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Von der Karfreitagstrauer zum Osterjubel 2018: von China über Rom nach Frankreich drucken

Lesezeit: 6:30

Jene Ereignisse, derer die Christen zu Ostern gedenken, verbinden binnen weniger Stunden tiefste Traurigkeit und höchste Freude, auch wenn die Jünger des Jesus von Nazareth einst erst mit Zeitverzögerung gejubelt haben. Frappierend ähnlich sind die Bilder, die Kontraste, welche die Kirche heute weltweit zeigt: Sie reichen von einem französischen Gendarmen über einen argentinischen Papst bis zu chinesischen Bischöfen.

Beginnen wir mit dem weitaus größten Grund zu heutiger Freude: Noch nie hat man in den letzten Jahrzehnten so haut- und zeitnah, so überzeugend mitverfolgen können, wie sich ein Mitmensch als Heiliger entpuppt, wie das beim französischen Gendarmen Arnaud Beltrame der Fall ist.

Der Gendarm hat sich bei einer Geiselnahme in einem Supermarkt durch einen islamistischen Gangster im Austausch für eine in dessen Gewalt geratene Frau selbst als Geisel eintauschen lassen. Er hat damit dieser Frau das Leben gerettet und ist selbst ermordet worden. Überdies hat er durch das Liegenlassen eines Handys mit geöffneter Verbindung seinen vor dem Supermarkt wartenden Kameraden auch taktisch geholfen. Er war mutig, opferbereit und intelligent zugleich.

Kann man deutlicher und klarer zeigen, was Heiligsein wirklich heißt, heißen muss? Es ist wohl mehr als ein Zufall, dass Beltrame vor zehn Jahre zur Kirche konvertiert ist, dass er seither praktizierender Christ war, dass er in wenigen Wochen auch kirchlich heiraten wollte und dass er in den Stunden zwischen seinen vielfachen Stich- und Schussverletzungen und seinem Tod zusammen mit seiner Frau vom vorgesehenen Trauungspriester gesegnet worden ist.

Warum ertönt da eigentlich nicht über alle österlichen Petersplätze und Kathedralen dieser Welt der laute Ruf "Santo subito"? Weil der Mann mitten im Leben gestanden und nicht ein priesterliches Haupt gewesen ist? Weil er schon vor der beabsichtigten Hochzeit mit seiner Frau zusammengelebt hat? Weil seine Mutter nach seinem Tod primär von seiner Heimatliebe gesprochen hat ("Ich kenne Arnaud nur als so loyal, mutig, uneigennützig. Seit er ganz klein war, war er für andere da. Er hat oft gesagt: mein Vaterland, das kommt noch vor der Familie")? Oder weil er auch bei den Freimaurern gewesen ist?

Diese haben jedenfalls gleich sehr gezielt und geschickt Beltrame im eigenen Namen Blumen gestreut, obwohl sie sonst ja nicht sehr viel für Leute über haben, die so intensiv die Liebe zu ihrem Vaterland zeigen, die demonstrativ katholisch sind, und die sich mutig dem Islamismus entgegenstellen.

Der Papst hingegen hat gar nichts begriffen. Er hat dem ermordeten Gendarmen lediglich in einem kollektiven Aufwaschen zusammen mit den Brandopfern aus einem russischen Einkaufszentrum sein Gebet gewidmet. Wahrscheinlich hat er halt in jenen italienischen Linksblättern, die er als Nachrichtenquelle konsumiert, nicht viel über Beltrame gelesen. Auch die Österreicher haben ja sehen können, wie viel der ORF über das Heldentum dieses Mannes berichtet hat. Besser gesagt, sie haben es nicht sehen können.

Wir wollen ja nicht gleich annehmen, dass der Papst (und der ORF) genauso über Beltrame denkt wie der französische Linkspolitiker Stephane Poussier, der öffentlich und voll Hass den Tod des Gendarmen als "Großartig!" bejubelt hat. Aber festhalten darf man schon, dass dieser Papst mehrfach durch Wort und Tat das Hereinströmen von islamischen Massen nach Europa unterstützt hat. Und damit ganz anders handelt als die Kirche in all den 1500 Jahren davor, als sie immer an der Seite des christlichen Abendlandes gegen (vor allem islamische) Bedrohungen von außen gestanden war. Eindeutiger Höhepunkt dieses Engagements war der kirchliche Einsatz für die Befreiung Wiens von islamisch-türkischer Bedrohung im Jahr 1683.

Mit dem thematischen Wechsel von Beltrame zum Papst sind wir sinnbildlich, wenn auch chronologisch verkehrt vom Osterjubel zur Trauer des Karfreitags gewechselt. Man kann natürlich mit einiger Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass die Kirche – die ja weit mehr ist als der argentinische Papst – sehr wohl früher oder später die Heiligmäßigkeit des Franzosen erkennen wird. Die Heiligkeit herausragender Menschen hat sie ja letztlich auch in der Vergangenheit fast immer erkannt. Diese Erkenntnis ist im Falle Frankreichs umso wichtiger für sie, als dort das Christentum in einer besonders schweren Krise steckt. Sie ist auch deshalb besonders wichtig, als manche der anerkannten Heiligen historisch eher zweifelhaft sind.

Aber bei einer anderen aktuellen Entwicklung ist ein Fehler der Kirche nicht rückgängig machbar. Das ist die skandalöse Annäherung des Papstes an das chinesische Regime. Wohlgemerkt: Keine Regierung der Welt sollte kritisiert werden, wenn sie im Dienste des Friedens Arrangements oder gar Aussöhnung mit noch so unguten Diktatoren sucht. Einzig die Kirche sollte dabei keinesfalls ihre Grundsätze und Werte verraten. Noch weniger darf sie jene vielen Menschen verraten, die ihr über Jahrzehnte des kommunistischen Terrors, die ihr trotz Folterungen und Einschüchterungen treu geblieben sind.

Aber dennoch sprechen alle verfügbaren Informationen davon, dass der Papst dabei ist, ein solches Arrangement abzuschließen. Dass er die große und tapfere katholische Untergrundkirche in China verrät und sich über deren Köpfe hinweg mit den vom Regime eingesetzten Bischöfen arrangiert.

So hat der Vatikan den kirchentreuen Bischof Vincent Guo Xijan schon aufgefordert, die Ostermesse zusammen mit dem von Peking ernannten Bischof zu feiern. Und als sich Guo Xijan geweigert hat, ist er vom Vatikan einfach abgesetzt und von den Behörden zeitweise inhaftiert worden.

Dieses Verhalten ist eigentlich bei einer Kirche absolut unvorstellbar, die zu Recht eine Unzahl von Märtyrern feiert, die bis zum Tod tapfer zum Glauben und gegen staatliche Machtanmaßung gestanden sind. Es ist aber allen Informationen nach doch wahr. Vorerst wagen freilich lediglich die Katholiken in Hongkong, gegen diese Kapitulation zu protestieren. Der ehemalige Hongkonger Kardinal Joseph Zen sieht darin einen Pakt mit dem Teufel und fürchtet "Verwirrung und Schmerz".

Dabei geht es bei der Bischofseinsetzung um ein Zentralthema der Kirche. Zumindest seit Canossa 1077 verteidigt sie ihr Recht, selbst die Bischöfe zu bestimmen. Das heißt zwar nicht, dass automatisch von Kaiser oder eben der KP Chinas eingesetzt Bischöfe schlecht oder schlechte Christen (gewesen) sein müssen. Oder dass alle von Rom eingesetzten Bischöfe gut gewesen wären. Aber dennoch hat die Kirche zweifellos richtig gehandelt, dass sie letztlich der politischen Macht (wie in Österreich) maximal ein Vetorecht gegen Bischofernennungen zugestanden hat. Es ist absolut essenziell für ihr freies und spirituelles Überleben, dass sie sich nicht von der Politik Bischöfe hineinsetzen lässt (wie manche evangelische und orthodoxe Kirchen).

Das Verhalten der Kirche in China ist doppelt wichtig, da Asien eines der großen Hoffnungsgebiete des Christentums ist. Allein in China liegt die Zahl der Christen zwischen 12 Millionen (nach Pekinger Angaben) und 100 Millionen (nach Angaben von konservativen christlichen Gruppen, die Kontakt mit der Untergrundkirche haben).

Diese Zahl bringt uns nahtlos zurück zu jenen für das Christentum positiven Entwicklungen, die an Ostern und nicht an die Betrübnisse des Karfreitags erinnern. Sie sei noch durch eine andere Zahl ergänzt: Seit Beginn des vorigen Jahrhundert ist weltweit die Zahl der Christen von 0,5 Milliarden auf 3,4 Milliarden gestiegen, wobei bis auf Europa alle Kontinente eine oft bis ins Zweistellige gehende Vervielfachung erlebt haben.

Freilich – und damit sind wir schon wieder weg vom Jubel: Während sich alle anderen Religionen deutlich langsamer entwickelt haben als das Christentum, übertrifft eine einzige Religion die Christen an Zuwachstempo: der Islam. Die Zahl der Moslems ist seit 1900 von rund 0,2 auf 2,8 Milliarden angestiegen. Dieses Wachstum wird die Moslems noch in diesem Jahrhundert zur größten Religionsgruppe machen. Global und auch in etlichen Regionen Europas und Österreichs.

Das ist angesichts der Gewaltaufrufe im Koran eindeutig bedrohlich, für Europa, für die gesamte europäische Kultur und Zivilisation, wie auch für das Christentum.

Dennoch erlaubt der Blick auf den islamischen Raum auch eine letzte, wenngleich eher bescheidene Rückkehr zu positiven Signalen: Das ist die Entwicklung in einigen bisher rein islamischen Golfstaaten. In Bahrain und in Katar (Doha) werden jetzt erstmals große Kirchen gebaut. In Bahrain eine katholische und in Katar eine orthodoxe Kathedrale.

Freilich: Sie dienen vor allem den dort werkenden Gastarbeitern aus Osteuropa, aus Indien, aus den Philippinen, also ansonsten in weitgehender Rechtlosigkeit gehaltenen Menschen. Für die Rückkehr der Moslems selbst zum Christentum gibt es hingegen nur sehr wenige Indizien.

Lediglich bei Migranten aus Iran nach Europa gibt es eine signifikante Anzahl von Taufen. Auch in diesen Ostertagen wieder.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    31x Ausgezeichneter Kommentar
    30. März 2018 08:14

    Nichts zeigt den Unterschied zwischen dem Islam und dem Christentum deutlicher als das Geschehnis im französischen Supermarkt.
    Im Islam wird man zum Märtyrer, wenn man einen anderen tötet.
    Ein Christ wird zum Märtyrer, wenn er sich für einen anderen töten lässt.

  2. Ausgezeichneter KommentatorGeorg Ludvik
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    30. März 2018 05:49

    Faktum ist, dass Christen heute zu der am meisten verfolgten Religionsgemeinschaft zählen. In keiner mir bekannten Aussendung geht der linke Zeitgeistpapst explizit auf diese Entwicklungen ein. Vielmehr hält er sich im Vatikan demonstrativ muslimische Migranten um sich vom linken Mainstreammedien für seinen überkonfessionellen Humanismus bejubeln zu lassen. Kein Wort zu den wahren Märtyreren, die täglich im nahen Osten ihr Leben für ihren Glauben lassen. Gerade der heutige Tag wäre ein würdiger Anlass, die Welt auf diese wahren Heiligen aufmerksam zu machen und ihrem Opfergang von höchster katholischer Stelle Respekt zu zollen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    30. März 2018 01:07

    Dieser Franzenkommunist ist nur ein Reservepapst. Der wirkliche, echte, heißt Benedikt. Und es wird immer klarer, warum er zurücktreten mußte. Dass der Gendarm Freimaurer war, macht mich stutzig. Christ und Freimaurer widerspricht sich. Naja, was weiß man schon. Ich wünsche ein schönes und friedliches Osterfest unserem Blogmeister und allen Mitschreiblingen hier.

  4. Ausgezeichneter KommentatorAusgebeuteter
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    30. März 2018 07:43

    Zur möglichen Konvertierung von "geflüchteten" Mohammedanern zum christlichen Glauben:

    1. Viele haben seit ihrer Jugend gelernt, dass es "nur einen wahren Gott (= Allah) gibt" und Andersgläubige (in deren Sprache: Ungläubige) notfalls mit Zwang zum Islam gezwungen werden müssen. Dies ist auch eine Art von "Missionsbefehl".

    2. Ebenfalls schreibt der Koran bindend vor, dass die Mohammedaner verpflichtet sind, möglichen Abkehr vom Islam zu verhindern bzw. Abtrünnige zu töten.

    Es ist daher völlig illusorisch, zu erwarten, dass es langfristig ein friedvolles Zusammenleben der zugewanderten mit der alten mitteleuropäischen Bevölkerung gibt, auch ein moderater Islam (= Euroislam) wird es nie geben. Im Gegenteil: wenn genügend Mohammedaner hier sind, dann werden sie mit unterschiedlichen Mitteln auch unser Gesellschaftsystem verändern.

    Trotzdem sind hiesige Christen - welche ebenso einen Missionsauftrg gem. Neuen Testament haben - aufgefordert, diesen Migranten die Vorteile der christlichen Kirchen zu erklären und (aber auf freiwilliger Basis) sich vom Islam zu verabschieden. Natürlich bedeutet dies (siehe Punkt 2), sich innerhalb von Familie und Freunden u.U. einer lebensbedrohenden Gefahr auszusetzen.

    Zu Ostern - dem größten Fest im Kirchenjahr - gilt immer der wichtige und hoffnungsvolle Gruß, wie er auch in Russland (sogar im Kommunismus!) gesprochen wird: "Christos woskrjes - waistinu woskrjes" =
    Der Herr ist auferstanden! - mit der Antwort: "Er ist wahrhaftig auferstanden".

    Übrigens: Übrigens ist die Bezeichnung für den Sonntag in der russischen Sprache schon immer Woskresenje gewesen, was Auferstehung bedeutet.

    Den eben genannten Ostergruß entbiete ich auch allen Lesern des AU-Tagebuches.

    P.S.: Leider erlaubt das hier verwendete System nicht die Schreibweise von kyrillischen Buchstaben, daher nur die ungenaue Deutung mit lateinischen Buchstaben.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBürgermeister
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    30. März 2018 06:09

    Ich bin im Februar ausgetreten - es ging einfach nicht mehr, so etwas ist nicht meine Kirche. Und mein Sohn ist vom Religionsunterricht abgemeldet.

  6. Ausgezeichneter KommentatorSukkum
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    30. März 2018 10:56

    Wer sich in die Welt der Islamisten hineindenken kann kommt zu einem anderen Schluss - wahrscheinlich.
    Einem Dschihadisten geht es darum möglichst viel Leid zu verursachen und hochrangigere Leute zu töten. Eine Frau (die ausgetauschte Geisel) hat einen weit geringeren (bis keinen) Stellenwert bei denen. Ein Polizeioffizier hingegen hat eine andere Qualität. Den umzubringen und zu massakrieren ist etwas ganz hochwertiges!
    Der Terrorist hat ihn niedergeschossen und dann den Wehrlosen den Hals aufgeschlitzt, er wollte ihn enthaupten um ihn damit völlig zu demütigen! Allah belohnt das besonders!

    Die Polizeien Europas sollten auf das hinkünftig reflektieren und nicht warten bis solche Kämpfer viele umbringen sondern sofort zugreifen, selbst wenn es gefährlich ist.
    Im Bataclan wüteten die Terroristen 4 Stunden! lang und massakrierten über 100 Gäste des Konzertes bis die Polizei eingriff - mit einem Sofortzugriff hätte es weit weniger Opfer gegeben.
    Man darf Unbewaffnete nicht schutzlos den Terroristen ausliefern! Die wollen möglichst viele umbringen, um darob für Allah ins Paradies zu kommen.!

    So gesehen ist Beltrame kein Held oder Märtyrer sondern ein Opfer unserer westlichen Denkweise die wir bezüglich Islamisten ordentlich überdenken sollten!

  7. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    30. März 2018 07:29

    Dr. Unterberger schreibt:

    "Dieses Verhalten ist eigentlich bei einer Kirche absolut unvorstellbar, die zu Recht eine Unzahl von Märtyrern feiert, die bis zum Tod tapfer zum Glauben und gegen staatliche Machtanmaßung gestanden sind....."

    bei diesem Papst vermute ich - nach allem was er bisher getan hat - , daß er der Machtanmaßung näher steht, als dem Glauben...

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPrinz Eugen von Savoyen
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    01. April 2018 08:57

    Der Tod des französichen Gendarmen war sinnlos. Was nützt es, statt jemand anderem zu sterben? Die Glaubensfesten haben sowieso wenig dafür übrig, denn zur Glaubensfestigkeit gehört in der Regel Gefühlskälte. Da scheint der Glaube eine Kompensation zu sein.

    General Patton sagte zu seinen Soldaten: Es ist nicht wichtig, für das Vaterland zu sterben. Besser ist, wenn der Gegner für seines stirbt.

  2. Ausgezeichneter KommentatorHerbert Richter
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    01. April 2018 13:41

    Weder mutig, weder opferbereit und schon gar nicht intelligent ist es sich in Geiselhaft dieser Mordsideologie Islam zu begeben!
    Mutig und intelligent wäre es jedem Musel in westlichen Landen die sofortige Ausreise aufzuerlegen und sollte der Bückbeter dem nicht Folge leisten, eine Kugel in den Schädel zu jagen, oder alternativ das des Muselmannes so geliebte Abstechen und Kehlenschneiden an den Ziegen- und Kamelliebhabern zu praktizieren und anstatt seiner Jungfrauen einem Schweinekotbad zuzuführen.
    Von daher gestehe ich feige und unintelligent zu sein.

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  1. cosinus (kein Partner)
    03. April 2018 19:39

    Ich muss A.U. korrigieren: Die Kirche stand leider nicht immer auf Seiten des christlichen Abendlandes gegen islamische Bedrohungen. Als die Osmanen gegen Wien marschierten, unterstützte sie der französische König, ohne dass der Papst diesen gerügt oder ihm wenigstens den Ehrentitel Rex Christianissimus entzogen hätte.

  2. Zundl (kein Partner)
    01. April 2018 18:10

    In unserer Wiener Pfarre wurden in der gestrigen Osternacht sieben Muslime getauft.

  3. Herbert Richter (kein Partner)
    01. April 2018 13:41

    Weder mutig, weder opferbereit und schon gar nicht intelligent ist es sich in Geiselhaft dieser Mordsideologie Islam zu begeben!
    Mutig und intelligent wäre es jedem Musel in westlichen Landen die sofortige Ausreise aufzuerlegen und sollte der Bückbeter dem nicht Folge leisten, eine Kugel in den Schädel zu jagen, oder alternativ das des Muselmannes so geliebte Abstechen und Kehlenschneiden an den Ziegen- und Kamelliebhabern zu praktizieren und anstatt seiner Jungfrauen einem Schweinekotbad zuzuführen.
    Von daher gestehe ich feige und unintelligent zu sein.

  4. Torres (kein Partner)
    01. April 2018 10:46

    Ich will das Opfer des französischen Gendarmen keineswegs kleinreden. Doch bei dem ganzen Staatstheater um seinen "Märtyrertod" scheint man (einschließlich des Papstes) völlig vergessen zu haben, dass dabei noch 3 andere Menschen ermordet wurden. Sind die etwa weniger "wert"?

  5. unbedeutend (kein Partner)
    01. April 2018 10:17

    Wie viele Muslime gibt es nun jetzt wirklich?
    Ich habe seit ein paar Jahren die Zahl 1,4 Milliarden im Kopf. Jetzt auf Wikipedia nachgeschaut: 1,8 Milliarden
    In diesem Artikel lese ich: 2,8 Milliarden
    Gibt es da überhaupt realistische Quellen. In Österreich wird die Religionszugehörigkeit sicherheitshalber statistisch gar nicht mehr erfasst.
    Vielleicht sind viele dieser Zahlen auch nur Produkt des orientalischen "Realismus" der Mohammedaner.

  6. McErdal (kein Partner)
    01. April 2018 10:12

    ********COUDENHOVE-KALERGIE PLAN IN BIBEL*********
    w w w . vimeo.com/262617217

    von und mit Klaus Jäger - aktueller denn je !

  7. Herbert Richter (kein Partner)
    01. April 2018 09:49

    A. "Wenn du nichts weißt, mußt du glauben"
    B. Ein Held ist der, der einen Muselterroristen erschießt, nicht einer, der sich dem Islam ergibt!
    Ein frohes Osterfest als Brauchtum allen Mitmenschen!

  8. argentinischer Lugner (kein Partner)
    01. April 2018 09:46

    Bevor Jorge Bergoglio in den Jesuitenorden eintrat und ein fragwürdiges Verhältnis zur argentinischen CIA-Militärdiktatur pflegte (siehe CIA-Operation Condor), ging er einer Berufung als Türsteher vor einer Nachtbar in Buenos Aires nach. Bergoglio berichtet in einem Interview, daß sich seine damaligen Erfahrungen als Türsteher vor einer Nachtbar bei seiner momentanen Tätigkeit als sehr hilfreich erweisen würden:

    h t t p : / / w w w . kreuz-net.at/index.php?id=750

    Einst arbeitete Papst Franziskus als Türsteher in einem Nachtlokal:

    h t t p : / / w w w . 20min.ch/ausland/news/story/Der-Papst-war-einst-Tuersteher-in-einer-Bar-16406447

    • nowhere man (kein Partner)
      01. April 2018 20:00

      Jetzt spielt er halt den "Weißen Clown" in Rom! Wer bedingungslos an Christus glaubt, dem kann dieser Verein gleichgültig sein.

    • McErdal (kein Partner)
      02. April 2018 09:49

      @ nowhere man
      Vom Prinzip her völlig richtig - aber wir müssen mit den Folgen der Anordnungen
      von Ihm leben, Gestern hat er bereits von Klimaflüchtlingen geschwafelt ! In der Zwischenzeit ist er leider der Herrscher der Welt (König des Nordens), was Jesuiten anrichten können, das tun sie natürlich auch gegen uns (wir sind das auserwählte Volk)(jene die an Jesus glauben) und das kann uns nie und nimmer gleichgültig sein! Schon in der Bibel steht, jene welche sich Juden nennen sind keine Juden (sind Khasaren)!
      Vatican und Khasaren arbeiten Hand in Hand - Coudenhove-Kalergi!

  9. McErdal (kein Partner)
    01. April 2018 09:17

    @ Franz 77

    Aus Ihrem Post zitiert: Dieser Franzenkommunist ist nur ein Reservepapst. Der wirkliche, echte, heißt Benedikt. Und es wird immer klarer, warum er zurücktreten mußte.

    Mein Kommentar: Echt jetzt - und warum mußte er ????

    Was ist mit dem Haftbefehl????

  10. McErdal (kein Partner)
    01. April 2018 09:14

    Q Franz77

    Aus Ihrem Post zitiert: Dieser Franzenkommunist ist nur ein Reservepapst. Der wirkliche, echte, heißt Benedikt. Und es wird immer klarer, warum er zurücktreten mußte.

    Mein Kommentar: Echt jetzt - und warum mußte er ????

  11. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    01. April 2018 08:57

    Der Tod des französichen Gendarmen war sinnlos. Was nützt es, statt jemand anderem zu sterben? Die Glaubensfesten haben sowieso wenig dafür übrig, denn zur Glaubensfestigkeit gehört in der Regel Gefühlskälte. Da scheint der Glaube eine Kompensation zu sein.

    General Patton sagte zu seinen Soldaten: Es ist nicht wichtig, für das Vaterland zu sterben. Besser ist, wenn der Gegner für seines stirbt.

    • Zöbinger (kein Partner)
      01. April 2018 19:47

      @Prinz Eugen Das sehe ich auch so! Wie kann man sein eigenes Leben so wegschmeißen, noch dazu, wenn man enge Verwandte, insbesondere seine Frau um sich hat. Er zerstört ja durch seine unnötige Opferung auch das Leben seiner Frau, die nebst seinen Eltern unermesslich traurig sein werden.

    • Anmerkung (kein Partner)
      11. April 2018 21:37

      Herr Prinz, so nobel die altruistische Haltung von General Patton auch gewesen sein mag - leider kann man Ihnen da nur zu 99 Prozent zustimmen.

      Denn dankenswerterweise hat Herr Dr. Unterberger berichtet, dass der Gendarm auch Freimaurer war. Man sieht also wieder, der Tod muss nicht sinnlos sein, auch wenn es zunächst den Anschein hat.

  12. pressburger
    30. März 2018 21:38

    Zwei Ereignisse haben manchmal mehr gemeinsam, als es bei der ersten Beurteilung, für möglich gehalten wird.
    Betrifft die Gemeinsamkeit des herbeigeredeten Putins Verbrechen in England und den Selbsthass der katholischen Kirche, verkörpert durch den Linkspapst, sowie den Hass der westlichen "Eliten" auf die christlichen Fundamente des Abendlandes.
    Der entfesselte Hass auf Russland, ist ein Hass auf ein Volk, dass seine Vergangenheit stolz ist, ein Volk, dass seiner Religion, die Orthodoxie, auch in den Zeiten des Terrors treu geblieben ist. Ein Volk, dass aus der Geschichte gelernt hat, ohne Glauben gibt es keine Hoffnung, keine Zukunft.
    Die Kampagne gegen Russland ist zu diesem Zeitpunkt kein Zufall. Es ist ein Ablenkungsmanöver von den eigenen Schwächen. Jede Diktatur, die EU ist eine Diktatur, braucht Feinde. In der Diktatur nutzen die Herrschenden ihren Propaganda Apparat , um den Untertanen mitzuteilen wer der Feind ist und warum es notwendig ist Einschränkungen Freiheiten betreffend, zu begrüssen.
    In der Politik gibt es keine Zufälle. Verglichen mit anderen brutalen Verbrechen in den letzten Jahrzehnten, ist die Angelegenheit mit dem Ex-Spion eigentlich ein Detail. Selbstverständlich ist diese Vergiftung für ihn und die Tochter tragisch. Aber dass ist die einzige Tatsache die verifiziert ist. Alles andere sind Spekulationen.
    Warum war es zu diesen Zeitpunkt so wichtig dieses Ereignis zu einen weltbewegenden Drama hochzustilisieren. Wer ist daran interessiert den nächsten kalten Krieg zu inszenieren. Russland sicher nicht. Wieso wurden alle Angebote Russlands an der Aufklärung mitzuarbeiten ignoriert ?
    Wer ist an einen Krieg interessiert ?

  13. sin
    30. März 2018 19:13

    Die Haltung des Vatikans zu den Gläubigen, die die tschechische Untergrundkirche in all den Jahren der Verfolgung als Geheimpriester gestützt haben, ist nach 1989 alles andere als schön gewesen. China ist leider, leider, leider nur die Fortsetzung.
    Unter berliner-zeitung.de ist aktuell nachzulesen, welches dramatische Ausmaß religiöses Mobbing in Berlin bereits erreicht hat. Man muß befürchten, dass man in naher Zukunft in Deutschland die Grundfreiheiten nur mehr in Ausnahmefällen auch leben kann. Ansonsten gibt es Zustände wie in einer Diktatur.

  14. Corto Maltese
    30. März 2018 16:09

    Die Kirche hat ein ausgefeiltes, mehrstufiges Verfahren zur Heiligsprechung und A.U. weiß das. Daher verstehe ich seine Ausführungen nicht. Der französische Gendarm und Freimaurer ist zweifellos ein Held und soll als solcher geehrt und in Erinnerung bleiben. Ein Heiliger ist er deswegen noch nicht. Heiligkeit bedeutet das Kreuz in der Alltäglichkeit auf sich zu nehmen und zu einem leuchtenden Beispiel der Nachfolge zu werden. Johannes Paul II ist zum Heiligen geworden als er seine Krankheit und sein Siechtum demütig auf sich genommen hat und akzeptiert hat, dass seine Heldenstärke nicht seine letzten Jahre prägen wird. Helden und Heilige folgen oft verschiedenen Zielen. Ich wünsche allen gesegnete Ostertage und die Freude des Auferstandenen!

  15. HDW
    30. März 2018 12:50

    Das Problem der abramitischen Eingottreligionen ist der Missionsauftrag, heute am schlimmsten und blutigsten des Islam. Am geringsten bei den religiösen Juden. Deren Probem ist nur, dass sie sich als einzige im Bunde mit Gott wähnen und die Ungläubigen (Gojim/a) verächtlich hassen, aber sonst gewaltlos unter sich bleiben.
    Was Rom betrifft weiß die Orthodoxie seit dem Fall von Konstantinopel, was der korrupte pädophile Männerbund im Vatikan wert ist.
    Die Freimaurerei, sämtliche Sekten und der chiliastische Sozialismus als notorische Kirchenhasser, stellen die Spiegelbilder Roms dar, in vergröberter Form: "Willst du nicht mein Bruder sein, so schlag ich dir den Schädel ein"
    Die Finanzaristokratie ("beim heiligenStuhl" Goldman~Sachs) egal wie und wann verdient auf jeden Fall dabei und wenns nur die Zinsen sind.
    Trotzdem Frohe Ostern.

  16. socrates
    30. März 2018 11:27

    Ich höre mir die Matthäuspassion zu Hause an. So einfach ist Widerstand heute. Kein Freimaurer Vorhang, kein Regiemüll, herrliche Stimmen und ein Spitzendirigent, was will man mehr.
    Am Karsamstag gibt es die Metropolitan Opera und am 4.4. Macbeth mit Netrebko im Coventry garden. Wer braucht da noch die Geschichts- und Inhaltsfälschung unserer Oper von Parzival.
    Einst waren die Komponisten die Gefeierten, dann die Sänger und Sängerinnen, dann die Dirigenten, jetzt wollen die RegisseurInnen diesen Platz einnehmen und mangels künstlerischer Schaffenskraft bieten sie uns die männliche Sängerin mit dem schwarzen und weißen Schuh ohne Hose, oder etwas ähnliches. Da ist "schöner Wohnen" angesagt mit "Kunst zu Hause".

  17. Wolfram Schrems
    30. März 2018 11:27

    "Aber bei einer anderen aktuellen Entwicklung ist ein Fehler der Kirche nicht rückgängig machbar. Das ist die skandalöse Annäherung des Papstes an das chinesische Regime."

    Das ist eine ganz schlimme Sache. Papst (oder Gegenpapst) Franziskus zeigt hier wieder einmal den Wolf im Schafspelz. Er knüpft an die desaströse "Ostpolitik" von Kardina Casaroli bzw. der Päpste nach der katastrophalen (manche sagen, mit Moskau akkordierten) Enzyklika Pacem in terris (1963) von Johannes XXIII. an. Der Verrat an den Christen im Sowjetblock, besonders an den unierten Katholiken, gehört zu den größten Ärgernissen des Papsttums im 20. Jahrhundert.
    Die chinesischen Katholiken erleben einen ganz düsteren Karfreitag.

    Danke an unseren Blogmaster für diese Analyse.

    Frohe Ostern (trotz den aufgezeigten Ärgernissen) an Dr. Unterberger, das Team im Hintergrund und alle Mitposter und Mitleser!

  18. otti
    30. März 2018 11:23

    Zu Papst / China / Arnaud oder

    Judas, Kaiphas, Pilatus und Wir

    "...wenn Jesus in Jerusalem einzieht, sind die Würfel bereits gefallen. Wir sehen die Tragödie darin, daß Judas, Kaiphas und Pilatus auf ihre Weise versagt haben. Aber diese haben nicht "versagt", sie haben sich durchaus korrekt benommen.

    Wir kennen Judas als "treulosen Verräter". War er das wirklich ? Ein Mann, der sich wegen der Hinrichtung des Angezeigten umbringt, ist kein gemeiner Denunziant. Er war auch kein geldgieriger Dummkopf: die 30 Silberlinge wirft er den Hohenpriestern vor die Füße. Hingegen könnte er ein Mann gewesen sein, der die jüdischen Religionsgesetze ernst nahm und der von Jesus in den tiefsten Zwiespalt seines Lebens geführt wurde.Wahrscheinlich hat niemand wie er darunter gelitten, daß sich die Botschaft Jesu so unversöhnlich mit der überlieferten Religionsauffassung stieß. Manche im Jüngerkreis haben selbst nach dem Tod Jesu noch nicht begriffen, worum es ging. Vielleicht wollte er Rechtsklarheit im Vertrauen auf ein gerechtes Urteil ?

    Kaiphas - auf sein Wort geht der Bannspruch über Christus zurück. Er war von 18 bis 36 n.Chr. Hoherpriester. Ein brillanter Diplomat, ein hervorragender Taktiker ! Achtzehn Jahre vermittelte er zwischen der zynischen und judenfeindlichen Politik der röm. Besatzungsmacht und den Ansprüchen der jüdischen Religion, ein Vertrauensmann der Orthodoxen wie der Römer. Wie kann ein jüdischer Hoherprister Helfershelfer einer heidnischen Kolonialmacht sein ? Kaiphas glaubte, daß nur so die Religion vor einem blutigen Ende bewahrt werden kann. Ein solcher Mann muß nach außen loyal sein, muß anders handeln als er denkt und mit dem Teufel verhandeln. Nichts ist verloren, wenn nur ein Eklat vermieden wird. Kaiphas hat nicht gesagt, daß Jesus unrecht hat, er hat gesagt, daß es inopportun ist, ihm zu folgen.

    Und Pilatus ? Von ihm ist nicht mehr viel zu sagen. "Du bist kein Freund des Kaisers mehr", hatte Kaiphas ihm gesagt. Das überzeugte ihn. Alle menschliche Macht hat ihre eigenen Gesetze. Pilatus, der die Macht vertritt, ist selber bis zur Groteske abhängig. Er muß noch das Volk fragen und es sich gnädig erhalten, um an der Macht zu bleiben. Er darf keinen Zentimeter von dem Weg der Gunst abweichen, nach oben wie nach unten.

    Die Zerspaltenheit, Zerrissenheit und Unentschlossenheit unseres Herzens liefert Jesus dem Todesurteil aus.Die Überlieferung, daß das Reich Gottes von uns bewahrt, erhalten, vorbereitet werden muß, der Glaube, daß der Zwang der Fakten es nicht anders zuläßt, spricht ihn schuldig. Die Administration, die Macht, die Unterwürfigkeit bringen ihn um.

    ich bitte um Entschuldigung, daß es einmal länger geworden ist - aber vielleicht versteht mich jemand in Bezug auf den Artikel von Dr. A.U.

    Christus ist auferstanden. Er ist wahrhaftig auferstanden.

    Ein gesegnetes Osterfest.

  19. eudaimon
    30. März 2018 10:58

    Ja . Danke ,so sehe ich das auch- FROHE OSTERN!

  20. Sukkum
    30. März 2018 10:56

    Wer sich in die Welt der Islamisten hineindenken kann kommt zu einem anderen Schluss - wahrscheinlich.
    Einem Dschihadisten geht es darum möglichst viel Leid zu verursachen und hochrangigere Leute zu töten. Eine Frau (die ausgetauschte Geisel) hat einen weit geringeren (bis keinen) Stellenwert bei denen. Ein Polizeioffizier hingegen hat eine andere Qualität. Den umzubringen und zu massakrieren ist etwas ganz hochwertiges!
    Der Terrorist hat ihn niedergeschossen und dann den Wehrlosen den Hals aufgeschlitzt, er wollte ihn enthaupten um ihn damit völlig zu demütigen! Allah belohnt das besonders!

    Die Polizeien Europas sollten auf das hinkünftig reflektieren und nicht warten bis solche Kämpfer viele umbringen sondern sofort zugreifen, selbst wenn es gefährlich ist.
    Im Bataclan wüteten die Terroristen 4 Stunden! lang und massakrierten über 100 Gäste des Konzertes bis die Polizei eingriff - mit einem Sofortzugriff hätte es weit weniger Opfer gegeben.
    Man darf Unbewaffnete nicht schutzlos den Terroristen ausliefern! Die wollen möglichst viele umbringen, um darob für Allah ins Paradies zu kommen.!

    So gesehen ist Beltrame kein Held oder Märtyrer sondern ein Opfer unserer westlichen Denkweise die wir bezüglich Islamisten ordentlich überdenken sollten!

    • Freidenker (kein Partner)
      01. April 2018 10:08

      Sukkum:
      100% d'accord! Dieser bedauernswert gutmeinende Gendarmerieoffizier ist völlig umsonst gestorben und er ist auch nichts anderes als ein weiteres, gutgläubiges Opfer der verheerenden Gesellschaftspolitik von Macron, Merkel und Co. Dafür ist er gestorben und nicht für die Geisel.

      Und dass auf seine brutale Ermordung selbst hier im Blog trotz A.U. ausführlicher Darstellung in den Kommentaren vielmehr der sattsam bekannte Linkspapst, jedoch der Gendarm schon jetzt kaum Erwähnung findet spricht dafür, wie unerbittlich rasch ein gewisser Arnaud Beltrame der Vergessenheit anheim fallen wird.

  21. Josef Maierhofer
    30. März 2018 09:52

    Dieser Papst wird sicher noch übertroffen von unserem Wiener Kardinal, was die Desorientierung und Politik betrifft.

    Aber die Kirche ist, Gott sei Dank, nicht der Papst und bringt Heilige hervor. Es hat ja jeder seinen Vertrag mit dem Herrn und eine Bibel zu Hause zum Nachlesen.

    Ich denke auch an die 'stillen' Heiligen, die in der Stille wirken und nicht ins grelle Licht der Öffentlichkeit geraten. Dieses Christentum ist die Kraft, das die Kirche (die Amtskirche), so wie die Politik die fleißigen Menschen, meistens sind es 'zufällig' die gleichen, missbraucht für eigene Zwecke. Aber Feigheit ist bei diesen kleinen und wirklichen Christen kein Attribut, genauso wie für die Fleißigen und Anständigen in Österreich nicht.

    Ja manchmal ist das Schaf eben klüger als der Hirte.

    Ich wünsche Herrn Dr. Unterberger und allen Mitpostern gesegnete Ostern.

  22. Bob
    30. März 2018 09:47

    Wer mit der kath Kirche nicht zufrieden ist, dem empfehle ich zur Orthodoxie zu konvertieren. Kein Papst, keine Kirchensteuer und näher zur christlichen Urkirche.
    Ich möchte auf diesem Wege trotzdem allen Katholiken ein gesegnetes und vor allem ein friedliches Osterfest wünschen, wir feiern heuer am 1.Mai Ostern.

    • Wolfram Schrems
      30. März 2018 11:21

      Die Katholische Kirche IST die "christliche Urkirche". Derzeit ist sie in ihrem menschlichen Element zwar ziemlich zerzaust, dieser Zustand hebt aber nicht die göttliche Stiftung auf. Die ist nun einmal auf Petrus gebaut (Mt 16,18). Und der errichtete seine Kathedra in Rom und nicht in Antiochien, Konstantinopel oder Moskau.

      Die orthodoxen Kirchen sind darüber hinaus untereinander so uneinig, daß sie bis heute kein "panorthodoxes Konzil" zusammengebracht haben.

      Ob das ein zukunftstauglicher Weg ist?

    • HDW
      30. März 2018 20:20

      Den Papst gibt es schon noch, auch für die Orthodoxen. Aber eben nur als Bischof von Rom.

  23. Bob
    30. März 2018 08:58

    Früher gab es den Brauch das man dem neuen Papst, sitzenderweise ,unter die Soutane gegriffen hat, um zu überprüfen das er ein Mann ist.
    Beim Franzlpapst hat man verabsäumt unter die Soutane zu schauen, ob er zwei Füße hat oder ein Bein als Huf ausgebildet ist.

    • Politicus1
      30. März 2018 09:34

      Unter der Gürtellinie ...
      das sollten Sie lieber im FALTER posten ...

    • Bob
      30. März 2018 09:43

      Politicus 1
      Als konvertierter Katholik zur Orthodoxie darf ich mir diese Kritik durchaus leisten. Das sich meine Vorschläge unter der Gürtellinie abspielen, liegt in der Natur der Sache.

  24. Politicus1
    30. März 2018 08:14

    Nichts zeigt den Unterschied zwischen dem Islam und dem Christentum deutlicher als das Geschehnis im französischen Supermarkt.
    Im Islam wird man zum Märtyrer, wenn man einen anderen tötet.
    Ein Christ wird zum Märtyrer, wenn er sich für einen anderen töten lässt.

    • Franz77
      30. März 2018 08:25

      100% ************

    • dssm
    • Tegernseer
      30. März 2018 08:36

      Ich kann Ihnen gar nicht genug zustimmen********************************************************

    • glockenblumen
      30. März 2018 09:25

      Auf den Punkt gebracht! ******************************************!

    • Walter Klemmer
      30. März 2018 09:45

      Stimme voll und ganz mit ein. Perfekt auf den Punkt gebracht. Der Islam ist die Perversion des Christentums. Hier Friede und Gewaltlosigkeit als oberstes Ziel und die Gotteskindschaft jedes Menschen, im Islam Einteilung in Ungläubige und Gläubige und damit Dschihad als höchste Heilige Pflicht.
      Schreckliche Erfindung dieser Dschihad. Benedikt sagte noch: Was hat Mohammed neues gebracht als das Schwert?
      Das umfassende Gebot der Gottes und Nächstenliebe hat Mohammed mit seinem Koran beseitigt, kein Schwein zu essen ist nun wichtiger... dieser Wahnsinn gehört nun zu Europa. Tolles ethisches Ziel: Dschihad und Speisegesetze.....
      Das gibt noch eine Bombenstimmung in Europa. Hat ja schon mit Messern in Ösistan begonnen.

    • Bob
      30. März 2018 09:49

      *****************************

    • Riese35
      30. März 2018 10:17

      ****************************!

    • pressburger
      30. März 2018 17:30

      Absolut zutreffend

  25. Ausgebeuteter
    30. März 2018 07:43

    Zur möglichen Konvertierung von "geflüchteten" Mohammedanern zum christlichen Glauben:

    1. Viele haben seit ihrer Jugend gelernt, dass es "nur einen wahren Gott (= Allah) gibt" und Andersgläubige (in deren Sprache: Ungläubige) notfalls mit Zwang zum Islam gezwungen werden müssen. Dies ist auch eine Art von "Missionsbefehl".

    2. Ebenfalls schreibt der Koran bindend vor, dass die Mohammedaner verpflichtet sind, möglichen Abkehr vom Islam zu verhindern bzw. Abtrünnige zu töten.

    Es ist daher völlig illusorisch, zu erwarten, dass es langfristig ein friedvolles Zusammenleben der zugewanderten mit der alten mitteleuropäischen Bevölkerung gibt, auch ein moderater Islam (= Euroislam) wird es nie geben. Im Gegenteil: wenn genügend Mohammedaner hier sind, dann werden sie mit unterschiedlichen Mitteln auch unser Gesellschaftsystem verändern.

    Trotzdem sind hiesige Christen - welche ebenso einen Missionsauftrg gem. Neuen Testament haben - aufgefordert, diesen Migranten die Vorteile der christlichen Kirchen zu erklären und (aber auf freiwilliger Basis) sich vom Islam zu verabschieden. Natürlich bedeutet dies (siehe Punkt 2), sich innerhalb von Familie und Freunden u.U. einer lebensbedrohenden Gefahr auszusetzen.

    Zu Ostern - dem größten Fest im Kirchenjahr - gilt immer der wichtige und hoffnungsvolle Gruß, wie er auch in Russland (sogar im Kommunismus!) gesprochen wird: "Christos woskrjes - waistinu woskrjes" =
    Der Herr ist auferstanden! - mit der Antwort: "Er ist wahrhaftig auferstanden".

    Übrigens: Übrigens ist die Bezeichnung für den Sonntag in der russischen Sprache schon immer Woskresenje gewesen, was Auferstehung bedeutet.

    Den eben genannten Ostergruß entbiete ich auch allen Lesern des AU-Tagebuches.

    P.S.: Leider erlaubt das hier verwendete System nicht die Schreibweise von kyrillischen Buchstaben, daher nur die ungenaue Deutung mit lateinischen Buchstaben.

    • Riese35
      30. März 2018 09:37

      Meines Erachtens kann das nur an der Konfiguration des Systems bzw. der Datenbank liegen. Ich kenne kaum ein zeitgemäßes System, das nicht Unicode-fähig wäre. Auch wenn es bereits eine bestehende Single-Byte-Zeichensatz-Datenbank gibt, kann man eine solche in eine Unicode-Datenbank konvertieren. Simpler Export und Laden.

    • Charlesmagne
      30. März 2018 09:46

      Ich schließe mich genau diesen Osterwünschen gerne an - Christos woskrjes!

    • Bob
      30. März 2018 09:50

      **************************

    • Riese35
      30. März 2018 09:54

      Zur "Auferstehung": etymologisch heißen "Sonntag" und "Auferstehung" gleich. Orthographisch besteht allerdings ein Unterschied: die "Auferstehung" schreibt man am vorletzten Buchstaben mit Doppel-I (wie auch im Altkirchenslawischen), den "Sonntag" mit weichem Zeichen.

      Wann dieser Ausdruck für die Bezeichnung des Sonntags Eingang in die russische Sprache gefunden hat, entzieht sich meiner Kenntnis. Im Altkirchenslawischen gebrauchte man dafür den Ausdruck N-E-D-JAT-L-JA (Nedjelja), der eine zweite Bedeutung für "Woche" (Hebdomada) hatte. Im Russischen ist heute nur mehr die zweite Bedeutung übrig geblieben, während in anderen slawischen Sprachen nur die erste Bedeutung übrig geblieben ist.

    • Riese35
      30. März 2018 10:12

      Im Altkirchenslawischen hatte W-JER-S-K-R-JAT-SCH-E-N-II-JE (leider so umständlich wegen des hier fehlenden Zeichensatzes) ausschließlich die Bedeutung von "Auferstehung" (Anastasis).

      Hinsichtlich Wünschen schließe ich mich Ausgebeutetem an und wünsche unserem geschätzten Blogvater und allen Bloggern hier ein gesegnetes und gnadenreiches Osterfest, Christos woskrjese, Christos aneste.

    • Ausgebeuteter
      30. März 2018 13:45

      @Riese35
      Danke, dass Sie uns an Ihrem fundierten Wissen etwas teilhaben lassen.

  26. glockenblumen
    30. März 2018 07:29

    Dr. Unterberger schreibt:

    "Dieses Verhalten ist eigentlich bei einer Kirche absolut unvorstellbar, die zu Recht eine Unzahl von Märtyrern feiert, die bis zum Tod tapfer zum Glauben und gegen staatliche Machtanmaßung gestanden sind....."

    bei diesem Papst vermute ich - nach allem was er bisher getan hat - , daß er der Machtanmaßung näher steht, als dem Glauben...

  27. machmuss verschiebnix
    30. März 2018 06:15

    Sollten die Chinesen nicht schon vorher gewußt haben, was es
    mit der Kirche auf sich hat, dann wissen sie es nach diesem
    "Hackl ins Kreuz" vom Oberhirten höchstpersönlich .

    Außerdem, wozu sollten Christen ausgerechnet diese Weltkirche
    brauchen, wo sie doch selber spirituelle Kirche in Christus sind !@?

    • haro
      30. März 2018 12:31

      Kirche wird gerade heutzutage als Organisation für Christen und für den Weiterbestand eines christlich-geprägten Europas dringend gebraucht.
      Allerdings sollte die Unterstützung der Islamisierung seitens mancher Kirchenoberen beendet werden und wieder auf das Gebot der Missionierung verwiesen werden. Mohammedaner brauchen keine Unterstützung denn sie vermehren und organisieren sich ohnehin in einer wachsenden Anzahl von Moscheen und Moscheevereinen.
      Leider gibt es auch viele links-politische Kräfte die lieber den Islam als das Christentum unterstützen und noch immer nicht begreifen was sie damit anrichten.

    • glockenblumen
      30. März 2018 16:15

      @ haro

      "..und noch immer nicht begreifen was sie damit anrichten..."

      nein, dazu sind sie zu blöd und/oder zu niederträchtig um zu kapieren, daß auch sie bei den Moslems stets und immer nur als Ungläubige bzw. Dhimmis betrachtet werden, noch dazu solche, die ihr eigenes Volk verraten und damit in den Augen derer (aber auch in meinen Augen) bloß Abschaum sind.
      Solange sie den Weg geebnet bekommen, werden sie mitmachen, aber Gnade Gott, wenn die übernehmen wollen :-((

  28. Bürgermeister
    30. März 2018 06:09

    Ich bin im Februar ausgetreten - es ging einfach nicht mehr, so etwas ist nicht meine Kirche. Und mein Sohn ist vom Religionsunterricht abgemeldet.

    • brechstange
    • machmuss verschiebnix
      30. März 2018 19:45

      schade wäre es, wenn @Bürgermeister auch vom Glauben "ausgetreten"
      wäre.

    • Maria Theresia (kein Partner)
      01. April 2018 23:22

      Genau. Schade. Die Kirche st ja nicht nur eine sichtbare Gemeinschaft, mit Fehlern und Sünden, wie sie eben Menschen haben, sondern auch der fortlebende Christus unter uns, der Leib Christi, wie es der heilige Paulus ausdrückt. Und von diesem übernatürlichen Organismus sich zu trennen ist, ganz schlicht gesagt, tödlich...

    • Anmerkung (kein Partner)
      11. April 2018 21:28

      Der einzig richtige Schritt, Bürgermeister!

      Denn jeder, der Christ bleibt, wird zur Ankerperson und legitimiert es mit, dass die internationalistischen Christenorganisationen (einträchtig mit den Sozen) ihr Fremdengeschäft weiterbetreiben.

      Wobei es den Christen egal ist, ob sie den Weg nach Europa nur für ihre "Glaubensbrüder und -schwestern" aus Asien und Afrika ebnen oder ob da auch jede Menge islamischer "Beifang" mitkommt.

      Aber letztlich sind ja Mohammedaner ebenfalls Monotheisten, daher vielen Christen nicht unwillkommen. Und die paar Christen, denen das nicht passt, flüchten sich zur Gewissensberuhigung in irreale Christlichkeitsphantasien. So wie die Sozen in den Humanitätswahn.

  29. Georg Ludvik
    30. März 2018 05:55

    PS: sehr lesenswert aus gegebem Anlass:
    Martin Mosebach
    Die 21
    Eine Reise ins Land der koptischen Martyrer

  30. Georg Ludvik
    30. März 2018 05:49

    Faktum ist, dass Christen heute zu der am meisten verfolgten Religionsgemeinschaft zählen. In keiner mir bekannten Aussendung geht der linke Zeitgeistpapst explizit auf diese Entwicklungen ein. Vielmehr hält er sich im Vatikan demonstrativ muslimische Migranten um sich vom linken Mainstreammedien für seinen überkonfessionellen Humanismus bejubeln zu lassen. Kein Wort zu den wahren Märtyreren, die täglich im nahen Osten ihr Leben für ihren Glauben lassen. Gerade der heutige Tag wäre ein würdiger Anlass, die Welt auf diese wahren Heiligen aufmerksam zu machen und ihrem Opfergang von höchster katholischer Stelle Respekt zu zollen.

    • glockenblumen
      30. März 2018 07:38

      Es stimmt: gegenwärtig findet die schlimmste Christenverfolgung aller Zeiten statt.
      Und was tut das Oberhaupt? Er hat den Moslems die Füße gewaschen, nimmt moslemische Familien mit, wohingegen er christliche Familien - wegen fehlender Papiere!!! (von den illlegal Eingewanderten hat wohl kein einziger "Papiere" bei sich) - in Krisengebieten zurückgelassen hat...
      Eine politisch korrekte Kirche die sich an Doppelzüngigkeit mit jeder Schlange messen kann, dafür ist Jesus sicher nicht gestorben!!

    • Ausgebeuteter
      30. März 2018 08:58

      Nicht nur der Papst hat sich vom Missionsauftrag "Gehet hinaus in alle Welt ..." verabschiedet, auch die Caritas und Diakonie haben mit der christlichen Botschaftnur mehr "wenig am Hut". Es sind riesige steuerbefreite Organisationen geworden, die vorwiegend Steuergelder mit hohem Verwaltungsaufwand für Nichtchristen verwenden. Warum treten beide nicht als politische Parteien auf, dann müssen deren Ziele transparent werden?

    • otti
      30. März 2018 09:47

      ".....dafür ist Jesus sicher nicht gestorben."

      DESWEGEN ist er gestorben ! Die Zerspaltenheit, Zerrissenheit und Unentschlossenheit unseres Herzens liefert Jesus dem Todesurteil aus. Die Administration, die Macht, die Unterwürfigkeit bringen ihn um.

    • otti
      30. März 2018 09:49

      die Antwort ist an glockenblumen gedacht......

      und weil es ganz kurz sein muß, hoffentlich nicht mißverständlich .

    • glockenblumen
      30. März 2018 10:13

      nein, lieber @otti, ich hab das nicht mißverstanden.
      Stimmt schon, Jesus ist WEGEN all diesen Dingen - dem Verrat und der Bosheit der Macht - aber nicht DAFÜR gestorben, denn er hat stets Frieden und Liebe gepredigt und das auch gelebt!

  31. Franz77
    30. März 2018 01:07

    Dieser Franzenkommunist ist nur ein Reservepapst. Der wirkliche, echte, heißt Benedikt. Und es wird immer klarer, warum er zurücktreten mußte. Dass der Gendarm Freimaurer war, macht mich stutzig. Christ und Freimaurer widerspricht sich. Naja, was weiß man schon. Ich wünsche ein schönes und friedliches Osterfest unserem Blogmeister und allen Mitschreiblingen hier.

    • glockenblumen
      30. März 2018 07:39

      @ Franz77

      Danke, das wünsche ich Ihnen auch: ein gesegnetes friedliches Osterfest!





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