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Der Zwölfstunden-Tag: Es läuft ziemlich blöd für die Gewerkschaft drucken

Lesezeit: 10:00

SPÖ und Gewerkschaft hatten geglaubt, mit dem Kampf gegen das neue Arbeitszeitgesetz ein gutes Schlachtfeld gefunden zu haben, um endlich einen Krieg gegen die verhasste schwarz-blaue Koalition zu gewinnen. Sie haben aber zuletzt eigentlich fast alle Scharmützel im Arbeitszeit-Krieg verloren, auch wenn die Gegenseite anfangs sehr schwach agiert hat. In den letzten Tagen aber hat sich vor allem die Rotfront selbst mehrfach lächerlich gemacht.

Der angesagte Krieg verläuft genau nach dem Motto der früheren Friedensbewegung: "Stell' Dir vor, es wird der Krieg ausgerufen und keiner geht hin." Auch wenn die Spin-Doktoren der Rotfront täglich neue "Experten" aufmarschieren lassen, und auch wenn der ORF flächendeckend über jede einzelne regierungskritische Stimme berichtet, ist fast niemand in diesem Land am Kampf der Gewerkschafter und Betriebsräte interessiert.

Die Österreicher hingegen interessiert seit drei Jahren ein ganz anderes Thema. Und genau dieses Thema wird eben von ÖVP und FPÖ – gegen SPÖ und fast alle Medien – exzellent abgedeckt.

SPÖ, Arbeiterkammer und Gewerkschaft stehen aber auch im Arbeitszeit-Krieg chancenlos da. Aus mehreren Gründen:

  1. Erstens ist es eben zu offensichtlich, dass sie aus ihrer tiefen Depression heraus halt einen strategischen Ausbruch unternehmen.
  2. Zweitens ist es zu offensichtlich, dass sie verzweifelt versuchen, mit der Zwölfstundentag-Kampagne vom weitaus wichtigsten Anliegen der Österreicher – dem Verlangen nach einem Stopp der Völkerwanderung – abzulenken. Vor allem will die Linke davon ablenken, dass sie selbst in der Migrationsfrage total gespalten und uneins ist. Während die eine Hälfte der roten Minderheit mit masochistischem Eifer weiter für das "Welcome Refugees" eintritt, will die andere Hälfte unter dem Druck der Basis eigentlich längst ins Lager der Migrationsgegner umschwenken (so etwa die burgenländische SPÖ, die Hälfte der Wiener SPÖ und sehr viele Gewerkschaftsmitglieder; siehe aber auch einen Teil der deutschen Grünen, vor allem in Tübingen beziehungsweise Baden-Württemberg).
  3. Drittens ist es zu offensichtlich, dass der einzige relevante Punkt, den das neue Gesetz bringen wird, schlicht in einer Machtverschiebung von den Betriebsräten zu den einzelnen Arbeitnehmern besteht, dass aber sonst gar nichts "Böses" mehr in dem Gesetz drinnensteht. Während bisher jede Arbeitszeit-Flexibilisierung am Veto eines destruktiven Betriebsrates scheitern konnte (oder einem Betriebsrat teuer – mit nicht immer sauberen Gegenleistungen – abgekauft werden musste), kann künftig jeder einzelne Arbeitnehmer selbst ohne Einschaltung von Apparatschiks über die Bereitschaft zu Überstunden entscheiden. Er kann das nach den eigenen Interessen tun – die halt öfter als bei Betriebsräten auch im Interesse am guten Fortbestand eines Unternehmens und damit des eigenen Arbeitsplatzes bestehen. Betriebsräte hingegen verlieren ja bekanntlich als Letzte den Job, wenn ein Unternehmen in die Krise schlittert. Es geht also einzig um einen Machtkampf dieser – oft dienstfreigestellten und sich wie Betriebskaiser aufführenden – Betriebsräte.
  4. Viertens hat die Rotfront den besten und wohl einzigen Moment versäumt, sich zum Sieger des Konflikts zu erklären. Das war, als die Koalition die Freiwilligkeit ausdrücklich ins Gesetz hineinzuschreiben versprochen hat – eigentlich ein Erfolg der Proteste. Aber statt sich deswegen als Sieger und damit doch noch irgendwie relevant zu feiern, hat man diese Regierungskonzession als bedeutungslos abgetan.
  5. Fünftens gibt es eine klare parlamentarische Mehrheit für die Regierungspläne. Diese Tatsache sollte in einer Demokratie eigentlich respektiert werden – zumindest wenn man demokratisch ist.
  6. Und sechstens wäre dieses Thema eindeutig etwas für eine direktdemokratische Volksabstimmung, wie es die SPÖ verlangt (ebenso wie etwa die Abschaffung von ORF- und Arbeiterkammer-Zwangsbeiträgen oder ein viel restriktiveres Asylgesetz). Freilich halten es auch viele Genossen insgeheim für sehr fraglich, ob sie eine solche Abstimmung gewinnen würden. Aber wir haben eben (leider) keine Direkte Demokratie, denn die jeweilige Regierungsmehrheit war immer daran desinteressiert. Am allerschärfsten hat gerade die SPÖ selbst die Direkte Demokratie abgelehnt - solange sie in der Regierung gesessen ist …

Zu all diesen Problemen ist in den letzten Tagen noch ein zweiter großer Problembereich für die Rotfront SPÖ/ÖGB/AK/ORF gekommen: Sie hat sich mehrfach blamiert und an Glaubwürdigkeit verloren. Die Koalition hingegen scheint sich jetzt erfangen zu haben, nachdem sich am Anfang Arbeitgeber-Vertreter und Sozialministerin durch Unkenntnis der arbeitsrechtlichen Details blamiert haben und die rote Herausforderung nicht ernst genommen haben. Die Erholung dieser Koalition passierte freilich erst, als Bundes- und Vizekanzler selbst die Dinge in die Hand genommen haben.

Umso deutlicher fallen jetzt die vielen Aspekte der roten Blamage auf:

  • So hat die Arbeiterkammer in einer Aussendung über Bundeskanzler Kurz gehöhnt, der ihr die Bezahlung von Teilnehmern an einer Anti-Regierungs-Demonstration vorgeworfen hat: "Die AK muss in diesem Fall die DemonstrationsteilnehmerInnen enttäuschen. Es werden diese Kosten nicht übernommen, auch dann nicht, wenn es der Bundeskanzler in Ordnung findet." So klang es noch am Mittwoch. Aber schon am Donnerstag veröffentlicht die Kronenzeitung ein Faksimile, aus dem klar hervorgeht, dass der ÖGB nicht nur die Fahrtkosten, sondern auch die Hotelkosten in Wien bei Anmeldung zur Demonstration zahlt. Die AK hat also die Unwahrheit, klassische Fake News produziert. Die Kosten der Demo-Teilnehmer werden sehr wohl übernommen. Dass den Spaß nicht die AK – wie Kurz gesagt hat –, sondern der ÖGB zahlt, ist völlig irrelevant. Denn erstens agieren Arbeiterkammer und Gewerkschaft seit jeher wie Siamesische Zwillinge. Denn zweitens hat die AK eben wider besseres Wissen behauptet, die "Kosten werden nicht übernommen". Denn drittens gibt es viele Geldflüsse von der AK mit ihren Zwangseinnahmen zu dem unter Mitgliederschwund leidenden ÖGB. Und viertens kann man sowieso keinem Ausländer erklären, wieso es in Österreich überhaupt neben der Gewerkschaft noch eine Kammer mit Pflichtmitgliedschaft und Zwangsgebühren gibt.
  • So spricht es auch nicht gerade für die Intelligenz der Gewerkschaftsbosse, dass die Rotfront-Demo knapp vor einem Spiel der Fußballweltmeisterschaft beginnt, was wohl bald viele vom ÖGB nach Wien gebrachte Wochenendtouristen zu einem der Wiener Public-Viewing-Plätze abbiegen lassen wird, oder gleich direkt in den Prater.
  • So sorgen die von ÖGB/AK/SPÖ/ORF aufgebotenen – ringsum völlig unbekannten – Gesundheits-"Experten" für Gelächter, wenn sie prophezeien, wie krank doch die Menschen würden, wenn sie gelegentlich zwölf Stunden arbeiten. Wäre das richtig, dann wären von der Polizei bis zur Feuerwehr alle krank. Dann müsste nicht nur ich, sondern zahllose Menschen in meiner Umgebung, die nicht nur gelegentlich, sondern jahraus, jahrein mehr als zwölf Stunden täglich beziehungsweise über 60 Stunden wöchentlich arbeiten (was auch nach dem neuen Gesetz ja eigentlich gar nicht erlaubt wäre), schwer krank sein.
  • So ist die bisher einzig bekannte Kampfmaßnahme ein dreistündiger Streik am Montagmorgen im Frühverkehr bei einigen Zügen der ÖBB, was wie bei den vor einigen Wochen total gescheiterten Dauerstreiks in Frankreich zu etlichen Staus auf den Straßen führen wird. Das ist aber gleichzeitig ein starkes Argument für den zu anderen Zeiten von Rotgrün bekämpften Individualverkehr, der die Bürger unabhängig von der Gewerkschaft macht. Oder bekämpft die Linke genau deshalb das Auto, um die Macht der ÖBB-Gewerkschafter wiederzubeleben? Das wirklich Lächerliche daran ist aber nicht nur, dass ausgerechnet die ÖBB mit ihren kündigungsgeschützten und auch unter Schwarz-Blau weitgehend vom Wettbewerb unberührten Mitarbeitern die stärkste Machtbasis der Gewerkschaft ist. Noch viel absurder ist, dass die Bahn mit ihren fixen Fahrplänen ja wohl der letzte Betrieb in Österreich ist, der vom Arbeitszeitgesetz irgendwie betroffen sein könnte. Bei der Bahn gibt es keine unerwarteten Aufträge. Oder will die Gewerkschaft künftig bei jeder Verspätung eines Zuges – und damit beim automatischen Anfallen von Überstunden – jedes Mal nur dann weiterfahren, wenn wieder eine erpresserische Forderung des Betriebsrates erfüllt wird (vielleicht eine weitere Reduktion des Pensionsantrittsalters? Oder noch ein paar mehr dienstfreigestellte Betriebsräte?). Noch skurriler: Der ÖBB-Generaldirektor hat offen zugegeben, dass es bei der Bahn längst schon die gesundheitlich ach so mörderischen Zwölf-Stunden-Schichten gibt (Was von den Mitarbeitern ja auch gerne zur Kumulierung der Frei- oder Pfuschzeit genutzt wird).
  • So sorgt die Tatsache für Kopfschütteln, dass ausgerechnet ein Mann namens Willi Mernyi die Gewerkschafts-Demonstration organisiert. Wer das ist? Nun, das ist der gleiche Mann, der vor ein paar Wochen als sogenanntes "Mauthausen-Komitee" tagelang ORF & Genossen mit Schauermärchen über das angebliche Faschistischwerden Österreichs beliefert hat.
  • So ist es skandalös und verlogen, wie der ORF und mehrere von der APA abschreibende Zeitungen immer wieder von der Einführung des Zwölfstundentages gesprochen haben. Als ob dieser künftig die Regel wäre. Als ob eine gelegentliche Ermöglichung dasselbe wie eine Einführung wäre. Als ob nicht überdies seit zwei Wochen fixiert wäre, dass die Freiwilligkeit im neuen Gesetz stehen werde.
  • So ist der Standpunkt der Rotfront auch deshalb besonders unglaubwürdig, weil es vielerorts die Möglichkeit eines bisweiligen Zwölfstundentages längst schon gibt! Und zwar mit Zustimmung von (durch welche "Überredungskünste" immer gnädig gestimmten) Gewerkschaften und Betriebsräten. In diesen Fällen gibt es offensichtlich nicht die jetzt von ÖGB, ORF & Co so bewegend geschilderten gesundheitlichen Gefahren eines Zwölfstundentags. Aber vielleicht ist ja die Gewerkschaft ein Wunderheiler …
  • So hat auch der Noch-SPÖ-Vorsitzende Christian Kern einst diese Zwölfstunden-Möglichkeit, deretwegen man jetzt in den Krieg zieht, in seinem "Plan A" explizit angekündigt.
  • So war unter den von der Rotfront in die Schlacht geschickten "Experten" wohl der allergroteskeste ein Soziologe(!) namens Jörg Flecker, der allen Ernstes behauptete: Längere Arbeitszeiten, um Aufträge schneller abarbeiten zu können, würden nicht ein Mehr an Aufträgen bedeuten, sondern, dass ein anderes Unternehmen eben diesen Auftrag nicht bekomme. Großartig, welche Leute an der Universität Wien beschäftigt werden, was sich dort Wissenschaftler nennt. Der Mann hat offenbar keine Ahnung von Wirtschaft, redet aber darüber. Er meint offenbar ernstlich, einem Arbeitnehmer könne es egal sein, wenn das eigene Unternehmen Aufträge verliert und dadurch eventuell in Schwierigkeiten kommt, weil dann halt andere Unternehmen diesen Auftrag bekommen. Er weiß vor allem nicht, dass Österreichs Nationalprodukt zu 60 Prozent im Außenhandel verdient wird: Denn das bedeutet, dass das "andere Unternehmen", das wegen der Verweigerung von Überstunden den Auftrag bekommt,  in der Mehrzahl der Fälle ein ausländisches Unternehmen sein wird. Bravo, Herr "Experte"! Man kann nur hoffen, dass das Geld, das es bei einer Erfüllung der Gewerkschaftsforderungen weniger an österreichischen Steuereinnahmen geben wird, primär bei der Uni Wien gestrichen wird, die solche "Experten" beschäftigt (und die nicht ganz zufällig fast bei jedem internationalen Ranking noch weiter zurückfällt).

PS: Einen Verbündeten im letzten Moment haben Gewerkschaft & Co jetzt in der Bischofskonferenz gefunden. Diese hat sich damit neuerlich als Vorfeldorganisation der SPÖ profiliert - sehr im Gegensatz zur Mehrheit der Kirchenbesucher. Diese agiert aber damit auch besonders unklug: Denn die Koalition muss ja bald nach einem VfGH-Urteil über die Schwulenehe entscheiden. Diese wird ja von den roten Verbündeten der Bischofskonferenz vehement gefordert. Ein solcher offener Affront durch die Bischofskonferenz gegen die Regierung wird die Lust der Koalition nicht gerade erhöhen, sich mit der aggressiven Schwulenlobby anzulegen ("Für diese Bischöfe?"). Die Bischöfe müssten seit einigen Tagen auch vehement dagegen protestieren, dass eine skandalöse Feme-Kommission der EU jetzt im Geheimen eine hochqualifizierte österreichische Professorin als EU-Richterin verhindert hat. Offensichtlicher Grund: Die Frau war von der SPÖ als Abtreibungsgegnerin geoutet worden. Was klar zeigt, wie sehr christliche Werte und Anliegen gerade von der SPÖ in den Schmutz gezerrt werden. Dennoch gibt es kein Bischofswort zur Verteidigung der Professorin, zum Protest gegen die Vorgänge in der EU. Die Bischöfe wissen wohl auch gar nicht, dass der EuGH das weitaus wichtigste Gremium der EU ist. Aber Intelligenz, Mut und das Wissen, wo die eigenen Gläubigen stehen, und was die wirklichen Gefahren sind, werden halt vom Heiligen Geist doch nicht automatisch bei der Bischofsweihe eingepflanzt. Freilich hat man auch schon vorher geahnt, dass eine Renaissance des Christentums nicht gerade von den österreichischen Bischöfen ausgehen wird.

PPS: Der Kampf der Gewerkschaften um die eigene Bedeutung erinnert auch ein wenig an den einstigen Krieg zwischen der britischen Regierungschefin Thatcher und den Gewerkschaften. Diese wollten militant alle Veränderungen, Reformen und den Verlust der damals sehr großen eigenen Macht blockieren; sie streikten; Thatcher blieb aber hart und gewann – was etliche Jahrzehnte des Erblühens und Aufstiegs der Briten aus dem Staub einer langen tiefen Krise ausgelöst hat.

PPPS: Habe ich es schon einmal erwähnt? Auch ich war vor langem einmal Betriebsrat und glaube, mich ganz gut für einzelne Kollegen in Problemlagen eingesetzt zu haben. Ich hätte mich aber geniert, bei einer solchen vordergründigen Parteiaktion mitzumachen.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juni 2018 09:04

    Das geradezu hysterische Agieren des Rotfröntchens hat noch einen anderen Grund. Sie ahnen, dass eine Reform der Arbeitszeitregelung den meisten Beschäftigten gefallen wird.

    Schon in einem Jahr wird sich die Reform als Erfolg herausstellen, genau so etwas kann das Rotfronterl nicht brauchen.

    Auch all die anderen rotgefronteten Themen, wie die BVT-"Affäre" werden sang- und klanglos verschwinden. Die Liederbuchaffäre hat sich soeben schon in nichts aufgelöst.

    Rotfronterl! Du wirst am Ende noch lächerlicher dastehen als Jogi mit seiner traurigen Truppe.

  2. Ausgezeichneter KommentatorFreisinn
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juni 2018 09:28

    Ich vermute, das Rotfronterl (Copyright El Capitan) ist deshalb stinksauer, weil die Regierung nicht vorher die Sozialpartner gefragt hat, ob das eh auch in Ordnung geht. Man fürchtet, dass dadurch ein Präzedenzfall geschaffen würde. Die Regierung gefällt mir immer besser: sie tut gut daran, nicht alles auf einmal ändern zu wollen, sondern bedächtig ein Hindernis nach dem anderen zur Seite schiebt. Wenn Schieder und Wesensverwandte ein grosses Geschrei anstimmen, so ist dies ein gutes Signal, dass die Regierung noch nicht vom richtigen Weg abgekommen ist.

  3. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Gugerbauer
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juni 2018 06:19

    Den Menschen geht die permanente Bevormundung einfach nur noch auf die Nerven: Wenn ich 12 Stunden arbeiten will und die Bischofskonferenz hält diese meine Absicht für „demokratiepolitisch bedenklich“ und setzt sich dafür ein, mir das gesetzlich zu verbieten, dann ist das für jeden mündigen Bürger nur mehr lächerlich. Werden die Bischöfe demnächst auch jedem Katholiken Fahrt und Aufenthalt zur Demo zahlen? Und der ORF jedem GIS-Kunden?

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juni 2018 10:52

    Ich bin heute noch meinem Vater sehr dankbar dafür, daß er mir, als ich ins Berufsleben eintrat, den Rat gegeben hatte, wenn es sich vermeiden ließe, keiner Gewerkschaft beizutreten. Es haftete den Gewerkschaften immer schon etwas Proletarisches an.
    MMn hat etwa der ÖGB gleich mehrmals Österreich nahe an den Ruin gebracht! Man denke nur an die Verstaatlichte Industrie---VOEST, Stickstoffwerke, Ranshofen usw.!

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juni 2018 13:44

    OT---aber weil in den USA zum x-ten Mal nach einer der zahllosen Schießereien wieder einmal lautstark danach gerufen wird, das Waffengesetz zu ändern, möchte ich Ihnen ein Gedicht meines großen Lieblings Wilhelm BUSCH zu Gemüte führen:

    DER FRIEDENSHELD

    Ganz unverhofft, an einem Hügel,
    Sind sich begegnet Fuchs und Igel.
    "Halt", rief der Fuchs, "du Bösewicht!
    Kennst du des Königs Order nicht?

    Ist nicht der Friede längst verkündigt,
    Und weißt du nicht, daß jeder sündigt,
    der immer noch gerüstet geht? -
    Im Namen seiner Majestät,

    Geh her und übergib dein Fell!"
    Der Igel sprach: "Nur nicht so schnell!
    Laß dir erst deine Zähne brechen,
    Dann wollen wir uns weiter sprechen."

    Und alsogleich macht er sich rund,
    Schließt seinen dichten Stachelbund
    Und trotzt getrost der ganzen Welt,
    Bewaffnet, doch als Friedensheld.

    PS: Der IGEL müßte eigentlich das Wappentier der Schweiz sein! ;-)

  6. Ausgezeichneter KommentatorW. Mandl
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juni 2018 06:10

    Die Bischofskonferenz hat laut eigenem Verständnis "nur" für die Erhaltung des arbeitsfreien Sonntags Stellung bezogen.
    In den Medien ist es allerdings als massiver Angriff auf eine dringend notwendige Maßnahme der Regierung zur Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit Österreichs dargestellt worden.
    Hat die Bischofskonferenz naiv und ungeschickt argumentiert? War die PR-Arbeit ungenügend? Oder haben die Linksmedien manipulativ berichtet?
    Wahrscheinlich haben alle drei Gründe zusammengespielt.

  7. Ausgezeichneter KommentatorAusgebeuteter
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juni 2018 06:41

    Es gibt jetzt schon Unternehmen, welche nur mehr Montag bis Donnerstag arbeiten. Die Arbeitnehmer sind zufrieden, dass sie somit immer ein dreitägiges Wochenende haben. Auch bei Schichtbetrieb gibt es dann oft mehrere Tage Freizeit.

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  1. AppolloniO (kein Partner)
    03. Juli 2018 11:04

    Laut "Krone" (v. 3.7.) meinen 75%(!!) der Befragten, dass die Proteste gegen die Flexibilisierung übertrieben seien. Leider sehen es 75% (oder mehr) der Gut-Menschen-Journalisten gegenteilig.

    Dazu passen ORF-Umfragen in denen man natürlich für Streik ist mit der Erklärung: Mir arbeiten eh scho gnua, mehr is net d`rinn. Fazit: SPÖ, ÖGB und AK verblöden die Bevölkerung.

  2. McErdal (kein Partner)
    01. Juli 2018 16:06

    *********Der Breitscheidplatz-Hoax********
    w w w . staatsfeindnummer1.blogspot.com/2018/07/der-breitscheidplatz-hoax.html
    Auszugsweise:
    Der Terrorakt am Berliner Breidscheidplatz war ein Fake und hat niemals stattgefunden.
    Es ist laut Davidsson niemals ein LKW durch den Weihnachtsmarkt gefahren. Es gibt auch bis heute keinerlei Beweis, dass der LKW von Amis Amri gesteuert wurde.

    • Gerald M. (kein Partner)
      01. Juli 2018 17:20

      Ums jetzt einmal nett zu formulieren: Kriech bitte unter den Stein zurück unter dem du hervor gekrochen bist.

  3. monofavoriten (kein Partner)
    01. Juli 2018 12:45

    die linke hat weltweit den auftrag, den hochkommenden rechten "populisten" keinen erfolg zu gönnen. es geht gar nicht um details, ja nicht einmal um das jeweilige thema. ALLES muss zwingend mies gemacht werden, und das konzertiert und unter gleichgeschalteten PR der medienkonzernen. dabei ist der wahrheitsgehalt der propaganda völlig irrelevant.
    wir erleben den propagandistischen endkampf eines in die enge getriebenen establishments!
    plakativstes beispiel ist die geschichte mit nordkorea: um trumps grandiosen sieg zu diskreditieren wird jetzt verbreitet, nordkorea würde geheim nuklearwaffen weiter produzieren und hätte trump verarscht. ganz sicher...

  4. AppolloniO (kein Partner)
    01. Juli 2018 11:03

    Es ist unglaublich wieviele Mediziner und Medexperten sich nicht zu blöde sind mit ihren Statistiken das Krankmachende durch die flexiblere Arbeitszeiten zu "beweisen".
    Teilweise mit Stellen hinter(!) dem Komma genau zu wissen wieviele Arbeitnehmer bei fallweiser Mehrarbeit (aber immer mit Ausgleich) krank werden ist Woo-Doo!

    Demnach müssen ja ganze Berufsgruppen verboten werden. ÖBBler, Krankenhäusler, Taxifahrer, Journalisten, Außendienstler, Bauern, 2x12Stunden-Betreuer und....nahezu alle Politiker. Sind ja alle krank (manche wirklich)!

  5. McErdal (kein Partner)
    01. Juli 2018 10:13

    *****Die Massenmigration: Ein einzigartiges Experiment*******
    w w w . schluesselkindblog.com/2018/07/01/die-massenmigration-ein-einzigartiges-experiment/

    Auszusgweise Sarkozy: „Was also ist das Ziel? Das Ziel ist die Rassenvermischung. Die Herausforderung der Vermischung der verschiedenen Nationen ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Es ist keine Wahl, es ist eine Verpflichtung!!! Es ist zwingend!!!
    Wenn das nicht vom Volk freiwillig getan wird, dann werden wir staatliche zwingende Maßnahmen anwenden!!!“

    Hat dieser Khasarenzwerg eine Ahnung, was wir wirklich müssen - hmm?

  6. Knut (kein Partner)
    01. Juli 2018 09:57

    Die Gewerkschaft (frei nach Wilhelm Busch)

    Ein Zirkus – groß – kommt in die Stadt,
    was der uns wohl zu bieten hat?

    Tiere, Menschen, Sensationen,
    Menschen schießt man mit Kanonen,
    Athleten fliegen durch die Lüfte,
    ganz fremd sind auch die vielen Düfte.

    Strömt herbei von nah und fern,
    wir zeigen euch das alles gern,
    von Acht bis Zwölf und Vier bis Acht,
    Dann wird der Laden dicht gemacht.

    Acht Stunden und danach ist Schluss,
    ja, die Gewerkschaft hat `nen Schuss!
    Länger darf man nicht mehr buckeln,
    da heißt es dann am Daumen nuckeln.

    • Knut (kein Partner)
      01. Juli 2018 09:59

      Fortsetzung:

      Da bleibt dann auch die Kassa leer,
      ja, die Gewerkschaft ist schon wer,
      die Murkst herum, ganz ohne Ziel,
      dem Staat wird langsam das zu viel.

      Ich muss aus der Gewerkschaft raus,
      das hält doch keine Sau mehr aus.
      Es ist doch schon in aller Munde,
      die richten unsren Staat zugrunde.

      ©Knut

      PS: Ist das nicht ein Affenzirkus, den die Gewerkschaft da aufführt?

  7. Knut (kein Partner)
    01. Juli 2018 06:41

    Der Affenzirkus, den die linke Rotfront hyperventilierend mit Schaum vorm Maul da aufführt, ist im eigentlichen Sinn ein Krieg gegen Österreich und unsere Wirtschaft.

    Mit keinen Wort erklärt diese verlogene Brut, dass es hier um freiwillige Mehrstunden geht. Statt dessen wird auf breiter Front der Eindruck erweckt, uns alle trifft eine 60-Stunden-Woche wir ein Orkan der Windstärke 12.

    Und wie man sich die Wählerschaft mit fetten Sozialleistungen und lukrativen Pöstchen erkauft, bin ich auch hier überzeugt, dass auch hier Demonstranten gekauft wurden - ich kann mir nämlich echt nicht vorstellen, dass sich freiwillig soviel Dumme vor den Karren spannen lassen.

  8. Sensenmann
    01. Juli 2018 00:37

    Man kann nur hoffen, daß die sch.-bl.-Regierung hier nicht einknickt vor dem roten Gezeter und den Bolschewiken eine Niederlage verpasst.
    Das rote Gesindel will "Kampfmaßnahmen"? Na dann los, kämpft mal schön!
    Wird mit leeren Kassen wohl nix werden...

    Hat diese sch.-bl.-Regierung wenigstens EINMAL Mumm oder geht man immer wieder vor jedem roten Köter der kläfft in die Knie?

  9. machmuss verschiebnix
    29. Juni 2018 22:54

    OT:
    Ich glaube, dies hier muß ich als "bedenklich" melden :))

    https://www.reddit.com/r/greatawakening/comments/8uu3pg/the_original_red_pill_photo_prescott_bush_and/

    Das fetzt rein - wenn es denn wahr ist ?
    Aber kann das heuten noch beurteilen ???

    • machmuss verschiebnix
      29. Juni 2018 23:12

      ... na brack - voll die Nazi-Schädel im damaligen White-House - auch
      die "Operation Paperclip" wird erwähnt, im Zuge dieser Operation
      wude angeblich auch die Fluch Hitlers (samt engsten Vertrauten) nach
      Argentinien - in ein beirisches Dorf (Villa Baviera) in den Bergen hinter
      San Carlos de Bariloche (nicht zu verwechseln mit jenem "Villa Baviera"
      südlich von Santiago de Chile, welches später "Colonia Dignitad" hieß.

      http://www.proliberty.com/observer/20070405.htm

      Colonia Dignitad (lange bevor Pinochet's Folterknechte dort wüteten:
      http://www.villabaviera.cl/quienes-somos/historia/

    • Brigitte Imb
      29. Juni 2018 23:24

      Mittlerweile glaube ich das uneingeschränkt.

      Als Obama an die Macht kam freute ich mich (vorerst), leider ließ ich mich von seiner Eloquenz täuschen.

    • machmuss verschiebnix
      29. Juni 2018 23:45

      Als ich Obama das erste mal reden hörte, sagte ich "der wird's" (Präsident).

      Aber ich hielt ihn für den "optimalen Antichrist" , was sich heute ganz
      anders darstellt. Zumal jener "Antichrist" zwingend im jüdischen Milieu
      verankert sein muß, sonst würden ihn die Juden nicht als "den Ihren"
      annehmen (also ihren Gesalbten und Retter Jerusalems - Obama ist Moslem ) .

      In der Daniel-Prophezeiung ist von zweien die Rede:
      vom "Tier aus dem Land" - der falsche Prophet - und
      vom "Tier aus dem Meer" - der Antichrist - bei dessen Beschreibung
      ALLES auf einen Katholischen Papst paßt, außer daß katholische Päpste
      eben keine Juden sind ! ! ! !

    • machmuss verschiebnix
      29. Juni 2018 23:50

      ... au Mann - ich habe weiter open ein "beirisches Dorf" gesehen,
      es handelt sich natürlich um ein bayrisches Dorf - Alter ehh :))
      über alle Anderen "Tipp-Fehler" red'ma gar nicht ...

    • machmuss verschiebnix
      29. Juni 2018 23:51

      ... muß an den Medikamenten liegen [ kudder ] - äh, war doch gut ?

    • Brigitte Imb
      29. Juni 2018 23:52

      Es ist wirklich unglaublich, auf welche Abgründe man stößt. Die Mehrheit hat dafür leider keine Zeit, oder keinen Willen, möchte eher "Ameise" sein.

    • Brigitte Imb
      29. Juni 2018 23:55

      @machmuss verschiebnix,

      bitte das Photo sofort ans "DÖW" schicken und um Stellungnahme bitten.

    • Brigitte Imb
      29. Juni 2018 23:56

      ..zuviel od. zuwenig eingenommen? ;-)

    • machmuss verschiebnix
      30. Juni 2018 00:10

      Außerdem erinnert mich das ziemlich exact an diverse andere
      Kriege, die im White-House beschlossen und vom CIA in Gang
      gebracht wurden ! ! !

      Der (Teufels-)Kreis schließt sich,
      das knusper-knäuschen Hexen-Häuschen beginnt zu bröseln,
      die permanenten Anschuldigungen gegen Deutschland ergeben
      endlich Sinn,
      allerdings mit verdrehten Vorzeichen '-' wird '+' ! ! !

    • machmuss verschiebnix
      30. Juni 2018 00:19

      ... eingenommen ? Onkel Doki meinte, das hilft gegen
      chronische Gastritis .

      Ein verwandter Germane meinte:
      Junk', n'Klares mußte mit'm Korn runterspülen - er starb an
      Speiseröhren-Krebs.
      Ergo: kein Witz kann so makaber sein, wie das echte Leben ! ! !

    • machmuss verschiebnix
      30. Juni 2018 00:33

      ... Photos an das DÖW ? Da würde ich lieber
      diesem 'Q' auf 8chan eine Anfrage posten, ober nicht
      das DÖW mal kurz "durchleuchten" könnte - es entsprint
      ja sehr wahrscheinlich auch einem Soros'schen Think-Tank.

    • machmuss verschiebnix
      30. Juni 2018 00:44

      [huhu, kudder] ... ich habe mir grade eine "Ameise Imb" vorgestellt :)))

    • machmuss verschiebnix
      30. Juni 2018 00:59

      Wer erinnert sich noch an die Märchen vom pööhhsen Osama bin Laden ?
      Der Knabe war ein Freund der Familie Bush ! ! !
      Und er wurde nie erwischt - was seltsam war, denn Jahre nachdem er
      für schwer nierenleidend bzw tot erklärt wurde, mußte er plötzlich
      gefunden und abgemurkst werden - MEDIENTAUGLICH natürlich ! ! !

      Wenn Osama eine Beleidigung für den gesunden Hausverstand, war
      welche Dimension wird dann dieser "Osama aus Braunau" bekommen,
      bezüglich Beleidigung nicht nur des Hausverstandes sondern von allem,
      was sich im unverdorbenes Menschenherz an Empfindungen regt ?@!

    • Normalsterblicher
      30. Juni 2018 02:04

      Machmuss [...],

      wenn das Photo auf reddit.com wie behauptet aus den 30er Jahren stammen soll, dann war Bormann über 30 Jahre alt (*1900), und Mengele etwa plus/minus 25 Jahre, also im fortgeschrittenen Studenten- bzw typischen Promotionsalter (Mengele promovierte 1935, in 1936 Staatsexamen, von 1936 bis Mitte 1939 war er durchwegs in akademischen Positionen).

      Auf dem eher unscharfen Bild sehen wir im Vordergrund links einen deutlich unter 30-jährigen (Gesicht!), vermutlich in Marine-Kadettenuniform. Auch der angebliche "Mengele" scheint eine Marine-Kadettenuniform zu tragen.

      Absurd! (- Sie dürften wieder einmal auf "Fake" hereingefallen sein)

    • machmuss verschiebnix
      30. Juni 2018 09:04

      Vielen Dank für die Info, Normalsterblicher

    • machmuss verschiebnix
      30. Juni 2018 09:30

      @Normalsterblicher, mit Bormann haben sie sicher recht,
      aber das Alter von Mengele (19) würde zum Gesicht passen.

      Martin Bormann (1900–1945):
      http://www.zukunft-braucht-erinnerung.de/martin-bormann/

      Mengele (1911 - 1979 ):
      http://www.zukunft-braucht-erinnerung.de/josef-mengele/

    • McErdal (kein Partner)
      01. Juli 2018 11:35

      @ machmuss verschiebnix
      Aus Ihrem Post:ALLES auf einen Katholischen Papst paßt, außer daß katholische Päpste
      eben keine Juden sind ! ! ! !

      Wissen wir das wirklich so genau ? Bei den Ritualen,die sie veranstalten ?
      Ist Ihnen schon aufgefallen, daß der Papst den Koran küßt - auch seine Vorgänger ?
      Was meinen sie zur Bauweise der Audienzhalle (Schlange) der Papst sitzt dann auf einem Stuhl im Maul der Schlange = was er spricht sind Lügen, weil die Schlange ja Satan ist !
      Die Kirche betet den Teufel an, Vatican worship Satan
      w w w . youtube.com/watch?v=vXLTQRB6Gwc
      Etwas Sehr Unheimliches Versteckt Sich in der Audienzhalle im Vatikan!
      w w w . youtube.com/watch?v=nRfflxYnDok

  10. machmuss verschiebnix
  11. machmuss verschiebnix
    29. Juni 2018 21:50

    OT:

    Wer immer dieser 'Q' sein mag, er ist ein großer Stratege und
    erfahren im Umgang mit Untergebenen (" … many woun't swallow …" ).
    Ja, viele werden das Ausmaß der Korruption nicht glauben, werden
    diese Geschehnisse nicht als Fakten "schlucken wollen" .

    Es muß schlüssig dargebracht werden ("…must be compelling, to
    avoid a divide … ) :
    https://i.redd.it/nssvwjg4hv611.png

  12. machmuss verschiebnix
    29. Juni 2018 21:27

    OT:
    Auch interessant - könnte Assange ein Cousin von Trump sein ?

    https://i.redd.it/xn2fniat8y611.jpg

  13. Kyrios Doulos
    29. Juni 2018 21:13

    !. Nach der heutigen Parlamentssitzung kann man nur eines sagen: Die Roten lügen wie gedruckt. Und sie wiederholen ihre Lügen permanent.

    2. Die Roten hetzen gegen Unternehmer. Nach dem Motto des ewig gestrigen Kalssenkapmpfes von vorgestern.

    3. Die Roten schüren Angst. Sie tun das auf die populistisch klingende Art, die sie immer den andern vorhalten. Sie sind also Heuchler ertser Güte.

    4. Die Roten bevormunden und entmündigen Arbeiter und Angestellte. Die brauchen sie nicht mehr, sie können sich ihre Dinge sehr gut mit ihren Chefs ausmachen. Aber Rot liebt Opfer, gibt es keine erzeugt sie welche. Und die Roten sind dann die alleinseligmachenden Retter.

    5. Ein Mitarbeiter der ÖBB hat mir heute gesagt: Ich bin für die 60 Stunden Woche. Dann erlebe ich endlich eine Arbeitszeitreduktion. (IT in der Holding)

    6. Ein Mitarbeiter einer Bank (auch IT) heute zu mir: Ich freue mich auf das Gesetz, denn dann wird das, was wir heute illegalerweise tun, endlich legal.

    7. Ein anderer zu mir: Ich bin für den 12 Stunden Tag, aber nur für Männer.
    Bei den Frauen bin ich dagegen: wann soll dann meine Frau meine Hemden bügeln,
    und die Wohnung putzen?

    8. Ich bin gegenüber unserer Regierung wegen somancher Weicheiigkeit skeptisch. Diese unverforene Lügenpropaganda der Roten hat mich jetzt aber dazu gebracht, trotz meiner Skepsis die Regierung explizit positiv zu kommentieren. Die Roten zeigen uns jetzt, wie schlimm und verderbnisbringend sie sind und daß wir wirklich froh und dankbar sein können, daß uns Kern und GenossINNEN nicht mehr regieren.

    9. Die Bischöfe sind feige, opportunistische Politiker, keine Hirten mehr. Aber das ist nichts Neues. Vor den Christenverfolgern Mohammeds und Allahs verstecken sie ja auch ihre Kreuze, katholische und evangelische Bischöfe gleichermaßen. Insofern passen sie eh gut zu den ebenso Christen hassenden Roten.

    • machmuss verschiebnix
      29. Juni 2018 21:40

      100% d'accord, @Kyrios Doulos +++*************************+++

  14. Konfrater
    29. Juni 2018 21:10

    Ich habe es hier zwar schon einmal geschrieben, aber es passt halt wieder einmal: So mancher meint, er sei von der Taube des Heiligen Geistes beseelt und hat doch nur einen ganz gewöhnlichen Vogel.

  15. Undine
    29. Juni 2018 20:40

    Und wieder ein "Einzelfall"!

    "Leiche in Spanien ist vermisste Anhalterin Sophia!"

    Als tatverdächtig gilt ein Lkw-Fahrer aus Marokko.

    https://www.krone.at/1732116

    Allerdings fragt man sich, wie es möglich ist, daß sich heutzutage ein junges Mädchen traut, als Anhalterin unterwegs zu sein.

    • machmuss verschiebnix
      29. Juni 2018 20:50

      tja, Undine - das ist die "Epidemie der Einzelfälle"

  16. machmuss verschiebnix
    29. Juni 2018 20:31

    OT:
    Beatrix von Storch:
    EU-Lösung geplatzt – Bayern-Wahl wird Plebiszit über die Asyl-Politik

    https://www.freiewelt.net/blog/eu-loesung-geplatzt-bayern-wahl-wird-plebiszit-ueber-die-asyl-politik-10074882/

    • machmuss verschiebnix
      29. Juni 2018 20:33

      ... gibt es doch noch "intelligentes Leben" in Europa :))

    • Undine
      29. Juni 2018 20:46

      Beatrix von STORCH sollte die nächste deutsche Kanzlerin werden!

    • machmuss verschiebnix
      29. Juni 2018 20:51

      Ja, Undine - das wäre sicherlich kein Fehler .

    • Brigitte Imb
    • machmuss verschiebnix
      29. Juni 2018 21:42

      ... Merkel soll uns endlich sagen, von wem sie erpreßt wird !

    • McErdal (kein Partner)
      01. Juli 2018 12:12

      @ machmuss verschiebnix
      Aus Ihrem Post: .. Merkel soll uns endlich sagen, von wem sie erpreßt wird !

      Da müßten viele, viele etwas sagen, denn sie haben alle Dreck am Stecken, sonst hätten sie nie Ihre Ämter bekommen....und so ganz nebenbei

      SOLL DAS EINE ENTSCHULDIGUNG FÜR IHRE SAUEREIEN SEIN ?

    • McErdal (kein Partner)
      01. Juli 2018 12:24

      @ Undine
      Aus Ihrem Post: Beatrix von STORCH sollte die nächste deutsche Kanzlerin werden!

      Das ist aber jetzt nicht Ihr Ernst - oder ? Was sollte dadurch anders werden (sein)?
      Was erleben wir ÖSIS jetzt mit der TRAUMKOMBI von schw/blau?
      Tolle Reden haben sie in der Quatschbude gehalten - besonders die Blauen !
      Wie haben sie schon als Oppositionspartei Ihre Wähler, Sympathisanten verarscht?
      Indem sie die Leute vor Asylheimen, Moscheen, Schulen aufgestellt haben !
      Soll heißen, sie kannten den Ansprechpartner für die Proteste nicht (hihi) volle Verarsche - die Roten habens es gestern sehr genau gewußt wo sie aufmarschieren müssen - BK Amt!

    • McErdal (kein Partner)
      01. Juli 2018 12:34

      @ machmuss verschiebnix

      Nachgeschoben zum Post: der "MOTIVIERUNG" von Politdarstellern !

      AUSSERDEM MACHEN ALLE, ALLE POLITDARSTELLER BEIM VÖLKERMORD AN UNS
      WEISSEN EUOPÄERN MIT - OHNE AUSNAHME - KÖNNTE ES SEIN WEIL VIELE, VIELE VON IHNEN NICHT ZU UNSERER RASSE GEHÖREN SIE KHASAREN SIND UND UNS IN WIRKLICHKEIT HASSEN ? Meßt sie an Ihren TATEN - nicht an Ihrem Geschwafel!!!!

  17. Politicus1
    29. Juni 2018 19:58

    Die Spannung wächst ins Unerträgliche ...
    Wird der Kardinal morgen bei der linken Demo voran mitmarschieren?
    Wird er eine Rede halten zum 11. Gebot 'Du sollst nicht zwölf Stunden arbeiten!'?

    • Undine
      29. Juni 2018 20:48

      Nicht nur der Kardinal---auch der Landau und der Faber und wie sie noch alle heißen, die Verräter in der Kutte!

  18. Ausgebeuteter
    29. Juni 2018 19:37

    Hier am Land wird gerade neben einer Gemeindestraße ein Glasfaserschläuchestrang (zur späteren pneumatischen Füllung) verlegt. Montag bis Donnerstag wird immer fleissig gearbeitet, Freitag, Samstag und Sonntag haben die Arbeiter immer frei und sind damit sehr zufrieden.

    Zu den Wortmeldungen des Bodenpersonals Gottes (Bischöfe usw.) zum 12-Stunden-Arbeitstag:
    Wie Wolfram Schrems hier richtig erwähnt, sollten sich die Kirchenführer und Priester lieber um ihre ureigenste Aufgabe (Missionierung und Betreuung der Gläubigen) kümmern und sich nicht vor dem linken Karren spannen lassen.

    Morgen werden wir erstmals sehen, wieviel Demonstranten von den linken Organisationen gegen die Regierungspläne aufgeboten (und finanziert) werden. In den frühen 50er-Jahren habe ich auch am 1. Mai für ein kleines Taschengeld, ein Paar Würstel und Getränk für die KPÖ vor dem Parlament demonstriert. Nach dem Vorbeimarsch wurden wir Schüler hinten um das Parlament gefahren, um nochmals zu "defilieren", denn es waren zu wenig echte Demonstranten verfügbar, um gegenüber der SPÖ bedeutsam zu bleiben.

    • Politicus1
      29. Juni 2018 20:00

      Diesen Baustellenrhythmus habe ich auch beobachtet und beschrieben.

      Man braucht sich auch nur die dauergeparkten Arbeiterautos in Wien anschauen.
      Mo - Do fest geparkt, Donnerstag abends alle weg ...

    • Undine
      29. Juni 2018 20:11

      Für die Anrainer ist das sicher auch sehr angenehm, wenn nur vier Tage Lärm herrscht---zugegeben, der Lärm dauert an den vier Arbeitstagen etwas länger, dafür ist dann drei Tage lang Ruhe!

    • Undine
      29. Juni 2018 21:36

      @Ausgebeuteter

      Sie sind ja kein Sternderlfreund, aber die müssen sein---für den letzten Absatz, da wiederum speziell für den letzten Satz! ;-))):

      *************************!

  19. differenzierte Sicht
    29. Juni 2018 18:55

    Ja, unsere lieben, lieben Bischöfe, seit längerer Zeit mit Sicherheit auf der falschen Seite. Mitgliedervertreibung am laufenden Band! Aber vielleicht genügt ihnen, dass sie, um Abschiebungen zu verhindern, fleißig Moslems taufen dürfen!

  20. Reinhold Sulz
    29. Juni 2018 17:32

    Danke für dieses Furioso

  21. Patriot
    29. Juni 2018 17:25

    Es kommt sicher heute ein Beitrag des Herrn Dr. Unterberger zum nächtlichen EU-Gipfel (der Frechheit). Eine Neymar-Schwalbe in der 87. ist hochseriös gegen das was da abgeliefert wurde. Zeitschinden und Wassern in Vollendung. Lager in Nordafrika werden "angedacht". Anhaltelager innerhalb der EU-geplant. Das schau ich mir an, wahrscheinlich überwacht von den Griechen und Italienern. Und als ganz große Errungenschaft bilaterale Abkommen auf freiwilliger Basis um REGISTRIERTE Illegale zurückzunehmen. Als ob es nicht seit Jahrzehnten ein Dublin-System gäbe, das JEDEN Illegalen in der EU jenem Land zuweist das er zuerst betreten hat. DAS IST EU - GESETZ! Das ganze Geschwafel wird die illegale islamische Massenmigration nicht einmal um 1% verringern. Zum 100. Mal die gleiche Leier. Und auch Drehhofer wird wieder rotieren.

  22. Politicus1
    29. Juni 2018 17:07

    NR-Sitzung im Parlament.
    Brav tragen alle Sozialisten eine Plakette mit einem rot durchgestrichenen 12er.
    Nur einer nicht!
    Der Schöpfer des PLAN A - Christian Kern ...

    • Gallenstein
      29. Juni 2018 19:08

      @ Politicus1:
      Ja, ist mir auch aufgefallen. Vor allem aber: Kern selbst und seine Mannen und Frauen - ein Bild es Jammers, unglaubwürdig und überwiegend sichtlich (und hörbar) unfähig. Die sollen morgen die schäbigen Ovationen von ein paar hundert bezahlten Jubelpersern entgegennnehmen: Nützen wird es ihnen nichts. Da braucht man sich - pars pro toto - ja nur die Frau Heinisch-Hossek anschauen: Die hat, wie die gesamte derzeitige SPÖ - Mannschaft, ihre Zukunft lange hinter sich; und das lässt sich auch hinter reichlich dummer Aggressivität nicht verbergen.

    • Undine
      29. Juni 2018 20:05

      @Gallenstein

      Hmm, die Heinisch-Hosek und "Mannschaft" --- das geht gar nicht! ! SPÖ-FRAUENSCHAFT muß das doch heißen! Doch nein, lieber nicht, denn in der NS-Zeit gab es ja die Frauenschaften! Damenschaft geht auch nicht wirklich! Ja, was machen wir denn da bloß mit H.-H. und Co.? ;-)

    • Undine
      29. Juni 2018 20:07

      H.-H. steht NATÜRLICH für die Gabriele! ;-)

    • Gallenstein
      29. Juni 2018 20:18

      @ Undine:
      ******* ---- :- )

  23. Politicus1
    29. Juni 2018 16:53

    Aus dem PLAN A des Kurzzeitkanzlers KERN:
    Seite 35:
    "1. Bei Gleitzeit sollen ZWÖLF Stunden TÄGLICHE Arbeitszeit möglich werden, jedoch
    nur, wenn als Ausgleich längere zusammenhängende Freizeitblöcke genommen
    werden können."

    "Flexible Arbeitszeiten sind von allen Seiten gewünscht und willkommen,
    von ArbeitgeberInnen- ebenso wie von ArbeitnehmerInnenseite. Schaffen wir
    Möglichkeiten zu echter Flexibilisierung, die beiden Seiten offensteht – von der
    Verkürzung über die Verlagerung BIS HIN ZUR VERLÄNGERUNG DER ARBEITSZEIT."

    Der Kurzzeitkanzler hat halt auch nur ein sehr kurzes Kurzzeitgedächtnis ...

  24. Wolfram Schrems
    29. Juni 2018 14:40

    Zum PS:

    Die hiesigen Kirchenführer sollten sich um die wirklich vitalen Anliegen kümmern. Was die zusammenschustern, ist ja erbärmlich. Laut dem kirchenoffiziellen Nachrichtendienst kathpress wollen die Bischöfe in dieser Sache auf das Konkordat pochen und eine Kontaktaufnahme zwischen Republik und Heiligem Stuhl erreichen!
    Das ist völlig disproportional zu den wichtigen Dingen wie Abtreibung, Homo-Ehe, Islamisierung u. dgl.
    (Hier die OTS-APA-Aussendung:
    https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20180628_OTS0123/heftige-kritik-der-bischofskonferenz-am-arbeitszeitgesetz )

    Sie sollten sich ein Beispiel an Weihbischof Schneider aus Kasachstan nehmen. Der hat mehr Rückgrat und Glaubenssinn als unsere lahmen Amtsträger.
    Er sprach jetzt Klartext zum geplanten Bevölkerungsaustausch in Europa:

    https://www.katholisches.info/2018/06/hinter-der-migration-steht-ein-plan-die-europaeischen-voelker-auszutauschen/

    • Undine
      29. Juni 2018 15:15

      @Wolfram Schrems

      Das reichen 3 Sternderl bei weitem nicht!***************************+!

      Besten Dank besonders für den 2. Link! Sowohl die Worte, als auch die erstaunliche Vita des Weihbischofs SCHNEIDER aus Kasachstan sind überaus eindrucksvoll! Warum nur hört man nicht auf solch weise Kirchenmänner!

      Und noch etwas: Mir erscheinen die Bischöfe von heute absolut verwirrt zu sein; was sollte eine Herde von solchen Hirten halten, die mit den Wölfen packeln?

    • Freisinn
      29. Juni 2018 15:54

      Besten Dank für die Links!!

    • Wyatt
      29. Juni 2018 16:18

      ebenfalls ein DANKE an Wolfram Schrems:
      Das dem so ist, wird hier im Blog immer wieder angeführt, deshalb anbei wörtlich Bischof Schneider:

      "Das Phänomen der sogenannten „Einwanderung“ ist ein gelenkter und von den internationalen Mächten seit langem vorbereiteter Plan, um die christliche und nationale Identität der europäischen Völker zu verändern!!!

      Diese Mächte benutzen das enorme, moralische Potential der Kirche und ihre Strukturen, um ihr anti-christliches und anti-europäisches Ziel noch effizienter zu erreichen. Zu diesem Zweck werden das wahre Verständnis von Humanität und sogar das christliche Gebot der Nächstenliebe mißbraucht."

  25. Undine
    29. Juni 2018 13:44

    OT---aber weil in den USA zum x-ten Mal nach einer der zahllosen Schießereien wieder einmal lautstark danach gerufen wird, das Waffengesetz zu ändern, möchte ich Ihnen ein Gedicht meines großen Lieblings Wilhelm BUSCH zu Gemüte führen:

    DER FRIEDENSHELD

    Ganz unverhofft, an einem Hügel,
    Sind sich begegnet Fuchs und Igel.
    "Halt", rief der Fuchs, "du Bösewicht!
    Kennst du des Königs Order nicht?

    Ist nicht der Friede längst verkündigt,
    Und weißt du nicht, daß jeder sündigt,
    der immer noch gerüstet geht? -
    Im Namen seiner Majestät,

    Geh her und übergib dein Fell!"
    Der Igel sprach: "Nur nicht so schnell!
    Laß dir erst deine Zähne brechen,
    Dann wollen wir uns weiter sprechen."

    Und alsogleich macht er sich rund,
    Schließt seinen dichten Stachelbund
    Und trotzt getrost der ganzen Welt,
    Bewaffnet, doch als Friedensheld.

    PS: Der IGEL müßte eigentlich das Wappentier der Schweiz sein! ;-)

    • Franz77
    • Florin
      29. Juni 2018 19:59

      Ich werd ganz wehmütig. Wer wird den Kindern in Zukunft Busch, Morgenstern, Ringelnatz und Tucholsky nahebringen? Von unseren Enkerln rede ich da nicht...

    • Undine
      29. Juni 2018 21:32

      Ich bin mit Wilhelm BUSCH "groß geworden"! Der Anfang war natürlich "Max und Moritz"! Damit ging's erst so richtig los mit dem "Goldenen Wilhelm Busch-Album" meines großen Bruders! Erst viel später wurde ich mit seinen kleinformatigen Ölbildern vertraut. Ein Besuch im Wilhelm Busch-Museum in Hannover ist ein MUSZ! ;-)

  26. Undine
    29. Juni 2018 10:52

    Ich bin heute noch meinem Vater sehr dankbar dafür, daß er mir, als ich ins Berufsleben eintrat, den Rat gegeben hatte, wenn es sich vermeiden ließe, keiner Gewerkschaft beizutreten. Es haftete den Gewerkschaften immer schon etwas Proletarisches an.
    MMn hat etwa der ÖGB gleich mehrmals Österreich nahe an den Ruin gebracht! Man denke nur an die Verstaatlichte Industrie---VOEST, Stickstoffwerke, Ranshofen usw.!

    • Ausgebeuteter
      29. Juni 2018 13:01

      Früher - besonders in Großbetrieben - wurde man mehr oder weniger genötigt - sich zu "organisieren", wie man die Mitgliedschaft bei der Gewerkschaft bezeichnete. In manchen Firmen und Organisationen musste man sogar vierfach "Schutzgeld" zahlen (Arbeiterkammer, Gewerkschaft, Parteimitgliedsbeitrag und Betriebsratsumlage). Ich habe mich während meines Berufslebens - abgesehen von wenigen Monaten - immer gedrückt, der Gewerkschaft beizutreten, denn ich habe diese Unterstützung nie gebraucht. Natürlich hat man mir bei meinen höheren Podsitionen immer vorgehalten, ich sollte aus Solidarität gegenüber den kleineren Angestellten und der Arbeiter doch bei der Gewerkschaft sein. Tatsache ist ....

    • Ausgebeuteter
      29. Juni 2018 13:01

      … ist aber, dass nur die AK die gesetzliche Arbeitnehmervertretung sind auch anerkannte Verhandlungspartner sind. Ich habe sogar AK-Funktionäre gekannt, welche beo einer Gewerkschaft einen zweiten Schreibtisch plus Einkommen hatten.
      Übrigens fühlen sich auch Großunternehmen vielfach von der Wirtschaftskammer nicht ordentlich vertreten und werden z.B. von der Industriellenvereinigung besser bedient. Trotzdem müssen sie die Pflichtbeiträge für die Kammer bezahlen.

      Die Mitgliedschaften bei den diversen Kammern sollten nur auf freiwilliger Basis erfolgen, denn der Zwang gehört abgeschafft.

  27. Undine
    29. Juni 2018 10:39

    OT---aber kann mir jemand erklären, warum unsere ORF-Wetterfrösche bei sehr hohen Temperaturen regelmäßig mit angstvoll geweiteten Augen und vorwurfsvoller Grabesstimme ob der drohenden "menschgemachten" Klimaerwärmung verkünden, daß dieser und jener Tag der heißeste sei, seit es Aufzeichnungen gäbe, aber gestern oder heute kein Wort darüber verlieren, der wievielte Tag, seit es Aufzeichnungen gibt, mit 13 Grad Celsius (und 91% Luftfeuchtigkeit!) der 29. Juni 2018 wohl sei!

    PS: Ich überlegte schon kurz, die Heizung einzuschalten, weil die von den Menschen gemachte rasch fortschreitende Klimaerwärmung in den letzten Tagen eine Pause eingelegt zu haben scheint! ;-)

    • Wyatt
      29. Juni 2018 12:04

      ......ich heize. (im "Nordstau" ist es noch kälter)
      bzgl. ORF, denen haut's nicht nur mit Putin, Orban, Trump bis Kurz/ Strache sondern jetzt auch mit dem nur langsam nach Osten ziehenden Balkantief - immer wieder bös "eini"

    • Undine
      29. Juni 2018 13:15

      @Wyatt

      Ja, man kann sich auf vielfältige Weise lächerlich machen---der ORF läßt keine einzige aus! Er ist nur noch eine Lachnummer, die sich verzweifelt an ihre einstige Macht klammert, gottgleich einzuteilen, wer, bzw. was gut und wer, bzw. was böse ist! Irgendwie funktioniert diese Machtausübung immer weniger! Nicht einmal das Wetter tut, wie der ORF es will! ;-)

    • Ausgebeuteter
      29. Juni 2018 14:34

      Es ist wenig bekannt, dass der ORF in den 10 Radio- und TV-Studios mehrere Dutzend an "Wetterfröschen" beschäftigt, während der reichere Bayerische Rundfunk für 13 Millionen Bewohner mit einer Handvoll von Personen auskommt.
      Das Schweizer SRF hat die Wetterabteilung überhaupt "ausgelagert" (weiterhin die Infrastruktur im Verwaltungsgebäude benützt), wo vier Leute - inkl. derem Chef - abwechselnd alle TV-Wetternachrichten verkünden. Als Draufgabe werden oft auch kurze Zusatzinfos über Ursachen und Folgen von Wetterentwicklungen lehrreich vermittelt. ServusTV geht einen ähnlichen, aber wesentlich sparsameren Weg als der ORF vom Wrabetz.

    • Dr. Faust
      29. Juni 2018 14:39

      @Ausgebeuteter

      Wir haben's ja ......

    • Wyatt
      29. Juni 2018 16:30

      gleichermaßen informativ, wie auch unterhaltsam ist auf "Servus TV" (täglich um 17:00 Uhr): "..wie das Wetter wird und warum es so wird!

  28. Ingrid Bittner
    29. Juni 2018 10:14

    Na ja, so neu ist der gesetzlich gereglte Zwölfstundentag nun auch wieder nicht. Wie ich gestern schon gepostet hab, das Vertragsbedienstetengesetz in OÖ kennt der 13-Stundentag und darüber hinaus, in besonderen Fällen.
    Wo war da die Gewerkschaft, wo war da die Bischofskonferenz?
    Offenbar ist das keinem aufgefallen oder man war so vif und hat nicht dagegen protestiert, weil die Vertragsbediensteten diese Regelung so wollten. Oder aber vielleicht sind halt Vertragsbedienstete andere Arbeitnehmer wie die "normalen".
    Und das mit der Kostenübernahme für den Ausflug nach Wien, das ist ja zum Wiehern. Erstens terminmässig und zweitens: was sagen denn da die Mitglieder, wenn sie mit ihren Beiträgen den Vorarlbergern einen Wienausflug sponsern??

  29. bagaude
    29. Juni 2018 10:13

    Die Gewerkschaft(ten) mit AK sind in Österreich ein Machtkartell sondergleichen im Verfassungsrang - sozusagen der "Betriebsrat" der Republik - immun , unkündbar ,
    hierarchisch konstruiert ,international vernetzt und viel zu oft peinlich in ihren
    öffentlichen Auftritten! Dieser Koloss ist vor allem dann korrupt , wenn er zusammen mit den anderen" Kammeraden " paritätisch den Gesetzgeber bei
    Steuern und Abgaben zugunsten eigener Bereicherung erpresst.
    Geht es aber darum ihren Zwangsmitglieder reinen Wein einzuschenken ,dann ja dann werden sie "solidarisch" mit der Partei !! Demos mit bezahlten Künstlern,
    Journalisten , Experten samt Segen der Kirche machen das Fass dann voll !
    12 Stunden Arbeit am Stück ,60 Stunden Woche, rettungslos dem feudalen Unternehmer ausgeliefert , krank gemacht , dann noch auf den 13.+14ten Gehalt
    zugreifen und letztendlich , wenns nicht mehr geht auch noch die Mindestsicherung
    streichen - JA soo weit kommts noch............Rettung einzig und allein :
    ÖGB mit AK,AMS,PVA,SVA,ORF,ÖBB,ONB ,Bischöfe und Gemeinde Wien
    Wacht auf ,Verdammte dieser Regierung ,hört die Signale der Roten und legt die Arbeit nieder -Genossen&Innen- Glück Auf!

  30. HDW
    29. Juni 2018 10:05

    Für das alles stehen Kern und Schieder samt der übrigen Mischpoche. Also bitte bitte nicht mehr "Noch"Parteivorsitzender sagen, der Weg der Scholten-Vranitzkoiden Austromarxisterln ins Abseits sollte nicht behindert werden, mit den Niessl-Ludwigerln wird man dann zurecht kommen.

  31. Politicus1
    29. Juni 2018 09:41

    Meine aktuelle Beobachtung einer großen Baustelle.
    Montag bis Donnerstag wird gehackelt von sieben bis sechs.
    Freitags ist kein einziger Bauarbeiter zu sehen.
    Sind alle für drei Tage nach Hause gefahren - Burgenland, Ungarn, Slowakei ...

    Ich fürchte, da wird keiner am Samstag demonstrieren kommen

  32. Abaelaard
    29. Juni 2018 09:30

    Die Bischofskonferenz läuft den Linken nach wie ein weinendes Kind ihrer grantigen Mutter. Wo sind die seligen Zeiten eines Kurt Krenn der jede Woche mindestens zweimal um seine Meinung gefragt wurde und um treffsichere Antworten nie verlegen war.
    Es war mir ein Bedürfnis eine 100 km Reise auf mich zu nehmen um an seinem Sarg ein letztes Vater Unser zu beten.

    Das sonstige Episkopat ist bis auf Laun zu vergessen. Diese Hirten haben ihre Herde schon längst im Stich gelassen und sich mit den Wölfen gemein gemacht. Schande über sie, ihre Rechtfertigungen werden dereinst nicht bestehen.

    • dssm
      29. Juni 2018 09:53

      @Abaelaard
      Da die Menschen den Kirchen fern bleiben muss die Kirchenführung reagieren. Eine Möglichkeit wäre es, wieder zu den Menschen zu gehen und ihnen bei ihren Problemen im christlichen Sinne eine Führung und Trost zu geben.

      Einfacher ist es natürlich zum Staat zu gehen und dort viel Geld abzugreifen und damit viele, viele Menschen anstellen, womit man auch Macht und Größe hat. Da die aktuelle Regierung diesem Geschäftsmodell kritisch gegenüber steht, muss man sich wohl an die linke Reichshälfte wenden, in der Hoffnung, daß für Caritas und Co weiterhin viel (Steuer-)Geld fließt und viele Betreuungsobjekte in das Land gebracht werden.

    • M.S.
      29. Juni 2018 11:26

      Leider wird Laun offensichtlich von oberster Stelle zurückgepfiffen. Und natürlich wird er auch vom ORF schon seit längerer Zeit ignoriert.

    • Abaelaard
      29. Juni 2018 12:57

      Christlichen Trost und Führung haben die in der Amtskirche schon lang vergessen da gebe ich DSSM völlig recht. Käme Jesus noch einmal auf diese Welt er würde die Kirchenfunktionäre , sonst sind sie nichts mehr, mit der Peitsche hinaus jagen wie seinerzeit im Tempel.

  33. Freisinn
    29. Juni 2018 09:28

    Ich vermute, das Rotfronterl (Copyright El Capitan) ist deshalb stinksauer, weil die Regierung nicht vorher die Sozialpartner gefragt hat, ob das eh auch in Ordnung geht. Man fürchtet, dass dadurch ein Präzedenzfall geschaffen würde. Die Regierung gefällt mir immer besser: sie tut gut daran, nicht alles auf einmal ändern zu wollen, sondern bedächtig ein Hindernis nach dem anderen zur Seite schiebt. Wenn Schieder und Wesensverwandte ein grosses Geschrei anstimmen, so ist dies ein gutes Signal, dass die Regierung noch nicht vom richtigen Weg abgekommen ist.

    • Undine
      29. Juni 2018 11:04

      @Freisinn!

      Finde ich auch! Soll die "Rotfront" nur schreien---es ist das einzige, das die noch können! ;-)*****************!

    • M.S.
      29. Juni 2018 11:33

      @Freisinn
      Hoffentlich vergisst die Regierung bei ihren - notwendigen -Änderungen nicht den ORF endlich zu einer objektiven Institution zu reformieren.

  34. Politicus1
    29. Juni 2018 09:10

    1) Danke für den Hinweis auf den Organisator des Mauthausen-Komitees. Ich warte noch auf einen Vergleich der gelegentlichen 12-Stunden Arbeitszeit mit den Zuständen im KZ Mauthausen ...
    2) Früher einmal zahlten die Kommunisten fürs Mitmarschieren (angeblich waren es fünf Schilling).
    3) Die vom ORF zitierten "Experten" der Wiener MedizinUni haben meistens gerade mal einen Schreibtisch in einem Büro.
    4) Die Herren Bischöfe kann man nicht mehr ernst nehmen. Herrn Landau habe ich auf dem Foto vermisst. Vielleicht wollte er gegen seine eigenen 12-Stundendienste und Sonn- und Feiertagsdienste in den Caritas-Heimen nichts sagen ...
    5) Die honorierten Mitmarschierer sollten gewarnt sein. Ein 'Experte' befürchtet nämlich eine Zunahme der Verkehrsunfälle nach einem 12 Stunden Arbeitstag.
    Morgen kommt der Experte vielleicht drauf, dass auch die gerade jetzt im Sommer so beliebten dreitägigen Feuerwehrfeste mit 12-stündigem Fressen und Saufen aus Gründen der Verkehrssicherheit verboten gehören.

  35. El Capitan
    29. Juni 2018 09:04

    Das geradezu hysterische Agieren des Rotfröntchens hat noch einen anderen Grund. Sie ahnen, dass eine Reform der Arbeitszeitregelung den meisten Beschäftigten gefallen wird.

    Schon in einem Jahr wird sich die Reform als Erfolg herausstellen, genau so etwas kann das Rotfronterl nicht brauchen.

    Auch all die anderen rotgefronteten Themen, wie die BVT-"Affäre" werden sang- und klanglos verschwinden. Die Liederbuchaffäre hat sich soeben schon in nichts aufgelöst.

    Rotfronterl! Du wirst am Ende noch lächerlicher dastehen als Jogi mit seiner traurigen Truppe.

  36. CHP
    29. Juni 2018 08:59

    "EU-Einigiung um 4:34" !!!!!
    Ich protestiere gegen den 12 Stunden Tag.

    Bei Verhandlungen wird das gerne gemacht um die Gegner zu zermürben.

    • dssm
      29. Juni 2018 09:59

      @CHP
      Womit man die Sinn- und Machtlosigkeit dieser Gremien erkennt. Denn Verantwortungsträger wissen um die Wichtigkeit und haben daher keine Marathonsitzungen, wo am Ende vor lauter Müdigkeit keiner mehr scharf denken kann. Als ich noch jünger war, habe ich oft über ältere Herrn und selten Damen gelästert, welche Besprechungen schon am Nachmittag beendet haben, heute tue ich es selber, einfach weil die Konzentration nicht mehr gegeben ist.

    • Franz77
      29. Juni 2018 10:25

      Den Mock ließen sie 5 Stunde vor der Türe hocken. Der schwerkranke "Verhandler" hätte alles unterschrieben. Seitdem sind wir den weltfremden Bonzen ausgeliefert.

  37. CHP
    29. Juni 2018 08:48

    So schlecht halte ich die Idee mit der bezahlten Fahrt und den zurückerstatteten Hotelkosten gar nicht. Für viele, welche die mutmaßlichen Zuständen in Wien nur vom objektiven "mainstream" kennen, eröffnet sich eine vorzügliche Gelegenheit der Wahrheitsfindung. So sollte ein Eis beim Tichy, eine Besichtigungsfahrt der Otto Wagner Bauten an der U6 Strecke, der Prater wurde schon in anderen Beiträgen erwähnt, der Brunnenmarkt, der schon einen gewissen Bekanntheitsgrad hat, ein Kurzbesuch im AKH, ...das alles sollte bei einer der seltenen Wienreisen nicht ausgelassen werden.
    Ich wette, daß 99% nachher glücklich sein werden, wieder in der Provinz sein zu dürfen.

    • Franz77
      29. Juni 2018 09:05

      :-))) Wien ist für mich Geschichte, meinen Urlaub hatte ich im Vorjahr umgebucht. So lange die rotzgrüne Drecksbande dort das Sagen hat, fahre ich nicht mehr hin.

    • riri
      29. Juni 2018 09:58

      Den Kurzbesuch im AKH-Wien sollte man präzisieren, z.B. Institut für Gynäkologie und Geburtshilfe, Ebene 08 - Leitstelle C.

  38. dssm
    29. Juni 2018 08:42

    Weil die Sache mit dem EU-Gerichtshof wieder auftaucht, ein kleiner Denkansatz. In der NZZ wurde über alle denkbaren Alternativen bei der Zuwanderung geschrieben und festgestellt, eigentlich ist die Diskussion sinnlos, denn alles und jedes ist vom EUGH verboten oder es ist sicher, daß es verboten würde.
    Das Gespann EUGH und EZB hält alles zusammen und ermöglicht den geraden Weg der Kommission in die schöne neue Welt der Gendern-, Regulierungs-, Quoten- und Verbotsfanatiker, kein Wunder, daß unsere konservative Österreicherin da nicht dabei sein darf. Aber umgekehrt gefragt, müssen wir dann dabei sein? Eine wohl bedeutendere Frage als die kleinen Änderungen im Arbeitsrecht.

    • Bürgermeister
      29. Juni 2018 08:55

      Da haben Sie Recht. Reform ist unmöglich - die Briten gehen raus, gemeinsam mit den Visegrad-Staaten (denen man historisch und inhaltlich viel näher steht) in einer neue Wirtschaftsraum? Mit einem Rechtssystem in dem Verträge und Vereinbarungen eingehalten werden und einer gewählten Justiz die sich auf die ihrem Namen wieder gerecht wird. Schön wärs.

    • Freisinn
      29. Juni 2018 11:14

      Nachtrag zum EuGH: dieser bedient sich sogenannter Generalanwälte, die sich auch einer Anhörung stellen müssen. Einer davon ist der Belgier Melchior Wathelet, der seinerzeit als Justizminister die vorzeitige Entlassung von Dutroux veranlasste und somit für zahlreiche weitere Mädchenmorde die Verantwortung trägt. Dieser ehrenwerte Herr überstand die Anhörung jedoch ohne Probleme - im Gegensatz zur österreichischen Vertreterin. Dies sagt sehr viel über den EuGH aus!

  39. Bürgermeister
    29. Juni 2018 08:23

    Im besten Fall werden die hirnlosen Hilfstruppen von ihrer Partei und ihren Führern mit in den Untergang gerissen. Das Problem begann ja vor 20 Jahren, als Vranitzky den Käfig für seinen politischen Gegner schmiedete. Isolation und Ausgrenzung waren die neuen Werkzeuge, um an der Macht zu bleiben - "Haltung" nannte er diese widerwärtige Vorgehensweise. Die ÖVP hat auch gerne mitgemacht, sie hat ja davon profitiert.
    Es hat auch lange funktioniert aber heute sitzen sie selber in ihrem Käfig. Drinnen und draußen sind politische Definitionsfragen. Wenn man innerparteilich die "Haltung" aufgibt, zerreißt es sie in mindestens 2 Teile (eher mehr). Also ist man ohne echte Sachargumente in der falschen politischen Frage gefangen, man kommt ungeschoren aus dem Haltungskäftig nicht mehr raus.
    Durch die geistige Degeneration der Hilfstruppen über die Jahrzehnte haben sie intellektuell mittlerweile Sonderschulniveau erreicht (aber der Prozess geht noch weiter). Ein Sieg erscheint mir in dieser Frage nicht erreichbar, man schließt sich zwei Ertrinkenden an, in der Hoffnung selbst unter Wasser gezogen zu werden?

    Das ergibt ein absehbares Fiasko auch wenn der große Sieg der Veranstaltung in Form einer ORF-Bejubelung wohl schon feststeht. Die Meinung in der Bevölkerung wird eine andere sein.

    ... in den Prater. Ich war schon lange nicht mehr in Wien, im Prater noch gar nie - aber so wie ich diese Leute kenne fahren sie direkt ins Bordell.

    • Bürgermeister
      29. Juni 2018 09:22

      Und zu den Grünen: die beten nur einen Gott an - den des Geldes. Beispiel gefällig: Glawischnig, Pilz, Bißmann, dieser ehem. AK-Funktionär ...
      Gleich ihren Brüdern im Geiste - den Moslems - dürfen sie lügen, betrügen, täuschen (möglicherweise sogar töten) um ihren Glauben und ihre Religion zu schützen. Die Umwelt- und Gutmenschen-Show ist nur ein Produkt ihrer religiösen Überzeugungen, sie wirkt aber zunehmend hysterisch überzogen.

    • Franz77
      29. Juni 2018 09:52

      Bürgermeister: **************

    • Brigitte Imb
      29. Juni 2018 19:31

      Das Schmarotzertum der Roten (Linken) hat bereits mit Kreisky begonnen. (Z.B. nur Cap!, Berufspolitiker, der sich durchschmarotzt.)

      Von Arbeit haben die roten Funktionäre noch nie viel gehalten. Die sollen gefälligst andere, für weniger Bezahlung, erledigen.

  40. pressburger
    29. Juni 2018 08:12

    Wieder einmal eine ausführliche und profunde Analyse der Misstände in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens.
    Der gemeinsame Nenner des Kampfes des ÖGB, AK, SPÖ, ORF, Standard, Bischöfe, ist der Kampf für den alles regulierenden, zentralistischen, alles bestimmenden, einer marxistischen Ideologie folgenden Staat.
    Wer ist der Feind, dieser zutiefst reaktionären, sich an Vorbildern wie KPdSU und SED, orientierenden Vereinigung der Feinde der Freiheit. Der zu bekämpfende Feind ist der mündige Bürger. Zugegeben, diese Spezies ist ungefähr so selten wie ein rosa Elephant, aber für die Apologeten des Kommunismus, "die Partei hat recht, die Partei hat immer recht", ist auch diese Minderheit bereits gefährlich. Deswegen, "die Reihen fest geschlossen", und gegen den Klassenfeind.
    Der gemeinsame Nenner dieser politischen Zombie Bewegung ist nicht, dass dieser Verein der Ewiggestrigen für mehr Freiheit für die Menschen eintritt, sondern alle Freiheiten bekämpft.
    Die Regierung wäre gut beraten den Kommentar von Dr.A.U. aufmerksam zu lesen, sich für die Wettbewerbsfähigkeit des Landes zu entscheiden. Auf keinen Fall sich von dem hysterischen Palawatsch der linken Medien verwirren zu lassen.

  41. Josef Maierhofer
    29. Juni 2018 07:23

    @ PPPS
    Ich würde mich auch genieren.

    Aber lasst sie herumblödeln ! Sie werden damit ihr wahres Gesicht zur Schau stellen und sich unter dem einreihen, was sie hier anbieten und darstellen mit ihrem 'Streik'.

    Wenigstens kommt ein Linzer oder Innsbrucker auf Gewerkschaftskosten in den Wiener Prater ...

    So sinnlos war in Österreich eine Demonstration noch nie. Für mich schaut da das Gewürm, Schieder, Kern & Co durch, die sich (diesmal auf Gewerkschaftskosten, denn die karren ja das 'Publikum' heran, wie ich lese) (hoffentlich ein letztes Mal) 'profilieren' wollen. Ich komme da nicht mit, wogegen oder wofür ich da demonstrieren sollte, wenn ich diese Töne höre.

    Mein Trost, wenigstens hat die Koalition nach einem kurzen Schock die Vernunft bewahrt.

    • Freisinn
      29. Juni 2018 10:25

      in Bezug auf "letztes Mal" bin ich nicht Ihrer Ansicht: Kern ist eine Gnade des Schicksals - hoffentlich führt er die Genossen noch recht lange an. Derweil können sich die patriotischen Österreicher konsolidieren....

    • Josef Maierhofer
      29. Juni 2018 11:06

      @ Freisinn

      Genau !

  42. Ausgebeuteter
    29. Juni 2018 06:41

    Es gibt jetzt schon Unternehmen, welche nur mehr Montag bis Donnerstag arbeiten. Die Arbeitnehmer sind zufrieden, dass sie somit immer ein dreitägiges Wochenende haben. Auch bei Schichtbetrieb gibt es dann oft mehrere Tage Freizeit.

  43. Helmut Gugerbauer
    29. Juni 2018 06:19

    Den Menschen geht die permanente Bevormundung einfach nur noch auf die Nerven: Wenn ich 12 Stunden arbeiten will und die Bischofskonferenz hält diese meine Absicht für „demokratiepolitisch bedenklich“ und setzt sich dafür ein, mir das gesetzlich zu verbieten, dann ist das für jeden mündigen Bürger nur mehr lächerlich. Werden die Bischöfe demnächst auch jedem Katholiken Fahrt und Aufenthalt zur Demo zahlen? Und der ORF jedem GIS-Kunden?

    • pressburger
      29. Juni 2018 14:26

      Aber die Bischfskonferenz und der Kardinal sind imamisiert und wollen keinen mündigen Bürger, sondern einen der an die Scharia, noicht nur glaubt, sondern sie auch praktiziert. Verprügeln der Ehefrau, Zwangsverheiratung der Tochter, Abrichtung des Sohnes zum Jihad Kämpfer. Wo werden diese Heuchler und Lügner ihre Brüder im Geiste, die Borgias treffen ? Oder hat der linke Papst, bereits die sieben Todsünden zu Tugenden erhoben ?

  44. W. Mandl
    29. Juni 2018 06:10

    Die Bischofskonferenz hat laut eigenem Verständnis "nur" für die Erhaltung des arbeitsfreien Sonntags Stellung bezogen.
    In den Medien ist es allerdings als massiver Angriff auf eine dringend notwendige Maßnahme der Regierung zur Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit Österreichs dargestellt worden.
    Hat die Bischofskonferenz naiv und ungeschickt argumentiert? War die PR-Arbeit ungenügend? Oder haben die Linksmedien manipulativ berichtet?
    Wahrscheinlich haben alle drei Gründe zusammengespielt.





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