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Der schlaue Özil, die dummen Deutschen

Lesezeit: 7:00

Seit den sehr mäßigen Darbietungen der deutschen Fußballer bei ihren Auftritten zwischen Klagenfurt und Moskau war es für jeden klar, der die Usancen der Branche kennt: Jeder Spieler muss nun zittern, ob er noch einmal in die zur "Mannschaft" geschrumpfte deutsche Fußballnationalmannschaft einberufen wird (ebenso wie der Teamchef um seinen Verbleib bangen muss). Ein "So weiter wie bisher" wird es mit Sicherheit nicht geben. Alle müssen bangen, nur einer muss es jetzt nicht mehr: Mesut Özil.

Der türkisch-deutsche Fußballer (oder wie es der deutsche Außenminister Maas erstaunlich mutig formulierte: "der in England lebende Multimillionär") wartete nicht auf seine – wahrscheinliche – Verabschiedung. Er verwandelte sich statt dessen mit einem dramatisch inszenierten Rücktritt selbst zum Ex-Teamspieler und zum bejubelten Märtyrer der ganzen Türkei. Und immunisierte sich gleichzeitig gegen jede Kritik, indem er diese pauschal zu "Rassismus" stempelte.

Raffiniert. Die PR-Agentur, die ihm diese Strategie aufgesetzt hat, ist ihr Geld wert. Sie weiß, wie der Mainstream auf solche Codeworte reagiert.

Eine vor links-korrekter Erregung geradezu bebende ORF-Redakteurin hat in der ZIB die diesbezüglichen Erwartungen der Agentur-Strategen wohl noch übertroffen. Hat sie doch (in einem für einen zur Objektivität verpflichteten Sender unglaublich einseitigen und polemischen Kommentar) nicht etwa gefragt, wo eigentlich der "Rassismus" in der Affäre sein soll, sondern sich voll an Özils Seite gestellt, in dessen Rassismus-Text ein "tieftrauriges Signal" erblickt und in Hinblick auf die Eingewanderten behauptet: "Es wird ihnen die Akzeptanz verwehrt".

Zum Glück hat man freilich Özil nicht die vielen Millionen Euro verwehrt. Und auch nicht seine fast hundert Auftritte in der deutschen "Mannschaft", die ihm erst so richtig den Zugang zu diesen Millionen eröffnet haben.

Es ist ein ganz mieses "Rassismus"-Schauspiel, das da inszeniert worden ist. Und das bei linken Journalisten seine üblichen Claqueure findet.

Hätte die Kritik an Özil tatsächlich etwas mit Rassismus zu tun, dann hätte es diese Kritik ja zwangsläufig auch schon geben müssen, bevor sich der Mann selbst beschädigt hat. Seine "Rasse" hat sich ja nicht verändert.

Die Selbstbeschädigung hat er in den letzten Wochen gleich doppelt gesetzt. Einerseits durch mäßige sportliche Leistungen (in Tateinheit mit dem ganzen übrigen Nationalteam). Und andererseits dadurch, dass er mit dem türkischen Diktator Erdogan für einen peinlichen Wahlkampfauftritt posiert hat (vor dem ihn seine PR-Agenten offenbar nicht bewahrt haben – weshalb sie jetzt wahrscheinlich viel gutzumachen hatten, um ihren Anteil an den Özil-Millionen zu rechtfertigen).

Aber nichts davon hat mit "Rasse" zu tun. Und nichts von der Kritik daran mit "Rassismus". Denn die Zuschauer haben erst nach der Sympathieerklärung für Erdogan beim Auftreten Özils zu pfeifen begonnen. Und erst danach haben einige Kommentatoren Özil getadelt. Sie alle haben nicht seine "Rasse", seine Herkunft getadelt und ausgebuht. Sondern eben erst seinen Fehler, den er nie gesehen hat.

Freilich: Das Problem hat schon viel früher begonnen. Und dieses Problem betrifft nicht Özil allein. Es hat nämlich schon damit begonnen, dass jemand, der sich nicht als Deutscher fühlt, überhaupt in einer deutschen "Nationalmannschaft" (so hieß sie früher immer) spielt.

Noch einmal sei gesagt: Dieses Problem hängt nicht mit Özils Abstammung aus der Türkei zusammen. Sondern damit, dass er sich eben immer noch als Türke fühlt, obwohl er den deutschen Pass hat, obwohl er alle Vorteile Deutschlands konsumiert, obwohl er nur in und über Deutschland ans große Geld herangekommen ist.

Doch Özil empfindet sich dennoch primär als Türke. Das beweist sein großinszenierter Auftritt mit dem türkischen Diktator (während sich Angela Merkel zu den halbnackten Spielern in die Kabine begeben hat müssen, um zu den begehrten Fotos mit diesen zu kommen, ist Özil zu Erdogan gekommen). Damit beweist er auch, dass er nicht im Verfassungsstaat Deutschland angekommen ist, also im demokratischen Rechtsstaat (viele Linke meinen ja, es dürfe überhaupt nur noch Verfassungspatriotismus geben, das Grundgesetz als Substitut für die von ihnen verachteten Werte Vaterland und Heimat). Dass sich Özil primär als Türke und nicht als Deutscher fühlt, zeigt sich auch an der Tatsache, dass er beim Absingen der deutschen Hymne demonstrativ und körpersprachlich desinteressiert die Lippen zusammengepresst hat. Was ganz sicher nicht nur damit zusammenhängt, dass Özil möglicherweise nicht singen kann (ich kanns auch nicht, habe aber oft so getan, als ob ich mitsingen würde …).

Dadurch konnte ganz Deutschland eigentlich schon seit vielen Jahren bei jedem Länderspiel sehen: Özil (und einige andere) spielen zwar gerne im deutschen Nationalteam, weil das die weitaus beste Verkaufsausstellung für Fußballspieler ist, um den eigenen Marktwert zu vervielfachen. Aber sie haben außer dem Geld keinen Bezug zu dem Land, für das sie spielen. Wahrscheinlich ist den deutschen Teamverantwortlichen als einziger Vorwurf der zu machen, dass sie da viel zu lange zugeschaut haben, dass sie den Spielern nie klar gesagt haben: Entweder ihr spielt erkenntlich für Deutschland oder ihr spielt nicht.

Wetten, dass sie dann alle ihre Lippen bewegt und keine Auftritte mit ausländischen Diktatoren gemacht hätten!

Noch eines muss man ganz deutlich sagen: Dieses Problem tritt vor allem – fast nur – mit Türken auf. Es würde wohl keinem Neoösterreicher/Neodeutschen aus Serbien, Kroatien, Polen usw. einfallen, für den Staatschef der Ex-Heimat Propaganda zu machen. Selbst wenn der ein untadeliger Demokrat wäre.

Aber ist das überhaupt wichtig, werden nun manche fragen. Ja, das ist es. Nicht nur weil es ein Signal der Höflichkeit und Dankbarkeit wäre. Sondern weil alle Nationalmannschaften genau von dieser nationalen Begeisterung leben, der von Özil&Co der Mittelfinger gezeigt worden ist. Genau diese Begeisterung macht Spiele der Nationalmannschaften zu den weitaus wichtigsten. Ihretwegen werden Abertausende Fahnen geschwungen. Ihretwegen hüllen sich Abermillionen Menschen in den Stadien, Fanmeilen und bis hinunter zur letzten Dorfschenke in die Nationalfarben und malen sich diese ins Gesicht. Ihretwegen geben die Menschen Milliarden aus.

Es ist ja keineswegs so, dass alle Spieler, die die Nationalhymne ihres jeweiligen Landes mitsingen, dort auch geboren sind. Oder dass ihre Vorfahren schon seit Generationen dort gelebt hätten.

Die Identifikation mit einem Land, die Integration, die Assimilation kann man sich durchaus auch nach einer Migration erwerben. Was auch viele tun. Sie haben auch allen Grund zur Dankbarkeit an das Aufnahmeland. Sie oder ihre Eltern sind dorthin ja in voller Freiwilligkeit gekommen, weil es ihnen ganz offenbar dort viel besser geht. Der Raub der Sabinerinnen oder die Sklavenjagd (um von Afrika nach Amerika oder von Süditalien in muslimische Reiche verschleppt zu werden) sind zum Glück schon einige Zeit vorbei. Und waren in Europa nie sonderlich modisch.

Freilich die Hauptschuld daran, dass so viele in den letzten 50 Jahren nach Deutschland&Co eingewanderte Menschen nicht die neue Heimat als ihre primäre Heimat angenommen haben, liegt nicht bei ihnen, sondern bei den Staaten, die das nie verlangt haben. Die ihnen lange ganz im Gegenteil geradezu eingetrichtert haben: Es ist schon in Ordnung, dass ihr euch weiterhin als Türken (usw) fühlt, dass ihr weiter türkisch (usw) als primäre Umgangssprache behaltet, dass ihr weiter primär türkisches Fernsehen schaut, dass ihr euch weiter nur in türkischen Freundeskreisen bewegt, dass ihr eure Religion für unendlich überlegen und wichtiger als alle Gesetze anseht, dass ihr euch für das Aufnahmeland, seine Kultur und Geschichte nur dann interessiert, wenn es euch materiell nützt.

Wie man es richtig und damit ganz anders macht, haben jahrhundertelang die USA vorgezeigt (und ganz ähnlich die anderen traditionellen Einwanderungsländer wie etwa Australien, Argentinien oder Kanada). Da wurde jedem klargemacht: Jetzt bist du Amerikaner. Jetzt hast du dich in allem und jedem wie ein Amerikaner zu benehmen, zu denken, zu fühlen, zu sprechen, wenn du hier irgendeine Chance haben willst. Und die Menschen sind wie selbstverständlich binnen weniger Jahre durch und durch zu Amerikanern geworden. Selbst die erste Generation, die mit etwa 20 Jahren ausgewandert ist, hat sehr bald auch familienintern nur noch Englisch geredet.

Dementsprechend haben etwa die USA Null Probleme gehabt, dass im ersten Weltkrieg Männer, die wenige Jahre davor aus Deutschland, Österreich oder Ungarn ausgewandert sind, gegen ihre Brüder oder Cousins aus der alten Heimat gekämpft haben.

Umgekehrt wissen die zur kritischen Reflexion befähigten Offiziere des österreichischen Bundesheeres (auch wenn sie das natürlich nur in vertraulichen Gesprächen so sagen), dass das größte Defizit dieses Heeres nicht etwa seine mangelnde Ausrüstung ist, sondern die Frage, ob alle Soldaten dieses Heeres noch für Österreich kämpfen würden.

Aber eigentlich ist das gar keine Frage mehr.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHannibal
    27x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juli 2018 01:35

    Ich halte alle Moslems beim Bundesheer für ein Sicherheitsrisiko, besonders die angeblich 40% Moslems beim Gardebatallion. Sie werden beim einem Loyalitätskonflikt ihrer Religion folgen.
    Österreich kann sich bei dem heraufdräuenden Kulturkampf nicht auf diese Leute verlassen. Sie werden putschen.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juli 2018 01:27

    Wieder einmal hat sich der ORF mit der Berichterstattung und Kommentar durch seine Korrespondentin Sommersacher einen unglaublichen Skandal an linker Einseitigkeit und Unobjektivität bezüglich der Affaire Özil geleistet.Die genaue Begründung liefert in brillanter Weise wie fast immer AU.
    Für alle Nichtlinken wird dieser ORF immer unerträglicher,v.a.deshalb,weil dieser ein öffentliches Unternehmen ist,zur Objektivität verplichtet-und diese permanent gröblichst verletzt.
    Nicht zuletzt deshalb immer unerträglicher,da trotz mehrheitlichem Wählerentscheid auch hier durch die bürgerliche Regierung eine Änderung erwartet wird.Die Hinweise auf Taktiken diesbezüglich,wie das richtig zu bewerkstelligen sei verfangen immer weniger.
    Kurz und Strache sollten auch im eigenen Interesse dieses Problem endlich erkennen und agieren.Zumal die Regierungsperiode noch jung ist und der vorrauszusehende Wirbel bis zur nächsten Wahl abgeklungen sein wird.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juli 2018 06:44

    Linx schiesst sich mit diesem radikalen Gezeter ein veritables Eigentor.
    Sogar mein linker Freund aus Berlin und inbruenstiger Fussballfanatiker verurteilt die wechselseitige Anbiederung des tuerkischen Machthabers und des tuerkischen, pardon, so "deutschen" Kickers.

    Wenn man Berichte ueber die "Mannschaft" verfolgt hat, dann weiss man, dass der Spaltpilz deswegen schon vor der WM das Team zerrissen hat. Die Boarischen gegen die Multikultis, dementsprechend sah auch die Leistung aus.

    Ich habe nichts gegen Multikulti, im Gegenteil. Leistungsfrohe Menschen aus anderen Kulturkreisen, die sich integrieren, ihre Gastnation respektieren und einen Beitrag leisten SIND EINE BEREICHERUNG. Die, die das Gegenteil tun, sind BEREICHERER. Das ist der feine Unterschied.

    Deutschland kann aufatmen, dass es sich nun eine Wende abzuzeichnen scheint. Diesen Mut haette vor ein paar Jahren ausser AfD und Pegida noch keiner aufgebracht.

    Oezil wird der Nationalmannschaft nicht abgehen, auch seine Leistung ist seit langem Regionalligastandard. Auch die mit dem Sieg der Trikolore hochgejubelte Ueberlegenheit des Multikulti ist keine. Es gibt keinen Zusammenhang zwischen Farbenfrohheit und Einheitlichkeit in einem Nationalteam. Die bejubelten bunten Teams aus D und Brasilien zum Beispiel sind sang- und klanglos untergegangen, mit ihnen andere aehnliche, aber auch national einheitliche Teams.
    National weitgehend einheitliche Teams wie Island, Portugal (bei der EM) und nun Kroatien haben es trotz der Winzigkeit ihrer Nation bis an die Spitze geschafft.

    Was im Sport und im Leben zaehlt ist

    - Leistung
    - gute Fuehrung
    - Talent
    - Begeisterung
    - Zusammenhalt

    Und deshalb sind Spieler, die nicht zu IHrer NATIONALmannschaft stehen entbehrlich.

  4. Ausgezeichneter KommentatorW. Mandl
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juli 2018 05:39

    In Deutschland lebende Türken, auch mit deutschem Pass, fühlen sich mehrheitlich als Türken, nicht als Deutsche (In Österreich ist es ähnlich).
    Der Fall Özil hat diese Problematik jetzt anhand eines prominenten Beispiels ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Integration hat auch in der zweiten und dritten Generation nicht stattgefunden.
    Den Linken fällt dazu nichts ein außer "Rassismus", sprich "die anderen sind schuld".

  5. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Gugerbauer
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juli 2018 01:19

    Von Migranten intensiver zu verlangen, dass sie Deutsch sprechen sollen, wird Deutschland - weil igittigittnazi - noch länger nicht machen. Und was es auslöst, wenn Österreich jetzt zB. Türken per Führerscheinprüfung dazu anhalten will, unsere Sprache auch wirklich ernst zu nehmen, sieht man beispielhaft am ORF: der entsprechende Beitrag in der ZIB 2 hat den über Özil in der ZIB 1 noch bei Weitem übertroffen was Einseitigkeit, miese Manipulation etc. betrifft. Der Abwehrkampf des Mainstream wird härter.

  6. Ausgezeichneter KommentatorGallenstein
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juli 2018 08:37

    Eigentlich muss man Özil unendlich dankbar sein: Hat er doch (als Immigrant der dritten Generation!) deutlich vor Augen geführt, wie es um die Integrationswilligkeit der Türken in Deutschland (und natürlich auch Österreich) tatsächlich steht. Und dass die (noch) Mehrheitsbevölkerung sich endlich ernsthaft Gedanken machen sollte, wie man die wieder los wird.

  7. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juli 2018 05:26

    A. U. : " Es ist schon in Ordnung dass ihr euch weiter als Türken (usw) fühlt, dass ihr weiter türkisch (usw) als primäre Umgangssprache behält, . . . . . "

    In seiner, einmal mehr, sehr umfassenden Betrachtung hat Dr. Unterberger nur vergessen, daß Sigmar Gabriel seine taumelnde SPD stärken wollte, indem er Türken DOPPELSTAATSBÜRGERSCHAFT versprach, und diese sogar zur Koalitionsbedingung machte.
    Das Wohl des Sozialismus war bei diesen Genossen immer schon viel wichtiger als das Wohl ihres Staates.

    Sigmar Gabriel und viele weitere VATERLANDSLOSE GESELLEN BEI ROT UND GRÜN haben wahrscheinlich volles Verständnis für Özils Verhalten.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGustav
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juli 2018 07:19

    Wir überschwemmen Europa mit Armutsmigranten, nehmen den Europäern die Heimat, die Sicherheit, das Eigentum, den Sozialstaat, die Freiheit, zerstören ihren ethnisch-kulturellen Zusammenhalt, und wer dagegen aufmuckt, ist ein Rassist. Was Rassismus ist, bestimmen wir!

  2. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juli 2018 10:43

    Dass Özil, wie Unterberger richtig erkannt hat, seine Rassismus-Klage von seiner PR-Agentur vorgeschrieben bekommen hat, weiß man spätestens dann, wenn man ihn einmal reden (genauer: stammeln) gehört hat; all seine Fähigkeiten konzentrieren sich offenbar auf die Beine - für den Kopf ist da nichts mehr übriggeblieben.
    Den Gegensatz zur deutschen "Mannschaft" konnte man bei den Franzosen sehen: von den 11 Spielern hatten 7 offensichtlich Migrationshintergrund, doch gab es kaum einen Zweifel, dass sie sich allesamt voll und ganz als Franzosen gefühlt und auch für ihre Heimat gekämpft haben (einschließlich Hymne).

alle Kommentare

  1. Mentor (kein Partner)
    28. Juli 2018 17:31

    Wer sich mit dem Intellekt von Özil befassen will:

    ab Sekunde 30

    youtube.com/watch?v=kjLy-VlYxN8

    Er präsentiert ein Bild des „Gründers“ von Istanbul, Sultan Mehmed II.
    Das Europäer diesen Sultan mit der Unterwerfung von Konstantinopel konnektieren und
    die Stadt bereits 660. v. Christus von Griechen gegründet wurde ist etwas zu viel an Information für Özil, das der gezeigte NICHT Mehmed II. sondern Selim III. ist
    (1807 entthront, inhaftiert und ermordet)
    wird dann zum Fauxpas des gleich schlecht English wie Deutsch sprechenden
    Pass-Deutschen.

  2. Fragezeichen (kein Partner)
    27. Juli 2018 07:00

    Die Linken:

    Denis Yüzel (ja, dass ist der, der die dummen Deutschen als "Köterrasse" beschimpft) befreien aus den Fängen des bösen Erdogan !

    Bei M.Özil in trauter Eintracht mit demselben:

    Ihr Rassisten, wieso sollte er sich nicht
    mit ihm ablichten lassen ? Wieso sollte er die dt.Nationalhymne mitsingen ? Wo er doch - Zitat aus einer Zeitschrift - zu Ehren seiner Eltern - die dt. NH nicht mitsingt.

    Egal wie widersprüchlich, Linken haben recht.

    Die Türken: Sie sind stolz auf Erdogan, der 100% zu seinem Land steht und zum Volk. Dieses, egal wo es auf der Welt das große Geld holt, steht zur Heimat und lässt viel vom großen Geld heimfließen. Hm, recht haben sie, wenn`s doch so leicht geh

    • Fragezeichen (kein Partner)
      27. Juli 2018 07:17

      Die Türken dürfen also zu Heimat und Volk stehen, das verteidigen die Linken auch bei allen anderen, wenn die ihre Wurzeln feiern.

      In Deutschland/Ö darf es den Begriff "Volk" nicht mehr geben, das nennt man jetzt "völkisch" fällt unter "Naziverdacht". Heimatbegriff wird für Wahlkämpfe missbraucht, ansonsten als "nationalistisch, chauvinistisch etc." abgetan und Menschen wie Gabalier zur Spottfigur degradiert, weil er die Größe hat, sich der linken Diktatur nicht zu beugen, zur Heimat zu stehen. Zu ihren Wurzeln/Volk dürfen nur Zugewanderte stehen. "Völker hört die..." Singt man dieses "Unwort" eigentlich noch in der Internationalen ? Ah so, "Volk" darf es außerhalb Deutschland/Ö eh geben.

  3. Herbert Richter (kein Partner)
    26. Juli 2018 11:34

    Bei der Umvolkung Amerikas hat AU "vergessen" auf die äußerst strenge "Selektion" an den Landungshäfen hinzuweisen. Nicht genehme und kranke Immigranten wurden gnadenlos gekennzeichnet und rücksichtslos (für die Einwanderer, jedoch nicht für das neue Volk) zurück geschickt.
    Eigenamen würden amerikanisiert und es gab keine Willkommenteddies jeglicher Provienience und nur Leistung und Erfolg wurde belohnt. Eine natürliche Selektion konnte den migrierenden menschlichen Ausschuß auf ein zu beherrschendes Ausmaß dezimieren.
    Der später einsetzende Negerzustrom auf Grund der Sklavenimporte ist bis heute ein gesellschaftliches Grundproblem, resultierend auf der niederen Entwicklungsstufe des Negers

    • McErdal (kein Partner)
      26. Juli 2018 13:50

      @ Herbert Richter

      Asyl für weiße Südafrikaner? – Bundesregierung sieht trotz Diskriminierung und Gewalt keinen Schutzgrund
      w w w . epochtimes.de/politik/welt/asyl-fuer-weisse-suedafrikaner-bundesregierung-sieht-trotz-diskriminierung-und-gewalt-keinen-schutzgrund-a2502235.html?meistgelesen=1

      Dr. Anton Friesen von der AfD stellte eine schriftliche Anfrage an die Bundesregierung, welchen Schutzstatus weiße Südafrikaner in Deutschland bekommen würden, wenn sie hier einen Asylantrag stellen würden.

      Die Bundesregierung sieht derzeit keinen Grund ihnen einen Schutzstatus zuzusprechen, obwohl die Lage in Südafrika immer schlimmer wird.

      Warum nur wundert mich das nicht ?

  4. Herbert Richter (kein Partner)
    26. Juli 2018 10:46

    Da gibt's z.B. auch noch die zwei albanischen Tschuschen die stolz den "Adler" der Heimat provozierend demonstrieren.
    Können sie alle gerne, jedoch nur in ihren shithole countries und ohne unserem Geld! Also auf, auf, zurück in eure Höhlen und zu eurer Blutrache!

    • McErdal (kein Partner)
      26. Juli 2018 12:48

      @ Herbert Richter

      ***Weiße Nationen sind ein jüdischer Moral-Notfall*****
      w w w . lupocattivoblog.com/2018/07/25/weisse-nationen-sind-ein-juedischer-moral-notfall/

      Seit Ewigkeiten beten sie und und ich das schon auf diesem Blog herunter und was nützt es - sie werden fühlen müssen - und das nicht zu knapp........

    • Herbert Richter (kein Partner)
      26. Juli 2018 22:00

      Habe ebenfalls mit Entsetzen diese klaren Worte gelesen. Ich weiß von den Finanzierungen des ANC und der SWAPO durch jüdische Banker und Industrielle, die letztendlich den endgültigen Sturz der weißen Regierungen erst ermöglichten. Und nun verfolgen sie, wer sich die Filetstücke dieser beiden ehemals reichen Staaten, RSA war autark und SWA südafrikanische Protektion, unter den Nagel gerissen hat und nun die Kaffern benützt, spiegelbildlich hier die Türken, um die Weißen aus dem Land zu treiben.
      Wenn der letzte Weiße umgebracht oder emigriert ist, ist das Land ebenfalls fertig, jedoch dann haben sie bereits alles ausgesaugt und verlassen die verbrannte Erde.
      Und wer hat's erfunden?

  5. Torres (kein Partner)
    26. Juli 2018 10:43

    Dass Özil, wie Unterberger richtig erkannt hat, seine Rassismus-Klage von seiner PR-Agentur vorgeschrieben bekommen hat, weiß man spätestens dann, wenn man ihn einmal reden (genauer: stammeln) gehört hat; all seine Fähigkeiten konzentrieren sich offenbar auf die Beine - für den Kopf ist da nichts mehr übriggeblieben.
    Den Gegensatz zur deutschen "Mannschaft" konnte man bei den Franzosen sehen: von den 11 Spielern hatten 7 offensichtlich Migrationshintergrund, doch gab es kaum einen Zweifel, dass sie sich allesamt voll und ganz als Franzosen gefühlt und auch für ihre Heimat gekämpft haben (einschließlich Hymne).

  6. AppolloniO (kein Partner)
    26. Juli 2018 10:16

    Selten war das Versagen ALLER so deutlich wie im Falle Özil.

    Erschreckend wie die DFB-Führung durch Nichtstun alles verschlimmerte. Der Trainerstab war nicht besser.

    Heiko Maas (Dt. Außenminister) zeigte kein Mitgefühl mit Özil ---- ist dieser doch eh Millionär. Von Sozialismus, nachdem eh alle gleich sind, keine Spur.

    Die Medien, diesmal schwankend zwischen gutem Türken und schlechtem Ausländer.
    Wobei, wie von AU erwähnt, am schlimmsten in seiner Einseitigkeit der Zwangsgebühren-Einnehmer ORF in der Montag-ZIB.

    Zuletzt Özil selbst. Erst ein Bild mit "seinem" Diktator. Dann ewig geschwiegen, weil doch Erdogan-Fan. Dann schlecht gespielt ohne Selbstkritik hernach. Kritik "war rassistisch"

  7. King_Crimson (kein Partner)
    26. Juli 2018 07:29

    Den Sozialstaat plündern und den Rechtsstaat verhöhnen - diese Formel kann im Großen und Ganzen auf Moslems umgelegt werden.

  8. Gustav (kein Partner)
    26. Juli 2018 07:19

    Wir überschwemmen Europa mit Armutsmigranten, nehmen den Europäern die Heimat, die Sicherheit, das Eigentum, den Sozialstaat, die Freiheit, zerstören ihren ethnisch-kulturellen Zusammenhalt, und wer dagegen aufmuckt, ist ein Rassist. Was Rassismus ist, bestimmen wir!

    • Fragezeichen (kein Partner)
      26. Juli 2018 22:52

      Herr Gustav,

      ich bin auch ein großer Fan von Klonovsky, zitiere ihn auch gerne. Aber ich vermerke auch immer, DASS ich ihn zitiere. Das sollten sie fairer Weise auch tun.

  9. Anmerkung (kein Partner)
    26. Juli 2018 04:52

    Bankrotterklärung des deutschen Außenministers Maazi: Wenn nicht einmal ein Multimillionär ohne jede materielle Not, der nach Belieben zwischen Deutschland und England pendeln kann, die Integration schafft, dann werden das die Unterprivilegierten sowieso nie schaffen.

    Klar, bei ehrlichen Moslems wie Özil und Erdogan rasten die im christlich-sozialistischen Parteienstaat erzogenen deutschen Untertanen (und diensteifrigen Wähler dieser Parteien) aus. Da sieht es weniger nach "Dunkeldeutschland" als nach "Trotteldeutschland" aus, wenn solche Deutsche einen, der in Deutschland Millionär wird, für ein Rassismusopfer halten und in den Auftraggebern der Schlepperindustrie "Flüchtlinge" erblicken.

  10. Reinhold Sulz
    25. Juli 2018 16:21

    Es gibt das Gerücht, dass beim Besuch des Papstes Benedikt in Wien die angetretene Garde erstmals ohne Munition antrat. Weil die Kommandanten aus Herkunft und Verhalten der Rekruten schlossen, dass diese möglicherweise auf blöde Ideen kommen.

    Zur Information: Garde, die zum Schutz eines Staatsoberhauptes antritt, ist immer aufmunitioniert. Die kann im Notfall wirklich tatkräftig Schutz ausüben.

    Wir bilden beim Bundesheer massenweise Soldaten aus, deren Loyalität zweifelhaft ist. Die Ausbildung beim Bundesheer gilt im internationalen Vergleich als hochwertig.

    • Beobachter 2 (kein Partner)
      26. Juli 2018 06:52

      1. Den Soldaten der damaligen Ehrenkompanie wurde aufgrund eines Hinweises des HNaA befohlen, aus ihren StG 58 die Verschlüsse auszubauen.
      2. Die Ehrenformationen des Gardebataillons und anderer lokaler Verbände führen schon seit Jahrzehnten keine scharfe Munition mehr mit sich. Früher wurde ein Magazin mit 20 Patronen in einem zugenähten Leinensäckchen in einer Magazintasche mitgeführt.

  11. haro
    25. Juli 2018 14:25

    Die Özil-Causa bestätigt doch nur einmal mehr "einmal Türke, immer Türke".

    Seit Jahrzehnten haben linke Politik und linke Medien den Einwandern eingehämmert, sie bräuchten ihre "Wurzeln" nicht verleugnen und jede Kritik an ihnen oder ihren Verhaltensweisen oder sollten ihre Forderungen nicht erfüllt werden, zu bestrafender Rassismus ist .

    Gleichzeitig will man Einheimischen am liebsten verbieten für die Bewahrung ihres Heimatlandes einzutreten - siehe Identitäre die in den Medien nicht als Aktivisten wohlwollend (so wie radikale und oftmals auch gewalttätige Linke) erwähnt werden sondern als "Ultrarechte" verurteilt werden sollen.

    Danke Özil dass Du den Deutschen zeigst wie wenig Dankbarkeit sie von vielen Einwanderern erwarten können.

  12. Undine
    24. Juli 2018 22:58

    Man muß nicht jede schlechte Erfahrung selber machen! Besser, man lernt aus den schlechten Erfahrungen anderer! Das denken auch die SÜD-KOREANER:

    "Südkoreaner wollen keine Muslime im Land"

    https://www.journalistenwatch.com/2018/07/24/suedkoreaner-muslime-land/

    "Südkorea dürfe unter der muslimischen Einwanderung nicht leiden, wie die Länder in Europa."

    So sind wir depperten EU-Bürger wenigstens noch zu etwas gut: ZUR ABSCHRECKUNG!

    RECHT HABEN SIE, die SÜD-KOREANER! WEHRET den ANFÄNGEN!

    • Nestroy
      25. Juli 2018 00:38

      Auch die Japaner wissen das!! Schauen Sie sich einmal die Einreisebestimmungen dort an ...

  13. pressburger
    24. Juli 2018 22:21

    Der Fussballer Ö. ist Erdogans nützlicher Idiot. Was ist dann die Bundeskanzlerin aller Deutschen, die Erdogans Abgesandten, dem Grauen Oberwolf die Hand freundlich grinsend geschüttelt hat ? Auf welchen Niveau bewegen sich die Politiker der EU ? Darf es noch etwas unbedarfter sein ?

  14. machmuss verschiebnix
    24. Juli 2018 19:52

    Nur ein OT:

    "Big bad Don" at the drivers seat - driving Democrats cracy :))
    https://i.redd.it/66fdqcg3qvb11.jpg

    Sessions bei Ansprache vor konservativen High-School Students:
    https://www.youtube.com/watch?v=fbR1PRcUTFY

    Nothing more to learn from Clapper & Brennan & Comey
    https://i.redd.it/ivbr19jmlwb11.jpg

    What do you want to bet ...
    https://i.redd.it/vzr9n98fdwb11.jpg

  15. Schani
    24. Juli 2018 19:17

    Warum gesteht man eigentlich einem nicht durch seine intellektuelle Begabung bekannten Ballesterer so eine große Bedeutung zu?

    • simplicissimus
      24. Juli 2018 22:28

      Weil er ein Symbol fuer die Auswuechse der pc mit allen ihren dramatischen Folgen ist.
      Wer Oezil's Haltung kritisiert, kritisiert Claudia Rot, die gruene Politik, die rote Politik, die Welcomegenderpolitik und fuerchtet sich nicht mehr vor der medialen Guillotine.

    • Wyatt
      25. Juli 2018 05:53

      simplicissimus

      *******************

    • Thomas F. (kein Partner)
      26. Juli 2018 09:37

      Eben. Es geht hier um eine Veranstaltung, bei der ein Stück Leder abwechselnd in die eine und die andere Richtung getreten wird. Für mehr hat sich Herr Özil nie qualifiziert. Darum sollte es ausserhalb der Boulevardpresse völig irrelevant sein, was die Teilnehmer so von sich geben, etwa so bedeutungsvoll wie wenn eine von den Kardashians erklärt sich in Zukunft nicht mehr die Lippen aufpritzen zu wollen. Interessiert auch Millionen und ist trotzdem kein Nachrichtenereignis.
      Es sollte auch die öffentliche Hand in keiner Weise an dieser Veranstaltung beteiligt sein.

  16. Patriot
    24. Juli 2018 17:15

    Erdogan: "Ich küsse seine Augen." Hahaha, könnte man sich nicht schöner ausdenken. Erdogan: "Seine Haltung ist national und einheimisch". Haben die Deutschen letztens auch bemerkt, und özil deshalb AUSGEPFIFFEN!

    Schöne Collage von Tim Kellner, mit gaaaanz wenigen Fotos von Özil gemeinsam mit Islamnazi Adolf-Retschip, wo özil gaaaaaanz unglücklich dreinschaut:
     https://youtu.be/C_41XelCSZU

    Man erinnere sich dabei zum Vergleich an seine Fresse, wenn die deutsche Nationalhymne geapielt wurde. So ein Lügengebäude hätten Kommunisten und Nazis auch nicht besser hinbekommen! Hoffentlich ist der Spuk bald vorbei! Danke Uli!

    Habe zudem gerade den Feind im STANDARD beobachtet. Das Fussvolk dort zieht auch nicht so mit wie die linke Herrschaft gerne will.

    • simplicissimus
      24. Juli 2018 22:29

      " "Seine Haltung ist national und einheimisch". Haben die Deutschen letztens auch bemerkt, und özil deshalb AUSGEPFIFFEN!"

      Spitze!

  17. Lieber Augustin
    24. Juli 2018 14:45

    Die spinnen die Deutschen!

    Kaufen sich um riesige Summen ausländische Legionäre und wundern sich dann, dass diese sich nicht sofort wie Herkunftsdeutsche fühlen.
    Warum sollte dieser gebürtige Türke nicht Recep T. Erdogan dem Fetullah Gülen vorziehen, besonders als Gülen ja mit seinem Putsch gescheitert ist?

  18. Undine
    24. Juli 2018 13:26

    Erdogan: „Eine solch rassistische Behandlung eines jungen Mannes, der der deutschen Nationalmannschaft für seine religiösen Überzeugungen alles gegeben hat, ist inakzeptabel.“

    Was für ein gefährlicher Schwachsinn! Was für eine verlogene Sauerei!

    "Eilmeldung – Erdogan und Özil telefonieren: Türkischer Präsident unterstützt Rassismus-Vorwürfe"

    https://www.journalistenwatch.com/2018/07/24/eilmeldung-erdogan-oezil/

  19. Patriot
    24. Juli 2018 11:50

    Nuri Sahin, bekannter Spieler von Dortmund, hat mit 19 seine Cousine geheiratet.

    https://www.bild.de/sport/fussball/spielerfrauen/fg-hochzeiten-der-fussballspieler-18347976.bild.html

    Auch BVB-Star Nuri Sahin ist ein Frühstarter: Mit 19 heiratet er seine Cousine Tugba.

    Eigentlich spricht er fliessendes Deutsch, viel besser als Özil. Er wurde in Deutschland geboren, spielt aber für die türkische Nationalmannschaft, was eh wurscht ist, weil er viel zu schwach spielt, und niemanden mit ostentativem Schweigen bei der Hymne zu verärgern braucht.

    Nur, welchem Primitivvolk fällt es noch ein, seine ausgewanderten Söhne mit der Tochter der zurückgebliebenen Schwester oder des Bruders zu verheiraten? Der Schlüssel zur Lösung des türkenproblems liegt in einem absoluten Zuwanderungsstop für türken. Dann können sie wohl noch in der Verwandtschaft heiraten, aber in ANATOLIEN, wo es an jeder Ecke moscheen mit radikalimamen gibt, und wo der führer regiert! So würde sich das türkenproblem ganz schnell und elegant von selbst lösen. Die Integrationsbereiten bleiben da, und der Rest verschwindet!

  20. Konrad Loräntz
    24. Juli 2018 11:45

    Volle Zustimmung, verehrter Blogmaster.

    Nur ein kleiner Zusatz: Die Einwanderung in die heutige USA erfolgte, als das Land noch anderen Menschen gehörte. Deren Kultur hat den Europäern ungefähr ähnlich viel Respekt abgenötigt, wie unser Schuld- und Genderkult den kleinasiatischen Einwanderern heute.

    • Undine
      24. Juli 2018 11:52

      @Konrad Loräntz

      Genau dieser Gedanke kam mir beim Lesen von A.Us Kommentar auch in den Sinn!

  21. Undine
    24. Juli 2018 11:13

    So denkt und SPRICHT eine prominente kuwaitische KOPFTUCH-FRAU:

    "Kuwait: Islamischer Instagram-Star gibt die „Sklavenhalterin“"

    https://www.journalistenwatch.com/2018/07/24/kuwait-islamischer-instagram/

    DAS soll einmal eine prominente Österreicherin oder Deutsche sagen! Da würde man vielleicht kurzerhand für einen Tag die Einführung der Todesstrafe überlegen!

  22. Undine
    24. Juli 2018 11:01

    Die Misere mit den Türken, die uns und den Deutschen so zu schaffen macht, ist ERDOGAN zu "verdanken", denn er hat ATATÜRKS sinnvolle Reformen radikal ausgelöscht. Die jungen Türken von heute sind von Erdogan nicht nur fanatisiert, sondern in der Entwicklung um Jahrhunderte zurück geworfen worden!

    Und was da seit ERDOGANS MACHTERGREIFUNG nach Europa strömt, sind v.a. junge, kraftstrotzende, leider absolut ungebildete Analphabeten---aber treue ERDOGAN-JÜNGER.
    Jene Türken, die noch von ATATÜRKS REFORMEN geprägt waren, machten selten dem Gastland Schwierigkeiten. Aber jetzt hat unter Erdogan das Mittelalter wieder Einzug gehalten---die Folgen dieser Indoktrinierung sind verheerend für Europa!

    "GESCHICHTE der REPUBLIK TÜRKEI"

    https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Republik_T%C3%BCrkei

    "REFORMEN unter ATATÜRK 1923 bis 1938"

    Im Laufe seiner Amtszeit führte Mustafa Kemal Atatürk tiefgreifende Reformen im politischen und gesellschaftlichen System durch, die die Türkei in einen modernen, säkularen und an Europa orientierten Staat verwandeln sollten. Im Jahre 1922 wurde das Sultanat abgeschafft und am 29. Oktober 1923 das Kalifat. Am 20. April 1924 trat eine neue Verfassung in Kraft, durch die unter anderem die religiösen Gerichte abgeschafft wurden. Im Jahr 1925 wurden im Zuge einer Hutreform der Fes (vorgeschriebene und bis dahin gebräuchliche osmanische Kopfbedeckung der Männer) verboten. Später wurde der Schleier (für die Frau) verboten und die Koedukation eingeführt. Im selben Jahr wurden sowohl die islamische Zeitrechnung als auch der parallel verwendete Rumi-Kalender abgeschafft und durch den Gregorianischen Kalender ersetzt. Zudem wurde das metrische System eingeführt."

    • simplicissimus
      24. Juli 2018 11:10

      Atatuerk muss man tatsaechlich echte Traenen nachweinen.

    • Riese35
      24. Juli 2018 15:05

      Ich sehe die Schuld eher bei der EU, die sich ihr eigenes Grab schaufelt. Mit dem Beitrittskandidatenstatus hat man die Türkei gezwungen, demokratische Standards nach westeuropäischem Muster einzuführen. Davor gab es immer wieder Militärputsche, wenn von Atatürks Linie, die von einer gewissen Bildungsschicht in Konstantinopel getragen wurde, abgewichen wurde.

      Nun aber ist die Demokratie kein Wert an sich, sondern ein Rahmen, in den man vieles einspannen kann. Während in Europa die Protagonisten eher die Diktatur des Proletariats im Auge hatten, sind das in der Türkei vor allem die Muslime Ostanatoliens. Also war diese Entwicklung vorhersehbar.

      Gewollt oder aus Dummheit?

    • pressburger
      24. Juli 2018 22:11

      Kemal Pascha war seiner Zeit weit voraus. seien Landsleute heben seine Reformen nicht verstehen können. Erdogan schwimmt auf der Welle des Islamismus der die eigentliche Staatsideologie der Türkei ist.
      &5% der Türken in Deutschland sind für Erdogan, für einen Diktator.
      Gar nicht so schlecht. 85% der Deutschen haben eine Diktatorin gewählt.

  23. Sabetta
    24. Juli 2018 10:19

    Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte.

    https://kopp-report.de/wp-content/uploads/2018/07/91202544-800x532.jpg

    Diese Menschen stehen gut im Futter. Man sieht es einem Menschen auch immer an, ob sich hinter seiner Stirn was tut oder ob dort gähnende Leere vorherrscht... und sie sind aggressiv. Ich denke, sie haben bisher gut von der Entwicklungshilfe und unseren Spenden gelebt und jetzt kommen sie zu uns, weil sie immer wieder von Merkel & Co, auch vom Papst, gerufen werden.

    Das sind die Gesündesten und Kraftstrotzendsten, keine armen Menschen, keine Verhungernden. Sie sind auf der Flucht vor der Polizei. Man hat schon gehört, dass die Afrikaner ihre Gefängnisse entleeren und genauso sehen sie auch aus.

    Der falsche Papst, Merkel usw. - die wissen das. Und Leyen giert schon danach, aus ihnen und den Weißhelmen*, die ja sehr gut ausgebildet sind, Bundesheersoldaten zu machen. Schließlich kann man jederzeit mit einem Volksaufstand rechnen...

    *Sie wissen zu viel, deswegen war Maas so happig auf sie.
    https://de.sputniknews.com/zeitungen/20180723321676955-weisshelme-assad-evakuierung-trump/

    • Undine
      24. Juli 2018 11:08

      @Sabetta

      Danke für die Links!*****************+!

      Sie haben mit Ihrer Beobachtung, was die "Intelligenz" dieser Leute anbelangt, zu 100% recht! Ja, man sieht ihnen den Mangel an Intelligenz an! Und wie!

  24. steinmein
    24. Juli 2018 10:11

    Ich meine, dass der Herr Özil nach dem Brexit in GB um Asyl ansuchen sollte. Der Begriff "National-mannschaft" ist ohnehin schon obsolet, weil die diversen Spieler im Ausland ihr Geld mühsam verdienen und dann ausgeliehen werden. Wie überhaupt der Spitzensport unter Spitzenverdienst zu subsummieren ist. Da hat sich aber auch beim Begriff "panem et circenses" nichts geändert, wenngleich er auch staunend wahrgenommen wird.

  25. Almut
    24. Juli 2018 09:56

    Ich denke, dass die Integration von Merkel, Roth & Co. gar nicht gewünscht ist, das Gerede von Integration dient nur dazu die deutschen Schlafschafe weiter im Tiefschlaf zu halten. Gewünscht ist die Umvolkung bzw. Auslöschung der Deutschen und das geht am besten mit radikal-muslimischer Unterschichteneinwanderung.

    • Undine
      24. Juli 2018 10:41

      @Almut

      Genauso ist es!*******************+!

    • Konrad Loräntz
      24. Juli 2018 12:37

      Der Begriff "Integration" erinnert fatal an den "Endsieg" dereinst.
      In beiden Fällen konnten manche wider jeden Augenschen noch sehr lange dran glauben.

    • Wyatt
      24. Juli 2018 18:33

      @ Almut ********************
      So ist es und nicht anders, das Deutsche wird abgeschafft nur erwähnen sollte man es nicht, und die "Guten" unter uns bemerken es auch nicht, bzw. leugnen dies!

    • pressburger
      24. Juli 2018 22:13

      Integration könnte zum Bummerang werden. Ein integrierter, gebildeter Türke, Moslem, könnte auf die Idee kommen, anders als links zu wählen.

  26. Josef Maierhofer
    24. Juli 2018 09:51

    Genau, die linken Medien machen diese Musik, die linken Medien hetzen die einen Menschen auf verbieten anderen ihre Stimme, verlangen Selbstaufgabe. Nur mit den linken Medien kann es solche Skandale geben.

    Ja, Herr Özil kann Propaganda machen mit wem er will und wofür er will, aber ganz sicher nicht als Deutscher Nationalspieler.

    Ich denke auch, das ist für ihn eine Bürde, im Deutschen Nationalteam zu spielen, in dem er ohnehin nicht mehr lange geblieben wäre, aus den von Dr. Unterberger erwähnten Gründen, jetzt sind seine Millionen schon am Konto.

    Was hier von ihm und medial (und von der Werbefirma) so aufgeführt wird, das ist der eigentliche Skandal,und auch, was die die feigen Fußballproponenten (Trainer, Sportdirektor, Fußballverband) die es unterlassen haben, nämlich von den Nationalmannschaften die Teilnahme an den nationalen Merkmalen, weshalb ja Miliionen Menschen kommen, zu verlangen, das ist der zweite Skandal, und - speziell in Österreich - der ORF ist der dritte Skandal.

    Die Türken wissen wofür sie stehen, auch, wenn sie hier sind und nominell 'integriert'. Sie stehen für das 'großosmanische Traumreich' und für den Islamismus. Das zu leugnen, herunter zu spielen, mit solchen Skandalen zu 'garnieren' verschleiert die harte Wahrheit und manipuliert die Menschen medial.

    Also ich hätte Herrn Özil aus der Nationalmannschaft ausgeschlossen, wenn er die Hymne nicht mitsingt, wenn er sich mit Erdogan abbilden lässt als Nationalspieler, etc., also Handlungen gegen seine Nationalität setzt.

    Bist ein Deutscher, immer Deutscher, bist ein Özil, immer Türke, da hilft kein Lügen.

    Auch das Herumformulieren, Österreicher türkischer Abstammung, etc. ist Unsinn, wenn einer in einer Nationalmannschaft mitmacht, dann muss er Farbe bekennen.

  27. de Voltaire
    24. Juli 2018 09:39

    Danke für den Terminus "türkisch-deutsch". Offiziell ist immer von Deutsch-Türken oder auch Austro-Türken die Rede, damit sind diese nach der deutschen Sprache eben weiterhin Türken - ganz offiziell so bezeichnet. Pass hin oder her ...

    Ofizieller Sprachgebrauch kann sehr verräterisch oder auch "hinterfotzig" sein.

    • Dr. Faust
      24. Juli 2018 10:49

      @de Voltaire

      Ich bin mit Ihnen einer Meinung, was die von Ihnen vorgetragene Übersetzung der Bezeichnung "Austrotürke" bzw. "Deutschtürke" betrifft; nicht aber mit der Schlussfolgerung, diese Menschen müssten "türkischstämmige Österreicher" (Deutsche) genannt werden. Ich kenne vereinzelte, türkischstemmige Österreicher, die ich dann auch so benenne. Auf die meisten hier lebenden Türken passt aber wegen ihrer nationalen Identität die Bezeichnung "Austrotürke".

    • de Voltaire
      24. Juli 2018 17:23

      @Dr. Faust

      Doch, diese müssen z.B. "türkischstämmige Österreicher" genannt werden. Damit ist klar, was von ihnen erwartet wird wenn sie Österreicher werden. Zuerst Österreicher, dann Türke. Zuerst Österreich, dann die Türkei. Zuerst das österreichische Gesetz, dann ...
      Dies ist die Anforderung, die für den Empfang der österreichischen Staatsbürgerschaft zu stellen ist und die vom Antragsteller zu akzeptieren ist. Ansonsten bleibt er besser Türke mit allen Vor- und Nachteilen. Dies ist auch klar zu kommunizieren und einzufordern.

      Das auf viel zu zu viele die Bezeichnung "Austrotürke" besser passt ist leider richtig und nur eine Bestätigung des Grundproblems.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      26. Juli 2018 11:09

      @Faust
      Das gesellschaftliche Grundproblem eines Volkes ist in der verschwulten, pc konformen Wischiwaschihaltung von weichgespülten Menschen mit Aussagen, wie die ihren, begründet.
      Wenn eine Ratte im Gestüt zu Piber geworfen wird, so wird daraus niemals ein stolzer Hengst!

    • McErdal (kein Partner)
      26. Juli 2018 12:52

      @ Alle außer Richter

      Es steht sogar in der Bibel, man kann nicht 2 Herren gleichzeitig dienen !

      Entweder man ist Österreicher - dann kann man kein Türke sein - oder
      man ist Türke - dann kann man kein Österreicher sein - sollte eigentlich Jeden klar sein

  28. Dr. Florian Teufel
    24. Juli 2018 09:10

    Ganz offensichtlich funktioniert Integration auch mit noch soviel Geld und mit noch sovielen Privilegien nicht: Integration ist eine Bringschuld und keine Holschuld.

    • Undine
      24. Juli 2018 09:37

      @Dr. Florian Teufel

      Kurz und bündig, perfekt!*******************+!

    • Dr. Faust
      24. Juli 2018 10:45

      @Dr. Teufel

      Ich bin mit Ihnen einer Meinung, was die von Ihnen vorgetragene Übersetzung der Bezeichnung "Austrotürke" bzw. "Deutschtürke" betrifft; nicht aber mit der Schlussfolgerung, diese Menschen müssten "türkischstämmige Österreicher" (Deutsche) genannt werden. Ich kenne vereinzelte, türkischstemmige Österreicher, die ich dann auch so benenne. Auf die meisten hier lebenden Türken passt aber wegen ihrer nationalen Identität die Bezeichnung "Austrotürke".

    • Dr. Faust
      24. Juli 2018 10:47

      .... sorry, das hätte eine Etage höher landen sollen.

    • Cotopaxi
      24. Juli 2018 13:37

      Integration ist ohnehin der falsche Weg, Assimilation ist einzufordern!!!

    • pressburger
      24. Juli 2018 22:15

      Keine Rosinenpickerei, entweder ist man hier, ohne wenn und aber, oder man geht wieder zurück.

  29. El Capitan
    24. Juli 2018 09:09

    Die Gleichheit vor dem Gesetz ist in den USA eine nette Sache, aber die Praxis sieht anders aus. In den USA haben sich im Laufe der Jahrhunderte unterschiedliche Schichten des Erfolgs herausgebildet.

    Oben sind die Weißen, von denen wiederum die "Wasp" die vorderen Ränge besetzen, dicht gefolgt von den Deutschstämmigen und den Juden.
    Weiter unten kommen die Latinos und ganz unten die Schwarzen.

    Die Asiaten haben es, obwohl sie viel später angekommen sind als die Schwarzen, ganz nach vorne geschafft. Besucht man einen beliebigen Universitätskampus, sieht man viele Weiße, erstaunlich viele Asiaten, wenige Latinos und keine oder nur ganz wenige Schwarze.

    Das Geld spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle, weil es in den USA viele Möglichkeiten gibt, Stipendien zu bekommen.

    Unsere Gesellschaft wird in eine ähnliche Richtung laufen. In 50 Jahren werden die Türken weiterhin Gemüsehändler und Zeitungsverkäufer sein. Weiter oben wird man sie nur sehr selten antreffen. Gelegentlich wirds einen Fußballspieler geben.

    Schwarze findet man im geregelten Berufsleben nur ganz wenige.

    Ich habe hier keine Theorie präsentiert. Ich gehe nur mit offenen Augen durch die Welt. Übrigens: Die Schwarzen in den USA hassen die Asiaten mehr als die Weißen, weil die Asiaten später angekommen sind, aber die Schwarzen gesellschaftlich schnell überholt haben.

    Und noch was: Wer stellt endlich die Frage, warum es den vielen, vielen Arabern mit ihren Ölbillionen nicht gelingt, Israel nieferzuringen? Es ist der gigantische Intelligenzunterschied.

    Ich weiß, ich habe jetzt ein Tabu gebrochen. Na und?

    • dssm
      24. Juli 2018 09:34

      @El Capitan
      Nachdem ich die gleichen gesellschaftlichen Ergebnisse persönlich erlebt habe, wird wohl etwas an Ihren Schlussfolgerungen dran sein!
      Gefährlich werden solche geborenen Unterschichten, wenn sie entsprechend groß und homogen sind. Sollten wir das Gesindel nicht rausschmeißen, so bleibt die Frage, kann der Islam die Türken, Kurden, Araber, Tschetschenen … einen oder nicht? Wenn ja, dann wird es bald etwas unlustig werden.

    • pressburger
      24. Juli 2018 10:46

      Es ist ein Intelliegnzunterschied. Menschen sind zwar gleich geboren, aber was sie aus sich machen, ist eine individuelle Entscheidung. Die affirmative action zeigte es sehr deutlich. Trotz der Bevorzugung der schwarzen im Studium, trotz der Benevolenz bei der Beurteilung der Leistungen, ist die Kluft nicht kleiner, sondern grösser geworden. Diese Tatsache wird durch die Traumfabrik bewusst verschleiert. Die Realität sieht anders aus.
      Apopos, in LA Unterhaltung unter jungen Japanern, unter japanischen Familien, Englisch.

    • simplicissimus
      24. Juli 2018 11:07

      Die Juden stehen auch ganz oben, vielleicht oberhalb der white Anglo-Saxon protestants oder gleichauf.

    • byrig
      24. Juli 2018 22:28

      No,kein Tabu gebrochen sondern sehr gut die Realität beschrqieben...

  30. pressburger
    24. Juli 2018 09:08

    Und der Sieger ist....Erdogan. Der grosse Türke hat den dummen Deutschen eine Falle gestellt, in die sie voll hereingetappt sind.
    Der Fussballer Ö. , der Trainer J. und alle die sich über diese Intrige aufregen, sind nur Erdogans armselige Handpuppen.
    Ein Vorgeschmack wie die Türken mit der EU auch in der Zukunft umgehen werden.
    Aber, nach Ansicht von Merkel ist doch ihr Freund Recepo, so etwas von einen Demokraten ! Mit so jemanden schliesst eine Frau die schon länger alternativlos in Berlin lebt, gerne Verträge.
    Apropos, wieso ist Fussballer Ö. ein Deutscher ? Einmal Türke, immer Türke. Auch wenn Türke als Obergrüner in der D-Linksversammlung sitzt, bleibt er ein Türke.
    Von Integration reden nur die Linken, reines Wunschdenken. Kein Türke will integriert werden und schon überhaupt nicht assimiliert. Die Kinder von türkischen Eltern sollen Türken bleiben, so will es der Präsident aller Türken. Jeder Türke, wo immer er auch lebt, kennt nur einen Präsidenten.

    • riri
      24. Juli 2018 10:15

      Wieso ist Fußballer Ramazan Özcan Österreicher? Spielt in der Österreichischen Nationalmannschaft als Torwart und wird bei einem Match gegen die Türkei noch aufgestellt. Ergebnis: Österreich gegen Türkei 1:2
      Leider hat Özcan einmal einen Riesenfehler begangen, kann ja passieren, so die Stellungnahmen aus dem ÖFB und ORF.
      Türke bleibt Türke.

    • Undine
      24. Juli 2018 10:43

      @Beide

      *********************+!

  31. Undine
    24. Juli 2018 09:00

    ÖZIL als Immigrant der dritten Generation und in Deutschland geboren, aufgewachsen und dort zur Schule gegangen, spricht ein miserables Deutsch. Diese Tatsache läßt tief blicken und ich frage mich: Ist er entweder zu unintelligent dazu oder einfach nicht willens, ein gutes Deutsch zu sprechen, weil er sich mitten in Deutschland immer noch als TÜRKE fühlt?

    Man sollte endlich zur Kenntnis nehmen: TÜRKEN / Moslems machen ÜBERALL PROBLEME, sie sind nicht integrierbar und somit in Deutschland und in Österreich untragbar, am schlimmsten und im Ernstfall am gefährlichsten aber sind sie im HEER!
    ERDOGAN soll sich seine Leute in die Türkei holen und selber alimentieren!

    Und: ÖZIL ist ein höchst unsympathischer, präpotenter, erbärmlicher Typ.
    Und: Mindestens ebenso mies sind jene österr. und deutschen FS-Ansager, die zugunsten dieses Typen sich auf dessen Seite stellen und das jeweils eigene Land aufs Widerlichste beschimpfen. Die Türken sind ein Spaltpilz im jeweiligen Gastland und gehören, wenn schon nicht heimgewünscht, dann doch ordentlich zurechtgestutzt!

    • dssm
      24. Juli 2018 09:25

      @Undine
      Womit Sie eine große Frage aufwerfen. Sind Türken für sich ein Problem? Oder nur weil sie Moslems sind? Ich glaube Zweiteres! Meiner Erfahrung nach ist die immer noch existierende kemalistische Elite sehr europäisch was Fleiß und Eigenverantwortung angeht, auch die Gülen-Bewegung geht ja mit ihren Denkansätzen sehr stark in diese Richtung, womit natürlich nicht jede islamische Bewegung automatisch schlecht wäre.

      Leider ist durch Schreib- und inzwischen Denkverbote eine tiefer schürfende Diskussion in den Hauptmedien nicht möglich, womit jeder Ansatz zur gelenkten Integration automatisch scheitern muss.

    • Dr. Faust
      24. Juli 2018 09:57

      @Undine

      Es ist absehbar, dass sich die meisten türkischstämmigen Zuwanderer und "hiergeborenen" Austrotürken früher oder später gegen ihr Gastland wenden werden. Ein "Zurechtstutzen" wird meiner Einschätzung nach leider nicht ausreichend sein, um den inneren Feind auszumärzen.

    • Ingrid Bittner
      24. Juli 2018 10:11

      @Undine: der deutsche Aussenminister hat es gestern auf den Punkt gebracht, ein Multimillionär der in England lebt.......
      Also wozu aufregen, der Mesut Özil hat meiner Meinung nach in der deutschen Nationalmannschaft sowieso nix verloren, gut dass er weg ist. Ob gut oder schlecht gespielt, das ist in dem Fall nebensächlich. Der hat die deutsche Nationalmannschaft ja nur missbraucht, sein Marktwert wurde gesteigert und das war's dann, für Deutschland hat der nicht gespielt, der hat für England seine Wadln geschont, dort kommt seine Kohle her, 20,6 Mio/Jahr. Und da soll der für Deutschland laufen oder Deutschland gegenüber loyal sein, das ist doch wohl zu viel verlangt.

    • Sabetta
      24. Juli 2018 10:30

      Zu uns - das wird auch für Deutschland gelten - sind halt die Analphabeten aus Anatolien gekommen. Das vererbt sich auch. Das wissma eh.

      Und der Islam zerstört den Genpool zusätzlich, indem er die Klügeren vernichtet.

      Die "Rassismus"-Keulen haben sie von den Linken übernommen. Auch die "Flüchtenden" kennen dieses Vokabel und "Nazi"... das ist das erste, was sie von ihren Helfern lernen. Wenn man dich erwischt, dann rufe "Rassismus" und schon rührt dich keiner mehr an... damit tabuisieren sie sich.

    • pressburger
      24. Juli 2018 10:50

      ****************
      Dieser Fussballer ist ein Teil des politischen Spiels. Auch ein Fussballer kann sich selbständig entscheiden. Seine Demonstration, als Identifikationsfigur für viele Jungtürken, bedeutet, keine Integration. "Blickt auf zu euren Präsidenten. Erdogan ist euer Präsident. Merkt euch das".

    • glockenblumen
      24. Juli 2018 20:12

      @ Undine

      ************************************!

      Wenn er schon beim Fußball nichts "reißt", reißt er halt sein unbedarftes Maul auf... :-((

  32. Sandwalk
    24. Juli 2018 08:43

    Der ZiB-Beitrag mit der Korrespondentin (oder was oder wer das gewesen sein mag) war an Manipulation und abartiger Dummheit nicht mehr zu unterbieten.

    Die wenigen noch normalen Deutschen tun mir leid. Die ersaufen gerade in einem Strudel aufgesetzter Korrektheitshysterie.

  33. Gallenstein
    24. Juli 2018 08:37

    Eigentlich muss man Özil unendlich dankbar sein: Hat er doch (als Immigrant der dritten Generation!) deutlich vor Augen geführt, wie es um die Integrationswilligkeit der Türken in Deutschland (und natürlich auch Österreich) tatsächlich steht. Und dass die (noch) Mehrheitsbevölkerung sich endlich ernsthaft Gedanken machen sollte, wie man die wieder los wird.

    • Undine
      24. Juli 2018 09:03

      @Gallenstein

      Absolut richtig!*********************+!

    • oberösi
      24. Juli 2018 10:33

      Man muß ihm auch dafür dankbar sein, daß er mit einem Schlag die Chimäre von der gelungenen Integration, die das Establishment von CDU/CSU bis LinksGrün teils aus Dummheit und Naivität nachbetet, teils als Vehikel für den Großen Plan der Umvolkung nutzt, vor aller Augen und im Alleingang entzaubert hat.

      Und das mit mehr medialer Präsenz zur besten Sendezeit, als dies die AFD, die wirklich einzige Alternative Deutschlands, bisher schaffen konnte.

      Freue mch schon auf die Wahlen in Bayern und Hessen im Oktober, deren seismische Beben ganz Europa erschüttern werden. Gott sei Dank.

    • glockenblumen
      24. Juli 2018 20:13

      @ Gallenstein

      Sie haben vollkommen recht!!!! ***********************

  34. Dorian Gray
    24. Juli 2018 08:31

    Ich wusste nicht das Türken eine eigene Rasse sind !

    • Franz77
      24. Juli 2018 08:42

      Eine Herrenrasse.

    • Sandwalk
      24. Juli 2018 08:46

      Richtig. Das steht sogar im "Mein Kampf". Türken sind Arier.
      Die Linken, die jetzt Rassismus schreien, bestätigen diese Definition.

    • Gallenstein
      24. Juli 2018 15:26

      @ Dorian Gray:
      Oder, frei nach Bruno Kreisky: Und wenn sie eine Rasse sind, dann eine miese....

    • glockenblumen
      24. Juli 2018 20:14

      Deswegen benehmen sie sich ja so rassistisch... :-(((

  35. dssm
    24. Juli 2018 08:10

    Eine ähnliche Diskussion läuft in der Schweiz, mit Spielern welche ein albanisches Handzeichen gezeigt haben, in Frankreich, wo bei den Feiern in Paris die echten Franzosen fehlten, es dafür ordentlich Radau gab.

    Der Vergleich mit Amerika ist extrem falsch!!! Die Amerikaner (und auch die anderen aufgezählten Länder) haben streng auf die Herkunft der Zuwanderer geachtet, selbst bei Slawen war man schon unlustig, Türken oder Araber kamen aber rein gar nicht in Frage.
    Das Problem ist eine geborene Unterschicht, der man dies noch dazu ansieht. Ähnlich wie bei der negriden Bevölkerung der USA, welche mit Arbeit und Leistung wenig Freude hat, so haben auch die Moslems durchgehend wenig Erfolg in Systemen der Eigenverantwortung. Es bleiben also ethnisch klar erkennbare Menschen am Rand des wirtschaftlichen Erfolges stehen, logisch, daß sich da parallele Strukturen entwickeln und jede Integration scheitert, denn wenn es ein Kulturmerkmal hierzulande gibt, dann ist es rund um Fleiß, Leistung, Nachbarschaftshilfe, Eigenverantwortung, Ehrlichkeit und Anstand und nicht die Lederhose oder das Dirndlkleid.
    Daher gibt es für Europa auch nur zwei Wege, entweder alle (!) raus, oder ebenso wie Pakistan, in eine rechtlose, arme, faule, dafür aber religiös schnell hochkochende Gesellschaft zu wandeln, denn im benachbarten Indien, wo man zumindest im Grenzgebiet wohl genetisch ziemlich ähnlich gestrickt sein wird, läuft es um Häuser besser – und bei Arabern, Berbern und Afrikanern ist sowieso Hopfen und Malz verloren.

    • pressburger
      24. Juli 2018 10:58

      Sarrazin hat wieder einmal recht. Islam als Ideologie, erzieht Menschen zu nicht denkenden Untertanen. Islam hat bis jetzt in jeden Land in dem Moslems die Mehrheit haben jeden sozialen und technischen Fortschritt verhindert. Gemeinsamkeit der Linken mit Islam, gleiches Ziel. Verdummung der Massen.
      Indien - Pakistan, zutreffender Vergleich. Chinesen sind keine Moslems, Koreaner auch nicht, Japaner schon gar nicht. Historisch ungefähr gleicher Ausgangspunkt, aber diametral unterschiedliche Ergebnisse.

    • simplicissimus
      24. Juli 2018 11:03

      Die schlechten raus, sonst volle Zustimmung.

    • Weinkopf
      25. Juli 2018 06:56

      @dssm
      Genau, ganz meine Meinung.

  36. Livingstone
    24. Juli 2018 07:40

    Schlimm ist, wie viele Türken in Deutschland und Österreich Özil im Internet abfeiern. Es fallen hemmungslos alle Masken und man sieht, wie wenig viele der hier lebenden von Österreich und Deutschland halten.

    • Undine
      24. Juli 2018 09:04

      @Livingstone

      Wie recht Sie haben!*********************+!

    • pressburger
      24. Juli 2018 10:53

      Türken pflegen ihr Nationalgefühl. Die Deutschen und Österreicher haben es freiwillig abgegeben. Wundern sich, dass sie niemand mehr ernst nimmt.

  37. Patriot
    24. Juli 2018 07:39

    In Deutschland wählen 65% der Türken den Erdogan (in Ö noch viel mehr). Vom Rest wählt ein Teil die noch faschistischere MHP, und die anderen sind vermutlich meist Kurden, die übrigens in einem ihrer Gebiete von den Christen eine "Sondersteuer" erheben, siehe Link im Tagebuch.

    Es gibt im verrückten Deutschland wieder mal eine Rassismussebatte. Leider aber nicht über die überwiegend rassistischen, faschistischen, antisemitischen, frauenfeindlichen und antidemokratischen Türken in Deutschland.

    In Wahrheit ist es aber gut, dass diese ganzen Eiterbeulen aufplatzen, statt den Körper weiter zu vergiften. Am besten wäre es überhaupt, wenn die ganzen Erdogan-Fanboys zu ihrem Führer hin abhauen. Das würde auch den Sozialstaat gewaltig entlasten.

  38. Politicus1
    24. Juli 2018 07:31

    Jedes Land hat die Probleme, die es verdient ...
    Deutschland hat seinen Özil
    Österreich hat seine Polizeipferde

    • Gallenstein
      24. Juli 2018 15:30

      Na, da sind mir die Polizeipferde bei ihren Ärschen lieber als der Özil beim Gesicht.

  39. Pennpatrik
    24. Juli 2018 07:17

    Wenn die deutsche Bundestagspräsidentin bei einer Demonstration hinter einem Transparent: "Deutschland, du mießes Stück Scheisse" hergeht und immer noch Bundestagspräsidentin ist?
    Wenn Merkel nach einem Wahlsieg die deutsche Fahne bewusst aus dem Gesichtskreis der Bildreporter nimmt?
    Ach ja, bei der Demo wurde auch;"Deutschland verrecke" skandiert.

    Naja, dann sollen sie halt verrecken. Wenn sie es so wollen ..

    • Pennpatrik
    • simplicissimus
      24. Juli 2018 11:01

      Gottseidank gibt es noch das "miese Pack", das Widerstand gegen die 68er verbloedeten pcler leistet.

    • glockenblumen
      24. Juli 2018 20:15

      @ Pennpatrik

      über "mieses Stück Scheiße" kann man doch sehr geteilter Ansicht sein....

  40. simplicissimus
    24. Juli 2018 06:44

    Linx schiesst sich mit diesem radikalen Gezeter ein veritables Eigentor.
    Sogar mein linker Freund aus Berlin und inbruenstiger Fussballfanatiker verurteilt die wechselseitige Anbiederung des tuerkischen Machthabers und des tuerkischen, pardon, so "deutschen" Kickers.

    Wenn man Berichte ueber die "Mannschaft" verfolgt hat, dann weiss man, dass der Spaltpilz deswegen schon vor der WM das Team zerrissen hat. Die Boarischen gegen die Multikultis, dementsprechend sah auch die Leistung aus.

    Ich habe nichts gegen Multikulti, im Gegenteil. Leistungsfrohe Menschen aus anderen Kulturkreisen, die sich integrieren, ihre Gastnation respektieren und einen Beitrag leisten SIND EINE BEREICHERUNG. Die, die das Gegenteil tun, sind BEREICHERER. Das ist der feine Unterschied.

    Deutschland kann aufatmen, dass es sich nun eine Wende abzuzeichnen scheint. Diesen Mut haette vor ein paar Jahren ausser AfD und Pegida noch keiner aufgebracht.

    Oezil wird der Nationalmannschaft nicht abgehen, auch seine Leistung ist seit langem Regionalligastandard. Auch die mit dem Sieg der Trikolore hochgejubelte Ueberlegenheit des Multikulti ist keine. Es gibt keinen Zusammenhang zwischen Farbenfrohheit und Einheitlichkeit in einem Nationalteam. Die bejubelten bunten Teams aus D und Brasilien zum Beispiel sind sang- und klanglos untergegangen, mit ihnen andere aehnliche, aber auch national einheitliche Teams.
    National weitgehend einheitliche Teams wie Island, Portugal (bei der EM) und nun Kroatien haben es trotz der Winzigkeit ihrer Nation bis an die Spitze geschafft.

    Was im Sport und im Leben zaehlt ist

    - Leistung
    - gute Fuehrung
    - Talent
    - Begeisterung
    - Zusammenhalt

    Und deshalb sind Spieler, die nicht zu IHrer NATIONALmannschaft stehen entbehrlich.

    • dssm
      24. Juli 2018 08:16

      @simplicissimus
      Auf den Punkt gebracht!
      ********

    • Undine
      24. Juli 2018 09:07

      @simplicissimus

      Optime! Danke für diesen Kommentar!

      ***********************
      ***********************
      ***********************!

    • Wyatt
      24. Juli 2018 09:13

      @simplicissimus,

      ********************
      und danke für die klaren Worte!

    • Sabetta
      24. Juli 2018 10:21

      *** super Beitrag wie immer, simpli, danke!

    • glockenblumen
      24. Juli 2018 20:16

      @ simplicissimus

      ***********************************!

    • Anmerkung (kein Partner)
      26. Juli 2018 05:01

      Ach, @simplicissimus, wie recht Sie doch haben könnten, wenn Bayern München nicht so gierig dahinter her wäre, immer neue Multikulti-Rekorde aufzustellen!

  41. Wyatt
    24. Juli 2018 06:31

    OT FCB-Präsident Uli Hoeneß:

    "Mesut Özil hat seit Jahren einen Dreck gespielt. Den letzten Zweikampf hat er vor der WM 2014 gewonnen. Und jetzt versteckt er sich und seine Mist-Leistung hinter diesem Foto."

  42. Tegernseer
    24. Juli 2018 06:26

    Ein Volk, dass sich von dem rein deutschen Staatsbürger Özil (den Doppelpass hatte er vermutlich deshalb nicht beantragt um dem Militärdienst in der Türkei zu entkommen) derart noch dazu in englischer Sprache beleidigen lässt, verdient es nicht anders!

    • Sabetta
      24. Juli 2018 10:23

      Das seh ich auch so. Die Deutschen sind wohl ein Mitläufer-Volk. Sie lieben es, sich unterzuordnen und sich aufzuopfern. Die Besseren sind ohnehin längst ausgewandert. Wenn sie sich das alles gefallen lassen, haben sie sich auch nichts anderes verdient. Allein, dass dieses Merkle-Monster in Umfragen immer noch ganz gut abschneidet, ist wirklich ein Armutszeugnis...

  43. W. Mandl
    24. Juli 2018 05:39

    In Deutschland lebende Türken, auch mit deutschem Pass, fühlen sich mehrheitlich als Türken, nicht als Deutsche (In Österreich ist es ähnlich).
    Der Fall Özil hat diese Problematik jetzt anhand eines prominenten Beispiels ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Integration hat auch in der zweiten und dritten Generation nicht stattgefunden.
    Den Linken fällt dazu nichts ein außer "Rassismus", sprich "die anderen sind schuld".

    • Politicus1
      24. Juli 2018 07:33

      ich bin überzeugt, dass ein Austro-Türke in Wien auf die Frage 'Wer ist dein Präsident?' spontan Erdogan sagt - und nicht Van der Bellen.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      26. Juli 2018 11:42

      Das ist bei dem ungustigen Kommunisten in unserer Hofburg aber wirklich kein Kunststück und auch keine Überraschung!
      Meiner ist der ja auch nicht!

    • McErdal (kein Partner)
      26. Juli 2018 12:57

      @ Herbert Richter

      Sie meinen jenen Herren, der nicht weiß ober ein Freimauerer ist oder nicht ?

      Darüber hinaus haben sie recht - sehr magenfreundlich ist er ja gerade nicht !

  44. Pumuckl
    24. Juli 2018 05:26

    A. U. : " Es ist schon in Ordnung dass ihr euch weiter als Türken (usw) fühlt, dass ihr weiter türkisch (usw) als primäre Umgangssprache behält, . . . . . "

    In seiner, einmal mehr, sehr umfassenden Betrachtung hat Dr. Unterberger nur vergessen, daß Sigmar Gabriel seine taumelnde SPD stärken wollte, indem er Türken DOPPELSTAATSBÜRGERSCHAFT versprach, und diese sogar zur Koalitionsbedingung machte.
    Das Wohl des Sozialismus war bei diesen Genossen immer schon viel wichtiger als das Wohl ihres Staates.

    Sigmar Gabriel und viele weitere VATERLANDSLOSE GESELLEN BEI ROT UND GRÜN haben wahrscheinlich volles Verständnis für Özils Verhalten.

    • Pumuckl
      24. Juli 2018 08:10

      Özils, massenpsychologisch sehr wirksames, Auftreten ist möglicherweise gar nicht von türkischen Verhaltenstrainern, sondern von deutschfeindlichen Kreisen, welche in England leider immer noch reichlich zu finden sind, vorbereitet worden.

    • oberösi
      24. Juli 2018 10:18

      Im Vergleich zum auch schon vor seinem Tuning mittels Magenverkleinerung windschlüpfrigen Siggi ist sogar Horst Drehhofer ein Muster an Standfestigkeit und Charakter, es würde daher nicht überraschen, wenn ausgerechnet er nun Özil Verrat an der neu entdeckten Heimat vorwürfe.
      Dabei ist diese Molluske nicht mehr als ein Vogelschiß auf dem Weg der SPD zur 5%-Partei. Genau wie Ex-Schulz, oder aktuell die pralle Nahles.

    • Pumuckl
      25. Juli 2018 22:33

      @ oberösi 10:18

      Soeben ergoogelt, daß eine Molluske eine Dellwarze ist. Habe noch nie davon gehört.
      Sind Sie Arzt?

  45. Hannibal
    24. Juli 2018 01:35

    Ich halte alle Moslems beim Bundesheer für ein Sicherheitsrisiko, besonders die angeblich 40% Moslems beim Gardebatallion. Sie werden beim einem Loyalitätskonflikt ihrer Religion folgen.
    Österreich kann sich bei dem heraufdräuenden Kulturkampf nicht auf diese Leute verlassen. Sie werden putschen.

    • Freisinn
      24. Juli 2018 10:04

      Ich halte dies auch für eines der größten Risiken der moslemischen Invasion.
      Ich hoffe inständig, dass die Regierung darüber nachdenkt: bei den Blauen bin ich überzeugt, dass sie das Problem erkennen, bei den Schwarzen nicht so sehr. Die Sozis aller Spielarten freuen sich darüber!

    • Konrad Hoelderlynck
      24. Juli 2018 13:06

      Dazu sind die meisten ja auch da, vermute ich einmal.

    • glockenblumen
      24. Juli 2018 20:18

      @ Hannibal

      Völlig d'accord!!!
      Die werden sich jenen zuwenden, welchen sie sich so zugetan fühlen.

    • Anmerkung (kein Partner)
      26. Juli 2018 05:03

      @Hannibal, erschreckt Sie denn noch etwas an einem Putsch, nachdem nun jahrzehntelang die roten und schwarzen Parteien an der Herrschaft den Staat immer tiefer in die Tinte geritten haben?

      Wenn dann die Kriegshandlungen zwischen den Rest-Einheimischen und den vielen Ausländerformationen losgehen werden, wird man sich wohl eher danach sehnen, dass einer, der fähig ist, alles wieder in den Griff zu bekommen, endlich putscht.

      Und da wird man wohl eher nicht irgendwelche österreichischen Schwächlinge meinen, deren Politik immer mehr nur noch darin besteht, ihre Handlungsunfähigkeit in jedes mögliche Schaufenster zu stellen und hauptsächlich darüber zu jammern, was alles (rechtlich) NICHT geht.

  46. byrig
    24. Juli 2018 01:27

    Wieder einmal hat sich der ORF mit der Berichterstattung und Kommentar durch seine Korrespondentin Sommersacher einen unglaublichen Skandal an linker Einseitigkeit und Unobjektivität bezüglich der Affaire Özil geleistet.Die genaue Begründung liefert in brillanter Weise wie fast immer AU.
    Für alle Nichtlinken wird dieser ORF immer unerträglicher,v.a.deshalb,weil dieser ein öffentliches Unternehmen ist,zur Objektivität verplichtet-und diese permanent gröblichst verletzt.
    Nicht zuletzt deshalb immer unerträglicher,da trotz mehrheitlichem Wählerentscheid auch hier durch die bürgerliche Regierung eine Änderung erwartet wird.Die Hinweise auf Taktiken diesbezüglich,wie das richtig zu bewerkstelligen sei verfangen immer weniger.
    Kurz und Strache sollten auch im eigenen Interesse dieses Problem endlich erkennen und agieren.Zumal die Regierungsperiode noch jung ist und der vorrauszusehende Wirbel bis zur nächsten Wahl abgeklungen sein wird.

    • Nestroy
      24. Juli 2018 01:45

      GIS abmelden und Fernseher hinausschmeissen. Radio detto.

    • simplicissimus
      24. Juli 2018 06:25

      Hanna Sommersacher war es? Die in Berlin irgendwelche Sozialwissenschaften gstudiert habende Tirolerin? Na, dann ist ja alles klar.

      Ich glaube nur nicht, dass die meisten Menschen das symphatisch finden.
      Eher als Antipropaganda.

      GIS hab ich Gottseidank schon abgemeldet.

    • HDW
      24. Juli 2018 09:33

      Merkt denn niemand, dass diese Leute beim ORF wie der Herr Sommersacher, schon allein durch ihre physische Präsenz, den Bestand einer Nichtlinken Regierung garantieren? Ähnlich der Claudia Benedicta Roth in der BRDDR, die als Bundestagsräsidentin die Illustration von AUs Artikel perfekt hergibt und dadurch der Afd die Zustimmung immer weiterer Kreise ermöglicht.

    • Freisinn
      24. Juli 2018 10:10

      @HDW
      sehr bedenkenswerte Idee: die Reichweite des ORF nähert sich ja immer mehr dem Stimmenanteil der Sozis.

    • Gallenstein
      24. Juli 2018 15:17

      Das Problem bei den linken Journalisten wie Frau Sommersacher et al. ist: Die sind nicht böswillig, sondern die glauben den Unsinn, den sie verzapfen, wirklich selbst, das heisst schlicht und ergreifend, sie sind tatsächlich so dumm wie sie daherreden. Daher würde es bei denen auch nichts nützen, wenn sie einen gescheiteren Chef bekämen. Da kann nur eines helfen: die fristlose Entlassung; wegen (erwiesener) Unfähigkeit.

    • byrig
      24. Juli 2018 22:31

      Nestroy:das wäre klassische Vogel-Strauss-Politik!

  47. Helmut Gugerbauer
    24. Juli 2018 01:19

    Von Migranten intensiver zu verlangen, dass sie Deutsch sprechen sollen, wird Deutschland - weil igittigittnazi - noch länger nicht machen. Und was es auslöst, wenn Österreich jetzt zB. Türken per Führerscheinprüfung dazu anhalten will, unsere Sprache auch wirklich ernst zu nehmen, sieht man beispielhaft am ORF: der entsprechende Beitrag in der ZIB 2 hat den über Özil in der ZIB 1 noch bei Weitem übertroffen was Einseitigkeit, miese Manipulation etc. betrifft. Der Abwehrkampf des Mainstream wird härter.





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