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Wie ein Bischof als Bordellbetreiber drucken

Lesezeit: 1:30

Es ist ein gewaltiger Beitrag zum Imageverlust für die Politik im Allgemeinen und vor allem für die Grünen im Besonderen. Zwei Tage vor der Kärntner Landtagswahl wird bekanntgegeben, dass Eva Glawischnig, die langjährige Chefin der Grünen, zum Glücksspielkonzern Novomatic wechselt. Kann sich die Partei von diesem Schock noch jemals erholen?

Nicht, dass ich etwas gegen Novomatic hätte. Das Unternehmen ist professionell und erfolgreich. Aber dieser Wechsel ist im Grund für die Grünen die beschämendste Nachricht seit ihrer Gründung. Man denke nur, wie vehement die Wiener Grünen gegen Glücksspielautomaten in Lokalen gekämpft haben.

Das ist, wie wenn der Chef des ÖGB zur Industriellenvereinigung wechseln würde oder ein Bischof zum Bordell-Betreiber würde oder der Ärztekammer-Präsident zu einem Tabakkonzern. Das bringt auch wieder einmal lebhaft das Engagement der Wiener Grünenchefin Vassilakou für den Bau eines Hochhauses neben dem Konzerthaus in Erinnerung. Oder die "Spenden", die der für Baufragen zuständige grüne Gemeinderat Chorherr für seinen Verein von Immobilienspekulanten entgegen genommen hat. Oder den Bundespräsidenten, der mit Zigarette in der Hand gegen das Rauchen stänkert.

Die Partei, die jahrelang am lautesten von "Ethik" und "Werten" gebrabbelt hat, entpuppt sich als jene Partei, die am zynischsten mit dem Thema umgeht.

Kann mir bitte jemand verraten, was im Hirn eines Menschen vorgeht, der jetzt noch imstande ist, die Grünen zu wählen?

Kann mir bitte jemand sagen, was man einem Normalbürger antworten soll, wenn der zu dem Schluss kommt: "Nicht nur am Balkan, sondern auch in Österreich ist jeder Politiker mit einem ausreichenden Geldbetrag käuflich"?

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  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    44x Ausgezeichneter Kommentar
    02. März 2018 11:39

    DAS sind eben die GRÜNEN, wie man sie schon lange kennt---und dennoch gibt es immer noch eine Steigerung ihrer Heuchelei, die einen verblüfft:

    Den Grünen ist das Überleben einer KRÖTE mehr wert als das eines UNGEBORENEN KINDES.

    Die Grünen sind gegen das Zigarettenrauchen, befürworten aber den DROGENKONSUM.

    Die Grünen hätscheln PÄDOPHILE und PÄDERASTEN und denken nicht daran, sich von ihrem obersten Chef, dem Kinderschänder Daniel Cohn-Bendit zu distanzieren.

    Die Grünen HASSEN dt. und österr. TRADITION, sind aber ganz verrückt nach ausländischer FOLKLORE.

    Die Grünen verachten EHE und traditionelle Familie, erzwingen aber "Ehe" von Homosexuellen. Auch Adoption von Kindern für HOMOS wird erzwungen. Das traurige Los solcher Kinder ist den Grünen egal; wir haben ja ausreichend linksgestrickte Psychologen.

    Die Grünen pfeifen auf die Schönheit Wiens, wenn sie nur ausreichend BESTOCHEN (CHORHERR und VASSILAKOU) werden.

    Die Grünen lieben, fördern und decken linksextreme Demonstrierer "gegen rechts" und Krawallmacher, die vor Gewalt nicht zurückschrecken.

    Die Grünen verherrlichen alles Perverse.

    Den Grünen sind AUSLÄNDER, bes. MOHAMMEDANER weitaus WICHTIGER als "echte" Österreicher.

    Die Grünen stellen die SCHARIA höher als österr. RECHT.

    Die Grünen bagatellisieren Ausländer-Kriminalität und verhöhnen damit alle echten Österreicher.

    Die Grünen sehen die Vergewaltigungen, begangen von moslemischen Männern an österr. Frauen als Lappalie, die Kritik an Ausländern aber ist ein schweres Delikt.

    Und, und, und...

    Die Grünen verteufeln das Glücksspiel und nun wird eine der ihren, also die einstige grüne Säulenheilige Eva GLAWISCHNIG, zum FEIND, also zum Glücksspielkonzern Novomatic, ÜBERLAUFEN, denn GELD STINKT auch für die GRÜNEN NICHT, wie man längst weiß!

    Pharisäertum, Heuchelei, Bigotterie---ihr habt eine FARBE: die FARBE GRÜN!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorstiller beobachter
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    02. März 2018 12:12

    Novomatic macht nichts umsonst. Die wollen in Wien wieder groß ins Geschäft und die Grünlichen sind in Wien ja noch bis 2020 an den Hebeln der Macht - als sogenannte zweiarmige Banditen. Da sind die paar Hunderttausender für die verschwollene Eva gut investiert - NACHHALTIG, sozusagen.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorteifl eini!
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    02. März 2018 21:57

    Auch wenn schon fast alles von den werten Postern unten gesagt wurde, so darf auch ich an dieser Stelle ein wenig Dampf ablassen. Zumal ich gerade mein Tagewerk beendet habe ...

    Diese Frau Glawischnig war auch geifernde Vertreterin der Gesamtschulidee, die - wie so manch anderer rotgrüner Genosse - trotzdem nichts dabei findet, das eigene Kind in die Privatschule zu stecken. Wahrscheinlich braucht sie deshalb die Kohle so dringend. Wenn Heuchelei einen Namen hat, so heißt er Glawischnig. Eine Schande für jeden Kärntner!

    Aber so sind sie nun mal die Linken, die Gutmenschen: lügen, Hackln schmeißen, intrigieren, um Posten streiten, heucheln, den Balken vor dem eigenen Auge nicht sehen, Dreckskampagnen lostreten, Privilegien genießen.

    Man kennt die Beispiele zuhauf: Gusenbauer, Silbersteinaffäre, Vassillakouh, Grazer Kinderfreunde, Pilzaffäre, Wiener Wohnen ... dabei würden mir schon die mir privat erzählten Geschichten reichen: wie der Sekretär einer NGO, der vor Gericht behauptet, 7000 Euro NETTO seien ganz normal und stehen ihm zu. (Nein, es versickert GARNICHTS in der Verwaltung caritativer Organisationen, nein, nein, die Spenden kommen mit Sicherheit alle an ...lol). Oder die Waldorf-Pädagogin, die alle Werte und hehren Vorsätze mitsamt guter Kinderstube fahren lässt, wenn es um die Steuererklärung geht. Ganz gleich die Erkenne-dich-selbst-Esotante, die zur echten Hexe mutiert, wenn es um die Steuererklärung geht oder der gegen Kapitalismus und Co. wetternde Energetiker und Heilmasseur, der auch keinen Widerspruch zwischen „Haltung“ und seiner Pfuscherei erkennt (ja, ich kenne Steuerberater). Mir reicht auch schon der Umstand, dass diese Gutmenschen immer nur mit fremdem Steuergeld anderen Menschen helfen ...

    Tja, geht es um die Marie, so wird aus den ach so guten Menschen der letzte Abschaum und man erkennt, dass eine bürgerliche Kinderstube zumeist doch zu anständigeren Endergebnissen führt als in jenen Fällen, wo juvenile Möchtegernweltretter glauben aus bürgerlichen Verhältnissen ausbrechen oder neureich werden zu müssen. Hauptsache sie haben es nun amtlich vom Gericht bestätigt bekommen, in politischen Diskussionen den Stinkefinger einsetzen zu dürfen, neben der Nazikeule. Abschaum. Manierenloses Gesindel. Und genug jetzt!

  4. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    02. März 2018 10:54

    Auch die Grünen drängt es zum Gelde. Außerdem kosten die Privatschulen der Kinder viel Geld, und der Altersarmut muss man auch vorbeugen. Vielleicht schaut auch noch ein Häuschen in einem Naturschutzgebiet heraus, dort, wo nicht zu viele orientalische Goldstücke ihr Unwesen treiben.

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    02. März 2018 13:45

    Warum fällt mir wohl in diesem Zusammenhang der Begriff "PROSTITUTION" ein?

    Die Prostituierten im landläufigen Sinn "leisten" ja etwas für das investierte Geld. Was wird die "Leistung" der einstigen grünen Glücksspiel-Bekämpferin sein? Wie wird die wendige Eva Glawischnig später einmal ihren Kindern diesen Schwenk erklären?

    Wer jetzt noch GRÜN wählt, dem ist wirklich nicht zu helfen!

  6. Ausgezeichneter KommentatorRau
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    02. März 2018 14:35

    Wer die letzten Parlamentssitzungen gesehen hat, kann doch nur mehr den Kopf schütteln. Was soll das für eine Opposition aus Neos Liste und Sozis sein. Das ist doch nur mehr Schmierentheater. Ich kann mich nicht erinnern, dass die Oppositionsarbeit der FPÖ ein so tiefes Niveau hatte.
    Der ORF Reporter versuchte noch dieses Affentheater mit dem Kommentar: solcher "Aktivismus" im Hohen Haus" hätte Tradition, zu relativieren und nannte das Hochhalten von Taferl. Richtiger wäre gewesen, dass derartige Entgleisungen, wie bei der Rede Kickls oder der Fragestunde mit dem Kanzler bisher ohne Beispiel gewesen sind. Ausser Neos und Grüne, die immer wieder auffielen. Dass der Parlamentspräsident die Sitzung mehrere Male unterbrechen musste, habe ich so noch nie gesehen.
    Das ganze Theater kreist auch noch um Unterstützungserklärungen zu einem Volksbegehren, bei dem seit neuestem via Internet unterschrieben werden kann. Man muss also nicht einmal mehr persönlich zum Amt, wie das bei allen bisherigen Begehren der Fall war. Wie vetrauenswürdig ist denn soetwas.

    Diese Vorstellung der Opposition passt jedenfalls prächtig unter diesen Artikel, wenn man bedenkt, dass diese Leute immer noch von der "Würde des hohen Hauses sprechen". Endstadium der Parteiendemokratie würde besser passen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorBob
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    02. März 2018 13:57

    Die linken Huren holen sich nur das was ihnen zusteht. Ob es für eine Firma spricht Politnutten anzustellen, ist hinterfragenswert.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorstiller beobachter
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    02. März 2018 12:12

    Novomatic macht nichts umsonst. Die wollen in Wien wieder groß ins Geschäft und die Grünlichen sind in Wien ja noch bis 2020 an den Hebeln der Macht - als sogenannte zweiarmige Banditen. Da sind die paar Hunderttausender für die verschwollene Eva gut investiert - NACHHALTIG, sozusagen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorRick Schuster
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    02. März 2018 12:38

    Wie erwartet fand sich ein nettes Plätzchen in der Wirtschaft - wo sie nicht viel Schaden anrichten kann und die Sekretärin die eigentliche Arbeit macht. Die Grünen die für sich selbst die moralische Oberhoheit gepachtet haben...prostituieren sich an die feindlichen Kapitalisten! Zuerst kommt das Fressen...und dann die Moral!!!

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  1. AppolloniO (kein Partner)
    05. März 2018 11:50

    Also, es sind nicht nur die österr. Grünen. Da denke ich an Gusi den Bauer und an Schroder aus der Nachbarschaft und, und...
    Man sollte nochmals zuspitzen, es ist nicht der gute Job, es ist auch nicht Novomatic es ist die unerträglich werdende Bigotterie unserer Politiker.

    Warum glauben noch soviele Wähler Sätzen wie: ...ich will nur das Beste für:
    Österreich, die Umwelt, die soziale Gerechtigkeit etc, etc...

  2. McErdal (kein Partner)
    04. März 2018 19:52

    *Spiel und Spaß in Auschwitz: Fußball und Bordellbesuche – Das andere Leben der KZ-Häftlinge*
    w w w . anonymousnews.ru/2018/03/04/spiel-und-spass-in-auschwitz-fussballspiele-und-bordellbesuche-das-andere-leben-der-kz-haeftlinge/

    „Weder in Dachau noch in Bergen-Belsen noch in Buchenwald sind Juden oder andere Häftlinge vergast worden. Die Gaskammer in Dachau wurde nie ganz fertiggestellt und „in Betrieb“ genommen. Hunderttausende von Häftlingen, die in Dachau oder anderen Konzentrationslagern im Altreichsgebiet umkamen, waren Opfer vor allem der katastrophalen hygienischen und Versorgungszustände: Allein in den zwölf Monaten von Juli 1942 bis Juni 1943 starben laut offizieller Statistik der

  3. fred vom jupiter (kein Partner)
    04. März 2018 15:08

    Mich wundert das überhaupt nicht von dieser Glawischnig, die ist ein charakterloses Nichts, immer schon gewesen. Lustig find ich aber, dass sich ihr Äußeres atemberaubend schnell ihrem hässlichen Charakter angleicht. Die ist inzwischen der volle Zombie. Warum sich der Werner Kogler das bei den Grünen noch antut ist mir auch ein Rätsel. Bitte lassts diesen abartigen Haufen sanft entschlafen!

    • Mentor (kein Partner)
      04. März 2018 21:28

      Ihre Aussagen sind schlichtweg niveaulos und lassen eher auf ihren Charakter schließen.
      Frau Glawischnig hatte aktuell eine Kieferoperation mit entsprechenden Mengen an Antibiotika, welche sie nicht verträgt.

    • McErdal (kein Partner)
      05. März 2018 07:28

      @ Mentor
      Sie habenja so recht - sie hat auch die Pollen nicht vertragen, deswegen war sie ja auch ständig auf dem Golfplatz ????
      w w w . unzensuriert.at/comment/213643#comment-213643

      Eine gewagte These ???

    • Werndl (kein Partner)
      05. März 2018 09:20

      Das ist die Gerechtigkeit auf Erden, dass die Gesichter wie die Menschen werden!

  4. Knut (kein Partner)
    04. März 2018 14:03

    Italien hat die Mafia und die Camorra, wir haben die Grünen und die Roten.

    Und jetzt pressiert es den Roten ganz schauderhaft, wieder an die Macht zu kommen, bevor die jetzige Regierung auf die Idee kommt, endlich die linke Justiz und ihren buckligen Diener - den ORF - abzumontieren. Dann ist es nämlich aus für den Darabos und der wird wohl noch ein paar andere supersaubere Lobbyisten mit seltsamen Kontakten mitreißen.

  5. monofavoriten (kein Partner)
    04. März 2018 12:39

    die konservativen stecken in einem dilemma fest: die linken sind einfach unverfroren und haben eben keine haltung und keine werte. ihr gesamtes verhalten ist linkisch, rücksichtslos, besessen (nicht umsonst ist deren ideologie eine psychische krankheit - man gugle: liberalism mental disorder) und weil eben konservative anstand haben, machen sie diesen geisteskranken freaks platz und lassen sie gewähren.

    DAS MUSS SICH ÄNDERN! wenn die devise weiter lautet: der g´scheitere gibt nach, so dürfen wir uns nicht wundern, wenn die dummen das sagen haben.

  6. McErdal (kein Partner)
    04. März 2018 11:28

    Es gibt Neuigkeiten - Heute ist ja schon fast alles möglich ....

    Bitte folgendes Posting von:
    Rot-Weiß-Rot 04.03.2018 - 01:43
    w w w . unzensuriert.at/content/0026403-Ex-Gruenen-Chefin-Glawischnig-verlaesst-ihre-Partei-und-wird-lieber-Novomatic

    lesen: wurde uns hier ein potemkinsches Dorf vor die Nase gesetzt ?
    So wie im Falle Barry Soetero mit seiner Michelle (besser Michael) ?
    Die Kinder gemietet - wie bei den Obama's ???
    Oder ist das alles nur Blödsinn ???

  7. waldsee (kein Partner)
    04. März 2018 11:20

    ich wäre auch käuflich,nur die gebotenen Summen sind so mikrig,dasß ich ehrlich bleibe.Aber....

  8. Mentor (kein Partner)
    04. März 2018 11:05

    Ein ungustiöser Vergleich betreffend Frau Glawischnig.
    Wieso fällt mir jetzt kein passender Vergleich zum Einführer des kleinen Glücksspiels ein, den Schmallippenkanzler?
    An alle Abreagierer hier ein Statement aus achgut.com von Thielo Schneider:
    ""Mit allen einer Meinung zu sein, ist zwar komfortabel, bringt aber, außer dem eigenen Wohlgefühl, ziemlich exakt gar nichts. Wer kritisieren will, der muss dahin gehen, wo die zu Kritisierenden sind und nicht dahin, wo ihn alle bestätigen. Nur scheint das vielen Leuten nicht ganz klar zu sein.""

  9. argentinischer Lugner (kein Partner)
    04. März 2018 11:04

    AU: "Wie ein Bischof als Bordellbetreiber"

    Hoffentlich ist hier allen bekannt, dass der aktuelle Papstdarsteller früher einer Berufung als Türsteher vor einer Nachtbar in Buenos Aires nachging?

    h t t p s : / / w w w . focus.de/politik/ausland/papst/heisser-job-in-buenos-aires-papst-arbeitete-einst-als-tuersteher-fuer-nachtbar_id_3452434.html

    h t t p : / / w w w . kreuz-net.at/index.php?id=750

    Papst Franz sagte in einem Interview, daß sich seine Erfahrungen als Türsteher vor einer Nachtbar bei seinem momentanen Job als Papst als sehr sehr hilfreich erweisen würden.

  10. steinmein
    04. März 2018 10:30

    Ich finde die Aktion Glawi garnicht so ungeschickt. Da wird eine überzeugte Gegnerin in die Novomatic eingeschleust, um als Maulwurf in geheimer Mission zu arbeiten. Letztlich wird ihre Tätigkeit als "Neinsagerin" dazu führen, dass diese Firma implodieren wird. Dann hat die "Grün-Bewegung" ihr Ziel unter Aufopferung eines (scheinbar EX-)Mitgliedes endlich ihr Ziel erreicht. Das nennt man Langzeitstrategie bis zum St.Nimmerleinstag.
    Oder liege ich da ganz falsch und habe die Realität mit Wunschdenken verwechselt? Haha.

  11. Brigitte Imb
    03. März 2018 19:02

    1/2 OT, denn das läßt sich doch ein wenig vergleichen.

    Ein Invasorenverein, Pardon, Einwandererverein, zeigt einen freiwilligen Verein in D an, der Deutschen helfen möchte, weil Invasoren ohnehin rundum versorgt sind. Pervers.

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/einwanderer-partei-stellt-strafanzeige-gegen-essener-tafel/

    • Undine
      03. März 2018 22:36

      Es ist die Höhe: Die eigenen verarmten Landsleute dürfen nicht von Freiwilligen versorgt werden, während man den Invasoren alles nachwirft!

      Das wäre so, als würde mir jemand verbieten, mich um meine eigenen Kinder zu kümmern und verpflichtete mich, irgendwelche dahergelaufene Leute in meinem Haus aufzunehmen und ihnen das zu geben, was meiner Familie zusteht.

      Deutschland ist zu einer großen Irrenanstalt verkommen.

  12. haro
    03. März 2018 10:21

    Der Wechsel von Politikern (oder deren Angehörige) in bestimmte Firmen (die vorher staatliche Aufträge erhielten) oder in die Eigenständigkeit (wo sie dann staatliche Förderungen erhalten ) , die Verknüpfungen von Parteispenden mit Förderungen sollten generell sehr genau unter die Lupe genommen werden. Das sind doch die Grundlagen von Korruption und mafiösen Zuständen.

    Irgendwie fällt mir da auch der Name Strabag ein und die Haselsteiner-Familien-Privatstiftung die eine 700 Quadratmeter - Dachwohnung in Wien erstand um ca. 13 Millionen Euros wie neuerlich klein gedruckt zu lesen war.

    Ich mag gar nicht nachdenken über Lobbyarbeit in der EU-Wertegemeinschaft ...

  13. pressburger
    02. März 2018 23:55

    Vielleicht ist der Glückspielkonzern bereits so Glückspielsüchtig, dass er auf eine Grüne setzt. Dass Glawischnig Geld haben will, ist normal. Auch Grüne Moralapostel sind gierig. Zuerst die Gier andere Menschen zu belehren, dann die Gier Menschen Vorschriften zu machen was, sie sagen dürfen und wen sie zu lieben haben, die Gier nach Macht, die Gier nach Geld.
    Geldgier ist noch keine berufliche Qualifikation. Wer kommt in einen Konzern auf die Idee eine Frau anzustellen, die noch nie gearbeitet hat, die Menschen durch ihre ständige Bevormundung geschadet hat. Wahrscheinlich ist es die Qualifikation für eine Posten in einen Konzern, der Menschen auf die Dauer eigentlich schadet. Glawischnig kann auch in ihrer neuen Funktion Menschen weiter schaden.

  14. teifl eini!
    02. März 2018 21:57

    Auch wenn schon fast alles von den werten Postern unten gesagt wurde, so darf auch ich an dieser Stelle ein wenig Dampf ablassen. Zumal ich gerade mein Tagewerk beendet habe ...

    Diese Frau Glawischnig war auch geifernde Vertreterin der Gesamtschulidee, die - wie so manch anderer rotgrüner Genosse - trotzdem nichts dabei findet, das eigene Kind in die Privatschule zu stecken. Wahrscheinlich braucht sie deshalb die Kohle so dringend. Wenn Heuchelei einen Namen hat, so heißt er Glawischnig. Eine Schande für jeden Kärntner!

    Aber so sind sie nun mal die Linken, die Gutmenschen: lügen, Hackln schmeißen, intrigieren, um Posten streiten, heucheln, den Balken vor dem eigenen Auge nicht sehen, Dreckskampagnen lostreten, Privilegien genießen.

    Man kennt die Beispiele zuhauf: Gusenbauer, Silbersteinaffäre, Vassillakouh, Grazer Kinderfreunde, Pilzaffäre, Wiener Wohnen ... dabei würden mir schon die mir privat erzählten Geschichten reichen: wie der Sekretär einer NGO, der vor Gericht behauptet, 7000 Euro NETTO seien ganz normal und stehen ihm zu. (Nein, es versickert GARNICHTS in der Verwaltung caritativer Organisationen, nein, nein, die Spenden kommen mit Sicherheit alle an ...lol). Oder die Waldorf-Pädagogin, die alle Werte und hehren Vorsätze mitsamt guter Kinderstube fahren lässt, wenn es um die Steuererklärung geht. Ganz gleich die Erkenne-dich-selbst-Esotante, die zur echten Hexe mutiert, wenn es um die Steuererklärung geht oder der gegen Kapitalismus und Co. wetternde Energetiker und Heilmasseur, der auch keinen Widerspruch zwischen „Haltung“ und seiner Pfuscherei erkennt (ja, ich kenne Steuerberater). Mir reicht auch schon der Umstand, dass diese Gutmenschen immer nur mit fremdem Steuergeld anderen Menschen helfen ...

    Tja, geht es um die Marie, so wird aus den ach so guten Menschen der letzte Abschaum und man erkennt, dass eine bürgerliche Kinderstube zumeist doch zu anständigeren Endergebnissen führt als in jenen Fällen, wo juvenile Möchtegernweltretter glauben aus bürgerlichen Verhältnissen ausbrechen oder neureich werden zu müssen. Hauptsache sie haben es nun amtlich vom Gericht bestätigt bekommen, in politischen Diskussionen den Stinkefinger einsetzen zu dürfen, neben der Nazikeule. Abschaum. Manierenloses Gesindel. Und genug jetzt!

  15. Baldur Einarin
    02. März 2018 20:34

    Alle diese Grünen glauben die Moral gepachtet zu haben und absolut fehlerfrei zu sein ! Pilz, Glawischnigg, Vassilakou und besonders der selbstherrliche Chorherr, dessen Rücktritt schon überfällig ist.
    Apropos Chorherr/Vassilakou : Am Dienstag, den 6.3.2018 findet ab 19 Uhr im Palais Pallfy, Josefsplatz 6, Figarosaal eine Podiumsdiskussion mit folgenden Teilnehmern zum Thema Heumarkt statt : DI Thomas Madreiter, Planungsdirektor der Stadt Wien, DI Dr. Bruno Madoner,UNESCO- Experte, Herbert Rasinger, Initiative Stadtbildschutz, Walter Rosenkranz, FPÖ,Ernst Woller, SPÖ, Diskussionsleitung Walter Prinz ( Cajetan Felder - Institut). Wer Zeit erübrigen kann, möge bitte hinkommen ! Das Interesse sollte bei diesem Thema doch gewaltig sein,
    Die Politiker sollen spüren, dass das Tojnerprojekt bei den Wiener auf Ablehnung stösst.

  16. Freisinn
    02. März 2018 19:27

    Die Chinesen wussten schon oft, wo's langgeht:
    Wenn du lange genug am Fluß sitzt, siehst du irgendwann die Leiche deines Feindes vorbeischwimmen.

    Täte mich wirklich interessieren, wo sich Prinzessin Kern gerade bewirbt.

    • Undine
      02. März 2018 20:37

      Hmm, Siemens als Auffangbecken für abgetakelte SPÖ-Politiker ist "out", der Frank Stronach hat schon ausreichend von denen aufgenommen, VW in Argentinien hat mit Viktor Klima das Auskommen---jetzt wird's ein bisserl eng. Aber Prinzessin Kern ist ja ein begnadeter Wirtschaftsmanager.....

  17. machmuss verschiebnix
    02. März 2018 19:02

    Was in so einem Hirn vorgeht, das jetzt noch Grün wählt ?
    NAZIS gehen da vor - lauter NAZIS, hinter jedem Baum und Strauch . . .
    Also bitte - Nazis muß man doch bekämpfen - hat einer sein
    Steirer-Jankerl an, gleich ab nach Guantanamo , weil die Grünen
    sind nämlich äußerst tolerant ! Da dürfen Männlein mit Männlein
    und auch alle anderen Denkvariant - nema problema - Hauptsache
    er hat kein Steirer-Gwandl dabei an [ Muahaha ]

    • Brigitte Imb
      02. März 2018 20:13

      @machmuss,

      an "Kaunertaler-Schamper" anziehen, dann kommt man nicht nach Guantanamo, sondern in die Hofburg, mit Hund und HerrIn.

      Ich hätte gerne ein knallrotes Dirndl, aber keine grüne Schürze dazu. ;-)

    • logiker2
      03. März 2018 08:34

      na ja, ich weiss nicht BI, dabei gibt es so fesche blaue Dirndl, zum Anziehen meine ich.

    • Brigitte Imb
      03. März 2018 18:30

      G´fallt ma auch sehr gut........es muß auf jeden Fall klassisch sein und nicht auf pseudotrachtig aufgezwirbelt.

      Blau ist ohnehin meine Lieblingsfarbe, rot (Seide!) halt etwas auffälliger für eine Frechdachsin. ;-) Ich bin sicher - um ausreichend Geld - etwas Passendes zu finden. Zieh ich dann - statt dem obligaten blauen Kleid - zur nächsten Wahl an...........:-)))))

    • McErdal (kein Partner)
      04. März 2018 11:40

      @ Brigitte Imb

      Wenn schon denn schon - "europäische" nach Diego Garcia !!!

  18. Josef Maierhofer
  19. Erich Bauer
    02. März 2018 17:14

    Werner Kogler: Wenn Eva Glawischnig sich als Privatperson für eine Tätigkeit bei Novomatic entschließt, ist das natürlich ihre Sache. Eva Glawischnig hat mir inzwischen in einem Gespräch zugesichert, dass sie ihre Mitgliedschaft bei Die Grünen zurücklegt. Für die Grünen gilt, was immer gegolten hat: Wir haben uns in der Vergangenheit immer mit der Glücksspielbranche und den dazu gehörigen Konzernen angelegt und vor allem bei NOVOMATIC völlig zu Recht. Und wir werden Machenschaften dieses Konzerns auch weiterhin kritisieren und gegebenenfalls bekämpfen.
    (Facebook-Eintrag... himself)

    Ich traue Kogler jedenfalls zu, dass er als BIO-Beauftragter zu MONSANTO wechselt, wenn's wirklich "grean" wird. Das GRÜNE Parteibuch legt er dann natürlich zurück... geschenkt.

    • Cotopaxi
      02. März 2018 19:25

      Es ist typische für die GrünInnen: die Grünen Weiber haben den Karren gegen die Wand gefahren und einer der wenigen nicht von ihnen aus der Partei gemobbten Männer soll ihn wieder flott machen.

  20. Pennpatrik
    02. März 2018 17:10

    Warum wundert sich das jemand?
    Wer die Politik des Straßenraubs vertritt, wer sich ständig am verdienten Einkommen anderer Menschen bereichert, ist ein Straßenräuber.
    Daher ist es vollkommen absurd, von einem Umverteiler (der ja nur umverteilen kann, wenn das Umzuverteilende mit Gewalt seinem Eigentüber abgepresst wird) Moral zu erwarten.
    Es sind Räuber und daher handeln sie wie Räuber.
    Wie bezeichnet Sensenmann die Linken?

    • Almut
      02. März 2018 17:22

      **************************************
      **************************************
      **************************************

    • logiker2
      03. März 2018 08:29

      ************************!

  21. sin
    02. März 2018 16:50

    "Ethik" und "Werte" werden bei einigen Grüninnen und Roten wie Prostituierte behandelt. Frau / Mann verwenden sie, wenn es gerade ins Konzept passt und dann wollen sie nichts mehr damit zu tun haben.

    • Erich Bauer
      02. März 2018 16:55

      Bei den GRÜNEN gibt es keine richtigen Männer nur Herrinnen...

    • Franz77
      03. März 2018 00:00

      Erich: Volltreffer!

    • Brigitte Imb
      03. März 2018 19:08

      Falls GrünInnen einen "männlichen" Partner vorweisen können, ist der sicher gehalten wie ein Haustier. Etwa wie ein Hamster im Drehgestell.

  22. Ausgebeuteter
    02. März 2018 16:35

    Aber bitte Herr Dr. Unterberger, die ist doch alles völlig normal.
    Novomatic braucht dringend ein Aushängschild für die Seriosität seiner Geschäfte und Frau Glawischnig brauchte eine neue berufliche Aufgabe mit gutem Einkommen - beides wurde damit erreicht.
    Solches hat sich doch in der Vergangenheit öfters abgespielt, man denke nur an Brigitte Ederer bei Siemens oder "arbeitslose" Politiker aller Parteien, welche sich Magna für einige Zeit holte. Schröder, Gusenbauer, Vranitzky u.a.m. "verkauften" doch auch ihre Verbindungen zur Politik.

    Nicht normal ist das Posten im Blog geworden. Scheinbar gibt es da Hackerangriffe, welche das Aufrufen der Webseite und das "Abschicken" erschwert?

    • Undine
      02. März 2018 17:10

      Viktor KLIMA nicht zu vergessen!

      PS: Ich habe auch in den letzten Wochen Schwierigkeiten, sowohl beim Abrufen der TB-Seiten und zuletzt auch beim Abschicken---dauert endlos lange!

    • Gandalf
      02. März 2018 23:20

      @ Ausgebeuteter, Undine:
      Die bisweilen extrem langen Aufruf - und Antwortzeiten sind mir auch schon aufgefallen. Was ist da los? Bloß viele Zugriffe (was ja letztlich positiv wäre) oder ein versuchter Angriff auf die Meinungsfreiheit (was mich nicht wundern würde).

    • Ausgebeuteter
      03. März 2018 07:00

      Hoffentlich kein Ausspähen nach den Listen "Nicknames - ID-Adressen bzw. Mailadressen".

    • Gandalf
      06. März 2018 15:59

      @ Ausgebeuteter:
      Wundern tät's mich nicht!

  23. El Capitan
    02. März 2018 16:32

    "Kann mir bitte jemand verraten, was im Hirn eines Menschen vorgeht, der jetzt noch imstande ist, die Grünen zu wählen?"

    ORF-Redakteure, wer sonst?
    Was die allerdings denken, weiß ich nicht. Ich weiß ja auch nicht, was im Hirn eines Alkoholikers oder Drogensüchtigen vorgeht.
    Das alles unterstelle ich den ORF-Redakteuern _nicht_, aber sie wissen halt, wer sie bezahlt, daher sind sie brav.
    Wes Brot ich ess', des Lied ich sing, auch wenn es meilenweit nach Moder und Schimmel stinkt.

  24. Brigitte Imb
    02. März 2018 16:15

    Eva stellt die Parteizugehörigkeit ruhend. Diese Überzeugung lob´ich mir. ;-)

    http://orf.at/stories/2428590/2428599/

    Nichts, wirklich nichts, ist diesen verlotterten Gestalten peinlich, wenn nur die Kohle stimmt. Nachhaltiges Glücksspiel, welches nicht "wegzuverbieten" ist.............

  25. El Capitan
    02. März 2018 16:06

    Ich gestehe, die Grünen einmal gewählt zu haben, das war in ihrer Gründungsphase in den Achtzigern unter Kaspanaze Simma. Damals war das durchaus in Ordnung, ich war jung, hatte Feuer im Arsch (das habe ich heute noch ein bisserl aber kontrollierter als damals), aber grün zu wählen kam mir danach nie mehr in den Sinn, seit mein Denkvermögen nicht mehr vom Testosteronspiegel und träumerischen "Idealen" dominiert wurde.

    Jetzt bin ich verdammtnochmal wütend.

    Ich war - sowohl beruflich als auch freizeitmäßig - mehrmals in Las Vegas. Dort glitzert alles, aber dort trifft man auch das Massenelend.
    Ich kenne fast alle Spielkasinos in Österreich und Süddeutschland und ich habe dort noch nie mehr verloren als die Eintritts-Chips. Alles eine Sache der Selbstkontrolle. Es ging mir immer und nur um die Geselligkeit. Aus diesem Grunde kenne ich auch einige CV- und Burschenschafterbuden, ja sogar ein SPÖ-und ein FPÖ-Parteilokal in Oberösterreich. Warum denn nicht, verflixt nochmal? Was zählt, ist die eigene Einstellung, und die habe ich noch nie verheimlicht. Ich bin ein wertorientierter bürgerlicher Wechselwähler. Kein Nazi, kein Kommunist, kein Sozi, kein Freimaurer. Ich bin ein pathologischer Optimist, aber manchmal packt mich der heilige Zorn.

    Ich hege daher ein tiefes Misstrauen gegenüber Zeitgenossen, die Menschen und Vereine aus prinzipiellen Gründen hassen, ohne die Details zu kennen.

    Bei Frau Glawischnigg ist es etwas anderes. Sie hat als langjährige Grünenchefin das getan, was ein Grüner nie, nie, nie tun dürfte. Glücksspiel ist gleichbedeutend mit dem Dealen von Drogen. Die "Gestopften", die in Lindau, Bregenz, Salzburg, Baden usw. ihr Geld verpulvern, sind mir (fast) wurscht, aber Tausenden, die damit ihre Familien ruinieren nicht.

    GRÜNE! Was ist los mit euch? Ich mag Euch nicht, aber ihr seid ein (noch) politischer Faktor mit Verantwortung.
    Nichts mehr ist los mit euch. Kaputt?
    Und ihr Roten als politischer siamesischer Zwilling?
    Schämt ihr euch? Nein? Dazu seid ihr zu feig, zu machtbesessen, zu verlogen, zu bösartig, zu geldgierig.

    SHAME ON YOU! (Verzeihung, das ist neudeutsch für die Smartphoniker!)

  26. Undine
    02. März 2018 15:53

    A.Us Überschrift "Wie ein Bischof als Bordellbetreiber" mag manchen fast ein bisserl frivol vorkommen, aber so abwegig ist diese Überschrift gar nicht. Ich erinnere mich nämlich noch gut daran, als man vor Jahrzehnten, als "die PILLE" aufkam, erfahren konnte, daß der VATIKAN eifrig am Gewinn der Pharmafirmen am Verkauf der Pille MITVERDIENTE! Auf für den Vatikan lautet die Parole: ...PECUNIA NON OLET!

  27. Rebroff68
    02. März 2018 15:52

    Perfekt formuliert!

  28. Rau
    02. März 2018 14:35

    Wer die letzten Parlamentssitzungen gesehen hat, kann doch nur mehr den Kopf schütteln. Was soll das für eine Opposition aus Neos Liste und Sozis sein. Das ist doch nur mehr Schmierentheater. Ich kann mich nicht erinnern, dass die Oppositionsarbeit der FPÖ ein so tiefes Niveau hatte.
    Der ORF Reporter versuchte noch dieses Affentheater mit dem Kommentar: solcher "Aktivismus" im Hohen Haus" hätte Tradition, zu relativieren und nannte das Hochhalten von Taferl. Richtiger wäre gewesen, dass derartige Entgleisungen, wie bei der Rede Kickls oder der Fragestunde mit dem Kanzler bisher ohne Beispiel gewesen sind. Ausser Neos und Grüne, die immer wieder auffielen. Dass der Parlamentspräsident die Sitzung mehrere Male unterbrechen musste, habe ich so noch nie gesehen.
    Das ganze Theater kreist auch noch um Unterstützungserklärungen zu einem Volksbegehren, bei dem seit neuestem via Internet unterschrieben werden kann. Man muss also nicht einmal mehr persönlich zum Amt, wie das bei allen bisherigen Begehren der Fall war. Wie vetrauenswürdig ist denn soetwas.

    Diese Vorstellung der Opposition passt jedenfalls prächtig unter diesen Artikel, wenn man bedenkt, dass diese Leute immer noch von der "Würde des hohen Hauses sprechen". Endstadium der Parteiendemokratie würde besser passen.

  29. W. Mandl
    02. März 2018 14:08

    Irgendwie lustig: Diesmal ist kurz vor einer Wahl ein grünes "Liederbuch" aufgetaucht.

    • Undine
      02. März 2018 14:18

      Wollen Sie damit etwa sagen, die schöne grüne Eva hat vorzeitig (ganze 3 Tage zu früh!) "gesungen"? ;-)
      PS: Ich weiß schon, wie Sie's gemeint haben, aber das Wortspiel hat sich mir aufgedrängt! ;-)

    • Brigitte Imb
      02. März 2018 15:52

      Naja, ich denke, daß diese Affäre den Roten helfen soll, in Kärnten.

    • Undine
      02. März 2018 16:02

      ...weil die Grünen dort ohnedies gescheitert wären---hmm, das könnte durchaus das Kalkül sein.
      Dieser KAISER ist ja dermaßen medioker, daß er, würde man nicht im ORF ständig durch das Herabsetzen Jörg HAIDERS quasi Werbung für dieses menschgewordene Mittelmaß machen, kaum Stimmen bekäme.

      Ich werde am SO den Blauen den Daumen drücken!

    • Don Camillo
      03. März 2018 00:36

      @Undine
      den einen Daumen na gut aber was ist mit dem anderen? ;-)

    • Undine
      03. März 2018 17:30

      Sicherheitshalber natürlich BEIDE Daumen! ;-)

  30. Bob
    02. März 2018 13:57

    Die linken Huren holen sich nur das was ihnen zusteht. Ob es für eine Firma spricht Politnutten anzustellen, ist hinterfragenswert.

  31. Undine
    02. März 2018 13:45

    Warum fällt mir wohl in diesem Zusammenhang der Begriff "PROSTITUTION" ein?

    Die Prostituierten im landläufigen Sinn "leisten" ja etwas für das investierte Geld. Was wird die "Leistung" der einstigen grünen Glücksspiel-Bekämpferin sein? Wie wird die wendige Eva Glawischnig später einmal ihren Kindern diesen Schwenk erklären?

    Wer jetzt noch GRÜN wählt, dem ist wirklich nicht zu helfen!

    • Bob
      02. März 2018 13:57

      **************************

    • Ingrid Bittner
      02. März 2018 14:14

      @Undine: ich hab mir sagen lassen, Prostituierte muss man vor der Leistung zahlen!!!!!!!!!!1

    • otti
      02. März 2018 14:34

      Undine **********************************************

    • Bürgermeister
      02. März 2018 14:37

      Also nach der verpfuschten OP - bei dem Anblick - könnte sie mir nicht genug bezahlen damit ich überhaupt auf den Gedanken käme so etwas anzufassen ...

    • Waltraut Kupf
      03. März 2018 13:32

      Da fällt mir das Gerücht um einen Nebenjob in einem "Club" ein. Konnte man Frau Nina noch dazu befragen? Wurde geklagt? Falls ja, hat man etwas über den Fortgang oder Ausgang gehört? Mittlerweile würde man sich über nichts mehr wundern. Ich hoffe, daß den Grünen jetzt endlich er Garaus gemacht wird. Sollte es bei ihnen noch ein paar anständige Leute geben, so mögen diese sich einer anderen Partei anschließen oder eine Neugründung versuchen. Das wird jetzt (hoffentlich) nichts mehr.

  32. Brigitte Imb
    02. März 2018 13:40

    Mal ehrlich, daß Politiker, speziell linke, eine Art v. Huren darstellen ist doch nix Neues. Sie dienen sich wo sie können dem Großkapital an. S. Gusi, s. Klima, s. Vassilakou, s. Eva, usw....

    Anstatt ehrenamtlich "Hurenbeauftragte" zu sein, um dort die Mädchen nachhaltig vor Ausbeute zu schützen, spielen sie allesamt selbst "Zuhälter".

  33. Franz77
    02. März 2018 13:34

    Mehrere Jobangebote - einer war sicher im Parter in der Geisterbahn.

    • Rau
      02. März 2018 15:19

      Das verwechseln Sie mit der letzten Grünenchefin. Hat sich eigentlich der Nachlassverwalter Werner Kogler schon gemeldet?

    • Undine
      02. März 2018 15:35

      @Rau

      Die Grünen sind in Schockstarre! EVAS RACHE, bzw. EVAS SÜNDENFALL trifft sie tief. Hoff. gibt es am SO in Kärnten keinen Mitleidseffekt!

  34. fenstergucker
    02. März 2018 13:25

    Wie würde da wohl die Berichterstattung in unserer linken Medienlandschaft - allen voran im rot-grünen Staatsfunk - aussehen, wäre das ein ÖVP- oder gar FPÖ-Politiker?
    In allen Nachrichten auf der Titelseite bzw. in den Tagesschlagzeilen, garniert mit Schimpf und Schande, die Häme hätte kein Ende!

    • Undine
      02. März 2018 15:40

      Da würde der ORF natürlich SONDERSENDUNGEN ansetzen!

    • haro
      02. März 2018 19:36

      Ja die Linkslinken : Stets Wasser predigen und Wein saufen und mit zweierlei Maß messen.
      Wenn ein Grüner raucht so kriegt er eine Bestätigung eines Arztes über seine prächtige Lunge und darf auch in der Hofburg rauchen!
      Da hat der profil-Rainer noch nicht "Bitte auch nicht beim Rauchen wiederbetätigen!" entgegnet. Ist ja keine Verharmlosung der NS-Zeit, nein gar nicht.
      Aber wehe ein FPÖ-Mann verwendet das Wort "konzentriert" ...

  35. Rick Schuster (kein Partner)
    02. März 2018 12:38

    Wie erwartet fand sich ein nettes Plätzchen in der Wirtschaft - wo sie nicht viel Schaden anrichten kann und die Sekretärin die eigentliche Arbeit macht. Die Grünen die für sich selbst die moralische Oberhoheit gepachtet haben...prostituieren sich an die feindlichen Kapitalisten! Zuerst kommt das Fressen...und dann die Moral!!!

  36. Ambra
    02. März 2018 12:37

    Diese Nachricht paßt doch bestens in das Bild anderer Nachrichten wie zB Gusenbauer etc etc Und wie rücksichtsvoll ihrer eigenen Partei gegenüber,
    dies 2 Tage vor Landtagswahlen zu verkünden...
    Vielleicht sollte man eventuellen Verbindungen der Frau Vizebürgermeisterin von Wien zu Investorenfirmen im Falle Intercont einmal nachgehen ?
    Es wird einem wirklich übel und man frägt sich, wo dies alles noch hinführen wird, wenn die Menschen so dumm sind, solche Parteien noch zu wählen.

  37. riri
    02. März 2018 12:22

    Kleine Ergänzung, ... oder eine evangelische Bischöfin (Knoll), die ihren 'Job' aufgibt und für die SPÖ arbeitet.

    • Undine
      02. März 2018 13:37

      Hat sie nicht auch die Kinder einer links-politischen Karriere geopfert?

  38. Corto Maltese
    02. März 2018 12:22

    Ich kann nur den Kopf schütteln. Der head of corporate social responsibility kümmert sich um die gesellschaftliche Verantwortung eines Konzerns. Das ist bei manchen Konzernen (Energie, Pharma etc.) sehr leicht und da kann man viel bewegen. Bei einem Glücksspielkonzern bedeutet es den eigenen Ruf für Geld ausbeuten lassen. Wie darf man sich das denn vorstellen Frau Galvicnic? Da wird Spielsüchtigen ein Schuldnerberater auf Konzernkosten bezahlt? Spielsüchtige werden an den Spieltischen gesperrt, wenn sie am Rand ihrer Existen angelangt sind? Man bezahlt Migrantenkindern aus den Spielgeldern ihrer korrupten Politikern ein Gratisfahrrad?

  39. haro
    02. März 2018 12:16

    Erinnere mich gerade an "Bischöfin Knoll" - ja besonders die linken Moralapostel und ihre Werdegänge würden Bücher füllen ...

  40. stiller beobachter (kein Partner)
    02. März 2018 12:12

    Novomatic macht nichts umsonst. Die wollen in Wien wieder groß ins Geschäft und die Grünlichen sind in Wien ja noch bis 2020 an den Hebeln der Macht - als sogenannte zweiarmige Banditen. Da sind die paar Hunderttausender für die verschwollene Eva gut investiert - NACHHALTIG, sozusagen.

    • Franz77
      02. März 2018 13:28

      Zweiarmige Banditen, you made my day!

    • Undine
      02. März 2018 13:31

      Für die "zweiarmigen Banditen" eine Sonderration Sterne!*****************************************!

    • machmuss verschiebnix
      02. März 2018 19:05

      Gut beobachtet, @stiller beobachter :))

    • Ingrid Bittner
      02. März 2018 19:45

      @stiller beobachter: Die "Grünlichen" ist richtig, weil grün sind die allesamt schon lange nicht mehr.

    • Pumuckl
      02. März 2018 22:46

      @stiller beobachter (k.P.)

      "verschwollene Eva"

      Alkohol ?

      Drogen ?

      Schwangerschaft?

      Chemotherapie ?

      Die Figur immer noch schlank wie früher, als Eva noch grüne Spitzenfrau war.
      Was bewirkte die offensichtliche Veränderung von Evas Gesicht?

    • Gandalf
      02. März 2018 23:32

      @ Pumuckl:
      Am ehesten Botox.

    • Don Camillo
      03. März 2018 00:51

      @Pumuckel
      he, he da fällt mir auch noch etwas ein:

      - Zigeunerhochzeit

      - Boxtraining

      - Eiweißunverträglichkeit

      - Kellerstufen

      na ja sie hat es auch nicht leicht.
      Beim Anstecken der Novomatic Nadel war ihre Abscheu kaum übersehbar ...

    • Torres (kein Partner)
      04. März 2018 11:42

      Novomatic hat sich offenbar ein Beispiel an Siemens genommen.

  41. Reflektor
    02. März 2018 12:02

    Dabei suchen die von "Omas gegen Rechts" dringend weitere Aktivistinnen...

  42. Stern
  43. Undine
    02. März 2018 11:39

    DAS sind eben die GRÜNEN, wie man sie schon lange kennt---und dennoch gibt es immer noch eine Steigerung ihrer Heuchelei, die einen verblüfft:

    Den Grünen ist das Überleben einer KRÖTE mehr wert als das eines UNGEBORENEN KINDES.

    Die Grünen sind gegen das Zigarettenrauchen, befürworten aber den DROGENKONSUM.

    Die Grünen hätscheln PÄDOPHILE und PÄDERASTEN und denken nicht daran, sich von ihrem obersten Chef, dem Kinderschänder Daniel Cohn-Bendit zu distanzieren.

    Die Grünen HASSEN dt. und österr. TRADITION, sind aber ganz verrückt nach ausländischer FOLKLORE.

    Die Grünen verachten EHE und traditionelle Familie, erzwingen aber "Ehe" von Homosexuellen. Auch Adoption von Kindern für HOMOS wird erzwungen. Das traurige Los solcher Kinder ist den Grünen egal; wir haben ja ausreichend linksgestrickte Psychologen.

    Die Grünen pfeifen auf die Schönheit Wiens, wenn sie nur ausreichend BESTOCHEN (CHORHERR und VASSILAKOU) werden.

    Die Grünen lieben, fördern und decken linksextreme Demonstrierer "gegen rechts" und Krawallmacher, die vor Gewalt nicht zurückschrecken.

    Die Grünen verherrlichen alles Perverse.

    Den Grünen sind AUSLÄNDER, bes. MOHAMMEDANER weitaus WICHTIGER als "echte" Österreicher.

    Die Grünen stellen die SCHARIA höher als österr. RECHT.

    Die Grünen bagatellisieren Ausländer-Kriminalität und verhöhnen damit alle echten Österreicher.

    Die Grünen sehen die Vergewaltigungen, begangen von moslemischen Männern an österr. Frauen als Lappalie, die Kritik an Ausländern aber ist ein schweres Delikt.

    Und, und, und...

    Die Grünen verteufeln das Glücksspiel und nun wird eine der ihren, also die einstige grüne Säulenheilige Eva GLAWISCHNIG, zum FEIND, also zum Glücksspielkonzern Novomatic, ÜBERLAUFEN, denn GELD STINKT auch für die GRÜNEN NICHT, wie man längst weiß!

    Pharisäertum, Heuchelei, Bigotterie---ihr habt eine FARBE: die FARBE GRÜN!

  44. LeoXI
    02. März 2018 11:36

    Ausnahmsweise etwas von der Konkurrenz ;-)
    Ein wirklich witziger Standard-Kommentar eines gewissen

    Heribert Pilch, Polizeipräsident h.c.

    Frau Glawischwigs Schritt verdient Respekt und Anerkennung: Besser kann man die Verlogenheit und Heuchelei der Politik im Allgemeinen und der politisch Korrekten im Speziellen nicht auf den Punkt bringen.

    • logiker2
      02. März 2018 12:50

      warum sollte das verwerflicher sein als Fischer, Schröder, Gusenbauer udgl.machen, es beweist doch nur wie verhabert sie mit dem Kapital (was sie vordergründig bekämpfen) sind.

    • W. Mandl
      02. März 2018 14:50

      Auch die Kommentare im PRESSE Online Forum sind diesmal recht spritzig, u.a. mit weiteren Karrierevorschlägen für andere Politiker.

  45. Bürgermeister
    02. März 2018 11:23

    Und wo bleibt Pilz, als VW-Dieselbeauftragter??

  46. Politicus1
    02. März 2018 11:16

    Na ja ...
    Die GrünInnen stecken in einer veritablen Finanzkrise. Es wurde schon der Verdacht geäußert, dass ein privater Verein längst Insolvenz anmelden hätte müssen.
    Da ist es nicht so abwegig, sein Glück auch dort zu suchen, wo bisher der Teufel regiert hat.

    Man kann auch davon ausgehen, dass Frau E.G. so viel verdienen wird, dass sie vom neuen Familienbonus profitiert und sich ihre GrünInnen keine Sorgen machen müssen, dass Frau E.G. auch zu den vielen Armen zählt, für die die neue Regierung gar nichts übrig hat.

    • Kaffka (kein Partner)
      05. März 2018 10:26

      Typischer Fall von "Paulus zum Saulus".
      Die Grünen sind halt immer etwas andersrum!

      Bei diesr Meldung hat " Paulus zu SAU-Lust "geworden!!!

  47. Peter Pan
    02. März 2018 11:07

    Typischer Fall von "Paulus zum Saulus".
    Die Grünen sind halt immer etwas andersrum!

    • Anonymer Feigling
      02. März 2018 17:44

      Da muss ich aber widersprechen!
      Wollen Sie etwa behaupten, dass Paulus die Grünen und Saulus die Novomaticer sind?

      Ich glaube eher, die G. ist gerade in der Wirklichkeit angekommen.

  48. glockenblumen
    02. März 2018 11:07

    Da sieht man wieder ganz deutlich was von diesen grünen Tugendwächtern zu halten ist.
    In der Politik reissen's kein Leiberl mehr, na dann gemma halt woanders hin!
    Hauptsache die Kohle stimmt. Auch wenn man mit giftgrünem Geifer vorm Maul all das einmal verdammt hat.
    Die Grünen sind, waren und bleiben Heuchler :-(
    Was im Hirn eines Menschen vorgeht, der die Grünen wählt? - Nun, ich gehe davon aus, daß man dessen auf dem linxlinken Tugendpfad verlustig gegangen ist....

  49. Erich Bauer
    02. März 2018 11:02

    Novomatic hat voll die Rolle von "Fränk" übernommen. Rückzugsgebiet für "verdiente" Polit-Schabracken... Zur Erinnerung: Auch unser Kommissar-Gockel musste sich, bevor er zu diesem Posten kam, bei Novomatic die "Hörner abstoßen".

  50. Josef Maierhofer
    02. März 2018 11:01

    Ja, so ist es fast ausnahmslos.

    Obwohl es in der Bevölkerung sehr viele ehrliche und fundierte Menschen mit Anstand gibt, gibt es das in der Politik fast ausnahmslos nicht.

    Selbstbedienung heißt das Zauberwort.

    Fehlt nur noch, dass Frau Glawischnig bei Novomatic Gebietsvertreter für Wien wird ...

  51. Bob
    02. März 2018 11:00

    AU fragt was in einem Hirn vorgeht der die Grünen noch wählt. Ganz einfach: nichts,denn Voraussetzung wäre ein Gehirn mit einer gewissen Kapazität, die bei diesen Bolschewiken einfach nur für die Aufrechterhaltung der Lebensfunktionen reicht.

    • otti
      02. März 2018 14:48

      Jaaaaaaaaaaa - und ich kenne immer noch so Eigentümliche die diese wählen.

      Im besonderen Ausmaß in Klosterneuburg !

      Man soll`s net glauben !

    • lenz
      02. März 2018 15:19

      @otti
      Net nur Kloburg! Purkersdorf, Gablitz, Riederberg...

    • Sensenmann
      03. März 2018 15:26

      Alles Ortschaften wo man Flüchtilanten unterbringen muss denn dort hat man sicher nix dagegen. 100 Mufls nach Laab, 500 Nafris nach Kloburg und 300 Neecher nach Purkersdorf.
      Immer schön dorthin wo man das gewählt hat.
      Natürlich sind die Goldstücke aus dem Gemeindebudget zu versorgen.

      Und natürlich eine Cytimaut wenn die Ökobolschis mit fetten SUV‘s nach Wien reinfahren. Das gefällt denen sicher!

  52. Brigitte Imb
    02. März 2018 11:00

    Die "Arbeitslose" wird nun aufgebraucht sein, die der Steuerzahler für Politiker großzügig zahlt, nun muß frische Kohle her. Letztklassig diese Heuchlerin.

    Glawischnig, die von "NACHHALTIGKEIT" im Glücksspiel spricht, hatte wohl einen Botoxunfall. (Runterscrollen und auch die Kommentare lesen.)

    http://www.krone.at/1654827

    • Brigitte Imb
      02. März 2018 11:51

      Einer schreibt: Glawischnig gusenbauert sich in die Wirtschaft. :-)

  53. Rau
    02. März 2018 10:57

    "Kann mir bitte jemand verraten, was im Hirn eines Menschen vorgeht, der jetzt noch imstande ist, die Grünen zu wählen?"

    Wenn es stimmt, hauptsächlich Journalisten und Lehrer

  54. Cotopaxi
    02. März 2018 10:54

    Auch die Grünen drängt es zum Gelde. Außerdem kosten die Privatschulen der Kinder viel Geld, und der Altersarmut muss man auch vorbeugen. Vielleicht schaut auch noch ein Häuschen in einem Naturschutzgebiet heraus, dort, wo nicht zu viele orientalische Goldstücke ihr Unwesen treiben.

    • Undine
      02. März 2018 13:50

      @Cotopaxi

      Mit Ihrer spitzen Feder bringen Sie mich oft genug zum Schmunzeln!
      Besonders der letzte Satz verdient noch zusätzlich **************************+! ;-)))

    • otti
      02. März 2018 14:52

      Cotopaxi: vergessen haben Sie einen elitären Golfclub für die Kinder der unsäglichen Grünen in Kärnten !

  55. Bürgermeister
    02. März 2018 10:51

    Das gabs schon immer - man nannte es "Wasser predigen und Wein trinken" und ist recht typisch für die rot-grüne Parteienlandschaft deren ganze Ideologie ja auf innerer Verlogenheit beruht.

    Zur Wählerschaft will ich mich nicht äußern, weil ich beim Gedanken an diese gerade kotzen muss!





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