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Die Privilegien der Moslems in Österreich

Der radikale Moslem – pardon "Mann", der einen Wachsoldaten vor der iranischen Botschaft niederzustechen versucht hat, war einst selbst Soldat des Bundesheeres gewesen. Allein das ist erschreckend genug. Noch viel erschreckender ist, welche Privilegien gerade die allerradikalsten Moslems beim Bundesheer genießen.

Wie sicher kann man sich als Österreicher noch fühlen, wenn man sich von solchen Soldaten "beschützt" weiß, denen die Republik Waffen in die Hand gedrückt hat?

Ist den Bürgern überhaupt bewusst, dass in der Wiener Garnison der Anteil der Moslem-Soldaten (gemäßigte und radikale zusammen) schon rund ein Drittel beträgt? Dabei sind es nicht nur die radikalen Fundamentalisten, die Sorgen machen; auch unter den anderen "Landesverteidigern" fühlen sich viele mehr als Türken und weniger als Österreicher, wie autochthone Präsenzdiener berichten.

Wie lange wird es noch mutige Tiroler Soldaten geben, die sich solchen terroristischen Fundamentalisten in den Weg stellen, wie jetzt vor der iranischen Residenz?

Wie lange werden es die übrigen Österreicher noch hinnehmen, welche Privilegien gerade die allerradikalsten Moslems wie Messerstecher Mohammed beim Bundesheer genießen – zumindest sobald sie davon erfahren? Die Liste dieser Privilegien ist jedenfalls erstaunlich:

Strenggläubige Moslems dürfen fünf Mal am Tag beten, bekommen ein eigenes Essen, dürfen sich einen Bart wachsen lassen, dürfen die Gebetsräume nutzen und bekommen an islamischen Feiertagen dienstfrei.

Allerdings vermisse ich auf dieser Liste die goldene Uhr und alljährliche Gratisreise nach Mekka auf Heereskosten. Da war man wohl wieder ausländerfeindlich und rassistisch! Dabei hatten wir zehn Jahre sozialistische Heeresminister, um das politisch korrekt zu ändern!

Nur wenige Stunden nach dem Botschaftsattentat hat es eine weitere Attacke auf einen Polizisten durch einen afghanischen "Mann" gegeben. Der große "Trost": Bei Afghanen kann davon ausgegangen werden, dass sie noch nicht beim Bundesheer mit Waffen ausgestattet worden sind. Aber wir wissen ja: Wird schon werden ...

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