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Wo Linke regieren, kehrt die Naivität ein drucken

Lesezeit: 4:30

Es ist faszinierend: Kaum kommt irgendwo in Europa eine sozialistische Regierung an die Macht, bekommt der Einwanderungsstrom dadurch ein neues Einfallstor. Als solches hat sich nun Spanien weit geöffnet. Obwohl das die spanischen Wähler sicher nicht so wollen.

Spaniens Regierung hat plötzlich einem Schiff mit über 600 nach Europa drängenden Schwarzafrikanern an Bord das Anlegen erlaubt. Zuvor hatten Malta (jenes Land, das der Stelle eigentlich am nächsten liegt, wo das Schiff die Afrikaner von Schlepperbooten übernommen hatte) und Italien (wo in den letzten Jahren die Schlepperhelfer jahrelang ihre Fracht entladen haben können, und dessen Schiffe auch jetzt noch in die Übernahme der Migranten durch die "Aquarius" involviert gewesen waren) Nein zum Anlegen des Schiffes gesagt.

Italiens neue Rechtsregierung will mit ihrem Nein zum Entladen der Migranten klarmachen, dass es einen radikalen Schluss zur Aufnahme einer unendlichen Flut von Afrikanern setzt. Und Maltas (theoretisch sozialistische) Regierung hat immer schon Nein zur Übernahme solcher Schiffe und Migranten gesagt, weil es genau weiß, dass der Inselstaat auf Grund seiner Lage vor der afrikanischen Küste sonst binnen kurzer Zeit von Migranten überflutet worden wäre, deren einziges Ziel ein Hinein in die EU ist.

Haben da die Spanier nicht richtig, weil humanitär gehandelt? Was sind schon 600 Afrikaner bei 47 Millionen Einwohnern Spaniens? Werden die nicht wie in der Homöopathie spurlos verschwinden? So werden nun manche fragen.

Ihnen kann man nur antworten: Vor allem hat Spanien naiv gehandelt. Denn es ist jetzt völlig klar, dass umgehend die gesamte Migrantenroute von Italien nach Spanien umgelenkt werden wird. Auch wenn jetzt Spanien sagen sollte, das war nur ein Einzelfall, eine humanitäre Ausnahme, wird das  niemand ernst nehmen. Wer einmal diesem "humanitären" Druck weicht, gilt den Schleppern als anfällig auch für die Zukunft. Spanien wird daher sehr bald von Zehntausenden, ja hunderttausenden Afrikanern überrollt werden. Es wird auch keinen Sinn mehr machen, wenn Spaniens Enklaven in Marokko sich mit hohen Mauern gegen den Afrikaneransturm zu sichern versuchen.

Irgendwann wird daher auch die neue spanische Regierung – sollte sie länger als ein paar Wochen im Amt bleiben – erkennen, dass sie eigentlich primär dem nationalen Wohl Spaniens verpflichtet ist, dass sie daher bald ja doch versuchen wird müssen, dass geöffnete Tor wieder zu schließen. Man kann freilich den Verdacht nicht ganz loswerden, dass Spanien darauf spekuliert, die Schwarzafrikaner zunehmend ins restliche Europa hinaussickern zu lassen. Aber wird nicht Frankreich dann die Pyrenäengrenze zunehmend dicht machen – so wie jetzt schon die zu Italien?

Aber wenn Spaniens Wähler eine solche Regierung ins Amt gewählt haben, ist es nicht demokratisch folgerichtig, dass die Regierung jetzt die Tore öffnet? Auch die Spanier wissen ja, dass Linksparteien immer immigrationsfreundlich sind.

Dieses Argument wäre freilich nur dann valid, wenn die Regierung wirklich demokratisch legitimiert wäre. Sie wird aber in Wahrheit nur von einer kleinen Minderheit getragen. Und sie ist nur ins Amt gekommen, weil eine wilde Regenbogenkoalition mit diversen separatistischen Parteien den zentralistischen Premier Rajoy abschießen hat wollen. Eine Abstimmung "Wollen wir unsere Häfen jetzt für die Schiffsimmigration öffnen?" hätte die neue (total frauendominierte) Regierung Sanchez hingegen nie gewonnen.

Aber was soll mit dem Schiff sonst geschehen? Soll es ewig als Fliegender Holländer auf dem Meeren herumtreiben? Nun abgesehen davon, dass für absehbare Zeit keine Hungers- oder sonstige Not auf dem Schiff zu erwarten ist, gibt es eigentlich eine klare Verantwortlichkeit für das Schiff. Und die liegt – apropos Fliegender Holländer – in den Niederlanden.

Denn es ist eine niederländische NGO, die das Schiff betreibt. Damit trägt die dortige Regierung auch die Verantwortung für die Folgen. Solange solche NGOs nach niederländischem Recht legal arbeiten dürfen, solange nicht all ihre Schiffe beschlagnahmt werden, solange nicht wie in Ungarn die Schlepperhilfstätigkeit der NGOs bestraft wird, solange nicht der "NGO-Wahnsinn" (O-Ton Sebastian Kurz) aufhört, wird die Masssenmigration weitergehen. Solange werden die Schlepperbanden immer wieder Schlauchboote mit zahlenden Migranten füllen und ein paar Kilometer ins Meer hinaus bugsieren, bis diese "gerettet" werden. Und an Passagieren wird es ihnen nie mangeln. Wollen doch hunderte Millionen Afrikaner ins gelobte Europa.

Kann man durch Unterbinden aller "Rettungs"-Aktionen solcher Schlepper-Helfer wirklich den Migrantenstrom stoppen? Stoppen wohl nicht, aber man kann ihn sicher dadurch dramatisch reduzieren. Das wird dann noch erfolgreicher sein, wenn man erstens (sich notgedrungen die Nase zuhaltend) mit den diversen libyschen Warlords kooperiert, damit sie Schlepper-Abfahrten aus den von ihnen kontrollierten Küstenabschnitten stoppen. Und wenn man zweitens weiterhin mit den tunesischen, marokkanischen, ägyptischen und algerischen Regierungen kooperiert, damit sie keine Schmuggler- und Schlepperbanden tolerieren.

Wirklichen und kompletten Erfolg wird ein "Stoppt die Migration" aber nur dann haben, wenn das australische Modell endlich angewendet wird, das Sebastian Kurz schon seit Jahren vorschlägt (und dieses Tagebuch übrigens noch deutlich länger). Wenn also jeder illegale Migrant sicher sein muss, dass er auch bei Erreichen von europäischem Territorium wieder in einem Lager außerhalb der EU landen wird.

Dieses Modell hat aber EU-weit angesichts etlicher noch verbliebener migrationsfreundlicher Linksregierungen wie in Deutschland, und angesichts der migrationsfreundlichen Judikatur europäischer Gerichtshöfe noch keine Chance. Allerdings gibt es darüber seit ein paar Tagen recht geheimnisvolle Gespräche zwischen Österreich und Dänemark, auf deren Ausgang man zumindest ein wenig hoffen kann.

Vorerst hat die spanische Naivität aber nur ein Gutes: Die Chancen von sozialistischen Parteien, jemals wieder bei demokratischen Wahlen Erfolge zu haben, werden dadurch noch geringer.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorTegernseer
    29x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juni 2018 06:21

    Die "Naivität" oder auch das Stillhalten der Bevölkerung wird auch zu einem durch die Mainstream-Medien gefördert:
    Aus Vergewaltigern werden jetzt Sex-Täter (schrieb sogar die Krone).
    Aus Mordopfern werden Geschädigte (die Welt über die 14-jährige Susanna aus Wiesbaden).
    Aus einem Mädchen wird eine junge Frau (15-jährige Ermordete aus Viersen).
    Aus einem bestialischen Mörder in Freiburg wird der "Bub" (Trainer von FC Freiburg).
    Aus einer aggressiven Landname wird ein humanitäres Bleiberecht.
    Aus Einwanderern in das Sozialsystem werden Fluchtsuchende.
    ...

  2. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juni 2018 04:36

    Der Strom an Wirtschaftsflüchtlingen aus Afrika wird erst dann geringer, wenn jede illegale Zuwanderung drastisch unterbunden wird.
    Nicht eingeschränkt!
    Unterbunden, verhindert, abgeblockt.

    Die grenzenlose Naivität der Linken erscheint auch in der Forderung, dass man die Ursache der Migration durch mehr Entwicklungshilfe (naiv korrekt "Entwicklungszusammenarbeit") bekämpfen müsse. Eh kloar! Noch mehr goldene Türklinken für afrikanische Cash-Häuptlinge. Entwicklungshilfe ist nur durch Sachspenden möglich. Also kein Geld, sondern ein von europäischen Fachleuten vor Ort gebauter Brunnen. Keine goldenen Türklinken mehr!

    Was die Wahlerfolg der Linken betrifft, so werden die nur noch als Einzelfälle vorkommen. Wann, wenn nicht jetzt, können und sollen besonnene bürgerliche Politiker handeln!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juni 2018 02:52

    Linke aller Coulers-siehe Merkel-haben Europa grössten Schaden zugefügt.Endlich,aber leider verzögert reagiert die Wählerschaft,die zunehmend von der Irrsinnspolitik der linksgrünen Meinungskamarilla persönlich betroffen ist.Dieser Irrsinn der Massenimmigration,unter dem Deckmantel des Asyls,angefeuert durch eine massiv profitierende Schlepperindustrie,bestehend aus Kriminellen,Gutmenschen,kirchlichen Organisationen,sogenannten NGOs kann bei entsprechendem politischen Willen sehr schnell gestoppt werden.
    Erste deutliche Anzeichen gibt es,siehe Kurz,Dänemark,Italien,die Oststaaten.Und es würde wirklich schnell gehen.Man müsste nur die Linke abwählen,die feige CDU Merkel absetzen und entsprechend agieren mit absoluter Schliessung des Zugangs nach Europa,gefolgt von radikaler Abschiebung illegal Aufhältiger.
    Italien ist ein Signal der Hoffnung,die spanische Linke wird sich vor ihren Wählern verantworten müssen.
    Europa hat so viel gemeistert-es sollte auch diesen bösartigen Versuch von Leuten wie Soros und Merkel,es zu zerstören bewältigen.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juni 2018 07:00

    War zu erwarten der Bloedsinn, nachdem Rajoy abgesaegt wurde.
    Warum bringt man das Schiff, reichlich mit Vorraeten, Trinkwasser, Zelten und Decken versehen nicht zurueck nach Libyen? Oder auf ein menschenleeres griechisches Inselchen. Plus ein paar hundert Dollar Ramadanbonus in Verbindung mit einem akzeptierten Ticket fuer einen bequemen kontrollierten Rueckflug in die Heimat? Sollte jemand Pass und gueltiges Visum vorweisen koennen, wird ihm natuerlich der rote Teppich nach EU ausgebreitet. Wuerde die ganze Flutwelle enorm bremsen. Und die Linke in brabbelndem Gequacke versinken lassen.

    Na, wenigstens wird Oesistan entlastet und die Grande Nation darf sich wieder ueber mehr Bereicherer freuen.
    Und vielleicht bietet Daenemark gar eine Insel an? Hab von Gruenland gehoert, dass es da in eineinhalb Sommermonaten ganz gemuetlich sein soll. Und Kanada waere nicht weit, da koennte die dortige Regierung auch einmal ihre Menschenfreundlichkeit zeigen, nicht nur Herrn Trump gegenueber.

    OT: Jetzt wird Trump von den geifernden Linksmedien (indirekt) beschuldigt, Kim salonfaehig zu machen. Der "Choleriker" entschaerft eine Atomkriegsgefahr nach der anderen, halt auf seine ruede Lasso schwingende und Pistolen wirbelnde Cowboyart und wird weiter durch den Kakao gezogen. Wenn es ihm allerdings gelingt, auch gegen und mit dem Iran zu punkten, dann wird seinen Kritikern wohl langsam der Boden unter den Fuessen entzogen werden. Warten wir ab, was alles Show ist und was Substanz haben wird.

  5. Ausgezeichneter KommentatorTegernseer
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juni 2018 07:06

    OT (oder vielleicht doch nicht OT):
    Da werden befeuert from türkischen Diktator Erdogan Morddrohungen gegen Kanzler Kurz verbreitet und wer ist auffällig still anstatt das zu verurteilen? Die hier lebenen türkischen Gemeinden und sämtliche Moslemorganisationen...

  6. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juni 2018 06:42

    "Naiv" ist der falsche Ausdruck.
    Die Linken wollen die "Umvolkung" Europas; das Ziel ist eine Einheitsgesellschaft, die im Weltfrieden lebt.
    Sie wissen, was sie tun und sie tun es bewusst.

    Deutschkand: Linke sagt ja zu offenen Grenzen:

    https://www.google.at/amp/s/amp.tagesspiegel.de/politik/parteitag-in-leipzig-linke-sagt-ja-zu-offenen-grenzen/22667566.html

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juni 2018 09:02

    Dank der riesigen Fortschritte in der Medizin ist es erfreulicherweise gelungen, die Säuglings- und Kindersterblichkeit in AFRIKA auf ein Minimum zu reduzieren. Das ist in der Tat ein sehr schönes Ergebnis der Forschung.

    Aber jede Medaille hat auch eine Kehrseite:

    Leider ist die Intelligenz und das Verantwortungsbewußtsein im gleichen Zeitraum NICHT gestiegen, d. h., die Schwarz-Afrikaner zeugen weiterhin ein Kind nach dem anderen, ohne auch nur einen Gedanken an die Folgen ihres verantwortungslosen Handelns zu verschwenden. Der IQ ist sehr gering.

    Dort, wo früher von einem Dutzend Kinder höchstens drei am Leben blieben, die die "Altersvorsorge" für die Eltern bedeuteten, bleiben heute elf am Leben---ohne Möglichkeit, jemals richtig versorgt zu werden. Das Los dieser Kinder: Leben in SLUMS.....

    Solange nicht die Möglichkeit geschaffen wird, das Bevölkerungswachstum in Afrika massiv zu bremsen (zwangsweise Pille, Sterilisation--- theoretische Aufklärung alleine wird leider nichts bringen!), solange werden die Leute nach Europa wandern. Die Destabilisierung Europas ist unaufhaltsam.
    Afrika wäre ein weites Feld für Emanzen! ;-)

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Juni 2018 21:34

    Lang kann es eigentlich nicht mehr dauern, bis die linkslinke Wiederbetätigung unter Strafe gestellt wird.

    Der in Europa durch die Linken erzeugte Schaden am Volk und der Wirtschaft kommt durchaus an den eines größeren Krieges heran.

  2. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Juni 2018 06:18

    Was die Spanier da betreiben, ist wohl der EU-Junta in den Oasch kreun. Der Zweck wird wohl sein, besonders gelobt zu werden (brave Spanier, sehr brav ...) und Förderungen zu erhalten.

    Wetten?

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  1. Knut (kein Partner)
    14. Juni 2018 21:34

    Lang kann es eigentlich nicht mehr dauern, bis die linkslinke Wiederbetätigung unter Strafe gestellt wird.

    Der in Europa durch die Linken erzeugte Schaden am Volk und der Wirtschaft kommt durchaus an den eines größeren Krieges heran.

  2. fxs (kein Partner)
    14. Juni 2018 20:50

    Auch unsere Ururgroßeltern hatten ein Dutzend oder mehr Kinder. Ein großer Teil dieser Kinder verstarb im Kindesalter. Die überlebenden bildeten die Altersversorgung ihrer Eltern. Erst die staatliche Rente durchbrach dieses Versorgungsprinzip, und die Anzahl der Kinder eines Paares begann zu sinken. In vielen Gegenden der Welt gilt nach wie vor: Kinder sind die Altersversorgung der Eltern. Je mehr ein Paar hat, um so besser und sicherer ist es im Alter versorgt. Und solange dies so ist, wird dort die Bevölkerungszunahme nicht sinken.
    Rentensysteme sind der Weg zur Eindämmung des überbordenden Bevölkerungswachstums.

  3. monofavoriten (kein Partner)
    14. Juni 2018 20:34

    der kurier und andere gehirnwäscheblätter bereitet uns ja schon wieder auf die nächste masseninvasion vor: es vergeht seit ein paar wochen kein tag ohne refjutschlings-abenteuer-stories. beklemmend, daß brandstätter und sein scheixxblatt so tun, als ob seit 2015 nix passiert wäre.
    gibts jetzt auch wieder eine schlepper- und schleusertagung wie im oktober 15?

    es ist schon richtig: man muß die fluchtursachen bekämpfen. und diese sind in der naivität der linken bei uns zu suchen.

  4. Zraxl (kein Partner)
    14. Juni 2018 17:51

    Nein, das ist nicht Naivität sondern höchst lukratives Geschäftsmodell.

  5. AppolloniO (kein Partner)
    14. Juni 2018 10:59

    wie sagte Merkel anlässlich des letzten Kurz Besuches, bei dem die Differenzen in der Migrationsfrage klar zu Tage traten:
    "Ich bin der Überzeugung 15/16 richtig, weil human, gehandelt zu haben."

    Dem kann man ja gerade noch zustimmen. Aber Frau Merkel, wieviel zusätzliche Menschen haben sich daraufhin(!!!) auf den Weg über das Meer gemacht und sind elendiglich abgesoffen? Auch das haben SIE und alle NGO-Schlepperdienste zu verantworten.
    Nur wenn man die Chancenlosigkeit in Afrika und dem Nahen Osten in Europa ohne Weiteres Fuß fassen zu können, einsieht, kann man die schrecklichen Bilder überfüllter Boote -und damit das Ertrinken Tausender- verhindern. Hilfe vor Ort gehört natürlich dazu.

  6. Torres (kein Partner)
    14. Juni 2018 10:57

    Italien hat zwar das (fremde) Schlepperschiff mit 600 Afrikanern nicht anlegen lassen, dafür aber gleichzeitig ein anderes ("eigenes") mit über 900. Die Frontex-Schlepperschiffe werden wohl auch in Zukunft immer anlegen und "entladen" dürfen.
    O.T.: Die Vergewaltigungs- und sonstigen Sex-Beschuldigungen der Ex-Skiläuferin Werdenig haben sich nunmehr als reine Lügen entpuppt, den ÖSV aber schwer beschädigt. Wer gesehen hat, wie erbärmlich diese Dame gestern bei Armin Wolf herumgestottert und von zukünftigen "Studien" herumschwadroniert hat, muss sich fragen, wie glaubwürdign all die andern "metoo"-Schreierinnen sind.

  7. Pfingstler343 (kein Partner)
    14. Juni 2018 10:11

    Eine soziale Politik ist dann richtig, wenn sie mit Überlegung geschieht. Es ist im Prinzip richtig, armen und kranken Menschen zu helfen. Aber dies darf nicht bedeuten, unkontrolliert Einwanderer ins Land zu lassen. Wir brauchen eine öko-konservative Politik und ein pfingstliches Christentum. Mehr dazu unter Öko-Theosophie (bitte googeln).

  8. McErdal (kein Partner)
    14. Juni 2018 07:18

    @ Undine
    Wenn diese Zustände in Afrika nicht politisch gewollt wären, dann würde in Afrika
    und nicht in Europa gesprüht werden auf Teufel komm' raus - ganz einfach !
    Oder was meint Ihr wird bei uns jeden Tag versprüht, was ist es und zu welchem Zweck wird es versprüht ?
    Seit den 60iger Jahren gibt's Ärzte ohne Grenzen usw. Entwicklungshilfen in Afrika - was hat es gebracht - NULL ! Afrika muß man ganz einfach sich selbst überlassen, so einfach ist das ! Das Selbe gilt auch für muslimische Länder....
    Alle Schwurbler hier sollten sich mal die Größe von Afrika und die der musl.Länder auf der Karte ansehen - und wie groß Europa dazu im Vergleich ist......

  9. Knut (kein Partner)
    14. Juni 2018 06:18

    Was die Spanier da betreiben, ist wohl der EU-Junta in den Oasch kreun. Der Zweck wird wohl sein, besonders gelobt zu werden (brave Spanier, sehr brav ...) und Förderungen zu erhalten.

    Wetten?

  10. Anmerkung (kein Partner)
    14. Juni 2018 04:36

    Erstaunlich, was die Linken mit ihrer Propaganda-Lüge "Alle Menschen sind gleich" erreicht haben.

    Was die frechste Waffe im Arsenal linker Agitatoren ist, rühmen die Gutmenschen als lobenswerten Grundsatz.

    Statt die offenkundige Ungleichheit der Menschen zu beachten, plappern viele lieber das Geschwafel über "allgemeine Gleichheit" nach.

    Elfenbeinturm-Juristen machen die dreiste Lüge gar zur Richtschnur für Gesetze.

    So können die Linken heute unbehelligt ihren Sozialdarwinismus ausleben: Nur finanziell Potente werden geschleppt.

    Na ja, bald wird der humanistische Wahnsinn zertrümmert werden, entweder noch rechtzeitig von den Europäern oder dann von den mittelalterlichen Eroberern.

  11. Brigitte Kashofer
    12. Juni 2018 23:18

    Wer meint, die seien bloß naiv, ist naiv!
    Sie verfolgen eine böse Absicht!

    • Riese35
      13. Juni 2018 00:23

      Ita est. Ideo: vigilate, quia adversarius noster diabolus, tamquam leo rugiens, circuit quærens quem devoret!

    • pressburger
      13. Juni 2018 07:36

      Es ist bereits mehr als eine Absicht. Die Linke hat bereits böse Taten vollbracht. Die Linken sind das böse in unserer Mitte.

    • pressburger
      13. Juni 2018 07:43

      Danke, fantastisch zutreffend. Viele verwechseln das Brüllen des Löven mit Schalmaienklängen und haben bereits das Böse adoptiert.

  12. machmuss verschiebnix
    12. Juni 2018 18:18

    OT:

    Heute, 12. Jun. titelt Fox news ... "complete denuclearization" ...

    Aber schon am 08. März schrieb Q:
    Thank you Kim.
    Deal made.
    Clowns out. # gemeint ist: Clowns In Amerika
    Strings cut.
    We took control.
    Iran next. # Wird also der Iran auch seine Freiheit zurückbekommen ?

    https://www.reddit.com/r/greatawakening/comments/8qi8zy/trust_q/

  13. Undine
    12. Juni 2018 17:40

    OT---aber es wäre interessant zu wissen, wie viele weltbekannte deutsche Groß-Firmen bereits in fremden Händen und welche noch zur Gänze in deutschen Händen sind:

    "Investmentfonds Elliott des Milliardärs Paul Singer will bei Thyssenkrupp einsteigen"

    https://www.unzensuriert.de/content/0027016-Investmentfonds-Elliott-des-Milliardaers-Paul-Singer-will-bei-Thyssenkrupp?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Ist dieser Paul SINGER etwa ein zweiter SOROS (Schwartz)?

    • Cotopaxi
      12. Juni 2018 19:42

      Unternehmen haben keine Staatsbürgerschaft und keine staatsbürgerliche bzw. heimattreue Gesinnung. Man denke nur an Merkur mit seinem Halal-Fleisch, an die BAWAG PSK mit ihren Scharia-Konten und an die ERSTE-Bank mit ihrem seit Jahren geübten Fastenbrechen mit den Heiden.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      14. Juni 2018 11:26

      Jegliche Unternehmung der Gerechten und Auserwählten ist im alleinig Auftrag gegen den Rest der Menschheit befohlen. Einfach emotionslos und nüchtern die Entwicklung nur der letzten 100 Jahre verfolgen und sogar der Naivste wird dies erkennen (müssen)!
      Auch wenn befohlene und erzwungene, die "Gojim diskriminierende Antisemitismus Gesetze, dies versuchen zu verschleiern. Diese Freifahrtscheine sind ähnlich der Freibeuterbriefe der verbrecherischen Angelsachsen, von denen der inzestiöse "Adel" heute noch profitiert.

  14. Wolfram Schrems
    12. Juni 2018 15:03

    Anhand dieser Ereignisse sieht man, was für ein Unsinn die Rede von der "Befreiung" in den 60er und 70er Jahren war.

    Die afrikanischen Völker wurden "frei" von den Kolonialmächten. Sie wurden "selbständig". Sie praktizierten "Selbstbestimmung". Weg mit den Weißen! Endlich die volle "Négritude"! Halleluja.

    Aber irgendwie haut es nicht hin. Sie wollen erst recht wieder nach Europa.
    Das widerlegt den ganzen Quatsch von der Entkolonisierung. Denn die schwarzen Völker kamen vom "Regen", von einem suboptimalen, aber funktionsfähigen System, in die "Traufe": kommunistische Machtergreifung, sowjetisch und kubanisch unterstützter Terror, einheimische Diktatoren, Folter, Völkermord u. s. w., u. s. f.

    Portugal und Frankreich, grosso modo katholisch geprägt, waren wohl keine so schlechten Kolonialherren. Sie haben auch einiges an Bildungsinfrastruktur hinterlassen. Bei den Engländern war es weniger erfreulich, aber im Vergleich zu Boko Haram auch wieder nicht schlecht. Deutschland hat, wie ich höre, heute noch z. B. in Togo einen guten Ruf.

    Autochthone weiße Mächte wie in Südafrika errichteten zwar nicht das Paradies auf Erden (weil es das nicht gibt), sorgten aber für Arbeit, Brot und ein Mindestmaß an Sicherheit. Derzeit versinkt ja Südafrika im Chaos.

    Freilich kann man das Versagen der Entkolonisierung nicht den jetzt Lebenden anrechnen. Man sollte aber nachdenken, ob die Afrikanisierung Europas so gescheit ist oder man eher Europa entkolonisieren sollte.

    • Undine
      12. Juni 2018 15:09

      @Wolfram Schrems

      *****************
      *****************
      *****************!
      Das sind hervorragende Überlegungen, da trifft jedes Wort den Nagel auf den Kopf!

    • Erich Bauer
      12. Juni 2018 15:28

      Die Entkolonisierung brachte die "Klonialisierung"... dieser Länder(?)

    • Wolfram Schrems
      12. Juni 2018 16:07

      @Erich Bauer

      Das Vakuum, das die europäischen Kolonialmächte (so unvollkommen sie waren) hinterlassen hatten, wurde z. B. durch die islamischen Mächte gefüllt. Paradoxerweise gewannen dadurch die Araber, die als ehemalige Sklavenhändler in Schwarzafrika - auch unter Muslimen! - nicht überall sehr beliebt sind, Einfluß.
      Zivilisatorisch brachte der Kampf gegen die europäische Mächte, meist mit sowjetischer terroristischer Unterstützung, einen gewaltigen Rückschlag. Sieht man eh überall.

    • simplicissimus
      12. Juni 2018 16:35

      Wolfram Schrems: Voellig richtig!

    • Brigitte Imb
      12. Juni 2018 17:29

      Jaja, "morgen scheint auch wieder die Sonne". So wurde mir von den Deutschen in Afrika die Einstellung der Schwarzen erklärt, und ich habe das teilweise miterlebt.

      Aber klar, lt. linker Doktrin sind "wir" doch alle so gleich.

      Rhodesien alleine als Beispiel müßte doch ausreichen, so "man" denn wollte.

    • Erich Bauer
      12. Juni 2018 17:32

      @Wolfram Schrems,

      die Gesetze von Ursache/Wirkung sind von Menschen nicht zu überblicken... Zumeist werden Ursachen mit Kalkül und Hintergedanken gesetzt - auch heute. In allen Bereichen. Das ist der Welten-Tanz. Und jederzeit können auch WIR zum "Affentanz" (Todestanz?) aufgefordert werden... Ist so.

  15. LeoXI
    12. Juni 2018 14:33

    Ob Albtraum oder biblischer Fluch: 45 Jahre nach seinem Erscheinen wird Jean Raspails visionärer Roman "Das Heerlager der Heiligen" mehr und mehr Realität und senkt sich ein bleierner Vorhang über Europa.

    Beklemmend, wie man manche Handlungsweisen und Äußerungen einschlägiger europäischer Politiker und hoher Geistlicher beinahe 1:1 Romanfiguren zuordnen kann.

    • Wolfram Schrems
      12. Juni 2018 16:13

      @Leo XI
      Es ist auch biblischer Fluch. In Dtn 28 heißt es:
      15Wenn du nicht auf die Stimme des Herrn, deines Gottes, hörst, indem du nicht auf alle seine Gebote und Gesetze, auf die ich dich heute verpflichte, achtest und sie nicht hältst, werden alle diese Verfluchungen über dich kommen und dich erreichen: (...)
      43Der Fremde, der in deiner Mitte wohnt, steigt immer höher nach oben, hoch über dich hinaus, und du steigst immer tiefer hinab.

      44Er leiht dir aus und du kannst ihm nichts ausleihen. Er wird zum Kopf und du wirst zum Schwanz.

      49Der Herr trägt zum Kampf gegen dich ein Volk aus der Ferne herbei, von den Enden der Erde, das wie ein Adler herabstößt, ein Volk, dessen Sprache du noch

    • Wolfram Schrems
      12. Juni 2018 16:14

      nie gehört hast,

      50ein Volk mit unbeweglichem Gesicht, das sich dem Greis nicht zuwendet und für das Kind kein Mitleid zeigt.

      Soweit aus dem 5. Buch Moses. Irgendwie klingt das aber auch für unsere Zeit gesagt.

      Jean Raspail hat diesen Aspekt - meiner Erinnerung nach - nur sehr wenig, bzw. allenfalls implizit berücksichtigt.

    • Erich Bauer
      12. Juni 2018 17:49

      @Wolfram Schrems,

      ich würde mal so in den Raum stellen, dass diese Bibelstellen vor allem für das "Auserwählte Volk" niedergeschrieben wurden... Wahrscheinlich auch für die 10 "verlorenen" Stämme, die sich ihrer Identität nicht mehr bewusst sind, bzw. keine Identität mehr haben...

  16. schreyvogel
    12. Juni 2018 14:23

    "Wenn also jeder illegale Migrant sicher sein muss, dass er ... wieder in einem Lager außerhalb der EU landen wird."

    Es würde mich wirklich sehr interessieren, an welche Länder außerhalb der EU A.U. dabei denkt. Wer solche Forderungen an die Regierung bzw. an die EU richtet, sollte doch etwas konkreter werden, und zumindest einige Länder nennen, die willens und geeignet wären, dass die EU solche Lager dort betreibt.

    Sicherlich gibt es zahllose weitere Fragen wie z.B. was soll mit jenen Migranten geschehen, die keinen positiven Asylbescheid bekommen, die aber auch kein drittes Land mehr aufnehmen will?

    Nur eine "australische Lösung" zu fordern ist einfach zu wenig durchdacht!

  17. Undine
    12. Juni 2018 13:22

    Ach, ist es nicht köstlich, wie sehr sich der ORF bemüht, das wirklich historische Treffen zw. TRUMP und KIM JONG-UN kleinzureden! Wieder einmal werden die "richtigen EXPERTEN", vor allem natürlich TRUMP-Gegner zur Unterstützung des ORF-Lügengebäudes, herbeigerufen.

    Man bringt einfach im ORF die Größe nicht auf, an TRUMP auch nur ein einziges gutes Haar zu finden--- und schlicht und einfach objektiv zu sein! Der spöttische Unterton sämtlicher ORF-Ansager auch heute, wenn es um Trump und das überaus wichtige Treffen geht, zeigt, wie empfindlich das ORF-Konzept gestört ist---man GÖNNT einfach TRUMP KEINEN ERFOLG! Wie durchsichtig ist doch die ORF-Schäbigkeit!

    PS: Ob tatsächlich etwas Gravierendes als Folge dieses Treffens herausschaut, weiß niemand, aber deshalb wäre doch eine OBJEKTIVE BERICHT-ERSTATTUNG eine Selbstverständlichkeit---aber, wie's aussieht, beim rot-grün-versifften ORF unmöglich!

    • otti
      12. Juni 2018 13:34

      Undine: !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      vielleicht liest hier jemand noch die "Jerusalem Post".
      65 Sekunden war es dem miesen ORF wert, über den Besuch von Kurz in Israel zu berichten.
      Im Gegensatz zu Servus TV.
      Im Gegensatz zu israelischen Nachrichten.

      Stellen wir uns doch einmal vor, der eigenartige Kern wäre in Israel so empfangen worden.
      Sondersendungen tät`s geben.

    • logiker2
      12. Juni 2018 14:11

      als Folge dieses Treffens erhält Trump, so wie der "Friedensstifter" Obama und das Friedensprojekt EU den Friedensnobelpreis überreicht von Hillary Clinton.

    • pressburger
      12. Juni 2018 16:45

      Dieses Treffen ist unabhängig, wie der Prozess weiter gehen wird ein Signal und eine Bestätigung für Trumps Politik. Der ORF versucht bereits jetzt alles schlecht zu reden und die öffentliche Meinung zu manipulieren.

    • Undine
      12. Juni 2018 17:42

      @logiker2

      ;-)))

    • Brigitte Imb
      12. Juni 2018 19:18

      Nöö, das mit dem Preis übernimmt Lewinsky.

    • simplicissimus
      12. Juni 2018 20:32

      otti, "eigenartig" ist ein Hilfsausdruck!

      :-) :-)

  18. glockenblumen
    12. Juni 2018 10:32

    zur Überschrift:
    Wo Linke regieren kehrt nicht (nur) die Naivität sondern die pure Bosheit ein, so boshaft, daß sogar das eigene Land und Volk dieser Bosheit geopfert werden :-((

    • Sabetta
      12. Juni 2018 10:53

      Ja, und in dem Fall gibt es ja Geld von der Merkel-EU (also von den dt. Arbeitern und Sparern) und die Bosheit besteht auch darin, diese "Goldstücke" sofort nach Merkelstan zu schicken, per Sonderflug, 1. Klasse, selbstverständlich....

    • otti
      12. Juni 2018 13:18

      gockenblumen / Sabetta : !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  19. pressburger
    12. Juni 2018 10:23

    Die Linke ist nicht naiv. Die Linke hat ein Ziel, die Diktatur der marxistischen Lumpenproleten, die sich als Eliten, Inteligenzia, Medienschaffende, Grüne und Rote Politiker, NGO Mitglieder, Betreiber und Nutzniesser der Asyl Industrie, also Gutmenschen, tarnen.
    Ihrem Ziel nähert sich die Linke unaufhaltsam. Der Widerstand ist nicht der Rede Wert, lahmer, passiver Abwehrkampf. Die Linke hat rechtzeitig, von den Konservativen nicht beachtet, die stärkste Bastion besetzt. Die Medien. Die Medien sind an und für sich, nicht immer schlecht. Es hat Zeiten gegeben in denen die Medien objektiv informiert haben. Die Redaktionen die Verantwortlichen, haben es mindestens versucht. Zu Auffrischung, Die Presse ist zu Zeiten, als Dr. Andreas Unterberger, Chefredakteur war, eine lesenswerte, kritische, intelligente Tageszeitung, gewesen. Diese Zeiten sind vorbei.
    Die Medien wurden von den Linken zu einen schlagkräftigen Agitprop Instrument umfunktioniert. Der Auftrag der Medien, direkt in der Zentrale der Macht, ausgegeben, ist die Bejahung der Übergriffe der Mächtigen, eine Vorausabsolution für alle zukünftigen Missetaten, die Akzeptanz durch die treue Wählerschaft.
    Wie anders, als durch die Macht der gleichgeschalteten Medien, ist es zu erklären, dass die AfD in Bayern bei 13.5% in den Umfragen liegt. Es ist nur durch das propagandistische Trommelfeuer erklärbar, das noch immer fast 86% der Menschen in Bayern Parteien wählen werden, die ihnen bereits geschadet haben und die offen proklamieren, dass sie ihrer treuen Wählerschaft auch weiter schaden werden.
    Die Diskussion über A.H.`s Schrift aus der Zitadelle erübrigt sich. Auch dieser, damals Häftling, früher Maler, dann Autor, später Redner, noch später zum Gröfatz aufgestiegen, hat offen deklariert was er vor hat, sollte er an die Macht kommen.
    So ziemlich alle Ankündigungen hat er auch tätlich umgesetzt.
    Wieso hören die Menschen den Linken, Roten, Grünen nicht zu. Auch diese Diktatoren in spe kündigen an, was sie vorhaben, welche Greueltaten an der Bevölkerung sie planen. Es sind nicht nur Ankündigungen, die Linksdiktatur hat bereits vollendete Tatsachen geschaffen, eine neue Realität, hat die ihre, die Linke Realität, den Menschen aufgezwungen.
    Paar Beispiele, in Zeitungen wir gelogen, im TV wird betrogen, Morde gehören zu Europa, der Verbeugung und die inszenierte Selbsterniedrigung vor der Übermacht der Muslime geht weiter, gewaltbereite Invasoren wurden zu Flüchtlingen umbenannt, die Sicherheit im öffentlichen Raum will der Staat nicht mehr gewährleisten, der Staat hat kapituliert.
    Wollte er kapitulieren, oder musste er kapitulieren ? Der Staat ist nur der Unterbau, die Partei ist der alles bestimmende Überbau. Frei zitiert nach J.W.Stalin, Gesammelte Schriften.

    • Bürgermeister
      12. Juni 2018 12:48

      Man hört auch dem türkischen Sultan nicht zu, seine islamischen Eroberungsphantasien - oder hat die EU die Beitrittsgespräche abgebrochen und Wirtschaftssanktionen verhängt?

    • logiker2
      12. Juni 2018 19:56

      @pressburger, *********************!

  20. Politicus1
    12. Juni 2018 10:12

    Den Kurs der Aquarius kann man auf dieser internationalen Schiffahrtskarte verfolgen:
    https://www.marinetraffic.com/de/ais/home/shipid:5543878/zoom:10

    Die Aquarius (ein Forschungsschiff) ist in Gibraltar registriert.

  21. Sabetta
    12. Juni 2018 09:08

    Diese NGOs sind Teil des von uns unfreiwillig finanzierten Umvolkungssystems. Das sind Schlepper. Wäre es nicht so, würde man diese Leute nicht "retten", sondern zurückschwimmen lassen bzw. einfach wieder an die afrikan. Küste zurückbringen - ohne Verpflegung.

    Sie bringen sich absichtlich in der Nähe der NGO-Schiffe in Seenot. Gäbe es dieses System nicht, brächte das den Flüchtlingsstrom sofort zum versiegen...

    • dssm
      12. Juni 2018 10:52

      @Sabetta
      Leider nein. Denn am Anfang dieser Migrationswelle über das Mittelmeer, sind die Afrikaner sehr wohl in der Lage gewesen, Einwegschiffe zu bauen, die es bis Malta, Lampedusa oder Sizilien schaffen. Jetzt ist es nur billiger, da man Baumaterial, Zeit und Treibstoff sparen kann. Es braucht eine Küstenwache die aktiv das Gebiet überwacht und dann radikal zurückschickt. Oder! Die australische Lösung, also jeder der in Europa anlandet wird gleich wieder auf eine Insel geschickt, dort kann er dann seine Anträge stellen.

    • Sabetta
      12. Juni 2018 11:04

      dssm - mein Vorschlag würde viel verbessern, auch wenn Sie sich das nicht vorstellen können. Deswegen haben wir jetzt ja auch den Pallawatsch. Sie wollen zur Bewältigung dieses Problems, das durch die Willkommensrufe entstanden ist, noch mehr Geld ausgeben, eine militärische Lösung - ich nicht. Einfach absaufen lassen und/oder ohne sonst. Versorgung zurückschicken. So blöd werden sie ja doch nicht sein, es dann weiterhin zu versuchen. Die Leute, welche die Rettungsschiffe betreiben, würde ich verklagen und ihnen die Weiterfahrt verbieten.

    • Sabetta
      12. Juni 2018 11:06

      Und natürlich müssen unsere Grenzen geschützt werden. Das sollte auch nichts Neues sein!

    • simplicissimus
      12. Juni 2018 12:30

      Sabetta, so verstaendlich Ihre Vorschlaege sind - aber "absaufen lassen" wuerde der Linken enormen Auftrieb und Unterstuetzung geben, nein, Rettungs-NGO's verbieten, aber wenn das gespannte Netz der Kuestenwache Immigrantenbooten sichtig wird, diese mit Versorgung zurueckbringen unter Beschlagnahmung der Boote oder eben in ein Auffanglager mit Minimalversorgung (Zelte, Decken, Essen ohne Ruecksicht auf Sonderwuensche, billige Kleidung, basismedizinische Versorgung, sonst nix) aus dem sie nicht rauskoennen ausser mit einem Gratisticket in ihre Heimat oder sonstwohin, aber nicht nach EU.
      Nach einem Jahr ist der Spuk vorbei und niemand kann gerechtfertigt "Nazis" bruellen.

    • Sabetta
      12. Juni 2018 13:32

      Ja, Simpli, da hams schon recht - es wurde von mir heißer gekocht, als es zu essen ist.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      14. Juni 2018 11:40

      Gutmenschliche Laberei ohne jegliches Resultat!!!
      Wie schützen sie ihr Haus, ihre Wohnung, ihr Auto? Richtig, mit einem versperrten Schloss.
      Will jemand gewaltsam eindringen, was tut der gemeine Schwurbler dann?
      Si vis pacem, para bellum
      Und da sollte es Wunder nehmen, daß es sein kann, wie es eben ist!?

  22. Undine
    12. Juni 2018 09:02

    Dank der riesigen Fortschritte in der Medizin ist es erfreulicherweise gelungen, die Säuglings- und Kindersterblichkeit in AFRIKA auf ein Minimum zu reduzieren. Das ist in der Tat ein sehr schönes Ergebnis der Forschung.

    Aber jede Medaille hat auch eine Kehrseite:

    Leider ist die Intelligenz und das Verantwortungsbewußtsein im gleichen Zeitraum NICHT gestiegen, d. h., die Schwarz-Afrikaner zeugen weiterhin ein Kind nach dem anderen, ohne auch nur einen Gedanken an die Folgen ihres verantwortungslosen Handelns zu verschwenden. Der IQ ist sehr gering.

    Dort, wo früher von einem Dutzend Kinder höchstens drei am Leben blieben, die die "Altersvorsorge" für die Eltern bedeuteten, bleiben heute elf am Leben---ohne Möglichkeit, jemals richtig versorgt zu werden. Das Los dieser Kinder: Leben in SLUMS.....

    Solange nicht die Möglichkeit geschaffen wird, das Bevölkerungswachstum in Afrika massiv zu bremsen (zwangsweise Pille, Sterilisation--- theoretische Aufklärung alleine wird leider nichts bringen!), solange werden die Leute nach Europa wandern. Die Destabilisierung Europas ist unaufhaltsam.
    Afrika wäre ein weites Feld für Emanzen! ;-)

    • simplicissimus
    • Sabetta
      12. Juni 2018 09:12

      Ich wäre für Kastration, dann gibt es auch weniger Sexualverbrechen.

    • Postdirektor
      12. Juni 2018 10:36

      @Undine
      Man darf auch nicht vergessen: In den muslimischen Ländern (inzwischen auch in immer größerem Ausmaß bei uns) ist der „Geburten-Dschihad“ sowieso politstrategisches Kalkül im Streben nach Weltherrschaft. Und Afrika ist ohnehin schon fast zu 50 Prozent muslimisch. Wer kann dort Einfluss nehmen?

    • Herbert Richter (kein Partner)
      14. Juni 2018 08:18

      Fast vier Jahre leben u arbeiten mit Negern.
      Dem Neger fehlen etliche Jahrhunderte der Evolution. Du kriegst den Neger zwar aus dem Urwald, jedoch nicht den Urwald aus dem Neger.
      Vergleichen sie (Plural) die Kratzbewegungen eines Asiaten, eines Weißen, eines Negers.
      Richtig, eine affenartige Hohlhand führt die Bewegung aus. Achten Sie (Plural) beim nächsten Urlaub darauf...... ähhhhhhh Blödsinn, sind ja bereits genügend Neger vollversorgt in Österreich!
      Sg. Undine, wir Europäer haben seit Ende der Kolonialzeit für ÜBERHAUPT NICHTS, GAR NICHTS zu sorgen. Jedoch auch kein einziger Neger hat was auf längere Dauer in Europa zu suchen. Die Negerschlampen dürfen nach Afrika direkt u für immer.

  23. Politicus1
    12. Juni 2018 09:00

    Nach Presseberichten, lassen die Korsen das Schiff auf Korsika ankern.
    Allmählich beginne ich mich zu fragen, ob da Hafengebühren bezahlt und kassiert werden ... Falls ja, dann ist es ewig schade, dass wir keinen Adriahafen mehr haben.

    • dssm
      12. Juni 2018 10:44

      @Politikcus1
      Und wie soll das gehen? Corsika ist ja Teil Frankreichs, also ist für einen freien Ankerplatz innerhalb der Hoheitszone die Küstenwache (oder Marine) zuständig. Liegt das Schiff auf Aussenreede, so ist die Hafenmeisterei zuständig, in Frankreich ebenfalls eine Bundesbehörde (für größere Häfen).
      Die Zuständigkeit liegt jedenfalls in Paris, bei der Regierung des Herrn Macron. Was haben also die Korsen damit zu tun?

    • Politicus1
      12. Juni 2018 13:08

      war nicht Napoleon auch ein Korse und ist letztlich unter gegangen - sogar ohne Schiff ...

  24. HDW
    12. Juni 2018 08:51

    Das beeindruckendste ist Italien, das Land mit der stärksten kommunistischen Hegemonie hat es geschafft die Machtübernahme durch den hinterfotzigen Trojaner des "Eurokommunismus" zu verhindern und hat der nachfolgenden Strategie der Linken, Revolution durch Destabilisation mit Schliessung der Häfen für nicht demokratisch legitimierte, fremde NGOs einen endgültigen Schlag versetzt der auch die von den Kommuniste Enrico Sassoon-Rothschild, Casaleggio und Dario Fo und dem Berlusconi Antipoden Grillo gegründete "Va fan culo" Partei spalten wird. Salvini fährt nach Libyen um mit arabischen Scheichs zu verhandeln. Auf italienisch das die noch sehr gut können. Deren Mitwirkung beim Schutz der Schengen Außengrenze wird viel kosten, zahlt sich aber aus. Der spanische Kommunismus zuerst geprägt wie auch der österreichische von der ungarischen Räteregierung Bela Kuhns, dann von Stalin, dann Gramsci und der 68KOMINTERN, geht denselben Weg, weil gegen die Mehrheit des spanischen Volkes. Lügen haben historisch gesehen zwar lange Beine, aber nach drei Generationen kommen sie doch ans Licht.

  25. dssm
    12. Juni 2018 08:43

    Das Problem ist gesellschaftlich bedingt. Wir haben einfach zu viele Leute, welche noch nie gearbeitet haben, welche Eigenverantwortung nur vom Hörensagen kennen. Für diese Leute kommt unser Wohlstand aus dem Bankomaten. Daher kann er unendlich geteilt werden. Daher können krude Gender-Theorien fröhliche Urständ feiern und werden die Vor- und Nachteile der Menschenrassen ignoriert. Leider rekrutiert sich das politische Personal vor allem aus den Reihen der Nicht-Leister.

    Wir hätten den Weg des Fernen Ostens gehen sollen! Keine billigen Arbeitskräfte, weil keine Migration, also müssen mehr Einheimische, mit mehr Innovation arbeiten, womit es weniger Utopisten gibt.
    Wollen wir also diese Form von Sozialismus wieder für eine Generation ruhig stellen, dann müssen die einschlägigen Migranten alle raus. Welche gesellschaftlichen Verwerfungen das auslösen wird, wenn ein so großer Teil der "arbeitenden" Bevölkerung urplötzlich vor dem Nichts steht und in eine für sie unbekannte Arbeitswelt wechseln muss, das steht auf einem anderen Blatt

    • werauchimmer
      12. Juni 2018 23:20

      Die im ersten Absatz erwähnten Kreise arbeiten aber häufig sehr wohl, nur halt nicht in einem betrieblichen Umfeld.

      Derart ungenaue und zugleich unnötig provokante Sachverhaltsbeschreibungen eröffnen eine Blöße und sind daher nicht besonders gelungen.

  26. Tegernseer
    12. Juni 2018 07:06

    OT (oder vielleicht doch nicht OT):
    Da werden befeuert from türkischen Diktator Erdogan Morddrohungen gegen Kanzler Kurz verbreitet und wer ist auffällig still anstatt das zu verurteilen? Die hier lebenen türkischen Gemeinden und sämtliche Moslemorganisationen...

  27. Politicus1
    12. Juni 2018 07:00

    1) Auch wenn die Medien, allen voran natürlich auch wieder unser ORF von 'Flüchtlingen' sprechen - es sind nach Europa drängende afrikanische Auswanderer.
    2) Wieder stellt sich die Frage, wer finanziert diese NGO-Schlepperschiffe? Mit den paar Euros der lieben Welcomerefugees-Mutterln wird das nicht reichen.
    3) Und sind das keine Schlepperschiffe, die schon wieder von europäischen Hafenorten in Richtung Libyen ablegen, um erneut hunderte Afrikaner nach Europa 'zu retten'?
    4) Wo ist da der Unterschied zu dem Bosnier, der mit einem Wiener Kastenwagen 'Flüchtlinge' vom Balkan nach Österreich oder Deutschland 'retten' wollte?
    5) Sind die EU-Grenzschutzbeauftragten schon Richtung Madrid unterwegs, um die Weiterreichung der 'Geretteten' in die anderen EU-Staaten zu verhindern?

    • Politicus1
      12. Juni 2018 07:12

      Ich muss meinen Punkt 5) ergänzen:
      Hatte übersehen, dass die EU-Kommission ja ganz im Gegenteil Malta und Italien aufgefordert hatte, das Schiff bei ihnen landen zu lassen....

    • pressburger
      12. Juni 2018 20:18

      Die EU Kommission ist wie alle Linkem bei der Verfolgung der Ziele, sehr konsequent.

  28. simplicissimus
    12. Juni 2018 07:00

    War zu erwarten der Bloedsinn, nachdem Rajoy abgesaegt wurde.
    Warum bringt man das Schiff, reichlich mit Vorraeten, Trinkwasser, Zelten und Decken versehen nicht zurueck nach Libyen? Oder auf ein menschenleeres griechisches Inselchen. Plus ein paar hundert Dollar Ramadanbonus in Verbindung mit einem akzeptierten Ticket fuer einen bequemen kontrollierten Rueckflug in die Heimat? Sollte jemand Pass und gueltiges Visum vorweisen koennen, wird ihm natuerlich der rote Teppich nach EU ausgebreitet. Wuerde die ganze Flutwelle enorm bremsen. Und die Linke in brabbelndem Gequacke versinken lassen.

    Na, wenigstens wird Oesistan entlastet und die Grande Nation darf sich wieder ueber mehr Bereicherer freuen.
    Und vielleicht bietet Daenemark gar eine Insel an? Hab von Gruenland gehoert, dass es da in eineinhalb Sommermonaten ganz gemuetlich sein soll. Und Kanada waere nicht weit, da koennte die dortige Regierung auch einmal ihre Menschenfreundlichkeit zeigen, nicht nur Herrn Trump gegenueber.

    OT: Jetzt wird Trump von den geifernden Linksmedien (indirekt) beschuldigt, Kim salonfaehig zu machen. Der "Choleriker" entschaerft eine Atomkriegsgefahr nach der anderen, halt auf seine ruede Lasso schwingende und Pistolen wirbelnde Cowboyart und wird weiter durch den Kakao gezogen. Wenn es ihm allerdings gelingt, auch gegen und mit dem Iran zu punkten, dann wird seinen Kritikern wohl langsam der Boden unter den Fuessen entzogen werden. Warten wir ab, was alles Show ist und was Substanz haben wird.

    • HDW
      12. Juni 2018 09:05

      Der Iran wird schon isoliert durch das einzige Interesse Putins an der Stabiliserung Assads wegenn Latkia, dem von Netanyahu mit Rückendeckung durch Trump erreichten Abzug der iranischen Einheiten aus Syrien, dem ebenfals durch Trump erreichten Mitgehen Saudiarabiens und jetzt noch Nordkoreas das am Atomaufbau im Iran beteiligt war. Bleibt ihnen nur mehr der ebenfalls sunnitische Erdogan, der ist aber NATO Mitglied und nur durch en gemeinsamen Kurdenhass mit ihnen verbunde. Und natürlich die europäische und amerikanische Linke und die entsorgt sich gerade selber.

    • simplicissimus
      12. Juni 2018 09:43

      Interessante Info, HDW, in den Linxmedien aber wird Trump beschuldigt gegen den Iran zu zuendeln und Atomkriegsgefahr gegen Russland und China auszuloesen.
      Diese schmierige Journaille ist wirklich zum ...

  29. Pennpatrik
    12. Juni 2018 06:42

    "Naiv" ist der falsche Ausdruck.
    Die Linken wollen die "Umvolkung" Europas; das Ziel ist eine Einheitsgesellschaft, die im Weltfrieden lebt.
    Sie wissen, was sie tun und sie tun es bewusst.

    Deutschkand: Linke sagt ja zu offenen Grenzen:

    https://www.google.at/amp/s/amp.tagesspiegel.de/politik/parteitag-in-leipzig-linke-sagt-ja-zu-offenen-grenzen/22667566.html

    • Wyatt
      12. Juni 2018 07:52

      Die "Linken" mit den "Politmarionetten" wie Merkel, Macron etc. (jederzeit austauschbar) - sind jene nützlichen Idioten welche die "Neue Welt Ordnung" für jene Kräfte umzusetzen haben, welche schon seit langem das Geldwesen und die Medien im Wesentlichen unter ihrer Kontrolle haben. Und mit dem außer jeder Diskussion stehenden"Umweltschutz" mehr oder weniger auch "Industrie" und "Schaffen" unter ihren Einfluss brachten.
      Wurde zuerst der Adel zur Bedeutungslosigkeit abgeschafft, erleben wir jetzt die Abschaffung des autochthonen "Volkes", wobei der Islam und die Masseneinwanderung gegen das Abendland voll geplant zur Beschleunigung der Zielsetzung NWO dient.

    • Postdirektor
      12. Juni 2018 08:28

      @Pennpatrik
      So ist es, leider!

  30. Tegernseer
    12. Juni 2018 06:21

    Die "Naivität" oder auch das Stillhalten der Bevölkerung wird auch zu einem durch die Mainstream-Medien gefördert:
    Aus Vergewaltigern werden jetzt Sex-Täter (schrieb sogar die Krone).
    Aus Mordopfern werden Geschädigte (die Welt über die 14-jährige Susanna aus Wiesbaden).
    Aus einem Mädchen wird eine junge Frau (15-jährige Ermordete aus Viersen).
    Aus einem bestialischen Mörder in Freiburg wird der "Bub" (Trainer von FC Freiburg).
    Aus einer aggressiven Landname wird ein humanitäres Bleiberecht.
    Aus Einwanderern in das Sozialsystem werden Fluchtsuchende.
    ...

    • Bürgermeister
      12. Juni 2018 06:28

      Die orwellsche Sprachverdrehung, man muss sie akzeptieren und sich darauf einstellen.

    • Cotopaxi
      12. Juni 2018 07:12

      Wer Kontrolle über die Sprache hat, kontrolliert die Menschen.

    • Postdirektor
      12. Juni 2018 08:17

      @Tegernseer
      *************************+!

    • dssm
      12. Juni 2018 08:51

      @Tegernseer
      *****
      Da sieht man wie sehr Journaille, Politik und NGOs zusammen stehen. Die NGOs wollen an ihren Utopien auch noch gut verdienen, die Politik macht den Blödsinn mit, die Journaille vertuscht dann die Folgen.

    • Sabetta
      12. Juni 2018 09:26

      PC Neusprech...

    • glockenblumen
      12. Juni 2018 09:31

      @ Tegernseer

      ************************************
      dem ist nichts hinzuzufügen!

    • pressburger
      12. Juni 2018 09:37

      Super, punktgenau getroffen. Sprachlich ist die Linke erfinderisch und kreativ, mit der Sprache konstruiert sie ihre Wirklichkeit in den Köpfen der Empfänger.

    • Rau
      12. Juni 2018 11:27

      Leider werden genau mit dem Schmäh Statistiken aufs gröbste gefälscht. Sextäter ist nicht nur ein Begriff, er wird auch zu einer verwässernden Kategorie, in der vom Grapscher bis zum Vergewaltiger alles subsumiert wird Und so entstehen sinkende Kriminalitätsraten. Aufklärungsrate und Dunkelziffer werden ohnehin nicht eingerechnet.
      Am Ende muss nur eins herauskommen. Was regt euch auf, das war doch schon immer so.

    • Tegernseer
      12. Juni 2018 16:15

      Entschuldigung an alle, ich meinte natürlich Schutzsuchende und nicht Fluchtsuchende. Dafür hätte ich aber noch einen:
      Aus Erstochene werden tödlich Verletzte...

    • glockenblumen
      12. Juni 2018 16:50

      @ Tegernseer

      oder "Fluchtreisende" die Wortschöpfungen dieser Fraktion sind echt zum Speiben!
      ich kapier nicht, warum immer noch soviele Leute auf diese gequirlte Sch.. hereinfallen

    • simplicissimus
      12. Juni 2018 20:27

      Messerscharf analysiert!

    • Normalsterblicher
      12. Juni 2018 21:52

      Zu ergänzen wäre noch:

      Aus Glücksrittern werden - "Flüchtlinge".

      Und immer wieder im Hammer-Effekt-Stakkato, bis zum Erbrechen: "...Flüchtlinge ...", "...Flüchtlinge ...", "...Flüchtlinge ...", usw usf

    • kremser (kein Partner)
      14. Juni 2018 13:25

      ich möchte hier noch meinen persönlichen Favoriten bei Vergewaltigung, Körperverletzung etc. anfügen: ERLEBENDE

  31. El Capitan
    12. Juni 2018 04:36

    Der Strom an Wirtschaftsflüchtlingen aus Afrika wird erst dann geringer, wenn jede illegale Zuwanderung drastisch unterbunden wird.
    Nicht eingeschränkt!
    Unterbunden, verhindert, abgeblockt.

    Die grenzenlose Naivität der Linken erscheint auch in der Forderung, dass man die Ursache der Migration durch mehr Entwicklungshilfe (naiv korrekt "Entwicklungszusammenarbeit") bekämpfen müsse. Eh kloar! Noch mehr goldene Türklinken für afrikanische Cash-Häuptlinge. Entwicklungshilfe ist nur durch Sachspenden möglich. Also kein Geld, sondern ein von europäischen Fachleuten vor Ort gebauter Brunnen. Keine goldenen Türklinken mehr!

    Was die Wahlerfolg der Linken betrifft, so werden die nur noch als Einzelfälle vorkommen. Wann, wenn nicht jetzt, können und sollen besonnene bürgerliche Politiker handeln!

    • Postdirektor
      12. Juni 2018 08:31

      @El Capitan
      Ihr Wort in Gottes Ohr!

    • socrates
      12. Juni 2018 09:20

      Die Einwanderung ist nicht illegal sondern EU erwünscht, gefördert und organisiert.
      Der Rest ist gelogen. Aber wer von denen wird unsere Zeitungen und Bücher lesen wenn es keine Deutschklassen gibt? "Hinter uns die Sintflut" heißt die grüne Devise!

  32. byrig
    12. Juni 2018 02:52

    Linke aller Coulers-siehe Merkel-haben Europa grössten Schaden zugefügt.Endlich,aber leider verzögert reagiert die Wählerschaft,die zunehmend von der Irrsinnspolitik der linksgrünen Meinungskamarilla persönlich betroffen ist.Dieser Irrsinn der Massenimmigration,unter dem Deckmantel des Asyls,angefeuert durch eine massiv profitierende Schlepperindustrie,bestehend aus Kriminellen,Gutmenschen,kirchlichen Organisationen,sogenannten NGOs kann bei entsprechendem politischen Willen sehr schnell gestoppt werden.
    Erste deutliche Anzeichen gibt es,siehe Kurz,Dänemark,Italien,die Oststaaten.Und es würde wirklich schnell gehen.Man müsste nur die Linke abwählen,die feige CDU Merkel absetzen und entsprechend agieren mit absoluter Schliessung des Zugangs nach Europa,gefolgt von radikaler Abschiebung illegal Aufhältiger.
    Italien ist ein Signal der Hoffnung,die spanische Linke wird sich vor ihren Wählern verantworten müssen.
    Europa hat so viel gemeistert-es sollte auch diesen bösartigen Versuch von Leuten wie Soros und Merkel,es zu zerstören bewältigen.

    • Postdirektor
      12. Juni 2018 08:21

      @byrig
      ************************+!

    • glockenblumen
      12. Juni 2018 09:40

      "Europa hat so viel gemeistert-es sollte auch diesen bösartigen Versuch von Leuten wie Soros und Merkel,es zu zerstören bewältigen."

      das hoffe ich und dafür bete ich! Auf daß es noch genügend aufrechte Menschen in Europa gibt, welche das was Europa ausmacht*, verteidigen und siegreich hervorgehen.

      *:
      https://www.youtube.com/watch?v=oYjYxR7CpzM

  33. Franz77
    12. Juni 2018 00:58

    Gratis Taxi-Dienst ins Paradies.

    • Politicus1
      12. Juni 2018 07:14

      Aber es werden nur Schiffstaxis geduldet.
      Ein echter Taxler, der auch nur einen Migranten über die Grenze bei Klingenbach bringt, wird sofort wegen Schlepperei angeklagt.

    • dssm
      12. Juni 2018 08:57

      @Franz77
      Unter welcher Flagge fährt dieses Schiff eigentlich? Denn nicht der Hauptsitz des Schiffseigners (oder gar nur Pächters) ist entscheidend, sondern nur das Land, wo das Schiff registriert ist und nur dessen Recht gilt an Bord.

    • stefania
      12. Juni 2018 10:10

      dssm: das Schiff fährt unter der Flagge von Gibraltar. Auch merkwürdig-eigentlich Großbritannien ?

    • dssm
      12. Juni 2018 10:34

      @stefania
      Danke!
      Das heißt zweierlei. Einmal ist die Regierung von Gibraltar nun verantwortlich, d.h. das Einlaufen in Gibraltar kann nicht verweigert werden, lediglich der Hafenmeister kann nicht-Staatsbürgern die Einreise (=an Land gehen) verwehren, warum also nicht dorthin?
      Und andererseits zeigt das die Doppelmoral dieser linken Gutmenschen. Denn unter so einer Flagge gilt natürlich auch ein sehr laxer Arbeitnehmerschutz, keine Mindestlöhne, keine soziale Absicherung. Ohne jetzt den Fall zu kennen, nehme ich einmal an, die Hackler an Bord sind Philipinos oder Inder (…), welche schlecht bezahlt und ohne Recht auf Urlaub dem "Guten Zweck" zu dienen haben.

    • Rau
      12. Juni 2018 12:52

      Eine der Grundfreiheiten. Die Freiheit sich dort an Arbeitskräften zu bedienen, wo die Standards am geringsten sind.

    • pressburger
      12. Juni 2018 20:22

      Niemand will in der EU das dieses Schiff einfach umdreht und zurück nach Afrika fährt. Grenzkontrolle wäre, sollte das Schiff nicht freiwillig umdrehen, wird es Richtung Afrika geschleppt. Und dort gelassen.





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