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Sterben gehört zum Leben der Wirtschaft drucken

Lesezeit: 2:30

Viele Politiker glauben, das Hauptproblem der Wirtschaft sei, wenn Firmen bankrott gehen, wenn Kredite platzen. Um das zu verhindern, haben sie seit der Krise 2008 national wie international eine Fülle von Gesetzen, Verordnungen, Regulierungen beschlossen.

Sie haben damit freilich genau das Falsche getan. Sie haben nicht begriffen, dass das Verschwinden einzelner Unternehmen, einzelner Arbeitsplätze wie Branchen absolut essenziell ist, damit Entwicklung und Wohlstand möglich werden. So schlimm das auch manchmal – keineswegs immer – für die Betroffenen ist.

Nur durch das wirtschaftliche Sterben wird neue Dynamik möglich. Wäre das nicht so, würde noch der Großteil von uns in der Landwirtschaft arbeiten. Was heute zwar manche romantisch verklären. Was aber in Wahrheit bitter hart war: für die meisten Bauern und erst recht für Mägde und Knechte, die oft nur einen Strohsack im Stall hatten. Für sie war die Industrialisierung der große Aufstieg – auch wenn eine unhistorische Geschichtsschreibung nur die Nöte des neuen industriellen Proletariats sieht, nicht aber das noch viel größere Elend, in dem die "nichtbesitzenden Klassen" vorher stets vegetieren mussten. Einer der Haupttäter dieser Geschichtsverfälschung war Karl Marx, der derzeit von manchen erstaunlicherweise trotz all seiner Irrtümer, trotz der vielen Millionen Toten, die seine Ideen gefordert haben, wieder gefeiert wird.

Als Folge der Pleiten-Verhinderungs-Manie sind etwa in Österreich in den letzten zehn Jahren weit mehr als 3000 Jobs im Finanzbereich (von der FMA bis zu den Banken) entstanden, die absolut unproduktiv nur kontrollieren und Berichte schreiben, weil das neue Vorschriften vor allem aus Basel und Brüssel verlangen. Diese sollten neue Kredit- und Unternehmens-Flops verhindern.

Als Ergebnis vor allem von "Basel 3" haben europäische Klein- und Mittelbetriebe inzwischen 500 Milliarden Euro weniger Kredit bekommen. Dafür boomen jetzt hochbürokratische KMU-Förderprogramme auf allen möglichen Ebenen – die wieder viele Förderungsbeamte beschäftigen.

Als Ergebnis der Angst vor Banken-Crashs gibt es heute etwa in Italien viele Banken, die zehn oder mehr Prozent ihrer Bilanzsumme an faulen ("non performing") Krediten mitschleppen: in Summe rund 190 Milliarden Euro allein in diesem Land. Dabei hilft den maroden Banken ohnedies enorm, dass sie sich dank der EZB und zu Lasten der europäischen Sparer fast unentgeltlich refinanzieren können. Die Katastrophe wird aber dann eintreten, wenn der italienische EZB-Chef Draghi eines Tages keine Ausrede mehr finden wird und die Zinsen doch erhöhen muss. Etwa als Folge der steigenden Ölpreise.

Aber die manischen Retter und Umverteiler haben auch dafür ein "Rezept": eine europäische Einlagensicherung. Deren Ergebnis ist freilich ebenso klar: Dann würden auch die gesunden Banken Europas heillos in den Strudel der Schulden Italiens und der anderen Mittelmeerländer gezogen werden.

Ich schreibe in jeder Nummer der Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung "Börsen-Kurier" die Kolumne "Unterbergers Wochenschau".

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  1. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Mai 2018 08:53

    Ja die Einlagensicherung! Da es aber da mit der Einführung noch kleine Probleme gibt, wird man die bekannte Salamitaktik anwenden. Und das geht so:

    Die EU erlässt gerade eine Regulierung für strukturierte Staatsanleihenfonds. Wem beim Wort strukturiert schon die Haare zu Berge stehen, der soll jetzt nicht weiterlesen!
    Diese Fonds sollen die Staatsanleihen von mehreren EU-Staaten bündeln, wobei in der Regulierung vorgesehen ist, daß bei Stresstests (oder für die Kapitalgewichtung) diese Anleihen stets absolut perfektes Rating haben. Wer also ein paar deutsche, italienische und griechische Anleihen mixt, der hat für die Kontrolle durch die Bankenaufsicht das sicherste und beste Produkt. Dieses Produkt kann nun gehandelt werden, da es als perfekt sicher gilt, wird es als Sicherheit im Interbankenmarkt wohl bald die Nummer Eins sein, denn für Banken gilt ja nicht Eigenkapital als wichtig, sonder das gewichtete Risiko; zugegeben eine perverse Regulierung.

    Warum ist das die Vorstufe zur Einlagensicherung? Einmal weil die nationalen Banken klassisch auch nationale Anleihen halten, so ist das Risiko stehst national begrenzt. Haben die Banken aber die Risiken aus allen EU-Staaten in der Bilanz, so ist jeder regionale Zahlungsausfall automatisch bei allen EU-Banken = indirekte Einlagensicherhung.

    Zum Zweiten wird der Interbankenmarkt dann wohl bald, aus regulatorischen Gründen, von diesen strukturierten Produkten bestimmt sein. Die ausgetauschten Sicherheiten werden genau aus diesem Giftmüll bestehen. Und da die Sicherheiten bei einer regionalen Bankenkrise dann europaweit verteilt sind, haben wir Stufe eins der Einlagensicherung erreicht, denn die gesunden Banken des einen Landes, haften zwar nicht im rechtlichen Sinne, aber faktisch durch den Verlust des Wertes der strukturierten Produkte, welche den gewährten Krediten als Sicherheit gegenüberstehen.

    Toll gemacht! Kaum formulieren wir einen Widerstand gegen die bösartige Einlagensicherung, schon kommt durch die Hintertüre eine neue Variante hereinspaziert. Da den meisten Menschen, und den Politikern sowieso, diese Zusammenhänge unklar sind, werden wir wohl auch diesen Mist mitmachen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Mai 2018 09:10

    OT---aber dachte ich mir's doch, daß bei der mittlerweile täglichen Messerstecherei unter den kulturbereichernden Goldstücken der im ORF nur als "Mann" bezeichnete Täter, der seine Frau gestern auf offener Straße erstochen hatte, kein Bio-Österreicher war:

    "#Einzelfall: Kosovare stach seine Frau mit Küchenmesser auf offener Straße tot"

    https://www.unzensuriert.at/content/0026901-Einzelfall-Kosovare-stach-seine-Frau-mit-Kuechenmesser-auf-offener-Strasse-tot?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Man ist mittlerweile gewohnt, zwischen den Zeilen zu lesen wie einst in der DDR! Wahr ist immer nur das, was verschwiegen wird!

    Da laut Volkszählung 2011 95,61 Prozent der Bevölkerung des Kosovo Muslime sind, darf man getrost darauf tippen, daß der "Mann" ein Anhänger der sog. Friedensreligion ISLAM ist.

  3. Ausgezeichneter KommentatorPeter Pan
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Mai 2018 09:14

    Es wurde schon vor Österreichs EU-Beitritt von einem weitblickenden Politiker gewarnt, daß der wirtschaftlich starke Norden den horrend überschuldeten Süden finanzieren wird müssen.
    Diese Warnungen schlug man in den Wind, jetzt kommt das Unheil unaufhaltsam auf uns zu!

  4. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    9x Ausgezeichneter Kommentar
  5. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Mai 2018 08:08

    Wenn ein Betrieb mit 2000 Mitarbeitern pleite geht, gibt es Sonderprogramme, Sozialprogramme, Frühpensionierungen usw. Wenn 2000 Klein- und Mittelbetriebe umgebracht werden, wie in der Gastronomie ((Rauchverbot, irrwitzige Auflagen (wie barrierefrei) und Kontrollen, usw.)), wurscht, sch...egal. Auch wenn davon 20.000 Mitarbeiter betroffen sind.

  6. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Mai 2018 08:03

    Das Paradebeispiel für Misswirtschaft war das Durchfüttern der verstaatlichen Industrie. (Für ältere Leser: Angewandter "Ruhaltingerismus") Erst als es nicht mehr ging, wurde "die Verstaatlichte" beerdigt.

    In der EU läuft es ähnlich nur nicht so offensichtlich.

    Man mache doch nur den Versuch, eine Liste wesentlicher Erfindungen und Entdeckungen zu erstellen, die unter Staatseinfluss entstanden sind. Es lässt sich nichts finden.

    Es gibt nur 2 große Dinge, die durch militärische Initiative entstanden sind: Die Atombombe und das Internet. Bei allen anderen Entdeckungen und Erfindungen waren Privatinitiativen im Vordergrund.

    Verfolgt man die Geschichte noch genauer, so stellen sich die Schwarzen als kleine und die Roten als große Bremser heraus, wobei Letztere auf ihre "sozialen Errungenschaften" stolz sind. Das Resultat ist sichtbar: Misswirtschaft und Bonzokratie.

  7. Ausgezeichneter KommentatorTegernseer
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Mai 2018 12:46

    Die schlimmste aller Subventionen ist die Mindestsicherung. Da wird es die österreichische Post ziemlich schwer haben genügend Leute für einen Ferien-Briefträgerjob zu 1200 EUR brutto auf Vollzeitbasis anzuwerben....

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  1. McErdal (kein Partner)
    24. Mai 2018 15:56

    ****Impressionen aus Ungarn - Episode-2*****
    w w w. vimeo.com/271615058

    Klaus Jäger mit Folge 2 aus Ungarn auf den Spuren der weißen Christen......

    Und mit einer fast unglaublichen Geschichte über UNSERE FREUNDE UND HELFER, die sie noch NIE waren..........

  2. Torres (kein Partner)
    24. Mai 2018 14:09

    O.T.: Strache hat - völlig zu Recht - Frontex als verkappte Schlepperorganisation bezeichnet, deren fast einzige Aufgabe es ist, "Flüchltlinge" aus dem Mittelmeer zu "retten" und sie nach Europa (also in die EU) zu bringen. Und wer hat sich sofort fürchterlich darüber aufgeregt? Richtig: Othmar Karas! Wen wundert das noch?

    • McErdal (kein Partner)
      24. Mai 2018 16:00

      @ Torres
      Aus Ihrem Post: Strache hat - völlig zu Recht - Frontex als verkappte Schlepperorganisation bezeichnet, deren fast einzige Aufgabe es ist, "Flüchltlinge" aus dem Mittelmeer zu "retten" und sie nach Europa (also in die EU) zu bringen.

      Kommentar: und was daran ist neu? Damit lockt er nicht mal eine alte Frau hinter dem Ofen vor.....er sollte sich mal was neues einfallen lassen......

  3. McErdal (kein Partner)
    24. Mai 2018 09:41

    *****Der UN-Migrationspakt und die unverbindliche Verbindlichkeit******
    w w w . fassadenkratzer.wordpress.com/2018/05/24/der-un-migrationspakt-und-die-unverbindliche-verbindlichkeit/

    Immer gut schlucken, damit das Frühstück im Magen bleibt........

  4. INNS'BRUCK (kein Partner)
    24. Mai 2018 06:56

    Ehemaliger ÖVP-Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle erzählte wie er von ÖVP-Obmann Spndelegger "schlicht und einfach" abserviert wurde. Meine Ablöse war besonders entwürdigend.

    "... habe eine stärkere Aversion gegen linke Bildungpolitik entwickelt ... Es nervte mich an ihr der Gleichheitswahn, mich nerven die Leistungsfeindlichkeit und die staatliche Alimentierung von allem und jedem ..."

    Nachzulesen bei ORF-GIS news.ORF.at/Österr./Tirol

    Alles im Butter auf dem Genossen-Kutter!

  5. pressburger
    22. Mai 2018 21:54

    Die marxistische Ideologie der linken Machthaber erlaubt ihnen nur eine Sicht auf die Wirtschaft. Die Wirtschaft, noch schlimmer der Markt, sind der staatlichen Kontrolle zu unterwerfen. Der Staat, eigentlich die Partei, schreibt vor welche Bedürfnisse Menschen im Bereich der staatlichen Bevormundung, haben sollen, oder was ihnen genehmigt wird. Deswegen braucht sich die sozialistische Planwirtschaft nicht um Nebensächlichkeiten wie Produktivität, Qualität, Nachfrage, Preisgestaltung zu kümmern. Die Obrigkeit teilt zu, der Mensch wird mit seinen Bedürfnissen ignoriert.
    Dieses Vorgehen wird in der EU weiter verfolgt. Deswegen auch eine enge Partnerschaft der aktuellen und abgehalfterten Politikern mit Staatskonzernen.
    Wieso sind die meisten unfähigen Politiker, abgesehen von der EU, in einen
    Konzern zu ihren Gnadenbrot gekommen. OMV, Siemens, usw. Wieso nicht in einen KMU oder in einen Wirtshaus. Kern als Monteur, Häupl als Schankwirt, Mailat-Pokorny als Kulissenschieber, Glawischnig als Aufpasserin in einen Spielsalon. Hochqualifiziert und adäquat bezahlt.

  6. machmuss verschiebnix
    22. Mai 2018 19:39

    OT:
    geschätzte Mitposter, dies hier will ich Ihnen keinesfalls vorenthalten,
    zumal die Echtheit sehr wahrscheinlich ist ...

    Vorige Woche gab es einen Q-Post: "... D5 about to come down ..."
    D5 steht in USA für die höchste Lavinen-Warnstufe = Lawine so groß,
    daß sie das Gelände verformt.

    Heute kam ein Q-post mit dem Link hier und darunter stand lapidar:
    D5
    Q
    https://media.8ch.net/file_store/b9f207612a70fc40a1d4034259e584a0d9004fb442db4c334d5383d0593547a2.png
    Das wird wohl viele mitreißen - D.J.Trump, a president with "deep impact".

    A new report suggests an imminent Inspector General (IG) report may rule that FBI and Justice Department officials broke the law in their handling of the Hillary Clinton email investigation :

    http://www.breitbart.com/big-government/2018/05/17/report-inspector-general-will-declare-fbi-doj-broke-law-in-clinton-email-probe/

  7. Ausgebeuteter
    22. Mai 2018 16:49

    So wie Feuer und Wasser nicht zusammenpassen, so funktioniert langfristig auch Sozialismus und erfolgreiche Wirtschaft NICHT.
    Es gibt genug kleine Beispiele (Konsumgenossenschaft, BAWAG) wie auch Große (Sowjetunion, DDR, Venezuela), dass einfach der Sozialismus - nun nennt er sich Sozildemokratie) beim Wirtschaften total versagt.

    Gewerkschaften, Arbeiterkammer und auch andere linksorientierte sog. Ökonomen und Volkswirtschaftler (z.B. Christian Felber mit seiner Gemeinwohl-Theorie oder Stefan Schulmeister mit den unrealistischen Ideen) wollen uns immer wieder beweisen, dass es auch ohne Privatinitiative und persönliche Anreize funktioniert, aber die Menschen sind eben doch nicht für den propagierten Kommunismus geeignet.

  8. Franz77
    • S.B.
      22. Mai 2018 21:51

      Einen FPÖler hätten sie schon 3x angeklagt, 4x verurteilt und medial hingerichtet.
      Bananenrepublik ist noch ein gelinder Ausdruck für das, was in Österreich möglich ist.
      Pilz bleibt hoffentlich so und so politisch eine lahme Ente, weil sich jeder ausrechnen kann, was da hinter den Kulissen gelaufen ist.

    • riri
      23. Mai 2018 00:14

      ..und das Bundesverwaltungsgericht hat auch gesprochen, Peter Gridling ist nicht mehr suspendiert. Das Urteil ist nicht anfechtbar, so der Spruch.
      Schwer zu erraten, welche Clique die Justiz fest im Griff hat.

    • Neppomuck (kein Partner)
      25. Mai 2018 12:41

      Den Augiasstall Justiz von grünen Elementen zu reinigen ließe selbst einer Personalunion von Herkules und Sisyphos grußlos die Hüte nehmen.

  9. Tegernseer
    22. Mai 2018 12:46

    Die schlimmste aller Subventionen ist die Mindestsicherung. Da wird es die österreichische Post ziemlich schwer haben genügend Leute für einen Ferien-Briefträgerjob zu 1200 EUR brutto auf Vollzeitbasis anzuwerben....

  10. Peter Pan
    22. Mai 2018 09:14

    Es wurde schon vor Österreichs EU-Beitritt von einem weitblickenden Politiker gewarnt, daß der wirtschaftlich starke Norden den horrend überschuldeten Süden finanzieren wird müssen.
    Diese Warnungen schlug man in den Wind, jetzt kommt das Unheil unaufhaltsam auf uns zu!

    • dssm
      22. Mai 2018 12:21

      @Peter Pan
      Der Hintergrund ist doch einfach. Der Norden exportiert in den Süden, damit können im Norden viele schöne Steuern kassiert werden, womit von Pensionen über Sozialindustrie (Zuwanderer!) bis zu vielen Beamten, alles bezahlt werden kann. Der Süden kann natürlich nie zahlen, also geht alles auf Kredit. Die Südländer sind auch glücklich, schließlich leben die gut, ohne viel Arbeit.
      Bis es halt dann kracht, womit die besteuerten Gewinne reine Scheingewinne waren und daher die Guthaben gelöscht werden müssen, die Steuern werden natürlich nicht retourniert; der Staat ist nun einmal ein verbrecherische Organisation, gemessen an den eigenen Gesetzen.

    • oberösi
      22. Mai 2018 12:28

      erst aus Erfahrung, so sie nur schmerzhaft genug ist, wird man angeblich klug. Und diese Erfahrung wird ein weiteres Mal heißen: Hyperinflation, Verelendung breiter Schichten der Bevölkerung. Profitieren werden wie immer die von diesem weitsichtigen Politiker u.a. an der Ostküste verorteten Kreise.

    • Undine
      22. Mai 2018 18:50

      @alle

      ********************+!

    • steinmein
      23. Mai 2018 12:42

      an oberösi: Bitte schreibens doch net Ostküste. (Holzauge sei wachsam, Feind hört mit!) Das könnte mit der Westantlantikküste verwechselt werden

  11. Undine
    22. Mai 2018 09:10

    OT---aber dachte ich mir's doch, daß bei der mittlerweile täglichen Messerstecherei unter den kulturbereichernden Goldstücken der im ORF nur als "Mann" bezeichnete Täter, der seine Frau gestern auf offener Straße erstochen hatte, kein Bio-Österreicher war:

    "#Einzelfall: Kosovare stach seine Frau mit Küchenmesser auf offener Straße tot"

    https://www.unzensuriert.at/content/0026901-Einzelfall-Kosovare-stach-seine-Frau-mit-Kuechenmesser-auf-offener-Strasse-tot?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Man ist mittlerweile gewohnt, zwischen den Zeilen zu lesen wie einst in der DDR! Wahr ist immer nur das, was verschwiegen wird!

    Da laut Volkszählung 2011 95,61 Prozent der Bevölkerung des Kosovo Muslime sind, darf man getrost darauf tippen, daß der "Mann" ein Anhänger der sog. Friedensreligion ISLAM ist.

    • Peter Pan
      22. Mai 2018 09:18

      Wird auch nicht die letzte Messerstecherei bleiben. Haben doch die Verwandten des 7-jährigen ermordeten Mädchens bereits Blutrache an der ganzen Familie des Täters geschworen.
      Tu felix austria........................!

    • haro
      22. Mai 2018 10:59

      Als Zwangsgebührenzahler wurde mir von unabhängigen, unparteiischen, objektiven Medien seit Jahrzehnten vermittelt, dass die der Friedensreligion angehörenden Schutzbedürftigen unsere Kultur bereichern, unsere Pensionen, unseren Wohlstand sichern! Nur ängstliche, zurück gebliebene Hinterwäldler fürchten sich vor Veränderungen hin zu modernen, urbanen Strukturen wie sie unsere neuen Mitbürgerinnen zeigen mit langen Mänteln, Kopftüchern.
      MERKE :
      Die Gefahren gehen nicht aus von eingewanderten Messerstechern, Vergewaltigern, Mafia, Menschen- Drogenhandel, ungebildetem Nachwuchs der AMS geht und schon gar nicht von einer Friedensreligion sondern zB von alten Liederbüchern !

    • Rau
      22. Mai 2018 14:49

      Wobei man einräumen muss, dass wenn soetwas hierzulande passiert (ist), es im Familienkreis zu Gewalttaten kommt, wenn auch nicht in dieser Häufigkeit. Neu sind diese Attacken gegen potentiell jeden, mit allem was greifbar ist (Messer Eisenstangen Lieferwägen). Auch die Motive (Familienehre) ist eine neue, wahrscheinlich islambedingte Erscheinung.

    • pressburger
      22. Mai 2018 16:45

      @Peter Pan
      Leider, aber der Klassenjustiz sei es gedankt, werden wir auf diesen atavistischen Abgrund der Blutrache absinken. Die Linken wollten es so und so wird es auch sein.

    • machmuss verschiebnix
      22. Mai 2018 19:50

      Mann ? Ein Primat - bestenfalls ein Frühmensch

  12. dssm
    22. Mai 2018 08:53

    Ja die Einlagensicherung! Da es aber da mit der Einführung noch kleine Probleme gibt, wird man die bekannte Salamitaktik anwenden. Und das geht so:

    Die EU erlässt gerade eine Regulierung für strukturierte Staatsanleihenfonds. Wem beim Wort strukturiert schon die Haare zu Berge stehen, der soll jetzt nicht weiterlesen!
    Diese Fonds sollen die Staatsanleihen von mehreren EU-Staaten bündeln, wobei in der Regulierung vorgesehen ist, daß bei Stresstests (oder für die Kapitalgewichtung) diese Anleihen stets absolut perfektes Rating haben. Wer also ein paar deutsche, italienische und griechische Anleihen mixt, der hat für die Kontrolle durch die Bankenaufsicht das sicherste und beste Produkt. Dieses Produkt kann nun gehandelt werden, da es als perfekt sicher gilt, wird es als Sicherheit im Interbankenmarkt wohl bald die Nummer Eins sein, denn für Banken gilt ja nicht Eigenkapital als wichtig, sonder das gewichtete Risiko; zugegeben eine perverse Regulierung.

    Warum ist das die Vorstufe zur Einlagensicherung? Einmal weil die nationalen Banken klassisch auch nationale Anleihen halten, so ist das Risiko stehst national begrenzt. Haben die Banken aber die Risiken aus allen EU-Staaten in der Bilanz, so ist jeder regionale Zahlungsausfall automatisch bei allen EU-Banken = indirekte Einlagensicherhung.

    Zum Zweiten wird der Interbankenmarkt dann wohl bald, aus regulatorischen Gründen, von diesen strukturierten Produkten bestimmt sein. Die ausgetauschten Sicherheiten werden genau aus diesem Giftmüll bestehen. Und da die Sicherheiten bei einer regionalen Bankenkrise dann europaweit verteilt sind, haben wir Stufe eins der Einlagensicherung erreicht, denn die gesunden Banken des einen Landes, haften zwar nicht im rechtlichen Sinne, aber faktisch durch den Verlust des Wertes der strukturierten Produkte, welche den gewährten Krediten als Sicherheit gegenüberstehen.

    Toll gemacht! Kaum formulieren wir einen Widerstand gegen die bösartige Einlagensicherung, schon kommt durch die Hintertüre eine neue Variante hereinspaziert. Da den meisten Menschen, und den Politikern sowieso, diese Zusammenhänge unklar sind, werden wir wohl auch diesen Mist mitmachen.

    • oberösi
      22. Mai 2018 09:57

      ***********!

    • Riese35
      22. Mai 2018 15:47

      Nona. Die mathematischen Modelle dahinter ähneln einander. Man nutzt Unstetigkeiten in Modellen ganz gezielt aus: kleine Änderungen im Input verändern das Output massiv. Im Extremfall bei Ja/Nein-Entscheidungen geht es dann um einen Schwellenwert: und ist das Epsilon auch noch so klein, es dreht die Entscheidung ins Gegenteil um. Bei Abstimmungen in der EU ist es nicht anders: Man läßt immer über ganze Pakete gesamt abstimmen. Proeuropäisch oder nicht? Und in jedes Paket packt man dann gerade so viel giftigen Inhalt, daß die "vernünftigen" Repräsentanten (wie z.B. Karas und andere "fortschrittliche Christen") nicht dagegen sein können. Unsere Schwachmatiker, die man nach Brüssel schickt, ...

    • Riese35
      22. Mai 2018 15:52

      ... begreifen das nicht und schicken uns so in jedem Paket eine Atombombe zurück, in der fälschlichen Meinung, daß es sich um das handle, was auf der Verpackung steht: Operation Olivenzweig.

    • kritikos
      22. Mai 2018 18:59

      Ich bin wahrlich kein Experte, wie man heute so international betitelt, aber ich gebe Ihnen 100 und mehr **********.

    • machmuss verschiebnix
      22. Mai 2018 20:38

      Vielen Dank für die Ausführungen, @dssm - auch wenn es sehr
      beunruhigend wirkt. Aber was sollte man auch anderes erwarten,
      von dieser D....-Mafia ?@!

    • steinmein
      23. Mai 2018 12:48

      Immer wieder aufzeigen, weil sonst lt herrn Junkher durchgeführt wird, was im Bewußtsein der Massen veschwindet.
      Wie lange wird ein Herr Draghi die Italiener noch über Wasser halten können?

  13. Josef Maierhofer
    22. Mai 2018 08:16

    Nachdem der Steuerzahler nicht mehr alles bezahlen kann, was da so an sinnlosen Förderungen, Rettungsmaßnahmen, etc. und für Beamte dazu verbraten wird, muss der Sparer und der Fleißige herhalten für diesen Wahnsinn.

    Ich frage immer wieder, was geht dem Staat der Markt an ? Was gehen die Gewerkschaft die Firmeneigentumsverhältnisse an, was gehen den Sozialpartnern die ausgehandelten Löhne an, die ja ein Vertrag zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer sind ? Sind wir nicht mehr eigenverantwortlich ? Lassen wir denken uns lassen wir andere unser Leben bestimmen, können wir das nicht mehr selbst ?

    Wohin das führt, wird ganz sicher sehr bald deutlich spürbar, nach dem Gelddrucken folgt die galoppierende Inflation.

    Warum vertrauen die Politiker unserer Nationen solchen fragwürdigen Personen wie Juncker, Draghi, Merkel & Co. ? Haben die ihr Mandat schon ganz vergessen und ihren Eid ?

    Wenn Sie mich fragen würden, ich würde für eine Volksabstimmung für den EU Austritt eintreten, ich kann doch nicht meine Zukunft in die Hände solcher fragwürdigen Personen legen und mich fremdbestimmen lassen und fernsteuern .

    Was ist denn da noch frei ? Geld frisst das 'Enteignungsinstitut' namens 'Bank', tausende Gesetze und Verordnungen machen es schier unmöglich überhaupt noch selbst zu entscheiden.

    Und dazu kommt jetzt der Bürgerkrieg zwischen frechen Zuwanderern und unfähigen Einheimischen, die sich so manipulieren lassen. Die Islamisten sind auch manipulierbar, sogar extrem, aber von den Imanen, aber so was, was es da an Staat gibt, ist für die maximal eine angenehme 'Vollkaskoversorgung' und sonst handeln sie eben selbst und scheren sich einen Dreck um unsere 'Regeln' und Gesetze.

    Also auch diese Freiheit, die Zuwanderung zu steuern, ist uns genommen.

    Immer mehr komme ich zu der Ansicht, ein Öxit wäre nötig für uns und eben wieder mehr Eigenverantwortung und weniger Freiheitsentzug.

    Wie der Markt sich selbst regelt, so regelt auch Freiheit und Eigenverantwortung den Rest der Gesellschaftsprobleme.

    Das aber benötigt einen schlanken und billigen Staat, der die Grundfunktionen erfüllt, wie Legislative und Exekutive und reife Bürger, die imstande sind einen Staat zu bilden, denn im Augenblick formt der Staat die Bürger, wie ein paar Beamte das wollen oder ideologisierte Parteiheinis.

    • dssm
      22. Mai 2018 09:04

      Josef Maierhofer
      Die Einlagensicherung dient ja vor allem dazu, einen weiteren Austritt zu verhindern. Denn aus einer Währung kommt man heraus, da gibt es halt ein paar Verwerfungen für die Exportindustrie, ein paar Probleme mit grenzüberschreitenden Krediten, denn diese bleiben ja in Euro. Aber aus einer Einlagensicherung kommt keiner ohne grobe Scherereien heraus! Vor allem wenn die Mittel zentral verwaltet werden, so wie es bei der EU-Lösung vorgesehen ist.

      Da aber unsere demokratisch gewählten Experten stets bei solchen Beschüssen mit am Tisch sitzen, scheint dies den Willen der Österreicher wiederzugeben….

    • Josef Maierhofer
      22. Mai 2018 09:17

      @ dssm

      Es scheint eben nicht der Wille der Bevölkerung zu sein. Denn ich fürchte, die Proponenten, die dort für Österreich sprechen, wissen gar nicht, was sie tun. Genau, wie so viele in der Bevölkerung und auch ich bin da auch nicht ausgenommen, bin auch kein Finanzexperte. Aber die Auswirkungen sehe und verstehe ich sehr wohl.

      Mangels großen Vermögens habe ich persönlich aber nur das Inflationsproblem.

      Noch gäbe es die Freiheit des Austritts.

    • Charlesmagne
      22. Mai 2018 10:08

      Auch Maduro wurde, trotz der von ihm mitzuverantwortenden gallopierenden Inflation in seinem Land, angeblich mit 68% der Stimmen wiedergewählt. Ich glaube alle Hoffnung geht verloren.

    • dssm
      22. Mai 2018 12:14

      @Josef Maierhofer
      Der Trick ist einfach, wie beim Hütchenspieler muss man nur vom Wesentlichen ablenken.

      Eine einfache Bilanzregel (z.B. HGB oder auch IAS) für alle, nicht nur Banken, mit klaren Quoten für das Eigenkapital und strengen Strafen für den Vorstand, wenn diese Quoten nicht eingehalten werden.

      Die EU hat aber den Weg von unendlich vielen Detailregulierungen gewählt, gegen den Rat der BIZ. Und weil, genau wie von der BIZ vorhergesagt, das alles im Detail krankt, wird immer weiter reguliert, womit immer mehr reale Macht an die Brüsseler Bürokraten geht. Die Einlagensicherung ist da nur ein kleines Detail, der Hammer hängt generell bei der EZB (=Collateral Frameworks).

  14. Franz77
    22. Mai 2018 08:08

    Wenn ein Betrieb mit 2000 Mitarbeitern pleite geht, gibt es Sonderprogramme, Sozialprogramme, Frühpensionierungen usw. Wenn 2000 Klein- und Mittelbetriebe umgebracht werden, wie in der Gastronomie ((Rauchverbot, irrwitzige Auflagen (wie barrierefrei) und Kontrollen, usw.)), wurscht, sch...egal. Auch wenn davon 20.000 Mitarbeiter betroffen sind.

    • Ingrid Bittner
      22. Mai 2018 08:48

      @Franz77: das finde ich eine bemerkenswerte Feststellung, über die man wirklich nachdenken muss. Wenn man ehrlich ist, ist einem das ja nicht wirklich bewusst. Na ja, sperrt halt wieder ein Wirt zu, aber weitergedacht: viel Kleinvieh macht auch Mist!

    • dssm
      22. Mai 2018 09:08

      @Franz77
      Ist doch nur zutiefst logisch. Denn diese 2000+ Mitarbeiter kennen die Umstände der Pleite nicht so genau, denen kann Gewerkschaft und AK alles mögliche einreden. Mit einer großzügigen Regelung bekommt man treue Wähler.
      Bei Kleinbetrieben weiß der typische Mitarbeiter über die Gründe der Probleme. Da ist mit einfachen Antworten nichts zu machen, womit diese Menschen nur schwer als Kernwähler gebunden werden können, also sind sie für Politiker und Funktionäre wertlos.

    • Franz77
      22. Mai 2018 13:01

      @Ingrid: Die Klein- und Mittelbetriebe tragen die Hauptlast der Steuerzahlungen. Von den wirklich Großen hat der Staat nix.

  15. El Capitan
    22. Mai 2018 08:03

    Das Paradebeispiel für Misswirtschaft war das Durchfüttern der verstaatlichen Industrie. (Für ältere Leser: Angewandter "Ruhaltingerismus") Erst als es nicht mehr ging, wurde "die Verstaatlichte" beerdigt.

    In der EU läuft es ähnlich nur nicht so offensichtlich.

    Man mache doch nur den Versuch, eine Liste wesentlicher Erfindungen und Entdeckungen zu erstellen, die unter Staatseinfluss entstanden sind. Es lässt sich nichts finden.

    Es gibt nur 2 große Dinge, die durch militärische Initiative entstanden sind: Die Atombombe und das Internet. Bei allen anderen Entdeckungen und Erfindungen waren Privatinitiativen im Vordergrund.

    Verfolgt man die Geschichte noch genauer, so stellen sich die Schwarzen als kleine und die Roten als große Bremser heraus, wobei Letztere auf ihre "sozialen Errungenschaften" stolz sind. Das Resultat ist sichtbar: Misswirtschaft und Bonzokratie.

    • Papalima
      22. Mai 2018 10:11

      Bravo!
      Interessant scheint mir in diesem Zusammenhange, dass
      1. lediglich die Atombombe aus einem Bereich kommt, der eine unmittelbare Staatsaufgabe ist, nämlich die Sicherheit der Staatsbürger. Somit ist es logisch, dass die Entwicklung und Herstellung vom Staate selbst erfolgte. Die damalige Argumentation der USA, mit den Abwürfen das Leben vieler US Soldaten auf dem Pazifischen Kriegsschauplatz erhalten zu haben und die Verhältnismäßigkeit, wurde schon in den 40er und 50er Jahren ausführlich diskutiert; und
      2. Das Internet hingegen ist eine mittelbare Staatsaufgabe: Durch einen den Wettbewerb fördernden Ordnungsrahmen eine funktionierende Infrastuktur sicherzustellen.

    • Franz77
      22. Mai 2018 13:06

      Beide jemals abgeworfenen Atombomben auf Japan waren verschiedene Modelle und wurden von den Deutschen gebaut. Getestet wurden sie von den Amis, möglichst weit weg.

    • El Capitan
      22. Mai 2018 15:59

      @Franz77:
      Wo in Deutschland wurde Plutonium erzeugt?
      Es gab nur einen Versuchsreaktor in Haigerloch, und dort konnte man weder Uran-235 noch Plutonium-239 erzeugen.

      Sorry. Die deutsche Bombe ist und bleibt ein Märchen.

    • Franz77
      22. Mai 2018 16:58

      Klar, dass die Amis da widersprechen, die sind sogar stolz darauf diese Monstrümmer (angeblich) erfunden zu haben. Wo die Deutschen das Plutonium her haben, weiß ich nicht. Ist auch ziemlich wurscht. Was ich aber sicher weiß, ohne Deutschen ("Paperclip") würden die heute noch mit Revolvern rumtappen.

    • Undine
      22. Mai 2018 17:26

      @El Capitan

      Ich erinnere mich noch sehr gut an die außergewöhnlich vielen BMW in Linz und Umgebung: Die gehörten großteils VÖEST- und CHEMIE AG-Arbeitern, die zur Zeit der großen Verschwendung zu Ruhaltingers Zeiten sich von ihrer großzügigen ABFERTIGUNG (auf Steuerzahlers Kosten!) eben mit Vorliebe einen großen BMW kaufen konnten.
      Aber vor allem das riesige Heer an GENERALDIREKTOREN staubte fest ab! Ich weiß von einem Chauffeur, der einen der hohen Herrn jeden Tag in dessen Domizil in KREMS abholen, nach Linz bringen und am späten Nachmittag wieder zurückchauffieren mußte---Jahr für Jahr.....

    • Undine
      22. Mai 2018 17:42

      Meines Wissens war EINSTEIN maßgeblich daran schuld, daß die ATOMBOMBEN von den Amerikanern über Hiroshima und Nagasaki abgeworfen worden waren. Er hatte Roosevelt bekniet, endlich die Atombomben abzuwerfen! Deshalb wurde er auch als "Weltzerstörer" tituliert---zurecht, wie ich meine. Daß er sich hinterher so quasi entschuldigt hat, machte die Katastrophe auch nicht besser! Aber diese "dunkle Seite" des Herrn EINSTEIN pflegt man gefließentlich zu übergehen...

    • riri
      22. Mai 2018 20:46

      @El Capitan

      'Erst als es nicht mehr ging, wurde die Verstaatlichte beerdigt'. Die VOEST wurde durch Schüssel/Haider privatisiert und so zu einem erfolgreichen Unternehmen gemacht.
      Die Sozis hätten niemals eine Änderung herbeigeführt, die sehnen sich heute ja noch zu Verstaatlichungen.

    • riri
      22. Mai 2018 20:56

      @Undine

      Die VOEST, schon schwer defizitär, hat sich den Fußballklub Voest-Linz durch hohe Subventionen geleistet. Das war ein Privathobby von den Betriebsräten.
      Und der Oberbetriebsrat, Ruhaltinger, hat die Mannschaftsaufstellung gemacht.
      Das war früher auch im gesamten Ostblock so.

  16. Tegernseer
    22. Mai 2018 07:20

    Joseph Schumpeter wusste bereits von der segensreichen Wirkungen der schöpferischen Zerstörung auf die Volkswirtschaft. Österreich hatte eine Reihe hervorragender Ökonomen (Österreichische Schule) deren Erkenntnisse weltberühmt würden und auch heute noch Gültigkeit haben. Vieles davon ist offensichtlich in Vergessenheit geraten. Investitionen sind Gift für die Wirtschaft. Wir sollten ganz einfach wieder weniger Staat probieren, den Rest erledigt die unsichtbare Hand des Marktes.

    • Faktencheck
      22. Mai 2018 08:11

      Sie schreiben wörtlich: "Investitionen sind Gift für die Wirtschaft".
      Das ist falsch.
      Ohne Privatinvestitionen geht in der Wirtschaft gar nichts! Sie meinten vermutlich ÖFFENTLICHE oder STAATLICHE Investitionen, d.h. eigentlich: SUBVENTIONEN.

    • Charlesmagne
      22. Mai 2018 09:58

      @faktencheck
      Ich denke das Tegernseer das auch meinte, wie Sie anmerken.

    • Tegernseer
      22. Mai 2018 10:59

      Vielen Dank für den Hinweis ich meinte natürlich Subventionen.





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