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Wie man sich lächerlich machen kann drucken

Lesezeit: 5:00

Mit großem Brimborium haben sich jetzt bei den Filmfestspielen in Cannes die Jury-Präsidentin Blanchett und viele andere Frauen aus der Branche erregt: In der Geschichte dieser Festspiele seien bisher nur 82 Filme von Frauen im Bewerb gewesen. 1688 stammten hingegen von männlichen Filmemachern. Eine grobe Ungerechtigkeit – oder?

In der Sichtweise dieser – im feministischen Zeitgeist ganz in Schwarz gehüllten – Frauen wird die Ungerechtigkeit noch größer, wenn man die in Cannes dann als Ergebnis der Wettbewerbe jeweils ausgezeichneten Filme zählt: Da sind es gar nur zwei Filme von Frauen, hingegen 71 von Männern  gewesen, die die "Goldene Palme" erhalten haben. Die Protestiererinnen fordern deshalb allen Ernstes "Regierungen und Staatsgewalten" auf, einzuschreiten. Alle Filmgremien sollen paritätisch besetzt werden.

Schmerz lass nach! So viel Dummheit auf einem Fleck tut weh. Mit solchen Aktionen machen die feministischen Aktivistinnen nicht nur die sogenannte MeToo-Bewegung lächerlich (für die man ja noch viel Sympathie haben konnte, solange sie als Protest gegen männliche Gewaltanwendung und Erpressung erschienen ist), sondern auch das Festival. Wenn sogar die Jury-Präsidentin(!) solche Aktionen setzt, dann ist damit bewiesen: Bei solchen "Preisen" gibt es hinten und vorne keinen objektiven Maßstab, den Wert eines Filmes zu bemessen, sondern es entscheiden bloße Machtspiele – oder zumindest sollen künftig solche entscheiden.

Wird dieses Quotengefordere wirklich Realität, dann ist natürlich völlig klar, dass es nicht nur beim Geschlechterproporz bleiben wird dürfen. Dann wird es auch ethnische, religiöse und sonstige Quoten geben müssen. Dann werden etwa auch zehn Prozent der Filme muslimisch sein müssen. Dann wird es überdies jede Menge serbischer, kroatischer, polnischer, ungarischer Filme geben müssen. Dann wird es Pro- und Anti-Schwulen-Filme geben müssen, je nach Verteilung der Meinungen in der Bevölkerung. Dann wird es Quoten für Filme von Behinderten und für solche von Brillenträgern geben müssen. Und zwar natürlich nicht nur im Kino, sondern auch im Fernsehen, wo ja zumindest die öffentlich-rechtlichen Sender ohnedies vor Political Correctness und Quotenhysterie nur so sprühen.

Wie, diese Filme würde oft niemand anschauen? Was soll denn das für ein Gegenargument sein? Der Markt hat doch die Kampffeministinnen und die Freaks dieser Festivals noch nie interessiert!

Aber ist es nicht wirklich ungerecht, dass weibliche Filmstars im Schnitt weniger verdienen als männliche?

Da kann man nur mit der Gegenfrage antworten: Was bitte ist Gerechtigkeit bei der Honorierung künstlerischer Leistungen? Alle gleich viel? Mit dieser Logik müssten dann auch die Schauspieler in Tschauners Stegreifbühne genauso viel Geld wie jene am Burgtheater bekommen. Und eigentlich sogar mehr, weil sie sich ja erstens nicht auf einen fix und fertig vorliegenden Text verlassen können, sondern selbst improvisieren, also mehr leisten müssen. Und weil ihre Bühne zweitens viel weniger Subventionen braucht, um überleben zu können.

Ähnliches hat es im einst real existierenden Sozialismus in Osteuropa tatsächlich gegeben, wo zeitweise alle Künstler gleich entlohnt worden sind. Freilich hat das auch dort nicht lange gehalten.

Weibliche Schauspieler haben – jenseits aller nie beantwortbarer Qualitätsfragen – ein ganz anderes Problem: Bei ihnen gibt es viel mehr Konkurrenz, was logischerweise immer die Preise drückt. In den Schaupielerberuf drängen viel mehr junge Mädchen als junge Burschen, die ja meist viel scheuer und gehemmter sind.

Für mich war jedenfalls die Auszeichnung eines Filmes mit Preisen aus Cannes, Berlin, Venedig & Co immer ein Warnschild, sich den Film eher nicht anzusehen. Und wenn es dann auch noch Quoten-Filme sein werden, dann wird diese Warnung doppelt gelten.

Ich stehe mit meiner Skepsis gegenüber den Filmfestivals auch keineswegs alleine da. Viele dort prämierte Filme sind nämlich alles andere als Kassenfüller geworden. So ist beispielsweise Michael Haneke zwar der meistprämierte und gefeierte Österreicher. Doch keiner seiner Filme war außerhalb von Festivals und Filmkritikerzunft in irgendeiner Weise ein Erfolg. Ich habe mir zwei angesehen, habe nichts verstanden, mich furchtbar gelangweilt und werde sicher in keinen mehr gehen. Seither erinnert mich der Hype um Haneke nur noch an des Kaisers neue Kleider.

Gewiss kann man sagen: Wem es gefällt, der soll sich Haneke- und andere Festival-Filme anschauen. Das kann man aber nicht mehr so einfach sagen, wenn man sich bewusst macht, wie viel Steuergeld in solche Festivals und in die Filmbranche fließt. Allein die Stadt Wien lässt sich den Spaß jährlich 16 Millionen Euro kosten. Mit seit Jahrzehnten recht überschaubarem Erfolg.

Ich weiß nicht wirklich, was einen Film zu einem erfolgreichen, bewegenden, spannenden, witzigen macht – auch wenn meine Vermutung stark ist, dass das Drehbuch dabei die wichtigste Rolle spielt. Und dass die Fähigkeit, solche zu schreiben, in Österreich seit Jahrzehnten weitgehend fehlt (wahrscheinlich hängt das auch stark mit der Vertreibung der Juden zusammen, die dann halt in Hollywood die tollen Filme machen mussten). Und dass Political Correctness die Drehbücher nicht gerade attraktiver gemacht hat.

Ich weiß nur eines: Festivals und staatliche Filmförderer wissen es schon gar nicht. Die haben ganz andere Prioritäten als die Frage, ob sich viele Menschen einen bestimmten Film anschauen wollen. An das denken eigentlich immer nur jene, die ihr eigenes Geld dabei investieren. Das Spannende ist, dass bisweilen auch ganz billig produzierte Filme zu tollen Erfolgen werden, und dass Riesenbudgets floppen können. Das macht des Filmgeschäft interessant und immer offen auch für Außenseiter.  

Es ist hingegen schlicht ein Ärgernis, dass die kleine Gruppe der begeisterten Konsumenten von Festivals- und Förderfilmen ihren Spleen durch unsere Steuergelder mitfinanziert bekommt. Dadurch findet wie fast im ganzen Kultur- und Subventionsgewerbe eine massive Umverteilung von den arbeitenden Menschen zu sich für elitär haltenden Profiteuren statt. Solche staatliche Einmischung führt eben auch dazu, dass die Frauen von Cannes auf die Idee kommen, der Staat solle sich einmischen und Quoten, Posten und Gehälter im Filmbusiness verteilen. Sie glauben ja nicht, dass die Konsumenten, dass der Markt das Wichtigste wäre. Sie würden diesem Markt wohl am liebsten verbieten.

Sonst bräuchten sie nämlich nur eines zu machen: Filme, die Erfolge an den Kassen haben, die von den Menschen gemocht werden. Kann ja nicht so schwer sein. Schließlich sitzen in den Kinosälen sicher nicht mehr Männer als Frauen und starren auf die Leinwand: gebannt, bewegt und amüsiert – oder eben gelangweilt und verärgert.

Aber bitte: machen und nicht ständig lächerlich jammern, ständig Ausreden suchen.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Mai 2018 01:27

    Die Sauerei erreicht ihren Höhepunkt, wenn man bedenkt, dass es unter den Tenören und Bässen an den großen Opernbühnen keine einzige Frau gibt. Es ärgert mich auch zutiefst, dass es keine männlichen Hebammen gibt.

    Das Schlimmste aber ist, dass es unter den Computerprogrammierern nur Frauen in Spurenelementen und unter Systemprogrammierern gar keine Frauen gibt. Ein Riesenskandal ist auch, es in der Geschichte der Musik mehrere hunderttausend Komponisten, jedoch keine 300 Komponistinnen gibt, von denen es keine einzige bis in die Mozart-, Bach- und Beethovenklasse schaffte. Wahnsinn! Diese pöhsen, pöhsen Männer.

    Frauenrechtlerinnen meinen, dass Frauen eben behindert werden. Quatsch! Noch nie in der Geschichte hatten Frauen so hohe Chancen, alles zu machen. In höheren Schulen setzen sich die Wahlpflichtfächer im Computerprogrammieren aus 90% Buben und 10% Mädchen zusammen, auch wenn Mädchen diesbezüglich massiv gefördert werden. Es werden nicht mehr.

    Das weibliche Gehirn tickt anders als das männliche. Nicht schlechter aber anders, und je freier ein Land ist, desto eher bildet die Berufswelt diese Tatsache ab. Nur in Diktaturen mit Zwangsquoten gibt es Baggerfahrerinnen und Frauen an Hochöfen.

    Im gelobten Land des Genderns, in Norwegen, gab es Gender"experten" ohne Ende, und dort schaut die Berufswelt genauso aus, wie in allen freien Demokratien.

    Ich hätte übrigens einen tollen Vorschlag für den ORF: Es dürfen Drehbuchschreiberinnen, Kabarettistinnen und Komponistinnen nur noch quoten"gerecht" eingesetzt werden. In diesem Fall würde die Seherbeteiligung binnen weniger Wochen von den jetzt schon mickrigen 28% auf 8% sinken, und wir wären diesen Oppositionsfunk endlich los.

  2. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Mai 2018 08:33

    OT - Song Contest: Sah eine kleine Zusammenfassung dieser Playback-Freak-Show. Zottelige Bartträger mit einem Stimmchen wie von vorpubertären Bubis, echte Jüngelchens oder umgebaute Mädchen? Piepsende Kinddamen im Faschings-Outfit, haufenweise Afrikaner (?) - also ehrlich, tun sich das wirklich die Leute an, oder ist das ein riesengroßer aufgeblasener Schwindel?

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Mai 2018 09:42

    Es klappt doch alles wie am Schnürchen für die Meinungs- und Manipulationsmaschinerie: Die Quotenhysterie, also die erzwungene Frauenquote in bestimmten Bereichen, wird uns noch lange beschäftigen---so lange, bis es zu spät ist für die weißen Europäer!

    Denn: Während wir uns mit solchen Absurditäten abgeben, zeugen die Muselmanen, bzw. gebären die Muselmaninnen munter und fern aller verpflichtenden Quoten, auf unsere (!!!) Kosten ein Kind nach dem anderen: künftige Kopftuchmädchen und künftige Krieger Allahs---bis wir aus unserer angestammten Heimat verdrängt sind.....

    Und weil heute MUTTERTAG ist: Wir Frauen haben den Männern etwas vom Schönsten und Wichtigsten voraus: Wir können Kinder in uns wachsen spüren und gebären! Mir hat mein Mann immer ein bißchen leid getan, weil er das wunderbare Gefühl, ein Kind in sich zu fühlen, nicht kennen lernen konnte. Aber er war eine begeisterte "männliche Hebamme", denn die Geburtshilfe war für ihn in seinem Beruf das Schönste: Eine Frau ihres Kindes zu entbinden und damit einem Kind zu verhelfen, das Licht der Welt zu erblicken---jedes Mal ein neues Wunder!

    PS: Der Muttertag wäre, wenn es nach den FeministINNEN ginge, längst abgeschafft---aber da tut der Handel nie und nimmer mit, denn am Muttertag läuft das Geschäft nach wie vor wie geschmiert---da kommen sich die EmanzINNEN auf den Kopf stellen. ;-)

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Mai 2018 07:39

    Wann kapiert dieses ideologisierte 'Emanzenvolk' endlich, dass es Mann und Frau gibt und dass die Natur das so gewollt hat ?

    Der Gleichheits- und Quotenwahn ist eben eine ideologische 'Geschäftsidee' für wenige und bringt niemanden was, schadet aber allen.

    Ideologie ist Idiotie.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Mai 2018 11:40

    Manche Veranstaltungen entwickeln eine Eigendynamik die zu Selbststrangulation führt. Filmfestivals sind ein Überbleibsel aus einer Zeit als Filme noch von Künstlern gemacht wurden und in denen Künstlerinen gespielt haben.
    Die Feministinen sind keine Mütter, vielleicht möchten sie nicht einmal mehr Frauen sein. Die feministische Ideologie bedeutet die Ablehnung des eigenen Geschlechts. Feministinen wollen nicht bessere Frauen sein, sie sind nur fähig, andere Frauen zu verachten. Frauen die ihre Ideologie nicht teilen, die eine liebevolle Beziehung zu ihren Kindern leben. In unserer Gesellschaft gibt es kein Respekt und Anerkennung für Mütter. Auch eine Schuld der feministischen Ideologie. Frauen die Kinder haben und für ihre Kinder leben, sind in der verachtenden Diktion der linken Feministinen nur Mütter.
    Eine Gesellschaft die ihre Mütter nicht achtet und respektiert, ist eine Gesellschaft die dem Untergang entgegen strebt.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Mai 2018 08:13

    Quotenregelungen werden immer nur für lukrative Jobs gefordert. Warum nicht Qutenregelungen für Dachdecker, Strassenarbeiter oder Kanalarbeiter? Führt man den Quotenunsinn weiter, könnte man auch Quotenregelingen für Prostituierte fordern. Oder Gefängnisinsassen. Oder wie wäre es mit einer Quotnregelung für die Todesstrafe in den USA. Wegen der Gerechtigkeit warats.

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Mai 2018 11:25

    A.U. schreibt:

    "Wird dieses Quotengefordere wirklich Realität, dann ist natürlich völlig klar, dass es nicht nur beim Geschlechterproporz bleiben wird dürfen. Dann wird es auch ethnische, religiöse und sonstige Quoten geben müssen......"

    In der FS- und PLAKAT-WERBUNG, in Krimis (die ich schon lange aus diesem Grund nicht mehr ansehe, da reicht mir die Vorschau!) und in der ZiB haben wir dieses "Quotengefordere" bereits übererfüllt! Keine Werbung ohne Dunkelhäutige in allen Schattierungen, kein Interview mehr ohne ---natürlich sorgfältig ausgewählte, nicht zufällige!--- Ausländer, obwohl diese sich liebend gerne vor die Kamera drängen!

    In der (deutschen) OPER gibt es schon lange Dunkelhäutige, ob die Rolle paßt oder nicht. Es würde mich interessieren, ob man etwa "Porgy und Bess" dieser "Logik" folgend, mit weißen Sängern und Sängerinnen besetzt. Es wäre genauso passend oder unpassend wie Schwarzhäutige in Wagner-Opern!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHerbert Richter
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Mai 2018 13:46

    Feminismus ist nicht der Kampf der Frau gegen den Mann. Es ist der Kampf des mißratenen Weibes, gegen das wohlgeratene. Und in Folge eine weitere Strategie zur finalen Zerstörung der weißen Gesellschaft.
    Doch warum stimmungsschwankende, primitiv beeinflußbare Frauen ehemals z. B. kein Wahlrecht hatten, wußten unsere Vorfahren sehr genau. Wer einen gelackten Affen nur wegen seiner, ach so schönen Augen wählt, sollte nur in die "Führungsriege" der Melonengrünen wechseln.
    Meine katastrophalen Erfahrungen der letzten 2 Monate mit ZahnärztINNEN in Europa, inkl. horrender Rechnungsstellung als Privatpatient, verwechselt mit fachlicher Versiertheit u Kompetenz, nehme ich als Zufälligkeit hin.

  2. Ausgezeichneter KommentatorAnmerkung
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Mai 2018 05:19

    Die bewegten Bilder in Film und Fernsehen sind schon lange zur Hauptwaffe der Propagandisten, Hetzer und Gehirnwäscher geworden. Es wäre also zu begrüßen, würde endlich einmal Sand in diese gutgeölte Medienmaschine gestreut werden. Da könnte es hilfreich sein, wenn weniger begabte Frauen dort mehr zu sagen hätten.

    Das wäre auch für die Bekämpfung eines Problems wichtig, das sich derzeit für die Zukunft gewaltig auftürmt, nämlich des Problems, wie all die Gehirngewaschenen je wieder zur Vernunft gebracht werden sollen. Also die Sorte Mensch, die heute an solche Verrücktheiten glaubt wie die, dass weißer Rassismus böse, feministischer oder schwarzer (Quoten-)Rassismus jedoch etwas Gutes sei.

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  1. Herbert Richter (kein Partner)
    15. Mai 2018 13:46

    Feminismus ist nicht der Kampf der Frau gegen den Mann. Es ist der Kampf des mißratenen Weibes, gegen das wohlgeratene. Und in Folge eine weitere Strategie zur finalen Zerstörung der weißen Gesellschaft.
    Doch warum stimmungsschwankende, primitiv beeinflußbare Frauen ehemals z. B. kein Wahlrecht hatten, wußten unsere Vorfahren sehr genau. Wer einen gelackten Affen nur wegen seiner, ach so schönen Augen wählt, sollte nur in die "Führungsriege" der Melonengrünen wechseln.
    Meine katastrophalen Erfahrungen der letzten 2 Monate mit ZahnärztINNEN in Europa, inkl. horrender Rechnungsstellung als Privatpatient, verwechselt mit fachlicher Versiertheit u Kompetenz, nehme ich als Zufälligkeit hin.

  2. fxs (kein Partner)
    15. Mai 2018 12:16

    Ich bin zuversichtlich, dass der Markt dsas regelt. Machen Frauen gute Filme ,dann sollen sie. Ist allerdings nicht zu erwarten. Und schlechte Filme werden am Markt untergehen und nicht einmal ihre Kosten einspielen. Angesichts der Konkurrenz Kino - Fernsehen - Streamingdienste herrscht ohnehin schon ein Verdrängungswettbewerb.Man muss nur darauf achten, dass der Markt nicht durch öffentlich finanzierte Marktteilnehmer manipuliert wird. In Österreich ist der ORF Verdächtiger Nummer eins. Also das Vilksbegehren gegen die ORF-Gebühtren unterstützen und am Gemeindeamt die Uterstützungserklärung dafür unterschreiben.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      15. Mai 2018 14:00

      Die Lächerlichkeit einer "Polizistin" ist nur durch deren demonstrativ forschen Gehabes zu überbieten. Ignorant und präpotent sind Polizistenweiber in Kampfuniformen z. B. bei Demonstrationen. Da sind die männlichen Polizisten mehr damit beschäftigt diese Tussis zu beschützen, als ihren eigentlichen Auftrag zu erfüllen. Lächerlichkeit zur Potenz.
      Nachteinsatz bei Schneefall der Bergrettung Grenzgebiet zu Südtirol, ein "Bergrettungstrampel" konnte, obwohl eh schon ohne Rettungsgepäck, das Tempo nicht halten - 2 Männer mußten bei ihr bleiben.......!
      Diese Weiber sollen Filme machen.
      Es gibt Berge und das Meer, so wie Männer und Frauen.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      15. Mai 2018 14:01

      Sorry, falsch gelandet.

  3. Pn1551 (kein Partner)
    15. Mai 2018 09:48

    Ja, liebe Frauen, dann macht doch endlich gute Filme, dann klappt es auch......

  4. Mentor (kein Partner)
    15. Mai 2018 09:05

    Leicht OT und nicht das erste Mal verlinkt:
    theuglytruth.wordpress.com/2015/10/31/picture-of-the-day-defense-ministers-of-sweden-norway-the-nl-and-germany-vs-russia/
    Auf dem Bild fehlt die VerteidigungsministerIN von Italien, Roberta Pinotti.
    Die zwei Damen links wurden ländervertauscht und die siebenfache Mutter rechts will die Bundeswehr demokratischer machen.
    Aktuelle Diskussion in der Bundeswehr: Umstandskleidung für SOLDATEN und SoldatInnen.

  5. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    15. Mai 2018 08:50

    Deutsch(sprachig)er Film: Fieser weißer Biodeutscher drangsaliert edlen Wilden (Migrant). Komisch, dass dieser Müll keine Kohle an der Kasse bringt.

    Die Preise sind allesamt lächerlich. Ein Blick in die Wikipedia, für diesen Zweck brauchbar, zeigt bei Schreiberln und Schauspieler_*innen Listen von Preisen, die kein Schwein kennt. Geld haben sie allemal gekostet, Steuergeld.

  6. Knut (kein Partner)
    15. Mai 2018 08:00

    Und wenn wir gerade bei der geisteskranken Gesellschaft sind - die Filmindustrie scheint ja bekannter Maßen auch einer der buckligen Erfüllungsgehilfen des geisteskranken Systems zu sein:

    Das Thema Frühsexualisierung: Der Angriff auf eure Kinder: Hier ein paar Auszüge aus der Berliner Handreichung für Pädagogische Fachkräfte der Kindertagesbetreuung. Glaubt es, oder glaubt es nicht, es ist gezielte, eine von Psychopathen erdachte Gehirnwäsche für Kinder.

    ht tps:/ /ww w. andreas-unterberger.at/2018/05/wie-man-sich-lcherlich-machen-kann/#postcomment

    Raus aus dieser versifften EU

  7. Knut (kein Partner)
    15. Mai 2018 07:49

    Setzen wir doch dem grenzdebilen Quotenschwachsinn die Krone auf, drehen wir den Spieß um und bestreiken die Supermärkte:

    Warum wollt ihr wissen?

    Da sind viel zu wenig Männer an den Supermarktkassen!!! Eine Männer-Quote muss her!

    Als nächstes müssen die Nonnenklöster dran glauben ... ups ... ich glaube, diese Idee wäre nicht so gut. Da käme man wohl einigen Vertretern Gottes auf Erden ins Gehege.

  8. Anmerkung (kein Partner)
    15. Mai 2018 05:19

    Die bewegten Bilder in Film und Fernsehen sind schon lange zur Hauptwaffe der Propagandisten, Hetzer und Gehirnwäscher geworden. Es wäre also zu begrüßen, würde endlich einmal Sand in diese gutgeölte Medienmaschine gestreut werden. Da könnte es hilfreich sein, wenn weniger begabte Frauen dort mehr zu sagen hätten.

    Das wäre auch für die Bekämpfung eines Problems wichtig, das sich derzeit für die Zukunft gewaltig auftürmt, nämlich des Problems, wie all die Gehirngewaschenen je wieder zur Vernunft gebracht werden sollen. Also die Sorte Mensch, die heute an solche Verrücktheiten glaubt wie die, dass weißer Rassismus böse, feministischer oder schwarzer (Quoten-)Rassismus jedoch etwas Gutes sei.

  9. machmuss verschiebnix
    13. Mai 2018 20:15

    OT:

    Interessante Wende:
    Amerika wollte aus Atom-Abkommen (mit Iran) aussteigen, aber alle
    anderen Unterzeichner haben beschlossen, daran festzuhalten :

    http://www.iran-daily.com/News/214955.html?catid=3&title=Iran-FM-off-to-Beijing

  10. pressburger
    13. Mai 2018 11:40

    Manche Veranstaltungen entwickeln eine Eigendynamik die zu Selbststrangulation führt. Filmfestivals sind ein Überbleibsel aus einer Zeit als Filme noch von Künstlern gemacht wurden und in denen Künstlerinen gespielt haben.
    Die Feministinen sind keine Mütter, vielleicht möchten sie nicht einmal mehr Frauen sein. Die feministische Ideologie bedeutet die Ablehnung des eigenen Geschlechts. Feministinen wollen nicht bessere Frauen sein, sie sind nur fähig, andere Frauen zu verachten. Frauen die ihre Ideologie nicht teilen, die eine liebevolle Beziehung zu ihren Kindern leben. In unserer Gesellschaft gibt es kein Respekt und Anerkennung für Mütter. Auch eine Schuld der feministischen Ideologie. Frauen die Kinder haben und für ihre Kinder leben, sind in der verachtenden Diktion der linken Feministinen nur Mütter.
    Eine Gesellschaft die ihre Mütter nicht achtet und respektiert, ist eine Gesellschaft die dem Untergang entgegen strebt.

    • Pennpatrik
      13. Mai 2018 13:35

      Feministinnen kleiden sich wie Männer, sie tragen Frisuren wie Männer, haben Frauen wie Männer und glauben deshalb, dazu legitimiert zu sein, den Frauen zu sagen, wo es langgeht.

      Es scheint sich um eine abartige Version des Penisneids zu handeln.

  11. Undine
    13. Mai 2018 11:25

    A.U. schreibt:

    "Wird dieses Quotengefordere wirklich Realität, dann ist natürlich völlig klar, dass es nicht nur beim Geschlechterproporz bleiben wird dürfen. Dann wird es auch ethnische, religiöse und sonstige Quoten geben müssen......"

    In der FS- und PLAKAT-WERBUNG, in Krimis (die ich schon lange aus diesem Grund nicht mehr ansehe, da reicht mir die Vorschau!) und in der ZiB haben wir dieses "Quotengefordere" bereits übererfüllt! Keine Werbung ohne Dunkelhäutige in allen Schattierungen, kein Interview mehr ohne ---natürlich sorgfältig ausgewählte, nicht zufällige!--- Ausländer, obwohl diese sich liebend gerne vor die Kamera drängen!

    In der (deutschen) OPER gibt es schon lange Dunkelhäutige, ob die Rolle paßt oder nicht. Es würde mich interessieren, ob man etwa "Porgy und Bess" dieser "Logik" folgend, mit weißen Sängern und Sängerinnen besetzt. Es wäre genauso passend oder unpassend wie Schwarzhäutige in Wagner-Opern!

    • Pennpatrik
      13. Mai 2018 13:38

      Alle, die nicht weiß sind, dürfen rassistisch sein.
      Neger dürfen Obama wählen, weil er ein Neger ist.
      Weiße dürfen Trump nicht mit der Begründung wählen, dass er ein Weißer ist.
      Ganz einfach.
      In Österreich dürfen Slowenen Slowenen sein, Kroaten Kroaten aber Deutsche nicht Deutsche.

      Es ist der Hass auf das eigene Volk, das die Linken ausleben. Sachliche Argumente zu bringen, ist vergeudete Zeit.

    • Wyatt
      13. Mai 2018 18:12

      Gershwin selbst soll verfügt haben, dass mit Ausnahme konzertanter Aufführungen, nur "Schwarze" dem Ensemble von "Porgy und Bess" angehören dürfen. Einziger "Weißer" ist der Detective.

    • Undine
      13. Mai 2018 19:01

      Pfui! Da ist GERSHWIN aber ein ganz übler RASSIST!

    • Gandalf
      13. Mai 2018 21:54

      @ Pennpatrik:
      *************************************!

  12. Ingrid Bittner
    13. Mai 2018 10:28

    Zu Zeiten eines "Frauenvolksbegehrens" finde ich das Thema höchst aktuell.
    Es gibt ja nicht nur die Filmwelt, es gibt auch die "normale Arbeitswelt" - warum regen sich die Weiberinnen eigentlich nicht auf, dass es den Frauen obliegt, die niederen Dienste zu machen - oder hat wer schon von vielen Putzmännern gehört? Ich nicht. Da ist bestenfalls der Chef einer Putzkolonne ein Mann, aber sonst? Immer nur die Frauen. Und wieviele Jahrhunderte hat es gedauert, bis auch Männer Krankenpfleger wurden? Also wenn man schon von einer Aufteiung 50:50 fantasiert, dann muss man das in allen Bereichen tun.

  13. socrates
    13. Mai 2018 10:18

    Französische Filme beschimpfen Teil 2
    "Der dritte Mann", Preistrâger von Cannes, hat heute noch Erfolg. Ganz anders als AU sieht es die NZZ. Allerdings sind die Idiotieen der Gleichheit der Geschlechter zu vergessen.
    2017 Die Deutsche Diane Kruger wurde als beste Schauspielerin ausgezeichnet. Sofia Coppola gewann als erst zweite Frau die Palme für die beste Regie.
    2016 Die Jury des diesjährigen Filmfestivals Cannes unter dem Vorsitz des australischen Regisseurs George Miller hat mit der Auszeichnung solcher Filme, die die sozialen Nöte der kleinen Leute und die drohende Revolte der weissen Unterschicht in den Blick nahmen, grosse Sensibilität und Umsicht bewiesen.Daniel Blake
    Nachdem Ken Loach bereits 2006 für seinen Film "The Wind That Shakes the Barley" die Goldene Palme gewonnen hat, konnte sich der britische Regisseur und leidenschaftliche Kämpfer für soziale Gerechtigkeit verdientermassen erneut durchsetzen. Sein Siegerfilm "I, Daniel Blake" beschreibt den Kampf eines unschuldig in die soziale Not geratenen Tischlers, der sich gegen eine unmenschliche Bürokratie auflehnt und sich solidarisiert mit einer jungen Mutter, die gleichermassen unversehens in die Armutsfalle geraten ist. Ein bewegendes Werk von grosser emotionaler Wucht und gesellschaftlicher Dringlichkeit.
    Ich will nicht die ganze NZZ zitieren, aber der kollegiale Schutz für den angelsächsischen Film ist nicht notwendig.

    • Pennpatrik
      13. Mai 2018 13:41

      Klingt nicht nach Qualität sondern nach politscher Einflussnahme der Nomenklatur (wie halt in der DDR).
      Spielberg bekam seinen Oskar auch erst, als er ein Judendrama verfilmte.
      Als Außenstehender empfinde ich das nicht als sachlich.

  14. Undine
    13. Mai 2018 09:42

    Es klappt doch alles wie am Schnürchen für die Meinungs- und Manipulationsmaschinerie: Die Quotenhysterie, also die erzwungene Frauenquote in bestimmten Bereichen, wird uns noch lange beschäftigen---so lange, bis es zu spät ist für die weißen Europäer!

    Denn: Während wir uns mit solchen Absurditäten abgeben, zeugen die Muselmanen, bzw. gebären die Muselmaninnen munter und fern aller verpflichtenden Quoten, auf unsere (!!!) Kosten ein Kind nach dem anderen: künftige Kopftuchmädchen und künftige Krieger Allahs---bis wir aus unserer angestammten Heimat verdrängt sind.....

    Und weil heute MUTTERTAG ist: Wir Frauen haben den Männern etwas vom Schönsten und Wichtigsten voraus: Wir können Kinder in uns wachsen spüren und gebären! Mir hat mein Mann immer ein bißchen leid getan, weil er das wunderbare Gefühl, ein Kind in sich zu fühlen, nicht kennen lernen konnte. Aber er war eine begeisterte "männliche Hebamme", denn die Geburtshilfe war für ihn in seinem Beruf das Schönste: Eine Frau ihres Kindes zu entbinden und damit einem Kind zu verhelfen, das Licht der Welt zu erblicken---jedes Mal ein neues Wunder!

    PS: Der Muttertag wäre, wenn es nach den FeministINNEN ginge, längst abgeschafft---aber da tut der Handel nie und nimmer mit, denn am Muttertag läuft das Geschäft nach wie vor wie geschmiert---da kommen sich die EmanzINNEN auf den Kopf stellen. ;-)

    • Ingrid Bittner
      13. Mai 2018 12:52

      Ich hatte da auch immer lustige Streitgespräche, denn wenn ich mich aufgeregt hab, dass wir Frauen monatlich von der Menstruation belästigt werden, hat mein Mann entgegnet, dafür müssen wir uns täglich rasieren, das ist auch nicht lustig.
      Tja das mit der Gleichheit, das wird noch lange nicht hinhauen, es sei denn, der liebe Gott macht seine Schöpfung rückgängig.

    • Undine
      13. Mai 2018 15:38

      Wussten Sie, dass man Frauen politisch -korrekt als "Menschen mit Menstruationshintergrund" bezeichnet? ;-)

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      15. Mai 2018 08:58

      ...und wovon ihr beiden keine Ahnung habt, ist der Zeugungsschmerz.

  15. Sandwalk
    13. Mai 2018 09:13

    Die Vorwürfe der GenderistInnen laufen völlig ins Leere, weil die Moderne gänzlich neue Berufe hervorgebracht hat, die es vorher nie gegeben hat, in denen aber die Männer von Anbeginn weg dominierten.

    Eines von vielen Beispielen ist das Programmieren von Computern. In den Siebzigerjahren kamen kurz hintereinander der Altair 8800 und der Apple I auf den Markt. Als sie erschienen, gab es so gut wie keine Programme. Wer schrieb diese? Männer! Zum Programmieren braucht man weder technischen Kenntnisse noch überragenden mathematische Kenntnisse). Man benötigt Logik und die Fähigkeit zum vielschichtigen Denken. Das gilt übrigens auch für das Komponieren, wie heute schon angemerkt wurde. Offenbar fehlen den Frauen diese Fähigkeiten.

    Unter den Programmierern finden sich nur ganz, ganz wenige Frauen, obwohl ihnen niemand auf der Welt „den Zugang“ zu Computern verwehrt. Word, Excel, PowerPoint, das machen Frauen, aber sie programmieren nicht.

    Es gibt viele Berufe, in denen es nie zu Paritäten kommen wird, auch wenn es noch so viele Zwangsquoten geben sollte. Da hilft auch der ganze Hass der Asymmetriefrisurtanten nichts.

    • Majordomus
      13. Mai 2018 09:29

      @Sandwalk:

      Offenbar fehlen den Frauen diese Fähigkeiten.
      Das sicherlich nicht. Es liegt eher am fehlenden Interesse. Hauptsächlich jedoch am fehlenden "Glamour" dieser Berufe. Mit dem Begriff "Programmierer" oder "Sysadmin" werden ja eher dunkle, einsame Räume voller Bildschirme und alle möglichen anderen Klischees verknüpft. Junge Frauen, die hohen Wert auf gutes Aussehen und gute soziale Kontakte legen, fühlen sich davon einfach nicht angezogen. Außerdem muss man für ein technisches Studium durchaus ein bisschen mehr tun als für irgendein Orchideenfach...

    • Pennpatrik
      13. Mai 2018 13:47

      @Majordomus

      Da muss ich Ihnen energisch widersprechen.

      Anlässlich eine Sponsion waren von 60 Abschlüssen in Informatik 2 weiblich. Wenn eine von ihnen beim Kind bleibt, ist das spätere Arbeitsverhältnis 1:120!
      Abgesehen vom Geld des Steuerzahlers, das durch dieses Studium rausgeworfen ist.

      Auch im Kleinen kann man das betrachten. Kaum eine Frau in meiner Umgebung liest Bedienungsanleitungen. Bei mir ist es das Erste, was ich mache.

      Die meisten Frauen fahren nicht gern in der Nacht (eigentlich fahren sie auch nicht gern am Tag).

      Also: Wer heute noch der Meinung ist, dass Frauen und Männer gleich gestrickt sind, muss enormen Aufwand treiben um die Realität auszublenden.

    • Ingrid Bittner
      13. Mai 2018 13:58

      @Pennpatrik: von wegen gleichgestrickt, natürlich sind Männer und Frauen nicht gleichgestrickt, aber es sind auch nicht alle Männer und alle Frauen gleichgestrickt. Es gibt überall solche und solche.
      Und man darf nicht vergessen, dass Frauen sehr viel aufzuholen haben und hatten. Wie lange hiess es denn, eine Berufsausbildung für Frauen, wozu - die heiraten ja ohnehin bald und da ist es wichtig, dass sie gut kochen können etcetc. Also nur kein Geld ausgeben für die Bildung der Frauen. Das ist noch nicht so lange her und bis dieser Rückstand aufgeholt ist das dauert. Das liegt sicher nicht an der mangelnden Begabung sondern daran, dass man Frauen einfach auch nichts Technisches zugetraut hat

    • Majordomus
      13. Mai 2018 15:01

      @pennpatrick:
      Sie haben mich missverstanden. Ich weiß, dass es kaum Informatik-Absolventinnen gibt. Ich habe schon öfter Maturantinnen in meinem Umfeld befragt, warum sie sich z.B. mehrfach hintereinander dem mühseligen und häufig ergebnislosen MEDAT unterziehen, dem Aufnahmeverfahren für die VETMED oder was auch immer und nicht an die TU gehen, an der einige Studiengänge noch ohne Aufnahmeverfahren inskribiert werden können, die sie ja sicherlich ohne weiteres schaffen könnten, wenn sie sich schon Med oder Vetmed zutrauen... Antwort? Informatik, Chemie etc., nee, das ist doch nur was für Nerds. Nicht cool. Kein ansprechendes Berufsbild, unmögliche Arbeitszeiten...

    • Majordomus
      13. Mai 2018 15:06

      Fortsetzung:
      ...die in der Medizin stören sie jedoch nicht?!
      Es liegt viel am Image dieser Berufe, nicht am "Männer und Frauen gleichgestrickt sein", was ich übrigens nie behauptet habe.

      Ob Frauen nachts Autofahren oder Anleitungen lesen, ist eventuell eine Generationenfrage. Ich kenne in meinem Umfeld keine, die nicht nachts fahren würde oder die Betriebsanleitung des neuen Backofens dem Mann in die Hand drücken würde. Ist aber nicht repräsentativ :)

    • Pennpatrik
      13. Mai 2018 17:42

      @Ingrid Bittner
      Ja - eh.
      Ich bin in einem Haushalt aufgewachsen, in dem 3 Generationen Unternehmerinnen waren (Firmengründerinnen und meine Oma musste das Geschäft übernehmen, weil Opa 44 starb).
      Ich habe kein Problem mit selbständigen Frauen. Ich habe aber auch kein Problem damit "Mann" zu sein und auf die Wünsche von Frauen einzugehen.
      Mir fällt einfach die Diskrepanz in der veröffentlichten Meinung (die taffen Frauen, die als Kriminalbeamtinnen cool auf Verbrecherjagden gehen und sich Schlägereien mit Männern liefern, wo ich mir vor Angst ….) zum tatsächlichen Leben auf.

  16. Franz77
    13. Mai 2018 08:33

    OT - Song Contest: Sah eine kleine Zusammenfassung dieser Playback-Freak-Show. Zottelige Bartträger mit einem Stimmchen wie von vorpubertären Bubis, echte Jüngelchens oder umgebaute Mädchen? Piepsende Kinddamen im Faschings-Outfit, haufenweise Afrikaner (?) - also ehrlich, tun sich das wirklich die Leute an, oder ist das ein riesengroßer aufgeblasener Schwindel?

    • Majordomus
      13. Mai 2018 08:57

      @Franz77:
      Ich hab es mir nicht angetan, dafür ist mir meine Zeit zu schade. Interessant ist immer nur am nächsten Tag die Liste der Gewinner. Gereiht nach ? politischem Wohlverhalten? Honi soit qui mal y pense.
      Die Bilder in den Zeitungen erinnern mich jedes Jahr mehr an die "Tribute von Panem".

    • oberösi
      13. Mai 2018 13:16

      @ Majordomus:
      Genau das soll es auch sein. Dem p.t. Mob wird ein Abbild wünschenswerter und gesellschaftspolitischer Phänomene und Trends serviert. Von Israel-Adoration bis zur transgender-Freak-Show. Und ganz aktuell eben: so viel Farbige wie möglich. Als Sinnbild einer offenen, bunten, toleranten EUropäischen Gesellschaft.

      Ob Cannes oder ESC ist einerlei - die Einschaltquoten geben den Marionettenspielern recht, der Schwachsinn füllt die Medien. Von TV bis zu diesem Blog...

      Mundus vult decipi...

    • Tegernseer
      13. Mai 2018 16:32

      Alle***
      Was ist auch anderes zu erwarten wenn die Bevölkerung im Durchschnitt über 3 Stunden vor dem Fernseher sitzt.

    • pressburger
      13. Mai 2018 17:13

      Wer schaut sich diesen Schwachsinn an ?

    • Ingrid Bittner
      13. Mai 2018 18:38

      Ich schau mir den ESC schon lange nicht mehr an. Aber ganz kommt man dem Getöse ja nicht aus, sei es durch die Zeitungen oder durch die wichtigen Meldungen in TV-Nachrichten, da tun ja alle Sender mit.
      Was mir aufgefallen ist und was ich nicht ganz verstehe:
      warum kann Israel bei einem europäischen Wettbewerb eigentlich mitmachen? Und wenn dann Israel gewinnt und die Gewinnerin erklärt, bis nächstes Jahr in Israel oder so ähnlich, dass dann sofort Stimmen laut werden, nein mit dem ESC kann man doch nicht nach Israel gehen. So wären doch die Regeln, das Siegerland richtet den nächsten Bewerb aus. Regeln, die keine regeln sind oder wie - ich versteh's nicht. Aber das ist unwichtig.

    • Torres (kein Partner)
      15. Mai 2018 09:57

      Es kommt ja dort schon längst nicht mehr auf das Lied an, sondern ausschließlich auf die Präsentation: je eher da ein politisch korrekter und/oder gesellschaftlich "diskriminierter" Freak auftritt, umso höher die Gewinnchancen. Sie haben doch sicher die israelische Siegerin gesehen? Und glauben Sie, dass vor ein paar Jahren Österreich gewonnen hätte, wenn das Lied von einem "normalen" Sänger bzw. Sängerin vorgetragen worden wäre statt von Conchita Wurst? Auch diesmal hat Österreich "richtig" getippt, indem ein Schwarzer hingeschickt wurde - immerhin 3. Platz. Wäre es ein Weißer (mit genauso guter Stimme) gewesen, wäre es wohl Platz 15-20 geworden.

  17. elfenzauberin
    13. Mai 2018 08:13

    Quotenregelungen werden immer nur für lukrative Jobs gefordert. Warum nicht Qutenregelungen für Dachdecker, Strassenarbeiter oder Kanalarbeiter? Führt man den Quotenunsinn weiter, könnte man auch Quotenregelingen für Prostituierte fordern. Oder Gefängnisinsassen. Oder wie wäre es mit einer Quotnregelung für die Todesstrafe in den USA. Wegen der Gerechtigkeit warats.

    • Franz77
    • Majordomus
      13. Mai 2018 09:16

      @elfenzauberin:
      Uneingeschränkte Zustimmung!

      Ich bin überdies auch für eine Quotenregelung für die wirklich lukrativen Jobs: Wieso ist es eigentlich nie ein Thema, dass die CEOs der größten Banken der Welt alle männlich sind? ;D

  18. Josef Maierhofer
    13. Mai 2018 07:39

    Wann kapiert dieses ideologisierte 'Emanzenvolk' endlich, dass es Mann und Frau gibt und dass die Natur das so gewollt hat ?

    Der Gleichheits- und Quotenwahn ist eben eine ideologische 'Geschäftsidee' für wenige und bringt niemanden was, schadet aber allen.

    Ideologie ist Idiotie.

    • Franz77
      13. Mai 2018 08:44

      So isses, Josef. Die Natur ist göttlich. Nicht diese selbstverliebten Kampfemanzen, sie sind ein einziger Deppenhaufen.

    • Dorian Gray
      13. Mai 2018 09:13

      Ich empfinde diese Quotenweiberei als aufgelegten Rassismus. Frauen sind weder behindert, noch hilflos.

    • pressburger
      13. Mai 2018 17:18

      Die Emanzen werden es nicht kapieren, weil sie genau wissen, dass es Mann und Frau gibt. Die Emanzen sind im Namen ihrer perverser Ideologie gegen die Natur.
      Wer gegen die Natur ist, bekommt früher oder später, eher früher, Probleme mit seiner Realitäts Wahrnehmung. Diesen Standpunkt vertritt aber die Linke Emanzen Ideologie.
      Es gibt keine Natur, die Wahnvorstellungen sind Realität.

  19. Bürgermeister
    13. Mai 2018 07:15

    Werter Herr Unterberger, in der Sache haben Sie Recht - aber dieses Thema hatten wir ja schon öfter. Es wurde argumentativ ausreichend von allen Seiten betrachtet, sodass sich jeder seine Meinung bilden konnte.

    Die gleiche Sau immer wieder durch das Dorf zu treiben bringt einen nicht weiter.

    Wie wäre es mit dem gestrigen Vorschlag von dssm? Ein Beitrag über die Auswirkungen, die Vor- und Nachteile und die abschätzbaren Konsequenzen einer europäischen Einlagensicherung? Ich finde dazu nahezu nichts in den Medien.

    • Sabetta
      13. Mai 2018 07:19

      Sehr guter Vorschlag!

    • Charlesmagne
      13. Mai 2018 12:03

      Fände ich auch interessant. Wer weiß vielleicht darf sich der blogmaster nicht darüber trauen?

    • Almut
      13. Mai 2018 13:40

      Zur Einlagensicherung schon einmal zum Einstimmen Peter Boehringer:
      https://www.youtube.com/watch?v=pLw1Dqy7B-k

    • Bürgermeister
      14. Mai 2018 08:51

      @ Almut: Vielen Dank für den Link, der Auftritt ist durchaus beeindruckend.

      Er beschreibt leider nur die finanziellen, nicht die politischen Auswirkungen. Wenn die Folge tatsächlich die ist, dass man danach nicht mehr aus der EU austreten kann wären ja beliebige Erpressungen innerhalb der EU durchsetzbar. Dann kann man Polen und Ungarn die Mittel streichen und mit Migranten fluten und nimmt ihnen gleichzeitig die einzige Möglichkeit sich zu wehren.

  20. Pennpatrik
    13. Mai 2018 07:14

    Ausreden für die eigene Erfolglosigkeit.

    Wir kennen dieses Verhalten von Menschen, die sich in Vereinen wichtig machen, wo sie sich, nach dem Versagen in der Zivilgesellschaft, ihren Erfolg holen.

    Natürlich ist aber auch nicht jeder Vereins- oder Politfunktionär eine gescheiterte Existenz.

    • Sandwalk
      13. Mai 2018 09:16

      Bei der Rettung und bei der Feuerwehr gibt es (in städtischen Gebieten) nicht wenige Schul- und Studienabbrecher. Am Land ist das anders.

  21. teifl eini!
    13. Mai 2018 07:10

    Moment!

    Wer sich am Geschmack des Publikums orientiert, ist in der Politik ein Populist und in der Kunst ein Kommerzialist. Beides ist für die Eliten ein No-Go. Wer sich erhaben fühlen möchte, macht das genaue Gegenteil und schreit nach staatlicher Unterstützung. Um die dreiste Selbstbedienung aus Steuertöpfen zu kaschieren, werden pseudointellektuell aufgeladene Kommissionen und Jurys gebildet, die gemeinsam mit einigen wenigen Meinungsmachern bestimmen, was Kunst ist und was Schrott - des Kaisers neue Kleider.

    Wenn jemand glaubt, sich vom Provinzialismus, dem er/sie selbst entstammt distanzieren zu müssen aber die Chuzpe nicht hat, Künstler oder Politiker zu werden, der setzt sich in ein hochsubventioniertes Alternativkino, schaut sich jeden dort dargebotenen, hochsubventionierten europäischen Problemfilm an, wartet dabei auch das Ende des Abspanns ab (weil das alle Gesinnungsgenossen im Kino machen) und nennt sich mit betroffener Miene einen Cineast.

    Lächerlich, angepasst, leicht durchschaubar. Nicht mal ignorieren.

  22. Sabetta
    13. Mai 2018 07:01

    Das Drehbuch ist das wichtigste an einem Film, das stimmt. Da können die Special Effects billig sein und die Schauspieler Unbekannte, wenn das Drehbuch gut ist, wird der Film zum Erfolg.

    Weiters bin ich auch in vielen Bereichen gegen eine staatliche Förderung. Gerade was die Kunst betrifft, war mir das immer unverständlich. Früher gab es wohl Mäzene, die manche Künstler gefördert haben, aber das war etwas anderes. 1. war es ihr Geld und 2. haben sie, wenn der Künstler, auf den sie gesetzt haben, erfolgreich wurde, auch an ihm verdient. Künstler waren immer (mehr als andere) käuflich. So wurden sie natürlich auch von den Mächtigen für ihre Zwecke eingesetzt, etwa die schreibende Zunft oder die malende, die früher vorwiegend für sakrale Kunst entlohnt worden ist. Die vielen Herrgottschnitzer hätten wahrscheinlich auch lieber etwas anderes gemacht.

    Aber dass der Steuerzahler, der einfache arbeitende Mensch, der selbst schauen muss, wie er über die Runden kommt, das alles fördern soll, ist wirklich ungerecht, um nicht zu sagen unanständig. Und in dem Fall muss er sich dann auch noch von den div. "Staatskünstlern", wie ja alle dieses Geförderten heißen, verspotten und beschimpfen lassen. Diese von unseren Zwangsabgaben lebenden Vögel fühlen sich dann auch noch als Elite und moralische Instanzen.

    Es geht jedem so. Wer etwas schafft, was die anderen kaufen wollen, der kann davon leben und wer das nicht schafft, muss sich was anderes ausdenken oder bei anderen mitarbeiten. Oder wenn alles nicht klappt, kann er ja von der staatlichen Mindestsicherung leben. Das ist keine "Elite", im Gegenteil. Die Subventionen sind aus meiner Sicht in ganz vielen Bereichen zu streichen.

    • Konrad Hoelderlynck
      13. Mai 2018 19:53

      Schon ihr erster Satz ist nicht richtig. Ein gutes Drehbuch garantiert keinesfalls Erfolg. Die Film- und Fernsehszene ist längst zur gigantischen Umerziehungsindustrie geworden, in der ganz andere Mechanismen gelten, als Sie sich das vorstellen können.

  23. El Capitan
    13. Mai 2018 01:27

    Die Sauerei erreicht ihren Höhepunkt, wenn man bedenkt, dass es unter den Tenören und Bässen an den großen Opernbühnen keine einzige Frau gibt. Es ärgert mich auch zutiefst, dass es keine männlichen Hebammen gibt.

    Das Schlimmste aber ist, dass es unter den Computerprogrammierern nur Frauen in Spurenelementen und unter Systemprogrammierern gar keine Frauen gibt. Ein Riesenskandal ist auch, es in der Geschichte der Musik mehrere hunderttausend Komponisten, jedoch keine 300 Komponistinnen gibt, von denen es keine einzige bis in die Mozart-, Bach- und Beethovenklasse schaffte. Wahnsinn! Diese pöhsen, pöhsen Männer.

    Frauenrechtlerinnen meinen, dass Frauen eben behindert werden. Quatsch! Noch nie in der Geschichte hatten Frauen so hohe Chancen, alles zu machen. In höheren Schulen setzen sich die Wahlpflichtfächer im Computerprogrammieren aus 90% Buben und 10% Mädchen zusammen, auch wenn Mädchen diesbezüglich massiv gefördert werden. Es werden nicht mehr.

    Das weibliche Gehirn tickt anders als das männliche. Nicht schlechter aber anders, und je freier ein Land ist, desto eher bildet die Berufswelt diese Tatsache ab. Nur in Diktaturen mit Zwangsquoten gibt es Baggerfahrerinnen und Frauen an Hochöfen.

    Im gelobten Land des Genderns, in Norwegen, gab es Gender"experten" ohne Ende, und dort schaut die Berufswelt genauso aus, wie in allen freien Demokratien.

    Ich hätte übrigens einen tollen Vorschlag für den ORF: Es dürfen Drehbuchschreiberinnen, Kabarettistinnen und Komponistinnen nur noch quoten"gerecht" eingesetzt werden. In diesem Fall würde die Seherbeteiligung binnen weniger Wochen von den jetzt schon mickrigen 28% auf 8% sinken, und wir wären diesen Oppositionsfunk endlich los.

    • logiker2
      13. Mai 2018 07:17

      Und wegen der Erkenntnis dieser Tatsachen die ja nicht änderbar sind, schlägt die Wut dann sogar in Hass über, der letztendlich in der Weigerung der Fortpflanzungsbereitschaft und zum somit Aussterben von Völkern führt.

    • Politicus1
      13. Mai 2018 08:44

      kleine Korrektur - es gibt auch männliche Hebammen.
      Markus Lerch ist Österreichs erste männliche Hebamme:
      http://www.heute.at/life/gesundheit/story/-Ich-bin-die-erste-maennliche-Hebamme--23616981
      In Deutschland ist die offizielle Berufsbezeichnung 'Entbindungspfleger'

    • El Capitan
      13. Mai 2018 09:18

      @Polticus1:
      Sie haben Recht. Eine tolle Quote! 1 Hebammerich. :-)
      Jetzt brauche ich nur noch eine Fluglotsin. Die gibt's vermutlich, obwohl 90% aller Frauen nicht einmal den Eingangstest bestehen.

    • Majordomus
      13. Mai 2018 09:39

      @El Capitain:
      Bei der DFS sind um die 30% Frauen:
      https://www.youtube.com/watch?v=rFdWm6U5dQo

    • El Capitan
      13. Mai 2018 11:21

      @Majordomus: Das ist erstaunlich, weil es sich nicht mit den Aussagen eines Freundes aus der Austrocontrol deckt. Es fragt sich, wer oder was da alles aufsummiert wird.

    • Majordomus
      13. Mai 2018 11:39

      Das weiß ich leider nicht, El Capitan. Wäre jedoch interessant zu erfahren.





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