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Wird jetzt die Migration zurückgehen? drucken

Lesezeit: 5:30

Viel Aufregung um die neue Mindestsicherung. Aber dennoch könnte man fast sagen: Viel Lärm um nichts. Es ist zwar historisch fast erstmalig, dass eine Regierung den Mut hat, einmal ein Wohlfahrts-Projekt auch zu reduzieren. Bisher hat es ja in alter Kreisky-Manier immer nur ein ständiges Noch-Mehr gegeben, wie wenn das Geld aus der Steckdose käme. Zu diesem Umdenken ist der Regierung zu gratulieren. Freilich: Seinen offiziell verkündeten Hauptzweck kann das Gesetz nicht erfüllen.

Der sollte nämlich in einer deutlichen Reduktion der Anziehungskraft Österreichs für Migranten liegen, die in den letzten Jahren zu Hunderttausenden ins Land gekommen sind. Und von denen viele das Land und seine Lebensqualität nicht gerade zum Besseren verändert haben. Ob sie nun als "Flüchtlinge", als "Illegale" oder als Arbeitsmigranten gekommen sind, die – eigentlich ungeplanterweise – geblieben sind und ihre Familien nachgeholt haben, auch wenn der "Gastarbeiter"-Job längst wegrationalisiert worden ist.

Man denke – um ein konkretes Beispiel für dieses derzeit aus der Aufmerksamkeit verschwundene Problem zu nennen – an die erste Migrationswelle nach Österreich: Das waren in den 70er Jahren Zehntausende türkische Arbeiter, die in die (vor allem Vorarlberger) Textilindustrie gekommen sind. Heute sind die Textilarbeitsplätze längst in genau jene Dritte Welt hin übersiedelt, wo die Migranten hergekommen sind. Denn auch niedrige Kollektivvertragslöhne in Österreich sind viel zu hoch, um auf den Weltmärkten mit Tunesien, der Türkei oder Bangla Desh mithalten zu können. Dennoch hat Vorarlberg heute noch, nach Wien, einen der höchsten Bevölkerungsanteile türkischstämmiger Menschen.

Was damals im Kleinen, in scheinbar bloß regionalen Dimensionen und als bloße Gastarbeiterfrage begonnen hat, ist heute österreichweit zum kaum noch bewältigbaren Problem geworden. Gewiss haben sich viele der Zuwanderer sehr gut integriert. Außer ihren türkischen, arabischen oder russischen Namen erinnert nichts mehr an ihre Herkunft. Sie haben sich aus eigener Anstrengung und in Erkenntnis der persönlichen Vorteile assimiliert. Obwohl die Republik in ihrem Mangel an Erfahrungen mit Zuwanderung und in ihrer sozialistischen oder christlichen Naivität sie im Gegensatz zu den traditionellen Einwanderungsländern nie dazu gezwungen hat.

Aber viele, allzu viele haben sich nicht assimiliert, wie auch immer sie ins Land gekommen sind. Das hat zu vielen dramatisch gewordenen Problemen des heutigen Österreichs geführt. Um nur ein paar schlagwortartig aufzuzählen:

  • die Zunahme an Radikalislamisten unter den 700.000 hier lebenden Moslems (unter den höchstens 20.000 vor 50 Jahren im Lande lebenden Moslems ist hingegen kein einziger Islamist aufgefallen!);
  • die Verschlechterung der Schul- und Bildungsqualität;
  • der weit niedrigere Anteil von Arbeitstätigen unter den Migranten aller Art;
  • der weit höhere Anteil von Migranten an vielen Formen der Kriminalität, von Drogen- bis zu Gewaltdelikten;
  • die wachsenden Wohnraumprobleme (eine logische Folge einer rasch steigenden Einwohnerzahl);
  • der Import nationaler Konflikte und Probleme aus fernen Ländern (man denke etwa an den radikalen türkischen Erdogan-Nationalismus; an die serbisch-kroatischen Konflikte; an pro- und anti-kurdische Kundgebungen).

Wer die Verhältnisse in der Dritten Welt kennt, kann nur amüsiert sein, wenn jetzt viele glauben, mit einer teilweisen Reduktion der Mindestsicherung alleine wäre eine Umkehr des Migrationsdrucks erreichbar. So richtig es auch ist, erstmals Druck auf die Migranten auszuüben, besser Deutsch zu lernen; so richtig es auch ist, Menschen von der Wohlfahrts-Hängematte in den Arbeitsmarkt zu bringen.

Was aber hilft sonst? Ein zunehmender Anteil der Österreicher wie auch  der Deutschen glaubt, dass gar nichts mehr hilft. Sie sehen als Folge der Fehler der letzten Jahrzehnte fatalistisch eine neue Völkerwanderungszeit aufziehen, an deren Ende nach ein paar blutigen Generationen oder Jahrhunderten völlig neue ethnische, religiöse und kulturelle Identitäten entstehen, die weit unter dem rechtsstaatlich, zivilisatorisch, ökonomischen Niveau der untergegangenen Kultur liegen. Man vergleiche nur das vom Rechtssystem bis zur Kunst hochentwickelte Römische Reich mit den sich dann aus sehr primitiven Wurzeln langsam entwickelnden germanischen, slawischen und sonstigen Gebilden.

Wer nicht so fatalistisch ist, wird hingegen alles tun, um einen solchen Prozess noch abzuwenden. Das wird freilich nicht einfach sein. Was dabei notwendig ist, sei wieder schlagwortartig aufgezählt:

  1. Konsequente Abschiebung aller nicht legal in Österreich lebenden Menschen.
  2. Entwicklung von mehr Modellen legaler Migration, die eindeutig befristet und nicht mit dem Recht auf Familiennachzug verbunden sind.
  3. Europäische Übernahme des australischen Modells (also Errichtung von Lagern außerhalb Europas für jene Migranten, die nicht in ihre Herkunftsländer zurückgebracht werden können, was schlagartig jede weitere illegale Migration stoppen würde).
  4. Totale Sperre von Entwicklungshilfe und Handelsbeziehungen mit all jenen Drittwelt-Staaten, die sich gegen die Rücknahme ihrer Landsleute wehren.
  5. Neue Rechtskonventionen, die die durch die Höchstgerichte erfolgte enorme Ausweitung der Asyl-, und Bleibemöglichkeiten wieder ganz auf den Wortlaut der Flüchtlingskonvention zurückführen.
  6. Massiver Druck auf alle dauerhaft im Land verbleibenden Immigranten, wirklich in jeder Beziehung zu Europäern zu werden – so wie jahrhundertelang die USA, Kanada oder Australien die zig-Millionen Einwanderer dazu gezwungen haben, binnen weniger Jahre eine völlig neue nationale Identität anzunehmen (weil sie sonst auf das nächste Schiff zurück in die alte Heimat gebracht worden wären).
  7. Aber auch innereuropäische radikale Reformen, die wieder zurück zur ökonomischen Vernunft und weg vom langfristig desaströsen und eine Gesellschaft ruinierenden Wohlfahrtssystem führen, das nur durch Gelddrucken und Schulden auf die Zukunft "finanziert" werden kann.

Fehlt in dieser Liste nicht jener Vorschlag, den fast jeder Politiker derzeit parat hat, um nicht einen ganz ratlosen Eindruck zu erwecken? Dieser Vorschlag lautet: massive Entwicklung Afrikas und Asiens durch mehr Entwicklungshilfe, was meist im Schlagwort von einem neuen "Marshallplan" zusammengefasst wird. Hinter diesem Gerede steckt jedoch viel Ahnungslosigkeit oder Verlogenheit.

Gewiss: All diesen Weltregionen ist eine baldige Entwicklung durchaus zu wünschen. Aber es kann erstens überhaupt kein Zweifel bestehen, dass diese zu 90 Prozent von Anstrengungen und Reformen in den Ländern selbst abhängt (Abbau der Korruption, Aufbau eines Rechtsstaates, Verzicht auf radikale politisch oder islamistische Ideologien), dass Europa lediglich durch völlige Öffnung für den Handel – auch den mit Agrarprodukten – dazu beitragen kann. Und zweitens muss vor allem völlig klar sein: Etliche Generationen lang führt Entwicklung in solchen Ländern zu mehr, nicht zu weniger Auswanderung! Weil man dann überhaupt erst die Mittel hat, um Schlepper zu bezahlen, usw.

Besteht diese Liste aber nicht aus völlig utopischen Wünschen? Nun, nicht ganz: Europaweite Wahlergebnisse von Italien bis Ungarn, von Österreich bis (in Bälde) Schweden zeigen, dass die Bürger Parteien und Politik vor sich hertreiben und zunehmend dazu zwingen, sich in diese Richtung zu bewegen. Offen ist freilich, ob das den Bürgern rasch genug gelingen wird.

Ich schreibe regelmäßig Beiträge für das unabhängige Internet-Portal eu-infothek.com.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juni 2018 07:38

    Ja, obige Massnahmenpakete von Herrn Unterberger werden wohl ohne Wenn und Aber anzustreben sein. Kurz und Strache haben nun einen ersten Schritt gesetzt der noch nicht allzuviel bewirken wird. Trotzdem gut so, sie duerfen sich bloss darauf nicht ausruhen.

    Zu dem vor Weisheit triefender Erguss des Herrn Weiwei weiter unten:

    Die Buerger werden die Grenzen sofort total dicht machen, wenn sie genau wissen, was in den Doerfern und Winkeln der Entwicklungslaender so ablaeuft. Die katastrophalen Verhaeltnisse dort sind zu gut 90% hausgemacht, wie AU richtig feststellt. Und man akzeptiert uns Europaeer in erster Linie um Geld zu sch...., pardon, aber nicht um mit Belehrungen zu kommen, die selten angenommen und fast nie wirksam umgesetzt werden.

    Herr Weiwei, ich biete Ihnen einen Praxisplatz in Afrika an, da kriegen Sie die Aufgabe, die zu einer guten Entwicklung fuehrenden Mentalitaet um 2-3%, aber in Ihrem unmittelbaren Umkreis flaechendeckend zu verbessern.
    Viel Erfolg!

  2. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juni 2018 10:11

    Seit Jahrzehnten höre ich immer wieder das Wort Integration. Seit Jahrzehnten wird eine gigantische Industrie rund um Integration mit viel Geld beworfen. Ebenso seit Jahrzehnten jammern Personalchefs, Lehrer, Elternvertreter und Handwerker über immer schlechtere Schulabgänger, und meinen damit fast ausschließlich diejenigen, welche integriert werden sollten. Da sie nichts gelernt haben, bleiben sie beruflich erfolglos, landen im Sozialsystem oder der Kriminalität, aber keinesfalls als akzeptierte Arbeitskollegen der Österreicher. Womit deren Kinder dann wieder ... Jeder Häuselbauer oder Unternehmer, welcher so viel Geld aufgewendet hat und dann das negative(!) Ergebnisse immer mehr ins Minus läuft, der wäre längst pleite. Wie Herr Unterberger immer noch auf Integration vertrauen kann ist mir schleierhaft!

    Da es für eine Lösung mit Eigenverantwortung wohl zu spät ist, bleibt nur die Australische Lösung. Leider ist die viel massiver auszugestalten als in Australien, denn es reicht nicht, die Neuankömmlinge abzuschieben, nein, man beginnt wohl mit mehreren hunderttausend(!!!) Menschen, alles andere ist sinnlos! Man wird Staatsbürgerschaften entziehen müssen, entgegen internationalem Recht! Man wird entgegen rechtsstaatlichen Grundsätzen handeln müssen. Wir brauchen ein Militär, das auch den Namen verdient, sonst ist diese Australische Lösung eine Fata Morgana.
    Wir brauchen uns aber keine Gedanken dazu zu machen, unsere Regierung hat noch nicht einmal eine Evaluierung einer solchen Lösung angegangen. Man sollte auch die kleinen Einschnitte bei der Sozialhilfe als Klientenpolitik sehen, welche nur insofern mit der Zuwanderung zu tun hat, als der typische Migrant ein SPÖ Wähler wird.
    Dieses Ignorieren der Realität wird natürlich Ergebnisse zeitigen, welche wir dann nicht mehr ignorieren können.

  3. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juni 2018 08:59

    Solange Erdogan und sein österreichischer AKP-Ableger mit auch nur einem Bruchteil der eingesickerten Türken und Islamisten einen neuen Eroberungsfeldzug gegen Wien starten (Lobpreisen der Eroberungssultane in Wien, auf Eroberung ausgelegte Geburtenpolitik, türkischer Wahlkampf in Österreich, erst vor wenigen Tagen die Verächtlichmachung unserer Regierung etc.) und die predigenden Imame ihre Ausbildung in Mekka gemacht haben (in Österreich ausgebildete sind in den Moscheen ausgenommen vielleicht in einer für den ORF hergerichteten nicht willkommen), braucht man beim Kleckern unserer Regierung nicht einmal im Ansatz an eine Problemlösung denken.

    Gegen diese Entwicklungen hülfen nur Maßnahmen wie in Ungarn oder Polen auch auf die Gefahr hin, dann das Attribut "proeuropäisch" entzogen zu bekommen. Mit dem ORF und den Rassismus- und Genderismusbeobachtungsstellen hält sich unsere Regierung aber Institutionen, die gegen jede vernünftige Maßnahme sofort mediales Sperrfeuer schießen. Beabsichtigt?

    Der große Denkfehler des Marxismus ist die Annahme, daß die ökonomischen Bedingungen den Geist bestimmen. In der Realität verhält es sich genau umgekehrt: der Geist bestimmt die ökonomischen Bedingungen: wenn jemand nicht die geistige Kapazität und nicht den Willen besitzt, einen Besen zu halten und mit ihm umzugehen, wird an eine Änderung der ökonomischen Bedingungen nicht zu denken sein. Da hilft auch gutes Zureden nichts. Deshalb ist es auch Illusion zu glauben, WIR müßten die Probleme in den Herkunftsländern lösen. Wenn wir so weitertun, erübrigt sich jede ökonomische Forschung, denn mit einem mehrheitlich bestimmenden muslimisch-islamistischen Geist werden bei uns ganz andere Rahmenbedingungen einziehen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juni 2018 09:13

    Die Analyse ist wie immer sehr gut und richtig.

    Ich füge einen Punkt an: Wir müssen endlich diejenigen Politiker, Journalisten und NGO-Funktionäre stärker kritisieren und in die Pflicht nehmen, die nichts daran finden, dass ein zugereister "Asylant" vom Stand weg mehr bekommt als eine bäuerliche Pensionistin und die glauben, dass die jungen, feschen, fleißigen und gut ausgebildeten Zuwanderer wertvoller sind als die vielen hässlichen Österreicher, die Trachtenanzüge tragen.

    Ich bin auch der Meinung, dass in Sachen Abschiebung und Kürzung der Entwicklungshilfe mehr getan werden muss. Wer übrigens glaubt, dass unsere Entwicklungshilfe den Armen zugute kommt, der glaubt nicht nur an den Osterhasen, sondern auch an den Wolpertinger und an die intellektuelle Überlegenheit von Christian Kern.

  5. Ausgezeichneter KommentatorKlimaleugner
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juni 2018 07:32

    Wir haben es zugelassen, dass die EU mit ihren Richtlinien und der EuGH mit seinen Entscheidungen von außen bestimmen können, was in unserem Land geschieht. Dort sitzen jetzt – unkündbar - Linke und Grüne Politiker zweiter Klasse (weggelobt, wie z.B. Karas) verdienen glänzend und setzen ihr Umvolkungs-Programm um; das Gegenteil von dem, was „das Volk“ will.
    Den Rest erledigt die Lügen- (Lücken-)presse.

  6. Ausgezeichneter KommentatorDr. Faust
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juni 2018 12:40

    A.U. schreibt: "Ein zunehmender Anteil der Österreicher wie auch  der Deutschen glaubt, dass gar nichts mehr hilft. Sie sehen als Folge der Fehler der letzten Jahrzehnte fatalistisch eine neue Völkerwanderungszeit aufziehen, an deren Ende nach ein paar blutigen Generationen oder Jahrhunderten völlig neue ethnische, religiöse und kulturelle Identitäten entstehen, die weit unter dem rechtsstaatlich, zivilisatorisch, ökonomischen Niveau der untergegangenen Kultur liegen."

    ... auf den Punkt gebracht und perfekt formuliert!!!!!!!

  7. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juni 2018 20:49

    OT: Gerade im ORF Interview Wladimir Putin mit Armin Wolf. Ein unmöglicher Armin Wolf, eine Schande für Österreich, ständig wird Wladimir Putin von ihm unterbrochen. Ein glänzender Wladimir Putin, sympathisch, ruhig, sachlich, geduldsam, beeindruckend, überzeugend. Schade, so jemand wie Wladimir Putin fehlt Österreich. Herzlich willkommen in Österreich.

    Wenn Europa wirkliche Gefahren drohen, dann sind es der Islamismus und Nationalismus, der durch Saudi Arabien und die Türkei geschürt wird, und die atlantischen Länder mit der NATO, die diese Bestrebungen unterstützen, wie auch Frankreich 1683 die Osmanische Eroberung unterstützt hat.

    Rußland ist heute die Stütze für ein Europa auf christlicher Grundlage. Österreich müßte ein großes Interesse an einer Kooperation mit Rußland haben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMentor
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juni 2018 23:31

    Und wieder fällt der LH vom westlichsten Bundesland auf.
    In der Diskussion um ein Pakistani welcher zwar einen negativen Asylbescheid hat und abgeschoben werden soll, gleichzeitig aber in einem "Mangelberuf" ausgebildet wird (Koch?) setzt sich der Rote Wallner konsequent gegen herrschende Gesetze und für seine schwarzen Freunde im Tourismus ein.
    Und da glauben manche noch an Kurz und das australische Modell.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPrinz Eugen von Savoyen
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juni 2018 07:32

    Entwicklungshilfe ist auch nur Hilfe, und deren Motivation ist in erster Linie Wichtigtuerei. In zweiter Linie vergessen die Helfer nie auf sich selbst.

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  1. fewe (kein Partner)
    10. Juni 2018 01:14

    Aus welchem Grund sollte die Migration zurückgehen? Die Grenzen sind nach wie vor offen. Die Migranten werden von Tag zu Tag mehr und hier vermehren sie sich zusätzlich kräftig. Die Familienzusammenführung steht uns noch bevor. Dann werden sie sich allein dadurch mindestens verdreifachen.

    Ich schätze, dass in drei Jahren ca. Mio. mehr Leute da sind, die seit Herbst 2015 hereingekommen sind. Mindestens.

    Das rein praktische Problem wird es sein, dass das nicht mehr finanzierbar sein wird. Österreich wird nicht ewig weiter immer noch mehr Kredit bekommen.

    Wenn sich nichts Gravierendes ändert, gibt es in ein paar Jahren Enteignungen. Die Zerstörung der Kultur wird das kleinere Problem sein.

  2. bürgerIn (kein Partner)
    07. Juni 2018 21:26

    selbst die deutschen medien berichten ausnahmsweise über die nationalität des mutmaßlichen täters beim wiesbadener mädchenmord - überraschung. kaum zu glauben: deutsche medien stellen sich einer tatsache.
    die ganze sippe des mutmaßlichen mädchen-mörders sei von wiesbaden heimgereist in den irak, jenem land, in dem sie verfolgt wurden , sodass sie augenscheinlich 2015 in das gelobte deutschland geflohen sind, und jetzt ist die sippschaft mit falschen papieren lautlos in den irak abgereist, vielmehr heimgereist. und ? die politiker, insbesondere eine politikerin tragen für diese zustände die verantwortung für die sie hoffentlich noch rechenschaft werden ablegen müssen.

  3. Mentor (kein Partner)
    06. Juni 2018 23:31

    Und wieder fällt der LH vom westlichsten Bundesland auf.
    In der Diskussion um ein Pakistani welcher zwar einen negativen Asylbescheid hat und abgeschoben werden soll, gleichzeitig aber in einem "Mangelberuf" ausgebildet wird (Koch?) setzt sich der Rote Wallner konsequent gegen herrschende Gesetze und für seine schwarzen Freunde im Tourismus ein.
    Und da glauben manche noch an Kurz und das australische Modell.

    • fewe (kein Partner)
      10. Juni 2018 01:20

      Das australische Modell wird sehr wohl realisiert. Wir sind die Aborigines. Nur mit dem Unterschied, dass die die Ansiedlung der Fremden nicht selbst finanziert hatten.

  4. fxs (kein Partner)
    06. Juni 2018 17:15

    Wenn die Enkel derer, die die Europäer aus dem Land geworfen und deren Aufbauarbeiten geraubt oder zerstört haben, nicht in dem von ihren Großeltern "befreiten" Land leben wollen, warum sollen deren Wünsche gerade für uns Europäer irgend eine Bedeutung haben?

  5. McErdal (kein Partner)
    06. Juni 2018 16:19

    *******„Putin zerstörte unehrlichen Wolf vor laufender TV-Kamera“*********
    w w w . unzensuriert.at/content/0026996-Putin-zerstoerte-unehrlichen-Wolf-vor-laufender-TV-Kamera

    Video von youtube beachten: alles was der ORF rausgeschnitten hat !

    • Herbert Richter (kein Partner)
      06. Juni 2018 17:35

      Vielen Dank für den Hinweis auf dieses Video.
      Unerträglich was Wolf, dieses sozialistisches Ekel, protegiert von unseren "Regierungen " an Müll, Unkenntnis und linker Indoktrination in einem staatlichen Medium absondern darf! Da kann ja IM Erika noch was lernen.
      Die Souveränität und Geduld Putins gegenüber diesem unwichtigen Wicht ist erstaunlich.

  6. Dr. Knölge (kein Partner)
    06. Juni 2018 15:47

    Die fatalistische Sicht ist berechtigt und zeigt die wahrscheinliche Entwicklung, ist aber keinesfalls zwangsläufig. Mit konsequenten Maßnahmen läßt sie sich aufhalten, doch mit jedem Jahr, das tatenlos verstreicht, müssen sie radikaler ausfallen, bis irgendwann nur noch ein blutiger Bürgerkrieg eine Wende ermöglicht oder dann die freie Gesellschaft endgültig untergeht. Das ist eine banale Erkenntnis, und ich warte darauf, daß die neue österreichische Regierung endlich wirksame Taten einleitet, nicht nur, weil ich es dem Land von Herzen wünsche, sondern auch, weil ein Vorbildcharakter anzunehmen wäre.
    Herr Kurz, fangen Sie an! Dafür wurden Sie gewählt! Retten Sie nicht nur Österreich!

  7. McErdal (kein Partner)
    06. Juni 2018 10:37

    **Amsterdam: Migranten dringen in bewohnte Häuser ein und wollen sie besetzen**
    w w w . philosophia-perennis.com/2018/06/06/amsterdam-migranten-dringen-in-bewohnte-haeuser-ein-und-wollen-sie-besetzen/

    *********************An alle Träumer !***********************

    Und das ist erst der Anfang......

    • Herbert Richter (kein Partner)
      06. Juni 2018 15:09

      Ja, da würde ich mich sehr freuen, würden diverse Invasoren versuchen mein Eigentum und Besitz zu besetzen. Ein wenig Freude würden sie dann allerletzt doch noch bringen.........!

    • McErdal (kein Partner)
      06. Juni 2018 15:23

      @ Herbert Richter
      Richter, alles klar - leider vergessen sie dabei eine winzige Kleinigkeit
      die RERUM NOVARUM sie dürfen sich garnicht dagegen wehren - und die Polizei, tja, die kann leider nichts für sie tun....Prof.Walter Veith aus Südafrika erklärt es ganz gut
      er lebt schon jahrelang damit...... hier erklärt:
      Video ab einer Std 1:04 einsteigen - dann erzählt er von SÜDAFRIKA
      Walter Veith - Bludenz (3) - Hinter den Kulissen der NWO
      w w w . youtube.com/watch?v=CcJD2ZuVfj4

    • Herbert Richter (kein Partner)
      06. Juni 2018 16:13

      Wir haben uns ins SWA gegen die Kaffernhorden der SWAPO, trainiert in der DDR und korrupte Regierungsneger erfolgreich gewehrt, da hindern mich uniformierte europäische Sozibüttel schon lange nicht, mein rechtmäßiges Eigentum und Leben zu verteidigen.
      Kommt der Staat seiner Schutzpflicht gegenüber seinen Bürger nicht nach, ist der Bürger verpflichtet denselben selbst zu übernehmen. Freiheit!

    • McErdal (kein Partner)
      06. Juni 2018 16:28

      @ Herbert Richter
      Aus Ihrem Post: da hindern mich uniformierte europäische Sozibüttel schon lange nicht, mein rechtmäßiges Eigentum und Leben zu verteidigen.
      Kommt der Staat seiner Schutzpflicht gegenüber seinen Bürger nicht nach, ist der Bürger verpflichtet denselben selbst zu übernehmen. Freiheit!

      Kommentar: völlig richtig, früher oder später wird es ohnedies soweit kommen, ich habe lediglich die Lage aufgezeigt so wie sie ist!

      Wir werden sehen, wie die nächste Welle termingerecht zur Fußball WM ankommt und sich auswirkt

  8. McErdal (kein Partner)
    06. Juni 2018 10:25

    ********Militärische + Wirtschaftsnachrichten Mai 2018*******
    w w w . youtube.com/watch?v=AvlNQXRwYFA

    Gesprochen von Werner Altnickel, wer Ihn kennt weiß bescheid - wer nicht, sollte Ihn sich mal geben ! Zum Schluß noch 2 kritische Buchvorstellungen....

  9. McErdal (kein Partner)
    06. Juni 2018 09:02

    Nachtrag zur Migration, die keine ist.
    Warum sollte die zahl der gewollten "Landnehmer" zurückgehen - es gibt eine Agenda nach Coudenhove-Calergi umzusetzen! Die lautet: weißer Genozid - ob es euch gefällt oder nicht - seht nach bei der UNO, was unter Genozid drinnen steht....
    Die Frage wäre noch zu klären: für wen hat BUSEK (die Gesinnungspolizei) die Umerziehung (Sanktionen für Personen, die sich nicht systemtreu verhalten)
    vorgeschrieben, nur für die EU, oder auch für Pan-Europa?
    NWO: Die Gesinnungspolizei ECTR
    w w w . politaia.org/nwo-die-gesinnungspolizei-ectr/
    Das sollte man lesen und natürlich wissen.......

  10. McErdal (kein Partner)
    06. Juni 2018 08:37

    Sg.Herr AU !
    Eine Migration, so wie diese von Politkern gewollte Landnehme von Glücksrittern bezeichnen gibt es schlicht weg NICHT ! Seit wann muß das "Gastland" vielmehr ihre
    ethnische Bevölkerung mit Steuergeldern diese "Ankömmlinge" auch noch finanziell erhalten, durchfüttern usw? Wer sich jemals fürs "Auswandern" interessiert weiß, daß in der Botschaft des Bestimmungslandes die geltenden"Einwanderungsbestimmungen" aufliegen - und die sehen so aus :
    Was ist denn Einwanderung?
    Gehen wir ganz praktisch vor.
    Ihr wollt nach China auswandern.
    Wie geht das?
    Nun, zuerst müsst ihr wohl die Sprache lernen, denn sonst versteht man euch nicht und ihr versteht auch niemanden.
    Fortsetzung 2

    • McErdal (kein Partner)
      06. Juni 2018 08:39

      Einwanderung 2
      Als nächstes müsst ihr die Schrift lernen, denn sonst könnt ihr keine Zeitung lesen, keine Straßenschilder und keine Verträge eingehen.
      Dann braucht ihr in China eine Wohnung, denn irgendwo müsst ihr ja schlafen.
      Aber als allererstes braucht ihr natürlich einen Job, oder zumindest die verbindliche Zusage eures Arbeitgebers, daß ihr den Job bekommt.
      Und ihr braucht ein gewisses Kapital, um die erste Zeit finanziell zu überstehen.
      Kennzeichen einer Einwanderung sind :
      1) Der Einwanderer versorgt sich selber.
      2) Der Einwanderer bringt Kapital mit.
      3) Der Einwanderer nutzt der aufnehmenden Gesellschaft, indem er dort arbeitet.
      Fortsetzung 3

    • McErdal (kein Partner)
      06. Juni 2018 08:42

      Einwanderung 3
      4) Der Einwanderer bemüht sich von sich aus um Integration und passt sich der Kultur/den Gesetzen des Gastlandes an.

      “Kein Ausländer hat Anspruch auf Leistungen des Staates.”
      Der Staat stellt keine Wohnungen zur Verfügung.
      Der Staat stellt keine Mahlzeiten zur Verfügung.
      Der Staat gibt den Ausländern kein Geld.
      Warum sollte er?

  11. Herbert Richter (kein Partner)
    06. Juni 2018 07:56

    Die Pigmentierten, die Muslime, die sie voller Inbrunst riefen, bestens versorgen, die auftragsgemäß straffrei morden, vergewaltigen, rauben, dealen sollten, nun verärgern? Doch nicht mit dieser, von Israel und Schwartz gebrieften Scheinregierung!
    Wer im Europ. Council on Foreign Relations sitzt ist ein Büttel der NWO. (Für die Blöden, googeln und die Mitgliederliste nachschlagen)
    Alternative für Österreich ist nicht in Sicht! UN replacement settltement geht in die mittlere Phase.

  12. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    06. Juni 2018 07:32

    Entwicklungshilfe ist auch nur Hilfe, und deren Motivation ist in erster Linie Wichtigtuerei. In zweiter Linie vergessen die Helfer nie auf sich selbst.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      06. Juni 2018 07:58

      Treffer! Kickback auf neudeutsch.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      06. Juni 2018 09:18

      Der brave Mann denkt an sich, selbst zuletzt.

      (Auf die richtige Zeichensetzung kommt es an.)

    • Undine
      06. Juni 2018 22:49

      @Prinz Eugen von Savoyen

      So ist es!**************************!

  13. Anmerkung (kein Partner)
    06. Juni 2018 07:04

    Die Europäer bekommen nur die Rechnung präsentiert für den ideologischen Mist, den ihre Eliten sich geleistet haben.

    Solange die Technik noch nicht so weit war, dass der Internationalismus von Christentum und dessen gottbefreitem Ableger Sozialismus vollumfänglich schlagend werden konnte, köchelte diese Missionierungsideologie nur auf halber Flamme. Damit ist es vorbei, seit dank Technik die Missionierungsobjekte höchstpersönlich in Europa aufkreuzen.

    Aber statt den linken Internazi-Mist rechtzeitig zu entsorgen, hat man dessen Toxizität mit juristischen Hirngespinsten (Menschenrecht, Asylrecht, Völkerrecht) vervielfacht und sich so die Schlinge um den Hals gelegt, die sich jetzt zuzieht.

  14. INNS'BRUCK (kein Partner)
    06. Juni 2018 05:08

    Bitte einmal das Bruttonationaleinkommen und die Bevölkerungszahl im Jahre 1950 der Kolonien von Korea, Vietnam oder Singapur mit Nigeria, Ghana oder Kongo z.B. im Jahre 2000 vergleichen!

    Diese Reifung und Fortenwicklung im Sichtfeld haben - dazu fehlt bei fast allen der Rundblick.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      06. Juni 2018 08:02

      Wenn man Asien und Afrika kennt, wird man niemals einen Asiaten mit einem Neger vergleichen.
      Dem maximal pigmentierten Afrikaner fehlen tausende Jahre an Evolution.

  15. INNS'BRUCK (kein Partner)
    06. Juni 2018 04:35

    Reisen bildet:
    Diese Grundlagen fehlen allen heutigen Entscheidungsträgern.

    Schon in den 70-er Jahren bemerke ich die Erfolglosigkeit von Hilfen der Nordländer. Von Mauretanien bis Pakistan, von Ghana bis Ost-Afrika. Überall dort Gestümper, Mist, Murkserei, Pfuscharbeit und Schlendrian. Dazu die nach Belieben gezogenen Grenzen von GB und F die viele Völker trennten. Dann die Geringschätzung der dort Herrschenden gegenüber dem Fußvolk. Der große Brocken von Ethniekonflikten der alle die bereisten Länder durchzog.

    Wer sich Afrika nach Europa holt wird zu Afrika (nach Scholl-Latour).

    Die beschlossenen Maßregeln bewirken fast nichts.
    Vor 20 Jahren wie war es da?
    In 20 Jahren ist EU fertig.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      06. Juni 2018 08:08

      Treffer, Reisen bildet!
      Man sieht, was der Neger aus Afrika macht, nachdem der Weiße die erste Infrastruktur aufgebaut hat.
      Whites are builders, Blacks are destroyers!
      Jedoch hoffen wir, daß diese EU keine 20 Jahre andauert.

  16. pressburger
    05. Juni 2018 00:01

    Ausgezeichnete Vorschläge was alles getan werden sollte. Sind leider seit Jahren bekannt, aber das Gegenteil ist bis jetzt geschehen. Die Anlockung weiterer Illegaler, die Ermunterung Gesetze zu brechen, die wahnhafte Förderung der weiteren Zuwanderung von Menschen die unserer Zivilisation gegenüber feindlich eingestellt sind, geht entsprechend der Taktik der Linken, unsere Gesellschaft zu unterminieren, weiter.
    An dieser Entwicklung wird auch ein Gesetz über die Mindestsicherung nichts ändern. Ein Gesetz zu verabschieden und nach diesem Gesetz zu handeln, ist nicht das Gleiche.
    Auch in dieser Hinsicht hat die Deutsche Volksrepublik einen Vorsprung. In Deutschland gibt es Gesetze, die das Vorgehen im Asyl Bereich, die Verfahren der einzelnen Asylanten, reglementieren. Nur niemand ist bereit sich an diese Gesetze zu halten, und niemand wird bestraft, wenn er bestehende Gesetze bricht. Die Kontrollen bei der Einreise sind inexistent, alle die einmal illegal über die Grenze gekommen sind, bleiben, bekommen Unterstützung und finanzielle Absicherung. Schutz durch NGO Advokaten, sollten die Gerichte gegen das Begehren zu bleiben entscheiden. Niemand wird abgeschoben, auch wenn alle Instanzen entschieden haben, dass keine Schutzgründe vorliegen.
    Trotzdem wird weiter die Integration heraufbeschworen, die durch Merkel verursachte Misere wird weiter von den Medien ins Gegenteil verkehrt, die Politik verwaltet die Misere. Von einer Änderung der Zielsetzung, mehr "Flüchtlinge", mehr potentielle Wähler, mehr Feinde der offenen Gesellschaft, mehr Terror in Europa, keine Spur.

  17. Riese35
    04. Juni 2018 20:49

    OT: Gerade im ORF Interview Wladimir Putin mit Armin Wolf. Ein unmöglicher Armin Wolf, eine Schande für Österreich, ständig wird Wladimir Putin von ihm unterbrochen. Ein glänzender Wladimir Putin, sympathisch, ruhig, sachlich, geduldsam, beeindruckend, überzeugend. Schade, so jemand wie Wladimir Putin fehlt Österreich. Herzlich willkommen in Österreich.

    Wenn Europa wirkliche Gefahren drohen, dann sind es der Islamismus und Nationalismus, der durch Saudi Arabien und die Türkei geschürt wird, und die atlantischen Länder mit der NATO, die diese Bestrebungen unterstützen, wie auch Frankreich 1683 die Osmanische Eroberung unterstützt hat.

    Rußland ist heute die Stütze für ein Europa auf christlicher Grundlage. Österreich müßte ein großes Interesse an einer Kooperation mit Rußland haben.

    • Almut
      04. Juni 2018 22:53

      *********************************************
      Das war auch mein Eindruck von dem Putin-Interview. Ein Staatsmann wie Putin fehlt im Westen.

    • Dorian Gray
      05. Juni 2018 09:49

      *********************

    • pressburger
      05. Juni 2018 09:56

      Warum wird Wladimir Putin von den Eurokraten ständig angegriffen ? Putin und die Orthodoxie sind ein Bollwerk gegen die von der EU forcierten Islamisierung Europas.
      Warum lässt sich die Regierung von diesen Hass der EU gegen Putin mitreissen ? Eine enge Koalition mit Russland, ist die einzige Option für die Zukunft.

  18. Ausgebeuteter
    04. Juni 2018 17:35

    In den Ausführungen von Herrn Unterberger fehlt das Ziel der Mohammedaner, mittelfristig Europa zu islamisieren. Siehe u.a. dazu die regelmäßigen Aussagen des türkischen Despoten Erdogan.

    Was die teilweise Kürzung der Mindestsicherung betrifft, so ist noch nicht das letzte Wort gesprochen. NGOs und andere werden alle juristischen Möglichkeiten ausschöpfen, dass die Regierung ihre Pläne wieder zurückziehen muss. Denn die nun aufgebaute Gutmenschenindrustrie braucht weiterhin Zugang, anderenfalls müsste sie wieder schrumpfen. Übrigens werden die Aufwendungen von Caritas, Diakonie & Co letztlich zum Großteil immer durch Steuermitteln finanziert.

    Ich bin froh, dass hier nicht mehr von Flüchtilingen gesprochen wird, sonders es sich um Migranten handelt. Aber wenn an unserer Staatsgrenze jemand nur das Wort ASYL buchstabieren oder auf einen Zettel geschrieben herzeigt, dann wird derjenige immer als Flüchtling behandelt.

    In den afrikanischen Staaten wurde durch medizinische Hilfen die Säuglingssterblichkeit stark reduziert. Andererseits gibt es kaum Bemühungen zur Geburtenkontrolle, daher gibt es jährlich eine gewaltige Bevölkerungszunahme, Derzeit leben dort 1,1 Milliarden Menschen und nun träumen einige hundert Millionen von einem sorgenfreien Leben in Europa. Wenn gestern wieder 46 Personen vor der Küste Tunesiens ertrunken sind, dann wird dies von den Schleppern als Kollaterialschaden bewertet, welcher an deren erfolgreichen "Geschäftsidee" nichts ändert.

  19. Erich Bauer
    • Rau
      04. Juni 2018 16:41

      Hr Kurz hat ja gesagt, es wird nicht ohne unschöne Bilder gehen

    • Erich Bauer
      04. Juni 2018 16:58

      Eine sehr humoristische Einlage. Danke @Rau

    • Erich Bauer
      04. Juni 2018 18:21

      Präsident Trump „Twittert“ nicht nur… Hat irgendjemand in unserem Land davon gehört?
      (Rede ab Cursor 3 min.)

      https://www.youtube.com/watch?v=RGbAjnwSC_s
      Update #Qanon Post 1068 bis 1080 vom 07.04.2018 in deutsch - Trump Rede in Deutsch

      Ich hoffe, die Wiedergabe der Rede gilt nicht als „Verschwörungstheorie“. Es ist immerhin der amerikanische Präsident, der spricht.

  20. Charlesmagne
    04. Juni 2018 14:21

    Als ich gestern einige Zeitungen aufschlug traute ich meinen Augen nicht.
    Gab es darin nicht Inserate die in Fettdruck folgendes verkündeten:

    REISEZEIT IST AUCH PASSZEIT
    Das Reisedokument muss bei jedem Grenzübertritt mitgeführt werden!

    • glockenblumen
      04. Juni 2018 17:00

      Wenn's nicht so traurig wär, müßte man herzlich darüber lachen....

    • Sabetta
      04. Juni 2018 17:08

      Das gilt nur für brave Steuerzahler, natürlich nicht für sog. Flüchtlinge und schon gar nicht für Gefährdet...

    • Sabetta
    • pressburger
      04. Juni 2018 17:15

      Das war sicher ein Witzblatt, oder noch schlimmer, ein Produkt der Wutbürger. Die reinste Provokation.

    • Charlesmagne
      04. Juni 2018 20:30

      @ pressburger
      Naja in der KLEINEN und in der KRONE war es sicher halbseitig geschaltet, das habe ich gesehen. Auftraggeber: die österreichische Staatsdruckerei weil heuer angeblich viele Pässe ablaufen.

    • Dr. Faust
      05. Juni 2018 00:48

      @Charlesmagne

      Daraus folgt, es muss nachgeschaut werden, ob die Auftragsgeber für diese sicher nicht ganz billigen und völlig nutzlosen Inserate der Staatsdruckerei (oder wo immer der Inserent sitzt) ein rotes oder gar ein grünes Mascherl haben.

    • Dr. Faust
    • pressburger
      05. Juni 2018 10:04

      @Charlesmagne
      Ironie bei Seite, als Inländer brauche ich einen Pass, ein moslemischer Illegaler, braucht keinen Pass. Alle Menschen sind gleich, nur die Moslems sind etwas gleicher. Durch Merkel verliehene Obergleichheit. Erfüllt eigentlich den Tatbestand der Diskriminierung der Inländer. Werde diskriminiert.
      Bei der Rückkehr aus einen nicht Schengen Land darf ich mich anstellen, meinen Pass zeigen. An mir vorbei marschiert jede Menge Moslems, an der Passkontrolle vorbei und wird von professionellen Jublerinen, mit Sachertorten und Teddybären beworfen

  21. Dr. Faust
    04. Juni 2018 12:40

    A.U. schreibt: "Ein zunehmender Anteil der Österreicher wie auch  der Deutschen glaubt, dass gar nichts mehr hilft. Sie sehen als Folge der Fehler der letzten Jahrzehnte fatalistisch eine neue Völkerwanderungszeit aufziehen, an deren Ende nach ein paar blutigen Generationen oder Jahrhunderten völlig neue ethnische, religiöse und kulturelle Identitäten entstehen, die weit unter dem rechtsstaatlich, zivilisatorisch, ökonomischen Niveau der untergegangenen Kultur liegen."

    ... auf den Punkt gebracht und perfekt formuliert!!!!!!!

    • Rau
      04. Juni 2018 13:06

      Zu Haiders Zeiten mit seinem Ausländer Volksbegehren hätte man schon gegensteuern müssen. Die Vorschläge kommen doch um Jahrzehnte zu spät. Man sollte die damaligen Kerzerlmaschierer in die Pflicht nehmen und sie mit ihrem Vermögen zur Verantwortung ziehen.

    • Rau
      04. Juni 2018 13:09

      Kerzelrmaschierer zusammen mit den Bahnhofklatschern

    • Postdirektor
      04. Juni 2018 19:42

      Ja so ist es leider!

    • Dr. Faust
      05. Juni 2018 00:39

      Die Applaudierer, Teddybär-Werfer und Kerzerlträger würde ich abhaken. Die kann man genausowenig belangen, wie jene, die damals am Heldenplatz gejubelt haben. Die sind bei mir unter "Dümmlinge" eingeordnet.

      Es gibt aber genügend Personen, die politische oder materielle Verbrechen gegen unsere Bevölkerung und den Saat begehen und begangen haben. Dazu gehören auch Staatsanwälte, die dem linken Lager zugerechnete Verbrechen (Zeitungsbestechungen) nicht verfolgen, gekaufte Journalisten, NGO-Mitarbeiter, die illegal Aufhältigen erklären, was sie sagen müssen, um den Rechtsstaat an der Nase herumzuführen, etc. Führt irgendwer eine Erinnerungsliste bezüglich in der Zukunft zu verantwortender Verbrechen?

    • Charlesmagne
      05. Juni 2018 14:26

      @ Dr Faust = sie haben 100% recht!!!!**********************************

    • fewe (kein Partner)
      10. Juni 2018 01:34

      Ja, so dürfte es kommen. Vielleicht war das auch nur möglich mit repräsentativer Demokratie, die in der Praxis leider nichts anderes als eine anonyme Diktatur ist. Sie können straffrei machen was sie wollen. Wenn jemand den Unmut der Bevölkerung auf sich richtet, wird er ausgetauscht und bekommt einen gut bezahlten Versorgungsposten. Dann kommt einer, der erzählt, dass nun alles anders wird und wenn man sieht, dass das nicht passiert wird er auch ausgetauscht - oder abgewählt - usw. Bis der Punkt erreicht ist, wo man in kleinen Schritten hinwollte.

      ES dauert lediglich länger als mit Blutvergießen. Aber innerhalb 100 Jahren kann man so ein Staatsvolk komplett zum Verschwinden bringen.

  22. Reinhold Sulz
    04. Juni 2018 12:17

    Da muss ich Dr. Unterberger einmal ganz entschieden widersprechen. Die Maßnahmen der Regierung haben eine ganz unglaublich wirksame Hebelwirkung.

    Wer in Afghanistan wen hat, der in Österreich pro Monat 20 Euro pro Monat heimschickt, der lebt dort fürstlich. Deshalb ja diese Unsitte, dass Familien einen Sohn aussuchen - er muss unter vierzehn sein oder so wirken - und Schlepper bezahlen, damit der auch sicher in Europa ankommt. Er wird als Minderjähriger sicher Asyl bekommen. Er wird älter werden, Geld verdienen und einen Teil davon nach hause schicken. Wird das Asylwesen auf Sachleistung umgestellt, dann funktioniert dieses Modell nicht mehr.
    Wenn aber bekannt ist, dass es keine Kohle mehr gibt, die man nach hause schicken kann, dann wird das Zielland unattraktiv. Deutschland und Schweden schwenken auch langsam zur Vernunft ein. In Deutschland hat Kurz mit diesem trockenen cool-vernünftigen Umgang mit diese Dingen eine größere Fangemeinde als in Österreich.

  23. W. Mandl
    04. Juni 2018 12:04

    Wird die Migration durch die Reduzierung der Mindestsicherung zurückgehen?

    AU bezweifelt das. Ich glaube, dass diese Maßnahme dazu beitragen kann, dass weniger nach Österreich kommen, solange andere EU-Länder finanziell attraktiver sind.

    Da auch andere EU-Länder an Schrauben drehen, um weniger attraktiv zu werden, entsteht vielleicht eine gewisse Eigendynamik. Denn wer will am Ende als Sozialparadies übrigbleiben? Nicht einmal Merkel kann das in Deutschland auf Dauer durchsetzen.

  24. Postdirektor
    04. Juni 2018 11:12

    In vielen Schulen ist wegen des hohen Anteiles an Kindern mit ausländischen Wurzeln ein „normaler“ Unterricht der Aussage von Lehrern zufolge schon länger nicht mehr möglich. Eine Umkehr ist nicht in Sicht. Ja wenn man schon bei Kindern machtlos ist, wie sollte es dann bei Erwachsenen anders sein? Und diese Kinder sind bald die zukünftigen erwachsenen Staatsbürger.

    Und die autochthonen Österreicher arbeiten weiter an ihrem Aussterben (nur 1,3 Kinder pro Frau). Selbst wenn es gelingen würde, die Zuwanderung auf Null zu stellen, wäre es nicht mehr aufzuhalten.

    So traurig es ist, aber es wird der Tag kommen, an dem die Minderheit der verbleibenden Autochthonen auch die Demokratie verfluchen wird…

    Ich weiß, das klingt furchtbar pessimistisch. Aber hat jemand Lösungen parat, die zuversichtlich stimmen könnten?

    • dssm
      04. Juni 2018 12:00

      @Postdirektor
      Fahren Sie nach Japan! Die haben auch so wenig eigene Kinder, aber durch Innovation und Technik bleibt die Altenversorgung möglich, während die Kinder durchaus ein Leben in Wohlstand genießen können. Betrachten Sie dann noch die Abgabenlast, so werden Sie all die Freunde der Einwanderer verfluchen. Denn der einzige gesellschaftliche Unterschied zu uns, ist die Zuwanderung.
      Alternativ könnten Sie auch nach Taiwan oder Südkorea gehen.
      Es gibt also offensichtlich einen besseren Weg!

    • Postdirektor
      04. Juni 2018 12:24

      @dssm
      Kurzfristige Abhilfen bzw. Verzögerungen wären bei uns durchaus möglich (und man sollte selbstverständlich daran arbeiten). Langfristig spricht (zumindest bei uns) leider die Mathematik eine andere Sprache... - Unter den derzeit gegebenen Umständen.

    • Rau
      04. Juni 2018 13:15

      Wer sagt denn dass sich die Geburtenrate wieder ändert. Würde man das Geld statt in die Migration in eine vernünftige Familienpolitik stecken. Ich sehe keine grosse Katastrophe heraufziehen, nur weil wir eventuell, wie fruchtbar, nur mehr 6 Mio Österreicher sein könnten. Mehr leistbarer Wohnraum für Jungfamilien. Vielleicht würden dann bald auch wieder mehr Kinder zur Welt kommen. Dieses geradlinige in die Zukunft rechnen von aktuellen Verhältnissen, ist ohnehin dumm. Ich sehe mit bald 10 Mio Einwohnern in Österreich jedenfalls grössere Probleme heraufziehen.

    • Rau
      04. Juni 2018 13:17

      ...Geburtenrate nicht wieder ändert...

    • dssm
      04. Juni 2018 13:38

      @Postdirektor und @Rau
      Man muss sich von alten Traditionen lösen können! Wir brauchen keinen Kinderüberschuss, so wie vor einhundert Jahren. Wir sind doch hoffnungslos überbevölkert, wenn die Bevölkerung zurückgeht, dann ist wieder mehr Raum für die Jugend, die Immobilien werden billiger, womit jungen Familien am meisten geholfen ist.

      Was ist also an einem Bevölkerungsrückgang schlecht, solange die Produktivität hoch bleibt? Und gerade daher gilt, all die zugewanderten Sozialfälle und Teilnehmer am Nierdiglohnsektor raus!

    • Rau
      04. Juni 2018 13:43

      Genau meine Rede - hab mich schlecht ausgedrückt

    • Postdirektor
      04. Juni 2018 14:33

      Selbstverständlich wäre es günstig, wenn beispielsweise in Österreich die Einwohnerzahl auf wenigstens wieder 7 Millionen sinken würde (mehr Raum, mehr Lebensqualität, ressourcenschonender). Nur was nützt es, wenn die Geburtenrate bei den Autochthonen sinkt und bei den Zugewanderten über die Maßen steigt. - Ich erinnere nochmals an die Schulen: In den meisten Klassen (vor allem in den Pflichtschulen) in Wien ist ein "normaler" Unterricht nicht mehr möglich. Werden die zukünftigen Erwachsenen, die aus diesen Schulen kommen, gute, pflichtbewusste und arbeitswillige Mitbürger werden? Und warum herrschen in den Ländern, wo unsere Zuwanderer herkommen, Zustände wie bekannt?

    • dssm
      04. Juni 2018 15:49

      @Postdirektor
      Und genau daher gilt die Devise: Alle Raus! Und alle meint alle, welche beim Thema Teilnahme am Arbeitsmarkt versagen. Nicht umsonst rede ich vom Staatsbürgerschaftsentzug.
      Unser Problem ist daher bei den höheren Töchtern zu suchen, denn ohne Betreuungsobjekte sind die alle arbeitslos.

    • Anmerkung (kein Partner)
      06. Juni 2018 07:08

      Weil die europäischen Eliten ihre Felle davonschwimmen sehen, wird jetzt ihre Hetze immer aggressiver. Die jahrzehntelang propagierte Lebenslüge von der angeblich ach so wertvollen Demokratie ist derzeit im Zeitlupentempo dabei, ganz jämmerlich zu zerplatzen. Der europäische Migrationswahnsinn wird zum Waterloo der Glaubenssatzdemokraten.

      Denn die Persönlichkeiten, die von den Hetzern in Europa als demokratisch anrüchig angeprangert werden, stellen Tag für Tag unter Beweis, dass sie sich für die Völker, von denen sie gewählt sind, einsetzen, Herr Putin und Herr Orbán, Herr Trump und Herr Xi. Die Einzigen, die katastrophale Schäden über ihre Völker bringen, sind die EU-Maulhelddemokraten.

    • McErdal (kein Partner)
      06. Juni 2018 09:12

      @ Rau
      Ihr Gedankengang ist völlig OK, dem kann ich auch was abgewinnen!
      Jetz möchte ich mal zur Dikskussion stellen: wer hat das Recht einem Volk vorzuschreiben wie zahlreich es zu sein hat ?

      Die Argumentation für blöde ist die Demografie - hinter der der weiße Genozid steckt !
      Siehe Definition - lt.UNO : Genozid, Völkermord........

  25. dssm
    04. Juni 2018 10:11

    Seit Jahrzehnten höre ich immer wieder das Wort Integration. Seit Jahrzehnten wird eine gigantische Industrie rund um Integration mit viel Geld beworfen. Ebenso seit Jahrzehnten jammern Personalchefs, Lehrer, Elternvertreter und Handwerker über immer schlechtere Schulabgänger, und meinen damit fast ausschließlich diejenigen, welche integriert werden sollten. Da sie nichts gelernt haben, bleiben sie beruflich erfolglos, landen im Sozialsystem oder der Kriminalität, aber keinesfalls als akzeptierte Arbeitskollegen der Österreicher. Womit deren Kinder dann wieder ... Jeder Häuselbauer oder Unternehmer, welcher so viel Geld aufgewendet hat und dann das negative(!) Ergebnisse immer mehr ins Minus läuft, der wäre längst pleite. Wie Herr Unterberger immer noch auf Integration vertrauen kann ist mir schleierhaft!

    Da es für eine Lösung mit Eigenverantwortung wohl zu spät ist, bleibt nur die Australische Lösung. Leider ist die viel massiver auszugestalten als in Australien, denn es reicht nicht, die Neuankömmlinge abzuschieben, nein, man beginnt wohl mit mehreren hunderttausend(!!!) Menschen, alles andere ist sinnlos! Man wird Staatsbürgerschaften entziehen müssen, entgegen internationalem Recht! Man wird entgegen rechtsstaatlichen Grundsätzen handeln müssen. Wir brauchen ein Militär, das auch den Namen verdient, sonst ist diese Australische Lösung eine Fata Morgana.
    Wir brauchen uns aber keine Gedanken dazu zu machen, unsere Regierung hat noch nicht einmal eine Evaluierung einer solchen Lösung angegangen. Man sollte auch die kleinen Einschnitte bei der Sozialhilfe als Klientenpolitik sehen, welche nur insofern mit der Zuwanderung zu tun hat, als der typische Migrant ein SPÖ Wähler wird.
    Dieses Ignorieren der Realität wird natürlich Ergebnisse zeitigen, welche wir dann nicht mehr ignorieren können.

    • Nestroy
      04. Juni 2018 10:57

      Genau so ist es.
      Genau so ist es aber auch eine Illusion in der aktuellen sozialistischen EU..
      Genau DAS kann und wird vermutlich (?) nach gewaltig langem Blutvergießen kommen...

      Genau davor habe ich Angst...

    • Rau
      04. Juni 2018 13:19

      Integration ist etwas, dass wir nur wegen der Mohammedaner brauchen. Alle anderen Zuwanderergruppen integrieren sich einfach, in dem sie nutzen, was Österreich zu bieten hat - noch!

    • Postdirektor
      04. Juni 2018 16:04

      @dssm
      Ihr Wort in Gottes Ohr!

    • logiker2
      04. Juni 2018 18:41

      auch ich kann die Lüge der Integration nicht mehr hören, genau so wie den Lügenbegriff "Flüchtling". Nachdem alle als Asylanten bezeichnet werden und Asyl eine vorrübergehende Bleibe und Hilfe bedeutet, brauchen sie weder mit Zwang Deutsch lernen noch sich Zwangsintegrieren noch ihre Familien nachholen. Um was es geht ist für jeden bereits ersichtlich. Es geht schlicht und einfach um eine Umsiedlung und Umvolkung nach Europa aus den verschiedensten, auf alle Fälle verbrecherischen, Gründen unter dem Mißbrauch des Asylrechts und Mithilfe willfähriger und korrupter Politiker, bestochener Medien sowie einer auf Linie gebrachter Justiz auf EU als auch nationaler Ebene. Es gibt nur zwei Varianten

    • logiker2
      04. Juni 2018 18:44

      die Unterwerfung/Auswanderung oder die blutige Auseinandersetzung mit den neuen Besatzern.

  26. eudaimon
    04. Juni 2018 10:04

    Solange nicht die westliche Zivilisation als Target einer globalen Edukation aller
    Gesellschaften akzeptiert und exekutiert wird , kann es zu keiner sozial gerechten
    Welt kommen ! - Aber die Realität ist eben viel härter als es unsere christliche
    Moral erlaubt; viel grausamer als humane Menschenrechte erlauben; viel mörderischer als wir wahr haben wollen , obwohl uns diese Tatsachen täglich ins Haus geliefert werden gibt es auf politischer Ebene nur "Trumpeltiere" , die ständig
    mit Waffen herumfuchteln und dabei "Terror" verkaufen!! Wieder andere fallen
    einer" orientalischen Hysterie" zum Opfer ,die eben diese mühsam entwickelte
    westliche Zivilisation mit ihren Reglement zum Teufel wünschen und es auch tun!!
    Wenn wir so weitermachen animalisieren wir uns und die Erde - Auslöschung -
    ist dafür noch ein zu schönes Wort für solch eine Zukunft.

    • Rau
      04. Juni 2018 10:58

      Wenn nur nicht das "zum Teufel wünschen" der westlichen Zivilisation, mit dem exekutieren einer "globalen Edukation", wie Sie das fast schon niedlich ausdrücken, Hand in Hand gehen würde.

  27. El Capitan
    04. Juni 2018 09:13

    Die Analyse ist wie immer sehr gut und richtig.

    Ich füge einen Punkt an: Wir müssen endlich diejenigen Politiker, Journalisten und NGO-Funktionäre stärker kritisieren und in die Pflicht nehmen, die nichts daran finden, dass ein zugereister "Asylant" vom Stand weg mehr bekommt als eine bäuerliche Pensionistin und die glauben, dass die jungen, feschen, fleißigen und gut ausgebildeten Zuwanderer wertvoller sind als die vielen hässlichen Österreicher, die Trachtenanzüge tragen.

    Ich bin auch der Meinung, dass in Sachen Abschiebung und Kürzung der Entwicklungshilfe mehr getan werden muss. Wer übrigens glaubt, dass unsere Entwicklungshilfe den Armen zugute kommt, der glaubt nicht nur an den Osterhasen, sondern auch an den Wolpertinger und an die intellektuelle Überlegenheit von Christian Kern.

  28. Riese35
    04. Juni 2018 08:59

    Solange Erdogan und sein österreichischer AKP-Ableger mit auch nur einem Bruchteil der eingesickerten Türken und Islamisten einen neuen Eroberungsfeldzug gegen Wien starten (Lobpreisen der Eroberungssultane in Wien, auf Eroberung ausgelegte Geburtenpolitik, türkischer Wahlkampf in Österreich, erst vor wenigen Tagen die Verächtlichmachung unserer Regierung etc.) und die predigenden Imame ihre Ausbildung in Mekka gemacht haben (in Österreich ausgebildete sind in den Moscheen ausgenommen vielleicht in einer für den ORF hergerichteten nicht willkommen), braucht man beim Kleckern unserer Regierung nicht einmal im Ansatz an eine Problemlösung denken.

    Gegen diese Entwicklungen hülfen nur Maßnahmen wie in Ungarn oder Polen auch auf die Gefahr hin, dann das Attribut "proeuropäisch" entzogen zu bekommen. Mit dem ORF und den Rassismus- und Genderismusbeobachtungsstellen hält sich unsere Regierung aber Institutionen, die gegen jede vernünftige Maßnahme sofort mediales Sperrfeuer schießen. Beabsichtigt?

    Der große Denkfehler des Marxismus ist die Annahme, daß die ökonomischen Bedingungen den Geist bestimmen. In der Realität verhält es sich genau umgekehrt: der Geist bestimmt die ökonomischen Bedingungen: wenn jemand nicht die geistige Kapazität und nicht den Willen besitzt, einen Besen zu halten und mit ihm umzugehen, wird an eine Änderung der ökonomischen Bedingungen nicht zu denken sein. Da hilft auch gutes Zureden nichts. Deshalb ist es auch Illusion zu glauben, WIR müßten die Probleme in den Herkunftsländern lösen. Wenn wir so weitertun, erübrigt sich jede ökonomische Forschung, denn mit einem mehrheitlich bestimmenden muslimisch-islamistischen Geist werden bei uns ganz andere Rahmenbedingungen einziehen.

  29. Nestroy
    04. Juni 2018 08:35

    Nicht vergessen: eine starke Exekutive an den Schengen Außengrenze. Echte Einreisekontrolle wie in den USA. 60% der Marine der EU zum Schutz der Grenzen. Schiffe zum Rückführen anmieten und die Staaten die keine Marine haben müssen Truppen/ Polizisten an die Grenze entsenden.
    Lückenlose und strenge Kontrolle der Außengrenze durch alle Behörden der Eu.

    • Franz77
      04. Juni 2018 09:59

      EU? Was passiert, ist exakt so gewollt.

    • dssm
      04. Juni 2018 10:15

      @Franz77
      Wie recht Sie doch haben, denn die EU-Behörden senden die Schiffe ja um die Migranten direkt vor der afrikanischen Küste aufzulesen und dann nach Europa zu bringen.

    • Franz77
      04. Juni 2018 10:26

      Ja dssm - die kriegen ein Satelitten Telefon mit (samt Flutlingsboot - es ist immer das gleiche Modell) nach einer lustigen Stunde auf dem Meer wird Frontex angerufen- und der Taxidienst nach Italien ist gratis.

    • pressburger
      04. Juni 2018 17:20

      Lauter gute Ideen. Aber die Taten ? Wer soll diese Ideen umsetzen ? Merkel ? Könnte, aber will nicht. Juncker ? Könnte, aber will nicht. Kurz ? Könnte, aber traut sich nicht. Orban ? Hat schon gehandelt. Richtig gehandelt.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      06. Juni 2018 08:23

      An die Gesetze halten! Was ich nicht ins Land lasse, muß ich nicht zurückführen!

    • McErdal (kein Partner)
      06. Juni 2018 09:17

      @ Herbert Richter
      Hier liegen sie wieder mal goldrichtig!!!!

  30. Politicus1
    04. Juni 2018 08:20

    Ich hoffe, dass die jüngst intensivierten und erfolgreichen Razzien gegen die schwarzafrikanische Drogenmafia in Österreich auch eine gewisse abschreckende Wirkung auf den Zuzug schwarzer 'Facharbeiter' und 'Experten' zeigen wird.

    • Nestroy
      04. Juni 2018 08:36

      Lächerlich. Die sind ganz anderes gewohnt.
      Wenn nicht sofort verhaftet und anschließend abgeschoben wird, ist das sinnlos.

      Flanieren sie einmal am Donaukanal am Abend..

    • Politicus1
      04. Juni 2018 09:12

      Sie meinen Anzeigen auf freien Fusserln und nach Monaten ein 'Du, Du!' schreckt die Händler En gros et en detail nicht ab?

    • dssm
      04. Juni 2018 10:18

      @Franz77
      Da kann ich @Nestroy nur recht geben. Wer die gefährliche "Flucht" aus Afrika durchsteht, dem kann eine österreichische Polizei wohl wenig Angst einjagen. Wenn wir also mit der Sozialhilfe zurückfahren, dann werden einfach mehr von den Zugewanderten kriminell ihren Lebensunterhalt "verdienen" – so einfach.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      06. Juni 2018 08:27

      Sie haben noch nie ein afrikanisches Gefängnis gesehen, dagegen sind die unseren 5 Sterne Aufenthaltsstätten. Ein paar Tage ausspannen mit Vollversorgung und TV erhöht die Schaffenskraft für danach im schönen Österreich.

  31. Sabetta
    04. Juni 2018 08:15

    Ja, wir haben zwar die Lösung des Problems gewählt, aber die neue Regierung tut schon wieder nichts bzw. was anderes...

    Es ist leider nicht realistisch, obwohl alles sehr richtig wäre. Im Gegenteil, die EU fördert die Migration. Jedes Land soll extra Geld für die Aufnahme von Flüchtlingen erhalten.

    • Cotopaxi
      04. Juni 2018 08:43

      Die neue Regierung ist nicht einmal willens das Problem mit dem ORF zu lösen. Bundesminister Mauerblümel hat stattdessen dem ORF eine Bestandsgarantie in der bisherigen Form gegeben.

    • Rau
      04. Juni 2018 09:54

      Über die Flüchtlinge soll möglicherweise von der ohnehin nicht mehr zu verhindernden Enteignung der Bürger durch permanente Eurorettung und damit verbundenem Gelddrucken abgelenkt werden.

      In einer Welt voller Schulden ist es jedenfalls schlecht auf der Seite der Gläubiger zu stehen. Da geht man über kurz oder lang leer aus.

    • logiker2
      04. Juni 2018 19:51

      @Rau, bitte den Begriff "Flüchtling" nicht mehr verwenden, sie sind schlicht Nomaden auf Einladung von Volksverbrechern.

    • Sabetta
      04. Juni 2018 20:12

      Ja, man sollts zumindest immer unter Anführungszeichen setzen.

    • Mentor (kein Partner)
      06. Juni 2018 12:51

      Die gesamte Regierung in Brüssel und der Zahntechniker schwärmt in einem ORFFF_Interview (Mittagsjournal) von seiner Liebe zur EU.
      Die Tröge sind bereits erklommen und besetzt.

    • McErdal (kein Partner)
      06. Juni 2018 18:39

      @ Mentor
      Aus Ihrem Post: Die gesamte Regierung in Brüssel und der Zahntechniker schwärmt in einem ORFFF_Interview (Mittagsjournal) von seiner Liebe zur EU.
      Die Tröge sind bereits erklommen und besetzt.

      Kommentar: aus diesem Grunde kann ich es nicht begreifen, daß es auch nur einen
      einzigen Menschen gibt, der einem Politiker glaubt - Parteifarbe egal!

  32. simplicissimus
    04. Juni 2018 07:38

    Ja, obige Massnahmenpakete von Herrn Unterberger werden wohl ohne Wenn und Aber anzustreben sein. Kurz und Strache haben nun einen ersten Schritt gesetzt der noch nicht allzuviel bewirken wird. Trotzdem gut so, sie duerfen sich bloss darauf nicht ausruhen.

    Zu dem vor Weisheit triefender Erguss des Herrn Weiwei weiter unten:

    Die Buerger werden die Grenzen sofort total dicht machen, wenn sie genau wissen, was in den Doerfern und Winkeln der Entwicklungslaender so ablaeuft. Die katastrophalen Verhaeltnisse dort sind zu gut 90% hausgemacht, wie AU richtig feststellt. Und man akzeptiert uns Europaeer in erster Linie um Geld zu sch...., pardon, aber nicht um mit Belehrungen zu kommen, die selten angenommen und fast nie wirksam umgesetzt werden.

    Herr Weiwei, ich biete Ihnen einen Praxisplatz in Afrika an, da kriegen Sie die Aufgabe, die zu einer guten Entwicklung fuehrenden Mentalitaet um 2-3%, aber in Ihrem unmittelbaren Umkreis flaechendeckend zu verbessern.
    Viel Erfolg!

    • simplicissimus
      04. Juni 2018 07:42

      Flaechendeckend UND nachhaltig zu verbessern!

    • glockenblumen
      04. Juni 2018 08:11

      @ simplicissimus

      ********************************************************!!!!

    • pressburger
      04. Juni 2018 08:12

      Nicht reagieren, ist doch ein Troll

    • Sabetta
      04. Juni 2018 08:19

      Linke kann man nicht mit sachlichen und logischen Argumenten bekehren. Wenn das so einfach wäre, gäbe es sie ja gar nicht. Gut gemacht, Simpli, aber vergeblich ;)

    • otti
      04. Juni 2018 08:39

      simplicissimus: GROSSARTIG - man könnte, sofern Platz vorhanden, noch einiges hinzufügen. DER KERN DEINER AUSSAGE BLEIBT FELSENGLEICH STEHEN !

      Au wei a wei a wei, aber Hausverstand und Horizont sind angeboren. Erlernen kann man beide nie.

    • El Capitan
      04. Juni 2018 09:53

      Wenn man mit Asylanten spricht, und das kann ich nur empfehlen, dann erlebt man Erstaunliches.

      Die sind großteils so radikal ungebildet und naiv, dass sie glauben, unser Wohlstand sei einfach nur da. Einfach so. Er käme von Allah und stehe daher allen zu. Wirtschaftliches Denken? Fehlanzeige.

      Die glauben wirklich, dass Allah den Reichtum aus unerfindlichen Gründen über dem Westen verteilt hat und dass sich die Moslems das eben holen müssten.

      Nicht lachen! Das ist Ernst.

    • simplicissimus
      04. Juni 2018 11:09

      El Capitan, ich erlebe taeglich wie katastrophal die Ausbildung von vielen Afrikanern ist und wie zB Hexenglauben noch verbreitet ist, wie wenig ausgepraegt konstruktives gemeinschaftliches Denken ist.

      Otti, danke.

      Sabetta, ich antworte dem Troll, weil er ja in eng begrenzter Sicht nicht unrecht hat - manche Leute wird sein Kommentar beeinflussen, nur ist dieser im Gesamtzusammenhang Bloedsinn, denn wie auch Rau ganz unten sagt, Europa kann Afrika bevoelkerungsmaessig nicht entlasten. Im Gegenteil, es wird zu Afrika viel schneller als Afrika zu Europa wird, deswegen sind AUs Vorschlaege richtig.

    • simplicissimus
      04. Juni 2018 11:11

      Wo der Troll recht hat, ist, dass Europa weiter Afrika helfen soll, aber nur in Bildungsunterstuetzung und wirtschaftlicher Kooperation. Afrika kann nur sich selbst helfen, wenn es totalen Kollaps oder Neokolonisierung (durch zB China?) vermeiden moechte. Und das wird dauern.

    • Sabetta
      04. Juni 2018 11:48

      Des vom Troll is ned von mir, aber sonst is eh ois guad.

    • Sabetta
      04. Juni 2018 11:50

      Meins steht unter mein Naumn..????

    • Sabetta
      04. Juni 2018 11:51

      Ah die Emoticons gehn ned ;) = ????

    • Sabetta
      04. Juni 2018 17:04

      Ahm - das mit dem Troll hat Pressburger gesagt, nicht ich... (ob es jetzt wohl verständlich war?)

    • simplicissimus
      04. Juni 2018 22:36

      Ja, es war pressburger.
      Hab trotzdem nix negativ aufgefasst.

      :-)

    • Sabetta
      05. Juni 2018 06:45

      Meine Antwort war intelligent! :))

    • Segestes (kein Partner)
      07. Juni 2018 12:31

      "sie duerfen sich bloss darauf nicht ausruhen."

      Genau das machen sie in typischer Politikermanier aber.

      Verlassen Sie sich drauf, diese Bundesregierung wird und will das Problem nicht ernsthaft lösen, vor allem wegen der im Kern zutiefst globalistischen ÖVP.
      Die Blauen wiederum haben sich, wie schon zu Zeiten von Haider und Schüssel, viel zu billig hergegeben. Das Prestige, das von bestimmten Ministerposten ausgeht, war ihnen wichtiger als Inhalte.

  33. Klimaleugner
    04. Juni 2018 07:32

    Wir haben es zugelassen, dass die EU mit ihren Richtlinien und der EuGH mit seinen Entscheidungen von außen bestimmen können, was in unserem Land geschieht. Dort sitzen jetzt – unkündbar - Linke und Grüne Politiker zweiter Klasse (weggelobt, wie z.B. Karas) verdienen glänzend und setzen ihr Umvolkungs-Programm um; das Gegenteil von dem, was „das Volk“ will.
    Den Rest erledigt die Lügen- (Lücken-)presse.

    • Sabetta
    • Franz77
      04. Juni 2018 10:02

      ***************

    • Falke (kein Partner)
      06. Juni 2018 11:48

      Sie müssen aber eine relativ hohe Meinung von Otmar Karas haben, wenn Sie ihn in die Kategorie "Politiker zweiter Klasse" reihen. Gerade gestern hat er sich bemüßigt gefühlt, seinen Senf zu den Beziehungen Österreichs und der EU zu Russland beizutragen und dabei bewiesen, dass er bestenfalls ein Politiker 4. Klasse ist - am sichersten ist es wohl, ihn als letztklassig zu bezeichnen.

  34. Ai Weiwei
    04. Juni 2018 03:03

    Das kuriose Gerede von der sogenannten "Dritten Welt"! Ich kann es schon fast nicht mehr hören.

    Vielleicht wäre es für manche wünschenswert wenn es wirklich 3 verschiedene Welten oder noch mehr "Welten" geben würde.

    Das wäre praktisch, weil man könnte sich nur für jeweils eigene Welt - also aus der Sicht der Österreicher wäre das die sogenannte "1. Welt" konzentrieren und die anderen Welten, das wären dann also die sogenannte 2. Welt, die 3. Welt, die 4. Welt, die 5. Welt usw. beiseite schieben und ignorieren. Mit einem vollkommen guten Gewissen.

    So nach dem Motto:
    "Mir san mir - die Bloßfüßigen in der dritten Welt sind mir doch wurscht und können uns Europäern wurscht sein. Da machen wir einen ordentlichen Außengrenzschutz und Lager von wo die Leute gleich wieder zurückgeschicht werden und fertig. Wir haben in Europa doch sowieso das Christentum und die Nächsteliebe. Wir lieben unsere Nächsten in Europa doch eh und von der Liebe zu den Menschen in der Ferne hat Jesus nie etwas gesagt."

    Die Wirklichkeit ist aber die dass es nur EINE Welt gibt. Es gibt nur EIN Raumschiff Erde.

    Und durch die technologische Entwicklung wird diese EINE Welt immer kleiner. Jahr für Jahr immer kleiner. Diese EINE Welt wird in zehn Jahren um Vieles kleiner sein als heute.
    In zehn oder zwanzig Jahren wird wohl jedes Kind in Echtzeit alles wissen was in einem Dorf in Niger oder in Mali oder im Kongo oder in Ecuador los ist. Und die Menschen dort werden genau - noch viel genauer und präziser Bescheid als 2018 wissen was bei uns in Europa los ist - wegen der technologischen Weiterentwicklung.

    Bitte sich vor Augen halten:

    Vor hundert Jahren brauchte ein damals durchschnittlicher und durchschnittlich verdienender Mitteleuropäer circa 4 Wochen bis er nach Tripolis (in Libyen) kommen konnte.

    Vor 50 im J. 1968 Jahren brauchte ein damals durchschnittlicher und durchschnittlich verdienender Mitteleuropäer wahrscheinlich ein bis zwei Wochen bis er nach Tripolis kommt.

    Heute braucht ein für die Verhältnisse des J. 2018 durchschnittlicher und durchschnittlich verdienender Mitteleuropäer 3 Stunden bis er mit einer Billigfluglinie nach Tripolis kommt. Und das kann sich heute fast jeder leisten.

    Dass 200 Schreibmaschinenseiten von Wien nach Tripolis kommen brauchte es vor 100 Jahren mit der damaligen Post wahrscheinlich zwei bis drei Wochen.

    Dass 200 Schreibmaschinenseiten von Wien nach Tripolis kommen brauchte es nach der Erfindung der Fernschreibtechnologie in den 1920ern - die aber nur für Reiche und für große Firmen zur Verfügung standen immer noch etliche Tage: So lange es halt braucht um 100 Seiten ab zu tippen.

    Dass 200 Schreibmaschinenseiten von Wien nach Tripolis kommen brauchte es nach der Erfindung des Telefax in den 1980ern immer noch um etliches mehr als ein paar Stunden.

    Dass 200 Schreibmaschinenseiten von Wien nach Tripolis kommen brauchte es nach der Erfindung des des Internet als Textdatei in den 1990ern mit dem damaligen langsamen Internet und den schlechten Kabeln noch mehr als 1 Sekunde.

    Dass 200 Schreibmaschinenseiten von Wien nach Tripolis kommen brauchte mit dem heutigen Internet höchstens eine oder zwei Zehntelsekunden. Und das kann heute buchstäblich jeder 12-Jährige durchführen. Jeder 12-Jährige hat heute die Möglichkeiten dazu.

    Wie lange dauerte es im Jahre 1918 bis eine Fotosammlung mit 300 gestochen scharfen Fotos von Wien nach Tripolis kamen?

    Wie lange dauert es im Jahr 2018 bis e. Fotosammlung mit 300 gestochen scharfen Fotos von Wien nach Tripolis per Internet per Picasa oder Google+ übermittelt werden. Und das kann heute buchstäblich jeder 12-Jährige durchführen. Jeder 12-Jährige hat heute die Möglichkeiten dazu.

    Wie lange dauerte es im Jahre 1918 bis ein 2 Stunden langer Hochqualitätstonfilm von Wien nach Tripolis kam? - kann gar nicht verglichen werden weil es 1918 nur viel kürzere Filme gab und die waren stumm.

    Wie lange dauert es im Jahre 2018 bis ein 2 Stunden langer Hochqualitätstonfilm von Wien nach Tripolis über das heutige Internet gelangt? - Sekundenbruchteile. Und das kann heute buchstäblich jeder 12-Jährige durchführen. Jeder 12-Jährige hat heute die Möglichkeiten dazu.

    Die Welt wird immer kleiner, von Stunde zu Stunde, von Jahr für Jahr.

    Es wird daher immer schwieriger die Augen zuzuhalten und sich Ohrstöpsel rein zu stopfen um halt ja wirklich alles ignorieren zu können was in Afrika und in Südasien und in Südamerika wirklich los ist. Und wie sehr die Menschen dort leiden und keinerlei Ausweg finden.

    Von Stunde zu Stunde von Tag zu Tag, von Monat zu Monat wird es immer schwieriger den Kopf vor den katastrophalen Verhältnissen in Afrika, Südasien und Südamerika in den Sand zu stecken. Mit der technologischen Entwicklung kann man praktisch zuschauen wie sich die Welt täglich verkleinert.

    Noch so viel Militär ein noch so gutes Frontex noch so hohe Nato-Draht-Zäune, noch so hohe Mauern, noch so strenge Gesetze - wie lange wird es noch helfen?


    Bloße Grenzziehungen und Grenzschutz alleine wird als Lösung letztlich doch zu wenig sein. Da wird wohl noch mehr vonnöten sein ...

    Wenn man mit der Grenzziehungsphilosophie weiter denkt dann müssten wir Europäer im Endeffekt einen neuen Ozean ausgraben - vielleicht hülfe eine Verdoppelung der Breite des jetzigen Mittelmeers, oder eine Verdreifachung. Wobei sich die Frage erhebt: Wo sollte da gegraben werden? In Südeuropa? Oder sollte in Nordafrika tief gegraben werden damit sich dort das Meerwasser ausbreitet.

    Nordamerika und Australien und Neuseeland sind durch riesiege Ozeane geschützt. Aber unser Mittelmeer ist vergleichsweise lächerlich schmal. Und viel zu leicht wahrnehmbar. Die geographischen Distanzen übers Meer sind halt viel zu klein im Verhältnis zu dem was Australien und Nordamerika haben.

    Ich wünsche uns Allen miteinander viel Glück damit wir echte, gute Lösungen für die bekannen Probleme finden und diese Lösungsmöglichkeiten auch umsetzen und verwirlichen können! Die Menschen in Afrika, Südasien und Südamerika werden wir dabei als Partner und Freunde betrachten.

    • FranzAnton
      04. Juni 2018 05:46

      Sie haben natürlich vielfach recht mit Ihrer Analyse, Ai Weiwei. Die Crux ist bloß, daß unsere europäischen Machthaber seit Jahrzehnten linker Ideologie ergeben sind, deren zentrales Gedankengut dem Evolutionsprinzip diametral entgegensteht - es ist, wie schon mehrfach betont, das Prinzip der Schöpfung, oder Gottes, wenn Sie so wollen. Europa benötigt daher nichts mehr als vernünftige Politiker mit Augenmaß, die in der Lage sein müssten, besagtes Evolutionsprinzip und Jesu Nächstenliebegebot unter einen Hut zu bringen.

    • mtk79
      04. Juni 2018 07:31

      Wie lange dauerte es heute, diesen selbstverliebten Sermon zu schreiben?

    • phaidros, mit gutem Grund
      04. Juni 2018 08:44

      Aufgrund der unerträglichen Länge - nur gendern ist noch schlimmer - gab es nur 1/2 Sternchen.

    • Normalsterblicher
      04. Juni 2018 09:17

      "In zehn oder zwanzig Jahren wird wohl jedes Kind in Echtzeit alles wissen was in einem Dorf in Niger oder in Mali oder im Kongo oder in Ecuador los ist."

      Nein, das werden die Kinderlein nicht wissen, weil sie sich auch in 10 oder 20 Jahren nicht um Vorgänge in jedem kleinsten Winkel der Erde kümmern werden können, und das eigene Umfeld und der eigene Kulturraum - egal ob 1. Welt oder Wolkenkuckucksheim genannt - auch dann Vorrang haben werden.

      Und genauso wie Sie auch in 20 Jahren keine offene Wohnstätte, sondern eine solche mit Umfriedungen haben wollen, werden auch ...

    • Normalsterblicher
      04. Juni 2018 09:18

      [Fortxsetzung:]

      Und genauso wie Sie auch in 20 Jahren keine offene Wohnstätte, sondern eine solche mit Umfriedungen haben wollen, werden auch dann Leute, die durch gemeinsame Staatsfinanzen, eine gemeinsame Sprache und gemeinsame Erfahrungen verbunden sind, sich als gesonderte Gruppe verstehen wollen.

    • Rau
      04. Juni 2018 09:42

      Vielleicht sollte man bereits entwickelte Regionen Afrikas nicht zurückbomben in die Steinzeit. Wär schon mal ein Anfang gewesen, Afrika sich aus dem Joch der "Entwicklungshilfe" befreien zu lassen.
      Leider wird es zwischen den Mühlsteinen des übergeordneten Konflikts hauptsächlich der beiden grossen Mächte dieses Raumschiffes Erde zerrieben und Europa ist die Rolle der Beseitigung des Scherbenhaufens zugedacht, um den Preis selbst zu einem solchen verkommen.
      Europa entlastet Afrika selbst durch unbegrenzte Aufnahme von Flüchtlingen kein bisschen. Wenn wir versuchen die Migrationsströme nur beherrschen zu wollen, wird's immer schlimmer werden





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