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Sebastian K. & Co: Wenn´s laft, dann laft´s drucken

Lesezeit: 8:00

Seit Erringung des Staatsvertrags im Jahre 1955 – und dem gleichzeitigen Höhepunkt des österreichischen Wirtschaftswunders – sind die Dinge für eine österreichische Regierung noch nie in breiter Front so gut gelaufen wie in diesen Tagen. Und das (so wie damals) durchaus zu einem guten Teil aus eigenem Verdienst. Die wenn auch Jahre zu spät erfolgende Schließung radikaler Moscheen, die – nicht von Wien ausgehenden! – Informationen über eine österreichische Gipfel-Vermittlung zwischen den Präsidenten Putin und Trump, sowie die Star-Rolle von Sebastian Kurz beim Gipfel der konservativ-christdemokratischen europäischen Volkspartei sind gleich drei sensationelle Entwicklungen binnen weniger Stunden, die einen atemberaubenden Höhenflug der Regierung und insbesondere, aber keineswegs ausschließlich ihres Chefs zeigen.

Fast bekommt man das Bedürfnis, Kurz irgendwo am Boden vertäuen zu müssen, damit er nicht ganz abhebt. Aber es ist wohl Teil seines Erfolgs, dass es ihm trotz allem stets gelingt, einen durchaus erdverbundenen Eindruck zu machen.

Fast könnte einem die Opposition leid tun, so schlecht läuft es derzeit für sie. Es grenzt nur noch ans Lächerliche, wenn sie jetzt zum zweiten Mal eine Parlamentssondersitzung – die schärfste Waffe der Opposition – wegen des Bundesamts für Verfassungsschutz veranstaltet. Rot, Pink und Pilze werden auch diesmal damit scheitern, die Krise des BVT der Regierung anzuhängen, die in Wahrheit eine schon seit Jahren latente gewesen ist, und wo jetzt das hirnlose Agieren einer Staatsanwältin ein lahmes, von Spinnweben überzogenes Amt in eine Ruine verwandelt hat. Besonders idiotisch ist es, wenn sich die Opposition einerseits darüber aufregt, dass bei der Aktion der Staatsanwältin auch Unterlagen ausländischer Dienste davongetragen worden sind, und andererseits, dass angeblich die Abgeordneten nur geschwärzte Dokumente erhalten würden. Das verschafft nur den Eindruck, dass die SPÖ die ausländischen Geheimberichte gleich direkt an den von der Gemeinde Wien so reichlich mit Inseraten gefütterten "Falter" weitergeben können will.

Lediglich die Pilze können über die Erfolgswelle der Regierung froh sein. Denn dadurch wird viel öffentliche Aufmerksamkeit von ihrem peinlichen Watschentanz abgezogen.

Hingegen müssten Rot und Pink noch aus einem weiteren Punkt ein paar Meter tiefer vor Scham in den Erdboden versinken: Denn sie haben gegen das Treffen von Kurz mit dem amerikanischen Botschafter in Berlin gestänkert – einem ganz engen Vertrauten von Donald Trump. Dabei steht dieses Treffen ganz offensichtlich im Zeichen der Bemühungen der beiden Supermächte, mit Hilfe von Kurz ein Gipfeltreffen zu arrangieren.

Was auch erstmals die jüngste Stippvisite von Russlands Präsidenten in Wien wirklich erklärt. Es ist natürlich noch immer durchaus möglich, wenn nicht sogar wahrscheinlich, dass es zu keinem solchen Gipfeltreffen kommt – aber dagegen intrigiert zu haben, ist jedenfalls nicht gerade ein außenpolitischer Qualitätsausweis für die Kerne und Strolze.

Als Kontrast dazu herrscht in EU-Europa von der neuen italienischen Regierung über den neuen bayrischen Ministerpräsidenten bis Dänemark und zu den Visegrad-Staaten derzeit eine solche Kurz-Euphorie, dass einem der Atem wegbleibt. Die deutschen Wähler würden in einem weit höheren Ausmaß CDU wählen, wenn dort an der Spitze ein Kurz und nicht eine Merkel stünde. Und selbst der bisher eher als Merkel-Jünger agierende deutsche Fraktionschef der christdemokratisch-konservativen EVP hat Kurz nun zum "Maßstab" für die EVP ernannt. Das hat offenbar nicht einmal Othmar Karas verhindern können.

Schon kursieren erste Forderungen, dass Kurz als Maßstab aller Dinge doch zum Spitzenkandidaten der EVP und damit zum voraussichtlich nächsten EU-Kommissionspräsidenten gekürt werden solle. Aus österreichischer Warte sollte man das aber keine Sekunde lang für eine gute Idee halten. Denn es ist völlig klar: Sobald Kurz weg ist, wird es in der Wiener Regierung drunter und drüber gehen. Weit und breit ist keine Persönlichkeit da, die ihn gleichwertig ersetzen könnte.

Kurz hat diesen Erfolg, weil er nicht nur hochintelligent ist, weil er nicht nur ein extrem gutes politisches Gespür hat, sondern weil er zugleich auch sympathisch, höflich und bescheiden wirkt. Er hat wirklich alles, was er bisher angegriffen hat, überaus klug und erfolgreich realisiert. Das Entscheidende dabei war zweifellos: Er hat als erster westeuropäischer Politiker erkannt und ohne Hemmungen spießiger Politischer Korrektheit auch zum Zentralthema seiner Politik gemacht, was das weitaus Wichtigste für die Zukunft Europas und seiner Menschen ist. Das ist die Bedrohung durch Völkerwanderung und Islamisierung.

Zugleich ist er zum Unterschied von seinen ÖVP-Vorgängern – ohne ins andere Extrem umzuschlagen – von der Sakralisierung der Europabegeisterung abgegangen. Angesichts des Megaversagens aller westeuropäischen Linksparteien und Angela Merkels in den Fragen Migration, Islamisierung und Europa ist die Sehnsucht nach einer Figur wie Kurz fast zwingenderweise gewaltig.

Es muss freilich klar sein, dass Kurz trotz aller messianischen Erwartungen in ihn kein Messias ist. Sind doch auch zweifellos Minuspunkte in ein Zwischenurteil über ihn aufzunehmen:

  • Er hat bisher keine überzeugenden zweiten Männer und Frauen gefunden (oder hochkommen gelassen);
  • er hat das Pensionsthema in seiner fast an die Islamisierung heranreichenden Gefährlichkeit nicht erkannt (oder wegen der negativen Auswirkungen auf die Wähler links liegen gelassen);
  • er macht neuerdings um die direkte Demokratie einen großen Bogen (obwohl er diese einst hoch und heilig versprochen hat);
  • die Regierung versagt in Sachen Medienpolitik total (statt dass man im Interesse der Bürger die völlig überflüssige Medienfinanzierung durch ORF-Gebühren, Korruptionsinserate und direkte Budgetzuschüsse stoppt, legt sich der Medienminister mit den geldgierigen Medienmanagern in ein Bett und behauptet, es bestünde totaler Konsens zugunsten der öffentlich-rechtlichen Rundfunks, obwohl dieser Konsens nur im Medienklüngel besteht, während die Bevölkerung mehrheitlich keinerlei Notwendigkeit für das Bestehen des ORF empfindet).

Aber da die Opposition in keinem einzigen Aspekt dieser Negativliste punkten kann, und da sie den vielen für Kurz sprechenden Pluspunkten überhaupt nichts entgegenzuhalten hat, hat das keine negativen politischen Auswirkungen für Schwarz oder Blau.

Im Vergleich zur Opposition kann das phänomenale Koalitionsmanagement durch Kurz, aber auch seinen Partner H.C.Strache umso heller strahlen. Lediglich diese beiden sind heute irgendwie relevant – und sie harmonieren total (beide haben ja offenbar durch die Ausgrenzung, unter der sie einst gelitten haben, gelernt, sich anders zu verhalten: Kurz wurde durch Faymann und Kern bekämpft; und Strache durch Schüssel, der statt dessen auf Jörg Haider gesetzt hatte, und alle SPÖ-Kanzler). Es gibt daher keinen einzigen offenen Streit in der Koalition. Und wenn die Sozialministerin bisweilen Unsinn redet, wird dieser binnen Stunden von Kurz und Strache glattgebügelt.

Man vergleiche dieses Regierungsbündnis nur mit den letzten zehn Jahren ununterbrochenen rot-schwarzen Streits, mit den ständigen Bösartigkeiten der roten Bundes- gegen ihre schwarzen Vizekanzler. Allein beim aktuellen Thema eines – endlich, endlich! – energischen Vorgehens Österreichs gegen radikal-islamistische und türkisch-nationalistische Moscheen und Imame ist der Kontrast zu den letzten Jahren ein gewaltiger. Da gibt es neuerlich einen absoluten Konsens zwischen Schwarz und Blau; sie haben bis zuletzt die Sache total geheimhalten können. Während Islam und Moscheen ja jahrelang ein Riesenstreitthema zwischen Schwarz und Rot gewesen sind.

Die SPÖ hat sich stets als Schutzherr aller hier lebenden Türken und Fundamental-Moslems profiliert. Man erinnere sich etwa an den Besuch Christian Kerns in diesen Zirkeln wenige Stunden vor der letzten Wahl. Man erinnere sich an die jahrelangen Versuche der SPÖ, das Islamgesetz möglichst zu verharmlosen (so hat es die SPÖ durchgesetzt, dass bis heute kein offizieller Inhalt des Islam vorgelegt werden muss, dass völlig ungeklärt ist, ob die Mordaufrufe des Koran in Österreich gelehrt werden dürfen).

Wenn die SPÖ nun zur Überraschung mancher das Vorgehen der Regierung gegen die Moscheen begrüßt, ist das lediglich ein verzweifelter Ausbruchsversuch aus der selbstgeschaffenen Islamismus-Falle. Dieser Versuch kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die SP zehn Jahre die Verantwortung für das zuständige Kultusamt getragen und absolut nichts gegen islamischen Radikalismus und religiös getarnten türkischen Nationalismus getan hat. Und noch weniger können solche Versuche die Erinnerung daran auslöschen, wie militant die Wiener SPÖ jahrelang die Kritik von Kurz an islamistischen Kindergärten und Moscheen in Wien zurückgewiesen hat. Es kann daher nur noch als niederträchtige Infamie angesehen werden, dass der ORF in seinen beiden Hauptnachrichtensendungen am Tag des Bekanntwerdens der Moscheenschließung nicht weniger als viermal die Behauptung ausgestreut hat, dass diese auf die einstige SPÖ-Staatssekretärin Duzdar zurückginge. Eine glatte Unwahrheit. Die Palästinenserin in Reihen der SPÖ hat absolut nichts unternommen, damit eine Moschee geschlossen wird, hätte es der SPÖ doch Stimmen kosten können.

Die SPÖ ist bei ihrer langjährigen Pro-Migration- und Pro-Islamisten-Linie auch von fast allen Medien unterstützt worden. Viele davon sind bis heute mehrheitlich dabei geblieben. Man lese sich etwa die absolut unfassbare Schlagzeile des ORF-Online-Dienstes Stunden nach der Ankündigung des Regierungsbeschlusses durch, die radikalen Moscheen zu schließen: "Moscheen und Imame: Regierung spielt ,Erdogan in die Hände‘". Dabei kann der ORF lediglich einen drittklassigen Politologen und einen Welser Grün-Politiker als Unterstützung für seine Anti-Regierungs-Kampagne anführen. 

Gewiss: Kurz und Strache schwimmen derzeit in einem solchen Erfolgs-Flow, dass ihnen die linke Hetze nichts antun kann. Aber irgendwann wird wohl der Tag kommen, an dem sie es bitter bereuen werden, nicht auch gegenüber dem ORF so klar wie gegenüber den Islamisten gehandelt zu haben. Statt dass sie klar sagen: Der ORF kann als sich selbst gehörende Stiftung natürlich tun, was er will, kann hetzen wie er will, kann Unwahrheiten verstreuen, wie er will. Aber es gibt längst keinerlei Grund mehr, Zwangsgebühren oder Steuergeld auf irgendeine Weise an den Privilegienstadel weiterzuleiten. Was Herr Blümel jedoch voller Politmasochismus weiterhin tun will.

Vorerst können wir jedoch zum Glück darauf hoffen, dass die Regierung trotz der Querschüsse von ORF, aber auch einiger anderer Mainstreammedien wie der APA, in Sachen politischer Islam wirklich umsetzt, was Strache jetzt gesagt hat: "Wir stehen hier erst am Anfang."

Ansonsten können wir nur hoffen, dass sie dann auch die anderen derzeit vernachlässigten Themen in Angriff nimmt.

PS: Wer die linke ORF-Propaganda von "Erdogan in die Hände spielen" eine Sekunde ernstgenommen hat, sollte sich bewusst machen, dass gerade der bisherige österreichische Umgang mit den hiesigen Moslems dem türkischen Diktator in Weltrekord-Maßstab geholfen hat. In keinem anderen Land der Welt hat Erdogan nämlich bei den von ihm in den letzten Jahren veranstalteten "Wahlen" einen so hohen Prozentsatz der Stimmen errungen wie bei den in Österreich lebenden Türken. Das war lange vor den schwarz-blauen Moschee-Schließungen.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Juni 2018 03:39

    Es ist für Wähler von Kurz/Strache unerträglich,weiter den linksgrünen ORF konsimieren zu müssen.Der ehemalige Chef der sozialistischen Studenten Österreichs und jetztige ORF-Intendant Wrabetz tut nichts gegen die unerträglich einseiteige Berichterstattung Wolfs,Lorenz-Dittelbachers,Leuitners oder Schnabels.
    Ist er so sicher dass die jetzige Regierung eh nichts macht?
    Blümel scheint ungeeignet zu sein,zumal er ja nicht unter dem linken ORF leiden muss,da er nicht fernsieht.
    Kurz/Strache müssen den ORF zur chefsache machen,die Wähler dieser Regierung erwarten das!!

  2. Ausgezeichneter KommentatorPeter Pan
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Juni 2018 10:01

    Hervorheben muß man nochmals: was sich dieser "Giftpilz" und seine Liste auf dem politischen Parkett erlauben, ist eine einzigartige Frechheit, eine Schmierenkomödie der Sonderklasse, wie sie sich in Österreich noch nie abgespielt hat. Trotzdem werden er und seine erbärmlichen "Politdarsteller" von unserer linksverdrehten Medienorgel weitestgehend mit entsprechender Kritik verschont.
    Kein einziger, womöglich rechter Politiker hätte sich diese unappetitlichen Kapriolen erlauben dürfen und hoffentlich auch wollen. Ein echtes Armutszeugnis für unsere Demokratie, aber in Bezug auf die Regierungsarbeit gilt offensichtlich: Wo viel Licht, da viel Schatten!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Juni 2018 06:25

    Es scheinen nun doch vielleicht die Optimisten langsam recht zu behalten, die der Regierung Zeit geben, den ungeheuren Berg an notwendigen Reformen anzugehen. Bisher hat sie sich ja erst durchs Vorgebirge wuehlen koennen.
    Hoffen wir, dass ein Problem nach dem anderen angepackt und konsequent weitergefuehrt wird.
    Darunter natuerlich auch der ORF.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Juni 2018 10:26

    Ach, du heiliger Strohsack! Was machen wir denn da? Unsere GLETSCHER, so konnte man den ö1-Nachrichten um 10h entnehmen, scheinen sich nicht an die Vorschriften der Klimaerwärmungs-Lobby zu halten---nicht nur, daß sie sich heuer geweigert haben, brav zu schmelzen, wie prognostiziert, nein, sie sind sogar um Beträchtliches GEWACHSEN! Die beiden Gletscher auf dem SONNBLICK gar um 25 %, ebenso die PASTERZE! Das riecht nach einem Sabotage-Akt der bösen Klimaerwärmungs-Leugner!
    Oder sind das etwa gar Fake-News, um die tapferen Klimaerwärmungs-Apostel zu diskreditieren?!?

  5. Ausgezeichneter Kommentatorharo
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Juni 2018 11:05

    Die SPÖ mit ihren Moslems hätte wohl niemals auch nur eine einzige Moschee geschlossen, eher befürwortet sie das Schließen vieler Kirchen. Wien ist doch bestes Beispiel der (radikalen) Islamisierung. Frau Duzdar hat bei der Debatte über ein Burka- und Kopftuchverbot sofort die Kreuze ins Spiel gebracht.

    Während es keine Neubauten von Kirchen mehr gibt und viele sogar aus finanziellen Gründen geschlossen oder verkauft werden, da sie nicht mehr finanziert werden können - trotz beträchtlicher Kirchenbeiträge der Christen- gibt es in vielen Orten neue Moscheen.

    Auch in NÖ gibt es neue Moscheenbauten, getarnt als Wohnhäuser. Ich frage mich wie dies finanziert wird (zB in Tulln für ca. 100 Familien, gleich in der Nähe in Neulengbach ...) und noch mehr frage ich mich, ob in diesen "Häusern" auch kontrolliert wird bzw. kontrolliert werden darf und kann was gepredigt wird und welche Ansichten vertreten werden? Der Integration dient eine Bildung von Gegenkulturen sicher nicht sondern dient nur einer Islamisierung die man nicht fördern sollte.

  6. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Juni 2018 09:22

    Da muss ich doch glatt einem Herrn Unterberger sehr ernst widersprechen. Denn es gibt nur ein Thema. Jeder von uns weiß, das Pensionssystem ist ungerecht gegen die Jugend und nicht nachhaltig, ebenso weiß jeder um zu viel Bürokratie, zu starke Kammern, einen perversen Föderalismus, zu hohe Steuern und Abgaben, eine amoklaufende Justiz, schlechte Schulen, geisteskranken Genderwahn …

    Trotzdem! Diese Regierung soll sich nicht in Nebensächlichkeiten verzetteln, es ist besser im Alter arm zu sein, weil man nichts sparen kann, da ja die Abgaben so hoch sind, dafür aber das Pensionssystem kaputt ist, als ebenso arm zu sein, aber unfrei noch dazu, weil wir den Weg aller Länder mit islamischer Mehrheit gehen. Wenn es stimmt, daß die Regierung über eine Unterbringung der Migranten ausserhalb des Staatsgebietes nachdenkt, dann sollten wir unsere Regierung dafür unterstützen und alle anderen Forderungen, uns seien sie noch so berechtigt, hintanstellen.

    Und nebenbei bemerkt, wenn es gelingt, hunderttausende(!) Zuwanderer auf eine „Insel“ auszusiedeln, wo sie zwar in Sicherheit sind, aber nicht unser Land überschwemmen, dann werden wir in Österreich den Blick auf eine neue Zukunft bekommen, und niemand von uns kann sagen, wie diese wirklich aussieht. Ob wir die schrumpfende Bevölkerung nicht urplötzlich begrüssen werden, weil einfach für die jungen Leute mehr Raum da ist? Ob wir, um das schlechter werdende Verhältnis zwischen Alt und Jung, nicht auf mehr Technik, anstatt billige importiere Arbeitskräfte, ausweichen? Wie wir die wirtschaftlichen Verwerfungen, wie sinkende Immobilienpreise und arbeitslose Mitarbeiter der Sozialindustrie, verarbeiten. Ob die Qualität der Schulen nicht automatisch wieder steigt?

    Lasst uns also über die Zukunft dann reden und diese gestalten, wenn es wieder eine Zukunft gibt!

  7. Ausgezeichneter KommentatorFreisinn
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Juni 2018 05:34

    100% Zustimmung zu A.U.: die Schließung radikaler Moscheen ist für die Zukunft Österreichs unendlich wichtig als erster Schritt zur Deislamisierung. Ich hoffe und bete, dass dies endlich den lange ersehnten Umkehrpunkt darstellt. Viele weitere Schritte sind aber noch notwendig. Ein Licht am Ende des Tunnels - vorsichtiger Optimismus wächst in vielen Österreichern. Beruhigend ist auch, dass die Koalitionsparteien offenbar verstanden haben, dass sie zusammenstehen müssen, um gemeinsam gegen die für unsere Heimat verhängnisvollsten Tendenzen (Sozifizierung & Islamisierung) anzugehen. Im Rückblick war Kern ein Geschenk des Himmels - hoffentlich bleibt er uns noch lange erhalten! Er stabilisiert auf wundersame Weise unsere Regierung!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorfewe
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juni 2018 02:18

    Kickl hat eine typisch österreichische Lösung für das Problem der in Kürze kommenden Migrantenströme gefunden: Die Polizisten werden so knapp an der Grenze stehen, sodass jeder Asylantrag ein Fall für die Slowenen sein wird.

    Ich muss sagen, das gefällt mir. Hoffentlich wird es auch so umgesetzt.

    Die angrenzenden Länder sollen begreifen, dass es keinen Sinn mehr hat die Leute bis zu unserer Grenze durchzuschleusen.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorfewe
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juni 2018 01:11

    Ich denke, man sollte die Regierung auch punkto ORF nicht unterschätzen. Die extra linke Hetze hilft ihnen vielleicht eher und die österreichische Art ist Langmut, aber wenn der Boden überspannt ist, dann tief einzugreifen.

    D.h., sie lassen den ORF gewähren und wenn er es zu bunt treibt wird alles innerhalb ein paar Wochen dort auf den Kopf gestellt. Ohne Vorwarnung.

    Es wäre schließlich normal in Österreich, dass die entscheidenden Positionen von der Regierung besetzt werden.

    Wegen der praktisch nicht existenten Opposition ist der ORF ein Gleichgewicht zur überaus erfolgreichen Regierung. Wenn es da nicht wenigstens den ORF als Gegengewicht gäbe, wäre das vielleicht zu viel des Guten.

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  1. heartofstone (kein Partner)
    11. Juni 2018 23:30

    Morddrohungen aus der Türkei gegen Kurz. Kneissel soll eine absolute Reisewarnung für die Türkei ausrufen. Leider "urlauben" immer noch genug österreichische Idioten in dieser Diktatur ... als BK würde ich nett verkünden ... die Türkei kann sich einen EU Beitritt aufmalen und dorthin stecken wo die Sonne nie hinscheint ... natürlich "höflicher" formuliert ...

  2. heartofstone (kein Partner)
    11. Juni 2018 23:17

    Achja, und warum nicht sämtliche "Österreicher" die an den vorgezogenen Wahlen in der Türkei über ihren "Besuch" des Konsulats kontrolliert werden ... filzen, Fingerabdrücke ... illegaler Doppelstaatsbürger --> rein in den nächsten Flieger nach Byzanz ähh Konstantinopel ähhh "Istanbul" ... mitsamt Anhang ... und schon ist die Liste der Mindestsicherungsbezieher kleiner ... denn "brauchen" tun wir Türken so dringend im Land wie ein Wimmerl in der Kotritze ... ihr volkswirtschaftlicher "Wert" für unser BIP ist leider ähnlich ... *smoile*

  3. heartofstone (kein Partner)
    11. Juni 2018 22:51

    Slowenische Polizei gegen Grenzschutzübung in Spielfeld

    Die slowenische Polizei spricht sich gegen die große Grenzschutzübung am steirischen Übergang Spielfeld aus, die Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) am 25. Juni durchführen lässt und bei der erstmals die neue Grenzschutztruppe Puma zum Einsatz kommen soll.

    „Wir haben Bedenken in Bezug auf das Datum, den Standort sowie das Konzept der Übung angemeldet“, schrieb die Polizei heute auf Twitter.

    Findet die Übung in Slowenien statt? Nein. Also was soll der Zirkus, "liebe" Nachbarn? AVNOJ ... klingelt da was? Noch Fragen? --> Salzamt

  4. McErdal (kein Partner)
    11. Juni 2018 16:15

    *****EU an Italien und Malta: „Lasst Menschen an Land“********
    w w w . krone.at/1721302

    Es ist jetzt schluß mit blöde Sprüche - die Realität klopft an.........

  5. Torres (kein Partner)
    11. Juni 2018 10:11

    Besonders peinlich für die deutschen Systemparteien (und da vor allem für die CDU/CSU) ist das Ergebnis der letzen Umfrage in Deutschland, wonach 80% der AfD-Wähler eine von Kurz geführte Partei wählen würden.

  6. Arbeiter
    11. Juni 2018 08:55

    JA, bitte Herr Kurz, ORF Zwangsgebühren sofort abschaffen!

  7. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    11. Juni 2018 08:20

    ...einen drittklassigen Politologen... Wie sieht denn ein erstklassiger aus? Dieses 'Fach' ist fast so wichtig wie Komparatistik.

  8. Herbert Richter (kein Partner)
    11. Juni 2018 08:06

    Schließung einiger Moscheen.......! Eine lächerliche Alibiaktion einer zahnlosen Regierung, auch wenn Hr. Dr. WU noch so viele Huldigungen und Lobpreisungen auf seine Freunde absetzt.
    Kurz betreibt puplikumsgefälligen Aktionismus, ohne die wahren Übel kräftig anzupacken.
    In einem straff geführten Konzern werden erforderliche Strukturänderungen raschest exekutiert, wenn eine neue Vorstandsriege die Malversationen erkannt und bekämpfen will.
    Erkenntnisse über die grauenhaften Zustände in unserer Republik gibt es zuhauf, allein es geschieht nichts systemveränderndes, siehe ORF.
    Kurz war und ist ein Blender, Strache und Kickl sind die wahre Enttäuschung.

  9. INNS'BRUCK (kein Partner)
    11. Juni 2018 06:08

    Die ORF Rotlichtbestrahlung der Seher und Höhrer nach dem Prinzip der verflossenen "DDR" damals Deutscher Fernsehfunk läuft quietschlebendig und umtriebig weiter.

    Die Vernebelung der Hirne und die Volksverdummung beim großen Wähleranteil der Pensionisten wirkt durch diese Demagogie wie auch durch die Journaille.

    Weg mit allen Zuwendigen für die Blattmacher, Medienmeute und Lohnschreiber!

  10. fewe (kein Partner)
    11. Juni 2018 02:18

    Kickl hat eine typisch österreichische Lösung für das Problem der in Kürze kommenden Migrantenströme gefunden: Die Polizisten werden so knapp an der Grenze stehen, sodass jeder Asylantrag ein Fall für die Slowenen sein wird.

    Ich muss sagen, das gefällt mir. Hoffentlich wird es auch so umgesetzt.

    Die angrenzenden Länder sollen begreifen, dass es keinen Sinn mehr hat die Leute bis zu unserer Grenze durchzuschleusen.

    • haro
      11. Juni 2018 15:29

      Sehe ich auch so. Um es zu keinen "unschönen" Szenen mit Waffengebrauch kommen zu lassen sollte man den Einsatz von Hunden überlegen. Diese "unreinen" Tiere dienen möglicherweise zur Abschreckung.

    • Torres (kein Partner)
      11. Juni 2018 15:54

      @haro
      Wie wäre es mit Schweinen? Die sind ja noch viel unreiner als Hunde :-)

  11. fewe (kein Partner)
    11. Juni 2018 01:11

    Ich denke, man sollte die Regierung auch punkto ORF nicht unterschätzen. Die extra linke Hetze hilft ihnen vielleicht eher und die österreichische Art ist Langmut, aber wenn der Boden überspannt ist, dann tief einzugreifen.

    D.h., sie lassen den ORF gewähren und wenn er es zu bunt treibt wird alles innerhalb ein paar Wochen dort auf den Kopf gestellt. Ohne Vorwarnung.

    Es wäre schließlich normal in Österreich, dass die entscheidenden Positionen von der Regierung besetzt werden.

    Wegen der praktisch nicht existenten Opposition ist der ORF ein Gleichgewicht zur überaus erfolgreichen Regierung. Wenn es da nicht wenigstens den ORF als Gegengewicht gäbe, wäre das vielleicht zu viel des Guten.

  12. Walter Klemmer
    10. Juni 2018 09:56

    Für mich ist die Priorität der Bedrohung:
    1. ORF, denn er lähmt mit seiner Desinformation und Propaganda in sozialistischer Trickmanier mit viel Licht und schönen aber falschen Worten den Kampf gegen die weiteren Bedrohungen:

    1A: ZINSESZINSWUCHERER, die das Kapital absaugen und konzentrieren.

    2. Islamisierung: Lehrerinnen bekommen schon jetzt Mohammeds Frauenbild zu spüren und wollen nicht mehr in Wien, sondern in Niederösterreich arbeiten und "bauen und wohnen". Der Exodus aus Wien hat schon begonnen. Die ersten die gehen und in Niederösterreich Schutz suchen, sind die Kinder der roten Bonzen. Gleichzeitig locken die Luxussozialleistungen arbeitsunwillige aus aller Welt nach Wien. Dank an die Roten. Wien kriegt, was zu ihm passt. Privateigentum zerstört der Sozialismus immer und verteilt es an Nichtberechtigte.

    3. Abgabenquote: Sie ist wegen Luxussozialleistungen, die weit höher sind als in anderen Ländern und Steuergeldverschwendung der Roten (Krankenhaus Nord,.....) die Bleikugel der Wirtschaft. Steuern und Abgaben sind ja in den Preisen und zerstören jede noch so effiziente Produktion.

    4. Katholizismus. Österreich war und ist friedlich reformiert worden und ist nur durch Gewalt wieder in die römische Opferlüge gepresst worden.
    Solange die Kirche verlogen und falsch ist, wird auch Österreichs Konservative verspottet werden.
    Wer wird Kirchenfürst? Wer nicht arbeiten will und von den Menschen bestaunt werden will, was er da nicht für ein sündenvergebendes Opfer zaubern kann. IN Österreich lassen sich Gott sei Dank nur noch wenige verführen. Aber aus Polen kommt Katholizismusnachhilfe aus der Steinzeit, wodurch die roten Kirchenhasser wieder Nahrung bekommen.
    Seit Jesu Opfer gibt es allerdings kein von Menschen verwaltetes kultisches Opfer mehr, das Sünden wegnimmt. Denn die Erlösung ist schon vollkommen geschehen. Das will der Vatikan aber verschweigen, sonst wäre der Zauberei ihrer Opfertricks ein Ende. Und die Menschen wären frei von dem menschlich römischen Opferkult.
    Jesus selbst hat den menschlichen Opferkult beseitigt. Das römische Kaiserreich muss aber so einen haben.

  13. pressburger
    09. Juni 2018 23:49

    Gute Neuigkeiten für den Mädchenmörder aus dem Irak. Wurde gefasst, soll sich bereits in seiner Wahlheimat befinden. Findet sicher viele verständnisvolle Versteher, liebe Betreuer, Psychologen, Sozialpädagogen, Staatsanwälte, Richter, Politiker. Vielleicht in eine talk show eingeladen. Kann dort berichten, wie er vor den ganz bösen Deutschen flüchten musste. Wird zum Opfer umfunktioniert, ein mildes, einfühlsames Urteil wird gesprochen, wenn überhaupt. Steht doch unter dem Schutz von ganz, ganz oben. Nach relativ kurzer Zeit kann er wieder seinen Neigungen nachgehen und die ganze Exekutive und die Justiz, werden seine weiteren integrativen Aktivitäten wohlwollend beobachten.
    Wer hat wirklich Mitgefühl mit den Opfern, mit den ermordeten Mädchen, mit ihren Eltern und ihren Verwandten ? Im deutschen Bundestag bei der Schweigeminute, von der AfD initiiert, als Reaktion, nur eine unmenschliche Kälte. Kein Mitgefühl, keine Trauer, keine Betroffenheit, keine Entschuldigung.
    Die Opfer sollen so schnell wie möglich vergessen werden, um zu Tagesordnung zu übergehen.

  14. machmuss verschiebnix
    09. Juni 2018 23:21

    Kurz mag ja gut sein, aber wenn ich mir solche Videos von der AFD
    ansehe, die haben auch gute Leute und zwar mehr als EINEN .

    https://www.youtube.com/watch?v=PYsPoQVsbP4

  15. Undine
    09. Juni 2018 19:28

    Nun haben wir GsD endlich eine tüchtige "rechte" Regierung, die in kleinen Schritten, doch beharrlich ändert, was geändert werden muß, aber der Zeitgeist ist leider immer noch ziemlich linkslastig. Er scheint wie eine träge Masse schwer zu manövrieren zu sein.

    Wäre dem nicht so, könnten wir längst MEINUNGS-FREIHEIT genießen.

    So aber wird uns von den Linken das Uralt-Modell "Politische Korrektheit", dieser gräßliche Ladenhüter, aufgezwungen.

    Warum muß ich mir von irgendwelchen Besserwissern befehlen lassen, wen unter all den Geschöpfen dieser Erde ich lieben muß und wen ich zu hassen habe? Ich will ungestraft sagen dürfen, daß ich mir nichts sehnlicher für die Zukunft wünsche als das komplette Verschwinden der Mohammedaner (bis auf ganz wenige Ausnahmen!) aus unserem Land, weil sie nur Unheil und Unfrieden über uns bringen. Es ist mein Menschenrecht, eine eigene Meinung zu haben, ohne befürchten zu müssen, deshalb ins Gefängnis zu kommen, wenn ich sie ausspreche. Aber so lange die Meinungsfreiheit nicht gilt, werde ich mich hüten müssen und meine Wünsche für mich behalten.....

  16. Haider
    09. Juni 2018 19:26

    In jeder Kette gibt es ein schwaches Glied. Was Othmar Karas im EU-Parlament verkörpert, dies übernimmt in der Regierung der Kurz-Intimus Blümel - substanzloses Durchschwindeln.

    • Brigitte Imb
      09. Juni 2018 21:22

      Exakt, der ist die Enttäuschung schlecht hin. Ein Schnösel.

    • Haider
      09. Juni 2018 23:48

      Genau. Schnösel wäre der richtige Ausdruck gewesen.

    • Cotopaxi
      10. Juni 2018 05:15

      Ich würde mir von Herrn Strache mehr kritische Distanz zur türkisen Buberl- und Mäderlpartie erwarten.

      Der scheint jedoch ganz high zu sein, weil er erstmals in seinem politischen Leben Freunde hat, die ihn in der Sandkiste mitspielen lassen.

  17. Cato
    09. Juni 2018 18:57

    Kurz hat eine erstaunliche und begrüssenswerte Wandlung durchgemacht. Vom jugendlich naiven Migrationsapologeten zum an der Realität gereiften Wahrer der Identität Österreichs. Er hat erkannt und korrigiert seine Meinung. Das ist für einen jungen Politiker eine herausragende Eigenschaft. Ohne ihn persönlich zu kennen vermittelt er den Eindruck grundsätzlicher geänderter Überzeugung und nicht tagespolitischer Oportunität.
    Bei all der Anerkennung und des Lobes für Kurz darf aber nicht vergessen werden, dass es die FPÖ war und ist, die unbeirrt und angefeindet von Medien und Teilen der ÖVP die Interessen der Österreicher kompromisslos vertreten hat und vertritt. Sie hat in Kurz jenen Partner gefunden mit dem die Lebensfragen dieses Landes gelöst werden können.
    Eine der Lebensfragen ist neben der Eingrenzung des Islamismus die Entpolitisierung des politisiernden und nicht berichtenden ORFs. Für eine Abschaffung der Zwangsgebühren sollte sich eine breite Mehrheit finden lassen. Das wäre der Regierung dringend anzuraten, doch reiflich zu überlegen.

    • Undine
      09. Juni 2018 19:01

      @Cato

      Da stimme ich Ihnen gerne zu!************+!

    • Brigitte Imb
      09. Juni 2018 21:25

      In Zeiten des Internetes bedarf es keines Fernsehens. Und schon gar keines ORFs.

      ABMELDEN!

    • pressburger
      09. Juni 2018 23:21

      Nicht den Tag vor dem Abend loben.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      11. Juni 2018 08:17

      Erschreckend wie leicht es ist die Menschen zu manipulieren. Da nimmt es nicht Wunder, daß es sein kann, wie es eben ist.......!

    • McErdal (kein Partner)
      11. Juni 2018 15:28

      @ Herbert Richter
      Aus Ihrem Post: Erschreckend wie leicht es ist die Menschen zu manipulieren. Da nimmt es nicht Wunder, daß es sein kann, wie es eben ist.......!

      Völlig richtig - manchmal glaube ich schon ich bin auf einem Blog für Ballonfahrer gelandet - so sehr wird hier die Heißluft verehrt (die der Politdarsteller) schrecklich!
      Und selbstredend geschwafelt zum Gott Erbarmen !

      Die Regierung gibt eine Absichtserklärung ab und sie nässen sich bereits ein......

      Sie können ankündigen was sie wollen - ich glaube was ich sehe - sonst nichts....

  18. Wolfram Schrems
    09. Juni 2018 16:39

    Das Interview mit Gernot Blümel im heutigen Ö1-Mittagsjournal war eine große Qual für den Zuhörer.

    Es ist mir schleierhaft, warum die Regierung gegenüber dem ORF dermaßen devot ist.

    Interviewer Stefan Kappacher brachte in dem Interview allen Ernstes die Frage auf, warum die Regierung ausgerechnet kurz vor Ende des Ramadan die Ausweisung von Imamen und die Schließung von Moscheen verkündet. Ob man da nicht einen besseren Zeitpunkt hätte finden können.
    In der Meinung Kappachers und seiner Chefs ist also der Ramadan eine Art Kriterium für die österreichische Politik bzw. für die Anwendung österreichischer Gesetze. So tickt man wohl im ORF.

    Witzigerweise macht man dort aber auch immer die Rede von der Islamisierung Österreichs lächerlich und tut das als Hirngespinst ab. Ein kleiner blinder Fleck? Verhöhnung der Gebührenzahler?

    Wie auch immer: Die ORF-Gebühren müssen weg!

    • Undine
      09. Juni 2018 17:45

      Sie haben mit jedem Wort recht! Der Hinweis auf den Ramadan war geradezu niederträchtig! Es vergeht ohnedies kein Tag, an dem wir Einheimischen nicht aufgefordert würden, nur ja Rücksicht auf die Zuwanderer (unsere künftigen Herren!) zu nehmen. Ich hab das alles so satt!
      BLÜMEL redet viel, er ist der falsche Mann auf diesem Platz!

    • Brigitte Imb
      09. Juni 2018 21:27

      Ich schaue ORF online, Fernsehen seit über einem Jahr nicht, Radio nur im Auto nebenbei, und da dreht es mir immer wieder einmal förmlich den Magen um. Also, das ist absolut entbehrlich.

    • pressburger
      09. Juni 2018 23:23

      Ramadan ? Welche Bedeutung soll diese verspätete Fressorgie eigentlich in einer zivilisierten Gesellschaft haben ?

    • eynhuf
      10. Juni 2018 14:20

      Ist es nicht eine riesiger Fortschritt, dass der ORF nicht die Ausweisungen und Schließungen an sich verurteilt sondern lediglich den Zeitpunkt?

    • haro
      10. Juni 2018 16:20

      @ Wolfgang Schremser
      Danke, Sie haben meine Gedanken bestens formuliert !
      Im ORF werden wohl schon die Gesetze des Islam über jene unseres Staates gestellt.

    • Zraxl (kein Partner)
      12. Juni 2018 08:43

      Die Forderung nach der Abschaffung der ORF-Gebühren greift zu kurz. Letztlich führt die Abschaffung der ORF-Gebühren nur zur direkten Finanzierung aus Steuergeldern.

      Das Ziel muss eine Privatisierung des ORF sein. Eine zwangsfinanzierte Anstalt zur Volksaufklärung ist inzwischen unzeitgemäß.

  19. Undine
    09. Juni 2018 13:36

    OT---aber auch der bestialische Mord an einem 14-jährigen Mädchen inklusive vorausgegangenem 6-stündigem Martyrium läßt Frau MERKEL kalt! Die Täter waren ja keine BIO-Deutschen, sondern "Schutzsuchende"!

    Dagegen findet Alice WEIDEL (AfD) die richtigen Worte:

    "Alice Weidel - deutliche Worte zum Mord an Susanna"

    https://www.youtube.com/watch?v=pJG-Wa5BrX8&t=18s

    Das junge Mädchen könnte sich weiterhin seines Lebens freuen, wäre da nicht die WAHNSINNS-POLITIK von Angela MERKEL! Die bedauernswerten Eltern werden ihr Leben lang um ihr Kind, das das Opfer von Merkels Schützlingen geworden ist, trauern.....

  20. Undine
    09. Juni 2018 11:43

    A.U. schreibt:

    "Schon kursieren erste Forderungen, dass Kurz als Maßstab aller Dinge doch zum Spitzenkandidaten der EVP und damit zum voraussichtlich nächsten EU-Kommissionspräsidenten gekürt werden solle."

    Alles, nur das nicht! Dort würden ihm nur die Krallen gezogen!

    Das schwerfällige Monstrum EU kann KURZ auch nicht verändern---eine Schwalbe macht bekanntlich noch lange keinen Sommer. Es wäre eine sinn- und nutzlose Vergeudung seiner Begabung.

    Zudem stünde KURZ in der EU noch viel mehr unter Druck "von außen" denn als Kanzler eines kleinen Landes! Wenn in Ö endlich in vielen dringenden Angelegenheiten etwas weitergehen kann, dann nur mit dem Gespann KURZ-STRACHE!

    KURZ hat in Österreich in guter Zusammenarbeit mit der FPÖ mehr als genug zu tun, den Karren aus dem Dreck zu ziehen! Da reicht EINE Legislaturperiode ohnedies nicht aus. Die LINKEN haben uns unter DULDUNG der SCHWARZEN sehr geschadet; das muß KURZ als Schwarz-Türkiser nun an uns gutmachen.

    Also, nix EU-Präsident! Daheim wartet genug Arbeit!

    • Franz77
      09. Juni 2018 12:39

      *************

    • machmuss verschiebnix
      09. Juni 2018 16:08

      D'accord, Undine +++***************+++

      es gibt für Österreich eine weit bessere Option : Visegrad
      Aber vorher das "eigene Haus" säubern, sonst nehmen die uns
      gar nicht ! ! !

    • machmuss verschiebnix
      09. Juni 2018 16:13

      ...
      was wäre für den Visegrad-Beitritt die größte Herausforderung, oder
      ein "Show-Stopper" ?

      Die Währung ?
      Der Niveau-Unterschied bei Lohn / Lebenserhaltungs-Kosten ?
      Wie immer - es wird sich was tun, darauf können wir einen la.. äh wetten :)

    • Brigitte Imb
      09. Juni 2018 21:31

      Irgendwie bin ich recht froh (gute) ungarische Bekannte zu haben. Man weiß ja nie.

    • machmuss verschiebnix
      09. Juni 2018 23:18

      @Brigitte Imb,

      wie sieht's mit dem "Sprach-Erwerb" aus - schon "eingekauft" :))

    • Brigitte Imb
      10. Juni 2018 08:55

      Nein @machmuss, ich nehme mir für´s Erste einen "Dollmetcher" :-))))

    • fewe (kein Partner)
      11. Juni 2018 01:38

      @Brigitte Imb : Hoffentlich haben die guten Bekannten in Ungarn nicht viele gute Bekannte in Österreich. Dann würde es im Ernstfall eng werden ;-)

      Meine Beobachtung bisher sagt eher, dass es mit guten Bekannten und auch Freunden sehr schnell eng wird, sobald man wirklich was braucht, das Mühe bereitet und nicht garantiert nur vorübergehend ist.

      Die anderen Ungarn sind jedenfalls nicht so begeistert von Ausländern, die Anstalten machen dort zu bleiben.

    • McErdal (kein Partner)
      11. Juni 2018 15:18

      @ Undine
      Aus Ihrem Post zitiert: Alles, nur das nicht! Dort würden ihm nur die Krallen gezogen!

      Kommentar: die braucht er noch zum Festhalten des SOROS - SESSEL'S !

      Momentan kriecht er gerade den Khasaren hinten rein.......

    • Brigitte Imb
      12. Juni 2018 17:42

      @fewe,

      ganz kleine Gruppe, 350 Seelenort, wiederum nur mit einer ganz kleinen Gruppe meines Ortes verbunden.

      Doch, ich denke auf die könnte ich mich im Ernstfall verlassen. Wir sind uns gegenseitig immer hervorragende Gastgeber und besuchen Feste, Begräbnisse und Hochzeiten.

      Die sozialen Schichten sind dort wie da vielfältig, aber wirklich alle gleich geachtet. Viele pflegen diese Bekanntschaften od. beinahe Freundschaften bereits seit über 20 Jahren. Mit großem gegenseitigem Respekt.

  21. haro
    09. Juni 2018 11:05

    Die SPÖ mit ihren Moslems hätte wohl niemals auch nur eine einzige Moschee geschlossen, eher befürwortet sie das Schließen vieler Kirchen. Wien ist doch bestes Beispiel der (radikalen) Islamisierung. Frau Duzdar hat bei der Debatte über ein Burka- und Kopftuchverbot sofort die Kreuze ins Spiel gebracht.

    Während es keine Neubauten von Kirchen mehr gibt und viele sogar aus finanziellen Gründen geschlossen oder verkauft werden, da sie nicht mehr finanziert werden können - trotz beträchtlicher Kirchenbeiträge der Christen- gibt es in vielen Orten neue Moscheen.

    Auch in NÖ gibt es neue Moscheenbauten, getarnt als Wohnhäuser. Ich frage mich wie dies finanziert wird (zB in Tulln für ca. 100 Familien, gleich in der Nähe in Neulengbach ...) und noch mehr frage ich mich, ob in diesen "Häusern" auch kontrolliert wird bzw. kontrolliert werden darf und kann was gepredigt wird und welche Ansichten vertreten werden? Der Integration dient eine Bildung von Gegenkulturen sicher nicht sondern dient nur einer Islamisierung die man nicht fördern sollte.

    • Undine
      09. Juni 2018 14:01

      @haro

      ***********************
      ***********************
      ***********************!
      Ja, die Gelder, die für die Erhaltung unserer Kirchen dringend notwendig wären, werden den mohammedanischen INVASOREN NACHGESCHMISSEN, damit die ihr Unwesen zum Untergang unserer Kultur treiben können!
      Ist denn gar kein Kirchenmann vom Schlage eines ABRAHAM A SANTA CLARA in Sicht?!?

    • Wolfram Schrems
      09. Juni 2018 16:44

      @haro
      Die Schließung oder Verschenkung von katholischen Kirchen in Wien ist allerdings ein Lieblingsprojekt von Kardinal Schönborn (besonders tragisch Maria vom Siege am Gürtel, wo jetzt das Unkraut zwischen den Stufen hervorwächst: Symbol des unfaßbar destruktiven Wirkens des Kardinals).
      Manche Kreise in der SPÖ mögen das aufgrund alter marxistischer Überzeugungen goutieren oder, um Ihr Wort zu verwenden, "befürworten". Daß sie das aktiv betreiben würden, habe ich nie gehört.

      Hinter der Schließung oder Verschenkung der Kirchen stecken keine finanziellen sondern ideologische Probleme. Geld wäre aufgrund des Kirchenbeitrages und aufgrund der immer noch hohen Spendenbereitschaft

    • Wolfram Schrems
      09. Juni 2018 16:51

      ...genug vorhanden. Die Gemeinde von Maria vom Siege hätte z. B. die (angeblich oder wirklich) erforderlichen Mittel schon beisammen gehabt, wie man hört. Neulerchenfeld (XVI.) war m. W. von den Gläubigen selbst innen saniert worden. Trotzdem gab die Erzdiözese die Kirche, die ein florierendes Gemeindeleben (vor allem polnisch) hatte, weg.
      Ums Geld geht es also nicht.

      @Undine
      Ein solcher Kirchenmann ist nicht in Sicht. Den einen oder anderen Anwärter gäbe es vielleicht. Wie ich die Lage einschätze, halten die den Ball aber eher flach und kümmern sich nur um ihre Gemeinde, weil sie sonst wahrscheinlich bald Taxi fahren gehen müßten.

    • Ausgebeuteter
      09. Juni 2018 20:32

      Bei alles Diskussionen um das sog. Bodenpersonal Gottes (Papst, Kardinäle, Bischöfe usw.) darf man nicht vergessen, das dies alles auch Menschen mit Fehlern sind. Entscheidend ist nur, dass die Fehler von den betreffenden Personen erkannt, nicht wiederholt bzw. korrigiert werden. Leider sind mir in der Vergangenheit kaum Fälle bekannt, wo so vorgegangen wurde.
      Wichtig ist, dass gläubige Christen trotz mancher Unzukömmlichkeiten in den Kirchenleitungen an der Lehre von Jesus Christus festhalten.
      Kürzlich traf ich einen Pfarrer, welcher vor 30 Jahren die Priesterweihe erhalten hatte und nach eigenen Angaben vor 10 Jahren GLÄUBIG wurde. Großartig, dieses Outing!

    • haro
      09. Juni 2018 21:27

      Die Kirchenoberen in Wien dürften anscheinend wirklich kein segensreiches Händchen haben.
      Es ist ihnen auch anzukreiden, dass sie stets den Eindruck erwecken, sich links-politisch zu betätigen. Aber gerade viele Linke (besonders in Wien) waren es die in den letzten Jahrzehnten eifrig gegen Katholiken hetzten -in Medien, in Kulturbereichen- und nicht müde wurden Kirche und Katholiken lächerlich zu machen was auch dazu beitrug dass junge Menschen nichts von Kirche wissen wollten (weil nicht "in"). Dem Islam gegenüber begegne(te)n die Linken stets kritiklos und devot. Wieviele Fördergelder der Stadt Wien wohl in islamische Einrichtungen für Moslems aber in keine christlichen fließen ?

    • Brigitte Imb
      09. Juni 2018 21:36

      Anscheinend haben Turks bereits die Regierungsseite blockiert.

      http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Tuerkische-Hacker-legten-Regierungs-Website-lahm/336663405

      @haro,

      in Amtsetten, Moschee, Supermarkt,usw.,...Verein. Keine Steuern. Der Hauptplatz wird am Nachmittag von Muselfamilien eingenommen, da können die Autochthonen zuhause bleiben.

      In die "Käffer" rundherum wollen sie zum Glück nicht.

  22. eudaimon
    09. Juni 2018 10:56

    Die SPÖ führt ihre Homunkuli ins Parlament mit ,um durch ihr zusätzliches
    Gekeife vielleicht doch noch zu einem "Häufchen " in ihren Medien zu kommen;
    Zu Rufer gibt's schon wie zB. Altkorrupis ,68ziger-Schwätzer, Sesselkleber und
    politische Wiedertäufer - alle samt "looser" vor dem Volk ,Vaterland und dem christlichen Abendland!!
    Kurz mit Mannschaft in allen Charts -Superstar auf der politischen Bühne -na wenn das das nicht den österreichischen Neid-Komplex als Oppositionsmerkmal hergibt ,
    wäre es nicht das singende , klingende "ORFLAND " PC-Sichel werdet ja alle sehen ,wohin das führt zum Schrecken aller Wohlfahrtsmillionäre - direkte
    Demokratie ,Wiedereinführung von Rede-u.Versammlungsfreiheit , lupenreine Justiz
    absolute Trennung von Rechtsstaat und jedweder Religion ,geistiges Treppensteigen
    in Bildung und Beruf ohne Parteilift ,Heteros -Ehe-Kinder sive Familienrenaissance ,
    Transparenz und Toleranzübungen auch im Biologischen und Staatsfinanzen usw.
    Wahlich ein Augias-Stall den sich Kurz vorgenommen hat -wenn ers nur "ausheut.."

  23. pressburger
    09. Juni 2018 10:32

    Auch Ankündigungen können Akzente setzen. Auf Ankündigungen müssen Taten folgen. Folgt auf die erste Ankündigung eine Handlung, ist es ein Anfang eines Weges. Wichtig ist. dass auf die Ankündigungen des Vorgehens gegen den "radikalen Islam" auch Taten folgen werden. Die Regierung kann sich sicher sein, dass sie auf diesen Weg die Unterstützung 85% der Bevölkerung, hat. Selbstverständlich werden die Schreihälse aus den Reihen der dezimierten Linken, inkl. ORF, immer lauter werden. Wer im Unrecht ist, und in Gefahr, dasss seine Lüge entlarvt werden, schreit immer lauter und immer penetranter.
    Wichtig ist das Kurz und Strache das Vertrauen der Bevölkerung in die Absichten der Regierenden, wieder gewinnen. Sollte sie nicht mutig genug sein, den Weg des zurückdrängen des Einflusses des Islams auf das öffentliche Leben konsequent und ohne Konzessionen an Merkel weiter gehen, werden sie das Vertrauen der Menschen definitiv verspielt haben.
    Wie wichtig die Beseitigung des ORF aus dem Monopol der Indoktrination und Verdummung der Bevölkerung, ist, zeigte die Fragenstellerei der Genossin Lou.
    Im Auftrag ihrer Chefideologen aus der Propagandaetage, wollte sie die Interessen von Erdogan wichtiger darstellen, als die Interessen der eigenen Bevölkerung.
    War voll auf Linie der sozialistischen Internationalisten im ORF. Diese "Medienschaffenden" verfügen über keine Identität, haben keine kulturellen Wurzeln, sie werden geleitet von einer totalitären Ideologie.
    Kurz hat zwei Feinde. Beide wollen seinen Untergang. Den ORF und Merkel. Mit dem ORF könnte er in eigener Regie fertig werden, wenn er wollte. Merkel betreffend, braucht er Verbündete. Kurz kann nicht direkt gegen Merkel politisieren. Dazu ist ihre Machtbasis, mit der EU Nommenklatura und Macron, noch immer zu stark.
    Kurz kann nur an Merkel vorbei, sich Verbündete suchen und sich ihnen anschliessen. Visegrad Staaten, die Drei-Meere-Initiative, Putin. Würde bei diesen Vorgehen auch Unterstützung von Trump bekommen.
    Es steht sehr viel auf dem Spiel. Die wirklichen Chancen sind zwar schon vertan, aber vielleicht gibt es noch eine Nachspielzeit.

  24. Undine
    09. Juni 2018 10:26

    Ach, du heiliger Strohsack! Was machen wir denn da? Unsere GLETSCHER, so konnte man den ö1-Nachrichten um 10h entnehmen, scheinen sich nicht an die Vorschriften der Klimaerwärmungs-Lobby zu halten---nicht nur, daß sie sich heuer geweigert haben, brav zu schmelzen, wie prognostiziert, nein, sie sind sogar um Beträchtliches GEWACHSEN! Die beiden Gletscher auf dem SONNBLICK gar um 25 %, ebenso die PASTERZE! Das riecht nach einem Sabotage-Akt der bösen Klimaerwärmungs-Leugner!
    Oder sind das etwa gar Fake-News, um die tapferen Klimaerwärmungs-Apostel zu diskreditieren?!?

    • Rau
      09. Juni 2018 10:31

      Sie vergessen, die Klimaerwärmung ist ein Dogma. Klimaforschung ist Religion, nicht Wissenschaft. Ihre Tempel sind die Grossrechenanlagen mit ihren Glasperlenspielern.

    • pressburger
      09. Juni 2018 10:35

      Die Gletscher sind Klimaleugner. Befolgen nicht dem Dogma des Abschmlezenmüssens. Zuerst auf den Pranger, dann auf den Scheiterhaufen.

    • Mentor (kein Partner)
      11. Juni 2018 09:00

      Schlechtes Beispiel.
      In diesem Land werden die Gletscher nur in ihrer Länge vermessen.
      (richtig und aufw(a)endiger wäre die Massefeststellung)
      Der mögliche Rückgang der "dünnen" Verlängerung könnte dafür nächstes Jahr doppelt so groß sein.

    • Rau
      18. Juni 2018 19:18

      Genau das mag ja der Grund für die Längenmessung sein, weil diese Methode mit den Dogmen in Einklang zu sein scheint. Wäre Ihre vorgeschlagene Methode im Sinne der ComputermodellKreationisten, man würde es so machen, Aufwand hin oder her

  25. Rau
    09. Juni 2018 10:08

    Kurz hat in der Migrationsfrage erkannt, was sich eigentlich jeder vernünftige Mensch schon lange ausmalen konnte. Derer gibt es offenbar noch genug in dem Land. Er wurde ja hauptsächlich wegen seiner Aussagen dazu gewählt. Die Migrationsflut hat ja geradezu diese Koalition in ihre Ämter praktisch mit "geschwemmt".
    Der halbherzige Umgang mit der linken Medienmacht, die Gefahr durch europaweite Kurzeuphorie in irreale Höhenflüge mit der Gefahr des Abhebens katapultiert zu werden könnte tatsächlich bis zur nächsten Wahl wieder für Ebbe sorgen.
    Innenpolitische Erfolge sind wichtiger, als von den EU Granden gebauchpinselt zu werden, zumal es die sind, die die Fehlentwicklungen in Europa zu verantworten haben.

  26. Peter Pan
    09. Juni 2018 10:01

    Hervorheben muß man nochmals: was sich dieser "Giftpilz" und seine Liste auf dem politischen Parkett erlauben, ist eine einzigartige Frechheit, eine Schmierenkomödie der Sonderklasse, wie sie sich in Österreich noch nie abgespielt hat. Trotzdem werden er und seine erbärmlichen "Politdarsteller" von unserer linksverdrehten Medienorgel weitestgehend mit entsprechender Kritik verschont.
    Kein einziger, womöglich rechter Politiker hätte sich diese unappetitlichen Kapriolen erlauben dürfen und hoffentlich auch wollen. Ein echtes Armutszeugnis für unsere Demokratie, aber in Bezug auf die Regierungsarbeit gilt offensichtlich: Wo viel Licht, da viel Schatten!

    • Tegernseer
      09. Juni 2018 12:08

      **********
      Offensichtlich läuft in diesem Forum leider noch ein Pilz-Fan herum.

    • Undine
      09. Juni 2018 13:53

      @Peter Pan

      Zustimmung zu jedem Wort!****************+!

  27. dssm
    09. Juni 2018 09:22

    Da muss ich doch glatt einem Herrn Unterberger sehr ernst widersprechen. Denn es gibt nur ein Thema. Jeder von uns weiß, das Pensionssystem ist ungerecht gegen die Jugend und nicht nachhaltig, ebenso weiß jeder um zu viel Bürokratie, zu starke Kammern, einen perversen Föderalismus, zu hohe Steuern und Abgaben, eine amoklaufende Justiz, schlechte Schulen, geisteskranken Genderwahn …

    Trotzdem! Diese Regierung soll sich nicht in Nebensächlichkeiten verzetteln, es ist besser im Alter arm zu sein, weil man nichts sparen kann, da ja die Abgaben so hoch sind, dafür aber das Pensionssystem kaputt ist, als ebenso arm zu sein, aber unfrei noch dazu, weil wir den Weg aller Länder mit islamischer Mehrheit gehen. Wenn es stimmt, daß die Regierung über eine Unterbringung der Migranten ausserhalb des Staatsgebietes nachdenkt, dann sollten wir unsere Regierung dafür unterstützen und alle anderen Forderungen, uns seien sie noch so berechtigt, hintanstellen.

    Und nebenbei bemerkt, wenn es gelingt, hunderttausende(!) Zuwanderer auf eine „Insel“ auszusiedeln, wo sie zwar in Sicherheit sind, aber nicht unser Land überschwemmen, dann werden wir in Österreich den Blick auf eine neue Zukunft bekommen, und niemand von uns kann sagen, wie diese wirklich aussieht. Ob wir die schrumpfende Bevölkerung nicht urplötzlich begrüssen werden, weil einfach für die jungen Leute mehr Raum da ist? Ob wir, um das schlechter werdende Verhältnis zwischen Alt und Jung, nicht auf mehr Technik, anstatt billige importiere Arbeitskräfte, ausweichen? Wie wir die wirtschaftlichen Verwerfungen, wie sinkende Immobilienpreise und arbeitslose Mitarbeiter der Sozialindustrie, verarbeiten. Ob die Qualität der Schulen nicht automatisch wieder steigt?

    Lasst uns also über die Zukunft dann reden und diese gestalten, wenn es wieder eine Zukunft gibt!

    • Riese35
      09. Juni 2018 09:35

      ************!

      Leider muss man das so sehen.

      Die großen "G" der Revolutionen:
      - Guillotine
      - Golodomor
      - Gulag
      - Genickschuß
      - Gestapo
      - Gender
      - Genitalvertümmelung

    • Riese35
      09. Juni 2018 09:37

      Die Gaskammer habe ich vergessen

    • Rau
      09. Juni 2018 10:16

      Das Schrumpfen der Bevölkerung schmälert zumindest die Wahlchancen der Roten.

    • Tegernseer
      09. Juni 2018 12:05

      ***********
      Danke dssm, dass Sie alles auf den Punkt bringen und nicht in den Chor der Jubelperser miteinstimmen.

    • Undine
      09. Juni 2018 14:08

      @dssm

      Sehr, sehr gut!*****************************+!

    • schreyvogel
      09. Juni 2018 15:12

      dssm,
      haben Sie schon einmal nachgedacht, welche Staaten für eine solche "Insellösung" überhaupt konkret in Frage kommen? für hunderttausende(!) Asylanten?
      So ein Lager wird eine echte Großstadt.
      Wer baut diese Stadt, und wer übernimmt die Ver- und Entsorgung?
      Und was passiert mit den Asylanten, wenn ihre Asylgesuche negativ entschieden werden? Wer übernimmt die Ausschaffung, und was geschieht, wenn sie kein Staat aufnehmen will?

      Wenn ein Staat einen Teil seines Gebietes für ein solches Lager zur Verfügung stellt, macht er dies nicht aus purer Freundschaft. Dann wollen er bzw. seine Politiker sich daran eine goldene Nase verdienen.

      Ich wüsste keinen Staat, mit dem man sinnvollerweise

    • schreyvogel
      09. Juni 2018 15:13

      darüber ein Gespräch beginnen könnte.

    • machmuss verschiebnix
      09. Juni 2018 16:17

      @Riese35,
      bezüglich Gaskammern gibt es hier eine klare Aussage:
      start pos. 25:30
      Auch sonst ist das Video recht interessant :
      https://www.youtube.com/watch?v=4CEkcdVu5fE&feature=youtu.be

    • machmuss verschiebnix
      09. Juni 2018 16:17

      ... und wenn ich das jemandem glaube, dann ihm !

    • dssm
      09. Juni 2018 23:31

      @schreyvogel
      Ich schon! Und sollte die Regierung das nicht ebenso wissen, dann sollen sie mich fragen! Ich kann da sicherlich helfen! Es wird halt teuer werden, aber billig im vergleich zu jetzt.

    • Mentor (kein Partner)
      11. Juni 2018 09:12

      Pension und Umlageverfahren
      Die Jungen kümmert ihre eigene Zukunft betreffend ihrer Pension leider recht wenig.
      Nur deshalb ist es möglich das 300T Beamte dieselbe Pensionssumme beanspruchen wie der Rest der ASVGler. (ca. 2 Millionen)
      Argumente das bei den Beamteten so viele Akademiker sind, ein Witz.
      Gehören dazu auch die frühpensionierten ehemaligen Telekommitarbeiter dazu welche kurz vor der Pensionierung wegen der Jahresabschläge von Facharbeiterniveau in das untere Akademikerschema befördert wurden? Angeblich legal.
      Wer hier nicht die Nähe der Beamtenschaft zur Politiknomenklatura sieht...
      ..

  28. Riese35
    09. Juni 2018 09:04

    Mich macht irgendwie stutzig, daß Kurz auch auf EU-Ebene zugejubelt wird. Was wird da im Schilde geführt?

    Mit der "Kauft nicht bei ..."-Mentalität die Rußland-Sanktionen verlängern wollen - ist Österreich etwa weisungsgebunden, wenn es um eine "proeuropäische" Haltung geht, und darf nicht als ein Teil Europas eine eigene Meinung demokratisch vertreten -, und andererseits für den Einmarsch der Türkei nach Afrin keine Sanktionen verhängen, macht stutzig. Was wird da wirklich gespielt? Ist es politisches Geschick, die Kunst des Möglichen, oder ist es eine gigantische Täuschungsaktion?

    Merkel mit ihrer Adjustierung, als sie beim G7-Gipfel aus dem Flugzeug gestiegen und die Treppe heruntergegangen ist, wie es in den Medien zu sehen war, macht jedenfalls, wenn man von der grünen Farbe ihrer Jacke absieht, auf mich den Eindruck eines Mao Zedong. Besteht da abgesehen von der Farbe nicht eine große Ähnlichkeit bei der Adjustierung?

    • Sabetta
      09. Juni 2018 09:20

      Volle Zustimmung!

    • Freisinn
      09. Juni 2018 09:53

      Nur Mut! Vielleicht haben Sie recht - derzeit sieht aber alles ziemlich gut aus!

    • pressburger
      09. Juni 2018 23:33

      Nicht nur äusserlich, den langen Marsch durch die Institutionen hat sie bereits geschafft, Leichen pflastern ihren Weg, sie spielt das Lied vom Tod, der high noon ist schon vorbei. Sie setzt noch zum grossen Sprung an. Möge sie eine Bauchlandung erleiden, von den Winden verweht.

  29. differenzierte Sicht
    09. Juni 2018 08:12

    "während die Bevölkerung mehrheitlich keinerlei Notwendigkeit für das Bestehen des ORF empfindet", ich denke, diese Aussage stimmt nicht, gewünscht ist ein objektiver öffentlicher Rundfunk und ich denke, das wird dieser Regierung auch noch gelingen, es ist schon merklich besser geworden, konstatieren auch viele ORF-kritische Bekannte von mir.

    • pressburger
      09. Juni 2018 09:04

      Wer eine Veränderung des ORF in Richtung objektiv und unparteiisch entdeckt, kann nicht kritisch sein.

    • dssm
      09. Juni 2018 09:26

      @differenzierte Sicht
      Irgend wie haben Sie schon recht, es gibt diese staatsgläubigen Idioten, welche immer wieder glauben, daß der Staat es schon richten wird. Leider hat sich immer wieder gezeigt, wenn es dann schief läuft, dann kommt bei Privat die Pleite, und man ist den Störenfried los, beim Staat wird einfach mehr Geld auf das Problem geworfen, aber es kommt keine Lösung.
      Daher ist der ORF unsanierbar, ebenso wie jeder andere staatliche Betrieb.

    • Riese35
      09. Juni 2018 09:41

      Diese ganze Medienenquete erinnert mich an einen Parteitag der KPdSU: gesteuerte "Vielfalt". Von einer Teilnahme eines Medienexperten Norbert Bolz habe ich nichts vernommen.

  30. Das Pingerle
    09. Juni 2018 07:46

    Lieber AU, Sie schwärmen von Kurz - zu Recht. Schön langsam wäre es an der Zeit sich vom Begriff SCHWARZ-blau zu verabschieden. Es wird sonst peinlich.

    • Undine
      09. Juni 2018 14:14

      Es sollte auch nicht vergessen werden , daß KURZ im Wahlkampf mit den alten FPÖ-Forderungen betreffend Ausländer / Mohammedaner / Islam stark geworden ist!

  31. W. Mandl
    09. Juni 2018 07:17

    Da die Schließung von Moscheen und die Ausweisung radikaler Islamisten von gefühlten 85% der Österreicher gutgeheißen werden, muss - der Not gehorchend - jetzt auch die SPÖ dafür sein. Wenn die Glaubwürdigkeit einmal verspielt wurde, ist es eh egal.

  32. Politicus1
    09. Juni 2018 07:00

    Die Roten fahren jetzt alle Geschütze auf, die sie in ihrem Zeughaus finden.
    Nach Katzians politischer Streikdrohung gegen die Regierung muss jetzt der alte Vranitzky den Israelbesuch des Kurz madig machen.
    Er kritisiert das harmonische Verhältnis zwischen Kurz und der pöhsen FPÖ, was nach Vranitzkys Meinung in Tel Aviv gar nicht gut ankomme ...

    Ich warte jetzt nur noch auf das frustrierte 'Ja, aber ...' der Sozis zu den österreichischen Erfolgen im Sport.
    Ja, wir haben endlich Deutschland auf dem grünen Rasen besiegt, und Thiem hat es ins Pariser Finale am Sand geschafft - ABER unser Sportminister heißt Strache ...

    • differenzierte Sicht
      09. Juni 2018 08:17

      Das freut mich auch und es ist sicher ärgerlich für die linke Reichshälfte, aber der Sportminister hat damit nichts zu tun, wurscht welcher Partei er angehört!

    • fewe (kein Partner)
      11. Juni 2018 01:50

      Der Vranitzky war der Anfang vom Ende der SPÖ. Der hätte es wohl lieber völlig ohne Wahlen gehabt. So wie in der DDR.

  33. Freak77
    09. Juni 2018 06:54

    Woher weiß der Herr Dr. Unterberger das, und wodurch ist das belegt:

    " ... während die Bevölkerung mehrheitlich keinerlei Notwendigkeit für das Bestehen des ORF empfindet ..."

    • Sabetta
      09. Juni 2018 07:09

      Das frage ich mich auch, zum derzeitigen VB geht jedenfalls kaum jemand hin.

    • Politicus1
      09. Juni 2018 07:16

      man braucht nur die vom ORF selbst veröffentlichten ORF-Seherzahlen anschauen (ORF-Teletext Seiten 376 ff.).
      7.6. Hauptabendprogramm ORF1: 2% der Österreicher (115.000)
      ORF2:(Rosenheimcops) 10% (761.000)
      Insgesamt 12% der über 14-jährigen Österreicher sahen ein ORF-Programm ...
      Und für die Rosenheimcops brauche ich auch keinen ORF.

    • Rau
      09. Juni 2018 09:36

      Da gibt es ein Bild dazu. Die Reichweite des ORF sinkt indirekt proportional zum Anstieg der Zwangsgebühren in den letzten Jahren. Das ist Fakt, und wahrscheinlich auch der Grund für diesen Gebührenzwang.

    • differenzierte Sicht
      09. Juni 2018 09:56

      Die Vergleiche mit früher, als es kaum private Konkurrenz gab, hinken. UND weshalb kommt das Volksbegehren nicht in Schwung, weil die Bevölkerung sowohl das regionale Radio als auch das regionale Fernsehen lieben! Da sind ihnen die versuchten Manipulationen im Bund wurscht. Man glaubt den Machern/Manipulatoren ohnehin nichts mehr und informiert sich z.B. durch ServusTV. Und wer hört schon Ö1, nur Masochisten und ORF Gefolgsleute!

    • fewe (kein Partner)
      11. Juni 2018 02:07

      @differenzierte Sicht: Ich denke, es geht ja nicht um Vergleiche mit früher. Ich weiß nur, dass RAdio Wien vor ca. 30 Jahren gerade ca. 2000 Hörer gehabt hatte von einem der dort mitgearbeitet hatte.

      Diskussionsrunden und Nachrichten im Fernsehen haben eher den Charakter wie eine Ausstrahlung innerhalb eines großen Gemeindebaus, die vom Ober-Hausmeister mit drei Vertrauensleuten gemacht wird.

      Als in den 1920er-Jahren Radio Hekaphon praktisch von einem Mann im Alleingang gemacht wurde - der auch den Sender gebaut und Klavier gespielt hatte - dürfte das Programm vielfältiger gewesen sein.

  34. simplicissimus
    09. Juni 2018 06:25

    Es scheinen nun doch vielleicht die Optimisten langsam recht zu behalten, die der Regierung Zeit geben, den ungeheuren Berg an notwendigen Reformen anzugehen. Bisher hat sie sich ja erst durchs Vorgebirge wuehlen koennen.
    Hoffen wir, dass ein Problem nach dem anderen angepackt und konsequent weitergefuehrt wird.
    Darunter natuerlich auch der ORF.

    • Cotopaxi
      09. Juni 2018 07:49

      Warten wir ab, bisher hat noch kein einziger Islam-Einpeitscher samt seiner Familie unsere schöne Heimat verlassen. Warten wir ab, wie die Rechtsmittelinstanzen urteilen werden. Warten wir ab, wie die Schwarzen VfGH-Mitglieder (insbesonders Herr Brandstätter) entscheiden werden........

      Weiß jemand die Zahlen, wie viele Türken, Araber, Bosnier, Albaner, Kosovaren allein gestern legale Einreisevisa oder Niederlassungsbewilligungen von den österreichischen Behörden erhalten haben?

      Was zählt ist, ob am Ende der Legislaturperiode mehr oder wesentlich weniger von denen in Österreich leben! Ich tippe auf mehr. ;-)

    • Riese35
      09. Juni 2018 09:50

      Ich bin sehr skeptisch. Mich erinnert alles viel mehr an die NEP. Wie es weitergegangen ist, wissen wir. Es kam der Golodomor.

      Daß es im ORF zu keiner Wende kommen wird, zeigt schon die Auswahl der Redner bei der Medienenquete: viel Getöse um nichts.

    • simplicissimus
      09. Juni 2018 14:46

      Ich weiss es auch nicht, ich hoffe nur.

    • simplicissimus
      09. Juni 2018 19:28

      Vielleicht ist ja doch was im Busch bei der Finanzierung?

      https://www.krone.at/1720564

  35. Ausgebeuteter
    09. Juni 2018 06:02

    Ein großes Loblied von Herrn Unterberger auf die derzeitige österreichische Regierung mit Kurz & Strache. Aber man darf nicht übersehen, dass die Opposition alles erdenkliche tun wird, um diese Erfolgsserie zu stören.
    Unverzeihlich ist es, dass

    1. Sowohl Kurz, als auch Strache in ihrem Umkreis keine Leute haben - bzw. hochkommen lassen - welche allein und in Harmonie den eingeschlagenen Weg an die Bevölkerung "verkaufen" können,
    2. dem linken ORF endlich zu reformieren, auch wenn Wrabetz & Co weiterhin ihre lukrativen Einkommen für einige Zeit behalten und
    3. der regierungskritische ÖVP-Mann Karas endlich aus seinem EU-Posten zurückgerufen wird.

    In den kommenden 4 1/2 Jahren gibt es für die Regierung noch einiges zu tun und es ist lobenswert, dass A. Unterberger neben den positiven Punkten auch jene wichtigen Themen erwähnt, welche Kurz & Strache noch immer beiseite geschoben haben.

  36. Freisinn
    09. Juni 2018 05:34

    100% Zustimmung zu A.U.: die Schließung radikaler Moscheen ist für die Zukunft Österreichs unendlich wichtig als erster Schritt zur Deislamisierung. Ich hoffe und bete, dass dies endlich den lange ersehnten Umkehrpunkt darstellt. Viele weitere Schritte sind aber noch notwendig. Ein Licht am Ende des Tunnels - vorsichtiger Optimismus wächst in vielen Österreichern. Beruhigend ist auch, dass die Koalitionsparteien offenbar verstanden haben, dass sie zusammenstehen müssen, um gemeinsam gegen die für unsere Heimat verhängnisvollsten Tendenzen (Sozifizierung & Islamisierung) anzugehen. Im Rückblick war Kern ein Geschenk des Himmels - hoffentlich bleibt er uns noch lange erhalten! Er stabilisiert auf wundersame Weise unsere Regierung!

  37. byrig
    09. Juni 2018 03:39

    Es ist für Wähler von Kurz/Strache unerträglich,weiter den linksgrünen ORF konsimieren zu müssen.Der ehemalige Chef der sozialistischen Studenten Österreichs und jetztige ORF-Intendant Wrabetz tut nichts gegen die unerträglich einseiteige Berichterstattung Wolfs,Lorenz-Dittelbachers,Leuitners oder Schnabels.
    Ist er so sicher dass die jetzige Regierung eh nichts macht?
    Blümel scheint ungeeignet zu sein,zumal er ja nicht unter dem linken ORF leiden muss,da er nicht fernsieht.
    Kurz/Strache müssen den ORF zur chefsache machen,die Wähler dieser Regierung erwarten das!!

    • dssm
      09. Juni 2018 09:35

      @byrig
      Ich habe eine ganze Reihe von Betriebssanierungen gemacht und dabei eine einfache Tatsache gelernt: Verzetteln führt in den Untergang!

      Der Grund warum jemand wie ich dann in so einen Betrieb hineingegangen ist, war stets eine normale Krise, wo man aber nicht mit aller Kraft genau dieses Problem angegangen hat, sondern all die kleinen Fehler beseitigt hat und sich damit von Erfolg zu Erfolg in den Tod expediert hat.

      Da unser einzig tödliches Problem die Zuwanderung ist, muss da eine radikale Lösung her, wenn dabei der ORF zu viel stört, dann beseitigt ihn, wenn aber das Beseitigen mehr Kraft kostet, als das linx/grüne Gesudere anzuhören, dann muss man die Finger davon lassen.

    • Nestor 1937
      09. Juni 2018 09:54

      Was dssm schreibt, hat sehr viel für sich!

    • Riese35
      09. Juni 2018 09:57

      >> "..., wenn aber das Beseitigen mehr Kraft kostet, als das linx/grüne Gesudere anzuhören, dann muss man die Finger davon lassen."

      ;-))))

      Dieser Standpunkt hat auch etwas für sich. Die Frage ist nur, wie weit er gegen die Lösung des Hauptproblems Sperrfeuer schießt und ein nicht zu unterschätzendes Widerstansdsnest bildet. Ist es wirklich nur Gesudere? Darauf weiß ich leider auch keine Antwort. Aber eine sehr interessante Frage.

    • differenzierte Sicht
      09. Juni 2018 10:02

      Die Vergleiche der Seherzahlen mit früher, als es kaum private Konkurrenz gab, hinken. UND weshalb kommt das ORF-Volksbegehren nicht in Schwung? Weil die Bevölkerung sowohl das regionale Radio als auch das regionale Fernsehen liebt! Da sind ihnen die versuchten (weil durchschauten) Manipulationen im Bund wurscht. Man glaubt den Machern/Manipulatoren ohnehin nichts mehr und informiert sich z.B. durch ServusTV. Und wer hört schon Ö1, nur Masochisten und ORF Gefolgsleute!

    • dssm
      09. Juni 2018 12:12

      @Riese35
      Kurz und Strache (oder wohl eher Kickl) müssen wissen ob der Kampf gegen den ORF sich rechnet. In einem Sanierungsverfahren hat man entweder die Banken und die anderen Gläubiger blind hinter sich oder man ist schon gescheitert, es kann nur einer die Verwantwortung tragen. Wir Wähler müssen nun ruhig abwarten wie es weitergeht, wenn die Regierung unschöne Maßnahmen beschließt, um beim Hauptthema voranzukommen, dann müssen wir ohne Murren zustimmen. Nur so kann es gehen! Wenn diese Regierung aber am Ende nichts tut, dann sollten wir auswandern, denn eine weitere Chance ohne Blutvergießen wird es nicht geben.

    • Riese35
      09. Juni 2018 13:04

      @dssm: Ja, leider, zu dem von Ihnen skizzierten Weg gibt es leider keine Alternativen.

    • haro
      09. Juni 2018 21:48

      Irgendetwas wird die Regierung aber schon gegen die Rotfunkpropaganda unternehmen müssen. Der rote Familienclan wird ansonsten massiv Hetze gegen die Regierung betreiben. Und außerdem sehen die rechten Wähler (Mehrheit) und Gebührenzahler (Kunden) nicht ein einen Rotfunk weiter finanzieren zu müssen der sie mehr oder weniger diffamiert und die Welt so darstellt wie es ihm gefällt.

  38. Bürgermeister
    09. Juni 2018 01:45

    Das Koalitionsklima ist genaugenommen nur so wie es zwischen Partnern in einer Koalition sein sollte. Allerdings waren die pathologischen Vorstellungen Vorgängerregierung so abartig, dass das heutige Klima als etwas besonderes erscheint.

    "...Spitzenkandidaten der EVP" Naja, dann wäre er der Spitzenkandidat eines Bundes sozialistischer Parteien deren einziges Unterscheidungsmerkmal darin liegt, dass sie öffentlich nicht sozialistisch genannt werden wollen. Wo genau gibt es denn Unterschiede zwischen dem verschlagenen alten Säufer in Brüssel und einem Schulz? Für Österreich wäre es durchaus eine Steigerung des Ansehens - und ihm würde es vermutlich auch gefallen. Mir erscheint es trotzdem wie ein Parteiwechsel, da kann er gleich die Kern-Nachfolge antreten.

    Woran ist eigentlich der Bund sozialistischer Sowjetrepubliken gescheitert? Militärisch zu schwach? Geografisch und personell zu klein - keine "kritische" Masse, um einen selbstragenden Wirtschaftsraum zu bilden? Keine Rohstoffe? Keine intellektuelle Kapazität, um moderne Technologie zu entwickeln sondern nur Analphabeten und religiöse Spinner?

    Nichts davon war für den Untergang entscheidend - der einzige Grund war, dass es nie geschafft hat selbsttragende Wirtschaftskreisläufe aufzubauen. Ein Kreislauf der mehr Kapital erzeugt, als er verbraucht. Und was die Kommunisten aus ideologischen Gründen nie geschafft haben, immitieren die EU-Sozialisten aller Farben durch die Steuerraten und Umverteilungsmechanismen - sie vernichten langfristig ein politisch-ideologisches Gebilde mit allen darauß entstehenden Folgen.

    Das man für Analphabeten aus aller Welt die Zielregion Nr. 1 ist und das alle Gründungsinitiativen ins Leere laufen und kaum neue international konkurrenzfähige Unternehmen entstehen hat letztlich die gleichen Ursachen. Es lohnt sich nicht in Europa wirtschaftlich tätig zu sein.

    National gesehen ist es erstmal ein guter Anfang, wichtiger wäre was sich strukturell verändert.

    Ich erachte das Vorgehen gegen radiakle Prediger und Moscheen als längst überfällige Selbstverständlichkeit, es ist trotzdem gut das man es endlich gewagt hat.





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