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Keine Angst: Die Schweiz ist wirklich anders drucken

Lesezeit: 5:30

Fast 72 Prozent der Schweizer haben für ein Weitergehen der Fernsehzwangsgebühren gestimmt: Das nehmen natürlich ORF, ZDF und ARD und alle, die finanziell oder politisch von ihnen profitieren, zum Anlass für großen Jubel. Ihr privilegiertes Dasein scheint auf viele weitere Jahre gesichert – oder doch nicht? Oder ist diese Abstimmung in der Schweiz ein Spezialfall, der nicht auf Österreich oder Deutschland übertragbar ist?

Tatsache ist jedenfalls, dass in jenen Ländern, wo es keine Zwangsgebühren gibt, fast niemand für deren Einführung stimmen würde. Fast niemand wäre dort davon zu überzeugen, dass einem ohne staatliches Fernsehen etwas abgeht. Dass die Menschen nicht selbst zu entscheiden imstande sind, ob sie mit den elektronischen Gratisangeboten zufrieden sind (hinter denen meist Werbung oder Interessen etwa religiöser, politischer oder kommerzieller Natur stehen). Oder ob sie für ein spezielles Programm etwas zahlen wollen. Etwa für wirklichen Spitzensport (den es im ORF ohnedies immer weniger zu sehen gibt). Oder für aktuellste Filme aus einem breiten Angebot. Oder für hochstehende Information und Kultur.

Jeder, der sich so oder so oder so entscheiden kann, ist mit seiner Entscheidung zufriedener als die Opfer eines staatlich verordneten Mischprogramms, wo ein Haufen linksgepolter Journalisten Volksumerziehung auf seine Art betreibt, um die Zuseher in linke Gutmenschen zu verwandeln.

Sind die Schweizer zu dumm, um das zu begreifen? Brauchen die Mitteleuropäer im 21. Jahrhundert wirklich noch Medienminister, die an ihrer Stelle über all diese Fragen bestimmen (selbst dann, wenn sie nicht einmal einen Fernsehapparat haben, also wie der Blinde über die Farbe sprechen)?

Doch halt! Es gibt eine ganze Reihe von Gründen, die optimistisch machen, die zeigen, dass das Schweizer Referendum keinesfalls eins zu eins auf Österreich und Deutschland übertragen werden kann:

  1. Die Schweiz ist mit vier offiziellen Landessprachen zum Unterschied von diesen beiden Ländern sprachlich total zerklüftet. Dieser Umstand gibt einem nationalen Fernsehen und Radio, das alle vier Sprachen voll bedient, eine wichtige zusätzliche Aufgabe, die viele Schweizer als wesentlich für den nationalen Zusammenhalt sehen.
  2. In der deutschen Schweiz unterscheidet sich außerdem der Dialekt so stark von der Hochsprache, dass er als weitere eigene Sprache angesehen werden muss. Auch dieser Dialekt wird im öffentlich-rechtlichen Rundfunk intensiv – und zunehmend intensiver – bedient. Das ist den seit Jahrhunderten um ihre Identität kämpfenden Deutschschweizern enorm wichtig. Das kann naturgemäß kein ausländischer Sender leisten.
  3. Diese ersten beiden Motive für das Ja zum teuren eigenen Rundfunkinstitut liegen total auf der Ebene des Schweizer Nationalcharakters: Dieser will sich so weit wie möglich vom Ausland abgrenzen und hat daher sowohl zu EU wie EWR Nein gesagt.
  4. Soweit ich das als gelegentlicher Seher beurteilen kann, sind die Informations- und Politik-Sendungen im Schweizer Gebührenfernsehen lange nicht so einseitig links schlagseitig wie die der Öffentlich-Rechtlichen in Österreich oder Deutschland.
  5. Außerdem gibt es in der Schweiz viele Zeitungen rechts der Mitte, was für den in Österreich so fehlenden Pluralismus sorgt (Man denke etwa an Weltwoche, NZZ, Basler Zeitung, um nur drei zu nennen).
  6. Insbesondere das Migrationsthema wird in der Schweiz völlig anders empfunden: Zwar gibt es auch dort massiv wachsende Kritik an der Zuwanderung, jedoch geht es dabei primär um die Migration aus EU-Ländern, die wieder als Folge des komplizierten Geflechts von bilateralen Verträgen zwischen der EU und der Schweiz ständig politisch umstritten ist. Das ist etwas ganz anderes als in Österreich, wo vor allem die massive Pro-Migrations-Hetze zugunsten oft analphabetischer Zuwanderer aus Afrika und Asien in den Öffentlich-Rechtlichen die Empörung der Bürger auf einen Siedepunkt getrieben hat.
  7. Die staatliche Schweizer Rundfunkanstalt betreibt zum Unterschied vom ORF auch viele spannende Spartensender, so etwa auch meinen persönlichen Lieblingssender, den ich weitaus am meisten höre (sowohl via Kabel wie auch Satellit), nämlich "Swiss Classic". Das ist der wohl weltweit beste Klassiksender. Er macht Programm nicht für Musikwissenschaftler, sondern für Menschen, die bei der Arbeit von schöner, von angenehmer Musik begleitet werden wollen (jeder ORF-Musikredakteur verdreht hingegen die Augen, sobald er solche Adjektiva auch nur liest). Swiss Classic sendet in drei Sprachen, hat null Werbung, null Nachrichten, null Geschwätz außer der nackten Information: welches Musikstück, welcher Interpret. So etwas kann extrem billig produziert werden: Zwei Sprecher nehmen pro Tag ein bis zwei Stunden lang diese Ansagen auf, den Rest produziert der Computer im Alleingang. Für einen solchen Sender würde ich sofort zahlen, gäbe es ihn nicht ohnedies (auf Kosten der Schweizer) für mich gratis, aber auch voll kostedeckend wäre er sehr billig.
  8. Auch der ORF hat vor Jahren einen neuen Radiosender eingeführt: Er hat das anspruchsvolle und schon der englischen Sprache wegen wichtige und wertvolle Informationsprogramm "Blue Danube Radio" eiskalt durch FM4 ersetzt, wo eine linksradikale Redaktion, die noch weit links von den sonstigen ORF-Redaktionen steht, ihre Steinzeitideologie als angebliches Jugendprogramm verbreitet. Das allein hat die Motivation verdoppelt, gegen die ORF-Zwangsgebühren zu sein.
  9. In der Schweiz bekommen auch Dutzende kleine, lokale Radio-Stationen ein paar Franken vom Gebührengeld. Das ist zwar in Relation zu den Gebühreneinnahmen der SRG quantitativ unbedeutend. Aber all diese kleinen Sender haben in den letzten Wochen naturgemäß um einen Teil ihrer Einnahmen gebangt und solcherart ebenfalls Stimmung für die Zwangsgebühren gemacht.
  10. Österreich kann und sollte aus den Schweizer Vorgängen der letzten Wochen lernen, bevor es ein Referendum über die Zwangsgebühren macht. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk muss davor gesetzlich verpflichtet werden, streng ausgewogen Befürwortern wie Gegnern gleiche Sendezeit zu geben, damit er keine Gehirnwäsche im Sinne der Zwangsgebühren machen kann.
  11. Längst wäre es auch notwendig, dass der ORF alle seine (ja von Gebührengeld finanzierte!) Umfragen ohne Zensur veröffentlicht. Denn immer wieder hört man auf der informellen Ebene, dass es da jetzt schon verheerende Ergebnisse über die Reaktion der Österreicher auf das ORF-Programm und seine Schlagseite geben soll. In Wahrheit sollten solche Umfragen überhaupt nur im Dialog zwischen ORF, privaten Sendern und anderen Medien durch die Rundfunkbehörde ins Feld geschickt werden dürfen. Von öffentlichen Geldern finanziertes Wissen – und Umfragen sind ja nichts anderes! – sollte so wie Forschungsergebnisse der Wissenschaft niemals bloßes Geheimeigentum irgendwelcher Organisationen sein können. Auch Universitäten dürfen ja beispielsweise keine Geheimnisträger sein.
  12. Vielleicht ist es gar nicht so negativ, wenn das längst fällige Referendum über die Zwangsgebühren noch nicht stattgefunden hat: Denn jedes Jahr wird der Anteil jener jungen und mittelalterlichen Menschen größer, die so wie der 36-jährige Medienminister nicht mehr linear fernsehen oder überhaupt nicht mehr fernsehen. Die daher völlig verständnislos dem althergebrachten Zwang gegenüberstehen, Gebühren zahlen zu müssen.
  13. Wenn dann im ORF nächstes Jahr auch fast kein Spitzensport (Champions-League usw.) mehr zu sehen sein wird, wird die Abwendung vieler Österreicher vom ORF noch massiver werden.
  14. Und jedenfalls deuten alle in Österreich bekanntgewordenen Umfragen daraufhin, dass die Menschen hierzulande in massiver Mehrheit gegen jeden Gebührenzwang sind.

Also: Kein Grund zur Zaghaftigkeit! Keine Angst vor dem Ausbruch Schweizer Verhältnisse! Und wenn die doch ausbrechen sollten, dann wissen wir wenigstens, dass sich die Bürger freiwillig in die Sklaverei der herrschenden Elite begeben haben.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorTegernseer
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    05. März 2018 07:35

    Zwei populäre Irrtümer:
    1. Der Staatsfunk behauptet, er sei eine Garantie für Demokratie und Pluralismus. Das Gegenteil ist wahr: ein dominierender Staatsfunk ist Kennzeichen für Diktaturen, je stärker desto weniger Demokratie gibt es in diesen Ländern.
    2. Der Staatsfunk behauptet, er diene der Bewahrung der eigenen Identität. Auch hier ist das Gegenteil wahr: werden wir doch tagtäglich mit progressiven Meinungen bombardiert die uns weismachen wollen, unser Heil liege am Bevölkerungsaustausch und hemmungsloser Aufnahme kulturfremder Nationen. Mehr oder weniger subtil verarbeitet in idiotischen Serien oder Filmen, aber auch mit der Brechstange bei Sendungen wie Heimat, fremde Heimat oder auch humorlosen sogenannten türkisch-arabischen Comedians.
    Man stelle sich vor, man könnte eine Firma gründen, die ein Produkt herstellt, dass etwa 80% der Bevölkerung nicht gefällt und trotzdem müsste jeder Haushalt für dieses Produkt eine saftige Zwangsabgabe entrichten. Genau das ist der öffentliche Rundfunk.

  2. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    05. März 2018 00:47

    Einzige positive Erkenntnis aus dem gestrigen "Im Zentrum": Herr Blümel liest offenbar diesen Blog. Denn er hat sich heute ein oder zwei mal mehr etwas zu sagen getraut als am Donnerstag bei Servus TV. Aber immer noch jämmerlich. Vielleicht liest ja auch der Herr Bundeskanzler hier mit, wenn er aus Rom zurück ist.

  3. Ausgezeichneter KommentatorBob
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    05. März 2018 09:31

    Die Behauptung des ahnungslosen Blümel nicht fernzusehen, glaube ich ungeschaut. Aber das der sonderbare Wrabetz sein eigenes Programm jemals gesehen hat, glaube ich nicht. Der hat offensichtlich keine Ahnung was für ein manipulativer Dreck gesendet wird. Die Sendung in Zentrum hat deutlich die ORF vorgangsweise gezeigt. Was macht ein Bürschchen wie Blümel in einer Regierung? Wird dieser Hodenlose vom ORF bezahlt, oder vom Steuerzahler.

  4. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    05. März 2018 08:23

    Will die Regierung beim Thema Nummer Eins, also der Zuwanderung, handeln, so muss der ORF zumindest zurechtgestutzt werden und natürlich muss die Medienbestechung aufhören. Erst wenn die sich gegenseitig bestätigenden linx/grünen Journalisten beim AMS aufschlagen wird die Situation besser.

  5. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    05. März 2018 14:16

    Jeder Politiker bekommt sozusagen zum Frühstück den Pressespiegel vorgelegt, also keine Sorge, auch dieser Blog wird gelesen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    05. März 2018 00:33

    Nach vielen Jahren KZ äääh im Zentrum geschaut. Fleischhacker gegen 5. ORF pur.

  7. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    05. März 2018 06:12

    Wenn das zum Jubeln ist, dann können unsere Polittruks sicher auch
    über schweizerische Direktdemokratie jubeln ?@! ALSO ! Her damit.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPrinz Eugen von Savoyen
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    07. März 2018 09:30

    Als jahrzehntelanger Ex-Leser der nzz weiss ich, dass die Schweiz anders ist. Die nzz war einmal eher rechts, sie ist längst in den Mainstream abgerutscht. Der Gujer hat zwar mittlerweile lichte Momente, aber das reicht nicht, dass ich den Rest dort mitfinanziere.

    Rundfunkbehörde? O Je. Da sind ja dieselben drin. Es ist wie bei der Finma in der Schweiz oder bei uns die lächerliche FMA, ewiger Kreisverkehr derselben Leute. Clericus clericum non decimat.

  2. Ausgezeichneter KommentatorHWS 3
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    07. März 2018 10:46

    Danke, Herr Unterberger!

    Swiss-Classic Top, Ö1leider sehr abgedriftet. Zu Reklamationen gibt es nicht einmal Entschuldigungen. Leider stimmt wieder der Spruch: So wie der Herr, so das G'scherr!
    Liebe Grüße

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  1. Thomas Fuchs (kein Partner)
    08. März 2018 13:51

    Ich persönlich habe nein zu den Zwangsgebühren gesagt weil ich davon ausging, dass die meisten ja sagen. Und weil keine Simpsons mehr gesendet werden. Aber das Rumantsch sollte sicher gefördert werden. Nur bei den deutsch-schweizer Dialekten kommt sowieso nur Zürich-Deutsch.

  2. Dr Ketzer (kein Partner)
    08. März 2018 01:47

    Ich kann Andreas Unterbergers Optimismus leider nicht teilen. Gerade die von ihm erwähnte „Weltwoche" berichtet regelmäßig von Ungeheuerlichkeiten, aus denen hervorgeht, dass die Schweiz genauso kulturmarxistisch verseucht ist wie die übrigen westlichen Länder. Die Schweiz als das Land des Bündner Fleisches und des Emmentalers hat halt viele Rindviecher, und damit auch Kälber, und die dümmsten von ihnen haben ihren geistigen Schlächter in Form eines Desinformationsmediums soeben selber bestätigt!

  3. fxs (kein Partner)
    07. März 2018 20:34

    Ich war vor mehreren Jahren ein Jahr berufsbedingt in der Schweiz. Ja die Schweiz ist anders. Traditionell ist die Wahlbeteiligung gering. Das deswegen, wie mir ein Schweizer Kollege auf meinen Hinweis auf die geringe Beteiligung an stattgefundenen Walhen gesagt hat, in den Paralamenten nicts wesentliches entschieden wird, alle wesentlichen Entscheidungen treffe das Volk bei Volksabstimmungen.
    Ein zweiter Punkt ist mir bei den Wahlen im Kanton Zürich aufgefallen: Zumindest dort wird bei diesen Wahlen nicht einfach eine Partei gewählt, sondern alle Mitglieder der Kantonsregierung ad personam, sogar der Polizeipräsident.

  4. McErdal (kein Partner)
    07. März 2018 17:43

    ***Nigerianer sollen 18-Jährige zerteilt und verspeist haben!*****
    w w w. lupocattivoblog.com/2018/03/07/nigerianer-sollen-18-jaehrige-zerteilt-und-verspeist-haben/
    Ende Januar fand die italienische Polizei in zwei herrenlosen Koffern im Straßengraben der italienischen Stadt Pollenza die zerstückelte Leiche einer 18-jährigen Italienerin namens Pamela Mastropietro.

    Drei Nigerianer ohne gültige Aufenthaltsgenehmigung sind jetzt des Mordes angeklagt.
    Jetzt geraten die schockierenden Hintergründe ans Licht der Öffentlichkeit.

    ***********UND SOWAS BRAUCHEN WIR HIER ???*****************

    • machmuss verschiebnix
      07. März 2018 19:56

      » Der Herausgeber der Zeitung Libero, Vittorio Feltri, sprach in einem Leitartikel zum Verschwinden von Pamelas Herz von einer „Herde von Untermenschen“. Vielleicht sei das Herz ja auf dem Schwarzmarkt verkauft worden, dort bekäme man bis zu hunderttausend Euro dafür.

      Er kritisierte scharf, dass die Zeitungen voll waren über den italienischen Amokläufer, Luca Traini, der später nach eigenen Angaben aus Rache für den Mord an Pamela wie wild in eine Gruppe afrikanischer Migranten schoss. Dabei wurden 5 Männer und eine Frau verwundet. Über die „mutmaßlich“ ruchlosen Täter hingegen, habe man kein Wort der Kritik verloren…! «

  5. fred vom jupiter (kein Partner)
    07. März 2018 17:16

    Der grünsockerte Fleischhacker war aber gar net so daneben. Kompliment!

  6. McErdal (kein Partner)
    07. März 2018 16:24

    **AfDler in Syrien: „Frauen sitzen in Bars und tragen Jeans statt Burka – in Mekka und Berlin-Neukölln kaum vorstellbar“***
    w w w . epochtimes.de/politik/deutschland/afdler-in-syrien-frauen-sitzen-in-bars-und-tragen-jeans-statt-burka-in-mekka-und-berlin-neukoelln-kaum-vorstellbar-a2367073.html

    Ansehen - dauert keine 2 Minuten............

  7. Abraxus (kein Partner)
    07. März 2018 13:18

    PS. Wie gewünscht OHNE LINKS ! Ausser Sie zensurieren wie alle L-Medien auch.

    ...Keine Angst: Die Schweiz ist wirklich anders... - Das ist eine grosse Lüge!

    Gegenbeweise und Wahrheit - googeln Sie doch mal:
    Swiss Propaganda Research "Propaganda in Schweizer Medien?"
    Swiss Propaganda Research "Das Netzwerk der Schweizer Medien".

    Ebenso Gegenbeweise und Wahrheit - googeln Sie auch hier:
    "Die Schweiz, wunderschönes Land - eine Beamtendiktatur, Politzeistaat"

  8. McErdal (kein Partner)
    07. März 2018 11:50

    ******************Fassungslosig­keit nach Rede *************
    w w w . kurier.at/chronik/fassungslosigkeit-nach-rede/313.055.550
    Auszugsweise:
    Ein Oberst des Generalstabs hielt in Oberösterreich einen rassistischen Vortrag.
    "Unsere Bevölkerung wird ausgetauscht, (...) bald wird es einen Anschlag geben und uns allen die Augen öffnen" – mit solchen Worten sorgte ein Oberst des Generalstabs vergangenen Samstag bei einer Veranstaltung des Kameradschaftsbundes im oberösterreichischen Geretsberg für einen Eklat.
    Meint dieser Sesselfurzer von Schreiberling die Meinung der Österreicher wiederzugeben?
    Dieser Offizier sagte nur das, was Menschen mit Verstand bereits wissen !

  9. McErdal (kein Partner)
    07. März 2018 11:24

    „Keiner kann Deutsch“
    ****Orban-Minister entsetzt über Wiens Veränderungen******
    w w w . krone.at/1659266
    Ungarns Kanzleramtsminister Janos Lazar hat sich anlässlich eines kürzlich vorgenommenen Wien-Besuchs in einem Video entsetzt über die Veränderungen in der Bundeshauptstadt gezeigt. „Wien ist wegen der Flüchtlinge ein schlechterer Ort geworden“, kritisierte die rechte Hand von Ministerpräsident Viktor Orban. Er habe auch Bewohner fragen wollen, wie sie die Situation sehen, „aber keiner konnte Deutsch“.

    *********************RECHT HAT ER !***********************

  10. Torres (kein Partner)
    07. März 2018 11:06

    Eben weil immer weniger Menschen den ORF (und Fernsehen im allgemeinen) sehen, plant der ORF - natürlich mit Unterstützung der Regierung - eine Haushaltsabgabe für alle. Man kann ja bekanntlich großteils auch über den PC fernsehen; theoretisch müsste man natürlich auch dafür die Gebühr zahlen, doch tut das wohl keiner (wahrscheinlich auch Herr Blümel nicht).

  11. AppolloniO (kein Partner)
    07. März 2018 11:06

    Punkt 5. ist entscheidend.
    Auf dem Print-Markt fordert kein Mensch alle müssten sich die staatliche "Wiener Zeitung" kaufen (O-Ton Fleischhacker) damit die Österreicher auch die richtige Info(!?!?) bekämen. Und trotz Linkslastigkeit in unserer Szene fühlen wir uns ordentlich informiert.

    Da die Zwangsgebühren kaum zu kippen sein werden, ein anderer Vorschlag:
    Gleiches Recht für ALLE.
    D.h. Werbung nach 20 Uhr nur bei Werbe-Finanzierten. Zwangsgebühren Sender nachts werbefrei. Es ist eine Zumutung sich nach einem EC-Match noch nach 22 Uhr sich durch Werbung quälen zu müssen um die Resultate anderer Begegnungen zu erfahren.

  12. HWS 3 (kein Partner)
    07. März 2018 10:46

    Danke, Herr Unterberger!

    Swiss-Classic Top, Ö1leider sehr abgedriftet. Zu Reklamationen gibt es nicht einmal Entschuldigungen. Leider stimmt wieder der Spruch: So wie der Herr, so das G'scherr!
    Liebe Grüße

  13. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    07. März 2018 09:30

    Als jahrzehntelanger Ex-Leser der nzz weiss ich, dass die Schweiz anders ist. Die nzz war einmal eher rechts, sie ist längst in den Mainstream abgerutscht. Der Gujer hat zwar mittlerweile lichte Momente, aber das reicht nicht, dass ich den Rest dort mitfinanziere.

    Rundfunkbehörde? O Je. Da sind ja dieselben drin. Es ist wie bei der Finma in der Schweiz oder bei uns die lächerliche FMA, ewiger Kreisverkehr derselben Leute. Clericus clericum non decimat.

    • fred vom jupiter (kein Partner)
      07. März 2018 17:20

      Die NZZ ist zum Vergessen, NWO-Propaganda pur, da kann ich auch die Süddeutsche lesen oder die FAZ, ois a nudl, a toag.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      07. März 2018 18:48

      Stimmt. Der Geschäftsführung wird es gelingen, diese jahrhunderte alte Zeitung in einer Generation zu vernichten.

  14. logiker2
    05. März 2018 19:35

    nach stark aufkommenden Zweifel, doch ein positives Zeichen:

    http://www.krone.at/1657465

    • Brigitte Imb
      05. März 2018 19:39

      Es tröpfelt, aber steter Tropfen höhlt den Stein.

      Weiter so, und Anzahl erhöhen.

    • Undine
      05. März 2018 22:58

      Danke für den Link! KICKL ist wirklich gut, und er ist erfreulicherweise sehr schlagfertig! Nur weiter so!

    • McErdal (kein Partner)
      07. März 2018 11:16

      @ Alle
      Seid Ihr wirklich so leicht zu begeistern? Reicht dazu ein großes Maul ?
      Wo sind die Rückführungen, Abschiebungen?
      Habt Ihr schon versucht eine Antwort der Heimatpartei auf die Frage der rasanten Bautätigkeit, für wen die denn sein soll bekommen - hmm???
      ****EU-Expertin: Ab Juni 2018 beginnt die nächste Massen-Einwanderung!****
      w w w . wochenblick.at/eu-expertin-ab-juni-2018-beginnt-die-naechste-massen-einwanderung/
      Wo war der Basti - meint Ihr wirklich das ist ein Zufall ????

  15. Erich Bauer
    05. März 2018 18:12

    Die Frage zur Volksabstimmung wird lauten: WOLLEN SIE AUCH WEITERHIN EINEN UNABHÄNGIGEN, ÖFFENTLICH RECHTLICHEN SENDER? JA/NEIN

    Das Abstimmungsergebnis wird mehrheitlich JA sein. Damit ist das System sogar zusätzlich noch (direktdemokratisch) LEGITIMIERT! Es wird doch nicht die Frage gestellt ZAHLEN oder NICHT ZAHLEN...

  16. Undine
    05. März 2018 16:44

    OT---aber vielleicht wollen Sie wissen, was das heißt:


    ......................dlyl, wanahn nutabie lk!".....................

    Es heißt: "Führerin, wir folgen dir!"

    So, oder so ähnlich dürfte nämlich ACHMET, jener 31-jährige Analphabet gedacht haben, der glückliche Vater von sechs, demnächst sieben Kindern, Ehemann zweier sehr junger Frauen (die dritte lebt noch in Syrien), als er MERKELS RUF Folge leistete und sich ins BUNTE MERKEL-LAND aufgemacht hatte.

    Dort bekam er prompt, wie versprochen und erwartet, ein Haus gratis zur Verfügung gestellt mit allem Drum und Dran, ausreichend Geld zum sorglosen Leben und wird, statt sich nach einer Arbeit umzusehen, lieber noch viele Kinder zeugen, denn das kann er aus dem Effeff---er wünscht sich von insgesamt vier Frauen 10 bis 20 Kinder. Da braucht er dann ein größeres Haus. Aber darauf kommt's dann den Deutschen auch nicht mehr an. ACHMET verehrt MAMA MERKEL glühend und dankt ihr sehr.

    https://www.youtube.com/watch?v=rjT8nsysveE

    Ich weiß, ich habe dieses Video schon gepostet, aber es sollte rechtzeitig, bevor es gelöscht wird, noch sehr verbreitet werden!

    • Brigitte Imb
      05. März 2018 16:54

      @Undine,

      ich denke es wird einige Schlaue geben die das speichern (können). ;-)

    • Undine
      05. März 2018 18:47

      Das wäre aber gut! Ich kann schon mehrere Videos, die ich mir selber als Mail geschickt habe, um sie jederzeit abrufbereit zu haben, nicht mehr anschauen, weil sie mittlerweile GELÖSCHT worden sind!

    • Brigitte Imb
      05. März 2018 18:52

      Soll ich intervenieren? Ich glaube jemanden zu wissen, der das kann. ;-)

    • Riese35
      05. März 2018 19:25

      Kein Problem. Dafür gibt es zahlreiche Browser-Add-ons oder Extensions.

    • Brigitte Imb
      05. März 2018 19:42

      Danke, lieber @Riese35, aber Undi u. ich fangen damit nicht recht viel an, bzw. kennen uns damit nicht aus.
      Wir sind eher zum "Pflanzen" und Butterrühren geeignet, als zum Computern. ;-)

    • otti
      05. März 2018 22:36

      Brigiiiiiite: ihr tollen Frauen könnt Videos / Artikel / was weiß ich noch hier hineinstellen.

      ich kann das alles nicht.

      d.h. zum Butterrühren bin ich auch nicht mehr geeignet (Arthrose) - zum Auswaschen des Kübels aber jederzeit willig.

      PS: heute im ZIB - mit meinem Vollidol dem Leitner Tarek - WIEDER so eine Drecksverdrehung bezüglich käuflicher Reisepässe/Staatsbürgerschaft in Österreich.
      Diese Fallotten sind nicht zum Aushalten. Johanneskraut hilft mir auch nicht mehr.
      Buona sera liebe Brigitte und Undine

    • Melanie Haring (kein Partner)
      07. März 2018 08:13

      Googeln nach Youtube Downloader HD - geht problemlos auch für Laien.

      Wenns nicht mehr geht ("Video nicht gefunden"), dann neue Version des YT Downloaders runterladen, dann gehts wieder. Bei einer älteren Version des YT Downloaders gehts nämlich manchmal auch nicht, wenn es das Video noch gibt.

    • McErdal (kein Partner)
      07. März 2018 10:58

      @ Undine

      Aus Ihrem Posting zitiert: Ich weiß, ich habe dieses Video schon gepostet, aber es sollte rechtzeitig, bevor es gelöscht wird, noch sehr verbreitet werden!

      Mein Kommentar: entschuldigen sie bitte meine Diktion, aber:
      Glauben sie wirklich, daß deswegen ein Schwanz- und Eierloser Idiot nur einen Zentimeter seinen Arsch hebt ???
      **Serge Boret Bokwango UN-Gesandter des Kongo über seine Landsleute *****
      Er bezeichnet sie als den Abschaum und Müll Afrikas und als Ratten.
      w w w . youtube.com/watch?v=ViEGiPFruIc
      Hat das etwas genützt ? Nein, kein EINZIGER POLITDARSTELLER muß mit diesen Folgen leben - nur wir ............

  17. Riese35
    05. März 2018 14:20

    OT: Lt. ORF haben die sozialpopulistischen, freiheits- und föderalismusskeptischen, linken Parteien eine Niederlage erlitten. Laut vorläufigen Ergebnissen von Montagvormittag dürfte die PD (Demokratische Partei) im Senat lediglich rund 18 Prozent der Stimmen erobern - ein Mißerfolg für Matteo Renzi, der der Partei als Ex-Premier mit staatsbürgerfeindlichen Parolen in der Migrationskrise Gehör verschafft hatte.

    http://orf.at/stories/2428958/2428957/

  18. Ingrid Bittner
    05. März 2018 14:16

    Jeder Politiker bekommt sozusagen zum Frühstück den Pressespiegel vorgelegt, also keine Sorge, auch dieser Blog wird gelesen.

    • Brigitte Imb
      05. März 2018 16:57

      Würde nicht Hr. Dr. Unterberger einen geeigneten Medienberater abgeben? Will od. darf er nicht?

    • Ingrid Bittner
      05. März 2018 17:25

      Diese Bemerkung wollt ich eigentlich ganz wo anders und nicht sozusagen selbstädig posten. Es hat doch einer oder eine geschrieben, hoffentlich liest der den Blog auch, und das war meine Erwiderung darauf.

    • Brigitte Imb
      05. März 2018 17:59

      Ah, net so schüchtern Ingrid Bittner, was sollte passieren? Weniger als NEIN sagen können beide nicht, also lassen wir der Hoffnung ein gewisses Haucherl.

      Jegliche meiner Hoffnungen auf Besserung der Regierung ist, wenn sich spätestens nach der Salzburger LT-Wahl nichts zum Positiven - in "unserem" Sinn - ändert, dahin.

      Besser wäre es sofort die Kurbel schneller zu drehen. Dazu müßte sich allerdings der BK vermehrt im eigenen Land aufhalten und sich um diverse wichtige Positionen kümmern.

    • Ingrid Bittner
      05. März 2018 19:37

      @Brigitte Imb: Ich glaub, der Bundeskanzler will noch eine Weile den "Strahlekanzler" geben und das kann er nur im Ausland, im Inland müsste er sich in die Niederungen der Tagespolitik begeben und das ist für ihn sicher öd.
      Z. B ein Medienminister der nicht fernschaut und daher nicht weiss, was da wirklich abgeht, ist ja auch nicht gerade ein gutes Diskussionsthema für ihn.

    • Brigitte Imb
      05. März 2018 19:51

      @Ingrid B.,

      dem Wunderwuzzi samt seinem Medienwuzzi schwebt wahrscheinlich alles mögliche vor, aber nicht die beinharte Realität des normalen Bürgers. Und speziell vom Metier der Medien scheinen beide wenig bis keine Ahnung zu haben.

      Ich glaube es schon einmal geschrieben zu haben, daß der BGM einer Nachbargemeinde auch ein besonderer Busenfreund des Wuwuzzis ist. Vor der NRW standen komischen Plakate und Würfel überall herum, mit einem Namen, ohne Parteibezug, ohne Ortsbezug. Lange konnte ich das nirgendwo einordnen, erst nach der Wahl kam ich zufällig in einem Gespräch darauf um wen es sich handelt.
      Allesamt EXPERTEN. ;-(

  19. Undine
    05. März 2018 14:16

    Das Ergebnis in der Schweiz wird ein etwaiges Volksbegehren in Ö über ORF-Zwangsgebühren JA oder NEIN nicht gerade beflügeln.

    Ich würde Herrn Wrabetz aber gerne einmal von Angesicht zu Angesicht fragen können, ob ER es richtig findet, daß ICH als in der Wolle BLAU gefärbte, im Großen und Ganzen konservative Österreicherin einen ORF finanzieren MUSS, der sich nichts anderes zur Hauptaufgabe gemacht hat, in JEDER SENDUNG--- sowohl im FS als auch im RADIO--- MEINE BEVORZUGTE PARTEI mit Häme in Grund und Boden zu verdammen!

    Wie komme ich als Mitfinanziererin dieses Staatsfunks dazu, in JEDER SENDUNG jene Parteien, die ich zutiefst verachte, nämlich ROT und GRÜN, als Heilsbringer serviert zu bekommen--- und DAS um MEINE ZWANGSGEBÜHR? Das ist ja regelrecht pervers!

    Ich wünsche OBJEKTIVITÄT und nicht die schulmeisterlich vorgebrachte, mir zwangsweise aufoktroyierte Privatmeinung der linksversifften ORF-Ansager.

    Man bezahlt im allgemeinen für das, was einem zusagt, aber doch nicht für etwas, was einem zu 100 % gegen den Strich geht!

    Das Buberl BLÜMEL ist ein DAMPFPLAUDERER; da er selber nicht fernsieht, wie er selber zugibt, hat er wohl keine Ahnung, WOVON er überhaupt schwadroniert!

    Der junge Mann, Medienminister von KURZENS Gnaden, muß zwangsverpflichtet werden, regelmäßig ORF zu konsumieren, damit er weiß, worüber sich die selber denkenden Österreicher mit Recht aufregen! Er wird nicht dafür fürstlich bezahlt, daß er keine Ahnung hat von Tuten und Blasen!

    • Charlesmagne
      05. März 2018 22:39

      Bin zwar nicht ganz so in der Wolle gefärbt blau, war aber zeitlebens ein Gerechtigkeits- und Wahrheitsfanatiker. Sie haben in allen Punkten recht.

    • otti
      05. März 2018 22:44

      Undine: !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  20. Ingrid Bittner
    05. März 2018 14:11

    Das beste Beispiel dafür, dass ein Politiker nicht immer die Wahrheit sagen darf/soll, ist Herr Blümel. Dem wird jetzt ewig nachrennen, dass er über's Fernsehen redet (wenn er denn redet), aber eigentlich nicht darüber reden kann, weil er ja gar keinen ferrnseher hat. Hätte er nicht mit Gewalt so modern und damit Fernseherlos sein wollen, hätt er halt gesagt, ich arbeite so viel, ich komme kaum zum Fernsehen, hätte ihn die ganze Welt bewundert aber so hat er sich zum Medienkasperl gemacht. Unerträglich, ein Medienminister der selber nicht fernschaut, na ja, das ist die neue Zeit, über etwas reden, das man selber nicht konsumiert.

  21. Politicus1
    05. März 2018 12:09

    was ist beim Fernsehen in Österreich das wichtigste?
    Richtig! Der Wrabetz ...
    Und wie wichtig er sich selbst nimmt, konnte man gestern IM ZENTRUM live miterleben.
    Selbstbeweihräucherung pur. Da ist ein Pontifikalamt im Petersdom nichts dagegen.

    Während in keinem anderen Land niemand interessiert, wer der Fernsehchef ist und wie er heißt, kommt der ORF Chef bei uns gleich nach den Bundespräsidenten.

  22. Freak77
    05. März 2018 11:21

    Einige Vorzeigeländer die ununterbrochen im Unterbergerblog und auch sonstwo gelobt werden haben seit Jahrzehnten erfolgreiche Öffentlich-Rechliche Fernseh- & Rundfunkanstalten:

    - Norwegen: Norsk rikskringkasting

    - Dänemark: TV 2 und Danmarks Radio (DR)

    - Finnland: Yleisradio (= Fernsehen & Radio)

    Es sind gerade Bürger dieser Nationen die durch ihre Bildung & Intelligenz, ihre Vernunft, Bedächtigkeit und demokratische sowie wirtschaftliche Reife immer und überall auffallen.

    Das sind 3 total stabile Länder mit zufriedenen, glücklichen Bürgern.

    Also auch hier, so wie im Falle von U.K. und Kanada:

    Keine Spur von Volksverblödung & Ruinierung des Staats verursacht durch Öffentlich-Rechtliche - so wie es Unterberger und Reichel dauernd behaupten!

    • Rau
      05. März 2018 13:30

      Für das Raucher Volksbegehren Stimmung zu machen, soll mir recht sein. Bei den ORF Gebühren bin ich als Zahler nicht bereit mir diese von allem möglichen Stimmvieh aufdrücken zu lassen. Da muss eine Lösung her, die die freie wählbarkeit zulässt. Wer ORF schaut soll zahlen, und sonst niemand. Da brauch Sie keine Stimmung dafür zu machen. Denn mich interessieren Norwegen, Dänemark usw nicht geringsten. Ich möchte diesen Sozi Staatssender nicht mehr finanzieren - Punkt!!!

    • Charlesmagne
      05. März 2018 13:52

      @ Rau : 100% d´accord!! *************************************
      Freak77 kann gerne das doppelte für seinen Rotfunk zahlen. Ich hab es Leid den Sozis mit meinen Zwangsgebühren einen Werbesender zu finanzieren.

    • Niklas G. Salm
      05. März 2018 17:44

      Don't feed the troll

    • otti
      05. März 2018 22:49

      Rau
      Charlesmagne
      Niklas Salm

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
      aber 100 % Zustimmung !

  23. pressburger
    05. März 2018 11:03

    Eine gute Zusammenfassung der bestehenden Situation auf dem Schweizer Rundfunk und TV Markt.
    Leider wurde der wichtigste Aspekt nicht ausreichend behandelt. Der SRF ist genau wie die staatliche Anstalten im umliegenden Ausland eine linkslastiger Staatssender geworden. 85% der Journalisten des SRF bezeichnen sich als links oder grün, bzw. beides. Der SRF berichtet nicht objektiv, er vertritt die linken Trends in der Schweiz. Der SRF ist für den EU Beitritt der Schweiz, der SRF unterstützt die weitere unkontrollierte Zuwanderung in den Sozialstaat, der SRF verschweigt bewusst den Sozialmissbrauch in der Schweiz durch Asylanten, der SRF ist gegen Abschiebungen, der SRF unterstützt die sog. Energiewende, der SRF hat kein Problem damit mit dieser Unterstützung der Schweizer Wirtschaft zu schaden.
    Der SRF marginalinalisiert bewusst die stärkste Partei der Schweiz, die SVP, die Kommentatoren des SRF kommen bei der Nennung der SVP oder von Christoph Blocher, nie ohne das Prädikat Rechtspopulisten aus.
    Der SRF desinformiert auch bewusst über die politischen Entwicklungen im Ausland. Der SRF hat noch immer nicht davon abgelassen Trump als Rassisten zu beschimpfen, die FPÖ Wähler sind Nazis, in guter Gesellschaft mit der AfD, auch Nazis, Orban ist ein ausländerfeindlicher Diktator, in Polen gibt es keine Rechtssicherheit, LePen ist eine Faschistin.
    Summa summarum, alles was nicht Links ist, wird vom SRF verbal niedergemacht.
    Der SRF verstösst mit seiner ideologischer Ausrichtung gegen die Pluralität, gegen die Meinungsvielfalt, gegen die Objektivität der Berichterstattung.
    Der SRF geht aus dieser Abstimmung gestärkt hervor und bleibt ein williges Werkzeug in den Händen der linken Politik. Eine Politik die gegen die Selbständigkeit und Unabhängigkeit der Schweiz arbeitet. Ein Sprachrohr der Politiker die seit Jahren den Anschluss der Schweiz an die EU anstreben.

    • Ausgebeuteter
      05. März 2018 11:13

      pressburger scheint scheinbar ein regelmäßiger Seher bzw. Hörer der Schweizer Sendungen zu sein.
      Ich bin es auch und muss das Gegenteil von pressburgers Aussagen feststellen.

      Lediglich in einem Punkt stimme ich pressburger zu:
      Ebenso wie bei ARD und ZDF wird die FPÖ weiterhin als "rechtspopulistische Partei" bezeichnet.

    • pressburger
      05. März 2018 23:37

      @Ausgebeuteter
      Es ist doch erfreulich nicht gleicher Meinung zu sein.

    • Mentor (kein Partner)
      07. März 2018 07:57

      @pressburger
      Sie haben in allen Punkten Recht.
      Übles Trumpbashing, das Lied des armen Flüchtlings, die rechtsextreme FPÖ, Orban und AfD, etc.....
      Nur gelegentlich habe ich das Gefühl das Nichtlinke Nachrichten redigieren.
      Das ist inzwischen die absolute Ausnahme.
      Überwiegend ist der deutschsprachige SRF weit links orientiert und erfüllt damit nicht mehr die gesetzlich vorgeschriebene Ausgewogenheit.
      Aktuell 7.3.2018 um 7:00 auf dem Kultursender SRF2, ein Beitrag zur Situation der polnischen Kulturschaffenden. Satirisch oder auch nicht meinte der interviewte Pole "man werde Kaczy?ski nun doch nicht auf der Bühne umbringen da dies ja gegen Gesetze verstoße."

  24. Anonymer Feigling
    05. März 2018 10:38

    >> meinen persönlichen Lieblingssender, den ich weitaus am meisten höre (sowohl via Kabel wie auch Satellit), nämlich "Swiss Classic".

    Warum in die Ferne schweifen, denn das Gute liegt so nah!

    Radio Stephansdom aka Radio Klassik kann da locker mithalten. Mein Autoradio ist da fix darauf eingestellt.

    • Ausgebeuteter
      05. März 2018 11:08

      @Radio Klassik (früher Stephansdom) ist im Großraum Wien über UKW und DAB+ zu empfangen. Einige Kabelgesellschaften verteilen dieses Programm auch in manchen Teilen aller Bundesländer mit Ausnahme von Vbg. Natürlich kann dieses Programm auch über Internet weltweit gehört werden.

      Im einem Monat übernimmt den derzeitigen Versuchsbetrieb von DAB+ im Großraum Wien für 10 Jahre mit einer Multiplex-Plattform die RTG, welche selbst auch ein Musikprogramm bringt. Vermutlich ist Radio Klassik wieder unter den 11 vorgesehenen Programmen zu finden. Weitere Plattformen mit je ca. 15 Programmen wären noch möglich, aber der ORF und KRONE boykottieren weiterhin diese Sendemethode.

      Eine Lizenz ....

    • Ausgebeuteter
      05. März 2018 11:09

      ...
      Eine Lizenz für den Rest von Österreich wird demnächst vergeben, wo sich ORS (50 %-Tochter des ORF) beworben hat. Welche Programme dann dort verfügbar wären, ist noch nicht bekannt. Somit können die Vorteile des DAB+ in den Grenzregionen von Sbg, OÖ uns Vbg nur von den Sendern der Nachbarländer genossen werden.

    • Anonymer Feigling
      05. März 2018 14:17

      Radio Klassik wird auch im Internet gestreamt und ist somit weltweit überall empfangbar.
      Kabel, UKW oder DAB sind nicht Voraussetzung für den Empfang.

    • Ausgebeuteter
      05. März 2018 16:05

      Anonymer Feigling
      Siehe oben, 1. Absatz (wo ich den Empfang über Internet erwähnte).
      Trotzdem ist im Auto UKW bzw. das bessere DAB+ von Vorteil, da der Internetempfang im Auto etwas kompliziert und unsicher ist.

  25. Anonymer Feigling
    05. März 2018 10:25

    Ich habe mir in Servus-TV die Diskussion angeschaut, wo auch Wrabetz und Minister Blümel anwesend waren.

    Es wurde m.M.n. richtig festgestellt, dass es da keine Verschwörung gibt.
    Da setzen sich keine Journalisten hin und beschließen, dass jetzt in diesem Beitrag bewusst so oder so formuliert wird.

    Diese Journalisten sprechen ganz natürlich so, wie sie denken. Sie müssen sich nicht verstellen.
    Ein Paradebeispiel hat Wrabetz selbst abgeliefert, als er versuchte, den amerikanischen Journalismus zu beschreiben.
    Er sprach von zwei Seiten, dem "rechten" Lager und dem "liberalen".

    Danke, Wrabetz, für die Demonstration Ihrer Logik!
    Das Gegenteil von rechts ist nicht links, sondern liberal.
    Liberal klingt gut und progressiv und rechts klingt böse und nach Nazis.

    Gute Journalisten dagegen würden die Lager so beschreiben: solchen mit konservativem und solche mit marxistischem Schwerpunkt.

    Minister Blümel war/ist eine schwere Enttäuschung. Wenn man sich ein Weichei vorstellen muss, wäre Blümel der Kandidat Nr. 1.
    Die ganze Diskussion hindurch hat er immer geschwafelt von Qualitätsfernsehen, er konnte leider nicht erklären, was seiner M.n. Qualität bedeutet . Und warum Qualität nur mit Zwangsgebühren erreichbar sein soll, blieb der Minister auch schuldig.

    Mir fällt dazu der Streit zwischen Microsoft und den Open-Source-Jüngern ein (die mittlerweile auch schon in die Jahre kommen).
    Jene behaupteten gerne, dass nichts wert sei, was nichts koste.
    Diese dagegen das Gegenteil: Open-Source ist wie Sex! Er ist am besten, wenn man dafür nichts zahlen muss.

  26. Freak77
    05. März 2018 10:16

    Was mich wundert ist dass aus der Diskussion hier zwar lang und breit über den ORF, die Schweiz und über ZDF/ARD diskutiert wird aber nicht über die:

    - BBC (British Broadcasting Corporation) bzw.

    - CBC/Radio-Canada (Canadian Broadcasting Corporation)

    und ähnliche öff.-rechtliche Anstalten weltweit.

    Diese zwei genannten Öffentlich-Rechtlichen zum Beispiel existieren schon durchgehend länger als der heimische ORF.

    Nach der Logik nach der hier im Unterbergerblog diskutiert wird müsste man annehmen, dass diese öffentlich-rechtlichen Anstalten in Großbritannien und Kanada (die dort schon seit 80 - 90 Jahren existieren) durch ihre angebliche "Staatshörigkeit" und "linke Einseitigkeit"

    die Demokratie, die Meinungspluralität und die Vielfalt der politischen Parteien

    1.) in Großbritannien und

    2.) in Kanada

    schon längst zugrunde gerichtet haben.

    Und nach der Unterberger- und Reichel-Logik müsste man annehmen dass in GB und in Kanada hauptsächlich linksversiffte, verblödete, gehirngewaschene Dodeln (die früher einmal normal waren) herumlaufen.

    Dem ist aber nicht so: Derzeit 2018 sind sowohl Großbritannien (= U.K.) als auch Kanada blühende, funktionierende Demokratien mit garantierten Menschenrechten.

  27. Freak77
    05. März 2018 09:56

    Dr. Unterberger macht offene Werbung für öffentlich-rechtlichen Rundfunk: Swiss-Classic - und das ist sogar sein Lieblings-Musiksender - schau, schau!

    " ..... nämlich "Swiss Classic". Das ist der wohl weltweit beste Klassiksender. Er macht Programm nicht für Musikwissenschaftler, sondern für Menschen, die bei der Arbeit von schöner, von angenehmer Musik begleitet werden wollen .... Swiss Classic sendet in drei Sprachen, hat null Werbung, null Nachrichten, null Geschwätz außer der nackten Information: welches Musikstück, welcher Interpret.

    So etwas kann extrem billig produziert werden: Zwei Sprecher nehmen pro Tag ein bis zwei Stunden lang diese Ansagen auf, den Rest produziert der Computer im Alleingang. Für einen solchen Sender würde ich sofort zahlen, gäbe es ihn nicht ohnedies (auf Kosten der Schweizer) für mich gratis, aber auch voll kostedeckend wäre er sehr billig."


    Da frage ich mich, warum war und ist es ausgerechnet die öff.-rechtliche SRG die die Idee zu diesem fabelhaften Musiksender hatten und wenn es sowieso so billig zu produzieren ist: Warum produziert es dann nicht eine Private Radiofirma? Es würde ja praktisch nichts kosten, also warum?

    Er betont wie angenehm es ist werbefrei Musik zu hören - na Hallo!

    Es ist die WERBUNG die das Lebenselexier eines jeden Privatradios ist!!!

    Keine Werbung zu konsumieren heißt: Sich dem Werbemarkt zu entziehen und mutwillig die Privatradios zu ruinieren.


    Anders formuliert: Wenn jeder Österreicher hauptsächl. Swiss-Classic konsumieren würde (siehe Immanuel Kant: Kategorischer Imperativ)

    Wenn jetzt jeder hergehen würde und werbefreies ausländisches Radio hören würde dann wäre das der Todesstoß einer jeden Mediendiskussion:

    Denn dann wäre die Grundlage der finanziellen Existenz aller Privatradios vernichtet, weil der Radio-Werbemarkt vernichtet sein würde.

    Was wäre dann mit unserer Demokratie, mit unserem Mehrparteiensystem, mit unserer Meinungspluralität? Wenn es keine Privatradios geben würde?


    Wo würden die "bürgerlichen" Redakteure Arbeitsplätze finden und ihre "bürgerlichen" Botschaften unters Volk bringen können, wenn es keine Privatradios geben würde?

    Dr. Unterberger macht Werbung für das Öffentlich-Rechtliche Radio und entzieht sich dem Werbemarkt, sehr interessant!

    • dssm
      05. März 2018 10:16

      @Freak77
      Stellen Sie nicht eine bestimmte technische Lösung über den Inhalt? Als die modernen Demokratien entstanden, da waren die physikalischen Erkenntnisse zu elektromagnetischen Wellen noch nicht vorhanden, trotzdem konnten wichtige Themen, bis hin zu Krieg und Frieden, im Rahmen von Wahlkämpfen bis zum hintersten Wähler transportiert werden. Die USA schafften es gar, eine hochkomplexe Materie, nämlich die Abschaffung der Notenbank, zum Hauptwahlkampfthema zu machen – alles ohne modernen Rundfunk. Auch die Dreyfus-Affäre wäre ohne lebendige Medien undenkbar gewesen – wieder ohne Rundfunk.
      Und natürlich, jeder Staatsfunk gehört weg!

    • Ausgebeuteter
      05. März 2018 11:28

      Freak77
      In den USA gibt es NPR (bzw. PBS als Pendant des TV), deren Sendungen landesweit zu empfangen sind bzw. von vielen hunderten lokalen Stationen teilweise übernommen werden. Die Finanzierun erfolgt mittels Sponsoring und anderer Quellen, zum sehr kleinen Teil auch durch die Regierung. Hier geht es vorwiegend um Nachrichten und Kultur. Werbung - außer manchmal Nennung der Sponsoren - gibt es dabei nicht. Der Hauptsitz befindet sich in Washington DC.

    • Niklas G. Salm
      05. März 2018 17:43

      Don't feed the troll...

  28. Bob
    05. März 2018 09:31

    Die Behauptung des ahnungslosen Blümel nicht fernzusehen, glaube ich ungeschaut. Aber das der sonderbare Wrabetz sein eigenes Programm jemals gesehen hat, glaube ich nicht. Der hat offensichtlich keine Ahnung was für ein manipulativer Dreck gesendet wird. Die Sendung in Zentrum hat deutlich die ORF vorgangsweise gezeigt. Was macht ein Bürschchen wie Blümel in einer Regierung? Wird dieser Hodenlose vom ORF bezahlt, oder vom Steuerzahler.

    • Charlesmagne
      05. März 2018 14:01

      Der kennt den manipulativen Dreck sehr wohl, nur ist er höchstgradig damit einverstanden, sichert diese Manipulation ja nicht zuletzt sein und nicht nur sein exorbitantes Einkommen.

    • Ingrid Bittner
      05. März 2018 14:13

      Wrabetz hat sich ja "geoutet" - er setzt "Dancingstars" für die österreichische Identität. Das dürfte die einzige Sendung sein, in der er diese komische Moderatorin neben dem Opernball noch unterbringen kann. Hahah.

    • Markus Volek (kein Partner)
      07. März 2018 16:24

      Ich glaube nicht mehr an Demokratie ich bin der Meinung wenn Wahlen etwas ändern würde wären sie schon Verboten.

  29. Das Pingerle
    05. März 2018 09:27

    Auch in Österreich ginge eine Volksabstimmung zu Gunsten der ORF Gebühren aus. Da bin ich ganz sicher. Die Zeit ist noch immer nicht reif. Zu viele (meist ältere) Menschen, würden sich von der ORF-Propaganda, die vor einer solchen Volksabstimmung auf uns niederginge, einschüchtern lassen.

    Erst wenn die Mehrheit der Bevölkerung nur noch via Internet "fernsieht" und es völlig selbstverständlich findet, TV-Inhalte ganz gezielt und individuell auszuwählen, erst dann ginge die ORF-Propaganda ins Leere. Man muss es selbst erleben, dass der ORF für das eigene Fernseherlebnis nicht notwendig ist. Erst danach fallen die Zwangsgebühren. Ich schätze, das dauert noch mind. 10 Jahre. Da ist noch eine volle "klassische TV-Konsumenten-Generation" dazwischen. Aber in 20 Jahren wird eine GIS für dann junge Menschen völlig unvorstellbar sein.

    • Riese35
      05. März 2018 09:47

      Vollkommen richtig. Was meines Erachtens fehlt, ist ein PC-Programm mit einem User Interface, das ganz genau so aussieht wie eine herkömmliche Bedienoberfläche eines Fernsehers, und das man auch ganz genau so bedient wie einen alten Fernseher, wie er in all unseren Seniorenheimen steht. Dazu ein automatisch von diesem PC-Programm aus dem Gesamtangebot des Internets im Hintergrund erstelltes, individualisiertes, virtuelles "Fernsehprogramm", das dem ORF-süchtigen Senior zum Auswählen vorgespielt wird.

    • Riese35
      05. März 2018 09:48

      Das in einer HW-Box mit IP-Anschluß als modernen IP-"Fernseher" verkauft, und der ORF-Spuk in unseren Seniorenheimen hätte ein schnelles Ende. So könnte man auch ohne Gesetzesänderung oder Volksbegehren den GIS-Gebühren rein über den Markt ein schnelleres Ende bereiten.

    • Mentor (kein Partner)
      07. März 2018 07:28

      Es wird keine 10Jahre dauern bis "junge Menschen", statt Zwangsgebühren über den GIS, eine Haushaltsabgabe aufgebrannt bekommen.

  30. Ausgebeuteter
    05. März 2018 09:21

    Wenn man genau über die Schweiz urteilen will, dann muss man entweder selbst lange Zeit dort verbracht haben, oder laufend intensive Kontakte durch Verwandte oder Bekannte pflegen. Gelegentliche Reisen genügen nicht, um sich ein gutes Bild vom Tagesgeschehen und der "Seele" der Schweizer zu machen. Daher sind auch die nun im Schweizer Ausland gemachten Beurteilungen über den gestrigen Volksentscheid sowie die dort gepflegte direkte Demokratie nur bruchstückhaft.

    Ich empfehle daher Herrn Unterberger und anderen Interessierten, neben dem Radiokanal "Swiss Classic" auch andere Schweizer Nachrichtensendungen zu verfolgen. Manche Kabelstationen in Österreich vertreiben auch wenige Schweizer Radio- und TV-Kanäle.

    Eine weitere legale Methode, um auch im Mittel- und Ostösterreich solche Radiosender zu empfangen, ist beim vorhandenen Astra-Satellitenspiegel (19 Grad Ost) einen "schielenden" weiteren LNB plus Relais (letzterer kann auch im Haus sein) anzubringen, um die Abstrahlungen der Himmelsposition 16 Grad Ost zu empfangen. Dort gibt es auch einen unverschlüsselten TV-Kanal "sf-info", welcher die deutschsprachigen TV-Nachrichten und andere Eigenproduktionen der SRG zeitversetzt und mehrmals ausstrahlt.

    Zum Pkt.2 der AU-Liste:
    Fast immer werden bei Schwyzerdütsch die TV-Sendungen mit deutscher Schriftsprache untertitelt, entweder bei Direktsendungen simultan mit etwas Verzögerung und kleinen Fehlern oder "normal", wie wir sie von Kinofilmen gewohnt sind. Man darf nicht vergessen: es leben und arbeiten über 1 Million Deutsche in der Schweiz, welche sich den Schweizer Dialekt nicht aneignen wollen bzw. können!

    • pressburger
      05. März 2018 23:45

      Die Seele der Schweizer offenbart sich bei den Schwingerfesten, bei der Viehschau und dort wo es noch Landsgemeinden gibt.

  31. Arbeiter
    05. März 2018 08:51

    Ich hoffe, Schwarrzblau hat ein Langfristprogramm: die Wieder - Ermöglichung des Denkens ausserhalb des linksgrünen Prasenschatzes.

  32. dssm
    05. März 2018 08:23

    Will die Regierung beim Thema Nummer Eins, also der Zuwanderung, handeln, so muss der ORF zumindest zurechtgestutzt werden und natürlich muss die Medienbestechung aufhören. Erst wenn die sich gegenseitig bestätigenden linx/grünen Journalisten beim AMS aufschlagen wird die Situation besser.

    • Riese35
      05. März 2018 09:33

      Warum beim AMS? Unser Alt-BP hat doch über seine Freundschaftsgesellschaft gute Beziehungen ins Ausland. Dort sind die "Qualitäten" unserer jetzigen ORF-Journalisten sicher hoch willkommen. Dort können sie über Arbeiterparadiese schwärmen und bekommen dafür noch Orden.

    • dssm
      05. März 2018 10:01

      @Riese35
      Eine super Idee, in Nordkorea ist das Arbeiter- und Bauernparadies ja viel näher.

  33. Josef Maierhofer
    05. März 2018 08:08

    Die Schweizer haben sich für ihren Sender entschieden, weil ihr Sender sie informiert, korrekt informiert, Meinungsvielfalt zulässt und transportiert, weil ihr Sender alle Sprachen und sogar Dialekte bedient, und weil sie sich damit identifizieren können.

    Wie richtig angemerkt, ist das alles ja bei uns nicht der Fall. Wir müssen einen Weg finden, wie wir zu so einem Sender kommen, wie ihn die Schweiz hat. 50 Jahre haben wir jene Parteien gewählt, die uns das meiste versprochen haben, nun gäbe es (nach 50 Jahren !!) endlich eine Regierung, die, zwar zaghaft, von direkter Demokratie ab 2021 redet, die auch eine ORF Reform am Programm hätte.

    Doch dem steht gegenüber eine Meute linksversiefter Ideologieexekutierer im Auftrag von linken Parteien, aber auf Staatsksoten und auf der Gehaltsliste der Gebührenzahler, also ein Parteisender im Gewande eines 'Staatsfunks'. Eine völlig andere Situation als in der Schweiz, wo man mit dem Rundfunk zufrieden ist und ihn daher weiter so führt. In Österreich ist man damit nicht zufrieden.

    Ich meine, es ist ein Fehlschluss linker Ideologen, dass es bloß medialer Propaganda bedarf, um die Menschen 'umzuerziehen'. Nein, bei uns sind die Menschen nach (50 Jahren) endlich draufgekommen, dass sie manipuliert werden und belogen, dass die wirklichen Nachrichten längst nicht mehr im Fernsehen und Radio erhältlich sind, auch nicht in den gleichgeschalteten Printmedien, sondern man muss sich die Informationen selbst suchen im Internet oder sonst wo, wenn man informiert sein will. Es ist ein Fehlschluss linker Ideologen, zu glauben, es genügen seichte 'Flüchtlingsfilme', gutmenschliche Stories, meist noch dazu selbst produzierte, die Menschen 'bei Laune' und 'auf Linie' zu halten. Auch das Kalkül der Abhängigkeit geht bei uns nicht mehr auf, zu viele informieren sich anderweitig.

    Eine Gebührenabstimmung geht bei uns eindeutig für Abschaffung der GIS Gebühren, schon allein wegen der 'Ösi-Mentalität', da kann ich mir ja was sparen, eagl ob wirklich oder nicht.

    Die andere Diskussion ist natürlich die, was wünschen wir uns, dass mit dem ORF geschieht. Das mühsamste ist es, ihn reformieren zu wollen, der Widerstand wird groß sein. Das einfachste ist es, einfach die Gebühren ersatzlos zu streichen, den staatlichen Rundfunk einer Privatgesellschaft zu übertragen und damit die Reformarbeit zu delegieren, die Privatisierung ist auch die billigste Variante.

    Wenn der Staat damit keine weiteren Scherereien hat, wird er wohl auch noch einen linken Hetzsender aushalten, den etwa die reichen SPÖ Firmen gemeinsam kaufen und betreiben. Bloß bitte nicht mehr auf Staatskosten und als Staatsfunk. Bloß den Namen müsste man dann auch ändern, denn er ist dann kein österreichischer Rundfunk mehr, sondern ein privater.

    Also wir müssen uns die Frage stellen, wollen wir einen Staatssender (einen solchen wie jetzt wollen fast alle nicht) oder nicht, und die zweite, können wir uns diesen Luxus überhaupt leisten, den sich andere leisten können und wollen.

    Wenn wir einen Staatssender wollen, dann müssen wir ihn mühsam reformieren und zahlen. Also es tut sich für mich die tief österreichische Frage auf, wollen wir eigentlich nicht beides, eine informativen und wirklich ausgewogenen Staatssender und keine Gebühren ? Diese Mentalität kann leider nicht erfüllt werden, im Leben ist nichts gratis.

    Ich kann mir vorstellen, es gibt da ganz viele Diskussionspunkte und bin gespannt, was da bei uns dann tatsächlich herauskommt, was bei einer Volksabstimmung herauskommt, wissen wir, keine Gebühren. Das aber wird zu wenig sein und zu seicht.

    • Wolfgang Bauer
      05. März 2018 09:36

      Lieber Herr Maierhofer! Sie sind wieder einmal genau am Punkt. In der Diskussion sowohl auf Puls 4 als auch gestern im ORF hat niemand diesen Punkt zum Thema gemacht - um den's aber geht: Die Erfüllung des Qualitäts- und Ausgewogenheitsgebotes im Rundfunkgesetz - sogar verfassungsmäßig verankert, wie's in Ö. üblich ist.
      Herr Blüml, leider sehr schwach, man wünscht sich einen Mann wie Fleischhacker zum Minister, hätte sich Freunde machen können, wenn er am Beispiel der jahrzehntelangen Miss-Behandlung der FPÖ im ORF den andauernden Verstoß gegen das Gesetz dargestellt hätte. Aber leider...meist Gewäsch und wahrlich hilfloses taktisches Schöntun gegenüber dem inferioren Überlebenskünst Wrabetz

    • Bürgermeister
      05. März 2018 09:43

      "Das aber wird zu wenig sein und zu seicht." Im letzten Absatz intellektualisieren Sie ein Thema das es nicht Wert ist, gängige Praxis im quasiintellektuellen NEOS Umfeld.

      Wollen wir nicht besser darüber argumentieren von welcher Seite man ein Klopapier abreissen sollte?

      Aus dem ORF wird niemals eine (alte) BBC werden. Der in der privaten Wirtschaft vorhandene Regulierungsalorithmus "Du hast die falsche Entscheidung getroffen - jetzt bist du pleite
      stehst auf der Strasse, wie ernährst du jetzt deine Familie" fehlt. Deshalb sind staatliche Strukturen auch nicht reformierbar.

      Die zwangsfinanzierte Medienlandschaft ist ein Tumor der endlich weg muss.

    • Josef Maierhofer
      05. März 2018 10:58

      @ Bürgermeister

      Ich bin auf für Privatisieren, habe das auch erwähnt, aber, ob die Mehrheit einen Staatsfunk will oder nicht, das ist halt die Frage.

    • Bürgermeister
      05. März 2018 12:06

      @ Josef Maierhofer: Ich würde nicht privatisieren. Ich würde die Gebühren verzehnfachen (Begründung: Qualität kostet), 90 % davon über Steuern abschöpfen (ähnlich wie bei Treibstoffen) und dann die Wahlfreiheit "ORF oder nicht ORF) herstellen. Wenn jemand die "identitätsstiftenden" Vorstadtweiber oder Conchita sehen will - dann soll er richtig dafür zahlen (indirekt aber ins Staatssäckel) - aber nicht die Allgemeinheit.

  34. Tegernseer
    05. März 2018 07:35

    Zwei populäre Irrtümer:
    1. Der Staatsfunk behauptet, er sei eine Garantie für Demokratie und Pluralismus. Das Gegenteil ist wahr: ein dominierender Staatsfunk ist Kennzeichen für Diktaturen, je stärker desto weniger Demokratie gibt es in diesen Ländern.
    2. Der Staatsfunk behauptet, er diene der Bewahrung der eigenen Identität. Auch hier ist das Gegenteil wahr: werden wir doch tagtäglich mit progressiven Meinungen bombardiert die uns weismachen wollen, unser Heil liege am Bevölkerungsaustausch und hemmungsloser Aufnahme kulturfremder Nationen. Mehr oder weniger subtil verarbeitet in idiotischen Serien oder Filmen, aber auch mit der Brechstange bei Sendungen wie Heimat, fremde Heimat oder auch humorlosen sogenannten türkisch-arabischen Comedians.
    Man stelle sich vor, man könnte eine Firma gründen, die ein Produkt herstellt, dass etwa 80% der Bevölkerung nicht gefällt und trotzdem müsste jeder Haushalt für dieses Produkt eine saftige Zwangsabgabe entrichten. Genau das ist der öffentliche Rundfunk.

    • Wyatt
      05. März 2018 08:27

      Tegernseer GENAU!
      So ist es und allein aufgrund des Besitz eines Empfangsgerätes, zur Zahlung der GIS-Gebühr gezwungen, kann mich niemand zwingen, Sendungen des ORF's anzusehen oder anzuhören.

      (Mein TV-Gerät ist auch zur Wiedergabe von DVD, Internet sowie eigener Bilder und eigener einst gekaufter Musik geeignet u. auch ausgelastet, für "Öffentlich Rechtliches" ist mir die noch zu verbleibende Lebenszeit zu schade.)

    • dssm
      05. März 2018 08:33

      @Tegernseer
      Ist Punkt 1 wirklich ein Irrtum? Wenn ich mir anschaue wie viel Geld die USA für ‚Demokratie‘ in anderen Ländern ausgeben, dann ist ein staatlicher Sender, mit gut bezahlten, also weniger leicht bestechlichen, Beamten eine gute Waffe gegen fremden Einfluss. Auch die EU finanziert zahlreiche Projekte rund um Medien und Gesellschaft, selbst in Mitgliedsstaaten(!), auch hier kann eine Regierung/Opposition eine andere Sicht haben. Ob die Sicht der eignen oder der fremden Regierung richtig ist, kann natürlich nur subjektiv festgestellt werden, aber staatliche Sender haben sicher mehr Chance vor fremder Propaganda zu schützen, als ums finanzielle Überleben ringende Medien.

    • Riese35
      05. März 2018 09:54

      @Wyatt: Wenn Ihr TV-Gerät ohnedies internetfähig ist, warum bauen Sie dann nicht einfach die Rundfunkempfangseinrichtung aus und melden es beim GIS ab?

  35. Bürgermeister
    05. März 2018 07:34

    Der ORF in Jubellaune: Also dann - lassen wir ganz Österreich über die Zwangsgebühren abstimmen, er hat ja nichts zu verlieren (oder doch)?

    Meines Erachtens dürfen aber nur Menschen die die Gebühren auch effektiv zahlen mitstimmen.

    Ich selbst würde eine Wahlmöglichkeit als gerechteste Variante einschätzen: jemand der die ORF Indoktrinierung wünscht, soll gerne dafür auch zahlen - wer ihn nicht empfangen will, braucht mangels Nutzung dieses Mediums auch keine Gebühr bezahlen.

  36. Wyatt
    05. März 2018 07:14

    OT
    Wie wird Radio "Swiss Classic" ohne Werbung finanziert?
    "Es ist ein Musikspartenprogramm der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft SRG SSR und wird aus den durch die Billag eingezogenen Empfangsgebühren finanziert."

    ….und neulich, vor ein zwei Monaten war auf der "Homepage" (bei Start des morgendlichen Musikprogramms) immer wieder zu lesen, dass möglicherweise der Sendebetrieb eingestellt wird!
    …..und solche Ankündigung erklärt möglicherweise auch das Abstimmungsergebnis in der Schweiz.

  37. Politicus1
    05. März 2018 07:08

    Es tut mir leid für ihn. Aber Blümel kam mir vor wie ein Firmling im Firmunterricht. Da muss der Hl. Geist noch viel arbeiten ...
    Ob das mit ihm in Wien 2020 was werden kann?

  38. machmuss verschiebnix
    05. März 2018 06:12

    Wenn das zum Jubeln ist, dann können unsere Polittruks sicher auch
    über schweizerische Direktdemokratie jubeln ?@! ALSO ! Her damit.

    • Brigitte Imb
      05. März 2018 20:13

      Wo denken Sie hin?

      Falls ein Abstimmungsbegehren in Ö wie in D lauter ertönen sollte, werden uns die diversen Politik- u. Medienruks erklären, daß die Schweizer, die ja sovieles richtig machen, ohnehin bereits auch für uns positiv abgestimmt hätten, weshalb diese Gedanken tunlichst rasch in die Versenkung zu hiefen sind.

      ÖR (Propaganda)Sender sind lebenswichtiger denn je für die "Ruks", weil noch mindestens eine kaum bis nicht indoktrinierbare Generation existiert, die den Wahnsinn kapiert und zart dagegenhält. Diese muß noch umerzogen werden od. aussterben.

  39. Gandalf
    05. März 2018 00:47

    Einzige positive Erkenntnis aus dem gestrigen "Im Zentrum": Herr Blümel liest offenbar diesen Blog. Denn er hat sich heute ein oder zwei mal mehr etwas zu sagen getraut als am Donnerstag bei Servus TV. Aber immer noch jämmerlich. Vielleicht liest ja auch der Herr Bundeskanzler hier mit, wenn er aus Rom zurück ist.

  40. Franz77
    05. März 2018 00:33

    Nach vielen Jahren KZ äääh im Zentrum geschaut. Fleischhacker gegen 5. ORF pur.

    • oberösi
      05. März 2018 00:58

      hat sich aber ganz gut geschlagen. Im Gegensatz zum Bübel, äh Blümel.





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