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Staatsanwälte, auf: Sebastian Kurz anklagen!

Sebastian Kurz hat im ORF-Report wieder einen brillanten Auftritt hingelegt, der die ORF-Reporterin sehr blass und ahnungslos aussehen ließ. Aber die linken österreichischen Staatsanwälte werden jetzt nicht umhin können, ihn anzuklagen.

Denn Kurz hat sich eindeutig zu Dingen bekannt, die sich haargenau auch mit den zentralen Vorwürfen der Staatsanwälte gegen die "Identitären" decken. Der Bundeskanzler hat unmissverständlich gesagt, dass "nicht jeder, der irgendwo in der Welt unter Verfolgung leidet", in Europa Asyl beantragen können soll. Diesem Satz werden zwar mindestens 80 Prozent der Österreicher (und wohl auch anderen Europäer) zustimmen. Dieser Satz ist aber für die – in der Staatsanwaltschaft dominierende – linke Political Correctness eine absolute Todsünde gegen die von ihr verhängten Dogmen.

Ebenso deckt sich eine weitere Forderung des Bundeskanzlers mit einer der von den linken Strafverfolgern inkriminierten Aktion der Identitären: Kurz schlug vor, dass EU-Marine-Einheiten Schlepperboote mit illegalen Migranten, die irgendwo in Afrika aus einem Hafen auslaufen wollen, so "zurückdrängen, damit sie gar nicht ablegen können". Ein hochinteressanter Gedanke – den die Identitären vor etlichen Wochen schon einmal selbst in die Tat umzusetzen versucht haben.

Angedeutet hat Kurz auch noch eine dritte Aktion, die noch weit über die Identitären hinausgeht, die noch mehr gegen die linken Welcome-Dogmen verstößt: nämlich die zwangsweise Verbringung solcher "Flüchtlinge" in Lager außerhalb der EU, wofür von Albanien bis Nordafrika offenbar etliche Ziele in Frage kommen.

Und schließlich ist auch in Zusammenhang damit eine weitere Kurz-Idee absolut sensationell: Es sollen nur noch so viele Flüchtlinge nach Europa hereindürfen, wie jedes einzelne Land FREIWILLIG bereit ist aufzunehmen.

Exzedierende Staatsanwälte beiseite – man kann nur wieder einmal sagen: "Hut ab vor Kurz". Er entwickelt sich zunehmend zum einzigen in Europa, der nicht das übliche Politiker-BlaBla und Wortgeklingel von sich gibt, der sich auch nicht wie Italiens neue Machthaber von wenig durchdachten Emotionen treiben lässt, sondern wirklich Vorschläge sowohl mit Mut wie auch mit Hirn macht.

Ein nach den Vorstellungen von Kurz gestaltetes Europa könnte ja sogar wieder ein liebenswertes werden.

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