Nun auch in Wien: Syrer schlug Arzt nieder drucken

Lesezeit: 0:30

Ein Syrer verletzte einen Arzt durch mehrere Faustschläge. Genauso skandalös: Die gerufenen Polizisten wollten zuerst gar keine Anzeige entgegennehmen. Bisher reagiert die SPÖ-geführte Wiener Polizeidirektion nicht auf diesen Amtsmissbrauch.

Link: http://www.krone.at/1707299

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorcarambolage
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Mai 2018 22:14

    Zumindest in Wien hat BM Kickl noch sehr viel zu tun.
    Das ist ja kein Einzelfall.
    Vor wenigen Tagen ist ein mir sehr gut bekannter ca. 80-jähriger (etwas gehbehinderter) Mann - in der Nähe des Westbahnhofs beim durqueren eines kleinen Parks - so gegen 21 h niedergeschlagen und beraubt worden.
    Bei der schweren Verletzung ist nicht einmal ganz ausgeschlossen, ob daraus nicht ein Raubmord wird.
    Die Polizei wollte vorläufig nur eine Anzeige wegen Entwendung !!!(der Tasche etc.) machen, da es keine Zeugen gab und der Mann nicht ansprechbar.
    Schon komisch dass der Mann jeweils ein Hämatom am Vorderkopf und am Hinterkopf hat. Bei einem Sturz ohne Fremdeinwirkung, hätte der Mann also am Boden nochmals einen Salto machen müssen um sich diese Verletzungen zuzuziehen.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Mai 2018 23:15

    Es hat den falschen getroffen ! Leider.

  3. Ausgezeichneter KommentatorPrinz Eugen von Savoyen
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Mai 2018 21:17

    Die SPÖ-geführte Polizei? Aber geh, ich verstehe jeden Polizisten, der so reagiert. Wozu die Aufregung? Die Justiz setzt den Schutzsuchenden nicht eine Minute in Haft. Dem passiert gar nichts, der bekommt sogar sein Taschengeld weiter.

    Die Wiener wollen es so, sie haben rotgrün gewählt.

  4. Ausgezeichneter KommentatorSabetta
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Mai 2018 07:25

    Die Polisten sind sofort zu entlassen und damit das in Zukunft nicht mehr passiert, muss klargestellt werden, dass man bei jedem weiteren Fall, bei dem die Polizei wegschaut, ebenso scharf reagieren wird. Vor allem aber muss man der Krone ein großes Dankeschön sagen, denn sie ist mittlerweile so ziemlich die einzige große Tageszeitung, die von diesen Vorfällen klar und deutlich berichtet. Würde auch der ORF die Wahrheit berichten, so hörten sich diese Frechheiten, Misshandlungen und Messerstecherein schlagartig auf.

    Die Presse ist sehr mächtig und darum auch eine der Hauptverantwortlichen für diese Zustände.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPrinz Eugen von Savoyen
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Mai 2018 21:17

    Die SPÖ-geführte Polizei? Aber geh, ich verstehe jeden Polizisten, der so reagiert. Wozu die Aufregung? Die Justiz setzt den Schutzsuchenden nicht eine Minute in Haft. Dem passiert gar nichts, der bekommt sogar sein Taschengeld weiter.

    Die Wiener wollen es so, sie haben rotgrün gewählt.

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  1. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    15. Mai 2018 21:17

    Die SPÖ-geführte Polizei? Aber geh, ich verstehe jeden Polizisten, der so reagiert. Wozu die Aufregung? Die Justiz setzt den Schutzsuchenden nicht eine Minute in Haft. Dem passiert gar nichts, der bekommt sogar sein Taschengeld weiter.

    Die Wiener wollen es so, sie haben rotgrün gewählt.

  2. Sabetta
    14. Mai 2018 07:25

    Die Polisten sind sofort zu entlassen und damit das in Zukunft nicht mehr passiert, muss klargestellt werden, dass man bei jedem weiteren Fall, bei dem die Polizei wegschaut, ebenso scharf reagieren wird. Vor allem aber muss man der Krone ein großes Dankeschön sagen, denn sie ist mittlerweile so ziemlich die einzige große Tageszeitung, die von diesen Vorfällen klar und deutlich berichtet. Würde auch der ORF die Wahrheit berichten, so hörten sich diese Frechheiten, Misshandlungen und Messerstecherein schlagartig auf.

    Die Presse ist sehr mächtig und darum auch eine der Hauptverantwortlichen für diese Zustände.

    • Sabetta
      14. Mai 2018 07:26

      Die Polizisten, pardon :-)

    • pressburger
      14. Mai 2018 08:17

      Unrecht gegen die Polizisten ? Die Polizisten handeln so, wie es ihnen ihre Vorgesetzten vorschreiben

    • Ingrid Bittner
      14. Mai 2018 09:39

      Das mit den Polizisten ist so eine Sache, man muss sich glaube ich mit deren Arbeitswelt näher beschäftigen, dann versteht man ihren Frust und ihr Nichteinschreiten. Ich weiss von Polizisten, die sich sehr oft abmühen, dann bekommen sie keinen Dolmetsch und die zuständige Staatsanwaltschaft will auch nicht - also kann ich die Polizisten verstehen, wenn sie bei "Kleinigkeiten" den Hut draufhauen, was natürlich nicht richtig ist, aber die logische Konsequenz aus dem Arbeitsumfeld.

    • Sabetta
      14. Mai 2018 10:15

      Wenn sie mit ihrer Situation unzufrieden sind, dann sollen sie sich an die Öffentlichkeit wenden - sprich: auspacken. Erst dann ist eine Reparatur des Systems möglich. Bis dahin - sollte so etwas wieder vorkommen - sofort entlassen. Denn das ist ja mit ein Grund, weshalb diese "Messerfachkräfte" immer frecher werden.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      15. Mai 2018 21:19

      Sabetta, das Träumelein. Schon was von der Justiz gehört oder eben erst auf das Planet_*in gebeamt worden?

    • Sabetta
      16. Mai 2018 11:25

      Prinz, noch einmal, irgendwo muss damit anfangen, solche Organe zu kündigen oder gleich einzusperren. Dann wird hoffentlich endlich einer "auspacken", was da läuft. Die Lehrerinnen von Brennpunktschulen haben sich bereits an die Kronenzeitung gewendet. Was hindert die Kieberer daran, das auch zu tun? Ansonsten einfach entlassen, denn ihnen ist das Fehlverhalten ja nachzuweisen.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      16. Mai 2018 16:06

      Allerliebste Sabetta, die Justiz ist das Problem. Die Polizei kann Täter_*innen nur beim Staatsanwalt anzeigen, fertig. Sofern der überhaupt etwas macht, ist der Richter das nächste. Die wenigen, die es bis zu Anklage schaffen, werden vom Gericht wieder laufen gelassen. In vielen Fällen sind die 'Strafandrohungen' so lächerlich gering, dass die Polizei Schutzsuchende, die einen schlechten Tag hatten, nach der Einvernahme wieder auf freien Fuß setzen MUSS.

      Erstaunlich ist nur, dass das belämmerte Publikum sich von den Journis immer mit der Polizei am Nasenring führen lässt. Wir brauchen erst andere Gesetze und danach eine Justiz, die diese auch anwendet.

  3. pressburger
    13. Mai 2018 23:15

    Es hat den falschen getroffen ! Leider.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      16. Mai 2018 16:08

      ...wüsste gern, wie er gewählt hat.

  4. carambolage
    13. Mai 2018 22:14

    Zumindest in Wien hat BM Kickl noch sehr viel zu tun.
    Das ist ja kein Einzelfall.
    Vor wenigen Tagen ist ein mir sehr gut bekannter ca. 80-jähriger (etwas gehbehinderter) Mann - in der Nähe des Westbahnhofs beim durqueren eines kleinen Parks - so gegen 21 h niedergeschlagen und beraubt worden.
    Bei der schweren Verletzung ist nicht einmal ganz ausgeschlossen, ob daraus nicht ein Raubmord wird.
    Die Polizei wollte vorläufig nur eine Anzeige wegen Entwendung !!!(der Tasche etc.) machen, da es keine Zeugen gab und der Mann nicht ansprechbar.
    Schon komisch dass der Mann jeweils ein Hämatom am Vorderkopf und am Hinterkopf hat. Bei einem Sturz ohne Fremdeinwirkung, hätte der Mann also am Boden nochmals einen Salto machen müssen um sich diese Verletzungen zuzuziehen.





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