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Politik im Fach Ökonomie: Nichtgenügend, setzen! drucken

Lesezeit: 2:30

Wenige Tage vor der letzten Wahl hatte der Nationalrat mit großer Mehrheit die Abschaffung des Pflegeregresses beschlossen. Es darf nun nicht mehr auf das private Vermögen gegriffen werden, um die Kosten der Pflege hereinzuholen. Heute zeigen sich die Folgen, wenn Politiker ohne Ahnung um das Wirken ökonomischer Anreize gutmenschlich oder wahlpopulistisch operieren.

Denn mittlerweile ist genau das eingetreten, was Ökonomen prophezeit haben: Die Kosten explodieren. Im Oktober hat die Politik noch primitiv kalkuliert: Wieviel Geld kommt bisher durch den Regress in die Kassen? So viel wird sein Auslaufen in etwa kosten, so viel ersetzen wir Gemeinden und Ländern. Hintergrund: Mit der Abschaffung des Pflegeregresses haben sich die Parteien auf Bundesebene schnell noch vor der Wahl beliebt zu machen versucht, während aber die fünf Milliarden Pflegekosten regional zu tragen sind; sie sind auch nicht von der ohnedies überforderten Krankenversicherung gedeckt.

Ländern und Gemeinden wurden damals von den drei großen Parteien 100 Millionen Euro Ersatz versprochen (wobei nicht einmal diese Summe noch budgetiert ist). Jetzt stellt sich heraus: Die Folgen der Abschaffung werden am Jahresende ein Vielfaches kosten, zwischen 200 und 500 Millionen jährlich.

Wie konnte man sich so verschätzen? Nun, man hat bewusst ignoriert, was alle Experten gesagt haben: Die Menschen reagieren immer auf Anreize, wenn etwas teurer oder billiger wird. Als logische Folge des Regresswegfalls wurden für viel mehr Menschen öffentliche Pflegeplätze verlangt. In Wien gibt es 25 Prozent mehr Anmeldungen. In Oberösterreich hat sich die Zahl sogar verdoppelt.

Das ist keine Folge einer kollektiv eingetretenen Vergreisung, sondern eines klaren Kalküls der Familien: Jetzt können wir unseren Opa, unsere Oma ruhig ins Pflegeheim abschieben. Jetzt brauchen wir sie nicht mehr privat zu pflegen. Jetzt gibt es ja keinen Regress mehr, der unser Erbe, Opas Eigentumswohnung oder Haus bedrohen würde. Jetzt zahlen die Steuerzahler. Und Opa oder Oma haben meist eh keine Chance, sich dagegen zu wehren.

Das Absurde: Das war die Abschaffung einer versteckten Erbschaftssteuer in jenen Fällen, wo jemand vor dem Tod langjährige Pflegeleistungen der öffentlichen Hand in Anspruch nimmt. Und es war ausgerechnet die SPÖ, die als erste die Abschaffung des Regresses verlangt hat, obwohl sie gleichzeitig die Wiedereinführung der Erbschaftssteuer gefordert hat. ÖVP und FPÖ sind rasch aufgesprungen.

Gleichzeitig gibt es noch immer keine allgemeine Pflegeversicherung. Gleichzeitig ist völlig klar, dass der wachsende Mangel an Pflegerinnen zu einer raschen Erhöhung ihrer Gehälter führen wird müssen.

Und alles ist nur deshalb passiert, weil einerseits die Politik wieder einmal populistische Wahlzuckerl  verteilt hat. Und weil sie andererseits eben noch immer nicht begreift, dass eine Änderung der Anreize auch immer zu einer Änderung des Verhaltens führt.

Ökonomie, erstes Semester.

PS: In Deutschland hat man vor Jahren eine Pflegeversicherung über die Lohnnebenkosten organisiert; im Gegenzug zur Entlastung der Arbeitgeber wurde ein Feiertag gestrichen. Das war vor mehr als 20 Jahren, als noch die neoliberale Vernunft reagiert hat. Bei uns werden hingegen durch die Hintertür nun zunehmend auch islamische Feiertage eingeführt – die Moslems kommen an solchen Tagen einfach nicht …

Ich schreibe in jeder Nummer der Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung "Börsen-Kurier" die Kolumne "Unterbergers Wochenschau".

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    11. März 2018 03:59

    OT, entschuldigung, aber es muss sein:

    https://derstandard.at/2000075845184/London-Identitaere-kalgen-ueber-Einreiseverbot-fuer-Sprecher-Sellner

    Sellner wollte am Hyde Park Corner sprechen.
    Nun, ich habe damals im Englischunterricht gelernt, dass im Mutterland der modernen Demokratie und freien Meinungsaeusserung am Hyde Park Corner jeder seine Meinung aeussern durfte und sei sie noch so abstrus (ausser vielleicht persoenliche Beschimpfungen der Queen oder so).

    Nun, heute wird einem Oppositionellen gegenueber dem Mainstream, der sich nichts zuschulden kommen liess, die Einreise verweigert.
    Das sagt schon sehr viel.

  2. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    11. März 2018 02:44

    Mit befremden mußte ich einen konservativen Menschen aufklären, der dies für gut empfand.
    Dieser Mann und seine Frau sorgen außerordentlich gut für ihre Vorfahren, die Frau hat sogar ihren Posten aufgegeben, um sich um ihre Eltern zu kümmern. Wohlgemerkt kurz vorm Pensionsanspruch, Hochachtung.
    Dieses Paar ist mir etwa altersgleich, hat all sein Eigentum rechtmäßig und durch Fleiß erworben, hält den "Generationenvertrag" ein, also hat auch für die Kinder Wohn- u. Eigentumsraum geschaffen.
    Hey, wie blöd sind "wir" geworden, sich ohnehin ausreichend um die "Alten" zu kümmern - was ich grundsätzlich für eine Pflicht halte - und ein System des Schmarotzertums zu unterstützen?

  3. Ausgezeichneter KommentatorW. Mandl
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    11. März 2018 05:43

    Ich halte die Abschaffung des Pflegeregresses für richtig, weil die Benachteiligung derjenigen beseitigt wurde, die etwas erspart haben um es weiter zu vererben.
    Es ist richtig, dass die Maßnahme nun mehr kostet als ursprünglich (blauäugig) erwartet.
    Andererseits sind 400 Millionen in Relation zu vielen anderen Staatsausgaben auch wieder nicht so viel. Allein die jährlichen Kosten der ungewollten Migration sind ein Vielfaches.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    11. März 2018 11:12

    Als sich zum 90. Geburtstag meiner Mutter (Jg. 1901) der Bürgermeister angekündigt hatte und sie im Laufe des sehr netten Gesprächs fragte, ob sie aufgrund ihres nun doch schon hohen Alters eh einen Zuschuß (Hilflosenzuschuß?) bekäme, antwortete meine Mutter ganz entrüstet, das käme für sie überhaupt nicht infrage, sie sei ja nicht hilflos; sie beziehe eine ANSTÄNDIGE (Witwen-)PENSION, die es ihr ermögliche, jemanden zu bezahlen für diverse Hilfsdienste, und sie würde sich zutiefst schämen, vom Staat ohne Not Geld anzunehmen. Sie meinte, da würde sie sich geradezu versündigen, wenn sie der Allgemeinheit auf der Tasche liege bloß wegen ihres fortgeschrittenen Alters.

    Ihr Sträuben nutzte gar nichts---der wohlmeinende Bürgermeister leitete einfach alles in die Wege. Es kam aber bei meiner Mutter keine rechte Freude auf.

    Meine liebe Mutter gehörte nicht zur Generation derer, die sich vom Staat so viel Geld wie nur möglich zu erschleichen suchen. Sie konnte immer gut mit dem ihr zur Verfügung stehenden Geld umgehen.

  5. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    11. März 2018 08:33

    Der Fehler liegt tiefer, nämlich im Sozialstaat. Denn kaum war der Pflegeregress eingeführt, schon kam es zu groben Ungerechtigkeiten. Der eine lebt wie ein Fürst und spart keinen Groschen, also muss dann die Allgemeinheit für ihn einspringen, der andere spart und will seinen Kindern einen guten Start geben, also wird er enteignet, das widerspricht jeder konservativen oder wirtschaftsliberalen Logik! Steuern (und Sozialabgaben gehören da auch dazu) sind ein Aufwand wie jeder andere, also haben zunehmend die Eltern den Kindern Haus und Hof schon lange vor dem Ableben, und damit nahender Pflege, verschrieben, waren also selber nicht mehr greifbar. Die Kinder haften zu lassen ist dann aber absolut gegen unser Verständnis von Rechtsstaat, wieder ein Griff in den Nachttopf, noch dazu schon wieder ungerecht, denn es werden jene Eltern bestraft, die viel Geld in ihre Kinder gesteckt haben, während die grün/linke Lesbe, also ohne Kinder, zu den Siegern gehört.

    Wie man es dreht und wendet, es ist der sozialistisch pervertierte Sozialstaat, welcher eingeführt wurde um die Familie zu zerstören, die Frauen an die Werkbank zu bringen, welcher eben jetzt diese Familie und vor allem die Frauen nicht ersetzen kann – nicht nur bei der Pflege, auch bei der Kindererziehung.
    Also: Zurück zum Start, Kinder dürfen Aufwände für die Pflege von nahen Angehörigen komplett von der Steuer abziehen! Dann haben die Eltern einen Anreiz, daß die Kinder etwas ordentliches lernen und gut verdienen, davon hat die ganze Volkswirtschaft etwas. Und wer keine Kinder hat, der soll gefälligst selber eine Versicherung abschließen oder sparen!

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    11. März 2018 09:07

    Es gibt einen 'Pflegeregress', den wir hätten abschaffen müssen, nämlich die Verhätschelung und Verstaatlichung von Asylwerbern, nicht gebrauchten Immigrationswilligen, von Illegalen bis hin zu Terroristen, die ein Vielfaches des Pflegeregresses kosten, von echten Flüchtlingen rede ich nicht, das ist selbstverständlich.

    Wir haben unsere Eltern selbst gepflegt ohne staatliche Hilfe, die war null.

    Ich bin schon der Meinung, dass man den Erhalt des Volksvermögens auch auf diese Weise ausgleichen kann, wenn der Staat sich das leisten kann (sprich wir uns das leisten können und wollen, denn die Pflege der Alten gehört zu den Aufgaben unseres Lebens, das kann man verstaatlichen oder nicht). Die Verstaatlichung des Pflegeregresses ist natürlich jetzt ein Budgetposten, was früher die Familie geleistet hat. Verstaatlichung ist immer ein Beitrag zum Unmenschlichen, denn wenn man einmal den Staat braucht, verschwindet das Pflichtgefühl, die Eigenverantwortung und die Menschlichkeit.

    Ich bin gegen Verstaatlichung von allem und jeden und im Fall Pflegeregress stehe ich eher dagegen, denn alle gesunden Familien sind imstande, ihre eigenen Belange abzudecken, da gehört auch das lebenswerte Altern der Eltern im Kreis ihrer Familien. Es gibt aber immer mehr Familien im Lande, die nichts haben und sich nichts leisten können, da ist natürlich der Staat zuständig. Aber der Staat hat ganz andere 'Klienten' zu versorgen, die Kriminalszene, zur Hälfte bereits von herbeigerufenen und willkommen geheißenen 'Fachkräften' verursacht, die Wohnungen und das Leben von etwa genau so vielen teuren 'Goldstücken', wie wir Pflegebedürftige haben.

    Die Regierung Faymann und Kern haben das zu verantworten und die Regierung Kern und Kurz die Abschaffung des Pflegeregresses.

    Wenn nun die Maxime der Regierung Kurz und Strache als Maxime 'Österreich zuerst' auf ihren Fahnen hat, hat dort natürlich auch die Verstaatlichung ihren vorderen Platz, es ist ja was Gutes, wenn man denen, die ohnehin bisher für ihre Eltern gesorgt haben, die Last abnimmt und dem Steuerzahler, also wieder diesen selbst, überantwortet und diese ihre Eltern nun ohne Folgen fürs Erbe unmenschlich abschieben kann ins Altersheim, es ja ja was Popuiläres, es ist ja was Gutes, wirklich ?

    Den Armen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens groß geworden sind, wäre der Staat zuständig, über Pflegestufen, über Versorgung. So eine Person habe ich bis zum Tod begleitet und habe festgestellt, dass der Staat die Kosten nicht ganz gedeckt hat, sondern ich zuschießen musste, er hatte ja zu wenig, man wollte meinen 95-Jährigen ins Heim abschieben, er wollte zu Hause sterben und hat daraufhin noch 5 Jahre gelebt mit seiner 'Ersatzfamilie'. Hätte er meinen Schutz nicht gehabt, wäre er nach seinem Schlaganfall vom Krankenhaus direkt ins Heim abgeschoben worden, der Primararzt hatte bereits ein Gericht eingeschaltet, weil er nichts von meiner Vollmacht wusste. So geht das in Österreich. Die, die keinen Schutz haben sind schutzlos und werden verstaatlicht.

    Aber die Abschaffung des Pflegeregresses hat natürlich Propagandawert für die Klientel, die das betrifft.

    Ich stelle die Frage immer wieder, brauchen wir diese Propaganda überhaupt, würde nicht objektive und freie Information und Diskussion der Für und Wider durch die Medien genügen, wäre das nicht billiger, als ein neuer Budgetposten ? Wieder ein Argument für direkte Demokratie, korrekte, objektive Medien. Ich weiß nicht, ob die Österreicher nach korrekter Diskussion der Sachfrage zu dem Schluss gekommen wären, den Pflegeregress zu verstaatlichen, ist ja dieser selbst bereits eine staatliche Maßnahme, weil man den Staat dafür beansprucht, die Pflege zu zahlen.

    Erbe ist eben das, was nach dem Tod noch übrig ist für die Nachkommen.

    Dafür, meine ich, brauchen wir keinen Budgetposten, für staatliche Unterstützung der Armen, die das nicht leisten können, schon.

  7. Ausgezeichneter KommentatorDr.Markus Deim
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    11. März 2018 08:42

    Ich denke, wir müssen uns darüber Gedanken machen, welche Leistungen das Solidarsystem erbringen sollte und welche ein Privatproblem der Einzelperson sind. Pflege im Alter ist meines Erachtens ein privates Problem jedes einzelnen, das den Staat überhaupt nichts angeht. Wenn jemand keine Kinder hat, hat er Zeit und Geld, um für das Alter vorzusorgen, wie auch immer er das macht, man hat auch Zeit, um sich um jede Falte seines Körpers Sorgen zu machen, und verbringt viel Zeit damit, die diversen Urlaubsreisen zu planen, also wird man auch Zeit und Energie aufwenden können, sein Senium zu gestalten. Hat man Kinder, steht man in diesem Staat finanziell gesehen eindeutig auf der Verliererseite, also sollte eine Pflegeversicherung, die man von der Steuer absetzen kann, eingeführt werden. Die Unmöglichkeit einer vernünftigen Vermögensbildung durch die staatlichen Enteignungsmaßnahmen der letzten Jahrzehnte verhindern somit auch eine vernünftige Altersvorsorge, sodaß man zwar ein Leben lang arbeitet wie ein Galeerensklave, aber letztendlich doch im Alter verarmt, wenn man nicht aufpasst wie ein Haftelmacher. Wenn sich jemand über sein Dasein im Alter nicht schert, dann sollte auch der Staat sich nicht um ihn scheren, ganz einfach, wir brauchen einen Stichtag, ab dem eine Pflegeversicherung eingeführt wird, wer sie nicht in Anspruch nimmt, trägt selbst die Verantwortung für sein Senium und wird von der öffentlichen Hand nicht unterstützt. Alles andere wird unfinanzierbar. Wir müssen uns einfach damit abfinden, daß der Staat sich nicht um alles kümmern kann, wenn wir die Steuerlast senken wollen, denn beides, also einen schlanken Staat mit niedrigen Steuern und einen Nanny-Staat, der sich um alles kümmert, den wird es nicht geben.

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  1. Antonia Feretti
    16. März 2018 02:07

    Na gut, der Regress auf gesetzlicher Basis ist abgeschafft, ist so! Warum zum Teufel müssen die Gemeinden nun einspringen? Was hindert die Betreiber der Pflegeanstalten mit den Angehörigen des Pfleglings privatrechtliche Vereinbarungen zu treffen? Die Pension und das staatliche Pflegegeld reichen nicht aus, die Pflegekosten zu decken? Also wird man sicn mit den für die Pflege Verantwortlichen einigen müssen, widrigenfalls man den Pflegling eben nicht im Heim aufnehmen kann! Dann müssen die Pflegeverantwortlichen sich eben eine andere Lösung einfallen lassen! Es ist jedenfalls absolut nicht argumentierbar, die Erben aus ihrer Verantwortung zu entlassen und statt dessen alle anderen haften zu lassen!

  2. McErdal (kein Partner)
    13. März 2018 20:22

    ****Was in London passiert ist**********
    w w w . youtube.com/watch?v=IJODfNkMQjE

    Martin Sellner erzählt ............

  3. McErdal (kein Partner)
    13. März 2018 16:42

    ***Umstrittener US-Milliardär George Soros will Privat-Universität in Wien gründen***
    w w w . unzensuriert.at/content/0026477-Umstrittener-US-Milliardaer-George-Soros-will-Privat-Universitaet-Wien-gruenden

    Der will nicht nur - der Drop ist gelutscht.....

    Putin hat Ihn dorthin getreten, wo die Sonne nicht hinscheint - und wenn ich sagen würde, das hat mir nicht gefallen, dann würde ich lügen!

    Aber bei uns darf alles rein - Hauptsache Weiße ausrotten....

  4. Pratervorplatz (kein Partner)
    13. März 2018 12:52

    THEMENVERFEHLUNG

    Früher wurde man im Pflegeheim enteignet.

    Jetzt wird man schon durch Kurz IV enteignet.

    Die Enteignung wurde nur vorverlagert, was auch zur Folge hat, dass die Jungen die alten ins Heim abschieben MÜSSEN, weil sie selbst nicht mehr wissen, wovon sie Miete, Heizung und Nahrung bezahlen sollen.

    Oder kennt hier jemand einen Mann, der in der Privatwirtschaft bis 65 arbeiten durfte?

  5. Herbert Richter (kein Partner)
    13. März 2018 10:46

    OT
    Affgane zerrt Polizisten in Wien aus dem Auto. Dieser "wehrt" sich mit Pfefferspray.
    Dieser Affganendreck muslimischer Art müßte jedoch von Kugeln durchsiebt in Schweineblut noch ersäuft werden.
    Da wünscht sich hier einer Tschuschen als Nachbarn.........!
    Da schwurblt hier einer vom ehrlichen Zigeunerbauern........!
    Die Bestimmung nimmt mit finalem Ansatz rasant an Fahrt auf.

  6. Torres (kein Partner)
    13. März 2018 09:42

    A propos "explodierende Kosten": Da haben bekanntlich NÖ und OÖ die Mindestsicherung für Asylanten reduziert und an einen mehrjährigen Aufenthalt in Österreich gekoppelt. Ist logisch nachvollziehbar und bringt merkliche Kosteneinsparungen. Und was tut der (offenbar immer noch links-grün infizierte) VfGH? Hebt diese Bestimmungen auf! Und verhindert damit auch deren von der Regierung geplante bundeweite Ausdehnung. Fazit: Da kann die Kurz-Strache-Regierung noch so gute Einfälle haben - sie werden vom VfGH verhindert.

  7. Herbert Richter (kein Partner)
    13. März 2018 09:38

    Was schwafelt der Hr. Dr. Unterberger und seine Atlanten wieder vernebelnd um den heißen Brei herum!
    Der Pflegeregress wurde einzig abgeschafft, damit jeder dahergelaufene Kanake problemlos und ohne jegliche Rechtfertigung, Gesetzesgrundlage oder Berechtigung in die totale Vollversorgung kommen soll.
    Die Regierungen D und Ö führen immer offensichtlicher Krieg gegen das eigene Volk und dank der Schreiberlinge und unermesslicher Naivität und Blödheit merken sie es nicht einmal.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      13. März 2018 10:17

      Im Grunde genommen geht es nur um die totale Zerstörung der einzig gesunden Gesellschaftsform, die Familie und in weiterer Folge die Großfamilie.
      Die Sozialisten arbeiten konsequent am Umsturz und deren Gelingen wird immer offensichtlicher.
      Juden instrumentalisieren, finanzieren die Sozis und dann gibt's die Neue Ordnung des Roten Schildes. Vor Jahrzehnten haben sie den Massenmörder Uljanov in den Zug nach Rußland gesetzt, heute setzen sie Millionen an kulturfremden, analphabetischen Muslimen in Bewegung nach Europa.

    • McErdal (kein Partner)
      13. März 2018 16:22

      @ Herbert Richter
      Sie haben es wieder mal auf den Punkt gebracht ! Ich stimme allen Ihren Argumenten zu, möchte jedoch darauf hinweisen - es wird NIEMAND - aber auch wirklich NIEMAND am DENKEN gehindert ......bis auf JENE, welche natürlich eine eigene, zugeteilte Meinung haben.....

  8. cmh (kein Partner)
    13. März 2018 09:16

    Verfassungsbestimmung

    Abs 1.
    Nach einem Beschluss auf Neuwahlen dürfen vom aufgelösten bzw noch aufzulösenden Nationnalrat keine weiteren Gesetzte beschlossen werden.

    Abs 2.
    Ein Jahr vor dem normalen Auslaufen einer Gesetzesperiode können Gesetze nur mit 2/3 Mehrheit beschlossen werden. Zu ihrer Aufhebung genügt die einfache Mehrheit.

    Abs 3.
    Alle vom Nationalrat beschlossenen Gesetze bedürfen der Bestätigung durch den Nationalrat in der folgenden Legislaturperiode. Werden diese nicht bestätigt, laufen diese innerhalb Jahresfrist aus.

  9. Kaltverformer (kein Partner)
    13. März 2018 06:08

    Ich bin klar für die aktuelle Regelung, denn einerseits sollen ALLE Männer und Frauen ganz, ganz fleißig arbeiten, damit Linksgrün genug Steuergelder zum Verschenken und Verprassen lukrieren können, auf der anderen Seite soll ihnen ein schlechtes Gewissen eingeimpft werden, nicht für ihre Vorfahren da zu sein.

    Für "Refugees" ist aber immer Geld da!

    Der Tag hat nur 24 Stunden, die Kapazitäten der Menschen sind endend, was man schon an der Geburtenrate (Todesstrafe gilt nicht für Embryos) sieht.

    Mein Vater konnte noch mit einem Gehalt eine 4köpfige Familie ernähren, einen Sommerurlaub im Ausland veranstalten und sich alle paar Jahre ein neues Auto kaufen. Heutzutage ist das nicht mehr mögli

    • cmh (kein Partner)
      13. März 2018 09:19

      Ich wäre dafür, linksgrüne Politiker nach maoistischer Art in regelmäßigen Abständen einer Umerziehung in manipulativen Berufen zu beschäftigen.

  10. A.K.
    12. März 2018 10:02

    O.T. Die Fairness gebietet mir einen TV-Kriminalfilm (Ö/D2018) im ORF1 zu loben:
    Unser „Fernsehkonsum“ – ORF-Sendungen - beschränkt sich primär auf Nachrichten und manchmal auf Kriminalfilme. Z.B. bei „Tatort“ führen allerdings dessen Linke Tendenzen fast immer zum nachträglichen Bereuen bezüglich der verlorenen Zeit und deshalb nur selten zum vollständigen Ansehen.
    Etwa zum Beginn von 2018, fand ich im Sinne von Entspannung, im ORF1 „Die Toten von Salzburg“. Da mir die erste Sendung mit dem, durch einen Unfall zum Rollstuhlfahrer gewordenen „Major Peter Palfinger“, und seinem Umfeld, wider erwarten gefiel, habe ich mir nun schon die dritte Sendung angesehen. (Die einzelnen Teile sind thematisch Einzelsendungen und nur durch die handelnden Personen, u.a. ein bayrischer Kommissar, verbunden.)
    Um den ORF fair zu behandeln, muß ich hiermit den dafür Verantwortlichen danken. Es ist ihnen bisher gelungen, mit „Die Toten von Salzburg-“ zuletzt mit „Die Toten von Salzburg-Königsmord“ nette und spannende Kriminalfilme zu machen, die vom Niveau und Inhalt her sehr ansprechend sind. Meine Gratulation!

  11. hellusier
    11. März 2018 20:10

    Aus meiner Sicht ist das einzig Gerechte eine Pflegeversicherung für alle !

  12. Undine
    11. März 2018 18:47

    Einfach köstlich! Auch die "Ulla-kriegt-nix-mit" kommt vor!

    "Der Wegscheider ... wann darf Satire, Satire sein ...?"

    https://www.youtube.com/watch?v=--qt8CH1dAI

  13. Undine
    11. März 2018 16:37

    OT---aber immer ein Vergnügen:

    "Der Wegscheider ... Hasspostings nur von Rechts ..."

    https://www.youtube.com/watch?v=coqYfLqqY2c

    ...über künstlich erzeugte Verkehrsstaus mit grüner Handschrift!

    • glockenblumen
      11. März 2018 19:03

      @ Undine

      Danke für den Link!

      Daß sich ausgerechnet diese rotzgrünen präpotenten, niveaulosen Individuen mit einer Gossensprache, wie sie widerwärtiger nicht sein kann, erdreisten sich als Tugendwächter und Sprachpolizisten aufzuspielen ist ja an Unverschämtheit nicht zu überbieten :-(

  14. Brigitte Imb
    11. März 2018 13:05

    Aus der Pflege ist ein Geschäftsmodell entstanden, bei dem Agenturen unglaublich viel Kohle abgreifen.

    Mir wurde aus sicherer Quelle erzählt, daß eine "Agenturinhaberin", die rumänische Pflegekräfte vermittelt, nur so im Geld schwimmt.
    Der neueste, größte BMW wurde gekauft, so nebenbei, obwohl die Dame damit nicht fahren konnte, macht nix. Handtaschen um 6000€, im Vorbeigehen, usw....

    Die Agentur besteht aus 2 Personen, der Chefin und ihrem Bruder, welcher die Rumäninnen transportiert. Allerdings muß man die Sprache beherrschen.

    • dssm
      11. März 2018 14:40

      @Brigitte Imb
      Das ist doch immer so, kaum greift der Staat ein, schon gibt es einige Gewinner und viele Verlierer. Der Staat erlaubt den einen sich risikolos zu bereichern, den anständigen Bürgern wird am Ende noch das letzte Hemd genommen.
      Es ist dabei völlig egal ob der Staat Banken rettet, Versicherung spielt, Flüchtlinge aufnimmt, das Weltklima rettet oder den Nahverkehr organisiert – es entgleist immer! Die Nutznießer spielen die Helden, während die normalen Bürger in Bürokratie und Steuern ersticken.

    • Brigitte Imb
      11. März 2018 15:32

      @dssm,

      zudem kenne ich hier einige Pfleglinge, die ebensolche "Damen" zur Betreuung heranziehen müssen. Bis jetzt konnte keine einzige deutsch und manche (od. gar die meisten) haben sicherlich keine Ausbildung und/od. keinen Hausverstand.

      Ein erfreuliches Ereignis hatte ich dieser Tage. Versicherungsfall, Restsanierung eines Wasserschadens im Keller. Mit dem Fliesenleger, ein geb. Kosovare mit sehr guten Deutschkenntnissen, der auch seine Arbeit ausgezeichnet verrichtete, kam ich etwas ins Gespräch. Dieser Mann, wußte ganz genau was ein Arbeitnehmer kostet, nämlich auch über den Dienstgeberbeitrag bescheid, über den viele Autochthone nicht einmal nachdenken, bzw. gar nix damit anfangen.

    • Brigitte Imb
      11. März 2018 15:35

      Die Familie, die Dorfgemeinschaft, alle, so erzählte er mir helfen dort zusammen und es war auch gut herauszuhören, daß es dort selbstverständlich ist für die Familie zu sorgen.
      Ein Espresso kostet im Kosovo 20 - 30 ct.

      Ach ja, natürlich habe ich ihn nicht gefragt ob er Moslem ist, aber ich habe ihm bei der Verabschiedung die Hand gereicht, die er eigentlich ohne jegliche Widerstände annahm.

    • dssm
      11. März 2018 22:12

      @Brigitte Imb
      Vergessen Sie die Religion. Im WK I haben die Bosniaken mit den Österreichern Seite an Seite gelegen! Wenn Ihnen also ein Bosnier mit einschlägigen Wurzeln begegnet, dann nehmen Sie ihn mit zu einem Treffen der Rainer, er wird hochwillkommen sein.
      Ich hatte in meinen „lustigen“ Zeit Geldwechsler aus Mazedonien, das waren muslemische Zigeuner. Die waren anständige, ehrliche Bauern, wo die Männer wegen des damaligen jugoslawischen Zusammenbruchs verzweifelt nach Einkommen suchten, aus Verantwortung für die Familie. Ehrliche, anständige Leute, die würden Sie gerne als Nachbarn haben!
      Der Islam ist in Arabien ein Problem! Und bei den Arabern!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      13. März 2018 09:53

      Wer einen Tschuschen gerne zum Nachbarn hätte, sollte sich umgehend in einen Umzugswagen setzen und zu seinen ersehnten Mitmenschen ziehen. Da hat er dann genug davon.
      Und da soll es Wunder nehmen, daß es ist, wie es eben ist? Wie einfältig muss man sein um auf die geschickte Anbiederung, der unser Volk übrigens niemals mächtig sein wird, reinzufallen. Siehe auch die muslimische Taqyia.

    • McErdal (kein Partner)
      13. März 2018 16:27

      @ Herbert Richter
      aus Ihrem Post: Wie einfältig muss man sein um auf die geschickte Anbiederung, der unser Volk übrigens niemals mächtig sein wird, reinzufallen. Siehe auch die muslimische Taqyia.
      Das kann man beim besten Willen nicht mehr naiv bezeichnen - das ist bereits
      "NATURDEPPERT" !

  15. Undine
    11. März 2018 11:12

    Als sich zum 90. Geburtstag meiner Mutter (Jg. 1901) der Bürgermeister angekündigt hatte und sie im Laufe des sehr netten Gesprächs fragte, ob sie aufgrund ihres nun doch schon hohen Alters eh einen Zuschuß (Hilflosenzuschuß?) bekäme, antwortete meine Mutter ganz entrüstet, das käme für sie überhaupt nicht infrage, sie sei ja nicht hilflos; sie beziehe eine ANSTÄNDIGE (Witwen-)PENSION, die es ihr ermögliche, jemanden zu bezahlen für diverse Hilfsdienste, und sie würde sich zutiefst schämen, vom Staat ohne Not Geld anzunehmen. Sie meinte, da würde sie sich geradezu versündigen, wenn sie der Allgemeinheit auf der Tasche liege bloß wegen ihres fortgeschrittenen Alters.

    Ihr Sträuben nutzte gar nichts---der wohlmeinende Bürgermeister leitete einfach alles in die Wege. Es kam aber bei meiner Mutter keine rechte Freude auf.

    Meine liebe Mutter gehörte nicht zur Generation derer, die sich vom Staat so viel Geld wie nur möglich zu erschleichen suchen. Sie konnte immer gut mit dem ihr zur Verfügung stehenden Geld umgehen.

  16. Bürgermeister
    11. März 2018 10:45

    Sie können sich ja die Situation in Deutschland ansehen. Da wurde 1994 die gesetzliche Pflegeversicherung eingeführt (unter Kohl!).

    Das geschah primär weil man die Löcher im Haushalt nicht anders stopfen konnte. Im Klartext: man musste den Steuerzahler stärker melken - profitiert haben primär Menschen die nie etwas in der Richtung eingezahlt haben.

    Die mittelfristige Perspektive in Österreich (die ÖVP ist genug "sozialisiert") ist somit klar.

    • fxs (kein Partner)
      13. März 2018 17:26

      Und mit unserer Pensionsversicherung war es genau so. Man hat sie nach dem Krieg eingeführt um den Trümmerfrauen, die nie einbezahlt haben, eine Rente auszahlen zu können. Als "Umlageverfahren" wird diese Art von "Versicherungen" bezeichnet.

  17. pressburger
    11. März 2018 10:41

    Die Pflege der älteren Generation war immer eine Angelegenheit der Familie, in der Familie. Der Staat hat als Sozialstaat sich angemasst, dass Privatleben der Bürger zu bestimmen. Die einzige Möglichkeit um aus diesen Maelstrom herauszukommen, immer höhere Ausgaben des Staates, immer höhere Verschuldung des Staates, immer höhere Steuern und Abgaben zu Lasten des Steuerzahlers, zunehmende Verelendung des Mittelstandes, ist die völlige Umkehr. Abbau der Steuern, jeder Bürger soll selbst entscheiden wie er seine Kinder erzieht, welche Schulen seine Kinder besuche sollen. Würde der Steuerzahler nur dass für die staatlichen Aufgaben, Infrastruktur, Sicherheit, notwendige abführen müssen, wäre das Problem gelösst. Es wäre wieder möglich den Generationenvertrag zu erfüllen.
    Die arbeitsfähige Generation könnte die Elterngeneration pflegen und hätte die Ersparnisse ihrer Eltern als Unterstützung. Hätte auch eine Unterstützung für die nächste Generation. Ein interagieren der drei Generationen wäre wieder möglich.
    Die Politik hat sich allerdings mittelfristig für eine Lösung entschieden, die der grosse österreichische Poet und Philosoph Helmut Qualtinger in seinen epochalen Werk
    "Ahndlvertilgung", bereits vor einigen Jahrzehnten vorgeschlagen hat.

    • Politicus1
      11. März 2018 11:20

      Sie haben schon recht.
      Aber das hat nur in der Bauernfamilie funktioniert, wo alle Generation beisammen wohnten.
      Und es hat auch nur funktioniert, so lange der Familienvater (Haushaltsvorstand) so viel verdiente, dass er seine Familie alleine ernähren konnte - ohne dass die Ehefrau außer Haus 'mitverdienen' musste.

    • pressburger
      11. März 2018 17:13

      @Politicus1
      Leider haben Sie auch recht. Aber, es war nicht nur in Bauernfamilien so, sondern auch z.B. in Handwerksfamilien. Tempi passati.

  18. Politicus1
    11. März 2018 10:22

    Früher war das Heimatrecht etwas ganz besonderes und wertvolles.
    Mit ihm war die Sorgepflicht der Heimatgemeinde für den Notfall des Bürgers verbunden.
    Heute verteilen unsere Politiker die Staatsbürgerschaft leichtfertig, oft nur um die Einwohnerzahl für den Finanzausgleich zu erhöhen.
    Die Folgekosten zahlen wir alle. Nicht nur während des Asylverfahrens ...

    • McErdal (kein Partner)
      13. März 2018 12:17

      @ Politicus1
      Aus Ihrem Post zitiert: Früher war das Heimatrecht etwas ganz besonderes und wertvolles.
      Gewissenlose Politdarsteller haben aus unserem wunderschönen Land eine LATRINE gemacht und wir haben dabei untätig zugesehen und tun es noch immer !!!
      Es wird noch viel viel schlimmer werden - unsere Kinder und Enkel was sollen die von uns denken?
      Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen
      Friedrich Schiller.

  19. Bob
    11. März 2018 10:20

    Wo die Großfamilie intakt ist, dort ist auch die Pflege der Alten intakt. Oft übernehmen sie sie sogar kleine Aufgaben wie kinderhüten etc. Dort wo das rote Monster zugeschlagen hat- nehmt euch was euch zusteht- dort funktioniert nur der Egoismus.
    Sollte ich einmal pflegebedürftig werden, und meine Kinder können oder wollen nicht helfen, dann werde ich meinen Besitz schön langsam aufbrauchen. Das ist doch das Selbstverständlichste auf der Welt. Das diese Vorgangsweise das Erbe schmälert ist mir eigentlich scheißegal.
    Aber diese skandalösen Zustände sind in erster Linie der roten Brut zu verdanken, die sich in einigen Parteien breitmachten.

  20. socrates
    11. März 2018 10:04

    Freihandel wie er wirklich ist:
    BESCHRÄNKUNGEN
    Produktspezifische Beschränkungen
    Länderspezifische Beschränkungen
    Lieferbeschränkungen von Marketplace-Verkäufern
    Lieferung an Postfachadressen
    Lieferbeschränkungen an Abhol- oder Packstationen
    Nach Österreich nicht lieferbar!!!!
    Die liberalen Freihändler haben ihre Nachteile. Dann kommen die Embargos. Aber die Medien schreiben "Sehr gut, setzen!"

  21. machmuss verschiebnix
    11. März 2018 09:40

    Wenn ich diese Zahlen höre [kopfschüttel], wieviel Senioren kann man damit
    in Ungarn unterbringen ?

    Am End vielleicht doch nicht so dumm ...

    denn was wird als nächstes kommen - Erhöhung (!), aber nicht nur
    EINE Erhöhung, denn überall, an allen Ecken und Enden des
    Abzocker-Wesens (äh - sollte hier nicht Staats-Wesen sehen ?),
    wird plötzlich über bedrohliche Finanznot geklagt (werden) .

    Wir sehen also, es gab da offenbar eine unbemerkte Strategie-Änderung

    Jetzt wird nicht mehr der pööhse Nazi als "bestes Argument" benutzt,
    sondern das Wohl unserer Senioren !
    NA KLAR werden wir bezahlen ! ! !

    Statt daß wir diese verlogene und verstohlene Bande zum Teufel
    jagen (und ganz Nebenbei deren Kick-Back Geschäfte aufdecken - aber
    das ist ja wieder so eine "Verschwörungs-Theorie" ).

  22. Romana
    11. März 2018 09:24

    Viele Österreicher sparen und legen sich etwas beiseite für den Fall, dass sie im Alter pflegebedürftig werden. Es ist nicht einzusehen, dass jemand, der Bargeld oder Vermögen besitzt, nicht selbst für seine Pflege , die ja in einem Heim auch den
    Lebensunterhalt beinhaltet, aufkommen muss, sondern Steuergeld dafür herangezogen wird. Der Staat sollte nur einspringen, wo kein Vermögen und kein Erbe vorhanden ist.

    • machmuss verschiebnix
      11. März 2018 09:45

      Geschätzte Romana,

      was der Staat will , IST ja grade DAS - herankommen an Vermögen und
      Erbe, aber dafür braucht der Staat ein durchschlagendes Argument,
      welches den Sozis vorher fehlte und weswegen die Erbschafts-Steuer
      nicht durchging !
      Augen auf Helmi ist da

    • Politicus1
      11. März 2018 10:19

      Geehrte Romana,
      Sie widersprechen sich aber selbst.
      Es ist nicht einzusehen, dass der, der nicht vorgesorgt hat, die Leistungen vom Staat (den anderen Steuerzahlern) bekommt.

    • dssm
      11. März 2018 14:51

      @machmuss verschiebnix und @Politicus1
      Es ist zwecklos! @Romana wird es nicht verstehen, weil sie und all die anderen nicht verstehen wollen.
      Sie haben sicherlich in Ihrem Bekannten- und Verwandtenkreis jene Leute die nie mit dem Geld auskommen; natürlich, Sie wissen wo und wie der Betreffende sparen könnte, nur er tut es nicht. Und wenn man ihn darauf anspricht, so ist der beleidigt, weil er selber überzeugt ist, ohnehin schon jeden Euro dreimal umzudrehen.

      Genau das sind die Leute um die es hier geht, die haben im Alter rein gar nichts auf der hohen Kante und fordern daher von den Anderen. Können aber nie den Fehler bei sich selbst sehen.

    • Romana
      11. März 2018 16:46

      @ politicus, @ dssm

      Der Pflegeregress, wie er bisher gehandhabt wurde, hat niemanden arm gemacht. Da eine Pension bei den hoheh Pflegeheimkosten niemals reicht, sprang das Land ein, wenn kein Vermögen vorhanden war, und deckte den Rest ab. Den Heimbewohnern blieb ein lächerliches Taschengeld. "Wer nicht vorgesorgt hat"- Es soll auch Menschen geben, bei denen das Einkommen gerade zum Leben reicht, aber nicht, um vorzusorgen.

    • dssm
      11. März 2018 21:58

      @Romana
      Meine Eltern haben mir ein paar sehr grundsätzliche Regeln beigebracht! Eine lautete: Von den Reichen kannst Du sparen lernen! Schauen Sie sich einmal die lächerlichen "Armen" im Land an! Dann urteilen Sie wieder! Arme Leute fordern nie! Denen zu helfen ist eine unerwünschte(!), aber großzügig gewährte, Freude. Ich bin gerne unerwünscht!
      Sie aber lieben die staatliche Bürokratie! Da mein bester Freund, selbst als der folgende Tod feststand, immer noch eine Nummer war, bin ich nicht so überzeugt von Ihrem Ansatz. Wir haben gekämpft, und zugegebenermaßen verloren, aber wir haben gekämpft, sehr zum Unterschied zu den Staatsnahen wie Ihnen.

  23. Josef Maierhofer
    11. März 2018 09:07

    Es gibt einen 'Pflegeregress', den wir hätten abschaffen müssen, nämlich die Verhätschelung und Verstaatlichung von Asylwerbern, nicht gebrauchten Immigrationswilligen, von Illegalen bis hin zu Terroristen, die ein Vielfaches des Pflegeregresses kosten, von echten Flüchtlingen rede ich nicht, das ist selbstverständlich.

    Wir haben unsere Eltern selbst gepflegt ohne staatliche Hilfe, die war null.

    Ich bin schon der Meinung, dass man den Erhalt des Volksvermögens auch auf diese Weise ausgleichen kann, wenn der Staat sich das leisten kann (sprich wir uns das leisten können und wollen, denn die Pflege der Alten gehört zu den Aufgaben unseres Lebens, das kann man verstaatlichen oder nicht). Die Verstaatlichung des Pflegeregresses ist natürlich jetzt ein Budgetposten, was früher die Familie geleistet hat. Verstaatlichung ist immer ein Beitrag zum Unmenschlichen, denn wenn man einmal den Staat braucht, verschwindet das Pflichtgefühl, die Eigenverantwortung und die Menschlichkeit.

    Ich bin gegen Verstaatlichung von allem und jeden und im Fall Pflegeregress stehe ich eher dagegen, denn alle gesunden Familien sind imstande, ihre eigenen Belange abzudecken, da gehört auch das lebenswerte Altern der Eltern im Kreis ihrer Familien. Es gibt aber immer mehr Familien im Lande, die nichts haben und sich nichts leisten können, da ist natürlich der Staat zuständig. Aber der Staat hat ganz andere 'Klienten' zu versorgen, die Kriminalszene, zur Hälfte bereits von herbeigerufenen und willkommen geheißenen 'Fachkräften' verursacht, die Wohnungen und das Leben von etwa genau so vielen teuren 'Goldstücken', wie wir Pflegebedürftige haben.

    Die Regierung Faymann und Kern haben das zu verantworten und die Regierung Kern und Kurz die Abschaffung des Pflegeregresses.

    Wenn nun die Maxime der Regierung Kurz und Strache als Maxime 'Österreich zuerst' auf ihren Fahnen hat, hat dort natürlich auch die Verstaatlichung ihren vorderen Platz, es ist ja was Gutes, wenn man denen, die ohnehin bisher für ihre Eltern gesorgt haben, die Last abnimmt und dem Steuerzahler, also wieder diesen selbst, überantwortet und diese ihre Eltern nun ohne Folgen fürs Erbe unmenschlich abschieben kann ins Altersheim, es ja ja was Popuiläres, es ist ja was Gutes, wirklich ?

    Den Armen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens groß geworden sind, wäre der Staat zuständig, über Pflegestufen, über Versorgung. So eine Person habe ich bis zum Tod begleitet und habe festgestellt, dass der Staat die Kosten nicht ganz gedeckt hat, sondern ich zuschießen musste, er hatte ja zu wenig, man wollte meinen 95-Jährigen ins Heim abschieben, er wollte zu Hause sterben und hat daraufhin noch 5 Jahre gelebt mit seiner 'Ersatzfamilie'. Hätte er meinen Schutz nicht gehabt, wäre er nach seinem Schlaganfall vom Krankenhaus direkt ins Heim abgeschoben worden, der Primararzt hatte bereits ein Gericht eingeschaltet, weil er nichts von meiner Vollmacht wusste. So geht das in Österreich. Die, die keinen Schutz haben sind schutzlos und werden verstaatlicht.

    Aber die Abschaffung des Pflegeregresses hat natürlich Propagandawert für die Klientel, die das betrifft.

    Ich stelle die Frage immer wieder, brauchen wir diese Propaganda überhaupt, würde nicht objektive und freie Information und Diskussion der Für und Wider durch die Medien genügen, wäre das nicht billiger, als ein neuer Budgetposten ? Wieder ein Argument für direkte Demokratie, korrekte, objektive Medien. Ich weiß nicht, ob die Österreicher nach korrekter Diskussion der Sachfrage zu dem Schluss gekommen wären, den Pflegeregress zu verstaatlichen, ist ja dieser selbst bereits eine staatliche Maßnahme, weil man den Staat dafür beansprucht, die Pflege zu zahlen.

    Erbe ist eben das, was nach dem Tod noch übrig ist für die Nachkommen.

    Dafür, meine ich, brauchen wir keinen Budgetposten, für staatliche Unterstützung der Armen, die das nicht leisten können, schon.

  24. brechstange
    11. März 2018 08:45

    Unser Vorschlag einer Pflegeversicherung wurde im Parlament und von den Medien geflissentlich ignoriert.

  25. Dr.Markus Deim
    11. März 2018 08:42

    Ich denke, wir müssen uns darüber Gedanken machen, welche Leistungen das Solidarsystem erbringen sollte und welche ein Privatproblem der Einzelperson sind. Pflege im Alter ist meines Erachtens ein privates Problem jedes einzelnen, das den Staat überhaupt nichts angeht. Wenn jemand keine Kinder hat, hat er Zeit und Geld, um für das Alter vorzusorgen, wie auch immer er das macht, man hat auch Zeit, um sich um jede Falte seines Körpers Sorgen zu machen, und verbringt viel Zeit damit, die diversen Urlaubsreisen zu planen, also wird man auch Zeit und Energie aufwenden können, sein Senium zu gestalten. Hat man Kinder, steht man in diesem Staat finanziell gesehen eindeutig auf der Verliererseite, also sollte eine Pflegeversicherung, die man von der Steuer absetzen kann, eingeführt werden. Die Unmöglichkeit einer vernünftigen Vermögensbildung durch die staatlichen Enteignungsmaßnahmen der letzten Jahrzehnte verhindern somit auch eine vernünftige Altersvorsorge, sodaß man zwar ein Leben lang arbeitet wie ein Galeerensklave, aber letztendlich doch im Alter verarmt, wenn man nicht aufpasst wie ein Haftelmacher. Wenn sich jemand über sein Dasein im Alter nicht schert, dann sollte auch der Staat sich nicht um ihn scheren, ganz einfach, wir brauchen einen Stichtag, ab dem eine Pflegeversicherung eingeführt wird, wer sie nicht in Anspruch nimmt, trägt selbst die Verantwortung für sein Senium und wird von der öffentlichen Hand nicht unterstützt. Alles andere wird unfinanzierbar. Wir müssen uns einfach damit abfinden, daß der Staat sich nicht um alles kümmern kann, wenn wir die Steuerlast senken wollen, denn beides, also einen schlanken Staat mit niedrigen Steuern und einen Nanny-Staat, der sich um alles kümmert, den wird es nicht geben.

    • Undine
      11. März 2018 11:45

      @Dr.Markus Deim

      Für jedes Wort ein Sternderl!**********************************+!

      Pflegeversicherung ist DIE Lösung!

    • Bürgermeister
      11. März 2018 16:27

      Also: Sie wollen bei der heutigen Steuerlast eine staatliche Pflege-Pflichtversicherung, ähnlich wie in Deutschland?

      Nun, das wird LEIDER so kommen - wie erwähnt, die ÖVP ist zweifellos sozialistisch genug um das umzusetzen. Diejenigen die nie etwas einzahlen, warum auch immer, werden trotzdem auf Kosten derjenigen (die dann nochmehr einzahlen) ihre Pflegeanspruch bekommen.

      Den Systemwasserkopf, mit entsprechenden Günstlingen in der Verwaltung darf man auch mitfinanzieren.

      Ehrlicher wäre es den Menschen mehr netto zu lassen und sie rechtzeitig über Kosten im Alter zu informieren.

  26. dssm
    11. März 2018 08:33

    Der Fehler liegt tiefer, nämlich im Sozialstaat. Denn kaum war der Pflegeregress eingeführt, schon kam es zu groben Ungerechtigkeiten. Der eine lebt wie ein Fürst und spart keinen Groschen, also muss dann die Allgemeinheit für ihn einspringen, der andere spart und will seinen Kindern einen guten Start geben, also wird er enteignet, das widerspricht jeder konservativen oder wirtschaftsliberalen Logik! Steuern (und Sozialabgaben gehören da auch dazu) sind ein Aufwand wie jeder andere, also haben zunehmend die Eltern den Kindern Haus und Hof schon lange vor dem Ableben, und damit nahender Pflege, verschrieben, waren also selber nicht mehr greifbar. Die Kinder haften zu lassen ist dann aber absolut gegen unser Verständnis von Rechtsstaat, wieder ein Griff in den Nachttopf, noch dazu schon wieder ungerecht, denn es werden jene Eltern bestraft, die viel Geld in ihre Kinder gesteckt haben, während die grün/linke Lesbe, also ohne Kinder, zu den Siegern gehört.

    Wie man es dreht und wendet, es ist der sozialistisch pervertierte Sozialstaat, welcher eingeführt wurde um die Familie zu zerstören, die Frauen an die Werkbank zu bringen, welcher eben jetzt diese Familie und vor allem die Frauen nicht ersetzen kann – nicht nur bei der Pflege, auch bei der Kindererziehung.
    Also: Zurück zum Start, Kinder dürfen Aufwände für die Pflege von nahen Angehörigen komplett von der Steuer abziehen! Dann haben die Eltern einen Anreiz, daß die Kinder etwas ordentliches lernen und gut verdienen, davon hat die ganze Volkswirtschaft etwas. Und wer keine Kinder hat, der soll gefälligst selber eine Versicherung abschließen oder sparen!

  27. Wyatt
    11. März 2018 08:19

    OT
    https://www.servus.com/at/p/10-M%C3%A4rz---der-satirische-Wochenr%C3%BCckblick-von-Ferdinand-Wegscheider/AA-1UBV39K952112/

    ...um auch meine Wertschätzung und Dank Herrn Dr. Wegscheider gegenüber hier auszudrücken!

  28. W. Mandl
    11. März 2018 05:43

    Ich halte die Abschaffung des Pflegeregresses für richtig, weil die Benachteiligung derjenigen beseitigt wurde, die etwas erspart haben um es weiter zu vererben.
    Es ist richtig, dass die Maßnahme nun mehr kostet als ursprünglich (blauäugig) erwartet.
    Andererseits sind 400 Millionen in Relation zu vielen anderen Staatsausgaben auch wieder nicht so viel. Allein die jährlichen Kosten der ungewollten Migration sind ein Vielfaches.

    • Cotopaxi
      11. März 2018 07:53

      Andererseits nimmt der spätere Erblasser eine teure Leistung in Anspruch, die die Öffentlichkeit zu zahlen hat, während er uns seine Erben fein raus sind. Das ist eine Chuzpe. So wird Vermögen akkumuliert auf Kosten der Allgemeinheit.

    • Pennpatrik
      11. März 2018 07:58

      Bei der Diskussion ging es vornehmlich darum, dass jemand, der sein Leben lang sein Geld verprasst hat (oder es vor dem Staat verbirgt, z.B. Gold), eine staatliche Leistung kostenlos als Draufgabe bekommt.
      Im Gegensatz dazu muss jemand, der verantwortungsvoll handelte, für diese Leistung sein Erbe verpfänden, sogar wenn er ein wesentlich geringeres Einkommen hatte.
      Das fördert die Verantwortungslosigkeit und ist in hohem Maße ungerecht.

    • Cotopaxi
      11. März 2018 08:16

      Das war doch nur eine theoretische Diskussion, bei der man übersah, dass solche Prasser und Verschwender in der Regel auch mit ihrer Gesundheit geprasst haben und ohnedies nicht alt und nicht lange pflegebedürftig wurden.

      Der brave Sparer wird zukünftig anstatt zu Hause gepflegt in einer öffentlichen Einrichtung entgelagert werden und seine (vielleicht missratenen) Kinder und Enkerln verprassenen halt das Geld. Und im Pflegeheim liegt er auch noch neben den Prassern und Verschwendern in bester Gesellschaft. Ist das besser?

    • dssm
      11. März 2018 08:46

      @Cotopaxi
      Haben Sie nicht eine Denkfehler gemacht?
      „So wird Vermögen akkumuliert auf Kosten der Allgemeinheit.“ Wenn also ein nicht vermögender Mensch Pflege braucht, so ist dies nicht auf Kosten der Allgemeinheit?

      Sie leben in der Logik der Gutmenschen, wonach man nicht selber hart arbeitet, um mit dem Arbeitslohn Gutes zu tun, sondern andere zwingt den Arbeitslohn abzugeben um damit Dinge zu tun, die einem selber als gut erscheinen.

    • Cotopaxi
      11. März 2018 08:59

      @ dssm

      Warum sollte eine Mindestpensionistin aus der (echten) Wiederaufbaugeneration nicht auf Kosten der Allgemeinheit gepflegt werden? Die echte Wiederaufbaugeneration hatte aufgrund gebrochener Biographien nicht die Möglichkeit, sich Fett anzufressen.

      Ihrer kalten Krämer-Logik mangelt es an Mitgefühl, Menschlichkeit und christlicher Solidarität.

    • dssm
      11. März 2018 09:09

      @Cotopaxi
      "Wiederaufbaugeneration"?!?!
      Wenn die so toll "wiederaufgebaut" haben, warum haben die dann eine Mindestpension? Da ist jetzt irgend wo der Wurm drin.
      Und jetzt erklären Sie mir, warum ich erst 25% KÖSt, dann 27.5 Kapitalertragsteuer, dann noch Sozialversicherung zahlen muss, wobei ich vom versteuerten Einkommen einen Teil meiner betrieblichen Aufwände decken muss (macht dann so um die 75%) und das immer noch zu wenig ist - ein Berg staatlicher Schulden lässt grüßen.

      Wie hoch sollen die Steuern werden? Und jetzt wissen Sie warum für die Wiederaufbaugeneration nichts da ist! Weil diese #?!## den Sozialismus angebetet haben, anstatt Eigenverantwortung und Leistung.

    • Cotopaxi
      11. März 2018 09:43

      @ dssm

      Den Staat haben nicht nur Industriekapitäne, wie vermutlich Sie einer sind, sondern auch einfache Arbeiter und Hilfsarbeiter aufgebaut. Auch Bedienerinnen, Künettengraber, Bürodiener, Bierausführer, Ladnerinnen usw. haben am Wiederaufbau Österreichs mitgearbeitet. Danben hatten sie noch Kinder, die ihnen zur Pension aber nicht angerechnet wurden. Da wurde man leicht zum Mindespensionisten, auch wenn man sein Möglichstes geleistet hat. Diese Menschen sind heute in den 90-ern und denen wollen Sie deren Lebensleistung absprechen?

    • dssm
      11. März 2018 14:34

      @Cotopaxi
      Und wie hoch sollen die Steuern jetzt noch werden? Oder ist es besser alle „Jungen“ zu enteignen, damit die, ach so tolle, „Aufbaugeneration“ auch wirklich ein schönes Lebensende hat, weil von selber sparen oder hart arbeiten haben die ja nicht so viel gehalten, man denke an das typische Pensionierungsalter der heute 90jährigen. Auch die sehr großzügigen Pensionsregeln, welche sich diese Generation, selbstverständlich auf Kosten der Jüngeren, gegeben hat, sind ja wohl eher ein Zeichen moralischer Verkommenheit, als respektvollem nebeneinander der Generationen. Und die Schulden!

      Oder? Habe ich etwas falsch dargestellt?

    • Karl Rinnhofer
      11. März 2018 16:16

      @W.Mandl
      Das sehe ich genau so. Jedenfalls ist die jetzige Regelung gerechter als die alte, welche Menschen, die sich etwas geschaffen hatten, de facto enteignete. Es muss endlich Schluss sein mit dem - durch Kumulation überkompensatorischen und leistungs- und verantwortungsfeindlichen und neidgestützten Umverteilen auf gleichzeitig vielen Gebieten. Zudem zahlen tragen auch in der gegenwärtigen Regelung "Besserverdiener" wesentlich höher bei, da bis auf das "Taschengeld (20 Prozent des Bezugs) alles den Heimkosten zugeschlagen wird. Aus diesem Rest müssen (zu Recht) Selbstbehalte, allfällige Zusatzversicherungen, diverse Heilbehelfe, Fußpflege etc. bestritten werden.

  29. simplicissimus
    11. März 2018 03:59

    OT, entschuldigung, aber es muss sein:

    https://derstandard.at/2000075845184/London-Identitaere-kalgen-ueber-Einreiseverbot-fuer-Sprecher-Sellner

    Sellner wollte am Hyde Park Corner sprechen.
    Nun, ich habe damals im Englischunterricht gelernt, dass im Mutterland der modernen Demokratie und freien Meinungsaeusserung am Hyde Park Corner jeder seine Meinung aeussern durfte und sei sie noch so abstrus (ausser vielleicht persoenliche Beschimpfungen der Queen oder so).

    Nun, heute wird einem Oppositionellen gegenueber dem Mainstream, der sich nichts zuschulden kommen liess, die Einreise verweigert.
    Das sagt schon sehr viel.

    • elfenzauberin
      11. März 2018 06:44

      Ich hätte überhaupt gerne gewußt, was an diesem Martin Sellner so schrecklich sein soll.

      Zum Unterschied von der Antifa zündet er keine Autos an, wirft keine Farbbeutel auf fremdes Eigentum, er ist überhaupt nicht gewalttätig und wirkt auch in keiner Weise gefährlich - ganz zum Unterschied von den neu erworbenen Goldstücken, mit denen unser Land überschwemmt wird.

    • simplicissimus
      11. März 2018 07:56

      Er macht erfolgreiche Politik gegen die desastroese Einwanderungs- und Antifapolitik der Linken. Das ist sein Verbrechen.

    • Almut
      11. März 2018 09:04

      Ja, es ist unglaublich wohin die Entwicklung geht. Ich kenne kein Video in dem Martin Sellner sich "rechtsextrem" äußert, er steht dafür ein, dass die eigene Identität und Kultur erhalten bleibt, er ist ein gebildeter, mutiger junger Mann, der gegen den Untergang eines freien Europas kämpft und dafür wird man ins Gefängnis gesteckt. Er und seine Freundin wurden bei der Einreise verhaftet voneinander getrennt und bisher für 3 Tage (!) ins Gefängnis gesteckt, zusammen mit abzuschiebenden "Flüchtlingen", könnte ja sein, dass ihn da einer "messert" ich traue diesen Verbrechern im Staatsdienst, so wie sie sich aufführen, schon alles zu.
      Dazu Oliver Janich: https://www.youtube.com/watch?v=DVnYZLNU

    • Cotopaxi
      11. März 2018 10:47

      Vielleicht kam ein Tipp unserer Staatspolizei an die britischen Kollegen?

    • machmuss verschiebnix
      11. März 2018 11:35

      Kein Zweifel, @simplicissimus - wir leben wirklich in der EUDSSR !

    • machmuss verschiebnix
      11. März 2018 11:37

      @Almut,

      der Video-Link (Oliver Janich) ist schon gesperrt - war der wirklich
      sooo gefährlich ...

    • Almut
      11. März 2018 12:06

      @ machmuss verschiebnix
      auf der Homepage von Oliver Janich kann ich das noch öffnen:
      https://www.oliverjanich.de/martin-sellner-verhaftet-um-ihn-zum-schweigen-zu-bringen

    • Almut
      11. März 2018 12:20

      @ machmuss verschiebnix
      Oliver Janich auch auf bitchute zu sehen:
      https://www.bitchute.com/video/DVnYZLNUfhY/
      YouTube schießt sich auf diese Weise bei politisch interessanten Beiträgen selbst ins Aus.

    • Haider
      11. März 2018 18:03

      Also mit dieser Einstellung zur Meinungsfreiheit hätten die Briten ruhig in der EU bleiben können.

    • simplicissimus
      11. März 2018 19:22

      So ist es, Haider.

    • Nestroy
      11. März 2018 20:10

      Ist übrigens ganz interessant, sich anzusehen, wer in Großbritannien KEIN Einreiseverbot bekommt und dort mit offenen Armen empfangen wird:

      http://www.independent.co.uk/news/u…48886.html
      https://antisemitism.uk/antisemitic…me-office/
      https://www.theguardian.com/world/2…in-britain

      Das ist die Kopie eines Leserbriefs im "derstandard.at"....

    • simplicissimus
      12. März 2018 03:24

      Nestroy, bitte den ersten und letzten link genau widergeben, waere mir wichtig, die Seite kann nicht geoeffnet werden.

    • Sensenmann
      12. März 2018 14:59

      Martin Sellner ist ein tapferer junger Mann! Man muss ihn nach Kräften unterstützen, denn die Identitären sind die Speerspitze der Reconquista!

      Die Briten sind so verfault und verlottert, daß es eine Freude ist. Ich schaue mir das Verrotten der engländer mit Freude an, denn ich weiß, es wird kurz nach dem thumben Schwed' kommen und lange vor unserem Niederbruch.

      Londonistan hat einen Muselbürgermeister, Mohammedaner aud Packistan oder woher das Pack auch kommen mag, begehen ungestraft Missbrauch weißer Kinder und das perfide Albion krepiert an seiner eigenen Political Correctness.
      ist das nicht schön?

    • Sensenmann
      12. März 2018 15:02

      Wer ein bisschen in der Geschichte des perfiden Albion schwelgen will, der lese:

      http://dikigoros.tripod.com/england.htm

    • Nietzsche (kein Partner)
      13. März 2018 09:08

      Martin Sellner ist dazu auch noch fesch, genauso wie seine Freundin, da kommt dann wahrscheinlich noch der Neid dazu. Die beiden heben sich zu angenehm von den verlasusten Linken ab.

    • fxs (kein Partner)
      13. März 2018 17:03

      Aber bei uns dürfen die deutschen Linksextremen vom Schwarzen Block unbehindert einreisen!

  30. simplicissimus
    11. März 2018 03:34

    Bloed, Bloeder, Bolitik?

    • pressburger
      11. März 2018 10:13

      Wahrheiten sind simpel, Lügen sind kompliziert, dafür haben sie lange Beine.

  31. Brigitte Imb
    11. März 2018 02:44

    Mit befremden mußte ich einen konservativen Menschen aufklären, der dies für gut empfand.
    Dieser Mann und seine Frau sorgen außerordentlich gut für ihre Vorfahren, die Frau hat sogar ihren Posten aufgegeben, um sich um ihre Eltern zu kümmern. Wohlgemerkt kurz vorm Pensionsanspruch, Hochachtung.
    Dieses Paar ist mir etwa altersgleich, hat all sein Eigentum rechtmäßig und durch Fleiß erworben, hält den "Generationenvertrag" ein, also hat auch für die Kinder Wohn- u. Eigentumsraum geschaffen.
    Hey, wie blöd sind "wir" geworden, sich ohnehin ausreichend um die "Alten" zu kümmern - was ich grundsätzlich für eine Pflicht halte - und ein System des Schmarotzertums zu unterstützen?

    • simplicissimus
      11. März 2018 03:38

      Wir pflegen unsere Mutter auch aus den Ersparnissen (erhalten ein paar Zuschuesse) zuhause auf Kosten des Erbes, das gegen Null sinkt.
      Das ist doch selbstverstaendliche Pflicht den Eltern und der Gesellschaft gegenueber, oder?
      Diese Selbstbedienungsmentalitaet ist widerlich.

    • Josef Maierhofer
      11. März 2018 07:42

      @ Brigitte Imb @ simplicissimus

      Wir haben auch selbst für unsere Elten gesorgt ohne diesen Staat der Selbstbedienung zu berühren.

      Ordentliche Menschen, die arbeiten, können sich das leisten, vor allem ganz leicht, wenn es viele Kinder sind.

    • Cotopaxi
      11. März 2018 08:17

      Man sieht, bei den populistischen Blödheiten ist die Strache-FPÖ immer an vorderster Front mit den Systemparteien.

    • dssm
      11. März 2018 08:54

      @Brigitte Imb
      Der Staat soll kürzer treten! Am Land gibt es genügend vereinsmäßige Zusammenschlüsse, wo den älteren Menschen geholfen wird. Dazu braucht es keinen Staat! Schon wieder sind es die Städter, welche auf Kosten der Allgemeinheit leben. Genau genommen ist hier eine Diskussion um den Graben zwischen Land und Stadt, denn die Eltern gibt man wohl nur zur auswärtigen Pflege wenn die medizinisch erforderlich ist, schon alleine wegen der Lebensqualität, die "modernen" Städter denken da anders - und übersehen, daß sie selber einmal alt und gebrechlich werden.

    • pressburger
      11. März 2018 10:19

      Zu den früheren Zeiten, als es noch Familien gab, wurde die älterere Generation selbstverständlich in der Familie gepflegt. Der Staat hat Familien zerstört, wo gibt es noch Familien ? Auf dem Land, oder ist es eine Illusion, ein Auslaufmodell betreffend.
      Jetzt soll der Steuerzahler zahlen. Der "Staat" hat kein eigenes Geld !

    • Brigitte Imb
      11. März 2018 12:55

      Zudem herrscht in den meisten Wohnungen in den Städten Platznot. Beim "sozialen" Wohnbau wurde bestimmt die Zerstörung der Familie bereits eingeplant, denn auf 60m2 kann keine "Großfamilie" leben.
      Es schwirren mittlerweile ja Ideen herum, daß die Alten ihre großen Wohnungen hergeben sollen und in 30m2 Garconnieren reichlich Platz hätten, bzw. sie ja nicht mehr Platz benötigen. Da kann dann nicht einmal eine selbst bezahlte Pflegeperson unterkommen. Also, ab ins Heim.

  32. carambolage
    11. März 2018 02:43

    Populismus pur.
    Wieder aufgedeckt, die Einfältigkeit unserer Politiker, von AU-Tagebuch.

    • pressburger
      11. März 2018 22:58

      Die Zerstörung der Familie war schon ein Anliegen vom Karl Marx, wurde von den Bolschewiken realisiert. Die Zerstörung der Familie ist im 21. Jahrhundert vollzogen.
      Ehe für alle, Förderung der Tötung von ungeborenen Kindern, Förderung von Scheidungen, Herabsetzung der Frauen als Mütter, Entzug der Kinder aus der Familie, Auslieferung der Kinder einer staatlichen, einheitlichen, linken Ideologie.





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