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Facebook, die Meinungsfreiheit und der Terrorismus drucken

Lesezeit: 4:30

Die zuletzt an vielen Fronten durchgebeutelte Plattform Facebook hat nun eine sehr kluge Definition für Terrorismus gefunden, die Facebook künftig überall anwenden will. Lobenswert – sofern sich wirklich alle Facebook-Zensoren an diese Definitionen halten.

Denn in Wahrheit haben die Klagen überhandgenommen, dass bei Facebook Zensoren am Werk sind, die jede ihnen persönlich unerwünschte Meinung eliminieren, die insbesondere jede Kritik am Islam bekämpfen würden.

Wenn die Zensoren von Facebook, Twitter, Youtube & Co nicht auch harte Kritik dulden, wenn sie jedes emotionale Wort weiter als "Hass" definieren und deswegen ganze Beiträge löschen wollen, dann werden sie bald als allgemein genutzte Plattformen wieder abdanken müssen. Dann werden die Menschen bald entdecken, dass sich diese Plattformen nur zum Austausch von Katzenfotos und Rezepten eignen, aber nicht für eine offene, ehrliche und freie Diskussion.

Diese Zensurtendenzen schaden Facebook viel mehr als das Gejammere der durch die Konkurrenz solcher Plattformen bedrängten alten Medien, und auch als die Klagen europäischer Steuereintreiber, die über das viele Geld jammern, das die amerikanischen Internet- und IT-Riesen in Europa verdienen.

Die Europäer sollten im Eigeninteresse an Stelle des Dauerjammerns selbstkritisch nachdenken, warum kein einziger dieser Riesen in Europa entstanden ist, sondern nur in den USA. Und warum die nächste Generation aus China kommen dürfte, aber auch nicht aus Europa. Die Antwort wäre klar wie schmerzhaft: Solange den Europäern nur immer neue Regulierungen und immer neue Steuerschikanen einfallen, werden sie nie den Rückstand aufholen.

Sehr gelassen sehe ich übrigens auch einen weiteren zuletzt politisch hochschäumenden Aufreger rund um Facebook. Das war die Verwendung von auf Facebook gesammelten User-Daten durch Agenturen, die diese weiterverkauft haben. Hat wirklich jemand geglaubt, dass auf Facebook gestellte Daten privat, "geheim" wären? Das gezielte Sammeln von Informationen über Konsumenten und Wähler ist überdies schon seit langem – auch zu vorelektronischen Zeiten – weitverbreitet. Und wird wohl nicht zu stoppen sein.

Drei kleine Beispiele:

  • Wie dumm jene elektronischen Datensammler sind, haben Leser (die nicht die privilegiert inseratenfreien Abonnentenseiten sehen) immer wieder an seltsamen Begegnungen im Tagebuch sehen können. Der Google-Algorithmus für die Schaltung von Inseraten hat nämlich sehr oft dann, wenn im Text das Wort "Islam" steht, ein Inserat für ein islamisches Eheanbahnungs-Institut geschaltet (keine Ahnung, ob das ein seriöses oder unseriöses war). Obwohl ganz sicher nicht viele Moslems zu den Lesern des Tagebuchs zählen ...
  • Ich habe mein Büro vor zehn Jahren nach dem Tod der Voreigentümerin gekauft. Aber auch heute noch kommen viele Briefe mit Erlagscheinen vieler Spendenorganisationen an die Tote, die höchstwahrscheinlich untereinander die Post-Adressen Spendenwilliger ausgetauscht haben, haben sie doch alle exakt die gleiche Schreibweise …
  • Vor Jahrzehnten habe ich bei einer Partei die Listen mit allen im Bezirk wohnenden Wählern gesehen: Dort war mit Bleistift bei sehr vielen Namen fein säuberlich die mutmaßliche politische Einstellung festgehalten. Wohl mit der gleichen Treffungenauigkeit, wie es jetzt wahrscheinlich auch die an das Wahlkampfteam von Donald Trump verkauften eletronischen Datensätze haben.

Der Blick auf diese Listen hat in mir nie Zweifel daran aufkommen haben lassen, dass in Österreich dennoch völlig korrekte Wahlen stattfinden. Ganz ähnlich hat der Erwerb jener Facebook-Listen durch Trump sicher nicht die US-Wahlen entschieden oder undemokratisch gemacht. Das sind bloß Schutzbehauptungen der US-Demokraten, die nach einem externen Schuldigen für ihre Niederlage suchen. Sonst hätten ja auch gezielte SPÖ-Briefe an Pensionisten-Adressen mit unwahren Aussagen über die Bedrohung der Pensionen durch die ÖVP österreichische Wahlen ungültig gemacht.

Aber zurück zur neuen Definition für extremistisch und terroristisch. Das ist laut Facebook "jede NGO, die vorsätzliche Gewalttaten gegen Personen oder Eigentum betreibe, um eine Zivilbevölkerung, eine Regierung oder internationale Organisation einzuschüchtern, um ein politisches, religiöses oder ideologisches Ziel zu erreichen".

Klug formuliert. Ganz entscheidend ist da die Formulierung "vorsätzliche Gewalttaten". Man muss intensiv hoffen, dass Facebook gegen solche Inhalte jetzt wirklich erfolgreich ist, die sich eben auf Gewalt beziehen. Haben doch viele europäische Terroristen erst durch die Sozialen Medien zum Terrorismus gefunden.

Ebenso ist aber auch zu hoffen, dass Facebook & Co darüber hinaus nicht mehr als globale Zensurbehörde aktiv zu werden versuchen. Wobei wir einmal die Ablehnung von Pornografie durch diese Plattformen beiseitelassen, die sich nach amerikanischer Auffassung auch auf das Verbot nackter Busen erstreckt (wozu freilich die Tatsache in gewissem Gegensatz steht, dass man seit Monaten auf Facebook von erkennbaren Prostitutions-"Freundschafts"-Anfragen überschwemmt wird).

Ein Erfolg von Facebook & Co wäre aber nicht nur im Kampf gegen Terrorismus und gewaltaffinen Extremismus wichtig. Er könnte auch zu einer globalen Klärung und Festlegung führen, was eigentlich Extremismus und Terrorismus genau sind. Das fehlt nämlich.

Herrscht doch bei der Verwendung dieser Begriffe derzeit ein arger Wildwuchs. Ist doch insbesondere im deutschsprachigen Raum zuletzt die Tendenz stark gewachsen, alles was rechts von Rot und Grün ist, als rechtsextremistisch zu denunzieren. Fast jeder zweitklassige Mainstream-Journalist tut dies taxfrei – und wird dabei von Richtern geschützt, die meinen, das sei ja nur die Ausübung von Meinungsfreiheit.

Aber solange es – zu Recht – verboten und nicht als Ausübung der Meinungsfreiheit" zulässig ist, jemanden beweislos als "Mörder" oder Betrüger" zu bezeichnen, solange sollte es auch verboten sein, jemanden, der keinerlei Bezug zu Gewalt hat, sondern nur vielleicht radikal klingende Meinungen äußert, als extremistisch zu bezeichnen. Nicht nur weil das eine wirkliche Beleidigung ist, sondern auch weil dadurch der wirkliche Extremismus, die wirkliche Gewaltbereitschaft grob und gefährlich verharmlost werden.

"Radikal" waren in den Augen der alten aristokratischen Machthaber einst ja auch jene Österreicher, die die Grundrechte und Demokratie durchgesetzt haben. Und es war gut so, dass die radikal waren. Genauso wie auch heute bei vielen Fragen radikale Lösungen gut und notwendig wären.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    29. April 2018 02:19

    Perfekt: » Solange den Europäern nur immer neue Regulierungen und immer neue Steuerschikanen einfallen, werden sie nie den Rückstand aufholen. «

    Jede Wette, daß den Europäer auch weiterhin "das Geld der Anderen"
    ausgehen wird - das ist sichergestellt , solange die Sozialisten an den
    Schalthebeln sitzen.

    Außerdem scheint es immer noch Sozialisten zu geben - Wolke sieben
    eben, die tatsächlich meinen, Facebook wäre für irgendwas anderes
    konzipiert und aufgebaut worden, als für das große Geschäft mit der
    Analyse der "privaten" Daten, welche die Benutzer übrigens freiwillig
    dort hinein kippen ?@!

  2. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    29. April 2018 11:13

    Das Thema Facebook betrifft ein viel diskutiertes Thema hier, den ORF.
    Viele Diskussionsteilnehmer fordern ein rasches Ende dieses Rundfunks, aber das ist nicht so ganz einfach, wie es scheinen mag. Politik mit dem Vorschlaghammer erzeugt immer Kollateralschäden.

    Diese Regierung macht etwas anderes. Der enorme Ausbau des Breitbandinternets wirkt zwar langsamer, dafür umso nachhaltiger. Der ORF hatte im Jahr 2000 noch eine Reichweite von 50%. Zurzeit eilt der ORF auf eine Reichweite von 25% zu, und das in nicht einmal einer Generation. Die Ursachen sind das Breitband-Internet und die radikal geänderten Medienkonsumgewohnheiten der Menschen bis ungefähr Mitte 30. Schon in 10 Jahren wird der ORF keine maßgebliche Rolle mehr spielen, und das ganz ohne jede gesetzliche Maßnahme.

    Die Zeiten ändern sich rasch und nachhaltig. Den ORF in seinem momentanen Zustand retten zu wollen gleicht dem Versuch, die Dampfloks vor dem Vormarsch der E-Loks zu retten. Das Internet erschafft eine neue Welt, die alten Saurier stehen kurz vor dem verschwinden.

    Ist jemand deswegen traurig? Ich nicht.

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    29. April 2018 10:46

    Die MEINUNGSFREIHEIT, eines der höchsten Güter in einem gut funktionierendem Rechtsstaat, wird mit Füßen getreten! Sie wurde uns Einheimischen kurzerhand untersagt, wenn wir uns WEHREN wollen gegen die mohammedanischen Horden, die illegal, also gesetzwidrig, unsere angestammte Heimat stürmen und in Besitz nehmen und damit auf unsere Rechtsordnung pfeifen, indem sie IHR "Recht", die SCHARIA, und ihre Pseudo-Religion hier ungehindert BRUTAL EINFÜHREN.

    Die MEINUNGSFREIHEIT wird allerdings unseren MOHAMMEDANISCHEN BESATZERN selbstverständlich GEWÄHRT.

    Wenn ich als Hausbesitzer von der Stadtverwaltung gezwungen werde, Gartentor und Haustür Tag und Nacht sperrangelweit offen zu lassen und Fremde ungehindert hereinströmen und es sich in meinem Haus bequem machen und es in weiterer Folge als ihr Eigentum betrachten und mir einen kleinen Raum zur freien Verfügung überlassen---ja, wenn ich das akzeptieren muß, bin ich verloren.

    Wenn ich den fremden Hausbesetzern gegenüber meine Meinung sage, MACHE ICH MICH STRAFBAR, weil ich deren Gefühle beleidige!

    Wenn die fremden Hausbesetzer mir ihre Meinung sagen, nämlich daß das jetzt ihr Haus ist und ich mich INTEGRIEREN MUSS, wenn ich überleben will, dann machen sich die Eindringlinge NICHT STRAFBAR, denn ICH MUSS DAS---ihrer Meinung nach!--- SCHON AUSHALTEN! Und die Stadtverwaltung, die mich gezwungen hat, mein Eigentum gegen Eindringlinge nicht zu schützen, unterstützt nicht etwa meinen legitimen Besitzanspruch, sondern gibt den Räubern recht---ja, dann ist etwas faul im Staate Österreich!

    Meinungsfreiheit den illegal Eingedrungenen---Maulkorb den rechtmäßigen Besitzern---so sieht's aus!

  4. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    29. April 2018 07:35

    Vergessen wir doch Facebook und Co.
    Als die Facebook Manager beim frisch gekauften Whatsapp die Daten zusammenführten, was in Europa bisher verboten ist, erlitten die einen Schock. Ein und die selbe Person hatten zwei grundverschiedene Profile, einmal im Facebook Netzwerk, wo man um die algorithmische Nutzung der Daten wusste und daher Katzenvideos zeigte, und einmal im Nachrichtendienst, wo man je nach Einstellung sehr radikale religiöse, sexuelle und politische Meinung wiedergab. Wie viel ist also ein verkauftes Facebook-Profil wert?

    Gefährlicher ist da Google, aber auch das muss keiner verwenden, es gibt bessere Suchmaschinen, bessere Kartendienste, bessere Sprachdienste. Und wer freiwillig seine Daten hergibt, der darf sich nachher über deren Verwendung nicht aufregen!

    Und ganz wichtig, wer solche Dienste auch in Europa will, der muss die Arbeitszeitgesetze ändern, aber da Politiker noch nie an einem technischen Projekt beteiligt waren, wird sich da auch nichts ändern. Das Meinungsfreiheit nicht wichtig ist, beweist ja China hinlänglich.

  5. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    29. April 2018 12:58

    Lachnummer des Tages!
    "Kern an Regierung: „Aufhören mit dem Anpatzen“
    http://orf.at/#/stories/2436087/

    Wie sind wir alle froh, dass Herr Kern meilenweit entfernt vom 'Anpatzen' ist, und die Regierung ständig nur lobt ...

  6. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    29. April 2018 08:57

    Alle Medien vor Facebook waren Einbahnstraßen. Bücher, Zeitungen, Radio, TV, Broschüren usw. waren und sind in der Richtung einfach "unidirektional" gestrickt und daher ideal für Machthaber: Auf der einen Seite (die Meinungsmacher) wird Meinung produziert, auf der anderen (das Volk) wird konsumiert.

    Internet und in der Folge Facebook und Co haben Zeitungen und Rundfunk eiskalt erwischt. Aus den Einbahnstraßen wurde über Nacht ein dichtes Straßennetz. Politgremlins wie Heiko Maas haben zwar alles versucht, was möglich ist, Facebook zu bändigen, aber das geht nicht wirklich.

    Facebook und Co schaden hauptsächlich den Roten, weil aus dem Mainstream plötzlich ein buntes Mosaik wurde, und das ist gut so.

    Was die USA betrifft. Ich besuche ich regelmäßig die US-Westküste. Die Amerikaner haben auch ihre irren und unsinnigen Vorschriften, aber bei ihnen wird die Freiheit des Denkens, vor allem die Freiheit von Initiativen immer hoch gehalten und nie aus den Augen verloren.
    Bei uns in Europa steht im Fokus der Politik die "Betreuung" der Bürger durch die Politik. Auch die Betreuung des Denkens.

    Ich sage durch die neuen Medien eine langfristige Schwächung des linken Mainstreams voraus, aber die Regulierungswut der EU wird weiter zunehmen, vor allem weil die Panik der Sozialisten zunehmen wird.

    Zunächst einmal müssen aber die roten Augiasställe ausgemistet werden. Es gibt saumäßig viel zu tun.

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    29. April 2018 07:57

    Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut.

    Meinungsmanipulation wird immer mehr zum Problem, Tarnung der Manipulation durch 'Meinungsfreiheit', eigentlich das Problem unser Medien.

    Richter, die sich auf Meinungsfreiheit für bestimmte Sorten von Menschen berufen, diese aber anderen Gruppen von Menschen nicht zugestehen, mutieren für mich zu Schergen der Diktaturen, Politiker, die gegen die Menschen handeln, die ihnen vertrauen, etc. sind das Problem der heutigen Gesellschaften.

    Das aber, dass Google oder Facebook & Consorten, meine Daten für Manipulationen missbrauchen, muss jeder mit sich selbst ausmachen, was er mit dem Computer macht, öffentlich oder nicht. Jeder Computer im Netz ist öffentlich, also Fluch und Segen, Gebrauch und Missbrauch.

    Eine Gewissensfrage, seit es Menschen gibt.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMelanie Haring
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Mai 2018 09:39

    Zu Facebook, WhatsApp etc:

    Wenn etwas gratis ist, dann bist Du nicht der Kunde. Du bist das Produkt.

  2. Ausgezeichneter KommentatorHerbert Richter
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Mai 2018 09:41

    Sich einem diktatorischem Unternehmen anzuvertrauen, dessen Strohmannleader bereits Zuckerberg heißt, grenzt an Masochismus.
    Sich dann über Mißbrauch seiner persönlichen Daten zu alterieren, ist Idiotie und Dummheit gepaart.
    Zu glauben, daß Microsoft, Google oder FB, um nur einige zu nennen, ohne Unterstützung und Protektion diverser Dienste so groß wurde, ist Naivität und Weltfremdheit.

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  1. Melanie Korn (kein Partner)
    03. Mai 2018 19:50

    Auch wenn Sie einmal (für mich der beste) Chefredakteur dieser Zeitung waren, zensuriert wird bei diePresse ebenfalls, dass sich die Balken biegen. Da geht sogar beim linken Standard deutlich mehr durch. Was mich Wunder nimmt.

  2. UKW (kein Partner)
    02. Mai 2018 22:54

    "Vor Jahrzehnten habe ich bei einer Partei die Listen mit allen im Bezirk wohnenden Wählern gesehen"

    Psssst! Nur ja nicht verraten welche Partei das war.

    Normalerweise würde ich ja auf Rot tippen, weil denen traut man sowas am ehesten zu. Aber: Weleche Partei könnte dem Herrn Unterberger eine solche Liste gezeigt haben? Rot wohl eher nicht. In diesem Fall würde ich auf Schwarz/Türkis tippen oder Blau. Oder es war ein betrunkener Roter oder ein äh Grüner. Oder keiner der Genannten.

    Am einfachsten wäre es gewesen, wenn man es dazuschreibt oder am besten gar nichts schreibt. Sonst gibt es nur seltsame Spekulationen (s. oben).

  3. McErdal (kein Partner)
    01. Mai 2018 18:16

    *****Abbas gibt Juden Schuld am Holocaust*******
    w w w . faz.net/aktuell/politik/ausland/israel-abbas-gibt-juden-schuld-am-holocaust-15568571.html

  4. Hummel2 (kein Partner)
    01. Mai 2018 17:01

    Wenigstens ein nicht von Caritas verseuchter Vertreter der katholischen Kirche !
    www .facebook.com/stiftheiligenkreuz/videos/10155559530794021/?type=3

  5. Herbert Richter (kein Partner)
    01. Mai 2018 09:41

    Sich einem diktatorischem Unternehmen anzuvertrauen, dessen Strohmannleader bereits Zuckerberg heißt, grenzt an Masochismus.
    Sich dann über Mißbrauch seiner persönlichen Daten zu alterieren, ist Idiotie und Dummheit gepaart.
    Zu glauben, daß Microsoft, Google oder FB, um nur einige zu nennen, ohne Unterstützung und Protektion diverser Dienste so groß wurde, ist Naivität und Weltfremdheit.

  6. Melanie Haring (kein Partner)
    01. Mai 2018 09:39

    Zu Facebook, WhatsApp etc:

    Wenn etwas gratis ist, dann bist Du nicht der Kunde. Du bist das Produkt.

  7. Erich Bauer
    30. April 2018 10:21

    Sollten noch irgendwelche Zweifel darüber bestehen, dass hinter dieser Kriegstaktik KEINE Soros- oder sonstige N(o)GOs stehen…

    https://de.sputniknews.com/panorama/20180430320524217-mexiko-grenze-karawane-migranten/

  8. Normalsterblicher
    29. April 2018 21:38

    Die Formulierung von FaceBook für Terrorsimus stützt sich deshalb (nur) auf "vorsätzliche Gewalttaten", weil ansonsten die US-Demokraten mit ihrer Hetze gegen Trump, aber auch gewisse Vorfeldorganisationen mit ihrer Hetze gegen alle Andersdenkenden, die dabei oftmals Metaphern des "volxdemokratischen Einschreitens" bemüht, doch glatt auf "Samisdat" (=Untergrundflugblätter) umsteigen müssten.

  9. machmuss verschiebnix
  10. Politicus1
    29. April 2018 18:20

    Wem 'gehört' Mauthausen?
    "Beim Gedenken an die Befreiung des Konzentrationslagers am 6. Mai in Mauthausen sind FPÖ-Politiker unerwünscht. ... So seien heuer auch keine Einladungen an die blauen Regierungsmitglieder ergangen. Weder Vizekanzler Heinz-Christian Strache noch Innenminister Herbert Kickl oder Oberösterreichs Landeshauptmannstellvertreter Manfred Haimbuchner seien bei der Gedenkfeier erwünscht."

    (weitere Fragen in diesem Zusammenhang erspare ich mir ...)

    • Gandalf
      29. April 2018 23:34

      Die ewiggestrigen Mauthausen-Komitee-Profitanten sollten überlegen, was und wer in einem demokratischen Staat des Jahres 2018 wirklich nicht erwünscht, ja völlig unerträglich ist (und dabei in den Spiegel schauen). Dass diese unzeitgemässen Komitteeler mit ihrer dummen Ausgrenzung bestimmter demokratisch gewählter Persönlichkeiten der Sache eines würdigen Gedenkens an das schreckliche Geschehen einen Riesen- Bärendienst erweisen, wollen sie nicht begreifen. Eigentlich schade, aber entlarvend: So weiss man, wes Geistes die sind - so weit da von Geist überhaupt noch die Rede sein kann.

    • Undine
      30. April 2018 08:20

      @beide

      Wahre Worte!**************************+!

    • otti
      30. April 2018 08:40

      Politicus1 / Gandalf / Undine !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      lieber Gandalf - eine Ergänzung:

      natürlich kann und MUSS man einen "Geist" unterstellen.

      Einen zutiefst BÖSARTIGEN . Dessen Auswirkung, einmal zu Ende gedacht, schrecklich ist.

      (Irgendwo und irgendwie denke ich an den 23.1.1927 in Schattendorf - obwohl direkt nicht vergleichbar.......)

    • Herbert Richter (kein Partner)
      01. Mai 2018 09:22

      Holocaustindustrie at its best!
      Gewinnmaximierung nach Art der Auserwälten, sei es politisch, sei es pekuniär!

    • McErdal (kein Partner)
      01. Mai 2018 10:44

      @ Herbert Richter

      Richter, wie können sie auserwählt sein, wenn sie unser Gott hasst und Pharisäer nennt! Für Khasaren ist Jesus Christus nicht existent - für wen sind sie jetzt das auserwählte Volk ???

      Sie haben sich selbst auserwählt und die Menschen glauben Ihnen diesen "SCHMARREN" auch noch ! Darüber hinaus steht auch noch in der Bibel: diejenigen, die sich JUDEN nennen sind keine JUDEN - also nix mit auserwählt - hihi !

    • bürgerIn (kein Partner)
      01. Mai 2018 13:31

      unerträglich für die hitler-opfer, derer in mauthausen gedacht wird, dass die veranstalter tatsächlich im heute einen politischen mehrwert, quasi den moralisierenden höchststeuersatz, herausholen. hr. mernyi ist ja parteipolitisch wohl eindeutig zuzuordnen. wenn eine partei antisemitismus in den eigenen reihen aufarbeiten muss, ist es wohl die spö - stichwort karl renner, der 1918 und 1938 die heimkehr ins reich freudig begrüßte. soviel zu pseudo-moral. die ikg sollte auch einmal nachdenken oder noch mit marko feingold reden.

  11. Ausgebeuteter
    29. April 2018 14:10

    Facebook hat sicher eine Ablaufzeit, wie es schon vorher andere sog. sozialen Netzwerke. Aber dann kommt eben noch etwas Spannenderes. Manche der fast 100 Plattformen haben nach anfängliche Hype keine große Bedeutung mehr (u.a. auch MySpace).

    Heutzutage sind wir alle schon mehr oder weniger "gläserne Menschen" geworden, denn mit eingeschaltetem Mobiltelefon, Internetzugang, Benutzung von Plastikkarten beim Einkauf und den vielen öffentlichen CCTV-Überwachungkameras (bald auch von Satelliten!) u.v.a.m. lässt sich mit besonderern Vernetzungsprogrammen ein wirklichkeitsnahes Profil jedes Erdenbürgers erstellen. Trotzdem sollten wir bei zusätzlicher und freiwilliger Preisgabe von persönlichen Daten immer behutsam vorgehen.

    Übrigens: man kann auch ohne Facebook gut (über-)leben.

  12. Politicus1
    29. April 2018 12:58

    Lachnummer des Tages!
    "Kern an Regierung: „Aufhören mit dem Anpatzen“
    http://orf.at/#/stories/2436087/

    Wie sind wir alle froh, dass Herr Kern meilenweit entfernt vom 'Anpatzen' ist, und die Regierung ständig nur lobt ...

    • Anonymer Feigling
      29. April 2018 13:15

      Hoffentlich bleibt der Kern den Sozen noch lange erhalten!
      Es wäre doch schaden, wenn wir auf diese täglichen Lacher verzichten müssten.

    • Undine
      29. April 2018 16:28

      Möge den Roten der Herr Kern noch lange erhalten bleiben! Eine bessere Abschreckung für etwaige Rot-Wähler könnte man gar nicht erfinden! Kerns verkrampftes Suchen nach Gründen, die Regierung, vor allem aber die FPÖ madig zu machen ist wirklich sehr erheiternd. Plappert die Sprechpuppe KERN immer noch nach, was ihm SILBERSTEIN vorgekaut hat? Fürchtet er sich immer noch vor einer Liedzeile aus einem Sauflied mehr als vor den sehr konkreten Mordaufrufen im KORAN?
      Kern steht auf verlorenem Posten, aber lassen wir ihn ruhig dort! ;-)

    • Gandalf
      29. April 2018 18:56

      @ Anonymer Feigling, Undine:
      ****************************************!

  13. socrates
    29. April 2018 12:26

    Facebook läßt die geistige Unterschicht an die Meinungsfreiheit glauben, weil ein Prolo dem anderen den Hausmeisterhorizont weiterreicht. Hingegen daß "Freihandel" eigentlich "geregelter Handel" bedeutet und nicht der Meinungsfreiheit unterliegt, weil die Texte nicht veröffentlicht werden und die unterschiedlichen Rechtssysteme nicht erläutert werden und die Sprache sicherheitshalber Juristenenglisch ist. Daher macht man eine kleine Lücke auf, die mangels Horizontes nicht schadet und dem Hausmeister Freiheit vorgaukelt.

  14. socrates
    29. April 2018 12:09

    Zur Meinungsfreiheit gehört die Feststellung, daß die Mehrheit der 8Mrd Menschen,nicht unserer Meinung ist. Was wir darunter verstehen, gilt auch nur für Teile von uns, Speziell wenn sie deutschsprachig sind.
    In der guten alten Zeit, in der die "Zeit" noch eine interessante Zeitung war, https://www.zeit.de/1951/41/benzin-aus-wasser , könnte man noch Teilwahrheiten lesen. Südafrika stellt 1/3 seines Benzinautos aus Wasser her, China visiert 50% an, nachdem sie beim Ende der DDR die Patente billigst erworben hat. Wenn man, neugierig geworden und durch Studium vorbelastet ist, landet man schnell in der verbotenen Zone und, da man dafür nicht ins Gefängnis will, stoppt man.
    "Freiheit die ich meine" singt Qualtinger und Recht hat er!

    • Nestroy
      29. April 2018 15:23

      Wirkungsgrad? Kosten? diskontinuierliche Verfahren...

    • socrates
      29. April 2018 17:03

      Nestroy
      Der WWII wurde damit geführt und China baut es ständig aus. Auch Südafrika gewinnt so sein Benzin um vom Erdöl unabhängig zu sein.

    • Yeti
      29. April 2018 17:31

      @sokrates: Zuerst setzen wir unsere schönen Aluhüte auf und dann machen wir aus Wasser Benzin!

    • socrates
      29. April 2018 18:19

      Yeti
      Ich lerne nie aus. Aluhut ist gut! Er hilft gegen Meinungsfreiheit.

    • Yeti
      29. April 2018 20:52

      @ sokrates: Der Glaube, aus Wasser Benzin machen zu können, hat nichts mit Meinungsfreiheit zu tun. Es ist auch nicht Meinungsfreiheit, zu behaupten, dass zwei mal zwei fünf ist. Es ist einfach nur Unsinn.

    • socrates
      30. April 2018 02:04

      größtem Lieferanten, war ab Ende der 1920er Jahre ein Ottokraftstoff in Deutschland, der in Hydrierwerken aus Kohle hergestellt wurde. Die I.G. Farben vertrieben dies von ihnen zuerst in den Leunawerken hergestellte Benzin hauptsächlich über ihre eigene Vertriebsfirma, die Deutsche Gasolin Aktiengesellschaft. Der später auch Deutsches Benzin genannte Ottokraftstoff wurde ab 1936 auch in anderen Herstellverfahren der Kohleverflüssigung und auch von weiteren Unternehmen, die nicht zur I.G. Farben gehörten, in Hydrierwerken hergestellt.

    • Undine
      30. April 2018 14:46

      @Yeti

      "...und sie bewegt sich doch"---und man KANN Benzin aus Wasser machen; DEUTSCHER ERFINDERGEIST machte es möglich!

      "Das; was vielen als Phantasterei erschien, ist wohlbegründete Wirklichkeit ernster Forschung geworden. Nun hat die Technik und die Wirtschaft das Wort. Dr. Kölbel selbst fährt seinen Wagen schon mit seinem Mineralöl, mit: Benzin aus Wasser!"

      https://www.zeit.de/1951/41/benzin-aus-wasser

    • Yeti
      30. April 2018 16:18

      @Undine: Ja klar bewegt sie sich; Und um Benzin mit der beschriebenen Methode herzustellen, benötigt man zuerst einmal einen einen kohlenstoffhältigen Energieträger. Dann kann man den Wasserstoff aus dem Wasser hernehmen und den Kohlenstoff hydrieren - das Ergebnis ist ein Kohlenwasserstoff, bei dessen Verbrennung Energie frei wird. Nur aus Wasser alleine kann niemand Benzin machen! Wer solches glaubt, darf sich mit Recht als Angehöriger der Aluhutfraktion fühlen.

    • socrates
      30. April 2018 18:45

      Den sparsamen Gscheiterln gewidmet: Wir wissen zwar immer noch nicht, wie die Natur das Erdöl erzeugt, aber wir können es trotzdem schon lange künstlich herstellen. 1931 erhielt Friedrich Bergius den Nobelpreis, weil es ihm schon 1913 gelungen war, ein entsprechendes Verfahren zu entwickeln. Seit 1927 erzeugte die I. G.-Farben A.G. im Leuna-Werk synthetisches Benzin, nachdem das Bergius-Verfahren in ihren eigenen Laboratorien durch Carl Krauch und Mathias Pier weiter entwickelt worden war. Im Jahre 1925 war Franz Fischer, dem Direktor des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Kohleforschung in Mülheim-Ruhr, und seinem Mitarbeiter Tropsch die direkte Synthese der Kohlenwasserstoffe aus Kohle und Wasserstoff gelungen. Nach Fischer-Tropsch wurden im Jahre 1938 300 000 t synthetisches Benzin in Deutschland erzeugt.
      Fest sparen, nicht nachsehen und dem Anderen die Narrenkappe aufsetzen!

    • Yeti
      30. April 2018 20:16

      @ socrates: Es geht hier darum, dass man Benzin NICHT aus Wasser herstellen kann. Der von Ihnen verlinkte Zeitungsartikel suggeriert, zumindest in seinem Titel, genau dies. Leichtgläubige Personen ohne Kenntnisse in organischer Chemie werden dadurch verleitet, sich den Aluhut aufzusetzen. Ich stehe aber nicht an zuzugeben, dass er Undine hervorragend steht.

    • socrates
      01. Mai 2018 04:04

      @Yeti: Sie hätten halt, mangels Bildung, es handelt sich um Nobelpreise, den Artikel lesen sollen. Statt dessen schimpfen Sie um ihren Wissenstand zu verbergen. Erdöl besteht aus Kohlenwasserstoffen und ab Maturaniveau sollte das bekannt sein. Aber auch das gehört zum Sterben der Bildung, die durch Selbstbewußtsein ersetzt wird. Sie könnten nicht einmal meinen Namen schreiben, da war nicht viel zu erwarten.

  15. Sandwalk
    29. April 2018 11:13

    Das Thema Facebook betrifft ein viel diskutiertes Thema hier, den ORF.
    Viele Diskussionsteilnehmer fordern ein rasches Ende dieses Rundfunks, aber das ist nicht so ganz einfach, wie es scheinen mag. Politik mit dem Vorschlaghammer erzeugt immer Kollateralschäden.

    Diese Regierung macht etwas anderes. Der enorme Ausbau des Breitbandinternets wirkt zwar langsamer, dafür umso nachhaltiger. Der ORF hatte im Jahr 2000 noch eine Reichweite von 50%. Zurzeit eilt der ORF auf eine Reichweite von 25% zu, und das in nicht einmal einer Generation. Die Ursachen sind das Breitband-Internet und die radikal geänderten Medienkonsumgewohnheiten der Menschen bis ungefähr Mitte 30. Schon in 10 Jahren wird der ORF keine maßgebliche Rolle mehr spielen, und das ganz ohne jede gesetzliche Maßnahme.

    Die Zeiten ändern sich rasch und nachhaltig. Den ORF in seinem momentanen Zustand retten zu wollen gleicht dem Versuch, die Dampfloks vor dem Vormarsch der E-Loks zu retten. Das Internet erschafft eine neue Welt, die alten Saurier stehen kurz vor dem verschwinden.

    Ist jemand deswegen traurig? Ich nicht.

    • Normalsterblicher
      30. April 2018 00:44

      Der Ausbau des Breitbandinternets entspricht einer Richtlinienvorgabe der EU. Für die Wirtschaft bringt das nichts, denn schon bei der jetzigen Infrastruktur sind auch in ländlichen Bereichen Datentransfers v. 20+ MB pro Minute durchaus möglich. Die theoretischen Höchstgeschwindigkeiten nach 3G und 4G sind unerheblich, weil sie in der Paxis nicht erreicht werden. Genauso wird der jetzt gehypte 5G-Standard nichts bringen, weil es auf die (multiplex-)Kapazität des Netzwerks ankommt, nicht auf die Fähigkeiten der Modems.

      Wer mehr als 20+ MB/Min will, der braucht das nicht für geschäftliche Zwecke, sondern weil er sich rascher einen hochauflösenden Film runterladen möchte.

      Forschungszentren ..

    • Normalsterblicher
      30. April 2018 00:46

      Forschungszentren könnten evtl mehr benötigen, aber für diese gäbe es auch andere Möglichkeiten der Netzwerkanbindung, etwa Insellösungen per Satellit.

  16. Rau
    29. April 2018 10:51

    Google und Facebook sitzen in Amerika. Allerdings hat es Suchmaschinen und auch Soziale Netzwerke davor schon gegeben. (Lycos z.B. eine europäische Suchmaschine mit Sitz in Holland gab's vor Google und bot anfangs auch einen grösseren Leistungsumfang)
    Solche Dinge zu programmieren, ist also nicht die grosse Leistung. Nach wie vor halte ich immer noch p2p Netzwerke als die beste Erfindung, seit des Internet gibt. Die Blockchaintechnologie steht noch am Anfang, wird aber zunehmend auch zur Datenbereitstellung genutzt, wenn es um Schutz vor Lausch- oder Zensurangriffen geht. Alleine deswegen stehen diese Riesen wie Facebook, Twitter und co auf dem absteigenden Ast.

    Youtuber verlassen bereits in Scharen die Plattform und gehen mit ihren Inhalten auf Plattformen in denen dem Zentralisierungswahn Marke Facebook durch den Einsatz neuerer Technologien usw abgeschworen wird (dtube). Gut so. Vielleicht wird das Internet dadurch wieder etwas freier.

  17. Undine
    29. April 2018 10:46

    Die MEINUNGSFREIHEIT, eines der höchsten Güter in einem gut funktionierendem Rechtsstaat, wird mit Füßen getreten! Sie wurde uns Einheimischen kurzerhand untersagt, wenn wir uns WEHREN wollen gegen die mohammedanischen Horden, die illegal, also gesetzwidrig, unsere angestammte Heimat stürmen und in Besitz nehmen und damit auf unsere Rechtsordnung pfeifen, indem sie IHR "Recht", die SCHARIA, und ihre Pseudo-Religion hier ungehindert BRUTAL EINFÜHREN.

    Die MEINUNGSFREIHEIT wird allerdings unseren MOHAMMEDANISCHEN BESATZERN selbstverständlich GEWÄHRT.

    Wenn ich als Hausbesitzer von der Stadtverwaltung gezwungen werde, Gartentor und Haustür Tag und Nacht sperrangelweit offen zu lassen und Fremde ungehindert hereinströmen und es sich in meinem Haus bequem machen und es in weiterer Folge als ihr Eigentum betrachten und mir einen kleinen Raum zur freien Verfügung überlassen---ja, wenn ich das akzeptieren muß, bin ich verloren.

    Wenn ich den fremden Hausbesetzern gegenüber meine Meinung sage, MACHE ICH MICH STRAFBAR, weil ich deren Gefühle beleidige!

    Wenn die fremden Hausbesetzer mir ihre Meinung sagen, nämlich daß das jetzt ihr Haus ist und ich mich INTEGRIEREN MUSS, wenn ich überleben will, dann machen sich die Eindringlinge NICHT STRAFBAR, denn ICH MUSS DAS---ihrer Meinung nach!--- SCHON AUSHALTEN! Und die Stadtverwaltung, die mich gezwungen hat, mein Eigentum gegen Eindringlinge nicht zu schützen, unterstützt nicht etwa meinen legitimen Besitzanspruch, sondern gibt den Räubern recht---ja, dann ist etwas faul im Staate Österreich!

    Meinungsfreiheit den illegal Eingedrungenen---Maulkorb den rechtmäßigen Besitzern---so sieht's aus!

    • dssm
      29. April 2018 15:51

      @Undine
      Meinungsfreiheit ist ein unmögliches Ding, aber man kann zumindest viel erlauben. Bei uns ist aber aktuell sowohl die Opposition wie die Regierung einer Meinung rund um den Islam. Sie dürfen den Papst, Jesus oder die Kirchenväter mit jedem Dreck überschütten, Sie dürfen Buddha einen Pücher nennen oder die Mahabharata verbrennen. Aber wenn Sie den Hadith bezüglich Mohammeds sexuelle Vorliebe für "junge" Frauen mit unserem Strafrecht vergleichen, dann werden Sie verurteilt.
      Seltsam, aber eigentlich habe ich von der aktuellen Regierungsmannschaft hier eine Kehrtwende erwartet. Denn schließlich sollen alle Menschen, aber auch alle Religionen vor dem Gesetz gleich sein.

    • Kyrios Doulos
      30. April 2018 21:19

      Und heute fallen Marx (nicht der, der 200 Jahre alt ist, sondern der, der andere, der sein Kreuz bei Begegnungen mit antichristlichen Mohammedanern versteckt) und Bedford-Strohm (auch so ein verräterischer Kreuzverstecker) Söder in den Rücken wegen seines auf der bayrischen Verfassung ruhendem Kreuzherzeigeerlasses in den Rücken.
      Wenn die beiden Judasse schon meinen, so den nächsten Kotau vor den Mohammedanern machen zu müssen, sollten sie wenigstens einfach nur schweigen. Die beiden Bischöfe erinnern mich an die DC, die Deutschen Christen vor 80 Jahren. Gestern mit dem Antisemiten Hitler, heute mit dem Antisemiten Mohammed.

    • Erwin Tripes (kein Partner)
      01. Mai 2018 10:21

      "Wer widerrechtlich in ein Haus einbricht, wird bestraft. Wer widerrechtlich in einen (europäischen, eingef. d. Aut.) Staat einbricht, kann mit Sozialleistungen und bevorzugter Behandlung rechnen" ( Rober Köppel, schweizer Politiker Journalist und Verleger).

  18. pressburger
    29. April 2018 10:23

    Wer sich und seine Privatsphäre Facebook, oder wie diese ganzen Produkte heissen, freiwillig ausliefert, sollte auch kein Problem damit haben, dass seine Äusserungen bewertet und zensuriert werden.
    Wer sich mit Hunden ins Bett legt, wacht auf mit Flöhen.

  19. Bürgermeister
    29. April 2018 10:17

    Hm, d.h. wenn ich eine moslemische Frau suche lande ich beim Unterberger-Blog?

    Ob das mit Google Absicht oder Zufall ist sei mal dahingestellt. Ob man anziehen oder verprellen will, entzieht sich zunächst meiner tieferen Kenntnis aber so strohdumm sind die Robots normalerweise nicht mehr.

  20. El Capitan
    29. April 2018 08:57

    Alle Medien vor Facebook waren Einbahnstraßen. Bücher, Zeitungen, Radio, TV, Broschüren usw. waren und sind in der Richtung einfach "unidirektional" gestrickt und daher ideal für Machthaber: Auf der einen Seite (die Meinungsmacher) wird Meinung produziert, auf der anderen (das Volk) wird konsumiert.

    Internet und in der Folge Facebook und Co haben Zeitungen und Rundfunk eiskalt erwischt. Aus den Einbahnstraßen wurde über Nacht ein dichtes Straßennetz. Politgremlins wie Heiko Maas haben zwar alles versucht, was möglich ist, Facebook zu bändigen, aber das geht nicht wirklich.

    Facebook und Co schaden hauptsächlich den Roten, weil aus dem Mainstream plötzlich ein buntes Mosaik wurde, und das ist gut so.

    Was die USA betrifft. Ich besuche ich regelmäßig die US-Westküste. Die Amerikaner haben auch ihre irren und unsinnigen Vorschriften, aber bei ihnen wird die Freiheit des Denkens, vor allem die Freiheit von Initiativen immer hoch gehalten und nie aus den Augen verloren.
    Bei uns in Europa steht im Fokus der Politik die "Betreuung" der Bürger durch die Politik. Auch die Betreuung des Denkens.

    Ich sage durch die neuen Medien eine langfristige Schwächung des linken Mainstreams voraus, aber die Regulierungswut der EU wird weiter zunehmen, vor allem weil die Panik der Sozialisten zunehmen wird.

    Zunächst einmal müssen aber die roten Augiasställe ausgemistet werden. Es gibt saumäßig viel zu tun.

  21. Josef Maierhofer
    29. April 2018 07:57

    Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut.

    Meinungsmanipulation wird immer mehr zum Problem, Tarnung der Manipulation durch 'Meinungsfreiheit', eigentlich das Problem unser Medien.

    Richter, die sich auf Meinungsfreiheit für bestimmte Sorten von Menschen berufen, diese aber anderen Gruppen von Menschen nicht zugestehen, mutieren für mich zu Schergen der Diktaturen, Politiker, die gegen die Menschen handeln, die ihnen vertrauen, etc. sind das Problem der heutigen Gesellschaften.

    Das aber, dass Google oder Facebook & Consorten, meine Daten für Manipulationen missbrauchen, muss jeder mit sich selbst ausmachen, was er mit dem Computer macht, öffentlich oder nicht. Jeder Computer im Netz ist öffentlich, also Fluch und Segen, Gebrauch und Missbrauch.

    Eine Gewissensfrage, seit es Menschen gibt.

  22. dssm
    29. April 2018 07:35

    Vergessen wir doch Facebook und Co.
    Als die Facebook Manager beim frisch gekauften Whatsapp die Daten zusammenführten, was in Europa bisher verboten ist, erlitten die einen Schock. Ein und die selbe Person hatten zwei grundverschiedene Profile, einmal im Facebook Netzwerk, wo man um die algorithmische Nutzung der Daten wusste und daher Katzenvideos zeigte, und einmal im Nachrichtendienst, wo man je nach Einstellung sehr radikale religiöse, sexuelle und politische Meinung wiedergab. Wie viel ist also ein verkauftes Facebook-Profil wert?

    Gefährlicher ist da Google, aber auch das muss keiner verwenden, es gibt bessere Suchmaschinen, bessere Kartendienste, bessere Sprachdienste. Und wer freiwillig seine Daten hergibt, der darf sich nachher über deren Verwendung nicht aufregen!

    Und ganz wichtig, wer solche Dienste auch in Europa will, der muss die Arbeitszeitgesetze ändern, aber da Politiker noch nie an einem technischen Projekt beteiligt waren, wird sich da auch nichts ändern. Das Meinungsfreiheit nicht wichtig ist, beweist ja China hinlänglich.

    • machmuss verschiebnix
      29. April 2018 10:06

      Die Regulierungs-Wut der Sozis ist beängstigend - bis ins allerkleinste
      Detail mischen sich diese Kontroll-Freaks jetzt schon ein und - wie
      A.U. schon erwähnte - es läuft garantiert in die verkehrte Richtung.

      Es ist mit schleierhaft, warum unter denen gar keiner soviel Hirn
      hat, daß er - zumindest an Beispielen anderer Länder - die richtigen
      Schlüsse ziehen kann - welche Maßnahme hat welche Wirkung in
      der Gesellschaft ...

      Ob diese Bande jemals begreifen wird, daß sich die Naturgesetze
      nicht an Marx orientieren ?@!

    • dssm
      29. April 2018 15:42

      @machmuss verschiebnix
      Eigentlich sind es Gesetze aus der Gründungszeit der Republik, welche mir als Technologie-Unternehmer das Leben schwer machen. In all den Jahren seit dem Weltkrieg hat die niemand ernst genommen, aber seit die linken Beamten der Regierung Schüssel auf die Füße steigen wollen, ist das ein Problem. Ich merke es auch beim Zoll, waren Rücksendungen von mutmaßlichen Garantiefällen bisher eine Sache von einem Tag, so kann das jetzt gleich einmal sechs(!) Wochen(!) dauern. Aber erst seit eine schwarz/blaue Regierung angelobt wurde; ob da wohl ein paar SPÖ-affine Beamte der Regierung ordentlich schaden wollen?

  23. glockenblumen
    • Gandalf
      29. April 2018 19:09

      @ glockenblumen:
      Zum charakterlosen Pfarrer: Ich verstehe Ihre Entrüstung. Aber - ob es Ihnen wirklich hilft, wage ich nicht zu beurteilen - als evangelischer Österreicher bin ich so verblendete Pfarrer leider gewöhnt. Bis hinunter zum Bischof (Michael Bünker), der sicher nicht "mein" Bischof ist. Aber: auch die Zeit der Kommunisten im Talar wird vorbeigehen. Ob unsereiner das erleben wird, ist eine andere Frage. Aber der heilige Geist wird sich letztendlich durchsetzen; und das meine ich völlig ernst.

    • glockenblumen
      29. April 2018 19:52

      @ Gandalf

      daß mir das nicht hilft, ist mir klar, aber ich finde, das muß eine breite Öffentlichkeit lesen.
      Zu Ihrem letzten Satz: das hoffe ich inständig, und auch, daß wir es noch erleben dürfen....

    • Kyrios Doulos
      30. April 2018 21:30

      (Sorry für Dopplung, vorhin irrtümlich woanders geschrieben.)

      Und heute fallen Marx (nicht der, der 200 Jahre alt ist, sondern der, der andere, der sein Kreuz bei Begegnungen mit antichristlichen Mohammedanern versteckt) und Bedford-Strohm (auch so ein verräterischer Kreuzverstecker) Söder in den Rücken wegen seines auf der bayrischen Verfassung ruhendem Kreuzherzeigeerlasses in den Rücken.

      Wenn die beiden Judasse schon meinen, so den nächsten Kotau vor den Mohammedanern machen zu müssen, sollten sie wenigstens einfach nur schweigen. Die beiden Bischöfe erinnern mich an die DC, die Deutschen Christen vor 80 Jahren. Gestern mit dem Antisemiten Hitler, heute mit dem Antisemiten Mohammed

    • McErdal (kein Partner)
      01. Mai 2018 11:00

      @ glockenblumen
      Aus Ihrem Post zitiert: Parrer-ich pfeife-auf-ein-..........

      Dieser Pfaffe labert Sch.....er kommt mit der Nächstenliebe und lügt dabei, daß sich die Balken biegen! Andersgläubige sind nicht unsere "NÄCHSTEN" - unser Nächsten ist unsere Familie und sind unsere Glaubensbrüder - Punkt!

  24. Riese35
    29. April 2018 03:25

    Es gibt eine europäische Alternative zu Facebook, die sehr zu empfehlen ist: vk.com

    Das Problem, warum diese bei uns kaum wahrgenommen wird, liegt in den einseitig nach Westeuropa gerichteten Köpfen, die am östlichen Auge blind sind und Europa mit der EU verwechseln. Der Nutzen stiege noch weiter, würde diese Plattform auch mehr genutzt.

  25. machmuss verschiebnix
    29. April 2018 02:19

    Perfekt: » Solange den Europäern nur immer neue Regulierungen und immer neue Steuerschikanen einfallen, werden sie nie den Rückstand aufholen. «

    Jede Wette, daß den Europäer auch weiterhin "das Geld der Anderen"
    ausgehen wird - das ist sichergestellt , solange die Sozialisten an den
    Schalthebeln sitzen.

    Außerdem scheint es immer noch Sozialisten zu geben - Wolke sieben
    eben, die tatsächlich meinen, Facebook wäre für irgendwas anderes
    konzipiert und aufgebaut worden, als für das große Geschäft mit der
    Analyse der "privaten" Daten, welche die Benutzer übrigens freiwillig
    dort hinein kippen ?@!

    • pressburger
      29. April 2018 22:55

      Facebook wurde als cash cow konstruiert und funktioniert zu grössten Freude seines Erfinders erfolgreich. Der Erfinder, ein profunder Menschenkenner: Gib den Menschen die Möglichkeit sich öffentlich auszuziehen und sie werden dafür zahlen.





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