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Christian Kern: Ein Risiko am Rande des Strafrechts drucken

Lesezeit: 3:30

Wilde, geradezu hasserfüllte Beschimpfungen vor allem zwischen Rot und Blau gehören seit Monaten zum Politik-Abgewöhn-Programm für die Österreicher. Hier wird gegen "Arbeiterverräter" gehetzt, dort gegen "Brunnenvergifter". Grausliche Ehrenbeleidigungen sind unser tägliches Brot geworden, zu denen aber die Justiz nicht ganz zu Unrecht sagt: In die politischen Schlammschlachten mischen wir uns nicht ein. Jetzt aber hat SPÖ-Chef Christian Kern ganz andere Grenzen überschritten. Jetzt müsste eigentlich eine objektive Staatsanwaltschaft sehr wohl intensiv nachzudenken beginnen. Jetzt hat sich der Mann überdies als jedenfalls absolut ungeeignet für ein Spitzenamt erwiesen.

Anlass war das Fußballspiel der vorigen Woche zwischen Salzburg und Marseille. Dabei sind die Salzburger knapp gescheitert, in das Finale eines der großen internationalen Fußballbewerbe vorzustoßen. Mitursache des Scheiterns war eine Fehlentscheidung des russischen Schiedsrichters, der gegen die Salzburger drei Minuten vor Schluss zu Unrecht einen Eckball gegeben hat, aus dem dann ein Tor der Franzosen entstanden ist.

So weit so bitter für die Österreicher – und typisch für den Fußball. Dieser Eckball war aber sicher keine bewusste Fehlentscheidung, hat doch der Schiedsrichter etliche Minuten davor einen ebenfalls ziemlich eindeutigen Elfmeter gegen Salzburg nicht gegeben (für Nichtfußballer: Das ist ein normalerweise viel folgenschwererer Fehler).

Jedenfalls hat diese Wendung knapp vor Schluss das Red-Bull-Team nicht nur um die Chance eines Elfmeterschießens gebracht. Er hat auch alle zusehenden Österreicher sehr empört, darunter auch SPÖ-Chef Kern. Was an sich nachvollziehbar ist – auch ein Kern darf ein wenig in Chauvinismus machen. Und versuchen populärer zu werden.

Das Wie seiner Reaktion ist jedoch ein absoluter Skandal. Kern hat nämlich auf Twitter geschrieben: "Wo steht dem Schiri sein Auto?" (Schiri = Sportslang für Schiedsrichter).

Dieser Satz ist aber wirklich ungeheuerlich. Nicht primär, weil er schwerer Dialekt ist, sondern weil er eindeutig einen Aufruf zur Gewalt darstellt. Das muss absolut jeder so verstehen, der hie und da auf Fußballplätzen ist. Das ist gar nicht anders zu verstehen. Gezielte Beschädigungen oder Bedrohungen von Schiedsrichter-Autos (so man sie denn findet) sind in Hooligan-Kreisen eine durchaus beliebte Methode. Mit oder ohne darin sitzendem Schiedsrichter. Und führen auch normalerweise zu Strafverfahren.

Dieser Kern-Satz ist etwas ganz anderes als milieubedingte Schiedsrichter-Beschimpfungen à la "Du Schwarze Sau" oder "Kauf dir a Brilln, blinder Trottel". Diesen Unterschied müsste eigentlich auch ein Staatsanwalt verstehen.

Dieser Kern-Satz zeigt aber vor allem auch, dass sich Kern in emotionalen Momenten nicht unter Kontrolle hat. Das ist eine absolute Gefahr für Österreich bei einem Mann, der (noch einmal) nach dem wichtigsten Amt im Staat strebten will. Bei allem Verständnis für die Aufregung bei einem Fußballspiel: Aber wer schon als Zuschauer eines Spiels so unkontrolliert reagiert, ist auch in anderen Situationen ein eindeutiges Sicherheitsrisiko.

Man kann nur froh sein, dass Kern nicht mehr für dieses Land verantwortlich ist. Und hoffen, dass er es nie wieder sein wird.

Wer auch immer sich – zu Recht – über die unkontrolliert-emotionalen Grenzüberschreitungen durch Donald Trumps Twitter-Denuntiationen erregt und nicht ganz einäugig ist, der muss sich jedenfalls genauso über Christian Kern empören. Egal, ob dieser nicht ganz begriffen hat, was er da in die Tastatur tippt, oder ob er gar glaubt, mit Gossen-Tweets nach Trump-Art auch so erfolgreich zu werden wie dieser.

Und Vorbilder für die Bürger ihrer Länder sind beide schon gar nicht.

Bemerkenswert sind übrigens auch zwei mediale Randaspekte der Affäre:

  1. Zwar haben einige Boulevard-Blätter auf der Ebene ihrer Sportberichterstattung über den Kern-Satz berichtet. Aber keine der politischer Redaktionen des Landes. Keine hat zur Kenntnis nehmen wollen (oder begriffen?), was der Satz rechtlich bedeutet. Und was er in Wahrheit über Kerns Persönlichkeit aussagt.
  2. Das Spiel wurde von Puls 4 und nicht vom ORF übertragen. Dabei hat der Privatsender zu später Stunde genauso viel Zuseher erreicht wie der ORF in seiner besten Zeit zwischen 19 und 20 Uhr. Das zeigt, dass Privatsender quotenmäßig genauso erfolgreich sein können wie der ORF, sobald das Spielfeld ein ebenes wird.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorSchani
    35x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Mai 2018 01:07

    Kern ist einfach ein linker Prolet, der ein Schmalspurstudium absolviert hat, und furchtbar eingebildet ist.

  2. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Mai 2018 08:22

    Der Kern ist eigentlich ein armes Würstel. Da er noch nie eigenverantwortlich gearbeitet hat, hat er auch nicht gelernt seine Gefühle für sich zu behalten. In einer Parteisitzung mag eine Gefühlsaufwallung sogar gut ankommen, bei einem Kunden oder Vorgesetzten wohl eher nicht. Aber diese Krankheit ist unserer ganzen Klasse an Berufspolitikern und -funktionären wohl gemein.

    Aber für uns entscheidend ist das Verhalten der Justiz, man muss ja nicht gleich mit der Todesstrafe kommen, aber zumindest eine Anhörung beim Staatsanwalt würde Herrn Kern eine Lehre sein. Wenn die Justiz wieder eine Beißhemmung gegen Links hat, dann solle die Regierung doch langsam bemerken, wie sehr diese Justiz ihre Macht untergräbt; und bei den nächsten Wahlen, werden die Bürger nach Ergebnissen fragen, wenn da nichts kommt, so ist es den Bürgern egal wer das verhindert hat, die Regierung bekommt einen Dämpfer.

  3. Ausgezeichneter KommentatorBürgermeister
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Mai 2018 08:13

    Und wenn er weiss wo das Auto steht? Kommt dann die Antifa und fackelt es ab, da haben die ja mittlerweile viel Routine drin.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Mai 2018 13:52

    Da mag @schreyvogel weiter unten schon recht haben, daß Kern diesen Satz "scherzhaft" gemeint hat. Leider ist es halt so, daß jeder scherzhaft gemeinte Satz eines Freiheitlichen auf die Goldwaage gelegt, zerpflückt, falsch zusammengesetzt und zuletzt in einer Rücktrittsforderung mündet! Hätte also ein Freiheitlicher diesen "scherzhaften" Satz getwittert, würde er unter tüchtiger Mitarbeit des ORF=Oppositions-Rundfunks (Copyright: "Der Wegscheider") augenblicklich zum Rücktritt aufgefordert werden.

    Merke: Wenn ein FPÖ-Politiker und ein SPÖ-Politiker, bzw. ein Grünpolitiker den gleichen Satz öffentlich äußern, ist der Freiheitliche nach einer ORF-Hetzkampagne bald weg vom Fenster. Der Rote und der Grüne sind natürlich immun.

  5. Ausgezeichneter KommentatorHaarspalter
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Mai 2018 07:07

    Man kann es auch positiv sehen: Er hält uns die Sozialisten vom Leibe.

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Mai 2018 09:35

    "KERN-Aussage" im doppelten Wortsinn: "Wo steht dem Schiri sein Auto?"

    Dieser Satz charakterisiert den Mann perfekt! Dennoch sollte er uns nicht so schnell abhanden kommen: als hervorragender Wahlhelfer für die FPÖ ist er unverzichtbar!

  7. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Mai 2018 10:23

    Leider ist Kern noch nicht so viel Vergangenheit wie er es verdient. Er und seine Genossen werden noch länger durch Österreichs Flure und Gassen spuken, sollte sich die nicht mehr so neue Regierung, zu der Entscheidung durchringen, endlich dem Propagandaapparat der linken Zombies den Strom abzuschalten.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMM
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Mai 2018 11:43

    Wahrscheinlich wollte er sich besonders witzig und volksnah geben. Aber wie praktisch immer denkt, sagt und tut er das Falsche.

    Da wär ein Versuchsballon ganz interessant.

    Es gibt doch neuestens so eine Meldestelle für "Hetze im Netz". Da könnte man doch ganz offiziell diesen Sager melden, den etwas anderes ist der nicht. Mal sehen, wie die reagieren.

    Aber wahrscheinlich werden hetzerische Kernsager nicht einmal ignoriert, zumal sie nicht gegen die "Sch(a)utzsuchende" oder Linke gehen, sondern nur gegen einen Schiri, der (vielleicht) einen Fehler gemacht hat.

  2. Ausgezeichneter KommentatorAppolloniO
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Mai 2018 11:35

    Das Problem ist, dass diese Tatsachen nicht in linke Proletenhirne einsickert und damit Wählerstimmen gesichert werden.

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  1. Anmerkung (kein Partner)
    14. Mai 2018 02:42

    Ja, die Zeiten des klassischen "Schiedsrichter zum Telefon!" sind lange vorbei. Eigentlich schon seit damals, als die ersten Gastarbeiterkinder in die Fußballstadien kamen und solche Sprüche wie "Schiri, wir wissen, wo dein Auto steht" zu klopfen begannen. Die waren wenigstens noch halbwegs daran interessiert, sich richtig auszudrücken.

    Dann kam die Ausländerimportpolitik der Roten und Schwarzen voll zum Tragen - seither geht es mit der Sprache bergab. Jetzt heißt es also: "Ich weiß wo dein Haus wohnt." Das gehört zur neuen Leitkultur in Österreich, und die linken Bonzen, die daran schuld sind, haben diese schon voll übernommen. So einer schreibt dann also: "Wo steht dem Schiri sein Auto?"

  2. Marcus Aurelius (kein Partner)
    09. Mai 2018 21:01

    Lieber Dottore Unterberger,
    bitte stellen Sie Donald Trump und Christian Kern nicht auf eine Stufe. Und warum nicht?
    (a) Donald Trump wurde demokratisch gewählt,
    (b) Christian Kern aber noch nie, darf darauf auch nicht hoffen,
    (c) Trump hat sich heute als echter Staatsmann erwiesen, indem er das Iran-Abkommen kündigte, das dank Obamas Naivität (oder Islamophilie) einen nuklearen Hexenkessel im Mittleren Osten hätte auslösen können,
    (d) Christian Kern hat bislang nichts Konstruktives in unser Land eingebracht, sondern
    (e) nur Maulheldensprüche und flagrante Lügen abgesondert,
    (f) die er sich von gekauften Gruftspionen und Dreckschleudern einflüstern ließ.

    Trump weiß, was er tut, Kern

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      09. Mai 2018 21:05

      Kleines P.S.: Letzter Satz sollte lauten: "Trump weiß, was er tut, Kern watschelt von einem Fettnapf zum nächsten."

  3. monofavoriten (kein Partner)
    09. Mai 2018 15:57

    kern ist ein leerer anzug, einer dieser besonders eifrigen seminarteilnehmer, die sich so herrlich leicht mit allerhand blödsinnigkeiten anfüllen lassen. deswegen hat er sich ja auch vom großen sozi-seminarleiter gruselbauer den silberstein aufschwatzen lassen.
    der typ ist die personifizierte peinlichkeit und das spricht bände für den intellektuellen schrottzustand dieser partei.

  4. manuela korn (kein Partner)
    09. Mai 2018 15:13

    Eines Bundeskanzlers unwürdig: Wo steht dem Schiri sein Auto?
    Hr. Kern, lernen Sie bitte deutsche Grammatik, besonders lege ich ihnen die vier Fälle der deutschen Sprache ans Herz. Mag sein, dass dies bei der Eisenbahn nicht so wichtig war, aber als Frontmann der Arbeiterbewegung sollten Sie sich doch um korrekte Sprache bemüht sein.
    Anbei: Der Dativ ist dem Genetiv sein Tod!

  5. MM (kein Partner)
    09. Mai 2018 11:43

    Wahrscheinlich wollte er sich besonders witzig und volksnah geben. Aber wie praktisch immer denkt, sagt und tut er das Falsche.

    Da wär ein Versuchsballon ganz interessant.

    Es gibt doch neuestens so eine Meldestelle für "Hetze im Netz". Da könnte man doch ganz offiziell diesen Sager melden, den etwas anderes ist der nicht. Mal sehen, wie die reagieren.

    Aber wahrscheinlich werden hetzerische Kernsager nicht einmal ignoriert, zumal sie nicht gegen die "Sch(a)utzsuchende" oder Linke gehen, sondern nur gegen einen Schiri, der (vielleicht) einen Fehler gemacht hat.

  6. AppolloniO (kein Partner)
    09. Mai 2018 11:35

    Das Problem ist, dass diese Tatsachen nicht in linke Proletenhirne einsickert und damit Wählerstimmen gesichert werden.

  7. Kyrios Doulos
    08. Mai 2018 22:33

    Für Sozen ist das alles ganz normal. Nachdem die meisten StaatsanwältINNEN auch Sozen sind, wird da nix geschehen.
    Linke Gewalt ist gute Gewalt.
    Linker Hass ist guter Hass.
    Linker Antisemitismus ist guter Antisemitismus.
    Linke Hetze ist gute Hetze.
    Linker Kern ist guter Kern.
    Dieselben Sätze gelten, wenn man "links" mit "mohammedanisch" ersetzt.
    Darum mögen die einander auch so, die Anhänger des Massenmörders Mohammed und die Anhänger des für Millionen und Abermillionen Leben vernichtenden Sozialismus.

  8. logiker2
    08. Mai 2018 08:10

    er ist tatsächlich ein großes Risiko, weil vermutlich traumatisiert und psychisch gestört:

    http://frafuno.blogspot.co.at/2018/05/die-prinzessin-der-leere.html

  9. eudaimon
    07. Mai 2018 18:59

    Kern ist das" Beste" was die Linke Elite zu bieten hat - wer mehr will muss sich weiter rechts umsehen - da hilft auch kein Marx! Wer sich dieser Tatsache tapfer verweigert , muss auch für diese "Haltung" mächtig monetär belohnt werden via
    Pflichtabgaben -ORF , AK ,ÖGB und bekommt Preise-Preise............

  10. Undine
    07. Mai 2018 13:52

    Da mag @schreyvogel weiter unten schon recht haben, daß Kern diesen Satz "scherzhaft" gemeint hat. Leider ist es halt so, daß jeder scherzhaft gemeinte Satz eines Freiheitlichen auf die Goldwaage gelegt, zerpflückt, falsch zusammengesetzt und zuletzt in einer Rücktrittsforderung mündet! Hätte also ein Freiheitlicher diesen "scherzhaften" Satz getwittert, würde er unter tüchtiger Mitarbeit des ORF=Oppositions-Rundfunks (Copyright: "Der Wegscheider") augenblicklich zum Rücktritt aufgefordert werden.

    Merke: Wenn ein FPÖ-Politiker und ein SPÖ-Politiker, bzw. ein Grünpolitiker den gleichen Satz öffentlich äußern, ist der Freiheitliche nach einer ORF-Hetzkampagne bald weg vom Fenster. Der Rote und der Grüne sind natürlich immun.

    • Berger
      07. Mai 2018 14:06

      Antworten Sie gefälligst zum Kommentar von Schreyvogel, sie sternchengeiler Mensch.

    • otti
      07. Mai 2018 16:06

      Berger : wer sind Sie, was kommentieren Sie hier, warum stänkern Sie ?

      Dieser Blog zeichnet sich durch großartige Kommentare aus. Im besonderen jenen von Undine. Wenn Ihnen, nicht besonders bemerkenswerter "Berger" , das hier nicht passt, so haben Sie doch mit sich kein Problem und verlassen Sie diesen Blog.

      Ich garantiere Ihnen, Sie gehen niemandem ab !

      PS: es ist bei uns so üblich, dass KEINE Gehässigkeiten ausgetauscht werden.

      Kinderstube halt ! (Das Gegenteil von Kern !!!)

    • schreyvogel
      07. Mai 2018 19:59

      @Berger
      Sie wollen doch nicht wieder einen "Krieg der Sternderln" entfachen, wie er hier vor längerer Zeit einmal grausam getobt hat? Das wäre echt geist-und witzlos!

    • Undine
      07. Mai 2018 20:21

      Zu Befehl, Herr Feldwebel Berger! ;-)))

    • glockenblumen
      08. Mai 2018 07:48

      @ Undine
      wie recht Sie haben! ********************************
      auch wenn ich mich wiederhole: im Messen mit zweierlei Maß sind die Linken Weltmeister!! einfach "link" :-(

  11. logiker2
    07. Mai 2018 12:13

    aber Herr Blogmaster, Sozen dürfen das. Sie dürfen manipulieren, lügen, denunzieren, hetzen, Hass posten, Steuergeld verludern, betrügen usw. haben sie doch den Justizbonus wie die Raubmigranten. Sind sie doch immer Opfer der ach so bösen Gesellschaft und meistens traumatisiert oder psychisch gestört.

  12. pressburger
    07. Mai 2018 10:23

    Leider ist Kern noch nicht so viel Vergangenheit wie er es verdient. Er und seine Genossen werden noch länger durch Österreichs Flure und Gassen spuken, sollte sich die nicht mehr so neue Regierung, zu der Entscheidung durchringen, endlich dem Propagandaapparat der linken Zombies den Strom abzuschalten.

    • otti
      07. Mai 2018 16:10

      pressburger: !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      eine kleine Korrektur: spucken statt "spuken"

    • pressburger
      07. Mai 2018 20:47

      @otti
      Danke, wollte nicht unappetitlich sein.

  13. Undine
    07. Mai 2018 09:35

    "KERN-Aussage" im doppelten Wortsinn: "Wo steht dem Schiri sein Auto?"

    Dieser Satz charakterisiert den Mann perfekt! Dennoch sollte er uns nicht so schnell abhanden kommen: als hervorragender Wahlhelfer für die FPÖ ist er unverzichtbar!

  14. Politicus1
    07. Mai 2018 09:24

    KERN weiß es schon und hetzt weiter!
    http://orf.at/#/stories/2437057/
    "SPÖ-Chef Christian Kern hegt keine allzu großen Erwartungen an Österreichs EU-Vorsitz unter der ÖVP-FPÖ-Regierung. „Ich habe den Verdacht entwickelt, das Ganze wird ein einziges riesiges Fotoshooting werden."
    „Ich erwarte mir von der Bundesregierung wenig."

    Na ja, eine Regierung, ein EU-Vorsitz ohne Kern - das kann nichts werden ...
    Er, der Pizzabote würde ja sogar ein Photographierverbot verfügen, damit nur ja kein Bild mit ihm gemacht werden kann...

    • Gandalf
      07. Mai 2018 17:19

      Da fällt mir ein, wie der Herr Kern doch noch ins Protokoll des EU - Vorsitzes eingebaut werden könnte: Die prominenten Besucher werden zwar keine Pizza essen wollen, aber zum Nachschenken bei den Empfängen werden doch sicher auch Hilfskräfte benötigt. Und in der Gastronomie hat er ja, wie zu sehen und zu lesen war, schon Erfahrung gesammelt. Dabei könnte er sogar auf dem einen oder anderen Foto mit abgebildet sein, damit er nicht neidig sein muss.

  15. schreyvogel
    07. Mai 2018 09:20

    "Schiri - wir wissen wo dein Auto steht" - das ist ein uralter Slogan, den Fußballfans gerne skandieren, wenn sie mit einer Entscheidung des Schiedsrichters unzufrieden sind. Dieser Slogan ist in der Regel nicht ernst gemeint, sondern spaßhaft.

    Genau auf diesen Slogan hat Kern in seinem Twitter angespielt, und wir sollten ihm zubilligen, dass auch er das spaßhaft gemeint hat, und sollten daher aus dieser Mücke keinen humorlosen Elefanten machen.

    So gut wie der ganze Rest von Kern ist ohnehin abstoßende Demagogie, die gar nicht genug zu kritisieren ist.

    • Normalsterblicher
      07. Mai 2018 09:49

      Allerdings ist das von den Politgewaltigen geschaffene Klima derart, dass in allen anderen Bereichen Humor bei der bloß spasshaften Evozierung von Emotionen, die auch nur im Entferntesten Abreaktionen anklingen lassen, absolut verboten ist.

      Außer natürlich dann, wenn es um Hetze gegen "rääächst" geht.

    • Politicus1
      07. Mai 2018 11:58

      Sie haben schon recht.
      Am Fussballplatz regieren die Emotionen.
      Aber Kern war nicht am Fussballplatz, sondern twitterte als Ex-Kanzler und SPÖ-Parteivorsitzender.
      Kanzler KURZ - da bin ich überzeugt - hätte das auch mit einen ihm zuzubilligenden jugendlichen Überschwang nie und nimmer getwittert.
      Das ist eben auch ein Grund, warum einr der Ex- und der andere der amtierende Kanzler ist ...

    • AC58
      07. Mai 2018 12:10

      Nein - sollten wir ihm nicht zugestehen, nicht ihm. Nicht jemanden, der bei anderen - wenn es genau so zweifelhaft humorvoll ist, immer die XY-Keule schwingt.
      Er ist ein populistischer Prolet, viel schlimmer als die, die er damit bezeichnet. Und er hat sicher keine Nachsicht oder Entgegenkommen verdient.

    • Undine
      07. Mai 2018 16:28

      @AC58

      Richtig! Kern verdient kein Futzerl Nachsicht!*********!

    • McErdal (kein Partner)
      09. Mai 2018 07:07

      @ Undine
      Aus Ihrem Post zitiert: Richtig! Kern verdient kein Futzerl Nachsicht!

      Mein Kommentar: besonders wenn man daran denkt, daß er uns noch keine
      Rechenschaft daraüber abgelegt hat, was mit den "EINGEKOTETEN"
      Zuggarnituren 2015 geschehen ist ??? Er war damals der verantwortlich ÖBB
      Manager - wieso wird er dafür nicht zur Rechenschaft gezogen ? Wieso erwähnt das kein anderer Politiker - weil sie UNS Theater vorspielen - ALLE ausnahmslos !!!
      Jede Menge BUTTER am Kopf - aber das MAUL aufreißen.........

  16. Erich Bauer
    07. Mai 2018 08:57

    https://www.baden.fm/nachrichten/faustattacke-gegen-freiburger-ob-wahlsieger-martin-horn-174097/

    Ich wette, es war ein geistig verwirrter GRÜN-Wähler, der aus Enttäuschung, über das Wahlergebnis „überreagierte“… Der bisherige Amtsinhaber Dieter Salomon (Grüne) hatte immerhin 16 Jahre lang die Geschicke der Stadt in untadelige Weise gelenkt. Da kann man schon eine milde Richterin mit diesem Fall beschäftigen...

  17. dssm
    07. Mai 2018 08:22

    Der Kern ist eigentlich ein armes Würstel. Da er noch nie eigenverantwortlich gearbeitet hat, hat er auch nicht gelernt seine Gefühle für sich zu behalten. In einer Parteisitzung mag eine Gefühlsaufwallung sogar gut ankommen, bei einem Kunden oder Vorgesetzten wohl eher nicht. Aber diese Krankheit ist unserer ganzen Klasse an Berufspolitikern und -funktionären wohl gemein.

    Aber für uns entscheidend ist das Verhalten der Justiz, man muss ja nicht gleich mit der Todesstrafe kommen, aber zumindest eine Anhörung beim Staatsanwalt würde Herrn Kern eine Lehre sein. Wenn die Justiz wieder eine Beißhemmung gegen Links hat, dann solle die Regierung doch langsam bemerken, wie sehr diese Justiz ihre Macht untergräbt; und bei den nächsten Wahlen, werden die Bürger nach Ergebnissen fragen, wenn da nichts kommt, so ist es den Bürgern egal wer das verhindert hat, die Regierung bekommt einen Dämpfer.

  18. Bürgermeister
    07. Mai 2018 08:13

    Und wenn er weiss wo das Auto steht? Kommt dann die Antifa und fackelt es ab, da haben die ja mittlerweile viel Routine drin.

  19. Haarspalter
    07. Mai 2018 07:07

    Man kann es auch positiv sehen: Er hält uns die Sozialisten vom Leibe.

  20. Sabetta
    07. Mai 2018 06:28

    Er wurde so sozialisiert. Unter sich würden sie so reden: "Was könnt ma da mochn? Wo steht sei Auto?" Das ist das typische sozialistische Milieu. Denen fällt das gar nicht mehr auf, denn sie halten es für legitim, so zu reagieren. Also daher wirds auch beim ORF niemandem auffallen...

  21. Schani
    07. Mai 2018 01:07

    Kern ist einfach ein linker Prolet, der ein Schmalspurstudium absolviert hat, und furchtbar eingebildet ist.

    • pressburger
      07. Mai 2018 15:12

      Volle Zustimmung, perfekte Beschreibung

    • Gandalf
      07. Mai 2018 17:11

      Da war mir fast der Faymann lieber, der zwar nicht einmal Matura und Schmalspurstudium geschafft hat, aber dem bewusst war, dass er dumm ist. Das ist bei Kern nicht der Fall: und die Dummen, die sich, bloß weil sie ein paar Phrasen auswendig gelernt haben, für weiss Marx wie g'scheit halten, sind die schlimmsten.





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