Wenn Sie Abonnent werden, können Sie jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten, die blitzschnell hochladen, und viele andere Vorteile (jederzeit stornierbar! monatlich 10 Euro). Sollten Sie schon Abonnent sein: einfach rechts Balken „Anmelden“ anklicken.

weiterlesen



Was die Regierung zum Weltfrauentag wirklich tun solle drucken

Lesezeit: 8:00

Unsinn bleibt Unsinn, auch wenn er noch so regelmäßig und oft aus fast allen medialen Kanonenrohren trieft. Das trifft ganz besonders auf die ständig verbreiteten feministischen Plattitüden zu. Mit besonderer Ballung werden sie derzeit wieder rund um den von den sowjetischen Kommunisten einst erfundenen Weltfrauentag verbreitet (diese haben ja Alternativen zu den christlichen Feiertagen gebraucht). Jeder weiß es, aber niemand traut es sich zu sagen: Durch diese Feminismus-Plattitüden werden die Fakten völlig verzerrt; eine kleine und ohnedies privilegierte linke Frauenelite rückt dabei ausschließlich ihre eigenen Interessen ins Zentrum; hingegen werden die echten Probleme vieler Frauen völlig ignoriert.

In fast allen Redaktionen schütteln zwar insgeheim die Männer und der vernünftig gebliebene Rest der weiblichen Journalisten befremdet bis angewidert den Kopf. Sie haben aber selbst zu wenig Mumm, um dem vermeintlichen Zeitgeist entgegenzutreten, den diese Frauen zu vertreten behaupten. Sie überlassen das Männer-Frauen-Thema komplett den Frauen und trauen sich nicht, wenigstens auf einige der folgenden Fakten hinzuweisen:

  1. Österreich hat einen relativ hohen Anteil von teilzeitbeschäftigten Frauen. Darüber wird von der Linken ebenso wie von der (auf die autochthonen Frauen als Leistungsbringer gierigen) Wirtschaft ständig geklagt. Dieser Teilzeit-Trend ist aber nicht zu beklagen, sondern laut zu bejubeln. Denn fast alle dieser Frauen arbeiten freiwillig in Teilzeit. Denn das zeigt, dass es sich in unserer Wohlstandsgesellschaft die meisten Frauen aussuchen können, wie viel Zeit sie arbeiten wollen. Und das ist wunderbar. Das ist Freiheit.
  2. Als seit Jahren ununterbrochen wiederholtes Mantra wird von der linken Gehirnwäsche der niedrigere Durchschnittsverdienst der Frauen bejammert. Jetzt nennt die "Statistik Austria" – trotz des Regierungswechsels weiterhin ganz als linkes Propagandainstrument aktiv – sogar eine Differenz von 38 Prozent. Jedoch ist der Gehaltsunterschied fast zur Gänze Folge freiwilliger und bewusster Entscheidungen vieler Frauen, die zu geringeren Einkommen führen. Um die wichtigsten zu nennen:
    1. der hohe Anteil von Teilzeit arbeitenden Frauen;
    2. die deutlich geringere Bereitschaft zu Überstunden;
    3. die Entscheidung für einige Familienjahre anstelle von Jobjahren (wobei für die Qualität der Kindererziehung die Familienjahre sehr positiv sind, was den Frauen auch hoch anzurechnen ist und was seit der Schüssel-Zeit wenigstens für vier Jahre pro Kind bei der Pensionsberechnung berücksichtigt wird);
    4. und insbesondere die bei Frauen viel stärker als bei den Männern von der erwarteten Freude am Job geprägten Berufsentscheidungen (also Friseurin und Kindergärtnerin statt Schweißer und Stahlarbeiter; also Psychologie, Genderismus und Publizistik statt Technik. Montanistik und Naturwissenschaften) – Männer suchen hingegen gezielt ständig jene Ecken, wo man gut verdient.
  3. Wie lächerlich die ununterbrochen vorgetragene Behauptung einer bewussten Gehalts-Diskriminierung der Frauen durch männliche Wirtschaftsbosse ist, zeigt aber auch eine simple Überlegung: Warum in aller Welt sollten Unternehmer einen Mann bei gleicher Qualifikation und Leistungsbereitschaft bevorzugen und ihm auch nur einen Euro mehr bezahlen? Eine solche Annahme ist doch absurd. Das ist übrigens auch zum ersten Mal in der Geschichte, dass Linke die Wirtschaftsmacher als freigebig und verschwenderisch darstellen, die ihre Mitarbeiter freiwillig überzahlen.
  4. Es ist ein echter Skandal, dass die Kampffeministinnen Dutzende Universitätsprofessuren erhalten haben. Jeder Rektor weiß zwar, dass der verzapfte Genderismus und seine zentrale These vom sozialen Geschlecht (also dass man sich sein Geschlecht frei wählen könne) ungefähr so viel mit Wissenschaft zu tun hat wie die Astrologie oder der Glaube an die Marsmännchen. Aber fast keiner dieser Waschlappen hat sich getraut, Nein zur Einrichtung solcher Professuren zu sagen.
  5. Die einzige wirkliche Benachteiligung von Frauen in vielen Berufskarrieren wird fast nie angesprochen. Denn sie ist von der Gewerkschaft verschuldet: Das sind jene Kollektivverträge, welche umso höhere Gehälter festlegen, je länger man im Beruf ist. Das ist aber in Wahrheit ein völlig irrelevantes Kriterium. Vielmehr sollten Leistung, Verantwortungsbereich, Einsatz, Arbeitsmarkt, Funktion entscheiden; da hätten Frauen auch nach der Babypause gleiche Chancen. Durch die gegenwärtigen Kollektivverträge bleiben Frauen, die ein paar Jahre Kinderunterbrechung haben, jedoch lebenslänglich benachteiligt (diese falsch strukturierten Kollektivverträge sind übrigens auch Hauptursache der relativ hohen Altersarbeitslosigkeit: Die hohen Löhne bloß wegen langer Berufszugehörigkeit korrelieren nicht mehr mit der Leistung, die ein Unternehmen von einem Mitarbeiter erwarten kann).
  6. Die zweite wirkliche Benachteiligung ist das um fünf Jahre niedrigere Pensionsantrittsalter von Frauen. Aber auch dieses wird von den verkrampften Berufsfeministinnen in Redaktionen und Unis nie kritisiert. Dabei ist es Hauptursache der niedrigeren Frauenpension und eine der Gründe, weshalb es weniger Frauen in Führungspositionen gibt. Denn solche erreicht man halt meist erst gegen Ende der Berufslaufbahn.
  7. Dafür gibt es massive Bevorzugungen von Frauen insbesondere dadurch, dass sie keine Wehr/Zivildienstpflicht haben. Für diese Bevorzugung gibt es aber absolut keine objektive Berechtigung mehr, seit der Zivildienst – bei dem es ja kaum auf körperliche Fähigkeiten ankommt – zur völlig gleichberechtigten Alternative geworden ist.
  8. Eine weitere Männer-Diskriminierung sind die unterschiedlichen körperlichen Voraussetzungen für Männer und Frauen bei der Aufnahme in Polizei- oder Militär-Berufe. Dort werden die körperlichen Kräfte wirklich gebraucht – aber Frauen brauchen halt weniger zu erbringen und bekommen dennoch gleiche Gehälter.
  9. Die von diesen Berufsfeministinnen für einige interessante Berufe (Aufsichtsräte, höherer öffentlicher Dienst, Abgeordnete) erkämpften Quoten sind eindeutig leistungswidrig. Weil eben nicht mehr Leistung und Fähigkeiten entscheiden, sondern das Geschlecht. Dabei gibt es in Politik und Wirtschaft eindeutig ein viel geringeres Interesse von Frauen (man sehe sich etwa die total männerdominierte Teilnehmerschaft bei Vorträgen und Informationsveranstaltungen an, auch wenn sie nichts kosten. Die Teilnehmer verbessern dadurch aber laufend ihr wirtschaftliches und politisches Wissen, sind deshalb auch beruflich besser qualifiziert). Wenn das Geschlecht statt Leistung und Fähigkeiten entscheidend ist, führt das zwingenderweise zu einer Absenkung des Leistungsniveaus. Überdies wird die Logik dieser Quoten mit Sicherheit dazu führen, dass eines Tages auch Moslem- und andere Quoten kommen. Aber vielleicht wollen die linken Feministinnen das ja.
  10. Eine der schlimmsten "Leistungen" der Feministinnen ist die massive Zerstörung der deutschen Sprache. Sie haben in ihrer geistigen Beschränktheit das grammatische mit dem biologischen Geschlecht verwechselt. Das Gendern macht amtliche Texte noch länger und unverständlicher, als sie ohnedies meist sind. Und es ist insbesondere für die Hunderttausenden Jugendlichen eine überflüssige zusätzliche Hürde, die ohnedies große Probleme mit dem Lesen haben.
  11. Lächerlich haben sich die Kampffeministinnen auch durch das Frauenvolksbegehren gemacht, wo nicht nur leistungsunabhängige 50prozentige Zwangsquoten für jeden (attraktiven) Job gefordert werden, sondern auch die Reduktion der allgemeinen Arbeitszeit auf 30 Stunden. Wer von Wirtschaft so viel versteht wie die Führungen Venezuelas, Zimbabwes oder Nordkoreas, sollte sich nicht erwarten, ernst genommen zu werden.
  12. Besonders lächerlich haben sich die Kampffeministinnen in letzter Zeit durch die "MeToo"-Hysterie gemacht, die von Amerika ausgehend vor allem die Kulturblase erfasst hat. Durch diese Hysterie wurde wirklich schlimmes Verhalten wie Gewaltanwendung in einen Topf zusammen mit schlechtem Benehmen, flapsigen Bemerkungen und ungeschickten Anbandelungsversuchen geworfen. Alles ist jetzt gleichermaßen "Belästigung". Dadurch hat sich das Verhältnis der Geschlechter total verkrampft. Vielerorts wurde das Klima verbissen wie in einem Frauenkloster des 19. Jahrhunderts.
  13. Die von Hollywood ausgehende MeToo-Bewegung ist aber auch deshalb abgrundtief verlogen, weil gerade im Filmbusiness viele junge Frauen sehr gezielt und bewusst ihre weiblichen Reize zur Erlangung von Vorteilen einsetzen. Das hat man gerade erst rund um die Oscar-Verleihung wieder gesehen, wo Frauen der Filmbranche einerseits die Männer gerade kollektiv als sexbesessene und Übergriffe setzende Monster hingestellt haben, andererseits haben dabei viele junge Frauen extrem lasziv und fast ganz nackt vor Photographen posiert. Wozu sie absolut niemand gezwungen hat. Siehe etwa diesen Bericht.
  14. Das Allerschlimmste aber am europäisch-amerikanischen Kampffeminismus, seine wirklich allergrößte Schande ist das völlig Desinteresse der heute Redaktionen und Universitäten dominierenden Bobo-Feministinnen an jenen Frauen, denen es wirklich schlecht geht. Das sind vor allem die Frauen in traditionell islamischen Kulturen (die es ja heute auch in Österreich und Deutschland gibt). Sie leiden unter Zwangsheiraten, unter Genitalbeschneidungen, unter dem angeblichen Recht islamischer Männer, sie zu verprügeln, unter der Verweigerung gleicher Bildungschancen, unter dem häufigen Verbot, sich ohne männliche Aufpasser in eine westliche Gruppe zu begeben, und unter dem Zwang zu Kopftüchern oder in vielen Ländern gar zu Ganzverschleierung. Dazu kommen Diskriminierungen vom Erbrecht bis zur Bewegungsfreiheit. Und der sonst so lautstarke Feminismus schaut weg. Interessiert uns nicht. Wir wollen in den Aufsichtsrat, nicht uns um diese Frauen kümmern.

Erstaunlich ist, wie auch die schwarz-blaue Regierung dem Kampffeminismus gegenüber knieweich agiert. Insbesondere die ÖVP leidet unter den offensichtlichen Performance-Problemen ihrer Quotenfrauen in Regierung und Parlament. Irgendwie skurril, dass ausgerechnet die FPÖ die einzige bisher voll ihrem Amt gewachsene Ministerin nominiert hat, die allerdings selbst auch eine absurde Frauentags-Aktion gesetzt hat (alle Frauen in ihrem Miniserium haben einfach ohne gesetzliche Basis einen Tag mehr frei bekommen).

Dabei könnte die Regierung laut und selbstbewusst sagen: Der neue Familienbonus hilft den meisten Frauen viel mehr und spürbarer, als das das ganze bisherige Gender- und Quoten-Getue zusammen geschafft hat.

Und zugleich sollte die Regierung statt des üblichen feigen Herumgeredes um das Frauenthema, das nur von der Angst vor linken weiblichen Journalisten dominiert ist, einen klaren Akzent zugunsten jener Frauen in Österreich setzen, denen wirklich geholfen werden sollte. Nämlich durch ein Verbot von Kopftüchern in allen Schulen. Allzu viele Mädchen tragen ihre Kopftücher ja nur unter dem Druck von patriarchalischen Vätern, Brüdern, Imamen – oder, wie man immer öfter hört, dem der anderen Burschen und Mädchen in der Klasse.

Seit es nun sogar schon eine SPÖ-Politikerin gibt, die das zumindest einmal zu fordern gewagt hat (bevor sie parteiintern dafür allerdings beschimpft worden ist), wäre schon aus simplem Parteiinteresse von Schwarz und Blau eine solche Maßnahme schlau und dringend. Und sie ist ja schon seit langem fällig, wenn man die Worte Integration, Frauenrechte und Zurückdrängung des Politischen Islams (der ja nicht nur eine "Ungläubigen"-, sondern auch eine Frauen-Unterdrückungsideologie ist) auch nur eine Sekunde ernst nimmt.

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • RSS
  • Add to favorites
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare drucken

  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    07. März 2018 05:45

    Diese Frauenpolitik ist durch ihre implizit mitgefoerderte Kinderlosigkeit drauf und dran unsere Gesellschaft nachhaltig zu ruinieren. Pardon, hat sie schon ruiniert, wenn man den Ruf nach Import in der Bevoelkerungsstatistik fehlender Menschen folgt.
    Und mehrheitlich kulturell voellig unpassende, ja dieser Politik kontraer entgegenstehende junge Maenner importiert.
    Mittlerweile erstickt die eigene Gesellschaft an der verkrampften Immer-weniger-Beziehung der Geschlechter, dem hochgespielten Konkurrenzkampf Mann-Frau und der Erziehung der Bueblein zu Weicheiern und der Aufhussung der vermeintlichen Supergirls.
    Natuerlich hat das nicht nur mit dem linksverbloedetem Zeitgeist zu tun, sondern auch mit dem Wohlstandsbedingten Materialismus, der eine unheilige Symbiose mit dem Neomurxismus eingegangen ist.

    Unserer Regierung geb ich noch genau Zeit bis nach der letzten Landtagswahl in Salzburg. Dann ist die Schonzeit vorueber. Wir haben uns jahrelang die Finger wund geschrieben, wir haben jahrelang unter Anfeindungen im Freundes- und Familienkreis den Wahnwitz kritisiert und Stimmung fuer eine vernuenftige Politik gemacht, die (vermeintliche?) Wende wurde geschafft und jetzt gibt es Wohlfuehl- und Nebenfronten- Ich will ja, aber trau mich nicht - Politik?

    Wo ist die
    - Direkte Demokratie?
    - Wirkungsvolle Eingrenzung dieser Art von Immigration?
    - Zurechtweisung des #Metoo - Ich-such-mir-mein-Geschlecht und Mir-gehoert-der-Chefposten Feminismus?

    Ein paar Schritte Richtung Familie und EU-Maessigung sind ja getan, aber Zweitrangigkeiten wie die Rauchergeschichte (lasst das Volk abstimmen, auch wenn es eine Niederlage gibt!) vernebeln die Sicht auf wichtigere Dinge.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    07. März 2018 06:05

    Ein wunderbarer Artikel unserer Blogmasters, zu dem eine Anmerkung gestattet sei (Punkt 7, Wehrpflicht).

    Es hat einen tiefen biologischen Sinn, dass Frauen nicht in den Krieg ziehen. Das ist bei den allermeisten Völkern so (sogar bei den Israelis, wo eine Wehrpflicht für Frauen herrscht, sind diese kaum in Kampfeinheiten zu finden, wo es "ums Eingemachte" geht). Dieser biologische Sinn ergibt sich aus dem Umstand, dass Frauen Kinder gebären können.

    Die meisten Opfer im 2. Weltkrieg gab es unter den Männern. Der kurzzeitig verursachte demographische Knick spielte kaum keine Rolle, da es genug Frauen gab, die Kinder bekamen und damit den Bestand erhielten. Wäre es umgekehrt gewesen und die meisten Todesopfer wären Frauen gewesen, dann hätte das einen nachhaltigen demographischen Knick verursacht. Genau dieses Schicksal übrigens ereilte das jüdische Volk, wo in den KZs Männer und Frauen gleichermaßen ermordet wurden.

    Mit anderen Worten: Frauen ziehen deshalb nicht in den Krieg, weil sie zu wertvoll für eine Gesellschaft sind. Genau genommen ist die Geschlechtlichkeit nicht nur ein biologischer Vorteil (effizientere Rekombination von Erbmaterial), sondern eine frühe biologische Verwirklichung von Arbeitsteiligkeit. Dass die Männer mehr Muskeln haben und besser jagen können, die Frauen tendentiell die besseren Erzieher und Wertevermittler sind, ist eine Folge dieses archaischen biologischen Erbes.

  3. Ausgezeichneter KommentatorBob
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    07. März 2018 09:25

    Es wäre wünschenswert, wenn Frauen sich nicht selbst erniedrigen und sagen "ich bin NUR Hausfrau und Mutter". Einen anspruchvolleren Beruf für Frauen kenne ich nicht. Von der Finanzmanegerin, Köchin, Krankenpflegerin, bis hin zur Lehrerin und vieles mehr wird hier von ihr gefordert. Eine Aufwertung und Wertschätzung wäre dringend nötig, denn das sind für mich die richtigen Frauen, und nicht jene die für fremde Männer Briefe schreiben und Kaffee kochen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    07. März 2018 10:17

    Schlicht und einfach: die Regierung müsste diesen Tag abschaffen, damit einhergehend das Gendern! Was hat der Weltfrauentag bisher gebracht - nichts und er wird auch nichts bringen, weil er, sollten alle Forderungen erfüllt werden können, ja da Paradies auf Erden brächte und das wird's nicht spielen.
    Die Inflation der Tage wie Weltfrauentag, Tag des Fahrrad's, Tag der Schnecken, Tag des Nichtstuns, Tag des Lächelns - lässt jeden einzlenen Tag zur Lächerlichkeit verkommen.
    Wann gibt's dann den Tag der Männer? Auf die dürfen wir ja auch nicht vergessen, ohne die geht's ja auch nicht, auch wenn es die Kampfemanzen meinen.
    Und das Gesudere von gleicher Lohn für gleich Arbeit, das kann ich auch schon nicht mehr hören. Ich habe noch nie einen Kollektivvertrag gesehen, in dem ein Unterschied zwischen Männlein und Weiblein gemacht wird. Tatsache ist, dass den Frauen die schlechtbezahlteren Berufe gehören wie Reinigungskräfte oder Pflegerinnen. Da gibt es weniger Männer. Aber verdienen die auch unterschiedlich, ich meine nicht. Klar verdienen die Frauen dann statistisch gesehen weniger, die sind auch öfter in Teilzeitjobs. Weil es halt noch immer so ist, dass die Familienarbeit großteils bei den Frauen liegt.
    Ich würde meinen der Muttertag, als Tag der Frauen genügt. Und der schon mit einer gewissen Skepsis, aber bitte. Da gibt's das Pendant dazu. Das passt.
    Aber den Weltfrauentag hab ich immer für entbehrlich gehalten und diese Meinung wird sich nicht ändern. Nicht, weil ich schon alt und stur bin, sondern weil ich noch nie einen Sinn darin gesehen hab.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorotti
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    07. März 2018 11:23

    Ich möchte mich ganz besonders für diesen Artikel bei Dr. Unterberger U N D

    ALLEN KOMMENTATOREN HIER BEDANKEN !!!

    Jedem (nicht gegendert) und ganz besonders den Frauen hier 100 Sternderl.

    Und wieder einmal: ich könnte NICHTS hinzufügen.

    Daher bitte ich ,meinen "Kommentar" einfach nur als Dank zu sehen.

    Eine großartige "Familie" hier !!!

  6. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    07. März 2018 15:07

    Wenn ich mir so anschaue, wer da am sogenannten "Weltfrauentag" öffentliche Auftritte absolviert, dann habe ich eher das Gefühl, daß es sich um den Weltvogelscheuchentag handelt.

  7. Ausgezeichneter KommentatorAnonymer Feigling
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    07. März 2018 10:12

    Sachfremd:

    FPÖ-Politiker in Wiener U-Bahn niedergeprügelt
    --> http://www.krone.at/1658853

    Interessant!
    Da wurde der FPÖ-Politiker Martin Graf am 11. Feber niedergeprügel und erst jetzt nach der Wahl wird darüber berichtet.
    Das hatten wir ja schon bei der NÖ-Wahl, wo ein SPÖler schon am Donnerstag wegen Wiederbetätigung und Kindermissbrauch in Haft saß, aber erst am Montag nach der Wahl darüber berichtet wurde.

    Zufall über Zufall!

    PS: Der Kurier berichtet darüber natürlich nicht!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWise Wolf
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    09. März 2018 09:42

    Nicht erwähnt Familien-, Obsorge-, Unterhaltsgesetze... Jugendamt treibt Geld rücksichtslos ein. Behinderter unterhaltspflichtiger Vater muss x Gutachten vorlegen, damit er nicht an volles Gehalt angespannt wird... Bei Selbständigen kommt Gutachter um 5000 EUR damit er Investitionen zum Gewinn dazu rechnet... Warum gibt es noch Ehegattenunterhalt? Wenn Kind unter 3 Jahre ist OK, nachher? Frauen dürfen arbeiten. Warum gibt es Witwenpension? Es ist ein Anachronismus aus der Zeit als Frauen noch nicht erwerbstätig sein "dürften"...Frau entscheidet selbst, ob sie Kind haben will oder nicht.. Unter-jubelt sie dem Mann ein fremdes Kind, passiert nicht... Frau hat alle Wahlmöglichkeiten, Mann wird

  2. Ausgezeichneter KommentatorHerbert Richter
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    09. März 2018 11:40

    Der Kampf der Emanzen, Feministen ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Manne, es ist der verzweifelte Kampf des mißratenen Weibes gegen die wohlgeratene Frau.

alle Kommentare drucken

  1. McErdal (kein Partner)
    09. März 2018 20:49

    *Alle Beweise: "Flüchtlingskrise" folgt einer Strategie und wurde von langer Hand geplant!
    w w w . youtube.com/watch?v=pid0PHgH8jk
    Mit Gerhard Wisnewski

  2. Fredl
    09. März 2018 15:19

    Man muß geduldig sein, nach jahrzehnten in nur eine Richtung, gleicht eine vernünftigere Politik dem berühmten Tropfen auf fen heißen Stein, eine Rosskur wäre dagegen nicht zu empfehlen....der Wähler ist wie ein scheues Reh:)

  3. McErdal (kein Partner)
    09. März 2018 13:54

    ****Am 1. Juli geht die EU-Ratspräsidentschaft von Bulgarien auf Österreich über.***
    w w w . heute.at/politik/news/story/e-presidency--sterreichs-EU-Vorsitz-2018-wird-papierlos-44018125
    Auszugsweise: Noch vor der Übernahme wird die heimische Ministerratssitzung am 6. Juni vom Bundeskanzleramt nach Brüssel verlegt, wie "Heute" erfuhr.( Um unser Geld)

    Jetzt wissen wir, was der Basti beim König des Nordens gemacht hat - Befehle holen!
    Paßt doch so richtig gut zusammen mit der "neuen Welle !!!
    Und ab 1. Juli wird er noch Ratspräsident - das werden so richtige BASTI - Festspiele werden !
    An diese Zeit werden wir noch lange denken !!! Schlimmer geht's immer !!!

  4. McErdal (kein Partner)
    09. März 2018 13:46

    ********In Bilefeld ziehen die ersten "Flüchtlinge" in neue Häuser *******
    w w w . killerbeesagt.wordpress.com/2018/03/09/meldungs-potpourri/

    Da können wir in Österreich doch nicht nachstehen - ist doch klar ........

  5. McErdal (kein Partner)
    09. März 2018 13:22

    UNO will „neue Weltordnung für Migration“
    *******Aktuelle Ausgabe: UNO plant nie dagewesene Völkerwanderung*********
    w w w . wochenblick.at/aktuelle-ausgabe-uno-plant-nie-dagewesene-voelkerwanderung/

    Sie wissen ganz genau, daß die Menschen nur die "Drei Affen" machen - und das wars!

    Was habe ich hier schon x mal über die rasante Bautätigkeit in Wien, Zubauten für Schulen hier geschrieben - für wen ?? Weiße Österreicher bekommen (fast)keine Kinder!

    Ein Umschreibung von VÖLKERMORD lautet Völkerwanderung !!!

    • Kyrios Doulos
      09. März 2018 22:05

      McErdal, danke!
      Wissen Sie, was der Unterschied zwischen diktatorischen Medien ist und z.B den ungarischen? In Ungarn sehe ich seit ca 1 Woche jeden Tag Berichte über diesen UNO Plan und wie er von der EU Kommission umgesetzt werden will. Ungarn muß 2018 mindestens 10.000 Invasoren aufnehmen.
      Hier berichten sie nichts davon. Wir leben auch in einer diktatorischen Medienwelt, allen voran ORF. Was die Leute nicht wissen, dagegen können sie nicht aufbegehren. Hier wird zensuriert und gelogen, daß sich die Balken biegen. Noch haben weder Kurz noch Strache irgendetwas gegen die ORF Lügenpresse getan. Sie wollen uns belügen lassen.

  6. AppolloniO (kein Partner)
    09. März 2018 12:38

    Es gibt zwei Statistiken die nur geschaffen wurden um uns ein schlechtes Gewissen zu machen.
    1. Frauen verdienen im Durchschnitt (!) um 30% (25, 36 etc.) weniger als ein Mann.
    2. Es gibt viel zu viele Arme. Immer gemessen am Durchschnitts(!)vermögen.
    Weshalb jeder Lottogewinn die Anzahl der Armen erhöht.
    Genutzt werden diese nichtssagenden Zahlen von Rot/Schwarz und deren fakenden Journalisten.

  7. Herbert Richter (kein Partner)
    09. März 2018 11:40

    Der Kampf der Emanzen, Feministen ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Manne, es ist der verzweifelte Kampf des mißratenen Weibes gegen die wohlgeratene Frau.

  8. Wise Wolf (kein Partner)
    09. März 2018 09:42

    Nicht erwähnt Familien-, Obsorge-, Unterhaltsgesetze... Jugendamt treibt Geld rücksichtslos ein. Behinderter unterhaltspflichtiger Vater muss x Gutachten vorlegen, damit er nicht an volles Gehalt angespannt wird... Bei Selbständigen kommt Gutachter um 5000 EUR damit er Investitionen zum Gewinn dazu rechnet... Warum gibt es noch Ehegattenunterhalt? Wenn Kind unter 3 Jahre ist OK, nachher? Frauen dürfen arbeiten. Warum gibt es Witwenpension? Es ist ein Anachronismus aus der Zeit als Frauen noch nicht erwerbstätig sein "dürften"...Frau entscheidet selbst, ob sie Kind haben will oder nicht.. Unter-jubelt sie dem Mann ein fremdes Kind, passiert nicht... Frau hat alle Wahlmöglichkeiten, Mann wird

    • Kyrios Doulos
      09. März 2018 22:12

      Wise Wolf: *************
      **********************
      **********************
      **********************

      Soooooo wichtig, diese Dinge zu erwähnen! Danke!
      Ich sage immer: "Ich bin auch für die Gleichberechtigung. ---- Des Mannes."

      Wir leben inmitten einer dekadenten, egoistischen, embryomordenden feministischen Unkultur.

      Was sitzen nur für Schlappschwänze und Weicheier in den Parlamenten, die diese männerfeindlichen Gesetze geschaffen haben!?!

  9. unbedeutend (kein Partner)
    09. März 2018 08:24

    "Sie haben in ihrer geistigen Beschränktheit das grammatische mit dem biologischen Geschlecht verwechselt."
    Ich denke eher, dass das volle Absicht ist. Andererseits führt ideologische Verblendung auch leicht zu geistiger Beschränktheit.
    Hoffnung, dass sich da etwas ändert besteht keine, solange selbst der Bildungsminister ständig von "Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern" spricht. Verwechselt auch er das grammatische mit dem biologischen Geschlecht?

    • Kyrios Doulos
      09. März 2018 08:40

      unbedeutend:
      *************************
      *************************
      *************************

  10. McErdal (kein Partner)
    09. März 2018 07:27

    ******Was sollte die Regierung zum WELT TUSSIE TAG tun ?*********
    Na ganz einfach, Einen drauf lassen! Frauen - richtige Frauen brauchen so einen Dreck nicht !

  11. heartofstone (kein Partner)
    09. März 2018 02:38

    Frauen zum Heer oder in den Zivildienst. Pensionsantrittsalter an die Lebenserwartung gekoppelt ... auszahlen was eingezahlt wurde, wird zwar viele türkische Frauen zum Fensterkitt fressen verurteilen, aber warum sollte mich das kümmern? Deren Kinder? Legt es unter Schicksal ab und klagt euer Leid beim Alllaharsch ... oder wie man den Götzen auch immer schreibt ....

    Und: wer sich als Ausländer das Leben in in Österreich nicht leistem kann soll Richtung Heymat abdampfen ... wir brauchen diese "Menschen" wie den Messerstecher neulich im 2ten Hieb so dringend wie ein Furunkel in der Arschritze ...

  12. 11er
    08. März 2018 10:27

    Der ORF unterbietet sich heute noch einmal selber.

    Anl. d. Weltfrauentages werden "alle Berichte und Meldungen in weiblicher Form" abgesondert (siehe letzter Absatz d. Berichtes).

    Den afghanischen Messerstecher läßt man sicherheitshalber als "Unbekannten" stehen, es werden aber "Zeuginnen" befragt.

    Erdacht von Vollidiotinnen.....

    http://wien.orf.at/news/stories/2899816/

    • Undine
      08. März 2018 21:54

      Dieser seltsamen Logik zufolge müßte man korrekterweise von afghanischen MesserstecherINNEN sprechen.

  13. Sukkum
    08. März 2018 08:40

    Warum ignorieren alle Systemmedien dass die Emanzen sich keinen Deut um die Moslemfrauen und Mädchen kümmern. Dies wird nicht einmal ignoriert, wie man so unschön zu sagen pflegt. Die Emanzen müssten sich täglich des Themas annehmen und laufend Demonstrationen organisieren. Ob da auch die Antifanten mit Gegendemos zuschlagen würden?

    • Erich Bauer
      08. März 2018 11:17

      Die Emanzen und Feministinnen interessieren sich hauptsächlich und augenscheinlich für die MOSLEMISCHEN Männer! Das weibliche Unterbewusstsein sagt ihnen, dass dort (angeblich) weniger Verschwuchtelung vorherrscht, keine MÄNNLICHEN "FeministINNEN" und auch keine zögerlichen "Weißen Ritter" dort anzutreffen sind... sondern eine harte männliche Hand sie durchs Leben führen könnte.

      Sie scheinen sich augenscheinlich auf der Suche zu ihrer weiblichen Natur zu befinden. Und... die Natur lässt sich nicht verarschen.

    • byrig
      09. März 2018 01:15

      die Feministinnen sind pimär linke.sie unterstützen auch keine bürgerlichen geschlechtsgenossinnen.sie sind ein weiteres marxistisches U-Boot.

  14. Politicus1
    07. März 2018 23:07

    SPÖ-Frau Heinisch-Hosek bedauerte in der Puls4 Diskussion gerade die kleinen Kinder, die bis zum 4.Lebensjahr daheim bei den Eltern sind und nicht in den Kindergarten gehen.
    Für eine Marxistin ist es halt unvorstellbar, dass sich eine Eltern-Kind-Beziehung ganz ohne staatliche Kinderverwahrung besser entwickeln kann.

    • Gandalf
      07. März 2018 23:59

      Schrecklich; man müsste die offenbar nicht einmal in ihrem ehemaligen bescheidenen Regierungsressort wirklich historisch firme Frau (Dame ist sie keine) einmal darauf hinweisen, dass die möglichst frühe Entfremdung durch Einweisung der Kinder in verpflichtende Kinderkrippen und -gärten ein Eckpfeiler des nationalsozialistischen Modells für die Gesellschaft des "Dritten Reiches" war. Das widerspricht nur scheinbar dem Mutterkreuz: Ja, man wollte möglichst viele Kinder, aber die sollten nicht von den Eltern erzogen werden. Darüber gibt's reichlich Quellen, sogar eine (erhaltene!) Rede von Göbbels zu dem Thema. Aber da hören die heutigen Sozialisten inklusive Rathkolb & Co halt schlecht...

    • Riese35
      08. März 2018 10:47

      Hat nicht der GröFaZ ähnlich gedacht?

  15. Politicus1
    07. März 2018 22:53

    In der Puls4 Pro und Contra Diskussion sehe ich erstmals die Initiatorin des Frauenvolksbegehrens, Frau Lena Jäger.
    Der Sprache nach scheint Frau Jäger ein deutscher Aktivistin-Import zu sein.
    Im Internet erfahre ich, dass Frau Jäger im Vorstand der GrünInnen ist (oder zumindest war).
    Soviel zum Hintergrund des parteiunabhängigen Volksbegehrens ...

  16. Kyrios Doulos
    07. März 2018 21:32

    Ich mache seit ein paar Wochen folgendes:
    Wann immer vom Gendern, von Feminismus, von Gleichberechtigung, von Frauenquoten die Rede ist, betone ich expressis verbis:
    Der Feminismus ist eine bluttriefende totalitäre Ideologie, die Menschenbabies tötet und töten läßt.
    Nicht mehr, nicht weniger.
    Solange Frauen Kinder töten und das auch fortschrittlich finden und als Recht bezeichnen, solange verachte ich den Feminismus und seine UnterstützerINNEN zutiefst und aus ganzem Herzen.
    Wer Babies tötet oder töten läßt, ist eine Verbrecherin.
    Wer dies legislativ fördert, wie die gesamte westliche Welt es tut, ist Teil eines verbrecherischen Systems, das zumindest kein moralisches Recht hat, sich positiv von Hitler abzuheben.
    Hitler und den Feministen ist eines gleich: Wer ihnen nicht ins Konzept paßt, gehört getötet und soll auch getötet werden dürfen. Juden oder Babies oder eben auch Judenbabies.
    Das ist FEMINISMUS! Den feiert der Weltfrauentag = der Weltmörderinnentag.

  17. haro
    07. März 2018 19:31

    Weltfrauentag welche Farce!
    Wenn es nach den LinkInnen geht dann wird der Weltfrauentag zum Tag des von ALLEN Frauen solidarisch getragenen Kopftuchs. Der BP ist sicher begeistert.

    • Undine
      07. März 2018 21:11

      @haro

      Es ist der Tag derer, die stolz --- meiner Meinung nach idiotisch---verkünden: "Mein Bauch gehört mir!"
      Folgten alle Frauen diesem unweiblichen Kampfruf, wäre ein Volk in ganz wenigen Jahrzehnten ausgestorben.

      Da gab es doch in den USA die Herren KAUFMANN und MORGENTHAU---so richtige Deutschenhasser. Die hatten so ihre Träume vom Aussterben der Deutschen (wir gehörten damals dazu!). Der eine Plan war, alle gebärfähigen Frauen zu STERILISIEREN. Ja, DAS WAR ERNST GEMEINT!

      Wenn jede einheimische Frau im Durchschnitt EIN Kind bekommt, geht's etwas langsamer mit dem Volkstod; erst ZWEI Kinder im Durchschnitt ERSETZEN die Eltern.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      09. März 2018 11:16

      Sg. Undine, deren "Herren" gibt es heute noch mehr, siehe EU!

  18. Anonymer Feigling
    07. März 2018 15:35

    MINT-Frauenstudiengänge

    Und noch ein Schwachsinn: https://www.golem.de/news/bitkom-research-hoeherer-frauenanteil-in-der-deutschen-it-branche-1803-133200.html

    Zitat:
    Auch spezielle MINT-Frauenstudiengänge in Deutschland sollen dafür sorgen, dass die Branche mehr Frauen für Fach- und Führungspositionen gewinnt. Frauenstudiengänge stellten die gleichen fachlichen Anforderungen wie sonstige Studiengänge, aber veränderten die Spielregeln in den Lernteams, Pflichtveranstaltungen werden etwa auf Kita-Öffnungszeiten abgestimmt.

    Aha, da werden also die "Spielregeln in den Lernteams verändert".
    In Zukunft dürfen also die Vorlesungen und Übungen an den Unis nur mehr zwischen 9:00 und 15:00 stattfinden, natürlich die Mittagspause (11:30 - 13:30) ausgenommen.

    Dann heißt das "Frauenstudiengang".

  19. Riese35
    07. März 2018 15:07

    Wenn ich mir so anschaue, wer da am sogenannten "Weltfrauentag" öffentliche Auftritte absolviert, dann habe ich eher das Gefühl, daß es sich um den Weltvogelscheuchentag handelt.

    • Undine
      07. März 2018 16:15

      Für den "Weltvogelscheuchentag" eine Extraration Sternderl! *********************!

    • Gandalf
      08. März 2018 00:05

      Da, erlaube ich mir, mich vollinhaltlich anzuschliessen! :-)

    • Gandalf
      08. März 2018 00:07

      ...und bitte den verirrten Beistrich nach "Da" zu vergessen. Ein lapsus tabulaturae...

    • Franz77
      08. März 2018 00:52

      Unser "Dancing Star" tobt über Lazar: http://www.krone.at/1660160 Stimmt, Riese, die armen Vögel. Angesichts dieser brutalen Visagen, voll traumatisiert die Flattermän... pardon ... FlattermanInnen. Gibt es endlich ein Psychologischsozialgefördertesvogelimmigrationsumerziehnungsprojekt? Oder verhindert das Trump, oder Putin, oder gar - gottseibeiuns- Strache?

    • Erwin Tripes (kein Partner)
      09. März 2018 11:53

      Meinte Sie die linken Darstellerinnen auf Puls4 Pro und Contra?

  20. Undine
    07. März 2018 14:23

    Wenn es in diesem Tempo weitergeht, werden wir demnächst keine "österreichische" Regierung mehr haben, sondern ohnedies eine MOHAMMEDANISCHE. Damit ERÜBRIGT sich der FRAUENTAG!

    Die Herren Mohammedaner werden sich, wie gewohnt, ihre kopftuchbewehrten Frauen einzig und alleine zum GEBÄREN von ALLAH-SOLDATEN-NACHWUCHS und gebärfreudigen KOPFTUCHMÄDCHEN im Hause halten. Und damit sich der Nachwuchs mühelos vervielfacht---finanziert vom Wirtsvolk!---, gibt's ja die VIELWEIBEREI!

    Da dieser Nachwuchs, meist von Analphabeten gezeugt und noch dazu Verwandtenehen entspringt, kann man sich die geistigen Qualitäten dieser Produkte lebhaft vorstellen.

    Schade um unser schönes Land, das einmal UNSERE HEIMAT war, im Laufe der Jahrhunderte aufgebaut und gestaltet von unseren fleißigen, anständigen Vorfahren!

    • glockenblumen
      07. März 2018 17:19

      und die bittere Wahrheit wird vom Fratzenbuch zensiert:

      http://www.krone.at/1659888

      Ich beneide die Ungarn immer mehr um Viktor Orban, der sein Volk vor dieser Zerstörung bewahrt!

    • Undine
      07. März 2018 18:20

      Hoffentlich ist die Macht von ORBAN stärker als die von SOROS, alias Schwartz!
      Wenn Orban die Wahl wieder gewinnt, erspart er seinen Landsleuten das traurige Los Deutschlands und Österreichs!

    • Ingrid Bittner
      07. März 2018 19:17

      Und wie titelt der Kurier dazu so schön: Ungarischer Minister beschimpft Wien.

      So kann man auch Stimmung erzeugen!!! Ich hab nicht weitergelesen, weil der Inhalt war ja schon bekannt.

    • Gandalf
      08. März 2018 00:18

      @ Ingrid Bittner:
      Was den Informationswert für uns in Österreich betrifft, bin ich ganz Ihrer Meinung.
      Wichtiger ist aber, und das wird dem ungarischen Besucher hoffentlich gelungen sein, seinen Landsleuten zu vermitteln, was durch eine verblödete Permissivität und/oder verbrecherische Förderung der Zuwanderung angerichtet wird, wie ja tatsächlich jeder in Wien auf Schritt und Tritt sehen, hören und riechen kann. Und das ist schon auch für uns wichtig, nämlich, dass Orban seine Mehrheit halten kann.

  21. Undine
    07. März 2018 13:56

    OT---aber ich hoffe, die UNGARN werden auch weiterhin von ORBAN regiert, damit ihnen nicht das traurige Schicksal Wiens und vieler anderer österr. Städte droht!
    Sollte Orban, was Gott verhüten möge, abgewählt werden, wissen die Ungarn, was auf sie zukommt---die UMVOLKUNG und die damit einhergehende ISLAMISIERUNG:

    "Keiner kann Deutsch"

    Orban-Minister entsetzt über Wiens Veränderungen

    Ungarns Kanzleramtsminister Janos Lazar hat sich anlässlich eines kürzlich vorgenommenen Wien-Besuchs in einem Video entsetzt über die Veränderungen in der Bundeshauptstadt gezeigt. „Wien ist wegen der Flüchtlinge ein schlechterer Ort geworden“, kritisierte die rechte Hand von Ministerpräsident Viktor Orban. Er habe auch Bewohner fragen wollen, wie sie die Situation sehen, „aber keiner konnte Deutsch“.

    http://www.krone.at/1659266

    • glockenblumen
      07. März 2018 17:20

      uups......... Entschuldigung, hab von oben nach unten gelesen ;-)

    • pressburger
      07. März 2018 23:39

      Eine blasphemische Bemerkung. Wäre Gott allmächtig, hätte er in seiner Weisheit etwas von Orban`s Weitsicht der nicht mehr so neuen Regierung, zukommen lassen.

    • glockenblumen
      08. März 2018 08:29

      Aber sich "empört" über den ungarischen Minister zeigen, obgleich in seinem Interview nur ein Bruchteil dessen zu sehen ist, was sich in Wien wirklich abspielt:

      http://www.krone.at/1660350

  22. Rau
    07. März 2018 12:47

    http://www.krone.at/1658853

    Greifen die (anti)Faschisten jetzt Abgeordnete an?
    Bin gespannt, was da herauskommt. Burschenschafter hin oder her, die Faschisten lauern wo anders und sind nach wie vor geduldet. Wenigstens wird ermittelt. Das ist ja schon etwas.

    • Rau
      07. März 2018 12:55

      sorry wegen doppelposting - wurde weiter unten schon erwähnt!

    • oberösi
      07. März 2018 16:47

      M. Graf war seit Jahren Zielscheibe der antifaschistischen Demokratiehüter: seine Kinder wurden auf dem Schulweg belästigt und angegriffen. Regelmäßig wurde Hundekot auf die Eingangstür bzw. in den Briekasten geschmiert. Natürlich alles ohne politischen Hintergrund. Wir leben ja schließlich in einem Rechtsstaat, einer Demokratie. All jene, die sich aktuell denken "Geschieht ihm recht" oder "Soll sich nicht als Opfer aufspielen", wird über kurz oder lang dasselbe blühen. Hoffentlich. Möglich, daß diesen Spießern, Abwieglern, ORF-Sehern, Kurier-, Standard-, Zeit-lesenden Viertelintellektuellen dann ein Licht aufgeht.

  23. riri
    07. März 2018 12:21

    Was die Regierung zum Weltfrauentag wirklich tun sollte:

    das Frauenministerium abschaffen.

    Wie Unterberger schreibt, 'eine kleine privilegierte linke Frauenkaste rückt ihre eigenen Interessen ins Zentrum'. Genau so ist es, keine andere Frau profitiert davon, für die Allgemeinheit unnütz und fürs Budget schädlich. Lieber sollte man diese Gelder den Familien zur Verfügung stellen.

    Seit der ersten Frauenministerin Johanna Dohnal, die Heiligkeit der Feministinnen,
    und allen Nachfolgenden hat sich die Situation der Frauen nicht verbessert.

    Also weg damit.

  24. otti
    07. März 2018 11:23

    Ich möchte mich ganz besonders für diesen Artikel bei Dr. Unterberger U N D

    ALLEN KOMMENTATOREN HIER BEDANKEN !!!

    Jedem (nicht gegendert) und ganz besonders den Frauen hier 100 Sternderl.

    Und wieder einmal: ich könnte NICHTS hinzufügen.

    Daher bitte ich ,meinen "Kommentar" einfach nur als Dank zu sehen.

    Eine großartige "Familie" hier !!!

  25. Erich Bauer
    07. März 2018 10:39

    https://www.youtube.com/watch?v=ZdplECjoeYs
    Arthur Schopenhauer - Über die Weiber (11 min.)

    • Erich Bauer
      07. März 2018 10:59

      Und Schopenhauer hat doch recht…

      https://www.youtube.com/watch?v=688qeUa53v4
      Warum finden attraktive Frauen keinen Partner? Was fehlt den Männern? (12 min.)

    • Erich Bauer
      07. März 2018 17:09

      Für Männer

      https://www.youtube.com/watch?v=M-PYwGXPY1I
      Die braune Pille – (Feminismus) MGTOW Deutsch (15 min.)

    • Undine
      07. März 2018 20:51

      Danke für die Links!

    • Undine
      07. März 2018 21:18

      @Erich Bauer

      Zur Richtigstellung: Das Halbsternderl ist NICHT von mir! Da Sie Sternderl verabscheuen, kriegen Sie, obwohl mir Ihre Links und die seltenen Kommentare immer sehr zusagen, KEIN Sternderl.

    • Wyatt
      08. März 2018 07:05

      *********
      *********
      *********
      (meine Sternderl'n gelten dem Hinweis auf Arthur Schopenhauer, dem "Erfinder der Altersweisheit") z.B.: "Gesundheit ist zwar nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts."

    • Erich Bauer
      08. März 2018 07:08

      @Undine,

      Danke für Ihre Zustimmung. Und danke auch dafür, dass Sie mich vor Sternderlbewurf verschonen...

    • Wise Wolf (kein Partner)
      09. März 2018 10:03

      Männer gehen ihren eigenen Weg (MGTOW), Nicolló MGTOW Kanal auf YT ist zum empfehlen...

  26. Ingrid Bittner
    07. März 2018 10:17

    Schlicht und einfach: die Regierung müsste diesen Tag abschaffen, damit einhergehend das Gendern! Was hat der Weltfrauentag bisher gebracht - nichts und er wird auch nichts bringen, weil er, sollten alle Forderungen erfüllt werden können, ja da Paradies auf Erden brächte und das wird's nicht spielen.
    Die Inflation der Tage wie Weltfrauentag, Tag des Fahrrad's, Tag der Schnecken, Tag des Nichtstuns, Tag des Lächelns - lässt jeden einzlenen Tag zur Lächerlichkeit verkommen.
    Wann gibt's dann den Tag der Männer? Auf die dürfen wir ja auch nicht vergessen, ohne die geht's ja auch nicht, auch wenn es die Kampfemanzen meinen.
    Und das Gesudere von gleicher Lohn für gleich Arbeit, das kann ich auch schon nicht mehr hören. Ich habe noch nie einen Kollektivvertrag gesehen, in dem ein Unterschied zwischen Männlein und Weiblein gemacht wird. Tatsache ist, dass den Frauen die schlechtbezahlteren Berufe gehören wie Reinigungskräfte oder Pflegerinnen. Da gibt es weniger Männer. Aber verdienen die auch unterschiedlich, ich meine nicht. Klar verdienen die Frauen dann statistisch gesehen weniger, die sind auch öfter in Teilzeitjobs. Weil es halt noch immer so ist, dass die Familienarbeit großteils bei den Frauen liegt.
    Ich würde meinen der Muttertag, als Tag der Frauen genügt. Und der schon mit einer gewissen Skepsis, aber bitte. Da gibt's das Pendant dazu. Das passt.
    Aber den Weltfrauentag hab ich immer für entbehrlich gehalten und diese Meinung wird sich nicht ändern. Nicht, weil ich schon alt und stur bin, sondern weil ich noch nie einen Sinn darin gesehen hab.

    • Ingrid Bittner
      07. März 2018 13:46

      Was ich mir so über die Jahre auch gedacht habe, der Tag müsste eigentlich richtigerweise "Tag der Emanzen" heissen, denn für die "normalen" Frauen ist dieser Tag ja nicht wirklich geeignet.

    • glockenblumen
      07. März 2018 17:21

      *********************************!

    • Wyatt
      08. März 2018 06:42

      **********
      **********
      Ja, "Tag der Emanzen" wäre richtiger.

  27. Anonymer Feigling
    07. März 2018 10:12

    Sachfremd:

    FPÖ-Politiker in Wiener U-Bahn niedergeprügelt
    --> http://www.krone.at/1658853

    Interessant!
    Da wurde der FPÖ-Politiker Martin Graf am 11. Feber niedergeprügel und erst jetzt nach der Wahl wird darüber berichtet.
    Das hatten wir ja schon bei der NÖ-Wahl, wo ein SPÖler schon am Donnerstag wegen Wiederbetätigung und Kindermissbrauch in Haft saß, aber erst am Montag nach der Wahl darüber berichtet wurde.

    Zufall über Zufall!

    PS: Der Kurier berichtet darüber natürlich nicht!

    • Ingrid Bittner
      07. März 2018 10:19

      Es wird auch nicht über das Drogennest in der SPÖ-Zentrale in Wels mit der Verhaftung von 14 Großdealern berichtet - zumindest nicht im ORF, wie ich lese.

    • Sandwalk
      07. März 2018 10:57

      Der ORF dreht jetzt erst so richtig auf, kommt aber damit nicht durch. Zu durchsichtig ist die primitiv-tendenziöse Berichterstattung:
      http://www.orf-watch.at/Debatte/2018/03/gesinnungsjournalismus-nach-orf-art

    • oberösi
      07. März 2018 11:38

      Sandwalk
      Ihr Wort in Gottes Ohr, allein mir fehlt der Glaube. Sie überschätzen das p.t. Auditorium, für die Tatsache ist und bleibt, was ZIB1, ZIB2 oder Landesstudios berichten.
      Gerade noch eingefangen auf orf.at vor einer Stunde, die Chronik-Meldung von Graf und gleich danach ausführlichste Meldung über den förchterlichen Überfall auf den MUFL samt detailliertester Täterbeschreibung, inzwischen ist diese verschwunden:

      FPÖ-Abgeordneter Graf in Wien attackiert
      Jugendlicher Flüchtling in Tirol brutal attackiert

      Perfidie, 24 Stunden lang von diesem Sch...-Funk, Nadelstich um Nadelstich.
      Und seitens Bübel-Blümel und FP: Schweigen im Walde und hilfloses Appeasement-Gestammel....

    • Sensenmann
      07. März 2018 11:52

      Das ist kein Zufall. es war kein Raubüberfall, das war politisch.
      Ich schätze Herrn Dr. Graf sehr als anständigen und prinzipientreuen Mann, leider gehört er einer serh köterhaft gewordenen Partei an.
      Wir halten fest: Das war ein politischer Angriff.
      Die Antifa greift also nicht nur einfache politische Aktivisten an (Sellner) sondern auch schon Nationalratsabgeordnete.

      Fahndungsfotos gibt es keine und wenn doch werden sie erst 3 Monate nach der Tat veröffentlicht (wie zuletzt bei Raub am Praterstern). Täterschutz geht bei Sozi-Bullen und sozi-Justiz eben über alles. Wo ist ein Antifa-Verbotsgesetz, Wieso wird diese Gruppe nicht zur kriminellen Organisation erklärt?
      Worauf wartet der Kickl?

    • Sensenmann
      07. März 2018 12:06

      @oberösi:
      Wegen dem Mufl in Telfs? Affghanen unter sich oder angewandte Muselfolklore würde ich sagen.
      Nur Idioten springen durch den reifen. Würde so eine post-oder sonstwiemarxistische Schreibhure von mir als Politiker dazu Stellungnahme fordern wäre die Sache gleich vorbei: Ohne ermittelte Täter kann leider kein Kommentar gegeben werden.
      Aber wer natürlich permanent glaubt "Trauer, Scham und Betroffenheit"® (nur echt in dieser Reihenfolge) absondern zu müssen, dem ist nicht zu helfen.

    • pressburger
      07. März 2018 13:12

      Wetten, die Schläger sind unbekannt, sollen unbekannt bleiben, und bleiben unbekannt.
      Die Exekutive könnte wissen, wenn sie es wollte, wo die Täter zu finden sind.
      Bei den Burschenschaften war die Staatsanwaltschaft im Turbo Modus. Tipp, wie viele registrierte Antifa "Aktivisten" gibt es in Wien ? Wie viele sind registriert als verfassungsfeindlich ? Von wie vielen Feinden der Gesellschaft will die Staatsanwaltschaft lieber nichts wissen ?

    • oberösi
      07. März 2018 16:57

      wie schon weiter ober erwähnt: M. Graf war seit fast 10 Jahren Ziel antifaschistischer Wohltaten, wie Hundescheiße im Briefkasten oder auf Türknauf. Seine Kinder wurden auf dem Schulhof bedroht und belästigt. Und die Polizei der Weltstadt Wien konnte leider nix dagegen machen, die Medien interessierten sich überhaupt nicht dafür, die waren nämlich damit beschäftigt, den Skandal um die Frau Meciar, der gar keiner war, in aller Breite täglich auszuwalzen. Rechtsstaat Österreich samt all deiner Spießer, Pfründner, Profiteure, möge es dir bald ähnlich ergehen!

  28. Romana
    07. März 2018 09:58

    Lieber AU, wie Recht Sie haben! Dazu kommt, dass die FeministInnen in ihrem Gleichbehandlungswahn auf die Kinder vergessen, die die Opfer der totalen Gleichberechtigung in Bezug auf Vollzeit und Karriere sind. Die Teilzeit-Berufstätigkeit, die gleichzeitig die Sorge für Familie und Kindern ermöglicht, wird als "Falle" anesehen, ein Hausfrauendsein gar nicht in Erwägung gezogen oder diskriminiert. Dafür soll es Kinder-Fremdbetreuung bis in die Abendstunden geben. Wie gut hatten es in Wirklichkeit die Frauen vor der Emanzipation! Ihre Arbeit beschränkte sich auf Haus und Familie. Sie waren nicht wie die heutigen Frauen und Mütter gezwungen, berufstätig zu sein, wenn sie verheiratet waren. Heute reicht ein Einkommen nicht mehr, um den Lebensunterhalt einer Famillie zu bestreiten. Wie eine Umfrage zeigt, wünschen sich viele Frauen diese alten Zeiten zurück.

  29. Anonymer Feigling
    07. März 2018 09:52

    „Weibliche Genitalverstümmelung längst in Österreich präsent“
    --> https://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/5383426/Weibliche-Genitalverstuemmelung-laengst-in-Oesterreich-praesent

    Das wäre doch ein Feld, wo sich die Feministen engagieren könnten.
    Sie könnten etwa fordern:
    1. Jährliche Untersuchung der Kulturbereicherer-Mädchen im Kindergarten und Volksschule
    2. Im Falle einer Verstümmelung Bestrafung des Vaters (auch wenn die Mutter diejenige war, die verstümmelt hat): Haftstrafe, Entzug der Kinderbeihilfe auf Lebenszeit, Ausweisung falls kein Staatsbürger (natürlich inklusive Nachzug!)

    • Wise Wolf (kein Partner)
      09. März 2018 10:09

      Was ist mit Beschneidung der Buben? Sind Buben minderwertig? Wenn es Pimose gibt, ja, sonst soll der erwachsener Mann entscheiden!

  30. El Capitan
    07. März 2018 09:46

    Wie dumm Genderisten sind, erkennt man am Begriff "Genderparadoxon". Dieser Begriff aus der Welt der Geschwätzwissenschaften meint die Tatsache, dass Frauen in Diktaturen und Drittweltländern häufiger technische Berufe ergreifen als in freien westlichen Industrieländern.

    Des Rätsels Lösung ist einfach. In reichen Ländern können sich Männer und Frauen wesentlich leichter und besser ihr Lebensprogramm (Schule, Beruf, Kinder ...) wählen als in unfreien und armen Ländern.

    In Norwegen, dem Mutterland des Genderismus und der feministischen Geschwätzwissenschaften gibt es die gleichen beruflichen Quoten wie bei uns. Na sowie!

    Man kann auch an der Uni in Wien Genderismus studieren. Die Lehrinhalte sind so dämlich, dass sich niemand getraut, öffentlich darüber zu reden.

    Nur das "antiheteronormative" Café Rosa war kurz on der öffentlichen Wahrnehmung. Das ging bankrott samt der dabei veruntreuten Steuergelder. Die Staatsanwaltschaft hat pflichtbewusst die Augen geschlossen. Es War ja ein Delikt von GenossInnen.

    Der Weltfrauentag schadet den Frauen mehr als er nutzt. Gibt es keine intelligenten Frauen, die hier einmal laut aufbegehren? Haben wir wirklich einen kommunistischen Gedenktag nötig?

  31. pressburger
    07. März 2018 09:37

    Eine ausgezeichnete Zusammenfassung der Misere zu der, die Feministen zum erheblichen Teil beigetragen haben.
    Der sog. Weltfrauentag ist eine Ausgeburt der Kommunistischen Internationale. Dieser "Feiertag" war von Anfang an, wie alles was von den Linken kommt, eine verlogene Angelegenheit. Frauen wurden im real existierenden Sozialismus, in den Staaten in denen die Kommunisten geherrscht haben, aufs übelste ausgebeutet. Sie waren gezwungen zu arbeiten, nach der Arbeit stundenlang anzustehen um etwas Lebensmittel für die Familie zu besorgen, Kinder kriegen und betreuen, den Haushaltsarbeiten ohne Unterstützung zu erledigen. Die Frauen wurden im ehemaligen Ostblock in einen Ausmass auch sexuell ausgebeutet, der in einen westliche Land unvorstellbar ist. Diese Tatsache wird von den Linken auch verschwiegen. Keine Frau hätte sich in der Sowjetunion getraut zu Miliz zu gehen und einen Mann wegen Gewalt anzuzeigen.
    Diese Tradition des verleugnen und wegschauen wurde von den Feministen zum Glaubensdogma erhoben. Es genügt eine Tatsache in jeden Zusammenhang zu leugnen und die Tatsache lösst sich im nichts auf. Diese widerliche und abstossende Taktik ist extrem erfolgreich. In welcher TV Diskussion, in welchen Linken Magazin hat es eine Beschreibung des Menschen verachtenden und erniedrigenden Umgangs mit Frauen in der islamischen, von Männern dominierten Gesellschaft, gegeben ?
    Dieses Vorgehen ist wie die Ergebnisse es zeigen extrem erfolgreich. Diese Gesellschaft, die von sich behauptet demokratisch und freiheitlich zu sein, und Menschenrechte zu achten, ist so abgestumpft, dass sie das misshandeln von Frauen, mitten in dieser Gesellschaft, gar nicht beachtet. Wie kann sich diese, sogenannte bürgerliche, gesetzestreue Gesellschaft damit abfinden, dass jedes Jahr tausende Frauen im Namen einer mittelalterlichen Ideologie zu Opfern gemacht werden.
    Tausende Frauen werden genital verstümmelt, als Kinder zwangsverheiratet und sexuell missbraucht, oder werden von ihren männlichen Verwandten ermordet.
    Die Tragik ist, diese Verbrechen an Frauen gehören bereits zum Alltag, niemand beachtet diese Schandtaten. Im Gegenteil die Medien, die Justiz, die Exekutive, die Ärzte und alle Mitwisser machen sich der Beihilfe zu einer Straftat schuldig. Niemand verfolgt die Täter, auch nicht die Helfer und Mitwisser, weil der Staat es zum obersten Gut erhoben hat, alle im Namen des Islams verübten Verbrechen, als Staatsgeheimnis zu behandeln.

    • nowhere man (kein Partner)
      09. März 2018 13:44

      Ist noch niemandem die zeitliche Nähe des Welttussentages zum Todestag Stalins aufgefallen ?

  32. nerdfilms
    07. März 2018 09:26

    Ausgezeichneter Artikel wieder einmal!
    Hinzufügen möchte ich noch die Überlegung, dass jede Untersuchung zeigt, dass Frauen lieber zu Hause bleiben wollen, wenn der Mann genug verdient: https://diepresse.com/home/leben/mode/666101/Hausfrau_Der-neue-Traumberuf
    Gleichzeitig sich aber darüber aufregen, dass Frauen im Durchschnitt "38 Prozent" weniger verdienen, ist wohl der Gipfel des Opportunismus!
    Außerdem habe ich noch keine Feministin gehört, die zum Beispiel Gleichstellung im Bereich der Haftinsassen fordert, immerhin sind hierzulande 95% der Häftlinge männlich, nicht zuletzt deswegen, weil bewiesener Maßen Frauen für die selben Delikte weniger hart bestraft werden!

    • Undine
      07. März 2018 21:34

      @nerdfilms

      Besten Dank für den Link! Das ÜBERRASCHT und läßt hoffen!

      Wahrscheinlich haben viele Kinder, die von ihren auf Karriere stur ausgerichteten Müttern früh morgens aus dem Bettchen gezerrt und in die Krabbelstube geschleift worden sind---im Winter bei Dunkelheit und Kälte!---jetzt im Heranwachsen die Nase voll von so einer Kindheit außerhalb der Familie!
      Vielleicht haben sich die heranwachsenden Mädchen gewünscht, zu Hause bleiben zu dürfen bei einer Mutter, die für sie da ist!

  33. Bob
    07. März 2018 09:25

    Es wäre wünschenswert, wenn Frauen sich nicht selbst erniedrigen und sagen "ich bin NUR Hausfrau und Mutter". Einen anspruchvolleren Beruf für Frauen kenne ich nicht. Von der Finanzmanegerin, Köchin, Krankenpflegerin, bis hin zur Lehrerin und vieles mehr wird hier von ihr gefordert. Eine Aufwertung und Wertschätzung wäre dringend nötig, denn das sind für mich die richtigen Frauen, und nicht jene die für fremde Männer Briefe schreiben und Kaffee kochen.

    • otti
      07. März 2018 11:12

      Bob:!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Sensenmann
      07. März 2018 12:08

      ********************************************************!
      Ganz meine Meinung!! Bravo!

    • pressburger
      07. März 2018 13:13

      Super, herrlich !

    • Ingrid Bittner
      07. März 2018 13:49

      Da gab's doch einmal eine wirklich gute WErbung: die Hauptdarstellerin meinte so in etwa, ich manage ein kleines Familienunternehmen.... Das passt genau zu ihren Ausführungen Bob.

    • Undine
      07. März 2018 14:08

      @Bob

      ******************************!

      "..... und nicht jene die für fremde Männer Briefe schreiben und Kaffee kochen."
      .....und das eigene Kind (von eigenen Kindern kann man kaum mehr reden!) bereits im Krabbelalter FREMD-ERZIEHEN lassen!

    • Cato
      07. März 2018 15:02

      100 % Zustimmung!

    • Undine
      07. März 2018 21:42

      Wenn eine Berufsangabe nötig war, habe ich immer gerne und mit Überzeugung HAUSFRAU geschrieben---meinen erlernten (sehr schönen und interessanten) Beruf habe ich nie angeführt. Ich war einfach gerne "Hausfrau"; ich war mein eigener Herr---das war mir immer wichtig! Und ich wollte unsere Kinder auf keinen Fall von FREMDEN ERZIEHEN lassen! Der fremde Einfluß kommt ohnehin noch früh genug.
      Und neben der Geborgenheit haben unsere Kinder sehr viel von uns Eltern gelernt---ein großer Vorsprung den anderen Kindern gegenüber.

  34. Undine
    07. März 2018 09:21

    A.U. schreibt:

    "Dafür gibt es massive Bevorzugungen von Frauen insbesondere dadurch, dass sie keine Wehr/Zivildienstpflicht haben."

    Wenn schon Gleichberechtigung, dann auch hier: Es ist überhaupt nicht einzusehen, warum Frauen nicht auch ein paar Monate lang dem Staat dienen müssen wie die Männer. Der ZIVILDIENST macht es möglich! Darüber dürfte es gar kein weiteres Nachdenken geben. Am sinnvollsten wäre es ja, wenn alle Männer zum Heer gingen, der Zivildienst den Frauen vorbehalten bliebe. Das muß auch für moslemische junge Frauen gelten, so sie österr. Staatsbürgerinnen sind---ohne Wenn und Aber und OHNE KOPFTUCH!

    Die Kampfemanzen wollen halt immer gerne die Rosinen herauspicken.

    • otti
      07. März 2018 11:13

      Undine !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Sensenmann
      07. März 2018 12:17

      Da bin ich auch dafür: Allgemeine Dienstpflicht.
      Daran dürfte sich doch keine Frau stören, die das Wort "Gleichberechtigung" in den Mund nimmt!

      Zvildienst kann damit ausgeweitet werden und die effeminierten Bübeln aus dem Rotweingürtel dürfen einmal darauf hingewiesen werden, was Männer zu tun haben: Nämlich diejenigen des Volkes zu schützen, die es nicht selber können.
      Dafür werden sie sich die Patschhändchen halt auch einmal für 6 Monate an einem Maschinengewehr dreckig machen und ihren Luxuskörper etwas fordern können und dann 2 Monate Trüppenübungen absolvieren! Männer sind nun einmal dafür besser geeignet, als Rollstühle schieben und Schulwege sichern.

      Ich bin altmodisch, ich weiß...

    • simplicissimus
      07. März 2018 12:45

      Volle Zustimmung.

  35. Undine
    07. März 2018 09:08

    A.U. schreibt:

    "Dabei könnte die Regierung laut und selbstbewusst sagen: Der neue Familienbonus hilft den meisten Frauen viel mehr und spürbarer, als das das ganze bisherige Gender- und Quoten-Getue zusammen geschafft hat."

    Da das Gründen einer Familie mit mehreren Kindern für sehr viele EINHEIMISCHE finanziell schier unmöglich geworden ist (abgesehen davon, daß der Wunsch nach Kindern öffentlich stets ins Lächerliche gezogen wird), müßte man den "Beruf Mutter" von seiten des Staates her entsprechend aufwerten und bezahlen, denn das Großziehen künftiger Steuerzahler müßte dem Staat doch etwas wert sein---oder etwa nicht?

    Das Großziehen EIGENER österreichischer Kinder---als Gegenmittel zur UMVOLKUNG und ISLAMISIERUNG---zur Erhaltung der Nation müßte doch endlich den Vorrang gegenüber dem von uns finanzierten Großziehen von Erdogans Soldaten und Kopftuchmädchen haben.

    Hand aufs Herz---bei weitem nicht alle Frauen üben einen Beruf aus, in dem sie sich "selbst verwirklichen" können! Ein entsprechendes Müttergehalt würde Wunder wirken!

    • simplicissimus
      07. März 2018 12:35

      GANZ GENAU!
      Was Not tut ist FAMILIENMANIA!
      Die Schwulenmania hat ja gezeigt, dass gezielt, geduldig und geschickt aufgebaute Werbung fuer ein Gesellschaftsmodell erfolgreich sein kann, also her mit der staatlichen Propaganda fuer eigene Kinder! Denn daran hat die Gesellschaft Interesse, nicht an 1001 verschiedenen Geschlechter, das geht diese Geschlechter was an, in erster Linie. Toleranz dafuer natuerlich fast ohne Einschraenkung.
      Eigene gut erzogene und ausgebildete Kinder versorgen die Alten und halten die Gesellschaft stark, wohlhabend und gesund, DAS IST EINE STAATSAUFGABE!

    • simplicissimus
      07. März 2018 12:43

      Was das Muettergehalt betrifft muesste man untersuchen, ob eine progressive Lohnsteuersenkung pro Kind nicht besser waere, im gesamten Umfeld, das hielte Familien vielleicht wieder besser zusammen und wuerde auch intelligente Karrierefrauen zu eigenen Kindern motivieren - ein gutes Kindermaedchen, das dann leistbar waere vorausgesetzt. Das Ziel soll ja eine leistungsstarke Gesellschaft, keine alimentierte sein.
      Das Muettergehalt waere zwar direkter zielfuehrend, koennte aber wieder in die Problematik moeglicher Diskriminierung von Oesterreicherinnen mit Migrationshintergrund abrutschen, ganz abgesehen von den Auslaenderinnen.
      Echten Notfaellen muss natuerlich immer geholfen werden - mit Mass

  36. Anonymer Feigling
    07. März 2018 08:58

    Der Feminismus ist schlimmer als der Geist des 30-jährigen Kriegs oder des Nationalsozialismus!

    Ja, ich weiß, die Feministen werden jetzt kreischen und brüllen und von Verharmlosung sprechen.
    Ich verharmlose aber nicht. Ich sage nur, der Feminismus ist schlimmer!

    Was ist das schlimmste, was einem Volk passieren kann?
    Wenn es nicht mehr existiert! Das kann durch Tötung und Ausrottung in einem verheerenden Krieg sein, das kann aber auch durch dramatischen Rückgang der Geburtenrate geschehen. Da spritzt zwar kein Blut (abgesehen bei den vielen Abtreibungen) und es dauert auch ein bisschen länger, aber das Ergebnis ist das gleiche: Zuletzt existiert das Volk nicht mehr.

    Im 30-jährigen Krieg wurde ausgiebig gemordet und vernichtet. Im Schnitt wurde das deutsche Volk um 25 % dezimiert, stellenweise sogar bis zu 80 %! Nach dem 2. WK wurden die Deutschen ebenfalls stark reduziert, wenn aber nicht so stark wie im 30-jährigen Krieg.
    Aber die Deutschen haben beide Katastrophen überlebt und sich davon erholt durch Vermehrung.

    Aber den 3. Angriff durch den Feminismus werden sie nicht überleben, denn der ist schlimmer. Der spielt sich im Kopf ab. Und weil kein Blut spritzt, ist der Angriff für viele Denkfaule nicht offensichtlich.

    Im Schnitt bringt die deutsch-österreichische Frau 1.4 Kinder zur Welt, also 0.7 pro Person. D. h. nach einer Generation reduziert sich das Volk auf 70 %, nach 2 auf 49 %, nach 3 Generationen auf 34 %, usw.
    Die Muselfrau dagegen wirft 4 Kinder, d. h. die Museln verdoppeln sich nach 1 Generation, nach 2 Generationen haben sie sich vervierfacht und nach 3 verachtfacht.
    Nach 3 Generationen gibt es also 8/0.34 = 24-mal mehr Museln als Österreicher!

    Das österreichische Volk löst sich also auf und Schuld daran ist der Geist des Feminismus.

    Dr. Unterberger stellt zwar eine lange Liste mit feministischem Unfug auf und belächelt die meisten Punkte davon.
    Aber diesen (tödlichen) Punkt bespricht er nicht. Das ist fast schon Verharmlosung. So darf man dem Feminismus nicht entgegentreten! Man muss sagen, was er wirklich ist:

    Feminismus ist ein tödliches Virus und wird ein Volk einmal davon befallen, gibt es kein entrinnen mehr!

    • simplicissimus
      07. März 2018 12:30

      Eher scheint die Geburtenrate der authochthonen Frau 1.1 zu sein, denn in den 1.4 sind auch die Zuwanderer enthalten, wenn ich nicht irre. Muslims gebaeren zwar in der zweiten und dritten Generation etwas weniger Kinder, aber immer noch deutlich mehr als Oesis, also kommt's auf dasselbe raus.
      Und noch schlimmer: die gebildeteren (aber manipulierten) Oesterreicherinnen scheinen noch weniger als 1.1 Kinder zu kriegen, mit anderen Worten - auf dem Weg des Verschwindens verbloeden wir auch noch. So gesehen haetten die Gruenen mit Ihrer Inlaenderverachtung ja recht (Galgenhumor).
      Ich habe so viele frustrierte, geschiedene kinderlose oder ein-Kind-Frauen gesehen, ueber 40! Zu spaet.

    • logiker2
      07. März 2018 13:49

      ja, ja, wie lautet(e) der linke Kampfruf: "der Bauch gehört mir", aber für die Umvolkung und Vermischung werden sie ihn schon wieder zur Verfügung stellen.

  37. Bob
    07. März 2018 08:42

    Dank an unserem Blogmaster für diese lückenlose Aufzählung!

  38. Politicus1
    07. März 2018 08:34

    Zur Gehaltsdiskriminierung und Teilzeitarbeit

    Die Linken mit ihren Pseudostatistiken merken gar nicht, wie blöd sie argumentieren.
    Sie machen vergessen, dass in Ö. Kollektivverträge von Arbeitgebern und Gewerkschaften ausgehandelt werden. Da darf man dann in Konsequenz schon fragen, wie es kommt, dass Frauen angeblich so viel schlechter bezahlt sind.
    Die wahren Gründe für die nur scheinbar bestehende Ungerechtigkeit hat A.U. hier treffendst aufgezeigt.

    Teilzeit wird von den meisten Frauen freiwillig gesucht. Zum einen tatsächlich wegen der notwendigen Kindererziehung. Gottseidank gibt es noch Mütter, die den mütterlichen Kontakt zum Kleinkind der Babykrippe vorziehen.
    Aber auch wegen der steuerlich bevorzugten Behandlung von Teilzeitverdiensten.
    Bisher haben die Sozialisten ja verschwiegen, dass Teilzeitbeschäftigung auch nur eine ganz minimale Pension bewirkt. Das wird dann halt mit Mindestsicherung ausgeglichen ...

  39. Politicus1
    07. März 2018 08:25

    Dieser Aufsatz des A.U. gehört weit verbreitet und publiziert.
    Nur wer die Vergangenheit kennt, kann die Gegenwart verstehen.
    Die Frau am Arbeitsplatz außerhalb der Wohnung ist eine Erfindung der Kommunisten und der Nationalsozialisten. Stalin brachte die 'Flintenweiber' in die Rote Armee, und Hitler brauchte die Frauen als Ersatz für die an der Front kämpfenden Männer.

    Nach dem Krieg mussten viele Kriegerwitwen (so nannte man damals die vom Schicksal erzwungenen alleinerziehende Frauen) ins Berufsleben, um ihren Lebensunterhalt bestreiten zu können. Für die Nachgeborenen: damals gab es noch keine Mindestsicherung!

    Der marxistische Weltfrauentag wurde von den Linken und GrünInnen immer mehr verherrlicht (solle es nicht 'verfraulicht' heißen?), weil damit ein Ausgleich und Gegensatz zum MUTTERtag geschaffen war.

    Noch eines: es gab eine Zeit, da konnte eine Frau als Berufsbezeichnung 'Hausfrau' in die Formulare eintragen, wenn sie sich um die Kindererziehung und den Haushalt kümmerte.

    • Ingrid Bittner
      07. März 2018 13:53

      @Politicus1: "Dieser Aufsatz von A.U. gehört weit verbreitet und publiziert."
      Nichts einfacher als das, jeder von uns hat doch ein ausführliches e-mail-adressenverzeichnis, einfach auf weitersenden und schwupp schon haben viele,viele Leser den Text! Oh ich vergaß: natürlich auch Leserinnen.

  40. Riese35
    07. März 2018 08:24

    Österreich feiert seinen Weltfrauentag, es gibt sogar mehrere im Jahr, und zwei sind sogar staatliche Feiertage: Mariä Himmelfahrt und Mariä Empfängnis.

  41. dssm
    07. März 2018 08:22

    Ganz nebenbei hat Herr Unterberger sich selbst widersprochen. Denn einerseits wollen die meisten Frauen weniger mit harter Arbeit Karriere machen, sondern eher Familie und Soziales in den Vordergrund gestellt wissen; eine Sicht der Dinge, welche meinen persönlichen Erfahrungen entspricht.
    Andererseits „auf die autochthonen Frauen als Leistungsbringer gierigen Wirtschaft“. Ja wie nun? Also ganz ehrlich, die typische Frau arbeitet doch in der Wirtschaft im Bereich Bürokratie, also genau dort, wo am wenigsten zur Wertschöpfung beigetragen wird. Das sind dann vielfach Jobs, die es nur aufgrund staatlicher Regulierung gibt oder wo die Anforderungen denkbar gering sind, also eine Maschine das bald übernehmen kann.

    Natürlich gibt es Frauen die den Männern zeigen wo es lang geht, auch in echt wertschöpfenden Berufen, aber meine Berufserfahrung zeigt mir, daß es sehr wenige sind. Die Mehrheit sollte ihren Gefühlen nachgehen und sich um Kinder und Familie kümmern, anstatt sich von ein paar Kampfemanzen einen Blödsinn wie ‚Karriere‘ einreden zu lassen und dann lebenslang genetisch bedingte Schuldgefühle zu haben.

    • Riese35
      07. März 2018 08:28

      @dssm:

      ***************************************************!
      ***************************************************!
      ***************************************************!
      ***************************************************!
      ***************************************************!

      Wie immer glasklar und ungeschminkt auf den Punkt gebracht. Das muß der Ausgangspunkt sein. Alles andere ergibt sich daraus, auch die vielen individuellen Sonderwege.

    • simplicissimus
      07. März 2018 12:19

      Moeglicherweise meint Herr Unterberger mit Frauen als Leistungsbringer, jene autochthonen, die im Vergleich mit vielen anderen genauer, verlaesslicher, tuechtiger sind, egal wie wertschoepfend nun die Aufgabe ist. So habe ich es verstanden und deckt es sich mit meiner Erfahrung, wenn ich zB die Leistung einer guten oesterreichischen Sachbearbeiterin mit einer guten aus Russland, Lateinamerika oder Afrika vergleiche.

  42. Josef Maierhofer
    07. März 2018 08:00

    Zuerst einmal einen wundervollen Frauentag für jene, die diesen echt feiern, und ganz speziell allen Müttern !

    Dass es vor allem die Frauen aus dem Ostblock sind, die diesen Tag auch hier feiern, wurde ja erklärt, es kommt vom Kommunismus. Es hat aber dort auch wirklich im Volkstum Einzug gehalten.

    Dr. Unterberger hat geschrieben, was den Missbrauch dieses Tages ausmacht (Missbrauch ist das Geschäft der Linken) und wozu die Frauen sonst noch missbraucht werden von der Politik der Feministen, die tatsächlich benachteiligten Frauen ganz sicher nicht beistehen, ich kenne keine Kollekte dieser Kaste, die tatsächlich benachteiligten Frauen hilft, ja die gar nicht einmal verstehen und, so wie missbrauchte Musliminnen auch gar nicht hören wollen, da meine ich ganz speziell allein erziehende Mütter. Die würden Privilegien verdienen. Sie haben null Freizeit, null Schlafenszeit, fast null Gehalt, weil weder Lobbys noch Weiterbildungsmöglichkeiten, solange sie Kinder groß ziehen. Aber was interessiert das diese Kampffeministinnen ? Hauptsache links ...

    Für mich wird eine Frau erst zur Frau, wenn sie Kinder hat, vorher ist sie eine Jungfrau oder ein Mädchen. Ich wage auch eine Behauptung aufzustellen, nämlich zu behaupten, es gäbe unter den Kampffeministinnen einen geringen Prozentsatz von Frauen mit Kindern. Aber für Widersprüche und Perversionen ist im Sozialismus immer Platz. Ja, dieser Kampftruppe fehlt die Reife und die Verantwortung in der Gesellschaft und für die Mitmenschen, sie ist tief geprägt von Egoismus, wie fast alles im Sozialismus.

    Der auch angesprochene Komplex der Musliminnen wird von mir so empfunden, viele dieser Frauen leben damit und können sich anderes gar nicht vorstellen, ja ihre Religion verbietet das sogar und weist ihnen den Platz als Mutter zu. Dass es auch dort zu Übergriffen und Missbrauch kommt, ist für unsere westliche Gesellschaft Grund zum Eingreifen, aber die ist hilflos gegen die Verletzung der Menschenrechte durch eine Religion, ja sogar hilflos gegen das freitägige Köpfen in Saudi Arabien, gegen das Beschneiden der Frauen, etc., hilflos, weil unsere Kultur eine ganz andere ist, eine offene. Ich sehe auch, dass muslimische Frauen mit diesen Freiheiten bei uns oft nichts anfangen können und sie sind ja auch durch eine alles durchdringende Religion dazu gezwungen, wer das nicht einhält, wird, so wie bei uns im Mittelalter, zwar nicht verbrannt, aber gesteinigt bis ermordet. Dieses Scharia Recht entspricht nicht unseren Gesetzen und daher dürften Muslime nur dann hier sein, wenn sie UNSERE Gesetze einhalten. Wie sie in ihren Familien leben, ist ihre Privatsache, außer unsere Gesetze werden verletzt. Und da hat bei uns die Vielweiberei keinen Platz.

    Wie degeneriert nimmt sich doch dieser Kampffeminismus aus, wie unreif und Grün, betrachtet man die wirklichen Probleme der Frauen, vor allem der mit ihren Kindern allein gelassenen Frauen.

    Ihnen gilt mein spezieller Wunsch zum Tag der Frau, wenn sie diesen feiern können, denn sie stellen ihren Mann.

    • Ingrid Bittner
      07. März 2018 13:44

      Muttertag ist immer der zweite Sonntag im Mai!
      Der Weltfrauentag am 8. März gilt eher den Frauen, die nichts unbedingt mit dem herkömmlichen Mutterbegriff gemein haben. Also "normale" Frauen und Mütter feiern da sicher nicht.

    • Josef Maierhofer
      07. März 2018 18:12

      @ Ingrid Bittner

      Ja, das weiß ich, aber die Ostblockfrauen, ich kenne da einige, feiern diesen Tag nicht so wie die westlichen, die missbrauchen diesen Tag.

      Aber sie haben recht, es ist auch dort kein Muttertag, aber ein Feiertag.

  43. Ausgebeuteter
    07. März 2018 07:50

    Der Weltfrauentag ist eine kommunistisch-sozialistische Erfindung. Ich erinnere mich noch, wie im damals kommunistischen Obstblock dieser ausgiebig gefeiert und gleichzeitig der "kapitalistische" Muttertag großteils ignoriert wurde.
    Die mit falschen Berechnungsgrundlagen genannten Einkommensdifferenzen werden durch ständiges Herunterleiern auch nicht objektiver.

    Es wird bald notwendig, für die Gleichberechtigung der Männer mittels eigenem Männerministerium und (männlichen) Männerschutzbeauftragten zu kämpfen. Ende der Satire.

    Jede Emanze, welche für die Gleichstellung zwischen Mann und Frau kämpft, sollte sich einmal geinsam mit einem Mann splitternackt vor einen Spiegel stellen um festzustellen, dass es (abgesehen von den kranken Abnormen) optisch und emotional Unterschiede der beiden wichtigen Geschlechter gibt.

  44. machmuss verschiebnix
    07. März 2018 06:45

    OT:

    Die Russen haben kein Problem mehr mit dem Weltfrauentag, aber
    die unbesiegbare US-Armee schein ein Problem mit der Realität zu
    bekommen:

    http://www.voltairenet.org/article199994.html

  45. elfenzauberin
    07. März 2018 06:05

    Ein wunderbarer Artikel unserer Blogmasters, zu dem eine Anmerkung gestattet sei (Punkt 7, Wehrpflicht).

    Es hat einen tiefen biologischen Sinn, dass Frauen nicht in den Krieg ziehen. Das ist bei den allermeisten Völkern so (sogar bei den Israelis, wo eine Wehrpflicht für Frauen herrscht, sind diese kaum in Kampfeinheiten zu finden, wo es "ums Eingemachte" geht). Dieser biologische Sinn ergibt sich aus dem Umstand, dass Frauen Kinder gebären können.

    Die meisten Opfer im 2. Weltkrieg gab es unter den Männern. Der kurzzeitig verursachte demographische Knick spielte kaum keine Rolle, da es genug Frauen gab, die Kinder bekamen und damit den Bestand erhielten. Wäre es umgekehrt gewesen und die meisten Todesopfer wären Frauen gewesen, dann hätte das einen nachhaltigen demographischen Knick verursacht. Genau dieses Schicksal übrigens ereilte das jüdische Volk, wo in den KZs Männer und Frauen gleichermaßen ermordet wurden.

    Mit anderen Worten: Frauen ziehen deshalb nicht in den Krieg, weil sie zu wertvoll für eine Gesellschaft sind. Genau genommen ist die Geschlechtlichkeit nicht nur ein biologischer Vorteil (effizientere Rekombination von Erbmaterial), sondern eine frühe biologische Verwirklichung von Arbeitsteiligkeit. Dass die Männer mehr Muskeln haben und besser jagen können, die Frauen tendentiell die besseren Erzieher und Wertevermittler sind, ist eine Folge dieses archaischen biologischen Erbes.

    • simplicissimus
      07. März 2018 06:47

      elfenzauberin ********************************************************!

      Diese Wahrheit wird wieder einmal ins Bewusstsein dringen, hoffentlich bald.

    • Wyatt
      07. März 2018 07:56

      elfenzauberin
      ******************************
      ....und wie wärs, im Sinne der Gleichstellung, mit einer Zivildienstpflicht für Frauen mit der Möglichkeit stattdessen freiwillig Wehrdienst abzuleisten?

    • elfenzauberin
      07. März 2018 08:16

      @Wyatt
      Das ist ein durchaus vernünftiger Vorschlag, wobei ich allerdings ein Berufsheer der Wehrpflicht vorziehen würde. Man erspart sich damit alle fruchtlosen Diskussionen.

    • Riese35
      07. März 2018 08:16

      @elfenzauberin:

      ********************************************************!
      ********************************************************!
      ********************************************************!

    • dssm
      07. März 2018 08:30

      @elfenzauberin
      *****

    • logiker2
      07. März 2018 08:48

      leider Elfenzauberin, ohne Wehrdienstpflicht gibt es keinen Zivildienst.

    • Undine
      07. März 2018 09:58

      @elfenzauberin

      *********************+!

      Kleine Anmerkung zum "demographischen Knick" nach WKIi: Es war leider für sehr, sehr viele junge Frauen damals unmöglich, eine Familie zu gründen---damals noch der natürlichste Wunsch aller Mädchen!!!---da einfach die altersmäßig passenden Männer im Krieg gefallen waren. Aber auch jung verheiratete Frauen konnten weniger Kinder bekommen, als sie sich gewünscht hätten, weil ihre Ehemänner nicht mehr aus dem Krieg heimkamen.

    • otti
      07. März 2018 11:25

      elfenzauberin: wie immer !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Cato
      07. März 2018 15:04

      100% Zustimmung

    • Sukkum
      08. März 2018 08:35

      Seit über 70 Jahren zieht kein ö. Soldat in den Krieg! Das BH hat ganz andere Aufgaben die auch Frauen erledigen können. Es gibt ja freiwillige Frauen im Heer auf allen Ebenen.

  46. simplicissimus
    07. März 2018 05:45

    Diese Frauenpolitik ist durch ihre implizit mitgefoerderte Kinderlosigkeit drauf und dran unsere Gesellschaft nachhaltig zu ruinieren. Pardon, hat sie schon ruiniert, wenn man den Ruf nach Import in der Bevoelkerungsstatistik fehlender Menschen folgt.
    Und mehrheitlich kulturell voellig unpassende, ja dieser Politik kontraer entgegenstehende junge Maenner importiert.
    Mittlerweile erstickt die eigene Gesellschaft an der verkrampften Immer-weniger-Beziehung der Geschlechter, dem hochgespielten Konkurrenzkampf Mann-Frau und der Erziehung der Bueblein zu Weicheiern und der Aufhussung der vermeintlichen Supergirls.
    Natuerlich hat das nicht nur mit dem linksverbloedetem Zeitgeist zu tun, sondern auch mit dem Wohlstandsbedingten Materialismus, der eine unheilige Symbiose mit dem Neomurxismus eingegangen ist.

    Unserer Regierung geb ich noch genau Zeit bis nach der letzten Landtagswahl in Salzburg. Dann ist die Schonzeit vorueber. Wir haben uns jahrelang die Finger wund geschrieben, wir haben jahrelang unter Anfeindungen im Freundes- und Familienkreis den Wahnwitz kritisiert und Stimmung fuer eine vernuenftige Politik gemacht, die (vermeintliche?) Wende wurde geschafft und jetzt gibt es Wohlfuehl- und Nebenfronten- Ich will ja, aber trau mich nicht - Politik?

    Wo ist die
    - Direkte Demokratie?
    - Wirkungsvolle Eingrenzung dieser Art von Immigration?
    - Zurechtweisung des #Metoo - Ich-such-mir-mein-Geschlecht und Mir-gehoert-der-Chefposten Feminismus?

    Ein paar Schritte Richtung Familie und EU-Maessigung sind ja getan, aber Zweitrangigkeiten wie die Rauchergeschichte (lasst das Volk abstimmen, auch wenn es eine Niederlage gibt!) vernebeln die Sicht auf wichtigere Dinge.

    • elfenzauberin
      07. März 2018 06:14

      Der politischen Linken ging es immer schon um die Destruktion des Bürgertums mit ihrer Familie als Keimzelle der Gesellschaft. Die Dekonstruktion des Familienkonzeptes wurde von der Linken an allen Fronten betrieben, etwa: Wilhelm Reich, Judith Butler (Genderismus) etc.

      Die Linke schaffte es nur nicht, funktionierende Alternativkonzepte vorzulegen. Die promiskuitive WG funktioniert einfach nicht, keinesfalls ist sie Ersatz für die klassische Familie.

    • Undine
      07. März 2018 09:24

      @simplicissimus
      @elfenzauberin

      ***************************************************!

    • otti
      07. März 2018 11:43

      simplicissimus: ".......jahrelang unter Anfeindungen im Freudenskreis......."

      bei mir erst gestern wieder, da wo Unterberger und die Kommentatoren hier und natürlich besonders ich, als paranoide Einzelgänger (Einzeltäter) weggestempelt werden.

      Das besonders Perfide in "Gesprächen" ist, daß WIR maximal nach 30 Sekunden mit allen Techniken der Destruktion niedergestempelt werden.
      Glücklicherweise herrscht in meinem engsten Familienkreis ein Konsens.
      Und unsere Tochter, Juristin und selbständig, glasklar und ruhig ihren "Senf" dazugibt.

    • simplicissimus
      07. März 2018 12:14

      otti, ich bin von einem alten langjaehrigen Freund laut Nazi geschimpft worden, nachdem ich gewagt hatte DIESE Immigration zu verurteilen (gegen vernuenftige kontrollierte Immigration bin ich keineswegs, im Gegenteil, wir brauchen sie). Spaeter reduzierte er es (ein SPOe Waehler) auf "altvattrische Ansichten".
      Na, da bin ich aber froh, nur altvattrisch zu sein.
      In meiner Familie gibt es einen aktiven Verfechter der Gutmenschenlinie, der es ehrlich gut meint und ehrlich daran glaubt. Die praktischen Auswirkungen dieses Unsinns werden ihm immer spaeter bewusst.
      Die meisten Menschen sind/waren vollkommen vernagelt und manipuliert, erst langsam im Schneckentempo dringt Vernunft ins Bewusstsein

    • otti
      07. März 2018 12:22

      simplicissimus: DANKE

      und BITTE bleibe nicht mehr so lange aus diesem Blog mehr weg.

      Hier gibt es einige "Kaliber" - und DU gehörst dazu !

    • Undine
      07. März 2018 14:39

      Mir fällt immer wieder auf, daß nicht nur Linke, sondern auch viele linke Schwarze äußerst unwirsch reagieren, wenn die Themen AUSLÄNDER oder FAMILIE / Mutter angeschnitten werden. Da brausen sie immer gleich auf, vor allem, wenn ihr Welcome-Eifer in Frage gestellt wird. MMn ist das bei vielen eine Art Trotzreaktion, weil sie nur ungern zugeben würden, falsch gelegen, bzw. ausgenützt worden zu sein; das reden sie sich dann schön und verteidigen es---oft schon trotz persönlicher neuer Erkenntnisse.

    • simplicissimus
      07. März 2018 15:21

      Ja, Undine, diese Leute werden dann auch sehr oft ziemlich aggressiv und untergriffig.
      Allzu menschliche Rechthaberei.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


Impressum  Datenschutzerklärung