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Wien, eine Stadt voller Heiterkeiten, Seltsamkeiten und Ärgernisse drucken

Lesezeit: 5:30

Steinhof, der Demel, das Theresianum, das "Theater der Jugend" und die Kopftücher: Viel Erstaunliches auf einmal.

Im einzelnen:

  1. Da hat die Arbeiterkammer eine "Studie" zweier SPÖ-naher Institute zu den schlechten Arbeitsbedingungen und Löhnen in der Gastronomie präsentiert. Und wo hat sie das getan? Ausgerechnet in der feudalen K. u. K. Hofzuckerbäckerei Demel. Schöner kann man gar nicht zeigen, wie weit die Arbeiterkammer von der Realität der von ihr angeblich Vertretenen entfernt ist.
  2. Mehr als erstaunlich ist auch das Verhalten von Rot-Grün im vierten Wiener Gemeindebezirk. Sie beschlossen – ohne irgendeine Rücksprache mit den Betroffenen und Grundeigentümern zu halten –, dass das Rathaus künftig einen öffentlichen Durchgang von der Favoritenstraße zur Argentinierstraße schaffen soll. Was vor allem die Eltern der Schul- und Kindergartenkinder der Theresianischen Akademie gar nicht freut.
    Denn bisher haben sie ihre Kinder in einem durch Portiere kontrollierten Areal sicher und geschützt gewusst. Das ist im heutigen Wien ein hoher Wert, der aber Rot-Grün offensichtlich wurscht ist. Oder stört es sie sogar insgeheim, dass da ein paar G'stopfte in einer Privatschule Sicherheit für die eigenen Kinder schaffen wollten?
    Wenn man fragt, ob dieses Vorhaben überhaupt eine rechtliche Grundlage hat, dann finden die Betroffenen lediglich ein "Handbuch" des Rathauses. Und zwar ist das – da sollten sich die werten Leser endgültig niedersetzen – ein Handbuch "Gender Mainstreaming in der Stadtplanung und Stadtentwicklung". Wir lernen: Für Rotgrün dient der diffuse Begriff "Gender Mainstreaming" nun auch schon für solche Dummheiten als Vorwand.
  3. Ein Aufruf zum "Widerstand" wird im allgemeinen Sprachgebrauch eindeutig als Aufruf zur Gewalt verstanden. Er müsste daher vom Verfassungsschutz eigentlich eindeutig als Extremismus beobachtet werden. Aber offensichtlich nicht dann, wenn es sich um Linksextremismus handelt. Der darf dann alles, wie das "Theater der Jugend" beweist. Dieses hat sogar das ganze Jahresmotto unter die Überschrift "Widerstand üben" gestellt.
    Als Rechtfertigung brabbelt der Intendant dieses hoch subventionierten Theaters etwas vom Widerstand gegen einen "totalitären Rechtsstaat" – was auch immer das sein mag. War doch noch jeder totalitäre Staat in der real existierenden Welt eindeutig ein Unrechtsstaat. In diesem "Widerstands"-Theater wird dann "Hamlet" total umgedichtet und zu einem linken Solidaritätsaufruf. Einerseits für "die Fremden, die in unser Land sich flüchteten". Und andererseits für "unsere" Journalisten, die nur ihre "Meinungsfreiheit" ausüben würden, dafür aber als "Lügenpresse" beschimpft würden.
    Als ob nicht genau das die entscheidenden Punkte wären: dass ganz offensichtlich nur "unsere" Journalisten die Meinungsfreiheit genießen sollten; und dass sie eben genau deshalb, weil sie ständig ihre eigene "Meinung" als Fakten ausgeben, weil sie ihnen unwillkommene Fakten unterdrücken, den Vorwurf des Lügens vielfach verdient haben. Das alles passiert im hochsubventionierten Theater der Jugend. Im Grunde macht sich jeder Deutschlehrer der Beihilfe zum Linksextremismus schuldig, der seine Schüler auffordert, sich so ein Hetz-Stück anzusehen.
  4. In einer anderen Frage muss man den Verfassungsschutz hingegen zunehmend in Schutz nehmen. Das ist die BVT-Affäre, die vor einigen Wochen hohe Wellen geschlagen hat, die aber seit etwa zwei Wochen seltsamerweise völlig aus den Medien verschwunden ist. Vor allem die SPÖ scheint jedes Interesse an der Sache verloren zu haben.
    Das ist nach der anfänglichen Aufregung, die fast ganze ORF-Sendungen gefüllt hatte, eigentlich extrem merkwürdig. Das beweist aber, dass sämtliche Verschwörungstheorien SPÖ-naher Wochenblätter – der blaue Innenminister wolle solcherart den schwarzen BVT-Chef loswerden usw. – inzwischen wieder einmal in sich zusammengebrochen sind.
    Dafür wird immer klarer, dass wir hier eine ganz andere Affäre haben, welche die SPÖ gar nicht mehr so gerne in der Öffentlichkeit haben dürfte. Eine offenbar ganz linke Staatsanwältin hat eine der größten Hausdurchsuchungsaktionen der jüngeren Geschichte wegen zweier absolut lächerlicher Vorwürfe gestartet.
    Beide erhobenen Vorwürfe stammen aus dem ganz linken Eck: Zum einen hat ein umstrittener SPÖ-Anwalt mit zahllosen Kontakten zu totalitären postkommunistischen Diktaturen beklagt, dass das BVT Unterlagen über ihn gespeichert habe. Zum anderen hat Nordkorea beklagt, dass das BVT den südkoreanischen Sicherheitsbehörden drei nordkoreanische Passmuster übergeben hat, damit Seoul leichter Passfälschungen entdeckt.
    Um es klar zu sagen: Beides sind Verhaltensweisen, die sich Österreich von einem nationalen Nachrichtendienst geradezu erwarten muss. Und die daher niemals diese Mega-Aktion rechtfertigen.
  5. Da erinnert die deutsche Stadt Trier, die ebenfalls von einem sozialdemokratischen Bürgermeister geführt wird, lebhaft an Wien und seinen Karl-Marx-Hof. Trier will heute – 2018! – eine megalomanische Marx-Statue aufstellen. Der Grund: weil Marx in Trier geboren ist. Wenn sich diese Logik herumspricht, könnte wohl auch das Städtlein Braunau bald auf widerwärtige Ideen kommen.
    Was Triers Verhalten doppelt schlimm macht: Die Stadt lässt sich das Denkmal von China schenken, einer eindeutigen totalitären Diktatur. Dabei ist China ausgerechnet auf jenem Gebiet absolut nicht marxistisch, mit dem die europäische Linke den deutschen Rauschebart noch immer verteidigen: nämlich in der Wirtschaft. Diese ist in China seit 30 Jahren marktwirtschaftlich-kapitalistisch ausgerichtet. Zum Glück für die Chinesen. Sonst wären ja noch viele weitere Millionen als Opfer der Marx-Phantasien verhungert.
  6. Einen erschreckenden Tweet hat eine prominente Exponentin der Islamischen Glaubensgemeinschaft zum Kopftuchstreit abgesetzt: "Schah Reza führte im Iran das Kopftuchverbot ein, danach kam die ,Islamische‘ Revolution. Ganz tolle Idee diese Kopftuchverbote."
    Die in dieser Formulierung steckende Drohung ist unüberhörbar. Und müsste uns endlich klar machen, was es bedeutet, dass die Moslems in Österreich binnen einer Generation von 18.000 auf 700.000 angeschwollen sind. Samt weiterer Zuwachstendenz auf Grund der großen Geburtenfreudigkeit plus Zuwanderung plus "Flucht" plus Familienzusammenführung plus der in Gefängnissen sich häufenden Konversionen zu einem sehr fundamentalen Islam.
  7. Fast auf den Tag genau liegt der Todestag von Otto Wagner, des für die optische wie funktionale Attraktivität Wiens weitaus wichtigsten Architekten, 100 Jahre zurück. Er wird von den rot-grünen Machthabern nicht gerade geliebt, weil er in den (rechts)liberalen und christlichsozialen Epochen dieser Stadt tätig gewesen ist.
    Einem seiner Hauptwerke, der große Spitalsanlage samt Kirche am Steinhof, ist jetzt die Funktion entzogen worden – pikanterweise zugunsten des Esoterik-Krankenhauses Nord.
    Das allein ist schon peinlich genug. Noch schlimmer ist, dass Wien jahrelang keine Ahnung über die Nachnutzung gehabt hat. Fast jeder Plan sah eine teilweise Zerstörung eines der wichtigsten Gesamtkunstwerke des Wiener Jugendstils vor. Dieser ist bei Teilen der Anlage inzwischen schon begonnen worden: zum Teil durch die rathausaffine Gesiba, zum Teil durch den "normalen" Verfall.
    Ausgerechnet zum 100. Geburtstag ist nun der neueste Plan bekannt geworden: Steinhof soll zu einer Außenstelle der Budapester George-Soros-Universität CEU werden. Glauben die linken Machthaber in Wien etwa, sich dadurch Kritiker einer teilweisen Zerstörung Steinhofs vom Hals zu schaffen? Etwa, indem sie jeden Kritiker dieser Zerstörung sofort als Rechts-Irgendwas stempeln können? Oder indem der Eindruck erweckt wird, der Ex-Spekulant Soros und jetzige Säulenheilige der europäischen Linken würde alles zahlen?
    Der Steinhof wird zum Skandal, der – bis auf das Heumarkt-Hochhaus – alle anderen Wiener Bau- und Kulturskandale noch weit übertrifft.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorDas Pingerle
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    15. April 2018 08:53

    Ein Theresianum-Durchhaus mit all seinen unangenehmen Nebenwirkungen finde ich super.

    Vielleicht erleben dann die SUV-fahrenden, gut verdienenden und natürlich links wählenden Eltern der Rotzer, dass auch sie von den negativen Folgen ihrer linken Wahlentscheidungen eingeholt werden können.

    Die nicht-links wählenden Eltern tun mir natürlich leid. Aber mal ehrlich, wer heutzutage immer noch seinen Lebensmittelpunkt in Wien hat, ist selbst schuld. Diese Stadt ist dem Untergang geweiht.

  2. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    15. April 2018 10:45

    Wenn ich mich nicht irre, war das alles demokratisch legitimiert.
    Die Wiener haben mehrheitlich genau DAFÜR gestimmt.
    Die Verbauung der Steinhofgründe war schon vor der letzten Wahl bekannt.
    Die Wahlentscheidung war also eindeutig eine DAFÜR.
    Der Skandal um das KH Nord war schon vor der letzten Wahl bekannt und publik gemacht.
    Die Wahlentscheidung war als eindeutig ein: "Weiter so".
    Die mulitikriminellen Zustände an vielen Orten Wiens waren vor der letzten Wahl bekannt, den Wienern war es noch zu wenig bunt, sie haben dafür gestimmt, noch mehr fremdvölkisches Gesindel alimentieren zu wollen.

    Insbesondere in sogenannten "bürgerlichen" Bezirken ist der Hang zum Bolschewismus ungebrochen. Ach, wie stolz man doch war "Strache verhindert" zu haben!

    Wie bestellt, so geliefert!

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    15. April 2018 09:51

    A.U. schreibt:

    "Ausgerechnet zum 100. Geburtstag ist nun der neueste Plan bekannt geworden: Steinhof soll zu einer Außenstelle der Budapester George-Soros-Universität CEU werden."

    Wie? SO einfach geht das? Der gänzlich unbedeutende Herr KERN verspricht dem Herrn SOROS, er könne, wenn der böse Herr ORBAN die SOROS-"Universität" aus Budapest vertreiben wolle, diese doch einfach nach WIEN verlegen?!?

    Geht das wirklich so einfach? Hat da sonst niemand ein Wörtchen mitzureden? Der Herr KERN hat in Ö überhaupt nichts zu sagen, geschweige denn, dem Herrn SOROS ein Standbein in Wien zu sichern.

    Brauchen wir Österreicher eine neue "Universität", damit sich der Herr Soros in Wien einnisten kann? Den Einfluß, den dieser umtriebige Spekulant auf "seine" sog. Universität zu nehmen gedenkt, kann man sich ausmalen.

    Auf diese Art "Universität" können wir gerne verzichten! Da war Václav KLAUS seinerzeit schon wesentlich klüger---er hat dem Ansinnen SOROS', eine "Universität" in PRAG zu errichten, eine klare ABSAGE erteilt, worauf dieser dann BUDAPEST BEGLÜCKTE!

    Einen SOROS im Land wird man nicht mehr los! Also wollen wir gar nicht erst damit anfangen, ihn hereinzulassen; sein schlechter Einfluß ist ohnedies nicht ganz abzuwenden.

    Ja, A.U. hat völlig recht, wenn er stöhnt, "der Steinhof wird zum Skandal, der – bis auf das Heumarkt-Hochhaus – alle anderen Wiener Bau- und Kulturskandale noch weit übertrifft."

  4. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    15. April 2018 09:46

    Die schreckliche Qualität unserer Medien macht mir fast mehr Sorgen als die architektonische und raumplanerische Vermurksung von Wien.

    Nicht nur die "BVT"-Affäre ist verschwunden, sondern auch der Liederbuch"skandal". Das bedeutet nichts anderes als dass die Medien einem Leitwolf folgen und selber nichts bis wenig recherchieren. Auch vom anfänglich maßlos aufgeblasenen Grasserprozess hört man wenig, seit bekannt wurde, dass auch Rote auf Hocheggers Gehaltsliste gestanden sind.

    Aprpos Medien: "Die Regierungskoalition ist eine Moskauer Pyramide. Zwei Besoffene, die sich gegenseitig stützen."
    Wer hat das gesagt? Kein Geringerer als Christian "Prinzessin" Kern. Hätte das jemand anderer gesagt, na Prost Mahlzeit. Aber so ist das den Medien nicht einmal ein Augenzwinkern wert.

    Es lebe das Internet. Damit kann man unsere grindigen Medien marginalisieren. Wien ist aus Stein gebaut, und das bleibt. Auch die hässlichen Sünden von Rot/grün.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    15. April 2018 10:38

    BVT - Perfekte sozialistische Desinformationskampagne.

    1. Intrige gegen Kickl und Regierung: Schaut her, wie Schwarz-Blau agiert, diktatorisch mit Hausdurchsuchungen, um belastendes Material wegen Burschenschaften im BVT sicherzustellen. Das ist hängengeblieben.

    2. Einen "stümperhaften" Untersuchungsausschussantrag stellen, der nicht durchgeht, damit nix Genaueres zu dieser BVT-Affäre ans Tageslicht kommt.

    Tja, hier sollte man die NEOS unterstützen, einen Untersuchungsausschuss in dieser BVT-Angelegenheit einzusetzen. Aufklärung wäre angesagt.

  6. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    15. April 2018 10:17

    Bin ich froh nicht in Wien zu wohnen!

    Vielleicht bekommen bei uns in Salzburg die Grünen nächsten Sonntag noch einen ordentlichen Dämpfer, denn wieder einmal tollen sich die meisten, natürlich blonden, Kinder, Lederhosenträger und historische Traktoren (die so herrlich unsauber mit Diesel fahren) auf den Plakaten der Grünen. Die Grünen sind gar keine Faschisten oder Anarchisten, nein die sind wie ganz gewöhnliche lächerliche kleinbürgerliche Nazis; die würden ihre Kinder (so sie welche hätten) eigenhändig erdolchen, nur um weiterhin ihre staatlichen Versorgungsposten zu behalten und auf Kosten anderer sich zu bereichern - die erinnern mich irgend wie an die Arisierung.

    Wer den aktuellen Skandal um den Musikpreis in Deutschland mitverfolgt, der sieht wohin linx/grünes Gutmenschentum führt, selbst die ansonsten in Kunstfragen sehr liberale Schweizer NZZ verbleibt da zwischen Entsetzten und, höflich gesprochen, Abscheu. Sollte es in Salzburg gelingen die Grünen zurechtzustutzen, dann liegt es an den Wienern, dieses antisemitische, rassistische, genderverliebte Diebsgesindel davonzujagen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorWaldgängerin
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    15. April 2018 10:05

    Das ist war OT, aber ich möchte es gerne verbreiten:

    In der Online-Krone gibt es heute einen tendenziösen Artikel über eine Anti-Orban-Demonstration in Budapest. Die zugehörigen Fotos (AFP) sind eindeutig gefaket. Die Schilder mit den Anti-Orban-Aufschriften sind eingefügt worden:

    http://imgl.krone.at/scaled/1693427/v5d94e7/full
    http://www.krone.at/1693423#fb-10555-ac9231da

    Zur AFP:
    http://www.breitbart.com/jerusalem/2017/10/01/fake-news-afp-cites-soros-financed-rights-groups-attack-hungarian-opposition-billionaires-europe-plan/

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAnmerkung
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    17. April 2018 02:15

    Von dem, was in Wien jetzt schon angegangen werden müsste, ist in der Politik rein gar nichts zu hören. Auch Herr Ludwig beschäftigt sich offensichtlich nicht mit dem Problem, wie man die Wiener, die nicht zum Islam konvertieren wollen, noch rechtzeitig evakuieren wird.

    Glauben die Politiker allen Ernstes, sie könnten zuwarten, bis die islamische Mehrheit, die in Wien jetzt in die Schulen einrückt, ein Jahrzehnt später im Heer an der Waffe ausgebildet wird? Dort wird deren Mehrheit noch viel größer sein, weil ja die Nichtmigrantischen sich lieber dem Zivildienst zuwenden.

    Aber vielleicht freuen sich manche schon darauf, diesen dann in der Umma gemäß den Gesetzen der Scharia zu leisten.

  2. Ausgezeichneter KommentatorKing_Crimson
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    17. April 2018 08:10

    AU: "Einen erschreckenden Tweet hat eine prominente Exponentin der Islamischen Glaubensgemeinschaft zum Kopftuchstreit abgesetzt"

    Kennt jemand den Namen dieser Rechtgläubigen und Anhängerin der einzig wahren Religion?

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  1. McErdal (kein Partner)
    17. April 2018 20:27

    *****Islamismus und Deislamisierung Gespräch mit Michael Ley******
    w w w . youtube.com/watch?v=caiudg4WzOA

    Martin Sellner im Gespräch mit Michael Ley.....

  2. McErdal (kein Partner)
    17. April 2018 14:44

    *******Erdogans Kindersoldaten exerzieren in Moschee*****
    w w w . krone.at/1694507

    An unsere Politdarsteller das habt Ihr toll gemacht - und macht auch noch weiter damit

    Da darf sich sich ja freuen, wenn man die Wohungstüre aufmacht........

    • heartofstone (kein Partner)
      17. April 2018 19:02

      Unsere tägliche verlogene mohammedanische Beschwichtigung gib uns heute ...

      Die Veranstaltung sei angeblich seitens der ATIB-Zentrale sofort nach Bekanntwerden noch vor ihrem Ende auf Anordnung des Dachvereines abgebrochen worden.

      Persönlich bin ich der Meinung, dass ein Mohammedaner lügt wenn er den Mund auch nur aufmacht ...

  3. Herbert Richter (kein Partner)
    17. April 2018 08:54

    OT
    Diese perverse Abnormalität Conchita ist HIV positiv, somit eine wandelnde Bombe für die normale Gesellschaft, auch wenn dieses grindige Individuum behauptet nicht anstecken zu können.
    Welch abartiger Skandal, daß Abartige diese fürchterliche Seuche, vollgepumpt mit Spendengelder, alles beschlafend, was vor deren Drecksstab kommt, dazu beklatscht von einer toleranzbesoffenen, verkommenen roten Masochistenclique, in eine Welt der Normalität herumhurend einfällt, wie derzeit Neger und Mohammedaner aus ihren Shitholeländer.
    Grausam die Vorstellung durch so eine Mißgeburt unschuldig infiziert zu werden!
    Ein weiteres Indiz für die gesteuerte Zerstörung unserer Gesellschaft.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      17. April 2018 08:57

      Selbst verkommen, fühlt sich der Dreck so wohl in diesem verkommenen Wien.

  4. King_Crimson (kein Partner)
    17. April 2018 08:10

    AU: "Einen erschreckenden Tweet hat eine prominente Exponentin der Islamischen Glaubensgemeinschaft zum Kopftuchstreit abgesetzt"

    Kennt jemand den Namen dieser Rechtgläubigen und Anhängerin der einzig wahren Religion?

    • Torres (kein Partner)
      17. April 2018 10:14

      Sicher bin ich nicht, aber erfahrungsgemäß müsste es die sattsam bekannte Amina Baghajati sein.

    • heartofstone (kein Partner)
      17. April 2018 15:22

      Dudu Kücükgöl - Muslimische Jugend - Islamfaschistin pur
      ?

  5. Anmerkung (kein Partner)
    17. April 2018 02:15

    Von dem, was in Wien jetzt schon angegangen werden müsste, ist in der Politik rein gar nichts zu hören. Auch Herr Ludwig beschäftigt sich offensichtlich nicht mit dem Problem, wie man die Wiener, die nicht zum Islam konvertieren wollen, noch rechtzeitig evakuieren wird.

    Glauben die Politiker allen Ernstes, sie könnten zuwarten, bis die islamische Mehrheit, die in Wien jetzt in die Schulen einrückt, ein Jahrzehnt später im Heer an der Waffe ausgebildet wird? Dort wird deren Mehrheit noch viel größer sein, weil ja die Nichtmigrantischen sich lieber dem Zivildienst zuwenden.

    Aber vielleicht freuen sich manche schon darauf, diesen dann in der Umma gemäß den Gesetzen der Scharia zu leisten.

  6. Nestor 1937
    16. April 2018 09:10

    Zu Punkt vier:

    Kann man den Namen dieser Staatsanwältin erfahren?

  7. glockenblumen
    15. April 2018 20:08

    OT

    "Zerfall der Werte und Verschweinung der Gesellschaft" - absolut lesenswert.
    Deswegen steht die westliche Welt da, wo sie jetzt ist - am Abgrund!!

    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/kulturmarxismus-teil1-zerfall-der-werte-und-verschweinung-der-gesellschaft-a2267292.html

  8. Undine
    15. April 2018 18:51

    OT---aber erwähnenswert:

    "2018! Warum Millionen Deutsche auf die Straße gehen werden"

    https://www.youtube.com/watch?v=qHiq9iSb3_g

  9. Brigitte Imb
    15. April 2018 17:07

    Oije, da tut sich heute wieder einmal wenig. :-(

    Schreibt was, sonst kommt mg. wieder Putin. ;-)

    Trier ist ja an Peinlichkeit nicht zu überbieten. Kommt der Nachbar, Junker, auf ein Achtel zur Einweihung vorbei?

    • Nietzsche (kein Partner)
      17. April 2018 06:49

      Ein Achtel wird für den Saufkopf wohl nicht genug sein.

  10. Dorian Gray
    15. April 2018 15:57

    Wenn Hass nicht gesetzlich verboten wäre, würde ich das linke Gesindel aus ganzen Herzen hassen. Verachtungswürdiges Geschmeiß!

    • Undine
      15. April 2018 16:32

      Sie sprechen mir aus der Seele! Aber wir sind unter Androhung von Strafe, bzw. Gefängnis gezwungen, sie zu lieben, obwohl sie uns den Boden unter den Füßen wegziehen---und zudem uns hassen und verachten, denn denen ist es erlaubt, uns zu hassen! Die pfeifen auf alles, v.a auf die uns knebelnde Political Correctness!

  11. oberösi
    15. April 2018 13:34

    Wien, der Mittelpunkt Österreichs, der Mittelpunkt Europas, ja der ganzen Welt!
    Eins haben sie gemein, ob linksgrüne Schreiberlinge oder konservative "Edelfedern" (oder jene, die sich dafür halten): jede Menge Larmoyanz und die felsenfeste Überzeugung, daß ihre, die Wiener Probleme, das wichtigste in Österreich wären.

    Vorschlag: eine Mauer rund um die Stadt und hermetisch abriegeln. Und a Ruah is.

    Dies, nicht um die Wiener und ihre Kultur zu schützen, sondern den "Rest" Österreichs vor diesem selbstreferenziellen, höchst parasitären und völlig dekadenten Klüngel aus Politik, Medien und dem Bereich Kunst und Kultur (was immer auch das zu sein hat lt. hegemonieller Deutungshoheit der "Kulturschaffenden" und deren Apologeten in der sogenannten "Gesellschaft".

    Denn es reicht, daß das restliche Österreich jene Krankheit, die sich Wien nennt, finanziell erhalten muß. Und dies schon seit Jahrhunderten.

    Mußte einfach wieder einmal gesagt werden. Und damit wieder zurück an die Gestade der Güns (auf ungarischer Seite natürlich;-)

    • Charlesmagne
      15. April 2018 16:36

      Sie Glücklicher, nicht jeder kann fliehen. ***********************************

  12. Sensenmann
    15. April 2018 10:45

    Wenn ich mich nicht irre, war das alles demokratisch legitimiert.
    Die Wiener haben mehrheitlich genau DAFÜR gestimmt.
    Die Verbauung der Steinhofgründe war schon vor der letzten Wahl bekannt.
    Die Wahlentscheidung war also eindeutig eine DAFÜR.
    Der Skandal um das KH Nord war schon vor der letzten Wahl bekannt und publik gemacht.
    Die Wahlentscheidung war als eindeutig ein: "Weiter so".
    Die mulitikriminellen Zustände an vielen Orten Wiens waren vor der letzten Wahl bekannt, den Wienern war es noch zu wenig bunt, sie haben dafür gestimmt, noch mehr fremdvölkisches Gesindel alimentieren zu wollen.

    Insbesondere in sogenannten "bürgerlichen" Bezirken ist der Hang zum Bolschewismus ungebrochen. Ach, wie stolz man doch war "Strache verhindert" zu haben!

    Wie bestellt, so geliefert!

    • Undine
      15. April 2018 10:55

      Und wie stolz war man, HALTUNG zu zeigen! ;-(((
      Diese gewissenlose Devise Häupls wird sich noch schwer rächen!

    • Sensenmann
      15. April 2018 12:09

      Natürlich auch auf Bundesebene. Da wählt man sich eben den Kurz, diese türkis(ch)e Tünche über dem schwarzen Tod...
      Man erinnert sich an die Fremdvölkischen, die soviel besser gebildet seien, als Einheimische, wie diese Soros-Marionette Kurz sagte.
      In der Piefkei macht man sich da sogar in der Lügenpresse schon Gedanken...

      https://www.focus.de/finanzen/news/wir-verteidigen-europas-werte-ingenieure-auf-realschulniveau_id_5016680.html

    • Gandalf
      15. April 2018 23:38

      @ Undine:
      Zum Thema "Haltung": Einer der Gründe, warum ich seit einiger Zeit Radio Klassik Stephansdom nicht mehr höre, ist die Tatsache, dass dort vor den Nachrichten, die manchmal sogar doch noch graduell besser (= weniger links) gedreht waren als beim ORF, ein Werbespot mit der öligen Stimme eines Zeitungsherausgebers zu hören war (oder noch ist), in dem der Herr behauptete, sein (Mist-)Blattl würde so was wie "Haltung" beweisen. Na ja. Wie man weiss: Auch ein Wurm kann stehen, wenn seine Haut dick genug ist, dass das Fehlen jeglichen Rückgrates gar nicht auffällt. Nein, so soll und darf mein Österreich und - hoffentlich - auch das meiner Enkel nicht aussehen, nicht einmal ölig klingen.

  13. brechstange
    15. April 2018 10:38

    BVT - Perfekte sozialistische Desinformationskampagne.

    1. Intrige gegen Kickl und Regierung: Schaut her, wie Schwarz-Blau agiert, diktatorisch mit Hausdurchsuchungen, um belastendes Material wegen Burschenschaften im BVT sicherzustellen. Das ist hängengeblieben.

    2. Einen "stümperhaften" Untersuchungsausschussantrag stellen, der nicht durchgeht, damit nix Genaueres zu dieser BVT-Affäre ans Tageslicht kommt.

    Tja, hier sollte man die NEOS unterstützen, einen Untersuchungsausschuss in dieser BVT-Angelegenheit einzusetzen. Aufklärung wäre angesagt.

    • Gandalf
      15. April 2018 23:47

      @ brechstange:
      Im Grunde genommen völlig Ihrer Meinung!
      Aber: Bevor ich die Neos, eine der bobo-dümmsten Erscheinungen der jüngeren Politikgeschichte, unterstütze, hau' ich mir, wie der Wiener sagt, ein rostiges Essiggurkerl ins Knie. Je schneller diese lächerliche Bäumeumarmer- Partie wieder verschwindet, desto besser.

    • brechstange
      16. April 2018 21:09

      Gandalf
      Habe auch keine Freude mit Neos.

  14. dssm
    15. April 2018 10:17

    Bin ich froh nicht in Wien zu wohnen!

    Vielleicht bekommen bei uns in Salzburg die Grünen nächsten Sonntag noch einen ordentlichen Dämpfer, denn wieder einmal tollen sich die meisten, natürlich blonden, Kinder, Lederhosenträger und historische Traktoren (die so herrlich unsauber mit Diesel fahren) auf den Plakaten der Grünen. Die Grünen sind gar keine Faschisten oder Anarchisten, nein die sind wie ganz gewöhnliche lächerliche kleinbürgerliche Nazis; die würden ihre Kinder (so sie welche hätten) eigenhändig erdolchen, nur um weiterhin ihre staatlichen Versorgungsposten zu behalten und auf Kosten anderer sich zu bereichern - die erinnern mich irgend wie an die Arisierung.

    Wer den aktuellen Skandal um den Musikpreis in Deutschland mitverfolgt, der sieht wohin linx/grünes Gutmenschentum führt, selbst die ansonsten in Kunstfragen sehr liberale Schweizer NZZ verbleibt da zwischen Entsetzten und, höflich gesprochen, Abscheu. Sollte es in Salzburg gelingen die Grünen zurechtzustutzen, dann liegt es an den Wienern, dieses antisemitische, rassistische, genderverliebte Diebsgesindel davonzujagen.

    • Sensenmann
      15. April 2018 11:01

      Also Salzburg Stadt ist inzwischen ein rotzgrünes Drecknest wie Wien. Dass es auch Hochburg einer an Verkommenheit nur durch Wien übertroffenen Sozi-Justiz ist, wollen wir gar nicht in's Kalkül ziehen.
      Ich habe es anlässlich meines letzten Besuches im September 2017 nicht fassen können: Neger und Gesindel aus aller Herren Länder. (Örtlicher Obersozibulle "Nicht jeder, der da herumsteht ist ja ein Verbrecher.")
      Noch vor 5 oder 6 Jahren hätte ich das nicht für möglich gehalten, aber man mag das dort offenbar (War das nicht satte 47% rotzgrün garniert mit 12% pinkschwul?)

      Das Land hat ein Fünftel Ökobolschewiken und satte 23% Sozis. die dortigen Schwarzen sind natürlich auch angesozt...

    • Tegernseer
      15. April 2018 14:17

      @dssm und @Sensenmann
      Immer wieder erfrischend Ihre Beiträge zu lesen. Vielleicht „versüßt“ Ihnen dieses kurze Video den Sonntag?

      https://m.youtube.com/watch?v=_m3dLX6K8Wc&feature=youtu.be

    • Sensenmann
      15. April 2018 20:53

      JA, den Bericht kannte ich.
      Aber der Piefke hat sich das erst jüngst mit 88% gewählt. Scheint also so zu passen! Die Blutraute haben sie sich soeben auch wieder gewählt und jetzt noch ein Krieg - wenn sie schon keinen beginnen können müssen sie doch jeden Krieg mitmachen - dann ist der Piefke erst glücklich. Letzteres unterscheidet ihn vom Östertrottel...

      Wie der Östertrottel ist sein Pendant der Piefke aber auch grundsätzlich erst zufrieden, wenn es Fremden an nichts mangelt, auch wenn er selber hungern und frieren müßte.

      Aber nach Ansicht der Nationalmasoschisten diesseits und jenseits des Inn ist es ja ohnehin nur das halbe Vergnügen zu hungern, ohne dabei auch noch zu frieren.

  15. Waldgängerin
    15. April 2018 10:05

    Das ist war OT, aber ich möchte es gerne verbreiten:

    In der Online-Krone gibt es heute einen tendenziösen Artikel über eine Anti-Orban-Demonstration in Budapest. Die zugehörigen Fotos (AFP) sind eindeutig gefaket. Die Schilder mit den Anti-Orban-Aufschriften sind eingefügt worden:

    http://imgl.krone.at/scaled/1693427/v5d94e7/full
    http://www.krone.at/1693423#fb-10555-ac9231da

    Zur AFP:
    http://www.breitbart.com/jerusalem/2017/10/01/fake-news-afp-cites-soros-financed-rights-groups-attack-hungarian-opposition-billionaires-europe-plan/

    • Sensenmann
      15. April 2018 10:29

      Ja, so lügen sie jeden Tag. es beginnt mit Bildfälschungen und endet mit Pallywood-Inszenierungen, die als Vorwand für Völkerrechtswidrige Angriffe auf souveräne staaten dienen!

      Unserer sch.-bl. Regierung gefällt das aber und findet volle Zustimmung!

  16. Undine
    15. April 2018 09:51

    A.U. schreibt:

    "Ausgerechnet zum 100. Geburtstag ist nun der neueste Plan bekannt geworden: Steinhof soll zu einer Außenstelle der Budapester George-Soros-Universität CEU werden."

    Wie? SO einfach geht das? Der gänzlich unbedeutende Herr KERN verspricht dem Herrn SOROS, er könne, wenn der böse Herr ORBAN die SOROS-"Universität" aus Budapest vertreiben wolle, diese doch einfach nach WIEN verlegen?!?

    Geht das wirklich so einfach? Hat da sonst niemand ein Wörtchen mitzureden? Der Herr KERN hat in Ö überhaupt nichts zu sagen, geschweige denn, dem Herrn SOROS ein Standbein in Wien zu sichern.

    Brauchen wir Österreicher eine neue "Universität", damit sich der Herr Soros in Wien einnisten kann? Den Einfluß, den dieser umtriebige Spekulant auf "seine" sog. Universität zu nehmen gedenkt, kann man sich ausmalen.

    Auf diese Art "Universität" können wir gerne verzichten! Da war Václav KLAUS seinerzeit schon wesentlich klüger---er hat dem Ansinnen SOROS', eine "Universität" in PRAG zu errichten, eine klare ABSAGE erteilt, worauf dieser dann BUDAPEST BEGLÜCKTE!

    Einen SOROS im Land wird man nicht mehr los! Also wollen wir gar nicht erst damit anfangen, ihn hereinzulassen; sein schlechter Einfluß ist ohnedies nicht ganz abzuwenden.

    Ja, A.U. hat völlig recht, wenn er stöhnt, "der Steinhof wird zum Skandal, der – bis auf das Heumarkt-Hochhaus – alle anderen Wiener Bau- und Kulturskandale noch weit übertrifft."

    • Charlesmagne
      15. April 2018 10:14

      Der Kern ist schon unbedeutend, aber man sollte nicht vergessen, dass der gegenwärtige Kanzler doch über das European Council of Foreign Relations diesem Soros, wenn vielleicht auch weit, so doch nahestand.????

    • Undine
      15. April 2018 10:58

      Das ist auch wirklich besorgniserregend, denn auch KURZ ist kein freier Mann! :-(((

    • McErdal (kein Partner)
      17. April 2018 05:58

      @ Undine
      Aus Ihrem Post zitiert: Hat da sonst niemand ein Wörtchen mitzureden? Der Herr KERN hat in Ö überhaupt nichts zu sagen, geschweige denn, dem Herrn SOROS ein Standbein in Wien zu sichern.

      Kommentar: übersehen sie hier nicht eine Kleinigkeit? Soros und sein Filius sind zu Zeiten als Kern Kanzler war im Kanzleramt aus und ein gegangen! Ich glaube diese
      Geschichte wurde damals schon "eingetütet" (entschieden).
      Tja und dann hat unser "Basti" diese Frage noch immer nicht beantwortet:
      ***Was macht Sebastian Kurz im ECFR von George Soros?****
      w w w . katholisches.info/2017/10/was-macht-sebastian-kurz-im-ecfr-von-george-soros/

  17. El Capitan
    15. April 2018 09:46

    Die schreckliche Qualität unserer Medien macht mir fast mehr Sorgen als die architektonische und raumplanerische Vermurksung von Wien.

    Nicht nur die "BVT"-Affäre ist verschwunden, sondern auch der Liederbuch"skandal". Das bedeutet nichts anderes als dass die Medien einem Leitwolf folgen und selber nichts bis wenig recherchieren. Auch vom anfänglich maßlos aufgeblasenen Grasserprozess hört man wenig, seit bekannt wurde, dass auch Rote auf Hocheggers Gehaltsliste gestanden sind.

    Aprpos Medien: "Die Regierungskoalition ist eine Moskauer Pyramide. Zwei Besoffene, die sich gegenseitig stützen."
    Wer hat das gesagt? Kein Geringerer als Christian "Prinzessin" Kern. Hätte das jemand anderer gesagt, na Prost Mahlzeit. Aber so ist das den Medien nicht einmal ein Augenzwinkern wert.

    Es lebe das Internet. Damit kann man unsere grindigen Medien marginalisieren. Wien ist aus Stein gebaut, und das bleibt. Auch die hässlichen Sünden von Rot/grün.

  18. Das Pingerle
    15. April 2018 08:53

    Ein Theresianum-Durchhaus mit all seinen unangenehmen Nebenwirkungen finde ich super.

    Vielleicht erleben dann die SUV-fahrenden, gut verdienenden und natürlich links wählenden Eltern der Rotzer, dass auch sie von den negativen Folgen ihrer linken Wahlentscheidungen eingeholt werden können.

    Die nicht-links wählenden Eltern tun mir natürlich leid. Aber mal ehrlich, wer heutzutage immer noch seinen Lebensmittelpunkt in Wien hat, ist selbst schuld. Diese Stadt ist dem Untergang geweiht.

    • Cotopaxi
      15. April 2018 10:56

      Diese rot, schwarz, pink und grün wählenden Gutmenschen glauben, dass ihr Geld ihnen dauerhaft dazu verhilft, mit den importierten Problemen nicht konfrontiert zu werden. Sollen doch die Blauen sich schmutzig machen und die poltische Drecksarbeit leisten.

    • machmuss verschiebnix
      15. April 2018 11:55

      @Beide, +++************************+++

      Die FPÖ soll durchgreifen, sich unbeliebt machen, .... damit
      die links-gender-schwurbel Mischpoche weiterhin den
      "Gutmenschen" raushängen lassen kann ! ! ! !

      NJET ! Kickl weiß eine bessere Lösung: delegieren nach Europa

      Aber kann er die "großen" Europäer dazu zwingen, das Hirn auf 'ON'
      zu stellen ?@!

  19. Josef Maierhofer
    15. April 2018 08:24

    Wenn Trier eine Marx Statue aufstellt, dann ist das tasächlich so, wie wenn Braunau eine Hitlerstatue aufstellen würde, beide Massenmörder. In Wien haben wir schon eine Che Guevara Denkmal.

    Wien ist da tatsächlich viel 'fortgeschrittener' beim Hetzen und Zerstören der Wiener Stadt garniert mit schier unglaublichen Skandalen. Ich frag mich tatsächlich, ob die Wiener Wähler das alles wirklich wollten.

    Was die Ideologie alles kann, lese ich heute in einem Soros Systemmedium, 'zehntausende demonstrieren in Ungarn gegen Orban', immerhin haben ihn aber 66% aller Wähler gewählt.

    Ja, Steinhof ist und, wird noch, der größte Skandal dieser Stadt Wien.

    Korrekt, das Kopftuch in öffentlichen Einrichtungen wird noch einige Standhaftigkeit erfordern.

    Die linken Staatsanwälte haben eine Mücke im BVT zu einem Elefanten gemacht und sind zusammen mit die Systemmedien und der Kern-SPÖ gegen Kickl eingegangen und es wird da wohl nicht viel herauskommen, eine typische inszenierte 'konzertierte' Aktion der SPÖ nach dem Motto Silberstein.

    Ja, die SPÖ_Studien sind immer 'selektiv', hat doch dort der Club 45 (Lucona Skandal) residiert, wo der Ex-Bundespräsident (jetziger 'Zweitpräsident' - wegen dem Gehalt) nur ganz knapp der Teilhaberschaft entging und ihm ein Schicksal, wie Leopold Gratz & Konsorten erspart geblieben ist. Klar, die Arbeiterkammer kann man unter SPÖ Vorfeldorganisation einreihen.

    Gleich daneben ist die Taubstummengasse als Durchgang, aber man muss (Ideologie) Geld verschwenden für einen Durchgang, sonst hat Wien eh keine Sorgen. Die Grünen sollten lieber endlich den Durchgang Lobautunnel genehmigen.

    Das für mich am meisten Tragische ist wohl die Hetzerei im Theater der Jugend, da wäre der Herr Kunstminister Blümel gefragt, aber möglicher weise sieht er weder fern, noch geht er ins Theater (nicht nur) der Jugend, sogar Opern, andere Theater und fast das gesamte Kabarett werden für diese Ideologie missbraucht. So will die 'Ideologie-Idiotie' Demonstrationsvolk heranziehen. Das war unter Hitler nicht anders, da hat man die Leute bezahlt fürs Demonstrieren.

    Ja, der Wiener Wähler wäre gefordert.

    Missbrauch und Lüge ist das Geschäft der Wiener Linken, aus jedem Winkel lugt Ideologie (= ...) und Lüge hervor, insgesamt führt das aber zu Verschwendung und zur Stadtpleite, Vorbau, Rückbau, Durchgang, Radwege, wo man sie nicht braucht, Staukonstruktionen (wegen fehlenden Lobautunnelanschluss, eben dieser Durchgang wird nicht angegangen), so wird Wien zur Stadt mit der 'höchsten Lebensqualität' (mit Hilfe der richtigen 'Jury'), in Wahrheit eine Beschäftigung für Gemeinde eigene brotlose 'Betriebe'. Während unser Wien verkommt im islamistischen Sumpf, die eben die Ideologie (= ...) herbei gerufen hat

    Danke der skandalösen Wiener Stadtregierung, wo an jeder Stelle ein Skandal hervorbricht, den selbst die linken 'Beweivernichter' nicht mehr kitten können.

    • dssm
      15. April 2018 10:21

      @Josef Maierhofer
      Kleine Korrektur, Orbans Partei wurde von knapp 50% gewählt, auch eine sehr schöne Zahl. Die zwei Drittel der Abgeordneten kommen von einem Wahlrecht wie in Frankreich.

    • brechstange
      15. April 2018 10:44

      War Marx ein Massenmörder?
      Ich meine, nein. Er war Ideologe, legte den Grundstein für eine bolschewistische Diktatur. Massenmörder waren andere. Eine Statue in Braunau sehe ich nicht als gerechtfertigt an. Ebensowenig wie eine Statue des Mörders Che Guevara in Wien.

      Die Marxstatue in Trier ist das Letzte was der Westen braucht, vergleichbar mit Braunau/Hitler ist es nicht.

    • Sensenmann
      15. April 2018 11:24

      Ich erinnere mich an die gespielte Dokumentation "Der Mann, der Hitler die Ideen gab". Es ging um Lanz von Liebenfels und dessen Sektiererei und verquere Theorien.
      Im Falle des Marx können wir mit Sicherheit von dem Mann sprechen, der Massenmördern die Ideen gab.
      Sein Gleichheitswahn ist eine Geisteskrankheit, die sich in fanatischen Gläubigen äußert, die zur Durchsetzung ihrer Ziele bereit sind, ALLES zu vernichten, inklusive der eigenen Kultur und Rasse!

      Marx selber war kein Massenmörder, er war ein von religiösem Wahn besessener Narr, wie es sie immer wieder gibt. Das erklärt auch, warum Mohammedaner und Marxisten sich so lieben. Seine Lehre ist an sich nur eine Irrlehre...

    • Sensenmann
      15. April 2018 11:25

      ...aber vorsätzlich betrieben ist sie ein Verbrechen, ein "crimen exceptum", dessen Austilgung an keinerlei rechtsstaatliche Prinzipien gebunden sein darf.

      Was dem Nazi Recht war, wird dem Internazi bilig sein müssen.

    • Josef Maierhofer
      15. April 2018 17:11

      @ alle

      Ja, Marx hat die Menschen nur zum Mord aufgehetzt, hetzen ist ja auch heute wieder ein gängiger Ausdruck.

      Ja, Orban hat nur 2/3 der Sitze errungen und nicht 2/3 der Stimmen.

      Ja, auch Hitler gab nur den Befehl zum Massenmord.

      Aber ich glaube, man darf das schon unter 'Massenmörder' einreihen, genau, wie man der SPÖ die Attribute wie Volkszersetzer, Selbstaufgabe, Volksverräter, Verschwender, Selbstbediener, Lügner, etc. zuordnen kann, was durch die Ideologie eben geschieht, darum schreibe ich immer Ideologie ist Idiotie.





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