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Amerikaner müsste man sein drucken

Lesezeit: 2:00

Zunehmend kann man nur lachen über die starken Sprüche mancher europäischer Politiker wie etwa erst jüngst die des derzeitigen Chef-Lobbyisten der EU-Industrie, Christoph Leitl. Er hat angedroht, dass die Europäer sich jetzt gemeinsam mit China und Russland gegen die USA wenden werden, wenn diese ihre Interessen so brutal verfolgen. Da hat Popeye wohl wieder einmal seinen Spinat vergessen. Denn die USA sind wirtschaftlich so stark, dass sie derzeit offenbar fast alles im Alleingang durchsetzen können.

Um zu diesem Schluss zu kommen, muss man nur vier Fakten aus den letzten Stunden aneinanderreihen:

  1. Kaum haben die USA neue massive Sanktionen gegen China angekündigt, ist die chinesische Währung steil gefallen, und die amerikanische weiter gestiegen (was sie übrigens als Folge der amerikanischen Zinserhöhungen schon länger tut).
  2. Knapp danach wurde ein "Vergleich" zwischen dem VW-Konzern und den USA in der sogenannten Dieselaffäre bekannt: Der deutsche Autobauer hat sich bereit erklärt, den gigantischen Betrag von 25 Milliarden Dollar an die USA zu zahlen, den Autokäufer, Händler und Behörden kassieren werden (obwohl sie gar keinen konkreten Schaden erlitten haben). VW sah offenbar keine Alternative. Europäische VW-Käufer können da nur vor Neid platzen.
  3. Gleichzeitig üben die drei großen deutschen Autokonzerne (VW, Mercedes, BMW) Druck auf die EU-Kommission aus, im Handelskrieg um Strafzölle gegenüber den USA nachzugeben.
  4. Der Iran bemüht sich derzeit, schnell noch über 300 Millionen Euro in bar aus Deutschland herauszuschaffen, bevor die US-Sanktionen in Kraft treten. Finanzexperten können sich nicht erinnern, wann jemals schon ein so großer Bar-Betrag transportiert worden ist.

Vier unglaubliche Tatsachen. Sie alle zeigen, dass fast die ganze Welt Respekt vor den USA zeigt und letztlich immer vor deren selbstbewusstem (und sich nicht mehr wie einst um Sympathiewerte kümmerndem) Auftreten zurückweicht. Das ist Faktum, wie berechtigt oder unberechtigt man die amerikanischen Forderungen im Einzelnen auch ansehen mag.

Und man kann wetten, dass bald eine fünfte Entwicklung folgen wird: Deutschland und andere europäische Länder werden nach rüden Rügen Donald Trumps wohl ihre niedrigen Verteidigungsausgaben erhöhen. Beim Nato-Partner USA sind diese – in BIP-Prozent gerechnet – vier Mal so hoch wie etwa in Deutschland, weshalb nicht nur Trump die USA derzeit als Gratis-Polizist missbraucht sieht. Merkel&Co müssen daher fürchten, dass Trump auch die Nato aufkündigen könnte, wenn sie nicht seinen Forderungen nachgeben.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Juli 2018 08:48

    Gut so, Herr Trump, schließlich muss jeder selbst existieren können.

    USA ist so lange dominierend, solange die anderen von ihnen und ihren Banken, ihrem Militär und ihrer Industrie, abhängig sind. Wer aber gerade in den USA bis über beide Ohren verschuldet ist, muss wohl noch mehr einstecken, bzw. passt mit den Zöllen Trump bloß diese an die der Europäer an, die amerikanische Güter auch verzollen.

    Auch die Verteidigungsausgaben werden erhöht werden müssen bei uns und anderswo. Nachdem es den Staat 'EU' (und auch 'Europa') nicht gibt, wird wohl jeder selbst und national handeln müssen, das ewige Lied der abgehobenen, an den Bedürfnissen der Menschen vorbei planenden 'EU-Eliten'.

    Dass Trump die NATO aufkündigen wird, wird ihm seine Waffenlobby, die ihn ja fürstlich finanziert, zumindest seine Wahlkämpfe, wohl nicht erlauben.

    Unsere 'Wirtschaftsgröße' Leitl wird da wohl tatsächlich noch Spinat essen müssen und auch er hat während seiner 'Amtszeit' seine Mitglieder, die KMUs, verraten.

    Verrat ist eine europäische Krankheit und endet mit dem Aussterben.

  2. Ausgezeichneter KommentatorW. Mandl
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Juli 2018 06:14

    Machtausübung auf amerikanischer Seite, Gutmenschengefasel und politisch korrekte Empörung seitens der EU-Eliten: Wer da wohl am längeren Ast sitzt?

  3. Ausgezeichneter KommentatorBürgermeister
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Juli 2018 06:56

    Seit Jahrzehnten versenkt VW in den USA Geld - da kommt es auf einige Milliarden mehr auch nicht mehr darauf an. Hirnloser, präpotenter Zentralismus kostet eben, das sieht man nicht nur bei VW. Der europäische Autofahrer muss es bezahlen, aber das begreift er nicht.

    Die Erhöhung der Militärausgaben wird von der Leyen sicherlich nutzen um Panzereinstiegsluken für Hochschwangere zu entwickeln oder geräuschreduzierte Handgranaten, um stillende Mütter während eines Gefechts nicht zu sehr zu erschrecken. Deutschland wurde unter Merkel zu einem Hund der am Rücken liegt und allen anderen seine Kehle hinhält, da hilft kein Geld mehr. Trump müsste von Deutschland verlangen den Migrationsirrsinn zu stoppen, das würde der Stabilität mittelfristig deutlich mehr helfen. Der amerikanische Schild geht nach Polen, günstiger wäre es das Geld dorthin zu überweisen.

    Die Mullahs sind so korrupt da reichen die 300 Mio. gerade mal einige Monate und so eröffnen sich für den kleinen Sultan und seine Helfer wieder viele Chancen. Im Gegensatz zu anderen wird er sich Zugeständnisse aber teuer abkaufen lassen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorAusgebeuteter
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Juli 2018 09:08

    US-Präsident ist bei der Wahl seiner Mittel nicht zimperlich auch wenn er machmal eine unglückliche (undiplomatische) Hand hat. Aber wichtig ist es für uns, seine Gründe genau zu analysieren und unter Bedachtnahme seiner unkonventionellen Metoden doch manchen anerkennenswert finden.
    Wie schon in seinem Wahlkampf zugesagt, wird er "ordentich aufräumen" und nicht die Fehler seiner Vorgänger und Kollegen anderer Staaten machen. Erst mit zeitliche Distanz wird sich zeigen, ob die sog. Kollaterialschäden minimal im Vergleich zu den Erfolgen steht.
    Eine Gegenüberstellung von Trump zuPutin oder Merkel zeigt, dass er es langfristig doch besser macht. Er muss vieles in den kommenden zweieinhalb Jahren unterbringen, denn die wankelmütigen Amerikaner werden sich 2020 wieder für die Gegenseite (republikanischer Kanditat) entscheiden.

    ad Christoph Leitl:
    Er sollte sich auf seinen Familiensitz auf der Privatinsel Litzelberg (Attersee) zurückziehen und keine seiner sinnlosen Sprechblasen mehr abgeben, sonst fällt ihm einmal (symbolisch gemeint) ein Ziegel seiner Ziegelwerke auf den Kopf.

  5. Ausgezeichneter KommentatorPatriot
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Juli 2018 17:15

    Hätten die Deutschen nur annähernd so etwas Ähnliches wie Trump an der Staatsspitze würde VW keinen Cent bezahlen. Trump ist ein "negotiator", Merkel & Co sind Heimatverräter.

  6. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juli 2018 13:41

    Besonders lächerlich haben sich die EU-Regierungen gemacht, als sie dem Iran allesamt versicherten, dass sie den Atomvertrag weiterhin voll einhalten und daher die US-Sanktionen keineswegs nachvollziehen werden. Dass das völlig illusorisch ist, wissen sie wohl nicht, oder tun zumindest so, als ob. Was es geschlagen hat, weiß jedenfalls der Iran, der noch schnell seine Guthaben (in bar!) von ausländischen Konten abzieht.

  7. Ausgezeichneter KommentatorFreak77
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Juli 2018 12:11

    Endlich hält Donald Trump die Pistole an den Kopf der Europäer - und schon hüpft der Donald-Trump-Unterstützer Unterberger voller Freude umher und macht erleichterte Luftsprünge.

    "Wunderbar, endlich! wunderbar, endlich! Jetzt geht es Europa endlich einmal ordentlich an den Kragen, wunderbar, wunderbar. Amerika first, Amerika first, wunderbar, wunderbar." - so circa lautet der Jubelgesang von Dr. Unterberger.

    "Amerika first: Schmiert's euch euren europäischen Sozialstaat in die Haare und eure Krankenversicherungen und eure staatlichen Umlage-Pensionen und kauft endlich amerikanische Waffen, made in USA, damit werden Arbeitsplätze in den USA gesichert und die europäische Abhängigkeit von den USA wird größer." - Dr. Unterberger dazu: "Wunderbar! Wunderbar, Amerika first! Wunderbar! Die Europäer müssen die Untertanen der USA sein, Amerika first, Wunderbar!":

    Worauf die Europäer beim nächsten NATO-Treffen unbedingt achten sollten:

    Wir erhöhen die Verteidigungsausgaben - aber von dem Geld geht kein einziger Dollar oder Euro in die USA, sondern wir in Europa verwenden unsere eigenen, europäischen Waffen:

    - Eurofighter oder die französischen Rafale oder die Saab anstelle von F16
    - Den Leopard 2 A6 oder Leopard 2 A8 Kampfpanzer anstelle vom amerikanischen M1-Abrams Kampfpanzer.
    - Die europäischen Airbus-Helikopter anstelle der amerikanischen Sikorsky
    - Europäische Sturmgewehre von Steyr oder von Heckler&Koch usw. anstelle US-Sturmgewehre

    Und so weiter und so fort!

    NULL GELD für die amerikanische Rüstungsindustrie - Das sollte die Hauptpriorität der europäischen NATO-Länder sein!!!

    Donald Trump hält Euch die Pistole an die Schläfe und hat dabei solche publizistischen Unterstützer wie Dr. Unterberger:

    Europäer antwortet darauf mit Würde und bewahrt Eure Einigkeit und Würde!!!

    Bewahrt und beschützt das Europäertum!!! - Auch in der Amtszeit von Trump!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juli 2018 13:41

    Besonders lächerlich haben sich die EU-Regierungen gemacht, als sie dem Iran allesamt versicherten, dass sie den Atomvertrag weiterhin voll einhalten und daher die US-Sanktionen keineswegs nachvollziehen werden. Dass das völlig illusorisch ist, wissen sie wohl nicht, oder tun zumindest so, als ob. Was es geschlagen hat, weiß jedenfalls der Iran, der noch schnell seine Guthaben (in bar!) von ausländischen Konten abzieht.

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  1. fewe (kein Partner)
    13. Juli 2018 06:45

    Trump ist sehr hilfreich für die Länder in der EU resp. deren Bevölkerung.

    Er führt uns vor Augen, welche Betrüger wir an den Schaltstellen haben, die offenbar nur im Sinn haben, Europa zu zerstören.

    Sie zerstören die Sozialsysteme, den inneren Frieden in den Staaten und die Arbeitsplätze und das Lohnniveau. Die Kultur nebenbei auch durch gesetzlich erzwungene Duldung durch die autochthonen Bevölkerung über das Strafrecht.

    Wir haben unsere schlimmsten Feinde in den eigenen Reihen an den Schaltstellen sitzen. So als wären die Staaten von einer fremden Macht nach einem Krieg besetzt.

    Trump führt deutlich vor, was eigentlich die Aufgabe einer Regierung wäre.

    Soros dürfte gut zahlen.

  2. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    12. Juli 2018 21:37

    Trump ist amerikanischer Präsident, und er macht seinen Job anstatt herumzuschwafeln. Das beste wäre allerdings Pfuschi von der Laien als Nato-Generalsekretär_*in. Dann ist auch die Nato erledigt, bei D hat sie es militärisch schon geschafft. Sie haben 100 Eurofighter, von denen 4 einsatzbereit sind, aber Uniformen für Schwangere.

  3. Thomas F. (kein Partner)
    12. Juli 2018 14:44

    Das Problematische ist, dass die USA als Staat alles andere als auf Sanierungskurs sind.
    Trump hat versprochen 'to drain the swamp'. Hat er aber nicht. Er gibt das Geld wie Obama mit beiden Händen aus. Die Steuern hat er gesenkt aber bei den Ausgaben nichts eingespart, sogar noch die Verteidigungsausgaben erhöht. Die Geldpresse läuft weiterhin auf Hochtouren.
    Beobachter wie z.B. Peter Schiff prophezeien, dass nach Trump und dem Zusammenbruch, der unweigerlich kommen wird, ein Sozialist wie Bernie Sanders ans Ruder kommt. Wenn dieser Albtraum wahr wird, war Trump sein Wegbereiter.

  4. Torres (kein Partner)
    12. Juli 2018 13:41

    Besonders lächerlich haben sich die EU-Regierungen gemacht, als sie dem Iran allesamt versicherten, dass sie den Atomvertrag weiterhin voll einhalten und daher die US-Sanktionen keineswegs nachvollziehen werden. Dass das völlig illusorisch ist, wissen sie wohl nicht, oder tun zumindest so, als ob. Was es geschlagen hat, weiß jedenfalls der Iran, der noch schnell seine Guthaben (in bar!) von ausländischen Konten abzieht.

  5. AppolloniO (kein Partner)
    12. Juli 2018 11:52

    Es stimmt, dass sich Europa in der Vergangenheit durch die NATO viel Geld erspart hat und der größte finanzielle Anteil aus den USA kam. Aber DAS war genauso vereinbart und auch zum Nutzen der Amis.
    Heute jedoch fordert Trump von allen Bündnispartnern eine annähernd gleich (in BIP%) hohe Finanzbeteiligung. Was mich wundert: Warum hinterfragt kein einziges Mitgliedsland ob denn nicht die 4% Militär-Ausgaben -immerhin mehrere Milliarden PRO TAG(!)- zu hoch seien?

    Die Zeiten des parasitären Anhängens sind Dank Trump vorbei. Jedenfalls benötigt Europa eine eigenständige, US-unabhängige Armee, aber die wird auch nicht billiger.

  6. cosinus (kein Partner)
    12. Juli 2018 10:23

    Was besseres, als dass Trump die NATO-Verträge aufkündigt, kann Deutschland gar nicht passieren. Dann brauchen die Deutschen nicht auszutreten.

  7. Anmerkung (kein Partner)
    12. Juli 2018 03:04

    Vor allem schätzt man es als einen Zufluchtsort der Normalität in einer Welt, die sich in immer exzentrischeren Hirngespinsten der Menschenrechtlichkeit verheddert, dass man in den USA noch ein Symbol für individuelle Selbständigkeit und Selbstbehauptung erblicken kann, dem z.B. ein Randolph Scott in seinen Paraderollen ein Gesicht gegeben hat.

    In krassem Gegensatz dazu steht die für das EU-Europa kennzeichnende Gutmenschen-Unterwürfigkeit, die im Begriff ist, sich zu einer Geisteskrankheit auszuwachsen - wobei ein pathologischer Selbsthass der Weißen das Zentrum dieses Syndroms bildet -, und die sich im Zuge der "Migrationskrise" als "Haltung" typischer Selbstmordkandidaten entpuppt hat.

    • fewe (kein Partner)
      13. Juli 2018 05:49

      Den Selbsthass der Weißen gibt es aber in den USA genauso und die Bürger dort sind eigentlich in der Mehrheit kindlich.

      Die USA als Staat tritt jetzt sehr stark auf und schaut auf die eigenen Interessen. Das ist gut für die US-Bürger und die Firmen dort und sollte eigentlich normal sein. Unsere Politiker sind ja mehr um ihre Beliebtheit bei Soros bemüht.

      Trump ist jedenfalls ein exzellenter Stratege. Er erreicht, was er will und das hinsichtlich Militäreinsätze bemerkenswert friedlich für einen US-Präsidenten.

      Trump beschäftigt die Medien mit Belanglosigkeiten während er einen Erfolgstreffer nach dem anderen landet. Die "Witzfigur" Trump wird einer der populärsten US-Präsidenten werden.

    • Anmerkung (kein Partner)
      13. Juli 2018 19:18

      Nein, den Selbsthass gibt es dort nicht genauso. US-Amerikaner leben mehrheitlich in dem Gefühl, die Nummer eins auf der Welt zu sein. Das immunisiert sie weitgehend gegen die auf Minderwertigkeits- und Schuldgefühlen aufbauende Propaganda der antiweißen Hetzer.

      Die sozialistische Agitation bleibt dort kümmerlich, nicht nur wegen der Waffentrage-Gesinnung (deswegen wollen ja die Linken immer Waffenverbote), sondern auch deshalb, weil die US-Immigranten hauptsächlich den kollektivistischen Zwängen in Europa entkommen wollten.

      Die internationalistische Agitation der Christen ist beschränkt, weil die Prediger einem Wettbewerb unterworfen sind. So können sie nicht die ganze Welt liebhaben.

  8. machmuss verschiebnix
    10. Juli 2018 19:21

    Da gibt es trotzdem eine "Kleinigkeit" , die nicht nur von Trump gerne
    übersehen wird: Der Brain-Drain von Europa nach USA

    DJT beklagt sich darüber, daß die Chinesen US-Patente stehlen, aber
    hat sich irgendwann schon ein amerikanischer Politiker drüber beklagt,
    daß die USA nach Kriegs-Ende so gut wie alle deutschen Patente
    eingesackt haben ! ! ! Es gab sogar Fälle, wo diese Bande die Chuzpe
    hatte, gestohlene deutsche Patente in den USA zu patentieren und
    dann von Deutschland Schadens-Zahlungen zu fordern ! ! ! !

    Eine andere "Nebensache" ist, daß nämlich nach dem Ende des Petro-Dollars,
    die USA-Währung einige Jährchen total in der Luft hing (ungedeckt) und nur
    durch die Stützungs-Käufe der Chinesen vor dem Total-Absturz gerettet wurde !

    Jetzt, wo Trump es bald geschafft hat, durch Konfiszierung von Mafia-Geldern
    in schwindelerregender Höhe den Weg zur Währungs-Umstellung zu bereiten,
    jetzt ist offenbar Alles vergessen, was von auswärts in die USA hineingetragen
    wurde ! ! ! ! !

    Trump wäre es Deutschland zumindest schuldig, daß er die Zustände bereinigt,
    welche "sein" Deep-State hier angerichtet hat, und daß er auch hier - möglichst
    in ganz Europa mit der Polit-Mafia "schlittenfahren" geht (nach Guantanamo).

    • pressburger
      11. Juli 2018 12:55

      Trump ist Deutschland überhaupt nichts schuldig. Die Deutschen und mit ihnen die ganze EU sollte zuerst die eigenen Probleme lösen. Trump ist nicht ein Freund Europas. Mit Niemanden, die noch auf dem Ast sägen auf dem sie sitzen, schliesst man keine Freundschaften.

    • machmuss verschiebnix
      11. Juli 2018 19:10

      @Pressburger,

      jene die hier an Trumps Ast sägen, stehen im Sold des Deep-State,
      als durchaus ein Grund für Trump, dem Treiben ein Ende zu setzen !

    • fewe (kein Partner)
      13. Juli 2018 06:22

      Na ja, die Sichtweise von den USA ist es halt, dass D den letzten Krieg verloren hatte und von ihnen befreit wurde. Die Patente waren Kriegsbeute.

      Die USA werden aber leider wieder Kriege führen, damit ihre Währung woanders verwendet wird. Sehr praktisch: Die drucken quasi Geld, bekommen dafür was und das Geld kommt nie wieder in die USA zurück. Das kostet sie also quasi nur die Druck- resp. Buchungskosten. Wenn das Geld zurückkommt, werfen sie idR mit Bomben. Das Spiel gibt es jetzt auch mit EUR.

      Die Währung in den USA ist schon lange nicht gedeckt, aber durch den Wegfall der Petrodollars, waren dann mehr Dollars im regulären Umlauf, als der Wirtschaftsraum braucht, was den Kurs drückt.

  9. Patriot
    10. Juli 2018 17:15

    Hätten die Deutschen nur annähernd so etwas Ähnliches wie Trump an der Staatsspitze würde VW keinen Cent bezahlen. Trump ist ein "negotiator", Merkel & Co sind Heimatverräter.

    • Freak77
      10. Juli 2018 17:54

      Irrtum: Trump ist kein negotiator sondern ein Erpresser der entweder wirklich so verrückt ist wie es den Anschein hat -

      oder er spielt so gekonnt den Verrückten und Unberechenbaren - so dass man diesen Mann wirklich Alles aber auch tatsächlich Alles zutrauen kann und muss.

      Kein Vertragsbruch, kein Tabubruch, kein bisher für so etwas gehaltenes Unmögliches ist bei Trump außer Reichweite.

      Man muss buchstäblich jederzeit mit Allem rechnen bei dem.

      Vielleicht kündigt er die Mitgliedschaft der USA bei der NATO.

      Vielleicht kündigt er die Mitgliedschaft der USA bei der UNO.

      Und wirft die UNO gleich aus New York City hinaus.

      Man muss beim Trump auf alles vorbereitet sein.

    • Patriot
      10. Juli 2018 18:18

      Wie ich unten geschrieben habe: verrückt sind Merkel &Co. Trump ist in einer schwierigen Lage, scheut sich aber nicht die Probleme anzupacken. Sicher könnte er auch salbungsvolle Reden halten, wie Obama.

    • pressburger
      11. Juli 2018 12:57

      @Freak 77
      Ganz gute Tips.
      Wozu braucht Trump die NATO und die UNO. Aber ohne die USA werden die NATO und die UNO nicht überleben. Das ist die Realität.

    • fewe (kein Partner)
      13. Juli 2018 06:31

      @Freak77: Ich sehe es schon auch so. Trump macht das einfach richtig. Merkel verrät Deutschland oder ist zumindest sehr erfolglos. Ist bei uns leider nicht anders. Nur ein Wahnsinniger holt sich überwiegend aggressive, strohdumme Leute ins Land, wenn es bereits eine halbe Million Arbeitslose gibt und versorgt diese auch noch fürstliche mit Belohung bei exzessiver Reproduktion.

      So wie Kohl einmal gesagt hatte: Entscheidend ist, was hinten herauskommt. Und dabei schaut es bei Trump resp. den USA momentan sehr gut aus. Während über Eiskugeln, Pornotrampeln oder seine Frisur gewitzelt/gehetzt wird, schafft er sein MAGA vielleicht wirklich. Und nur DAS ist sein Job. Kein Beliebtheitswettbewerb.

  10. Freak77
    10. Juli 2018 12:15

    Endlich hält Donald Trump die Pistole an den Kopf der Europäer - und schon hüpft der Donald-Trump-Unterstützer Unterberger voller Freude umher und macht erleichterte Luftsprünge.

    "Wunderbar, endlich! wunderbar, endlich! Jetzt geht es Europa endlich einmal ordentlich an den Kragen, wunderbar, wunderbar. Amerika first, Amerika first, wunderbar, wunderbar."
    - so circa lautet der Jubelgesang von Dr. Unterberger.

    "Amerika first: Schmiert's euch euren europäischen Sozialstaat in die Haare und eure Krankenversicherungen und eure staatlichen Umlage-Pensionen und kauft endlich amerikanische Waffen, made in USA, damit werden Arbeitsplätze in den USA gesichert und die europäische Abhängigkeit von den USA wird größer." - Dr. Unterberger dazu: "Wunderbar! Wunderbar, Amerika first! Wunderbar! Die Europäer müssen die Untertanen der USA sein, Amerika first, Wunderbar!"

    Worauf die Europäer beim nächsten NATO-Treffen unbedingt achten sollten:

    Wir erhöhen die Verteidigungsausgaben - aber von dem Geld geht kein einziger Dollar oder Euro in die USA, sondern wir in Europa verwenden unsere eigenen, europäischen Waffen:

    - Eurofighter oder die französischen Rafale oder die Saab anstelle von F16
    - Den Leopard 2 A6 oder Leopard 2 A8 Kampfpanzer anstelle vom amerikanischen M1-Abrams Kampfpanzer.
    - Die europäischen Airbus-Helikopter anstelle der amerikanischen Sikorsky
    - Europäische Sturmgewehre von Steyr oder von Heckler&Koch usw. anstelle US-Sturmgewehre

    Und so weiter und so fort!

    NULL GELD für die amerikanische Rüstungsindustrie - Das sollte die Hauptpriorität der europäischen NATO-Länder sein!!!

    Donald Trump hält Euch die Pistole an die Schläfe und hat dabei solche publizistischen Unterstützer wie Dr. Unterberger:

    Europäer antwortet darauf mit Würde und bewahrt Eure Einigkeit und Würde!!!

    Bewahrt und beschützt das Europäertum!!! - Auch in der Amtszeit von Trump!

  11. Freak77
    10. Juli 2018 12:11

    Endlich hält Donald Trump die Pistole an den Kopf der Europäer - und schon hüpft der Donald-Trump-Unterstützer Unterberger voller Freude umher und macht erleichterte Luftsprünge.

    "Wunderbar, endlich! wunderbar, endlich! Jetzt geht es Europa endlich einmal ordentlich an den Kragen, wunderbar, wunderbar. Amerika first, Amerika first, wunderbar, wunderbar." - so circa lautet der Jubelgesang von Dr. Unterberger.

    "Amerika first: Schmiert's euch euren europäischen Sozialstaat in die Haare und eure Krankenversicherungen und eure staatlichen Umlage-Pensionen und kauft endlich amerikanische Waffen, made in USA, damit werden Arbeitsplätze in den USA gesichert und die europäische Abhängigkeit von den USA wird größer." - Dr. Unterberger dazu: "Wunderbar! Wunderbar, Amerika first! Wunderbar! Die Europäer müssen die Untertanen der USA sein, Amerika first, Wunderbar!":

    Worauf die Europäer beim nächsten NATO-Treffen unbedingt achten sollten:

    Wir erhöhen die Verteidigungsausgaben - aber von dem Geld geht kein einziger Dollar oder Euro in die USA, sondern wir in Europa verwenden unsere eigenen, europäischen Waffen:

    - Eurofighter oder die französischen Rafale oder die Saab anstelle von F16
    - Den Leopard 2 A6 oder Leopard 2 A8 Kampfpanzer anstelle vom amerikanischen M1-Abrams Kampfpanzer.
    - Die europäischen Airbus-Helikopter anstelle der amerikanischen Sikorsky
    - Europäische Sturmgewehre von Steyr oder von Heckler&Koch usw. anstelle US-Sturmgewehre

    Und so weiter und so fort!

    NULL GELD für die amerikanische Rüstungsindustrie - Das sollte die Hauptpriorität der europäischen NATO-Länder sein!!!

    Donald Trump hält Euch die Pistole an die Schläfe und hat dabei solche publizistischen Unterstützer wie Dr. Unterberger:

    Europäer antwortet darauf mit Würde und bewahrt Eure Einigkeit und Würde!!!

    Bewahrt und beschützt das Europäertum!!! - Auch in der Amtszeit von Trump!

    • Freak77
      10. Juli 2018 12:14

      Alles fett - sorry da ist e. Fehler in d. Formatierung passiert.

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      12. Juli 2018 14:33

      Fette Buchstaben, aber magere Argumente. Immer wieder wundert es mich, wie viele chronische Amerikahasser Dr. Unterbergers Blog besudeln, gerne auch mit unverhohlen antisemitischen Girlanden verziert. O.K., die haben Sie sich diesmal verkniffen. Aber auch der Rest Ihrer skurrilen Mitteilung strotzt vor armseliger Unkenntnis der Welt, in der wir leben.

    • fewe (kein Partner)
      13. Juli 2018 07:01

      Mehr Schaden in der EU anzurichten, als die EU selbst, wird auch Trump nicht gelingen. Jedenfalls in den Staaten, die sich das von der EU diktieren lassen. Leider ist Österreich da ganz dick dabei. Jedenfalls bis jetzt. Wir werden noch sehen, wie es weitergeht. Außer Verkündung von Plänen ist ja noch nichts passiert.

      Auch wenn Trump Deutschland und Österreich bombardieren ließe, wäre der Schaden nicht so groß wie er seit einigen Jahren forciert angerichtet wird. Nach einem Bombenangriff kann man ein Land wieder aufbauen. Ein Land mit einer anderen Bevölkerung und Kultur, ist ein anderes Land.

      Die Indianer wurden auch bereichert. Bei ca 300 Mio. Menschen dauert das halt 3 Generationen lang.

  12. Ausgebeuteter
    10. Juli 2018 09:08

    US-Präsident ist bei der Wahl seiner Mittel nicht zimperlich auch wenn er machmal eine unglückliche (undiplomatische) Hand hat. Aber wichtig ist es für uns, seine Gründe genau zu analysieren und unter Bedachtnahme seiner unkonventionellen Metoden doch manchen anerkennenswert finden.
    Wie schon in seinem Wahlkampf zugesagt, wird er "ordentich aufräumen" und nicht die Fehler seiner Vorgänger und Kollegen anderer Staaten machen. Erst mit zeitliche Distanz wird sich zeigen, ob die sog. Kollaterialschäden minimal im Vergleich zu den Erfolgen steht.
    Eine Gegenüberstellung von Trump zuPutin oder Merkel zeigt, dass er es langfristig doch besser macht. Er muss vieles in den kommenden zweieinhalb Jahren unterbringen, denn die wankelmütigen Amerikaner werden sich 2020 wieder für die Gegenseite (republikanischer Kanditat) entscheiden.

    ad Christoph Leitl:
    Er sollte sich auf seinen Familiensitz auf der Privatinsel Litzelberg (Attersee) zurückziehen und keine seiner sinnlosen Sprechblasen mehr abgeben, sonst fällt ihm einmal (symbolisch gemeint) ein Ziegel seiner Ziegelwerke auf den Kopf.

    • Patriot
      10. Juli 2018 17:17

      Es ist alles relativ. Bei uns hält man Merkel und Macron für "normal", in den USA gelten diese als verrückt.

    • Weinkopf
      11. Juli 2018 09:20

      @Patriot
      Bei uns doch auch!

  13. Josef Maierhofer
    10. Juli 2018 08:48

    Gut so, Herr Trump, schließlich muss jeder selbst existieren können.

    USA ist so lange dominierend, solange die anderen von ihnen und ihren Banken, ihrem Militär und ihrer Industrie, abhängig sind. Wer aber gerade in den USA bis über beide Ohren verschuldet ist, muss wohl noch mehr einstecken, bzw. passt mit den Zöllen Trump bloß diese an die der Europäer an, die amerikanische Güter auch verzollen.

    Auch die Verteidigungsausgaben werden erhöht werden müssen bei uns und anderswo. Nachdem es den Staat 'EU' (und auch 'Europa') nicht gibt, wird wohl jeder selbst und national handeln müssen, das ewige Lied der abgehobenen, an den Bedürfnissen der Menschen vorbei planenden 'EU-Eliten'.

    Dass Trump die NATO aufkündigen wird, wird ihm seine Waffenlobby, die ihn ja fürstlich finanziert, zumindest seine Wahlkämpfe, wohl nicht erlauben.

    Unsere 'Wirtschaftsgröße' Leitl wird da wohl tatsächlich noch Spinat essen müssen und auch er hat während seiner 'Amtszeit' seine Mitglieder, die KMUs, verraten.

    Verrat ist eine europäische Krankheit und endet mit dem Aussterben.

  14. Bürgermeister
    10. Juli 2018 06:56

    Seit Jahrzehnten versenkt VW in den USA Geld - da kommt es auf einige Milliarden mehr auch nicht mehr darauf an. Hirnloser, präpotenter Zentralismus kostet eben, das sieht man nicht nur bei VW. Der europäische Autofahrer muss es bezahlen, aber das begreift er nicht.

    Die Erhöhung der Militärausgaben wird von der Leyen sicherlich nutzen um Panzereinstiegsluken für Hochschwangere zu entwickeln oder geräuschreduzierte Handgranaten, um stillende Mütter während eines Gefechts nicht zu sehr zu erschrecken. Deutschland wurde unter Merkel zu einem Hund der am Rücken liegt und allen anderen seine Kehle hinhält, da hilft kein Geld mehr. Trump müsste von Deutschland verlangen den Migrationsirrsinn zu stoppen, das würde der Stabilität mittelfristig deutlich mehr helfen. Der amerikanische Schild geht nach Polen, günstiger wäre es das Geld dorthin zu überweisen.

    Die Mullahs sind so korrupt da reichen die 300 Mio. gerade mal einige Monate und so eröffnen sich für den kleinen Sultan und seine Helfer wieder viele Chancen. Im Gegensatz zu anderen wird er sich Zugeständnisse aber teuer abkaufen lassen.

  15. W. Mandl
    10. Juli 2018 06:14

    Machtausübung auf amerikanischer Seite, Gutmenschengefasel und politisch korrekte Empörung seitens der EU-Eliten: Wer da wohl am längeren Ast sitzt?





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