 2018 07:16

      Interessant. Ich war kuerzlich in Suedafrika und muss sagen, das Land ist zwar schoen, aber im Gegensatz zu den meisten Touristen hab ich mich dort NICHT wohlgefuehlt. Wer Afrika kennt spuert die Spannungen. Und unverbluemte gewaltsame Landnahmeaufforderungen aus linksextremer Ecke sind dort gesellschaftsfaehig.
      Ich kenne jemanden, der politisch mit Nelson Mandela zu tun hatte und dieser Mann kritisiert, dass Mandela zwar die Machtuebernahme recht friedlich durchfuehren konnte, aber ein Hauptproblem, die Landverteilung nicht geloest hatte.

      Allerdings bezweifle ich auch, dass dieses Problem allgemein zufriedenstellend und gerecht geloest werden kann.

    • simplicissimus
      11. Juli 2018 08:34

      Finde das auch einen guten Schritt Putins.
      Allerdings wird das Unternehmen der mit Sack und Pack auswandernden Boeren eine enorme Herausforderung an deren Anpassungsfaehigkeit sein. Ich kenne beide Mentalitaeten halbwegs, abgesehen vom unterschiedlichen Klima sehe ich das als sehr schwierig. Die genannten USD 100.000 Startkapital sind viel zuwenig, wenn die Boeren nicht mehr mitbringen, sind sie von der Gnade Putins abhaengig.
      Trotzdem ist es den Versuch wert.
      Nach Suedamerika haetten sie vielleicht besser gepasst, aber da regiert romanisches Chaos …
      Veel geluk, Boers!

    • simplicissimus
      11. Juli 2018 08:37

      … vielleicht werde ja ich nach Russland auswandern.
      Nasch tsel Kapitalism!

      :-)

    • Bürgermeister
      11. Juli 2018 10:21

      Interessant, aus den russischen Böden ließe sich weit mehr rausholen als dies heute der Fall ist. Die Leute die das können hätte er dann ja, aber damit die Erträge nicht im korrupten System versickern müsste Putin die Bürokratie bändigen - das schafft nicht mal er!
      Wenn ich mir unsere Russlanddeutschen ansehe dann sind das ausnahmslos richtig tüchtige Kerle. Wenn man mit einem Polizisten seines Vertrauens redet, dann gibt es auch noch andere - die habe ich noch nicht kennen gelernt. Einige haben bei der Bundeswehr in Afghanistan gedient und sich mit dem Geld das Studium finanziert. Ausnahmslos keine Handaufhalter.
      Es liegt in Russland nicht an den Menschen, sondern am System.

    • Undine
      11. Juli 2018 11:01

      @socrates

      ***********************************+!

      1000 Dank, daß Sie das aufzeigen! Aus den österr. Medien, schon gar nicht vom ORF, wird man so etwas wirklich Beeindruckendes nie erfahren!

      Die Buren sind etwa vom Schlag der so genannten "Volksdeutschen", die vor Jahrhunderten als Bollwerk gegen Awaren und Osmanen in den Osten geschickt worden waren, und aus den unwirtlichsten Landstrichen fruchtbare, blühende Landschaften gemacht haben!
      Als diese "Volksdeutschen" Ende des 2. Weltkrieges aus ihrer Heimat vertrieben worden sind, haben sie hier und in D die Ärmel hochgekrempelt und wieder einmal ihre Tüchtigkeit bewiesen. Die BUREN werden es auch diesmal wieder schaffen---in Rußland!

    • Freisinn
      11. Juli 2018 11:48

      Putin gefällt mir:
      Er hat auch den von Islamisten bedrohten syrischen Christen geholfen, während der Westen sie ihnen ans Messer geliefert hätte. Nun hilft er den Buren aus ihrer tödlichen Bedrohung.
      Er ist also zweifelsfrei ein besserer Europäer, als der ferngesteuerte und völlig degenerierte Westen (Merkel, Macron, Trudeau uvam)

    • pressburger
      11. Juli 2018 13:08

      Buren sind zäh, wissen was harte Arbeit ist und werden sich auch in Russland durchsetzen. Wenn diese Menschen nach über ihre Heimat bereit sind aufzugeben, müssen die Zustände wirklich lebensgefährlich sein. So weit haben es die Linken in Afrika gebracht. Nach Rhodesien, jetzt Südafrika. Dieses von Schwarzen Despoten regierte Land wird ohne die Weissen das nächste Armenhaus in Afrika.
      Zusatz, als ich 1975 in Rhodesien war, wurden die Farmhäuser nicht abgeschlossen, die Jagdgewehre lagen in den Land Rovers offen herum.





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