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Wien ehrt Rassisten, der zu Terror und Massenmord aufgerufen hat drucken

Lesezeit: 5:30

Es ist einer der größten Skandale Wiens. Aber niemand wagt den Skandal einen Skandal zu nennen. Man hat sich wie selbstverständlich an ihn gewöhnt: Ein Gemeindebau ist nach einem antisemitischen Rassisten getauft, der massiv und millionenfach erfolgreich zu Gewalt und Terrorismus aufgerufen hat, der voller verächtlichem Hass europäische Völker als "primitive Völkerabfälle" bezeichnet hat. Der noch viel größere Skandal ist, dass die ganze linksgewendete Historikerzunft das seit Jahren mit vollem Schweigen übergeht. Gleichzeitig tagen aber rundum immer neue Historikerkommissionen und in vielen Medien ist Aufarbeitung der Geschichte, insbesondere des Antisemitismus und Rassismus, Hauptinhalt der "aktuellen" Berichterstattung. Gleichzeitig wird in Wien aus Steuergeldern ein großes Haus der Geschichte errichtet. Dennoch schweigt die politische ebenso wie die historische und mediale Szene zum Wiener Megaskandal.

Noch empörender ist, dass die gesamte Stadtverwaltung ständig mit großer Energie den einstigen christlichsozialen Bürgermeister Karl Lueger (1897 bis 1910) als Oberbösewicht und entscheidendes Vorbild Adolf Hitlers porträtiert. Lueger ist zwar gewiss auch ein Antisemit gewesen. Von ihm sind aber keinerlei Gewaltaufrufe bekannt, sondern er hat gegen Juden gestänkert wie heute linke Politiker täglich gegen Unternehmer stänkern.

Lueger ist vor allem eindeutig der wichtigste Bürgermeister in der Geschichte Wiens, von dessen Werken Wien bis heute profitiert, der viel zur Schönheit Wiens beigetragen hat, der die wichtigsten Strukturen der Stadt entwickelt hat. Unter ihm ist der große Aufbruch Wiens in den Jugendstil erfolgt. Luegers Name ist auf Dauer mit dem Bau von Hochquellenwasserleitung, Zentralfriedhof, Steinhof und Krankenhaus Lainz verbunden, ebenso mit der modernen Struktur von Straßenbahn, Gas- und Stromnetz. Aber all das wird vom Rathaus mit Schweigen übergangen.

Dabei wäre ein Vergleich brisant: Mit welchen großen Errungenschaften Wiens wird im Vergleich zu Lueger der weitaus länger regierende Michael Häupl nun in die Geschichte der Stadt eingehen? Als Bürgermeister, unter dem beschlossen worden ist, neben dem prachtvollen und unter Lueger konzipierten Wiener Konzerthaus ein riesiges (und hässliches) Hochhaus eines Immobilienspekulanten zu bauen? Als Bürgermeister, der mit- oder hauptverantwortlich ist, dass heute zwei Drittel der Wiener Pflichtschüler nur noch schlecht die Fremdsprache Deutsch können? Als Bürgermeister, der die einstige Rathausmilliarde in einen rapide wachsenden Schuldenberg verwandelt hat?

Zurück zum anderen Antisemiten, an dem in Wien kein Hauch der Kritik gestattet ist, während SPÖ und Grüne den Namen Lueger nie ohne verächtlichen Verweis auf dessen Antisemitismus aussprechen. Diesem Mann ist noch immer der weitaus größte Gemeindebau Wiens gewidmet. Zu ihm bekennt sich die in der Stadt seit hundert Jahren regierende Sozialdemokratie voll Begeisterung, während sie gleichzeitig jeden ihr nicht genehmen Politiker und Publizisten voll Hass bekämpft, wenn sie ihm auch nur im Entferntesten eine rassistische Andeutung nachweisen kann. Denn die linke Hoheit über den politmedialjustiziellen Stammtischen agiert nach dem Prinzip: "Wer ein Antisemit ist, bestimmen wir!"

Dieser andere Antisemit heißt Karl Marx. Er ist vor genau 200 Jahren geboren worden. Wie werden 2018 insbesondere Gemeinde Wien, ORF und Historikerzunft an diesen Marx, seine wirklichkeitsfremden Ökonomietheorien, seine aggressive Hetze gegen andere Nationalitäten, seine Rufe zu Terrorismus und Gewalt erinnern? Wird man darüber hinweggehen oder Marx sogar feiern?

Für jene, die zweifeln, dass die Rolle von Karl Marx extrem problematisch gewesen ist, ein paar Zitate, die Marx heute jedenfalls vor den Strafrichter führen müssten, die jedenfalls für eine konsequente Distanzierung von ihm mehr als ausreichen sollten – wenn man nicht total einäugig ist:

  • "In Wien erwürgten Kroaten, Panduren, Tschechen, Sereschaner und ähnliches Lumpengesindel die germanische Freiheit." Karl Marx, am 1. Jänner 1849 in der Neuen Rheinischen Zeitung.
  • "Es gibt nur ein Mittel, die mörderischen Todeswehen der alten Gesellschaft, die blutigen Geburtswehen der neuen Gesellschaft abzukürzen, zu vereinfachen, zu konzentrieren, nur ein Mittel – den revolutionären Terrorismus!” – Karl Marx (Marx-Engels-Werke Band 5, S. 457).
  • "Die Gewalt ist der Geburtshelfer jeder alten Gesellschaft, die mit einer neuen schwanger geht.” – Karl Marx, 1867 (Das Kapital. Band 1. Siebenter Abschnitt: Der Akkumulationsprozess des Kapitals. MEW Band 23, S. 779).
  • " Der jüdische Nigger Lassalle, der glücklicherweise Ende dieser Woche abreist … Es ist mir jetzt völlig klar, daß er, wie auch seine Kopfbildung und sein Haarwuchs beweist, von den Negern abstammt, die sich dem Zug des Moses aus Ägypten anschlossen (wenn nicht seine Mutter oder Großmutter von väterlicher Seite sich mit einem Neger kreuzten). Nun, diese Verbindung von Judentum und Germanentum mit der niggerhaften Grundsubstanz müssen ein sonderbares Produkt hervorbringen. Die Zudringlichkeit des Burschen ist auch niggerhaft.” – Marx an Engels, 1862 (MEW 30, 257-259).

Interessant ist, wie sehr die Linke jahrzehntelang verzweifelt versucht hat, gegen jede Erwähnung dieser Marxzitate als Majestätsbeleidigung zu kämpfen, wie sehr die sogenannte Wissenschaft sich dadurch blamiert hat, dass sie da mitgetan hat.

Es ist ganz eindeutig, dass ein Mann, der so unverblümt zu Gewalt und Terror aufruft, auch die direkte Mitverantwortung für die 80 bis 100 Millionen Toten trägt, die seither als Opfer des Marxismus (oft auch in Verbindung mit Folterungen, Lagerhaft oder bewusstem Verhungernlassen) zu Tode gekommen sind. Dazu kommen noch Hunderte Millionen Menschen in ganz Osteuropa, denen die skurrilen Wirtschaftstheorien des Karl Marx viele Jahrzehnte in Armut, Not und geistiger Unfreiheit beschert haben. Es ist eine besondere Schande, dass an österreichischen Universitäten Marxisten als Professoren berufen worden sind, die einst in der kommunistischen DDR gelehrt haben, dann aber nach der Wiedervereinigung  zu Recht gefeuert worden sind.

Irgendwie wundert es da, wenn zwar fast alle Messerstecher und Amokfahrer am Steuer eines Autos, die Europa in den letzten Jahren durch Morde und schwere Körperverletzungen bereichert haben, als geistig verwirrt entschuldigt werden, wenn aber gleichzeitig immer noch Menschen frei herumlaufen, die allen Ernstes behaupten, Marx hätte ja völlig recht gehabt, nur seien seine Theorien halt nicht ganz richtig angewendet worden. Und die versprechen - in Wahrheit: androhen, dass man es beim nächsten Mal "richtig" machen werde. Als ob nicht der Prager Frühling, das Ende der Sowjetunion unter Michail Gorbatschow oder das Kapitalistisch-Werden Chinas bewiesen hätten, dass ein "Sozialismus mit menschlichem Antlitz" nicht funktionieren kann, dass jede demokratische Realisierung des Marxismus scheitern – oder im Terror, Massenelend und Blutbädern enden muss, wie zuletzt Venezuela und Nordkorea bewiesen haben.

PS: Gegen die Verehrung für Karl Marx ist selbst der Bau eines Denkmals für Che Guevara durch die Gemeinde Wien geradezu harmlos. Che Guevara hat ja "nur" rund 400 Erschießungen sowie viele Folterungen (persönlich) angeordnet, an die hundert Zwangsarbeitslager errichtet und halb Südamerika mit Guerillakriegen heimgesucht.

Dieser Text ist in ähnlicher Form im Magazin für Querdenker "Alles Roger?" erschienen: www.allesroger.at

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    18. März 2018 06:06

    Ich wäre ja dafür, den Karl Marx-Hof in Friedrich August von Hayek-Hof umzubenennen.

    Was ist übrigens mit dem Renner-Institut, der Bildungsakademie der Sozen? Karl Renner hat ja den vollzogenen Anschluss befürwortet, genauso übrigens wie Otto Bauer.

    Was ist eigentlich mit dem Hrn. Richard Bernaschek? Bernaschek war maßgeblich verantwortlich für die Aufstände 1934. Nach mittlerweile schon geraumer Zeit ht sich eine historische Wahrheit herauskristallisiert, nämlich dass Bernaschek ein Kolloborateur der Nazis war, der den Februaraufstand nur deswegen angezettelt hat, um Hitler den Weg zu ebnen. Diese Wahrheit hat sogar schon Eingang auf die website des DÖW gefunden, das bekanntlich nicht für Rechtslastigkeit verschrien ist. Bei den Sozen wird Bernaschek nach wie vor als Widerstandskämpfer (!!!) geehrt, eine ganze Siedlung in OÖ ist nach ihm benannt, dann gibt es noch eine Richard Bernaschek-Nadel, die sich die Sozis in historischer Vergessenheit gegenseitig anstecken.

    Ich frage mich nur, weswegen es uns nicht gelingt, hier einen Diskurs vom Zaun zu brechen, der einmal die Sozis in die Defensive treibt. Die Sozen haben nämlich viele Leichen im Keller liegen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    18. März 2018 08:56

    Die Sozialisten haben nichts mehr in der Hand. Sie haben Schlagwörter, einen kranken alten Bürgermeister als Leithammel, ein energetisch aufgeladenes Krankenhaus und einen Pizzamann als Oppositionsführer.

    Gräbt man in der Geschichte, dann stößt man auf rote Politiker, die Anhänger der nationalsozialistischen Rassenlehre waren wie Julius Tandler und glühende Befürworter des Anschlusses wie Otto Bauer und Bundespräsident Renner.

    Wahrscheinlich gehen die Sozis deswegen so hysterisch mit Antisemitismus, Rassenlehre und Anschlussg'schichterln hausieren, weil sie mehr Dreck am Stecken haben als alle anderen.

    Was die Geschichtsumschreibung betrifft, so ist Orwells 1984 ein Schahs dagegen.

    Historische Lüge, du bist rot!

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    18. März 2018 08:50

    Es ist schon merkwürdig, daß Karl MARX, der väterlicher- und mütterlicherseits aus JÜDISCHER Familie (Rabbiner über mehrere Generationen) stammt, als "DEUTSCHER Philosoph" bezeichnet wird. Warum wird bei Karl MARX die Tatsache seiner Abstammung immer verschwiegen? Ist das so, weil die Anhänger und Vollzieher seiner Lehre hunderte Millionen Menschen unterjocht und gemordet haben?

    Ist diese mMn berechtigte Frage überhaupt "erlaubt"?

    Sollte mit dem Verschweigen der Abstammung von MARX suggeriert werden, daß die größte Geißel der Menschheit, die marxistische Lehre, DEUTSCHEN Ursprungs ist?

  4. Ausgezeichneter KommentatorWyatt
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    18. März 2018 08:29

    OT
    http://www.freiewelt.net/nachricht/dumm-gelaufen-britisches-einreiseverbot-gegen-politik-aktivisten-schlaegt-hohe-wellen-10073853/

    R o d a g o n 16.03.2018 - 05:47

    Um die einheimischen Völker und somit ihre Nationen verschwinden zu lassen dürfen sich (radikale) Islamisten alles erlauben; denn diese sind Schachfiguren zur Erreichung einer ´Neuen Weltordnung´. Diese lange bekannte These wird jetzt mehr und mehr als Fakt erkennbar. Der deutsche Michel kann sich nur nicht vorstellen, wie bösartig seine Volksvertreter und deren Mainstream Medien agieren!

  5. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    18. März 2018 11:49

    Die Linke hat die politische Deutungshoheit bereits vor etlichen Jahrzehnten übernommen. Die Linke hat es damit verhindert, dass der Marxismus kritisch neu bewertet werden darf. Jeder der versucht die marxistischen Dogmen in Frage zu stellen wird als reaktionärer rechtsextremistischer Nazi, bezeichnet.
    Die von den Linken vertretene These ist, dass der Marxismus noch nie die Möglichkeit hatte, das ganze Ausmass aller Wohltaten, die er für das Proletariat bereit hat, zu beweisen. Hatte bis jetzt dafür, angeblich, noch keine Möglichkeit
    Dass der Marxismus immer und konsequent das Gegenteil bewirkt hat, wird von
    den Linken konsequent in Abrede gestellt. Jeder Staat der sich der marxistischen Ideologie verschrieben ist unweigerlich politisch und ökonomisch gescheitert.
    Das ist einen Tatsache, ohne Ausnahme.
    Die Millionen Menschen die marxistische Diktatoren mit voller Absicht umgebracht haben, werden von den Linken als notwendige Opfer auf dem Weg zu Weltrevolution und der Schaffung des Neuen Menschen, zynisch gerechtfertigt.
    Die konservative-bürgerliche Seite befindet sich in der Defensive. Die sogenannte rechte Parteien haben immer mitgemacht, wenn es um das Verschweigen der Opfer des Bolschewismus gegangen, ist. Die Marxisten haben sich die Aura als Menschenfreunde umgehängt, und haben damit die politische Entwicklung in ihren Sinne bestimmt.
    Warum ist die Linke den marxistischen Dogmen weiter treu ergeben ? Die eigentliche Lüge die von der marxistischen Linken verbreitet wird, dass es ihr um die Verbesserung der Lebensumstände der arbeitenden Massen, um mehr Freiheit und Gerechtigkeit geht. Diese Lüge wurde von der, fast, gesamten Gesellschaft als Axiom verinnerlicht. Damit kommen die Konservativen in einen Erklärungsnotstand. Wie können sie gegen eine Partei sein, die Ideale wie Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit
    vertritt ? Die Feigheit der Bürgerlichen ist, diese Lüge nicht als Lüge zu entlarven.
    Die Linken verkünden Ideale so lange, so lange sie nicht an der Macht sind. Und es geht den den Linken um nichts anderes, als um Macht, um die Macht die zentral alles kontrolliert, in jeden Bereich des Lebens eingreift.
    Deswegen folgt die Linkeder marxistischen Theorie, weil es der sicherste Weg ist an die Macht zu kommen, und sich dann durch Privilegien abgesichertes Leben, abseits der Massen zu sichern.
    Das beste Beispiel der konsequenten und erfolgreichen Zielverfolgung der Marxisten, sowie der Konfusion der Bürgerlichen, ist der unaufhaltsame Aufstieg von Angela M. und ihrer Gefolgsleute. Zuerst für das Publikum, die gut einstudierte Rolle der Demokratin, nach Ausschaltung des Parlaments und aller checks and balances, endlich am Ziel, Autokratin.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    18. März 2018 12:30

    Keine Argumente, kein Benehmen, kein Hirn, nur Gewalt, das kennen und können Linke.

    Buchmessen mit Ideologiegeschrei wie den üblichen "„Antifa“-Slogans „Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda“, „Nie wieder Deutschland“, „Nazis raus“ und „Refugees are welcome here“", zu stören, sind ja noch harmlos......, anderswo wird bereits Sprengstoff verarbeitet....

    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/leipziger-buchmesse-linke-stoeren-lesungen-rechter-verlage-a2377771.html

  7. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    18. März 2018 02:18

    Also, unser Blog-Master gibt Stoff, fast müßten einem die Sozis
    direkt leid tun :))

    Dazu fällt mir doch glatt eine bisher unveröffentlichte Strophe
    aus dem allseits bekannten Hiata-Madl ein [zwinker] :

    Koane miad'n Beitäg' mog I ned,
    so fad ois wia'ra Spitoi-Diät.
    forsch g'nuag, zo'n Spånnung aussa hean,
    ois wia von Unterberger håma's gean.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    20. März 2018 06:57

    Und wer über diesen Irrsinn, der tagtäglich in Wien stattfindet, öffentlich schimpft und diesen auch noch gewissen Personengruppen zuordnet, wird wie ein Verbrecher vor Gericht gezerrt und wegen Verhetzung verurteilt.

    Ich jedenfalls habe die Konsequenzen gezogen und meinen bereits geplanten üblichen Frühlings-Wienurlaub storniert - das erste Mal seit 19 Jahren. In dieser Stadt voller Messerstecher, Bettler, Drogendealer und anderer Krimineller, die Gegenstände finden, bevor sie ein anderer verliert, fühle ich mich nicht mehr Wohl

    Österreich ist am A...h. Danke alte Regierung, danke Häupl, danke EU. Da wird viel repariert werden müssen, bevor ich Wien wieder besuche.

  2. Ausgezeichneter KommentatorDer Realist
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    20. März 2018 02:57

    Wenn an jedem Platz ein Denkmal steht, in jedem Häusl eine Gedenktafel montiert ist, dann kann man um den Karl Marx-Hof eine Mauer bauen mit den Namen der Opfer.

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  1. Chris (kein Partner)
    23. März 2018 09:24

    Interessanter Artikel.
    Wobei man natürlich nicht vergessen darf, dass die Literatur von Marx noch nach 150 Jahren gelesen und rezipiert wird, während sich etwa für die erzreaktionären, miserabel geschriebenen Machwerke eines Unterberger kaum jemanden interessiert.

  2. wolf (kein Partner)
    21. März 2018 21:56

    Wird Zeit, dass er wieder Heiligenstädter-Hof heißt, nicht wahr?

  3. cosinus (kein Partner)
    21. März 2018 10:26

    Karl Marx machte auch treffende Bemerkungen wie:
    „Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby”, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen."
    Bezeichnenderweise wird auch dies von seinen Verehrern nie thematisiert.

    • Astuga (kein Partner)
      22. März 2018 11:43

      Auch ein karl marx kann ja mal recht haben. Die ähnlichkeit zum kommunismus konnte ihm hingegen noch nicht auffallen.

  4. el divino (kein Partner)
    20. März 2018 21:12

    Und immer wieder schön in eine Richtung plärren, genauso wie die pseudolinken Faschisten der "Anti"fa. Wenn man erwähnt wie böse doch zB ein Che war, dann müsste man aber auch erwähnen wieso es überhaupt zur Revolution auf Kuba kam. Aber die Schreckensherrschaft des Ami-Lakaien Batista, welche die Revolution ausgelöst hat, wird hier sicher nie erwähnt werden, denn böse können nach A. U. nur "Linke" sein, ergo nie die Amis und ihresgleichen. Dass "konservativ" eine höfliche Umschreibung für "geistig deformiert" ist, beweisen die Kommentare hier immer wieder. Für jeden Mist konservativer Politiker à la Merkel, Juncker etc. sind irgendwelche "Linken" - die gar nicht existieren - verantwortlich.

    • astuga (kein Partner)
      20. März 2018 22:15

      Wenn man sich die Geschichte ansieht, dann kann man Batista als (anfangs gewählten!) Politiker und späteren Diktator bezeichnen, der überhaupt erst wegen des Kalten Krieges an die Macht gekommen ist. Also letztlich nur wegen der kommunistischen Bedrohung... Und der Unterschied besteht nicht nur darin, dass ihn eben niemand als Heilsbringer darstellt. Sondern auch darin, dass er weder seine Diktaturmodell exportieren wollte, und er hat auch nicht beinahe einen weltweiten Atomkrieg ausgelöst. Der Trottel Castro war ja tatsächlich noch enttäuscht, dass die Russen nicht die USA bombardiert haben (scheinbar der eigentliche Dr. Seltsam der die Bombe liebte)...

    • astuga (kein Partner)
      20. März 2018 22:18

      Übrigens nahm Kuba bereits unter Batista Kontakt mit der Sowjetunion auf. Die Realität ist halt mitunter etwas komplexer... Wikipedia: Fulgencio_Batista

  5. astuga (kein Partner)
    20. März 2018 18:37

    Na gut, in Wien gibt es ja auch nach wie vor eine Gedenktafel für den Blutsäufer und Soziopathen Stalin.
    Die ergänzende Tafel mit dem Hinweis auf seine Opfer wurde übrigens wieder entfernt...
    Siehe Wikipedia: Stalin-Gedenktafel

  6. Torres (kein Partner)
    20. März 2018 16:17

    Es ist gar nicht so ungewöhnlich, dass Menschen jüdischer Abstammung zu besonders starken Antisemiten werden. Kreisky war eine Beispiel dafür. Es gibt sogar Historiker, die bei Hitler jüdische Vorfahren gefunden haben wollen.

  7. monofavoriten (kein Partner)
    20. März 2018 15:56

    jedem kollektivistischen staatssystem wohnt zwingend das dilemma inne, diejenigen, die nicht teil dieses systems sein möchten, unterdrücken zu müssen. es kann ja ausserhalb des kollektivs nichts geben, es muß alle mit einschließen. die kritiker müssen zwingend gebrochen werden - oder neutralisiert, eliminiert, vertrieben.

    aus genau diesem grund muß sozialismus geächtet und seine anhänger als potentielle verbrecher angesehen werden. egal wie gut sie´s meinen.

  8. Erythrozyt (kein Partner)
    20. März 2018 12:59

    Der edle Gutmensch Karl Marx war in einer schlagenden Verbindung und lebenslang Schmarotzer bei Engels!

  9. AppolloniO (kein Partner)
    20. März 2018 11:41

    Lauter G`sindl.
    Wann bemerken das auch die letzten verbliebenen Rot-Pink-Grün-Wähler?

    • McErdal (kein Partner)
      20. März 2018 15:50

      @ AppolloniO
      Gestatten sie mir die Frage: mit welchem ORGAN sollten sie das merken???

    • AppolloniO (kein Partner)
      21. März 2018 12:21

      Nachdem es am oberen Ende der Wirbelsäule mangels Masse nicht so recht klappt,
      dürften es die angesprochenen mit dem unteren Ende probieren.
      Und genau so sieht es aus.

  10. McErdal (kein Partner)
    20. März 2018 11:26

    ***Qanon: BOOM | EU Plot gegen Christen | 19. 03. 2018*****
    w w w. vimeo.com/260806238

    Klaus Jäger übersetzt......

  11. Knut (kein Partner)
    20. März 2018 06:57

    Und wer über diesen Irrsinn, der tagtäglich in Wien stattfindet, öffentlich schimpft und diesen auch noch gewissen Personengruppen zuordnet, wird wie ein Verbrecher vor Gericht gezerrt und wegen Verhetzung verurteilt.

    Ich jedenfalls habe die Konsequenzen gezogen und meinen bereits geplanten üblichen Frühlings-Wienurlaub storniert - das erste Mal seit 19 Jahren. In dieser Stadt voller Messerstecher, Bettler, Drogendealer und anderer Krimineller, die Gegenstände finden, bevor sie ein anderer verliert, fühle ich mich nicht mehr Wohl

    Österreich ist am A...h. Danke alte Regierung, danke Häupl, danke EU. Da wird viel repariert werden müssen, bevor ich Wien wieder besuche.

    • Torres (kein Partner)
      20. März 2018 18:12

      Und gerade eben wurde Wien vom US-Beratungsunternehmen Mercer zur "lebensweresten Stadt der Welt" gekürt. Wer und was die da beurteilen und prüfen, ist mir absolut schleierhaft.

    • Knut (kein Partner)
      20. März 2018 21:47

      Gehirnwäsche und Verarsche pur. Es zeigt auf, wie verblödet man das Volk hält.

    • Chris (kein Partner)
      23. März 2018 09:56

      Ganz nebenbei erwähnt: in Wien gibt es auch das Burgtheater, die Philharmoniker, herausragende Museen, etc..., kurz, eine wunderbare Hochkultur.
      Aber ich verstehe sehr gut, dass in der deprimierenden Unterbergerwelt Wien nur als eine Stadt voller Messerstecher, Bettler, Drogendealer und anderer Krimineller gesehen wird.
      Armselig.

  12. Der Realist (kein Partner)
    20. März 2018 02:57

    Wenn an jedem Platz ein Denkmal steht, in jedem Häusl eine Gedenktafel montiert ist, dann kann man um den Karl Marx-Hof eine Mauer bauen mit den Namen der Opfer.

  13. Schani
    19. März 2018 22:01

    Der Karl Marx-Hof soll seinen Namen ruhig behalten - zur Schande der Sozialisten!

    • AppolloniO (kein Partner)
      20. März 2018 11:35

      Bzgl. KM-Hof einer Meinung. Auch ein jüdischer Marxist der nix zusammenbrachte kann Geschiche sein.
      Aber: Die Verhetzung, Verleumdung und Verfolgung von Leuten wie Lueger, bei gleichzeitiger Beweihräucherung von Massenmördern wie dem Che ist ein Skandal.

      Und dass "unsere freie Presse" das alles OK findet zeigt deren Bereitschaft zu Fake News. Basta!

  14. Konrad Loräntz
    19. März 2018 16:51

    Jetzt war ich bereits versucht, obige Zitate per email und FB an meine Bekannten zu versenden. Im letzten Augenblick erkannte ich gottlob, dass ich mich damit der Abfassung von Hass und Hetz-Postings schuldig gemacht hätte.
    Werde auf Bibel-Zitate umsteigen - vorsichtshalber aber nur aus dem Neuen Testament (Johannes besser auch nicht).

  15. Frühwirth
    19. März 2018 15:57

    Gar so schlecht, kann Dr.Lueger doch nicht gewesen sein.
    Prangt doch am sozialistischen Bildungsheim in der Wiener Penzingerstraße eine unübersehbare Gedenktafel für den 'Antisemiten' Dr. Karl Lueger.

  16. Arbeiter
    19. März 2018 08:56

    Was dieses Forum beschäftigen sollte: WIE kann man es bewerkstelligen, dass diese griffigen Zitate von und über Marx unters Volk kommen?

  17. Rufus
    18. März 2018 23:33

    Hans Riemer, 1945 Pressechef der Stadt Wien, hat im Buch:
    Ewiges Wien, Deutscher Verlag für Jugend und Volk, Druck Vorwärts,
    Bürgermeister Dr. Karl Lueger und seine Verdienste deutlich gewürdigt. Auf mehreren Seiten werden die Leistungen des Bürgermeisters dargestellt.
    Das Kapitel endet mit dem Satz: "Dr. Lueger wurde zum Wegbereiter des kommunalen Sozialismus, der seine Blüte zehn Jahre nach Luegers Tod erreichen sollte, als Ausdruck der schöpferischen Kraft der sozialistischen Arbeiterschaft Wiens."
    Ich bin erstaunt. Man spürt ehrlich gemeinte und hart erarbeitete sozialistische Bildung.
    Heute kann man Dr. Karl Luegerring Tafeln einfach runterreißen. Kann ohnehin keiner mehr lesen.

  18. Kyrios Doulos
    18. März 2018 21:54

    Und heute, 2018, sind in der Roten Reihen Mohammedaner erster Güte, wie zB Al Rawi, den einige sogar für ein Mitglied der Moslembruderschaft halten.

    Wie sie früher den nationalSOZIALISTISCHEN Antisemitismus gefördert haben, so fördern die Roten heute den mohammedanischen Antisemitismus.

    Sie schaffen sogar Gesetze, die diejenigen ins Gefängnis bringen sollen, die kritisch über den antisemitischen Islam reden und zeihen diese des Rassismus und der Volksverhetzung.

    Und was Marxens Gewaltaufrufe betrifft: linke und islamische Gewalt verharmlosen und befürworten die Sozialisten in grünem, oinken und roten Gewande immer noch, und ihre Medien (GISORF u.a.) jeden Tag auf's Neue.

    Und der absolute Tiefpunkt der linken Liebe zu Gewalt an Menschen, die eben nicht ins Konzept passen: der millionenfache Massenmord an Ungeborenen, für den sie auch eigene Gesetz geschaffen haben.

    Sozialismus und Islam und Nationalsozialismus: Hätte eine Münze drei Seiten, ich würde sagen: sie alle sind die drei Seiten EINER Münze.

  19. Undine
    18. März 2018 21:48

    OT---aber alles, was heutzutage mit der Caritas zu tun hat, ist höchst suspekt:

    "Caritas-Verlag wirbt mit Kindergartenmädchen im Kopftuch"

    https://www.unzensuriert.at/content/0026503-Caritas-Verlag-wirbt-mit-Kindergartenmaedchen-im-Kopftuch?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Der CARITAS kann anscheinend die ISLAMISIERUNG gar nicht schnell genug vonstatten gehen---unter dem Irrwisch LANDAU kein Wunder!

    • otti
      18. März 2018 22:27

      und unser Kardinalerzbischof traut sich EINMAL etwas zu sagen,
      der Landau muckt auf,
      und schon rudert der Kardinalerzbischof schon wieder zurück.

  20. machmuss verschiebnix
    18. März 2018 19:19

    OT:

    Hier ein Bild-Zeitungs Bericht über den mysteriösen Giftmord in England:

    https://www.bild.de/news/ausland/spionage/ex-spion-und-tochter-vergiftet-die-akte-skripal-55079168.bild.html

    Die Bild Zeitung berichtet, daß Skripal ein Doppel-Agent war, auf
    8Chan erfährt man mehr dazu, daß nämlich Skripal den MI6 Agenten
    Chris Steele kannte (der lieferte den Clintons gefälschte Dokumente
    bezüglich Trumps Russland-Verbindung samt Wahlbetrug ).

    Skripal war aber jetzt drauf und dran diese Sache auffliegen zu lassen

    Das Verbindungs-Glied ist der Austausch der Spione . . .
    ---Zitat---
    The bridge is the spy swap.
    The Russian who got poisoned who was part of a spy swap.
    He was poisoned because he was going to out MI6 as Dossier source.
    He knew Chris Steele.
    What better way to cover MI6 than to blame the Russians.
    This is about to come out.
    This ends May's time as PM.
    Corbyn knows and almost said it in Parliament.
    He got so many jeers because so many other MPs know too.
    Everyone knows the Russian was going to out MI6.
    They think the people are stupid.
    This ends the British Government.
    By trying to un-neutralise herself, May will cause the very cleansing
    of MI6 that Q described.

    Checkmate.

    The Russians now have a massive advantage.
    They can drop this at any moment.
    Corbyn will try and force an election.
    Mogg will become Prime Minister.
    May will resign.
    How many MPs do you think are MI6 and/or CIA?
    In the UK parliament?
    Would the number surprise you?
    Were the names on Hillary's email server?
    Did she sell that list?
    Was it on Weiner's laptop?

    • pressburger
      18. März 2018 23:36

      Wer es auch war, aber sicher nicht Putin. Bereits Hercule Poirot wusste, jeder Mörder hat ein Motiv, ohne Motiv kein Mörder.

    • machmuss verschiebnix
      19. März 2018 18:20

      @pressburger,

      und ich wette Hercule Poirot würde sich HRO und BHO zu einem
      Gespräch am Kamin einladen :)

  21. machmuss verschiebnix
    18. März 2018 18:55

    OT:

    Vor einigen Monaten hatten die Rothschields ihr riesiges Jagd-Anwesen
    in Österreich verkauft, jetzt läßt Rockefeller seine enorme Kunstsammlung
    bei Christie's versteigern - 2000 Objekte im Schätzwert von mehr als $500 Mio
    Nur Zufall ?

    //www.cnbc.com/2018/03/15/the-sale-of-the-century-a-look-inside-the-rockefeller-auction.html

  22. Schani
    18. März 2018 18:44

    Mich freut es, daß der Karl Marx-Hof nach wie vor so heißt! Die Sozen beweisen damit permanent ihr moralisches Defizit

  23. Brigitte Imb
    18. März 2018 18:29

    Scusi, noch ein OT, welches mir jedoch wichtig erscheint.

    Benedikt XVI. läßt Systemlinge und Jorge Mario Bergoglio "auflaufen.

    http://www.pi-news.net/2018/03/fake-news-aus-dem-vatikan-wird-zum-rohrkrepierer/

  24. Brigitte Imb
    18. März 2018 16:35

    OT - Suche Tanzpartner*I?_N*@............:-)))

    Für den Life Ball 2018 werden Debütanten gesucht.

    http://www.oe24.at/leute/life-ball/Life-Ball-2018-Debuetanten-gesucht/326568809

    Otti, Gandalf, Undine, Ingrid, Sensenmann, machmuss.....und alle anderen,.......na wär´das a Hetz ....{BRÜLL}

    Würde gerne als Venus gehen und suche ein Maas.....

    • otti
      18. März 2018 19:56

      allerliebste Brigitte !!!!!!

      wenn ich mich auch nur 5 Minuten ebendort einbringen würde, würde ich garantiert verhaftet werden........

      das mit der Venus hätt` natürlich schon eine gewisse erstrebenswerte Phantasie...

      die Krux ist nur, daß Du mit etwas Glück meine Tochter sein könntest.
      Und damit würde selbst dieser "Ball" nicht mehr viel bringen. :-))))

    • Brigitte Imb
      18. März 2018 20:30

      Maahh, @otti, mein Herzerl, danke. Der einzige der sich wenigstens nach Stunden der Aufforderung zu einer Absage hinreißen läßt. Olle onderen wollten sich nicht einmal soweit einlassen. :-))))

      Ehrlich, nicht einmal eine Schmeißfliege möchte ich bei dieser ungustiösen Veranstaltung sein.

      Und nochwas, schneid net so auf, vonwegen Tochter, sonst kannst am See den Opa geben, beim Ahnltag. Was da heißt, ist ja wohl klar. :-)))

    • Majordomus
      18. März 2018 21:13

      @Brigitte:
      Ich stelle mir grad den Sensenmann mit Umhang, Kapuze und Sense am Lifeball vor... :))))))))) Herrlich!

      Mit dem Maas wird das leider nix werden, den hat sich die Muddi scho ei'g'naht :D

    • Undine
      18. März 2018 21:27

      @Brigitte Imb

      Ich fürchte, mir wäre es dort viel zu warm! ;-)

  25. socrates
    18. März 2018 12:37

    Die Rote Umerziehung mit Rassismus:
    Zwei Ereignisse gehörten zu unserer Karfreitag Kultur, die Matthäuspassion und Parzival. Letzterer würde umgeschrieben und Kundry schreitet als Siegerin davon. Alles spielt im Otto Wagner Spital um die Euthanasie anzuklagen. Daß dort vorher Julius Tandler zuständig war und in dieser Zeit ein Neffe von uns dort euthanasiert wurde wird damit gelöscht. Die Ausrede der modernen Regie - European Trash - greift nicht wenn der falsche stirbt und die Schuldige überlebt. Bei OTHELLO, wo ich zuletzt war, würde Desdemona den OTHELLO töten als Beispiel moderner Inszenierung.
    Die Matthäuspassion hat den "Blutschwur", von dem ich bei meiner Nachforschung zum ersten Mal hörte,"sein Blut komme über uns und unsere Kinder" im Inhalt und wird daher in Wien nicht mehr aufgeführt.
    Gott sei Dank gibt es die Visegradstaaten und Putin, also wird sie weiter aufgeführt werden.
    Der Vorhang in der Staatsoper ist ebenso Umerziehung. Daher verkauft sich die Metropolitan Opera gut, so wie einst unsere.

    • Riese35
      18. März 2018 20:45

      Bei uns wird die Matthäuspassion jeden Palmsonntag in der Liturgie gesungen. Die von Ihnen genannte Stelle kommt in der Auseinandersetzung Pontii Pilati mit dem Volke vor, wo Pliatus das Volk fragt:

      "Quem vultis dimittam vobis: Barabbam an Iesum, qui dicitur Christus?"

      "Dicit illis Pilatus: ' Quid igitur faciam de Iesu, qui dicitur Christus?'. Dicunt omnes: 'Crucifigatur!' "

      "Videns autem Pilatus quia nihil proficeret, sed magis tumultus fieret, accepta aqua, lavit manus coram turba dicens: 'Innocens ego sum a sanguine hoc; vos videritis!'. Et respondens universus populus dixit: 'Sanguis eius super nos et super filios nostros.' " (Matth 27,25)

    • Riese35
      18. März 2018 20:54

      Am Karfreitag wird die Johannespassion gesungen. Dort kommt diese Stelle nicht vor. Dort wird Jesus gleich nach der Forderung, Barabbas freizulassen, von Pilatus zum Peitschen abgeführt.

  26. Brigitte Imb
    18. März 2018 12:30

    Keine Argumente, kein Benehmen, kein Hirn, nur Gewalt, das kennen und können Linke.

    Buchmessen mit Ideologiegeschrei wie den üblichen "„Antifa“-Slogans „Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda“, „Nie wieder Deutschland“, „Nazis raus“ und „Refugees are welcome here“", zu stören, sind ja noch harmlos......, anderswo wird bereits Sprengstoff verarbeitet....

    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/leipziger-buchmesse-linke-stoeren-lesungen-rechter-verlage-a2377771.html

  27. pressburger
    18. März 2018 11:49

    Die Linke hat die politische Deutungshoheit bereits vor etlichen Jahrzehnten übernommen. Die Linke hat es damit verhindert, dass der Marxismus kritisch neu bewertet werden darf. Jeder der versucht die marxistischen Dogmen in Frage zu stellen wird als reaktionärer rechtsextremistischer Nazi, bezeichnet.
    Die von den Linken vertretene These ist, dass der Marxismus noch nie die Möglichkeit hatte, das ganze Ausmass aller Wohltaten, die er für das Proletariat bereit hat, zu beweisen. Hatte bis jetzt dafür, angeblich, noch keine Möglichkeit
    Dass der Marxismus immer und konsequent das Gegenteil bewirkt hat, wird von
    den Linken konsequent in Abrede gestellt. Jeder Staat der sich der marxistischen Ideologie verschrieben ist unweigerlich politisch und ökonomisch gescheitert.
    Das ist einen Tatsache, ohne Ausnahme.
    Die Millionen Menschen die marxistische Diktatoren mit voller Absicht umgebracht haben, werden von den Linken als notwendige Opfer auf dem Weg zu Weltrevolution und der Schaffung des Neuen Menschen, zynisch gerechtfertigt.
    Die konservative-bürgerliche Seite befindet sich in der Defensive. Die sogenannte rechte Parteien haben immer mitgemacht, wenn es um das Verschweigen der Opfer des Bolschewismus gegangen, ist. Die Marxisten haben sich die Aura als Menschenfreunde umgehängt, und haben damit die politische Entwicklung in ihren Sinne bestimmt.
    Warum ist die Linke den marxistischen Dogmen weiter treu ergeben ? Die eigentliche Lüge die von der marxistischen Linken verbreitet wird, dass es ihr um die Verbesserung der Lebensumstände der arbeitenden Massen, um mehr Freiheit und Gerechtigkeit geht. Diese Lüge wurde von der, fast, gesamten Gesellschaft als Axiom verinnerlicht. Damit kommen die Konservativen in einen Erklärungsnotstand. Wie können sie gegen eine Partei sein, die Ideale wie Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit
    vertritt ? Die Feigheit der Bürgerlichen ist, diese Lüge nicht als Lüge zu entlarven.
    Die Linken verkünden Ideale so lange, so lange sie nicht an der Macht sind. Und es geht den den Linken um nichts anderes, als um Macht, um die Macht die zentral alles kontrolliert, in jeden Bereich des Lebens eingreift.
    Deswegen folgt die Linkeder marxistischen Theorie, weil es der sicherste Weg ist an die Macht zu kommen, und sich dann durch Privilegien abgesichertes Leben, abseits der Massen zu sichern.
    Das beste Beispiel der konsequenten und erfolgreichen Zielverfolgung der Marxisten, sowie der Konfusion der Bürgerlichen, ist der unaufhaltsame Aufstieg von Angela M. und ihrer Gefolgsleute. Zuerst für das Publikum, die gut einstudierte Rolle der Demokratin, nach Ausschaltung des Parlaments und aller checks and balances, endlich am Ziel, Autokratin.

  28. Sensenmann
    18. März 2018 11:38

    Schon vor 3 Jahren gab es eine Petition, den "Karl-Marx Hof"in "Chemnitzer Hof" umzubenennen.

    https://www.wien.gv.at/petition/online/PetitionDetail.aspx?PetID=363e4820bc3540c3b9b225ed108b38f6

    DAS wäre eine erste Maßnahme, wenn es gelingt bei der nächsten Wahl die Macht der Bolschewiken in Wien zu brechen.z
    Natürlich wäre es auch wichtig, damit an das Ende des zweitkriminellsten Staates de Geschichte auf deutschem Boden zu feiern, mußte mit dem wohlverdienten Verrecken der DDR doch auch Chemnitz wieder umbenannt werden.

    Es ist unstrittig, daß Marx nicht nur menschlich das letzte Schwein war sondern obendrein rassistisch, überheblich, verlogen, dabei mordgierig und völlig unfähig sein Leben zu organisieren das in völliger Verarmung endete. Der Prtototyp all des Abschaums, der seiner Lehre folgte und noch folgt.
    Dieser Mann gab den hypertrophen Bestien des letzten Jahrhunderts die Ideen und seine Irrlehre kostete huinderte Millionen Menschenleben. Für den Wahn der Gleichheit, den der Marxist am liebsten im Massengrab oder im Mülleimer verwirklicht sieht, denn mit dem Morden muss er schon im Mutterleib beginnen.
    Lenin, Stalin, Mao, Pol Pot, Che Guevara die Liste der Massenmörder, denen Marx die Ideen gab ist lang.

    Es wird Zeit, diesen Schandfleck aus dem Leben Wiens zu tilgen.
    Das muss natürlich mit einem scharfen Entsozifizierungsgesetz einhergehen, denn diese Mordideologie vorsätzlich zu verbreiten muss unter Strafe gestellt werden und zwar als Ausnahmeverbrechen.

    Dann kann man auch gleich gegen diejenigen vorgehen, die gegen die Umbenennung in "Chemnitzer Hof" sind, denn sie erfüllen den Tatbestand der marxistischen Wiederbetätigung.
    Von den Bolschewikendemos am 1. Mai reden wir erst gar nicht.

    Was dem Nazi Recht war, muß dem Internazi billig sein.

    • Konrad Loräntz
      19. März 2018 17:54

      Dazu fällt mir nur ein, dass in der recht erfolgreichen Unterhaltungsserie (immerhin aus heimischer Produktion) "Vorstadtweiber", die coole Anwältin in ihrem Büro vor einem riesigen Lenin-Porträt sitzt.
      Alles ist möglich. Und das ist sogar erlaubt.

  29. Bob
    18. März 2018 11:14

    Gerade wollte ich mir den Kardinal Schönborn im ORF2 anhören. Habe aber nur 5 Minuten geschafft!!!!!

    • Franz77
      18. März 2018 13:46

      Volle 5 Minuten? Tapfer!

    • pressburger
      18. März 2018 17:41

      Habe es auch paar Minuten ausgehalten mir dass Sozi Treffen anzuschauen.

    • otti
      18. März 2018 20:20

      geschätzter Bob: ich sah nur die Zusammenfassung gerade im ZIB 2(oder was die ORF-Manipulatoren darunter verstehen).

      Immer und immer wieder versuch ich den Herrn Kardinalerzbischof zu verstehen.

      Es wird mir nix !

      HA ! es ist KEIN Zufall, daß ich danach unseren Blog brauche !!!!!!

  30. Brigitte Imb
    18. März 2018 10:44

    OT

    So sieht der "Flüchtlingsdeal" mit der Türkei aus. Die "Gäste" werden auf das griechische Festland transportiert, um ungehindert weiterreisen zu können.

    https://www.epochtimes.de/politik/europa/bericht-griechen-verbringen-viele-fluechtlinge-auf-das-festland-a2377696.html

  31. socrates
    18. März 2018 09:57

    Karl Marx war Jude und, ebenso wie Kreisky, könnte er sagen was Anderen verboten ist. Wenn ich hier angegriffen werde, zitiere ich immer HAARETZ und schon habe ich meine Ruhe. Wir werden zu einem selektiven Rassismus erzogen, Juden sind besser weil auserwählt und wer etwas dagegen sagt ist schlecht, auch wenn er Jude ist.
    .Was Karl Marx Jewish? | The Jewish Standard
    jewishstandard.timesofisrael.com › was-k...
    21.11.2010 · He had Jewish ancestry, but he was actually a lapsed Christian. And an atheist. And an anti- Semite. *** Answers.com gives the misleading answer: Yes. “He was ethnically Jewish.” But his parents ...

    • otti
      18. März 2018 20:24

      socrates:

      ".......wenn ich hier angegriffen werde."

      Ich habe davon noch nie etwas gemerkt.
      Und würde mich bei einen "Angriff" auf Sie jederzeit an Ihre Seite stellen.

  32. Anonymer Feigling
    18. März 2018 09:16

    Nicht vergessen darf man auch die Stalin-Gedenktafel, an der täglich zig-tausend Autofahrer vorbeifahren.

    Warum verteidigen die Sozialisten und der alte Greis in der Hofburg diese Tafel so?

    Vielleicht weil sie nächtens heimlich heranschleichen und mit ausgestrecktem Arm grüßen: FreundInnenschaft

    • hellusier
      18. März 2018 16:04

      Das "Nullerl" in der Hofburg ist doch ein geschichtsloser Einwanderungsspross bester Qualität -das heißt : Dunkelrotgrün und nichts dazugelernt!

  33. Bob
    18. März 2018 09:14

    All die Feststellungen des verehrten Blogmasters beweisen eines:
    ob nationaler Sozialismus oder internationaler Sozialismus geben sich in Einheit die Hände, und unterscheiden sich nur scheinbar. Sogar ihre Farben in der Fahne sind gleich:rot wie das Blut. Die verkleideten Sozis kommen im grünen Mantel daher, die angeblich Wirtschaftsliberalen in der rosa Maskerade.
    In Wirklichkeit hat ihre Lehre etwas Geisteskranke und ist schwer ansteckend.

  34. Frühwirth
    18. März 2018 09:03

    Zum Ausgleich der MARXistischen Verehrung in Wien gibt es aber seit langem auch eine Strassenbenennung, die der AntiFa und den Omas gegen Rechts gehörige Magenbechwerden bereiten muss.
    Die Lassallestraße im Wiener 2. Bezirk wurde am 6. November 1919 beziehungsweise erneut am 15. Februar 1949 vom Gemeinderatsausschuss für Kultur nach Ferdinand Lassalle benannt.
    Lasalle war Initiator und Präsident der ersten sozialdemokratischen Parteiorganisation im deutschen Sprachraum und damit ein Gründervater der SPD.
    Er war aber auch Mitglied der Breslauer Burschenschaft der Raczeks. Sie gilt als die älteste aktive Studentenverbindung unter den deutschen Burschenschaften und ist eine pflichtschlagende akademische Korporation an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Von verschiedener Seite werden der Burschenschaft Verbindungen in die rechtsextreme Szene vorgeworfen.
    Lassalle starb am 31. August 1864 an den Folgen eines burschenschaftlichen Pistolenduells!
    In Wien ist eine prominente Straße nach einem schlagenden Burschenschafter benannt!
    Ob Herr Maillath-Pokorny und Frau Vassilakou das wissen?

    • Brigitte Imb
      18. März 2018 09:19

      Ja merken Sie sich doch endlich: Es gibt gute und schlechte Burschenschafter. ;-)

    • Dr. Faust
      19. März 2018 00:39

      "... Zum Ausgleich der MARXistischen Verehrung in Wien gibt es aber seit langem auch eine Strassenbenennung, die der AntiFa und den Omas gegen Rechts gehörige Magenbechwerden bereiten muss. ..."

      Sehr geehrter @Frühwirt, den Linken, der Antifa und den 68er-Omas ist das sicher sowas von Wurst, wenn ein Sozivorreiter (Lassalle) auch Burschenschafter war. Magenbeschwerden macht das sicherlich Niemandem und schon garnicht irgendwelchen SPÖlern oder linksgestrickten Journalisten, die das Burschenschafterbasching als Mittel des politischen Kampfes und der Beschmutzung verwenden.

  35. El Capitan
    18. März 2018 08:56

    Die Sozialisten haben nichts mehr in der Hand. Sie haben Schlagwörter, einen kranken alten Bürgermeister als Leithammel, ein energetisch aufgeladenes Krankenhaus und einen Pizzamann als Oppositionsführer.

    Gräbt man in der Geschichte, dann stößt man auf rote Politiker, die Anhänger der nationalsozialistischen Rassenlehre waren wie Julius Tandler und glühende Befürworter des Anschlusses wie Otto Bauer und Bundespräsident Renner.

    Wahrscheinlich gehen die Sozis deswegen so hysterisch mit Antisemitismus, Rassenlehre und Anschlussg'schichterln hausieren, weil sie mehr Dreck am Stecken haben als alle anderen.

    Was die Geschichtsumschreibung betrifft, so ist Orwells 1984 ein Schahs dagegen.

    Historische Lüge, du bist rot!

    • Undine
      18. März 2018 09:34

      @El Capitan

      Julius TANDLER war nicht nur ein Anhänger der nationalsozialistischen Rassenlehre, sondern er war der VORKÄMPFER für die Euthanasie-Ideologie.
      Der Begriff von UNWERTEM LEBEN fand sich schon vor der NS-Zeit in seinen Schriften!

      "Julius Tandler und der „erbgesunde Nachwuchs“

      https://diepresse.com/home/zeitgeschichte/5090598/Julius-Tandler-und-der-erbgesunde-Nachwuchs

      Als Kommunist floh er über China nach Moskau, wo er auch starb.

    • El Capitan
      18. März 2018 10:35

      @Undine:
      Das ist mir bekannt. Trotzdem vielen Dank für die Ergänzung.
      Tandler war eine zwiespältige Person. Er hat auch Gutes bewirkt, das muss man fairerweise zugeben, aber er war bekennender Rassenhygieniker und Eugeniker lange vor den Nationalsozialisten.
      Es wird ja immer wieder von den Sozialisten behauptet, auch die Wegbereiter der Nationalsozialisten dürfe man von historischen Säuberungen nicht ausnehmen. Tandler war einer von ihnen.

      Man kann auch lügen, indem man etwas verschweigt. Rote Historiker sind diesbezüglich Weltmeister. Uneinholbar!

    • el divino (kein Partner)
      20. März 2018 21:21

      Auch die NSdAP war - wie der Name schon sagt - eine sozialistische Arbeiterpartei. Dass man die Nazis als rechts bezeichnet ist ja eigentlich absurd. Vor Allem waren die echten Rechten, also die Christ-Faschisten Dollfuß/Schuschnigg, ja Gegner der Nazis. Logischerweise kamen die meisten Nazi-Anhänger aus dem Sozi-Lager, waren sie ja die größte politische Bewegung. Eigentlich haben die Nazis den Platz der Sozis eingenommen und A. H. war ja auch mal einer, Soldatenrat in der Münchner Räterepublik. Aber je lauter man Nazi brüllt und auf andere zeigt, desto mehr lenkt man von sich selber ab. Und offensichtlich gilt wohl noch immer: Roter Nazi, guter Nazi!

  36. Undine
    18. März 2018 08:50

    Es ist schon merkwürdig, daß Karl MARX, der väterlicher- und mütterlicherseits aus JÜDISCHER Familie (Rabbiner über mehrere Generationen) stammt, als "DEUTSCHER Philosoph" bezeichnet wird. Warum wird bei Karl MARX die Tatsache seiner Abstammung immer verschwiegen? Ist das so, weil die Anhänger und Vollzieher seiner Lehre hunderte Millionen Menschen unterjocht und gemordet haben?

    Ist diese mMn berechtigte Frage überhaupt "erlaubt"?

    Sollte mit dem Verschweigen der Abstammung von MARX suggeriert werden, daß die größte Geißel der Menschheit, die marxistische Lehre, DEUTSCHEN Ursprungs ist?

    • eudaimon
      18. März 2018 16:45

      Bitte nicht böse sein , aber für mich sind "Deutsche" nicht reinrassige Odinabkömmlinge aus dem Edda-Wunderland sondern jeder ,der sich dazu bekennt ,
      hier aufgewachsen ist , sich mit dem Land und seiner Geschichte identifiziert-frei
      mit seinen religiösen oder politischen Ansichten .Ethnien in Europa
      sind völlig durchmischt - nur noch sprachlich trennbar ,aber kulturell finde ich in
      Deutschland wie in Österreich das ganze Spektrums Europas leuchten - im Guten
      wie im Bösen!!

    • Undine
      18. März 2018 18:39

      Es ist nicht meine Erfindung, daß immer wieder betont wird, jemand sei Jude. Ich finde es eigentlich seltsam. Kein einziger Mensch sonst hebt ständig seine Abstammung hervor. Wo immer Juden auch schon seit Generationen leben---sie bleiben freiwillig Juden.

      Wie gesagt, das ist nicht meine Erfindung, das ist einfach so. Fragen Sie mich nicht, warum. Sie wollten sich offensichtlich nie wirklich "integrieren", sonst wäre dieser "Hinweis" ja unnötig.

      Man hat in früheren Zeiten den Juden oft lächerliche Namen gegeben, um sie gewissermaßen zu brandmarken. Sie hätten längst ihre Namen ändern können, dafür hätte jeder Mensch Verständnis. Aber das scheint nicht gewollt zu sein.

    • Dr. Faust
      19. März 2018 00:50

      Undine, ich tendiere zu der von ihnen genannten Interpretation. Die Marxisten wollen Marx als Deutschen gesehen wissen und sich selbst bzw. den Marxismus nicht mit dem Judentum in Verbindung gebracht sehen.

      Welche Ideen des Marxismus auf das Judentum zurückgehen würde mich interessieren.

    • Zraxl (kein Partner)
      20. März 2018 14:09

      @Undine, Karl Marx war Deutscher, weil er mit Deutscher Staatsbürgerschaft in Deutschland gelebt hat. Die Abstammung ist dabei sowas von egal, dass man darüber wirklich nicht reden muss. Hitler war ja auch Deutscher.

    • Undine
      20. März 2018 16:45

      @Zraxl

      MMn wird da eifrig selektiert: Wenn es Positives über jemanden zu melden gibt, dann werden die jüdischen Wurzeln sehr wohl explizit hervorgehoben; gibt es Negatives, werden ebendiese Wurzeln verschwiegen ---siehe Harvey Weinstein, oder eben Karl MARX.

    • Justus
      20. März 2018 18:31

      @Zraxl

      Hitler war ja auch Deutscher. Beethoven war ja auch Österreicher. :(

    • Herbert Richter (kein Partner)
      20. März 2018 18:33

      Der Jud erfindet und benützt den Sozialismus als Massenmordinstrument zur totalen Erlangung ihres Auserwähltenanspruches und Unterwerfung der Völker. So wie der Sozi in Folge den Islam instrumentalisiert - Silberstein!
      Jeder "sozialistische" Umbruch dieser Welt wurde von Juden inszeniert um eigene Intentionen zu verschleiern.
      Der letzte große Angriff auf die europäische Gesellschaft wird gegenwärtig durch die menschenverachtende Ideologie der Frankfurter Schule finalisiert. Nun werfen sie einen Blick auf die Ratten, die dieses Völkermordsdogma begründeten..........!

    • Zraxl (kein Partner)
      20. März 2018 20:41

      @Undine: Es ist immer eine Frage wer das macht. Wenn ein stolzer Jude stolz auf einen Glaubensgenossen ist, dann wird er dessen Wurzeln hervorheben - sonst nicht. Er ist ja nicht blöd. Das ist soweit auch in Ordnung, weil das machen alle anderen Gruppen mit einem gesunden Selbstbewusstsein ebenso. Unrund wird es erst, wenn jemand ob seiner Abstammung nicht kritisiert werden darf. Das ist dann nämlich Rassismus.

      @Justus: Ein bisserl was ist aber schon dran wahr. Hitler war in Österreich ein Sandler und wäre das in Österreich vermutlich auch geblieben. Beethoven ist bei Haydn in die Schule gegangen, sonst wäre er nicht DER Beethoven geworden.

    • Undine
      20. März 2018 22:56

      @Zraxl

      "Unrund wird es erst, wenn jemand ob seiner Abstammung nicht kritisiert werden darf. Das ist dann nämlich Rassismus."

      Genau darauf wollte ich ja hinaus! Aber so läuft es halt leider.

  37. Josef Maierhofer
    18. März 2018 08:35

    Offenbar gilt für die Historikerkommission das gleiche wie für alle Linken: 'Denn sie wissen nicht, was sie tun.'

    Marx Ideologie verzapfen ja ständig in selbstbedienerischer Art unsere Grünen und 'Sozial'demokraten. Und der war sicher ein Rassist, wie alle damals. Ist eben keine gute (Ideologie) 'Religion', für mich eher eine Sekte, die zu Selbstmord der Völker aufruft und diesen auch durchzusetzen versucht.

    Aber auch die heutige SPÖ, die in ihrer panischen Existenzangst, outet sich als Rassist, etwa der 'Arbeiterführer' (Führer der arbeitslosen Zuwanderer, pardon 'Flüchtlinge') ruft neuerdings auch zu rassistischen ( nach der Ideologiereligion) Abschiebungen auf und hat das angeblich immer schon verlangt ....

    Mitsamt den zugekauften, bestochenen, korrumpierten Medien zusammen stehen sie derzeit leider blöd da und ich hoffe, ihre Zeit ist bald vorbei.

    Das Wort 'sozial' in Sozialdemokraten bedeutet leider bloß 'sozial zu sich selbst' und unterscheidet sich in nichts von dem auch von ihnen bekämpften Raubkapitalismus. Da

    • Josef Maierhofer
      18. März 2018 08:42

      Leider falsche Taste gedrückt:

      Fortsetzung: darum stützt sich ja Soros&Co ausschließlich auf die Linken und manipuliert diese und damit die Gesellschaft und bereitet den Raubkapitalisten das Feld für ihre oft kriegerischen, meist aber wirtschaftlichen Schandtaten und hilft damit beim Ausnützen der Völker. Diese nützen also den Egoismus der Linken aus, wie eben Raubkapitalismus, Mafia, Religionen, etc. funktionieren.

      Es geht immer um Selbstbedienung, die man ausnützen kann.

  38. Wyatt
    18. März 2018 08:29

    OT
    http://www.freiewelt.net/nachricht/dumm-gelaufen-britisches-einreiseverbot-gegen-politik-aktivisten-schlaegt-hohe-wellen-10073853/

    R o d a g o n 16.03.2018 - 05:47

    Um die einheimischen Völker und somit ihre Nationen verschwinden zu lassen dürfen sich (radikale) Islamisten alles erlauben; denn diese sind Schachfiguren zur Erreichung einer ´Neuen Weltordnung´. Diese lange bekannte These wird jetzt mehr und mehr als Fakt erkennbar. Der deutsche Michel kann sich nur nicht vorstellen, wie bösartig seine Volksvertreter und deren Mainstream Medien agieren!

    • Sensenmann
      18. März 2018 12:02

      Sellner macht das ganz ausgezeichnet! Tapferer junger Mann!
      Wie verfault das perfide Albion gesehen wird, sieht man am Besten an den Nachrichten, die im Yankee-Fernsehen darüber gesendet werden.

      https://www.youtube.com/watch?v=CxX_hRtf2eQ

      Nebenbei freut es mich natürlich, wenn das Albion Probleme hat und zu einem islamischen Affenstall wird. Noch besser ist es, wenn es gelingt Zwietracht und Mißtrauen zwischen unseren Feinden, nämlich dem Yankee und den Tommies zu säen!

      Schon historisch ist jedem Ami bekannt, wie perfide das Albion ist und er mag es nicht sonderlich.
      Wer mag, sollte sich die Serie "Turn - Washington's Spies" ansehen über den Unabhängigkeitskrieg.

    • machmuss verschiebnix
      18. März 2018 12:25

      Also überall dasselbe Spielchen - definitiv eine "konzertierte Aktion"
      der Gottlosen.

    • Undine
      18. März 2018 13:58

      BRAVO! Das ist gut, daß der Schuß nach hinten los gegangen ist!

  39. Baldur Einarin
    18. März 2018 08:11

    Sicher, die Linke soll vor der eigenen Türe kehren! Und die Bürgerlichen müssen ihre vornehme Zurückhaltung gegen die linke Camarilla endlich aufgeben !Aber solange die Türkis-Schwarzen sich nicht von Caritas, Sorosablegern, Leuten wie Raiffeisenoberjäger Konrad, zweifelfaften Investoren, etc. effektiv abgrenzen, und ihre absolute EU- hörigkeit aufgeben, wird sich nichts ändern lassen.Und noch was: Gibt es durchgehende Grenzkontrollen am Brenner ? Oder verhindert die EU- hörigkeit des erpressbaren Tiroler Landeshauptmannes, des uncharismatischen Platters, die effektive Sicherung am Brenner, Reschen und Pustertal? Warum hört man darüber nichts ? Auch Kickl und die FPÖ schweigen dazu !
    Zurück : Häupl wird als der mieselsüchtigste Bürgermeister Wiens mit Veltlinerhintegrund in die Geschichte eingehen, sozusagen als "Michel vulgair de la Kaps " !
    Unter seinem Nachfolger werden wird genauso über die Bürger gefahren werden !

  40. elfenzauberin
    18. März 2018 06:06

    Ich wäre ja dafür, den Karl Marx-Hof in Friedrich August von Hayek-Hof umzubenennen.

    Was ist übrigens mit dem Renner-Institut, der Bildungsakademie der Sozen? Karl Renner hat ja den vollzogenen Anschluss befürwortet, genauso übrigens wie Otto Bauer.

    Was ist eigentlich mit dem Hrn. Richard Bernaschek? Bernaschek war maßgeblich verantwortlich für die Aufstände 1934. Nach mittlerweile schon geraumer Zeit ht sich eine historische Wahrheit herauskristallisiert, nämlich dass Bernaschek ein Kolloborateur der Nazis war, der den Februaraufstand nur deswegen angezettelt hat, um Hitler den Weg zu ebnen. Diese Wahrheit hat sogar schon Eingang auf die website des DÖW gefunden, das bekanntlich nicht für Rechtslastigkeit verschrien ist. Bei den Sozen wird Bernaschek nach wie vor als Widerstandskämpfer (!!!) geehrt, eine ganze Siedlung in OÖ ist nach ihm benannt, dann gibt es noch eine Richard Bernaschek-Nadel, die sich die Sozis in historischer Vergessenheit gegenseitig anstecken.

    Ich frage mich nur, weswegen es uns nicht gelingt, hier einen Diskurs vom Zaun zu brechen, der einmal die Sozis in die Defensive treibt. Die Sozen haben nämlich viele Leichen im Keller liegen.

    • Tegernseer
      18. März 2018 07:48

      .... weil die Sozis alle Medien und die Universitäten kontrollieren.

    • machmuss verschiebnix
      18. März 2018 10:00

      @elfenzauberin,

      Leichen nicht nur im Keller, Leichen soweit das Auge reicht, denn
      "für die Revolution müssen Opfer gebracht werden" (© Lenin ).

    • M.S.
      18. März 2018 13:13

      @Tegernseer

      *********************************
      Um so dringender erscheint die Notwendigkeit einer radikalen Reform des ORF. Mit dem derzeitigen Medienminister wird da aber leider nichts zu machen sein.
      Wenn da nichts geschieht, werden alle sonstigen Bemühungen vergeblich sein.

  41. machmuss verschiebnix
    18. März 2018 02:18

    Also, unser Blog-Master gibt Stoff, fast müßten einem die Sozis
    direkt leid tun :))

    Dazu fällt mir doch glatt eine bisher unveröffentlichte Strophe
    aus dem allseits bekannten Hiata-Madl ein [zwinker] :

    Koane miad'n Beitäg' mog I ned,
    so fad ois wia'ra Spitoi-Diät.
    forsch g'nuag, zo'n Spånnung aussa hean,
    ois wia von Unterberger håma's gean.





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