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Die Völkerwanderung: Handeln statt verzweifeln drucken

Lesezeit: 5:00

Illegale Masseneinwanderung und Islamisierung sind die weitaus größten Probleme Europas geworden. Weit mehr als Verschuldung, Überalterung und Pensionen. Immer mehr Europäer fragen besorgt, was man dagegen tun kann. Es sind nur noch wenige Dummköpfe, die das Problem nicht begreifen. Oder die die tödliche Bedrohung der eigenen Identität aus ideologisch-pubertären Motiven sogar für gut finden. Bei anderen hat sich Fatalismus breit gemacht: "Das ist zwar schlimm, aber was soll man machen? Jetzt ist es halt leider zu spät."

Nein, gar nichts ist zu spät. Es gibt auch heute noch eine Menge wirksamer Strategien gegen den Tsunami aus der islamischen und afrikanischen Welt. Klar ist jedoch: Je später und je zaghafter Europa reagiert, umso schwieriger wird es.

Bei der Entwicklung von Strategien hilft ein lehrreicher Blick in ferne Länder, die schon seit Jahrhunderten mit Einwanderung umzugehen gelernt haben. Sie suchen sich selbst aus, wer zuwandern darf, und wer nicht. Sie lassen sich dabei vom nationalen Interesse und kaum von Ideologie, Weichheit oder Feigheit treiben.

  1. In Kanada kann man sich eine Einwanderungserlaubnis kaufen. Das menschenleere Land braucht zwar auch mittellose Einwanderer. Es kommen aber fast keine islamistischen  Analphabeten hinein. Jeder Einwanderer muss sofort die Landessprache lernen. Die zweite Generation lernt kaum noch die Sprache der eigenen Vorfahren.
  2. In die USA sind historisch weitaus am meisten Menschen eingewandert. Die USA haben jahrhundertelang sofort jeden zurückgeschickt, der ungeeignet war. In der Folge haben sie jeden Einwanderer einem massiven Amerikanisierungsprogramm unterzogen. Jeder, der dabei nicht willig mitmachte, wurde ebenfalls wieder zurückgeschickt. Allerdings wurde seit den 60er Jahren diese strikte Praxis durch die illegale Immigration aus Lateinamerika ruiniert. Erst Donald Trump versucht wieder, diese zu stoppen.
  3. Australien gilt heute als Muster einer konsequenten Immigrationspolitik. Es hat die illegale Zuwanderung – dort vor allem aus asiatischen Ländern – komplett gestoppt, indem es jeden illegal Gekommenen auf Inseln bringt. Das hat abschreckend gewirkt.

Was können Europa und Österreich mit ihren eigenen Verhältnissen tun? Was können sie von den Einwanderungsländern lernen? Ein – unvollständiger – Katalog zeigt, was möglich, aber auch notwendig ist:

1. Nachahmung des australischen Beispiels. Da es kaum Inseln gibt, wohin man die illegal Zugewanderten bringen könnte, wird das nur in Nordafrika gehen. Das wäre aber absolut legitim, da ja insbesondere aus Libyen ein großer Teil der illegalen Migration nach Europa kommt. Diese ist letztlich eine völkerrechtliche Aggression (ähnlich sah auch Israel den Massenmarsch aus Hamas-Gaza als Aggression an, die mit allen Mitteln zu stoppen ist).

2. Solche Lager erfordern auch eine militärische Sicherung. Von dort können die Migranten überall hin reisen, nur nicht nach Europa.

3. Änderung der Judikatur der europäischen Gerichtshöfe, sodass einzig in Fällen, die genau der Flüchtlingskonvention entsprechen, ein Bleiberecht entsteht (also nur bei persönlicher Verfolgung aus politischen oder religiösen Gründen). Diese Gerichte sind ja hauptschuld, dass so viele Migranten in Europa bleiben, haben sie nur einmal den Weg hierher geschafft. Eine solche Änderung ist wohl nur per Novellierung der Menschenrechtskonvention erreichbar.

4. Auch in Fällen der Konvention muss eine Rückkehr obligatorisch werden, wenn die Asylgründe wegfallen, wenn  also keine persönliche Verfolgung mehr droht.

5. Sollte sich kein internationaler Konsens zu einer solchen Konventionsänderung finden, dann gibt es die völkerrechtliche Möglichkeit einer Teilkündigung der Konvention.

6. Asylanträge müssen in einem dreimonatigen Blitzverfahren geprüft werden. Erweist sich dabei auch nur eine Behauptung des Asylsuchenden als falsch oder verzögert er das Verfahren, wird prinzipiell kein Asyl eingeräumt.

7. Konsequente Abschiebung aller anderen illegal Gekommenen in ihr Heimatland oder in solche afrikanische Lager, wenn sie nicht freiwillig ausreisen.

8. Viele EU-Länder brauchen dringend Einwanderer – aber nur bestimmte. Das sind derzeit vor allem: Ärzte, Techniker, Facharbeiter. Unter den illegal Gekommenen sind aber nur extrem wenige davon zu finden. Wer konkret beweisen kann, dass er einer ist – also nicht bloß durch fragwürdige Dokumente – darf nach Europa kommen; der darf auch seine Ehefrau und minderjährige Kinder nachholen.

9. Sonstige (derzeit ja viel weitergehende) Familienzusammenführungen darf es nicht geben.

10. Kollektiver europäischer Druck auf alle Auswandererländer, alle ihre Bürger zurückzunehmen, die illegal nach Europa gekommen sind. Falls sie das sabotieren, muss generelle Streichung der Entwicklungshilfe und Ausstellung von Visa folgen. In Streitfällen entscheidet ein internationales Schiedsgericht über die Herkunft gestrandeter Migranten.

11. Darüber hinaus wird die Hilfe an jene Länder verstärkt (Handel, Schulen, Infrastruktur), die durch Bildungsanstrengungen, marktwirtschaftliche Reformen und Rechtsstaat dafür sorgen, dass der Emigrationsdrang zurückgeht.

12. Regelmäßige Kontrolle von Predigten und islamischem Religionsunterricht: Sobald da Grundrechtswidriges verbreitet wird, ist der Prediger strafrechtlich zu verfolgen und - sofern kein Österreicher - abzuschieben.

13. Auch Dolmetscher und im Migrationsbusiness aktive NGOs sind konsequent zu überprüfen, ob sie sich nicht der Beihilfe zur illegalen Immigration schuldig machen.

14. Die restlichen Punkte beziehen sich auf jene Menschen, die eine Aufenthaltsgenehmigung haben. Auch für sie muss Integration klare Pflicht der Gekommenen werden.

15. Kopftuchverbot in Schulen und allen öffentlichen Einrichtungen, da Kopftücher ein eindeutiges Symbol der Ablehnung gegenüber der aufnehmenden Gesellschaft sind. Strenge Strafen vor allem für Männer, die Frauen und Töchter dazu zwingen.

16. Die Polizei beginnt in allen(!) Bundesländern damit, bei jedem Kriminalfall ungeschminkt und korrekt zu informieren, statt immer wieder aus Asylwerbern einen "27-jährigen Mann" zu machen.

17. Rapide Reduktion der "Bedarfsorientierten Mindestsicherung", damit nicht das Leben auf fremde Kosten häufig attraktiver bleibt als die Annahme einer Arbeit, und damit das Migrationsmotiv "Geldtransfer zurück in die Heimat" wegfällt.

18. Der Deutsch-Unterricht für alle Zugewanderten wird zur nationalen Aufgabe, bei der vom Gebührenrundfunk bis zu Volkshochschulen alle von öffentlichen Geldern lebenden Institutionen mitmachen müssen.

19. In Schulen werden jene Migrantenkinder, die sich erfolgreich integrieren und studieren, besonders gefördert.

20. Massive Informationskampagne für die Eltern, was sie alles tun sollen, damit ihre Kinder erfolgreich in die Zukunft gehen können, da ja viele Drittwelt-Eltern das gar nicht wissen.

Ein hartes Programm? Im Tunnelblick der Political Correctness ist es das vielleicht. Aber ein Verzicht auf diese Maßnahmen würde unweigerlich in die Katastrophe führen.

Dieser Text ist in ähnlicher Form im Magazin für Querdenker "Alles Roger?" erschienen: www.allesroger.at

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  1. Ausgezeichneter KommentatorW. Mandl
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Mai 2018 05:55

    Bis auf die Punkte 14 und 15 helfen obige Maßnahmen leider nicht gegen eine der Hauptursachen der raschen Islamisierung Wiens: Türken in zweiter und dritter Generation in Parallelgesellschaften, integrationsunwillig, meist bereits österreichische Staatsbürger, mit hoher Kinderzahl, in islamischer Kultur und Lebensweise verankert.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Mai 2018 05:28

    Ein amerikanischer Politiker (war es der Aussenminister?) hat auf die Frage, wie man denn Grenzen schützen kann - was ja angeblich nicht möglich ist - sinngemäss geantwortet: "Man müsste nur den Ersten, der die Grenze illegal überschreitet dabei filmen, wie er von einer Schusswaffe getroffen wird und zu Boden geht. Man muss den Grenzgänger gar nicht töten, indem man einfach Gummimunition einsetzt. Dieses Video müsste man dann auf Youtube stellen, damit man es auch im fernsten Winkel der Welt ansehen kann." So eine Massnahme würde die Grenzen besser schützen als eine personelle Aufstockung von Frontex.

    Schwieriger ist der Umgang mit denen, "die noch nicht so lange hier leben". Man darf nicht vergessen, dass diese Bevölkerungsgruppe eine viel höhere Reproduktionsrate hat als das angestammte Volk und auf diesen demographischen Weg alsbald die Oberhand gewinnen wird. Hier hilft meiner Meinung nach nur noch eine Apartheidpolitik, die das angestammte Volk selektiv bevorzugt. Statt täglich knapp mehr als 70 Euro für einen Migranten auszugeben, sollten wir diese Geld Familien mit Kindern zukommen lassen. Binnen Kürze hätten wir mit dieser Massnahme einen nie dagewesenen Babyboom, da bin ich mir sicher. Verfolgt man so eine Politik, wird man sich den Vorwurf des Rassismus einhandeln - und wahrscheinlich trifft das auch zu, nur werden wir das wohl in Kauf nehmen müssen. Das Kind ist nämlich schon in den Brunnen gefallen und es ist 20 nach 12.

  3. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Mai 2018 08:47

    Nein, nein und wieder nein! Alle raus, ausser jenen, welche durch Bildung und Fleiß unsere Gesellschaft voranbringen, egal welche Religion, Rasse oder Sprache die ursprünglich haben. Diese kleine Gruppe an arbeitsbereiten Menschen darf dann natürlich die Familie nachholen, da hat Herr Unterberger völlig recht, aber alle (nochmals ALLE) anderen müssen gehen. Auch jene, die bei der Staatsbürgerschaft auch nur im leisesten geschwindelt haben.

    Wenn wir schon diese "Insel" (oder Herr AU spricht von "Nordafrika") erschaffen, dann wird dort österreichisches (und wohl auch dänisches, bulgarisches und ungarisches) Militär die Sicherheit übernehmen, warum also Asylwerber dann hier behalten; schließlich sind sie auf der "Insel" ja vor jeder politischen und religiösen Verfolgung sicher. Auf der "Insel" gibt es Sicherheit, Essen und Trinken, notwendige medizinische Versorgung und, um längerfristig zu helfen, sicherlich ein reichliches Bildungsangebot für die Kinder – aber sicher kein Bargeld.

    Danach brauchen wir keine NGOs kontrollieren! Einfach weil die Betreuungsobjekte fehlen. Ebenso fallen Deutschunterricht, Integrationskurse, Kontrolle von Predigten, Kopftuchverbot und sonstiger Schwachsinn weg, denn dieser ganze Schwachsinn produziert nur weitere Kosten! Das ersparte Geld wird besser für unsere Pensionssicherung, Schuldenreduktion, Bildung der Jungend und ein anständiges Militär ausgegeben.

    Lieber Herr Unterberger, in guten Zeiten radikal denken, aber konservativ handeln. Im Katastrophenfall aber radikal handeln, dabei aber konservativ denken!

  4. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Mai 2018 09:29

    Es geht ganz einfach, Steuerung über Geld. Die kommen des Geldes wegen, nicht weil sie uns mögen. Kein Bargeld, nur Sachleistungen, Unterbringung in eigenen Lagern. Fertig. Aus der Spuk. Wie Grenzsicherung funktioniert haben die Piefkes selber gezeigt, ich sage nur G7 und Bilderberger.

  5. Ausgezeichneter KommentatorKlimaleugner
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Mai 2018 09:01

    Um das Gesamtproblem der Völkerwanderung nach Europa zu lösen, muss es in drei Teilbereiche zerlegt werden, wenn man es wirklich lösen will:

    (1) die laufende weitere Zuwanderung, die in weitaus größerem Umfang stattfindet, als die linken PC-Medien berichten

    Einsatz des Bundesheeres an der Grenze zu Italien (weitaus riskanteste Grenze) und an allen anderen gefährdeten Grenzbereichen mit tatsächlichen physischen Grenzkontrollen und mit entsprechender Ausrüstung gegen Schlepper (Nachsichtgeräte, Spürhunde etc)

    neu eingewanderte bekommen gar keine Barzuwendungen mehr, sie werden in Lagern physisch versorgt (bekommen zu essen und werden medizinisch versorgt) bevor sie abgeschoben werden

    (2) die in Österreich bereits vorhandenen Wirtschaftsflüchtlinge werden sofort in ihre Herkunftsländer abgeschoben

    (3) sollten Probleme mit der EU-Gesetzgebung auftreten, sind diese Normen außer Kraft zu setzen, und alle Probleme mit der EU bis hin zum Austritt sind geringer, als das, was uns blüht, wenn diese Invasion so weitergeht (die Briten haben das schon erkannt!)

    (4) den hier bereits z.T. seit den 80er-Jahren ansässigen Türken ist die österreichische Staatsbürgerschaft abzuerkennen, sofern sie auch einen türkischen Pass haben; sie sind dann unverzüglich auszuweisen

  6. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Mai 2018 08:48

    Solange die Menschen mehrheitlich Parteien wählen, die für die schrankenlose Einwanderung sind (Grüne, NEOS, SPÖ, ÖVP), ist jede Bemerkung zu diesem Thema sinnlos. Vergeudete Zeit.

    PS: Auch von der ÖVP kommen nur Worthülsen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorSabetta
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Mai 2018 03:08

    Gute Arbeit, danke für die Mühe.

    Theoretisch ginge es, praktisch scheitert es am Selbstzerstörungstrieb der P.C.-Guten. Es ist leider total unrealistisch.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorach_was
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Mai 2018 10:26

    Keine Mindestsicherung und kein Kindergeld für in Österreich von Migranten gezeugte Kinder. Lässt sich ja leicht errechnen. Ich finde es dreist auf Kosten anderer zu leben und sich auch noch zu vermehren. Abgesehen davon gibt es z.B. in Syrien ab dem 3. Kind auch keine Unterstützung mehr.

  2. Ausgezeichneter KommentatorMcErdal
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Mai 2018 15:29

    ***Pfarrer trägt aus Protest gegen Alice Weidel Kopftuch in der Messe*****
    w w w . schwaebische.de/landkreis/ostalbkreis/aalen_artikel,-pfarrer-tr%C3%A4gt-aus-protest-gegen-alice-weidel-kopftuch-in-der-messe-_arid,10872728.html

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  1. ulix vanraudt (kein Partner)
    23. Mai 2018 13:22

    Es fehlen folgende Punkte:
    1
    Beschränkung der Gewährung von Asyl auf Fälle, in denen der Betroffene direkt aus dem Verfolgerstaat einreist.
    2
    finanzielle Unterstützung jener Länder, die von massiven Fluchtbewegungen aus Nachbarstaaten betroffen sind.
    3
    Teilnahme an Resettlement-Programmen aliquot zur Bevölkerungsanzahl (unter Berücksichtigung der Anforderungen von Punkt 8)

  2. jagoda (kein Partner)
    23. Mai 2018 12:38

    unrealistisch.Es fehlt die Demographie.
    Wie sagt Erdogan : die haben Panzer,wir haben Allah.Da gibts nicht mehr viel zu sagen.

  3. Zuerst Ich (kein Partner)
    23. Mai 2018 08:00

    Der Artikel ist gut gemeint, geht aber am eigentlichen Problem total vorbei.

    Wir haben es nämlich - das sollte sich inzwischen herumgesprochen haben - mit einer von unseren eigenen Regierungen absichtlich inszenierten, gesteuerten, geförderten und intensivierten "Migration um jeden Preis" zwecks Abschaffung (das ist das eigentliche Ziel !) der europäischen Nationalstaaten, Bruch der nationalen Identitäten und Souveränitäten, und Beendigung jedweder demokratischer und rechtsstaatlicher Verhältnisse zu tun.
    Die - eigentlichen - Verursacher der "Migration" sind demnach nicht in erster Linie die Migranten, sondern der Feind sitzt in den "Regierungen" unserer Länder.

  4. BenjaminHeinrich (kein Partner)
    22. Mai 2018 21:42

    Darf man wissen wieso ausgerechnet auf diesem Blog Werbung für Cannabis-Aktien vorkommt?!

    Die WKo oder andere Werbung leuchtet mir ja noch ein.

  5. AlexP (kein Partner)
    22. Mai 2018 19:52

    Die Aufzählung ist richtig.

    Was mich allerdings wundert, ist dass niemand von den Kommentatoren auf dieser Seite es der Mühe wert fand, das neue Fremdenrechtspaket der Bundesregierung zu kommentieren und im Begutachtungsverfahren Stellung zu beziehen.

    Leider gab es deshalb im Fremdenrechtspaket nur negative Kommentare zum Gesetzesentwurf statt wenigstens ein paar Aufforderungen das Recht weiter zu verschärfen (denn dieses Paket geht viel zu wenig weit ... insbesondere findet man keine echte Ausweitung der Abweisungsgründe).

  6. monofavoriten (kein Partner)
    22. Mai 2018 17:55

    zwei maßnahmen wären nötig:

    verbot des islam als ein der aufklärung, ja der modernen zivilisation zuwiderlaufender kult -

    und intelligenztests bei der aufnahme von migranten. nur überdurchschnittlich intelligente menschen sind im 21. jahrhundert brauchbar. dritte-welt-menschen mit ebensolchen IQ werden nicht benötigt und ziehen das allgemeine niveau zwingend nach unten.

  7. Torres (kein Partner)
    22. Mai 2018 15:41

    Neu bewertet (genauer gesagt: abgeschafft) müssten auch die sogenannten "Integrationsmanahmen" werden. Erstens: Illegale Einwanderer gehören samt und sonders sofort ausgewiesen. Zweitens: "Asylberechtigte" müssen per definitionem in ihr Ursprungsland zurück, sobald sich die Verhältnisse dort gebesset haben (jetzt einmal ganz abgesehen davon, dass es bei uns gar keine "Asylberechtigten" geben kann, da Österreich ausschließlich von sicheren Staaten umgeben ist). Damit sind die teuren Integrationsmaßnahmen völlig sinnlos.

  8. Sehr guter Partner (kein Partner)
    22. Mai 2018 15:34

    Österreich besitzt nur kleine Inseln in verschiedenen Seen, die zu wenig Platz bieten, um das australische Modell zu übernehmen.
    Man könnte aber alle, die der deutschen Sprache ausreichend mächtig sind, aus Wien evakuieren und alle jene, die dieses Kriterium nicht erfüllen, zur Sprach- und Werteschulung in Wien zusammenfassen.
    Wien als Insel in australischem Sinne, sozusagen.

    • Undine
      22. Mai 2018 17:14

      Naja, auf der Leitl-Insel (früher Böhler-Insel) im Attersee hätten schon etliche kulturbereichernde Goldstücke Platz! Man müßte ihn halt nur fragen, den Herrn Leitl! ;-)

  9. McErdal (kein Partner)
    22. Mai 2018 15:29

    ***Pfarrer trägt aus Protest gegen Alice Weidel Kopftuch in der Messe*****
    w w w . schwaebische.de/landkreis/ostalbkreis/aalen_artikel,-pfarrer-tr%C3%A4gt-aus-protest-gegen-alice-weidel-kopftuch-in-der-messe-_arid,10872728.html

  10. Herbert Richter (kein Partner)
    22. Mai 2018 15:09

    Alle Invasoren sind vom Ex Integrationsminister, dem Plaudertäschchen und Schwiegermutterliebling, dafür berufslosen Aparatschtik u Büttel des Juden Schwartz u seinem Council für europäische Belange mit ausgefressenen Volksverrätern und Schmarotzer vom Schlage eines Joschka Fischer, herbeigerufen u als intelligenter als die bereits länger hier Lebenden tituliert.
    So, was soll nun das falsche Jüngelchen zum Besseren wenden? Der Östertrottel wird sich noch wundern!
    Allein die FPÖ hat massiv ge- u enttäuscht, dafür wird sie ihre Rechnung (hoffentlich) präsentiert bekommen.
    Die Kerzerlschluckerpartie wird durch pathologisches Wertkonservativen Syndrom an den lebenserhaltenden Maschinen gehalten

  11. Pfingstler343 (kein Partner)
    22. Mai 2018 12:41

    Nicht nur in Österreich gibt es zunehmenden Widerstand gegen die Einwanderung und Islamisierung. Sondern auch in Deutschland, wo die AfD bei 15 % liegt. Zudem ist der Bezug zu einem erneuerten, pfingstlichen Christentum wichtig. Mehr dazu unter Öko-Theosophie (bitte googeln).

  12. ach_was (kein Partner)
    22. Mai 2018 10:26

    Keine Mindestsicherung und kein Kindergeld für in Österreich von Migranten gezeugte Kinder. Lässt sich ja leicht errechnen. Ich finde es dreist auf Kosten anderer zu leben und sich auch noch zu vermehren. Abgesehen davon gibt es z.B. in Syrien ab dem 3. Kind auch keine Unterstützung mehr.

  13. Herbert Richter (kein Partner)
    22. Mai 2018 10:24

    Launiges Schwaffeln über gewollte, forcierte chaotische Zustände. Macht sich der Hr. Dr. höchselbst verdächtig, die wahren Ursachen, mittels der nur allzu bekannten Abwehrmechanismen gegen die muslimische Umvolkung, zu verschleiern? Abzulenken von der drohenden Bürgerkriegssgefahr, da Schweden gegenwärtig bereits Instruktionen zum Verhalten im Kriegsfalle herausgibt?
    Da es nach geltendem nationalen und internationalen Recht nicht einen einzigen Muselwanderer, ob flüchtig oder sonstig marodierend auf europ. Boden, geben darf, ist jegliche Erklärung zur Abwehr der tödlichen Bedrohung obsolet!
    DENN SIE IST GEWOLLT U WIRD NUR GEÄNDERT, WENN DD II EE!!! ES DANN WOLLEN!!!

  14. Ernst Walter Longbore (kein Partner)
    22. Mai 2018 10:03

    Alles gut, alles auch nichts neues. Die Strategien sind doch bekannt.
    Woran es mangelt, sind der politische Wille, das auch umzusetzen, und die Mehreiten dafür.
    Leider steht hier keine Strategie, wie man diese Mehrheiten erreicht.

  15. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    22. Mai 2018 08:10

    Bei Creveld lese ich, dass Israel zum wiederholten Mal die Kinderbeihilfe reduziert hat. Es war nicht mehr zu übersehen, dass die strenggläubigen Juden die meisten Kinder haben, dass die aber weder Militärdienst leisten noch sonst Messbares beitragen. Wohlgemerkt war das eine konservative Regierung.

    Dasselbe muss hier auch geschehen, natürlich nur zusätzlich. Kinderbeihilfe muss degressiv sein.

    • Golo Mann 2.0 (kein Partner)
      23. Mai 2018 05:32

      Kinderbeihilfe an sich ist ein Unding.

      Was es realiter braucht ist so etwas wie eine demographische Balance. Die kann man auf die harte Tour haben - oder auf die weiche.

      Die Beihilfen stoßen das Tor zur Hölle auf - Balance auf die harte Tour.

      Und ja, gefühlte virel Millionen (+/-) Österreicher sind genug.

  16. Golo Mann 2.0 (kein Partner)
    22. Mai 2018 07:24

    Türkis-Blau ist das beste was dem Land passieren konnte.

    Denn die fahren eine Wirtschaftspolitik die der Unterschicht die Zuversicht nimmt
    Kinder in die Welt zu setzen.

    Und das geniale daran ist - mit natalistischer Rede wird die antinatalistische Tat begleitet. Einfach die Unterschicht in die geistige Überforderung "alternativlose Digitaliserung" hineintreiben.

    Es sind notwendigerweise konservative Eliten die effektiven Umweltschutz machen - den die haben auch die mentale und sittliche Härte die entsprechend Biopolitik zu machen.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      22. Mai 2018 08:10

      Seit türkis/blau mag ich rotweißrot wieder.

  17. Anmerkung (kein Partner)
    22. Mai 2018 06:55

    Seien wir doch einmal realistisch. In Wirklichkeit ist Europa am Ende, seit die "Pille" erfunden und die Abtreibung durchgesetzt wurden und dieser technische Fortschritt in einem linken Herrschaftssystem voll zur Entfaltung kommen konnte.

    Europa ist seither hauptsächlich ein verkommener Haufen, in dem die einen auf die ständige Steigerung der Perversionen aus sind und die anderen eine konventionellere Bequemlichkeit maximieren wollen.

    In moralischer Hinsicht glaubt man, das Auslangen finden zu können mit einer "Weltoffenheit", wie sie von der herrschenden internationalistischen Ideologie, sei es in der sozialistischen oder in der christlichen Version, in die Gehirne gehämmert worden ist.

    • Undine
      22. Mai 2018 08:18

      @Anmerkung

      **************!

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      22. Mai 2018 09:33

      Pardon, aber das mit der Pille ist eine schlichte Ansicht. Sie beruht auf der Illusion, eher dem Albtraum, des grenzenlosen Wachstums. Bald hätten wir eine Megacity am Planeten, wenn das so ginge, Landschaft brauchen wir nicht mehr. Auch die SV-Systeme sind so gedacht, als Ponzi.

  18. Nordkette
    21. Mai 2018 11:57

    Liest man all die hier aufgelisteten Punkte sorgsam durch, dann muss man erkennen, dass es einfach zu spät ist. Angesichts des katastrophalen Zustands des politischen und klerikalen Personals in Europa (vor allem in Deutschland) ist der Untergang Westeuropas bereits besiegelt. Die Selbstvernichtung Deutschlands (Energiewende, Zerstörung der Autoindustrie, Europolitik, Abschaffung der Wehrpflicht, Massenzuwanderung von Unterschichten und Islamisierung, systematischer Verfassungs- und Rechtsbruch sowie Hochverrat) kann in weiterer Folge nur mehr den Niedergang der EU besiegeln. Bricht in Deutschland der Mittelstand weg, wird das Auswirkungen auf die Tourismusländer Österreich, Spanien und Italien haben. Ergänzend muss auch festgehalten werden, dass Österreich in Europa auf die Bevölkerung gerechnet die meisten Moslems zu versorgen hat. Der Trend dürfte die nächsten Jahre in Richtung 1 Million gehen!

    Nicht zu unterschätzen ist auch die sonstige Armutsmigration aus den Balkanstaaten sowie der Familiennachzug der bereits hier im Sozialstaat lebenden! Auf den Straßen kann jeder erkennen, dass die Unterschichten aus der ganzen Welt die meisten Kinder in die Welt setzen, denn nur mit Kindern fließen die üppigen Sozialleistungen. Österreich wird es nicht schaffen: Das Sozial- und Gesundheitssystem wird an die Wand gefahren; noch gestützt mit Schulden und einer Steuer- und Abgabenausplünderung bis zur fiskalpolitischen Enteignung durch die Nomenklatura in den Politbüros!

    Ich bin nicht mehr optimistisch!

    • INNS'BRUCK (kein Partner)
      22. Mai 2018 06:32

      D'accord. Der Zug ist abgefahren und es gibt kein reversieren mehr.

      Die Schlafschafe (beachte die Wahlbilanzen) konsumieren, ORF-GIS, Hofer & Lidl liefern Futter & Bier, der PKW fährt auch noch. Also alles ist schön.

      Im Finale werden es "interessante Zeiten" sein.

      Und dann Finitum in Europa!

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      22. Mai 2018 09:35

      Na dann, her mit einem biologisch unbedenklichen Hanfstrick, machen wir (uns) ein Ende. O du lieber Augustin...

  19. haro
    21. Mai 2018 10:38

    "Illegale Masseneinwanderung und Islamisierung sind die weitaus größten Probleme Europas geworden". So ist es.

    Viele Bürger wählen bereits dementsprechend, spenden keinen Migration/Islam fördernden Vereinen. Persönlich gehe ich radikalen Kopftuchträgerinnen und deren Befürwortern aus dem Weg und lasse mir meine kritische Meinung zum Islam nicht verbieten.

    Den vorgeschlagenen Punkten stimme ich großteils zu. Zu Punkt 18 meine ich, dass das Deutschlernen sowie jegliche Integration vor allem eine Bringschuld der Migranten ist. Die nationale Aufgabe muss darin bestehen, dass es bei mangelnder Integration eben unangenehme Konsequenzen für Migranten geben muss. Wer mit seinen Kindern und Kindeskindern lieber die Umgangssprache (TV etc) und die nationalen Gepflogenheiten seines ursprünglichen Heimatlandes pflegt, braucht nicht unsere Unterstützung sondern den Rat (oder die Verpflichtung) in sein geliebtes Ursprungsland zurück zu kehren (zu müssen).

    Punkt 19 stimme ich nicht zu.
    Keinerlei "besondere Förderungen" für Migrantenkinder. Die Forderung so mancher Moslemvereine an ihre Mitglieder "sich in die Gesellschaft einzubringen" soll wohl nur zu weiterer Islamisierung führen. Linke Politik beförderte schon genügend Islamangehörige in höhere Positionen.

    Wer sich in unser christlich-geprägtes Europa nicht integriert sollte Nachteile spüren oder in einen der vielen vom Islam dominierten Staaten gehen.

  20. A.K.
    21. Mai 2018 09:24

    O.T. Zur Frage wer ist zukünftiger Bürgermeister Michael Ludwig?
    In der Wiener Zeitung vom 18.05.2018 findet sich ein interessanter Beitrag mit dem Untertitel „Er hat sich gegen die Mehrheit der roten Stadträte und gegen Häupl durchgesetzt. Wer ist Michael Ludwig?“ – siehe https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wien/stadtpolitik/965432_Der-Klinkenputzer.html :
    Man erfährt daraus u.a. die Meinung seiner Mutter: "Als Arbeiter kann man nur SPÖ wählen" und auch „...Er hatte ein ernsthaftes Leben. Ein Leben, das keine durchgeknallten Seiten kennt. ... Neben seiner frühen Parteiarbeit studierte er Politikwissenschaft und Geschichte in Wien und in Ost-Berlin. Seine Dissertation schrieb er über die DDR-Staatspartei. Der Titel: "Das marxistisch-leninistische Konzept der Partei neuen Typus am Beispiel der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands". Sein Interesse am ostdeutschen Kommunismus scheint ihm heute unangenehm zu sein. Auf die Frage zu welcher Erkenntnis er damals kam, weicht Ludwig aus: "Es war die Möglichkeit, in einem Land zu studieren, das damals sehr stark im Interesse der politischen Diskussion stand."

  21. Brigitte Kashofer
    21. Mai 2018 00:36

    Und ganz vordringlich muss der muttersprachliche Unterricht für Migranten, der seit Jahrzehnten auf unsere Kosten an unseren Pflichtschulen stattfindet, beendet werden.
    Der wurde nämlich unter dem Vorwand eingeführt, dass Kinder, die ihre Muttersprache gut beherrschen, auch schneller Deutsch lernen.
    Für das schnelle Deutschlernen ist aber nicht die Beherrschung der Muttersprache maßgeblich, sondern die Sprachbegabung.
    Der muttersprachliche Unterricht dient eindeutig dazu, die Integration zu hintertreiben und Parallelgesellschaften zu installieren.

  22. Brigitte Imb
    20. Mai 2018 19:33

    Die Völkerwanderung samt Massenmigration in die Sozialtöpfe der EU Staaten ist einfach so von manchen "Eliten" gewollt.
    Wurde nicht erst kürzlich wieder beschlossen 50 000 umzusiedeln? Sagt uns nicht der Flüchtlingskommisar täglich wieviele Millionen "Goldstücke" wir nicht benötigen? Ist der Polizei ein Maulkorb und ein Handlungsverbot gegen Illegalität auferlegt? Usw...

    Uns werden nur Sonntagsreden geboten, seit Jahren. Zum Handeln ist keiner gewillt.

    Während wir "schon länge da Lebende" biometrische Daten für einen neuen Reisepaß abgeben müssen, dürfen Sozialschmarotzer ohne jede Überprüfung einreisen und alimentiert dableiben.

  23. Ambra
    20. Mai 2018 14:51

    Stimme vollinhaltlich zu und möchte zu Punkt 8) einen mir bekannten Fall schildern:
    Georgischer Kriegsflüchtling (ich kenne seine Verwundungen), der in Österreich Asyl erhielt und seit vielen vielen Jahren einen Paß hat, mit dem er in alle Welt reisen kann wie jeder Österreicher, aber NICHT nach Georgien. Er lernte hier vor einigen Jahren eine Georgierin kennen, sie heirateten und haben inzwischen zwei kleine Kinder. Der Mann war Automechaniker und offensichtlich ein sehr guter soweit ich es beurteilen kann. Er darf aber hier nicht als Automechaniker arbeiten, weil seine Originalpapiere im georgischen Krieg verloren gingen und es seinem Vater, der in Georgien blieb, bisher nicht gelang, Kopien zu erhalten. Und er darf nicht nach Georgien reisen. Auskunft des AMS: er soll einen zweijährigen Kurs machen und die Prüfungen, dann kann er arbeiten.
    Seine Frau arbeitet , er selbst hütet die Kinder. Das Geld für den Kurs (5.000.- Euro) ist nicht vorhanden und die zwei Kinder sind zwar schon im Kindergarten, müssen aber doch immer wieder versorgt werden= Krankheiten, Ferien etc.
    Meine Kraftfahrzeugstätte sagte mir, daß in ganz Österreich Mangel an guten Kraftfahrzeugmechanikern besteht, aber keine Firma riskieren wird, ihn zu nehmen, da bei Kontrollen er und die Fa größte Schwierigkeiten bekämen.
    Der Mann spricht gut deutsch, ist äußerst korrekt und zuverlässig und will unbedingt in Österreich bleiben, damit seine Kinder eine bessere Zukunft haben.

    Warum läßt man so jemanden nicht 2-3 Monate im ÖAMTC oder ARBÖ arbeiten und gibt ihm, wenn er sich dort bewährt, dann nicht eine Arbeitserlaubnis als Mechaniker? Ich verstehe es einfach nicht. Diese Familie, die ich inzwischen gut kenne, wäre ein Gewinn und würde gebraucht im Gegensatz zu so vielen anderen, die umhegt werden und nicht arbeiten wollen.
    Ich habe schon einige Juristen usw gefragt, aber beantworten konnte das bisher niemand.

    • Charlesmagne
      20. Mai 2018 15:21

      Ganz einfach: weil wir nicht Amerika, sondern Österreich sind. In Amerika kannst Du jeden Beruf ausüben, den du willst (außer Mediziner u.ä.). Bist du gut, blüht dein Geschäft, aber du bist auch für jeden Pfusch selbst verantwortlich. In Österreich kannst Du nur ausüben, wofür du von irgendwelchen Organisationen qualifiziert wurdest (ich kenne persönlich einen Lehrabschlußprüfer, der sein Geschäft schon mehrmals wegen Unfähigkeit in den Ruin getrieben hat). In Österreich brauchst du nur den Befähigungsausweis, und bist du nicht befähigt, dann prüfst du halt andere.

    • Ambra
      20. Mai 2018 16:39

      Charlesmagne: danke für Ihre Antwort, die ich mir leider leider selbst auch gegeben habe. Ich hoffte ja nur, daß es vielleicht doch noch eine andere gäbe ...
      Ich habe selbst vor vielen Jahren ein halbes Jahr in den USA gelebt und später beruflich sehr viel mit dem Land zu tun gehabt und war immer wieder dort. Daher weiß ich , wie positiv die USA sich in diesen Dingen von uns unterscheiden. Vor allem sind sie anderen gegenüber offen immer in der Hoffnung, daß dies eine positive Begegnung für sie sein könnte. Bei uns herrscht Engstirnigkeit vor und dies besonders bei Behörden und Institutionen. Ihr Beispiel des Lehrabschlußprüfers ist typisch.

    • Pennpatrik
      20. Mai 2018 19:25

      ÄH?
      Eine Autowerkstätte kann doch angelernte Kräfte beschäftigen. Daher verstehe ich nicht, wieso der Georgier nicht arbeiten kann. Wenn er eine Arbeitserlaubnis hat, soll er arbeiten gehen und uns keine Gschichtln reindrücken.
      Oder ist das Problem eine fehlende Arbeitserlaubnis?

    • Ausgebeuteter
      20. Mai 2018 20:02

      In den USA (und CDN) gibt es nicht das duale Berufausbildungssystem wie bei uns. Als Arbeiter wird man für einen Beruf bzw. eine spezielle Tätigkeit in einer Fabrik oder Gewerbebetrieb nur angelernt. Es gibt aber auch Schulungen von Lieferanten, wie Autokonzernen.
      Autowerkstätte:
      ein schon erfahrener Mechaniker muss bei Neuanstellung selbst für den notwendigen Werkzeugwagen aufkommen bzw. er wird vom Chef vorfinanziert. Lediglich große Einrichtungen, wie z.B. Hebebühnen stellt der Unternehmer zur Verfügung. Und im Fall einer berechtigten Kundenreklamation muss der ursprünglich für die Reparatur verantwortliche Mitarbeiter den Mangel in seiner Freizeit beheben.
      So viel zum gelobten Land USA.

    • Charlesmagne
      21. Mai 2018 09:01

      Mir ging es überhaupt nicht darum die USA zu glorifizieren. Ich weiß nur allzugut über die Staaten Bescheid. Was ich sagen wollte ist, dass in Österreich alles von - auch noch so inkompetenten Experten - geprüft und vorgeschrieben wird (sei es im Bereich der produktiven privaten Wirtschaft oder auch der staatlichen - „Bildungsexperten“, „Pflegeexperten“, you name it), diese aber niemals eine Verantwortung zu tragen bereit sind (vgl. Krankenhaus Nord er aliae).

    • Charlesmagne
      21. Mai 2018 09:05

      Und bei uns geht der pfuschende „I scher mi heit net“ Mechaniker ins wohlverdiente Wochenende und sein Arbeitgeber darf sich um die Erledigung der Reklamationen kümmern.

  24. Ausgebeuteter
    20. Mai 2018 13:41

    Wir in Österreich sind leider gefangen in den selbstgemachten Fesseln (Flüchtlingskonvention, europäische Menschenrechtskonvention und österr. Asylgesetze).
    Man sieht an den jüngsten Initiativen von Kickl, dass sofort neben den Verfassungshütern, Kirchen und NGOs sowie sog. Menschenrechtsorganisationen laut aufschreien.

    Alle kriminelle Taten der Kulturbereicherer werden als Einzelfälle beschrieben und die Verursacher werden als traumatisiert erklärt und brauchen staatlich bezahlte Therapien. Verurteilte müssen weiterhin hier alimentiert werden, wenn das Heimatland nicht sicher ist, kein Rückführungsabkommen besteht, die Rücknahme abgelehnt wird bzw. dort dem Betroffenen Haft- oder Todesstrafe droht.

    Was können die steuersahlenden Österreicher für diese Entwicklung dafür und wie
    kommen wir aus diesem Teufelskreis raus?

    U.A.w.g. (um Antwort wird gebeten)
    R.s.v.p. (répondez s'il vous plaît)

    • machmuss verschiebnix
      20. Mai 2018 13:50

      Der Islam(ismus) ist der Schlüssel zum Abgrund und DER wiederum
      die Lösung für Europa - rein damit in den Gulli ! ! ! !

    • Ambra
      20. Mai 2018 16:43

      Sie haben völlig recht und die Situation ist beängstigend. Der Weg kann nur sein, keine NGOs zu unterstützen und die richtigen Parteien zu wählen, aber auch im kleinen Kreis immer wieder darauf aufmerksam zu machen, wie falsch die Dinge laufen.

    • pressburger
      20. Mai 2018 17:17

      Entsetzlich ist, dass in der Zwischenzeit Morde von Moslems verübt, bereits zum Alltag gehören. Niemand regt sich auf, regt sich jemand doch auf ist er ein Rassist. Der Islam, der islamische Terrorismus bestimmen über das Leben in Europa.
      Zu Erinnerung, hat es vor der muslimischen Invasion Messerangriffe auf Passanten, Säure Angriffe auf Unbeteiligte, die Benutzung von Fahrzeugen als Mordinstrument.
      Alles "Errungenschaften" , seit der Invasion der Barbaren

    • dssm
      20. Mai 2018 18:24

      @Ausgebeuteter
      Es gibt keine rechtsstaatliche oder demokratische Lösung mehr, denn das australische Modell ist bei uns in einem viel weiteren Rahmen als in Australien anzuwenden und bei unserem politischen Personal ist nicht einmal ein kleines Vorankommen möglich. Denn keiner unserer Oberen hat je eigenverantwortlich gearbeitet, das ist in Krisenzeiten ein tödlicher Fehler. Man müsste jetzt ein großes Konzept vorlegen, diskutieren und dann abarbeiten, aber keiner der Politiker hat je als Unternehmer oder leitender Angestellter, also verbunden mit persönlicher Haftung, irgend etwas Großes durchgezogen.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      22. Mai 2018 10:36

      Nebbich gefangen in Gesetze, ob national oder international!!
      Laut den erwähnten Gesetzen dürfte sich KEIN EINZIGER FLÜCHTLING ODER MIGRANT legal in Österreich befinden. Die Zustände sind gewollt und daher ist eine Veränderung nicht abzusehen!

    • McErdal (kein Partner)
      22. Mai 2018 15:13

      @ Herbert Richter

      Sie habe sowas von recht - es wird geschwafelt zum Gott erbarmen - aber keiner kommt auf die Idee, das richtige Wort auszusprechen - es hat 4 Buchstaben und fängt mit R an..........

  25. machmuss verschiebnix
    20. Mai 2018 13:37

    Diese Strategien gäbe es wohl, aber es gibt weit und breit niemanden,
    der es wagen würde, etwas zu beschließen, was ohnedies auf der Hand
    liegt !@? Und bis es jemanden gibt - falls überhaupt jemals - wird es mit
    Sicherheit zu spät sein ! ! !
    Jeder Organismus, der nicht mehr die Kraft hat, sich innerlich zu erneuern,
    ist dem Tod geweiht - so auch Europa !


    Aber warum wird Amerika die "Kurve" kriegen, während Europa abstürzt ?

    Amerika hat eine gut organisierte Opposition in der Intelligence-Comunity.
    Amerika hat Veteranen-Vereine (ca. 50 davon), deren Mitglieder
    desilusioniert sind, voller Abscheu gegen den Deep-State, aber trotzdem als
    Patrioten zu ihrem Amerika stehen !
    Amerika hatte John F. Kennedy, dessen Ermordung einen Riß ins
    Gefüge brachte, welcher nicht geschlossen wurde, sondern sich vertiefte !
    Und aus den Reihen der Veteranen, die erst seit Trump wieder Lebenszeichen
    von sich geben, kommen mitunter brutal klare Töne:
    "... wenn sie Trump umbringen, dann werden wir sie alle ausrotten ..."

    (gemeint sind die hohen Herrschaften des Deep-State).

    Und Europa ? [gähn]
    Intelligence-Community ? Ein verlängerter Arm der USA - Fehlanzeige.
    Patrioten ? Wurden von Linken Meinungs-Eliten zerstört - Fehlanzeige.
    Wehrkraft ? Wer will den beschützt werden (?) - Fehlanzeige.
    Eine Führungs-Persönlichkeit ? Pfui-Teufel - geht in Europa gar nicht.

    Aber Trump ist der richtige Mann zur richtigen Zeit, mit exact den
    Qualitäten, welche für seinen Herkules-Akt notwendig sind. Eine
    starke Persönlichkeit, die seinem Volk vorangeht, die dem "Organismus Amerika"
    eine "Zell-Erneuerung" verordnet ! ! !

    • Herbert Richter (kein Partner)
      22. Mai 2018 10:38

      Meinen Respekt, jedes Wort ein Treffer.

  26. non sequitur
    20. Mai 2018 13:10

    Es erschließt sich mir nicht ganz, warum stets Einwanderungsländer wie Kanada, die Vereinigten Staaten oder Australien als Vorbilder für eine österreichische Einwanderungspoltik herangezogen werden. Die Voraussetzungen, die es besagten Ländern erlaubt, Einwanderungsländer zu sein, sind in Österreich nicht gegeben.
    1. Das Platzangebot. Alle drei dieser Länder sind sehr dünn besiedelt, hatten und haben also hinreichend Platz für Neuankömmlinge und deren Familien. Österreich hingegen liegt im Zentrum Europas, eines sehr dicht besiedelten Kontinents.
    2. Die heutige Mehrheitsbevölkerung dieser Länder setzt sich aus Immigranten aller Herren Länder zusammen, während die ursprünglich angestammten Völker dieser Länder nur noch ein Nischendasein fristen. Die heutige Bevölkerung dieser Länder ist nicht im selben Maße ein historisch gewachsenes, kulturell zumindest einigermaßen einheitliches Volk wie das von Österreich, Frankreich, Ungarn und anderer europäischer Staaten.
    3. Die besagten Länder sind darauf ausgerichtet, Einwanderungsländer zu sein. Österreich ist das nicht. Niemals wurden die österreichischen Bürger gefragt, ob sie denn ein Einwanderungsland sein möchten. Genausowenig wurden die Bürger der anderen europäischen Länder gefragt. Irgendwann wurde einfach behauptet, dass sie es seien.
    4. Die genannten Länder haben allesamt ein sehr minimalistisches Sozialsystem, wodurch Einwanderer nur Kraft ihrer eigenen Arbeit ein Auskommen finden können. In Österreich ist man hingegen von der Wiege bis zur Bahre vollversorgt. Und obgleich man dem überbordenden Sozialstaat Österreichs kritisch gegenüberstehen kann und muss, ist es einer großen Mehrheit des Wahlvolkes nun einmal ein Anliegen, dass dies so bleibt. "Man kann nur offene Grenzen oder ein Sozialsystem haben, aber nicht beides." (sinngemäß Milton Friedman) Jene Arbeiter, die der FPÖ zuletzt viele Stimmen gebracht haben, wären schnell wieder weg wenn diese allzu sehr am Sozialstaat rüttelt. Der Abbau der sozialen Hängematte auch für autochthone Österreicher muss über kurz oder lang passieren, aber momentan muss zu allererst die Masseneinwanderung aufgehalten und die bereits Eingewanderten zurückgeschickt werden. Dies ist das brennenste Problem der Zeit, dem sich andere Fragen zur Zeit unterzuordnen haben. Wenn man hierzu Teile der sozialen Hängematte für Einheimische stehen lassen muss, so sei es.

    Österreich war und ist kein Einwanderungsland. Idealerweise würden wir uns am Modell Japans orientieren. Grundsätzlich Zuwanderung maximal erschweren und bei akuten Mängeln in gewissen Sektoren durch befristete Arbeitsverträge Abhilfe schaffen sowie einige Hochqualifizierte aus idealerweise kulturnahen Nationen umwerben. Allerdings stehen einer derartigen Politik neben der geographischen Lage Österreichs die bereits erfolgte Einwanderung kulturfremder Völker der letzten Jahrzehnte, ein bürokratischer Leviathan namens EU samt all seiner Auswüchse, ein moralisierende "Zivilgesellschaft" in Medien und Bildungswesen sowie die gesamte linke Reichshälfte entgegen.

    • Charlesmagne
      20. Mai 2018 15:06

      Die längst keine Hälfte mehr ist, sich aber geriert als hätte sie mindestens die Zweidrittelmehrheit. Aber waren es nicht auch die zehn Prozent Grünen, die die anderen vor sich her trieben? Die Roten ließen sich gerne treiben, die anderen mehr oder weniger widerwillig. Aber treiben ließen sie sich doch.

  27. pressburger
    20. Mai 2018 11:54

    Stimmt, alles. Aber, man sollte. Was zu unternehmen wäre, um die bereits sich breit machende Katastrophe zu stoppen, ist weitgehend bekannt.
    Eine Rechnung ohne die Wirtin. Die Öffnung der Grenzen für fremdländische Horden, war kein Fehler es war eine Absicht. Von einen Fehler ist eine Distanzierung und eine Korrektur möglich, eine strategische Absicht wird so lange taktisch verfolgt,bis dass Ziel erreicht ist. Das Ziel ist in der Beurteilung der Verursacher der moslemischen Invasion noch lange nicht erreicht. Die Initiatoren der Invasion wissen zwar, dass sie ihr Ziel, die Verdrängung der europäischen Bevölkerung und Tausch gegen Araber und Afrikaner, in 20 bis 30 Jahren erreichen werden. Ihre Befürchtung ist, dass sie unter Umständen, nicht so viel Zeit haben werden. Einerseits möchte sie ihr Lebenswerk noch zu ihren Lebzeiten zum Abschluss bringen, andererseits könnte, auch wenn unwahrscheinlich, sich Widerstand organisieren. Deswegen wird auf Tempo gedrückt, es kann nicht schnell genug gehen. Die Asylindustrie wird mit Milliarden alimentiert, werden weitere Gesetze gebrochen, die Propaganda läuft auf Hochtouren, Lügen haben Hochkonjunktur.
    Fouche soll zu Bonaparte nach der Erschiessung von Duc d`Enghien gesagt haben: Sire, das war schlimmer als ein Verbrechen, das war ein Fehler.
    Merkel hat keinen Fehler gemacht, was sie gemacht hat, war ein Verbrechen.
    Wer klagt Merkel wegen ihrer Verbrechen an ? Eine Verurteilung Merkels wäre ein Wendepunkt. Der einzig mögliche.

  28. Klimaleugner
    20. Mai 2018 11:07

    Das wäre auch eine gute Methode, die richtigen Leute aufzunehmen, sie hat nur einen Nachteil: sie kommt von Trump und wird daher im linken Europa nie zum Zug kommen - obwohl Trump hat oft recht:

    https://dushanwegner.com/medien-trump-und-wahrheit/

  29. Rau
    20. Mai 2018 10:53

    Ups, war wohl zu dick auftragen, was ich geschrieben hatte. Kommt nicht wieder vor!

  30. Postdirektor
    20. Mai 2018 10:29

    Die Umsetzung der von AU angeführten Maßnahmen würde das Schwinden und schließlich Aussterben der autochthonen Bevölkerung nur verzögern. So lange die "schon länger hier lebenden" Menschen aus Bequemlichkeit, Egoismus oder was ich immer fast keine Kinder mehr haben wollen oder sie, wenn sie bereits gezeugt sind, umbringen, werden sie früher oder später von der Bildfläche verschwinden. Man schau sich im eigenen Verwandten- oder Bekanntenkreis um, wie viele der jüngeren Menschen keine Kinder mehr wollen, oder wenn, dann maximal eines...

    • simplicissimus
      20. Mai 2018 23:55

      Das ist einer der Hauptpunkte!
      Aber Bequemlichkeit siegt.

  31. Franz77
    20. Mai 2018 09:29

    Es geht ganz einfach, Steuerung über Geld. Die kommen des Geldes wegen, nicht weil sie uns mögen. Kein Bargeld, nur Sachleistungen, Unterbringung in eigenen Lagern. Fertig. Aus der Spuk. Wie Grenzsicherung funktioniert haben die Piefkes selber gezeigt, ich sage nur G7 und Bilderberger.

    • Brigitte Imb
      20. Mai 2018 22:34

      Schon "urkomisch" od. eigenartig; früher konnten alle Staaten ihre Grenzen sichern, heute wollen sie nicht mehr, bzw. dürfen nicht.
      Sicherung und Sicherheit ist das Privileg der "Eliten", den Pläpäern gaukelt man sie vor. Die sind jedem Grenzsturm und Binnenkrieg hilflos ausgesetzt, wider aller Versprechen und Ankündigungen.

      Trabi für die "Ameisen", Panzerlimousine für "Mutti" et al., Doppeljob für Ö/D Omis, vielfach Sozialleistungen für "Goldstücke".

  32. Klimaleugner
    20. Mai 2018 09:01

    Um das Gesamtproblem der Völkerwanderung nach Europa zu lösen, muss es in drei Teilbereiche zerlegt werden, wenn man es wirklich lösen will:

    (1) die laufende weitere Zuwanderung, die in weitaus größerem Umfang stattfindet, als die linken PC-Medien berichten

    Einsatz des Bundesheeres an der Grenze zu Italien (weitaus riskanteste Grenze) und an allen anderen gefährdeten Grenzbereichen mit tatsächlichen physischen Grenzkontrollen und mit entsprechender Ausrüstung gegen Schlepper (Nachsichtgeräte, Spürhunde etc)

    neu eingewanderte bekommen gar keine Barzuwendungen mehr, sie werden in Lagern physisch versorgt (bekommen zu essen und werden medizinisch versorgt) bevor sie abgeschoben werden

    (2) die in Österreich bereits vorhandenen Wirtschaftsflüchtlinge werden sofort in ihre Herkunftsländer abgeschoben

    (3) sollten Probleme mit der EU-Gesetzgebung auftreten, sind diese Normen außer Kraft zu setzen, und alle Probleme mit der EU bis hin zum Austritt sind geringer, als das, was uns blüht, wenn diese Invasion so weitergeht (die Briten haben das schon erkannt!)

    (4) den hier bereits z.T. seit den 80er-Jahren ansässigen Türken ist die österreichische Staatsbürgerschaft abzuerkennen, sofern sie auch einen türkischen Pass haben; sie sind dann unverzüglich auszuweisen

    • Franz77
    • Weinkopf
      20. Mai 2018 10:16

      @Klimaleugner
      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • pressburger
      20. Mai 2018 11:55

      Super Vorschläge, aber dire é fare, tra mare.

    • Freisinn
      20. Mai 2018 13:56

      (5) wenn beim Asylverfahren falsche Angaben gemacht wurden, so erlöschen darauf beruhende positive Asylbescheide. Das war in den USA auch üblich bei Ausweisung ehemaliger deutscher Raketentechniker!

    • dssm
      20. Mai 2018 18:10

      @Klimaleugner
      Super Vorschläge! Leider nicht machbar, denn die Wirtschaftsflüchtlinge werden von den Herkunfstländern nicht zurückgenommen. Piloten weigern sich bei Ausschaffungen diese mitzunehmen (und ich habe viel Verständnis für diese Piloten). Die Botschaften stellen keine Reisedokumente aus, ohne die darf man nicht in den Flieger und schon gar nicht im Ankunftsland von Bord.

      Klingt doch gleich viel weniger lustig. Aber wir haben ÖVP und FPÖ ja nicht gewählt um bei Schönwetter herumzusegeln, die sollen uns durch den Sturm bringen. Also her mit der "Insel".

    • Brigitte Imb
      20. Mai 2018 22:41

      Es ist einfach ein Verbrechen diese Horden ohne Papiere - aber mit Handy - ungeprüft ein - und weiterreisen zu lassen.

      Und wenn wir uns die Finger mit guten Vorschlägen wundschreiben, sie werden nicht umgesetzt, weil nicht gewollt. Mit unendlichen Lügen und Gesetzen versucht man uns abzulenken und zu erziehen. Die Völkerwanderung geht derweil weiter. Nicht in dem Tempo von 2015, aber doch recht zügig.
      Ja und läßt sich der "Nachzug", egal wie benannt, nicht en masse erledigen, dann werden eben (viele) Kompromisse und Heimlichkeiten geschmiedet.

    • machmuss verschiebnix
      21. Mai 2018 15:11

      ... dürfen im Ankunftsland nicht von Bord ! Blöde Frage:
      wie teuer ist der billigste Fallschirm ? (Kik-Ass and out )

    • Herbert Richter (kein Partner)
      22. Mai 2018 10:54

      Einspruch: Sie dürfen diese Wesen niemals medizinisch versorgen, niemals!
      Schon jetzt findet eine Medizinimmigration statt, die in unsere Milliarden geht und obendrein unsere medizinische und pflegerische Organisation zum totalen Scheitern zwingt. Von den Gewaltorgien dieser Subhominiden noch gar nicht zu sprechen.
      Die "befreienden" Allierten haben es in den Rheinwiesen bewiesen und was den "Guten" recht war, muß uns doch erst recht billig sein!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      22. Mai 2018 11:05

      @Machmuss, Fallschirm? Nein, und wiederum nehmen wir Vorbild und Beispiel an den Praktiken der "Guten" z. B. der in Vietnam, der in Südamerika. Die Invasoren dürfen hoch über dem Heimatland, völlig frei vom lästigen Gepäck und Papieren, jedoch inklusive wertvollem Schwartz Handy aussteigen.
      Was für die "Guten" gerecht war, kann und muß uns doch billig sein.
      Und jeder der dermassen rückgeführt wird, sticht garantiert keinen "schon länger hier lebenden" mehr ab, eisenstangelt eine wehrlose Frau zu Tode, oder gangraped eine Weiße.
      Also eine einzige winwin Situation.

  33. Pennpatrik
    20. Mai 2018 08:48

    Solange die Menschen mehrheitlich Parteien wählen, die für die schrankenlose Einwanderung sind (Grüne, NEOS, SPÖ, ÖVP), ist jede Bemerkung zu diesem Thema sinnlos. Vergeudete Zeit.

    PS: Auch von der ÖVP kommen nur Worthülsen.

    • dssm
      20. Mai 2018 18:06

      Beiläufig gefragt, was tut eigentlich die FPÖ? Die sitzen ja auch in der Regierung.

    • Pennpatrik
      20. Mai 2018 19:27

      @dssm
      Das ist das Sahnehäubchen.
      Daher sollten wir über die Möglichkeiten der Abschiebung oder nicht-Einwanderung nachdenken, sodern unsere und die Zukunft unserer Kinder in einer multikulturellen Gesellschaft planen.
      Z.B. die Ekel in den USA studieren lassen und die sollen gleich dort bleiben. Die haben links und rechts ein Meer. Muselmanische Einwanderung sollte daher kein Problem sein.

    • Pennpatrik
      20. Mai 2018 19:28

      "nicht" nachdenken ...

    • Maria Theresia (kein Partner)
      22. Mai 2018 23:42

      dass Sie zwar keine Ahnung von der katholischen Kirche haben, ihr Phantombild der Kirche aber umso inbrünstiger verabscheuen. Diese unkohärente Denkweise wird uns nicht weiterbringen, da Sie offensichtlich schwere Informationsdefizite haben.

  34. Walter Klemmer
    20. Mai 2018 08:48

    Political Corectness ist ein Irrtum:
    Es ist der Wunsch nach Gesetzlosigkeit, ein Aussetzen des Rechts, ein Ausdruck des Hasses auf den Rechtsstaat. Eine Philosophie die der falschen Annahme folgt, dass alle Menschen gut und hilfesuchend sind.
    Deswegen wären alle Menschen zu schützen.
    Diese Grundannahmen sind aber falsch.
    Warum gibt es Hilfesuchende, wenn alle Menschen gut sind?
    Das Recht kennt keine Welt in der Menschen nur gut sind. DAS RECHT KENNT NUR MENSCHEN, DIE SICH DARAN HALTEN UND WELCHE DIE SICH NICHT DARAN HALTEN.
    In einem Rechtsstaat werden nur die gleichbehandelt, die sich an das Recht halten. Alle anderen werden je nach schwere des Rechtsbruches bestraft:
    Bei kleineren Vergehen gibt es Geldstrafen (bei Diebstahl: gegen das Menschenrecht auf Eigentum, aber zulässig, da die Strafe dieses Menschenrecht schützt.)
    Menschen werden nur gut aus Angst vor Strafe und die Erziehung die das vermittelt.
    Bei gröberen Rechtsbrüchen verliert der Rechtsbrecher sein Recht auf Freiheit und wird eingesperrt. Manche Demokratien haben als rechtsstaatliche Strafe auch die Todesstrafe, die bei besonders schweren Gewaltverbrechen: kaltblütiger Auftragsmord, Mehrfachmord angewendet wird. Sie ist nicht unmenschlich und auch nicht antichristlich, sondern zeigt, dass diese grausamem Verbrechen besonders verabscheut und nicht verharmlost werden..
    Die ursprüngliche christliche Theologie unterscheidet zwischen einer persönlichen Ethik und einer Amtsethik.
    Ein Staat kann nicht funktionieren, wenn er sich bei jeder Gesetzesübertretung auch auf die andere Backe schlagen lässt.
    Diese Ethik des "Schlagenlassens" ist zwar für alle Christen im alltäglichen Umgang gültig, nicht aber für den Polizisten, der einen Geiselnehmer stoppen muss und auch nicht für den Soldaten, der einen terroristischen Angriff abwehren muss.(problem: rom lehrt direkt, dass diese Ethik nur für den geistigen Stand wäre.....und es unterscheidet linksnaiv nicht mehr zwischen Amtsethik, die jeden Rechtsbruch ohne Barmherzigkeit nach dem Gesetz zu bestrafen hat und der bergpredigt, die für alle Christen im täglichen Umgang gilt.)
    Will ein Rechtsstaat funktionieren, muss er den Rechtsstaat mit polizeilicher Gewalt durchsetzen und mit militärischer Gewalt vor der Zerstörung schützen.
    Unser Rechtsstaat wurde durch große Kriege geformt. Der Rechtsstaat ist zerbrechlich.
    Wird er nicht auch mit staatlicher Waffengewalt geschützt, wird er zum Unrechtsstaat wie afrikanische failed states.
    Gottlosigkeit führt immer zur Missachtung der Realität, dass nicht alle Menschen gut sind und Gesetze respektieren und zum Hass auf Gesetze.
    Gottlosigkeit, die Missachtung von Gottes Gesetz ist der Hauptgrund derer Staaten, die in Rechtlosigkeit verschwinden: failed States.
    Unter Gottes Gesetz versteht sich die Anwendung des Schutzes des Dekalogs: du sollst nicht Töten, du sollst nicht stehlen, woraus sich die Menschenrechte Leben und Eigentum entwickelten. Du sollst nicht falsch Zeugnis geben, daraus wurde das Menschenrecht auf eine gerichtliche Verhandlung nach gesetztem Recht...
    Gottes Gesetz ist die Grundlage jedes modernen Rechtsstaates.
    Das islamische Gesetz ist seine Perversion. Schweinefleisch nicht zu essen wird wichtiger als nicht zu töten.
    Die islamisierung und entchristlichung Europas ist die Zerstörung des modernen Rechtsstaates. Was wir als modern ansehen, kannte die Menschheit aber schon vor über 3000 Jahren.
    Der Rechtsstaat wurde nämlich von Moses oder besser von seinem "Mentor" erfunden: Das Königsgesetz galt für alle, auch für den König.
    Der Rechtsstaat: das geschriebene Gesetz gilt für alle und muss von "staatlicher Gewalt" geschützt werden: Polizei und Militär.
    Paulus im Römerbrief:
    Der Staat trägt das Schwert nicht zu unrecht! Der Staat hat die guten zu belohnen und die Bösen zu bestrafen.(unabhängig vom Glauben)
    Österreich 2018: Den ehrlich arbeitenden wird 50% ihres Einkommens steuerlich entzogen, um ein Sozialsystem am Laufen zu erhalten, das wie stinkendes Fleisch Fliegen aus großer Entfernung anlockt: Der Weg zum failed state ist schon angesteuert und nur noch eine kurze Zeit bleibt bis dahin.
    Gottllosigkeit wird in Österreich überall gesehen. Die Menschen pfeifen auf das Gesetz. Von oben bis unten wird nicht auf das Recht geachtet. Der Stastsanwalt wird dazu missbraucht, Identitäre wegen ihrer Warnung vor Islamisierung und Rechtlosigkeit wegen ihrer Meinungsäußerung strafrechtlich zu verfolgen....
    Gute Nacht Österreich.
    Wohl dem Volk, dessen Gott der Herr des Rechts ist, in dem gilt: du sollst nicht morden und du sollst nich stehlen und du sollst vor Gericht oder sonstwo gegen deinen Nächsten nicht zu dessen Nachteil falsch Aussagen.
    Recht auf Leben, Recht auf Eigentum und Recht auf einen gerechten Prozess nach gesetztem Recht. All das gibt es in einem gottlosen Land nicht. Darauf steuern wir aber Dank dem Vatikan, der Gottes Gesetz am deutlichsten verachtet zu....
    Denn es ist Rom, das lehrt, dass Gottes Gesetz auch das ist, was der Vatikan produziert und nicht allein das, was uns durch Moses und Jesus in gleicher Weise gegeben ist.
    Und es ist Rom das lehrt, dass die Bergpredigt nur für den geistlichen Stand gelten würde.....
    Die Mißachtung von Gottes Gesetz beginnt in Rom. Der Fisch fängt immer beim Kopf zum Stinken an. (Die Kiemen liegen frei.)
    Der Klerus hat wieder ein menschlich es Opfer eingeführt, das ein opfermächtiger Priesterstand wie im alten Bund verwaltet. Rom ist christlich getarntes heidentum, das sich dem anschein von frömmigkeit gibt aber die Kraft der göttlichen Information verschwinden lässt.
    Die Sünde ist vor Gott getilgt und Gottes Gesetz ist allein das, was in der Tora steht und von Jesus erfüllt wurde. Und es gilt heute noch.
    Paulus im Galaterbrief: Gott lässt sich nicht spotten, was der Mensch sät, das muss er ernten.
    Wer Gott- und Gesetzlosigkeit sät, muss sie auch ernten.

    • Walter Klemmer
      20. Mai 2018 13:22

      Der Mensch wird nicht nur durch Angsr vor Strafe gut, sondern zuerst durch Liebe.
      Gott hat Israel aus Ägyoten befreit.
      Dann gab er ihnen Recht und Ordnung.
      Zuerst ist immer die Liebe. Gott hat sich sein Volk teuer erkauft, durch sein eigen Blut. Erst dann gab er ihnen den Auftrag zur Liebe. Es ist diese Liebe eines Vaters aller Menschen, die Europa und das Menschenbild Europas prägten. Im Islam oder Sozialismus sucht man den lieben Vater vergeblich.
      Menschen, die an der Beseitigung des "lieben Vaters" und seiner Ordnungen arbeiten, die vernichten Europa.
      Ohne Gottes Gesetz, kein Rechtsstaat. Denn Recht wird durch menschliche Vorstellungen gesetzt. Diese müssen schon vor dem Recht gut sein. Das schafft nur die völlige Befreiung des Menschen durch Gott und sein Dekalog. Das war bei den Israeliten aus Ägypten so und auch beim neuen Volk, das durch Jesu Blut erkauft ist. Nur Rom redet den Menschen ein, dass sie durch Jesus nicht wirklich und endgültig erlöst sind, um mit Dankbarkeit Gott und seine Ordnung zu lieben.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      22. Mai 2018 11:22

      Sie haben mit jedem einzelnen Wort recht.
      Gestatten Sie jedoch ein Addendum.
      Jeder Staat instrumentalisiert seine Kriminellen und bedient sich derer als Druckmittel, Söldner und Erpresser gegenüber seinen rechtschaffenen Bürgern um jede diktatorische Repressallie gegenüber seinem korrekten Volksmitglied zu diktieren und diese scheinbar rechtzufertigen.
      Von daher wäre eine Aug um Aug Justiz die einzig gerechte und vorallem eine präventive, denn ein Dieb ohne Hände stiehlt garantiert nicht mehr und einen Mörder als Wiederholungstäter gäbe es auch nicht. Und die Musel, die ehrstechend ihre Kopftücher messern, solingieren mit ihrem Krummdolch nur singulär.

    • Maria Theresia (kein Partner)
      22. Mai 2018 23:41

      Sie haben in mehrfacher Hinsicht recht mit Ihrer Diagnose der Verhältnisse in Österreich. Trotzdem ist Ihr Beitrag nicht hilfreich, da Ihre Sicht gravierende Mängel aufweist. Nur ein Beispiel: Mit "Rom" meinen Sie vermutlich die katholische Kirche?
      Wenn ja, dann ist es sinnlos, Ihnen zu antworten, da Sie nicht argumentieren, sondern lediglich Vorurteile und Mythen vorbringen ("Und es ist Rom das lehrt, dass die Bergpredigt nur für den geistlichen Stand gelten würde....."). Das ist eine völlig aus der Luft gegriffene absurde Behauptung, die klar erweist,

    • Maria Theresia (kein Partner)
      22. Mai 2018 23:47

      Fortsetzung meines obigen Kommentars:
      ...dass Sie zwar keine Ahnung von der katholischen Kirche haben, ihr Phantombild der Kirche aber umso inbrünstiger verabscheuen. Diese unkohärente Denkweise wird uns nicht weiterbringen, da Sie offensichtlich schwere Informationsdefizite haben.

  35. dssm
    20. Mai 2018 08:47

    Nein, nein und wieder nein! Alle raus, ausser jenen, welche durch Bildung und Fleiß unsere Gesellschaft voranbringen, egal welche Religion, Rasse oder Sprache die ursprünglich haben. Diese kleine Gruppe an arbeitsbereiten Menschen darf dann natürlich die Familie nachholen, da hat Herr Unterberger völlig recht, aber alle (nochmals ALLE) anderen müssen gehen. Auch jene, die bei der Staatsbürgerschaft auch nur im leisesten geschwindelt haben.

    Wenn wir schon diese "Insel" (oder Herr AU spricht von "Nordafrika") erschaffen, dann wird dort österreichisches (und wohl auch dänisches, bulgarisches und ungarisches) Militär die Sicherheit übernehmen, warum also Asylwerber dann hier behalten; schließlich sind sie auf der "Insel" ja vor jeder politischen und religiösen Verfolgung sicher. Auf der "Insel" gibt es Sicherheit, Essen und Trinken, notwendige medizinische Versorgung und, um längerfristig zu helfen, sicherlich ein reichliches Bildungsangebot für die Kinder – aber sicher kein Bargeld.

    Danach brauchen wir keine NGOs kontrollieren! Einfach weil die Betreuungsobjekte fehlen. Ebenso fallen Deutschunterricht, Integrationskurse, Kontrolle von Predigten, Kopftuchverbot und sonstiger Schwachsinn weg, denn dieser ganze Schwachsinn produziert nur weitere Kosten! Das ersparte Geld wird besser für unsere Pensionssicherung, Schuldenreduktion, Bildung der Jungend und ein anständiges Militär ausgegeben.

    Lieber Herr Unterberger, in guten Zeiten radikal denken, aber konservativ handeln. Im Katastrophenfall aber radikal handeln, dabei aber konservativ denken!

    • pressburger
      20. Mai 2018 12:09

      Leider zuerst raus , eigentlich warum sind sie überhaupt hier, dann müssten sie nicht raus, die Invasoren.
      Trump, merit-based immigration. Bringschuld des zukünftigen Immigranten. Zuerst den Beweis erbringen, dass er nützlich sein wird, dass er sich an die Gesetze halten wird. Untr Androhung von Sanktionen. Bewährungszeit von 10 Jahren. Betrifft alle Familienmitglieder, zero tolerance, bei kleinsten Delikt, Rauswurf, ohne aufschiebende Wirkung, Abschaffung von unsinnigen Einspruchsmöglichkeiten. Klarer Unterschied zwischen Staatsbürgern und Zuwanderern.

    • Kyrios Doulos
      20. Mai 2018 23:19

      DANKE für Ihre Zeilen, dssm!

      ***********************
      ***********************
      ***********************

    • machmuss verschiebnix
      21. Mai 2018 15:26

      @dssn +++*******************************+++

      besonders der letzte Satz hat's ins sich - Chapeau

  36. Sandwalk
    20. Mai 2018 08:30

    Ich erlaube mir, den politisch unkorrektesten Punkt zu erwähnen:

    Asiaten sind grosso modo intelligent, fleißig und integrationswillig. Iraner auch.

    Zuwanderer aus der Türkei und aus arabischen Regionen mögen in manchen Bereichen fleißig sein, etwa als Gemüsehändler. Das wars dann schon. Viel mehr ist von denen nicht zu erwarten. Ganz, ganz wenige Ausnahmen bestätigen nur die Regel und von den "Nafris" aus Notdsfrika mit dem Testosteronstau müssen wir erst gar nicht reden.

    Es stimmt. Es ist noch nicht zu spät, aber gegen illegale Einwanderer muss strikter vorgegangen werden.

    Die SPÖ, die Grünen und andere sollen ruhig weiter dafür sein und sich auf diese Weise marginalisieren, aber die Regierung könnte mehr tun. Viel mehr.

    • dssm
      20. Mai 2018 08:56

      @Sandwalk
      Ich bin überzeugter Rassist und kann nicht erkennen was daran falsch sein sollte, im Gegenteil, es ist doch gut, wenn die Evolution verschiedene Ansätze der Gattung Mensch ins Feld gebracht hat. Niemand weiß welche Katastrophen diese Welt für uns noch bereit hält und daher kann heute die Rasse A, morgen aber die Rasse B das Überleben der Gattung Mensch sichern. Nur weil man die Eigenschaften bestimmter Rassen aufzählt, beurteilt man diese ja noch nicht nach gut und böse, zwei Begriffe welche die Evolution nicht kennt, denn dort heißt es überleben oder aussterben.

    • Ingrid Bittner
      20. Mai 2018 09:24

      @dssm: "ich bin überzeugter Rassist" - ich hatte da jetzt eine Blitzidee: der Mensch ist ausgestattet mit eigenem Willen, der könnte was dazu tun, dass seine "Rasse" erhalten bleibt. Die Viecherl haben keinen eigenen Willen und was wird da geschrieen, wenn wieder eine "Rasse" verschwindet.
      Das ist doch gegen den Gleichheitsgrundsatz, oder???

    • pressburger
      20. Mai 2018 11:20

      Die illegalen "Zuwanderer" kommen aus Ländern die in den letzten Jahrhunderten keinen Beitrag zu Kultur und Zivilisation geleistet haben. Und jetzt sollen sie nach dem Willen der Gutmenschen für Europa zu Bereicherung werden. Ein linker Wahn.

    • dssm
      20. Mai 2018 17:57

      @Ingrid Bittner
      Leider haben Sie recht mit Ihrer Idee.

    • Cato
      20. Mai 2018 20:55

      @pressburger
      Richtig!!! Und zwar 100% richtig!

  37. frajo
    20. Mai 2018 08:29

    Es ist alles schön und gut, was AU schreibt. Allerdings wird davon nichts umgesetzt werden. Denn so lange eine egoistische "Hauptsache mir geht es gut"-Mentalität vorherrscht wird sich auch an der Gier nach möglichst viel auf Kosten der Anderen nichts ändern. Da aber wird sich immer der Stärkere durchsetzen wollen.

    Wir müssen zurückkehren zu den Geboten Gottes, der den Weg uns zu einem guten friedlichen Zusammenleben zum Wohle aller weisen will. Anders wird es nicht gehen. Ein Blick in die lertzten 50 Jahre sollte eigentlich reichen, um den Zusammenhang zw. der zunehmenden Gottlosigkeit der Gesellschaft und der zunehmenden Kälte in den Beziehungen unter den Menschen zu begreifen. Mittlerweile sind wir zu Arbeitssklaven geworden, Lebensziel: Shopping, freie Meinungsäußerung vom Staatsanwalt bedroht; usw. usw. Wo ist die Zeit hingekommen, als man noch nicht "reguliert" leben mußte wie heute, als noch nicht das Messer das Argument ersetzt hatte, als die eigenen Kinder noch zu Hause erzogen worden sind, als der Arzt noch therapieren wollte - heute wird er aus- und weitergebildet von Lobbygruppen und so zum Rädchen in der Gesundheitsindustie verkommen.

    Ahnt es nicht wirklich jeder, daß die Wirtschaft, so wie derzeit betrieben, nur in einem Chaos enden kann. Wir können uns kaum mehr selber ernähren, die Wohnung nicht mehr selber warm halten im Winter, den Energiehunger der Wirtschaft schon lange nicht mehr selber stillen, ... Daß die Staatenlenker so gar nichts mehr selber in der Hand haben und nur mehr reagieren können. Zur heutigen Justiz konnten wir bei AU schon einiges lesen.

    Wie Papst Benedikt 2011 in Berlin gesagt hatte: Was ist ein Staat ohne Gott anderes als eine organisierte Räuberbande? Ist um solche Staaten eigentlich schade? Ich meine nein. Ich denke, es wird bei uns kein lustiger Lebensabend werden!

  38. logiker2
    20. Mai 2018 08:09

    Leider der berühmte Brief ans Christkind. Mit wem sollten diese Massnahmen umgesetzt werden ? Mit der UNO, welche eine legale Permanentmigration rund um den Erdball anstrebt mit frei gewählter Niederlassung dazu die dauerbetrunkene EU Führung, mit Merkel und Vasallen und letzendlich Kurz als Sorosjünger. Leider, mit diesen handelnden Politruck, Christenverräterkirchen und mafiöser Asylindustrie sehe ich keine Chance die Umvolkung abzuwenden.

    • dssm
      20. Mai 2018 09:02

      @logiker2
      Wir könnten die Sache jetzt relativ rechtsstaatlich und friedlich lösen, aber mit Kurz, Kern und Strache ist da wohl nichts zu machen. Es wird wohl wieder der Starke Mann kommen müssen, mit all den unschönen Nebeneffekten und dann war wieder keiner dabei. Der nächste Hitler hat als Förderer all die unfähigen Politiker von heute!
      Wenn die Wirtschaft kracht, die Pensionen zu klein zum Leben sind, die Arbeitslosigkeit utopisch ist, die Kriminalität jeden trifft, spätestens dann kommt der Starke Mann. Ob der aber ein Kalifat oder ein ethnisch reines Österreich will, das sei dahingestellt – in beiden Fällen wird es unschön.

    • Weinkopf
      20. Mai 2018 09:54

      @dssm
      Sie sagen es! Der „starke Mann“ wird kommen - zwangsläufig. Wie schon einmal, aber wir lernen ja nicht aus der Geschichte.

    • pressburger
      20. Mai 2018 11:25

      @dssm
      Trump ist die Antwort des kleinen Mannes und seiner Frau auf das verrottete Establishment, die Autokraten die sich selbst und gegenseitig in ihre Ämter befördert haben. Es muss nicht immer Schicklgruber sein. Franz-Josef Strauss, seligen Andenkens, würde mit diesen ganzen EU Sauhaufen auch aufräumen.

    • logiker2
      20. Mai 2018 12:18

      @dssm, richtig und wieder war es der Sozialismus der das Elend verursacht hat, aber wie konnte man es aaaahhhhnen.

  39. Cato
    20. Mai 2018 08:05

    100% richtig.
    Es ist alle perönlichen Anstrengungen jedes einzelnen Mitbürgers wert um diese Heimat Österreich, dieses Europa der Vaterländer zu schützen.

    Das war der Gedanke der Gründerväter Europas, der von linksorientierten Ideologien vollkommen zerstört wurde. Wobei das linksorientierte Gedankengut bis tief in ehemals bürgerliche Parteien eingedrungen ist, wie in Deutschland besonders deutlich zu sehen ist. Diese von Deutschlands Kanzlerin diktierte Politik führt zum Zerbrechen der EU, wie an Großbritannien bereits manifestiert.

    Die Unterstützung muss nach dem Skandal der Grazer Staatsanwaltschaft den Identitären gelten.

  40. Politicus1
    20. Mai 2018 07:51

    "Islamisierung sind die weitaus größten Probleme Europas geworden."

    Tss,tss - wenn das der Grazer Statsanwalt liest!
    Man darf doch vor Islamisierung nicht warnen, sondern soll sich darüber hoch erfreut zeigen!

  41. Bürgermeister
    20. Mai 2018 07:28

    Auf den Punkt gebracht erweisen sich die "Eliten", also nationale wie auch europäische Strukturen von Politik, Justiz, Exekutive (Frontex) und Medien als unfähig (und unwillig!) zur Führung der jeweiligen Personenverbände. Das Handeln der jeweiligen Personen wird primär von Klientelinteressen, von der Verschiebung anstelle einer Lösung von Problemen, von Pfründenwahrung und Postenschacher bestimmt.

    Die ureigenste Aufgabe einer echten Elite - Schaden von den Personenverbänden abzuwenden und das System zu stabilisieren, interne Sicherheit zu bieten - interessiert schon lange nicht mehr.

    Eine Ursache dafür liegt auch darin, das diese Schicht das System VOR dem 2ten WK gegen die Wand gefahren hat und danach haben diese Versager (ohne Konsequenzen für ihre Unfähigkeit) nochmal eine 2te Chance gekriegt. Das Gefühl "alles geht" - die Leute können verrecken aber wir naschen weiterhin in unseren Positionen von den Privilegien - hat sich tief ins Unterbewußtsein vergraben und bestimmt das heutige Handeln.

    Die eigentliche Frage Herr Unterberger ist: Wie wird man diese Schicht schnellstmöglich los, bevor sie das System - zum Schaden der derzeitigen und noch kommenden Personen - ein weiteres Mal in die Wand krachen lässt und dabei glaubt, nochmal (unabhängig von den Toten) weitermachen zu können.

    • dssm
      20. Mai 2018 09:13

      @Bürgermeister
      Das Problem hier sind die Menschen, welche außerhalb des Arbeitsprozesses stehen. Schon früher gab es die höheren Töchter und Söhne, welche reich geboren, einfach das Unrecht der Welt nicht verstehen konnten, da sie ja selber nie mit Arbeit, Risikobereitschaft, Innovation und allen möglichen Folgen, in Kontakt gekommen sind. Wenn man aber nicht weiß, woher der Wohlstand kommt, dann glaubt man es bedürfe nur viel guten Willen und Hilfe um alles als Unrecht empfundenes von dieser Welt zu tilgen. In Wahrheit braucht es Arbeit, Eigenverantwortung, Fleiß und Innovation.
      Diese kindlich gebliebene Schicht ist heute viel, viel grösser.

    • Bürgermeister
      20. Mai 2018 14:37

      @ dssm: Wenn ein Aristokrat außerhalb des Arbeitsprozesses sein Vermögen verschleuderte war das OK.

      Es gibt heute in Brüssel Leute die Milliarden versenkt haben. Der Austritt der Briten hätte nie passieren dürfen, so ein Fehler darf bei dieser Bezahlung nicht geschehen.

      Es gibt keine zweistelligen Gehaltskürzungen und Leistungseinschränkungen. Es gibt keine Konsequenzen für politische Versager. Stattdessen eine Diskussion über höhere Beiträge der anderen????

      Wir haben gerade einen 2stelligen Millionenauftrag verloren, die Beteiligten dürfen sich künftig an Aufgabenstellungen mit deutlich reduzierter Komplexität erfreuen. Ihre Nachfolger werden künftig genauer zuhören.

  42. Josef Maierhofer
    20. Mai 2018 07:08

    Ergänzen würde ich noch die dazu gehörigen strengen Gesetze. Singapur ist da ein gutes Beispiel.

    Aber erinnern wir uns etwa an das Wien der 1960-er Jahre: die Stadt war sauber, sicher, die Schulen waren zum Lernen da (heute sind sie eine 'Kulturenkampfstätte'), Österreich hat viel Gutes getan, Flüchtlinge aufgenommen, Bedrängten geholfen, ja, bis halt die 'Gutmenschen' kamen und mit Ihnen die offenen Scheunentore.

    Es gab Grenzkontrollen und Grenzsicherung, heute wird das von einer EU verboten.

    Wer kann uns Selbstverteidigung verbieten ? Die EU ? (dann treten wir aus) Der EMRG ? (dann weg damit, Austritt) Die Gerichtshöfe ? (Welche bitte ?)

    Wir dürfen die Öffnung der Brennergrenze durch die EU nicht dulden, wir könnten etwa den ungarischen Zaun gegen die Balkanroute gleich verlängern bis Liechtenstein, wir könnten unser Militär einsatzfähig aufbauen, nach dem Muster der Schweiz, Wir könnten tatsächlich gleich einmal ein österreichisches Lager in Lybien errichten, weil der Betrieb dort billiger wäre als in Österreich, wir könnten, wenn wir dazu imstande wären.

    Aber der 'Ösi' schreibt sich mit einem gutmenschlichen weichen 's' in der Mitte.

    Die SPÖ wütet nach wie vor, Abschiebungen gibt es zwar mehr, aber das entspricht nicht den Notwendigkeiten. Es gilt nach wie vor der Slogan, 'stell Dir vor es ist Krieg und keiner geht hin'. Na, ja, dann kommt er halt zu uns.

    Es sind die allermeisten keine Flüchtlinge, die kommen, die allermeisten sind Kampftruppen gegen unsere Gesellschaft.

    .... und dieses 'Trottelvolk' wählt noch immer Rot, Grün, NEOS diese Weicheier in der Politik.

    Wer aber steuert etwa die ÖVP zu so viel Weichheit ? Wer lässt die staatlichen Lügenmedien unangetastet ? Wer verhindert die direkte Demokratie ? Wer spielt noch immer politisch korrekt ?

    Denkt nach Leute !

    • dssm
      20. Mai 2018 09:20

      @Josef Maierhofer
      Bisher habe ich ja die Meinung vertreten, der typische Wähler sei einfach blöd und würde daher viel zu lange das Falsche wählen. Wie sich gezeigt hat, war ich falsch! Denn die Wähler haben australische Lösung Kurz und das Original Strache gewählt, aber jetzt passiert rein gar nichts. Es ist also völlig egal was man wählt, es bleibt alles beim Alten. Nicht SPÖ, Neos und Grüne sind das Problem, denn diese, wenn sie denn die Mehrheit hätten, würden genau das gleiche wie ÖVP/FPÖ machen, mit dem kleinen Unterschied, daß sie das im Wahlkampf auch so gesagt haben. Das Problem ist bei ÖVP/FPÖ zu suchen, womit eine demokratische Lösung zur Fata-Morgana wird.

    • Weinkopf
      20. Mai 2018 09:39

      Genau. Auch meine Meinung.

    • Josef Maierhofer
      20. Mai 2018 16:02

      @ dssm

      Koalitionen sind halbe Sachen.

    • dssm
      20. Mai 2018 18:04

      @Josef Maierhofer
      Wir haben aber die Koalition von zwei Parteien die bei der Zuwanderung (oder direkter Demokratie) viel versprochen haben, aber beide tun nichts. Denn wenn ein Partner seine Versprechen ignorieren würde, so könnte der andere wohl laut auf den Tisch hauen. Wie eine Wahl für einen überführten Lügner ausgeht, dürfte klar sein.
      Aber offensichtlich wollen beide Koalitionspartner nichts in Richtung des Versprochenen unternehmen, warum auch immer. Schreiben Sie die FPÖ ab, ebenso die ÖVP, schreiben Sie die Demokratie ab, warten wir auf den Starken Mann und beten wir, mit heiler Haut diesen Verrat der beiden Parteien zu überleben.

  43. Tegernseer
    20. Mai 2018 07:07

    Ich gehöre zur Gruppe der Verzweifelten, weil ich glaube, dass sich unsere Politiker nicht trauen wenigstens diese Mindestanforderungen durchzusetzen.

  44. Wyatt
    20. Mai 2018 06:55

    OT "Der Wegscheider"

    ……….und diese Frage geht uns alle an:

    "Die Frage ist, ob das, was sie gemacht haben, noch reguläre Meinungsäußerung ist oder eben bereits Verhetzung. Wir gehen von Zweiterem aus", betonte Hans Jörg Bacher, Sprecher der Staatsanwaltschaft Graz, am Montag.

    https://www.servus.com/at/p/19-Mai---der-satirische-Wochenr%C3%BCckblick-von-Ferdinand-Wegscheider/AA-1UX6MNP511W11/

    (Weil die "Identitären" vor Islamisierung und Einwanderung gewarnt haben.)

  45. W. Mandl
    20. Mai 2018 05:55

    Bis auf die Punkte 14 und 15 helfen obige Maßnahmen leider nicht gegen eine der Hauptursachen der raschen Islamisierung Wiens: Türken in zweiter und dritter Generation in Parallelgesellschaften, integrationsunwillig, meist bereits österreichische Staatsbürger, mit hoher Kinderzahl, in islamischer Kultur und Lebensweise verankert.

    • dssm
      20. Mai 2018 09:24

      @W. Mandl
      Mit Rechtsstaatlichkeit wird man wohl nicht mehr weit kommen. Dank der Regierung Schüssel, denn die hat die grösste Einbürgerungswelle aller Zeiten zu verantwortungen. Die glaubten ja wirklich, wenn die Türken erst einmal gleichberechtigte Staatsbürger wären, dann würden die Parallelgesellschaften verschwinden. Aber gutmenschliche Träume zerinnen wie Schnee im August und wir dürfen die Suppe jetzt auslöffeln. Denn es wird viel Unrecht und Leid geben.

    • Postdirektor
      20. Mai 2018 18:04

      @W. Mandl
      Um die 50 Prozent der Schüler in Wiener Volksschulen haben Migrationshintergrund. Der Prozentsatz wird noch wachsen. Hier sitzt die zukünftige Bevölkerung Wiens. Die autochthonen Wiener werden leider die zukünftige Parallelgesellschaft bilden.

    • Knut (kein Partner)
      22. Mai 2018 06:47

      Die Lösung ist ganz einfach: Den integrationsunwilligen in Parallelgesellschaften kürzt man einfach Kinderbeihilfen, Zuschüsse etc., wenn sie sich bei der Anpassung quer stellen oder sonst negativ gröber in Erscheinung treten.

  46. elfenzauberin
    20. Mai 2018 05:28

    Ein amerikanischer Politiker (war es der Aussenminister?) hat auf die Frage, wie man denn Grenzen schützen kann - was ja angeblich nicht möglich ist - sinngemäss geantwortet: "Man müsste nur den Ersten, der die Grenze illegal überschreitet dabei filmen, wie er von einer Schusswaffe getroffen wird und zu Boden geht. Man muss den Grenzgänger gar nicht töten, indem man einfach Gummimunition einsetzt. Dieses Video müsste man dann auf Youtube stellen, damit man es auch im fernsten Winkel der Welt ansehen kann." So eine Massnahme würde die Grenzen besser schützen als eine personelle Aufstockung von Frontex.

    Schwieriger ist der Umgang mit denen, "die noch nicht so lange hier leben". Man darf nicht vergessen, dass diese Bevölkerungsgruppe eine viel höhere Reproduktionsrate hat als das angestammte Volk und auf diesen demographischen Weg alsbald die Oberhand gewinnen wird. Hier hilft meiner Meinung nach nur noch eine Apartheidpolitik, die das angestammte Volk selektiv bevorzugt. Statt täglich knapp mehr als 70 Euro für einen Migranten auszugeben, sollten wir diese Geld Familien mit Kindern zukommen lassen. Binnen Kürze hätten wir mit dieser Massnahme einen nie dagewesenen Babyboom, da bin ich mir sicher. Verfolgt man so eine Politik, wird man sich den Vorwurf des Rassismus einhandeln - und wahrscheinlich trifft das auch zu, nur werden wir das wohl in Kauf nehmen müssen. Das Kind ist nämlich schon in den Brunnen gefallen und es ist 20 nach 12.

    • elfenzauberin
      20. Mai 2018 05:39

      Man nehme den Rechenstift. Nach konservativen Schätzungen kostet uns die Migration jährlich 2 Milliarden, wobei es wahrscheinlich mehr als das Doppelte ausmacht. Verwendet man diese Geld für unsere Familien, ist das ein extrem starker finanzieller Anreiz, um eine Familie zu gründen und Kinder zu bekommen.

    • carambolage
      20. Mai 2018 08:38

      @elfenzauberin Ganz genau so ist es. Die eigenen Familien waren eigentlich immer finanziell benachteiligt. Wenn immer schon nur die Hälfte des Betrages, der für die illegalen Migranten ausgegeben wird, den Familien mit Kindern zugute gekommen wäre, dann gäbe es kein demografisches Problem.
      Aber genau jene, die alle Welt herein bitten wollen, haben immer gegen die konventionelle Familie gearbeitet.

    • Brigitte Imb
      20. Mai 2018 19:51

      An allen Fronten wird doch gegen traditionellen Familien gearbeitet. Die Tschenderei, die Verschwulung und sonstige Konstrukte werden gefördert, Familien ausgetrocknet.

      Unverhältnismäßig wenig Unterstützung erhalten auch "unsere Sandler". Jeder Dahergelaufene wird vollversorgt, während Obdachlosen -selbst bei Kälte -, die Schlafplätze gesperrt werden. Keine NGO schreit da auf, komisch.

    • Undine
      20. Mai 2018 23:12

      @elfenzauberin

      Für beide Beiträge:****************************************+!

    • oberösi
      20. Mai 2018 23:29

      Würde es nur am Materiellen liegen, daß zuwenig Kinder in die Welt gesetzt werden, wäre Europa spätestens seit dem Dreissigjährigen Krieg ausgestorben.
      Auch wenn Sie die junge Generation mit Geld überschütten: der Effekt wäre bescheiden. Hindern Kinder doch bei Glücksoptimierung, Selbstverwirklichung und "Teilhabe" am Gesellschaftlichen.

      Und jene, die finanzielle Anreize brauchen, um sich fortzupflanzen, sind selten die, die zu den Leistungsbereiten gehören. Noch viel weniger darf davon ausgegangen werden, daß sie ihre Kinder zu künftigen Leistungsträgern erziehen.

      Ansonsten: Video auf youtube: exzellente Idee! Zumindest bis es gesperrt würde.

    • fxs (kein Partner)
      24. Mai 2018 21:55

      Was die Reproduktionsrate betrifft kommen die lustigsten Nachrichten aus Schweden. Im Sexualkontakt soll nur ein verbal explizit geäußertes JA, als JA gelten. Und das vor Gericht beweisbar! Ein Notariatsakt als Teil des romantischen Geschehens? Oder muss man alles Getuschel auf Tonband aufnehmen? Das wird die Geburtenrate steigern, wie ein paar Irre sicher glauben.

  47. Freisinn
    20. Mai 2018 04:56

    Diese Auflistung Andreas Unterbergers ist äußerst wertvoll. Seien wir dennoch realistisch: unsere Gesellschaft wurde in fast 50 Jahren Sozialismus stark sozifiziert. Das läßt sich nicht von heute auf morgen rückgängig machen. Praktisch kann die Regierung daher nur kleine Schritte setzen und wird immer wieder gehemmt von den sich im Widerstand befindlichen Sozialisten aller Farben. Wir sollten uns aber nicht entmutigen lassen! Es gab zuletzt viele positive Signale (Richterernennungen, Steger - ORF, Kickl - Griedling weg, Soros weg aus Ungarn, Soros in Ö thematisiert, ...). Und als beste Meldung, dass die Regierungsmehrheit in Umfragen stabil ist! Wenn das kein Flascherl Sekt wert ist ....

  48. Sabetta
    20. Mai 2018 03:08

    Gute Arbeit, danke für die Mühe.

    Theoretisch ginge es, praktisch scheitert es am Selbstzerstörungstrieb der P.C.-Guten. Es ist leider total unrealistisch.





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