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Heimat ist wieder in

Lesezeit: 5:30

Nur Blinde können es übersehen: Heimat ist wieder in. Jägerball und Neustifter Kirtag zeigen selbst in der Großstadt einen ständig zunehmenden Andrang an Dirndln und Lederhosen. Ein Andreas Gabalier verkauft sensationell viele Schallplatten. Das Wiener Lied feiert seit etwa zehn Jahren ein Comeback. Bei Länderspielen wogt ein rot-weiß-rotes Meer (es gab durchaus Zeiten, wo da keine einzige rot-weiß-rote Fahne zu sehen war). Für viele junge Menschen ist es zentrales Ziel, in die dörfliche Blasmusik aufgenommen zu werden. Popmusiker erzielen mit "I am from Austria" ihre größten Erfolge. Selbst die Linksparteien konnten nicht umhin, der Ausweisung von auslandsfinanzierten Imamen aus Österreich zuzustimmen. Sogar der ORF versucht neuerdings seine Zwangsfinanzierung mit der Behauptung zu rechtfertigen, wichtig für Österreichs Identität zu sein; deshalb spielt er nun möglichst viele heimatorientierte Fernsehformate nach, die zuvor von den Privatsendern erfunden worden waren (ganz ohne Zwangsgebühren, aber mit Gespür für den Markt, also den Wünschen der Menschen).

Zwar gibt es noch linke Staatsanwälte, die mit Haftdrohungen gegen die "Identitäre Bewegung" loszugehen versuchen. Aber alles in allem kann kein Zweifel sein: Heimat, österreichische Identität ist wieder in. Dabei ist diese eigentlich ein sehr junges Wesen. War sie doch jahrhundertelang nur ein Synonym für habsburgische Identität, für das "Haus Österreich". Nach dessen Sturz suchte dann ein Großteil der Österreicher von links bis rechts seine geistige Heimat in einer großdeutschen Identität. Die heutige Österreich-Identität entstand erst in der Abwehr gegen den Nationalsozialismus, im Dollfuß/Schuschnigg-Staat, auf der Dachauer Lagerstraße und dann endgültig in der Nachkriegszeit, bis eine Generation an Österreichern nachgewachsen war, für die es nicht einmal mehr eine Zehntelsekunde Zweifel gibt, dass ihre Identität Österreich ist. Die Worte "Großdeutsch" und "Anschluss" sind angesichts dieser emotionalen Selbstverständlichkeit genauso in die Geschichte zurückgesunken wie etwa die einstigen Erbfolgekriege.

Weder sozialistischer Internationalismus noch christliche Drittwelt-Rhetorik noch ein allzu befohlen wirkender Europa-Patriotismus haben diese tiefe Verankerung der Menschen in der eigenen Heimat ausreißen können, im eigenen Dorf, der eigenen Stadt, im eigenen Bundesland, im eigenen Staat.

Diese Verankerung ist eine emotionale, keine genetische, wie manche Dummköpfe meinen. Sie entsteht jedoch während der ersten Lebensjahre und ist danach nur noch schwer durch eine andere Heimat zu ersetzen. Und selbst bei jenen Menschen, die das schaffen, taucht dann im Alter wehmütige Sehnsucht nach den Orten der Kindheit auf.

Das alles ist keineswegs eine österreichische Spezialität. Man denke etwa an die Schweizer, die seit Generationen begeistert das sind, was man als nationalistisch bezeichnen kann. Aber es ist ein liebenswerter Nationalismus. Er will keinem anderen Land Böses, empfindet sich nicht als überlegen, hält jedoch mit unglaublicher Kraft an der eigenen Identität, den eigenen Traditionen, am Eigen-Sein fest.

Genauso faszinierend ist das Wiedererwachen der nationalen Kraft in Mittelosteuropa. Ungarn, Slowaken, Balten, Tschechen‚ Polen haben alle ihren Wiederaufstieg nach 40 Jahren kommunistisch-russischer Unterjochung vor allem durch die Kraft ihres Nationalbewusstseins geschafft. Gewiss mit westlicher Hilfe, aber entscheidend war die aus dem "Wir" strömende Energie. Aus der gemeinsamen Geschichte (je leidvoller, desto stärker), aus der gemeinsamen christlichen Grundlage (die auch Nicht-Kirchgänger trägt), und aus der gemeinsamen Sprache (auch wenn es Beispiele gibt, wie die Schweiz oder Finnland, wo es mehrere gleich(!)berechtigte Sprachen gibt, die jeweils alle im Interesse des Erhalts des "Wir"-Gefühls enorm gefördert werden).

Es ist umgekehrt eindeutig, dass dort, wo dieses Wir nicht wirklich geklärt ist – wo juristisch gesprochen Staatsvolk und Staatsgebiet umstritten sind –, wo keine gemeinsame geistige Basis wirksam ist, auch die gesamte übrige Entwicklung nicht vorankommt. Man denke etwa an Bosnien oder den Kosovo. Man denke etwa an die vielen Konflikte in Afrika, wo die von den Kolonialmächten gezogenen Grenzen meist keinerlei Bezug zur regionalen Identität der Menschen haben.

Die Renaissance des Heimat-, des Wir-Gefühls ist aber nicht nur eine europäische Sache.

Bei den drei Großmächten führt das freilich auch zu bedenklichen Entwicklungen. Da droht das "America First" des US-Präsidenten manches zu zerstören. Da haben China wie Russland zwar den dogmatischen Kommunismus über Bord geworfen, aber dafür einen bedrohlichen Nationalismus beibehalten beziehungsweise entwickelt. Dieser ist bei diesen drei Großen zum Unterschied von den Kleineren potenziell oder auch schon real sehr aggressiv. Und so positiv nationales Denken für die Mobilisierung innerer Kräfte ist, so negativ wird es, wenn es zu territorialer Aggression und Expansion, zu militärischen Abenteuern, zum Bruch internationaler Verträge und zu Dominanzverhalten führt.

Aber lassen wir diesmal die Großen links liegen, bleiben wir bei den positiven Beispielen. Am Ostende Asiens findet man das überhaupt sensationellste Beispiel, welche Kraft nationalem Wir-Gefühl entspringen kann: in Südkorea. Lange von fremder, vor allem japanischer Herrschaft versklavt, tobte im Korea der 50er ein blutiger Krieg zwischen kommunistisch-chinesischen Kämpfern und einer westlich-amerikanischen Armee, der schließlich zur Teilung des Landes führte. Südkorea blieb verwüstet als eines der ärmsten Länder der Welt zurück. Es hat jedoch seither den fulminanten Aufstieg zu einem der erfolgreichsten Länder der Welt geschafft. Vielfach ist es heute technologisch führend.

Südkorea hat dies ganz ohne Bodenschätze, geographisch isoliert, mit ein bisschen Entwicklungshilfe geschafft. Vor allem aber durch eigene nationale Anstrengung. 12-Stunden-Tage waren kein Schreckgespenst, sondern lebenslange Selbstverständlichkeit. Im Bildungssystem waren das harter Drill und Erfolgsorientierung. Zugleich waren angesichts einer ständigen Bedrohung aus dem Norden ständige intensive Verteidigungsvorkehrungen notwendig.

Heute hat es Südkorea geschafft (wie auch immer es in Sachen Nordkorea weitergeht). Und das ganze Land weiß, dass das Erfolgsgeheimnis das südkoreanische "Wir" war, die eigene nationale Kraft, die aus den vielen Generationen nationaler Demütigung erwachsen ist. Dies erinnert frappierend an jene Osteuropäer, die ebenfalls in langen Phasen der Geschichte schwer gedemütigt gewesen sind wie etwa die Polen. Auch hier entwickeln sich die einst Versklavten besonders erfolgreich.

Das absolut Faszinierendste: Gerade diese Länder sind felsenfest und konsequent in ihrem Nein zu jeder Immigration. Sie wollen keine Fremden (mehr) im Land, obwohl etwa auch die Südkoreaner inzwischen von der europäischen Krankheit, der deutlichen Überalterung, erfasst sind. Aber sie lassen dennoch keine "Flüchtlinge" herein (was ja viele Linke als Gegenrezept zu Überalterung anpreisen). In Südkorea geht man freilich auch nicht mit 60 in die Untätigkeit über. Dort arbeiten auch alle Alten ihren jeweiligen Kräften entsprechend weiter mit. Sie wissen: Es ist ja für ihre Land, ihre Heimat.

Dieser Text ist in ähnlicher Form im Magazin für Querdenker "Alles Roger?" erschienen: www.allesroger.at

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    27x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juli 2018 06:28

    Im Gefolge des erfolgreichen Marsches der 68-er durch die Institutionen wurden nicht nur die Schlüsselstellen der Staatsgewalt praktisch ausschließlich von Linken besetzt, sondern auch die Deutungshoheit über Wörter wurden von den Linken vorgegeben. Für uns Konservative bleibt nur übrig, eine Art "reconquista" zu führen, um das verlorene Terrain wiederzugewinnen. Erste Erfolge sind schon zu sehen, wie man an der positiven Besetzung des Begriffes "Heimat" erkennen kann. Auch dass der Hr. van der Bellen im BP-Wahlkampf sogar im Trachtenjanker zu sehen war, werte ich als Erfolg dieser Gegenbewegung.

    Wichtig ist, dass wir diesen Kampf nicht aufgeben. Jetzt gilt es, das Wort "Nationalalismus" mit positiven Konnotationen aufzuladen. Denn der "Nationalismus" gilt vielen Politiker und EU-Politiker noch immer als etwas, das überwunden werden muss. Diese Leute sehen den Nationalismus als eine große Gefahr für den Weltfrieden. Dieses zentrale Dogma ist endlich zu durchbrechen. Wie unser Blogmaster mit Hinweis auf die Schweiz richtig bemerkt hat, ist ein gesunder Nationalstolz wesentlich für das Gedeihen eines Landes. Und zu einem gesunden Nationalstolz gehört eben auch eine gesunde Portion Nationalismus.

    Auf dem Gebiet der Deutungshoheit geschichtlicher Ereignisse haben wir ebenfalls eine Reconquista zu führen. Es war nämlich nicht der Nationalismus, der zur größten Katastrophe des 20. Jhdts. führte, sondern es war eben eine perfide Spielart des Sozialismus, die einen ganzen Kontinent und beinahe die ganze Welt in den Abgrund stürzte. Solche Inhalte sollten wir vermitteln.
    Und dann geht es weiter: Frieden bewahren wir in Europa mit Sicherheit nicht, wenn wir verschiedene Völker mit unterschiedlichen Sprachen, Traditionen und Kulturen und eine EU-Kuratel stellen, für die sinnbildlich ein torkelnder Kommissionspräsident steht. Ein vereinigtes Europa ist nur als Europa der Nationen denkbar, eine Vereinigung souveräner Nationalstaaten mit eigener Währung und Gesetzgebung auf Augenhöhe - oder, wie es die AFD ausdrückt, ein Europa der Nationen.

    Es gibt noch viel zu tun.

    PS: Die positive Besetzung des Begriffes "Heimat" ist in erster Linie der FPÖ zu verdanken. Dies sollten insbesondere ÖVPler zur Kenntnis nehmen, die vermeinen, dass konservative Werte heute keine Chance mehr hätten. Ganz im Gegenteil liegt die Zukunft einer konservativen Partei nicht im ständigen Abdriften nach links, sondern in eine Rückbesinnung auf konservative Werte.

  2. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juli 2018 05:58

    Die Sache ist leicht zu verstehen.
    Nur wer Respekt vor der eigenen Familie hat, kann auch die andere respektieren.
    Nur wer Respekt vor dem eigenen Land, der eigenen Kultur, der eigenen Traditionen hat, kann auch die anderen respektieren.

    Es ist den Linken eine Zeitlang gelungen, die eigene Heimat als letzten Dreck zu verunglimpfen, andere "Kulturen" aber, denen Bücher, Musik, Malerei und Wissenschaft völlig fremd sind, als etwas Grandioses darzustellen.

    Es ist ihnen nicht gelungen, uns diesen Quatsch aufs Auge zu drücken. Zur Strafe, dies dennoch versucht zu haben, wurden sie aus dem Parlament gewählt bzw. bekamen einen Chef, der keine Schnitzel, sondern Pizzas verkauft.

    By the way: Heimat ist an sehr vielen Fronten im Kommen. So gibt es nicht nur einen sehr guten österreichischen Wein, sondern auch mehr und bessere Biersorten im Lande sowie so viele Mostäpfelbäume wie noch nie. :-)

    Ich komme in der ganzen Welt herum und kenne überall feine und liebe Menschen, aber meine geliebte Heimat mit ihren Traditionen lasse ich mir von niemandem nehmen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorSabetta
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juli 2018 07:09

    Für diesen Artikel gibt es eine Ergänzung von Eva Herman, wo es um die Umsiedlung der arbeitsunwilligen und vor strafrechtlicher Verfolgung Flüchtender in die sozialen Netze fleißiger Nordstaaten geht.
    https://www.andreas-unterberger.at/m/2018/07/ein-brillanter-konservativer-blog/
    Freilich haben dazu alle Auswanderungsländer zugestimmt, aber leider auch unser BK Kurz, der ja lediglich die illegale Zuwanderung abschaffen wollte - denn er möchte eine legale...

    Ja, nur ein homogenes Volk hat die Kraft, sich gegen Unterdrückung und Versklavung zu wehren. Das wissen die Globalisten. Deswegen will man die Heimat zerstören, uns die Indentität austreiben. Wir werden Vergewaltigern und Messerstechern ausgesetzt und wer das alles überlebt, wird sich dem Islam unterordnen müssen. Der Islam ist ein System zur Vernichtung allen intelligenten Lebens. Er beschädigt den Genpool, wie es einst das System Gulag in der Sowjetunion ebenso tat. Die Intelligenz wird sukkzessive verschwinden und übrig bleiben jene Halbaffen, die man jetzt immer öfter auf den Straßen sieht, aggressiv, total hirnlos, paarungswillig. Europa ist am Weg, der "Planet der Affen" zu werden.

    Aufpassen sollte man, wenn sich der ORF oder gar der falsche Bundespräsident mit dem Begriff Heimat schmückt. Das ist gelogen. Van der Bellen ist eindeutig ein Globalist, dem es nicht schnell genug gehen kann, dass Österreich abgeschafft wird. Er hasst Völker und Nationen. Alle Linken hassen die Völker und darum sind sie die geeigneten Bütteln der Globalisten, s. etwa C. Roth - was für eine oikophobe Verrückte! Die Linken werden für die Pläne der Kapitalisten ausgenützt und schnallen es nicht. Gerade für sie wird es besonders "lustig" sein, nach den Regeln der Scharia leben zu müssen. Ich bin sonst nicht schadenfroh, aber ich hoffe natürlich immer, dass die Leute was lernen. Bloß fürchte ich wird es dann zu spät sein.

    Intelligente Menschen wie wir werden dann enteignet sein und in den Gefängnissen schmoren, wenn sie überhaupt noch leben. Man sollte rechtzeitig auswandern - nach Ungarn, aber wohl besser noch nach Russland. Natürlich sind auch andere Weltgegenden ein Ziel, z.B. ans Mittelmeer oder in die Karibik, weil sich der gierige Menschenstrom ja nicht dorthin bewegt, sondern eher nach Deutschland.

    Da fällt mir ein, das wäre echt witzig, die Faulen strömen nach Deutschland - die Biodeutschen hauen ab und gehen in die verlassenen Länder - worauf ihnen der Strom der Arbeits- aber Konsumwilligen wieder folgen wird... man muss sich das im Zeitraffer vorstellen. :)

  4. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juli 2018 07:56

    Das Gefuehl Oesterreicher-Deutscher-Europaeer und Weltbuerger zu sein, genau in dieser Reihenfolge koennte der Sache viel von der Schaerfe nehmen. Fuehlten die meisten so, koennte man sich international auf derselben Ebene treffen.
    Nationale Identitaet haben die Linken jedoch in Verruf gebracht unter Berufung auf die Katastrophen des 20. Jahrhunderts. Da Linke jedoch sehr schlampig mit Details umgehen, wird staendig uebersehen, dass die in Summe allerschlimmsten Katastrophen nicht unbedingt aus dem Nationalismus erwuchsen, denken wir zB an den 30jaehrigen Krieg und die an hundert Millionen heranreichenden oder sogar uebersteigenden Massenmorde der Internationalsozialisten, pardon, Kommunisten.

    Man muss den Identitaeren dankbar sein fuer den Versuch, das alles zurechtzuruecken. Eine gesunde Portion Nationalismus ist per se keine Ursache von Konflikten, besonders im Vergleich mit anderen moeglichen Ursachen. Zb die Ausrottung der nordamerikanischen Indianer entstand auch aus der Ueberheblichkeit des Puritanismus und persoenlicher Gier nach Land. Niemals vergessen!

    Ich meine auch, dass die Probleme Afrikas nicht so sehr mit falscher Grenzziehung zu tun haben. Fast jedes Land Afrikas ist uebersaeht mit verschiedenen Staemmen, auch wenn manche durch postkoloniale Grenzziehung auseinandergerissen wurden. Die inneren Konflikte bestuenden auch bei genauerer Grenzziehung, daran besteht kein Zweifel.

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juli 2018 09:55

    A.U. schreibt:

    "Das absolut Faszinierendste: Gerade diese Länder [die Visegradstaaten und Süd-Korea] sind felsenfest und konsequent in ihrem Nein zu jeder Immigration. Sie wollen keine Fremden (mehr) im Land,..."

    Ja, so ist es---und ZURECHT, und zwar aus langer leidvoller Erfahrung! Sie brauchen ja nur in den "Westen" zu schauen, um die Katastrophe der zügellosen unkontrollierten Einwanderung (genau genommen "Besetzung"!) zu studieren! Sie lernen aus den bösen Erfahrungen anderer!

    Wir müßten ja nur einmal EHRLICH darüber nachdenken, was Länder mit überwiegender islamischer Bevölkerung zuwege bringen---nämlich nichts! Sie sind arm, dank ihrer Pseudo-Religion---je höher der Anteil an Mohammedanern, umso schlechter geht es dem ganzen Land.

    Und nun will man aus bestimmten Gründen besonders erfolgreiche, natürlich christlich dominierte Länder in Europa, allen voran Deutschland, Schweden, Österreich mit absolut ungebildeten, großteils primitiven, gewalttätigen Mohammedanern aus Asien und gänzlich unfähigen, genuin erfolglosen Schwarzhäutigen aus Afrika, FLUTEN.

    Vor knapp 100 Jahren von Coudenhove-Kalergi ersonnen, wird nun zügig umgesetzt, was dieser Mann und seine Nachfolger im Geiste erträumten.

    Ich verstehe jene Länder, die sich WEIGERN, MOHAMMEDANER AUFZUNEHMEN, sehr, sehr gut. Sie wissen ganz genau, daß sie ihre nationale Identität verlören, ließen sie leichtsinnig Krethi und Plethi in ihre jeweiligen Länder. Sie haben, etwa im Gegensatz zu Deutschland, Staatsoberhäupter, die die brisante Lage erkennen und entsprechend handeln: FÜR IHR EIGENES VOLK!

    PS: Auch JAPAN WEIGERT sich, Mohammedaner aufzunehmen und fährt damit hervorragend!

  6. Ausgezeichneter KommentatorPeter Pan
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juli 2018 09:54

    Wie formulierte schon Peter, der Große - nein, in dem Fall nicht Alexander (obwohl der auch seine Heimat zu schätzen wußte und deshalb nie in linken Kreisen hofiert wurde!), sondern ROSEGGER vollkommen richtig:

    "National sein und denken - das heißt nicht, fremde Völker hassen, sondern das eigene Volk lieben"

    Schön, daß er und sein Werk in Zeiten wie diesen eine Renaissance erfahren, weiter so!

  7. Ausgezeichneter Kommentatorsteinmein
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juli 2018 09:25

    Zum Respekt gegenüber der eigenen Familie: Man betrachte TV Sendungen, in denen die "Kinder" aufmümpfig und besserwissend vermeinen, die Erwachsenen maßregeln zu müssen. Zum anderen wird der Familienbegriff, unter dem bislang Vater, Mutter, Kinder zu verstehen ist, konsequent durch Gesetz nach linken Forderungen unterminiert. Partnerschaften, "Ehe" neuerer Leseart, was immer da begriffsverwirrend im Raum steht, dient letztlich der Zerschlagung der Keimzelle einer Gesellschaft (Volkes Nation) zum Zwecke einer leichteren Manipulation und Desorientierung. Werte werden abgeschaffen, bestenfalls Idole mit kaum nacheiferbaren Eigenschaften dagegen forciert.
    Dass AvdB mit Janker auftauchte, war ein simpler Werbetrick zwecks Stimmenfang.
    Dass der Begriff Heimat letztlich bekämpft wird, zeigt von Absicht, die wahren Bedürfnisse zu eliminieren. Verächtlichmachung bzw. Anzweiflung wie im Fall Rosegger u.a. ist nur ein Puzzlestein in der
    Absicht, den Menschentyp zu vereinheitlichen (Es gibt keine Rassen, fregt sich nur, wann die olympischen Ringe auf grau eingefärbt werden.)
    Vaterland ist auch schon so ein Wort, das dem Genderismus zum Opfer fällt. Wie zu sehen gibt es viele Fronten der Internationalen, an der Angriffe geführt werden.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAlien
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Juli 2018 14:11

    Sehr geehrter Herr Unterberger,
    ich muß Sie leider in zwei Punkten korrigieren:
    1. Südkorea wurde vor dem Koreakonflikt geteilt. Nordkorea wollte eine gewaltsame Wiedervereinigung, welche die USA und UNO verhindert haben, im Gegenzug dazu haben dann die Chinesen die gewaltsame Wiedervereinigung durch die USA verhindert.
    2. Die Deutsche Identität in Österreich war bis 1866 als Mitglied des Deutschen Bundes und vorher des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation gegeben. Erst durch den Preussisch-Österreichischen Krieg wurden die österreichischen Kronlande aus "Deutschland" ausgeschlossen.
    Beste Grüße
    Alien


alle Kommentare

  1. Der Realist (kein Partner)
    24. Juli 2018 10:05

    Südkorea und auch andere fernöstliche Staaten haben durch Fleiß und Willen relativen Wohlstand erreicht, ganz im Gegensatz zu den afrikanischen Ländern, die meist auch noch riesige Vorkommen von Erdöl und diversen Bodenschätzen haben, die Ursachen werden nur von linken Weltverbesserern ignoriert.
    Bezeichnend ist auch, das all die Asiaten die bei uns arbeiten oder auch studieren, komplett unauffällig sind. In der Kriminaliitäts- und auch Arbeitslosenstatistik scheinen diese Leute so gut wie nicht auf, keiner beschwert sich über die fremdenfeindlichen und rassistischen Österreicher, und wegen dieser Leute muss auch kein Straßenzug gesperrt weil ihre Landsleute ein Fußballspiel gewinnen.

  2. Franziska Malatesta (kein Partner)
    23. Juli 2018 23:18

    Kein Österreicher, der seine Sinne beieinander hat, möchte einen Anschluß an Merkel-Deutschland. Dennoch ist die Identität, die sich aus "der Abwehr gegen den Nationalsozialismus, im Dollfuß/Schuschnigg-Staat, auf der Dachauer Lagerstraße" bildete, irgendwie freudlos, besonders für die Nachgeborenen, die nichts davon erlebt haben. Freudlos ist auch die grauenhafte Bundeshymne des Herrn Holzer, grotesk die nationalen Aufwallungen, die stets getigert werden, wenn ein z.B. ein Vorarlberger "Schreiner" oder ein Tiroler "Johannisbeeren" sagt. Mich wundert, daß die Österreicher aus den westlichen und südlichen Bundesländern nicht gegen den Oktroi des Wienerischen protestieren.

    • Franziska Malatesta (kein Partner)
      23. Juli 2018 23:30

      Korrektur: "Getriggert", nicht "getigert".
      Ein Oktroi der Kommunisten in Komplizenschaft mit der Nachkriegs-ÖVP ist auch das "Österreichisches Wörterbuch" genannte Machwerk, das zur Identitätsbildung der Volksschulkinder beitragen sollte. "Sprache des Österreichers": was für eine Feigheit. Die aktuelle Auflage enthält Dulliähstimmung, Gwirkst, Jausengegner, klass, Outwachler, Pfusch, pipifein, Roadpricing, Stockerlplatz, Szenebeisl, tschechern, zach - ob auch "Bim" als ein Wort aus der "Sprache des Österreichers" gilt, konnte ich nicht in Erfahrung bringen. Gegen "plempern" haben einige Eltern von Schulkindern erfolgreich protestiert.
      Nicht meine Identität.

  3. Alien (kein Partner)
    23. Juli 2018 14:11

    Sehr geehrter Herr Unterberger,
    ich muß Sie leider in zwei Punkten korrigieren:
    1. Südkorea wurde vor dem Koreakonflikt geteilt. Nordkorea wollte eine gewaltsame Wiedervereinigung, welche die USA und UNO verhindert haben, im Gegenzug dazu haben dann die Chinesen die gewaltsame Wiedervereinigung durch die USA verhindert.
    2. Die Deutsche Identität in Österreich war bis 1866 als Mitglied des Deutschen Bundes und vorher des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation gegeben. Erst durch den Preussisch-Österreichischen Krieg wurden die österreichischen Kronlande aus "Deutschland" ausgeschlossen.
    Beste Grüße
    Alien

    • Franziska Malatesta (kein Partner)
      23. Juli 2018 23:38

      Das Problem der nationalen Identität liegt an der Unbestimmtheit des Nationenbegriffs. Je nach Nation wird darunter die Geburt auf einem Territorium, ein Reisepass, eine Sprache, eine Kultur, eine (vermutete) gemeinsame Abstammung, ein Schicksal, das Resultat einer historischen Entwicklung oder die Berufung auf einen Gründungsmythos verstanden.
      Für die Mehrheit der Österreicher (natürlich nicht für alle - für mich z.B. nicht) wird die nationale Identität durch das Essen definiert: was auf der Speisekarte steht, darf keine Wörter aus dem "deutschen Deutsch" enthalten. Paßt irgendwie. Gibt es ein ostösterreichisches (ostmittelbairisches) Wort für "Spießer"?

  4. McErdal (kein Partner)
    23. Juli 2018 10:05

    *******Sechs Schwerverletzte nach Schlägerei in Bäckerei********
    w w w . welt.de/vermischtes/article179789016/Saarbruecken-Sechs-Schwerverletzte-nach-Schlaegerei-in-Baeckerei.html

    Aus gegebenen Anlaß: unsere Landsleute werden abgestochen, es wird Ihnen der Schädel eingetreten, sogar 90 jährige Frauen vergewaltigt, ebenfalls Kinder in allen
    Lebensaltern - die Täter gehen in der Regel straffrei aus!

    Und dann gibt's hier Damen, die diesen Fremden in Augen sehen wollen - meine Damen geht in Euch irgendwas stimmt mit Euren Gedanken und Handlungsweisen nicht!

    • ludus
      23. Juli 2018 21:21

      McErdal, wenn Sie sinnerfassend lesen könnten, würden Sie nicht so einen Humbug verzapfen.

  5. machmuss verschiebnix
    21. Juli 2018 21:04

    nochmal OT:

    In Südafrika geht's offenbar den Weißen Farmern an den Kragen,
    und wer hilft denen ? Der pööhse Putin !

    Russia offers Sanctuary to 15,000 South African Farmers.

    This video is important because the MSM completely ignores what's happening over there. Headed toward genocide of White South African Farmers.

    https://www.youtube.com/watch?v=tk8gy5C4Pks

    And ICYMI, Laura Southern did a Series on this issue, culminating in this documentary. Find her other vids at her YouTube channel.

    https://www.youtube.com/watch?v=a_bDc7FfItk

    • Dr. Faust
      22. Juli 2018 03:31

      Da müsste die freie Welt dringend intervenieren!

    • machmuss verschiebnix
      22. Juli 2018 11:09

      Genau, Dr. Faust - und wenn die "freie Welt" frei wäre, würde sie es tun !

  6. machmuss verschiebnix
    21. Juli 2018 20:52

    Sorry - noch ein OT:

    Jetzt schießt sich auch Julian Assange auf Clinton ein:
    » Wenn Trump sich nicht absetzt, dann tun wir es ...«

    http://www.dotinfo24.com/2018/07/19/wikileaks-bombshell-if-trump-doesnt-take-clinton-down-we-will/

  7. machmuss verschiebnix
    21. Juli 2018 20:40

    OT:

    Endlich, bezüglich Russia-Collusion ist die Katze aus dem Sack, ein
    stinkiges und reudiges Viecherl . . .

    An article in the Guardian last week provides more proof that one side did collude with foreign powers and interfered in the election. It was Hillary’s side.

    Then-CIA director John Brennan was the ringleader. He colluded with foreign powers in a massive political espionage scheme. It was aimed at defeating Donald Trump.

    https://www.independentsentinel.com/its-confirmed-john-brennan-colluded-with-foreign-spies-to-get-trump/

  8. machmuss verschiebnix
    21. Juli 2018 20:33

    OT:

    Das ist auch stark, da meint ein Witzbold er wisse auch nicht,
    warum Clinton die Wahl verloren hatte, waren es die... ( und
    er fäng an eine Seite voller Skandale aufzulisten ):

    https://i.redd.it/jivbio72cbb11.jpg

  9. machmuss verschiebnix
    21. Juli 2018 19:52

    OT:

    Also das soll mir einer erklären ? Weil sie nicht mehr in Dollar abrechnen ...?
    U.S. Insists World Must Stop Buying Iranian Oil :
    https://www.nytimes.com/2018/06/26/world/middleeast/us-iran-oil-sanctions-.html

    • machmuss verschiebnix
      21. Juli 2018 20:22

      ... dann steigt doch der Öl-Preis - in den USA würde das zwar die
      ÖL-Sand Extraction rentabel machen, aber für den Rest der Industrie
      ein Horror - grade in solchen Zeiten ? Es sei denn, Trump weiß auch
      wie man in sehr kurzer Zeit das konfiszierte Vermögen (aus div. Quellen
      der Deep-State Mafia während der letzten Monate) von großen
      Summen auf Soros-mäßige Gewinn-Summen aufblasen kann !@?

      Energie-Aktien waren seit Jahren sehr niedrig, die würden dann
      "etwas" anziehen ! ! !

  10. Ausgebeuteter
    21. Juli 2018 19:48

    Ich bin nicht so optimistisch wie der Blogbetreiber bezüglich der Heimatliebe.
    Zum einen wird die deutsche Sprache durch Denglisch und Abkürzungen - besonders von der Jugend, aber auch den Markenartikelherstellern - sehr verhunzt. Es gibt kaum mehr österreichische Filme mit lokalem Inhalt, da muss man schon zu Sky oder anderen Mediatheken greifen. Bei der modernen Musik ist es ebenso. Auch Urlaube werden viel mit Fernreisen und Kreuzfahrtschiffen absolviert. Auf vielen Gebieten gibt Deutschland den Ton an, wie ich auch bei Neuseeland vs. Australien und Kanada vs. USA erkennen kann. Daher ist es gut, wenn wieder mehr Nationalstolz und Selbstvertrauen zu Österreich entsteht.

    • Gallenstein
      21. Juli 2018 21:02

      Völlig richtig. Sogar auf Radio Stephansdom wird der arglose Hörer schon in aller Früh von einer Frau Beene oder so ähnlich auf piefkinesisch angequatscht. Zum Abdrehen.

  11. machmuss verschiebnix
    21. Juli 2018 19:31

    OT:

    Auch nicht schlecht - ein kleiner Zeichen-Roboter, der die
    Wand bemalt - Bilder vom Handy übertragbar :

    https://www.cnbc.com/video/2018/07/20/scribitkickstarter-draws-and-erases-images-from-your-walls.html

  12. Undine
    21. Juli 2018 16:49

    Und wer OHNE WAFFEN---also ganz anders als unsere stets gewaltbereiten mohammedanischen Besatzer!---unsere HEIMAT VERTEIDIGEN will und eine garantiert nicht lebensbedrohliche "Aktion" durchführt wie die IDENTITÄREN in der Uni in Klagenfurt, der wird strenger bestraft als ein junger Moslem, der ein Mädchen umgebracht hat! Die "Einzeltäter"-Ausrede gilt nur für unsere islamischen Invasoren.

    Ein von LINKSEXTREMISTEN auf die Identitären geworfener Pflasterstein interessiert in Ö keinen Staatsanwalt, keinen Richter. Pech gehabt, der Steinewerfer hat leider weder seinen Namen, noch seine Adresse auf den Stein geschrieben---wie soll ihn denn die Polizei dann ausfindig machen?

    "Identitären-Prozess: Weitere Befragungen zur Störaktion an Uni Klagenfurt"

    https://www.journalistenwatch.com/2018/07/21/identitaeren-prozess-weitere/

    • simplicissimus
      21. Juli 2018 17:37

      Sieht ja schon fast so aus wie Politjustiz.
      Diese offensichtliche Hetze stachelt zu Hass auf.
      Wer klagt die Staatsanwaelte an?

    • otti
      21. Juli 2018 19:07

      simplicissimus:

      ist das vielleicht geplant ?

    • McErdal (kein Partner)
      23. Juli 2018 07:46

      @ Undine

      Das ist eine Botschaft an uns WEISSE und was genau verstehen sie daran nicht ?

  13. Postdirektor
    21. Juli 2018 16:43

    OT

    Wirklich bemerkenswerter Artikel des Herausgebers der „Jüdischen Rundschau“ über den aktuellen Antisemitismus und die selbstmörderische und grenzenlose Dummheit:

    https://www.achgut.com/artikel/wir_haben_nichts_gegen_juden_wir_sind_nur_blind

  14. haro
    21. Juli 2018 16:42

    Es gibt einen einzigen Grund, warum sich europäische Staatsbürger wieder ihrer schönen Heimat, ihrer wunderbaren Kultur und ihres Brauchtums bewusst werden.

    Sie sehen wie durch wachsende Islamisierung ihre Heimat verändert wird, wie mit dem importierten Islam (der nie zu Europa gehörte!) fremdes, archaiisches Brauchtum Einzug hält. Eine Veränderung die verständlicherweise nicht gewünscht ist, aber offen oder schleichend durch Hintertüren immer mehr Platz greift.

    • Undine
      21. Juli 2018 16:56

      @haro

      Sie haben leider mit jedem Wort recht!*****************+!

    • McErdal (kein Partner)
      23. Juli 2018 09:34

      @ haro
      Aus Ihrem Post:
      Sie sehen wie durch wachsende Islamisierung ihre Heimat verändert wird, wie mit dem importierten Islam (der nie zu Europa gehörte!) fremdes, archaiisches Brauchtum Einzug hält. Eine Veränderung die verständlicherweise nicht gewünscht ist, aber offen oder schleichend durch Hintertüren immer mehr Platz greift.

      Und weil das so ist ziehen alle Europäer den Schwanz ein und verhalten sich so was von devot - brrr - kein Funken Selbstachtung ! Fast nur Kriecher .....
      Und warum haben wir dann den Politdarstellern nicht schon längst den GELDHAHN
      abgedreht - keine Leistung kein Geld - alles klar? Dessenbedarf es aber an Eiern...

    • glockenblumen
      23. Juli 2018 20:50

      @ Mc Erdal

      Sie tun doch auch nichts anderes, als sich hier Luft machen!
      Wenn Sie die Lösung haben, dann ziehen sie doch auch die Blogteilnehmer ins Vertrauen.
      Nur zu schimpfen, daß alle hier blauäugig wären und sich alles ohne zu mucken gefallen lassen, offenbar zu dumm - in Ihren Augen - die Situation in ihrer vollen Tragweite zu erfassen, ist ein bißchen sehr dürftig!
      haben Sie die Möglichkeit, den Geldhahn abzudrehen?? Wenn ja, wie? Ich bin sicher, daß Sie hier volle Unterstützung haben....

  15. glockenblumen
    21. Juli 2018 14:23

    OT

    Man stelle sich vor, auf den Koran würde wütend eingestochen....

    https://www.krone.at/1743280

    wie sich die ganzen aufgeblasenen Gutmenschen, allen voran der "Parteilose" empören würden!
    Wohingegen ihnen die Bibel völlig wurscht ist, betrifft's doch nur die eigene Identität, derer schon so viele verlustig gegangen sind, sei es durch Hirnwäsche, sei es durch Dummheit und/oder Bosheit, oder die Gier nach Macht und Kontrolle!

    Nur, wenn man die eigene Identität, die Wurzeln verloren hat, ist man verloren, man wird heimatlos und vogelfrei...

    • simplicissimus
      21. Juli 2018 16:08

      Es wird der Tag kommen, da wird jeder von uns aus Soldaritaet eine Bibel in der Hand und ein Kreuz um den Hals tragen.

      Herr Bundespraesident, haben Sie's verstanden?

    • Undine
      21. Juli 2018 16:33

      @Beide

      ****************************+!

    • glockenblumen
      21. Juli 2018 17:21

      @ simplicissimus

      Ich trage ein Kreuz an meiner Halskette immer im Dienst, jeder kann und darf es sehen!!!

    • otti
      21. Juli 2018 19:10

      an ALLE: !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      an glockenblumen: ich bin nicht mehr im Dienst - ich trage es auch

    • McErdal (kein Partner)
      23. Juli 2018 07:51

      @ simplicissimus

      Was machen sie wenn das Sonntagsgesetz umgesetzt wird? Die Frage ist nur noch wann ?

  16. Undine
    21. Juli 2018 14:08

    Was der Begriff "HEIMAT" für mich persönlich bedeutet, das sehe ich mit Entsetzen in rasendem Tempo durch die INVASION uns völlig WESENSFREMDER Leute VERSCHWINDEN!

    Die heimatliche Landschaft und die bauliche Substanz der in langen Jahrhunderten organisch gewachsenen, unvergleichlich schönen heimatlichen Städte, Märkte und Dörfer sind noch intakt.

    Das STRASZENBILD hingegen ist bereits weitgehend zum Nachteil VERSCHANDELT durch die immer mehr werdenden provokanten KOPFTUCHFRAUEN und deren Anhang. Manchmal meint man, wenn man in unseren Städten unterwegs ist, sich im Orient zu befinden.

    Ich bin sehr reiselustig und interessiere mich für fremde Kulturen---aber ich brauche es nicht, daß der Orient zu uns importiert wird!

    Jeder von uns versteht unter "Heimat" --- mit kleinen Abweichungen--- das Gleiche, oder zumindest Ähnliches: die vertrauten Plätze, Straßen und Gassen, die Kirchtürme, die uns das Ortszentrum weisen, die gewohnten Düfte und Geräusche, die Musik, die vertrauten Stimmen, die Sprachmelodie, auch die Dialekte, das hervorragende Schulwesen und nicht zuletzt all die kleinen gewohnten Dinge, die einem das Herz warm machen, wenn man von einer Reise in eine andere Kultur heimkehrt, und die einem von Kindheit an vertraut sind.

    Aber abgesehen von der ausgesprochen abstoßend häßlichen Kleidung der leider schon zahllosen Kopftuch-bewehrten Moslemfrauen sind es die AUGEN der Fremden aller Farbschattierungen, was mich in meiner ANGESTAMMTEN HEIMAT heute so sehr irritiert:

    Wir können in den AUGEN der Fremden NICHT LESEN!

    Wir bewohnten bis zur immer stärker werdenden Invasion durch die uns völlig wesensfremden, schmarotzenden, zum Großteil absolut ungebildeten Menschen in der Tat eine "INSEL der SELIGEN"---nur wußten wir den paradiesischen Zustand nicht so zu schätzen, weil wir dachten, es würde immer so bleiben.

    Jetzt geht uns unsere HEIMAT VERLOREN dank Jahrzehnte langer grundfalscher Politik durch ROT und SCHWARZ, getrieben von GRÜN!

    Immer öfter finde ich mich nicht mehr DAHEIM in meiner alten, angestammten HEIMAT!

    • glockenblumen
      21. Juli 2018 14:29

      @ Undine
      *********************************************!!!

      Wenn man tlw. die Gesichter der Bekopftuchten und der Bärtigen ansieht, erkennt man die Provokation, die Arroganz, weil sie meinen "besser" zu sein und alles stünde ihnen gratis zu - und die Verachtung für das Gastland :-(

    • stefania
      21. Juli 2018 15:06

      Sie haben recht Undine. manchmal versuche ich, als Frau, den Blick einer dieser Kopftuchdamen aufzufangen oder ich versuche ein Lächeln.
      NIE schaut einen eine solche Frau an, seelenlos blick sie durch einen hindurch, sie haben etwas zombiehaftes, nie kommt ein Lächeln zurück-merkwürdig.
      Was mag man ihnen über uns erzählen?

    • Postdirektor
      21. Juli 2018 21:24

      @Undine

      *********************************+!!!!!!!!!!!!

      Ich denke das Gleiche, aber ich hätte es nicht so gut beschreiben können wie Sie...

    • Dr. Faust
      22. Juli 2018 15:11

      "...Das STRASZENBILD hingegen ist bereits weitgehend zum Nachteil VERSCHANDELT durch die immer mehr werdenden provokanten KOPFTUCHFRAUEN und deren Anhang. Manchmal meint man, wenn man in unseren Städten unterwegs ist, sich im Orient zu befinden. ..."

      Ja, @Undine, aber nicht nur die am Äußeren abzulesende mohammedanische Identität, sondern das Verhalten ist es, was insbesondere im städtischen Bereich, und da wiederum in den Migrantenhochburgen, auf mich abstoßend wirkt und auf die Nerven geht.

      Zu diesen Verhaltensweisen gehören:
      - Herumlungern in Gruppen,
      - Hinter-Sich-Lassen bzw. ungeniertes Wegwerfen von Abfällen auf der Strasse und in Parkanlagen,
      - Spucken,
      - das laute Reden (auch bei an sich normalen Gesprächen)
      - Herumschreien,
      - Randalieren
      - Anpöbeln von Menschen,
      - auf der Strasse/im Gehen oder Sitzen essen (wobei zumeist Essensreste hinunterfallen,
      - Mangel an Körperbewußtsein/Distanzgefühl (in Geschäften und Öffis "schmiert sich ständig jemand heran")
      - Vandalismus
      - Anstarren und Ansprechen von Frauen,
      - sonstiges Reviergehabe/Prologehabe,
      - Verhalten, dass auf illegale Geschäfte hinweist
      u.A.

    • Dr. Faust
      22. Juli 2018 15:16

      ... weiters:

      - quer über Kreuzungen gehen,
      - prinzipiell den Vorrang von Strassenfahrzeugen/Lenkern ignorieren (ohne Anzuhalten vom Gehsteig auf die Strasse weitergehen),
      - Verrichtung der Notdurft (oftmals völlig ungeniert) in der Öffentlichkeit
      - ....
      - ....

    • McErdal (kein Partner)
      23. Juli 2018 08:02

      @ Undine
      Ich habe es auf diesem Block schon oft geschrieben - aber was soll's?

      Wien das hatte mal Flair, das hatte Charme - jetzt sieht unser Wien aus wie eine alte
      abgetakelte Praterhure! Alles wird zubetoniert für Leute die nicht hierher gehören!
      Es werden keine Häuser mehr renoviert - es wird 2x abkassiert - beim Abreissen und beim Bau ! Wien ist zu einem regelrechten Shithole verkommen, schauen sie sich die ehemaligen Einkaufsstraßen, an es gibt sie schlicht und einfach nicht mehr - man kann nicht soviel essen, als man kotzen möchte!

    • McErdal (kein Partner)
      23. Juli 2018 08:08

      @ Undine

      Aus Ihrem Post: Wir können in den AUGEN der Fremden NICHT LESEN!

      Wozu sollten wir das wollen? Touristen sind Fremde - was zu uns kommt sind keine
      Fremden - das sind Landnehmer ! Was ist daran nicht zu verstehen?

      Nur die dümmsten Kälber suchen sich die eigenen Schlächter !

    • McErdal (kein Partner)
      23. Juli 2018 09:41

      @ Dr. Faust
      Zum Dank für Ihr aufgezählten Verhaltensweisen, wollen die Damen Undine und Stefania diesen Möööönschen devot in die Augen schauen - kein Funken Selbstachtung

    • Undine
      23. Juli 2018 10:43

      @Dr. Faust

      *******************************
      *******************************
      *******************************+!

    • Undine
      23. Juli 2018 10:50

      @McErdal 09:41

      Mann, oh Mann, Sie können einem schon manchmal ordentlich auf die Nerven gehen! Für so blöd dürfen Sie die Mitposter hier nicht halten---die wissen schon, wie ich's meine! Ich will den Invasoren aller Farbschattierungen nicht "devot" in die Augen schauen, sondern wollte nur diese UNÜBERBRÜCKBARE FREMDHEIT dieser Leute mittels einer "Umschreibung" hervorheben. Wer meint, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben, irrt zuweilen!

    • McErdal (kein Partner)
      23. Juli 2018 14:03

      @ Undine
      Aus Ihrem Post: Ich will den Invasoren aller Farbschattierungen nicht "devot" in die Augen schauen, sondern wollte nur diese UNÜBERBRÜCKBARE FREMDHEIT dieser Leute mittels einer "Umschreibung" hervorheben.

      Als erwachsener Mensch sollte man schon soviel Hausverstand besitzen, da brauchts keine Hervorhebung dieser unüberbrückbaren Fremdheit - lachhaft !

      Sie werden sich meiner Worte noch sehr wohl erinnern, wenn die ganze Horde über uns herfällt - dauert nur mehr so lange bis die kritische Masse überschritten ist!

    • Undine
      23. Juli 2018 14:28

      @stefania

      Ich muß gestehen, daß ich Kopftuchfrauen regelmäßig ganz BÖSE ANSCHAUE, obwohl ich mich sehr bemühen muß, ein böses Gesicht zu machen! Das hat jetzt nichts mit dem "höchst kritischen" Mister @McErdal und seiner Bemerkung über uns beide zu tun.

      Es ist so: Ich wünsche die Kopftuchfrauen durch Sonne, Mond und Sterne und will sie einfach nicht in unserem Land sehen und sie und ihre Brut mitfüttern müssen! Das KOPFTUCH ist in meinen Augen PROVOKATION und BESITZANSPRUCH auf UNSERE HEIMAT! Die Mohammedaner zeigen, daß sie weitaus stärker sind als wir, die wir immer nachgeben. Die Folgen unserer Schwäche werden katastrophal für uns sein.

  17. Brockhaus
    21. Juli 2018 12:04

    Ein bißchen Heimat das braucht der Mensch nun mal
    ein paar Freunde eines kleines Stammlokal
    ein bißchen Heimat ist eine menge Wert
    denn jeder sollte wissen, wo er hingehört.

    Das sang Udo Jürgen vor vielen vielen Jahren und wie recht er damit hatte. Ich kann mir nicht vorstellen daß die Flüchtlinge das auch so sehen. Aber der Islam gehört ja zu Österreich, oder?

  18. HDW
    21. Juli 2018 11:11

    China und Russland müssen natürlich zufolge der "Atlantikbrücke" von AU wieder angepatzt werden. Das sind aber, wenn sie, wie das jetzt geschieht, ihre nationale Identität nach der sozialistischen Katastrophe wiederherstellen, auch und besonders mit der Architektur als nichtwestlichen Bedeutungsträger, dann bedeutet das auch die Garantie der territorialen Integrität von Vielvölkerstaaten. So als ob die Donaumonarchie nach dem WKI samt Ausgleichsministerium wieder belebt worden wäre. (MMn. hätte man der Welt die nationalSOZIALISTISCHE Katastrophe dadurch erspart. Noch besser wäre eine Verschweizerung der Vielvölkersaaten aber halt nur in langen Zeiträumen und auch bei der CH durch einen Bürgerkrieg erst gegen den habsburgischen dann napoleonischen zentralistischen Etatismus).
    Es ist daher nicht so, dass es nur die homogen-identitäre Heimatliebe gibt.
    Sehr richtig und bedenklich ist was AU über den Prägungsstempel zur Heimat in der Kindheit sagt. Das erklärt den Frust mit dem sich Immigranten gegen die neue "Heimat" wenden und noch auf die Enkel übertragen: Sie erwarteten durch die Emmigration ins ideale Land zu kommen, sind von der Realität enttäuscht und idealisieren jetzt ihre Kindheit in die man aber nicht zurückkehren kann. Im besten Fall stürzen sie sich in Arbeit, im schlechtesten gehen sie in eine aggressive Politik. Diachronisch gilt das im Laufe der Geschichte nicht nur für den einzelnen, auch für religiöse, ethnische und politische Prägungen durch "Kindheitsheimaten".

    • Dr. Faust
      21. Juli 2018 13:18

      "...Prägungsstempel zur Heimat in der Kindheit sagt. Das erklärt den Frust mit dem sich Immigranten gegen die neue "Heimat" wenden und noch auf die Enkel übertragen: Sie erwarteten durch die Emmigration ins ideale Land zu kommen, sind von der Realität enttäuscht und idealisieren jetzt ihre Kindheit in die man aber nicht zurückkehren kann. Im besten Fall stürzen sie sich in Arbeit, im schlechtesten gehen sie in eine aggressive Politik. Diachronisch gilt das im Laufe der Geschichte nicht nur für den einzelnen, auch für religiöse, ethnische und politische Prägungen durch "Kindheitsheimaten". ..."

      Prima!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  19. Hong Hee-chul
    21. Juli 2018 11:06

    Südkorea, ein Land das flächenmäßig nur um ca. 10% größer als Österreich ist, wo aber 52 Mio. Einwohner leben hat wahrscheinlich den sensationellsten Aufstieg in den letzten 40 Jahren erlebt. Südkorea ist heute Mitglied in der "Gruppe der 20", "G20", der 20 führenden Industrienationen.

    Vor ein paar Jahren waren Hyundai und Kia noch einfache Autos im Billigsegment. Heute sind diese beiden Marken was Design, Qualität, Innovation und Preis/Leistungsverhältnis betrifft im Top-Segment dabei und machen den europäischen Herstellern schwere Konkurrenz. Die Verkaufszahlen steigen.

    Auch andere koreanische Technologie-Konzerne haben weltweit reüssiert: Samsung (wer hat vor 20 Jahren diese Marke gekannt?), LG, Hyundai Heavy Industries (Schiffsbau & Stahlbau), Lotte (Hoch- Tiefbau & Hotels & Lebensmittel), SK-Group (Energie & Telekom), GS-Group (Energie & Handel), Hanwa (Flug- & Solartechnologie), Hanjin (Luftfahrt & Reederei) u.a.

    Kaum jemand weiß dass der Burj Khalifa in Dubai, also das höchste Gebäude der Welt mit 818 m federführend von e. Koreanischem Konzern gebaut wurde: Samsung C&T Engineering & Construction Group, siehe:

    https://globalquiz.org/de/frage/welches-unternehmen-hat-den-burj-khalifa-in-dubai-gebaut/

    https://de.wikipedia.org/wiki/Burj_Khalifa "Ein internationales Konsortium unter der Leitung der südkoreanischen Firma Samsung und dem Chicagoer Architektenbüro Skidmore, Owings & Merrill nahm Anfang 2005 die weiterführenden Bauarbeiten auf."

    Generell lässt sich sagen: Dass auf der Arabischen Halbinsel, in Saudi-Arabien, in V.A.R., Katar, Kuwait usw. jetzt überall hochmoderne Gebäude, Hochhäuser, Straßen usw. sind - da haben die diversen südkoreanischen Konzerne einen hohen Anteil daran.

    Und auch nicht zu vergessen: Die Kultur Südkoreas - traditionell sehr farbenfrohe Tänze mit spezieller Musik und viel Trommeln. In den letzten 20 Jahren hat sich eine Jugendkultur gebildet:
    Der "Korea-Pop", auch "K-Pop" genannt der ein kulturelles Exportprodukt Südkoreas wurde, der in allen Ländern Asiens die dortige Jugend mitreißt und begeistert. Der K-Pop hat das gewisse "Etwas" - gerade das kommt bei der Jugend Asiens, USA und auch Europas an. Man hört viel über den K-Pop aber vergleichsweise wenig über den "Japan-Pop", "China-Pop" oder "Taiwan-Pop". Einer der bekanntesten Vertreter ist 'Psy' mit 'Gangnam-Style'

    https://www.youtube.com/watch?v=9bZkp7q19f0 Dieses Youtubevideo wurde über 3,1 Milliarden mal aufgerufen!!

    Auch die Produktion von sog. "Serien-Dramas" bzw. "Koran-Dramas" in Korea hat letztlich zu einem Erfolg nicht nur in Südkorea selber geführt sondern diese Branche entwickelte sich auch zu einem Exporterfolg. Koreanische Film-Serien wurden in andere Sprachen übersetzt und sind heute im Fernsehen in ganz Asien zu sehen. Und auch in den USA und im englischsprach. Ausland. Es wurde zu einem weiteren koreanischen Exporthit siehe:

    https://en.wikipedia.org/wiki/Korean_drama

    Finanzieller Erfolg dieser Industrie durch Export: .... From late 2015 onwards due to the popularity of Korean dramas abroad, especially the success of My Love from the Star in China, producers have increasingly been pitching and pre-selling the overseas broadcast and streaming rights of their dramas. This has given production teams the budget to move away form the live shoot basis to one in which the drama is completed before broadcast. ...

    Was Österreich betrifft: Unser Bundeskanzler Kurz gemeinsam mit Außenministerin Kneissl sollten JEDENFALLS eine Reise in das aufstrebenste Land Asiens das jetzt gerade in einer spannenden Entwicklung bezüglich Frieden mit Nordkorea ist durchführen:

    Einen offiziellen Staatsbesuch in Südkorea!
    Mit einer Delegation von österr. Wirtschafts- und Kulturvertretern dabei.

    An diese derzeitige Dynamik Koreas sollte sich Österreich in jeder Hinsicht anhängen, anschließen.
    Man denke nur daran: Wie viele Südkoreaner sind jetzt schon sehr wohlhabend, sie haben als Touristen die USA und Kanada schon besucht - aber sie kennen Österreich noch nicht.

    Ein Staatsbesuch des österr. Bundeskanzlers Kurz in Südkorea!! Und auf dieser Reise auch einen Stopp jeweils in Japan und in VR China, Beijing machen.

    • Dr. Faust
      21. Juli 2018 13:26

      Danke fd Informationen!

    • Gallenstein
      21. Juli 2018 16:03

      Hallo, Freak77! Glauben Sie wirklich, Bundeskanzler Kurz oder Frau Kneissl benötigen Ihre überflüssigen Belehrungen? Auch wir hier nicht. Und zusätzliche Touristen schon überhaupt nicht.

    • Mentor (kein Partner)
      23. Juli 2018 09:26

      Bin ich der einzige dem auffällt das
      Hyundai und Kia
      das Design der europäischen Autobauer gnadenlos kopiert.
      Je nach Blickwinkel sind gleich mehrere Europäer in einem Hyundai und Kia vereint.

  20. Ingrid Bittner
    21. Juli 2018 11:04

    "Das gilt nicht nur für Afghanistan, sondern auch für Hinterwalddorf. Für mich persönlich ist eine Lederhose in einer Millionenstadt ein Kulturschock, aber ich akzeptiere das - in einer Stadt prallen eben Kulturen aufeinander."
    So der Wiener Sozialstadtrat Peter Hacker.
    An diesem Herrn dürfte der Trend, die Heimat wieder hochzuhalten vorübergezogen sein.
    Eine Lederhose gehört nun einmal zur Heimat, ob sie einem gefällt oder nicht.
    Kaiser Franz Josef hat sie auch getragen, wenn er zur Jagd ging.
    Und dass die Lederhosen heutzutage nicht mehr von einem einheimischen Hirsch kommen sondern das Leder von irgendwo in der Welt, das sieht man ja an den Preisen. Aber das ist eine andere Geschichte.

  21. Postdirektor
    21. Juli 2018 10:22

    Das „America First“ von Trump drohe so manches zu zerstören, meint Dr. Unterberger. Wenn man sich aber vor Augen führt, wie Trump das vor der UNO Vollversammlung erklärt hat, so muss man das anders sehen. Trump sagte, er sei immer zuerst um das Wohlergehen des amerikanischen Volkes besorgt und empfahl anderen Staats- und Regierungschefs, es ihm gleich zu tun (Zitat Trump: „Alle verantwortlichen Staatenlenker stehen in der Pflicht, ihren eigenen Bürgern zu dienen.“)

    Genau das ist es. Wenn alle Regierenden schauen würden, dass es den Bürgern ihres Landes gut geht, dann gäbe es keine Konflikte und auch keine Fluchtgründe mehr.

    Es ist wie bei den Familien. Zu schauen, dass es allen Mitgliedern gut geht, dass sie geordnet und friedlich zusammenleben können, ist doch auch keine Schande. – Und auch zum Wohle des staatlichen Gemeinwesens.

    • Undine
      21. Juli 2018 10:38

      @Postdirektor

      *******************************+!
      Und die FAMILIE ist und bleibt die KEIMZELLE des Staates, da können die Linken noch so sehr dagegen ankämpfen! Geht es den (einheimischen) Familien gut, geht's dem Staat gut.

    • glockenblumen
      21. Juli 2018 14:34

      @ beide
      ************************************!

  22. Undine
    21. Juli 2018 09:55

    A.U. schreibt:

    "Das absolut Faszinierendste: Gerade diese Länder [die Visegradstaaten und Süd-Korea] sind felsenfest und konsequent in ihrem Nein zu jeder Immigration. Sie wollen keine Fremden (mehr) im Land,..."

    Ja, so ist es---und ZURECHT, und zwar aus langer leidvoller Erfahrung! Sie brauchen ja nur in den "Westen" zu schauen, um die Katastrophe der zügellosen unkontrollierten Einwanderung (genau genommen "Besetzung"!) zu studieren! Sie lernen aus den bösen Erfahrungen anderer!

    Wir müßten ja nur einmal EHRLICH darüber nachdenken, was Länder mit überwiegender islamischer Bevölkerung zuwege bringen---nämlich nichts! Sie sind arm, dank ihrer Pseudo-Religion---je höher der Anteil an Mohammedanern, umso schlechter geht es dem ganzen Land.

    Und nun will man aus bestimmten Gründen besonders erfolgreiche, natürlich christlich dominierte Länder in Europa, allen voran Deutschland, Schweden, Österreich mit absolut ungebildeten, großteils primitiven, gewalttätigen Mohammedanern aus Asien und gänzlich unfähigen, genuin erfolglosen Schwarzhäutigen aus Afrika, FLUTEN.

    Vor knapp 100 Jahren von Coudenhove-Kalergi ersonnen, wird nun zügig umgesetzt, was dieser Mann und seine Nachfolger im Geiste erträumten.

    Ich verstehe jene Länder, die sich WEIGERN, MOHAMMEDANER AUFZUNEHMEN, sehr, sehr gut. Sie wissen ganz genau, daß sie ihre nationale Identität verlören, ließen sie leichtsinnig Krethi und Plethi in ihre jeweiligen Länder. Sie haben, etwa im Gegensatz zu Deutschland, Staatsoberhäupter, die die brisante Lage erkennen und entsprechend handeln: FÜR IHR EIGENES VOLK!

    PS: Auch JAPAN WEIGERT sich, Mohammedaner aufzunehmen und fährt damit hervorragend!

    • Torres (kein Partner)
      23. Juli 2018 12:54

      Eine ganz schlimm "rassistische" ergänzende Bemerkung: Ich verstehe auch Länder (bzw. Völker), die es ablehnen, Moslems im eigenen Land zu haben und versuchen, sie möglichst loszuwerden. Beispiel: Myanmar und die Rohingya.

  23. Peter Pan
    21. Juli 2018 09:54

    Wie formulierte schon Peter, der Große - nein, in dem Fall nicht Alexander (obwohl der auch seine Heimat zu schätzen wußte und deshalb nie in linken Kreisen hofiert wurde!), sondern ROSEGGER vollkommen richtig:

    "National sein und denken - das heißt nicht, fremde Völker hassen, sondern das eigene Volk lieben"

    Schön, daß er und sein Werk in Zeiten wie diesen eine Renaissance erfahren, weiter so!

  24. machmuss verschiebnix
    21. Juli 2018 09:44

    OT:

    » It’s time for the American people to find out what happened on September 11, 2001.
    . . . . . .
    95% of Americans can be red pilled on this in 24 hours with one military press conference. The media can’t do anything about it.
    «
    https://www.reddit.com/r/greatawakening/comments/90l9wl/its_time_for_the_american_people_to_find_out_what/

  25. steinmein
    21. Juli 2018 09:25

    Zum Respekt gegenüber der eigenen Familie: Man betrachte TV Sendungen, in denen die "Kinder" aufmümpfig und besserwissend vermeinen, die Erwachsenen maßregeln zu müssen. Zum anderen wird der Familienbegriff, unter dem bislang Vater, Mutter, Kinder zu verstehen ist, konsequent durch Gesetz nach linken Forderungen unterminiert. Partnerschaften, "Ehe" neuerer Leseart, was immer da begriffsverwirrend im Raum steht, dient letztlich der Zerschlagung der Keimzelle einer Gesellschaft (Volkes Nation) zum Zwecke einer leichteren Manipulation und Desorientierung. Werte werden abgeschaffen, bestenfalls Idole mit kaum nacheiferbaren Eigenschaften dagegen forciert.
    Dass AvdB mit Janker auftauchte, war ein simpler Werbetrick zwecks Stimmenfang.
    Dass der Begriff Heimat letztlich bekämpft wird, zeigt von Absicht, die wahren Bedürfnisse zu eliminieren. Verächtlichmachung bzw. Anzweiflung wie im Fall Rosegger u.a. ist nur ein Puzzlestein in der
    Absicht, den Menschentyp zu vereinheitlichen (Es gibt keine Rassen, fregt sich nur, wann die olympischen Ringe auf grau eingefärbt werden.)
    Vaterland ist auch schon so ein Wort, das dem Genderismus zum Opfer fällt. Wie zu sehen gibt es viele Fronten der Internationalen, an der Angriffe geführt werden.

    • Undine
      21. Juli 2018 10:53

      @steinmein

      *************+!

      Es erschüttert mich jedes Mal von neuem, wenn ich höre, daß besonders in Ferienzeiten KINDER zu einem STÖRFAKTOR auf der Karriereleiter von Frauen/Müttern herabgestuft werden! Irgendetwas Grundlegendes läuft da absolut falsch! Es gibt mMn nichts Wichtigeres als das Wohl des Kindes! Wie traumhaft schön waren meine Schulferien, ganz besonders in den Internatszeiten! Ich wurde GsD nicht hin und her geschubst, sondern konnte die Ferienzeit genießen im Kreise der Familie! Und so hielt ich es auch mit unseren Kindern.

  26. machmuss verschiebnix
    21. Juli 2018 09:13

    OT:

    Die veröffentlichte Meinung handelt von:
    Protesters, that "do not like Trump" ....

    Die öffentliche Meinung sehen Sie hier (!) :

    https://www.youtube.com/watch?v=V91iOdaJL0s&feature=youtu.be

  27. Franz77
    21. Juli 2018 08:56

    Viele Rot-Weiß-Rot Flaggen sind vom Stiegl Bier. Geniale Werbung. Auch der Schisprungtrainer Kuttin wachtelte damit - wohl fürstlich bezahlt. Ich fand das zum Kotzen.

  28. Riese35
    21. Juli 2018 08:55

    Den Ausführungen zum Thema Heimat ist zuzustimmen.

    Es fallen aber einige Punkte oder Widersprüche auf:

    1) Wenn "I am from Austria" so populär ist, frage ich mich, ob man sich mit so einem Ausspruch wirklich als Österreicher fühlt, oder vielleicht nicht doch mehr als Austmerikaner vom 51. Bundesstaat der USA? Für mich ist Heimat mehr, und ich drückte meine Identität nie auf diese Weise aus. Zumindest "Ich bin Österreicher", müßte es heißen.

    2) >> "... suchte ... seine geistige Heimat in einer großdeutschen Identität."

    Was soll daran schlecht sein? Das hat Österreich Jahrhunderte lang getan, und die Habsburger waren deutsche Fürsten und röm. Kaiser. Und wenn die heutigen Habsburger eine europäische Einheit anstreben, dann ist das sehr ähnlich und widerspricht nicht einer österreichischen Identität.

    Das Problem waren und sind immer nur diejenigen, die ihre geistige Heimat in einer alldeutschen Identität suchen. Das widerspricht der österreichischen Identität. Nicht die Großdeutschen sind das Problem, sondern die Alldeutschen.

    3) >> "christliche Drittwelt-Rhetorik"

    Ich wäre dabei mit dem Attribut "christlich" sehr vorsichtig. Wenn man sich das Christentum insgesamt anschaut und nicht in überheblicher Weise Christentum mit transatlantischer Amtskirche gleichsetzt, fehlt mir diese Drittwelt-Rhetorik: sie fehlt in der russischen Kirche, sie fehlt in den kirchlichen Kreisen jener Länder, die mehrheitlich islamisch sind, und sie hat auch bei uns 1571 und 1683 gefehlt. Ist diese "Drittwelt-Rhetorik" nicht eher ein geistiger Bazillus sozialistischen Ursprungs, der auf Wiesengund aufbauenden Sozialforschung, der Kritischen Theorie, wie sie in Frankfurt gelehrt wurde, der in unseren Regionen, beginnend mit dem 2. Vatikanischen Konzil, als Fremdkörper tief in kirchliche Kreise eingepflanzt wurde?

    4) >> "Weder sozialistischer Internationalismus noch ... ein allzu befohlen wirkender ... -Patriotismus haben diese tiefe Verankerung der Menschen in der eigenen Heimat ausreißen können, im eigenen Dorf, der eigenen Stadt, ..., im eigenen Staat."

    Dazu fällt mir jetzt sofort auch die Krim ein.

    • Franz77
      21. Juli 2018 09:01

      Ähm... 1529 war die erste Türkenbelagerung. ;-) Wir Tiroler wurden von den Habsburgern bei den Freiheitskämpfen gegen Napoleon und die Bayern kläglich im Stich gelassen. Trotzdem mögen wir Österreich noch immer.

    • Riese35
      21. Juli 2018 09:17

      @Franz77: 1529 ist das Heer ohne größere Schlacht abgezogen. Die erste, große und siegreiche Schlacht gab es 1571 bei Lepanto (Nafpaktos).

    • Franz77
      21. Juli 2018 09:37

      Mönsch, da will man einmal klugscheissen, und wieder nix. :-)))))

    • simplicissimus
      21. Juli 2018 10:59

      "Nicht die Großdeutschen sind das Problem, sondern die Alldeutschen."
      Riese 35 ****************************! Auf den Punkt gebracht.

    • HDW
      21. Juli 2018 11:37

      Nicht zu vergessen: Das Frankfurter Institut war von der KOMINTERN gegründet worden, und deren Ziele sind seit 1919 wie der Name sagt, das Prinzip "Alles gehört Allen" auf der ganzen Welt durch Kulturrevolutin von oben, EUrokommunismus oder eben Soros Massenzwangsansiedlung von islamischen Habenichtsen herzustellen. Im Ösiland: www.komintern.at
      Zu Riese35: Grossdeutsch und Deutschnational war in Ö. aber politisch schon sehr zu unterscheiden.

  29. simplicissimus
    21. Juli 2018 07:56

    Das Gefuehl Oesterreicher-Deutscher-Europaeer und Weltbuerger zu sein, genau in dieser Reihenfolge koennte der Sache viel von der Schaerfe nehmen. Fuehlten die meisten so, koennte man sich international auf derselben Ebene treffen.
    Nationale Identitaet haben die Linken jedoch in Verruf gebracht unter Berufung auf die Katastrophen des 20. Jahrhunderts. Da Linke jedoch sehr schlampig mit Details umgehen, wird staendig uebersehen, dass die in Summe allerschlimmsten Katastrophen nicht unbedingt aus dem Nationalismus erwuchsen, denken wir zB an den 30jaehrigen Krieg und die an hundert Millionen heranreichenden oder sogar uebersteigenden Massenmorde der Internationalsozialisten, pardon, Kommunisten.

    Man muss den Identitaeren dankbar sein fuer den Versuch, das alles zurechtzuruecken. Eine gesunde Portion Nationalismus ist per se keine Ursache von Konflikten, besonders im Vergleich mit anderen moeglichen Ursachen. Zb die Ausrottung der nordamerikanischen Indianer entstand auch aus der Ueberheblichkeit des Puritanismus und persoenlicher Gier nach Land. Niemals vergessen!

    Ich meine auch, dass die Probleme Afrikas nicht so sehr mit falscher Grenzziehung zu tun haben. Fast jedes Land Afrikas ist uebersaeht mit verschiedenen Staemmen, auch wenn manche durch postkoloniale Grenzziehung auseinandergerissen wurden. Die inneren Konflikte bestuenden auch bei genauerer Grenzziehung, daran besteht kein Zweifel.

    • machmuss verschiebnix
      21. Juli 2018 08:47

      Bingo @simplicissimus,

      weder die nationale Identität, noch die Identität aus Gruppenzugrhörigkeit
      sind die Ursache.

      In allen Fällen stehen aber im Hintergrund gewisse Macht-Interessen,

      die ihre Handlanger, Schergen, Intriganten losschicken, um zumindest
      dem Volk die "richtige Richtung" zu weisen ( = Verhetzung ) .
      Egal ob es dann die Pööhsen Russen waren , oder einfach nur die
      "Sau-Preussen", die Ungläubigen (die sind am einfachsten zu finden ) . . .

      Hauptsache man bekommt genug "Kanonenfutter" einsatzbereit für
      die Front . . . .

    • simplicissimus
      21. Juli 2018 09:15

      Correcto, machmuss verschiebnix, zugrundelegende Machtinteressen und Revanchegedanken waren auch wesentliche Beweggruende fuer die Entente im WK 1, nur als Beispiel.
      Oder die Religionskriege, die fast nahtlos in die Monarchenkonflikte des 17. und 18. Jahrhunderts uebergingen.
      Man kann natuerlich in allem auch eine kleinere oder groessere Portion Nationalismus sehen, dafuer aber die in jedem normalen Menschen innewohnende Heimatliebe zu pruegeln, ist boesartig.

    • otti
      21. Juli 2018 20:51

      simplicissimus:
      1. einmal !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
      2. "Österreicher-Deutscher-Europäer-Weltbürger zu sein...."
      oh mein Gott, GENAU DAS wäre die Reihenfolge zu einem friedvollen Leben !
      3. Aber wenn der geistige Horizont zwischen Favoriten und Fischamend endet..?
      4. Wenn uns dieser "Horizont" dann noch belehren und erziehen will...?

  30. Josef Maierhofer
    21. Juli 2018 07:36

    Ich glaube auch, dass mit der steigenden Gefahr, die eigene Identität zu verlieren, auch der Nationalismus als natürlich positive Abwehr wächst.

    Wir erwachen aus dem 'Wohlstandsdusel' und fühlen uns offenbar nicht mehr zu Hause, in der vertrauten Umgebung von Familie, Verwandtschaft, eigenen Politikern, etc., etc., es fehlt die Heimat, sie scheint abhanden gekommen zu sein. Wer suchet, der findet und alles ist ja doch so nah und war unwichtig, wird jetzt wieder wichtig.

    Auch wird die Heimatpartei stärker und stärker gewählt und erfährt Zuspruch, auch von mir.

    Es sind mehrere Komponenten, die uns der eigenen Heimat eine Zeit lang entfremdet haben, die sozialistische, die 'offene Gesellschaft', die NGOs (und auch irregeleitete Kirchen) mit viel Geld und 'höheren' Zielen verfolgt haben und verfolgen, wie gesagt, der vermeintliche Wohlstand, von dem wir uns sehr zahlreich einlullen haben lassen.

    Schön langsam dämmert es den Leuten, dass ihnen die Heimat abhanden gekommen ist und fehlt, bzw. im Begriffe ist, das zu werden.

    Die jungen Menschen sehnen sich nach Familie, sie wurde schwerstens bekämpft von 'neulackierten modernen' Sozis und Grünen, nach Heimat, und wollen diese zurück. Die Heimat zu verlieren ist tragisch, aber es ist noch tragischer, die eigene Heimat solchen zu übergeben, die ihre Heimat oft verloren haben, noch öfter aber verlassen haben, und sehr oft unsere Heimat erobern wollen.

    Klar, unsere Heimat kann schon Menschen aufnehmen und integrieren, aber sie kann sich nicht aufgeben, die in diesem Artikel geschilderten Phänomene zeigen es.

  31. machmuss verschiebnix
    21. Juli 2018 07:29

    Bitte dies hier dem Forums-Kindskopf nicht übel nehmen,
    ich habe nämlich grade die Leserhosen an :)))

    • simplicissimus
      21. Juli 2018 09:02

      Adelante tienequehacer nodemoranada, por lo menos esta de buen humor, eso hace falta en tiempos como estos.

      Que se divierte bien en sus pantalones de cuero!

      Y yo, tengo que practicar Espanol por no olvidarlo.

    • machmuss verschiebnix
      21. Juli 2018 10:11

      Para practicar - oir y entender - sirve este Link .
      En el momento estan presentando un Video interessante :
      http://www.sintelevisor.com/tv/rt.html

    • machmuss verschiebnix
      21. Juli 2018 10:17

      @simplicissimus,

      asi que vd. se dio quenta, del error de tecleo en "Leserhosen"

    • simplicissimus
      21. Juli 2018 10:53

      Pantalones del lector!
      Ahora veo la diferencia pequena ;-)

    • glockenblumen
      21. Juli 2018 19:15

      Das kommt mir spanisch vor ;-)

      Leserhosen ist aber gut.... !!!!

    • machmuss verschiebnix
      21. Juli 2018 20:02

      @glockenblumen,

      gut? weiß nicht - hab's nur runter kopiert, vom Anfang der 3. Zeile
      im Beitrag von A.U. :))

    • glockenblumen
      22. Juli 2018 11:26

      @ machmuss-verschiebnix

      naja, ich stell mir vor, wie man sowas anzieht.... ;-)))

    • machmuss verschiebnix
      23. Juli 2018 21:35

      @glockenblumen,

      nicht mehr nötig, A.U. hat den Tippfehler korrigiert, jetzt hängt
      mein mäßig intelligenter Scherz in der Luft - ohne boden under den
      dürren Beinchen :)

  32. Sabetta
    21. Juli 2018 07:09

    Für diesen Artikel gibt es eine Ergänzung von Eva Herman, wo es um die Umsiedlung der arbeitsunwilligen und vor strafrechtlicher Verfolgung Flüchtender in die sozialen Netze fleißiger Nordstaaten geht.
    https://www.andreas-unterberger.at/m/2018/07/ein-brillanter-konservativer-blog/
    Freilich haben dazu alle Auswanderungsländer zugestimmt, aber leider auch unser BK Kurz, der ja lediglich die illegale Zuwanderung abschaffen wollte - denn er möchte eine legale...

    Ja, nur ein homogenes Volk hat die Kraft, sich gegen Unterdrückung und Versklavung zu wehren. Das wissen die Globalisten. Deswegen will man die Heimat zerstören, uns die Indentität austreiben. Wir werden Vergewaltigern und Messerstechern ausgesetzt und wer das alles überlebt, wird sich dem Islam unterordnen müssen. Der Islam ist ein System zur Vernichtung allen intelligenten Lebens. Er beschädigt den Genpool, wie es einst das System Gulag in der Sowjetunion ebenso tat. Die Intelligenz wird sukkzessive verschwinden und übrig bleiben jene Halbaffen, die man jetzt immer öfter auf den Straßen sieht, aggressiv, total hirnlos, paarungswillig. Europa ist am Weg, der "Planet der Affen" zu werden.

    Aufpassen sollte man, wenn sich der ORF oder gar der falsche Bundespräsident mit dem Begriff Heimat schmückt. Das ist gelogen. Van der Bellen ist eindeutig ein Globalist, dem es nicht schnell genug gehen kann, dass Österreich abgeschafft wird. Er hasst Völker und Nationen. Alle Linken hassen die Völker und darum sind sie die geeigneten Bütteln der Globalisten, s. etwa C. Roth - was für eine oikophobe Verrückte! Die Linken werden für die Pläne der Kapitalisten ausgenützt und schnallen es nicht. Gerade für sie wird es besonders "lustig" sein, nach den Regeln der Scharia leben zu müssen. Ich bin sonst nicht schadenfroh, aber ich hoffe natürlich immer, dass die Leute was lernen. Bloß fürchte ich wird es dann zu spät sein.

    Intelligente Menschen wie wir werden dann enteignet sein und in den Gefängnissen schmoren, wenn sie überhaupt noch leben. Man sollte rechtzeitig auswandern - nach Ungarn, aber wohl besser noch nach Russland. Natürlich sind auch andere Weltgegenden ein Ziel, z.B. ans Mittelmeer oder in die Karibik, weil sich der gierige Menschenstrom ja nicht dorthin bewegt, sondern eher nach Deutschland.

    Da fällt mir ein, das wäre echt witzig, die Faulen strömen nach Deutschland - die Biodeutschen hauen ab und gehen in die verlassenen Länder - worauf ihnen der Strom der Arbeits- aber Konsumwilligen wieder folgen wird... man muss sich das im Zeitraffer vorstellen. :)

    • Riese35
      21. Juli 2018 07:59

      Ich stimme Ihren Ausführungen weitgehend zu. Interessant sind jedenfalls Ihre präferierten Zielländer zum Auswandern: Rußland und Ungarn.

      Beides sind Länder, die sich als Länder mit Staatgrundlagen auf christlicher Basis verstehen. Wenn man Polen noch dazunimmt, sind das auch schon fast die einzigen betont christlichen Länder der Erde. Dort wird die Kirche vom Staat als die geistige Macht, als Bewahrerin von Moral und Sitte gefördert.

      Beide Länder, Rußland und Ungarn, sind Vielvölkerreiche, die aber im Unterschied zu uns nicht gegen die Nationalität und für einen nationalbefreiten, neuen Menschen kämpfen, sondern die Vielfalt der gewachsenen Nationen respektieren und förden.

    • Sabetta
      21. Juli 2018 09:14

      Danke besonders für Ihren letzten Absatz. Selbstverständlich wünsche ich mir den Erhalt ALLER Völker. Es muss natürlich gegenseitigen Respekt geben, keiner soll sich mehr als "Herrenrasse" aufführen. Aber wie man auch an der heutigen Debatte um das Establishment und die angebliche "Elite" gut erkennen kann, neigen dazu ja auch wieder nur die Linken. Wie der letzte Wegscheider schon vermerkt: Da gibt es eine Einteilung der Gesellschaft in die Guten und die Schlechten. Klarerweise sind die Linken die selbsternannten Guten ... die Nazis waren auch "Sozialisten".

      Wenn nur einer von den Volkszerstörern ernsthaft meint, damit schaffe er die Kriege aus der Welt (durch totale Überwachung und Versklavung übrigens), dann macht er es wie die Nazis; denn er rottet Völker aus. Und die Kriege wird er auch nicht abschaffen - im Gegenteil - die Gesellschaft wird in ständigem Chaos und Bürgerkrieg leben, s. das moderne Berlin...

    • Franz77
      21. Juli 2018 09:47

      Alle **************************

    • Ingrid Bittner
      21. Juli 2018 11:12

      Van der Bellen und Heimat: das passt scheinbar so gar nicht zusammen, aber vielleicht liegt es daran, dass er zwar irgendwo in Österreich gewohnt hat, aber war das auch seine Heimat?? Zur Heimat gehört zweifellos für mich auch die Staatsbürgerschaft und soweit ich mich erinnern kann, war das auch im Wahlkampf nicht herauszubekommen, seit wann Van der Bellen die österreichische Staatsbürgerschaft besitzt.

    • logiker2
      21. Juli 2018 11:24

      **********************, so ist es, wenn Wähler immer wieder Gesellschaftsverbrecher wählen bis es wieder blutig wird und dann konnte es ja keiner ahnen.

    • Riese35
      21. Juli 2018 17:29

      @Ingrid Bittner: Van der Bellen und Heimat, das paßt sogar sehr gut zusammen. Man braucht nur den richtigen Schlüssel, um das zu verstehen: Populismus ist dieser Schlüssel.

    • McErdal (kein Partner)
      23. Juli 2018 09:14

      @ Sabetta
      Aus Ihrem Post: Aufpassen sollte man, wenn sich der ORF oder gar der falsche Bundespräsident mit dem Begriff Heimat schmückt. Das ist gelogen. Van der Bellen ist eindeutig ein Globalist, dem es nicht schnell genug gehen kann, dass Österreich abgeschafft wird. Er hasst Völker und Nationen.

      Was wollen sie denn, er setzt das um was Ihm aufgetragen ist - als Freimaurer.....

      Außerdem sind WIR nicht sein Volk - genausowenig wie die Deutschen Merkel's Volk sind - sie verstehen? Aber von dieser Sorte gibt's noch viele bei den Politarstellern!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      23. Juli 2018 11:23

      Keine Angst vor den Meinungsfaschisten und Wörtertaliban!
      Es sind nicht die "Kapitalisten" die dem Globalismus frönen um ihr Weltendiktat zu manifestieren.
      Die auserwählte und unfehlbare Mischpoke, zweifellos mit dem meisten Geld, ist es, die uns versklaven will und zum Großteil bereits hat.

  33. elfenzauberin
    21. Juli 2018 06:28

    Im Gefolge des erfolgreichen Marsches der 68-er durch die Institutionen wurden nicht nur die Schlüsselstellen der Staatsgewalt praktisch ausschließlich von Linken besetzt, sondern auch die Deutungshoheit über Wörter wurden von den Linken vorgegeben. Für uns Konservative bleibt nur übrig, eine Art "reconquista" zu führen, um das verlorene Terrain wiederzugewinnen. Erste Erfolge sind schon zu sehen, wie man an der positiven Besetzung des Begriffes "Heimat" erkennen kann. Auch dass der Hr. van der Bellen im BP-Wahlkampf sogar im Trachtenjanker zu sehen war, werte ich als Erfolg dieser Gegenbewegung.

    Wichtig ist, dass wir diesen Kampf nicht aufgeben. Jetzt gilt es, das Wort "Nationalalismus" mit positiven Konnotationen aufzuladen. Denn der "Nationalismus" gilt vielen Politiker und EU-Politiker noch immer als etwas, das überwunden werden muss. Diese Leute sehen den Nationalismus als eine große Gefahr für den Weltfrieden. Dieses zentrale Dogma ist endlich zu durchbrechen. Wie unser Blogmaster mit Hinweis auf die Schweiz richtig bemerkt hat, ist ein gesunder Nationalstolz wesentlich für das Gedeihen eines Landes. Und zu einem gesunden Nationalstolz gehört eben auch eine gesunde Portion Nationalismus.

    Auf dem Gebiet der Deutungshoheit geschichtlicher Ereignisse haben wir ebenfalls eine Reconquista zu führen. Es war nämlich nicht der Nationalismus, der zur größten Katastrophe des 20. Jhdts. führte, sondern es war eben eine perfide Spielart des Sozialismus, die einen ganzen Kontinent und beinahe die ganze Welt in den Abgrund stürzte. Solche Inhalte sollten wir vermitteln.
    Und dann geht es weiter: Frieden bewahren wir in Europa mit Sicherheit nicht, wenn wir verschiedene Völker mit unterschiedlichen Sprachen, Traditionen und Kulturen und eine EU-Kuratel stellen, für die sinnbildlich ein torkelnder Kommissionspräsident steht. Ein vereinigtes Europa ist nur als Europa der Nationen denkbar, eine Vereinigung souveräner Nationalstaaten mit eigener Währung und Gesetzgebung auf Augenhöhe - oder, wie es die AFD ausdrückt, ein Europa der Nationen.

    Es gibt noch viel zu tun.

    PS: Die positive Besetzung des Begriffes "Heimat" ist in erster Linie der FPÖ zu verdanken. Dies sollten insbesondere ÖVPler zur Kenntnis nehmen, die vermeinen, dass konservative Werte heute keine Chance mehr hätten. Ganz im Gegenteil liegt die Zukunft einer konservativen Partei nicht im ständigen Abdriften nach links, sondern in eine Rückbesinnung auf konservative Werte.

    • Sandwalk
      21. Juli 2018 10:23

      Wir sollten die Bewahrung des Heimatbegriffs nicht nur einer Partei zugestehen.

      Es gibt unzählige Vereine - nicht nur Musikkapellen und Trachtengruppen, die den Heimatbegriff hochhalten. Auch Studentverbindungen - allen - ist die Heimat wichtig.

      Dass der Begriff jetzt ganz groß wiederkommt, ist zu begrüßen, aber die FPÖ ist nicht die einzige Bewahren.

    • kritikos
      21. Juli 2018 17:05

      Einen Haufen Sterne für Ihren Kommentar, Elfenzauberin. (Eine echte "-in" oder Genderopfer?) Das PS würde ich liebend gerne unterstreichen, wenn ich wüsste wie.

    • otti
      21. Juli 2018 21:10

      elfenzauberin:

      SIE gehören, neben den vielen anderen Blogteilnehmern(und Innen GANZ BESONDERS)
      zu den erhellenden Augenblicken des Tages !

      EIN GANZ BESONDERER DANK AN A L L E FRAUEN HIER !!!

      Jedes mal wenn "unsere" Frauen hier kommentieren, kommt mir das Buch von Christa Meves: "Manipulierte Maßlosigkeit" und von Drewermann: "Die Botschaft der Frauen" in den Sinn. Chapeau !

    • Tegernseer
      21. Juli 2018 23:13

      Elfenzauberin ganz spät aber doch
      *****************************************************

    • McErdal (kein Partner)
      23. Juli 2018 09:18

      @ Sandwalk
      Aus Ihrem Post: Wir sollten die Bewahrung des Heimatbegriffs nicht nur einer Partei zugestehen. Es gibt unzählige Vereine - nicht nur Musikkapellen und Trachtengruppen, die den Heimatbegriff hochhalten. Auch Studentverbindungen - allen - ist die Heimat wichtig

      DAS IST FOLKLORE - UND WAS HAT DAS MIT DEM BEGRIFF HEIMAT ZU TUN ?

  34. El Capitan
    21. Juli 2018 05:58

    Die Sache ist leicht zu verstehen.
    Nur wer Respekt vor der eigenen Familie hat, kann auch die andere respektieren.
    Nur wer Respekt vor dem eigenen Land, der eigenen Kultur, der eigenen Traditionen hat, kann auch die anderen respektieren.

    Es ist den Linken eine Zeitlang gelungen, die eigene Heimat als letzten Dreck zu verunglimpfen, andere "Kulturen" aber, denen Bücher, Musik, Malerei und Wissenschaft völlig fremd sind, als etwas Grandioses darzustellen.

    Es ist ihnen nicht gelungen, uns diesen Quatsch aufs Auge zu drücken. Zur Strafe, dies dennoch versucht zu haben, wurden sie aus dem Parlament gewählt bzw. bekamen einen Chef, der keine Schnitzel, sondern Pizzas verkauft.

    By the way: Heimat ist an sehr vielen Fronten im Kommen. So gibt es nicht nur einen sehr guten österreichischen Wein, sondern auch mehr und bessere Biersorten im Lande sowie so viele Mostäpfelbäume wie noch nie. :-)

    Ich komme in der ganzen Welt herum und kenne überall feine und liebe Menschen, aber meine geliebte Heimat mit ihren Traditionen lasse ich mir von niemandem nehmen.

    • elfenzauberin
      21. Juli 2018 06:38

      Witzig ist ja, dass die Linken einer Art inversen Nationalismus nachhängen. Nationalismus ist ja bei denen nur dann schlecht, wenn er österreichisch ist. Hat der Nationalismus aber Migrationshintergrund, dann ist er auf einmal schützenswert und sakrosankt.

      Der Schutz geht dann soweit, dass man nicht einmal etwas gegen eine Religion sagen darf, ohne Gefahr zu laufen, wegen Verhetzung vor dem Kadi zu stehen. Und vergessen wir nicht: ein derartiges Gesetz wurde mit den Stimmen der ÖVP beschlossen, mit einem ÖVPler als Justizminister.

    • simplicissimus
      21. Juli 2018 07:56

      Beiden *********************************!

    • Franz77
      21. Juli 2018 08:51

      Danke! *************

    • El Capitan
      21. Juli 2018 08:51

      @elfenzauberin:
      Die Situation ist inzwischen so grotesk, dass die Kirche in jeder Weise straflos angepatzt werden kann, bei Kritik am Islam spitzen aber zuerst Zara, dann die Grünen und schließlich die Staatsanwälte sofort die Ohren.

      Wurscht! Meinen Vorarlberger Bergkäse, meine Tiroler Berge, meinen Salzburger Dom, meinen oberösterreichischen Most, meine niederösterreichische Wachau, meinen Wiener Walzer, meinen Burgenländer Wein, meine steirischen Wälder samt dem vom ORF neulich arg angepatzten Peter Rosegger und meine Kärntner Seen plus die schönen Lieder sind mir heilig.

      Amerikanischen Blues, spanische Malerei und russische Chöre mag ich auch, aber erst nach Mozart, Bruckner und STS. :-)

    • McErdal (kein Partner)
      23. Juli 2018 09:25

      @ El Capitan
      Sehr vielen Argumenten Ihres Postings kann ich vollen Herzens zustimmen!

      Das allerdings kann ich nicht nachvollziehen: Die Situation ist inzwischen so grotesk, dass die Kirche in jeder Weise straflos angepatzt werden kann.......

      Was meinen sie damit?





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