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Heeresgrotesken

Lesezeit: 2:30

Unser Bundesheer ist zu einem gut: damit man bisweilen laut, wenn auch meist reichlich bitter lachen kann. Der Zustand des Heeres ist aber auch ein hervorragender Gradmesser für den Zustand der Republik.

Als ich – ein paar Wochen ist es her – selbst beim Bundesheer war, mussten wir auch beim Ausgang in die Freizeit oder ins Wochenende Uniform tragen. Wir durften die Kaserne gar nicht anders verlassen. Jetzt hingegen hat der Kommandant der Landstreitkräfte den Befehl ausgegeben, dass man beim Ausgang immer nur Zivilkleidung zu tragen habe.

Das ist genau das Gegenteil! Was für ein Kontrast!

Offenbar steckt dahinter die Angst vor Rache-Anschlägen sunnitischer Fundamentalisten wegen des vor der Residenz der iranischen Schiiten von einem Heeresangehörigen in Notwehr getöteten sunnitischen Islamisten.

Nichts kann wohl deutlicher den Zustand Österreichs zeigen, als folgende Diskrepanz: Einmal, lange ist es her, mussten die Präsenzdiener ihre Zugehörigkeit zum Heer der Republik durch das Tragen der Uniform auch in der Freizeit demonstrieren. Heute wird ihnen genau das verboten.

Soldaten, ab ins Hinterzimmer! Nur nichts zeigen, was strenggläubige Sunniten verärgern könnte!

So weit ist es mit Österreich gekommen.

Diese letzten Stunden zeigen aber nicht nur ganz exemplarisch den wahren Zustand der Republik. Sie zeigen auch den Zustand des Bundesheeres. Denn wenige Stunden später wird dieser Befehl des Landstreitkräftekommandos vom Generalstab wieder aufgehoben! Jetzt hat sich wieder die Doktrin durchgesetzt: Es gibt eh keinen Terrorismus, keine untergetauchten Kommunisten, höchstens ein paar Einzeltäter.

Womit sich das Bundesheer selbst endgültig blamiert hat. Zwei so spektakuläre und so widersprüchliche Befehle binnen weniger Stunden, das ist wirklich eine Meisterleistung. Diese wird in alle künftigen politischen wie militärischen Lehrbücher eingehen, und zwar unter dem Stichwort: Wie blamiert sich ein Heer ohne jede Not besonders kräftig (woran übrigens beide Seiten Mitschuld tragen)?

Zugleich bestätigen diese total gegenläufigen Befehle auch den Eindruck, den man schon seit längerem vom österreichischen Bundesheer gewinnen musste: Zu viele Häuptlinge, und immer weniger Indianer. Beim Bundesheer gibt es Offiziere mit so viel überflüssiger Zeit, dass sie sich gegenseitig mit Befehlen blockieren und bloßstellen – offenbar weil sie nichts Sinnvolles zu tun haben. Wie viel besser würde wohl das Heer funktionieren, gäbe es ein paar hundert Offiziere weniger und wenigstens ein paar Dutzend Soldaten mehr, die noch bereit sind, Österreich zu verteidigen.

Mit dieser Hin-und-Her-Groteske haben die Herren Offiziere aber jedenfalls wieder den Imagegewinn fürs Heer verjuxt, den der tapfere Soldat auf einsamer Wacht beim Botschaftsrand vor der iranischen Residenz erworben hat, der dort sich und damit zumindest kurzfristig auch den Ruf des Bundesheeres erfolgreich verteidigt hatte.

PS: Erstaunlich zu hören, dass die Botschaftsbewachung nicht von Präsenzdienern, sondern nur Berufssoldaten gemacht werden kann. Geht es da gar um die Überstundenzuschläge?

PPS: Gerüchteweise habe ich gehört, dass wir auch einen Verteidigungsminister haben. Bitte um Hinweise, ob das wirklich stimmt. Immerhin könnte ein Minister als einziger die Herren Offiziere für ihren peinlichen Watschentanz zur Verantwortung ziehen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorObrist
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    14. März 2018 06:17

    Dafür werden aus Angst vor der roten Systempresse mutige Offiziere, die sich die Wahrheit in privatem Umfeld aussprechen getrauen, bespitzelt und sofort auf Zuruf suspendiert. Inhaltlich ähnlich getätigte Aussagen, wie in den letzten Kommentaren des Blogbetreibers, führen aktuell zu einer Hetzjagd gegen Heeresangehörige, die in Erfüllung ihrer Staatsbürgerpflicht auf diese gravierenden Entwicklungen hinweisen und dafür mit Vernichtung der beruflichen Existenz bedroht werden. Es ist intern schon lange mehr als ein offenes Geheimnis, dass wir jene an der Waffe ausbilden, die uns morgen unserer verfassungsgemäßen Werte berauben werden.

  2. Ausgezeichneter KommentatorBob
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    14. März 2018 09:14

    Erst jetzt kann man erkennen, wie sich der rotzgrüne Dreck weitläufig durch alle Ämter, Schulen und auch dem Bundesheer, gezogen hat. Und diesen Dreck loszuwerden bedarf es Eier in der Hose. Enttäuschend dieser Strache, der zum zahnlosen Tiger geworden ist, und seinem Peiniger noch 10 000 € zahlt.
    Außer von Kickl und Hofer gibts nur Schweigen im Wald, besonders schweigsam ist der Bundeskanzler. Der Unterrichtsminister läßt sich von der frechen Schnabl vorwerfen, das die Kinder weder rechnen und schreiben können, trotz Abschlußzeugnis, und dieser findet nicht die Worte das die roten Vorgänger dies zu verantworten haben.
    Zurück zum Bundesheer: welcher Idiot hat zu verantworten das die Museln an der Waffe ausgebildet werden?

  3. Ausgezeichneter KommentatorWyatt
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    14. März 2018 06:57

    OT - Die "Rechte" von Umweltbewegten (vormals Umweltschützer) müssen laut Höchstgericht in Österreich ausgebaut werden !

    Die "Grünen" werden zwar überall abgewählt, aber das Höchstgericht (Verwaltungsgerichtshof) ebnet Umweltorganisationen (NGOs) den Weg zu weitreichenden Beschwerderechte gegen Verordnungen und Bescheide zu.

    Heißt das, dass den NGOs jetzt mit diesem Urteil das VERHINDERN, DEMONSTRIEREN, RANDALIEREN bis ins Unendliche (oder entsprechender "Schutzgeldzahlung") auch "rechtlich" durch den Verwaltungsgerichtshof zugebilligt ist?

    http://www.kleinezeitung.at/oesterreich/5387562/Urteil-mit-Sprengstoff_Hoechstgericht-ebnet-Rechten-von

  4. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    14. März 2018 11:05

    Eine Armee hätte Angesichts des Angriffs befohlen: Mannschaften müssen in Uniform ausgehen, wo immer möglich mindestens zu zweit. Bajonett / Kampfmesser ist offen am Koppel zu tragen.
    Offiziere und Unteroffiziere haben zur Uniform Pistole zu tragen, Wachen haben den Dienst mit geladener Waffe zu versehen.

    Im Zerrbild eines Staates aber sagt man den Soldaten, sie sollen besser in Zivil ausgehen.

    Ist aber zur allgemeinen Köterhaftigkeit passend und durchaus würdig.

  5. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    14. März 2018 07:31

    "Das Landesarbeitsgericht Hannover hat die Kündigung eines mutmaßlichen Islamisten beim Autobauer Volkswagen für unwirksam erklärt. Der bloße Verdacht einer Zugehörigkeit zu einer radikal-militanten Bewegung reiche für eine Kündigung des Arbeitsvertrages nicht aus, urteilten am Montag die Richter in Hannover. “

  6. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    14. März 2018 07:45

    Es geht sicher nicht um die Überstundenzuschläge, bei der Frage, wer die wichtige Botschaftsüberwachung durchführt. Es geht wahrscheinlich um das Vertrauen in die Präsenzdiener. Gewissen Segementen der Präsenzdiener scheint man doch nicht ganz zu trauen und außerdem kann man nicht jeden Wurschtel nach ein paar Wochen schon auf die Öffentlichkeit loslassen. Hier bedarf es einer fundierten Ausbildung und psychologischer Überprüfung.

    Wer würde sich schon beim Anblick eines bewaffneten österreichischen Soldaten mit Salafistenbart und herablassendem Auftreten sicher fühlen?

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    14. März 2018 08:06

    Seit den roten Ministern ist Parteipolitik im Heer eingezogen.

    Also auf Herrn Kunasek wartet, so wie überall, egal in welchen Ministerien, die unangenehme Aufgabe, die subversiven, eingeschleusten linken Kräfte zu entfernen, sie sind die einzigen, die Boykotts ausführen, so wie die Sozis die einzigen sind, die man auf der Straße auf 'Demonstrationen' beim Devastieren findet, so auch im Parlament.

    Subversion und Boykott muss ausgeschaltet werden und alle, die Österreich blockieren. Wir haben eine gewählte Mehrheitsregierung und auch die versucht man medial auseinander zu dividieren.

    Der Zustand der Republik wurde durch 50 jährige linke Infiltration geschaffen und ganz besonders das Heer wurde kaputt gespart.

    Meines Erachtens sollte es Zivildienst nur für Untaugliche geben und nicht für alle, vor allem linke, Drückeberger.

    Die Zerstörung der Republik ist den Linken vortrefflich gelungen, die haben alles gründlich demontiert, sogar die Militärmusik wollte man abschaffen. Eigentlich wollte man Österreich abschaffen und sich von den Österreichern schwer dafür zahlen lassen.

    Ich verstehe diese Regierung nicht, warum der ORF und die Presseförderung noch nicht reformiert sind oder werden, das wäre doch das erste und wichtigste.

    Also nicht nur Herr Kunasek hat viel Arbeit.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPrinz Eugen von Savoyen
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    16. März 2018 08:25

    70er Jahre, Truppenübung. Ich sitze in meinem dreiachser Steyr 680, hinten drauf die Vermittlung und zwei Leute, keine 300 Kilo Ladung. Sommer, Fenster offen.

    Alle Fahrzeuge aufgereiht und startbereit. Vor meinem Fahrzeug stehen zwei Offiziere. Ein Melder kommt und sagt, Abrücken um 15:30. Der Offizier: Ohne Rückfrage? Mein schallendes Gelächter bringt mir einen strengen Blick ein.

    Zu viele Häuptlinge. Uns war verboten, in Uniform auszugehen. Hätte auch keiner getan, denn der Grund war der erbärmliche Zustand der Uniformen. Wegen desolater Zugmaschinen schaffte es von 6 Haubitzen in der Regel eine hinauf zum Schießplatz. Die Überstunden waren immer neuwertig, für den Kader natürlich.


alle Kommentare

  1. Torres (kein Partner)
    16. März 2018 10:26

    Ich will ja die Zustände im österreichischen Bundesheer nicht schönreden; wenn man allerdings den Blick nach Norden richtet, wo es ein Berufsheer unter der Leitung einer völlig unfähigen und überforderten Ministerin Von der Leyen gibt, wo so gut wie gar nichts funktioniert (außer vielleicht Krabbelstuben in den Kasernen), stehen wir noch relativ gut da.

  2. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    16. März 2018 08:25

    70er Jahre, Truppenübung. Ich sitze in meinem dreiachser Steyr 680, hinten drauf die Vermittlung und zwei Leute, keine 300 Kilo Ladung. Sommer, Fenster offen.

    Alle Fahrzeuge aufgereiht und startbereit. Vor meinem Fahrzeug stehen zwei Offiziere. Ein Melder kommt und sagt, Abrücken um 15:30. Der Offizier: Ohne Rückfrage? Mein schallendes Gelächter bringt mir einen strengen Blick ein.

    Zu viele Häuptlinge. Uns war verboten, in Uniform auszugehen. Hätte auch keiner getan, denn der Grund war der erbärmliche Zustand der Uniformen. Wegen desolater Zugmaschinen schaffte es von 6 Haubitzen in der Regel eine hinauf zum Schießplatz. Die Überstunden waren immer neuwertig, für den Kader natürlich.

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      16. März 2018 15:30

      Welch erschütternde Memoiren eines emeritierten Verteidigers der geliebten Heimat! Ungefähr zur selben Zeit war ich Einjährig-Freiwilliger der einstigen Ingenieurstruppe, später Pioniere genannt. Beinharte Ausbildung in der PTS (Pioniertruppenschule Klosterneuburg, Magdeburg-Kaserne, gibt's heut' alles nimmer), später in Aigen und Obere Fellach bei Villach ...
      Unsere Ausrüstung hat größtenteils funktioniert — aber bei den Pionieren geht's ja primär um Bagger, Ratras, Brückenbau, Minenlegen und Minensuchen. Den Sommer, schon als Gefreite, verbrachten wir bis zum Hals in reißenden Flüssen, über die wir nicht nur Behelfsbrücken bauten. Die örtlichen Dirndln waren zugetan. Ich habe viel gelernt.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      16. März 2018 16:45

      Ich war bei der Artillerie, einen Schuss aus der Haubitze habe ich tatsächlich erlebt. Einen Fähnrich auch, der kam frisch von der Akademie. Er trug Handschuhe, im Sommer. Wir marschierten von Hall zum Thaurer Schlössl. Man sieht es mit freiem Auge, wenn man in die Nähe kommt. Der Fähnrich hatte zu den Handschuhen auch noch eine Karte dabei. Niemand haf ihm deswegen bei dem schwierigen Lokalisieren des Ziels, nicht einmal ein Unteroffizier. Dass wird es nicht fanden gefiel uns allen.

      Ich bin beleibe kein Gegner einer eigenen Armee, im Gegenteil. Etwas Professionalität sollte sie aber haben.

    • Brigitte Imb
      16. März 2018 21:19

      Seid gegrüßt Hoheiten! *(Hof)Knickserl*

      Klingt interessant, welch kriegerische Erfahrungen Ihnen zuteil wurden. Auch wage ich auf Ihre Verteidigung der Heimat im Ernstfall zu hoffen, da die männlichen Mitglieder meiner unmittelbaren Familie wehruntauglich ausfallen und ich auch mit keiner Waffe umgehen kann. Lediglich mit der Bißgurte weiß ich bei Bedarf umzugehen.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      16. März 2018 21:54

      Verehrte Frau Imb,

      die kriegerischen Erfahrungen der Gegenwart sind niederschmetternd. Von den Sturmgewehren fielen damals 50% aus, das wäre sozusagen die Basis. Eigentlich funktionierte nichts wirklich. Alle gingen mit Begeisterung hin und waren nach zwei Wochen jenseits der Illusionen. Ein Beamtenheer, wie man sich Beamte vorstellt.

      Heute ist es wohl überall so. In D fielen bei einem Marsch von ca. 20 Leuten 14 aus. Die Journis wussten von unmenschlichem Schliff. Ich denke eher, die anderen waren Türken. Die heimischen Bubis lernten schon im Kindergarten Häkeln und Stricken. Vitamine und Veggie-Days hatten sie auch, aber durchhalten tun sie nichts.

    • Brigitte Imb
      17. März 2018 08:22

      Ja, die Zustände sind erschreckend.
      Unsere Landesverteidigungsbürokraten würden im Ernstfall wohl sofort mit den Aktenblattln wacheln - weiße Fahne - und kapitulieren.

      Wir sollten die Rekruten von den Amis od. Russen ausbilden lassen. Ich konnte vor Jahren beobachten, wie aus einem schlacksigen Jungen (Ami) ein Muskelpaket entstand, das vor Kraft nur so strotzte. Da haben unsere Milchbubis gestaunt, aber trotzdem nicht trainiert. Ein Bier können sie schon heben, beim Kartoffelsack wird´s etwas schwieriger.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      17. März 2018 09:37

      Lustig ist ja, dass unsere Youngster ins Fitnessstudio rennen. Etwas stumpfsinnigeres als die Maschinenhalle kenne ich nicht. Alles steht im Programm, und abseits vom Programm stehen sie an.

    • Brigitte Imb
      17. März 2018 13:33

      Ach, dazu sind die Jungen "Männer" auch meist viel zu faul, naja und die Fitnesszentrumsbesucher, die sich für ihre Muscherl ein wenig dopen, die kann man doch sowieso vergessen. Die fallen zusammen, sobald das Mittel nachläßt.

      Im übrigen finde ich diese Anstalten, wo der Schweiß nur so trieft, unappetitlich.

  3. g_wolf (kein Partner)
    16. März 2018 08:06

    Warum sollen Soldaten (Präsenzdiener) in Uniform und unbewaffnet, ohne Exekutivbefugnisse, in ihrer Freizeit außerhalb der Kaserne ihre Zugehörigkeit zum Bundesheer demonstrieren.
    Der Terrorist ist als solcher nicht auf den ersten Blick zu erkennen und schlägt ohne Vorwarnung zu. Ein wehrloser Vertreter der Staatsmacht ist ein dankbares Ziel, um die Hilflosigkeit des Staates der Bevölkerung vor Augen zu führen.
    In Großbritannien verläßt kein Soldat in seiner Freizeit in Uniform die Kasernen, warum wohl?
    P.S.: Natürlich versehen gut ausgebildete Berufsoldaten den Wachdienst vor den Botschaften, oder will man einen Rekruten alleine die Botschaft bewachen lassen.

    • Brigitte Imb
      16. März 2018 21:27

      Weil, soweit mir bekannt ist (kann auch irren), ein Soldat niemals Freizeit im Sinne einer Privatperson hat.
      Soldaten haben sogar eine eigene Krankenversorgung und dürfen nur im Akutfall - gebührenpflichtig - von anderen versorgt werden.

      M.M. sollten Soldaten nur in Uniform auftreten und ich denke so ist es ja grundsätzlich vorgesehen, den wozu gibt es zwei Arten dieser? Ausgehuniform und "Drillich".

  4. SchauGenau (kein Partner)
    16. März 2018 07:10

    Ich weiß nicht, was Ihr habt, die FPÖ stärkt doch die Moral der Soldaten:

    Mit "dringenden Befehl" wird jetzt die Anbringung von Bildern des Herrn General (leider nur -sekretär) zusätzlich zu denen der "Oberbefehlshaber" verordnet.

    Das sind halt die wahren Prioritäten der "Heimatverteidigungs-" Partei!

    Da kann man das Heeresbudget gleich wieder kürzen, bevor es noch erhöht wurde und z.B. die österreichischen Pinzgauer weiter durch "Taliban-" Pickups ersetzen.
    Da fühlen sich die Zuwanderer gleich heimisch beim BH.

  5. Mayerhansi (kein Partner)
    16. März 2018 06:50

    Wir hätten einen KOMPETENTEN Verteidigungsminister, Dr. Reinhard Eugen Bösch, leider (INkompetenterweise) verhindert durch den Bundespräsidenten VdB, wegen akademischer Burschenschaftszugehörigkeit!

  6. Haider
    14. März 2018 18:24

    Gibt es irgendjemandem unter den Bloggern der erwartet, von den muslimischen "Staats"dienern im Notfall verteidigt zu werden? So wie auch die Muselmanen mit europäischen Hintergrund in Länderspielen immer zur Türkei halten werden (selbst in dritter Generation), genauso integrationsunfähig sind diese in allen übrigen Lebensbereichen. Einzig beim Abzocken unseres Sozialsystems lieben sie Österreich.
    Der kapitale Fehler der 60er Jahre rächt sich inzwischen tausendfach. Niemand hätte damals die anatolischen Bloßfüßigen nach Österreich holen dürfen. Andere europäische Staaten holten sich Gastarbeiter, die wenigstens lesen und schreiben konnten. Unsere Kulturbereicherer zeichneten ihre Arbeitsverträge mit drei Kreuzchen.

    • Haider
      14. März 2018 18:26

      Bitte Tippfehler entschuldigen.

    • Undine
      14. März 2018 18:58

      Zudem war ihnen ihr Geburtsdatum selber nicht bekannt; es wurde dann beispielsweise amtlich der 1.1. 19xx festgelegt. Dann kamen sie einmal---so reihenweise aufgeflogen etwa in Vorarlberg!---von einem Heimaturlaub in der Türkei zurück mit neuen Papieren und der Neuigkeit, daß sie nun 10 Jahre älter waren und somit früher Pensionsanspruch hatten.

      Und nein, ich erwarte von den Muselmanen im Bundesheer NICHT, daß sie im Notfall Ö verteidigen würden. Das ist eine ILLUSION, wie eigentlich alles, was uns die gutmenschlichen Multikulti-Narren vorgegaukelt haben.

  7. pressburger
    14. März 2018 17:35

    Die Demontage des Heeres hat Methode und eine lange Vorgeschichte. Von der sozialistischen, aber auch von der links-schwarzen Seite, seit Jahrzehnten nur als überflüssig, unnötig bezeichnet. Die Notwendigkeit der Landesverteidigung wurde konsequent verneint. Wer die Meinung äusserte, dass auch ein neutrales Land eine Armee zu Verteidigung braucht, hat sich damit in den Augen der "Progressiven", als Ewiggestriger, wenn nicht schon der Landser Nostalgie verfallener, geoutet.
    Hinweise das auch Schweden und die Schweiz, als neutrale Länder das mehrfache für ihre Landesverteidigung ausgeben als Österreich, wurde versucht mit dem Argument zu widerlegen, dass auch Liechtenstein, Luxemburg und Andorra, keine Heere haben.
    Vielleicht dämmert es, ganz langsam, manchen Menschen, die noch nicht komplett der Propaganda des ORFKurier&Co verfallen sind, wie wichtig in der aktuellen Situation mit einer Bedrohung von aussen und von innen, ein reales Heer wäre. Ein Heer, dass sein Auftrag erfüllen will und dazu auch fähig ist. Voraussetzung, Unterstützung materiell und Unterstützung durch die Politik. Beides fehlt.
    Eine Chance hat das Bundesheer auf Befehl der Regierung verpasst, wurde gezwungen den Schutz der Landesgrenzen im September 2015 aufzugeben . Dieses bei Seite stehen, nicht eingreifen zu dürfen, hat der Moral der Truppe sicher nachhaltig geschadet.
    Die Schuld dafür liegt bei den Politikern, die nicht bereit sind Verantwortung zu übernehmen. Wie immer.

  8. Brigitte Imb
    14. März 2018 14:59

    Entschuldigung, noch ein OT.

    Keine Ausländer - sprich Mohammedaner - behandeln zu wollen, führt heutzutage in unserem "Rechtsstaat" zu einer Verurteilung wegen Wiederbetätigung. *fassungslos*

    http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Wiederbetaetigung-1-5-Jahre-Haft-fuer-Wut-Arzt/326001617

    • Cotopaxi
      14. März 2018 16:28

      Diese drakonische Strafe zeigt doch nur, dass das System kurz vor dem Zusammenbruch steht.

    • Sensenmann
      14. März 2018 16:46

      Die Begründungen der Sozi-Justiz sind einfach lächerlich.
      Ich las da etwas, vom Zeigen eines Bildes einer Reichsmark!
      Da hat die Sozijustiz aber viel zu tun bei den ganzen Numismatikern!

      Wir werden uns aber die Strafmaße merken.
      Für die, die sich nach der Entsozifizierung in marxistischem Sinne betätigen...

      Natürlich wird diese "Betätigung" sehr weit und unklar gefasst werden, damit wir möglichst viele von den Bolschewiken erwischen.

    • Wyatt
      14. März 2018 17:29

      zur Zeit zeigt es aber, mit erschreckender Eindeutigkeit, wie es wieder einmal mehr einem ergeht, der die Islamisierung nicht wahr haben will und sich auch nicht den Systemschranzen unterwerfen wollte.
      (Hätte er z. B. die Todesstrafe für alle Klimaleugner gefordert, wäre er noch heute, wie der Herr Musikprofessor "in Amt u. Würden")

  9. Brigitte Imb
    14. März 2018 14:33

    OT - NGOs wollen unseren Kindern das Essensangebot vorgeben, weniger fleischlastig.

    http://wien.orf.at/news/stories/2901066/

    Mir geht diese Bevormundung sowas auf den Geist, ich kann es gar nicht ausdrücken.

    M.M. dienen all diese Forderungen nur dazu, um eben bei den Mohammedaner auch "Ausnahmen" machen zu dürfen. Die logischerweise vom zahlenden Volk, auch vom anderen, gutgewillt angenommen werden soll/muß.

    • otti
      14. März 2018 14:47

      liebe Brigitte: hat sich von uns schon jemand überlegt, ob dieses ganze Affentheater nicht gezielt ausgerichtet ist auf eine Wiederholung vom 23. 1. 1927 ? (Schattendorf)

      Prozess am 14. Juli 1927

      15. Juli 1927 Revolte

      Undine, und Ihr alle zutiefst geschätzten Blogteilnehmer: mich würde Eure Meinung dazu interessieren.

    • Brigitte Imb
      14. März 2018 15:03

      @otti,

      mein Geschichtswissen ist marginal, aber mein Hausverstand funktioniert.

    • Sensenmann
      14. März 2018 16:48

      Nur die logische Konsequenz des ökobolschewistischen Terrorsystems.

      Mit Rauchen fängt es an und beim Essen geht es weiter.
      Am Schluss wird jede auch noch so kleine Regung des einzelnen reglementiert.

      Nun verstanden, warum sich Bolschewismus und Mohammedanismus so gut verstehen?

    • pressburger
      14. März 2018 17:45

      Die Anfänge der Bevormundung haben wir über uns ergehen lassen, meinte überheblich darüber stehen zu können. Die Einengungen, Redeverbote, Anfeindungen, Verdächtigungen, Bespitzelungen und Zensur greifen immer mehr um sich.
      In diesen Forum wurde schon die Meinung geäussert, dass die Nazi Keule zunehmend weniger im Gebrauch ist. Das Gegenteil ist der Fall. Der ORF hat den Jahrestag direkt zu einen Nazi-Keule-Fest umfunktioniert.

    • Undine
      14. März 2018 19:04

      @otti

      Da weiß ich überhaupt nicht Bescheid! Was zu diesem Thema und vielen anderen, die Geschichte des vorigen Jhdts. betreffend, im ORF erzählt wird, registriere ich gar nicht erst, weil ich weiß, daß das meiste erlogen ist.

  10. Specht
    14. März 2018 14:26

    Spaßgesellschaft trifft auf Assassinen und Houellebecq hat die Erklärung dafür schon lange vorweggenommen. Viele andere auch. Man will nicht hören und glauben, es war doch so bequem im sozialistischen Schuldenmacherparadies, warum hätte es da schaden sollen sich aus aller Welt Gäste zum Dableiben einzuladen? Noch dazu könnten doch die bösen Nazis dezimiert und die Christen, diese Widersacher der Kommunisten zum Verschwinden gebracht werden. Jetzt brechen die Eiterbeulen auf und man sieht das Ergebnis langer Indoktrination von linker Politik in Schule, Kirche , Heer und Medien.

    • Brigitte Imb
      14. März 2018 15:10

      Das jahrzehntelange Propagieren der Wertelosigkeit scheint sich für die Linken schon irgendwie gelohnt zu haben.

      Die Eiterbeulen gehören nun aber rigoros inzidiert und ausgeräumt.

  11. Undine
    14. März 2018 13:39

    "Da plagt man sich und plagt man sich, und das sich dann die Früchte!"

    .....so ungefähr stelle ich mir die Reaktion Oliver RATHKOLBS auf neueste Umfragen unter der heutigen Jugend und den "Studierenden" vor auf sein vieljähriges, natürlich (!) "renommiertes", unermüdliches, in Dauereinsatz arbeitendes, akribisch ausgetüfteltes Gehirn-Wasch-Programm! Und jetzt DAS---natürlich in den verhängnisvollen Iden des März! ;-)

    Der gute Mann versteht die Welt nicht mehr! Da erlauben sich doch glatt die jungen Menschen, ihre Meinung über Ausländer / Mohammedaner nicht nach RATHKOLBS wohlmeinendem, einzig richtigem "Rathschlag" auszurichten, sondern erfrechen sich, ihre Meinung nach der Realität auszurichten. Ja, derfen s' denn dös?!?

    "STUDIERENDE werden immer INTOLERANTER" hieß das Thema im MJ:

    RATHKOLB stellt fest: "Hier gibt's eine Rückbesinnung eher auf nationale und europäische Fragen und da muß sicher entgegengebessert (?) werden."

    http://oe1.orf.at/player/20180314/508797

    12:40 bis 12:43

    • Pennpatrik
      14. März 2018 16:12

      Beschäftigt nicht die Regierung, der die Österreichische Verräter Partei vorsteht, Rathkolb weiter?
      Von den Freiheitlichen scheint nichts zu erwarten sein. Die ducken sich und hoffen, dass alle Granaten vorbeifliegen. Der einzige, der Eier zu haben scheint, ist der Innenminister.

    • Sensenmann
      14. März 2018 16:51

      Natürlich beschäftigt diese sch.-bl.-Regierung den Rathkolb weiter.
      Auch dem Kloheinzi bezahlt sie ein eigenes Büro, obwohl das vom Kern und dem Weibchen Mitterlehner beschlossen wurde.

      Man weiß ja: Leoparden wechseln ihre Flecken nicht und Köter sind eben köterhaft.

      Von der ÖVP erwartet man ja nix Anderes, aber der verrat der FPÖ ist weit schlimmer!

    • Riese35
      15. März 2018 01:27

      Heute und nach all dem Erlebten und bei den "zahlreichen" Alternativen muß man schon froh sein, wenn man eine Partei in der Regierung hat, die nichts macht und die ihre Staatsbürger einfach leben läßt. Wenn es dann noch einen Innenminister gibt, der etwas weniger nichts macht. Ist man schon glücklich. Welche der nicht vernachlässigbaren Parteien steht denn nicht links?

  12. Rau
    14. März 2018 12:00

    Wozu haben wir eigentlich eine andere Regierung gewählt, wenn da nicht endlich durchgegriffen wird. Die Polizei wie immer untätig und unterbesetzt.
    Die Links SA hat immer noch Narrenfreiheit

    http://info-direkt.eu/2018/03/10/aistersheim-und-das-maerchen-von-den-friedlichen-protesten/

  13. Sensenmann
    14. März 2018 11:05

    Eine Armee hätte Angesichts des Angriffs befohlen: Mannschaften müssen in Uniform ausgehen, wo immer möglich mindestens zu zweit. Bajonett / Kampfmesser ist offen am Koppel zu tragen.
    Offiziere und Unteroffiziere haben zur Uniform Pistole zu tragen, Wachen haben den Dienst mit geladener Waffe zu versehen.

    Im Zerrbild eines Staates aber sagt man den Soldaten, sie sollen besser in Zivil ausgehen.

    Ist aber zur allgemeinen Köterhaftigkeit passend und durchaus würdig.

    • Riese35
      14. März 2018 13:25

      **********************!

      Ganz genau so. Und davor noch Reinigung von nicht vertrauenswürdigen Personen, die, wie man sieht, ja mittlerweile selbst als Soldaten herumlaufen und unsere Armee unterwandert haben.

    • glockenblumen
      14. März 2018 20:43

      @ Sensenmann

      Vollkommen richtig! **************************

      OHNE ANGRIFF, KEIN SIEG!!!!!!!!!

    • g_wolf (kein Partner)
      16. März 2018 08:12

      Freilich und auf jeden der aussieht wir ein Islamist -die sind ja sofort zu erkennen;-) - das Feuer eröffnen. Die Befugnisse dazu werden ganz sicher ausgegeben.
      Glauben Sie, dass die Wachen die Waffe ungeladen herumtragen;-)

  14. Undine
    14. März 2018 09:58

    Gestern schrieb A.U. zum Thema "Die Privilegien der Moslems in Ö":

    *** "Strenggläubige Moslems dürfen fünf Mal am Tag beten,

    *** bekommen ein eigenes Essen,

    *** dürfen sich einen Bart wachsen lassen,

    *** dürfen die Gebetsräume nutzen

    *** und bekommen an islamischen Feiertagen dienstfrei."

    Wenn A.U. mit diesen angeführten Privilegien meint, daß diese den Mohammedanern im Bundesheer gewährt werden, steigen mir die Grausbirnen auf!

    Moment mal: Die Mohammedaner befinden sich nicht in einem mehrheitlich islamischen Land, sondern sind in einem GASTLAND, in welchem andere Sitten und Bräuche herrschen als in ihrem jeweiligen Herkunftsland! Und jedes Land, das auf sich hält, achtet darauf, daß die HAUSORDNUNG eingehalten wird---von der autochthonen Bevölkerung, aber auch von den "Gästen"!

    Wenn schon Muselmanen ---leider!!!---in unser Heer eingeschleust werden, dann haben sie sich an die gängigen VORSCHRIFTEN zu halten! Es kann doch nicht sein, daß DIE den Ton angeben!

    Diese Privilegien für Mohammedaner gehören sofort zurückgenommen. Wenn sie schon die österr. Staatsbürgerschaft bekommen haben, dann haben sie sich auch im Heer als "Österreicher" zu verhalten---OHNE EXTRAWÜRSTE!

    A.U. schreibt heute:

    "Offenbar steckt dahinter die Angst vor Rache-Anschlägen sunnitischer Fundamentalisten wegen des vor der Residenz der iranischen Schiiten von einem Heeresangehörigen in Notwehr getöteten sunnitischen Islamisten."

    Das fehlte uns gerade noch, daß sich im Heer womöglich aus Anlässen wie dem erschossenen Muselmanen vor der iranischen Botschaft, die Anhänger der diversen ISLAM-Strömungen auch beim Heer in die Haare geraten!

    MOHAMMEDANER SCHAFFEN ÜBERALL PROBLEME!

    • Josef Maierhofer
      14. März 2018 10:18

      @ Undine

      Wie die Sozis.

    • logiker2
      14. März 2018 10:35

      als Belohnung für ihr vorbildliches Verhalten und Bereicherung erhalten sie von Rot/Grün das Wahlrecht:

      http://www.krone.at/1665691

    • Brigitte Imb
      14. März 2018 14:39

      Kurzum, die strenggläubigen Mohammedaner dürfen ganz legal bei unserem Bundesheer eine Parallelgesellschaft bilden.

    • Pennpatrik
      14. März 2018 16:19

      Ich erinnere mich nicht daran, an christlichen Feiertagen "Dienstfrei" gehabt zu haben.
      Ich erinnere mich auch an keine "christliche Kapelle" in unserer Kaserne.
      Für etwas zu lange Nackenhaare (frisch vom Friseur - zu kurz gechnitten) bekam ich einen schriftlichen Verweis.
      Essen aussuchen - also da lachen ja die Hühner ...
      Wenn ich gesagt hätte: "Moment, jetzt kommt mein Vespergebet ..."

      Das ist besonders widerlich: Es gelten inzwischen unterschiedliche Gesetze für einheimische Steuerzahldeppen (die sind strenger) und "Schutzsuchende. Ebenso wie es inzwischen unterschiedliche Strafbemessungen gibt.
      Dieser Staat kann von mir aus vor die Hunde gehen. Er interessiert mich nicht mehr.

    • Sensenmann
      14. März 2018 16:56

      @Pennpatrick
      Ja, und wir werden ihm Geld entziehen, wo wir nur können.
      Helfen werden wir nur mehr unseresgleichen.

    • Pennpatrik
      14. März 2018 18:17

      @Sensenmann
      Das wird uns nichts helfen.

      Die Evolution hat nur eine Regel und die ist nicht auszuhebeln:
      Wer sich nicht vermehrt, hat verloren.

      Es gibt noch eine Volkswirtschaftsregel, die ist nicht so streng:
      Das Land gehört den Nachkommen.

      Die Sozis haben das bis heute nicht verstanden. Man darf sich nicht auf die "bessere Ausbildung" verlassen. Rhodesien und Südafrika zeigt gerade vor, was der "schlecht ausgebildete" Mob mit den Intelligenzträgern macht.
      Das einzige, was man machen kann, ist, seinen Kindern eine gute und internationale Ausbildung zu geben und sie zum Auswandern zu bewegen. USA und Kanada sind die einzigen Länder, in denen westlich- christliches Leben möglich sein wird.

  15. Ausgebeuteter
    14. März 2018 09:50

    Auch wenn das österr. Volk vor einigen Jahren - ohnehin nur wegen des damit gekoppelten Zivildienstes - für die zwangsweise Wehrpflicht aller tauglichen jungen Männer stimmten, bin ich dagegen. Die Ausbildung kostet sehr viel Geld und diese Investition wurde in den vergangenen 60 Jahren NIE gebraucht. War dies der Preis für den erhaltenen Frieden?

    Eigentlich ist es nur mehr eine Beschäftigungstherapie für das Kaderpersonal (inkl. der überproportionalen Anzahl an Schreibtischoffizieren).
    Zu überlegen ist überhaupt, ob es ein (wenn auch schlechtes) Bundesheer zur Abschreckung von NATO-Mitgliedern umgebenen Ländern braucht? Für Katastrophenfälle würde eine starke Pioniereinheit bzw. finanziell gut ausgestattete, schlagkräftige Feuerwehr völlig ausreichen. Die unnützen Abfangjäger sind ein eigenes Kapitel. Wenn z.B. ein unangemeldetes Flugzeug von Bayern über Tirol nach Italien fliegt, dann schafft es so ein Flieger aus Hörsching oder Zeltweg nie, rechtzeitig (zum fotografieren?) vor Ort zu sein.

    Kriege werden heutzutage ganz anders geführt als noch vor einigen Jahren.
    Siehe z.B. einen aktuellen unbemannten Drohnen-Nachteinsatz der US-Streitkräfte in Syrien (gesteuert aus den USA!!):
    http://www.imagenetz.de/fafc656ad/Kampfdrohne---ber-Syrien.mp4.html (5,4 MB - Dauer: 1:40 Min.)

    • Sensenmann
      14. März 2018 10:58

      Alles ein einziger Blödsinn!
      Im Ernstfall hilft nur Mannstärke.
      Die Ausbildung ist deshalb verloren, weil es keine nachgeordneten Übungen und keinen Aufbau einer starken Reserve gibt.
      Hat übrigens dieser Platter zerstört, die Sozis haben es nur vollendet.

      Von Luftraumüberwachung haben sie soviel Ahnung wie der Papst vom Bajonettfechten, das sind Kleinkinder-Argumente.

      Die Sache wurde in diesem Forum schon 2012 durchdiskutiert, als es um die Volksabstimmung gint und die Argumente von damals sind nach wie vor gültig.

      Besonders die Ausführungen von weiland Helmut Oswald dazu decken die Argumentation für eine Wehpflicht perfekt ab.

      Das Archiv ist Ihr Freund. Fragen Sie ihn!

    • Ausgebeuteter
      14. März 2018 12:44

      Sensenmann:
      Aus Höflichkeit werde ich Ihre Replik nicht als Blödsinn bezeichnen, auch wenn ich Ihre "Mannstärke" als gestrig betrachte. Nennen Sie mir eine militärische Gefahr, welche durch unser bescheidenes Bundesheer in der Vergangenheit verhindert wurde.
      Die seinerzeitige Volksabstimmung ist einzig allein wegen dem möglichen Verlust der "preiswerten" Zivildiener zugunsten der Wehrpflicht ausgegangen. Der immer sehr große Prozentsatz der Zivildiener steht also nicht dem Heer zur Verfügung, hat daher mit diesem eigentlich nichts zu tun.
      Wenn schon, dann ist nur eine gemeinsame europäische Lösung aus Berufssoldaten sinnvoll, wobei die Aufgaben aufgeteilt werden.

    • Ausgebeuteter
      14. März 2018 12:44

      Eine Luftraumverteidigung mit den bisherigen (und auch künftigen Mitteln) ist nur eine Spielerei und hinausgeworfenes Geld (siehe: Draken und Eurofighter). Die Vergangenheit unter den diversen Heeresministern unterschiedliche Parteifarbe hsat gezeigt, dass bisher „alles für die Katz“ war. So auch die angeblichen „Gegengeschäfte“ beim Flugzeugkauf, welche sich als Riesenschwindel herausstellten. Wenn der BH-Aufwand vorwiegend in Österreich ausgeben wird, dann wäre es eventuell eine Belebung der heimischen Wirtschaft.

    • Riese35
      14. März 2018 15:19

      Die Soldaten vor den Botschaften sind auch für die Katz, und die Bewaffnung dieser Soldaten erst recht, denn was will denn so ein einzelner Soldat mit einer Glock gegen einen Panzer, eine Handgranate oder gar gegen eine Drohne ausrichten. Bis jetzt ist eh nocht nicht wirklich etwas passiert.

    • Pennpatrik
      14. März 2018 16:21

      Im Zusammenbruch der EU werden wir dringend ein Heer brauchen.

    • Sensenmann
      14. März 2018 16:59

      Ein Heer schon, aber dieses ist dafür ungeeignet.

      Im Zusammenbruch muss man mit der EURGENDFOR fertig werden, denn diese bolschewistische Prätorianergarde werden die Politruks der EUdSSR gegen die Völker einsetzen. Genau so wie die diversen Berufsarmeen.

      Wobei erstere sich freuen dürfen. Da die EU kein Staat ist, sind das keine legalen Kombattanten. Damit gelten die Regeln des Kriegsvölkerrechts für sie nicht.
      Viel Spaß dann!

    • Sensenmann
      14. März 2018 17:07

      @Ausgebeuteter
      Verzeihung, ich wollte nicht unhöflich sein, allerdings zeigen Sie mir doch einmal den Brand, den ihr Feuerlöscher zu Hause verhindert hat oder erklären Sie mir, wozu sie Versicherungen benötigen, wenn das Haus eh nie niederbrennen KANN.

      Und lesen Sie die Argumentationskette hier im Blog nach, alle Argumente wurden seinerzeit bereits gebracht und ich will hier nicht copy und paste spielen.

      Hightech und Spezialkräfte haben noch KEINEN Krieg entschieden. Macht sich in Hollywood sehr gut.
      Wenn man sich echte Gefechtsfilme von Amis oder sonstigen"Spezialisten" anschaut sieht man, daß deren Ausbildungsstand zum Weinen ist. https://www.youtube.com/watch?v=BYSCuAfOc5g

    • Pennpatrik
      14. März 2018 18:22

      @Sensenmann
      Ich habe gehört, dass ein Krieg nur mit Bodentruppen beendet werden kann. Man kann zwar ein Volk niederbomben, aber das funktioniert nicht wirklich. Daher kann ich Ihrer Argumentation von Bodentruppen gut folgen.
      Trotzdem ist der Luftraum sicher auch wichtig, ohne den die Bodentruppen völlig schutzlos wären.
      Eigentlich alles logisch.

    • Weinkopf
      16. März 2018 00:45

      @Riese35
      Sind Sie bei Sinnen?
      Wie soll ein feindlicher Panzer plötzlich mitten in Wien vor einer Botschaft auftauchen? So einen Unsinn habe ich in diesem Forum noch nicht gelesen.

    • INNS'BRUCK (kein Partner)
      16. März 2018 07:17

      @ Weinkopf labert Firlefanz!

      Vor 18 Jahren zermalmte Gerhard Mikes als Amokfahrer mit einem Panzer 22 Autos - Millionenschaden!
      Ein Polizeikonvoi eskortierte zwar den Amokpanzer – war aber hilflos, planlos.
      Mehr als 225 Uniformierten eröffneten das Feuer. Exakt 2.070 Schuss wurden abgegeben.
      Schließlich sollte ein Polizei-Pandur die Rettung bringen. Doch der Aluminium-Panzer wurde vom Stahlmonster wie eine Konservendose zur Seite geschoben.
      Resultat: null.

    • Ausgebeuteter
      17. März 2018 14:53

      An alle:
      Es gibt sicher wieder einmal ein Tagebuchthema, wo die Vor- und Nachteile des immer mit bescheidenen finanziellen Mitteln vorhandenen Bundesheeres besprochen werden können.
      Bis dann!

  16. Bob
    14. März 2018 09:43

    Dreht euch nicht um, der Halbsterndeltodel geht um.
    In diesem Forum ist es aber anders. Ein Halbsterndel bedeutet meistens das man ins Schwarze (im wahrsten Sinn des Worte) getroffen hat. Und das ehrt.

  17. Ingrid Bittner
    14. März 2018 09:29

    Nach meinem Dafürhalten kam doch der "Verfall der militärischen Sitten" nicht erst gestern! Über die Jahre hat man doch beobachten können - ich hab das immer nur getan, wenn ein Foto von einer Angelobung wo gezeigt wurde - dass die Vollbärte beim Heer immer mehr wurden. Und ich meine auch bei den Kopfbedeckungen ist es so. Und ich denk halt im Kleinen fängt's an und wo hört's auf?? Dauernd kursiert der Spruch "Wehret den Anfängen" - warum da nicht??
    Das hätte man doch längst erkennen müssen, dass man mit der Aufnahme der Zugewanderten auch deren Sitten beim Heer einreissen hat lassen, was daraus wird, besser nicht drüber nachdenken.

    • Sensenmann
      14. März 2018 10:38

      Die Mehrheit hat es eben so gewollt.
      Mir gehen die barterten Sozi-Bullen und Soldaten auch auf die Nerven.

    • Kyrios Doulos
      14. März 2018 13:41

      @Sensensmann ... und zusätzlich nerven mich aus vielerlei Gründen SoldatINNEN. Die weichen alles auf: Leistungskriterien, Qualitätskriterien und sie sabotieren die Redefreiheit unter Männern, was bei Einsätzen ein ernsthafter Nachteil ist. Ganz abgesehen vom dummen, blöden Gendern, das von unsern Genderalen angeordnet wurde (streiche Mannschaftstransportwagen, setze Personentransportwagen; streiche Mannstunde, setze Personenstunde; streiche Mannschaft, setze Team) - das sind die Probleme einer dekadenten, verdorbenen, verweichlichten Armee. Und heute wird bekannt, daß es weiter bergab geht mit dem Heeresbudget. ÖVP, FPÖ zeigen ihre Werteprioritäten.

  18. Bob
    14. März 2018 09:14

    Erst jetzt kann man erkennen, wie sich der rotzgrüne Dreck weitläufig durch alle Ämter, Schulen und auch dem Bundesheer, gezogen hat. Und diesen Dreck loszuwerden bedarf es Eier in der Hose. Enttäuschend dieser Strache, der zum zahnlosen Tiger geworden ist, und seinem Peiniger noch 10 000 € zahlt.
    Außer von Kickl und Hofer gibts nur Schweigen im Wald, besonders schweigsam ist der Bundeskanzler. Der Unterrichtsminister läßt sich von der frechen Schnabl vorwerfen, das die Kinder weder rechnen und schreiben können, trotz Abschlußzeugnis, und dieser findet nicht die Worte das die roten Vorgänger dies zu verantworten haben.
    Zurück zum Bundesheer: welcher Idiot hat zu verantworten das die Museln an der Waffe ausgebildet werden?

    • Sensenmann
      14. März 2018 10:36

      Ja, die Köterhaftigkeit wird den Blauen diesmal wieder das Genick brechen und ich hoffe endgültig.
      Zwei Mal Verrat ist jetzt genug!

    • Bob
      14. März 2018 11:08

      Sensenmann
      welche Alternativen kennen Sie?

    • logiker2
      14. März 2018 12:02

      @Bob, auch damit hat Platter zur Freude der Linken begonnen, weil die eierlos erzogenen Autochthonen alle zum Zivildienst wollten, auch von den Müttern so gewünscht, weil die beim Wehrdienst ja so streng sind und die Erziehung der Mutter ev. noch korrigieren könnten.

    • Pennpatrik
      14. März 2018 16:24

      Strache ist ein "Eierlooser". Er zahlt nicht dem Wolf sondern dem Desinformationszentrum, das seit Jahrzehnten einer der erbittertsten Gegner Straches ist.
      Eine weitere Demütigung, die dieser Eierlose auf sich nimmt.

    • dssm
      14. März 2018 17:36

      @bob, kleiner Hinweis, dir größten Enbürgerungszahlen gab es damals bei Schwarz/Blau. Die Kinder dieser Neubürger sind jetzt dran.

    • Konrad Hoelderlynck
      15. März 2018 02:56

      Kurzens Schweigen finde ich taktisch gar nicht so schlecht. Wir können als gesichert annehmen, dass man versuchen würde (was auch immer er sagt), ihm sofort einen Strick draus zu drehen.

  19. Kyrios Doulos
    14. März 2018 09:09

    Ganz ein praktischer Aspekt:

    Vergleichen Sie französische, belgische, spanische und italienische Soldatenuniformen mit der österreichischen Uniform!

    Von hinten haben alle Erstgenannten einen knackigen Hintern und einen V-förmigen Rücken, von vorne ist (bei Vorhandensein, Stichwort Vizeleutnant, Oberstleutnant) die Wampe kaschiert, die Schenkel passen - alles ist fesch und zusätzlich komfortabel.

    Der Soldat ist sexy, stolz und erfreut die Mädels mit dem Zauber der Montur. Der junge braucht keinen Befehl, die Kaserne in Uniform zu verlassen, der tut das schon aus juveniler Eitelkeit und gesundem Stolz.

    Der Kommandant der Landstreitkräfte hat es gut gemeint mit beiden: mit den Mädels und mit den Soldaten. Kartoffelsackuniformen in grauslichem Grünton, Wampe extra betont, V-Rücken unsichtbar gemacht, Hintern keusch deformiert, Schlabberhose, die eben nur Schlabbriges befürchten lassen.

    Im Ernst: Wer ist stolz darauf, Soldat zu sein? Niemand. Die geistige Landesverteidigung ist seit Jahrzehnten tot.

    Wer kann wenigstens stolz die Uniform tragen? Niemand. Sie ist scheußlich und unbequem.

    Wer kann stolz auf das BH sein? Ein paar Spezialisteneinheiten wie das Jagdkommando vielleicht oder die Hacker-Abwehrtruppe hinter den Bildschirmen und die Militärmusik.

    Wir sind von den LinkINNEN (ich betone: die ÖVP gehört zu dieser Bagage dazu) wehrkraftzersetzt und unterfinanziert und materialmäßig kaputt. Wie die Deutsche Bundeswehr ja auch.

    Wenn es innerlich (im Staat und im Heer) nicht stimmt und wir dann nicht einmal wenigstens eine fesche Uniform zum (Vor)Täuschen und Tarnen der Realität schaffen, was sollen wir sonst schaffen?

    Wegen der geistigen Landesverteidigung: Es wäre wunderbar, könnte uns jemand den Redetext des suspendierten Offiziers zeigen. Meine Vermutung: Er hat nichts anderes gesagt als die Lage in Österreich beurteilt, die Dinge beim Namen genannt und den Feind (u.a. die Invasoren und ihre Schlepper und die Gesetzesbrüche unserer Bundesregierung und den ISlam) benannt. Wohl rhetorisch gut und mit klarer Kante.

    Seelisch Dauerbetüttelte, links Eingelullte, sanft Dahinschlummernde schraken auf und riefen laut "Rassismus, Rassismus!" und schon war der Mann suspendiert.

    Das ist meine Vermutung.
    Bitte zeigt mir, daß ich da falsch liege, wenn es denn so ist.

    • Cotopaxi
      14. März 2018 09:27

      Gleiches trifft auch auf die von den Schwarzen eingeführte Polizeiuniform zu, die eher an ein Schlosserg'waund erinnert, als an eine gut passende Uniform. Der Schnitt betont die Wampe und der seltsame Kragen ist oft zu weit. Dazu kommt das billige und minderwertige Material.

    • Charlesmagne
      14. März 2018 09:28

      Sie werden leider nicht so falsch liegen, fürchte ich. ********************

    • Kyrios Doulos
      14. März 2018 10:06

      Wie zur Bestätigung des Geschilderten:
      Neue Regierung denkt gar nicht daran, das BH besser auszustatten:
      http://orf.at/#/stories/2430127/
      Sind wir ein Lulu-Staat geworden?

    • Sensenmann
      14. März 2018 10:35

      Natürlich ist man meilenweit entfernt von dem, was die FPÖ versprochen hat.
      Das Geld wird ja für die moslemischen Bildungswunder gebraucht, die laut diesem Kurz ja weit besser gebildet sind, als die blöden Einheimischen.

      Mir war nach zwei Tagen klar: Das wird nix mehr.

      Die FPÖ liefert nicht.
      Genauso wie schon in der ersten sch.-bl.-Regierung.

    • pressburger
      14. März 2018 17:56

      Wie bekannt ist das Göld unteilbar, die Kassa auch. Die "Flüchtlinge" alle fesch adjustiert, Markenkleidung, Nike Schuhe, neuestes iPhone. Wurde mit der Obersten Heeresleitung so abgesprochen. Die Soldaten hatschen dafür, aus lauter "Flüchtlings" Nächstenliebe, in komischen Galoschen herum, angezogen wie die Sandler, transportiert werden sie in Fahrzeugen vom türkischen Gebrauchtwagenhändler.

    • Konrad Hoelderlynck
      15. März 2018 03:04

      @Sensenmann
      Ich stimme Ihnen weitgehend zu. Allerdings halte ich nicht viel davon, diese Regierung nach so kurzer Zeit schon von der "eigenen Seite her" anzugreifen. Vielmehr sollten wir sie unterstützen, damit sie es doch noch schaffen.

    • Freidenker (kein Partner)
      16. März 2018 09:59

      100% Zustimmung zu Kyrios Doulos ua., auch was die Uniformierung sowohl bei Heer als auch Polizei betrifft. Schiacher gehts wohl nimmer.

      Sichtbar ist das bspw. an der Heeresunifom, wo der Soldat jetzt anstelle der üblichen Schulterklappen, nur mehr eine eher an eine heraus hängende Zunge erinnernde Distinktion in die Mitte der Brust hängen hat. Natürlich abgekupfert von diesen US-Militär Kampf-und Tarnoveralls, wie auch die nord dt. Polizei mit ihren hässlichen, schwarzen Gewand und eckigen Tellerkappen, die damit wie die New York Cops daherkommen wollen. Ziemlich lächerlich das Ganze.

    • Brigitte Imb
      17. März 2018 15:29

      Stil und Perfektion scheinen aus jedem Bereich aussortiert zu werden.

  20. Moti44
    14. März 2018 09:05

    Punkt 1: Jene Soldaten, die Assistenz vor Botschaften etc. leisten fehlen dringend in der Ausbildung bzw. bei den Auslandseinsätzen. Diesen Job soll das Innenministerium machen.
    Punkt 2: Der Messerattentäter war Gardesoldat. Was wieder einmal ein Schlaglicht auf die Tatsache wirft, dass es bei den im Zuge der Genderoffensive weichgespülten "echten" Wienern schon lange schick geworden ist Zivildienst zu leisten, während zum Heer zunehmend nur mehr Jungmänner mit Migrationshintergrund streben.
    Punkt 3: Die Reaktion des Heeres (wenn auch nur punktuell und zeitlich begrenzt) nur mehr zu zweit auf Wache zu ziehen und die Kaserne nur mehr in Zivil zu verlassen ist Schwachsinn pur. Diese krasse Überreaktion auf einen verwirrter Einzeltäters darf doch nicht zu solchen Panikreaktionen einer Institution führen, deren Ansehen in der Bevölkerung nicht zuletzt auf Selbstbewusstsein und Gelassenheit beruht.
    Punkt 4: Einziger Lichtblick: Zumindest bislang habe ich noch nichts von Vorwürfen vernommen, die den Korporal als Todesschützen bezeichneten, der sein Notwehrrecht gegenüber einem armen, traumatisierten Migranten überschritten hat. Habe ich aber vielleicht nur überhört/überlesen.

  21. Undine
    14. März 2018 08:54

    Mir ist da Einiges nicht ganz klar. @Frühwirth schrieb gestern:

    13. März 2018 19:36

    "Posse in zwei Akten live:
    Der Landstreitkräftekommandant verfügte für alle Soldaten einen Tarnbefehl. Das heißt nicht mit Camouflage - geschwärztem Gesicht und belaubte Äste angesteckt -, sondern Räuberzivil. Weg mit der Uniform, das Heer hat sich im eigenen Land versteckt und bedeckt zu halten. Sonst wird's zu gefährlich ...

    Nach wenigen Stunden hat der Generalstab des Bundesheeres den Unsinn, um nicht zu sagen, das Trottelhafte dieses Befehls erkannt und diese Anordnung wieder aufgehoben.

    In jedem anderen Land wird die Militärpräsenz bei akuter Bedrohungslage verstärkt sichtbar gemacht. Unser Landstreitkräftekommandant versteckt das Militär.

    Jetzt weiß ich, mit wem ich in einer Krisensituation garantiert nicht auf einer einsamen Insel beisammen sein möchte ..."

    .......................................................................

    Hat sich dieser Schildbürgerstreich nur in EINER Kaserne abgespielt oder galt dieser Befehl landesweit? Ging der Befehl vom Verteidigungsminister aus?

    • Undine
      14. März 2018 14:08

      Die Sternchen gebühren natürlich @Frühwirth!

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      16. März 2018 08:31

      Eben ein Foto in den Querschüssen. Israel, drei hübsche Mädels flanieren in den Straßen. Am Gürtel hat jede sichtbar eine Knarre. Das bringt Sicherheit, und im Fall des Falles unverzüglich Klarheit. Psychische Probleme diagnostiziert bei abgewiesenen Hinterhältlern keiner mehr.

    • AppolloniO (kein Partner)
      16. März 2018 10:43

      Undine mit einem BH-Offizier auf einer Insel?
      Nicht einmal da können sie (die Offiziere) Alarm bei Ihnen auslösen, nicht ein Mal
      "..mee- too- Alarm".

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      16. März 2018 16:48

      Aber Apollonio, wer weiß, in wem Undine das Tier im Mann wecken kann? Vielleicht sogar im Generalstab, der möglicherweise mehr Mitglieder hat als die Truppe Kombattanten?

    • Brigitte Imb
      16. März 2018 21:40

      "Undine mit einem BH-Offizier auf einer Insel?"

      Da würde Ordnung und Bildung herrschen - und selbstverständlich auch eine ordentliche(!) Gaudi "we do" -, die bis an die entferntesten Küsten überschwappen würde.
      Bärte der Gardeoffiziere könnten maximal als Kompost genutzt werden. Womöglich hülfe das inhältige Testosteron als Dünger für die Pflanzenaufzucht, auf der einsamen Insel.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      16. März 2018 21:58

      Liebe gnädige Frau Imb, wenn Sie Testosteron in BH-Offizieren nachweisen können, dann sind Sie eine hervorragende Forensiker_*in.

    • Undine
      16. März 2018 23:33

      @AppolloniO

      Oh, das waren die Worte von @Frühwirt! ;-)))

      Deshalb hab' ich ja das Anführungszeichen UND die vielen Punkterl gemacht---damit es da zu keinen falschen Verdächtigungen kommt! ;-)

      @Prinz Eugen von Savoyen

      @Brigitte Imb

      Also, einen Brigadier a.D. kenne ich seit 50 Jahren, mit dem es bestimmt recht lustig wäre! ;-) Jedenfalls haben wir in jungen Jahren viel gelacht!

    • Brigitte Imb
      17. März 2018 19:52

      Edler Prinz, Sie wissen doch, daß selbst das zarteste weibliche Weibchen mit einigen Spuren dieses Wundermittels ausgestattet ist, deshalb nehme ich gar wohl an, daß sogar auch bei BH-Offizieren genug davon (zum Spielen) nachgewiesen werden kann.

      Od. sind Sie gar spitzfindig und meinen Androgen. ;-)

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      17. März 2018 21:34

      Liebe Frau Imb, die Verlockung kann keineswegs negiert werden, besonders, weil auch Orpheus Wunder vollbracht hat.

  22. Politicus1
    14. März 2018 08:34

    1) Umgekehrt: das Heer hat offensichtlich zu viele chiefs ...
    2) Einen Grundwehrdiener während seiner 6-monatigen Ausbildung bewaffnet Botschaftsgebäude sichern zu lassen, halte ich für völlig undenkbar.
    3) Botschaftsgebäude nur durch EINEN Mann sichern zu lassen, ist grob fahrlässig; noch dazu, wenn es sich wie bei der Wnezgasse Nr.2 um ein weitläufiges Eckareal handelt.
    4) Der mit seinen Soldaten Versteckerln spielen wollende Landstreitkräftekommandant gehört sofort seines Postens enthoben.

    • Cotopaxi
      14. März 2018 08:44

      Ich musste erst nachdenken, wer unser Verteidigungsminister im Augenblick ist. Von ihm habe ich zum Vorfall in Hietzing noch nichts gehört. Oder ist er schon auf Liebesurlaub, da er seine Freundin zu heiraten gedenkt?

    • Politicus1
      14. März 2018 08:48

      Cotopaxi:
      Er war gleich im Heeresspital beim geschockten Soldaten

    • Cotopaxi
      14. März 2018 08:51

      @ Politicus1

      Danke, passt.

  23. Josef Maierhofer
    14. März 2018 08:06

    Seit den roten Ministern ist Parteipolitik im Heer eingezogen.

    Also auf Herrn Kunasek wartet, so wie überall, egal in welchen Ministerien, die unangenehme Aufgabe, die subversiven, eingeschleusten linken Kräfte zu entfernen, sie sind die einzigen, die Boykotts ausführen, so wie die Sozis die einzigen sind, die man auf der Straße auf 'Demonstrationen' beim Devastieren findet, so auch im Parlament.

    Subversion und Boykott muss ausgeschaltet werden und alle, die Österreich blockieren. Wir haben eine gewählte Mehrheitsregierung und auch die versucht man medial auseinander zu dividieren.

    Der Zustand der Republik wurde durch 50 jährige linke Infiltration geschaffen und ganz besonders das Heer wurde kaputt gespart.

    Meines Erachtens sollte es Zivildienst nur für Untaugliche geben und nicht für alle, vor allem linke, Drückeberger.

    Die Zerstörung der Republik ist den Linken vortrefflich gelungen, die haben alles gründlich demontiert, sogar die Militärmusik wollte man abschaffen. Eigentlich wollte man Österreich abschaffen und sich von den Österreichern schwer dafür zahlen lassen.

    Ich verstehe diese Regierung nicht, warum der ORF und die Presseförderung noch nicht reformiert sind oder werden, das wäre doch das erste und wichtigste.

    Also nicht nur Herr Kunasek hat viel Arbeit.

    • Sensenmann
      14. März 2018 10:30

      Nicht nur Sie verstehen nicht.

      Ich inzwischen schon: Es liegt an der Köterhaftigkeit, dem fehlenden unbedingten Willen zur Macht der gewürzt sein muss mit einer Prise Grausamkeit.

      Die Linke hatte Angst vor einem Verlust ihrer Pfründe und ihres kriminellen Umfeldes, das für arbeitsloses Einkommen der Bonzen und Parasiten gesorgt hat.

      Zeigt ihnen endlich, dass sie noch viel zu wenig Angst haben!
      Aber aus einem kleinen Köter wird leider auch auf Zuruf kein Jagdhund...

    • Josef Maierhofer
      14. März 2018 11:05

      @ Sensenmann

      Der Jagdinstinkt scheint aber in ganz Österreich verloren gegangen zu sein, sonst würden die 'Ösis' schon längst 'Afghanen jagen' oder 'Sozis', aber die Rücksichtl und die 'EU (= Soros) Freundlichkeit', die 'Menschenrechte' stehen dagegen.

      Die Feinde Österreichs, die kennen kein Pardon, die haben Jagdinstinkt und die Sozis 'sch...' sich auch nichts beim Devastieren auf Teufel komm heraus.

      Koalitionen sind nur halbe Sachen und so auch die 'Jagdhund Instinkte'.

      Strache denkt halt, so kann er Österreich mehr helfen und die Regierung hat gemeint 'Schritt für Schritt'.

    • Sensenmann
      14. März 2018 11:09

      Ja, da gebe ich Ihnen schon recht, aber wenn es "Schritt für Schritt" gehen soll, dann sollte man doch wenigstens nach so vielen Monaten endlich den ERSTEN Schritt sehen können...

      Das wird nix mehr.

    • riri
      14. März 2018 13:52

      Da wäre Stadler der bessere Mann, seinerzeit der 'Dobermann' vom Jörg.

    • Riese35
      14. März 2018 19:07

      Wenn überhaupt Hoffnung bestehen soll, dann brauchen wir in jedem Fall Feldherrn: Feldherrn, die exzellent analytisch denken können, die Lage exakt aber in Ruhe beurteilen, daraus die richtigen Schlüsse für das Handeln ziehen, wohlüberlegte Entscheidungen treffen und diese dann konsequent durchziehen. Sie brauchen weder einen großen Mund noch donnernde Reden halten können, aber sie müssen konsequent handeln. Ihrer Worte sind wenige, diese aber von Gewicht. Sie müssen Führungspersönlichkeiten sein und ihre Mannschaft geschlossen zum Ziel führen können. Das Vertrauen brauchen sie zu ihrer Mannschaft.

    • Riese35
      14. März 2018 19:11

      Einzelkämpfer, die umso mehr Ansehen von jemandem genießen, je weniger der diese kennt und je größer die Distanz ist, die allein am besten mit Fernsehkamera die Fahne hissen und ständig ihre Mannschaft verlieren, sind keine Feldherrn.

    • Mentor (kein Partner)
      16. März 2018 09:27

      @ riri Da wäre Stadler der bessere Mann, seinerzeit der 'Dobermann' vom Jörg.

      Eine Rede im Parlament aus 2010 zum türkischen Botschafter.

      youtube.com/watch?v=fPdbKWenlI8

  24. Cotopaxi
    14. März 2018 07:45

    Es geht sicher nicht um die Überstundenzuschläge, bei der Frage, wer die wichtige Botschaftsüberwachung durchführt. Es geht wahrscheinlich um das Vertrauen in die Präsenzdiener. Gewissen Segementen der Präsenzdiener scheint man doch nicht ganz zu trauen und außerdem kann man nicht jeden Wurschtel nach ein paar Wochen schon auf die Öffentlichkeit loslassen. Hier bedarf es einer fundierten Ausbildung und psychologischer Überprüfung.

    Wer würde sich schon beim Anblick eines bewaffneten österreichischen Soldaten mit Salafistenbart und herablassendem Auftreten sicher fühlen?

    • Politicus1
      14. März 2018 07:54

      volle Zustimmung.
      Auf keinen Fall kann man einen Grundwehrdiener während seiner sechsmonatigen Ausbildung vor Botschaften hinstellen.

    • steinmein
      14. März 2018 08:24

      Bei insgesamt 6 Monaten GWD würde ich als Kommandant auch keinem zutrauen, ein Objekt mit der Schußwaffe zu bewachen. Als EF wurde uns der Waffengebrauch lt ADV bis zum Exzeß eingedrillt. Dass die Eliteeinheit =Garde von Bärtigen durchsetzt ist, erinnert mich irgendwie an die Schlange am Busen. Die psychologische Überprüfung wäre zudem vor dem Wachauftrag zu machen. Einen Soldaten psychologisch nach einem Angriff scheint mir da etwas abstrus. Dass der ÜZ für den Wachposten ein Wunschdenken sein kann, liegt eher an dem Beamtendienstrecht. Dem stelle ich die Zulagen für den Auslandsdienst der Stäbe zur Debatte.

  25. Pennpatrik
    14. März 2018 07:31

    "Das Landesarbeitsgericht Hannover hat die Kündigung eines mutmaßlichen Islamisten beim Autobauer Volkswagen für unwirksam erklärt. Der bloße Verdacht einer Zugehörigkeit zu einer radikal-militanten Bewegung reiche für eine Kündigung des Arbeitsvertrages nicht aus, urteilten am Montag die Richter in Hannover. “

    • Kyrios Doulos
      14. März 2018 09:26

      Umgekehrt gibt es durchjudizierte Fälle, wo jemandem gekündigt worden ist (zB ein Lehrer in Berlin), weil er bei der AfD aktiv mitarbeitet. ISlamistisch ist gut. Rechtskonservativ ist böse.

      Unsere (die deutsche) Justiz ist eine sozialistische Parteijustiz.
      Sieht man auch am Westenthaler Urteil - und vorher schon am Verfahrensablauf.
      Sieht man am Ehe für Alle-Urteil unseres VfGH.
      Sieht man am jüngsten Mindestsicherungserkenntnis (in bezug auf NÖ).

      Daß nun ausgerechnet Kurz & Strache "das Recht vom Volk aus" - Prinzip massiv sabotiiert, indem es essentielle Themen als Objekt einer Volksabstimmung ausschließt und nur Larifari-Themen zulassen will, zeigt, wie es um die Zukunft steht.

    • Sensenmann
      14. März 2018 10:26

      All das kann man von unserer Sozi-Justiz jederzeit auch haben.
      Und noch immer kein ansatz, diesen Saustall auszumisten und die Täter im talar durch ein Richter-Bestellungs-, -dienst- und -Haftungsgesetz endlich zu disziplinieren!

      Auch die Höchstgerichte sind dringendst neu zu besetzen!

      Aber: Still ruht der See.

  26. Pennpatrik
    14. März 2018 07:30

    Und jetzt stellen wir uns die Frage, ob das ohne EU auch geschehen wäre.

  27. Wyatt
    14. März 2018 06:57

    OT - Die "Rechte" von Umweltbewegten (vormals Umweltschützer) müssen laut Höchstgericht in Österreich ausgebaut werden !

    Die "Grünen" werden zwar überall abgewählt, aber das Höchstgericht (Verwaltungsgerichtshof) ebnet Umweltorganisationen (NGOs) den Weg zu weitreichenden Beschwerderechte gegen Verordnungen und Bescheide zu.

    Heißt das, dass den NGOs jetzt mit diesem Urteil das VERHINDERN, DEMONSTRIEREN, RANDALIEREN bis ins Unendliche (oder entsprechender "Schutzgeldzahlung") auch "rechtlich" durch den Verwaltungsgerichtshof zugebilligt ist?

    http://www.kleinezeitung.at/oesterreich/5387562/Urteil-mit-Sprengstoff_Hoechstgericht-ebnet-Rechten-von

    • Sensenmann
      14. März 2018 10:24

      Ja, das verdanken wir einer Konvention, die irgendwelche Bolschewiken unterzeichnet haben.

      Die verblödete sch.-bl.- Regierung hat leider keine Liste von derlei Konventionen, aus denen sofort auszutreten wäre.

      Sie werden auch zu feig sein, den ökobolschewisten die Faust in die Visage zu stellen und entsprechende nationale Gesetze zu schaffen. Die dann natürlich durch ausgewählte Höchstrichter zu bestätigen sind.

      Das wird nix mehr.

    • fxs (kein Partner)
      18. März 2018 10:55

      Und jetzt haben die Richter Angst, die daraus resultierenden Sinnlosprozesse unbezahlt in der Freizeit abwickeln zu müssen.
      Im Standard vom 15. März wird berichtet: 'Aufgrund der Kürzungen könnten die Gerichte ihre Leistungen und die Qualität nicht mehr garantieren, sagt die Richterpräsidentin. Sie berichtet von "äußerst regem Zulauf" zu einer Unterschriftenaktion'.

  28. Obrist
    14. März 2018 06:17

    Dafür werden aus Angst vor der roten Systempresse mutige Offiziere, die sich die Wahrheit in privatem Umfeld aussprechen getrauen, bespitzelt und sofort auf Zuruf suspendiert. Inhaltlich ähnlich getätigte Aussagen, wie in den letzten Kommentaren des Blogbetreibers, führen aktuell zu einer Hetzjagd gegen Heeresangehörige, die in Erfüllung ihrer Staatsbürgerpflicht auf diese gravierenden Entwicklungen hinweisen und dafür mit Vernichtung der beruflichen Existenz bedroht werden. Es ist intern schon lange mehr als ein offenes Geheimnis, dass wir jene an der Waffe ausbilden, die uns morgen unserer verfassungsgemäßen Werte berauben werden.

    • Sensenmann
      14. März 2018 10:20

      Ist das so?
      Unter einem "blauen" Verteidigungsminister?

      Wäre nur ein weiterer Mosaikstein im Versagerbild der sch.-bl.-Regierung und ein weiterer Beweis der köterhaftigkeit ihrer Exponenten - wenn es denn eines solchen bedurft hätte.

    • Undine
      14. März 2018 14:33

      @Obrist

      "Es ist intern schon lange mehr als ein offenes Geheimnis, dass wir jene an der Waffe ausbilden, die uns morgen unserer verfassungsgemäßen Werte berauben werden."

      Für diesen leider zutiefst erschreckenden, aber absolut folgerichtigen Satz zusätzlich ************************+!
      Jetzt kann uns eigentlich nur noch ein Wunder retten---aber Wunder sind leider rar!

    • Konrad Hoelderlynck
      15. März 2018 02:52

      Nun, das sozialistische Offizierskorps werden Sie nicht so schnell auswechseln können...

    • fxs (kein Partner)
      18. März 2018 11:06

      Hier ist, wenn schon, nicht nur dem blauen Verteidigungsminister Feigheit vorzuwerfen, sondern auch dem Kameradschaftsbund, der sich rasch von den Aussagen des Offiziers distanziert hat.

  29. Weinkopf
    14. März 2018 05:20

    Es sollte doch wohl heißen: „...zu viele Häuptlinge und zu wenig Indianer“.

  30. GOTOVO!
    14. März 2018 03:01

    Haben wir derzeit keine anderen Probleme in Österreich und in Europa?????????????

    • oberösi
      14. März 2018 17:45

      Nun, das ist ja kein Einzelfall. Die Deutschen sind, wie immer, viel gründlicher, wenns darum geht, sich ins Knie zu schießen, Flinten-Uschi leistet ganze Arbeit bei der ideologisch-historischen Entkernung der Bundeswehr.
      Um die anderen EU-Nationen stehts nicht besser: überall fressen die Wohlfahrts- und Sozialsysteme die Budgets auf. Kurzfristige Wählerbestechung als Mittel zum Machterhalt anstatt nachhaltiges Handeln. Hinter mir die Sintflut, die Abräumer-Mentalität unserer sich selbst mit obszön-feudalen Privilegien ausstattenden Politmarionetten.





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