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Wir forschen – und finden zu wenig drucken

Lesezeit: 2:30

Es ist ein merkwürdiges Missverhältnis: Österreich liegt bei den Forschungsausgaben weltweit im absoluten Spitzenfeld. Bei allen Innovationsrankings, überall dort, wo dann Forschung angewendet auch Ertrag bringen soll, liegt das Land aber deutlich zurück. Schade. Aber woran liegt das? 

Man vergleiche Österreich mit den Regionen der großen Dynamik: Das sind neben Ostasien mit seinem drillartigen Schulsystem vor allem die USA. Es sind nicht die Gene, die junge Österreicher abhalten, in der Garage ein neues Google, Facebook oder Windows zu entwickeln. Aber viele kommen gar nicht auf die Idee, dass man es außerhalb des Hochdienens in großen Strukturen auch auf eigene Faust probieren könnte.

Sie werden in Europa von einem immer schlimmeren Wust an Regulierungen – letzter Tiefpunkt: die Datenschutzverordnung – gehindert, das Potential ihres geistigen Motors auf die Straße zu bringen. Man denke auch an den Gegensatz zwischen dem explosiven Wachsen von Weltkonzernen aus der Garage heraus auf der einen Seite und einer Gewerbeordnung auf der anderen, bei der man alle möglichen Fähigkeiten nachweisen muss, bevor man unternehmerisch aktiv werden darf. Ich bin mehrmals daran gescheitert, Amerikanern überhaupt zu erklären, was Gewerbeordnung eigentlich ist. Sie antworten immer: Warum lasst ihr nicht einfach den Markt entscheiden, ob eine unternehmerische Idee gut ist?

Es wäre zwar zu kurz gegriffen, die Österreicher einfach genetisch als Volk von Denkern und Musikern, aber schlechten Unternehmern abzutun. Aber ebenso eindeutig ist, dass jeder völlig unproduktive Professor ein höheres Sozialprestige hat als der tollste Unternehmer. Noch folgenreicher ist die in Europa und speziell Österreich viel höhere Steuerbelastung. Als Folge all dessen können junge Start-Ups hierzulande mit viel weniger mutigem Risikokapital rechnen.  

Viele der alljährlichen Tausenden jungen Österreicher, die dauerhaft auswandern – es gibt ja nicht nur die Immigration –, hätten gerade zu den dynamischsten Innovatoren gehört. Aber warum sollten sie hierbleiben, wenn man hier im Erfolgsfall Opfer von hohen Steuern und ideologischen Neidgenossen wird?

Von den Verbleibenden träumen viele davon - nein nicht ein Bill Gates, sondern ein Sektionschef zu werden, ein Umweltinspektor oder halt ein "Gelehrter". Bei der staatlichen Förderung genauso wie an den Universitäten dominiert ein Geist, der Grundlagen-Forschung als viel höherwertig denn die angewandte ansieht – obwohl in Wahrheit auch Grundlagenforscher wirtschaftliche Erfolge auslösen könnten. Man spürt dort mit wenigen Ausnahmen auch nichts vom Wetteifern, welches Institut die meisten gewinnbringenden Unternehmen gebiert – ein Geist, der amerikanische Unis, aber etwa auch das besonders erfolgreiche israelische Weizman-Institut so sehr prägt. Für die in Österreich so dominierenden Geistes-, Sozial- und Gesellschaftswissenschafter ist dieser Geist hingegen überhaupt ein Ungeist, die Erbsünde schlechthin.

Ich schreibe in jeder Nummer der Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung "Börsen-Kurier" die Kolumne "Unterbergers Wochenschau".

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  1. Ausgezeichneter KommentatorNestroy
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Juni 2018 02:38

    Sogar im Sport muss man als Jugendlicher auswandern, um erfolgreich werden zu können!
    In einem Land, wo ernsthaft (!) Gender-Lehrstühle blühen, darf man sich nicht wundern, warum die Patente ausbleiben.
    In einem Land, wo man von der Jugend an auf die Pension zu schielen gedrillt wird, kann man keine Unternehmergene entwickeln.
    In einem Land wo jeder Unternehmer ein ausbeuterischer Kapitalist ist, der nur gemolken werden sollte!
    In einem Land wo der Sozialismus und Kommunismus blüht.
    In einem Land wo der Islam in ein paar Jahren endgültig alles hin macht.

    In diesem Land wandert der Handrücken nach unten und die hohle Hand nach oben.
    Da gibt es nichts Konstruktives.

  2. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Juni 2018 01:57

    Ich zweifle, daß Österreich nicht im Spitzenfeld liegt. Ich zweifle, daß österreichische Forschung nichts Sichtbares produziert.

    Österreichische Spitzenforschung ist ganz im Gegenteil ein Querschnittsthema, das überall und auf allen Gebieten international sichtbar ist: österreichische Spitzenforschung ist gendergerecht, im Gendern sind wir sicher Weltspitze.

    Das wird quer über alle Bereiche von unseren Sektionschefs überwacht. Deshalb ist es ja auch so erstrebenswert, Sektionschef zu werden: nichts darf publiziert werden, ohne hinreichend gegendert zu sein.

  3. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Juni 2018 06:26

    Als Kenner der Szene darf ich in aller Bescheidenheit anmerken, dass der Bremsfaktor in Österreich tatsächlich nicht in den Genen, sondern in der Mentalität und der Bürokratie steckt.

    Was bei uns alles für den Papierkorb beantragt, angefordert, berichtet, beglaubigt und belegt werden muss, ist legendär. Man sieht es ja, was gerade passiert: Die Arbeitszeitflexibilisierung und der längst nötige und nicht verpflichtende sondern mögliche 12 Stunde-Arbeitstag erzeugt bei den Gewerkschaftsbeamten ein Kreischen, das jeden Todesschrei in den Schatten stellt.

    Was nützen Forschungsmilliarden, wenn zu wenig Luft in den Reifen ist, die Zündkerzen schon vor Jahren gewechselt werden sollten, im Tank statt Superbenzin Schweröl liegt und die Handbremse angezogen ist?

    Der größte Bremsfaktor bei uns ist die soziale Kontrolle. In den USA gibt es auch strenge Vorschriften, manche davon sind sogar richtig verrückt, aber bei uns in Kernien, Kammerland und Gewerkschaftistan eckst du automatisch an, wenn du das Köpferl hebst. Da kriecht der Neid aus allen Löchern. In Israel oder in den USA bekommst du Applaus.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Juni 2018 09:10

    A.U. schreibt:

    "Aber ebenso eindeutig ist, dass jeder völlig unproduktive Professor ein höheres Sozialprestige hat als der tollste Unternehmer."

    Einer dieser "unproduktiven Professoren" sitzt jetzt gemütlich kettenrauchend in der Hofburg!
    Allerdings zählt nicht sein "Fach" zu den unproduktiven, sondern seine ganze Wesensart macht ihn mMn untauglich in jeder Beziehung. Ich frage mich da schon: Was war seine Leistung?

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Juni 2018 08:38

    In Ö fördert man vor allem die "Schwächsten" außerordentlich: die in jeder Form Behinderten und die Zugereisten.
    Ersteres ist zwar löblich, würde man nicht gleichzeitig die Besseren und Besten sträflich vernachlässigen. Letzteres, also die Förderung der zugereisten Muselmanen, sehe ich nicht als unsere Aufgabe an. Da ist schade um jeden Euro. Warum der finanziell und zeitraubende riesige Aufwand für Leute von geringem IQ, die nur gekommen sind, um uns auszunützen?

    In Ö kann sich längst keine geistige Elite mehr herausbilden, weil man dank der linken Ideologie zu dem Schluß gekommen ist, das sei rassistisch und wider die Gleichheit!

    In Ö schleppt man lieber die Untauglichen von Schulklasse zu Schulklasse weiter und bestätigt ihnen auch noch die Reife für ein Studium, als wirklich Begabte zum Nutzen für die Gesamtheit mit allen Mitteln zu fördern, wo es nur geht.

    Ja, es ist löblich, sich der Schwächsten anzunehmen, aber es ist eine Katastrophe, das Potential, das in den Begabten steckt, bewußt brachliegen zu lassen.
    Auf diese Weise wird das geistige Niveau der Jugend sich den zugereisten Muselmanen mehr und mehr annähern. Wohin diese Absurdität führt, kann sich jeder ausmalen.

    PS: Ist es nicht auch zutiefst "rassistisch und wider die Gleichheit", wenn mohammedanische, bzw. jüdische Kinder in Ö in gesonderte Kindergärten oder Schulen gehen?

  6. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Juni 2018 10:03

    In den neu renovierten oder neu gebauten obersten Stockwerken der TU sitzen die GenderInnen und achten darauf, daß alle diesbezüglichen Vorschriften eingehalten werden und führen dazu Statistiken. Dafür sind sie besser bezahlt als ihre männlichen Kollegen, die in den Resträumen und Kellern wissenschaftlich arbeiten. Wen wundert das Ergebnis?

  7. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Juni 2018 06:28

    Wir sprechen in Österreich immer von Forschungsförderung.
    Tatsächlich handelt es sich aber sehr oft um FORSCHERförderung.
    Man braucht sich nur die Listen der geförderten Projekte des FWF (Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung), vor allem im Bereich der Geistenwissenschaften anzusehen.
    Obwohl jeder Ordinarius (und auch jede Ordinaria) neben dem Auftrag zur Lehre auch den Auftrag zur Forschung hat - und dieser auch durch ein nicht gerade schlechtes Gehalt abgegolten wird, werden sehr häufig Forschungsarbeiten zusätzlich durch 'Forschungsfördeung' abgegolten.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorZraxl
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juni 2018 08:14

    Österreich will und braucht keine Unternehmer!
    Ein promovierter Chemiker darf nicht einmal Putzmittel verkaufen, wenn er sich dazu nicht einem umfangreichen Nachqualifikationsprogramm unterzieht. Wenn er es dann doch endlich geschafft hat, den Giftschein zu bekommen, die Unternehmerprüfung abzulegen, den Gewerbeschein für Drogisten zu erwerben, und wenn er es dann noch schafft, ein Geschäftslokal zu finden, das keine Stufen hat und das sämtliche Sicherheitszertifikate hat - vom rutschfesten Fußboden bis zur Lampe am Klo-, und wenn er die kleine Betriebsanlagenprüfung mit 15Beamten erfolgreich absolviert hat, ja, dann darf er unter dem hämischen Gegrinse seiner Umwelt seinen "Laden" eröffnen.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorfxs
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juni 2018 18:00

    Am 13. Juni berichtete "Heute" etwas empört darüber, dass das AMS einen arbeitslos gewordenen Dr. der Geschichte einen Job als Gurkenpflücker angeboten hat. Der Herr Doktor war sowieso indigniert. Dieses Faktum offenbart meines Erachtens zwei Probleme Österreichs:
    1. Zu viele Leute studieren Fächer ohne praktische Relevanz (auf denglisch Soap-Sciences) und glauben dann offenbar ein Recht auf fachbezogene Berufstätigkeiit zu haben.
    2. Zu viele intelligente Leute studieren Soap Sciences und uns fehlt dann deren Intelligenz in innovativen Branchen.

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  1. McErdal (kein Partner)
    21. Juni 2018 19:39

    Papst Franziskus befiehlt weißen Frauen, sich mit muslimischen Männern zu „kreuzen“
    w w w . michael-mannheimer.net/2018/06/20/papst-franziskus-befiehlt-weissen-frauen-sich-mit-muslimischen-maennern-zu-kreuzen/

    *****************UNFASSBAR !!!!!*****************

  2. fxs (kein Partner)
    21. Juni 2018 18:00

    Am 13. Juni berichtete "Heute" etwas empört darüber, dass das AMS einen arbeitslos gewordenen Dr. der Geschichte einen Job als Gurkenpflücker angeboten hat. Der Herr Doktor war sowieso indigniert. Dieses Faktum offenbart meines Erachtens zwei Probleme Österreichs:
    1. Zu viele Leute studieren Fächer ohne praktische Relevanz (auf denglisch Soap-Sciences) und glauben dann offenbar ein Recht auf fachbezogene Berufstätigkeiit zu haben.
    2. Zu viele intelligente Leute studieren Soap Sciences und uns fehlt dann deren Intelligenz in innovativen Branchen.

  3. McErdal (kein Partner)
    21. Juni 2018 16:52

    ****Merkels „europäische Lösung“ – die verschwiegene Katastrophe*****
    w w w . epochtimes.de/politik/deutschland/merkels-europaeische-loesung-die-verschwiegene-katastrophe-a2473188.html
    Auszugsweise:
    Bundeskanzlerin Angela Merkel pocht in der Migrationsfrage auf eine europäische Lösung. Beim EU-Gipfeltreffen Ende des Monats soll Dublin-IV beschlossen werden. Im Klartext bedeutet das nichts anderes, als das zukünftig jeder Asylbewerber in das Land seiner Wahl weiterreisen darf.

    Von dem habe ich Heute in aller Frühe schon geschrieben - aber es wird wie immer
    kein Sch****. interessieren......................

    • kremser (kein Partner)
      21. Juni 2018 17:21

      ich finde das auch ungeheuerlich. Seit einigen Wochen findet man im Netz immer wieder Beiträge zum Compact of Migration - die EU Variante scheint jetzt Dublin IV zu sein. Und niemand, absolut niemand spricht in Österreich darüber. Wir dürfen gespannt sein, ob sich Kurz Dublin IV anschließen wird. Dann allerdings ist das Migrationsthema für die FPÖ tot, dann brauchen wir nicht mehr darüber sprechen.

    • McErdal (kein Partner)
      21. Juni 2018 18:00

      @ Kremser
      Aus Ihrem Post:Dann allerdings ist das Migrationsthema für die FPÖ tot, dann brauchen wir nicht mehr darüber sprechen.

      Die haben in Ihrer Oppositionszeit schon Ihre Wähler & Sympatisanten verarscht -
      wer demonstriert vor einem Asylheim, vor einer Moschee, vor einer Schule ???
      Wenn sie es ernst gemeint hätten, dann wären sie mit den Leuten vors Parlament oder
      auf den Ballhausplatz gegangen! Ich habe auch festgestellt daß scheinbar Alle sich auf dem Blog einnässen, kommt die Rede auf Kurz ! Die werden sich noch alle wundern!
      Woher kommt sein kometenhafter Aufstieg? Ich glaube hier hat noch Niemand darüber nachgedacht!

  4. fewe (kein Partner)
    21. Juni 2018 15:25

    Na ja, ich bin mittlerweile erwachsen und ich finde das Gewerberecht mit allen seinen Restriktionen - inklusive Verbot unter Einstandspreis zu verkaufen und Rabattverbot - nicht so schlecht. Es dient dazu, dass jeder verdienen kann und nicht einem ruinösen Wettbewerb ausgesetzt werden kann.

    Das mag zwar langweilig klingen, aber am Ende geht es darum, dass jeder Geld verdienen kann um wiederum mir etwas abkaufen zu können.

    Und was hat der Einzelne von seinen Erfindungen? Die allermeisten schauen durch die Finger und andere machen das große Geschäft damit. Das ist zwar vielleicht für das Land gut, aber der Erfinder ist der Blöde. In aller Regel ist es so.

    ...

    • fewe (kein Partner)
      21. Juni 2018 15:50

      ... Und worin liegen denn die großen Innovationen. Die meisten "Innovationen" der letzten 20 Jahre liegen darin, bereits vorhandenes zu ersetzen.

      Wer hat denn einen Vorteil davon, wenn die Provisionen für Taxifahrten an eine Stelle fließen. Wer hat einen Vorteil davon, wenn Amazon und ein paar andere Größen fast den kompletten Einzelhandel ablösen?

      Das sind doch keine Innovationen, das ist Raubtierkapitalismus, durch den die breite Masse nicht mehr ihren Lebensunterhalt verdienen kann.

      Die DSGV ist blöd gemacht, aber die "Innovationen" die ohne Persönlichkeisschutz möglich sind braucht die Welt wirklich nicht. Die zielen nur auf noch stärkere Kontrolle über die Menschen ab. DDR weltweit.

  5. Ökonomie-Vergelter
    21. Juni 2018 14:09

    Wie bereits Corto Maltese zur Sprache gebracht hat, bleibt unklar, auf welche Innovationsrankings sich AU bezieht. Sowohl im EU-Innovationsranking als auch im "Global Innovation Ranking" (globalinnovationindex.org) schneidet Ö nicht schlecht ab. Man sollte dabei aber auch eingedenk sein, dass diese Rankings nicht nur die Innovation im engeren Sinn, also Verwertungen aus Patenten, Markenrechten, Lizenzen und auf Neuerungen zurückzuführende Exporte messen, sondern auch den Entwicklungsstand der Energiewende-Programmatik oder einfach die Implementierung/Übernahme neuer Technologien wie den G5-Funkstandard, obwohl es für mindestens 95 % der Unternehmen und deren Leistungsfähigkeit unerheblich ist, ob man sich bald einen HD-Spielfilm in 10 Sekunden runterladen kann (und auch das nur theoretisch, weil damit noch nichts über die unmittelbare Kapazität des Netzes gesagt ist, auch wenn G5 für diese förderlich sein wird).

    Bemerkenswert scheint mir jedenfalls, dass es nach Daten der Statistik Austria bei den österr. Exporten von 2011 bis inkl. 2016 eine Stagnation gegeben hat. In dieser Periode hat das Exportwachstum kaum den inflationsbedingten Anstieg überstiegen. Erst im Jahr 2017 gab es wieder ein kräftiges Exportwachstum von 8,2 % (nominell und nicht inflationsbereinigt, wie ich in Ermangelung von näheren Angaben annehme).

    http://wko.at/statistik/extranet/ahstat/AHPartner80-17v.pdf

  6. Wise Wolf_CEE (kein Partner)
    21. Juni 2018 12:50

    Als ich vor 30 Jahren in Österreich ankam, war ich Überzeugung, dass erfolgreiche Männer keine Jobs beanspruchen, sondern (er)schaffen welche... Jetzt bin ich anderer Meinung. In Österreich lebt ein erfolgreicher Mann auf eine oder andere Art vom Staat...Ich versuche zu überleben und wenn mein Sohn selbst entscheiden kann, sind wir weg (die Firmen sind es längste)...Die Bürokratie, Gerichte, Jugendämter werden andere Sklaven finden...

  7. Herbert Richter (kein Partner)
    21. Juni 2018 12:47

    Um Unternehmer in Ö zu werden ist es von immensen Vorteil Tschusch oder irgendein Muslim zu sein.
    Völlig unbehelligt von Kontrolle, Zwängen und sogar von Finanzämter bescheißen diese völlig ungeniert den Staat und die autochthone Bevölkerung. Berufsbefähigung für diese nicht notwendig, Konzessionen und Bestimmungen werden durch simple Vereinsgründung umgangen.
    Sollten irgendwann doch noch Forderungen, z.B von Krankenkassen kommen, wird konkursiert und der Cousin 6. Grades beginnt dieses Spielchen von vorne.
    Der Tschusch, der mich nur durch Mithilfe und Mitschneiden des Verkaufsleiters einer großen Tiroler Baufirma beschießen konnte, spielt diese Betrugsmasche seit Jahren völlig unbehelligt.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      21. Juni 2018 12:54

      Der Tiroler Verkaufsleiter mit Wissen seines Vorstandes aber spielt dieselbe ebenfalls vollkommen ungeniert weiter
      Finanzamt konstatiert, daß man ohne Beweise da nix machen kann.......!
      Aber wehe ein Ösi Hüttenwirt auf 2500 m Seehöhe boniert ein Flascherl Gösser nicht in seine 10.000,00 € Kassa.......! Die spinnen die Österreicher!

    • McErdal (kein Partner)
      21. Juni 2018 16:58

      @ Herbert Richter

      Alles was sie gesagt haben, kann man ruhigen Gewissens unterschreiben !
      Ich weiß Bescheid......

  8. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    21. Juni 2018 12:46

    Eines war immer schon wahr: Geld ausgeben ist noch lange nicht intelligent. Die meisten Politiker_*innen und Journis scheinen das zu glauben.

  9. kremser (kein Partner)
    21. Juni 2018 12:00

    Ein interessanter Blickwinkel, dem man nur zustimmen kann. Die einfache Universalantwort ist, es fehlt an Geld. Das beginnt bei den Gehältern in der Wissenschaft, bei der Ausstattung und der Möglichkeit Drittmittel einzuwerben, was einer massiven Aufstockung des FWF bedürfte. Uni Start-Ups und Venture Kapital sind auch eher unterentwickelt.
    Das größere Problem ist , daß es niemanden in der Regierung gibt, der Erfahrung, einen Plan bzw auch nur Leidenschat für dieses Thema mitbringt. Es werden derzeit andere Prioritäten in Ö gesetzt z.B. die Bewältigung der Flüchtlingskrise für die nächsten Jahrzehnte überlagert fast alles. Wem das nicht paßt, der kann ja auswandern.

    • Zraxl (kein Partner)
      22. Juni 2018 09:09

      Warum funktioniert die Start-Up Szenerie in den USA, vor allem in Kalifornien? Da gibt es eine Erfindermesse in Las Vegas, da rennen haufenweise Investoren herum. Start-Ups die mehrere Millionen Dollar Startkapital auftreiben sind keine Seltenheit - ohne FWF, ohne hundert staatliche Fördermöglichkeiten, deren Hauptziel doch nur die Beschäftigung von Beamten ist.

  10. Herbert Richter (kein Partner)
    21. Juni 2018 10:18

    Zu glauben ein Gates, Page oder Zuckerberg hätten ihre "Garagenprodukte" auf kolportierten Wege zu dieser gesellschaftsbedrohenden Größe geführt, zeugt von Naivität, ja grenzenloser Dummheit.
    Allein diese 3 bergen ein so ungeheures Potential an Kontroll- und Manipulationstools in sich, so daß sich jede Herrscherclique alle 20 danach abschlecken würde und welch , sie nützt sie sogar eifrigst. Jeder Beistrich, jede Formel ist von div. Diensten vorgegeben und kontrolliert.
    Eine Behörde o Fa, die Windows verwendet, könnte auch gleich Kopien jeden Vorganges nach Langley schicken. Ein Trottel, welcher sich über Datenklau ärgert, aber Fratzenbuch eifrigst füttert.

  11. Zraxl (kein Partner)
    21. Juni 2018 08:14

    Österreich will und braucht keine Unternehmer!
    Ein promovierter Chemiker darf nicht einmal Putzmittel verkaufen, wenn er sich dazu nicht einem umfangreichen Nachqualifikationsprogramm unterzieht. Wenn er es dann doch endlich geschafft hat, den Giftschein zu bekommen, die Unternehmerprüfung abzulegen, den Gewerbeschein für Drogisten zu erwerben, und wenn er es dann noch schafft, ein Geschäftslokal zu finden, das keine Stufen hat und das sämtliche Sicherheitszertifikate hat - vom rutschfesten Fußboden bis zur Lampe am Klo-, und wenn er die kleine Betriebsanlagenprüfung mit 15Beamten erfolgreich absolviert hat, ja, dann darf er unter dem hämischen Gegrinse seiner Umwelt seinen "Laden" eröffnen.

    • Undine
      21. Juni 2018 11:35

      @Zraxl

      Ein Ausländer, genauer gesagt, ein Mohammedaner, hat es da garantiert einfacher in Ö: Es genügt, wenn er BEHAUPTET, er sei promovierter Chemiker ---wird ja nicht nachgeprüft! Zudem kann er sich gefahrlos über sämtliche Sicherheits-Vorschriften hinwegsetzen, denn er hat einen AUSLÄNDER-BONUS---der Arme ist ja ohnedies schon genug "traumatisiert" durch die gefahrvolle Fluch, da darf man ihn doch nicht mit den stregen Vorschriften quälen, mit denen man die Einheimischen drangsaliert!

      Quod licet Iovi, non licet bovi---Übersetzt: Das Rindvieh sind WIR Einheimische!

    • Zraxl (kein Partner)
      22. Juni 2018 09:01

      Ja Undine, das stimmt völlig. Es haben sogar schon Polizisten zugegeben, dass die Geschäfte von südländischen Zuwanderern nicht kontrolliert werden, weil sie sonst Schwierigkeiten bekommen. Der Anlassfall dieser Aussagen war damals das Ladenschlussgesetz. Ich nehme nicht an, dass die Einhaltung anderer Vorschriften genauer überprüft würden. (Beispiele waren ein Lebensmittelgeschäft in der Schweglerstraße, bei dem in der Nacht die Ratten in der Auslage herumgehüpft sind oder ein Kebabzulieferer in 1070, bei dem die verrotteten Tierkadaver sogar noch die Luft am Gehsteig verpestet haben. Hier hätte ich ein kleines hygienisches Problem gesehen, obwohl ich kein Freund vieler Vorschriften bin.)

  12. Mentor (kein Partner)
    21. Juni 2018 06:45

    Eines der wenigen Interviews mit Penninger welcher Österreich verlassen hat.
    Die Fragen sind gut, die Antworten interessant. (und das in der Krone)
    krone.at/1662631

    Den Fragenkatalog hätte ich erweitert: Wie haben sie sich gefühlt als man ihnen mitteilte das ihre Kinder illegal im Land sind? (aus Kanada nachgeholt)
    Heißer Tip der damaligen Beamtenschaft:
    Ausreisen nach Budapest (mit Kindern) und in der Botschaft einen Antrag stellen.
    Hat dann auch geklappt.

    • Mentor (kein Partner)
      21. Juni 2018 20:35

      krone.at/1662631

      Ist Österreich too small für Sie, Herr Penninger?

      Österreich verliert seinen renommiertesten Forscher: Josef Penninger (53) folgt dem Ruf der British Columbia University in Vancouver, Kanada. Im Interview mit Conny Bischofberger spricht der vielfach ausgezeichnete Star-Immunologe über Visionen, Windmühlen und was sein Herz sagt.

  13. Anmerkung (kein Partner)
    21. Juni 2018 04:28

    Apropos Musiker: Mozart hatte Glück, er kam im 18. Jahrhundert auf die Welt. So durfte er, vom Vater tatkräftig angeleitet, den Würdenträgern bis hin zu Maria Theresia vorspielen und konnte damit seine Karriere in Gang bringen.

    Hätte Mozart das Pech gehabt, in die sozialistische Republik nach dem linken Umsturz von 1918 verschlagen zu werden, dann hätte mangels Materials der Ritter von Köchel niemals ein Verzeichnis zu erstellen brauchen.

    Denn im neuen Bürokraten-Österreich wäre Leopold, statt dem Sohn glamouröse Auftritte zu ermöglichen, daran gescheitert, die von den Kammern geforderten Pädagogen- und Schaustellerberechtigungen, die Zustimmung des Jugendamtes usw. usf. einzuholen.

    • Undine
      21. Juni 2018 11:43

      @Anmerkung

      *******************************!

      Und noch etwas: Mozart hätte heute nicht einmal die Chance, gezeugt zu werden---er war die 7. (!) Schwangerschaft seiner Mutter! Welche Frau täte sich das heute noch an? Außerdem, EIN Kind hatten Mozarts ja ohnedies schon, die Nannerl! Und ja, Wolferl hätte auch ABGETRIEBEN WERDEN KÖNNEN.....
      GENIES wie Mozart haben heute keine Chance mehr, das Licht der Welt zu erblicken, weil man es ihnen vorzeitig abdreht!

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      21. Juni 2018 12:47

      Stimmt es, dass Mozart nicht einmal ein Mozarteum absolviert hat? Weg mit dem Bildungsfernen!

    • Undine
      21. Juni 2018 23:12

      @Prinz Eugen von Savoyen

      ;-)))

  14. eudaimon
    20. Juni 2018 10:46

    Also war im 19.-und 20.JH Wissenschaft, Forschung, Entwicklung in Europa vertikal
    ausgelegt mit schlechter Anthropotechnik ineffizient ???
    Das Gegenteil ist der Fall - Bildung in Familie und Schule bringt den Talenten die Phantasie und Neugierde ,die sie brauchen um ins Kreative einzutauchen , aber auch die mitgebrachte Disziplin ,Ausdauer und Überwindung sind meines Erachtens
    enorm wichtig!!Das alles und noch viel mehr kann einem eine humanistische Bildung lebenslang geben - allerdings pfeifen viele auf Bildung ,weil sie glauben Ausbildung ist ohnehin genug - weil ja eh alle Genies sind und deshalb auch zu allen fähig -wie man unschwer an unseren Eliten erkennen kann!!

  15. Undine
    20. Juni 2018 08:33

    Sehr empfehlenswert---wie so oft!---Roger KÖPPEL:

    "Weltwoche Daily 19.06.2018 | Deutscher Flüchtlingsstreit, Sozialistischer Papst, Rote Linien"

    https://www.youtube.com/watch?v=RRgH8mbTyLg

  16. Sabetta
    20. Juni 2018 07:55

    Kein neuer Beitrag, kein Kommentar. Ist was passiert?

  17. Erich Bauer
    20. Juni 2018 07:05

    Der Tag hat schon einmal gut begonnen! Dieser Sharia-Popanz hat nun einen ersten Arschtritt verpasst bekommen. Folgerichtig wären als nächstes diese „Gerichte“ und Helfershelfer des Irrsinns dran…

    https://de.sputniknews.com/politik/20180619321239315-menschenrechte-usa-trump/

    Die Regierung der Vereinigten Staaten unter US-Präsident Donald Trump hat den UN-Menschenrechtsrat verlassen.

    • Erich Bauer
      20. Juni 2018 08:22

      Kommentar von @sokrates9 im „Ortner Blog“:

      Eines der größten Hindernisse Europas ist die Menschenrechtserklärung von 1948: ein brutales linkes Ideologiekonstrukt, durchgesetzt von den linken Internationalisten christlicher und sozialistischer Prägung, völlig ohne Mitwirkung konservativ denkender Menschen, denn diese hätten auch MENSCHENPFLICHTEN hineinreklamiert. Hier wurde die Rückkehr in islamische Länder von islamischen Flüchtlingen absurderweise sehr erschwert!

    • Undine
      20. Juni 2018 09:18

      @sokrates9 (Ortner-Blog)

      ****************************+!

    • Anmerkung (kein Partner)
      21. Juni 2018 04:35

      Die Charakterisierung der Menschenrechtserklärung stand schon hier im Tagebuch ("Ohne Familien ist Europa tot").

      Denn z. B. die dadurch erzwungene Geschlechtergleichstellung hat dazu geführt, dass viele potenzielle Väter kinderlos bleiben wollen. In der Beziehung zu den Kindern sind ja die Mütter als die Gebärenden immer im Vorteil. Dieser Vorteil wurde durch die rechtliche Unterordnung der Mutter gegenüber dem Vater halbwegs ausgeglichen. Seit Dekretierung der Geschlechtergleichheit ist dieser Ausgleich weggefallen, die Väter sind fast immer im Nachteil gegenüber den Müttern. Die Praxis der Gerichte, Kinder eher den Müttern zuzusprechen, bestärkt die Väter in der Absage an den Nachwuchs.

  18. Brigitte Imb
    19. Juni 2018 20:54

    OT - FWM Rußland:Ägypten

    HZ Pause 0:0

    Daumen drücken ;-)

    • Brigitte Imb
    • Brigitte Imb
      19. Juni 2018 21:20

      2:0 62'

      3:0 63'

      paßt ;-)

    • Brigitte Imb
    • Franz77
      20. Juni 2018 00:03

      Die Muselmanen sind weck! :-) Achja, nur ein einziger war ungebartet.

    • McErdal (kein Partner)
      21. Juni 2018 07:09

      @ Brigitte Imb
      Nur so:
      hatten sie nicht vor ein paar Tagen gepostet, Fußball interressiere sie nicht ??
      Meinen sie nicht, daß es wichtigeres gibt ?
      Europas Untergang aus Afrika:

      Die größte Völkerwanderung der Geschichte steht an
      w w w . unser-mitteleuropa.com/2018/06/20/europas-untergang-aus-afrika-di...

      In 14 Tagen tritt Dublin IV in Kraft, da sind dann alle legal - bis dahin werden wir von allen Politdarstellern aber schon sowas von verarscht....
      Das heißt natürlich nicht, daß es dann keine Märchen oder Ausreden mehr gibt.....
      Es wundert mich nicht wirklich, daß die Zustände bei uns so sind, wie sie sind....

    • Brigitte Imb
      26. Juni 2018 11:48

      @McErdal,

      interessiert mich eh nicht, nur die Ergebnisse, ich schau kein Match an. Die WM macht halt doch einen Unterschied (für mich) zum anderen Fußball.

      Dublin IV od sonst unangenehme Politikerentscheidungen werde ich sicher nicht verhindern können.

      Schönen Tag.

  19. Pennpatrik
    19. Juni 2018 20:26

    Wo A.U. unrecht hat:
    Lieber Herr Unterberger! Sie werden sicher einen Professor an der Musikuniversität zu Ihren bekannten erzählen. Fragen Sie ihn: Er wird Ihnen bestätigen, dass in einigen Fächern ohne Quote kein einziger Österreicher mehr sitzen würde.
    Auch in der Musik beginnen wir zweitklassig zu werden.

    • Pennpatrik
      19. Juni 2018 23:43

      Die Rechtschreibkorrektur! Entschuldigung!
      "Bekannten zählen"

  20. Ausgebeuteter
    19. Juni 2018 16:09

    Frühere hatte man sie Entrepreneure genannt, die Unternehmer, welche eigenständig, verantwortungsbewusst und stets willensstark waren. Dieser Unternehmer übernimmt die größte Verantwortung in einem Unternehmen und damit auch gleichzeitig die höchsten Risiken. Das bedeutet, dass sich Entrepreneure vor allem durch eine besondere Geisteshaltung auszeichnen, die ihnen dabei hilft, außergewöhnlich gut mit Unsicherheit und Risiken umzugehen und ihr Unternehmen zum Erfolg zu führen.

    Heutzutage lautet es immer Start Up, wo meist mit Fremdkapital und Fördergeldern die ersten Schritte finanziert werden. Voraussetzung ist eine bisher nicht vorhandene Geschäftsidee, wo großteils erst Bedarf geschaffen werden muss.

    In den USA haben es solche „Jungunternehmer“ leichter, denn erstens werden keine bürokratischen Hürden geschaffen (ich habe gestern im ORF zufällig den Volksanwalt mit dem Beruf Gesundheitsberater verfolgt, wo junge Selbständige in A schikaniert werden!) und auch Fehlschläge von riskanten Unternehmern nicht negativ beurteilt werden, sondern zu diese zu neuen Ideen anspornen. Auch wenn man schnell Millionär wird, gibt es nur Bewunderung und keine Neidkomplexe. Dort kann jeder fast alle Berufe ausüben und z.B. einen Verkaufsstand auf der Straße aufstellen, lediglich eine Steuernummer sowie ordentliche Einkommenssteuererklärung ist wichtig.

    Nicht vergessen: Bei uns möchten die Machthaber alle Leute in der Unselbständigkeit sehen und damit alles besser zu nivellieren.

  21. Sabetta
    19. Juni 2018 14:07

    OT - das schwebt Merkel vor, wenn sie von einer "EU-weiten Lösung des Asylproblems" spricht.
    http://www.pi-news.net/2018/06/was-merkel-mit-europaeischer-loesung-in-der-asylfrage-meint/
    Da wurde ein neues Gesetz beschlossen, das sämtliche Eindringlinge direkt nach Deutschland übertragen wird, denn dieses lockt sie ja am meisten an. Klarerweise muss Merkel daher nicht um die Zustimmung der anderen EU-Staaten bangen. Und so manch einer kriegt halt was von den dt. Sparern ab. Mit diesem Geld wirft das machtbesessene M. ja schon dauernd herum, sonst würde sich keiner für diese alte Haut interessieren.

    Ich bin mir relativ sicher, dass diese Frau wahnsinnig ist. Sie will das deutsche Volk vernichten und zwar rasch. Drehhofer dürfte sich erpressbar gemacht haben wie so ziemlich alle Politmarionetten. Wer stoppt diesen Wahnsinn? Das ist Rassimus der gegensätzlichen Art, ein Hass auf die eigenen Leute - Oikophobie.

    "Kernpunkt der Änderungen an der „Dublin III-Verordnung“: Nicht mehr das Ersteintrittsland ist für das Asylverfahren zuständig, sondern das EU-Land, das sich der Asylsuchende wünscht. Er muss dazu nur Bindungen zu diesem Land haben oder diese wenigstens behaupten."

    • Mentor (kein Partner)
      21. Juni 2018 06:07

      Liebe Sabetta
      Die neuen Verordnungen zu Dublin III (Anchorperson im Zielland genügt) wurden bis auf die FPÖ von allen anderen Parteien (bereits Ende 2017) im EU-Parlament durchgewunken.
      Weshalb stellt keiner dem Überkanzler KURZ die Frage weshalb die OeeVauPee, Sektion Karas, zugestimmt hat?

  22. Corto Maltese
    19. Juni 2018 13:09

    Ich weiß nicht auf welches Ranking sich A.U. bezieht, aber im European Innovation Scoreboard haben wir in Europa in 2017 den Platz 7 eingenommen und werden zu den Ländern mit dem größten Innovationszuwachs gezählt. Das ist auch meine berufliche Wahrnehmung. Es ist unglaublich wieviel österreichische Unternehmen im Bereich der (Weiter-)entwicklung von Ideen, Produkten und Verfahren führend sind: von der Stahlindustrie bis zum Bereich Biopharma. Da ich beruflich unter anderem auch damit zu tu habe, darf ich bestätigen, dass ich die Wahrnehmung von A.U. diesbezüglich daher nicht teile.

    Was sind die wesentlichen Innovationshemmnisse in Österreich:

    1.) Die immer noch überwiegende klassisch, humanistische Bildung. Das ist gut für die Allgemeinbildung, aber im entscheidenden Bereich der Chemie, Physik, Technik und Informatik sind Jugendliche in Ländern wie UK oder Amerika weit voraus.
    2.) Der Irrglaube, dass Forschung akademische Bildung voraussetzt. Nichtakademiker werden vielfach nicht ernst genommen.
    3.) Die österreichische Erziehungskultur: Sei angepasst, falle nicht auf, gib dir keine Blöße. Lieber in der Masse der gut erzogenen autochthonen Gruppe der Alexander, Sebastian, Elisabeth und Marie dabei sein, als ein auffälliges Kind oder gar ein Kind mit einem Mohammed als Freund zu haben. Konformisten sind selten innovativ.
    4.) Natürlich die von A.U. aufgezählte Bürokratie. Sobald jemand Leistung verkaufen will, braucht er ein Gewerbe, eine Steuernummer, eine UID etc. Aber ich würde das nicht als primären Faktor nennen. Den Innovation beginnt nicht mit der Steuernummer, sondern bei der Forscherpersönlichkeit.

    • Pennpatrik
      19. Juni 2018 20:25

      Ja - Sie haben recht - in traditionellen Branchen sind wir toll. Wir bauen die besten Maschinen und hatten die besten Atomkraftwerke.
      Beides wird derzeit mit viel Energie und Steuergeld von der Politik bekämpft.
      Wo sind wir denn digital?
      Wir fördern das tote Pferd E-Auto und machen ein Gesetz, das Unternehmen verbietet, WhatsApp zu benutzen.
      A.U. hat hundertprozentig recht. In Details kann man herummeckern. Aber im großen Bogen fliegen wir gerade überall raus.

  23. exp(i*pi)+1=0
    19. Juni 2018 11:45

    Dr. Unterberger schreibt in „Wir forschen – und finden zu wenig“: „…Aber ebenso eindeutig ist, dass jeder völlig unproduktive Professor ein höheres Sozialprestige hat als der tollste Unternehmer.“
    Die Dinge dürften aber tatsächlich doch komplizierter liegen:
    Es gibt nämlich einen Professor - Claude Shannon – der mit seiner „Mathematical Theory of Communication“ an der Schwelle zu unserer digitalen Welt wirkte. Eine jüngst erschienene Biographie über Claude Shannon schreibt nämlich im Schlußwort ketzerisch: „Shannon´s puzzle-solving research style was in full swing when I was an MIT graduate student. Intellectualism was in the air. Everyone wanted to understand mathematics and physics as well as communication. Starting companies, making millions, developing real applications was secondary. There was interest in bringing the theory closer to reality, but it was theory-based.” Und dann: “…These days it´s rare to talk about math and science as opportunities to revel in discovery. We speak, instead, about their practical benefits-to society, the economy, our prospects for employment.”
    Wir haben Forschung, aber gefundene Ergebnisse finden keine Risikobereitschaft sie in Produkte umzusetzen. Es fehlt eine Ebene von „Übersetzern“ aus den Grundlagen und R&D-Ergebnissen in kommerzielle Produkte. Ein erfolgreiches Beispiel: Die heutzutage allgemein verwendeten GPS-Navigationsgeräte verwenden amerikanische Satelliten zur Positionsbestimmung. Die Firmen deren Navigationsgeräte eifrig gekauft werden, haben etwas gewagt, was Juristen mit Unbehagen erfüllen muß: Diese Firmen riskieren nämlich, daß die Amerikaner plötzlich an der Funktion ihrer Navigationssatelliten Änderungen vornehmen, die die Funktion der europäischen Firmengeräte - die sozusagen gratis partizipieren - verhindert. Dann stünden tausende Kunden unzufrieden vor den europäischen Firmentoren. Trotzdem haben die Firmen dieses Risiko nicht gescheut, ihre „Übersetzer“ haben das Risiko richtig gedolmetscht. Viel leichter wäre gewesen aus dem Grundlagenwissen gar nichts zu machen, also kein Risiko einzugehen.

  24. Erich Bauer
    19. Juni 2018 11:44

    Auch die Presstituierten der (Abwasser)Leit(ungs)-Medien forschen und suchen ständig. Und finden NIX. Außer Fak(e)alien…

    https://deutsch.rt.com/meinung/71647-usa-wird-russiagate-zum-rohrkrepierer/

    (Auszug): „…Mit 0,004 Prozent, also mit vier Tausendsteln von einem Prozent der US-Wahlkampfausgaben, haben die Russen also die US-Wahlen für den von ihnen angeblichen bevorzugten Kandidaten Trump entschieden! Und das, obwohl der größte Teil der Twitter- und Facebook-Anzeigen erst nach den Wahlen geschalten worden waren. Verrückter geht es nicht mehr. Aber trotzdem wird die idiotische Geschichte von der russischen Einmischung auch heute noch auf allen Kanälen verbreitet…“

    „…Samstagabend vergangener Woche entschied Richterin Friedrich ohne weitere Erklärung, dass der Antrag der Staatsanwaltschaft abgelehnt wurde, die geplante Anklageerhebung gegen das Concord-Management zu verschieben. Mit anderen Worten, Mueller wurde die Gelegenheit verweigert, Zeit zu schinden, und er ist nun gezwungen, die verlangten Beweise vorzulegen oder die Anklageschrift zurückzuziehen. Letzteres könnte Muellers Fake-PR-Erfolg um „Russiagate“ in einen echten Rohrkrepierer verwandeln…“

  25. Konrad Loräntz
    19. Juni 2018 11:09

    Höchst geschätzter Herr Unterberger

    Ich möchte Sie höflichst auf die unabdingbare, sowohl naturgesetzliche als auch Gott/Göttinnen-gewollte Pflicht zum Gendern hinweisen.
    Das muss dann auch für "völlig unproduktive Professorinnen und Professoren" gelten.

    Kleiner Nachtrag zu Garagenfirmen a la Microsoft. Bei aller Genialität des Herrn Gates- etwas "vis a tergo" wird da schon auch mitgeholfen haben. Nicht jede Sicherheitslücke ist ein Programmierfehler. Man stelle sich umgekehrt vor, nahezu ALLE PCs der Welt würden mit einem russischen Betriebssystem laufen.

  26. glockenblumen
  27. socrates
    19. Juni 2018 10:03

    In den neu renovierten oder neu gebauten obersten Stockwerken der TU sitzen die GenderInnen und achten darauf, daß alle diesbezüglichen Vorschriften eingehalten werden und führen dazu Statistiken. Dafür sind sie besser bezahlt als ihre männlichen Kollegen, die in den Resträumen und Kellern wissenschaftlich arbeiten. Wen wundert das Ergebnis?

    • Konrad Loräntz
      19. Juni 2018 11:11

      ... besser bezahlt und bestens ausgeruht.

    • Undine
      19. Juni 2018 14:03

      ...auch mangelnde Intelligenz ist für diese Tätigkeit kein Hindernis---Gendern kann jeder Tro...l und jeder Tra...l.

    • Charlesmagne
      19. Juni 2018 14:32

      *******************************************

    • Brigitte Imb
      19. Juni 2018 20:18

      Nein, tschendern können nicht wirklich alle T@T, *AbgeordnetInnen* usw....

      Ist der "Duden" schon tschendergerecht, od. wo kann man als Laie nachschauen. FrauIn, Bledsinn, dümmste Nuß, will ja nicht zu T@T zählen, oba tschendern a net. AUS. :-))

  28. Anonymer Feigling
    19. Juni 2018 09:56

    Hier ein Beispiel, was für Narrenfreiheit so mancher "Wissenschafter" hat:

    Da bauen gerade hoch bezahlte Sterngucker und Astrologen, ähm Astronomen am Nachfolgeprojekt vom Hubble-Weltraumteleskop: James-Webb-Teleskop.

    Das gute Ding, bis jetzt nur ein Schrotthaufen, wird irgendwann einmal zum Lagrange-Punkt 1 transportiert und soll dann nette Bilder liefern. So weit, so gut.

    Ursprünglich war das Projekt mit 800 MioUSD veranschlagt, jetzt sind es gerade bei 8500 MioUSD angekommen!!! (https://www.heise.de/newsticker/meldung/Hubble-Nachfolger-James-Webb-Weltraumteleskop-verzoegert-sich-weiter-und-wird-noch-teurer-4006782.html )

    Das ist ein Faktor 10!
    Ich habe meinen Chef gefragt, um wie viel er seine Budgets überschreiten darf. Die Antwort war: nicht einmal um 0.1 %!

    Und diese hoch ausgebildeten Doktoren überschreiten ihr Budget um das ZEHNFACHE!

    Da ist ja die sozialistische Mäderlpartie rund um den Wiener Bürgermeister um einiges professioneller und das heißt was. Die überschreiten das Budget des AK-Nord NUR um den Faktor 2! Wir sollten diese Sozen-Mäderls der ESA und NASA schicken, damit die ihre Projekte professioneller abarbeiten.

    Nachdem ich manchmal am AK-Nord zu Fuß vorbeigehe, habe ich ein Gefühl, was ein Krankenhaus kostet und wenn ich das Bild vom Schrotthaufen James-Webb-Teleskop sehe, muss ich daran denken, dass da 5-10 AK-Nord drinnen stecken.
    Mir kommt da einfach das Kotzen.

    Weiters frage ich mich, warum da noch keine Staatsanwälte tätig geworden sind.

    • Konrad Loräntz
      19. Juni 2018 11:14

      .... Suche nach außerirdischem Leben auf Exoplaneten helfen.

      Du lieber Schwan. Man kann damit aber wohl auch sehr gut Hansi Klein in Unterstinkenbrunn beobachten. Oder jeden persischen Physiker ....

    • Nemo
      19. Juni 2018 22:57

      @Anonymer Feigling: Ihre Idee der ESA/NASA die sozialistische Mädlerpartie des Herrn Wiener Bürgermeister zu schicken wegen der Kosten Explosion des James-Webb Teleskops ist wohl einzigartig. Auch tut es mir leid, wenn Ihnen das Kotzen kommt. Aber ich kann Ihnen versichern, dass dieses Teleskop ein Projekt von aussergewöhnlichen Komplexität ist, das auch Ihr Chef nicht ohne Budgetüberschreitung managen könnte, so glaube ich wenigstens.

  29. dssm
    19. Juni 2018 09:47

    Die Steuern sind eine Seite, die Gewerbeordnung eine andere, die Indoktrinierung in den Schulen tut auch einen Teil, der mangelnde Rechtsstaat für Unternehmer ist sicher auch nicht gut, die vielen Regulierungen, die Kompliziertheit des Steuersystems, die hohen Lohnnebenkosten, die schlechte Ausbildung – ja die Liste ist lang und doch ist das nicht einmal die halbe Wahrheit. Denn auch Herr AU hat noch nie ein Entwicklungsprojekt in den ‚modernen‘ Branchen mitgemacht, sonst wüsste er, es ist die Arbeitszeitbegrenzung.

    Gerade in Elektronik und IT geschieht Überraschendes, sind Innovationen nicht auf einem Berg von Vorerfahrungen. Daher ist eine durchgearbeitete Nacht völlig normal, ein Wochenarbeitszeit von 70 und mehr Stunden während der harten Phasen ebenso normal. Das gleicht sich aber aus! Es gibt auch die lockeren Zeiten, wo man bei Schönwetter, mitten in der Woche, am Berg geht oder am Segelboot sitzt. Da man aber als Entwickler immer zu wenig Geld und zu wenig Probleme eingeplant hat, muss beim teuren, dafür qualifizierten Personal gespart werden, entsprechend die Arbeitszeiten wenn etwas Ungewöhnliches passiert; und es passiert laufend etwas Ungewöhnliches. Entsprechend die Arbeitszeiten der wenigen Wissenden, wenn dann die Markteinführung kommt.

    Diese Arbeitszeiten sind aber verboten! Die Strafen sind extrem hoch! Damit ist logischer Weise eine Entwicklungsarbeit in dynamischen Feldern ebenso verboten – so einfach. Investoren wissen dies und machen einen Bogen um Österreich (und noch ein paar so europäische Spezialisten).

    P.s. alle Menschen, egal welchen Alters, welche je mit mir eine größere Entwicklung durchgezogen haben, nennen das bis heute ihre glücklichste Zeit! Daher die Frage, warum verbietet der Gesetzgeber eine Tätigkeit, welche Menschen glücklich und die Wirtschaft stark macht?

    • Dr.Markus Deim
      19. Juni 2018 10:03

      weil wir in einem Sozi-Drecksstaat leben... ist Ihnen das immer noch nicht klar?

    • Josef Maierhofer
      19. Juni 2018 11:25

      @ dssm

      Ganz genau durchgearbeitete harte Wochen und dann die Lösung und dann steht man dieser Mauer an Dilettanten und Feinden gegenüber.

      Die Frage, warum der Gesetzgeber das so schwer behindert, ist den linken 'Ideologiedenkern' ja klar, man nennt so was 'Arbeitsplätze schaffen'.

      Nicht nur, dass wir die Forschung behindern, wir vernichten systematisch die Zukunft.

    • riri
      19. Juni 2018 12:40

      Der neue Chef für alle Gewerkschaftsmitglieder, Herr Katzian, geht mit dem Herrn Rupp am Sonntag Vormittag durch die Wiener Innenstadt.
      Da fragt der Katzian stolz, na was schätzt, wieviel Umsatz hamma heute wieder verhindert?
      Dieser Geist weht in Österreich!

    • dssm
      19. Juni 2018 14:28

      Ich sehe den Zusammenhang mit dem Sozialismus nicht, denn glücklichere Arbeitnehmer UND mehr Steuereinnahmen, was will das Sozialistenherz denn mehr?
      Das ist wie mit der EU-Bürokratie, die will den Markt stärken, die will mehr Wettbewerb, die will mehr Handel (…) und erlässt massenweise Regulierungen, welche genau diese Ziele behindern.

      Oder einfacher ausgedrückt: Der Techniker erfindet etwas und baut es. Der Kaufmann weiß zwar nicht wie es funktioniert, aber er finanziert und verkauft es. Der Jurist weiß nicht wie es funktioniert und hat keine Ahnung wie man es verkauft, aber er macht das Gesetz dazu.

    • riri
      19. Juni 2018 16:11

      Richtigstellung: der Begleiter von Katzian heisst natürlich Ruck.

  30. Bürgermeister
    19. Juni 2018 09:42

    Forschung erfordert Neugierde, einen wachen Geist, echtes Interesse an der Sache, eine tiefere Sachkenntnis der Physik - meist verbunden mit langwieriger Ausbildung - und natürlich die entsprechenden materiellen Möglichkeiten "der Sache auf den Grund zu gehen".
    Es gibt solche Menschen nach wie vor in Österreich, allerdings werden es merklich weniger. Die Gleichmacherei, die Förderung der Schwachen indem man die Starken schwächer macht konterkariert alle Gründungsinitiativen - die könnte man sich mit diesem Bildungs- und Mediensystem auch schenken.

    Diese Form der "Förderung" wird EU-weit aber von konservativen und sozialistischen Parteien vertreten. Bei der Umverteilung, bei der Gier nach mehr Steuermitteln die man verteilen will, kann ich nicht unterscheiden ob die entsprechende Aussage von einem Karas oder einem Schulz kommt. "Ich verteile Geld, alles andere ergibt sich" ist der zentrale Leitfaden dieser Schicht - bei der Forschung, bei der Erkennung und Nutzung neuer Technologien ist das aber zu wenig.

  31. Franz77
    19. Juni 2018 09:17

    Die Piefkes sind weg vom Fenster. Sie brauchen 2 Jahre für einen 800 Meter langen Radweg. https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/wegen-radweg-baustelle-fallen-auf-der-karl-marx-allee-alle-parkplaetze-weg Hoffentlich fliegt "Die Mannschaft" (Deutsch und National ist ja böse) gleich aus dem Turnier.

    • Anonymer Feigling
      19. Juni 2018 10:13

      Ich hoffe auch, dass die Piefkes rausfliegen.
      Mein Traumfinale lautet Wikinger gegen Eidgenossen.

      Bis es soweit ist, müssen die Bösen rausfliegen:
      - Musel- und Negerstaaten (Die Museln sind so dumm, dass sie sich mit ihrem Ramadan selbst schädigen.)
      - Für Masseninvasion Verantwortliche: D, SWE, A (Letztere durften erst gar nicht zur WM)

    • Undine
      19. Juni 2018 10:27

      @Franz77

      Auch ich wünsche der Mannschaft, die unter schwarz-rot-goldener Flagge spielt, eine ordentliche Niederlage, denn dieses KONGLOMERAT, das diese Mannschaft bildet, hat mit D eigentlich wenig zu tun. Ein Sieg der ISLÄNDER würde mich sehr befriedigen. Auch den Eidgenossen würde ich, wie @Anonymer Feigling schreibt, einen Sieg gönnen!
      Und ja, die Russen sollen auch gut abschneiden!

    • simplicissimus
      19. Juni 2018 11:32

      Fuer mich ist es das erste Mal, dass ich der deutschen Mannschaft nicht mehr den Daumen druecke, sondern mich freue, wenn diese TypInnen rausfliegen.

    • Almut
      19. Juni 2018 12:52

      @ simplicissimus
      So geht es mir auch, diesmal freue ich mich wenn diese Propagandatruppe für Multikulti und Merkel rausfliegt.

    • Sabetta
    • Wyatt
      19. Juni 2018 15:37

      @ Undine,
      wusste gar nicht, dass wir bzgl. Fußball WM die selbe Ansicht haben. Im Übrigen bin ich der Meinung, dass im Profifußball Staatsfunktionäre sich raushalten sollten, die Spieler sind ihrem Verein verpflichtet, der sie und für sie bezahlt, als dass bei Länderspielen, abgesehen der Verletzungsgefahr, sich Politiker und Staatsangestellte sich mit "fremden Federn" schmücken. (und das Volk kurzzeitig abgelenkt ist.)

    • simplicissimus
      19. Juni 2018 16:48

      Loew und Merkel sollen beide verschwinden.

    • Brigitte Imb
    • Postdirektor
      19. Juni 2018 21:01

      Das Allergrößte wäre, wenn Deutschlands „Team“ (nicht das „deutsche Team“ und schon gar nicht „Nationalmannschaft“ – eh schon wissen) UND Angela Merkel zugleich (oder zumindest fast zugleich) AUSSCHEIDEN würden. – Ich würde dann glatt ein gemästetes Kalb schlachten… :)))

    • Brigitte Imb
      19. Juni 2018 21:24

      @Postdirektor,

      laden S´mich ein zum Kalbsbraten, dann bring ich Knödeln und Salat mit. ;-)

    • Franz77
      20. Juni 2018 00:05

      Heute las ich im Fratzi: Die Mannschaft war geschwächt, wegen Ramadan. *zerkugel*

    • Undine
      20. Juni 2018 08:02

      @Franz77 00:05

      "Die Mannschaft war geschwächt, wegen Ramadan"

      Das freut mich aber ungemein! ;-)))))

    • Mentor (kein Partner)
      21. Juni 2018 06:22

      Das bessere Beispiel wäre der unvollendete Flughafen oder neu installierte und design prämierte "Genderklos". Vor solchen stehen dann Fachkräfte und wissen nicht ob groß oder klein.
      Bekannte berichten mir von einem durchaus entspannten Lebensstil in Berlin.
      Meiner Meinung schafft die Links-Rot-Koalition das mit reichlichen Geldspenden auf Pump.
      Dunkelhäutige Dealer im Görlitzerpark neben autochthonen Müttern mit Kinderwagen sind die andere Normalität in dieser Stadt

  32. Undine
    19. Juni 2018 09:10

    A.U. schreibt:

    "Aber ebenso eindeutig ist, dass jeder völlig unproduktive Professor ein höheres Sozialprestige hat als der tollste Unternehmer."

    Einer dieser "unproduktiven Professoren" sitzt jetzt gemütlich kettenrauchend in der Hofburg!
    Allerdings zählt nicht sein "Fach" zu den unproduktiven, sondern seine ganze Wesensart macht ihn mMn untauglich in jeder Beziehung. Ich frage mich da schon: Was war seine Leistung?

  33. Politicus1
    19. Juni 2018 09:06

    Gerade noch rechtzeitig fällt mir der Forschungssektor ein, auf dem wir wirklich führend in der Welt sind: die Genderforschung.
    Wo sonst bringen es alleine wegen ihrer wissenschatlichen Erkenntnisse auf diesem Gebiet Frauen zur Rektorin namhafter Universitäten?

    • Franz77
      19. Juni 2018 09:19

      Heute darf jeder schwul sein, bald wird er es zur Erlangung gewisser Posten schwul sein müssen.

  34. Undine
    19. Juni 2018 08:38

    In Ö fördert man vor allem die "Schwächsten" außerordentlich: die in jeder Form Behinderten und die Zugereisten.
    Ersteres ist zwar löblich, würde man nicht gleichzeitig die Besseren und Besten sträflich vernachlässigen. Letzteres, also die Förderung der zugereisten Muselmanen, sehe ich nicht als unsere Aufgabe an. Da ist schade um jeden Euro. Warum der finanziell und zeitraubende riesige Aufwand für Leute von geringem IQ, die nur gekommen sind, um uns auszunützen?

    In Ö kann sich längst keine geistige Elite mehr herausbilden, weil man dank der linken Ideologie zu dem Schluß gekommen ist, das sei rassistisch und wider die Gleichheit!

    In Ö schleppt man lieber die Untauglichen von Schulklasse zu Schulklasse weiter und bestätigt ihnen auch noch die Reife für ein Studium, als wirklich Begabte zum Nutzen für die Gesamtheit mit allen Mitteln zu fördern, wo es nur geht.

    Ja, es ist löblich, sich der Schwächsten anzunehmen, aber es ist eine Katastrophe, das Potential, das in den Begabten steckt, bewußt brachliegen zu lassen.
    Auf diese Weise wird das geistige Niveau der Jugend sich den zugereisten Muselmanen mehr und mehr annähern. Wohin diese Absurdität führt, kann sich jeder ausmalen.

    PS: Ist es nicht auch zutiefst "rassistisch und wider die Gleichheit", wenn mohammedanische, bzw. jüdische Kinder in Ö in gesonderte Kindergärten oder Schulen gehen?

    • glockenblumen
      19. Juni 2018 08:54

      @ Undine

      nicht nur ausmalen kann man sich das Schreckensszenario,wir erleben es bereits tagtäglich... :-(

    • Charlesmagne
      19. Juni 2018 14:21

      ************************************

    • Gallenstein
      19. Juni 2018 18:56

      @ Undine:
      Bravo! Besser kann man die derzeit moderne und politisch korrekte, nach unten (na, wohin sonst?) nivellierende und letztlich auf Schwerstbehindertenniveau landende "Integration", aus der ganz besonders Gute ja schon die "Inklusion" gemacht haben, nicht beschreiben. Die ist mit ein Grund, warum unsere bisher ordentliche Zivilisation mehr und mehr in der Beiläufigkeit versinkt und Hochbegabten das Kotzen kommt, was sie dazu bringt, möglichst früh dem Idiotenstadel hier zu entfliehen.

  35. Diophantes
    19. Juni 2018 08:19

    Eines sollte aber nicht vergessen werden: Die erwähnten Länder (USA, China, Israel u.a.), deren Forschungsergebnisse nie mit denen Österreichs zu vergleichen sein werden, betreiben zum großen Teil "kriegsorientierte" Hochtechnologie-Forschung. (Heraklit:Polemos pater panton: Der Krieg ist der Vater aller Dinge).
    Es wäre eine Statistik der Erfindungen/Patente interessant, die mehr oder weniger der Aufrüstung und/oder Verteidigung dienen. Das sind mE die Gründe, warum Österreich hier "nachhinkt".
    Auf dem Gebiet der Medizin hat Österreich aber schon Hervorragendes geleistet und braucht kaum einen internationalen Vergleich zu scheuen.

  36. Josef Maierhofer
    19. Juni 2018 07:55

    Das Parteibuch, die Forschung, die Korruption.

    In Österreich war am Anfang das Parteibuch, dann kam 'die Schule', Antifa, Solidarität, Multikulti, Nivellieren nach unten und mit dem Parteibuch der 'Schein', 'Abschlussdokument. Dann kamen viele 'Silvester' an der 'Unität', Gendern, Persönlichkeitsbildung, 'soziale Einordnung', 'Kompetenzen' (welche auch immer) und dafür gabe es das 'Diplom', das Tor zum 'Geld' und 'Titel' (gibte es auch nur in Österreich). Da warte schon wieder das Parteibuch und ein 'lukrativer' Job, meist ein unwichtiger ohne Verantwortung. Ach ja, da liegen ja haufenweise Forschungsgelder herum, meist von der 'EU' (wir sind ja Nettozahler), klar, die werden natürlich 'ideologisch' (= ...) verteilt ...

    Tatsächlich haben viele der honorigen so 'ausgebildeten' und 'ausgewählten' Professoren dei Forschung noch nie berührt, wohl aber die Forschungsgelder.

    Wer aber wirklich forschen will, muss das wirklich in der 'Garage' tun und ohne 'Förderung' (denn da quatschen dann diese Partei- und Ideologie- gewachsenen 'Wissenschaftsbündel' mit allen Mitteln und Behördenauflagen drein und verhindern alles (oder versuchen es selbst zu verkaufen, wenn sie es überhaupt verstehen, habe selbst schon viele solcher peinlichen Workshops erlebt, wo der Vortragende eigentlich nicht wirklich wusste, wovon er sprach).

    Freiheit der Lehre, Freiheit der Forschung sind Begriffe, die das ideologietriefende, linksgesteuerte (noch immer) Österreich nicht kennt, Dr. Unterberger hat es angeführt, es kommt doch keiner auf die Idee, da auszubrechen aus dem 'Gesichtswäsche'-Karussell, namens Forschung), bei uns sind Hochglanzpräsentationen wesentlich wichtiger als Inhalte, das nicht nur in Forschung, eigentlich überall.

    Die wenigen, die noch kämpfen, forschen, erfinden, dort ansetzen, wo Bedarf ist, werden massivst behindert, mit Normen, Auflagen, mit Bürokratie überschüttet. Ich kenne selbst viele Unternehmer, die ihre eigene Ausbildung machen, wo sie Eintretende selbst schulen müssen, weil die völlig falsch orientiert sind, jedenfalls nicht frei und leistungsorientiert, wir sind ein Staat der Rechte und nicht der Pflichten, die müssen wir erst lernen, wenn wir von der Schule kommen, von dort kommt (immer noch) fast ausschließlich Ideologie (= ...). Ja, aber wo kommen wir da hin, wenn da Firmen tun was wichtig wäre ? Ja, da haben wir ja auch ein ganz 'super' Instrument, das zu verhindern, Betriebsrat und Gewerkschaft, die haben schon gute und erfolgreiche Firmen ruiniert und nicht wenige. Aber auch wirklich freie Firmen sind selten geworden.

    Wenn man gute Ergebnisse präsentiert, dann kommt in Österreich dann der 'Medieneffekt': Es sitzen erstens dort in der Mehrheit solche 'wichtige', mit Titeln versehene 'Granden', die zwar nichts verstehen, aber dann 'Expertenaussagen' 'wichtigen' (meist ahnungslosen) 'Medienvertretern' gegenüber tätigen, die dann das 'Ergebnis' enthusiastisch feiern, obwohl sie es weder verstehen noch damit fördern.

    Darum heißt es Maul halten, auch die Produkt- und Serienüberleitung selbst zu verkraften und eben dann ein Produkt herauszubringen, das diese Eiferer dann bewerben können, denn Konsum, Propaganda, Werbung verstehen sie ja.

    Spätestens hier aber steht dann 'Uncle Sam', der das schon aus den Emails, etc. ausspioniert hat und 'Kaufangebote', Übernahmeangebote, 'Unterstützungsangebote', 'Übernahmeangebote', 'Kooperationsangebote', etc. macht, und hier ist Endstation, oder bei 'Uncle Ling Chin', der das Produkt nur mit Know How 'kauft'.

    Lasst den Markt arbeiten, ha, ha, der gehört, na wem wohl ? Richtig, dem Großkapital.

    Das sorgt für die 'Freiheit', die wir haben, auch in der Forschung.

    Ja, das Patentamt ist für mich immer ein Know How Veröffentlichsinstrument gewesen. Einer meiner Partner hat das trotzdem immer patentiert und dafür bezahlt, weil er der Meinung war, dass man ihm dann wenigstens seine eigene Arbeit nicht verbieten kann. Ich meine, ja solange er nicht groß wird und es um Geld geht.

    Traurig nicht wahr, die Fakten und die Verstaatlichung der Forschung.

    Da sind wir aber noch gar nicht am Ende der Liste, es warten noch politische, mediale, juridische Korruption und Ideologielastigkeit, das Perteibuch wird wieder wichtig.

    Wo sind wir seid den 1950-er Wirtschaftswunderzeiten hingekommen ? Ich meine es waren fast 70 Jahre Marsch zurück in den Kommunismus.

    • Josef Maierhofer
      19. Juni 2018 12:43

      Ich wollte in diesem Statement nur die linke 'Scheinforschung' darstellen, die ja sehr verbreitet, an manchen Fakultäten ausschließlich, existiert.

      Es ist mir schon klar, dass österreichische Spitzenforschung ihren Namen hat, sie wird aber genau von dieser linken Sorte in der dargestellten Weise schwer behindert.

  37. Sabetta
    19. Juni 2018 07:13

    Die Not macht erfinderisch, heißt es doch. Was sollst schon erfinden, wenn es nicht notwendig ist? Wenn du auch genauso viel dafür kriegst, wennst dich nur hinsetzt und nachdenkst? Und einen Bonus dafür, das Wort "Klima" einzuflechten.

    Das ist ein Gesetz: Sobald die Menschen gefördert, subventioniert und rundum versorgt werden, tun sie nur noch Eines: Sie erfüllen die Voraussetzungen, gefördert zu werden...

    • Wyatt
      19. Juni 2018 07:37

      ....gibt es eigentlich noch Dokus (vormals Reiseberichte) in unserem TV - aus "fernen Landen" - welche nicht aus Gründen der "Erforschung" des KLIMAWANDELS stattfinden?

    • Franz77
      19. Juni 2018 08:48

      Sabetta + Wyatt: 100%

    • Sabetta
      19. Juni 2018 14:18

      Merke: Wenn du subventioniert werden willst, dann flechte das Stichwort "Klimawandel" ein. Das gilt für div. Grundlagen- und andere Forschungsförderungen, aber auch für die Filmemacher und Staatskünstler... etc.

      Es ist wärmer geworden, die Tiere werden aussterben, wir werden sterben, es wird keine Schifahrer mehr geben, halb Europa wird untergehen usw. solche und ähnliche Schlusssätze dürfen NIE fehlen.

    • Franz77
      20. Juni 2018 00:08

      Richtig Sabetta - wenn ich das höre, drehe ich sofort ab. Aber die Gauner sind schlau, es kommt immer erst zum Schluss.

    • Sabetta
      20. Juni 2018 06:29

      Na, manchmal wird das auch recht bald vermittelt, worauf Sabetta die Sirn kräuselt und murrt: "Jaja, die Welt wird untergehen, wenn ihr nicht sofort zahlt..."

  38. Politicus1
    19. Juni 2018 06:28

    Wir sprechen in Österreich immer von Forschungsförderung.
    Tatsächlich handelt es sich aber sehr oft um FORSCHERförderung.
    Man braucht sich nur die Listen der geförderten Projekte des FWF (Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung), vor allem im Bereich der Geistenwissenschaften anzusehen.
    Obwohl jeder Ordinarius (und auch jede Ordinaria) neben dem Auftrag zur Lehre auch den Auftrag zur Forschung hat - und dieser auch durch ein nicht gerade schlechtes Gehalt abgegolten wird, werden sehr häufig Forschungsarbeiten zusätzlich durch 'Forschungsfördeung' abgegolten.

    • Wyatt
      19. Juni 2018 07:29

      Welche Summen wohl an Förderungen für KLIMAFORSCHUNG, im Bereich der Geisteswissenschaften, zum Beispiel der Karl-Franzens-Universität Graz, zugeteilt werden?

    • Konrad Loräntz
      19. Juni 2018 11:03

      Ned bös sein, aber ihr Posting zeugt von völliger Unkenntnis der akademischen Forschungslandschaft. Abgesehen davon, dass es so etwas wie Ordinarii gar nicht mehr gibt, kann ein Professor schlicht nicht alles selber machen. Dazu stellt er mehr oder weniger junge Leute an, die meist im Zuge ihrer höhergradigen Ausbildung für seine/ihre Forschung arbeiten. Der Prof muss dafür Fördergelder aufstellen,
      bekommt von denen aber NIX.
      Dass Geistes- und Naturwissenschaften 2 paar Schuhe sind und man bei ersteren nicht so genau nach dem Sinn oder gar Zweck fragen darf, hat damit wenig zu tun.

  39. El Capitan
    19. Juni 2018 06:26

    Als Kenner der Szene darf ich in aller Bescheidenheit anmerken, dass der Bremsfaktor in Österreich tatsächlich nicht in den Genen, sondern in der Mentalität und der Bürokratie steckt.

    Was bei uns alles für den Papierkorb beantragt, angefordert, berichtet, beglaubigt und belegt werden muss, ist legendär. Man sieht es ja, was gerade passiert: Die Arbeitszeitflexibilisierung und der längst nötige und nicht verpflichtende sondern mögliche 12 Stunde-Arbeitstag erzeugt bei den Gewerkschaftsbeamten ein Kreischen, das jeden Todesschrei in den Schatten stellt.

    Was nützen Forschungsmilliarden, wenn zu wenig Luft in den Reifen ist, die Zündkerzen schon vor Jahren gewechselt werden sollten, im Tank statt Superbenzin Schweröl liegt und die Handbremse angezogen ist?

    Der größte Bremsfaktor bei uns ist die soziale Kontrolle. In den USA gibt es auch strenge Vorschriften, manche davon sind sogar richtig verrückt, aber bei uns in Kernien, Kammerland und Gewerkschaftistan eckst du automatisch an, wenn du das Köpferl hebst. Da kriecht der Neid aus allen Löchern. In Israel oder in den USA bekommst du Applaus.

  40. Nestroy
    19. Juni 2018 02:41

    Wer erinnert sich noch an diese Elite-Universität in..Maria Gugging (ehemalige Nervenheilanstalt)

    Man lud sogar Prof. Zeilinger ein. Der nickte bald ab.. Warum?

    Und auf seinem Gebiet ist er Weltklasse!

    So wie den Markt, müsste man auch die echten Wissenschaften politikfrei machen!

  41. Nestroy
    19. Juni 2018 02:38

    Sogar im Sport muss man als Jugendlicher auswandern, um erfolgreich werden zu können!
    In einem Land, wo ernsthaft (!) Gender-Lehrstühle blühen, darf man sich nicht wundern, warum die Patente ausbleiben.
    In einem Land, wo man von der Jugend an auf die Pension zu schielen gedrillt wird, kann man keine Unternehmergene entwickeln.
    In einem Land wo jeder Unternehmer ein ausbeuterischer Kapitalist ist, der nur gemolken werden sollte!
    In einem Land wo der Sozialismus und Kommunismus blüht.
    In einem Land wo der Islam in ein paar Jahren endgültig alles hin macht.

    In diesem Land wandert der Handrücken nach unten und die hohle Hand nach oben.
    Da gibt es nichts Konstruktives.

    • Tegernseer
      19. Juni 2018 06:00

      ****************

    • glockenblumen
      19. Juni 2018 08:50

      *********************************************!

    • Franz77
      19. Juni 2018 08:50

      Es müßten alle Geistesriesen - von Lehrern bis Professoren - mehrere Praktika in der "freien" Wirtschaft nachweisen müssen.

    • HDW
      19. Juni 2018 11:07

      Genauso ist es: Mit der Gründung der ÖIAG und dem Verschwinden des Ing.Waldbrunner begann das BIP zu steigen, der Anfang war schon 1950 gewesen, als die Russen nicht aus den Kasernen ausrückten und E.Fischer mit seinen Kummerln hängen liessen. Gladio, Stalin und Berija sei Dank, sonst wären wir mit diesen unseren Austromarxisten zur noch tölleren DDR verkommen. US und Israel gehören zusammen und beides sind Neugründungen. Interessanter ist da schon der Wandel in Dengs China oder, orribile dictu, Putins RF. Die hervorragende Suchmaschine Yandex z.B. wurde auch von zwei Mathematik Studenten "in der Garage" gegründet, zeitgleich mit Google.
      "It's the socalism, stupid"!

  42. Riese35
    19. Juni 2018 01:57

    Ich zweifle, daß Österreich nicht im Spitzenfeld liegt. Ich zweifle, daß österreichische Forschung nichts Sichtbares produziert.

    Österreichische Spitzenforschung ist ganz im Gegenteil ein Querschnittsthema, das überall und auf allen Gebieten international sichtbar ist: österreichische Spitzenforschung ist gendergerecht, im Gendern sind wir sicher Weltspitze.

    Das wird quer über alle Bereiche von unseren Sektionschefs überwacht. Deshalb ist es ja auch so erstrebenswert, Sektionschef zu werden: nichts darf publiziert werden, ohne hinreichend gegendert zu sein.

    • Tegernseer
      19. Juni 2018 06:00

      *******
      Ein Nobelpreis für Genderforschung muss her!

    • Franz77
      19. Juni 2018 09:23

      Interessanterweise Weise (wie AU einstens schrob) wird da nicht geschändet: "Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker".





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