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Österreichische Skurrilitäten überall

Lesezeit: 5:30

An manchen Tagen kommt der Österreicher aus dem Kopfschütteln gar nicht mehr heraus. Dieses Schütteln ist teils belustigt, teils empört, teils verzweifelt. Anlass sind etwa pränatale Freiheitskämpfer; die Korruption "moralischer Instanzen"; dickes SPÖ-Lob für die in ganz Österreich gefürchteten Rapid-Fans; die groteske österreichische Gedenk-Unkultur; die Problemlosigkeit, wie in Wien Beamte mit Steuergeld umgehen dürfen; die Beihilfe der WKO zu bedenklichen Geschäften – und vieles andere mehr.

Die Schüttelbeispiele im Einzelnen.

  1. Der erste Anlass zum Kopfschütteln ist ein Todesfall. Solche traurigen Anlässe bringen mich normalerweise wirklich nicht zum laut Auflachen. Der mir bisher unbekannte Johannes Schwantner schafft das jedoch posthum spielend. Er war, wie die Partei jetzt meldet, Vorsitzender des Bundes Sozialdemokratischer Freiheitskämpfer und ist im Alter  – von 70 Jahren gestorben. Das ist irgendwie erstaunlich: Er ist also erst drei Jahre nach Kriegsende zur Welt gekommen und trotzdem ein Freiheitskämpfer geworden. Wir sollten umlernen und zugeben: Bei Sozialdemokraten ist wirklich alles möglich, sogar dass man schon lange vor der Geburt Freiheitskämpfer wird. Toll! Andererseits ist das auch irgendwie logisch, dass man Freiheitskämpfer wenigstens pränatal produziert: Denn wirkliche hat es gerade bei den Sozialdemokraten ja nie viele gegeben.
  2. Das führt uns gleich zu jenen vielen Fakten rund um Anschluss und Nationalsozialismus, die vom ORF trotz täglich 48-stündigen Dauergedenkens nie erwähnt werden. Am Küniglberg will man es verhindern, dass die lange nach Hitler vor allem von Franz Vranitzky konstruierte Fiktion vom edlen Widerstand seiner Genossen gegen den Anschluss als Geschichtslüge entlarven wird. Einige dieser Fakten habe ich hier schon angeführt. Auf ein besonders bezeichnendes bin ich jetzt erst gestoßen. Es stammt aus dem Jahr 1930. Der (natürlich) knallrote Wiener Stadtschulrat weigerte sich in einer offiziellen Verordnung die damalige Bundeshymne singen zu lassen, deren erste Strophe so geendet hat: "Vaterland, wie bist du herrlich, Gott mit dir mein Österreich." Das Verhalten des Stadtschulrats erinnert am Rande ein wenig daran, dass auch heute die meisten Österreicher ein Wort des offiziellen Hymnentextes bewusst nicht singen. Allerdings ist unter ihnen keine Behörde wie der Stadtschulrat. Das wirklich Schlimme aber ist, was die Wiener Genossen damals anstelle der Bundeshymne den Schulen zu singen vorgeschrieben haben: "Deutschland, Deutschland über alles"! SPÖ und ORF tun nastürlich alles, um das Wissen über diese Ungeheuerlichkeit zu verdrängen. Und behaupten statt dessen, nicht eine solche Gesinnung, sondern die fünfjährigen Abwehrversuche von Dollfuß und Schuschnigg hätte Hitler den Weg bereitet.
  3. Weil wir gerade beim staatsoffiziellen Gedenken sind: Es ist wirklich erstaunlich – nein nicht erstaunlich, sondern es ist eine echte Schande, wie sehr die Linken und ihre Speerspitze namens ORF die Geschichte umzuschreiben versucht haben, indem sie das Jahr 1848  praktisch überhaupt nicht erwähnen. Dabei sind die 80 Jahre von 1938 auch nicht runder als die 170 seit 1848. Dabei bezieht sich bis heute das Wort "Vormärz" auf die Vorgänge, die zum März 1848 geführt haben, und nicht auf die vor dem März 1938. Dabei war 1848 das erste und letzte Mal in der Geschichte Österreichs, dass die Bürger blutig eine Verfassung, Meinungsfreiheit und andere Grundrechte erkämpft haben. Gewiss, die Verfassungen des Jahres 1848 sind nach ein paar Monaten von Kaiser und Armee wieder zerrissen und durch einen Neoabsolutismus ersetzt worden – bis der Kaiser dann 1867 doch nachgeben musste. Die Strahlkraft der Werte von 1848 war einfach stärker. Das ist wirklich ungeheuerlich: Die einzige echte Revolution Österreichs auf die man als Österreicher uneingeschränkt stolz sein kann, wird von der tonangebenden knalllinken Geschichtsumschreibung wegignoriert, weil sie zu bürgerlich-liberal gewesen ist.
  4. Grotesk-Skurriles gibt es hierzulande auch außerhalb der seltsamen Gedenk-Kultur. Der Gipfel ist zweifellos jener Scharlatan/Betrüger/Verrückte/"Bewusstseins-Forscher", der einer grenzdummen roten Quotenfrau 95.000 Steuereuro für einen "Energieschutzring" rund um das Skandalkrankenhaus Nord abgeluchst hat. Jetzt lacht die ganze Welt – zu Recht – über Wien und den Zustand dieser Stadt. Nebstbei kann man sich nur wundern, warum es so viele (vor allem) Frauen gibt, die an esoterischen Schwachsinn glauben, und damit so leicht solchen Typen (meist Männer) zum Opfer fallen.
  5. Aber freilich: Opfer sind dabei ja nicht die Esoteriker, sondern die Steuerzahler. Und damit kommen wir gleich zur nächsten Groteske: Es ist ungeheuerlich, dass ein einzelner Beamter freihändig und unkontrolliert über so große Beträge an Steuergeld verfügen kann. Und dass die Politik gleichzeitig jammert, wie arg es doch sei, sparen zu müssen. 
  6. Skurrilerweise können sich darüber aber auch die Schwarzen nicht wirklich freuen. Denn sie – genauer gesagt der Wirtschaftskammer-Chef Christoph Leitl – sind hauptschuld daran, dass bis 100.000 Euro das strenge Vergabegesetz nicht greift. Früher war diese Grenze, ab der sehr transparent ausgeschrieben werden muss, bei 40.000. Unter dem Vorwand "Krisenbekämpfung" hat die WKO in der Krise 2008 aber durchgesetzt, dass die Grenze weit nach oben katapultiert wird. Dadurch würde die Wirtschaft angeblich schneller zu Aufträgen kommen. Jetzt ist die Krise längst vorbei, die Auftragsbücher der Unternehmen sind voll – aber dennoch redet niemand davon, dass man spätestens jetzt im Interesse der Steuerzahler diese Grenze zur Ausschreibepflicht dringend wieder hinuntersetzen müsste.
  7. Apropos WKO: Diese steht hinter der regelmäßig in mehreren österreichischen Städten veranstalteten "Esoterikmessen". Dort wird mit den Besuchern viel Geschäft gemacht. Vor allem Frauen fahren auf Astrologie, Handlesen, Aura, Geisterbeschwörung, Karmaanalysen und jede Menge sonstigen Schwampf ab. Gratulation! Auf so etwas kann die WKO wirklich "stolz" sein!
  8. Stolz kann auch die SPÖ auf ihre Abgeordnete Nurten Yilmaz sein, die sich als Rapid-Fan outet. Sie lehnt nicht nur das Vorhaben der Regierung ab, bengalische Feuer in Fußballstadien zu verbieten; sie behauptet nicht nur, die weitere Verwendung dieser Rauchbomben wäre "dringend notwendig"; sondern sie gibt auch seltsame Urteile über den bekannt aggressiven Rapid-Anhang ab. Dabei hat dieser ja schon mehrmals durch Wurfgeschosse Spiel-Unterbrechungen provoziert, hat Passanten, Züge und U-Bahnen in Angst und Schrecken versetzt. Aber Frau Yilmaz schreibt- jetzt! - allen Ernstes in einer offiziellen Aussendung über diese Rapid-Anhänger: "Die Fans sind diszipliniert. Zwischenfälle gibt es keine." Und die Erde ist eine Scheibe.
  9. Das ist sie ja wohl auch, weil im Koran ja nichts anderes steht. Apropos Koran: Mit Erstaunen lesen wir, dass die "Muslimische Jugend Österreichs" in den letzten Jahren eine sechsstelliger Summe vom Familienministerium erhalten hat. Nur zur Klarstellung: Diese MJÖ steht seit Jahren nicht gerade auf der Seite jener tapferen Moslems, die um einen europäischen Islam kämpfen, die anstelle des dominierenden Politischen Islams einen wirklich mit Grundrechten, der Gleichstellung von Mann und Frau und europäischen Werten verbindbaren Islam wollen.
  10. Da hat der beschämende Wechsel der grünen Ex-Chefin Glawischnig zu Novomatic an einen anderen linken Schwätzer erinnert, der sich ebenfalls von Novomatic kräftig sponsern hat lassen, und der dennoch noch immer von manchen Medien als "moralische Instanz" behandelt wird. Sein Name: Robert Menasse ...

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    16. März 2018 06:29

    Die Muselmanische Jugend Österreichs, deren großer Bewunderer der Schwarze Khol ist, hat hoffentlich unser Geld gut angewendet. Es würde mich interessieren, welche Autos deren Funktionäre fahren?
    Wie schaut es mit dem Außenministerium unter Kurz aus? Flossen dort auch bedenkliche Subventionen? Gibt es die von Kurz durch ZARA im Ministerium eingerichtete Rassismus-Meldestelle noch? Was hat sie bisher gekostet? Hat BM Kneissel diese Denunzierungs-Stelle bereits geschlossen oder zahlen wir weiterhin?

  2. Ausgezeichneter Kommentatorteifl eini!
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    16. März 2018 07:03

    Ich lese den Namen Menasse und bekomme Bauchkrämpfe. Menasse ist der Grund, warum ich seit Jahren schon die Pressebeilage „Spectrum“ ungelesen ins Altpapier wandern lasse.

    Und diese hypermoralische Instanz hat sich von Novomatic sponsern lassen??? Ich hab es immer gesagt: diese Promi-Gutmenschen sind die allergrößten Heuchler auf Erden.

    Äußerst elegant, wie A.U. esoterische Rattenfänger, weibliche Esoterik-Verfänglichkeit, Geschwurbel und Menasse in einen Kommentar packt. Die Zusammenhänge sind zu offensichtlich ...

  3. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    16. März 2018 09:20

    Der ORF und die Systemmedien machen um das Jahr 1848 einen Riesenbogen, weil damals Studentenverbindungen (katholische gab es noch nicht) eine Hauptrolle bei den Geschehnissen spielten. Dass auch Marx begeistertes Mitglied einer schlagenden Verbindung war, wird überhaupt verschwiegen. Geschichte ist nicht das, was war, sondern das was die linken Streamer konstruieren.

    Auch der in den USA extrem beliebte Film "Sound of Music" ist bei den linken Streamern verhasst, weil die wahren Widerstandskämpfer eben aus den Reihen der Bürgerlichen kamen.

    Was die "Berichterstattung" des ORF der letzten Tage betrifft, so war das ein krasser Nazi-Overload. Das war schon an der Grenze zur Wiederbetätigung.

  4. Ausgezeichneter KommentatorBob
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    16. März 2018 08:37

    An den Aufzählungen und den eigenen Erfahrungen, kann man erkennen das der Sozialismus eine ansteckende Geisteskrankheit ist, und in erster Linie Egoisten und Handaufhalter befällt.

  5. Ausgezeichneter KommentatorW. Mandl
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    16. März 2018 05:57

    Wenn die Regierung sparen will, sind alleine in dieser Aufstellung von AU einige gute Vorschläge enthalten (Esoterikausgaben bei einem Krankenhaus, Subventionen für die Muslimische Jugend und die Sozialdemokratischen Freiheitskämpfer etc.)
    Zugegeben, keine großen Summen bei einem zig-Milliarden Budget, aber es wären symbolträchtige und populäre Einsparungen mit klarer Botschaft.

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    16. März 2018 13:24

    In Österreich wimmelt es ja geradezu von "pränatalen Freiheitskämpfern"! Das reizt mich immer zum Lachen, wenn ich all die linxlinken Friedensengerl ansehe; die erste Generation derer mußte ja noch bei der Musterung glaubwürdig bestätigen, daß sie keine Waffe in der Hand haben möchte.

    Mittlerweile werden die einheimischen Wehrdiener immer weniger, weil ihnen die Strapazen der Ausbildung zu groß sind---auf der anderen Seite bekommt unser "österr. Bundesheer" immer größeren Zuwachs an Mohammedanern, die, im Gegensatz zu unseren Milchbubis, den UMGANG mit der WAFFE NICHT SCHEUEN---sie LIEBEN ihn sogar; das mag daran liegen, daß die Muselmanen bereits mit der Muttermilch auch an den "Umgang mit Waffen" gewöhnt werden. Ihr Motto: "Nicht ohne meine Waffe!"

    Und jetzt stelle ich mir bildlich vor, wie diese teilweise schlappen Gestalten der letzten 20, 30 Jahre in der damaligen Zeit WIDERSTAND GELEISTET hätten! Ich zähle sie eher zur Kategorie MAULHELDEN! ;-)))

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    16. März 2018 09:24

    Also, EINEN "esoterischen Zaun" in Wien haben wir ja schon, der zwar nicht ganz mit dem "Energieschutzring" um das neue KRH zu vergleichen ist, aber dennoch auf Normalbürger sehr seltsam wirkt:

    "Israelitische Kultusgemeinde errichtete "Eruv" in Wien

    Die symbolische Umzäunung der Innenbezirke bringt Juden Erleichterungen am Sabbat. Man dürfte sonst etwa nicht mit Kinderwagen außer Haus gehen."

    https://diepresse.com/home/panorama/religion/1290309/Israelitische-Kultusgemeinde-errichtete-Eruv-in-Wien -

    Ob diesen ERUV auch die Steuerzahler finanzieren mußten, weiß ich nicht.
    Auf jeden Fall ist nun Wien um eine Skurrilität reicher.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorbürgerIn
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    18. März 2018 08:58

    wenn die övp nicht die eier hat, sich der teils von den sozis verfälschten geschichtsschreibung der 1. republik zu hinterfragen, ist ihr nicht zu helfen.
    sie hat sich von den an ihren eigenen mythos arbeitenden genossInnen in die defensive treiben lassen, wo keine notwendig ist. nehmen wir otto bauer her - er agitierte vom ausland gegen österreich und die nazis waren für die sozis das bei weitem kleinere übel als der ständestaat.der ständestaat war keine demokratie, aber die haltung der sozen auch nicht, die christlichsozialen hatten wenigstens österreichische gesinnung. da das nicht sein darf, arbeitet die spö bis heute an der geschichtsklitterung, um von ihrem nazi-flirt abzulenken.


alle Kommentare

  1. Der Realist (kein Partner)
    19. März 2018 07:09

    Wären all diese zu spät geborenen "Widerstandskämpfer" die heute ihren "Mut" zur Schau tragen, Jahre früher auf die Welt gekommen, "wir" hätten bestimmt auch Herrn Hitler abgewehrt.

  2. McErdal (kein Partner)
    18. März 2018 18:27

    ***Roma-Clans besetzen Häuser auf Mallorca: Dreck, Ratten und Drohungen - Eigentümer machtlos******
    w w w . unzensuriert.at/content/0026512-Roma-Clans-besetzen-Haeuser-auf-Mallorca-Dreck-Ratten-und-Drohungen-Eigentuemer

    Die RERUM NOVARUM lässt schön grüssen - in Süd Afrika seit 2004 im Probegalopp der NWO....
    Die Einschläge kommen näher......
    Roma-Clans besetzen Häuser auf Mallorca: Dreck, Ratten und Drohungen - Eigentümer machtlos
    Demnächst bei uns..........

    • McErdal (kein Partner)
      18. März 2018 18:40

      ***Walter Veith - Bludenz (3) - Hinter den Kulissen der NWO*****
      w w w . youtube.com/watch?v=CcJD2ZuVfj4

      Entschuldigung hatte Titel und Video vergessen einzutragen...........

    • Undine
      18. März 2018 21:31

      Das ist ja der helle Wahnsinn!

    • heartofstone (kein Partner)
      19. März 2018 01:19

      Einfache Lösung: Rein mit gezogener Waffe und alle "Menschen" erschiessen. Den Dreck nachher in einer Biogasanlage entsorgen. Wenn dies den "Besetzern" nicht gefällt dürfen sie gerne vorher auf eigene Kosten lebendig ausreisen.

      Noch Fragen?

    • McErdal (kein Partner)
      19. März 2018 07:21

      @ heartofstone
      @ Undine
      Sie haben sicher nicht Walter Veith gehört: beim Video ab 1Stunde 4 Minuten einsteigen -
      der bringts auf den Punkt.... dauert ein paar Minuten.....
      ***Walter Veith - Bludenz (3) - Hinter den Kulissen der NWO*****
      w w w . youtube.com/watch?v=CcJD2ZuVfj4

  3. Tulbinger (kein Partner)
    18. März 2018 13:43

    In den einschlägigen Linksmedien wie ORF und Wiener Zeitung wird versucht, die Nazis als Katholiken darzustellen. So ist die Rede von Seyss Inquart, der katholischer Nationalsozialist war (???) oder ist vom angebliche katholischen Judenhass die Rede. Offensichtlich wird versucht, die offensichtliche Nähe vieler Roter zu den Nazis reinzuwaschen.

  4. Knut (kein Partner)
    18. März 2018 12:36

    Wenn wir grad bei den Skurrilitäten in Österarm sind: Demos und Bedrohungen vor Wohnhäusern durch Albaner! h t tp :/ /ooe.orf. at/news/stories/2901525/

    Nach der behördlichen Schließung eines Wettlokales im Bezirk Vöcklabruck setzt eine albanische Gruppierung die Behördenmitarbeiter massiv unter Druck. Die Gruppe hält vor den Wohnhäusern der Mitarbeiter illegale Demonstrationen ab und versucht, die Betroffenen einzuschüchtern.

    Wenn die Justiz so "kreativ" wäre wie bei österreichischen Bürgern, die über kriminelle Eigenheiten gewisser Zuwanderer schimpfen, wäre dieses Problem schon gelöst. Die säßen entweder wegen gefährlicher Drohung in U-Haft oder wären schon abgeschoben.

  5. McErdal (kein Partner)
    18. März 2018 10:46

    **„Bacha Bazi“ – Afghanische Vergewaltigungskultur in Schweden und Deutschland!***
    w w w . journalistenwatch.com/2017/03/21/schweden-immer-mehr-minderjaehrige-sexsklaven-aus-afghanistan/

    Dieser tollen Kultur (und einem Ex-Politiker) verdankt Udo Ulfkotte seinen Herzinfarkt.....

  6. fxs (kein Partner)
    18. März 2018 10:44

    Also ich habe zu 1938 im ORF nichts davon gehört, in den Zeitungen nichts darüber gelesen, dass 1938, und zwar am 3. April, also kurz vor der "Volksabstimmung" über den "Anschluss" am 10. April, Dr. Karl Renner im "Neuen Wiener Tagblatt" zu dieser "Volksabstimmung" erklärt hat " Als Sozialdemokrat und somit als Verfechter des Selbstbestimmungsrechtes der Nationen, als erster Kanzler der Republik Deutschösterreich und als gewesener Präsident ihrer Friedensdelegation zu St.-Germain werde ich mit Ja stimmen.“

  7. Torres (kein Partner)
    18. März 2018 10:24

    Die gesamten "Gedenksendungen" des ORF basieren offenbar auf den Ideen und Theorien des sattsam bekannten linken "Historikers" Oliver Rathkolb. Da darf man sich über gar nichts wundern.

  8. bürgerIn (kein Partner)
    18. März 2018 08:58

    wenn die övp nicht die eier hat, sich der teils von den sozis verfälschten geschichtsschreibung der 1. republik zu hinterfragen, ist ihr nicht zu helfen.
    sie hat sich von den an ihren eigenen mythos arbeitenden genossInnen in die defensive treiben lassen, wo keine notwendig ist. nehmen wir otto bauer her - er agitierte vom ausland gegen österreich und die nazis waren für die sozis das bei weitem kleinere übel als der ständestaat.der ständestaat war keine demokratie, aber die haltung der sozen auch nicht, die christlichsozialen hatten wenigstens österreichische gesinnung. da das nicht sein darf, arbeitet die spö bis heute an der geschichtsklitterung, um von ihrem nazi-flirt abzulenken.

  9. Ausgebeuteter
    17. März 2018 13:17

    Zum Punkt 6:
    Ich habe nun die Webseite des Empfängers der €95.000 gelesen (http://christophfasching.at/ ).

    Warum nimmt unsere Regierung (besonders der Wiener Stadtregierung) nicht seine Dienste an, da könnte doch Effizienzsteigerung und anderes erreicht werden? Denn nach Fasching's Philosophie ist doch alles Energie, Liebe und Spiel. Nur wenn man dieses Bewusstsein hat, gelingt alles.
    Ende der Satire.

  10. Haider
    17. März 2018 00:12

    Der Blog wird sich noch wundern, was das Parteimuseum, pardon: Haus der Geschichte Österreichs in der Wr. Hofburg unter der Patronanz des unnötigsten Steuergeldbeziehers Heinz Fischer an Weisheiten produzieren wird. Was Dr. Unterberger hier erwähnt sind ja höchsten Peanuts dagegen.

  11. Fredl
    16. März 2018 21:54

    Um etwas die Aufregung um den angeblichen "Energieschutzring" zu beruhigen: es handelt sich vielmehr um energetische Tore mit schützenden Seitenelementen:):)

  12. Politicus1
    16. März 2018 20:02

    Damit die SPÖ und alle ihre roten Kämpfer nur ja nicht auf irgendein Be-, Ge, oder Nachdenkdatum vergessen, hat sie vorgesorgt und leistet sich eine eigene SPRECHERIN FÜR GEDENKKULTUR ...

    SCHATZ heißt diese Sprecherin. Sie ist 1978 geboren, von Beruf Politikerin.
    Neben vielen anderen roten Funktionen ist sie auch Stellvertretende Ortsparteivorsitzende der SPÖ Ried in der Riedmark.
    WIE BITTE? 'in der RIEDMARK'? Das klingt ja scon sehr nach alter Burschenherrlichkeit.
    Muss wohl so sein, wenn es die Parlamentsdirektion so schreibt.

    Derzeit ist sie halt weniger eine Schatzsucherin, weil sie ganz, ganz intensiv auf der Suche nach alten Liederbüchern und Liedsängern ist.

  13. Franz77
    16. März 2018 19:41

    Das Geschäftsmodell "Holocaust-Überlebender" wird immer beliebter. Die "Opfer" wundersam - werden immer jünger. Uns wir zahlen und zahlen und ...

    • Brigitte Imb
      16. März 2018 19:55

      Jaja, Franz, irgendwann spricht dann die "Frau Brigitte" mit, als potentielle Angeklagte, denn schließlich war deren Vater, geb. 1923, volle 5 Jahre eingezogen und somit Nazieh....
      Hoffentlich muß sie nicht blechen für die Erbsünde.

    • Undine
      16. März 2018 20:57

      @Franz77

      Das sind dann, analog den pränatalen Freiheitskämpfern, eben pränatale Holocaustüberlebende.

    • boris (kein Partner)
      18. März 2018 11:30

      Bin Holocaust überlebende,Jahrgang 1978
      so jetzt gibt's was zum lachen.mal ernst,ich glaube diesen schwachsinn nicht,nur Holocaust ist nur Geldmacherein,Bussines,sonst nix.

  14. Brigitte Imb
    16. März 2018 16:00

    OT

    Bedrohlich! Im deutschen Bundestag wurde lediglich von der AfD FÜR Grenzkontrollen gestimmt.
    3 CDU Mitglieder enthielten sich der Stimme, 2 waren krank gemeldet.

    http://www.pi-news.net/2018/03/curio-grandioso/

    Und die übliche Anbetung der Messer..ähh Friedensreligion.

    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/fuer-kanzlerin-merkel-gehoert-der-islam-zu-deutschland-2-a2376268.html

    • Undine
      16. März 2018 16:42

      Eine hervorragende Rede eines AfD-Mannes!

    • pressburger
      16. März 2018 23:28

      Danke für den Link. Die Reden der AfD Abgeordneten sind inhaltlich korrekt und formal konfrontativ. Werden im Interesse der Kanzlerin von den Staatsmedien verschwiegen.

  15. Erich Bauer
    16. März 2018 15:41

    Passt hierher zum „Religions-Thread“

    https://www.youtube.com/watch?v=Itoo00oTDkI
    Die Kirche in Deutschland ist am Ende - Pater Franz Schmidberger (14 min.)

    • Erich Bauer
      16. März 2018 15:43

      Gehört zu: @Undine 16. März 2018 09:24

    • Riese35
      16. März 2018 15:57

      @Erich Bauer: ********************!

    • Erich Bauer
      16. März 2018 16:51

      Bin auf etwas sehr Interessantes gestoßen. Ich gehe mal davon aus, dass dieses Interview etwas Authentisches ist. Man sollte sich nicht an „Gloria TV“ kratzen. Vieles ist von diesem Sender sicherlich zu belächeln. Und ich bin ganz bestimmt kein Abonnent (*herzlich lach*) Allerdings, die Essenz dieser Aussagen gibt mir zu denken. Es könnte die „Entmystifizierung“ der katholischen Kirche erklären und dadurch auch ihre Wirkungslosigkeit. Jedoch…eine WIRKUNG hatten die liturgischen Vorgaben des 2. vatikanischen Konzils sehr wohl: Die Banalisierung der christlichen Kultur und damit einhergehend der Zerfall der abendländischen, katholischen Völker in egomanische, ziellose „unguided missiles“…

    • Erich Bauer
      16. März 2018 16:52

      https://www.youtube.com/watch?v=uiB0CEb3XVM
      Paul VI. weinte bei der Einführung der Neuen Messe - Prof. Dr. Waldstein

    • Undine
      16. März 2018 17:12

      @Erich Bauer

      Danke!

  16. Kyrios Doulos
    16. März 2018 14:47

    Der GISORF versammelt allmorgendlich die MannINNENschaft zum kurzen Morgengebet, dessen Hauptbitte lautet:

    "Unsern täglichen Adolf gib uns heute."

  17. Brigitte Imb
    16. März 2018 14:16

    OT - Typisch, für die roten "Keynesianer": Nicht sparen, wenn die Wirtschaft läuft.

    http://orf.at/stories/2430447/2430446/

    • Erwin Tripes (kein Partner)
      18. März 2018 12:52

      @ Brigitte Imb
      Die Handlungsregeln für Buddhisten sind Empfehlungen und keine Dogmen, die bei Nichteinhaltung von einem liebevollen Schöpfergott bestraft werden.
      Mit ungeschickten Handlungen gegen solche Empfehlungen prägt man sich ungute Phänomene in den eigenen Geist. (s. etwa epigenetische Wirkungen). Man ist keinem göttlich gewollten Schicksal ausgeliefert sondern steuert seine Erfahrungswelt selbst an. Und bekanntlich steuert unser Geist und nicht unser Gehirn.
      Aber Achtung: Nicht überall wo Buddhismus drauf steht ist auch Buddhismus drin. Überall menschelt´s.

  18. pressburger
    16. März 2018 14:16

    1848 war ein bedeutendes Jahr in der europäischen Geschichte. Der erste Versuch der bürgerlichen Kräfte, dem Absolutismus ein Ende zu bereiten. Im ersten Anlauf nicht gelungen, aber es war der Anfang vom Ende der absoluten Monarchien. Gleichzeitig war diese Bewegung in allen Staaten stark national ausgerichtet. Die Forderung war, die Errichtung von nationalen Parlamenten als Vertretung des eigenen Volkes.
    Dieses Jubiläum passt so gar nicht in die marxistische Geschichtsschreibung, wurde wahrscheinlich deswegen ignoriert.
    Ein Unterschied zwischen Österreich und Ungarn. In Ungarn wurde an den Aufstand 1848 mit Feierlichkeiten erinnert. Der Aufstand richtete sich zwar gegen eine fremde Macht, die Monarchie, war national geprägt, aber hatte als Ziel mehr Selbstbestimmung des eigenen Volkes. Dieser Unterschied sagt sehr viel über den jeweiligen Nationalcharakter aus. Ungarn, stolz auf ihre Geschichte, die österreichische Bevölkerung, unterwürfige Mitläufer.
    Keine Skurrilität, aber eine Fortsetzung der inländischen Tradition, nach dem Motto, "Da könnt a jeda kumma", die nicht mehr so neue Regierung.
    In diesen Forum wurde wiederholt mehr Geduld, mit den angeblich unerfahrenen Politikern, die zu Ministern mutierten, gefordert. Geduld ist gut, nur wie lange ?
    Bis jetzt hat diese Regierung keinen wesentlichen Zug gemacht, keinen Akzent gesetzt, der ihre Daseinsberechtigung als neue Kraft legitimieren würde. Ankündigungen, ja, aber Taten ? Die Mitglieder dieser Regierung, der Kanzler und sein Vize, hatten genug Zeit sich auf ihre Tätigkeit vorzubereiten. Oder haben sie im Wahlkampf gar nicht an sich geglaubt, und deswegen keine Vorbereitungen getroffen. In UK ist es Brauch, dass Her Majesty`s Opposition, einen Schattenkabinett bildet, um im Falle eines Falles zum regieren fähig zu sein.
    Unvorstellbar auch, dass Nikolaus Harnancourt mit einen Orchester ein Musikstück aufgeführt hätte, dass vom Karajan einstudiert wurde. Harnacourt hätte vom ersten Moment, vom ersten Takt dem Orchester klar und unmissverständlich mitgeteilt wie seine Auffassung ist und diese auch durchgesetzt. Harnacourt war auch ein Österreicher. Ein eher ungewöhnlicher. Ein Rebell wie sein Urahn, der steirische Erzherzog.
    Keine Rebellen in Sicht, eher Anpasser. Regierung von Anpassern ? An was
    eigentlich ? An die Medien. an den ORF, an den deep state, an die EU, an Berlin ?

  19. Brigitte Imb
    16. März 2018 13:33

    Skurril würde ich all die Vorgänge eher nicht bezeichnen, wohl eher betrügerisch und mit krimineller Energie behaftet.

    Wer so mit Steuergeld und Meinung des Vokes umgeht verdient in meinen Augen die Bezeichnung Verbrecher.

  20. Undine
    16. März 2018 13:24

    In Österreich wimmelt es ja geradezu von "pränatalen Freiheitskämpfern"! Das reizt mich immer zum Lachen, wenn ich all die linxlinken Friedensengerl ansehe; die erste Generation derer mußte ja noch bei der Musterung glaubwürdig bestätigen, daß sie keine Waffe in der Hand haben möchte.

    Mittlerweile werden die einheimischen Wehrdiener immer weniger, weil ihnen die Strapazen der Ausbildung zu groß sind---auf der anderen Seite bekommt unser "österr. Bundesheer" immer größeren Zuwachs an Mohammedanern, die, im Gegensatz zu unseren Milchbubis, den UMGANG mit der WAFFE NICHT SCHEUEN---sie LIEBEN ihn sogar; das mag daran liegen, daß die Muselmanen bereits mit der Muttermilch auch an den "Umgang mit Waffen" gewöhnt werden. Ihr Motto: "Nicht ohne meine Waffe!"

    Und jetzt stelle ich mir bildlich vor, wie diese teilweise schlappen Gestalten der letzten 20, 30 Jahre in der damaligen Zeit WIDERSTAND GELEISTET hätten! Ich zähle sie eher zur Kategorie MAULHELDEN! ;-)))

    • logiker2
      16. März 2018 21:03

      bei uns sagt man dazu "Hosenbrunzer" mit einem permanenten braunen Streifen in der Unterhosen.

  21. otti
    16. März 2018 12:30

    elfenzauberin / simplicissimus / gandalf / majodormus / glockenblumen / bob und IHR alle hier: ich vermisse Eure Kommentare !

    IHR ALLE HIER (ich fühle mich in unserer Familie einfach NUR wohl, wenn ich von Euch - bitte um Verzeihung über 2. Person Mehrzahl - die Meinungen lesen kann !)

    Diese qualifizierte Meinungsvielfalt und die Hinweise sind einfach grßartig !!!!

    • Ausgebeuteter
      16. März 2018 13:35

      @otti:
      Teilweise kommen diese von Ihnen vermissten Poster wieder, andere sind für immer verschwunden. Deren Gründe sind vielfältig. Vor allem ist es der Frust, dass sich trotz aufzeigen von Missständen wenig ändert und zweiters sich auch Poster schuld, welche persönliche Angriffe auf Mitposter machen und andere Meinungen nicht akzeptieren wollen/können. Leider tragen auch die Pseudonyme/Nicknamen zu dieser Unsitte bei, daher werden auf manchen anderen Diskussionsplattformen nur mehr Klarnamen akzeptiert.

      P.S.: Es gibt aber neinen kleinen Grund für die Beibehaltung von einigen nicknames, nämlich dann, wenn diese Person noch aktiv im Berufsleben ist und durch seine Aussage dort gefährdet wär

    • Brigitte Imb
      16. März 2018 13:38

      @otti,

      ich schlage vor, wir halten einen "Ahnltag" ab. :-))))

    • Majordomus
      16. März 2018 14:01

      Lieber Otti, ich freue mich über Deine Nachfrage! Keine Sorge, mir geht es gut, nur zu viel zu tun und zu wenig Zeit fürs Kommentar schreiben (wird aber auch mal wieder anders).

      @Brigitte: 's warad scho wieda amal an der Zeit :)

    • Brigitte Imb
      16. März 2018 14:06

      @Majordomus,

      ja schon, dringend a noch, oba bitte erst wenn der Winter wirklich vorüber ist. :-)

    • glockenblumen
      16. März 2018 15:07

      @ Majordomus, Brigitte Imb, otti

      der "Ahnl-Tag" ist eine großartige Idee!!!!
      ich hoffe der Winter seufzt dieses Wochenende nur noch ein letztes Mal auf...

    • Brigitte Imb
      16. März 2018 15:48

      ...hoffentlich! Meine Forsythien strecken bereits die Blüten aus.

      Sobald es warm ist, ab an den See. ;-)

    • glockenblumen
      16. März 2018 17:21

      @Brigitte Imb

      Umpetinkt ;-))))

    • Brigitte Imb
      16. März 2018 19:44

      Jaaa, @glockenblumen, an den "Lago Neo l´Abitato", denn da befindet sich gleich daneben der "Lago di Vino" :-)))))

    • otti
      16. März 2018 22:18

      ich DANKE Euch allen !!

      Ahnltag-treffen : Bingo !

    • Gandalf
      16. März 2018 22:47

      @ otti:
      Danke für die "Mahnung". Aber es gibt halt Tage, an denen einem die richtigen und/oder griffigen Formulierungen nicht so leicht ins keyboard fliessen wie an anderen. Kommt schon wieder! Übrigens: Ein Ahnl - Treffen wäre wirklich grossartig.

    • Undine
      16. März 2018 23:40

      Für ein Ahnl - Treffen bin ich jederzeit zu haben! ;-)

    • glockenblumen
      17. März 2018 09:28

      @ Brigitte Imb

      natürlich muß so ein Ahnl-Treffen mit edlem Rebensaft gewürdigt werden ;-))
      und der Frühling/Sommer kommt bestimmt!!

    • Brigitte Imb
      17. März 2018 15:39

      @glockenblumen,

      wir kommen wenn die besten Buschenschanken offen haben und hoffen auf Geheimtipps. ;-) (Undine braucht eine Milchschank)

  22. Undine
    16. März 2018 09:24

    Also, EINEN "esoterischen Zaun" in Wien haben wir ja schon, der zwar nicht ganz mit dem "Energieschutzring" um das neue KRH zu vergleichen ist, aber dennoch auf Normalbürger sehr seltsam wirkt:

    "Israelitische Kultusgemeinde errichtete "Eruv" in Wien

    Die symbolische Umzäunung der Innenbezirke bringt Juden Erleichterungen am Sabbat. Man dürfte sonst etwa nicht mit Kinderwagen außer Haus gehen."

    https://diepresse.com/home/panorama/religion/1290309/Israelitische-Kultusgemeinde-errichtete-Eruv-in-Wien -

    Ob diesen ERUV auch die Steuerzahler finanzieren mußten, weiß ich nicht.
    Auf jeden Fall ist nun Wien um eine Skurrilität reicher.

    • Erich Bauer
      16. März 2018 10:47

      Was soll man dazu sagen? Alle DREI monotheistischen Religionen haben Seltsamkeiten und Skurrilitäten, die jeden gesunden Menschenverstand zuwider laufen...

      Was diesen virtuellen Zaun betrifft: Man kann davon ausgehen, dass es Juden am Sabbat auch verboten ist, mit dem Messer...

      Ein Kernsatz im Buddhismus: "Alle Phänomene sind das wahre Wesen". Uneingeweihte können damit naturgemäß gar nix anfangen. Aber, auch Eingeweihte kommen oft ins Staunen... bei solchen und ähnlichen religiösen Schöpfungen. Grübel, grübel... Aber, dieser Kernsatz hat schon seine Richtigkeit.

    • Riese35
      16. März 2018 11:03

      Etwas geht mir in Wien noch ab: Sabbataufzüge. So etwas habe ich in Wien noch nicht gesehen.

      Z.B. daß am Sabbat die Aufzüge in den U-Bahnstationen innerhalb des ERUV in Sabbatfunktion fahren, d.h. daß sie ständig auf und ab fahren und in jeder Etage stehenbleiben und die Türen öffnen, damit man bei der Benützung nicht die Ruf- und Stockwerkstasten drücken muß, denn die Betätigung elektrischer Schalter ist ja am Sabbat verboten.

      Jedes größere Hotel in Israel hat solche Sabbataufzüge.

    • Brigitte Imb
      16. März 2018 13:46

      Naja, da hat´s wohl einigen die Vögel durcheinander gewirbelt.

      Als ich ehemals vom "Eurv" gelesen habe, dachte ich mir die Juden sind eben schlau und sie verschaffen sich dadurch mehr Ausgang. Daß sie sich dabei selbst anlügen, sei Nebensache.

      Aber "Sabbataufzüge", das habe ich noch NIE gehört, und da haut´s mir aber jetzt auch das Nest durcheinander.

    • OMalley
      16. März 2018 15:56

      Die Genossin Quotenfrau die für den Energiezaun 95.000 € locker gemacht hat ( so liest man) wird sicher nicht zur Kasse gebeten . Im ( unwahrscheinlichen) juristischen NOtfall gibt es einen psychiatrischen Ausnahmezustand zur Entlastung. Als optimistischer Steuerzahler freue ich mich dass wenigstens der nackte Betrug des Grander Wassers nicht installiert wird.

    • Riese35
    • zweyfus
      16. März 2018 16:14

      @Riese35
      Vielleicht sollte man unsere vielen Rolltreppen lieber Sabbataufstiegshilfen nennen. Man braucht sie nicht zu bedienen und die meisten liegen innerhalb des Eruv.

    • Brigitte Imb
      16. März 2018 16:21

      Vielen herzlichen Dank, @Riese35, für diese ernüchternde Aufklärung.

      Das zeigt einmal mehr die Absurdität gewisser religiöser "Vorschriften".
      Es scheint das Christentum wohl die einzige Religion zu sein, die mehr empfiehlt als vorschreibt. So heißt es z.B. "du sollst" und nicht "du mußt".
      (Bei den Buddhisten kenne ich mich eher gar nicht aus, mit ihren Regeln, die jedoch grundsätzlich friedlich erscheinen.)

    • Konrad Hoelderlynck
      17. März 2018 00:11

      Na ja, mit "esoterischer Umzäunung" hat das nichts zu tun. Und wenn es kein Steuergeld gekostet hat, so what?

  23. El Capitan
    16. März 2018 09:20

    Der ORF und die Systemmedien machen um das Jahr 1848 einen Riesenbogen, weil damals Studentenverbindungen (katholische gab es noch nicht) eine Hauptrolle bei den Geschehnissen spielten. Dass auch Marx begeistertes Mitglied einer schlagenden Verbindung war, wird überhaupt verschwiegen. Geschichte ist nicht das, was war, sondern das was die linken Streamer konstruieren.

    Auch der in den USA extrem beliebte Film "Sound of Music" ist bei den linken Streamern verhasst, weil die wahren Widerstandskämpfer eben aus den Reihen der Bürgerlichen kamen.

    Was die "Berichterstattung" des ORF der letzten Tage betrifft, so war das ein krasser Nazi-Overload. Das war schon an der Grenze zur Wiederbetätigung.

    • El Capitan
      16. März 2018 09:37

      P.S. "Mainstream" verwende ich nicht mehr, da die linke Ideologie überall in Europa absalutieren. Aus dem Mainstream wurde ein Bacherl.
      Eigentlich ist auch "linke streamer" fast schon übertrieben. Wenn ich so Schulz, Kern & Co betrachte, so sehen wir eher ein Tröpfeln.
      Die halblustigen Prostataler halt.

    • Riese35
      16. März 2018 11:18

      Es ist schon erstaunlich, daß wir in Österreich für marxistische Propaganda in einer Intensität, wie es sie sonst nur mehr in Pjöngjang gibt, Zwangsgebühren zahlen müssen und die jetzige Regierung nicht einmal daran denkt, das abzustellen. Ganz im Gegenteil wird den marxistischen Propagandisten sogar noch vom Medienminister sekundiert.

      Einzigartig ist, daß Österreich und sonst nur noch Serbien ein weltweites Alleinstellungsmerkmal haben:

      Das höchste, pathetisch gefeierte, national identitätsstiftende historische Ereignis ist nicht ein Sieg, sondern eine Niederlage: in Serbien die Schlacht auf dem Amselfeld 1389, in der Sozialistischen Volksrepublik Deutsch-Österreich der Anschluß 1938.

    • Undine
      16. März 2018 14:14

      @Riese35

      Zum letzten Absatz noch Extrasternderl! ********************!

      Für Leute, die sich mit Zahlenmystik abgeben, sind die beiden Jahreszahlen sicher interessant: 1389 und 1938! ;-))

    • pressburger
      16. März 2018 23:41

      1648, 1848, 1918, 1938, 1968, lauter Jubiläen. Das allerliebste Jubiläum, ist für den ORF und seine linken Artgenossen 1938. Eignet sich am besten, um mit der Nazikeule zu paradieren.

  24. Ingrid Bittner
    16. März 2018 09:10

    Zu den Esoterikmessen darf man nicht nur die WKO auf die Schaufel nehmen.
    Hier stellt sich nämlich auch die Frage, was war zuerst, die Henne oder das Ei?
    Deswegen nämlich, weil das AMS doch sehr viele Langzeitarbeitslosen (natürlich Frauen in der Mehrheit) den Sprung in die Selbständigkeit empfohlen, gefördert, angeraten, ermöglicht... hat. Ich nehme an, die WKO hat daraus ersehen, da wachsen wieder viele Selbständige heran, daher muss man das natürlich fördern. Oder sehe ich das falsch?

  25. Sandwalk
    16. März 2018 08:55

    In Abwandlung eines alten lateinischen Kalauers könnte man sagen: Quidquid id est timeo feminas et oscula dantes. Ich fürchte die Weiber, sogar wenn sie Küsschen verteilen.

    Männer können in Führungspositionen Fehler machen. Bei Frauen kann man sich aber dessen sicher sein. Die wenigen positiven Ausnahmen kann man an den Finger abzählen.

    • Brigitte Kashofer
      16. März 2018 12:35

      ... an den Finger abzählen ... ist schon so einer.

    • Freisinn
      16. März 2018 13:13

      Wenn ich in meiner Umgebung Umschau halte, so kann ich keinen Unterschied zwischen Männern und Frauen in punkto Intriganz erkennen.

    • Brigitte Imb
      16. März 2018 13:56

      @Freisinn,

      richtig, das fällt mir auch auf. War "früher" nicht so und liegt wohl an der "Softeggigkeit", von der mittlerweile zuviele Männer(?) befallen sind.

    • Undine
      16. März 2018 14:18

      Das dürfte an der zunehmenden Feminisierung/Effemination der weißen Männer liegen. ;-))

    • McErdal (kein Partner)
      18. März 2018 10:29

      @ Herbert Richter
      Ah, jetzt versteh' ich auch die sich ständig wiederholende TV Werbung, der Tripper
      (Trapper klingt amerikanischer) ständig im Vormarsch ist - hihi........

  26. Josef Maierhofer
    16. März 2018 08:54

    Geld vernebelt die Sinne des Gewürms, das sich, wie sich die Mistfliegen um den Misthaufen scharen, im Dreck windet und sich selbst bedient.

    Bei uns geht alles, wirklich alles, gibt man nur den richtigen Personen den 'Schmatt' oder 'überzeugt' man nur die richtigen Personen, sogar rechtschaffene fallen darauf hinein, wenn man ihnen geschickt die Fallen stellt. Der nächste linke Blödsinn kommt am 25.3. mit der 'Zeitumstellung', auch so ein linker Blödsinn.

    Darum mein Rat an die Regierung, stoppt alle Förderungen an solche dubiose Vereine, die haben ja auch Mitglieder, Österreichs Steuerzahler haben kein Geld und Verständnis für solchen Unfug.

    Das schlimmste aber sind die Arbeiterkammer und Wirtschaftskammer, darum sollte man 'stanta pede' die Kammern aus den Pflichtbeiträgen herauslösen und auf Mitgliederbasis umstellen, man versucht doch einen schlanken Staat zu versprechen. Ebenso sollte man sofort die GIS Gebühr auflassen und den ORF an die Leine legen, wenn wir uns schon einen Staatsfunk leisten wollen.

    Dass die Roten und Grünen da beim Geld Verschwenden besonders erfinderisch sind, wundert mich nicht, zahlt doch die Klientel zu einem guten Teil keine Steuern, also geht es bei denen bloß um Verteilung der 'Raubbeute', aber die Schwarzen stehen auf allen wichtigen, Österreich interessierenden Punkten auf der Seite der Roten. Wie ich immer sage, Koalitionen sind halbe Sachen.

    Ich hoffe, dass wenigstens Frau Kneissl eine Liste schafft, welche Förderungen man einsparen kann.

    Also, wenn nach der Ratspräsidentschaft nichts weitergeht, dann würde ich als FPÖ die Koalition aufkündigen, denn einen Linkskurs der ÖVP kann man nicht unterstützen. Gut, wir haben hier gesagt, wenn das, was im Regierungsprogramm steht, realisiert wir, ist das schon viel, aber die wesentlichen Punkte ORF, Direktdemokratie, die in beiden Wahlprogrammen gestanden sind, werden der Soros Clubmitgliedschaft von Herrn Kurz (Club gegen Österreich und für Amerika, gegen unsere Gesellschaft, für eine offene Gesellschaft, Club für Medienmanipulation) geopfert als offenbares NOGO, auch die Soros Universität wird in Wien kommen, in Ungarn flog er in hohem Bogen hinaus, die sind ein unverfälschtes Volk, das noch eine Heimat besitzt und diese von innen und außen schützt, bei uns ist sogar das Heer und die Polizei bereits von Antiösterreichern durchsetzt.

    Wetten, der Wachsoldaten - Attentäter bekommt eine geringe Strafe und geht frei, er ist ja Österreicher mit 'Islambonus'.

    Ja, das Gewürm bedient sich und merkt nicht, dass der Ameisenbär, den sie selbst gerufen haben in ihrem Ideologiedusel, schon unterwegs ist, das Gewürm mit seiner klebrigen Zunge aufzuschlecken, in 20 Jahren kann er die alle schon ablösen bei Selbstbedienung und Korruption ....

    Ja. richtig, die Verfügung über hohe Beträge durch Beamte gehören wieder reduziert, ein Federstrich und geschehen ist es, Herr Kurz, Sie sind Kanzler. Aber den pfeift die Alt ÖVP und der Soros Club ständig zurück und überschüttet ihn mit EU-Kram, dass er nicht mehr atmen kann. .... Und der Vizekanzler ist eben Zweiter und nicht Kanzler, da haben die Österreicher falsch gewählt.

    Ja, die SPÖ braucht die eigene Geschichte, abseits der Wahrheit, denn die eigene wahre Geschichte ist sehr durchsetzt von sehr viel Nazifreundlichkeit und Mittäterschaft, da verblassen die 'geschichtsgeklitterten Widerstandskämpfer aus der Nachkriegszeit', fehlt nur noch das 'c SPÖ' auf die SPÖ Geschichte. 'Gschichtln'.

    Solange solche Missstände der Selbstbedienung nicht abgestellt werden (es ist Betrug am Steuerzahler, Amtsmissbrauch, auch Dummheit schützt vor Strafe nicht) und angeklagt, brauchen wir uns nicht zu beklagen, wir haben die ja gewählt. Die Justiz ist nachzuschärfen, ich glaube, Herr Moser hat da ziemlich viel auf einmal um den Hals gehängt bekommen, aber er sollte tatsächlich zuerst die Justiz auf Vordermann bringen. ist er doch Justitzminister. Sagenhaft, was dieses 'Linksgesindel' dort aufführt. Aber was sagt der Soros Club dazu ? Ist er doch jetzt bei der ÖVP.

    Ich hoffe, die Regierung wird bald zum Kern vordringen und die richtigen Maßnahmen schön langsam zu treffen beginnen.

    Dringend wäre ORF zu reformieren, diese Vereinsförderungen abzustellen, sollen die Vereinsmitglieder zahlen dafür.

    Der Wähler wäre aufgefordert, beim Frühjahrsputz, die Linken aus den Landtagen zu wählen, dort, wo sie Mist gebaut haben und bauen, also praktisch überall.

    • pressburger
      16. März 2018 10:03

      Ihren hoffnungsvollen Optimismus möchte ich haben. Leider, leider, es fehlt mir der Glaube.

    • Bob
      16. März 2018 11:45

      Ich war auch optimistisch. Jetzt muß ich Sensenmann recht geben, das wird nix!

    • stefania
      16. März 2018 13:33

      Der Wachsoldaten -Attentäter ist tot.
      Sonst 100% einverstanden

    • Josef Maierhofer
      16. März 2018 15:18

      @ stefania

      Das hat uns allen und auch ihm viel erspart.

    • Konrad Hoelderlynck
      17. März 2018 00:28

      Die Koalition aufkündigen würde bedeuten, dass die Roten wieder in die Regierung gelangen. Wollen wir das?

  27. Bob
    16. März 2018 08:37

    An den Aufzählungen und den eigenen Erfahrungen, kann man erkennen das der Sozialismus eine ansteckende Geisteskrankheit ist, und in erster Linie Egoisten und Handaufhalter befällt.

  28. teifl eini!
    16. März 2018 07:03

    Ich lese den Namen Menasse und bekomme Bauchkrämpfe. Menasse ist der Grund, warum ich seit Jahren schon die Pressebeilage „Spectrum“ ungelesen ins Altpapier wandern lasse.

    Und diese hypermoralische Instanz hat sich von Novomatic sponsern lassen??? Ich hab es immer gesagt: diese Promi-Gutmenschen sind die allergrößten Heuchler auf Erden.

    Äußerst elegant, wie A.U. esoterische Rattenfänger, weibliche Esoterik-Verfänglichkeit, Geschwurbel und Menasse in einen Kommentar packt. Die Zusammenhänge sind zu offensichtlich ...

    • Cotopaxi
      16. März 2018 07:33

      Ich habe schon vor Jahren aufgehört, Geld für die PRESSE auszugeben.

    • Ingrid Bittner
      16. März 2018 09:12

      Es muss ja einen Grund haben, warum die Presse nur mehr eine Auflage von 68.001 hat, die Tiroler Tagesezitung davor hat 81.047, und die Salzburger Nachrichten nach der Presse 67.245.

    • pressburger
      16. März 2018 10:08

      Menasse wird auch im Ausland als das Aushängeschild des gute Österreichs gehandelt. Fazit, Menasse ist moralisch, alle die nicht so denken wie Menasse sind amoralisch, ergo braun, ergo FPÖ Wähler.
      Menasse ist Staatskünstler, dem sozialistischen Realismus und der Partei verpflichtet.

    • Undine
      16. März 2018 11:14

      Robert MENASSE ist, seit er zufällig als Erwachsener seine edlen Wurzeln entdeckt hat (er ist gewissermaßen ein "Spätberufener"), das Schoßhündchen der Linken und somit des ORF. Robert Menasse ist ein lebendes Objekt bzw. ein Nutznießer unserer sogenannten "Vergangenheitsbewältigung" auf Lebenszeit.

    • Torres (kein Partner)
      18. März 2018 10:21

      Robert Menasse hat doch, wenn ich mich recht erinnere, einmal bei einer ORF-Talkshow gesagt, er würde auswandern, wenn die FPÖ in die Regierung käme. Soviel ich weiß, ist er leider immer noch in Österreich, möglicherweise alimentiert durch Novomatic-Geld. Die Firma hat offenbar so viel davon, dass sie locker auch noch die Glawischnig erhalten kann.

    • AppolloniO (kein Partner)
      18. März 2018 11:25

      teifl eini, noamol!
      Der Cotopaxi hat recht. Die Presse nix in Papierkorb. Besser nix lesen und Abos kündigen.

  29. Cotopaxi
    16. März 2018 06:29

    Die Muselmanische Jugend Österreichs, deren großer Bewunderer der Schwarze Khol ist, hat hoffentlich unser Geld gut angewendet. Es würde mich interessieren, welche Autos deren Funktionäre fahren?
    Wie schaut es mit dem Außenministerium unter Kurz aus? Flossen dort auch bedenkliche Subventionen? Gibt es die von Kurz durch ZARA im Ministerium eingerichtete Rassismus-Meldestelle noch? Was hat sie bisher gekostet? Hat BM Kneissel diese Denunzierungs-Stelle bereits geschlossen oder zahlen wir weiterhin?

  30. oberösi
    16. März 2018 06:24

    Der "Professor", Graf Bobby, von allen vor allem linksgrünen Viertelintellektuellen als Prolet belächelt, rächt sich auf seine Weise: er sch... die moralischen Großinstanzen des Landes mit seinem Geld zu. Und führt so der Öffentlichkeit auf eindrucksvolle Weise vor, wass von diesen Instanzen, diesem aufgeblasenen, neidzerfressenen Popanz zu halten ist: nichts.

    Schon alleine dafür hätte ihm der Professorentitel gebührt.

  31. W. Mandl
    16. März 2018 05:57

    Wenn die Regierung sparen will, sind alleine in dieser Aufstellung von AU einige gute Vorschläge enthalten (Esoterikausgaben bei einem Krankenhaus, Subventionen für die Muslimische Jugend und die Sozialdemokratischen Freiheitskämpfer etc.)
    Zugegeben, keine großen Summen bei einem zig-Milliarden Budget, aber es wären symbolträchtige und populäre Einsparungen mit klarer Botschaft.





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