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Wozu braucht die SPÖ einen Silberstein, wenn sie einen Landau hat? drucken

Lesezeit: 4:30

Die Art, wie Caritas-Präsident Michael Landau jetzt Bürgermeister Michael Häupl bejubelt hat, übertrifft alles, was man seit der Grundsatzentscheidung der Kirche, sich von der Parteipolitik fernzuhalten, an Annäherung, ja Anbiederung an eine Partei erlebt hat. Und die SPÖ muss sich nicht teuer durch einen zwielichtigen Agenten den Jubel kaufen, sondern bekommt ihn freihaus.

Gewiss, für die Wiener Caritas gilt schon seit Jahren der Spruch "Wes Brot ich ess, des Lied ich sing". Das gilt auch für viele andere vom Wiener Rathaus gekaufte – pardon: subventionierte NGOs. Die Caritas hat unter Landau ja schon lange den Schritt weg von einer um kollektive Effizienz bemühten Organisation der individuellen christlichen Nächstenliebe hin zu einer MA 2412, zu einer unterwürfigen Außenstelle der roten Rathausherren vollzogen, die sozialistischer denkt als die meisten in der SPÖ.

Aber dennoch bleibt einem der Mund offen, wenn Landau jetzt Häupl zujubelt: Wien sei eine "geniale Stadt". Und unter Häupl sei "extrem viel weitergegangen". Was mag der Caritas-Präsident damit eigentlich gemeint haben?

  • Dass unter Häupl die Verschuldung Wiens, das in der Nachkriegszeit (und von der Glanzzeit unter Lueger gar nicht zu reden) lange sehr vernünftig gewirtschaftet hatte, weit stärker gestiegen ist als in jedem anderen Bundesland?
  • Dass Häupl mehr unfreiwillig, denn freiwillig abtritt, weil er in seiner eigenen Partei immer mehr abgelehnt wird?
  • Dass in Wien die Arbeitslosigkeit weitaus am größten von allen Bundesländern ist?
  • Dass Wien touristisch nur von den Bundesmuseen, Bundestheatern und Kirchen lebt, aber von keiner einzigen Attraktion, die unter Häupl geschaffen worden ist?
  • Dass in Wiens Gemeindespitälern heute untragbare Zustände mit Gangbetten und Ambulanz-Wartezeiten von bis zu zwölf Stunden herrschen?
  • Dass Spitalsneubauten in Wien wegen totaler Unfähigkeit der Machthaber schon Jahre vor Eröffnung fast das Doppelte des ursprünglich budgetierten Betrages kosten?
  • Dass sich in Wien Bauspekulanten wider alle internationalen Staatsverträge offensichtlich an Baugenehmigungen kaufen haben können, was sie wollen?
  • Dass das Bildungsniveau an Wiens Pflichtschulen steil abgefallen ist?
  • Dass heute in Wien die Kinder nichtdeutscher Muttersprache an Zahl und Prägungskraft bei weitem jene übertreffen, die daheim noch deutsch reden?
  • Dass immer mehr Wiener bestimmte Viertel der Stadt zumindest abends und alleine zu fürchten und meiden begonnen haben?
  • Dass die Bevölkerung Wiens in wenigen Jahren eine islamische Mehrheit haben wird?

Ja, offenbar meint Landau die letztgenannten Punkte ganz besonders. Lobt er doch auch jetzt noch ausdrücklich, dass Häupl beim Losbrechen der Völkerwanderung 2015 eine "starke und klare Haltung" gezeigt hat. Womit Landau es wirklich geschafft hat, fast alle anderen Wiener fassungslos zu machen.

Womit Landau wohl auch als Inbegriff jener Kirchenmänner gelten kann, die mitschuld daran sind, dass der Glaube in Österreich so stark abgefallen ist. Und dass – wie eine Umfrage im Auftrag des "Standard" zeigt – heute schon weit mehr Mensch an Esoterik (Astrologie und ähnliches) glauben als an Gott.

Die gute Nachricht aus Wien

Praktisch gleichzeitig mit dem Landau-Lob auf den wohl schlechtesten Bürgermeister, den Wien je hatte, kommt die wohl beste Nachricht aus der Bundeshauptstadt. Die freilich gar nichts mit Landau zu tun hat und auch kein Verdienst Häupls, sondern schon eine positive Vorwirkung des künftigen Bürgermeisters ist, der offenbar doch Wien mehr prägen will, als noch vor kurzem bekannt war.

Da ich diesem Michael Ludwig erst vor wenigen Tagen hier eine recht magere Anfangsbilanz ausgestellt habe, sei die gute Nachricht aber der Fairness halber ausdrücklich betont und lobend hervorgehoben. Wenn sie denn wirklich so zur Wirklichkeit werden sollte, wie jetzt kolportiert.

Aber nicht nur der Fairness halber, sondern auch wegen der Wichtigkeit des Inhalts: Die Wiener Bauordnung soll so geändert werden, dass auch bei nicht denkmalgeschützten Häusern jeder Abriss zuvor genehmigt werden muss. Das könnte die in den letzten Jahren durch Rathaus und Spekulanten in skandalösem Umfang vorangegangene Zerstörung des Gründerzeit-Wiens wenigstens Fünf nach Zwölf stoppen.

Es ist ja absolut besorgniserregend, wie rasch über Nacht Gründerzeithäuser verschwinden, um dann später durch irgendwelche völlig gesichtslose und an Hühnerkäfige erinnernde Neubauten ersetzt zu werden. Dabei ist Wien – neben der Dominanz der Habsburger- und Adels-Schlösser – eindeutig eine Gründerzeit-Stadt, während von den Wohnhäusern aus Barockzeit, Biedermeier und Jugendstil nur ganz wenige Ecken erhalten geblieben sind (und Art Deco im damals verarmten Wien gar nicht stattgefunden hat).

Wenn Ludwig wirklich diese aggressive Zerstörung der Wien prägenden Bausubstanz stoppt, könnte er letztlich doch einen positiven Platz in Wiens Geschichte finden.

Auch wenn von dieser Substanz auf Grund des völligen Desinteresses Häupls und der meisten Rathausgenossen an der Schönheit der Stadt schon viel zerstört worden ist. Auch wenn extrem hässliche, oft zwei- und dreistöckige Dachaufbauten auf Gründerzeithäusern schon viel vom Charakter Wiens zerstört haben.

Freilich: Damit das Ziel einer Erhaltung des verbliebenen Gründerzeit-Wiens wirklich erreicht werden kann, braucht es neben der Bremse durch ein Abbruchsverbot noch etwas Zweites. Nämlich eine Mietrechtsreform. Da man nur mit neugebauten Eigentumswohnhäusern und nicht mit Mietshäusern etwas verdienen kann, würde sonst weiterhin enormer Druck herrschen, irgendwie doch die alten Häuser wegzukriegen.

Aber an einer markt- und wirklichkeitsnahen Mietgesetzreform ist Rot-Schwarz jämmerlich gescheitert. Und bei Schwarz-Blau erweckt auch niemand den Eindruck, wirklich etwas vom Wohn- und Mietbereich wie auch von der Stadtbildpflege zu verstehen.

PS: Noch eine Fußnote zu Landau und zu seinem Vorgesetzten, dem Wiener Erzbischof: Auch dieser hat so wie Ludwig noch eine Chance. Christoph Schönborn könnte vom netten Cunctator, Zögerer und Täglich-seine-Meinung-Änderer doch noch positiv als echter Diözesanführer in die Geschichte eingehen, würde er den Caritas-Linksaußen freundlich, aber bestimmt einladen, sich um einen Pfarrersposten zu bewerben. Im allernördlichsten Weinviertel. Oder in der Buckligen Welt.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    04. April 2018 02:33

    Na na Herr Dr. Unterberger des derfns net!

    Den Menschnfreind Landau aupotzn, indem's ihn in di Näh von dem Silberstein bringan.

    Do wern's glei wida Serverprobleme kriagn, weu do kennen mia uns aus!

  2. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    04. April 2018 01:40

    Sie hocken regelmäßig zusammen, beim Logentreffen. Schönborn, Landau, Schärmer, Häupl (Burschenschafter ist bekannt - vielleicht auch Freimaurer?), Ludwig weiß ich nicht.

  3. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    04. April 2018 06:16

    Zwei kleine aber typische Beispiele für Bauen in Wien. In den 90er Jahren wurde das Bezirksgericht Fünfhaus völlig neu errichtet. Auf meine Frage an den Architekten, warum die Fassade so eintönig sei antwortete dieser: "Wir haben diese an die gegenüberliegende Gestaltung des Paketpostamtes beim Westbahnhof angepaßt." Nun, inzwischen ist das gegenüberliegende Gebäude (eben das seinerzeitige Massenaufgabe- und Paket-Postamt) abgerissen, dafür "prangt" die neue angepaßte Hausfassade in unbekümmerter Häßlichkeit.
    Und zweites Beispiel: An der Ecke Mariahilferstraße/Gürtel wurde eine monströse Konstruktion hingestellt, die den Durchblick auf das angeblich denkmalgeschützte "Blaue Haus" der ÖBB gewährleisten sollte. Jetzt kommt jedoch IKEA und reißt das "Blaue Haus" weg. Denkmalschutz hin oder her.
    Ich habe bewußt diese beiden eher unbedeutenden Bespiele gewählt, denn das künftige Hochhaus am Heumarkt oder das Glasfurunkel neben der Karlskirche kennt ohnehin jeder. Man sieht also: Wien ist auch im Kleinen konsequent!

  4. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    04. April 2018 08:26

    Arik Brauer im KURIER:
    "Ein neuer Antisemitismus wurde mit den Flüchtlingen importiert. Natürlich gibt es immer andere, die anders empfinden. Aber ich sage, dass die Mehrheit der arabischen Muslime die Juden hassen. "

    Herr Brauer kann sich bei Herrn Landau für den Import bedanken ...

  5. Ausgezeichneter KommentatorPaul
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    04. April 2018 10:53

    Ja, ja, die Kirchenoberen legen sich nun mit jenen ins Bett, die bspw. Abtreibung auf Krankenschein fordern, ... Sie haben sich zu Komplizen des Sozialismus gemacht!

  6. Ausgezeichneter KommentatorKyrios Doulos
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    04. April 2018 09:14

    Einfach zum eigenen Weiter-Assoziieren:

    Beim Lesen dieses Artikels von A.U. bin ich im Kontext Kirche, Caritas (Liebe), Wien, Sozialismus bei "MA 2412" hängen geblieben und habe nachgesehen, was

    in Matthäus 24 Vers 12 steht:

    "Und weil der Unglaube wird überhandnehmen, wird die Liebe in vielen erkalten." (Jesus Christus)

    Die Caritas ist die Institution, die mit dem Schein der "Liebe" den menschenverachtenden Sozialismus, der sogar Babies millionenfach ermorden läßt, an die Stelle der Nächstenliebe setzt.

    Landau lächelt entsprechend eiskalt, sodaß auch der andere Dauerlächler, Herr Schönborn, nur mehr erkaltete Gutmenschenfloskeln weiterzugeben imstande ist.

    Wer immer lächelt - was soll man von ihm halten?

  7. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    04. April 2018 09:08

    Da die Gläubigen, insbesondere die jüngeren, nicht zuletzt wegen der politisierenden Kirchenführung, den Messen fernbleiben und somit die Macht der Kirche gegen Null sinkt, musste eine Alternative gefunden werden.
    Daher war es der Politik und Kirchenführung nur recht, daß immer weniger Menschen eine konkrete Berufsausbildung machen, sondern lieber Gymnasialmatura und dann ein Sinnlosstudium. Diese Massen an jungen Leuten brauchen Jobs. Und genau das bieten Caritas und Co! Die Politik gibt das Geld und schon ist die Caritas der grösste Arbeitgeber im Land, womit indirekt wieder viele, vor allem junge Menschen zwar nicht beim Gottesdienst, aber immerhin im Kirchenumfeld zu finden sind.
    Will die Kirche diese Macht verteidigen, so braucht sie einerseits so viele Betreuungsobjekte wie möglich, weiterhin viele junge Menschen, die in vollkommener Verblendung, nichts Brauchbares erlernen und einen Staat der mittels hoher Steuern die Finanzierung übernimmt – die SPÖ ist, neben den Grünen, für dieses Programm nun einmal der passende Partner.

    Und schon versteht man Herrn Landau. Auch die Oberhirten werden immer wieder brav in den Chor einstimmen, auch wenn diese Handlungsweise sehr wenig mit den Anleitungen aus dem Neuen Testament zu tun hat.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSolonII
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    06. April 2018 07:17

    Pfarrerposten für Landau? Tut`s das der Landbevölkerung nicht an!
    Und was den Herr Kardinal betrifft, erinnern sie sich noch auf welche Art und Weise er seinen ehemaligen Caritas Direktor Schüller losgeworden ist? Mit einem Kündigungsbrief durch die Türe geschoben (aber kein offenes Gespräch).
    Mit so einem Kirchen"Fürsten" wird der Trend nicht geändert!

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  1. Hans Altmeier (kein Partner)
    07. April 2018 07:40

    Herr Landau soll bleiben wo er ist,im allernördlichsten Waldviertel,können wir so einen naiven weltfremden Menschen nicht brauchen!!!!

  2. McErdal (kein Partner)
    06. April 2018 18:54

    *Trennung von Kirche und Staat (2) Horst Seehofer, Sonnenanbetung und Sodomie**
    w w w . youtube.com/watch?v=gBdxCqMZYu4
    Timo Hoffmann
    "Die Ehe, der Sonntag und die öffentlichen Schule. Das sind die drei Verbindungen, die die Union von Kirche und Staat in den Vereinigten Staaten bilden... Der Staat…würde notwendigerweise das Evangelium von Christus in die Hand nehmen und das als solches den Leuten erklären müssen. Dies würde, wie man sieht, den Staat sofort in eine Kirche verwandeln, und Kirche und Staat wären identisch."

  3. Torres (kein Partner)
    06. April 2018 15:38

    Ludwig scheint sich auch sehr schnell von Häupls Altlasten befreien zu wollen: siehe den - längst überfälligen - Rücktritt der völlig unfähigen Stadträtin Frauenberger. Renate Brauner wird wohl - hoffentlich - sehr bald folgen.
    Was Landau betrifft: ich würde ihn als Pfarrer nach Istanbul oder Kairo schicken. Da würde er sich dann so richtig in der Gesellschaft, die er so dringend nach Österreich holen will, wohl fühlen. Allerdings besteht die Gefahr, dass ihm dort ein nicht allzu langes Leben beschert sein wird.

  4. monofavoriten (kein Partner)
    06. April 2018 13:14

    landau ist sowieso nicht ganz sauber. wenn ich den sehe, muß ich immer an italienisches junk food und "gate" denken.

  5. erytozit (kein Partner)
    06. April 2018 12:15

    Man kann den Kirchenbeitrag auch zweckwidmen!
    Dann geht Richtung Caritas nix !!!

  6. Bademeister (kein Partner)
    06. April 2018 11:24

    "Im Übrigen bin ich der Meinung, dass (dieses) Wien zerstört werden müsse"

    War das nicht der beste Wiener Bürgermeister aller Zeiten, der das ein Mal am Tag gesagt hat???

  7. AppolloniO (kein Partner)
    06. April 2018 11:11

    Zukunftsfrage an Ludwig:
    An welchen Stellen Wiens muss verdichtet gebaut werden (Hochhäuser zur Verhinderung von Zersiedelung)?
    An welchen Standorten kommt keinesfalls ein Hochhaus infrage?

    Wetten, dass in so ein Konzept keiner die Nachbarschaft des Konzerthauses für Hochhäuser hineinschreiben würde!?

  8. AppolloniO (kein Partner)
    06. April 2018 11:03

    Wiens wirkliche Probleme, an denen Häupl nicht unschuldig ist, gehören nochmals zusammengefasst:
    1. Die Moslemisierung der Stadt ist eine Kathastrophe. Die Mehrheiten dieser
    Glaubensrichtung sind in den Grundschulen schon heute nicht zu bewältigen.
    2. Die Arbeitslosigkeit ist in ganz Österreich niedriger als Wien, also auch unnötig
    teuer. Trotzdem gefällt sich Rot-Grün im Arbeitgeber-Bashing.
    3. Unnötige Wohnungsnot durch Blockierung der Altbauwohnungen für den Markt,
    mittels Überregulierung.
    Achtung: seit der Zeit als noch Herr Schicker für den Wohnbau zuständig war,
    versuche ich ein LANGZEITKONZEPT zu erhalten das folgende wichtige
    Zukunftsfrage beantwortet:

  9. cmh (kein Partner)
    06. April 2018 09:54

    Die Aufgabe des katholischen Klerus (eigentlich auch aller übrigen Christen) besteht in drei Dingen:

    propagatio fidei
    propagatio fidei
    und der
    propagatio fidei

    Nur dafür gibt es einen klaren Auftrag Christi.

    Wie das Waldviertel oder die Bucklige Welt dazu kommt, ungefragt einen Pfarrer vorgesetzt zu bekommen, ist mir nicht klar. Landau sollte daher eher ein Konzept für die Missonierung der Moslems entwickeln und durchführen. Entweder hier oder in Syrien.

  10. SolonII (kein Partner)
    06. April 2018 07:17

    Pfarrerposten für Landau? Tut`s das der Landbevölkerung nicht an!
    Und was den Herr Kardinal betrifft, erinnern sie sich noch auf welche Art und Weise er seinen ehemaligen Caritas Direktor Schüller losgeworden ist? Mit einem Kündigungsbrief durch die Türe geschoben (aber kein offenes Gespräch).
    Mit so einem Kirchen"Fürsten" wird der Trend nicht geändert!

  11. haro
    05. April 2018 11:12

    Dem Ansehen der einst unpolitischen, christlichen Caritas wurde von Führungskräften wie Landau u.a. durch deren links-politische Agitation und Handlungsweisen sehr geschadet.

    Unzählige Wortspenden des Herrn Landau, die Votivkirchenbesetzung, die Unterstützung der Islamisierung haben den Ruf der Caritas geschädigt.

    Am Land gibt es kaum noch (wie früher) ehrenamtliche Katholiken die von Haus zu Haus gehen um für die Caritas zu sammeln. Auch innerhalb der Kirche bringt der Spendenaufruf für die Caritas kaum noch Leute dazu ihr Geldbörserl zu öffnen.

    Man möchte fast meinen, Herr Landau hegt einen tiefen Hass gegenüber konservativen Christen und den Katholizismus im allgemeinen und unterstützt deshalb die Linke und den Islam. Auch wenn dem nicht so sein sollte sondern dies nur der Eindruck ist den er erweckt wäre es schon längst die Pflicht unseres Erzbischofs gewesen diesen Mann -siehe Vorschlag von Dr. A.U.- irgendwo hin zu versetzen wo er keinen Schaden anrichten kann.

    Allerdings wäre ich nicht für einen österreichischen Ort sondern für den Einsatz des Herrn Landau als Missionar in einen Islamstaat.

    • Undine
      05. April 2018 21:42

      @haro

      ****************************!
      Landau ist eine einzige Katastrophe---und sein grüner Bruder als Lehrer detto!

  12. machmuss verschiebnix
    04. April 2018 21:10

    OT:

    interessante News & Tendenzen von 8Chan

    The Washington Pundit:
    Pope Francis is facing possible impeachment over heresy charges,
    according to Antonio Socci, one of Italy's leading Catholic Journalists.

    Q :
    The Pope will have a terrible May

    The Q Clearance Archive looks ever more better:
    http://irc.qclearancearchive.net/

    High rank detentions ahead - Cabal is paniking - caused DDOS flood last week.

  13. Politicus1
    04. April 2018 19:50

    OT; PRESSE-Online schon wieder nicht aufrufbar. ....?

  14. Politicus1
    04. April 2018 19:38

    OT Kärntner VP-Chef Benger tritt ab.
    Will VP-Spitze Frau Köstinger nach Klagenfurt verschieben?

    • Dr. Faust
      04. April 2018 20:13

      Schön wäre es! Da hat der Basti anständig danebengegriffen.

    • Riese35
      04. April 2018 21:19

      Erst diese Woche wurde sie zum Thema Schadstoffausstoß interviewt. Ihre Ausführungen waren wirklich bewundernswert. Sie schaffte es, dazu eine perfekt aufgebaute, längere Rede als Antwort zu halten und dabei inhaltlich ABSOLUT NICHTS zu sagen. Ihre ganze Rede bestand NUR aus nichtssagenden no-na-net Schlagwörtern und Füllwörtern. Kein einziges ihrer Worte kam auch nur in die Nähe einer Aussagekraft.

      Offenbar hat sie das in Brüssel gelernt.

  15. hauchr
    04. April 2018 17:57

    OT Die Presse meldet Frauenberger tritt freiwillig ab bevor sie von Ludwig "abgetreten" wird. Bis 24. Mai kann sie noch Akten verschwinden lassen ...

    • Ausgebeuteter
      04. April 2018 18:54

      Nicht nur das Krankenhaus Nord, auch die Mindestsicherung hatte sie zu verantworten. Aber Frauenberger wird kein "Sozialfall", als Gemeinderätin bleibt sie uns erhalten.

    • haro
      05. April 2018 19:20

      Wird die Staatsanwaltschaft bei SPÖ- und Grünen-Politikern auch aktiv (Ungereimtheiten und Steuergeldverschwendung) oder gibt es eine Verfolgung nur bei FPÖ- und FPÖ-nahen Personen?

    • AppolloniO (kein Partner)
      06. April 2018 11:19

      Sieht man sich die "Leistungen" von Häupls Dreimäderlhaus (Brauner, Frauenberger und Vesely) an, kann man ermessen wieviele Milliarden uns die Quotenfrauen kosten

  16. pressburger
    04. April 2018 15:50

    London war früher eine sichere, angenehme Stadt. Jetzt hat London Sadiq Khan, einen Moslem als Mayor. Sadiq Khan hat verkündet: "Terror gehört in eine Weltstadt". Prophetisch hat er Recht behalten. In London wurden seit Anfang des Jahres 37 Menschen ermordet. Fast alle durch Gangs bestehend aus Zuwanderer, überwiegen moslemisch.
    In dieser Hinsicht hat Wien noch ein Nachholbedarf. Impulse um diesen Rückstand aufzuholen, hat Häupl und seine Links-Grünen Genossen, mit ihrer undifferenzierten Willkommenschören bereits gesetzt. Wie wird es weiter gehen ? Ist jemand bereit diese Entwicklung zu stoppen ? Mir fehlt der Glauben.

  17. Undine
    04. April 2018 13:38

    OT---aber das finde ich wieder einmal merkwürdig vom ORF, daß im Mittagsjournal zwar in den engl. und franz. Nachrichten ganz am Ende der Sendung das Thema "GIFT-AFFÄRE" wenigstens andeutungsweise angesprochen wird, bei den deutschen Kurznachrichten der "Giftanschlag" wohl erwähnt wird---aber ohne neueste Erkenntnisse---im Hauptprogramm aber kein Ton darüber zu hören war.
    Das paßt wohl wieder einmal nicht ins linxlinke ORF-Konzept.

    Gestern schrieb ich:

    OT---aber: "Giftaffäre: Dieser Brief könnte den Spieß umdrehen – Politologe"

    https://de.sputniknews.com/politik/20180403320170496-moskau-stellt-fragen-zu-giftaffaere/

    "Überraschende Wende in Giftaffäre"

    "SKRIPAL schon bei sich zu Hause vergiftet"

    https://www.youtube.com/watch?v=e-Sz6tTUZ2U

    Wenn sich herausstellen wird, daß Rußland zu UNRECHT beschuldigt worden ist---und davon gehe ich aus---wird ein "Entschuldigungs-Reigen" fällig werden! Oder geht man da lieber zur Tagesordnung über.....

    • keinVPsuderant
      04. April 2018 19:21

      Ob sie sich dann auch bei Kurz und Kneissl entschuldigen? :-)

    • Undine
      04. April 2018 20:23

      @keinVPsuderant

      DAS wäre ein echter Gag! ;-)

      Und auch die SCHWEIZ könnte triumphieren:

      ""OZEANE des WAHNSINNS

      Irrer Diplomatenkrieg gegen Russland. Die Schweiz hält sich raus. Gut so.

      Die Schweiz ist eine Insel der Vernunft im Ozean des Wahnsinns. Das ist der erste Gedanke, der einen anspringt, wenn man von der konzertierten Strafaktion dieser zwanzig Staaten gegen Russland hört. Sind die Westler verrückt geworden? Was ist los? Haben Theresa May und Boris Johnson, die beiden über­forderten Briten, den Verstand verloren? Sie geben selber zu, dass sie keine letzte Gewissheit über die Vergiftung dieses russischen Ex-Spions und seiner Tochter haben.......

    • Undine
  18. keinVPsuderant
    04. April 2018 12:41

    Das war ganz wichtig für Landau, schließlich will Herr Ludwig später auch so eine phantastische "Beurteilung" bekommen und wird die Gelder noch aufstocken, geht ja "bloß" um Steuergelder, das muss es uns wert sein!!

  19. Fredl
    04. April 2018 12:16

    Michael Landau, der neue Kardinal Richelieu;)

  20. Erich Bauer
    04. April 2018 11:29

    (Zitat A.U.): „…Organisation der individuellen christlichen Nächstenliebe hin zu einer MA 2412…

    Hirnlose Schwachköpfe, wohin man schaut.

    https://de.sputniknews.com/politik/20180402320156891-china-westen-kritik-provokation-russland-vergiftung/

    „Solche Handlungen sind nichts Weiteres, als eine Form westlicher Schikanen, die den globalen Frieden und die Gerechtigkeit gefährden“.

    „Der Westen ist ja nur ein Bruchteil der Welt“, fasst die Zeitung zusammen.

    (Anm.: Viel Glück dem „Western“ (EUSA) beim Reiten des „roten Drachen“.)

  21. HDW
    04. April 2018 11:12

    Landau war für mich der letzte Anstoss zum Austritt aus der 33er Konkordatskirche.
    Ludwig steht auch physisch für die eigentliche Wiener SD der Vertrauensleute die den maxistischen Puschversuch 1927 der Genossen "Herr Doktor" (Trotzki) beim Justizpalast verhindert haben.
    Eine Mietenfreigabe in den vor 45 gebauten Wohnhäusern zu fordern ist vollkommen absurd.
    Um diese Haüser zu sanieren ist die Rückabwicklung der Enteignung von 1917 durch den Dachausbau, die Parefizierung und Überführung ins Wohnungseigentum mit dann höheren Mieten für sanierte Eigentumswohnungn. Das wurde auch z.B. vom Stadtrat Mayer bei Zilk sogar finanzell gefördert.
    Bei Häupl nur mehr bei spekulationsbedingt monströsen Dachausbauten von Bürobauten. Auch hier wäre die Aufwertung des Denkmalamtes als Korrektiv der Baupolizei wünschenswert.
    Und zum Schluss: Korruption ist ein ubiquitärer Mechanismus und dessen Bekämpfung in der Demokratie Aufgabe der Strafverfolgungsbehörde.

  22. Paul
    04. April 2018 10:53

    Ja, ja, die Kirchenoberen legen sich nun mit jenen ins Bett, die bspw. Abtreibung auf Krankenschein fordern, ... Sie haben sich zu Komplizen des Sozialismus gemacht!

    • Kyrios Doulos
      04. April 2018 20:31

      Die Evang Kirchen und die röm.-kath Kirche haben überhaupt eine sonderbar perverse Affinität entwickelt, die führenden und grausamsten Christenverfolger zu hofieren: den Kommunismus und den ISlam, die 2 schlimmsten explizit anti-christlichen Ideologien mit Weltherrschaftsambitionen.
      Diese beiden sind ein Bündnis gegen Juden und Christen eingegangen, und die westlichen Kirchen (nicht die orthodoxen) sind ihre Propheten. Mit den Worten Jesu und der Apostel natürlich "falsche Propheten", die so tun, als wären sie Engel des Lichts - in alter Tradition Satans Lucifer. Nicht "des Menschen Sohn" (Jesus Crhistus), sondern der Gutmensch propagiert den Neuen Faschismus des IS = IslamoSzozialismus.

    • riri
      04. April 2018 20:50

      Nur wissen sich die Juden gegen den Islam zu wehren, wenn es sein muß mit allen militärischen Mitteln. Die haben keine Trojanischen Pferde, selbst UNO-Beschlüsse werden rigoros ignoriert.
      Wie Unterberger schreibt, von Israel kann man lernen.

    • HDW
      04. April 2018 23:27

      @Kyrios Doulos
      Das ist die Sehnsucht nach der Erfüllung des Missionsauftrags, das schlechte Gewissen gegenüber dem verlorenen Sohn und die Scham über das vermeintliche Unrecht das dem edlen Wilden angetan worden war. Aber wer waren die Sklavenjäger, die Opiumkrieger und Sklavenschiffsbetreiber, die Kirchenschänder und Priestermörder, die Bolschewiken und ? Das Rad der Geschichte dreht sich alle drei Generationen eben weiter.

    • Ingrid Bittner
      05. April 2018 10:41

      @riri: Die die sich gegen den Islam wehren, sind die Israelis. Die Juden können sich nicht wehren, die werden eher umgebracht oder verlassen Europa.

    • riri
      05. April 2018 13:32

      @Ingrid Bittner

      Teilweise haben Sie recht. Aber, in Wien-Leopoldstadt sind jüdische Wohnhäuser polizeilich geschützt, Schulen sind mit Zaun oder Mauern getrennt von den öffentlichen Verkehrswegen. Für die Synagoge in der Tempelgasse wurde eine eigene Polizeistelle errichtet (am Praterstern nicht). Falls man sein Auto in der Glockengasse parkt, und ein Rabbi kommt dort zu Besuch, steht es abholbereit am MA-Abschleppplatz. Aus Sicherheitsgründen.
      Diese Sicherheit hat Schönborn für die Katholiken noch nicht durchgesetzt.
      Für Österreich trifft Ihre Stellungnahme nicht zu.

  23. Undine
    04. April 2018 10:28

    Es ist sehr wahrscheinlich, daß SOROS (alias Schwartz) und LANDAU einander (gut) kennen; da wäre es nur nahe liegend, daß Landau Soros' "philanthropische" Ambitionen umzusetzen beliebt. Wie und wo könnte er dies einfacher tun denn als Chef einer großen Organisation. Soros finanziert die NGO, da paßt doch alles zusammen.

    Bernd STRACKE hat hervorragend recherchiert und aufgedeckt---allerdings VOR der großen Moslem-Invasion:

    "Die Geschäfte der Caritas

    Flüchtlingsindustrie – 24 Prozent Kreditzinsen von den Armen, höhere Gehälter als der Papst – Teil 1"

    http://www.genius.co.at/index.php?id=754

    "Die Caritas und die Flüchtlingsindustrie

    Geschäfte und Partnerschaften mit Links und Verflechtungen – Teil 2"

    http://www.genius.co.at/index.php?id=706

  24. Dr. Faust
    04. April 2018 10:08

    Den Landau in die Bucklige Welt....., bitte ned!

  25. Nestor 1937
    04. April 2018 09:27

    Wer ist Schärmer?

  26. Ingrid Bittner
    04. April 2018 09:15

    Im Gegenzug dazu wird der SPÖ Häuptling, der Kürzestkanzler Kern nicht müde, die Burschenschaften als "Geheimbund" zu bezeichnen. Was sind denn dann die Freimaurer und CO???

    • Ingrid Bittner
      04. April 2018 09:21

      Hätte zu Franz 77 gehört, irgendwie haut's jetzt nie so richtig hin. Mit dem Lesen und auch so, wer wird denn da so stören???

    • Riese35
      04. April 2018 14:30

      Na klar bezeichnet Kern die Burschenschaften als "Geheimbund". Wie der Schelm denkt, so ist er. Diesen Ausdruck und das Wesen kennt er von seiner eigenen Loge. Gut geschossen, aber das falsche Ziel anvisiert. Fällt ihm zwar nicht auf, aber uns.

  27. Nestor 1937
    04. April 2018 09:15

    Wenn wir nicht alle höllisch aufpassen

    heißt der nächste Wiener Bischof Michael Landau !!

    • pressburger
      04. April 2018 10:15

      Na und, wo ist der Unterschied ? Schönborn wird Papst, Landau Kardinal. Super Karriere.

    • Brigitte Imb
      04. April 2018 11:04

      Dann hindert mich aber nichts mehr aus der Amtskirche auszutreten. Grauenhafte Vorstellung.

    • differenzierte Sicht
      04. April 2018 12:50

      Diese "Komiker/Ungustln" können mir Jesus und seine Kirche nicht vermiesen!Ich erlebe in meiner Pfarre und auch mit dem EHRENAMTLICHEN Caritaskreis meiner Pfarre viel Freude und tolle Arbeit!

  28. Kyrios Doulos
    04. April 2018 09:14

    Einfach zum eigenen Weiter-Assoziieren:

    Beim Lesen dieses Artikels von A.U. bin ich im Kontext Kirche, Caritas (Liebe), Wien, Sozialismus bei "MA 2412" hängen geblieben und habe nachgesehen, was

    in Matthäus 24 Vers 12 steht:

    "Und weil der Unglaube wird überhandnehmen, wird die Liebe in vielen erkalten." (Jesus Christus)

    Die Caritas ist die Institution, die mit dem Schein der "Liebe" den menschenverachtenden Sozialismus, der sogar Babies millionenfach ermorden läßt, an die Stelle der Nächstenliebe setzt.

    Landau lächelt entsprechend eiskalt, sodaß auch der andere Dauerlächler, Herr Schönborn, nur mehr erkaltete Gutmenschenfloskeln weiterzugeben imstande ist.

    Wer immer lächelt - was soll man von ihm halten?

  29. dssm
    04. April 2018 09:08

    Da die Gläubigen, insbesondere die jüngeren, nicht zuletzt wegen der politisierenden Kirchenführung, den Messen fernbleiben und somit die Macht der Kirche gegen Null sinkt, musste eine Alternative gefunden werden.
    Daher war es der Politik und Kirchenführung nur recht, daß immer weniger Menschen eine konkrete Berufsausbildung machen, sondern lieber Gymnasialmatura und dann ein Sinnlosstudium. Diese Massen an jungen Leuten brauchen Jobs. Und genau das bieten Caritas und Co! Die Politik gibt das Geld und schon ist die Caritas der grösste Arbeitgeber im Land, womit indirekt wieder viele, vor allem junge Menschen zwar nicht beim Gottesdienst, aber immerhin im Kirchenumfeld zu finden sind.
    Will die Kirche diese Macht verteidigen, so braucht sie einerseits so viele Betreuungsobjekte wie möglich, weiterhin viele junge Menschen, die in vollkommener Verblendung, nichts Brauchbares erlernen und einen Staat der mittels hoher Steuern die Finanzierung übernimmt – die SPÖ ist, neben den Grünen, für dieses Programm nun einmal der passende Partner.

    Und schon versteht man Herrn Landau. Auch die Oberhirten werden immer wieder brav in den Chor einstimmen, auch wenn diese Handlungsweise sehr wenig mit den Anleitungen aus dem Neuen Testament zu tun hat.

    • Pumuckl
      04. April 2018 09:32

      @ dssm * * * * * * *

      " Auch die Oberhirten werden immer brav in den Chor einstimmen, . . . "

      Da wurde doch hier im Tagebuch ein Ausspruch von Kardinal Schönborn gepostet:

      WAS CARITAS-PRÄSIDENT LANDAU SAGT, GILT ALS OB ICH ES GESAGT HÄTTE.

      Wenn das stimmt, würde das bestätigen, daß die Achse FRANKFURTER SCHULE - PSYCHOANALYSE auch an der katholischen Kirche Besitz ergriffen hätte.

      Der FREUDO-MARXISMUS scheint dort das neue Testament zu verdrängen.

    • Riese35
      04. April 2018 10:42

      Nicht nur die technischen und naturwissenschaftlichen Studien kommen zu kurz. Auch die wirklich geisteswissenschaftlichen Studien fehlen. Das erkennt man z.B. am neuen Selbstverständnis solcher Studien, wenn sie Themen wie "Historiker ***machen*** Geschichte" als ihr Berufsbild sehen. Beschäftigte man sich seinerzeit mit den geistigen Grundlagen unserer Gesellschaft, ist heute alles nur mehr zweckorientierte Politik.

    • Riese35
      04. April 2018 10:50

      Diese Denkrichtung hat auch voll die Kirche erfaßt. Die weltlichen Genüsse, die sozialen Themen sind näher als die geistige Orientierung. Deshalb bleibt man auch ab 14 der Kirche fern, oder man wird "Pastoralassistent_In". Wer dennoch auf eine geistige Orientierung Wert legt, fromm ist, gerne betet und trotzdem Priester werden möchte, dem wird diese religös-geistige Orientierung spätestens im Propädeutikum ausgetrieben, oder er scheitert dort und wird aussortiert.

      Es sind gerade noch ein paar Orden, die sich dem entziehen können und auch tatsächlich Erfolg haben. Meist stehen sie im Konflikt zu den Diözesen.

    • Erich Bauer
      04. April 2018 12:57

      @dssm ("...wegen der politisierenden Kirchenführung, den Messen fernbleiben...)

      Das 2. vatikanische Konzil wurde sogar (keineswegs zuletzt) wegen der damals schon politisierenden Kirche (mit anderen Vorzeichen halt) einberufen...

    • Ausgebeuteter
      04. April 2018 13:49

      Wer weiterhin an die frohe Botschaft von Jesus Christus glaubt, aber mit der römisch-katholischen Kirchenleitung nicht einverstanden ist, der hat ja auch Alternativen:
      Orthodoxe Kirchen, Altkatholiken und vor allem die hunderte an frei-evangelikalen kleinen Kirchengemeinden, welche über ganz Österreich verstreut sind. Denn ohne Gemeinschaft und laufende Seelsorge ist ein Christsein nur eine halbe Sache (siehe Bibelstelle: Offenbarung bzw. Akokalypse 3/16 ff).

    • Erich Bauer
      04. April 2018 14:08

      Naja... es gibt auch die Pius-Bruderschaft...

    • Riese35
      04. April 2018 14:34

      @Erich Bauer: *********!

    • Romana
      04. April 2018 15:17

      @ Riese
      Apropos weltliche Genüsse- Im neuesten"Stern" gibt es ein Interview eines ehemaligen "Callboys", der ein Buch über seine Erfahrungen mit Priestern herausgebracht hat, und jetzt auch 40 Namen samt Beweisfotos an einen Bischof übergeben hat. Sodom und Gomorrha in der Kirche,

    • Mentor (kein Partner)
      06. April 2018 09:52

      @dssm
      #die SPÖ ist, neben den Grünen, für dieses Programm nun einmal der passende Partner.#
      Ich befürchte die Schwarzen sind DER Partner für die Caritas.
      Beispiel ÖVP LH Wallner:
      vol.at/lh-wallner-caritas-leistet-wertvolle-arbeit-fuer-die-gesellschaft/5541645
      radio.li/news/artikel/bregenz-wallner-geht-auf-distanz-zu-fpoe-ideen/

  30. Politicus1
    04. April 2018 09:07

    OT: geht es nur mir so?
    Gestern dieses Tagebuch - heute ist die PRESSE-Online nicht aufrufbar (The gateway did not receive a timely response from the upstream server or application.)

    • byrig
      06. April 2018 00:45

      Riese-genauso ist es.auch die katholische kirche hängt an diesem faden...spätestens seit diesem papst

  31. Politicus1
    04. April 2018 09:01

    Erst kürzlich hat Landau dem Herrn Kardinal gezeigt, wer der Herr im erzbischöflichen Palais ist.
    Als Schönborn sich - eh nur ganz vorsichtig - zufrieden zur Sparpolitik der Regierung äußerte, dauerte es keine 24 Stunden bis Landau den Wiener Oberhirten schon wieder an der Leine hatte.

    • Riese35
      04. April 2018 16:32

      Ja, so einfach ist das. Daraus kann man leicht extrapolieren, um wieviel einfacher sich andere Kreise dabei tun, und wo sich Ursache und Wirkung am konkreten Beispiel festmachen lassen.

    • Zraxl (kein Partner)
      06. April 2018 09:02

      @Politicus1: Daraus soll man keine voreiligen Schlüsse ziehen. Es ist für einen einzelnen Menschen halt schwer, gleichzeitig in zwei entgegengesetzte Richtungen zu buckeln.

      Wenn es wirklich private Differenzen zwischen den Herrschaften gäbe, wäre schon längst ein Brieflein unter der Tür durchgeschoben worden.

  32. Josef Maierhofer
    • pressburger
      04. April 2018 10:30

      Offensichtlich hat jemand diese Affäre dringend für die Entfachung eine antirussische Hysterie losgetreten. Die Medien haben unbegründete Verdächte transportiert und Politiker vor sich hergetrieben. Wie wird der Rückzug erfolgen ? Wer zeigt genug Charakter um sich zu entschuldigen ? May, Johnson ? Kurz lag richtig !

    • Nestor 1937
      04. April 2018 11:00

      Wieder einmal:

      Kurz lag richtig !!

    • Haider
      04. April 2018 19:51

      Die vielgeprügelte FPÖ lag richtig. Kurz tat nur das, was er am besten kann: er sprang KURZfristig auf.

    • Riese35
      04. April 2018 21:23

      Kurz hat ja Kneissl in seiner Regierung. Kneissl ist wirklich informiert und hat ihre eigenen, unabhängigen Quellen.

    • Undine
      04. April 2018 21:37

      @Haider

      Richtig! Ehre, wem Ehre gebührt---und die gebührt eindeutig der FPÖ!

  33. Undine
    04. April 2018 08:48

    Ergoogeltes:

    "Michael Landau ist der Sohn aus der Ehe des jüdischen Vaters Erwin Landau, der 1939 aus Österreich flüchten musste und nach seinem Aufenthalt in Shanghai erst 1947 nach Österreich zurückkehrte, und der katholischen Mutter Eva Landau. Sein jüngerer Bruder Daniel Landau ist Lehrer und als Bildungspolitiker bei den GRÜNEN Wiens aktiv."

    In diesem Falle ist das LINKS-SEIN und LINKS-AGIEREN vorprogrammiert. Landau ist---obwohl kath. Theologe---ein Kuckucksei. Somit paßt er in die weit nach LINKS abgetriftete Caritas; sein Vorgänger Helmut SCHÜLLER hatte bereits "gute" Vorarbeit auf dem Weg in die LINKE Richtung geleistet.

    • Dr. Faust
      04. April 2018 10:20

      Den Prälat Unger habe ich irgendwie positiv in Erinnerung. Er war auch bei Nicht-Katholiken geachtet und angesehen. Damals schien mir die Caritas noch das zu sein, was sie vorgibt: Eine Organisation, die katholische Werte und den Glauben vertritt und Menschen in Not hilft. Ich kann mich nicht erinnern, dass sich Unger hingestellt hätte und den Österreichern erklärt hätte, wer ein guter (sozialistischer, linker, homonormativer) und wer ein schlechter Mensch ist.

    • Undine
      04. April 2018 10:33

      Ja, @Dr. Faust, da stimme ich Ihnen zu! Auch ich hatte damals die Caritas als sehr positiv eingeschätzt!

    • logiker2
      05. April 2018 10:24

      die Caritas ist mittlerweile nur mehr ein Asylmafiabetrieb mit gutmenschlicher Heuchelei und nützlichen Mitläuferidioten die noch immer glauben es geht um Nächstenliebe. Aber mit diesem Schmäh arbeiten ja alle Linken.

  34. Arbeiter
    04. April 2018 08:46

    Was kann ich als Katholik bitte gegen die Caritas Kommunisten tun?

    • dssm
    • Politicus1
      04. April 2018 09:23

      dssm:
      nein, das ist die falsche Antwort!
      Jeder Katholik ist auf Jesus Christus getauft - und nicht auf Herrn Landau.

      Bei den Caritassammlungen einen Knopf ins Körberl geben!

    • Charlesmagne
      04. April 2018 09:43

      Ein Knopf hat aber noch einen zu großen Wert um ihn an so eine Organisation zu verschwenden.

    • dssm
      04. April 2018 10:39

      @Politicus1
      Soll man warten bis man exkommuniziert wird? Weil man sich erdreistet mit anständiger, eigenverantwortlicher Arbeit etwas zu schaffen und diese Mittel dann dazu verwendet um Dinge zu tun, von denen man selber überzeugt ist, sie wären gut.

      Abgesehen davon, Christ sein und Katholik sein ist momentan offensichtlich ein Widerspruch.

    • Riese35
      04. April 2018 12:28

      Warum wirklich austreten? Das kann nur der letzte Schritt sein, wenn es gar nicht anders geht. Marsch durch die Institutionen ist effektiver, wenn das klappt. Und vor allem: Zahlungen verweigern und in die richtigen Bahnen lenken. Zahlungen verweigern, ist kein Exkommunikationsgrund. Die Mitgliedschaft zur Kirche ist eine Frage der Überzeugung und nicht des Geldes. Sündenvergebung und Gottes Gnade sind nicht mit Geld kaufbar. Auch ist klar, daß ein "Kirchenaustritt" vor einer staatlichen Behörde kirchenrechtlich irrelevant ist. Also auch dann, wenn man als letzten Schritt vor einer staatlichen Behörde austritt, bleibt man kirchenrechtlich Katholik.

    • Riese35
      04. April 2018 12:32

      Um sich von der Kirche zu trennen, ist mehr notwendig. Und zur Kirche zu gehören, heißt nicht, daß man mit den Taten anderer Mitglieder einverstanden ist. Wenn ich mit Aussagen und Taten des Bundespräsidenten nicht einverstanden bin, lege ich ja auch nicht gleich die österreichsiche Staatsbürgerschaft zurück. Beim Staate habe ich noch weniger Möglichkeiten, mich in einem solchen Falle meiner Steuerpflicht zu entziehen.

    • Undine
      04. April 2018 21:40

      Der Gedanke, ich müßte mir eine PREDIGT von einem wie LANDAU anhören, läßt mich schaudern!

    • McErdal (kein Partner)
      06. April 2018 07:07

      @ Alle
      Aus Eurem Post zitiert :....Christ sein und Katholik sein ist momentan offensichtlich ein Widerspruch.

      Mein Kommentar: das ist nicht nur momentan so ! Außerdem was hat Jesus Christus
      mit der katholischen Kirche zu tun? Die luther.Kirche hat Jesus Christus ebenfalls schon verraten!
      Wenn Euch der König des Nordens wichtiger ist als Gottes Gebote....
      Die Katholiken haben mit Muslimen eines gemeinsam - die Marien Anbetung und zwar in Ephesos!
      Der König des Nordens meint ja auch man kann Gottes Gesetze anpassen, abändern nach belieben - das ist ein Irrtum siehe Sabbat vs. SONNTAG (=Baalverehrung)!
      Wen es interessiert - clustervision mach2, Walter Veith, Nicola Taubert.......

  35. Josef Maierhofer
    04. April 2018 08:45

    Nein das wollen wir dem Weinviertel oder der buckligen Welt nicht antun.
    Jedenfalls wurde die Caritas zu einer Steuergeld verschlingenden (auf Kredit) NGO mutiert. Auf den Kardinal wollen wir lieber nicht zählen, sondern auf das eigene Gewissen, das Herr Dr. Häupl auch vermissen lässt.

    Er hat persönlich die Verantwortung für das Abdrehen der Wilheminenberg Kommission übernommen und der Steinhof Kommission übernommen und damit 3000 missbrauchten und vergewaltigten Kindern die Stimme genommen, die Nazis waren nicht schlimmer, und damit in Steinhof unzählige Morde und Enteignungen gedeckt, ebenso die Eiterbeule um die Lainz Akten. Ein Nazi Gauleiter hat nicht schlimmer gewütet als die Sozis in Wien unter Dr. Häupl, abgesehen von der Deckung der illegalen Zuwanderung und damit der Zerstörung des Wienertums und, wie berichtet, auch der Zerstörung der Wiener Bausubstanz. Unter seiner Leitung wurden die Stadtschulden vervielfacht und seine Frauenriege durfte ungehemmt Ideologie leben und Skandale bauen. Unter seiner Ägide ist die Wiener Korruption erst so richtig aufgeblüht. Und jetzt untersucht (vertuscht) er selbst seine eigenen Taten ... ... und übergibt sie Herrn Ludwig.

    Ja, Herr Landau, das haben Sie überschwenglich gelobt, weil auch Sie selbst zu den Selbstbedienern gehören ('bevor der Hahn 2x kräht, wirst Du mich 3x verleugnet haben ...' - der Wiener Hahn - Gio - kräht zu Brüssel und verleugnet Österreich und auch Europa.)

    Na, und Silberstein hat Kern'sche Bundesdimension, der macht es nicht mehr besser als die angefütterte NGO Meute, in der Gestalt von Herrn Landau mit seinem wankelmütigen Kardinal.

  36. El Capitan
    04. April 2018 08:42

    Dass die linken Technologiefeinde die Zuwanderer aus Rückständistan bejubeln, kann ich nachvollziehen. Diese Publizisten, Politologen und sonstigen auf dem Arbeitsmarkt ungefragten Zeitgenossen können mit produzierenden und anderen gebildeten Bürgern wenig anfangen.

    Warum aber Teile der Kirche in den Schariamodus geschaltet haben, ist mir ein Rätsel. Das vor allem, weil Landau aus einer jüdischen Familie stammt. Weiß er nicht, dass in der Scharia Juden und Christen ausdrücklich als minderwertig gesehen werden?

    Dieser caritative Schariamodus ist für mich ein Mysterium. Kann das jemand erklären?

    • Cotopaxi
      04. April 2018 08:51

      Dass die Landau-Brüder aus einer jüdischen Familie stammen, dürften in den Augen bestimmter Muselmanen noch das geringste "Übel" sein......

      PS: Was der eine Landau im Bereich der Caritas verursacht, versucht der andere im Schulwesen. ;-)

    • Undine
      04. April 2018 21:44

      Die beiden LANDAU-Brüder wirken wie Gift, jeder auf seine Weise!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      06. April 2018 09:49

      Weiß er nicht, daß alle Juden Un- und andersgläubige für minderwertig halten................?

  37. Nestor 1937
    04. April 2018 08:28

    Allein schon zu dieser Überschrift:

    Gratulation und Zustimmung !!

  38. Politicus1
    04. April 2018 08:26

    Arik Brauer im KURIER:
    "Ein neuer Antisemitismus wurde mit den Flüchtlingen importiert. Natürlich gibt es immer andere, die anders empfinden. Aber ich sage, dass die Mehrheit der arabischen Muslime die Juden hassen. "

    Herr Brauer kann sich bei Herrn Landau für den Import bedanken ...

  39. Politicus1
    04. April 2018 08:17

    Gleich und gleich gesellt sich gern ...
    Der eine braucht 'Zuwanderer' für seinen Traum einer Zweimillionenstadt, und der Großhändler in Sachen 'Flüchtlingen' braucht einen Abnehmer.

  40. W. Mandl
    04. April 2018 08:17

    Die Caritas leistet sehr viel Gutes, z.B. in der Pflege.
    Es ist bedauerlich, dass durch den Linkskurs der Caritas-Führungsspitze eine so alte und ehrwürdige Institution in ein total schlechtes Licht gekommen ist.

    • Politicus1
      04. April 2018 08:30

      Zustimmung!
      Aber leider hat die Caritas Ges.m.b.H. ihr Geschäftsfeld stark geändert und tut heute schon mehr für ausländische Immigranten mehr, als für alte österreichische Pflegebedürftige.

      Anscheinend ist es lukrativer sich um 'Flüchtlinge' (v.a. minderjährige Unbegleitete) zu kümmern als um alte Österreicher. Noch dazu, wo jetzt der Pflegeregress abgechafft wurde.

    • W. Mandl
      04. April 2018 09:14

      @Politicus1: Da haben Sie wahrscheinlich recht, die Tagsätze für Asylanten, insbesondere für "unbegleitete Minderjährige" sind in der Tat enorm und daher ein gutes Geschäft für jede NGO.

    • hauchr
      04. April 2018 10:18

      Achtung: Caritas Socialis (CS) ist ein Frauenorden. (aus Wikipedia)

      Heute führt die Schwesterngemeinschaft Pflege- und Betreuungseinrichtungen für chronisch kranke, hochbetagte und unheilbar kranke Menschen sowie Kindergärten und Horte, ein Wohnheim für Mütter und Kinder und einem sozialen Hilfs- und Beratungsdienst. Bekannt ist die CS vor allem durch das CS Hospiz Rennweg und die Spezialisierung auf Alzheimer- und Demenzbetreuung sowie Multiple Sklerose Betreuung.

      Die Caritas Landaus ist was ganz anderes !!!!

    • Politicus1
      04. April 2018 11:01

      hauchr:
      Danke für diese wichtige Klarstellung.
      Die eine Caritas ist eben social, die andere Caritas Ges.m.b.H. sozialistisch.

    • Undine
      04. April 2018 15:31

      @Politicus1

      Für die Definition, bzw. Unterscheidungsmöglichkeit *****************!

    • Frühwirth
      04. April 2018 15:33

      Beim Kirchenbeitrag kann man über 50% der Beitragssumme verfügen, dass die Caritas davon nichts bekommen soll, und stattdessen eine andere Institution das Geld erhalten soll.
      In der Kirchenbeigtragsstelle gibt es hiefür Formulare.

    • hauchr
      04. April 2018 17:48

      @Politicus1
      sozial *******************************
      sozialistisch: GmbH ca 97% auf Steuerkosten

    • Mentor (kein Partner)
      06. April 2018 10:02

      @W.Mandl
      #Die Caritas leistet sehr viel Gutes, z.B. in der Pflege.#

      Ja, aber dieses "Geschäft" lässt sie sich zu 100% aus öffentlichen Geldern bezahlen.

      70% des Caritasumsatzes werden aus Steuergeld beglichen.

  41. steinmein
    04. April 2018 08:16

    Dieser Herr Landau ist für mich ein wandlungsfähiger Mann. Er hat jedenfalls Erbarmen mit den Beschnittenen des Orients. Vielleicht glaubt er Rufer in der Wüste zu sein. Dann soll er sich aber auch schleunigst dorthin begeben.
    Für mich ist die Caritas bereits ein Firmenkonstrukt, das mit dem christlichen Glauben nicht mehr zusammenpaßt. Merkt Landau vielleicht gar, dass die Spendenfreudigkeit nachläßt? Als Pfarrer in einer österreichischen Gemeinde wäre er eine Zumutung. Da würde ich eine "Zelle" in der Karlau vorschlagen. ( Siehe Pater Pio aus einem Roman von Donna Leon). Und einen Scheinheiligenschein obendrauf! Ein Herr Küberl war ja auch schon kaum erträglich. Andere Namen sind bereits vergessen.
    Der Anführer von Vatikans Gnaden ist da auch ein schwankendes Rohr, nicht zu verwechseln mit Diplomatie.

  42. Riese35
    04. April 2018 07:46

    Mir täten die Bucklige Welt oder das nördliche Weinviertel leid. Könnte man Landau nicht als Missionar nach Venezuela schicken? Mugabe ist leider nicht mehr Präsident, aber vielleicht käme Zimbabwe jetzt auch noch als Missionszielgebiet in Frage. Dort herrscht ja überall das soziale Paradies auf Erden, und es bräuchte, nur mehr den "richtigen" Glauben dorthin zu bringen und Seelsorge zu betreiben. Oder wie wäre es mit Nordkorea? Dort wäre Mission wirklich notwendig.

  43. Ausgebeuteter
    04. April 2018 07:42

    Herr Unterberger, was haben die Katholiken der Buckligen Welt oder im nordlichen Waldviertel verbrochen, damit sie den radikalen Pfarrer Landau bekommen sollten?
    Michael Landau fühlt sich in seiner Firma Caritas sehr wohl und möchte von dort weiterhin die Regierung kritisieren sowie alles Linke loben. Vom Kardinal lässt er sich nichts mehr sagen, denn die Zuwendungen der Kirche zu seinem Finanzbedarf sind nur mehr minimal.
    Ich bin sicher, wenn Schieder neuer Wiener Bürgermeister geworden wäre, hätte er sich auch diesem angebiedert. Warum gründet Landau eigentlich nicht die Caritas-Partei, dann muss er offen deren Ziele kundtun und darf täglich seine Wortspenden zur aktuellen Politik abgeben?

  44. Chivasso
    04. April 2018 07:38

    Häupl und Landau führen bei mir ein Kopf an Kopf Rennen: Wen von beiden verachte ich mehr.

    • riri
      04. April 2018 15:13

      Ganz klar den Landau. Häupl ist Sozialist und gibt es zu, was kann da erwartet werden. Aber Landau, ein Kirchenmann?

    • Undine
      04. April 2018 21:56

      @Chivasso

      *********************!
      Mir geht es wie Ihnen, wobei ich den Landau noch etwas mehr verachte!

  45. Bürgermeister
    04. April 2018 07:31

    Die Caritas als sozialistisch-moslemische Vorfeldorganisation, finanziert von christlichen Nettozahlern - ich fürchte in dieser Art wird es weitergehen.

    Als nächstes fordert er dann die Einführung einer "Christensteuer" - natürlich nur, um Gutes zu tun.

    • Dorian Gray
      04. April 2018 08:24

      Die Christensteuer gibt es schon längst, in Form der Kirchensteuer.

    • riri
      04. April 2018 15:20

      Die Caritas wird auch von der Stadt Wien subventioniert. Kürzlich mit € 130.000,00
      für die Brunnenpassage in Ottakring (wie hätschel ich Ausländer).
      Eine Hand wäscht die andere.

  46. Criticus
    04. April 2018 07:23

    Ja,der Herr Caritaspräsident ! Am Karsamstag outete er sich im Rotfunk, auf die Entscheidung des Obersten Gerichtshof, dass die Ehe für alle rechtmässig sei, ein Bier aus dem Eiskasten geholt zu haben, in einem seiner nächsten Sätze warf er wieder einmal der Bevölkerungsmehrheit Pauschalverunklimpfungen von Flüchtlingen und Moslems vor.
    Häupl geht nicht nur als der mieselsüchtigste Wiener Bürgermeister der Republik Österreich in die Geschichtsbücher ein, sondern auch als der schlechteste, als der Wienzerstörer schlechthin.

    Als Bürgermeister ist er schließlich für die Geschehnisse in seiner Stadt letztverantwortlich! Warum hagelt es nicht Anzeigen gegen ihn wegen fahrlässigen Handelns, Begünstigungen und Veruntreuungen? Warum ist die Oppodition so lahm ??
    Und zu befürchten ist, dass Ludwig aus keinem anderen Holz geschnitzt ist. Auch er ignoriert die Belange der Bürger und gilt als großer Drüberfahrer.Vielfach werden und wurden Schreiben besorgter Bürgerinitiativen von diesem Herrn nicht einmal beantwortet.
    Vorschusslorbeeren sind für Ludwig nicht angebracht!

  47. Haider
    04. April 2018 06:16

    Zwei kleine aber typische Beispiele für Bauen in Wien. In den 90er Jahren wurde das Bezirksgericht Fünfhaus völlig neu errichtet. Auf meine Frage an den Architekten, warum die Fassade so eintönig sei antwortete dieser: "Wir haben diese an die gegenüberliegende Gestaltung des Paketpostamtes beim Westbahnhof angepaßt." Nun, inzwischen ist das gegenüberliegende Gebäude (eben das seinerzeitige Massenaufgabe- und Paket-Postamt) abgerissen, dafür "prangt" die neue angepaßte Hausfassade in unbekümmerter Häßlichkeit.
    Und zweites Beispiel: An der Ecke Mariahilferstraße/Gürtel wurde eine monströse Konstruktion hingestellt, die den Durchblick auf das angeblich denkmalgeschützte "Blaue Haus" der ÖBB gewährleisten sollte. Jetzt kommt jedoch IKEA und reißt das "Blaue Haus" weg. Denkmalschutz hin oder her.
    Ich habe bewußt diese beiden eher unbedeutenden Bespiele gewählt, denn das künftige Hochhaus am Heumarkt oder das Glasfurunkel neben der Karlskirche kennt ohnehin jeder. Man sieht also: Wien ist auch im Kleinen konsequent!

    • Riese35
      04. April 2018 09:52

      Die beiden Einkaufszentren der ÖBB mit überdimensioniertem Gleisanschluß an der Stelle des ehemaligen Bahnhofs Favoriten und des Westbahnhofs werden bald als Einkaufsruinen mit Call-Shops, Hanfgeschäften und Wettbüros übrigbleiben. Vielleicht mischt sich dort dann auch noch ein AYCAN Supermarkt mit angeschlossenem Predigt- und Gebetsraum darunter, und für die autochthone Bevöllkerung wird es dort ein "Ambulatorium für Sexualmedizin und Schwangerenhilfe" geben.

    • Riese35
      04. April 2018 09:59

      Den Westbahnhof gibt es als potentielle Verkehrsstelle zwar noch, nur fahren dort kaum mehr Züge ab. Er erleidet ein ähnliches Schicksal wie einst der Nordwestbahnhof. Von den einstigen eleganten Monumentalbauten der Wiener Bahnhöfe ist nichts übriggeblieben. In den 50er-Jahren des 20. Jahrhunderts hat man es wenigsten noch versucht. Die Reste davon sind jetzt optisch hinter gräßlichen Bauklötzen der Gegenwart kaum mehr wahrzunehmen. Beim Westbahnhof kann nichts mehr zerstört werden, weil dort ist schon alles zerstört. Er ist Treffpunkt jener, die von einem arbeits- und verantwortungsfreien Grundeinkommen leben.

    • Riese35
      04. April 2018 10:12

      Beim ehemaligen Bahnhof Favoriten schaut es kaum anders aus. Verkehrsbedürfnisse stehen an letzter Stelle. Der überdimensionierte Gleisanschluß eines nicht funktionierenden Einkaufszentrums ist für die geplante Zweit- und Nebenfunktion eines Hauptbahnhofs viel zu klein dimensioniert und jetzt schon an den Grenzen angelangt. Zusätzlicher Schienenverkehr ist dort kaum mehr unterzubringen. Während andere vergleichbare Städte etwa 30 oder mehr Bahnsteiggleise in so einer Funktion aufweisen, sind es in Wien genau 10. Allein der alte Süd- und Ostbahnhof hatte 18 Bahnsteiggleise.

    • Riese35
      04. April 2018 10:21

      Zusätzlicher Schienenverkehr aus dem Umland endet dann gelegentlich an der Stadtgrenze, wo man in Autobusse als Ersatz umsteigen kann, die einen dann durch das Verkehrsgewühl und die Staus zum "Hauptbahnhof" bringen, weil im "Hauptbahnhof" zu wenige Gleise vorhanden sind.

      Städtebaulich ist von diesem "Hauptbahnhof" auch nichts mehr zu sehen. Seine geplante Hauptfunktion ist das Einkaufszentrum, das zwischen Wolkenkratzern eingezwängt ist. Die preisgekrönte Siegerarchitektur, das Rautendach, ist nur aus der Luft sichtbar. In dessen Genuß kommen also nur Vögel. Zum Verweilen lädt dort überhaupt nichts ein. Der "Hauptbahnhof" besteht fast nur aus schlauchförmigen, langen Gängen.

    • Riese35
      04. April 2018 10:23

      Hinsichtlich Neubauten könnte Wien erfolgreich an einem Wettbewerb teilnehmen, welche diesbezüglich die häßlichste Stadt der Welt ist.

    • Dr. Faust
      04. April 2018 10:48

      @Riese35

      "...Der "Hauptbahnhof" besteht fast nur aus schlauchförmigen, langen Gängen. ..."

      Wie der Terminal 3 in Schwechat, der letztendlich von der gleichen Nomenklatura verantwortet wurde. Wenn da irgendwann Feuer ausbricht, gibt es mit Sicherheit hunderte Tote.

  48. Nestroy
    04. April 2018 03:09

    Genehmigungspflichtiger Abbruch eines Hauses in Wien?...
    Naja, da bin ich eher nicht soo optimistisch Herr A.U.
    Das ist eher eine zusätzliche Einnahmequelle für ....äh...Wien....

    Leider.

    Es ist ungeheuerlich, WIE stark sich Wien verändert. Optisch. Häuser und Bewohner.
    Die Sprache sowieso. Sollte man doch einmal deutsche Worte hören, fehlen garantiert Präpositionen...

  49. Pumuckl
    04. April 2018 02:33

    Na na Herr Dr. Unterberger des derfns net!

    Den Menschnfreind Landau aupotzn, indem's ihn in di Näh von dem Silberstein bringan.

    Do wern's glei wida Serverprobleme kriagn, weu do kennen mia uns aus!

  50. Franz77
    04. April 2018 01:40

    Sie hocken regelmäßig zusammen, beim Logentreffen. Schönborn, Landau, Schärmer, Häupl (Burschenschafter ist bekannt - vielleicht auch Freimaurer?), Ludwig weiß ich nicht.





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