Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

Die Windstille in Wien

Karl Kraus glaubte noch, dass "Wien bleibt Wien" eine gefährliche Drohung sei. Es gibt eine Steigerung: "Wien ist, was wir daraus machen" – der Slogan der neuen Stadtregierung.

Es stimmt: Michael Ludwig ist noch keine 100 Tage im Amt – aber er war davor schon elf Jahre Stadtrat, war Präsident des "wohnfonds_wien" und Vizepräsident der Wiener Wirtschaftsagentur. Und er plakatierte ja auch gleich "Los geht’s": Da hätte man schon erwarten dürfen, dass ein neuer Wind durch diese Stadt weht, wenn einmal die lange Ära des Spritzweins zu Ende gegangen ist.

Aber es ist absolut windstill. Bleiern windstill. Business bleibt in dieser Stadt "as usual".

Wie jeden Sommer brechen die Baustellen über die leidgeplagte Bevölkerung herein, die einen Planungs- und Durchführungs-Dilettantismus bloßlegen, den sich keine andere Großstadt in Europa leisten würde. Wer etwa den Gürtel befährt, muss Masochist sein. Die zuständige Stadträtin (der man ja wegen krachenden Erfolgs auf diesem Gebiet einen nicht weniger hilflosen "Baustellenkoordinator" zur Seite gestellt hat) legt freilich noch eins drauf und verfügt gerade den nächsten Radweg (entlang des Naschmarkts): Autofahrer zu malträtieren, das hat ihr der (bis vor kurzem) hoch bezahlte Berater Knoflacher zwar wahrscheinlich nicht beibringen müssen, aber er hat  geholfen, es zu perfektionieren.

Warum Frau Vassilakous Ressort für Verkehr und Planung zuständig sein soll, lässt sich nicht wirklich erkennen – ihr geht‘s ja wohl eher um Verkehrsbehinderung und Fehlplanung.

Auch das Umweltressort der Ulli Sima zeigt ein besonderes Verständnis ihres Aufgabenbereichs. Sie sorgt für bessere Luft – zumindest in der U6, indem sie dort 14.000 Gratis-Deos verteilt und geruchsintensives Essen verbietet. Toll, vielleicht könnte sie an der Ringstraße ein paar Staubtücher gegen den Feinstaub verteilen?

Nun, die beiden Damen sind ja noch aus der Ära Häupl. Vielleicht sollte man sich da gar nicht wundern, dass sich nichts ändert. Es sind doch die neuen Besen, die zumindest laut Sprichwort, gut kehren.

Haben wir etwas Erhellendes und Tröstliches vom neuen Gesundheitsstadtrat Peter Hacker gehört? Eher nein. Natürlich: Für das Debakel um das Krankenhaus Nord kann er nichts – und dass da überhaupt niemand etwas dafür kann, das wird uns die soeben angelaufene Politshow namens "Untersuchungsausschuss" schon beweisen. Hacker kann natürlich nichts gegen die bisherige Kostenexplosion tun (derzeitiger Stand: 1,4 Milliarden statt 825 Millionen – aber das hat noch Phantasie nach oben), gegen die immer weiter hinausgeschobenen Eröffnungstermine, die Fehlplanungen, Esoterik-Kreise und bisherige Freunderlwirtschaft.

Aber als "neuer Besen" hätte er sehr schnell etwas dagegen tun müssen, dass das Ausbluten des Wiener Gesundheitswesens zugunsten dieses Skandalmonsters die Gesundheit der Wiener gefährdet.

Auch in diesem Sommer gibt es unglaubliche Schließungen: So sperrt die toxikologische Intensivstation im Wilhelminenspital – der einzige Ort, wo vergiftete Patienten adäquat behandelt werden können – für acht Tage: wegen Ärztemangels. Unterbesetzungen und Gangbetten sind an der Tagesordnung in dieser Stadt, denn alles konzentriert sich auf das KH Nord. Eine Chimäre gefährdet so die Wiener: Abteilungen, die irgendwann nach Floridsdorf abwandern sollen, werden seit Jahren personell und gerätemäßig ausgehungert. Die Kranken müssen aber trotzdem dort behandelt werden, denn niemand, der heute um seine Gesundheit kämpft, kann auf den St. Nimmerleinstag der Eröffnung des neuen Spitals warten.

Dazu hat Herr Hacker sich noch nichts einfallen lassen. Bis jetzt gab es nur erste Drohgebärden gegen den Bund ("Wenn die nicht zahlen, dann...").

Von Türkis-Blau lässt man sich in der Bundeshauptstadt sicher nichts gefallen – nicht einmal eine Warnung vor der Schuldendynamik durch den Finanzminister darf sein. Ein Anwachsen der Stadtschulden um 360 Prozent in zehn Jahren (derzeit 6,41 Milliarden plus 3 Milliarden Schulden der ausgegliederten Betriebe Wiener Wohnen, Krankenanstaltenverbund und Wien Kanal) sei "weder neu, noch überraschend", meint der neue Finanzstadtrat Hanke. Aber wenn ein Finanzminister sich erlaubt, darauf hinzuweisen, dann ist das einfach "Wien-Bashing" und unzulässig – auch wenn in Zeiten des Stabilitätspakts derartige Entwicklungen alles andere als eine reine Wiener Angelegenheit sind.

Vom größeren Rest der neuen Mannschaft ward seit dem Amtsantritt nichts mehr gesehen und gehört.

Offensichtlich sind sie alle mit Daumenhalten beschäftigt, dass ihnen die türkis-blaue Bundesregierung vor der nächsten Wien-Wahl ja nicht abhandenkommt: Es gibt einfach keinen besseren Ersatz für positive Aktivitäten, als einen ideologischen Gegner im Bund lautstark bekämpfen zu können. Nur löst das kein einziges der vielen Probleme dieser Stadt.

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorFranzAnton
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Juli 2018 05:18

    Hinsichtlich Wiener Stadtregierung würde mich interessieren, welche nachprüfbaren Qualifikationen Erfahrungen und Lebensläufe diese Damen und Herren vorzuweisen haben, die sie zur Ausübung ihrer verantwortungsvollen Ämter befähigen!?

  2. Ausgezeichneter KommentatorSabetta
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Juli 2018 07:16

    Im wesentlichen wird Wien die Regierung sabotieren und bekämpfen, wo es geht - besonders gut kann es das, indem man "die Straße" mobilisiert, s. auch München. Was man diesen Leuten wohl verabreicht hat? Mitdenker sind sie ja jedenfalls keine, Mitläufer schon eher - solche, die sich auch in den Abgrund stürzen, wenn man es ihnen anschafft.

    Früher hat man gesagt, in Wien beginnt der Balkan - das waren noch goldene Zeiten - jetzt beginnt Osmanien in Deutschland und Wien wird zur Provinzhauptstadt dank der nachhaltigen Arbeit vom Türkenmichl.

    Man sollte Wien sich selbst überlassen, eine Mauer rundherum bauen und keine Bundeszuschüsse mehr überweisen, denn Wien gehört nicht mehr zu Österreich.

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Juli 2018 07:15

    Aber bezahlt werden sie alle schon für ihre Fehlleistungen, und das fürstlich.

    Nichts hat sich geändert, Posten werden weiterhin nach Parteibuch vergeben, Gemeindewohnungen schon weniger, denn die 'neuen Bürger' sind wichtiger, Firmen werden weiterhin ausgesaugt und systematisch ruiniert, Straßen werden weiterhin durch Radwege ersetzt, Schulden werden weiterhin gemacht, wie zu Brauners 'besten' Zeiten, Propaganda ist nach wie vor wichtiger als Information, Milliardengräber werden weiterhin versucht zu verschleiern und zu vertuschen, die Wilhelminenberg Täter werden nach wie vor geschützt, die Staatsanwaltschaften suchen nach wie vor nach 'Nazis', Hausbesitzer werden weiterhin enteignet, Banken gibt es keine mehr zum Ruinieren, Zentralsparkasse, BAWAG, Creditanstalt sind es schon, bzw. bereits verkauft, die spezielle Wiener Bürokratie wuchert hemmungslos, die Kriminalität wird nach wie vor staatsanwaltlich und richterlich geschützt, das Stadtbild wird weiterhin systematisch verschandelt, .... .... irgendwann wird die 'Wiener Idylle' in Insolvenz enden, was auch der Finanzminister bereits anmerkt.

    'Nur keine Wellen' scheint das Motto zu sein.

    Mit der Windstille wird es hoffentlich nach den nächsten Wien Wahlen vorbei sein, hoffentlich und hoffentlich hält die Stadt das bis dorthin aus.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Juli 2018 08:07

    So etwas kann es auch nur in Österreich, genauer gesagt, in Wien, unter dem Diktat der Grünen mit einer total unfähigen Griechin, geben:

    "Staus als Werkzeug der Grünen und Regierungen"

    https://www.youtube.com/watch?v=5CjPRnjByFQ

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Juli 2018 11:08

    "Wieder einmal Klartext aus der Schweiz zur deutschen Flüchtlingspolitik. „Die Zauberlehrlinge begreifen allmählich, welche Geister sie gerufen haben“, schreibt Eric Gujer, Chefredakteur der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ), in seiner aktuellen Kolumne über die deutschen Politiker.

    "„Neue Zürcher Zeitung“ fährt Attacke auf deutsche „Propheten der Willkommenskultur“"

    https://www.journalistenwatch.com/2018/07/23/neue-zuercher-zeitung/

    "Die Politisch Korrekten finden „immer einen neuen Anlass, um im Schaumbad ihrer moralischen Überlegenheit zu baden; wohlwissend, dass sie nie die Verantwortung für ihre Gesinnung übernehmen“ müssten."

    Zu dieser Sorte gehört auch die Griechin Maria VASSILAKOU, die mit ihren hirnrissigen, sündhaft teuren Träumen die Wiener zur Weißglut bringt!
    Wäre sie doch nur zuhause geblieben---allerdings zieht es sie relativ oft nach Griechenland, wie man kürzlich erfahren konnte; leider zahlt diese Heimat-Flüge (Business-Class nehme ich an!) der Steuerzahler.

  6. Ausgezeichneter KommentatorPostdirektor
    9x Ausgezeichneter Kommentar
  7. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Juli 2018 08:19

    Womit wir wieder beim Thema Mauer wären! Da ja die Idee: "Tausche Wien gegen Südtirol", wohl mangels Interessenten an Wien, ausfallen wird.
    Idealerweise sollten die Wiener die Mindestsicherung noch einmal kräftig erhöhen, gleichzeitig zahlreiche neue Jobs rund um die Betreuung unserer südländischen Goldstücke schaffen und dazu noch die Grünflächen mit hässlichen Plattenbauten zubetonieren, schließlich müssen die Fachkräfte ja auch eine adäquate Unterkunft haben – und dann bauen wir die Mauer!
    Womit wir sowohl unsere höheren Töchter los sind, womit das sinnlose gendern und Gutmenschentum aufhört, und gleichzeitig die südländischen Kulturbereicherer, womit es wieder deutlich friedlicher und überschaubarer bei uns wird.

    Daher sollte schwarz/blau die Steuern erhöhen, das Geld nach Wien umleiten, wenn erst das ganze Gesindel dort ist, die Steuergelder in die Bauindustrie stecken und erst wenn Minengürtel, Selbstschussanlagen und Nato-Zaun ordentlich verbaut sind, die Steuern wieder senken.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorastuga
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Juli 2018 12:32

    Auch wenn es mich als Wiener schmerzt einzugestehen, aber Wien ist ein "Lost cause".
    Zu groß ist mittlerweile die Schar der Systemabhängigen und Profiteure, zu viele Neo-Wiener gibt es bereits als dass ausreichend Potential bestünde die Stadtregierung abzuwählen und das Ruder herumzureißen.
    Wien geht den Weg anderer kaputtregierten europäischen Großstädte (Paris, London, Brüssel, Malmö, Berlin). Doch eine Warnung an jene Österreicher die über Wien schimpfen - Wien ist überall! Von Graz bis Innsbruck...


alle Kommentare

  1. xxxx (kein Partner)
    01. August 2018 13:00

    ja der weg in dritte Welt ist vorgezeichnet UND DER ZUG ABGEFAHREN

  2. andreas.sarkis (kein Partner)
    28. Juli 2018 14:25

    Unbesonnen wird, wieder einmal, ein Wortkonstrukt einer SPÖ-Kampfpostille wiedergegeben.

    Was ist "Spritzwein"?

  3. Torres (kein Partner)
    25. Juli 2018 14:37

    Immerhin hat man etwas vom neuen Stadtschulratspräsidenten Heinrich Himmer gehört: Da wurde eine Lehrerin so richtig gemaßregelt, die sich über die Zustände an den Wiener Schulen beklagt hat, wo die Schüler samt Eltern mit "Migrationshintergrund" das Kommando übernommen haben und dann auch gleich alle Zweifler wissen lassen, dass das "Einzelfälle" seien, die erstens unglaubwürdig und zweitens keineswegs typisch für Wien sind; er habe das alles sicher im Griff.

    • Anmerkung (kein Partner)
      26. Juli 2018 05:31

      Aber für die betrieblichen Personalabteilungen ist es äußerst hilfreich, wenn aus einem Lebenslauf gleich die Information hervorgeht, dass jemand in Wien in die Schule gegangen ist. So besteht unmittelbar Klarheit darüber, welche Bewerber von vornherein aussortiert werden können.

      Schulbesuch in Wien: Diese Information erzielt bereits die gleiche Wirkung wie das ursprüngliche "Made in Germany". Aber mit dem Unterschied, dass ein Schulbesuch in Wien nicht eine ins Gegenteil umschlagende Bedeutungsveränderung durchlaufen und zum Gütezeichen für hohe Qualität werden könnte.

      Das wird aber dank rot-schwarzer Immigrationsförderung auch für "Made in Germany" in Zukunft nicht mehr gelten können.

  4. astuga (kein Partner)
    25. Juli 2018 12:32

    Auch wenn es mich als Wiener schmerzt einzugestehen, aber Wien ist ein "Lost cause".
    Zu groß ist mittlerweile die Schar der Systemabhängigen und Profiteure, zu viele Neo-Wiener gibt es bereits als dass ausreichend Potential bestünde die Stadtregierung abzuwählen und das Ruder herumzureißen.
    Wien geht den Weg anderer kaputtregierten europäischen Großstädte (Paris, London, Brüssel, Malmö, Berlin). Doch eine Warnung an jene Österreicher die über Wien schimpfen - Wien ist überall! Von Graz bis Innsbruck...

  5. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    25. Juli 2018 07:20

    Das Problem ist eine fehlerhafte Verfassung, die den österreichischen Operetten-Föderalismus erlaubt. Jedes Bundesland kann Geld ausgeben und dem Bund die Rechnung schicken.

    Ländern und Gemeinden MUSS man die Steuerhoheit übertragen und sie auch in Konkurs schicken können, wie in den USA oder der Schweiz.

    Dann können uns Restösterreichern die Wiener egal sein, die solche Politiker dulden.

  6. Anmerkung (kein Partner)
    25. Juli 2018 04:24

    Diese Tagebuchnotiz berücksichtigt leider nicht die neueste Entwicklung in Sachen Krankenhaus Nord.

    Die Untersuchungskommission hat nämlich vor allem den Zweck, einen neuen Ansatz zu ermöglichen. Auf Basis des Abschlussberichts werden die Wiener die Möglichkeit bekommen, über die weitere Vorgangsweise abzustimmen, insbesondere im Hinblick auf anstehende weitere Kostenerhöhungen. Die Abstimmung wird in der Magistratsabteilung 88 schon vorbereitet. Zu entscheiden sein wird darüber, ob die teure medizinische Ausrüstung für ein riesiges Krankenhaus angeschafft oder der Neubau als Heim für Immigranten eingerichtet werden soll. Für deren medizinische Betreuung könnte dort optimal gesorgt werden.

  7. Ausgebeuteter
    24. Juli 2018 06:54

    Meine Verwandten (beide um die 80) wohnen in einem sog. Gemeindebau mitten in Wien-Favoriten. Freiwerdende Wohnungen werden fast nur mehr an Ausländer vergeben, einen Hauswart gibt es schon lange nicht mehr. Die allgemeinen Flächen verlangen immer besondere Anstrengungen und Kosten für deren Reinigung.
    Untertags können sie nur zu zweit auf der Straße gehen und bei Finsternis ist das Risiko für Belästigungen, Überfälle usw. zu groß, denn es gibt immer wieder Schlägereien ausländischer Banden in den Gassen. Die kleinen Geschäfte werden oft von Zugewanderten betrieben und am Favoritener Markt wird von den Ausstellern und Kunden meist nicht deutsch gesprochen. An den Dächern und südseitigen Häuserfronten befinden sich viele Sat-Antennen, welche Richtung Südost zeigen, um das türkische Programmangebot zu empfangen.
    So viel zu den Kulturbereicherern im heutigen Favoriten.

    • Dr. Faust
      24. Juli 2018 19:33

      Ja, im Gemeindebau fängt es an.

    • Zazou (kein Partner)
      25. Juli 2018 12:41

      Eventuell hat Wiener Wohnen auch deshalb vor Monaten ungefragt die Namensschilder an den Sprechanlagen entfernt und durch anonyme Wohungsnummern ersetzt. Statt Mohammed Mahmud, Kuku Ngbendu oder Ramsan Kadyrov steht dort heute einfach Top 9, Top 2 und Top 5...

  8. machmuss verschiebnix
    23. Juli 2018 22:11

    OT:

    Windstille in Wien - der Sturm schwillt an in USA :

    Es ist offenbar erwiesen, daß der FBI den englischen Agenten Christopher
    Steele für das gefälschte Russland-Dossier bezahlt hatte.
    Dann ist aber auch nicht mehr dran zu zweifeln, wer im südenglischen Salisbury
    den früheren russischen Doppelagenten Sergej Skripal (samt Tochter) vergiftet
    hatte.

    » Documents Confirm The FBI Paid Christopher Steele for the Phony Pee-Pee Dossier «

    https://www.thegatewaypundit.com/2018/07/documents-confirm-the-fbi-paid-christopher-steele-for-the-phony-pee-pee-dossier/

    Hauptsache alle Welt hatte unmittelbar danach reflexartig auf
    Rußland eingeprügelt (!) :
    https://www.n-tv.de/politik/Ex-Agent-gemeinsam-mit-Tochter-vergiftet-article20322873.html

  9. Ausgebeuteter
    23. Juli 2018 20:32

    Peter Hanke kam von der Wiener Holding, welche alle stadteigenen Betriebe verwaltet. Dies sind über sechs Dutzend von Firmen bzw. Beteiligungen, teilweise nicht aktiv bzw. nur mit Geschäftsführern als Zweiteinkommen anderer Holdingbetriebe bestellt. Die Wiener Holding und deren Betriebe arbeiten ausschliesslich in geschützten Bereichen, wo es keinerlei Wettbewerb gibt (Umsatz ca. 500 Millionen € - 2,900 Mitarbeiter) Ich war einmal in seinem feudalen Büro, was sich hoch oben gegenüber dem Landesgericht befindet, da lässt sich gut "arbeiten/verwalten".

    Peter Hacker wiederum kam vom Fond Soziales Wien in die die Stadtregierung, welcher zusammen mit seinen 5 Tochtergesellschaften und hunderten Partnerorganisationen mit einem Jahresbudget von über 1,7 Milliarden Euros an Steuergeldern alle sozialen Leistungen für bedürftige Wiener und hiesige Flüchtlinge erledigt. In den letzten Jahren musste das Budget jährlich immer um über 10% erhöhrt werden. Niemand der dort tätigen 1.700Mitarbeiter macht sich Gedanken, dass das verbrauchte Geld auch von anderen erarbeitet werden muss, sondern - wie bei fast allen Politikern und Leuten in der öffentlichen Verwaltung - man denkt nur an die zugesagten Einnahmen, Förderungen und eventuell zinsenlose Darlehen bzw. Zinszuschüsse. Wenn das Budget nicht ausreicht, dann wird eben rechtzeitig ein Nachtragshaushalt im der Stadtregierung beschlossen.

    Als zwei Leute, welche keine Praxis im vernünftigen Wirtschaften von verfügbaren Geldern haben, daher kann man von beiden nicht erwarten, kostenorientiert zu denken und zu handeln.

  10. Ausgebeuteter
    23. Juli 2018 18:57

    Im Wiener Rathaus und den SP-Bezirksvertretungen ist sicher keine Windstille, denn die früheren Unterstützer von Schieder (haben zwar gegenüber Ludwig Loyalität versprochen) sind mit vielem nicht einverstanden, daher bläst Ludwig auch ein Gegenwind ins Gesicht.

  11. haro
    23. Juli 2018 18:04

    Wer zeigt dem Sozialstadtrat von Wien -dem Herrn Hacker- die Zustände in Wien besonders jene in Ottakring, Favoriten...?

    Er braucht Aufklärung, da er entweder blind und taub ist oder in einer elitären Blase lebt. Er behauptet nämlich, es gebe keine Parallelkulturen. Ähnliches hat man schon von einer seiner Blutsschwestern gehört bezüglich islamischer Kindergärten die es in Wien nicht gebe die aber sogar Förderungen der Stadt Wien erhielten.

    Da er auch gegen Deutschklassen ist und Lederhosen als Kulturschock ansieht (verständlich in einem heutigen Wien in dem man keinen Lederhosenträger mehr begegnet, aber Kopftuchträgerinnen die auch im Sommer in lange Mäntel gehüllt sind zum gewohnten Stadtbild gehören) dürfte er wohl ganz im Sinne seiner Genossen und Innen an der Ausrottung der österreichischen Kultur in Wien arbeiten. Endeffekt : keine Parallelgesellschaften mehr in Wien, alle Wiener haben sich erfolgreich integriert und umgeschriebene Geschichtsbücher werden offenbaren dass Wien ohnehin schon immer islamisch war...

    Hacker ist auch der Meinung, Zuwanderung zu brauchen bei der höchsten Arbeitslosigkeit und den meisten Sozialhilfeempfängern der Stadt Wien. Es fragt sich auch aus welchen Ländern er Zuwanderung braucht. Aus anderen Bundesländern scheinen die Pendler die zur Arbeit kommen nicht gewollt zu sein und mit Gemeindewohnungen dürften sie auch nicht beglückt werden.
    Von einer richtigen und vollständigen Kosten- Nutzenrechnung der bisherigen Zuwanderung (inklusive Polizei-, Gerichts-, Spitalskosten) wollen die Wiener Rothauspoltiker wohl nichts wissen.

    • Undine
      23. Juli 2018 18:24

      @haro

      **************+!
      Ich persönlich würde in Wien bestimmte, von Mohammedanern besetzte Gegenden---und die werden immer mehr!---nicht betreten, WEIL ICH ANGST HABE! Aber der Herr Sozialstadtrat HACKER hat die PFLICHT, sich persönlich von diesen Gegenden ein Bild zu machen, zumal er ja nicht alleine dort hin gehen muß, sondern Bewacher seiner Person zur Verfügung hat.

    • haro
      23. Juli 2018 21:52

      Undine, soviel Dummheit und/oder ideologische Verbohrtheit wie sie linke Politiker an den Tag legten und noch immer legen tut weh. Die müssten tatsächlich verpflichtet werden sich ein Bild von ihrer Stadt zu machen -auch nächtens an allen "Hotspots" - und zwar ohne Bewacher, denn den Bewohnern muten sie dies ja auch zu. Außerdem sollten sie sich regelmäßig anhören wie, was und in welcher Sprache die Männer in den Moscheen so beten. Vielleicht würden sie dann die Parallelgesellschaft erkennen.
      Open-borders-Befürworter möchte ich dann sehen, wenn deren Kinder in Bus, Bahnhof oder Disco armen, schwarzen Asylwerbern mitleidig (wie ihnen gelehrt wurde) ihre Ware abkaufen und konsumieren.

    • Undine
      23. Juli 2018 22:52

      @haro

      In Wien fehlt der weise Kalif HARUN AL RASCHID! Der mischte sich jeden Abend als Kaufmann verkleidet unters Volk in Bagdad.
      Allerdings könnte es passieren, daß der weise Kalif von einem Mohammedaner erschlagen würde, denn Wien ist seit der islamischen Invasion ein ziemlich gefährliches Pflaster geworden!

    • pressburger
      23. Juli 2018 23:25

      @haro
      Dummheit tut den Dummen nicht weh, im Gegenteil. Die Dummen laben sich an ihrer Dummheit.

  12. pressburger
    23. Juli 2018 16:57

    Als ORF noch sachlich berichtet hat, jawohl diese Zeiten hat es ganz, ganz früher, gegeben. In diesen Zeiten hat der ORF eine seriöse, objektive Sendung über die Arbeit des Magistrats. Unabhängig vom Parteibuch. Die best qualifizierte Mitarbeiterin war und ist, Frau Knakal. Knakal for Mayor.

  13. Politicus1
    23. Juli 2018 14:29

    Treffliche Überschrift einer ORF-Online Meldung:
    "Wiener Rathaus wird zur Kabarettbühne"
    https://orf.at/#/stories/2448014/

    • Undine
      23. Juli 2018 14:33

      @Politicus1

      Hmm, Kabarettbühne war das Wiener Rathaus doch schon lange---auch tagsüber!---, zumindest seit HÄUPL und seiner Frauenschaft (Brauner etc,!), das ist nichts Neues! ;-)

    • pressburger
      23. Juli 2018 17:04

      Versammlung der Staatskünstler. Jeden von den auftretenden ist bekannt welche Bemerkungen, bzw. dumme Sprüche er sich erlauben kann, sollte er weiter seine Staats Zuwendungen bekommen. Erlaubt ist: Wilimsky, Stickl, ganz besonders Strache, alle Burschenschaftler, ganz aktuell Grasser, Identitären. Was nicht erlaubt ist, braucht nicht erwähnt zu werden. Ist bereits epigenetisch bei jeden Staatskünstler implantiert.

  14. Ingrid Bittner
    23. Juli 2018 13:50

    Gehört eigentlich zu Franz Anton um 5.08 (ist aber zu lang als Antwort)

    Also bei jedem Menschen, der einmal im Parlament war, ist dort der Lebenslauf auf der Parlamentshomepage abrufbar und da der jetztige Bürgermeister einmal Bundesrat war, wurde ich auch dort fündig:

    Portrait von Dr. Michael Ludwig
    ©

    Lebenslauf Geb.: 03.04.1961, Wien

    Beruf: Angestellter

    Politische Mandate
    Mitglied des Bundesrates, SPÖ
    01.01.1996 – 08.09.1999

    Politische Funktionen
    Landeshauptmann von Wien seit 24.5.2018
    Stellvertretender Landesparteivorsitzender der SPÖ Wien seit 2011
    Bezirksparteivorsitzender der SPÖ Wien 21., Floridsdorf seit 2010
    Mitglied des Präsidiums des Wiener Volksbildungswerkes
    Vorsitzender des Verbandes Wiener Volksbildung
    Mitglied des Landesbildungsausschusses für Wien
    Mitglied des Bezirksparteivorstandes der SPÖ Wien/Floridsdorf
    Mitglied des erweiterten Landesparteivorstandes der SPÖ Wien
    Vizebürgermeister und Landeshauptmann-Stellvertreter von Wien 2009–2010
    Amtsführender Stadtrat von Wien und Mitglied der Wiener Landesregierung seit 2007
    Mitglied des Wiener Gemeinderates und Abgeordneter zum Wiener Landtag 1999–2007
    Bezirksrat von Wien/Floridsdorf 1994–1995

    Beruflicher Werdegang
    Landesstellenleiter des Dr. Karl-Renner-Instituts Wien und Landesbildungssekretär der SPÖ Wien seit 1991
    Pädagogischer Leiter einer Volkshochschule 1986–1991
    Kurs- und Projektleiter in der Erwachsenenbildung 1984–1986

    Bildungsweg
    Studium der Politikwissenschaft und Geschichte an der Universität Wien (Dr. phil.)
    Handelsakademie 1975–1980
    Allgemeinbildende höhere Schule 1971–1975
    Volksschule 1967–1971
    Präsenzdienst 1981–1982

    Stand: 12.01.2015

    ---
    Wobei ich immer schmunzeln muss, wenn ich lese Beruf: Angestellter

    Es ist mühsam, aber wenn man wissen will, wie sich die Damen und Herren Politiker zu dem entwickelt haben, was sie heute sind, muss man nur nachschauen.

    • Undine
      23. Juli 2018 14:36

      @Ingrid Bittner

      Das Einzige, das mir imponiert, ist, daß er beim Bundesheer war!

    • pressburger
      23. Juli 2018 16:49

      Zusammenfassung seines CV, er hat noch nie gearbeitet. Nach Sozi HR Bewertung - höchst qualifiziert, für alle Posten wo es nichts zu arbeiten gibt

    • Undine
      23. Juli 2018 17:04

      @pressburger

      ;-)))

      Mich wundert bei der SPÖ schon längst nichts mehr! Ein Schulabbrecher, der sein "Matura-Zeugnis" nie gefunden hat, in dessen Lebenslauf eine sieben Jahre lange Lücke klafft, während der er gelegentlich getaxelt haben soll, also der mit dem "Numerus Clausel" (!) konnte sogar BK werden---wo sonst, außer in einem 3.Welt-Land, gibt es SO etwas! Seit der Einführung und strikten Durchführung der Frauenquote müssen sich wenigstens die Frauen, die es in der SPÖ weit oben zu etwas bringen wollen, nicht mehr unbedingt so zielstrebig hochschlafen wie etwa der bunte Frauenflor um Michael Häupl.

    • Ausgebeuteter
      23. Juli 2018 19:06

      Bitte Lebensläufe auf der Parlaments-Hompage nicht ernst nehmen. Da gibt es nur Positives zu berichten. Ebenso ist es bei Wikipedia, wo immer das Umfeld der Genannten den Text gestaltet. So wird man z.B. bei Angela Merkel nicht fündig, was sie während der DDR-Zeiten genau gemacht hatte und wie sie trotz angebl. Ablehnung des Regimes ihre Matura und Studium (auch in Moskau) machen konnte. Ebenso fehlt die Arbeit als IM Erika für die Stasi.

    • Ingrid Bittner
      23. Juli 2018 20:39

      @Ausgebeuteter: die Lebensläufe auf der Parlamentshompage haben schon einen gewissen Wert - im Gegensatz zu denen auf der Parteihompage.
      Und wie man beim Kanzlerdarsteller Faymann gesehen hat, der hat noch daran herumgefummelt, als er das letzte Mal zur Wahl angetreten ist. AU hat das einmal aufgegriffen, wenn ich mich recht erinnere.

    • brs (kein Partner)
      25. Juli 2018 06:03

      Auf der Seite des Parlaments gab es kurzzeitig auch einen Bundeskanzler Dr. Werner Faymann.
      Ich habe seinerzeit leider keinen Screenshot davon gemacht. Vielleicht hat aber einer der Tagebuchleser so einen in seinem Archiv.

  15. Politicus1
    23. Juli 2018 11:53

    Warum nicht?
    Wien war ja schon einmal bis 1921 Teil des Bundeslandes Niederösterreich.
    Innerhalb eines Bundeslandes ließen sich bestimmt viele heute grenzüberschreitende Probleme leichter lösen. Wie da sind, U-Bahn-Erweiterung, Pendlerprobleme und Park&Ride, gemeinsame Spitalsverwaltung, Behördenzuständigkeiten, Bauordnung und Baurecht, ...

  16. Undine
    23. Juli 2018 11:08

    "Wieder einmal Klartext aus der Schweiz zur deutschen Flüchtlingspolitik. „Die Zauberlehrlinge begreifen allmählich, welche Geister sie gerufen haben“, schreibt Eric Gujer, Chefredakteur der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ), in seiner aktuellen Kolumne über die deutschen Politiker.

    "„Neue Zürcher Zeitung“ fährt Attacke auf deutsche „Propheten der Willkommenskultur“"

    https://www.journalistenwatch.com/2018/07/23/neue-zuercher-zeitung/

    "Die Politisch Korrekten finden „immer einen neuen Anlass, um im Schaumbad ihrer moralischen Überlegenheit zu baden; wohlwissend, dass sie nie die Verantwortung für ihre Gesinnung übernehmen“ müssten."

    Zu dieser Sorte gehört auch die Griechin Maria VASSILAKOU, die mit ihren hirnrissigen, sündhaft teuren Träumen die Wiener zur Weißglut bringt!
    Wäre sie doch nur zuhause geblieben---allerdings zieht es sie relativ oft nach Griechenland, wie man kürzlich erfahren konnte; leider zahlt diese Heimat-Flüge (Business-Class nehme ich an!) der Steuerzahler.

  17. Pennpatrik
    23. Juli 2018 10:31

    Völlig OT aber lustig:
    Warum sprach der deutsche Bundespräsident von "Dunkeldeutschland"?
    Solange die Glühlampen ein Rechtsgewinde haben, werden keine mehr gewechselt.

  18. Ingrid Bittner
    23. Juli 2018 10:20

    Peter Hacker, Sozialstadtrat in Wien, das ist doch der, der einen Kulturschock erleidet, wenn er in Wien eine Lederhose sieht - was will man von so einem Menschen erwarten?

    Und lieber Dr. Unterberger, wenn Sie schreiben "wenn einmal die lange Ära des Spritzweins zu Ende gegangen ist." - begeben Sie sich da nicht ganz in die Nähe von Hr. Vilimsky? Man darf doch die Wahrheit nicht sagen.

    • Pennpatrik
      23. Juli 2018 11:28

      Dem Kettenraucher in der Hofburg kann man nur zurufen:
      "Wer die Wahrheit nicht kennt, ist ein Dummkopf. Wer die Wahrheit kennt und sie eine Lüge nennt, ein Verbrecher".

    • Undine
      23. Juli 2018 14:38

      @Pennpatrik

      Der kettenrauchende Mann in der Hofburg hat, so finde ich, einen etwas verschlagenen, unsteten Blick.....

  19. Postdirektor
    23. Juli 2018 09:44

    So wie in München werden auch in Wien bald alle Kinder auf die Zukunft vorbereitet werden. Aus der offiziellen Homepage der Stadt München:

    https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Referat-fuer-Bildung-und-Sport/Kindertageseinrichtungen/Bewerbung-als-Erziehungskraft/Stellenangebote/sozial_kindheitspaedagoginnen.html

    • Undine
      23. Juli 2018 14:44

      @Postdirektor

      Wenn es auch bei uns so weit kommt, und das bezweifle ich nicht, dann müßten doch bei jungen Müttern alle Alarmglocken schrillen und zum Umdenken verhelfen, sich doch die ersten Jahre dem eigenen Kind/den eigenen Kindern zu widmen, statt es/sie auf solche Art und Weise FREMD-ERZIEHEN zu lassen!

    • pressburger
      23. Juli 2018 16:52

      Oh Gott, als nächster ein bärtiger Mullah, danach Jihadist mit Kalaschnikow und Sprengstofgürtel. Die Janitscharinen und Janitscharen der Zukunft.

    • King_Crimson (kein Partner)
      25. Juli 2018 08:55

      Schrecklich! :-(

      Diese krankhafte und freiwillige Unterwerfung an eine primitive Gewalt-Ideologie ist einzigartig in der Geschichte!

  20. Sandwalk
    23. Juli 2018 09:23

    Der neue Bürgermeister ist nicht untätig.
    Er hat sich durch die Eröffnung der Bregenzer Festspiele gelächelt, war bei allen Empfängern dabei, und jetzt sind dir Salzburger Festspiele dran.

    Vielleicht baggert er dabei ein paar Minister an? Bei Weißwein und in Promilaune kann man vielleicht besser schnorren.

  21. riri
    23. Juli 2018 08:57

    Nach der Übernahme der Wirtschaftskammer Wien durch Herrn Ruck hat es einen deutlichen Ruck gegeben, wie er selbst angemerkt hat. Hat jemand etwas bemerkt?

    Jetzt hat Herr Ruck mit Herrn Ludwig einen sogenannten Freunderlvertrag, Entschuldigung - Freundschaftsvertrag zur Zusammenarbeit geschlossen.
    Vom Herrn Mahrer war dazu auch nichts zu vernehmen, also alles paletti.

    Liebe Wiener und Wirtschaftstreibende, der Wind geht weiter in die gleiche Richtung.

    • Pennpatrik
      23. Juli 2018 09:22

      Die "Österreichische Verräter Partei" hat sich nicht geändert. Warum sollte sie auch. Bezogen auf Mandate in Bund, Land und Gemeinden war sie nie so mächtig aufgestellt wie jetzt.

  22. Brockhaus
    23. Juli 2018 08:19

    Traurig aber wahr: "Wien ist eben anders" was wieder einmal ausreichend bewiesen wird.

  23. dssm
    23. Juli 2018 08:19

    Womit wir wieder beim Thema Mauer wären! Da ja die Idee: "Tausche Wien gegen Südtirol", wohl mangels Interessenten an Wien, ausfallen wird.
    Idealerweise sollten die Wiener die Mindestsicherung noch einmal kräftig erhöhen, gleichzeitig zahlreiche neue Jobs rund um die Betreuung unserer südländischen Goldstücke schaffen und dazu noch die Grünflächen mit hässlichen Plattenbauten zubetonieren, schließlich müssen die Fachkräfte ja auch eine adäquate Unterkunft haben – und dann bauen wir die Mauer!
    Womit wir sowohl unsere höheren Töchter los sind, womit das sinnlose gendern und Gutmenschentum aufhört, und gleichzeitig die südländischen Kulturbereicherer, womit es wieder deutlich friedlicher und überschaubarer bei uns wird.

    Daher sollte schwarz/blau die Steuern erhöhen, das Geld nach Wien umleiten, wenn erst das ganze Gesindel dort ist, die Steuergelder in die Bauindustrie stecken und erst wenn Minengürtel, Selbstschussanlagen und Nato-Zaun ordentlich verbaut sind, die Steuern wieder senken.

  24. Undine
    23. Juli 2018 08:07

    So etwas kann es auch nur in Österreich, genauer gesagt, in Wien, unter dem Diktat der Grünen mit einer total unfähigen Griechin, geben:

    "Staus als Werkzeug der Grünen und Regierungen"

    https://www.youtube.com/watch?v=5CjPRnjByFQ

    • Undine
      23. Juli 2018 08:09

      Tut mir leid, daß das Video etwas unscharf ist!

    • Dr. Walter Meissner
      23. Juli 2018 09:27

      Danke für diesen aufschlussreichen Link.
      Servus TV ist Qualitätsfernsehen - in Unterhaltung und politisch ausgewogener Information.

    • Wyatt
      23. Juli 2018 10:48

      Die Feindseligkeit der "Grünen Schützer", gegenüber ihre Mitmenschen muss man schon verstehen, sind es doch gerade die Grünen die So ooooo....gewissenhaft die "Umwelt" ...(was immer auch unter "Umwelt" man verstehen mag) schützen und alles dem Menschen nützliches Schaffen zu verhindern trachten.

      Zum Beispiel: bedrohte Vogelarten, wenn nicht gerade ein Windradelpark Vögel bedroht und diese massenhaft (durch die Sogwirkung) killt!

  25. Sabetta
    23. Juli 2018 07:16

    Im wesentlichen wird Wien die Regierung sabotieren und bekämpfen, wo es geht - besonders gut kann es das, indem man "die Straße" mobilisiert, s. auch München. Was man diesen Leuten wohl verabreicht hat? Mitdenker sind sie ja jedenfalls keine, Mitläufer schon eher - solche, die sich auch in den Abgrund stürzen, wenn man es ihnen anschafft.

    Früher hat man gesagt, in Wien beginnt der Balkan - das waren noch goldene Zeiten - jetzt beginnt Osmanien in Deutschland und Wien wird zur Provinzhauptstadt dank der nachhaltigen Arbeit vom Türkenmichl.

    Man sollte Wien sich selbst überlassen, eine Mauer rundherum bauen und keine Bundeszuschüsse mehr überweisen, denn Wien gehört nicht mehr zu Österreich.

    • Nestroy
      23. Juli 2018 14:46

      Ich wohnen och da. Ich bezeichne mich, denke und fühle stärker als andere als Österreicher!! Mich trifft der Niedergang unglaublich tief und stark! Sowohl der der inneren Stärke (Kultur, Familie, Nation)

      Ja ich empfinde es sogar als Bedrohung hier zu leben. Dennoch ist Wien nicht auszuschließen. Genau so wie man nicht auswandert. So löst man die Probleme nicht!

      Wir brauchen wieder ein Entsatz"heer"! Aktuell geht es noch politisch. So ist es auch zu verstehen.

      Wenn wir immer weiter zurückweichen ist es geradezu anachronistisch, wenn man den Verlust des christlichen Nordafrikas nachtrauert. Oder warum man "offensive" Kreuzzüge führte ("wie kann man nur" "Beweis der Aggression")

    • Sabetta
      23. Juli 2018 17:40

      Ja, es ist traurig. Doch glaube ich nicht, dass es noch zu schaffen ist. Man müsste die Zuwanderung von Muslimen und Leuten, die keine Ausbildung haben, sofort stoppen. Sodann müsste man sämtliche Islamschulen und den Islamunterricht streichen. Es darf auch keine speziellen Kindergärten mehr geben. An den Schulen muss rigoros auf Integration = Anpassung an Österreich - geachtet werden. Auch Muslime dürfen am christlichen Religionsunterricht teilnehmen, müssen aber nicht. Einen anderen Religionsunterricht hat es nicht zu geben. Vor allem muss das österr. Brauchtum, wozu auch unsere christlichen Feiern gehören, wieder zurück an die Schulen. Auch sollen die dt. Volkslieder wieder gesunden werden und die Gedichte sind zu lernen. Wer das Pensum nicht erfüllt, geht in die Sonderschule und aus. Wer nicht Deutsch kann, erhält einen Intensivkurs. Wenn er ihn nicht schafft, ab in die Sonderschule.

      Naja, und i glaub, das weans ned spün. Wien war mal schön, ich weiß... :(

    • Sabetta
      23. Juli 2018 18:08

      Nachtrag: Für die ersten Jahre müsste in jeder Schulklasse und in jedem Kindergarten mind. ein "bio-österr." Polizist pro Klasse anwesend sein, um die österr. Lehrer zu beschützen... Auch in den Arztpraxen und Krankenhäusern sollten Polizisten wachen, auf den Ämtern usw....

    • pressburger
      23. Juli 2018 23:38

      Man hätte es auch billiger haben können. 1683, Sobieski hätte man die Einreise verbieten sollen.
      Die Anpassung an den Islam wäre bereits jetzt abgeschlossen.
      Vorteil, keine Touristen in Wien. Keine Lipizzaner, keine Sängerknaben, kein Belvedere, kein Mozart, kein Klimt, kein Schiele, keine Ringstrasse, kein Schani, kein Neujahrskonzert, keine Staatsoper, kein Freud-Museum, kein Heuriger. Nur der Muezzin, als musikalische Erheiterung.

  26. Josef Maierhofer
    23. Juli 2018 07:15

    Aber bezahlt werden sie alle schon für ihre Fehlleistungen, und das fürstlich.

    Nichts hat sich geändert, Posten werden weiterhin nach Parteibuch vergeben, Gemeindewohnungen schon weniger, denn die 'neuen Bürger' sind wichtiger, Firmen werden weiterhin ausgesaugt und systematisch ruiniert, Straßen werden weiterhin durch Radwege ersetzt, Schulden werden weiterhin gemacht, wie zu Brauners 'besten' Zeiten, Propaganda ist nach wie vor wichtiger als Information, Milliardengräber werden weiterhin versucht zu verschleiern und zu vertuschen, die Wilhelminenberg Täter werden nach wie vor geschützt, die Staatsanwaltschaften suchen nach wie vor nach 'Nazis', Hausbesitzer werden weiterhin enteignet, Banken gibt es keine mehr zum Ruinieren, Zentralsparkasse, BAWAG, Creditanstalt sind es schon, bzw. bereits verkauft, die spezielle Wiener Bürokratie wuchert hemmungslos, die Kriminalität wird nach wie vor staatsanwaltlich und richterlich geschützt, das Stadtbild wird weiterhin systematisch verschandelt, .... .... irgendwann wird die 'Wiener Idylle' in Insolvenz enden, was auch der Finanzminister bereits anmerkt.

    'Nur keine Wellen' scheint das Motto zu sein.

    Mit der Windstille wird es hoffentlich nach den nächsten Wien Wahlen vorbei sein, hoffentlich und hoffentlich hält die Stadt das bis dorthin aus.

    • dssm
      23. Juli 2018 08:35

      @Josef Maierhofer
      Ganz ehrlich, ich hoffe nicht, daß es nach den nächsten Wahlen anders wird, denn wer immer dieses Desaster erbt, der kann gleich zum Konkursrichter gehen, womit dann aber die Sozialisten alle Schuld dem Sanierer zuschieben. Und der Mythos des wunderbar funktionierenden Sozialismus wieder um einen Beitrag reicher ist, denn die Pleite kam mit dem bösen, kapitalistischen, wirtschaftsliberalen Nachfolger.

    • Josef Maierhofer
      23. Juli 2018 09:19

      @ dssm

      Aber ohne den 'Bösen' wird der Konkurs a' la DDR unabwendbar. Für die Wiener Wirtschaft wäre ein Konkurs mit den Sozis tödlich.

    • Nestroy
      23. Juli 2018 14:50

      Das sehe ich gleich wie dssm. Das Spiel ist viel perfider als wir hier denken! Jeder Sanierer wird postwendend abgewählt werden und es geht von vorne los. War schon bei Schüssel so!
      Wir müssen wirklich crashen! Sonst wird sich nichts nachhaltig ändern. Es wird gewaltiges Leid und Blut geben.. Fürchte mich schon davor.

    • Josef Maierhofer
      23. Juli 2018 15:24

      @ Nestroy

      Dann müssen wir warten, bis die Sozis pleite gehen. Dann sollen sie uns erklären, was sie getan haben und tun werden.

    • dssm
      23. Juli 2018 19:20

      @Josef Maierhofer
      Und kaum sind die Sozis blank, schon ist das internationale Finanzkapital, eine jüdische Weltverschwörung oder die pösen Wirtschaftsliberalen schuld. Jemand der nie im Leben gearbeitet hat, und das trifft auf fast ganz Wien zu, wird alles glauben. Das Wissen über Wirtschaft ist eher gering, kaum jemand kennt den Unterschied zwischen den einzelnen Kapitalformen. Die Schulden der Stadt liegen bei Pensionsversicherungen und Banken, sind also das Geld der kleinen Leute - Schuld am Verlust ist dann natürlich der gierige Vorstand.

  27. FranzAnton
    23. Juli 2018 05:18

    Hinsichtlich Wiener Stadtregierung würde mich interessieren, welche nachprüfbaren Qualifikationen Erfahrungen und Lebensläufe diese Damen und Herren vorzuweisen haben, die sie zur Ausübung ihrer verantwortungsvollen Ämter befähigen!?

    • machmuss verschiebnix
      23. Juli 2018 06:16

      @FranzAnton,

      ... da sind doch soviele "gut Ausgebildete" zugewandert ?
      Wird schon werd'n - oder ?
      Ja, fragt sich nur WIE's werden wird ! ! !

    • logiker2
      23. Juli 2018 11:33

      ein Bluttest reicht, dunkelrot bedeutet qualifiziert.

    • riri
      23. Juli 2018 13:06

      @ FranzAnton

      Können Sie eine Instanz nennen, wo diese Herrschaften ihre Qualifikation beweisen müssen? So weit kommt es gar nicht und ist auch nicht erforderlich, der Politkommissar prüft das Verwandtschaftsverhältnis in der Familie und die erarbeitete Loyalität. Der Kandidat muß da hineinpassen. Basta.
      Was meinen Sie mit verantwortungsvoll?

    • McErdal (kein Partner)
      25. Juli 2018 07:21

      @ FranzAnton

      Sie müssen leicht "motiovierbar" sein........

    • AppolloniO (kein Partner)
      25. Juli 2018 11:11

      Das ist genau das Problem, wenn sich Parteien, wie in Wien die SPÖ, unkontrolliert wie eine Krake ausbreiten können.
      Da ist seit über einem halben Jahrhundert(!) das Parteibüchel wichtiger als die Qualifikation und die "freiwilligen Spenden" an marode Parteiorganisationen wichtiger als ein Angebot als Bestbieter. (Frag`nach in der Wiener Wirtschaftskammer.)

      Aber Korruption kennt Wien keine, nie nicht!

    • boris (kein Partner)
      25. Juli 2018 12:27

      Kommunisten brauchen nur Parteibuch,sonst nix.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2021 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung