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68er voran: Zerstört nur die Familie, dann habt ihr alles zerstört drucken

Lesezeit: 8:30

Wer eine Gesellschaft, wer eine Kultur zerstören will, der muss ihren wichtigsten Kern besiegen. Und das ist in allen Kulturen der Weltgeschichte immer die Familie. Wenn es einem Angreifer gelingt, diese zu zerstören, hat er gesiegt.

Nazis, Kommunisten, chinesische oder kambodschanische Kulturrevolutionäre: Sie alle haben es versucht. Sie alle haben die Familie gezielt attackiert. Sie alle haben die Söhne gegen die Väter aufgehetzt. Sie alle haben die Kinder zu Spionen gegen die eigenen Eltern zu machen versucht (ob diese "Feindsender" hören, usw.).

Wie die Geschichte erfreulicherweise zeigt, ist diesen totalitären Systemen die endgültige Zerstörung der Familie letztlich nie geglückt. Am Ende war immer die Familie als wichtigster Zellkern der menschlichen Zivilisation stärker – auch wenn es viele einzelne Familien tödlich zerrissen hat.

Nur eine einzige Ideologie scheint mit ihrem Angriff auf die Familie Erfolg zu haben: Das ist die sogenannte 68er Revolution. Sie hat nicht nur alle Vorfahren pauschal zu Nazis erklärt. Sie hat vor allem auch für die Zukunft tödliches Gift ausgestreut, dessen "Erfolg" man heute auf vielen, ganz verschiedenen Ebenen sieht.

Die wichtigsten davon:

  1. Am effizientesten war die Weigerung der 68er Generation, selbst Kinder in die Welt zu setzen. Damit war logischerweise automatisch für viele Familien das Aus gegeben.
    Es ist kein Zufall, dass genau nach 1968 der scharfe Geburtenknick nach unten eingesetzt hat. Als Kinder und Familie als etwas Reaktionäres abgestempelt wurden, als der eigene Lustgewinn wichtiger denn Gesellschaft und Tradition wurde, da hatten Anti-Baby-Pille (genau in jener Epoche entwickelt!) und Abtreibung (die genau in jenen Jahren in immer mehr Ländern erlaubt wurde) plötzlich freie Bahn.
  2. Ein wichtiges Element dabei war auch die in jenen Jahren einsetzende steuerliche Diskriminierung des Großziehens von Kindern. In Österreich erfolgte das in den 70er Jahren durch die Abschaffung der steuerlichen Absetzbarkeit gemäß dem Kreisky-Motto "Alle Kinder müssen gleich viel wert sein". Was vielfach ein "gleich wenig" bedeutete. 
    Für Familien der Mittelschicht wurde es dadurch zum finanziellen Nachteil, Kinder zu bekommen. Durch die ganze Geschichte waren jedoch immer die Mittelschicht-Familien "der" Gegenpol zu staatlicher Machtanmaßung. Jene Familien hingegen, wo die betragsmäßig für alle gleiche Familienbeihilfe einen wirtschaftlichen Gewinn bedeutet, haben in aller Regel nicht die innere Stabilität, um ein Gegengewicht zum Staat zu werden.
  3. Wenn jetzt jemand einwenden sollte, es wäre unwürdig, Familie mit einer solchen finanziellen Frage zu verbinden, dann ist zu erwidern: Ganz im Gegenteil! Zusammenhalt und Solidarität, der Wert und die Kraft der Familie hatten immer mit ihrer wirtschaftlichen Bedeutung zu tun. Für Bauern – die historisch größte Gruppe der Menschheit – war es immer entscheidend, viele Kinder als Mithelfer auf dem Acker, aber auch die Großelterngeneration als Kleinkinderbetreuer am Hof zu haben.
  4. Diese Dimension von Familie hat sich auch immer rund um die Betreuung von Behinderten und Alten gezeigt. Die Hoffnung, im eigenen Alter gepflegt zu werden, war ein wichtiges wirtschaftliches Motiv, Kinder zu bekommen.
    Genau dieser Zusammenhang ist als Nachfolge des 68er Giftes zerrissen worden: Zuerst wurde vom sozialdemokratisch geprägten Populismus die rechtliche Pflicht der Jungen abgeschafft, sich um die Alten zu kümmern. Dabei war das durch die gesamte Geschichte Europas selbstverständlich gewesen; und ist es außerhalb Europas auch heute noch.
    Dann wurde als Wahlkampfgag auch der Pflegeregress abgeschafft, also der Rückgriff auf das Vermögen der Pflegebedürftigen selber zur Deckung der Pflegekosten. Das hat natürlich das Interesse von Söhnen und Töchtern weiter reduziert, sich selbst um ihre Eltern zu kümmern.
    Und schließlich geht es seit ein paar Wochen darum, dass der Staat auch noch die Kosten der 24-Stunden-Pflege daheim weitgehend übernehmen soll. Woher auch immer der Staat das Geld für die explodierenden Pflegekosten nehmen soll. 
    In eine Pflegeversicherung hat ja niemand eingezahlt. Und jetzt entlässt man auch noch die Kinder aus der Pflicht.
  5. Seit Menschengedenken war jede Generation bestrebt, der nächsten mehr zu vererben, als sie selbst ererbt hat. Man denke etwa an Waldpflege und Aufforstungen, die immer erst der nächsten Generation zugutegekommen sind. Wer hingegen seinen Nachfahren Schulden hinterlassen musste, hat sich zutiefst geschämt.
    Auch das hat sich im Zuge der Wertevernichtung durch die 68er total gewandelt. Die ersten Herrscher jener Epoche, also Kreisky, Androsch & Co, waren sogar stolz auf ihre Schuldenpolitik, welche die Lasten des damals aufblühenden Wohlfahrtsstaats (mit dem man herrlich Wählergruppen bestechen konnte) auf die kommenden Generationen umgewälzt hatte. Als endlich wieder ein nichtsozialistischer Kanzler ins Amt kam, war die Schuldenlast in Österreich bei weit über 60 Prozent des BIP (also einer ohnedies ständig steigenden Bezugsgröße!) gelandet, während sie bei Kreiskys Amtsantritt weit unter 20 Prozent gelegen war.
    Mit anderen Worten: Jene Generation, die den Wiederaufbau zweier furchtbarer Kriege in 25 Jahren gemeistert hat, war stolz, das praktisch ohne Belastung der nächsten Generation geschafft zu haben. Die linke 68er Generation finanzierte ihr Highlife hingegen massiv durch Schulden – und hat es gleichzeitig in hohem Ausmaß als überflüssig angesehen, selbst Kinder in die Welt zu setzen. Das bedeutet eine doppelte Belastung der Zukunft.
  6. Zweifellos ebenfalls eine historische Erblast der 68er ist der Ausbruch von Feminismus und Genderismus. Dabei geht es wohlgemerkt nicht um den Abbau rechtlicher Benachteiligungen von Frauen, der legitim und notwendig ist, der seit Beginn des 20. Jahrhunderts mit Riesenschritten auch erreicht worden ist.
    Die verderblichen Folgen von Feminismus/Genderismus sind vielmehr die durchgesetzten Bevorzugungen (Quoten unabhängig von Leistung), die mutwillige Sprachzerstörung (das "Gendern" verwechselt das biologische mit dem grammatikalischen Geschlecht), und die abstrusen, sämtlichen Naturwissenschaften widersprechenden, aber dennoch an vielen Universitäten gelehrten Thesen vom sozialen Geschlecht (also der angeblich freien Wählbarkeit des Geschlechts).
    Die Bedrohung liegt vor allem in der Zerstörung der Rolle der Frau als biologischer wie emotionaler wie sozialer Mittelpunkt der Familie. Diese Zerstörung war wohl überhaupt die erfolgreichste Attacke des 68er Ungeists, der auch viele angeblich christlichsoziale Politiker nicht Widerstand zu leisten wagten.
  7. Eine weitere, vor allem in Deutschland sehr erfolgreiche Front der Familienzerstörung ist die bis in die Schulen hineingetragene Homosexualitätspropaganda, die Kinder oft schon vor der Pubertät gleichsam einlädt: Na, wäre das nichts für euch?
    Gar nicht zu reden von den vielfältigen sonstigen Vorstößen dieser Propaganda, wie der organisierten Erhebung eines schlechten, aber schwulen Sängers namens Conchita zur Ehre sämtlicher medialer Altäre. Wie der Promotion des Life Balls zum gutmenschlichen Hochamt, dem sogar der Wiener Bischof seinen Tribut gezahlt hat, obwohl der Ball ein Symbol wilder Promiskuität aller Arten ist.
  8. Eng mit dieser Schwulenpropaganda verbunden sind die vielfältigen Bestrebungen, dritte, vierte und noch viel mehr Geschlechter zu schaffen und rechtlich zu verankern. Einige wenige bedauerliche Einzelfälle werden von Transvestiten & Co als Hebel zur Zerstörung einer ganzen Gesellschaft verwendet. Ganz offensichtlich, weil sie glauben, dadurch für ihre Gelüste die Anerkennung als "normal" und gleich viel wert (oder am liebsten gar wertvoller) zu erhalten.
  9. Eine entscheidende Etappe dieser Zerstörung von Familie und Kultur war dann die Einführxung der eingetragenen Partnerschaft für Homosexuelle. In der Folge wurde unter dem Vorwand eines Kampfes gegen angebliche Diskriminierung schwulen Paaren das Recht auf Kindesadoption und Witwen-Pension eingeräumt.
    Dabei haben sich Richter und Gesetzgeber brutal über die Interessen der zum Objekt degradierten Kinder hinweggesetzt; sie haben nur die "Interessen" des adoptierenden Paares im Auge gehabt.
    Dabei ist diese schwule Witwerpension eine der allerübelsten Attacken gegen die Familien: Denn für sie ist ja nie auch nur ein Cent eingezahlt worden. Dadurch sind noch weniger Mittel für jene Mütter da, die wegen der Kindererziehung nur geringe eigene Pensionsansprüche erworben haben.
  10. Den absoluten Tiefpunkt des Unterganges unserer Kultur hat dann zweifellos der Beschluss einer linken Mehrheit des Verfassungsgerichtshofs zur Einführung einer "Ehe für alle" bedeutet. Damit ist jeder Respekt vor der Familie endgültig zerstört worden. Das ist auch dann der Fall, wenn die weiteren Konsequenzen, die sich aus dem VfGH-Unrechtsspruch ergeben dürften, nicht so bald realisiert werden, etwa die Ehe zu dritt, etwa Inzest-Ehen, etwa die Ehe mit Tieren (eine andere, ebenfalls aus der 68er Ecke kommende Bewegung will Tieren ja menschenähnliche Rechte geben).

Kann man ob dieser rapide wachsenden Familienfeindlichkeit, dieses moralischen Verfalls, dieses Triumph des Homosexualismus und dieser steil nach unten führenden gesellschaftlichen Dynamik der letzten 50 Jahre nur noch in Verzweiflung ausbrechen? Nicht ganz. Es gibt immerhin zweieinhalb Hoffnungsschimmer, die Familie und den Wert von Mann-Frau-Partnerschaften wieder ein wenig besser stellen. Sie sind keineswegs zufällig mit Schwarz-Blau verbunden.

  • Eine wichtige – wenn auch unzureichende – Maßnahme zur Kompensation von Müttern war zweifellos die unter Wolfgang Schüssel (trotz dessen sonstiger Spar-Vehemenz) eingeführte Anrechnung von Kindeserziehungsjahren auf die spätere Pension. Pro Kind werden Müttern seither jeweils vier Jahre auf die Pension angerechnet, allerdings nur dann voll, wenn die Kinder im Abstand von vier oder mehr Jahren geboren sind.
  • Eine wirklich historische Bedeutung hat die soeben erfolgende Einführung des Familienbonus. Dieser bedeutet für jeden, der Steuern zahlt, volle 1500 Euro pro Jahr mehr auf die Hand (von denen also keine Steuer mehr abzuziehen ist). Und zwar pro Kind. Dies fördert Kinder. Dies fördert alle, die leistungswillig sind und Steuern zahlen – also genau jene, von denen wir hoffen, dass sie künftig wieder mehr Kinder bekommen.
  • Die dritte Maßnahme einer möglichen Offensive gegen die "Ehe für alle" und zugunsten der Familie liegt derzeit noch auf dem Tisch der Regierung. Schwarz-Blau haben gegen den Linksblock Rot-Grün-Pink zwar keine Zweidrittelmehrheit, um den VfGH-Beschluss ganz zu kippen. Aber sie bräuchten nur die "eingetragene Partnerschaft" auch für heterosexuelle Paare zu öffnen (das steht diesen derzeit nämlich nicht offen). Dann fällt das seltsame VfGH-Argument für die "Ehe für Alle" weg, dass in der derzeitigen Rechtslage jeder Verpartnerte automatisch als homosexuell geoutet ist.

Man wird sehen, ob sich Schwarz-Blau trauen, den Kampf gegen die 68er aufzunehmen, die zwar großteils alt geworden sind, die aber nicht nur in den drei Linksparteien, sondern auch bei Gerichten, Universitäten und Medien noch ganz laut den Ton angeben. Die in ihrem Hass auf die Gesellschaft vor allem die Familie ins Visier genommen haben, also die für unser Überleben so wichtige Verbindung zwischen Mann und Frau, aus der alleine wieder mehr Kinder in die Welt kommen können. Beim Kampf um die Familie geht es gar nicht nur um eine Verteidigung christlich-jüdischer religiöser Werte. Es geht vielmehr um die Verteidigung von Heimat und abendländischer Prägung.

Die 68er agieren insgeheim in ihrem Hass auf unsere Gesellschaft immer stärker nach der Devise: Ist eh besser, wenn dieses Volk durch Moslems und Afrikaner ersetzt wird. Umso deprimierender, wie viele Richter dabei mitmachen.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Gugerbauer
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    01. April 2018 06:30

    Die erwähnten Hoffnungsschimmer müssten noch ergänzt werden: Die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung kümmert sich genau Null um die ideologischen Bevormundungen, wünscht sich eine traditionelle Familie als Lebensziel, übernimmt von Kind an die jeweilige Geschlechterrolle und verwendet eine nicht-genderte Sprache. Es ist noch nie einer Gesellschaft gelungen, Veränderungen an der Natur des Menschen vorbei zu vollziehen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    01. April 2018 09:53

    Ich werde es nie verstehen, wie es einer zerstörerischen linxlinken Clique gelingen konnte, den Mädchen und Frauen ihre ureigenste Rolle, die die Natur für sie vorgesehen hat (und die in der übrigen Natur so hervorragend klappt!), so madig zu machen, daß sie, ohne lang darüber nachzudenken, sich diese Meinung zueigen machen und ihr KOSTBARSTES, nämlich das eigene Kind, WILDFREMDEN Frauen und deren FREMDEM EINFLUSS überlassen.

    Ich werde es nie verstehen, wie es gelingen konnte, Mütter davon zu überzeugen, daß sie durch das Großziehen ihrer eigenen Kinder VERBLÖDEN würden, während wildfremde Menschen dazu besser geeignet sein sollen---angeblich OHNE bei dieser Tätigkeit zu VERBLÖDEN.
    Wer daheim VERBLÖDET, ist selber schuld!

    NICHTS auf der Welt kann DAS ersetzen, was eine Mutter an ihre Kinder weitergibt, aber auch nichts kann das ersetzen, was eine Mutter an Freuden erlebt. Ich möcht keine Stunde missen!

    Warum werden selbsterziehende Mütter für blöd gehalten, FREMDE Frauen, die FREMDE KINDER erziehen, hingegen GEACHTET und BEZAHLT!

    Ich werde es nie verstehen, wie es gelingen konnte, Müttern glaubhaft einzureden, daß Kindergärtnerinnen und Krabbelstubentanten bei ihrer Ersatzmutter-Tätigkeit angeblich NICHT VERBLÖDEN!

    Man überläßt sein Kind, seine Kinder gedankenlos der KOLLEKTIV-, bzw. FREMD-ERZIEHUNG---einer ERZIEHUNG VON DER STANGE!

    ICH wollte meinen Kindern MEINE WERTE weitergeben und nicht den "Werten" irgendeiner stramm links indoktrinierten Person ausliefern!
    Der FREMD-EINFLUSS auf die Kinder kommt ohnedies früh genug, spätestens mit dem Eintritt in die Schule.

    PS: Warum sollten Mütter eigentlich nicht vom Staat BEZAHLT werden, wenn sie Staatsbürger und künftige Steuerzahler heranziehen?

    PPS: Von den vielen Freuden, die eine Mutter bei der Erziehung ihrer Kinder erlebt, wird nie gesprochen, die Arbeit wird damit wettgemacht. All diese individuellen Freuden gehen verloren; eine Krabbelstubentante wird sie kaum so empfinden wie die eigene Mutter! Das KINDESWOHL müßte immer im Vordergrund stehen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    01. April 2018 08:37

    Meine Wahrnehmung hat sich in den letzten Jahren stark geändert.
    Die 68er hocken noch immer in den Institutionen und treiben dort ein mehr als merkwürdiges Unwesen, aber "unten" tut sich was.

    Da wird bei jungen Menschen ganz unverblümt Kinderwunsch und Wunsch nach Familie geäußert. Verstärkt wird das durch jene, die freiwillig kinderlos blieben und jetzt die entzückenden Enkel sehen, die mit Opa am Tisch sitzen und Eulen, Bären und Krokodile anmalen.

    Es ist kein Wunsch nach "retro", kein überfrachteter Konservativismus, kein dümmlich intellektuelles "Hinterfragen", das hier heranwächst, sondern ein Fortschritt in die Richtung, die einst die Grünen groß werden ließ: Der Wunsch nach mehr Natürlichkeit, Ehrlichkeit, Familie und Freundschaft.

    Schaut doch genauer hin, was die Leute wirklich wollen: An den Kiosken wimmelt es von Frauenzeitschriften. Schwulenblätter sehe ich nur in Spezialbuchhandlungen - um nur ein Beispiel zu nennen, und der Boboismus ist ein Großstattphänomen für frustrierte Teenager-Spätlese-Fuzzies.

    Ja, die Gehirne der Jugendlichen sind voll von 68er-Mist, aber den transportieren sie plakativ nach außen, weil es angeblich so gehört. Mitläufertum halt. Doch auch das wird verschwinden.

    Wir werden es alle noch erleben, dass da ein kleines Mädchen ruft: "Aber der Kaiser ist ja nackt!" Die nackten 68er hocken in Redaktionen, die Zeitungen mit sinkenden Auflagenzahlen produzieren und in Sendern quatschen, die nur noch von der Generation 40+ gesehen werden.

    In eine "gute alte Zeit" kehren wir nicht mehr zurück, aber die Werte, die uns einst den Weg gewiesen haben, sind noch lange nicht tot. Die 68er-Zombies sind die Untoten. Sie werden dennoch endgültig sterben und mit ihnen eine Ära, die als kollektiver Schwachsinn in die Geschichte eingehen wird.

    Was die Kirche betrifft, so ist das eine eigene Geschichte. Ihr Niedergang ist selbstverschuldet.

  4. Ausgezeichneter KommentatorÖsterreich
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    01. April 2018 08:51

    Genau aus diesem Grunde hassen die Alt-68er-Führungs-Eliten Viktor Orban (1963 geboren - 55 Jahre jung). Er verkörpert die spiegel-verkehrte "68er"-Revolte aus dem Osten gegen die senil gewordenen, geistig ausgebluteten, dekadent-nihilistischen 68er-Nomenklateure der Cohn-Bendits (geb. 1945 - 73 Jahre), der jetzt als Krypto-Pädophiler geoutet ist:

    https://www.youtube.com/watch?v=r3C5XHZLQZs

    Dagegen setzt Orban drei Werte:

    "Was die Zukunft anbetrifft, glaube ich an die einfachen Dinge. An die Arbeit, an die Familie und an die Heimat. (...) Ich glaube daran, dass die Familien – gleich einem Rückgrat – das Land halten. Ich glaube daran, dass wir einen jeden, der ein Kind haben möchte, darin unterstützen müssen – aus vollem Herzen und mit ganzer Kraft. Ich glaube daran, dass die Mütter respektiert und hochgeschätzt werden müssen. Und ich glaube daran, dass wenn wir dies tun, dann werden wir, Ungarn, im Karpatenbecken nicht weniger, sondern mehr sein. Ich glaube daran, dass wir Ungarn dann eine Zukunft besitzen, wenn wir Ungarn bleiben. Wir pflegen unsere Sprache, verteidigen unsere ungarische und christliche Kultur, bewahren die Unabhängigkeit und die Freiheit Ungarns." (Rede zur Lage der Nation, 18.2.18)

    http://www.miniszterelnok.hu/ministerprasident-viktor-orbans-rede-zur-lage-der-nation-2/

    Die Angst der westeuropäischen nihilistischen Polit-Eliten sitzt tief:

    "Jetzt, da die öffentliche Erinnerungswelle zum Jahr 1968 langsam anrollt, (…) gibt es welche, die das Rad der Geschichte gerne zurückdrehen würden. Vor 1968. Dabei handelt es sich nicht etwa um angegraute Damen und Herren (…). Dagegen gibt es junge, forsche Politiker in Regierungsverantwortung, wie etwa den oberösterreichischen FPÖ-Chef und stellvertretenden Landeshauptmann Manfred Haimbuchner, für die gilt das Revolutionsjahr 1968 schlicht als geschichtliche Verirrung.
    Und er machte sich her über die `Utopisten von 1968`: `Die Zustände in Europa sind katastrophal. (…) Das, was die 68er in den Schulen und Universitäten und in Teilen der Medienlandschaft, vor allem in Wien, angerichtet haben, kann man jeden Tag überall sehen.` Was er genau damit meint? `Die Werte, die uns wichtig sind, müssen vertreten werden: der Leistungsgedanke, die Wichtigkeit der Familie und das Erhalten der Traditionen.
    (…) Was wurde `angerichtet`?" (Stuiber - DerStandard - 30.3.18 "Volle Kraft zurück")

    In dieser Angst zeigt sich, dass auch die 68er-Ära zu Ende geht... Wenn auch im Westen quälend langsam... Wer Angst davor hat, dass seine Polit-Pensionisten-68er-Gedenk-Jubelveranstaltung allein durch Andersdenkende versaut werden könnte, hat nicht nur biographisch sondern auch geistig längst auf dem Altenteil Platz genommen und den Tod vor Augen.

    Das gibt freilich Hoffnung: Am 15.3.2018 demonstrierten mehrere hunderttausend Menschen PRO-Orban und PRO-Ungarn.

    https://www.youtube.com/watch?v=XPE-XstvEM8

    "Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich. Und dann gewinnst du! (Gandhi)

  5. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    01. April 2018 04:33

    Bitte googeln unter:

    FRANKFURTER SCHULE - PSYCHOANALYSE dort stieß ich auf den Begriff

    FREUDOMARXISMUS und gab auch diesen bei Google ein.

    Mir fielen, bezüglich des traurigen Zustandes unserer abendländischen Gesellschaft und dessen Ursachen, wahrlich Schuppen von den Augen.

    Dr. Unterberger lieferte uns heute wieder einen Beitrag, welcher jene die wir unter obigen Suchbegriffen finden trefflich ergänzt. Danke!

    Allen Partnern des Tagebuchs und natürlich auch A.U. wünsche ich, daß sie trotz dieser traurigen Erkenntnisse, EIN FROHES OSTERFEST verbringen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    01. April 2018 07:49

    Noch einen Feind, den sie selber gerufen haben, haben die 68-er, die Muslime. Die haben starke Familien, die lassen sich nicht von dem Homogetue aufweichen, nein, wenn sie die Mehrheit bekommen, wird so mancher 68-er geköpft werden.

    Wie das dekadente alte Rom unterging, so werden auch wir untergehen, wenn wir diese 68-er nicht endlich stoppen in ihrem Begehr. das Wahlvolk hat leider nicht eindeutig genug gewählt, darum gibt es keine 2/3 Mehrheit.

    Ein starker Justizminister wäre notwendig, aber Herr Moser hat mich bisher enttäuscht.

    Damit haben die Österreicher das bekommen, was sie gewählt haben in ihrem Wohlstandsdusel. Sie haben auch einen katastrophalen Bundespräsidenten gewählt als ORF - und Parteigläubige.

    Liebe Österreicher ! Lasst Euch von den Medien nicht einlullen, man braucht wirklich keinen Fernsehkonsum rund um die Uhr, die Jungen so wie so nicht mehr, bloß die 68-er pflegen noch den Anti Familienkult.

    Ja, die Regierung müsste den destruktiven Kräften den Kampf ansagen und die NEOS Mitglieder müssten zur Vernunft kommen und für 2/3 Mehrheiten zur Verfügung stehen.

    Also auch ich sehe einen Hoffnungsschimmer, nämlich ich sehe die 68-er beim Aussterben. Die Regierung müsste da ein bisschen nachhelfen, dass das schneller geht. Wir kommen sicher ohne Cap, Hahn, Karas & Konsorten viel besser voran.

    Komisch, ich selbst hatte nie das Bedürfnis, mich an diesen bequemen Machenschaften zu beteiligen.

    Aber wichtig wäre die Änderung des Schulstoffes und die Entideologisierung der Schule und der Kindergärten. Und auch wichtig wäre es, den ORF neu zu gestalten.

    Wir sehen ja, was eine starke Familie der Muslime kann, die drehen einfach unsere Kindergärten um und benützen sie für 'ihren' Islam, bzw. schicken die Kinder einfach nicht in die Schule, denn dieses dekadente Getue unserer Linksideologie machen die Muslime einfach nicht mit, auch wir müssen das nicht mitmachen, würde der Unterrichtsminister energisch genug sein, um diesen Ideologiestadel zu beenden und wieder Inhalte für das Leben zu vermitteln und nicht gegen das Leben.

    Christus ist auch auferstanden, frohe Ostern allen, warum sollen unsere Familien nicht auch wieder auferstehen. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

  7. Ausgezeichneter KommentatorBob
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    01. April 2018 09:06

    Wir finanzieren lieber Zuwanderer aus fremden Kulturen als unsere Familien.
    Vergleichbar mit der Einnahme von Krankheitsbakterien, anstatt Antibiotika zu nehmen.
    Ein Test für das Immunsystem?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSolon II
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    03. April 2018 11:28

    Meine Freunde aus der 68er Szene hatten damals schon ein Bonmot geprägt das typisch für die von Herrn Unterberger aufgezeigte Entwicklung war (und noch ist):
    "Zuerst besetzen wir die Begriffe und dann die Institutionen".
    Meine Hinweise auf diese gefährliche (sprachliche) Entwicklung wurden speziell von ÖVP Kreisen als nicht beachtenswert (höflich formuliert) abgetan.
    Das begann damals schon mit dem Begriff der "Herdprämie" wenn sich eine Mutter entschloss länger beim Kind zu Hause zu bleiben und setzt sich fort in der Bildungspolitik wenn man die Entscheidung für die Schullaufbahn als "Selektion" bezeichnet etc. etc..

  2. Ausgezeichneter Kommentatorunbedeutend
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    03. April 2018 18:53

    Solange dem Kindermorden kein Ende gesetzt wird, habe ich keine Hoffnung auf Änderung.
    § 97 StGB gehört gründlich überarbeitet.
    Es gibt aber überhaupt kein Indiz, dass sich unsere Regierung dieses Themas annehmen wird.

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  1. Alexandra Maier (kein Partner)
    01. Juni 2018 14:22

    Meine Güte, Herr Unterberger, Ihre paranoide Weltsicht lässt darauf schließen, dass Sie irgendwann auf einer Party von einem langhaarigen Hippie verdorbenes LSD aufgezwungen bekamen, nachher am Klo von einer Kampf-Feministin und einem Schwulen vergewaltigt wurden und ihre Frau deshalb abtreiben musste.
    Mich wundert, dass sich in den bräunlichen Niederungen Ihrer Karriere so viele Claquere finden. Und noch mehr, dass die rechtsrechte Riege der FPÖ Sie noch nicht als ideologischen Anpeitscher entdeckt hat. Aber offenbar sind Sie sogar denen zu hysterisch.

  2. fewe (kein Partner)
    06. April 2018 12:47

    Ich denke, die Sache ist aber bereits gelaufen. Man braucht nur in die Volksschulklassen zu schauen um zu sehen, wer bald die Mehrheit im Land sein wird.

    Auch wenn kein Einziger mehr einwandern würde, wird in Österreich schon in 30 Jahren die Mehrheit der Menschen, die noch nicht in Pension sind islamisch sein.

    Weiterhin sind aber die Grenzen offen, weiterhin werden Neue aufgenommen und weiterhin gibt es keine Anstalten dafür, irgendjemanden in die Heimat zurückzuschicken. Sogar Straftäter werden hierbehalten. Mutmaßlich, um die zunehmend dichter werdende Überwachung der Bürger wegen der starken Kriminalität zu rechtfertigen.

    Das Regime hat uns erfolgreich abgeschafft. Mit naivem Lächeln.

  3. AB (kein Partner)
    03. April 2018 20:53

    Tatsache ist, daß Alleinstehende ab mittlerem Einkommen die größte Steuerlast tragen, sie arbeiten praktisch 80% der Zeit "für den Staat". Wenn dann jemand fordert, der Staat solle doch wieder mehr Geld für Kindersubvention ausgeben, bringt das einen zur Weißglut! Wie wäre es mit einem Gegenvorschlag: wir hören endlich auf mit dem GANZEN Sozialismus und der Umverteilung von Lohn und Eigentum! Jemand der arbeitet hat Anrecht auf seinen vollen Lohn, ganz egal ob sein Nachbar Kinder hat oder nicht. Das EWIGE Argument Rentensystem zieht auch nicht: Das hat Bismarck vor 100 Jahren in der irren Annahme eingerichtet, die Bevölkerung würde immer stabil sein oder wachsen. Es gehört auch abgeschafft.

  4. SB (kein Partner)
    03. April 2018 20:48

    Immerhin stirbt ein Großteil der ekelhaften 68-Brut in den kommenden Jahren einfach aus, da sie keine Nachkommen hat (Fischer, Roth und wie sie alle heißen - Merkel nicht zu vergessen, auch wenn sie keine 68er_*In ist). Was bleibt der Welt dadurch erspart.

  5. fxs (kein Partner)
    03. April 2018 20:33

    Im Geschichtsunterricht, dabei war unser Geschichtelehrer ein eher roter, wurde am Beispiel der Französischen Revolution erläutert, dass eine Institution zum Untergang verurteilt ist, wenn deren Aufgaben anderweitig erfüllt werden. Er erklärte den gewaltsamen Untergang des französischen Adels damit, dass unter Ludwig dem 14, sein Premier Kardinal de Richelieu den französischen Adel zu Dauerfesten nach Paris einlud und deren Aufgaben in ihren Grafschaften etc. von Regierungsbeamten erledigen ließ, die damit faktisch die -bisheherigen- Aufgaben des Adels übernahmen. Er vergass auch nicht zu erwähnen, dass ein adeliger Rüpel, der wegen seines ungebührlirchen Verhaltens der Feste verwiesen,

    • fxs (kein Partner)
      03. April 2018 20:40

      wurde, die Revolution unbeschadet überlebte. Heute werden alle traditionellen Aufgaben der Familie zunehmend von staatlichen Institutionen erledigt, damit ist der Untergang der Institution Familie besiegelt.

  6. Don Quijote (kein Partner)
    03. April 2018 19:53

    Wie wahr!
    Am schlimmsten ist, dass die Kirche bei diesem Unfug auch schon mitmacht. Papst Benedikt XVI. war ja noch ein Fels in der Brandung (Stichwort: Nicht verhandelbare Werte), aber der amtierende Papst vertauscht zunehmend die Lehre und die Wertvorstellungen der Kirche mit der kulturmarxistischen Obama - Soros - Agenda, die folgende Hauptpunkte beinhaltet: 1). Öffnung der Grenzen für "Flüchtlinge" aus dem islamischen Raum.
    2). Kapitulation der Kirche in allen ethisch - moralisch - sittlichen Fragen vor dem relativistischen Zeitgeist.
    3). Verbrüderung mit dem Islam.
    Dafür wird der Papst zwar von einem Teil der Medien gelobt, doch der Schaden, den die Kirche erleidet, ist unermesslich.

  7. McErdal (kein Partner)
    03. April 2018 19:17

    **Verfolgte Weiße in Südafrika an die Deutschen: „Gründet Familien, bekommt Kinder, sonst geht es Euch bald wie uns!“****
    w w w . derhonigmannsagt.org/2018/04/02/verfolgte-weisse-in-suedafrika-an-die-deutschen-gruendet-familien-bekommt-kinder-sonst-geht-es-euch-bald-wie-uns/
    Auszugsweise:
    „In Südafrika findet ein Genozid an der weißen Bevölkerung statt“. Diese Behauptung wird weiterhin von sämtlichen deutschen und europäischen Mainstream-Medien unter den Teppich gekehrt.
    Auch Prof.Walther Veith, berichtet über Probegalopp der NWO in seinen Videos....aber keiner will es hören oder wissen.......

  8. Peter Paul (kein Partner)
    03. April 2018 19:01

    Ist doch schön, dass die 68-er keine Kinder zeugen, so ist wenigstens sicher-
    gestellt, dass deren Schwachsinn nicht weitervererbt wrid!

  9. unbedeutend (kein Partner)
    03. April 2018 18:53

    Solange dem Kindermorden kein Ende gesetzt wird, habe ich keine Hoffnung auf Änderung.
    § 97 StGB gehört gründlich überarbeitet.
    Es gibt aber überhaupt kein Indiz, dass sich unsere Regierung dieses Themas annehmen wird.

  10. Diederich Heßling (kein Partner)
    03. April 2018 18:15

    Verehrter Herr Unterberger!
    Das ist der beste und wichtigste Artikel, den ich seit Jahren irgendwo gelesen habe! Alles was Sie schreiben ist so wahr wie in den Folgen grauenerregend! Ich verneige mich vor Ihnen!

  11. Mentor (kein Partner)
    03. April 2018 12:45

    Das nun die 68er für all diese Entwicklungen die Hauptverantwortung haben halte ich für eine grobe Vereinfachung und falsch.
    Die Kinderlosigkeit in ALLEN westlich geprägten Staaten ist eine einfache Kombination aus angeblicher Selbstbestimmung der Frau in einer materialistisch geprägten Gesellschaft.
    Pille, legale Abtreibung sind die Förderer und der (max.) "Einkindwunsch" von Frauen die Folge.
    Anstatt sich westliche Staaten mit den Auswirkungen der überalternden Bevölkerung auseinandersetzen setzt man offensichtlich auf Migration und glaubt diese Steuern zu können. Ich empfehle die Auseinandersetzung mit den Begriffen "Immigration versus Migration".

  12. Solon II (kein Partner)
    03. April 2018 11:28

    Meine Freunde aus der 68er Szene hatten damals schon ein Bonmot geprägt das typisch für die von Herrn Unterberger aufgezeigte Entwicklung war (und noch ist):
    "Zuerst besetzen wir die Begriffe und dann die Institutionen".
    Meine Hinweise auf diese gefährliche (sprachliche) Entwicklung wurden speziell von ÖVP Kreisen als nicht beachtenswert (höflich formuliert) abgetan.
    Das begann damals schon mit dem Begriff der "Herdprämie" wenn sich eine Mutter entschloss länger beim Kind zu Hause zu bleiben und setzt sich fort in der Bildungspolitik wenn man die Entscheidung für die Schullaufbahn als "Selektion" bezeichnet etc. etc..

  13. cmh (kein Partner)
    03. April 2018 11:05

    Das ganze geht vom Sozialismus aus. Das ist das gemeinsame an den Regimen, die anfangs genannt wurden. Es sind nur Sozisysteme, egal ob mit rechts- oder links etikettiert.

    Es wird aber nicht nur bei der Familie destruiert, sondern auch bei der Religion. Die kommt noch vor der Familie. Denn ohne Religion keine Familie und ohne Familie keine Freiheit.

    Es ist aber ein Irrtum zu meinen, liebe Sozenflüsterer, dass nach dem letzten Gefecht das Paradis ausbräche. Denn nach der freiwilligen Beseitigung der Freiheit im Namen der Menschenrechte kommt die freiwillige Aufgabe der Familie durch sexuelle Beliebigkeit und danach die freiwillige Annahme einer "Religion", die alles wieder kassiert.s24g9z

  14. Öko-Theosoph (kein Partner)
    03. April 2018 11:04

    Wir brauchen eine öko-konservative Politik. Es sollte so weit wie möglich auf Flugzeuge, Schiffe, Autos, Züge und Brücken verzichtet werden. Viele Güter können mit Fahrrädern transportiert werden. Eventuell kann eine Fracht über mehrere Transport-Stellen (mit mehreren Fahrrädern) transportiert werden. Geräte sollten, sofern dies problemlos möglich ist, in mehrere Teile zerlegt werden können. Auch zu anderen Zwecken kann man mit dem Fahrrad fahren, evtl. mit Zwischenstops in Container-Hotels. Viele Güter können mit kleinen Booten über Flüsse transportiert werden. Für Notfälle kann es ein paar Drohnen (in einem Dorf nur ein Landeplatz) und Multicopter (mit zusätzlichen Not-Rotoren) geben.

    • Öko-Theosoph (kein Partner)
      03. April 2018 11:05

      Ein Mensch kann im Nano-Container (Wandstärke 1 cm, Recycling-Nano-Wasserreinigung, LED-Lampe, Solaranlage usw.) oder im Nano-Zelt wohnen. Wenn es fast keine Umweltverschmutzung mehr gibt, kann man Regenwasser oder Bachwasser trinken. Zudem sind landwirtschaftliche Regionalprodukte wichtig. Durch Erhöhung der Recyclingquote und durch kontinuierliche Reduktion des Rohstoffverbrauchs kann eine weitgehende Unabhängigkeit von Rohstoffimporten erreicht werden. Alle technischen Geräte (Maschinen, Roboter, alle Gebäude usw.) und technischen Systeme (z. B. Wasserleitungsnetze) müssen so weit wie möglich miniaturisiert oder abgeschafft werden (sofern dies nicht schädlich ist).

    • Öko-Theosoph (kein Partner)
      03. April 2018 11:07

      Und die Energie (Masse, kinetische Energie, elektrische Energie usw.) der technischen Geräte muss so weit wie möglich verringert werden (sofern dies nicht schädlich ist). Zudem muss nach gemeinschaftlicher Nutzung und Multifunktionalität von Gütern gefragt werden. Wenn die Menschen sich öko-konservativ verhalten, brauchen immer weniger Kinder geboren zu werden, die sich um vermeintlich „Alte“ (in Wahrheit z. B. Berufskranke) kümmern müssen. Es brauchen auch keine Kinder geboren zu werden, die es nötig haben, sich in unserer Welt weiterzuentwickeln. Denn diese Kindern können alle in der Vergangenheit geboren worden sein.

  15. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    03. April 2018 10:50

    die Weigerung der 68er Generation, selbst Kinder in die Welt zu setzen...

    Das beste, was sie tun konnten.

    • cmh (kein Partner)
      03. April 2018 11:07

      Wenn sie nur ihre eigene Brut vernichtet hätten, dann wäre der Spuk schon längst zu Ende. Tatsächlich haben sie aber alle sexuell "befreit".

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      03. April 2018 11:51

      Sollte man sich da nicht die Frage stellen, ob die Leute noch selber denken können? Wo steht, dass man den 68er-Müll nachbeten muss?

  16. Knut (kein Partner)
    03. April 2018 06:59

    Dafür gibt es ja diverse Rothschild- und Soros-gesponserte Denkfabriken, die dann auf hinterfotzigste Art und Weise zerstörerisches Gedankengut in unsere Gesellschaft nachhaltig einbringen. Das normale Volk und die Familien werden dabei gezielt mit grenzdebilem Genderschwachsinn, Frühsexualisierung und ähnlich funktionierenden Werkzeugen bombardiert und gehirngewaschen. Dank der linken Medien ist das locker möglich. Die führende Rolle dabei durch das Medium Nummer 1 - den ORF - muss man glaub ich nicht extra erwähnen.

    Langsam graut mir vor der Zukunft. Meingott ist es da in den 70ern noch harmlos zugegangen.

    Herr Kanzler Sebastian Kurz ... hilfe !!!!!!!!

    • McErdal (kein Partner)
      03. April 2018 11:26

      @ Knut

      Aus Ihrem Postzitiert: Dafür gibt es ja diverse Rothschild- und Soros-gesponserte Denkfabriken, die dann auf hinterfotzigste Art und Weise zerstörerisches Gedankengut in unsere Gesellschaft nachhaltig einbringen.

      Mein Kommentar: und was meinen Sie wo der "Basti" seinen Hintern wärmt ???
      Richtig - auf einem SOROS - Sessel ......
      w w w . katholisches.info/2017/10/was-macht-sebastian-kurz-im-ecfr-von-george-soros/

      Ist wenigstens jetzt alles klar ?????

    • Knut (kein Partner)
      03. April 2018 12:06

      @ McErdal

      Das ist mir durchaus bekannt. Aber meine Hoffnung beruht darauf, dass er nicht ein unverbesserlicher sturer Altsozi und somit noch lernfähig und steuerbar ist. Und von den Feinden das Volkes kann man immerhin viel lernen. Es kommt darauf an, was er aus dem Ganzen macht. Etwas skeptisch bin ich natürlich schon auch.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      03. April 2018 14:54

      @Knut, und da sollte man sich wundern, daß es ist, wie es ist.
      Da rufen sie den Teufel, um den Beelzebuben zu vertreiben.
      So leicht ist es die Masse zu manipulieren.

    • fewe (kein Partner)
      06. April 2018 12:51

      Kurz wird nichts ändern. Oder gibt es Grenzkontrollen oder Hercules-Flüge?

      Es werden lediglich andere Geschichten erzählt. Es geht primär darum, einen Volksaufstand weiterhin zu verhindern, was ja recht gut gelingt.

  17. Norbert Mühlhauser
    02. April 2018 21:28

    Also ich orte vor allem zwei Sündenfälle rund um den Niedergang des Familienverständnisses als Keimzelle der Gemeinschaftsordnung:

    1.) Erstens das wohl von den Lehrstühlen der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften ausgehende Dogma, dass nicht dem Bürger, sondern dem Staat die Kompetenz für die Gestaltung sozialer Verhältnisse zufällt, und zwar im Rahmen eines "Social Engineering". Daher auch Gender-Mainstreaming und dergleichen.

    2.) die Vorstellung, dass Frauen auch an die Arbeitsfront sollen, um das BIP zu mehren, weil es ja bei der Mehrung des BIP auf keine echte Bedarfsdeckung ankommt und jeder "Luft"-Job auch genügt, samt der damit einhergehenden (gesellschaftlichen) Ächtung von nicht am Erwerbsleben Teilhabenden, somit insbesondere den Hausfrauen. Kompetenzen haben danach nur studierte Kindergärtnerinnen, aber keine Vollzeit-Mütter. - Es geht dabei also gar nicht darum, inwiefern in manchen Haushalten aus wirtschaftlichen Gründen beide Partner am Erwerbsleben teilnehmen müssen.

    Natürlich trägt aber auch die Antibaby-Pille zur Reproduktionsunlust bei, und ein Verlust an - wie ich es nennen möchte - Innenleben.

  18. Sensenmann
    02. April 2018 09:14

    Eine Abhandlung über das was Sache ist. Ein Danke an A.U.!

    Wir wollen aber NIEMALS VERGESSEN, NIEMALS VERZEIHEN, dass es in diesem Dreckstaat die ÖVP war, die dem Marxismus über Jahrzehnte den Steigbügel gehalten hat. Die beinahe täglich von irgendwo aus dem Mief der bolschewistischen Rattenlöcher herausquellenden Blähungen von kryptomarxistischen Gestalten wie diesem Karas, einem Buschek, dem Weibchen Mitterlehner oder Bonzen wie diesem Konrad (der den linken Dreck in seiner Leib- und Magenpostille Kurier drucken lässt) beweisen uns, daß es im Hintergrund die Totengräber unseres Volkes noch immer gibt.

    Das Gute ist aber: Diese Generation fault in's Grab. Hoffentlich langsam genug, daß sie sieht wie wir all das, was sie glaubt an "unumkehrbaren Fakten" geschaffen zu haben, in den Mülleimer der Geschichte treten.
    Schon jetzt muss ich immer lachen, wenn ich diese alternden Rattler sehe, die sich besser um ihre Inkontinenz kümmern sollten, als um Politik oder die "Omas gegen Rechts", die eher Angst vorm nächsten Schleganfall haben sollten, als vor den pöhsen Rechten.

    Da sage ich mit Nietzsche: "Bettler ihr! Denn euch zum Neide wird mir, was ihr nie ererbt. Zwar ich leide, zwar ich leide aber ihr, ihr sterbt, ihr sterbt!"

    • Undine
      02. April 2018 11:17

      @Sensenmann

      Die deftigen Worte sind mehr als angebracht!*****************************+!

    • cmh (kein Partner)
      03. April 2018 11:13

      @Sensenmann

      Natürlich ist die ÖVP schuld. Aber erinnern Sie sich doch, wie geil damals alle auf die Zuwendungen und Befreiungen in der Kreiskyzeit waren. Es wurde doch jeder ins Spielverderbereck gestellt, der damals warnte.

      Wo waren die Helden, die damals Klaus unterstützt hätten? Es hat sie nicht gegeben.

      Jetzt wo die Verbrechen der Roten ausapern ist es leicht, das zu erkennen.

      NB: Kleiner Literaturtipp: Koselleck: Kritik und Krise

  19. Brigitte Kashofer
    01. April 2018 23:14

    Wenn ich mich recht erinnere, war es die Regierung Schüssel, die das Pensionsrecht dahingehend geändert hat, dass nunmehr nicht nur die 10 besten Jahre für die Pensionsberechnung herangezogen werden, sondern das gesamte Erwerbsleben. Dies hat zur Folge, dass es sich keine Frau mehr leisten kann, während der Kindererziehung für mehrere Jahre Teilzeit zu arbeiten. Deshalb brauchen wir immer noch mehr Kinderbetreuungseinrichtungen mit immer noch längeren Öffnungszeiten. Und deshalb sind Familien mit mehr als 2 Kindern selten geworden.

  20. logiker2
    01. April 2018 19:46

    Es sind ja nicht nur die Gesellschaftsverbrechen der 68er zu bewältigen sondern auch noch die von übergeordneten Organisationen, vermutlich sitzen auch dort die 68er:

    https://politisches.blog-net.ch/2018/03/29/wie-die-uno-den-grossen-austausch-gezielt-vorantreibt/

    • logiker2
      01. April 2018 20:00

      reiche nach der inneren Zersetzung noch einen äußeren Angriff auf das chrisliche Abendland nach:

      https://politisches.blog-net.ch/2018/03/29/kurdisch-afrin-faellt-an-die-tuerkei/

    • Undine
      01. April 2018 21:51

      Da wird einem ja ganz schlecht, das alles schwarz auf weiß zu lesen! Wie können wir denn aus dieser Nummer überhaupt noch herauskommen? Und da faseln unsere Politiker, die evangelischen und katholischen Würdenträger bis hinauf zum Papst, die zu uns wandernden Mohammedaner freundlich zu empfanden, damit sie sich bei uns richtig wohl fühlen! Zur Hölle mit diesen VOLKSVERRÄTERN! Sie predigen unseren Untergang herbei, diese Hornochsen!

    • Brigitte Imb
      02. April 2018 19:08

      Europas Politiker sind Verräter! Ebenso die Medienfritzen.

      Noch nebenbei, im Radio läuft irgend einen Werbung zu einer Diskussion: "Allah und der liebe Gott tun schon soviel...."

      Ich habe gedacht ich hör´nicht richtig, zuerst kommt Allah, dann der liebe Gott.

    • McErdal (kein Partner)
      03. April 2018 11:32

      @ Undine
      Aus Ihrem Post zitiert: ...... Zur Hölle mit diesen VOLKSVERRÄTERN! Sie predigen unseren Untergang herbei, diese Hornochsen!

      Mein Kommentar: Sg.Undine, Blödheit wäre bis zu einem gewissen Grad noch zu entschuldigen, aber hier handelt es sich um "miesen Charakter" und der ist nicht zu entschuldigen, egal wer es ist!

  21. Rosi
    01. April 2018 16:27

    Äh Mmh - wenn als Folge all dieser Dinge letztendlich die 68er selbst aussterben, weint ihnen aber keiner eine Träne nach, oder?
    Ich finde das doch nett, daß sie sich letztendlich selbst aus dem Spiel nehmen ...

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • Undine
      01. April 2018 17:24

      @Rosi

      ********************! ;-)
      Die letzten Emanzen-Mohikaner werden auch noch weiterhin verbissen und verbittert versuchen, ihre "Weisheit" weiterzugeben---aber keiner wird sie mehr hören wollen!

    • logiker2
      01. April 2018 18:56

      natürlich ist es ohnehin vorteilhaft, wenn sich solche Gesellschaftsverbrecher nicht fortpflanzen, obwohl sie als Kinderlose noch allerlei Schäden anrichten können und werden bei der Umsetzung der Agenda der Frankfurter Schule. Die Eliminierung könnte sich allerdings durch die Islamisierung beschleunigen, für diese Gattung von Menschen kennt der Islam nämlich nur Rübe ab.

    • Gandalf
      01. April 2018 19:46

      @ Rosi:
      Die Genugtuung, dass die verbrecherischen oder einfach naturblöden 68er aussterben, teile ich gerne mit Ihnen: richtig, keine Träne wert. Fort mit alldem, auf den Misthaufen der Geschichte.
      Traurig ist nur, dass diese verblendete Generation unsere Schulen und Universitäten, Gerichte, Amtsstuben usw. bis in die Redaktionen der meisten Medien zutiefst prägen konnte - sonst könnte es so miese Erscheinungen wie z.B. den "Falter" ja gar nicht geben. Und bis man den nachkommenden (hoffentlich wirklich lernfähigen und -bereiten) jungen Leuten klargemacht hat, dass sie bisher die falschen Propheten angebetet haben, ist halt leider auch noch ein - sehr mühsamer - Weg zurückzulegen.

    • pressburger
      02. April 2018 00:05

      Die Alten 68er sind schon z.T in ihren erträumten kommunistischen Paradies, aber sie haben rechtzeitig ihr Gift weiter gereicht. Die 2. und 3. Generation der 68er, weicht keinen Strich von dem Weg, den ihnen die Altvorderen vorgegeben haben. Das Gift wirkt noch immer

    • Rosi
      02. April 2018 15:57

      Tut leid, ich kann mich nur mit dem Handy anmelden, und da kann ich Ihnen schwer antworten.
      Irgendwas hat der Server-oder mein PC.

  22. Moti44
    01. April 2018 15:07

    Erst kürzlich habe ich A.U. wegen seiner Haltung zum Fall Skripal kritisiert, nun bin ich wieder einmal voll des Lobes. Meine Meinung: Die ohne Not aufgewachsene 68er Generation hat den ideologischen Überbau geschaffen, es ist aber neben der Pille vor allem der überbordende Sozialstaat, der das anstrengende und kostenaufwändige Kinderkriegen gesellschaftsfähig und obsolet gemacht hat. Ohne Sozialstaat schützen nur viele Kinder vor Altersarmut und fehlende Fürsorge. Wie könnte man gegensteuern ? Schwierig. Hitler hat uns jenes (einzig wirksame) Mittel aus der Hand genommen, das er selbst (sehr erfolgreich) anwendete: Gnadenlose Besteuerung Unverheirateter und Kinderloser.

  23. Pennpatrik
    01. April 2018 13:16

    Sind Frauen weniger intelligent als Männer?
    Wenn man ihnen einreden kann, dass sie auch "keine Frauen" sein können und sie das auch glauben?
    Wenn man ihnen einreden kann, dass der Staat wichtiger ist als die Familie?
    Wenn man ihnen einreden kann, dass der Staat besser auf ihre Kinder schaut als die Familie?

    Auch wenn das viele Männer nach außen tragen, zeigt das Wahlverhalten doch, dass diese Umwälzungen primär von den Frauen ausgehen.
    Oder was sonst ist mit den Frauen los?

    • logiker2
      01. April 2018 21:09

      Gehirnwäsche greift bei den Frauen wesentlich leichter dafür auch intensiver.

    • Brigitte Kashofer
      01. April 2018 23:35

      Frauen rechnen genauso wie Männer. Kinder großzuziehen führt Frauen in die Altersarmut.
      Es gibt auch Männer, die sich als Frau gebärden, siehe Conchita Wurst und jenen Professor Walter S. in der HTL Spengergasse, der nach den Ferien 2010 plötzlich als Frau Professor Andrea S. in die Schule gekommen ist. Der Mann soll Vater zweier Kinder und verheiratet sein.

    • Undine
      02. April 2018 00:07

      Dazu paßt vorzüglich ein Video, zu dem @Wyatt in einem anderen Strang den Hinweis gegeben hat:

      "Hypnotisierte Massen + Propaganda"

      https://vimeo.com/80412413

  24. Undine
    01. April 2018 12:20

    Meine lieben Damen und Herren, liebe Andersgeschlechtliche, hoffentlich haben Sie schon alle Ostereier, die die nimmermüden OsterHÄSINNEN im Gras, fallweise auch im Schnee, für Sie liebevoll versteckt haben, gefunden!

    Es geht übrigens die Mär um, daß sich das männliche Federvieh bitterlich über die arge Diskriminierung beschwert hat, nämlich, daß sie, also die Hähnchen, so früh dem Tode geweiht sind, während den Hennen eine relativ lange Lebenszeit beschieden ist, bloß, weil diese jeden Tag ein Ei legen, ohne dabei auf Dauer auf die Hähnchen angewiesen zu sein. Diese Ungerechtigkeit schreit zum Himmel!

    Die Hähne werden demnächst eine Demonstration für Gleichberechtigung mit den Hennen abhalten.

    Bei den OsterhäsINNEN setzt sich allmählich die Arbeitsteilung durch---sie machen halbe-halbe, wenn auch noch lange nicht flächendeckend.

    PS: Sich an ihren Namensvetter Johannes HAHN in Brüssel als Befürworter zu wenden lehnen die Hähne jedoch strikt ab.....

    Frohe Ostern!

    • glockenblumen
      01. April 2018 12:39

      jaaaa, da ist die Frauen-Quote deutlich überschritten...
      auch so eine Ausgeburt der heutigen, lebensverachtenden Zeit/Ideologie: Leben, das in deren Augen nicht genügend produktiv ist, wird ermordet.... :-((

      und daß sich die Hähne mit ihren Anliegen keinesfalls an den Hahn wenden wollen, kann ich absolut nachvollziehen... ;-)

    • Pennpatrik
      01. April 2018 13:18

      Männer haben es etwas leichter. Männer ziehen sich einfach zurück und gesellen sich mit ihresgleichen.
      Die meisten Frauen vertragen aber den Rückzug nicht und reagieren oft mit blankem Hass, was auch die radikalfeministischen Reaktionen von z.B. Heinisch-Hosek erklärt. Mit Ablehnung können sie ganz schlecht umgehen.

  25. Bob
    01. April 2018 11:40

    Ich habe beschlossen eine Auszeit vom Forum zu nehmen, und mich aufs mitlesen zu beschränken.
    ES IST NOCH NICHT ALLER TAGE, ICH KOMME WIEDER KEINE FRAGE!!!!!!!!!!!

    • dssm
      01. April 2018 14:42

      @Bob
      Dann bis zum hoffentlich baldigen Wiedererscheinen!

    • Riese35
      01. April 2018 15:24

      @Bob: Entweder das ist ein Aprilscherz, oder Sie werden uns sehr abgehen.

    • Ingrid Bittner
      01. April 2018 18:04

      @Bob: wäre es so, es würde uns leid tun. War's ein Aprilschrerz freuen wir uns auf morgen oder übermorgen.

  26. Das Pingerle
    01. April 2018 11:23

    Stimme zu. Bis auf eine Punkt:

    Ich finde es verlogen, wenn von A.U. - sowie in einigen Kommentaren hier im Forum - immer so getan wird, als würden die aufrechten Konservativen ihre Kinder nur deshalb bekommen, um in selbstloser Art und Weise den Fortbestand der Gesellschaft zu sichern.

    Die Gesellschaft als Ganzes ist ihnen genauso egal wie allen anderen. Kinder werden in die Welt gesetzt:
    .) weil man verliebt ist (da gehts um einen selbst),
    .) weil man sich selbst für so großartig hält, dass man meint, der Nachwelt einen Spross der eigenen Lenden schenken zu müssen (da gehts wieder um einen selbst)
    .) weil man im Rausch der Geilheit zu unvorsichtig war und sich mit dem falschen Partner fortgepflanzt hat (da gehts erst recht um einen selbst).

    Aber ich habe noch nie gehört, dass sich ein Paar aus Sorge um die Finanzierbarkeit des Generationenvertrages in die Kiste schmeißt und zum Vollzug schreitet. Deshalb ist es auch verlogen, genau dieses real nicht existente Motiv den freiwillig kinderlosen Hetero-Paaren um die Ohren zu hauen wenn es zB um Pensionsansprüche für Kinderlose geht.

  27. Brigitte Imb
    01. April 2018 11:15

    Punkt 1 ist doch ausschlaggebend.
    Die eigene "Reproduktion" abzulehnen führt zum Aussterben.

    GsD ist nur ein Teil dieser Ideologie verfallen und ganz ehrlich, es ist doch kein Fehler, daß sich diese linken Fratzen nicht noch vermehren.

  28. pressburger
    01. April 2018 10:52

    Die 68er haben es geschafft ihren spätpubertären Trotz gegen die eigene Familie, durch Beimischung paar gestohlenen Linken Ideen, zu politischer Bewegung aufzublähen. Die Familie blieb das Hauptangriffziel, nicht nur der ersten Generation der 68er sondern dieser Hass auf alles bürgerliche, sprich Familie wurde an die nächsten Generationen, an die Jünger, weitergegeben.
    Zu wenig beachtet die vorhandene Aggressivität der 68er. Zuerst die verbalen Aggressionen, dann die Zerstörung von Eigentum, Raubüberfälle, anschliessend Morde. Die Ikonographie der 68er postuliert dass die edle Ideologie, mit der Mordserie der RAF keine Gemeinsamkeit hat. Beides, die Ideologie und die Morde von unschuldigen Menschen, haben gemeinsame Wurzeln. Die Bewunderung des stalinistischen Terrors, den Marxismus und die Übernahme der SA Methoden.
    Zu 9 und 10: Dass sind die ersten Forderungen, als nächstes ist bereits die Forderung nach Adoption von Kindern zu Tatsache geworden. Damit bahnt sich die nächste Katastrophe an. Kinder die zu Versuchskaninchen einer Ideologie werden.

  29. Undine
    01. April 2018 09:53

    Ich werde es nie verstehen, wie es einer zerstörerischen linxlinken Clique gelingen konnte, den Mädchen und Frauen ihre ureigenste Rolle, die die Natur für sie vorgesehen hat (und die in der übrigen Natur so hervorragend klappt!), so madig zu machen, daß sie, ohne lang darüber nachzudenken, sich diese Meinung zueigen machen und ihr KOSTBARSTES, nämlich das eigene Kind, WILDFREMDEN Frauen und deren FREMDEM EINFLUSS überlassen.

    Ich werde es nie verstehen, wie es gelingen konnte, Mütter davon zu überzeugen, daß sie durch das Großziehen ihrer eigenen Kinder VERBLÖDEN würden, während wildfremde Menschen dazu besser geeignet sein sollen---angeblich OHNE bei dieser Tätigkeit zu VERBLÖDEN.
    Wer daheim VERBLÖDET, ist selber schuld!

    NICHTS auf der Welt kann DAS ersetzen, was eine Mutter an ihre Kinder weitergibt, aber auch nichts kann das ersetzen, was eine Mutter an Freuden erlebt. Ich möcht keine Stunde missen!

    Warum werden selbsterziehende Mütter für blöd gehalten, FREMDE Frauen, die FREMDE KINDER erziehen, hingegen GEACHTET und BEZAHLT!

    Ich werde es nie verstehen, wie es gelingen konnte, Müttern glaubhaft einzureden, daß Kindergärtnerinnen und Krabbelstubentanten bei ihrer Ersatzmutter-Tätigkeit angeblich NICHT VERBLÖDEN!

    Man überläßt sein Kind, seine Kinder gedankenlos der KOLLEKTIV-, bzw. FREMD-ERZIEHUNG---einer ERZIEHUNG VON DER STANGE!

    ICH wollte meinen Kindern MEINE WERTE weitergeben und nicht den "Werten" irgendeiner stramm links indoktrinierten Person ausliefern!
    Der FREMD-EINFLUSS auf die Kinder kommt ohnedies früh genug, spätestens mit dem Eintritt in die Schule.

    PS: Warum sollten Mütter eigentlich nicht vom Staat BEZAHLT werden, wenn sie Staatsbürger und künftige Steuerzahler heranziehen?

    PPS: Von den vielen Freuden, die eine Mutter bei der Erziehung ihrer Kinder erlebt, wird nie gesprochen, die Arbeit wird damit wettgemacht. All diese individuellen Freuden gehen verloren; eine Krabbelstubentante wird sie kaum so empfinden wie die eigene Mutter! Das KINDESWOHL müßte immer im Vordergrund stehen.

    • pressburger
      01. April 2018 10:21

      Die sexuelle Revolution hat alle Frauen erniedrigt, die sich nicht gegen die Gelüste ihrer Kommilitonen gewehrt haben. Das waren die Genossen, die verkündet haben, Entschuldigung für den blöden Spruch: "Wer zweimal mit der gleichen......", zu widerlich, full stopp. Frauen wurden zu Lustobjekten degradiert. Das war der Fortschritt der Linken auf dem Weg zu Emanzipation der Frau. Es ist kein Trost dass diese lüsternen Genossen in der Zwischenzeit impotent sind, aber ihr Unwesen dürfen sie in den Lehranstalten weiter treiben. Junge Menschen mit ihren stalinistischen Thesen vergiften.

    • glockenblumen
      01. April 2018 10:31

      @ Undine

      Zustimmung aus vollstem Herzen!
      ****************************************************
      ****************************************************
      ****************************************************!!!

      @ pressburger

      Sie haben völlig recht! Ich werde auch nie verstehen, was der Fortschritt daran sein soll, seinen Körper - und damit auch seine Seele - einer abgrundtief bösartigen, völlig hirnkranken Ideologie preiszugeben!

    • Cato
      01. April 2018 10:55

      Zustimmung 100%

    • simplicissimus
      01. April 2018 15:29

      Undine ********************************************************************************!!!

    • Wyatt
      01. April 2018 15:39

      Undine
      ********
      ********
      ********

    • Riese35
      01. April 2018 21:31

      @Undine:

      ****************************!
      ****************************!
      ****************************!

      Ja, die 68er-Frau erlebt die höchsten Freuden und Glücksgefühle, wenn sie ihre Kinder abschiebt und dafür ihre Tätigkeit an der Kassa beim Billa oder Merkur, oder beim Einschlichten von Schachteln in Regale genießen kann. Denn dadurch wird sie "selbstständig" und "unabhängig" ???!

      Als ob wir Männer in einer Familie nicht auch von unseren Frauen abhängig wären!

      Als meine Frau bei unseren Kindern daheim war und ich gefragt wurde, welchen Beruf meine Frau ausübe, antwortete ich immer mit "Manager, und zwar 24h am Tag und 7 Tage pro Woche".

    • pressburger
      02. April 2018 00:14

      @Riese35
      Mein Kompliment für die Wertschätzung der Arbeit ihrer Frau.
      Frage mich, wie Menschen in der Lage sein können, die Fürsorge die ihnen ihre Mutter hat zukommen lassen zu entwerten. Was andere ist es als Entwertung, wenn die Anerkennung für die Arbeit der Mütter für ihre Kinder und ihre Familie, weniger wert sein soll, als das basteln an der eigenen Karriere.

    • Livingstone
      02. April 2018 01:22

      Ein besonders wichtiger und guter Kommentar! +++++++++++++++++

    • asisi1 (kein Partner)
      03. April 2018 19:32

      sie sprechen mir aus dem herzen! 150%ige zustimmung!!!!!!

    • Carolus (kein Partner)
      04. April 2018 19:56

      Bravo Undine!!!
      Sie haben Ihr Herz am rechten Fleck!

    • fewe (kein Partner)
      06. April 2018 13:25

      Es ist mittlerweile das Bewusstsein geschaffen worden, dass Kinder Eigentum des Staates sind, das vom Staat finanziert aufgezogen wird. Und ab dem 3. Lebensjahr dem Staat überantwortet wird zur linientreuen Erziehung.

      Es ist wie in einer Diktatur.

      Es ist sehr gut gelungen, den Frauen einzureden, dass es die Erfüllung wäre, für fremde Leute zu arbeiten - in der Hauptsache am Fließband oder an der Supermarktkassa. In Wirklichkeit wollte man die Steuerzahler vermehren und muss Männern nicht mehr so viel zahlen um eine Familie allein ernähren zu können.

      Außerdem bekommt so der Staat automatisch sehr früh die Kinder in die Hand. Die allermeisten Frauen haben keinen Beruf, der Freude macht.

  30. dssm
    01. April 2018 09:31

    Die Produktivität ist utopisch weit gestiegen, also wird nur mehr ein winziger Bruchteil der Menschen zu echter produktiver Arbeit oder deren Organisation gebraucht. Alle neuen Arbeitsplätze entstanden rund um die Bürokratie, Regulierungen und eine gigantische Sozialindustrie. Alle diese Menschen haben kein Gefühl mehr warum wir ‚reich‘ sind und die ‚Neger‘ nicht, man sollte ihnen aber keinen Vorwurf machen, denn wer nie Eigenverantwortung erlebt hat, dem muss unser Wohlstand wirklich als ein ungerechtes Geschenk erscheinen.

    Und da wir weiter Automatisieren, braucht es immer weniger produktive Menschen. Also suchen wir ständig eine neue Gruppe, welche arm, benachteiligt oder schützenswert ist, denn nur so entstehen neue Jobs. Und wer sich diese Entwicklung vor Augen hält, dem erscheint die Aufzählung unseres Herrn AU als eine ganz logische Folge des technischen Fortschritts. Schuldzuweisungen helfen uns aber nicht, Lösungen der vielen Probleme müssen gefunden werden, denn wie lange lässt sich die kleiner werdende arbeitende Schicht das noch gefallen, was passiert wenn die streiken, auswandern oder gar aussterben?

  31. frajo
    01. April 2018 09:10

    Ja, ich finde die Analyse von Hr. AU durchaus zutreffend. Das Experiment der 68er, das ich mit dem Namen KREISKY als Oberpupulisten (Populist als Kampfbegriff dieser Truppe) verbinde, hat leider zu wenig Widerspruch von Seiten der Kirche erfahren. Im Gegenteil, diese wurde von Kreisky und Co. "domestiziert"; damit mehr und mehr auch auch die ÖVP. Heute ist die Lage aus meiner Sicht absolut hoffnungslos. Da kann sich die neue Regierung noch so sehr abstrampeln. EU und neue Regierungspolitik geht nicht zusammen.
    Nur durch die Hilfe des Himmels, den wir aber darum "stürmisch" bitten müßten - ähnlich wie nach dem Krieg mit dem Rosenkranz-Sühnekreuzzug - wären wir in Österreich stark genug, der EU mit ihren dunklen Mächten in Europa und auch bei uns, die Stirn zu bieten.
    Tun wir das nicht, dann sehe ich keine Zukunft für unser Land. Allein sind wir, auch mit dem besten Wollen unserer Regierung, viel zu schwach!
    Wir müssen uns auf Gott, und Maria, besinnen!

    PS: Vielleicht ist der Alleingang unserer Regierung in der Sanktionsfrage um Rußland ein Beginn dazu, daß man sich von Brüssel emanzipieren will.

  32. Bob
    01. April 2018 09:06

    Wir finanzieren lieber Zuwanderer aus fremden Kulturen als unsere Familien.
    Vergleichbar mit der Einnahme von Krankheitsbakterien, anstatt Antibiotika zu nehmen.
    Ein Test für das Immunsystem?

  33. Österreich
    01. April 2018 08:51

    Genau aus diesem Grunde hassen die Alt-68er-Führungs-Eliten Viktor Orban (1963 geboren - 55 Jahre jung). Er verkörpert die spiegel-verkehrte "68er"-Revolte aus dem Osten gegen die senil gewordenen, geistig ausgebluteten, dekadent-nihilistischen 68er-Nomenklateure der Cohn-Bendits (geb. 1945 - 73 Jahre), der jetzt als Krypto-Pädophiler geoutet ist:

    https://www.youtube.com/watch?v=r3C5XHZLQZs

    Dagegen setzt Orban drei Werte:

    "Was die Zukunft anbetrifft, glaube ich an die einfachen Dinge. An die Arbeit, an die Familie und an die Heimat. (...) Ich glaube daran, dass die Familien – gleich einem Rückgrat – das Land halten. Ich glaube daran, dass wir einen jeden, der ein Kind haben möchte, darin unterstützen müssen – aus vollem Herzen und mit ganzer Kraft. Ich glaube daran, dass die Mütter respektiert und hochgeschätzt werden müssen. Und ich glaube daran, dass wenn wir dies tun, dann werden wir, Ungarn, im Karpatenbecken nicht weniger, sondern mehr sein. Ich glaube daran, dass wir Ungarn dann eine Zukunft besitzen, wenn wir Ungarn bleiben. Wir pflegen unsere Sprache, verteidigen unsere ungarische und christliche Kultur, bewahren die Unabhängigkeit und die Freiheit Ungarns." (Rede zur Lage der Nation, 18.2.18)

    http://www.miniszterelnok.hu/ministerprasident-viktor-orbans-rede-zur-lage-der-nation-2/

    Die Angst der westeuropäischen nihilistischen Polit-Eliten sitzt tief:

    "Jetzt, da die öffentliche Erinnerungswelle zum Jahr 1968 langsam anrollt, (…) gibt es welche, die das Rad der Geschichte gerne zurückdrehen würden. Vor 1968. Dabei handelt es sich nicht etwa um angegraute Damen und Herren (…). Dagegen gibt es junge, forsche Politiker in Regierungsverantwortung, wie etwa den oberösterreichischen FPÖ-Chef und stellvertretenden Landeshauptmann Manfred Haimbuchner, für die gilt das Revolutionsjahr 1968 schlicht als geschichtliche Verirrung.
    Und er machte sich her über die `Utopisten von 1968`: `Die Zustände in Europa sind katastrophal. (…) Das, was die 68er in den Schulen und Universitäten und in Teilen der Medienlandschaft, vor allem in Wien, angerichtet haben, kann man jeden Tag überall sehen.` Was er genau damit meint? `Die Werte, die uns wichtig sind, müssen vertreten werden: der Leistungsgedanke, die Wichtigkeit der Familie und das Erhalten der Traditionen.
    (…) Was wurde `angerichtet`?" (Stuiber - DerStandard - 30.3.18 "Volle Kraft zurück")

    In dieser Angst zeigt sich, dass auch die 68er-Ära zu Ende geht... Wenn auch im Westen quälend langsam... Wer Angst davor hat, dass seine Polit-Pensionisten-68er-Gedenk-Jubelveranstaltung allein durch Andersdenkende versaut werden könnte, hat nicht nur biographisch sondern auch geistig längst auf dem Altenteil Platz genommen und den Tod vor Augen.

    Das gibt freilich Hoffnung: Am 15.3.2018 demonstrierten mehrere hunderttausend Menschen PRO-Orban und PRO-Ungarn.

    https://www.youtube.com/watch?v=XPE-XstvEM8

    "Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich. Und dann gewinnst du! (Gandhi)

    • glockenblumen
      01. April 2018 10:00

      Viktor Orban ist ein Politiker von dem wir nur träumen können.
      Jemandem, der sich FÜR sein Volk und dessen Sicherheit, seine Heimat, seine Tradition und Kultur einsetzt, bringe ich höchste Achtung entgegen.
      Vom Rest der europäischen Polit-Popanze hebt er sich ab wie ein starker Baum von einem dürren Grashalm....

    • pressburger
      01. April 2018 10:27

      Danke für die Zitate. Orban ist ein Mensch, der seine Heimat, seine Mitbürger liebt.
      Leider gibt es nicht einmal die theoretische Möglichkeit Juncker durch Orban zu ersetzen. Mit Politikern vom Format von Orban würde Europa anders aussehen.

    • Konrad Hoelderlynck
      01. April 2018 13:18

      Leider verstehe ich kein Französisch. Der Ausschnitt aus dem frz. Parlament mit Cohn-Bendit erscheint mir dennoch hoch interessant. Man beachte die Reaktion von Le Pens Tochter ab dem Moment, da er seinen Widerpart der Pädophilie bezeichnet... Warum ist dieses Thema offenbar bei allen Fraktionen tabu? Warum wird einer, der das Thema offen anspricht, sogar von der eigenen Tochter mundtot gemacht? Wer, so frage ich mich, hat hier die absolute Themenhoheit?

    • Österreich
      01. April 2018 18:00

      @Konrad Hoelderlynck
      Le Pen antwortet in etwa: Er lasse sich von einem wie dem päddophilen Cohn Bendit nichts vorwerfen...
      Ganz totschweigen lässt sich das Thema freilich nicht mehr...

      http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/cohn-bendits-paedophile-aeusserungen-danys-phantasien-und-traeume-12164560.html

  34. Politicus1
    01. April 2018 08:50

    In der umfassenden Betrachtung fehlt mir ein 'Player' - die Kirchen.
    Und ich meine ALLE Kirchen.
    Bei den Muslims ist ja der Familienclan mehr als ausgeprägt, mit Dominanz des Vaters. Ausserdem äußern sich die Islamischen Glaubensgemeinschaften praktisch nie zu gesellschaftspolitischen Anliegen, die sie anscheinend als eine innerösterreichische Angelegenheit betrachten.
    Die christlichen Kichenoberen sind offensichtlich bemüht, nur ja nirgends anzuecken. Ein deutliches Auftreten für die traditionelle Familie und gegen die 30.000 jährlichen Schwangerschaftsabbrüche würde ja die Homosexuelle und die 'mein Bauch gehört mir'-Feministinnen verärgern ...
    Der evangelische Bischof hat sich ja inzwischen als Befürworter der homosexuellen Ehe deutlich zu erkennen gegeben.
    Und Dr. Landau betont zu Ostern im ORF viel lieber, dass er weiterhin politisch für Flüchtlinge und Integration agieren wird.

    • Konrad Hoelderlynck
      01. April 2018 13:20

      Nun, ich habe den Eindruck, so mancher im erzbischöflichen Palais hat mit seinen eigenen "familiären" Problemen genug zu tun...

    • Undine
      01. April 2018 22:34

      Die Rolle der Kirchen ist erbärmlich und niederträchtig zum Quadrat! Schande über die charakterlosen katholischen und protestantischen Würdenträger---sie sind zu Totengräbern der christl. Kirchen geworden!

  35. W. Mandl
    01. April 2018 08:45

    ad 10.
    Ich bin sehr zuversichtlich, dass sich der stärker werdende christliche Flügel in der Volkspartei (Stichworte Gudrun Kugler und Plattform Christdemokratie) beim Thema "Ehe für alle" durchsetzen wird. Es wird eine Lösung gefunden werden, die formal dem VfGH-Urteil genügt und die traditionelle Ehe nicht zerstört.

    • Politicus1
      01. April 2018 08:51

      Frau Dr. Kugler ist in der Tat ein gesellschaftspolitischer Hoffnungsschimmer in der ÖVP.

  36. El Capitan
    01. April 2018 08:37

    Meine Wahrnehmung hat sich in den letzten Jahren stark geändert.
    Die 68er hocken noch immer in den Institutionen und treiben dort ein mehr als merkwürdiges Unwesen, aber "unten" tut sich was.

    Da wird bei jungen Menschen ganz unverblümt Kinderwunsch und Wunsch nach Familie geäußert. Verstärkt wird das durch jene, die freiwillig kinderlos blieben und jetzt die entzückenden Enkel sehen, die mit Opa am Tisch sitzen und Eulen, Bären und Krokodile anmalen.

    Es ist kein Wunsch nach "retro", kein überfrachteter Konservativismus, kein dümmlich intellektuelles "Hinterfragen", das hier heranwächst, sondern ein Fortschritt in die Richtung, die einst die Grünen groß werden ließ: Der Wunsch nach mehr Natürlichkeit, Ehrlichkeit, Familie und Freundschaft.

    Schaut doch genauer hin, was die Leute wirklich wollen: An den Kiosken wimmelt es von Frauenzeitschriften. Schwulenblätter sehe ich nur in Spezialbuchhandlungen - um nur ein Beispiel zu nennen, und der Boboismus ist ein Großstattphänomen für frustrierte Teenager-Spätlese-Fuzzies.

    Ja, die Gehirne der Jugendlichen sind voll von 68er-Mist, aber den transportieren sie plakativ nach außen, weil es angeblich so gehört. Mitläufertum halt. Doch auch das wird verschwinden.

    Wir werden es alle noch erleben, dass da ein kleines Mädchen ruft: "Aber der Kaiser ist ja nackt!" Die nackten 68er hocken in Redaktionen, die Zeitungen mit sinkenden Auflagenzahlen produzieren und in Sendern quatschen, die nur noch von der Generation 40+ gesehen werden.

    In eine "gute alte Zeit" kehren wir nicht mehr zurück, aber die Werte, die uns einst den Weg gewiesen haben, sind noch lange nicht tot. Die 68er-Zombies sind die Untoten. Sie werden dennoch endgültig sterben und mit ihnen eine Ära, die als kollektiver Schwachsinn in die Geschichte eingehen wird.

    Was die Kirche betrifft, so ist das eine eigene Geschichte. Ihr Niedergang ist selbstverschuldet.

    • Romana
      01. April 2018 10:27

      Großes Kompliment an Andreas Unterberger und El Capitan! Zeitgeist schonungslos analysiert und trotzdem Hoffnung gemach!

    • Camilla
      01. April 2018 16:39

      Ihr Wort in Gottes Ohr!
      Auch ich sehe einen größeren Teil der jungen Leute so, wie Sie es beschreiben
      und hoffe sehr auf eine gute Zukunft.
      Ich erhoffe sogar für unsere christliche Kirche eine Besserung.

    • Undine
      01. April 2018 22:35

      @El Capitan

      *******************************+!

  37. Ausgebeuteter
    01. April 2018 08:20

    Mit der sog. 68er-Bewegung bezeichnet man die „Neuen Linken“, welche auch später Geborene umfasst. Wenn diese Leute keinen Kinderwunsch haben (in großem Ausmaß Abtreibungen vornehmen), dann sterben sie – ebenso wie die Homosexuellen - aus. Leider sorgen mehrere politische Parteien (und von ihr kontrollierte Regierungen) dafür, dass es immer wieder neue Anhänger dieser Lebensphilosophie rekrutiert werden. Obwohl es schon immer abartig veranlagte, homosexuelle Menschen gab, scheint durch zivilisatorische Einflüsse der Anteil der zur LGBT bekennenden Gruppe zuzunehmen und liegt im Durchschnitt schon bei 2 bis 5 %. Der vom Staat geförderte Genderwahn und Feminismus tragen ebenso dazu bei, dass die ursprünglich von der Natur vorgesehener Begriff der Familie zerstört wird. „Leben genießen“ ist das einzige Motto und Ziel, was diese Gruppen propagieren.

    Es wäre nun höchste Zeit, dass Politik und Gesellschaft diesen Trend stoppen und sich wieder der ursprünglichen Werte des menschlichen Lebens zuwenden. Obwohl ich die sog. „Religion des Friedens“ wegen deren Sackgasse völlig ablehne, muss man anerkennen, dass unter den Mohammedanern großteils die Familie noch funktioniert. Abtreibung ungeborener Kinder und fehlende Altenbetreuung durch die Familienangehörigen sind dort kein Thema und die Homosexuellen treten mit ihren Wünschen nicht an die Öffentlichkeit.

    Von der neuen österreichischen Regierung wurden dazu bisher nur wenig Zeichen gesetzt und auch die beiden christlichen Glaubensgemeinschaften (kath. sowie evang. Kirche) tun diesbezüglich wenig bis gar nichts. Wenn eben Landau von der Caritas meint, dass er sich weiterhin in die Politik einmischen will, dann könnte er beweisen, dass die Familie die wichtigste Keimzelle in der Gesellschaft ist. Aber nein, ihm geht es nur darum, das traditionelle Gefüge in Österreich weiter zu zerstören und dass „seine steuerbefreite Firma“ weiterhin mit hunderten Millionen an Steuergeldern unterstützt wird. Dazu gehört unbedingt der weitere ungehemmte Zuzug von Fremden, damit seine aufgeblähte Infrastruktur weiterhin beschäftigt ist.

  38. Josef Maierhofer
    01. April 2018 07:49

    Noch einen Feind, den sie selber gerufen haben, haben die 68-er, die Muslime. Die haben starke Familien, die lassen sich nicht von dem Homogetue aufweichen, nein, wenn sie die Mehrheit bekommen, wird so mancher 68-er geköpft werden.

    Wie das dekadente alte Rom unterging, so werden auch wir untergehen, wenn wir diese 68-er nicht endlich stoppen in ihrem Begehr. das Wahlvolk hat leider nicht eindeutig genug gewählt, darum gibt es keine 2/3 Mehrheit.

    Ein starker Justizminister wäre notwendig, aber Herr Moser hat mich bisher enttäuscht.

    Damit haben die Österreicher das bekommen, was sie gewählt haben in ihrem Wohlstandsdusel. Sie haben auch einen katastrophalen Bundespräsidenten gewählt als ORF - und Parteigläubige.

    Liebe Österreicher ! Lasst Euch von den Medien nicht einlullen, man braucht wirklich keinen Fernsehkonsum rund um die Uhr, die Jungen so wie so nicht mehr, bloß die 68-er pflegen noch den Anti Familienkult.

    Ja, die Regierung müsste den destruktiven Kräften den Kampf ansagen und die NEOS Mitglieder müssten zur Vernunft kommen und für 2/3 Mehrheiten zur Verfügung stehen.

    Also auch ich sehe einen Hoffnungsschimmer, nämlich ich sehe die 68-er beim Aussterben. Die Regierung müsste da ein bisschen nachhelfen, dass das schneller geht. Wir kommen sicher ohne Cap, Hahn, Karas & Konsorten viel besser voran.

    Komisch, ich selbst hatte nie das Bedürfnis, mich an diesen bequemen Machenschaften zu beteiligen.

    Aber wichtig wäre die Änderung des Schulstoffes und die Entideologisierung der Schule und der Kindergärten. Und auch wichtig wäre es, den ORF neu zu gestalten.

    Wir sehen ja, was eine starke Familie der Muslime kann, die drehen einfach unsere Kindergärten um und benützen sie für 'ihren' Islam, bzw. schicken die Kinder einfach nicht in die Schule, denn dieses dekadente Getue unserer Linksideologie machen die Muslime einfach nicht mit, auch wir müssen das nicht mitmachen, würde der Unterrichtsminister energisch genug sein, um diesen Ideologiestadel zu beenden und wieder Inhalte für das Leben zu vermitteln und nicht gegen das Leben.

    Christus ist auch auferstanden, frohe Ostern allen, warum sollen unsere Familien nicht auch wieder auferstehen. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

    • Politicus1
      01. April 2018 08:52

      Danke für den Hinweis auf die Bedeutung der Familie bei den Muslims!

    • glockenblumen
      01. April 2018 10:02

      @ Josef Maierhofer

      Danke für Ihren Kommentar! ************************************
      ich wünsche Ihnen und auch allen anderen Blogteilnehmern ein gesegnetes Osterfest!

  39. Helmut Gugerbauer
    01. April 2018 06:30

    Die erwähnten Hoffnungsschimmer müssten noch ergänzt werden: Die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung kümmert sich genau Null um die ideologischen Bevormundungen, wünscht sich eine traditionelle Familie als Lebensziel, übernimmt von Kind an die jeweilige Geschlechterrolle und verwendet eine nicht-genderte Sprache. Es ist noch nie einer Gesellschaft gelungen, Veränderungen an der Natur des Menschen vorbei zu vollziehen.

    • dssm
      01. April 2018 09:34

      @Helmut Gugerbauer
      So wie die diversen Gläubigen auf den Messias warten, so warten die Sozialisten immer noch auf den Neuen Menschen. Vielleicht ist in ein paar Jahrzehnten die Gentechnik weit genug .... (unseren Sozialisten traue ich dieses Experiment auch noch zu).

    • glockenblumen
      01. April 2018 10:04

      @ dssm

      die Gentechnik wird schon fortschreiten, aber die Natur wird letztendlich immer stärker bleiben!

    • Undine
      01. April 2018 11:35

      @Helmut Gugerbauer

      Mögen Ihre Überlegungen und Hoffnungen in Erfüllung gehen!

      ******************
      ******************
      ******************!

    • Pumuckl
      02. April 2018 17:24

      Sehr geschätzter Herr @ Helmut Gugerbauer!

      Ihren HOFFNUNGSSCHIMMER teilen Sie gewiß mit fast allen Blog-Partnern.

      Aber unsere Hoffnungen werden in perfider Genialität bedroht, indem unsere Feinde einen FREUDO-MARXISMUS mittels Verknüpfung von PSYCHOANALYSE und FRANKFURTER SCHULE realisieren wollen.

      Um dieser Bedrohung zu entgehen, muß die ÜBERWIEGENDE MEHRHEIT DER BEVÖLKERUNG DIESE BEDROHUNG ERKENNEN ! ! !


      Ich denke, wir sollten nicht müde werden diese, wenig bekannten, Gefahren in ein breites Bewußtsein zu rufen.

      Deshalb erlaube ich mir hier auch, auf meinen unten stehenen Kommentar von 04:33, hinzuweisen.

  40. Pumuckl
    01. April 2018 04:33

    Bitte googeln unter:

    FRANKFURTER SCHULE - PSYCHOANALYSE dort stieß ich auf den Begriff

    FREUDOMARXISMUS und gab auch diesen bei Google ein.

    Mir fielen, bezüglich des traurigen Zustandes unserer abendländischen Gesellschaft und dessen Ursachen, wahrlich Schuppen von den Augen.

    Dr. Unterberger lieferte uns heute wieder einen Beitrag, welcher jene die wir unter obigen Suchbegriffen finden trefflich ergänzt. Danke!

    Allen Partnern des Tagebuchs und natürlich auch A.U. wünsche ich, daß sie trotz dieser traurigen Erkenntnisse, EIN FROHES OSTERFEST verbringen.

  41. Riese35
    01. April 2018 01:03

    @AU: *********************************!

    OT: **** Neueste Meldung aus dem Vatikan ****

    Völlig überraschend hat Papst Franziskus als Zeichen der Ökumene den Entschluß gefaßt, das Osterfest nicht heute zu feiern, sondern, um wieder gemeinsam mit den orthodoxen Kirchen feiern zu können, zum alten julianischen Kalender zurückzukehren und damit das Osterfest erst am 8. April zu feiern. Die Pilger, die nach Rom gereist sind, m[ssen sich daher noch um eine Woche gedulden.

    • Franz77
      01. April 2018 01:15

      Jesus wurde am 7. April, Freitag, gekreuzigt, Auferstehung war am 9. April. *rübe-kratz*

    • W. Mandl
      01. April 2018 08:40

      Diese Meldung ist gut! Und das am 1. April, na so was.

    • Brigitte Imb
      01. April 2018 11:05

      @Riese,

      *******************************

      :-))))

    • machmuss verschiebnix
      02. April 2018 11:26

      . . . mal sehen, ob Daniel recht behält ...
      Daniel 7:25
      Und er wird [freche] Reden gegen den Höchsten führen und die Heiligen des Allerhöchsten aufreiben [c], und er wird danach trachten, Zeiten [d] und Gesetz zu ändern; und sie werden in seine Gewalt gegeben für eine Zeit, zwei Zeiten und eine halbe Zeit.

    • McErdal (kein Partner)
      03. April 2018 11:48

      @ machmuss verschiebnix
      Aus Ihrem Post zitiert: . . mal sehen, ob Daniel recht behält ...
      Daniel 7:25
      Und er wird [freche] Reden gegen den Höchsten führen .......
      Mein Kommentar: tut er das nicht schon die ganze Zeit ? Die Gesetze Gottes kann man
      jederzeit anpassen etc. salopp ausgedrückt...
      Und was ist mit dem Sonntagsgesetz, das sicher noch kommen wird?
      Das ist nicht Yahuas Ruhetag....
      #76 - Und sie übergeben die Macht dem Tier | EU Politiker geben auf
      w w w . youtube.com/watch?v=X_icd40tDRI

  42. Franz77
    01. April 2018 00:57

    Danke lieber AU, perfekt analysiert. Nicht übersehen, wer die 68er "Bewegung" ins Leben gerufen hat. John Lennon sagte, sie hatten einen Pakt mit dem Teufel geschlossen. "An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen", Jesus von Bethlehem (er war kein "Nazarener" - phonetisch Nazi?!). Aber das ist eine andere Geschichte, die aber tief in die Gegenwart wirkt.

    • Undine
      01. April 2018 22:42

      @Franz77

      Die Galionsfigur war Daniel-Cohn-Bendit---die 68er-Bewegung hat viel mit dessen Wurzeln zu tun. Es ist immer die selbe Ecke, in der Revolutionen "gemacht" werden.....





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